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Der Sommer beginnt - Kultur verführt Tanzsommer: Ein Schnappschuss m i t „Legend Lin Dance T h é â t r e " Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung Verlagspostamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 00A0 20002)


DIE BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 11. Mai waren es genau zehn Jahre, dass Dr. Herwig van Staa zum Bürgermeister der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck gewählt wurde und mit einem engagierten Team, in dem ich von Beginn an entscheidend mitgewirkt habe, eine neue erfolgreiche Politik für Innsbruck eingeleitet hat. Mit der Entscheidung van Staas für den Landtag zu kandidieren und seiner Wahl zum Landeshauptmann wurde mir die Ehre und verantwortungsvolle Aufgabe zuteil, das „Erbe" van Staas anzutreten und als Bürgermeisterin die Geschicke Innsbrucks zu leiten. Der neue Innsbrucker Weg ist unumkehrbar und wird unter meiner Führung fortgesetzt. Das heißt, dass auch diese Regierungsperiode nicht fürs Schuldenmachen steht, sondern im Gegenteil den Sparkurs fortsetzen und die Reform der Verwaltung weiter verfeinern wird. Ich bin mir bewusst, ohne Abstriche wird es aufgrund der nicht hausgemachten allgemeinen Mindereinnahmen in den kommenden Jahren nicht gehen, aber ich versichere Ihnen, dass ich alles in meiner Macht Stehende unternehmen werde, dass wir die Errungenschaften der Daseins fürsorge, vor allem für unsere Jugend und die betagten Mitbürgerinnen und Mitbürger, erhalten werden. Ich weiß mich dabei nicht nur in der eigenen Fraktion, sondern auch von den anderen Regierungsmitgliedern unterstützt. Zehn Das „Legend Lin Dance Théâtre" aus Taiwan eröffnet den Tanzsommer am 17. Juni (Damentag!). Weitere Aufführungen am 18. und 19. Juni. Beginn jeweils 20.30 Uhr. Bitte beachten Sie den Bericht auf Seite VII. Alle Termine, auf einen Blick zusammengefasst im Veranstaltungskalender! Das Foto wurde anlässlich eines Besuchs der Companie am Sonntag, den 16. Mai in Innsbruck „geschossen". Achtung! Innsbruck informiert verlost drei Mal 2 Karten für „Legend Lin Dance Théâtre" (Companie auf dem Titelbild) am 19. Inni unì 20.30 Uhr im Congress Innsbruck. Wenn Sic am 9. Juni zwischen 9 und 9.15 Uhr unter Telefon 57 24 66 anrufen, die (der) Schnellste sind und die Cewinnfrage beantworten, haben Sie eine Chance. Die Frage: Der wievielte Tanzsommer findet heuer Statt? (Foto: W. Weger)

IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, M.ii'iMiatsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi, Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich@lascrpoint.at Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck. Exlgasse 20, 6020 Innsbruck Tel. 28 22 02-24; Fax: D W 8. Akquisitionslcitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina(5)athesia-innsbruck.at

Jahre

erfolgreiche

Politik

für

Innsbruck

Viel wurde in den letzten Jahren verwirklicht, es wurde saniert und Neues gebaut, Projekte, die schon lange „auf Eis" lagen, wurden verwirklicht So die neue SoWi-Fakultät der Ausbau des Congress Innsbruck, das neue Rathaus mit seinen Galerien, die neue Bergisel-Schanze und nun ganz aktuell der neue Innsbrucker Hauptbahnhof, um nur einige Beispiele zu nennen. Besonders stolz dürfen wir sein, dass gleichzeitig mit der Bauoffensive der Schuldenstand Innsbrucks drastisch gesenkt wurde und die Pro-Kopf-Verschuldung heute nur mehr 284 € beträgt 1994 waren es noch 1481.22 €. Sparen heißt nicht, nichts mehr zu planen und nicht mehr zu investieren. Es wäre verkehrt und würde jeden Optimis- Bürgermeisterin Hilde Zach (Foto: Die Fotografen) mus bremsen, wenn in Innsbruck kulturell wie baulich nichts mehr los wäre. Für mich als Kulturreferentin haben Kunst und Kultur einen sehr hohen Stellenwert - und außerdem liebe ich Baustellen. Sie signalisieren Aufwärtsentwicklung und Veränderung, ganz abgesehen von ihrer Bedeutung hinsichtlich der Schaffung von Arbeitsplätzen. Sparkurs bedeutet, die Mittel richtig und sinnvoll einzusetzen. Ohne Zweifel ist es unerlässlich, den öffentlichen Verkehr auszubauen und so attraktiv zu gestalten, dass auch eingefleischte Autofahrer die Vorteile des Umsteigens auf Straßenbahnen oder Busse erkennen. Auch für das Erholungsparadies Nordkette muss es eine attraktive Anbindung möglichst nah vom Stadtzentrum aus geben. Auch Wohnungen und Wohnheime, Kindergärten und Jugendtreffs sowie Grün- und Erholungsräume müssen weiter gebaut werden, so wie nun z.B. am Areal von „Tivoli Alt". In diesem Sinne werde ich meine ganze Kraft weiter für Innsbruck einsetzen und hoffe, dass wir gemeinsam die Erfolge Innsbrucks halten bzw. neue ansteuern und verwirklichen können.

VIKTOR MORIGGL GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG Innsbruck, Hallerstr. 9 u. 15, Tel. 0512/26 69 44

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BÜRGERSERVICl.

Bürgerversammlungen in St. Nikolaus u n d in der Reichenau A m 27. A p r i l h a t t e n die B e w o h n e r i n n e n u n d B e w o h n e r des Stadtteiles St. N i k o l a u s u n d a m I I. M a i j e n e d e r S t a d t t e i l e

Reichenau

g e r ü b e r g ä n g e n im Bereich des Turn u s - V e r e i n s h a u s e s zu

überprüfen,

und Pradler Saggen Gelegenheit, B ü r g e r m e i s t e r i n Hilde Zach

e n t s p r e c h e n d e Tafeln z u r Schulweg-

u n d w e i t e r e n M i t g l i e d e r n des G e m e i n d e r a t e s W ü n s c h e ,

sicherung im Bereich d e r V o l k s s c h u l e

Anregungen und Kritikpunkte zu O h r e n zu bringen.

St. Nikolaus anzubringen und die Bod e n m a r k i e r u n g e n zu e r n e u e r n . D i e

S o w o h l in St. N i k o l a u s w i e in d e r

e i n e r V e r m i n d e r u n g des „ d u r c h r a -

v e r s p r o c h e n e Geschwindigkeitsmess-

Reichenau w a r e n zahlreiche B ü r g e -

senden S c h w e r v e r k e h r s " bis z u r For-

anlage ist bereits im Einsatz. D a r ü b e r

r i n n e n und B ü r g e r d e r Einladung v o n

d e r u n g nach einer allgemeinen Ver-

hinaus soll eine Lichtsignalanlage an der

B ü r g e r m e i s t e r i n H i l d e Z a c h gefolgt

k e h r s b e r u h i g u n g . V o r allem die Situa-

Kreuzung

u n d b e t e i l i g t e n sich rege u n d sachlich

t i o n in d e r Innstraße, in d e r an W e r k -

installiert w e r d e n . Dafür läuft allerdings

an d e n D i s k u s s i o n e n .

tagen r u n d I 5.000 Fahrzeuge gezählt

n o c h das Ermittlungsverfahren.

Ein P r o b l e m in S t . N i k o l a u s

ist,

w e r d e n , sei u n e r t r ä g l i c h .

Schmelzergasse/Innstraße

Z u w e n i g Parkplätze in St. N i k o l a u s u n d die Müllinsel bei d e r T r a f o s t a t i o n

w i e in a n d e r e n S t a d t t e i l e n auch, d e r

Bgm. H i l d e Zach b e t o n t e , dass alle

Verkehr. Die W ü n s c h e reichten von

hier eine spürbare V e r k e h r s v e r m i n d e -

waren

r u n g w o l l e n , dass es aber praktisch in

D u r c h das nahe gelegene K i n o f i n d e n

j e d e m Stadtteil eine Straße gebe, die als

viele A n w o h n e r abends n u r s c h w e r

,,Verkehrshölle" bezeichnet w e r d e . Ei-

einen Parkplatz, und auch auf den e i -

ne unverzügliche Patentlösung sei nicht

gens f ü r A n w o h n e r

m ö g l i c h , außer alle w ü r d e n m e h r zu

Stellplätzen parken viele A u s w ä r t i g e .

W e n n Fragen gleich b e a n t w o r t e t w e r d e n k ö n n e n , w i r d das g e m a c h t . W e n n dies n i c h t m ö g l i c h ist, w i r d die A n t w o r t in ca. z w e i W o c h e n geg e b e n . Das Team v o n B ü r g e r m e i s t e r b ü r o und Bürgerservice

nimmt

i m A n s c h l u s s an die V e r a n s t a l t u n g auch spezielle p e r s ö n l i c h e

Fragen

e n t g e g e n u n d v e r s u c h t sie in Z u s a m m e n a r b e i t m i t d e n zuständigen F a c h b e a m t e n zu b e a n t w o r t e n .

D i e P r o b l e m a t i k d e r M ü l l i n s e l in d e r Innstraße ist v e r q u i c k t m i t d e r

w e r d e in ein paar Jahren sicher die ge-

Frage e i n e r „ w ü r d i g e n " G e s t a l t u n g

plante Regionalbahn bringen, so Z a c h .

des H a n s - B r e n n e r - P l a t z e s . D i e T r a -

V o n Seiten des Straßen- und Ver-

f o s t a t i o n b l e i b t aus K o s t e n g r ü n d e n

k e h r s a m t e s gab es die Z u s a g e , die

b e s t e h e n , d o c h f ü r die W e r t s t o f f i n s e l

A m p e l p h a s e n bei den beiden Fußgän-

w i r d bereits ein g e e i g n e t e r e r O r t ge-

as Jahr 2004 w u r d e von Bürgermeisterin Hilde Zach als das Jahr der Bürgerinnen deklariert. Für die Innsbrucker Stadtverwaltung ein Anlass, in Anknüpfung an den „Tag der offenen T ü r " die Leitlinien des Verwaltungshandelns und die vom Magistrat erbrachten Dienstleistungen transparent zu machen. „Innsbruck i n f o r m i e r t " stellt in jeder Ausgabe dieses Jahres eine dieser Leitlinien vor. Die Leitlinien für dieTransparenz i m

ausgewiesenen

Fuß gehen o d e r auf öffentliche Ver-

D

wichtige Themen.

k e h r s m i t t e l umsteigen. Eine M i l d e r u n g

m alte sind Stadi!

weitere

Rathaus:

W i r sehen die Bürgerinnen als Partner der Verwaltung und wollen in ihnen das Verständnis für Verwaltungsabläufe wecken. W i r sollen die einzelnen Verwaltungsteams mit ihren Leistungen im Rahmen der städt. Aufgaben näher an die Bürgerinnen bringen. U m die Bürgernähe zu optimieren, streben w i r eine verbesserte Information unserer Mitarbeiterinnen über ihre Funktion, ihre Aufgaben und deren Stellenwert in der Gesamtverwaltung an.

matte sind Stadt!

Für die im Ratha Die Führungscrew der Innsbrucker Stadtverwaltung. Erste Reihe v. /..' Finanzdirektor Dr. JosefHörnler (Leitung Magistratsabteilung IV), Stadtphysika Dr. Doris Renner (Leitung Magistratsabteilung V), Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer (Leitung Magistratsabteilung I); zweite bzw. dritte Reihe v.l.: Organisationsleiter Herbert Kronlechner, Dr. Franz Hetzcnauer (Leitung Magistratsabteilung III), Personalchef Dr. Herbert Köflcr, DI. Leonhard Steiger (betraut mit der Leitung der MA VI), Dr. Alfred Kunz (Leitung Magistratsabteilung II). (Foto: W.Wcger)

INNSBRUCK INFORMIERT -JUNI 2004


BÜRGERSERVICE

sucht. D a r ü b e r hinaus ist auch bei d e r

die Entscheidung, auf e i n e m A r e a l des

nächtliche R u h e s t ö r u n g e n junger Leu-

Wertstoffinscl

des

Landes T i r o l in d e r Valiergasse b e -

te im neuen Spielpark Eger-dachstraße

W a l t h e r p a r k s eine Ä n d e r u n g geplant:

t r e u t e C o n t a i n e r w o h n u n g e n zu e r -

b e s c h w e r t e . ,,So e n g d a r f m a n das

D i e Müllinsel soll e t w a s v e r l e g t u n d

r i c h t e n . Dies sei keineswegs e n t w ü r -

nicht sehen, i r g e n d w o müssen die j u n -

Im

Bereich

neu gestaltet w e r d e n . (KPR)

digend,auch müssen z. B. A r b e i t e r auf

gen Leute zusammen k o m m e n und fei-

g r o ß e n Baustellen d a m i t v o r l i e b neh-

e r n . Bitte schon u m ein biss-chen Tole-

Ein volles (Volks-)Haus gab es auch

m e n , u n d bei U m b a u t e n in Schulen

ranz, in d e r Stadt müssen alle Platz ha-

bei d e r 7. B u r g e r v e r s a m m l u n g in d e r

auch Schülerinnen u n d Schüler. D i e

b e n " , so Z a c h . ( W W )

R e i c h e n a u . Von der Innsbrucker

Bezeichnung G h e t t o ließ Zach nicht

Stadtregierung w a r e n neben Bürger-

gelten, weil die Asylanten nicht abge-

meisterin Hilde Zach, Vizebgm. Dr.

riegelt seien u n d begünstigt m i t d e m

Michael B i e l o w s k i die S t a d t r ä t e D r .

Bus in die Stadt fahren k ö n n e n . Z u r Sorge eines Bürgers, dass

înnsbrucK

d u r c h die Asylanten die Kriminalität

zunehmen

w e r d e , m e i n t e Z a c h , dass es überall K r i m i n e l l e g e be, auch bei uns. A u c h in d e r Reichenau zählten V e r k e h r s p r o b l e m e zu d e n H a u p t t h e m e n . Ein

Birgit, Rudi und Julia Federspiel, die Spezialisten für Reisen mit Qualität

/XS7P/M

Für und W i d e r e n t w i c k e l t e sich bezüglich d e r Verbindung (Gumppstraße) zwischen Egerdachstraße und Andechsstraße. BeBgm. Zach hat bei den Bürgerforen ihr Ohr bei den Bürger- w o h n e r d e r Reichenauer innen und Bürgern. Am Podium Stadtplanerin Dipl.-Arch. Straße w ü n s c h t e n sich e i Erika Schmeissner-Schmid und Magistratsdirektor Dr. Chrine Ö f f n u n g f ü r d e n g e stoph PlatZgummer. (Foto: K. Prabitz-Rudig) samten Verkehr, die BeG e o r g Gschnitzer, Mag. C h r i s t i n e O p -

w o h n e r der Gumppstraße verteidig-

p i t z - P l ö r e r u n d D r . M a r i e - L u i s e Po-

ten die derzeitige Lösung.

k o r n y - R e i t t e r anwesend. D i e O p p o s i -

Im M i t t e l p u n k t d e r Diskussion stand

t i o n w a r d u r c h Stadtrat Dr. Rainer Pa-

auch d i e Situation i m Stadtpark Ra-

t e k v e r t r e t e n . V o n Seiten d e r Beam-

poldi. Ein junges M ä d c h e n b e s c h w e r -

tenschaft standen Stadtplanerin D i p l . -

t e sich, dass d o r t gegen B e t r u n k e n e ,

A r c h . Erika Schmeissner-Schmid. M a -

Drogensüchtige und D e a l e r nichts u n -

g i s t r a t s d i r e k t o r Dr. C h r i s t o p h Platz-

ternommen

werde.

gummer.Tiefbauamtsleiter Dr.Walter

Laufend

Z i m m e t e r , D r . T h o m a s Joos ( P a r k -

d u r c h eindeutige A n g e -

r a u m b e w i r t s c h a f t u n g ) , Ing. Stefan Le-

b o t e f ü r D r o g e n belä-

b e r (Verkehrsplanung), D I M a r t i n Bal-

stigt. B ü r g e r m e i s t e r i n

tes (IVB) u n d D I D r . Ferdinand K o c h

H i l d e Z a c h wies auf die

(IKB) f ü r A n t w o r t e n z u r Verfügung.

Rolle d e r E l t e r n b z w .

werde

Erziehungsberechtigten

die U n t e r b r i n g u n g v o n A s y l a n t e n in

hin, K i n d e r u n d Jugend-

d e r Reichenau. B ü r g e r m e i s t e r i n Hilde

liche über D r o g e n auf-

Z a c h b e t o n t e , dass dieser Entschei-

zuklären,

dung eine aufwändige Suche nach U n -

aber auch, sich n e u e r -

terkunftsmöglichkeiten

lich d e r Problematik an-

Leider w a r die „ H e r b e r g s u c h e " vergeblich. E n t w e d e r gab es gleich ein kla-

versprach

zunehmen. Vehement verteidigte

res N e i n o d e r eine Zusage w u r d e m i t

Bürgermeisterin

unerfüllbaren F o r d e r u n g e n verquickt.

Z a c h diejugend.als sich

Z a c h v e r t e i d i g t e m i t klaren W o r t e n

ein T e i l n e h m e r

INNSBRUCK INFORMIERT -JUNI 2004

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PROJEKTE

Der neue Bahnhof: Servicecenter u n d Verkehrs-Drehscheibe Mit seiner transparenten A r c h i t e k t u r und d e m „ R o t - T o n " ist d e r n e u e H a u p t b a h n h o f e i n s t ä d t e p l a n e r i s c h e s Signal in I n n s b r u c k - m i t s e i n e r I n f r a s t r u k t u r ist e r D r e h s c h e i b e für den V e r k e h r und m o d e r n e s Servicecenter. tungsunternehmen untergebracht, von der Bank über die Apotheke bis zur Gastronomie. Erste erfolgreiche Bilanz: Die Gast r o - und Shopping-Passage wird nicht nur von den Reisenden, sondern auch von Passanten stark frequentiert - sie haben die ,,Shopping Mall" als Nahversorger entdeckt! Der Hauptbahnhof ist auch Kompetenzzentrum für die Schiene: 450 Zugfahrten werden an der Innsbrucker „MainStation" abgewickelt. 148 elektronische Weichen werden fernbedient, 264 Signale und 245 Fahrwegabschnitte werDer Bahnhof ist eröffnet V. li.: Bgm. Hilde Zach, Oßß- , T * i— n i • r IA r. •*,; \i w DA~ \A/ \A \r den vom Zentralstellwerk in Gcneraldir. Dipl.-Volkswirt Rudiger vorm Walde, Vizekanzler Hubert Gorbach, LH Dr. Herwig van Staa und Innsbruck überwacht und geDl Norbert Steiger (ÖBB-Bahnhofsoffensive). steuert! (Fotos: ÖBB) j v j j t 24.000 Kunden täglich

Spatenstich für den neuen Innsbrucker Bahnhof war im November 2 0 0 1 . „ N u n präsentiert sich das zweitgrößte Projekt der Österreichs

sehen Bahnhofsoffensive der O B B " als eine „Visitenkarte für Innsbruck", so Bürgermeisterin Hilde Zach beim Eröffnungsfest am 19. Mai. Die Vorstellungen der planenden Architekten Riegler/Riewe wurden Realität. Das Architekten-Duo verstand es, dem 180 Meter langen und 12,5 Meter hohen Baukomplex mit viel Glasfläche und einer Frontgestaltung mit rötlicher Farbe „eine gewisse Leichtigkeit" zu geben. Herzstück des 27,6-Mio.-Euro-Projekts der ÖBB-Bahnhofsoffensive ist die mit den Weiler-Bildern geschmückte Bahnhofshalle, fast von der Dimension eines FußballfeldesAuf 104 m Länge und 18 m Breite sind das ÖBBReisecenter (Anlauf- und umfassende Servicestelle für die Bahnkunden beim Ticketkauf und für Auskünfte) sowie 23 verschiedene Dienstleis-

6

ist der Innsbrucker Bahnhof einer der wichtigsten Bahnhöfe Österreichs und nach Wien der ertragreichste", so der Leiter der Bahnhofsoffensive, DI Norbert Steiner.

konzeptes) wird gearbeitet. Das erste Rot wurde in die Beton- und Asphaltbahnen beigemischt. Die vier Meter breite westliche Verkehrsinsel ist zugleich die „Trennlinie" zum Individualverkehr. Voraussichtlich am I.Oktober werden Busse und Straßenbahnen über den neuen Terminal am Südtiroler Platz fahren. Anschließend wird dem Ausbau der westlichen Hälfte für den Individualverkehr mit vier Fahrspuren begonnen, ebenso mit der noch fehlenden nördlichenTiefgaragenausfahrt in Richtung Süden und demTunnelbau von der Tiefgarage zum Hotel Europa. Im Frühjahr 2005 sollen die Asphaltdecke (ebenfalls rot eingefärbt) für die vierte Fahrspur aufgetragen und die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Für Ende 2005 ist der Abschluss der Bauarbeiten des Multifunktions-

•ili

M A I \r 4

Terminal am Südtiroler Platz Seit September des Vorjahres konzentrieren sich die Bauarbeiten auch auf den Südtiroler Platz. Auch hier gaben die beiden A r c h i t e k t e n Riegler/Riewe die Linie vor:Attraktive Beleuchtung, Rot in Beton und Asphalt und Wetterschutzeinrichtungen mit Stil werden für Ambiente sorgen. Dem öffentlichen Personen-Nahverkehr „gehört" künftig der östliche Teil, der Individualverkehr wird auf der westlichen Hälfte geführt. An derVerlegung der nunmehr drei Geleise (wegen des Regionalbahn-

11

l'i

Blick in die große Bahnhofshalle. baus mit dem „Hotel am Bahnhof" geplant. Ebenerdig entsteht der neue Busbahnhof. Darüber „schweben" vier Stockwerke (statisch interessant auf tragenden Säulen „aufgehängt") mit dem Hotel (150 Betten) und einem Bürotrakt mit 4000 Quadratmetern Fläche. In der Hotel-Tiefgarage sind 133 Abstellplätze eingeplant. (A.G.)

INNSBRUCK INFORMIERT -JUNI 2004


PROJEKTE

Rennweg: Wasserskulptur u n d Bäume bringen Leben u n d Frische Eine „ W a s s e r w a n d - B r u n n e n s k u l p t u r " w i r d d e r k ü n s t l e r i s c h e A k z e n t des Platzes n ö r d l i c h d e s T i r o l e r L a n d e s t h e a t e r s sein. D e r S t a d t s e n a t h a t d e r G e s t a l t u n g u n d d e r I n v e s t i t i o n in die W a s s e r i n s t a l l a t i o n m e h r h e i t l i c h seine Z u s t i m m u n g g e g e b e n . Die Entscheidung hat sich die Stadtregierung nicht leicht gemacht. Nach einem Lokalaugenschein (mit Schallpegelmessung durch DI Peter Fiby,beeideter Sachverständiger und Bauphysiker) und intensiver Beratung gab es ein mehrheitliches „Ja". Von der gestalterischen Überlegung her, galt es vor der nicht gerade attraktiven, großflächigen Wand des Werkstättentraktes des Theaters ein Platz-Ambiente zu schaffen. „Eine Wasserwand bringt Belebung und ist eine Attraktion mitVielfalt",gab Stadtplanerin DI Architektin SchmeissnerSchmid ihre Präferenz der „Brunnen-

Lösung" als ein entscheidendes und positives Element: „Eine Alternative ohne Wasser wäre eine massive Einbuße der Qualität des Platzes." Die Wasserskulptur ist aus Speziaistahl gefertigt und 19 Meter lang. Aus 3,5 Meter Höhe „rauscht" das Wasser (über vier Pumpen) in die Gitterabdeckung. Mit der überarbeiteten lärmreduzierten Form wird eine spürbare Schallreduktion erreicht. Der Theater- und Veranstaltungsplatz soll insgesamt eine hohe Qualität aufweisen. Nach einem neuerlichen Lokalaugenschein Mitte Mai (mit Bgm. Hilde Zach,Vizebgm. Dr. Michael Bie-

lowski, Stadtplanerin A r c h . Erika Schmeissner-Schmid und Projektleiter Ing. Gerhard Dendl) entschied man sich bei den Platten für den Veranstaltungsplatzfür eine Farbgebung mit einem leichten Gelbton. Projektleiter

Modell des Platzes mit der Wasserskulptar. Ing. Dendl: „In einem sehr engen Zeitkorsett kann damit die Ausschreibung für die gesamte Oberflächengestaltung und die Realisierung des Platzes mit einem hohen Qualitätsanspruch erfolgen!" (A.G.)

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Sonderausstellung italienische Designküchen bis Juli 2004. Innsbruck, Trientlgasse 68 Telefon 341390

INNSBRUCK INFORMIERT - JUNI 2004

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Geradlinigkeit.


BUDGET

Rechnungsabschluss 2003: I m m e r n o c h eine positive Bilanz Bei e i n e m P r e s s e g e s p r ä c h a m 10. M a i i n f o r m i e r t e Bürgermeisterin Hilde Zach gemeinsam m i t Vizebürgermeister Dr. M i c h a e l B i e l o w s k i u n d F i n a n z d i r e k t o r Dr. Josef H ö r n l e r ü b e r das E r g e b n i s des Rechnungsabschlusses des Jahres 2 0 0 3 : T r o t z n e u e r l i c h e n R ü c k g a n g s bei d e n E r t r a g s a n t e i l e n k a n n d i e S t a d t Innsbruck w i e d e r auf eine positive Bilanz verweisen. Bürgermeisterin Hilde Zach betonte einleitend, dass die Stadt in den vergangenen zehn Jahren alles darangesetzt habe, die Finanzen der Stadt zu konsolidieren. Der Sparkurs, das rechtzeitige „Einbremsen", die zahlreichen Strukturverbesserungen und Reformen in der Verwaltung machen sich jetzt bezahlt, in einer Zeit, in der voti verringerten Einnahmen ausgegangen werden müsse. „Diese Regierung steht auch künftig nicht fürs ,Schuldenmachen', dafür werden wir bei den künftigen Budgets noch resistenter gegenüber W ü n schen sein müssen", so Zach. Das Stndtoberhaupt verwies auf das immer noch positive Gesamtergebnis mit einem Überschuss von 3,5 Mio. € und darauf, dass die Investitionen in der Höhe von 34,1 Mio. € praktisch zur Gänze aus Eigenmitteln finanziert wurden. Der Schuldenstand der Stadt liege mit 32,2 Mio. € am bisher nied-

rigsten Niveau. Besonders deutlich sei der Erfolg an der Gegenüberstellung der Zahlen bezüglich der Pro-KopfVerschuldung im Jahr 1994 und 2003. 1994 belief sich die Pro-Kopf-Verschuldung auf 1481,22 € (Verschuldungsgrad rund 70 Prozent), 2003 beträgt sie 284 € (Verschuldungsgrad 12 Prozent).

