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Mariahilf: Innsbrucks schönste Häuserzeile Das neue Beleuchtungskonzept der Innsbrucker Kommmunalbetriebe: Dezent und stimmungsvoll. Im Irin spiegeln sich die Lichter von Mariahilf Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • Verlagspostamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 0 0 A 0 20002) I f


DIE BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

MÊEà Romantisch, umweltfreundlich und auch wirtschaftlich: Das Beleuchtungskonzept der IKß taucht Innsbruck in ein warmes und dezentes Licht. Das Bild zeigt die Häuserzeile von Mariahilf, die im Inn spiegelnden Lichter und im Hintergrund die Nordkette mit Seegrube und Hafelekar. Berichte auf den Seiten 12 und 22.

(Foto: Marcel Weger)

INIIALTSIIINWEISE Neues Institut für Quantenoptik

und -information

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40 Jahre Partnerschaft Freiburg - Innsbruck

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T i r o l e r Landestheater: Eröffnung der Probebühnen

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Bildreportage vom „Tag der offenen T ü r " im Rathaus

20/21

IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, A m t für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi, Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich@laserpoint.at Auflage: 94.000 Stuck; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: D W 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: i\kachina(3)athesia-innsbruck.at

ich freue mich - und ich danke den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern -, dass der Tag der offenen T ü r in unserem Rathaus zu einem so großen Erfolg wurde. Mein Dank gilt auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der V o r b e r e i t u n g und D u r c h führung Großartiges geleistet und bei den notwendigen Überstunden nicht auf die Uhr geschaut haben. „ W i r alle sind Stadt" war das M o t t o des Tages, und sehr viele haben mir bestätigt, dass sie sich damit hundertprozentig identifizieren, ganz gleich, ob sie eine Kritik anzubringen hatten oder sich voll des Lobes zeigten. Neben der Präsentation der Leistungspalette war an diesem Tag auch das Zuhörenkönnen für die Politik und die Verwaltung ein wichtiger Gradmesser. Bürgermeisterin Hilde Zach Stolz war ich auf die Leistungen der Ensembles un(Foto: Die Fotografen) serer Musikschule und der Musikhauptschule O l y m pisches Dorf, die den ganzen Tag musizierten und einen Beweis ihres Könnens erbrachten, und natürlich auch auf unsere Berufsfeuerwehrkapelle, die am Abend den musikalischen Schlusspunkt setzte.

Ein Willkommensgruß

dem neuen

Bischof.

Das wichtigste Ereignis der vergangenen Tage war die Ernennung von Univ.-Prof. Dr. Manfred Scheuer zum künftigen Bischof der Diözese Innsbruck. W i r Innsbrucker können sagen, dass w i r mit den Bischöfen stets „ v e r w ö h n t " waren, und nachdem ich Dr. Scheuer kennen gelernt, seine Meinung zu verschiedenen aktuellen Themenbereichen gehört und die Stellungnahmen u.a. von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser gelesen habe, bin ich sicher, dass er sich würdig in den Kreis seiner Vorgänger Dr. Paulus Rusch, Dr. Reinhold Stecher und Dr. Alois Kothgasser einreihen w i r d . Ich freue mich auf die Bischofsweihe am 14. Dezember und wünsche Univ.-Prof. Dr. Manfred Scheuer in seinem Innsbrucker Bischofsamt alles erdenklich Gute. Für mich sind diese Tage ausgefüllt mit ernsten und anstrengenden Budgetverhandlungen, die sicherstellen sollen, dass das „Schiff" Innsbruck weiter auf einen erfolgreichen Kurs segelt. Allerdings muss uns allen klar sein, dass es in einigen Fällen ohne Abstriche nicht gehen w i r d . Für 2004 habe ich mir vorgenommen, gemeinsam mit der ressortverantwortlichen Stadträtin Mag. Ghristine Oppitz-Plörer, der Jugend, den Familien und den betagten Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein besonderes Augenmerk zu schenken und vor allem jene Maßnahmen zu verstärken, die den Familien und Alleinerziehern die Vereinbarkeit mit Kindern und Beruf erleichtern. Eine große Freude war für mich, gemeinsam mit Landeshauptmann Dr. H e r w i g van Staa unserer hoch geschätzten Theaterintendantin, Kammerschauspielerin Brigitte Fassbaender. symbolisch die Schlüssel für die endlich realisierte Theater-Probebühne überreichen zu können. Stadt und Land haben sich diesen „Luxus" geleistet und dabei auch ein klares Bekenntnis zum Dreisparten-Theater in Innsbruck gegeben. Ich möchte Sie alle ermuntern zu einem Abend im Theater oder zu einem musikalischen Erlebnis im Rahmen der Konzerte der Stadt Innsbruck. Das Programm kann sich sehen lassen, und es gibt spezielle Angebote für die Jugend und für die Senioren. Informieren Sie sich bitte im Konzertbüro bzw. im Tiroler Landestheater.

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Innsbruck: Forschung im internationalen Spitzenfeld Die Forschungen i m Bereich der Quantenoptik u n d d e r Q u a n t e n i n f o r m a t i o n sind das d e r z e i t w e l t w e i t a m s t ä r k s t e n e x p a n d i e r e n d e Feld d e r Physik.

können, sondern bedeutet auch für Innsbruck als Ausbildungs- und Forschungsplatz im Bereich der Informationstechnologie einen QuantenIn den vergangenen zehn Jahren bruck und Wien eine internationale sprung. konnten österreichische ForschungsSpitzenposition erreichen. Der Bund investiert auf Empfehlung gruppen an den Universitäten InnsDas neue von der Akademie der des Rats für Wissenschaften in KooperaForschung und tion mit den Universitäten TechnologieentInnsbruck und W i e n und mit wicklung in den Unterstützung des LandesTinächsten drei rol und der Stadt Innsbruck in Jahren IO Mio. 0rnr,a ti Innsbruck eingerichtete For€ in das Akadeschungsinstitut für Quantenmieinstitut. optik und QuanteninformatiStadt und Land on bringt nicht nur wissentragen drei Mio. schaftlich eine völlig neue D i € zur Erstausmension, da nun die vorhanstattung bei. denen Das neue LH DD,. Herwig van Staa und Bgm. Hilde Zach proKapazitäten gebündelt Univ.-Prof. Dr. Anton sentierten gemeinsam mit Ministerin Elisabeth Gehrer werden und längerfristigeAkademieinsti- Zeilinger dem Uni-Rcktor und den Professoren das neue Institut. Strategien verfolgt werdent u t w i r d zwei Standorte haben, w o b e i vier Forthinksh schungsgruppen rund um die Professoren Rainer Blatt, Rudolf Grimm, Hans Briegel und Peter Z o l l e r in Innsbruck und die Forschungsgruppe von Prof. Anton Zeilinger in W i e n arbeiten werden. Um die Synergieeffekte vollständig auszunützen und die Kommunikation und den wissenschaftlichen Austausch zwischen beiden Standorten zu beflügeln, sind monatliche Fachkolloquien und einmal jährlich eine gemeinsame Klausurtagung geplant. Auch international führende Wissenschaftler sollen für längere Zeiträume eingeladen werden, damit vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein anregendes Umfeld geboten werden kann, um eigene neue Forschungsprofile zu entwickeln. Das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation wird räumlich auf demArealTechnikerstraße im derzeit im Bau befindlichen ICT-Technologiepark der Universität Innsbruck in unmittelbarer Nachbarschaft zu den entsprechenden Universitätsinstituten angesiedelt werden.

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AKTUKI.I

Großzügige Erweiterung des Pradler Friedhofes I m H e r b s t 2002 w u r d e m i t d e m z w e i t e n B a u a b s c h n i t t d e r E r w e i t e r u n g des P r a d l e r F r i e d h o f e s b e g o n n e n : 900 E r d g r ä b e r u n d 1040 U m e n n i s c h e n w e r d e n e r r i c h t e t . „ D a m i t d ü r f t e d e r B e d a r f d e r S t a d t f ü r die nächsten zehn bis z w ö l f Jahre g e d e c k t s e i n " , v e r w e i s t V i z e b g m . D I E u g e n S p r e n g e r a u f das A n l i e g e n d e r S t a d t , „ r e c h t z e i t i g für genügend Friedhofsfläche v o r z u s o r g e n " . Bedacht genommen wurde auch auf die Interessen der moslemischen Glaubensgemeinschaft: Im Süden des Friedhofareals (in Richtung Krema-

„Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stark gestiegen", erklärt Vizebgm. Sprenger. „Seit 2000 hat sich die Zahl der Kremierungen auf rund 42 Prozent der Bestattungen eingependelt!" (Im Jahresschnitt liegt in Innsbruck die Zahl der Todesfälle zwischen 1000 und I 100.) Mit der Gestaltung und Detailplanung der rund 13.000 Quadratmeter (südlich der "IR[B[fc trm Wiesengasse) wurde Architekt Helmuth Alt betraut. Für das AufFriedhofserweiterung Prodi: Platz fur 900 Erdgräber und 1040 stellen der Grabsteine Urnennischen. (Foto: H. Kohle) sind Betonfundamente torium) wurden zwei Grabfelder für vorgesehen (eine Vorsichtsmaßnahme das moslemische Glaubens- und Begegen ein mögliches Umkippen). Die erdigungsritual adaptiert. Die 287 Grabflächen ( I 30/3 10 cm) werden mit Grabfelder sind schräg angelegt und in einheitlichen Porphyrplatten eingeRichtung Mekka ausgerichtet (Südost). fasst. Durch die Bodenbeschaffenheit „Ein nicht unwichtiger Beitrag für die (nicht standfester Schotter und Sand, Integration", sieht Innsbrucks Vizebürgermeister (zuständig für die BRILLEN städtischen FriedKONTAKTLINSEN HÖRGERÄTE höfe) diese erste VORSICHT Grabanlage für 6020 Innsbruck Moslems in Tirol. opoklstr. 16 Bereits zweimal TVnM'/V.v/Ur/.i ? ax 0512/587926 musste bisher die Ui n e n w a n d a n Öffnungszeiten: -Fr. 8.30-18.00 Uhr lage erweitert Sa. 9.00-12.00 Uhr werden. Der Die Gleitsichtbrille zweite Bauabmit Zufriedenheitsgarantie schnitt brachte die numeri nuf!-Zufriedenheitsgarantic: nun eine weitete Sie sind mit Ihrer Gleitsichtbrille nicht hundertprozentig zufrieden, können Sie die Erweiterung der Sie w e r d e n s e h e n . ( l i t i kostenlos umtauschen. Urncnanlagc.

vermischt mit großen Steinen) wurde ein „Auswechseln" des Bodens notwendig: Der Boden wurde durchgesiebt, große Steine „gebrochen", mit Sand vermischt und standfest gemacht. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Grüngestaltung gelegt: I 170 Solitärsträucher, 140 Bäume und 4240 Bodendeckerpflanzen sorgen für ein parkartiges Ambiente. Beeindruckend auch die bauliche Statistik: 15.000 Kubikmeter Bodenaushub und Anschüttungwurden „bewegt", rund 1000 Kubikmeter Beton wurden eingebaut, und mit ca. 3000 Quadratmeter Betonverbundsteinen werden die Wege gepflastert. 657.200 Kilo ist das Gewicht der Betonfertigteile für die Urnengräber. 1,5 M i o . € werden in das zweite Erweiterungsprojekt des Pradler Friedhofs investiert. (A.G.)

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personal und Ärzte sorgen auch für eine medizinische Versorgung der oft psychisch und physisch Kranken. Die Bewohnerinnen werden in den A r beitskreislauf des Hauses so gut wie möglich integriert HERBER« u.a. bei der Küchenarbeit oder im Garten. Hausherr Mag. Franz Stelzl:„Ziel ist, die Klienten für einen Wiedereinstieg ins ,normale' Leben zu motivieren und ihnen Selbstwertgefühl und EigenverantworNeueröffnung der Städtischen Herberge tung zu vermitteln!" in der Hunoldstraße 22. V.l. Geschäftsführer Mag. Franz Stelzt, Bgm. Hilde Die Klienten der Zach, Vizebgm. DI Eugen Sprenger sowie Hunoldstraßesind Heimbewohner Herbert. (Foto: G. Andreaus) . , _ . mit der Generaisa nierung und dem ISD-AnIn 16 Einzelzimmern und gebot sehr glücklich. „Nie11 Doppelzimmern (alle mand ist gerne hier. Aber es mit sanitären Einrichtunist besser ein Dach über gen) finden 88 Personen dem Kopf als ein SternenPlatz. Dazu kommen eine zelt. Die Hunoldstraße 22 Gemeinschaftsteeküche ist ein fast Fünf-Sterne-Hound therapeutische Betreutel", so Herbert - derzeit ungsmöglichkeiten. Pflege-

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ten Entwicklung der O b dachlosen in den letzten Jahren". Die Baukosten beliefen sich auf 1,3 M i o . € zuzüglich 300.000 € für die Inneneinrichtung. Der Umbau wurde durch eine großzügige Geldspendevon Ehrenringträger Konsul DDr. Herbert Badiner (Liechtenstein) ermöglicht. (A.G.)

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GRÜNRAUM/FORST

Sponsoring für den Schutzwald In d e r O s t c r w o c h o 2002 riss d e r D r u c k d e r „ n a s s e n S c h n e e t o n n e n " t i e f e S c h n e i s e n in d e n N o r d k e t t e n w a l d z w i s c h e n K r a n e b i t t e r u n d M ü h l a u e r K l a m m , v o r a l l e m z w i s c h e n I 100 u n d 1200 M e t e r H ö h e w u r d e n B a u m s p i t z e n a b g e b r o c h e n , g a n z e B ä u m e e n t w u r z e l t . I m B e r e i c h des M ö s e r t a l e s h a t O p t i k F i e l m a n n n u n die F i n a n z i e r u n g d e r A u f f o r s t u n g ü b e r n o m m e n . DI Alfred Jnhnel, Niederlassungsleiter des deutschen O p t i k u n t e r -

zebgm. Sprenger: „90 Prozent der Waldbewirtschaftung werden vom städtischen Forstamt und von Waldaufsehern ü b e r n o m m e n ! Das Sponsoring für den Schutzwald könnte eine Signalwirkung und A n regung für interessierte Unternehmen sein!" (A.G.)

riere gegen die N a t u r g e w a l t e n kommt dem Schutzwald eine große 30 Jahre „Grünanlagen'' — Bedeutung zu", betontVieine Erfolgsbilanz! zebgm. und Forstreferent 30 Jahre Gartenamt sind gleichzeiDI Eugen Sprenger. tig auch ein Jubiläum für den „Mann In den 80er Jahren wurder ersten Stunde, Ing. Ernst Falch! de mit der Schutzwaldsa„Das A m t ist von großer Bedeutung nierung begonnen. In eifür die Grün-Gestaltung der Stadt und nem eigenen Schutzauch für die Lebensqualität", so Vizewaldsanierungsprogramm bürgermeister DI Eugen Sprenger. (Investitionsvolumen Rund 2 M i o . € beträgt das jährliche rund 1,7 Mio. € ) wurde Investitionsvolumen im Bereich der und w i r d die Sanierung Grünanlagen. Rund 3 Mio. € ist der betrieben. „Es geht um die jährliche Aufwand für die Betreuung Verjüngung, die W i e d e r und Pflege des Grünraums. aufforstung und Stabilität der Bestände", V. I. Vizebgm. Eugen Sprenger, DI Alfred Jahnel und Michaerklärt DI el Antretter (vom Optikunternehmen Fielmann) im SteilLeonhard Steihang des Aufforstungsprojektes. (Foto: G. Andreaus) ger (Land- und nehmens und Sponsor: „ W i r sehen Forstwirtschaft). Innsbruck nicht nur als interessanDie Struktur des WaldStandgeräte mit Einbaugeräte von ten Wirtschaftsstandort, w i r wollen besitzes (von den 4000 ha lill'l Lackfehlern! Ausstellungsküchen auch eine Beitrag für die Stadt und Innsbrucker W a l d sind Waschmaschinen Einbauherde die Natur leisten." 1200 ha im Besitz der Wäschetrockner Ceran-Kochfelder Spülmaschinen Einbaubackrohre 2400 Fichten, 300 Buchen, 200 Stadt, 1000 ha gehören den Mikrowellenherde Mikrowellenherde Dunstabzüge Lärchen und lOOTannen wurden auf Bundesforsten, die restliEinbaugeschirrspüler Kühl- und Gefrierschränke Einbaukühlschränke den steilen 8000 Q u a d r a t m e t e r n che Hälfte ist im PrivatbeGefriertruhen Einbaugefrierschränke Einbauspülen Staubsauger des Mösertalhanges eingesetzt. sitz) wird zum Problem für Küchenmaschinen Spülbatterien 4000 € beträgt der Sponsorbeitrag die Waldwirtschaft vor O r t für die insgesamt rund 3000 Baumund im Besonderen für die Riesenauswahl: Über 600 Geräte bis_ r A O / pflanzen. Schutzwaldsanierung. V i Volle Garantie - Bestpreisgarantie " w U A) 12 Lawinenbahnen und 23 Meine Treppe ist wieder Wildbachläufe weist der Geneu - ohne rausreißen!" fahrenzonenplan Innsbrucks 3 Mit dem StufeUJ aus. „Als Sicherung und Bar-

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STÄDTEPARTNERSCHAFT

Partnerschaft Freiburg — Innsbruck: 40 Jahre auf gutem Weg Ein g e l u n g e n e s Fest w a r A n f a n g O k t o b e r das 40-Jahr-Jubiläum d e r S t ä d t e p a r t n e r s c h a f t Freiburg - Innsbruck. B e i m offiziellen E m p f a n g i m f e s t l i c h g e s c h m ü c k t e n P l e n a r s a a l des Rathauses h o b e n die O b e r h ä u p t e r der beiden S t ä d t e , Dr. D i e t e r S a l o m o n und Hilde Z a c h , die G e m e i n s a m k e i t e n von Freiburg und I n n s b r u c k , das F l o r i e r e n des g e g e n s e i t i g e n A u s t a u s c h e s a u f B ü r g e r e b e n e u n d u n t e r d e n V e r e i n e n s o w i e die H o f f n u n g a u f i m m e r w i e d e r neue Perspektiven dieser Partnerschaft hervor.

torischen Auftrags, an einem neuen friedlichen Europa zu bauen. Die Gemeinde sei die bürgernächste politiBürgermeisterin Hilde Zach und ihr Freibursche Organisationseinheit. In den ger Kollege Dr. Dieter Salomon lasen den Kommunen vollziehe sich das Verbrüderungseid, wie er 1963 vom Bür! Leben der Menschen in einer germeister DDr. Alois Lugger und Dr. Eugen Keidel gesprochen wurde. (Fotos: W. Weger) 3 k o n k r e t erlebbaren Gemein»&/• schaft. Vor allem auf die Geunter den Vereinen - von der Kultur schwisterlichkeit, im Sinne der bis zum S p o r t - , v o n den KindergärGründerin der Fokolor-Beweten bis zu den Senioreneinrichtungung, Chiara Lubich, komme es gen", betonte Zach. an, damit die Menschen einan(Fortsetzung Seite 9) der verstehen und in Frieden zusammen leben. „ D i e Städte Freiburg und Innsbruck können mit Stolz behaupten, dass sie mit ihrer Partnerschaftauf dem richtigen Weg sind.Wenn von der 40-jährigen Partnerschaft die Rede ist, v. .. . . , , , , . . ,., ,, rr H H denkt man in Innsbruck wie in Ähnlich wie in Hollywood der „Walk of fame soll hier ein „Walk of partnertowns" entstehen, meinte Freiburg nicht nur an die offiziInnsbrucks Bürgermeisterin scherzhaft. Im Bild erste eilen Treffen, sondern vor allem Reihe v. I. LH DDr. Herwig van Staa, Frau Helen Sa- a n d j e Begegnungen unter den Für die musikalische Umrahmung sorgten lomon, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, Bgm. Hilde . _... . . . die Musikkapelle der Stadt Freiburg und die Zach, Freiburgs I. Bgm. Otto Neideck, Freiburgs OB Burgerinnen und Burger beider Musikkapelle Saggen (Bild). Dr. Dieter Salomon, Vizebgm. DI Eugen Sprenger. Städte und an den Austausch Die nun 40 Jahre dauernde Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und Innsbruck sei - so Bürgermeisterin Hilde Zach - ganz im Sinne des his-

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Congress Innsbruck feierte 30. Geburtstag I n n s b r u c k ist eine K o n g r e s s s t a d t m i t T r a d i t i o n , die bis in das Jahr 1867 z u r ü c k r e i c h t . A r n 2 I. O k t o b e r I 973 w u r d e das Kongressh a u s I n n s b r u c k e r ö f f n e t , 1993 wurde mit großzügigen U m und E r w e i t e r u n g s b a u t e n ein w i c h t i g e r S c h r i t t in d i e I n n s brucker Kongresszukunft getan. Heute ist Congress Innsbruck weltweit positioniert, 2001 wurde das Congress Innsbruck mit dem ,Award" als weltbestes Kongresshaus ausgezeichnet. A m 21 .Oktober 2003 wurde im Stil der 70er der 30. „Geburtstag" gefeiert. Bei 12.000 Veranstaltungen haben seit der Eröffnung 9,3 Mio. Menschen das Congress Innsbruck besucht. Rund 3000 Kongresse und Tagungen aller Größenordnungen wurden abgehalten. f m Innsbruck ist das Congress auch zu einem kulturellen Zentrum geworden, wo Konzerte, Ausstellungen, Messen, Shows, Bälle und verschiedenste andere Veranstaltungen abgehalten werden. Landeshauptmann DDr. Herwig van

Staa und Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Hilde Zach dankten dem langjährigen Direktor Georg Lamp und seinem Erfolgs-Team für die erfolgreiche Arbeit, durch die Congress Innsbruck heute mit den Kongress-Standorten in allerWelt mithalten kann.Zach erwies sich in ihrer Ansprache als Visionärin und sah schon die Kongressgäste in der Mittagspause vom Congress Innsbruck weg mit Gondeln auf die Hungerburg und weiterauf das Hafelekar schweben. Ein modernes Kongresszentrum muss ständig Neues bieten: So wurden 1999 die Logen in der Dogana eingerichtetem Jahr 2000 kam die Orangerie dazu, 2002 wurde eine vollmechanische Bühne angeschafft, und anlässlich des 30-jährigen Jubiläums wurden der Saal Brüssel und der Saal Strassburg gänzlich umgestaltet und zu modernen Kongress- und Eventlocations ausgebaut. 2004 soll nach Aussagen von Direktor Georg Lamp sogar das beste Kongressjahr der Geschichte des Hauses werden. (KPR)

(Fortsetzung von Seite 8)

Partnerschaft Freiburg — Innsbruck Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon hob hervor,dass man in Innsbruck wie in Freiburg auf Schritt und Tritt sehe, dass diese Partnerschaft etwas Besonderes sei, und hob insbesondere den Austausch auf Universitätsebene sowie unter den Musikschulen beider Städte hervor. Salomon wies daraufhin. dass in Deutschland sehr viele Kommunen bezüglich ihrer finanziellen Ausstattung am Scheideweg seien, und regte an,ein Städtenetz aufzubauen und die Partnerschaften überall auf der Welt künftig noch mehr für wirtschaftliche und touristische Zwecke zu nützen. Auch die Europaratsallee am Rennweg war Schauplatz eines offiziellen Festaktes im Rahmen des Partnerschaftsiubilaums. Ein in einer Versen-

kung des Weges eingemauertes, durch eine Panzerglasscheibe abgedecktes und beleuchtetes Wappen der Stadt Freiburg wurde feierlich enthüllt. An dieser Stelle sollen, jeweils bei entsprechenden Anlassen, auch die Wappen der Partnerstädte Grenoble, Aalborg, Sarajewo.Tbilissi. New Orleans und Krakau verewigt werden. Am Programm standen weiters ein Vortrag von Stadtplanerin Dipl.-Arch. Erika Schmeisser-Schmid zum Thema Stadtentwicklung, eine Besichtigung des Rathauses und der Bergiselschanze sowie aus Anlass des Europäischen Jahrs des Wassers eine Exkursion zum Wurmbachstollen. Mit einem Abend auf der Arzler Alm klangen die Jubiläumsfeierlichkeiten aus. ( W W ) WW

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - N O V E M B E R 2003

POLLO informiert:

Mag. Michael Perle:" Hohe Lebensqualität misst man heute nicht nur an den Dingen, die man besitzt, sondern vielmehr am körperlichen und geistigen Wohlbefinden."

Lebensqualität entscheidet sich im Bett! O b man gut oder schlecht schläft, ist beim heutigen Wissensstand meistens kein Schicksal, sondern eine Frage des r i c h t i g e n Schlafsystems. Es g i b t allerdings kein optimales Einheitsbett für alle. Das Angebot ist vielfältig. Ihre individuellen Bedürfnisse werden von uns e r m i t t e l t , d a m i t w i r I h r S c h l a f s y s t e m o p t i m a l auf Sie abstimmen können. Ein gutes Schlafsystem ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesundheitsbewußten Lebensstils. Die heute vielfach p r o p a g i e r t e WellnessBewegung ist also auch in der Nacht ein T h e m a . D i e Basis u n s e r e r Gesundheit liegt auch im gesunden Schlaf. Die Grundlage dafür bildet der Lattenrost in Verbindung mit der richtigen Matratze, damit Druck auf H ü f t e u n d S c h u l t e r n s o w i e ein schädliches Druchhängen der Wirbelsäule vermieden wird. W i e Sie sich "Fit-Schlafen", welche neuen Entwicklungen es gibt und worauf Sie besonders achten sollten, erfahren Sie von unseren Schlafberaterinnen. (() 0512/24

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KULTURSTADT

Großer Tag für das Landestheater: Probebühnen wurden eröffnet Bereits 1981 w u r d e über einen möglichen Probebühnenbau gesprochen. I 991 gab es eine erste Z u sage an den damaligen Intendanten des T i r o l e r Landestheaters, D o m i n i q u e Mentha. Im Februar 2001 fassten Stadt und Land den Grundsatzbeschluss zur Probebühne und bekannten sich damit zum DreiSparten-Theater mit fixem Ensemble.

