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Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und I Umgebung » Verlagspostamt 6 0 2 0 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • Î ANZBL (AN7BI 0 0 A 0 20002)

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DER BÜRGERMEISTER

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, in unserer schönen Stadt t u t sich sehr viel. Das neue Innsbrucker Rathaus m i t seinen RathausGalerien ist zu einem innerstädtischen Treff für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker geworden und ist auch für Menschen aus T i r o l und für die Gäste der Stadt ein starker Anziehungspunkt. Die Bergisel-Schanze ist eröffnet, und sie ist nicht nur ein neues Wahrzeichen im Süden der Stadt, sondern auch ein Symbol für Innsbruck: eine Verbindung von Kultur. Sport und Architektur inmitten einer herrlichen Natur. Für den sensiblen Bereich Maria-Theresien-Straße sind w i r dabei, ein Konzept zu entwerfen, wie diese - wie sie immer wieder genannt w i r d - ..schönste Straße der W e l t " ihrem Ruf tatsächlich gerecht werden kann. Mit der probeweisen Einführung der Fußgängerzone sollen gemeinsam Konzepte e r p r o b t und gute Ideen gefunden werden. Mit den bestehenden schönen Geschäften, den RathausGalerien und einem künftigen neuen Einkaufszentrum Kaufhaus Tyrol sind dann entsprechende Magneten vorhanden, die für eine starke Belebung der Innenstadt sorgen.

Innsbruck, liebenswerte, kleine Großstadt Blick auf die Bergisel-Arena und die Stadt, vom Panorama-Restaurant auf der Spitze der Bergisel-Schanze aus gesehen. (Foto: W. Weger)

INIIALTSHINWEISE Rathaus-Eröffnung

3 bis 5

Die neue Bergisel-Schanze

6/7

Planungskonzept Pradl-Süd

8/9

Südtiroler Platz gesperrt

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Fußgängerzone Ma i ua-Theresien-Straße

14 bis 17

Behindertengerechte Übergänge

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40 Jahre Alpenzoo

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Kriminalitätsstatistik

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Scharfes Auge auf die Luftmesswerte

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Als die Maria-TheresienStrnßc noch Neustadt hieß

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W e n n Werbeleute den Slogan ausgeben, „Innsbruck w i r d Weltstadt", so müssen w i r dennoch die Realität sehen, dass Innsbruck t r o t z aller großartigen Aktivitäten die kleine, aber liebenswerte Großstadt im Alpenraum bleibt. Und das ist auch gut so, denn die Probleme, die Weltstädte haben, müssen w i r nicht unbedingt importieren. Dazu gehört auch eine möglichst hohe Sicherheit in unserer Stadt, die w i r unbedingt erhalten wollen. Innsbruck hat in den letzten Jahren - sei es baulich, im Kultur- oder Sportbereich tatsächlich sehr viel an Internationalität gewonnen. D e r Anspruch für unsere Stadt, wirtschaftliches und kulturelles Z e n t r u m des Alpenraumes zu sein, hat schon seine Berechtigung. Ein weltstädtisches international geprägtes Gesicht w i r d auch der gesamte neue Bahnhofsbereich bekommen, wobei sich für die künftige Verbauung der Areale von Tivoli-Alt und des Frachtenbahnhofs interessante Perspektiven für unsere Stadt eröffnet haben. Bei allen großen neuen Projekten dürfen w i r nicht übersehen, dass Innsbruck seine wertvollen baulichen und kulturellen Schätze hegt und pflegt und, wenn notwendig, mit Fingerspitzengefühl saniert. Ich denke an die derzeit laufende Restaurierung des Maximilian-Kenotaphs in der Hofkirche, an die Restaurierung unserer schönsten Kirchen - im Frühjahr nächsten Jahres ist die Jesuitenkirche an der Reihe - oder an die Neugestaltung des Stadtarchivs und dessen Erweiterung als Museum, um nur drei Beispiele zu nennen. Auch der Rennweg soll durch eine Neugestaltung, seinem A m biente entsprechend, eine gestalterische Aufwertung erfahren. In diesem Sinne bin ich dankbar, dass so vieles bereits gelungen und so manches noch in Bewegung ist. Auch die kommenden Jahre werden für Innsbruck nicht minder erfolgreich und auch spannend sein.

Ihr

&H*yi(îl UÛM Bürgermeister

Im Serviceteil ( H e f t m i t t e ) :

IMPRESSUM

Vizebgm. Hilde Zach zum 60er Kulturpanorama

III bis V ab I X

Veranstaltungskalender

X I I I bis X V

Problemstoffsammlung

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Bozner Nachrichten

XXII

„Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Gerd Andreaus, Mag. Katharina Rudig, Brigitta Stingi. Sekretariat und Veranstaltungen: Barbara Zorn. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich@laserpoint.at Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Alleinige Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck. Tel. 28 22 02; Fax: D W 8. Akquisitionsleitung: Dr. Stefan Fassl.

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2002


AKTUELL

Das neue I n n s b r u c k e r Rathaus: „Alles, was eine Stadt ausmacht' S e i t I 3. S e p t e m b e r ist das I n n s b r u c k e r R a t h a u s m i t d e n R a t h a u s G a l e r i e n g e ö f f n e t . E i n e n Tag z u v o r w u r d e m i t e i n e m Fest f ü r g e l a d e n e G ä s t e das n e u e Innsbrucker Rathaus offiziell „ e i n g e w e i h t " . Zahlreiche Prominenz, insgesamt gut und gern 1000 Gäste, waren der Einladung von Bürgermeister Dr.

Blick in die RathausCalerien. (Fotos: Weger)

D

ie RathausGalerien sind taglich (auch sonn- und feiertags) von 7 bis 24 Uhr zuganglich. Die Geschäfte sind von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Gastronomie steht Montag bis Samstag von 9 bis I Uhr für ihre Gäste zur Verfügung. Die La Habana Bar ist auch sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Herwig van Staa und Dr. Hans Rubatscher gefolgt. Unter den Ehrengästen der Botschafter der Republik Frankreich, Alain Catta, die Architekten Dominique Perrault, Rolf Reichert und Christoph Achammer, Repräsentanten von BOE und ATP, Investorenvertreter, der Bürgermeister von Trient, Alberto Pacher, Landtagspräsident Prof. Helmut Mader mit fast der gesamten Landesregierung, die Mitglieder des Stadtsenats und Gemeinderats und die Alt-Bürgermeister Dr. Alois Lugger und Romuald Niescher. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Musikkapelle MariahilfSt. Nikolaus und die W i l t e n e r Sängerknaben. Mit ihrem Liadl „Was braucht ma in a Landeshauptstadt: Die Hilde kann des a - so guat wie der van Staa - wenn sie a schians Rathaus kriagt. sie ihre Arbeit noch mehr liabt", hatten sie die Lacher auf ihrer Seite. ORF-Lady Sibylle Brunner führte charmant durch die Veranstaltung und meinte einleitend, dass Innsbruck vor allem deshalb eine Weltstadt sei. weil es eine große Geschichte und eine große Gegenwart habe. „Innsbruck ist in wirtschaftlicher, kultureller und sportlicher Hinsicht eine bedeutende Stadt und eine wunderbare Heimat."

Der A b t des Stiftes Wüten. Prälat Raimund Schreier, erbat Gottes Segen für das Rathaus: „ G o t t ist es, der letztlich die Stadt baut und sie bewacht. Rathaus kommt von Rat geben, sich kümmern, beratend begleiten", betonte Schreier und wünschte sich eine stets menschliche und freundliche Stadt. Dr. Hans Rubatscher sprach von einer neuen A u f b r u c h s t i m m u n g in Innsbruck und dankte allen, die zur (Fortsetzung auf Seite 4)

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P E U G E O T


Das neue Rathaus ist eröffnet V. I. Bgm. Dr. Herwig van Staa, Gut und gern 1000 Gäste waren am 12. September zur Eröffnung des Architekt Dominique Perrault, Sibylle Brunner, Dr. Hans neuen Innsbrucker Rathauses und der RathausGalerien gekommen. Rubatscher und Frankreichs Botschafter Alain Catta. (Fotos: W. Weger) (Fortsetzung von Seite 3) Verwirklichung des Rathauses und der RathausGalerien beigetragen haben. Architekt Perrault bezeichnete sein W e r k als ein neues Stück Innsbruck. LASER-SCHNARCHBEHANDLUNG

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aber auch als eine Vision für Europa, denn „Europa ist Dialog und Miteinander und das neue Rathaus ein Dialog zwischen der historischen Stadt und der Moderne und somit auch ein Symbol für das Miteinander in der Stadt". Architekt Reichert würdigte in seinem Statement das Engagement aller, die hier teilgenommen haben, und hielt ein Plädoyer für ein Museum der zeitgenössischen Kunst am Innsbrucker Marktplatz, das er und Perrault gerne planen würden. In seiner Festrede hob Bürgermeister Dr. Herwig van Staa die guten Be-

Ziehungen mit Frankreich hervor und erinnerte auch an den Chef der französischen Besatzungsmacht, General Marie Emile Bethouart, der bis heute nicht vergessen ist und bei der Bevölkerung stets in hohem Ansehen stand. Van Staa hob die Leistung des A r chitektenteams hervor, dem es gelungen ist, historische Kontinuität und moderne Anforderung miteinander zu verbinden. Van Staa dankte allen, die zur Verwirklichung des neuen Innsbrucker Rathauses beigetragen haben, und hob vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem Sprecher

Ehrengäste bei der Eröffnung: Im Café Blick-Freuen sich auch über das neue Rathaus: Der Direktor des punkt mit Bgm. van Staa (Mitte) der Tren- Institut Francais, Jean-Louis Poitevin, und Vizebürgertiner Bürgermeister Alberto Fächer und der meisterin Hilde Zach. Rechtes Bild: IKB-AG Vorstandsvorsitzender Dr. Bruno Wallnöfer und Alt-Bgm. DDr. Alois Lugger. Südtiroler Künstler Robert Scherer (IL). der Investorengruppe, Dr. Hans Rubatscher, hervor. „Innsbruck hat nun ein transparentes Rathaus, das den Bürgerinnen und Bürgern dienen soll. Das ganze Rathaus muss Bürgerservice sein. Innsbruck ist eine Stadt inmitten der Natur, ein Zentrum des U m -

landes, sogar die Nordkette ist über die Spiegelung in den Rathausbau eingebunden", so van Staa schwärmerisch. ( W W )

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Architekt Dominique Perrault (Bildmitte): Auch von der Stainerstraße aus ist das neue Rathaus „formidable". Links der französische Künstler Daniel Buren und ein Journalist von „Le Figaro", Paris.

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Bergisel - zu neuen Dimensionen Die offizielle Eröffnung der neuen Bergisel-Schanze a m I 4. S e p t e m b e r w a r e i n v o l l e r E r f o l g : E r s t m a l s g i n g d i e W e l t e l i t e bei e i n e m S o m m e r s p r i n g e n über den InnsbruckerTraditionsbakken. Über 12.000 Besucher kamen und erlebten eine von Dietmar Schönherr gemeinsam mit Patenkind Julian moderierte schwungvolle Eröffnungsshow mit 300 Akteuren und 120 Minuten beste Wettkampfstimmung. ffnungszeiten des Restaurants am Schanzenturm bis 3. November: täglich von 9 bis 17 Uhr; ab 4. November nach vorheriger Vereinbarung. Mit dem Eint r i t t in das Stadion steht den Besuchern die gesamte Anlage mit Schrägaufzug (Platz für 35 Personen), Turmlift, Panoramacafe und Aussichtsterrasse zur Besichtigung offen. Auch der Eintritt ins Kaiserjägermuseum ist inbegriffen. Von 19 Uhr bis I Uhr kann das Panoramarestaurant gemietet werden. Bis zu 120 Sitzplätze oder maximal 180 Personen haben Platz. Der Mietpreis beträgt 2400 € . Anfragen über Fax 05446 3582 oder office@bergisel.info Eintrittspreises € , Einheimische (Innsbruck, Innsbruck-Land):4,8 € , Kinder von 6 bis 14 Jahren: 3 € ; Kinder unter sechs Jahren frei. Parkplatz beim Kaiserjägermuseum: 90 Minuten: 2,4 € (Rückvergütung bei Konsumation im Café nach Vorweisen der Park- und Eintrittskarte).

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der Wahnsinn des Krieges sind mit dem Bergisel verbunden, der Papst feierte hier mit tausenden Christen die heilige Messe, Sport- und Musikveranstaltungen brachten Freude und Noch dazu mit einem doppelten f i Hochstimmung", so Schreier. roler Erfolg: Martin Höllwarth holte „Diese Sprungschanze ist nicht nur sich den I. Bergisel-„Sommersieg" ein neues Wahrzeichen der Stadt, und Andreas Widhölzl sicherte sich sondern auch ein Identitätssymbol mit dem 3. Platz überlegen den für Innsbruck, eine Verbindung von Grand-Prix-Gesamtsieg. Kultur, Sport und Architektur", definiert Innsbrucks Bürgermeister die gelungene und weltweit beachtete Sportarchitektur. Sein Dank galt A r c h i tektin Zaha Hadid.dem ÖSV und vor allem Prof. Peter Schröcksnadel sowie Bund und Land für die finanzielle Mithilfe und nicht zuletzt dem Stift W i l t e n für die gute Kooperation. Abt Raimund Schreier, umkreist von den Wiltener Sänger„Sport und Kultur haknaben, segnete die Bergisel-Schanze. ben in Innsbruck Internationalität", betonte Landesrat Günther Platter und bezeichnete die Eröffnung als großen Tag für Stadt und Land. „Großartig" findet auch Architektin Zaha Hadid die Umsetzung ihrer Ideen und die Realität der neuen Bergisel-Sprungschanze: Der Bergisel, ein historischer Berg, da durften die Schützen „Ich bin glücklich über nicht fehlen. (Fotos: W. Weger) dieses Projekt. Es war für mich eine seltene Gelegenheit, Den Eröffnungssegen spendete der Sport und öffentlichen Raum miteinA b t des Stiftes Wilten, Prälat Raimund ander zu verbinden!" Schreier, der auch der

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entsetzlichen Air&StyleKatastrophe am 4. Dezember 1999 gedachte, die fünf jungen Menschen das Leben kostete und für weitere fünf ein schweres Leiden bedeutet. „Schicksale und Geschichte in Vergangenheit und Gegenwart.

Ein Kompliment auch von der Bundesebene. „In Innsbruck werden im Zusammenspiel von Sport, Kultur und Architektur neue Akzente gesetzt, ein neuer Maßstab für alle Sportprojekte in Osterreich", meinte Vizekanzlerin Dr. Susanne RiessPasser. An den schwierigen Weg der Realisierung erinnert sich ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel - aus der

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rechtlichen, baulichen und auch finanziellen Perspektive: Zufrieden ist der OSV-Chef jedenfalls auch nur dem zu erwartenden Werbeeffekt: „Allein in Deutschland werden jährlich bis zu zehn Millionen Fernsehzuseher die Springen am Bergisel verfolgen - eine Werbung auch für Innsbruck!" Das Finale des ,,6th Grandprix SkiJumping" brachte 50 Springer der besten Teams aus über 15 Nationen auf den Bergisel. Die plus minus 91 km/h Absprunggeschwindigkeit ermöglichte Weiten über 130 Meter. So setzte der Zillertaler und spätere Sieger Höllwarth schon im Training einen 132-m-Sprung auf die im Sonnenlicht silbern glänzende (ansonsten grüne) Matte und rückte dem Erfolgsflieger der letzten Saison, Sven Hanawald, mit seinem Siegesund ersten Bergiselrekord von 143,5 Metern ziemlich nahe. Der Innsbrucker Sommer ist um eine sportliche A t t r a k t i o n reichen

OSV-Prasidcnt und Pächter der BergiselSchanzc, Prof. Peter Schröcksnadel, mit Architektin Zalw hiadid im PanoramaRestaurant der Bergisel-Schanze. (Foto: G. Andreaus)

Sport- und Kulturlandesrat Günther Platter, Prof. Peter Schröcksnadel und Bürgermeister Dr. Herwig van Staa verfolgen die Eröffnungszeremonie. (Foto: W. Weger) Weitenjagd und Haltungsnoten gehören in Zukunft auch unter Sommersonne und Plusgraden zum Bergisel-Alltag. Die weithin sichtbare „Sportskulpt u r " hat eine Multifunktion übernommen: Sie ist eine architektoni-

sche,sportliche und touristische Sensation. Die weithin sichtbare schlanke Stahlbetonkonstruktion mit der dominanten „Glaskuppel" der Restauration zieht aber auch an:Wer sie von unten sieht, möchte dann auch hinauf. ( A . G . / W W )

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PROJEKTE

Planungskonzept Pradl-Süd: Grün, w o h i n das Auge schaut Heiß d i s k u t i e r t und von einer Bürgerinitiative b e k ä m p f t w i r d d e r z e i t e i n in E r w ä g u n g g e z o g e n e s H o t e l p r o j e k t a m s ü d ö s t l i c h e n R a n d des T i v o l i - S c h w i m m b a d e s . D e r H o t e l b a u s t e h t i m Z u s a m m e n h a n g m i t der künftigen Gestaltung i m Bereich v o n P r a d l - S ü d / T i v o l i - A l t / F r a c h t e n b a h n h o f , für die ein städtebaulicher A r c h i t e k t e n w e t t b e w e r b durchgeführt wurde. Beschlüsse zu einem bestimmten Bauprojekt gibt es derzeit keine. Lediglich das aus dem Wettbewerbsverfahren hervorgegangene „Städtebauliche Leitprojekt Neunutzung Tivoli/Frachtenbahnhof ' des Architektenteams Greulich/Dubokovic wurde als Grundlage für die weiteren Planungen beschlossen. Im Ö r t l i c h e n Raumordnungskonzept ( Ö R O K O ) ,

idealer Platz z. B. für ein Hotel bezeichnet. Der Vorwurf der Bürgerinitiative, die Stadt beuge sich bei der Platzwahl einer Hotel-Lobby, ist deshalb absurd, weil H o t e l b e t r e i b e r natürlich weit lieber einen Standort inmitten der geplanten neuen Grünzone hätten. Allerdings ist gerade diese Fläche besser geeignet als Liegewiese als das Areal unmittelbar am viel befahrenen Südring. Unbestritten ist jedenfalls, dass Innsbruck dringend neue Hotels benötigt. Die Neuplanungfür PradlSüd zwischen der künftigen Wohnverbauung auf dem

zwölfgeschossigen Hochhaus am Süd-Ost-Eck der Badeanlage und einem viergeschossigen Gebäude entlang des Südrings würde insgesamt ein Fläche von maximal 6500 m 2 benötigen. Die dafür vorgesehene Ersatzfläche für das Schwimmbad beträgt rund 7000 m . Westlich an das Hotel angrenzend ist zusätzlich eine für Trendsportarten nutzbare Grünfläche im Ausmaß von 4500 Quadratmeter vorgesehen. Kein bestehendes Bauwerk und auch keines der Schwimmbecken alles wurde nicht allzu lange her mit großem Aufwand saniert - sind von der Neugestaltung betroffen.

Tivoli-Schwimmbad w i r d nicht kleiner

Tatsache ist, dass weder das TivoliSchwimmbad zugebaut w i r d noch dass ein eventuell hier errichtetes Hotel durch seinen Schatten den Badebetrieb beeinträchtigt. Eine Beschattungsstudie hat ergeben, dass dieser Hotelbau in der Badesaison von Mitte Mai bis Mitte September innerhalb der Betriebszeiten der Sonne keine Konkurrenz macht. Der zwischen dem Schwimmbad Tivoli-Altund der Wohnbebauung von Tivoli2 Blick auf Pradl-Süd mit den großen Arealen von Tivoli-Alt und Frachten- Areal und derAlt vorgesehene ca. 8000 m große bahnhof. (Foto: Alpine Luftbild Innsbruck; freigegeben vom BMLV mit b e s t e h e n d e nGrünstreifen mit Fuß- und RadweGZ 13.08811 16-1.4/00) gen, der auch das Schwimmbad vom Tivoli-Freibadas vor kurzem mit großer Mehrheit deanlage sieht längerfristig eine neue neuen Wohngebiet abschirmen soll, im Gemeinderat „abgesegnet" wurgroße Grünzone vor, die von derVerwird von der Purtschellerstraße (Tide, sind als integrierter Bestandteil längerung der Purtschellerstraße voli-Haupteingang) bis zur Wiesendie Ergebnisse des Wettbewerbes'Fi(West-Eingang Schwimmbad) in Richgasse (Tivoli-Neu) führen. A m Südvoli-Alt/Frachtenbahnhof enthalten, tung Süden bis zur Autobahn (Paschring wird eine Unterführung gebaut. die auch eine Neugestaltung im Beberg) verlaufen soll. In dieser künftigen neuen Grünzoreich des Südringes sowie die notDas heißt, wenn ein Hotelbau im ne könnte auch ein Jugendtreff mit eiwendigen Straßenanbindungen und südöstlichen Bereich des Schwimmnem Sommerkindergarten sowie das citi Hotelprojekt bzw. eine andere bades errichtet wird, wird gleichzeiZentrum des Ferienzuges errichtet stadtadäquate Nutzung vorsehen. tig die Badeanlage nach Westen hin werden, wobei die Kinder dann auch Von der Wettbewerbsjury - dargroßzügig in diese Grünzone hinein die Badeanlage benützen könnten. unter der international anerkannte erweitert und das „Tivoli" mindesA m östlichen Sillufer w i r d die Städteplaner aus Barcelona,Joan Bustens gleich groß bleiben oder sogar Straße verkehrsberuhigt neu gestalquets - w u r d e ein Standort am vergrößert werden. tet. Die d o r t stehenden Bäume w e i Südrand desTivoli-Schwimmbades als Der Hotelkomplex mit einem den erhalten und besser eingefasst.

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INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2002


LAGEPLAN M 1:1000

Ein w e i t e r e r großzügiger G r ü n streifen wird nach der Auflassung des Frachtenbahnhofs von der Amraser Straße entlang der Sili bis zum Eingang in die Sillschlucht führen. In Verlängerung der Anzengruberstraße (Feuerwehr-Ausfahrt) w i r d eine Brücke den neuen „Stadtteil" am eheBürgermeister Dr. Herwig van Staa: „Ich habe großesVcrständnis fur Bürgerinitiativen, habe ich doch selbst früher in Bürgerinitiativen mitgewirkt, u. a. gegen den Bau des damaligen „Holiday Inn" und des Gerichtsgebäudes. Bei der Bürgerinitiative gegen das Hotel-Projekt am Rande des Tivoli-Bades und für die Beibehaltung der Sportflächen im Bereich von Tivoli-Alt wird allerdings das Kind mit dem Bade ausgeschüttet" maligen Frachtenbahnhof erschließen. Von d o r t wird ein Steg für Fußgänger und Radfahrer über den Bahnhof bis zur Sterzinger Straße errichtet und so eine neue attraktive Verbindung der Innenstadt mit dem Erholungsgebiet an der Sili und nach Pradl-Süd mit demTivoli-Schwimmbad und den anderen Veranstaltungsorten (Fußballstadion, Sportanlagen, Olympiahalle, Kleine Eishalle etc.) bieten. A m Südring ist vom künftigen Kreisverkehr Kesselstraße bis zur Olympiabrücke beidseitig eine doppelte Baumallee vorgesehen, die mehr als einen Ersatz für jene Bäume darstellt, die im Zuge eines eventuellen Hotelbaus gefällt werden müssten. „Bevor das Ganze ,ernst' wird, wird es eine ausführliche Bürgerinformation geben, auch die Flächenwidmungsplanänderung muss erst im Gemeinderat beschlossen werden.

Ebenso ist für das Hotelprojekt ein A r c h i t e k t e n Wettbewerb vorgesehen", versichert der zuständige Beamte der Innsbrucker Stadtplanung, DI Hans-Peter Sailer. Bezüglich der künftigen Nutzung des Tivoli-Alt-Areals gibt es die fixe Vereinbarung (auch im Zuge eines Grundtausches mit dem Stift Wüten). dass hier großteils geförderter Wohnbau mit einem Anteil an be-

trieblich zu nutzenden Flächen entlang des Südrings errichtet wird. Dies ist somit beschlossene Sache, die nicht mehr d i s k u t i e r t w e r d e n kann. Die Stadt hat für die Sportanlage am Tivoli-Alt-Areal im Bereich der Universitätssportanlagen, im Umfeld von Tivoli-Neu und an vielen anderen Bereichen im ganzen Stadtgebiet großzügig Ersatz geschaffen. ( W W )

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Südtiroler Platz: Bitte großräumig umfahren! — Tiefgarage in Bau Seit 23. S e p t e m b e r darf d e r S ü d t i r o l e r Platz n u r m e h r v o n d e n B u s s e n des ö f f e n t l i c h e n V e r k e h r s , d e m B a u s t e l l e n v e r k e h r und A n r a i n e r n befahren werden. Für den Individualverkehr ist d e r S ü d t i r o l e r P l a t z g e s p e r r t . D e r B e g i n n des Baus d e r T i e f g a r a g e m a c h t e diese R e g e l u n g e r f o r d e r l i c h . Neue Markierungen und neu programmierteAmpelanlagen regeln den Verkehr im nördlichen Bereich des Südtiroler Platzes, an der Kreuzung Brunecker/Brixner Straße, und im südlichen Bereich Sterzinger/SaluriKM Straße.

Auf der östlichen Seite des Südtiroler Platzes sind auf der ehemaligen

sowie mit Foldern und Plakaten durch Stadt, IVB und Ö B B w u r d e ernst genommen. Ein Appell von StR Dr. Georg Gschnitzer und Dr. Martin Jäger (Straßen- und Verkehrsrecht): „Bitte auch in Zukunft den Bahnhof großräumig umfahren oder auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen!" „ M i t der Neugestaltung und den Bauarbeiten am Südtiroler Platz selbst kann erst nach Fertigstellung der Tiefgarage (mit der belastbaren Betondecke) begonnen w e r d e n , voraussichtlich ab Mitte 2003," so SR DI Gernot Randl, Leiter des Städtischen Tiefbaus und Projektleiter für die Neugestaltung des Südtiroler Platzes:We-

fahren (Richtung Maria-TheresienStraße).Vör allem die Neuerung.nach links über die Wilhelm-Greil-Straße abbiegen zu können, ist bedeutend! Damit wird die Zufahrt zur Salurner Straße und eine Weiterfahrt in das südliche und westliche Stadtgebiet ermöglicht. Eine Zufahrt zum Bahnhof ist möglich - allerdings von der „Rückseite", von der Amraser Straße aus. Gegenüber der Einfahrt zum Sillpark f ü h r t in einem Viadukt (unter den ÖBB-Geleisen) eine Zufahrt zur Güterabfertigung und zum Frachtenbahnhof. Von diesem Bereich aus w i r d mit entsprechenden Markierungen eine Straße ausgewiesen, die bis zur Unterführung zum Hauptbahnhof führt. Hier wurden 25 Kurzparkplätze und zwei Behindertenparkplätze eingerichtet. Die maximale Parkdauer ist 30 Minuten und gebührenfrei. Die Einhaltung wird von der Polizei überwacht.

