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N'r. 09 • September 2004

Arzl vom Kalvarienberg aus gesehen Das frühere Dorf und der heutige Innsbrucker Stadtteil war schon in der Römerzeit besiedelt. Jüngste Ausgrabungen am Kalvarienberg beweisen dies. Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • ihlt » ANZBL (ANZbL OOAO 20002) 1


D I E BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Konzerte und Opern der Innsbrucker Festwochen sind wieder verklungen. Was bleibt, ist die Erinnerung an glanzvolle Ereignisse und die Freude auf die kommende Konzert- und Theatersaison und natürlich auch auf den nächsten Innsbrucker Sommer. Die Innsbrucker Festwochen sind nicht irgendein Festival im sommerlichen Veranstaltungsreigen europäischer Städte. Seit 28 Jahren gehört die von Prof. Otto Ulf gegründete Reihe fur Alte Musik zu den Aushängeschildern des Innsbrucker Kulturlebens. Hier treffen einander die Weltstars des Genres „Alte Musik", um ein interessiertes Publikum aus nah und fern musikalisch in vergangene Zeiten zu entführen und höchsten Musikgenuss zu vermitteln: Dies an historischen Orten, mit originalgetreuen Instrumenten und zeitgenössischen Spieltechniken. Lob gehört aber nicht nur den Künstlern, sondern vor allem auch dem Publikum. Intendant René Jacobs muss es wissen, wenn er sagt, dass sich das Innsbrucker Publikum ganz wesentlich von den üblichen Festspielbesuchern unterscheidet. Da geht es - so Jacobs nicht ums Gesehen werden, sondern in erster Linie um den Kunstgenuss.

Innsbruck Schöner Blick vom Kalvahenberg aufArzl. (Foto: W. Weger)

IN HALTSHINWEISE Europäischer Gemeindetag 2006 Z u m Thema Sicherheit

5 8/9

Schulbeginn

13

Innsbrucker Herbstmesse

17

Grabungen am Kalvarienberg

20

August 1914

21

SI-RVIŒBEILAGE: Stadt ehrt verdiente Mitbürger

lll/IV

IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: mediensei-vice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi, Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich@laserpoint.at Auflage: 100.000 Stuck; geht per Post an ,illr Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina(o)athcsia-innsbruck.at

lebt, und die Alte Musik

lebt

Auch inhaltlicher Art gibt es einen Unterschied: Bei allen Festivals der Alten Musik, von denen es inzwischen zahlreiche gibt, werden immer wieder die sattsam bekannten Stücke gespielt. Innsbruck wagt sich an Neues, Unentdecktes heran und stellt damit wieder seine Pionierrolle unter Beweis, die schon vor 28 Jahren bei der Gründung Pate stand. Wie wir alle wissen, wird künftig noch mehr als bisher der Sparstift unser Leben beeinflussen. Es ist erfreulich, dass in Innsbruck mit René Jacobs und Geschäfts führerin Sarah Wilson Leute am Werk sind, die nicht nur fordern und sich beleidigt zurückziehen, wenn das eine oder andere nicht möglich ist. Im Gegenteil, sie denken nach, wie ohne die in Innsbruck sehr moderaten Eintrittspreise an die Tilde Zach Bürgermeistc üblichen Preise in anderen Festspielstädten anzugleichen Prioritäten gesetzt werden können, dass trotz der angespannten finanziellen Situation Qualität und Vielfalt nicht leiden. Kreativität und verstärkte Sponsorensuche auf der einen Seite und auf der anderen Seite eben z. B. nicht immer zwei Opern, sondern manches Jahr auch nur eine. Der goldene Mittelweg fur 2005: Die ca. 4u2-stündige Monumentaloper von Francesco Conti „Don Chisciotte in Sierra Morena" wird auf zwei Abende aufgeteilt. Damit gibt es bei vier Vorführungen acht Abende, die gerade wegen der Aufteilung auf zwei Tage ein besonderes gesellschaftliches Ereignis werden können. Kunst und Kultur werden im neuen Europa eine wichtige Rolle spielen, wobei Innsbruck die Chance nützen wird, die historisch begründete Brückenfunktion weiter und vor allem verstärkt zu übernehmen. In Zukunft wird es kein Großereignis geben (seien es Jubiläen, der Gemeindetag 2006, Olympische Spiele, die Universiade oder Europa- bzw. Weltmeisterschaften), wo nicht die Kultur gleichwertig in Erscheinung tritt. Die Kunst-Fakultät an der Universität Innsbruck - die nun immer realistischer wird - wird die Krönung sein für Innsbruck als kulturelles europäisches Zentrum im Alpenraum und im Besonderen als Pflegestätte der Alten Musik. ,.

/] ßtirgermeisterin

VIKTOR MORIGGL GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG Innsbruck, Hallerstr. 9 u. 15, Tel. 0512/26 69 44

Neu- und Gebrauchtwagenverkauf WERKSTÄTTE - ERSATZTEILE - SPENGLEREI

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


EIN ECHTER WALDPILZ Eierschwammerl (oder Pfifferlinge) kommen praktisch auf der gesamten Nordhalbkugel vor, haben einen dottergelben oder x-nr

manchmal fast weißen Hut. Sie wachsen auf Moos- und Nadelböden vor allem unter Kiefern und Fichten sowie unter dürrem, abgefallenem Laub und werden sicherlich schon seit Urzeiten von den Menschen gesammelt. Pfifferlinge sollten generell ganz frisch verarbeitet werden - wir garantieren persönlich für diese Frische. Wenn gestern irgendwo in Österreich Pfifferlinge gesammelt wurden, dann finden Sie diese bereits heute im Fruchthof. Gerne informieren wir Sie persönlich über unsere gesunden und ökologisch wertvollen Produkte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Fruchthof, hinter der VOWA-Hallerstrasse Herzlichst, Ihr Heribert Lenz


HJt> atte sind Stadt!

D

as Jahr 2004 wurde von Bürgermeisterin Hilde Zach als das Jahr der Bürgerinnen deklariert. Für die Innsbrucker Stadtverwaltung ein Anlass, in Anknüpfung an den „Tag der offenen T ü r " die Leitlinien des Verwaltungshandelns und die vom Magistrat erbrachten Dienstleistungen transparent zu machen. „Innsbruck i n f o r m i e r t " stellt in jeder Ausgabe dieses Jahres eine dieser Leitlinien vor.

Die Leitlinien für die Effizienz i m Rathaus: •

W i r wollen in einem permanenten Optimierungsprozess die Verwaltungsabläufe unter anderem durch Koordinierung und Vernetzung in ihrer Gesamtwirksamkeit steigern. W i r streben nach klaren Zielvorgaben und Zuständigkeiten, ausreichenden Kompetenzen und eindeutigen Verantwortungen. W i r wollen die Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit unserer Aufgabenerfüllung immer wieder hinterfragen, um die optimale Bearbeitung berechtigter Bürgerwünsche sicherzustellen.

m atte sind Stadi!

Für die E im Rathaus Die Führungscrew der Innsbrucker Stadtverwaltung. Erste Reihe v. /.: Finanzdirektor Dr. Josef Hörnler (Leitung Magistratsabteilung IV), Stadtphysika Dr. Doris Renner (Leitung Magistratsabteilung V), Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer (Leitung Magistratsabteilung I); zweite bzw. dritte Reihe v.l.: Organisationsleiter Herbert Kronlechner, Dr. Franz Hetzenauer (Leitung Magistratsabteilung III), Personalchef Dr. Herbert Kófler, DI. Leonhard Steiger (betraut mit der Leitung der MA VI), Dr. Alfred Kunz (Leitung Magistratsabteilung II). (Foto: W.Weger)

Bürgerservice der Stadt Innsbruck: 500.000 Besucher Es ist das Ehepaar I r m a u n d A r m i n Kofier, die f ü r eine

Pension

Schweiz

eine

aus

der

Das Bürgerservice der Stadt Innsbruck

konnte

a m 2 8 . Juli d e n 5 0 0 . 0 0 0 s t e n B e s u c h e r seit d e r

Die Bürger erhalten inner-

G r ü n d u n g i m Jahr I 987 b e g r ü ß e n .

halb k ü r z e s t e r Z e i t e i n e Antwort.

Lebensbe-

stätigung benötigten:

Ar-

p o l i t i k u n d die V e r w a l t u n g .

sam m i t M a g i s t r a t s d i r e k t o r

A u c h die A u s g a b e v o n A n -

Z u r permanenten Qua-

Dr. C h r i s t o p h

Platzgum-

wohner- und Firmenpark-

litätssicherung d e r eigenen

s e h r e r f r e u t ü b e r die r a -

mer, A m t s v o r s t a n d W o l f -

k a r t e n , die A u s s t e l l u n g v o n

Leistungen haben sich die

sche, f r e u n d l i c h e u n d v o r

gang S t e i n b a u e r u n d Refe-

Senioren-

a l l e m u n b ü r o k r a t i s c h e Er-

r a t s l e i t e r i n Sabine T u n n e r

gungsausweisen und

nun

Kofier: „ W i r

waren

Lebensbestätigungen

Jahren ein eigenes L e i t b i l d

gehören

gleichermaßen

verpasst. D e r Kernsatz die-

i e r m i t ei-

w i e das F u n d w e s e n zu den

ses L e i t b i l d e s l a u t e t ! „ I m

nem

Blu-

Kernaufgaben des B ü r g e r -

Rahmen u n s e r e r A u f g a b e n

m

n -

service.

wollen

e

ei-

Bürgermeisterin

Hilde

4

Zahlungsgeschäfte nen auch b a r g e l d l o s

könper

n e m Inns-

B a n k o m a t k a r t e , Mastercard

b r ü c k -

und Visa erledigt w e r d e n . Ein w e i t e r e r

Qualitäts-

den

s p r u n g in d e r E n t w i c k l u n g

l e t z t e n 17

zu einem zeitgemäßen Bür-

J a h r e n

gerservice

Bürgermeisterin Hilde Zach mit Magistratsdirektor w u r d e das Dr. Christoph Platzgummer bei der Begrüßung von Ir- B ü r g e r ma und Armin Kofier, die SOO.OOOstcn Besucher des service Bürgerservice. (Foto: W. Weger) d e r Stadt

Znch überraschte gemein-

letzten

Kof-

In

chens."

M i t a r b e i t e r i n n e n des B ü r g e r s e r v i c e in d e n

Ehe-

Buch.

Ansu-

von

paar

und

unseres

Berechti-

das

S t r a u ß

ledigung

und

war

die

Ein-

wir

zuvorkom-

m e n d , h ö f l i c h und hilfsbereit

unsere

Bürgerinnen

unterstützen, rasch und

damit

sie

unbürokratisch

die n o t w e n d i g e n H i l f e s t e l lungen b e k o m m e n . " Eine im Jahr 2 0 0 2 p r ä s e n t i e r t e Meinungsumfrage

f ü h r u n g eines e l e k t r o n i s c h

u n t e r der I n n s b r u c k e r Be-

gestützten

völkerung

Beschwerde-

hat d e m Inns-

Managements. Vorschläge.

b r u c k e r Bürgerservice sehr

Ideen,

gute N o t e n ausgestellt.

Kritik

Be-

schwerden

Bürger

Diese Einschätzung w i r d

nen A u s k u n f t s - , Beratungs-

w e r d e n „ E D V - m a ß i g " er-

auch d u r c h die ständig stei-

u n d B e s c h w e r d e s t e l l e des

fasst u n d g e b e n

gende und zufriedene ,,Kun-

Magistrates

Aufschlüsse f ü r die Stadt-

ausgebaut.

der

und

laufend zu e i n e r allgemei-

wichtige

denanzahl" belegt. ( W W )

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


EUROPASTADT

Europäischer Gemeindetag 2006 wirft seine Schatten voraus D e r E u r o p ä i s c h e G e m e i n d e t a g w i r d 2006 e r s t m a l s in I n n s b r u c k s t a t t f i n d e n . D e r T e r m i n , I 0. bis I 2. M a i , ist b e r e i t s f i x i e r t . Z u d i e s e m G r o ß k o n g r e s s w e r d e n ü b e r 1000 B ü r g e r m e i s t e r u n d k o m m u n a l e S p i t z e n v e r t r e t e r aus d e n M i t g l i e d s l ä n d e r n des RGRE e r w a r t e t . A m 30. Juni trafen der Generalsekretär des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), Jeremy Smith, und der Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, Dkfm. Dr. Erich Pramböck, auf Einladung von Bürgermeisterin Hilde Zach zu einer Arbeitssitzung im Innsbrucker Rathaus zusammen. Im Mit-

hoch angesehener Gesprächspartner in den europäischen Institutionen, insbesondere in der Europäischen Kommission. ( W W )

det alle drei Jahre in einem anderen europäischen Mitgliedsland statt. Mit der Bewerbung Innsbrucks ist es das erste Mal seit Bestehen des Rates der Gemeinden und Regionen ( 195 I ) gelungen, den Europäischen Gemeindetag nach Österreich zu bekommen. Der letzte Austragungsort warThessaloniki in Griechenland.

Der RGRE (Rat der GeBirgit, Rudi und Julia Federspiel, die Spezialisten für Reisen mit Qualität meinden und Regionen) w u r d e 1951 in Genf gegründet. In ihm sind heute europaweit über 40 natioINSIDER CRUPPENREISEN nale und kommunale Spit30 Jahre erfolgreich unterwegs... zenverbände zusammengeWir planen und organisieren für Sie Betriebsausflüge, Hochzeiten, Familienfeiern, schlossen, die insgesamt Matura-Treffen, Jubiläen jeder Art! mehr als 100.000 kommunale Gebietskörperschaften INSIDER-BENESSERE vertreten. Sitz des Europäiwir sind die Spezialisten für Wellness-Reisen schen RGRE ist Paris und Golfreisen und Insider-Villen weltweit! Brüssel. Präsident des Europäischen RGRE ist Valéry Tel. 0512/58 53 0 0 Amraserstr. 25,6020 Innsbruck Europäischer Gemeindetag 2006: Erstes Vorbereitungs- Giscard d'Estaing. www.insider-reisen.at treffen im Innsbrucker Rathaus am 30. Juni. V.l. KabiQ\e politische Interessennettchef Christophe Chaillou, Jeremy Smith, Generahe, . , Ihr heißer Draht zum r ö / *•• des J DRates . Aderr- Gemeinden •J ADc Europas K Vertretungsarbeit des Euitalienischen Fernsehen! kretar und Regionen /wsiimch ,rrr Rudi Federspiel (RGRE), Bürgermeisterin Hilde Zach und Dkfm. Dr. Erich ropäischen RGRE gewinnt / ÇVIÏÏSW1R 0676/480 89 60 consultali; Pramböck, Generalsekretär des Österreichischen Städte- gegenüber der Europäibundes. (Foto: w. weger) 5 ^ r . Union ei-

Q

telpunkt der Beratungen standen die grundsätzlichen Festlegungen für den Europäischen Gemeindetag 2006. „ W i r wollen diesen Europäischen Gemeindetag optimal vorbereiten, damit er zu einem Erfolg wird. Innsbruck wird dabei wieder im Mittelpunkt der europäischen Städte und Regionen stehen. Mit dem Zuschlag als Austragungsort für den Europäischen Gemeindetag 2006 wird auch die Reputation Innsbrucks als Kongressstadt auf europäischer Ebene unterstrichen", so Bürgermeisterin Hilde Zach. Der Europäische Gemeindetag fin-

nen immer größeren Stellenwert. In einer EU, in der Subsidiarität und Bürgernähe wachsende Bedeutunggewinnen sollen, ist es bedeutsam, dass sich auch die Kommunen kraftvoll zu W o r t melden. Mit dem Mandat des Europäischen RGRE.für nahezu alle kommunalen Spitzenverbände innerhalb der Europäischen Union sprechen zu können, ist der Europäische RGRE ein wichtiger und

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2004


Neue Platzgestaltung u m das Theater am Rennweg D e r Bereich u m das T i -

abge-

neu gestaltet. „ D i e Einma-

h e i t e n . T r i n k b r u n n e n . Fahr-

ligkeit des O r t e s w i r d u n -

radabstellplätze sowie i m

t e r s t r i c h e n ' und d u r c h zeit-

Osten

gemäße K u l t u r e r g ä n z t . W i r

schende

w o l l e n in I n n s b r u c k bei a l -

einen

len baulichen M a ß n a h m e n

schluss. D i e s e r Platz, d e r

E r h a l t u n g s w ü r d i g e s sanie-

auch neu b e l e u c h t e t w i r d ,

Im Rahmen eines Pressegesprächs an Ort und Stelle informierten Bürgermeisterin Hilde Zach und Planungs-Stadtrat Dr. Georg sern und Neues v o n herGschnitzer gemeinsam mit Projektgruppenleiter Ing. Gerhard Dendl vorragender Qualität und Hofrat DI WernerJud vom Denkmalamt über die künftige Oberflächengestaltung am Rennweg. (Foto: W. Weger) s c h a f f e n " , so B ü r g e r m e i s terin Hilde Zach. Gleichzeitig

In dei" B i e n e r s t r a ß e , s ü d -

Theaterwand

g r e n z t , e r h ä l t Sitzgelegen-

ren und möglichst verbes-

Stadtbau: 42 W o h n u n g e n in d e r Bienerstraße

zur

wird

roler Landestheater

durch

eine

erfri-

Wasserskulptur attraktiven

Ab-

k a n n a u c h als V e r a n s t a l tungsplatz g e n ü t z t w e r d e n , e r ist z.B. i m S o m m e r z u m Skaten u n d im W i n t e r z u m Eislaufen geeignet.

mit der

Ein b e s o n d e r e s A u g e n -

Platzgestaltung w i r d auch

m e r k w i r d auf die N e u e r -

die Fassade d e s T h e a t e r g e -

r i c h t u n g des K i n d e r s p i e l -

bäudes r e n o v i e r t . H o f r a t

platzes i m H o f g a r t e n g e -

schossige A n l a g e b i e t e t v o r

Jud v e r r i e t , dass m a n d e r -

r i c h t e t (ein T h e m e n s p i e l -

lich des B a h n v i a d u k t e s , e n t -

allem

zeit

platz

s t e h t eine W o h n a n l a g e m i t

nungen in d e r G r ö ß e z w i -

sprüngliche Aussehen zu

F o r m e n gestaltet). Er w i r d

42

wohnbaugeförderten

schen 7 9 m 2 u n d 8 6 m \ da-

rekonstruieren.Was schon

g r ö ß e r u n d v o r allem m i t zahlreichen

Drei-Zimmer-Woh-

dabei

s e i , das u r -

nach

historischen

Eigentumswohnungen und

neben a b e r auch m e h r e r e

jetzt

verraten

4 5 T i e f g a r a g e n p l ä t z e n . Bau-

Ein-, Z w e i - u n d V i e r - Z i m -

kann:

Das T i r o l e r

h e r r ist die neu gegründe-

mer-Wohnungen.

d e s t h e a t e r w i r d m e h r Far-

m i t Rutschbahn, e i n e r Ra-

be b e k o m m e n .

senfläche,

te

Innsbrucker

Stadtbau

D i e Baukosten betragen

G m b H , eine T o c h t e r g e s e l l -

5,9 M i o . € . Kaufpreis f ü r ei-

schaft d e r N e u e n

Das

Projekt

werden Lan-

Spielgeräten

w i e z. B. e i n e r Burgan läge Bäumen

und

„Ober-

H e c k e n ausgestattet. Z u m

Renn-

Veranstaltungsplatz w i r d e r

Heimat

ne D r e i - Z i m m e r - W o h n u n g

flächengestaltung

T i r o l und d e r Stadtgemein-

m i t ca. 80 m 2 exklusive Tief-

weg"

de I n n s b r u c k . D i e Planung

g a r a g e n a b s t e l l p l a t z i s t ca.

t u n g eines qualitativ h o c h -

schlanken

besorgte

DI

164.000 € (ca. l 9 5 6 € / m 2 ) .

wertigen

trennt, damit die Kinder

d e m Lan-

nicht gestört w e r d e n . D a -

D i e A n b i n d u n g an das öf-

Premiere kündigen deren

destheater m i t hohen ge-

m i t w i r d n e b e n d e m Spiel-

f e n t l i c h e V e r k e h r s n e t z ist

Geschäftsführer, Dir. D I (FH)

stalterischen Ansprüchen

platz am Adolf-Pichler-Platz

d u r c h die IVB-Haltestelle in

A l o i s L e i t e r u n d Prof. Dr.

u n d d e n Bau eines Pavil-

ein z w e i t e r

der Bienerstraße

optimal

Klaus Lugger, noch f ü r heuer

lons, d e r n e b e n e i n e m g e -

öffentlicher Spielraum i m

Radweg-

einen w e i t e r e n W o h n u n g s -

hobenen

S t a d t z e n t r u m geschaffen.

Fußweg-Achse verläuft d i -

bau m i t neun g e f ö r d e r t e n Ei-

t r i e b auch einen K i o s k , den

D e r Zeitplan sieht vor,

r e k t a m südlichen Sillufer.

g e n t u m s w o h n u n g e n a m In-

Z u g a n g z u r Tiefgarage u n d

dass d e r Platz v o r d e m

nsbrucker Fuchsrain an.

behindertenfreundliche

Theater

Architekt

Erich Pichler.

gegeben,

Die

Nach

eine

drei-

bis v i e r g e -

n

Frauen HELFEN Frauen RAT u n d HILFE

j

dieser

Stadtbau-

umfasst die Errich-

Platzes

innerstädtischen vor

Gastronomiebe-

durch

ein

Gitter

Stäben

mit abge-

hochwertiger

im

Dezember

WC-Anlagen

2 0 0 4 , d e r neue v e r g r ö ß e r -

Frauenzentrum Tel. 0512/58 09 77

enthält.

te Spielplatz i m H o f g a r t e n

suchsweise

im M a i 2 0 0 5 , d i e Fläche

Neu a u c h f ü r Mädchen K o s t e n l o s e B e r a t u n g v o n Mo-Do 9.00 - 14.00 Uhr • rechtlich • sozialrechtlich • psychologisch • finanziell

werden

zwischen

Platz

Veram

Theater

und

mobile

Stadtsaal i m Juli 2 0 0 5 , d e r

grüne Gestal-

g r o ß e Platz n ö r d l i c h d e s

tungselemen-

T h e a t e r s im A u g u s t 2005

te aufgestellt. Der

Platz

u n d darauf d e r Pavillon i m Oktober

2005 fertig g e -

Frauenhaus

n ö r d l i c h des

stellt sind. D i e G e s a m t k o s -

Z u f l u c h t f ü r Frauen in Not

Theaters w i r d

t e n belaufen sich auf 4,75

durch

Mio.€.(WW)

6020 Innsbruck, Museumstr. 10, www.fhf-tirol.at

Bäume

ESP! I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2004


VERKEHR

Kampagne „Mobilität gewinnt" wird fortgesetzt B a u m a ß n a h m e n u n d G r a b u n g s a r b e i t e n u n d d a m i t a u c h Staus g e h ö r e n in s t ä d t i s c h e n B e r e i c h e n i m m e r w i e d e r z u r T a g e s o r d n u n g . In I n n s b r u c k w e r d e n sich v o r a l l e m d i e B a u a r b e i t e n a m S ü d r i n g n o c h einige Z e i t h i n a u s z i e h e n , u n d in n i c h t a l l z u f e r n e r Z e i t w i r d die Trassierung d e r neuen S t r a ß e n b a h n l i n i e n von sich r e d e n m a c h e n . Da Umleitungen und das Umfahren von Baustellen meist nur eineVerlagerung des Verkehrs bedeuten und d o r t wieder Belastungen verursachen, hat — wie Bürgermeisterin Hilde Zach bei einem Pressegespräch gemeinsam mit Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer berichtete — der Stadtsenat in seiner Sitzung am 4. August beschlossen, eine Kampagne zur O p t i m i e r u n g der Ver-

kehrsorganisation und -kooperation einzuleiten. U.a. soll ein Baustellenkoordinator eingesetzt werden. Der Stadtsenat sprach sich für eine Fortführung der anlässlich der Bauarbeiten am Südtiroler Platz begonnenen ÖPNV-Kampagne „Mobilitätgewinnt" unter der Federführung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn im Zusammenwirken mit der Magistratsabteilung I,

„Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit", aus. Schwerpunkt der Kampagne soll ein Aufruf an die Bevölkerung sein, wenn immer es möglich ist, öffentliche Verkehrsmittel zu benützen. Der neue Bahnhofplatz mit seinem Terminal für Straßenbahnen und Busse, der am 4. Oktober in Betrieb genommen wird, soll dabei eine zentrale Rolle spielen. Darüber hinaus sollen Maßnahmen zu einer besseren Koordinierung der Baustellen, zur Vermeidung des Ausweichverkehrs sowie für eine eventuelle Sperre von Straßenzügen für den Individualverkehr, um den öffentlichen Verkehrsmitteln Staufreiheit zu garantieren, e r ö r t e r t werden. ( W W )

Modernste Ampel regelt Kreuzung in der Andreas-Hofer-Straße Bereits bewährt hat sich der umfassende und innovative Ausbau der Kreuzung Andreas-Hofer-Straße/ Schöpfstraße. Eine Ampelanlage mit modernstem High-Tech wurde installiert und eine Spur für die Radfahrer angelegt. „ M e h r Verkehrssicherheit, im Speziellen für Fußgänger und Radfahrer, sowie eine Beschleunigung des Ö P N V " sind für StRin Dr. Maria-Luise Pokorny-Reitter die großen Vorteile. Der Kreuzungsbereich wurde auch

baulich sicherer gemacht. Die Gehsteige wurden behindertengerecht vorgezogen und die Übergänge behindertengerecht gestaltet. Auf der nördlichen Seite der Schöpfstraße

wurde eine Mittelinsel e r r i c h t e t - f ü r die Sicherheit der Radfahrer, die in Zukunft auf einer markierten Radspur gegen die Einbahn der Schöpfstraße fahren können. (A.G.)

Der Zwiebel ist es nicht egal wo sie zerhackt wird. WUNDERSCHÖNE KÜCHEN AB WENIG GELD SCHWAZ

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!!W

7


SICHERHEIT

Parks g e h ö r e n d e n Erholungsuchenden D i e S i c h e r h e i t u n d die E i n h a l t u n g der Parkund Spielplatzordnung in den öffentlichen G r ü n a n l a g e n , i m Speziellen d e r z e i t i m S t a d t p a r k R a p o l d i , ist e i n „brennendes" Thema. Vor allem muss - so Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger — den Anfängen gewehrt werden, damit nicht Kriminelle die Oberhand bekommen. In diesem Zusammenhang stellt der Zuzug von „Illegalen" ein besonderes Problem dar. Keine Frage, dass ein Großteil der Menschen,die in Innsbruck um Asyl ansuchen, nicht kriminalisiert werden darf. Die meisten von ihnen sind froh, einen Unterschlupf gefunden zu haben und verhalten sich auch entsprechend. Tatsache ist aber auch, dass sich vor allem illegal in der Stadt befindliche Marokkaner, Schwarzafrikaner und Leute aus südosteuropäischen Ländern in Verbindung mit einheimischen Dealern den Stadtpark als Revier für den Drogenhandel ausgesucht haben. Eine offene D r o genszene ist entstanden. Sprenger sieht daher akuten Handlungsbedarf und hat in Sitzungen mit dem Polizeidirektor,der Sicherheitsdirektion, der privaten Überwachungsfirma (GFE), dem städtischen Gartenamt, dem Flüchtlingsbeauftragten des Landes, den Drogenbeauftragten von Stadt und Land, der Caritas/Komfüdro und dem Verein für Obdach-

lose/Streetwork die Situation erläutert und mögliche Maßnahmen besprochen. Als Ergebnis wurde nun eine „ A k t i o n scharf" gestartet, was eine stärkere Präsenz der Polizei im Stadtpark bedeutet. Sprenger hat weiters vorgeschlagen, dass die „GFE" künftig durch Beamte des Erhebungsamtes begleitet werden soll. Auch eine Video-Überwachung wurde angedacht. Sprenger: „ D e r Bund fordert laufend dazu auf, das Kontingent für Asylanten zu erhöhen, hat es aber verabsäumt, die Gesetze entsprechend den Sicherheitserfordernissen anzupassen. Das Suchtgift- wie auch das Asylgesetz gehören erheblich verschärft. Auch sind Einsparungen bei der Exekutive, die auf Kosten der Sicherheit gehen,gefährlich." Das heißt, die derzeitigen Gesetze sind „zahnlos" und der Polizeiapparat zu klein. W i r d z. B. ein Illegaler beim Dealen aufgegriffen, sucht er um Asyl an und kann im Land bleiben und weiter „arbeiten". „Menschen, die sich eines derartigen Vergehens schuldig machen oder anderweitig kriminelle Handlungen ausführen, gehören sofort abgeschoben", fordert Sprenger. Alles andere sei eine überzogene Menschlichkeit Fremden gegenüber und eine Z u mutung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. ( W W )

Katastrophen-Schutzplan für die Stadt Innsbruck Der Katastrophenschutz in Innsbruck wird auf eine neue und vor allem professionelle Basis gestellt.

satzleitung wie ein Uhrw e r k f u n k t i o n i e r e n " , erklärte Bürgermeisterin und Einsatzleiterin Hilde Zach. Für die Bevölkerung sei es auch von großer Bedeutung, dass für die Stadt ein

Im neuen Schutzplan für die Landeshauptstadt sind alle Erfordernisse für ein modernes Katastrophenmanagement erfasst und entsprechend ern e u e r t worden. Um einen möglichen Ernstfall zu üben, wurde im luni Die Mitglieder der Gemeinde-Einsatzleitung vor der Q i Lagekarte. V.l. Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Oberst 1111 ' " ' ' Karl Abentung (BPD Innsbruck), Bgm. Hilde Zach, ein Probe Branddirektor Mag. Erwin Reichet, MD Dr. Christoph alarm aus Platzgummer, Dipl.-Kfm. Hans Graßmayr (Rettung (Foto: A. Ambrosi) Innsbruck). gelöst. Katastrophen plan existie„Dieser Test war sehr re. Eine große Katastrowichtig, um für ein eventuphenschutzübung wird es elles Katastrophenszenario am 3. N o v e m b e r dieses gerüstet zu sein. Im KataJahres geben. (AA) strophenfall muss die Ein-

"WM f

Tagung des Roten Kreuzes Vom 24. bis 26. September 2004 organisiert die Rotkreuz-Bezirksstelle Innsbruck-Stadt an der Universität Innsbruck wieder die KIT-Tage, diesmal unter dem Titel „Sicherheitsmanagement und Kriseninterv e n t i o n " . Die Tagung richtet sich an Praktiker (z.B. Exekutive oder Feuerwehren), Wissenschafter sowie auch an interessierte Personen. Anmeldung erforderlich! Mag. Christian Schönherr, Rotes Kreuz. Bezirks-

stelle Innsbruck-Stadt, Tel. 0512/33444 46, oder email: Christian.schönherr@roteskreuz-innsbruck.at (AA)

KIT-Tage04

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2004


J u n g e Verstärkung für Innsbrucks Polizei A m 28. Juni und am August begrüßte

I.

