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Rathaus:Tag der offenen Tür am 24. Oktober Motto: „ W i r alle sind Stadt". Viel Information, Präsentation der Dienststellen sowie der städtischen Beteiligungen, buntes Unterhaltungsprogramm Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • spostamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 0 0 A 0 20002)


Du: BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich freue mich, Sie am 24. O k t o b e r zum „Tag der Offenen T ü r " in unser Rathaus einladen zu dürfen. W a s in anderen Landeshauptstädten schon Traditio n ist, hat es in Innsbruck bisher noch nicht gegeben - schließlich w a r das f r ü h e r e Rathaus nicht gerade ein Vorzeigeobjekt. N u n aber, da Innsbruck über eines der schönsten und v o r allem lebendigsten Rathäuser verfügt, ist es ein Jahr nach der Eröffnung angebracht, das Rathaus m i t seinen Galerien offiziell zu präsentieren.

Dos Innsbrucker Rathaus, im Vordergrund die restaurierte Annasäule mit dem von der Stadtgärtnerei gestalteten Stadtwappen am nördlichen Blumenbeet. Am 24. Oktober sind die Rathaustüren weit geöffnet, um möglichst viele Besucherinnen und Besucher empfangen zu können. (Foto: Wulf Ligges jun.)

INHALTSHINWEISE Investor fur neue Nordkettenbahn gesucht

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Realisierung des Straßenbahnkonzeptes Ein Jahr Neues Innsbrucker Rathaus

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IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi, Gerd Andreaus, Mag. Katharina Rudig; Praktikanten: Birgit Winkel und Wulf Ligges. Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich@laserpoint.at Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Alleinige Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina.

I m V o r d e r g r u n d soll dabei die I n f o r m a t i o n stehen, die Dienststellen des Magistrates, aber auch die Beteiligungsgesellschaften w o l l e n sich und ihre AngeBürgermeisterin Hilde Zach b o t e präsentieren: Die Stadt als m o d e r n e , leistungs(Foto: Die Fotografen) fähige und s e r v i c e o r i e n t i e r t e Institution. D e r allgemeine Begriff.,Stadt" umfasst das ganze Leben des Menschen.Von der G e b u r t bis zum Tod ist die Stadt die Partnerin der Bürgerinnen und Bürger.Wohnen, K i n d e r g ä r t e n und Schulen,Versorgung im Alter, S t r o m , Gas, Wasser, Abfallentsorgung, der Verkehr, soziale Belange, U m w e l t , Kultur, Sport, die Feuerwehr, Melde- und Standesamt sind nur einige Beispiele, die unter den Begriff „Stadt" zusammen gefasst sind.

Herzlich

willkommen

im

Rathaus!

M i t d e r Verwaltungsreform ist 1995 die Verwandlung der Stadtverwaltung in ein kundenfreundliches Dienstleistungsunternehmen eingeleitet w o r d e n . Dieses Bemühen kann nie als abgeschlossen betrachtet w e r d e n , es muss ständig daran gearbeitet w e r d e n . Ich hoffe, liebe M i t b ü r g e r i n n e n , liebe Mitbürger, Sie haben ein gutes G e f ü h l , wenn Sie im Magistrat zu tun haben. Es k o m m t i m m e r auch darauf an, gut i n f o r m i e r t zu sein, und dazu soll der „Tag der Offenen T ü r " am 24. O k t o b e r beitragen. Selbstverständlich soll auch die U n t e r h a l t u n g nicht zu kurz k o m men. D e r Tag soll Ihnen ja auch Entspannung und Freude bereiten. Die politische Herbstarbeit hat nun voll eingesetzt.Wichtige Entscheidungen stehen bevor: Im Bereich des Verkehrs die Realisierung des Gesamtkonzeptes für F radi Süd, die Erneuerung der N o r d ketten bahn und vor allem der Ausbau eines schienengebundenen Verkehrssystems für den Personennahverkehr im Großraum Innsbrucks. Möglichst gute Angebote im Bereich des Öffentlichen Verkehrs sind Voraussetzung, dass der Individualverkehr in Schranken gehalten und bewältig werden kann. W i r arbeiten w e i t e r am Ausbau der Daseinsfürsorge, W o h n e n , Kindergärten und Schulen sind wichtigste Anliegen. G o t t l o b haben w i r keine Probleme mit unseren Senioren- und Pflegeheimen, im Gegenteil, sie sind Vorzeigeobjekte, auf die w i r mit Recht stolz sein dürfen. Die W i r t s c h a f t und alle Bemühungen für einen w e i t e r erfolgreichen Tourismus müssen u n t e r s t ü t z t w e r d e n , w o i m m e r es m ö g lich ist. A l l e Initiativen, sei es in der Daseinsfürsorge, in Kultur o d e r Sport, sind nur möglich, wenn das Wirtschaftsleben w e i t e r f l o r i e r t . U n t e r n e h m e r und Mitarbeiter, Politik und Verwaltung sitzen in einem B o o t , wenn es um eine w e i t e r e gute Z u k u n f t s e n t w i c k l u n g für Innsbruck geht.

Bürgermeisterin

VIKTOR MORIGGL GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG Innsbruck, Hallerstr. 9 u. 15, Tel. 0512/ 26 69 44

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Investor für neue Nordkettenbahn gesucht I n n s b r u c k s u c h t e i n e n I n v e s t o r u n d B e t r e i b e r f ü r die E r n e u e r u n g aller drei Sektionen der N o r d k e t t e n b a h n ( H u n g e r b u r g , Seegrube, Hafelekar). D e r G e m e i n d e r a t hat m i t großer Mehrheit „ G r ü n e s L i c h t " f ü r d e n S t a r t d e r I n v e s t o r e n s u c h e g e g e b e n , die Ausschreibung (entsprechend derVergabe-Ordnung und d e n R i c h t l i n i e n d e r E U ) g e h t dieser Tage e u r o p a w e i t hinaus. 75 Jahre haben die alten Bahnen „am Buckel", da wird es Zeit, Neu es zu wagen und die Chance zu ergreifen, eine zeitgemäße und vor allem für Einheimische wie Gäste attraktive Aufstiegshilfe zu errichten. Alle sind sich einig: Die Nordkette ist eines der Markenzeichen Innsbrucks,sie aufzugeben und auf optimale Aufstiegshilfen zu verzichten, wäre glatter Wahnsinn. Die Frage, ob nicht eine Sanierung der bestehenden Bahnen vernünftiger und billiger wäre, wird von der zur Vorbereitung der Ausschreibung ein-

gesetzten Projektgruppe mit einem klaren „ N e i n " beantwortet. Eine Sanierung der 75 Jahre alten Bahn, die am Ende der technischen wie auch wirtschaftlichen Lebensdauer steht, würde sich für einen weiteren Betrieb von ca. 25 Jahren mit ca. 30 Mio. € zu Buche schlagen.„Eine verlorene Invest i t i o n " , so IVB-Direktor DI Martin Baltes, „weil dadurch keine Attraktivitätssteigerung verbunden wäre. Für eine Sanierung müssten alle Teile extra angefertigt werden, da gibt es nichts mehr vom Fließband". Außer-

dem kann für die Hungerburgbahn am derzeitigen Standort kaum eine wesentliche Attraktivitätssteigerung erreicht werden.Auch Alpenzoo-Direktor Michael Martys setzt darauf, dass eine neue Hungerburgbahn den A l penzoo nicht links liegen lässt.

Ausführliche Information Bereits in der Stadtsenatssitzung am 23. Juli dieses Jahres hat IKB-VorStandsvorsitzender Dr. BrunoWallnöfer in seiner Eigenschaft als Leiter der Projektgruppe „ N o r d ketten bahn N e u " gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Dr. Elmar Schmid und IVB-Direktor DI Martin Baltes über den Verfahrensstand bezüglich eines zweiten Anlaufs, einen Investor und Betreiber für eine neue N o r d kettenbahn zu finden, informiert. Über den Sommer „rauchten die Köpfe" sowohl bei den Mitgliedern der Projektgruppe wie in den Fraktionen, sodass nun im Rahmen eines SonderGemeinderates am I I .September die Endredaktion der Ausschreibung mit den vorgenommenen Verbesserungen und Vertiefungen präsentiert werden konnte. Nach einer weiteren ausführlichen Information der Gemeinderatsmitglieder durch Dr. Bruno Wallnöfer, einer Fragestunde und einer eingehenden Diskussion konnte die Ausschreibung beschlossen werden.

Eine Gratwanderung Bürgermeisterin Hilde Zach: „Jetzt kommt es darauf an, die Gratwanderung zu bewältigen, einen Investor und Betreiber für die Bahn zu finden und gleichzeitig ein den Qualitätsvorstellungen Innsbrucks entsprechendes und vor allem umsetzbares Projekt zu bekommen." Bekanntlich soll aus der Gruppe der Einreicher jener Investor ausgewählt werden, der für die Verwirklichung des Projekts von der Stadt den geringsten Zuschuss fordert.

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AKTUELL

Blick von der Maria-Theresien-Straße auf die Nordkette. Sie soll möglichst zentrumsnah erschlossen werden.

Fachbeirat soll für Qualität bürgen Die Obergrenze für diesen Z u schuss wurde mit 33 Mio. € netto festgelegt. Das heißt nicht - so Vizebgm. Dr. Michael Bielowski - , dass jenes Projekt gesucht wird, das am wenigsten kostet, sondern dass ein Investor gesucht wird, der von der Stadt den kleinsten Zuschuss verlangt und gleichzeitig bereit ist, ein qualitätvolles Projekt zu realisieren. Die Stadt wird für das Aufbringen der benötigten Summe kein Darlehen aufnehmen müssen. Rechtzeitig wurden Rücklagen gebildet, und auch der Tourismusverband sowie das LandTirol werden sich wesentlich an der Finanzierung beteiligen. Auch die Frage, wie mit der Ausschreibung eine architektonische und stadtverträgliche Verknüpfung möglich ist, ohne dass die österreichische

Vergabeordnung und die bestehenden EU-Regeln verletzt werden, konnte gelöst werden: ..Der Stein des Weisen" ist nun ein Fachbeirat, der nach der Vergabe (voraussichtlich Ende des Jahres) den Planungsprozess begleiten und die städtebaulichen Vorstellungen Innsbrucks erläutern soll. Ab dem Zeitpunkt des Zuschlages sind dann acht Wochen Zeit, bis ca. Ende Februar 2004 eine Zwischenbilanz über das in Ausarbeitung befindliche Projekt gezogen w i r d . K o m m t der Fachbeirat zum Entschluss, dass dieses Projekt bezüglich Erscheinungsbild,Trassenführung, Standort, Stationen und Betriebssystem auch den städtebaulichen Voraussetzungen Innsbrucks entspricht, wird am Projekt weitergearbeitet, so dass das Endprodukt noch vor dem Sommer 2004 im Gemeinderat diskutiert und eventuell auch beschlossen werden kann. Entwickelt sich das Projekt schon bei der Zwischenbilanz in eine unakzeptable Richtung, kann der Beirat Verbesserungsvorschläge machen oder bei Nichtakzeptanz den Planungsprozess stoppen.

ein Projekt herauskommt, mit dem sich ein Großteil des Gemeinderates und vor allem die Innsbruckerinnen und Innsbrucker identifizieren können. Damit sich nur ernsthafte und qualitätvollc Unternehmen an dieser Ausschreibung beteiligen, wurde die Festlegung getroffen, dass ausschließlich (Fortsetzung auf Seite 6)

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PROJEKTE

Firstfeier für den neuen Bahnhof A u c h bei B a u v o r h a b e n z e i g t sich d i e Ö B B p ü n k t l i c h n a c h F a h r p l a n u n d s c h n e l l w i e e i n I n t e r c i t y . N a c h n u r sechs M o n a t e n intensiver Bautätigkeit wurde nun auch der zweite Bauabschnitt des R o h b a u s f e r t i g g e s t e l l t . „ D e r Neubau des Innsbrucker Hauptbahnhofes liegt sowohl zeitlich als auch kostenmäßig voll im Plan", so OBB-Generaldirektor Rüdiger vorm Walde bei der Gleichenfeier am 25. September.

Die Dimension des neuen Bahnhofgebäudes kommt nunmehr richtig zur Geltung. „ H e r z s t ü c k " ist die Bahnhofshalle mit ihren beeindruckenden Maßen: 104 m lang, 18 m breit und 15,5 m hoch. Die großen Glasflächen sorgen für Helligkeit und Transparenz. Das ÖBBGroßprojekt k o m m t nun in die Zielgerade: Dreiviertel der Investitionskosten sind bereits verbaut. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt nun auf dem Innenausbau der Bahnhofshalle. Rechtzeitig v o r dem Beginn der Wintersaison w i r d voraussichtlich am 18. Dezember das Reisezentrum in Betrieb gehen. Freudige Gesichter bei der Firstfeier für den neuenAb Dezember werden sukzesInnsbrucker Bahnhof. V.l. Vizebgm. Dr. Michael Bielowski, IH Dr. Herwig van Staa, Bgm. Hildesive die Geschäfte und GastronoZach und Infrastrukturminister Hubert Gorbach. miebetriebe ih re Türen öffnen. Bis (Fortsetzung von Seite 5)

Investor für neue Nordkettenbahn gesucht strategische Investoren in Frage kommen, die schon mehrere Seilbahnprojekte technisch wie wirtschaftlich erfolgreich betrieben haben. Wichtige Eckpunkte sind, dass der künftige Investor zwar als Generalunternehmer bzw. Betreiber auftritt, die Bahn aber im Eigentum der Stadt ( I n n s b r u c k e r - N o r d ketten -Bahnen GmbH) verbleibt. Die Wahrung des Eigentumsrechtes ist vor allem deshalb

von Bedeutung, weil bei einem eventuellen Insolvenzverfahren die Stadt sofort als Betreiber einspringen kann und der lückenlose Fortbestand der Bahn gesichert ist. Weitere Rahmenbedingungen sind u. a. eine zentrumsnahe Talstation (Congress Innsbruck),dieAnbindung desAIpenzoos, die Betriebspflicht (340 Tage pro Jahr) sowie ein Rahmen für die Beförderungskapazitäten. ( W W )

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Ende A p r i l 2004 werden alle 23 Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung stehen. Nach der Fertigstellung der Tiefgarage (seit I. September in Betrieb) w i r d auch die Gestaltung und der Neubau des Südtiroler Platzes in A n griff genommen.

Polizeiwache Hauptbahnhof W i e bereits berichtet, sind das Wachzimmer am Hauptbahnhof ebenso wie die Aufstockung der Innsbrucker Polizei um 34 Wachebeamte fix. Diese Zusagen hat Bürgermeisterin Hilde Zach im Verhandlungsweg mit Bundesminister Ernst Strasser erreicht. Ursprünglich waren für das Wachzimmer Hauptbahnhof und für die Abwicklung der Schengen-Formalitäten im Untergeschoss 60 Quadratmeter mit einem gemeinsamen Eingang von der Hinterseite des Gebäudes im Bahnhofbereich vorgesehen. Für Zach war es jedoch eine wichtige Voraussetzung, dass der Haupteingang für das Wachzimmer gut sichtbar im Straßenbereich platz i e r t w e r d e n muss. Auch diesem Wunsch wurde entsprochen. N u n mehr kann das gesamte Erdgeschoss des sogenannten Uhrturmgebäudes für die Polizei genützt werden, es wird ein entsprechender straßenseitiger Eingangsbereich für das Wachzimmer geschaffen, die SchengenFormalitäten werden bahnhofseitig abgewickelt. Durch diese Regelung ergibt sich ei ne Vergrößerung der Gesamtfläche von 60 auf I 34 Quadratmeter. Damit diese Vergrößerung realisiert werden kann, stimmte der Stadtsenat in seiner Sitzung am I 7. September zu, sich an den Mietkosten zu beteiligen. Der Aliteil der Stadt (Drittelteilung) wird 588 € betragen. „Wenn es um die Sicherheit der Bahnkunden und der Innsbrucker Bevölkerung geht, dürfen 588 C im Monat keine Rolle spielen", so Zach. (A.G./WW)

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JUGEND

Kindergarten-Hortpädagogik a m Puls d e r Zeit" 7?

D i e „ I m p u l s t a g e " g e h ö r e n z u d e n schon t r a d i t i o n e l l e n F o r t - u n d W e i t e r b i l d u n g s m ö g l i c h k e i t e n f ü r das s t ä d t i s c h e K i n d e r g a r t e n u n d H o r t p e r s o n a l : „ W i r sind d a m i t a m Puls d e r Z e i t f ü r e i n e moderne Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in d e n s t ä d t i s c h e n K i n d e r b e t r e u u n g s e i n r i c h t u n g e n " , so S t R i n M a g . C h r i s t i n e O p p i t z - P l ö r e r .

steht die Möglichkeit der betriebsinternen Fortbildung: Im Einvernehmen mit dem A m t können für das gesamte pädagogische Personal Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt werden. Bei rund 20.000 € liegt das Investitionsvolumen für das Fortbildungskonzept, „das konsequent umgesetzt w i r d " , betont Mag. Ferdinand N e u , Amtsleiter Erziehung, Bildung und Gesellschaft. ( A G . )

„Mit ?STeilnehmern/innen waren wir „ D i e pädagogischen Programme praktisch ausgebucht", freut sich leben nicht aus sich selbst, sondern Innsbrucks Kindergarten-, H o r t - und aus den Personen, die die Kinder beSchulstadträtin Mag. Oppitz-Plörer. t r e u e n . " Eitie Grundaussage von Die pädagogische Fortbildung im Doz. Dr.Armin Krenz, PädagogikdoKindergarten- und H o r t zent aus Kiel. „Es muss eine Pädagobereich erfolgt auf drei gik sein, in der viel Herz dabei ist." Ebenen: Von „ A m t s w e Für den pädagogischen Vordenker gen" (Amt für Erziehung, aus Kiel, Institutsdozent für angeBildung und Gesellschaft) wandte Psychologie und Pädagogik und schon zum fünften Mal als Re- werden die Impulstage und der pädagogischefag ferent bei den „Impulsen", muss der (zu Beginn und Ende des Pädagoge neben „einer hohen FachBetriebsjahres) sowie Suausbildung auch eine eigene Persönpervision angeboten. Kinlichkeitsbildung machen". dergärten und Schülerhorte veranstalten in „EiA u f die Sprachbotschaft genregie" Seminare und der K i n d e r h ö r e n ! erarbeiten in eigenen A r Damit waren auch die SchwerSchwer- Impulstage:Hochkarätige Fortbildung. V. li. Mag. Ferdinand punkte der Impulstage 2003 gegeben beitsgruppen Mag. Christine Oppitz-Plörer, Kindergartenpunkte der Fortbildung. Neu, StRin mit ihren drei vielseitigen W o r k inspektorin Christine Tschörner und Doz. Dr. Armin Krenz. Als d r i t t e Schiene beshops, betreut von namhaften Refe(Foto: G. Andreaus) renten. Kindergarten inspektorin Christine Tschörner: „ D e r Pädagoge ist Ausgangspunkt für die Qualität der Kinderbetreuung. Die Seminare haben sehr viel mit Selbsterfahrung der Pädagogen/innen zu tun." Wesentliche Perspektive der Seminare war die Kommunikation zwischen Eltern, Kindern. Pädagogen. Dozent Krenz: „ W i r müssen lernen, auf die Sprachbotschaft der Kinder zu hören, und wir müssen den Kindern helfen,sich zu offenbaren!" Moralisieren (etwa: „ W a r u m hast du das getan?"), dirigieren und strukturieren ist der falsche Weg: „ W i r müssen uns Zeit nehmen und mit Ruhe die Kinder a n h ö r e n " , b e t o n t der deutsche Pädagogikfachmann. Das Interesse an diesem FortbilS c h w a z : N e b e n I n t e r s p a r T e l . 05242/64526 - www.dross.at dungsangebot der Stadt war groß.

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SICHERHEIT

Neues Kompetenzzentrum für Kinderbetreuung

Neues Notarztsystem für Innsbruck

D e r Verein „Frauen im Brennpunkt" und der Verein „Selbstorganisierter Kindergruppen" bilden seit kurzem am Marktgraben 16 eine Bürogemeinschaft. „ W i r wollen gemeinsam ein Kompetenzzentrum für

Für die Bezirke InnsElternvereinen" knapp 250 bruck-Stadt und -Land beMitarbeiterinnen, die derstehen zwei Notarzt-Syszeit eine Betreuung von rund I 500 Kindern ermög- teme. Derzeit ist eine A r beitsgruppe dabei, allgelichen. Angeboten werden meine Verbesserungsmögqualitativ hochwertige Kinlichkeiten zu erarbeiten. derbetreuungsplätze mit Das derzeitige System pädagogisch ausgebildeten w u r d e im Umland von Tagesmüttern, verInnsbruck praktisch nur einseigenen Kindurch niedergelassene derkrippen und Ärzte getragen. Diese kön-gruppen sowie nen aber den bisherigen Plätze in „SelbstVersorgungsstandard nicht organisierten Kinmehr garantieren. Zur Disdergruppen". kussion steht auch die FraUm Synergieefge, wie können künftig Pafekte der Bürogerallelitäten vermieden und meinschaft zu nuteine bessere Dichte erzen, planen beide reicht werden. Vereine künftig die Mag. Ulrike Nachtschatt (Geschäftsführerinjeweils Ziel des neuen Systems spezifir „Frouen im Brennpunkt"), Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter (Obfrau „Frau- s c h e n padagogi- ist die Aufrechterhaltung und der weitere Ausbau en im Brennpunkt"), Dipl.-Vw. Katarina schen FortbilDennhardt (Geschäftsführerin Verein Selbst- dungsangebote re- des Versorgungsstandards, organisierte Kindergruppen) (v.l.) wobei die niedergelassemeinsam anzubienen Ä r z t e nun verstärkt Kinderbetreuung anbieten. Da die beiden Vereine neben Kinderbetreuungsdurch den Einsatz von ten", sind sich Stadträtin Dr. plätzen auch Arbeitsplätze Notärzten der Innsbrucker Marie-Luise Pokorny-Reitfür Frauen schaffen, erwarUniversitätsklinik unterter, Obfrau von „Frauen im tet sich Dr. Marie-Luise Postützt werden. Brennpunkt", und Dipl.-Vw. korny-Reitter mittelfristig Künftig wird es drei StandKatarina Dennhardt, Gedie Anerkennung in Form eiorte für die Notarztwägen schäftsführerin vom Verein ner gesetzlich abgesicherten geben: Klinik Innsbruck, „Selbstorganisierter KinFinanzierung. Die DienstHall (Nähe Retterwerk, dergruppen", einig. leistungen müssten sonst Autobahnanschluss HallDie beiden Vereine bedurch öffentliche InstitutioWest) und Schönberg. Mit schäftigen gemeinsam mit nen erbracht werden. (BW) diesen Standorten könne den „Selbstorganisierten

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jeder Punkt im Versorgungsgebiet optimal erreicht werden, argumentiert die Arbeitsgruppe. Für das Stadtgebiet von Innsbruck garantiert z. B. der Standort beim Retterwerk eine bessere Erreichbarkeit des Olympischen Dorfes und der Reichenau, Igls profitiert durch den Stando r t Schönberg.

Kostenbeteiligung durch die Stadt Die Finanzierung des neuen Notarztsystems Tirol-Mitte soll neben Beiträgen der T G K K und dem Land Tirol auch durch die Gemeinden (pro Einwohner-Gleichwert 2 € ) erfolgen. Für Innsbruck wurde ein Betrag von 240.000 € errechnet, was jährliche Mehrkosten von 40.000 € bedeutet. Der Stadtsenat stimmte in seiner Sitzung am 17. September dieser Finanzierungslösung zu. Bürgermeisterin Hilde Zach betonte, dass bei aller gebotenen Sparsamkeit erhöhte Ausgaben für ein besseres lebensrettendes Notarztsystem keine Rolle spielen dürfen. ( W W )

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Attraktives Konzept für „Zentrum O-Dorf"

POLLO informiert:

E n d e S e p t e m b e r w u r d e m i t d e m Bau des „ S t a d t t e i l z e n t r u m s O l y m p i s c h e s D o r f b e g o n n e n . Bis E n d e 2005 soll das ( d e r z e i t ) größte Hochbauprojekt Innsbrucks fertiggestellt w e r d e n . zwecksaal,ein Lebensmittelmarkt mit Café und ein Jugendtreff untergebracht, im I. Stock befinden sich Kindergarten und Schülerhort (jeweils 4-gruppig) und dieVereinsräume. Der Mehrzwecksaal mit seinem langgestreckten Foyer wird wieder ein O r t der Begegnung und ein Zentrum für lU: """"""* ^*Œ&£^5 Veranstaltungen sein. Das Hochhaus ist dem Wohnen und einer Arztordination vorbehalten: Im rund 50-Meter-Turm sind 78Wohnungen und 27 betreute Seniorenwohnungen eingeplant. In der Tiefgarage ist Platz für 185 Abstellplätze (ca. 40 Quartiersgaragen, 52 Abstellplätze für den Großmarkt). Einen ersten Eindruck des künftigen Stadtteilzentrums (im Bild„Unser zentrales hintergrund) vermittelt diese Fotomontage. Die Planung fur das „ Z e n t r u n i " im östlichen Stadtteil geht zurück auf die Teilnahme der Stadt Innsbruck am Europan-Projekt 1996 (in dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb befassen sich junge Architekten mit der Planung und Verbauung städtischen Raums): Die gestalterisch in-

teressante Lösung des Innsbrucker/ Wiener Architektenduos Willi Frötscher/Christian Lichtenwagner wird nun verwirklicht. „L-förmig" fügt sich das Großprojekt in das Areal der ehemaligen Mehrzweckhalle zwischen An-derLan-Straße und Knjcthan-SwethStraße. Markanter Abschluss im Westen des ansonsten einstöckigen Baus ist der geteilte W o h n t u r m mit 16 Stockwerken. Die Verwendung der insgesamt I 8.4 I 0 m Nutzfläche zeigt die Multifunktion des O - D o r f - Z e n t r u m s : Der „öffentliche"Teil (vom Shopping bis zur Kinderbetreuung und Events) ist im L-förmigen Flachtrakt (insgesamt 12.893 Quadratmeter) untergebracht. Im Erdgeschoß des einstöckigen Bautrakts sind der Mehr-

Anliegen war, nicht an den Bewohnern und Nutzern vorbeizuplanen", betonen Hans N e werkla und Ing. Helmut Rofner von der kaufmännischen und technischen Geschäftsführung der IIG (Innsbrucker Immobiliengesellschaft): „In ausführlichen Gesprächen mit den Bewohnern wurde die Aufteilung der Räumlichkeiten festgelegt!" Der Platzgestaltung kommt eine bedeutende Rolle zu - „als eine vitale Plattform gemeinschaftlicher Aktivitäten", erklärt Ing. Manfred Peer (IIG. Bauaufsicht). Zu »Verfügung steht auch ein 4200 Quadratmeter öffentlicher Ballspielplatz.20 M i o . € werden in das Großprojekt im Zentrum des O-Dorfs investiert-ein Impuls für die Bau Wirtschaft, für den Wohnbau und die soziale/gesellschaftliche Infrastruktur im O-Dorf. (A.G.)

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Mag. Michael Perle: "Wenn mehrere Handwerker gleichzeitig werken ist Koordination gefragt."

Geplante Kommanclosache! W e r hat das nicht schon erlebt? D r e i H a n d w e r k e r stehen auf der Baustelle, einer beschuldigt den anderen, man steht dazwischen,weiss nicht w e r jetzt recht hat und noch weniger weiss man was zu tun ist. Tatsächlich e r f o r d e r t ein Umbau im Wohnbereich fast immer mehrere Handwerker. Bodenleger, Maurer, Elektriker, Installateur oder Fliesenleger usw. O f t sind es nur Kleinigkeiten, aber trotzdem ist die Koordination der verschiedenen Handwerker mit Sachverstand notwendig. Bei unseren W o h nbe rater Innen sind Sie in den besten Händen. Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die Koordination der Handwerker, ohne dass Sie dafür einen Euro e x t r a bezahlen müssen. Halbe Sachen sind nicht unser Thema, denn uns macht keiner ein X fur ein U vor.

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Erneuerung der Straßenbahn fix Kostenaufteilung vereinbart Nunmehr ist es bereits so gut wie fix: Die für den Ausbau und die Erneuerung der Trassenführung sowie für die Infrastruktur veranschlagten Kosten in der Höhe von 100 Mio. € werden sich Bund, Land und Stadt teilen. Für die Finanzierung neuer moderner Niederflur-

E i n h e l l i g h a t sich d e r I n n s b r u c k e r G e m e i n d e r a t b e r e i t s 2001 z u m S t r a ß e n b a h n k o n z e p t in I n n s b r u c k b e k a n n t : O f f e n w a r b i s h e r die Frage: „ W e r soll das b e z a h l e n ? " die Stadt wie auch für die Umlandgemeinden eine Entscheidung von weitreichender D i m e n s i o n " , so Bürgermeisterin Hilde Zach am 23.September bei

ten Jahre, in Zeiten, in denen andere Kommunen mit Investitionen vorsichtig w e r d e n , Innsbruck nach wie vor sehr produktiv, kreativ und investitions-

anlaufen. Nach der Ausschreibung werden allerdings zwei bis drei Jahre bis zur Auslieferung vergehen, weil Straßenbahnen nicht am Fließband erzeugt werden. Schnell, fahrgastfreundlich und so leise wie möglich sollen sie sein. In Bezug auf die U m w e l t freundlichkeit ist die Straßenbahn sowieso von keinem anderen Betriebsmittel zu schlagen. Eine Test-Garnitur dürfte voraussichtlich in einem halben Jahr in Innsbruck im Einsatz sein.