Ebenfalls 30 Minuten kann man auf den rund 20 Stellplätzen in der Sterzinger Straße parken. Für diese Parkplätze gilt die gleiche Regelung wie bisher für den Südtiroler Platz! Die ., " ~ , . . , . . ~ . .. -. 7 gen der Kompliziertr r Als Ersatz fur den gesperrten Sudtiroler Platz wurden die Durch- ° t Parkplätze sind von Montag bis Freifahrten am ßozner Platz geöffnet. (Foto: G. Andreaus) h e i t d e r A r b e i t e n tag in der Zeit von 9 bis 19 Uhr sorechnen dieTechniker wie am Samstag bis 13 U h r gemit einer Bauzeit bis Ende 2004. Straßenbahntrasse eigene Flächen für bührenpflichtig. In der übrigen Zeit ist den Haltestellenbereich in Richtung N o r d e n plus Fußweg eingerichtet Drehscheibe Bozner Platz die Kurzparkzone gebührenfrei. Die dortige Ladezone bleibt bestehen.Ta(5 m Breite im Haltestellenbereich). Schon bewährt hat sich die Öffnung xistandplätze werden im KreuzungsDer Bauzaun (mit auffälligen Plakades Bozner Platzes, der zu einer wichbereich Salurner Straße/Südtiroler ten) für den Tiefgaragen bau wurde tigen Drehscheibe im innerstädtiPlatz sowie in der Brixner Straße einvorverlegt bis zum Fußweg (2,5 Meschen Verkehr und den erforderligerichtet. (A.G.) ter), der für die Fußgänger den sichen Umleitungen wird. Von d e r W i l cheren und ungestörten Zugang zum helm-Greil-Straße (vom Hochhaus Bahnhof gewährleistet. Neu errichkommend) kann man in Richtung tet wurde eineVerkehrsinsel im nördNorden geradeaus weiterfahren (Mu• Infofolder von Stadt, IVB und ÖBB lichen Kreuzungsbereich Brunecker seum), nach Westen in die Meraner • Internet: www.ivb.at /Brixner Straße. Voraussichtlich bis Straße oder nach Osten in Richtung • Infocorner der ÖBB, Sudtiroler M i t t e nächsten Jahres w i r d diese Bahnhof abbiegen. Ebenso kann man Platz/Ecke Sterzinger Straße neue Verkehrsphase dauern. vom Osten (Bahnhof oder Mein• IVB-Kundencenter Stainerstraße Z u größeren Verkehrsproblemen hardstraße) kommend in beide Richist es nicht gekommen. Die umfasfür alle Fragen zum öffentl. Verkehr tungen derWilhelm-Greil-Straße absende Information durch die Medien biegen oder als Anrainer geradeaus

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Frau Barbara Jünemann ( I 7.9.) Herr Dr. Adalbert K a u f m a n n (20.9.) Herr Josef K a u f m a n n (25.9.) Frau Maria Obernosterer (27.9.) (Fortsetzung auf Seite III)

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JU HILARE

Die Stadt gratuliert Hochzeitsjubiläumspaaren Z a h l r e i c h e diamante und goldene Ehejubiläen gab es in den vergangenen W o c h e n wieder im Bürgersaal des Historischen Rathauses zu feiern. Innsbrucks Sozialreferent, Vizebgm. DI Eugen Sprenger, gratulierte den anwesenden Paaren zu 60 bzw. 50 gemeinsamen Ehejahren und überbrachte die G l ü c k w ü n sche der Stadt Innsbruck und des Landes T i r o l .

Feierstunde am 26. Juni: Diamantene Hochzeit feierten: Waltraud und Dr. Walter Kofier (23.5., Dr. Kofier entschuldigt); Goldene Hochzeit feierten: Rosalia und Anton Brandner (12.5.); Dr. Meta und Dr. Hans Ebner (12.5.); Herta und Rudolf Walcher (15.5.); Helga und Michel Marque (I 7.5.); Erna und Ing. Herbert Schröder (17.5.); Gertrud und Ing. August Mayr (19.5.); Romana und Alois Auer (21.5.); Maria Anna und Johann Aigelsreiter (24.5.); Charlotte und Helmut Haselwanter (24.5.); Anna und Josef Flieger (24.5.); Maria und Herbert Exel (31.5.); Johanna und Ferdinand Jenewein (31.5.). Feierstunde am 6. August: Diamantene Hochzeit: Berta und Karl Distlbacher (1.6.); Theresia und Hermann Friedrich (6.6.); Goldene Hochzeit: Theodore und Mag. Herbert Wächter (8.4.); Margareta und Erwin Bickel (3.6.); Charlotte und Josef Fischler (16.6.); Maria und Josef Lindner (20.6.); Gertraud und Friedrich Rasberger (20.6.); Margareta und Vinzenz Eller (30.6.).

Feierstunde am 20. August: Diamantene Hochzeit: Hildegard und Wilhelm Scheran (13.6.); Else und August Aumayer (26.7. - Herr Aumayer war nicht anwesend); Goldene Hochzeit: Dr. Helga und Dr. Carl Reissigl (2.7.); Flora und Ing. Erich Jordan (5.7.); Mechthilde und Dr. Dietmar Kettl (5.7.); Stefanie und Günther Zeidler (8.7.); Mag. Edith und Dr. Franz Schumacher (9.7.); Ingeborg und Hermann Ratz (IC 7.); Maria u na Walter Müller ( 12.7.); Edelgard und Sigmund Huber (14.7.); Frieda und Josef Sorg (14.7.); Theresia und Johann Fiedler (21 7'.); Johanna und Heinrieh Prock (21.7); Martha und Karl Oberhofer (31.7.).

Feierstunde am 20. September: Diamantene Hochzeit: Berta und Karl Krischker (8.8.), Aloisia und Dr. Adolf Rauch (16.8.); Goldene Hochzeit: Adelheid und Walter Trsek (13.3.), Regina und Josef Seelaus (19.7.), Helene und Anton Frank (2.8.), Juliane und Ewert Lechleitner (4.8.), Elfriede und Mag.Heinrich Fiala (6.8.), Gertrud und Kurt Wieser (8.8.), Flora und Josef Schmiedt (9.8.), Rosina und Stefan Schwaiger (9.8.), Edith und Josef Thomann (9.8.), Maria und Othmar Kraus (11.8.), Elfriede und Rudolf Holzknecht (16.8.), Elisabeth und Dr. Werner Gutmann (20.8.), Hertha und Alois Fritz (23.8.), Ingeborg und Hans Gärtner (23.8.), Charlotte und Johann Lang (24.8.) Luise und Dr. Otto Sporn (23.8.), Juditha und DI Franz Pammer (30.8.). (Fotos: Die Fotografen)

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JUBILARE

Hilde Zach: „Bewegung ist das Thema meines Lebens" Eine besondere Festlichkeit der Stadt Innsbruck für sie zum 60er wollte sie nicht. „In einer Zeit, wo andere Menschen ihre Häuser, ihre Existenz und auch ihr Leben verlieren, finde ich es absolut unnötig, zu meinem Geburtstag mehr zu tun. Jeder sollte in seiner Art und Weise und nach seinen Möglichkeiten etwas für diese Katastrophenopfer geben, sei es durch persönliches Handanlegen, Geld- oder Warenspenden." Ihr Geheimnis für ihr Aussehen und dass ihr niemand die 60 Jahre abnimmt: „Fest arbeiten, positiv denken, in der Früh turnen, sich rühren, viel körperliche Bewegung, die un-

H i l d e Z a c h f e i e r t e a m 25. A u g u s t i h r e n 60. G e b u r t s t a g . D e r z e i t e r s t e V i z e b ü r g e r m e i s t e r i n v o n I n n s b r u c k , ist sie n u n b e r e i t n a c h d e m W e c h s e l v o n D r . H e r w i g v a n S t a a an d i e S p i t z e d e r T i r o l e r L a n d e s r e g i e r u n g f ü r das B ü r g e r m e i s t e r a m t in d e r T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t . trennbar mit der geistigen Bewegung zu tun hat, und einmal im Jahr eine Woche Kur und Erholung." Hilde Zach blickt zurück auf ein stürmisches Leben - ein nicht minder bewegtes liegt vor ihr. „Ich habe immer viel Stress gehabt und auch Unbewältigtes, aber auf der anderen Seite auch sehr viel Freundschaft, Güte und Verständnis erlebt, dass es mir heute leicht fällt, mit menschlichen Un-

wmmMTi I H

zulänglichkeiten fertig zu werden." Für die v o r ihr liegende Amtszeit als Bürgermeisterin legt Zach großen W e r t auf die Sauberkeit in dieser Stadt. „Diese Sauberkeit beginnt mit der geistigen Reinlichkeit, die mit einem Wort zu tun hat, das alles Wichtige im Leben beinhaltet: Toleranz. Toleranz gegenüber Kindern, Behinderten, Menschen, die das Leben nicht bewältigen, alten Menschen, Andersdenkenden und auch An-

dersartigen. Die geistige Sauberkeit endet ganz profan bei der Sauberkeit auf der Straße." Mutwilligen V e r s c h m u t z u n gen und Beschädigungen will sie daher ebenso den Kampf ansagen, w i e u n t o l e r a n t e n Menschen, die glauben, die alleinige W a h r h e i t für sich gepachtet zu haben. Hilde Zach ist am 25. A u gust 1942 in Hall geboren. Ihre Mutter stammte aus einer m i t 16 K i n d e r n gesegneten Haller Salinenarbeiterfamilie. Die Eltern Josef Zach (er kam mit 13 Jahren als Lehrbub von Bayern nach Hall) und Mathilde Ebcnbichler haben einander als L e h r b u b und Lehr(Fortsetzung auf Seite IV)

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Vizebürgermeisterin Hilde Zach (re.) mit Minister Dr. Martin Bartenstein, LH Dr. Wendelin Weingartner, LPräs. Prof. Helmut Mader, Wirtschafts- und Messepräsident Dr. Hansjörg Jäger und Bürgermeister Dr. Herwig van Staa bei der Eröffnung der Innsbrucker Herbstmesse. (Foto: Die Fotografen)

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Ju bi lare (Fortsetzung von Seite I) Frau Margarcthe Ritzl (27.9.) Frau Katharina Klaus (27.9.) 90. Geburtstag Frau Ludmilla H ö r z i n g e r (1.9. Herr Gerhard Beese (2.9.) Frau Ida Rosa Graf (3.9.) Frau Hedwig Kind! (5.9.) Frau Emma Pechtl (6.9.) Frau Anna W u r n i g (I 1.9.) Herr Martin Leitner (13.9.)

Frau Irmgard Z w e r g e r (I 3.9.) Frau Maria G a m p e r (15.9.) Frau Ilona Steger (15.9.) Frau Lidwina Theresia B r a n d m a y r (15.9.) Frau Hildegard Hauthaler (19.9.) Frau Anna Kaiser (20.9.) Frau Anna Dlouhy (23.9.) Frau Anna Fiedler (24.9.) Frau Erna Riezler (30.9.) Frau Karoline Reindl (30.9.)

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JUBILARE

Hohe Geburtstage: 101 Jahre und 102 Jahre Ihren 101. Geburtstag feierte Frau M a r i a F o g l a r am 15. August, einen Tag zuvor überbrachte Vizebgm. DI Eugen Sprenger im Namen der Stadt Innsbruck herzliche

Glückwünsche. T r o t z ihres hohen Alters lebt die Jubilarin alleine in ihrer W o h n u n g im Stadtteil Saggen, betreut von den Johannitern und mit dem Service von „Essen auf Rädern". Ihr ausgezeichnetes Gedächtnis stellte Maria Foglar bei ihren Erzählungen über ihre f r ü h e r e Heimat Südmähren, den Familienbetrieb, die Monarchie und über die Ereignisse rund um die Vertreibung aus der Heimat unter Beweis.

Mann Foglar.

(Fortsetzung von Seite III) mädchen kennen gelernt und hatten später als Eheleute die Möglichkeit, einen Betrieb in Hall von ihrem Lehrherrn zu übernehmen. Selbst ist sie das mittlere von drei Kindern ,,/</< bin ein sogenanntes Sandwichkind". Die Schwester ist heute W i r t i n im Leipziger Hof und der Bruder hat den el-

Vizebürgermeistcrin Hilde Zach: Gern unter Menschen. terlichen Metzgereibetrieb in der Wilhelm-Greil-Straße. Ihre Liebe zur Musik und zum Theater hat sie von der Mutt e r geerbt. „Die Ebenbichler

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Als Vizebgm. Sprenger bei der Verabschiedung seine Bewunderung für das gute Erinnerungsvermögen zum Ausdruck brachte, meinte Maria

waren alle sehr musikalisch und dem Theater verbunden." Die Handelsschule besuchte Hilde Zach im Internat in Feldkirch, weil die Eltern nicht wollten, dass ihre w o h l behütete T o c h t e r m i t der Straßenbahn nach Innsbruck fährt und dabei Bekanntschaften macht. In der Handelsschule w a r sie i m m e r V o r zugsschülerin. Ihren Wunsch, auf eine höher Schule zu gehen und Lehrerin zu werden, hatte der Vater nicht goutiert, weil er der Meinung war, „dass sich das nicht auszahlt, weil die Mädeln eh wegheiraten. Alle mussten wir die Metzgerlehre machen und im Geschäft mitarbeiten, mein Bruder hatte das männliche Privileg, die Handelsakademie besuchen zu dürfen". Hilde Zach kam mit 18 Jahren nach Innsbruck. Ihre Eltern hatten 1956 die Bombenruine „ W e i ß " , das Eckhaus am Bozner P l a t z / W i l helm-Greil-Straße, erworben „im Innenhof wo heute der Betrieb steht, war ein riesiger Bombentrichter. Es war ein großes Ereignis für unsere Familie, ein eigenes Haus und ein

Foglar: „Im Rückblick sind die 101 Jahre k u r z wie ein Traum." Mit D r . G e o r g M a t h i s besuchte Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger einen schon alten Bekannten, um ihm im N a m e n der Stadt Innsbruck zu seinem 102. Geburtstag zu gratulieren. „Seit drei Jahren besuche ich Sie hier in i h r e m Haus in Allerheiligen und ich stelle fest, Sie sind immer noch so gut beisammen wie zu ihrem Hunderts t e n " , zeigte sich Innsbrucks Sozialre-

ferent erstaunt über den guten Allgemeinzustand des rüstigen Seniors. Besonders stolz ist Dr. Mathis auf seine harmonische Familie: drei Töchter, acht Enkel und neun Urenkel. (BS/KR)

Vizebgm. Sprenger mit Dr. Georg Mathis.

Geschäft in Innsbruck zu haben. Voll stolz sagte mein Vater immer wieder: Kinder, wir haben ein Haus in Innsbruck, das ist unser Grund und Boden." In der Folge hatte Hilde Zach selbst den Ehrgeiz, die Matura in der Abendschule an der Handelsakademie nachzumachen. „Es war damals der erste Externistenzug, ich hatte viereinhalb Jahre jeden Abend nach der Arbeit von 7 bis 10 die Schulbank gedrückt. An schönen Sonntagen hab ich immer die Vorhänge im Zimmer zugezogen, um lernen zu können. Es war ein unglaublicher Tschach. 43 hatten begonnen, drei waren wir noch bei der Matura, und zu zweit haben wir sie bestanden." Im A l t e r von 20 Jahren das war ihr Einstieg in die Pol i t i k - i s t sie zur „Jungen W i r t schaft" gestoßen. Chef war damals der jetzige W i r t schaftskammerpräsident Jäger. „Dort kam ich mir zunächst vor wie ein Maskottchen. Sie waren alle unglaublich nett, aber sagen durfte ich zunächst nichts. Ganz anders als heute, denn heute sind wir Frauen gottlob echte Konkurrentinnen."

Privat war Hilde Zach sehr auf Selbstständigkeit bedacht und hat sie auch verwirklicht. „Ich habe Schulden gemacht, sie zurückgezahlt, gleichzeitig auch noch die Konzessionsprüfung gemacht, sodass ich gelernte Lebensmitteleinzelhändlerin und Hotelierin bin." Viele kennen Hilde Zach ja noch von ihrem Betrieb „ Z a c h am M a r k t " , den sie heute verpachtet hat. Im Rahmen der politischen Laufbahn ist Hilde Zach mit 40 zum Wirtschaftsbund gekommen, vertrat d o r t die Interessen der InnenstadtW i r t s c h a f t , w u r d e 1990 als Nachfolgerin von A r t h u r Krasovic Wirtschaftsbundobfrau. Bei einem politischen Vortrag in Telfs hat Hilde Zach einen Redner gehört, der sie faszinierte. Auf die Frage, wer der sei, bekam sie zur A n t w o r t , es ist der Schwiegersohn v o m Wallnöfer, der van Staa. ,,/c/i hab ihn angesprochen, und meine große Frage war, wie gibt es das, dass so ein g'scheiter Mensch keine große Bekanntheit aufweist. In der Folge haben wir einander immer wieder getroffen und Pläne für

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Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

der Ehepaare

Jörg Schreder, Innsbruck, und Manuela Kobald (12.8.) Mijat Sucic, Innsbruck, und Marina Tolic (12.8.) Ibrahim Mohamed El Sayed, Innsbruck, und Maha Hassan Aly El Sayed (13.8.) Michael Hauser, Rum, und Daniela W a l d h a r t (13.8.) Dr.med.univ. Bernhard Michael W e d e k i n d , Innsbruck, und Dr.med.univ. Kristin Waltraud Austad (14.8.) Friedrich Peter H o f m e i s t e r , Innsbruck, und Sieglinde Gerner (16.8.) Dott. Giovanni N u z z o , Acerra/ltalien, und Sabine Natascha Preyer, Innsbruck (16.8.) Karl Manfred Pfeifer, Neustift, und Birgit Astenwald (16.8.) Sadmir Sadic, Innsbruck, und Nura Candie (16.8.)

[humas Alben Kirchmair, Inzing, und Corinna Elisabeth Mair (17.8.) Hannes Michael Lechner, Innsbruck, und Mathilde Gertrud Spielthenner, Volders (17.8.) Walter Bernhard Römer, Innsbruck, und Aygül Y a s a t ü r k (17.8.) Dipl.-Ing. Johann Manfred Ulcar, Innsbruck, und Mag.phil. Marion T i e f e n b r u n n e r (17.8.) Dr.med.univ. Georg Alexander W i e t z o r r e k , Innsbruck, und Dr.med.univ. Katja Gerda Heitm a i r (17.8.) Steffen Jenke, Leutenbach/ Deutschland, und Silvana G ü n t h e r (20.8.) Thomas Josef W i l d , Hatting, und Alexandra Maria Müller (20.8.) Wasil Butschinski, Innsbruck, und Milena Kotzakova (23.8.)

Innsbruck entwickelt. Innsbruck war eine hoch verschuldete Stadt, was uns vom Wirtschaftsbund mit großer Sorge erfüllte. Gemeinsam haben wir ein Sanierungsprogramm erstellt, das von offizieller Seite verworfen wurde. Herwig van Staa stieß als Gemeinderat immer wieder auf taube Ohren. Das Ansinnen, eine Radikalkur zu machen, wollte die damalige ÖVP-Mannschaft nicht mittragen. Herwig van Staa wurde aus dem Club ausgeschlossen, und ich bin mit ihm gegangen. Was dann passierte, wissen ja alle." 1994 nach der Wahl Herw i g van Staas zum Bürgermeister kam Hilde Zach gleich in den Stadtsenat, als erste Frau mit einer großen Amtsführung (Kunst und Kultur, Wirtschaftsförderung und Tourismus, Jugend, Frau und Familie, Statistik). Nach der Gemeinderatswahl 2000 w u r d e Hilde Zach zur Vizeb ü r g e r m e i s t e r i n (Ressorts K u l t u r . Erziehung, Bildung und Gesellschaft) gewählt. „Dass mein Weg und mein Wirken in der politischen Öffentlichkeit eine Signalwirkung fur

andere Frauen ist, erfahre ich jeden Tag. Ich glaube, dass sich vieles geändert hat und auch die Einstellung der Männer vielfach eine andere wurde. Frauen sind heute eine echte, ernst zu nehmende Konkurrenz. Mit uns Frauen ist zu rechnen." Z w e i schwere Schicksalsschläge, von denen sie sich nicht aus der Bahn hat werfen lassen, hat Hilde Zach erlebt. Mit 30 Jahren, kurz vor der Heirat, der tödliche Unfall ihres Verlobten, Josef Norz — sie hatten gemeinsam die Tanzbar Fortuna in Ziri - und vor ca. fünf Jahren die Krebserkrankung, die sie nun hofft, überwunden zu haben. Seit ca. 20 Jahren lebt Hilde Zach in Lebensgemeinschaft mit dem A r z t Dr. Kurt Bruni. „Es liegt alles in Gottes Hand, davon bin ich zutiefst überzeugt. Jeder Mensch muss mit Aufgaben fertig werden, die ihm im Leben gestellt werden. Alles hat einegewisse Wichtigkeit und auch wieder nicht. In irgendeiner Form hat alles einen kausalen Grund, damit kann ich sehr gut leben", ist Hilde Zachs Lebensweisheit. ( W W )

Adel K h a m m a s s i , Innsbruck, und libarne K o u r r a (23.8.) Mostafa Mohamed Hassan M a h m o u d , Innsbruck, und Doris Kreyer (23.8.) Mario Jakob Stefan N a i r z , Innsbruck, und Mag.rer.nat. Sabine Elisabeth Pan (23.8.) Mag.rer.8oc.oec, Christoph Hermann Franz Plank, Matrei a.Br., und Susanne Jaros (23.8.) Anton Pollendinger, Innsbruck, und Isabella Elisabeth P o l l e n dinger (23.8.) Eduard Pranter, Innsbruck, und Silvia W a l d e r (23.8.) Franz Josef Bacher, Innsbruck, und Martina Manuela K e i m e r (24.8.) Aboolfazl B a t o u e i , Innsbruck, und Simeen W a h a b , Bonn/ Deutschland (24.8.) Rudolf Ernst Ecker, Wattens, und Gabriele Maria K r i s m e r , Innsbruck (24.8.) Mag.art. Wolfgang Falch, Haselgehr, und Mag. Jana Kosta (24.6.) Master of Science Thomas Katzlb e r g e r , Pfons, und Master of Science Krittaya L e e l a w o n g (24.8.) Christian Hannes M a r g r e i t e r ,

Innsbruck, und Daniela Johanna Jäger (24.8.) Mag.iur. Robert H o s p , Innsbruck, und Dipl.-Ing. Maria Magdalena Seeber (29.8.) Önder Z e y t i n o g l u , Innsbruck, und Fadime Gülce (29.8.) Manfred Karl Ebner, Innsbruck, und Carmen G r e u n z (30.8.) Dr.med.univ. Alexander Ernst Klaus, Innsbruck, und Mag.theol. Sabine Birgit Blenke (30.8.) Walter Harald M ü h l e c k e r , Innsbruck, und Daniela Monika A r n o l d (30.8.) Mag.rer.nat. Karl Schulze, Innsbruck, und Mag.iur. Brigitta Entstrasser (30.8.) Michael Stanarevic, Innsbruck, und Gunda M a r g r e i t e r (30.8.) Jürgen Peter Vogel, Dornbirn, und Karin Kraichich, Innsbruck (30.8.) Mag.iur. Gert Kössler, Innsbruck, und Mag.rer.nat. Karin Augschöll (31.8.) Markus N i c o d i m o u , Innsbruck, und Tanja Marcalko (3 1.8.) Helmut Walter Plunser, Innsbruck, und Mag.phil. Doris Kloneg(3l.8.) (Fortsetzung auf Seite VI)

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A M T U C H K

M N T K I I . U N G K N

Eheschließungen (Fortsetzung von Seite V) Heinrich Kirchmair, Vomp, und Gerda Barbara Malleier, Innsbruck (4.9.) Mag.phil. Andreas Kriwak, Innsbruck, und Mag.phil. Christine Aloisia Farthofer (5.9.) Armin Graber, Innsbruck, und Mag.iur. Sonja Christine Bucher (6.9.) Robert Adolf Leitner, Innsbruck, und Marion Lechner (6.9.) Rudolf Rappatz, Innsbruck, und Monika Renate Rappatz (6.9.) Julius Otto Maria W a i d a , Innsbruck, und Renate Helene Reisenbauer, Rum (6.9.) Günter E r t l s c h w e i g e r , Vois, und Sabine Claudia Mellak (7.9.) Mourad Hanna, Innsbruck, und Josipa Kos (7.9.) Thomas Haring, Innsbruck, und Ilona Savui (7.9.) Michael Stefan Jörer, Innsbruck, und Elisabeth Genoveva Eppacher (7.9.) Markus Wilhelm Lener. Innsbruck, und Claudia Elfriede B r u n n e r (7.9.) Michael Dezsö Nincsics, Innsbruck, und Barbara Julia Johanna Plangger (7.9.) Stefan O b e r w a l d e r , St.Veit in Defereggen, und Andrea Erika Pitschedell, Innsbruck (7.9.)

Michael Laoutas, Innsbruck, und Marlene Elfriede Mark (9.9.) Norbert Peter Häninger, Innsbruck, und Andrea Feiel (12.9.) Johann Freiseisen, Innsbruck, und Elisabeth Helga Kluckner (13.9.) Thomas Lageder, Innsbruck, und Ingrid Berta Matkey (13.9.) Georg W e c k w e r t h , Hattorf am Harz/Deutschland, und Sabine Christiane Georgia Groschup, Wien (13.9.) Josef W i l l i , Innsbruck, und Verena Strasser ( I 3.9.) Abu Hamdeh Basel Yousef Khamis, und Emese Gizella Erzsébet Szabó (14.9.) Mag. (FH) Uwe Manfred Hintringer, Innsbruck, und Mag. (FH) Ursula Pauline N i t z (14.9.) Daniel Adolf Hirsch, Innsbruck, und Simone Maria Krabichler (14.9.) Wolfgang Markus Radauer, Innsbruck, und Franziska Oberhauser (14.9.) Christian S e c h b e r g e r , Innsbruck, und Silke Ingeborg Gritsch (14.9.) Ing. Martin Travisar,, Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. Ute Susanne Rohner (14.9.) Manfred T r i n k l . Grinzens. und Martha T o m a s i n i , Innsbruck (14.9.)

