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Ski- und Snowboard-Paradies Nordpark/Seegrube

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Die neue, aus Anlass der Winteruniversiade errichtete Halfpipe auf der Seegrube fasziniert die am Wintersport begeisterte Jugend

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Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • Verlagspostamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 00A0 20002)


Dil-; BÜRGKRMl'.ISIT.RIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie wahrscheinlich alle gelesen bzw. gehört haben, habe ich eine dramatische Nacht hinter mir, in der in meinem Wohnzimmer, wahrscheinlich wegen eines technischen Defekts, ein Brand ausbrach. Ich bin von großer Dankbarkeit erfüllt, dass sich das Feuer nicht im Haus bzw. in den benachbarten engen Gebäuden der Altstadt ausbreitete und sich die Verwüstung auf mein Wohnzimmer begrenzte. Dass ich lebe und auch keinen gesundheitlichen Schaden genommen habe, dafür danke ich dem Herrgott. Meine Bewunderung und mein Dank gelten den Feuerwehren, der Polizei und dem Notarztwagen für ihren hochprofessionellen Einsatz. Nach einem Klinikcheck (vom Notarzt obligat nach derartigen Ereignisses empfohlen) wartete in meinem Büro das volle Tagesprogramm mit drei Stunden Stadtsenat, anschließender Pressekonferenz und mehreren Terminen: Arbeit ist das Beste - auch wenn der Brandgeruch noch immer in der Nase ist.

Fairness im Wahlkampf

Skifahren und Snowboarden auf 2000 Meter direkt über der Stadt. Im Bild Raider Hari Richter. Die Nordkettenbahnen verkehren noch bis 19. April, dann folgt der Neubau der Nordkettenbahnen. (fotocredit: nordpark.com,

bause tom)

IN 11 ALTSHINWEISE Ressortberichte

8-1 I

Alles ü b e r die H a u p t s c h u l e n Musikschule

13 14-17

30 Jahre O l y m p i s c h e W i n t e r s p i e l e

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IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, A m t für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 58 24 93; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi, Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: k.muessigang@laserpoint.at Auflage: 100.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20. 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: D W 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina(5)athesia-innsbruck.at

ist wohl

Ehrensache!

Die Vorwahlzeit ist jetzt nicht mehr zu leugnen, und manche fordern nun ein spezielles Fairnessabkommen. Ich glaube jedoch, dass jeder selbst wissen muss, wie weit er gehen kann. Nach der Wahl müssen alle zum Wohl der Stadt an einem Strang ziehen und zusammenarbeiten. Daher sollte sich jede Gruppierung wirklich gründlich überlegen, was der Bevölkerung, den Mitbewerbern und schließlich auch sich selbst zuzumuten ist. Es geht uns sehr gut in dieser Stadt.Wir alle sind aufgerufen, weiter miteinander konstruktive Arbeit für Innsbruck und die Bürgerinnen zu leisten, denn allein darauf kommt es an! Schließlich haben z. B. die Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge undVerwaltung kein Mascheri oder irgendeine Parteifarbe: Pflegebetten sind Pflegebetten - glücklicherweise sind sie nicht grün, schwarz, blau, rot oder gelb, sondern einfach für die Menschen da, die sie brauchen. Den harten Winter spüren wir alle, sowohl bei den Heizkosten wie auch im Freien wegen der Kälte und Bürgermeisterin Hilde Zach der Situation auf Gehwegen und Straßen. Die (Foto: Frischauf) Schneeräumung läuft auf Hochtouren. Ich bitte um Verständnis, dass die Räum- und Streukommandos nicht überall zugleich sein können. Zusätzlich zu den städtischen Mitarbeitern verstärkenVorübergehend-Beschäftigte das für die Schneeräumung zuständige Personal. In Summe muss die Stadt heuer mehr Geld für die Räumung aufwenden als je zuvor. Sehr froh bin ich darüber, dass die Stadt mit ihren Betrieben nunmehr der Beschäftigungspflicht im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes voll nachkommt. Erstmals seit Inkrafttreten dieses Gesetzes im Jahre 1970 müssen wir keine Ausgleichstaxe bezahlen. Das bedeutet, dass wir unsere sozialpolitische Verantwortung sehr ernst nehmen. Eine sinnvolle Beschäftigung und dieTeilnahme am Erwerbsleben sind für alle wichtiger denn je, umso mehr trifft das auf Menschen mit Behinderung zu.

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Bürgermeisterin

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INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006


Nordpark — der schrägste Park der Stadt B e s t e s p o r t l i c h e B e d i n g u n g e n g i b t es a m I n n s b r u c k e r N o r d p a r k o b auf d e n P i s t e n bis ins Tal o d e r i m A t o m i c S k y l i n e p a r k die Superpipe shredden. Die ausgezeichnete Schneelage garantiert W i n t e r s p o r t vom Feinsten. A m P a t s c h e r k o f e l sind die Familienabfahrt mit der Unterführung der Weltcuprennstrecke sowie ein neuer Vierer-Sessellift in Betrieb. Auch die M u t t e r e r a l m - B a h n fahrt seit heuer wieder. Besondere „ S p e c i a l s " hat der N o r d p a r k auf Lager - jeden Mittwoch ist Studenten-Tag, 7,70 € für die Halbtageskarte im beliebtesten „Hörsaal" auf 2000 Meter. Auch die lieben Kleinen kommen am N o r d p a r k nicht zu kurz - am Zauberteppich mit „Kids-Arena" und

^jUtuiuic 06.01.06120.01.06117.02.06 24.02.06117.03.06131.03.06

am Übungshang können die Kinder (ab Jahrgang 1999 frei) ihr Können zeigen. FürTiroler Familien bieten die Innsbrucker Nordkettenbahnen eine Ermäßigung von 10 Prozent auf die Tageskarten. Die Nordkettenbahnen und Innsbrucks Sportreferent Vizebgm. Dr. Michael Bielowski freuen sich auf viele Besucher. Die Bahn fährt noch bis 19. April. Dann wird neu gebaut, damit in der kommenden Wintersaison der „schrägste Park der Stadt" noch besser und komfortabler erreichbar ist. Event-Infos unter www. nord park, com oder www.sk/linepark.at

MgMndliig | g r a » antrgytfn.».,

B i t t e n o t i e r e n : NOKIA-Snowparktour 475. Februar; „EASTBAK" Battle of the Schools I 6. Februar, „ W E S T B E A C H " Master of the University 17. Februar, Essentialists Night Session 17. Februar, Check the Ripper 3. bis 5. März, Essentialists Night Session 17. März, 2. Saac Camp I7./I8. März, N.ASAAustrian Masters 17. bis 19. März, FIX Boarder Cross 18. und 19. März. NORDPARK Skyline-Session I.April.

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006

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AKTUELL

Pilotprojekt in Tirol: Blaulicht-Digitalfunknetz Innenministerin Liese Prokop präsentierte am 4. Jänner 2005,gemeinsam mit Landeshauptmann Dr. Her-

wurde",erklärte Prokop bei der Präsentation. Durch die enge Partnerschaft zwischen Tirol und dem Ministerium sei es • l ""ÌHI gelungen, den Zeitplan exakt einzuhalten und für die Sicherheit des Landes eine Funkkommunikation zu erreichen. Insgesamtwurden 170 FunkstandDcr Präsentation des neuen Blaulicht-Digi o r t e in Tirol talfunknetzes in Innsbruck wohnten neben 2 e baut 1369 d iden Polizeichefs u.a. Innenministerin Liese vitale Funk?eräProkob, LH DDr. Herwig van Staa und Bür- ' , , te werden an germeisterin Hilde Zach bei. (Foto: Polizei)dieTiroler Polizei-Dienststellen ausgegewig van Staa und Bürgerben. D e r österreichweite meisterin Hilde Zach, in Vollausbau des InfrastrukInnsbruck das neue Digitalturprojekts „Digitalfunk funknetz für Tirol. BOS Austria" ist für 2009 „ T i r o l übernimmt eine vorgesehen. Dann haben alVorreiterrolle für ganz le österreichischen BehörÖsterreich. Es ist das erste den und Organisationen mit Bundesland, in dem der Sicherheitsaufgaben (BOS) Funkbetrieb mit dem sichedie Möglichkeit, ihre Komren, hochmodernen und gemunikation digital über ein meinsamen Digitalfunksysgemeinsames Funknetz abtem für alle Blaulichtorganizuwickeln. sationen aufgenommen

Neuer Recyclinghof in der Rossau eröffnet Doppelt so groß und abfalltechnisch auf dem aktuellsten Stand präsentiert sich nun der neu eingerichtete Recyclinghof in der Rossau. Die offizielle Eröffnung fand am 19. Jänner statt. Die Gesamtfläche beträgt nun 4600 nV. Der Kundenbereich mit den 34 Containern wurde überdacht. „Jährlich werden hierher rund 14.000 Tonnen A l t undWertstoffe sowie bis zu 90 Prozent aller Problem-

stoffe geliefert", so IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Schmid. Eine Entkoppelung des Anlieferbereichs hilft, Fahrzeugstaus zu vermeiden. Der Z u t r i t t und die Ausfahrt zum Recyclinghof sind mit einer Schrankenund Ampelanlage geregelt. Recyclinghof Rossau, Rossaugasse 4a. Öffnungszeiten: Mo-Fr von 8 bis 17 Uhr, Sa von 8 bis 12 Uhr. Tel. 502 783 I, e-mail: recyclinghof@ ikb.at. (AA)

151): Ein Modell für alle g r ö ß e r e n Städte Österreichs bestätigt. W i c h t i g ist für Mit der Gründung der Innsbrucks SozialreferenInnsbrucker Sozialen ten, „dass alle Leistungen Dienste G m b H (ISD) im auf einem hohen Niveau anJahr 2003 konnten alle geboten werden können. städtischen ServiceleistunWobei es in dieser Frage gen im sozialen Bereich in nicht darum geht, was man einer Hand gebündelt wersich leisten kann, sondern den. Die ISD ist eine gewas man sich für die meinnützige Gesellschaft, Bürgerinnen leisten muss". die nach dem KostenDie Landeshauptstadt sei deckungsprinzip arbeitet in diesem sozialen Bereich und keine Gewinne erfederführend und andere wirtschaften darf. Städte, wie z. B. Linz, hätten Wohn- und Pflegeheime, bereits Interesse am InnsBetreutes Wohnen, Ambubrucker Modell gezeigt, ist lante Dienste, Sozial- und Sprenger stolz. Kinderzentren, Wohnungslosenhilfe, Suchtprävention Leistungszahlen - drei Jahre nach der GrünDas heurige Budget sieht dung umfasst die InnsErlöse und Ausgaben in der brucker Sozialen Dienste Höhe von 35,5 Mio. Euro G m b H (ISD) ein flächenvor. deckendes Programm an Dienstleistungen in der Stadt Innsbruck. „Mit 900 Mitarbeitern avanciert die gemeinnützige Gesellschaft mittlerweile zu einem sozialen GroßunDie Entwicklung der ISD befindet sich auf dem ternehmen", richtigen Weg.V.I. ISD-Geschäftsführer Dr. Huso ISD-Gebert Innerebner, Mag. Elisabeth Fast, Leiterin schäftsführer Kinderzentrum Pechegarten, Vizebgm. DI EuDr. H u b e r t gen Sprenger. (Foto: A. Ambrosi) Innerebner. Davon sind 72 Prozent al„Die verschiedenen Geler Aufwendungen Persoschäftsbereiche zusammennalkosten - nicht eingezulegen und zu vier Rechtsrechnet sind Pflegeschüler, konstruktionen zu vereiFerialkräfte und Zivildiener. nen, hat sich als richtig erIm Ambulanten Dienst wiesen",freut sich Sozialrekonnten die Mindestselbstferent Vizebgm. DI Eugen behalte um 60 Prozent geSprenger und wird in seiner senkt werden. Um 100.000 Meinung auch durch den Euro wurde die Erhöhung aktuellen Bericht der städaufgestockt. (AA) tischen Kontrollabteilung

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006


WIRTSCHAFT

Nachhaltige Sicherung für Wirtschaftskraft u n d Arbeitsplätze 32 B e t e i l i g u n g e n w e i s t d e r B e t e i l i g u n g s b e r i c h t 2005 d e r S t a d t I n n s b r u c k aus. 160 M i o . E u r o w e r d e n v o n diesen U n t e r n e h m u n g e n i n v e s t i e r t . Z u s a m m e n m i t d e n 58 M i l l i o n e n i m I n v e s t i t i o n s h a u s h a l t d e r S t a d t e r g i b t dies e i n V o l u m e n v o n r u n d 218 M i o . E . „Eine nachhaltige Sicherung der Wirtschaftskraft und der Arbeitsplätze in der Region",soVizebgm. Dr. Michael Bielowski anlässlich der Präsentation des Beteiligungsreports und der Wirtschaftslage der Stadt. Für Dynamik im städtischen Beteiligungs- und Wirtschaftsjahr 2005 sorgten unter anderem drei neue Beteiligungen: Gegründet wurde die „ILL - Integrierte Landesleitstelle G m b H " , die Tiroler Landestheater- und O r chester GmbH und dieTiroler Sozialmärkte-Gemeinnützige Lebensmittelversorgung GmbH (SoMa). An der ILL ist die Stadt mit 26 Prozent beteiligt. Mit der Tiroler Landestheater und Orchester G m b H wurde in derTiroler Kulturszene ein „Meilenstein" und ein wirtschaftlich vernünftiger Schritt gesetzt (einheitliches Kartensystem, gemeinsame Werbeschiene). A m „SoMaTirol" ist die Stadt mit 33,3 Prozent beteiligt. Bestens bewährt hat sich die Fusion Innsbrucker Messe-Gesellschaft mit Congress-Innsbruck. „Die positiven Synergieeffekte zeichnen sich ab", kann Innsbrucks Wirtschaftsreferent Dr. Bielowski auf Nettoumsatzerlöse in der Höhe von 7,4 Mio. € verweisen. Umfassend (u.a. mit Bilanzdaten, Aufsichtsräten und Geschäftsführern) und übersichtlich präsentiert das „Beteilungskompendium 2005" (erarbeitet von der Finanz-, W i r t schafts- und Beteiligungsverwaltung der Stadt) die wirtschaftlichen Verflechtungen der Stadt in fünf Kapiteln, unterteilt in „Soziales, Gesundheit, Bildung. Kultur", in „Immobilien", In „Sport- und Veranstaltungszentren,Wirtschaft"; in „Versorgung,

Technik" und in „Verkehr". „Damit verfügen w i r über eine systemdeckende Beteiligungskontrolle", hebt Bielowski hervor. Ein Novum auf der organisatorischen Ebene: Mit dem neuen Geschäftsjahrwurde mit dem Aufbau eines quartalsweisen Berichterstattungssystems begonnen (erste Berichte der ISD und der MG liegen bereits vor). Dieses Controlling ermöglicht einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Stadt und den beteiligten Unternehmen. (A.G.)

Umfangreich und detailliert ist der Beteiligungsbericht der Stadt Innsbruck, präsentiert von Mag. Hannes Verdross, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski und Finanzdirektor Dr. Josef Hörnier (v.l.). (Foto: G. Andreaus)

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006

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AKTUELL

Straßenbahn-Haltestellen

IBIS-Hotel u n d ein leistungs-

werden erneuert

fähiger Busterminal

Im Zuge der Umsetzung des Straßenbahnkonzeptes müssen auch die Straßenbahn-Haltestellen für die neuen Straßenbahnen adaptiert werden. Nach einem Lokalaugenschein und

Blindenheim), Pastorstraße, Pradler Friedhof und Endstation A m ras vorgesehen. Die Haltestelle Südring/ Fritz-Konzert-Kurve wird lediglich verlängert, mit der Neugestaltung wird gewartet, bis die Planung für die Unterführung der Grassmayrkreuzung vorliegt. Für die Gestaltung der Haltestelle Pradler Friedhof und der Endhaltestelle der „ D r e i e r " in A m ras ist ein in anderen Städten bereits erprobtes, aber für Innsbruck neues Lokalaugenschein Haltestelle Pradler Projekt vorgesehen. Straße. V. I. Ing. Muhrer, StRin Dr. Ma- Dabei wird der gerie-Luise Pokorny-Reitter, GR Christian samte StraßenbeKogler und Tiefbauleiter DI Dr.Walter reich auf die Höhe Zimmeter. (Foto: G. Andreaus) der Einsteigstelle angehoben. der Diskussion im erweit e r t e n Stadtsenat w u r d e Mitte Jänner das Umbauprogramm für das laufende Jahr beschlossen. Fur 2006 (in den Ferienmonaten Juli/August) sind die Adaptierungen der Haltestellen Pradler Straße/Amraser Straße (die „ D r e i e r " bleibt vorerst in der Pradler Straße), Amraser/Rudolf-Greinz-/Kölderer-/Pacherstraße (mit Kreuzungssanierung),Amraser Straße/ Südring (mit taktilen Einrichtungen für das nahe

Die Funktionsplanung sieht generell eineVerlängerung der Haltestellenbereiche auf 29 bis 30 Meter und die behindertengerechte Ausführung sowohl der Haltestelleninseln als auch der anliegenden Fußgängerübergänge (mit den entsprechenden Rampen mit sechs Prozent Gefälle) vor. Die Haltestellenbereiche werden mit Spritzschutzwänden und großteils auch mit Wetterschutzeinrichtungen ausgestattet. (A.G.)

Mit dem neuen auf Stelzen ordination und -Logistik errichteten IBIS-Hotel beaber auch an die technische, kommt Innsbruck auch eine bauliche Ausstattung. Betonleistungsfähige und attraktiqualität gibt den Fahrbahnen ve Schaltstelle für den BusStabilität. Qualität für die verkehr. A m 17. Februar Fahrgäste bringen der werden zwei der insgesamt rutschfeste Belag auf den vier „Fahrsteige" offiziell in Bussteigen, eine helle BeBetrieb gehen. leuchtung und Informationstafeln. Der architektonisch/statische Akzent: Der dominanIm Endausbau werden ten Multifunktionsbau IBISvier Bussteige den BusverHotel/Bürotrakt scheint kehr bewältigen - zwei lieüber dem ebenerdig eingegen direkt unterhalb des planten Busterminal auf den Hotel/Bürokomplexes. Der leichten V-förmigen Säulen westliche Bussteig erhält eizu schweben. Den verkehrsne eigene Wetterschutzeinmäßigen Akzent definiert DI richtung (eine leichte KonMag. Jörg Angerer, Gestruktion), der östliche Busschäftsführer des Verkehrssteig wird erst mit dem Bau verbundes Tirol: „Ein Verdes auf dem Areal der eheknüpfungspunkt von Regiomaligen Kioskzeile geplannalbussen, Bundesbahn und dem innerstädtischen Ö P N V " D e r W T (Bauherr des insgesamt 21,1Mio.-€-Projekts) gibt der zentralen Busdrehscheibe eine neue Dimension. Das Betriebskonzept sieht die Einbin- Das neue IBIS-Hotel, auf Stelzen gedung von Durch- baut, bietet Platz für den Busterminal. messerlinien vor: Der Busbahnhof ist damit keine Endhaltestelle mehr, sondern ein Terminal von überregionaler Bedeutung. Dementsprechend anspruchsvoll dieAnforderungen an dieWT-Verkehrsko-

ten Bürohauses errichtet. Die Busse Innsbruck-Oberperfuss, Ranggen. Inzing, Kühtai.Tulfes und Grinzens werden die ersten Linien sein, die in den Terminal einund ausfahren. (A.G.)

Kinderbetreuung: Einschreibung im Februar Die Stadt bietet zahl reiche Möglichkeiten für die Kinderbetreuung. Zehn Schülerhorte und 27 Kindergärten stehen für Kinder von drei bis 14 Jahren über das Stadtgebiet

verteilt zur Verfügung. Die Einschreibung für den Herbst findet am 21. und 22. Februnr statt. Kindergärten: 8 bis I I .30 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr; Schülerhorte: I I bis 12 und

von 14 bis 17.30 Uhr. Zur Kindergarten-Anmeldung mitzubringen sind Geburtsurkunde und Meldezettel des Kindes, für die Schülerhorte die letzte Schulnachricht. Die „Tage der offenen Tür"

am 9. und 10. Februar laden zum Kennenlernen ein. Infos: Kinder-und Jugendbetreuung, Mag.a Nicola Köfler, Tel. 5360-4220; kinder.jugendbetreuung@ magibk.at. (KPR)

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - PELER 2006


GESELLSCHAFT

Tiroler Ball: Tiroler Lebensfreude u n d Wiener C h a r m e „ T a n z o h n e U n t e r b r e c h u n g " : Das M o t t o des e r s t e n T i r o l e r Balles in W i e n i m Jahr I 920 w u r d e 86 Jahre s p ä t e r n o c h ü b e r t r o f f e n : W e i t ü b e r 2000 B e s u c h e r f o l g t e n d e r E i n l a d u n g 2006 f ü r d e n 2 1 . Februar und waren e i n s t i m m i g der Meinung der W i e n e r Landt a g s p r ä s i d e n t i n E r i k a S t u b e n v o l l : „ D e r T i r o l e r B a l l ist e i n e r d e r H ö h e p u n k t e des W i e n e r F a s c h i n g s ! "

Innsbrucks Diözesanbischof Univ.Prof. Dr. Manfred Scheuer zelebrierte als erster Innsbrucker Bischof die traditionelle Andreas-Hofer-Messe im D o m zu St. Stephan am Sonntag, 22. Jänner. Beim Parlamentsempfang wurde eine Südtirol-Petition überreicht: Die Wahrung des Selbstbestimmungsrechtes des vom Land Tirol abgetrennten Tiroler Volkes deutscher und ladinischer Sprache soll in die neue Verfassung aufgenommen werden (verbunden mit dem besonderen Schutz der Rechte der Südtiroler auf der Grundlage des Völkerrechtes). Eine charmante Premiere gab es übrigens auch für Präsidentin Erika Stubenvoll. „Ich wurde noch nie so vielfach tirolerisch geküsst!" (A.G.)

Der Festsaal des Wiener Rathauses Staa, LR Hannes Bodner, der Innsbrucker Politspitze mit Bgm. Hilde wurde zum bunten Treff von SchütZach,Vizebgm. Dr. Michael Bielowski zenröcken: vom Rot derWiltener bis und starker Gemeinderatsriege. zum Grün der St. Nikolauser/Mariahilfer über das Trachtendirndl mit Smoking und der ballkleid-Haute-Couture bis hin zu „exotischen" Trachten. Standing Ovations gab es für die Wütener Stadtmusik, die Big Band Tirol, Franz Posch und seine Innbrüggler sowie die Sehne i d e r h ä u s l Tiroler Ball - Tiroler Flair auf Wiener Parkett. V. I. Vizebgm. Delikatessen Café Tanzlmusig, die zum Dr. Michael Bielowski, Bgm. Hilde Zach, Landtagspräsidentin Tanz aufspielten. Die Erika Stubenvoll und LH Dr. Herwig van Staa. (Foto: c Andreaus) Brauchtumsgruppen Tiroler Ambiente genossen auch die des Trachtenverbandes begeisterten Botschafter der Volksrepublik China mit dem Tiroler Reiftanz und SchuhLu Yonghua und Mazedoniens Exzelplattlereinlagen. Die „VerbindungTiroler Lebensfreulenz Alegsander Davciovski.„Ein schönes Zeichen der Verbundenheit mit de und Wiener Charme" (so die DedenTirolerlnnen,die in Wien arbeiten, finition des Obmannes des Tiroler leben und studieren. Aber auch ein Bundes in Wien, Herwig Pelzer) wurZeichen der guten Beziehungen mit de mit großem Beifall aufgenommen. W i e n " , betonte Hilde Zach bei der Die Gästeliste von Organisator Reinhard Ring war international und proEröffnung als Bürgermeisterin der Stadt, die 2006 den Ehrenschutz für minent - u.a. mit NR-Präsident Dr. den Tiroler Ball übernommen hat. Andreas Khol.mit den Vertretern der Im Umfeld und Hintergrund des TiBundesregierung Günther Platter, roler Balls (Generalthema Innsbruck Staatssekretär Alfred Finz, der Tiroler grüßt Wien) stand aber auch „WestLandespolitik mit LH DDr. Herwig van Ost-Diplomatie". Die Wienfahrt wur"•'•HIIL5A1 de zu einer Premieren-Tour: Erstmals et gab es einen Empfang durch den Nationalratspräsidenten, erstmals schösvorm. Schindlei Weben sen Tiroler Schützen zwei EhrensalDer Bettenspezialist ven beim ebenfalls erstmals abgehalMARIA THERESIEN STRASSE 3 tenen „landesüblichen Empfang" vor M A W W A K T ETWAf C o T E f dem Parlament.

M A N N A

Fa. Herbert Eg£

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006


P O L I T I S C H E RESSORTS

POLITISCHE RESSORTS

Der Innsbrucker Weg mit Wettbewerben hat sich bewährt S t a d t r a t D r . G e o r g Gschnitzer ist politisch verantwortlich für die Ressorts Stadtplanung, Verkehr und Baurecht. „Innsbruck informiert" fragte Dr. Gschnitzer auf was es ihn bei seiner Arbeit besonders ankommt.

lichen Garagen war eine wichtige V o r aussetzung. Der großzügige, von einem Gestaltungsbeirat begleitete, Ausbau des Kaufhauses Tyrol ist ,auf Schiene', wobei für den Baukörper selbst kein Architektenwettbewerb d u r c h g e f ü h r t w i r d , wohl aber für die Gestaltung der westliInnsbruck i n f o r m i e r t : „Sie sind in Ih- chen Häuserfassade. Für die Gestaltung rer Funktion als Planungs-Stadtrat immer der Maria-Theresien-Straße wird nach eikompromisslos für die Abhaltung von Architektenwettbewerben eingetreten. Ist dieser Weg auch in Zukunft für Innsbruck richtungweisend?" S t a d t r a t D r . G e o r g Gschnitzer: „Davon bin ich überzeugt. Die Projekte, die in den letzten Jahren verwirklicht wurden, sind sichtbare Beweise dafür, dass dieser Weg der richtige ist. Allerdings wären Wettbewerbe allein zu wenig. Es muss der politische Wille da sein, dass die Ergebnisse realisiert werden und vor allem, dass die Umsetzung durch eine vertragliche Absicherung auch tatsächlich dem Siegerprojekt entspricht." „Welche Projekte sind derzeit und in naher Zukunft aktuell?" „Eine wichtige Maßnahme für die Weiterentwicklung Innsbrucks ist u.a. die Umsetzung der Studie Wilten-Ost: sowohl städteplanerisch als auch aus Sicht der Verkehrsplanung. Am Tivoli-Areal und später einmal auch am Frachtenbahnhof entstehen neue Stadtteile. Mehr noch: Durch sie soll die durch das Bahnhofgelände vorhandene Trennung der Stadt in Ost und West überwunden werden. Daher sind u.a. der Autobahnanschluss Innsbruck-Mitte, der Ausbau des Südrings mit Unterführungen und eine neue Fußgängerbrücke über Bahnhof und Sili unverzichtbare Maßnahmen. Ein wichtiger Schritt war die kürzlich im Stadtsenat erfolgte Vergabe der Detailplanung für die Unterführung der Grassmayrkreuzung und den Vollanschluss der Südbahnstraße an den Südring." „Wie geht es in der Innenstadt weiter, Kaufhaus Tyrol, Maria-TheresienStraße etc.?" „In der City ist durch die Neugestaltung des Sparkassenplatzes und in der Folge auch der Gilmstraße im Zuge der Errichtung des BTV-Stadtforums neuer urbaner Raum entstanden, der für verschiedenste Veranstaltungen genützt werden kann und die Stadt belebt. Die Errichtung einer gemeinsamen Einfahrt für alle dort befind-

StR Dr. Georg Gschnitzer: Die Maria-Theresien-Straße im Visier ner Informationsphase noch vor dem Sommer der Architektenwettbewerb gestartet. Aus Sicht der Verkehrsplanung ist natürlich der Ausbau und die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs ein entscheidender Schritt, um die Stadt vom privaten Autoverkehr zu entlasten." „Bei welchen Projekten wurden bzw. werden ebenfalls Architektenwettbewerbe durchgeführt?" „Da könnte ich sehr viele Beispiele aufzählen. Ich denke an den bereits fertigen neuen Bahnhof, an den Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung für die Neugestaltung des Wiltener Platzls, an die Gestaltung des Vorplatzes der Christuskirche im Saggen, an den Neubau der Hypo-Bank, an die Landesleitstelle bei der Berufsfeuerwehr, an die Wohnbauvorhaben Lohbach II und Tiroler-Loden-Areal, an die Verbauung des Canisianum-Areals am Rennweg mit Wohnungen, Hotel und Supermarkt, an die Studie über die Bebauungsmöglichkeit des Zeughausareals usw."

Das Büro von S t a d t r a t D r . G e o r g Gschnitzer befindet sich im I. Stock des Rathauses, Eingang Maria-Theresien-Straße (Lift), Zimmer Nr. 1336. Terminvereinbarungen unter Telefon 5360 1336 (Elisabeth Ursin).

Innsbruck-Iwerpunkt: Familienfire luche Stadt S t a d t r ä t i n Mag.a Christine p i t z - P l ö r e r ist politisch verantwortl für das Amt „Kinder- und Jugendbetre ung" sowie für die großen Bereic „Schule", „Frauen, Familien und Seri ren", zusammengefasst im Amt für Erz hung, Bildung und Gesellschaft.

r der Neubau der Turnhalle wird im mmersemester fertig sein."