Schwerpunkt öffentlicher Verkehr Die Schwerpunktsetzung auf den öffentlichen Nahverkehr wird auch für den Innsbrucks Partnerstädte Freiburg und Grenoble haben die Umstellung auf zeitgemäße Straßenbahngarnituren bereits realisiert. Gesamtverkehr in Innsfreudig sein kann. Die Baueinem gemeinsamen PresStraßenbahnen in Innsbruckwesentliche Erleichmaßnahmen für die neue segespräch mit Vizebgm. bruck (39 Mio. € ) wird die terung bringen. Eine moStraßenbahn/Regionalbahn Dr. Michael Bielowski und Stadt aufkommen, das Land derne Straßenbahn von Kewerden jede Menge U m Finanzdirektor Dr. Josef Tirol wird I 3 Mio. € in einiaten bzw. Hall nach Innswegrentabilität und wieder Hörnler. ne moderne Stubaitalbahn bruck w i r d viele Pendler einen positiven Schub für investieren. Das Gesamtzum Umsteigen vom Pridie Arbeitsplatzsicherung volumen für das Projekt v a t - P K W bewegen, hofft Eine Investition bringen. „Straßenbahn N e u " beläuft Bielowski, und f ü h r t ins für die Zukunft sich auf ca. 148 Mio. € . Ca. Treffen, dass die Stadt Sobald die Beschlüsse Bürgermeisterin Hilde 72 Mio. € wird der Anteil Innsbruck für die Innsunter Dach und Fach sind, Zach ließ nicht unerwähnt, Her Stndt Innsbruck sein. brucker Verkehrsbetriebe dass sie stolz darauf sei, werden die Beschaffungs„Alles in allem ein Zehnderzeit jährlich 6,7 Mio. € vorgänge für die neuen dass dank der klugen und Jahres-Programm und für an Infrastrukturzuschüssen Straßenbahngarnituren sparsamen Politik der letz-

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leistet. Dazu kommen 3,4 Mio. € als Sonderinvestitionen für die neue Dieselbus-Generntion. Die Obusse werden schrittweisere nach Ablauf ihrer Lebensdauer, aufgelassen. Die Linien , , 0 " und ,,R" werden durch die neue Ost-West-Straßenbahn linie bzw. durch moderne und (nach dem neuesten Stand der Technik) möglichst umweltfreundliche Dieselbusse (modernste Filtersysteme) ersetzt. Die Kostenreduzierung bei einem Umstieg auf ein Zweier-System (Straßenbahnen und Busse) schätzt Dr. Josef Hörnler auf rund drei Mio. € im Jahr. Die Straßenbahn ist europaweit im Aufwind, die Lebensdauer einer Straßenbahn beträgt ca. 30 Jahre.

Keine Neuverschuldung Wesentlich ist, dass die Stadt bei ihrer 1994 eingeleiteten Politik bleibt und sich nicht neu verschulden wird. Da diese immensen Beträge nicht aus dem laufenden Budget aufgebracht werden können, muss dies in Form einer Sonderfinanzierung erfolgen. Diese w i r d möglich durch den Verkauf von weiteren 25 Prozent (minus einer Aktie) der IKB-Aktien an die T I W A G . Diese O p t i o n

wurde bereits bei m Verkauf der ersten 25 Prozent an dieTIWAG einvernehmlich festgelegt. Der Erlös für die Stadt wird letztendlich (abzuglich einer Prämie) 107 Mio. € ausmachen, Bürgermeisterin Hilde Zach: „ W i r werden - wenn der Kaufpreis 2005 wirksamwird nicht übermütig werden, sondern das Geld zunächst vernünftig anlegen, möglichst schonend einsetzen und natürlich auch von den Zinsen profitieren - sodass das Kapital noch für weitere Großinvestitionen verwendet werden kann." Tatsache ist: Innsbruck hat derzeit ein sehr kostenaufwändiges Betriebssystem, das aus Bussen, Obussen und Straßenbahnen besteht. Die einst gebraucht angekauften Straßenbahngarnituren sind nicht nur am Ende ihrer Lebensdauer, sondern auch nicht mehr zeitgemäß: Sie sind laut und schon allein wegen der hohen Einstiege alles andere als fahrgastfreundlich. Der hohe Reparaturbedarf der alten Bahnen schlägt sich gleich wie bei den N o r d kettenbahnen - negativ auf der Kostenseite nieder. Das Einsparungspotential liegt im IVB-Werkstättenbereich bei bis zu 3 Mio. €

jährlich. (WW)

„ovcrlH-Fvcnt" in der Messehalle Die Jungbürgerfeier der Stadt Innsbruck markiert zumindest offiziell den Übergang ins Erwachsenendasein. Um dieses Ereignis entsprechend zu würdigen, steht auch heuer am 24. Oktober eine ,,over 18-show" in der Messehalle auf dem Programm, zu der 1018 junge Innsbruckerinnen und Innsbrucker eingeladen sind. Anmeldungen mit A n t w o r t k a r t e bis 22. Oktober an Stadt Innsbruck, Referat Kinder und Jugendförderung, Maria-Theresien-Straße 18,oder an www.over8teen.at.

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REPORTAGE

Innsbruck im Brennpunkt der Feuerwehren Der 18. Bundesfeuerwehrtag brachte wichtige Entscheidungen für die fünf Jahre der nächsten Funktionsperiode, der 9. Bundesfeuerwehrleistungsbewerb war der Leistungsbeweis der

D r e i h e i ß e S e p t e m b e r - T a g e ( 1 2 . - 1 4 . 9.) s t a n d Innsbruck i m Zeichen der Feuerwehren v o m B u r g e n l a n d bis V o r a r l b e r g . Freiwilligen Feuerwehren. „ D i e Feuerwehren sind ein unverzichtbarerTeil unserer Gesellschaft", betonte Bgm. Hilde Zach in ihrer Festrede beim offiziellen Empfang der Stadt im Kongress-Zent r u m Igls. Bundesweit sorgen 4879 Feuerwehren (Stand

ten. 280.000 Einsätze wurden im letzten Jahr gezählt. „Statistisch rückt alle 1,8 Minuten eine Feuerwehr aus", so Ing. Manfred Seidl. Der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes konnte aber auch auf weitere Superlativen verweisen!.,Wir haben mit 320.000 Feuerwehrmitgliedern, mit 22.000 Mitgliedern bei der Jugend und mit 5000 FrauBeim österreichischen Bundesfeuerwehrtag Dezember 2002) en einen Höchststand!" wurde Bgm. Hilde Zach mit der Floriani-Pla- für ein engmaschiDie Hauptanliegen der kette ausgezeichnet. V.l. der Präsident des N e t z der Si-Feuerwehren (Berufs- und Bundesfeuerwehrverbandes LBD Ing. Man- ° Freiwillige Wehren) brachfrtó Scdl. Bgm. Hilde Zach, Landesfeuer- cherheit in den Gete Innsbrucks Bürgermeiswehrkommaridant-Stv. Klaus Erler. meinden und Städ-

terin auf den Punkt: „Die Anerkennung des Berufsbildes .Feuerwehrmann' ist aus arbeits- und pensionsrechtlicher Sicht ein Gebot der Stunde." Und: „ A u c h bei knappen Budgets muss der Geldfluss seitens Bund und Land gesichert sein im Interesse der Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen." So auch die Überlegungen des alten und bei der Innsbruck-Tagung wiedergewählten Bundesverbandspräsidenten: „Die Feuerschutzsteuer gehört von 8 auf 10 Prozent erhöht. Letztlich stehen unsere Leute auch im Einsatz auf Straßen und Anlagen,die dem Bund und den Ländern gehören!" (A.G.)

Schützenbataillonsfest 2003 Höhepunkte des Bataillonsfestes waren die Segnung der Jungschützenfahne sowie Ehrungen für Landtagspräsident Helmut Mader, Bgrn. Hilde Zach und Vizebgm. Michael Bielowski. Innsbrucks Bürgermeisterin wurde auf Grund ihrer Verbundenheit zu den 1 iroler Schützen und ihrer

Die Schützenkompanie Innsbruck-Allerheiligen v e r a n s t a l t e t e das h e u r i g e B a t a i l l o n s f e s t . Z u d i e s e m G r o ß e r e i g n i s k a m e n r u n d 1000 S c h ü t z e n aus S ü d - , O s t - u n d N o r d t i r o l n a c h I n n s b r u c k . patriotischen Überzeugung mit dieser Auszeichnung bedacht. Tradition und Brauchtum besitzen seit Jahren einen hohen Stellenwert in ihrem Leben.

Das Stadtoberhaupt ist außerdem Fahnenpatin der Schützenkompanie Wilten und Ehrenkranzträgerin des Bundes der T i r o l e r Schützenkompanien.

Das Zwei-Tage-Fest umfasste verschiedene Musikund Kinderprogramme. Die wolkenbruchartigen Regenfälle verhinderten am Vormittag zwar den geplanten Ablauf des Festprogrammes. A m Nachmittag lockte jedoch die Sonne letztendlich einige tausend Besucher an. (AA)

Bild links: Vizebürgermeister Dr. Michael Bielowski wurde beim Bataillonsfest 2003 zum Ehrcnobcrlcutnant der Schützenkompanie Allerheiligen ernannt. Bildmitte: Die Schützenkompanie aus Laas vor dem Abschuss der Ehrensalve. Rechtes Bild: Bürgermeisterin Hilde wurde die Ehre zuteil, das erste Ehrenmitglied seit dem Bestehen des Bataillons zu werden. Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mad (li.) wurde Ehrenmajor, rechts im Bild Bataillonskommandant Major Erich Enzinger. (Fotos: Andreas Ambrosi

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Frau Elisabeth Liphart: 101 Jahre und noch sehr agil Zu den besonders agilen Seniorinnen Innsbrucks zählt Frau Elisabeth Liphart, geborene Baronin Taxis, die im Nothburgaheim zu Hause ist. A m I 3. September feierte sie ihren I 0 I. Geburtstag, dabei w u r d e groß im Familienkreis gefeiert. Bürgermeisterin Hilde Zach stellte sich am I 5. September als G r a t u l a n t i n ein. Frau Liphart, eine gebürtige Meranerin, hatte im Jahr

Frau Liphart ist nach w i e vor sehr interessiert am öffentlichen Leben, u n t e r n i m m t gerne Ausflüge (seit einem Sturz im Vorjahr leider nur mehr im Rollstuhl), liebt den schönen Garten des Nothburgaheims und ist i m mer d o r t anzutreffen, w o etwas los ist. Perfekt beherrscht sie Französisch und Italienisch. W e n n es eine Möglichkeit gibt, mit Gästen aus Italien oder Frankreich in einen Diskurs zu t r e t e n , macht ihr dies ein besonderes Vergnügen. Bürgermeisterin Hilde Zach wünschte der Jubilarin Gesundheit und viel Freude im schönen N o t h burgaheim. Zach auch die Ge " g e n h e i t - gemeinsam m i t d e r Leiterin des Nothburgaheims, Doris Feuerstein, wieder einmal die Räumlichkeiten und v o r allem den gepflegten Garten zu besichtigen. Auch der Frohnatur des Hauses, der 94jährigen W i l t r u d Loacker, stattete sie einen Besuch ab. ( W W )

Bgm. Hilde Zach gratulierte mit einem Blumenstrauß. Links die Leiterin des Nothburgahcims, Dons Feuerstein, in der Mitte die Jubilarin Elisabeth I ìphart (Foto: W. Weger) 1930 nach Innsbruck geheiratet. D e r Ehemann ist 1963 bei einer Sturmflut in Portugal ums Leben g e k o m m e n . Frau Liphart hat drei Kinder und heute zahlreiche Enkel und Urenkel.

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100. G e b u r t s t a g Frau Maria Schwalt (1.9.) 99. G e b u r t s t a g Frau Irmgard Peters (1.9.) Herr Josef Eiter (5.9.)

Frau Dr. Herta Psenner (6.9.) Herr Walter Paul Steinlechner (9.9.) Frau Berta Haslwanter (I 1.9.) Frau Leonore L a m e r d i n ( 15.9.) Herr Johann N i e d e r w o l f s g r u ber (16.9.) Frau Nothburga Saxer (19.9.) Herr Ludwig K a m m e r l a n d e r (20.9.)

98. Geburtstag Frau Maria Benigni (4.9.) Frau Frieda Juranek (23.9.) 97. G e b u r t s t a g Frau Anna Gapp (2.9.) Frau Maria Zanoni (24.9.)

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J u bi lare (Fortsetzung von Seite I) Frau Theresia N i g g (20.9.) Frau IdaSchiechtl (23.9.)

Frau Karoline Reindl (30.9.) 90. G e b u r t s t a g Herr Friedrich W e r n e r (1.9.) Frau Augusta Maria Malle (3.9.) Frau Rosa Hirsch (3.9.) Herr Dr. Hermann B e r g e r (5.9.) Frau Marie Theodore Paschek (7.9.) Herr Albert Weissbacher (9.9.) Herr Johann Alois Mungenast (9.9.) Frau Margarethe R h o m b e r g (9.9.) Herr Albert Renn (I 1.9.) Frau Hedwig Budin (I 1.9.) Frau Anna Zech (I 1.9.) Frau Rosa G r o y e r (I 1.9.) Frau Emma Tischler (12.9.) Herr Heinrich Saxl (15.9.) Frau Maria Miranda (16.9.) Frau Maria Johanna W a l s e r (17.9.) Herr Hubert Lagger ( 19.9.) Frau Rosa H u b e r (22.9.) Frau Katharina V e n e d i g e r (24.9.) Herr Adolf Penz (24.9.) Frau Maria H a m m e r s c h m i d t (25.9.) Frau Antonie N o w a k (28.9.) Frau Marie-Luise PacherT h e i n b u r g (29.9.)

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Maria Schwalt feierte i h r e n 100. Geburtstag A m I. September feierte Maria Schwalt ihren 100. Geburtstag. Vizebgm. Dr. Micha-

Kompliment v o m „Geburtstagskind": „Sie sind ja noch jung! Ihr A l t e r sieht man Ihnen gar nicht an, ich hätte Sie auf einen guten 40er geschätzt!"

T r o t z ihres würdigen Alters ist Maria Schwalt geistig und körperlich fit. Täglich geht sie die drei I Stockwerke zu Fuß in ih| re Wohnung, in der sie ! alleine lebt. W e n n es das W e t t e r zulässt, fährt die m u n t e r e ältere Dame mit der Straßenbahn Vizebgm. Dr. Michael Bielowski ließ Ma- oder mit dem Taxi nach ria Schwalt (ganz links) gemeinsam mit Igls, um d o r t mit einer deren Schwiegertochter Dorit hochleben. Bekannten einen Spaziergang zu unternehmen. el Bielowski überbrachte die Gerne hört sich Maria Schwalt offiziellen Gluckwünsche der auch Hörspiele an, „KommisStadt und gratulierte der Jusar Brunetti" von Donna Leon bilarin m i t einem Blumenzählt dabei zu ihren Favoriten. strauß. Dafür erhielt er ein

Ehepaar Heitidl feierte Eiserne Hochzeit Mit der Eisernen Hochzeit fremde Hilfe benötigen die feierten dieser Tage das EheHeindls aber nicht, denn Allpaar Helene & Franz Heindl tägliches w i r d meist gemeinein sehr seltenes Jubiläum in sam erledigt. Dazu gehören Innsbruck. V o r 65 Jahren gaSpaziergänge und das Einkauben sie sich einander das Ja-Wort in der Mühlauer Kirche und sind seitdem „ein Herz und eine Seele". Bürgermeisterin Hilde Zach empfing die Jubilare mit einem Blumenstrauß im Rathaus und überbrachte die offiziellen Glückwünsche der Stadt. „Ich freue mich, dass sie beide noch in einer so guten körperlichen und geistigen Verfassung sind. Ich wünsche Ihnen auch f ü r die nächsten Jahre alles Bgm. Hilde Zach beglückwünscht das Gute und bleiben Sie ge- Ehepaar Heindl zur „Eisernen Hochzeit". Vi Bgm. Hilde Zach, Tochter Marsund", so Zach. Bei einem got Kraft, Helene und Franz Heindl. Glas Sekt erzählten die (Foto: A. Ambrosi) Brautleute über ihr abwechslungsreiches Leben. fen. Das Ehepaar lebt noch in ihAuch einen schweren Schickrer W o h n u n g in der Bienersalsschlag musste die Familie straße, und jeden Tag werden während ihrer Ehe verkraften. die vier Stockwerke ohne Lift Sohn Wolfgang verunglückte gemeistert. Das hält jung! Bgm. vor 16 Jahren mit fünf anderen Hilde Zach machte das BrautBergsteigern bei einer Himapaar auch auf das nächste Julaya-Expédition. Ebenfalls anbiläum aufmerksam. „Zur.Steiwesend war Tochter Margot, nernen Hochzeit' kann ich Sie die sich um das rüstige Paar dann schon in zweieinhalb Jahren liebevoll kümmert. Allzu viel

wieder beglückwünschen!" (AA)

E hej üb iläums wallfahrt des Familienreferates Für Paare, die ein rundes Ehejubiläum feiern oder gefeiert haben bzw. Paare, die ihre Partnerschaft stärken w o l len, organisiert das Familienreferat der Diözese vom 24. bis 26. O k t o b e r 2003 eine Ehejubiläums wallfahrt nach Maria Trens. Padua und Venedig. Reiseleitung: Cons. Karl Singer und das Ehepaar Falch.

Kosten (inkl. Fahrt, Halbpension in Ratschings, Vollpension in Padua sowie einer Bootsfahrt in Venedig): 165 € p r o Person. Informationen und Anmeldung: Familienreferat der Diözese, Tel. 2230-5 12 oder E-Mail: fam.urlaube@gmx.at; fami lien refera t @ d i o e z e s e innsbruck.at

Innsbruck im Internet: www.innsbruck.at

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTI/I.N

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Peter Franz Erler, Innsbruck, und Barbara K l i m a (14.8.) Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Georg Hölzl, Saalfclden am Steinernen Meer, und Mag.phil. Dr.phil. Sabine Petra Maria Peinsipp, Kirchdorf in Tirol (14.8.) Jörg Puttinger, Innsbruck, und Dhan K urna ri Nepali (14.8.) Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Michael Rudolf Buchmeiser, Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. Andrea Michaela U l i m a n n , Mutter s (16.8.) Christian G a s t l , Seilrain, und Cornelia P r a x m a r e r (16.8.) Mag.phil. Wolfgang G r ü n w i d l , Innsbruck, und Beate Gertrud Elisabeth C l e m e n t i (16.6.) Hansjörg Huber, Innsbruck, und

der Ehepaare

Heike Z o t z (16.8.) Fabian Peter Kolozs, Innsbruck, und Corinna K o p p e n s t e i n e r (16.8.) Roland Mösl, Axams, und Patrizia Friederike Holy (I 6.8.) Franz josef Peer, Innsbruck, und Eveline Paula L e i t n e r (16.8.) Hubert Eimer, Innsbruck, und Nataliya Svitlychna (20.8.) Christian Herbert L a r c h e r , Axams, und Michaela Soyer (20.8.) Franz Gottfried B e r c h t o l d , Innsbruck, und Nadja I n a m a (23.8.) Christian Martin Mair, Wattens, und Claudia Gertraud Laußegger (23.8.) Christian Pfurtscheller, Inns-

Gesund mit der VHS Innsbruck Die Volkshochschule ist die älteste Erwachsenenbildungseinrichtung des Landes und besteht seit 1945. Heute gibt es in ganz Tirol 30 Zweigstellen. Mehr als ca. 3000 Kurse begleitet von 1600 Kursleiterinnen und ca. 30.000 Teilnehmerinnen ist die stolze Bilanz. Neben der allgemeinen und beruflichen W e i t e r bildung werden Vorträge, Lesungen, Führungen und Kulturfahrten geboten.

der Uniqua-Versicherung ein „Tag der offenen T ü r " zum Thema „Fit und vital" veranstaltet. Dabei bestand die Möglichkeit, in verschiedene Kurse des VHS-Angebotes hineinzuschnuppern und sich von Vital-Coaches beraten zu lassen.

Volkshochschule ehrte Ing. Franz Barenth

Gemeinsam mit der Leiterin der Volkshochschule, Dr. Silvia Caramelle, überreichte Ein Schwerpunkt im KursBürgermeisterin Hilde Zach in ihr e r Funktion als Präsidentin der Volkshochschule dem langjährigen Innsbrucker Gemeinderat und Stadtrat, Ing. Franz Barenth, das Ehrenzeichen des Verbandes ÖsterViel los beim „Tag der offenen Tür" an der VHS reichischer Volkshochschulen für besonp r o g r a m m ist dem Bereich dere Verdienste um die Er„Gesundheit, Körper und Bewachsenenbildung. Barenth ist wegung" gewidmet. Insgeseit 1974 im Vorstand der samt 21 3 Kurse werden allein Volkshochschule Tirol tätig. auf dem Gesundheitssektor Seit 1978 als Vizepräsident, angeboten. A m 19. Septemseit 1977 als Kassier. ber w u r d e gemeinsam mit

brück, und Annemarie Maria Schmid (23.8.) Mag.iur. Dr.iur. Marco Anton Johann Rovagnati, Innsbruck, und Dr.iur. Veronika Barbara Schlegel (23.8.) Wolfgang Hermann W e b e r , Innsbruck, und Christine Rainer (23.8.) Mag.iur. Markus Albert Freiherr von W i d m a n n zu StaffelfeldUlmburg, Innsbruck, und Dr.med.univ. Barbara Maria Schuchter (28.8.) Mag.phil. Dr.med.univ. Michael Gerd Maria N o g l e r M A S , Oberperfuss, und Mag.pharm. Dr.rer.nat. Elisabeth Isabel Maria Johanna S e m e n i t z , Innsbruck (29.8.) Mag.rer.soc.oec. Peter Stenico, Innsbruck, und Elke Pfister, Natters (29.8.) Alexander Fitz, Innsbruck, und Bianca Annemarie Griesser (30.8.)

Thomas Heinz Kochems, München/Deutschland, und Nicole N e t o p i l (30.8.) Georg Wolfgang K r i t z i n g e r , Innsbruck, und Kathrin V o l l quardsen (30.8.) Andreas Johannes K u t i l , Innsbruck, und Michaela Susanne Ragonig (30.8.) Kurt Florian Radner, Innsbruck, und Alexandra S c h ö f f t h a l e r (30.8.) Ulrich Horst Reiche, Innsbruck, und Mag.phil. Michaela Schneider (30.8.) Johannes Wolfgang Eberhard U r i , Tulfes, und Astrid Knitel (30.8.) Gerhard Engelbert Biasioli, Innsbruck, und Sabine Schneeberger (5.9.) Marcus S t e m b e r g e r , Innsbruck, und Chermayne Chien Hui H e w , Kuala Lumpur/Malaysia (5.9.) (Fortsetzung auf Seite IV)

Südtiroler Literatur in der Stadtbücherei Am 2 1 . O k t o b e r , 19.00 U h r , lesen A n n e Marie Pircher und W a l t r a u d M i t t i c h aus ihren aktuellen Büchern. Die Geschichten von A n n e Marie Pircher, geb. 1964, handeln von Frauen in verschiedensten Lebenssituationen. Ihr Buch „ K o p f ü b e r an einem B a u m " beeindruckt durch die präzise Beobachtung von Alltagssituationen. W a l t r a u d M i t t i c h , geb. 1946, zeichnet in „ M a n n s b i l d e r " ein Bild von Südtirol in den letzten 50 Jahren. Jedes Jahrzehnt, von den 50er Jahren bis herauf in die Gegenwart, mit seinen zeitgeschichtlichen und gesellschaftlichen Kennzeichen wird im Porträt jeweils eines Mannes erfasst. Beide Bücher sind bei Skarabaeus erschienen, der die Veranstaltung mitbetreut. Eintritt frei!

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Eheschließungen (Fortsetzung von Seite III)

Ing. Dipl.-Ing. (FH) Norbert Andreas Kipp, Innsbruck, und Monika T h a l e r (6.9.) Christian Pichler, Aldrans, und Monika L e r c h e r (6.9.) Markus Schwärzler, Innsbruck, und Barbara Maria K i r c h m a y e r (6.9.) Walter Stoiser, Neustift im Stubaital, und Alexandra Monika W a t t (6.9.) Hermann Georg Wechselberger, Innsbruck, und Rosa Maria Ringler (6.9.) Dipl.-Ing.univ. Johannes Karl Rief, Innsbruck, und Annette Furtenbach (I 1.9.) Markus Heitzinger, Innsbruck, und Martina Blaha(l2.9.) Kevin H e r m a n n , Seekirchen am Wallersee, und Birgit Stallinger, Ried im Innkreis (12.9.) Dr.med.univ. Artur Mair, Inns-

bruck, und Brigitte Maria Schett (12.9.) Mag.iur. Clemens Baeck, Innsbruck, und Ines Maria Erti ( 13.9.) Gregor Ferdinand B r u n n e r , Götzens, und Patrizia Wilhelmine Franberger ( I 3.9.) Thomas Peter Kiebacher, Innsbruck, und Chen Yu Liu (I 3.9.) Alfred Nikolaus Meister, Innsbruck, und Heidi Schwaiger (13.9.) Gerald Alfred Profanter, Innsbruck, und Cindy Angelika Schmiedinger ( I 3.9.) Gerhard Günther Martin Ernst Spörr, Innsbruck, und Michaela Johanna Silier (13.9.) Dr.med.univ. Walther Heinrich Paul V o l l e r , Aldrans, und Mag.phil. Michaela Maria Christina Aigner, Innsbruck (I 3.9.) Rainer Zschorn, Innsbruck, und Evelyn Christa G r e d l e r (I 3.9.)

G e b u r t e n Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Philipp Emanuel Tischler ( I 2.6.) Kathrin Elisabeth G r i l l (24.6.) Celina Antonia Schragl (12.7.) Lorenz Nnaemeka Osuji (14.7.) Ihas-Ante llic (22.7.) Lennart Benedikt H o l z m e i s t e r (23.7.) Julia Valeria D r e x l e r (24.7.) Hasan Muhammed Usta (25.7.) Mert Hasbolat (27.7.) Furkan Yayla (30.7.) Fabian Josef Schett (30.7.) Melisa Doga (31.7.) Alina Irene Ferdik (31.7.)

der Eltern

Sümeyra Sabin (31.7.) Nicola Krcinovic (31.7.) Jakob Julian Daz de W ü r t e n berger (2.8.) Seiina Eberl (2.8.) Sebastian Anton Seebacher (2.8.) Jahn Ralph Danler (3.8.) Elena Sigrid Holanik (4.8.) Lukas Herbert Holanik (4.8.) Jacqueline-Christin L e c h n e r (4.8.) Leander Aurelian Deubler (4.8.) Pia Chiara Laetitia P e r a u e r (5.8.)

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dlïoritz

I irbcvollo Betreuung von Kindern zwischen i7 und j / Jahren, ganzjährig von 7.45 bis 15.00 Uhr geöffnet. Singen, spielen und bewegen; Garten, Mittagstisch, Schlafmöglichkeit. Innsbruck - Neuhauserstraße 5 (im Gebäude der Seniorenresidenz), Tel. 0512/5302-923

Geburten Sonja Seelos (5.8.) Lea Mirjam D r e x l e r (5.8.) Phillip Saxl (5.8.) Johanna-Sophia Covi (6.8.) Dejan Cvijic (6.8.) Isabel Karina Eller (7.8.) Sophia Fahringer (7.8.) Moritz Kaltenhauser (7.8.) Marietta Manuela T r e n k w a l d e r (7.8.) Berat Hasan Kocak (7.8.) Anna Sonja Hölbling (8.8.) Andreas Gerhard Josef K r u g (8.8.) Hasan Y i l m a z (8.8.) Melissa Y i l m a z (8.8.) Jasmina Ducic (8.8.) Sebastian P r u t t i (9.8.) Aileen Tanja Pöhli (9.8.) Lisa Marie Mayr (10.8.) Magdalena Pierer-Ropart (10.8.) Carina Michelle Spörr (10.8.) Magdalena Antonia Fritz (I 1.8.) David S i m m a ( l 1.8.) Seiina Maria W a l c h e n s t e i n e r (11.8.) Pascal Angelo A b e n t h u n g (12.8.) Marco Roland Lair (12.8.) Seiina Daniela Lair (12.8.) Ulli Purtscheller (12.8.) Johannes Christof Rössler (12.8.) Heiin Güyen (13.6.) Janina Haberfellner (13.8.) Miriam Jessica Lagger ( 13.8.)