M i t e i n e m T h e a t e r f e s t w u r d e a m I I. O k t o b e r der fertige P r o b e b ü h n e n b a u offiziell seiner Bestimmung übergeben. Der W e g zur R e a l i s i e r u n g e i n e r P r o b e b ü h n e f ü r das T i r o l e r Landestheater w a r nicht leicht. bühnen,einen Chorsaal,einen Ballettsaal und Proberäume für die Musik verfügt. Die Kosten des Projektes liegen bei 9 Mio. € , die von Stadt und Land gemeinsam aufgebracht wurden.

diese lang ersehnten Probebühnen möglich machen. Fassbaender w e r t e t e die Entscheidung für diesen großzügigen Bau, der im selben Zug auch die Renovierung der gesamten Theatertechnik ermöglichte, als ein positives Signal von Stadt und Land zum Theater. In Richtung Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hilde Zach: „Ich stehe heute hier mit großer Freude und großer Dankbarkeit." Van Staa hob in seiner Ansprache hervor, wie viel auch auf baulich kulturellem Gebiet in den letzten Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hil-Jahren in Innsbruck geleisde Zach übergaben symbolisch den Schlüssel für den Neubau an tet w u r d e . Als Beispiele Intendantin Brigitte Fassbaender (Mitte). (Foto: W. Weger) nannte er die Renovierung Das vom Büro Karl und „Es war trotz des Theades Domes, die Hofkirche mit dem Kenotaph MaxiProbst (München) geplante terbetriebes ein ziemlich milians,die Erneuerung des Projekt, welches im Zuge ungestörter Umbau", Kongresshauses, die Redes A r c h i t e k t e n w e t t b e scherzte die gut gelaunte werbes im Juli 2001 den ersIntendantin Brigitte Fassstaurierung der Hofburg ten Preis gewann, besteht baender und drückte ihre mit dem Gotischen Keller, aus einem vierstöckigen Freude über die tollen A r die in Angriff genommene Restaurierung der JesuiZubau.der über drei Probebeitsbedingungen aus, die

tenkirche und nun die Errichtung der Landestheater-Probebühnen. Bürgermeisterin Hilde Zach bezeichnete dasTiroler Landestheater als eines der wichtigsten kulturellen Zentren Innsbrucks. Zach hob das Verdienst von Kammersängerin Brigitte Fassbaender hervor, dass das Theater sich mittlerweile wieder über beinahe 5000 Abonnenten freuen darf. Bürgermeisterin Hilde Zach gratulierte Intendantin Fassbaender und den Architekten zum gelungenen Projekt. „Allen, die in diesem Haus arbeiten - es sind 300 Arbeitsplätze wünsche ich viel Freude mit den neuen Räumlichkeiten. Ich hoffe, sie nutzen das großzügige Raumangebot von Österreichs modernsten Probebühnen." Die Segnung des Gebäudes erfolgte durch D o m propst Prälat Gotthard Egger. Mitglieder des Symphonieorchesters umrahmten das Fest. Das O r chester hofft nun auf ein Haus der Musik mit einem Probesaal im Stadtsaalgebäude. ( W W )

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BTV u n d Stadt: Sgraffito gerettet

PRÄSENTIERT:

Im N o v e m b e r wird der gesamte BTV-Komplex in der Erlerstraße/ G i l m s t r a ß e abgerissen, u m einem repräsentativen Neubau, dem B T V S t a d t - F o r u m , zu weichen. Entlang der Fassade Erlerstraße 5-7 befindet sich ein vom Salzburger Karl Reisenbichler im Auftrag des damaligen Druckereibesitzers Buchroithner im

roithner suchten und fanden eine geeignete Losung: Es worden nun sechs hochformatige Tafeln, die repräsentativ die einzelnen Arbeitsschritte des Buchdruckes und der Buchbinderei dokumentieren, aus dem - im Original durch Fensterausschnitte unterbrochenen Wandbild herausgelöst. Dabei w i r d mit einer vergleichbaren Technik gearbeitet, mit der bereits dieWeiler-Fresken aus dem ehemaligen Innsbrucker Bahnhof abgelöst wurden. Anschließend wird das so fixierte und gesicherte Putzkunstwerk von der MauerStadt Innsbruck und BTV „retteten" das Sgraf- wand mit fito am ehemaligen „Druckhaus" in der Erlerc i •• n Straße. ', a ,_ . . . ., großen Sei sa6 gen herausgectrnßp Foto: A. Ambrosi Jahr 1935 geschaffenes 42 schnitten. Das Sgraffito Meter langes Sgraffito. Es w i r d mittels modernster stellt die historischen Ar3D-Scantechnik abgenombeitsablaufe des Buchmen, um der Reliefstruktur drucks Im Bleisatz dar, der des Sgraffitos gerecht zu in den vergangenen Jahrwerden. zehnten vom Lichtsatz abAuch für eine künftige gelöst wurde. wirkungsvolle Präsentation Bürgermeisterin Hilde der drei Meter hohen TaZach und BTV-Vorstandsfeln wurde man bereits Sprecher Peter Gaugg setzfündig: Vier Tafeln werden ten sich dafür ein, dass das im Eingangsbereich der neu Werk - ein Zeitzeuge für entstehenden BTV-Garage die Kunstform der Z w i zu sehen sein. Zwei Tafeln schenkriegszeit im Zuge werden künftig den Innendes Abrisses nicht vernichhof der Wirtschaftskamtet wird. mer schmücken. Stadt Innsbruck, StadtarZu Dokumentationschiv, Restauratoren und die zwecken wird das Werk in BTV unter Mitwirkung des Bildform (durch Orthograehemaligen Besitzers Buchfie) festgehalten. ( W W )

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BELEUCHTUNGSKONZEPT

Innsbruck in dezentem Licht Von der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG wurde ein zukunftsweisendes Konzept für die Beleuchtung des gesamten Stadtgebietes erarbeitet und umgesetzt. Über 10.000 Lichtpunkte sorgen zwischen Hungerburg und Igls,zwischen dem Olympischen Dorf und Kranebitten für ein ,,modernes Lichtniveau". Ein besonderer Schwerpunkt des IKBKonzeptes war dabei, mehr ,,Qualitätslicht ins Dunkel"

Effektvoll hebt sich der Stadtturm vom Nachthimmel ab. (Fotos: IKB/Aichinger)

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Das renovierte und dezent bt leuchtete Helblinghaus.

Auch in pechschwarzer Nacht bleibt der S t a d t t u r m weithin sichtbares Wahrzeichen, kommen Barock und Rokoko des Helblinghauses voll zur G e l t u n g . Möglich macht's eine moderne Beleuchtungstechnik, die das einmalige A m b i e n t e der Innsbrucker Altstadt auch in den Nachtstunden in das rechte Licht rückt. des historischen, w i r t schaftlich und touristisch bedeutenden Stadtzentrums zu bringen. Hightech löste die über 40 Jahre alte Beleuchtung der Altstadt ab. „Ein blendfreies Beleuchtungsbild bei entsprechend warmem Farbton und mäßiger Helligkeitsstufe" war für DI Hartmut Schonger (städtisches Referat Stadtkernund Ortsbildschutz) das Ziel, damit im „stimmungsvollen Licht die historisch wichtigen Zonen der Stadt richtig zur Geltung kommen". Metalldampftechnik war die A n t w o r t , um dem historischen Ambiente der Stadt sein Flair zu geben (während für die Be- und Ausleuchtung der Straßen Natriumdampf zum Einsatz kommt). „ D i e Balance zwischen guter Ausleuchtung und einer geringen Blendung zu erreichen, war ein schwieriges Unterfangen", so Ing. Martin Aigner von den IKB. 85 Leuchten,in 4,5 Meter Höhe an den Häuserfassaden angebracht, lassen mit ihrer neuen Spiegel- und Lichttechnik (Metallhalogendampflampen) die gotischen, Barock- und Rokokofassaden in der Altstadt wie bei Tageslicht erscheinen und erzeugen dezentes Licht. Das Wechselspiel zwischen dem Hell der Lichtinseln und dem Dun-

Leopoldsbrunnen und Servitenkirche, seit einem Jahr auch derAdolf-Pichler-Platz.

Sparsam und umweltfreundlich Moderne Beleuchtungstechnik (Metall- und Natriumdampfleuchten) bringen eine bessere Ausleuchtung der Straßen (auch bei Nässe und Nebel), sie sind we-

kel bringt das Flair der Stadt zur Geltung. Dazu kommt ein nicht unbeachtlicher ökonomischer Effekt: N u r 4,8 k W beträgt die gesamte Anschlussleistung für die A l t stadtbeleuchtung - „eine 60-prozentige Reduktion", so der IKBLichttechniker: „Das entD/e berühmte Häusersilhouette in Mariahilf in spricht der stimmungsvollem gelben Licht. (Foto: M. Weger) Leistung von drei Haarföns." sentlich wirtschaftlicher (längere Lebensdauer und Ins Beleuchtungskonzept große Energieeinsparung einbezogen sind auch die hisbei gleichem Lichtniveau) torischen Gebäude: Seit und sie sind umweltfreund2001 wird das Deutsch-Orlich. Die „insektenfreundlidenshaus in der Hofgasse che" moderne Beleuchtung von zwei Scheinwerfern anist nicht zuletzt ein Beitrag gestrahlt. Acht Scheinwerfür den Artenschutz! Gerafer nehmen den Stadtturm de durch künstliches Licht von drei Seiten ins Visier w i r d der natürliche Leauf Wunsch des Denkmalbensraum der Insekten, amtes nur den oberen Teil: Schmetterlinge und Falter Damit wird eine Fernwirgestört. Das (bisher) kalte, kung erzielt, die Innsbrucks weiße Licht der „RundumWahrzeichen effektvoll strahler" lockte Insekten an vom Nachthimmel abhebt. und wurde zur tödlichen Acht Scheinwerfer sind es Falle. Die nunmehr warme auch, die seit kurzem den Lichtfarbe (durch geringevollen Prunk des Helblingren Quecksilbergehalt) und hauses „barock" erstrahlen hochmoderne Spiegeltechlassen, und derzeit starke elf nik verringern die negative (im Endausbau 14) sind auf Beeinflussung: Die Anlockdie Hofkirche gerichtet. wirkung kann so auf ein Schon seit einiger Zeit im Zehntel der bisherigen BeVisier der Metallleuchtung reduziert werdampfleuchten stehen Triden! ( A G ) umphpforte, Rudolphs- und

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DIE LANDESHAUPTSTADT ESHAUPTSTADT

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S E R V I C E B E I L A G E

Stadt feierte Hochzeitsjubilare Vizebgm. DI Eugen Sprenger gratulierte am 2 3 . S e p t e m b e r insgesamt 15 Paaren zu ihrem langjährigen Eheleben: D i a m a n t e n e H o c h z e i t e n : Agnes und A n t o n Herbst (7.8.), Anna und W a l ter Siess ( 14.8.), Hermine und Alfred Figallo (16.8.), Ursula und A l f r e d K e l d e r b a c h e r (23.8.). G o l d e n e H o c h z e i t e n : Herlinde und H e r b e r t H o r b s t (I.8.), Edeltraud und Rudolf Loreck (I.8.), Hildegard und Dr. Friedrich Gasser (8.6). Anna und Dr. W a l t e r Spiess (8.8.), Frieda und K u r t Fiedler ( 10.8.), Elisabeth

und D k f m . Prof. Siegfried Kleissner (15.8.), Paula und Gerhard Moser (22.8.). Brunhilde und Dr. Richard O b e n dorf (22.8.), Anna und Johann A r n o l d (28.8.), Hildegard und R o b e r t Müssiggang (29.8.), Silvia und Ing. Reinhold Rüscher (31.8.). (Leider kein Bild vorhanden.) A m 2 8 . O k t o b e r waren 24 Paare anlässlich der Hochzeitsjubiläumsfeiern im Bürgersaal des Historischen Rathauses zu Gast. D i a m a n t e n e H o c h z e i t e n : Luise und Stefan Fuisz (3.9.), Gisela und Karl Kufner (7.9.), Ursula und

Jubiläumsfeier am 28. Oktober: „Diamantene"

Reg.-Rat Friedrich Finarolli (15.9.), Olga und Doz. D r . August Hager (16.9.), Judith und A l b r e c h t Falch (27.8.). Goldene Hochzeiten: Vera und Alois Prock ( 13.9.), Gabriele und Mag. Ing. A l b e r t Z a n i e r (29.8.), A n n a und Z d e n k o Remm (3.9.) H e r m i ne und Siegfried Braito (5.9.). Berta und Josef K a p f e r e r (5.9.), D o r a und Franz T o maschek (5.9.), Edeltrud und Karl W ö r n d l e (5.9.), Dr. Ilse und Karl W e y r e r ( 10.9.). Maria und Josef Huber (14.9.), Margarethe und Josef Stadler (14.9.), Ingeborg und Ralph Morajer (15.9.), Irmgard Harald Mühlecker (19.9.), Herta und Karl Preindlsberger (19.9.), Luise und Karl-Hugo Tramposch (23.9.), Dorothea und Wilhelm Baumann (24.9.), Dr. Lisbeth und DI W u l f i n g Hauser (24.9.), Theresia und Rudolf Bräuer (26.9.), L o t t e und H e r b e r t Schaff ler (26.9.) Anna und Johann O t t e r (28.9.).

Jubi lare 103. G e b u r t s t a g Herr Ferdinand S t a d l m a y r (25.10.) 100. G e b u r t s t a g Herr Hermann Gantner (30.10.) 99. G e b u r t s t a g Frau Margarethe H u b e r (24.10.) 98. G e b u r t s t a g Frau Maria E b e r h a r t e r (I 1.10.) Frau Hedwig P r a n t n e r (15.10.) Frau Anna Brugger (28.10.) Frau Alma Kleissl (30.10.) 97. G e b u r t s t a g Herr Prof. Walter H o n e d e r (6.10.) (Fortsetzung auf Seite II)

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/JUBILARE J u b i lare (Fortsetzung von Seite I)

Herr Alexander Paulini (9.10.) Frau Bertha Falbesoner (30.10.) 96. G e b u r t s t a g Frau Hedwig Stecher (6.10) Frau Mathilde Fleisch (6.10.) Frau Klara B r a n d m a n n (7.10.) Frau Franziska H ö f n e r (8.10.) Herr Ing. Conrad Nedl (19.10.) Herr Michael Roner (27.10.) Frau Anna Elfriede S t r o l z (31.10.) 95. G e b u r t s t a g Frau Anna K e m p t e r (8.10.) Frau Regina Hirschler (I 1.10.) Frau Adelheid Hell (20.10.) Frau Barbara Vieider (20.10.) I r .m Maria T r e i b e r (20.10.) I i .m Maria Tschaikner (21.10.) H n r Dr. Karl D u r n t h a l e r

(22.10.) Frau Herta N o v o t n y (28.10.)

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Landtagswahl 2003: Innsbrucker Ergebnis Wahlberechtigt waren 82.691 Personen. 44.577 Stimmen (53,91 %) w u r den abgegeben, davon ungültig 5 1 0 ( 1 , 1 4 % ) . Gültig w u r d e n 44.067 Stimmen abgegeben. Davon fallen auf die VP Tirol 15.353 Stimmen (34,84 % ) , die SPÖ T i r o l 12.588 Stimmen (28,57 Prozent), die G r ü nen I 1.864 Stimmen (26,92 %), die FPÖ T i r o l 3453 Stimmen (7,84 %) und die KPO 809 Stimmen ( 1,84 Prozent). Landesweit belief sich die Wahlbeteiligung auf 60,34 Prozent.

94. G e b u r t s t a g Frau Gertrud W e i g l (2.10.) Frau Maria Hackl (2.10.) Frau Gertrude Schwarzenberger (15.10.) Frau Rosa Piesl (17.10.) Frau Aurelia Jartschitsch (19.10.) Frau Aloisia Prodinger (22.10.) Frau Christa Kutscha (30.10.) Frau Paula H a r t m a i r (30.10.) 93. G e b u r t s t a g Frau Elfriede Lasta (1.10.) Frau Hedwig K e i m (3.10.) Frau Crete Kate F r i t z (3.10.) Frau Anna Mair (4.10.) Herr Josef Lechner (5.10.) Frau Frieda Hechenblaickner (6.10.) Herr Alfred N e u m a y r (7.10.) Herr Karl S m r c e k (9.10.) Frau Auguste H ö r b s t (13.10.) Frau Helene Vollmann (15.10.) Frau Margarethe Lerchbaumer (16.10.) Frau Dr. Maria Mitsche (23.10.) Frau Adele Jung (29.10.) Frau Elisabeth Konschegg (30.10.) 92. G e b u r t s t a g Frau Berta G s c h w a n d t n e r (1.10.) Frau Elisabeth G r ö b n e r (15.10.) Frau Margarethe Korber (18.10.) Frau Aloisia Königshofer (21.10.)

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Herr Siegmund W e b e r (21.10.) Frau Maria Salcher (23.10.) Frau Marianne Fröhlich (23.10.) Frau Antonie Haller (24.10.) Herr Borivoje Radenkovic (26.10.) Frau Juliane Schmid (28.10.) Herr Johann Staudacher (28.10.) Frau Margarete W e i s (30.10.) Frau Paula Koss (31.10.) 9 I. Geburtstag Frau Stefanie Ritsch (1.10.) Herr Ludwig K r u g (4.10.) Frau Adelheid W e g s c h e i d e r (6.10.) Frau Edith Oppenauer (6.10.) Frau Karoline W a g n e r (6.10.) Frau Maria H u t e r (9.10.) Herr Franz Stauder ( 10.10.) Frau Rosa Schwazer ( 10.10.) Frau Erika Egger ( 14.1 0.) Herr Johann A l b r e c h t (14.10.) Frau Agnes Nagele (15.10) Frau Maria Markoff (I 5.10.) Frau Hilde Entacher (16.10.) Herr Dr. Wilhelm W e b e r (16.10.) Frau Philomena Holzner (17.! 0.) Frau Maria Jachemet (17.10.) Herr Ernst H i r n (21.10.)

Herr Otto Johann M r a z e k (24.10.) Herr Alois Schöpf (27.10.) Frau Rosina Profanter (29.10.) Frau Elisabeth Ehn (30.10.) 90. Geburtstag Frau Xenia Gernusca (1.10.) Frau Anna Roschmann (2.10.) Frau Sofie Soraruf (6.10.) Frau Marianne Santer (12.10.) Frau Maria W i e s e r (13.10.) Frau Johanna Fuchs (15.10.) Frau Hermine Fallmann (15.10.) Frau Veronika Maria Fasser (16.10.) Frau Henriette Vanek (16.10.) Frau Waltraud Gate (16.10.) Frau Maria Theresia Schmidler (17.10.) Herr Franz Kurz (20.10.) Frau Anna Nagele (21.10.) Frau Katharina A l b r e c h t (22.10.) Frau Amelia Jellitsch (22.10.) Frau Maria Mader (27.10.) Herr Emil Hof m a n n (28.10.) Frau Anna Peer (28.10.) Frau Aloisia Fischnaller (29.10.) Frau Anneliese Seitz (29.1 0.) Herr Dr. demente M o l a j o n i (30.10.)

Reg.-Rat Erwin Steinlechner ein 75er Reg.-Rat Erwin Steinlechner, ein Mann, dessen Engagement in vielen Gesellschaftsbereichen zum Tragen kam und kommt, feierte bereits am 25. September seinen 75. Geburtstag. Bgm. Hilde Zach, Vizebgm. Dr. Michael Bielowski und StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer gratulierten dem Jubilar am 9. Oktober in der Ottoburg und ehrten Steinlechner als Pionier im Schulwesen, erfolgreichen Sportmanager und Vorbild. Steinlechners erfolgreiche Schulkarriere begann 1948 mit dem Abschluss der Lehrerbildungsanstalt und mündete in der Bestellung als Bezirksschulinspektor 1970. Diese Position hatte er bis zu seinem Ruhe-

stand 1991 inne. Engagement Darüber hinaus w u r d e der zeigte Reg.-Rat Steinlechner Träger des Sportehrenzeichens auch im Außerschulischen: Die der Stadt Innsbruck als PräsiFerienkolonie Wildmoos, die dent des FC Swarovski jährlich Erlebnisferien für KinWacker im ganzen Land beder organisiert, w i r d heute kannt. (KPR) noch von ihm betreut. Darüber hinaus war Steinlechner von 1977 bis 1983 als Gemeinderat tätig. Als O b mann des gemeinderätlichen Schul-, Kindergarten- und Hortausschusses hat er damit viel zur Entwicklung des Inns- yj StRm Mag. Giustino Oj^itz-Plörer, ßebrucker Pflichtschul- zirksschulinspektor Ferdinand Tremi, Viund Kindergarten- zebgm. Dr. Michael Bielowski und Bgm. Hilwesens beigetragen, de Zach mit Reg.-Rat Erwin Steinlechner.

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Walther Engelbert Huber, Innsbruck, Lind Anna Elisabeth Lang (16.9.) Jens Liebhauser, Kraichtal/ Deutschland, und Madeleine Maria Aloys, Ischgl (17.9.) Gustav Ferdinand Schober, Innsbruck, und Frieda Josefa Gröfler(l7.9.) Franziskus Gottfried Xaver Maria Thaddäus Michael Anton Leonhard T h u r n Valsassina und Taxis, Igls, und Mag.phil. Dr.phil. Julia Margarethe Elisabeth H ö r m a n n , Innsbruck (17.9.) George-Dan Kozma, Innsbruck, und Cristina-Floriana Suraianu (18.9.) Helmuth Peter S t e i g b e r g e r , Birgitz, und Michaela Irene Burtscher, Oetz (18.9.) Dietmar Karl Gabi, Innsbruck, und Ingeborg Waltraud K e i m e r (19.9.) Andreas Michael Josef Lackner, Innsbruck, und Mag.art. Andrea Pia Ludescher (19.9.) Frida/ A i w u y o , Vils, und Eveline Elisabeth Hermine Schwab, Innsbruck (20.9.) Slavko Blaçevic, Innsbruck, und Ana Ivanovic (20.9.) Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Roman Huter, Innsbruck, und Dipl.-Ing. Ulrike Monika Süß (20.9.) Heinz-Georg Oberhofer, Innsbruck, und Edith Rohrer (20.9.) Dipl.-lng.(FH) Stephan S t e m m ler, Mainz/Deutschland, und M.A. Julia Margarete K r o n t h a ler, Innsbruck (20.9.) Ali Çapkin, Innsbruck, und Feride Ö z t ü r k (26.9.) Chrysantus Onyinyc Chikere, Innsbruck, und Vanessa Anna Theresia Köll (26.9.) Alexander Jakob Hilber, Steinach am Brenner, und Christina Maria Neumayr, Innsbruck (26.9.)

der Ehepaare

Rudolf Josef B l i e m , Innsbruck, und Dolnapa Mayka (27.9.) Daniel Markus Jäger, Innsbruck, und Claudia Montagnoli! (27.9.) Philipp Josef Margreiter, Innsbruck, und Brigitte Hundsbichler (27.9.) Mladen Papic, Innsbruck, und Zdenka B u d i m (27.9.) Werner Richard Schwarz, Innsbruck, und Petra Kreszentia Polin (27.9.) Dr.med.univ. Martin Josef Eberw e i n , Innsbruck, und Sandra Christine Mayr-Hassler (2.10.) Arno Hans Dieter Grünbacher, Innsbruck, und Angela Maria Korcz (3.10.) Thomas S t i e b n e r , Lippstadt/ Deutschland, und Heike B ö t t cher (3.10.) Walter Christian Gritsch, Hafnerbach, und Bärbel K o h l e r , Innsbruck (4.10.) Roman Alexander H o r v ä t h , Innsbruck, und Nathalie Lea Berifein (4.10.) Magrer.nat. Mag.rer.nat. Josef Alfred Schütz, Innsbruck, und Mag.phil. Magdalena Brigitte Vergeiner (4.10.) Dr.med.univ. Thomas T s c h u pik, Innsbruck, und Dr.med.univ. Katharina B e r t e ! (4.10.) Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec. Mike Johannes Peters, Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. Eva Maria Spiegel (10.10.) Ibou Kébé Diouf, Volders, und Melanie Maria K u p r i a n , Innsbruck (11.10.) Peter Musch, Hatting, und Sandra Paula Schreiner. Gaißau (I 1.10.) Hermann O b e r f r a n k , Innsbruck, und Ilse Erika Herta N e u r u r e r , (I 1.10.) Andreas Popp, Innsbruck, und Monika Eva W e i l a n d (11.10.) Anton Prabitz, Innsbruck, und Mag.phil. Katharina Elisabeth Rudig, Sistrans (11.10.)

Eltern-Kind-Treff: Programm für „Große" „ T u r n e n und T o b e n " ist nur einer der vielen Kurse, die der E l t e r n - K i n d - T r e f f Adamgasse für Kinder ab drei Jahren anbietet. In dieser Stunde können sich die Kinder austoben und ihren Bewegungsdrang an den verschiedensten Turngeräten ausleben. Spaß an der Bewegung steht auch beim „Schwimmkurs für G r o ß e " im Vordergrund, der sich an Kinder von fünf bis sieben Jahren richtet. Für Kinder in der selben Altersgruppe bietet der Verein auch „ M u sikalische Früherziehung" an. Ganz neu im P r o g r a m m des „ T r e f f " ist der Kurs „Conversation for m o m mies", bei dem Mütter (aber natürlich auch Väter) an einem V o r m i t t a g gemeinsam mit einer gebürtigen Südafrikanerin ihr Englisch „aufpol i e r e n " . Bei dieser Stunde sind natürlich auch die Kin-

der herzlich w i l l k o m m e n . Ganz im Zeichen junger Mütter steht der M o n t a g - V o r mittag. In angenehmer A t -

mosphäre k ö n n e n sie hier M ü t t e r kennen lernen und wichtige Fragen, etwa zum Thema Stillen, besprechen. Für die ganz Kleinen bietet der Eltern-Kind-Treff neben der „Babymassage" auch eine Stunde an, in der Babys von sechs bis zwölf Monaten in vorbereiteter Atmosphäre spielen.

Geburten Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Lorenz Siegfried Genz (20.5.) Bruce Rico Morbach (6.8.) Kardelen Sahin (18.8.) Carina Iris M a r t h (1.9.) David Jan Etakpofe ( 1.9.) Sofia Entholzer (4.9.) Elizan Kiran (4.9.) Julija Gaura (5.9.) Kevin Kostic (5.9.) Se,la Sadic (5.9.)

der Eltern

Sidik Z a k o m a c (5.9.) Emanuel Michael L e u b n e r (7.9.) Marlies Muriel O b e r (7.9.) Bastien Helmut Matthias Stix (8.9.) Leon Martin N o r z (8.9.) Selma Nur Y i l m a z (8.9.) Dominik Martin G r a n i g (9.9.) Daniela K u p r i a n (9.9.) (Fortsetzung auf Seite IV)

Schwimmen für werdende Mütter In der Schwerelosigkeit des Wassers können sich werdende Mütter optimal auf die Geburt vorbereiten: Das Baby Im Mutterleib und der eigene Körper verlieren den Druck der Schwerkraft, er w i r d durchs Schwimmen kräftiger und A t e m techniken können erlernt werden. Bei einer Wassertemperatur von 29 können Schwangere diesen Sport bis knapp vor der Geburt ausüben. W O ? Im E l t e r n - K i n d - Z e n t r u m Innsbruck, Amraser Straße 5, Tel. 581997.

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Innrain

55

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B O.l

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in


AMTLICHI. MIITI;ILUNC;I;N/NOTIZEN

Josef Thoman, ein g r o ß e r Mann der Tiroler Politik

Geburten (Fortsetzung von Seite III) Silvana A n t o n i a R a u c h (9.9.) A n n a Z a n k a i (9.9.) Julian Sebastian David L a m p r e c h t (9.9.)

Tuba A k b u l u t (23.9.) Sayed Yosef El (24.9.) Daniel K i r c h n e r (24.9.) Stefan Bernhard W a l t e r c h e r (24.9.)

Jakob Roman F a u l a n d (10.9.) Manuel S t e f f a n (I 1.9.) Andreas V i d o v i c (I 1.9.) Angelina Nada V i d o v i c ( I 1.9.) Jana Angelina M u n g e n a s t ( 12.9.) Sedef A k b u l u t (12.9.) Alexander Christian Thöni (13.9.)

Xaver Virgil Z e i s (24.9.) Angela N i c o l e t t a Lombardi (25.9.)

Am Maia-

man

Simon Heinz E l i s k a s e s (26.9.) Anna Sophie P e r t l (26.9.) Marco René P f a n z e l t (26.9.) Tanja P i n t e r (26.9.) Nathalie W i n d i n g (26.9.) Kevin C o l i e (27.9.) Yakup D e i n h o f e r (27.9.) Fabienne J ä g e r (27.9.) Emely G r u b e r (28.9.) Antonio Leonardo Z a c c a r i (28.9.) Isabella Z a u n e r (28.9.) Bischuy F a h m i (28.9.) Tobias Martin H o t t e r (28.9.) Dijana K e v l j a n i n (29.9.) Rene Christian E r h a r t (30.9.) T o m m y Heinrich Karl H u h n s t o c k (1.10.)

Patricia Anna Elisabeth F e l b e r (13.9.) Jannick O e s c h (13.9.) Lara S c h l e i n z e r (14.9.) Lukas T o l l i n g e r (14.9.) Ilijas K o v a c e v i c (15.9.) Madeleine Diana F a l c h (16.9.) Nina Laura F i e g l (16.9.) Leo Franz W e r n e r G l a t z ( 16.9.) Elias H o l g e r H e l l b e r t (16.9.) Luka A n d r a s e v i c ( I 7.9.) Michelle S t e r n i g (17.9.) Anna-Roma V e l a n o (I 7.9.) A n d y Disheng A n (17.9.) Samet C i v a n (18.9.) Marin C a r c e v i c (18.9.) Lea Stefanie P ö s c h l (19.9.) Sultan K u r t (19.9.) D o m c n i k Wolfgang B a u m g a r t n e r (20.9.)

Sabrina Maria D o r n a u e r (1.10.) Florian W e r n e r H o l z e r (1.10.) Kevin M a t t e s (1.10.) Jeannette O r t n e r (1.10.) Hannah Sophia S c h i r m e r (1.10.) Patrick P a v i c (2.10.) Katrin Maria P l e v e r (2.10.) Melanie Ida W i l d (2.10.) H a l m a d G a f (3.10.) Peter Karl G s t r e i n (3.10.) Celina C h r i s t i a n e Lechner (3.10.)

T h e o Christian G o h m (21.9.) Michelle Mae G i t t e r l e (22.9.) Ismail Emirhan G ö d e k (22.9.) Lionel K o u d o u o v o h (22.9.) Laurin N o r z (22.9.) Elias H e l m u t Ariel S c h ü t z (22.9.) N i c o Josef L a h y r (23.9.)

Helena A n d r i c h (4.10.) Felix H a u s e r (6.10.) Amelie W u r m (6.10.)