Bürger-

Zunahme

k ö n n e n die N e o p o l i -

der K r i m i n a l i t ä t in der Lan-

16prozentigen

zisten/innen rechnen.

m e i s t e r i n H i l d e Z a c h ins-

deshauptstadt sind w i r auf

Innsbrucks

g e s a m t 23 junge I n s p e k t o -

jede V e r s t ä r k u n g aus d e m

meisterin: „ W i r ste-

Bürger-

r i n n e n und I n s p e k t o r e n , d i e

A u s b i l d u n g s z e n t r u m ange-

hen zu 100 P r o z e n t

die G r u n d a u s b i l d u n g b e e n -

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Bgm. Zach (im Bild mit Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer) empfing die neuen Sicherheitswachebeamtinnen für den städtischen Bereich. Das Wachzimmer k o n n t e am „ W i e s e n h o f " die Innere Stadt wird auch den Bahnhof betreuen. „Am Bahnw e i ß e Fahne gehisst w e r hof werden künftig drei bis fünf Beamtinnen bzw. Beamte Parkettböden sind nicht nur vielseitig den: Polizeidirektor D r . T h o ihren Dienst verrichten. Der Streifendienst vor Ort geht vor", einsetzbar. Eigenschaften wie pflegemas A n g e r m a i r : „ B e i e i n e r so Polizeidirektor Dr. Thomas Angermair.(Foto: K. Prabitz-Rudig) leicht und hygienisch, langlebig, renovier- und reparierbar, für Fußbodenheizungen geeignet, optimales PreisLeistungsverhältnis zählen ebenso zu den Vorteilen wie die Wahl verschieÜ b e r die vielen Unfälle, die Tag f ü r Tag passieren, hat sich d e r pensionierte Polidener Hölzer und Verarbeitungen. zeibeamte und langjährige Landtagsabgeordnete Rudi W a r z i l e k Gedanken geBestens geeignet zum Renovieren ist macht und w a r u m Abhilfe b e m ü h t . 1999 g r ü n d e t e e r den Verein „ S i c h e r e s T i r o l " . zum Beispiel ein 2-Schicht Fertigparkett Anlässlich e i n e r Pressekonferenz i n f o r m i e r t e d e r n u n m e h r i g e V e r e i n s p r ä s i d e n t zum Verkleben, da er nur I Omm Dicke W a r z i l e k g e m e i n s a m m i t V i z e p r ä s i d e n t i n u n d P r o j e k t l e i t e r i n Sieglinde Schneiausweist. Als Besonderheit bieten alle vollflächig verklebten Parkettböden das d e r ü b e r die A r b e i t s s c h w e r p u n k t e . einmalige "Wohnkomfort-Plus": keine W i c h t i g s t e s A n l i e g e n ist d e r Schutz d e r K i n d e r : 2 0 0 3 sind 37 K i n d e r bei V e r Knarrgeräusche, kein Hohlklingen,fast kehrsunfällen ums Leben g e k o m m e n ; n i c h t g e s i c h e r t e K i n d e r s i t z e , V e r s ä u m n i s fugenlose Verlegung an Türzargen, optisch schöne Übergänge durch mehred e r A n s c h n a l l p f l i c h t , N i c h t V e r w e n d u n g des Radhelms, S t ü r z e b e i m Inlineskare Räume und an andere Bodenbeläge. t e n s o w i e E r t r i n k e n in unbeaufsichtigten A u g e n b l i c k e n v e r u r s a c h e n die m e i s gen. N a c h d e m Prüfungstag

Vermeidung v o n Unfällen in allen Lebensbereichen

t e n Unfälle. D e r Verein hat in den Volksschulen K u r s e f ü r Inlineskating angeboten. Initiativ ist d e r V e r e i n u.a.auch zu d e n T h e m e n Fahrrad u n d Begegnung m i t H u n d e n . B r o s c h ü r e n . K u r s e u n d I n f o r m a t i o n s v e r a n s t a l t u n g e n w e r d e n zu allen w i c h tigen T h e m e n b e r e i c h e n a n g e b o t e n . B e s o n d e r s b e m ü h t ist m a n aber auch u m das W o h l e r g e h e n v o n ä l t e r e n M e n s c h e n , w o b e i die U n f a l l v o r s o r g e die g r ö ß t e

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INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

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KINDER- UND JUGENDBETREUUNG

KINDER- UND JUGENDBETREUUNG

Sommerkinderbetreuung: Gemeinschaft, Fun und Action Neben dem Erfolgsschlager Ferienzug und d e r Sommerfrische in W i l d moos hatten Innsbrucks „Youngsters" u.a. die Möglichkeit, einen d e r Sommerkindergärten oder Horte zu besuchen, sich für die „Spiel-mit-mir-Wochen", die Erlebniswochen

Dass d e r S o m m e r i n I n n s b r u c k ü b e r h a u p t n i c h t „ f a d " ist, bestätigen h u n d e r t e K i n d e r u n d J u g e n d l i c h e , d i e h e u e r das v o n d e r S t a d t Innsbruck angebotene Ferienprogramm

ausgenützt haben.

monate bestens angenommen w u r d e n die Kindergärten und H o r t e . D e r KG Reichenau-Süd und der KG M i t t e r w e g waren restlos ausgelastet. Einzelne Plätze gab es nur noch im K G St. Nikolaus und im K G Pechegarten sowie im Schülerh o r t Kaysergarten. Insgesamt besucht e n in den diesjährigen Ferien 268 Kinder einen Der Hintertuxer Gletscher ein besonderes SommerkinderErlebnis für Abenteurer. garten. Im Schülerh o r t Kaysergarten waren mit dem Eltern-Kind-Treff 122 Kinder angemeldet. oder den vom A S K Ö angebotenen Sportevent einzuschreiben. In der Folge ein kurzer Überblick: W ä h r e n d der Sommer_

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M i t d e m Ferienzug unterwegs... Das »

Kinderparlament zählte auch diesen Sommer zu einem

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rienzugprogramm. M i t Chiara, C h r i -

stoph, Sarah.Theresa, Nicole, Marina sowie Michael waren heuer sieben besonders an Politik und Gesellschaft Interessierte mit von der Partie. Unterstützt wurden die Nachwuchs-Politiker von StRin O p p i t z Plörer.die ihnen u.a. den Ablauf einer Gemeinderatssitzung veranschaulichte. Das Ferienzugprogramm inkludiert viele Abenteuer: Eines davon erlebten Kinder und Jugendliche beim Besuch der Spannagelhöhle auf d e m H i n t e r t u x e r Gletscher. 40 Kinder wagten sich auf 3250 M e t e r und waren fasziniert v o m Höhlenlabyrinth.

„Spiel-mit-mirWochen" Wenn es um Kinder- und Jugendbetreuung geht, sind die KinderfreundeTirol ein b e w ä h r t e r Partner d e r Stadt Innsbruck. Mitte Juli

besuchten Stadträtin Mag. Christine O p p i t z - P l ö r e r und Landesrat Sebastian Mitterer die von den Kinderfreunden angebotenen „Spiel-mit-mir-Wochen", um sich von der Qualität des sechs Wochen dauernden Angebotes zu überzeugen.

„ a d o l f i n e " feierte Jubiläum Seit fünf Jahren besteht die Kinderkrippe „adolfine" - eine Kinderbetreuungseinrichtung des Vereins „Frauen im Brennpunkt". Das Jubiläum wurde kürzlich mitVereinsobfrau StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter sowie Farn ilienstadträtin Mag. Christine O p p i t z - P l ö r e r mit einem Fest am AdolfPichler-Platz gefeiert. D e taillierte Auskünfte zu Kosten, Öffnungszeiten sowie Anmeldungsmodalitäten sind in der Kinderkrippe und auf der Homepage zu erfahren: „adolfine", AdolfPichler-Platz 8, Tel. 586447, e-mail: office@fib.at; Internet: www.fib.at. (KPR)

Kinder- und Jugendspielplätze unter der Lupe Diese Bestandsaufnahme Olympischem D o r f beliebwird die fundierte „ A r g u te Jugend- und Familienmentation" bei den anstetreffs. In einer ersten „Inhenden Budgetverhandlunf o r m a t i o n s r u n d e " inforgen 2005 sein. „ W i r wermierte sich Vizebgm. D I Eu- den eine komplette Liste für notwendige Reparatugen Sprenger ren und Verbesserungen (unterstützt erstellen", so Sprenger. Im durch Ing.ThoBudget f ü r das laufende mas Klingler. Jahr sind immerhin 55.000 Gartenamt, € für Erneuerungen und und seinem Ersatz ausgewiesen. Allein persönlichen durch Vandalismus entsteht Sekretär Marein Schaden von rund kus Troger) Lokalaugenschein im Spielpark Wohnheim Rei- Anfang August 30.000 € jährlich. chenau. Positive Rückmeldung der Kinder an Viüber den aktuIn knapp fünf Stunden zebgm. DI Sprenger: „Uns gefallt es hier sehr gut!" (Foto: G. Andreaus) ellen Zustand. nahm des Dreier-Team zehn

An die 60 vom Gartenamt betreute Kinder- und Jugendspielplätze sind zwischen H ö t t i n g - W e s t und

Skateboarder und Inlineskater auf dem Skateboardplatz Wohnanlage Reichenau konnten ihre Wunschliste direkt an kompetenter Stelle deponieren. (A.G.)

Ferienheim Wildmoos - Wo der Sommer Spaß macht Für die Buben und Mädchen waren die Ferientermine im Ferienheim Wildmoos (je 15 Tage bis 24.7. und bis 14.8.) „ H o l i day p o o r " . „ C o o l , super" war der einstimmige Kommentar der Kids zwischen sieben und 13 Jahren. Wenn es auch Tage gab, regnerisch und mit sieben GradTemperaturen im Keller - die sechs Betreuer plus Heimleiter (alle pädagogisch geschult) haben die Stimmung mit einem umfangreichen und spannen-

Bürgermeisterin Hilde Zach stattete zur Gaudi der Kinder dem Jugendhort Kaysergarten einen Besu Und machte auch beim Völkerball im .Abschießen" eine gute Figur. »tos: VV. Weger)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

Kinder-/Jugendspielplätze unter die Lupe.Wünschen und Hinweisen aus der Bevölkerung w u r d e nachgegangen, die Sicherheit der Spielgeräte wurde kontrolliertVeraltete Geräte wurden n o t i e r t und w e r d e n ersetzt, ebenso wie die abgenützten Beläge auf den Ballspielplätzen.

den Programm „angeheizt". Sport wird groß geschrieben, unter anderem mit Fußball und Badminton, mit „Gleichgewichtstests" auf dem „Pedalo" o d e r Rugby. Z u m Ferienprogramm gehören aber auch Wanderungen, „ M u t p r o b e n " und Geländespiele. N i c h t minder abwechslungsreich das Angebot im Indoorbereich: Discos werden veranstaltet und Fernsehsendungen „produz i e r t " - g e r n „nachgespielt" und inszeniert wird unter

anderem die TV-Sendung „Herzblatt". Ein „Sehr gut" gibt es von den jungen „Urlaub e r n " f ü r die Verpflegung: „ D i e Speisekarte ist wie in einem H o t e l ! " Fernsehen StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer war vom „live" aber gibt sportlichen Angebot begeistert und zeigte „Baes auf dem Fe- lance" auf dem Pedalo. (Foto: G. Andreaus) r i e n c amp Urlaub, an den sie sich gerW i l d m o o s nicht, ebenso ne erinnern!" „Das Ferienwenig wie Computerspieheim Wildmoos ist eine bele. Erwin Steinlechner, währte Einrichtung für unselbst Langzeitpädagoge sere Kinder", begrüßt StRin und nunmehr LangzeitobMag. Christine O p p i t z mann des veranstaltenden Plörer die Arbeit des FeriFerienkolonievereins H ö t envereins H ö t t i n g - W i l d ting-Wildmoos: „ W i r .fahmoos. (A.G.) ren' ohne Elektronik."

Nach vier Tagen ist m o derne Unterhaltungselektronik vergessen - eigene Action ist gefragt! „Ziel der Ferienaktion ist es, den Kindern eine wirkliche .SommerfriStRin Oppitz-Plörer zu Gast im Sommerkindergarten Pechegarten. (Foto: K. Prabitz-Rudig)sche' zu bieten und einen

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

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II


SCHULBEGINN

Projektarbeit u n d neue Initiativen machen die Schule spannend A m I 3. S e p t e m b e r b e g i n n t das ( P f l i c h t - ) S c h u l j a h r 2004/05 abwechslungsreich, interessant und m i t Herausforderungen für Schülerinnen und Schülern ebenso w i e für die Pädagoginnen und Pädagogen. Weniger Volksschüler - etwas mehr Hauptschüler weist die Einschreibstatistik gegenüber dem Vorjahr aus. Unter dem Strich werden an diesem zweiten September-Montag

freuliche Plus von 78 Schüler/innen „füllt" vier zusätzliche Klassen und zeigt die Beliebtheit dieses Schultyps. Fast gleich der Schüler/innenstand der Sonderschulen mit 243 Schüler/innen und der Polytechnischen Schule (220 Schüler/innen). Das städtische Pflichtschulangebot umfasst 23 Volks-, I I Haupt-, vier Sonderund eine Polytechnische Schule - mit einem beachtlichen Klassenvolumen von rund 340 Klassen. Knapp 300 Pädagoj gen/innen sorgen für

des Schuljahres nach Innsbruck kommen und kein W o r t Deutsch sprechen, in einer eigenen Sprachenkursklasse intensiv in Deutsch unterrichtet. Nach diesem „Sprachjahr" werden die Kinder in ihrer zuständigen Sprengelschule unterrichtet. An derVolksschule Siebererstraße wurde ein Sprachkurs bereits erfolgreich durchgeführt. 20 Kinder aus zehn Nationen (u.a. Irak, Philippinen, T ü r k e i . A r m e n i e n , Griechenland, Kroatien) erlernten Deutsch. Wahrnehmungsdefizite (im tektilen/visuellen Bereich) können zu Lerndefiziten führen. Schon im Vorjahr befassten sich speziell geschulte Pädagogen/innen in ein bis zwei W o chenstunden mit 30 Schülern/innen mit derartigen Defiziten. Dieser Schulversuch wird nunmehr auf zusätzliche Gruppen ausgebaut! (25 Stunden finanziert das Land Tirol.)

Verstärkte Projektarbeit

A n den Hauptschulen w i r d der Neue bauliche Perspektiven eröffnet der Neubau der Volksschule Innere Stadt. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan - ab dem Schul- abwechslungsreichen Projektunterricht verstärkt. Die Stunjähr 2005106 wird im attraktiven modernen Schulbau in der An- Unterricht. dentafel (wieviel Stunden ein Schüler gerzellgasse mit dem Unterricht begonnen. (Foto: G. Andreaus) pro Woche in welchem Gegenstand gegenüber dem Vorjahr weniger Interessante Angebote unterrichtet wird) ermöglicht neben Schüler/innen „einrücken" als imVorDie große Neuheit im städtischen den Pflichtstunden zwei zusätzliche jahr - ein Trend, der sich auf LandesSchulangebot und große Erleichterung Stunden für Kurse und Projekte. „Daebene schon seit einiger Zeit abfür Eltern: DieVolksschulen Reichenau, mit können attraktive Elemente im zeichnete. „ W i r spüren den KinSieglanger, Allerheiligen und Mühlau Sinne der Angebotsschule umgesetzt derrückgang permanent", so Bewerden als Tagesheim-Volksschulen werden".so Innsbrucks Bezirksschulzirksschulinspektor Ferdinand Tremi. geführt: Nach dem „normalen" Uninspektor: „Interessens- und begaFür 7190 Schüler/innen (um I 31 we- terricht wird an diesen vier Schulen bungsfördernd für die Kinder, aber niger als im Vorjahr) beginnt an den bei Bedarf ein gemeinsames Mittagesauch eine Herausforderung für die Innsbrucker Pflichtschulen mit dem sen und anschließend eine Betreuung Lehrer!" Das „Bewegungsprojekt" an Läuten der Schulglocke wieder der bis 16.30 Uhr angeboten (Betreuung den VS wird weiter geführt. Der euErnst des Schulalltags. bei den Hausaufgaben, Lernhilfe, unropaweit anerkannte Computerfühverbindliche Übungen und Freizeitgererschein (ECDL) kann an fast allen Eine städtischeVolksschule werden staltung). „Es sind die ersten TagesHS „erarbeitet" werden. 4014 Kinder besuchen - immerhin heim-Volksschulen in Tirol", verweist um 204 Kinder (oder fünf Klassen) Bereits bewährt hat sich die Z u Bildungs- und Schulstadträtin Mag. weniger. Das Minus zeichnet sich sammenarbeit Schule-Wirtschaft (in Christine Oppitz-Plörer auf die Vorschon bei den Erstklässlern ab: 945 Projektarbeit oder Schnupperlehre). reiterrolle der Landeshauptstadt. Abc-Schützen (gegenüber 987 im Im kommenden Schuljahr wird über Vorjahr) drücken zum ersten Mal die „Innovativ" zeigt sich auch die die „Plattform Schule-Wirtschaft" Schulbank. 271 3 Jugendliche werden Hauptschule Pembaurstraße:Ab Sepdie Kooperation und der Informatieine Hauptschule besuchen - das ertember werden Kinder, die während onsaustausch verstärkt. (A.G.)

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INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E J u b i lare 103. G e b u r t s t a g Frau Maria Foglar (15.8.) 101. G e b u r t s t a g Frau Maria-Rosa W i n k l e r ( 14.8.) 99. G e b u r t s t a g Frau Maria Puls (15.8.)

97. G e b u r t s t a g Herr August Hanspeter (20.8.) 96. Geburtstag Mag. Hermann Jung (1.8.) Frau Herta Mycinski (7.8.) Frau Magdalena Becker (16.8.) Frau Elisabeth Mihalovitz ( 19.8.)

Ehepaar Lugger feierte die eiserne Hochzeit A m 18. August 1939, in schwerer Zeit, haben sie einander in der Pfarrkirche St. Nikolaus das Jawort gegeben. D D r . Alois Lugger und seine Ehefrau Luise sind somit 65

ge Lugger sich gerade einer gesundheitlichen „Revision" unterzieht. „ D r . Lugger war sehr gut drauf, er schwärmte über seine Frau und über Innsbruck", berichtete Bürgermeisterin Hilde Zach nach dem Besuch. „Ich habe ein g r o ß e s Glück mit meiner Frau und ich bin stolz auf dieses Innsbruck", hob Dr. Lugger immer w i e der hervor.

Bürgermeisterin Hilde Zach gratulierte mit Vizebgm. DDr. Alois DI Eugen Sprenger dem Ehepaar Lugger zur eiser- Lugger w a r nen Hochzeit (Foto: Murauer) mit einer Amtszeit Jahre verheiratet und konnvon 27Jahren ( 1956 bis 1983) ten dieser Tage die „eiserne das am längsten dienende Hochzeit" feiern. Stadtoberhaupt in d e r G e schichte von Innsbruck. 1965 A m 2 1 . August besuchte erfolgte seine Wahl zum PräBürgermeisterin Hilde Zach sidenten des Tiroler Landtagemeinsam m i t Vizebürgerges. Er hatte u. a. auch Spitmeister DI Eugen Sprenger das zenfunktionen im Europarat „eiserne" Paar im Sanatorium inné. ( W W ) in Hochrum, w o der 92-jähri-

Frau Maria Theresia Hupfauf (20.8.) Frau Carolina Schiesser (21.8.) Herr Ing. Anton Z e c h (29.8.)

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95. Geburtstag Innsbruck Frau Elisabeth A r q u i n Gumppstraße 22 (4.8.) Tel. 0512/39 19 10 Frau Wiltrud Emilie L o acker (8.8.) Frau Mathilde Z a m b r a (11.8.) Frau Gertraud W a l l n e r (15.8.) Frau Magdalena Laschitz ( 17.8.) Frau Alma A d e r k a ( 18.8.) Frau Gertrude Loffi er (19.8.) ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ Frau Mag.pharm Gabriele Kiechl ij!JA'jiii?fn.-uiJ»!jm;»:imu (21.8.) Frau Adela Z i m m e r m a n n (21.8.) Herr Anton H ü t t l (24.8.) Frau Paula Bacher (25.8.) Herr Anton Rudolf Resch (31.8.) Frau Hilde Schmidegg (3 1.8.)

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94. G e b u r t s t a g Frau Ottilie Oblak (5.8.) Frau Berta Senn (7.8.) Frau Aloisia D i e t r i c h (8.8.) Frau Herta Lantschner (12.8.) Herr Johann G a r t n e r (13.6.) Frau Theresia Johanna Feichtinger(l9.8.) Frau Rosalia W a g e n h o f e r (20.8.) Frau Maria H o f m a n n (25.8.) 93. Geburtstag Frau Paula W ö r z (4.8.) Herr Wilhelm Fischler (4.8.) Frau Anna A c h a m m e r ( I 0.8.) Frau Helene Ender (14.8.) Frau Frieda Kokolj (17.8.) Frau Dr. Irmgard Nisters ( 18.8.) Herr Ludwig W a c k e r ( 19.8.) Frau Erna Pedit (22.8.) Fiau Aloisia Figi (24.8.) Frau Katharina Stock! (25.8.) Frau Elsa Elisabeth Adele Lindpaintner (27.8.) Frau Edith Reiter (27.8.) Frau Katharina Emma W e i t e (29.8.)

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

J u bilare (Fortsetzung von Seite I) Frau Eleonore A n d e r l e (7.8.) Frau Gisela Scholl (9.8.) Herr Max König (9.8.) Frau Anna A l b e r (9.8.) Frau Edith Gisela Gerlinda S c h m i t z b e r g e r (10.8.) Frau Maria Anna Mair ( I 1.8.) Frau Emma R o t t e r (13.8.) Frau Herta T u b a (13.8.) Frau Edith Frieda H a m p l (14.8.) Frau Martha Hlawatsch (17.8.) Herr Robert S t e i n w a n d e r (18.8.) Frau Maria Rudolph (18.8.) Frau Maria Straka (18.8.) Herr August Fischnaller ( 19.8.) Herr Hermann Hangl (26.8.) Frau Marianne Gallop (27.8.)

Herr Franz Pircher (28.8.) Frau Margareth A u e r (31.8.) Frau Josefine Spiegl (3 1.8.) 91. Geburtstag Frau Agnes Schöpf ( 1.8.) Frau Karoline Fürholzer (4.1 Frau Elisabeth Prünster (5.8. Frau Hildegard Gay (6.8.) Frau Rosa Plank (8.8.) Frau Karolina S c h m i d t (10.8 Frau Isabella C a m b r u z z i ( 10. Frau Katharina B r u n n e r (13. Frau Sabina M a d e r s b a c h

(16.8.) Herr Mag. Anton Egger (17. Frau Margarethe Kleinschm dt (19.8.) Frau Elisabeth H e l m (20.8.) Frau Luise Sailer (22.8.)

Dr. Rudolf Cornides (22.8.) Frau Leopoldine Meyer (23.8.) Frau Rolanda H e r w i g (24.8.) Frau Rosa Entenfehlner (25.8.) Frau Elisabeth Neubauer (27.8.) Frau Rosa Hanser (28.8.) Herr Hugo W a i t z (29.8.) Frau Maria E l l e m u n t e r (29.8.) Frau Aloisia Häfele (29.8.) Frau Josefa Visintainer (30.8.) 90. G e b u r t s t a g Frau Maria Patz! (2.8.) Frau Berta A u e r b ö c k (4.8.) Frau Baldina Gerstl (5.8.) Frau Adele S c h m i d t (6.8.) Frau Maria Plattner (6.8.) Herr Dr. Max Hans W u n d e r e r (7.8.)

Herr Dr. Heinrich Lang (7.8.) Frau Ruth Baur (7.8.) Frau Ernestine Lauterer (9.8.) Frau Anna Marin Schwartzenberg(!0.6.) Frau Cäcilia Maria Massani ( 10.8.) Frau Franziska Augusta Blocher (11.8.) Frau Franziska Marinsek ( I 1.8.) Frau Maria Zinner (15.8.) Herr Simon G a m p e r ( I 7.8.) Frau Rolanda Bergmann ( 18.8.) Frau Margarethe Stephl (18.8.) Frau Rosa H o f e r ( 19.8.) Frau Martina W e l t i (24.8.) Frau Brunhilde Tengg (25.8.) Herr Wilhelm Eck! (26.8.) Frau Rosa Kröll (26.8.) Frau Gertrud Mrasek (28.8.)

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Hochzeitsjubiläen: Feiern im Doppelpack Schöne Jubiläen müssen gefeiert werden: A m I. und 19. Juli ehrte Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses sowie im Bürgersaal des Historischen Rathauses insgesamt 39 diamantene und goldene Jubelpaare und überreichte ihnen die Jubiläumsgäbe des Landes T i r o l . „ P r e m i e r e " i m Plenarsaal d e s R a t h a u s e s a m I .

Juli: D i a m a n t e n e H o c h z e i t e n : Berta und R o b e r t STEINWANDER (10.12.); Ilse und H e r m a n n B A C H M A N N (10.5.); Johanna und W a l t e r G L O T Z (13.5.); Erna und A l f r e d K U N Z (31.5.). G o l d e n e H o c h z e i t e n : Mathilde und HR D r . H e r b e r t RAFFL (5.1 I.); Maria und Prof. Erich KEBER (20.4.); Aaltje und Ing. Siegfried «1ER (4.5.); Katharina und K u r t

S C H N A L L E R (4.5.); H e r t a und Josef M O L L (5.5.); Friederika und Egon GSCHEIDLINGER(7.5.);Notburgaund W a l t e r SLADASCHEK (8.5.); Aloisia und Gebhard P U T Z (8.5.); Margaretha und Peter PART H (12.5.); Erica und Ernst KLAPEER( 15.5.); Hilde und Prof. D r . Egon Rene OETZBRUGGER (15.5.); Sonja und Franz PFITSCHER (19.5.); Hilde und Johann

Hochzeitsjubiläumsfeier

am I. Juli im Plenarsaal des Rathauses.

Hochzeitsjubiläumsfeier

am 19. Juli im Burgersaal des Historischen Rathauses.

T A N Z E R (20.5.); Laura und Franz HOHENWARTER (22.5.); Elfriede und Ernst J A N T S C H I T Z (22.5.); Stefanie und H u b e r t SOKOPF (22.5.); Aloisia und W a l t e r H L A D I K (25.5.); Eva und W a l t e r GUFLER (28.5.); Mag. Helga und DI Godwin KASPAR (29.5.).