Hasbi Ballila Kuci w u r d e Österreicher Hasbi Ballila Kuci (seit mehr als drei Jahrzehnten Journalist und seit seit ca. 15 Jahren T i r o l - R e p r ä s e n t a n t der Tageszeitung "Die Presse") wurde am I I. September im 65. Lebensjahr endlich Ö s t e r r e i cher. Bürgermeisterin Hilde Zach nahm sich am I I. September im Bürgersaal des Historischen Rathauses gerne die Zeit, dem frisch gebackenen Österreicher gemeinsam mit Richard Bartl von der Staatsbürgerschaftsstelle des Landes die Urkunde zu ubereiStolz präsentiert Hasbi-BallilaKuci den Staatsbürgerbescheid. Links Richard Parti von der Staatbürgerschaftsstelle des Landes, rechts Bürgermeisterin

Hilde Zach.

iV

Robin Benjamin Quinn N e u n e r (14.8.) Magdalena Maria Ranalter (14.8.) Dilara Altindagoglu (14.8.) Lea Gogic (14.8.) Samuel Mair (14.8.) Clara Marie Fidler (15.8.) Anna Marksteiner (15.8.) Magdalena W a n k e r (15.8.) Martina Scheibner (15.8.) Hanna Sophie Kastner (16.8.) Zoe Steiner (16.8.) Loris K i r c h m a y r (16.8.) Marielle Zegg (16.8.) Raffael Z i m m e r m a n n (17,6.) Flavia Schmid (17.8.) Ares Sartori ( 17.8.) Samuel Xaver Hoheneder (18.8.) Aaron Drexel (18.6.) EsraToprak (18.8.) Celine Amelie Bass ( I 8.8.) Lena Marie Eigentler (19.8.) Maximilian H ö r h a g e r (19.8.) Lean Maitreya M a t t l e (19.8.) Senna Britt V l o o n (19.8.) David Emanuel B e r n a r d i (20.8.) Anna-Maria Eichler (20.8.) Manuel Gleirscher (21.8.) Moritz Karl Laichner (21.8.) Aleksandar Ljubisavljevic (21.8.) Maximilian Gianni M a i r (21.8.) Begüm Ö z d e m i r (21.8.) Felix Vili (22.8.) Melisa Caluk (23.8.)

chen und den schon seit "ewigen Zeiten" in Innsbruck lebenden und mit einer Innsbruckerin verheirateten Hasbi Ballila als österreichischen Staatsbürger willkommen zu heißen. A n der Feier nahm auch der in Schweden lebende Wolfgang Rückl teil, mit dem Hasbi Ballila Kuci einige Jahre zur See fuhr. Dr. W a l ter Frenzel wusste in seiner Laudatio zu berichten, dass Hasbi Ballila Kuci aus einer adeligen albanischen Familie, den Kucis abstammt. D e r Vater, ein Albaner mit libanesischer Abstammung, war Arzt, die Mutter eine Österreicherin. Breits im zarten Alter von 17 Tagen ist Hasbi nach Österreich gekommen. ( W W )

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AMTLICHE MITTEILUNGEN

G e b u r t e n Oliver Gaura (23.8.) Maurice Andreas Seppi (23.8.) Tobias Fabian Hacker (24.8.) Daniel Antonio Haller (24.8.) Miriam Schuster (24.8.) Martin Franz Muglach (26.8.) Johannes Anton Georg Erhard (27.8.) Fabian Lion Ritzer (27.8.) Mariella Daniela Seher (27.8.) Alyssa Stefanie Stengg (27.8.) Valentina Magdalena Egger (27.8.) Fiorina Ghedina (27.8.) Lorena Bogovic (29.8.) Andreas Karl G r a t z e r (29.8.) Viktoria Silvia G r a t z e r (29.8.) Deniz Ö z e r (29.8.) Andre Rudolf V o l d e r a u e r (29.8.) Selin Dogar, (29.8.) Süeda Çoban (30.8.) Lirnut Ata Sayan (30.8.) Larnin C a m a r a (30.8.) Tobias Schmidsberger (30.8.) Daniel H e c h e r (3 1.8.)

Dominik Hecher (31.8.) Nicole W o p f n e r (3 1.8.) Julia Franziska Spielmann (2.9.) Eva Denifl (2.9.) Laura Jäger (2.9.) Hannah Christina Brigitta Laur e r (2.9.) Lara Nicole Mair (2.9.) Dejan Palackovic (2.9.) Tobias Matthias Geißler (3.9.) Raphael Greunz (3.9.) Linnea Sofia Pichler (3.9.) Roman T r o p p m a i r (3.9.) Giannina Anna A c h a t z (4.9.) Anna Petra Knapp (4.9.) Sophia Laber (4.9.) Emre Güclü (5.9.) Marcel Franz Oberhauser (5.9.) Paul Markus Paschke (5.9.) Isabella Platter (5.9.) Moritz Janovsky (6.9.) Oskar Nikolaus Knabel (8.9.) Theresa Maria Nairz (8.9.) Luca Reinhard Reiter (8.9.) Paula Ruepp (I 1.9.)

S t e r b e fä Berta Friederica Böttcher, 102 (2.8.) Dr.med.univ. Ernst Josef Heinrich O r t w e i n , 94 (2.8.) Dipl.-Ing. Rudolf Robert Fuß, 89 (5.8.)

(7.8.) Margot Helene Pleickner, 41 (7.8.) Ida Ludescher, 94 (8.8.) Martha Franziska Regensberger, 88 (8.8.) Gertrud Reischer, 86 (8.8.) Thomas Bichler, 88 (9.8.) Johann Alois Kapavik, 79 (9.8.) Zita Maria Mair, 69 (9.8.) Erna Schranz, 87 (9.8.) Maria Anna S t ö c k h o l z e r , 95 (9.8.) Heinrich Alois Maria Degasperi, 91 (10.8.) Anita Esterhammer, 40(1 ! .8.) Karl Schmid, 89 (I 1.8.) Ernestine Raggi, 74 (12.8.) Johann Petrus Andreas Jäger, 66 (13.8.) Ing. Leopold Ernst Johann Hickl, 75 (14.8.) Mag.rer.nat. Anton Friedrich Kerer. 83 (14.8.) Margarethe Josefine Kölbersberger, 95 (15.8.) Elisabeth Albertino Schneider. Div HuttiiìiH'r Pfarrkirche in neuem Glanz. (Foto: Wulf Ligges jr.) 94 (15.8.) Manuela Marion Schell. 40 Walter Christian H e r r m a n n , (15.8.) Gerhart Heine, 63 (16.8.) 43 (6.8.) Anna Saxer, 94(16.8.) Dr.med.univ. Walter Robert AlMarjana Kurtucic. 18 (17.8.) fons Kofier, 94 (6.8.) Josef Ferdinand Menzel, 100 Dr.iur. Wilhelm Leopold Hahn, (17.8.) 91 (6.8.) Maria Ida Strohmaier, 87 ( 18.8.) Herbert Berger, 77 (7.8.) Gustav Christian Sauser, 67 Johanna Maria Meisinger, 87 (7.8.) (18.8.) Edwin Karl Josef Tscheplak, 96

S t e r b e fä Hans H a r r i c h , 84 (19.8.) Alice Ilse Marie W a l c h , 83 ( 19.8.) Anna Julianna Fiedler, 90 ( 19.8.) Burkard Franz Alois Z o l l e r , 77 (19.8.) Peter Konrad Tatz, 57 (20.8.) Alfred Tusch, 55 (20.8.) Agnes Carli, 75 (20.8.) Gisela Federspiel, 81 (21.8.) Josef Gaal, 73 (21.8.) Rosa Hainmüller, 59 (21.8.) Maria Magdalena Elisabeth Schmalz, 68 (22.8.) Ida Killar, 82 (22.8.) Helga Brenner, 63 (23.8.) Elisabeth Armella K a m m e r i n ger, 95 (23.8.) Mag.pharm. Agnes Maria H a z bawi, 62 (24.8.) Günther Klaus Rieglhofer, 57

(24.8.) Veroljub Mihajlovic, 58 (24.8.) Rosalia Senoner, 90 (25.8.) Erna Buchriegler, 67 (25.8.) Gertrud Tiechl, 96 (26.8.) Hubert G u g g e n b e r g e r , 68

(26.8.) Hildegard Jäger, 64(27.8.) Maria H ü t t e n b e r g e r , 90 (28.8.) Heriberta F a r b m a c h e r , 90 (29.8.) Ing. Franz Karl M a t s c h e r , 76 (29.8.) Sophie Ella Reisinger, 80 (30.8.) Dipl.-Ing. Werner Kußberger, 43 (30.8.) Alois Franz Roi, 92 (30.8.) Sophia Rosina Schultes, 92 (30.8.) Agnes H o l z h a m m e r , 92 (3 1.8.)

Möslalmwirt Sepp K i r c h e r g e s t o r b e n „Sepp Kircher war ein Edelmann unter den Tiroler Bauern, tüchtig, fleißig und korrekt, aber auch kämpferisch, wenn es sein musste. Mit seinem . D o r f Arzl, mit der Stadt Gemeinsam m i t seiner Innsbruck und mit seiner HeiFrau Inge, seinem Sohn Sepp mat Tirol war er fest verbunund Schwiegertochter Birgit den. Seine Familie und die hat Josef Kircher nun schon Landwirtschaft waren sein Lein z w e i t e r G e n e r a t i o n die ben, für beide hat er sich mit Möslalm bewirtschaftet. Im Vorjahr konnte das 70-Jahr- großer Hingabe eingesetzt. Im Namen der Stadt Innsbruck Jubiläum auf der Möslalm gedarf ich ihm für seinen unerfeiert werden. Im Lauf der Jahrzehnte, in denen die Alm müdlichen Einsatz als Bauer und A l m w i r t über das Grab von der Familie Kircher behinaus herzlich danken", so treut wurde, ist die Möslalm Vizebürgermeister DI Eugen zu einer Musteralm geworSprenger in der Trauerrede den, auf die die Stadt mit Recht am Friedhof in Arzl. stolz sein kann. D u r c h einen tragischen Unfall beim A l m a b t r i e b ist der Arzler Bauer und M ö s l a l m w i r t Sepp K i r c h e r sen. ums Leben gekommen.

aus glückliclien Tagen. Sepp Kircher mit Ehefrau Inge, seinen Enkeln Andreas und Josef sowie Sohn Sepp mit Gattin Birgit vor dem Haus in Arzl. (Foto: W. Wcocr)

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AMTLICHE MITTEILUNG

A m 4. O k t o b e r h e u l e n die Sirenen — probeweise! A m 4. O k t o b e r ist österreichweit ein Zivilschutz-Probealarm „angesetzt": Z w i schen 12 und 13 U h r werden die Sirenen heulen.

tem (betrieben v o m Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den A m t e r n der jeweiligen Landesregierungen) ist österreichweit sehr gut ausgebaut.

U m Punkt 12 w i r d ein 15Sekunden-Signal (Sirenenprobe) die „Sirenen-Stunde" einleiten. Die weiteren Signale: „ W a r n u n g " (ein 3 M i n u t e n gleich bleibender Dauerton), „ A l a r m " (I Minute auf- und abschwellender Heulton) und die Entwarnung (I Minute gleich bleibender Dauerton).

Insgesamt sind es 7800 A n lagen, in T i r o l 994. In Innsbruck übernehmen 31 Sirenen die Alarmierung. Ein Teil kann auch ohne N e t z a n schluss betrieben werden und gewährleistet die A l a r m i e rung auch bei einem Stromausfall. Der

Versorgungsgrad

(Hörbarkeit in einer normalen W o h n u n g , abhängig auch v o m W e t t e r ) liegt in Innsbruck bei rund 80 Prozent. In der Landes warnzentrale w i r d für den Probealarm ein Informationstelefon eingerichtet: Telefon 588 und 58 05 80.

D e r jährliche Probealarm dient der technischen Überprüfung der Einrichtungen des W a r n - und Alarmsystems. A b e r auch die Bevölkerung soll m i t den verschiedenen Signalen v e r t r a u t gemacht werden. Das Alarm- und Warnsys-

WARN- UND ALARMSIGNALE IM KATASTROPHENFALL 1.

2

r

WARNUNG

Parkraumbewirtschaftuiig wird in Hötting erweitert A m 6. Oktober t r i t t die Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung in H ö t t i n g in Kraft. Auf Wunsch der Bevölkerung wird in der Botaniker-, der Sonnen-, der Sternwartestraße und der Schneeburggasse bis zum Großen Gott sowie den dazwischen liegenden

Straßen eine gebührenpflichtige Kurzparkzone eingeführt. Die maximale Parkdauer beträgt drei Stunden. Die An w o h n e r parkkarte gibt es im A m t für Straßenund Verkehrsrecht. Sie kostet für zwei Jahre rund 220 Euro inklusive aller Abgaben.

Die Stadtplanung informiert Folgende Flächenwidmungs- und Bebauungspläne wurden vom Gemeinderat beschlossen: F l ä c h e n w i d m u n g s p l a n N r . H W - F 2 5 , H Ö T T I N G WEST, Teilfläche der Gpn. 91 3 und 918 K G Hötting F l ä c h e n w i d m u n g s p l a n N r . I G - F 5 , IGLS, Bereich Bilgeristraße 5 und 9 und B e b a u u n g s p l a n N r . IG-B3, IGLS, Bereich Bilgeristraße 5 und 9 E r g ä n z e n d e r Bebauungsplan N r . S M - B 9 / 2 , Sieglanger, Bereich Sieglangerufer 105- I I I , Weingartnerstraße 68-74 und 61 -67 A l l g e m e i n e r B e b a u u n g s p l a n N r . H A - B 2 , Höttinger A u , Bereich zwischen Fürstenweg, Steinbockweg, Tiergartenstraße und Angergasse E r g ä n z e n d e r B e b a u u n g s p l a n N r . I N - B 2 / 6 , Innsbruck-Innenstadt, Bereich zwischen Erlerstraße. r-luseumstraße, W i l helm-Greil-Straße und Gilmstraße B e b a u u n g s p l a n N r . D H - B 2 , Innsbruck-Dreiheiligen, zwischen Dreiheiligenstraße, Zeughausgasse und Jahnstraße Für den Gemeinderat: Dr. Hetzenauer e.h.

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG Westfriedhof Arkade neu 14; Aufforderung zur Meldung eventueller Nachkommen

3 Minuten

Zustellung gemäß § 25 Zustellgesetz bzw. § 29 der städt. Friedhofsordnung

3 Minuten gleichbleibender Dauerton - HERANNAHENDE GEFAHR! Radio- oder Fernsehgerät (ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

2.

ALARM

1 Minute auf- und abschwellender Heulton - GEFAHR! Schützende Räumlichkeiten aulsuchen, über Rodio oder TV durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

3.

ENTWARNUNG

H, I Minute gleichbleibender Dauerton - INDI DER GEFAHR! Einschränkungen im laglichen Lebenslauf weiden über Radio ode, TV durchgegeben.

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Inneres.

Sicherheit

bemüht.

ZIVILSCHUTZ

Für die Arkade neu 14 am städt. Westfriedhof ist der städt. Friedhofsverwaltung kein Benützungsberechtigter bekannt bzw. die Benützungsberechtigte Frau Josefine von Stollenau, zuletzt wohnhaft in 2500 Baden, Wassergasse 2, laut Vorsprache einer Bekannten verstorben. Deshalb erfolgt die Aufforderung an eventuelle Nachfolger, bei der städt. Friedhofsverwaltung das Eintrittsrecht geltend zu machen oder die Grabstätte aufzulassen. Sollten keine eintrittsberechtigten Personen von diesem Recht Gebrauch machen, wird das Grab Arkade neu 14 am städt. Westfriedhof nach Rechtskraft der öffentlichen Kundmachung zugunsten der Stadtgemeinde Innsbruck für verfallen erklärt. Diese öffentliche Kundmachung ist vom 02.10.2003 bis 02.01.2004 an der Amtstafel des Stadtmagistrates Innsbruck (Rathaus) bzw. den Anschlagtafeln bei den städt. Friedhöfen angeschlagen. Ebenso wird diese öffentliche Kundmachung in der Zeitung „Innsbruck informiert" im Oktober 2003, November 2003 und Dezember 2003 veröffentlicht. Einsprüche sind bis spätestens 16.01.2004 schriftlich beim Stadtmagistrat Innsbruck, MA VI-Grünanlagen/FRIEDHÖFE, 6020 Innsbruck, Fritz-Pregl-Straße 2, einzubringen. Für den Stadtmagistrat Innsbruck Referat Friedhöfe: Hermann Kohle

r.T-.i

Vi

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Innsbrucker

Kulturpanorama

185 J a h r e Musikschule Innsbruck Gestaltet wird das Konzert von der Big Band, der Singschule, den Blechbläsern, einem Gitarrenduo, dem Streichquartett „ 4 Füchse", dem Jugendchor und Klarinettenorchester. (Bei diesem Konzert wird jede Fachgruppe sich musikalisch präsentieren.) Seit 1997 ist Mag. Dr. W o l f ram Rosenberger engagierter und erfolgreicher D i r e k t o r der städtischen Musikschule: Die Schülerzahl hat sich seither v e r d o p p e l t , die Instrumentenausstattung wurde wesentlich verbessert, und auch beim Lehrpersonal w u r den qualitative und quantitative Verbesserungen vorgenommen. Auch die Zahl der Preisträgerinnen und Preisträger bei den Landes- und B u n d e s w e t t b e w e r b e n von „Jugend musiziert" und „Prima la Musica" hat sich w e sentlich erhöht. Vier CD-Aufnahmen wurden gemacht, und der ORF T i r o l gestaltete drei einstündige Sendungen mit Aufnahmen von Konzerten der Musikschule Innsbruck.

Blick zurück... Gegründet wurde die Musikschule am 2. Juli 1818. Damals waren die Dimensionen noch bescheidener als heute: Unter dem Namen „Verein zur Beförderung der T o n kunst" mit angeschlossener

D i e M u s i k s c h u l e ist e i n e d e r w i c h t i g s t e n K i n d e r - u n d J u g e n d i n i t i a t i v e n I n n s b r u c k s . In d e n l e t z t e n J a h r e n h a t sich in S a c h e n Q u a l i t ä t u n d V i e l f a l t d e r m u s i k a l i schen A u s b i l d u n g viel g e t a n . Das I 85-Jahr-Jubiläum w i r d a m 3 0 . O k t o b e r ab 19 U h r m i t e i n e m K o n z e r t i m C o n g r e s s Igls g e f e i e r t .

fer für eine verwaltungsmäßige Trennung von Musikschule und Konservatorium. Letzteres w i r d nun vom Land T i rol betrieben.

Ursulinenklosters angemietet und bis 1982 adaptiert. Da die finanzielle Hauptlast der Subventionen für den Betrieb der Musikschule bei der Stadt Innsbruck lag, aber auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Teilen Tirols die musikalische Ausbildung genossen, entschloss man sich 1987 unter D i r e k t o r Prof. W a l t e r Ke-

„185 Jahre Musikschule der Stadt Innsbruck" ist der Titel der neuen C D der Musikschule Innsbruck, auf der W e r k e von Tiroler K o m p o nistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts zu hören sind. D e r Tonträger ist zum Preis von 15 € in der städtischen M u sikschule sowie im Fachhandel erhältlich. (KR)

Jubiläums-CD Musikschule w u r d e u n t e r Propst Franz Craffonara und den Lehrern Martin Geller und Johann Herzog eine musikalische Heimstätte gegründet. 1843/1844 wurden bereits 166 Musikschüler gezählt. 1910 w u r d e das Musikvereinsgebäude in der Hofhaimergasse begonnen. Als schweres Jahr für die Musikschule galt das Jahr 1925. Damals musste die Stadt Innsbruck dem Verein finanziell unter die A r m e greifen, damit der U n t e r r i c h t der mittlerweile 539 Schülerinnen und Schüler gesichert w e r d e n konnte. T r o t z rigoroser Sparmaßnahmen gelang es Direkt o r Rudolf Kattnigg, 1934 einen Erlass des Bundesministeriums für Unterricht zu erwirken, der der Musikschule des Musikvereins die Bezeichnung „Konservatorium" zuerkannte. In den darauffolgenden Kriegsjahren war es still um die Musikschule. Nach einem kurzen Intermezzo wurde der Musikschule 1957 wieder der Rang des K o n servatoriumszuerkannt. 1980 w u r d e n die Räumlichkeiten des Gebäudes des ehemaligen

Abendmusic -- Lebensmusik Alte Musik im Jahresreigen bietet der Verein „ A b e n d m u sic — Lebensmusik". Nach dem Eröffnungskonzert im Gardesaal der Hofburg steht im O k t o b e r weltliche und geistliche Musik aus Italien auf dem Programm. Scarlatti, Händel, G o r e l l i . Frescobaldi, Uccellini, Vitali und Pandolfi-Mcalli begegnen Freunden der Alten Musik bei den beiden Konzerten am I 9. und 2 0 . O k t o b e r ab 20 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf. Über die „Freuden und Qualen der Liebe" singt die junge Innsbrucker Sopranistin Maria Erlacher in den zwei Kantaten von Alessandro Scarlatti. Als Gegenstück dazu er-

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klingt G e o r g Friedrich Händeis „Salve Regina", ein W e r k von großer emotionaler Intensität. Neben Maria Erlacher als Sopranistin ist das von Peter

Am 19. und 20. 10. singt Maria Erlacher Kantaten von Scarlatti. Waldner gegründete T i r o l e r Ensemble für Alte Musik „vita & anima" zu hören. (KR)


STADTLEBEN

Orgelmusik im Zentrum: ECHO-Tag a m 3- Oktober Innsbruck ist europaweit für seinen historischen O r g e l schatz bekannt. Die T i r o l e r Landeshauptstadt ist neben Lissabon, Roskilde, Toulouse, Treviso, Saragossa, Alkmaar, Freiburg und Göteborg Mitglied der O r g e l Vereinigung E C H O (European Cities of hi-

D/e Orgel in der Silbernen Kapelle. storical Organs). Im Rahmen dieser Organisation werden nicht nur Symposien abgehalten, auch gemeinsame A k t i v i t ä t e n und

Veranstaltungen sollen auf die Schönheit und Einzigartigkeit der imposanten Instrumente aufmerksam machen.

Das Landestheater, Tirols Musentempel N u m m e r eins, bietet im O k t o b e r wieder ein vielfältiges Bühnenprogramm.

A m 3. O k t o b e r finden im Rahmen des ersten E C H O Tages, der in allen Mitgliedstädten der Orgelvereinigung stattfindet, Orgelveranstaltungen bei freiem Eintritt statt. Ab 12 U h r steht in der Hofkirche eine Orgelmatinee auf der Ebert-Orgel mit W i m van Beek auf dem Programm. Um I 7 U h r gestaltet Prof. Reinhard Jaud einen Vortrag mit Demonstration zum Thema „ D i e historischen Orgeln der Hofkirche". Im D o m zu St. Jakob w i r d um 20 U h r eine feierliche Abschlussvesper mit Chor und Orgelwerken von -> K i t t e l , Tambling,

Die Wiederaufnahme von Benjamin Brittens „ A M i d summer Night's D r e a m " am 3. O k t o b e r w i r d v o m Publikum nach der erfolgreichen Premiere Ende Juni schon sehnlichst erwartet.

N i x o n , Rutter, Wilson und Vierne vom Domchor St. Jakob unter der Leitung von Christoph Klemm veranstaltet. Auf der Domorgel ist Prof. Reinhard Jaud zu

hören. (KR)

Paul-Hofhaimer-Preis 2004 Preisträger finden zwei Ausscheidungswettbewerbe sowie ein Final Wettbewerb statt. Als Jury des Wettbewerbes 2004 fungieren Prof. Bine Katrine Bryndorf, Prof. Paolo Crivellare, Prof. Hans Davidsson, Prof. Brett Leighton und Prof. Michael Rndulescu. Der Vorsitz liegt bei Domorganist Prof. Reinhard Jaud. Die Preisgelder betragen 5000 € für den ersten, 3500 € für den zweiten und 2000 € für den dritten Preis. Nahcrc Informationen: Städtisches Konzertbüro. HerzogFriedrich-Straße 21/11, Telefon 58 00 23 oder 5360-1660, j.agstner@magibk.at. (KR)

D e r Paul-Hofhaimer-Preis w i n d e 1969 aus Anlass der 450 Wiederkehr des Todestages von Kaiser Maximilian I. gestiftet und richtet sich seit 1979 ausschließlich an Interpreten von Orgelkompositionen alter Meister. D e r 14. W e t t b e w e r b um diesen Preis findet vom 10. bis 16. September 2004 statt. Die Ausschreibungsunterlagen und Anmeldeformulare dazu liegen kostenlos im städtischen K o n zertbüro auf und können d o r t angefordert werden. Meldeschluss ist am 29. Februar 2004 (Datum des Poststempels). Für

die

Ermittlung

der

Landestheater: Bekanntes, Neues u n d eine „offene Tür"

Die Geschichte aus dem Reich des Feenkönigs O b e r e n versetzt nicht nur die Liebespaare Lysander und Hermia bzw. Demetrius und Helena in Spannung. Auch das Publikum w i r d von der Macht O b é r o n s gegenüber seiner Gemahlin Titania mitgerissen. ,,A M i d s u m m e r N i g h t ' s D r e a m " ist Benjamin Brittens zehnte Oper. In dem kongenialen W e r k treffen die W e l ten der Fabelwesen, der Liebenden und der Sterbenden aufeinander. Die M i t t s o m mernacht gilt dabei als Alptraum und Befreiung zugleich. Weitere Vorstellungen: 26. O k t o b e r , 13. November, 6., 17. Dezember. Auch Nestroy darf im Spielplan des Tiroler Landestheaters nicht fehlen: Mit „ D e r T a l i s m a n " inszeniert Klaus Rohrmoser eine Hommage an den genialen Possenschreiber, die am 4. O k t o b e r Premiere feiert. W e i t e r e V o r s t e l l u n g e n : 9., 12., 15., 16., 17., 19. und 25. Oktober. „ K i l o w e i s e Lebensglück/ Sie k o m m t zu D i r z u r ü c k ? " nennt sich die Uraufführung eines Balletts von Lode Devos und Eric T r o t t i e r . die am 5. Oktober am Programm steht. Das Stück erzahlt von Menschen, die einander be-

gegnen und wie sie ihre gemeinsame Z e i t nutzen. Das Setting ist ein normales Badezimmer. Lode Devos, der ab dieser Spielzeit fix zum Ensemble des T i r o l e r Landestheaters g e h ö r t , spricht von einer Geschichte, die W i t z und tragische Momente vereint. W e i t e r e V o r s t e l l u n g e n : 10., 18. und 24. O k tober.

Tag der Probebühnen ... Einmal hinter die Kulissen eines Theaters zu schauen — ein Kindheitstraum, der sich am I I . O k t o b e r anlässlich des „Tages der offenen Probebühnen" am T i r o l e r Landestheater realisieren lässt. Nach dem Durchschneiden des offiziellen Eröffnungsbandes um 13 Uhr gibt es einen Einblick in die Meisterklasse von Kammersängerin Brigitte Fassbaender sowie ins BallettTraining. U n t e r dem M o t t o „Kleinkunst auf den Probebühnen" gibt es die Gelegenheit, versäumte „ v o l l M o n d " Nächte nachzuholen. Bei „Von der Idee zur Aufführung" kann man mit Bühnen- und Kostümbildnern ins Gespräch kommen. Darüber hinaus stehen Lesungen, klassische Karaoke sowie Chorproben und Schau Inszenierungen auf dem Programm. H ö h e p u n k t und Abschluss des Spektakels ist die öffentliche Generalprobe zu „ Z a u b e r der Musik I I " (Zählkarten werden am Tag der Veranstaltung ausgegeben) sowie zu Josef Lang. K.u.K. Scharfrichter mit Anton Pointecker ab 2 I Uhr im Foyer der Kammerspiele. (KR)

W i l t e n e r Chor-Orgel wurde restauriert Am Sonntag, den 5. Oktober wird die restaurierte Daniel-HerzOrgel des Stiftes Wilten im Rahmen eines Festprogramms präsentiert. 10.30 Uhr Orgelweihe, 18 Uhr Vesper, 20 Uhr Konzert.

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STADTLEBEN

Konzerte der Stadt Innsbruck starten in die neue Saison Musikdirektor Georg Schmöhe wartat wieder nur zahlreichen musikalischen H ö h e p u n k t e n auf und präsentiert seinem Publikum eine Reihe internationaler Stars der Klassikszene: Insgesamt werden 24 Solisten und Chöre vertreten sein. Mit Michael Martin Kotier (Flöte), David Geringas (Cello) und Dag Jensen (Fagott) sind drei Solisten erster Klasse zu hören. Als Gastdirigenten agieren vorwiegend junge aufstrebende Talente wie W a l t e r E. Gugenbauer, Stefan Blunier und Christoph Campestrini. Die erste S o n n t a g s m a t i n e e der Mitglieder des T i r o l e r Symphonieorchesters Innsbruck w i r d am 5. O k t o b e r um I I Uhr im Großen Stadtsaal veranstaltet. Vier Kammermusikwerke für Flöten, O b o e n , K l a r i n e t t e n , Streicher und Harfe stehen am P r o g r a m m . A m Anfang bzw. Schluss Beethovens T r i o in C - D u r op. 87 und Sergej Prokofjews Q u i n t e t t op. 39 in g-Moll. Dazwischen sind mit „Garten von Freuden und Traurigkeit" ein T r i o für Flöte, Bratsche und Harfe der

Das T i r o l e r S y m p h o n i e o r c h e s t e r p r ä g t seit n u n m e h r I 10 J a h r e n das I n n s b r u c k e r K u l t u r l e b e n . N a c h d e m traditionellen Kirchenkonzert mit Brückners Symphonie Nr. 9 d-Moll im September i m D o m b e g i n n t i m O k t o b e r die neue K o n z e r t s a i s o n . russischen Komponistin Sofia Gubaidulina und ..Forgotten Place" des N e w Yorker K o m ponisten Laurence Traiger zwei weniger bekannte zeitgenössische W e r k e zu hören.

zertes ab 19.30 Uhr, bei dem Paul Engels „Pan-Tasien, Musik für Soloflöte und Kammero r c h e s t e r 1996/97" aufgeführt w i r d .