20.

dien,

Okto-

im

bensjahr

IKB AG und Stadt Innsbruck spannwerkes Wilten,

widmeten

eine Gedenktafel

an der Fassade des

fur den ehemaligen

Landtages g e w ä h l t ,

verstor-

eine F u n k t i o n , die

b e n . Er w a r

Ge-

er

meinderat

der

hatte und m i t poli-

Innsbruck,

t i s c h e m Feingefühl

Stadt er w a r

für

Prälat Alois Stöger. Für die Stadtgemeinde

/Kß AG war Prälat Stöger stets ein verständnisvoller sozialen wegen schätzt.

und auch wirtschaftlichen seines sozialen

Abt Raimund

IV

Schreier.

und die

Partner

in allen

bei der Bevölkerung

mit dem Bildnis Stögers wurde

V.l. IKB-Vorstandsvorsitzender

der neue TIWAG-Vorstand

Innsbruck

Belangen. Der Prälat wurde

Engagements

Die Gedenktafel

zia Karg geschaffen.

IKB-Um-

Dr. Bruno Wallnöfer,

auch

sehr gevon

Dr. Elmar Bgm. Hilde

Patri-

Schmid, Zach,

(Foto: A. Ambrosi)

bis

Jahre A b g e o r d n e -

bis

ter

Thoman

zum

1989

inne

e r f ü l l t e . V o n 1977

viele

Tiroler

1980

vertrat als

Ge-

m e i n d e r a t die In-

Landtag u n d Präsid e n t des T i r o l e r Landtages,

t e r e s s e n I n n s b r u c k s im G e -

Er w a r G e s c h ä f t s f ü h r e r d e r

meinderat.

N e u e n H e i m a t T i r o l und er

prägte den sozialen T i r o l e r

a r b e i t e t e viele Jahre an d e r

Wohnbau.

Josef

Thoman

Spitze des T i r o l e r K r i e g s o p -

Josef T h o m a n w a r Sozial-

ferverbandes und der Z e n -

p o l i t i k e r , e r w a r ein s t a r k e r

tralorganisation der Kriegs-

R e p r ä s e n t a n t c h r i s t l i c h sozialen

opfer Österreichs.

Gedankengutes!

Josef

als

T h o m a n zählt sicher zu j e n e n

A b g e o r d n e t e r in d e n T i r o l e r

Politikern T i r o l s , denen die

Landtag g e w ä h l t . 1979 w u r d e

Geschichte einen

er mit einer überwältigenden

ren Stellenwert

M e h r h e i t , m i t 34 v o n 36 Stirn-

wird.

1957 w u r d e T h o m a n

besondebeimessen

(A.G.)

Sterbefä Ida Johanna M a r o n i , 86 (3.9.) Friederike Leopoldine P o s p i s c h i l , 87 (3.9.) Lucia D a l l a t o r r e , 91 (4.9.) H e r m i n e G a s t l , 51 (4.9.) Helga Maria H e r b e r t , 90 (5.9.) G e r t r a u d Agnes S t e n e c k , 79 (6.9.)

Erika Erna Lilli Maria W i l b e r g e r , 73 (6.9.) Christian H a i n z e r , 49 (6.9.) Erich O t t o F ö r g , 90 (7.9.) Peter K o f i e r , 71 (7.9.) Andreas Z e c h m e i s t e r , 88 (7.9.) Maria Anna H i t s c h , 84 (7.9.) W i l h e l m i n e R a u t h , 60 (8.9.) G e r t r a u d Hildegard J a n u s c h k e , 69 (9.9.)

Abt des Stiftes

Präsi-

Le-

80.

Maria B a u m a n n , 92 (6.9.) N o r b e r t K o t h g a s s e r , 88 (6.9.) A n n a Johanna W a l l i s c h , 83 (6.9.)

Gedenktafel für A b t Alois Stöger enthüllt

zum

d e n t e n des T i r o l e r

ber, ist Josef T h o -

Leopold Frau/ P e e r , 78 (9.9.) Zeynal B u l u t , 61 (10.9.) Margaretha Walburga G a m . i u f , 92 (10.9.) G e r t r u d S c h i e b e r . 80 (I 1.9.) Ljudmila S a u r w e i n , 81 (12.9.) Renate Rosina Elise F e u e r s i n g e r , 83 (12.9.) Martha P a t r e i d e r , 80 < I 2.9.) Ing. H e r m a n n L u d w i g A n t o n N i g l e r , 78 (13.9.)

Gerda Hildegard M a r g o t W a t z e l , 92 (14.9.) G l o r i a Maria B i c h t e l e r , 56 (14.9.) W a l t e r B e r g m a n n , 100(15.9.) Hedwig Anna Theresia N i t s c h e , 91 (16.9.) A r t u r Franz P e r s o n , 60 (17.9.) W a l t e r T h a l e r , 73 (17.9.) Anna T s c h e n e t , 93 (17.9.) Amalia Fasser, 90 (18.9.) Anna F l e i s c h m a n n , 61 (18.9.) Peter Josef M a i r , 57 (19.9.) Stefanie H a f r a n , 92 ( I 9.9.) Josef Johann K i r c h e r , 65 (20.9.) Amalie Maria H e n r i e t t e B e r n d l , 89 (20.9.) Helga H a s l w a n t e r , 69 (20.9.) H e r l i n d e Aloisia H u m p e l , 69 (21.9.) Pauline Margareta S t e m b e r g e r , 92(21.9.) Maria Theresia P r a x m a r e r , 98 (22.9.) Karolina M o s e r , 80 (23.9.)

Rosina S t e n g g , 57 (23.9.) Anna P f u r t s c h e l l e r , 82 (23.9.) Siegfried K r e i d l , 46 (25.9.) A n t o n Paul M a t z a k , 64 (27.9.) M . i i M M . i y r . 97 (28.9.) Katharina L i e n e r , 96 (29.9.) W e r n e r W a l t e r P l a n g g e r , 57 (30.9.)

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NOTIZEN

Personalrochade bei IKB und TIWAG Wichtige Personalentscheidungen gab es im Oktober bei der Innsbrucker Kommunalbetriebe A G , in der alle Dienstleistungen der Stadt von der Wasserversorgung bis zum K l a r w e r k , von der Elektrizität bis zum Gas und den Lädern untergebracht ist. D e r bisherige Vorstandsdirektor Dr. Bruno Wallnöfer wechselte in die Chefetage der Tiroler Wasserkraft A G . Die A m t s z e i t W a l l n ö f e r s stand unter dem Umbau der IKB A G in einen modernen und leistungsfähigen Energieund Infrastruktur-Dienstlei-

Wechsel an der Spitze der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG. Dr. Bruno Wallnöfer übergibt an Dr. Elmar Schmid (rechts). (Foto: A. Ambrosi)

ster. Umfassende M o d e r n i sierung, Produktivitäts- und Leistungssteigerung markieren den W e g zum kundenfreundlichen U n t e r n e h m e n . „ D i e Innsbrucker Kommunalbetriebe haben heute ein Höchstmaß an w i r t s c h a f t l i cher Kraft und Ansehen in der Ö f f e n t l i c h k e i t und Gesellschaft erreicht", so W a l l n ö f e r . Sein Nachfolger Dr. Elmar Schmid betonte, es sei ihm als Geburtshelfer der IKB und Aufsichtsratsvorsitzender der ersten Stunde ein besonderes Anliegen, an der Weiterentwicklung des K o n zerns zu arbeiten. Schmid hatte sich auf ausdrücklichen Wunsch von Bgm. Hilde Zach um den Vorstandsposten bew o r b e n . D e r neue R e k t o r der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner, ist zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Innsbrucker K o m m u n a l b e triebe A G gewählt w o r d e n . Die IKB, an der die T I W A G bereits jetzt mit 25 % beteiligt ist, e r w i r t s c h a f t e t bei einem Umsatz von knapp 500 Millionen Euro einen Jahresgewinn von 5 Mio. Euro. Die Stadt möchte bei einem w e i t e r e n Verkauf der IKBAnteile an die T I W A G einen Teil des geplanten Straßenbahnkonzeptes finanzieren. (AA)

Ausbildung für Ehep; lare zu Rcfcrciitlimeii Die katholische Kirche bietet Paaren, die kirchlich heiraten, Seminare zur Vorbereitung auf diesen wichtigen Schritt an. Es geht aber nicht darum, mit Rezepten für eine vorbildliche Ehe aufzuwarten. Vielmehr steht im Mittelpunkt der Ehealltag mit all seinen A n f o r d e r u n g e n . Für diese anspruchsvolle Arbeit sucht das Familienrefe-

rat der Diözese engagierte und kompetente Ehepaare. Neben inhaltlichen Impulsen bietet die Ausbildung ein fundiertes, methodisches Handwerkzeug für die A r beit mit Gruppen. Infos und Anmeldung: Familienreferat der Diözese, Riedgasse 9, Telefon: 22305 1 1 , E-Mail: familienreferat(a)dioezese-innsbruck.at

Bürgermeisterin Zach: Freude über den n e u e n Bischof „Lange haben w i r w a r t e n müssen, nun aber freut sich die ganze Stadt und natürlich auch die B ü r g e r m e i s t e r i n . " Mit diesen herzlichen W o r t e n begrüßte das Innsbrucker Stadtoberhaupt den designierten Innsbrucker Bischof Univ.Prof. Dr. Manfred Scheuer bei seinem A n trittsbesuch am 24. Oktober im Innsbrucker Rathaus.

Hilde Zach i n f o r m i e r t e den Bischof, dass Familienarbeit, Kinderbetreuung und die Unterstützung für die betagten Mitbürgerinnen und Mitbürger ein besonderer Schwer-

Dr. Scheuer hob hervor, dass er nicht * ~ Bürgermeisterin Hilde Zach hieß Univ.-Prof. Dr. zepten komme, Manfre(j Scheuer (Mitte) als künftigen Diözesondern auf die sanbischof in Innsbruck willkommen. Rechts im Menschen zu- ß,/^ Diözesanadministrator Dr. Ernst Jäger. gehen und ih(Foto: W. Weger) nen zuhören punkt ihrer A r b e i t im k o m wolle. Zu seinen besonderen menden Jahr sein werde. Die Anliegen zählen der Schutz Bischofsweihe im Innsbrucker des Lebensraumes, ein Klima D o m wurde für Sonntag, den der Freude und der Einsatz für 14. Dezember, 15 Uhr, festalle sozial benachteiligten gesetzt. ( W W ) Menschen. Bürgermeisterin

Kirchen stellen sich v o r 15 Kirchen und Kapellen in Innsbruck stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe der Diözese Innsbruck, die am 16. O k t o b e r mit einer Führung durch die Pfarrkirche Hl. Familie in Wüten begann. Jeweils an einem Donnerstag im Monat werden unter dem Titel „Ein Stück Himmel - Kirchen in Innsbruck stellen sich v o r " sakrale Bauwerke in Innsbruck präsentiert. A n schließend besteht die Möglichkeit zum Besuch eines Abendlobes und einer Begegnung mit der Pfarrgemeinde oder der Ordensgemeinschaft. Die Termine im Überblick: 20. N o v e m b e r :

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Pfarrkirche St. Pirmin. Radetzkvstraße. 18. Dezember: Pfarrkirche Allerheiligen. St.-Georgs-Weg, I 5. Jänner 2004: Pfarrkirche St. N o r b e r t . Köldererstraße 6, 12. Februar: Servitenkirche. 18. März: Stiftskirche Wilten, 22. April: Herz-Jesu-Kirche, 13. Mai: Kapelle des Integrationshauses, G u m p p straße 71, 17. Juni: Pfarrkirche St. Nikolaus, I 5. Juli: Hofkirche. 19. August: Mutterhauskirche der Barmherzigen Schwestern, Rennweg 40, 16. September: D o m St. Jakob, 2 1 . O k t o b e r : Pfarrkirche Mariahilf. 18. N o vember: Pfarrkirche Maria Heimsuchung. Kranebitten. Beginn jeweils um 18.30 Uhr.


NOTIZEN

Internationales Innsbrucker Rathaus Friedenspreisträger in Innsbruck D e r gebürtige Hamburger I v a r B u t e r f a s , Weltfriedenspreisträger und Ehrenpräsident des Förderkreises „Rett e t die N i k o l a i k i r c h e " , besuchte gemeinsam mit seiner Frau Dagmar Bürgermeisterin Hilde Zach. HolocaustÜberlebender und Zeitzeuge Buterfas setzt sich seit 1999 bei seinen Besuchen und Vorträgen für Frieden und Versöhnung ein. Er hat bereits in 329 europäischen Städten v o r Jugendlichen über die Phasen der Ausgrenzung und Verfolgung der Juden während der NS-Diktatur gesprochen. Bürgermeisterin Hilde Zach bezeichnete Buterfas als einen

bereits seit drei Jahren in Osterreich tätig ist, besuchte das erste Mal die T i r o l e r Landeshauptstadt.

Maria Gabriella Lindholm Lindholm ist neben ihrer Arbeit als schwedische Botschafterin auch als U N - B o t schafterin tätig und sieht einige Berührungspunkte z w i schen Österreich und Schweden: Beide Länder haben ungefährgleich viele Einwohner, sind zur gleichen Zeit in die EU gekommen, und auch historisch gibt es viel Gemeinsames. Im Gespräch mit Bgm. Hilde Zach wurden vor allem die lokalen politischen Herausforderungen angesprochen. (KPR)

reich, P a t r i c i a E s p i n o s a C a n t e l l a n o , sowie ihren Gesandten Eduardo Pena Haller. Cantellano v e r t r i t t seit Juni 2002 die mexikanische Botschaft in Ö s t e r r e i c h . „Seit meiner A n k u n f t habe ich Österreich als sehr schönes Kulturland schätzen gelernt, und diese Stadt ist in dieser Hinsicht ein besonderes Schmuckstück", zeigte sich die Botschafterin von Innsbruck und seinem Bergpanorama beeindruckt. Schwerpunkte des Gesprächs waren, die Beziehungen zwischen der Stadt Innsbruck und Mexiko in den Bereichen Universität, Kultur- und Tourismus zu intensivieren. (AA)

Univ.-Prof. Dr. Longin Pastusiak

V i z e b ü r g e r m e i s t e r Dipl.Ing. Eugen Sprenger begrüßte im Historischen Rathaus Mexikos Botschafterin in OsterDr. Johannes Bucher

In ihrem viel frequentierten Büro konnte Bürgermeisterin Hilde Zach am 16. O k t o b e r die schwedische Botschafterin M a r i a G a b r i e l l a L i n d h o l m gemeinsam mit dem Konsul von Schweden. Dr. Helmut Marsoner, begrüßen. Botschafterin Lindholm, die

VI

Patricia Espinosa Cantellano

Hochrangige Politiker des zukünftigen EU-Mitgliedslandes Polen besuchten im Rahmen ihres Ö s t e r r e i c h - A u f enthaltes auch die Landes-

Im O k t o b e r setzte die Schweizer Botschaft unter dem Titel „ W e s t w i n d S C H W E I Z . T I R O L 0 3 " einige Themenschwerpunkte in T i rol. Eine umfangreiche Ver-

Die mexikanische Botschafterin

Hoher Besuch aus Schweden

Delegation aus Polen

Die Schweiz zu Gast

Ivar und Dagmar Buterfas „Mahner für Menschlichkeit und Toleranz". Zach hat sich beim Besuch v o n Buterfas auch in das „Goldene Buch" von St. Nikolai eingetragen, in dem sich bereits 25.000 Personen verewigt haben. (AA)

falt der kulturellen Veranstaltungen in Innsbruck wie Tanzsommer und die Festwochen der Alten Musik. „ D i e Stadt Innsbruck habe immer sehr gute K o n t a k t e zum w e s t l i chen Nachbarland gepflegt", so Bgm. Hilde Zach, „die Initiative W E S T W I N D gefällt mir in dieser Hinsicht deshalb sehr gut." (AA)

anstaltungsserie mit H ö h e punkten aus den Bereichen W i r t s c h a f t , Politik, K u l t u r und Gastronomie sollte die Z u s a m m e n a r b e i t zwischen den beiden Ländern vertiefen. Botschafter D r . J o h a n n e s B u c h e r betonte, dass Tirol einen attraktiven Wirtschaftsstandort für die Schweiz darstelle. Sehr geschätzt werde auch die Viel-

hauptstadt Innsbruck. Die Delegation informierte sich bei Bgm. Hilde Zach über die Zusammensetzung der Stadtregierung sowie über die Probleme einer modernen westeuropäischen Stadt. „Sie haben eine sehr saubere und gepflegte Stadt", so der einhellige Tenor der polnischen Delegation. Bgm. Zach meinte darauf schmunzelnd: „Das will ich doch stark hoffen, Innsbruck w i r d schließlich von einer Frau mit viel Umsicht und Verantwortung regiert." Polen möchte als Mitgliedsland der Europäischen Union ein starker W i r t s c h a f t s p a r t n e r werden und verhofft sich bei gegenseitigen Besuchen wichtige Impulse für die Zukunft. (AA)

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - NOVEMBER 2003


Innsbrucker Kulturpanorama &

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Premierentage 2003: Zeitgenössischer Kunst auf d e r Spur Das diesjährige K o n z e p t sieht für Freitag-Abend Ausstellungseröffnungen sowie für Samstag vorwiegend Kuratoren-Führungen vor. So soll eine „ B e W e g u n g " z w i schen den einzelnen Galerien und Kunstvereinen stattfinden. Für das Einbeziehen des öffentlichen Raumes hat sich die Organisatorin Mag. Claudia Riegler heuer etwas Besonderes einfallen lassen: Die B u s h a l t e s t e l l e n in der gesamten Stadt werden mit dem „Congnac & Biscotten"-Projekt rund um die Suche nach dem vermissten Schriftsteller Benny Holzner bespielt.

Ein Blick ins Programm ... Die Eröffnung der diesjährigen Premierentage findet am 2 1 . November um I 7 Uhr im T i r o l e r L a n d e s m u s e u m F e r d i n a n d e u m statt. Um 17.30 Uhr w i r d d o r t die Ausstellung ,,K uns tan kaufe seit 2 0 0 1 " , die einen Einblick in die jüngsten Kunstankäufe im Ferdinandeum gibt, veranstaltet. Zur gleichen Zeit findet im K u n s t f o r u m die Präsentation des Projektes „Hans Weigand, Before and after the last Judgement" statt. W e i t e r geht's in der T h e o l o g i s c h e n F a k u l t ä t um 18

23 S t a t i o n e n i m Z e i c h e n z e i t g e n ö s s i s c h e r K u n s t : Bereits z u m fünften Mal w e r d e n - v o m K u n s t r a u m i n i t i i e r t - in I n n s b r u c k P r e m i e r e n t a g e d u r c h g e f ü h r t . H e u e r f i n d e t die z w e i t ä g i g e V e r a n s t a l t u n g a m 21. u n d 22. N o v e m b e r s t a t t u n d b i e t e t bei f r e i e m Eintritt interessante Begegnungen m i t der Kunst. Uhr mit der Eröffnung Maurizio Bonatos „Raum.Bedingt.Sein", und „Mehrfach belichtet/Multiple Exposure" nennt sich die Exposition, die in der G a l e r i e i m T a x i s p a lais eröffnet wird. Im Projektraum des K u n s t r a u m s ist ab 20 Uhr „Grafica 3" von Herbert Fuchs zu sehen, und ab 20.30 U h r w e r d e n N e u e r scheinungen zum Thema „medien.kunst.tirol 2003" gezeigt sowie Roland Maurmairs Installation „Landcruiser" präsentiert. Im A 4 werden W e r k e von N o b e r t Brunner und Robert G fader sowie die Installation „My home is mv disco" von Bidner/Hoec gezeigt. Ein Highlight wird sicher „Pemiere Vision: Garage Span new o u t fit in and outside", bei der die Designerin Hermine Span zu Degustationen fur

endet der Abend mit der Präsentation eines Sound-, Geräusch- und Lärmteppichs von Jörg Zemmer. D e r nächste Premierentag beginnt um I I Uhr mit einem Künstlergespräch mit Helmut Schober und Dr. Hans Haider in der

Die G a l e r i e i m A n d e c h s h o f lädt ab I 3 U h r zur Finissage von Johannes Vogl-Fernheims Ausstellung „Andechsgalerie 9 years after". Das F o t o f o r u m öffnet ab I 3.30 U h r seine T o r e , die G a l e r i e R h o m b e r g bietet ab 14 U h r Führungen an, und in der G a l e r i e N o t h b u r g a w i r d ab 15

Die Premierentage 2002 waren ein großer Erfolg, den man heuer zu wiederholen versucht Uhr die Dokumentation 02/03" vorgestellt. Zu einer Diskussion über grenzüberschreitende Kooperationen bzw. Kunsttransfers w i r d (Fortsetzung auf Seite VIII)

R L B - K u n s t b r ü c k e . U m die selbe Zeit bietet die Galerie im Taxishof eine Führung, und ab I 2 Uhr trifft man im A r c h i t e k t u r f o r u m auf Architektur- und Bauexperten.

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rsn INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - NOVEMBER 2003

VII


STADTLEBEN

Klassik auf h ö c h s t e m Niveau Das zweite Symphoniekonz e r t w i r d am 20. und 2 1 . N o vember veranstaltet. Auf dem Programm stehen dabei W e r ke von Launy G r o n d a h l , Wolfgang Amadé Mozart und Igor Strawinsky. Das T i r o l e r S y m p h o n i e o r c h e s t e r Innsbruck w i r d von W a l t e r E. Gugerbaucr dirigiert. Als Solis-

O b B e e t h o v e n s E r o i c a , d i e Missa s o l e m n i s , Strawinskys „ F e u e r v o g e l " , Klavier- und F l ö t e n k o n z e r t e v o n M o z a r t , T s c h a i k o w s k y s 4. S y m p h o n i e o d e r M a h l e r s „ F ü n f t e " , das P r o g r a m m des T i r o l e r S y m p h o n i e o r c h e s t e r s I n n s b r u c k w e i s t w i e d e r z a h l r e i c h e H ö h e p u n k t e auf. ten sind Harald Brandt (Posaune) und Thomas Larcher (Klavier) zu hören.

Neue A b o angebote ... Nach der erfolgreich angelaufenen Abo-Sonderaktion, bei der Schüler und Studenten bis 31. Dezember die Möglichkeit haben, fünf Symphoniekonzerte

Senioren-Abo eingeführt. Die Aktion der „Last minute"-Tickets für Seniorinnen und Senioren läuft mit dem zweiten Symphoniekonzert am 21. November aus. Ab Jänner 2004 gibt es mit dem „Einstiegs-Abo" ein neues attraktives Angebot für diese A l -

Premierentage

um 16 Uhr in den K u n s t p a v i l l o n eingeladen. D e r D i r e k t o r des F r a n z ö s i s c h e n K u l t u r i n s t i t u t s Jean-Louis Poitevin lädt um 17 Uhr zum Ausstellungsgespräch, im R a u m Johann W i d a u e r sind ab 18 U h r neue Bilder von O t t o Mühl zu sehen, und das K ü n s t l e r h a u s B ü c h s e n h a u s e n zeigt ab 19 Uhr eine Videopräsentation von Kristina Inciuraite. Dass Mode viel mit Kunst zu tun hat, w i r d auch diesen Abend klar: Die Fashionshow von „Privatundsirius" lädt um 2 I Uhr zur performativen Anprobe in die Stadtturmgalerie.

Fest ... Bei einem solchen Marat h o n p r o g r a m m darf natürlich der entsprechende Ausklang auch nicht fehlen. A m 22. N o vember ab 22 Uhr steigt das große Abschlussfest im L e o -

VIII

k i n o . DJ Dissonant und DJ pe:ina ( s t r u t u r e research) sorgen dabei für Stimmung.

Infos ... W e r eine Orientierungshilfe im Premierendschungel braucht, kann sich über Details des Programms am 21. November von 17 bis 20 Uhr sowie am 22. N o v e m b e r von 10 bis 18 Uhr beim I n f o s t a n d vor dem T i r o l e r L a n d e s museum Ferdinandeum i n f o r m i e r e n o d e r steigt ins Internet unter www.premierentage.at ein. Übrigens, die Innsbrucker Verkehrsbetriebe stellen für die Dauer der Premierentage w i e d e r einen Freifahrts c h e i n zur Verfügung. Man findet Ihn im Programmheft der Premierentage (liegt in allen I 9 teilnehmenden Institutionen auf). (KPR)

Infos und Anmeldungen im Städtischen Konzertbüro, Herzog-Friedrich-Straße 2 1 , Telefon 5360 - 1689 o d e r 580023. (KPR)

Junge Pianisten in Igls

Die Reihe „Internationale Pianisten" w i r d in Kooperation zwischen der Arge KulturSchüler- und Studentenabos sind ein Ren- zum Preis von 30 € initiative Igls und Firma Kawai ner: Johann Agstner erklärt, wie's geht. zu besuchen, wurde (Foto: K. Prabitz-Rudig) nun auch ein neuesim Congress Igls veranstaltet. A u f dem Programm stehen Darbietungen großer Meister (Fortsetzung von Seite VII) von der Klassik bis zur Moderne. IfcBiMdfl

tersgruppe: Dabei können von Jänner bis Mai fünf K o n zerte des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck besucht werden. Die Preise betragen 75 € für die erste Kategorie, 60 € für die zweite und 45 € für die dritte Kategorie. Die Preise entsprechen einer 50prozentigen Ermäßigung gegenüber den Einzelkarten.

A m 16. N o v e m b e r ab 20 Uhr ist Toomas Vana aus Estland zu hören. 1997 erschien seine erste C D mit W e r k e n von Robert Schumann, Clara W i e c k und Johannes Brahms.

In Igls w i r d Vana W e r k e von Schumann, Brahms. Liszt und Ginastera aufführen. Infos und Programm: Telefon 37 73 64, Kartenvorverkauf bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie in der Innsbruck Information, Burggraben 3, Telefon 53 56-0. Eintritt 12,40 € , Schüler und Studenten 10,20 € . A b s o l venten des Landeskonservatoriums erhalten nach V o r zeigen ihres Studiumsausweises freien Eintritt. (KPR)

Veranstaltungswesen n u n bei der Stadt Nach dem Melde-, Passund Fundwesen geht nun auch die Kompetenz des Veran stai tu ngs wesens von der Bundespolizei an den Stadtmagistrat über. Start für die Neuregelung ist der I. Dezember. Ab diesem Zeitpunkt müssen alle Veranstaltungen - sofern sie nicht vom Geltungsbereich dieses Gesetzes nach § I Abs. 2 ausgenommen bzw. von der A n meldepflicht nach § 4 Abs. 2 befreit sind - bei der Magistratsabteilung II. Allgemeine Bezirks- und Gemeindeverwaltung, angemeldet w e r -

den. Nähere Auskünfte gibt gerne Dr. Richard H o c h schwarzer. A-6010 Innsbrück, Maria-TheresienStraße 18, Telefon 53 603 2 0 1 , Fax: 53 60-1766, r.hochschwarzer@magibk.at. Wichtig ist die Neuregelung der Fristen: Die A n meidung muss bei Ve ranstaltungen, zu denen mehr als 300 Personen gleichzeitig e r w a r t e t w e r d e n , spätestens vier W o c h e n , ansonsten zwei W o c h e n vor dem geplanten Beginn der Veranstaltung bei der Behörde eingelangt sein. ( W W )

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STADTLEBEN

Premieren am Landestheater Verdis Anregung zu diesem Stück war „El t r o v a d o r " von A n t o n i o Garcia G u t i e r r e z , das in Madrid 1836 uraufgeführt wurde. Das vielumstrittene Libretto stammt von Salvatore Cammarnno. Inhaltlich geht es um zwei Brüder, die dieselbe Frau lieben. G e h t man ein bisschen in die Tiefe, macht sich ein Panorama menschlichen Leidens bemerkbar, und unerfüllte Sehnsüchte nach einem anderen Leben dringen d u r c h . W e i t e r e Vorstellungen: 9.. 15., 19., 23. November. Wegen des großen Erfolges in der vergangenen Spielzeit gibt es auch in dieser Saison einen Galnnbend mit musikalischen Highlights. Dabei werden die Solistinnen und Solisten sowie der C h o r des T i roler Landestheaters, begleitet vom Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Auszüge

In d e r S p i e l s a i s o n 2 0 0 3 / 2 0 0 4 des T i r o l e r L a n d e s t h e a t e r s s t e h e n 30 P r o d u k t i o n e n , d a v o n 25 N e u i n s z e n i e r u n g e n , a u f d e m P r o g r a m m . Ein D r a m a l i r i c o in q u a t t r o p a r t i v o n G i u s e p p e V e r d i ist m i t ,.!! t r o v a t o r e " s e i t 2. N o v e m b e r z u s e h e n . aus „Fidelio", „Die Entführung aus dem Serail", „L'elisir d' amore", „Il trovatore", „ D e r Zigeunerbaron", „Die lustigen Nibelungen", „Kiss me Kate" und „Victor/Victoria" zum Besten geben. Als charmante Begleitung durch den A b e n d agiert Kammersängerin Brigitte Fassbaender. Premiere 8. November, weitere Vorstellungen 12. und 29. November. „Caravaggio", ein Ballett von Jochen Ulrich mit Musik von Peter Kubik, wird am 22. November uraufgeführt. Dabei w i r d das Leben und W i r ken des italienischen Malers Michelangelo Merisi, gennnnt Caravaggio, neu aufgerollt. Ballettchef Jochen Ulrich ent-

wickelte sein Konzept für das Stück anhand der d r a m a t i schen Struktur und Dichtheit der Bilder Caravaggios. Dabei spielt der Wechsel zwischen D u n k e l h e i t und Licht eine wichtige Rolle. D e r Tanz selbst symbolisiert für Ulrich die notwendige momentane Erlösung der Figuren, ist Linderung des Schmerzes und ekstatische Lust zugleich. W e i t e r e Vorstellungen: 26., 28., 30. November.