Zach wies aber gleichzeitig auf den neuerlichen Rückgang bei den Abgabenertragsanteilen in der Höhe von 5,6 Mio. € hin und auf die so genannte freie Finanzspitze, die mit 6,7 Mio. € im Vergleich zu 1997 praktisch halbiert wurde. Finanzdirektor Dr.Josef Hörnler betonte, dass bei Personal und Sachaufwand nicht mehr eingespart werden könne. Innsbruck habe hier Vorbildliches geleistet, wobei trotz verringerter Mitarbeiterschaft die Leistungen nicht reduziert, sondern im Gegenteil effizienter und bürgernäher gemacht wurden. ( W W )

Finanzausgleich: Städte fordern Gerechtigkeit M e h r A u f g a b e n - w e n i g e r Einn a h m e n aus d e n E r t r a g s a n t e i l e n ! A u s d i e s e r S i t u a t i o n heraus haben Österreichs Städte ihre Budgets zu erstellen und die Daseinsfürsorge zu gewährleisten. Mit einer bundesweiten A k t i o n machte der Österreichische Städtebund auf die sich für die Kommunen gefährlich öffnende Schere aufmerk-

Die Kernzahlen des Rechnungsabschlusses 2003 Im Ordentlichen Haushalt wurde bei Einnahmen von 267.707.335,06 € und Ausgaben von 264.200.413,37 € ein Überschuss erwirtschaftet. • Das Gesamtergebnis ist positiv, der Überschuss beträgt ca. 3,5 Mio. € . • Neuerlicher Rückgang bei den Abgabenertragsanteilen (- 5,6 Mio. € ) . • Freie Finanzspitze nur mehr 6,7 Mio. € . • Investitionen in Höhe von 34,1 Mio. € fast zur Gänze aus Eigenmitteln. • Schuldenstand mit 32,2 Mio. € am bisher niedrigsten Niveau - 284 € pro Kopf. • Rücklagen für Investitionsprojekte erreichen eine Höhe von 37,8 Mio. € . • Geschäftsabwicklung für 2004 finanziell gesichert. 2005 und 2006 gibt es derzeit eine Finanzierungslücke bei den geplanten Investitionen in der Höhe von 21.6 Mio. € . • Das Gesamtvolumen, das im Außerordentlichen Haushalt für Investitionen zurVerfügung stand, belief sich auf 54.496.200 ^Tatsächlich wurden für Investitionen It. Rechnungsabschluss 34.052.256 € ausgegeben. Alle Investitionen wurden zu beinahe 100 % durch Eigenmittel finanziert.

m

sam. In ganz Österreich und gleichzeitig (am 18. Mai) leisteten 40 Bürgermeister Aufklärungsarbeit über diese bedenkliche (Fehl-)Entwicklung und fordern in konzertierter Form: „ W e r m e h r leistet, muss m e h r k r i e g e n ! " Eine massive Zentralisierung der öffentlichen Finanzmittel zu Gunsten des Bundes und zu Lasten der Gemeinden wird seit Ende der 90er Jahre registriert. 64 Prozent des Steuergesamtbetrages für den Bund und nur 17,5 Prozent für die Gemeinden war das (Miss-)Verhältnis im Jahre 2003! Innerhalb weniger Jahre hat der Bund ein Prozent des Abgabenertrages von der Gemeinde- auf die „eigene" Bundesebene „umgeleitet" - österreichweit immerhin 500 Mio. Euro jährlich. 1995 waren es noch 2,5 Mrd. Euro, die die Kommunen zwischen Bodensee und Neusiedler See investierten im Jahr 2002 nur mehr 2.1 Mrd. Euro! Dabei sind gerade die kommunalen Investitionen für den Staat von großer Bedeutung: Sie machen rund 70 Prozent der öffentlichen Investitionen aus! Steuerreform (45 Mio. € weniger

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - J U N I 2004


POLLO informiert: Kompetentes Forum der Landesfachgruppe Tirol des Osterreichischen Städtebundes: V.l. Engelbert Stenico (Bgm. Landeck), Leo Vonmetz (Bgm. Hall), Innsbrucks Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, Bgm. Hilde Zach, Vizebgm. DI Eugen Sprenger. (Foto: G. Andreaus)

>%*#* I für die Gemeinden Tirols) und Verwaltungsreform verschärfen die Lage. Durch die Verwaltungsreform wurde der Bund entlastet. Statutarstädte wie Innsbruck mussten aber „im Gegenzug" 19 zusätzliche Aufgaben übernehmen - in die Kompetenz Innsbrucks fielen u.a. das Passamt, Fundamt, Melde- und Veranstaltungswesen. Drastisch verringert hat sich damit auch die freie Finanzspitze - diese Messzahl für die budgetäre Gestaltungskraft hat sich in derTiroler Landesmetropole in den letzten zwei Jahren halbiert, obwohl gerade hier zentralörtliche Aufgaben erfüllt werden, die auch den Umlandgemeinden zugute kommen. Weitere Einsparungen im Bereich der Verwaltung sind kaum mehr möglich - Leistungskürzungen wären dann die Folge. Das würde aber der Einschätzung der Bevölkerung ihren Städten und Kommunen gegenüber widersprechen: Immerhin halten 54 Prozent der Bürger/innen die Kommunen als Garanten für die persönliche Lebensqualität nur I 3 Prozent sprechen dem Bund diese Qualifikation aus. Bürgermeisterin Hilde Zach, Vorsitzende der Landesfachg r u p p e T i r o l des Ö s t e r r e i c h i schen S t ä d t e b u n d e s : ,,Wir wollen ein Signal setzen und dafür kämpfen, dass den Städten im allgemeinen Steueraufkommen ein gerechter Anteil zusteht. Wir wollen darauf aufmerksam ma chen,dass gerade die Ebene,die direkt mit den Bürgern zu tun hat immer mehr Aufgaben übernimmt, der finanzielle Zuschuss aber ausbleibt!" V i z e b g m . D r . M i c h a e l Bielowski: „Die Städte haben de facto weniger Geld, um ZU investieren - das hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Ar-

beitsplätze! Innsbruck etwa ist bei den Einnahmen auf der Höhe des Jahres 1997 stehen geblieben - das bedeutet ein reales Minus! DieserWeg des Bundes darf so nicht weitergehen!" V i z e b g m . D I Eugen S p r e n g e r : „Die Steuerreform ist geprägt durch die Arroganz des Bundes. Für Innsbruck bedeutet die Reform allein im Bereich der hoheitlichen Sozialhilfe eine 13prozentige Steigerung in den letzten zwei Jahren. 5 Mio. Euro fließen in die Jugendwohlfahrt" M a g i s t r a t s d i r e k t o r Dr. C h r i s t o p h P l a t z g u m m e r : Ein „Zentraldiktat des Bundes" beim Finanzausgleich bedeutet eine Aushöhlung des Föderalismus. Die Verhandlungsposition der Kommunen gegenüber dem Bund muss gestärkt werden. Der Österreichische Verfassungskonvent sollte sich dafür aussprechen, dass Städte/Gemeinden und der Bund gleichwertige Verhandlungspartner beim Finanzausgleich sind! (A.G.)

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AKTUELL

Am Spielplatz M ü h l e n w e g w i r d n i c h t n u r gekickt

Stadtteil Saggen ist n u n h o c h w a s s e r s i c h e r

und d o c h leicht erreichbar",

Fünfstufen-Projekt

ein halbes Jahr f r ü h e r als

Knapp ein M o n a t ist d e r

der Hochwasserverbauung

g e p l a n t d i e B a u p h a s e zu

Spielplatz M ü h l e n w e g in Be-

b e t o n t V i z e b g m . Sprenger,

an d e r Sili ist d e r 2. A b -

beenden. Nebenbei konn-

t r i e b , schon hat er sich als

zuständig auch f ü r die Er-

schnitt

(Prinz-Eugen-

t e n auch die veranschlag-

Treff f ü r die Jugend b e w ä h r t .

richtung von Spielanlagen.

Vom

B r ü c k e bis S o h l r a m p e ) nun

ten Kosten deutlich unter-

Intensive V e r h a n d l u n g e n

R o b e r t Eberharter, Kura-

f e r t i g g e s t e l l t . „ D e r Saggen

schritten werden. „Etwa

und ein Grundstückstausch

t o r und „ A n m a h n e r " : „ W i r

ist h o c h w a s s e r g e s c h ü t z t " ,

80.000 €

machten es möglich,dass im

sind f r o h über diesen zen-

verkündeten Vizebgm. DI

S t a d t " , so D I Sprenger.

Eugen S p r e n g e r u n d StRin

s p a r t sich die

Herbst vori-

In e i n e m nächsten S c h r i t t

D r . M a r i e - L u i s e Po k ö r n / -

sollen

die

Matthias-

Reitter sowie Projektleiter

Schmid-Straße

ausgebaut

und die

Ufer-

werden.

Wunsch der M ü h l a u e r El-

schnellen

t e r n und K i n -

Baufortschritt

d e r ging da-

zeigt sich auch

m i t in Erfül-

StRin Po k ö r n / -

lung.

Reitter:

Auf rund

„Die haben

G roßartiges geleistet. die

Für

Bewohner

Für die Anrainer entsteht nach dem Abschluss

entsteht

der neuen Sill-Hochwasserverbauung auch ein

ein neues N a h -

hier

(Foto: G. Andreaus, e r h o l u n g s g e -

Lokalaugenschein

Ende

Ein

über

Firmen

beim

begon nen w e r d e n konnte.

den

Ing. G e r h a r d D e n d l

Jahres

m i t d e m Bau

mauer begrünt Erfreut

NaherholungSgebiet.

gen

dem I 700-

Erster Einwurf1. Vizebgm. DI Eugen Sprenger gibt ^ e n ^ ' a t z frei fur ^ , e Mühlauer Jugend. (Foto: G. Andreaus)

Quadratmeter-Areal w u r d e n ein Street-

t r u m s n a h e n Spielraum f ü r

ballplatz ( m i t r o t e m Kunst-

unsere Jugend."

stoffbelag fürVolley-,Street-

Einstimmig zufrieden sind

und Basketball) und ein Fuß-

v o r a l l e m die B u b e n u n d

ballplatz m i t N a t u r r a s e n an-

Mädchen, die auf d e m Ra-

b i e t . " Ein b r e i t e r G e h s t e i g ,

gelegt. „Ein w i c h t i g e r Treff-

sen D r i b b e l n , T o r e schießen

Parkbänke u n d K a s t a n i e n -

p u n k t f ü r die K i n d e r und Ju-

und

A p r i l . D u r c h den konzen-

b ä u m e s o l l e n in

gendlichen von Mühlau und

platz

t r i e r t e n Arbeitseinsatz und

z u m Flanieren einladen.

A r z l , m i t t e n in d e r N a t u r

„ w e r f e n " . (A.G.)

die g u t e n W i t t e r u n g s b e dingungen w a r es m ö g l i c h ,

Sprenger und Reitter

Zukunft

auf d e m so

Streetball-

manchen

Korb

Pokorny-

loben vor

allem

auch die g u t e K o o p e r a t i o n zwischen dem

Bundeswas-

serbau

und

den

s t ä d t i s c h e n Stellen Tiefbau und G r ü n anlagen. Die ten

Gesamtkos-

für

das

Sili-

Hochwasserschutzprojekt

werden

r u n d 8,6 M i o . € betragen. Mit der wird Herbst

dem

Ende

Bauarbeiten zwischen 2007

und

Frühjahr 2008 gerechnet. (AA)

io

m

Z

wei neue Kehrmaschinen mit Sprühsystem verstärken den Reinigungsfuhrpark des städtischen Bauhofs. Die neuen Fahrzeuge sind wendiger, mit dem neuen verbesserten Absaugsystem kommt es zu einer wesentlich geringeren Staubbclastung. Ein Computer informiert über die Betriebsfunktionen und eine Videokamera garantiert sicheres Rückwärtsfahren. 340 Kilometer Straße plus Gehsteige müssen mindestens einmal pro Woche gereinigt werden. 145 Mitarbeiter sind im Bauhof (Referat Reinigung und Instandhaltung) beschäftigt, dazu kommen 27 Fahrer und acht Leute fur die Werkstatt. Lokalaugenschein im Fuhrpark: V. I. Jakob Lassenberger, Fahrer des neuen Kleinkehrfahrzeuges, Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter und StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. (Foto: G. Andreaus)

INNSBRUCK INFORMIERT-JUNI 2004


AKTUELL

Fusion von Congress Innsbruck & Innsbrucker Messe fixiert D i e I n n s b r u c k e r Messen G m b H u n d die C o n g r e s s I n n s b r u c k G m b H w e r d e n in Z u k u n f t g e m e i n s a m d e n C o n g r e s s - u n d Messestandort T i r o l stärken und w e i t e r ausbauen. Die Gesellschaften w u r d e n r ü c k w i r k e n d m i t I . J ä n n e r 2004 z u s a m m e n g e l e g t . Darauf einigten sich Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, LH DDr. Herwig van Staa.LHStv. Ferdinand Eberle und WK-Prasident Dr. Hansjörg Jäger bei einer Sitzung im A p r i l . Die Tiroler Landesregierung „segnete" die „Ehe" im Mai nachhaltig ab. Neuer Geschäftsführerwird der bisherige Congress-Direktor Georg Lamp: „Messe und Congress haben bereits in der Vergangenheit bestens zusammengearbeitet." Beschlossen wurde auch die Bildung eines sechsköpfigen Messe-Ausschusses. Die Stadt Innsbruck ist mit 64 Prozent der größte Gesellschafter der „Congress & Messe

erklärt deshalb auch die Mega-Hochzeit", so Vizebgm. Bielowski, „außerdem spart ein gemeinsamer Marktauftritt enorme Kosten." A u l Grund der ungleichen Personalauslastung von Messe und Congress sei auch in dieser Hinsicht ein Einsparungspotenzial gegeben. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten die beiden Gesellschaften rund 9 Mio. E erwirtschaften. (AA)

Innsbruck G m b H " , gefolgt vom Land T i r o l mit 19,5 %, der Wirtschaftskammer mit I 3,5 % und dem Tourismusverband Innsbruck mit 3 %. Der Grund für die Zusammenlegung ist eine von den Eigentümervertretern in Auftrag gegebene Studie des international renommierten Beratungsunternehmens PriceWaterhouseCooper. Die Expertise der Finanzexperten kam zum Schluss.dass eine Fusion der beiden Unternehmen die meisten Synergieeffekte für den KongressStandort Innsbruck bringen würde. „Das Ergebnis des Gutachtens Congress und Messe: In Zukunft gemeinsam.

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II


PROJEKTE

Tivoli Alt: Ein Stück Stadt entsteht A m 7. M a i w u r d e i m I n n s b r u c k e r

l e r A l t e r s - und Bevölkerungsschichten,

Rathaus

auf die Einrichtungen f ü r K i n d e r und

m i t d e r U n t e r z e i c h n u n g des V o r v e r t r a g e s zwischen Stadt Innsbruck und den im Ausschreibungsweg

Jugendliche u n d v o r allem auf den h o -

ermittelten

Errichtungsgesellschaften N e u e H e i m a t T i r o l / Z i m a das P r o j e k t

hen F r e i z e i t w e r t d u r c h die vielen neu-

für die N e u g e s t a l t u n g des Areals „ T i v o l i A l t " offiziell besiegelt.

en G r ü n - und Freizeitflächen, die hier entstehen, und auch darauf,dass gleich-

Prozent g e f ö r d e r t und n u r 15 Prozent

zeitig die Freibadeanlage T i v o l i u m ca.

zwei Gesellschaften, die einander er-

frei finanziert), rund

I 100 Q u a d r a t m e t e r v e r g r ö ß e r t w i r d .

gänzen", so N e u e - H e i m a t - D i r e k t o r Dr.

w o h n p l ä t z e in einem m o d e r n e n Seni-

Vizebgm. Dr. Michael Bielowski dank-

Klaus Lugger, d e r auch d e r Politik und

o r e n h e i m , G e w e r b e f l ä c h e n , ein H o t e l ,

te d e r städtischen Finanzabteilung und

d e r städtischen Beamtenschaft f ü r die

ein K i n d e r g a r t e n und ein Jugendtreff,

d e r Stadtplanung f ü r die effiziente und

k o n s t r u k t i v e Z u s a m m e n a r b e i t dankte.

eine E r w e i t e r u n g des Tivoli-Freibades

rasche A b w i c k l u n g aller n o t w e n d i g e n

Ca. 4 0 0 M i e t - u n d E i g e n t u m s w o h -

u m ca. I 100 Q u a d r a t m e t e r , ein öffent-

Verfahren.

„Eine große Herausforderung für

130 S e n i o r e n -

lich zugänglicher 4 0 0 0

Stadtrat Dr. G e o r g Gschnitzer ver-

Quadratmeter großer

wies auf den h o h e n F r e i z e i t w e r t des

Ballspielplatz und zwei

Projekts u n d u.a. darauf, dass die Sili-

große Grünzüge (ei-

Uferstraße künftig keine D u r c h z u g s -

ner

straße sein w i r d , w o d u r c h die Lebens-

davon

I 1.000

Q u a d r a t m e t e r ) - das sind die verbindlichen

qualität d e r gesamten Anlage steige. (WW)

Zusagen f ü r das g r ö ß te Bauvorhaben Innsb r u c k s in d e n k o m m e n d e n drei, vier Jahren: die N e u n u t z u n g des 5 4 . 0 0 0 Q u a d r a t meter großen Areals „ T i v o l i A l t " . Baubeginn „Tivoli Alt": Der Vertrag ist unterschrieben. Im Bild erste Reihe

soll

v. I. Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, Bürgermeisterin Hilde Zach,

2005

sein, die

Übergabe d e r einzel-

Stadtrat Dr. Georg Gschnitzer. Zweite Reihe v. I. Zima-Prokurist

p- u •

n

soM Bernhard Feldhütter, Dr. Hans Vandory (Geschäftsführer der Zi- n e n t m n e i t e n ma Wohn- und Projektmanagement GmbH), Mag. Alexander gestaffelt v o n D e z e m Nußbaumer (Vorstand der Zima Holding AG), Dir. Ing. Alois Lei- ber 2 0 0 7 bis S o m m e r ter (Neue Heimat), Finanzdirektor Dr. Josef Hörnler und Neue- T Q Q P p r f n | a P n nip Heimat-Direktor Prof. Dr. Klaus Lugger. (Foto: W. Weger)

städtebauliche nungen (zum ü b e r w i e g e n d e n Teil im Rahmen des sozialen W o h n b a u s , also 60 Prozent M i e t w o h n u n g e n , 4 0 Proz e n t Eigentumswohnungen, davon 25

Leiti-

dee f ü r den Bereich v o n Tivoli A l t basiert auf d e r Überlegung, ein „ S t ü c k Stadt" in die z u r Verfügung stehenden Flächen einzufügen. Für jeden d e r T e i l bereiche w i r d ein eigener W e t t b e w e r b

"Den Käthen'Neukauf habe 'uh mir gespart!'

ausgeschrieben. Entlang des Südrings

Straßenbahn auf Probefahrt

e n t s t e h t eine Allee. 100 neue Bäume

Ende April staunten die Innsbruckerinnen und Innsbrucker nicht schlecht, als ihnen eine Niederflur-Straßenbahn der Firma Bombardier begegnete. Alle waren von den ersten Ausfahrten begeistert: Form, Farbe und Fahrgefühl sind anders. Neben einem nahezu geräuschlosen Fahrbetrieb fiel besonders die erhöhte Kinderwagen- und Behindertenfreundlichkeit positiv auf. Von Letzterem konnte sich eine Gruppe geh- und sehbehinderter Menschen auf Initiative von Ing. Martin Exenberger (Bchindertenbeauf tragter der Stadt Innsbruck fur bautechnische Fragen) selbst überzeugen. (Foto: K. Prabitz-Rudig)

w e r d e n gepflanzt.

Kein „ G h e t t o " a m Tivoli B ü r g e r m e i s t e r i n Hilde Zach u n t e r strich die absolute Dringlichkeit dieses Projektes, da in Innsbruck neue W o h nungen b e n ö t i g t w e r d e n und Familien, Senioren. K i n d e r und Jugendliche zentrale Anliegen d e r Stadt seien. Z a c h verwies auf die hohe Qualität, die o p timale D u r c h m i s c h u n g m i t Familien al-

12

•«a

INNSBRUCK INFORMIERT - JUNI 2004


DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E Frau O l l i A n g e r m a i r (9.5.) Frau Emma D i m a i (9.5.) Frau Hilde W o p f n e r ( 10.5.) Frau Johanna I n h o v e n (13.5.) H e r r Josef H a b l e (16.5.) Frau Johanna H a n g ! ( 16.5.) Frau Karolina J ö c h l (17.5.) Frau Margarethe Breitner (18.5.) Frau Pauline S c h l e g e l (19.5.) H e r r Dr. H e r b e r t J a h n (22.5.) Herr Wilhelm Wopfner (22.5.) H e r r Franz H a i d l (23.5.) Frau Herta P u r k e r (23.5.) Frau Johanna B r a n d s t ä t t e r (24.5.) Frau Hermine M a n g (24.5.) Frau Anna R e i f e r (25.5.) Frau Elisabeth W e h i n g e r (25.5.) Frau Josefine L e c h n e r (25.5.) Frau Ferdinanda Z a n i (27.5.) Frau Gerda Ö h m (31.5.)

J u bi lare 103. G e b u r t s t a g Frau Antonia F r ö h l i c h (29.5.)

H e r r Johann K n o f l a c h (26.5.) Frau Elsa K i r c h e b n e r (30.5.)

101. G e b u r t s t a g Frau Hildegard Rasch (4.5.)

93. G e b u r t s t a g Frau Maria M a i r (1.5.) Frau Agnes P l a t z e r ( 1.5.) H e r r Dipl.-Ing. H e r b e r t G r u b e r (2.5.) H e r r V i k t o r G i r a r d i (8.5.) Frau Alice H a e n s e l (15.5.) Frau Irma Johanna H e i n i s c h (20.5.) Frau Margarethe K l i e b e r (22.5.) Frau Anna M u l s e r (26.5.) H e r r Friedrich B a y e r (26.5.) Frau Maria M a y r (27.5.) H e r r Gustav D u n s t (27.5.) Frau Anna W i e s e r (29.5.)

100. G e b u r t s t a g Frau Lydia S o m a c (26.5.) 99. G e b u r t s t a g Frau Sofie S t o i f l (21.5.) Frau Antonie R e i n d l (3 1.5.) 98. G e b u r t s t a g Frau Elfriede R i e d e r (19.5.) Frau Friederike T s c h o n e r (25.5.) 97. G e b u r t s t a g Frau Anna M i t t e r e r (3.5.) Frau Auguste N e u b a u e r (4.5.) Frau Cornelia H a u s s m a n n (7.5.) Frau Erna P f i t s c h e r (13.5.) Frau Anna K o f i e r ( 17.5.) Frau Aloisia F e l l e r (17.5.) Frau Eleonore H o r a k (26.5.) Frau Margarethe E g g e r (27.5.) 96. G e b u r t s t a g H e r r Dipl.-Ing. Friedrich G r i e h s e r (3.5.) Frau Gertraud H o p p i c h l e r (8.5.) Frau Hildegard A m a n n (13.5.) H e r r W a l t e r E n g l (14.5.) Frau Antonia S p r i n g e r (3 1.5.) 95. G e b u r t s t a g Frau Dr. Irmgard D i p p o l d (4.5.) Frau Paula S t a n g e r (8.5.) Frau Margareth Marianna H a u s e r (9.5.) Frau Martha E r l e r (10.5.) Frau Rosa Z o z i n (19.5.) H e r r Gustav G a t t e r e r (30.5.) Frau Laura P o k o r n y (31.5.) 94. G e b u r t s t a g Frau Sophie G a n s t e r (8.5.) H e r r Ing. Heinrich G l a t z e r (8.5.) Frau Maria S c h a r n a g l (10.5.) H e r r Alois S t r e l i ( 12.5.) Frau Antonie L e n e r (14.5.) Frau Paula K e m p t n e r (21.5.) Frau Aloisia T a p f e r (23.5.)

92. G e b u r t s t a g Frau Katharina M a r k i (2.5.) Frau Martha R a u s c h e r (4.5.) Frau Theresia B u c h b e r g e r (5.5.) H e r r Franz Ö f n e r sen. (9.5.) Frau Herta R a i n e r (15.5.) Frau Hilde E n g l (20.5.) Frau Luise W a g e n t h a l e r (22.5.) Frau Amalia G e l b (29.5.) Frau Anna O b e x e r (30.5.) H e r r i n g . Alois Z o l l e r (31.5.)

90. G e b u r t s t a g Frau Johanna E g g e r (2.5.) H e r r Johann W u n d e r l i c h (4.5.) H e r r W i l h e l m R i z z o l i (4.5.) Frau Zenta Ö f n e r (4.5.) Frau Margot Erika Cläre L a n i n -

ger(l0.5.) H e r r Ernst G a s s l e r ( 10.5.) H e r r Dr. Ludwig K l e i n d l (11.5.) Frau Franziska H a t z i ( 12.5.) Frau Elsbeth W a r t h a (13.5.) Frau Anna R a s c h k o (14.5.) Frau Maria L a n z i n g e r (16.5.) Frau Gisela L e i t t e r (18.5.) Frau Hermine M a y r (19.5.) H e r r Siegfried W a l c h (21.5.) Frau Maria P r a c k w i e s e r (22.5.) Frau Margarethe H o s t i a l e k (22.5.)

91. Geburtstag Frau Maria H a i d l (1.5.) Frau Ernestine A l t o n (1.5.) H e r r Dr. Josef S a l c h e r (2.5.) Frau Margaret S ö s e r (6.5.) Frau Emma T o t s c h n i g (8.5.) Frau Waltrudis S a u r w e i n (9.5.)

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M I T T I U I A J N Œ N / N O Ï Ï Z I - N

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Mag.rer.nat. Wolfgang Hermann Gessmann, Kufstein, und Barbara Elisabeth W e t z i n g e r , Innsbruck (5.4.) Tilen Ipavec, Ischgl, und Ankica Piljanovic, Innsbruck (5.4.) Mag.rer.soc.oec. Christoph Markus Duscher, Innsbruck, und Tatjana Mihajlovic (14.4.) Marco Camillo Spiegl, Innsbruck, und Gabriele Claudia Knöbl (16.4.) Andreas B e r g e r , Hochfilzen, und Simone Hain (17.4.) Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Thomas Josef Berti, Oberhofen im Inntal, und Dr.phil. Veronika Mayr ( 17.4.) O t t o Ferdinand Rust, Hirtenberg, und Dr.med.univ. Hildegard Luise Bageria, Innsbruck ( 17.4.) Ergin Y i l d i z , Innsbruck, und Alexandra S a r t o r i (17.4.) Anthony james Pyke, Innsbruck, und Verena B a k o m e n k o (20.4.) Bernhard W a l d e r , Innsbruck, und Melanie W e c h s e l b e r g e r (20.4.) Mag.rer.soc.oec. Gerold Alois S t e l z h a m m e r , Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. Andrea Bergm a n n (23.4.) Pejo C o n d r i c , Innsbruck, und

der Ehepaare

Mirela Mickovic (24.4.) Mag.rer.nat. Hannes Gröbner, Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. AstridClaudia W o l f (24.4.) Florian David Haas, Innsbruck, und Alexandra Silvia G a t t e r m a i r (24.4.) Markus Norbert Karl Johann Mair, Innsbruck, und Angelika Friederike Kitzbichler (24.4.) Markus Maximilian Poli, Ziri, und Sabine Renner (24.4.) Stefan Franz Giersig, Innsbruck, und Monika Kassar (30.4.) Mag.phil. Markus Giesinger, Innsbruck, und Dr.med.univ. Martina Elfriede Enk (30.4.) Friedbert Josef Hanika, Kramsach, und Novomoskovsk Pop e l ' Oxana, Ukraine (30.4.) Armin Salier, Innsbruck, und Manuela Angelika Marianne Hütt e r (30.4.) Harald Schallenmüller, Keniaten in Tirol, und Barbara Katharina Plunser (30.4.) Mladen T o l j , Innsbruck, und MirJana T h o n (30.4.) Mag.rer.soc.oec. Johann Nikolaus E r i a n , Innsbruck, und Dr.rer.soc.oec. Verena Maria Reindl, Telfs (4.5.)

Tirolweites Interesse an Pflegekindern! G r o ß war das Echo auf die Berichterstattung in den Medien über Pflegekinder und Pflegeeltern: „ D i e Pflegeeltern fühlten sich in i h r e r v e r a n t w o r t u n g s v o l l e n A r b e i t sehr geschätzt und anerkannt", resümiert Beate Troyer, Dipl.-Sozialarbeiterin im Jugendamt der Stadt. Besonders erfreulich: Nach der Berichterstattung haben sich 25 (! ) interessierte Pflegefamilien aus ganz T i r o l gemeldet!

Manfred Hirsch, Innsbruck, und Tanja Maria Riedmann (4.5.) Franz johann Stanger, Wattens, und Claudia Christine Schwab, Fritzens (4.5.) Stefan Bracher, Innsbruck, und Rucica Stojanovic (7.5.) Markus Hohengasser, Axams, und Maria Haider (7.5.) Dr.iur. Max Thomas Kapferer, Innsbruck, und Verena Lea Antoinette B r a n d m a y r (7.5.) Mile Primorac, Innsbruck, und Katica Lukenda (7.5.) Mag.rer.soc.oec Bernhard Siegfried Regensburger, Götzens, und Carmen H a m m e r l e , Innsbruck (7.5.) Christian W i p p e r n i g , Innsbruck, und Birgit Katharina Paula T ü r k (7.5.)

Geburten Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Mikail Bora Eker ( 15.2.) Dustin Nicolas Janoc T o t (24.2.) Okan Sasmaz (10.3.) Julian Rudolf Friedrich Baur (12.3.) Darude Pfeiffer (14.3.) Ferdane Shtavica ( 15.3.) Luca Marijan Barbie (18.3.) MertKaan Kisa(l8.3.) Mehmet Erdogan (21.3.) Isabel Prvulovic (24.3.) Ahmed Shehab (24.3.) Edon Miftari (25.3.) Annika Rhomberg (27.3.)

der Eltern

Lea Sofìe Schlatter (27.3.) Matthias Lukas Brandner (27.3.) Sinem Fatma Demirci (28.3.) Sinan Ünlü (28.3.) Lisa Djerroud (30.3.) Phillip Guggenbichler (30.3.) Valentina Sophia Sommeregger (30.3.) Aleksandra T o m i c (30.3.) Thomas Andreas Löffler (3 1.3.) Muhammed Saglam (31.3.) Tiziano Ezio Roberto Egger ( 1.4.) Alexander Juen (1.4.) (Fortsetzung auf Seite III)

FünfJahre Kinderkrippe „adolfine' Die Innenstadt-Kinderkrippe „adolfine" am Adolf-Pichler-Platz 8 des Vereins „Frauen im Brennpunkt" feiert am Freitag, dem 25. Juni von 15 bis 17.30 Uhr ihr fünfjähriges Bestehen. Alle interessierten Kinder

Sind Sie kinderliebend, liebevoll, tolerant, herzlich, offen? Ist Ihre Familie bereit, sich auf etwas Neues einzulassen ? Haben Sie noch Platz für ein Kind ?