B ü r g e r s a a l a m 19. J u l i : Diamantene Hochzeit: Hedwig und Hermann AUER (5.6). G o l d e n e H o c h z e i t e n : Elisabeth und Markus FIA L A (17.10.); Margarethe und W e r n e r Z O B L ( 15.5.); Charlotte und Helmut M I L L O N I G (4.6.); Emilie und Eduard ARN O L D (5.6.); Ingeborg und K u r t KLEMERA (5.6.); Hermine und D r . Johannes M O RASS (5.6.); Juliana und Maximilian HEISS (12.6.); Frieda (Fotos: Die Fotografen) und Alois TRAWÖGER ( 12.6.); Erna und Karl DILITZ ( I 4.6.); Brigitte und Johann U L L M A N N ( 16.6.); Anna und Oskar CASPAR! (19.6.); Josefine und Rupert KIENER (19.6.); Lydia und Friedrich S C H L Ö G L (19.6); Irma und W a l t e r O T T M A N N (21.6.); Margit und Max C L A R A (26.6.).

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ElIRWNCI'N

LH Herwig van Staa E h r e n b ü r g e r der Landeshauptstadt I n n s b r u c k Bürgermeisterin Hilde Zach konnte neben den zu Ehrenden zahlreiche prominente Gäste (unter ihnen Bischof Univ.-Prof. Dr. Manfred Scheuer, den Abt des Stiftes Stams, Mag. German Erd, Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader, LH-Stv. Ferdinand Eberle, die Vizebürgermeister Dr. Michael Bielowski und DI Eugen Sprenger, Bürgermeister a.D. Ehrenbürger Romuald Niescher und aus Liechtenstein der fürstliche Kommerzienrat Senator D D r . Herbert Batliner) sowie Landesrätlnnen, Landtagsabgeordnete, Stadtsenats- und Gemeinderatsmitglieder und vor allem auch die Familien, Freunde - persönliche wie politische Weggefährten und Mitarbeiterinnen und M i t a r b e i t e r - b e -

A m 14. Juli d a n k t e d i e S t a d t g e m e i n d e I n n s b r u c k i m R a h m e n eines F e s t a k t e s i m Riesensaal der Hofburg - entsprechend d e m einstimmig g e f a s s t e n G e m e i n d e r a t s b e s c h l u s s v o m 29. A p r i l 2 0 0 4 - P e r s ö n l i c h k e i t e n des ö f f e n t l i c h e n L e b e n s für ihr verdienstvolles W i r k e n , „ d i e s i c h " so B ü r g e r m e i s t e r i n H i l d e Z a c h ,in a u ß e r o r d e n t l i c h e r W e i s e u m das G e m e i n w o h l verdient gemacht haben". grüßen. Die musikalische Umrahmung des Festaktes erfolgte durch Mitglieder des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck.

Spitze der Tiroler Landesregierung. Für Innsbruck ist es wichtig, dass der Landeshauptmann die besonderen Aufgaben der Landeshauptstadt anerkennt und auch entsprechend w ü r digt. Der Dank gebührt ihm in höchstem Maß, nichts anderes als die Verleihung der Ehrenbürgerschaft I n n s b r u c k s Mit dem Ehrenring erhielt der Abt von Stift Witten, kam für ihn in Prälat Mag. Raimund Schreier, eine hohe AuszeichFrage", so nung von Seiten der Stadt Innsbruck. V.l. Bgm. HilB ü r g e r m e i s - de Zach, Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, Prälat Schreier. (Foto: W. Weger) terin Hilde Zach einleitend in ihrer LauDer Ehrenring an A b t datio.

L H van Staa Ehrenbürger von Innsbruck A n der Spitze der Veranstaltung stand die Ernennung von Landeshauptmann D D r . Herwig van Staa zum Ehrenbürger der Stadt Innsbruck. „ D D r . Herwig van Staa verzeich nete große Erfolge als Bürgermeister von Innsbruck und auch in seinen europäischen Funktionen, und er knüpft nun an diese Erfolge an - mit einem ebenso

nen und Innsbruckern, die ihm in so hohem Ausmaß das Vertrauen geschenkt haben. „Das Regieren w e r d e zunehmend schwieriger und die Kritik immer schärfer", so van Staa. Umso mehr bedürfe jedes politische Handeln einer ethischen Grundlage. Politik brauche eine moralische Dimension. D D r . Herwig van Staa ist schon Ehrenbürger von Hall in Tirol und seiner Geburtsstadt Bad Leonfelden.

Raimund Schreier

V.l. LH DDr. Herwig van Staa, neuer Ehrenbürger außervon Innsbruck, Vizebürgermeister Dr. Michael Bie- ordentlichen lowski, Bürgermeisterin Hilde Zach und Vizebür- Leistungseingermeister DI Eugen Sprenger. (Foto: Frischauf) satz an der

Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa dankte im Namen aller für die von der Stadt Innsbruck verliehenen Auszeichnungen. Sein Dank galt vor allem den Innsbruckerin-

Im Rahmen des Festlichkeiten zum Jubiläum „100 Jahre W i l t e n bei Innsbruck" überreichte Bürgermeisterin Hilde (Fortsetzung auf Seite IV)

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EHRUNGEN (Fortsetzung von Seite III) Zach im Anschluss an den Festgottesdicnst am Sonntag,

dass das Stift W ü t e n ein religiöses, kulturelles und vor allem sehr lebendiges Zentrum dieses Stadtteils und darüber hinaus der Stadt und des Landes sei. Das Stift sei eines der Bollwerke für die

Ehrenring an Univ.-Prof Dr. Norbert Wimmer. Bgm. Hilde Zach dankte dem Alt-Vizebürgermeister für sein Engagement im Interesse der Stadt. „Vieles, was für die Weiterentwicklung und den Standort Innsbruck im harten internationalen Wettbewerb notwendig war, wäre ohne das Engagement von Dr. Norbert Wimmer nicht möglich gewesen." (Foto: Frischauf) den 4. Juli in der Stiftskirche dem A b t des Stiftes W i l t e n , Prälat Mag. Raimund Schreier, den Ehrenring der Stadt Innsbruck. Bürgermeisterin Hilde Zach hob in ihrer Laudatio hervor,

christlichen W e r t e - es tue viel Gutes, helfe den A r men und Einsamen. A b t Schreier sprach den Dank für alles Füreinander und

Miteinander in den vergangenen 100 Jahren aus. Es komme auch weiterhin darauf an, Brücken zu bauen und zu versöhnen und bereit zu sein, Freud und Leid miteinander zu teilen.

Paul K u m m e r u n d Sepp Dag mit Verdienstkreuz geehrt 2004 gibt es für Innsbruck bedeutende Anlässe für Jubiläen. Die ehemaligen Gemeinden W i l t e n und Pradl gehören seit 100 Jahren zu Innsbruck, der Sieglanger feierte das 70J ah r -J ubiläum. A m 27. Juni feierten die Bewohner des O l y m p isehe n Dorfes mit zahlreichen Ehrengästen, unter ihnen Bgm. Hilde Zach, StR Dr.

dem u.a. auch Stadtarchivdir e k t o r a.D. Univ.-Prof. D r . Franz Heinz Hye begrüßt werden konnte. Er hatte anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des O - D o r f s das Stadtteil-

G e o r g Bgm. Hilde Zach verlieh bei der 40-Jahr-Feier des Gschnitzer, Olympischen Dorfes das Verdienstkreuz an Dr. Paul Bischof Dr. Kummer (links) und Ing. Sepp Dag. (Foto. A. Ambrosi) Manfred wappen entworfen. Im RahScheuer sowie zahlreiche men der Feierlichkeiten w u r Gemeinde- und Nationalräte, de das V e r d i e n s t k r e u z der das „40-jährige Bestehen" Stadt Innsbruck an StR a.D. von InnsDr. Paul Kummer und Schütbrucks jüngszenhauptmann Ing. Sepp Dag tem Stadtteil. verliehen. Innsbrucks BürgerTraditionsmeisterin sprach den neuen vereine wie Ehrenzeichenträgern Dank Schützenund Anerkennung aus: „Es ist kompanie keine Selbstverständlichkeit, und Musikkawenn sich Menschen oft jahrpelle umzehntelang für das Gemeinrahmten den wohl einsetzen." (AA) Festakt, zu

Wellness für Gaumen, Geist u n d Seele... Großer Ehrungstag: Gruppenfoto aller Geehrten V. I. Tourimusverbandsobmann Dkfm. Dr. Hubert Klingan (Verdienstkreuz), Stadtrat a. D. Hofrat Mag. Hermann Girstmair (Verdienstkreuz), Stadtrat a. D. Ing. Franz Barenth (Verdienstkreuz), Vizebürgermeister Mag. Dr. Michael Bielowski, Vizebgm. a. D. Univ.-Prof Dr. Norbert Wimmer (Ehrenring), Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa (Ehrenbürger), Oberstudienrat Monsignore Prof. Anton Egger (Verdienstkreuz), Monsignore Martin Tschurtschcnthaler (Sozialehrenzeichen), Stadtrat a. D. Dr. Harald E. Hummel (Verdienstkreuz), Bürgermeisterin Hilde Zach, Dr. Fritz Hakl, Generaldirektor der Raiffcisen-Landesbank a. D. (Verdienstkreuz), Univ.-Prof. DDDr. h.c. Bernd Michael Rode (Verdienstkreuz), Vizebürgermeister HR Dipl.-Ing. Eugen Sprenger, Sektionschef Dr. Wolf Frühauf (Verdienstkreuz). (Foto: Frischauf)

IV

Ganz nach dem M o t t o „Die Nacht der Sinne" kann man am 23., 24. oder 25. September im Pflanzenparadies Siedler in Innsbruck einen unvergesslichen Abend in höchstem Genuss, reiner Natürlichkeit und intensiver W i r k u n g erleben. In Cook & more Pfefferkorns und Carpe Diems Dinner Club schufen Karin Kuhbacher, Axel Pfefferkorn und sein Team, gemeinsam mit den Initiatoren von Carpe Diem, eine Atmosphäre, die das Wohlfuhlen neu beschreibt. Infos bzw. Reservierungen unter Telefon 5583-2525 oder unter www.pfefferkorns.net.

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt

mit Zustimmung

Martin Erich G e r s t b a u e r , Innsbruck, und Verenn Christina Erika S p i e l v o g e l , Rum (9.7.) T h o m a s Peter R o b e r t M a y r , Innsbruck, u n d K e r s t i n Ilona M a d r e i t e r (9.7.) D a l i b o r M ü l l e r , Münster, und Sylvia Renate Maria H e l l (9.7.) Rudolf R o b e r t S e n o n e r , Innsb r u c k , u n d Erzsébet - Ibolya B o r b é l y (9.7.) Josef Erich Rief, Innsbruck, und Maria Theresia Danninger (10.7.) Martin Josef R u e t z , Innsbruck, und H e i k e U t e M a i l ä n d e r (10.7.) Martin S c h o b e r , Innsbruck, und Brigitte M o n z ( 10.7.) Mag.phil. Markus S t r o b l , Innsb r u c k , und A l e x a n d r a Maria P l a t z e r (10.7.) Dipl.-Ing.Dr.techn. Bernhard W e t t , und Michaela Maria W e i d l i c h (10.7.) Dipl.-Ing.agr. V o l k e r S c h m i d t , Innsbruck, und Dr.phil. Cornelia Maria M ü n s t (15.7.) M a r t i n Klaus R e g e n s b u r g e r , Innsbruck, und Sandra Maria S a m i t s c h (16.7.) Ing. Mag.rer.soc.oec. Rainer Egon Vinzenz Ludwig F r ü h a u f , Innsb r u c k , und Lalla Halima M o r s c h e r (17.7.) Mag.phil. V o l k e r H o l l e n s t e i n , Lustenau, und Y i - C h u n L i n , Innsbruck ( 17.7.) René Roman S c h u s t e r . Innsbruck, und Sonja Maria W a r o schitz(l7.7.) A l e n P a v l i c e k , Innsbruck, und Eva Maria K a h r e r (23.7.) Stefan Alexander T r a u s n i t z e r , Innsbruck, u n d M o n i k a A n i t a H a u s e r (23.7.) Andreas W o l f , Innsbruck, und A s t r i d P i n t e r (23.7.) Dipl.-Ing. Martin G e g e n h u b e r , Innsbruck, und Daniela D e f n e r , Vois (24.7.) Mag.rer.nat. G ü n t h e r G e i e r , T r a m i n , und Martina P i p p a n , Innsbruck (24.7.) Jochen A n d r e a s K a u f m a n n , Innsbruck, und Irvna L e v c h e n k o (24.7.) Dr.iur. Bernhard Adolf M ü l l e g g e r , Innsbruck, und Eveline Ilse G a s s e r (24.7.) Günther Peter Z a s c h e , Innsbruck, und Kristina A f a n a s i e v a (24.7.) W a l t e r L o i d e l s b a c h e r , Innsb r u c k , Pena Yelsy S a n c h e z (28.7.)

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Ehepaare

Mag.iur. C h r i s t o p h R u p p , Innsbruck, Mag.rer.soc.oec. Claudia Susanne R i e c k h (30.7.) H e l m u t Stefan H o c h r a i n e r , Vois. Andrea N e t z e r (3 1.7.) Peter Franz P i r k e r , Innsbruck, Susanne Elisabeth P r i n z (3 1.7.) Matthias Franz S p a r b e r . Innsb r u c k , und Ruth Maria M ü h l m a n n , Außervillgraten (5.8.) Karl L u d w i g G a n a r i n . Innsb r u c k , und Verena Sieglinde M ü ß i g g a n g (6.8.) Felix Alexander G o r b a c h . Innsbruck, und Mag.phil. Judith N e s e n s o h n (6.8.) Josef H e l m u t L i n d n e r , Innsb r u c k , und Ines Maria S a l i e r (6.8.) Dr.med.univ. Christoph W e s t r e i c h e r , Nenzing, und Mag.phil. D o r i s A m m a n n (6.8.) Peter B r u n n e r , Innsbruck, und Claudia Adelheid H e i n z (7.8.) Robert D o r i g o , Innsbruck, und Isabella Maria P r a s c h (7.8.) Prince Luis O b a r e g b e , Innsbruck, und Anastasia F a u l h a b e r (7.8.) Raymond Yungjin O h , B r o o k l i ne/Vereinigte Staaten v o n A m e rika, u n d D r . m e d . u n i v . Agnes B a l o g h , Innsbruck (7.6.) Peter S t a d l e r , Innsbruck, und Christine K r e i n z (7.8.) Dr.med.univ. Alexandre Hugo T o n i n , Innsbruck, und A l e s sandra B u t ! (7.8.) Radisa V u k a s i n o v i c , Innsbruck, und Milica S t a r c e v i c (7.8.) Pirmin Johannes Eppacher, Innsbruck, und Brunhilde Maria K a s t l (13.8.) Hannes E r w i n G u f l e r , Innsbruck, und Hülya Y a l ç i n (13.8.) Mag.(FH) Klaus klingens c h m i d , Innsbruck, und C a t h r i ne N a p r a v n i k (13.8.) Frank Peter R e c h e i s , Innsbruck, und Dagmar Marina C o n s o r t e (13.8.) Ing. T h o m a s K u r t L a n d a u e r , Innsbruck, und Mag.pharm. Tina Johanna T r a u g o t t (14.8.) Christian M i t t e r b a c h e r , Innsb r u c k , und Manuela G e r t r u d M e h r l e (14.8.) G e r d S e i t e r , Vois, und Bianca E g g e r (14.8.) Ing. Jürgen Friedrich S t r a s s e r , Mannersdorf am Leithagebirge. und Barbara Rosa Z e l l e ( 14.8.) Josef Rudolf V i e r t h a l e r , Innsb r u c k , und Ursula M a r g a r e t e T h i e l (14.8.)

G e b u r t e n Veröffentlichung

erfolgt

mit Zustimmung

Elanur U s u l l u (16.4.) Leonardo R a d o s a v l j e v i c ( 10.5.) Janine Denise R i e d e r (21.5.) Malika A z d a m i r o v a (2.6.) Jian T i m W e i s e r (7.6.) Kyra Marie K e a r n s ( I 6.6.) A l e / n a K ü c ü k a l k a n ( 17.6.) Tatjana M a n o j l o v i c (24.6.) Julian R i e d e r (23.6.) Maria Joäo C o e l h o d e M e s q u i -

C h r i s t o p h e r B a u e r (3.7.) Lara Marie E g g e r (3.7.) Eren B u l u t (4.7.) Vivienne H u p f a u (4.7.) Ö m e r Serif O z t ü r k (4.7.) Sümeyye A l p a y (4.7.) Denise Christin B e r t e l s e n (5.7.) Lukas W e r n e r H a a s e r (5.7.) Nadine Gabriele H a a s e r (5.7.) Nina Petra H a a s e r (5.7.) Theresa Sophie M e l m e r (5.7.) Inan B e s i c (5.7.) Sabrina Gabriele B o c k (6.7.) Melike A ç i k e l (6.7.) Seiina Maria Seiina Maria H i p p m a n n (6.7.)

Teresa Anna B u c h a u e r (25.6.) Letizia P r o f a n t e r (25.6.) Simois Nathaniel W e b e r (25.6.) Seiina L e b e r (25.6.) Emma U l r i k e K i e s l e r (26.6.) Nicola P a t a f f i o (26.6.) Maximilian David N e u h a u s e r

(27.6.) Sebastian

Eltern

M a r c o Patrick Erwin W i e d m a n n (1.7.) Sevilay G e y i k (2.7.) Marcel G r i e s s e r (2.7.) Elisa Karin J u e n (2.7.) Raphael Lukas S i e g m e t h (2.7.) Hatice T ü r k e i (2.7.) Emma Elisabeth Neureiter (2.7.)

ta (24.6.)

Stefan

der

Döderer

(28.6.) Alina Iris Gabriela O b e r k o f l e r

(28.6.) Fabio Elias P e l z ! (28.6.) Lia Marie Renate Werner

Luca Markus L e i t n e r (6.7.) Richard Alexander S e n n (6.7.) Rebecca S c h w e i s g u t (6.7.) G e o r g Johannes Maria S p r i n z l (7.7.) Lukas L e r c h (8.7.) Carolin A m e l i e Z e c h a (8.7.) Rümeysa D e m i r e l (9.7.) Kevin René Karl G a s t ! (9.7.) Alessandro Mario M a u r e r (9.7.)

(28.6.) Elena F ü r h o l z e r (29.6.) Natalie Brigitte M a n t i (29.6.) Lukas Maximilian Pirpamer (29.6.) Julian Christian S c h e r i a u (30.6.) Marcel B e r n a r d i (1.7.) Markus Thomas M i c h ! (1.7.) Alexander Christian M ü h l e g g e r (1.7.) Bogdan N i k o l i c (1.7.)

(Fortsetzung auf Seite VI)

Ferienzug-Abschlussfest am I 0. September Der Innsbrucker

Ferienzug

für

einem

heuer

mit

10. September

rollt dem Ende z u und verabschiedet

großen

Abschlussfest

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MUTKII.UNCKN/NOTIZEN

G e b u r t e n (Fortsetzung von Seite V)

Lea Silvia M i t t e r h o f e r (9.7.) Michael Antoine Johann Schum a c h e r (9.7.) Samuel Christian Bernard (10.7.) Angelina Egger (10.7.) Lukas Mösl (10.7.) Clemens W a l d e r (10.7.) Sila A k i n (I 1.7.) Benedict Maria Plank (I 1.7.) Matea T o m i c - T u n j i c (I 1.7.) Nikol T o m i c - T u n j i c (I 1.7.) Franka Bilkic (12.7.) Hanna K i r c h e b n e r (12.7.) Filip T i c a ( 12.7.) Valentina Tanja C a n t o n a t i (13.7.) Jana M a b r o u k (13.7.) Kristina Prusac (13.7.) Esra Laie T o r a m a n (13.7.) Félicitas Michaela Fankhauser (13.7.) Tarkan A k b u l u t (14.7.) Denis l l i r i (14.7.) Alperen Enes Baser (15.7.) Moritz Liam Chizzali (15.7.) Pascal Arian M e m a (15.7) Julian Priewasser (I 5.7.) Berkan Bozkus (15.7.) Tizian Gaßner (15.7.) Julia Maria M a r t h (17.7.) Sabrina Kapferer ( I 7.7.) Aleksandar Malie (17.7.) Justin-Daniel Wernegger (18.7.) Daniel N i k o l i c (18.7.) Koray K o r k m a z (19.7.) Ahsen Misa D i k m e n (20.7.) Klan Cilga(2l.7.) Stefania l l i u t (21.7.) Lara Ruetz (21.7.) Sara Catarina Sucena R o d r i gues (21.7.)

S t e r b ef ä I Ie

Andela Savie (21.7.) Tuana Bas (22.7.) ElifCevcek (22.7.) Sonja Katharina Jabinger (22.7.) Jakob Resch (22.7.) Sara Resch (22.7.) Nico G ö t h e l (23.7.) Marcel Maffey (25.7.) Noel Maffey (25.7.) Nina Mackovic (26.7.) Milan Pantic (26.7.) Felix Jan Bachmann (28.7.) Lena Martha Judith Pippan (28.7.) Adrian Jonas Suitner (28.7.) Yigit C ö m e r t (29.7.) Fiona K r a n e w i t t e r (29.7.) Theresa Mader (29.7.) Antonia Sofie Peters (29.7.) Lorenz Josef Ambrosius Rieder (29.7.) Helena Sandra Prüßing (29.7.) Chiara Jeanette Müller (30.7.) Florentina Leismüller (3 1.7.) BeraKiran (31.7.) Jordana Erna K e t t w i g (2.8.) Matej Cehic (2.8.) Iclal Alpay (3.8.) Theresia Sabine F r i t z (4.8.) Fabian Grollitsch (4.8.) Paul S t e l z h a m m e r (4.8.) Matteo A n d e r Lan H o c h brunn (5.8.) Katharina Gesierich (5.8.) Carmen Miriam Gabriela Kohlegger (5.8.) Matteo Nitid E r t i (6.8.) Sarah Reicher (6.8.) Isil Aksoy (8.8.) Kevin Bernhard Baumann (8.8.) Josef M ü l l e r (8.8.) Mavis Dabo (9.8.) Patrick Heinrich Jenewein (9.8.)

antik Unni« & Krempel Ir

Helene Charlotte Erna Frieda Batzelsberger. 90 (26.6.) Theresia Magdalena Gutsch, 82 (1.7.) Helmut Albert Raneburger. 48 (1.7.) Marianne Gräßle, 96 (2.7.) Aloisia Gruber. 93 (3.7.) Maria M air, 90 (3.7.) Maria Zäzilia Steiner, 91 (3.7.) Günther Rudolf Friedrich Zeidler, 77 (3.7.) Paula Rieder, 91 (4.7.) Maria K r a m e r , 93 (4.7.) Gülsen Arslan, 68 (5.7.) Elisabeth Maria Biechi, 76 (5.7.) Ruth Edeltraud Strasser, 97 (5.7.) Anton A r n o l d . 92 (6.7.) Josef Otto Reisinger. 75 (7.7.) Anna Maria Unterlechner, 57 (7.7.) Mathilde Edith Mayer, 79 (7.7.) Adolf Simon M o r a n d e l l , 91 (8.7.) Anna Theresia K e m p t e r , 95 (8.7.) Arthur Alois Pienz, 78 (8.7.) Aloisia Hangl, 89 (8.7.) Radomir Milicevic, 59 (9.7.) Agnes Gruber. 76 (9.7.) Paula Josefa H o l z k n e c h t , 94 (9.7.) Eleonora Augusta Maria T r a u t ner, 72 (9.7.) Maria Anna B a u e r - M u h r , 86 (10.7.) Mag.iur. Johann Chrysostomus Karl August Rauch, 84 (10.7.) Otto Roman W u r z e r , 42 ( 10.7.) Peter Walter G r ö ß l , 53 (I 1.7.) Albertina A r n o l d , 82 (12.7.) Dr. Eugen Friedrich Wolfgangjohannes S t u m p f l , 72 (12.7.) Walter B a r t h , 63 (14.7.) Elisabeth Rosa Wiederin, 75 (14.7.) Artur C i o t t o , 80 (15.7.) Karl Ludwig Gstrein,77(l5.7.) Johann B r a n d i . 43 (17.7.) Inge Anna Fischer, 71 (18.7.) Johann Stockrwr, 61 (18.7.) Maria Elisabeth Kaufe ganze Johanna W i e d Verlassenschaften ner, 95 (19.7.) KOSTENLOSE R Ä U M U N G Erich Andreas esenrein Otto Danner, 83 (20.7.) 6020 Innsbruck, Kiebachgasse 7 Frieda H e c h e n Tel. + Fax 0512/27 65 79 berger, 81 Mobilie!. 0699/1013 33 02 (21.7.)

Kartnaller

VI

Robert Seyringer, 82 (21.7.) Rosa Lang, 94 (21.7.) Irmgard Ritsch, 53 (21.7.) Hildegard Paula Lochmann, 79 (22.7.) Herwig Anton Mühlegger, 63 (22.7.) Ida Rubner, 80 (22.7.) Olga Annemarie K a t z e n b e r ger, 87 (23.7.) Josef Walter Wurzenrainer, 79 (23.7.) Elfriede Köll, 60 (24.7.) Elisabeth Schmidt, 83 (25.7.) Maximilian August H o l z h a m mer, 94 (26.7.) Albert Franz Ignaz Renn, 90 (26.7.) Anna Hilda G o r r a d i n ! , 72 (27.7.) Ernestina A l t o n . 91 (26.7.) Anna Maria Krismer, 85 (28.7.) Dr.iur. Richard Johann Alois Maddalena, 77 (29.7.) Maria Christina G r u b e r , 91 (30.7.) Johanna Haslauer, 72 (30.7.) Christa Lisa O h n h e i s e r , 79 (1.8.) Alois Petrus Canisius Radi, 76 (2.8.) Karl Heinz D o m i n k o , 55 (3.8.) Stefanie Grantner, 91 (3,6.) Hermann Föger. 80 (3.6.) Johann Schweighofer, 57 (5.8.) Aloisia Pfitscher. 91 (5.6.) Konrad Viktor Ruetz. 91 (6.6.) Liane Johanna Karoline N e u bauer, 76 (7.8.) Adolf Cejka, 63 (8.8.) Maria Graber. 89 (8.8.) Zita Maria S c h u m a c h e r , 87 (9.8.) Anna Stöger, 90 (9.8.) Edmund D ä m o n , 64 (9.8.) Irma Schneeberger, 77 (10.8.) Manfred Viktor E n r i c h , 59 (10.8.) Johann Franz Eschenauer, 76 (10.8.) Irmengard Maria Leopoldina Victoria Rupprecht. 89 (10.8.) Reinhold Hubert Christof W e ber, 76 (I 1.8.) Die Beratungsstelle K I S T des SOS-Kinderdorfs veranstaltet ab 30. September w i e d e r ein

GORDON-Training.

Es

geht dabei um intensives Üben von Fertigkeiten. A n meldung und Infos: Telefon 283724 oder E-Mntl: kist(a)sos-l<inderdorf.at.

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Innsbrucker

Kulturpanorama

Mit Schwung u n d n e u e n Ideen ins Musikschuljahr... Erlernen, Erfassen und Begreifen von Musik und Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen W a h r n e h m u n g . Im Rahmen der musikalischen Früherziehung w e r d e n Singen und Sprechen, elementares InMusikalische Früherziehung: Elteminformationsgespräche 14. S e p t e m b e r I 1.45 Uhr KG Walderkammweg; 15. S e p t e m b e r 12 Uhr KG Pradl; 20. S e p t e m b e r 8.30 Uhr KG Bachlechnerstraße; 14 Uhr KG Innerkoflerstraße; 15 Uhr KG Mühlau, 2 1 . S e p t e m b e r 9 Uhr KG Burghard-Brcitner-Straße, 14 Uhr Dreiheiligen und KG St. Nikolaus, 15 Uhr KG Hötting-West und KG Reichenau-Süd, 19.30 Uhr KG Wilten-West; 22. S e p t e m ber 14.30 Uhr KG Hotting und Dompfarrsaal/Dornplatz, l5UhrVSReithen;iuundKG Reichenau-Sud; 23. Sept e m b e r 14.30 Uhi KG

Lönsstrafie, 15 Uhr KG Igls und KG Mitterweg, 20 Uhr KG Allerheiligen; 24. Sept e m b e r 14.30 Uhr KG Peergründe. Im KG Mariahilf, dem KG Olympisches Dorf sowie dem KG Sieglanger werden die Termine ab 4. September im Kindergarten ausgehängt.