„Gibt es im baulichen Bereich weitekeuigkeiten?" ,Der Neubau des beliebten Schülerrts Kaysergarten mit einer Erweiteng auf drei Gruppen wird im Herbst in griff genommen. Das Schwimmbad Innsbruck informiert: „Fané ibt Weiters wird mit der Planung für freundliche Stadt - dieses Motto zieht s s künftige Kinder- und Jugendzentrum wie ein roter Faden durch die Arbeit in Ihi i Tivoli-Areal begonnen. Es wird dort Ressorts. Wo liegen die besonderen Schw if Gruppen für Kinder und Jugendliche punkte?" I bis 14 Jahren geben. Die Leitgebmle, die künftig auch die Schülerinnen S t a d t r ä t i n Mag.a Christine 0 s neuen Stadtteils am Tivoli aufnehmen p i t z - P l ö r e r : „In Innsbruck wurde in d rei, muss erweitert werden. Ausgebaut letzten Jahren der Ausbau der Betre rd auch die Volksschule Amras. Die Saungs-, Bildungs- und Freizeitangebo rung des Gebäudes und der Freistark forciert, damit Familie und Ber chen der Volksschule Allerheiligen leichter vereinbart werden können. rd fortgesetzt, neu errichtet wird ein Auch die Angebote für Migrantlnn uitifunktional verwendbarer Saal. Für und deren Kinder bezüglich Gesundfn Neukonzeption des Schulzentrums und Sprachausbildung wurden verbesse adl-Ost wird der ArchitektenwettbeWas bringt das laufende Jahr Neuei ?rb gestartet, wobei u.a. die Volksschu„Nach Ostern öffnen im neu erricht Siegmairstraße neu gebaut und auch ten Stadtteilzentrum Olympisches De itz für die Montessorischule geschaffen der neue Kindergarten und Schülerho rd." sowie ein Jugendzentrum ihre Tore. D „Worüber freut sich die Kinder- und mit bekommt das O-Dorf ein optimal ndstadträtin besonders?" -Über die steigende Kinderzahl in Innsuck. Ich bin auch sehr froh, dass die ue Volksschule .Innere Stadt' gut gelunn ist, alle zufrieden sind und dort u.a. bilinguale Angebot (Deutsch/Italiesch) gerne angenommen wird. Ich freue ich auf die Tage der Musik, bei denen zusagen als Frühlingsauftakt - am 15. ärz Kinder der Innsbrucker Schulen an rschiedenen Plätzen der Stadt die Pasnten mit Liedern erfreuen werden. Am '- März werden rund 2000 Kinder in der lympia-World (Tiroler WasserkraftStRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. e na) mit ihren Liedern zu hören sein. Engagierter Einsatz für Jugend und Familien kinder- und jugendgerechtes Angeb und gleichzeitig eine allgemeine Anlai stelle für Jugendanliegen. Dazu gehe Stadträtin Mag.a Christine O p auch die vom Jugendreferat initiierte 'itz-Plörer hat ihr Büro im ersten organisierte Jugend-Plattform „Meinun tock des Rathauses, Zimmer 1334, Einmâcher", bei der die Jugend eingelad m ang Maria-Theresien-Straße 18 (Lift), ist, ihre Ideen und Wünsche für amiliensprechstunde jeden Montag von brück einzubringen. Im Herbst übers! delt der Integrationskindergarten von ° 6 bis 17 Uhr, Jugendsprechstunde zwiVolksschule Saggen (Siebererstraße) cken 17 und 18 Uhr (Bitte um Vorandas neue Wohnheim St. Raffael. Damit neidung). Vereinbarungen für spezielle „Grünes Licht" für eine inhaltlich ermine unter Telefon 5360 1334 (VeNeuausrichtung der VS Saggen mit Tage ena Lautsch).

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

Wohnungen bauen! Mein Appell für die kommenden Jahre! dung und auch die Fitness der Feuerwehrmänner/frauen forciert. Heuer wird es u.a. eine SpezialÜbung für Einsätze bei Unfällen mit Gefahrenguttransporten geben. Die Landesleitstelle wird mit Jahresende fertig. Innsbruck i n f o r m i e r t : „Die Wohnver- Ich erwarte mir durch dieses einheitliche bauung Tivoli, Lohbach II, das neue O-Dorf-Alarmierungssystem für alle BlaulichtZentrum, das Wohnbauprojekt am TirolerLoden-Areal, da tut sich doch einiges am Wohnbausektor. Sie sind aber dennoch nicht zufrieden?" Stadträtin D r . Marie-Luise PokornyReitter ist die verantwortliche Ressortpolitikerin für das Wohnungswesen, den Tiefbau und die Feuerwehren.

Stadträtin D r . Marie-Luise Pokorny-Reitter: „Ich bin froh, dass es diese Projekte gibt, aber wie kann ich als Wohnungs-Stadträtin zufrieden sein, wenn die Wohnungsnot in Innsbruck größer ist als je zuvor. In den vergangenen drei Jahren hat sich die Zahl der Antragstellerinnen für eine Mietwohnung verdoppelt - von 1157 auf 2300. Qualitätvolle und trotzdem leistbare Wohnungen zu bauen, ist daher eine absolute Notwendigkeit. Der Bedarf ergibt sich nicht nur durch die steigende Zahl der Single-Haushalte (40-Prozent-Anteil), sondern auch durch die Tatsache, dass für immer mehr Menschen eine Wohnung am freien Markt nicht mehr leistbar ist. Das ist auch am steigenden Gesamtaufwand für die Mietzins- und Annuitätenbeihilfe abzulesen. Stadt. Wohnbauförderung und Bauträger müssen gemeinsam alles daransetzen, dass erschwingliche Wohnungen gebaut werden. Es gibt eine gemeinnützige Wohnbaugesellschaft, die diese Forderung nach leistbaren Mietpreisen erfüllt. Sie hat die Flöhe mit 6.60 € pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten begrenzt." „Wo gibt es Ihrer Ansicht nach weitere Möglichkeiten für große Wohnbauprojekte?" „Es müssen nicht immer nur große Projekte sein. Würde man den Ausbau von Dachböden in den städtischen Wohnungen forcieren, käme insgesamt auch eine schöne Zahl neuer Wohneinheiten zustande. Eine Option wäre für mich die Verbauung des der Stadt gehörenden großen Waldgrundstücks in Kranebitten zwischen Campingplatz und Kaserne." „ B e i der Berufsfeuerwehr hat die Reform das gewünschte Ergebnis gebracht, es gibt eine neue Struktur, eine gute Zusammenarbeit mit den Freiwilligen und bei allen Feuerwehrleuten eine hohe Motivation. Was gibt es Neues?" „Ich bin sehr froh, dass Branddirektor Mag. Erwin Reiche! die ständige Fortbil-

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter: Macht sich stark für den Wohnungsbau Organisationen Synergieeffekte und eine große Effizienzsteigerung. Die Berufsfeuerwehr bekommt heuer das lang ersehnte neue Kranfahrzeug. Die 600.000 € wurden je zur Hälfte von Stadt und Land aufgebracht. Der Fuhrpark der FF Igls wird durch ein Tanklöschfahrzeug ergänzt, die Höttinger werden mit einem geländegängigen Mannschaftstransportfahrzeug ausgestattet." „Was tut sich am Tiefbausektor?" ,Am Südring werden in Kürze bei der Stadionkreuzung der Kreisverkehr mit der Fuß-Radweg-Unterführung und der neue Fuß-Radwegsteg südlich der Olympiabrücke fertig gestellt. Mit dem Abriss der Rotadlerbrücke wird dort an der Haller Straße ein ampelgeregelter barrierefreier Übergang geschaffen. Gleichzeitig wird die Hochbrücke in beiden Richtungen befahrbar gemacht Auch der Ausbau der Dörrstraße wird heuer in Angriff genommen werden. Auf der Höhenstraße und der Lanser Straße/Igler Straße werden Gehsteige errichtet. Im nächsten Winter kommt erstmals die Feuchtsalzstreuung zum Einsatz, bei der die Umweltbelastung wesentlich geringer ist

S t a d t r ä t i n D r . Marie-Luise Pok o r n y - R e i t t e r hat ihr Büro im ersten Stock des Rathauses, Eingang MariaTheresien-Straße 18, Zimmer Nr. 1342. (Lift). Terminvereinbarungen unter Telefon 5360 1342 (Sandra Höpperger).


P O L I T I S C H E RESSORTS

POLITISCHE RESSORTS

Wirtschaft, Tourismus, Sport: Drei konstante „Säulen" des Erfolgs V i z e b g m . D r . Michael B i e l o w s k i ist neben seiner Aufgabe als I. Stellvertreter der Bürgermeisterin für die großen Ressorts Wirtschaft, Tourismus und Sport verantwortlich. Dazu gehören auch der

alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den noch wie vor relativ guten Beschäftigungsstandard nicht nur zu halten, sondern zu verbessern. Ich denke dabei vor allem auch an neue hochwertige Arbeitsplätze, die in Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen geschaffen werden. (Beispiel Life-Science-Center, das nun nach der kurzen Zeit seit seiner Eröffnung schon erweitert werden muss.) Wichtige Projekte für die Innenstadt sind das Kaufhaus Tvroi Neu und damit verbunden die Gestaltung der Maria-Theresien-Straße als Aufenthalts- und Flanierzone."

„Wie Hegt Innsbruck im Städtetourismus, der in vielen Städten rückläufig ist?" „Innsbruck ist auch hier erfreulicherweise eine Ausnahme. Das Tourismusjahr 2005 ist - entgegen dem allgemeinen Trend - für Innsbruck wieder erfolgreich verlaufen. Der Zuwachs im gesamten EinzugsbeVizebgm. Dr. Michael Bielowski: reich des Tourismusverbandes .Innsbruck Zeit und Geld für die Sportjugend und seine Feriendörfer' beträgt bei den Nächtigungen 1,45 Prozent Insgesamt Beteiligungsbereich, die Märkte sowie die wurden 2,078.897 Nächtigungen verzeichpolitische Verantwortung für das Amt „Innet Die Stadtregion bilanziert mit einem formation und Organisation". Innsbruck inPlus von 3,19 Prozent Innsbruck einformiert befragte Dr. Bielowski zu den schließlich Igls kann auf 1,200.784 NächtiSchwerpunkten seiner Arbeit gungen verweisen. Der Erfolg ist das Ergebnis unserer Bemühungen, Innsbruck in aller Innsbruck i n f o r m i e r t : „Die InnsWelt - vor allem aber auf den Nahmärkten brucker Jugend ist sportbegeistert und will Sport auch aktiv betreiben. Welche Investitio- - zu bewerben. Um nur ein Beispiel zu nennen: Innsbruck war Thema einer insgesamt nen für den Breitensport stehen an?" dreistündigen Frühstücksshow im amerikaVizebürgermeister Dr. Michael nischen Fernsehen (NBC) mit einer EinBielowski: „Die Investitionsbereitschaft schaltquote von 20 Mio. Zusehern." Innsbrucks ist kein leeres Schlagwort W i r „Sie sind auch für die Beteiligungen reden nicht nur davon, Investitionen wur- der Stadt der zuständige Ressortpolitiden und werden tatsächlich laufend ker. Wie sehen Sie die Entwicklung in getätigt. Aktuelle Projekte sind die Errich- diesem Bereich? tung der Leichtathletikanlage am .Tivoli', „Auch die Wirtschaftsbetriebe der Stadt der Kunstrasenplatz Hötting-West und und jene Firmen mit städtischer Beteiligung der Bau der Garderobengebäude für die (insgesamt 32) tragen zur Erhaltung der Leitgebhalle und den Sportplatz Wiesen- Wirtschaftkraft und der Arbeitsplätze bei. gasse. Insgesamt ein Investitionsvolumen 2005 wurden von diesen Unternehmen von 4,037 Mio. € . Nach dem Winter wird 160 Mio. € investiert Nunmehr wurde mit der nun mit einem Kunstrasen ausgestatte- dem Aufbau eines quartalsweisen Berichtte Sportplatz in der Reichenau wieder ein erstattungssystems begonnen. Dieses Anziehungspunkt sein. Ich freue mich, dass .Controlling' ermöglicht einen verbesserauch die Half-Pipe auf der Seegrube von ten Informationsaustausch zwischen der der Jugend begeistert angenommen wird. Stadt und den diversen Unternehmen. „Europaweit haben Städte wirtschaftliche Probleme. Wie ist es in Innsbruck um die Wirtschaft bestellt?" „Innsbruck hat weiterhin Aufwind. Im Vergleich zu anderen Städten kann ich sagen, dass die Innsbrucker Wirtschaft gut am Weg ist Allerdings ist jeder Arbeitsloser ein Arbeitsloser zu viel. Daher müssen

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Das Büro von V i z e b g m . D r . Michael Bielowski befindet sich im Rathaus, Eingang Maria-TheresienStraße 18, 2. Stock (Lift), Zimmer Nr. 2338. Terminvereinbarungen unter Telefon 5360 2338 (Brigitte Wiedner).

Ausbau der an mten Dienste und neue ' leimplätze D l Eugen Sprenger ist Vizebürg nheims Saggen sowie die Errichtung meister mit Ressortverantwortung für les Zubaus beim Heim St. Josef (35 BetSozialwesen (Soziale Dienste, JugendwA) s j n d im Laufen. Am Tivoli-Areal und fahrt, Behindertenarbeit), die Gesundhe , Lohbach entstehen neue Wohnheime Vorsorge, den Umweltschutz, die Lan i t insgesamt 256 Betten. Forstwirtschaft sowie den Grünbee Wekhe Schwerpunkte gibt e$ im einschließlich Friedhofe. xundheitswesen und im Bereich der lendwohlfahrt?" Innsbruck i n f o r m i e r t : „Wie reagì ,Der Schwerpunkt im Gesundheitswedie Stadt auf die zunehmende Zahl ;• i liegt auf der Vorsorge: Beispiele sind Menschen, die im Alter eine ambulante hnprophylaxe, Haltungsturnen, Hauttreuung bzw. einen Heimplatz benötigen tersuchungen, Prostata-Informationen, Ifen für übergewichtige Kinder, aber Vizebürgermeister DI Eug ch das Methadon-Programm, die PneuSprenger: „Zunächst ist festzuhalt >kokken-lmpfaktion und nicht zuletzt dass wir bemüht sind, unseren betagt von der Stadt geförderte MinimedMitbürgerinnen - sofern sie es wünscf j d j u m | m R a h m e n d e r J u g e n d w o h l f a h r t •z irden mit einem Aufwand von 5 Mio. € sehen 600 und 700 Kinder betreut. Im >rjahr konnte das Kinderheim Pechegari neu strukturiert und den Bedürfnissen gepasst werden." Welche Maßnahmen haben am Um:ltsektor besondere Dringlichkeit?" Vor allem die Verringerung der Feinubbelastung ist ein Thema. Daher trete i für eine erneute Förderung der Umîllung von festen Brennstoffen auf Gas w. Heizöl .extraleicht' ein. Das wärmeklinische Sanierungsprogramm für alte Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger 'ohnanlagen durch Aufbringung eines mit Senioren in Westendorf >llv/ärmeschutzes und Modernisierung r Heizungsanlagen wird weiter umge- möglichst lange ein Verbleiben in der genen Wohnung zu ermöglichen. Dar twurde und wird auch weiterhin die amr. »Grünraumgestaltung sowie Höchlante Pflege (Seniorenbetreuung und -\ vsser- und Lawinensicherheit geratung, Haushaltshilfe, Menüservice, PI ir en ebenfalls zu Ihren Aufgabengesio- und Logotherapie etc.) ausgebaut, sten. Kann im laufenden Jahr der den letzten Jahren wurde diese Leistun, »elpark am Lohbach fertig gestellt palette um ca. 50 Prozent erweitert xderi?" freulicherweise ist es auch gelungen, Es ist für 2006 vorgesehen, die ca. Mindest-Selbstbehalte für die Stunden* 000 Quadratmeter umfassende zweite ze maßgeblich zu reduzieren und dar ustufe in naturnaher Gestaltung zu 'enden. Auch der Hochwasserschutz leistbarer zu machen." r „Oft wird von einer Innsbruck cd weiter geführt. Fertig gestellt wird Wohnheim-Offensive gesprochen. W h das Lawinen-Auffangbecken im ühlauer Graben. Das Erneuerungsprodiese weiter fortgesetzt?" „Es wird nicht nur darüber gesproch* i m m der Spielgeräte in den Parkanlaes gibt sie tatsächlich in einem beach n wird fortgesetzt, die Ballspielplätze chen Ausmaß. Die Innsbrucker Sozial Waltherpark und am Gutshofweg Dienste betreiben sechs Heime. Zielsf r d e n saniert." zung des Sozialplans ist die Errichtung 400 neuen Betten. Eine Erleichtert Das Büro von Vizebgm. DI Eugen brachten bereits das Wohnheim St. * Prenger befindet sich im Historischen phael mit 128 Betten und das Wohnhe athaus (Stadtturmgebäude), HerzogInnere Stadt mit 60 Betten. Im Wohnhe iedrich-Straße 21,1. Stock. TerminverHötting wurden zwei neue Pflegestat nbarungen unter Telefon 5360 1911 nen errichtet. Auch die Generalsanieru -aria Erger). und der Ausbau (40 neue Betten)

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

Ausbau der Daseinsfürsorge und Weiterentwicklung statt Schuldenqual Als Stadtoberhaupt ist Bürgermeisterin Hilde Zach gesamtverantwortlich für das Geschehen in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Ihre speziellen Ressorts, für die sie die Hauptverantwortung trägt, sind die Finanzgebarung, das Personal und der Kulturbereich. Bei einem Gespräch mit der Bürgermeisterin hat „Innsbruck informiert" gefragt, auf was es ihr in den einzelnen Ressorts besonders ankommt

„Wie schaut es im Kulturbereich aus? Sind da Kürzungen notwendig?" „Während der Zeit in der ich für die Kultur die Ressortverantwortung habe das sind nun schon elf Jahre - hat es noch nie Kürzungen gegeben. Das wird auch in absehbarer Zeit so sein. Absolutes High-

Innsbruck informiert: „Es heißt, Innsbruck sei praktisch schuldenfrei. Wie ist das zu verstehen und was heißt praktisch?" Bürgermeisterin Hilde Zach: „Das ist wörtlich zu nehmen. Als Herwig van Staa 1994 zum Bürgermeister gewählt wurde, zählte Innsbruck mit einem Gesamtschuldenstand von rund 175 Mio. € zu den am höchsten verschuldeten Städten Österreichs. Eine kluge und sparsame Budgetpolitik ermöglichte bis 2002 eine Verringerung des Schuldenstandes auf sage und schreibe 33,9 Mio. € . In der Folge ist es mir gelungen, den Schuldenstand um weitere 9 Mio. € zu verringern. Er beläuft sich somit Ende 2005 auf 24,9 Mio. € . Zieht man die Darlehen für die Wohnbauförderung in Höhe von 14,5 Mio. € und jene für gebührenpflichtige Infrastruktureinrichtungen ab (das Geld kommt über die Gebühren zurück), bleiben Schulden in der Höhe von 8 Mio. € übrig. Innsbruck hat aber zinsengünstigst angelegte Rücklagen in der Höhe von 12,4 Mio. € . Würde man mit den Rücklagen die 8 Mio. € vorzeitig zurückzahlen, käme Innsbruck mit seinem Budget sogar in den schwarzen Bereich. Dies wäre jedoch ein Verlustgeschäft, weil die Zinsen für die Veranlagung höher sind als die Zinsen für das Darlehen. Deshalb ist Innsbruck praktisch schuldenfrei." „Immenser Schuldenabbau, keine neuen Darlehen und trotzdem jährliche Investitionen in der Höhe zwischen 40 und 55 Mio. € . Wie ist das möglich?'* „Eben durch kluges und sparsames Wirtschaften: Abbau der Kosten im Verwaltungsbereich mit gleichzeitiger Leistungssteigerung und die Realisierung von neuen Projekten auch mit Hilfe der Privatwirtschaft Auch die Wirtschaftsbetriebe der Stadt bzw. mit Stadtbeteiligung sind bestens eingestellt und ebenso wie die Stadt keine Schuldenmacher mehr. Dies ist die Grundlage für die Erhaltung und den Ausbau der Daseinsfürsorge für die Innsbrucker Bürgerinnen sowie für neue Investitionen."

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

Bürgermeisterin Hilde Zach: Rathauschefin und Hüterin der Stadtfinanzen light war im Vorjahr die Gründung der Theater- und Orchester-GmbH und der neu verhandelte Kostenaufteilungsschlüssel 55 Prozent Land und 45 Prozent Stadt. Damit bleiben 800.000 € jährlich in der Stadtkasse und können für andere wichtige Vorhaben eingesetzt werden. Stolz bin ich auf unsere Musikschule, auf ihr hohes Niveau und auf die großartigen Erfolge der Schülerinnen bei den verschiedenen Wettbewerben. Städtische Vorzeigeobjekte sind auch das Stadtarchiv/Stadtmuseum, das Museum Goldenes Dachl und die Andechsgalerie. Der .Innsbrucker Sommer' hat einen sehr guten Qualitätsstandard erreicht und wird natürlich auch heuer wieder stattfinden. Ich hoffe, dass der .Dauerbrenner4 Kunstfakultät nun möglichst rasch .über die Bühne geht' und dass wir auch eine finanzierbare Lösung für das Haus der Musik finden. Allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus danke ich für ihren großartigen Einsatz im Sinne einer bürgerfreundlichen Verwaltung, für ihre Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden und für ihr Verständnis für alle Maßnahmen, die aus Gründen der Sparsamkeit im Bürokratiebereich notwendig sind." Bürgermeisterin Hilde Zach hat ihr Büro im Rathaus, Maria-TheresienStraße 18. 2. Stock, Zimmer Nr. 2332. Terminvereinbarungen unter der Telefonnummer 5360 2330 (Doris Müller) oder 5360 2332 (Monika Rofner). Die Interviews führte Wolfgang Weger

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NATURSCHUTZ

Naturjuwel Viggartal unter Schutz te die Schutzgebietserweiterung im Dezember 2004 als Ausgleichsmaßnahme zur Flächenbeanspruchung für die mittlerweile errichtete 4erSessel-Panoramabahn, welche D a m i t w i r d die Fläche im obersten Teil in das Landdieses stadtnahen Schutzschaftsschutzgebiet hineingebietes von acht auf I 5,8 reicht. Die Initiative fand bei km 2 nahezu verdoppelt. Naturschutzlandesrätin Anna Die Erweiterungsfläche erHosp Gehör, da bei der Erstelgibt sich durch die Hereinnahme des Viggartales. Im lung des SchutzgebietsinvenGegensatz zum n ö r d l i tars für das Viggartal die hohe chen, bereits bestehenden Wertigkeit festgestellt werden Teil des Schutzgebietes bekonnte. Diese U n t e r s c h u t z sticht das Viggartal durch stellung v o n h o c h w e r t i g e n seinen u n b e r ü h r t e n TalLandschaften in unmittelbarer schluss. Subalpine FichtenNähe zum städtischen BalZirben-Wälder bestocken Landschaftsschutzgebiet Patscherkofel - Zirmberg. lungsraum von Innsbruck entdie steilen Hänge.Silikatra(Foto: OeAVIFachabteilung Raumplanung-Naturschutz) spricht der von der Landesr sen wechseln mit Felsblockgelände. Die Erweiterung des Patscherkogierung angestrebten Umsetzung Dazwischen eingebettet finden sich fel-Schutzgebietes geht auf einen des Protokolls „ N a t u r s c h u t z und Feuchtflächen und Lacken, wobei der Vorschlag von OeAV-Raumplaner Landschaftspflege" der A l p e n k o n Blaue See besonders hervorsticht. Peter Haßlacher zurück. Er fordervention. D i e T i r o l e r L a n d e s r e g i e r u n g h a t a m 8. N o v e m b e r 2005 d i e V e r o r d n u n g ü b e r die A u s w e i t u n g d e s L a n d s c h a f t s s c h u t z gebietes Patscherkofel - Z i r m b e r g beschlossen.

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INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006


DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E I u b i I a r e 101. Geburtstag Frau Gohartaj Ezedinlou (l.l.) 98. Geburtstag Herr Alfred Kircher (10.1.) Frau Augusta Schnabl (13.1.) 97. Geburtstag Frau Magdalena Buchberger (l.l.) Herr Alois Cincelli (2.1.) Frau Marianne K r a u t g a r t n e r (7.I.) Frau Aloisia Gaudenzi ( 10.1.) Frau Emma A u d e r e r ( 17.1.) Herr Dr. Friedrich Prek (3 l.l.) 96. Geburtstag Herr Ludwig Reiter (5.1.)

Frau Sophia B u r k h a r t (8.1.) Frau Bertha Egger (I l.l.) Frau Maria O b e r h a m m e r (22.1.) Frau Maria Kathrein (31.1.) 95. Geburtstag Frau Anna Purner (4.1.) Herr Josef Pfurtscheller (9.1.) Frau Gertrud Blaas ( 16.1.) Frau Elfriede Paulini (20.1.) Her Franz Gert Gunsch (20.1.) Frau Martha Kneissler (30.1.) Frau Maria Müller (30.1.) 94. Geburtstag Herr Josef Kindl (2.I.) Frau Anna Michlmayr (6.1.)

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Frau Johanna Schöpf (7.1.) Frau Maria Nocker (I l.l.) Frau Elisabeth Kroll (I3.I.) Frau Armella Miller ( 14.1.) Frau Margarethe Röthl ( 18.1.) Frau Gertrude Krug (2l.l.) Herr Franz Jenewein (3 I. I.) Frau Erna Zeiner (3 l.l.) 93. Geburtstag Herr Alois Mathoi (l.l.)

Frau Frau Frau Frau Frau Frau Frau Frau Frau

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Maria Gasser (l.l.) Astrid Plötz (3.1.) Etelka O b e r r a u c h (9.1.) Amalie W i l h e l m (1 l.l.) Caterina Enz (1 l.l.) Margarethe T o p k a ( 12.1.) Gertrude O r n e r (12.1.) Aloisia Schwarz (18.1.) Reineide Stark (19.1.)

(Fortsetzung auf Seite II)

Hochzeitsjubilare der Stadt Innsbruck geehrt Ein diamantenes sowie 13 goldenejubiläumspaare gaben einander vor 60 bzw. 50 Jahren am Standesamt Innsbruck das „Jawort". Sozialreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger begrüßte kurz vor dem Heiligen Abend, am 23. Dezember, die Hochzeitsjubiläumspaare im Bürgersaal des Historischen Rat-

hauses zu einer kleinen Feier. Diamantene Hochzeit: Heia und Friedrich Förster (3. I I.); G o l d e n e H o c h z e i t e n : Irmfried und Franz Maier (8.10.), Laura und Viktor Zoglmeyer (8.10.), Anna und Josef Vockenhuber (29.10.), D o r o thea und Andreas Landauer (5.1 I.), D D r . Karin und Univ.Prof. D r . Achim Masser

(5.1 I.), Irmtraut und Heinrich Lechner (10.1 !.), Erna und Karl O t t e r (14.1 I.), Inge borg und H e r m a n n Mayregger (16.1 !.), Elfriede und A n t o n Scherer (16.1 !.). Frieda und Günther Saurwein (17.1 !.). Irmgard und Franz Bacher (26.1 ! . ) . Ilse und H e r b e r t Gapp (26.1 !.). Rosa und Stefan Oberzaucher (28.1 I.).

ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ

wmsm 16 Std Erste Hilfe-Tageskurs Mi. 15. + Do. 16. Februar 8:00-12:00 u. 13:00-17:00 Uhr € 38,— inkl. Kurspaket, Kursort. Innsbruck Sillufer 3 16. Std. Erste Hilfe bei Notfällen im Säuglings und Kleinkindalter 7. - 3 0 . M ä r z jeweils Di. u. Do. 19:00-21:00 Uhr € 3 8 , - - inkl. Kurspaket, Kursort: Innsbruck, Sillufer 3 8 Std Eiste Hilfe Auffnschkurs Donnerstag 2

März

jeweils Mi u Do 2 0 0 0 2 2 0 0 Uhr 8 0 0 - 1 2 0 0 u. 1 3 0 0 1 7 0 0 Uhr C 2 2 , - - inkl. Kurspaket, Kursort: Innsbruck, Sillufer 3 Information und Anmeldung, w w w roteskreuz-innsbruck at schulung^roteskreuz-innsbruck.at Tel.: 0 5 1 2 / 3 3 4 4 4

Hochzeitsjubiläumsfeier

am 23. Dezember im Bürgersaal.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006

(Foto: Die

Fotografen)

Lernen Sie helfen, aber richtig


AMTLICHE MITTKILUNCKN/JUBILARE

Hannes Hundegger feierte seinen 102. Geburtstag rans seinen 102. Geburtstag. Hannes Hundegger, wähBürgermeisterin Hilde rend der Kriegszeit HilfspoliZach überbrachte mit einem zist im damals noch selbstänBlumenstrauß und einem digen D o r f Igls, ab der Z u hochprozentigen „ T r o p f e n " gehörigkeit von Igls zu Innsdie Grüße der Stadt Innsbruck Leiter der Außenstelle bruck. Igls des Stadtmagistrates, Krippenbauer sowie „ErfinD e r Aldranser Dorfdichter der" und langjähriger OrganiJosef Thum las in der Uniform Der Jubilar Hannes Hundegger mit Bgm. Hilde Zach und Kamerasator der Igler Bergweihnacht, eines Postboten die Lebensden der Schützenkompanie Igls/Vill. (Foto: W. Weger) feierte am 2 1 . Dezember im geschichte des Hannes HunKreise von Kameraden der degger, der derzeit wegen eiSchützenkompanie Igls-Vill im nes Sturzes einen Rollstuhl W o h n h e i m St. Martin in A l d braucht. ( W W ) (Fortsetzung von Seite I) Frau Hermine P o l l n e i m e r (29.1.) Frau Maria Degasperi (31.1.) Herr Dr. Otto S p o r t (19.1.) Frau Anna Hirzenberger (20.1.) 91. Geburtstag Frau Berta Zischg (23.1.) Frau Kerime Kasapoglu ( L I . ) Frau Friederika Sokolar (23.1.) Frau Julia I n n e r h o f e r , die U m sich körperlich fit zu Frau Josefine D o r n a u e r (2.1.) Frau Emma Hopfgartner (25.1.) langjährige Chefin des Hotels halten, gehört für Frau Frau Rosa Stuffer (26.1.) Frau Gebhardine F r i t z e r (5.1.) Frau Auguste Holleis (26.1.) Herr Johann Mayrhofer (5.1.) „Grauer Bär", und Frau H e r Schmarda der tägliche SpaFrau Rosina Preisenhammer Frau Maria Schwandtner m i n e S c h m a r d a , v o m Leziergang zum Fixprogramm. (26.1.) (8.1.) derfachgeschäft Schmarda, Julia I n n e r h o f e r stammt Frau Aloisia Rier (I LI.) Frau Johanna Kolb (26.1.) feierten im Dezember im von der Hotelier- und W e i n Frau Romana A u e r (I LI.) Frau Emilie-Friederike U n t e r Heim am bau-Familie Innerhofer aus Herr Josef Ista (13.1.) berger (27.1.) H o f garMeran. Sie widmete ihr Herr Dr. Alois Bassetti (13.1.) Frau Dr. Maria Mutschlechner ten ihren ganzes Leben ihrem Beruf Frau Greti P e r w ö g (15.1.) (27.1.) 100. Geund führte das Hotel „ G r a u Herr Kurt M e l m e r ( 15.1.) Frau Anton Pirchner (30.1.) burtstag. er Bär" für lange Jahre mit Frau Gertrud O b e r l e c h n e r Herr Ludwig N e u n e r (31.1.) Bü r g e r sehr viel Leidenschaft. Z u m (15.1.) Herr Karl Lienhart (3 I. I.) meisterin Heiraten hatte sie - wie sie Frau Dr. Eva Richter (16.1.) H i l d e Frau Elisabeth Heiss (18.1.) 92. G e b u r t s t a g heute selbst s a g t - keine Zeit. Frau Rudolfine G u t t m a n n Zach beHerr Alois Nagele (1.1.) Ihre vielen Nichten und Nef(19.1.) Frau Stefanie W o l t e ( L I . ) suchte fen bereiteten Herr Walter W a l t e r (24.1.) Herr Dr. med. Paul Alfred Madie beiihr ein erfüllFrau Emma Falkner (25.1.) nn L u t z (2.1.) Hermine Schmarda den ehetes Leben und Frau Maria Kogler (31.1.) Frau Kreszenz Ernesta H o t t e r maligen Unternehmerinnen, gaben ihr das V r i g n a u d (2.1.) um ihnen die Glückwünsche gute Gefühl, 90. G e b u r t s t a g Frau Rosa Zangerl (3.1.) der Stadt Innsbruck und einen gebraucht zu Herr Ernst Pregenzer (4.1.) Herr Dr. Robert M u t h ( L I . ) Blumengruß zu überbringen. werden. Frau Isabella Haslwanter (4.1.) Frau Hermine Reisigl (3.1.) Frau Johanna G ö t z (5.1.) Frau Anna Pauline Hermine „Herma" In ihrem H o Frau Birgitta Zänger (13.1.) T i e f e n b r u n n e r (3.1.) S c h m a r d a war stets Getel hatte Julia Herr Dr. Artur W e b e r ( 14.1.) Frau Christine Reich (I LI.) schäftsfrau und hatte ein beInnerhofer imFrau Marianne Resi (14.1.) Frau Hedwig V e i t h (12.1.) sonderes Auge für Qualitätsmer die FunkJulia Innerhofer Frau Hildegard Dunst (18.1.) Frau Siglinde Lageder (13.1.) waren. Heute lebt sie im tion des „MädFrau Maria Larese (16.1.) Frau Maria Mangger (13.1.) 4 Heim am Hofgarten. Ihre chen für alles O f t kam es Frau Josefa Hauptstock (19.1.) Frau Martina Groiss (14.1.) zwei Kinder kümmern sich vor, dass sie Büroarbeiten erFrau Friederike H i n t e r s t e i n i n Frau Maria Etzelsberger um sie. Aber auch im W o h n ledigte und plötzlich ereilte ger(20.l.) (19.1.) heim selbst findet „ H e r m a " sie der Ruf: „Schnell in die Frau Ida Koller (22.1.) Herr Heinrich Sversepa (20.1.) Schmarda in einer illustren Küche, die schwimmen wieFrau Rudolfine W ö r g ö t t e r (23.1.) Herr Sebastian Nagele (21.1.) Runde ihre Ansprechpartner. der!" (KPR) Frau Gertrude WeichselberFrau Margarethe Pertolli (24.1.) ger(23.l.) Frau Marianne Kalkschmid Frau Josefina H ö r h a g e r (25.1.) (24.1.) Verein Initiative Lebensraum Kranebitten Frau Juliane S t r i c k n e r (26.1.) Frau Gertrude B l i e m (25.1.) Vereinsversammlung am Montag, 6. Feber, 20 Uhr. Frau Maria Unterlechner (26.1.) Frau Hildegard Haller (27.1.) Frau Philomena Jansen (26.1.) Frau Mignon M i t t e r s t i e l e r Kranebitter Hof, mit Bürgermeisterin Hilde Zach Frau Hedwig Degn (27.1.) (27.1.) T h e m a : Vorhaben für Kranebitten aus politischer Sicht Frau Petronilla Thekla FeldeFrau Anna B o d e m (28.1.) und aus Sicht der Stadtteilbewohner r e r (30.1.) Frau Maria Pfauser (28.1.)

I ubi I are

Zwei 100. Geburtstage i m Heim a m Hofgarten

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UNIVERSITÄT/EHRUNG

Ehrennadel des Militärkomm a n d o s für Bgm. Hilde Zach

Univ.-Prof. Dr. Clemens Sorg ist Rektor der Medizin-Uni Mit der feierlichen Amtseinführung übergab der G r ü n dungsrektor der Medizinischen Universität (MUI), Prof. Hans Grunicke, die Insignien an seinen Nachfolger, Prof. Dr. Clemens Sorg. In die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs stärker zu investieren, sind die Hauptanliegen des neuen Medizin-Rektors und seines Teams. Ein Fonds soll notwendige Strukturen und

Für Brigadier Karl Berchtold war es vor seinem A m t s a n t r i t t in Salzburg die letzte Weihnachtsfeier im Mil i t ä r k o m m a n d o T i r o l . Nach einem (erfolgreichen) Rückblick auf zweieinhalb Jahre an der T i r o l e r Militär-Spitze überreichte damals N o c h - M i litärkommandant B e r c h t o l d die goldene Ehrennadel des Militärkommandos T i r o l an Bürgermeisterin Hilde Zach: „Ich habe Innsbrucks Bürgermeisterin als Mensch und als Politikerin kennen und schätzen gelernt. Ihre Geradlinigkeit ist beispielgebend - auch für uns Offiziere!"

der Nanotechnologie oder im Bereich der regenerativen Medizin gebe es laufend revolutionäre Fortschritte. Ein Z u kunftsziel sei auch die Sportmedizin. „Eine exzellente Sportmedizin w ü r d e dem Standort Tirol gut zu Gesicht stehen und wäre ein Alleinstellungsmerkmal für die Innsbrucker Medizin", so Sorg. Für Aufsehen sorgte der neue Rektor mit einem Vorschlag bereits am Vortag der Inauguration: Er forderte, dass das Universitätsklinikum inklusive der K r a n kenversorgung

„Diese Auszeichnung ist für mich eine große Ehre", bedankte sich Bgm. Hilde Zach. D i e gute Z u s a m m e n a r b e i t mit dem Bundesheer hat für die Stadt einen hohen Stellenw e r t und hat sich bestens bew ä h r t - im Speziellen auch bei der Hochwasserkatastrophe

langfristig unter die Führung des Medizinrektors gestellt werden sollte. Das Rektorenteam der Medizinischen Universität: „Damit das (V.l.) Univ.-Prof. Dr. Roland Staudinger (Vizerekhohe Niveau tor für Angelegenheiten der Universitätskliniken), der mediziniRektor Univ.-Prof. Dr. Clemens Sorg, Univ.-Prof. Dr. Margarethe Hochleitner (Vizerektorin für Perso- schen Versornal, Personalentwicklung und Gleichstellung), Univ.- gung im Land Prof. Dr. Manfred Dierich (Vizerektor für Lehre gehalten w e r und Studienangelegenheiten). (Foto: Mil Innsbruck)den kann, müssen Forschung, Lehre und Patientenversorgute Arbeitsbedingungen wie gung eng zusammenarbeiten", z.B. Laboreinheiten schaffen. betonte Landeshauptmann „Denn für junge WissenschafDr. Herwig van Staa in seinen terinnen ist es am Anfang Begrüßungsworten. Ihre U n kaum möglich, Mittel für eigeterstützung für die w e i t e r e ne Forschungsprojekte zu erEntwicklung des Medizinstandhalten", betonte Sorg. orts sagte Bgm. Hilde Zach zu Die Innsbrucker Medizin haund unterstrich die Bedeutung be einen ausgezeichneten Ruf, der beiden Universitäten für man dürfe aber nicht im Stilldie Stadt Innsbruck. (AA) stand verharren. Gerade in

im Sommer. D e n scheidenden Brigadier würdigte Innsbrucks Bürgermeisterin in einer spontanen „Kurz-Laudat i o " als einen „ k o m p e t e n t e n Mann m i t g r o ß e m W i s s e n

Hohe Auszeichnung für Innsbrucks Bürgermeisterin durch Brigadier Karl Berchtold. (Foto: Mil.-Kommando Konrad Horst)

und Tatkraft, auf den man sich verlassen kann": „Sicherheit war und ist ein zentrales Thema. Sie haben dem Land und der Stadt viel Sicherheit gegeben!" (A.G.)

D e r „ h e l l e S t e r n " f ü h r t e a u c h ins R a t h a u s Die Heiligen Drei Könige bei ihrem Besuch im Innsbrucker Rathaus. Im Bild V. I. Bürgermeisterin Hilde Zach, Sternträger Martin Ritzer, die Hl. Drei Könige alias Désirée Sandanasamy, Maria Ritzer und Gregor Engelbrecht. Hinten Propst Dr. Florian Huber und Stadtrat Dr. Georg Gschnitzer. (Foto: W.Wcger)

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Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung der Ehepaare

Kurt Siegfried Aschaber, Innsbruck, und Margarethe Osterm ü n c h n e r (6.1 2.) Christian Gordon Pelech, Innsbruck, und Mag.phil. Christine Elisabeth Kirchebner (10.12.) Dr.med.univ. Thomas Raimund Steinhauser, Imst, und Dr.med.univ. Brigitte Josefine Walch(IO.I2.) Martin Teszner, Innsbruck, und Denise Sarah Schreyer ( 10.12.) Christian Karl Vrbos, Innsbruck, und Jojelyn A m o r o s o (10.12.) Nelson Esteba, Florenz/Italien, und Jessica Jagoh, Innsbruck (16.12.) Kazim Soyak, Innsbruck, und Tuba A r i k ( l 6 . l 2 . ) Orhnn Akkaya, Innsbruck, und Sevda Senyürek, Ehingen/ Deutschland (17.12.) Dipl.-Ing. Christoph Johannes B u x b a u m , Arnoldstein, und Christiane Elisabeth Meschik (17.12.) Admir Meric, Innsbruck, und Almerina Agic (17.12.) Martin < In IMI,m Niederkofler,

Götzens, und Sabine Maria Kofier, Innsbruck (17.12.) Dr.med.univ. Dieter Perkhofer, Innsbruck, und Mag.rer.nat. Susanne U n t e r d o r f e r (17.12.) Józef Andrzej Sikora, Innsbruck, und Ewa Jolanta Übelacker(l7.l2.) Lode Marc Pieter Devos, Innsbruck, und Christiane B ö h m e (20.12.) Dr.med.univ. Thomas Moser, Innsbruck, und Dr.med.univ. Sabine O b e r t h a l e r (23.12.) Roy Kenji Toelken, Innsbruck, und Mag.phil. Susanne Mettauer, Altach (23.12.) Misel Marinkovic, Innsbruck, und Slobodanka Stanojevic (29.12.) Andreas Brenner, Innsbruck, und Jadranka Petrovic (30.1 2.) Dr.med.univ. Kurt Alois Ohler, Mieming, und Sabine Maria Karola Heißenberger (30.12.) Abdullah Fallahian, Innsbruck, und Debbie Lynn Bauman, Götzens (5.1.) Robert Hans Jerlink, Innsbruck, und Ayse Tezcan (5.1.)

Anna u n d Lukas beliebteste Vornamen 2005 2005 w u r d e n von Innsb r u c k e r M ü t t e r n insgesamt 1056 Kinder auf die W e l t gebracht. D a v o n w a r e n 527 Mädchen und 529 Buben. O h ne Doppelnamen zu berücksichtigen, w u r d e n für die Neugeborenen 227 verschiedene Knaben- und 249 verschiedene Mädchennamen ausgesucht. Anna und Lukas sind die Spitzenreiter. Auf Platz zwei der beliebtesten Mädchennamen in Innsbruck liegen Lea und Sophia, Sarah w u r d e auf Platz drei verdrängt, und der traditionelle Mädchenname Maria schaffte es 2005 auf Platz vier. Da-

nach folgen Hanna und Lena auf Platz fünf. Alina und Leonie kamen auf Platz sechs. Johanna, Laura, Lisa, Paula liegen gemeinsam auf Platz sieben. Emma, Julia, Magdalena und Selin erreichten Platz acht. Bei den Bubennamen lag Paul 2005 auf Platz zwei. Dann folgen Felix und David, und auch Simon hat es noch unter die ersten fünf geschafft. Florian und Maximilian liegen auf Platz sechs, Alexander, Dominik, Jakob, Nico und Tobias teilen sich Platz sieben, Elias, Fabian, Jonas,Julian und Raffael Platz acht. (KPR)

M a l a t o l i o r für K i n d e r v o n 6-1 0 Jahren

Beratungsstelle KIST, Lohbachufer 18 Beginn: 24. Februar, 15 I 6.30 Uhr (10 Freitag-Nachmittage). Anmeldung und Auskünfte: Beratungsstelle KIST, Tel. 28 37 24, Mo-Fr 8.30 12.30, e-mail: kist@sos-kinderdorf.at

IV

Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Bilal Matiev (3 1.8.) Darko Music (27.10.) Johanna Elena Maria Eisner (3.11.) Amelie Romina Lindner (4.1 I.) Alessandro Bianchi (10.1 I.) Lea-Carina Huber (12.1 I.) Enis Özdokumaci (13.1 I.) Lea Güyen (14.1 I.) RahelGüyen (14.11.) Theodor Alban Colin Emilio Gubert (14.11.) Florian M e m e t i (15.1 I.) Mateo Graber (17.1 I.) Valjona Shatraj ( 17.1 I.) Lena Katarina Gavric (18.1 I.) Anna Chiara lannetti (18.1 I.) Gabriela Radosavljevic (23.1 I.) Nicole Monika Sophia Fritz (24.11.) Jakob Thomas T r i n k e r (24.1 I ) Leon Nicolai Luggin (25.1 I.) Sandro Angelo W i l l a r d (25.1 I.) Lukas Dietrich Langer (26.1 I.) Steffen Farbmacher (27.1 I.) Vanessa Gnad (28.1 I.) Anes Zlatic (28.1 I.) Cihan Aslanbay (29.1 I.) Alperen Sadik Çetin (29.1 I.) Yusuf Islam Çetin (29.1 I.) Natalie Manuela Leis (29.1 I.) Emine Nur Ünal (29.1 I.) Joe! Hofer (30.1 I.) Felizitas Johanna Elisabeth Breu (1.12.) Lena Hausberger (1.12.) Laurenz Achhorner (2.12.) MelisSahin(2.l2.) Magdalena Zauner (2.12.) Felix Paul Sagmeister (3.12.) Sophie Bürger (4.12.) Jakob Dominic Nagele (4.12.) Deniz Hasan A l p (4.12.)

der Eltern

Jakob Arnold Mühlegger (5.12.) Reyhan Çakir (5.12.) Sinan Çakir (5.12.) Marcel Nicodimou (5.12.) David Günther Pirkwieser (5.12.) Benjamin Robert Oberforcher

(6.12.) Aaron Gasser (6.12.) Enise Yilmaz (7.12.) Timea Singer (8.12.) Tunahan Yay (8.12.) Elena Maria Egger (9.12.) Kübra Nur Karahan (9.12.) Lea Riccarda Schind! (9.12.) Cengizhan Öztoprak (10.12.) Azra Baykal ( 1 1.12.) JakubHukic(l 1.12.) Massiha Sahrakar (13.10.) Anastasia Ramona Obradovic (4.12.) David Georg Färber (5.12.) Samuel Lorenz Färber (5.12.) Olivier Louis Chayrou (5.12.) Justin Christopher René Huber

(6.12.) Leandro Quentin Orell Rastner

(6.12.) Johanna

Katharina

Richter

(6.12.) Sarah Mashollaj (7.12.) Muaz Enes Ugur (7.12.) Lauren Pflug (8.12.) Aram Theodor Arakelian (9.12.) David Samuel Muntean (9.12.) Fabian Dominik Leber (10.12.) Clemens Walter Haber! (10.12.) Masih Fabian Kyrellos A b d e l (11.12.) Johannes Marc K n a b l ( l 1.12.) Aileen Chantal Gradischnig (12.12.) (Fortsetzung auf Seite V)

Stadtbücherei: SpieleNachmittag a m 14. Februar In regelmäßigen Abstanden findet in der Innsbrucker Stadtbücherei in Zusammenarbeit mit dem Referat „Frau, Familie, Senioren" ein SpieleNachmittag statt. Nächster Termin ist am 14. Februar von 14 bis 16 Uhr in der Stadtbücherei, Colingasse 5a (Hof)- Eintritt ist frei! Bei den Spiele-Nachmittagen wird interessierten Spielefans ab 5 Jahren von Spielepadagogen die bunte und

vielseitige W e l t der Gesellschaftsspiele naher gebracht. Die beim Spiele-Nachmittag bereitgestellten Spiele stellen eine Auswahl des Sortiments der Spielebörse der Diözese Innsbruck dar. Immer wieder werden auch Neuheiten auf dem Spielemarkt vorgestellt. Auf Grund des großen Interesses ist eine A n m e l d u n g in der Stadtbücherei, Tel. 53601498 (Christina Krenmayr). unbedingt erforderlich! (KPR)

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(Fortsetzung von Seite IV) Lena Melanie Schaller ( 12.12.) Gabriela Pranjic (12.12.) Elias Herbert Aschauer (13.12) Leajuric(l3.l2.) Niklas Friedrich Wilfried Kreuzer (13.12.) Michael Viktor Anton Markart (13.12.) Gabriel Mrkonja ( 13.12.)

Julian W d n (13.12.) Pauline Reina Furthner (13.12.) Klara Lena Schwarz (13.12.) Janine Elektra ( 14.12.) Rafael Sïstov ( 14.12) Luka Baric (14.12.) Dila Sözeyataroglu (15.! 2.) Bilge Sena Güzel (15.12.) Violeta Ducic( 16.12.) Luca Andreas Gögele (16.12) Anastasia Popovic (16.! 2.) Marlene Kuprian (16.12.) Fabian Patrick Eller (17.12.) Sarah Lea Tanner ( 17.12.) Luca Pasrucker ( 17.12.) Timea Grünbacher (18! 2.) Simon Netzer (18.! 2.) Maximilian Rogen (18.12.) Segura Mateo Feirefiz Sena ( 18.12.) Martin David Peregrin Thaler (18.12.) Helena Marie Gasteiger (19.12.) Alina Mujic (19.12.) Pinar D u r m a k (19.12.) Nadja Nesimovic (19.12.) Samuel Mario Kühn (19.12.)

Begleitung für Eltern von A n f a n g an Werdende Eltern und Eltern mit Kindern bis zu vier Jahren sind im ElternKind-Zentrum beim Hallenbad Amraser Straße gut aufgehoben: O b Geburtsvorbereitung oder Kennenlerntreffs, ob Kreativgruppe oder Spiel und Spaß im Wasser, ob Spielgruppe oder Familienberatung - im EKiZ ist für jede(n) etwas dabei. Bis 3. F e b r u a r können sich interessierte Mütter, Väter. Omas oder Opas zwischen 9 und 12 Uhr unter der Telefonnummer 581997 zu den neuen Kursen fürs Sommersemester anmelden oder man kann von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr aber auch einfach so einmal vorbeischauen.

Lukas Stephan Marx (21.12.) Sergej Vlajnic (21.12.) Lea Maria Madreiter (22.12.) Hatice Esma Bozkurt (23.12.) Bernadette Henriette D a u m (23.12.) Gülsüm Kayaönü (23.12.) Julia Schöpf (23.12.) Adrian Christian Gerhard W a l c h (23.12.) Tutku Y i l d i r i m (23.12.) Amila Karsic (24.12.) Paul Johann Salchner (24.12.) Felix Ballay (25.12.) Franziska Lucia-Dora Lusch (25.12.) Adrijan Vucicevic (25.12.) Vito Valier (26.12.)

Halil Ibrahim Teker (27.12.) EdaAIiç (28.12.) Liliana Pia Lucia Haberl (28.12.) Elena Valentina Hartlieb (28.12.) Anja Priskn Volderauer (28.12.) Amelie Cäcilia Cornelia Oberh a m m e r (29.12.) Julian Suitner (29.12.) Arda Bayraktar (31.12.) Arda Dumlupinar (31.12.) Simon Johann Puchner (31.12.) Jakob Jonathan Mayr (1.1.) Pia Mayrl (LI.) Mira Annika Helena Partei (1.1.) Jakob Elias Schönherr (1.1.) Valentin Johannes Bernd I a r d a (3. L)

Mutter-Eltern-Beratung Landessanitätsdirektion

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A n - d e r - L a n - S t r . 4 3 , T e l . 2 6 Ol 3 5 - 0 Das Team der Mutter-Eltern-Beratung unterstützt Mütter und Väter so früh wie möglich bei allen Fragen, die sich aus Schwangerschaft, Geburt und dem Zusammenleben mit einem Kind ergeben. Folgende Kurse werden angeboten: • Schwangerschaftsgymnastik • Rückbildungsgymnastik • Geburtsvorbereitung • Säuglingspflege • Babymassage

Eltern-Kind-Treff f e i e r t 5. G e b u r t s t a g Der Ekern-Kind-Treff Adamgasse feiert sein fünfjähriges Bestehen, und aus diesem Grund hält der Verein für seine kleinen wie großen Besucher im neuen Semester ein kleines Überraschungsgeschenk bereit. Selbstverständlich ist das Programm auch im zehnten Semester wieder vollgespickt mit tollen Kursen. Telefonische Anmeldung: 8., 9. und 10. Februar, Tel. 0676-842 487 500 oder 580 650.

S t er befä Antonia Gehring, 88 (7.12.) Emilie Greil, 62(7.12.) Luise Maria Juhäsz, 67 (7.12.) Gertraud Maria Menardi, 85 (7.12.) Günter Franz Rauter, 50 (7.12.) Paul Martin W i n k l e r , 88 (7.12.) Sieglinde Aloisia Hilda Rumesch, 64(7.12.) Helmut Edmund Oberlechner, 59(8.12.) Adolf Kartnaller, 66(10.12.) Arthur Johann Genuin, 87 (10.12.) Erich H o l z h a m m e r , 78 (11.12.) Friedrich Karl Tersch, 75 (11.12.) Jianping Huang, 50 (12.12.) Ahmet Kaya, 53(12.12.) Heinrich Hilgarth, 81 (13.12.) Renate Blassnig, 26(13.12.) Amalia Gstrein, 93 (14.12.) Raimund Stöckl, 63 (14.12.) Dipl.-Ing. Rüdiger Guntram Maximilian Henschker, 79 (15.12.)

Margaretha Martha Fauri, 97 (14.12.) Karl Franz Josef Kufner, 88

(16.12.) Maria Nöbauer, 79(16.12.) Margaretha Prodinger. 76

(16.12.) Walter Erich Holzer, 90(17.12.) Berta Kunz, 81 (17.12.) Hedwig V e i t h , 89(17.12.) Karl Eiterer, 69(18.12.) Matthias Josef Sieberer, 25 (18.12.) Paula Maria Lener, 91 (18.12.) Maria Vinzenzia Jakobine M air. 91 (20.12.) Anna Scholz, 90(21.12.) Otto Arnold Sigi. 84 (21.12.) Rudolf Holzer, 74(22.12.) Edith Ernestinc Maitner, 50 (22.12.) Iva Majic. 88(22.12.) Harald Anton Huter. 63 (23.12.) Herbert Oswald Robert Schögl, 66(23.12.) Karl Franz Tschaikner, 89 (23.12.)

BESTATTUNG NEUERÖFFNUNG: Filiale H ö t t i n g Speck w e g 2 a

Hermann Bachmann, 86 (24.12.) Wilhelm Enzi, 83 (24.12.) Marianne Hirschhuber, 75 (24.12.) Johann Mrak, 72(24.12.) Manfred Spetti, 49 (24.12.) Friedrich Unterweger, 90 (24.12.) Maria Anna Popien, 86 ( 25.12.] Aloisia Steiner. 75 (25.12.) Bruno Rudolf Essi, 60 (26.12.) Adolf Fluch, 93(26.12.) Wilhelm Glotz, 93 (26.12.) Hans-Johann Haas, 63 (26.12.) Helga Hilda Theresia Maria Kleinoscheg, 90(26.12.) Josef Hclmuth Niederkofler, 82(27.12.) Franz Aperle. 93 (28.12.) Anna Hutle, 94 (28.12.) Herwig Mair, 85(28.12.) Johann Wielander. 97 (28.12.) Berta Maria Creszenzia W u r z i n g e r , 80(29.12.) Christi Maria Ebner. 60(1.1.) Rosa Maria Pointner. 90 (2.1.)

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JUBILÄUM

Silbernes Bischofsjubiläum v o n Alt-Bischof Reinhold Stecher G r o ß w a r nicht nur die Zahl der Gläubigen, sondern auch der kirchlichen und weltlichen Prominenz. U n t e r den Messbesuchern w a r e n u.a. auch die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde D r . Esther Fritsch und die evangelische Superintendentin Mag. Luise Müller. Auch Schützenabordnungen, Chargierte der CV-Verbindungen

Der D o m zu St. Jakob platzte aus allen Nähten, als a m 8. Dezember die Diözese z u m feierlichen Gottesdienst aus Anlass des Silbernen Bischofsjubiläums von Alt-Bischof Dr. Reinhold Stecher einlud. und die Ritterorden umrahmten die Feier. Bischof Reinhold Stecher sei als Bischof „in dieser nicht ganz einfachen Zeit mit Hoffnung und Z u v e r s i c h t , mit großer Menschenfreundlichkeit und auch Humor vorangegang e n " , betonte Bischofsvikar Dr. Klaus Egger in seiner Predigt, während D r . Stecher in seinen anschließenden W o r t e n

Neben zahlreichen weiteren hohen geistlichen ° Würdenträgern zelebrierten gemeinsam mit ^ ^ n x o a r <e>t dem Jubilar, Altbischof Dr. Reinhold Stecher, u.a. ü b e r s e i n § a n z e s der Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, L e b e n spannte. dei Wiener Weihbischof Dr. Helmut Kratz/, der >m Anschluss Bischof der Diözese Bozen-Brixen Wilhelm Eg- an den Gottesger und der Innsbrucker Diözesanbischof Dr. dienst und den Manfred Scheuer den Gottesdienst im Dom. landesüblichen

BEZIRKSSCHULRAT

INNSBRUCK-STADT

E i n s c h r e i b u n g in die städtischen H a u p t s c h u l e n u n d in die Polytechnische Schule Die Einschreibung in die städt.Hauptschulen und die Polytechnische Schule für das Schuljahr 2006/07 findet am 22. u n d 2 3 . F e b r u a r 2 0 0 6 in der Zeit von 8 bis 12.30 und von 15 bis 17 Uhr statt. U m Mitnahme der letzten Schulnachricht w i r d gebeten. Eine Nacheinschreibung ist bis 3. März 2006 möglich. Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes. V o m 3. bis 6. A p r i l 2 0 0 6 besteht die Möglichkeit einer Nacheinschreibung in die bilinguale Klasse (Deutsch/Italienisch) an der Volksschule Innere Stadt. Angerzellgasse. Aufnahmevoraussetzung ist Zweisprachigkeit oder Vorkenntnisse in Italienisch. Für die Vorsitzende des Bezirksschulrates: Mag.Fcrdinand Neu eh.