Ali G ü l f i d a n , Innsbruck, und Sieglinde Helga Steffan (8.5.) Josef Hörhager. Fügen, und Brigitte Aurelia Schädler, Innsbruck (8.5.) Sladjan Pejic, Rum, und Indira Camdcic, Innsbruck (8.5.) Nicholas Alexander R o e m m e l t , Neubiberg/Deutschland, und Christina Ingeborg H e r o l d (8.5.) Anton Thomas Sint, Sillian. und Mag.phil. Monika Reindl, Innsbruck (8.5.) Gerhard Stolz, Innsbruck, und Heidi Maria Reinstadler (8.5.) Christian Bernhard W e i n z i e r l , Innsbruck, und Michaela Plattner (8.5.) Walter Z i n g l , Innsbruck, und Edith Adelinde Pleifer (8.5.)

mit ihren Eltern und auch solche, die es erst werden w o l len, sind herzlich zur Feier eingeladen. I n f o r m a t i o n e n : adolfine, Adolf-Pichler-Platz 8, C o r n e lia Kraler, 586447, adolfine@fib.at, www.fib.at.

Kinderkrippe Zwergengarten

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. In einem persönlichen Gespräch informieren w i r Sie gerne! Beate Troyer, Tel. 5 3 6 0 - 2510.

In der Kinderkrippe Zwergengarten haben ein- bis dreijährige Kinder die Möglichkeit, in einem kindgemäßen Rahmen Erfahrungen zu sammeln, die über das Leben in der Kleinfamilie hinausgehen. Zwei diplomierte Kindergärtnerinnen bieten den Kleinen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung und fördern ihre sozialen und kreativen Fähigkeiten.

Unter dem M o t t o „Kleine Zwerge ganz g r o ß " werden Feste gefeiert. A u c h regelmäßige Ausflüge sowie das Herumtollen im Garten stehen auf dem Programm. Für den Herbst sind noch einige Zwergen-Plätze frei! Nähere Informationen: Verein Zwergengarten, Anichstraße 26 bis 28, Telefon 59 7 17-239.

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AMTLICHE

S t e r b e fä

Geburten Marco Armin A r n d t (2.4.) Nina Johanna Abentung (2.4.) Feyza Coskun (2.4.) Alexander Köck (3.4.) Simon Marco Reremoser (3.4.) Emre Simsek (3.4.) Armin Mecanovic (3.4.) deren Dasdemir (4.4.) Azra Göksu (4.4.) Elena Johanna Klocker (4.4.) Marco-Maurice Prade (5.4.) Samuel Kyros W i l l i (5.4.) Muhammei llyas Asal (7.4.) Jasmin Lisa Danler (7.4.) Aldina Hrstic (7.4.) Sarah Kaller (7.4.) Zoé Monika Oberthaler (8.4.) Melanie Leiß (9.4.) Felix Nikita Zechel (9.4.) Felix Josef Hausleithner (9.4.) Bora A c a r (9.4.) Elias Gabriel B a u m g a r t n e r (10.4.) Berkkam Ali Ç a m (10.4.) Marcel Kecinovic (10.4.) Marko Kecinovic (10.4.) Sinan Martin Rauth (I 1.4.) Felix Thomas Reitter ( I 1.4.) Noah Unterlechner (12.4.) Lisa Magdalena Rott ( 13.4.) Gökberk Arik(l3.4.) Florian Paul Buchner (13.4.) Julia Daniela Kröpfl (13.4.) Emma Plank (13.4.) Sarya Akarsu ( 13.4.) Emre Cebecier ( 13.4.) Flora Anna Tschopfer (14.4.) Lea Hauser (14.4.) Paul Cassian W i e d e r m a n n (14.4.) Lena Westreicher ( 16.4.) Stefanie Valerie Aigner ( 16.4.) Tobias Jakob Strickner ( 16.4.) Rojin Boga (18.4.) Melina Halilcevic (18.4.) Marko-Danijcl Chozas (18.4.)

Simon Stadibauer (18.4.) Nazlican Aydogan (18.4.) Lukas Jovanovic ( 19.4.) Matthias Josef G u r t n e r (19.4.) Florian Heuschneider (19.4.) Bec Louise Le (19.4.) Emir Ücüncu ( 19.4.) Hermine Schöpf (20.4.) Mehmet Uludag (20.4.) Diana Moradi (21.4.) Jemima Elia Rangger (21.4.) Julia Katharina Barbach (21.4.) Sabri Can Özsoydas (21.4.) Luisa Alina Mayr (22.4.) Fares Abdelrahman Aly Mehilba (22.4.) Paul Pleifer (22.4.) Patrick Mario Claudio Kluckner (23.4.) Michael Stefan M a u r b e r g e r (23.4.) Benedikt Gregor Schmid (23.4.) Elias Niedermühlbichler (23.4.) Johanna Katharina Barri (24.4.) Vanessa Jordan (24.4.) Miriam Aloisia Steiner (24.4.) Andreas Danek (25.4.) Justin Marcel Rauter (25.4.) Julia Bischoff (26.4.) Uvalle Luis Alfonso Perez (26.4.) Melina Sara Musch (26.4.) Tobias Anton Osink (26.4.) Luca Kreis (27.4.) Hasan Yigit (27.4.) Hassibulla Hanifi (28.4.) Isabella Margaretha Gager (29.4.) Laurin Müller (29.4.) Marie Müller (29.4.) Lena-Jo Ann Ratzberger (29.4.) Sebastian Anton Gleinsler (30.4.) Rudolf Peter Holzknecht (30.4.) Louise Marlene W e m h ö n e r (30.4.) Gabriel G r e u t e r (3.5.) Angelina Mader (3.5.) Theresa M air (4.5.)

MiTTEiLUNGHN/Nori/i.N

Bernhard Gottfried Johann Knab, 54 (10.4.) Renate Christine Fossi, 45 ( I 1.4.) Mahmut Çakici, 58 (12.4.) Johann Ramsauer, 82 (I 2.4.) Aziz Maglie, 77 ( I 3.4.) Elisabeth Frieda Neier, 87 ( 13.4.) Herbert Haselebner, 67 ( I 3.4.) Anna Rosina Stocker. 83 (14.4.) Elisabeth P i c h l k o s t n e r , 63 (15.4.) Adelinde Kapfinger, 72 (15.4.) Alfred Mario Alois Marignoni, 78(15.4.) (Fortsetzung auf Seite IV)

Walter Kluge, 79 (31.3.) Robert Alois Eisenmeyer, 71 (1-4.) Anna Gabi, 82 (1.4.) Franz Strieder, 67 (1.4.) Oliva Karolina Ramersdorfer, 93 (1.4.) Hildegard Rosa Wagner, 74 (3.4.) Ing. Erwin josef W a i n i g , 73 (3.4.) Maria Theresia Jarz, 84 (4.4.) Margaretha Steiner, 90 (4.4.) Maria Magdalena Sprenger, 89 (5.4.) Mag.art. Elisabeth Anna Mayr. 54

(6.4.) Katharina Rabl, 85 (7.4.) Paula Volderauer. 71 (7.4.) Eva Elisabeth Goller, 64 (7.4.) Elsa Isabella Böhler, 89 (8.4.) Anna H e r z o g , 89 (8.4.) Johann Resch, 67 (8.4.) Wilhelmine Maria Edith A u e r , 77 (8.4.) Maria Danzi, 85 (9.4.) Paulina Moosbrugger. 89 (9.4.) Anton Hubert Berger, 88 (9.4.) Monika W u r z e n r a i n e r , 28 (9.4.) Karla Barber, 96 (10.4.) CäciliaKahl, 91 (10.4.)

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Monat. Kein zusätzlicher Selbstkostenbeitrag für Kinder mit Behinderung! Die K i n d e r k r i p p e ist von Mo. bis Fr. von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet (keine Sommerpause). Auf Wunsch werden die Kinder auch vom Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Information und Anmeldung: Alexandra Durst. Tel. 241 1-18.

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DIE STADTPLANUNG INFORMIERT

Flächenwidmungs- u n d Bebauungspläne D e r G e m e i n d e r a t d e r L a n d e s h a u p t s t a d t I n n s b r u c k h a t in s e i n e r S i t z u n g a m 2 9 . A p r i l die A u f l a g e d e r E n t w ü r f e folgender Bebauungspläne beschlossen:

'HM>< ZI.111-4594/2003 Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. W I - B 8 / I , WILT E N , Bereich westlich Mittenwaldbahn zwischen Innrain und EggerLienz-Straße (Gpn. 1825/1, I I 34/2 I 133/4 1827/2

I 107/2, 1128/4, I 133/1, 1133/3, I 134/4, 1134/3,

824/3, 1909, alle KG Wilten) (gem. § 56 Abs. 2 T R O G 2001 )(3. Entwurf). Aufgrund einer Stellungnahme zum 2. Entwui f werden geringfügige Adaptierungen hinsichtlich der Baufluchtlinie durchgeführt. Die übrigen Festlegungen bleiben unverändert.

Z I . IM- 1791/2004 E n t w u r f des Ergänzenden Bebauungsplanes N r . H Ö - B I / 3 , Inns b r ü c k - S t . Nikolaus, Bereich westlich Innstraße 63-69 und St.-NikolausGasse 9 (als Ä n d e r u n g des Bebauungsplanes H Ö - B I , Z N r . 3669) Vertrag. Im Bereich westlich der Randbebauung Innstraße 63-69 w i r d durch differenzierte Festlegungen eine geplante Neubebauung auf Grundlage eines Wettbewerbsergebnisses ermöglicht. Im Bereich St.-Nikolaus-Gasse 9 w i r d im Zuge einer Neubebauung ein zusätzliches Geschoss zugelassen.

D Z I . 111-1792/2004 Entwurf des Allgemeinen Bebauungsplanes Nr. H A - B 4 , Höttinger A u , Bereich zwischen Fischerhäuslweg und A m berggasse nördlich des Fürstenweges, Gpn. 1678/250 und 1678/251, K G H ö t t i n g (gem. § 56 Abs. I T R O G 2001). Im Sinne einer planungsrechtlichen Neubearbeitung soll im ggst. Planungsbereich ein Allgemeiner Bebauungsplan erlassen werden.

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(Fortsetzung von Seite III) Thomas B l i e m , 68 (16.4.) Richard Rudolf Krabb, 61 (16.4.) Félicitas Santer, 96 (16.4.) Ingeborg Adelheid M a r t o n , 89

(16.4.) Paul Michael Anton Hartlieb, 69 (17.4.) Herta Helene Fuchs, 83 (17.4.) Raimund Johann Kinspergher, 47 (17.4.) Wilhelmine Maria Siglar, 80 (18.4.) Franz M a t h o i , 89 (18.4.) Elisabeth Sophie Francisca Papek, 92 (18.4.) Hildegard Hauthaler, 91 (19.4.) Hedwig W e b e r , 85 (19.4.)

IV

ie Entwürfe sind währendd der A m t s s t u n d e n imi Stadtmagistrat Innsbruck in"i den Schaukästen der Magistratsabteilung III / Stadtplanung einsehbar. Die Auflegung erfolgt vom 18.!. Mai bis einschließlich 15. Juni.!. Für den Entwurf des Bebauungsplanes N r . W I - B 8 / I w i r di die Auflagefrist gem. § 65 Abs.;. 3 T R O G auf 2 W o c h e n herabgesetzt, d.h. vom 18. Maii bis einschließlich I.Juni. I n f o r m a t i o n e n zu den aufgelegten Entwürfen könneni w ä h r e n d der Parteienverkehrszeit von 8 Uhr bis 10 Uhrr eingeholt werden.

Sterbefälle Walter Otto Hofstädter, 74 (19.4.) Joseph Anton Nicolaus Gollner, 69 (20.4.) Mag.rer.nat. Karin Hermine Ender, 43 (20.4.) Agnes Cäcilia P i t t i , 82 (21.4.) Erna Ida Eller, 90 (21.4.) Marianna Helene Gamper, 79 (21.4.) Alexander Johann Budin, 89 (21.4.) Eduard Walter Kucher, 80 (21.4.) Herta Steiner, 84 (22.4.) Helmut Adolf Josef Knapp, 65

(23.4.) Lydia Mathilde Bauer, 53 (23.4.) Margarete Antonia Lochbihler,

76 (23.4.) Richard Friedrich B i e n d l , 56 (24.4.) Josef Gottfried Eiter, 99 (25.4.) Gertrud Langebner, 73 (26.4.) Elisabeth Baumann, 86 (27.4.) Rosa Anna Kahrer, 87 (27.4.) Rudolf Hofmann, 63 (28.4.) Robert A n d r e , 70 (28.4.) Ernst Hermann W e n i g e r , 60 (28.4.) Paula Kainer, 84 (29.4.)

Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spätestens eine W o c h e nach Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zu den Entwürfen abzugeben. Weiters wurden Bausperren in den Bereichen Rennweg 13-15, Fürstenweg, Gp. 1678/250 KG Hötting, sowie Glockengießerei Graßmavr einschließlich östlich angrenzender Bereich beschlossen. Für den Gemeinderat Dr. Hetzenauer e.h.

Christian Herbert N e u w i r t h , 42 (29.4.) Ignaz Schranz, 68 (29.4.) Josefine Elisabeth L e i t n e r , 93 (29.4.) Ante Grubicic, 54 (30.4.) Walter Moser, 39 (1.5.) Anton Philipp E b e r h a r d , 74 (1.5.) Günther Franz Stöckl, 83 (2.5.) Ferenc Kaiman Valiskó, 62 (2.5.) Josef Philipp O b e r h o f e r , 92 (3.5.) Uta Doris Margarethe Luschin,

86 (4.5.) Anando Emanuel Mader, 17 (4.5.) Theodora W i l h e l m , 91 (5.5.)

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EHRUNGEN

V e r d i e n s t k r e u z für Polizeidirektor Stattmann Das Tiroler Landhaus war am 13. Mai einer der sichersten Plätze in Innsbruck: Stadt und Land hatten zu einem Festakt in das Landhaus geladen, um im Besonderen der Polizei und der Gendarmerie sowie allen anderen Blaulichtorganisationen wie Rettung, Feuerwehr, Militär oder Bergwacht für die „gute Z u sammenarbeit zu danken". „ D i e Leistung, die unsere Sicherheitsorgane Tag für Tag und Nacht für Nacht erbringen, ist nicht hoch genug einzuschätzen. W e n n Ö s t e r reich auch keine ,Insel' mehr ist, so leben w i r dennoch in einer relativ friedlichen und sicheren Gesellschaft", betonte Innsbrucks Bürgermeisterin. Im Rahmen dieser „Dankeschönfeier" für die Exekutive überreichte Innsbrucks Bür-

germeisterin Hilde Zach im Beisein von LH D D r . Herwig van Staa, LHStv. Hannes Gschwentner. StR Dr. Georg Gschnitzer und M D Dr. Christoph Platzgummer das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck an den aus dem aktiven Dienst geschiedenen Polizeid i r e k t o r HR Mag. A r n o l d Stattmann. In der Laudatio würdigte die Bürgermeisterin Mag. A r nold Stattmann als hervorragenden Polizisten, der für die Bürger der Stadt stets ein offenes O h r hatte. LH van Staa u n t e r s t r i c h ebenfalls Stattmanns Leistungen. Er erhielt bereits das V e r d i e n s t k r e u z des Landes Tirol. Dem neuen Polizeidirektor Dr. Thomas Angermair wünschten Zach und van Staa viel Kraft für seine verantwortungsvolle Aufgabe. (AA)

Land und Stadt dankten der Exekutive. Polizeidirektor a.D. Mag. Arnold Stattmann erhielt das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck. V.l. LH Herwig van Staa, Innsbrucks neuer Polizeidirektor Dr. Thomas Angermair, HR Mag. Arnold Stattmann und Bgm. Hilde Zach. (Foto: A. Ambrosi)

Ein Gedicht? Bitte nicht! Lyrikwerkstatt m i t Karl Rühmann D o n n e r s t a g , 17. J u n i 2 0 0 4 , 9 - 1 1 U h r ; Eintritt frei!! Wie kommt es, dass so viele Gedichte schreiben, doch kaum jemand sie lesen mag, schon gar nicht in der Schule? Vielleicht liegt es daran, dass Gedichte oft so seltsam verdreht, heillos verschlüsselt, entweder zu feierlich oder zu banal daherkommen. Vielleicht ist das aber nur ein Vorurteil, und in Wirklichkeit ist es nur halb so schlimm. Dafür aber doppelt so schön! Karl Rühmann möchte seinen jungen Zuhörern zeigen, wie wunderbar Gedichte sein können, wenn man sich von ihnen nur nicht einschüchtern lässt. Karl Rühmann wurde 1959 geboren. Er wuchs in Jugoslawien auf, übersiedelte 1976 in die USA und lebte dort einige Jahre als Gelegenheitsarbeiter. Danach studierte er in Münster und Zagreb Germanistik, Hispanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft. Als Student begann er Kurzgeschichten zu schreiben und arbeitete nebenbei als Übersetzer und Dolmetscher. Später war er Sprachlehrer und Universitätsdozent. Heute lebt er als Autor und Verlagslektor in Zürich. Eine Coproduktion von „Liesweiter" - Servicestelle für Lesepädagogik / Land Tirol und Stadtbücherei Innsbruck

Stadtbücherei Innsbruck, Colingasse 5a, Tel. 53 60-14 99 Landestheater-Intendantin Brigitte Fassbaender wurde mit dem Mozart-Preis 2004 geehrt. V.l. Univ.-Prof. Dr. Marie-Paul Stintzi, Vorsitzende der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Stiftung, Förderpreis-Träger Michael Schöch und Thomas Zisterer, Kammersängerin Brigitte Fassbaender, Bgm. Hilde Zach, Kuratoriumsvorsitzender Univ.Prof. Dr. Eugen Thurnher. (Foto: A. Ambrosi)

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Mozart-Preis für Intendantin Brigitte Fassbaender Eine hohe Auszeichnung erhielt am 8. Mai Kamniersängerin Brigitte Fassbaender, Intendantin des T i r o l e r Landestheaters, im Rahmen einer Feierstunde in den Innsbrucker Kammerspielen. Der MozartPreis wird von der Basler Jo-

hann-Wolfgang-von-GoetheStiftung für hervorragende Leistungen in der Kunst verliehen. In ihrer Laudatio hob Bgm. Hilde Zach besonders die Hingabe Fassbaenders, mit der sie sich der Förderung von Nachwuchstalenten w i d -

me, sowie ihre langjährigen Leistungen als Sängerin und Regisseurin hervor. „Ich arbeite sehr gerne hier in Innsbruck", so Fassbaender, die seit 1999 dem Landestheater vorsteht. Das Preisgeld von rund 14.500 Euro stiftet die

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Künstlerin für den Kauf eines neuen Flügels. Für die BrigitteFassbaender-Förderungspreise wurden der Sänger Thomas Zisterer und der Pianist Michael Schöch ausgezeichnet, die auch die Feier musikalisch umrahmten. (AA)


EUROPASTÄDTE

Miteinander für Europa Es folgte eine Tagung in T r i e n t und nun am 8. Mai 2004 unter dem M o t t o „ M i t einander f ü r E u r o p a " das g r o ß e Treffen c h r i s t l i c h e r Gemeinschaften in Stuttgart. Mit dem A b t von W i l t e n , Prälat Raimund Schreier, war auch Landeshauptmann D r . H e r w i g van Staa in Stuttgart dabei. Viel von der Botschaft des Europäischen Bürgermeisterkongresses 2001 in Innsbruck w u r d e in Stuttgart aufgegriffen und weitergedacht. K o m missionspräsident Romano Prodi hob hervor, dass gerade den Christen ein beson-

I m N o v e m b e r 2001 s e t z t e d i e F o k o l a r - B e w e g u n g m i t ihrer G r ü n d e r i n und Präsidentin Chiara Lubich u n d m i t e n g a g i e r t e r U n t e r s t ü t z u n g des d a m a l i g e n B ü r g e r m e i s t e r s Dr. H e r w i g van Staa b e i m Kongress „ 1 0 0 0 S t ä d t e f ü r E u r o p a " ein u n ü b e r h ö r b a r e s Signal für ein auf Geschwisterlichkeit basierendes M i t e i n a n der europäischer Staatengemeinschaft. deres Maß z u k o m m e , die schwierigen Fragen Europas anzupacken. „Ein geeintes Europa ist ein Element des Friedens in der W e l t , nicht nur seiner eigenen leidvollen Geschichte wegen, sondern weil es zu einer m u l t i p o l a r e n W e l t f ü h r t . " In eine ähnliche Kerbe schlug auch Chiara Lubich in ihrer Abschlussrede

„ D i e Einheit Europas für eine geeinte W e l t " . Die Einheit Europas sei ein Modellfall für die ganze W e l t . Sie dürfe nicht auf sich selbst beschränkt bleiben, s o n d e r n müsse die W e l t in den Blick nehmen. Dieser Blick über die eigenen Grenzen hinaus gehöre wesentlich zum europäischen Einigungsprozess.

Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa: „Europa befindet sich in einem entscheidenden Augenblick, der für seinen Fortbestand und seine w e i t e r e Entwicklung von grundlegender Bedeutung ist. Europa sollte sich nicht auf einen gemeinsamen M a r k t o d e r einen von reinen Sicherheitsinteressen geprägten Zusammenschluss seiner Bürger beschränken. Die Geschwisterlichkeit, das Miteinander, die W e r t e und kulturellen Traditionen und vor allem der Geist Gottes dürfen nicht ausgeklammert w e r den." ( W W )

Wahlen zum Europäischen Parlament am 13. Juni B ü r g e r m e i s t e r i n H i l d e Z a c h : „ N i c h t w ä h l e n ist »zahnloser* P r o t e s t u n d s i g n a l i s i e r t G l e i c h g ü l t i g k e i t ! " Nach den Gemeinde-, Landtags- und Bundespräsidentenwahlen findet am 13. Juni der Urnengang zum Europäischen Parlament statt, in das Österreich nach der EU-

Erweiterung jetzt 18 (bisher 21) Abgeordnete entsendet. Neben den österreichischen Staatsbürgern sind weiters auch die Bürger der sonstigen EU-Mitgliedsstaaten sowie

Europatag in den RathausGalerien Die Informationsveranstaltung des Europatages am 7. Mai stand diesmal ganz im Zeichen der EU-Erweiterung. Zahlreiche interessierte Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, sich an den Info-Ständen in den RathausGalerien zu informieren und darüber zu diskutieren. Auch Vertreter von Stadt und Land sowie der Wirtschaftskammer nahmen an der Veranstaltung teil. Im Bild v.l. Dr. Richard Seeber (Leiter des Tirolburos in Brüssel), LH Herwig van Staa, Dr. Fritz Slaudigl (Land Tirol), Bgm. Hilde Zach, LH-Stv. Hannes Gschwentner und Vizebgm. Dr. Michael Bielowski. (Foto: A. Ambrosi)

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Angehörige jener Staaten, die der EU mit W i r k u n g vom I. Mai beigetreten sind, unter folgenden Voraussetzungen wahlberechtigt: Hauptwohnsitz in Österreich, kein Ausschluss vom Wahlrecht, Vollendung des 18. Lebensjahres spätestens am Wahltag, Eintragung in der Europa-Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde. W a h l k a r t e n bis I I . J u n i ! W e r sich am Wahltag voraussichtlich nicht in seiner Heimatgemeinde aufhält, in der er in das W ä h l e r v e r zeichnis eingetragen ist, oder wer auch nur in einem anderen als seinen Wahlsprengel wählen möchte, kann mit Hilfe einer Wahl karte auch in einem fremden Sprengel wählen. Auch Personen, die z.B. auf G r u n d mangelnder Geh- und Transportfähigkeit nicht in das zuständige W a h l lokal gelangen können, haben Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte. Auch so genannte „fliegende W a h l k o m missionen" sind im Einsatz.

Die Wahl karte ist bis spätestens 9. Juni s c h r i f t l i c h (unter Telefax-Nr. 5360-1766 oder E-Mail: bezirks.gemeindeverwaltung@magibk.at) oder bis spätestens I I. Juni. 12.00 Uhr, m ü n d l i c h unter Vorlage eines Lichtbildausweises bei der Gemeinde zu beantragen. In der Stadtgemeinde Innsbruck kann man die Wahl karten ab 2 4 . M a i (Mo. bis Do. von 8-12 und 13 bis 17 Uhr, Fr. von 8-12 Uhr) im Neuen Rathaus, MariaTheresien-Straße 18, 6. Stock, Zi. 6103, beantragen. V o r h e r ist im Z i m m e r 3215 oder 3217 im 3. Stock eine Vorsprache notwendig. H i n w e i s : Stellen Sie den Antrag möglichst früh. Es muss bedacht w e r d e n , dass bei kurzfristiger Antragstellung eine rechtzeitige Zusendung auf Grund des Postweges nicht garantiert werden kann (Donnerstag, den 10. Juni ist Feiertag!). Informationen zur Europawahl erhalten Sie unter: www.innsbruck.at, Link: aktuell (Wahlen 2004, Wahl zum EU-Parlament). (AA)

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Innsbrucker Kulturpanorama ^-*V'

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Jubiläums-Tanzsommer Emotionen o h n e Worte Vom 17. bis 19. Juni ist mit „ L e g e n d Lin Dance Théât r e " die zweite große taiwanesische Kompanie zu sehen. Sie zeigen Tanzformen aus dem asiatischen Raum, die in Verbindung mit Livemusik einen Reigen durchs Jahr darstellen. (Titelseite)

Der Innsbrucker T a n z s o m m e r feiert 2004 sein zehnjähriges Jubiläum. Das Organisatorenteam rund u m Tanzsommerchef Josef Resch dankt seinem Publikum m i t dem umfangreichsten P r o g r a m m seit Bestehen des Festivals und einer besonderen I n t e r n a t i o n a l s t : Heuer kann man sechs Kompanien aus m e h r e r e n Erdteilen in Innsbruck erleben.

bei „Cantata" wird zu traditionellen Liedern aus Süditalien und Originalmusik getanzt. Natürlich gibt es auch ein Tanzsommer-Spezial. Z u sehen ist die Theaterlegende O t t o Schenk in der tragisch-komischen Rolle des Josef Bieder, der bekanntlich seine Sternstunden erlebt. „ D i e S t e r n s t u n d e n des Josef B i e d e r " , O t t o Schenks erfolgreiches Solostück über das Leben auf und hinter der Bühne w i r d am 27. Juni gezeigt.

Mit „ M o m b o y e " t r i t t erstmals eine afrikanische Kompanie im Rahmen des Innsbrucker Tanzsommers auf. Sie bieten vom 24. bis 26. Juni Rhythmisches. Livemusik darf dabei natürlich nicht fehlen. Das „ N e d e r l a n d s d a n s T h e a t e r I I " am 28. u n d 29. Juni zeigt Tanz in seiner Perfektion. Die aufgeführten Stücke sind von Jiri Kylian, Paul Lighfoot und Sol Leon und werden in der deutschen Erstaufführung beim Tanzsommer in Innsbruck zu sehen sein. B o r i s E i f m a n , der Publikumsstar von 2003, ist auch 2004 wieder mit von der Partie. Die russische Eleganz des „Boris Eifman Balletts" hatte bereits im vergangenen Jahr die meisten positiven Reaktionen zur Folge. Heuer ist das Stück „Die Rote Giselle" oder „Die Tragikomödie der Primaballerina Olga Spiesiwcewa" beim Innsbrucker Tanzsommer zu sehen. Termine: !.. 2., 3. Juli. Brasilianisches

Tanzfieber

Stars of T o m o r r o w Das Jugendprogramm „ S t a r s o f T o m o r r o w " , das aus Galavorstellungen, Matineen und W o r k s h o p s be„Nederlands Dans Théâtre II" - die beste Companie der Niederlande ist am 28. und 29. Juni im Landestheater zu sehen. (Foto: Joris Jan Bos)steht, findet vom 20. Juni bis 2. Juli statt. In Innsbruck w i r d am 20. Juni eine Galavorstelbefällt die Alpenhauptstadt nicht an ein Opernhaus gelung des C o n t e m p o r a r y bunden ist. Vom I 5. bis I 7. vom 8. bis 10. Juli. Die „ D e A m e r i c a n B a l l e t gezeigt, ein Juli zeigen sie mit den Proborah Colker Companhia Jazz-Dance-Abend ist am 28. d e D a n c a " zeigt Körperkunst grammen „Les N o c e s " und Juni geplant. vom Feinsten. Die Tänzer wer„Cantata" zwei gegensätzliche den zu Akrobaten, Sportlern und Künstlern zugleich. Den Abschluss des diesjährigen Tanzsommers bildet eine Kompanie aus Italien: „Alterballett o " ist die einzige Tanzkompanie Italiens, die

Stücke. „Les Noces" beinhaltet Musik von Igor Strawinski und

Tanzsommerbesucher er(Fortsetzung auf Seite VIII)

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STADTLEBEN

19. Juni: Innsbruck feiert die S o m m e r s o n n e n w e n d e W i e in d e n v e r g a n g e n e n v i e r J a h r e n w i r d es a u c h h e u e r in I n n s b r u c k e i n Sommerfest zur Sommersonnenwende geben.