J ä h r l i c h i m S e p t e m b e r ist d e r „ R u n " a u f I n n s b r u c k s Musikschule kaum zu b r e m s e n : H u n d e r t e junge M u s i k b e g e i s t e r t e k ö n n e n es k a u m e r w a r t e n , i h r e ersten musikalischen „ G e h v e r s u c h e " zu m a c h e n . strumentenspiel am kleinen Schlagwerk trainiert. Der Unterrichtsbeginn in allen Außenstellen erfolgt ab 27. September. Elterninformationsgespräche finden vom 14. bis 24. September statt. D e tailinfo siehe Kasten!

Termine für die Stundeneinteilung

teilung am 21. September von 17 bis 18 Uhr statt.

Neues Projekt...

schulalter die Möglichkeit geboten, spielerisch in die W e l t der Musik einzutauchen. D e r Lehrgang w i r d von Maria Spielmann geleitet. Danach steht einer „ K a r r i e r e " beim Mädchenchor des Doms, den Innsbrucker Capellknaben o d e r den W i l t e n e r Sänger-

Ab dem Schuljahr 2004/05 startet ein neues auf zwei Jahre angelegtes Projekt für Kinder von vier bis sechs Jahren.

„Die Musikalische Früherziehung Schüler, die sich für die am D o m p l a t z " ist Fächer Fagott, Klarinette, eine K o o p e r a t i o n [ Oboe, Saxophon, Querflöte, zwischen der D o m G i t a r r e , Hackbrett, Z i t h e r , musik Innsbruck Flügelhorn, H ö r n , Posaune, und der Musikschu- Mit der Musikschule Innsbruck in die Welt der Trompete, Tuba oder Schlagle der Stadt Inns- Musik eintauchen. (Foto: Musikschule Innsbruck) zeug eingeschrieben haben, bruck und w u r d e treffen sich am 20. September von Domkapellmeister C h r i in der Zeit von 17 bis 18 Uhr knaben nichts mehr im W e g . stoph K l e m m und Musikzur Stundeneinteilung in der Infos: Musikschule Telefon schuldirektor Dr. W o l f r a m Musikschule. Für jene, die in 585425-0; Christoph Klemm Rosenberger entwickelt. Daden Fächern Klavier, Orgel, (Domkapellmeister) Telefon bei w i r d K i n d e r n im V o r Cembalo, Akkordeon. Steiri238399. (KPR) sche Harmonika, Violine, Violoncello, K o n trabass, Blockflöte oder Stimmbildung aufgenommen Große Auswahl an neuen und gebrauchten Pianos und Flügeln I wurden, findet A-6020 Innsbruck, Andechsstr. 52 e • Mobil 0043/(0)664/35 78 611 ' die Stundenein- VTcl.: 0043/(0)512/28 65 28 » Fax 39 32 22 » li-mail: kamran('"piano..it

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STADTLEBEN

„Internationale Pianisten" — Konzerte in Igls Die Konzertreihe „Internationale Pianisten" der Arge Kulturinitiative Igls w i r d seit sechs Jahren erfolgreich veranstaltet. Jährlich sind jeweils

sik bis zur Moderne vorgestellt. V e r b i n d e n d e W o r t e spricht Kammerschauspieler Prof. Helmut Wlasak. Das Programm w i r d von den Künstlerinnen und Künstlern selbst zusammengestellt. A m I 2. S e p t e m b e r ist die junge Pianistin aus den USA, Brenda Jones, in Igls zu Gast. Sie w i r d W e r k e von Bela Bartok, Isaak Albéniz, Beethoven, Debussy und Schubert zum Besten geben. Weitere Konzerttermine i m H e r b s t : 10. O k t o b e r u n d 7. N o v e m b e r .

Die Konzerte beginnen jeBrenda Jones hatte ihren ersten weils um 20 Uhr. D e r Eintritt Konzertauftritt im Alter von acht je Konzert beträgt 12,40 € , Jahren. Heute zählt die Künstlef ü r Schüler und Studenten rin zu den Großen in ihrem Metier. (Foto: Arge Kulturinitiative Igls)10,20 € . A b s o l v e n t e n des Landeskonservatoriums erhalten nach Vorzeigen eines sieben Konzerte mit internaStudiums-Ausweises freien tionalen Koryphäen des MeEintritt. Karten sind bei allen tiers im Congresszentrum Igls Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen ZU h ö r e n . D e m Publikum (Innsbruck I n f o r m a t i o n am werden dabei verschiedenste Burggraben) erhältlich. Infos vollendete Interpretationen unter Telefon 377364. (KPR) großer Meister von der Klas-

Paul-Hofhaimer- Wettbewerb V o m 10. bis 16. S e p t e m b e r findet in Innsbruck der 14. W e t t b e w e r b um den Paul-Hofhaimer-Preis statt. Die bei freiem Eintritt zugänglichen Ausscheidungswettbewerbe beginnen am 10. und I I. September von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus unci werden am 13. September von 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr in der Silbernen Kapelle fortgesetzt. D e r F i n a l w e t t b e w e r b findet am 15. S e p t e m b e r von 9 bis 12 U h r statt, das P r e i s t r ä g e r k o n z e r t a m I 6. S e p t e m b e r ist in der Hofkirche. D e r Paul-Hofhaimer-Preis w u r d e 1969 aus Anlass der 450. Wiederkehr des Todestages von Kaiser Maximilian I.

VIII

gestiftet und richtet sich seit 1979 an Interpreten von O r gelkompositionen alter Meister. Für den diesjährigen W e t t bewerb gingen 42 Anmeldungen aus 14 Nationen ein. Die hohen Ansprüche, die an die Teilnehmer herangetragen werden, lassen sich an der Vergabe des ersten Preises messen: In der Geschichte des Hofhaimer-Wettbewerbes wurde der erste Preis erst vier Mal vergeben. Brett Leighton ( 1979), Andrea Marcon ( 1986),

Bine Katrine Bryndorf (1989) und Luca Scandali (1998) sind bisher die einzigen, die einen ersten Preis erlangen konnten. I n f o s : K o n z e r t b ü r o . Herzog-Friedrich-Straße 21/11, Telefon 5360-1660, j.agSt-

ner@magibk.at (KPR)

AbendMusic- Lebensmusik: Start in die neue Saison Mit einem besonderen Konzertereignis startet die Innsbrucker Konzertreihe für Alte Musik „AbendMusic-Lebensmusik" in die Saison 2004/2005. Nicht großer O r chestersound, sondern feine Harfenklänge stehen beim ersten Konzert am Sonntag, den 19. S e p t e m b e r um 20 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf auf dem Programm. Die Harfe, eines der wichtigsten Instrumente im Barock, ist solistisch nur selten zu hören. Mit A n d r e w Laurence-King w i r d dieses I n s t r u m e n t in Innsbruck von einem der bekanntesten Spezialisten vorgestellt. Sowohl im Ensemble - als Harfenist bei Jordi Savalls Hesperion X X I und als Leiter des von ihm gegründeten Ensembles „ T h e Harp C o n s o r t " - wie auch als Solist ist A n d r e w Laurence-King einer der ganz G r o ß e n auf diesem Instrument. Das von ihm für sein Innsbruck-Konzert gewählte Programm besteht zur Gänze aus Ballettmusik, w i e sie am H o f des Sonnenkönigs zu hören war.

Das P r o g r a m m für die Saison 2004/2005 liegt bereits vor. Zwischen September 04 und Juni 05 finden w i e d e r neun K o n z e r t e an u n t e r schiedlichen Veranstaltungso r t e n in Innsbruck statt. Abonnements (Großes Abonnement mit allen neun Konzerten) oder Wahlabonnements (fünf aus neun K o n -

Der international bekannte Spezialist auf der Barockharfe, Andrew Laurence-King. zerten) können noch bestellt werden. Informationen unter 0699 I I 170566 oder organisation@lebensmusik.org. I n f o s zur Konzertreihe unter www.lebensmusik.org.

Klangspuren Schwaz geben Innsbruck-Konzerte Das bedeutendste Musikfestival für zeitgenössische Musik in T i r o l findet heuer vom 10. bis 2 6 . S e p t e m b e r statt. Schwerpunkt ist Musik aus Litauen, Ungarn sowie Slowenien. Die „Klangspur e n " führen Musikfans auch wieder nach Innsbruck. A m I 2. S e p t e m b e r Lim I I U h r dirigiert Kasper de Roo im Stadtsaal „ W i n d k r a f t T i r o l " . Mezzosopranistin ist Natalie Stutzmann. Traditionell bespielen die Klangspuren Schwaz auch die Aula der SoWi Innsbruck. A m I 7. S e p t e m b e r heißt es ab

I 9.30 Uhr „ G u n t e r Schneider h ö r t Beat Furrer". A b 20 U h r ist das Klangforum W i e n zu Gast. „ S l o w i n d " und „ T h e next Step" werden bei einer Veranstaltung mit Bläserschwerpunkt am 2 4 . S e p t e m b e r um 20 Uhr im ORF-Kulturhaus Tirol zu hören sein. Den Abschluss des Innsbruck-Gastspiels bildet die „Total Balalaika Show" am 26. Sept e m b e r ab 19 Uhr im Leokino. Infos und Karten: Büro der

Klangspuren 05242 - 73582, lnfo@klangspurcn.at bzw. www.klangspuren.at. (KPR)

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STADTLEBHN

Vorboten der Konzertsaison Traditionell stimmt das T i r o l e r Symphonieorchester Innsbruck seine Besucher im September mit einem Kirchenkonzert auf die k o m mende Saison ein. Diesmal stehen am 7. S e p t e m b e r ab 20 Uhr W e r k e von Antonin Dvorak und A n t o n Brückner in der Stiftskirche W i l t e n auf dem Programm. D i r i g i e r t w i r d das Konzert von Gregor

O b w o h l d e r r e g u l ä r e S a i s o n a u f t a k t des T i r o l e r Symphonieorchesters Innsbruck erst a m 18. O k t o b e r m i t d e m e r s t e n S y m p h o n i e k o n z e r t stattfindet, m a c h t der Klangkörper bereits i m S e p t e m b e r a u f sich a u f m e r k s a m . Bühl, als Solist ist mit Klemens Sander (Bariton) einer der vielversprechendsten Sänger der jungen Generation zu hören. Musik der ganz anderen A r t gibt es beim Eröffnungskon-

Geschenktipp der besonderen Art Der O h r e n s c h m a u s - G e s c h e n k g u t s c h e i n ermöglicht den Besuch eines Symphoniekonzertes nach Wahl im Congress Innsbruck (Platzkategorie I) und ein zweigängiges Menü (vor oder nach dem Konzert) im Restaurant Dengg (Riesengasse), im Café Sacher (Hofgasse) oder im Romantikhotel ,,Schwarzer A d l e r " (Kaiserjägerstraße). Der Ohrenschmaus-Geschenkgutschein ist eine Initiative des Städtischen Konzertbüros, w o der Gutschein um 47 ( erhältlich ist. Städtisches Konzertbüro, Herzog-Friedrich-Straße 2 1 , Telefon 580023 oder 5360 1660. , , I n n s b r u c k i n f o r m i e r t " verlost Geschenkgutscheine an die ersten drei Anrufer am Dienstag, den 7. September, Punkt 9 Uhr. Es ist die Frage zu beantworten: W a n n findet das erste Symphoniekonzert der Saison 2004/2005 statt? Telefon: 572466.

Tiroler Landestheater: Vorhang auf u n d Bühne frei Saisonstart am Tiroler Landestheater: Mitte September beginnt das Leben auf Innsbrucks Paradetheater bühne. A m I 9. S e p t e m b e r zeigt das Tiroler Landestheater in den Kammerspielen mit einem Matineenmarathon, was die Saison zu bieten hat. Von I I bis I 6.30 Uhr werden szenische, musikalische und tänzerische Leckerbissen zu sehen sein, die Lust auf mehr machen sollen. Sowohl auf der Bühne als auch im Foyer ist „Theaterschnuppern" angesagt. U n t e r dem T i t e l „Menschlich ist der Klang" gibt es ab I I Uhr eine Einführung zu „ D i e Frau ohne Schatten". U m 12.15 U h r heißt das M o t t o bei der Einführung zu „ M i r a n d o l i n a "

zert der Klangspuren Schwaz am I 0. S e p t e m b e r vom T i r o l e r Symphonieorchester Innsbruck in der Tennishalle Schwaz zu hören. A u f dem Programm stehen die österreichische Erstaufführung von Vykintas Baltakas „Poussla für Ensemble und O r c h e s t e r " , die Uraufführung eines Violinkonzertes von O t t o M. Zykan und Andreas Szölloszys W e r k „ N . N . " . Neben dem T i r o l e r Symphonieorchester Innsbruck ist das Gaida Ensemble sowie die Solistin Patricia Kopatchinskaja (Violine) und O t t o M. Zykan (Sprecher) beim Konzert dabei.

Sonderaktionen... N e u ist ein Einstiegs-Abo für all jene, die in den letzten zwei Jahren kein A b o für die Symphoniekonzerte hatten.

Dabei können von O k t o b e r bis Februar fünf Symphoniekonzerte zum Preis von 75 € fur die erste, 60 € für die zweite und 45 € für die dritte Kategorie besucht w e r d e n (entspricht einer SOprozentigen Ermäßigung gegenüber dem Einzelkartenpreis). Und auch für Schüler und Studenten gibt es wieder ein spezielles Angebot: Die A k t i o n fünf aus acht w i r d zum Preis von 30 € angeboten und erlaubt es, musikbegeisterten Jugendlichen fünf Symphoniekonzerte ihrer W a h l zu besuchen.

Abonnements... Der Abonnementverkauf für die Saison 2004/2005 endet am 24. September. Infos: Städtisches Konzertbüro, Herzog-Friedrich-Straße 21/11, Telefon 58 00 23 oder 5360-1660, bzw. j.agstner@magibk.at. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis I 2.30 und von 14 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. (KPR)

„Frauen? Lieber Malaria!". Um I 3.30 Uhr stellen sich die Ensemblemitglieder des Musiktheaters v o r und um 14 Uhr steht eine Einführung zu „ D i e Jungfrau von Orleans" am Programm. Ein Tanztheat e r t r a i n i n g m i t der neuen Tanztheatercrew findet um 15 Uhr statt. Z u m Abschluss des Marathon programms wird ab I 5.45 Uhr Kuchen bei Musik serviert.

Premieren i m September... „Mirandolina" feiert am 25. September um 20 Uhr in den Kammerspielen Premiere. Mit „ D i e Frau ohne Schatten" beginnt die Spielzeit am 26. September um 18 Uhr auch im Großen Haus. (KPR)

Verabschiedung von Musikdirektor Schmöhe Am 2. Juli dirigierte der Musikdirektor der Stadt Innsbruck, Georg Schmöhe, mit „Lady Macbeth von Mzcnsk" von Dmitri Schostakowitsch die letzte Opernproduktion in seiner Funktion als Chefdirigent des Tiroler Landestheaters im Großen Haus. Bürgermeisterin Hilde Zach nahm dies gemeinsam mit Kulturlandesrätin Elisabeth Zanon zum Anlass, um den scheidenden erfolgreichen Musikdirektor nach der Vorstellung offiziell zu verabschieden. (Foto: K. Prabìtz-Rudig)

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STADTLEBEN

Ausstellung sakraler Kunst i n Mariahilf Ende Juni w u r d e im Erdgeschoss des einstigen Epp'schen Benefiziatenhauses westlich der „Landschaftlic h e n " Pfarre Mariahilf die „Kunstkammer Mariahilf" eröffnet. Auf Initiative von Landtagspräsident Prof. Helmut Mader und Dekan Mag. H e r m a n n Rock (Pfarrer von Mariahilf) ist es nun möglich, sakrale

schaftliche Pfarre Mariahilf über einen großen Bestand an Kunstobjekten, die geschichtlich, künstlerisch und kulturell von Bedeutung sind. Diese gehen zum Teil auf landesfürstliche und adelige Stiftungen zurück. Zu den in der Kunstkammer ausgestellten Exponaten zählen Plastiken, Gemälde, figurale Goldschmiedearbeiten und Altargerät, die einen Streifzug

durch

350

Jahre Tiroler Kirchengeschichte vermitteln. Besichtigungen der Kunst kammer werden nach Vereinbarung orgaKunstkamnx-i Mariahilf: V. I. Dekan Mag. Hermann Rock, Pfarrer von Mariahilf, und Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader mit einigen Expönalen.

nisiert. Nähere Informationen

(Foto: Land Tirol/Iris Reichkendler) g i b t

Kunstgegenstände in Mariahilf zu besichtigen. Aufgrund ihrer historischen Bedeutung verfügt die Land-

gerne:

Landschaft!!che Pfarre Mariahilf, Dr.-Sigismund-Epp-Weg I. Telefon 28 25 34, bzw. pfarre-mariahilf@utanet.at. (KPR)

Andechsgalerie präsentiert Projekt „Bühnenbild" Die Andechsgalerie ist als O r t für junge Kunst bekannt. Im September w i r d d o r t abermals eine interessante Ausstellung präsentiert: Albin Schutting zeigt vom 15. bis 2 5 . S e p t e m b e r sein Projekt „Bühnenbild".

serielle Pinselstriche die zweite Struktur. Titel und Idee zum Projekt sind in Anlehnung an die Architektur des Galerieraumes entstanden, die Schutting an „Guckkastenbühnen" erinnern. Im zweiten Teil der Ausstellung w e r Die zweiteilige den rechteckige Exposition, die A r b e i t e n auf Paaus einer Kombipier präsentiert. nation zwischen Diese bestehen Malerei und In- Ein Bildausschnitt... aus einer flimmristallation besteht, (Foto: Albin Schutting) gen Farbigkeit und geht auf die archiTexten. Inhaltlich verarbeitet tektonischen Gegebenheiten der Künstler damit seine Eindes Galerieraumes ein und drücke von Fernseh-Diskussiw u r d e eigens dafür entonsformaten à la „Betrifft" und wickelt. deren Hintergrunddeko. InsAlbin Schutting zeigt an den gesamt wird damit ein SpanW ä n d e n großformatige A r nungsfeld zwischen geschriebeiten, die weder Rechteck bener Sprache und bildenden noch Quadrat sind und in verStrukturen erzeugt. schiedenen Betrachterpositionen im Galerieraum unterschiedlich perspektivisch wirken. Die Bilder stehen damit im Dialog zum U m r a u m . Farblich arbeitet Albin Schutting reduziert. N e o n orange aus der Spraydose stellt die Basis dar, scheinbar

Die V e r n i s s a g e zur Ausstellung findet am 14. S e p t e m b e r um 18 Uhr statt. Z u r Eröffnung spricht Mag. T h o mas Riss. Öffnungszeiten bis 25. September: Dienstag bis Freitag 15 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr. (KPR)

„Kunstschiene 1": Ein Fest für die ganze Stadt Als Verkehrsunternehmen auf Kunsttrip könnte man die

Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) bezeichnen. Highlight im Kunstkonzept ist heuer das „ K u n s t schiene I "Fest am 4. September no 14 Uhr in der MariaTheresienStraße. N e Comeback der 80er-Jahrc mit „Barth, Wind & Fi- ben heißen re" beim Kunstschiene-I-Fest. (Foto: IVB) M u s i k a c t s

w i r d Kleinkunst und ein Seh ienenboli den rennen geboten. Besonders Letzteres hat Firmenteams, Vereine und Einzelpersonen in den letzten Monaten sehr beschäftigt: Ging es doch darum, einen fahrbaren Untersatz zu konstruieren, der die „Schienendefilee" der MariaTheresien-Straße würdig, elegant, optisch auffallend und - wenn geht - auch ohne erhebliche Schwierigkeiten entlang gleitet. Insgesamt gèhen 18 Boliden an den Start.

Die drei Besten werden von einer Promi-Jury prämiert. Das Rennen beginnt um 16.30 Uhr. Vorher wird das Publikum von Kleinkünstlern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz unterhalten. Als Lokalmatador ist Herb Dalik mit von der Partie. Paraderocker „Rand/ Marnola" und die 80er-Jahre-Band „Earth. W i n d & Fire" feat. „The al McKay Allstars" heizen dem Publikum von 19 bis 23 Uhr so richtig ein. (KPR)

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER i. BIS 12. SEPTEMBER 2004 Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Goldenes Dachl, I I Uhr: Platzkonzert, Gcndarmcrieinusik Tirol • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20.30 Uhr: Urwerk - Sommertheater, „Die heilige Johanna der Zierfische" Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Orgelduo Vindobona, Werke: T. Tomkins, Albrechtsbergei, W. A. Mozart, F. Berwald, Ch. Callahan, H. Haselböck • Gasthaus S a n d w i r t , 20 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20.30 Uhr: Urwerk - Sommertheater, „Die heilige Johanna der Zierfische" Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Gartenpavillon der Psychiatrie, 15 Uhr: „Musik im Krankenhaus", „Die Hoameligen", lebendige Volksmusik aus Tirol • T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: September Serenade. Shao Yin Huang & Sebastian Euler (Klavier), Brigitte Themessl (Violine), N. N. (Violoncello) • Klappholzstraße/Reichenau, 20.30 Uhr: Schützenbataillonsfest Innsbruck-Stadt • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20.30 Uhr: Urwerk Sommertheater, „Die heilige Johanna der Zierfische"; 21 Uhr: Latin Connexion, Flamenco Jam Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Restaurant Stiftskeller, I I Uhr: Kreuzjöchler Rum • Maria-Theresien-Straße, ab 14 Uhr: Kunstschiene I: Das Fest für die ganze Stadt, Kleinkunst aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Innenstadt-Grand Prix, Musik: Rand/ Mamola, Earth Wind & Fire Expérience, Feat. The AI Mc Kay Allstars • Reichenau, 14 Uhr: Schützenbataillonsfest Innsbruck-Stadt, Traktor-Oldtimertreffen mit Sternfahrt. Klappholzstraße, 21 Uhr: Trio Tirolerland • Hofgarten/Musikpavillon, 16 Uhr: Blasmusik International: Musikverein Rickenbach, Schweiz • Klappholzstraße/Reichenau, 19.30 Uhr: Schützenbataillonsfest Innsbruck-Stadt, Musikkappelle Vois • Gasthaus S a n d w i r t , 20 Uhr: Tiroler Abend • Hafen, 22 Uhr: After Eighties Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Prinzessin Tausendschön hat Zahnschmerzen", Kasperltheater HoLaRo, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Reichenau, ab 8.30 Uhr: Schützenbataillonsfest Innsbruck-Stadt, Feldmesse und Festakt und Festzug, Musikkapelle Ellbogen, Stadtmusikkapelle Ibk.-Reichenau, Tanz mit „Ander" • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Stadtmusikkapelle Ibk.-Saggen • Novembar, I I Uhrjazzbrunch mit Livemusik • Goldenes Dachl, I 1.30 Uhr: Turmmusik. Ibk. Bläserchor • Café Central, 20 Uhr: Pianoabend • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Igls-Vill • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Ensemble Ardito, K. Zeller (Barock-Oboe, Taille), N.-Ch. Zeller-Chen (Barock-Oboe, Cembalo), L. Landwehr (Barock-Oboe, Cembalo), Ch. Feuersänger (Barock-Fagott), Werke: Charpentier, Piatti, Heinichen, Telemann • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Mo 6

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Gasthaus S a n d w i r t , 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20.30 Uhr: Salsa Libre Tanzbar Kellertheater, 20.30 Uhr: ..Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Stiftskirche W ü t e n , 20 Uhr: Jeunessekonzert, „Biblische Lieder", Antonin Dvorak, Tiroler Symphonieorchester Ibk., K. Sanders (Bariton), Werke: A. Brückner • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesdav

Mi

8

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Caritas-Integrationshaus, I 5 Uhr: „Die Reise nach Ostindien", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 4 Jahre • H o f k i r c h e , 20 Uhr: Benefizkonzert, Reinhard Jaud (Orgel) • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, P. Waldner, Werke: J. S. Bach, Brahms, Mendelssohn • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Pfarrkirche St. Nikolaus, 9 und 14 Uhr: I. Ausscheidungswettbewerb/14. Paul-Hofhaimer-Preis • T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: September-Serenade. Shao Yin Huang & Sebastian Euler (Klavier), Brigitte Themessl (Violine), N. N. (Violoncello) • Gasthaus S a n d w i r t , 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 21 Uhr: Latin Connexion, Flamenco Jam Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Pfarrkirche St. Nikolaus, 9 und 14 Uhr: I. Ausscheidungswettbewerb/14. Paul-Hofhaimer-Preis • Restaurant Stiftskeller, 10.30 Uhr: Stadtkapelle Kulmbach, Deutschland • Hafen, 19.30 Uhr: Filmriss meets Afro Raduno • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

So

Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Der Zaunkönig und der Bär", TUPILAK Marionetten und Figuren, ab 4 Jahre • Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Stadtmusikkapelle Ibk.-Mariahilf/St. Nikolaus • Novembar, I I Uhr: Jazzbrunch mit Livemusik • Stadtsaal, I I Uhr: Klangspuren Schwaz: Windkraft Tirol. Dirigent: Kasper de Roo • Goldenes Dachl, I 1.30 Uhr: Turmmusik. Ibk. Bläserchor • Café Central, 20 Uhr: Pianoabend • Congress Igls, 20 Uhr: Internationale Pianisten. Brenda JoSInglei-Studlerende Stuf* 1 Mo. 20.09. nes. USA • A l t e r Schulgarten/ TANZSCHULZENTRUM Schüler-Jugend - Stufe 1 Termine ab 01.21.09. Igls, 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Paare-Ehepaare - Stufe 1 Mo. 20.09. Igls-Vill • Pfarrkirche Igls, ftrautpaare+Gäste intenilv sieh* Fr. 24.09. 12 20.30 Uhr: Kirchenkonzert. Divernebenstehende Poorokurttormlne Fr. 03.10. timento Ibk.. A. Rainer (Flöte). HOP latino Intensiv m. Salsa/Mambo usw. Mo. 27.09. :»paß ohne j r k p l a t z s o r g e n Im Trendkjv Disco-Fox Intensiv t. Anfänger Mo. 27.09. D. Sessler (Violine) Ch. Peer Do. 30.09. Boogle-Woogle Intensiv für Anfänger (Viola). P. Polzer (Violoncello). D. 10 Rock n Roll -Intensiv für Anfänger DI. 05 05.10 Werke: L. van Beethoven. Fr. Schu- R a d e t z k y s t r . 4 7 K Inder -Tanzspass Gratis-Schnupper MI. 29.09. Infos + A n m e l d u n g bert. W. A. Mozart • Gasthaus Breakdance/Streetdance f. A. Do. 30.09. b e q u e m per T e l . : Sandwirt. 20.30 Uhr: Tiroler COOL- Videoclip-Dancing für alle Mo. 27.09. Abend |Weitere Angebote+Events: <K*<J>OIOIIOJO/

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XI


TAG INNSBRUCKERVERANSTALTUNGSKALENDER

I3.BIS27.SEFTEMBER2O<M

Mo 13

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Silberne Kapelle, 9 und I 4 Uhr: 2. Ausscheidungswettbcwcrb/1 4. Paul-Hofhaimer-Preis • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20.30 Uhr: Salsa Libre Tanzbar

Di 14

Kellertheater, 20.30 Uhr: ,,Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot Abend • Treibhaus, 20 Uhr: Pharoah Sanders, 21 Uhnjammin Tuesday

Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler

Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Die Reise nach Ostindien", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 4 Jahre • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • H o f k i r c h e , 9 Uhr: Finalwettbewerb/14. Paul-Hofhaimer-Preis • Goldenes D a c h l , I I Uhr: Platzkonzert, Bundesbahnmusik Ibk. • Schloss A m b r a s / S p a n i s c h e r Saal, 20 Uhr: Klavierkonzert, Ekaterina Gumenyuk & Jana Vassikieva/Russland • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Do 16

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • H o f k i r c h e , 20 Uhr: Preisträgerkonzert und Preisverleihung/14. Paul-Hofhaimer-Preis • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, R. Summereder, Werke: J. S. Bach, J. Müthel, R. Ruchs, A. Boely • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Fr 17

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • S o W i / A u l a , 19.30 Uhr: Klangspuren Schwaz: Gunter Schneider hört Beat Furrer; 20 Uhr: Klangforum Wien, Dirigent: Beat Furrer • T i r o l e r Landesmuseum Ferd i n a n d e u m , 20 Uhr: September-Serenade. Shao Yin Huang & Sebastian Euler (Klavier), Brigitte Themessl (Violine), N. N. (Violoncello) • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Sa 18

Kulturgasthaus Bierstindl, ab 14 Uhr: I I Jahre Bierstindl, Überraschungsprogramm aller Vereine des Hauses • Kellertheat e r , 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Goldenes Dachl, I I Uhr: Turmmusik, Ibk. Bläserchor • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Streichquartett Collegium Musicum, M. Bauer (Klarinette), Werke: P. Vranicky, W . A. Mozart • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend K a m m e r s p i e l e , I I bis 16.30 Uhr: Matineen Marathon 2004/2005, „Mirandolina", „Die Frau ohne Schatten", „Die Jungfrau von Orleans" • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Zauberkuchen - Kuchenzauber", Puppenbühne Zappelfetzn, ab 4 Jahre • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Goldenes Dachl, I I Uhr: Platzkonzert, Stadtmusikkapelle Allerheiligen • N o v e m b a r , I I Uhr: Jazzbrunch mit Livemusik • Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Andrew Laurence-King, Barockharfe, Die Harfe und der Sonnenkönig • Café C e n t r a l , 20 Uhr: Pianoabend • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Streichquartett Collegium Musicum Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Di 2 1

Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 2 2

Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Die Reise nach Ostindien", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 4 Jahre • Kell e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Do 2 3

Kellertheater, 20.30 Uhr: Loriots „Szenen einer Ehe" • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Blasmusik aus Spanien, Virgen de la Ermitana de Pensicola, Castellar» • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Fr 24

Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die Entwöhnungskur", Lustspiel, Premiere • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Kontrabass" von Patrick Süskind • Goldenes Dachl, I I Uhr: Castlewood Chamber Singers, USA • Kulturhaus T i r o l . 20 Uhr: Klangspuren Schwaz: „Slowind" und „The Next Step" • T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: September-Serenade. Shao Yin Huang & Sebastian Euler (Klavier), Brigitte Themessl (Violine), N. N. (Violoncello) • Hafen, 19.30 Uhr: Crematory & Bloodflowerz & Guests • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Sa 2 5

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Mirandolina", Komödie von Carlo Goldoni • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die Entwöhnungskur", Lustspiel • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • P f a r r k i r c h e St. N o r b e r t , 19.30 Uhr: „Musik in St. Norbert" mit P. Polzer (Violoncello), Werke: Bach, Britten, Henze, Hindemith, Reger, Tageil • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Quartett.Kultur, S. Kirchmair (Violine), B. Aichner (Violine), A. Silbernagl (Viola), A. Knoll (Violoncello), Werke: A. Borodin. J. Haydn • Hafen, 20.30 Uhr: Party 70s • Gasthaus Sandwirt. 20.30 Uhr: Tiroler Abend Großes Haus, 18 Uhr: „Die Frau ohne Schatten", Oper von Richard Strauss • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Mirandolina", Komödie von Carlo Goldoni • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater „Die Quelle des Vergessero", Sagen-Theater aus dem Koffer, ab 4 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • H o f g a r t e n / M u s i k p a v i l l o n , I I Uhr: Postmusik Graz • N o v e m b a r , I I Uhr: Jazzbrunch mit Livemusik • Café C e n t r a l , 20 Uhi : Pianoabend • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Quartett Kultur • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Mo 2 7

XII

Treibhaus, 20 Uhr: Spyros Gyra • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALEN DER 2a BIS 30. SEPTEMBER 20M Di 2 8

Volksbühne Blaas, 20 Ulli": ,,Dic Entwöhnungskur", Lustspiel • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bulow alias Loriot • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 29

Kammerspiele, 20 Uhr: „Mirandolina", Komödie von Carlo Goldoni • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die Entwöhnungskur", I ustspiel • Kellertheater, 20.30 Uhi : „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bülow alias Loriot • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Die Reise nach Ostindien", Handpuppcnbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 4 Jahre • Treibhaus, 20 Uhr: Accordeon, Polen • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend

Do 30

Kammerspiele, 20 Uhr: „Mirandolina", Komödie von Carlo Goldoni • Volksbühne Blaas, 20 U l l i : „Die Entwöhnungskur", Lustspiel • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Ein Abend mit Loriot" von Vicco von Bulow alias Loriot • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Tiroler Abend „ S c h ä t z e d e r A l p e n " , Vereinigte Mineraliensammler Tirols - Großer Stadtsaal, Universitätsstraße, 5. September, 9 - 1 7 Uhr

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Volkshochschule: Neues Kursprogramm, neue Räume Das neu erschienene Herbstprogramm der Volkshochschule bietet wie immer eine breite Palette an W e i terbildungsmöglichkeiten zu günstigen Preisen und auf hohem Niveau an. N e u a b H e r b s t sind auch zwei Unterrichtsräume: Dank der Initiative der Vorsitzenden der Volkshochschule, Bürgermeisterin Hilde Zach, hat die Volkshochschule Innsbruck ab dem Herbstsemester zusätzliche Räumlichkeiten am Innrain Nr. 10 zur Nutzung zur Verfügung gestellt bekommen. Mit der „VHS am Inn" im Zentrum der Stadt erhält die Volkshochschule einen bestens ausgestatteten Seminarraum und einen großzügigen Bewegungsraum. Durch die neuen Kursräume, die nach m o dernstem Standard für Schulungsräume gestaltet wurden, kann die Volkshochschule weiterhin eine hohe Qualität der Weiterbildung gewährleisten. Ebenfalls neu gestaltet präsentiert sich der Internetauft r i t t der Volkshochschule:

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - SEPTEMBER 2004

XIII


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Stad t a r c h i v/S tad t m u s e u m Badgassc 2, Zugang auch über die H erzog-F ri ed rieh-Straße durch den Innenhof der Claudiana; „Historische Fotografie in Innsbruck" - 23. September bis 5. Jänner 2005 Mo. bis Fr. 9 - 17 Uhr. Maximilianeum - Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; Mo. bis So. 10 - 18 Uhr Schloss A m b r a s Habsburger Portraitgalerie und Sammlung Gotischer Skulpturen bis 3 1 . Oktober + HERRLICH W I L D - höfische Jagd in Tirol - bis 3 I. Oktober; tägl. von 10 bis 17 Uhr. Borgisel-Kaiserjägermuseum Bergisel 3 Weltkrieg 1914- 1918. Schicksals|thl 1914; Erinnerung an den Schrecken des Krieges und didaktisches Mittel für den Frieden - bis 31. Oktober; täglich von 9 - 1 7 Uhr Kaiserliche H o f b u r g Rennweg I „Juwelen der Zeit", 80 dekorative Uhren aus der Zeit des späten 16. bis zum 20. Jh. - bis 10. Oktober; täglich 9 - 17 Uhr Zeughaus Zeughausgasse „Das Unsichtbare", Einblicke in die Kulturgeschichte der weiblichen Unterwasche - bis 19. September; taglich 10 17 Uhr I H eilet I .uidesmuseum Ferdin.indeum Museumstraße 15 „Von Claudia de' Medici - Eine Italienerin als Landesfürstin von Tirol" - bis 26. September; tägl. 10 18 Uhr. Do. 10-21 Uhr Tiroler Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 „Steinerne Zeugen", Photographien

Adamgasse 7a Thomas Feuerstein & Christoph Hinterhuber - bis 4. September + Walter Pichler, Skulpturen und Zeichnungen - 18. September bis 20. November; Mo. bis Fr. 10 12.30 und 15- 18.30 Uhr, Sa. 1012.30 Uhr Localbahn m u s é u m Pater-Reinisch-Weg 4. Tel. 0664/ 6173732 „100 Jahre Stubaitalbahn" - bis 31. Oktober; Sa. 9 - 17 Uhr Apothekenmuseum Winkler Herzog-Friedrich-Straße 25 „Einblick in über 400 Jahre Pharmazie- und Kulturgeschichte am Beispiel einer Innsbrucker Apothekerfamilie" - bis Ende Dezember; nur nach Terminvereinbarung Tel. 58 93 88 Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 „interval", Zita Oberwalder Projekt an der Schauwand zum Innenhof - bis 18. September; Di. bis Sa. 15- 19 Uhr Kunstpavillon Rennweg 8a Ice, Ice, Baby .... Patrick Baumüller, Franz Brunner, Annelies Oberdanner, Jeannot Schwartz, Marco Szedenik u. a. - bis I I . September; Di. bis Fr. 9 - 12 und 14- 18 Uhr, Sa. I I - 17 Uhr Galerie Glass A r t Müllerstraße 10 Vasenobjekte, Willi Bernhard, Helmut Hundstorfer, Jack Ink, Eva Moosbrugger, Wiebke Vogt - 15. September bis 19. November; Di. bis Fr. 10- 12.30 Uhr und 15.30 bis 19 Uhr, Sa. 10- 14 Uhr

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Comin' a n d Goin' bei Festival in Korea G o i n ' " auch heuer wieder als

k o m m e n d o r t vom I I. bis 19.

de das Innsbrucker W e l t m u -

„Special

September

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großen internationalen Festi-

W i e schon letztes Jahr w u r „Comin'

and

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der offenen T ü r ein. Gefei-

laden,

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zum

hen.

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des Kulturhauses. Geboten

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Rund

„Comin'

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2004.

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2004 zu einem

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WCO

und

innsbrucker

Ritterspiele

etc. Auch Archive und Bi-

Innsbrucker Treibhaus. Infos

Kunstperformances

ein Showköpfen der A l t -

unter

www.worldcultureopen.org.

bliotheken können erkundet werden.

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STADTLEBEN

2. O k t o b e r : Zivilschutz-

Für Ihre Sicherheit

Probealarm in Österreich A m Samstag, den 2. O k t o ber 2004 wirr) wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12 und 13 Uhr werden nach dem Signal „ S i r e n e n p r o b e " die drei Zivilschutzsignale

Die Bedeutung der Signale: Sirenenprobe: 15 Sekunden W a r n u n g : 3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher (ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. A l a r m : I Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr! Schützende Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen. E n t w a r n u n g : I Minute gleich bleibender Dauert o n . Ende der Gefahr! W e i t e r e Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) beachten.

„ W a r n u n g " , „ A l a r m " und „ E n t w a r n u n g " ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des W a r n - und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen vertraut gemacht werden. Österreich verfügt über ein gut ausgebautes W a r n - und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ä m t e r n der Landesregierungen bet r i e b e n w i r d . Damit hat Osterreich als eines von w e nigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung. Die Signale können derzeit über mehr als 7800 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Berufsfeuerwehr bekommt modernes Telekranfahrzeug Bürgermeisterin Hilde Zach freut sich, einen schönen Verhandlungserfolg mit dem Land T i r o l bekannt geben zu können: Nach intensiven Gesprächen hat sich der für den Katastrophenschutz und das Landesfeuerwesen zuständige Landesrat Konrad Streiter bereit erklärt, aus Mitteln des Katastrophenschutzes des Landes Tirol, 300.000 € für ein neues modernes Telekranfahrzeug beizusteuern. D e r Ankauf dieses von der Berufsfeuerwehr dringend gewünschten Einsatzfahrzeuges ist nunmehr möglich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 600.000 € , die restlichen 300.000 € werden von der

Stadt Innsbruck aufgebracht. Ein weiterer wichtiger Schritt für eine optimale Ausrüstung der Feuerwehr im Sinne der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich am Samstag, 2.Oktober 2004 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr

I n f o t e l e f o n a in 2. Oktober von 9:00 bis 15:00 Uhr

0512 - 1588 oder 0512 - 580580 A c h t u n g : Keine N o t r u f n u m m e r n h l o c k i n r o n l

130 Jahre Feuerwehr Hötting und 100 Jahre Vili Freiwillige Feuerwehren besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenw e r t . Das umfangreiche Aufgabengebiet reicht dabei von der Brandbekämpfung bis zur Hilfeleistung bei Umweltkatastrophen. Im Juni feierten die FF H ö t t i n g das 130-jährige Bestandsjubiläum bzw. im Juli die FF Vili das 100-jährige Bestehen j e weils m i t e i n e r Festveranstaltung. Für die Bevölkerung ein willkommener Anlass, den „ F i o -

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r i a n i j ü n g e r n " für den jahrzehntelangen Einsatz zu danken, denn das Berufsbild bringt auch erhebliche Gefahren bei Einsätzen m i t sich. (AA)

^ lÄte. Die FF Hötting bei der 13O-Jahr-Feier mit einer Übungsdemonstration in der Höttinger Volksschule. (Foto: A. Ambrosi) yta

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Das Telekranfahrzeug w i r d z. B. auch bei Einsatzfällen auf der Autobahn (auch die Stadtgrenzen überschreitend) beim Heben von schweren Fahrzeugen aus Gefahrensituationen benötigt. EU-konform, vor allem sicherer, w i r d Innsbrucks Berufsfeuerwehr in naher Z u kunft zu ihren Einsätzen ausrücken: Mitte O k t o b e r werden die 100 bestellten Garnit u r e n der neuen Einsatzbekleidung geliefert. ( W W )

Seit 100 Jahren schützt die Feuerwehr die Bevölkerung von Vili und Umgebung vor Brandkatastrophen. V.l. Bezirksfeuerwehr-Kommandant Ing. Anton Larcher, Feuerwehrreferentin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Franz Rofner, Feuerwehr-Kommandant von Vili, Bgm. Hilde Zach, der Igler Pfarrer Magnus Roth und Vizebgm. Dl Eugen Sprenger bei der Festveranstaltung vor dem Viller Feuerweh rhaus. (Foto: W. Weger)

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Bozner Nachrichten Die Stadt Bozen e h r t e i n e n g r o ß e n Bergsteiger „Eine Schilderung des Lebens von Erich Abram ist sehr viel mehr. Es bedeutet, von seinen Erfahrungen im Krieg zu erzählen, von der langen Gefangenschaft, aber noch mehr vom Drama der O p t i on, vom Faschismus. Es bedeutet, davon zu erzählen, wie es einem 1947 befreiten Kriegsgefangenen gelingt, in

Vorgestellt wird das Buch „Erich Abram - ein Bozner Bergsteiger" bei einer Veranstaltung, die zu Ehren Erich Abrams am 15. September um I 7 Uhr in der Bozner Messe stattfindet und an (fei auch Reinhold Messner teilnehmen wird. die italienische Bergsteigermannschaft berufen zu werden, die im Jahr 1954 einen Versuch zur Besteigung des

Das B u c h „ E r i c h A b r a m - ein B o z n e r B e r g s t e i g e r " b e r i c h t e t ü b e r E t a p p e n aus d e m L e b e n e i n e s h e u t e ü b e r 80-Jährigen, der auch in I n n s b r u c k kein U n b e k a n n t e r ist. E r i c h A b r a m w a r e i n b e g e i s t e r t e r B e r g s t e i g e r , e i n e n T e i l seines L e b e n s h a t e r a u c h in Innsbruck verbracht. z w e i t h ö c h s t e n Berges der W e l t unternehmen sollte, des K 2 im fernen Karakorum, in Pakistan, das sich gerade auf tragische W e i s e von Indien getrennt hatte. Es bedeutet, die Geschichte eines Mannes zu erzählen, der von einem Kühlschranktechniker zu einem Piloten - zuerst von kleinen Flugzeugen und dann von H u b s c h r a u b e r n - w i r d , der die W e l t bereist, den Sudan, Algerien. Aber er überfliegt auch Berge und Gletscher, bringt Hilfe, Vorräte und Mat e r i a l i e n , und er überfliegt W ä l d e r und Weinberge zur Feuer- und Hagelbekämpfung. Es ist eine leise Geschichte, die er nur den engsten Freunden erzählt hat, vielleicht in der Stube des alten, großvät e r l i c h e n Hauses in Bozen. W e n i g e Interviews, kein einziges Buch (wie die Alpinisten sie doch so lieben), einige Beschreibungen seiner vielen Führen; mehr als 200 Gipfelsiege in dem für damalige Zeiten äußersten Schwierigkeitsgrad: in den D o l o m i t e n , im Kaisergebirge und im W e t terstein, in der Brentagruppe und am Montblanc. G r o ß e

Informationen über die Stadt Bozen: www.gemeinde.bozen.it

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Wände an großen Bergen, die Große Zinne, der Piz Ciavazes, die Santnerspitze: Erstbegehungen und erste W i e derholungen. Und dann der K2." Dieser kurze Ausschnitt aus der Einführung zum Buch „Erich A b r a m - ein Bozner Bergsteiger" deutet bereits Etappen aus dem Leben eines über 80-Jährigen an, der auch

in Innsbruck kein Unbekannter ist. Erich Abram war immer begeisterter Bergsteiger, einen Teil seines Lebens hat er auch in Innsbruck verbracht. Mit dem Buch, das die Stadt Bozen nun herausgegeben hat, soll dieser verdienstvolle Mitbürger geehrt werden. Das 184 Seiten umfassende Buch, das Augusto Golin zusammengestellt hat, enthält neben Sachinformationen und über 70 Fotografien u.a. Beiträge von Luis Vonmetz, Hannsjörg Hager, Peter Seebacher, R o b e r t o Mantovani und W a l t e r Bonatti.

Archäologiemuseum: Zurück in die ... Römerzeit A m Samstag, den 18. und am Sonntag, den 19. Sep-

tember lädt das Südtiroler Archäologiemuseum jeweils zwischen 10 und 18 Uhr zu einer Zeitreise auf die Bozner Talferwiesen. Das archäologische Festival ist

für die ganze Familie gedacht und regt dazu an, selbst aktiv zu w e r den. Archäotechniker erklären r ö m i sche Bekleidung, r ö m i sche D ü f t e und Salben. Dazu können sich Kinder und Erwachsene wie RömerI n n e n schminken und frisieren lassen. Sow o h l auf dem Festival als auch im Archäologiemuseum ist an diesem W o c h e n ende der Eintritt für Familien mit Kindern frei. Infos: www.iceman.it.

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SPORTSTADT

Sport-Events in d e r n e u e n Tiroler Wasserkraft Arena Vor I 5 Monaten wurde unter dem Arbeitstitel „Kleine Eishalle" mit dem Bau begonnen, am letzten August-Samstag zeigte die „Arena", angedockt an die „große" O l y m pia-Eishalle, selbst Größe und Multifunktion - vom Sport bis zum unterhaltenden Event! Das Haus war ausverkauft, Vorführungen gingen über die Bühne des Eisparketts, und der H C l Tiroler Wasserkraft „ D i e Haie" zeigte beim Jubiläumsspiel (10 Jahre HCl) gegen den N a m e n s v e t t e r „Kölner Haie" Spitzenhockey! „Ein Innsbrucker und t i r o l weites Z e n t r u m für Sport, K u l t u r und sonstige Veranstaltungen", so Bgm. Hilde Zach. Die Namenspatenschaft hat Tirols Energieproduzent N u m m e r I, „ T i r o l e r Wasserkraft", übernommen (vorerst auf fünf Jahre), für einen namhaften Sponsoringbetrag (100.000 € pro Jahr). Anerkennung des Vorstandsdirektors Dr. Bruno Wallnöfer für die zukunftsweisende Sportpolitik der Stadt Innsbruck:

A n f a n g A u g u s t g a b es das e r s t e Eis, a m 2 8 . A u g u s t die offizielle I n b e t r i e b n a h m e . Die Eröffnungsgala w u r d e zu e i n e m b e e i n d r u c k e n d e n S p o r t - E v e n t und zu e i n e m ersten Leistungsbeweis der T i r o l e r Wasserkraft Arena! „Die Tiroler Wasserkraft Arena ist ein herrlicher Z u k u n f t s k o m p l e x in V e r b u n d mit der O l y m p i a - W o r l d . Hier w i r d zeitgemäß eine Vielfalt an Betätigungen geboten v o m Bob, Rodeln, Skeleton bis zu den Eissportarten!" Der 12-Mio.-Euro-Bau der „ T i r o l e r Wasserkraft A r e n a " b e e i n d r u c k t m i t seiner Silh o u e t t e , „gezeichnet" v o m deutschen A r c h i t e k t e n d u o Rang&Volz: Eine großzügige Rundumverglasung mit Panoramablick auf die N o r d k e t te und der „ S c h w u n g " der D a c h k o n s t r u k t i o n sind der gelungene „Kontrapunkt" zum großen Kubus der O l y m piahalle. 3 100 Tribünenplätze plus 14 Rollstuhlplätze stehen in der Eissporthalle mit Multifunktion zur Verfügung (neben Eishockey ausgelegt auch für andere Sportevents, wie Kampfsportarten, Boxen, Gewichtheben und natürlich Pu-

blikumslauf mit Platz für rund 600 Eislauffreunde. V o r allem aber w i r d die Eissporthalle die Heimarena für den H C l T i r o ler Wasser- , kraft sein. In dieser einmaligen K u lisse ist „eine Bombenstimmung w i e in alten T a g e n " garantiert.

hallen investiert - finanziert w u r d e diese größte Investition in den Tiroler Sportstättenbau durch Bund, Land und Stadt. ( A G . ) Publikumslauf in d e r Eisarena nb September: M i t t woch, Samstag 14-16.20 Uhr; 20.00 bis 21.45 Uhr, Sonntag: 13.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt:

Ende N o vember ist auch die Generalsanierung der Bgm. Hilde Zach mit den jungen „Haien" des HCl: Olympia-Eis- „Eine Eishalle für den Spitzen- und Breitensport." (Foto: G. Andreaus) s p o r t h a l le abgeschlossen. A m 3. und 4. Dezember wird dann der Gesamtkomplex des Innsbrucker Eissport- und Veranstaltungsaraels offiziell eröffnet. Rund 45 Mio. Euro w u r den in das Gesamtprojekt Eis-

Erwachsene 4 € , Kinder 2 € ; 10er Block: Erwachsene 32 €., Kinder I 6 € ; Familienkarte (2 Erwachsene, 2 Kinder): 8 € ; Grupper,karte (ab 10 Personen): Erwachsene 3,20 € , Kinder 1,60 € .

Weltjugendspiele: Erfolgreiche Innsbrucker Jährlich finden weltweit in einer anderen Stadt die „Weltjugendspiele" statt.

Innsbruck) vertraten erfolgreich die T i r o l e r Landeshauptstadt.

Bei den diesjährigen 37. Spielen im amerikanischen Cleveland/Ohio (vom 27. Juli bis 3. August) nahmen rund 3000 Sportler aus 55 Ländern und 122 Städten teil.

Die erfreuliche Meldung: Die Wasserballer eroberten die Silbermedaille. Sie mussten sich nur der ungarischen Mannschaft geschlagen geben.

30 Innsbrucker Jugendliche (in Begleitung von Vizebgm. D r . Michael Bielowski und Delegationsleiter Wolfgang Teix vom Sportamt der Stadt

G u t e Platzierungen erreichten auch die Turner (4. Platz im Mannschaftsturnen) sowie die Leichathleten. Thomas Reiter erreichte im Hochsprung den 8. Platz. (AA)

Die Wasserball-Mannschaft eroberte sensationell die Silbermedaille bei der Jugendolympiade in Cleveland. (Foto: A. Ambrosi)

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SPORTSTADT

OSV-Adler h a b e n gute Karten für d e n Sommer-Grand-Prix! Hinterzarten, Courchevelle, Zakopane und Predazzo: Ü b e r Tausend Fahrtkilometer auf dem Tacho und mehr e r e H u n d e r t Sprungmeter auf den Sprungskiern (und in den Beinen) haben die Springer hinter sich, bevor sie in Innsbruck auf Weitenjagd gehen. Für das österreichische Team w a r der A u f t a k t des

Z u m d r i t t e n M a l ist d i e B e r g i s e l - S c h a n z e s o m m e r l i c h e r T r e f f p u n k t d e r S p r i n g e r e l i t e : A m I I . u n d 12. S e p t e m b e r w i r d a u f d e m B e r g i s e l d e r 3. I n t e r n a t i o nale F I S - S o m m e r - G r a n d - P r i x ausgetragen. sommerlichen Springer-Circuits vielversprechend. Dem Mannschaftssieg im deutschen Hinterzarten entsprechen auch die guten Platzierungen in der Einzelwertung: Thomas Morgenstern (Vorjahressieger des Gesamt-Grand-Prix), Martin H o l l w a r t h . Florian Liegi, Andreas Widhölzl, Reinhard Schwarzenberger&Co landeten i m m e r auf Spitzenplätzen.

„Das Konzept der neuen Trainerriege Alexander Pointner, Richard Schaller und Michael Beissmann passt, der Trainingsplan ist gut", so Ernst Vettori, zuständig fürs Marketing der „ÖSV-Nordischen": „ W i r haben eine starke Mannschaft, in der vor alGut drauf fur die Saison 04/05: die Ti- lem auch die Tiroler sehr roier Martin Hollwarth und Markegut mithalten!" tingchef Ernst Vettori. (Foto: G. Andreaus) 20 Nationen werden

erwartet. „Eine interessante Standortbestimmung vor dem W i n t e r " , so Alfons Schranz, O K - C h e f der Bergisel-Springen. Interessant wertet Vetto-

Das P r o g r a m m S a m s t a g , I I . S e p t e m b e r : ab 13 Uhr: Training und Qualifikation. S o n n t a g , 12. S e p t e m b e r , 15 Uhr: Probedurchgang, 16 Uhr: I. Durchgang, anschließend Finale und Preisverleihung. Kartenvorverkauf. Ticketservice: InnsbruckInformation. Burggraben 3 (Eintrittspreise: Samstag: / S . J u gend 4 € ; Sonntag: 10 € , Jugend 5 € ; Schüler sind frei) I n n s b r u c k i n f o r m i e r t verlost für das Sommerspringen fünf Freikarten — vom ÖSV zur Verfügung gestellt. Die ersten fünf Anrufer am Donnerstag. 5. September, zwischen 9 und 9.15 U h r erhalten eine der Karten. Tel. 572466.

Seegruben-Berglauf D e r „ M o t o r " der österreichischen Berglaufszene, Franz Puckl, organisiert gemeinsam m i t der A g e n t u r INN.PULS am Samstag, den 4 . S e p t e m b e r ein hochklassiges Berglauf-Event, der auf der original WM-Strecke von 2002 verläuft.

S p o r t t e r m i n e im S e p t e m b e r Änderungen

vorbehalten!

H A N D B A L L , Hötting-West: 4. September, 18.30 Uhr: HIT - Fivers; 17. September, 20.15 Uhr: HIT - Schwaz FUSSBALL, Tivoli Neu: I I September, 18 Uhr: T-Mobile Bundesliga, FC Wncker Tirol - SC Superfund Pasching; 25. September, 18 Uhr: T-Mobile Bundcsliga, FC Wacker Tirol - Herold Admira SKISPRINGEN, BergiselSprungstadion, I I.September, 13 Uhr: FIS Sommer Grand Prix, Mattenspringen, Training und Qualifikation; I 2. September, 16 Uhr: FIS Sommer Grand Prix, Mattenspringen, Training und Qualifikation

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Aktuelle Sportinfos auch unter www.tirol4you.at

E I S H O C K E Y , Eisarena: 19. September, 19.30 Uhr: HC TWC Innsbruck - HC Mailand; 24. September, 19.30 Uhr: HC T W C Innsbruck - EC The Red Bulls Salzburg; 26. September, 19.30 Uhr: HC TWC Innsbruck - EHC Black Wings Linz PUBLIKUMSEISLAUFEN, Eisarena: ab I. September: Mittwoch, 14- 16.20 Uhr und 20 -21.45 Uhr; Samstag, 14 - 16.20 Uhr und 20-21.45 Uhr; Sonntag, 13.30 - 16.20 Uhr (bei Veranstaltungen Änderungen möglich) AE ROB I C - D A N C E - K O N -

ri den Grand-Prix auch von der Marketing-Seite her: „ W i r haben vor drei Jahren mit dem Sommerspringen begonnen ein Produkt, das noch wachsen muss und wird. Das steigende Interesse von Publikum und Fernsehen zeigt, das dieser Event ein gutes Produkt ist." (AG.)

GRESS, 6. T R A I L I N E , U n i v e r s i t ä t s - S p o r t insti t u t/US I: 10. September, 14-20.15 Uhr: Workshops; I I. September. 9 -20 Uhr; Kongrcss; 12. September, 9-20 Uhr: Kongrcss W A S S E R B A L L , Freibad T i voli, 29. und 30. September, ganztägig: Wasserball Euro Leaguc, Qualifikationsturnier, Teams aus 19 Nationen L A U F E N , Talstation N o r d kettenbahn: 4. September. I I Uhr: Sparkassen-Seegrubenlauf; 18. September, 18.30 Uhr: Maria-Theresien-Straße, 3. Tiroler Firmenlauf

Gestartet w i r d um I I Uhr auf der Hungerburg, bei der Talstation der N o r d k e t t e n bahn. Insgesamt sind 1045 Höhenmeter auf genau 9999 M e t e r n Laufstrecke zu bewältigen, wobei der Großteil der Strecke über die bestehenden Wege hinauf zur Seegrube verläuft. W i e schon in den Vorjahren ist auch dieses Rennen Teil des internationalen österreichischen Berglaufcups 2004. Auch Hobbyläufer, die sich einmal im direkten Duell mit den „Stars" der Berglaufszene messen wollen, haben beim Sparkassen-Seegruben-Berglauf Gelegenheit dazu. Nähere Informationen und Anmeldung gibt es im Internet unter www.innpuls.at/berglauf oder telefonisch unter der N u m m e r 370325.