VI

Empfang am Domplatz luden Landeshauptmann D D r . Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hilde Zach alle Messbesucher zu einem StadWLandempfang in die Dogana des Congress Innsbruck ein. Reinhold Stecher habe das Bischofsamt „gerade so ausgeübt, wie es das Konzil wünschte und die Kirche es heute braucht", hob der W i e ner W e i h b i s c h o f Helmut Krätzl in seiner Festansprache hervor. Stecher habe die „hauptsächliche Aufgabe des Bischofs", die Verkündigung des E v a n g e l iums, in vielf äIt ige r Form umgesetzt und „Autorität" erlangt, da er den Glauben „ m i t tiefer Menschlichkeit" lebe.

segnet - und ich meine damit nicht nur seine Predigten. Referate und Ansprachen, sondern auch seine Bücher, A r t i kel und nicht zuletzt seine Bilder. Sie alle suchen das Gespräch mit uns." Bischof Stecher habe auch mit Konsequenz und Mut mit den Resten überkommener Geisteshaltungen aufgeräumt und die Verständigung zu anderen Konfessionen, besonders zum Judentum und zur evangelischen Kirche, gesucht und gefunden. Sein W i r k e n habe insgesamt das Ansehen der Stadt Innsbruck weit über die Grenzen gemehrt, der Gemeinderat hatte in diesem Sinne Dr. Stecher am 13. September 1993 mit der Verlei-

Unter den Ehrengästen (v.r.) Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa mit Gattin Luise, Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader und Bürgermeisterin Hilde

Bü r g e r Zach. meisterin Hilde Zach, der T i r o l e r Landeshauptmann D r . H e r w i g van Staa sowie Bischof D r . Manfred Scheuer würdigten ebenfalls in Ansprachen den Jubilar. Zach zählte den AltBischof zu den „ h e r v o r r a gendsten V e r t r e t e r n des .Bodenpersonals', durch das G o t t zu uns Menschen spricht". „Bischof Dr. Reinhold Stecher war und ist reich mit den Talenten des Sprechens ge-

(Fotos: W. Weger)

hung der Ehrenbürgerschaft Innsbrucks gedankt", hob das Stadtoberhaupt hervor. Van Staa nannte Stecher ein „Geschenk der Vorsehung für unser L a n d " und Bischof Scheuer bezeichnete Stecher als „ D e u t e r " , dem es gelinge, den Menschen aufzuzeigen, dass sich auch und gerade in den kleinen und unscheinbaren Dingen des Alltags „das Leben, die Hoffnung und G o t t verbergen". ( W W )

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Tiroler Landeswettbewerb für „Prima la Musica" in I n n s b r u c k Veranstaltet und organisatorisch

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musiker aller Sparten

vorn

Land T i r o l gemeinsam der Musikschule der

mit

Erstmals nach zehn Jahren w i r d der GesamtT i r o l e r Landeswettbewerb für den Österreichischen Jugendmusikwettbewerb „ P r i m a la Musica" v o m 20. bis 25. März wieder in Innsbruck ausgetragen.

Stadt

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Donnerstag, 2 3 . F e b r u a r , 19 U h r Dr. Heinz Zangerle, Psychologe und Psychotherapeut präsentiert sein Buch „Einfach erziehen". Dieses Buch w e i s t W e g e aus d e m D i l e m m a und stärkt genervten Eltern den Rücken. K o n t r o v e r s , aufrüttelnd und ehrlich zieht es k r i t i s c h e Bilanz: V o n d e r Ideologisierung d e r heilen W e l t der Kinder bis zum ,.Experimentierfeld K i n d " im allgegenwärtigen Psycho- und Esoter i k b o o m nennt es Erziehungstabus b e i m Na men. Eintritt frei!

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VII


STADTLEBEN

Konzertkalender: Stars der Klassik in Innsbruck Den Beginn macht ein von Aleksandar Markovic dirigiertes Konzert mit dem T i roler Symphonieorchester Innsbruck am 16. u n d 17. F e b r u a r jeweils um 20 U h r im Congress Innsbruck. Als Solistin ist Sharon Kam (Klarinette) zu hören. Auf dem Programm stehen Béla Bartoks „Tanz-Suite Sz. 77", Aa-

Monat für Monat werden v o m Tiroler Symphonieorchester Innsbruck besondere Konzertereignisse geboten. I m Rahmen der Meisteru n d K a m m e r k o n z e r t e sind r e g e l m ä ß i g S t a r s d e r Klassik in I n n s b r u c k z u G a s t . Auf G r u n d der Erkrankung von Dennis Rüssel Davies wird das Meisterkonzert

mit dem Bruckner-Orchester Linz am 2 1 . F e b r u a r um 20 Uhr im Saal T i r o l des Congress Innsbruck von Dante Anzolini dirigiert. Aufgeführt werden die „Symphonie N r . 4 " von Philip Glass und A n t o n Brückners „Symphonie N r . 4 EsD u r W A B 104, die Romantische". Dante Anzolini dirigiert das fünfte MeisDer in Boston leterkonzert der Saison mit dem Bruckbende Dante Anzolini ner-Orchester Linz. (Foto: 5, Wilson) feiert in Europa, den ron Coplands „KlarinettenUSA und in Südamerika große Erfolge. Sein breites konzert für Benny G o o d Können reicht von den man" und Mussorgskis „Bilgroßen W e r k e n des Opernder einer Ausstellung".

und symphonischen Repertoires bis hin zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Sohn italienischer und chilenischer Eltern erhielt bereits mit fünf Jahren Klavierunterricht und begann mit elf Jahren zu komponieren. Darüber hinaus spielt er Oboe, Schlagzeug, Violine und Viola und machte eine Karriere als Solomusiker. Anzolini studierte bei Eleazar de Carvalho an der Yale University School of Music, bei Dennis Russell Davies besuchte er u.a. einen Meisterklassenkurs. Sonntagsmatinee: Am 2 6 . F e b r u a r um I I Uhr ist der Große Stadtsaal wieder einmal die Bühne für die Orchestermitglieder. Das Tiroler Symphonieorchester

Innsbruck präsentiert sich in einem anderen Rahmen, und das bei freiem Eintritt. Infos u n d K a r t e n : D e r Restkartenverkauf für die Meister- und Kammerkonzerte läuft über die Innsbruck Information, Tel. 5356, office @innsbruck-ticket-service.at und www.innsbruck-ticketservice.at. Karten für die Symphoniekonzerte sind im Tiroler Landestheater an den Kassen im Eingangsbereich des Großen Hauses und im Abo-Büro im Durchgang zur S O W I erhältlich. Abo-Büro (Montag bis Freitag 8.30 bis 16 Uhr), Telefon 52074 134, bzw. abo@landestheater.at sowie an der Kassa im Großen Haus (Montag bis Samstag 8.30 bis 20.30 Uhr, bei Abendvorstellungen an Sonnund Feiertagen 17.30 bis 20.30 Uhr), Telefon 52074 4; kassa@landestheater.at (KPR)

Landestheater: Premierenvielfalt im Februar A m 4. F e b r u a r um 19.30 Uhr hat im Großen Haus die Nestroy-Posse „ D e r Zerrissene" Premiere. Die Hauptrolle des H e r r n von Lips spielt der bekannte Schauspieler und A u t o r Gain ici Barylli. „ E r w i n & F r o s c h " , das Kinderstück von Bettina W e genast, das diese Saison als mobile Produktion durch die Lande ziehen w i r d , feiert am 9. F e b r u a r um 15 Uhr in den Kammerspielen Premiere. Das Stück ist vor allem für Kindergärten und Schulen interessant und kann bei Zita W e b e r unter Telefon 0664 4209789 gebucht werden. Kosten pro Schülerin 3 € .

VIII

Ein gänzlich anderes Publikum spricht die Opera Comique „ R o b i n s o n C r u s o e " von Jacques Offenbach an, die am 2 2 . F e b r u a r um 20 Uhr in den Kammerspielen das erste Mal zu sehen ist. Das Besondere an dieser Produktion ist die deutschsprachige Erstaufführung in einer Übersetzung von Intendantin Brigitte Fassbaender. Das Opern-Ballett „ T h e F a i r y Q u e e n " von Henry Purcell soll Tanzfans ins Landesthenter locken. Die Premiere ist am 25. F e b r u a r um 19.30 Uhr im Großen Haus. W e r sich bereits vorher auf das Stück einstimmen möchte, hat am I 9. F e b r u a r

ab I I Uhr im Rahmen einer Matinee und Theaterwerkstatt in den Kammerspielen Gelegenheit. Unter dem Mott o , , l m s ü ß e n T r a u m bei s t i l l e r N a c h t " findet am 13. F e b r u a r ab 22 Uhr im Foyer der Kammerspiele eine Vollmond-Veranstaltung statt. Johanna Lindinger und Burkhard Jahn bieten eine H o m mage an Heinrich Heine zu seinem 150. Todestag. Zum letzten Mal: A m I I. F e b r u a r um 17 Uhr ist in dieser Saison die WagnerOper „ D i e M e i s t e r s i n g e r v o n N ü r n b e r g " im Großen Haus zu sehen. Die letzten Vorstellungen von „Mannomami!" am 5. und 13. Fe-

bruar sowie von „Evita" am 6. Februar sind ausverkauft. Theaterinformationen sind im Tiroler Landestheater an den Kassen im Eingangsbereich des Großen Hauses und im Abo-Büro im Durchgang zur S O W I bzw. im Internet www.landestheater.at erhältlich. Öffnungszeiten AboBüro (Montag bis Freitag 8.30 bis 16 Uhr), Telefon 52074134, bzw. abo@landestheater.at sowie an der Kassa im Großen Haus (Montag bis

Samstag 8.30 bis 20.30 Uhr, bei Abendvorstellungen an Sonn- und Feiertagen 17.30 bis 20.30 Uhr), Telefon 52074-4, bzw. kassa@landestheater.at. (KPR)

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Maximilian-Ausstellung in der Hofburg Die Ausstellung in der Hofburg zeichnet das Leben und W i r k e n Maximilians in einer Gesamtschau nach. Besonders berücksichtigt w u r d e Maximilians politisches G e spür, das von seiner oft zitierten Heiratspolitik über die N u t z u n g der Erfindung des Buchdrucks für Propagandazwecke in eigener Sache bis

D i e I n n s b r u c k e r H o f b u r g p r ä s e n t i e r t bis Juni 2006 aus Anlass des z w e i t e n E U - V o r s i t z e s Österreichs einen speziellen MaximilianSchwerpunkt. Erstmals w u r d e n auch der W a p p e n t u r m und der Zugang zur Empore der Hofkirche für Besucher zugänglich gemacht.

Visuelles Highlight der Ausstellung ist der von V. Rossmann und H. Miller im Rahmen eines „Historamas" gezeigte Triumphzug. Mittels I 60-G rad-Panoramaprojektion werden in einem 20 Minuten dauernden Film die 60 Bilder des „MiniaturT r i u m p h z u g e s " von A l b recht A l t d o r f e r gezeigt. Zu sehen sind alle wichtigen Ereignisse aus dem Leben des Kaisers, von seinen Hochzeiten über die Kriege bis zu seinen Schätzen. Kuratorin Dr. Monika Frenze/ ist stolz Mittels 3D-Projektion w i r d auf besondere Leihgaben und die beden Besucherinnen auf drei eindruckende Umsetzung des MiniaProjektionsflächen gekonnt tur-Triumphzuges. das Gefühl vermittelt, selbst mitten im Geschehen zu sein. zur von ihm besonders geIm Foyer der Kaiserlichen pflegten „gedechtnus" (MaxiHofburg w i r d der Film „Das milians Vorliebe, alles was seibedeutendste Kaisergrabmal nen Person betrifft, für die des Abendlandes" von D r . Nachwelt aufzubereiten) N o r b e r t Hölzl gezeigt. Eine reicht. D V D ist zum Preis von 5 € an Von der Empore der Hofder Kassa erhältlich. kirche haben die Besucher eine beeindruckende Sicht auf den Kenotaph und die „Schwarzen Mander". Als besonderen Höhepunkt unter den Ausstellungsstücken bezeichnet Kuratorin D r . Monika Frenzel den in Innsbruck entstandenen Prunkharnisch samt Rosszeug und Schlachtschwert.

Führungen durch die Ausstellung w e r d e n täglich um I I und 14 Uhr von „Per Pedes" angeboten. Donnerstags ist die Ausstellung auch von 19 bis 21 Uhr geöffnet. Für Familien mit Kindern (2 Erwachsene mit maximal vier Kindern) gibt es ein besonderes Angebot: Ein Besuch der

Theatergeschichten „Heiteres und Selbsterlebtes aus der bunten W e l t des Theaters" ist der Titel eines Abends mit Kammerschauspieler Helmut Wlasak am Donnerstag, den 9. Februar um 20 Uhr im Pfarrzentrum Kranebitten, Klammstraße 5a. Die Erzählungen werden musikalisch umrahmt. Eintritt frei!

Blick auf den Kenotaph.

Ausstellung und der Kaiserappartements w i r d zum Pauschalpreis von 16 € angeboten. Schulführungen gibt es zu besonderen Konditionen. T i p p : Einen Termin sollte man sich aber jetzt bereits vormerken: Z u m Abschluss der Ausstellung am 2. Juli 2006 ist ein großes m a x i m i l i a n i s c h e s H o f f e s t in d e r I n n s b r u c k e r A l t s t a d t geplant. Informationen unter www.perpedes-tirol.at und www.hofburg-innsbruck.at. (KPR)

In Innsbruck entstandener Prunkharnisch samt Rosszeug und Schlachtschwert. (Fotos: K. Prabitz-Rudig)

10. Internationale Messe f ü r zeitgenössische Kunst 24.-27. 2. 2006 • INNSBRUCK

Kunst des 20/21. Jahrhunderts Schwerpunkt: Originalgraphik • Editionen Sonderschau Christine Pöschl • Heinz Mack Intensivseminar für Kunstsammler Fr. 11-20, Sa. 11-22, So. 11-20. Mo. 11-18 Kleinkinderbetreuung Sa. & So.!

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IX


STADTLEBEN

„Land-Art"-Ausstellung i m Sieben-Kapellen-Areal Ein „Land-Art"-Projekt von W i e n e r Kunststudenten w i r d v o m 9. bis 17. Februar in Innsbruck im Sieben-Kapellen-Areal (Zeughausgasse) gezeigt. Bereits seit mehreren Jahren widmen sich Univ.-Prof. Mag. Felix Haspel und Ass.-

,,Land-Art"-Projekt in der t u nesischen Sahara, mit dem Ziel der emotionalen und intellektuellen Auseinandersetzung m i t dem Phänomen W ü s t e und der Realisierung diverser künstlerischer Konzepte. Vom 25. März bis 25. April 2005 unterwegs als Selbstversorger im freien Gelände mit GPS-Navigationssystem, abseits der Pisten, mit Geländeautos und Z e l t e n , w a r die Gruppe dann der Kunst auf der Spur.

Das Ergebnis dieser Kunstexkursion kann man nun im Sieben-Kapellen-Areal im Rah../ Hegender Garten" von Franz Strobl. (Foto: F. Haspel) men einer Ausstellung erleben. Z u sehen sind künstlerische Arbeiten von ZeichnunProf. Mag. Franz Strobl gegen und Druckgrafiken bis zu meinsam mit Studierenden textilen Objekten sowie eine des Instituts für das künstleausführliche fotografische und rische Lehramt „Textiles Gefilmische Dokumentation der stalten" an der Akademie der in der W ü s t e realisierten bildenden Künste W i e n dem „Land-Art"-Projekte. Die Land Tunesien. Neben ExkurEröffnung der Ausstellung finsionen und A u s t a u s c h p r o det am 9. Februar um 19 Uhr grammen bestehen u. a. mit statt. Das Ausstellungsprojekt dem Institut Supérieur des wurde bereits in W i e n gezeigt Beaux A r t s in Tunis kulturelund w i r d im Anschluss in le Kontakte. Z ü r i c h und Tunis zu sehen Im September 2003 startesein. Infos unter w w w . m o te Prof. Felix Haspel gemeinmentkunst-sahara.at. (KPR) sam mit seinen Studenten ein

Freiburg-Ausstellung i m Stadtmuseum Unter dem Titel „Porträt Freiburg" präsentiert der Fotograf Telemach Wiesinger eine besondere Ausstellung über Innsbrucks Partnerstadt Freiburg. Die Ausstellung ist vom 7. bis I 7. Februar (Montag bis Freitag von 9 bis I 7 Uhr, donnerstags 9 bis 20 Uhr) im Stadtmuseum Innsbruck zu sehen. Die Vernissage findet am 6. Februar um 18 Uhr statt. Die Wanderausstellung ist in allen Partnerstädten Frciburgs zu sehen. Interessierte können während der Ausstellung auch einen kleinen Katalog erwerben. Weitere Infos www.tclemach. wicsinger.de. (KPR)

X

„Otto Schubncll, der Herr der Bahnverbindungen", Sujet. (Foto: T. Wiesinger)

Bernhard Lochmann in der Andechsgalerie Der Grafiker und Zeichner Bernhard Lochmann stellt vom 8. bis 25. Februar in der Galerie im Andechshof seine W e r ke aus. Damit eröffnet heuer ein scharfer Beobachter, kraftvoller Zeichner und Lithograph die Kunstsaison in der städtischen Fördergalerie für junge Kunst. Themen von Krieg über Gewalt bis zu Heldenverehrungen sowie Uniformierte beschäftigten den 1972 in Kufstein Geborenen bisher. Allen bisherigen Arbeiten gemein ist der Schwerpunkt auf „Strich" und „graphische Dynamik". In der Andechsgalerie präsentiert der Künstler Pinsel-, Feder- und Bleistiftzeichnungen unter dem Titel „Sandalenvandalen". Z u sehen gibt es große Arbeiten im Format 3,60 x 1,50 m und einige Kleinformate. Mit „Sandalenvandalen" zeigt Bernhard Lochmann den Besucherinnen Stiefel und „...Schuhwerk aller A r t " kombiniert mit „...dynamischen Versatzstücken wie

Waffen oder angeschnittenen Figuren". Bernhard Lochmann hat seine Ausbildung am Salzburger Mozarteum und in der graphischen Werkstatt im Traklhaus absolviert. In Innsbruck präsentierte er sich bereits in der Turmbundgalerie. Die Vernissage zur Ausstellung findet am 7. Februar um 18 Uhr in der Galerie im Andechshof (Innrain I) statt. Öffnungszeiten bis 25. Februar:

Bernhard Lochmann „Sandalenvandalen", Kohle und Pastellkreide, 2005. Dienstag bis Freitag 15 bis 19 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr. (KPR)

R a i n h a r d Fendrich: Austro-Pop v o m Feinsten A m I I. März gastiert Rainhard Fendrich im Rahmen seiner „hier + jetzt. T o u r 2006" in der Innsbrucker Olympiahalle. Gemeinsam mit Robby Musenbichler (Gitarre), Hannes Oberwalder (Keyboards und Sound), W i l l i Langer (Bass), Peter W r b a (Schlagzeug) und Perkussionist Stephan Maass will Rainhard Fendrich seinem Publikum eine tolle Show bieten. Auf dem Tour-Programm stehen neben Fendrich-Klassikern auch neue freche, politische und romantische Songs v o m neuem A l b u m „hier + jetzt", darunter das handfeste „Mai Tscheneräischen". das funkige „Sexy Hexi", das iro-

nische „V.l.P.", das melancholische „ D i e Rosen" und „Rettungslos verliebt". Infos: www.fendrich.at Achtung! FendrichFans sollten auch die nächste Ausgabe von „Innsbruck inform i e r t " gut durchschauen: Es werden 4x2 Karten für V das Konzert in Innsbruck Rainhard Fendv e r l o s t ! rich, wie ihn jeder (KPR) kennt

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER I. BIS 8. FEBER 2006 Kammerspiele, 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Caritas-Integrationsh.uis, 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus", Handpuppenbühnc/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr : „Die schottische Formel" von Allison Mac Gregor • Musikschule, Vortragssaal, I 7 Uhr: Musizierstunde der Klasse Katharina Wessiack, Violine • T i r o l e r Landeskonservatorium, 17 Uhr: Studierende der Gitarrenklasse Dr. Stefan Hackl; 19 Uhr: Studierende der Klarinettenklasse Walter Seebacher • H o t e l Sailer, 20.30 Uhr: Tyrolean Party Night • Igls, Vereinshaus, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Schuhplattlergruppe Vill-Igls • Treibhaus, 21 Uhr: Zuco 103 - BrasilElectro Grolles Haus, 19.30 Uhr: „Salome", Oper von Richard Strauss • Kammerspiele, 20 Uhr: „Floh im Ohr", Komödie von Georges Fe/deau • Kellertheater, 20 Uhr: „Die schottische Formel" von Allison Mac Gregor • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Robert Wojdylo, Blockflöte • Tiroler Landeskonservatorium, 19 Uhr: Studierende der Qucrflötenklasse Günther Hancll • Treibhaus, 21 Uhr: Sean Tyrrell • Amras (Tenniscafe, Hotel Bierwirt, Trappschlössl), ab 20 Uhr: Matschgergian Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Bettelstudent", Operette von Carl Millöcker • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Kellertheater, 20 Uhr: „Die schottische Formel" von Allison Mac Gregor • W e s t b a h n t h e a t e r Innsbruck/Feldstraße la, 20 Uhr: „wallstreet-windel-werkzeugkiste", Theaterstück mit Musik von Manfred Schild • Landeskonservatorium, 19.30 Uhr: Konzert „TANGO EN VOS" - Musik aus Argentinien mit Silvia Funes (Gesang), Raul Funes (Gitarre) und Nelson Diaz (Violine) • Olympiahalle, 19 Uhr: Matschgerer und Mullerschau n • A m r a s (Café Regina, Tenniscafé, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl), ab I 7 Uhr: Amraser Jungmatschgerer • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Chris and the other girls, Konzert • Treibhaus, 21 Uhr: Bernard Allison Electro Blues Band Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy (ausverkauft) • Kammerspiele, 20 Uhr: „Buster Keatons Spaziergang", Ballett von Jochen Ulrich • Theater an der Sili, 16 Uhr: „Das Dschungelbuch", Kinder-Tanztheater; 20.15 Uhr: „Ein Käfig voller Narren-HI", Tanzkomödie • Kellertheater, 20 Uhr: „Die schottische Formel" von Allison Mac Gregor • Westbahntheater Innsbruck/Feldstraße la, 20 Uhr: „wallstreet-windel-werkzeugkiste", Theaterstück mit Musik von Manfred Schild • Collegium Canisianum, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, „El arte de fantasia", Andrew Laurence-King, Steven Player • Goldenes Dachl, I 5 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Igls, Dorfplatz, 16.30 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Kunstraum Ibk., 20 Uhr: Crinkum Crankum. kive in concert • Treibhaus, 21 Uhr: Ö I Jazz Nacht • Hafen 21.30 Uhr: After Eighties Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Bettelstudent", Operette von Carl Millöcker (ausverkauft) • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Mannomann!" oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs (ausverkauft) • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Der Feuervogel". Marionettenbühne Gogolori • Kellertheater, 20 Uhr: congress innsbruck ^ „Die schottische Formel" von Allison Mac Gregor • W e s t bahntheater Innsbruck/Feldstraße la, 20 Uhr: „Wallstreetwindel-werkzeugkiste", Theaterstück mit Musik von Manfred Schild • G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, A. M. Hörtnagl (Gitarre). K. Brunner (Querflöte), H. Resinger (Querflöte), E. Heger (Texte) • Café C e n t r a l , 20 Uhr: Pianoabend

Mo 6

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Evita", Musical von Andrew Lloyd Webber (ausverkauft) • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Theatersport - Ein Improvisationswettkampf mit Kreativität • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Streichinstrumente • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre Tanzbar Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • T i r o l e r Landeskonservatorium, 17 Uhr: Studierende der Zitherklasse Harald Oberlechner; 19 Uhr: Studierende der Gesangsklasse Johanna Rutishauser • Musikschule, V o r tragssaal, 18 Uhr: Jacob van Eyck-Abend, Konzert der Klassen von Mag. Ilse Strauß, Peter Steiner und Solveig Bader (Blockflöte), Stephan Haas (Laute) und Matthias Holzapfel (Gesang) • T r e i b haus, 21 Uhr: Jammin Tuesday - Jamsession der jungen Musikerszene Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • Caritas Integrationshaus, 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Musikschule, Vortragssaal, 16.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Beate Keilhack, Violine • T i r o l e r Landeskonserv a t o r i u m , 19.30 Uhr: „Dido und Aeneas", halbszenische Auffuhrung der Gesangsklasse Barbara Daniels-Wiedncr * H o t e l Sailer, 20 Uhr: Tyrolean Party Night • Igls, Vereinshaus, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Schuhplattlergruppe Vill-Igls

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006

XI


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

9.BIS2I.FEBER2OO6

Großes Haus, 19.30 Uhr: ,,Madama Butterfly", Oper von Giacomo Puccini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Erwin & Frosch", von Bettina Wegenast • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Günther Jungmann: Wos tasche, Kabarett • Musikschule, V o r t r a g s saal, 15 Uhr: Musizierstunde der Klasse Reinhard Schöpf, Gitarre; 17.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Doris Dräxler, Klavier • T i r o l e r Landeskonservatorium, 17 Uhr: Studierende der Trompetenklasse Markus Ettlinger • Raiffeisensaal, 19.30 Uhr: Faschingskonzert Musikschule Ibk. • A m r a s (Tenniscafe, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl), ab 20 Uhr: Matschgergian Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Kolpinghaus/Viktor-Franz-Hess-Straße 7, 19.30 Uhr. „Mama hat den besten Shit", von Dario Fo • Musikschule, Vortragssaal, 16 Uhr: Faschingskonzert der Klasse Herta Ditz, Blockflöte • A m r a s (CaféRegina, Tenniscafé, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl), ab 17 Uhr: Amraser Jungmatschgerer • Hafen, 20 Uhr: Bloodhound Gang • K u l t u r gasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Ausgerenkt - Abschlussfest für Robert Renk • Haus des Gastes/Igls: 20.30 Uhr: Igler Camermusique (auf historischen Instrumenten), P. Rabl (Klarinette), K. Siepmann (Fagott), K. Wessiack (Violine), B. Aichner (Viola), K. Singer (Violoncello), Werke: F. Devienne, P. von Winter, W. A. Mozart, J. N. Hummel • Treibhaus, 21 Uhr: Marilyn Mazur: Percussion • Café-Bar Boxenstopp, 21 Uhr: The Pure mit Band Großes Haus, I 7 Uhr: „Die Meistersinger von Nürnberg", Oper von Richard Wagner • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Buster Keatons Spaziergang", Ballett von Jochen Ulrich • T h e a t e r an der Sili, 16 Uhr: „Das Dschungelbuch", Kinder-Tanztheater • Kindergruppe Frederick/Speckbacherstraße 40, 16 Uhr: Kasperltheater • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Theatergruppe W o Z u Grenzen?: Die Mausefalle • Goldenes Dachl, 15 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Brauchtumsgruppe Patscher Huttier • Igls, Dorfplatz, 16.30 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Brauchtumsgruppe Patscher Huttier • Treibhaus, 21 Uhr: Souad Massi, Algerien - Eine Stimme aus Tausend und einer Nacht

So 12

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Buster Keatons Spaziergang", Ballett von Jochen Ulrich • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Kasperl im Zauberwald", Kasperlbühne Larifari • Grauer Bär, I I Uhr: Matinee, J. Mayer (Gesang), Werke: L v. Beethoven & V. Zimtea, B. Aschenwald (Texte) • Café Central, 19 Uhr: Tango Argentino

Mo 13

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Mannomann!" oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs (ausverkauft); 22 Uhr: vollMond: Im süßen Traum bei stiller Nacht - Eine Hommage an Heinrich Heine • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Theatergruppe W o Z u Grenzen?: Die Mausefalle • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre Tanzbar

Di 14

Kolpinghaus/Viktor-Franz-Hess-Straße 7, 19.30 Uhr: „Mama hat den besten Shit", von Dario Fo • Congress Innsbruck, 20 Uhr: Die Stehaufmandln, Kabarett) • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Ensemble Dramsam: Il scalamento delle donne al bucato • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday - Jamsession der jungen Musikerszene K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „ W e r sitzt denn da im Vogelhaus", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Hafen, 20 Uhr: Bushido • H o t e l Sailer, 20 Uhr: Tyrolean Party Night • Igls, Vereinshaus, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Schuhplattlergruppe Vill-Igls

Do 16

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • A m r a s (Tenniscafe, Hotel B i e r w i r t , Trappschlössl), ab 20 Uhr: Matschgergian • Congress Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 5. Symphoniekonzert, Aleksandar Markovic (Dirigent), Sharon Kam (Klarinette), Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Werke: B. Bartók, A. Copland, M. Mussorgski • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Konzert Akkordeon: Martin Lubenov's Jazzta Prasta • Treibhaus, 20 Uhr: The Busters: Ska-Band aus Deutschland

Fr 17

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Buster Keatons Spaziergang", Ballett von Jochen Ulrich • Kolpinghaus/Viktor-Franz-Hess-Straße 7, 19.30 Uhr: „Mama hat den besten Shit", von Dario Fo • A m r a s (CaféRegina, Tenniscafé, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl), ab I 7 Uhr: Amraser Jungmatschgerer • C o n gress Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 5. Symphoniekonzert, Aleksandar Markovic (Dirigent). Sharon Kam (Klarinette), Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Werke: B. Bartok, A. Copland, M. Mussorgski • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Konzert Akkordeon: Die Zwieharmoniker & Akkosax • Treibhaus, 21 Uhr: Papermoon & Band: True Love - Tell me a Poem

Sa 18

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Madama Butterfly", Oper von Giacomo Puccini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Buster Keatons Spaziergang", Ballett von Jochen Ulrich • Goldenes Dachl, 15 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Igls, Dorfplatz, 16.30 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: BlöZinger: Beziehungswaise, Kabarett • Treibhaus. 21. Uhr: Vernon Reid & Masque