Neues P r o g r a m m des Eltern-Kind-Zentrums Mit einem neuen attraktiven Programm startet das ElternK i n d - Z e n t r u m Innsbruck ins Herbst-Winter-Semester. Neben dem offenen Treffpunkt (offen für alle, von Mo. bis Fr. 9 bis 18. Uhr) gibt es vor allem wieder geleitete Spielgruppen (Integrationsgruppen, Montessori etc.). So können etwa Kinder ab zwei Jahren musikalische Früherziehung erfahren (unter dem M o t t o „ W e n n die Finger tanzen und der Körper singt") oder ab I '/a Jahren im großzügigen Garten in der „Allwettergruppe" nach Herzenslust schaukeln, hüpfen, springen, laufen und vieles mehr. Jeden Dienstag hilft eine Kunsttherapeutin und Bild-

VI

hauerin den Kleinen, ihre Kreativität mit Ton oder mit Farben zu entfalten. Junge Wasserratten kommen beim Babyschwimmen oder bei „Spiel und Spaß im Wasser" voll auf ihre Rechnung. Erwachsenen wird erstmals auch Geburtsvorbereitung im Wasser geboten. Neu im Rahmen der angegliederten Familienberatung ist eine Gruppe für Kinder, deren Eltern sich trennen oder scheiden lassen. Zudem wird kostenlos und anonym psychologische, pädagogische sowie Rechts- und Sozialberatung angeboten. Anmeldungen und Informationen: EKiZ. Tel.: 0512/58 19 97; Familienberatung. (A.G.)

Geburten Veröffentlichung

erfolgt mit Zustimmung

Antonio David W i l h e l m ( 16.7.) Giuliana Estella Girardelli (27.7.) Fabian Markus André Inglese (28.7.) Daniel Andreas H o f e r (30.7.) Campanile Chiara L o r e f i c e (30.7.) Mia Sophie Kellner (3 1.7.) Florian V u k o j e (3 1.7.) Burak-Esat Güven (1.8.) Immanuel Eichelberger (2.8.) David Christian K a t z l b e r g e r (2.8.) Gizem Y i l m a z (2.8.) Benjamin Yilmaz Tasan (2.8.) Dominik Marcel Schranz (3.8.) Yamuna Daria Sharma (3.8.) Lenard Felician Alan D z i u b a (7.8.) Luca Thomas Gert Hermann Feuchter (7.8.) Diana Maria Rimi (7.8.) Seiina Shorouk Marie W i m m e r (7.8.) Volkan Tanriseven (8.8.) Ogul-Kân Ç i t a k (8.8.) Sabine Laila Sabina N u k a (8.8.) Silvano Hugo Büchele (9.8.) Lydia Markovic (9.8.) Seiina Amanda S c h i m m l e r (9.8.) Emilia Kasapoglu (9.8.) Antonia Claudia W o l f (9.8.) Batikan Erkoç (9.8.) Noah Christian W i e d e r m a n n (9.8.) Lukas Kobylka (10.8.) Baran U z u n e r (10.8.) Michelle Petra Mair (I 1.8.) Adrian Immanuel Senn (I 1.8.) Irena Begic (I 1.8.) Nathalie Theresia Josefine Gasser (I 1.8.) Seiina Helga Michaela Gasser (11.8.) Dominik Martin Dag (12.8.) Sophie Franz (12.8.) Emilia Kertess (12.8.) Jonas Valentin Liesener ( I 2.8.) Ilhan Nicic (12.8.) Theresa Karin Offer ( 12.8.) Ena Sophie Brabec (12.8.) Fabio Klieber (12.8.) Victoria Melanie Maria Lanik (12.8.) Christof Robert N e u n e r ( 12.8.) Ferdinand Schobesberger

der Eltern

(12.8.) Ulli S o m m e r (12.8.) Rojîn Soylu (12.8.) Rebecca W a r o s c h i t z (12.8.) Büsra Nur Sen (12.8.) Jakob Vinzenz W e s t r e i c h e r (13.8.) Büsra Nur A s p i r ( 13.8.) Maximilian A g e r e r (14.8.) Dominik Freninger (14.8.) Andreas Bernhard Kaiser ( 14.8.) Martina Krajinovic (14.8.) Harun Senol (14.8.) Dilara Yasar (14.8.) Zehra-Selin Ö z d e m i r (15.8.) Noah Oswin Ruetz (15.8.) Lily A u e r (16.8.) Maximilian Kurt Ebenbichler (16.8.) Hannes Götzenbrugger ( 16.8.) Johanna Eva W e g s c h e i d e r (16.8.) Lena Eva-Maria H e b e n s t r e i t (16.8.) Samra Mucic (I 6.8.) Selmin Mucic ( I 6.8.) Lina B r a i t o (17.8.) Mario Haberfellner (17.8.) Mia Eiter (18.8.) Celine Petra W e r t h m a n n (18.8.) Alexander David Löffler (18.8.) Ilkay-Mert E r d e m (19.8.) Alexander Markus G e t t i (19.8.) Emre Özenc (19.8.) Hannah Sydney T r a u n e r ( 19.8.) NinaZoidl (19.8.) Elias Peter W i t t m e r (19.6.) Robin Helmut K a l t e n r e i n e r (20.8.) Linus Michel M ä r z (20.8.) Adrian Thomas S c h e i k s h o r n (20.8.) Robert S c h r o t t (20.8.) Ramazan Tufan (20.8.) Baran Dilsiz (21.8.) Hagion Panzu (21.8.) Christina Maria S t e i n b a c h e r (21.8.) Anna Theresa W e c h s e l b e r g e r (21.8.) David Lucas W e c h s e l b e r g e r (21.8.) Daniella Petruta Caldwell (21.8.) Janine Eller (21.8.) EzgiLaçin (21.8.) (Fortsetzung auf Seite VII)

Capellknaben: Sangesfreud ige Buben gesueht! Die Innsbrucker Capellknaben nehmen wieder Buben zwischen sechs und neun Jahren in ihren Chor auf. Vorstellungstermine sind im Oktober jeden Dienstag um 17 Uhr im Probelokal der Capellknaben am Domplatz 6, 2. Stock. Nähere Details unter der Telefonnummer 05232/ 3117 (Silvia Steiner).

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVIŒBEILAGE - OKTOBER 2002


NOTIZEN (I oit'.i't/ium

van Seite VI)

Wolfgang Paulweber (22.8.) Carina W i m p i s s i n g e r (22.8.) Luca Rocco Drescher (22.8.) Philipp Gundolf (22.8.) Nicole Evelyn Kircher (22.8.) Lara-Chiara Pramstaller (22.8.) Elias Adrian P r a x m a r e r (22.8.) Maximilian Alexander B r a n d ner (23.8.) Gero Pechner (23.8.) Matthias Valentin L o t t e r s b e r ger (23.8.) Matthias Florian Plangg (23.8.) Viktoria Stojanovic (23.8.) Duarte Darius W ö r i s h o f e r (23.8.) Mathias Claus Jenewein (24.8.) Sarah Rosina Mitterhofer (24.8.) Mathias Alois Stolz (24.8.) Stefanie Leitner (24.8.) Philipp Peter G a r b e r (25.8.) Christoph Johannes Heiß (25.8.) Seiina Patricia Pohl (25.8.) Michael Franz-Rudolf Fankhauser (25.8.) Sevket-Oktay Bilici (26.8.) Fabian Ritter (26.8.) Anna-Lena Erika Steiner (26.8.) Tobias W a i b e l (26.8.) Matthias Johann P r o d i n g e r (26.8.) Leyla-Dilara Demirbas (27.8.) Maria Iris Kröll (27.8.) Stefan Franz Rudolf Regensburger (28.8.) Laetitia Berta Maria Reich (28.8.) Tobias G r u b e r (28.8.) Julian Hrubesch (29.8.) Armin Kadic (29.8.)

Hannah Agnes Klotz (29.8.) Jan Schaber (29.8.) Eva Ursula Fedorcio (30.8.) Magdalena Maria Karel (30.8.) Pascal Thomas Lagger (30.8.) Noah Michael Rinder (30.8.) Amel Suljic (30.8.) Sandra T o l d (30.8.) Abdcl-Rahman El-Zoueiry (31.8.) Jennifer Galic (31.8.) Viktoria G i r t l e r (31.8.) Sofia Stiller (31.8.) Lara Tadic (31.8.) Thomas Anton Mairer (3 1.8.) Lisa Haidien (1.9.) Adrian Christoph Fuchs (1.9.) Nicolas Reinhard Jules Jäkel (2.9.) Elisa Monika Victoria Ellen Klaubauf (2.9.) Andreas K r e m s e r (2.9.) Jaqueline Monz (2.9.) Fabian Noah Reichegger (2.9.) Raffael Alois Reindl (2.9.) Adrian Michael Wilhelm Scheue r m a n n (2.9.) Hümeyra D e m i r (3.9.) Nicolas Norbert Gstrein (3.9.) Sarah Margarethe Gstrein (3.9.) Büsra-Zeynep Karaçomak (3.9.) Melissa-Christina Brigitte Kupsa (3.9.) Kevin L e i d e r m a n n (3.9.) Nico Alexander Pfeifer (3.9.) Samuel Laurin W a l c h (3.9.) Jason Josef A k b a b a (3.9.) Alexander Maurer (4.9.) Amelie Ruth Cosima H e r g e t (4.9.) Christopher O r t n e r (4.9.) Haie Hümeyra M u t l u (5.9.) Mira Penelope Bloch (7.9.)

Raphael Gerd Helmut Leismüller (9.9.) Sarah Marjanovic (8.9.)

Peter Richard A n g e r e r (9.9.) Ana-Chiara Luisa N i e d e r f r i n i ger (10.9.)

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Baufinale für die Prinz Eugen-Brücke Während der Herbstmesse w u r d e die wichtige innerstädtische Verkehrsachse zwischen Pradl und Saggen geöffnet, „ u m die zusätzlichen Belastungen durch den Messeverkehr und die Sperre das Südtiroler Platzes zu e n t f l e c h t e n " , so StRin D r .

Marie-Luise Pokorny-Reitter. N u n w e r d e n Brücke und Gehwege, die Verkehrsinseln und Übergänge f e r t i g gestellt. Voraussichtlich M i t t e O k t o b e r (je nach W i t t e r u n g ) w i r d dann der attraktive 30Meter-Brückenbogen offiziell eröffnet. (A.G.)

Churrascohaus wird saniert — Studio Tyrler übersiedelt Endlich ist es soweit: Das Churrasco-Haus am Marktgraben wird in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz und dem städtischen „ S O G " generalsaniert. Erdgeschoss und I. Stock wurden von der Fa. Gammerlander erw o r b e n . Hier w i r d am I 0 . D e z e m b e r das ehemalige Churrasco in einem komplett neuen Konzept und mit neuem Namen wiedereröffnet. In die Räumlichkeiten des TyrlerStudios kommt eine „Markt"Bar. Die neue Glasveranda wird vom Erdgeschoss bis zum I. Stock reichen. Gastgärten am Inn, sowie neu am Marktplatz, werden zum Verweilen einladen. Die oberen Stockwerke wurden

von der Fa. Renova erworben. Hier werden Büros und W o h nungen gebaut. Studio Tyrler hat vis-à-vis im Ischiahaus neben dem TyrlerBettengeschäft die verwaisten Räume der Büromöbelfirma Svoboda in Beschlag genommen und errichtet dort - wie es Tyrler-Chef Dr. Karl Gostner ausdrückt - einen O r t zum Wohlfühlen. Die Eröffnung des neuen Geschäftes findet am 3. O k t o b e r statt. Von I I bis 21 Uhr sind alle Zum Mitfeiern eingeladen. Nach der Eröffnung durch Vizebgm. Hilde Zach soll eine Kaffeezeremonie nach amharischer Tradition steigen. A m Abend spielt die Gruppe „Solemna" neapolitanische Lieder.

Das neue Geschäft gliedert sich in vier Teile, einen Präsentationsraum, einen Beratungsraum, einen modischen Raum und einen T h e m e n raum. Ein Teil des internationalen Angebotes w i r d exqui-

site Tischwäsche in verschiedenen Stilrichtungen sein. Eine Kissen-Kollektion mit M o tiven von Prof. Paul Flora ist in Ausarbeitung. Den T y r l e r am Marktgraben gibt es schon seit I825. ( W W )

Das „Tor" zum Innrain bekommt eine neues „Gesicht".

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Vii


A M T L I C H E M I rI I:II.UNC;I.N

^ j WMNEIR TOMEEN Hinterbliebenen Vorsorge Information unter 05 12 / 589191 S t e r b ef ä I Ie Veröffentlichung

erfolgt nur mit Zustimmung

Hermine Aigner, 91 (1.8.) Frida D u m m e r , 88 (1.8.) Maria Karolina Johanna Holzer, 75 (1.8.) Josef M e t z , 64 (1.8.) Eugen Walter Soller, 69 (2.8.) Oskar Johann S t r a z n i c k y , 74 (2.8.) Irmgard Gerda Paula T r a u t m a n n , 88 (2.8.) Rosa Pedrazza, 91 (2.8.) AIIM.I Hermine Kuschei, 83 (38.) M i i h i ' i t Leopold Franz Kosik, 70 (4.8.)

der

Angehörigen.

Elfriede Elisabeth Stieger, 60 (4.8.) Mattia Di Fabio, 64 (5.8.) Josef Prechtl, 75 (5.8.) Anna Bucher, 98 (6.8.) Hertha Anna Pechlaner, 95 (6.8.) Mag. Franz Steinhuber, 82 (6.8.) Dr.phil. Bernhard Richard August Neutsch, 89 (8.8.) Werner Rudolf Seeber, 59 (8.8.) Ida Niederacher, 76 (8.8.) Alfons Karl Maria N i k l a s , 66 (9.8.)

Schauraum u. Büro: Q

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GR Erich Schuster verstorben A m 4. September verstarb Altgemeinderat Erich Schust e r im 86. Lebensjahr. 16 Jahre setzte sich der Inspekt o r der Ö s t e r r e i c h i s c h e n Bundesbahnen als Gemeinderat der Stadt Innsbruck für die Interessen der Stadt ein, von 1966 bis 1968 und von 1969 bis zur W a h l des Jahres 1983. Sein Anliegen war vor allem, die Interessen der Bürger zu v e r t r e t e n - eine Aufgabe, die Schuster ernst nahm. Mit seiner geradlinigen A r t war er über die Parteigrenzen hinaus beliebt und geschätzt. Er war ein offener, ruhiger Charakter - er erhob aber dann seine Stimme, wenn es um Entscheidendes und die Gerechtigkeit ging.

VIII

Sein Einsatz als K o m m u nalpolitiker w a r vielseitig: Schuster arbeitete m i t im Bauausschuss, im Finanzkontrollausschuss für die Versorgung- und Wirtschaftsunt e r n e h m u n g e n . Er w a r im Aufsichtsrat der IVB A G und setzte sein Wissen ein im Wohnungsausschuss. Seine Tätigkeit im Bezirksschulrat und als Vorsitzender des Prüfungsausschusses der N e u e n Heimat zeigen die Vielseitigkeit des Politikers Schuster. Für seine Verdienste w u r d e der engagierte Politiker mit dem Verdienstkreuz des Landes geehrt. Die Stadt Innsbruck wird GR Schuster ein ehrendes Gedenken bewahren.

Artur Emil Greß, 80 (9.8.) Rudolf Kriegisteiner, 90 ( 10.8.) Heriberta W a l l y , 89 (10.8.) Elisabeth Erika W i l h a l m , 80 (10.8.) Franziska Zwenig, 77 (10.8.) Herta Gertrude Pecho, 82 (11.8.) Erich Andreas Moser, 86(1 1.8.) Ing. Johann Josef K r i s m e r , 78 (12.8.) Gisela Juliana Lechner, 88 ( 12.8.) Franz Maria Z e i t l b e r g e r , 68 (12.8.) Ilse Anna Müller, 84 (12.8.) Karolina Rosa Beiler, 55 (13.8.) Eleonora Oberrauch, 92 ( I 3.8.) Dr.rer.nat. Wladimir Heinrich Vlk, 92 (13.8.) Fridolina Stolz, 79 (14.8.) Albina Schlosser, 90 (14.8.) Helena Hawel, 81 (15.8.) Josef Rainer, 80 (16.8.) Egon Kliner, 50(16.8.) Lydia Maria Preindl, 94 (17.8.) Joseph Armand Rudolphe Berger, 81 (17.8.) Helga Möhwald, 68(18.8.) Elisabeth Maria D o n n e r , 88 (18.8.) Hermann Gigele, 89 (19.8.) Dr.phil. Hermann Karl T r e n k walder, 93 (19.8.) Johanna Geller. 83 (19.8.) Gertrud U l l m a n n , 61 (20.8.) Amalia N o t h d u r f t e r , 91 (21.8.) Ing. Volkmar Helmut Adolf Fischer, 67 (21.8.) Elisabeth Anna L e i t i n g e r , 70

(21.8.) Eleonore Perlot, 78 (22.8.) Waltraud Maria G r i e s l , 47 (23.8.) Johann Nikolaus Matthäus Panhölzl, 80(23.8.) Josef Paul S t e i n l e c h n e r , 66 (23.8.) Elisabeth C z i m e g , 70 (24.8.) Margaretha Maria Monika Fink, 77 (24.8.) Karl Heinrich N e u n e r , 69 (24.8.) Dipl.-Ing. Dr.techn. Walter Andreas Josef Passer. 95 (24.8.) Dr.iur. Maria Elisabeth Emma Oberhauser, 73 (25.8.) Josefine G o d i - D i - G o d i o , 94 (25.8.) Aloisia Silier, 84 (26.8.) Stefanie Rieser, 81 (26.8.) Ewald Eberhard J o r d a n , 46 (27.8.) Josef Ploner, 80 (27.8.) Josef Steiner, 63 (27.8.) Waltraud Liselotte Gamauf, 63 (28.8.) Christiana Mathide Hedwig Maria T a r n o c z y - S p r i n z e n b e r g , 95 (28.8.) Paula Voppichler, 79 (28.8.) Friederika Lischka, 93 (29.8.) Agnes Schober, 75 (29.8.) Josef Rudolf Fritz, 80 (30.8.) Horst Fritz Clemens Holstein, 41 (30.8.) Rosa Maria V a n z e t t a , 81 (30.8.) Christof Zinser, 28 (30.8.) Emma Maria Gallner. 95 (31.8.)

Geschwisterlichkeit über alles Die Präsidentin und Gründerin der weltweiten FokolarBewegung, Chiara Lubich, hat dazu aufgerufen, für eine friedliche W e l t die Kräfte des Guten zu mobilisieren. Ein Jahr nach dem I I. September werde nach wie vor deutlich, wie sehr das Ideal der Geschwisterlichkeit in Gesellschaft und Politik von Nöten sei, sagte Lubich. Das New Yorker TerrorSzenario, aber auch die aktuellen Ausdrucksformen der Gewalt seien nicht nur Frucht des Hasses zwischen Einzelnen und Völkern, sondern auch die Auswirkung der „Kräfte der Finsternis". Die 82-jahrige Italienerin gab sich überzeugt, dass nur die Kräfte des Guten in Religion und Völkern den

terroristischen Bedrohungsszenarien etwas Wirksames entgegen zu setzen hätten. Zu einer nachhaltigen Veränderunggehöre aber auch eine gerechtere Verteilung der Güter. Fur ihre Bemühungen um Frieden und Dialog ist Lubich unter anderem mit dem LINESCO-Preis für Friedenserziehung ausgezeichnet w o r d e n . Die Fokolarbewegung, die 1943 in T r i e n t entstand, ist heute nach eigenen Angaben in mehr als 180 Ländern mit rund 140.000 Mitgliedern vertreten. Ihr Ziel ist, den Geist der Geschwisterlichkeit in Kirche und Gesellschaft hinein zu tragen. Außerdem setzt sie sich für einen Dialog der Religionen ein.

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Innsbrucker Kulturpanorama toc

Gurschner-Retrospektive im Stadtmuseum Mit der Ausstellung des Œuvres von Herbert Gurschner wird ein weiteres Stück T i r o l e r Kunstgeschichte geschlossen. Die Exposition gilt als erste G u r s c h n e r - R e t r o spektive Tirols, abgesehen von der Ausstellung des druckgraphischen Werkes des Künstlers im „Museum zum alten Oetztal", die noch bis 6. O k tober zu sehen ist. Herbert Gurschner zählt zu jenen Tiroler Künstlern, die ins Ausland gingen, d o r t erfolgreich waren, aber im eigenen Land fast nicht präsent sind. „ M i t unserer GurschnerRetrospektive gibt es etwas Neues zu entdecken", betont D D r . Morscher, der gemeinsam mit seinem Team und Mag. Roland W i d d e r (Kunst-

D a s i m Juli e r ö f f n e t e I n n s b r u c k e r S t a d t m u s e u m p r ä s e n t i e r t bis 13. D e z e m b e r d i e R e t r o s p e k t i v e „ H e r b e r t G u r s c h n e r . I n n s b r u c k 1901 - L o n d o n 1 9 7 5 " . handel W i d d e r ) für Konzept und Organisation der A u s stellung verantwortlich zeichnet. Gurschner wurde 1901 in Innsbruck geboren und gehörte neben Nepo, Schnegg und Lehnert zum Mühlauer Künstlerkreis. D e r begabte junge Künstler wurde bereits als 16Jähriger in der Kunstakademie in München aufgenommen. Auf Grund seiner Heirat mit einer englischen Adeligen ergaben sich für Gurschner Mitte der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts Kontakte in London. Neben der Möglichkeit, 1928 und 1930 an der Bienna-

le in Venedig teilzunehmen, stellte der Ankauf eines seiner Bilder ( „ D i e Verkündigung) durch die „Tate Gallery" einen wesentlichen Meilenstein in seiner Karriere dar.

gemälde aus Museums-, Privatund Galeriebesitz umfasst, ist bis einschließlich 13. Dezember im Stadtarchiv/Stadtmuseum, Badgasse 2, jeweils Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr zu sehen. (KR)

Eröffnet wurde die Ausstellung am 20. September im Beisein der Familie des Künstlers. Die Schau, die insgesamt 60 Ö l -

NEUERÖFFNUNG

y± Kulturamtsleiterin Mag. Birgit Neu, GRin Veronika Erhard, Mag. Roland Widder, Brenda Gurschner, DDr. Lukas Morscher. (Foto: K. Rudig)

Universitätsstrasse 13 6020 Innsbruck

Wir laden Sic ein ins R e s t a u r a n t - B i s t r o - B a r Italienische, Südtiroler und internationale Küche.

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2002

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STADTLEBEN

K u n s t w e r k - H a n d w e r k 2002 Mit „ K u n s t w e r k Handw e r k " findet vom 2 5 . bis 2 7 . O k t o b e r wieder Österreichs g r ö ß t e H a n d w e r k s und Verkaufsausstellung in Innsbruck statt. Handwerkskünstler aus dem gesamten A l p e n r a u m präsentieren einen Q u e r s c h n i t t zwischen traditioneller zeitgenössischer und e x p e r i m e n t e l l e r Handwerkskunst.

fnny oder Glasmalerei) geben internationale Künstler im Rahmen des Projektes „Vet r o ricerca". Darüber hinaus präsentieren sich bayerische Handwerksbetriebe und Südtiroler Federkielsticker. Im Rahmen der „ l e b e n d e n W e r k s t ä t t e " werden die Arbeiten des Internationalen Bundeslehrlingswettbewerbs 2002 von der Innung der Buchbinder und der T i r o l e r Fachberufsschule St. Nikolaus vorgestellt.

Mit der diesjährigen Sonderausstellung „Glas-Des i g n - G e r ä t " wird ein Querschnitt durch die europäische Glaskunst gegeben. In ZusamBei der „Kunstwerk-Handwerk" gibt es viel menarbeit mit der zu bestaunen. (Foto: Congress Innsbruck) international renommierten nieDie lebenden W e r k s t ä t t e n bilden u.a. Glasveredler. Gläsblaser, Kupferschmiede, Kei.imiker und Heraldiker. I lohepunkt ist die Leistungsschau von T i r o l e r Glasern. Glasveredlern und Glasbläsern. V e r t r e t e n ist auch die Glasfachschule Kramsach, die unter dem M o t t o „Glasklar — Glas — Kramsach" Abschlussarbeiten von Schülern zeigt, die internationale Erfolge erzielten. Einen Einblick in die A r b e i t s t e c h n i k e n m i t Glas (Glasguss, Schmelztechniken im O f e n , Bleiverglasung, Tif-

derländischen Galerie Mariska D i r k x w i r d Glas losgelöst von seiner Funktion präsentiert. Kuratiert w i r d die Ausstellung v o m Innsbrucker Bildhauer und Schmuckkünstler Georg Loewit. D e r vom Land T i r o l und Stadt Innsbruck in der Höhe von 2180 € gestiftete Innovationspreis w i r d auch heuer vergeben. Ö f f n u n g s z e i t e n : Freitag bis Samstag 10 bis 18 Uhr. Eintritt 4,3 € , Kinder bis 12 Jahre frei. W e i t e r e Infos unter www.congress-innsbruck.

at. (KR)

Schätze d e r A l p e n teressierten Mineralienliebhabern eine gute Gelegenheit, erste Kontakte zu den erfahrenen Sammlern und Exper-

Unter dem M o t t o „Schätze der A l p e n " präsentieren die „Vereinigten Mineraliensammler Tirols" (VMT) am 13. O k t o b e r ihre diesjährige Herbstschau. Etwa 40 Aussteller aus dem Inund Ausland zeigen Fundstücke aus dem A l penraum. Im Rahmen einer Sonderschau werden besonders schöne Fundstücke aus Privatsammlungen ausgestellt. Ergänzend zu diesem Schwerpunktthema werden die Mitglieder der V M T auch Mineralienstufen und Fossilien aus der ganzen W e l t präsentieren.

ten zu knüpfen. Auch bei den Vereinsabenden (teilweise mit Dia- und Fachvorträgen) sind Gäste herzlich w i l l k o m men (jeden 2. M i t t w o c h im Monat, ab 19.30 Uhr, Café Regina, Bleichenweg 63). Nähere Informationen über die „Vereinigten Mineraliensammler T i r o l s " auch unter Tel. 39 81 50 (Obmann Richard Etzenberger).

Der Verein „Vereinigte Mineraliensammler T i r o l s " mit Sitz in Innsbruck bietet Interessierten die Möglichkeit, bei V o r t r ä g e n , Ausstellungen, Wanderungen und geselligen Zusammenkünften Kenntnisse in Mineralogie, Geologie und Paläontologie zu erwerben bzw. zu erweitern.

Die Mineralienschau am 13. O k t o b e r im Stadtsaal Innsbruck ist von 9 bis 17 U h r geöffnet. Eintritt frei!

Die Herbstschau bietet in-

Pianokonzerte in Igls Die Konzertreihe „Internationale Pianisten" der Arge K u l t u r i n i t i a t i v e Igls geht ins vierte Jahr. Initiiert werden die Pianokonzerte, bei denen hochprofessionelle junge Musiker/innen zu hören sind, von der Firma Kawai. Die Moderation der Veranstaltungen wird von Kammerschauspieler Helmut Wlasak gestaltet.