Die K a m m e r k o n z e r t s a i son beginnt am 27. O k t o b e r um 20 Uhr im Konzertsaal des

Die Sonntagsmatineen gelten als Familienkonzerte und können bei freiem Eintritt besucht werden. A m 16. u n d I 7. O k t o b e r ab 20 U h r findet das J u b i l ä u m s k o n z e r t des 1893 gegründeten Klangkörpers statt. Das T i r o l e r Symphonieorchester ist gemeinsam mit den Solisten Ning-Ching Z e l l e r - C h e n ( O b o e ) , Peter Rabl (Klarinette). Josef Hars (Hörn) und Kerstin Siepmann (Fagott) im Saal T i r o l des Congress Innsbruck zu hören. Auf dem Programm steht Mozarts „Sinfonia Concertante Es-Dur für Bläser und O r chester" und Beethovens „Symphonie N r . 3 Es-Dur, Eroica". A l e x a n d e r Rainer (Flöte) ist Solist des V o r k o n -

Ein Klangkörper feiert Geburtstag. / / 0 jähre Tiroler Symphonie(Foto: Die Fotografen) Orchester Innsbruck. Das erste M e i s t e r k o n z e r t w i r d am 14. O k t o b e r ab 20 Uhr vom GewandhausOrchester Leipzig im Saal T i rol des Congress Innsbruck gestaltet. Solistin ist Julia Fischer (Violine). Auf dem Pro-

110 Jahre Symphonieorchester Das T i r o l e r Symphonieorchester Innsbruck gilt als musikalischer Botschafter der Landeshauptstadt und hat sich vor allem in der jüngeren Vergangenheit als universeller Klangkörper, der von der Klassik über Kirchenmusik bis zur Sparte der Neuen Musik ein breites Rep e r t o i r e aufweist, etabliert. Das Orchester wurde anlässlich der ersten T i r o l e r Landesausstellung v o m Musikvereinslehrer Martin Spörr gegründet. Z u e r s t war der

gramm stehen Johannes Brahms „Variationen über ein Thema von Haydn B-Dur op 56a", A n t o n Dvoraks „ K o n zert für Violine und Orchester a-Moll op.53", Johannes Brahms „Symphonie N r . 2 DD u r op.73".

K l a n g k ö r p e r nur als A u s stellungs- und U n t e r h a l t u n g s o r c h e s t e r angedacht. Die musikalischen Erfolge nach Veranstaltungen im Theater, im Musikverein sowie Im Rahmen des Fremd e n v e r k e h r s veranlassten den musikalischen Leiter M a r t i n Spörr. dem Innsb r u c k e r G e m e i n d e r a t den Vorschlag zu u n t e r b r e i t e n , den ursprünglich lediglich als Ausstellungsorchester geplanten Klangkörper als O r chester der Stadt Innsbruck

zu etablieren. Dies stieß leider nicht auf viel Gegenliebe, auch spätere Versuche blieben ungehört und man beschränkte sich auf die Vergabe von Subventionen. Erst 1946 w u r d e das O r c h e s t e r von Bgm. Dr. A n t o n Melzer u n t e r die O b e r h o h e i t der Stadt Innsbruck gestellt. D e r derzeitige Musikdirekt o r G e o r g Schmöhe leitet das T i r o l e r S y m p h o n i e o r chester Innsbruck bereits seit 1997 äußerst e r f o l g reich.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003

T i r o l e r Landeskonservatoriums mit dem Prazak Q u a r t e t t aus Prag. Dabei werden Josef Haydns „ S t r e i c h q u a r t e t t CDur op. 76/3, Kaiserquartett", Alexander Zemlinskis „Streichquartett Nr. 4 (1936) op. 2 5 " sowie Anton Dvoraks „Streichquartett As-Dur op. I 05" zu hören sein.

Schüler- u n d Studenten-Abo Das Konzertbüro bietet unter dem M o t t o „Ihr habt die Wahl, ihr habt die Chance" ein Spezial-Abo zum Preis von 30 € . Schüler und Studenten können dabei aus den insgesamt acht Symphoniekonzerten fünf Veranstaltungen ihrer Wahl aussuchen. Infos und Anmeidungen im Stadtischen K o n z e r t b ü r o , Herzog-Friedrich-Straße 2 I. Tel. 5360-1 689 oder 58 00 23. (KR)

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STADTI.KBHN

Die RLB-Kunstbrücke zeigt zeitgenössische Avantgarde Christian Stock und Rens Veltman" zeigt eine Auswahl von A r b e i t e n unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten und deren individuellen Haltungen. Erstmals entstand ein Großteil der Arbeiten extra für die Kunstbrücke, und die Künstlerinnen und Künstler gingen speziell auf die räumlichen Gegebenheiten der Ausstellungsfläche ein. Gleich im Foyer w i r d man von Claudia Hirtls dreiteiliger Arbeit und Pia Steixners innovativen Skulpturen begrüßt. Der Portalroboter von Rens Veltman stempelt im Laufe der Ausstellung eine Bergsilhouette auf die Glasbrücke. Christoph Hinterhuber präsentiert seine Wandinstallation „ N o t h i n g " sowie aktuelle Arbeiten, Barbara Huber zeigt eine Fotoserie zum Begriff „ H o r i z o n t " und Christian Stock präsentiert seine Vorstellung eines Wandbildes. Einen Blick sind auch die Vit r i n e n und Passagen im Außenbereich der Bankzentrale W e r t , denn auch hier finden sich interessante individuelle Arbeiten. (KR)

Die Idee, die funktionalen Gegebenheiten einer Bankzentrale mit den Bedürfnissen

Rens Veltmans Portalroboter sollte man unbedingt bei der Arbeit beobachten. einer Galerie in Einklang zu bringen, ist in Bezug auf die RLB-Kunstbrücke aufgegangen. In der Kunstbrücke kann der Kunst unmittelbar, ohne Hemmschwelle und bei freiem Eintritt begegnet werden. Die aktuelle Ausstellung „Sechs Positionen. Christoph H i n t e r h u b e r , Claudia H i r t l , Barbara Huber, Pia Steixner,

Schloss Ambras: Tag der offenen Tür a m 26. Oktober Schloss Ambras lädt am 26. O k t o b e r zu einem „ T a g d e r offenen T ü r " . Von 10.30 bis 16 Uhr stehen Familienführungen m i t den Titeln „Fabelhafte Tiere", „Rund um den Harnisch", „Leben wie ein Fürst" sowie Modeführungen durch die Habsburger Portraitgalerie, begleitete Rundgänge zum Thema W u n d e r w e l t der Renaissance

von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Täglich um I I und um 14 Uhr gibt es Führungen durch die Sammlungen Erzherzog Ferdinands IL (Rüstkammern,

(Rüstkammer, Kunstund W u n d e r k a m - Schloss Ambras mit der imponierenden mer) sowie durch die Silhouette der Nordkette. Sonderausstellung Jacob StaiKunst- und Wunderkammer); ner auf dem Programm. Die täglich um I 5.30 Uhr steht eiFührungen kosten 2 € , im ne Führung durch die SonSchloss selbst ist freier Einderausstellung „Jacob Staitritt. ner" am Programm. Infos: www.khm.at/ambras; F ü h r u n g s a n m e l d u n g : Mag. Katharina Seid!. Tel. 01 52524-743, Fax. -750, katharina.seidl@khm.at; Shuttlebus: The Sightseer, Route I, ab Maria-Theresien-Straße, halbstündlich ab 9 Uhr. Das Kunsthistorische Museum „Schloss Ambras" ist noch bis 3 1 . O k t o b e r täglich

A m Samstag, den 4 . O k t o ber lädt Schloss Ambras um 14.30 U h r zur Kinderführung (ab 6 Jahren) „Fabelhafte T i e r e " . Bis 3 1 . O k t o b e r ist auch eine Ausstellung des städtischen Schülerhorts D o m a nigweg „Schloss Ambras mit allen Sinnen erleben" zu sehen. (KR)

Ursula Mairamhof in der Andechsgalerie Kunst. Das Objekt ihrer Darstellungen ist sie selbst. Mairamhof schafft Selbstbildnisse auf Büttenpapier und Leinwand in Mischtechnik, die vom Betrachter erst durch längere Beschäftigung als solche erkannt werden. In ihren Bildern werden ihre eigenen

Bereits seit 1991 gibt es in der Galerie im Andechshof |unge innovative Kunst zu sehen. Im O k t o b e r präsentiert Ursula Mairamhof ihre AusStellung „ e i n - s i c h t " in der städtischen Galerie. Die 1973 geborene Lienzerin präsentiert authentische

Körperempfindungen, Stimmungen und Emotionen ausgedrückt. Damit sind Mairamhofs Arbeiten mehr als Bilder, sie gelten für die Künstlerin, die als Kunsterzieherin im Reithmanngymnasium tätig ist, als Offenlegung ihres Selbst. Im Rahmen der Ausstellung in der Andechsgalerie w i r d unter anderem eine Bilderserie zum Jahr des Wassers zu sehen sein, in der sich die Künstlerin speziell mit dem Spüren von Wasser auf der Haut

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oder im Körper auseinandersetzt. Die Ausstellung in der A n dechsgalerie ist übrigens Ursula Mairamhofs erste Exposition in Innsbruck. 2003 war sie jedoch bereits im Mesnerhaus Mieming und in der Galerie „art dépendent" in Meran zu sehen. Die Vernissage zur A u s stellung findet am 7. O k t o b e r lim 18 U h r in der Andechsgalerie statt. Die Ausstellung läuft bis 2 3 . O k t o b e r und ist Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 U h r sowie samstags von 10 bis 13 Uhr zu sehen. (KR)

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003


TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 2. BIS 13. OKTOBER 2003 K a m m c r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Chansons & Violins, Tina Brauer • Treibhaus, 21 Uhr: Living Colour • Kulturhaus T i r o l , 20.1 5 Uhr: Rumänische Suite, „nota bene", E. Steinschaden (Violine), A. Vavtar (Klavier), Werke: C. Bresgen, A. Webern, G. Kurtàg • Pfarrkirche Dreiheiligen, 20 Uhr: Musik in Dreiheiligen • Congress Igls, 20 Uhr: „BiermöslBlosn" Bayerisches Kabarett Großes Haus, 19.30 Uhi: ,,A Midsummer Night s Dream", Oper von Benjamin Britten • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • T h e a t e r an der Sili, 20 Uhr: „Tanztheater Ei-Kamalayn", Ägypta-Orientalische Tanzshow • H o f k i r c h e , 12 Uhr: Konzert auf der EbertOrgel, Wim van Beek (Groningen) • G a r t e n der Univ.-Klinik für Psychiatrie, 15 Uhr: Musik im Krankenhaus • Congress Innsbruck, 20 Uhr: Benefizgala des ORF zugunsten körperbehinderter Menschen • Treibhaus, 20 Uhr: Fest der Völker • Hafen, 20 Uhr: Vera Böhnisch & Band • D o m St. Jakob, 20 Uhr: Domchor & Reinhard Jaud (Orgel), Christoph Klemm (Leitung) Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • T h e a t e r an der Sili, I 6 Uhr: „Hansel und Gretel", Ballettmärchen, ab 3 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Leobühne, 20 Uhr: „Honigmond", Komödie • V e r e i n s h e i m A r z l , 20 Uhr: 15 Jahre Volksbühne Arzl, Jubiläumsabend rund ums Theater • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Kabarett Lachgas", Lachgas, Sorry-Tour » Treibhaus, 20 Uhr: Funky Meeting • P f a r r z e n t r u m K r a n e b i t t e n , 20 Uhr: „Musik der Renaissance", Konzert des Kammerchors Fresco Vocalis, Werke: Palestrina, Schütz, Byrd, Weelkes u. a. • Innsbrucker Messe/Halle 1,21 Uhr: „Unitiy New Generation", Progressive Dance & Detroit Techno • Hafen, 22 Uhr: After Eighties Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Kiloweise Lebensgluck/Sie kommt zu Dir zurück", Ballette von Lode Devos und Eric Trottier • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Rotkäppchen", Puppentheater Melusine, ab 3 Jahre • Stift W ü t e n , 18 Uhr: Feierliche lateinische Vesper, Reinhard Jaud (Orgel), 20 Uhr: Festkonzert-Jean-Claude Zehnder (Orgel & Concerto Palatino). Bruce Dickey (Leitung) • G r o ß e r Stadtsaal, I I Uhr: I. Sonntagsmatinee: Mitglieder des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck • Congress Igls, 20 Uhr: „Internationale Pianisten", Piano-Konzert, Massimiliano Motterle - Werke von Joseph Haydn, Franz Liszt und Sergei Rachmaninov Kellertheater, 20 Uhr: „Sarah" von John Murreil • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel". Schauspiel - Nichtrauchervorstellung • Stadtsäle, 20 Uhr: Uni-Clubbing • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Personale Franz Schreyer", Musik im Studio • Treibhaus, 21 Uhr: Jammin Tuesday

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Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Cantina Vecchia, 19.30 Uhr: „Ein mörderisches Abendessen", Dinner-Theater • Kellertheater, 20 Uhr: „Sarah" von John Murreil • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 22 Uhr: Dub A wäre Sound Jam Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Kellertheater, 20 Uhr: „Sarah" von John Murrell • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Ich lass mich gehen", Günter Paal/Gunkl, 21 Uhr: Big Band des Tiroler Landeskonservatoriums Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Kiloweise Lebensglück/Sie kommt zu Dir zurück", Ballette von Lode Devos und Eric Trottier • Kellertheater, 20 Uhr: „Sarah" von John Murrell • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Ich lass mich gehen", Günter Paal/Gunkl, 21 Uhr: Festival Son Cuba 2003 • ORF-Kulturhaus T i r o l , 20.15 Uhr: „Swingin' Jazz aus dem Oberland", A. Pahl & R. Mathoy Großes Haus, I 3 bis 23 Uhr: Tag der offenen Probebühnen • K a m m e r s p i e l e , 2 I Uhr: „VollMond", Josef Lang, K.u.K. Scharfrichter • T h e a t e r an der Sili, 16 Uhr: „Hansel und Gretel", Ballettmärchen, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Sarah" von John Murrell • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Ich lass mich gehen", Günter Paal/Gunkl, 21.30 Uhr: Nazareth

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Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Keloglan und der schwarze Knüppel", Tupilak Marionetten und Figuren, ab 6 Jahre • D o m St. Jakob, 10 Uhr: Liederkreis St. Georgen & Musikschulorchester Concertino, Josef San ter (Leitung), 11.30 Uhr: Domchor München, Karl Ludwig Nies (Leitung) • Treibhaus, 20 Uhr: „Ich lass mich gehen", Günter Paal/ Gunkl, 22 Uhr: Clawfinger (neben Polizeidirektion) Pfarrkirche D r e i h e i l i g e n , 20 Uhr Musik in Dreiheiligen

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 14. BIS 25. OKTOBER 2003 Di 14

Congress Innsbruck, 20 Uhr: I. Meisterkonzert, Gewandhausorchester Leipzig, J. Fischer (Violine), H. Blomstedt (Dirigent), Werke von: J. Brahms, A. Dvorak • Volksbühne Blaas, 20 Ulli': „Der Weibsteufel", Schauspiel • Hafen, 20 Uhr: Roland Düringer • Treibhaus, 2 I Uhr: Jammin Tuesday

Mi 15

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Hafen, 20 Uhr: Roland Düringer • Gasthaus S a n d w i r t , 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer" Tragikomödie von W . Mastrosimone, 21 Uhr: Warsaw Village Band, 22 Uhr: Dub Aware Sound Jam

Do 16

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Congress Innsbruck/Saal T i r o l , 19.30 Uhr: Vorkonzert. Pan-Tasien, Musik für Flöte und Kammerorchester von Paul Engel, 20 Uhr: I. Symphoniekonzert, Jubiläumskonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. NingChing Zeller-Chen (Oboe), Peter Rabl (Klarinette), Jöszef Härs (Hörn), Kerstin Siepmann (Fagott), Werke: W. A. Mozart, L. van Beethoven • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel". Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W. Mastrosimone

Fr 17

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Congress Innsbruck/Saal T i r o l , 19.30 Uhr: Vorkonzert. Pan-Tasien, Musik für Flöte und Kammerorchester von Paul Engel, 20 Uhr: I. Symphoniekonzert, Jubiläumskonzert, Tiroler Symphonieorechester Innsbruck, NingChing Zeller-Chen (Oboe), Peter Rabl (Klarinette), Jöszef Härs (Hörn), Kerstin Siepmann (Fagott), Werke: W. A. Mozart, L. van Beethoven • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W . Mastrosimone, 20.30 Uhr: Anklung Duo • Maria-Theresien-Straße, 16 Uhr: „Pago Libre", Kammermusik mit Jazzfeeling, 17 Uhr: Gugga Musik • D o m St. Jakob, 18 Uhr: Musik und Gebet im Dom, Sommerjugendchor des Landkreises Vechta

Sa 18

So 19

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • Kammerspiele, 20 Uhr: „Kiloweise Lebensglück/Sie kommt zu Dir zurück". Ballette von Lode Devos und Eric Trottier • T h e a t e r an der Sili, 16 Uhr: „Hansel und Gretel", Ballettmärchen, ab 3 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: ..Tagträumer", Tragikomödie von W . Mastrosimone, 21 Uhr: Fink • Leobühne, 20 Uhr: „Honigmond", Komödie • Mehrzwecksaal H ö t t i n g , 20 Uhr: Herbstkonzert der Kärntner Sängerrunde Innsbruck • Hafen, 20 Uhr: Angelika Express, 22 Uhr: 70er Party Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: „Der Ritter mit der eisernen Hand", Sagentheater aus dem Koffer, ab 7 Jahre • Congress Innsbruck, 19.30 Uhr: Charity Hair Event 2003, Jazz Gitti, Petra Frey, Stefanie • Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: „Abendmusik - Lebensmusik", geistliche und weltliche Musik aus Italien, Werke: Scarlatti, Händel, Gorelli. Frescobaldi, Uccellini, Vitali & Pandolfi-Mealli • Hafen, 20 Uhr: Angelika Express • T r e i b haus, 20 Uhr: Joseph Bowie & The Ethnie Héritage Band

Mo 2 0

Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: K ramar & G ratzer. Schüler Hitler • Hafen, 18 Uhr: The bonded by Metal over Europe • Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: „Abendmusik - Lebensmusik", geistliche und weltliche Musik aus Italien, Werke: Scarlatti, Händel, Gorelli, Frescobaldi, Uccellini, Vitali & Pandolfi-Mealli

Di 2 1

Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: K ramar & G ratzer, Schüler Hitler • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W. Mastrosimone, 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 22

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Tschechows drei Schwestern", Oper von Per Olov Enquist • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman, öffentliche Generalprobe • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W. Mastrosimone, 20.30 Uhr: Motion Trio Krakau, 21 Uhr: Victor Bailey Group. 22 Uhr: Dub Aware Sound Jam • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kramar & G ratzer. Schüler Hitler • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" • Congress Innsbruck, 20 Uhr: Abba Mania • Hafen, 20 Uhr: Wolfgang Ambros

Do 2 3

K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman, Premiere • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel". Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W. Mastrosimone, 20.30 Uhr: Kathak Flamenco • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kramar & G ratzer, Schüler Hitler • Casineum, 20 Uhr: „Mike Supancic", Kabarett • Stadtsaal, 20 Uhr: Ludwig Hirsch • Raiffeisensaal a m M a r k t , 20 Uhr: Trombonisti Italiani

Fr 2 4

Großes Haus, 19.30 Uhr: ..Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • Kammerspiele, 20 Uhr: „Kiloweise Lebensglück/Sie kommt zu Dir zurück", Ballette von Lode Devos und Eric Trottier • Kellertheater, 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer". Tragikomödie von W. Mastrosimone. 21 Uhr: Trieb.wek. • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Ulli: Kramar & G ratzer, Schüler Hitler ' Konservator!umssaal, 14 30 Uhr: Jeunessekonzert, Wickle und seine singenden Männer, Safer Six, M. Simsa (Erzähler). 19.30 Uhr: Musical Xchanges, Australien Chamber Orchestra, R. Tognetti (Leitung Violine) A. Hosp (Moderation), 19.30 Uhr: Australien Chamber Orchestra, R. Tognetti (Violine), A. Hosp (Moderation), Werke: G. Lentz, C. Vine, L. van Beethoven, N. Paganini u.a. • W o h n h e i m Pradl, 15.30 Uhr: Konzert, Inge Maria Vogl (Sopran), Friederike Wenzel (Klavier) • Pauluskirche, 19.30 Uhr: Amadeus Ensemble, Tirol: 23. Paulus-Konzert, Werke: J. Haydn, J. Gasser, J. Brahms

Sa 2 5

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Der Talisman", Posse von Johann Nestroy • Kammerspiele, 20 Uhr: „Amadeus", Stuck von Peter Schaffer • T h e a t e r an der Sili, I 6 Uhr: „Hansel und Gretel". Ballettmärchen, ab 3 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Step by Step"

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003


STADTI.I'BI-N

TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 25. BIS 31. OKTOBER 2003

Sa 2 5

von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Leobühne, 20 Uhr: „Honigmond", Komödie • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kramar & Gratzer, Schüler Hitler • Landhausplatz, 19 Uhr: Militärmusik Tirol & Schützenkompanie • Treibhaus, 20 Uhr: Studio Percussion Graz • Hafen, 21 Uhr: VWIIo I Special, Boris Uran

So 26

G r o ß e s Haus, 19.30 Uhr: „A Midsummcr Night's Dream", Oper von Benjamin Britten; I I Uhr: Einführungsmatinee zu ,,ll novatore", Liebe - ein Todesurteil • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Stuck von Peter Schaffer • K u l t u r g a s t haus B i e r s t i n d l , I I Uhr: „Die Zauberkugel", Steinacher Kasperltheater, ab 3 Jahre • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Kramar & Gratzer. Schüler Hitler • D o m St. Jakob, 10 Uhr: Domchor & Reinhard Jaud (Orgel), Christoph Klemm (Leitung)

Mo 2 7

Treibhaus, 20 Uhr: fernanda.porto 15 • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: I. Kammerkonzert, Prazak Quartett, Werke von: J. Haydn, A. Zemlinski, A. Dvorak

Di 2 8

Kellertheater, 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W . Mastrosimone, 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 2 9

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Stück von Peter Schaffer • Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel". Schauspiel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Martin Moro, Gitarren aller Art, Folk-Blues-Gospel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W. Mastrosimone, 21 Uhr: Rebekka Bakken, 22 Uhi : Dub Aware Sound Jam • Gasthaus Sandwirt, 20 Uhr: Kabarett Lachgas, „Lachgas-Sorry-Tour" • Stadtsäle, 22 Uhr: Doc LX Uni-Fest K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Stück von Peter Schaffer • Kellertheater, 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman I • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel". Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W . Mastrosimone, 21 Uhr: Susi Hyldgaard & Band • Congress Igls, 19 Uhr: Jubiläumskonzert, 185 Jahre Musikschule der Stadt Innsbruck

rri

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Fidelio", Oper von Ludwig van Beethoven • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Amadeus", Stück von Peter Schaffer • ORF-Kulturhaus T i r o l , 15 und 17 Uhr: „Der kleine Vampir", Kindermusical, ab 5 Jahre • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Step by Step" von Richard Noeman • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", Schauspiel • Treibhaus, 20 Uhr: „Tagträumer", Tragikomödie von W . Mastrosimone, 21 Uhr: Reggae Night

Mineralienschau - Großer Stadtsaal, 12. Oktober (10 bis 17 Uhr) o E r o t i k Messe 2003 - Hafen, 10. bis 12. Oktober (Fr. & Sa. 17 bis 02 Uhr, So. 13 bis 21 Uhr) Mineralien- und Schmuckbörse - Großer Stadtsaal, 25. und 26. Oktober (10 bis 18 Uhr) Zirkus Louis Knie - Tivoli-Alt - W2, 7. bis 24. Oktober (Mo. bis Sa. 15.30 und 19.30 Uhr, So. 14.30 und 18 Uhr)

Volksmusik im Wirtshaus Das Tiroler Volksliedwerk veranstaltet am 2 4 . O k t o b e r um 19.30 Uhr Im Stiftskeller Burggraben 3 I (Franziskanerplatz) einen Abend mit Sangern, Musikanten und einer Tanzlmusik aus Weißenbach am Lech. Ab 2004 soll die unter dem Titel „ T i r o l M u s i k ! " laufende Veranstaltungsreihe in regelmäßigen Abständen stattfinden. Dabei w i r d jeweils ein O r t oder eine Landschaft T i rols Im Mittelpunkt stehen. Den Ausführenden soll dieser Abend die Möglichkeit bieten, sich bei uns in ungezwungener Atmosphäre zu präsen-

tieren und in der Vielfalt ihrer Ausdrucksmöglichkeiten sich selber und den Besuchern musikalisch Freude zu bereiten. A u f diese W e i s e soll die echte Volksmusik wieder in den Gasthäusern der Stadt „heimisch" gemacht werden. Eintritt ist frei!

15 J a h r e Volksbühne Arzl Die Volksbühne A r z l lädt aus Anlass ihres 15-jährigen Jubiläums am 4 . O k t o b e r zu einem bunten Abend ins Vereinsheim Arzl ein. Dabei w e r d e n Sketchcinlagen, k u r z e T h e a t e r a u f führungen, lustige Musikeinlagcn und w e i t e r e Ü b e r r a schungen geboten, auch fur

das leibliche W o h l ist gesorgt. Neben Beiträgen der Volksbühne A r z l zeigen die V o l k s b ü h n e n R u m , I hau, und Ellbogen s o w i e die Männergruppe Arz! Schmankerln aus ihrem R e p e r t o i r e . Infos unter www.members.aon.at/volksbuehnenrzl. (KR)

[nnsbrucker Keller theater: Thcatcrstühlc suchen Besitzer... Ab I 8. November wird das K e l l e r t h e a t e r saniert. Bis Weihnachten sollen die U m bauarbeiten abgeschlossen sein. Zunächst gibt es aber vom 7. bis I I . O k t o b e r „Sarah", ein Stück in zwei Akten

von John Murreil, ZU sehen. Ab 22.Oktober wird „Step by Step" von Richard Noeman, inszeniert von Evelyn Fröhlich, gezeigt. Für die geplante Theaterbestuhlung w o r d e n noch

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Sponsoren gesucht: W e r künftig seinen eigenen Sessel samt Namensschild haben m ö c h t e , kann sich seinen Theaterstuhl um 75 6 fur ein Jahr reservieren lassen. Infos und Karten: Tel. 56 07 43.