So 19

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, I I Uhr: Matinee zu „The Fairy Queen", • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Der verschwundene Schneemann". Tupilak, Titiritera; 20 Uhr: Franui. Das Ende vom Lied, Konzert • Grauer Bär, I I Uhr: Matinee, Tiroler Akkordeonvereinigung Insprugg, L. Gallcy (Texte) • Café C e n t r a l , 20 Uhr: Pianoabend • Hafen, 22 Uhr: Testbild trifft Teezeit

Mo 20

Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre Tanz Bar • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Literarisches Quartett

Di 2 1

Kolpingh.uis/Viktor-Franz-Hess-Straßc 7, 19.30 Uhr: „Mama hat den besten Shit", von Dario Fo • Musikschule, Vortragssaal, 17 Uhr: Faschingskonzert der Klasse Brigitte Bauer, Blockflöte • T i r o l e r Landeskonservatorium, 19 Uhr: Studierende der Gitarrenklasse Peter Heiß • Congress Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 5. Meisterkonzert, Bruckner-Orchester 1 in/, Dante Anzolini (Dirigent), Werke: P. Glass, A. Brückner • Olympiahalle, 20 Uhr: Xavier IMaidoO ' ORF-Kulturhaus, 20.1 5 Uhi : Musik im Studio „Es zithert und basst", Christof Dienz, Hannes Strobl • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday -Jamsession der jungen Musikerszene

XII

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

22.BIS28.FEBER2OO6

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Robinson Crusoe", Opéracomique von Jacques Offenbach • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Kolpinghaus/Viktor-Franz-Hess-Straße 7, 19.30 Uhr: „Mama hat den besten Shit", von Dario Fo • T i r o l e r Landeskonservatorium, 17 Uhr: Studierende der Gitarrenklasse Erika Snntck-Pircher • G r o ß e r Stadtsaal, 20 Uhr: Orchester des Tiroler Landeskonservatoriums; Kerstin Gieber, Sopran; Michael Schöch, Klavier; Michael Köck, Violine; Leitung Tito Ceccherini • Treibhaus, 20 Uhr: The Great Crusades - Rock n Blues • H o t e l Sailer, 20.30 Uhr: Tyrolean Party Night • Igls, Vereinshaus, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Schuhplattlergruppe Vill-Igls

Do 2 3

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Bettelstudent", Operette von Carl Millöcker • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Kellertheater, 20 Uhr: Herr Kolpert, Komödie (Premiere) • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhi Werner Brix „Unter Zwang", Kabarett • S i e m e n s - F o r u m , 15 Uhr: Jeunesse-Konzert, Triolino Menuett. Anima Quartett, Markus Jastraunig, für Kinder von 3 bis 5 Jahren • T i r o l e r Landeskonservatorium, 17 Uhr: Studierende der Akkordeonklasse Harald Pröckl ' Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Johannes Huber, Violine und Fagott • A m r a s , ab 13 Uhr: „Schellenschlagen im Dorf"; Tenniscafe, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl, ab 20 Uhr: Matschgergian

Fr 24

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Salome", Oper von Richard Strauss • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • T i r o l e r Landeskonservatorium, 20 Uhr: Il viaggio a Dinkelsbühl - Komödie mit Musik; Regie Günther Lieder » Kellertheater, 20 Uhr: Herr Kolpert, Komödie • Kulturgasthaus Bierstindl, 20.30 Uhr: Poetry Slam: Zuagroast = Dosseljenik - Göcmen & Moderator Markus Kohle » Musikschule, Vortragssaal, 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Po Ching Ho, Violine • A m r a s (Café Regina, Tenniscafe, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl), ab 17 Uhr: Amraser Jungmatschgerer • Haus des Gastes/Igls: 20.30 Uhr: Cedag-Quartett, S. Merth (Violine), B. Keilhack (Violine), E. Theuerkauf (Viola), P. Polzer (Violoncello), Werke: L. Boccherini, W . A. Mozart, F. Schubert • Treibhaus, 20 Uhr: Giorgio Conte & Band

Sa 25

Großes Haus, 19.30 Uhr: „The Fairy Queen", Oper/Ballett von Henry Purcell • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Robinson Crusoe", Opéra-comique von Jacques Offenbach • Goldenes Dachl, 15 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Igls, Dorfplatz, 16.30 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum, Mullergruppe • ORF-Kulturhaus, I 7 Uhr: „Wolferl - das Wunderkind", Jugendorchester Stringendo • Treibhaus, 20 Uhr: The Scott-Ies: Scott Kinsey, Keyboards; Scott Henderson. Guitar; Mathew Garrison, Bass; Gary Novak, Drums

So 26

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zerrissene", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Terrorismus", Stück von den Brüdern Presnjakow • Kellertheater, 20 Uhr: Herr Kolpert. Komödie • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Wer hat das Geschenk geschluckt?", Buntes Puppenkarussell; 20 Uhr: Mei Hoam isch mei Kaschtl - Kabarettkomödie mit Gerhard Sexl & Doris Plörer • Musikschule, Vortragssaal, ab 9 Uhr: Wettbewerb „Musik in kleinen Gruppen", vom Tiroler Blasmusikverband (Musikbezirk Innsbruck und Seefelder-Hochplateau) • Raiffeisensaal, 19.30 Uhr: Preisverleihung Wettbewerb „Musik in kleinen Gruppen", • G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, Innsbrucker Salonquintett, O. Köberl (Texte) • G r o ß e r Stadtsaal, I I Uhr: Mitglieder des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck • Treibhaus, 17 Uhr: Jugendorchester Stringendo • Café C e n t r a l , 20 Uhr: Pianoabend

Mo 27

Musikschule, Vortragssaal, 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Waltraut Mischitz, Querflöte • T i r o l e r Landeskonservatoriu m , 19 Uhr: „Arienschmaus", Studierende der Gesangsklasse Barbara Daniels-Wiedner • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre Tanzbar W i l t e n e r Platzl, Maria-Theresien-Straße, A l t s t a d t ab 12.30 Uhr: Innenstadtfasching: Faschingsumzug & Kinderprogramm vor dem Ferdinandeum • T i r o l e r L a n d e s k o n s e r v a t o r i u m , 17 Uhr: Studierende der Klavierklasse Bozidar Noev • Treibhaus. 21 Uhr: Jammin Tuesday - Jamsession der jungen Musikerszene • A m r a s (Tenniscafe, H o t e l B i e r w i r t , Trappschlössl usw.), ab 20 Uhr: Matschgergian & Faschingeingraben Olympiahalle: Häuslbauermesse, 10. bis 12. Februar, 10 bis 16 Uhr Innsbrucker Messe: Publikumsmesse Halle 2, 4. und 5. Februar, 9 bis 18 Uhr

Kurse

Vorträge

Führungen

Reisetrend, A n m e l d u n g e n f ü r das neue Programm ab sofort

Publikurnsmesse Wellness und Gesundheit, Halle 4, 4 und 5. Februar, 10 bis 18 Uhr 4. Interalpin Schafzuchtmesse, 12. Februar, 9 bis 7 Uhr T i r o l e r Jagdtage 2006: Publikumsmesse für Jagd, Fischerei und Forstwirtschaft, 18 und 19. Februar, 9 bis 18 Uhi A R T Innsbruck. 24. Februar I I bis 20 Uhr, 25. Februar I I bis 22 Uhr, 26. Februar I I bis 20 Uhr, 27. Februar, I I bis 18 Uhr Kneipp-Bund, Jubiläumsjahr 2006: 7. Februar, 19.30 Uhr Infoabend zum Seminar „Schlank mit Kneipp"; Sozialmedizinischer Verein Tirol, Südtiroler Platz 4/8 (Lift)

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006

Wissen für alle 6020 Innsbruck, Marktgraben 10, Tel: 0512/588 882 0 Fax: 0512/ 588 882 20, www.vhs-tirol.at

XIII


Ausstellungskalender Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 P e t e r Morass „ M o m e n t e d e r Wildnis: Meisterwerke der T i e r p r ä p a r a t i o n " - bis 16. April; Di. bis So. 1 0 - 18 Uhr Maximilianeum Goldenes Dachl G e d e n k r a u m Kaiser M a x i m i lian I. i m G o l d e n e n D a c h l ; Mo So, 10 18 Uhr Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 C r é a t u r e s : Elisabeth C z i h a k - b i s 25. März; Di. bis Sa. 1 5 - 19 Uhr Schioss A m b r a s Schlossstraße 20 Rüstkammer, Kunstund Wunderkammer, Spanischer Saal, I n n e n h o f u n d B a d <l<>! P h i l i p p i n e W e l s e r , k u n s t historische Schätze und w u n d e r s a m e K u r i o s a w i e Riesen, Zwerge und Graf Dracula ganzjährig + W u n d e r k a m m e r plus bis 31. März tägl. von 10 bis 17 Uhr Kaiserliche H o f b u r g Rennweg I , , M a x i m i l i a n I. - T r i u m p h e i nes Kaisers, H e r r s c h e r m i t e u r o p ä i s c h e n V i s i o n e n " - bis 30. Juni; täglich 9 - 1 7 Uhr, Do. 19 21 Uhi Kunstraum Innsbruck Maria-Thcresien-Straße 34/Arkadenhof Hans W e i g a n d - bis 4. Februar; Di. bis Fr. I I - 18 Uhr, Sa. 1 2 - 1 7 Uhr aut. a r c h i t e k t u r u n d T i r o l im Adambräu/Welzenbacherplatz I „ H a n s Gangoly: Konversation e n " - bis 18. Februar; Di. bis Fr. I I - 18 Uhr; Do. 1 1 - 2 1 Uhr, Sa 11 - 17 Uhr Tiroler Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 K r i p p e n a u s s t e l l u n g , 40 v e r -

schiedene K r i p p e n aus H o l z , W a c h s u n d P a p i e r aus d e m 18. J a h r h u n d e r t bis z u r G e genwart bis 2. Februar; Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr Crystal Gallery Swarovski Herzog-Friedrich-Straße 39 C r y s t a l Engines - bis 30. April; Mo bis Fr. 8 18 Uhr; Sa + So. 6

- 17 Uhr Fotoforum Adolf-Pichler-Platz 8 „ V o c e s d e la I m a g e n " M a n u el A l v a r e z B r a v o - bis 25. Februar; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr Tiroler Kunstpavillon Rennweg 8a Private Investigations, T r a n s m i s s i o n : J u d i t h Fischer, C l a u d i a H a r d ! - bis 3. Februar; „ A r s e n a l " , P h i l i p p Messner 10. Februar bis 8. April; Di. bis Fr. 1 0 - 12 und 1 4 - 18 Uhr. Sa. I I 17 Uhr Galerie Kugler Hörtnaglpassage/Burggraben 6 „ V o n Erde s c h ö n e r " , Sonja F e l d m e i e r , M a n u e l G r a f , Siggi H o f e r , P e t e r P i l l e r - bis 4. März; Di. bis Fr. 10 - 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 9 . 3 0 - 12.30 Uhr K ü n s t l e r h a u s Büchsenhausen Weiherburggasse I 3, Tel.278627-10 Alexander Vaindorf „Falling o u t o f t h e C o l d " - 3. Februar; Di. bis Fr. 1 6 - 19 Uhr Privates R a d i o m u s e u m Oswalt-Redlich-Straße I I „ R a d i o w e l t " , 8 Jahrzehnte R a d i o g e s c h i c h t e - bis Ende Februar; Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 0664/ 54 381 50 Galerie I 2 Bürgerstraße 10 W e r n e r Söser „Aquarelle aus z w e i J a h r z e h n t e n " - bis I I. Februar; Mo. bis Fr. 10 - 12 und 1 5 - 18 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr

F r . 3. F e b r u a r : Congress Ibk., 20 Uhr: Bauernbundbnll Sa. 4. F e b r u a r :

Galerie in der Senioren Residenz V e l d i d e n a p a r k Neuhauser-Straße 5 Ehrentrud PÖSCHL-KRONSTEINER Aquarelle 17 Fe bruar bis 18. April; täglich von 9 bis 19 U h r Haus M a r i l l a c Sennstraße 3 Fotoausstellung „ L e b e n heut e in S a t u M a r e " - 16. bis 28. Februar; tägl. 8 - 18 Uhr Galerie Edition T h o m a s Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/111 Rudolf Schönwald, Industriez e i c h n u n g e n — bis 4. Februar; C h r i s t i a n Q u a l t i n g e r - 8. bis 25. Februar; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr Sieben-Kapellen-Areal Zeughausgasse M o m e n t k u n s t S a h a r a - 10. bis 17. Februar; tägl. I I - 20 Uhr G a l e r i e i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 Carola Dertnig & Hans S c h e i r l - 4. Februar bis 19. März; Di. bis So. I I - 18 Uhr, Do. I I 20 U h r Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 C r é a t u r e s : Elisabeth C z i h a k - b i s 5. März; Di. bis Sa. 15 - 19 Uhr G a l e r i e Elisabeth & Klaus T h o m a n Maria-Theresien-Straße 34 B e y o n d t i m e - 4. Februar bis 3 I. März + E r w i n B o h a t s c h - 4. Februar bis 25. März; Di. bis Fr. 1 2 - 18 Uhr, Sa 10 - 17 Uhr & nach Vereinbarung Glass A r t G a l e r i e Innsbruck Glaskunst Müllerstraße 10 P l a s m a Glass - L i g h t in M o t i o n : B e r n d W e i n m a y r & Ed K i r s h n e r - 17. Februar bis 18. Mai; D i . - Fr. 10 - 12.30 und 1 5 . 3 0 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 14 Uhr

Bälle in Innsbruck im Februar

Galerie N o t h b u r g a Innrain A I Ursula Mairamhof, T h o m a s Riess „Zwei Raum Wohnung bis I I . Februar + Veronika Gerber, Dieter Mannhartsberger: Malerei u n d O b j e k t e - 21. Februar bis 18. März; Mi. bis Fr. 1 6 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 12.30 Uhr Galerie i m Andechshof Innrain I, Altstadt Bernhard Lochmann „Sand a l e n v a n d a l e n " 7. bis 25. Februar; Di. bis Fr. 1 5 - 18 Uhr, Sa. 1 0 - 1 3 Uhr Turmbundgalerie Müllerstraße 3/1. L i n i e - N a t u r - A r c h i t e k t u r , Fotografien von Matthias Hell e r bis 10. März; Mo., Mi. und Fr. 1 7 - 19 Uhr G a l e r i e Egger Heiliggeiststraße 3 „ L U X e b e l " W i r sind a u f dieser W e l t , u m das T r a n s z e n d e n t e s i c h t b a r zu m a c h e n bis 15. Februar; Mo. bis Sa. 17 19 Uhr G a l e r i e B e r t r a n d Kass Heiliggeiststraße 6A Dietlinde B o n n l a n d e r , Jubiläumsausstellung zum 7 5 s t e n G e b u r t s t a g - bis 2. Februar + G i o v a n n i Faccio!! — 3. bis 9. Februar + E l f r i e d e M o s e r (A), Ursula Swoboda ( D ) , Beppe D o m e n i c h i n i ( I ) , Phot o g r a p h i e - 10. bis 16. Februar + A n a Mascaro ( E ) , P e t r a Klos ( D ) , B e r n h a r d S c h i n k o ( A ) - 17. Februar bis 2. März; Mo. bis Sa. 1 7 - 19 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 58 92 66 Galerie Maier Sparkassenplatz 2 S i m o n e T u r r a - bis 25. Februar; Mo. bis Fr. 1 0 - 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 10 12.30 Uhr

Sa. I 8. F e b r u a r : Congress Ibk., 20 Uhr: Maturaball HBLA W e s t und H T L Maschinenbau und Elektrotechnik

Congress Ibk., 20 Uhr: Ball der T i r o l e r Sa. I I . F e b r u a r :

Mehrzwecksaal Hötting, 20 Uhr: Ball der

Mehrzwecksaal Hötting, 20 Uhr: Ball des

Congress Ibk., 20 Uhr: M a tu raball der Fer-

Schützenkompanie Hötting

Sängerbundes Hötting

rarischule

Mehrzwecksaal Amras, 20 Uhr: Ball der

Mehrzwecksaal Arn ras. 20 Uhr: Ball der

Mehrzwecksaal Hötting, 20 Uhr: Ball der

Stadtmusikkapelle Amras-Innsbruck

Freiwilligen Feuerwehr A m ras

Stadtmusikkapelle Hötting

Fr. 2 4 . F e b r u a r :

T i r o l e r Jägerheim, 20.30 Uhr: Ball der

Tiroler Jägerheim, 20 Uhr: Ball des Sänger-

Neue Mensa, 20 U h r Maskenball der A l -

Stadtmusikkapelle Mühlau-Innsbruck

bundes Harmonie Innsbruck-St. Nikolaus

pingcsellschaft Wettersteiner Sa. 25. F e b r u a r :

Wirtschaft

F r . I 0. F e b r u a r :

F r . I 7. F e b r u a r :

Congress Ibk., 20 Uhr: Maturaball der H T L

Stadtsäle, 20 U h i : Maturaball BG und BRG

Mehrzwecksaal Ai v i , 20 Uhr: Maskenball

Bau und Kunst

Sillgasse

der Stadtmusikkapelle Arzl

XIV

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006


Semesterferienzug: Anmelden u n d einsteigen! U n t e r anderem w e r d e n diesmal I 7 Ganztagesveranstaltungen angeboten. D a r u n t e r finden sich 23 Termine zum Themenbereich „ W o r k s h o p s & K u r s e " , 13 Sporttermine, 2 Mal gibt es A k t i o n e n aus dem Bereich Museum erleben & Kinderkultur, Action & Fun ist mit I I Veranstaltungen vertreten, 12 Termine gibt es zu Tier-, Natur- & Pflanzenthemen. Auch eine Veranstaltung für die ganze Familie steht am Programm. W a s ist neu? W e r noch nie dagewesenen Aktivitäten im Rahmen des Innsbrucker Semesterferienzuges auf der Spur ist,

Ferien?:-u? winUr

IOOG

V o m I I. bis I 8. F e b r u a r ist es w i e d e r s o w e i t : D e r Semesterferienzug lädt z u m „ M i t f a h r e n " ein. M i t i n s g e s a m t 64 V e r a n s t a l t u n g s t e r m i n e n ( a c h t v o m städtischen Referat Kinder- und Jugendförd e r u n g u n d 56 v o n d i v e r s e n M i t v e r a n s t a l t e r n ) w i r d w i e d e r ein vielfältiges P r o g r a m m für d i e J u g e n d v o n 4 b i s 15 J a h r e n g e b o t e n . UDr INNItKUCK

kann sich bereits jetzt das Nordparkcamp mit Nici Pederzolli. das K o n z e r t v o n „Ratz Fatz", den Besuch bei

der ÖBB, die Nähwerkstatt, den T e r m i n „Vogelforscher unterwegs" oder die Eisdisco am Sparkassenplatz als Highlights notieren.

w u r d e . Die Broschüre liegt überdies beim Bürgerservice in den RathausGalerien, im Infoeck (Kaiser-Josef-Straße I) sowie im Bezirk InnsbruckD e t a i l s zu d e n Land in den Gemeindeämtern Veranstaltungen finauf. W e i t e r s ist das Pro• den sich im P r o gramm auch im Internet unter grammheft, das bewww.innsbruck.at/ferienzug reits Ende Jänner an abrufbar. A n m e l d u n g e n jealle Innsbrucker weils bei den im FerienzugKinder und Jugendprogramm angeführten Verlichen zwischen 4 Ferienzugspaß im Schnee. anstaltern! (KPR) (Foto: Birgit Hofbauer) und 15 zugesandt

Innsbruck in Faschingslaune Das Innsbrucker Stadtmarketing veranstaltet auch heuer wieder einen lustigen U m zug. Im M i t t e l p u n k t stehen dabei die Narren, die zu Fuß, auf Motivwägen o d e r mit außergewöhnlichen Fahrzeugen durch die Stadt ziehen. Lustige Ideen und Originalität sind gefragt, so dass neben den „ F i x s t a r t e r n " wie den „Koatlacklern" und den „ H ö t tinger Hexen" ein abwechslungsreiches Programm geboten werden kann. Die Faschingsroute D e r Faschingszug beginnt um 13 Uhr beim Sammelplatz bei der IVB-Remise W ü t e n . Die Route führt über die Leopoldstraße zum W i l t e n e r Platzl (eigener Kinderbereich und Gastrostände), w o heuer die erste Aufführung stattfindet. W e i t e r geht's in Richtung Maria-Theresien-Straße (Aufführung vor der Jury bei der

L e g e n d ä r u n d t r a d i t i o n s r e i c h ist d e r Fasching-Dienstag-Umzug (28. Februar) durch die Innsbrucker Innenstadt. Annasäule) und in die M u seumstraße. Danach zieht der Tross über die Wilhelm-GreilStraße und die Meraner Straße zurück in die Maria-Theresien-Straße, um d o r t wieder für eine „närrische Stimmung" zu sorgen. Die Preisverleihung

findet im Anschluss an den Umzug durch Bürgermeisterin Hilde Zach und die Jurymitglieder statt. Entlang der Route gibt es wie üblich ein U n t e r haltungsprogramm sowie eine umfassende gastronomische Betreuung.

Für die Kinder werden spezielle Bereiche beim Stadtturm, am Wiltener Platzl sowie südlich der Annasäule geschaffen. D o r t werden neben viel Action auch drei Schminkstationen geboten. Dass es für die Kids bei der Annasäule auch Faschingsleckereien für den kleinen Hunger gibt, versteht sich für das Innsbrucker Stadtmarketing von selbst. (KPR)

Von Clowns bis Brauchtumsgruppen, beim Innsbrucker Faschingsumzug ist fur alle Narren Platz

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - S E R V I C E B E I L A G E - FEBER 2 0 0 6

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VERSCHIEDENES

Qi-Gong: Körper, Seele u n d Geist i m Einklang A u c h heuer wieder ( v o m 12. J u n i bis 24. A u g u s t jeweils Montag bis Donnerstag von 6.30 bis 7.30 Uhr) lädt Renate Missethon Frühaufsteher zu einer belebenden Q i Gong-Stunde in den Hofgarten ein.

im Gasthof Sailer die Übergabe der Diplome statt. Die Ausbildung vermittelte eine fundierte Kenntnis (praktisch und theoretisch) und gutes Verständnis des Qi-Gong sowie das V e r m i t t e l n und Weitergeben dieser Methode. Qi-Gong ist eine alte chinesische Methode der Gesundheitspflege und Meditation. Die Körper-,

A t e m - und Energieübungen des Qi-Gong lösen auf sanfte Weise Blockaden, regen den Energiefluss im Körper an, soDu- fuscii gebackenen Qi-Gong-Kursleiterlndass die SelbstheiIÌCIÌ. Vorne Mitte Renate Missethon, rechts lungskräfte aktiCR Dr. Hc;ns Rainer, als Vertreter der Stadt. viert, gestärkt (Foto: DANTIAN) werden. Qi-Gong ist ein ganzheitliDas von Renate Missethon ches System: K ö r p e r , Seele 2002 gegründete Dantian-Qiund Geist kommen dabei in Gong- und Tai-Chi-Zentrum hat nun erstmalig auch eine Ausbildung zum/r Q i - G o n g Kursleiterln durchgeführt. Die Ausbildung dauerte drei Jahre. Teilgenommen haben fünf Frauen und Pater Johannes Lehner, Pfarrer auf der Hungerburg. A m 14. Jänner fand

Einklang. Informationen: DANTIA N - Qi-Gong- und Tai-ChiZentrum, Renate Missethon, Innstraße 40/2, fon/fax: 5611 14, mobil: 0676-9572850, info@dantianzentrum.com, www.dantianzentrum.com

Mit Wellness, Reisetrend u n d Hochzeiten ins Frühjahr Anfang Februar startet das Innsbrucker Messegeschehen ins neue Jahr. Den A u f t a k t machen am 4 . u n d 5. F e b r u a r die U r l a u b s m e s s e „ R e i s e t r e n d " und die „ W e l l ness & G e s u n d h e i t " , die erstmals gemeinsam auf der Messe Innsbruck stattfinden. Auf 7.000 m'finden die Besucher bei 210 Ausstellern alles zum Thema Urlaub, Reisen und Wellness. Damit werden die sechste Reisetrend-, und die vierte Wellness-Messe zum größten Branchenevent außerhalb Wiens. Die Veranstalter erwarten an beiden Messetagen bis zu 18.000 Besucher. Mit einem KombiT i c k e t zum Preis von 5 € können sich die Besucher auf beiden Messen umsehen, die Hallen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft und sind durch einen überdachten Übergang miteinander verbunden. Sowohl die „Reisetrend" in Halle 2 als auch die „Wellness & Gesundheit" in Halle 4 bieten nicht nur umfassende Information und Beratung an den Ausstellerständen, sondern auch Vorträge, W o r k s h o p s , Spaß, Spiel und viel Unterhaltung.

A m 25. u n d 26. F e b r u a r geht im Congress Innsbruck die traditionelle H o c h z e i t s m e s s e über die Bühne. Verschiedenste Anbieter - und alle auf einem Platz - beraten alle Heiratslustigen bei der Auswahl wichtiger Details für ein rauschendes Fest. Die Hochzeit, der schönste Tag im Leben, muss einfach perfekt sein, das umfassende Angebot der 70 Aussteller soll dazu beitragen, diesen besonderen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. M i t Jahresende 2005 hat C o n g r e s s I n n s b r u c k die I O-Millionen-Besuchermarke um 40.000 überschritten. In exakten Zahlen präsentiert sich die Statistik wie folgt: 3865 Kongresse und Seminare m i t 980.000 Besuchern, 2344 Ausstellungen und Präsentationen m i t 3.2 ! 6.000 Besuchern und 6533 sonstige Veranstaltungen mit 5,846.000 Besuchern. Das ergibt die Summe von 12.742 Events mit 10,042.000 Besuchern. Die daraus resultierende Umwegrentabilität beträgt 30 Millionen Euro pro Jahr, also rund 900 Millionen gesamt.

„Comin' and Goin' " beim World SamulNori-Festival Seit 1991 findet in Korea einmal jährlich das internationale SamulNori-Festival mit einem Musikwettbewerb statt, bei dem sich einerseits die besten Musikerinnen und Tänzerinnen Koreas treffen, andererseits in der so genannten „Foreign Compétitio n " im Ausland lebende Koreanerinnen teilnehmen. Das Innsbrucker W e l t m u sikensemble C o n n u ' and Goin' war vom 30. September bis 3.Oktober 2005 wieder als „Special Guest" dabei,

XVI

da im vielfältigen Instrumentarium dieses Ensembles auch koreanische Perkussionsinstrumente und Rhythmen eine Rolle spielen. Die zehnköpfige Gruppe reiste unter der Führung von Bernhard Noriller nach Korea. Finanziert wurde die Tournee zu 70 Prozent vom SamulNor,-Institut. Die restlichen Reisekosten übernahmen dankens-

werterweise das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und die Österreich!sehe Botschaft in Seoul. Wahrend an allen Festivaltagen tagsüber der W e t t b e w e r b über die Bühne ging, fand ,im /weiten Tag auch das „ W o r l d D r u m for Peacc Concert" mit allen Gruppen vom Vortag statt. Der Fernsehsender KBS (Korcan Broadcasting System)

übertrug diesen ganzen Abend live. A m letzten Festivaltag hatte „ C o m i n ' and Goin' meets..." noch einen eigenen A u f t r i t t und w u r d e anschließend von KBS interviewt. A m 3. M ä r z (20 U h r ) findet im Innsbrucker Treibhaus die CD-Präsentation statt mit den Gastmusikern Florian Bramböck (Saxophon), Michael Hornek (Keyboard, Percussion), Dietmar Rumpold (Flamenco-Gitarre) und Andreas Schiffer (Percussion).