Zauberoper für Kinder ... Das Tiroler Landestheater bietet nicht nur Theater für „Große", auch für Kinder werden Schwerpunkte gesetzt. Mit

„Arielle, die kleine Meerjungfrau" im Landesjugendtheater Das Landesjugendtheater f e i e r t h e u e r sein 10-jähriges J u b i l ä u m . M i t „ A r i e l l e , die M e e r j u n g f r a u " , e i n e m Stück von Maria Gerland m i t Musik v o n Egon Rietmann, steht einer erfolgreichen Jubiläumsspielzeit nichts i m W e g . Das von Volkmar Seeböck geleitete Theater hat es sich / u m Ziel gesetzt, ein Theater für Kinder und Erwachsene zu gründen. Seit 1993 finden nun Vorstellungen in der Messehalle I stau. Die erste Produktion war „Alnddin", darauf folgten „Max und M o r i t z " , „ D i e Bremer Stadtmusikanten", „Sängerkrieg auf Schwnrtburg", „ D i e Znuberquelle", „Pinocchio", „Das tapfere Schneiderlein", „Knlif Storch", „Rumpelstilzchen", „Peter Pan", „Robin H o o d " , „Biene Maya", „Tischlein deck

dich", „Aladin und die W u n derlampe" und „ D e r gestiefelte Kater". Im Laufe der Jahre wurde der von Volkmar Seeböck in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Idealisten geführte Theaterbetrieb immer professioneller, so dass das Landesjugendtheater heute nicht mehr aus Tirols Kinderkulturszene wegzudenken ist.

„ A r i e l l e , die kleine Meerjungfrau" Arielle ist neugierig, sie interessiert sich für Menschen, aber ihr Vater Triton sieht das nicht gerne. Eines Tages schwimmt sie heimlich unter die Wasseroberfläche und d o r t erblickt sie Prinz Siegmund und verliebt sich. Als das Schiff, auf dem Siegmund sich befindet, in einen Sturm gerät und untergeht, rettet Arielle den ohnmächtigen Prinzen.

Als dieser erwacht, hat er ihren schönen Gesang im Ohr, sieht aber nur mehr ihren Fischschwanz, denn die Meerjungfrau huscht zurück ins Wasser, da sie sich ihres Fischschwanzes schämt. Von der Seekrabbe Sebastian erfährt Arielle, dnss ihr die Hexe Ursula ihren größten W u n s c h , nämlich Beine zu haben, erfüllen kann. Arielle geht einen „Deal" mit der Hexe ein und verspricht ihr ihre Stimme. Die Hexe hält jedoch nicht viel von dem geschlossenen Pakt und täuscht Arielle...

der Zauberoper „Spuk im Händelhnus" nach G.F. Händeis „Alcina" von Eberhard Streul bekommen Kinder ab sechs Jahren einen kleinen Exkurs in Sachen Musikgeschichte: Georg Friedrich Händel hat ja wirklich als Komponist In London gelebt. I 759 verstarb er in seinem W o h n h a u s in der Brook Street in London, w o heute ein Museum für Musikinstrumente, alte Möbel und Bilder beheimatet ist. - Das wäre ja normal, wäre da nicht das Gespenst Namens Gräfin W o r d s w o r t h . Die Gräfin war zu Lebzeiten unsterblich in Händel verliebt. Diese Liebe blieb jedoch unerwidert. W i e sie die Gestalt der Zauberin A l cina annimmt und was dann nlles passiert, sollte man sich selbst ansehen. W e i t e r e Vorstellungen 18., 20., 27., 28., 30. November. A m 18. November gibt es nach der Vorstellung die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und einen Einblick in die Funktion von Musik und Bühnentechnik zu erhalten. (KPR)

O b die Geschichte gut ausgeht und was noch alles passiert, schaut man sich am Besten selbst bis 23. Dezember täglich ab 15 Uhr im Landesjugendtheater an. Infos und Karten unter Telefon 57 53 62, Kinder bezahlen 6 €, Eltern 8 € . (KPR)

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STADTLEBEN

Volkstanzkreis: K o m m m a c h mit! K o m m mach mit! Gelegenheit dazu ist z. B. der M a r t i n i t a n z am Samstag, den 15. N o v e m b e r um 20 U h r im Kolpinghaus Innsbruck (Nähe Technische Universität). Die Schloßanger Geignmusig hat schon die Saiten gestimmt. A l le sind willkommen.

Musik, Lied, Tanz und Tracht D e r Volkstanzkreis Innsbruck b e m ü h t sich um die Wiederbelebung, Erneuerung und Verbreitung der überlief e r t e n Formen von Musik, Lied, Tanz und Tracht sowie um die Förderung des weiteren bodenständigen Brauchtums zur Wahrung dieses kult u r e l l e n Erbes. Z w e c k des weltanschaulich und partei-

politisch ungebundenen Vereins ist eine wissenschaftlich untermauerte, aus der Überlieferung gewachsene und dennoch zeitgemäße Volkstanzpflege. Darüber hinaus e r f o r d e r t die wissenschaftliche A r b e i t die Befassung m i t den geschichtlichen W u r z e l n , mit verw a n d t e n anderen i*£ Formen der Über1 lieferung in und außerhalb des heimatlichen Rahmens, um die Stellung in einer Gesamtkonzeption zu erfassen und darI zustellen. Der Verein ist auch bestrebt, Verbindungen m i t Personen und Gemeinschaften herzustellen, die pflegend oder forschend in diesen Bereichen tätig sind. Nähere Infos: Volkstanzkreis Innsbruck, Arbeitsgruppe „Offenes Tanzen", Dr. Klaus Tschurtschenthaler, Schneeburggasse 38, Telefon 576747; e-mail: klaus.tschurtschenthaler@gmx.at

25 J a h r e Neue Akropolis Der Kulturverein Neue Akropolis feiert heuer österr e i c h w e i t sein 25-Jahr-Jubilälim. A k r o p o l i s w i l l ein ! i t f f p u n k t für Menschen sein, die nicht das Wissen, s o n d e r n die Suche nach W e i s h e i t miteinander verb i n d e t . In der A k r o p o l i s s t e h t die Suche nach den ewigen W e r t e n , dem W a h r e n , dem G u t e n , dem Ger e c h t e n und dem Schönen und damit den vier Wegen zur Erkenntnis: W i s s e n schaft, Religion, Soziopolitik und Kunst im Vordergrund. Die Jubiläum s Veranstaltun-

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gen sind diesen Erkenntniswegen und ihrer verbindenden Achse, der Philosophie, gewidmet. Die Philosophie kann Wesentliches zur Lösung der aktuellen Probleme der Menschheit beitragen, so Eva Hartmann von A k r o p o lis. Der Neue-Akropolis-Innsbruck-Ti effpunkt „Philosophie" ist in der Speckbacherst,, I 8, A u s k ü n f t e : Telefon

567369; E-Mail Innsbruck (Nneueakropolis.org; www.neueakropolis.org; Unkostenbeitrag jeweils 4 bzw.

2,50 € .

T u r m b u n d : Von I n n s b r u c k bis I r k u t s k A m 5. N o v e m b e r fand in der Stadtbücherei die Präsentation des Buches „Stadtlandschaften von Innsbruck bis Irk u t s k " statt. Es lasen Prof. Oswald Köberl und Hansjörg Ebnicher. Das 50-jährige Bestandsjubiläum des Turmbundes im Jahr 2001 gab die entscheidende Anregung zum Sonderband der Reihe T e x t t ü r m e : „Stadtlandschaften von Innsbruck bis Irkutsk". Für diese Anthologie lieferten 52 Autorinnen und A u t o ren aus dem deutschsprachigen Raum Lyrik- und Prosatexte, die das zentrale Thema „Stadtlandschaften" unter verschiedensten Blickwinkeln einkreisen. Stadtlandschaften - ein unerschöpfliches Feld: das Auf-

einanderprallen von N a t u r und Kultur, verschiedener Lebensmodellc und Gesellschaftsstrukturen. Sprache und W i r k l i c h k e i t , Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen in eindringlichen Wortgebilden. Städte bilden den Rahmen für kuriose Geschichten und Schilderungen, die von kritischen Fäden durchzogen und somit manchmal auch humorvoll und satirisch gebrochen werden. A m M i t t w o c h , 12. N o v e m b e r , um 18.00 U h r veranstaltet der „ T u r m b u n d " in der S t a d t b ü c h e r e i , Colingasse 5 a, eine weitere Lesung: Erna Killinger (Märchen), Hilde Kapitanffv (Lyrik). Rezitation: Sonja Höfer und Helmut Wlasak. Musik: Roland Jordan, Zither. Eintritt frei!

Bildwelten v o n J o h a n n e s Vogl-Fernheim Die städtische Galerie im Andechshof hat sich der Präsentation junger Kunst verschrieben. Sie gilt als Sprungbrett und Starthilfe in eine erfolgreiche Künstlerkarriere. Bei der Exposition ab 4. N o vember zeigte Johannes VoglFernheim ausschließlich aktuelle Arbeiten. Anlässlich der Finissage im Rahmen der Premierentage am 22. N o v e m b e r um 13 U h r steht der Schritt bis zu den neuen Arbeiten im Vordergrund. Darüber hinaus werden die Bilder in einen Kontext gestellt: Imelda Melmer und Alexander Goidinger steuern ihre musikalische Interpretation zu den Arbeiten bei, und Georg Winkler wird seine Gedanken in Gedichtform vortragen. Erlebtes Wiedergeben ist die Intention von Johannes Vogl-Fernheim. Der Künstler hat seine Ausbildung an der

Kunstakademie in Amsterdam gemacht und stellt bereits seit 1980 aus. Thema der Arbeiten von Johannes Vogl-Fernheim ist Zeit bzw. die Wiedergabe des Erlebten. Vor allem die Beleuchtung der Vergangenheit als Ausgangspunkt und Perspektive für die Zukunft ist ihm ein Anliegen. Vogl-Fernheim versteht Kunst als die Möglichkeit, auf der Gefühlsebene zu kommunizieren und Barrieren zwischen verschiedenen Welten zu überwinden. Seine W e r k e leben von der Vielschichtigkeit des Farbauftrages - bis zu dreißig Schichten wirken durch seine Bilder. Die Ausstellung in der Andechsgalerie entspricht eigentlich zwei Ausstellungen. Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag I 5 bis 19 Uhr und samstags 10 bis 13 Uhr. Finissage am 22. November um 13 Uhr. (KPR)

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 6. BIS U. NOVEMBER 2003 Großes Haus, 10 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy, 19.30 Uhr: ,,ll trovatore", Giuseppe Verdi • K a m m e r spiele, 20 Uhi : „Kiloweise Lebensglück/Sie kommt zu Dir zurück", Ballette von Lode Devos und Eric Trottier • LandesjujM-iidthc.itet in der Messehalle, I 5 Uhi „Alleile die kleine Meei jimgfl au", Mal chenmUSical, ab ! |ahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • O R F Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Nacht, Mutter", Schauspiel, Marsha Norman • Treibhaus, 20 Uhr: ZilCO 103 Brazilectro, 21 Uhr: Jukebox, Theatershow • Stiftskirche W ü t e n , 20 Uhr: „Mozart-Requiem", Kammerchor Interregional Telfs, Philharmonie Timisoara Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", MärChenmUSical, ab 4 Jahre • T h e a t e r an der Sili, 19.30 Uhr: „Der Trauschein", Theatergruppe Grenzenlos • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhi : „Step by Step", Schauspiel von Richard Noemann • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • O R F - K u l turhaus T i r o l , 20.1 5 Uhr: „Nacht, Mutter". Schauspiel, Marsha Norman • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Doris Moser (Sopran), Carolin Büchel (Mezzosopran), Klasse Johanna Rutishauser. Werke: E. Grieg, R. Schumann, Alexander Ringler und Günther Simonott (Klavier) • Neue A k r o p o l i s , 19.30 Uhr: Renaissancekonzert des Blockflöten-Ensembles • Treibhaus, 20 Uhr: Great Black Blues: Lucky Peterson & Band USA • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Mord & Musik", Kurt Ostbahn, Konzert

Sa

8

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik II" • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • T h e a t e r an d e r Sili, 15 Uhr: „Hansel und Gretel", Ballettmärchen, ab 3 Jahre, 19.30 Uhr: „Der Trauschein", Theatergruppe Grenzenlos • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • ORF Kulturhaus T i r o l . 20.15 Uhr: „Nacht, Mutter". Schauspiel, Marsha Norman • Treibhaus; 16 Uhr: Hexeneinmaleins, Theater für Menschen im besten Alter; 20 Uhr: Funky Meeting • Mehrzwecksaal A r z l , 20 Uhr: Herbstkonzert der Musikkapelle Mühlau • Stadtsäle, 22 Uhr: Doc LX High School Party • Hafen, 22 Uhr: After Eighties Großes Haus, 19.30 Uhr: „Il trovatore". Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer, 22.30 Uhr: VollMond", Josef Lang, K.u.K. Scharfrichter • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Stephan und sein Ei", Figurentheater namlos, ab 3 Jahre • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau". Märchenmusical, ab 4 Jahre • Treibhaus, 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; 16 Uhr: Hexeneinmaleins, Theater für Menschen im besten Alter • Congress Ibk., 13 Uhr: ORF-Blasmusik, Finale mit den Gewinnern der Regionaltage, Polizeimusik Ibk., Musikkapellen Sautens, Vomp, Amras, Inzing und Amras; 17 Uhr: Bergzauber der Volksmusik, die Jungen Zillertaler, Steirerbluat. die Kaiserlichen Inntaler u.a.; Saal T i r o l , 17 Uhr: Bergzauber 2003, Gewinner Grand Prix der Volksmusik 2003

Mo 10

Landesjugendtheater in der Messehalle, I 5 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • H a f e n , I 9 Uhr: Aeternus & I 349 & Red Harvest & Support; K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • Landesjugendtheater in der Messehalle, I 5 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Konservatoriumssaal, I 7 Uhr: Klassenabend Klarinette, Studierende der Klasse Walter Seebacher • Stadtsäle, 20 Uhr: Uni-Cubbing • Treibhaus. 20 Uhr: Fred Wesley - Funk Band, anschließend: Jammin Tuesday

Mi 12

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik II" • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4Jahre • Caritas-Integrationshaus, I 5 Uhr: „Die Prinzessin und die Vogelscheuche", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman » Treibhaus, 20 Uhr: Laut & Luise, W . Berger, W. Puschnig, J. Sass; 21 Uhr: Eine Bauernhochzeit auf dem Balkan, Shantel & Der Bucovina Club; 22 Uhr: Dub A wäre Sound Jam • Konservatoriumssaal, I 7.30 Uhr: Klassenabend Fagott, Studierende der Klasse Dieter Merth; 19.30 Uhr: Johanna Maria Zeitler (Sopran), Werke: C. Schumann, W. A. Mozart, L. Bernstein, Ingrid Czaika (Klavier) • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" Großes Haus, I 9.30 Uhr: „A Midsummer Night's Dream", Oper von Benjamin Britten • Landesjugendtheater in d e r Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Nacht, Mutter", Schauspiel, Marsha Norman • T r e i b haus, 20 Uhr: Tirol isch lei oans, die Hallerschwestern, Satire; 21 Uhr: Marcus Miller Group • S i e m e n s - F o r u m Innsbruck, 15.30 Uhr: „Fanfare", Trompeten Consort Ibk., H. I. F. Biber, G. Fantini u. a • Musikschule, Vortragssaal, 19.30 Uhi : Konzert der erwachsenen Schüler • H a f e n , 20 Uhr: U better bc there Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Siegmairschule, Pradl, 19.30 Uhr: Vienna s English Théâtre „Butterflies are free" von Leonard Gershe • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • Volks bühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie; • ORFKulturhaus T i r o l , 20.1 5 Uhr: „Nacht, Mutter", Schauspiel, (neben Polizeidirektion) Marsha Noi m,in • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Billigste Zentrumsgarage von Innsbruck Musizierstunde „Projekt Musikklasse", BRG Adolf-Pichler• 0,65 € pro halbe S t u n d e Platz • Hafen, 20 Uhr: Musiccompany Tirol • Kulturgast• 7,20 € T a g e s p a u s c h a l e (von 07.00 bis 19.00 Uhr) haus Bierstindl, 20.30 Uhr: „Stiller Has", Konzert • T r e i b • 2,90 € N a c h t p a u s c h a l e ( v o n 19.00 bis 07.00 Uhr) haus, 21 Uhr: Positive Black Soul

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

I5.BIS24.NOVEMBER2OO3

Sa 15

Großes Haus, 19.30 Uhr: ,,ll trovatore", Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Landesjugendtheater in der Messehalle, I 5 Uhr: „Ai ielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Kulturgasthaus Bierstindl, 15 Uhr: „Frati Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre • Kell e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step", Schauspiel von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Nacht, Mutter", Schauspiel, Marsha Norman • Treibhaus, 16 Uhr: Hexeneinmaleins, Theater für Menschen im besten Alter; 21 Uhr: Bauchklang, Orchester aus Atem und Stimme • Collegium Canisianum/Aula, 20 Uhr: „Abendmusik - Lebensmusik", Musica Britannica, Oman Consort, Werke von Adson, Johnson, Jenkins, Simpson, Ives, Lawes, Ferrabosco, Meli, Thomas & Bvrd • Hafen, 20 Uhr: the Smash Vol I 2, 22 Uhr: 70er Party

So 16

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • Kammerspiele, I I Uhr: Tanztheaterwerkstatt „Der Nussknacker", Matinee • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Stephan und sein Ei", Figurentheater namlos, ab 3 Jahre • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Kulturgasthaus Bierstindl, I 5 Uhr: „Frau Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre, I 9 Uhr: Disco • Treibhaus, 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; 16 Uhr: Hexeneinmaleins, Theater für Menschen im besten Alter • Congress Igls, 20 Uhr: „Internationale Pianisten", Piano-Konzert, Ning An

Mo 17

Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Kulturgasthaus Bierstindl, 21 Uhr: Martin Nitsch Quintet, Konzert

D i 18

K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Spuk im Händelhaus", Eberhard Streul. Kinderstück • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau". Märchenmusical, ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Konservatoriumssaal, 17.30 Uhr: Klassenabend Trompete, Studierende der Klasse Andreas Lackner • Treibhaus, 20 Uhr: Andreas Vitasek; 21 Uhr: Jammin Tuesday • U t o p i a , 20 Uhr: Letzte Instanz & Support • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: Michael u. Martin Otti. Gitarren-Duo Großes Haus, 19.30 Uhr: „Il trovatore", Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer. 20 Uhr: „Kiloweise Lebensglück/Sie kommt zu Dir zurück", Ballette von Lode Devos und Eric f r o t t i e r • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Die Prinzessin und die Vogelscheuche", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Treibhaus, 20 Uhr: Andreas Vitasek; 21 Uhr; Dub A wäre Sound Jam • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 10 Uhr: „Spuk im Händelhaus", Eberhard Streul. Kinderstück, 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle Die kleine Meerjungfrau". Märchenmusical, ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Treibhaus, 20 Uhr; Andreas Vitasek; 21 Uhr: Colosseum • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blechblasinstrumente und Schlagwerk • Congress Ibk., 20 Uhr: 2. Abonnementkonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, H. Brandt (Posaune), T. Larcher (Klavier) • Hafen, 21 Uhr: U Better be there • Kulturgasthaus Bierstindl, 21 Uhr: Heimatkunde 12, Doppelkonzert heimischer Bands Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau". Märchenmusical, ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr; „Der Pollenflug", Komödie • Konservatoriumssaal, 14.30 Uhr: Jeunessekonzert, „Im Urwald". A. Tang (Bass), Z. Lantos (Violine), P. Heral (Drums. Percussion) • Congress Ibk., 20 Uhr: 2. Abonnementkonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, H. Brandt (Posaune), T. Larcher (Klavier); 20 Uhr: Kathreintanz des Landesverbandes der Heimat- und Trachtenvereine für Tirol • Treibhaus, 20 Uhr; Andreas Vitasek; 21 Uhr: trieb.werk • Hafen, 20 Uhr: The Crown & Darkest Hour & Monolith Deathcult • ORF-Kulturhaus T i r o l . 20.15 Uhr: „Blasmusik", Tiroler Marschkompositionspreis Großes Haus, 19.30 Uhr: „Caravaggio", Ballett von Jochen Ulrich, Premiere und Uraufführung • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Kulturgasthaus Bierstindl, 15 Uhr: „Frau Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre, 21 Uhr: Musikfest mit „Ohne Filter" • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre » T h e a t e r an der Sili, 19.30 Uhr: „Cats Mania", Ensemble des Theaters • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • D o m St. Jakob, 19.30: Konzert, Dombläser, Reinhard Jaud (Orgel) • Congress Ibk., 20 Uhr: Volksliederabend der Sängervereinigung Mühlau • T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: „Musica Sacra"; Neue Innsbrucker Hofkapelle • Pfarrkirche Pradl, 20 Uhr: Kammerchor Innsbruck, Werke: J. H. Schein, H. Distler • Treibhaus, 20 Uhr: Muthspiel & Muthspiel, 21 Uhr: Melt Banana

So 2 3

Großes Haus, 19.30 Uhr: ,,ll trovatore", Giuseppe Verdi • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Zauberkuchen - Kuchenzauber", Puppenbühne Zappelfetzn, ab 4 Jahre; 15 Uhr: „Frau Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • T h e a t e r an der Sili, I 9.30 Uhr: „Der Trauschein", Theatergruppe Grenzenlos • D o m St. Jakob, I 0 Uhr: Domchor, Reinhard Jaud (Orgel) • Stiftskirche W ü t e n . 10 Uhr: Musikkapelle Wilten, Pontifikalmesse • Treibhaus, 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; 16 Uhr: Hexeneinmaleins, Theater fur Menschen im besten Alter • T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: „Musica Sacra"; Neue Innsbrucker I lofkapelle • Hafen, 20 Uhr: Banana Fishbones

Mo 2 4

Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Zupfinstrumente • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Pablo Marquez (Gitarre), Werke von F. Schubert. Cuchi Leguizamön, A. Piazolla, A. Ginastera • Treibhaus, 20 Uhr: Mari Boine Group

rWR XI!

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - NOVEMBER 2003


TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 25. BIS 30. NOVEMBER 2003 Di 25

Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Volksbühne Maas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Sailer's Gasthaus, 20 Uhr: Volksmusikabend, Studierende verschiedener Klassen des Tiroler Landeskonservatoriums • Treibhaus, 20 Uhr: Luciano biondini & Javier Girotte; 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 26

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Caravaggio", Ballett von Jochen Ulrich • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Die Prinzessin und die Vogelscheuche", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Moral in der Justiz" von Roger Leach und Colin Wakefield, öffentliche Generalprobe • Volksbühne Maas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Musikschule, Vortragssaal, I 9 Uhr: Musizierstunde der Klasse Wagner/Querflöte • Konservatoriumssaal, I 7.30 Uhr: Klassenabend Gitarre, Studierende der Klasse Dr. Stefan Hackl; 19 Uhr: Klassenabend Blockflöte, Studierende der Klasse Dr. Ernst Kubitschek • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" • Casineum, 20 Uhr: Landstreich:Stau, Kabarett • T r e i b haus, 20 Uhr: Heilende Klänge. Dcchen Shak Dagsay Tibet, 22 Uhr: Dub Aware Sound Jam

Do 27

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Spuk im Händelhaus", Eberhard Streul, Kinderstück. 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Moral in der Justiz" von Roger Leach und Colin Wakefield, Premiere • Volksbühne Maas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Treibhaus, 20 Uhr: Ein-Leuchten, Bühnenspiel Akad. Gym. • Hafen, 20 Uhr: Alf Poier • Musikschule, Vortragssaal, 18.30 Uhr: Musizierstunde „Projekt Musikklasse", BRG Adolf-Pichler-Platz • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Klassenabend Blockflöte, Studierende der Klasse Jutta Cristofolini • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Begegnungen 2003", TICOM, internationale Konzertserie • Congress Ibk., 20 Uhr: The Shaolin Kung Fu Show Großes Haus, 19.30 Uhr: „Caravaggio". Ballett von Jochen Ulrich • Kammerspiele, 10 Uhr: „Spuk im Händelhaus", Eberhard Streul, Kinderstück, 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, I 5 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • T h e a t e r an der Sili, 19.30 Uhr: „Der Trauschein". Theatergruppe Grenzenlos • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Moral in der Justiz" von Roger Leach und Colin Wakefield • Volksbühne Maas. 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Treibhaus, 20 Uhr: Ein-Leuchten, Bühnenspiel Akad. Gym.; 21 Uhr: On the Road a gain Manfred Manns Eartb Band • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Arienabend des Tiroler Landeskonservatoriums, Studierende der Klasse Karlheinz Hanser • G r o ß e r Stadtsaal, 20 Uhr: Mozartgala, Tiroler Kammerorchester InnStrumenti • Pfarrsaal St. N o r b e r t , 20 Uhr: Amadeus Ensemble, W. En ko ( I .Violine), C. Gahl (2. Violine), R. Koll (Viola), A. Lippmann (Kontrabass), P. Rabl (Klarinette), Werke: A. Gyrowetz, W. A. Mozart, S. Ritter von Neukomm • Hafen, 20 Uhr: Alf Poier • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Begegnungen 2003", TICOM, internationale Konzertserie

Sa 29

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Zauber der Musik II" • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Peter Schaffer • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Kulturgasthaus Bierstindl, 15 Uhr: „Frau Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre • T h e a t e r an der Sili, 15 Uhr: „Hansel und Gretel", Ballettmärchen, ab 3 Jahre, 19.30 Uhr: „Cats Mania", Ensemble des Theaters • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Moral in der Justiz" von Roger Leach und Colin Wakefield • Volksbühne Maas, 20 Uhr: „Der Pollenflug", Komödie • Treibhaus, 20 Uhr: Ein-Leuchten, Bühnenspiel Akad. Gym.; 21 Uhr: Luciano Biondini -Javier Girotto • Congress Ibk., 13 bis 24 Uhr: Weltmeisterschaften „Lateinamerikanische Tänze" • G r o ß e r Stadtsaal, 20 Uhr: Cäcilienkonzert der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen • H a f e n , 20 Uhr: DJ Tomekk feat. Boogie Dance Berlin Crew; 22 Uhr; 70's Party • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Begegnungen 2003", TICOM, internationale Konzertserie • Messehalle 1,21 Uhr: Festa Musica

So 30

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Caravaggio", Ballett von Jochen Ulrich • Kammerspiele, 16 Uhr: „Spuk im Händelhaus", Eberhard Streul, Kinderstück • Landesjugendtheater in der Messehalle, 15 Uhr: „Arielle - Die kleine Meerjungfrau", Märchenmusical, ab 4 Jahre • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Struwelpeter", Marionettenbühne Gogolori, ab 4 Jahre; 15 Uhr: „Frau Holle", Alt Innsbrucker Bauerntheater-Ritterspiele, ab 3 Jahre, 19 Uhr: Disco • Leo-Bühne, 16 Uhr: „Des Kaisers neue Kleider", Märchen • T h e a t e r an der Sili, 19.30 Uhr: „Der Trauschein", Theatergruppe Grenzenlos • D o m St. Jakob, 19.30: Domchor, Reinhard J.nid (( )igcl) • Treibhaus, 10.30 Uhi : Ja//fruhstück; 20 Uhr: Lin-Leuchten, Buhnenspiel Akad. Gym.; 21 Uhr M.K k.i B.« G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, Rinner-Dreigesang, C. Beyer, B. Prantl, E. Magiller • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Begegnungen 2003", TICOM, internationale Konzertserie • D o r f z e n t r u m Igls, 15 Uhr: Nikolocinzug, Nikolomarkt und Krampuslaufen Christkindlmarkt: Altstadt

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ab 21. November, I I bis 20 Uhr, Landhausplatz - ab 21. November, I I bis 21 Uhr

Sen-Aktiv: Congress Innsbruck, 14. November, 12- 18 Uhi, 15. November, 10- 16 Uhr, I 6. November. 10- 17 Uhr Rasse-Kleintierschau: Messegelände, Halle 3, 8. Novembet , 7 - 1 7 Uhi ; 9. November, 9

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XIII


Ausstellungskalender Stadtarchiv/Stad tnuiseu m Badgasse 2, Zugang auch über die H e r z o g - F r i e d r i c h - S t r a ß e durch den Innenhof der Claudiana; Mo. bis Fr. 9 - 1 7 Uhr. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße I 5 „Eine R e t r o s p e k t i v e z u m 70. Geburtstag, W e r k e von 19502 0 0 3 " , N o r b e r t D r e x e l - bis 23. N o v e m b e r

Jagdwaffen bis 30. A p r i l 2004 tägl. von 10 bis 17 Uhr. Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34 Michaela Ziegler, Zeichnungen - bis 15. N o v e m b e r ; D o . bis Sa. 1 2 - 1 7 Uhr H e r b e r t Fuchs, Valeria Heisenberg, „ G R A F I C A 3 " - 7. N o vember bis 29. N o v e m b e r ; Mo. bis Fr.8 - 2 0 Uhr, Sa. 8.30 - 12 Uhr. H e r b e r t Fuchs, „ G R A F I C A 3"22. N o v e m b e r bis 27. Dezember; D o . bis Sa. 1 2 - 17 U h r Kunstpavillon Rennweg 8a Andreas Zingerle „Leicht und Schwer" - 14. N o v e m b e r bis 4. Dezember; D i . bis Fr. 9 - 1 2 und 14- 18 Uhr. Sa. I I - 17 Uhr Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 „ C o l o u r me beautiful"- bis 6. Dezember; D i . bis Sa. 15 - 19 Uhr.