Am 2 I.Juni (19 Uhr) ist es wieder so weit: Bereits zum dritten Mal stehen 150 Kinder der städtischen Schülerhorte im Rahmen des Tanzsommers auf der Bühne der Dogana. Unter dem Motto „Begegnung durch Bewegung" wird u.a. „Prince Chocolat" nach der Musik von Gottfried von Einem und Texten von Lotte Ingrisch uraufgeführt. Kartenreservierungen: Amt für Kinder- und Jugendbetreuung Tel.: 5360-4218 oder 5360-4214. Bild: Auch Tanzpädagogin Monika Ghesser freut sich mit ihrer „Hexengruppe" auf ihren Auftritt. I rste Reihe von links: Christina, Marjia, Meryem, Lucija, Jeanette; zweite Reihe von links: Stephanie, Monika Griesser, Jennifer, (Foto: Christoph Ebead/TIROLERIN) Lisa, Katherina. (Fortsetzung von Seite VII) halten kostenlose Karten bei der Innsbruck Information. Als E i n f ü h r u n g in d i e W e l t des T a n z e s gibt es insgesamt vici Matineen. Die ersten beiden .1111 21 . J u n i jeweils um 10 und 12 Uhr befassen sich mit Contemporary A m e r i c a n Ballet. A m 2 9 . Juni auch um 10 und 12 Uhr wird das Thema JazzDance angegangen. Beide Vorstellungen sind für Kinder ab acht Jahren geeignet. Anmeldung und Information bei Frau Schobesberger unter Telefon 26 80 98 bzw. 0676-380 3920. Die K i n d e r - , J u g e n d - u n d L e h r e r w o r k s h o p s finden am 26. u n d 27. Juni statt.

Die Kinder- und Jugendworkshops sind für die Altersklassen von 6 bis 9 Jahren und von 10 bis 14 Jahren konzipiert. Infos bei Frau Schobesberger unter Telefon 26 80 98. W e i t e r e Infos unter w o r k shop@tanzsommer.at. Informationen zum Lehrerw o r k s h o p gibt es bei Mag. Wolfgang Oebelsberger unter Telefon 508-8512. W e r sich für den Tanzsommer keine Karten gesichert hat, sollte das rasch nachholen. Infos: Innsbruck Information, Burggraben 3. Telefon 53 56 - 0, bzw. unter kartenbestellung@innsbruck-ticket-service.at und auf der W e b s i t e www.tanzsommer.at. (KPR)

Innsbrucker 4. Juni bis 29. Aug. www.innsbruckersommer.at In dieser Ausgabe finden Sie mit Berichten über die Domfestspiele, den Tanzsommer, das Internationale Filmfestival und die Ausstellung „Claudia dei Medici" bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das diesjährige Programm des Innsbrucker Sommers. Das detaillierte Programm w i r d Anfang Juni in einer Sonderausgabe von „Innsbruck informiert" allen Haushalten in Tirol kostenlos zugestellt.

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Das Innsbrucker Stadtmarketing veranstaltet am 19. Juni unter dem M o t t o „Innsbrucker Bergsonnwend 2004" ein großes Event in der Maria-Theresien-Straße, der Altstadt, der Innbrücke und auf der N o r d k e t t e .

Act „Beat Street Band" ab ca. 22.00 Uhr ordentlich „einheizen". In den Pausen sind Auftritte von „Lucifire" geplant. Die I n n b r ü c k e ist heuer ab 19 Uhr Schauplatz von Attraktionen: Es gibt eine Übung der T i r o l e r Wasserrettung und der Wildwasser-Rettungseinheit des Bundesheeres. Der erstmalige Einsatz eines „Aloue t t e " Hubschraubers w i r d stattfinden, prominente „ O p fer" werden sich mutig in die Tiefe stürzen und die Feuerspringer der Gruppe „skydive

Die A l t s t a d t bietet die Bühne für die Schweizer Musikgrupppe Reichenburg oder die Big-Band der Musikschule Innsbruck. A b 19.30 U h r sind „Steve & C e l l i " zu hören und ab ca. 22 U h r sorgen „ I 5 t h f l o o r " für Stimmung. Darüber hinaus w e r den sich „Mary & Gio r g i o " aus Mailand, das Phönix-Stel- Sommerfest zur Sommersonnenwende. zentheater aus Graz und m e h r e r e Feuerartisten unter die Besucher des Festes mischen. Die Maria-TheresienS t r a ß e ist ab 16.30 U h r Schauplatz der Zieleinläufe des I. T i r o l - S p e e d - M a r a thons. Die Formation Gerw o l f und das D u o „Mary & G i o r g i o " sorgen für Stirnmung. Danach w i r d der Live-

(Foto: Innsbrucker Stadtmarketing)

t i r o l " geben eine spektakuläre Landung mit bengalischen Feuern. Danach zeigt das PhönixStelzentheater eine tolle Feuerperformance. Auch die Berge werden in Zusammenarbeit mit dem T i roler Sonnwendring und dem Nordpark wieder in Licht getaucht: Ab 22 Uhr werden die Bergfeuer entflammt. (KPR)

Spezialführungen im Museum „Goldenes Dachl" Falls Sie schon immer wissen wollten, warum Maximilian unter der W i e n e r Burg nach einem Zauberring graben ließ und das Tafelsilber der Innsbrucker Burg versetzte, dann sollten Sie sich einen Besuch Im Museum „Goldenes Dachl - Maximilianeum" nicht entgehen lassen! Christian Kayed, Fremdenführer und Geschichtenerzähler, konzipierte eine ein-

stündige Führung, ergänzend zur Museumsausstellung. Auch die ereignisreiche Geschichte des Hauses und des Goldenen Dachls w i r d auf spannende Weise vermittelt. T e r m i n e : Dienstag, I 5., 22. und 29. Juni, jeweils um 18 Uhr; Sonntag, I 3. und 27. Juni, jeweils um 10 Uhr. Voranmeldung unter Telefon 581 I I I erforderlich! Infos: www.Innsbruck, at/goldenesdachl

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STADTLEBEN

i ^ Innsbrucker Domfestspiele Die Idee, etwas Nachhaltiges, i m m e r Z e i t g e m ä ß e s u n d d e n n o c h G e i s t i g e s f ü r d e n D o m p l a t z z u inszen i e r e n , s c h w e b t e s c h o n l a n g e in d e n K ö p f e n . M i t d e n I n n s b r u c k e r D o m f e s t s p i e l e n v o m 4. bis 8. Juni w i r d diese Idee v e r w i r k l i c h t . Die Bank f ü r T i r o l u n d V o r a r l b e r g ( B T V ) s p o n s e r t d i e V e r a n s t a l t u n g aus A n l a s s ihres I 00jährigen G r ü n d u n g s j u b i l ä u m s . Z u r Aufführung k o m m t bei den ersten Innsbrucker D o m festspielen auf einer Bühne v o r dem Innsbrucker D o m Calderón de la Barcas „ D a s große W e l t t h e a t e r - grandioses S c h a u s p i e l v o m L e b e n als S p i e l a u f d e r B ü h ne d e r W e l t " aus dem Jahr 1635. Grundlage für das „Fronleichnamspiel" bildet die Eichendorff-Übersetzung, die einen bewältigbaren Rahmen erhielt. Für die Inszenierung zeichnet Anders Linder, Leiter des Stadttheaters Innsbruck, verantwortlich.

A u c h bei den K o s t ü m e n von Linda Redlin w u r d e auf die Mischung von gestern und heute wertgelegt: So sind barocke Kostüme neben schlichten abstrakten Kostümen zu sehen.

Anders Linder wollte eine „ h e u t i g e " P r o d u k t i o n machen. Insgesamt w u r d e deshalb versucht, dem Stück gerecht zu w e r d e n , aber dennoch moderne Elemente einzubauen. Dies fällt besonders

Die Innsbrucker Domfestspiele sollen die Menschen aus ihrem Alltag herausreißen: Damit das gelingt, wird auch stimmungsmäßig einiges geboten: Der ganze Domplatz w i r d in Kerzenlicht erstrah-

Architekturtage A m 4. und 5. Juni finden in ganz Ö s t e r r e i c h A r c h i t e k turtage statt. In Innsbruck kann man sich dem Thema Architektur im Rahmen einer Baustellenbesichtigung mit ergänzenden Stadtraumgeschichten nähern. Es werden aktuelle Baustellen In Innsbruck besichtigt. Mir dem Film „ T h e m r o c " , der einen anderen Blick auf das Thema Baustelle wirft, w i r d der Tag im Leokino abgerundet. Infos: Architekturforum Tirol, Erlerstraße I, Telefon 57 15 67, office@architekturforum-tirol.at, bzw. w w w . archi tekturforum-tirol.at.

in Bezug auf die Rahmenmusik auf: Christian Wegscheider lässt bei der musikalischen Bearbeitung mit einem Streichquartett (Cello, Bratsche und zwei Violinen), einem Cembalo und elektronischen Elementen aufhorchen: eine Mischung aus Jazz- und Barockmusik.

len. Als Schlechtwetterkulisse w i r d an jedem Aufführungstag parallel die Möglichkeit bestehen, die Ausführung in den Innenraum des Innsbrucker D o mes zu verlegen. Als Schauspieler sind Helmut Wlasak ( D e r Meister), N o r a Bürcher (Das Gesetz der Gnade), Brigitte Janssenthaler (Die W e l t ) , G ü n t h e r Panak ( D e r König), H e l m u t Haussier (Der Weise), Katrin D a l i o t ( D i e Schönheit), Johannes Nikolussi ( D e r Reiche), Ossi Fuchs (Der Landmann), Michael Berger/Michael A r n o l d ( D e r Bettler) und Ursula Scheidle (eine Stimme) zu sehen.

Karten und Infos Die Innsbrucker Domfestspiele finden vom 4. bis 8. Juni jeweils um 21 U h r statt. Karten gibt es bei allen Ö T i c k e t - V o r v e r kauf s s t e l l e n und der Innsbruck Informatio n , Burggraben 3, Telefon 53 56 — 0. Infos unter w w w . domfestspiele-innsbruck.at. (KPR)

Landesmuseum: Claudia dei Medici Traditionell vielfältig, m i t kulturellem Bezug z u m italienischen Raum und m i t B e i t r ä g e n aus d e m i n teressanten Eigenbestand, p r ä s e n t i e r t sich d e r A u s s t e l l u n g s k a l e n d e r des T i roler Landesmuseums F e r d i n a n d e u m - ein H ö h e p u n k t ist d i e A u s s t e l l u n g über Claudia dei Medici. Als Erzherzog Leopold V. im Jahr 1626 Claudia dei Medici heiratete, eröffneten sich intensive Beziehungen zwischen Innsbruck und Italien, im Besonderen mit Florenz. In einer bemerkenswerten Ausstellung greift das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum diese überregionalen Beziehungen

zwischen der Innsbrucker Habsburger-Residenz und Oberitalien auf. „Claudia de

Medici - eine Italienerin als Landesfürstin von T i r o l " ( v o m 5. Juni bis 26. S e p t e m b e r ) ist der sommerliche H ö h e punkt im Ausstellungskalender des Ferdinandeums. Unmittelbarer Anlass ist der 400. Geburtstag der Herzogin (4. Juni 1604). Über ihre Stellung als Frau hinaus will die Ausstellung (täglich von 10 bis 18 Uhr. donnerstags von 10 bis 21 Uhr geöffnet) Claudia dei Medici als fromme Stifterin und Förderin der verschiedenen Künste vorstellen. Ein musikalisches B a r o c k f e s t am 10. u n d I I . Juli im Konzertsaal Claudia dei Medici, Landesfursdes Tiroler Landeskonservatin von Tirol, nach einem Öltoriums ist die musikalische Ergemälde von Lorenzo Lippi. (Foto: Kunsthistorisches Museum Wien) gänzung dieses Themas. (A.C.)

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STADTLEB KN

Innsbruck eine Stadt der Orgeln Die nach der Orgelweihe eingeführten Orgelmatineen im D o m zu St. Jakob finden heuer vom 2 8 . J u n i bis S.Juli jeweils um I 2.15 U h r statt. Neben Christoph Klemm sind dabei die Domorganisten von Fulda, Bremen, Dresden und Trient zu hören. Das letzte K o n z e r t der Reihe w i r d

I n n s b r u c k s O r g e l n sind eine B e s o n d e r h e i t . D i e T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t ist sich d i e s e r , , s t i l l e n A k t i e " bewusst und b e w i r b t die O r g e l n m i t e i n e m Orgelfolder, der kürzlich präsentiert wurde.

senten sind eingeladen, mehr über die Orgeln in der Hofkirche und die Hofkirche selbst zu erfahren. Eintritt 5 € . Dieses Jahr steht das bereits t r a d i t i o n e l l e und von Prof. Reinhard Jaud gestaltete Benefizkonzert im D o m zu St. Jakob am 8. S e p t e m b e r auf dem Programm und w i r d zugunsten der A l t e n stube St. Jakob veranstaltet. Eintritt: 8 € , Karten _ __ - bei der Innsbruck In\ \ ^ formation, Burggraben 3, T e l e f o n 53 56 30, ibk.ticket @netway.at. Innsbruck ist Mitglied der Internationalen Orgelvereinigung ( E C H O ) . In diesem Rahmen w e r d e n Veranstaltungen k o o r d i niert und es w i r d am Erhalt historischer O r geln gearbeitet. Jeweils Die neue Pirchner-Orgel im Dom zu am ersten Freitag im O k t o b e r , heuer der I. St. Jakob. (Foto: Innsbrucker Sommer) O k t o b e r , findet der E c h o T a g statt. Dabei wervon Andreas Ingruber ( O r den in allen Mitgliedsstädten gellehrer an der Musikschule Orgelveranstalten abgehalten. Innsbruck) gestaltet. In Innsbruck finden an diesem Die Konzerte an der EbertTag vier Konzerte statt. Orgel. bei denen traditionell Orgelmusik der Renaissance und des Frühbarocks auf dem P r o g r a m m stehen, w e r d e n am 14., 16. u n d 18. A u g u s t sowie am I . O k t o b e r jeweils um 12 U h r veranstaltet. Eint r i t t 3 € , Karten an der Kassa des Volkskunstmuseums. Erstmals w e r d e n heuer v o m 8. Juli bis 2 6 . A u g u s t jeweils donnerstags um 17 Uhr in Zusammenarbeit mir dem T i r o l e r Volkskunstmuseum O r g e l - und Grabführungen stattfinden. Interes-

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dem 17. Jahrhundert verbunden. Nächste Termine: I O.Juni, I. Oktober, 16. Dezember. Das Pontifikalamt in der Stiftskirche W ü t e n w i r d heuer gemeinsam mit den W i l t e ner Sängerknaben und C o n centus Wilthinensis am 30. Mai um 10.30 Uhr veranstaltet. A n der Orgel ist K u r t Estermann zu hören. Eine Besonderheit stellen die O r g e l k o n z e r t e in der Basilika W ü t e n dar. Die Reinisch-Orgel w u r d e im vergangenen Jahr renoviert. Heuer w e r d e n K u r t Estermann und Sverker Jullander am 23. August und am I. O k t o b e r

W e r k e aus der deutschen Romantik zum Besten geben. Die Präsentation des O r gelfolders wurde zum Anlass genommen, auch die von Prof. Hans Erhardt organisierten Kirchen- und O r g e l k o n z e r t e in d e r P f a r r k i r c h e Igls s o w i e d i e G e i s t l i c h e A b e n d m u s i k in d e r W i l t e n e r B a s i l i k a vorzustellen. Insgesamt stehen 2004 ab I 3. Juni 16 Kirchenkonzerte (sonntags 20.30 Uhr, Pfarrkirche Igls) auf dem Programm. A b 24. Juni werden I 3 Orgelkonzerte (donnerstags 20.30 Uhr, Pfarrkirche Igls) veranstaltet und vom 5. Juli bis 23. August finden jeweils montags um 20.30 Uhr acht Termine zur Geistlichen Abendmusik in der Basilika W i l t e n statt. (KPR)

Meisterwerke v o n Bach Das Saison-Abschlusskonzert der Reihe A b e n d m u s i c / L e b e n s m u s i k a m 12. Juni

Cembalo. W a l d n e r , der als künstlerischer Leiter der Reihe Abendmusic/Lebensmusik fungiert, setzt sich schon seit vielen Jahren mit Johann Sebastian Bachs Instrumentalwerken auseinander und hat

Wiltener Stiftskirche, Basilika und Igls

um 20 Uhr bietet einen musikalischen Höhepunkt im Riesensaal der H o f b u r g . Z u hören sind Meisterwerke von Johann Sebastian Bach. Neben der Sonate für Cembalo solo in d-moll und der Partita für Violine solo in d-moll erklingen drei k o m p o s i t o r i sche Glanzstücke aus der Reihe der Sonaten für Violine und obligates Cembalo.

Neben den Aktivitäten auf den Orgeln im Stadtzentrum stehen heuer auch verstärkt die historischen Orgeln in W ü ten im Blickpunkt. Bereits am I 5. April wurde die erste von vier Orgelvespern an der Daniel-Herz-Orgel in der Stiftskirche W ü t e n veranstaltet. Bei den Konzerten an der HerzOrgel w i r d Orgelmusik mit choralgebundener Musik aus

Aufgeführt werden die Peter Waldner und François Fernandez Stücke vom französi- sind die Stars des Abschlusskonzertes sehen Barockgeiger im Riesensaal der Hofburg. Francois Fernandez. der (Foto: Verein Abendmusic/Lebensmusik) bei Sigiswald Kuijken studierbereits den größten Teil des Bach'schen Cembalo- und te und Mitglied des angeseheOrgelwerkes aufgeführt. nen Alte-Musik-Ensembles La Petite Bande und La ChapelKarten bei der Innsbruck le Royale sowie des O r c h e I n f o r m a t i o n und allen Ö sters des 18. Jahrhunderts ist. Ticket-Vorverkaufsstellen. InBegleitet wird Francois Ferfos zur Konzertreihe unter nandez von Peter Waldner am www.lebensmusik.org. (KPR)

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Tuesday

Großes Haus, 19 30 Uhr: ,,Amphitryon" von Heinrich Kleist K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raffi" von Thomas Gassner • C a r i tas-lntegrationshaus, I 5 Uhr: „Was ist bloß mit Seppi los?" Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • T r e i b haus, 20.15 Uhr: UorBar • Hafen, 20 Uhr: W.A.S.P Großes Haus, 19.30 Uhr: „Amphitryon" von Heinrich Kleist • K a m m e r s p i e l e , 22 Uhr: „VollMond" • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Jeunessekonzert, .,Unerhört", Sonus Brass Ensemble, Isabella Pincsek (Klavier), Markus Lässer (Perkussion) • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • Congress Ibk., 20 Uhr: 7. Meisterkonzert, Slowakische Philharmonie, Slowakischer Philharmonischer Chor, Henrietta Lednarova (Sopran), Jolana Fogasova (Mezzosopran), Otokar Klein (Tenor), Stephan Loges (Bass), Tomas Netopil (Dirigent), Werke: Anton Dvorak • Treibhaus, 21 Uhr: Balkanfieber & Bucovina Club Großes Haus, 19.30 Uhr: ,,Victor/Victoria", Musical von Henry Mancini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raffi" von Thomas Gassner • Congress Ibk./Saal T i r o l , ab 9. 30 Uhr: Tag der Musik der Musikschule Ibk.; I I Uhr: 2. Schulkonzert; 17 Uhr: Singschulkonzert; 20 Uhr: Vienna Philharmonie Rock Orchestra • Konservatoriumssaal, 14.30 Uhr: Jeunessekonzert, „Peter und der W o l f , Sonus Brass Ensemble, Isabella Pincsek (Klavier), Markus Lasser (Perkussion) • Pfarrkirche St. N o r b e r t , 19.30 Uhr: „Musik in St. Norbert", Amadeus Ensemble Tirol, Werke: Haydn, W. A. Mozart • Gasthof Sailer, 19.30 Uhr: Tirol Musik! - Musik im Wirtshaus • A l t e r Schulgarten/Igls, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Ibk.-Reichenau, TV D Gleirschtaler Arzl, Sängerbund Harmonie St. Nikolaus • Treibhaus, 21 Uhr: Mei-Tei-Sho, African Nervous Dub Großes Haus, 19.30 Uhr:,,Zauber der Musik II" • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Dieser Hunger nach Leben", Tanztheater von Dagmar Kostolnikova • T h e a t e r an der Sili, 17 und 19 Uhr: „Peter Pan", Kindertanztheater • Goldenes Dachl, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Musikkapelle Stams • Pfarrkirche Mühlau, 19 Uhr: Preisträgerkonzert „Prima la Musica • Stadtsaal, 20 Uhr: Orchester der Musikfreunde Innsbruck • Treibhaus, 22 Uhr: Funky Meeting • Hafen, 20 Uhr: After Eighties Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Zigeunerbaron" von Johann Strauß • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Zauberkuchen - Kuchenzauber", Puppenbühne Zappelfetzn, ab 4 Jahre • D o m St. Jakob, 10 Uhr: Mädchenchor » H o f g a r t e n , I ! Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Allerheiligen • A l t e r Schulgarten/lgls, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol. Stadtmusikkapelle Hötting • Goldenes Dachl, I I Uhr: Turmmusik, Ibk. Bläserchor • Congress Igls, 20 Uhr: Internationale Pianisten, Ruben Meliksetian K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „norway today" von Igor Bauersima • Französisches K u l t u r i n s t i t u t , 20 Uhr: Le Théâtre en questions, Theaterszenen in französischer Sprache • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Tasteninstrumente • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre

Di

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K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr:,,norway today" von Igor Bauersima • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: „Jugends ^Streichorchester des Tiroler Landeskonservatoriums" • Casineum, 20 Uhr: „Helfrich heiratet", Christian Hölbling, Kabarett • französisches Fi Kult u r i n s t i t u t , 20 Uhr: Le Théâtre en questions, Theaterszenen in französischer Sprache • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Wojdylo/Blockflöte • Café Hokuspokus, 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Ertl/E-Gitarre • D o m platz, 21 Uhr: Innsbrucker Domfestspiele, Stadttheater Ibk., „Das große Welttheater" • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raffi" von Thomas Gassner • Caritas-Integrationshaus, I 5 Uhr: „Was ist bloß mit Sepp! los?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • H o f g a r t e n / G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüstemänner", Premiere • Französisches K u l t u r i n s t i t u t , 20 Uhr: Le Théâtre en questions, Theaterszenen in französischer Sprache • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann, öffentliche Generalprobe • Musikschule, V o r tragssaal, 15 Uhr: Musizierstunde der Klasse Noeva/Violine • S i e m e n s f o r u m , 15.30 Uhr: Jeunessekonzert, „Paukenwirbel", Martin Grubinger, Multi-Perkussion • Konservatoriumssaal, I 9.30 Uhr: Jeunessekonzert, „Music for a While", Company of Mu-

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 9. BIS IS.JUNI 2004 sie, Werke: E. Satie, H. Purcell, R. Strauss u.a. 1er „Heute Abend Lola Blau", Musical

Treibhaus, jeweils 21 Uhr: „Kons Jazz Nacht", Big Band des TLK; Georg Kreis-

K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Guts". Wolfgang Kindermann, Premiere • Stiftskirche W ü t e n , 17 Uhr: Orgelvespern auf der Daniel-Herz-Orgel • Treibhaus, jeweils 21 Uhr: Georg Kreisler „Heute Abend Lola Blau", Musical; Balkanfieber Klezmer & Zigeunermusik Großes Haus, 19.30 Uhr: „Amphitryon" von Heinrich Kleist • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Die lustigen Nibelungen" von Oscar Straus • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Guts". Wolfgang Kindermann • Congress Ibk., ab 8.30 Uhr: 8. Internationales World Music Festival, Offene Kategorien & Begegnungskonzerte, 20.15 Uhr: Konzert, Akkordeon-Orchester Untergrombach & Akkordeon-Landesjugend-Orchester Baden-Württemberg. Orchester Hohnerklang, Trossingen & Abendsterne, Der junge Chor, Manfred Leuchter, Afro Weltmusik • Gartenpavillon der Psychiatrie, 15 Uhr: „Musik im Krankenhaus", I. Gartenkonzert, Salonmusik der Innsbrucker Kammermusikvereinigung • Musikschule, Vortragssaal, I 7 Uhr: Musizierstunde der Klasse Draxler/Klavier • Goldenes Dachl, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Musikkapelle Ellbogen, Rangger Sängerrunde Hall, Trachtenverein Nordkettler Rum • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Musikkapelle Arzl. Sängerbund Harmonie St. Nikolaus • Treibhaus, 21 Uhr: Georg Kreisler „Heute Abend Lola Blau", Musical

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Großes Haus, 19.30 Uhr: „Victor/Victoria", Musical von Henry Mancini • K a m m e r s p i e l e , 19 Uhr: „Raffi" von Thomas Gassner • T h e a t e r an der Sili, 17 und 19 Uhr: „Peter Pan", Kindertanztheater • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Congress Ibk., ab 8.30 Uhr: 8. Internationales World Music Festival, Offene Kategorien & Begegnungskonzerte; 20.30 Uhr: Abend der Nationen, Hubert von Goisern, Big Band der Musikschule Ibk., B.B. & The Blue Shacks, Wiener Boheme Ensemble, Kölner Damenorchester Madämmchen, Carlo Brunner Band, Kolossal Jazzcombo des Hohner Konservatoriums • Goldenes Dachl, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol. Stadtmusikkapelle Wüten • H o f g a r t e n , 15 Uhr: Blasmusik international, Musikverein Flörsheim am Main, G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüste-männer", Premiere • Hofburg/Riesensaal, 20 Uhr: „Abendmusic - Lebensmusik", „Die Wunderwelt des J. S. Bach", Francois Fernandez (Violine), Peter Waldner (Cembalo) • Treibhaus, 21 Uhr: Georg Kreisler „Heute Abend Lola Blau", Musical Großes Haus, 19.30 Uhr: „Die Entführung aus dem Serail" von W.A. Mozart • K a m m e r s p i e l e , I I Uhr: Einführungsmatinee „Lady Macbeth von Mzensk"* Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Kasperl und die verliebte Hexe", Sendebühne Grinzens. ab 3 Jahre; 20.30 Uhr: „Pissoir", 2. Tiroler Dramatikerfestival, Uraufführung • Bergiselstadion, 10.30 Uhr: 8. Internationales World Music Festival, Finale, Orchester Hohnerklang • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Allerheiligen; G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüste-männer", Premiere • A l t e r Schulgarten/Igls, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Ibk.-Pradl • Goldenes Dachl, I I Uhr: Turmmusik, Ibk. Bläserchor • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, R. Senn (Bass), Ensemble con Spirito, Werke: J. S. Bach, J. Schelle; J. Fr. Fasch, G. Ph, Telemann und J. S. Bach Musikschule, Vortragssaal, 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Steiner/Blockflöte; 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Haider/Querflöte; Probesaal/3. Stock, 18 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Holzblasinstrumente • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Vortragsabend der Klasse Blasorchesterleitung • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre

Di 15

K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Kulturgasthaus Bierstindl, 20.30 Uhr: „Pissoir", 2. Tiroler Dramatikerfestival • H o f g a r t e n / M u s i k p a v i l l o n , 16 Uhr: Granbury High School Choir • ORF-Kulturhaus T i r o l , 19 Uhr: „Prima la musica", Tiroler Bundespreisträger im Konzert • Konservatoriumssaal, I 9.30 Uhr: Vortragsabend der Querflötenklasse Handl • Congress Ibk., 20 Uhr: Big Band Event „Swing when you're shining" • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 16

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Dieser Hunger nach Leben", Tanztheater von Dagmar Kostolnikova • Caritas-Integrationshaus, I 5 Uhr: „Was ist bloß mit Seppi los?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Goldenes Dachl, I I Uhr: Granbury High School Choir • Pfarrkirche St. Nikolaus, 18 Uhr: „Orgelmusik", Orgel und ... • Raiffeisensaal, 20 Uhr: Chorkonzert USA - Tirol • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Mariahilf/St. Nikolaus • Treibhaus, 20 Uhr: Spark; 20.15 Uhr: HörBar

Do 17

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Victor/Victoria", Musical von Henry Mancini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „norway today" von Igor Bauersima • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Gaugg/Horn; 20 Uhr: Musizierstunde der Ensembles der Klasse Wagner/Querflöte • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: „Kammermusik", Holzbläser • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Legend Lin Dance Company, Taiwan-Damentag • Goldenes Dachl, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle & Sängerbund Hötting K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Othello Therapie" von John Düffel • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Hofgarten/Palmenhaus, 20.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikerfestival „Absolution" • Musikschule, Vortragssaal, 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Gamper-Deutschmann/Klaviei; 18.30 Uhr: Musizierstunde der Klassen Spath/ Klavier und Senoner/Querflötc; 20 Uhr: Abschlussprüfung von Anke Kölbersberger/Klarinette, Probcsaal/3. Stock, 17 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Zupfinstrumente • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Rezital, Marcus Ebner, Tenor • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Legend Lin Dance Company, Taiwan • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Allerheiligen, Schuhplattlergruppe Vill-Igls, Sängerrunde Ranggen • T r e i b h a u s t u r m , 20.30 Uhr: Comin' and Goin' • Rennweg, 21 Uhr: Feuerberge Tirol. Feuerkultur & Feuerkunst • Treibhaus, 21 Uhr: Alex Mayer & Comin & Bein , Snowflakes in lune • Hafen, 18 Uhr: Skeleton Bas h Festival III

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INNSBRUCK INFORMIERT- SERVICEBEILAGE -JUNI 2004


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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