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Ein W i n t e r s p o r t w o c h e n e n d e mit Spaß u n d „Action" Die Idee, die Vielfalt des W i n t e r s p o r t s für alle Innsbruckerlnnen konzentriert anzubieten, hat das Sportamt der Stadt Innsbruck konsequent ausgebaut. V o r zwei Jahren w u r d e mit dem Winterspaß für Schülerinnen der Startschuss gesetzt, im Vorjahr wurde das Angebot auf „alle", im Speziellen für Familien, ausgedehnt. Heuer haben die Sportamt-Organisatoren das zeitliche Angebot um 100 Prozent erhöht und auch die „Locations" erweitert: Aus dem einen Wintersporttag wurde ein Samstag/Sonntag-Wochenende. Mit eingebunden sind nunmehr die beiden Innsbrucker Hausberge: der N o r d p a r k (Seegrube) und gegenüber der Patscherkofel. „ W i r wollen die Möglichkeit bieten, günstig und

A m 4./5. F e b r u a r ist in I n n s b r u c k d e r W i n t e r s p o r t das G e n e r a l t h e m a : D i e „ I n n s b r u c k e r W i n t e r s p o r t t a g e 2 0 0 6 " sind die g r o ß e Einladung an alle W i n t e r s p o r t f a n s - an Klein und G r o ß , an Familien u n d Singles. unkompliziert an einem vielfältigen Sportangebot teilzunehmen", so Vizebgm. Dr. Michael Bielowski. Nordpark, Arzler Alm, Patscherkofel, Olympiaw o r l d und die fünf städtischen Eislaufplätze sind die Handlungsplätze, „ w o der Innsbrucker Wintersporttag stattfindet". „ M i t drei Themenwelten wollen w i r eine noch breitere Bevölkerungsschicht ansprechen", verweist Romuald Niescher (Sportamtsleiter) auf das M o t t o „Eis, Schnee und Bergkristall". A m Samstag (4.2.) sind der N o r d park und der Patscher-

Wintervergnügen pur bei den Innsbrucker EISHOCKEY, Tiroler Wasserk r a f t a r e n a : 3. Februar, 19.15 Uhr: HCl - EV Vienna Capitals, 14. Februar, 19.15 Uhr: HCl - Graz 99ers; 19. Februar, 19.15 Uhr: HCl EC Klagenfurter T A G DES SPORTS, T i r o l e r Wasserkraftarena, im Außenbereich, Eisschnelll a u f r i n g : 5. Februar, 8 18 Uhi SHORT TRACK TIROLER BEHINDERTENVERBAND, T i r o l e r W a s s e r k r a f t a r e n a : 8. und 9. Februar, 10 13 Uhr EISLAUF, Tiroler Wasserk r a f t a r e n a , Publikumscislauf, Mi. und Sa. 14 16.20 Uhr und 20 21.45 Uhr, So. 13.30 16.20 Uhr; Publikumseislauf im Außenbereich, bis 19. Februar, Mo. bis So. 13.30-

kofel die O r t e des Geschehens. U n t e r dem Thema „Schneekristall" sind Skifahren in allen Variationen und Snowboarden zusammengefaßt vom Telemark, Skirennen bis zur Halfpipe. Erfahrene Trainerinnen stehen mit ihrem Know-how zur Verfügung. A m Sonntag (5.2.) kommen die Eislauffans auf ihre Rechnung. Im Zeichen des „Eiskristalls" stehen die Olympiaw o r l d (Eisarena und Außenbahn) und die fünf städtischen Eislaufplätze zur Verfügung kostenlos: Trainer vermitteln einen Einblick in Eiskunstlauf und Hockey.

Wintersporttagen.

Änderungen vorbehalten! A k t u e l l e Sportinfos auch u n t e r w w w . t i r o l 4 y o u . a t

EISKUNSTLAUF, Tiroler W a s s e r k r a f t a r e n a : 19. Februar, 9 Uhr Stadtmeisterschaften UEK EISSCHNELLLAUF; Eiss c h n e l l l a u f r i n g , I I und 12. Februar, 9 Uhr: ISU European Youth

u 23; 18. Februar, 17 Uhr: Allround-Nachwuchs B O B . O l y m p i a - B o b - , Rodelu n d S k e l e t o n b a h n Igls: 2. - 5.

4. F e b r u a r : Nordpark: Lawinencamp, Skirennen, Telemark, Zipflbob; Patscherkofel: Renntraining, Kinderskischule. Variantenfahren; N o r d p a r k / Patscherkofel: Tageskarte Erwachsene 4 € , Jugendliche 2 € 5. F e b r u a r : O l y m p i a w o r l d : Freies Eislaufen, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisstock (gratis); Eislaufplätze der Stadt: Spiele am Eis, Musikpavillon (gratis) Arzler A l m : Nordic W i n t e r fitness, Schneeschuhwandern (gratis) Infos: 0650 2005653, e-mail: office@triebwerk.at (A.G.)

(Fotos: Stadtmarketing)

S p o r t t e r m i n e im l e d e r 16.30 Uhi und 20 21.45 U h i ; So. 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. 5. Februar, 18 Uhr: RLB Eisclubbing; A u ß e n b e r e i c h : 9 Uhr: Tiroler Tageszeitung Kindereisfest

Ebenfalls am Sonntag (5.2.) werden im Bereich Hungerburg - A r z l e r Alm Schneeschuhwandern und Nordic Walking (alles mit Führung) angeboten. Z u r Arzler Alm gelangt man entweder „per pedes" oder mit dem Shuttle-Bus der IVB.

Februar, ab 9 Uhr: Junioren Bob & Skeleton W M 2006; 10. und I I Februar, ab 15.30 Uhr: Rodel W e l t jugend Chnllenge-Training; 12. Februar, 9 Uhr: Rodel Weltjugend Challenge; 19. Februar, 9 Uhr: Ibk. Stadtmeisterschaften Skeleton, 19. Februar. 16 Uhr: T i rol Cup Bob FUSSBALL, Tivoli-Stadion: 18. Februar, 18.30 Uhr: FC Wacker-FK Austria Magna; L a n d e s s p o r t c e n t e r / T u r n h a l l e : 5. und 12. Februar, ab 9 Uhr: Fußballhallenmeisterschaft

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V O L L E Y B A L L , Landessportc e n t e r / T u r n h a l l e : 26. Februar, 14 Uhr: 2. Bundesliga S C H W I M M E N , Landessportcenter/Sc h w i m m h a l l e : 4. Februar, I 2 Uhr: Merkur Cup W e t t bewerb HANDBALL, Hötting-West: II Februar, 17 Uhr: HITTulln/U2l. 19 U h i : HIT-Tulln/I. TISCHTENNIS, Wörndles c h u l e : 18. Februar. 15 bis 19 Uhr: Turnerschaft Ibk. und SVG Tyrol; 19. Februar, 9 bis 13 Uhr: Turnerschaft Ibk. und SVG T y r o l B A S K E T B A L L , Leitgebhalle, 26. Februar, 16 Uhr: Tl/DamenKlosterneuburg Infos a u c h u n t e r www.olympiaworld.at

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SPORTSTADÌ

Thérèse Achammers Leidenschaft ist Volleyball Grund zur Freude hat Thérèse Achammer mit der Siegesserie und dem Spitzenplatz ihrer VC-Tirol-Damen in der höchsten österreichischen Volleyball-Liga. G e f r e u t hat sich die Spitzentrainerin über die Verleihung des Sportehrenzeichens der Stadt Innsbruck durch Bgm. Hilde Zach und Vizebpm. Dr. Michael Bie-

bition, dem Volleyball. Sie spielte selbst mit großem Erfolg (mehrmalige Tiroler Meisterin, zehn Jahre in der I. Bundesliga, 13 Jahre Nationalspielerin). Sie ist staatlich geprüfte Trainerin, war 15 Jahre Schiedsrichterin und w u r d e zur erfolgreichen „Vereinsgründerin". Untrennbar verbunden ist der Name Thérèse Achammer mit dem Volleyballverein V C Tirol. Der V C T i r o l zählt heute zu den Nachwuchsschmieden im Tiroler Volleyball und ist die Nummer I im Ranking der W o m e n Austrian Volley-LeaErfolgstrainerin Thérèse Achammer, VC-Tirol- gue. Präsident GR Arno Crünbacher, Tochter und Die „Grande VC-Tirol-Captain Monika Silvestri, Bgm. Hilde D a m e " des InnsZach. (Foto: G Andreaus) brucker/Tiroler Volleyballsports brachte ihr lowski am 12. Jänner: „Sie hapädagogisches Können aus fast ben eine großartige Arbeit für 40 Jahren Lehramt in die Juden Sport in der Landeshauptgendarbeit ein und arbeitet mit stadt geleistet. Sie haben sich an dem Projekt „Bewegte aber auch mit ihren pädagogiSchule". Thérèse Achammer schen Fähigkeiten um die Juist Herausgeberin mehrerer gendarbeit verdient gemacht", Fachbücher. Ein Buch behangratulierte Innsbrucks Stadtdelt fast „logisch" ihr Spezialoberhaupt. gebiet mit dem T i t e l : „ D e r „Thérèse Achammer machlangjährige Leistungsaufbau te den V C Tirol zu einem Vorder Sportart Volleyball der 10zeigeverein, vor allem auch im bis 18-jährigen Jugendlichen". Nachwuchsbereich", würdig(AG.) te Sportreferent und Vizebgm. D r . Michael Bielowski ihre Leistungen. Neben der T o p mannschaft in der Bundesliga spielen 15 Nachwuchsmannschaften im gelben V C - T i r o l T r i k o t —ebenso mit Erfolg. „In den letzten drei Jahren konnten w i r 18 Nachwuchsmeistertite! holen", ist die Erfolgsbilanz von GR A r n o Grünbacher, Präsident des VC Tirol. Thérèse Achammer ist ein „Sport-Multi". Über Turnen. Leichathletik und Faustball kam sie zu ihrer großen A m -

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Kate Allen: Alles ist m ö g l i c h ! Hawaii und Peking - die Traumdestinationen für Urlaube sind für Kate Allen die Ziele in ihrer Wettkampfplanung. 2008 hat die Olympiasiegerin im T r i a t h l o n die Olympischen Spiele in Peking im Visier. Schon in knapp acht Monaten sucht die Innsbruckerin aus Australien die Herausforderung des „ I r e n man" in Hawaii.

Laufen ist Kates Spezialdisziplin schon seit der Jugend die w ö c h e n t l i c h e n W e t t kämpfe über 800/1500 Meter wurden zum großen Bonus. Es war letztlich ihr entschlossener Laufstil, m i t dem sie dann auch am 25. August 2004 im Olympiafinale in A t h e n L o r e t t a H a r r o p den Olympiasieg „abjagen" konnte.

3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und als Draufgabe die 42,195 km eines k o m p l e t t e n Marathons machen den „ I r o n m a n " zum „Nonplusultra". Beim ersten Vollmond im O k t o b e r (traditioneller Termin) erfüllt sich Kate den

Mit dem Schwimmen war's nicht so „easy". Das Feeling fürs Wasser vermittelte Prof. Günther Pajek. Der ehemalige Realschul professor und Leiter der BAFL, selbst einmal Spitzensportler (1955 lahresweltbestzeit im Brust-

„Traum" vom zweiten „ I r o n m a n " . A m 15. Oktober geht die V o r j a h r e s Fünfte auf der größten der Vulkaninseln des Hawaii-Archipels w i e d e r an den Start.

Ein erfolgreiches Duo: Kate Allen beim Training Über die W i n - auf dem Biokinetik-Ergometer und Prof. Günther t e r m o n a t e hat Pajek. (Foto: G. Andreaus) sich die „ I r o n Lady" intensiv und konzentriert schwimmen) und Erfolgstraivorbereitet: „Ich arbeite hart. ner, verstand es, Kate auch 20 bis 25 km Schwimmen, 300 im Wasser zu einer „attraktibis 450 km Radfahren und 50 ven" Form zu bringen. bis 90 km Laufen sind mein „Es ist eine Freude, mit Kaintensives Wochenpensum." te zu arbeiten", freut sich Pa-

Gemeinderatswahl 2006 Entsprechend dem Beschluss der Tiroler Landesregierung wurde die Innsbrucker Gemeinderatswahl für Sonntag, den 23. April 2006 festgelegt. Öffentliche Sitzungen des Innsbrucker Gemeinderates finden am 23. Februar und 30. März (Beginn: 15 Uhr) im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses (6. Stock) statt.

Forsttagsatzung tagt i m Bürgersaal Freitag, 3. Februar, ist der Termin für die Forsttagsatzung 2006. In der öffentlichen Sitzung (Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 2 1 , Beginn 10.30 Uhr) berichtet der Vorsitzende über die Aufgaben der Forsttagsatzungskommission und die forstliche Situation in Innsbruck.

jek über das „Gefühl des Vertrauens" und die enorme Verbesserung in der Schwimmtechnik: „Sie nimmt jede A n weisung zu 100 Prozent auf!" „ K a t e , alles ist m ö g l i c h ! " Mit dieser Empfehlung ihres „ S c h w i m m p r o f e s s o r s " fuhr sie nach A t h e n und holte Gold. Auch vier Jahre später hat es die 1,63 m große Lady in sich, noch einmal olympisch dabei zu sein und das ganz vorne! (A.C.)

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Diese Rasse ist die braune Farbvariante des Tiroler Bergschafes. Diese Rasse ist erst seit zehn Jahren im Herdebuch und ist immer noch irn Aufbau. Es werden in 53 Zuchtbetrieben 72 7 Zuchtschafe und 50 Zuchtwidder gehalten.

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Das Tiroler Bergschaf ist die Hauptrasse in Österreich bzw. im gesamten Alpenraum. Im Tiroler Herdebuch sind 9869 Zuchtschafe und 909 Widder eingetragen. In 107 Zuchtbetrieben sind 1633 Mitglieder registriert.

Das Tiroler Steinschaf ist eine der ursprünglichsten Schafrassen des Alpenraumes. Der Zuchttierbestand beträgt I 708 Zuchtschafe und 101 Zuchtwidder.

Messegelände: Bergschaf-Interalpin W i e sich bei den vergangenen Veranstaltungen und auch bei den Innsbrucker Herbstmessen herausgestellt hat, sind diese Tierausstellungen nicht nur für Fachbesucher, sondern auch für Familien mit Kindern ein besonderer Magnet. Der Eintritt kostet pro Person 7 € . B e i N e n n u n g des Z e i t u n g s t i t e l s „ I n n s bruck i n f o r m i e r t " verm i n d e r t sich d e r Eintrittspreis a m Sonntag a b 12 U h r a u f 4 € f ü r d i e ganze Familie. Das detaillierte genaue Programm ist im Internet unter www.bergschafetirol.com/ interalpin ersichtlich. In Tirol werden von rund 3500 Schaf- und Ziegenbauern ca. 80.000 Schafe und I 1.000 Ziegen gehalten. Die Schafhaltung dient neben der Fleischgewinnung auch der Landschaftspflege. Schafe und Ziegen spielten im A l penraum mit seinen großen klimatischen Unterschieden schon immer eine bedeutende Rolle. Sie sind an die unterschiedlichen Witterungsbedingungen und Futterqualitäten in den Bergen bestens angepasst. Ohne diese Kleinwiederkäuer könnten die alpinen Weideflächen vom Menschen nicht genutzt w e r den, sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherung der Kulturlandschaft der AI-

A l l e drei Jahre veranstaltet der Österreichische B u n d e s v e r b a n d für Schafe und Ziegen in Innsbruck die „Bergschaf-Interalpin". Bei dieser Veranstaltung a m Innsbrucker Messegelände v o m 10. b i s 1 2 . F e b r u a r w e r d e n 6 0 0 S c h a f e u n d I 50 Z i e g e n d e r v e r s c h i e d e n s t e n Rassen aus d e m g e s a m t e n A l p e n r a u m gezeigt. pen und den Schutz der Vegetation vor Erosion. Die Wollproduktion ist aufgrund des niedrigen W e l t marktpreises unrentabel. Zehn Schaf- und fünf Ziegenrassen kommen in Tirol vor. D u r c h die kleine Struktur der Betriebe (im D u r c h schnitt ca. 30 Tiere pro Betrieb) erfolgt die Haltung der Schafe und Ziegen im Familienverband. Die Vermarktung der Lämmer erfolgt größtenteils in T i r o l , da die Konsumenten die Qualität und Frische immer mehr zu schätzen wissen. Die Milch der Ziegen w i r d vornehmlich zur Käseerzeugung verwendet. Außerdem w i r d sie zur Linderung von Kuhmilchallergien und Neurotermitis verwendet. Die Bundesanstalt Rotholz bietet an einem eigenen Stand Ziegenkäse aus T i r o l e r Produktion zum Kauf an.

Programm F r e i t a g 10. F e b r u a r : Ab 17 U h r Tieranlieferung; 20 Uhr großer Züchterabend mit Musikbeiträgen aus den Teilnehmerländern.

S a m s t a g , I I. F e b r u a r : 9 U h r Beginn des Preisrichtens; 12 Uhr Präsentation der Ausstellungstiere, die nicht am W e t t b e w e r b teilnehmen, 13 Uhr Ausscheidung Alpine Schafschurmeis-

terschaft; 19 U h r Ermittlung der Rassen-Bundessieger des Kilbernchampionates, anschließend Unterhaltungsprogramm. S o n n t a g , 12. F e b r u a r 2 0 0 6 : 9 U h r Tiersegnung, Ansprachen, 10.30 U h r Gebietscup für T i r o l e r Bergschafe, 12 Uhr Präsentation der Ausstellungstiere, die nicht am W e t t b e w e r b teilnehmen, 13.30 U h r Finale A l pine Schafschurmeisterschaft, 16.30 Uhr A b t r i e b der Tiere.

Qualifizierte Bauernbetriebe garantieren Versorgung Standortbestimmung und verwies Bgm. Hilde Zach auf aktuelle Themen waren die die Bedeutung des bäuerlichen Schwerpunkte des 49. BäueBerufsstandes in der Landesrinnentages des Bezirkes Innshauptstadt. Ihr Appell an den bruck-Land und -Stadt. Im SpeLandesbäuerinnentag: „ D i e ziellen waren AgrargemeinFrauen müssen sich ihres schaften/bäuerliches Eigentum Wertes bewusst sein!" (A.G.) und der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung die aktuellen Themen. Landesbäuerin Resi Schiffmann: „ M i t unserer Regionalität und Qualität sind w i r bei der Versorgung m i t natürlichen Lebensmitteln auf einem guten W e g ! " „In D / e Entwicklung des ländlichen Raumes Innsbruck gibt es 126 war eines der Themen am Bäuerinnentag. l a n d w i r t s c h a f t l i c h e V. IL: Thérèse Prager (Bezirksbäuerin InnsBetriebe, über 90 da- brück), Bgm. Hilde Zach und Landesbäuevon mit Tierhaltung", rin Resi Schiffmann. (Foto: G. Andreaus)

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Bozner Nachrichten Bozen ist politisch wieder fit Bürgermeister Luigi S p a g n o l l i : Allgemeine Angelegenheiten, Gemeindeanwnltschaft, Stadtpolizei, Sport Vizebürgermeister Elm a r Pichler-Rolle, auch Stadtrat für Wirtschaft u n d F i n a n z e n : Wirtschaft, Finanzen, Haushalt und Abgaben; Gastgewerbe und Hotelbetriebe; Finanzierungsvorschlage für kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen für die deutsche Sprachgruppc; Messen und Märkte; T o u rismus (einschließlich der Führung von Schloss Runkelstein und Schloss Maretsch); Zivil- und Brandschutz; A p o theken und Bestattungsdienst. Silvano Bassetti, Stadtr a t f ü r U r b a n i s t i k : Raumplanung; Baugenehmigung und Bnuüberwachung; Verwendung der Erweiterungszonen - in Absprache mit der Stndträtin für Wohnungspolitik und der neuen Gewerbezonen - in Absprache mit dem Stadtrat für Wirtschaftstätigkeiten; Landschafts- und Ensembleschutz; territoriales Informationssystem, Kartographie. Luigi Gallo, Stadtrat für Bürgerbeteiligung und P e r s o n a l : Dezentralisierung und Koordinierung der Stadtviertclräte; Bürgerbeteiligung in Zusammenarbeit mit den für die jeweiligen Bereiche zuständigen Stadträten; demographische Dienste (Personenstand, Meldeamt, Wahlamt, Militärdienst); Personal (rechtliche und wirtschaftliche Stellung des Personals, Personalordnung und Stellenplan, Ein- und Liberstellungen. Gewerk-

XX

Nach einer missglückten Suche nach Mehrheiten i m Anschluss an die Gemeinderatswahlen i m vergangenen Mai und nach anschließenden sechs Monaten kommissarischer V e r w a l t u n g hat die Stadt Bozen nun wieder eine funktionierende Regierung unter der L e i t u n g von Bürgermeister Luigi Spagnolli. D i e Stadtregier u n g setzt sich zusammen aus:

hungen mit der Universität Bozen und den Forschungseinrichtungen. Margarete Rottensteiner, Stadträtin für Schule, J u g e n d u n d F r e i z e i t : Öffentlicher Unterricht und schulähnliche und außerschulische Tätigkeiten; Schulbau-Planung; Kindergärten; berufliche Weiterbildung; Erholungs- und Freizeittätigkeiten; Jugend und Familie, in Absprache mit der Stadträtin für Sozialpolitik, Friedhofsdienst.

Primo Schönsberg, Stadtrat für Innovation u n d A r b e i t : Innovation, dieser Bereich beinhaltet alle Projekte zur Verbesserung der Funktionsweise der Gemeinde, in Absprache mit den Bürgermeister Luigi Spagnolli (rechts) mit Vizebürgermeister Elmar für die jeweiligen Bereiche Pichler-Rolle bei einer Stadtratssitzung. (Foto: Presseamt Bozen)zuständigen Stadträten; informatische Dienste; Organisation der Körperschaft und inStadträtin für WohnungsSchaftsberichte, paritätische stitutionelle Beziehungen mit politik u n d Zeiten der Kommission); Friedenszenanderen Körperschaften; A r S t a d t : Öffentliches Gut; untrum; Entwicklungszusambeitspolitik; Statistik. verfügbares und verfügbares menarbeit. K l a u s L a d i n se r, S t a d t rat für Verkehr und U m w e l t : Verkehr (dieser Bereich beinhaltet Straßen und Infrastrukturen); Luftqualität; Abfall (dieser Bereich beinhaltet die funktionalen Beziehungen mit den Gesellschaften mit Gemeindebeteiligung SEAB und Ecocenter); öffentliches Grün; Energie. Stefano Pagani, Stadtrat für Öffentliche Arbeit e n : Öffentliche Arbeiten; Schulbauten; Bauinstandhaltung; Enteignungen und Dringlichkeitsbesetzungen; Arbeitssicherheit; Sicherheit der Lebensräume. Maria Chiara

Pasquali,

Vermögen und der Bereich Gemeindewohnungen, Arbeiter- und Studentenwohnheime, Wohnungen für Zwangsdelogierte sowie Wohnungsnot; Beziehungen zum W o h n bauinstitut; Projekte, die sich auf den Mietmarkt und auf die Kosten für Liegenschaften auswirken; Schätzungen; Zeitpolitik. Sandro Repetto, Stadtr a t f ü r K u l t u r : Kultur und Schauspiel; Finanzierung der Kultureinrichtungen in dein scher und ladinischer Sprache auf Vorschlag des Vizebürgermeisters bzw. des LadinerBeirates; Schutz des historisch-kunsthistorischen Erbes; Bibliothekswesen; Bezie-

Patrizia Trincanato, Stadträtin für Sozialpolitik und Chancengleichh e i t : Planung der Sozialdienste und bereichsspezifische Projekte; Betreuung und erste Anlaufstellen; Umsetzung und Verwaltung des Gemeindesozialplans einschließlich der Projekte zur Prävention und Fürsorge zugunsten der stadtischen Gemeinschaft; Planung und Überwachung des BSB; Gesundheitsdienste und öffentliche Hygiene sowie Beziehung zum Sanitätsbetrieb; Chancengleichheit und Frauenzentrum. Infos u n d K o n t a k t e u n ter: www.gemeinde.bozen.it

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STADTLEBEN

Stadtteilbibliotheken leisten m e h r als Büchereidienst Die insgesamt 67 Bibliot h e k s m i t a r b e i t e r i n n e n sind kompetente Ansprech- und Beratungspartnerinnen, leisten ca. 10.000 unbezahlte A r beitsstunden und bieten der Bevölkerung in den Stadtteilen insgesamt 48 Stunden Wochenöffnungszeit.

Öffnungszeiten der Pfarrbüchereien Allerheiligen Mo/Mi/Fr 17-19 15-17 Do Arzl Di/Fr 17-19 Mi 16-18 Hötting Mi 16 -18.30 Fr 15.30 -18.30 Hungerburg Mo 15-17 Mi/Fr 17-19 Mühlau Di 9-1 1 Uhr 16-18 Fr Saggen Mo 15-17 Fr 17-19 10-12 So St.Paulus Di/Mi 15-18 St. P i r m i n 17-19 Di/Do

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

T ä t i g k e i t ist ein besonders w i c h t i g e r Eckpfeiler in der außerschulischen Bildungsarbeit. I n f o r m a t i o n e n : Diözesanes Bibliotheksreferat, Josef Kofier, Telefon 2230-556. (KPR)

In I n n s b r u c k g i b t es i n s g e s a m t a c h t S t a d t t e i l bibliotheken/Pfarrbibliotheken. Alle Einrichtungen werden von ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen betrieben, die d e m L e s e p u b l i k u m bei d e r Suche nach d e r r i c h t i g e n L e k t ü r e m i t Rat u n d Tat z u r Seite s t e h e n . Die Stadt Innsbruck f ö r d e r t dieses Engagement seit Jahrzehnten. 2005 wurden 73.400 € an Budgetmittel für die in den Stadtteilen geleistete Bibliotheksarbeit ausgegeben. Diese Subventionen fließen 1:1 in den Medienbestand (Bücher, Spiele. CDs, D V D s und Z e i t s c h r i f t e n ) , so dass auch in den Stadtteilen die geistige Infrastruktur nicht zu kurz kommt. Die acht Innsbrucker Stadtteilbibliotheken in Allerheiligen, A r z l , H ö t t i n g , Hungerburg, Mühlau, Saggen. St.Paulus und St.Pirmin verfügen über 48.357 verschiedene Medien. 2004 wurden 67.828 Entlehnungen, 26.429 Besucherinnen sowie 5698 Teilnehmerinnen bei 95 Veranstaltungen verzeichnet.

nur die Aufgabe, das Lesepublikum mit entlehnbarem „Lesestoff" zu versorgen, sie werden immer mehr zu Zent r e n der K o m m u n i k a t i o n , Umschlagplätzen der Information und erfüllen die Funktion von Veranstaltungszentren.

Stadtbücherei Colingasse 5a, Telefon 53 60-14 98 Öffnungszeiten: Mo. 14 bis 19 Uhr; Di. bis Fr. durchgehend von 10 bis 17 Uhr. stadtbuecherei@magibk.at

Insgesamt leisten die Pfarrbibliotheken wichtige Kulturarbeit in den Stadtteilen und gelten als „geistige Nahversorgung". Ihre ehrenamtliche

Diese Bilanz weist auf eine wichtige Funktion der Bibliotheken hin: Die Büchereien in den Stadtteilen erfüllen nicht

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Die Innsbrucker Stadtteilbibliotheken präsentierten sich im Rahmen einer Aktionswochc Ende Jänner erstmals gemeinsam mit der Stadtbücherei Innsbruck mit einem Veranstaltungsprogramm für alle Generationen. (Foto: «. Prabitz-Rudig)

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H U N D I . R T PRO/.KN i TIERFREUND

Jägerverband appelliert a n die Hundebesitzer Die Stadt Innsbruck hat in Z u s a m m e n a r b e i t m i t dem Tierschutzverein, der Landeslandwirtschaftskammer und dem T i r o l e r Jägerverband die A k t i o n „ H U N D e r t Prozent T i e r f r e u n d " initiiert. Mit dem gemeinsamen A p pell, Hunde nur d o r t frei laufen zu lassen, w o sie keine Gefahr für W i l d und W e i d e tiere darstellen und auch keine landwirtschaftlich genutzten Flächen v e r s c h m u t z e n , soll ein sonst drohender Leinenzwang für H u n d e im ganzen Stadtgebiet verhindert werden. Fin Großteil der Hundebe-

Bezirksjägermeister Toni Larcher

böse sein, er folgt seinem Instinkt", betont Bezirksjägermeister Toni Larcher und fügt zornig hinzu, dass seit Beginn der A k t i o n im Spätherbst allein im Höttinger Revier wieder zehn Rehe von Hunden grausam getötet w u r d e n . „Besonders in diesem harten W i n t e r ist das W i l d auf die Fütterung angewiesen und wagt sich in bewohntes Gebiet und in den Nahbereich der Spazierwege auf der N o r d k e t t e vor. D u r c h den Tiefschnee hat das W i l d keine Chance, verfolgenden Hunden zu entkommen. Die Jagdpächter in den zehn Revieren k ü m m e r n sich um die Fütterung und um die Pflege des Wildes und sorgen auch für die notwendige und vor allem richtige Auslese. Hunde können diese Auslese nicht treffen, sie töten wahllos", so der Bezirksjägermeister und gleichzeitig auch Bezirkskommandant der Innsbrucker Feue r w e h r e n , Toni

Larcher. Larcher richtet daher noch einmal den dringenden Appell an alle Hundebesitzer, sich dieser ProWildfatterung (Fotos: Tiroler Jägerverband) blematik bewusst zu w e r d e n und die gewissenhafte Aufsichtssitzer ist sich der V e r a n t w o r pflicht für die Hunde wahrzutung für den vierbeinigen nehmen. Sollte die A k t i o n Liebling bewusst. Leider aber „ H U N D e r t Prozent Tiergibt es auch solche, denen anfreund" keinen Erfolg haben, scheinend - solange sie nicht sieht sich der Jägerverband ausgeforscht werden können gezwungen, zum Schutz des - der Schaden, den vor allem W i l d e s bei der Stadt Innswildernde Hunde anrichten, bruck den Leinenzwang für egal ist. Hunde zu beantragen. „ D e m Hund darf man nicht

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V o l k s h o c h s c h u l e — für geistige u n d körperliche Fitness O b man sich beruflich f o r t bilden oder persönlich entfalten möchte, die Volkshochschule T i r o l ist ein idealer Partner. Die Palette an Kursen, V o r t r ä g e n , Führungen und Lehrgängen o r i e n t i e r t sich auch in diesem Frühjahr wieder an den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen, die ein breites, kostengünstiges und qualitätvolles Angeb o t suchen. Z u m T h e m a Gesundheit gibt es neben den unzähligen Bewegungskursen (z.B. Pilâtes) auch Seminare über die Grundlagen richtiger Ernährung ebenso wie über Methoden zur Stressbewältigung. D e r berufsfördernde Sekt o r w i r d der Nachfrage gemäß immer wieder durch neue A n g e b o t e e r w e i t e r t : Neben den großen Bereichen der Sprachen (über zehn Fremdsprachen) und der EDV bietet die Volkshochschule u. a. eine Ausbildung zum/r Mediator/in (mit Masterabschluss), den Masterlehrgang Supervision und Coaching,

Kurse zur Entwicklung sozialer K o m p e t e n z e n im Beruf und persönlichkeitsbildende Seminare. Besonders beliebt ist die Institution Volkshochschule auch bei älteren Menschen. In speziellen Kursen, die untertags stattfinden und in denen das Lerntempo auf diese A l tersgruppe angepasst ist, w i r d ihnen z. B. der Umgang mit C o m p u t e r und Internet nahe gebracht. Darüber hinaus organisiert die Volkshochschule die „Seniorenakademie", die Menschen der 50+-Generation die Möglichkeit bietet, sich über mehrere Semester mit einem Wissensgebiet (Literatur, Biologie, Kunstgeschichte, Archäologie etc.) zu beschäftigen und fundierte Kenntnisse - einem Kurzstudium ähnlich - zu erwerben. Informationen und Anmeldung: Büro der V o l k s h o c h schule, Marktgraben 10,6020 Innsbruck, Tel. 05 12/5888820, E-Mail: innsbruck@vhs-tirol.at. Internet: w w w . v h s - t i rol.at. Kostenlose ProgrammZusendung auf Anfrage!