XIII


Ausstellungskalender Stadtarchiv/Stadtmuseum Badgasse 2, Zugang auch über die Herzog-Friedrich-Straße durch den Innenhof der Claudiana Sonderausstellung zum 75-JahrJubiläum der Nordkettenbahn bis 31. O k t o b e r Mo. bis Fr. 9 - 17 Uhr. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 „Spiegel-Galerie" von Bernhard Leitner - bis O k t o b e r 2004 „Ferdinandeum-Video 15" VRATELIER.AT - Ein künstlerisches Projekt im Internet von Rens Veltman - www.tiroler-landesmuseum.at/vr-atelier bzw. vr-atelier.at., Mo. bis So. 1 0 - 18 Uhr, D o . 10 21 U h r IKB-Kundencenter Salurner Straße I I „Papiranhas/acrylanhas", Nadja Mignon und Gerald Gruber - bis 3 I. O k t o b e r Mo. bis D o . 7.30 - 17 Uhr, Fr. 7 . 3 0 - !3Uhr. Maximilianeum Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; D i . bis So. 10- 17 Uhr. Galerie Kugler Hortnaglpassage/Burggraben 6 Ilse Abka Prandstetter, Peter Prandstetter „Una vita different e " - 4. O k t o b e r G e o r g Baselitz „Scènes e r o tiques" - 10. O k t o b e r bis 15. November Di. bis Fr. 10- 12 und 15- 18.30 Uhr, Sa. 9 . 3 0 - 12.30 Uhr. Kaiserjägermuseum Bergisel I Sonderausstellung „ D i e Kämpfe am Isonzo" - bis 3 1 . O k t o b e r ; tägl. 9 - 17 Uhr. Schloss A m b r a s Rüstkammer, Kunst- und W u n derkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Welser, kunsthistorische Schätze und K u r i o s a w i e Riesen, Zwerge und Graf Dracula „Habsburger Porträtgalerie" bis 3 1 . O k t o b e r „Ambras, das Schloss der Philippine Welser", die neue Dauerausstellung im Unterschloss zeigt neben Porträts der Familie Ansichten des Schlosses sowie diverse Gebrauchs- und Repräsentationsobjekte aus dem persönlichen Besitz der Schlossherren - bis 3 I. O k t o b e r „ D e r Georgsaltar und die Sammlung spätgotischer Bildw e r k e " - bis 3 I. O k t o b e r „Jacob Stainer..., kayserlicher

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Diener und Geigenmacher zu Absom", Musikinstrumente und Musikgeschehen des barocken Innsbruck - bis 3 I. O k t o b e r „Schloss Ambras mit allen Sinnen erleben", Ausstellung des städtischen Schülerhortes D o main igweg - bis 3 1 . O k t o b e r tägl. von 10 bis 17 Uhr. Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 E. A n t i l l e , M. Bajevi'c und E. L i c h a J . C a r d i f f & G . B . Miller, A. Ermen, A. Fogarasi u. K.-H. Klopf/S. Kurz „Gegeben sind ... Konstruktion und Situation" bis 19. O k t o b e r ; Di. bis So. I I 18 Uhr. D o . I I - 2 0 Uhr. Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34 „Jannis Kounellis" - bis 31. Oktober Christian Lhopital, „Valse triste" „Le jaune de l ' o e u f - Das Gelbe vom Ei" - bis 3 I. O k t o b e r Mo. bis Mi., Fr. I I - 18 Uhr, D o . I I - 2 0 Uhr, Sa. I I - 17 Uhr. Kunstpavillon Rennweg 8a Gilles Delmas, Frederik Diart, Yves Rozet, Jaqueline Salmon, Phillipe Sommerhalter „Le jaune de l ' o e u f - Das Gelbe v o m Ei"bis 3 1 . O k t o b e r ; D i . bis Fr. 1 0 12 und 1 5 - 19 Uhr, D o 1 0 - 12 und 1 5 - 2 0 Uhr, Sa. I I - 17 U h r und So. 1 1 - 1 3 Uhr. Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 Patrick C o n d o u r e t . Bernhard Murigneux, Henry Ughetto „Le jaune de l ' o e u f - Das Gelbe vom Ei"- bis 3 1 . O k t o b e r ; D i . bis Sa. 1 5 - 19 Uhr. Leo-Kino, Foyer Anichstraße „bombenbilder" - J ü r g e n Schurig in K o o p e r a t i o n m i t dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Galerie Elisabeth & Klaus T h o m a n Adamgasse 7a O t t o Z i t k o - bis 5. November; Mo. bis Fr. 1 0 - 12.30 und 15 16.30 Uhr, Sa. 1 0 - 12.30 Uhr. Galerie Edition T h o m a s Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/1II Peter Sengl - bis 25. O k t o b e r ; Di. bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 1 0 13 Uhr. Kleiner Hofgarten Rennweg: Info-Telcfon 581 133 Hans Strobl und Sa m Auinger. Klanginstallationen - „Farben" bis 15. Oktober; tägl. 10-23 Uhr. VHS-Galerie Marktgraben 10. I. Stock, Foyer Arbeiten in verschiedenen Techniken von VHS-KursleiterInnen - bis 3. O k t o b e r ;

Arbeiten aus Weihnachtsbastelkursen von V H S - K u r s l e i t e r Innen - 6. O k t o b e r bis 3 I. O k tober; Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr. Galerie Augustin Museumstraße 28, Ecke Meinhardstraße Keinz K e m e t m ü l l e r , Z y k l e n „Toskana" und „Griechenland", Mischtechniken - bis 4. O k t o b e r Heinz H o f e r , Aquarelle von Ägypten bis Island - 8. bis 3 1 . Oktober D i . - F r . 10- 12 U h r und 1 5 - 1 8 Uhr. Sa. 1 0 - 12 Uhr. Architekturforum Erlerstraße I Edoardo Gellner „ C o r t e di Cad o r e " - bis 25. O k t o b e r ; Mo. Fr. 1 4 - 19 U h r Fotoforum Adolf-Pichler-Platz 8 Anika Köhne „160 km 2 , Liechtenstein, ein fotografisches Portrait" - bis 4. O k t o b e r ; Di. - Fr. 1 5 - 19 Uhr. Sa. 1 0 - 13 U h r ORF-Kulturhaus Tirol Rennweg 14 Lomographien von Menschen mit besonderen Fähigkeiten - 6. bis 24. O k t o b e r Hubert Flattinger, „Süß-Sauere Gfrieser" - 3 I .Oktober bis 22. November Mo. bis Fr. 9 - 12 U h r und 13 -

12 Uhr. 15- 18.30 Uhr, Sa. 9.30 U h r - 1 2 . 3 0 Uhr Hofburg Rennweg I „Jubiläumsausstellung 30 Jahre Galerie Maier"- bis 5. O k t o b e r ; täglich 9 - 19 Uhr. Botanischer Garten Botanikerstraße Prof. Helmut Millonig, 24 Brunnen und Gartenfiguren - Mitte Mai 2004; tägl. 7.30 - 19 Uhr Claudiana Herzog-Friedrich-Straße 3/1 Projekte h ö h e r e r Grafik der H T L Bau & Kunst - bis 8. O k t o ber; Mo. bis Fr. 8 - 18 Uhr Schloss W e i h e r b u r g Weiherburggasse 37 Prof. Helmut Millonig, „Menschliches & tierisches in Bild & For u m " - 2 1 . O k t o b e r ; tägl. 1 0 - 1 2 Uhr, 1 4 - 18 Uhr A K - Bildungshaus Seehof Gramartstraße 10 „Mediterrane Wanderung", Gabriela Brüchert, 7. bis 31. O k t o ber; Mo. bis Fr. 1 0 - 17 Uhr, Sa. 18. O k t o b e r und So. 19. O k t o ber, 1 0 - 17 Uhr G a l e r i e B e r t r a n d Kass Heiliggeiststraße 6A Christian Haller, Nicolas Haller, Christina Cossi, Petra Delfs bis 9. O k t o b e r

16 Uhr

D o r l i S o l d e r - 13. bis 19. Oktober Fabrizia de Santi. Susi Müller, Fabio Baliico - 20. O k t o b e r bis 6. November Mo. bis Sa. 17- 19 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 58 92 66. Galerie Rhomberg Tempistraße 2 - 4 Michael Defner..Weltenzeitenmessmaschinen" - bis 18. O k t o ber; Mo. bis Fr. 9.30 - 18 Uhr. Sa. 1 0 - 12 Uhr. Galerie im Andechshof Innrain I Ursula Mairamhof „ein-sicht" 8. bis 23. O k t o b e r ; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr. Sa. 1 0 - 1 3 Uhr. Haus der Begegnung Rennweg 12 Sebastiao Salgado „ E X O D U S Menschen auf der Flucht", Fotoausstellung - 2. bis 20. O k t o ber; Mo. bis Sa. 8 - 18 Uhr Fotoforum Adolf-Pichler-Platz 6 Carmelo Bongiorno „L'Isola Intima" - „Bagliori"- 10. O k t o b e r bis I 5. November; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 1 3 Uhr AK Kundentreff Maximilianstraße 7 G e r h a r d Berger, „ H a n d - A r beit", 3. bis 31. O k t o b e r ; Mo. bis D o . 7.30 -17.30 U h r , Fr. 7.30 - 14.30 Uhr

Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 Eva Degenhardt, L. Muard, Elisabeth Moser und Christiane Spatt „ F a r b F o r m e n " - bis 25. O k t o b e r ; Mi. bis Fr. 16- 19 Uhr, Sa. 10 - 12.30 Uhr. sowie nach Vereinbarung unter Tel. 5 6 3 7 6 1 . Institut Français Gilles Delmas, EN.O.S.. Marie Claire M i t o u t , „Le jaune de l ' o e u f - Das Gelbe vom Ei"- bis 3 I. O k t o b e r ; Mo. bis D o . 9.30 12.30 Uhr, 14.30- 18.30 Uhr. Fr. 9 . 3 0 - 12.30 U h r RLB-Kunstbrücke Adamgasse 1-7 „Sechs Positionen", Christoph Hinterhuber, Claudia H irti, Barbara Huber, Pia Steixner, C h r i stian Stock, Rens Veltman - bis 3 I . O k t o b e r ; Mo. bis D o . 8 - 16 Uhr, Fr. 8 - 15 Uhr. G a l e r i e in d e r S e n i o r e n Residenz V e l d i d e n a p a r k Neuhauserstraßc 5 „ G r u p p e 8 4 " , Maria Gutmann (Acryl), Erika Kralinger (Aqarell) - bis 30. N o v e m b e r ; tägl. 9 bis 19 Uhr. Galerie Maier Sparkassenplatz 2/11 „ N e u e Bilder", Klaus Stephan bis 7. O k t o b e r ; Mo. bis Fr. 10 -

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STADTLI.BI.N

Mit dem Literaturhaus a m I n n durch den Oktober Den Start macht die Veranstaltung „Cross over I " am 2. Oktober um 20 Uhr. Harald Gsaller präsentiert unter dem M o t t o „Ein Ding vorher. 104 Embleme" eine visuelle Präsentation mit Elementen einer Lesung. Dabei w i r d auf die literarische und künstlerische Form der Sinn-Bilder zurückgegriffen, die vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in Europa höchst erfolgreich waren. „Cross over 2 " ist der T i tel einer Lesung von Lisa Spalt und Günter Vallaster, die am 6. O k t o b e r um 20 U h r stattfindet. D i e beiden A u t o r e n verbindet ihre Herkunft, beide stammen aus Vorarlberg. Lisa Spalt w i d m e t sich in ihrer Arbeit dem „Sprachmaterial" und bewegt sich dabei auf der

Die Tage w e r d e n w i e d e r k ü r z e r , und die Lust auf

In K o o p e r a t i o n mit d e m Havmon-Verlag findet am 29. O k t o b e r um 20 Uhr die Lesung zu Jürg Amanns Buch „ M u t t e r t ö t e n " statt. Darin rollt der A u t o r in vier miteinander verknüpften Erzählungen das zwiespältige Verhältnis eines Mannes zu seiner Mutter auf. Die Einführung zu diesem A b e n d w i r d v o n Michael Forcher gestaltet.

gute Bücher steigt. D a k o m m e n die Veranstaltungen des L i t e r a t u r h a u s e s a m I n n g e r a d e r i c h t i g , d e n n d i e Lesungen m a c h e n Lust auf m e h r . schmalen Fuge zwischen Zeichen und Bezeichnetem. Das Figurengedicht sprachreflexiv auszuloten und i k o n e n i r o nisch auszuleeren, ist Günter Vallasters Passion. Im Rahmen des FrankreichSchwerpunktes an der U n i versität Innsbruck moderiert Jean-Louis Poitevin vom Französischen K u l t u r i n s t i t u t am 15. O k t o b e r um 20 Uhr einen Vortrag von Antonia Soulez zum Thema „Wittgenstein en France: de l'ignorance â la mode". Der Architekt, Schriftsteller und emeritierte Professor

der Belgrader U n i v e r s i t ä t Bogdan Bogdanovic ist am 22. O k t o b e r um 20 Uhr im Literaturhaus am Inn zu Gast. Bogdanovic prägte den Ausspruch: „Ich bin überzeugt, dass man eine Stadt nur als Fußgänger richtig lesen kann". D a m i t beschreibt er seine A r t , sich über die Eigenart und die Zukunft einer Stadt zu i n f o r m i e r e n und n i m m t seine Z u h ö r e r i n n e n und Z u h ö r e r m i t auf eine Reise um den Globus. Im Anschluss an die Lesung führt Klaus D e telef O l o f ein A u t o r e n g e sprach durch.

Mit der Hommage an Hertha Kraftner am 30. O k t o b e r um 20 U h r verabschiedet sich das Literaturhaus am Inn für diesen Monat. Monika Praxm a r e r liest aus „ T e x t verdichtet", einer Sammlung an Schriftstücken von der A u t o rin Hertha Kräftner, zusammengetragen von Jürg Amann. (KR)

Szene: Hafen, Treibhaus u n d Stadtsaal Die Starmania-Stars Vera Böhnisch und Boris Uran rocken am 3. u n d 2 5 . O k t o b e r den Hafen. Sie präsentiert im Hafen ihr aktuelles A l bum „ G e t ur funk done" und er w i r d im Rahmen der W e l le-1-Party für Stimmung sorgen. Roland Duringer lässt am I 4. u n d I 5. O k t o b e r nichts anbrennen. Mit „250 ceni die V i e r t e l l i t e r k l a s s e " und dem „Regenerationsabend" w i r d Lachspaß vom Feinsten geboten.

Ludwig Hirsch

Am 22. O k t o ber proni o t e t mit Austropoper Wolfgang Ambros

Im Oktober wird wieder richtig durchgestartet. Diesen M o n a t w i r d Teenies, Kabarettfans und der Midlife-Generation etwas geboten. ein A l t m e i s t e r des Metiers seine neue C D „Namenlos" im Hafen. Ludwig H i r s c h , der Poet der Szene, gastiert am 2 3 . O k t o b e r im Stadtsaal. „Perlen", sein aktuellstes Album, hat auch wieder Hitpotential. A c h t u n g ! Innsbruck informiert verlost am 6. O k t o b e r von 9 bis 9.1 5 Uhr je drei Mal zwei Karten fur Wolfgang A m b r o s (22. O k t o b e r ) und Ludwig Hirsch (23. Oktober). Gewinnhotline 57 24 66.

„Nazareth" i m Treibhaus „Love hurts" von Nazareth ist wohl einer jener Songs, die beinahe jedem Kind der 70er und 80er Jahre im G e h ö r sind. A m I I . O k t o b e r sind

reil Sweet am Schlagzeug und Jimmy Murrison ist an Stelle von M a n n / Charlton dabei. I n f o s unter w w w . n a z a rethdirect.co.uk. Eintritt I 7 € ( K a r t e n v o r v e r k a u f ) , 20 € Abendkassa.

die schottischen Haudegen ab 21.30 Uhr im Innsbrucker Treibhaus zu Gast. Wolfgang Ambros Nazareth ging I 968 aus der Band „Shadettes" hervor. Mit ihren Hits „ D r e a m o n " . „This Flight" oder „Tonight" hatten sie w e l t w e i t ihren D u r c h bruch. T r o t z d e m sie nicht m e h r in Originalbesetzung auftreten, gelten „ N a z a r e t h " vor allem unter ihren Fans als Kultrockband. Mit Dan McCaffertv und Pete Agnew sind immer noch zwei Musiker der Originaltruppe dabei, Lee Agnew, der Sohn von Pete, ersetzt den verstorbenen Dar-

A c h t u n g ! „Innsbruck inf o r m i e r t " verlost am 7.Oktober zwischen 9 und 9.15 U h r zwei Mal eine Karte für das Konzert von Nazareth am I I O k t o b e r ab 21.30 U h r im Treibhaus. Gewinnhotline 57 24 66. (KR)

Kultrockband Nazareth am I I. Oktober im Treibhaus

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STADTLEBEN

H e l m u t Millonig: Ein Auge für d a s S c h ö n e Mit der Ausstellung „Menschliches & Tierisches in Bild & F o r m " feiert Prof. Helmut Millonig sein 75. Lebensjahr, seine 50jährige Tätigkeit als freischaffender Künstler

standen Brunnen, Großplastiken, Spielplastiken, Darstellungen von Heiligen oder Grabkreuze.

In letzter Zeit befasst sich Prof. Millonig v e r m e h r t mit der Gestaltung von Brunnen für den Innenwie Außenbereich. Einige seiner jüngsten Exponate sind im Rahmen der AusStellung „Brunnen Vernissage auf der Weiherburg: V.l. Komm.-Rat Al- 2 " zu sefred Puls (Obmann der Vereinigung St. Nikolaus), hen, die bis Prof. Helmut Millonig, Leila, Theresa, Bgm. Hilde Ende Mai Zach, Charlotte Millonig. (Foto: K. Rudig) 2004 täglich von 8 bis 18.30 U h r im und die 20jährige KooperatiBotanischen Garten geöffnet on mit dem Alpenzoo. ist. Helmut Millonig ist als Sohn des Architekten Erwin Millonig 1928 in W a t t e n s geboren. Millonigs künstlerische V o r liebe liegt auf dem Gebiet der Tierplastik. Daraus entwickelte sich auch die 20jährige Kooperation mit dem A l p e n z o o . Im Rahmen seiner künstlerischen Tätigkeit ent-

Die Ausstellung „Menschliches & Tierisches in Bild & F o r m " auf der W e i h e r b u r g ist bis 2 1 . O k t o b e r täglich von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen ist der Künstler persönlich anwesend. (KR)

Innsbrucker Künstler „stellt" im Weltall aus Mit eigenwilligen Porträts Prominenter in O l und Acryl machte sich Helmut Zwerge r einen internationalen Namen. O p e r n s t a r Pavarotti und Filmstar De Vito waren ebenso „ M o d e l l " wie „ A c t i o n Star" und Gouverneurskandidat Schwarzenegger. Ab 20. O k t o b e r w i r d der Porträtist aus Innsbruck der erste internationale Künstler mit einer Vernissage im W e l t a l l seim Schwerelos „schweben" seine Bilder in der internationalen Weltraumstation „ISS". Mach dem Start mit einer Sojusrakete, 200 Tagen „Rundf a h r t " und Landung der Raumkapsel in der Kasachischen Steppe wird der Zwerger-Ausstellung notariell per B o r d - und Missionsstempel der ISS die W e l t raumtour bestätigt. Speziell für die Orbit-Vernissage p o r t r ä t i e r t hat Zwerger u.a. die Raumfahrer Gagarin und G r e t s c h k o . Prä-

sident Putin, Mozart, Muhamed Ali, Schwarzenegger. Picasso, Mutter Teresa und Marilyn M o n r o e - in Golden Acrvlics gemalen auf einem Material, leichter als Leinwand (nicht schwerer als je acht G r a m m ) , im D I N - A 5 Format. Nach den 3500 Erdumkreisungen oder 150 Mio. Kilometern starten die insgesamt I 2 „weltallerprobten" Unikate zu einer internationalen Wanderausstellung — zuerst in Moskau, dann im O s t e r reichhaus in N e w Y o r k . (A.G.)

H. Zwerger und Alexander Kaleri vor dem Moskauer Fernsehturm mit den „Weltallportraits".

Westwind: Die Schweiz zu Gast in Innsbruck Im September und O k t o IHM 2003 ist die Schweiz in Innsbruck präsent. U n t e r dem Titel „Westwind SCHWEIZ.TIROL.03" wird von der Schweizerischen Botschaft und ihren Partnern eine umfangreiche Veranstaltungsserie präsentiert, die die Vielfalt des Landes aufzeigen und die gegenseitigen Beziehungen stärken soll.

zahlreiche Schweizer Unternehmen, Marken und Hightech-Lösungen. Ein W i r t schaftsforum der BTV analysierte die Standorte Tirol und Schweiz. Eine hochrangige Runde mit Nationalratspräsident Dr. Andreas Khol diskutiert am I 7. O k t o b e r ( I 7.30 Uhr, Rathaus) die aktuellen Herausforderungen föderalistischer Staaten.

Auf der Innsbrucker Herbstmesse präsentierte die Handelskammer SchweizÖsterreich und Liechtenstein

Luzern bringt am 17. O k t o b e r (16.00 Uhr. Innsbrucker Altstadt) seine berühmte Fasnacht nach Inns-

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bruck. Ein farbenprächtiger Umzug vom Goldenen Dachl bis zum Rathaus sorgt mit Kleinkunstgruppen und Guggenmusik für Unterhaltung. Schweizer Spezialitäten stehen vom 18. bis z u m 2 5 . O k t o b e r auf der Menükarte ausgewählter Innsbrucker Restaurants. Die Schweizer A r t III zeigt v o m 2 3 . O k t o b e r bis 9. N o v e m b e r (10 bis 17 Uhr. außer Mo) im Zeughaus die W e r k e von neun Schweizer Künstlerinnen und Künstlern.

Das Schweizer angklung-duo ladt am 17. O k t o b e r (20.30 Uhr) zu einem einzigartigen Musikspektakel mit Riesenxylophon ins Innsbrucker Treibhaus. Die Schweizer Poetry Performance-Nacht präsentiert am 18. O k t o b e r (20.00 Uhr, Kulturgasthaus Bierstindl) Schweizer PerformancePoeten und das Zürcher RapD u o Big Zis. Die Teilnahme an allen Events ist kostenlos; weitere Informationen unter w w w . eda.adrniti.ch/wien.

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SPORTSTADT

Winteruniversiade: Ein Countdown n a c h Maß V o r einem Jahr begann fin das junge Team ISOC 2005 eine o r g a n i s a t o r i s c h e H e rausforderung. 69 Sportdisziplinen (in denen Medaillen vergeben w e r d e n ) machen die studentischen W i n t e r spiele zu einer G r o ß v e r a n staltung auf hohem Niveau. Aus 55 N a t i o n e n k o m m e n die Sportler/innen und Funktionäre. G r o ß ist v o r allem das Interesse aus Übersee, sowohl aus dem asiatischen Raum als auch aus den USA und Kanada (Länder, in denen der Hochschulsport einen hohen S t e l l e n w e r t besitzt). „Das Rohkonzept s t e h t " , kann I S O C - V o r s i t zender Bielowski berichten: „Das junge Organisationsteam und der G r o ß r a u m Innsbruck/Seefeld zeigen, dass sie fähig sind, sportliche Großevents zu organisieren und auszutragen! D e r große V o r t e i l ist. dass w i r alle in-

Schanze in Seefeld ein Dam e n b e w e r b im Skispringen mit Medaillenrängen veranstaltet! Das „Ja" der FISU k ö n n t e zu einer generellen Weichenstellung führen: Meistens sind die s t u d e n t i schen W e l t - S p i e l e m i t d e r Aufnahme neuer S p o r t a r t e n Vorreiter und T e s t f ü r Olympia. (A.G.)

N o c h 492 Tage - dann fällt d e r Startschuss f ü r die W i n t e r u n i v e r s i a d e 2005. D e r G r o ß r a u m Innsbruck/Seefeld w i r d z u m Treffpunkt für über I 500 S p o r t l e r / i n n e n aus aller W e l t . „ A l l e s läuft nach Z e i t p l a n " ist die positive Z w i s c h e n b i l a n z von V i z e b g m . D r . Michael Bielowski. f r a s t r u k t u r e l l e n Voraussetzungen mitbringen." Als großen V o r t e i l f ü r die „Studenten-Spiele" in Innsbruck sieht I S O C - G e n e r a l sekretär Mag. Markus Redi den Standort Innsbruck als Universitätsstadt und Stadt der Fachhochschulen. Z u dem w i r d ein „ k o n z e n t r i e r tes S p o r t k o n z e p t " geboten: Um das neue Eissportzent r u m ( m i t neuer Eishalle und generalsaniertem großen Stadion) und d e r GasinoSportarena in Seefeld (Sprunganlage) „ k o n z e n t r i e r e n " sich die Veranstaltungen. Vom Innsbruck/Seefeld„ O K " gingen auch neue Im-

pulse für die studentischen W i n t e r s p i e l e aus: Nach einjährigen Gesprächen m i t der FISU w u r d e das S p o r t p r o gramm erweit e r t und auf 69 Bewerbe ausgebaut: Ski-Cross (vier Skifahrer s t a r t e n gleichzeitig), Big-Air und Ladies-SkiJump werden erstmals in einer Großveranstaltung in den M e d a i l l e n r a n g rj>en aktuellen Stand im „Countdown" für die „ e r h o b e n " . Spiele zeigt eine Uhr (im Bild mit V/zebgm. Dr. Z u m ersten Mal Michael Bielowski) im Stadtzentrum an. Sekunw i r d u. a. auf dengenau misst sie die ,,Restzeit". der kleinen (Foto: C. Andreaus)

Erfolgreiche Jugendspiele i n Aalborg Die internationalen Jugendspiele 2003 im dänischen Aalborg waren aus Sicht der Innsbrucker Sportjugend ein großer Erfolg. In der Zeit vom 30. Juli bis 4. August 2003 nahmen insgesamt 59 Sportlerinnen und Sportler in der A l tersgruppe zwischen I 3 und 16 Jahren an den internationalen Jugendspielen teil. Die Bilanz der Sportgruppe aus Innsbruck kann sich sehen lassen: In der Leichtathletik gab

rinnen. In den Sportarten Fußball, Volleyball, Tennis, Leichtathletik etc. kämpften insgesamt 1850 Sportlerinnen und Sportler aus 27 Städten um Medaillenplätze.

es 3 x Gold, 4 x Silber und 5 X Bronze. Im Tennis gab es I

GOLEM schmutzkiller 6020 Innsbruck

Gol

Die Stadt Aalborg veranstaltet seit 1975 im olympischen Rhythmus, d.h. alle vier Jahre, internationale Jugendspiele. Z u den Spielen w e r den alle Partnerstädte A a l borgs, inzwischen über 2 0 ,

I x Silber bzw.

X Bronze für die Volleyballe-

eingeladen. ( A A )

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SPORTSTADT

Statt „roter Erde" m o d e r n e r Kunstrasen für „Wiesengasse A" Voll im Gang sind die U m bauarbeiten am Sportplatz Wiesengasse A. Bereits in der Wintersaison w i r d auf Kunstrasen gespielt. „ D i e ,Rote-Erde'-Ära auf dem Wiesengassen-Sportplatz ist zu Ende", f r e u t sich Vizebgm. D i r . Michael Bielowski beim Spatenstich, gemeinsam m i t LR Dr. Elisabeth Zanon-zur N e d den am 15. September: „Eine lange F o r d e r u n g d e r Innsbrucker Fußballvereine geht in Erfüllung!"

wahrt und findet die Zustimmung aller Spieler und Vereine. A m Sportplatz „A" k o m m t nun die „zweite Generation", weiter verbessert, zum Einsatz. D e r höhere Kunststoffflor verspricht noch mehr Spielkomfort!

Anstelle der „ r o t e n Erde" (gefürchtet von den A n r a i nern bei Windflug, von den Eltern wegen der verschmutzten Dressen) k o m m t nun eine zeitgemäße Lösung. „Es w i r d ein Kunstrasen der modernsten A r t verlegt", so Innsbrucks Sportreferent Bielowski. Er hat sich bereits am Besele-Sportplatz bestens be-

Außerhalb der Trainingszeiten ist die Sportanlage Wiesengasse A jedermann zugänglich. Vizebgm. Dr. Bielowski: „Ein zusätzliches A n gebot für den Breitensport!"

Die Sanierung des Platzes und die Umstellung auf „ K u n s t - G r ü n " (unter Bauaufsicht des Gartenamtes, Planung und Neubau) k o m m t nicht nur dem Vereinssport zugute.

Planmäßiger Fertigstellungstermin des rund 5 0 0 . 0 0 0 - € - P r o j e k t s ist der 24. O k t o b e r (sofern das W e t t e r passt). (A.G.)

S p o r t t e r m i n e im O k t o b e r Änderungen

vorbehalten!

F U S S B A L L , T i v o l i N e u : 3. Oktober, 19 Uhr: FC Wacker Tirol - SV Wörgl, 18. Oktober, 15.30 Uhr: FC Wacker Tirol LASK, 25. Oktober, 15.30 Uhr: FC Wacker Tirol - FC Lustenau, 3 I. Oktober, 19 Uhr: FC Wacker Tirol - SV Ried T i v o l i A l t : 12. Oktober. 10.30 Uhr: IAC - Sudburgenland E I S H O C K E Y , Olympiahalle: 5. Oktober, 18 Uhr: HC Innsbruck - EHC Klagenfurt AC, 10. Oktober, 19.15 Uhr: HC Innsbruck - EHC Balck Wings Linz, 17. Oktober, 19.15 Uhr: HC Innsbruck - EC Heraklith VSV, 24. Oktober, 19.15 Uhr: HC Innsbruck - Vienna Capitals, 28. Oktober, 19.15 Uhr: HC Innsbruck - EC Supergau Feldkirch V O L L E Y B A L L , Leitgebhalle: 4. Oktober, 18 Uhr: VC Tirol - SVS Kuoni, 18. Oktober, 18 Uhr: VC Tirol - Feldkirch, 24. Oktober, 20 Uhr: VC Tirol Tir. Wasserkraft, 25. Oktober, 18 Uhr: VC Tirol - Eisenerz Universitätssportzentrum: 4. Oktober, 19 Uhr: Volleyball-

team Tirol - Döbling, I I. Oktober, 19 Uhr: TI Wasserkraft Linz/Steg, 18. Oktober. 19 Uhr: Volleyballteam Tirol - Hartberg, 25. Oktober, 19 Uhr: Volleyballteam Tirol - Craz H A N D B A L L , Hötting-West: I I. Oktober, 18.30 Uhr: HIT Innsbruck - VHC Tulln, 25. Oktober, 18.30 Uhr: HIT Innsbruck - Bärnbach/Köflach 3. Innsbrucker M o u n t a i n b i k e T r o p h y : 4. Oktober, 14 Uhr: Start - Maria-Theresien-Straße, Ziel - Seegrube, 5. Oktober, I I Uhr: Start - Congress Igls, Ziel Patscherkofel EIS S T O C K S C H I E S S E N , Olympiahalle: I I. Oktober, 7 bis 14.30 Uhr. Turnier KLETTERKURSE für Senioren (50 plus), Tivoli-Kletterz e n t r u m : ab 6. Oktober, 10 12 Uhr: 10 Einheiten jeweils Montags AMERICAN FOOTBALL, Tivoli a l t - W I : 12. Oktober, I I bis 19 Uhr: Nachwuchsspielc: Mini, Schüler, Jugend, 26. Oktober. 12 Uhr: Playoff-Finale: Schüler, Jugend, Junioren

„Sportinfos" n e u u n d gut aufgelegt „Sportinfos" heißt die Zweitauflage der S p o r t b r o schüre, die über das Sportangebot der Landeshauptstadt informiert. „Ein ausführliches Nachschlagwerk für Sportinteressierte über die Innsbrucker Angebote", so Vizebgm. Dr. Michael Bielowski anlässlich der Präsentation gemeinsam mit LR Elisabeth Zanonzur Nedden - hoch über den Sportstätten der Landeshauptstadt, im Sprungturm der BergiselSchanze.

anlagen-Errichtungs- und Verwertungsgesellschaft (ISpA). Interessant für sportliche Schüler/innen der Hinweis auf Schulen m i t Schwerpunkt Sport.

Florian Liegi, der 20jährige Skisprung-Newcomer aus Innsbruck, ist Co-Produktion von Stadt und Land - die der „Star" auf der Titel„Sportinfos" über Innsbrucks Sportanseite der Broschüre. Auf gebot, präsentiert von Vizebgm. Dr. Bie55 Seiten informieren lowski und LR Dr. Zanon - zur Nedden. die „Sportinfos" von A i kido bis Volleyball/BeachvolDie „Cover-Story" ist dem leyball, der weltweit meistge„Titelbild" gewidmet: „ F l o h " spielten Sportart. Dazu komLiegi nimmt in einem Interview men Infos über die DachverStellung zum Sprungsport und bände und die Tiroler Sportzum alltäglichen Geschehen. verbände. Insgesamt sind über 14.000 Stück stark ist die 200 Vereine und 50 SportverAuflage des „ABCs des Innsbände erfasst. Detailliert ist die brucker Sportgeschehens" Auflistung aller öffentlichen eine GemeinschaftsproduktiSpielplätze, der Fitness-Paron von Stadt Innsbruck cours und der Inn-Lauf-Mei(Sportamt) und dem Land T i len. Angeführt sind auch die r o l (InfoEck, Jugendinfo T i großen „offiziellen Sport- und rol). Die-9000-€-Produktion -raumanbieter" vom Univerw u r d e in allen Innsbrucker sitätssportinstitut über das Schulen verteilt und liegt im Olympia-Sport- und VeranSportamt (Herzog-Friedrichstaltungszentrum Innsbruck Straße 21) und im InfoEck bis zum Landessportcenter Tides Landes (Kaiser-Josefrol und der Innsbrucker SportStraße I ) auf. (A.G.)