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Kammerspiele, 20 Uhr: „Die lustigen Nibelungen" von Oscar Straus • T h e a t e r an der Sili, 17 und 19 Uhr: „Peter Pan", Kindertanztheater • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Hofgarten/Palmenhaus, 20.30 Uhi ?.. Tiroler Dramatikerfestival „Absolution" • Maria-Theresien-Straße/Altstadt/Innbrücke-Ottoburg/Hofgarten/Nordpark, I r> bis 01 Uhr: Innbrucker Bergsonnwendfest 2004 • Großes Haus, 19.30 Uhr: Benefizkonzert Thomas Hampson und die Wiener Virtousen, Werke: G. Mahler, H. Wolf, J. Brahms • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Legend Lin Dance Company, Taiwan • Messegelände, 2 I Uhr: Afro Meeting • Treibhaus, 21 Uhr: Positive Black Soul - Dhakar is Rapping • Hafen, 20 Uhr: Party 70 s • Stadtsäle, 22 Uhr: Doc LX High School Party

So 20

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Lady Macbeth von Mzensk" von Dmitri Schostakowitsch • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Dieser Hunger nach Leben", Tanztheater von Dagmar Kostolnikova • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Zick-Zack - wei stiehlt den Rucksack?", Julia & Angela, ab 3 Jahre • D o m St. Jakob, 9.30 Uhr: Bauerinnenchor des Bezirkes Landeck • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol. Musikkapelle Kreith • A l t e r Schulgarten/Igls, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Igls-Vill • Goldenes Dachl, I 1.30 Uhr: Turmmusik, Ibk. Blaserchor • Pfarrkirche Mühlau, 20 Uhr: Maria Erlacher (Sopran), Wolfgang Praxmarer (Vihulea und Gitarren) • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Stars of Tomorrow, Contemporary American Ballet • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, B. Themessl (Violine), K. Wessiack (Violine), K. Hasslwanter (Violoncello), M. Mayr (Orgel), Werke: T. Albino, G. Fr. Händel, W . A. Mozart und eine Choralbearbeitung von J. G. Walther Congress Ibk., 10 und 12 Uhr: Tanzsommer 2004, Einführung in die Welt des Tanzes für Schülerinnen; Stars of Tomorrow, Contemporary American Ballet • Musikschule, Probesaal/3. Stock, 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Strauß/Blockflöte • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Klarinettenorchester, Musikschule Ibk. • Treibhaus, 21 Uhr: Salsa Libre Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Raiffeisensaal, 16 und 19 Uhr: Schlusskonzerte der Musikschule Ibk. • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Bezital. Erika Mussner (Sopran), Gesangsklasse Daniels • H o f g a r t e n / M u sikpavillon, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Musikkapelle Mühlau • Treibhaus, jeweils 21 Uhr: Theaterspiel Freie Waldorfschule; Balkanfieber & Bucovina Club

Mi 2 3

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Lady Macbeth von Mzensk" von Dmitri Schostakowitsch • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Was ist bloß mit Seppi los?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • H o f g a r t e n / G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüste-männer" • K e l l e r t h e a t e r , 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Planötzenhof, 18 Uhr: Volksmusikabend mit der Musikschule Ibk. • Musikschule, Vortragssaal, 18.15 Uhr. Musizierstunde der Sperlich/Violine • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Arienabend der Gesangsklasse Daniels, Hanser, Rutishauser • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Kompanie Momboye, Afrika • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Igls-Vill • Treibhaus, jeweils 21 Uhr: Schiller-Europa-Vision, Theatergruppe Waldorfschule Ibk.; The Skatalites. Die Väter des Ska. Die Grossväter des Reggae. Bob Marley's Gefährten Großes Haus, 19.30 Uhr: „Amphitryon" von Heinrich Kleist • H o f g a r t e n / G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüste-männer" • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Hexenstuss", Tiroler Sagen- und Märchenfestival • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Schöpf/Gitarre • G r o ß e r Stadtsaal, 20 Uhr: „Orchesterkonzert", Tiroler Symphonieorchester Ibk., Chor des Tiroler Landeskonservatoriums • Congress Igls, 20 Uhr: Kulturwochen Igls 2004, Magische Momente • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Momboye, Afrika • Goldenes Dachl, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol. Stadtmusikkapelle Ibk.-Saggen, Männerchor Terfens. Naviser Trachtenverein • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, G. Gstrein, R. Fankhauser (Sopran), Werke: J. S. Bach • Hofgartencafé, 21 Uhr: Hundstage - 4-Tage-Fest, Christian Schermer, Ausseer Hardbradler, Xdream, Djs • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Schiller-Europa-Visionen, Theatergruppe Waldorfschule

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So 27

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Victor/Victoria", Musical von Henry Mancini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Othello Therapie" von John Düffel • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Hofgarten/Palmenhaus, 20.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikerfestival „Absolution" • Musikschule, Vortragssaal, 15 Uhr: Musizierstunde der Klasse Ebenbichler/Saxophon und Jazzklavier; 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blechblasinstrumente • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Momboye, Afrika • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Speckbacher Musikkapelle Neu-Arzl/O-Dorf, JakobStainer-Chor Absam, Trachtenverein Senseier Volders - Hofgartencafé, 21 Uhr: Hundstage - 4-Tage-Fest, Christian Scherme», Ausseer Hardbradler. Xdream, Djs Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik II" • T h e a t e r an der Sili, 17 und 19 Uhr: „Peter Pan", Kindertanztheater • Hofg a r t e n / G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfcstiv.il „virus.wüste-männer" • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Hofgarten/Musikpavillon, I 5 Uhr: Singkreis Herbstzeitlose • Maria Theresien-Straße, 15.30 Uhi : Marschmusik, Konzert der Musikkapelle Kreith • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Kompanie Momboye, Afrika • Hofgartencafé, 21 Uhr: Hundstage - 4-Tage-Fest, Christian Schermer. Ausseer Hardbradler. Xdream, Djs • T r e i b h a u s , 21 Uhr: The Master Drummers of Burundi • Hafen, 20 Uhr: Party 70 s • K a m m e r s p i e l e , 18 Uhr: „Mausemärchen", Tanztheater für Groß und Klein (Brigitte und Gérard Albortini) Großes Haus, 19.30 Uhr: „Amphitryon" von Heinrich Kleist • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Figurentheater „Der Feuervogel", Marionettenbühne Gogolori, ab 6 Jahre • H o f g a r t e n / G ä r t n e r e i , 19.30 Uhr: 2. Tiroler Dramatikfestival „virus.wüstemänner" • D o m St. Jakob, 12.15 Uhr: Kinderchor de Musikschule • Hofgarten/Musikpavillon, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol. Stadtmusikkapelle Ibk., Mariahilf/St. Nikolaus; 15 Uhr: Konzert des „kleinen Streichorchesters" und des Symphonieorchesters der Musikschule • A l t e r Schulgarten/Igls, I I Uhr: Blasmusik aus Tirol, Polizeimusik Ibk. • Goldenes Dachl, I I Uhr: Turmmusik. Ibk. Bläserchor • Stiftskirche W ü t e n , 20 Uhr: Mozart und Motetten, Wiltener Sängerknaben, InnStrumenti, Werke: Hassler,

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -JUNI 2004

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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

27.BIS3O.JUNI2<XM

Schütz, Mendelssohn, Gerhold, Stecher, Mozart • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Otto Schenk, Die Sternstunden des Josef Bieder • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Broker, Consort Ibk., R. Tiefenthaler (Traversflöte). A. Silbcrnagl (Barockvioline), J. Kubitschek (Barockcello), H. Ch. Hadwiger (Cembalo), Werke: G. Ph. Telemann, Fr. Couperin, Leclair, Quantz, J. S. Bach • Hofgartencafe, 21 Uhr: H und s tage - 4-Tage-Fest, Christian Schermer, Ausseer Hardbradler, Xdream, Djs • K a m m e r s p i e l e , 18 Uhr: „Mäusemärchen", Tanztheater für Groß und Klein (Brigitte und Gérard Albertini)

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D o m St. Jakob, 12.1 5 Uhr: Orgelmatineen • Musikschule, Probesaal/3. Stock, 18 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Streichinstrumente; Vortragssaal, 19 Uhr: „Irischer Abend" der Klasse Spieler/Gitarre • Großes Haus, 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Nederlands Dance Theater II • Congress Ibk., 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Stars of Tomorrow, Jazz Dance

Di 2 9

Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Congress Ibk., 10 und 12 Uhr: Tanzsommer 2004, Einführung in die Welt des Tanzes für Schülerinnen, Stars of Tomorrow, Jazz Dance • D o m St. Jakob, I 2.15 Uhr: Orgelmatineen • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Rubatscher/Violine • Großes Haus, 20.30 Uhr: Tanzsommer 2004, Nederlands Dance Theater II • Hofgarten/Musikpavillon, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Wilten • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday Großes Haus, 19.30 Uhr: „Lady Macbeth von Mzensk" von Dmitri Schostakowitsch • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Apuleius Short Cuts", Wolfgang Kindermann • Goldenes D a c h l , I I Uhr: Blasmusik aus Tirol. Militärmusik Tirol • D o m St. Jakob, 12.15 Uhr: Orgelmatineen • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Was ist bloß mit Seppi los?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • A l t e r Schulgarten/Igls, 20.30 Uhr: Blasmusik aus Tirol, Stadtmusikkapelle Ibk.-Pradl • Treibhaus, 21 Uhr: Dewey Redman Quartett (Feat), Andy Pargham (Piano), Hamilton Price (Bass), Gerry Gibbs (Drums) Die österreichischen Nationalparks präsentieren sich in den Landeshauptstädten, 4. (9 bis 19 Uhr) und 5. Juni (9 bis 16 Uhr) am Marktplatz in Innsbruck; Kletterturm, Kinderattraktionsbereich, Radio-Tirol-Café am 5. Juni von 9 bis 12.30 Uhr. Vergnügungspark, Tivoli Alt, 26. Juni bis 25. Juli, Mo. - Sa. 14 bis 24 Uhr. So. 13 bis 24 Uhr

nsbrucker

Somme

9m Das heurige Generalthema

ist „Kinoreise - Reisekino". Schon zu Beginn des Festivals machen sich die Besucher mit dem preisgekrönten Schweizer Film A U SUD DES N U A GES/SOUTH OF THE CLOUDS (Regie: JeanFrançois Amiguet) auf eine Reise mit der „Transsib" nach Ulan Bator. W e r w ä r m e r e

Internationales Filmfestival: „Kinoreise - Reisekino" M i t 53 F i l m e n a u s 3 2 L ä n d e r n a n v i e r S p i e l o r t e n u n d a u f s i e b e n L e i n w ä n d e n w a r t e t das 13. I n t e r n a t i o n a l e F i l m f e s t i v a l I n n s b r u c k ( I F F I ) h e u e r v o m 9. bis 13. Juni auf. A n l ä s s l i c h d e r E r ö f f n u n g des F e s t i v a l s w e r d e n gleichzeitig die r u n d e n G e b u r t s t a g e v o n L e o k i n o ( f ü n f Jahre) und C i n e m a t o g r a p h ( 2 0 Jahre) gefeiert. O C A M I N H O DAS N U VENS/DER W E G I N DIE W O L K E N eine mehrköpfige Familie befcJ g l e i t e n , die scheinbar unerschütt e r l i c h ihr Glück auf dem Fahrrad (versucht. Reisehungrige finden im

13. Internationales Filmfestival: Szene aus dem Film Rahmen des UNDER THE STARS von Christos Georgiou, Grie- I F F i h r e Z i e chcnlandlZypern 2001. (Foto: IFFI) | e> auch bei Gefilde v o r z i e h t , ist genau richtig bei einem T r i p nach Brasilien. D o r t kann man mit

XIV

Filmen, die nach Südkorea, Indien und in die Türkei, nach Palästina, Marokko, Algerien,

Italien und zurück nach Österreich führen. Noch nicht genug? Kein Problem, mit Ausflügen nach Polen, Slowenien, in die Slowakei, nach Estland und nach Zypern kann man auch die fünf neuen EU-Mitgliedsstaaten und die kurdische Türkei sowie Rumänien kennen lernen. Reiseangebote nach Westafrika, in die Karibik und Südamerika und Mexiko gehören auch zum diesjährigen Programm des IFFI. Zum Themenschwerpunkt „Migration" werden in Koope-

ration mit dem Tiroler Landesmuseum die Videopräsentationen des kurdischen Literaten Yusuf Yesiloez „ H U N GERN GEGEN W Ä N D E " gezeigt. W i e jedes Jahr steht auch heuer die V e r l e i h u n g von Preisen an: D e r Filmpreis des Landes T i r o l w i r d heuer bereits zum sechsten Mal vergeben. Auch der mit € 1000 dotierte Publikumspreis des Innsbrucker Stadtmarketings und der Preis der Schülerinnenjury € 1000, gestiftet vom Französischen K u l t u r i n stitut, werden für Spannung sorgen.

Infos Alle Infos zum Festival sowie Eintrittspreise sind unter www.iffi.nt abzurufen.

M a r k t t a g e b e i m Verein W A M S A m Freitag, den 25. und Samstag, den 26. Juni gibt es 50 % auf alle Textilien beim Verein Wams am Innrain 100. Kontakt: Melanie Reinstadler. Tel. 583409.

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STADTLEBEN

Aus Stellungskalender Stadtarchiv/Stadtmuseum Badgasse 2, Zugang auch über die Herzog-Friedrich-Straße durch den Innenhof der Claudiana; Dauerausstellung „Einblicke in die Stadtgeschichte" bis 3. September, Mo. bis Fr. 9 - 17 Uhr. Maximilianeum Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; Mo. bis So. 10-18 Uhr. Schloss A m b r a s Habsburger Portraitgalerie und Sammlung Gotischer Skulpturen - bis 3 I. Oktober • HERRLICH WILD - höfische Jagd in Tirol - 16. Juni bis 3 I. Oktober; tag!, von 10 bis 17 Uhr. Bergisel Kaiserjägermuseum Bergisel 3 Weltkrieg 1914- 1918, Schicksalsjahr 1914; Erinnerung an den Schrecken des Krieges und didaktisches Mittel für den Frieden - bis 3 I. Oktober; taglich von 9 - 1 7 Uhr Kaiserliche H o f b u r g Rennweg I Helga Reichart „Leben und Werk des Tiroler Malers Herbert Danler" - bis 30. Juni • „Codex Atlanticus" - in der Hoepli-Ausgabe 1894 - 1904 und Modelle von Maschinen des Museo Leonardiano di Vinci - bis 31. August • „Juwelen der Zeit", 80 dekorative Uhren aus der Zeit des späten 16. bis zum 20. Jh. - 26. Juni bis 10. Oktober; täglich 9 - 1 7 Uhr Zeughaus Zeughausgasse „Das Unsichtbare", Einblicke in die Kulturgeschichte der weiblichen Unterwäsche - bis 19. September; täglich 10-17 Uhr Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21

Martina Tscherni & Judith Huemer - bis 26. Juni; Di. bis Sa. 15- 19 Uhr. T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße I 5 „Von Claudia de Medici - Eine Italienerin als Landesfürstin von Tirol" - 5. Juni bis 26. September; Di. bis So. 10- 18 Uhr Tiroler Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 „Steinerne Zeugen", Photographien von Wolfgang Pfaundler - 4. Juni bis 3 I. Oktober; Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr. So. und Fei. 9 - 12 Uhr Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 „Mobilien/Movables", Olga Chernysheva, Jimmie Durham, Tamara Grcic, Renée Green, Seth Price, Erzen Shkololli - bis 6. Juni • Ellen Gallagher - 26. Juni bis 15. August • Laura Horelli - 26. Juni bis 15. August; Di. bis So. ! ! - 18 Uhr, Do. II - 20 Uhr. Galerie Glass A r t Müllerstraße 10 „Sinnliches Glas - Sensual Glass", Bohumil Elias, Renate Korniek, Edward Leibovitz, Eva Moosbrugger, Mariagrazia Rosin - bis 26. Juni; Di. bis Fr. 10 - 12.30 Uhr und 15.30 bis 19 Uhr, Sa. 10- 14 Uhr. Galerie Elisabeth & Klaus T h o m a n Adamgasse 7a Bruno Gironcoli „Lady Madonna" - bis 19. Juni • Siegfried Anzinger, Werke auf Papier 2001 bis 2004 - bis 29. August; Mo. bis Fr. 10- 12.30 und 15 18.30 Uhr. Sa. 10- 12.30 Uhr. Galerie I 2 Bürgerstraße 10 Sasa Makarova „Wilde Nächte" - bis 26. Juni; Mo. bis Fr I 0

- 12 und 1 5 - 1 8 Uhr, Sa. 10 I 3 Uhr Turmbundgalerie Müllerstraße 3/1. Helmut Hable, „Schichtarbeiten", Bilder in verschiedenen Techniken - bis 30. Juni; Mo., Mi. und Fr. 17-19 Uhr Localbahnmuseum Pater-Reinisch-Weg 4, Tel. 0664/6173732 „100 Jahre Stubaitalbahn" - bis 31. Oktober; Sa. 9 - 17 Uhr Galerie Edition T h o m a s Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/111 Peter Bär „Autochtone Skulpturen" - bis 26. Juni • Paul Flora - 29. Juni bis 28. August; Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 10- 13 Uhr. Apothekenmuseum Winkler Herzog-Friedrich-Straße 25 „Einblick in über 400 Jahre Pharmazie- und Kulturgeschichte am Beispiel einer Innsbrucker Apothekerfamilie" - bis Ende Dezember; nur nach Terminvereinbarung, Telefon 58 93 88 Galerie Schafferer Müllerstraße 6 Richard Agreiter, Bronzeskulpturen - bis I. Juni; Mo. bis Fr. 9.30 - 12.30 Uhr. 16.30 18.30 Uhr Haus der Begegnung Rennweg 12 „Völkermord in Norduganda, Friedensarbeit im Kleinen" Kunstwerke von Kindern aus Uganda - 8. Juni bis 28. Juni; Mo. bis Sa. 8 - 18 Uhr Galerie in der Senioren Residenz Veldidenapark Neuhauserstraße 5 Franz Tratsch, Ölbilder - 4. Juni bis 3 I.Juli; tägl. 9 bis 19 Uhr. HTL-Galerie Innrain 29 „Grafik National - International" - bis 25. Juni; Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr

Galerie Maier Sparkassenplatz 2 M a x W e i l e r ( l 9 l 0-2001)-bis 28. Juni; Mo. bis Fr. 10- 12 und 15 - 18.30 Uhr, Sa. 10 - 12.30

Uhr Fotoforum Adolf-Pichler-Platz 8 Edoardo Hirose „Pozuzo", Portrait einer Zeitinsel - 2. Juni bis 9. Juli; Di. bis Fr. 15-19 Uhr, Sa. 10-13 Uhr Galerie N o t h b u r g a Innrain 4 I Architektur der Erden, Maria Fachini, Serge Huot, Gabriela Nepo-Stieldorf-4.Juni bis S.Juli; Mi. bis Fr. 16- 19 Uhr, Sa. 10 - 12.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter Tel. 56 37 61. Caritas-Integ rationshaus Gumppstraße 71 Jean-Guy Lathuiliiere „Der Berg Athos", Photographien - I I .Juni bis 7. Juli; Mo. bis Fr. 8 - 1 0 Uhr, Mi. und Fr. 17-22 Uhr H o f g a r t e n - Palmenhaus Rennweg Pakery „Chiffren" - 10. Juni bis 30. Juni; Mo. bis Fr. 7.45 - 12 Uhr und 13 bis 16.45 Uhr Cafe T r i b u Fallmerayerstraße 10 Dartschi Hasachanow, Werke des letzten tschetschenischen Bildhauers - bis 10. Juni; Mo. bis So. 10-23 Uhr Andechsgalerie Innrain I „telo a prostor", M. Fillippovovâ, K. Kutsch era, Y. Limburg, M. Niederkircher, K. Raitmair - 9. Juni bis 26. Juni; Di. bis Fr. 15-19 Uhr, Sa. 10-13 Uhr Galerie i m Mundinghaus Kiebachgasse 14- I6/Altstadt Sandra Ranalter, „Junge Kunst" -23. Juni; Mo. bis So. 8 - 2 0 Uhr Siebenkapellenareal Kapuzinergasse 39 Installationen und Objekte - 5. Juni bis 20. Juni; Mo. bis Fr. I 6 - 2 0 Uhr, Sa., So. 10-18 Uhr

Summerfeelings mit den Beach Boys A m 2. Juli sind die Beach Boys auf dem W l (Tivoli Alt) in Innsbruck zu sehen. Die Beach Boys sind ein „All-Time-Act" und lassen die Herzen von Generationen von Fans höher schlagen. Ihr Debüt liegt 40 Jahre zurück, und dennoch haben sie

nichts an Kreativität und Stil eingebüßt und begeistern immer noch mit ihrem positiven Sound. Mit dem Konzert am W l haben erstmals auch die Innsbrucker und Tiroler Fans die Gelegenheit, ihre Stars hautnah zu genießen. Mit Hits wie

„Surfin USA", „Fun Fun Fun", „I Gel. A r o u n d " , „ H e l p Me Ronda", „California G i r l s " , „Barbara A n n " , „ G o o d Vibrat i o n s " , „ K o k o m a " ist Stimmung garantiert. A c h t u n g : Innsbruck informiert verlost am 8. Juni zwischen 9 und 9.1 5 Uhr zwei Mal

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eine E i n t r i t t s k a r t e für das Konzert in Innsbruck. W e r dabei kein Glück hat, bekommt die Tickets für das Konzert bei d(jt Innsbruck I n f o r m a t i o n , Burggraben 3, Telefon 53 560, allen Rniffeisenkassen Tirols sowie allen Ö - T i c k e t - V e r kaufsstellen. (KPR)

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STADTLEB KN

Saisonfinale im Tiroler Landestheater Die Saison im T i r o l e r Landestheater neigt sich dem Ende zu. Theaterfreunde sollten die Gelegenheit nutzen und noch bis 4. Juli die eine oder andere Aufführung besuchen. Als Besonderheiten im Juni gelten die Premiere der Schostakowitsch-Oper „Lady Macbeth von Minsk" und ein A b e n d , der sich „ M e n d e l s sohniade" nennt. 4. Juni Tag der Musik im Congress Innsbruck: „Vienna Philharmonie Orchestra" goes Rockmusik.

Musik ist Trumpf: Abschluss des Musikschuljahres Highlight des Musikschuljahres sind die Abschlusskonzerte vor der Sommerpause. 2004 begnügt sich die Musikschule Innsbruck nicht nur mit einem Event. D e r „Tag der M u s i k " mit dem Singschulk o n z e r t bildet heuer den unbestrittenen Höhepunkt.

Tag der Musik... M u s i k s c h u l d i r e k t o r Mag. Dr. W o l f r a m Rosenberger möchte den Saal Tirol am 4. J u n i ab 20 U h r mit seinem „ V i e n n a Philharmonie Rock O r c h e s t r a " richtig zum K o chen bringen. Geboten w i r d ein Klangerlebnis der besonderen A r t mit Arrangements nus der Hand des „umtriebigen" Innsbrucker Musikschuldirektere. Die gelungenen eigenständigen Interpretationen verknüpfen Klassik mit vielen Stilrichtungen. Heraus k o m m t ein w a h r e r Hörgenuss. Mit da-

bei beim „Tag der Musik" sind der Jugendchor der Musikschule, der C h o r der Gesangsabteilung der Musikschule, der Sing&Song Kreis Trins sowie der C h o r des Italienischen Kulturinstitutes Bozen.

Singschulkonzert... Das Singschulkonzert findet ebenfalls am 4. Juni im Saal T i rol des Congress Innsbruck statt. A b 17 Uhr trällern die Nachwuchssängerinnen und -sänger der Singklassen und des Jugendchors der Musikschule Lieder wie „ W i r machen Musik", „ D e r Zwiebelgeist", „Das D r o m e d a r " oder „ D e r Bananasenor", „La C u caraca". die „Affen rasen durch den W a l d " und „I know him so w e l l " . U n t e r s t ü t z t werden die stimmgewaltigen Musikschülerinnen und M u sikschüler vom T r o m p e t e n ensemble Bozen. (KPR)

Andechsgalerie: „Im Zwischenraum" Michaela Niederkircher präsentiert ab 8. Juni gemeinsam mit Marie Fillippovovä (Prag), Klara Kutschera (Prag/Innsbruck), Ype Limburg (Innsbruck), Michaela Niederkircher (Innsbruck) und Karin Raitmayr (Wien) in der Galerie im Andechshof eine Ausstellung mit dem Tirol ,,lm Zwischenraum". Ihre Ausstellungen setzen sich vorwiegend mit dem Medium der Fotografie und der freien Grafik auseinander. Ausstellungseröffnung: 9. Juni, 18 Uhr. Zu sehen bis 26. Juni, D i . bis Fr. jeweils I 5 bis 19 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr.

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Premieren A m 5. J u n i findet in den Kammerspielen die Uraufführung des zweiaktigen Tanztheaters „ D i e s e r H u n g e r n a c h L e b e n " von Dagmar Kostolnikova mit Musik von Apocalvptica. Pink Floyd, Peter Gabriel, K o d o , Les Tamboreal, David Shea, The N e x t Step, John W i l l i a m s statt. W e i t e r e Vorstellungen: 16. und 20. Juni. „Lady Macbeth von M z e n s k " , eine tragisch-komische O p e r in vier A k t e n von D m i t r i Schostakowitsch, feiert am 20. Juni im Großen Haus Premiere. Im M i t t e l punkt der O p e r steht das Schicksal von Katharina Ismailowa, die an der Seite ihres Gatten Sinowi ein trost-

loses Leben f ü h r t . Als der neue Knecht Sergej! angestellt w i r d , scheint sich ihr Leben schlagartig zu v e r ä n d e r n . W e i t e r e Vorstellungen 23. und 30. Juni sowie 2. Juli. „ A u f F l ü g e l n des G e s a n g e s " nennt sich eine Mendelssohniade mit Christine Buffle, Isabel Seebacher; Marwan Shamiyeh, Michael W a g ner und Dorian Keilhack am Klavier. Intendantin Kammersängerin Brigitte Fassbaender liest Zwischentexte. Die Veranstaltung findet am 2 9 . Juni in den Kammerspielen statt. „ V i c t o r / V i c t o r i a " , ein Musical von Henry Mancini mit Songtexten von Lesile Brieusse, wird jeweils am 4., 12., 17., 25. Juni sowie am I., 3. und 4. Juli gezeigt. Die Erfolgsinszenierung, die bereits am Broadway 1995 F u r o r e machte, beschreibt das Leben der arbeitslosen Sängerin Victoria, die unter dem Namen Victor berühmt w i r d . D o c h das Leben als Mann klappt nur bis zu dem Augenblick, indem sie sich verliebt. Musicalfreunde erwartet ein Abend voller W i t z , Charme und komischen Verwechslungsszenen. (KPR)

Letztes Meisterkonzert der Saison Die Slowakische Philharmonie gastiert gemeinsam mit dem Slowakischen Philharmonischen C h o r am 3. Juni um 20 U h r im Congress Innsbruck zum siebten und letzten M e i s t e r k o n z e r t der Saison in Innsbruck. Besonders h e raus ragend ist der junge Dirigent des O r chesters. Tomas Netopil ist 28 Jahre alt und zählt zu den Aufsteigern am Klassikhimmcl. Der junge Dirigent studierte Violine und Dirigieren in Tschechien und am Royal

College of Music in Stockholm. In Innsbruck w i r d A n tonin Dvorâks „Stabat mater" aufgeführt.