Uhr gastiert der polnische Musiker Piotr Machnik im Congress Igls und präsentiert W e r ke von Alessandro Scarlatti. Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Robert Schumann und Frederic Chopin. Für den 17. N o v e m b e r steht ein Konzert mit Anna Malikova, und W e r k e n von Liszt, Schumann, Debussy und Rachmaninov am Programm. (KR)

A m 2 0 . O k t o b e r um 20

Lange Nacht der Museen ... A m 5. O k t o b e r ab 18 Uhr lädt der ORF zur d r i t t e n „Langen Nacht der Museen", an der österreichweit mehr als 200 Museen wieder mit außergewöhnlichen Events an ungewöhnlichen O r t e n aufwarten. In Innsbruck nehmen neben

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dem Schloss A m b r a s , dem Museum im Zeughaus, dem Kunstpavillon der T i r o l e r Künstlerschaft, dem Pavillon Vertikal im Englischen Garten die Hofburg, das Riesenrundgemälde, das Labor Büchsenhausen, das Stadtarchiv/ Stadtmuseum sowie das

Glocken-, Alpenvereins- und Kaiserjägermuseum teil. W i e jedes Jahr wird es auch heuer w i e d e r den „ T r e f f p u n k t M u s e u m " am Franziskanerplatzgeben. Von dort aus starten Shuttle-Busse, die die Besucher zu den verschiedenen Schauplätzen

bringen. Der „Treffpunkt Museum" ist auch allgemeine Infostelle mit Eintrittskartenverkauf. Eintritt: 14 < . fur Schüler, Studenten. Präsenzdiener, Senioren und Behinderte und O l - M i t g l i e d e r 12 € , Kinder bis 12 Jahre sind frei. (KR)

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STADTLEBKN

Start in die neue Konzertsaison Das erste1 S y m p h o n i e k o n z e r t des weit über Innsbruck hinaus geschätzten Orchesters findet ani I 7. und I 8. September statt. Musikdirekt o r Georg Schmöhe stellt den K o m p o n i s t e n Robert Schumann in den Mittelpunkt des Abends. Aufgeführt werden die „ M a n f r e d " - O u v e r t ü r e op. I I 5, das K l a v i e r k o n z e r t aMoll Op. 54 und die 4. Symphonie d-Moll op. 120 in der Urfassung von I 841. Mit Nelson Goerner konnte M u s i k d i r e k t o r Schmöhe einen Pianisten von internationalem Renommee gewinnen. D e r Solist w i r d seine Interpretation des Klavierkonzertes von Schumann zum Besten geben. Im Vorkonzert ab 19.30 Uhr ist das Ensem-

A u f q u a l i t ä t v o l l e klassische K o n z e r t e r l e b n i s s e d ü r f e n sich d i e M u s i k f r e u n d e ab O k t o b e r f r e u e n . N a c h d e n g e n r e m ä ß i g e n A u s f l ü g e n des T i r o l e r S y m p h o n i e o r c h e s t e r s I n n s b r u c k in d i e N e u e M u s i k (Klangspuren Schwaz) und Kirchenmusik ( K o n z e r t In d e r S t i f t s k i r c h e ) s t a r t e t d e r K l a n g k ö r p e r m i t e i n e m f u l m i n a n t e n P r o g r a m m in d i e n e u e S a i s o n . ble Éclatant u n t e r D o r i a n Keilhack mit G / ö r g y Ligetis K a m m e r k o n z e r t für 13 Instrumente zu hören.

Sonntagsmatinee Die erste von Mitgliedern des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck gestaltete Sonntagsmatinee dieser Saison w i r d am 20. O k t o b e r im Großen Stadtsaal veranstaltet. A u f dem Programm des Konzertes bei freiem Eintritt

stehen Richard Strauss' „ M e t h a m o r p h o s e n " (bearbeitet für sieben Streicher von R. Leopold), Claude Debussys „Sonate für Flöte, Viola und H a r f e " und Felix Mendelssohn Bartholdys „ O k t e t t EsD u r op. 20 für Streicher".

Meister- und Kammerkonzerte Das erste Meisterkonzert findet am 2. O k t o b e r im C o n gress Innsbruck statt. Dabei führt das Mariinsky Orches-

ter St. Petersburg unter Valéry Gergiev Sergej Prokofjews „Symphonie Classique D - D u r op. 2 5 " und D m i t r i Schostakowitsch „Symphonie N r . 7 C - D u r op. 60, Leningrad" auf. Das erste K a m m e r k o n z e r t im T i r o l e r Landeskonservat o r i u m w i r d vom Q u a r t e t t o d'Archi di Venezia bestehend aus Andrea Vio (Violine), A l berto Battiston (Violine), Luca Morassutti (Viola) und A n gelo Zanin (Violoncello) gestaltet und findet am 24. O k tober statt. Luigi Boccherinis „Streichquartett op. 52/3", Johannes Brahms „Streichquart e t t a-Moll op. 51/2" und Giuseppe Verdis „Streichquartett e - M o l l " w e r d e n zu h ö r e n sein. Beginn 20 Uhr. (KR)

Alles Theater... Hier ein kurzer Überblick. Nach der erfolgreichen A i da-Aufführung (wegen des Baus der Theater-Probebühne im Congress) warten auf die Thaterfreunde drei Premieren in den Kammerspielen: A m 4. O k t o b e r steht die Erstaufführung der ,, G e s p e n s t e r s o n a t e " von A r i bert Reimann auf dem Programm. Die Oper nach einem Text von August Strindberg und einem Libretto von A r i bert Reimann und U w e Schendel w i r d von Thomas Oliver Niehaus inszeniert und unter der musikalischen Leitung von Leif Klinkhardt und D o r i a n Keilhack aufgeführt. Entstanden ist die Gespenstersonate als Auftragswerk für die Berliner Festwochen und g e h ö r t seit der Uraufführung 1984 zu den meistaufgeführtesten zeitgenössischen Opern. W e i t e r e V o r s t e l l u n g e n 10., 2 4 . , 2 5 . , 27., 3 0 . O k t o b e r .

D a s I n n s b r u c k e r T h e a t e r l e b e n ist r e i c h h a l t i g u n d v i e l s e i t i g . D e r T h e a t e r h e r b s t in d e r T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t s p i e l t alle „ S t ü c k e l n " , d a ist f ü r j e d e n G e s c h m a c k , egal o b H o c h k u l t u r , S c h w a n k o d e r Bauerntheater, etwas dabei. „ I c h t a n z e m i t d i r in d e n H i m m e l " nennt der Ballettchef des T i r o l e r Landestheaters Jochen Ulrich die Uraufführung seines Balletts, das sich zentral mit der Schwerelosigkeit des Tanzes in Form einer Revue auseinandersetzt. Premiere ist am 16. O k t o ber, w e i t e r e Vorstellungen

19., 20., 2 6 . O k t o b e r . Markus Völlenklee inszeniert Arthur Schnitzlers Schauspiel „ L i e b e l e i " . Das Stück w u r d e 1895 in W i e n uraufgeführt und stellt Schnitzlers ersten großen Bühnenerfolg dar. Schnitzlers W e r k , das in feinen „ T ö n e n " die Tragödie eines Madls erzahlt, der es ein junger Mann aus der Gesellschaft angetan hat, ist heute aktueller denn je: Denn auch wenn die Zeiten vorbei sind, in denen

Das Congress Innsbruck als Opernhaus: Aida war ein großer Erfolg. (Foto: R. Lari)

man K o n t r a henten zum

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2002

Duell herausforderte, Liebesdramen passen auch ins 2 1 . Jahrhundert. Premiere ist am 3 1 . O k t o b e r Nähere Infos: www.tlt.at.

Innsbrucks Kleinbühnen Bis 12. O k t o b e r f ü h r t das Alt-Innsbrucker Baue r n t h e a t e r jeweils donnerstags, freitags und samstags das Stück „ G a n g s t e r , G r ä b e r u n d G e l e h r t e " im Kulturgasthaus Bierstindl auf. Inszeniert w i r d die schottische K r i m i k o m ö d i e , die sich im Schloss- und Rittermilieu abspielt, von A x l Kratzer. Ein unterhaltsamer Abend ist garantiert. „Die geputzten Schuh e " von Günther Seidl sind im O k t o b e r jeweils von Dienstag bis Samstag in der T i r o l e r V o l k s b ü h n e L I aas zu sehen. Die „Sandlerballad e " in neun Bildern be(Fortsetzung auf Seite XII)

HP

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STADTLEBEN

Tag d e r offenen Tür im Museum im Zeughaus W i e im Vorjahr veranstaltet das Museum im Zeughaus auch heuer wieder am 26. O k t o b e r einen Tag der offenen Tür. Von 10 bis 17 Uhr kann man bei freiem Eintritt alles zum Thema „Archäologie und Naturwissenschaft" erfahren.

schwerpunktmäßig m i t der am 23. O k t o b e r anlaufenden neuen Ausstellung „Zeugen der Vergangenheit. Archäologisches aus Tirol und Graubünden" beschäftigen. Darüber hinaus gibt es im O k t o b e r die Möglichkeit, die Naturwissenschaftlichen Sammlungen des T i r o l e r Landesmuseums Ferdinandeums in der Feldstraße zu bewundern. Mit Rundgängen, W o r k s h o p s und Exkursionen w i r d ein spannender Einblick in die sonst verborgene Sammlung gegeben, die über mehr als I Million O b j e k t e aus den Bereichen Botanik, Z o o l o g i e , Mineralogie und Paläontologie verfügt. (KR)

Auf dem Programm stehen Führungen, Familienrundgänge und Lesungen, die sich

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ag der offenen Tür am 2 4 . O k t o b e r auch in den Kinderheimen Pechegarten und

Mariahilf. Von 14 bis 17 U h r können sich Interessierte über die Schwerpunkte der Kinderbetreuung informieren.

Alles Theater ... Schönherrs seit Jahrzehnten nicht mehr gezeigten Einakter „ B i l d s c h n i t z e r " und „ K a r n e r s l e u t " . Regie führt Landesspielleiter Karl Schatz. Die Stücke werden jeweils am 5., 12., 19. u n d 26. O k t o b e r jeweils um 20 Uhr zu sehen sein. Kartenreservierungen unter Telefon 0664/93 5 12 12 oder 56 25 63 (Anrufbeantworter). Eintritt 7,50 € . W e i tere Infos: www.leobuehne.at. Das I n n t a l e r V o l k s t h e a t e r w a r t e t im O k t o b e r gleich mit zwei Stücken auf: A m 4 . u n d I I . O k t o b e r steht das Lustspiel „ H e r z k l o p f e n " im Gasthaus Sandwirt auf dem Programm. Mit „ N u r G o t t a l l e i n w a r Z e u g e " von Evelyn Schatz folgt am I 7. O k t o b e r die Uraufführung eines neuen Stückes der Theatercrew. Diese Vorstellung und die Auffuhrung am 25. O k t o ber sind Benefizveranstaltungen zu Gunsten der H o c h wasserkatastrophenhilfe. Alle Vorstellungen beginnen um 20.30 Uhr. Infos unter inntalervolkstheatcr(a)chello.at.

(Fortsetzung von Seite XI) schreibt den Abstieg ins O b dachlosenmilieu. Ein interessanter Abend ist garantiert. W e i t e r e Infos u n t e r w w w . volksbuehne-blaas.de.vu. Das K e l l e r t h e a t e r bleibt bis einschließlich 22. O k t o b e r wegen Umbauarbeiten für die neue Produktion geschlossen. Mit der öffentlichen Generalprobe von „ D o n Juan i n d e r H ö l l e " am 23. O k t o b e r um 20 U h r w i r d der normale T h e a t e r b e t r i e b fortgesetzt. P r e m i e r e f e i e r t das Stück rund um einen Verführer, Betrüger und Frauenhelden, der seine gerechte Strafe bekommen soll, am 2 4 . O k t o b e r um 20 Uhr. Karten für die Inszenierung von Evelyn Fröhlich, die jeweils Dienstag bis Samstag zu sehen ist, können unter Telefon 58 07 43 bzw. kellertheater@tirolkultur.at reserviert werden. Die L e o - B ü h n e feiert ihr I OO-Jahr-Jubiläum mit der Aufführung eines Stückes aus ihrer Gründerzeit. Auf dem Programm stehen Karl

Wettbewerb der Volksmusik Die Förderung und Pflege des überlieferten Volksgutes ist die Motivation des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes, der heuer zum 15. Mal vom 2 5 . bis 2 7 . O k t o b e r im Congress Innsbruck veranstaltet wird.

Uhr und von 14 bis 18 Uhr) und 26. O k t o b e r (von 8.1 5 bis I 1.30 U h r ) statt. „Offenes Singen und Musizieren" steht am 25. O k t o b e r praktisch den ganzen Tag und am 26. O k tober bis Mittag auf dem Pro-

Auch in diesem Jahr ist das Interesse groß: Von den 230 angemeldeten G r u p pen k o n n t e n aus Platzgründen nur 175 (insgesamt rund 600 junGemeinsames Singen und Musizieren steht im ge SängerinMittelpunkt des Volksmusikwettbewerbes. nen und Sänger) angenommen w e r d e n . gramm. W e i t e r s w i r d am 25. Das Besondere am InnsO k t o b e r ein Volkstanzabend brucker W e t t b e w e r b ist, dass m i t der „ T i r o l e r Kirchtagssich die Teilnehmerinnen und musik" und am 26. O k t o b e r Teilnehmer dem Urteil der besder Volksmusikabend, an dem ten Fachleute aus dem Alpenausgezeichnete Gruppen und raum stellen müssen. Als BeSolisten aufspielen w e r d e n , lohnung für die Anstrengungen veranstaltet. D e r Abschluss winken ein Brief derjury sowie des W e t t b e w e r b s w i r d mit Prädikate von „Ausgezeichnet" einem Gemeinschaftsgottesüber „Sehr gut" und „ G u t " bis dienst am 27. O k t o b e r um 10 „Teilgenommen". Über den U h r im D o m zu St. Jakob mit W e t t b e w e r b hinaus geht es Bischof D r . Alois Kothgasser aber vor allem um die Freude gefeiert. Infos und K a r t e n am gemeinsamen Singen und vorverkauf: Innsbruck InforMusizieren. mation, Burggraben 3, TeleDas Wertungsspielen findet am 25. (von 8.1 5 bis 12

fon 53 56, bzw. ibk.ticket@ utanet.at. (KR)

Star-Lautenisten in Innsbruck Mit Karl-Ernst Schröder und Robert Barto sind im Rahmen der Konzertreihe „Abendmusik-Lebensmusik" zwei internationale Star-Lautenisten in Innsbruck zu Gast. Sonaten des Komponisten Silvius Leopold Weiss stehen am 27. O k t o b e r um 20 Uhr anlasslich eines Konzertes der renommierten Künstler in der Pfarrkirche Mariahilf auf dem Programm. Ihre

Interpretation der Lauten-Duette von Weiss wurde von Kritikern hoch gelobt, die C D Aufnahme gilt als „Lauten-CD des Jahrhunderts". K a r t e n v o r v e r k a u f : Innsbruck Information. Burggraben 3, Telefon 53 560 bzw. www.innsbruck-ticket-service. Infos bezüglich Abos: Telefon 0699 I I I 70 566 bzw. unter www.lebensmusik.org. (KR)

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2002


TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER i. BIS 12. OKTOBER 2002 Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Hafen, 20 Uhr: Seminar-Kabarett Bernhard Ludwig Kammerspiele, 20 Uhi : „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • H a n d p u p p e n t h e a t e r „ B u n t e s Puppenkarussell", 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus?", ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Congress Ibk., 20 Uhr: I. Meisterkonzert, Mariinsky Orchester (St. Petersburg), Valéry Gergiev (Dirigent), Werke von Sergej Prokofjew und Dmitri Schostakowitsch • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Konzert Dietz, heimischer Dialektpop mit Dieter Becke Kammerspiele, 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Univ. Klinik für Psychiatrie, 14.30 Uhr: Gartenkonzert, „Tubae Mirum" Blechblaserquintett, Valentin Eibisberger (Trompete), Thomas Steinbrucker (Trompete), Eduard Giuliani (Hörn), Stefan Konzett (Posaune), Manuel Sporer (Tuba), Werke von: Händel, J. Strauß Sohn, Giuliani. Pircher, Suitner u.v.in. • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: Konzert „Wenn Hände erzählen"

Kit ins neue Schuljahr!

Kammerspiele, 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann, Premiere • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Gangster, Gräber & Gelehrte", Alt Innsbrucker Ritterspiele • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Gasthaus Sandw i r t , 20.30 Uhr: Inntaler Volkstheater „Die Herztropfen", Lustspiel • Musikschule, V o r tragssaal, I 6.30 Uhr: Konzert der Lettischen Musikschule „Krimulda Paga s ta" • Congress Ibk., 20 Uhr: Benefizgala zugunsten körperbehinderter Menschen • V e r e i n s h e i m A r z l , 20 Uhr: Benefizveranstaltung der Berufsfeuerwehr zu Gunsten der H ochwasseropfer mit „Trio Tirolerland", Jodlerkönigin Anni Jäger, Sir Anton, „Die Urig'n"

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^ 0 STUDIENKREIS Pädagogische Leitung: Dr. Martha Ripfel Wilhelm-Greil-Straße 14/1, Innsbruck

Kammerspiele, 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Kulturgasthaus Tel.: 0512/579 333 e-mail: innshruck@studienkreis.at Bierstindl, 20 Uhr: „Gangster, Gräber & Gelehrte", Alt Innsbrucker Ritterspiele • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Leo-Bühne, 20 Uhr: „Die Karnerleut & Die Bildschnitzer", Schauspiel • ORF-Kulturhaus, 16 Uhr: Konzert „Kinderplanet" • Messegelände, Halle 1, 20 Uhr: Festa Musica • Treibhaus, 22 Uhr: Funky meeting, dj-performance, tommy, Jeff smart, kugi, alex - the didge-maver Kammerspiele, 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Steinacher Kasperltheater „Die Wunderblume", ab 3; 20.30 Uhr: Konzert Michael Hurle/ & Co. Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Blues-Open Stage, Blues zum Mitmachen • Pfarrkirche Dreiheiligen, 20 Uhr: Musik in Dreiheiligen, Heinrich & Johannes Kubitschek (Violine & Violoncello), Ernst Kubitschek (Orgel), Werke von: Thomas Amann, Johanna Wozny, Florian Bramböck, J. S. Bach

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Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: Kabarett „Zwio Infernal" H a n d p u p p e n t h e a t e r „ B u n t e s Puppenkarussell", 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus?", ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Vortragsabend. Schlagwerk Pur • Kulturgasthaus Bierstindl, 21 Uhr: Jazzkonzert, Heinz-Lossing-Lee-Hirshfield-Quartett von und mit Roland Heinz Kammerspiele, 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann • Kulturgasthaus B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Gangster, Gräber & Gelehrte", Alt Innsbrucker Ritterspiele; 20.30 Uhr: Kabarett Christian Hoeller • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: 30 Jahre Musik im Studio Kammerspiele, 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Gangster, Gräber & Gelehrte", Alt Innsbrucker Ritterspiele • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Inntaler Volkstheater „Die Herztropfen", Lustspiel • Hotel Europa, Barocksaal, 20 Uhr: Klavierabend der Mozart-Gemeinde Innsbruck, Valentina Cavazzana (Rovereto) spielt WerRISTORANTE ke von J.S. Bach, W. A. Mozart und C. Debussy • Hafen, 22 Uhr: Ethno Movement mit DJ's Raiz, Riada, Santo Kammerspiele, 20 Uhr: „Viel Lärm uni Nichts" von William Shakespeare • Kulturgasthaus B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Gangster. Gräber & Gelehrte", Alt Innsbrucker Ritterspiele • Volksbühne Blaas, 20 Uhi : „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Leo-Bühne, 20 Uhr: „Die Karnerleut & Die Bildschnitzer", Schauspiel • Jugendzentrum Z6, 20 Uhr: SOZAK-Fest • Hafen, 20 Uhr: After Eightics Party

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geöffnet von 1 1 3 0 - 14:,() und 18 0 0 -24 0 0 bis 31.12. kein Ruhetag Platzreservierung erbeten unter:

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - SEPTEMBER 2002

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TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 13. BIS 23. OKTOBER 2002 So 13

Congress Ibk, I 9.30 Uhi : „Aida", Oper von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Steinacher Kasperltheater „Die Zauberkugel", ab 3; 19.30 Uhr: DJ-Kaffee & Kuchen • Hafen, 18 Uhr: Konzert Borknagar & Fintroll & Susperia & Suidakra & Windir

Mo 14

Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Universitätskirche a m Innrain, 20 Uhr: Berliner Vokalensemble Athesinus Consort mit Werken von H. Schütz, C. Monteverdi, J. S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy

Mi 16

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein", Ballett von Jochen Ulrich zu Schlagern aus UFA-Filmen, Uraufführung • H a n d p u p p e n t h e a t e r „ B u n t e s Puppenkarussell", 15 Uhr: „ W e r sitzt denn da im Vogelhaus?", ab 4 Jahre • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: Bergmenschen, Hans Kammerlander

Do 17

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Inntaler Volkstheater „Nur Gott allein war Zeuge" von Evelyn Schatz • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: Volksbühne Brixen im Thale „'s Almröserl" • Congress Ibk., I. Symphoniekonzert: Vorkonzert 19.30 Uhr: Ensemble Éclatant, Dorian Keilhack (Dirigent), Kammerkonzert von György Ligeti; Hauptkonzert 20 Uhr: Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Georg Schmöhe (Dirigent), Nelson Goerner (Klavier), Werke von Robert Schumann • Kulturgasthaus Bierstindl, 21 Uhr: Konzert Heimatkunde Nr. I „Lorry box" und „fesch"

Fr 18

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Konservatoriumssaal, 14.30 Uhr: Kinder-Jeunessekonzert, „Kraut & Rüben, Das Küchentrommelkonzert", Richard Filz (Geräuschekünstler), Marko Simsa (Moderation) • Congress Ibk., I. Symphoniekonzert: Vorkonzert 19.30 Uhr: Ensemble Éclatant, Dorian Keilhack (Dirigent), Kammerkonzert von György Ligeti; Hauptkonzert 20 Uhr: Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Georg Schmöhe (Dirigent), Nelson Goerner (Klavier), Werke von Robert Schumann • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Konzert Timna Brauer & Elias Meiri Band, „Flamenco Judaico!"

Sa 19

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein", Ballett von Jochen Ulrich zu Schlagern aus UFA-Filmen • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Leo-Bühne, 20 Uhr: „Die Karnerleut & Die Bildschnitzer", Schauspiel • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Konzert Timna Brauer & Elias Meiri Band, „Flamenco Judaico!" • Mehrzwecksaal A r z l , 20 Uhr: Herbstball der Chorgemeinschaft Arzl Congress Ibk, 19.30 Uhr: „Aida", Oper von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein", Ballett von Jochen Ulrich zu Schlagern aus UFA-Filmen • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Ergobanda Barbara Weber „Die Braut des Wassermanns", Märchenerzählung, ab 5 Jahre • G r o ß e r Stadtsaal, I I Uhr: I. Sonntagsmatinee, Janusz Nykiel, Nilss Silkalns (Violinen), Bernhard Ernst, Hans-Martin Merkel (Violen), Julian Walkner, Peter Polzer (Violoncelli) und Albrecht Lippmann (Kontrabass) spielen „Metamorphosen" von Richard Strauss, Andrea Rainer (Flöte), Helmut Leisz (Viola) und Elisabeth Zeller (Harfe) spielen eine Sonate von Claude Debussy, Dorothea Sessler, Walter En ko, Xiao Wang, Clemens Gahl (Violinen), Helmut Leisz, Christoph Peer (Violen), Michael Tornasi, Peter Polzer (Violoncelli) spielen ein Oktett von Felix Mendelssohn Bartholdy • Congress Igls, 20 Uhr: „Internationale Pianisten", Piotr Machnik (Polen), Werke von: Alessandro Scarlatti, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Robert Schumann, Frédéric Chopin K a m m e r s p i e l e , 22 Uhr: „vollMond", Shakespeares Kingdom • Seegrube, Bergfahrt ab 18 Uhr: Mondsüchtig auf der Gruabn • Pauluskirche, 19.30 Uhr: 19. Paulus-Konzert, Ensemble pro Arte Tirolensi, Walter En ko (Violine), Romed Gasser (Viola). Michael Tornasi (Cello), Bernhard Pedarnig (Kontrabass), Max Bauer (Klarinette). Kerstin Siepmann (Fagott), Nikolaus Walch (Hörn). Werke von: W . A. Mozart, Johann M. Malzat. Ludwig van Beethoven • Pfarrkirche Dreiheiligen, 20 Uhr: Geistliche Musik aus Ost und West, Johannes Hämmerle (Orgel), Albena Naydenova (Sopran), Marianne Ronez (Viola d'amore), Werke von: Samuel Scheidt, Dietrich Buxtehude, Martin Lichtfuß, Alexander Shchetynsky, Sergio Mauri • Congress Ibk., 20 Uhr: Shaolin-Mönche • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Jazz-Open-Stage, Jazz zum Mitmachen

Di 22

Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Universitätskirche a m Innrain, 20 Uhr: Orgelkonzert Prof. Mag. Helmuth Luksch • Congress Ibk., 20 Uhr: „Night of the Dance" • Casineum, 20 Uhr: Kabarett Andrea Händler „Paradies" • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: „Musik im Studio", „Tiroler Klangwelten", das Tiroler Kammerorchester InnStrumenti spielt Werke von den jungen Tiroler Komponisten Paul Engel, Eduard Giuliani, Markus Kraler und JoP;"I'"JTOI I M 'Pff'PMP.!.- , ' i n t hannes Sprenger

Mi 2 3

H a n d p u p p e n t h e a t e r ,,Buntes Puppenkarussell", 15 Uhr: „Wer sitzt denn da im Vogelhaus?", ab 4 Jahre • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw, Öffentliche Generalprobe • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: Benefizkonzert des Zonta Clubs Innsbruck, Die Wiener Virtuosen als Streichquartett mit Ernst Ottensamer (Klarinette), Dieter Flury (Flöte) und Xavier de Maistre (Harfe) spielen Werke von Händel, Debussy, Mozart und Brahms • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: „Musik im Studio". „Duo Stimmhorn"

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2002


TAG INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 24 BIS 31. OKTOBER 2002 K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw, Premiere • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Kulturgasthaus Bierstindl, I 8 Uhr: I an/abend „Inspiration Volksmusik1" mit W. Brunner, Schwendberger Geigenmusig; 20.30 Uhr: Congnac & Biskotten - „Die Co & Bi - poeti y slam reanimation" • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: I. Kammerkonzert, Quartetto d'Archi di Venezia, Andrea V10 (Violine), Alberto Battiston (Violine), Luca Morassutti (Viola), Angelo Zanni (Violoncello), Werke von: Luigi Bocchcrini, Johannes Brahms, Giuseppe Verdi • Stadtsaal, 20 Uhr: Blasorchester „De Vriendenkrans", Heel/Niederlande • Hafen, 20 Uhr: Dieter Nuhr