3. I n n s b r u c k e r Mountain Bike T r o p h y 2003 A m 4. und 5. O k t o b e r w i r d zum 3. Mal die Innsbrucker Mountain Bike T r o p h y gestartet. A m Samstag. 4. O k tober, w i r d das Rennen von der Maria-Theresien-Straße auf die Seegrube gefahren. Start 14 Uhr, Maria-Theresien-Straße, Rathaus-Galerie.

A m 5. O k t o b e r , I I Uhr, ist vom Kongresszentrum in Igls der Start auf den Patscherkofei. Anmeldungen an ComputerauswertungSchobesberger, 6064 Rum, Buchenste. 3, E-Mail: gerhard.schobesberger@tirol.com. Infos auch unter www.baumaniac.org (A.G.)

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Erlebnismärkte beleben die Innenstadt M i t der Zwischenbilanz können die Veranstalter zufrieden sein: Das Interesse ist groß - der A n n e n m a r k t ist mit seinen 20 Standin und seinem vielfältigen Branchenmix und niveauvollen Angebot eine Belebung der Fußgängerzone und für die Innenstadt. Abschließender Höhepunkt ist der E r n t e d a n k u m z u g mit geschmückten Erntedankwägen und T r a c h t e n gruppen am 5. O k t o b e r (Beginn I I Uhr). Geöffnet ist der innerstädtische Marktevent von I I bis 20 Uhr.

Die „ V i a " wird zur „Frauenwelt" Knappe zwei W o c h e n später, am 18. O k t o b e r , ist der Kunsthandwerksmarkt „Weibliche W e l t " das nächste Highlight in der FuZo Maria-Theresien-Straße. Von Bildern bis zu Skulpturen, von künstlerisch gestalteten Gegenständen bis zum Designerschmuck reicht das Angebot. Ge- und verarbeitet w i r d u.a. Glas, Keramik, Stahl, Leder, Gold - mit eben der großen Besonderheit: Alles w u r d e von Frauen e n t w o r f e n und gestaltet! Achtmal begeisterte dieser besondere Markt in Vorarlberg - die beste Referenz für die Innsbruck-Premiere. „ H i e r w i r d Frauen die

E r l e b n i s m ä r k t e sind „ i n " u n d e i n A n z i e h u n g s p u n k t f ü r B e s u c h e r . Das z e i g t e n d i e H a m b u r g e r F i s c h t a g e a m M a r k t p l a t z i m A u g u s t , das b e w e i s t a u c h d e r A n n e n m a r k t , d e r a m 2 4 . S e p t e m b e r in d e r nördlichen Maria-Theresien-Straße startete u n d n o c h bis z u m 5 O k t o b e r g e ö f f n e t ist. Möglichkeit gegeben, ihr künstlerisches Können und tolle kunsthandwerkliche Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren", so I n i t i a t o r und Innsbrucker Stadtmarketing-Chef Martin Fiatscher. An die 60 Standin werden zum Podium für die „Frauenwelt" (Organisatorin Malena Zettler). Ansonsten sind es die traditionellen Märkte und interessanten Angebote bei Tauschmärkten, die das Marktgeschehen im O k t o ber" prägen. Der H a f e n - F l o h m a r k t findet an jedem Samstag von 6 bis 13.30 Uhr statt. A m ersten Oktober-Sonntag findet ein A u t o - und Flohmarkt von 8 bis 14.30 Uhr statt. A n jedem Freitag findet auf dem Marktplatz zwischen Markthalle und dem Currasco-Haus der H ä n d l e r m a r k t statt: Zwischen 7 und 18.30 Uhr bieten die Aussteller ihre W a r e n an. Ebenfalls auf dem M a r k t platz w i r d am ersten und dritten Oktober-Samstag von 7

bis I 3 U h r der F l o h - u n d K u r i o s i t ä t e n m a r k t abgehalten. Jeden Samstag V o r m i t t a g (bis I 3 Uhr) ist am Franziskanerplatz der T r ö d e l m a r k t eine Fundgrube.

Tauschmärkte Die Möglichkeit, gebrauchte Kinderartikel (u.a. Ski, Eislaufschuhe, W i n t e r s p o r t - und Spielgeräte, Kinderbücher. Autositze etc. ) günstig zu erstehen oder durch den Verkauf zu Hause Platz zu schaffen, bieten verschiedene Tauschmärkte für Kinderartikel: D e r Tauschmarkt für Kinderartikel in der D o m p f a r r e St. Jakob (Domplatz 7). Annahme: Freitag, 10.Okt., 9 - I I und 17 - 19 Uhr. Verkauf: Samstag, I I. O k t . , 9 12 Uhr; Sonntag, 12. O k t . , 10 - 12 U h r . Auszahlung und Rückgabe: Montag, I 3. O k t . , 9 - I I und 1 7 - 19 Uhr.

Frisches Gemüse, Bauernprodukte und sonstiges Vitaminreiches wird jeweils Freitag und Samstag von 7 bis 13 U h r auf den M ä r k t e n f ü r landwirtschaftliche Erzeugungsund Verarbeit u n g s p r o d u k t e im Olympischen D o r f (auf dem befestigten Platz vor der Mehrzweckhalle) und in der Reichenau (auf dem öffentlichen Parkplatz v o r der A p o t h e k e auf dem Gutshofweg) angeboten.

Der Herbsttauschmarkt für Kinderartikel der V o l k s s c h u le M ü h l a u : Annahme Freitag, 17. Okt., von 16 bis 19 Uhr; Verkauf: Samstag, 18. Okt.. von 9 bis 14 Uhr. (Informationsblätter liegen in der Pfarrkirche Mühlau und im Pfarramt auf.)

Groß ist das Angebot der B a u e r n m ä r k t e , wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl. 8.30 bis I I Uhr), am W i l t e n e r Platz! (7.30 bis 12 Uhr) und in Hötting W e s t (jeden Samstag von 7.30 bis 12 U h r ) , am Franziskanerplatz (jeden D o n n e r s t a g von 9 bis 14 Uhr), am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr).

Z w e i interessante T e r m i n e bietet W A M S , Innrain 100: A m 3. O k t . können T r ö d e l , Antiquitäten und Kuriositäten e r s t e i g e r t w e r d e n . Beginn 15 U h r . A m 17. O k t . w i r d G e b u r t s t a g gefeiert: Dann gibt es Kuchen und Kaffee und um 1.90 Euro p r o Stück Jacken, Röcke, Kleider, Blusen, H o s e n , Blazer... (AG.)

Rekord-Sommerferieiizug 2003 Mehr als 300 T e r m i n e brachten das Team vom Referat „Kinder und Jugendförderung" rund um Chef-Koordinatorin Birgit Hofbauer ins Schwitzen. Die r e k o r d v e r dächtige Teilnehmerzahl entschädigt jedoch für die Muhen: 2003 waren 10.392 Kinder und Jugendliche im AI-

D e r S o m m e r f e r i e n z u g 2003 s c h l u g alle R e k o r d e , d i e i m L a u f e des 1 6 j ä h r i g e n B e s t e h e n s des F e r i e n z u g e s a u f g e s t e l l t w u r d e n , f r e u t sich d i e zuständige Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer. ter zwischen 4 und 15 Jahren beim Innsbrucker Ferienprogramm dabei. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr,

W i e jedes Jahr versuchte das Team des Referates „Kinder- und Jugendförderung" bei der Erstellung des Ferienzugprogramms mit der Ein-

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rcilung der Veranstaltungen in die T h e m e n b e r e i c h e von „ W o r k s h o p s und K u r s e " , „Museum erleben und K i n d e r k u k u r " über „Tier-, Natur- & Pflanzenforscher", „Familienveranstaltungen", „Sport", Action & Fun" bis zu „Besichtigungen" ein breites Interessengebiet abzudecken.

XIX


WMWM Bobo — die Bozner Veranstaltungszeitschrift Mit dem Herbst ist auch die Kultursaison gestartet, und die ist in Bozen jedes Jahr reichhaltiger. Nicht nur, dass eine zweisprachige Stadt einfach mehr im Angebot hat, in

den letzten Jahren sind m i t dem Neuen Stadttheater, dem neuen Konzertsaal, dem neuen Filmclub wichtige S t r u k t u r e n dazugekommen, und mit den Strukturen hat sich auch das Angebot verfeinert und vervielfacht. Das bedeutet w i e d e r u m , dass man Orientierungshilfe braucht im Bozner Kultur- und Nachtleben, und diese O r i e n t i e rungshilfe liefert der Veranstaltungskalender L o b o seit

sechs Jahren, bis v o r kurzem als übersichtlicher Faltkalender. Seit ein paar Monaten gibt es L o b o nun in einer überarbeiteten Form. Nach wie vor liefert der Faltkalen-

der alle Veranstaltungen übersichtlich und Tag für Tag - um den Kalender herum hat der Lobo jetzt aber auch einen redaktionellen Teil, in welchem die wichtigsten Veranstaltungen beschrieben werden, in welchem es aber auch fixe Rubriken gibt, die interessant und hilfreich sind. So bietet NigHtLiFe eine Aufstellung interessanter Lokale, die das Abend- bzw. Nachtleben verschönern können (al-

le Angaben mit Telefonnumm e r n , Öffnungszeiten und Angebot). Die Rubrik „ C h a r t s " hingegen bringt Bestsellerlisten - und zwar für Bücher und für Musik, Listen, die nicht irgendwo entstanden sind, sondern aufgrund von ganz k o n k r e t e n Verkaufzahlen in wechselnden Bozner Buch- bzw. Musikläden erstellt werden. Bobo erscheint alle zwei W o c h e n und w i r d in Hotels und an allen wichtigen Veranstaltungsorten verteilt. Sollten sie keinen direkten Z u griff auf Bobo haben, weil sie jenseits der Alpen leben, dann klicken Sie doch ins Internet: Unter www.bobo.it finden Sie eine Bobo-Homepage mit allen wichtigen Angaben.

Dieses Jahr füllt sich der Waltherplatz vom 10. bis zum 19. O k t o b e r mit Kürbissen, die gekauft, bestaunt und befühlt w e r d e n können. Eines der Geheimnisse des Kürbisfestes liegt allerdings auch in der Tatsache, dass man die Kürbisse verkosten kann. In 16 Restaurantbetrieben der Stadt w e r d e n w ä h r e n d des Kürbisfests die unterschiedlichsten mit Kürbissen hergestellten Spezialitäten angeboten. Verkosten lohnt sich auf jeden Fall. An den Wochenenden vom I I. und 12. und vom 18. und I 9. O k t o b e r bietet das Fest auf dem Waltherplatz ein besonders familienfreundliches Programm.

Kürbisfest

Täglich gibt es auf dem Fest Schwerpunkte, wie die Suche nach dem größten Kürbis (nicht im übertragenen Sinn, wohlgemerkt), das Schnitzen von Kürbissen, das Dekorieren mit Kürbissen und das Malen nach Kürbissen.

Im letzten Jahr war es ein voller Erfolg - das Kürbisfest auf dem Waltherplatz hat die Menschen angesprochen.

Das Kürbisfest am Waltherplatz ist vom 10. bis 19. O k t o b e r täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Redaktion des Bobo erreichen Sie beim JugendlnfoGiovani in der Rosministraße in Bozen, T e l . 00390471 977100, E-Mail red@bobo.it.

Bozen-Innsbruck: Erfahrungsaustausch Gegenseitige Impulse f ü r die Zukunft erhoffen sich die Städte Innsbruck und Bozen

StRin Mag. Christine Oppitz-Plörer (li.) und Bozens StRin Ingeborg Bauer-Polo setzen auf gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

XX

in den Bereichen Erziehung und Bildung. Aus diesem Grund hatte sich Innsbrucks Stadträtin für Erziehung, Bildung und Gesellschaft, Mag. Christine Oppitz-Plörer, mit ihrer Ressortkollegin Ingeborg Bauer-Polo in Südtirols Landeshauptstadt getroffen. Dabei drehte sich alles um das Thema Kinderbetreuung. Mit dabei auch Bozens Vizebürgermeister Elmar Pichler-Rolle, Innsbrucks Kindergarten- und Hort-Inspektorin Christine T s c h ö r n e r und Mag. Barbara Hutter (Referat

Frau, Familie und Senioren). V o r allem soll eine Kooperation und Intensivierung der beiden Städte in Sachen Bildung erfolgen, dazu sind weit e r e gemeinsame Sitzungen geplant. Stadtratin Oppitz-Plorcr informierte sich auch über verschiedene Projekte im Bereichjugend- und Familienarbeit. An der Grundschule Pestalozzi ließ sie sich über die Besonderheiten des Montessori-Modells an einer öffentlichen Schule aufklaren. Seit sieben Jahren w i r d an dieser

Schule erfolgreich ein Klassenzug als Ganztagesschule geführt. Anschließend stand ein Besuch des Umwelterziehungszentrums Uhlhof in Kohlern auf dem Programm. Der Uhlhof bietet verschiedene Schwerpunkte zu den Themen Umwelt- und Landschaftsinformationen. Außerdem kann die Herberge des Uhlhofs auch zum Übernachten genutzt w e r d e n . StRin Oppitz-Plörer regte an, dass Innsbrucker Schulklassen dieses Angebot in Anspruch nehmen sollten. (AA)

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UMWKI.T

Innsbruck: Wieder kostenlose Problemstoffsammlung Vom 20. bis 25. O k t o b e r w i r d von den Innsbrucker Kommunalbetrieben „Geschäftsbereich Abfallwirtschaft" in Innsbruck die dritte und letzte Problemstoffsammlung dieses Jahres durchgeführt. 32 Sammelstellen werden wieder flachendeckend in allen Stadtteilen eingerichtet. Die Problemstoffsammlung im Juni zeigte, wie wichtig die-

Baum- u n d Strauchschnitt w i r d abgeholt W i e jedes Jahr im Herbst führt die Innsbrucker K o m munalbetriebe A G auch heuer w i e d e r die bereits bestens b e w ä h r t e Baumund Strauchschnittabholung durch. In der Zeit v o m 20. bis 3 I. O k t o b e r werden die Baum- und Strauchschnittabfälle von den privaten Liegenschaften gegen ein Entgelt von 70 € plus 10 Prozent M e h r w e r t s t e u e r abgeholt. Für einen reibungslosen Ablauf der A k tion ist es wichtig, folgendes zu beachten: Die Anmeldungen für die Abholung können ab sofort schriftlich an die Innsbrucker Kommunalbetriebc A G , Abfallsammlung, Rossaugasse 2, Innsbruck, oder telefonisch unter 5027840, - 7 8 4 1 , oder -7842 (Hr. Rumer, Fr. Larchcr, Hr. Bayer) erfolgen. Der abzuholende Baum- und Strauchschnitt ist am vereinbarten Abholtag ab 6 Uhr früh am Straßenrand bereitzulegen. Nicht mitgenommen werden ganze Bäume, Baumstämme und Äste, die einen Durchmesser von mehr als 10 cm haben.

N o c h e i n m a l b i e t e t sich in d i e s e m Jahr d i e C h a n ce, den Haushalt nach „ b e d e n k l i c h e n " P r o d u k t e n zu durchforsten und Problemstoffe kostenlos und richtig zu entsorgen. ses kostenlose Service der IKB ist: Eine ansehnliche Menge an gefährlichen Säuren und Laugen w u r d e abgegeben, zudem eine beachtliche Menge an alten Batterien!

werden. Es ist wichtig, gerade die Speiseöle richtig zu entsorgen und nicht in den Abfluss zu schütten: Sonst k ö n n e n die Leitungen verstopft w e r d e n !

Täglich von 8 bis 19.30 U h r (am Samstag bis 12.15 Uhr) f ä h r t ein Problemstoffsammelwagen nach einem genauen Zeitplan (im Eindreiviertel-Stunden-Rhythmus) die Abgabestellen an.

N i c h t dabei ist diesmal auch die „ K l a m o t t e " v o m Verein WAMS (Telefon 583409). Es w i r d daher ersucht, keine W a r e n , die für die K L A M O T T E b e s t i m m t sind, zur Problemstoffsammlung zu bringen.

A u c h die ÖLI-Behälter können an den Sammelstellen abgegeben und gegen neue Gefäße umgetauscht

Neben den mobilen Sammelaktionen der Stadt können Problemstoffe auch während

des Jahres abgegeben werden: im Recyclinghof (Rossaugasse 4a), von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.45 Uhi ; Freitag von 8.00 bis 18.45 Uhr; bei der Berufsfeuerwehr ( H u noldstraße 17) und im BauhofW e s t (Bachlechnerstaße 27). jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr. Für Informationen zur Problemstoffsammlung stehen die Innsbrucker K o m m u n a l b e triebe, Tel. 502/5771. und das Referat U m w e l t t e c h n i k und Abfallwirtschaft der Stadt, Tel. 5360/3 121, zur Verfügung. Die T e r m i n e können auch über die Homepage der K o m munalbetrieb abgerufen w e r den: www.ikb.at (A.G.)

MOBILE PROBLEMSTOFFSAMMLUNG, 20.-25. OKTOBER 2003 Montag. 20. Oktober 2003 8.00 9.45 Uhr 10.30 - 12.15 Uhr 13.00 14.45 Uhr 15.30 - 17.15 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr 18.00 - 19.30 Uhr

Sieglanger bei Volksschule F i s c n n a f e r s t r a ß e , b e i H a u s N r . 1-5 Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus W i l t e n e r Platzl/Verkehrsinsel K a u f m a n n s t r a ß e vor F r i e d h o f Reichenauer Straße/Pauluskirche

•enstag, 2 1 . Oktober 2003 A r z l / N o v a Park ( e h e m . O - B u s - E n d s t a t i o n ) A n d e c h s s t r a ß e , bei „ K I K " Schneeburggasse/Großer Gott Kranebitten/Gasthof Klammstube Schützenstraße, Freiwillige Feuerwehr Neuarzl Gumppstraße, Schutzengelkirche

8.00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

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9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

8.00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

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9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

M i t t w o c h , 22. Oktober 2003 Mühlau Hauptplatz Höttinger Kirchplatz RadetzTcystraße/Einmündung Reut-Nico lussi-Straße Mitterweg/Merkurmarkt H a y d n p l a t z , bei Sammelinsel

Donnerstag, 23. Oktober 2003 » • » » • •

Geyrstraße, Freiwillige Feuerwehr Amras l ' c i ' i In i l s i c d l u i K ) , ( l e m e n s H o l / m e i s t o i S t r a ß e Speckbacheisttdße/Kreuzung Franz-Fischer-Straße Bienerstraße 27b/Kohlenhandels G m b H K.-II li.'ii.iuf'i Sti.ilWI'.mlu'.l- i i . In' Karl-Innerebner-Straße/Einmündung Tsrhiggfreystraße

18.00

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9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

8.00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

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H 00

10.30

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Freitag. 24. Oktober 2003 • • • • • •

I n n s t r a ß e / Z w i c k e l bei Haus Nr. 63/65 K r e u z u n g Sennstraße/Falkstraße Pradler Pfarrkirche Igls, E i s l a u f p l a t z < i i n i i p p s t r . i ß r , Si h u l / e n i |<• I!• i n Ile Wilteiiei Pl.it/I/Vcrkohrsrnspl

Samstag, 25. Oktober 2003 •i I ,i,i M i .MV,-, M c h r / w i M k h . i l l c •i J '1.11.-/< |• •. 11• i n 11 >. • i A p i i t l i i ' k i '

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003

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Donnerstag -Ausflüge mit d e n Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei Jung und A l t erfreuen sich die D o n nerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Hier das Oktober-Programm: D o n n e r s t a g , 2. O k t o b e r , „Schnapsideen", Besichtigung der Feindestillerie Familie Ing. Reinhold Zegg, T r e f f p u n k t : 14.30 U h r Karl-InnerebnerStraße 9 1 , A n f a h r t : Buslinie 0, Richtung Allerheiligen bis Endstation, F ü h r u n g : kostenlos, D a u e r : ca. 45 Minuten, d a n a c h : Kaffee und Kuchen vor O r t um € 3,-, I n f o - T e l . : 56 18 66, B e g l e i t u n g : Helmuth Pröm D o n n e r s t a g , 9. O k t o b e r , Bergiselschanze, T r e f f p u n k t : 14.15 Uhr Marktgraben, Straßenbahnlinie I, K o s t e n : € 4,80 für Besichtigung und Liftbenützung, d a n a c h E i n k e h r ins Bergiselrestaurant, I n f o T e l . : 39 29 73, B e g l e i t u n g : Christine Vötter

D o n n e r s t a g , 16. O k t o b e r , Stadtrundgang Hall, T r e f f p u n k t : 14 Uhr Bushaltestelle Landesmuseum, A n f a h r t : Buslinie 4 bis Unteren Stadtplatz Hall, F ü h r u n g : ca. 60 Minuten, K o s t e n : € 4,-, R ü c k k e h r : ca. 17.20 Uhr Bushaltestelle Landesmuseum, I n f o - T e l . : 930022770, B e g l e i t u n g : Natalie Treitinger D o n n e r s t a g , 30. O k t o b e r , „Stadtflucht", Besichtigung der Sonderausstellung „75 Jahre N o r d k e t t e n b a h n " im Stadtmuseum, T r e f f p u n k t : 14.30 Uhr Eingang Stadtarchiv, Badgasse 2, K o s t e n : € 1,50 Eintritt, D a u e r : ca. 40 Minuten, d a n a c h E i n k e h r ins Café Munding, I n f o - T e l . : 56 18 66, B e g l e i t u n g : Helmuth Pröm A n m e l d u n g u n d Info: ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, M o . Fr. 1 0 - 12 Uhr, Tel. 93005744. Der Einstieg ist jederzeit möglich!

Wandern m i t Sicherheit W a n d e r n liegt v o r allem bei der 50-Plus-Generation hoch im Kurs. In diesem Zusammenhang bieten die Johanniter nun ein besonderes Service: U n t e r dem M o t t o „ W a n d e r n mit Sicherheit" werden regelmäßig geführte und von Sanitätern begleitete Wanderungen angeboten. Telefon 241 1-10.

Obdachlosenverein: Winterkleidung wird gebraucht Im Herbst - vor allem in den Morgenstunden und am Abend - ist es schon relativ kühl - vor allem für Menschen, die großteils auf der Straße leben. Der Verein für Obdachlose in Innsbruck bittet daher die Bevölkerung sowie Firmen, geeignete wintertaugliche Notausrüstung, wie Schlafsäcke, (Winter-) Kleidung, Schuhe usw. zu spenden. Dringend gesucht werden dicke und v o r allem w i t t e -

XXII

rungsbeständige Schlafsäcke mit Temperaturbereichen bis -20 Grad Celsius. Benötigt werden auch immer wieder stabile Rucksäcke, mit denen wohnungslose Menschen ihr Hab und Gut transportieren können. Die Mitarbeiterinnen des Obdachlosenvereins nehmen auch gerne Lebensmittelspenden wie Packerlsuppen oder Tee entgegen. Abgabestelle: Teestube, Kapuzinergasse 45, von 8 bis 14 Uhr. Tel. 577 366. (AA)

Verein „balliamo" lädt z u m Tanzen ein D e r Verein „balliamo" rund um Ellen Gerull, Mag. Sigrid Pearce und Lisa Kreutz präsentiert sich als Kultur- und Bildungsverein, bei dem der Tanz bzw. die Bewegung als Medium gelten. Ein wichtiges Element stellt dabei die Persönlichkeitsentwicklung und die damit verbundene soziale Kompetenz dar. V o m Ungeborenen bis zum Senior werden alle Altersgruppen angesprochen.

Specials i m Herbst...

nen Tanzen in die Leitgebschule ein. Damit bietet das Tanzhaus eine Plattform für Mitglieder und Neugierige, die mit dem Verein „balliamo" in Kontakt treten wollen. Der Programmpunkt „Tanzgeschichte" soll Theorie und Praxis miteinander verknüpfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen mit speziellen Tanzgebieten in Berührung und versetzen sich durch eigene Bewegung in die Geschichte, später w i r d eine zum Thema passende V o r stellung besucht.

Darüber hinaus werden die Dass „ b a l l i a m o " ein Progängigen Veranstaltungen gramm bietet, das sonst nirgends geboten w i r d , zeigt sich an der Veranstaltung „Männertanz". Dabei w i r d Männern unter dem M o t t o „Aus der Rolle tanzen" im Herbst Stepptanz angeboten, und im Frühjahr gibt es mit „Carneval Latino" lateinamerikanische Männertän- Lust auf tanzen: „balliamo" zeigt, wies geht ze. Natürlich darf auch hier der tanzhistorische H i n t e r grund nicht fehlen: So w e r den die Verbindungen z w i schen Stepptanz und dem Schuhplattler herausgearbeit e t sowie auf den Zusammenhang von lateinamerikanischen Tänzen mit dem brasilianischen Fußball hingewiesen. Diese Veranstaltungen w e r d e n ausschließlich von Männern für Männer angeboten. Die Tradition des ungarischen Tanzhauses ist ein weit e r e r Schwerpunkt, der beginnend mit O k t o b e r im Programm von „balliamo" zu finden ist. Jeweils am letzten Mittwoch im Monat lädt ein Tanzleiter zum ungezwunge-

„ A r c h e N o a h " (Kinder von drei bis vier Jahren), „ R o t o n d o " (Kinder vier bis sechs Jahre bzw. Kinder von sieben bis zehn Jahren), bei denen Kinder mit Begleitpersonen miteinander tanzen, angeboten. Auch die Seniorentänze sind fix.

Mitarbeiten und mitgestalten ... Der Verein „balliamo" freut sich über Akteure, die mitarbeiten und mitgestalten w o l len, auch Vereinsmitglieder werden immer gesucht. Infos: „balliamo", Verein für Tanz, Kultur und Bildung, An-derLan-Straße 21/6, Telefon 0676/74 1788 (Mag. Sigrid Pearce), www.balliamo.at (KR)

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EHEESEil

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am W o c h e n e n d e auch für Kinder: Fr. 20.00 U h r bis M o . 7.00 Uhr; an Feiertagen: v o m Vortag 20.00 U h r bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 4. O k t o b e r Apotheke „Zur Triumphp f o r t e " , Mullerstraße la, T e l . 72 71-20 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Telefon 34 41 80 ' Apotheke „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5, Tel. 28 17 58 S o . 5. O k t o b e r Apotheke „Zur Univers i t ä t " , Innrain 47, Tel. 57 35 85 L i n d e n - A p o t h e k e , Amraser Straße 106a, Tel. 34 14 91 A p o t h e k e M ü h l a u , Hauptplatz 4, Tel. 26 77 15 N u n , e r - S p i t z - A p o t h e k e , Seriesstraße I I , 6063 N e u - R u m , Tel. 26 03 10 S O W I A p o t h e k e , Kaiserjägerstraße I, Tel. 58 26 46 Sa. I I . O k t o b e r Apotheke „ Z u m Tiroler Adl e r " , Museumstraße 18, Tel. 72 27 L ö w e n - A p o t h e k e , Innrain 103, Tel. 58 90 74 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraserseestr. 56a, Tel. 325-302 S o . 12. O k t o b e r Apotheke Bozner Platz „ Z u m H l . K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 I 7 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke „ Z u m Großen G o t t " , Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 Sa. 18. O k t o b e r Zen tra!-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 S o . 19. O k t o b e r S t . - A n n a - A p o t h e k e , MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 K u r - A p o t h e k e , Igler Straße 56, Tel. 37 71 17

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Bestattungen Fr. 17 U h r bis So. 24 U h r , feiertags 0 U h r - 24 U h r Fr. 3. O k t o b e r bis So. 5. O k t o b e r H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Fr. 10. O k t o b e r bis So. 12. O k t o b e r Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Josef N e u m a i r , Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Fr. 17. O k t o b e r bis So. 19. O k t o b e r Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 8 I Fr. 24. O k t o b e r bis So. 26. O k t o b e r Josef N e u m a i r , Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87

BURGERSERVICE und SENIORENBÜRO Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Öffnungszeiten Seniorenbüro:

Montag bis Donnerstag Freitag Montag bis Freitag

8 - 17.30 Uhr 8 - 12.00 Uhr 8 - 12.00 Uhr

Tel. 53 60-2341 Wolfgang STEINBAUER, Amtsvorstand Tel. 53 60-1001 Sabine TUNNER, Leitung Tel. 53 60-1003 Daniela BACHER Tel. 53 60-1004 Elfriede GRANGL Tel. 53 60-1005 Maria NEWERKLA Tel. 53 60-1002 Manfred RENN, auch Bürgerbüro Igls Tel. 53 60-1010 Herwig KARTENHÄUSER und Tel. 53 60-101 I Vera CLEMENTI, auch Fundservice Fax: 53 60-1701; e-mail: buergerservice@magibk.at

BÜRGERBÜRO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Öffnungszeiten:

Montag und Donnerstag Mittwoch Tel. 37 03 61 Manfred RENN Fax 37 03 62; e-mail: bs.igls@telering.at

8 . 3 0 - 1 2 Uhr 15.00- 19 Uhr

FUNDSERVICE Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Qastüre) Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 - 1 3 Uhr Tel. 53 60 1010 und 101 I • Fax 53 60 1015 e-mail: fundwesen@magibk.at

Öffentliche B e k a n n t m a c h u n g von Fundgegenständen mit einem W e r t größer als 100 Euro gem. § 42a SPG

Muttei^Eltern-Beratung, Landessanitätsdirektion, Haydnplatz 5,TeL: 5360-2575

Im Zeitraum vom 12. August bis 16. September wurden folgende Fundgegenstände abgegeben: 2 Fotoapparate, I N i kon FE 2, Geldbeträge, goldene Halskette, schwarze Stoffgeldtasche, Damenring gold mit Stein

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Innsbruck i m Internet: www.innsbruck.at Unter „Aktuell" finden Sie alle Ausgaben von „Innsbruck informiert"; unter „Aktuell/News" die neuesten Meldungen aus der Stadtverwaltung.