Kindern Mut m a c h e n ! Das Referat „Frau, Familie, Senioren" veranstaltet am I. März um 20 Uhr im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses (Maria-Theresien-Straße 18, 6. Stock) gemeinsam mit dem Katholischen Familienverband T i r o l einen Vortrag zum Thema „Kindern Mut machen Familien stärken". Eintritt frei! Als Referentin konnte die Diplompsychologin, Psycho-

therapeutin und fachliche Leiterin des Institutes für Logotherapie und Existenzanalyse in T ü b i n g e n / W i e n , Dr. Boglarka Hadinger, gewonnen werden. Sie will v o r allem Elt e r n und Erziehungsberechtigten, aber auch pädagogischen Betreuungspersonen Impulse zur positiven Bewältigung des Alltags m i t Kindern vermitteln. (KPR)

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AKTUELL

Donnerstag-Ausflüge mit d e n Sozialen Diensten (ISD) G r o ß e r Beliebtheit bei Jung und A l t erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Hier das Februar-Programm:

und einejause); Rückkehr: ca. 17.30 Uhr. Seniorenwohnanlage W i l t e n , Müllerstraße 36; A n m e l d u n g bis 3. Februar U N B E D I N G T erforderlich unter Tel. 93001-7560!

D o n n e r s t a g , 2. F e b r u a r : „Geführte Besichtigung beim Verein WAMS-Klarmotte", Reichenauer Straße 80; Treffpunkt: 14.30 U h r v o r dem Eingang; Anfahrt: Buslinie O oder R, Haltestelle Pauluskirche; danach: Einkehr ins Café Paulus.

D o n n e r s t a g , 16. F e b r u ar: „Schlittenfahrt in Seefeld", Anfahrt: 14.08 Uhr ab Hauptbahnhof Innsbruck bis Seefeld, Kosten: € I 1,00 pro Person (ca. I Stunde Schlittenfahrt); danach: Einkehrschwung in ein Kaffeehaus vor O r t , Anmeldung erforderlich unter Tel. 93001-7520!

D o n n e r s t a g , 9. F e b r u a r : „Evergreens in der Trofana", Fm vergnüglicher Tanznachmittag in der Trofana, Mils bei Imst; Treffpunkt und Abfahrt: 13 Uhr, Seniorenwohnanlage W i l t e n , Müllerstraße 36; Kosten: € I 1,50 (Fahrt, Musik Für Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt zu w e r den. A n m e l d u n g (Tel. 93001-7570) mindestens drei Tage vorher.

BURGERSERVICE und SENIORENBÜRO Neues Rotliaus, Zcntralcingang in den RathausGalehen Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag Freitag Montag bis Freitag

Seniorenbüro:

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17.30 Uhr 12.00 Uhr 12.00 Uhr

Tel. 53 60-2341 Wolfgang STEINBAUER, Amtsvorstand Tel. 53 60-1001 Sabine TUNNER, Leitung Tel. 53 60-1003 Daniela BACHER Tel. 53 60-1004 Elfriede GRANGL Tel. 53 60-101 I Maria NEWERKLA, auch Fundservice Tel. 53 60-1002 Manfred RENN, auch Bürgerbüro Igls Tel. 53 60-1010 Herwig KALTENHAUSER und Tel. 53 60-1005 Marion VERDROSS Fax: 53 60-1701; e-mail: buergerservice@magibk.at

BÜRGERBÜRO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Montag und Donnerstag 8.30 - 12 Uhr Mittwoch 1 4 - 1 8 Uhr Manfred RENN; e-mail: bs.igls@telering.at

Öffnungszeiten:

D o n n e r s t a g , 23. F e b r u a r : „Besuch im T i r o l e r Landesarchiv", Treffpunkt: 14.30 Uhr im Eingangsbereich, Michael-Gaismair-Straße I; Führung: Dr. Christian Fernwagner; Dauer: ca. I Stunde, danach: Einkehr in die Konditorei Hedi. Leopoldstraße 9

Tel. 37 03 61

I n f o s : ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, Tel. 93001-7560, Mo.-Fr. 10-12 Uhr. W e i t e r e Informationen erhalten Sie unter www.isd.or.at

Im Zeitraum vom 16. November bis 7. Dezember wurden folgende Fundgegenstande abgegeben:

FUNDSERVICE Fallmeroyerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastüre) Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 - 1 3 Uhr Tel. 53 60 1010 und 101 I • Fax 53 60 I 015 e-mail: fundwesen@magibk.at

Bekanntmachung von Fundgegenständen Mit einem Wert größer als 100 Euro gem. § 42a SPG: Digitalkamera, 2 Mountainbikes, Geldbetrag, Geldtasche, Armbanduhr

www.fundamt.gv.at

Frauennachttaxi 1711: Eine I n n s b r u c k e r Erfolgsgeschichte W u n s c h w a r t e n die Taxichauffeure, bis in der W o h nung das Licht angeht. Das Frauennachttaxi k o s t e t im Stadtgebiet f ü r Frauen und Mädchen sowie Kinder beiderlei Geschlechts bis zum vollendeten 15. Lebensjahr in weiblicher Begleitung immer 4,30 € . D e r Differenzbetrag w i r d von der Stadt Innsbruck bezahlt. Auf Initiative des Re-

Insgesamt 65.000 Fahrten w u r d e n bisher beim Innsbrucker Frauennachttaxi verzeichnet. Die Partner Stadt Innsbruck, Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) und TaxiFunkzentrale sind sich einig: Das einstige Pilotprojekt hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Erfolgsprodukt entwickelt. Das Frauennachttaxi ist ein Service der Stadt Innsbruck. Es besteht seit 1995 als sichere und günstige Alternative für Frauen und Madchen auf i h r e m H e i m w e g am A b e n d und in der Nacht. Bestellungen von 20 Uhr bis 2 Uhr unter der N u m m e r 1711. Auf

ferates „Frau, Familie, Senior e n " m i t Stadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer w i r d dem steigenden Bedarf dieser Einrichtung jährlich im Stadtbudget ein entsprechender Posten zuerkannt (2005 rund 44.000 € ) . D e r Start des Frauennachttaxis w u r d e v o r gut zehn Jahren par-

teiübergreifend beschlossen. Mittlerweile ist das Frauennachttaxi eine Einrichtung, die Innsbrucks Frauen nicht mehr missen wollen. I n f o s : Mag.a Barbara Hutter, Telefon 5360 4206, email: b.hutter@magibk.at. (KPR)

Adclgunde Liepert war die I0.000ste Kundin im Jahr 2005. StRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, IVB-Geschäftsführer Martin Baltes und Geschäftsführer der Funktaxizentrale, Anton Eberl, gratulierten. Frau Liepert gehört zu den Stammkundinnen des Frauennachttaxis und nutzt es regelmäßig für den Heimweg von ihrer Arbeitsstelle. (Foto: Plotzermedia)

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - FEBER 2006


BILDUNG

Hauptschulen: Verlässliche Partner für die Zukunft der Kinder A m 22./23. F e b r u a r ist d e r E i n s c h r e i b t e r m i n a n den städtischen Hauptschulen u n d der Polytechnischen Schule f ü r das S c h u l j a h r 2006/07. Dass auf einen Hauptschulabschluss „nur" der Besuch einer Polytechnischen- oder Berufsschule folgt, ist längst überholte Schulgeschichte. „Mit ihrer grundlegenden Allgemeinbildung und einer hohen Qualität eröffnen die Innsbrucker Hauptschulen weitere Chancen - von den Allgemein Bildenden und Berufsbildenden Höheren Schulen und damit bis zur U n i " , so StRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Ein Novum in Österreich ist das „Leistungsmodell Innsbruck - Unterstützungssysteme schaffen und Chancen erhalten": Als bundesweit einziger Bezirk in Österreich wird in Innsbruck dieses „Modell" angeboten, so Mag. Ferdinand Neu (Erziehung, Bildung, Gesellschaft). W e r ein „Sehr gut" oder „ G u t " in Mathematik oder Deutsch hat, kommt automatisch in die erste Leistungsgruppe. „Ziel des Innsbrucker Schulversuchs ist, die Schülerinnen in der ersten Leistungsgruppe zu halten", erklärt der Direktor der Dr.-Fritz-Prior-HS Dr. Helmar Oberlechner: „Bei einer negativen Beurteilung besteht die Möglichkeit einer Wiederholungsprüfung."

Jede der städtischen Hauptschulen führt eine Schwerpunktklasse, wobei an jedem Standort auch eine N o r malklasse angeboten wird. Die „bunte Vielfalt" des HS-Angebots reicht je nach Schule von der Technik bis zum Sport, von der Musik bis zu Sprachen und Wirtschaftsschwerpunkten. Schülerorientiertes Tempo beim Unterricht und weniger Leistungsdruck gehören zum pädagogischen M o t t o . Unter anderem wurde die Zahl der Schularbeiten von sechs auf vier reduziert. Das Interesse an den I nnsbrucker Hauptschu- /„„Drucks Hauptschulen sind Grundlage für jede Art der len als „verlässliche Weiterbildung^. Dir. Dr.Helmar Oberlechner,Mag. FerPartner für die Zukunft dinand Neu, StRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Dir. der Kinder" ist groß. Meinhard Egger. (Foto: G. Andreaus)

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Die SchwerpunktHauptschulen H S H ö t t i n g (Schwerpunkt NaturUmwelt-Technik); H S K e t t e n b r ü c k e (Kommunikation); D r . - F r i t z - P r i o r H S (Sprachenschwerpunkt); H S H ö t t i n g - W e s t (Sport. Begabtenförderung, Tagesheim); H S O l y m p i s c h e s D o r f I (Musik-HS); H S O l y m p i s c h e s D o r f (Wirtschafts-HS); H S Gabelsb e r g e r s t r a ß e (Technischer Schwerpunkt); H S P e m b a u r s t r a ß e (Technischer Schwerpunkt); H S M ü l l e r s t r a ß e (Kreativschwerpunkt); H S Reichenau (Sport-HS); H S W ü t e n (Sprachen-HS).

Über 60 Prozent der Volksschulabgänger besuchen eine Hauptschule. Rund 2,5 Mio. € werden jährlich in den laufenden Betrieb (Erhaltung) der Hauptschulen investiert. Dazu kommen jährlich rund 500.000 € für die Verbesserung der Infrastruktur. Schulstadträtin Maga Christine O p pitz-Plörer: „Innsbrucks Hauptschulen gehören zu den modernst ausgestatteten Schulen." (A.G.)

gute Argumente...

Info unter Tel 0512/59628-28

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006

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STANDPUNKT!'.

Musikschule Innsbruck: Alternative Freizeitgestaltung Die Musikschule zählt zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen I n n s b r u c k s . Sie ist e i n e d e r g r ö ß t e n K i n d e r - u n d J u g e n d i n i t i a t i v e n d e r T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t . 345 I M u s i k b e g e i s t e r t e s i n d an d e r Musikschule der Stadt Innsbruck a m Innrain „ e i n g e s c h r i e b e n " u n d l e r n e n ein I n s t r u m e n t i h r e r W a h l . Menschen, die Musik machen, sind aufgeschlossener, sagt die Wissenschaft. Durch das Erlernen eines Instrumentes kann Studien zufolge be-

volle, erfüllende, gemeinschaftsbildende Tätigkeit vermittelt, betont Musikschuldirektor M Mag. Dr. Wolfram Rosenberger.

Das vielfältige Angebot...

Schlusskonzert der Musikschule im Juni

reits die Persönlichkeitsentwicklung von Grundschulkindern positiv beeinflusst werden. Die Musikschule der Stadt Innsbruck unterstützt die ersten musikalischen „Gehversuche" im Kinder- und Jugendalter mit ihren Angeboten. Aber auch „ältere Semester" sind willkommen.An der Musikschule wird Musik gelebt und Musik als sinn-

G

egründet wurde die Musikschule am 2. Juli 1818. Unter dem Namen „Verein zur Beförderung der Tonkunst" mit angeschlossener Musikschule wurde unter Propst Franz Craffonara eine musikalische Heimstätte gegründet. 1910 wurde das Musikvereinsgebäude in der Hofhaimergasse bezogen. 1934 gelang es Rudolf Kattnigg, einen Erlass des Bundesministeriums für Unterricht zu erwirken, der der Musikschule des Musikvereins die Bezeichnung „Konservatorium" zuerkannte. In den darauf folgenden Jahren war es still um die Mu-

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Für die Jüngsten gibt es die musikalische Früherziehung, ein Training der ganzheitlichen Wahrnehmung, bei dem das Erlernen, Erfassen und Begreifen von Musik und Bewegung wesentlicher Bestandteil ist. Die Musikalische 2005. Früherziehung wurde in (Foto: W. Weger) den letzten Jahren von drei auf 26 Außenstellen ausgeweitet. Die Singklassen für Kinder im Vorschulalter bieten die Möglichkeit für eine erste Gesangsausbildung und sind auch eine gute Grundlage zum späteren Erlernen eines Instrumentes. Bei der Auswahl an Instrumenten sind an der Musikschule praktisch keine Grenzen gesetzt: Das Unterrichtsangebot umfasst Tasten-, Saiten-, sikschule. Erst 1957 wurde der Musikschule wieder der Rang des Konservatoriums zuerkannt. Die Räumlichkeiten des Gebäudes des ehemaligen Ursulinenklosters am Innrain wurden 1980 angemietet und bis 1982 adaptiert. 1987 entschloss man sich unter Direktor Prof. Walter Kefer für eine verwaltungsmäßige Trennung von Musikschule und Konservatorium. Letzteres wurde dann vom Land Tirol weiter geführt. Seit 1997 leitet MMag. Dr. Wolfram Rosenberger als Direktor die Musikschule der Stadt Innsbruck.

Blas- und Schlaginstrumente sowie Gesang und eine Musikwerkstatt. Neuerdings ist unter dem aufgeschlossenen Musikschuldirektor Rosenberger auch E-Gitarre im Programm. Auch Musikinstrumente, die nicht im Trend liegen, sind an der Musikschule „en vogue".So gibt es derzeit 26 Harfenschülerinnen und 12 Orgelschülerinnen. Ein besonderes Qualitätsmerkmal der Musikschule liegt im Bereich des Ensemblespiels, auch das Einrichten von immer neuen Fachgruppen wird an der Musikschule Innsbruck forciert. Ein großer Erfolg sind die Fachgruppe Volksmusik und die Fachgruppe der Streicher, aus der die Jugendphilharmonie und insgesamt drei Streicherorchester hervorgehen. Neu dabei ist der Fachbereich Jazz und Popularmusik.

Und außerdem ... Die Big-Band der Musikschule Innsbruck hat sich etabliert und wird heute als beste Big-Band Tirols gehandelt. Die Musikschule Innsbruck produziert regelmäßig CDs, es werden Konzerte zu zeitgenössischer Musik veranstaltet, die vom ORF mitgeschnitten werden, Musicalprojekte wurden 2001 und 2003 aufgeführtAuch das Projekt „Musikklasse" als Pilot-Versuch für die Einrichtung eines Musikgymnasiums für die Unterstufen wurde erfolgreich angenommen. Damit der Musikschulunterricht in seinerVielfalt und Qualität weiter ausgebaut werden kann, bedarf es ausreichender Mittel: In die Musikschule haben Stadt und Land in den vergangenen Jahren viel investiert. Nur so war es möglich, der steigenden Zahl an Musikschülerinnen gerecht zu werden. Damit einhergehend war eine Erhöhung der Dienstposten sowie die Verbesserung der Instrumentenausstattung unbedingt notwendig. Allgemeine Informationen: Musikschule Innsbruck. Innrain 5, Telefon 585425-0, www.innsbruck.at. (KPR)

INNSBRUCK INFORMIERT - FELER 2006


STANDIHJNKTI«

Die Fraktionen i m Gemeinderat zum Thema Musikschule Engagierte Lehrer hoc h motivierte Schüler Die Musikschule zählt zu den größten und wichtigsten Kinder- und Jugendinitiativen unserer Stadt. Die aktive Auseinandersetzung mit Musik im Jugendalter beeinflusst die spätere Persönlichkeitsentwicklung sehr wesentlich. Die über 3400 musikbegeisterten Schüler zeigen, dass die Freizeitgestaltung durch Musik einen zentralen Stellenwert in den Familien einnimmt. Das hohe musikalische Können wird im Rahmen der Gestaltung von heiligen Messen, der Umrahmung von städtischen Festakten und eigenen Konzerten immer wieder einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Der Erfolg w i r d auch

n

durch die hervorragenden Ergebnisse bei musikalischen Leistungswettbewerben hörund sichtbar. Den engagierten Lehrern und den hochmotivierten Schülern ist es zu verdanken, dass die Angehörigen der Musikschule Innsbruck immer an prominenter Stelle zu finden sind. Es ist jedes Mal eine Freude, den vielfältigen Aktivitäten beizuwohnen.

Musik zu machen, ist für Welt. Musik berührt, begeistert, tröstet. Einen wichtigen Beitrag dazu liefert die Musikschule Innsbruck. Vom Akkordeon bis zur Zither - eine breite Palette

von

Instrumenten

kann von jeder/m werden.

Fast

3500

gelernt Inns-

bruckerlnnen nutzen dieses Angebot. Damit ist eine große Familie von Musizierenden entstanden,

die von der

Volksmusik bis zum Rock, vom symphonischen Orches-

führlich über die Veranstaltung und gleichzeitig auch über die Bedeutung der Musikschule der Stadt Innsbruck mit ihren 3451 Schülerinnen. Da eine Einrichtung wie die Musikschule neben

FÜR INNSBRUCK

sellschafispolitischenWert hat (sinnvolle Freizeitbeschäftigung ohne Drogen, Freude am aktiven Musizieren und nicht nur am Konsumieren von Musik), hat „Innsbruck informiert" die im Innsbrucker Gemeinderat vertretenen Fraktionen eingeladen, zur Bedeutung der Musikschule Innsbruck Stellung zu beziehen.

ern in der Stadt können w i r hören, was Schülerinnen wie Lehrerinnen „drauf haben". Ihr Spiel erfreut uns, das gemeinsame Singen und Musizieren verbindet, Freundschaften entstehen, neue Ensembles treten an die Öffentlichkeit. Manche machen weiter am Konservatorium, am Mozarteum. Aus dem Hobby wird Beruf. W i r alle profitieren davon. Eine Stadt mit viel Musik ist eine lebenswerte und fröhliche Stadt. Das brauchen wir! GR Georg Willi

Blues die verschiedensten Musikrichtungen pflegen. Aber nicht nur das: Bei vielen Konzerten und Vortrags-

derAustragungsort des Tiroler Landeswettbewerbs „Prima

la Musica". Rund 1000 aktiveTeilnehmerlnnen werden dazu er-

ihrem Ziel der musikalischen Ausbildung auch einen hohen ge-

terwerk bis zum swingenden

abenden, bei Festen und Fei-

N

ach zehn Jahren ist Innsbruck (vom 20. bis 25. März) wie-

wartet. „Innsbruck informiert" berichtet aus diesem Anlass ausBürgermeisterin Hilde Zach Klubobfrau

O h n e Musikschul' ka Musi! mich das schönste Hobby der

Das Gebäude der Musikschule am Innrain.

DIE

GRÜNEN INNSBRUCK

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

Viele Wege zur Musik ... Viele junge Menschen machen Musik: in Schulen, in der Musikschule, in Chören oder Orchestern. Aber viele Jugendliche machen auch Musik in „Eigenregie", um ihre Erfahrungen und Einstellungen, Gefühle und Probleme zum Ausdruck zu bringen: mit viel Zeit, Energie und mit meist knappen finanziellen Mitteln. Gerade die Subkulturen der Jugendszene entwickeln immer wieder neue musikalische Ausdrucksformen. Jugendliche brauchen dafür Freiräume und oftmals auch Hilfestellungen. Es gibt viel zu wenig leistbare Proberäume. Für junge Bands müssen mehr Auftrittsmöglichkeiten geschaffen werden. Jungen Musikerinnen soll es ermöglicht werden, von ihrer „eigenen" Musik

kostengünstig Probeaufnahmen zu machen. Musikanlagen und technisches Equipment auszuleihen, ist sehr teuer, und deshalb ist Unterstützung angesagt. W e n n sich Innsbruck als Kulturstadt ernst nimmt, muss Jugendkultur mehr Beachtung finden: mit Platz und Geld für junge Musik, mit Projekten, die auch bildungsbenachteiligte Jugendliche erreichen - und einem Jugendkulturfestival. GRin Sigrid Marineil

SPÖ Innsbruck

15


STANDPUNKT!-:

n

Prima la Musica" — Musik ist Leben

W i r freuen uns, dass Innsbruck wieder Austragungso r t des bedeutendsten Landeswettbewerbes sein w i r d und sind uns des gesellschaftspolitischen W e r t e s dieser großen Veranstaltung bcwusst.

gen, kompensieren Konzentrationsschwächen und erscheinen weniger verhaltensauffällig - die Ausbildung unterstützt junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente, gibt aber auch Erwachsenen Freude an der Musik.

Musik ist eine zutiefst menschliche Ausdrucksweise, die gemeinsam geübt und e n t w i c k e l t w e r d e n muss. Die aktive, lebendige Beschäftigung mit Musik trägt nachhaltig zur Entfaltung und Stärkung der Persönlichkeit sowie zu einer sinnerfüllten Lebens- und Freizeitgestaltung bei.

Z e n t r e n w i e die Musikschule Innsbruck sind die Zukunft des österreichischen Musiklebens und bekommen die volle Unterstützung der ÖVP Innsbruck.

Musizierende Kinder und Jugendliche verbessern ihr Sozialverhalten, erhöhen ihren I Q - W e r t , erbringen bessere schulische Leistun-

GRin El friede Moser

OVP Innsbruck www.oevp-innsbruck.at

Innsbrucker Musikschule — ein Cirundelenient unserer Kultur Allein die Schülerzahl von 3451 Schülern und Schülerinnen an der Musikschule der Stadt Innsbruck zeigt deren Bedeutung als öffentliche Einrichtung, zum W o h l e unserer Kinder und Jugend, aber auch unserer Kultur. Die Bedeutung der Innsbrucker Musikschule erstreckt sich nicht nur auf die Landeshauptstadt, sondern Orchester und Musikkapellen im ganzen Land profitieren von den Talenten, die d o r t zu perfekten Musikern und Musikerinnen ausgebildet werden. Die Musikschule bietet neben der Ausbildung an Instrumenten zudem die Möglichkeit zum Gesangsunterricht für Menschen aller Altersgruppen.

wendige Üben sehr viel Freizeit verloren geht, so darf man dabei nicht übersehen, dass die Schüler dadurch Gefahren der heutigen Gesellschaft, wie Drogen etc., nicht bzw. weniger ausgesetzt sind, ein besonders wichtiger Nebeneffekt der Musikausbildung. Dazu kommt nach der abgeschlossenen Ausbildung der hohe Stellenwert in der Gesellschaft. Musiker sind vielfach auch noch in anderen Vereinen tätig und tragen mit ihrem Können auch dort zu einem gedeihlichen Vereinsleben bei. Aus all diesen Gründen ist die Musikschule Innsbruck für die FPÖ ganz einfach unverzichtbar.

Auch ist für unsere Jugend damit eine besonders sinnvolle Freizeitgestaltung verbunden. Das Zusammenwirken mit Instrument und dem hochklassigen Lehrpersonal f o r m t einen Menschen für den Rest seines Lebens als positiven Teil unserer Gesellschaft. W e n n auch durch das not-

GR Christian Haager Klubobmann

I n n s b r u c k e r Musikschule eine Erfolgsgeschichte D i r e k t o r Rosenberger, ein G a r a n t f ü r den Erfolg d e r Musikschule, ist nicht n u r ein a u s g e z e i c h n e t e r Musiker.sondern auch Lehr e r und Manager — dynamisch, f r e u n d l i c h und z u kunftsorientiert. Er v e r s t e h t es, seine S c h ü l e r i n n e n zu m o t i v i e r e n , sie in W e t t b e w e r b e n ganz nach v o r n e zu b r i n gen, und die Statistik bestätigt das ausgezeichnete A b s c h n e i d e n d e r InnsIM u c k e r M u s i k s c h ü l e r i n neu. Sie sind erfolgreich in d e r Stadt, am Land o d e r auch im A u s l a n d und b e g e i s t e r n die M e n s c h e n m i t ihren Vorstellungen i m m e r w i e d e r aufs N e u e . Die

A u f t r i t t e in V e r o n a und Garda finden jährlich großes Echo auch bei unseren italienischen Nachbarn. D i e Musikschule ist som i t auch ein g r o ß e r W e r beträger f ü r unsere Stadt und sollte noch verstärkt auf Innsbrucks Plätzen und Straßen i h r K ö n n e n zum Besten geben. D i e Einheimischen und Besucher von Innsbruck w e r d e n es ihnen danken! GR Rudi Federspiel

FPO Die Freiheitlichen

Zwischen Klassik u n d Moderne In d e r O l y m p i a s t a d t Inns-

men

des

Gesamttiroler

b r u c k r i c h t e t sich das Frei-

W e t t b e w e r b e s „ P r i m a la M u -

zeitangebot für Jugendliche

sica", d e r i m M ä r z 2 0 0 6 w i e -

b e s o n d e r s auf s p o r t l i c h e A k -

d e r in I n n s b r u c k s t a t t f i n d e n

tivitäten - im W i n t e r Snow-

w i r d . Für eine Stadt w i e Inns-

b o a r d e n auf d e r Seegrube, i m

b r u c k , in d e r d i e M u s i k in

Sommer

ihren

park.

Skaten im Skate-

Mindestens

unterschiedlichsten

genauso

Formen - „Festwochen der

w i c h t i g w i e junge Menschen

Alten Musik", N e w - O r l e a n s -

f ü r S p o r t zu b e g e i s t e r n , ist es

Festival, „ O s t e r f e s t i v a l " - e i -

j e d o c h , ihnen M u s i k , die in

nen festen Platz hat, ist die Ju-

u n s e r e m täglichen Leben ein

g e n d f ö r d e r u n g in diesem Be-

wichtiger

Faktor

ist, a k t i v

reich ein w i c h t i g e s Z i e l , das

näher zu bringen. Es ist daher

weiterhin angestrebt w e r d e n

b e g r ü ß e n s w e r t , dass Einrich-

muss.

t u n g e n w i e die M u s i k s c h u l e I n n s b r u c k J u g e n d l i c h e dazu

GR Harald

Schuster

anregen, selbst zu musizieren. Junge M e n s c h e n haben

UiHUHIH

irrri

Û

hier n i c h t n u r die M ö g lichkeit, klassische M u sik zu e r f a h r e n , s o n d e r n

FEDERSP EL

P o l i z e i 1 3 3 (Europa-Notruf 112)

Feuerwehr 122

auch

zeitgenössische

Musik, w i e etwa i m Rah-

S O Z I A 1 TS

;o

INNSBRUCK

Rettung 144 Alpiner Notruf 140 INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006


STANDPUNKTE

Musik befreit Sprache und Musik stehen in einer Wechselbeziehung siehe unsere christlichen Gottesdienste und die liturgischen Handlungen. Ein Schwerkranker sagte: „Beten vertreibt die Angst" und dasselbe gilt in einem bestimmten Ausmaß auch für die Musik. Um beim wirtschaftlichen Fortschritt mithalten zu können, braucht es technische Berufe, z. B. Fachleute für Medizin, Chemie, Physik usw. Dieser Bereich ist unverzichtbar für die Erhaltung der materiellen Lebensgrundlage. Aber bei den vielfältigen Diensten, die für die Gesellschaft notwendig sind, ist zu bedenken, dass Lachen befreit, genauso wie die Musik. Es ist erfreulich, dass die Musikschule in Innsbruck auch noch Hunderte von Schülern

aus der Umgebung ausbildet, eine schweigende, aber für die Zukunft der Stadt wichtige Bcvolkerungsgruppe. Sie lernen als Kinder und Jugendliche Innsbruck als einen O r t kennen, wo man lachen und spielen kann. Die Musikschule erfüllt mit ihren beinahe 3500 Schülern einen kulturellen und erzieherischen Auftrag, der höchste Bewertung verdient.