Fr 2 5

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Gasthaus Sandwirt, 20.30 Uhr: Inntaler Volkstheater „Nur Gott allein war Zeuge" von Evelyn Schatz • W o h n h e i m Pradl, 15.30 Uhr: „Das kleine Konzert", Maria Erlacher (Sopran), Friederike Wenzel (Klavier), Lieder von Oswald Jaeggi, Clara Schumann, W.A. Mozart, Hugo Wolf und Richard Strauss • O R F - K u l t u r h a u s , 18 Uhr: „Zeichen setzen" für Menschenrechte, literarisch-musikalischer Abend • Landhausplatz, 18 Uhr: Großer Österreichischer Zapfenstreich, Militärmusik Tirol & Schützenkompanie • Musikschule, V o r tragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • Congress Ibk., 20 Uhr: 15. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb, Volkstanzabend, „Tiroler Kirchtagmusig"

Sa 2 6

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein", Ballett von Jochen Ulrich zu Schlagern aus UFA-Filmen • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Die geputzten Schuhe" von Günter Seidl • Leo-Bühne, 20 Uhr: „Die Karnerleut & Die Bildschnitzer", Schauspiel • O l y m p i a s t a d i o n , 10 bis 17 Uhr: Fest zum Nationalfeiertag, „Tiroler Parade", Militärmusikkapellen aus Österreich, Deutschland und Italien, Konzert der Koninklijken Harmonie „Eendracht Maakt Macht" (Niederlande), Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres und der Tiroler Hilfsorganisationen • RathausGalerie, I I Uhr: Platzkonzert Musikkapelle Ischgl & Musikkapelle Matrei a. Br.; 15 Uhr: Platzkonzert Musikkapelle Ötz & Musikkapelle Auffach/Wildschönau • Congress Ibk., 17.30 Uhr: Platzkonzert Musikkapelle Kais am Großglockner „Feuer und Eis" • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Symposium „Fahnen & Flaggen" • Congress Ibk., 20 Uhr: 15. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb, Festabend • Hafen, 18 Uhr: Konzert Darkwell & Ashes you leave & Evenfall & guests • Treibhaus, 20 Uhr: Hippie Night, Les Babacools, DJ Raiz, Firedanceshow mit Claudia Beiler

So 27

Kammerspiele, 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann • Kulturgasthaus B i e r s t i n d l , I I Uhr: Ergobanda Barbara Weber „Die Königin vom vielfarbenen Schlafgemach", Märchenerzählung, ab 5 Jahre; 19.30 Uhr: DJ-Kaffee & Kuchen • D o m zu St. Jakob, 10 Uhr: Gottesdienst gestaltet von Volksmusikgruppen des 15. Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes • Hypo-Saal W ü t e n , I 6 Uhr: Sonntagnachmittagskonzert der Kammerphilharmony Tyrol, Michael Mader (Leitung), Max Bauer (Klarinette), Werke von: Johann Stamitz, W. A. Mozart, H J . Baermann • Congress Ibk., I 7 Uhr: „Sternstunden des Schlagers", Paldauer, Nockalm Quintett, Andy Borg und Nick P., Oswald Sattler & Jantje Smit • Pfarrkirche Mariahilf, 20 Uhr: „Abendmusik - Lebensmusik", Intimes für zwei Lauten, Robert Barto & Karl-Ernst Schröder

Mo 28

Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Theatersport „Heimspiel", Schauspielforum Tirol & Bierstindl • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Tasteninstrumente • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Jeunessekonzert, Affetti Musicali, Werke von Georg Philipp Telemann und Joseph Bodin de Boismortier • Pfarrkirche Dreiheiligen, 20 Uhr: Musik in Dreiheiligen, Kubitschek & Friends, Konrad Zeller und Ning-Ching Zeller-Chen (Barockgeige), Ernst Kubitschek (Cembalo, Orgel), Werke von: Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch.J.S. Bach • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: Kabarett. Andreas Steppan Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw • ORF-Kulturhaus, 19 Uhr: „Dialog der Weltreligionen", Diskussion

Mi 30

Kammerspiele, 20 Uhr: „Die Gespenstersonate", Oper von Aribert Reimann • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw

Do 3 1

Kammerspiele, 20 Uhr: „Liebelei" von Arthur Schnitzler, Premiere Internationalen Figurentheatertage 2002, Puppenbühne Zampano „3 erotikomische Szenen" • Kellertheater, 20 Uhr: „Don Juan in der Hölle" von George B. Shaw • ORF-Kulturhaus, 20.15 Uhr: „Ausgezeichnete Volksmusik", die Tiroler Auszeichnungen des Alpenlandischen VolksmusikWettbewerbs

Kulturgasthaus Bierstindl, 19.30 Uhr: Eröffnung der

Augen

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Erotik Messe 2002 I l.ifen. 4. bis 6. Oktober (Fr. & Sa. 17 bis 02 Uhr, So. 13. bis 21 Uhr), lim Rose Circus am 4. Oktober, 22 Uhr.

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STADTLEBKN

„Quo Vadis" in der Andechsgalerie D r e i Künstlerinnen unterschiedlicher G e n e r a t i o n e n präsentieren sich m i t dem Abschlussprojekt ihrer W a n derausstellung „ Q u o Vadis" in der städtischen Andechsgalerie in Innsbruck.

Hanfobjekt Margareta Langer, Elisabeth Melkonyan und Inge von Reusen erhielten im Jahr 2000 ein Stipendium der T i r o l e r Landesregierung für einen einmonatigen Aufenthalt in Paliano In der Nähe Roms. D o r t studierten die Künstlerinnen die Umgebung, machten Skizzen und auch einige Arbeiten entstanden. Aus dieser Erfahrung heraus beschlossen die drei, eine Wanderausstellung mit vier Stationen unter dem M o t t o „ Q u o Vadis" zu gestalten. Die ersten beiden StaBeim t i r o l w e i t e n JapanS c h w e r p u n k t darf auch die A r c h i t e k t u r nicht ausgespart bleiben. Das A r c h i t e k t u r f o r u m Innsbruck präsentiert bis 3 1 . O k t o b e r die Ausstellung „Minihäuser in Japan". Im Mittelpunkt stehen die jüngsten Projekte japanischer Avantgarde-Architekten, die mit ihren so genannten Minihäusern auf innovative Weise neue architektonische K o n zepte für enge Räume ent-

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tionen führten sie 2001 in die Sigismundkapelle nach Regensburg und in die InnGalerie in Kufstein. Danach ging es wieder zurück nach Rom. D o r t blieben sie eine W o c h e und veranstalteten unterschiedlichste A k t i o n e n vom Abreiben der Spanischen Treppe bis zum Zeichnen in Bars. Die letzte Station in der Andechsgalerie gilt als A b schluss des „ Q u o Vadis"-Projektes. Anlässlich der Ausstellung sind einzelne Exponate aus dem Fundus der entstandenen Arbeiten (Skulpturen, Bilder, Zeichnungen, Grafiken, Reisetagebücher usw.) zu sehen. Darüber hinaus w i r d ein Video, das die verschiedenen Aktionen dokumentiert, in der Andechsgalerie zu sehen sein. Die V e r n i s s a g e findet am 9. O k t o b e r um 19 U h r in der Galerie im Andechshof statt. Öffnungszeiten bis einschließlich 27. O k t o b e r : Dienstag bis Freitag 15 bis 19 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr. Ausstellungstipp! A m 8. O k t o b e r um 19 Uhr findet in der G a l e r i e N o t h b u r g a die Vernissage der Ausstellung „ R e a d / M i x " statt: Zu sehen sind W e r k e von Jakob de C h i r i c o , G o t t f r i e d Feldner. Hermann Graber. Günter G s t r e i n , A n d i Flolzknecht. Dieter Manhartsberger und Franz Pichler. (KR)

Alpenverein-Museum stellt die Nordkette aus Bis ! 3. O k t o b e r ist noch auf Einladung des Alpenvereins die N o r d k e t t e in der Stadt zu Gast. „ V e r t i k a l . Die Innsbrucker N o r d k e t t e . Eine Ausstellung in der Stadt" ist der N a m e dieses überragenden Ausstellungs-Projektes des Alpenverein-Museums. V o r vier Jahren d e k l a r i e r t e die U N O das Jahr 2002 zum Internationalen Jahr der Berge. Mit der Ausstellung Vertikal finden die Schwerpunktaktivitäten des Österreichischen Alpenvereins in der A l p e n m e t r o p o l e Innsbruck statt. Das Alpenverein-Museum in Innsbruck bewies in der Vergangenheit durch vielbeachtete Ausstellungen internationale museale Bergkompetenz. Bei V e r t i k a l w u r d e diesmal ganz bewusst der öffentliche Raum gesucht. Im M i t t e l p u n k t steht die markante B e r g f o r m a t i o n der N o r d k e t t e . Dieses einzigartige Gebirge ist herausragendes Markenzeichen und zugleich wesentlicher Teil der Identifikation der Menschen mit i h r e r Stadt. N e b e n dem zentralen Ausstellungsbereich Pavillon-Vertikal im Englischen G a r t e n sind w e i t e r e informelle Ausstellungsinseln an der H e r zog-Otto-Promenade und in der Stadt angesiedelt. Begleitend gibt es einen Führer in

J a p a n in aller Munde ... wickelt haben. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 14 bis 19 Uhr. Infos unter www.architekturforum-tirol.at. Bis einschließlich 3. N o vember ist die Ausstellung AtSLiko Tanaka in der G a l e r i e i m T a x i s p a l a i s zu sehen. Tanaka gehört zu den bedeutendsten Künstlerinnen. Sie war Mitglied der japanischen Gutai-Gruppe und hat wichti-

ge Formulierungen der westliehen Kunst nach 1945 vorweggenommen. Die Besucher e r w a r t e n A r b e i t e n aus den fünfziger- und frühen Sechzigerjahren: Darunter drei spektakuläre Installationen, zahlreiche Zeichnungen, Malerei sowie Dokumentationsvideos ihrer Performances. W e i t e r e Infos unter w w w . galerie taxispalais.at.

Buchform, den Telefon-Guide (0810-242425, Code 101, 102 bis I 15) und das Internetportal www.vertikal.at. Darüber hinaus finden Führungen, thematische Wanderungen und zahlreiche andere Veranstaltungen während der gesamten Ausstellungsdauer statt. Monika G ä r t n e r v o m A l penverein-Museum: „Mit V E R T I K A L laden w i r die Menschen ein, den hohen W e r t der N o r d k e t t e für die Stadt, aber auch W e n d e punkte und Grenzen dieser Kulturlandschaft zu entdecken. W e n n w i r generell um Berge erhöhtes Bewusstsein und Wissen schaffen, haben w i r das Internationale Jahr der Berge gut genützt." Um das Verhältnis von Stadt und Gebirge fest zu machen, gibt es verschiedene museale Anknüpfungspunkte und T h e m e n w i e Quellfassungen und W a s s e r v e r s o r gung, Bergbahnen und T o u rismus, Stadtentwicklung und Lawinenverbauung, Bergbau und Landwirtschaft, W a n d e r wege und Naherholung, Urbanität und T o r zum Alpenpark Karwendel. Weitere Information e n : Monika Gärtner, Ö A V , Alpenverein-Museum, Innsbruck, Telefon: 59547-19, e-mail: museum@alpenverein.at. Das , , L i t e r a t u r h a u s a m I n n " veranstaltet einen komplexen Literaturschwerpunkt zum Thema Japan. Bis einschließlich 20. N o vember stehen Präsentationen, Lesungen, Gespräche auf dem Programm, die Klischees und Exotismen auf der einen und das tägliche Leben in Japan auf der anderen Seite behandeln. Nähere Infos unter www.literaturhaus.uibk.ac.at. (KR)

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Ausstellungskalender Stadtarchiv/Stadtmuseum Badgnsse 2, Zugang auch über die Herzog-Friedrich-Straße durch den Innenhof der Claudi,in.i „Retrospektive H e r b e r t Gurschner" - bis 13. Dezember; Mo. bis Fr. 9 17 Uhi Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 „Ferdinandcum-Video I 5" VRATELIER.AT - Ein k ü n s t l e r i sches Projekt im Internet von Rens Veit man - w w w . t i r o l e r landes m u s é u m . a t / v r - a t e l i e r bzw. vr-atelier.at. Bibliothek: Di. bis D o . 9 - 12 und 14- 17 Uhr, Fr. 9 - 18 Uhr. Naturwissenschaftliche Sammlungen Feldstraße I la Mo. bis Fr. 8 - 1 2 Uhr. Rundgange und W o r k s h o p s für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Exkursionen ins Freiland. Zeughaus Zeughausgasse Tag der offenen Tür am 26. Oktober, 10- 17 UhrM , , M o ( u ) n u m e n t a l " , Berg und Landschaft in der zeitgenössischen Kunst und Fotografie - bis 6. O k t o b e r „ Z e u g e n der Vergangenheit. Archäologisches aus T i r o l und G r a u b ü n d e n " - 23. O k t o b e r 2002 bis 16. Februar 2003 Di. bis Sa. 10 - 12 und 14 - 17 Uhr, So 1 0 - 1 3 Uhr. Maximilianeum Goldenes Dach! Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; D i . bis So. 1 0 - 12.30 und 1 4 - 17 Uhr. Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 Fotoausstellung Erika Hubatschek „ B e r g b a u e r n " - bis 17. November; Öffnungszeiten: Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr, So. 9 - 12 Uhr. Schloss A m b r a s Rüstkammer, Kunst- und W u n derkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Welser, kunsthistorische Schätze und w u n d e r s a m e Kuriosa wie Riesen. Zwerge und Graf Dracula; Habsburger Porträtgalerie: Sonderausstellung „ W e r ke für die Ewigkeit - Kaiser Maximilian I. und Erzherzog Ferdinand II." - bis 3 1 . O k t o b e r tägl. 10 bis 17 Uhr. Glockenmuseum Grassmayr Leopoldstraße 53

Mo. bis Sa. 9 - 1 7 Uhr, Sonnund Feiertage geschlossen. Localbahnmuseum Alter Stubaitalbahnhof Aktualisierte Dauerausstellung, Fahrzeugsammlung. Sonderausstellungen „85 Jahre Fleimstalbahn A u c r - Predazzo" und „ N i e verwirklicht - schon längst eingestellt"; geöffnet bis Ende O k t o b e r , samstags 9 bis 17 Uhr. Kaiserjägermuseum Bergiscl „ C o r t i n a zwischen zwei Heer e n " - bis 3 1 . O k t o b e r ; tägl. 9 I 7 Uhr. Alpenvereinsmuseum Wilhelm-Greil-Straße „VERTIKAL - Die Innsbrucker N o r d k e t t e - eine Ausstellung in der Stadt" - bis 13. O k t o b e r ; Mo., Di., Do., Fr. 10 - 17 Uhr, Mi. 1 2 - 19 Uhr. Galerie i m Andechshof Innrain ! „ Q u o Vadis", Margareta Langer, Elisabeth Melkonyan, Inge von Reusen - Vernissage: 9. O k t o ber, 19 U h r - bis 27. O k t o b e r ; Di. bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 1 0 I 3 Uhr. Kunstpavillon Rennweg 8a „Realismus. Abstraktion - Tiroler Kunst und Künstlerschaft 1951 1961", Diesner Drexel Fellin Flora Goldschmidt Hechenbleikner Kirschl N ö b l O b e r h u b e r Plani Pöhacker Prachenskv Prandstetter Purner Rehfeld Rehm Schöpf Scholz Stimpfl Tiefenthaler Wach Weiler - bis 25. Oktober; Di. bis Fr. 9 - 12 und 14- 18 Uhr, Sa. 10- 12 und 1418 Uhr, So. 10- 12 Uhr. Musikpavillon i m Hofgarten A n d r e Linder „ C o l o r s in the B o x " - bis 6. O k t o b e r , tägl. I I 18 Uhr. Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 Atsuko Tanaka - bis 3. N o v e m ber; Di. bis So. I I - 18 Uhr. D o . I I - 20 Uhr. Galerie Augustin Museumstr. 28, Ecke Meinhardstr. D o r a Czell „ D i e gute E r d e " , neue Arbeiten auf O l und Holz - Eröffnung: I. Oktober, 19.30 Uhr - bis 3 I. O k t o b e r . Veronika Gerber, neue A r b e i ten - Eröffnung: 13. O k t o b e r , 18 U h r - bis 9. November Mo. 15- 18 Uhr, Di. bis Fr. 10-12 und 15- 18 Uhr, Sa. 10- 12 Uhr.

Galerie Thomas Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/1II Reiner Schiestl - Eröffnung: I. O k t o b e r . 19 U h r - bis 2. N o vember; D i . bis Fr. 15- 19 U h r , Sa. 1 0 - 13 Uhr. Galerie T h o m a n Adamgasse 7a Franz W e s t „Meublage" - bis 3 1 . O k t o b e r ; Mo. bis Fr. 1 0 - 12.30 und 15 - 18.30 Uhr. Sa. 10 12.30 Uhr. Galerie Maier Sparkassenplatz 2/11 Klaus Stephan „ N e u e Bilder 2000 - 2002" - bis 7. O k t o b e r ; Mo. bis Fr. 10 - 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 9.30- 12.30 Uhr. Galerie Kugler Burggraben 6/11 Peter Blaas - 16. O k t o b e r bis 16. N o v e m b e r ; Di. bis Fr. 10 12 und 1 5 - 18.30 Uhr, Sa. 9.30 - 12.30 Uhr. Turmbund-Galerie Müllerstraße 3/1. Annemarie Augsten „ M o t i o n e n - Emotionen", Menschen in Bewegung - bis 4. N o v e m b e r ; Mo., Mi. und Fr. 1 7 - 19 Uhr. Galerie I 2 Bürgerstraße 10 A l f r e d Hrdlicka. „ W e r k s c h a u 1971 - 2001 " Druckgrafiken und Bronzen - bis 10. N o v e m b e r ; Mo. bis Fr. 1 0 - 12 und 15 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr. Fotoforum West Adolf-Pichler-Platz 8 „effects of the Street affects", Juan Cruz. Martyn Evans, Maria M o r e i r a , Nils N o r m a n , Cian Quayle - bis I 2. O k t o b e r „Östlich von 30° O " , N o r a Bibel, A c h i m Hatzius, G u l l i v e r Theis - Eröffnung: 17. O k t o b e r , 18.30 Uhr - bis 23. N o v e m b e r

D i . bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 10 -

13 Uhr. Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 „ R e a d / M i x " , Jakob D e Chirico, G o t t f r i e d Feldner, H e r m a n n Graber. Günter Gstrein. Ani Holzknecht, Dieter Manhartsberger, Franz Pichler - Eröffnung: 8. O k t o b e r . 19 Uhr - bis 17. November; D i . bis D o . und Sa. 1 0 - 12 Uhr, Fr. 1 6 - 19 U h i , sowie nach Vereinbarung unter Tel. 56 37 6 1 . Galerie a m Grillhof Grillhofweg 100 Landesfoto dokumentärem 2002 „ T i r o l 4 - 1 4 , Bilder der Kindheit" - bis I I. O k t o b e r ; Mo. bis Fr. 8 - 1 8 Uhr, am W o c h e n ende nach Vereinbarung. G a l e r i e in d e r S e n i o r e n Residenz V e l d i d e n a p a r k Neuhauserstraße 5 W a l t e r Heiseler - bis 17. N o vember; tägl. 9 bis 19 Uhr. Congress Innsbruck Rennweg 3 „27. Kunst- und A n t i q u i t ä t e n messe" mit den Sonderausstellungen „Hans J. W e b e r - T y r o l " und „150 Jahre Denkmalpflege in T i r o l " - bis 6. O k t o b e r , tägl. 1 0 - 1 9 Uhr. Galerie Electra, Griechisches K u l t u r i n s t i t u t Universitätsstraße 3 Mag. D o r i s Riedl, Malerei und Zeichnungen - bis Ende O k t o ber; tägl. M bis 2 Uhr. Katholisch-Theologische Fakultät Karl-Rahner-Platz 3 „Weltreligionen - W e l t f r i e d e n W e l t e t h o s " , Ausstellung der Stiftung W e l t e t h o s - 2. bis 29. O k t o b e r ; Mo. bis Fr. 8 - 18 U h r

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STADTLKBKN

Vom R o h m a n u s k r i p t zum fertigen Text V o m 22. bis 24. N o v e m b e r organisiert der T u r m b u n d Gesellschaft für Literatur und Kunst — mit namhaften Referenten und Referentinnen im Haus der Begegnung am Rennweg das S c h r e i b s e m i n a r : „ V o m Rohmanuskript z u m fertigen T e x t " . Referenten sind der T i r o l e r Lyriker und Publikurnspreisträger beim IngeborgBachmann-Wettbewerb 2002, Christoph W . Bauer, der T i r o l e r Schriftsteller Egon A . franti, diejournalistin und A u t o r i n Irene Prugger und der bekannte österreichische Schriftsteller Julian Schutting. Ziel des Seminars ist die Förderung von literarischen Talenten. Engagierte und lernfreudige Schreibende haben

Tag der offenen Tür im Haus der Begegnung

die Möglichkeit, in Gruppen von bis zu zehn Personen an ihren eingereichten Texten zu arbeiten bzw. neue Texte zu schreiben. Kursbeitrag inkl. zwei Mittagessen im „Haus der Begegnung", Innsbruck. Rennweg: 200 € ; für Mitglieder und Studenten: 140 € . N ä h e r e D e t a i l s bzw. A n meldung mit T e x t e n und Kurzbiographie an den T u r m bund - Gesellschaft für Literatur und Kunst, Müllerstraße 3/1. Letzter Termin: 3 I. O k t o ber. Tel./Fax: 583852. E-Mail: turmbund@aon.at. Näheres entnehmen Sie bitte der Homepage: www.members.aon. at/turmbund. Begrenzte Teilnehmerzahl, eine frühzeitige Anmeldung ist ratsam!

Nach einjährigen U m - bzw. Neubauarbeiten hat das „Haus der Begegnung" in Innsbruck wieder seinen Betrieb aufgenommen. Das diözesane Bildungshaus w u r d e völlig neu gestaltet. Der Eingang befindet sich nun am Rennweg 12. Herzstück des Bildungshauses ist ein großer Forumsraum m i t 180 Sitzplätzen. In den Eingangsbereich integriert ist eine kleine Cafeteria, die öffentlich zugänglich ist. A m 13. O k t o b e r von 14 bis 19 Uhr lädt die Diözese im Haus der Begegnung zum Tag der offenen Tür. Neben den neuen Räumlichkeiten w e r den auch die inhaltlichen Schwerpunkte des Bildungshauses vorgestellt. Im Mittelpunkt der Bildungsarbeit ste-

hen die Beschäftigung mit der Rolle der Kirche in A r b e i t und Wirtschaft, gesellschaftspolitische Themen sowie der interreligiöse und interkulturelle Dialog. Seit 2. O k t o b e r ist im Haus der Begegnung die Ausstellung „Bosna Quilts" zu sehen. Präsentiert w e r d e n farbenfrohe Tücher (Quilts), die von bosnischen Frauen nach Entw ü r f e n einer V o r a r l b e r g e r Künstlerin gefertigt wurden. Im O k t o b e r stehen unter anderem ein Meditationsseminar mit Tanzelementen (Start am 8. O k t o b e r ) , ein Gesprächsseminar ( 10. Oktober, 19.30 bis 22 U h r ) und ein V o r t r a g über die heilende Kraft des Lachens (8. O k t o ber, 20 U h r ) auf dem Programm.

Spiele-Nachmittag: Dienstag, 15. Oktober, 14 bis 16 Uhr

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Gesellschaftsspiele für Klein und G r o ß mit den Spielpadagogen Ernst und Manuela Gasperotti. A n meidungen bitte bei Frau Froschauer in der Stadtbücherei unter Tel. 5360-1510.

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WAS IST GESUNDHEIT ? WAS IST GESUNDE ERNÄHRUNG ? V o r t r a g von Uschi Gasser m i t Kostproben v o m Reformhaus Fischer & Bäckerei Tiefenthaler

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Mittwoch, 16. Oktober, 19 Uhr

InnStrumenti mit n e u e n Tiroler Kompositionen T i r o l e r Klangwelten m i t N e u e r Musik zu verbinden, war die Zielsetzung des T i r o ler K a m m e r o r c h e s t e r s InnStrumenti, als vier junge T i roler Komponisten gebeten w u r d e n , je ein O r c h e s t e r w e r k zum T h e m a „ T i r o l e r Klangwelten" für das Orchester zu schaffen. Die vier eingereichten W e r k e von Paul Engel (Beluhovan-Musik. Pasticcio ,, 1809" Tyrolienne für Klavier

und Orchester). Eduard Giuliani (Concertino für Z i t h e r und Orchester). Markus Maler ( K o n z e r t für Streichorchester) und Johannes Sprenger (Der Sturm im Reagenzglas - fünf Ereignisse für Kammerorchester) sind allesamt Uraufführungen und werden anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des Klangkörpers am 22. O k t o b e r um 20.15 Uhr im ORF-Kulturhaus erstaufgeführt. (KR)

W e n n der Mensch krank ist, sind Körper, Geist, Herz und Seele in Mitleidenschaft gezogen. Spielt Ernährung dabei eine Rolle? Die A u t o r i n Uschi Gasser möchte mit diesem Vortrag Impulse geben und W e g e zur Vollwerternährung aufzeigen.

Stadtbücherei Innsbruck, C o l i n g a s s e 5a, T e l . 53 60 1499 Öffnungszeiten: Montag 14 bis 20 Uhr; Dienstag und Donnerstag 9 bis 12; 16 bis 18 Uhr; Mittwoch und Freitag 9 bis 16 Uhr. Kammerorchester

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InnStrumenti.