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STADTLEBEN

Nach Telfes mit d e r „Stubaier" Radwandertag i m Stubaital A m Sonntag, den 26. Sept e m b e r findet wieder der alljährliche Radwandertag von ARGUS, V C Ö und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben statt. Die familienfreundliche Radtour führt von Telfes talauswärts über die Telfeser Wiesen und Mutters zum Natterer Boden und nach einer Einkehr zurück nach Innsbruck. Die Streckenlänge über vorwiegend verkehrsarme Seitenstraßen und Radwege beträgt ca. 20 km. Nach Telfes gelangen die Teilnehmer mit einer nostalgischen Straßenbahngarnitur der Innsbrucker Museumsbahnen. Die Räder w e r d e n am alten Anhänger der Stubaitalbahn, liebevoll „ L o r e " genannt, transportiert. D e r jährliche Radwander-

tag will auch auf die Möglichkeit der Fahrradmitnahme auf allen Linien der IVB hinweisen und zur Wiederholung im privaten Bereich anregen. Neben der Stubaitalbahn bieten die Linien 6, A, J sowie der Bus eine umweltfreundliche Anreise zu vielen Ausgangspunkten für Rad- und Mountainbiketouren. Laufende Infos zum Thema und Ausflugstipps ohne A u t o gibt es auch im I n t e r n e t unter http://rad.fahr.info. Information und Anmeld u n g unter Telefon 53 07 - 199. Abfahrt: Sonntag, 26. September, 9.30 Uhr. Die Teilnahme am Radausflug ist kostenlos. Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung (Infos in der früh: 0664/27 48 760).

Pilzwanderung Die Initiative „Dein Nachbar Lohbach" lädt Familien, Erwachsene und Senioren am Samstag, 18. September, zu einer Pilzwanderung ein. Treffpunkt: 9 U h r beim Parkplatz der Nordkettenbahn auf der Hungerburg. Anmeldung erforderlich! Univ.-Prof. D r . Reinhold Pöder und Dr. Martin Kirchmair vom Institut für Mi-

krobiologie der Universität zeigen anhand von Funden, wie man giftige Pilze von essbaren unterscheidet. D e r Ausflug soll helfen, Unsicherheiten zu vermeiden. Auskunft und Anmeld u n g : Dein Nachbar Lohbach, Erika Haimayer, Telefon 27 31 02 (Montag bis Freitag von 8 bis I I Uhr); nachbar.lohbach@gmx.at.

10. Roter Aar in Sistrans Spannende W e t t k ä m p f e im Mittelgebirge bietet alljährlich der „Rote Aar", ein Bewerb, der zwischen Berglaufern und Mountainbikern ausgetragen w i r d . A m I 9. S e p t e m b e r ist es in Sistrans wieder soweit: Die begehrte Trophäe, ein Adler aus geschnitzte, n Zirbenholz, winkt als Siegespreis. Dieser traditionelle Staffelllauf (Männer und Frauen) wird heuer

durch eine Streckenänderung und neue Regeln noch spektakulärer. Für Teilnehmer gibt es schöne Sachpreise, für die Zuschauer eine Tombola. Nennungsschluss bis Freitag. 17. September.

16.00 Uhr. Nenngeld 30 € pro Staffel. Anmeldung: SV Sistrans. Obmann Christoph Leiner, Tel. 0664/8210404, Fax: 37 80 35, E-mail: raichle@al.net (AA)

Erlebnis Familienbergmesse a m Patscherkofel Für eine Bergtour, die zu einem gemeinschaftlichen, sonntäglichen Familienerlebnis w e r d e n soll, bietet sich das d r i t t e S e p t e m b e r - W o chenende an: A m Sonntag, den 19. S e p t e m b e r um I 1.30 Uhr findet die traditionelle Familienbergmesse am Patscherkofel statt.

t e t t und ein Kinderchor. Sofern es das W e t t e r erlaubt, w i r d nach der Eucharistiefeier ab ca. 14 U h r eine geführte Familienwanderung angeboten.

StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer lädt heuer w i e d e r gemeinsam m i t dem Team des Referates „Frau, Familie, Senior e n " zur Messe beim Familienbergmesse beim Schutzhaus. Schutzhaus ein. D e r (Foto: Referat Frau, Familie, Senioren) Gottesdienst der Generationen findet bereits zum Achtung! Die Familienbergsiebten Mal statt und l o c k t messe findet bei jeder W i t t e i m m e r w i e d e r viele Innsrung statt. Alle Kinder erhalbruckerinnen und Innsten ein Gratisgetränk, und die brucker auf den PatscherkoPatscherkofel bahnen bieten fel. Kindern und Jugendlichen bis Zelebriert w i r d die Messe von Pfarrer Paul Kneussl, die musikalische Umrahmung übernehmen ein Bläserquar-

zum 15. Lebensjahr freie Fahrt. Abfahrtszeiten ab Talstation Igls: von 9 bis 17 Uhr im Sieben-Minuten-Takt. (KPR)

Herbsttage in Westendorf N o c h bis Anfang O k t o b e r bietet das Referat „Frau. Familie und Senioren" in K o o p e r a t i o n mit den Innsb r u c k e r Sozialen Diensten (ISD) Senioren-Erholungsurlaube in W e s t e n d o r f an. A n m e l d u n g und Informationen: Bei den letzten zwei Turnussen v o m 13. bis 24. September (Anmeldung bei Natalie Treitinger Tel. 93001 7520) und vom 27. September bis 8. O k t o b e r (Anmeldung bei Mag. Christine V ö t t e r Tel. 93001-7550) sind noch Plätze frei. Auskünfte auch im Sozialzentrum O-Dorf. Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr bei DSA Isolde Zauser unter T e lefon 93001-7540. (KPR)

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SOZIALES

Acrylbild verschönert Heimcafeteria D e r z e i t w i r d im Stadtteil Saggen der zweite Bauabschnitt für das Heim St. Raphael errichtet. A m 26. August konnte schon die Dachgleiche gefeiert werden. Die deutsche Künstlerin Ina Oberhammer gestaltete für die beliebte

präsentiert: „Es ist ein lebendiges Bild mit hellen Farben und symbolisiert dadurch die Lebensfreude", freute sich Bgm. Zach. „In Wohnheimen sind lichtdurchflutete und helle Räume, wie hier im Heim St. Raphael, besonders wichtig. Ältere Menschen fühlen sich in einer solchen A t mosphäre sehr viel wohler."

Vereinspräsident Dr. Greiderer dankte für die Leihgabe. Mit dem Neubau des neuen Wohnheims sei eine architektonisch geFreuten sich über das lebendige und farben- lungene Bauform frohe Bild in der Cafeteria des Wohnheims St. entstanden. MoRaphael im Saggen. V.l. Wilhelm Huber (Trädern und attrakgerverein Heim St. Raphael), Architekt DI Jotiv sollte deshalb hann Obermoser, Künstlerin Ina Oberhammer, Altlandesrat und Präsident des Heims St. Ra- auch das Innenlephael Dr. Fritz Greiderer, Bgm. Hilde Zach, ben des Heims Horst Burmann (Kulturamt). (Foto: A. Ambrosi)für die älteren Menschen gestaltet sein. „ M i t verschiedenen Heimcafeteria ein Acrylbild auf Kunstwerken versuchen w i r Leinwand, das die Stadt dem den H e i m b e w o h n e r n eine Heim als Leihgabe zur VerfüFreude zu machen", erklärte gung stellt. Das Bild wurde von Greiderer. (AA) Bürgermeisterin Hilde Zach

Neuer Senioren-Infofolder Das S e n i o r e n r e f e r a t der Stadt Innsbruck hat auf Initiative von Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer einen aktualisierten Seniorlnnenfolder herausgebracht. Er enthält Inf o r m a t i o n e n , Beratung und Vorsorgetipps für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Z. B. einschlägige Adressen der städtischen Dienststellen

und sonstiger Organisationen und eine A n t w o r t auf die Frage „ W i e und w o sowie ab wann b e k o m m t man einen Seniorenausweis?" Der Folder ist kostenlos im Bürgerservice der Stadt Innsbruck in den RathausGalerien sowie im Referat „Frau, Familie und Senioren", Rathaus, 4. Stock, Telefon 4360 5214, erhältlich.

Stephanie B r e n n e r in der Rolle d e r Europau n d Friedensheiligen Edith Stein Szenische Lesung des Dramas „Ediths B r i e f von W i n f r i e d W e r n e r Linde in der neu geweihten Edith-Stein-Kapelle des Künstlers Helmut Strobl in Patsch. Lesung: 2. September ab 20 Uhr

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„Menüservice" bietet 400 w a r m e Mahlzeiten täglich Seit v o r drei Jahren die Z u bereitung der Speisen des Innsbrucker Menü Service (IMS) auf die C o o k & ChiliMethode umgestellt w u r d e , konnte die Zahl der ausgelieferten Essen um 35 Prozent gesteigert werden. In diesem Jahr w i r d das IMS rund 135.000 Menüs ausliefern. Diese erfreuliche Bilanz präsentierte Sozialreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger bei einer Pressekonferenz am 13. August. Bei dieser speziellen Zubereitungsart w e r d e n die Speisen im städtischen W o h n h e i m Pradl gekocht, dann rasch auf 3 Grad abgekühlt, in einem hochw e r t i g e n Porzellangeschirr p o r t i o n i e r t und schließlich gekühlt ausgeliefert. Der Kunde kann das Essen auf einer bei der Erstzustellung mitgelieferten InduktionsW ä r m e p l a t t e selbst erhitzen. Die Vorteile: Viramine und Nährstoffe

entspricht nicht nur den EURichtlinien - es ist auch appetitlich angerichtet und schmeckt ausgezeichnet", freut sich Sprenger, der nach dem Lokalaugenschein in der Küche gleich zum Mittagessen im W o h n h e i m Pradl blieb. Ein IMS-Menü kostet - abhängig

portionjeren der Essen für das Innsbrucker Menü Service im Wohnheim Pradl. (Foto: SailerllSD)

w e r d e n ohne Tiefkühlung o d e r zusätzliche K o n servierungsmittel optimal erhalten, und der Kunde bestimmt den Zeitpunkt selbst, wann er essen will. Die Freiwillige Rettung Innsbruck ü b e r n i m m t den T r a n s p o r t und zugleich auch eine soziale Funktion: Denn gerade für ältere o d e r alleinstehende Personen sind die ausliefernden Personen oftmals der einzige Kontakt zur Außenwelt. „Die Anschaffung der Cook&Chill-Geräte habe sich als Erfolg herausgestellt", erinnert sich der Sozialreferent an die anfänglichen Diskussionen. „ D i e millionenteure Investition der Stadt Innsbruck hat sich gelohnt, denn das Essen

von den Einkommensverhältnissen des Kunden - maximal 7,50 € . Künftig soll das „Essen auf Rädern" nicht nur im Rahmen der Sozialhilfe angeb o t e n w e r d e n . Vizebgm. Sprenger nennt als Beispiel kleinere Betriebe, die einen Mittagstisch anbieten wollen. „ A b e r auch für v o r ü b e r g e hend alleinerziehende Mütter o d e r Väter, deren Kinder meist zu unterschiedlichen Zeiten aus der Schule kommen, wäre diese Kochmethode eine Alternative." In diesem Fall w ü r d e ein IMS-Menü ebenfalls 7,25 € zuzüglich 10% M e h r w e r t s t e u e r , also 8,25 Euro im Endpreis kosten. Bestellung unter Telefon 9300-33777. (AA)

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STADTLI-BKN

Einladung zum Mitfeiern: 5 J a h r e Stadtbücherei in der Colingasse Die Stadtbücherei ist nicht nur für alle Bücherfreaks die erste Adresse in Innsbruck, sie hat sich auch als kulturelles Zentrum einen Namen gemacht.

D i e n e u e S t a d t b ü c h e r e i f e i e r t a m 24. S e p t e m b e r ihr 5-jähriges J u b i l ä u m . Die Ü b e r s i e d l u n g v o m B u r g g r a b e n in d i e n e u e n R ä u m e i m I n n e n h o f d e r C o l i n g a s s e h a t sich g e l o h n t .

K i n d e r t h e a t e r , Lesungen, Autorenbegegnungen, Buchpräsentationen, Vorträge. Kurse, W o r k s h o p s etc. umfasst das Veranstaltungsprogramm der Stadtbücherei für Kinder. Jugendliche und Erwachsene - gut und gern 60 Termine im Jahr, teilweise in Zusammenarbeit mit anderen Innsbrucker Literaturinstitutionen und Schulen. 2003 nützten I 10.000 Besucher die Angebote der Stadtbücherei, was eine Steigerung gegenüber 1999 um über 100 Prozent bedeutet. V o n 9900 eingeschriebenen Kunden wurden 240.000 Medien ausgeliehen. „2004 erw a r t e n w i r ein neues Rekordergebnis", so Büchereileiterin Kathrin Mader. „Ein Beweis, dass die Stadtbücherei von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen w i r d . In den attraktiven, hellen Räumen werden auf 700 Qua-

genen Benutzerkonto von zu Hause aus, die Homepage von „Lies w e i t e r " , der Servicestelle des Landes für Lesepädagogik, und einen ausführlichen Linkteil. Die Öffnungszeiten (Montag 14 bis 19 Uhr, Dienstag bis Freitag 10 bis 17 U h r ) wurden an die Kundenwünsche angepasst. Service, freundliche und informative Beratung stehen für uns an erster Stelle, b e t o n t Kathrin Mader. ..Anregungen, W ü n s c h e , aber auch K r i t i k sind w i l l k o m m e n . "

DVDs, Spiele, CD-Roms und öffentlich zugängliche Internetplätze. Im gemütlichen Lese-Café (im Sommer auch im Garten) kann man in Tages- und W o chenzeitungen schmökern. Seit Jahresbeginn beherbergt die Stadtbücherei auch die Servicestelle des Landes Tirol für Lesepädagogik. Die Z u s a m m e n a r b e i t mit „Lies w e i t e r " ist hervorragend und ermöglicht im Kinder- und Jugendbereich neue Perspektiven und zahlreiche interessante V e r anstaltungen m i t Schulklassen.

Zweimal jährlich erscheint die Zeitschrift „Seitenwechsel", seit 2002 im neuen Outfit. Im „Seitenwechsel" findet man aktuelle, von den Bibliothekarinnen cmpDas Duo „Rat7fat7" lädt besonders die Kin- , , • D U J . i Ain Lu ic m ni, v fohlenc Buch- und der von 14.30 bis 15.30 Uhr zu einem Kon- . . ,. Medientipps, den zert ein. , Veranstaltungskadratmetern. verteilt auf zwei lender, Interviews etc. Etagen, ca. 38.000 Medien anIm Internet präsentiert geboten: Bucher, Zeitschrifsich d i e S t a d t b ü c h e r e i u n ten, Musik-CDs, Hörbücher, terwww.innsbruck.bvoe.at

A u f der W e b s e i t e findet man den gesamten Bestand der Innsbrucker Stadtbücherei, Buchtipps, einen Österreich-Bibliothekskatalog, verschiedene Kundendienste, wie etwa den Zugang zum ei-

A c h t u n g : Die Stadtbücherei hat „Innsbruck i n f o r m i e r t " für die Leserinnen und Leser 50 Gratis-Jahresabonnements zur Verfugung gestellt. Anruf am M i t t w o c h , 8. September, ab Punkt 9 Uhr. T e lefon 57 24 66. ( W W )

Ein Fest für alle Sinne M i t t w o c h , 2 4 . S e p t e m b e r , 19 Uhr: „Das Literarische Tangocafe". Tangolyrik des argentinischen Dichters H o m e r o Manzi ( 1907-195 I). gelesen und getanzt von Ulrike und Eckart Haerter. einem Tangopaar mit internationaler Reputation F r e i t a g , 2 4 . S e p t e m b e r , 10 Uhr: Eröffnung des 5-Jahre-Jubiläums-Festes durch Bürgermeisterin Hilde Zach. Bis I 7 Uhr w i r d ein abwechslungsreiches Programm (Musik, Essen, T r i n k e n . Stelzengeher etc.) für Jung und Alt geboten. Für die musikalische Begleitung sorgt das „Saxquartett". Die Gruppe „Ratzfatz" lädt besonders die Kinder von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr zu einem Konzert ein. „Pflück dir ein Gedicht!", „1,2,3 verwandle dich" (die Kinder werden geschminkt) und eine „ G e schichte entsteht" (jeder Besucher schreibt einen Satz und setzt so die Geschichte fort) sind weitere spannende Höhepunkte.

S t a d t b ü c h e r e i Innsbruck, Colingasse 5a, Tel. 53 60-14 99 Öffnungszeiten: Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag durchgehend von I0 bis l 7 U h r

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SOZIALES

RAINBOWS „... u n d was ist mit mir?" Die Scheidung der Eltern, der plötzliche T o d eines geliebten Menschen - all dies sind einschneidende M o m e n te im Leben, allen voran für Kinder und Jugendliche. R A I N B O W S hat sich deshalb das Ziel gesetzt, betroffenen Kindern/Jugendlichen im A l t e r zwischen 4 und 17 Jahren bei diesem Gefühlschaos zur Seite zu stehen.

ist, dass in pädagogischen Kleingruppen (vier bis sechs Kinder) gearbeitet w i r d . Betroffene Kinder haben in den G r u p p e n s t u n d e n die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und zu sehen, dass andere in einer ähnlichen Situation sind. 2003 hat R A I N B O W S in Tirol sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Die spielpädagogischen R A I N B O W S - G r u p pen beginnen in Innsbruck wieder ab O k t o b e r .

Das pädagogisch geschulte Fachpersonal von R A I N B O W S arbeitet mit kreativen Methoden, die auf das A l t e r des Kindes und der speziellen Situation angepasst sind. Die Kinder können ihre Empfindungen und Bedürfnisse in Rollen- und Bewegungsspielen darlegen oder diese durch kreative Umsetzung in Form von Malen und Zeichnen ausdrücken. Ein wichtiger Aspekt

A n m e l d u n g e n sind ab sof o r t möglich. A m 30. September findet um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung, Rennweg 12, ein I n f o r m a t i o n s abend für alle Interessierten und Betroffenen statt. Infos: RAINBOWS Tirol, Gutenbergstraße 5, 6020 Innsbruck, Tel./Fax: 0512/57 99 30.

Mutter-Eltern-Beratung Kursangebote für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern Anmeldungen ab 8. 9. von 8 - 1 2 Uhr in der Mutter-ElternBeratung, Innsbruck, Haydnplatz 5, Parterre rechts, Telefon 5360-2575; Kursbeitrag in bar mitbringen! M i t e i n a n d e r v e r t r a u t w e r d e n ( 6 - 1 2 M o n a t e ) : 20.9. bis 22.1 I. jeden Montag von 14 bis 15 Uhr, 8 Einheiten € 32 K r a b b e l m ä u s e - S p i e l g r u p p e ( I - M/2 J a h r e ) : 20.9. bis 24.1.05, jeden Montag 9.1 5 - 10.30 Uhr, 15 Einheiten € 75 S p i t z m ä u s e - S p i e l g r u p p e ( l ' / 2 - 2 J a h r e ) : 21.9. bis 1.2.05, jeden Dienstag von 9.15 — 10.30 Uhr, 15 Einheiten € 75 W i c h t e l k i n d e r - Freie Spielgruppe nach Montessori ( 1 1 / 2 - 3 J a h r e ) : 22.9. bis 26.1.05, jeden Mittwoch von 9 10.15 Uhr, 15 Einheiten € 7 5 E l t e r n - K i n d - T u r n e n - D r e i h e i l i g e n : Volksschule D r e i heiligen, Jahnstr. 5; 20.9. bis 31.1.05, jeden Montag 1 5 - 1 6 U h r 2 ' / 2 - 3 ' / 2 Jahre, 11/2 - 21/2 Jahre von 16 - 17 Uhr, 10erBlock € 40, 5er-Block € 20 E l t e r n - K i n d - T u r n e n - A n g e r g a s s e : Volksschule Angergasse (Turnsaal), I 7.9. bis 28.1.05, jeweils Freitag 14 - 15 Uhr 21/2 - 4 Jahre, M/2 - 21/2 Jahre von 15 - 16 Uhr, 4 - 5 Jahre von 16 - 17 Uhr, 10 Einheiten € 40, 5 Einheiten € 20 S p i e l u n d Spaß i m N a s s ( o f f e n e G r u p p e f ü r B a b y s ) : Hallenbad O - D o r f , Kugelfangweg 46, 15.9. bis 15.12., jeden M i t t w o c h von 9 - 1 0 Uhr, € 3,20 pro Std. excl. Eintritt W e n n nicht anders angegeben, finden die Kurse am Haydnplatz 5, Parterre rechts, statt.

Medizinische Hilfsgüter für Georgien Die TILAK, das Land Tirol und die Stadt Innsbruck organisierten eine Lieferung von medizinischen Hilfsgütern für Krankenhäuser in Georgien. Unter anderem wurden Möbel, Untersuchungsliegen, ein EKG, ein Blutanalysegerät, Röntgengeräte, ein Deckenpendel mit Untersuchungslampe zur Verfügung gestellt. D e r pensionierte SiemensT e c h n i k e r Bernd Rudigkeit übernahm die medizinische Einschulung des Personals vor O r t . V o r dem Transport in den Osten begutachteten im Juli Gesund hei tslandesrätin Dr. Elisabeth Zanon und Bürgermeisterin Hilde Zach die gespendeten Geräte in der

Innsbrucker Klinik. Die Firma Schenker übernahm den Transport des Containers. Georgiens Hauptstadt Tbilissi ist eine Partnerstadt Innsbrucks. „ U n t e r Partnerstädten gehört auch die Verpflichtung, Freunde in der N o t nicht im Stich zu lassen", so Bgm. Zach. Daher hilft Innsbruck Tbilissi auf medizinischem, ökologischem und landwirtschaftlichem Sektor. „Die Hilfsgüter werden dringend gebraucht, da der Staat nur I Prozent für Sozialausgaben bereitstellt", erklärte T I L A K - V o r stand Dr. Herbert Weissenbock. „ D e r größte Teil der Bevölkerung lebt deshalb unterhalb der Armutsgrenze." (AA)

Neue Versandhalle für das SOS-Kinderdorf V o r kurzem wurde vom S O S - K i n d e r d o r f im Saggen (zwischen T i r o l e r Tageszeitung und W U B ) ein neues Versandhaus bezogen. Mit dem neuen Gebäude können künftig Kosten im Druckereibereich eingespart w e r d e n . D e r Versand a r b e i t e t als Schnittstelle der deutschen

SOS-Kinderdorf-Vereine sowie der externen und internen Partner. Über 20 Millionen Aussendungen pro Jahr beweisen die Bedeutung des Versands, der dadurch maßgeblich zur SOSK i n d e r d o r f - V i s i o n beiträgt. 20 Mitarbeiter sind im Versand beschäftigt.

Neue Herbstkurse des Eltern-Kind-Zentrums Mitte September öffnet das EKZ Innsbruck (Amraser Straße 5, neben dem Hallenbad) wieder seine Pforten für alle, die Babys erwarten oder kleine Kinder haben. Nach einer Renovierungsphase im Sommer bietet das neue Kursprogramm neben Altbewährtem auch einige Neuigkeiten, wie z.B. psychologische Informationen rund ums M u t t e r s e i n o d e r finanzielle und juristische Beratung bei Karenz und Wiedereinstieg

ins Arbeitsleben. Erstmals gibt es im EKZ auch eine Vätergruppe. Telefonische Anmeldungen für die EK-Gruppen sind vom 14. September bis I 6. September zwischen 9 und 12 Uhr möglich (danach wieder von 9 bis 18 Uhr). Das EKZ ist aber auch für einen Kaffeeplausch, für Still- und Wickelpausen oder für interessierte Besuche der Bibliothek geöffnet. Informationen ab 9. Sept. unter 581997. (AA)

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WER HAT DIENST?

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfallen am W o c h e n e n d e auch für Kinder: Fr. 20 U h r bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: v o m Vortag 20 U h r bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 4 . S e p t e m b e r Apotheke „ Z u m Andreas H o f e r " , Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler Straße 5 1 , Tel. 34 I 5 02 L o h b a c h - A p o t h e k e , Technikerstraße 44, Tel. 29 I 3 60 S o . 5. S e p t e m b e r Apotheke am Mitterweg, M i t t e r w e g 58a, Tel. 29 22 99 Stadt-Apotheke, HerzogFriedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 S a g g e n - A p o t h e k e , Claudiastraße 4, Tel. 58 80 92 Sa. I I . S e p t e m b e r Apotheke „ Z u r Universität", Innrain 47, Tel. 57 35 85 L i n d e n A p o t h e k e , Amraser Straße 106 a, Tel 34 14 91 A p o t h e k e M ü h l a u , Hauptplatz 4, Tel 26 77 15 S o . 12. S e p t e m b e r B a h n h o f - A p o t h e k e , Südtiroler Platz 5 - 7. Tel. 58 64 20 N o v a - P a r k - A p o t h e k e , Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 S t a m s e r A p o t h e k e , Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 Sa. I 8. S e p t e m b e r Apotheke Bozner Platz „ Z u m H l . K o n r a d " , Bozner Platz 7. Tel. 58 58 17 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke „ Z u m Großen G o t t " , Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 S o . 19. S e p t e m b e r Apotheke „Zur Triumphp f o r t e " , Mullerstraße l a , T e l . 72 71-20 P r i n z - E u g e n - A p o t h e k e , PrinzEugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 Apotheke „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5, Tel. 28 17 58 Sa. 2 5 . S e p t e m b e r S t . - A n n a - A p o t h e k e , MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2. Tel. 34 42 93

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Sa., S o . 9 - I I U h r Sa. 4. S e p t e m b e r / S o . 5. S e p t e m b e r D r . R o l a n d M ä r z , Tempistraße 30, Tel. 58 19 88 D r . M a n f r e d M ü l l e r , Museumstraße 21/11/101, Tel. 58 50 61 Sa. I I. S e p t e m b e r / S o . I 2. S e p t e m b e r D r . D i e t m a r P e n z , Fuxmagengasse 16, Hall i. T., Tel. (05223) 45 707 D r . E l f r i e d e N e s t l e r , Maximilianstraße 13, Tel. 58 21 55

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SOZIALES

40 J a h r e Brenner-Archiv Innsbruck

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BURGERSERVICE und SENIORENBÜRO

Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Montag bis Donnerstag 8 - 17.30 Uhr Öffnungszeiten Freitag 8 ~ 12.00 Uhr Seniorenbüro: Montag bis Freitag 8 - 12.00 Uhr

Tel. 53 60-2341 Wolfgang STEINBAUER, Amtsvorstand Tel. 53 60-1001 Sabine TUNNER, Leitung Tel. 53 60-1003 Daniela BACHER Id. 53 60-1004 Elfriede GRANGL Tel. 53 60-1005 Maria NEWERKLA Tel. 53 60-1002 Manfred RENN, auch Bürgerbüro Igls Tel. 53 60-1010 Herwig KARTENHÄUSER und Tel. 53 60-101I Vera CLEMENTI, auch Fundservice Fax: 53 60-1701; e-mail: buergerservice@magibk.at

BURGERBURO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Öffnungszeiten:

Montag und Donnerstag Mittwoch Tel. 37 03 61 Manfred RENN Fax 37 03 62; e-mail: bs.igls@telering.at

8.30 15.00

12 Uhr 19 Uhr

FUNDSERVICE Fallmcrayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastüre) Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 - 1 3 Uhr Tel. 53 60 1010 und 101 ! » Fax 53 60 1015 e-mail: fundwesen@magibk.at

Öffentliche Bekanntmachung von Fundgegenständen Im Zeitraum v o m 14. Juli bis 18. August wurden folgende Fundgegenstände abgegeben: Mit einem W e r t größer als 100 Eur o gem. § 42a SPG: Motorradbekleidung, 2 Fotoapparate, Mountainbike, 2 Geldbeträge, Schleifmaschine, 2 Armbanduhren

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Mit einem W e r t größer als 1000 « Euro gem. § 42a SPG: Geldbetrag. www.fundamt.gv.at

Prister's Fashion: Hcrbst/Winter-Kollcktion Innsbrucks Modedesignerin N u m m e r I Susanne Prister präsentiert ihre neue Herbst/Winterkollektion 2004/05 am 28. September um I 9 U h r im Crystal Showcase in den Swarovski Kristallwelten. Karten sind bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen und unter www.oeticket.com erhältlich (KPR)

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Das Brenner-Archiv, das älteste Literaturarchiv Österreichs, feiert in diesem Herbst seinen 40. Geburtstag - und ist gleichzeitig seit 25 Jahren als Forschungsinstitut der Universität Innsbruck etabliert. Aus diesem Anlass lädt Institutsleiter Univ.-Prof. D r . Johann Holzner am 18. September um 20 Uhr zu einer Festveranstaltung im Literaturhaus am Inn ein - mit ei-

ner kurzen Rückschau und einem Ausblick auf die A r b e i t des Archivs, mit einem Gastv o r t r a g des p r o m i n e n t e n Krakauer Germanisten Krzysztof Lipinski über Georg Trakl, einer Präsentation der jüngsten Mitteilungen aus dem B r e n n e r - A r c h i v , M u sikdarbietungen sowie Lesungen von Barbara Hundegger und Martin Pichler. I n f o s : Telefon 507 4501

Schürzenjäger als Maler u n d Gerda Waltos blaue Gartentür Hofgartenfreunde und Bundesgärten Innsbruck laden am Freitag, den 17. S e p t e m b e r ins Glashaus der Bundesgärten, Kaiserjägerstraße 2 (gegenüber der Polizeidirektion), ein. Bürgermeisterin Hilde Zach w i r d die Veranstaltung um 19 Uhr eröffnen. Das Urgestein der Zillertaler Schürzenjäger, A l f r e d Eberharter, w i r d dabei eine ganz neue Seite seines Könnens präsentieren. Unter dem M o t t o „Dahoam isch d a h o a m " zeigt er mit seinen kraftvollen Bildern in verschiedenen Techniken, dass in ihm auch ein Maler steckt.