Karten ... Fur die M e i s t e r k o n z e r t e gibt es jeweils ca. 80 Karten im freien Verkauf. Infos: Stadtisches K o n z e r t b ü r o . H e r zog-Friedrich-Straße 21, M oli tag bis Donnerstag 8 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis I 2.30 Uhr. Telefon: 58 00 23 bzw. 5360-1660. (KPR)

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SPORTSTADT

FC Wacker: Tirols Fußball ist wieder erstklassig! Sensationell und einmalig ist auch, dass nicht weniger als 15 Fußballer der MeisterMannschaft aus T i r o l stammen. Beim 5:3-Sieg der T i r o ler im letzten Heimspiel gegen den FC Lustenau kickten die Spieler zur Gaudi der 7000 Zuschauer mit grün-schwarzen Haaren. Nach dem Schlusspfiff ging es im TivoliStadion emotional rund: Die Fans liefen aufs Spielfeld, um ihre Fußballhelden lautstark mit Sprechchören zu feiern. Exakt um 21.15 Uhr war es endlich soweit - die Meisterehrung. Unbeschreiblicherjubel brauste durch das Stadion, als W a c k e r - K a p i t ä n Robert

D e r D u r c h m a r s c h ist g e g l ü c k t u n d e i n T r a u m w a h r g e w o r d e n : V o n d e r R e g i o n a l l i g a in d i e B u n d e s l i g a ! W e r h ä t t e d a s nach d e m M e g a - C r a s h des F C T i r o l i m Jahr 2 0 0 2 g e d a c h t , dass d e r N a c h f o l g e v e r e i n F C W a c k e r n a c h n u r z w e i S p i e l s a i s o n e n w i e d e r in Ö s t e r r e i c h s höchste Spielklasse z u r ü c k k e h r t . Wazinger den Meisterteller in Empfang nahm! Noch lange danach feierten Mannschaft und Fans den Titelgewinn und den damit verbundenen Aufstieg. Maßgeblich zum Erfolg des FC W a c k e r beigetragen hat Obmann G e r h a r d Stocker, der mit seinem überzeugendem Idealismus immer für den Verein da war. Die „Youngsters" des FC W a c k e r gaben

FEm

CUP

AUSTRIA -

5A 2004

I N NSBF

m i t dem Meisterstück auch eine Empfehlung für die Z u kunft ab. W e r weiß, vielleicht spielt der eine oder andere sogar im FußballNationalteam bei der EM 2008, die in Innsbruck und W i e n ausgetragen w i r d und bei der Osterreich als Veranstalter fix qualifiziert ist.

wieder erstklassig ist und gratuliere zum Titelgewinn." Achtung, Gewinnspiel: Für die treuen Wacker-Fans verlost „Innsbruck inform i e r t " fünf Fußballe mit den O r i g i n a l - U n t e r s c h r i f t e n der gesamten Mannschaft, die dankenswerterweise das

Die Fußball-„Oldies" Robert Wazinger und Alfred Hörtnagl sowie Top-Coalgetter Sammy Koc-

Ein Präsent Joe mit der Meisterschale jubeln über den Titel. gab es auch von Sportamt der Stadt Innsbruck Seiten der Stadt: W a c k e r zur Verfügung stellt. V o r s i t z e n d e r Vizebgm. D r . A m M i t t w o c h , den 2. Juni Michael Bielowski überreichvon 9 bis 9.15 Uhr unter der te den Spielern ein EhrengeGewinnhotline 57 24 66 anschenk. „Ich freue mich, dass rufen! (AA) Fußball in Innsbruck und Tirol Tirols Sportfreunde dürfen sich im Juli aufspannende Tennisduelle in der Innsbrucker Bergisel-Arena freuen. Im Bild: Anneliese Junker, Wirtschaftsbund, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski und Tennisaushängeschild Patricia Wartusch bei der Pressekonferenz. (Foto: A. Ambrosi)

Federation-Cup a m I n n s b r u c k e r Bergisel Ein Tennis-Event der besonderen Klasse wirft seine Schatton voraus. Im Innsbrucker Bergisel-Stadion treffen am 10. und I I. Juli Österreichs Tennisdamen im Viertelfinale des Fed-Cup gegen die USA auf Weltklassespielerinnen, wie die Williams-Schwestern, Davenport oder Capriati. D e r Schauplatz um „Spiel, Satz und Sieg" kann wohl spektakulärer kaum gewählt sein, denn die inzwischen weltbekannte Schan-

zenarchitektur von Zaha Hadid bietet das einmalige Ambiente für einen „ C e n t e r Court". Einen e n o r m e n Werbeeffekt und großes Zuschauerinteresse erwarten sich die Stadt, das Land und der Tourismusverband. „Nach intensiven Verhandlungen ist es uns gelungen, den Fed-Cup nach Innsbruck zu holen. Der Event ist für Innsbruck wichtig, denn dadurch erhalten w i r als Sportstadt ein

weiteres positives Image. Der Damen-Tennissport ist in Amerika überaus populär. Die Spiele werden im TV übertragen", so Sportreferent Vizebürgermeister Dr. Michael Bielowski. Tirols Top-Spielerinnen Barbara Schett und Patricia Wartusch freuen sich bereits auf die Duelle gegen den attraktiven Gegner USA. „Ich bin stolz, dass ich einmal in meiner Heimatstadt spielen

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kann", so Wartusch. Für die Organisatoren rund um den Belgier Jaques Kloppert stellt der geplante Stando r t , gespielt w i r d auf Sand, auch eine große Herausforderung dar. „Tennisspiele in einem Sprungstadion zu veranstalten, ist auch für mich eine Premiere." Laut Klopper sollen 5000 bis 7000 Zuschauer pro Tag kommen, wobei Tribünen für bis zu 15.000 Besucher ausgelegt werden. (AA)

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SPORTSTADT

Ganz Innsbruck wird zum FitnessPark u n d lädt ein zum Sport! Einen offiziellen Sportevent hat die Stadt Innsbruck erstmals mit dem W i n t e r s p o r t t a g für Pflichtschulen Anfang Februar organisiert. Rund 1000 Schülerinnen fuhren Ski, Snowboard. Skeleton, Bob und Rodel oder vergnügten sich am Eis. Für Vizebgm. D r . Michael Bielowski eine Bestätigung für die Innsbrucker Sportbegeist e r u n g und auch A u f t r a g : ,,Wn fahren auf dieser Schiene weiter." Die logische Konsequenz: ein „Sommerevent" - über den rein schulischen Rahmen hinaus auf breitester Basis. „ D i e Stadt lädt Jung und A l t ein zum Sportein", umreißen Sportamtsleiter Romuald Niescher und sein Team die Vision des ersten Familiensporttages: „ D i e ganze Familie, von den G r o ß e l t e r n bis zum K l e i n k i n d , sollen gemeinsam einen Sporttag in unserer Stadt erleben."

A m 3. Juli p r ä s e n t i e r t sich I n n s b r u c k als „ S p o r t s t a d t p u r " : A l l e I n n s b r u c k e r i n n e n u n d I n n s b r u c k e r sind z u m „ I n n s b r u c k e r Familien-Sporttag" eingeladen o h n e A l t e r s l i m i t . O h n e L i m i t ist a u c h das s p o r t l i c h e A n g e b o t : V o n d e n n e u e s t e n S p o r t t r e n d s bis z u m klassischen Laufen u n d t r a d i t i o n e l l e n „ I n n s b r u c k e r S p e z i a l i t ä t e n " r e i c h t die Palette. A m ersten Julisamstag w i r d die Stadt und Umgebung zu einem „Fitnesspark". „ D e r Sport k o m m t in die Stadt", ist die V o r s t e l l u n g der Ideenschmiede des Sportamtes. Erklärtes Ziel ist, Freude am Sport, am gemeinsamen Sportein zu wecken und die Chance zu bieten, neue Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken. Die Innsbrucker Sportvereine und die Experten der Sportwissenschaften sorgen f ü r fachliche Beratung. Die Innsbrucker Rad- und Laufwege der „ I n n - M e i l e n " sind der „ r o t e Faden" zu den Sportstätten und verbinden die „Sport-Locations". Auch

Soor

Offiziell eröffnet w i r d mit dem „ S h o w - d o w n " vor dem Goldenen Dacht (9 Uhr). Das Programm liest sich wie das Sport-Abc: Vorgesehen sind unter anderem Biken, Inlineskating, Klettern (im H ö t t i n ger Steinbruch oder Bouldern auf K l e t t e r w ä n d e n ) , Lauftreffs, sogar „Raften" am Inn ist „ i n " . Die Innsbrucker Sportanlagen mit Beachvolleyball, Streetsoccer, Basket-

„ S h o w d a r b i e t u n g e n " (aus Kunst und Sport - mit Fallschirmabsprüngen und Riversurfen im Inn) und eine T o mobola werden für zusätzliche Abwechslung sorgen. Das große Finale des Sporttages ist ein Sommernachtsfest am Baggersee. Über Medien, Folders und Info-Tafeln w i r d rechtzeitig i n f o r m i e r t , was wann und w o „passiert". Erste Informationen erteilt gerne das Sportamt der Stadt. Telefon: 5360-1560. (A.G.)

u ni Änderungen

HANDBALL, Landess p o r t e e n t e r : 4. und 5. Juni, , , O H B - C - T r a i n e r " , Trainerausbildung des T i r o l e r Handballverbandes F O O T B A L L , Tivoli Neu: 5 Juni, 16 Uhr: EFAF Cup Semifinale; 25. Juni, 18.30 Uhr: EFAF Cup - Finale (beide T e r m i n finden nur bei entsprechender Qualifikation der Papa J o e s Tyrolean Raiders statt); T i v o l i A l t / W I: 12. Juni, 17 Uhr: Tyrolean Raiders - Klagenfurt Cowboys; VOLLEYBALL, Hötting W e s t : 5. und 6. Juni, ab 9 Uhr: OMS Nachwuchs/midi; STREETBALL, Landh a u s p l a t z : 12. Juni, 10 Uhr:

vorbehalten! Street Jam T o u r T i r o l 2004 Finale FUSSBALL, Universitätss p o r t g e l ä n d e : 19. Juni: 10 bis 19 Uhr: TT-MiniknabenTurnier; T i v o l i N e u : 20. Juni, 12 Uhr: 30. Nachwuchsturnier der T i r o l e r Tageszeitung; S C H N U P P E R P A D D E L N , B a g g e r s e e : 25. Juni, 14.30 Uhr: für Kinder und Erwachsene STREETSOCCER CUP, H a f e n : 25. bis 27. Juni, ganztägig; B O O G I E - W O O G I E , V o l k s h a u s R e i c h e n a u : 3. Juli, 1 9 . 3 0 U h r Austrian Boogie Cup 2004

A k t u e l l e Sportinfos auch unter w w w . t i r o l 4 y o u . a t

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die Innsbrucker Hausberge Patscherkofel und Seegrube ( m i t N o r d p a r k ) sind eingebunden f ü r W a n d e r u n g e n und Mountainbiketouren -gef ü h r t oder in Eigenregie. Finanzieller Anreiz: familiengerechte Seilbahntarife!

ball, Skateparks und Boccia/Stockschießbahnen stehen ebenfalls zur V e r f ü gung. Auch ein „Revival" alter Innsbrucker T r a d i t i o n m i t „Totznhackn" und „Tschonggelen" ist eingeplant: „ A l t e r e Semester" werden in der A l t stadt den „Youngsters" zeigen, was es heißt, einen Cent (früher einen Groschen) herauszuschießen und den Totzn „singen" zu lassen „wia a Tannenmeisl".

V o m Brenner bis zum Innsbrucker Rathaus Am 19. Juni wird auf der Brennerstraße der Verkehr kein Thema sein! An diesem Juni-Samstag fällt der Startschuss für den Tirol Speed Marathon: Zwischen Start am Brenner und Ziel vor dem Innsbrucker Rathaus liegen 42,195 lange, aber auch schöne Kilometer im Wipptal. Die Startzeit wurde für 16.30 Uhr angesetzt. Damit kann der Zieleinlauf in die Veranstaltungen des Bergsonnwends in Innsbruck eingebunden werden. Ausschreibungen liegen bei den Tiroler Sparkassen, dem Bürgerservice und in vielen Sportgeschäften auf. Weitere Informationen sind auch unter http://www.tirol-speed-marathon oder 0512-396687 erhältlich. Anmeldeschluss ist der 28. Mai, Nachmeldungen sind bei der Startnummerausgabe am 18. und 19. Juni im Sparkassensaal möglich.

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UMWI;LT

Wieder kostenlose Problemstoffsammlung 32 Sammelstellen w e r d e n flächendeckend in den Stadtteilen eingerichtet. Täglich von 8 bis 19.30 Uhr (am Samstag bis 12.15 Uhr) sind die IKBMitarbeiter, die Spezialisten der D A K A (Schwaz) und der städtischen Abfallberatung im Einsatz. A m Montag, 2 1 . Juni, um 8 Uhr wird die erste „Sammelinsel" im Bereich der Volksschule Sieglanger mit einem eigenen Problemstoffsammelwagen angefahren - sechs Tage später, am Samstag, den 26. Juni um 10.30 Uhr die letzte am Bozner Platz (gegenüber der Apotheke). Auch die Ö L I - B e h ä l t e r können an den Sammelstellen

Der Recyclinghof übersiedelt 14 W e r t s t o f f a r t e n und rund 14.000 T o n n e n A l t stoffe sammelt die Innsbrucker Bevölkerung jährlich im Recyclinghof und geht damit anderen G e meinden mit gutem Beispiel voran. Mittlerweile hat der Recyclinghof in der Rossaugasse in seiner derzeitigen Struktur allerdings die Kapazitätsgrenze überschritten und w i r d nun ausgebaut. Die Planungsarbeiten haben bereits begonnen. Bis zur Fertigstellung des neuen Areals im Jahr 2005 übersiedelt der Recyclinghof ab Mitte Juni 2004 um die Ecke in die Dr.-Adolf-HörhagerStraße. Die Öffnungszeiten bleiben gleich: Mo. bis Do. von 8 bis I 6.45 Uhr; Fr. von 8 bis 18.45 Uhr. Auch das g e w o h n t gute Service ändert sich nicht. Infos: Innsbrucker Kommunal betriebe A G , Abfallwirtschaft, Telefon 502 5771.

V o m 2 1 . bis 26. J u n i b i e t e n d i e I n n s b r u c k e r K o m m u n a l b e t r i e b e , Geschäftsbereich Abfall Wirtschaft, Innsbrucker Haushalten wieder die Möglichkeit, Problemstoffe u m w e l t f r e u n d l i c h und kostenlos zu entsorgen. abgegeben und gegen neue Gefäße umgetauscht werden. Gerade die Speiseöle gehören richtig entsorgt und nicht in den Abfluss geschüttet, da sie sonst die Leitungen verstopfen. Neben den „gelben Prob l e m l o s e m " für Haushalte wird auch wieder der GastroÖ l i mit g r ö ß e r e m Volumen angeboten. Mit bis zu 25 Lit e r n Fassungsvermögen ist dieser Mehrweg-Sammelbehälter die ideale Möglichkeit für Gastronomiebetriebe, ge-

brauchte Frittierfette und -öle zu entsorgen. Die „Sammelhitliste" des letzten Jahres zeigt, wie wichtig dieses Service der IKB ist: U.a. wurden rund 13 Tonnen Farben und Lacke, über 5,5 T o n n e n Medikamente und rund 2,5 Tonnen Altöle und ölhaltige Abfälle gesammelt. Nach der Frühjahrs- und Sommersammlung w i r d noch vom 18. bis 23. O k t o b e r ein Herbsttermin angeboten. Für Informationen zur Problem-

stoffsammlung stehen die Innsbrucker Kommunalbetriebe, Tel. 502/5771, und das Referat Umwelttechnik und Abfallwirtschaft der Stadt, Tel. 5360/3121, zur Verfügung. Die Termine können auch über die Homepage der Kommunalbetriebe abgerufen w e r d e n : www.ikb.at P r o b l e m s t o f f e sind u.a. Altöle; Batterien; Farben und Lacke; F i e b e r t h e r m o m e t e r ; Haushaltsreiniger; Laugen; Leergebinde; Leuchtstoff-, Quecksilber- und N a t r i u m dampflampen; Lösemittel; Medikamente und Körperpflegemittel; Pflanzenschutz- und Holzschutzmittel; Säuren; Speisefette und -öle. (A.G.)

Problemstoffsammlung 2 1 . - 2 6 . Juni 2004 Donnerstag, 24. Juni 2004

Montag, 21. Juni 2004 • Sieglanger bei Volksschule

8.00 - - 9.45 Uhr

• Gevrstraße, Freiwillige Feuerwehr Amras

8.00 - - 9.45 Uhr

• Fischnalerstraße, bei Haus Nr. 1-5

10.30 - - 12.15 Uhr

• Peerhofsiedlung, Clemens-Holzmeister-Straße

10.30 - -12.15 Uhr

> Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus

13.00 - - 14.45 Uhr

• Speckbacherstraße/Kreuzung Franz-Fischer-Straße

13.00 - -14.45 Uhr

• Wiltener Platzl/Verkehrsinsel

15.30 - - 17.15 Uhr

• Bienerstraße 27b/Kohlenhandels GmbH

15.30 - 17.15 Uhr

• Kaufmannstraße vor Friedhof

18.00 - - 19.30 Uhr

• Reichenauer Straße/Pauluskirche

18.00 - -19.30 Uhr

• Reichenauer Straße/Pauluskirche

18.00 - - 19.30 Uhr

• Karl Innerebner-Straße/Einmündung Tschiggfreystraße

18.00 - -19.30 Uhr

Dienstag, 22 Juni 2004 • Ar?l/Mova Park (ehem. O-Bus-Endstation)

Freitag, 25. Juni 2004 8.00- - 9.45 Uhr

• Anduchsstraße, bei „KIK"

10.30 - - 12.15 Uhr

• Schneeburggasse/Großer Gott

13.00 - - 14.45 Uhr

• Kranebitten/Gasthof Klammstube

15.30 - 17.15 Uhr

• Schiilzenstraße, Freiwillige Feuerwehr Neuarzl

18.00 - 19.30 Uhr

• Gumppstraße, Schutzengelkirche

18.00 - 19.30 Uhr

M i t t w o c h , 23. Juni 2004 • Mutilati Hauptplatz • H tilt ii içjer Kirchplatz

8.00

9.45 Uhr

• Kreuzung Sennstraße/Falkstraße

10.30 - -12.15 Uhr

• Pradler Pfarrkirche

13.00- 14.45 Uhr

• Igls, Eislaufplatz

15.30

17.15 Uhr

• Gumppstraße, Schutzengelkirche

18.00

19.30 Uhr

• Wiltener Platzl/Verkehrsinsel

1800

19.30 Uhr

Samstag, 26 Juni 2004 9.45 Uhr

8.00

10.30 - 12.15 Uhr

• Radfitzkystraße/Einmünduiu] Reut Niculussi-Straßt: 13.00

14.45 Uhr

• A n der-Lan-Straße/SPAR-Markt

15.30 -17.15 Uhr

• Mittuiweg/Merkurmarkt

18.00

19.30 Uhr

• Hiiytlnplatz, bei Sammelinsel

18.00

19.30 Uhr

S I A M /

• Innstraße/Zwickel bei Haus Nr. 63/65

INNSBRUCK

I n f o - H o t l i n e 0512/502-5771 I w w w . i k b . a t

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -JUNI 2004

» An der Ean-Straße, Mehrzweckhalle • Bozner Platz/gegenüber Apotheke

8.00 - 9.45 Uhr 10.30 - -12.15 Uhr

IKB

Abl.ill

XIX


Bozner Nachrichten Euromediterranea 2004 Unter den Beitrittsländern nimmt Polen eine besondere Stellung ein: Es w a r und w i r d auch in Zukunft Verbindungsland sein zwischen dem „alt e n " Europa und jenem, w e l ches für lange Zeit der Stagnation und U n t e r d r ü c k u n g ausgesetzt war. Polen hat sich bereits v o r dem Mauerfall durch eine unabhängige Regierung von dem einengenden System auf seine ganz eigene Weise befreit. Durch Solidar-

Die „ E u r o m e d i t e r r a n e a " b r i n g t S o m m e r für S o m m e r die w e i t e W e l t nach Bozen. I m letzten J a h r s t a n d das T h e m a „ P a c e - G u e r r a , P e a c e , K r i e g - F r i e d e n " i m M i t t e l p u n k t . H e u e r g e h t es v o m 28. Juni bis 4 . Juli u m das „ E r w e i t e r t e E u r o p a d e r 2 5 " . T a g u n g e n , Feste u n d F i l m e s t e h e n a m P r o g r a m m . nosc ist eine Gesellschaft gewachsen, die wesentlich zum Zusammenbruch des alten Machtsystems beigetragen hat. Die Erwartungen in den laufenden Integrationsprozess sind hoch. Die Integration Po-

Kulturveranstaltungen unter der Schirmherrschaft des Polnischen Kulturinstitutes F r e i t a g , 2. J u l i , 2 1 . 3 0

li - Foyer der Gemeinde Bozen, Gummergasse.

U h r , Bozen, Europapark: Musik-Fest mit der Klezmer Music Group aus Sejny (Polen), geleitet von Malgorzata Sporek. 10 Musiker - Instrumente und Stimmen. (In Zusammenarbeit m i t dem

Ausstellung „Decalogue" von Beate Konarska, inspir i e r t von den Filmen „ D i e Zehn Gebote" von Kieslowski. V o m 2 !. Juni bis 4. Juli Universität Bozen.

Kulturverein Circolo Masetti); Aufführungen in Meran am I. Juli und in Trient am

Polnische Plakate der Dydo Poster C o l l e c t i o n zum Thema: der Anschluss Po-

3. Juli.

lens an die EU (Krakau 2003), Projekt von Claudio Sinopoli.

S o n n t a g , 4 . J u l i , 10.00 U h r : MusikTheater „ T r e figliole" von Rudi Assuntino über das Leben und die Musik des jüdischen Komponisten und Poeten Mordechaj Gcbirtig, Erzählerin Ludmila

M o n t a g , 2 8 . J u n i , bis S a m s t a g , 3. Juli - Capitol, in Zusammenarbeit mit dem Filmclub; zwei Filme aus der Reihe „ D i e Zehn G e b o t e "

Ryba, Stimme Faye Napon,

von Krzysztof Kieslowski.

Violine und Viola Igor Palesitsky, Klavier und Arrangement Mauro Grossi.

Filmzyklus von Andrzej W a j da (die Filme werden in dieser W o c h e auch in Trient zu sehen sein); Die Mitte (Europas) von Stanislaw Mucha, präsentiert auf der Berlinale 2004.

Fotoausstellung „Genti di D i o " der polnischen Fotografin Monika Bulaj. In dieser Ausstellung d o k u m e n t i e r t die Künstlerin das Leben religiöser Minderheiten, die bis heute an den Grenzen Polens, der Ukraine. Slowakei, Rumänien und M o l d a w i e n leben. V o m 25. Juni bis 4. Ju-

XX

Informationen und Programm: www.alexanderlanger.org E-Mail: langer.foundation@tin.it, T e l . + Fax 0039/0471 977691

lens, w i e auch der anderen Beitrittsländer, bringt nicht nur Probleme mit sich, sondern stellt auch eine Bereicherung der Geschichte, Politik, K u l t u r und Wirtschaft dar. In diesem weit gesteckten Rahmen bewegen sich „Euromediterranea 2004" und die internationale Sommerschule. N e b e n öffentlichen Diskussionen ist eine Reihe kultureller Veranstaltungen vorgesehen: Filme, Theater, Musik u n d Buchpräsentationen vermitteln Eindrücke auf ihre jeweils eigene A r t und bringen die Themen einem breiteren Publikum näher. Die öffentlichen Veranstaltungen finden vorwiegend in Bozen statt, Parallelveranstaltungen sind auch in Innsbruck, Meran und T r i e n t vorgesehen. Die drei Hauptveranstal-

tungen finden am !., 2. u. 3. Juli von 17 bis 20 U h r in Bozen statt. A m 4. Juli w i r d der Alexander-Langer-Preis 2004 vergeben. In jeder der drei Diskussionsveranstaltungen werden allgemeine Einführungsreferate zum Zusammenschluss Europas gehalten. I.Juli: „Die Europaerweiterung und das neue Europa". 2. J u l i : „Polnische Realität Beispiel Polen" der Befreiungsprozess aus dem Totalitarismus, der für alle Ostländer prägend war, w i r d aus der Sicht von Beteiligten erläutert. 3. Juli: „Neue Grenzen und alte Minderheiten".

Sommerschule Die Sommerschule (28. Juni bis 4. Juli) w i r d als W o r k shop für die Jugend gestaltet. Dabei w i r d ein „Bürgermanifest" zum Thema „Europa wie w i r es uns wünschen" erarbeitet. Die Teilnehmerinnen sollen je zur Hälfte aus dem „ a l t e n " und aus dem „neuen" Europa kommen.

Worldmusic-Festival in I n n s b r u c k 10.000 Akkordeonspielerinnen und -Spieler werden beim achten Internationalen Worldmusic-Festival vom 10. bis I B.Juni in Innsbruck erwartet. Auf dem Programm stehen W e r tungsspiele im Congress, im Haus der Begegnung, in den Stadtsälen, im Konservatorium und in den Raiffeisensälen am Marktgraben. Inhaltlich geht es den Teilnehmern hauptsächlich um eine Leistungsbewertung. Neben den öffentlich zugänglichen Wertungsdurchgängen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm und eine Ausstellung zur Geschichte des Akkordeons. Am I I. Juni werden ab 20.15 Uhr im Congress Innsbruck zwei Galakonzerte und ein Solistenabend veranstaltet. Der 12. Juni ab 20.30 Uhr im Congress Innsbruck steht Im Zeichen des Abends der Nationen. Hubert von Geisern wird in der Dogana auftreten. Das Finale der Veranstaltung findet am I 3. Juni um 10.30 Uhr im Bergisel-Stadion statt. Infos und Karten: Innsbruck Information. Burggraben 3. Telefon 5356 0. (KPR)

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JlJŒNl)

Der Mittagstisch i n K i n d e r g ä r t e n u n d H o r t e n ist e i n „Hit" In acht städtischen Kindergarten wird selbst gekocht, so auch im Kindergarten H ö t ting. W e n n zur Mittagszeit der Essensduft im ganzen Haus zu riechen ist, freuen sich die ca. 23 Kinder, die taglieh ihr Mittagessen im K G H ö t t i n g einnehmen, auf die bevorstehende Z e r e m o n i e . Serviert bekommen die Kinder jeweils eine von der hauseigenen Köchin Silvia Pfister zubereitete Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, Salat und ein Getränk. Für die Kinder gibt es dabei eine klare Regel: Das, was man sich herausn i m m t , das rnuss gegessen w e r d e n . N a c h h o l e n ist erlaubt. D e r Speiseplan ist mit Stadtphysika D r . Doris Renner abgesprochen, die auf eine ausgewogene gesunde Ernährung in den städtischen Betreuungseinrichtungen achtet. Bis jetzt gi bt es einen einheitlichen Speiseplan für alle

D e r z e i t w e r d e n ca. 6 0 0 K i n d e r in e i n e m s t ä d t i s c h e n K i n d e r g a r t e n b e t r e u t . 14 d e r 28 s t ä d t i s c h e n K i n d e r g ä r t e n v e r f ü g e n ü b e r e i n e n M i t t a g s t i s c h . Das g e m e i n s a m e Mittagessen g e h ö r t s o m i t für viele D r e i - bis S e c h s j ä h r i g e , d i e e i n e n K i n d e r g a r t e n in I n n s b r u c k b e s u c h e n , z u m t ä g l i c h e n A b l a u f in d e r Betreuungseinrichtung dazu. Kindergärten, ab Herbst sollen die Kindergärten in dieser Frage autonom agieren können, da das Essen in die pädagogische Konzeptarbeit integriert werden soll.

In Innsbruck zahlen 50 Prozent der Eltern den gesamten

Beitrag. 40 Prozent einen ermäßigten und 10 Prozent sind aus sozialen Gründen befreit. Das Mittagessen in einem städtischen Kindergarten kostet 3,27 € . Soziale Staffelungen sind auch beim Beitrag für das Mittagessen möglich, mindestens müssen jedoch 1,09 € bezahlt werden. (KPR)

Eckzahlen zum Kindergartenbetrieb Der Elternbeitrag für einen Kindergartenplatz in Innsbruck beträgt 99 € pro Monat für einen Ganztagesplatz und 75 € für einen Halbtagesplatz. Für Eltern aus den Umlandgemeinden, die ihre Kinder in Innsbruck in einem Kindergarten unterbringen wollen, gibt es einen Auswärtigenzuschlag, der jeweils dem doppelten Betrag entspricht.

Am 13. Mai besuchte Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit Amtsleiterin Brigitte Berchtold und Kindergarteninspektorin Christine Tschörner den Kindergarten Hötting, um dort das Mittagstischangebot anschaulich vorzustellen. (Foto: K. Prabitz-Rudig)

Auch im Sommer bestens betreut Mit insgesamt vier Kindergärten und einem H o r t bietet die Stadt Innsbruck auch w ä h r e n d der Sommerferien Betreuung für Kinder i m Alter z w i s c h e n sechs u n d 14 J a h r e n . Im Vordergrund steht, dass die Kinder ihre Ferien genießen können, Platz zum Spielen und Toben haben, aber auch die Muse, sich auszuruhen. „Alle Einrichtungen sind ganztägig geöffnet, bieten Mittagstische an und tragen damit dazu bei, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen", betont die zuständige Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer. Für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen sorgen

auch während der Sommermonate ausgebildete Kindergarten- und Hortpädagoglnnen, die darum bemüht sind, ihren Schützlingen den notwendigen Freiraum zu geben. Ein ganz besonders ansprechendes Ambiente bietet der Schülerhort Kaysergarten: Mitten im gewachsenen Garten liegt das Schwimmbad, das die Kinder bei schönem W e t ter erfahrungsgemäß den ganzen Tag über nach Herzenslust ausnützen.

Ö f f n u n g s z e i t e n der Sommer-Kindergärten ReichenauSüd, Mitterweg, St. Nikolaus und Pechegarten: Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr. Kosten für Innsbrucker Kinder für die Zeit von 7 bis 13 Uhr 18 € pro W o c h e ; von 7 bis 17 Uhr 24,38 € pro W o c h e . Schülerhort Kaysergarten: Von 7.45 bis 18 Uhr 24,38 € pro Woche. Pro Essen ist in den Kindergärten und Horten ein Beitrag von 3,27 € zu zahlen. A n m e l d u n g e n : A m t für Kinder- und Jugendbetreuung, Rathaus, 4. Stock, Zimmer Nr. 4218, Telefon 5360 4218 (Lift in den RathausGalerien).