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SPORTSTADT

Weltmeisterschaft d e r Rekorde Über 500 Teilnehmer eine W o c h e später bei den W o , kl Masters 2002 machten Innsbruck zu einem Zentrum des Berglaufsports. Fur sportliche Rekorde sorgten die Athleten/innen mit ihren (Höchst-) Leistungen. ,.Wahnsinn, da kommt schon Jonathan W y a t t . " Der Mann aus Neuseeland hat selbst den Platzsprecher überrascht, als er nach unwahrscheinlichen 56 Minuten und 30 Sekunden im Ziel auf der Seegrube aus Regen und Nebel auftauchte. I 1,7 Kilometer und über 1300 Höhenmeter rannte der 29-jährige Archit e k t aus W e l l i n g t o n ohne größere Probleme vom Goldenen Dach! hinauf auf die Nordkette. Einen Rekord gab es auch auf der Patscherkofelstrecke: Bei T r a u m w e t t e r holte sich der Italiener Stefano Scaini die Junioren Trophv mit 50,45 Minuten für die 9,3-Kilometer-

Die 1 8 . W o r l d M o u n t a i n Running T r o p h y w u r d e zu e i n e r W M d e r R e k o r d e . Ü b e r 4 0 0 B e r g l ä u f e r aus fast 4 0 N a t i o n e n g i n g e n a m I 4./1 5. S e p t e m b e r a n d e n Start und sorgten für einen N e n n u n g s r e k o r d . Strecke vom Kurhaus Igls zur Bergstation. Dass die Senioren noch schneller sein können, zeigte Robin Br/son bei den Masters, eine W o c h e später. Unglaubliche 50,07 Minuten war die Bestzeit des Grauen Panthers aus Irland. Nummer I bei den Damen war die Russin Demidenko Svetiana: Ihre 52,15 Minuten brachten ihr den WM-Titel. Dass mit Österreichs Juniorinnen zu rechnen ist, zeigten Maria Sandbichler (in der Einzel-Damenwertung 4. Platz), Friederike Heinzle und Carina Wasle: Das Terzett holte sich Bronze in der Mannschaftswertung! Für die Organisatoren der Innsbrucker (noch) inoffiziellen Weltmeisterschaft. Elmar Rizzoli (OK-Chef) und den Sportleiter Ernst Künz, inklu-

sive den 100 freiwilligen Mitarbeitern, gab es Anerkennung vom Weltverband der Mountain Runner. „Innsbruck zeigte, dass das Niveau der W o r l d Mountain Running Bewerbe sehr stark gestiegen ist", bestätigte O t t o Knappe, Direkt o r für den Straßenund Crosslaufbereich: „Unser A n liegen ist, so schnell wie möglich zu HM.,' einer offizi-

tikverbandes zu k o m m e n . Innsbruck bewies, dass es vom Sportlichen kein Hindernis mehr gibt - die Gründe liegen Im finanziellen Bereich! Innsbrucks Rolle für den internationalen Berglaufsport w i r d bestätigt. Tirols Leichtathletik-Vizepräsident Rizzoli. ..Mil der Trophy 2002 haben wir einen Beitrag zur A n e r k e n nung als offizielle W M geleistet!" (A.G.)

ellen W e l t meisterschaft im Rahmen des Interna- Jjrj Novemesto aus Tschechien, 65 Jahre jung, taucht t i o n a I e n aus dem Nebel auf und holt sich auf dem PatscherLeichtathle- kofel in seiner Klasse den Weltmeister!

Vorbereitungen für Winteruniversiade 2005 Mag. Markus Redi w i r d das „ I S O C 2005"-Büro und die neu gegründete „ISOC 2005" G m b H als Geschäftsführer leiten. D e r Sportmanagement-Magister ist seit 1993 freiberuflich für das Ö s t e r reichische Olympische C o mité tätig. Seit 1999 war Redi Generalsekretär für den österreichischen Universitätssport im Wissenschaftsministerium. „Redi ist durch seine bisherige berufliche Tätigkeit im internationalen Universitätssportbetrieb sehr anerkannt. Z u d e m haben uns seine Beiträge im Zuge der Bewerbung und der bisherigen Vorbereitungsarbeit überzeugt", begründet Sportstadtrat und OK-Vorsitzender Michael Bielowski die Entscheidung:

E i n w i c h t i g e r S c h r i t t in R i c h t u n g W i n t e r u n i v e r s i a d e , d i e i m J ä n n e r 2005 in I n n s b r u c k u n d S e e f e l d a u s g e t r a g e n w i r d : In d e r V o r s t a n d s s i t z u n g A n f a n g S e p t e m b e r h a t das O r g a n i s a t i o n s k o m i t e e d e r W i n t e r u n i v e r s i a d e 2005 ( „ I S O C 2 0 0 5 " ) M a r k u s R e d i als G e n e r a l s e k r e t ä r b e s t e l l t . „Die Besetzung dieser Position und die Einrichtung des neuen Büros im Historischen Rathaus sind ein w e i t e r e r wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Vorbereitungsarbeit der studentischen W i n terspiele." Mit ersten konkreten Planungen, Erstellen von K o n zepten und Mitarbeitersuche hat der neue Generalsekretär bereits begonnen. „ D i e Grundvoraussetzungen zur Organisation der W i i i t e r u n i v e r s i a d e mit i m m e r h i n rund 75 Medaillen-

entscheidungen an elf W e t t kampftagen sind in T i r o l mit den Austragungsorten Innsbruck, Seefeld und Hochfilzen

Soorttermine F U S S B A L L , T i v o l i N e u : 5. Oktober, 17 Uhr: Wnttens/ Wacker - Feldkirch: 19. Oktober, 17 Uhi: Wnttens/Wacker PSV SW Salzburg EISHOCKEY, Olympiahalle: 4. Oktober, 19.15 Uhi: TWK Haie - EHC Lustenau; 13. Oktober, 18 Uhr: TWK Haie - Vienna Capitals; 18. Oktober, 19.15 Uhr: TWK Haie - EC VSV; 27. Okto-

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einmalig gut. Dazu k o m m t der Glücksfall einer großen Universität mit mehr als 23.000 Studierenden in Innsbruck." Auch ein wichtiger T e r m i n steht schon bereits fest: Im N o v e m b e r hat sich eine FISU Delegation (Fédération internationale du sport universitaire) zum nächsten Inspektionstermin angemeldet. (A.G.)

im

Oktober

ber, 18 Uhr: T W K Haie - Black Wings Linz V O L L E Y B A L L , Leitgebhalle: 12. Oktober, 18 Uhr: VC Tirol - Linz Steg; 12. Oktober, 20 Uhr: VTT/IAC - Perg Steg HANDBALL, Hötting West: 19. Oktober, 18.30 Uhr: HIT Stockerau; 27. Oktober, 18.30 Uhr: HIT - West Wien

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SPORTSTADT

Ein Härtetest für Mountainbiker N a c h der B e r g l a u f - W M nehmen nun die Mountainbiker den Patscherkofel und die Seegrube in Angriff: Nach der erfolgreichen Premiere im

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Vorjahr w i r d heuer zum zweiten Mal die Innsbrucker Mountainbike-Trophy gestartet. A m Freitag, I I. O k t o b e r , um 14 Uhr w i r d das Rennen auf den Patscherkofel gestartet (von der Talstation aus). A m 12. O k t o b e r steht die Strecke Innsbruck-Seegrube auf dem Trophy-Programm. Start ist vor dem Landestheater. Gefahren w i r d in der Eliteklasse und in der Sportklasse. Für die Sieger gibt es eine künstlerische Anerkennung: Die T r o p h ä e n w u r d e n von der T i r o l e r Künstlerin Patrizia Karg geformt. Anmeldungen: Rad-Union T i r o l , Herzog-Friedrich-Straße 9, Tel.: 582246. Infos unter www.masterswm.org (A.G.)

Wer ist der beste Tiroler im Ring? A m 19. O k t o b e r finden im O l y m p i c - G y m (Haller Bundesstraße) die internationalen T i r o l e r Boxmeisterschaften statt. Über 50 Athleten wi-i (ILMT in

der

bewährten

Sportarena des Fitnesszent r u m s in den Ring steigen. „Innsbrucks Boxszene lebt", f r e u e n sich Veranstalter N o r b e r t Meixger und der sportliche Leiter Karl Heißenberger. D e r Box-Samstag beginnt um I 5 U h r mit der Abwaage. Uni 19 U h r beginnen die Fi-

nalkämpfe. Auch für Unterhaltung „zwischendurch" und Showeinlagen ist gesorgt. Ein „Revival" der Staatsmeister und Boxlegenden der 50er/60er Jahre lässt Erinnerungen an Innsbruck als Hochburg des Boxens wach werden. In den Finalkämpfen e r w a r t e t sich der sportliche Leiter und selbst mehrfache Meister Heißenberger Topkämpfe: „ D i e T i r o l e r Vereine haben starke Kämpfer, die hier ihr Können zeigen werden!" (A.G.)

Wanderführer Speckbacherweg Die Sparkassenfördergemeinschaft legte kürzlich den „Wanderführer für den Speckbacherweg" neu auf. D e r in Tulfes beginnende Speckbacherweg g e h ö r t zu den bekanntesten Wanderwegen am südöstlichen Mittelgebirge. Ziel des 16 Kilometer langen Weges ist Ellbogen. Der neu erschienene Führer beschreibt nicht nur

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die W e g f ü h r u n g , sondern streift auch die Geschichte der Mittelgebirgsortschaften Tulfes, Rinn, Aldrans, Sistrans, Lans, Igls, Patsch und Ellbogen, an denen die Wanderroute vorbeiführt. Auch eine W a n d e r - und eine Panoramakarte fehlen nicht. Erhältlich ist der Wanderfuhrer in jedem Tourismus-

büro. (KR)

Familienspielpark im Reichenauer Grüngürtel Im Reichenauer Grüngürtel zwischen Egerdachstraße und Andechsstraße errichtet die Stadt Innsbruck südlich des Fußballplatzes und der anschließenden Gärtnereien und Schrebergärten einen Familienspielpark. Gleichzeitig w i r d ein neuer Fußweg v o m südöstlichen Ende des Fußballplatzes am künftigen Spielpark vorbei bis zur Gumppstraße (IVB/Rad/Fußwegtrasse/Sportanlage) gebaut. A m 28. August informierte Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger gemeinsam mit dem Leiter des städtischen Referates „Grünanlagen-Planung und B a u " , Ing. G e r h a r d D e n d l , bei einem Pressegespräch über den Bauzeitplan und die Gestaltung der Anlage. Das

Bepflanzung erfolgt nun im O k t o b e r . Insgesamt werden 35 Bäume und r d . 950 m 2 Gehölzflächen den Spielpark zieren. Die Bauarbeiten w e r den Ende O k t o b e r abgeschlossen sein, wobei für N o vember noch eine ergänzende Bepflanzung vorgesehen ist. Alles fertig ist im Dezember dieses Jahres. Der neue Familienspielpark w i r d — so Ing. D e n d l - im Z e n t r u m eine große natürliche Spiel- und Liegewiese und darum herum einen „ M u t t e r Kind-Bereich" mit Sandspielgrube und verschiedenen Spielgeräten, einen „Familienbereich" sowie einen „ K i n derspielbereich" mit u.a. einer „Baustelle", einem Schau-

als

Sonderfläche „ G r ü n räum" gewidmete Areal w u r de schon v o r einigen Jahren von der Stadt angekauft, um nach Vizebgm. DI Eugen Sprenger mit den Fachbeamten des Referates „Grünanlagen - Planung und Bau", der IntentiLeiter Ing. Gerhard Dendl (re.) und Karl Gstrein. on von Vizebürgermeister Sprenger hier kelkarussell, einem W a c k e l in der G r ü n z o n e zwischen steg, einer Federwippe, eiPradl und Reichenau einen nem K i n d e r d o r f mit D r a Familienbereich zu errichten. chenzaun und einem KletterFür Sprenger ist diese Anlage berg umfassen. Auch ein kleineben dem Fußballplatz Reiner Fitnessbereich fehlt nicht. chenau und der kürzlich verIm Südwesten w i r d für Kleing r ö ß e r t e n Sportanlage mit kinder der Rodelhugcl erverschiedenen T r e n d s p o r t richtet. plätzen eine w e i t e r e FestiBank-Tisch-Kombinatiogung des Versprechens der nen, 15 Batike, ein T r i n k Stadtführung, diese Grünzobrunnen und ein Gartenhyne auf Dauer zu erhalten und drant sollen das Verweilen nicht à la longe einer Verangenehm machen. Natürlich bauung zuzuführen. sind auch Fahrradständer Die erste Begrünung bzw.

vorgesehen. ( W W )

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UMWHLT

Wieder kostenlose Problemstoffsammlung 32 Sammelstellen w e r d e n flächendeckend in den Stadtteilen eingerichtet. Die Problemstoffsammlung im Juni zeigte, wie wichtig dieses kostenlose Service der IKB ist: Eine ansehnliche Menge an gefährlichen Sauren und Laugen w u r d e abgegeben, zudem eine halbe Tonne Batterien! Bestens bewahrt hat sich das Angebot, Altspeisefette in den „ÖLI-Behältern"

N o c h e i n m a l b i e t e t sich in d i e s e m Jahr die Gelegenheit, Problemstoffe kostenlos und richtig z u e n t s o r g e n . V o m I 4. bis I 9. O k t o b e r w i r d v o n den Innsbrucker K o m m u n a l b e t r i e b e n / A b f a l l w i r t s c h a f t die d r i t t e u n d l e t z t e P r o b l e m s t o f f s a m m l u n g dieses J a h r e s d u r c h g e f ü h r t . zu entsorgen und gegen neue umzutauschen. Die Ö L I Behälter können an den Sammelstellen abgegeben und gegen neue Gefäße umgetauscht werden. Gerade die Speiseöle

Baum- und Strauchschnittabholung Auch im heurigen Herbst vom 7. bis I 7. O k t o b e r bietet die Innsbrucker K o m munalbetriebe A G wieder das entgeltliche A b h o l e n von Baum- und Strauchschnitt an, der auf privaten Liegenschaften anfällt. Die Anmeldefrist endete am 30. September. D e r abzuholende Baumund Strauchschnitt ist am vereinbarten Abholtag ab 6 Uhr früh am Straßenrand bereitzulegen. Z u beachten ist. dass ganze Bäume, Baumstämme und Äste mit einem D u r c h messer von mehr als 10 cm nicht mitgenommen werden. Diese müssen zerkleinert bereitgelegt werden. Die Abholung kann auch nur dann erfolgen, wenn eine Z u f a h r t möglich ist und kein Kran eingesetzt werden muss. Die Anmeldungen werden v o m M ü l l b ü r o telefonisch oder schriftlich entgegengenommen. Telefon 502 D W

Innsbruck Im Internet: www. Innsbruck, at

7840,7841, 7842, Innsbrucker Kommunalbetriebe A G , A b fallsammlung, Rossaugasse 2. 6020 Innsbruck. (A.G.)

gehören richtig entsorgt und nicht in den Abfluss geschüttet, da sie sonst die Leitungen verstopfen. Neben diesen mobilen Sammelaktionen der Stadt können Problemstoffe auch während des Jahres abgegeben werden: im Recyclinghof (Rossaugasse 4a), von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.45 Uhr; Freitag von 8.00 bis I 8.45 Uhr; bei der Berufsfeuerwehr (Hunoldstraße 17)

und im Bauhof West (Bachlechnerstaße 27), jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr. Nicht dabei ist die „Klam o t t e " v o m Verein W A M S (Telefon 583409). Es w i r d daher ersucht, keine W a r e n , die für die K L A M O T T E bestimmt sind, zur Problemstoffsammlung zu bringen. Für I n f o r m a t i o n e n zur Problemstoffsammlung stehen die Innsbrucker Kommunalbetriebe, Tel. 502/5771, und das Referat U m w e l t t e c h n i k und Abfallwirtschaft der Stadt, Tel. 5360/3 121, zur V e r f ü gung. D i e T e r m i n e können auch über die Homepage der Kommunalbetrieb abgerufen werden: www.ikb.at (A.G.)

MOBILE PROBLEMSTOFFSAMMLUNG, 14.-19. OKTOBER 2002 Montag, 14. Oktober 2002 • Sieglanger bei Volksschule • F i s c n n a f e r s t r a ß e , b e i H a u s N r . 1-5 • Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus • Wiltener Platzl/Verkehrsinsel • K a u f m a n n s t r a ß e vor F r i e d h o f • Reichenauer Straße/Pauluskirche

8 00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

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9.45 12.15 14.45 17.15 1') (0 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhi Uhi

9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhi Uhr Uhr

9.45 12.15 14.45 17.15 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Dienstag, 15. Oktober 2002 • • » • • »

A r z l / N o v a Park ( e h e m . O-Bus-Endstation) Andechsstraße, vor Textildiskont „ K I K " Schneeburggasse/Großer Gott Kranebitten/Gasthof Klammstube Schützenstraße, Freiwillige Feuerwehr Neuarzl Gumppstraße, Schutzengelkirche

» • • • • •

Mühlau Hauptplatz Höttinger Kirchplatz Radetzkystraße/Einmündung Reut-Nicolussi-Straße An-der-Lan-Straße/Spar-Markt Mitterweg/Merkurmarkt H a y d n p l a t z , bei S a m m e l i n s e l

8.00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

• » • • » •

Geyrstraße, Freiwillige Feuerwehr Amras Peerhofsiedlung, Clemens Holzmeister-Straße Speckbacherstraße/Kreuzung Franz-Fischer-Straße Ricucisti,iß.• / / b / K o h l c n h a n d o l s G m b H R e i c h e n a u e r Straße/Pauluskir< hfl Karl-Innerebner-Straße/Einmündung Tschiggfroystraße

8.00 10.30 13.00 15.30 18.00 18.00

• • • • • •

I i i i r . n . i ß e / Z w i c k e l b e i H a u s Nr (>3/65 Kreuzung Sennstraße/Falkstraße i ' i . i d l c i IM. ii r k n < he ,<,!',, I r , l , m l | ) l , i l / ( i i i m p p s l i . i U c , '.< h u t / c i i i j c l l . i i , h c Wiltener PlatzlA/erkehrsinsel

8.00 10.30 1 i.oo !', : I I 18.00 18.00

-

-

M i t t w o c h , 16. Oktober 2002 -

19, IO Uhi 9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

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9.45 12.15 14.45 17.15 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

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12.15 Uhi

Freitag, 18. Oktober 2002 8.00 i n :o 13.00 15 10 18.00 18.00

Samstag, 19. Oktober 2002 • An-der-Lan-Straße, Mehrzweckhalle • Bozner Platz/gegenüber A p o t h e k e

9 . 4 5 Uhr

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

wskTHm L'.'JITHiMllJ.'iüTTO

8 00 10.30

Info-Hotline 0512/502-5771 • W W W . i k b . a t

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Kürbisse u n d Kunst Beginnen w i r also mit dem Kulinarischen - dem K ü r b i s f e s t , das auf dem W a l t h e r platz und auf dem M a t t e o t t i platz s t a t t f i n d e t , am M i t t w o c h , den 16. O k t o b e r um I I U h r offiziell eröffnet w i r d und d.inii bis zum 22. O k t o ber Kunst, Köstlichkeiten und Spiele bietet.

Audi dieser berühmte „Tizian" Stadtmuseum zu bewundern. Bereits am I I. O k t o b e r beginnt eine dreiteilige Ausstellung unter dem M o t t o „ R e a le B e g e g n u n g e n " , die in Z u s a m m e n a r b e i t zwischen Autonomer Provinz und Stadt Bozen nach Bozen gebracht w i r d . Bis Januar 2003 sind Meisterwerke der italienischen Kunstgeschichte aus den Sammlungen des A r chäologischen Nationalm u s e u m s v o n T a r e n t , des Capodimonte-Museums von Neapel und der Städtischen Galerie Moderner und Zeitgenössischer K u n s t in R o m z u s e h e n . S c h l o s s R u n k e l s t e i n , die prachtvolle Burg am Eingang ins Sarntal, w i r d a m I I. O k tober ihre Tore dem

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D e r O k t o b e r s t e h t in B o z e n f a s t g a n z i m Z e i c h e n v o n K u n s t u n d K u l t u r , w a s n i c h t h e i ß t , dass das K u l i n a r i s c h e z u k u r z k o m m t . In B o z e n s e l b s t und in d e r U m g e b u n g k a n n m a n auch h e u e r w i e d e r z ü n f t i g T ö r g g e l e n , a u f S c h l o s s R u n k e l s t e i n lässt sich s o g a r b e i d e s v e r b i n d e n . N e u ist h e u e r d e r K ü r b i s , d e r z w i s c h e n I 5. u n d 2 2 . O k t o b e r h o c h l e b e n d a r f . Archäologischen Nationalmuseum von Tarent öffnen, um Funde aus dem griechischen, hellenistischen und römischen Kult u r r a u m aufzunehmen. Es bestehen überraschende Analogien zwischen dem prächtigen Rahmen der Burg und den überreichen Exponaten: In den sechs großen Sälen des v o r kurzem restaurierten Ostpalas werden über zwe i h u n d ert ist im ßozner W e r k e ausgestellt, die insgesamt die zeitlosen Riten der Gastlichkeit, der Muße und der Repräsentanz vorführen. Das Bozner S t a d t m u s e u m wird ab 26. O k t o b e r die prachtvollen W e r k e aus dem M u s e u m Capodim o n t e in N e a p e l aufnehmen. Eine Auswahl an Gemälden von einmaliger Schönheit und Bedeutsamkeit - W e r k e von Tizian, Jusepe de Ribera, Bernardo Cavallino, Mattia Preti und Luca Giordano, um nur einige der großen Namen der Kunstgeschichte zu nennen, die in Capodimonte vertreten sind, können im Stadtmuseum bewundert werden. Weiters werden auch K u n s t handwerk und -gegens t ä n d e gezeigt: Kostbares

Porzellan aus dem 18. Jahrhundert, eine Sammlung von Gläsern, die zum großen Teil aus der Gegend des Vesuvs stammen, unglasiertes Biskuit-Porzellan sowie Bronzestatuetten von einigen der bedeutendsten Bildhauer der damaligen Zeit in Italien wie Giambologna und Baccio Bandinelli, dazu noch Zeichnungen und Aquarelle. Den Ausstellungszyklus beschließt das K u l t u r z e n t r u m T r e v i , das ab 3 0 . O k t o b e r Gemälde und Skulpturen aus der überreichen Sammlung der S t ä d t i s c h e n G a l e rie für M o d e r n e und Zeitgenössische K u n s t in R o m beherbergt. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Exponaten, die eine Übersicht über die Kunsttendenzen des

20. Jahrhunderts in Italien geben und anschaulich darstellen sollen, wobei dem r ö m i schen Einflussbereich besondere A u f m e r k s a m k e i t zukommen w i r d : von Giacomo Balla, Leitfigur und Hauptvert r e t e r des römischen Futurismus, mit ,,// dubbio" ( „ D e r Zweifel") bis Carlo Carra mit seinem Landschaftsbild „Il cancello rosso" („Das r o t e G i t t e r " ) ; von Giorgio De Chirico, einer der originellsten und einflussreichsten Stimmen der italienischen Avantgarde, von dem ein W e r k aus dem Themenkreis der „Gladiator e n " zu sehen sein w i r d , bis Giuseppe Capogrossi. der als einer der wichtigsten Neuerer des römischen Kunstlebens gilt. G e b o t e n w i r d also eine Auswahl an Gemälden, die alle Kunstanthologien einstimmig zu den M e i s t e r w e r k e n zählen, ergänzt durch etwa fünfzehn Marmorskulpturen und Bronzeplastiken aus den ersten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

AUSSTELLUNGEN: I I . O k t o b e r 2 0 0 2 - 6. J a n u a r 2 0 0 3 : Schloss Runkelstein beherbergt das Archäologische Nationalmuseum T a r e n t 26. O k t o b e r - 2 4 . N o v e m b e r 2 0 0 2 : Das Stadtmuseum beherbergt das Museum Capodimonte von Neapel 3 0 . O k t o b e r - 29. N o v e m b e r 2 0 0 2 : Das Kulturzentrum Trevi beherbergt die Städtische Galerie für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Rom ERÖFFNUNGEN: Schloss R u n k e l s t e i n :

10. O k t o b e r - 20.30 U h r

Stadtmuseum:

25. O k t o b e r - 20.30 U h r

Kulturzentrum Trevi:

29. O k t o b e r - 20.30 Uhr-

Für jede Eröffnung ist ein Einführungsvortrag vorgesehen. In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Bozen, dein Assessorat für Wirtschaft und Fremdenverkehr, Schloss Runkelstein und Schloss Maretsch sowie dem Assessorat fur Kultur und Schauspiel

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SZENE INNSBRUCK

Kabarett-Highlight im Hafen Nach Django Asul im September gastiert am 24. O k t o b e r mit D i e t e r N u h r ein weiterer deutscher KabarettStar im Veranstaltungszent r u m Hafen. N l l h r , bekannt als personifizierte Bosheit und Frauenversteher p r ä s e n t i e r t nach „ N u h r am N ö r g e l n " , „ N u h r

so w e i t e r " und „ N u h r nach v o r n " sein neues Programm www.nuhr.de und beschäftigt sich mit der Frage . . W o r u m geht es eigentlich?" Dabei spricht N u h r aus, was sich andere höchstens denken: W e r kennt nicht das Gefühl, wenn einem jemand den letzten Parkplatz vor der Nase wegschnappt und man diesen Jemand zum „Teufel" wünscht. Der Satiriker Nuhr lässt Kabarattfans an seinen Gedanken zum Alltagsleben teilhaben. Dieter Nuhr begann seine Kabarettlaufbahn 1989 in einem Ensemble, seit 1994 ist er als Solist unterwegs. 1998 wurde N u h r mit dem deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett ausgezeichnet. Infos und Kartenreservierungen bei allen Ö - T i c k e t Vorverkaufsstellen bzw. unter www.five-stars.at. (KR)

Dieter Nuhr

Das Bierstindl startet durch... Das Kulturgasthaus Bierstindl w a r t e t wieder mit einem tollen Herbstprogramm für jeden G u s t o auf. Hier einige Veranstaltungstipps: Ein einmaliges Erlebnis verspricht auch das Konzert des „Roland Heinz Quartetts" am 9. O k t o b e r (21 U h r ) zu werden. Roland Heinz, Russ Lossing, S c o t t Lee und Jeff Hirshfield präsentieren einen völlig neuen Sound mit kammermusikalischer Prägung. Junges K a b a r e t t im Bierstindl: W e r n e r Höller, der Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2002, ist am 10. O k t o b e r (20 Uhr) mit seinem Programm „ W i t z E Vers A " zu sehen. Unter dem Motto „Heim a t k u n d e " p r ä s e n t i e r t das Bierstindl einmal im Monat eine heimische Band. Den A n fang machen „ L o r r y Box" am

17. O k t o b e r (21 Uhr). Die Formation brachte 1998 ihr erstes A l b u m heraus und kann seitdem auf Hitpotenzial verweisen. Das dritte Studioalbum ist bereits in Arbeit. Als Support-Act t r i t t die St. Johanner-Band „Fesch" auf. Ein besonderes Highlight steht am 18. u n d I 9. O k t o b e r (jeweils 20 Uhr) auf dem Programm: Mit „flamenco judaico" gastiert f i m na Brauer gemeinsam mit dem EliasMeiri-Ensemble im K u l t u r gasthaus Bierstindl. Dabei werden Klassiker des sephardischen Liedguts, arabisch-andalusische Gesänge und neue Kompositionen zu hören sein. Was sonst noch so alles los ist, ist im aktuellen Bierstindl-Programm nachzulesen! Karten reservie ru ngen Telefon 57 57 57. (KR)

„over 18 show" für die J u n g b ü r g e r 913 junge Innsbrucker und Innsbruckerinnen werden heuer 18 Jahre. Aus diesem Anlass veranstaltet die Stadt Innsbruck am 18. O k t o b e r die traditionelle Jungbürgerfeier. „Diese Feier dokumentiert einen Einschnitt im Leben und soll eine Erinnerung an eine sehr wichtige Zeit sein", so Bürgermeister Dr. Herwig van Staa in der offiziellen und persönlichen Einladung. Nach dem ökumenischen W o r t g o t t e s d i e n s t (um 19 U h r in der Kapuzinerkirche mit Pfarrer Paul Kneussl und Superintendentin Mag. Luise Müller) beginnt um 19.45 U h r die Jungbürgerfeier, diesmal in der Messehalle I (Ing.-Etzel-

Straße). „Für die ,over 18 show' hat das Referat für Kinder- und Jugendförderung ein „heißes" Programm mit Schwung und A b w e c h s l u n g zusammengestellt. VideoGlips. viel Musik, p e r f e k t e Tanzgruppen, ein „super Buff e t " und HipHop-Einlagen versprechen viel Stimmung. Vizebürgermeisterin Hilde Zach w i r d die jungen Gäste begrüßen, die Festansprache hält Bürgermeister D r . Herwig van Staa. Anschließend beginnt das Jungbürgerclubhing. Für den richtigen Sound sorgen die „Beatstreet". V o r aussichtliches Ende: I U h r früh! W e i t e r e Informationen unter www.over8teen.at (A.G.)