„ E t t o r e Sottsass" - 15. Feber 2004 „Spiegel-Galerie" von Bernh a r d L e i t n e r - bis O k t o b e r 2004 „Ferdinandeum-Video I 5" VRA T E L I E R . A T - Ein k ü n s t l e r i sches Projekt im Internet von Rens Veltman - w w w . t i r o l e r l.indesmuseum.at/vr-atelier bzw. vr-atelier.at., Di. bis So. 1 0 - 18 Uhr, D o . 10 - 21 U h r Maximilianeum Goldenes Dachl G e d e n k r a u m Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; D i . bis So 1 0 - 1 7 Uhr. Zeughaus Zeughausgasse „Schweizer A r t III" - bis 9. N o vember; D i . bis So. 1 0 - 17 U h r 13 Uhr. Galerie im Andechshof Innrain I Johannes Vogl-Fernheim „ V e r schiebung des Seins in Richtung Raum - M o n o c h r o m i e W ä n d e . . . " - bis 22. N o v e m b e r ; D i . bis Fr. 1 5 - 19 U h r , Sa. 1 0 - 13 Uhr. Galerie Kugler Hörtnaglpassage/Burggraben 6 G e o r g Baselitz „Scènes e r o tiques" - 15. N o v e m b e r ; D i . bis Fr. 1 0 - 12 und 15 - 18.30 Uhr, Sa. 9.30 - 12.30 Uhr. Schloss A m b r a s Rüstkammer, Kunstund W u n d e r k a m m e r , Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine W e l s e r , k u n s t h i s t o r i sche Schätze und wundersame K u r i o s a w i e Riesen, Z w e r g e und Graf Dracula „ H ö f i s c h e Jagd im 16. und 17. Jhd.", Gemälde, T r o p h ä e n ,

Galerie Edition Thomas Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/111 Gerhild Diesner, N o r b e r t Drexel, O s w a l d H a l l e r , Rudolf Hradil, W i l f r i e d Kirschl, W a l ter Nagl, A n t o n Tiefenthaler, „Stilleben", Aquarelle und Ö l bilder - bis 29. N o v e m b e r Franz Molk - 25. N o v e m b e r bis 23. Dezember Di. bis Fr. 1 5 - 19 U h r , Sa. 1013 Uhr. Galerie Augustin Museumstraße 28, Ecke Meinhardstraße Gabriele Lockstädt. Blumenbilder & Stilleben - Ö l b i l d e r und Mischtechniken - bis 29. N o vember; D i . - Fr. 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr, Sa. 10 - 12 Uhr. ORF-Kulturhaus Tirol Rennweg 14 H u b e r t Flattinger, „Süß-Sauere Gfrieser" - bis 22. N o v e m b e r ; Mo. bis Fr. 9 - 12 U h r und 1316 U h r Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 Franz Brunner und Peter W a r um, „Paradoxa" - 18. N o v e m -

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G a l e r i e 12 Bürgerstraße 10 Andrea Auer, Nicole Gucher, Tina Haslinger, Beatrix Kaufmann „Schmuck - 11. bis 29. N o v e m b e r ; Mo. bis Fr. 1 0 - 1 2 Uhr. 1 5 - 1 8 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr. G a l e r i e Glass A r t Müllerstraße 10 Jack Ink, Glas und Bilder - bis 6. Jänner 2004; Mo. bis Fr. 1 0 12 Uhr, 15- 18.30 Uhr, Sa. 9.30 - 12.30 Uhr. Turmbund-Galerie Müllerstraße 3/1. Karl Häupl „ N o r d i s c h e Reise"bis 22. Dezember; Mo., Mi., Fr. 1 7 - 19 Uhr. Institut Français Rennweg I 3 Basserode & Stephane Lemercier „Lunes noires - Surfaces blanches - 12. N o v e m b e r bis 28. Jänner 2004; M o . bis D i . 9 . 3 0 - 12.30 U h r , 14.30- 18.30 Uhr, Fr. 9 . 3 0 - 12.30 Uhr. Galerie GLASS A R T Müllerstraße 10, EG Jack Ink „Glas und Bilder" - bis 6. Jänner 2004; D i . bis Fr. 10 18 Uhr, Sa. 1 0 - 14 Uhr. Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 „Multiple Exposure" - 22. N o vember bis I I. Jänner 2004; D i . bis So. I I - 18 Uhr. D o . I I - 20 Uhr. Galerie I2/Atelier Ferdinand-Weyrer-Straße 13/2 (Weyrer-Fabriksareal) Maria-Anna Bergsmann - 25. N o v e m b e r bis 23. Dezember Mo. bis Sa. 10- 12 Uhr, 1 6 - 1 9 Uhr Galerie Elektra Griechisches Kulturinstitut Universitätsstraße 3 Judith Ladenhauf „Männerakt — Frauenakt" - bis 15. N o v e m ber; tägl. I I - 2 U h r Mehrzwecksaal Hötting, Schulgasse I, Sonntag, 9. N o vember 10 bis 17 Uhr: Gemäldeausstellung i n t e r n a t i o n a l e r Künster. Eintritt frei!

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r?n XIV

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - NOVEMBER 2003


STADTLEBEN

Aktionstage 2003: J u n g e - U n i v e r m i t t e l t Wasser-Wissen Am 7. und 8. NovL'mbcr ist es wieder so weit: Die JungeUni lädt zu den Aktionstagen. Kinder und Jugendliche von fünf bis 18 Jahren, aber auch Schulklasscn können sich dabei Wissenswertes unter dem M o t t o „Wasser-Wissen" aneignen.

kann man herumsurfen, bei der Station „Schnee und Eis die Faszination der Kälte" der Geographen/Kanadazentrums muss man sich warm anziehen, und über das Trinkwasser aus dem Korallenriff berichten die Geologen. Bei den „Zauberwasserspielen" w i r d heuer wieder vom Chemiker gezauInsgesamt 26 Universitatsinbert, und beim Glasbläser kann sich jedes Kind einen Anhänger aus „flüssigem" Glas pressen. Wer sich mit dem | Wasser in seinem Körper beschäftigen will, der kann bei der Station der Kinderklinik mittels Ultraschallgerät seine Den Wissenschaftern auf der Spur: Junge-Uni eigene Niere annimmt Berührungsängste mit der Alma Mater. schauen.

Hafen-Tipps: Alf P o i e r u n d DJ T o m e k k Im N o v e m b e r sind Alf Poier und DJ Tomekk im Veranstaltungszentrum „ H a f e n " die Highlights. Spätestens nach dem SongContest-Auftritt von Alf Poier ist der dem Kotnedyund Kabarettgenre zugeordnete „Philosoph" mit eigener Lebensanschauung ein Star. Die österreichische A n t w o r t auf Helge Schneider sorgt als skurriler Tausendsassa für Aufsehen und spaltet die Gemüter. Sein aktuellster „ O u t p u t " „Mitsubischi" w i r d als orales Katastrophenprogramm in dMoll bezeichnet. Seine furios inszenierte Show propagiert die Anarchie des Witzes und w i r d am 27. und 28. N o v e m -

ber auch das heimische Publikum in seinen Bann ziehen. Ein gänzlich anderes Publikum spricht DJ T o m e k k an: A m 29. November ist der erfolgreichste HipHop-DJ samt Vanessa S. von „Deutschland sucht den Superstar ;DSDS) im Hafen zu Gast. T o m e k k ist seit 1993 ein Star der Szene. Damals traf er auf die Hip-Hop-Legende Kurtis Blow, und Tomekk wurde vom Stand weg für dessen UST o u r verpflichtet. (KPR)

(Foto: Universität Innsbruck)

stitute und Einrichtungen bieten an beiden Tagen im Hauptgebäude der Universität Innsbruck (Innrain 52) „Wissenschaft zum Angreifen". Am ersten Tag, dem Schülertag, können Schulklassen wissenschaftliche Neuigkeiten aus erster Hand erfahren. A m zweiten Tag öffnen sich die Uni-Türen für alle Kinder und Jugendlichen. Dabei kann man selbst forschen und mit Wissenschaftern diskutieren: So zeigen die Botaniker, wie Bäume trinken, im digitalen Tirol-Atlas der Geographen

Darüber hinaus gibt es einen Trinkwassertest, und wer Trinkwasser aus der eigenen Gemeinde mitnimmt, kann dieses bei den Hygienikern untersuchen lassen. In der Universitätsbibliothek w i r d unter dem Titel „Geheime Schriften-Wasserzeichen und Papier schöpfen" einiges geboten. Achtung! Für Schulklassen ist die Anmeldung unbedingt erforderlich! Infos: Dr. Silvia Prock, Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 507/2477, email: silvia.prock@uibk.ac.at, www.uibk.ac.at/events/jun-

ge uni. (KPR)

„Letzte Instanz" mit Live-Performance im Utopia W e r die „Letzte Instanz" beim diesjährigen Skeleton-BassFestival im Sommer verpasst hat, hat am 18. N o v e m b e r um 20 Uhr die Gelegenheit, einen Livc-Gig mit den ambitionierten Alternativ-Rockern nachzuholen. Im Mittelpunkt des Innsbruck-Konzertes steht natürlich der aktuelle Longplayer „ G ö t t e r auf Abruf". A c h t u n g ! „Innsbruck inform i e r t " verlost am I I. November zwischen 9 und 9.15 Uhr einmal zwei Eintrittskarten für das Konzert am 18. N o vember. Gewinnhotline 57 24 66. (KPR)

Das größte Geburtstagfest der Stadt Unter dem Motto „ovcrl8sl)ow" fand am 24. Oktober die alljährlich vom städtischen Referat „Kinder- und Jugendforderung" veranstaltete Jungbürgerfeier statt. Insgesamt waren 1018 junge Innsbruckerinnen und Innsbrucker in die Messehalle I eingeladen. Nach dem ökumenischen Gottesdienst, der unter dem Motto „power of spirit" stand, begann die „overl 8show" mit Kurt Arbeiter. Auf dem Programm standen Videobotschaften bekannter Tirolerinnen und Tiroler wie Soko-Kitz-Star Kristina Sprenger, Franz Birkfellner, Nici Pederzolli, Jungunternehmer Alex Lena oder Starmaniac Tom E/zenbauer, die ihre Tipps und Gedanken zum magischen Alter 18 abgaben. Die Zielvorstellungen der jungen Erwachsenen waren stellvertretend fur alle Anwesenden von Viktoria Baldauf und Roman Benedetto zu hören. An sie ergingen auch die ersten Jungbürgerbücher aus den Händen von Bgm. Hilde Zach und StRin Mag. Christine 0ppitz-PlÖrer. (Foto: «. Prabitz-Rudig)

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XV


Verzauberte Berge — Sagen u n d Bilder 173 W e r k e von Schriftstellerinnen und Künstlerinnen aus den Ländern und Städten der Alpen sind für einen W e t t bewerb mit dem Titel „Verzauberte Berge: Sagen und Bilder" zugelassen worden. Die Prämierung der Gewinnerinnen findet auf Schloss Runkelstein in Bozen am 2 7 . N o v e m b e r statt.

D i e E r g e b n i s s e des i n t e r n a t i o n a l e n W e t t b e w e r b s „ V e r z a u b e r t e B e r g e : Sagen u n d B i l d e r " s t e h e n fest. P r e i s v e r l e i h u n g a m 27. N o v e m b e r . am W e t t b e w e r b und sandten Text und Illustrationen zu unveröffentlichten Sagen. A u f verschiedene Weise setzten sie sich dabei mit dem Thema des W e t t b e w e r b e s auseinander und beschrieben bzw. illust r i e r t e n den geheimnisvollen Zauber der Berge und Al-

pentäler bis zur inneren Stimme der Menschen und der Natur, die in Sagen überliefert werden istrationen zum „Wunschkristall" und in den Bildern und Farben der Fantasie Die Ausstellung ist bis zum 6. wieder aufleben. J ä n n e r 2004 täglich von 10 bis 18 U h r geöffnet (ausgenomU n t e r den Einsendungen men 24. und 3 I. Dezember von wurden von einer Fach-Jury 10-13 Uhr; 25., 26. Dezember unter dem Vorsitz von Bruna und I.Januar geschlossen). Maria Dal Lago Veneri 173 W e r k e zur Teilnahme am 278 angehende KünstlerinW e t t b e w e r b ausgewählt. nen und Schriftstellerinnen aus dem Alpenraum beteiligten sich

Beteiligt sind junge Schriftstellerinnen und Illustratorinnen aus allen Ländern der Arge Alp. I 36 Einsendungen waren in italienischer Sprache gehalten, 32 in Deutsch und vier in Ladinisch. Ein Teilnehmer

aus dem Piémont schrieb seine Sage auf Provenzalisch. Die meisten Sagen sind in Südtirol angesiedelt, die Teilnehmer aber kommen hauptsächlich aus der Lombardei, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass die Region dem Wettbewerb große Aufmerksamkeit schenkt. Italien ist durch die A u t o nomen Provinzen von Bozen und Trient und die Lombardei vertreten. Bayern und BadenWürttemberg vertreten Deutschland. Die österreichischen Teilnehmer kamen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Die Schweizer waren aus Graubünden, St. Gallen und dem Tessin. Einsendungen gab es aber auch aus anderen Gemeinden der Arbeitsgemeinschaft der Alpenstädte und der restlichen Regionen im italienischen Alpenraum. Unter den 278 Einsendern waren 190 Frauen und 88 Männer.

Die ersten drei Preisträger Mit dem I . P r e i s w u r d e ausgezeichnet: Eva SölknerPrünster aus Sankt Pauls-Eppan (I) für den Text und Yvonne Tscholl aus Bozen (!) für die Illustrationen zu „ D e r Wunschkristall". 2. Preis: Romnno Oss aus Trient (!) für den T e x t und Giordano

Pacenza, 3. Preis ,,Lo miscalca"

XVI

2. Preis „Il salice de l'Om Sclvadec"

ebenfalls aus

Trient (!). für die Illustrationen zu „Il salice de l'Om Seivadec". 3. Preis: Annimelda Akeret aus Duvin in Graubünden (CH) für den Text und Bruno Tscharner aus Ghur in Graubünden (CH) für die Illustrationen zu „La miscalca" (geschrieben in ladinischer Sprache). Eine besondere Auszeichnung gab es außerdem für die Texte von Nadia Scappini aus Trient (I) und Paolo Paron aus Majano (!) und für die Illustrationen von Elisabetta Moretto aus Bozen (!) und Franca Rizzetto aus Portogruaro (I). Auch Illustrator Giordano Pacenza wurde ausgezeichnet, der an allen vier der bisherigen Ausgaben des Wettbewerbes „Verzauberte Berge" teilgenommen hatte.

Kein O r t der W e l t hat eine solche Kraft Adelchi Galloni, Illustrator und Jurymitglied, äußerte sich äußerst zufrieden mit der Qualität der eingereichten W e r k e : „Kein O r t der W e l t hat eine solche Kraft zur Verzauberung und ist von einem derart süßen Geheimnis umgeben wie die Berge und Walder. D o r t w o h nen seit jeher der W i n d , die Hexen, die Gnomen und Elfen, die bösen Geister, die Angst und Verlorenheit, das Licht sowie die Dunkelheit der Macht. Und d o r t legt sich auch die Sonne schlafen." Für w e i t e r e Infos stehen die Mitarbeiter des Assessorates für Freizeit der Gemeinde Bozen unter den Telefon-

nummern

0039

0471

997366 oder 997586 zur Verfügung. Auskünfte gibt auch gerne Schloss Runkelstein unter der Telefonnummer 0039 0471 329808.

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SPORTSTADT

FC Wacker Tirol behauptet sich in d e r Red Zac Liga Mit den Attributen wie zielgerichtet, kampfstark und konzentriert ist man auf dem besten W e g d o r t h i n . Einen großen Anteil am derzeitigen Erfolg hat wieder einmal Wackers „Sturmtank" Sammy Koejoe, dei" nach längerer

send zum heurigen „Jahr der Menschen mit Behinderung" die A k t i o n „Ganz Österreich malt". Bis 23. D e z e m b e r zeichnen b e h i n d e r t e Menschen und Kinder gemeinsam in Schulen oder Gemeinden für Kinder in N o t . Die Bilder werden im Rahmen von 170 Vernissagen in ganz Ö s t e r reich verkauft. Jedes Bild kann um 70 Euro - das entspricht in etwa den Kosten für eine Therapiestunde für ein misshandeltes Kind - erstanden werden. D e r gesamte Reinerlös w i r d dem Sozial-Verein „ D i e M ö w e " gespendet. (AA)

A u f s t e i g e r F C W A C K E R T I R O L s c h l ä g t sich g u t in Ö s t e r r e i c h s z w e i t h ö c h s t e r Spielklasse. N a c h Anfangsschwierigkeiten haben die Grün-Schwarzen n u n das V i s i e r R i c h t u n g T i t e l a u s g e r i c h t e t .

Verletzungspause wieder seinem Ruf als Goalgetter gerecht w i r d . Damit dürften seine Selbstzweifel, die er nach den ersten Spielen hegte, beseitigt sein: „ N o c h ein -rc"TBB| paar Spiele und ich bin der Alte!" Grund zur Freude • geben auch die Zuschauerzahlen, denn zu den Heimspielen pilgern im Durchschnitt zwischen 4000 und 8000 Fans. Über 36.000 Besucher in den Heimpartien sprechen mehr als eine deutliche Sprache. Damit ist das neue Tivoli-Stadion in Innsbruck zeitweise besser besucht als so manches T-Mobile-Bundesligaspiel. In der Herbstsaison ist Sammy Koejoe So gesehen hält d e r als „Goalgetter" wieder eine heiße Aksportliche Höhenflug des tie. (Foto: C Rauth)

F C W an, im Gegensatz zur wirtschaftlichen Situation. T r o t z sorgfältigster Finanzgebarung klafft bereits ein Loch im Vereins-Budget. Den FC W a c k e r kann man unterstützen, indem man regelmäßig die Spiele besucht und Mitglied w i r d . Der FC W a c k e r beschränkt sich aber nicht nur auf sportliche Belange, sondern u n t e r s t ü t z t auch pas-

W i e kann m a n M i t g l i e d werden? A u ß e r o r d e n t l i c h e s M i t g l i e d F C W a c k e r T i r o l : 30 € . Reiner Förderbetrag, auf Wunsch Führung in der Mitgliederliste auf der Vereins-Homepage, keine Stimmberechtigung O r d e n t l i c h e s M i t g l i e d F C W a c k e r T i r o l : 70 € . Volle Mitgliedschaft, Erhalt einer Klubkarte. Führung sauf Wunsch) in der Mitgliederliste auf der Vereins-Homepage, Sitz- und Stimmberechtigung bei der Generalversammlung Doppelmitgliedschaft FC W a c k e r Tirol + W S G

Wittens: Aufpreis 10 €. A u ß e r o r d e n t l i c h e s M i t g l i e d W S G W a t t e n s : 15 € . Reiner Förderbeitrag für die Sektion Fußball der W S G Wattens Infos u n d A n m e l d u n g e n im Internet: www.fc-wackcr-tirol.coin. Kontoiuimmei : RLB 304834834 Ab sofort gibt es wieder den kostenlosen IVB-Bus-Shuttlc.

GOLEM schmutzkiller 6020 Innsbruck

Auf d e m Sportplatz „Wiesengasse A " wird gekickt Erster „Doppelpass" auf dem Grün des „A-Platzes" in der Wiesengasse zwischen Sportamtsleiter Romuald Niescher (li.) und Vizebgm. Dr. Michael Bielowski. Fachkundige Zuschauer: Ing. Gerhard Dendl und Karl Gstrein vom Referat Grünanlagen - Planung und Bau. In einem „tollen Finale" wurde der Kunstrasen rechtzeitig vor Winterbeginn „verlegt". Vizebgm. Dr. Michael Bielowski: „Die ,Rote-Erde'-Ara auf dem Wicsengassen-Sportplatz ist zu Ende. Für die beiden Heimvcrcinv FC Wacker Tirol und SVI konnten die Spiel- und Trainingsbedingungvn

optimal

veihrssctl

werden!"

Ali Juli 2004

ist die Stadt

Eigentümerin des A- und C-Platzes. Für den Platz B besteht ein langfristiger Pachtvertrag mit Kaufoption. (Foto: G. Andreaus)

Autopflege PROFESSIONELL

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Telefon: 0664/4708341

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XVII


SPORTSTADT

Tirol-Speed-Marathon v o m B r e n n e r in die „Via"

F ü r A t h e n fehlt n u r eine Handspanne Sie t r a i n i e r e n

gemeinsam:

Isigani P e y c h ä r , W e i t s p r u n g s t a a t s m e i s t e r aus

M a r k e " , so d e r g e m e i n s a m e Trainer A r m i n Margreiter.

Am

19. Juni 2 0 0 4 w i r d a m

p l a t z B r e n n e r bis z u m

haus M a r i a - T h e r e s i e n - S t r a ß e ideal ist f ü r d e n „ T i r o l - S p e e d -

Innsbruck,

( V o r e r s t ) p e r s ö n l i c h e Best-

r a t h o n d e r W e l t " in R i c h t u n g

u n d Fabian M o r e s , S t a b h o c h -

m a r k e : B e i m P f i n g s t m e e t i n g in

Innsbruck gestartet. Die Ge-

Marathon"

springer

Innsbruck katapultierte

n e r a l p r o b e ist zu 100 P r o z e n t

bruck"):

geglückt: D e r

wahr!"

und

Wahl-Inns-

sich

b r u c k e r . U n d das e r f o l g r e i c h !

der Medizinstudent

„ F ü n f m a l in Serie blieb M o r e s

in L a n d e c k , w o h n h a f t in L u -

bei W e t t k ä m p f e n

xemburg mit

ungeschla-

gen u n d jenseits d e r 5 - M e t e r -

(geboren

Doppelstaats-

bürgerschaft) auf ü b e r Meter

und

schaffte

5,20 damit

Blickrichtung

Olympia

Mores.

Athen: und

(Foto: G. Andreaus)

am Staatsfeiertag v o n M a t r e i bis in d i e Straße

Maria-Theresien-

zeigte,

Brennerstrecke

wird

nicht nur die

wird

internationale

Marathon-Elite,

vor

allem

in

der

auch die

steckt

und

auf d i e s e r idealen S t r e c k e d e n

H o b b y l ä u f e r sollen

Beinen f r e i e n Lauf lassen",

t u n g , n e u e n L u x e m b u r g e r Re-

- w e n n auch inoffiziell: W e -

w ü n s c h t sich W a n i v e n h a u s .

k o r d und die F a h r k a r t e

gen d e r

zur

2 Prozent

Gefälle

Die intensive

w i r d die S p i t z e n z e i t n i c h t of-

des

fiziell als

Messen

Weltrekord

aner-

Bewerbung

Speed-Marathons und

via

auf

Internet

das g e m e i n s a m e Z i e l d e r bei-

kannt. T r o t z k l i r r e n d e r Kälte

( w w w . t i r o l - s p e e d - m a ra-

den TI Sparkasse-Sprung-Ath-

lief d e r e r s t 2 0 - j ä h r i g e K e n i a -

thon.com)

leten. 7,81 ist die Bestleistung

n e r Eliap K u r g a t die 2 1 , 0 9 7 5

„Wir

des I n n s b r u c k e r

Weitsprin-

k m lange S t r e c k e in 5 8 : 4 3 , 9

T e i l n e h m e r " , ist D r .

gers, „ P e y c h ä r hat aber das Po-

M i n u t e n - u m m e h r als 2 0 Se-

zuversichtlich. Volle Z u s t i m -

tenzial f ü r ü b e r 8 M e t e r und

kunden unter der bisher je-

m u n g f i n d e t die

d a m i t f ü r die O l y m p i a - Q u a l i f i -

mals gelaufenen

P r e m i e r e auch seitens d e r P o -

k a t i o n " , ist S p r u n g - N a t i o n a l -

Marathonzeit.

trainer Margreiter

überzeugt:

„Bis Ende Juli 2 0 0 4 muss die O l y m p i a - Q u a l i geschafft s e i n ! "

Die

Wirkung: 3000

Girardi

Marathon-

Gendar-

in i h r e n

Fahrstaun-

ten

im N o v e m b e r

schnellsten

zeigt

e r w a r t e n an die

meriebeamten zeugen

Sporttermine

was

Traum

Angesprochen

brachte einen „ W e l t r e k o r d "

O l y m p i a 2 0 0 4 in A t h e n ist

Peychär, Trainer Margreiter

Halbmarathon

(Wipptal-Inns-

„Ein

ö s t e r r e i c h i s c h e Jahresbestleis-

U n i v e r s i a d e nach K o r e a !

•^mJiiiSfk

Rat-

Brenner der „schnellste Ma-

nicht

schlecht,

als

sich die T a c h o F U S S B A L L , T i v o l i A l t : 9. N o v e m b e r , 10.30 U h r : I A C - St. M n r g a r e t h e n ; 22. N o v e m b e r , 15.30 U h r : FC W a c k e r T i r o l - I n t e r w e t t e n / R e d Zac Liga, T i v o l i N e u : 22. N o v e m b e r , 15.30 U h r : FC W a c k e r T i r o l SC I n t e r w e t t e n V O L L E Y B A L L , Leitgebhall e : 8. N o v e m b e r , 18 Uhr: V C T i rol - Linz Steg, 22. N o v e m b e r , 18 Uhr: V C T i r o l - TI Wasserkraft Universitätssportzentrum: 15. N o v e m b e r , 15 Uhr: TI W a s s e r k r a f t - U A B / O t t a k r i n g , 29. N o v e m b e r , 19 Uhr: TI Wasserkraft - Eisenerz, 30. N o v e m b e r . I I Uhr: TI W a s s e r k r a f t - Südstadt BADMINTON, Hötting W e s t : 15. N o v e m b e r , 1 3 - 2 2 U h r : Ranglistenturnier, 16. N o vember, 8 - 1 6 Uhr: Ranglistenturnier, H A N D B A L L , Hötting West: 22. N o v e m b e r , 16.30 U h i : HIT G ä n s e r n d o r f / U I 2 , 18.30 U h r : HIT - Gänserndorf/I. EISHOCKEY, Olympiahalle: 14. N o v e m b e r , 19.15 Uhr: H C T W « Innsbruck - EC Graz 99ers.