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Sommerspaß im Kaysergarten. (Foto: Peter Perlot)

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SOZIALES/NOTIXI'N

Donnerstag-Ausflüge mit d e n Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei Jung und A l t e r f r e u e n sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Hier das Juni-Pro-

Adrans. Treffpunkt: 14.30 Uhr im Eingangsbereich, Anfahrt: 13.45 Uhr ab Busbahnhof-Südbahnstraße bis Haltestelle Sistrans, Starkensiedlung, Dauer: ca. I Stunde, danach: Einkehr vor O r t , Rückfahrt: 16.40 Uhr ab Sistrans, Anmeldung erforderlich bis 14. Juni - begrenzte Teilnehmerzahl

/,! .11 u m :

D o n n e r s t a g , 3. J u n i : Besuch beim „Isser Weinanbau" in Thaur mit Verköstigung, Treffpunkt: 14.00 U h r T e r m i nal Marktplatz, Anfahrt: 14.10 U h r m i t Buslinie D ab Marktplatz; K o s t e n : kostenlose Führung m i t W e i n v e r k o s tung, danach: Einkehr in den Gasthof Purner, Dorfplatz 5, I h , i m , Rückfahrt: 16.45 U h r ab Thaur

D o n n e r s t a g , 24. Juni: Besuch des A n a t o m i s c h e n Museums, Treffpunkt: 14.30 Uhr vor dem Eingang, Müllerstraße 59, K o s t e n : € 2,50; Dauer: ca. I Stunde, danach: Einkehr ins G afe Köberl, A n meldung e r f o r d e r l i c h - begrenzte Teilnehmerzahl

D o n n e r s t a g , 17. J u n i : Besuch Lichtlabor Bartenbach in

I n f o s , auch f ü r w e i t e r e Veranstaltungen wie z. B. am 19. Juni ein Ausflug in das Kulturland rund um den L o h bach: ISD-Sozialzentrum H ö t ting, Schulgasse 8a, T e l . : 93001-7520, M o . - F r . 1 0 - 1 2 Uhr. W e i t e r e Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.isd.or.at

Für Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen V e r k e h r s m i t t e l zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt ZU werden. Anmeldung (Tel. 93001-7570) mindestens drei Tage vorher.

Alt u n d J u n g i m B r e n n p u n k t Die Förderung der Begegnung zwischen den Generationen hat sich der gemeinnützige Verein Alt & Jung unter O b frau Schwester Maria Pichler zur Aufgabe gemacht. Laut Prognosen wird im Jahre 2010 in Tirol der Anteil der über 60jahrigcn bereits 22 Prozent gegenüber rund 16 Prozent der unter 15-jährigen betragen.

und Konflikte der Generationen in Zeiten des demographischen Wandels". Der Verein plant in Innsbruck ein Zentrum, das als eine A r t Plattform für Kommunikation, K o o r d i nation und Vernetzung aller Altersgruppen gedacht ist. Für die Errichtung werden noch Sponsoren und Spenden gesucht. Verein A l t & Jung für „ Z e n t r u m Mensch", K o n t o Nr. 524959, RLB Tirol, BLZ: 36000. (AA)

Bei einer Tagung im Mai diskutierten Jugendliche und ältere Menschen über „Solidarität

Volksschüler malen für die Kinderkrebshilfe Die Volksschule Mühlau ist zwar die kleinste Schule, die rund 70 Schülerinnen und Schüler können aber immer wieder mit guten Ideen aufwarten. Diesmal bastelten und malten die 19 Buben und Mädchen der 4. Klasse Glückwunschkarten und „verkauften" sie beim Elternsprechtag. Der Ertrag wurde vor kurzem an die Kinderkrebshilfe Tirol übergeben. „Ein kleiner Beitrag. Es steckt aber viel Idealismus und Engagement hinter dieser guten A k t i o n " , so Klassenlehrerin Birgit Rieder.

Berenkamp: Für Gesundheit u n d Hausbibliothek Mit dem Innsbrucker Berenkamp-Verlag geht es im „Nordic-Walking-Stil" durch Parks und W ä l d e r in und um Innsbruck (Dauer ca. 2 Stunden). Für den richtigen „ W a l king-Stil" sorgt ein ausgebildeter „Guide". A n markanten Stellen der Routen w i r d der Gymnastik wegen Halt gemacht und gerastet, ein Schriftsteller bietet kurzweilige Texte aus eigener Feder. Z u m Abschluss der W a n d e rung Einkehr in ein Gasthaus mit gemütlichem Beisammensein. Das M i t t u n ist gratis. Stöcke können gegen eine geringe Gebühr gemietet w e r den. W e r an sieben von zwölf Lvric-Walkings dieses Jahres teilnimmt, erhält fürs Mittun gratis ein Belletristik-Buch seiner Wahl aus dem Berenkamp-Programm. F r e i t a g , I I . J u n i : Uschi Gasser führt die Teilnehmer v o m Rennweg ( T r e f f p u n k t

beim ORF) über den PsennerSteg, Schillerweg, Kandierweg z u m A l p e n z o o und w i e d e r zurück. Z u m Abschluss Einkehr im Löwenhaus. F r e i t a g , 2 5 . J u n i : Treffpunkt: Rechenhof. Über die A l m s t r a ß e zur Enzianhütte und wieder zum Rechenhof. D o r t : gemütliche Einkehr und Lesung mit W . W . Linde aus der „ W a l d e r Saga". F r e i t a g , 9. J u l i : Treffpunkt: Parkplatz Hungerburg Bergstation. Über den Kreuzb r ü n d l - W e g zur Arzler A l m und zurück zur Hungerburg. Einkehr: Arzler A l m . Es liest G e r t Müller aus dem neuen Buch über Bruder W i l l r a m . F r e i t a g , 2 3 . J u l i : Treffp u n k t Parkplatz Berchtoldshof. Von dort zum Planötzenhof, Höttinger Bild über den Knappensteig zum Berchtoldshof. D o r t : gemütliche Einkehr: Es liest und erzählt Johann K o f i e r v o m rasanten Leben von O t t o Mathe.

Sommerkurse an d e r VHS Innsbruck Für alle interessierten Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer bietet die V o l k s h o c h schule I n n s b r u c k auch heuer wieder S o m m e r k u r s e an. Entspannungssuchende können mit Y o g a u n d T a i C h i den Stress des vergangenen Arbeitsjahres abbauen und wieder Energie für den kommenden Herbst tanken. Gegen Kreuzschmerzen und Muskelverspannung hilft W i r b e l s ä u l e n g y m n a s t i k . Verschiedene andere G y m n a s t i k k u r s e (z.T. nach Pilâtes) sorgen für Fitness, bessere Beweglichkeit und die Straffung der „Problemzonen". Für Trend-Sportler gibt es Kurse für N o r d i c - W a l k i n g und I n l i n e s k a t i n g EDV-Interessierten bieten

wir Computer-Einstiegskurse, Einführungskurse ins I n t e r n e t u n d i n d i e Word-Textverarbeitung. A u c h f ü r K i n d e r w i r d ein E D V - K u r s zum Schnuppern angeboten. Kreative können aus verschiedenen M a l - u n d Z e i c h e n k u r s e n wählen. A u c h zweiwöchige I n t e n s i v - S p r a c h k u r s e zur Aufbesserung der Italienisch-, Spanisch- oder Englischkenntnisse werden angeboten. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der VHS Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr gerne zur Verfügung. Telefon: 58 88 82-0. Die Programme werden auf Wunsch kostenlos zugesandt. Anmeldung ab sofort möglich.

m XXII

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Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfallen ani Wochenende auch für Kinder: Fr. 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 20 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken WER HAT DIENST? Apotheken Bereitschaftsdienste für Innsbruck und Umgebung an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht abrufbar über Tonbandservice der

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Telefon 0512/58 48 61 apotheke@andreas-hofer.at www.andreas-hofer.at

So. 20. Juni Apotheke Bozner Platz „ Z u m H l . K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke „ Z u m Großen G o t t " , Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60

Sa. 5. Juni B a h n h o f - A p o t h e k e , Südtiroler Platz 5 - 7, Tel. 58 64 20 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Stamser A p o t h e k e , Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21

Sa. 26. Juni Z e n t r a l - A p o t h e k e , Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45. Tel. 34 15 17 S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77

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So. 27. Juni Apotheke „ Z u m Tiroler Adler", Museumstraße 18, Tel. 72 27 Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraserseestr. 56a, Tel. 325-302

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SC II l) II

STAU DING, COMI nit l

SPUR I

DR r H O P Ä D l l

Innsbruck, Maximilianstr. 1 i Sa. 12. Juni/So. 13. Juni Dr. A l e x a n d e r Bergsleitner, Kranebitter Allee 144, Telefon 28 60 81 Dr. Rainer Bracco, Pfannhausstraße I, Halli. T., Tel. (0 52 23) 57 5 20 (Fortsetzung auf Seite XXIV)

So. 6. Juni Apotheke „ Z u m Andreas H o f e r " , Andreas-Hofer-Str 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler Str. 51, Tel. 34 15 02 L o h b a c h - A p o t h e k e , Technikerstr. 44, Tel. 29 I 3 60 Do. 10. Juni Apotheke „ Z u m Tiroler A d ler", Museumstraße 18, Tel. 72 27 Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraserseestr. 56a, Tel. 325-302 Sa. 12. Juni Apotheke „ Z u r Triumphpforte", Mullerstraße I a, Telefon 72 71-20 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Telefon 34 41 80 Apotheke „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5. Tel. 26 17 58 So. I 3. Juni A p o t h e k e „ Z u r Universität", Innrain 47. Tel. 57 35 85 Linden A p o t h e k e , AmraserStr. 106 a, Tel 34 14 91 A p o t h e k e Mühlau, Hauptplatz 4, Tel 26 77 15

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XXIII


AN W O C H E N E N D E N , SONN- UND F E I E R T A G E N (Fortsetzung von Seite XXIII) Sa. 19. Juni/So. 20. Juni Dr. Reinfried Zerlauth, Schweygerstraße 7, Hall i. T., Tel. (0 52 23) 43 0 00 D r . Johann B a u e r , MichaelGaismayr-Straße 7/1., Tel. 58 62 50 Sa. 26. Juni/So. 27. Juni D r . Karl Dengg, Kampl-Bergstraße 3. Neustift, Tel. (0 52 26) 35 80 Dr. H e l m u t E h r m a n n , Claudiastraße 14, Tel. 57 26 00

Tierärzte N o t r u f der Innsbrucker T i e r ä r z t e - 0664/255 92 53 So. 6. Juni D r . W i l f r i e d Stadler, Technikerstraße I, Tel. 28 34 40 Do. 10. Juni D r . Sonja Bayer, Gutenbergstraße 12, Tel. 57 83 18 So. 13. Juni D r . P e t e r W e s s e l y , Pradler Straße 30, Tel. 0676/523 26 63 So. 20. Juni T z t . Josef O e t t l , Pacherstraße 24, Tel. 34 34 20

So. 27. Juni T z t . Marcus Egger, Tiergartenstraße 43. Tel. 28 I I 46 od. 0664/5568726 * (nach telefonischer Vereinbarung)

iestattungen Fr. 17 U h r bis So. 24 Uhr, feiertags 0 U h r - 24 U h r

Fr. I I . Juni bis So. I 3. Juni Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Fr. 18. Juni bis So. 20. Juni Carl Müller. Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74

Montag bis Donnerstag Freitag Montag bis Freitag

8 - 17.30 Uhr 8 - 12.00 Uhr 8 - 12.00 Uhr

Wolfgang STEINBAUER, Amtsvorstand Tel. 53 60-2341 Sabine TUNNER, Leitung Tel. 53 60-1001 Daniela BACHER Tel. 53 60-1003 Elfriede GRANGL Tel. 53 60-1004 Maria NEWERKLA Tel. 53 60-1005 Manfred RENN, auch Bürgerbüro Igls Tel. 53 60-1002 Herwig KALTENHAUSER und Tel. 53 60-1010 Vera CLEMENTI, auch Fundservice Tel. 53 60-101 I Fax: 53 60-1701; -mail: buergerservice@magibk.at

BÜRGERBURO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Öffnungszeiten:

Montag und Donnerstag Mittwoch Tel. 37 03 61 Manfred RENN Fax 37 03 62; e-mail: bs.igls@telering.at

8.30 15.00

12 Uhr 19 Uhr

FUNDSERVICE Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Gastüre)

Fr. 25. Juni bis So. 27. Juni Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81

Gesund und f i t in den Tag

XXIV

Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Öffnungszeiten: Seniorenbüro:

Fr. 4. Juni bis So. 6. Juni und D o . I 0. Juni Josef Neumair, Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87

„Energie tanken und mit Freude den Tag beginnen" ist das M o t t o der Hofgartenfreunde, wenn sie auch heuer wieder zu morgendlichen Treffen im Hofgarten einladen. Vom 7. Juni bis 26. August ist jeweils von Montag bis Donnerstag von 6.30 bis 7.30 Uhr Qigong angesagt. Und das bei jedem W e t t e r . Treffpunkt: Wiese neben dem Musikpavillon. Leitung: Renate Missethon. V o m 18. Juni bis 27. August sind jeden Freitag von 6.30 U h r bis 7.30 Uhr alle zum „ N o r d i c W a l k i n g " eingeladen. Stöcke werden bereitgestellt. Leitung: Susanne Fall/. Teilnahme kostenlos. Infos: www.tirol.com/hofgarten-innsbruck.

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/m Juni, September, Oktober und November können jeden Freitag ab 16 Uhr sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr in Itzlranggen hofeigene Spezialitäten verkostet werden. Samstag ist im Gegensatz zum Bericht der letzten Ausgabe kein Betrieb. Auskünfte: Tel. 05232/81787.

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Öffentliche Bekanntmachung v o n Fundgegenständen mit einem W e r t größer als 100 Euro gem. § 42a SPG Im Zeitraum vom I 3. April bis I I . Mai wurden folgende Fundgegenstände abgegeben: Geldbetrag, Ring, Anhänger, Holzstuhl www.fundamt.gv.at

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -JUNI 2004


ZEITGESCHICHTE.

Eine Gedenktafel für das jüdische Mädchen Ilse Brüll Es w a r e i n e ü b e r a u s e i n d r u c k s v o l l e u n d b e r ü h r e n d e F e i e r : Die Enthüllung einer G e d e n k t a f e l a m Eingang der H a u p t s c h u l e W ü t e n f ü r das j ü d i s c h e M ä d c h e n Ilse B r ü l l , das h i e r ab S e p t e m b e r 1935 z u r S c h u l e g i n g u n d i m S e p t e m b e r 1942 i m K Z A u s c h w i t z e r m o r d e t w u r d e . A m 28. A p r i l 2 0 0 4 w ä r e sie 79 Jahre a l t g e w o r d e n . Der Leiter des Amtes „Erziehung, Bildung und Gesellschaft", Mag. Ferdinand Neu, konnte zur Feierstunde unter den zahlreich erschienenen Gästen u.a. Stadträtin Mag. Christine OppitzPlörer und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, Univ.-Prof. Dr. Esther Fritsch, begrüßen. Besonderer Ehrengast war die Cousine von Ilse, Frau Inge Brüll, die als katholisch getaufte Halbjüdin mit dem Leben davongekommen war. Mit dabei natürlich die Pädagogen, Schülerinnen und Schüler, die das Projekt „Sternenkinder" geleitet bzw. daran mitgewirkt haben,sowie auch der Erziehungswissenschaftler Univ.-Prof. Dr. Peter Stöger. Die Feier wurde von der Chorgemeinschaft Petrus Canisius musikalisch umrahmt. Schülerinnen in weißen Gewändern sprachen selbst verfasste Gedenkw o r t e und ließen weiße Luftballone steigen. W i e Stadträtin Oppitz-Plörer ausführte, steht die Gedenktafel auch stellvertretend für alle anderen Innsbrucker Kinder, die Opfer der rassistischen Ideologie und Praxis des Nationalsozialismus geworden sind. Dr. Esther Fritsch sprach im Namen der Israelitischen Kultusgemeinde der Stadt Innsbruck und der Schule den tiefen Dank für diese beispielhafte Initiative aus und sprach in hebräischer Sprache vor der Gedenktafel ein Gebet. Prof. Stöger sprach von Solidarität und von einem Für- und Miteinander als Basis einer Erinnerungskultur und war sehr gerührt, als er unter den Zuhörern auch islamitische Glaubensangchörige entdeckte. Frau Inge Brüll dankte in großer Rührung für die würdig gestaltete Feier.

de, weil sie dort ihre Tochter im St.-Jakobus-Heim in Eindhoven sicher glaubten. 1940 überfiel Deutschland die Niederlande. Ilse, die ihrem Bekenntnis zum mosaischen Glauben die Treue hielt, wurde aufgespürt und kam in ein Sammellager. Dann musste sie auf den „Transport", wie die Abfahrt mit dem Todeszug damals bezeichnet wurde.

Die Idee zu dieser Gedenktafel entsprang dem Projekt „Sternenkinder" in den vierten Klassen der Dr.-Fritz-PriDie Eltern verloren ihr Vermögen or-Hauptschule. Ziel dieses ganzjähriund kamen in das Konzentrationslager gen Projekts war es, das Wissen um die entsetzlichen Geschehnisse zu erarbeiten und wach zu halten. Dazu kommen nachhaltige Bewusstseinsbildung auf den Gebieten der Zivilcourage, des Mutes zum Widerstand gegen fanatische Regime und das Erkennen historischer Zusammenhänge. Die Sensibilisierung, das Weitertragen in die Familien und die Förderung des Dialogs waren Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer mit Frau Inge weitere Projektziele. 6rü// vor der Gedenktafel. (Foto: w. Weger) Die Eltern von Ilse Brüll, der Vater war Möbelfabrikant in Innsbruck, schickten Ilse 1939 in die Niederlan-

Theresienstadt. Sie überlebten, derVater gründete die Israelitische Kultusgemeinde. ( W W ) •

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13


AKTUELL

Baustellen sollen künftig n o c h besser koordiniert werden Es ist richtig, derzeit wird in Innsbruck an allen Ecken und Enden gebaut. Eigentlich ein positives Zeichen, wenn in einer Stadt in Zeiten allgemeiner Rezession, viel Neues in Angriff genommen wird. Kritisiert wird, dass vieles gleichzeitig passiert. Aber sollte man wirklich mit einem Projekt warten, bis das andere abgeschlossen ist?

, , B a u s t e l l e n c h a o s in I n n s b r u c k " , „ N i c h t s g e h t m e h r " , so u n d ä h n l i c h l a u t e n i m m e r w i e d e r d i e S c h l a g z e i l e n , w e n n in I n n s b r u c k e i n e B a u s t e l l e m i t Verkehrseinschränkungen angekündigt wird. Dies ist infolge der Dringlichkeit aber oft auch aus technischen und finanziellen Gründen nicht immer möglich. Jedenfalls hat es sich immer wieder gezeigt, dass das prophezeite Totalchaos

meist ausbleibt, weil dieVerkehrsteilnehmer - dank guter und rechtzeitiger Information (auch im Internet) sich auf die Maßnahmen einstellen. Und wer andere Städte besucht und die Staus d o r t kennt, sehnt sich

meist schnell nach Innsbruck zurück. Auf Initiative des Innsbrucker Stadtmarketings sollen künftig Baustellen und die damit verbundenen Verkehrsmaßnahmen noch besser koordiniert werden. Ein runder Tisch wurde gegründet, der künftig die verantwortlichen Bauträger und die zuständigen städtischen Stellen zusammen bringen wird.

Der neue Bahnhof ist zwar fertig, am Südtiroler Platz wird aber noch am Am Südring steht zwischen Resselstraße und Dr.-Glatz-Straße Terminal für die öffentlichen Verkehrsmittel gebaut. Ab Oktober sind die stadtauswärts nur eine Fahrspur zur Verfügung. Auf der OlymFahrspuren für den Individualverkehr an der Reihe. Großbaustelle Bahnhof: piabrücke gibt es stadtein- und stadtauswärts derzeit noch jeHier wird das Hotel am Bahnhof mit Tiefgarage und Bus-Terminal gebaut. weils nur je eine Spur.

Aach einige Schienenstränge Die Gilmstraße wird Fußgängerzone. Derzeit ist parallel zum BTV-Stadtforum auch die neue Garamüssen - so wie hier in der Brun- geneinfahrt in der Gilmstraße in Bau. Auf Initiative des Innsbrucker Stadtmarketings wurden Transparen ecker Straße — adaptiert werden, angebracht, die auf die neuen Zufahrtsmöglichkeiten zur Sparkassen- und Hörtnaglgarage verweisen.

lÜÜIÜlfPl^ :J R3

Am Rennweg ist die Veranstaltungsgarage beim Fertigwerden. Anschließend kann darüber die Oberflächengestaltung in An- Baustellenbereich Angcrzellgassc. Hier werden die neuen Turnhallen und die Volksschule Inne griff genommen werden. errichtet. (Fotos: W. Weg

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INNSBRUCK INFORMIERT -JUNI 2004


STANDIHJN

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Baustellen Unfälle sind nicht koordinierbar Baustellen sind die Poren beeinflussbar ist, funktioniert einer Stadt. Sie stehen für sie im Großen und Ganzen, Veränderung, Erneuerung wie z.B. beim Umbau des und Lebendigkeit. Die vielen Bahnhofsplatzes, sehr gut. ErBaustellen, aber auch die eignisse w i e Unfälle oder zahlreichen in Planung beKleinbaustellen, bedingt findlichen Projekte beweisen, durch kurzfristig auftretende dass in unserer Stadt alles anund unaufschiebbare Reparadere als Stillstand herrscht. turmaßnahmen, sind nicht Sie geben Zeugnis, dass sich vorhersehbar und nicht koin unserer Stadt viel t u t . ordinierbar. Dies gilt auch für T r o t z mancher im Zusamdie Sanierung der O l y m menhang mit Baustellen unpiabrücke, welche aus Sivermeidlichen Unannehmcherheitsgründen vorgezolichkeiten darf das Ziel einer gen werden musste. Baumaßnahme, verbesserte Stadtrat Verkehrsbedingungen für Dr. Georg Gschnitzer Fußgänger, Radfahrer, Busse geschf. Klubobmann und Kraftfahrzeuge zu schaffen, nicht außer Betracht gelassen werden. D o r t , w o die Bauwww.fuer-innsbruck.at stellenkoordination

Herwig van Staa FÜR INNSBRUCK

D

IVB vor Baustellenchaos schützen Die Aufforderung, die Bau-

re für die „starken" Linien

stelle am Südring großräumig

• Regelungen zur Dosierung

zu umfahren, hatte fatale Fol-

des Durchzugverkehrs in

gen: Die Autos wälzen sich

der Innenstadt und St. N i -

durch die Innenstadt und be-

kolaus

hindern den öffentlichen Ver-

weichverkehrs

kehr. D o c h gerade dann,

Südring auf die angrenzen-

wenn zuviel alles

Autoverkehr

lahmzulegen

sowie

des

Ausvom

den Wohngebiete

droht,

Mit vernünftigem Verkehrs-

braucht der öffentliche Ver-

verhalten lasst sich der Ver-

kehrfreie Fahrt. So haben die

kehr auch bei verringerter

Menschen auch in Zeiten von

Kapazität des Straßenraums

Großbaustellen eine attrakti-

flüssig gestalten. Aber dazu

ve Alternative.

muss die Stadt aktiv die Vor-

W i r Grüne fordern daher:

aussetzungen schaffen.

• Intensive Werbung für das Umsteigen auf den öffentli-

StR Dr. Rainer Patek

chen Verkehr, wie zu Beginn der Baustelle am Bahnhof • Durchgehende

eigene

Fahrspuren für den öffentlichen Verkehr, insbesonde-

DIE

GRÜNEN

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

INNSBRUCK INFORMIERT - JUNI 2004

Vorarbeiten für die Errichtung des Kreisverkehrs an der SüdringKreuzung beim Stadion. Von der Anton-Eder-Straße kann man nicht mehr am Südring Richtung Osten bzw. ins Mittelgebirge weiterfahren. Man muss unter die Olympiabrücke durch und dann wieder in östlicher Richtung auf den Südring auffahren.

Baustellen: U n a n n e h m l i c h k e i t e n bzw. Staus sind in v i e l e n Fällen u n v e r m e i d b a r . D o c h w i e b e i a l l e n B a u m a ß n a h m e n und V e r ä n d e r u n g e n sind die Belästigungen m e i s t ein W e g f ü r bessere Bedingungen. W i e sehen die i m G e m e i n d e r a t v e r t r e t e n e n F r a k t i o n e n das so g e n a n n t e „ B a u s t e l l e n c h a o s " i n Innsbruck?

Verkehrshölle in Innsbruck Einmal mehr haben die chaotischen Verkehrsverhältnisse bewiesen, dass zur Einschränkung solcher Zustände eine enge Zusammenarbeit und langfristige Planung aller beteiligten Stellen bei Stadt und Land notwendig ist. W e n n schon die O l y m piabrücke einer nichtaufschiebbaren Sanierung bedarf, dann kann nicht gleichzeitig eine Großbaustelle ( „ T o r t e " ) an der Kreuzung Anton-EderStraße-Südring eröffnet werden. Durch das Verkehrschaos wurden aber gleich mehrere Vcrkehrsmängel im ganzen Stadtgebiet offenbar. So rächt sich die NichtUmsetzung des nach wie vor gültigen Verkehrskonzeptes, die mangelnde Zusammenarbeit in Verkehrsfragen über die Stadt-

grenzen hinaus, das Fehlen eines Landesverkehrskonzepts und eine Verkehrsentlastung im nördlichen Bereich der Stadt, z.B. durch eine Untertunnelung von Hötting. W i r f o r d e r n eine umfassende, mutige und zukunftsorientierte Verkehrspolitik, bei der der öffentliche Verkehr als wichtige Alternative eine noch stärkere Rolle spielen muss, damit Innsbruck nicht in der Verkehrshölle endet. GR Helmut

Buchacher

SPO Innsbruck

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STANDPUNKTE

3. Mai 2004 - V e r k e h r s k o l l a p s m u s s nicht sein ! An diesem Montag stand alles still. Megastau auf den Zuund Ausfahrtsstraßen und in den Nebenstraßen von Innsbruck. Seit Jahren verlangt die ÖVP eine verbesserte Koordination der Baustellen. Die wenigen OST-WEST-Verbindungen sind nicht nur in den Verkehrsspitzen voll. Autobahnbausteilen (Fahrbahneinengungen), Südring (Olympiabrücke), Haller Straße, Arzler Straße (eine ewige Baustelle), Südtiroler-Platz-Sperre und viele kleinere Baustellen zur gleichen Zeit sind neben dem schlechten Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ins Umland die Ursache. Durch „Schönreden" wird diese unzumutbare Situation auch nicht besser. Bürgermeisterin und Verkehrsstadtrat Dr. G. Gschnitzer müssen sich verstärkt für eine bessere Koordination einsetzen. Die Kaufleute in Innsbrucks Innenstadt kritisieren zu

Recht diese extreme Belastungsphase. Viele Bauvorhaben zur gleichen Zeit verlangen: Bessere Information der Verkehrsteilnehmer, zusätzliche Marketingmaßnahmen, flexiblere Verkehrsführungen, bessere Planung und Koordination der Baustellen zwischen Bund, Land, Umlandgemeinden, Versorgungsbetriebe (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) mit der Stadt Innsbruck. Ein 3. Mai 2004 schadet den Verkehrsteilnehmern, der Umwelt und der Wirtschaft und dem Image der Stadt. GR Ing. Martin Krulis ÖVP-Klubobmann

Innsbruck w w w . o c v p - i n n s b r ii c k. a t

Hanstellenchaos — selbstgemacht? W i r e r w a r t e n uns eine

z.B. über die Großbaustel-

bessere K o o r d i n a t i o n der

le O l y m p i a b r ü c k e , o h n e ir-

einzelnen Ä m t e r und A b -

gendeinen A r b e i t e r

t e i l u n g e n in Stadt, Land,

A r b e i t s g e r ä t zu sehen!

Innsbrucker Verkehrsbe-

D e n n dieses

oder

derzeitige

Chaos in Innsbruck ist zu ei-

t r i e b e , Post, Bahn etc. W i r f o r d e r n einen k o m -

nem wesentlichenTeil haus-

petenten Fachmann seitens

gemacht! W i r f o r d e r n einen

d e r Stadt, d e r sich aus-

kompetenten Fachmann sei-

schließlich um K o o r d i n a t i -

tens der Stadt, der sich aus-

on, Überwachung. Arbeits-

schließlich um K o o r d i n a t i -

einteilung, Absperrungen,

o n , Überwachung, Arbeits-

Umleitungen kümmert.

einteilung, A b s p e r r u n g e n ,

Die Firmen sollten auch

Umleitungen k ü m m e r t .