Clubbings im Tivoli Eine neue Clubbingserie startet am I 2. O k t o b e r im Tivolistadion. „Pemier League", so der Titel des Lifestyle-Events mit internationalen DJ's. w i r d in der VIP-Lounge stattfinden und soll sich als Szenehit etablieren. Das Line-up zum ersten DJGig kann sich sehen lassen: Mit dem Star des Abends, Djane Enochina, und den Lokalmatadoren DJ Martinez

und DJ D r . N o , die übrigens nicht auf der Bühne, sondern i n m i t t e n des Publikums an Turntables drehen, steht dem Erfolg der DJ-Session nichts m e h r im W e g . Musikalisch w i r d alles von Disco über House bis hin zu Soul und R'n'B g e b o t e n , kulinarisch darf man sich auf „Fingerf o o d " f r e u e n . Einlass ab 22 Uhr. richtig ab geht's dann ab ca. 23 Uhr.

Fashion im Treibhauskeller Unter dem übergeordneten Thema „Elements" präsentiert die Innsbrucker Modedesignerin Hermine Span am 24. O k t o b e r um 20.30 U h r ihre Garagespan-Kollektion 2002/2003 im Treibhauskeller. Im Vorprogramm der Veranstaltung ist mit „Millenniums G a r d e n " eine Tanzperformance der „ C l o w n Fish Syndrome Dance Company" zu sehen. Bei ihrer Modeperformance zeigt Hermine Span Teile ihre Kollektion zu den Themen „funetion", „yoga"

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und „hard & software". Span präsentiert beschichtete, bedruckte, geprägte und w a t t i e r t e O u t f i t s aus u n t e r schiedlichsten Materialien. Die C h o r e o g r a p h i e zur Modenschau stammt von A r no Rabel, für den passenden Sound zeichnen Renée Stieger und Robert Wacha verantwortlich. Kartenvorverkauf und Sitzplatzreservierungen.' Garage Span, Angerzellgasse 4. Telefon 58 07 22, bzw. herminator@garagespan.at. (KR) XXIII


GESUNDHEIT/MÄRKTE

Tauschmärkte haben Hochkonjunktur Traditionelle Märkte und interessante A n g e b o t e bei T a u s c h m ä r k t e n bestimmen das Marktgeschehen im O k tober.

13 Uhr) ist am Franziskanerplatz d e r T r ö d e l m a r k t eine Fundgrube.

Der „ H a f e n - F l o h m a r k t " findet an jedem Samstag von 6 bis I 3.30 U h r statt. A m ersten Oktober-Sonntag gibt es d o r t von 8 bis 14.30 Uhr zusatzlich einen A u t o m a r k t . An jedem Freitag findet auf dem M a r k t p l a t z zwischen Markthalle und dem Churrasco-Haus der H ä n d l e r m a r k t statt: Zwischen 7 und 18.30 Uhr bieten die Aussteller ihre W a r e n an.

Frisches Gemüse, Bauernprodukte und sonstiges Vitaminreiches w i r d jeweils Freitag und Samstag von 7 bis 13 U h r auf den M ä r k t e n f ü r landwirtschaftliche Erzeugungs- und Verarbeitungsprodukte im Olymp i s c h e n D o r f (auf dem befestigten Platz vor der Mehrzweckhalle) und in der R e i c h e n a u (auf dem öffentlichen Parkplatz vor der Apotheke auf dem Gutshofweg) angeboten.

Ebenfalls am Marktplatz w i r d am ersten und d r i t t e n September-Samstag von 7 bis 13 Uhr der F l o h - u n d K u r i o s i t ä t e n m a r k t abgehalten. Jeden Samstag vormittags (bis

G r o ß ist das A n g e b o t der B a u e r n m ä r k t e , wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl, 8.30 bis I I Uhr), am Wiltener P/otz/(7.30 bis 12 Uhr) und in Hötting West (jeden Samstag

von 7.30 bis 12 Uhr), am Franziskanerplatz (jeden Donnerstag von 9 bis 14 U h r ) , am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr). T a u s c h m ä r k t e , bei denen u. a. Kinderartikel, Spielzeug, Kinderbücher, Musikinstrumente, Ski, Eislaufschuhe, W i n tersport- und Spielgeräte angeboten werden, bieten der „ Z O N T A - C l u b Innsbruck I " v o m 17. bis 19. O k t o b e r in der Messehalle 2; der Erlös k o m m t sozialen Zwecken zu-

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„Der Bewegungs- und Gesundheitserziehung in der Grundschule k o m m t eine besondere Bedeutung z u " , b e t o n t Bezirksschulinspektor Ferdinand Tremi. Erstmals w i r d im heurigen Schuljahr ein Gesundheits- und Bewegungsprojekt an den I. und 2. Klassen der städtischen Volksschulklassen gestartet. „Die Kinder kommen oft mit vielen koordinativen Schwächen in die Schule", weiß Thérèse Achhammer aus eigener Lehramtstätigkeit. In Zusammenarbeit mit dem Sportwissenschaftliehen Institut der Universität w i r d ein Pilotprojekt zur Verbesserung

der koordinativen Eigenschaften der Zweitklassler umgesetzt. Den Schwächen im Schultergürtel, der Kücken/Bauchmuskulatur w i r d m i t sehr viel Bewegung der „ K a m p f angesagt. Eigens ausgewählte und ausgebildete A b s o l v e n t e n der Sportwissenschaften oder Studenten kurz vor dem Abschluss werden ab Anfang nächsten Jahres im Regelunterricht m i t den Lehrern die Turnstunde gestalten mit speziellem Schwerpunkt Haltung und Bewegung. „ W i r gehen bewusst in die Schulen hinaus", so Mag. Günter Mitterbauer, Univ.-Prof. an den Sportwissenschaften: „Unser Ziel ist, den T u r n u n t e r r i c h t und die Bewegungserziehung qualitativ zu verbessern, damit es auch eine W i r k u n g für die Haltung hat. Davon profitieren alle, die Lehrer und die Schuler." Den Langzeitnutzen des Projekts „Gesunde Schule" sieht Innsbrucks Bezirksschulinspektor jedenfalls gegeben. „Rechtzeitige Schulung der Koordination verringert das Verletzungsrisiko der K i n d e r d u r c h mehr Bewegungssicherheit und legt den Grundstein für die Sportlichkeit als Erwachsener!" (A.G.)

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SOZIALES

Benefizveranstaltung für Hochwasseropfer U n t e r dem M o t t o „ W n helfen" veranstaltet die Belegschaft der I n n s b r u c k e r B e r u f s f e u e r w e h r eine Benefizveranstaltung zu G u n sten der Hochwasseropfer. Das „ E v e n t " für den guten Zweck findet am 4. O k t o b e r um 20 Uhr im Vereinsheim Arzl statt.

Bewältigung der Wassermassen helfen, da sie die Sicherheil fui Innsbruck gewahrleisten musste. Jetzt wollen die Mitarbeiter der Berufsfeuerw e h r Innsbruck mithelfen, N o t zu lindern und laden zu einem unterhaltsamen Festabend mit einem großen Showprogramm ein. D e n A u f t a k t macht ein Konzert der Musikkapelle der Berufsfeuerwehr, das von W a l t r a u d Kiachl m o d e r i e r t w i r d . W ä h r e n d dessen w e r den die verheerenden Ausmaße der Katastrophe noch einmal mittels Großbildprojektion ins Bewusstsein gerufen.

Jodlerkönigin Anni Jäger Z u m Zeitpunkt der Katastrophe konnte die Berufsfeuerwehr Innsbruck im Gegensatz zu den freiwilligen Feuerwehreinheiten nicht direkt vor O r t sein und den betroffenen Menschen bei der

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auf Erfolgskurs Das Fraucnnachttnxi, das in der Zeit von 21 bis 2 Uhr (November bis einschließlich Ende März 20 bis 2 Uhr) um t r i 1711 /u erreichen ist und ein „Haus zu Haus"-Scrvice im gesamten Stadtgebiet (inklusive Arzl und Igls) anbietet, ist auf Erfolgskurs. In den letzten Monaten konnte mit der Senkung des Sclbstbehaltes von 5 auf 3,30 € die Fahrtenfrequenz deutlich angehoben werden: Im Juli und August 2002 haben 667 Innsbruckerinnen das „Haus zu Haus"-Service in Anspruch genommen, das entspricht einer rund 22prozentigen Steigerung.

W e i t e r geht's mit Tanz und Unterhaltung: In einem ersten Block stehen das „ T r i o T i r o l e r l a n d " , die Jodlerkönigin Anni Jäger und Sir A n t o n auf dem Programm. Nach einem Gewinnspiel, das viele attraktive Preise verspricht, sind alle Gäste zum „Shakeri" in die Floriani-Disco eingeladen, w o DJ Hansi und Floxy auflegen werden. In der Pfiff- und Sektbar w i r d der Ausklang des Abends mit dem Duo „ D i e Urig'n" gefeiert. (Alle Künstler stellen sich kostenlos zur Verfügung.) Die Veranstaltung steht u.a. unter dem Ehrenschutz von Bgm. Dr. Herwig van Staa, Vizebgm. Hilde Zach, Vizebgm. DI Eugen Sprenger und StRin D r . Marie-Luise PokornyReitter. Eintritt: freiwillige Spenden! Auf Grund des beschränkten Platzangebotes w i r d unter Telefon 33 6 59 um Reservierung gebeten. (KR)

Veranstaltungen des „Sprengeis Innsbruck" Im Oktober bietet der Sozialund Gesundheitssprengel folgende Veranstaltungen: A m Samstag, den 5., veranstaltet das Sprengel-Zentrum Hotting-West eine B o t a n i s c h e Herbstwanderung mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Pagitz vom Institut für Botanik. Treffpunkt: 9 Uhr beim Kolpinghaus, Viktor-Franz-HessStr. 7. Auskünfte unter Tel. 28 56 70 od. 27 3 I 02. Speziell für Senioren, die ohne schweißtreibende A n s t r e n gung, aber mit Spaß fit werden bzw. bleiben wollen, bietet das Sprengel-Zentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, ab 7. Oktober „ G y m n a s t i k m i t Spiel & S p a ß " (10 Stunden, jew. 9.30 bis 10.30 Uhr). Kosten pro Stunde € 3,50. A m Freitag, den 25. Oktober, von 9 bis 14 Uhr, ist der Sprengel Innsbruck beim A k t i o n s tag z u m T h e m a Gesundheit a m G y m n a s i u m Kett e n b r ü c k e mit einem Infostand vertreten. In der Station „Hauskrankenpflege" informieren und beraten Fachkräfte über die Pflege daheim und die Angebote des Sprengeis. A m 29. Oktober, 19 Uhr. findet im Sprengel-Zentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, die Eröffnung der A u s stellung „ T r ä u m e r e i e n Verfremdetes und doch V e r t r a u t e s " von G e r t r a u d H u n d e g g e r statt. Die Ausstellung ist bis 8. November täglich von 8 bis 18 Uhr zu besichtigen. D o n n e r s t a g - P r o g r a m m : 3. Oktober: Besichtigung Haller Münzturm • 17. Oktober: Kegeln für Junggebliebene in der

Kegelbahn O-Dorf, Schützenstr. 48 • 24. Oktober: Besuch des Planetariums in Schwaz (Anmeldung bis 18.10. unter Tel. 56 02 67) • 31. Oktober:

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Freitag 9.30 bis 1 1.30 Uhr

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1. und 3. Mittwoch 14 bis 16 Uhr

Schulgasse 1 b Hötting/Hungerburg

Montag 13.30 bis 15 Uhr

Kaiser-Josef-Str. 5 Innere S t a d t / W i l t e n

Montag 9.30 bis 11.30 Uhr 2 und 4. Dienstag 10 bis 1 1.30 Uhr

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Mittwoch 8.30 bis 11.30 Uhr

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Dienstag 14 bis 16 Uhr

Dem Schützenwesen auf d e n Grund A n einem würdigen O r t , dem Vereinsheim St. N i k o laus, w u r d e am 17. September das Schützenbuch „ D i e Innsbrucker Schützen - ein Bataillon und seine elf K o m panien in Vergangenheit und Gegenwart" offiziell „aus der Taufe g e h o b e n " . Die hohe Geistlichkeit, Msgr. Josef W i e s e r , die Pfarrer von St. Nikolaus und Mariahilf, Msgr. Cons. D r . Franz Mayr und Mag. Hermann Rock, LPräs. Prof. Ing. Helmut Mader, Bürgermeister D r . H e r w i g van Staa, Schützenkameraden aller Ränge, an der Spitze der Landeskommandant des Bundes der T i r o l e r Schützenkompanien, D r . O t t o Sarnthein, die Musik und Marketenderinnen umrahmten das Fest.

Die historischen Texte dieser umfassenden Darstellung des Schützenwesens schrieb Univ.-Prof. Dr. Franz Heinz Hye, für die reichhaltige Illust r a t i o n sorgte Prof. T o n i Hock mit seinen 82 Grafiken. Die Idee für ein Innsbrucker Schützenbuch hatte LPräs. Prof. Mader anlässlich der Höck-Ausstellung im Vorjahr im Congress. Mader für das Land und Zach für die Stadt Innsbruck sagten zu, die Kosten zu übernehmen. Die Kommunalbetriebe und die Tiroler Wasserkraft halfen mit. Das Buch ist im Eigenverlag des Schützenbataillons Innsbruck erschienen. W e r sich dafür interessiert, setzt sich mit Major Enzinger in Verbindung: Telefon und Fax: 34 80 12. (WW)

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letzter Montag im Monat 14.45 bis 15.45 Uhr

Axams, Gemeindeamt

I . D onnerstag im Monat 14 bis 15 Uhr 1. und 3. Mittwoch im Monat 16.30 bis 18.00 Uhr

Fulpmes, Sozialund Gesundheitssprengel Götzens, Gemeindehaus

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H a l l , Sozial- und Gesundheitssprengel, E r l e r s t r . 2 Inzing, H a u p t s c h u l e

Montag 16 bis 18 Uhr

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1. Dienstag im Monat 14 bis 15 Uhr

M u t t e r s , Gemeindehaus

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N . i t t o r s , Gemeindehaus

4. Dienstag im Monat 13.45 bis 14.30 Uhr

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XXVI

Präsentation des Schützenbuches: V. I. Bataillons-Kommandant Erich Enzinger, Univ.-Prof. Dr. Franz Heinz Hye, Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, Toni Hock, Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Mader und Vizebürgermeisterin Hilde Zach. (Foto: W. Weger)

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XXVII


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Problemquellen zu erkennen und ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Signale zu schaffen. D e r nächste bundesweite Zivilschutz-Probealarm findet am 5. O k t o b e r statt. Dabei werden nach der üblichen 15 Sekunden dauernden Sirenenprobe z w i schen 12 und I 3 Uhr die drei Zivilschutzsignale „ W a r n u n g " (drei Minuten gleich bleibender Dauerton), „ A l a r m " (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) und „Entwarnung" (eine Minute gleichbleibender Dauerton) ausgestrahlt. Details sind untenstehender Grafik zu entnehmen. (KR)

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes und flachendeckendes W a r n - und Alarmsystem. Derzeit können Warnsignale von ca. 7.400 Feuerwehrsirenen abgestrahlt w e r d e n , die je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale, den band es w a r n z e n t r a l en o d e r den einzelnen Bezirkswarnzentralen erfolgen können. U m die Funktionstüchtigkeit der dafür notwendigen technischen Einrichtungen zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Signalen vertraut zu machen, w i r d regelmäßig ein Zivilschutz-Probealarm abgehalten, der helfen soll,

WARN- UND ALARMSIGNALE IM KATASTROPHENFALL 1.

WARNUNG

Bestattungen

Notruf cler Innsbrucker T i e r ä r z t e - 0664/255 92 53

Fr. 17 U h r bis So. 24 Uhr, Feiertags 0 U h r - 24 U h r

So. 6. O k t o b e r T / t . Josef O e t t l , Pacherstraße 24, Tel. 34 34 20

Fr. 4. bis So. 6. O k t o b e r H u g o F l o s s m a n n , Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33

3 Minuten gleichbleibender Dauerion - HERANNAHENDE GEFAHR!

So. 13. O k t o b e r D r . T h o m a s S c h u s t e r , Gutenbergstraße 12, Tel. 57 83 18 V e r e i n A l t und Jung zur Förderung der Begegnung zwischen den Generationen, Burggraben 6a/2/4 (Hörtnaglpassage) Informationen und Auskünfte über Beratungstermine und Veranstaltungen unter Telefon 93 81 35; e-mail: vaj@chello.at

Fr. I I . bis So. 13. O k t o b e r C a r l Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Josef N e u m a i r , Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Fr. 18. bis So. 20. O k t o b e r Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81

Radio- oder Fernsehgerät (ORF) einschalten, Vcrholtcnsmafinahmen beachten.

2.

ALARM

1 Minute auf- und abschwellender Heulton - GEFAHR! Schützende Räumlichkeiten aulsuchen, über Radio oder TV durchgegebene Verhallensmußnuhmen befolgen.

3.

ENTWARNUNG

Qäss^äi f f e t

1 Minute gleichbleibender Dauerton - ENDE DER GEFAHR! Einschränkungen im täglichen Lebenslauf werden über Radio oder TV durchgegeben.

Fr. 25. bis So. 27. O k t o b e r Josef N e u m a i r , Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - OKTOBER 2002


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PROJEKTE

Fußgängerzone Maria-TheresienStraße ist „eröffnet" 1972 w u r d e in d e r A l t s t a d t d i e F u ß g ä n g e r z o n e e i n g e f ü h r t . 30 Jahre s p ä t e r „ g e h ö r t " n u n a u c h d i e M a r i a - T h e r e s i e n - S t r a ß e zwischen A l t s t a d t und der Annasäule d e m Fußgänger vorerst probeweise: Möglichst viele A k t i v i t ä t e n und N u t z u n g s m ö g l i c h k e i t e n sollen ausgetestet w e r d e n .

dung treffen zu können. Gedacht ist an Events (diverse Märkte, etwa wie der gelungene Auftakt mit dem „Annenmarkt"), Boulevardcafes. Jazzkonzerte, Straßenkunst oder Sitzecken (ohne Konsumationszwang). Gemeinsam mit den Anwohnern. Kunden, Kaufleuten, Bürgern und Politikern sollen dann dieVarianten diskutiert werden. Erst nach dieser Probephase kann man an die entsprechende gestalterische Lösung gehen - etwa, wie breit die Gehsteige sein sollen, welche Pflasterung die beste Optik und welche Beleuchtung das ideale Licht bringen. Entscheidend ist, dass sich der Bürger und der Besucher der Stadt mit der Fußgängerzone identifizieren.

bietet mit seinem einzigartigen A m biente die idealen Voraussetzungen. In der Altstadt 30 Jahre mit Erfolg umgesetzt, konnte eine Ausdehnung entlang der historischen Achse von der Herzog-Friedrich-Straße mit ihren Laubengängen in die Maria-TheresienStraße mit ihren Renaissance- und Barock-Palazzi nur ein logische Konsequenz sein. „ N i c h t ein fertiges Konzept soll .durchgezogen' werden, vielmehr soll erst nach Versuchsprojekten das endgültige Konzept festgelegt werden", Maria-Theresien-Straße: verweist DI Manfred Kolb ( W i r t Flanieren und wohl fühlen schaftsförderung und Tourismus) auf Eine Fußgängerzone darf aber nicht den innovativen Vorschlag des nach nur von Events leben - sie muss vor Vicl Platz fur die neuen Raditaxis in der neu-Brüssel geschickten Konzeptes. allem auch im „FuZo-Alltag" für den en FuZo. (Fotos: W. Weger) Zuerst probieren und vielBürger attraktiv sein, damit sie auch fältig testen ist das Motto. ohne „Sonderereignisse" lebt. Ein gu„Man verkennt die Situation, ter Branchenmix, (längere) Geschäftswenn man eine Straße neu zeitenöffnung, attraktive Gastronomie gestaltet und glaubt, sie sei könnten die A n t w o r t in diesem vieldann belebt", betont Stadtschichtigen Thema sein. planerin Dipl. Architekt EriDer Start der „Fußgängermeile" in ka Schmeissner-Schmid und Innsbrucks Vorzeigestraße war vielspricht sich auch für ein versprechend: Das Eröffnungsfest am „Ausprobieren mit System" 11. September deutete dieVielfalt der aus: „ W i r müssen alle mögUnterhaltungsmöglichkeiten an, und lichen A r t e n von Nutzung der Annenmarkt war eine Empfehlung, auf der Schiene Innsbrucker Markttra/ roffnung der Fußgängerzone durch Bürgermeister versuchen. Es ist ein Phase Dr. Herwig van Staa, Vizebgm. Hilde Zach, Vizebgm. DI eines großzügigen Umgangsdition weiterzufahren. Eugen Sprenger und StR. Dr. Georg Gschnitzer. m j t Ideen'" Die Eröffnung der neuen Rathauschen und für das „Flanieren" zu öffnen, Galerie mit ihrer Angebotspalette und ist ein Anliegen aller Städte. Ob in „Probieren des neuen städtischen VerwaltungsZürich.Wien oder München: Fußgangeht übers Studieren" zentrums verspricht Synergieeffekte. gerzonen haben sich als Impuls und AtAuf diesen Überlegungen baut auch Die Fußgängerzone kann die Chance t r a k t i o n der Innenstädte bewährt. das Konzeptpapier auf, vom Innssein, die Innenstadt als WirtschaftsAuch in Innsbruck ist eine Fußgangerbrucker Stadtmarketing (IMG) zur und Handelszentrum zu starken, Sie zone (FUZO - so die Abkürzung im Umsetzung der F U Z O Maria-Thew i r d aber auch dem sozialen Leben in Marketing-Deutsch) ein schon lange resien-Straße erarbeitet. Verschiededer Stadt eine neue Facette geben und gehegter Wunsch: Dei" zu den schönsne Nutzungs- und Gestaltungsmögdem Stadtbewohner einen angenehten zählende Straßenraum vom Gollichkeiten sollen erarbeitet und getesmen öffentlichen Raum im Herzen der denen Dach! bis zur Triumphpforte tet werden, um dann eine EntscheiStadt alsTreffpunkt reservieren. (AG.) Aus den konkreten Ergebnissen und Erkenntnissen der Probephase werden Experten und letztendlich die Politik die Konsequenz ziehen, wie die Fußgängerzone gestaltet wird - architektonisch und vom Angebot her. Zentrale Bereiche autofrei zu ma-

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INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2002


STANDPUNKTE

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Fußgängerzone Neues Leben in die Maria-Theresien-Straße bringen die RathausCalcrien und Veranstaltungen wie z. ß. der Annenmarkt.

P^™^!** >

Blick auf die MariaTheresienStraße mit den Türmen der Stadt und dem herrlichen Grün im Hintergrund.