R

TIROLER SENIORENBUND

Investition in die Imisbrucker Jugend und somit in die Zukunft Innsbrucks! Die Musikschule der Stadt Innsbruck mit ihren derzeit 3451 Schülerinnen ist eine sehr wichtige Einrichtung für diejugend unserer Stadt. Vom 20. bis 25. März dieses Jahres wird in Innsbruck wieder der Landeswettbewerb „Prima la Musica" abgehalten, und die auf ungefähr 1000 Personen geschätzte Teilnehmerzahl zeigt das große Interesse. Mit der musikalischen Früherziehung, wie sie in vielen Innsbrucker Kindergärten praktiziert w i r d , setzt man den Grundstein für das Interesse an der Musik. Die Kinder werden dazu animiert, selbst Musik zu machen und nicht nur Musikkonsument zu sein. Auch gesellschaftspolitisch hat die Musikschule Innsbruck einen hohen Stellenwert,

denn die Musik bietet Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit, ihre Freizeit sinnvoll und mit vielen sozialen Kontakten zu gestalten. Da die jungen Menschen auch Emotionen und Erlebnisse in die Musik einbringen können, wird es leichter, diese zu verarbeiten. Menschen, die Musik lieben, sind meist auch anderweitig kulturell interessiert und für die Zukunft unserer Stadt wichtig. GR. Andreas Wanker

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INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006

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congress & messe Innsbi uck

El 17


Hoher Besuch aus Verona in Innsbruck Antonio Pastorello, Vizepräsident der Provinz Verona und Ressortleiter für Finanzen und Tourismus, verbrachte kürzlich mit seiner Gattin und zwei befreundeten Familien ein paar Wintererholungstage in Innsbruck. Bei einem Gespräch im Mutterer Hof erörterte Pastorello mit dem Landtagsabgeordneten und Tourismusfachmann Rudi Federspiel die für 2006 bevorstehenden Initiativen eiÌAbg. Rudi Federspiel mit dem Vizepräner intensiveren sidenten der ProvinzVerona,Antonio PoZusammenarbeit storello. (Foto: Weißkopf) zwischen Tirol, Innsbruck und seinen Feriendörfern und der Provinz Verona. Schwerpunkt des Abends bildeten die gegenseitigen PRMaßnahmen in Verona, am Gardasee sowie in Innsbruck. A m 4. Jänner besuchte Pastorello das Einkaufszentrum DEZ, w o im Frühjahr 2006 ein großer kulinarischfoli loi istischer Event, der von der ProvinzVerona mitorganisiert wird, stattfinden wird. Anschließend ließ er sich nicht das Skispringen am Bergisel entgehen.

Informeller Gedankenaustausch unter Seniorenlnnen Bereits traditionell wurde vom Referat „Frau, Familie, Senioren" am 23. Jänner ein Treffen der Innsbrucker Seniorenstubenleiterlnnen im Wohnheim Pradl veranstaltet. Das Treffen bietet Gelegenheit, sich auszutauschen und Neues über die Angebote der Stadt Innsbruck für Seniorinnen zu erfahren. Darüber hinaus soll mit dieser 2003 erstmals gestarteten Initiative aber jenen ehrenamtlich tätigen Seniorinnen gedankt werden, welche die Organisation von Aktivitäten für ihre Altersgenossinnen Das Seniorenstubenleiterlnnen-Trefim Rahmen der Sefv.n im Wohnheim Pradl ist auch heuniorenstuben in den er auf reges Interesse gestoßen.V.I. ErStadtteilen übernehna Hupfauf (Allerheiligen), StRin Christine Oppitz-Plörer, Waltraud Giann- men. Seit über 30 Jahren leitet Hermiandrea (Kranebitten). (Foto: A. Ambrosi) ne Schneider bereits die Norbertistube und denkt auch mit 80 Jahren noch nicht ans Aufhören. „Solange es meine Gesundheit ertaubt, mache ich weiter", so Schneider. ..Die Seniorenstuben in Innsbruck sind ein wichtiger Bestandteil für die Lcbensplanung der älteren Menschen in unserer Stadt", so StRin Mag. Christine Oppitz-Plörcr. (KPR)

Optimale Berufsvorbereitung für Behinderte Als unverzichtbare und wertvolle Einrichtung, deren soziales Hilfsangebot schwer ersetzbar ist - so bezeichnete Innsbrucks Sozialreferent Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger das Aufbauwerk der Jugend am Renn weg bei seinem Besuch durch die eigenen Werkstätten. Mädchen und Burschen ab dem 15. Lebensjahr mit einer leichten geistigen oder körperlichen Behinderung erhalten eine gediegene Berufsvorbereitung in den Bereichen Malerei, Tischlerei, Holzbearbeitung, Weberei, RaumIn derTischlerei werden von den Jugendlichen auch Kinderspielsachen herge- pflege, Flechterei, stellt. V.l. Trainingsbereichsleiter Georg TextilverarbeiSchmole, Lehrlinge René, Harald undVi- tung, Näherei sowie Küche. (AA) zebgm. DI Eugen Sprenger.

Computer-Lernprogramme für Innsbrucker Kindergärten Im Jänner überreichte IBM-Generaldirektor Dr. Ernst Nonhoff an Kinder- und Jugendstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer vier „KidSmart"-Lerncomputer für die Kindergärten Reichenau-Süd und Innerkoflerstraße. „Mit dem speziellen Programm erlernen Kinder von vier bis sechs Jahren den frühzeitigen Umgang mit neuen Medien spielerisch", freut sich StRin Oppitz-Plörer. Das Lernprogramm gibt es neben Deutsch auch in den Sprachen Englisch Spielerisch lernen die Kinder den Compuund Türkisch. ter kennen.V.I. Kindergartenleiterin Eva Bey„Das erleich- er, Kinder- und Jugendstadträtin Mag. Christert auch für tine Oppitz-Plörcr, IBM-Generaldirektor Dr. Ernst Nonhoff. (Foto: A. Ambrosi) auslandische Kinder den Umgang mit dem Computer." Die Firma IBM stellt „KidSmart" den städtischen Kindergärten gratis zur Verfügung. (AA)

INNSBRUCK INFORMIERT - FEBER 2006


bunt 8e

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Neujahrsempfang in Amras: Schule und Vereinshaus alsThema

Bereits traditionell und zum sechsten Mal lud die Arbeitsgemeinschaft Amras am lö.Jänner zum Neujahrsempfang. Als Gäste durfte Obmann Mag. Ferdinand Neu neben Bürgermeisterin Hilde Zach u.a.Vizebürgermcistcr DI EuFasnachtstreiben im Rathaus gen Sprenger.StRin Maga Christine Oppitz-Plörer und GR Das Fisser Blochziehen im Oberland wird nur alle vier Hans Malier be' W ^ ü • P T W H H Jahre veranstaltet und ist eine der echten Tiroler Fasnach- grüßen. Weiters ten. Eine Abordnung aus Hexen, Bär, Moosmann, Jäger und waren Intendant Schallner stattete Bgm. Hilde Zach im Jänner einen Be- Kammerschausuch im Rathaus spieler Helmut ab. „Die Tiroler Wlasak, IIG-GeVolkskultur ist schäftsführer Dr. eine sehr lebenChristian Karl mit dige", bedankte dem Prokuristen sich Bgm. Zach Ing. Helmut Rofner für das kurze V.l. Obmann Mag. Ferdinand Neu, Bgm. und Johann NeHilde Zach, Schützenhauptmann Dr. Schauspiel, „ich werkla, Prof. Franz Bernd Stampfer. (Foto: K. Prabitz-Rudig) danke allen A k t i Heinz Hye, der ven und Ehrenstädtische Gartenamtsdirektor a. D. Helmut Falch sowie amtlichen, die Kulturamtsleiterin Mag. Birgit Neu und der Direktor der Der Fisser Bär überträgt seine Kräfte auf u n s e r B r a u c h_ VS Amras, Christian Bramböck, gekommen. Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach. . n & Bgm. Hilde Zach beglückwünschte die A m raser zu tum von (jeneihrem fassettenreichen Gemeinschaftsleben. Den geplan(Foto: A. Ambrosi) ^ t i o n zu Generation weitergeben." Das Blochziehen ist ein Fruchtbar- ten Erweiterungsbau der Schule, die Schaffung von Räumlichkeiten für die Vereine sowie die Neugestaltung der keitsfest und soll den Kampf Frühling gegen W i n t e r symHaltestellensituation der „ 3 e r " sieht das Stadtoberhaupt bolisieren. Das Bloch ist eine stattliche Zirbe, die den als Unterstützung der Stadt Innsbruck für den überaus akPflug versinnbildlicht, der den Boden für die Aussaat auftiven Ortsteil. (KPR) bricht und durch das Dorf gezogen wird. (AA)

Umweltausschuss tagte in Innsbruck

Das Phänomen Olympisches Dorf

14 Vereine sind im Verband Neu-Arzl/Olympisches Dorf Der Umweltausschuss des Österreichischen Städtebundes tagte Ende Jänner in Innsbruck. Umweltreferent zusammengeschlossen. „ D e r Dachverband ist ein Symbol Vizebgm. DI Eugen Sprenger begrüßte als stellvertreten- für die Vielfalt der Möglichkeiten in einem der jüngsten der Vorsitzender des Umweltausschusses die Teilnehmer Stadtteile Innsbrucks", so Bgm. Hilde Zach beim Neujahrsim Historischen Rathaus. „ M i t einer Vielzahl von Umwelt- empfang am 24.Jänner in der neuen Zweigstelle der BTV. projekten setzt Innsbruck maßgebliche Initiativen in der Die Winterspiele 1964 waren die Initialzündung und NaAbfallwirtschaft mensgeber. „Heute wohnen hier", so Obmann Sepp Dag, sowie bei der Ver„9200 Menschen." Das O - D o r f ist schulisches Zentrum besserung der (Musik-HS und Wirtschafts-HS), setzt kulturelle Aktivitäten Luftsituation", be(u.a. Tiroler Advent) und ist ein sportliches Zentrum mit tonte Vizebgm. dem Turnleistungszentrum und vor allem mit dem SportSprenger. Eine geverein O-Dorf. sunde Umwelt In Kürze wird und die Erhaltung das neue Stadtteilder Lebensqualität zentrum O-Dorf für die städtische Umwcltrcferent Vizebgm. DI Eugen übergeben ein Bevölkerung seien Sprenger mit dem Generalsekretär des Multifunktionsbau daher das vorran- Osterreichischen Städtebundes, Dkfm. mit Wohnungen. (Foto: A. Ambrosi) Seniorenbetreugige Ziel. Eines der Dr. Erich PrambÖck. Schwerpunktthemen der Tagung beinhaltete den Hoch- ung, Kindergarten wasserschutz sowie Strategien für die Abfallvermeidung. und Schülerhort, Die Bekämpfung der Luftverschmutzung und Richtlinien- einem Mehr- v ,, VNO-Prasidcnt Sepp Dag. Mario Vorschläge zur Luftqualität waren weitere Themenpunkte. zwecksaal, mit Ver- Pasqualini, Bgm. Hilde Zach, PolizeiAngesprochen wurden auch die Trinkwasserversorgung, einslokalcn und ei- Kommandant Dr. Franz Birkfellner, Gewässerschutz und Abwasserreinigung. (AA) nem Kaufmarkt. GR Christian Kaufmann. (Foto:G. Andrtaus)


STADTGESCHICHTE

Olympische Winterspiele 1976 in Innsbruck — Ein Rückblick Z w i s c h e n d e m 4. u n d I 5. F e b r u a r 1976 f a n d e n in I n n s b r u c k und seiner U m g e b u n g z u m z w e i t e n Mal die O l y m p i s c h e n W i n t e r s p i e l e s t a t t , die Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger a m 4. F e b r u a r e r ö f f n e t e . Die österreichische Mannschaft wurde von Fahnenträger Franz Klammer ins Bergiselstadion geführt. Insgesamt nahmen 37 Nationen mit I 123 Sportlern, davon 892 Männer und 23 I Frauen, an den 37 Wettkämpfen der Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum von Lukas Morscher

Plätze. Die Begeisterung der 60.000 (!) Zuschauer war so groß, dass Franz Klammer von Polizisten geschützt werden musste. Der 66. und damit letzte gewertete Läufer benötigte etwa eine halbe Minute länger für die Strecke.

Aber nicht nur Franz Klammer, sondern auch die Siegerinnen und Sieger der übrigen Alpinbewerbe wurden in XII. Olympischen Winterspiele teil. ihren Ländern zu „Nationalhelden": (Der Begriff Olympiade bezeichnet Heini Hemmi (Schweiz) Riesenslalom, hingegen den Zeitraum zwischen zwei Piero Gros (Italien) Slalom, Rosi MitOlympischen Spielen.) termaier (Deutschland) Abfahrt und Eigentlich wurden die Spiele an die Slalom und Kathy Kreiner (Kanada) Stadt Denver in den USA vergeben, Riesenslalom. A m Ende war die UdSSR mit 13 Gold-, sechs Silber- und acht Bronzemedaillen ^S&fe* die erfolgreichste Nation. Österreich gewann je zwei Mal Gold, Silber und Bronze.

Bau des zweiten Olympischen Dorfs. (Original im StadtarchivIStadtmuseum, Sign.:

diese musste aber von der Ausrichtung nach einem ablehnenden Votum der Bevölkerung Abstand nehmen. Dabei hatte sich Denver gegen SionTampere,Vancouver und Granada durchgesetzt. Bei der zweiten Vergabe erhielt Innsbruck gegenüber Lake Placid, Chamonix und Tarn pere den Vorzug. Gleich der erste Wettkampftag brachte mit dem Herren-Abfahrtslauf vom Patscherkofel einen der Höhepunkte. Der Sieger. Franz Klammer, benötigte für die 3020 m lange Strecke 1:45,73 und verwies Berhard Russi und Herbert Plank auf die folgenden

20

Die nordischen Bewerbe wurden in Seefeld ausgetragen. Die Sieger der Langlaufbewerbe kamen allesamt aus Nordeuropa und der UdSSR. Das Skispringen auf der 70-m-Schanze in Seefeld wurde von zwei Sportlern aus der DDR gewonnen, während Ph-8.253) das Springen auf der Bergiselschanze am 15. Februar 1976 mit einem Sieg von Karl Schnabl vor Toni Innauer einen österreichischen Doppelerfolg brachte. Eine besondere Brisanz bot das olympische Eishockey-Turnier, trafen doch d o r t die Mannschaften der UdSSR und der CSSR aufeinander. Seit der Niederschlagung des ,,Prager Frühlings" 1968 wurde diesem Aufeinandertreffen immer auch eine nationale Bedeutung außerhalb des Sports zugemessen. Das entscheidende Spiel gewann die UdSSR mit 4:3 und wurde damit Olympiasieger.

Im Rahmen des Kulturprogramms w u r d e im T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum eine große AlfonsWalde-Ausstellung gezeigt. Das ist übrigens eine Parallele zu Turin 2006, w o ebenfalls eine von Dr. Carl Kraus kuratierte Waide-Ausstellung zu sehen ist. Auch wenn für die Olympischen Winterspiele 1976 im Wesentlichen die Bauten der Spiele von 1964 ver-

1976 l Werbepostkarte Spielen 1976.

zu den Olympischen

(Original im StadtarchivIStadtmuseum, Sign.: Pb-30.748)

wendet werden konnten, so beliefen sich die Investitionen von Stadt Innsbruck, Land T i r o l und Republik Österreich laut offiziellem Endbericht auf insgesamt 1,645 Milliarden Schilling. Dem gegenüber standen bei der Planung Einnahmen in der Höhe von 274 Millionen Schilling.Allerdings umfasste der Investitionsbetrag zu etwa drei Viertel Baumaßnahmen im Bereich der Infrastruktur, deren Ausführung für das Großereignis vorgezogen wurde. Zu diesen vorgezogenen Baumaßnahmen zahlen u.a.Teile des Olympischen Dorfs, die Reichenauer Brücke, die Hauptschule Arzl-Süd. das Landessportheim, die Pädagogische Akademie und natürlich zahlreiche Straßenbauten. Heute ist Innsbruck neben St. Moritz (1928 und 1948) und Lake Placid ( 1932 und 1980) die dritte Stadt,in der zwei Mal Olympische Winterspiele ausgetragen wurden. Bisher wurde diese Ehre keinem O r t ein drittes Mal zuerkannt.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006


Umweltschonend und wirtschaftlich Heizen m i t Erdgas D i e T I G A S u n d das L a n d T i r o l b i e t e n auch 2006 attraktive Förderungen. Erdgas ist in Tirol weiter auf dem Vormarsch. Mehr als 28.000 Kunden der TIGAS nutzen bereits die vielfältigen Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten von Erdgas im Haushalt und Gewerbe. Sei es für eine bequeme Raumheizung, zum Warmwasserbereiten und Kochen. Erdgas kann auch als Kraftstoff in Erdgasfahrzeugen verwendet werden. Die nahezu staub- und rußpartikelfreie Verbrennung, niedrige Anschlusskosten und attraktive Förderungen der TIGAS und des Landes T i r o l runden das positive Bild von Erdgas ab.

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oder gelagert werden und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit in ausreichender Menge zur Verfügung. Damit entfällt das lästige Bestellen und Beobachten des Brennstoffvorrates zur Gänze. Erdgas gelangt ohne Belastung der öffentlichen Verkehrswege unterirdisch direkt zum Verbraucher. Die Abgase aus Erdgasfeuerungen sind praktisch frei von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Rußpartikeln. Auch die Emissionen von Stickoxiden und Kohlendioxid sind vergleichsweise gering. TIGAS-Förderungsp r p g r a m m 2006 "Umstellprämie" "Energiesparbonus" bei Einbau eines Erdgasbrennwertgerätes und einer erstmaligen Erdgasbezugnahme 2006 TIGAS-Förderung

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INNSBRUCK VOR 100 JAHREN

I. Februar (Von der H u n g e r b u r g b a h n . ) Gestern wurde für das Provisorium zur Herstellung der neuen Brücke der Hungerburgbahn die erste Pilote eingerammt. Eine Menge von Baumaterialien liegt am rechten Ufer nächst der Kettenbrücke bereit, w o r aus zu erkennen ist, daß mit dem Baue der Bahn ernstlich begonnen w i r d . Die rechtzeitige Lieferung der Eisenkonstruktion für die Brücke und der übrigen Eisenbestandteile vorausgesetzt, wird die Hungerburgbnhn bis zum Beginn der Fremdensaison des heurigen Jahres hergestellt sein. Herr Ingenieur Riehl läßt sie auf eigene Kosten bauen. 3. F e b r u a r ( D i e n e u e H a n d e l s a k a d e m i e . ) Die Handelsakademie ist mit Neujahr aus dem alten Gebäude am Margaretenplatz in das schöne neue Schulgebäude am Saggen übersiedelt.Welche Bedeutung der Ausbildung, die eine solche Schule zu bieten vermag, im modernen Geschäfts- und Wirtschaftsleben zukommt, braucht wohl nicht näher ausgeführt zu werden. Die der Schule angegliederten Institute, der Abiturientenkurs, die Fortbildungsschule, die Gasthausschule mit dem Kellereikurs, haben in dem Neubau würdige Unterkunft gefunden. Auch auf den geplanten Eisenbahn-Fachkurs ist Rücksicht genommen worden. 5. F e b r u a r ( Z u s a m m e n s t o ß auf d e r „ E l e k t r i s c h e n " . ) In der vorigen Woche ereignete sich ein Zusammenstoß auf der

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elektrischen Bahn. Drei Frachtenwägen, welche vom Stubaitalbahnhof auf das W i l t e n e r Frachtenmagazin überstellt werden sollten, stießen nächst dem W i l t e ner Friedhofe mit einem M o t o r w a K. I.amli Hlimu und Post. gen der e l e k t r i schen Bahn zusam- Landhaus und Post in der Maria-Theresien-Straße vor I906. (Sign.: Ph/A-24391-8) men. An dem Motorwagen w u r d e 12. F e b r u a r ( D a s a l t e durch den Aufprall die vorBauart des Gebäudes rasch Postgebäude in Innsdere W a n d eingedrückt um sich griff, so daß es schon b r u c k . ) Aus Leserkreisen und die Glasscheibe zergegen 3 Uhr in sich zusamerhalten w i r folgende Z u trümmert. Von den Passamenstürzte und nur noch schrift: Der Herr Gemeingieren und dem Personal das Gerippe der Seitenwänderat Munding hat in der wurde glücklicherweise de Zeugnis gibt, wo einst das letzten Innsbrucker Geniemand verletzt. vielbesuchte tirolische meinderatssitzung in richtiGemälde von Diemer, Egger ger Beurteilung derVerhältund Burger, seine Anzie6. F e b r u a r ( D a s Pannisse und der unbedingten hungskraft ausübte. o r a m a - G e b ä u d e abgeNotwendigkeit den Herrn b r a n n t . ) Heute nacht um Bürgermeister ersucht, da2 Uhr kam in dem in letzter 10. Februar (Eine Kaihin zu wirken, daß beim BeZeit unbewohnten Gebäuser Franz Josephstraße in ziehen des neuen Postgede des Panoramas der Igls.) Se. Majestät hat die bäudes eine Postfiliale im alSchlacht am Berg Isel 1809 Benennung der neuen Fahrten Postgebäude (Taxis-Paauf bisher unbekannte Weis straße in Igls als Kaiser lais) belassen w i r d . Diese ein Feuer zum Ausbruch, Franz Josephstraße bewilFrage verdient unstreitig welches bei der leichten ligt. nicht nur die volle Beachtung, sondern auch die weitBauernregel Nr, gehendste Unterstützung aller Bevölkerungsschichten.

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INNSBRUCK

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Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 2. März 2006 in einer Auflage von 100.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 15. Februar 2006. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93, e-mail: medienservice@magibk.at

13. F e b r u a r ( E h r e n v o l ler Auftrag.) Die Glockengießerei Johann Graßmayr inWilten erhielt dieser Tage vom Fürstbischof von Seckau Dr. Leopold Schuster in Graz den ehrenden Auftrag, fünf Glocken mit den Tönen B, D, F, g. b im Gesamtgewicht von 6000 Kilogramm für die neue St.Josefskirche in Graz zu gießen. Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck von Ingrid Zeindl

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - FEBER 2006


Sie „testen" den Container für

Elektroschrott

(von links): IKB-Vorstandsdirektor IKB-Vorstandsvorsitzender

Harald

Schneider,

Elmar Schmid und Josef

Seeher, Leiter Abfall-, Recycling. 4^

Î „Wer mit der Umwelt sorgsam umgeht, der achtet auch die Schöpfung Cottes", diesen Segnungsworten von Pfarrer Peter Bodner lauschten zahlreiche Eröffnungsfestgäste im neuen Recyclinghof Rossau mit BM Hilde Zach und VBM Eugen Sprenger an der Spitze (Fotos: Strickner)

Neuer Recyclinghof Rossaii:

Zach und Sprenger loben Trennmoral in Innsbruck

M

it d e m modernst

und Innsbrucker durch den

„ D e r neue Recyclinghof

ausgestatteten

neuen Recyclinghof jetzt noch

übertrifft den alten sowohl in

Recyclinghof i m

besser unterstützt w i r d . "

Größe als auch im K o m f o r t

Abfallsammel-

Die Erhöhung des Komforts

und Beratung u m Längen",

z e n t r u m Rossau bietet die

für die 4 0 0 bis 700 Tages-

erläuterte IKB-Vorstands-

Innsbrucker K o m m u n a l -

kunden sei denn auch im

direktor DI Harald Schneider.

Nach eingehender Besichtigung sehr angetan vom hohen Recycling-Know-How der IKB (von li.): IKBVorstand Harald Schneider, BM Hilde Zach, IKB-Vorstandsvorsitzender Elmar Schmid und Aufsichtsratsvorsitzender Manfried Cantner.

Verdoppelte Gesamtfläche Die Gesamtfläche w u r d e v o n 2.432 m 2 auf 4.633 m 2 nahezu verdoppelt. Hierher w e r d e n jährlich rund 14.000 Tonnen an Alt- und W e r t s t o f f e n sowie bis zu 90% aller Problemstoffe gebracht. Der Kundenbereich ist überdacht. 34 Großcontainer, eine m o d e r n e Problemstoffsammelhalle und weitere

betriebe AG (IKB) nicht nur

M i t t e l p u n k t der 2,7 M i o . € -

einen weiteren Schritt zu

Investition gestanden, betonte

Einrichtungen zur fach-

noch mehr Kundenservice

IKB-Vorstandsvorsitzender

gerechten Entsorgung sind

sondern auch einen wichtigen

Dr. Elmar Schmid.

bequem zugänglich.

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AC! Der seit zwei Monaten laufende Probe betrieb hat bereits gezeigt, dass wir die Erwartungen unserer Kundin nen u n d Kunden in hohem Maße erfüllen können. Besonders erfreulich für die Innsbrucker Bürgerinnen und Bürger: Für haushaltsübliche Mengen rnuss kein gesondertes Entgelt bezahlt werden, denn der Recyclinghof wird über den allgemeinen Mülltarif finanziert. Deshalb bitten w i r auch u m Verständnis, dass f ü r die Entsorgung von Müll aus Umlandgemeinden ein gesondertes Entgelt eingehoben werden rnuss. Am Standort Rossaugasse war seit j e h e r d e r Fuhrpark der Müllabfuhr stationiert. Nun wurde mit dem Neubau der Recyclinganlage gleichzeitig die Chance genutzt, neue Räume für die Verwaltung sowie Aufenthaltsräume für das gesamte Team der Abfall beseitigung zu schaffen. Damit ist quasi ein Abfallsammelzentrum entstanden, mit d e m wir unseren Kundinnen und Kunden ein Superservice bieten können, auch hinsichtlich der Beratung.

Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität in unserer Landeshauptstadt." Dies erklärte Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach bei der feierlichen Inbetriebnahme

Mil freundlichen Grüßen Ihr Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender

der neuen Anlage. Öffnungszeiten:

V B M DI Eugen Sprengerfreut

R e c y c l i n g h o f Rossau

sich als Umweltreferent, dass

Rossaugasse 4a

M o n t a g bis Freitag:

„die vorbildliche Sammlung

6020 Innsbruck

8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

und Trennung der W e r t s t o f f e

Tel. 0 5 1 2 / 5 0 2 - 7 8 3 1

Samstag:

seitens der Innsbruckerinnen

e-mail: recyclinghof@ikb.at

8:00 Uhr bis 12.00 Uhr

IKB

Innsbrucker O Kommunalbetriebe


SBNIORBN

RESIDENZ

VELDIDENAPARK INN8BB1 < K

Autonomie und Individualität im Heim - ein Widerspruch? Autonomie ist Selbständigkeit, Unabhängigkeit, Entscheidungsfreiheit

Immer öfter stellt sich die Frage, ob Autonomie und Individualität im Alter noch möglich sind. Der Gedanke, den letzten Lebensabschnitt in einem Heim verbringen zu müssen, ruft Ängste hervor: Angst vor Abhängigkeit von fremden Personen! Angst davor, nicht mehr selbst Entscheidungen treffen zu dürfen! Wie werden Autonomie und Individualität in der Senioren Residenz gelebt? „Den Bewohnern ein individuelles, autonomes Leben in Gemeinschaft ermöglichen und dabei größtmögliche S i c h e r h e i t b i e t e n " ist eine der K e r n a u s s a g e n der Unl(Miiohmungsfilosofie. B e w o h n e r können in ihrem n e u e n Z u h a u s e in der Senioren R e s i d e n z ihre l i e b g e w o n n e n e n G e w o h n h e i t e n beibehalten.

Autonomie heißt mitbestimmen über Betreuungsausmaß und Pflegeform Bei pflegebedürftigen Bewohnern erfordert der Anspruch, Autonomie und Individualität zu wahren, ein hohes Maß an Sensibilität der Mitarbeiter der Senioren Residenz Veldidenapark. Sie nehmen die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner wahr, greifen sie auf und bringen sie in Einklang mit dem Betreuungsauftrag. Um diesen Auftrag bestmöglich erfüllen zu können, hat jeder Mitarbeiter in seinem speziellen Aufgabenbereich viel professionelles Wissen, persönliches Engagement und Empathie. Alle Pflegemitarbeiter werden kontinuierlich vom Pflegeberater Alfred Höller begleitet, der die Schulungen in integrativer Altenpflege durchführt. Die Hausdame und ihre Mitarbeiter schaffen ein warmes und wohnliches Ambiente. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Psychologin und der Pädagoginnen besteht darin, mit den Bewohnern Lebensthemen zu besprechen, Wünsche zu erfassen und Weqe zur Umsetzuno zu finden. www.urlaubspflege.at

www.seniorenresidenz.at

www.kurzzeitpfleqe.at

Das Angebot der Senioren Residenz beinhaltet verschiedene Wohnformen: Probewohnen, Wohnen im Appartement, betreutes Wohnen, Pflege im Appartement, Pflege in der Wohngruppe, Kurzzeitpflege, Übergangspflege, Urlaubspflege, Pflege nach einem Krankenhaus - Aufenthalt, behinderten gerechte Hotelzimmer Leistungsangebot der Senioren Residenz Veldidenapark: 24 Stunden Rufbereitschaft durch diplomierte Pflegeteams, 4 Wochen Betreuung im Krankheitsfall für selbständige Bewohner, Pflege in allen Pflegestufen, Betreuungskonzepte, biografiegeleitet mit reaktivierender Pflege, Sterbebegleitung im Sinne des Hospizgedankens, kontinuierliche haus- und fachärztliche Betreuung, Physiotherapie, Wäscheservice und Einkaufsdienst, vielfältiges Freizeitanoebot. Phvsiotheraneuten. Frisör. Pediküre - u.v.m.

Innsbruck informiert  

Ausgabe Feber 2006