XVIII

15. N o v e m b e r , I I Uhr: D E H C Red Angels IBK - DEC Dragons Klagenfurt, 2 I. N o v e m b e r , 19.15 Uhr: H C T W K Innsbruck - EC Graz 99ers, 30. N o v e m b e r , 18 Uhr: H C T W K Innsbruck - Vienna Capitals EISKUNSTLAUF, Olympiah a l l e : 2 1 . N o v e m b e r : Kürklasselaufen IEV; 22723. N o v e m b e r : 8 Uhr: 9. Innsbrucker Eiscup IEV B O B , O l y m p i a Bob-, Rodelu n d S k e l e t o n b a h n Igls: 9. N o vember, 14 U h r Skeleton - Eröffnungsrennen, I 6. N o v e m b e r . 14 U h r Skeleton. Meisterschaft, 17. bis 22. N o v e m b e r , ab 8 U h r : FIBT, 23. N o v e m b e r , 9 Uhr: ASV O Cup - Rodeln, 24. bis 29. N o v e m b e r , ab 8 U h r : Schweizer B o b w o c h e , 30. N o v e m b e r . 14 Uhr: T i r o l e r Cup Bob S C H W I M M E N , Hallenbad H ö t t i n g : 7. N o v e m b e r , 9 Uhr: Sprint - Champ 2003 G Y M N A S T I K , Universitätss p o r t z e n t r u m : 22 N o v e m b e r , 12 und 20 U h r und 23. N o v e m ber, 14 Uhr: Grand Prix Finale der R h y t h m i s c h e n G y m n a s t i k 2003/Qualifikationskämpfe

meternadel beim der

Begleiten Spitzen-

t r u p p e Ben K i plomo,

Evan

Nyam we no. Eliap

Kurgat

aus K e n i a

und

Eliap

Kurgat

Marathon

hat's

wird der

bewiesen:

Der

Tirol-Speed-

schnellste!

Paul W a k o u , M a r t i n T o r o i t i c h

litik: V i z e b g m . D r .

Michael

aus U g a n d a bei r u n d 2 6 k m / h

Bielowski:

war

e i n p e n d e l t e . Für d i e O r g a n i -

Innsbruck schon i m m e r

s a t o r e n Mag. M i c h a e l W a n i -

Schwerpunkt

venhaus (Innsbrucks

sportpolitik." Die Marathon-

großer

„Laufen der

in ein

Breiten-

Laufinitiator) und D r . Christi-

P r e m i e r e h a t a b e r auch e i n e n

an G i r a r d i ( P r ä s i d e n t d e r T I )

touristischen

w a r die G e n e r a l p r o b e

dem symbolischen Start am

nach

Aspekt:

„Mit

intensiver V o r b e r e i t u n g

die

Brenner

Bestätigung,

das

viele italienische .Tivosi' an-

Streckenprofil

dass vom

Markt-

gezogen!"

werden

sicherlich

(AG.)

Innsbruck i m Internet: www.innsbruck.at

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STADTLEBKN

Marktkalender schon weihnachtlich angehaucht Der M a r k t a m L a n d h a u s p l a t z ist bis 23. D e zember, taglich von I I bis 21 U h r , geöffnet. Bis 28. D e zember, täglich von I I bis 20 Uhr, ladt der C h r i s t k i n d l m a r k t in d e r A l t s t a d t zum Schauen, Flanieren, Kaufen

A b 2 I. N o v e m b e r k o m m t e r s t e W e i h n a c h t s a t m o s p h ä r e in d i e S t a d t u n d in d e n M a r k t k a l e n d e r : A u f d e m Landhausplatz öffnen der W e i h n a c h t s m a r k t , in d e r A l t s t a d t d e r C h r i s t k i n d l m a r k t i h r e S t a n d i n . Der F l o h - u n d K u r i o s i t ä t e n m a r k t auf dem M a r k t platz wird am ersten und dritten November-Samstag von 7 bis 13 Uhr abgehalten. Jeden Samstag vormittags (bis 13 Uhr) ist am Franziskanerplatz der T r ö d e l m a r k t eine Fundgrube. Z u m letzten Mal in diesem Jahr bietet sich jeweils Freitag

"71^' ... alles, was Weihnachten schöner macht, auf den Innsbrucker Weihnachtsmärkten. und „ G u s t i e r e n " von Kastanien und Glühwein etc. ein. A m 24. D e z e m b e r ist der M a r k t von I I bis 15 U h r geöffnet, am 25. Dezember ist „Ruhetag". Tradtitionell auch die T a u s c h m ä r k t e verschiedener Vereinigungen und Interessensgruppen - die Gelegenheit, selbst einmal verschiedene Sachen auf „den Markt zu bringen" oder rechtzeitig vor dem W i n t e r günstig etwas für die Kinder zu finden, vielleicht sogar Geschenke, die man u n t e r den C h r i s t baum legen kann. „Der H a f e n - F l o h m a r k t findet an jedem Samstag von 6 bis I 3.30 Uhr statt. A m ersten November-Sonntag findet dazu ein A u t o m a r k t von 8 bis 14.30 Uhr statt. An jedem Freitag findet auf dem Marktplatz zwischen Markthalle und dem Currasco-Haus der H ä n d l e r m a r k t statt: Zwischen 7 und 18.30 Uhr bieten die Aussteller ihre W a r e n an.

und Samstag von 7 , , I, 3„ .Uhr , , die , Gele_ , bis frisches genheit, Gemüse, Bauernprodukte und sonstiges Vitaminreiches auf den M ä r k t e n f ü r l a n d wirtschaftliche Erzeugungsund Verarbeit u n g s p r o d u k t e im Olympischen D o r f (auf dem befestigten Platz v o r der Mehrzweckhalle) und in der Reichenau (auf dem öffentlichen Parkplatz v o r der Apotheke auf dem Gutshofweg) zu kaufen. Über die W i n t e r m o n a t e bis einschließlich März bleiben diese O b s t / G e m ü s e m ä r k t e geschlossen. Groß ist das Angebot der B a u e r n m ä r k t e , wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl, 8.30 bis I I Uhr), am W i k e n e r Platz! (7.30 bis 12 Uhr) und in Hötting W e s t (jeden Samstag von 7.30 bis 12 U h r ) , am Franziskanerplatz (jeden Donnerstag von 9 bis 14 Uhr), am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr). Interessantes und so manches Gustostückerl kann man am Freitag, 7. Nov.. ab 15 Uhr

bei der W a m s - V e r s t e i g e r u n g erstehen — von Trödelwaren, Antiquitäten bis zu Kuriositäten. A m Freitag, 14. Nov.. und Samstag, 15. Nov., veranstaltet das W A M S einen Büchermarkt mit „Kilopreis" (I kg Sachbücher oder Krimis gibt's um I € ) . Und am Freitag, 28. Nov., und Samstag, 29. Nov., öffnet ein W e i h n a c h t s m a r k t seine T o r e mit Weihnachtsschmuck, Spielen, Stofftieren, Büchern... Preise zwischen 0,70 und 7,30 € . O r t : Alles wird am Innrain 100 angeboten. Die 54. T a u s c h z e n t r a l e für Kinderartikel wird in der Doppelhauptschule KajetanSweth-Straße 14 im O - D o r f abgehalten. An dieser traditionellen W a r e n b ö r s e können Herbst- und Winterbekleidung (von 0 bis 12 Jahre), W i n t e r sportartikel, Fußball-ZSportschuhe, Spielwaren, Fahrräder,

Rodeln, Kinderwagen. Bergund Wanderausrüstungen etc. angeboten oder gekauft werden. Annahme: Freitag, 7. Nov., von 14- 19 Uhr; Verkauf: Samstag, 8. Nov., von 9-16 Uhr. Neu ist der Auszahlungstermin: Sonntag, 9. Nov., von 9-13 Uhr. Auskunft: Elterninteressensgem. O - D o r f , Buttenhauser: Tel. 204806, Leopold: Tel. 206038, Dalmengo: Tel. 933431. Vom B a s a r t e a m A l l e r h e i l i g e n w i r d traditionell im Kolpinghaus Innsbruck-West der größte Innsbrucker Pfarrbasar organisiert: A m Freitag, 15. Nov., von 15- 19 Uhr und am Samstag, 16. Nov., von 9 - 17 Uhr w i r d eine große Auswahl an kunstvoller Handarbeit und netten Geschenksideen angeboten. Ein Rahmenprogramm mit Tombola, Basarcafe und eine Verkaufsausstellung von Helmut Leisz sorgen für Abwechslung. D e r Erlös k o m m t der Neugestaltung des Pfarrzentrums und einem Projekt in der D r i t t e n W e l t zugute. (A.G.)

Big-Band der Musikschule in Garda Am 22. November wird der Christkindlmarkt in Garda/Italicn eröffnet. Dort wird die Stadt Innsbruck nicht nur mit kulinarischen Köstlichkeiten vertreten sein, auch musikalische Botschafter werden sich wie jedes Jahr präsentieren. Ein Highlight im Rahmen des Christkindlmarktes ist der Auftritt der Big Band und des Blechbläserensembles der Innsbrucker Musikschule. (Toto Musikschule Innsbruck)

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XIX


NOTIXKN

M ö s s i n g e r las in d e r Stadtbücherei

Buchtipps für Weihnachten Tyrolia, Berenkamp, Veritas R e i n h o l d S t e c h e r , Augenblicke; 152 S e i t e n , 24 Aquarelle, €19,90; Tyr o l i a V e r l a g . Bischof Reinhold Stecher erzählt von kurzen Erlebnissen, Begegnungen und scheinbar Zufälligem aus dem Alltag. In seinen Geschichten redet er nicht nur ernsthaft über G o t t und die W e l t , sondern er lässt einen Hauch von Gelassenheit, ja gar H u m o r in sie hineinfließen. Die einzigartige Sprache des Autors versteht jeder, sie k o m m t bei den Menschen gut an. Wie bisher alle seine Bücher, dürfte auch „Augenblicke" ein Bestseller w e r den. Maria Zeisler und Gottfried Jaufenthaler (die Erfinder des Musikbaukastens) haben rechtzeitig zu Weihnachten ein bezauberndes Bilderbuch „...dann ist Weihnachten auch heut" m i t Geschichten und 12 neuen W e i h n a c h t s l i e d e r n für Kinder ab 5 Jahren herausgebracht. Die Lieder sind mit N o t e n zum Selberspielen abgedruckt. Das Besondere ist aber die C D , die dem Büchlein beigelegt ist, auf der alle Lieder und Geschichten zu hören sind. Geschichtenerzähler ist Peter G r u b e r , der Sprecher der einst täglich um 18.SS Uhr Im ORF ausgestrahlten Sen-

dung „Das Traummännlein k o m m t " . Das Buch ist im Veritas Verlag erschienen und im Buchhandel und Musikfachgeschäften zum Preis von 21,90 € erhältlich. Reimmichl-Kalenderein Bestseller seit ü b e r 80 J a h r e n , 2 5 6 S e i t e n , 8,90 € . B e r ü h m t ist der Reimmichlkalender wegen seines Kalendariums. beliebt w e gen seiner Geschichten und interessant wegen seiner abwechslungsreichen Beiträge über vielerlei Wissensgebiete. A u c h der bereits erschienene 2004er ist wieder gefüllt mit Geschichten und Beiträgen für Herz und Verstand - ein Hausbuch für den ganzen Jahreskreis. Sepp K a h n ; A l m t a g e b u c h , 152 S e i t e n , i l l u s t r i e r t , g e b u n d e n , 16,50 €, Berenkamp-Verlag. Sepp Kahns „Almtagebuch bietet Heiteres und K r i t i sches zu Almleben, EU und Weltgeschehen. Sepp Kahns Beobachtungen des Almalltags, bereichert durch Geschichten und Anekdoten im unverwechselbaren Kahn'sehen Schreibstil: ironischhumoristisch, aber auch kritisch! Beste U n t e r h a l t u n g und tiefere Einblicke ins einfache Almleben sind mit diesem handgeschriebenen Tagebuch garantiert!

Integration und Bildung ist ein Herzensanliegen von Rudolf Mössinger. Er nimmt gerne und engagiert jede Gelegenheit wahr, um an Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zu diesem Thema zu sprechen, mit den Anwesenden zu diskutieren und auch aus seinen Büchern „Verdammt, ich will leben" und „ W i e im w i r k l i chen Leben" vorzulesen. So erst kürzlich bei einem A b e n d in der Innsbrucker Stadtbücherei, der musikalisch vom Kinder- und Jugendchor Kaysergarten/St. N i kolaus umrahmt w u r de. Die abgegebenen freiwilligen Spenden kamen der Kinderkrebshilfe T i r o l zugute. Die Lesung bot die Ghance. die einzelnen Möglichkeiten der Integration aufzuzeigen, Erfahrungen auszutauschen und auszuloten, welche Wege der Z u sammenarbeit künftig gemeinsam bestritten werden können. Rudolf

Leben und arbeitet im Medienzentrum des Landes T i r o l . In seinen Büchern schildert er eindrucksvoll seinen Lebensweg und lässt die Leser an seinen Erlebnissen, aber auch an seinen Gefühlen teil-

Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und die Leiterin der Magistratsabteilung V, Stadtphysika Dr. Doris Renner (links), beim Abend mit Rudolf Mössinger in der Stadtbücherei.

Der Kinder- und Jugendchor Kaysergarten/St. Nikolaus sorgte fur die musikalisehe Umrahmung. (Fotos: W. Weger)

Mössinger

ist seit seiner Geburt von der Hüfte abwärts spastisch gelähmt und verbrachte den Großteil seiner Kinder- und Jugendzeit in Heimen. Heute f ü h r t er ein selbstständiges

haben. Rudolf Mössinger ist für Auskünfte bzw. für A n fragen bezüglich Lesungen etc. unter der T e l e f o n - N r . 508-42 84 erreichbar: Email: r.moessinger@tirol.gv.at

Pozuzo b e k o m m t eigenes Vereinsheim Die „Kolonie Pozuzo" wurde 1859 von ca. 165 katholischen T i r o l e r n und D e u t schen gegründet. Pozuzo liegt im südamerikanischen Peru. 480 km von der Hauptstadt Lima entfernt. Der Historische Kulturverein Pozuzo hat sich seit seiner

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Gründung im Jahre 1979 um ein eigenes Vereinsheim bemüht. A m 28. Juli 1999 konnte endlich auf Initiative der Innsbruckerin Elisabeth Habichei -Schwarz, die die Patenschaft für dieses Projekt übernommen hat, der Grundstein gelegt werden. Der Saal

mit einer Fläche von 120 m soll vor allem der Jugend von Pozuzo zugute kommen, um traditionelle Musik, Tänze und Bräuche wieder besser pflegen zu können. Das Erdgeschoß mit Kosten von rund 18.000 US-Dollar wurde zu 80 Prozent durch ei-

ne Spendenaktion in Tirol von Elisabeth Habicher-Schwarz und Bruno Habichei" finanziert, am 24. Juli 2003 wurde es eröffnet. Auch die Stadt Innsbruck hat sich daran mit 727 € beteiligt. Nun brauchte man für den ersten Stock und das Dach noch ca. 20.000 US-Dollar.

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SICHERHEIT

Neuer Katastrophenschutz-Plan für die Stadt Innsbruck Das Thema der ersten ganztägigen Veranstaltung, an der V e r a n t w o r t l i c h e von Stadt und Land, Bundesheer sowie Einsatzleiter der Blaulichtorganisationen von Gendarmerie, Polizei, Feuerwehr ( B r a n d d i r e k t o r Mag. Erwin Reichel und Bezirksfeuerw e h r k o m m a n d a n t Toni Larcher) sowie Rotes K r e u z ( O b m a n n D i p l . - V W Hans Grassmayr) teilnahmen, lautete: „ A r b e i t e n im Stab der Einsatzleitung - Integrierte Stabsarbeit". Oberst Alfred Struber vom Landesgendarmeriekommando Salzburg erklärte anhand des Liftunglücks in K a p r u n , w i e ein professioneller Katastrophenschutzplan funktioniert. Über seine Erfahrungen in der Medienarbeit beim Lawinenunglück in G a l t ü r sprach Thomas Schönherr v o m Land T i r o l . W e i t e r e R e f e r e n t e n , wie Christian Rennhofer (MilAk), Vzlt. Hannes Schöpf (Milkdo Tirol), Mag. Ludwig Spörr (Sicherheitsdirektion), Mag. Brigitte Riemer (Notfallpsychologin) und Ing. Christian Schneider (Rotes Kreuz) inf o r m i e r t e n über ihre A r -

D e r K a t a s t r o p h e n s c h u t z in I n n s b r u c k soll e i n e n e u e u n d v o r a l l e m p r o f e s s i o n e l l e r e Basis b e k o m m e n . M i t d e m Z i e l , i m F r ü h j a h r 2004 eine g r o ß e K a t a s t r o p h e n s c h u t z - Ü b u n g zu veranstalten, w u r d e auf Initiative von M a g i s t r a t s d i r e k t o r Dr. C h r i s t o p h P l a t z g u m m e r eine Fortbildungsserie i m Rathaus gestartet. beitsbereiche und die Möglichkeiten der vernetzten Z u sammenarbeit im Katastrophenfall. Die Experten diskutierten dabei die Möglichkeiten einer zweck- und zielgerichteten Handlungsorganisation in den Bereichen der Gemeindeeinsatzleitung. Damit soll auch das Z u s a m m e n w i r k e n aller Einsatzkräfte im Katastrophenfall gewährleistet w e r den. „Diese Seminarreihe ist ein wichtiger Schritt der Stadtgemeinde Innsbruck in Richtung Katastrophenbewältigung. Die Bevölkerung soll außerdem über die Fähigkeiten unserer Einsatzkräfte und Organisationen Be-

scheid wissen", erklärte Magis-tratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer. Lob gab es auch für die unentgeltliche A r b e i t der vielen freiwilligen Helfer, die in den Organisationen Feuerwehr oder Rettung ihren Dienst leisten. „Diesen Frauen und Männern kann man für ihren Mut und den Einsatz im Katastrophenfall und ihren Dienst für

die Allgemeinheit nicht genug d a n k e n " , so Ing. C h r i s t i a n Schneider, R o t k r e u z - K o m mandant für den Bezirk Innsbruck-Stadt, „ d e n n oftmals geraten sie bei Hilfeleistungen f ü r andere Menschen selbst in Gefahr." Innsbrucks B r a n d d i r e k t o r Mag. Erwin Reichel hob hervor, dass es für ihn sehr w i c h tig sei, dass der K a t a s t r o phenschutz in Innsbruck nun von o b e r s t e r Stelle in die Hand und vor allem ernst genommen werde. Eine weitere Veranstaltung im Rahmen „professionelle A r b e i t im Kat a s t r o p h e n f a l l " ist im N o vember geplant. (AA)

Experten diskutierten im Rathaus über einen neuen Katastrophenschutz-Plan für die Stadt Innsbruck. Bildmitte: Stadtphysika Dr. Doris Renner, Branddirektor Mag. Erwin Reichel, Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer. (Foto: A. Ambrosi)

Städtebund-Ausschüsse tagten in I n n s b r u c k Gleich zweimal war Innsbruck im Oktober Tagungsort fui Ausschüsse des Österreichischen Städtebundes: A m 778. Oktober trafen einander die Mitglieder des Fachausschuss für M a r k t a n g e l e g e n h e i t e n , am I 5/1 6. Oktober hatte der Fachaussschuss für K o n t r o II an g e l e g e n hei t e n zu seiner 99. Tagung in die Landeshauptstadt geladen. „Es freut mich, dass Innsbruck vom Stadtcbund immer wieder als

Tagungsort gewählt wird", so Bürgermeisterin Hilde Zach. Austausch von Fachwissen und bundesweite Harmonisierung der Vorgangsweisen bei Lebensmittelkontrollen waren die Tagungsschwerpunkte in Sachen Marktangelegenheiten. „Vor allem bei großen internationalen Firmen der Lebensmittelbranche ist ein Gleichklang bei der Kontrolle und der Einhaltung von Hygienevorschriften von Bedeu-

tung", so DI Dr. Lothar Kloirnstein, Vorsitzender des Fachausschusses des Städtebundes. „Schon in Kürze ist mit einer neuen Hygieneverordnung seitens der EU zu rechnen" betont Klaus Seirer. Referent für das Marktwesen, stellvertretender Vorsitzender des Städtebund-Fachausschusscs und Organisator des Innsbrucker Meetings. An der Innsbrucker Tagung des Kontrollwesens nahmen

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über 60 Epxcrtcn teil. „Dieser Fachausschuss hat unter den Städtebundausschüssen einen besonderen Stellenwert", erklärt Dr. Edgar Graziadei, Leiter der Kontrollabteilung der Stadtgemeinde Innsbruck und Vorsitzender-Stellvertreter des Präsidiums: „In die Arbeit sind auch die V e r t r e t e r des Landes und des Bundes eingebunden. In einem Referat will de über die „ K o r r u p t i o n s bekämpfung," informiert.

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Senaktiv": Messe für aktive Senioren im Congress

Zwischen den Jüngeren und den Alteren zu vermitteln, ist das Ziel der 27. „Senaktiv", der Messe für die 50plus-Generation vom 14. bis 16. November im Congress Innsbruck. Das diesjährige M o t t o : zenlos vital!"

.gren-

den Bereichen Hobby, Heim&Garten sowie Sport&Unterhaltung, W e l l ness&Beauty, Bildung&Reisen, Gesundheit&Vorsorge auf der Messe erhältlich. Insgesamt wird beim diesjährigen MesseKonzept das Genießen und Sich-etwas-Gönnen im Alter in den Vordergrund gestellt.

Die Stadt Innsbruck präsentiert sich wieder mit ihrem Kooperationsstand im Tirol-Foyer. Dort stellen sich das Bürgerservice, das Seniorenbüro, das SportDie „Senaktiv" bietet vom 14. bis 16. No amt, die Wohnvember individuelle Beratung über die Viel bauförderung und die fait der Angebote fur ältere Menschen. Innsbrucker Soziale Dienste G m b H (ISD) sowie Die „Senaktiv" ist ein Mesdie Klinik-, Alten- und Telesemagnet. Jahrlich besuchen fonseelsorge vor. bis zu I 3.000 Menschen die Informationsschau für Seniorinnen und Senioren und ihre Bedurfnisse. Als Servicecenter für ältere Menschen hat sich die Messe langst etabliert. Neben hilfreichen Tipps zur Bewältigung des Alltags sind Infos in

Auch ein buntes Unterhaltungsprogramm lädt zum Verweilen bei der Messe ein. Öffnungszeiten: 14. November, 12 bis 18 Uhr (Eintritt frei), 15. und 16. November, 10 bis 18 Uhr (Eintritt 2 , 1 0 € ) . (KPR)

Was ist los im November? I I. N o v e m b e r , 14-16 U h r : Spielenachmittag des Referats „Frau, Familie und Senioren" zum Faschingsboginn, Kostüm erwünscht!! Anmeldung 5360-1510. I 2. N o v e m b e r , I 8 U h r : Lesung: Erna Killinger „Ein ( lown auf der Suche nach dem Märchenland" (Mär( hi'n) und Hilde Kapitanffy „Du wünschst Dir zugetan ein Herz" (Lyrik), vorgetragen von Sonja Höfer und Helmut Wlasak, musikalische Umrahmung von Prof. Roland Jordan auf der Zither 26. N o v e m b e r , 19 U h r : Lesung Herbert Rosendorfer (Autor von „Briefe in die chinesische Vergangenheit", „Eichkatzelricd" u.v.a.)

S t a d t b ü c h e r e i Innsbruck, Colingasse 5a, Tel. 53 60-14 99 Öffnungszeiten: Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag durchgehen I von IO bis 17 UliiBesuchen Sie uns auch im I n t e r n e t : www.bvoe.at/~innsbruck

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Donnerstag-Ausflüge mit d e n Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei jung und A l t erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Hier das N o v e m b e r Programm: D o n n e r s t a g , 6. N o v e m b e r , Besichtigung der Tiroler Sparkasse, Treffpunkt: 14.30 U h r Sparkassenplatz, beim Haupteingang der T i r o ler Sparkasse, D a u e r : ca. 60 Minuten D o n n e r s t a g , 13. N o vember, „Die VerwallD u r c h q u e r u n g " , Diavortrag von Silvester Haberfellner, T r e f f p u n k t : 14.30 Uhr Festsaal W o h n h e i m Hötting, Schulgasse 8a, A n f a h r t : Buslinie A oder J bis zum H ö t t i n ger Kirchplatz

D o n n e r s t a g , 20. N o v e m b e r , Besichtigung des W o h n heims Reichenau, Treffp u n k t : 14.30 Uhr Reichenauer Str. I23, A n f a h r t : Buslinie O bis Rossbachstraße (direkt gegenüber dem Wohnheim), F ü h r u n g : ca. 60 Minuten D o n n e r s t a g , 27. N o vember, Besuch des Schreibmaschinenmuseums in Wattens, T r e f f p u n k t : I 3.40 U h r Busbahnhof Innsbruck, Anfahrt: mit ÖBB-Bus, F ü h r u n g : 14.30 Uhr. D a u e r : ca. 60 Minuten, R ü c k f a h r t : 16.55 Uhr mit ÖBBBus bis Busbahnhof Innsbruck Infos: ISD-Sozialzent r u m H ö t t i n g , Schulgasse 8a, T e l . : 9 3 0 0 2 - 2 7 7 0 , M o . - F r . I O - 12 U h r

Städtischer Infofolder für Senioren In Innsbruck leben derzeit etwa 26.000 Menschen, die älter als 60 Jahre sind. Um dieser Gruppe das Zurechtfinden in den Dienststellen des Magistrates zu e r l e i c h t e r n , w u r d e bereits zum vierten Mal ein Informationsfolder für Seniorinnen und Senioren aufgelegt. D e r Seniorenfolder w i r d jährlich aktualisiert und dient dem Referat „Frau, Familie, Senioren", dem Seniorenbüro im Bürgerservice (Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien) sowie anderen Institutionen als Kurzinformation zum Mitgeben. Neben städtischen Dienststellen und deren Leistungen sind unter der Rubrik „Sonstige Organisationen" auch die A n s p r e c h p a r t n e r i n n e n der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD), des Innsbrucker Menüservice sowie der Klinik-, A l t e n - und Telefonseelsorge und des Roten Kreuzes vert r e t e n . Alle Institutionen

w u r d e n bewusst mit Namen angeführt, um das Gefühl zu v e r m i t t e l n , dass hinter den Einrichtungen Menschen stehen. D a r ü b e r hinaus bietet der Felder I n f o r m a t i o n e n über den städtischen Seniorenausweis, den Frauen ab dem 60. und Männer ab dem 65. Lebensjahr beantragen können. Auf einem Plan wird außerdem der Standort des Städtischen Seniorenbüros in der Maria-Theresien-Straße 18 samt Öffnungszeiten und A n sprechpartner vorgestellt. Im Rahmen der Senaktiv ( I 4. bis I 6. N o v e m b e r im Gongress Innsbruck) ist die Broschüre am Kooperationsstand der Stadt Innsbruck erhältlich. W e i t e r s w u r d e die Broschüre (Auflage 5000 Stück) wie im V o r j a h r auf Türkisch übersetzt. Nähere Infos: Referat „Frau, Familie, Senioren", Maria-Theresien-Straße 18. Telefon 5360-42 14. (KPR)

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WER HAT DIENST?

Arztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Fr. 20.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 20.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 8. N o v e m b e r Apotheke Bozner Platz „ Z u m H l . K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke „ Z u m Großen G o t t " , Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 So 9. N o v e m b e r Apotheke „ Z u r Triumphp f o r t e " , Müllerstraße la, Telefon 72 71 -20 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Telefon 34 41 80 Apotheke „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5, Tel. 28 17 58 Sa. 15. N o v e m b e r S t . - A n n a - A p o t h e k e , MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 K u r - A p o t h e k e , Igler Straße 56, Tel. 37 71 17 So 16. N o v e m b e r Apotheke „ Z u m Tiroler A d ler", Museumstraße 18, Tel. 72 27 Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraserseestr. 56a. Tel. 325-302 Sa. 22. N o v e m b e r Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99 Stadt-Apot holen. Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 S a g g e n - A p o t h e k e , Claudiastraße 4, Tel. 58 80 92 So 23. N o v e m b e r Z e n t r a l A p o t h e k e , Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 I S I / S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Sa. 29. N o v e m b e r B a h n h o f - A p o t h e k e , Sterzinger Straße 4. Tel. 58 64 20 Nova-Park-Apotheke, Arzler

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den zwei Module mit jeweils zweistündigen Schulungen. Für Interessierte git es auch Spezial-seminare. Ziel des sozialen Vereins Wams ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten und mit Menschen in Kontakt zu treten. Infos u n d A n m e l d u n g : Fahrradwerkstätte C o n R A D , Ampfererstraße 30, Telefon: 27 68 89; conrad@wams.at. (AA)

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Mutter-Eltern-Beratung, Landessanitätsdirektion, Haydnplatz 5,Tel. 5360-2575

Im Zeitraum vom 17. September bis 15. O k t o b e r wurden folgende Fundgegenstände abgegeben: Autoradio, Endstufe, A u t o b o x e n , 2 Fotoapparate, Citybike, Taschenmesser, Kaffee, 4 Ringe, 3 Uhren, Kette

Sie haben die Möglichkeit, mit uns in den 27 Beratungsstellen in Innsbruck und U m g e b u n g - in Ergänzung zum Mutter-KindPass - alle Fragen rund ums Baby zu erörtern. W i r beraten Mütter und Väter, informieren über das Stillen, die altersgemäße

Fundservice im Internet:

Ernährung und Pflege, beobachten die Entwicklung Ihres Kin-

www.fundamt.gv.at

des und besprechen um Ihnen verschiedene Erziehungsprobleme.