I I bis 19 Uhr geöffnet. Mit Ausnahme des Eröffnungsabends Parkmöglichkeit im Gelände der Bundesgarten.

Neue Chefin der Bundesgärten Die Bundesgärten luden am 16. August zu einem Sommerempfang ins Palmenhaus im Hofgarten. BundesgärtenV e r w a l t e r H e r b e r t Bacher

Im Rahmen der Vernissage stellt die W- Schloss-Ambras-Kustos Dr. Alfred Auer, Obfrau der Hofaar- Hofgarten-Freunde-Obfrau Gerda Walton, tenfreunde, Gerda Vizebgm. DI Fugen Sprenger, BürgermeisMan W a l t o n , ihr neues t c n " H , , d c Zoch und Dl BnSitte SBuch, natürlich aus dem grünen Bereich, vor: „ D i e blaue Gartentür Erzählungen für Gartenfreunde", illustriert mit Zeichnungen von John W a l t o n und vielen stimmungsvollen Fotos von ihren Gartenreisen. Die Ausstellung ist bis einschließlich 26. September täglich von

(Foto: W. Weger)

nützte dabei die Gelegenheit, um die Direktorin der Bundesgärten, DI Brigitte Mang, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bürgermeisterin Hilde Zach wünschte der neuen Bundesgarten chef in viel Erfolg, diese versprach oft und regelmäßig präsent zu sein.

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PROJEKTE

Tivoli-Alt wird kleine, n e u e Stadt 70.000 Q u a d r a t m e t e r w e r d e n v e r b a u t u n d n e u g e s t a l t e t , 120 M i l l i o n e n E u r o i n v e s t i e r t . D i e D i m e n s i o n des P r o j e k t s „ L e b e n a m T i v o l i " b r i n g e n N e u e - H e i m a t - T i r o l - D i r e k t o r Dr. Klaus L u g g e r u n d Z I M A - T i r o l - G e s c h ä f t s f ü h r e r Dr. H a n s V a n d o r y a u f den Punkt: „ W i r bauen eine kleine neue S t a d t . " Das größte Bauvorhaben der Landeshauptstadt (zumindest für die nächsten vier Jahre) hat Multifunktion: 400 Miet- und Eigentumswohnungen, ein Hotel und Räumlichkei-

lichen Ballspielplatz sind 3600 Quadratmeter eingeplant. Dazu kommt die großzügige Erweiterung des T i voli-Schwimmbades mit 1100 Quadratmetern. Im Wohnbau dominiert der soziale Mietwohnbau mit 60 Prozent. 40 Prozent ist der Eigentumswohnungsanteil. Fünf Blöcke (Blockrandbebauung), dazwischen kleine Stadtplätze geben dem städtebaulichen Großprojekt eine „leichte" Struktur. Die siebengeschossigen Eckbauten (sonst fünfgeschossig) und ein zwölfgeschossiger Bau lockern die T i v o l i - W o h n silhouette auf. N i c h t nur in Richtung ( ^ " , e i s t e t e i n e n B e j . In fünf Blöcken wird das Projekt von Norden (Foto: NHT) Süden umgesetzt trag für qualitätsvolles ten für Gewerbe, ein Kindergarten „Wohnen am Tivoli". „Es wird eine und Jugendtreff, ein Seniorenheim verkehrsarme Z o n e . Kein D u r c h (mit rund I 30 Plätzen) werden ent- zugsverkehr w i r d sich durchschleistehen. Großzügiges Grün (mit insgesamt 17.000 Quadratmetern) und Freizeitanlagen sorgen fürWohnqualität:Allein für den öffentlich zugäng-

chen", versichert NHT-Geschäftsführer Lugger. Für die Autos der Bewohner ist eine großzügige Tiefgarage vorgesehen mit einer gemeinsamen Zufahrt.

Eine besondere Herausforderung Die Realisierung des städtebaulichen Großprojektes durch zwei Gesellschaften sieht die NHT- und Z I MA-Direktionsetage als eine „besondere Herausforderung für zwei Unternehmen, die sich bestens ergänzen". Die Architekten-Hearings und Ausschreibungen sind voll im Gang. Mitte nächsten Jahres wird mit dem Bau begonnen - vom Norden nach Süden. Der erste Bauabschnitt ist der nördliche Block, anschließend an die Hauptfeuerwache, gebaut nach den Plänen von Aren. Lothar Greulich, dem Sieger des Gesamtwettbewerbes. „Gestaffelt" schiebt sich dann die „Baufront" in Richtung Süden. 2007 (vielleicht schon Ende 2006) werden die ersten Wohnungen übergeben. Der konkrete Zeitplan von Dr. Lugger und Dr. Vandory: „ M i t t e 2008 steht der Stadtteil!" (A.G.)

H

art und gewissenhaft wird derzeit an der ^ Optimierung des Projekts Hungerburgbahn/Nordkettenbahn Neu gearbeitet. Sitzungen und Lokalaugenscheine vor Ort stehen an derTagesordnung, dariiit die optimale Lösung für Innsbruck herauskommt. Das Bild zeigt Bürgermeisterin Hilde Zach mit Mitgliedern des Fachbeirates NordketDie Neue Heimat Tirol, die von der Stadt tenbahn bei einer Inspektion der bestehenden denkmalgeschützten Anlagen auf der Innsbruck mit der Bebauung des Gevierts Hungerburg, der Seegrube und am Hafelekar. Mit dabei u. a. Hofrat DI Werner Jud Südbahnstraße IMentlgassel Adamgasse (früheres Karmelkloster) beauftragt wurde, (Denkmalamt), Betriebsleiter Hermann Nolf Prof. Friedrich Achleitner, Dr. Herwig präsentierte bei einer Ausstellung im Rat- Schwarz (STRABAG), Dr. Walter Casazza, Architekt Marcel Meili, Baumeister Ing. haus alle eingereichten Projekte. Im Bild das Siegerprojekt des Architektenteams Fess- Georg Malojer, Bürgermeisterin Hilde Zach, Geschäftsführer Dipl.-Ing. Martin Ballet/Kopp/VaderIWidauer. (Foto: W. Weger) tes, Ing. Christian Lajlar. (Foto: w. Wcgrr)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

13


KULTURSTADT

Innsbruck — ein kulturelles Zentrum im neuen Europa E i n e B e w e r b u n g I n n s b r u c k s als „ K u l t u r h a u p t s t a d t k o m m t n i c h t m e h r in F r a g e . D i e a l l g e m e i n e Skepsis ist z u g r o ß u n d d i e Z e i t w o h l a u c h z u k u r z . Ein Teil des G e l d e s , das d i e B e w e r b u n g g e k o s t e t h ä t t e , w i r d nun f ü r eine neue Kulturoffensive v e r w e n d e t . Burgermeisterin Hilde Zach hat ermutigtauch durch Rückmeldungen von Seiten der Künstlerschaft und der verschiedenen Kultureinrichtungen und in Absprache mit dem Landeshauptmann, der Kultur-Landesrätin und dem Finanzreferenten-den Plan gefasst, bei allen künftigen Großereignissen der Kultur eine gleichwertige „Hauptrolle" zu geben und das Jubiläumsjahr 2009 auch ohne den offiziellen Titel „ K u l t u r h a u p t stadt" in ein großartiges kulturelles Fest münden zu lassen.

Innsbruck startet Kulturoffensive Eingebunden in die neue Kulturoffensive ( „ w o r k in progress") sollen alle interessierten Kultureinrichtungen Innsbrucks werden. Eine neue gemeinsame Kulturvision sei für die Gesellschaft, für die Künstler, das Z u sammenleben und nicht zuletzt für das Image dieser Stadt wichtig, so die Bürgermeisterin. Stefan Bidner vom Kunstraum Innsbruck: „Besonders die zeitgenös-

sische Kultur ist ein wichtiges Element in einer Stadt - ich freue mich, dass auch die Politik dies einsieht und auch aufgreift. Die Innsbrucker Kulturschaffenden nehmen dieAnregung der Bürgermeisterin sicher ernst und sind bereit mitzuarbeiten." Die Idee, alle EU-Staaten, auch die künftigen, einzubinden, wäre eine große Herausforderung. Innsbruck sollte als Kulturmagnet einen internationalen Ruf bekommen. Dazu wäre auch ein neues Haus für die Kunst und die Begegnung notwendig, so Bidner. Die Kultur liegt in Innsbruck,als eine historisch gewachsene Stätte der Begegnung mit dem Symbol der Brücke, sozusagen in der Luft. Und die Kultur wird im neuen Europa eine übergeordnete Rolle spielen. Wenn Innsbruck sich zum dritten Mal um Olympische Spiele bewerben will, dann muss dazu auch ein gleichwertiges Kulturprogramm auf die Beine gestellt werden - nicht als netter Rahmen oder als Behübschung, sondern als paralleles und eben gleichwertiges entsprechendes Pendant.

Bei der neuen Innsbrucker Kulturoffensive soll vor allem die künstlerische Auseinandersetzung mit den alten wie den neuen EU-Staaten im Mittelpunkt stehen. Das heißt,der Kulturaustausch mit anderen Kulturstädten wird forciert, dies - so Bürgermeisterin Hilde Zach - natürlich auf Gegenseitigkeit. „Kultur ist keine Einbahnstraße.Auch unsere Künstlerinnen müssen die Chance bekommen, in den anderen Städten ihre Sicht der Kunst und unsere Kultur darzubieten. Eine globale Bewegung von Innsbruck aus im kulturellen Bereich. Europa soll schließlich nicht nur durch W i r t schaftsinteressen, sondern vor allem durch unsere W e r t e und die Kultur der Städte und Regionen gebaut und zusammengehalten werden."

Jubiläumsjahr 2009 ein Kulturereignis

2009, das große Tiroler Jubiläumsjahr, wird sich im ganzen Land abspielen, aber vor allem seine Auswirkungen in der Landeshauptstadt haben. Ein Beitrag der Stadt Innsbruck könnte zu den historischen Festen das Zeitgenössische und die Moderne sein. Bürgermeisterin Hilde Zach hat sehr viel Zeit und Gedanken invest i e r t und gemeinsam mit Kulturschaffenden Visionen entwickelt - das „ w o r k in progress" ist voll im Laufen. Die Kulturoffensive ist g e s t a r t e t - d e r ei einem Festakt im SpaDiskussion sollen Taten folgen - die nischen Saal (Schloss Amkulturelle Zukunft Innsbrucks unter bras) übergaben Landeseinem Kurator und gemeinsam und in hauptmann-Stellvertreter Ferdinand Eberle und Innsenger Zusammenarbeit mit produbrucks Bürgermeisterin Hilde zierenden Künstlerinnen und KünstZach am 10. Juli den Kaiserlern sowie Kulturvermittlern kann Maximilian-Preis 2004 an Madame Elisabeth Gâteau, beginnen. Der Kunstraum soll dafür Generalsekretärin der als Denkwerkstatt dienen. Weltunion der Kommunen. Burgermeisterin Hilde Zach lädt Lokale Selbstverwaltung, die Kulturinitiativen ein, die ProStärkung der Autonomie der Regionen und Kommunen gramme nach ihrem Bild und ihrer und Subsidiarität waren die A r t auf das spezielle Innsbrucker Ziel zentrale Aussage und theauszurichten und entsprechend zu inmatischer Schwerpunkt der bisher siebten Verleihung dieses vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck initiierten Europapreises fur Regional- und Kommunalpolitik. (Foto: G. Andreaus) terpretieren. ( W W )

ß

14

Ipj!

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


STANDPUNKTE

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Neue Kulturoffensive Der Kultur eine gleichwertige „Hauptrolle" gehen... Kultur ist wesentlicher Bestandteil des menschlichen Denkens, Fühlens und Verhaltens. Kultur befähigt den Menschen, sich in der W e l t zurechtzufinden. Sie ist die Seele einer Stadt und ein wichtiger identitàtsstiftender Faktor. Kunst als konkrete Ebene der K u l t u r schafft neue Denk- und Gestaltungsformen. Kunst ist der sichtbare, hörbare und fühlbare Ausdruck der kulturellen W e r t e . Künstler müssen Grenzen überschreiten, um Neues zu schaffen. Aufgabe der Kulturpolitik ist es, dafür Freiräume zu schaffen und die leben dige K u l t u r a r b e i t vor O r t zu ermogliehen. Aus dieser

rt Wk

1

|

Erkenntnis haben w i r uns v o r g e n o m m e n , bei allen künftigen Großereignissen in unserer Stadt der Kultur eine gleichwertige „Hauptrolle" zu geben. In diese neue Kulturoffensive sollen alle interessierten Kultureinrichtungen eingebunden werden. Das T i r o l e r Jubiläumsjahr 2009 bietet neben der Tradition einen guten Rahmen für das Zeitgenössische und die M o d e r n e in unserer Stadt. Bürgermeisterin Hilde Zach Klubobfrau

H e r w i g F Ü R

V 9 u

S t a a

I N N S B R U C K

www.fuer-innsbruck.at

Einleitung eines Kulturentwicklungsprozesses? W i r G r ü n e f r e u e n uns

m a c h t . . . und eben in e i -

D

er Kunstraum als Denkwerkstatt für Innsbrucks neue Kulturoffensive. Bei einem Pressegespräch am 30. Juli im Arkadenhof gemeinsam mit Stefan Bidner vom Kunstraum (li), Gemeinderat Dr. Klaus Miller und Cebi Schatz (re) hob Bürgermeisterin Hilde Zach den Anspruch Innsbrucks hervor, in Zukunft verstärkt eine wichtige Rolle im Kulturleben Europas zu spielen. (Fotos: K. Pmbitz-Rudig/W. Weger)

Für ein zukunftsorientiertes Konzept K u l t u r p o l i t i k ist Gesell-

n e m Leitbild m ü n d e t . W i r

Schaftspolitik.

d e r Frau B ü r g e r m e i s t e r i n

w ü r d e n uns m i t viel Freu-

schrittliche

zu e i n e r

de an so einer gemeinsa-

trägt wesentlich dazu bei,

men A r b e i t beteiligen. Par-

unsere Gesellschaft demo-

über

dieses

Bekenntnis

Kulturoffensive.

Allerdings gibt es in Innsb r u c k bisher keine t r a n s parente

tizipation und Planbarkeit

kulturpolitische

sind n o t w e n d i g e V o r a u s -

Vorstellung, daher bleibt

setzungen, u m f ü r K u l t u r -

eine

Portion

schaffende ein gutes A r -

Skepsis, w o h i n diese Idee

beitsklima zu schaffen, aus

uns f ü h r e n w i r d . Seit Jah-

gehörige

Eine

können, mit selbst gewählten

fort-

Formen des Ausdrucks und

Kulturpolitik

ohne gesellschaftliche Bevormundung. Innsbrucks

Kulturpolitik

kratischer zu gestalten. Da-

braucht ein Entwicklungs-

zu g e h ö r t aus sozialdemo-

konzept und Transparenz.

kratischer Sicht, dass Kultur

Denn erst wenn über Ziel-

in ihrer vielfältigen Ausprä-

setzungen und kulturpoliti-

gung ermöglicht, zugelassen

sche Leitlinien Einverständ-

und unterstützt w i r d . Auch

nis erzielt w o r d e n ist, lässt

d e m heraus Innsbruck zu

Platz für Experimente muss

sich über P r i o r i t ä t e n und

ren f o r d e r n w i r , dass ein

einer

sein. Ein wichtiger Punkt ist

Förderungen entscheiden.

Prozess in G a n g g e s e t z t

werden könnte.

Kulturhauptstadt

w i r d , d e r gemeinsam m i t K ü n s t l e r i n n e n und K u l t u r v e r m i t t l e r i n n e n Innsbruck ein

eigenes

schafft,

Profil

fentlichen Raums. Innsbruck GRin Mag. a Ulli Schindl-Helldrich

budgetäre

offen

Möglichkeiten

Events, s o n d e r n auch die

verstärkt und transparent

DIE

CRUNEI

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

Marinell

den - dafür braucht es nicht

Alltagskultur.

legt,

GRin Sigrid

soll ein Kultur-Raum wernur die großen kulturellen

ver-

kulturpolitische

Perspektiven

dabei die Nutzung des öf-

Die Freie Szene soll sich selbstbestimmt entwickeln

SPO Innsbruck


STANDPUNKTE

Verhinderter Schnellschuss als „Chance"?

Kulturoffensive o h n e Titel, dafür m e h r Mittel! Die Diskussionen zum Thema Kulturhauptstadt Innsbruck waren von Anfang an unter keinem guten Stern. Dies deshalb, da die Basis für dieses so wichtige Thema fehlte. Schnellschüsse ohne qu.ilifizierte Vorbereitungen sind zum Scheitern verurteilt. Innsbruck kann stolz auf die bisherigen Kulturangebote und die Kulturschaffenden sein, nicht erst durch den Titel der Kulturhauptstadt. Es geht nicht ums Prestigedenken so mancher Politiker/innen, sondern um Offenheit, Pluralität, Entwicklungsmöglichkeiten im urbanen und ländlichen Raum, um ein positives geistiges Klima in unserer Stadt. Es geht aber auch um ein gesamthaftes, kulturelles Denken in Tirol über lokale Grenzen hinweg. Dialog statt Monolog. Die Universität, der Tanzsommer, die Festwochen der Alten Musik, die Volksschauspiele, die Theatervielfalt, die Blasmusik und

hunderte von Privatinitiativen sind das Kulturfundament. Die Sicherung des derzeitigen Angebotes und das Zulassen von Neuem ist mehr w e r t als der Titel Kulturhauptstadt. Innsbruck im Schnittpunkt der Alpenverkehrswege mit allen Nachteilen daraus kann der zentrale Treffpunkt des kulturellen europäischen Geschehens werden, auch für die neuen Beitrittsländer der EU. Neben der sozialen Sicherung durch Vzbgm. Eugen Sprenger t r i t t die ÖVP Innsbruck, wie in der Vergangenheit, für eine offene, dynamische Kulturpolitik ein.

Bewerbung

„ K u l t u r h a u p t s t a d t " nicht gege-

der Bürgermeisterin zum The-

ben

ma „Kulturhauptstadt" ein kul-

zurückgenommen w o r d e n , hät-

wenn

dieser

wäre

diese

nicht

te die Stadtregierung gar nicht

vorher im Gemeinderat über die

gewusst, welch starke Kultur-

finanziellen Schwierigkeiten ge-

szene unsere Stadt hat und w ä -

sprochen w o r d e n war, mit wel-

re diese folglich auch nicht in

chen die Stadt Graz diesen Titel

große Feiern eingebunden w o r -

zu bezahlen hat, ging es für je-

den. W i e positiv sich doch un-

den, der

realisierbare Ideen auswirken

unser

Stadtbudget

schon einmal quergelesen hat,

können!

nur um die Frage, wie die Bürauskommen" w ü r d e .

GR Robert Engelbrecht Klubobmann

Natürlich kam also bald die

nun auch die Kultur bei künfti-

FPO Die Freiheitlichen

Kultur i s t . . . K u l t u r begleitet unser ge-

wahr-

scheinlich

K u l t u r am H u t gehabt hat.

kaum etwas

und

t u r e l l e r A k t : N a c h d e m schon

schen, w e i l als „ A l t e r n a t i v e "

I n n s b r u c k s als „ K u l t u r h a u p t ein nächstes

war auch der spontane Vorstoß

sem Rückzieher b e g l ü c k w ü n -

stadt" gestorben,

zeigt sich

Umkehrschluss: Hätte es die

ne könne sich geradezu zu die-

dann,

eine

ohnehin unfinanzierbare Idee

er Verheißung: Die Kultursze-

www.oevp-innsbruck.al

Großereignissen

große Rolle spielen w ü r d e !

andersetzen anregen. Insofern

Absage, sogar garniert mit neu-

Innsbruck

gen

zum Nachdenken und Ausein-

germeisterin hier wieder „her-

GR Ing. Martin Krulis ÖVP-Klubobmann

Andreas-Hofer Kulturoffensive a n n o 2009? K a u m ist die

Kultur soll ja bekanntlich nicht nur erbaulich sein, sondern auch

mit

Wenn

neue Ideen

samtes Leben, s t r i t t i g sind n u r

k u l t u r e l l tätige

die A u f f a s s u n g e n

eingebracht w e r d e n

des K u l t u r b e g r i f f e s ;

bezüglich sind u n -

durch

Institutionen

n i c h t n u r in u n s e r e r

und

-

Stadt,

unausgereiftes

Gespannt darf man daher

t e r K u l t u r g u t e s Essen, Musik,

P r o j e k t : die A n d r e a s - H o f e r -

sein, w i e dazu die Stadtregie-

Bilder, Skulpturen, Handar-

r o p a w e i t - umsetzbar sind, so

Kulturoffensive

rung

beiten, Theater- oder Fern-

ist das zu b e g r ü ß e n u n d in

sehabende zu verstehen?

w e i t e r e r Folge zu f ö r d e r n .

2009!

Hat

die

Kurve

von

der

m a n f ü r die v e r b l i c h e n e Idee

v o l k s t ( d ) ü m ( m ) l i c h e n zur m o -

s c h o n G e l d bereitgestellt, das

dernen Kultur kratzen w e r -

nun

den, und was v o n d e m

„verbraten"

werden

lo-

muss? D a b e i b i e t e t sich of-

benswerten

f e n s i c h t l i c h das Jubiläumsjahr

bleibt,

2009

dafür

G r o ß e r e i g n i s s e n , die K u l t u r

wenn

es i m R a h m e n

neuen

am

B e s t e n an, einer

überzogenen „Inns-

bei

Vorsatz allen

übrig

künftigen

eine g l e i c h w e r t i g e Rolle spielen zu lassen.

b r u c k e r K u l t u r o f f e n s i v e " ein g r o ß e s k u l t u r e l l e s Fest geben

Mitglied der Weltkulturhauptstadt GR Mag. Christian Kogler

soll.

N o t w e n d i g scheint zukünf-

R i c h t u n g e n und w e l c h e Be-

tig j e d o c h sicher eine bessere

reiche, müssen - auch m i t H i l -

Koordinierung diverser Ver-

fe der Politik - die M ö g l i c h -

anstaltungen des K u l t u r b e r e i -

keiten zur eigenen Entfaltung,

ches, d a m i t gegenseitige K o n -

sei es d u r c h E r n e u e r u n g o d e r

k u r r e n z i e r u n g e n hintangehal-

durch Neuerungen, geboten

ten w e r d e n können.

werden.

verschiedenartigsten

IJ;MI=«MH | m » |

darf w o h l in das Reich

W e r g e t r a u t sich schon in T i -

der Utopie

rol den Namen Andreas H o -

w e r d e n , da jegliche A i i

f e r a n d e r s als e h r f ü r c h t i g in d e n M u n d zu n e h m e n , selbst

GR Marianne Elisabeth Barcal

Eine g l e i c h w e r t i g e Stellung Großveranstaltungen

mit s p e k u l i e r t , dass sich dazu e h e r w e n i g K r i t i k regen w i r d .

D e r K u l t u r , gleich w e l c h e

bei

D a b e i w i r d w o h l auch da-

s o n d e r n d a r ü b e r hinaus e u -

FEDERSPIEL

verwiesen

g e b o t e n e r K u l t u r ihren

^QZ

IALES

INNSBRUCK

eigenen S t e l l e n w e r t hat.

Mit dem Online-Wegweiser durchs Rathaus STADT I N N S B R U C K

ÏL

Eine weitere Initiative in Richtung Bürgernahe stellt der Online-Wegweisoi durch das Rathaus dar. der auf der Homepage der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.at abzurufen ist. Der Link zum Rathnuswegweiser befindet sich auf der Startseite des stadtischen Internetauftritts. Hat man sich „eingelegt", ist die Suche nach Zimmernummern, Stichworten oder Dienststellen möglich. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels baut sich ein Lageplan mit detaillierter Wegbeschreibung auf und man bekommt schnell und unkompliziert einen Überblick im „Ämter- und Abteilungsdschungel". W e r selbst über keinen Internetzugang verfügt, kann diese Infos natürlich auch an den Internet-Terminals im Rathaus abrufen.


STANDPUNKTE

Innsbruck ist mehr Innsbruck ist heute bedeutend

als

Uni-

muss zeitgemäß,funkt i o n a l und

inhaltlich

versitätsstadt,

als

r i c h t i g geplant

wer-

Sportstadt

als

den.

Inns-

und

Daher

-

Tourismuszentrum.

bruck

Darüber

seiner Brückenfunkti-

hinaus

ist

uns Erhalt und Ausbau unseres

kulturellen

Erbes V e r p f l i c h t u n g .

on:

ist m e h r

Bildung,

mit

Sport,

Kunst, K u l t u r . F r e m denverkehr.

Die sinnvolle F ö r d e rung zeitgenössischer K u n s t s o l l t e f ü r uns einen h ö h e r e n lenwert

Dr. Klaus Miller Gemeinderat

Stel-

bekommen,

e r f o r d e r t j e d o c h erhebliche M i t t e l .

K u l t u r m a n a g e m e n t ist i n Innsbruck ganzjährig erforderlich! Dem Vorstoß der Frau Bürgermeister, Innsbruck solle sich als KulturhauptStadt bewerben, folgte sehr schnell die Abkehr von dieser Idee. Als Grund wurde die allgemeine und große Skepsis der Innsbrucker genannt. Es dürfte wohl auch die Zeit für eine professionelle Lewerbung davongelaufen sein. Aus solchen Erfahrungen muss man lernen. Es wäre für Innsbrück absolut notwendig, dass im Rahmen der Kulturabteilung der Stadt ein Kulturmanagement eingerichtet w i r d , das sich m i t solchen Themen und Ideen rechtzeitig auseinandersetzt. Hier könnte auch die Mitarbeit der Innsbrucker Kulturinitiativen koordiniert werden, und der

Deshalb ist die Err i c h t u n g eines Kunsthauses w i c h t i g . Dies

Weg, dass Innsbruck zu einer Kulturmetropole wird, w ü r de sicher erleichtert werden. Auch soll man nicht vergessen, dass Innsbruck eine Universitätsstadt ist und daher speziell im Kulturbereich ein junges Publikum ansprechen soll und muss. Hier unterstützt unsere Fraktion sowohl die jungen Künstler in ihren Forderungen als auch die Kulturkonsumenten, denn Kultur muss in Innsbrück auch leistbar sein, GR Andreas

Wanker

Kall Brunn

DerInnsbruckrr

Für Arbeitnehmer

72. Innsbrucker Herbstmesse W e n n auf 40.000 Q u a d r a t m e t e r n Ausstellungsfläche 550 U n t e r n e h m e r i h r e P r o d u k t e u n d D i e n s t l e i s t u n g e n p r ä s e n t i e r e n , ist Messezeit. Kein anderes „Schaufenster d e r T i r o l e r W i r t s c h a f t " in d i e s e r G r ö ß e n o r d n u n g b i e t e t in ü b e r s i c h t l i c h e r e r F o r m eine d e r a r t breite A u s w a h l . LändlicheTradition und urbanes Leben sind auf der Innsbrucker Herbstmesse keine Gegensätze,sondern ergänzen sich ideal. Um ein neuntägiges ,,Messe-Fest" zu präsentieren, haben sich Aussteller, Organisatoren der Sonderschaucn und die neue Messeleitung für die Herbstmesse wieder einiges einfallen lassen. Die Messebesucher finden auf der Herbstmesse zahlreiche Sonderschauen (Neu: ,,Lebensraum Obstbaum - Blühendes Land",.,Lebensland durch Bauernhand") sowie einen spannenden Branchenmix vor;dieAngebote reichen von Konsum- und Investitionsgütern aller A r t : Landmaschinen, Möbel, Bäder. KüchenTextilien, Mode, Unterhaltungselektronik, Lebensmittel, Haushaltsgeräte u.v.m. Traditionell bietet die Herbstmes-

se ein attraktives Rahmenprogramm mit Modeschauen. Wohncafé, Gewinnspielen und Wettbewerben und

einem reichhaltigen kulinarischen A n gebot in den Messerestaurants Kaiserwirt, Landmetzgerei Piegger und den gastronomischen Betrieben in der Wein kost. Die Herbstmesse ist vom 25. September bis 3. O k t o b e r täglich von 9 bis 18 U h r geöffnet. Messe-Kindergarten in der Halle 4 (9 bis 17 Uhr).