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2003


AKTUF.I.I.

Tag der offenen Tür im Rathaus: „Wir alle sind Stadt" Es ist n u n g e n a u e i n Jahr her, dass das N e u e I n n s b r u c k e r R a t h a u s m i t seinen G a l e r i e n e r ö f f n e t w u r d e . K a u m z u g l a u b e n , dass e r s t ein Jahr v e r g a n g e n ist, d e r m a r k a n t e a r c h i t e k t o n i s c h u n d s t ä d t e b a u l i c h allseits g e p r i e s e n e Bau m i t d e m g l ä s e r n e n T u r m — ein W e r k v o n S t a r a r c h i t e k t D o m i n i q u e P e r r a u l t - g e h ö r t s c h o n so z u I n n s b r u c k , als sei e r i m m e r schon d a g e w e s e n .

Verwaltungsreform, durch die Bürokratie abgebaut und der Magistrat in cm bürgernahes und kundenorientiertes Unternehmen verwandelt wurde. Der gläserne Bau ist auch Symbol für die Aufgabe einer Stadt, die Dienstleistungen den Bürgerinnen und Bürgern so transparent wie möglich zu machen. Der „Tag der offenen Tür", der auf Anregung von Bürgermeisterin Hilde Zach unter dem M o t t o „ W i r alle sind

Auch die Galerien mit ihren GeDie früher ehemals als Parkplatz schäften und Restaurants sind bei eifür Politiker und städtische Bediensnem Bummel in der Innenstadt attete reservierte und unter Herwig traktive Magnete. Eine neue Belebung van Staa für die Öffentlichkeit freigewird das Galerien-Portal im neuen, gebene Parkfläche zwischen denTorsos der Rathäuser Maria-Theresienebenfalls von Perrault geplanten Haus in der -—— Anichstraße bringen, das En3! 1 • I- M ^ de November r f r f r geöffnet wird. Zeit, am 2 4 . SBIW&ilf IB O k t o b e r mit V l: r V ïïM einem „Tag der offenen Tür" die Bevölkerung offiziell zu einem Besuch einzuladen und Das neue Portal des Rathauses in der Maria-Theresien-Straße mit Eingang in die RathausGalerien. Bild rechts: Blick in den Plenarsaal im 6. Stock des neuen Rathauses während einer Gemeinderatssitzung. (Fotos: W. Ligges jun.) einen Tag lang Straße und Fallmerayerstraße wurde Stadt" am Freitag, den 24. O k t o b e r in am Leben der Stadtverwaltung teilin ein Zentrum öffentlichen Lebens der Zeit von 9 bis 17 Uhr veranstalhaben zu lassen. Schauplätze sind das verwandelt. Interessant und neu ist tet wird, soll eine Leistungsschau der Rathaus selbst, die Fußgängerzone städtischen Verwaltung sein. D e r dabei, dass sich der Magistrat nicht in Maria-Theresien-Straße. die NebenStadtmagistrat will sich als moderne, einem eigenen Gebäude abschottet, höfe der RathausGalerien. der Adolfleistungs- und serviceorientierte Insondern mitten in die Betriebsamkeit Pichler-Platz. die Stadtbücherei, das stitution präsentieren. städtischen Lebens rückt. Ganz im Historische Rathaus mit dem Xu!turDa der allgemeine Begriff „Stadt" Sinne der 1995 eingeleiteten und nun ami und das Stadtarchiv/Stadtmuse(Fortsetzung auf Seite 14) weiter erfolgreich durchgeführten um.

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INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2003

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AKTUELL

(Fortsetzung von Seite 13) weit mehr umfnsst als den Bereich „ P o l i t i k " und die eigentliche H o heitsverwaltung (mit ihren fünf Abteilungen, 27 Ä m t e r n , 80 Referaten und 250 Produkten), werden sich am ,,Tag der offenen T ü r " auch die überwiegend im Besitz der Stadt befindlichen Unternehmungen präsentieren. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG haben durch die Bereitstellung von Strom, Gas, Wasser, Müllentsorgung etc. wesentlichen Anteil an der Daseinsvorsorge. D e r öffentliche Verkehr w i r d zum überwiegenden Teil von der InnsbruckerVerkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH getragen. In der lnnsbrucker Soziale Dienste GmbH ist ein Großteil der sozialen Leistungen, von der Hauskrankenpflege über Essen auf Rädern bis hin zu den W o h n - und Pflegeheimen, zusammengefasst. In der Innsbrucker Immobilien G m b H & C o

KEG bzw. Innsbrucker Immobilien Service G m b H werden rund 6000 Wohnungen, die im Eigentum der Stadtgemeinde Innsbruck stehen, verwaltet. Bei der Congress Innsbruck GmbH handelt es sich um das zweitgrößte Konferenzzentrum Ö s t e r reichs, welches sich ebenfalls überwiegend im städtischen Eigentum befindet. Die Innsbrucker Stadtmarketing G m b H sorgt für ein gutes Klima im Stadtleben sowie für die A t t r a k t i vierung der Innenstadt. Die Koordinierung, Organisation, Ankündigung und Bewerbung des „Tages der offenen T ü r " wird durch das A m t für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt. Die Servicepalette des Magistrates soll auch am Tag der offenenTür möglichst uneingeschränkt den Besuchern zur Verfügung stehen. In jenen Dienststellen, welche unmittelbaren Kontakt mit dem Bürger haben, wird

daher der Parteienverkehr aufrecht erhalten. Im sechsten Stock des Rathausturms (Plenarsaal. Foyer und angrenzende Sitzungsräume) wird ein zentrales Ausstellungsgelände mit Messeständen eingerichtet. Die einzelnen Messestände stehen den Dienststellen für ihre Präsentation zur Verfügung. Ganztägig wird es Führungen durch das Rathaus geben, an verschiedenen O r t e n wird ein Darbietungs- undVeranstaltungsreigen (Musik.Vorführungen, Lesungen etc.) geboten. Dienststellen - so u. a. auch die Berufsfeuerwehr - , werden ihre Leistungspalette präsentieren. Auch der ORF fehlt nicht. Er wird mit seinem „Radio-Tirol-Cafe" vertreten sein und für Tagesinformationen und Unterhaltung sorgen. Bei einem Parcours in Verbindung mit Fragen über die Stadtverwaltung können wertvolle Preise gewonnen werden. ( W W )

Management-Lehrgänge a m MCI Das Management C e n t e r Innsbruck (MCI) hat sich mit konsequenter Qualitäts- und Kundenorientierung einen hervorragenden Ruf als international ausgerichtete H o c h schule geschaffen und setzt als Zent r u m für innovative ManagementFortbildung laufend neue Standards. Innerhalb weniger Jahre ist es gelungen, die Marke M C I * zu einem international anerkannten Gütesiegel zu

entwickeln. Management-Lehrgänge des MCI bieten im Beruf stehenden Entscheidungsträgern eine hochkarätige, wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Aus- und Fortbildung in kompakter Form. Die enge Zusammenarbeit mit international anerkannten Experten aus W i r t schaft, Wissenschaft und Consulting garantiert für Professionalität,Aktualität und unmittelbare Umsetzbarkeit der Inhalte. Einen besonderen M e h r w e r t erhalten die Teilnehmer dadurch, dass erfolgreich absolvierte Management-

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Lehrgänge des MCI unter bestimmten Bedingungen auf den vom österreichischen Wissenschaftsministerium akkreditierten Master-Studiengang „General Management Executive MBA" angerechnet werden können. Dieses einzigartige modulare Konzept bestätigt die akademische ö u a l i t ä t jedes Management-Lehrgangs, unterstützt eine zielgerichtete berufliche Karriereentwicklung und erschließt attraktive Optionen für die Zukunft. U. a. werden folgende Management-Lehrgänge angeboten: C O N T R O L L I N G - Mit Informationen steuern und führen MARKETING - Erfolg durch professionelle Marktbearbeitung A N G E W A N D T E INFORMATIK - Informationstechnologien und Neue Medien entwickeln und anwenden.

Master-Studiengang ab Herbst 2003 Um besonders engagierte und qualifizierte Absolventen in ihrem beruflichen Fortkommen und ihrer per-

sönlichen Entwicklung weiter begleiten zu können und internationalen Zielgruppen ein attraktives MBA-Studium in Innsbruck zu ermöglichen, hat das MCI beim österreichischen Bundesministerium für Bildung,Wissenschaft und Kultur den Antrag eingebracht, die bestehenden Management-Lehrgänge - in Kombination mit anspruchsvollen Zugangs- und Prüfungsstandards - modular in einen international akkreditierten MBA-Studiengang zu integrieren. Da diesem Antrag stattgegeben wurde, können Entscheidungsträger aller Management-Ebenen ab Herbst 2003 ihr Studium zum berufsbegleitenden Erwerb des postgradualen Abschlusses „Master of Business A d ministration" am MCI aufnehmen. Bisher am MCI absolvierte Management- Le h rgange können unter bestimmten Bedingungen angerechnet werden. Infos: M C I - M a n a g e m e n t C e n t e r I n n s b r u c k G m b H , Tel. +43 5 I 2 2070, w w w . m c i . e d u

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2003


STANDPUNKT!.

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Neues Rathaus Weiter viel Freude und Erfolg

R A T H A U S

Blick auf den Zentraleingang hausGalerien.

mit dem Bürgerservice in den Rat(Foto: Roland Halbe)

Es ist nun genau ein Jahr her, class das neue Rathaus m i t d e n G a l e r i e n e r ö f f n e t w u r d e . A m 24. O k t o b e r w i r d ein Tag d e r „ o f f e n e n T ü r " v e r a n s t a l t e t . Für „ I n n s b r u c k i n f o r m i e r t " w a r es naheliegend, d a s T h e m a „Ein Jahr neues I n n s b r u c k e r R a t h a u s / R a t h a u s G a l e r i e n " f ü r die S t a n d p u n k te-Seiten zu w ä h l e n . Lesen Sie b i t t e hier die Stellungnah-

wünschen wir den Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung und den Betrieben in der Galerie. Ist es wirklich erst ein Jahr her? Vielen kommt es vor, als wäre der Neubau schon längst ein fixer Bestandteil des Stadtzentrums, als habe es die Öde des Magistratsparkplatzes im Hof nie gegeben. Die Idee, in Zusammenarbeit mit privaten Investoren (und zu erträglich geringen Kosten für die Stadt) ein neues Rathaus zu bauen und damit auch eine neue Attraktion ins Zentrum zu bringen, haben wir immer unterstützt. Den Architekten Wettbewerb und die Planung durch den Sieger, Dominique Perrault, ebenso (wie viele andere Beispiele hervorragender zeitgenössischer Architektur der letzten Jahre, auf die wir alle zu Recht stolz sind). Dass für die Tiefgarage (gegen die ursprüngliche Pla-

nung von Perrault) der AdolfPichler-Platz untergraben und daher gerodet werden musste, halten wir immer noch für eine Fehlentscheidung der Investoren und der Stadtführung. Dass jetzt aber noch eine Passage zur Anichstraßc (und ein weiterer Perrault-Bau) dazukommen, das freut uns. Was ist schöner, als zu Fuß im Zentrum so viele interessante Geschäfte zu finden? Schöner als ein Kaffee auf der Terrasse des „Lichtblick"? Da kann ein Parkplatz vor einem EKZ am Stadtrand nicht mithalten. Stadt macht Spaß. GR Mag. Gerhard

DIE

Fritz

GRÜNEN

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

men der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen.

Bürger als Beteiligte u n d Partner erstmalige Veranstaltung eiAufgabe einer bürgernanes „Tages der offenen T ü r " hen und kundenorientierten Stadtverwaltung ist es, die wollen w i r die Bürgerinnen und Bürger zu Beteiligten Dienstleistungen der Stadtverwaltung den Burgerinnen und Partnern machen. O b Burger, M i t a r b e i t e r o d e r und Bürgern Innsbrucks so transparent wie möglich zu Politiker, wir alle sind Stadt! Alle Innsbruckerinnen und machen. Der allgemeine Begriff „Stadt" uinfasst w e i t Innsbrucker sind eingeladen, sich ein umfassendes Bild mehr als den Bereich „Politik" und die eigentliche H o von der Vielfalt der täglich erbrachten städtischen heitsverwaltung (mit ihren 27 A m t e r n , 80 Referaten „Bürgerleistungen" zu machen. und 250 Produkten). Viele Leistungen werden im Bürgermeisterin Schöße stadtischer U n t e r Hilde Zach nehmen erbracht. Insgesamt wichtige Dienste am Kunden „Bürger", die allzu oft in unserer Gesellschaft als Selbstverständlichkeit hingenommen www.fuer-innsbruck.at werden. Durch die

n

H e r w i g v a n Staa FÜR INNSBRUCK

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2003

Im Magistrat gibt es täglich offene Türen Es ist m o d e r n . Tage der offenen T ü r anzubieten. Schulen, Museen, Sporthallen öffnen sich für einen Tag und kostenlos dem interessierten Publikum. D e n k t man nach, so fällt auf, dass das ja alles Einrichtungen sind, die üblicherweise nur gegen Entgelt oder für eine bestimmte Personengruppc zugänglich sind. N u n w i r d auch Im Stadtmagistrat ein Tag der offenen T ü r durchgeführt. Seltsam, denn ein Magistrat hat doch W o c h e fui W o c h e von Montag bis Freitag für die Bevölkerung geöffnet, wozu also ein Tag der offenen Tür? N u n ja, w o l l e n w i r diesen Tag als Leistungsschau der städtischen Bediensteten für die

Innsbruckerinnen und Innsbrucker verstehen, als Möglichkeit für die städtischen Ämter, Ihnen einen Überblick zu geben, was ihre Aufgaben sind, was sie alles können. T r o t z d e m : die Bediensteten des Stadtmagistrats arbeiten täglich für Sie, sind täglich Ihre Ansprechpartner und haben fur Sie taglich eine offene T ü r ! Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter Amtsführende Stadträtin

SPÖ Innsbruck


STANDPUNKTE

RathausGalcrie — einfach super Gratulation zum einjährigen Geburtstag des neuen Rathauses und der RathausGalerie. Ein Jahr nach der Eröffnung ziehe ich sehr gerne Bilanz zu diesem neuen Innenstadtmagneten, einer perfekten Mischung aus einem bürgernahen Verwaltungsangebot der Stadt und einem gelungenen Branchenmix. Dies alles in einer anziehenden TopArchitektur des französischen Stararchitekten Dominique Perrault. Als Planungsstadtrat von 1994 2000 ist es mir gelungen, anlässlich einer Jurysitzung in Graz in einem persönlichen Gespräch Perrault zu gewinnen, beim Rathauswettbewerb teilzunehmen. Die Rathausgesellschaft hat daraufhin Perrault zusätzlich zum Wettbewerbsverfahren eingeladen, ein „Volltreffer", dafür nochmals ein Dankeschön. Die nun bald beendete Erweiterung

des Rathauses zur Anichstraße hin wird eine zusätzliche architektonische Verbesserung bringen und zusätzliche Geschäfte. Es fehlt nur noch eine wirkliche Gestaltung der Maria-Theresien-Straße als „Tor" zu dieser Passage. Das Rathausprojekt, der neue Sprungturm und viele andere Projekte haben gezeigt, dass sehr gute Architektur auch Kunden und Gäste anzieht. Dieser eingeschlagene Weg muss unbedingt auch bei den künftigen Bauvorhaben wie Nordkettenbahn und Straßenbahn neu fortgesetzt werden. GR. Ing. Martin Krulis

OVP Innsbruck www.oevp-innsbruck.at

Das Haus der kurzen Wege: Kommunikation — Dienstleistung — Wirtschaft — Moderne

Schönes Neues Rat haus? Eine alte Idee fand vor einenn Jahr in der Eröffnung des Neuen Rathauses ihre Erfüllung: Anstelle des brachliegenden Hofs erheben sich nun Büros und Einkaufspassage als fußläufige „Drehscheibe". Neben dem politischen W i l l e n verdanken w i r diese innerstädtisehe Bereicherung beherzten Investoren, denen hier besonders gedankt sei. A r chitekt Perrault hat A l t und Neu zu einem für den Betrachter imposanten Ganzen vereint. Also alles bestens? Bauwerke dieser Größe können nie perfekt sein, es fällt aber die Fortsetzung jener Versäumnisse auf, welche untrennbar mit der Bürgermeister-Fraktion verbunden zu sein scheinen:

Spektakuläres vor den Bedürfnissen der „ n o r m a l e n " Bevölkerung. Keinerlei kostenlose Sitzgelegenheiten, fehlender Platz für Fahrräder sowie ein 08/15-Adolf Pichler-Platz mit viel Staub. Dazu nächtliche Bewachung, w o f ü r s für die Stadtteile (Parks) halt eben kein Geld gibt. Einiges sollte bei der Neugestaltung der MariaTheresien-Straße auszugleichen sein - w i r werden uns dafür einsetzen! GR

Robert

Engelbrecht

FPO Die Freiheitlichen

Vom Flickwerk zum Vorzeigeobjekt Es sind einige Vergleiche

beitsbedingungen

dazu n o c h m a l s aufzuzei-

während der Umbaupha-

gen: Ehemaliger Rathaus-

se w a r e n f ü r die b e t r o f f e -

Nach zahlreichen Anläu-

Brachenmix von hochwerti-

fen in der Vergangenheit hat

gen Geschäften, niveauvol-

das Neue Rathaus nunmehr

ler Gastronomie in Verbin-

innenhof, der m i t A u t o s

nen B e d i e n s t e t e n t e i l w e i -

alle Jahreszeiten erfolgreich

dung mit der Freundlichkeit

zugeparkt war -

se u n z u m u t b a r . Das Z u -

bestanden! Und könnten w i r

aller d o r t tätigen Personen

Einkaufspassage; Breinössl-

sammenführen möglichst

uns nach nur einem Jahr das

hat ein Ambiente geschaffen,

G a s t g a r t e n - h e u t e Pas-

vieler Ä m t e r unter einem

Z e n t r u m von Innsbruck o h -

W O M A N SICH IN INNS-

sage

Penz;

D a c h w a r n o t w e n d i g . Ein

ne Neues Rathaus mit den

BRUCK wieder TRIFFT.

Adolf-Pichler P l a t z - P a r k

Jahr Rathaus/RathausGa-

v o r h e r und nachher. D i e

l e r i e n zeigt uns, dass d i e -

RathausGalerien vorstellen? D e r Magistrat — noch v o r kurzem für zu viel Bürokratie stehend — ist nun nicht

Das Konzept ist aufgegangen! W i r wünschen weiterhin ALLES GUTE! GR Mag. Christian

Kogler

V e r b i n d u n g v o m Rathaus

ses P r o j e k t d r i n g e n d n o t -

A l t m i t Rathaus N e u ist

wendig war.

des G e s a m t k o n z e p t e s ist

GR Hamid

Schuster

m i t Feingefühl an die h e u -

ist tatsächlich gelebte Bür-

tigen

gernähe der Verwaltung. Ei-

Bedürfnisse

d e r Stadt angepasst

ne gelungene Kombination

worden

oft unangenehme Erledigun-

das

gen mit Angenehmem zu verbinden! Der entsprechende

Hotel

gelungen, j e d e r A b s c h n i t t

nur symbolisch zum „Magistratscafe" mutiert, sondern

bzw.

heute

FEDERSP EL

und

prägt

optische

Er-

scheinungsbild

der

SOZIALES

INNSBRUCK

Innenstadt. Die A r -

Mit dem Online-Wegweiser durchs Rathaus wirlschitfrlUh

SMOr

INNSBRUCK

Eine weitere Initiative in Richtung Bürgernahe stellt der Online-Wegweisei rime h <!,>> Rathaus dar, der auf der Homepage der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.at abzurufen ist. Der Link zum Rathauswegweiser befindet sich auf der Startseite des stadtischen Internetauftritts. Hat man sich ,,eingelegt", ist die Suche nach Zimmernummern, Stichworten oder Dienststellen möglich. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels baut sich ein Lageplan mit detaillierter Wegbeschreibung auf und man bekommt schnell und unkompliziert einen Überblick im „Ämter- und Abteilungsdschungel". Wer selbst über keinen Internetzugang verfügt, kann diese Infos natürlich auch an den Internet-Terminals im Rathaus abrufen.


STANDPUNKT!',

Märkte bringen Geld Eine uralte Regel brachte immer jenen Platzen Vorteile, wo es Markte gab. Fürsten und Kaiser verliehen den Dörfern und Städten, die sie auszeichnen wollten, das Marktrecht; damit waren Arbeit und Wohlstand gesichert. Innsbruck, geographisch günstig gelegen, spielte seit jeher als Handelsplatz eine Rolle. Seit längerem konkurrieren durch die preiswerten und raschen Transportmöglichkeiten auch die Bezirksstädte mit ihrer Überfülle an Angeboten. Das erzählen mir Senioren, die besonders aufmerksam sind und sich Zeit nehmen, Vergleiche anzustellen. Innsbruck gelang es, im Verkaufsbereich solchen Vergleichen eine Nasenlän-

ge voraus zu haben, und zwar durch den Bau der Rathauspassage und durch die Errichtung der Wasserspiele im Herzen der Maria-Theresien-Straße. Es gab noch nie so viele Besucher zwischen Annasäule und Goldenem Dachl, die dort verweilen und wiederholt hinkommen. Eine positive Entwicklung, die uns Senioren gefällt. GR Helmut Kitzinger

Tiroler sehiorenbund

Erwartungen voll bestätigt! Am 12. September vorigen Jahres wurde die neue Rathauspassage feierlich eröffnet und hat die gesetzten Erwartungen als Anziehungspunkt und Magnet in der Innenstadt voll bestätigt. Der gute Branchenmix in der Passage hat dazu beigetragen, dass die Innsbrucker dies gerne annehmen und von der Frustration der Innenstadtkaufleute heute auch nichts mehr zu hören ist. Als den wichtigsten Punkt sehen wir, dass das Neue Rathaus sich als Zentrale für kundenfreundliche Verwaltung bewährt hat und die Z u sammenlegung der Ämter in einem Haus den Innsbruckern dient.VieleAmtswege. die vorher lange ge-

dauert haben, sind heute durch die kurzen Wege schnell und effizient für alle Bürger zu bewältigen. Dies gewährleisten natürlich auch die ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmagistrates Innsbruck. W i r als Fraktion für Arbeitnehmer gratulieren zum Geburtstag und wünschen dem Neuen Rathaus und den Galerien weiterhin viel Erfolg. GR Andreas Wanker

Kiii I Braun Der Innshrnikei

Fur Arbeitnehmer

Alpenzoo: Neues Bärengehege D e r A l p e n z o o h a t e i n e n e u e A t t r a k t i o n : Das n o c h aus d e m G r ü n d u n g s j a h r 1962 s t a m m t e B ä r e n g e h e g e w u r d e i n e i n „ b ä r i g e s " Landschaftsgehege u m g e b a u t .

Bären tag mit Spiel, Spaß und Unterhaltung veranstaltet. 10 Monate lang w a r der I 7-jährige Braunbär „Fritz" aus dem Alpenzoo Alpenzoodirektor Dr. Michael Marne Aug-in-Aug-Begegnung mit den im BÄREN W A L D der Tierschutzortys:„Das neue Gehege ist etwa dopBewohnern möglich. Finanziert wurganisation 4 PFOTEN in Niederpelt so groß wie das alte und bietet de das aufwändigste Projekt im Rahösterreich einquartiert,während sein den Braunbären mit einem natürlimen der Zoovergrößerung vom Land neues Landschaftsgehege e r r i c h t e t chen Flusslauf, einem Badeteich und Tirol,der Stadt Innsbruck, den Freunwurde. Nun ist er wieder zurückgeKletterbäumen viel Abwechslung." den desAlpenzoo sowie der HypoTikehrt, in einigen Monaten w i r d eine Aber auch für die Besucher gibt es ei- rol Bank, die am Samstag, den I I.OkBärendame bei ihm einziehen. nige Verbesserungen, vor allem ist eitober im Alpenzoo einen großen Einen besonderen Erfolg verzeichnete heuer auch die Vogelabteilung des A l penzoos bei der Nachzucht von seltenen A I penschneehühnern und Steinhühnern. Frühmorgens am 19. September verließen die etwa drei Monate alten Junghühner den Alpenzoo, um am W i e deransiedelungsprojekt am Monte Baldo Am 25. September wurde das neue Gehege im Beisein von Alpenzoo-Präsident LH DDr. Herwig von Staa, LH (Provinz Verona) teilStv. Ferdinand Eberle und Vizebürgermeister Dr. Michael Bielowski (li.) eröffnet. Fritz, der Bär, ist wieder zurück gekehrt und freut sich hoffentlich über sein neues Gehege. (Fotos: W. Liggcs jun.) zunehmen. ( W L )

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2003

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17


„Es grünt so g r ü n " am Adolf-Pichler-Platz Da der befestigte Sandplatz der Kinderspielanlage am Adolf-Pichler-Platz bei Föhn immer wieder für Staubbelästigungen sorgte, wurde der Sandplatz nun in eine Rasenfläche verwandelt. Schüchtern sprießt nun schon das erste Gras hervor und wird den Spielplatz nicht in einen ,,englischen Ra— sen", aber doch in eine so genannte Schotterrasenfläche verwandeln. Die Pflegemaßnahmen (intensive Bewässerung und regelmäßige Säuberung des Platzes) wurden schon in den vergangenen Monaten verstärkt. ( W W )

Mobile Bankstelle an der Universität Die Raiffeisen-LandesbankTirol bietet bis einschließlich 16. O k t o b e r allen Studierenden der Universität Innsbruck wieder einen ganz besonderen Service: die mobile Bankstelle „Universität", die sich direkt vor der Haupt-Uni am Christoph-Probst-Platz befindet. D o r t können alle Studierenden ihr Konto eröffnen, ihre Studiengebühren bezahlen oder den Quick-Cash-Chip, der sich auf dem Ausweis für Studierende befindet, aufladen. Öffnungszeiten: von Montag bis Donnerstag, von 9 bis 16 Uhr, und am Freitag von 9 bis 15 Uhr. (AA)

,, Autofreier Tag" in Innsbruck A m 22. September lautete das M o t t o „AutofreierTag". Dieses Jahr standen bei dem Aktionstag, an dem sich 25 T i r o l e r Gemeinden beteiligten, Schulkinder im Mittelpunkt. Vizebgm. Umweltreferent DI Eugen Sprenger bet o n t e , wie wichtig es sei,gerade die jungen Leute zu mehr Umweltbewusstsein zu erziehen, „denn sie sind die A u tolenker von morgen". In der Maria-Theresien-Straße fanden sich jede Menge Infostände zu diesem Thema vom Klimabündnis Tirol, IVB ir und Transitforum über V C Ö , ArgusTiro! bis zum Referat Umwelttechnik und Abfallwirtschaft. Bereits in der Vorwoche samFoto: Vizebgm. Umweltreferent Di Eugen Spren-m e I t e n ger freut sich mit den Schulkindern der VS Arzl über mehrere das gelungene Projekt. (Foto: A. Ambrosi) Volksschulklassen sogenannte „Grüne Meilen",eine Meile entspricht dabei einem umweltfreundlich zurückgelegten Weg zur Schule bzw. von d o r t nach Hause. A m meisten „Grüne Meilen" sammelte dieVS Arzl. (BW)

Helblinghaus erstrahlt in neuem Glanz In der Innsbrucker Altstadt wurde das berühmte Helblinghaus restauriert. .-, Moosbefall und Witterungsschäden hatten der Rokoko-Fassade mit den Laubund Blumen-Stuckaturen arg zugesetzt. Mit der nun erfolgten Restaurierung der Fassaden hat eines der bedeutendsten profanen Baudenkmäler der Stadt Innsbruck wieder sein authentisches Er(Foto: Ascher) scheinungsbild bekommen. (AA)

Europaratspräsidenten in Innsbruck vereint Der Europarat in Strassburg besteht aus drei Körperschaften, dem Ministerkomitee, der parlamentarischen Versammlung und dem Kongress der Gemeinden und Regionen. Dieser hat zwei Kammern, nämlich jene der Gemeinden und jene der Regionen. Tirols Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa ist Präsident des V.I.Exekutiv-Direktor Ulrich Bohner, Land- Kongresses der tagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader, Gio- Gemeinden und vanni di Stasi, LH Herwig van Staa, Bgm. H/7- D . , der de Zach, Halvdon Skard. (Foto: W. Weger) K e g ' o n e n ' Italiener und Sozialdemokrat Giovanni di Stasi ist Präsident der Kammer der Regionen, Halvdon Skard aus Norwegen, ebenfalls Sozialdemokrat, ist Präsident der Kammer der Gemeinden. A m 12. September fand in Innsbruck eine Sitzung der drei Europaratspräsidenten statt, wobei das Programm für die kommenden Monate erarbeitet wurde. ( W W )

AK-Kundentreff m i t mehr Service Die AK Tirol ist das Rechtsschutzzentrum des Landes. A m 3. Oktober wird der neue AK-Kundentreff eröffnet. In diesem neuen Info-Zentrum gibt es ab sofort alle Hilfestellungen und Informationen aus erster Hand. Kein Problem zu groß und keines zu klein, das ist das Motto der Betreuerinnen im neuen A K K U . Die wichtigsten Infos, die heißesten Tipps und die kompetenteste Betreuung wird gleich im Eingangsbereich angeboten. Dazu gibt s die aktuellsten Broschüren und die neuesten Ausgaben des Magazins „Konsument". Die AK-Kundenbetreuerinnen helfen weiter, nehmen die Anmeldung für gewünschte AK-Beratung auf und sorgen für die Weitervermittlung an die AK-Experten. (AA)


:

ranz T h u r n e r - Festakt zum I 25. Geburtstag

Im Walthcrpark steht ein Denkmal für Franz Thurner, Im 2.Weltkrieg wurde es beschädigt, heuer hat der Innsbrucker Verschönerungsverein die Renovierung durchgeführt. Frau llga Lechner hat die Schrift erneuert, die Firma Grassmayr hat die Buste saniert und die Firma Hannes Schlegel hat die Scharten der Bombensplitter am Sockel bcseitigt.Am 25. Oktober (II Uhr), am 125. Geburtstag von Franz Thurner, wird zum Abschluss der Renovierung beim Denkmal im Waltherpark ein kleiner Festakt abgehalten. Alles Wissenwerte über Franz Thurner auf der Stadtgeschichte-Seite 22.