Innsbruck i m Internet: www.innsbruck.at Unter „Aktuell" finden Sie alle Ausgaben von „Innsbruck informiert"; unter ,,Aktuell/News' die neuesten Meldungen aus der Stadtverwaltung.

XXIV

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - NOVEMBER 2003


KINDER(ÌAKTI:N/HORTI.

Kindergärten u n d Schülerhorte: Plätze zum Wohlfühlen D e r A u s b a u u n d die A d a p t i e r u n g von Kinder- und Jugendeinricht u n g e n ist e i n w i c h t i g e s A n l i e g e n d e r S t a d t . D e r z e i t sind 28 K i n dergärten und neun Schülerhort e i m S t a d t g e b i e t in B e t r i e b . Insg e s a m t w e r d e n 236 I K i n d e r in ein e m städtischen Kindergarten oder Schülerhort betreut.

teil wird cingruppig geführt. ,,Mit 25 Kindern sind w i r praktisch ausgebucht",freut sich das Betreuungsteam, Kindergartenleiterin Monika Ribisund Kindergärtnerin Daniela Schramm. „Ein Schmuckstück", gratulierte Bildungsstadträtin Mag.Christine OppitzPlörer zu dieser guten Lösung u nd Bereicherung im Kindergartenangebot.

Neben dem Bläserquartett der Kindergarten Hungerburg Stadtmusik Hötting übernahmen die Kinder „perfekt" die musikalische Be- ein Schmuckstück gleitung und Begrüßung der EröffSeit Mitte September hat der „Kinnungsfeier. Unter den Ehrengästen u. a. dergarten zur Linde" auf der Hungerdas Ehepaar Patscheider, Besitzer des burg seine Tore geöffnet. „Ein lang ge„Gasthauses zur Linde", GR. Dr. Hans hegter Wunsch der Bewohner der Rainer (für den Hungerburger Gemeinderat w a r der Kindergarten ein lang gehegtes Anliegen), Mag. Ferdinand Neu (Amtsleiter Erziehung, Bildung und Gesellschaft), Landeskindergarten inspektorin Michaele Hutz, Innsbrucks Kindergarteninspektorin Christine Tschörner, Prof. Mag. Ernst Huber und Brigitte Berchtold (beide Katholisches Bildungszentrum) B>gm. Hilde Zach, StRin Mag. Oppitz-Plörer und GR. und die IIG-Geschäftsführer Dr. Hans Rainer bei der offiziellen Schlüsselübergabe an H a n s N e w e r | < | a u n c j | n g |-|eldie Kinder.

(Foto: G. Andreaus)

Hungerburg konnte erfüllt werden", so Bürgermeisterin Hilde Zach bei der offiziellen Eröffnung mit kleiner Feier gemeinsam mit Bildungsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer am 20. Oktober: „Eine zeitgemäße Kinderbetreuung ist ein Schwerpunkt der Stadtpolitik!" Erst Im Frühjahr wurde die Innsbrucker Immobilien Service GmbH mit der Planung und Abwicklung betraut. Aus der ehemaligen gemütlichen Gaststätte wurde ein moderner Kindergarten mit I 35 Quadratmetern Nutzfläche (Gruppenraum, Bewegungsraum, Büro, Küche, Sanitäranlagen) und zusätzlich ca. 300 Quadratmetern Gartenfläche. Der Kindergar-

Wmmmf Innsbruck Anichstraße 11

Tel. 0 5 1 2 / 5 9 6 2 8 - 0

,

mut Rofner. Der Hungerburger Pfarrer Pater Josef nahm die feierliche Segnung vor. (A.C.)

Kindergarten und H o r t W a l d e r k a m m weg A m 26. September wurde der Z u bau für den Kindergarten und Schülerhort Walderkammweg offiziell eröffnet. Die Fertigstellung erfolgte bereits Im Mal 2003. Der Zubau auf der Westseite des Gebäudes wurde aufgrund eines zu geringen Raumangebotes für die beiden Einrichtungen notwendig. Derzeit sind d o r t ein funfgruppiger Kindergarten (123 Kindergartenkinder) und ein dreigruppiger H o r t (73 Kinder und Jugendliche) unterge-

INNSBRUCK INFORMIERT - NOVEMBER 2003

bracht. Sechs Kindergärtnerinnen und fünf Helferinnen sowie drei Hortnerinnen sind im Einsatz. Zwei Köchinnen sorgen für das leibliche W o h l der Kinder. (KPR)

m

Kompressionsund Stützstrümpfe

I3


AKTUII I

Stadt Innsbruck: Eine neue Dimension in der Kinderbetreuung K i n d e r e r z i e h u n g u n d K i n d e r b e t r e u u n g sind e i n e g r o ß e A u f g a b e für Familien und A l l e i n e r z i e h e r i n n e n und eine große Herausford e r u n g für die Politik, p r i v a t e und öffentliche I n s t i t u t i o n e n . D i e G e s e l l s c h a f t h a t sich d r a s t i s c h u n d d y n a m i s c h g e ä n d e r t . Das „ a l t e " Rollenspiel „Frau zuhause, Mann im Job" gibt es nur noch selten. Frauen wollen oder müssen zum Familienbudget beitragen, Frauen wollen ihre eigenen beruflichen Wünsche verwirklichen bzw. wieder ins Berufsleben einsteigen. Dazu kommen steigende Scheidungszahlen

zu kommen rund 1,3 Mio. € für private Kinderbetreuungseinrichtungen). Fast 2000 Kinder sind es, die einen der 28 städtischen Kindergärten besuchen. Rund 500 Kinder verbringen beaufsichtigt in einem der neun Schülerhorte der Stadt (geöffnet von I I bis 18 Uhr durchgehend) ihre „Freizeit".

Aus den „Aufbewahrungsstätten" vergangener Jahre wurden modern und großzügig eingerichtete Kindergärten und H o r t e . Flächendeckend wird der „Mittagstisch" angeboten. Von der guten Kindergartentante ist die Herzlichkeit geblieben, ansonsten werden die Kleinen von bestens aus- und ständig weitergebildeten Kindergartenpädagoginnen betreut Kinderhort Kaysergarten: Auch Sport und viel Bewegung ^ Q QQQ ^ w e r c j e n jährlich /r gehören zum ;Tagesprogramm. ,,.;., „..,,. ~to: P. Perlott) . ' . . J' _ (in Folge immer mehr Alleinerzieher/innen), die das Szenario, in dem Kinder betreut und erzogen werden, nicht erleichtern. Mit ca. 22 Prozent liegt der Anteil der Alleinerzieherlniicn in Innsbruck weit über den rund elf Prozent desTiroler Durchschnitts.

Flächendeckend im ganzen Stadtgebiet Die Stadt Innsbruck ist sich der Brisanz dieses Themas bewusst und bietet Kinderbetreuungseinrichtungen an, flächendeckend im ganzen Stadtgebiet. Die Politik reagiertauf die sozialen, beruflichen und kulturellen Veränderungen und Anforderungen. Dementsprechend dotiert auch der finanzielle Aufwand: In das laufende Betriebsjahr 03/04 investiert die Stadt in Kindergärten und Horte rund I I Mio. E (da-

in die pädagogische Fortbildung investiert). Projekte machen den KindergartenAlltag bunt, voller Abwechslung und neuer Erfahrungen.Musizieren,Basteln oder „Garten gestalten" gehören ebenso dazu wie etwa Englisch lernen nach dem Motto „learning by doing". Die Kinder erfahren die Bedeutung der Gemeinsamkeit, sie werden selbstbewusst.

„ D e r H o r t hat Z u k u n f t " In ihrem Buch mit diesemTitel verweist Gabriele Schratt, deutsche Pädagogin. auf die immer größere Bedeutung der Hortidee. Auch die Stadtpolitik ist sich bewusst, dass gerade die Betreuung der 6- bis 14-Jährigcn Schulkinder während der unterrichtsfreien Zeit eine große soziale und gesellschaftspolitische Herausforderung ist! Immerhin sind über elf Prozent

oder 12.860 Innsbrucker/innen zwischen drei und 15 Jahren alt. An dieser Nahtstelle zwischen Schule und Freizeit setzt eine von der Stadt installierte Arbeitsgruppe an. Unter dem aktuellen M o t t o und Arbeitstitel „Machmittagsbetreuung an Schulen und ganztägige Schulformen" wollen Vertreter der Stadt, des Bezirksschulrates, der Schulen, der Eltern und der Personalvertretung Möglichkeiten der Betreuung erarbeiten, über das bereits bewährte Netz von Horten und Tagesheimen hinaus. „Konkret geht es darum, wie wir in Innsbruck die Nachmittagsbetreuung gestalten und ergänzen können", sieht Bildungsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer die Chance für eine neue Dimension im Angebot der Betreuung.

Neue Basis für das „ W i e " der Betreuung Raum ist genügend vorhanden: Die ausgezeichnete Infrastruktur der Innsbrucker Pflichtschulen mit Lehr-/ Turnsälen und Klassenzimmern steht zur Verfügung. Für das „ W i e " der Betreuung gilt es, nun die „richtigen Varianten und Spielformen" zu finden. Oppitz-Plörer: „Ergebnisse werden im Frühjahr erwartet." Eine neue Dimension in der Jugendbetreuung haben bereits die Schülerhorte aufgezeigt! Nicht „Schlüsselkinder", auf sich allein gestellt, sondern eine Jugend in Gesellschaft mit Freunden, unter der „unaufdringlichen" Regie erfahrener Pädagogen, ist das Ziel. Markant ist die Steigerung der Hortbesucher und des Bedarfs am Mittagstisch-Angebot: 1998 besuchten 341 Kinder einen Innsbrucker Hort. Davon nahmen I 18 Kinder den Mittagstisch in Anspruch. Heute besuchen fast 500 Kinder einen städtischen H o r t und 316 Kinder „bleiben" zum Mittagstisch, der zu hundert Prozent in den Horten angeboten wird! (A.G.)

INNSBRUCK INFORMIERT - NOVEMBER 2003


S T A N D P U N K ri-

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Kinderbetreuung Alles bestens, oder doch nicht?

Tu den Schwerpunktaufgaben der Stadt zählt die weitere Verbesserung des Angebotes von Kinderbetreuungseinrichtungen in Innsbruck. Derzeit werden von der Stadt selbst 28 Kindergärten mit rund 2000 Plätzen betrieben. 14 Kindergärten ganztägig mit Mittagstisch (von 7.30 bis 16.30 Uhr, bei Bedarf auch ab 7 Uhr). Acht Kindergärten ganztägig ohne Mittagstisch (von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr). Sechs Kindergärten sind Halbtageskindergärten von 7.30 bis 12.30 Uhr (bei Bedarf ab 7 Uhr und bis 13 Uhr). Die neun städtischen Schülerhorte (alle mit Mittagstisch!) sind von I I bis 18 Uhr durchgehend geöffnet. Rund 500 Kinder besuchen derzeit einen Hort, 316 Kinder nehmen den Mittagstisch in Anspruch. Lesen Sie bitte hier die Stellungnahmen der im Innsbrucker Gemeinderat vertretenen Fraktionen.

W i r haben gut ausgestattete Kindergarten mit engagiertem Personal. Auf Grund grüner Hartnäckigkeit hat sich in letzter Zeit einiges positiv verändert. Das verschleiert aber nicht die Tatsache, dass Verbesserungsbedarf besteht. Die Kindergarten-Öffnungszeiten sind nicht bedarfsgerecht. Eltern finden zu wenigAngebote am Nachmittag für Schulkinder. Besonders schwierig ist hier die Situation im Sommer und bei der Kleinkindbetreuung! Grüne Anträge, die weitere Verbesserungen gebracht hätten (bedarfsgerechte Angebote), wurden von den Konservati-

D e r bedarfsgerechte

und

sind u n t e r Einbindung von Exp e r t e n u n d Beteiligten zu e n t -

de r b e t r e u u n g s e i n r i c h t u n g e n

wickeln.Es ist DIE Frage d e r

f ü r K i n d e r bis I 5 Jahren ist ein

Z u k u n f t und Voraussetzung

großer Schwerpunkt unserer

für

Politik. D i e K i n d e r g ä r t e n in

r u n g s e n t w i c k l u n g , den K i n -

eine

positive

Bevölke-

I n n s b r u c k b i e t e n den Eltern

d e r n - speziell im Schulalter -

auf sehr h o h e m N i v e a u ein

eine erstklassige

umfassendes

zung und den Eltern einen ge-

Angebot

hin-

Unterstüt-

sichtlich A u s b i l d u n g d e r M i t -

sicherten

arbeiterinnen,

der

bei Bedarf a n b i e t e n zu k ö n -

mit

nen. A l l e A k t i v i t ä t e n müssen

Anzahl

Standorte, Versorgung

Betreuungsrahmen

Mittagessen

in d e m Z i e l m ü n d e n , das be-

u n d Serien k i n d e r g a r t e n . D i e

stehende k i n d e r - u n d famili-

städtischen S c h ü l e r h o r t e (al-

e n f r e u n d l i c h e Klima in Inns-

le m i t

bruck weiterzuentwickeln.

qualitätsvollem

Mittagstischangebot!)

stellen z u s a m m e n m i t den Tagesheimschulen den flexiblen Rahmen f ü r die anspruchsvolle

Be-

treuung von Schülerinnen dar. W e i t e r e Formen der Nachmittagsbetreuung

n

Christine Oppitz-Plörer Amtsführende Stadträtin

H e r w i g van Staa FÜR INNSBRUCK www.fuer-innsbruck.at

Dass Frauen beides haben w o l len, nämlich Beruf und Familie, ist mittlerweile wohl unbestritten. Dass immer mehr Männer das unterstützen, ebenfalls. Dazu braucht es gute Kinderbetreuungseinrichtungen und ein ausreichendes, vielfältiges Angebot. Das Angebot ist zwar besser als vor einigen Jahren, aber nach wie vor unzureichend. K i n d e r k r i p pen, Kindergruppen, Tagesmütter sind in Innsbruck dank der couragierten Initiative von vielen Privatpersonen und Vereinen vorhanden, allerdings sind sie mangels ausreichender öffentlicher Förderung immer wieder in großen finanziellen Nöten. Gerade die Stadt Innsbruck leistet nur einen sehr bescheidenen Beitrag für private Kinderbetreuungseinrichtungen. Denn während ein Kindergartenkind in einem städtischen Kindergarten den öffentlichen Haushalt mit ca. 2700.- Euro pro Jahr belastet, beträgt die Förderung für ein Kind in einer

WW INNSBRUCK INFORMIERT - NOVEMBER 2003

GRin Doris Linser

DIE

GRÜNEN

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

Private Kinderbetreuungseinrichtungen müssen besser gefördert w e r d e n !

Innsbruck ist eine kinder- u n d familienfreundliche Stadt qualitätsvolle Ausbau der K i n -

ven abgelehnt! Da sieht man wieder einmal, wer hier die Blockierer sind und Eltern das Leben erschweren! Die A r t des Umgangs bezüglich A b schaffung der Planschbecken hinterließ bei vielen einen üblen Nachgeschmack!Wir Grüne werden uns weiterhin für positive Änderungen einsetzen, denn auf uns Grüne istVerlass!

privaten Kinderkrippe 350.- Euro jährlich. Besonders konservative Politikerinnen legen nach wie vor mehr W e r t auf Familienförderung als auf die Bereitstellung von Kinderbetreuungsplätzen. Damit werden sie weiterhin das ernten, was sie immer wieder zutiefst beklagen: einen rapiden Rückgang der Geburtenzahlen. Schweden macht es vor, wie es funktionieren kann: gute Bedingungen. Beruf und Familie zu vereinbaren und viele glückliche Kinder.

Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter Amtsführende Stadträtin

SPO Innsbruck


STANDPUNKTE

Kinder —Gut betreut In Innsbruck?! Betreuungsein rieh tu ngen unterstützen Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit - sie sollen die soziale, emotionale Entwicklung fördern und eine ergänzende Leistung und Hilfestellungfür Eltern sein. Die Betreuung muss flexibel auf gesellschaftliche V e r ä n d e rungen reagieren und Eltern eine echte W a h l zwischen Beruf und Kindererziehung lassen; bedarfsgerechte Einrichtungen können nur durch einen intensiven und stetigen Dialog angeboten werden. Es ist immer eine Intension unserer Fraktion, Umfragen zeitgerecht (d.h. nicht im September, w o die Betreuung der Sprösslinge schon arrangiert ist...) zu machen, um den tatsächli-

chen Bedarf nach z.B. Mittagstisch, Sommerbetreuung oder auch Kinderhorten zu finden. Innsbruck gibt ungefähr 10 Mio. € jährlich für städtische Kinderbetreuung und 1,3 Mio. € für die Unterstützung von privaten Einrichtungen aus - damit ist das W o h l unserer Kinder sicher bei der Bereitstellung von Budgetmitteln ganz weit vorne angesiedelt. D u r c h Förderung unserer Kinder investieren w i r in die Z u kunft unserer Stadt! GRin Elfriede

Moser

OVP Innsbruck w w w . o c v p - i n n s b r u c k. a I

Ja zu Kinderbetreuungs einrichtungen Die Zahl besonders der berufstätigen M ü t t e r steigt stetig - ein verbessertes A n gebot an Betreuungseinrichtungen am N a c h m i t t a g ist seitens der Stadtregierung unbedingt anzustreben. W i c h t i g wäre aber im Vorfeld eine Bedarfserhebung, wie viele Mütter, Väter, Familien tatsächlich die Einrichtungen in Anspruch nehmen w ü r d e n , wie lange am Nachmittag das Angebot zur Verfugung stehen muss, oder wie viel die berufstätigen Eltern für die Betreuung zahlen könnten, um konkrete Planungen und U m s e t zungen durchführen zu können. Besonders wichtig ist eine Versorgung besonders schon im Volksschulalter, um den Kindern einen gere-

Die Diskussion rund um Kinderbetreuungseinrichtungen ist nicht neu: Einerseits Eltern, welche ungenügende Öffnungszeiten sowie lange W e g e beklagen, anderseits die Stadt, welche jede normale Baumaßnahme an einem Kindergarten zur persönlichen Huldigungsfeier der Ressortzuständigen umfunktioniert. Während bedarfsgerechte Öffnungszeiten eher privaten Einrichtungenvorbehalten bleiben, t u t sich die Stadt mehr mit „exotischen" Angeboten hervor, die aber von vielen Eltern kaum geschätzt werden. Nahegelegene, flexible Kinderbetreuungseinrichtungen mit Mittagstisch sind insbesondere für Alleinerzieher unverzichtbar. Hier

müssen mit zusätzlichen Mitteln jene Neuerungen erfolgen, durch welche Eltern auf die immer unberechenbarere Arbeitswelt reagieren können und ihre Kinder gut b e t r e u t wissen. Das nötige Geld ist vorhanden und w i r d gegen unseren W i derstand nach wie vor allzu leicht für Prestige-Großprojekte ausgegeben. GR Robert

Engelbrecht

FPO Die Freiheitlichen

Kinder - Schüler —Jugend — w o h i n — was tun?

gelten Tagesablauf auch nach der Schule mit Mittagessen, Hausaufgaben und Spiel zu ermöglichen. Dies ist umso wichtiger, da Eltern nach der A r b e i t die Möglichkeit haben sollen, sich intensiv mit den Kindern und nicht mit Hausaufgaben zu beschäftigen. Das Angebot sollte seitens der Stadt flexibel gestaltet sein und zeitmäßig möglichst bis 17.00/18.00 Uhr zur Verfügung stehen. GR Andrea

Finanzielle Priorität für u n s e r e n Nachwuehs!

Dengg

FEDERSPIEL

Die Einrichtungen der Stadt sind d a r a u f ausgerichtet, den derzeitig notw e n d i g e n B e d a r f an K i n der-, Schüler- und Jugendbetreuung zu decken.

schnelllebigen Z e i t gar nicht zu reden. Ein A n g e b o t durch verlängerte bzw. veränderte Öffnungszeiten an Kindergärten, Schulen und b e s t e h e n d e n Jugendein-

D u r c h die gesellschaftliche Entwicklung w i r d es n o t w e n d i g sein, A n g e b o t e zu e r s t e l l e n , u m den jungen Menschen die Familienpianung zu e r l e i c h t e r n . Beide sind meistens gezwungen, berufstätig zu sein, um ihre Existenz abzusichern. Es ist ein äußerst s c h w i e r i g e r Schritt, wenn ein Elternteil für lange Z e i t den A r beitsplatz aufgeben muss. N o c h s c h w i e r i ger ist es für A l l e i n e r ziehende, v o m W i e dereinstieg in unserer

richtungen w ä r e ein erster Schritt dazu. A n den w e i t e r f ü h r e n d e n Schulen, die auch von auswärtigen Schülern besucht w e r d e n , den F a h r s c h ü l e r n , ist ein e r w e i t e r t e s A n g e b o t zur Betreuung zu erstellen. GR Harald

Schuster

INNSBRUCK

M i t d e m O n l i n e - W e g w e i s e r durchs Rathaus wtrttch/iMIch SMDT

INNSBRUCK

2L

Eine weitere Initiative in Richtung Bürgernahe stellt der Online-Wegweiser durch das Rathaus dar, dei" auf der Homepage der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.at abzurufen ist. Der Link zum Kathauswegweiser befindet sich auf der Startseite des stadtischen Internetauftritts. Hat man sich „eingelegt", ist die Suche nach Zimmernummern, Stichworten oder Dienststellen möglich. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels baut sich ein Lageplan mit detaillierter Wegbeschreibung auf und man bekommt schnell und unkompliziert einen Überblick im „Ämter- und Abteilungsdschungel". W e r selbst über keinen Internetzugang verfügt, kann diese Infos naturlich auch an den Internet-Terminals im Rathaus abrufen.


STANDPUNKTE

Oline Kinder stirbt die ( Gesellschaft! Die I r i i trat ivo der Stadt, hinkunftig verstärkt die Schaffung und Förderung von Kinderbetreuunj'/.i'ini i< litungcn zu verbessern, wird vom Tiroler Seniorenbund grundsätzlich befürwortet. Es ist unbestritten, dass durch den gesellschaftspolitischen Wandel die Geburten in Österreich seit den 60er Jahren von ca. 120.000 Geburten auf nunmehr unter 80.000 Geburten zurückgegangen sind. Um diesem Trend entgegenzusteuern, ist die Schaffung von Kinderbereuungseinrichtungen sicherlich eine von mehreren geeigneten Maßnahmen, wobei der Bedarf in Innsbruck eher bei den Schulkindern und nicht bei den Kleinkindern liegt. Nach Auffassung des Seniorenbundes sollten

1 aniilienfrenndliche Arbeitswelt

ist zu fördern!

jedoch alle Maßnahmen ausgeschöpft werden, dass die Mütter und Väter eine echte Wahlfreiheit haben. Allerdings ist es unbedingt notwendig, auch die traditionelle Familie durch entsprechende Transferzahlungen zu unterstützen, um die Wahlfreiheit überhaupt zu ermöglichen. Die Einführung des Kinderbetreuungsgeldes der Bundesregierung sei hier als positives Beispiel erwähnt. Mag. Hannes

Verdross

Tiroler Seniorenbund

Die gesellschaftliche Entwicklung, dass es in Innsbruck viele Alleinerzieher gibt oder beide Elternteile berufstätig sein müssen, ist eine Herausforderung für die Politik, eine Verbesserung des Angebotes von Kinderbetreuungseinrichtungen zu entwickeln. Das städtische Angebot von vier geöffneten Kindergärten im Sommer dieses Jahres wurde nur teilweise angenommen und hat bestätigt, dass das Angebot der privaten Einrichtungen in Innsbruck ausreicht. Dies zeigt, dass die von manchen politischen Gruppen geforderte jahresdurchgängige Öffnung der städtischen Betreuungseinrichtungen weit übertrieben ist. Als eine der privaten Einrichtungen, die das ganze Jahr geöffnet haben,

möchten wir den Tiroler Sozialdienst in Pradl erwähnen, wo Alleinerzieher und berufstätigen Eltern eine ausgezeichnete Betreuung ihrer Kinder in Anspruch nehmen können. Auch neue Modelle im Arbeitszeitbereich sollten angedacht werden, jedoch sind hier Lösungen nur zwischen Unternehmern und Arbeitnehmern gemeinsam zu entwickeln. W i r unterstützen städtische Förderungen zu Erreichung dieses Zieles einer familienfreundlichen Arbeitswelt. GR Andreas

Wanker

Karl Unum D i r Illusi)) IH k i i

Fur Arbeitnehmer

IKB u n d ATM p l a n e n g e m e i n s a m e Abfallbehandlungsanlage Bestimmungen

M i t der professionellen A b w i c k l u n g

G e m e i n s a m sollen die R a h m e n b e -

( D e p o n i e v e r o r d n u n g ) e r f o r d e r n neue

N e u e gesetzliche

des Bürgerbeteiligungsverfahrens w u r -

dingungen und die A n f o r d e r u n g e n f ü r

K o n z e p t e f ü r die A b f a l l b e h a n d l u n g .

den Linzer E x p e r t e n betraut. Geplant

eine Realisierung d e r M B A d e f i n i e r t

K ü n f t i g muss A b f a l l e n t w e d e r

ver-

ist die Einrichtung eines Bürgerbeira-

w e r d e n . Die Entscheidungsgrundlagen

b r a n n t o d e r v o r b e h a n d e l t u n d die

tes m i t V e r t r e t e r n d e r Stadt Innsbruck,

w e r d e n in F o r m v o n objektiven Infor-

stofflich und t h e r m i s c h v e r w e r t b a r e n

der A n r a i n e r g e m e i n d e n sowie w e i t e -

mationen, Daten und Fakten erarbeitet.

Bestandteile a u s s o r t i e r t w e r d e n . D i e

ren betroffenen Interessensgruppen.

Innsbrucker Kommunalbetriebe A G

IKB-Vorstandsvorsitzendem

B ü r g e r b e i r a t sollen d u r c h eine V e r e i n -

Dr. Elmar Schmid w o l l e n die IKB und

barung d e r Interessensgruppen selbst

te G m b H ( A T M ) setzen dabei auf eine

die A T M eine gemeinsame Projektge-

geregelt w e r d e n .

gemeinsame Lösung:eine mechanisch-

Seilschaft gründen. Gemeindeverbands-

(IKB) und dieAbfallwirtschaftTirol Mit-

biologische Abfallbehandlungsanlage.

Laut

D i e Details der Z u s a m m e n a r b e i t im

Ansprechpersonen

zum

Pro-

Präsident BM H u b e r t Rauch u n t e r -

j e k t M B A : D I Harald Schneider, Inns-

Eine umfassende und ausgewogene

strich im Vorfeld d e r Bemühungen die

b r u c k e r K o m m u n a l b e t r i e b e A G . Salu r-

Bürgerbeteiligung soll das P r o j e k t v o r -

gute und faire Partnerschaft, die die

ner

haben beispielhaft begleiten. „ R e c h t l i -

G e m e i n d e n bisher m i t d e r A T M und

e-Mail: h.schneider@ikb.at; Dr. A l f r e d

che,

der IKB aufbauen k o n n t e n .

technische, ökonomische

und

Straße

I I , T e l e f o n : 5 0 2 - 5 160;

Egger. A b f a l l w i r t s c h a f t T i r o l

Mitte

ökologische Faktoren sind wesentlich

D i e Plattform des „ M B A - B e i r a t e s "

f ü r die Projektplanung. Als m o d e r n e

soll einen offenen Dialog unterstützen.

Tel. 0 5 2 2 3 - 4 5 0 8 5 - 0 ;

öffentliche Dienstleister sehen w i r es

„ W i r w o l l e n sicherstellen,dass alle In-

atm.or.at;

j e d o c h als Verpflichtung, die Menschen

teressensgruppen ihre Fragen und A n -

Ansprechpersonen zur Bürger-

i m Projektumfeld zu i n f o r m i e r e n und

liegen von Beginn d e r Planungen an in

b e t e i l i g u n g : D D r . H e l m u t Retzl, Jo-

einzubinden", e r l ä u t e r n Vorstandsmit-

das P r o j e k t v o r h a b e n M B A einbringen

hann Ecker, M B A , Institut Retzl, 4 0 4 0

glied DI Harald Schneider (IKB) und

k ö n n e n . U n d das n o c h v o r d e m Beginn

Linz, A m A n g e r 6,Tclefon:0732 / 73 70

Geschäftsführer

Dr. A l f r e d

( A T M ) die Planungsphilosophie.