Nicht nur als Gesellschaft hat die Innsbrucker Messe mit dem Congress Innsbruck ein neues gemeinsames „Dach" bekommen. Wenn am 25. September 2004 die Herbstmesse eröffnet wird, ist auch die in Abstimmung mit dem Denkmalamt durchgeführte aufwandige Dachsanierung der Halle 2 abgeschlossen. Die neue Dachkonstruktion aus Aluminium und Glas sorgt fur optimale klimatische Bedingungen und bietet einen Panoramablick auf die Nordkette und den Patscherkofel. Messedirektor Georg Lamp (links) und sein Vorgänger Ernst Scartezzini: „Mit der modernen Dachkonstruktion wurden noch bessere infrastrukturcllc Bedingungen fur Aussteller und Besucher geschaffen." Die Halle 2 wurde 1890 anlässlich der Weltausstellung in Prag errichtet, 1893 abgebaut und zur I. Tiroler Landesausstellung nach Innsbruck „übersiedelt". (Foto: Messe Innsbruck)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004

17


I. Innsbrucker Familiensporttag Auf großes Interesse stieß am 3. Juli der erstmals von der Stadt Innsbruck (Sportamt) organisierte Familiensporttag. Bei herrlichem Sonnenschein nahmen etwa 1200 Sportbegeisterte daran teil. Z u m Angebot gehörten Fußball, Mountainbiken, Kajak,TrampolinKlänge aus der Partnerstadt New Orleans springen u.v.m. Der StartRund 20.000 begeisterte Besucherinnen wurden beim schuss zum Sporttag erdiesjährigen New-Orleans-Festival am Innsbrucker Marktfolgte in der Altstadt. Bei platz gezählt. Die Eröffnungsfete ging am 29. Juli im Conder Eröffnung sorgte Walgress Igls und im Kurpark über die Bühne. Der künstleriter von der Heide mit seischer Leiter und ner Akrobatikeinlage für Moderator Markus Gänsehaut und Staunen bei Linder hat das den Zuschauern - er turnM e w - O r leanste auf einem fünf Meter hoFestival in den Die Zuschauer hielten den Atem hen Kartenhaus herum. sechs Jahren seines an, als der Artist Walter von der Die Initiatoren sehen den Bestandes durch Heide in schwindligen Höhen in , | n n s b r u c k e r Familien- einen tollen Mix der Altstadt herumturnte. Es war aus einheimischen der Auftakt zum I. Innsbrucker sporttag als gelungenen Bands und jeweils Familiensporttag. (Foto:A. Ambrosi) Ausgangspunkt für eine einem Stargast zu jährliche Veranstaltung und einem echten Hit Eröffnung des 6. New-Orleans-Festival in möchten auf den Erfahrungen des heurigen Events aufentwickelt Heuer '^' s; ^ '" Markus Linder, die kleine Michelle bauen. (AA) Denise (mit New-Orleans-Blut in den Adern), begeisterte der Bürgermeisterin Hilde Zach und Albert C. brillante Entertai- Humphrey. (Foto: w. Weger) Eine Hundertjährige m i t Zukunft ner und Blues-SänGroß war die Zahl der „Geburtstagsgäste", die zu den ger aus L.A., Albert C. Humphrey, mit seiner Backyard Festen „100 Jahre Stubai Ita! bahn" in Innsbruck und allen Blues Band die Zuhörer. Ein großer Erfolg und überaus Bahnhöfen entlang derTrasse bis Fulpmes gekommen wabeeindruckend war auch die erstmals veranstaltete Gosren. Historische Züge derTiroler Museumsbahnen waren pelmesse in der Pfarre Mariahilf. Für die Festival-Organifür die Straßenbahnfreaks begehrte Fotomotive. Klar, dass sation zeichnete das Stadtmarketing Innsbruck verantauch Innsbrucks wichwortlich. ( W W ) . r tigster Bild-DokumenflWP^

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tator, W a l t e r Kreuz, nicht fehlte. Der Weiterbestand der Stubaier ist mit dem bereits beschlossenen Regionalbahnkonzept schon besiegelt. Die „Stubaie r " w i r d neben moV.l. Architekt DI Manfred Fleiß (Ehren-dernen, komfortablen obmann und Mitbegründer der TMB), Niederflur-Triebwagen Ing. Erich Gruber (Vorsitzender der auch eine geänderte TMB), Ing. Oskar Schreiber (Bereichszum leiter Stubaitalbahn, IVB), Bürgermeis-Fahrtstrecke terin Zach, DI Martin Baltes (Ge- Hauptbahnhof bekomschäftsführer IVB), Dr. Elmar Schmid men. Mit der Moderni(Vorstandsvorsitzender IKB), LAbg. Hubert Rauch (Präs. des Tiroler Gemein-sierung und dem Ausdeverbandes), Mag. Werner Duschek bau der Straßenbahn (Öffentlichkeitsarbeit TMB). sowie vor allem mit dem Regionalbahnkonzept setzt die Stadt Innsbruck gemeinsam mit Land und Bund einen zukunftsweisenden und vor allem umweltfreundlichen Schritt. „Attraktive und schnelle öffentliche Verkehrsmittel sind ein Gebot der Stunde", so Bürgermeisterin Hilde Zach. ( W W )

Besuch aus Mazedonien Das Interesse an der Kultur der deutschsprachigen Länder ist unter mazedonischen Schülern und Studenten groß. 32 Jugendliche des mazedonischen Deutsch-Clubs für Jugendliche waren Anfang Juli auf Erfahrungsaustausch in Tirol. Ein Highlight im Rahmen ihres z w e i w ö c h i gen Trips, der die Jugendlichen u.a. nach München, Salzburg, Linz und W i e n führt, war der Besuch in Innsbruck. Im Rathaus wurden die interessierten jungen Menschen zwischen I 5 StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer und 21 Jahren von StRin mit den Gästen aus Mazedonien. Mag. Christine OppitzPlörer empfangen. Die städtische Kinder- und Jugendreferentin machte ihre Gaste mit den Eckdaten der Landeshauptstadt vertraut und erfuhr im Gespräch mit den mazedonischen Jugendlichen viel über die Lebensumstände des südosteuropäischen Landes. (KPR)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


Siudenten aus Taiwan zu Besuch

bunt

seti/*

Schneller „ V i z e " auf dem Velo Seite 1990 erledigt die Radlertruppe des „veloexpress" schnell und zuverlässig, bei jedem Wetter. Kurierdienste im Stadtgebiet - gleich ob's regnet, schneit oder die Sonne scheint. Die einmillionste Fahrt übernahm Vizebgm. Dr. Michael Bielowski und stellte seine Ressortzuständigkeit als Sportreferent ,.trittschnell" unter Beweis. Im Eilt e m p o erledigte Innsbrucks Vize per Bike und umgehängter gelber Velo-Tasche den Auftrag quer

Der Plenarsaal des Rathauses - dort, w o üblicherweise die Gemeinderatssitzungen abgehalten werden - w a r am 13. Juli Schauplatz eines Treffens zwischen 60 Studentinnen und Studenten aus Taiwan und GRin Dr.Julia Hörmann. Innsbruck hat eine lange Tradition in Bezug auf die Summer School:Seit rund 30 Jahren besuchen jährlich 300 Studentinnen und Studenten aus N e w Orleans die T i roler Landes- Univ.-Prof. Dr. John-ren Chen mit GRin Dr. Juhauptstadt, und lia Hörmann und den Studentinnen. bereits seit 1995 erfolgt ein Studentenaustausch mit Taiwan, der von SOWI-Dekan Univ.-Prof. Dr.John-ren Chen betreut wird. (KPR)

Einsatzfahrzeug für Jugendrotkreuz

durch den InnenDas Jugendrotkreuz Tirol leistet mit seinen ehrenamtVizebgm. und „Velo-Fahrer": Quick-Start stadtverkehr. vom Rathaus aus. (Foto: C. Andreaus)lichen Jugendlichen wertvolle Arbeit in den Bereichen InBis zu 250 Kutegration und Generationenverständigung. Um für die rieraufträge pro Tag werden per Rad erledigt, über 4 Milvielfältigen humanitären Aufgaben auch in Zukunft gerüslionen abgasfreie Kilometer wurden bisher zurückgelegt. tet zu sein, überreichten Sozialreferent Vizebgm. DI EuVizebgm. Bielowski.' ,,Der .veloexpress' ist wegen der gen Sprenger seitens der Stadt Innsbruck sowie Univ.Schnelligkeit und derVerlässlichkeit seiner Zustellung aus Prof. Dr. Klaus Schredelseker vom Rotary Club Innsbruck dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken!" (A.G.) ein neues Einsatzfahrzeug an die Hilfsorganisation. Der

In Innsbruck ist viel geschehen! Nicht nur von der Landschaft und Silhouette Innsbrucks war Oberösterreichs Landeshauptmann Dr.Josef Pühringer bei einem sommerlichen Tirol- und Innsbruck-Besuch begeistert: „Dass es hier schön ist, habe ich gewusst. Dass aber in Innsbruck so viel geschehen ist, hat mich überrascht."

neue Bus wird u. a. für Ausflüge von sozial benachteiligten Kindern zum Einsatz kommen. (AA)

Neue Broschüre über Eisenbahn

Aus Anlass des Jubiläums der Stubaitalbahn hat das EisenbahnarchivTirol eine neue Broschüre „Ein Jahrhundert elektrische Bahnen um Innsbruck" herausgegeben. Neben einer genauen Die kompeDarstellung der tente StadtStubaitalbahn führung für den werden auch die oberösterreichiM u t t e re ral mschen Landesbahn sowie weitechef haben LH re Seilbahnen entDr. H e r w i g van lang dieser BahnliStaa und Vinie beschrieben. zebgm. Dr. MiDas Eisenbahnarchael Bielowski Sightseeing „hoch" über Innsbruck: Vizebgm. chiv beschäftigt Dr. Bielowski, LH Dr. Puhringcr und LH Dr. van ü b e r n o m m en . sich mit der D o Staa. (Foto: G. Andrtaus) Über den aktukumentation der Werner Schroter, Verkehrsstadtrat Dr. Gen , L n „ n in • TI ;irol - ~ I orsS Gschnitzer Gunter ellsten Stand in der Landeshauptstadt informierte InnsKannen , und ... ,Denoth -. bei , , der n . D brucks Vize u.a. über Wohnbau („Wohnungspolitischer Präsentation der Broschüre des tisenbahnund ist f u r K a r - archivs Tirol „100 Jahre elektrische Bahnen Schwerpunkt ist der soziale Wohn bau"), über das Projekt tenmaterial, Pläne, um Innsbruck" im Zeughaus. (Foto:A. Ambrosi) Hungerburg-ZNordkettenbahn und den Ausbau der sportFotos etc., die lichen Infrastruktur. nicht mehr benötigt werden, dankbar. Adresse: Günter ..Alle olympischen Sportstätten wurden in den Jahren Denoth, Seestraße 48, 6091 Götzens. Die Eisenbahnbroseit 1994 generalsaniert. W i r sind für dritte Olympische schüre ist zum Preis von 6 € bei der Buchhandlung TySpiele gerüstet." (A.G.) rolia erhältlich. (AA)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2004


STADTGESCHICHTE

Arzler Kalvarienberg gibt zahlreiche „Schätze44 frei S e i t 5. Juli ist d e r K a l v a r i e n b e r g in A r z l a u c h S c h a u p l a t z v o n A u s g r a b u n g e n . U n t e r d e r L e i t u n g v o n D r . D i e t r i c h Feil v o m I n s t i t u t f ü r Klassische P r o v i n c i a l r ö m i s c h e A r c h ä o l o g i e d e r U n i v e r s i t ä t I n n s b r u c k w i r d i m A u f t r a g des B u n d e s d e n k m a l a m t e s in Z u s a m m e n a r b e i t m i t „ A r c h a e o T i r o l " das L e b e n u m g u t 2000 Jahre z u r ü c k g e d r e h t . Im Zuge der Grabungen wurden ca. 120 Quadratmeter geöffnet, und es kamen bemerkenswerte Funde zu Tage: große Mengen prähistorischer (auch dekorierte) Keramikteile, r ö mische Münzen, römische Gewandnadeln („Fibeln") und verschiedene

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Oer Kalvarienberg als Grabungsstätte.

Eisenfunde w i e Schlüssel, Messer, Pfeilspitzen, Fragmente von Terra Sigillata (gehobenes römisches TafelgeS< Im i ), Fragmente spätantiker Specksteingefäße und frühmittelalterlicher Reitersporne. Eine interessante Entdeckung brachte eine Grabung in die Tiefe an der nordöstlichen Ecke des Hügels. Eine schön erhaltene, bis zu drei Met e r hohe und lange Mauer konnte freigelegt w e r d e n . Nach Meinung

Dr. Feils könnte die Mauer noch mehr in die Tiefe des Lehmbodens gehen: „Das Gebäude war zum Hang hin hineingebaut. Es ist anzunehmen, dass das Haus über zwei Stockwerke verfügte!" Gleichzeitig wurde vom Grabungsteam (Studenten/innen der Archäologie der Universität Innsbruck) ein nach Norden und Osten gegen den gewachsenen Lehm des Hügelhanges gemauertes Gebäude freigelegt. „Wahrscheinlich aus der Spätantike", interpretiert Dr. Feil die Funde von mehreren großen Fragmenten von Specksteingefäßen (Lavez). Somit steht fest, dass der Hügel, ca. 100 m überTalniveau gelegen und mit seiner talüberblickenden Lage, im gesamten oberen Bereich für verschiedene Bebauungen genutzt und entsprechend gestaltet wurde. Zugleich war er der einzige Punkt, von w o aus die Wegverbindung von Innsbruck in östlicher Richtung auch südseitig kontrollierbar war. Der heutige Eindruck des naturbelassenen grünen Hügels ist irreführend und wohl erst Folge der ^ M Anlage des barocken Kalvarienberges in den Jahren 1664/65. Die ursprüngliche Annahme, der Hügel sei nur als Kultstätte (Opferplatz) genutzt worden, scheint sich nicht zu erhärten. Man kann von länger andauernden, vor allem auch römischen Siedlungen ausgehen.

Auch die Frage nach der Herkunft des Ortsnamens darf somit als geklärt gelten: Die alte Annahme, der Ortsname „ A r z l " vom lateinischen „arcella = kleine Burg" war wortgeschichtlich nahe liegend, doch war das Problem, dass eine entsprechende „Burg" nicht nachgewiesen war. Mittlerweilen darf angenommen werden, dass die vorgeschichtlichen bzw. römischen Anlagen für die namensgebende „Burg" durchaus ausreichend gewesen sein müssten. ( W W / A . G . )

Bei einem Lokalaugenschein zeigte sich Vizebgm. DI Eugen Sprenger beeindruckt von der Fülle der Funde und auch von den gewonnenen Erkenntnissen, über die Dr. Feil (li) zu berichten wusste. (Fotos: W. Weger)

Weitere Informationen über Arzl http://www.arzl-innsbruck.at (welches übrigens die weitaus umfangreichste ortskundliche Website in weitem Umkreis ist)

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Burgermeisterin Hilde Zach: „Der Kalvarienberg gehört zu den wichtigsten frühen Plätzen im Innsbrucker Bereich."

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STADTGESCHICHTE

Im Gedenken an den August 1914 Z w e i Tage n a c h d e n T i r o l e r L a n d e s s c h ü t z e n , a m 28. A u g u s t 1914, e r l e b e n d i e R e g i m e n t e r d e r K a i s e r j ä g e r an d e r B a h n l i n i e U h n o v B e l z d i e „ F e u e r t a u f e " i m K a m p f g e g e n die russischen T r u p p e n . F e u e r t a u f e ist ein u n s c h e i n b a r e r A u s d r u c k f ü r das L e i d u n d E r l e b e n j e n e r S o l d a t e n , d i e e r s t m a l s ins f e i n d l i c h e F e u e r k o m m e n . Zu diesem Ereignis hat Albin EggerLienz das großformatige Bild ,,Uhnov" geschaffen. Das Bild, heute im Kaiserjägermuseum, ist eine symbolkräftige Darstellung vom Beginn des anonymen Massensterbens, das als Erster Weltkrieg Geschichte wurde. Die schrecklichen Verluste der im deckungslosen Gelände angreifenden altösterreichischen Soldaten erreich-

(z.B.dieTraindivision Nr. 14,einige Festungsartilleriebataillone und die berittenen Landesschützen) in Marsch gesetzt. Gleichzeitig wurden auch die (Tiroler) Landsturmregimenter, die aus Männern vom 32. bis 42. Lebensjahr bestanden. formiert.VieleTiroler rückten zu ihren Einheiten in andcrenTeilen der Monarchie ein. Für viele von ihnen war die Reise nach Galizien oder in Richtung Serbien die weiteste Reise ihres Lebens,für aber-

Krieges, dieser ist von den tieferen Ursachen des Krieges zu unterscheiden. Bis zur Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, das mit dem Attentat in enge Verbindung gebracht wurde, verging ein Monat voll europaweiter politischer, diplomatischer und militärischer Verhandlungen um Krieg oder Frieden. Auf einen größeren Waffengang Für das Stadtarchiv/Stadtmuseum war die Streitmacht der Mag. Josef Ammann Doppel monarchie 1914 nicht vorbereitet. In der ten allein bei denTirolerTruppen beFolge führten die Bündreits drei Monate später mehr als nissysteme der europäizehntausend Gefallene und ein Vielschen Großmächte beifaches an Verwundeten und Invaliden. nahe zwangsläufig zur /\btransport von Teilen des 2. Tiroler Kaiserjägerregiments. Der moderne Krieg, auf den kaum eiAusweitung des Konflik- Original im Kaiserjägermuseum Innsbruck. ne der teilnehmenden Mächte enttes. sprechend v o r b e r e i t e t war, führte tausende zugleich die letzte. durch Maschinengewehre und Der Kriegserklärung ÖsterreichSo kam das I. Landsturmregiment Schnellfeuergeschütze zur Steigerung Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 der Schrecken vorheriger Kriege. folgten bis Ende August I 3 weitere. (Innsbruck) im Herbst auf den serbischen Kriegsschauplatz und verlor Serbien, Russland, Japan, d o r t in drei Monaten ein Viertel seiBelgien. Frankreich, das Briner Soldaten. Das II. Landsturmregitische Reich, das Deutsche ment (Imst) kam an die russische Reich. Österreich-Ungarn Front. Seine Reste gingen beim Fall und Montenegro befanden der Festung Przemysl 1915 in russisich dadurch in einem sche Kriegsgefangenschaft. Krieg bisher nicht bekannDie allgemeine Euphorie, die den ter Ausmaßes. Kriegserklärungen nach einem MoFür Tirol bedeutete die nat der Unsicherheit gefolgt war. Herstellung der Kriegsbemachte schnell der Ernüchterung reitschaft die Einberufung Platz. Das erwartete Abenteuer, von der wehrfähigen,gedienten dem alle bereits zu Weihnachten und dienstpflichtigen Mänzurück zu sein glaubten, wurde zu einer. Dies waren bei der Innem jahrelangen Opfergang. , .. . , fanterie dieTruppcnkörper „Die Feuertaufe - Unnov . Ausschnitt aus dem Bild von AIDie Sonderausstellung ,,Weltbin Egger-Lienz. Originalim Kaiserjägermuseum Innsbruck, des gemeinsamen Heeres, k r i e g 1914-18 - S c h i c k s a l s j a h r die 4 Kaiserjägerregimen1914'* i m K a i s e r j ä g e r m u s e u m ter, und bei der Landwehr die 3 LanZuvor,am 28.Juni I9l4,wurden der a m B e r g i s e l z e i g t n o c h bis z u m desschützenregimenter sowie das österreichische Thronfolger und sei3 I. O k t o b e r t ä g l i c h v o n 9-1 7 U h r Feldjägerbataillon 27 in Hall. Neben ne Gattin, die zu einem ManöverbeAusschnitte und Besonderheider Infanterie wurden zeitgleich die such in Sarajewo weilten, von einem t e n des e r s t e n K r i e g s j a h r e s m i t Gebirgsartillerieregimenter Nr. 14 A t t e n t ä t e r erschossen. Dieses A t direktem Tirolbezug. und Nr. 8 und viele Sondereinheiten tentat gilt zu Recht als Auslöser des

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JPP,

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INNSBRUCK VOR 100 JAHREN

I. S e p t e m b e r : „ ( G e meinschädliche D u m m h e i t u n d R o h e i t . ) Oberhalb des Planötzen Gasthauses und zwar in der Richtung zur Buzzihütte und Kerschbuch w u r d e n an diesem schattigen Spazierwege seinerzeit vom Innsbrucker Verschönerungsverein mehrere Ruhebänke aufgestellt. In den letzten Tagen wurde eine derselben nächst dem Planötzenhofe gänzlich zert r ü m m e r t . Die Lehne und der Sitz w u r d e n augenscheinlich mit einer Hacke gewaltsam zerkleinert und

und denselben der wohlverdienten Strafe zuzuführen." 7. S e p t e m b e r : „ ( Z u r W a r n u n g . ) Obwohl groß und deutlich an den Trittbrettern unserer Trambahnwägen zu lesen ist, daß das Aufspringen während der Fahrt verboten ist, gibt es doch Leute, die dies tun, und es ist, wie man uns mitteilt, schon mehrmals vorgekommen, daß Fahrgäste dadurch Schaden genommen haben. Nach der Schilderung eines Augenzeugen hat sich erst vor kurzem in der Maria Theresienstraße eine solche, Hungert>uro»oe mit Hotel Hungerburgseehof selbst für Unbeteiligte aufregende Szene ereignet. Ein Herr eilte dem gegen Landhaus fah' ^ Ü renden Zu-

Postkarte mit der Ansicht Maria-Theresien-Straße gegen Norden. 1905-1912.

hause in der Schneeburgaber in 99 von 100 Fällen gasse t o b t e ein hitziger w i r d dies nicht v o r k o m Kampf, an dem auch Vermen. Oben angeführter treterinnen des schwachen Unfall möge eine Mahnung Geschlechtes teilnahmen, zurVorsicht sein." schon deswegen, weil diel4.September:„(Eine se die Urheberinnen des S o n n t a g s n a c h t in d e r Faustkampfes waren, wesGemeinde Hötting.) halb sie sich vielleicht gar Man schreibt uns: In der ein Recht dazu anmaßten. Nacht von Sonntag auf Nach Beendigung dieses Montag gings im GemeinScharmützels zog die Gedegebiet von Hötting wiesellschaft in die Höttingerder einmal recht lebhaft zu; gasse, w o sich eben in eidie Raufer und Krakehler, nem Gasthause ein anders durch die Hötting bald eiIntermezzo abgespielt hatnen gewissen Ruf erlangen te. Ein randalierender Gast wird, störten in der war d o r t vor die Türe geSchneeburggasse sowohl setzt worden und aus W u t als in der Höttingergasse hierüber schleuderte diedie Nachtruhe der d o r t i KZe** ji ser nun Steine gegen die gen Bewohner in der gröbFenster des Hauses." Ansicht des Hungerburgsees und des Seehofes ge- § e n a c n u n c l sten Weise. Gendarmerie und Polizei schienen den gen Westen von 1912. erreichte Aus dem Radaubrüdern gegenüber ihn bei der Stadtarchiv/Stadtmuseum entfernt. Dem Innsbrucker Annasäule. Er wollte auf der zu schwach. In einem Gastvon Rebecco Buschmann Verschönerungsverein,der linken Seite das Wagens Bauernregel Nr. 1 4 : gewiß bemüht ist, dem Puwährend der Fahrt einsteiblikum nur angenehmes zu gen, glitt aber auf irgendeibieten. ist hierdurch ein ne Weise vom Trittbrette Schaden von wenigstens 20 und stürzte gegen die mit K r o n e n verursacht w o r Eisenketten verbundenen den. Den eifrigen NachforPilaster, welche das Denksc hungen der Gendarmemal umgeben.Wenn man so rie ist es gelungen, den TäGlück hat, wie jener Herr, NNSBRUCK M U S E U M S T R A S S E 19 • TEL: 5 8 8 4 0 6 tei in der Person eines so kann man dabei allerHolzarbeiters zu ermitteln dings schadlos ausgehen,

Zwetschken - die besten aus Stanz isst man als Kompott oder einfach ganz-

Stobst-gemüse niederwieser

Eröffnung der Sonderausstellung: „MomtMitAufnahmen - Fotodokumente der Sammlung W a l t e r Kreutz 1860- 1930." Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck 23. September, 19 Uhr Ausstellungsdauer: 24. September 2004 bis 07. Jänner 2005 Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Badgasse 2

22

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 30. September 2004 in einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 15. September 2004. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 53 60 -1757, e-mail: medienservice@magibk.at

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2004


IKB saniert Rohrsystem ohne lästiges A u f g r a b e n i WÊ jereinzeh sind sie in den a y Jlnnsbrucker Straßen schon zu A Ä s c h e n - seltsam anmutende Gefährte, die aus einem riesigen Eiscontainer Kunststoffschläuche herausziehen und langsam in einen Kanalschacht versenken. Wie in vielen Städten, ist das Kanalnetz auch in Innsbruck teilweise bereits Jahrzehnte alt und rissig bzw. löchrig geworden. Beim Abwasser ist die Umwelt bedroht, beim Trinkwasser geht wertvolles Nass verloren.

Zum Vorteil aller

Bis jetzt bedeutete jede Sanierung den Aufmarsch von Baggern und Presslufthämmern, wochen-, ja monatelangen Lärm, Verkehrsbehinderungen und mit Baumaschinen verstellte Anwohnerparkplätze. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe gehen nun neue Wege. Sie engagierten mit der Firma Insituform ein Rohrsanierungsunternehmen, das sich auf „grabenloses" Bauen bzw. Sanieren spezialisiert hat. U n d so f u n k t i o n i e r t ' s In das bestehende, schadhafte Rohr wird ein neues Innenrohr eingebaut. Mit Wasser oder Luftdruck wird ein flexibler Schlauch, der mit Kunstharz imprägniert ist, über einen Revisionsschacht in den beschädigten Kanal hineingestülpt. Ist der Schlauch verlegt, wird er erwärmt. Dabei härtet das harzgetränkte Schlauchmaterial aus und wird zum Rohr im Rohr. Eigene Roboter fräsen die Abzweigungen zu den Gebäuden aus und stellen die Hausanschlüsse her.

Den Probelauf in Innsbruck bestanden bat das neue Rohrsanierungssystem vor den gestrengen Augen des IKB-Managements (v. li.): Vorstandsdirektor Harald Schneider, Vorstandsvorsitzender Elmar Schmid, sowie den Bereichsleitern Ulrich Mayerbofer und Bernhard Hupfauf.

®

Das neue Verfahren ersetzt zwar nicht den Neubau in noch unerschlossene Gebiete. Es erspart aber wochenlange, lärmende „Grabereien" sowie zwei Drittel der Kosten einer traditionellen Sanierung.

IKB

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG!

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Ich bin immer besonders froh, wenn es innovative Techniken gibt, die Ihnen und uns von der IKB AG Vorteile bringen. Bei dem neuen grabungslosen Rohrsanierungssystem ist dies zweifellos der Fall.

Weniger Lärm, keine lästigen Grabungen mit Verkehrsbehinderungen und vor allem eine sehenswerte Kostenreduktion erzeugen eine echte win-win-Situation für alle Beteiligten. Für die IKB AG besteht nun die Möglichkeit, den Großteil des alten, immerhin 240 Kilometer umfassenden Kanalnetzes im Rahmen eines straff geplanten Sanierungsplanes für die nächsten fünfzig Jahre wieder „dicht zu machen". Die Einsparungen von bis zu Zweidritteln der sonst fällig gewesenen „Grabungskosten" sind beträchtlich und tragen dazu bei, die Kanalgebühren auch in Zukunft im Rahmen zu halten. Mit herzlichen Grüßen

Innsbrucker B Kommunalbetriebe

Ihr Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender

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Eisgekühlt gelagerter Schlauch

Serviceschacht

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Der Vortrieb des flexiblen Schlauches erfolgt Nach dem Einstülpen wird der Schlauch Nach dem Imprägnieren wird der eisgekühlte Schlauch durch den normalen Serviceschacht in mittels Luft- oder Wasserdruck direkt in das durch Erwärmen mittels heißem Wasser defekte Rohr hinein. ausgehärtet. den alten Kanal eingeführt.


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