Gewerkschafter besuchten Rathaus Die Bundcsleitung der „Gewerkschaft der Gemeindebediensteten" (FCG) besuchte vor kurzem die Landeshauptstadt Innsbruck. Beim Erfahrungsaustausch diskutierten die Funktionäre über gerechte Löhne und moderne Kollektivverträge. Im Rahmen ihres Gottardi hebt die Innsbrucker Weinkultur Besuches empDie Innsbrucker Weinfirma Gottardi lädt ihre Stammfing Bürgermeiskunden regelmäßig zu einer Verkostung ihrer besten Bürgermeisterin Hilde Zach und Magistratsterin Hilde Zach direktor Dr. Christoph Platzgummer begrüßen„Tropfen" ein. sowie Magi- die Gewerkschaftsfunktionäre im Rathaus. Bei m Weinfest am (Foto: A. Ambrosi) 24. September in stratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer die Delegation im Rathaus. Die Gewerkschaftsfunktionäre zeigten sich dabei von der modernen Architektur des Rathauses beeindruckt. DieTagungen der FCG finden zweimal im Jahr jeweils in einem anderen Bundesland statt. (AA)

Ein Erlebnis für Klein und Groß Seit kurzem ist das beliebte Ausflugsziel Gramart (Hungerburg) um eine kleine Attraktion reicher: Ein Streichelzoo begeistert die kleinen und großen Tierfreunde. Auf über 900 Q u a d r a t m e t e r n (der Grund wurde von der Stadt zur Verfügung gestellt) baute Eduard Schwabel mit viel Können und A m bition seinen StreiStreichelzoo Gramart: Ein Geheimtipp chelzoo mit eigenen fir kleine Tierfreunde Boxen und Freilauffläche. An die 50Ticre können hautnah erlebt werden und lassen sich „streicheln" - vom Pony bis zum Schaf, von der Ziege bis zum Hängcbauchschwein: Eintritt: I Euro. (AA)

40 Jahre Alpinschule Innsbruck Einen runden Geburtstag feierte vor kurzem die Alpinschule Innsbruck (ASI). Die Geschichte der Alpinschule ist untrennbar mit dem Namen Hannes Gasser verbunden, der 1996 verstarb. Der bekannte Bergführer und Expeditionsleiter machte sie zu einem der bekanntesten WanderreisenVeranstalter der Welt. I 963 gründete er die ASI und war mit seinen Gästen die ersten zehn Jahre in den Alpen unterwegs. Gasser setzte auch die Routen des Innsbrucker Klettersteiges entlang des Nordkettengrates. (AA)

der Weiherburg war wieder Gelegenheit,die Spitzenweine der Firma Gottardi zu verkosten und auch mit österreichischen Top-Winzern ins . . . r üesprach zu kommen. ( W W )

Ein Prosit auf den Wein: v.l. Alexander G°ttardi, Gerhard Mackowitsch, Ludwig Hiedler, Albert Neumeister, Claudia Gotta^i, Josef Reumann und Eduardo Chadwick. (Foto: E. Strobl)

Galerie Claudiana: Projekte Höhere Grafik Seit 1997 besteht die Abteilung Grafik- und Kommunikationsdesign an der HTL Bau und Kunst und bietet kreativen jungen Menschen die Möglichkeit.eine fundierte fachliche Ausbildung mit Matura im Bereich der visuellen Gestaltung zu bekommen. In der Ausstellung in der Claudiana (Altstadt, gegenüber Hotel „Goldener Adler") ist ein Querschnitt der Arbeiten der I. bis 4. Klasse, die während einer Projektwoche im Sommersemester 2003 entstanden sind, zu sehen. Ziel dieserWoche ist, das selbstständige Erarbeiten v o n vorgegebenen Themen: I. Klasse: Rainbow - ein Hilfsproj e k t ; 2. Klasse: Postkarten für die EigenwerEroffnung der HTL-Arbeiten in der Claudiana bung; 3. Klasse: (noch bis 8. Oktober, tägl. von 8 bis 18 Uhr). R a c j j o s e n d u n g . 4 V.l. Galeristin Silvia Hackl, StRin Mag. Christi' ne Oppitz-Plörer, Schülerin Marieke Weber Klasse: Selbstund Direktorin Dr. Ingrid Haisjackl. porträts. ( W W )


STADTGESCHICHTE

G r a b d e n k m a l Kaiser Maximilians in n e u e m Glanz E r ist e i n K u n s t w e r k v o n W e l t r a n g , u n d w o h l das b e r ü h m t e s t e D e n k m a l I n n s b r u c k s , d e r K e n o t a p h K a i s e r M a x i m i l i a n s in d e r H o f k i r c h e . U n v e r s t ä n d l i c h e r w e i s e f a n d das G r a b d e n k m a l bis d a t o v ö l l i g z u U n r e c h t v i e l z u w e n i g B e a c h t u n g . N u n w u r d e es v o n G r u n d a u f s a n i e r t u n d e r s t r a h l t , seiner B e d e u t u n g entsprechend, in n e u e m Glanz. Nach 621 Tagschichten beendeten Johannes Schlögl und sein Team (Alexander Jöchl, David Schletterer, Markus Thurner, Andreas Mödlinger und Clara Stagni) Anfang September die Restaurierungsarbeiten am Kenotaph von Kaiser Maximilian I. in der Hofkirche. D e r Kenotaph (leeres Grabmal) Kaiser Maximilian I. wurde unter drei Herrschern erbaut, Idee und Planung stammen aber von Maximilian selbst. Das „Grabdenkmal" des Habsbur-

ger Herrschers erzählt an Hand der 24 Reliefs ein Stück europäische Geschichte. Die von den Gebrüdern Abel ursprünglich begonnene U m setzung des Konzeptes Kaiser Maximilians wurde von Alexander Colin (aus Mechelen) abgeschlossen. Die ,,Pilder" (alte Bezeichnung für die Reliefs) stellen neben Schlachten, Vertragsunterzeichnungen auch Hochzeitsszenen dar. Das Grabmal ist das Zentrum der Gesamtkonzeption, d.h. dass die Man-

der eigentlich eine flankierende „Staffage" darstellen. Seit seiner Renovierung ist das kunsthistorische Schmuckstück nun endlich in vollem Glanz zu bewundern, und da stört auch überhaupt nicht, dass die Renaissancegitterfelder an zwei Seiten noch fehlen. Dadurch hat man die einmalige Möglichkeit, die wunderschönen und zarten Details an den Reliefs genauer zu betrachten.

Z u r Restaurierung... In der Hofkirche hat sich in derVergangenheit vor allem auf dem Sektor der Steinrestaurierung vieles getan. In den vergangenen Jahren wurden neben dem Grabmal Kaiser Maximilian I. sämtliche Innenportale sowie der Marienaltar restauriert. Geplant ist

Lesetipps für Schulkinder Seit vier Jahren erscheint zu Schulbeginn eine vom städtischen Referat „Frau, Familie und Senioren" in Kooperation mit der Kinderbuchabteilung der Wagner'schen Buchhandlung herausgegebene Broschüre mit Lesetipps. Auch heuer finden sich

gen, die spannende Lesestunden garantieren. „ D i e Broschüre beinhaltet qualitätvoll ausgesuchte Bücher. Gute Bücher sind wichtig für das Erwachsenwerden. Gerade in der Pubertät können Bücher hilfreich sein", so Innsbrucks Bildu n g s s t a d t rätin Mag. Christine O p pitz-Plörer. Die 16 Seiten starke Broschüre beinhaltet 36 Buchtitel sowie sechsTipps für CDs bzw. Hörkassetten. DarTolle Lesetipps fur lange Winterabende - Die 4a der VS Sieglanger über hinaus freute sich über die ersten Exemplare der E>ücherbroschüre. wurde zu jeunter dem Motto ..Starke Bücher für dem Buchtitel eine KurzbeschreiMädchen und Buben von sechs bis 14 bung eingebaut. D e r inhaltliche Jahren" zahlreiche Neuerscheinun- Schwerpunkt liegt, wie in den ver-

20

gangenen drei Ausgaben, bei mädchenfreundlichen Inhalten abseits vom ,,Prinzessinnenimage". Damit soll ein Beitrag zur Identitätsfindung von Mädchen geleistet werden. Insgesamt soll das Heft Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern und Erziehungsberechtigten als Orientierungshilfe dienen. Feed-back erwünscht! Unter der E-Mail-Adresse frau.familie.senioren@magibk.atgibtesfür Leseratten wieder die Möglichkeit, ihren Kommentar zur Broschüre abzugeben. Hier l<ann Lob und Kritik geäußert werden, aber auch Buchtipps werden gerne angenommen. Der Polder erschien in einer Auflage von 8800 Stück und wurde an allen Innsbrucker Pflicht- und Privatschulen verteilt bzw. liegt im Bürgerservice in den RathausGalerien, der Stadtbücherei, dem Stadtarchiv sowie im Referat..Frau. Familie und Senioren", Maria-Theresien-Straße 18, Telefon 5360-42 14. auf. (KR)

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2003


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die R e s t a u r i e r u n g des „ F ü r s t e n c h ö r -

B. die Reinigung d e r Reliefs m i t t e l s

ls"; das A n d r e a s - H o f e r - D e n k m a l w i r d

„ R a d i e r m e h l e n " , digitale P h o t o g r a m -

im H e r b s t in A n g r i f f g e n o m m e n . Letz-

m e t r i e a u f n a h m e n u n d eine G e o r a -

t e r e s soll b e r e i t s i m Frühjahr 2 0 0 4

daruntersuchung zur Anwendung.

w i e d e r in n e u e m Glanz e r s t r a h l e n .

Sämtliche A r b e i t e n w u r d e n ausführ-

A m G r a b m a l Kaiser Maximilian I.

lichst in W o r t , P h o t o s , Planen und V i -

w u r d e n s e i t d e m 16.Jh.,so b e r i c h t e t

deofilmen dokumentiert.

Johannes Schlögl,praktisch n u r „Flick-

w u r d e das P r o j e k t v o n Ing. B e r n h a r d

Geleitet

a r b e i t e n " v o r g e n o m m e n . D a m i t las-

Haaser v o m Bauamt des L a n d e s T i r o l ,

sen sich auch d i e teils k a t a s t r o p h a l e n

die Seele d e r R e s t a u r i e r u n g s a r b e i t e n

Z u s t a n d e des D e n k m a l s v o r seiner

w a r u n d ist Prof. K a r l Pischl v o m K u -

Restaurierung

erklären.

Neben

r a t o r i u m zur Erhaltung d e r Hofkirche. Sämtliche A r beiten '

w

i IH \ n i

A|

Blick auf einen Teilbereich des Kenotaphs. Bild oben: Restaurator Johannes Schlögl.

von der

Steinrestaurierung (Johannes Stephan

.«GM

^

Schlögl) ü b e r d i e Schmiedearbeiten (Josef cher)

Niederbaund

die

Farbfassung ( M a g . Birgit Pichler, Sigrid A n t r e t e r ) fanden in e n g e r K o operation mit dem BundesdenkmalDer Festakt zur Fertigstellung der Renovierungsarbeiten

a m t U nter

Hofrat

fand am 19. September statt. V.l. Hofrat Dr. Franz Ca- n p r U r l_ranz L ara rameile, Prof. Karl Pischl und Bgm. Hilde Zach. ' " (Foto: K. Rudig) melle statt. Damit Feuchtigkeitsschäden

fanden

die

die Reliefs zur Geltung kommen, wurde in

Fachleute auch Schäden am Deckel

Kooperation mit der Firma

vor. Bei den aktuellen, drei Jahre dau-

Swarovski (Swarolight) ein

ernden Steinsanierungsarbeiten ka-

völlig neuartiges Lichtsys-

men nur modernste Methoden wie z.

tem entwickelt. (KR)

W

"Nieine Treppe ist wieder neu - ohne rausreißen!" Mitdem StufeStufe-System!

er sich für die Restaurierungsarbeiten im Detail interessiert, darf sich auf eine wissenschaftlich aufgearbeitete Publikation freuen, die

im kommenden Jahr erscheinen w i r d . Eine von Dr. Monika Frenzel erstellte Informationsbroschüre ist bereits jetzt an der Kassa des Volkskunstmuseums erhaltlich. Während der Arbeiten informierten die Restauratoren via Bildschirm über ihr Tun, diese Initiative soll beibehalten werden: Für Interessierte wurde nun eine Diaschau über den Ablauf der Sanierung zusammengestellt. Nähere Infos unter www.hofkirche.at oder www.steinrestaurierung.at.

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STAI)TC;I;.SCHICHTE

Franz Thurner zum 175. Geburtstag D i e s e Z e i l e n s o l l e n e i n e k l e i n e R e m i n i s z e n z an e i n e p r o f i l i e r t e P e r s ö n l i c h k e i t i m I n n s b r u c k des I 9. J a h r h u n d e r t s s e i n , d i e z u i h r e r Z e i t n i c h t n u r in d e r L a n d e s h a u p t s t a d t einiges b e w e g t und beeinflusst, sondern auch „ a u f den W e g " gebracht hat.

Parallel zu diesen Aktivitäten gelang es FranzThurner auch, seine Freunde aus den Turnerkreisen für seine „Feuerwehrideen" zu begeistern, was zur Folge hatte, dass unter seiner Federführung das Innsbrucker FeuerGeboren am 25. Oktober 1828 in Darüber hinaus waren es besonders löschwesen erneuert und professioInnsbruck-St. Nikolaus, t r a t Franz zwei Interessensgebiete, die es Franz nell organisiert wurde. Einer der ersThurner als Sohn des Seilermeisters Thurner angetan hatten: das Turnen in ten Schritte war der Ankauf von digleichen Namens und der Nothburga Form von körperlicher Ertüchtigung, versen Feuerlöschgeräten, dieThurner Krainer nach dem Pflichtschulbesuch besonders als Angebot für die Jugend, in Deutschland kennen gelernt hatte. in die Fußstapfen seines inzwischen und das Feuerlöschwesen. Über beiEr tat dies auf eigene Rechnung und Riverstorbenen Vaters und lernte das des konnte er sich während seiner siko in der Überzeugung, dass auch die Seilerhandwerk, um sich dann, nach Auslandsaufenthalte speziell in städtischen Behörden seine Sache unEmpfang des Lehrbriefes, 1845 „auf Deutschland eingehend informieren, terstützen würden. Im Jahr 1857 folgneue Einsichten gewinnen und auch te die Gründung der Freiwilligen FeuAus dem Stadtarchiv/ selbst sowohl in Theorie wie auch in erwehr Innsbruck.Am 12.Juli 1858 erder Praxis Erfahrungen sammeln. Stadtmuseum von Josefine Justic hielt die junge Kompanie die MöglichDieses Fachwissen und sein sehr keit, sich zu bewähren. Bei einem Wanderschaft" zu begeben. gutes Organisationstalent brachten es nächtlichen Brand in der Stadt waren Während dieser Reisen,die ihn nach mit sich, dass er nach seiner Rückkehr 16 Mann im Einsatz und löschten das Deutschland, in die Niederlande, das 1846 in Innsbruck und Tirol den AufFeuer unter den Augen des Bürger^ ^ ^ ^ bau der „akademischen meisters, von Stadträten und anderer Turnbewegung", wie sie Obrigkeiten. Dieses an sich unerfreudamals bezeichnet wurde, liche Ereignis, das von den jungen Feutatkräftig propagierte und erwehrleuten bestens bewältigt wurumsetzte, was letztlich de, verhalf den Ideen Franz Thurners dazu führte, dass Franz letztlich zu ihrer Durchsetzung.Ab dieThurner 1855 vorn Präsisem Zeitpunkt ging es mit dem Feudium des Tiroler Landtaerlöschwesen Innsbrucks aufwärts, figes die Stelle eines akananzielle Mittel wurden genehmigt,und demischen Turnlehrers die Freiwillige Feuerwehr Innsbrucks angeboten erhielt und wuchs zu einer gut ausgerüsteten Einauch annahm. In dieser heit heran. Mit Beschluss vom 2I.Juni Funktion hielt der „Turn1864 wurde FranzThurner zum Feuvater" Tirols, wie er bald erwehrkommandanten der Stadt InnsDas Thurner-Denkmal im Waltherpark, vermutlich kurz vor genannt wurde, nicht nur drr Enthüllungsfeier 1905. Original im Stadtarchiv/Stadt- höchstpersönlich Turn- bruck bestellt und erfüllte diese Funkiscum, Sammlung Kreutz, KR/PL-92 tion sieben Jahre lang. stunden ab, sondern war auch für die Ausbildung Endlich sei auch der dritte Bereich,in heutige Polen und nachTschechien sovon Turnlehrern zuständig. Als ein podem sich FranzThurner für seine Heiwie nach Ungarn führten, bildete sich sitiver Höhepunkt dieser seiner Bemat einsetzte, erwähnt: In den Jahren FranzThurner nicht nur in seinem anstrebungen kann sicher die Einführung 1848, 1859 und 1866, als es hieß die gelernten Beruf weiter, sondern des Turnunterrichtes als Pflichtfach in GrenzenTirols zu verteidigen,zog er im „benützte seine Wanderjahre auch, um Volks- und Bürgerschulen sowie ersten Jahr als Unterjäger der 2. SonWelt, Leben und Menschen kennen zu Lehrerbildungsanstalten für Madchen nenburger Schützenkompanie ins Feld lernen,und versäumte nirgends,sich alund Buben im Jahre 1869 angesehen und rekrutierte 1859 und 1866 insgele Merkwürdigkeiten in Stadt und Land werden. Auch die erneute Gründung samt drei Kompanien, die sich vorwiezu besehen und dieselben durch ausdes Innsbrucker Turnvereins - dieser gend aus Turnern und Feuerwehrmänführliche Beschreibungen im Tagebuch war zwar 1649 erstmals entstanden, nern zusammensetzten, und zog als seinem Gedächtnisse zu erhalten". jedoch aus politischen Gründen nach Hauptmann mit ihnen gegen Süden.Als knapp einem Jahr wieder aufgelöst Ein Jahr später kehrte er nach InnsAnerkennung für diesen Einsatz erhielt worden - war für FranzThurner sicher bruck zurück und übernahm den FaFranz Thurner 1867 das Ritterkreuz ein Erfolgserlebnis. milienbetrieb, den er bis 1855 führte. des Franz-Joseph-Ordens verliehen.

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - O K T O B E R 2003


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Elmar Schmid folgt auf Bruno Wallnöfer

Wachahlöse an der Spitze derJKB ie g e n a u 9 Jahre und 2 Monate dauernde Amtszeit v o n Dr. Bruno W a l l n ö f e r an der Spitze d e r Innsbrucker K o m m u n a l betriebe-AG (IKB) ist eine nachhaltige Erfolgsgeschichte, markiert von vier großen Meilensteinen: kennzeichnet die Sanierungsetappe u n d d i e A u f a r b e i t u n g der Altlasten der vormaligen Innsbrucker S t a d t w e r k e . steht fur d e n Umbau der IKB in einen m o d e r n e n und leistungsfähigen Energie- u n d Infrastrukturdienstleister. Umfassende Modernisierung, Produktivitäts- und Leistungssteigerung m a r k i e r e n den W e g zum k u n d e n f r e u n d l i c h e n Unternehmen. repräsentiert den A u f b a u der Unternehmenssubstanz und den Ausbau zu e i n e m umfassenden Mischkonzern, der alle Dienstleistungen der Ver- u n d Entsorgung in einer Hand ( M u l t i Utility) vereint. b e t r i f f t die Tiroler Energielösung. Durch die strategische Partnerschaft mit der Tiroler Wasserkraft-AG im Rahmen der Tiroler Energielösung w u r d e die IKB

langfristig u n d nachhaltig gesichert und neu positioniert. Die IKB hat heute ein Höchstmaß an wirtschaftlicher Kraft und Ansehen in der Ö f f e n t l i c h k e i t und Gesellschaft erreicht.

Innsbrucker K o m m u n a l b e t r i e b e AG

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Als langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender und Geburtshelfer der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG freue ich mich, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Deshalb bin ich auch der Einladung der Frau Bürgermeisterin Hilde Zach gefolgt, mich um die Nachfolge von Dr. Bruno Wallnöfer als kaufmännisches Vorstandsmitglied der IKB zu bewerben. Es ist mir ein persönliches Anliegen, an der Weiterentwicklung des IKBKonzerns zu arbeiten. Dies ist natürlich an der Führungsspitze als Vorstandsvorsitzender besonders nachhaltig möglich. Aufgrund meines bisherigen Werdeganges in der Stadt und in der IKB stehe ich für die Kontinuität der bisherigen erfolgreichen Unternehmensstrategie. Für die weitere Unternehmensentwicklung und die Absicherung des wirtschaftlichen Erfolges halte ich vor allem folgende Schwerpunkte und Maßnahmen für wichtig: • Beibehaltung der notwendigen unternehmerischen Freiheit getrennt von tagespolitischer Beeinflussung • Eigenständigkeit der IKB-AG als kommunales InfrastrukturDienstleistungsunternehmen im Rahmen der Mehrheitsbeteiligung seitens der Stadt • Ganzheitliches Dienstleistungsangebot in der Ver- und Entsorgung • Erhaltung der Ertragskraft • Noch mehr Kundenorientierung und verstärktes Marketing • Verstärkte Motivation der Mitarbeiter Für Schmid gilt der Leitsatz, dass funktionierende kommunale Unternehmen im Sinne des Allgemeinwohls und des Bürgernutzens für die Versorgungssicherheit und den Dualitätsstandard unverzichtbar sind.

Persönliche Highlights

in Wallnöfers IKB-Vorstandsperiode: i. Das gelungene Veränderungsmanagement - aus den rückwärts orientierten Stadtwerken wurden nach vorne orientierte Kommunalbetriebe und Mitarbeiter mit neuem Selbstbewußtsein. 2. Die wichtigsten Unternehmensziele - Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und ökologische Verantwortung - k o n n t e n konfliktarm und in ausgewogener Balance erreicht werden. 3. Der IKB Konzern (incl. Innsbmcker Verkehrsbetriebe) ist ein guter Arbeitgeber. Hier finden über 1100 Mitarbeiterinnen mit ihren Familien Arbeit und Brot. 4. Im Geschäftsjahr 2002 konnte eine erste Dividendenzahlung von fast vier Millionen Euro an die Stadt Innsbruck ausgeschüttet werden. Zahlen und Fakten in der Bilanz 1. Bilanzsumme 2. Umsatzerlöse 3. Jahresgewinn 4. Eigenkapitalanteil 5. Mitarbeiter

1994 310 Mio. Euro 110 Mio. Euro 145.000 Euro 21,9 Prozent 1263

2002

494 Mio. Euro 148 Mio. Euro 5 Mio. Euro 29,9 Prozent 1144


INNSBRUCK VOR 100 JAHREN I. O k t o b e r ( S c h l e c h t e M i l c h . ) Dem Bauer Josef W i a n von Mühlau wurde gestern Abends die in die Stadt gebrachte Milch untersucht, als gefälscht befunden und vernichtet. 3. O k t o b e r ( E i n offenes W o r t z u r Frage d e r Vereinigung Wiltens m i t I n n s b r u c k . ) Unter diesem Titel ist eine Aufsehen erregende Broschüre soeben

der meisten Gemeinderäte, ferner des Erbauers Ingenieur Riehl und einiger spez eil Geladener festlich eröffnet. Alle waren von der Schönheit und Großartigkeit des Werkes überrascht. 15. O k t o b e r ( S e h e n s w ü r d i g k e i t e n . ) Seit gestern läßt sich auf dem neuen Platze nächst dem „Oberrauch - Gasthause" inWilten.wo sich ein ganzer Wurstelprater etabliert hat, der „größte und s c h w e r s t e Mensch der W e l t " , Pisjakoff, I anstaunen. Der-

Blick auf die Hungerburg mit Mariobrunn, Villa Blanko und Weiherburg vor 1903. Aufnahme von Karl Redlich. (Orig. Stadtarchiv, Sammlung Kreutz, Sign. KR/PL-3162)

kehrungen gegen das Schnellfahren von Radfahrern und Automobilen einverstanden. 21. Oktober (Italienische D e m o n s t r a n t e n . ) Gestern um I I Uhr nachts sammelten sich in der Maselbe ist 28 a h r e riaTheresienstraße etwa 40 — 50 italienische Studenten alt, mißt 2.41 Mean und fingen vor dem Ratî^j& ter, hat einen hause demonstrativ an zu , ~f~£m Kopf umfang von Sillwerk-Generatoren-Transport 1903. Auf- 68 Zentimetern, lärmen und zu schreien nähme von Anton Grati. (Orig. Stadtarchiv, e j n e Schulterbrei- w o r u n t e r auch ö f t e r der Sammiung Kreutz, Sign. KRIPL-123) Ruf „Eviva Italia" zu hören te von 61 Zentiwar, so daß hierdurch die erschienen und in der Vermeter, einen Brustumfang Nachtruhe gröblich gestört einsbuchhandlung zu haben. von 1.40 M. und Handwurde. Da einige W a c h Der Autor, der die Schrift schuhnummer 17 . männer am Platze erschieim Selbstverlag herausgibt, 20. O k t o b e r ( M i t t e i l u n nen, ergriffen die Demonnennt sich mit einem Pseug e n des Bürgermeistranten durch die Anich-, donym D. Herrlich. s t e r s . ) Die NachbargeMariaTheresien- und Land5. O k t o b e r ( D i e ö f f e n t meinden sind mit den Vorl i c h e n U h r e n ) wurden auf B a u e r n r e g e l Nr. 22 Wunsch des Stadtmagistrates auf zwei Minuten vor Ist^m Oktober der Bauer rot um den Mund, der Bahnzeit gestellt. sind Preiselbeeren 7. O k t o b e r ( D e r A n k a u f .und nicht die Zenzi der Grund! d e r H u n g e r b u r g ) durch Mr. Sebastian Kandier ist dieser Tage perfekt geworden und bereits rechtskräfA - 6 0 2 0 I N N S B R U C K • M U S E U M ST R A S S E tig vollzogen, womit der erTEL 588406 ste Schritt getan ist, das herrliche Plateau dort Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt oben, das unbegreiflicher informiert" erscheint am Freitag, den 31. Oktober 2003 in eiWeise so lange brach gelener Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mil der Post gen, dem Fremdenverkehr jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist zu erschließen. am Mittwoch, 15. Oktober 2003. Sollten Sie „INNSBRUCK 8. O k t o b e r ( D i e EröffINFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträn u n g d e r S i l l w e r k e . ) Geger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, stern nachmittags wurde Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, das neue Elektrizitätswerk Tel. 57 24 66, Fax 53 60 -1757, e-mail: medienservice@magibk.at an der Sili in Anwesenheit

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hausstraße eiligst die Flucht gegen Wilten. 22. O k t o b e r ( K l o s t e r f r a u e n an d e r hiesigen U n i v e r s i t ä t . ) Vier Frauen aus dem hiesigen Konvente der Ursulinen besuchen heuer Vorlesungen an der philosophischen Fakultät der hiesigen Hochschule. Rom hat die Bestrebungen der Frauen Ursulinen, die Erziehung der Mädchen den modernen Anforderungen entsprechend zu gestalten, durch Erteilung der Dißpens vom Klausurgebote, gebilligt. 22. O k t o b e r ( Z u r ü c k g e b l i e b e n e S c h w a l b e n . ) In den letzten Tagen konnte man wiederholt ganze Gruppen von Schwalben beobachten. Gestern vorm. hat wenigstens ein Dutzend an der Innbrücke geschnäbelt. Das ist offenbar ein gutes Zeichen für den Altweiber-Sommer. 24. O k t o b e r ( D i e e r s t e T i r o l e r Lesehalle und B ü c h e r e i ) wird am I. Nov. eröffnet. Zur Einleitung dieser Aktion findet am Sonntag, den 25. O k t o ber punkt 4 Uhr Nachmittag eine Versammlung im Leosaale (Atiichstraße 36 durch den Garten) statt. Aus dem Stadtarchiv I Stadtmuscum von Mag. Gertraud Zcindl

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