Egger

G m b H . , Löfflerweg 3 5 , 6 0 6 0 H a l l / T i r o l , e-mail: o f f i c e ©

der B e h ö r d e n v e r f a h r e n " , e r k l ä r t IKB-

50; e-Mail: o f f i c e @ i n s t i t u t - r e t z l . a t ; In-

Vorstand DI Schneider.

ternet: www.institut-retzl.at

INNSBRUCK INFORMIERT - NOVEMBER 2003

rjn

17


Rathausturm soll Pavillon bekommen

,ter

Das Café Lichtblick im Rathausturm ist, wie alle Einrichtungen des neuen Rathauses, ein Erfolg. Westlich des Cafés befindet sich eine große Dachterrasse, die derzeit noch nicht genützt wird. Es gibt aber Pläne, diese Terrasse im siebten Stock für eine Erweiterung des LichtblickCafés zu nutzen. A m 9. Oktober weilte Perrault gemeinsam mit seinen Partnern Arch. Ralph Levedag und Arch. Rolf Reichert (MünchNeues AK-Kundenzentrum eröffnet ner Büro) in InnsEine wichtige Anlaufstelle, ein neues Info-Zentrum, eibruck, um an O r t nen O r t zur Erstberatung und einen Treffpunkt für und Stelle mit Bürmenschliche Begegnung soll das großzügig umgebaute A K germeisterin Hilde Zentrum in der Maximilianstraße darstellen. „ A K - M i t Zach, Stadtrat Dr. glieder erfahren hier alle Hilfestellungen und UnterstütGeorg Gschnitzer, zungen aus erster Hand, und das neue AK-KundenzenStadtplanerin Dipl. trum bietet somit für alle Tiroler Beschäftigten dadurch Arch. Erika Schmeissnoch mehr Sicherheit", so Präsident Fritz Dinkhauser in ner-Schmid und seiner Eröffnungsrede. Der Umbau kostete rund 4,6 Mio. Bürgermeisterin Hilde Zach diskutierte mit . . , , ,. , r , f €.Völlig neu zeigt sich auch die Buch- und Medienmeile den Architekten Dominique Perrault L i c n t D I i c k - ^ n e T (rechts) und Ralf Levedag (links) im „Licht- Walter Lukas die der AK, die mittlerweile aus 27.000 Büchern und mehr blick" von Walther „Luc" Lucas (zweiter v. Möglichkeiten zu als 2000 neuen Medien besteht. Sie zählt damit zur größ/.) über neue Pläne. (Foto: w. Weger) e r ö r t e r n Ange. ten Freihandbücherei des Landes. Durch die Neugestaldacht ist ein halboffener Pavillon, eine A r t Wintergarten, der tung der Räumlichkeiten ist es außerdem gelungen, wieals Gastronomiebetrieb genützt werden könnte und so eider alle Beratungsstellen der Arbeiterkammer unter eine weitere attraktive Einrichtung mit wunderbarer Aussicht nem Dach zu vereinen. (AA) vom Rathausturm darstellen würde. Perrault wird nun die Möglichkeiten einer Teilüberbauung prüfen, wobei vor allem die Sicherheitsauflagen ein kniffeliges Problem darEin offenes O h r für die Basis! stellen. ( W W ) Die Sicherheit in Innsbruck ist Bürgermeisterin Hilde

W

Rathaus: Start e i n e r T i r o l e r Kooperation Auf Anregung von Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer kamen am 30. September im Innsbrucker Rathaus Gemeindeamtsleiter von Tiroler Städten zu einem ersten kommunikativen Treffen zusammen. Platzgummer will diese Treffen zu einer fixen Einrichtung machen und erwartet sich von einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch wertvolle Synergieeffekte, die in vielen Fällen auch zu einer Entlastung der Gemeindebudgets beitragen können. „Tirols Gemeinden sitzen mit ihrer Landeshauptstadt Innsbruck in einem Boot, da ist es naheliegend, f gemeinsam die Interessen der Tiroler Kommunen zu vertreten und jeweils von den Erfahrungen der anderen zu proInnsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach und Magis-fitieren. Das tratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer (zweiter v. I.) A usarbeiluden zum ersten Tiroler Amtsleitertreffen. ten gemeinsamer Positionen und das Nutzen von Synergien sind wesentliche Elemente eines klugen Managements", betonte Bürgermeisterin Hilde Zach in ihrem Eröffnungsstatement.

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Zach ein großes Anliegen. Deshalb ist sie laufend im Gespräch nicht nur mit der obersten Ebene, wie mit Innenminister Dr. I I _ p- , 1 Ernst Stras*!* CJ"^^ *„f ser oder mit den Polizeiund Sicherheitsdirektoren, sondern auch mit der Basis, den Polizeibeamtinnen und -be- Hilde Zach besuchte das Polizei-Wachzimmer amten, die in Wilten: Li. Wachzimmer-Kommandant Bezirksinspektor Wolfgang Spinn. den W a c h zimmern und auf der Straße ihren Dienst tun. Am I. O k tober besuchte Bürgermeisterin Hilde Zach gemeinsam mit dem Sicherheitsbeauftragten der Stadt, Elmar Rizzoli, das Wachzimmer W i l t e n . Es ist das größte Wachzimmer in Innsbruck und täglich von 7 bis 22 Uhr besetzt. Der Kommandant des Wachzimmers, Bezirksinspektor Wolfgang Spinn, hob die Brisanz der Polizeiarbeit in Innsbruck hervor. Handlungsbedarf sei insbesondere bei der Visite von berüchtigten Lokalen gegeben, weil d o r t vielfach das Jugendschutzgesetz missnehtet wird. Vom Wachzimmer W i l t e n aus w i r d nicht nur u.a. die Verkehrsüberwachung und die Schulwegsicherung für ganz Innsbruck geregelt, unter der Telefonnummer 5900 - 5380 können Beobachtungen gemeldet und auch Auskünfte eingeholt werden.

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hützenjahrtag: Verleihung von Ehrenmitgliedschaften

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W e l t t a g des Brotes im Rathaus

Im Rahmen des Schützenjahrtages der Stadtschützenkompanie St. Nikolaus-Mariahilf wurden zahlreiche Ehrenmitgliedschaften an verdienstvolle Personen verliehen. Bgm. Hilde Zach erhielt die Ehrenmitgliedschaft, und Schüfe zenkurat Monsignore JosefWieser, der auch den Festgottesdienst beim „Wiesele" (Vereinsheim St. Nikolaus) zelebrierte, wurde zum Ehren- Freuten sich über das neue Ehrenmitglied: Msgr. JosefWieser, Schützenhauptmann Diekompaniekurat ter Probst, Obmann Klaus Rott, Ehrenobmann ernannt. Wolfgang Steinbauer, Diakon Helmut Na,,Eine bedeu- schenweng (v.l.) und Bgm. Hilde Zach.

Im Oktober wurde dieWeltbrotwochc unter dem Motto „Brot ist Leben" gefeiert. Aus diesem Anlass überreichte der Innungsmeister derTiroler Bäcker, Max W u r m , zusammen mit Lehrlingen einen Roggen-Brotlaib mit dem Innsbrucker Stadtwappen an Bürgermeisterin Hilde Zach und tende Aufgabe alStadträtin Mag. ler Schützenverbände ist das Eintreten für Glaube, HeiChristine Opmattreue und Traditionspflege sowie in einem freien Staat pitz-Plörer.„Wir und einer menschlichen Gesellschaft mitzuwirken", so , _ Anlässlich der Weltbrotwoche besuchten essen jeden lag facker das Innsbrucker Rathaus. V.l. BäckereiZach in ihrer Dankesrede. Die Laudatio für das frisch geBrot und Ge- Innungsmeister Max Wurm, Fachgruppen-Gebäck, deshalb ist schäftsfuhrerin im WIFI, Mag. Daniela Moser, backene Ehrenmitglied hielt Schützen-Ehrenobmann i Claudia Klocker, Bgm. Hilde Zach, Magdale- Wolfgang Stein bau er. Vor kurzem erst wurde Zach in A n n örot auch unser , .. ^. ' .. 3, K, C.D. . / r, erkennung ihrer Verdienste im Schützenwesen als erste na Nusser, StRin Mag. Christine Oppitz-Plorer. Frau überhaupt die Ehrenmitgliedschaft des Schützenbawichtigstes Letaillons Innsbruck verliehen. ( B W / A A ) bensmittel. Es ist für uns bereits selbstverständlich, schon morgens beim Bäcker ofenfrisches Brot zu erhalten", so Bgm. Zach. Ihr Dank galt den Bäckern für ihre „harte A r beit", da ein „normaler" Arbeitstag bereits um drei Uhr in der Früh beginnt. (AA)

Flughafen gehört nun Stadt und Land Einen historischen Vertrag unterzeichneten Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa, Bürgermeisterin Hilde Zach,Vizebgm. Dr. Michael Bielowski und Finanz-Staatssekretär Alfred Finz in Wien. Der Bund verkaufte seinen Hälfte-Anteil am Flughafen (50%) an die Stadt Innsbruck und an das LandTirol (beide hielten bereits je einen 25%Anteil). Iti der Vereinbarung ist auch geregelt, dass der Bund fur die Pistenvorfelderweiterung noch einen Kostenbeitrag bis höchstens zwei Mio. Euro leistet. Künftig soll es am Flughafen Innsbruck lärmabhängige Gebühren geben.Je leiser eine Maschine ist, umso geringer sind die Kosten für eine Landung am Flughafen Innsbruck. (AA)

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Das Blechbläser-Ensemble der Musikschule mit Dir. Dr. Wolfram Rosenberger.

Bgm. Hilde Zach mit den weiteren Mitgliedern des Stadtsenates und Personalchef Dr. Köfler.

Schon bei der Eröffnung um 9 Uhr herrschte großes Gedränge in den Roth ausGalerien.

Am Ende des Tages war die große Plakatwand mit Unterschriften vollgefüllt.

Schülerinnen der Musikhauptschule O-Dorf sorgten für die musikalische Umrahmung.

Auch Schul-und Kindergartenkinder hatten ihre „Gaudi" am Tag der offenen Tür.

„Gerettet" wurde u. a. Feuerwehr-StRin Dr. Marie Luise Pokorny-Reitter.

Groß war der Ansturm auch in der Stadtbücherei, nicht nur wegen der Gratis-Abos.

Pausenlos im Einsatz waren die nen der Bürgerservicestelle.

/)/c Kommunalbetriebe löschten den Durst mit frischem Innsbrucker Wasser.

Auch die Gesundheit war ein Thema. Die ISD nahm Blutdruckmessungen vor.

Wie funkioniert ein Feuerlöscher? Vorbeugender Brandschutz ist wichtig.

Die Dienststellen (im Bild die Bau- und Feuerpolizei) standen Rede und Antwort.

„Tag der offenen Tür"-Organisator Wolfgang Steinbauer (re.) bei der Ampel-Computersteuerung.

Das Amt für Straßen- und Verkehrsrecht und die Verkehrsplanung waren sehr gefragt.

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Mitarbeiterin-

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Tag d e r offenen Tür im Rathaus w a r voller Erfolg D e r e r s t e „ T a g d e r o f f e n e n T ü r " i m I n n s b r u c k e r R a t h a u s a m 24. O k t o b e r w a r ein v o l l e r E r f o l g . G u t u n d g e r n I 5.000 i n t e r e s s i e r t e B e s u c h e r i n n e n u n d B e s u c h e r n a h m e n die E i n l a d u n g d e r S t a d t I n n s b r u c k a n , sich ü b e r d i e A n g e b o t e d e r s t ä d t i s c h e n Ä m t e r u n d d e r S t a d t g e s e l l s c h a f t e n zu i n f o r m i e r e n u n d g l e i c h z e i t i g e i n e n u n t e r h a l t s a m e n Tag i m I n n s b r u c k e r R a t h a u s z u v e r b r i n g e n . Bereits um 9 Uhr früh, als Bürgermeisterin Hilde Zach,gemeinsam mit ihren Stellvertretern Dr. Michael Bielowski und DI Eugen Sprenger und den weiteren Mitgliedern des Stadtsenats sowie Personalchef Dr. Herbert Köfler,den „Tag der offenenTür" eröffneten,herrschte in den RathausGalerien dichtes Gedränge. Die zahlreichen Gespräche, die an diesem Tag mit Politikern und Stadtbediensteten geführt wurden, zeigten auch die menschlichen und personlichen Seiten der Stadtverwaltung auf. „ W i r alle sind Stadt! Dieser Tag gebührt uns allen! Ich freue mich, dass Innsbrucks Bevölkerung diese Leistungsschau unseres vielfältigen Tun

1

und Wirkens so gut annimmt"; zeigte sich Bürgermeisterin Hilde Zach über den großen Ansturm hoch erfreut. Die Einladung zu den Rathausführungen nahmen ca. 1000 Interessierte an, 1342 Besucher begaben sich im Museum Goldenes Dachl auf die Spuren Maximilans, dem Stadtarchiv/Stadtmuseum statteten 688 Personen einen Besuch ab, 861 erklommen die 148 Stufen des Stadtturms, die Stadtbücherei zählte ca. 3000 Gäste, 850 schrieben sich für ein Jahresabo ein. Es gab keine Unfälle oder sonstige Misstöne. Besonders „ b e l a g e r t " war das Büro von Bürgermeisterin Hilde Zach, die sich bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern für Ihr großes

Interesse und bei allen Rathaus-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren überdurchschnittlichen Einsatz bedankte. Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer dankte via Mail allen Bediensteten. „ O h n e Ihre Bemühungen und ohne Ihr Mitdenken wäre diese Veranstaltung sicher nicht zu diesem großen Erfolg für unsere Verwaltung geworden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterhaben wieder einmal bewiesen, w e l ches Potential in unserer Verwaltung insgesamt steckt." ( W W )

Viel Besuch hatten das Stadtarchiv/Stadtmuseum und das Museum Goldenes Dachl.

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IjniualamBürgermeistcrscssclsitzen, Carmela StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer hatte vor Hirsler Testa genoß es am Tag der offenen Tür. allem die Kinder zu Gast.

Sportreferent Vizebgm. Dr. Michael Bielowski beim Eisstockschießen in der FuZo.

Stolz war StRin Dr. Marie Luise Pokorny-Reit- Planungsstadtrat Dr. Georg Gschnitzer und Stadtter auf „ihre" Berufsfeiicrwehrmusik. planerin Dipl.-Arch. Erika Schmeissner-Schmid.

Auch „Herr Reindl" fehlte nicht. Dafür gab's eine Umarmung von der Bürgermeisterin.

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STADTŒSCHIC.HTK

Zur Geschichte der Innsbrucker Straßenbeleuchtung S e i t j e h e r w a r es das B e d ü r f n i s d e r M e n s c h e n , abseits d e r n a t ü r l i c h e n B e l e u c h t u n g d u r c h die E i n w i r k u n g d e r S o n n e o d e r des M o n d e s sich k ü n s t l i c h e L i c h t q u e l l e n z u s c h a f f e n , sei es d u r c h d i e E n t d e c k u n g des F e u e r s , u m sich an b r e n n e n d e n H o l z s c h e i t e n z u w ä r m e n o d e r sich v o r n a t ü r l i c h e n G e f a h r e n ( w i l d e T i e r e . . . ) zu s c h ü t z e n . Heute sind es ausgeklügelte Lichtsysteme (vgl. beispielsweise das Beleuchtungssystem durch die Firma Bartenbach in der Museumstraße), welche durch indirekteAusleuchtung die „Nacht zum Tage" machen. Durch die Entwicklung der künstlichen Beleuchtung veränderten sich u.

Versorgung bzw. der elektrischen Beleuchtungsverhältnisse im Vorderfeld österreichischer Städte zu finden ist. Seit der Eröffnung des Gaswerkes wurde kontinuierlich am Ausbau der Straßenbeleuchtung gearbeitet und diese sukzessive gesteigert.abgesehen von Kriegszeiten, wo öffentliche Lichtanlagen starke Zerstörungen erfuhren. Betrachtet man die Statistik für

fassen. DurchVergleiche mit Städten in Italien und Deutschland darf man aber annehmen, dass die Anfänge einer Straßenbeleuchtung durch die Anbringung „ewiger Lichter" an HeiStraßenbeleuchtung ligenbilder, vornehmlich solcher an Eckhäusern, zu finden sind. Im 16. Jahrhundert sind für Innsbruck dann die ersten öffentlichen PechAus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum pfannen belegt,welche spärlich anvon Mag. Roland Kubanda gebracht einen schwachen Helligkeitsschimmerfür die Gassen und a. die Lebensgewohnheiten der MenTore erzeugten. Interessant ist eischen. Abendliche Freizeitgestaltung ne Mahnung des Stadtrates, der am wurde durch sie erst richtig möglich. 4. September 1544 bei StrafanAber auc h auf wirtschaftlichem Gebiet drohungverlangte, ,,dass niemand Jahr spielte das künstliche Licht eine enoraus der Bürgerschaft nach 9 Uhr me Rollc,da die Produktion und Herabends ohne Licht sich blicken las- Diagramm: Straßenlampen in Innsbruck 19372000. Eigene Zusammenstellung se". Der Stadtrat verlangte von jedem ab dieser Uhrzeit, dass er mit eiden Zeitraum von 1937 bis 2000, so ner Fackel bewaffnet durch die Stadt zeigt sich dieser Trend eindeutig: Waging. Im weiteren Verlauf wurden Ölren es I960 beispielsweise 3510 lichter eingeführt, welche dann 1850 Straßenlampen, die in Innsbruck die durch Petroleumlichter ersetzt wurden. Nacht erhellten, so konnte diese Zahl Eine Revolution in der Beleuchtung im Jahr 2000 mit 8904 Straßenlampen markierte die Errichtung des Gasmehr als verdoppelt werden. Rechnet werkes an der Sili durch den Augsman dies auf die Bevölkerungszahl burger Unternehmer Ludwig August Innsbrucks um, so fallen auf eine Riedinger: Am 20. November 1859 Straßenlampe im Jahre I960 rund 29 KR/PL-98: Innsbruck, Margarethenplatz Personen, 2000 fallen auf eine Straßen(heute Bozner Platz) gegen Rudolfstraße mitlieferte das Gaswerk, welches Holzgas lampe nur mehr rund 15 Personen. Diealter Bogenlampen-Beleuchtung. Um 1900. produzierte, erstmals Gas in die heuOriginal im Stadtarchiv/Stadtmuseum, tige Innenstadt und in die Altstadt. Die se intensive Beleuchtung bringt aber Sammlung Kreutz, Sign. KR/PL-98 anfängliche Beleuchtung umfasste 206 auch ökologische Probleme mit sich, da Stellung von Waren an keine TageszeiGaslaternen, wovon 80 bis 7.10 Uhr durch das weiße Licht herkömmlicher ten mehr gebunden war. Dies bewirkabends, I 15 bis 721 Uhr nachts und I I Quecksilberdampflampen Schmetterte anfänglich einen krassen Gegensatz Laternen die ganze Nacht hindurch linge und Insekten angelockt werden zwischen Stadt und Land, da Fortbrannten. und verbrennen. Derzeit ist der schrittschritte in der Beleuchtung zuallererst Der zweite Meilenstein ili der Beweise Austausch der Straßenbeleuchin Städten eingeführt wurden und erst leuchtung bildete relativ kurze Zeit tung durch Natriumdampfhochdrucknach und nach auf Gemeinden und darauf die Errichtung von Elektrizibzw. Metalldampflampen, welche gelbkleinere Ortschaften übergingen. tätswerken (1888/89 am Mühlauer lich leuchten und dem nachtlichen MasDie Anfänge der öffentlichen BeBach, I 903 Sillwerk bei Matrei), wobei sensterben der Insekten, Einhalt gebieleuchtung Innsbrucks sind schwer zu Innsbruck hinsichtlich der elektrischen ten, im Gange. rT»

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - N O V E M B E R 2003


Das IKB-Team setzt sich ein E S S

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Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG: Es ist symbolhafter Zufall, dass das Jubiläum 100 Jahre Kraftwerk Obere Sili mit der IKB-Offensivefür Breitbandinternet und Datenübertragung mit Glasfasertechnik zusammenfallt. Das Leben und Wirtschaften in der Landeshauptstadt hätte sich ohne den energiepolitischen Mut unserer Vorfahren wohl nicht so rasant entwickelt. Dafür gebührt ihnen heute noch unser Respekt.

Die IKB ist und bleibt

Technologieführer ast gleichzeitig mit dem Jubiläum

aus Wasserkraft und deckt den Strombedarf

100 Jahre Kraftwerk Obere Sili haben

der Innsbrucker Bürger und Betriebe zu rund

die Innsbrucker Komm una! betriebe

50 Prozent ab.

AG (IKB) den Gigabit-Glasfaserring in Betrieb genommen.

Modernste Glasfasertechnik

War das Kraftwerk Obere Sili einst sogar die größte Wasserkraftanlage der k.u.k.-Monar-

Gewaltige Investitionen in das Stromnetz

chie, so ist die IKB auch heute in der Offen-

mit modernsten Umspannwerken garan-

sive bei der blitzschnellen Sprach- und

tieren im gemeinsamen Verbund mit dem

Datenübertragung über Breitbandinternet

neuen Energiepartner Tiroler Wasserkraft

und Glasfasertechnologie.

AG die zuverlässige Energieversorgung in der Landeshauptstadt.

Mutige Innsbrucker

Nicht nur im Energie-, sondern auch im

Die Innsbrucker setzten weitete mutige

und Kunden vom IKB-Pioniergeist: Bereits

Schritte. Vor 50 Jahren baute die Stadt das

200 Kilometer Glasfaserkabel bilden ein

Datentransport profitieren IKB Kundinnen

Trink Wasserkraftwerk Mühlau, wobei

Ringnetz für Hightech-Telefonie und Internet

erstmals unterirdisch gewonnenes

in Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro

Trinkwasser noch vor seiner Verteilung

Sekunde.

durch Turbinen gejagt wurde - bis heute mit besten Ergebnisseti. Gemeinsam mit dem Kraftwerk Untere Sili und dem erneuerten Kraftwerk Ruetz erzeugt die IKB heute ausschließlich Strom

Innsbrucker K o m m u n a l b e t r i e b e AG

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Die Verantwortlichen der IKB haben dieses Erbe aber nachhaltig genützt und sowohl Kraftwerke als auch Stromverteilung weitgehend aus eigener Kraft auf modernsten Stand gebracht. Diese enormen Investitionen und die IKBSpezialisten für modernste Telekommunikation bieten heute Dienstleistungen in einer Qualität, die beispielgebend ist. In Zeiten, in denen in Amerika aber auch überall in Europa bereits Netzzusammenbrüche und gigantische Stromausfälle passiert sind, sind diese Maßnahmen wichtige Bausteine für die Versorgungssicherheit und damit ein enormer Vorteil für den Lebens- und Arbeitsstandort Innsbruck. Damit das so bleibt, sind weiterhin große Anstrengungen notwendig. Der neu formierte Aufsichtsrat und Vorstand sowie die Mit arbeiter der IKB setzen sich jedenfalls mit aller Kraft dafür ein. Mit herzlichen Grüßen ihr Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender


INNSBRUCK V O R 100 IAHRF.N

2. Nov.: ( D e r G r ä b e r b e such) war gestern auf allen Friedhöfen von Innsbruck und Umgebung ein massenhaftender Schmuck der Gräber außerordentlich reich, vielfach luxuriös. Das Allerhciligenwetter, das sonst nicht im besten Rufe steht, machte sich vortrefflich. 7. N o v . : ( B e s i t z w e c h s e l . ) D e r Gasthof zum gold. Löwen in der Seilergasse

m i t I n n s b r u c k ) soll auf dem Bahnhofplatz ein Monumentalbrunnen erstellt werden. Herr Generalinspektor von Sicherer hat der Stadt diesbezüglich ein Anbot gemacht, w o r ü b e r der Gemeinderat morgen „Vereinigungsbrunnen am Südtirolerplatz, 1906." (Orig. Stadtarchiv Sign. Nr.Ph-24 377) in einer um I I Uhr stattversehen. Leider mußten schluß gefasst und die balfindenden Sitzung besie nun bereits ihren idyllidigste Ausschreibung des schließen wird. schen W o h n o r t mit dem Baues genehmigt. Das 18. N o v . : ( E i n e D r u c k Gefängnis vertauschen. ganze Gebäude soll eine Sorten-Ausstellung) Breite von 60 m und eine 23. Nov.: ( E i n b r u c h . ) veranstaltet der Klub Tiefe von 40 m erhalten, alHeute um halb 4 Uhr Früh der Drucker und Maso auf eine Grundfläche wurde das Trödlergeschäft schinenmeister in Invon 2400 Quadratmetern des Herrn Dellemann, Riensbruck vom 22. bis zu stehen kommen. sengasse 10, von einem un29. N o v e m b e r im 25. Nov.: ( N ä c h t l i c h e bekannten Mann e r b r o Handels- und GeD e m o n s t r a n t e n . ) Heute chen und aus demselben eiwerbemuseum (MeinNachts um I 1/4 zogen gene Menge wertvollere Gehardtstraße Nr. 14, gen 100 deutschradikale genstände entwendet. Als I .St.). Studenten vor die W o h sich derselbe entdeckt sah, 2 1 . Nov.: ( H ö h l e n nung des italienischen Konversteckte er sich im Laden b e w o h n e r . ) V o r einisuls Kavalier Baroli auf dem unter dem Verkaufstisch, gen Tagen w u r d e in Karl Ludwig=Platze, pfiffeti w o er von einem W a c h der Nähe von H ö t und riefen „Pfui die Italiemann gefunden und verhafting in einer größeren ner", „Bagage". In dem tet wurde. Tropfsteinhöhle ein Menschenknäuel sah man 24. Nov.: ( D i e n e u e H a n Bursche mit einer mehrere Polizisten, die eid e l s a k a d e m i e ) wird nun Frauensperson ange„Handelsakademie in der Kaiserjägerstraße/Saggen, o. J." nen Mann abführten,gefolgt endgültig auf dem Saggen troffen. Dieselben (Orig. Stadtarchiv Sign. Nr. Ph-27 184) von anderen Demonstranerbaut werden. In der vorhatten sich ganz häusten, welche bald zurückgestrigen GR. Sitzung wurging in den Besitz der Bierlich eingerichtet und waren kehrten und neuerdings de der betreffende Bebrauerei Sedlmayr in Münmit Lebensmittel reichlich ,,pfui"teten. chen, über. a u e r n r e g e l Nr. 8 28. Nov.: ( D i e I . T i r o l e r 7. N o v . : ( U n g l ü c k s f a l l . ) Der Herbst ist da - der Bauer kichert, L e s e h a l l e ) und Bücherei A m hiesigen Südbahnhof die Rohnen sind gsund, der Salat gesichert. ist seit dem I. November geriet Herr C. Felber, Süderöffnet und beweist ihre bahn = Assistent, zwischen Existenzberechtigung die Puffer zweier Lastwadurch einen recht guten gen und w u r d e , ansehe!Besuch. Auf mehrfache nend schwerverletzten das Wünsche hin ist die LeseSpital überführt. A - 6 0 2 0 I N N S B R U C K • M U S E U M ST RA S S E 1 9 • T E L : 5 8 8 4 0 6 halle auch bereit, ihre ZeiI 4. N o v . : ( N e u e A p o t h e tungen im Nachabonnek e i n W ü t e n . ) Die von ment zu vergeben. Es liegen der Statthalterei in InnsDie nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt im Ganzen 75 Zeitungen bruck dem Magister pharinformiert" erscheint am Donnerstag, den 27. November 2003 und Zeitschriften auf. Die maciae Karl Pauly verliehein einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Bedingen für das Nachne Apotheke wird am 16. Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss abonnement sind in der LeNov. ds.Js. Eröffnet und beist am Mittwoch, 12. November 2003. Sollten Sie „INNSBRUCK sehalle, Erlerstraße 3, Parfindet sich: Ecke der A n INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträterre, zu erfahren. dreas H o f e r = und Figer danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Aus dem Stadtarchiv/ scher=Straße. Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, I 7. N o v . : ( A n l ä ß l i c h d e r Stadtmuseum Tel. 57 24 66, Fax 53 60-1757, e-mail: medienservice@magibk.at Vereinigung der Vororte von Natalie Pedevilla

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T i N O V E M B E R 2003

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Ausgabe November 2003

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