Samstag und Sonntag sowie

nach

Möglichkeit

GR Christian

Kogler

abends d u r c h a r b e i t e n , um die

Aufträge

durchführen

schneller zu

können,

und auch besser k o n t r o l -

uininHn f n r

liert werden. Viele Stunden fahrt man

FEDERSPIEL

Nicht jeder Stau ist unvermeidbar Ist eine Situation gut, weil sie anderswo (vermeintlich) schlechter ist? Sind Baustellen nur ein Indiz für Weiterentwicklung, die man kritiklos bejubeln muss? - W i r glauben das nicht. Gerade im Bereich Bahnhof - Olympiabrücke scheint es, dass sich zwar die Anzahl der Baustellen, nicht aber jene der A r b e i t e r vergrößert hat. Tatsächlich sind viele über die langen Arbeiten an der Olympiabrücke verärgert und finden die Verzögerungen beim Fuß- und Radweg unverständlich. Es kann durchaus sinnvoll sein, mehrere Baustellen an einer Verkehrsader zu konzentrieren, welche dann eben umfahren werden muss. W e n n aber parallel wichtige

Alternativen (wie dzt. der Bahnhof) gesperrt bleiben, sind innerstädtische Staus vorprogrammiert. Auf stetig steigende Zulassungszahlen im begrenzten Raum Innsbruck kann nur mit Maßnahmen reagiert werden, denen wir zugestimmt haben: dem Regional bah nkonzept sowie der Möglichkeit, über Innsbruck-Mitte die Autobahn als zusätzliche Tangente zu nützen und dadurch viele Stadtteile zu entlasten. GR Robert

Engelbrecht Klubobmann

FPO Die Freiheitlichen

Wo gehobelt wird, d a fallen Späne! Die Bautätigkeit in Innsbruck ergibt für die Bevölkerung keine Frage - die eine oder andere Belastung; besonders ärgerlich sind der Lärm oder die Verkehrsstaus. Letztere führen notgedrungen nicht nur zu geänderten Fahrtrouten, sondern auch zum Umsteigen auf andere Verkehrsmittel. Auf der einen Seite fassen unsere Hauptverkehrsadern nur mehr erschwert das verstärkte Verkehrsaufkommen, andererseits werden dringend Wohnungen benötigt, und diesem Bedarf muss seitens der Politik Rechnung getragen werden. Man möge sich glücklich schätzen, dass in Innsbruck auf Grund von Finanzierungen und Möglichkeiten was bebaubare Grundstucke

anlangt - zukünftig neue W o h nungen der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden können. Alle Institutionen der Stadt sind bemüht, diese Erschwernisse so weit wie möglich hintanzuhalten und durch rechtzeitige Bekanntgabe von Baustellen ein Ausweichen zu ermöglichen, aber gänzlich lässt sich stockender Verkehr nicht ausschließen. Aufgerufen sind auch alle Verkehrsteilnehmer mit dem Ersuchen um Verständnis, Geduld und Disziplin.

SOZIALES

GR Harald

Schuster

U

INNSBRUCK

M i t d e m O n l i n e - W e g w e i s e r durchs Rathaus Eine weitere Initiative in Richtung Burgernahe stellt der Online-Wegweiser durch das Rathaus dar, der auf der Homepage der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.at abzurufen ist. Der Link zum Rnthnuswegweiser befindet sich auf der Startseite des städtischen Internetauftritts. H.it man sich ,,eingelegt", ist die Suche nach Zimmernummern, Stichworten oder Dienststellen möglich. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels baut sich ein Lageplan mit detaillierter Wegbeschreibung auf und man bekommt schnell und unkompliziert einen Überblick im „Amter- und Abteilungsdschungel". Wer selbst über keinen Internetzugang verfügt, kann diese Infos natürlich auch an den Internet-Terminals im Rathaus abrufen.


STANDPUNKTE

Baumaiiagement gefragt!

Die Probleme sind hausgemacht Die Verkehrsbehinderung in Innsbruck war schon ein-

Verkehrsmitteln

zu

ge-

mal ein Sprengstoff an Ar-

währen oder zumindest je-

gernis. W e n n die Planung

nen. die in Pension sind und

noch dazu etwas zäh läuft,

die gesetzliche Altersgrenze

w i r d es besonders arg. Ein

noch nicht erreicht haben.

,,Musterbeispiel"

ist

Baustellenchaos in Innsbruck, so lauteten die Schlagzeilen Anfang Mai in den heimischen Medien. Ausgelöst durch den Baubeginn an der Kreuzung Südring/Resselstraße und Anton-EderStraße zur Errichtung des Kreisverkehrs, der Unterführung am Südring und anderer Baustellen mit Verkehrseinschränkungen eine berechtigte Berichterstattung. Hier ist Baustellenmanagement gefragt und auch gefordert. Die Koordination und Information von der Innsbrucker Verkehrsbehörde mit den Innsbruckern funktionierte gut, jedoch ließ die Zusammenarbeit mit der Brennerautobahn A G und den Umlandgemeinden einige Wünsche offen. Müssen alle Autobahnsanierungen immer

fahrten mit den öffentlichen

die

Die Stadt zahlte der IVB im

Olympiabrücke, aber sie un-

vergangenen Jahr l 7 M i l l i o -

tersteht dem Land. Die vie-

nen Euro. W e n n sich durch

len Baustellen in der Stadt

Freifahrten eine Entlastung

verursachen die kritischen

des Verkehrs ergäbe, so wä-

Engpässe. Sollte man das

re das eine doppelte Entlas-

Bauen verbieten, den Bahn-

tung für den Verkehr und für

hof nicht fertig bauen? Nein,

den Pensionisten,

die Mehrheit der Autofahrer und die Bevölkerung haben Verständnis. Vielleicht müssten die Absperrungen eine kürzere zeitlich bindende Begrenzung haben. Ein w e i t e r e r

Vorschlag

wäre, den Senioren Gratis-

Tiroler Sffniorenbund

zur gleichen Zeit wie Großbaustellen den Innsbrucker Straßenverkehr betreffend beginnen? Hier sind alle Beteiligten gefordert und auch aufgefordert, übergreifend zu agieren, dass so ein Chaos nicht nochmals eintritt. Für unsere Fraktion ist es eine unumgängliche Voraussetzung, die Innsbrucker Bevölkerung rechtzeitig über solche Verkehrsbeeinträchtigungen zu informieren und Alternativen zum Individualverkehr anzubieten. GR Andreas

Wanker

Kall Braun I »ff l l l l l v I l l l H k f l

Für Arbeitnehmer

Innsbrucks Musentempel macht Theater für alle D i e Saison des T i r o l e r L a n d e s t h e a t e r s g e h t zu E n d e , u n d schon

w o l l t " w e i t e r g e f ü h r t , u n d m i t Elfrie-

d ü r f e n sich T h e a t e r f r e u n d e a u f die k o m m e n d e n

de Jelineks „ E i n S p o r t s t ü c k " w i r d auf

Produktionen

freuen: Das Dreispartenhaus hat auch für 2004/2005 ein

kontroversielles T h e a t e r gesetzt.

vielseitiges P r o g r a m m zu bieten.

Das A b o b ü r o

des T i r o l e r

Lan-

d e s t h e a t e r s hat M o n t a g bis F r e i t a g Steigende A b o n n e n t e n z a h l e n (lie-

„ D i e Frau o h n e S c h a t t e n " i h r e Freu-

v o n 8.30 U h r bis 16 U h r g e ö f f n e t . I n -

gen d e r z e i t bei 5019) u n d eine A u s -

de haben u n d O p e r n l i e b h a b e r k o m -

fos a u c h u n t e r T e l e f o n

lastung v o n 77 P r o z e n t s t i m m e n die

m e n bei „ L e nozze di F i g a r o " auf i h -

bzw. a b o @ l a n d e s t h e a t e r . a t . ( K P R )

Theatermacher rund um Intendantin

re Rechnung. N a t ü r l i c h k o m m e n auch

K a m m e r s ä n g e r i n B r i g i t t e Fassbaen-

Musicalfans auf ihre R e c h n u n g : „ E v i -

der optimistisch.

t a " u n t e r d e r Regie u n d C h o r e o g r a Urauf-

phie v o n P i e r r e W y s s w i r d die H e r -

führungen („ff f o r t i s s i m o " , „ Q u e r e -

2004/2005

werden

fünf

zen h ö h e r schlagen lassen. Im Rah-

len",

m e n des T a n z t h e a t e r s setzen Jochen

„Schluss m i t A n d r é " , „ D r e a m -

boy g e s u c h t " , „ A b e n d f ü r junge C h o -

U l r i c h und seine C r e w d e u t l i c h e A k -

r e o g r a p h e n " ) , vier W i e d e r a u f n a h m e n

z e n t e , „ff f o r t i s s i m o " ,

(„Victor/Victoria", „norway/today",

o d e r „ D r e a m b o y " g e l t e n als H ö h e -

„Lady M a c b e t h v o n M z e n s k " , „ D e r

p u n k t e im P r o g r a m m . Schauspieldi-

„Coppella"

kleine K ö n i g D e z e m b e r " ) u n d m i t

r e k t o r Klaus R o h r m o s e r s e t z t auf e i -

d e m Stück „ W i d e r s a c h e r i n n e n " eine

nen Bogen z w i s c h e n B e k a n n t e m u n d

ö s t e r r e i c h i s c h e Erstaufführung zu se-

Experimentellem. Publikumsliebling

hen sein.

Ruth D r e x e l i n s z e n i e r t „ F i g a r o lässt

D a r ü b e r hinaus w e r d e n

Freunde

von Raritäten mit der Strauß-Oper

sich s c h e i d e n " , d e r Schwerpunkt

INNSBRUCK INFORMIERT-JUNI 2004

wird

Shakespearemit

ÌZÈ

52074-134

„Was

ihr

Intendantin Kammersängerin Brigitte Fassbaender. (Foto: Stefen Ley)

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Schuljugendkonzert ein großer Erfolg Musik kennt keine Grenzen und vor allem keine A l tersgrenzen: Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck hat am 27. April gemeinsam mit Moderator und Kammerschauspieler HelmutWIasakim Rahmen des Schuljugendkonzertes bei rund 1400 Schülerinnen und Schülern die Faszination für Klassik geweckt. D e r Saal T i r o l platzte aus allen Nähten und die Schuljugendkonzert 2004 im Congress Begeisterung für Innsbruck. das von Stadt Innsbruck und Land Tirol spendierte Exklusiv-Konzert bei freiem Eintritt war groß. Auch Musikdirektor Georg Schmöhe und seinen Musikern war die Freude am einstündigen Konzert anzumerken. (KPR)

L i t e r a t u r macht Spaß Die Innsbrucker Stadtbücherei ist nicht nur ein O r t zum Bücher ausleihen. Es finden d o r t auch immer wieder interessante Veranstaltungen zum Thema Lesen und Literatur statt: Eine davon war die Literaturwerkstatt mit Jugendbuchautor Heinz Janisch am 29. April. Dabei erlebten die drei Klassen, dass Literatur Heinz Janisch in der Stadtbücherei. Spaß machen kann. Beim einstündigen W o r k s h o p bot sich die Gelegenheit, mit Sprache zu „hantieren" und sich als Dichter bzw. A u t o r zu versuchen.

Fußballbuben kochten für ihre M ü t t e r Ein außergewöhnliches Dankeschön an ihre Mütter sagten die Buben der U9-Mannschaft des Innsbrucker Fußballklubs ISK.Auf Initiative ihres Coachs, ORF-Redakteur Mag. Markus Feichter, luden die jungen Kicker ihre Mamas wenige Tage vor dem Muttertag zu einem Gala-Dinner in die Villa Blanka. Betreut w u r d e n die Juniorköche bei ihrer Arbeit vom Fachvorstand Küchenchef Rudolf Pitti. Die Jungköche ließen sich auch nicht Prominente Gäste dieses durch die starke Medienpräsenz irri- w , r ^nrtieren. Koch-Events waren ORFM o d e r a t o r i n Katharina Kramer, Tirols FIFA-Schiedsrichter Konrad Plautz und Sportlandesrat LHStv. Hannes Gschwentner.

Junge Literatur Anlässlich des Andersentages fand am Hauptbahnhof die Präsentation des Buches „Schlagworte", das Endresultat eines gemeinsam von Cognac&Biskotten und der Kinder- und Jugendanwaltschaft ausgeschriebenen tirolweiten Jugendliteraturwettbewerbes statt. ImAnschlussan die Präsentation wurde eine Lesung der Siegertexte und anderer ausgewählter Beiträge zum Buch vernn-

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Schlagworte beinhaltet insgesamt 30 Texte in drei Alters- Die drei Siegerinnen Magdalena Nicolussikateporien ( I 985/ ( - o s t e " a n ' Anna Hofbauer, Sabine Schwarz. 1986, 1987/1988, 1989/90). Die Publikation ist in allen Tyrolia-Filialen bzw. über E-Mail unter redaktion@cobi.at zum Preis von 7 € erhältlich. (KPR)

Buchpräsentation im Stadtarchiv Immer, wenn das Stadtarchiv/Stadtmuseum zu Veranstaltungen einlädt, ist das Interesse groß. So auch am 12. Mai anlässlich der Präsentation des vierten Bandes der Schriftenreihe „Zeit-Raum-Innsbruck". Die bisherigen Bände von „Zeit-Raum-Innsbruck" sind abwechselnd einem Generalthema oder einem Themenmix gewidmet. Im vierten Band ist es Schriftleiter Mag. Roland Kubanda wieder gelungen, einige interessante Beiträge über Inns• , V.l. Schriftleiter Mag. Roland Kubanda, die Aubruck zusam- . . r.b . , p. p.. . . . c -, n T toren Dr. lanja Cht aast und Dr. Dietrich Feil, menzutragen. (jer ie,ter des Stadtarchivs/Stadtmuseums Die Dokumen- DDr. Lukas Morscher. tation der Baugeschichte der St.-Johannes-Kirche in Arzl von Dietrich Feil und die internationalen Auto- und Motorradrennen am Flughafen von Tanja Chraust sind als Sonderdrucke erschienen und auch einzeln im Stadtarchiv/Stadtmuséum erhältlich. Die Schriftenreihe „Zeit-Raum-Innsbruck" ist im Stadtarchiv/Stadtmuseum bzw. in allen Buchhandlungen zum Preis von 14,50 € erhältlich. (KPR)


Em Beitrag zur Zeitgeschichte Eine französisch-tirolische Zeitgeschichte in Buchform brachte Honorarkonsul Dr. Ivo Greiter aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Französischen Honorarkonsulates in Innsbruck heraus. Das Heft ist zum Preis von 29 € in der Buchhandlung Tyrolia erhältlich. Der Jubiläumsband enthält u. a. die viel beachteten A n Fahrradtraining für Volksschulkinder sprachen Dr. GreiEine Polizei-Eskorte ist normalerweise nur Staatsoberters anlässlich der häuptern oder wichtigen Persönlichkeiten vorbehalten. Nationalfeiertage Prominent kamen sich am 14. Mai deshalb rund 500 Schulsowie die D o k u kinder von Innsbrucks Volksschulen vor, die von der Polimentation über zei und unter der Mithilfe des Ö A M T C auf ihren Fahrrädie Benennung dern durch Innsdes Bethouartbrucks InnenSteges G reiter ^ r - ' v 0 *-"re,ter (re-) präsentierte das Heft mit stadt gelotst wurdem Titel „10 Jahre Französisches Howies darauf hin, norarkonsulat in Innsbruck - Freiheit, Qeichden. Der Verein „Sicheres T i r o l " dass es wohl ein- heit, Brüderlichkeit als tägliche Herausformalig in Europa derung" gemeinsam mit Landesamtsdirekveranstaltete die ' , . tor Dr. losef Liencr in seiner Kanzlei. c^ Rad-Helm-DeJ sei,dass eine Stadt ' monstrationseine Brücke nach dem Chef einer Besatzungsmacht befahrt, um über nennt. Aber General Bethouart sei eben einmalig gewerichtiges Verhalten und den wirk- Bildungsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plö- sen, ebenso wie die Aufschrift am Denkmal am Landçi .f rer (Bildmitte) und Landesschulrat Mag. Se- hausplatz, die im Gegensatz zu anderen Siegesdenkmälern bastian Mitterer begrüßen die Aktion „Siche- sehr feinfühlig gestaltet ist und mit der Aufschrift „ p r o liStraßenverkehr res Radfahren". (Foto: A. Ambrosi) bertate austriae mortuis" aller gedenkt, die für die Freiaufmerksam zu heit Österreichs gestorben sind. machen. Im Jahr 2002 verunglückten in Tirol I 18 Kinder bis 14 Jahre beim Radfahren. In Anwesenheit von zahlrei22 Bürgermeister zu Gast in Innsbruck chen Ehrengästen fand am Landhausplatz eine Kinder-Fahr22 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus demVeradsegnung statt. Nach einer Stärkung am Sportplatz der neto besuchten vor kurzem mit mehreren Vertretern der Siebererschule traten die kleinen „Pedalritter" die Heimitalienischen Presse Innsbruck. „Die enge Zusammenarfahrt zu ihren Schulen an. (AA) beit zwischen dem M —•* r><*

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Kunsthandwerk-Ausstellung in der Markthalle Anlässlich des Muttertags fand in der Markthalle eine exklusive Kunsthand werk-Verkaufsausstellung statt. 25 Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen präsent i e r t e n ihre selbst angefertigten Exponate.Angefangen von trendigen Schmuckunikaten über Malereien auf Treibhol/ bis hin zu

duftenden handgesiedeten Seifen, kunstvollen Bilderrahmen und ext r a v a g a n t c n Selektion Lima. Textilkreationen ist eine breite Palette an Besonderheiten v o r z u f i n d e n . Von Frauen gemachtes Kunsthandwerk w i r d in der Folge bis zur Sommerpause jeden ersten Freitag im Monat, also am 4. Juni und 2. Juli, von 14 bis 19 Uhr weiterhin in der Markthalle präsentiert.

INNSBRUCK INFORMIERT -JUNI 2004

Veneto und T i r o l und im Speziellen Innsbruck soll verstärkt w e r d e n " , resümiert LA Rudi Federspiel (Tourismuskoordinator vor allem LA Rudi Federspiel empfängt die Bürgermeisterriege und Tourismuspolitiker aus für den oberitalie- dem Veneto. nischen Raum). Die Tourismuspolitiker vereinbarten, zum Auftakt der Sommersaison im Juni das Tiroler/Innsbrucker Sommerprogramm in Treviso vorzustellen und zu bewerben.

Fest der Tagesmütter Seit zehn Jahren gibt es den BerufTagesmutter.Am 8. Mai wurde dieser Anlass bei einem Fest mit Altbischof Reinhold Stecher und Bischof Manfred Scheuer sowie Stadträtin Mag. Chi istine Oppitz-Plörer im Haus der Begegnung gefeiert. Rund 200 Gäste konnten begrüßt werden. DerVorsitzende des Katholischen Familienverbandes Tirol (KFVT), Dir. Paul Hofbauer, ehrte dieTagesmütter der ersten Stunde für ihren Einsatz und die Aufbauarbeit in den vergangenen Jahren. Der Erlös des Basars kommt dem Sozialfonds zugute. (AA)


STADTGESCHIC

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Schönruh — Innsbrucks einstiges Strandbad in Amras „ F ü n f M i n u t e n o b e r h a l b des b e r ü h m t e n Schlosses A m b r a s , m i t s e i n e n 10.000 q m F l ä c h e n i n h a l t n i c h t n u r d i e g r ö ß t e , s o n d e r n infolge seiner reizenden Lage, m i t seiner prachtvollen Aussicht auf die S t a d t Innsbruck und die Berge d e r N o r d k e t t e u n s t r e i t i g d i e s c h ö n s t e B a d e a n l a g e T i r o l s " b e s c h r e i b t e i n I n s e r a t aus d e m Jahr 1929 das e h e m a l i g e S t r a n d b a d S c h ö n r u h . In dieser Bewerbung präsentierte sich Schönruh auch als Familienbad mit Sonnen-Terrassen, das ob seiner Seehöhe (770 m über dem Meer) von „besonderem gesundheitlichen W e r t e " ist. Und tatsächlich wartete dieses

mer und Nichtschwimmer bot und ein 50 m2 großes Planschbecken für die Jüngsten sowie mehr als hundert Umkleidekabinen für Damen und Herren inklusive Duschanlagen versprachen Badespaß mit ausreichendem Platz und Komfort. Für den geselligen Teil dieses Aus dem Stadtarchiv sommerlichen Vergnügens standen den von Josefine Justic Besucherinnen ein Restaurant- und Buffetgebäude zur Verfügung. Freibad, das vor nunmehr 75 Jahren „Den Glanzpunkt der ganzen Anlaeröffnet wurde, mit zahlreichen weitege bilden aber die Sonnenterrassen, ren Annehmlichkeiten auf, die sicher die übereinander angelegt sind", schrieb voll Begeisterung ein Journalist anlässlich der Eröffnung von Schönruh am 28. Juni 1929 im „Tiroler Anzeiger". Eine 200 m 2 große Strand- und Sandfläche (den Sand holte man vom Innufer am Fuße des Mentlbergs), welche als Ballspielplatz zur Verfügung stand bzw. mit allerleiTurngeräten ausgestattet war, lud schon damals zu sportlicher Betätigung ein. Bereits ein Jahr später, im Juli 1930. bewährte sich das Bad als Wettkampfstätte. Das 3. Bundesturnfest des Deutschen Turnerbundes fand in Innsbruck statt, und die Schwimmbewerbe wurden mit großem Erfolg in Schönruh durchgeführt. Die Badeanlage war Zeit ihres Bestandes ein privat geführtes Unternehmen. Die Besitzerin Olga Heid und ihr Sohn führten nicht nur das Strandbad, sondern auch die Pension Schönruh bis Der östliche Bereich des großen Beckens mitzum Jahr 1936. Danach übernahm die FamilieTomasi die Anlagen und betrieb dem Sprungturm, um 1930. (Foto: A. Stockhammer, Hall i. T., Original das Bad in bewährter Weise weiter bis im StadtarchivIStadtmuseum, Sign. Ph-IS4l7) zum Jahr 1970, als es geschlossen werden heutigen Standards angepasst den musste.da die Anlagen von Schönauch jetzt noch viele Gäste anziehen ruh - sowohl was die Qualität des Waswürden: Ein Schwimmbecken, das mit sers als auch die Einrichtungen betraf, 50 x 27 Metern viel Platz für Schwimnicht mehr den Anforderungen ent-

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sprachen, die von den zuständigen Behörden vorgeschrieben worden waren. Die für eine umfassende Sanierung notwendigen finanziellen Mittel konnte der Besitzer nicht aufbringen. Die mit der Stadtgemeinde Innsbruck darüber geführten Verhandlungen führten zu keinem positiven Abschluss. Bereits 1972 wies der Innsbrucker Journalist Albert Eizinger in einem Artikel in der Tiroler Tageszeitung darauf hin, dass das Schwimmbad Schönruh vom Verfall bedroht ist, da die letzten Jahre keine Lösung im Sinne einerWeiterführung des Bades gebracht hatten, obwohl „die Stadtgemeinde großes Interesse am Betrieb gezeigt hat". Sein Appell endet mit den eher pessimistischen Sätzen: „Das Schwimmbad Schönruh, seit annähernd 40 Jahren von der Familie Tornasi geführt, wird somit noch lange auf Wiederinbetriebnahme warten müssen. Wenn es jemals noch dazu kommt." Er sollte Recht behalten: Zwar kam Mitte der 1980er Jahre wieder etwas Bewegung rund um die Revitalisierung von Schönruh, Architekten lieferten Ideen zu einer Neugestaltung des Freibades,allein dabei sollte es bleiben. In derTirolerTagespresse 1999 wird noch einmal über Pläne, die das Areal von Schönruh betrafen, berichtet. A l lerdings verhieß der Titel „Schönruh liegt im Tiefschlaf" keine sich in Richtung Freischwimmbad abzeichnende Lösungsvariante. War Schönruh im Jahre 1929 eine Badeanstalt, „die dank ihrer Lage und Einrichtungen zu den modernsten Schwimmbädern Tirols zählt" und die in technischer und hygienischer Hinsicht damals alle Voraussetzungen erfüllte, so ist heute nicht einmal mehr das (inzwischen abgetragene) Schwimmbecken zu sehen, und so mancher Badegast von früher erinnert sich vielleicht mit ein bisschen Wehmut an die schönen Sommer im Strandbad Schönruh zurück.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - J U N I 2004


INNSBRUCK VOR 100 JAHREN

I. J u n i : ( D i e f e i e r l i c h e Eröffnung der Tiroler Z e n t r a l m o l k e r e i und I. deutschtirolischcn Butt e r s c h a u in I n n s b r u c k ) findet Samstag, den 4. Juni um 10 Uhr vormittags in Gegenwart Sr. Exzellenz des Herrn Statthalters und vieler hoher Persönlichkeiten statt. I. Juni: ( G a r t e n k o n z e r t in K o n d i t o r e i u n d Café K u g l e r . ) Morgen, Fron-

Boden gestoßen. Die Ursache des Selbstmordes dürfte Arbeitslosigkeit gewesen sein, da er angeblich schon längere Zeit, jedoch vergebens eine Beschäftigung gesucht hat. 6. Juni: ( F e u e r a m B a h n hof.) A m 5.ds. Mts.gegen 8 Uhr abends kam in der Südbahnwerkstätte auf bisher unbekannte Weise ein Feuer aus, welches von der hiesigen Feuerwehr und einigen Bahnarbeitern nach zweistündiger A r beit gelöscht wurde. Der ange r i c h t e t e Schaden ist noch unbekannt.

T 1 1 * „Ansicht gegen Mühlau mit der alten Kettenbrücke und der Muhlauer Straßenbahnbrücke über den Inn, I 904."

Gestern war ein gründlich verregneter Sonntag. Erst abends hörte der Regen ein wenig auf. Der Inn ist wieder sehr stark angeschwollen (2.8 m). In der Nacht regnete es wieder und heute früh ist die Lage keineswegs hoffnungsvoll. 15.Juni:(ln H ö t t i n g ) wird gegenwärtig die Gasbe7. J u n i : ( O e f leuchtung eingeführt und f e n 11 i e h e daher auch dort in einzelImpfung.) nen Straßen, vorderhand „Ostseitige Häuserfassadenreihe in der Maria- Mittwoch, 8. Ju- Höttingerau.der Boden unTheresien-Straße. Im Haus Nr. 33 befand sich • -> , IL^KU^U terwühlt. ,../,. .„ , ... ' . . . ni, J Uhr Nachdie Konditorei Kugler, ein Haus weiter das WaI 5. Juni: ( E i n e U e b e r r a renhaus Bauer & Schwarz (heute: Kaufhaus Ty- m i t t a g fìndet i m rol), um 1904." (Orig. Stadtarchiv, Sign. Ph- 26.061) Ambulatorium s c h u n g . ) In Mühlau fand der Kinderkliman gestern früh auf der leichnam, findet bei günstinik öffentliche Impfung Bank v o r einem Bauernger Witterung im oben gestatt. hause ein neugeborenes nannten Café^Garten wie13. Juni: (Das Wetter.) Kind. Nach der freigebigen der Konzert statt. Man auernreael Nr. 4 möchte darauf aufmerksam machen, daß von heute ab auf vielseitiges Verlangen der Garten abends beleuchtet ist und infolgedessen öfters derlei Konzerte stattfinden werden. Eintritt frei. A - 6 0 2 0 INNSBRUCK M U S E U M ST R A S S E 1 9 TEL: 5 8 8 4 0 6 6. Juni: ( S e l b s t m o r d i n d e n F l u t e n des Inn.) Gestern um halb I Uhr nachDie nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt mittags sprang in Mariahilf informiert" erscheint am Donnerstag, den 1. Juli 2004 in einer in der Nähe des AccishäusAuflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jechens der Fleischhauergedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist hilfe F. Huber in angeheiteram Mittwoch, 16. Juni 2004. Sollten Sie „INNSBRUCK ten Zustande in den Inn und INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträverschwand sofort in den ger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Wellen. Ein Mann, welcher Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr/Colingasse), 1. Stock, Huber zurückhalten wollte, Tel. 57 24 66, Fax 53 60 -1757, e-mail: medienservice@magibk.at wurde von demselben zu

Süße Marillen mit Genuss verspeist wecken so manchen Lebensgeist

* l o b s t - g e m ü s e niederwieser

INNSBRUCK INFORMIERT-JUNI 2004

(Orig. Stadtarchiv,

Sign. Ph -

24.416)

Mutter wird geforscht. I 8.Juni: ( D i e e l e k t r i s c h e B e l e u c h t u n g ) w i r d gegenwärtig in die St. Jakobspfarrkirche, die Sakristei und den Pfarrwidum eingeführt. W i e w i r hören soll auch die große Pfarrglocke mit elektrischer Kraft betrieben werden. 20. J u n i : ( F r i e d h o f s d i e b i n . ) A m 18. ds. Mts. um halb I I U h r vorm. wurde eine Frauensperson verhaftet, die am alten W i l t e n e r Friedhof von einigen Gräbern Blumenstöcke entwendet hatte. 20. Juni: ( E i n v e r h ä n g n i s v o l l e r S t u r z . ) Gestern um halb 10 U h r Abends stürzte der 5 I Jahre alte, ledige Tischlergehilfe E. Dill aus Mährisch-Ostrau in seinem Wohnhause in der InnStraße vom ersten Stocke über die Stiege ins Parterre herunter und blieb bewusstlos liegen. Derselbe wollte mit einem Glaskrug im Hofe des Hauses Wasser holen, beim Sturze zerbrach aber der Krug, so daß Dill von den Scherben sich einige größere Schnittwunden an den Händen beibrachte. Zwei Wachmänner legten demVerletzten Notverbände an und brachten ihn mit einem Fiaker ins Spital. Aus dem Stadtarchiv/ Stadtmuseum von Natalie Pedevilla

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