L e s e n Sie b i t t e h i e r d i e S t e l l u n g n a h m e n d e r i m G e m e i n d e r a t v e r t r e t e n e n Fraktionen zur neuen

Alles geht Das soll nicht nur die W e r b u n g fur die Eröffnung g e w e s e n sein. D i e F u Z o muss m i t b u n t e m s t ä d t i schen Leben e r f ü l l t w e r den. Bauliche Umgestaltung hat erst Sinn, w e n n w i r eine W e i l e versucht haben, welche Nutzungen (Kultur, andere Veranstaltungen, M ä r k t e , Flanieren, G a s t r o nomie...) die B ü r g e r i n n e n am liebsten haben. U n bürokratisches Vorgehen ist gefragt - n i c h t e t w a nervtötende Diskussion, o b ein G a s t g a r t e n „ v o n Hauskante zu H a u s k a n t e " r e i c h e n muss o d e r d o c h nicht. G r ö ß e r darf, soll die FuZ o auch w e r d e n : Hinein in die südliche Maria-Theresi-

en-Straße und in die A n i c h straßo, w o A r c h i t e k t Perr a u l t den D u r c h g a n g z u r RathausGalerie d u r c h einen w e i t e r e n schönen Bau herstellen w i r d . „ W e l t s t a d t " wird's nicht spielen: A b e r ein t o l l e s S t a d t z e n t r u m , w o was los ist und w o B ü r g e r i n n e n gerne leben und zu Besuch k o m m e n - das ist keine H e xerei. H e u t e bleibt das A u t o kalt.denn alles geht (und f ä h r t m i t der IVB). Gerhard Fritz, Klubobmann

DIE CRUNEN DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

Fußgängerzone Maria-Theresien-Straße:

Gute Balance zwischen Alt u n d Neu In Innsbruck kann man auf nicht alles Neue kritiklos anSchritt und T r i t t architekto- genommen w e r d e n darf. nische Kostbarkeiten finden. Das neue Rathaus ist ein akGeschichtlich gesehen war tuelles Beispiel, bei dem alInnsbruck zu jeder Zeit eine te Bausubstanz mit moderStadt der Begegnung und einer A r c h i t e k t u r h e r v o r r a ne Zeit lang auch Residenz- gend verbunden w i r d . Es ist stadt. Diese Zeit gibt Innseine gute Balance zwischen bruck auch heute noch ihre A l t e m und N e u e m , aber Prägung in architektonischer auch zwischen den unterwie kultureller Hinsicht. W i r schiedlichen Nutzeranfordesind es den Vorfahren, den rungen gelungen. Diese Baderzeit lebenden Bürgerinlance gilt es, für die neue nen und Bürgern, aber auch Fußgangerzone Maria-Theunseren Nachkommen resien-Straße noch zu finden. schuldig, mit den ÜberliefeSTR. Dr. Georg Gschnitzer rungen und den W e r t e n der Vergangenheit höchst sensi iL 5UI 15 bel umzugehen. A l lerdings kann es nicht so sein, dass nur das A l t e und Bestehende gut ist, www.fuer-innsbruck.at ebenso wie auch

D

H e r w i g van Staa FÜR INNSBRUCK

INNSBRUCK INFORMIERT - OKTOBER 2002

Wovon leben die Menschen ? Das neue Rathaus, die Fußgängerzone in der MariaTheresien-Straße, alle sind begeistert, von keinem haben w i r etwas Negatives o d e r Ablehnendes gehört. Keine Frage, wesentliche Schritte zur Attraktivierung und für die Lebendigkeit der Innenstadt, zur Belebung des Wirtschaftslebens w u r d e n gesetzt. Und dass es auch hier noch das eine oder andere zu verbessern gibt, ist keine Frage. Doch halt, lehnen wir uns nicht geblendet von gläsernen Prunkbauten zurück, denn die wirklichen Probleme unserer Stadt sind noch zu bewältigen: W i r brauchen einen neuen W o h n b a u b o o m , denn die Vormerkungen für städtische W o h n u n g e n sind in den letzten zwei Jahren um

50% gestiegen. W i r brauchen eine Verkehrsberuhigung entlang des Südrings durch Untertunnelung der G r a s s m a y r k r e u zung und der Egger-LienzStraße. W i r brauchen Öffnungszeiten in den städtischen Kindergärten und H o r t e n , die den Arbeitszeiten der Eltern entsprechen. Dafür arbeiten w i r v o n der SPÖ in den nächsten Jahren ! Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter

SPO Innsbruck

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STANDPUNKTE

FUZO Maria-Theresien-Straße niuss attraktiver werden! Annenmarkt mit W e i h nachtsstnndln auf „ e i n e r Straßenseite", ein Versuch, aber sicher nicht das, was sich die Bürger/innen unter einer attraktiven Fußgängerzone in der Innsbrucker Prachtstraße erwarten. Die OVP verlangt schon seit Jahren gemeinsam m i t den Kaufleuten und den A r c h i t e k t e n verschiedene Maßnahmen: D e r Branchenmix muss verbessert w e r d e n , Ansiedlung von gehobener Gastronomie mit eleganten Gastg ä r t e n , Sitzmöglichkeiten o h n e Konsumzwang. Die Maria-Theresien-Straße muss w i e d e r eine Flanierstraße werden, von der A l t stadt bis zur T r i u m p h p f o r te. D e r W e r t dieser Straße liegt in der Qualität der A r -

chitektur inmitten der alpinen Landschaft. Es stellt sich die kritische Frage, ob es wirklich überall „Events" braucht, die oft eine normale Kommunikation nicht mehr möglich machen. Weniger kann oft mehr sein! Gestalterische Vorschläge liegen genügend v o r und könnten umgesetzt werden. Es wäre auch zu überdenken, temporäre Taxistandplätze (besonders in den Nachtstunden) zuzulassen. GR Ing. Martin Krulis

OVP Innsbruck www.oevp-innsbruck.at

Innenstadt: Von der Klinik bis zum Viadukt! Jahrelang sahen V e r a n t w o r t l i c h e die Einkaufszentren „auf der grünen W i e s e " und den Verkehr als Hauptursache für die Entleerung der Innenstädte an. Dabei w u r d e außer A c h t gelassen, dass durch die Verlagerung v o n A r b e i t s p l ä t z e n in die Randzonen („Büroviertel" in der Rossau - teils m i t öffentlichen Förderungen) viel Frequenz und damit Kaufkraft abfloss. Mit gegensteuernden Maßnahmen in punkt o V e r k e h r und Stadtmarketing sind zwar Ansätze vorhanden. Damit könnte aber keine Strukturveränderung herbeigeführt werden. Erst mit der Umsetzung der RathausGalerien w u r d e einerseits ein überregionaler A n z i e h u n g s p u n k t geschaf-

willkommen STADT INNSBRUCK i

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fen, andererseits zahlreiche Arbeitsplätze innerstädtisch konzentriert. Zukünftig w i r d zu beachten sein, dass die Innenstadt nicht nur aus der Altstadt und nördlichen Maria-Theresien-Straße besteht. Es müssen auch innerstädtische Randlagen von diesem A t traktivitätsschub profitieren und nicht in Gefahr laufen, einem Verdrängungsprozess zum Opfer zu fallen! GR Mag. Christian

Kogler

uiuimnm* \rrrl FEDERSPIEL

Fußgängerzone: Ein begrüßenswerter Versuch! Die Mauer von Fahrrädern, welche notgedrungen am Gehsteig zwischen Rathauspassage und nunmehriger Fußgängerzone abgestellt werden müssen, zeigt anschaulich das Verhältnis zwischen bürgermeisterlichen Großprojekten und den täglichen Bedürfnissen vieler Bürgerinnen. Jeweils ab 10.30 Uhr soll dann der Individualverkehr verbannt und urbanes Leben mit Sitzmöglichkeiten, Boulevardcafes etc. eingehaucht werden. Derartiges gibt es seit Jahrzehnten in vergleichbaren Städten, und es verwundert, dass es fast als Sensation hervorgehoben wird, dass die Menschen auch wieder kostenlose innerstädtische Sitzgelegenheiten vorfinden sollen. W i r haben diesem einjährigen Versuch zugestimmt, weil dadurch ohne großen Aufwand

die verschiedenen Hoffnungen und Befürchtungen mit der Realität abgeglichen werden können. Jede übertriebene und teure Umgestaltung lehnen wir in dieser Versuchsphase ab. Die Innenstadt erhält durch die jüngsten Maßnahmen sicher neue Impulse und vielleicht auch Nützliches für die Bevölkerung. Positive Erkenntnisse müssen anschließend in den Stadtteilen umgesetzt werden! GR Robert

Engelbrecht

FPO Die Freiheitlichen

Maria-Theresien-Straße für die Bevölkerung Fußgängerzonen im i n nerstädtischen Bereich sind i m m e r zu b e f ü r w o r t e n . Dabei sollte bedacht w e r d e n , dass auch Sitzgelegenheiten ohne Konsumationszwang sowie öffentliche W C - A n l a g e n h i e r b e i eine N o t w e n d i g k e i t sind und die G e s t a l t u n g d e r Fußgängerzone nicht nur in Straßencafes ihren Sinn haben kann. Allerdings ist zu bedenken, dass die MariaTheresien-Straße keine echte Fußgängerzone w i e die A l t s t a d t w e r d e n kann, da eine solche völlig frei von Fahrzeugen sein müsste, der öffentlicheVerkehr sollte die Fußgängerzone j e d o c h n i c h t beein

trächtigen.Außerdem muss dabei auch das W e c h s e l spiel zwischen W i r t s c h a f t , Besuchern und der B e v ö l kerung stimmen, mit der Konsequenz, dass die Z u lieferung für Firmen z e i t lich geregelt sein muss. Es w ä r e auch eine A u s dehnung der Fußgängerzone wünschenswert, w o b e i die südliche Maria-Theresien-Straße n i c h t als Stiefkind b e h a n d e l t w e r d e n darf!

SOZIALES

GR Harald

Schuster

INNSBRUCK

Mit dem Online-Wegweiser durchs Rathaus Eine weitere Initiative in Richtung Bürgernähe stellt der Online-Wegweiser durch das Rathaus dar, der auf der Homepage der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.at abzurufen ist. Der Link zum Rathauswegweiser befindet sich auf der Startseite des städtischen Internetauftritts. Hat man sich „eingelegt", ist die Suche nach Zimmernummern, Stichworten oder Dienststellen möglich. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels baut sich ein Lageplan mit detaillierter Wegbeschreibung auf und man bekommt schnell und unkompliziert einen Überblick im „Amter- und Abteilungsdschungel". Wer selbst über keinen Internetzugang verfügt, kann diese Infos natürlich auch an den Internet-Terminals im Rathaus abrufen.


STANDPUNKTE

Kraft (Vir die Zukunft Wenn ninn eine fremde Stadt durchstreift, so freut man sich, eine besondere Ecke gefunden zu haben. So erlebt man den Eingang von der Maria-Theresien-Straße m die Einkaufspassage, die leicht und voll Fantasie sich darstellt. Für die Stadt Innsbruck eine sonnige Bilanz. Die Menschenmenge, die sich dort jeden Tag bewegt, zeigt vom Interesse, das die Bevölkerung nicht nur aus Innsbruck, sondern aus allen Bezirken Tirols hat. Die Bezirksstädte weisen auch wunderschöne moderne Schaufenster auf. Das mag auch der Grund gewesen sein, dass Innsbruck für Einkäufer nicht mehr so attraktiv war. Durch die neue Passage wächst das Interesse, weil sie einfach neue Horizonte eröffnet.

Hin/u kommt noch die schon überfällige Fußgangerzone in der Maria-Theresien-Straße. Schon unter Bürgermeister Alois Lugger bestand die Absicht, die Fußgängerzone zu verwirklichen. Jetzt endlich ist es soweit. Innsbruck muss ein besuchenswertes Kleinod am Inn bleiben. Ein großer Schritt in die Zukunft wurde jetzt getan. Zu hoffen ist nur, dass der Durchgang der Fassage für die Besucher unserer Stadt am Sonntag geöffnet bleibt. Dr. Bernhard Müllegger

Tiroler Seniorenbund

Neuer Frei r ä u m für F u ß g ä n g e r ! Mit der Eröffnung des neuen Rathauses, der RathausGalerien wurde auch die Maria-TheresienStraße im nordlichen Teil probeweise zur Fußgängerzone. Dieser neue Freiraum für Fußgänger w i r d nur ein fixer Bestandteil in unserer Landeshauptstadt, wenn sich herausstellt,dass dadurch ein Attraktivierungsschub der Innsbrucker Innenstadt erfolgt. Die Wiederbelebung durch das Aufleben alter Traditionen wie den Annenmarkt begrüßt unsere Fraktion. Für das Anbieten von Handund Kunsthandwerk-Produkten sowie heimischer Schmankerln erscheint uns dieser Platz als ideal.

Natürlich gibt es wie bei allen Neuerungen auch Kritiker,doch glauben wir, dass alle Schwierigkeiten, die hier vorgetragen werden, gelöst werden können. Unsere Fraktion wünscht sich, dass viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker die neue Fußgängerzone annehmen und diese eine weitere Bereicherung fur unsere Landeshauptstadt wird. GR Andreas Wanker

Kiirl lindin Der liinsbriicker

Für Arbeitnehmer

Innsbruck ist Vorbild bei behindertengerechten Übergängen I m B e r e i c h des A d o l f - P i c h l e r - P l a t z e s w u r d e n i m Z u g e d e r N e u gestaltung die Fußgängerübergänge b e h i n d e r t e n g e r e c h t a u s g e b a u t . „ E i n m ö g l i c h s t freies B e w e g e n f ü r d i e B e h i n d e r t e n ist u n s e r Z i e l " , so S t R i n Dr. M a r i e - L u i s e P o k o r n y - R e i t t e r . In intensiven Gesprächsrunden zwischen Behindertenorganisationen, den Tiefbautechnikern der Stadt und der Baupolizei wurden die Richtlinien für behindertengerechte Straßen Übergänge ausgearbeitet. Erstmals umgesetzt wurde das neue Konzept bei den Übergängen im Bereich Adolf-PichlerPlatz:vor demAdolf-Pichler-Gymnasium, im Bereich der Kreuzungen Colingasse/Fallmerayerstraße undAnich/Fallmeraverstraße. Ein flache Rampe mit nur sechs Prozent Neigung erleichtert den Rollstuhlfahrern das Ab- und Auffahren auf den Gehsteig. Ein tektiles Leitsystem (Rillenfeld) führt die Sehbehinderten zum ,,Aufmerksamkeitsfeld" und signalisiert den Beginn der Kreuzung. „Eine gute zukunftsweisende Lö-

Brücke werden die Fußgängerübergänge und die Haltestellen nach diesen Leitlinien errichtet.die auch in die Gestaltung des Südtiroler Platzes einfließen werden. In einem längerfristigen Konzept sollen die bestehenden Übergänge vor allem entlang wichtiger Routen (u.a. Behörden, Klinik) umgerüstet werden. (A.G.)

sung". begrüßt Innsbrucks Vizebürgermeister und Behindertenreferent DI Eugen Sprenger diesen neuen Weg,,,im Kreuzungsbereich, die Differenz zwischen Gehsteig und Straße mit einer Abschrägung zu überwinden. Zufrieden ist auch Behindertensprecher Ing. Hubert Stockner, Geschäftsführer des Vereins „Selbstbestimmt Leben Initiative". In Zukunft sollen bei Neubauten und Sanierungsarbeiten alle Gehsteige behindertengerecht gestaltet werden. Die nächste Umsetzung dieser Lokalaugenschein mit StRin Dr. Pokorny-Reitter und „hervorragenden Lösung" V/'zebgm. DJ Sprenger bei den neu errichteten be, n . , hindertengerechten Übergängen am Adolf-Pichlersteht kurz bevor: Im Bereich phtz. Behindertensprecher stockner ist zuHubert der neu gebauten Prinz-Eugen- frieden. (Foto: G. Andreaus)

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NOTIERT

Besinnung im Konsumtempel

Eine höchst feierliche Zeremonie, die Andacht und Konzentration erfordert. (Foto: W. Weger)

Glockengießerei Grassmayr: Vom Erz zur Glocke Ein Glockenguss beim Grassmayr in Innsbruck ist immer ein eindrucksvolles Zeremoniell und für alle, die dabei sein können, ein besonderes Erlebnis. A m I 3. September wurden im Beisein von Bischof Dr. Alois Kothgasser,Abt Mag. Raimund Schreier und Bürgermeister Dr. Herwig van Staa Glocken für Kastellbell in Südtirol,für die Heilig-Geist-Kirche inTelfs,für Ziersdorf, für Süd-Korea

und für das in Fertigstellung befindliche Karmelitinnenkloster in Mühlau gegossen. Glocken sind gleichzeitig auch Musikinstrumente, deren Klang schon beim Guss bestimmt wird. Die 190 kg schwere Glocke für den Karmel wurde in es/2 Moll Zweiklang gestimmt, die kleinere 105 kg schwere w i r d passend zur Glocke der Mühlauer Pfarrkirche in ges/2 erklingen.

Im größten Einkaufszentrum Westösterreichs „flor i e r t " nicht nur die W e l t des Konsums. Seit kurzem wird im dez auch ein O r t der Besinnung und des Einkehrens angeboten. Gemeinsam haben die katholische und evangelische Kirche ein Seelsorgezentrum errichtet. Der ,,Brunnen" ist von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Bei 25.000 Menschen täglich liegt die Besucherfrequenz.,,Die Kirche will d o r t sein, wo die Menschen sind, begründet Bischof Dr. Alois Kothgasser diese bisher einzigartige Initiative im Eröffnung des „Brunnens" im Einkaufszentrum dez: d e u t s c h - V.l. dez-Direktor Hannes Hess, Superintendentin sprachigen R a u m Su-

Von der Festung zur Gedenkstätte Als Museum und Gedenkstätte präsentiert sich seit kurzem das Ponza werk „Gschwent", in der k. u. k. Zeit auf einer Hochfläche, 30 Kilometer südöstlich von Trient, auf dem Gemeindegebiet von Lavarone am Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Das „Panzerwerk" (so benannt nach der Artillerie in den Panzerkuppeln) wurde in den 60ei jähren von privater Seite zu einem Museum umgebaut. Seit vier Jahren ist das Fort „Belvedere" im Besitz der Gemeinde Lavarone. In einer gemeinsamen Stiftung arbeiten die Trentiner Gemeinde und der Tiroler Kaiserjägerbund, Ortsgruppe Innsbruck, grenzüberschreitend zusammen. Im Bild von links: Infrastrukturminister Gaspari, GR Rudi Federspiel, der die Grüße der Stadt Innsbruck überbrachte, der Burgermeister von Lavarone, Aldo Marzari, der Trentiner LH Lorenzo Déliai und Regierungskommissär Alberto de Muro.

qualifizierte Mitarbeiter/innen zurVerfügung (Seelsorger, Lebens- und Sozialberater, Psychotherapeuten). „Veränderte Lebensumstände machen auch eine neue Form der Seelsorge nötig", betonen Initiatorin Gerlinde Busse und Projektleiter, Priester und Psychotherapeut Gebhard Ringler: ,.Wir bieten hier den Menschen die Chance, sich für kurze Zeit aus der Welt des Konsums zurückzuziehen, ein Gespräch zu führen und kostenlos Le-

Luise Müller, Künstlerin Hilde Christé, Bischof Dr. Alois Kothgasser, Gerlinde Busse und Mag. Gebhard Ringler. (Foto: G. Andreaus)

penntendentin Luise Müller sieht im „Brunnen" auch ein gelungenes Beispiel, wie die „ Z u sammenarbeit der Kirchen funktionieren kann". Der „ B r u n n e n " verfügt im ersten Stock des dez über einen „Raum der Stille" (für die persönliche Besinnung) und ein Beratungszimmer. Für Gespräche und Beratung stehen ein hauptamtlicher Leiter und 14 ehrenamtliche,

bensberatung in Anspruch zu nehmen." Der Bedarf dieser Einrichtung ist gegeben: Rund 3000 Besucher und Ratsuchende werden im Jahr erwartet. Die jährlichen Kosten voti rund 35.000 € werden von der katholischen und evangelischen Kirche getragen. Die 45 Quadratmeter „Brunnen-Flache" wurden vom dez kostenlos zur Verfügung gestellt. (AG.)

„ I n n s b r u c k - die L a n d e s h a u p t s t a d t i n f o r m i e r t " im Internet: www.innsbruck.at unter aktuell/news

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AKTUELL

Der Alpenzoo w u r d e 40 u n d die Waldrappen feierten mit Unser A l p e n z o o hat nun auch d i e T i r o l e r Volljährigkeit e r r e i c h t , d i e a n g e b l i c h e r s t m i t 40 b e g i n n t . Er ist in d i e s e n v i e r Jahrzehnten zur beliebtesten und meistbesuchten A t t r a k t i o n geworden, und er erlebt derzeit m i t d e m großzügigen A u s b a u und der tier- und besucherfreundlichen N e u g e s t a l t u n g der Volieren einen weiteren Höhenflug. Die 20 Wnldrnppen können sich freuen: Sie genießen hohe W e r t schätzung und haben nun wohl auch die schönste Voliere im Alpenzoo. Kein Wunder, dass Alpenzoodirektor Dr. Michael Martys am 22.September die offizielle Geburtstagsfeier gleichzeitig mit der Eröffnung der neuen Waldrapp-Voliere über die Bühne gehen ließ. Die Liste der Geburtstagsgäste war groß: Unter ihnen Landtagspräsident Prof. Helmut Mader, der Präsident des Alpenzoos, Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, mit seinen Stellvert r e t e r n Hilde Zach und DI Eugen Sprenger, StR Dr. Georg Gschnitzer, Frau Viktoria Psenner, die W i t w e des Alpenzoogründers, Dr. Helmut Pechlaner (Vorgänger von Dr. Martys und nun D i r e k t o r des Tiergartens

Eröffnung der Waldrapp-Voliere: V. I. Zoodirektor Martys, Dr. Pechlaner, LPräs. Mader, Alpenzoofreunde-Vorstand Neumayr, der Bürgermeister der Stadt Omachi, Koishara Yosimasa, und E>gm. van Staa.

Schönbrunn - extra aus W i e n angereist),Vorstandssprecher DI Andreas Wecht als Vertreter des Alpenzoound nun auch Waldrapp-SponsorsTiroler Sparkasse sowie aus Südtirol Landesrat a.D. Sepp Mayr. Als besondere Ehrengäste wurden - extra gekommen aus dem fernen Japan - der Bürgermeister der Stadt Omachi, Koishara Yosimasa, mit den Direktoren des Alpine Museums,Yanagisawa Akio und Miyano N o r i o , begrüßt. Der Alpenzoo Innsbruck und das Alpine Museum im Omachi verbindet eine 15-jährige Freundschaft. Im Alpenzoo Omachi wird nicht nur die Tierwelt der japanischen Alpen gezeigt, d o r t tummeln sich auch Murmeltiere, Gämsen und Luchse aus dem Innsbrucker Alpenzoo. Ebenfalls ein Jubiläum konnte der Innsbrucker Tierarzt Vet.-Rat Dr. Klaus Teuchner feiern, der seit 40 Jahren unermüdlich für das Wohl derTiere im Alpenzoo tätig ist. Seine Erfahrung und Fachkenntnis liât so manchem tierischen Patienten geholfen. Bürgermeister Dr. H e r w i g van Staa hob in seiner Ansprache den Alpenzoo als unverzichtbaren Bestandteil der Stadt Innsbruck und als Symbolwert für die Natu r hervor und dankte u. a. dem Land Tirol für dessen Zusage, sich zur Hälfte an den Kosten f ü r das großzügige Ausbauprogramm des Alpenzoos zu beteiligen. Dr. Michael Martys wusste zu berichten, dass es 1962 auch der 22. September war. als erstmals Besucher die damals gerade fertiggestellten Tiergehege für Bären, Steinadler,

Murmeltiere und Steinböcke neben derWeiherburg besichtigen konnten. „Es hat nie eine Eröffnungszeremonie oder ein Festakt für diese neue Innsbrucker Sehenswürdigkeit stattgefunden", so Martys. „Damals w i n de lediglich das G i t t e r t o r beim Eingang für erste Besucher formlos aufgesperrt. Das war die Geburtsstunde des Alpenzoos Innsbruck-Tirol." Anders als vor vier Jahrzehnten bot der 40. „Geburtstag" mehrere Anlässe zu feiern: A m 20. September w u r de eine Ausstellung mit Olpastellzeichnungen der Innsbrucker Kunst-

«5> f t,f v .

Waldrapp-Zärtlichkeit.

(Fotos: W. Weger)

erzieherin und Malerin Beatrix W e ger eröffnet. Aus dem Erlös des Bilderverkaufes stiftet die Künstlerin dem Alpenzoo einen Geldbetrag als Spende für den Gehegeausbau. Das eigentliche „Geburtstags"fest wurde am 21. September gemeinsam mit den Alpenzoo-Besuchern gefeiert. Zu diesem Anlass wurde an verschiedenen Spielstationen für kleine und große Zoofreunde Spaß und U n terhaltung geboten. Der Förderverein des Alpenzoos veranstaltete beim Aquariumhaus ein lustiges W e t t a n geln, bei dem sich Kinder ihre Jahresmitgliedschaft bei den „Freunden des Alpenzoos" und weitere kleinere und größere Preise fischen konnten. Diese Veranstaltung stand unter der Patronanz der Tiroler Sparkasse und der Tiroler Tageszeitung. ( W W )

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SOZIALES

Probleme mit Suchtgift u n d Diebstahl V o r einiger Z e i t w u r d e bei e i n e m Treffen der EU-Innen- und -Justizminister die Schaffung von Lenkungsausschüssen z u r K r i m i n a l p r ä v e n t i o n in S t ä d t e n b e s c h l o s s e n . , , W i r h a b e n d e n Lenkungsausschuss zur V e r h i n d e r u n g und B e k ä m p f u n g der K r i m i n a l i t ä t b e r e i t s 1995 e i n g e f ü h r t " , v e r w e i s t V i z e b ü r g e r m e i s t e r DI Eugen Sprenger auf die „ V o r r e i t e r o l l e Innsbrucks". Die Notwendigkeit dieser Einrichtung (mit vier Arbeitsgruppen) unterstreicht Innsbrucks Polizeidirektor Mag. Arnold Stattmann:,,Eine gute Vernetzung von Gemeinden, Land,sozialen Vereinen und Exekutive ist wichtig. Für ein wirkungsvolles Vorbeugen gegen die Ki Iminalität ist ein gesamtgesellschaftIK \)cs Vorgehen notwendig!" I 2.528 gerichtlich strafbare Handlungen weist die Statistik 2001 für den Bezirk Innsbruck-Stadt aus. 5460 Delikte wurden aufgeklärt (das sind 43,5 Prozent). Österreichweit liegt Innsbruck damit in der Kriminalstatistik gleichauf mit den Städten Salzburg, Linz, Klagenfurt und einigen Wiener Bezir-

ken. „Rund 40 Planposten der Bundespolizeidirektion können nicht besetzt werden", ist die kritische Anmerkung von Vizebgm. und LenkungsausschussVorsitzenden DI Sprenger zu dieser „bedauerlicherweise relativ hohen Kriminalitätsrate". Nicht gerade präventiv sei auch, dass es in Tirol „die mildeste Rechtsprechung" gebe. Die positive Seite der Innsbrucker Kriminalstatistik: Die Delikte gegen Leib und Leben sind mit einem Minus von über 10 Prozent stark rückläufig. Die Aufklärungsrate ist hochVon 1932 Delikten konnten immerhin 1735 oder 89,9 Prozent aufgeklärt werden. Die Skinhead-Szene ist praktisch „ausge-

Ini Kampf gegen Gewalt in der Familie Gewalt in der Familie „passiert" auch in besseren Kreisen, findet sich in allen sozialen Schichten. Die Opfer sind Frauen, auch Männer und vor allem Kinder. „ D i e Dunkelziffer ist außerordentlich hoch,oft sind nur die Spätfolgen sichtbar", betontVizebürï^ermeister DI Eugen Sprenger bei einem Pressegespräch am 10. September gemeinsam mit Dr. Uschi Waibei und Dr. Bernhard Holas (Jugendwohlfahrt der Stadt): „ W i r müssen an einer verstärkten Bewusstseinsbildung arbeiten." Im Durchschnitt hat sich das Jugendamt mit über 100 Mitteilungen über Gewalt in den Familien zu befassen - in 40 Prozent der Fälle erweist sich die Meldung als richtig. Die Bandbreite reicht vom psychischen Druck übers Schlagen (10 Prozent der Kinder werden mit Gegenständen geschlagen) bis zur schlimmsten

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Form.dem sexuellen Missbrauch von Kindern. „Dieser kann oft erst als Zusatzbefund festgestellt werden", spricht Dr. Uschi Waibel, Anästhesistin, aus ihrer Erfahrung von den Einsätzen mit dem Notarztwagen und verweist auf die tragischen Spätfolgen: Schulische Probleme mit Leistungsknick, Verhaltensstörungen, Isolation, Essstörungen und Drogenmissbrauch: „Fast die Hälfte der heroinabhängigen Frauen erlebten einen sexuellen Missbrauch in ihrer Jugend!" „Die Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung dieser Problematik ist sehr wichtig", betontVizebgm. Sprenger, als politischer Referent zuständig für das Jugendamt. Dabei können Kindergärten, Schule, Jugendamt, aber auch die Bevölkerung (Verwandte, Bekannte, Freunde) mit ihren Beobachtungen eine wichtige Rolle erfüllen. (A.G.)

WW

trocknet". Rückläufig auch die strafbaren Handlungen gegen die Freiheit mit einer ebenfalls hohen Aufklärungsquote: 94,5 Prozent der 492Taten wurden aufgeklärt. „Der Rückgang dieser Delikte in der Gewaltszene und die hohe Aufklärungsrate sind wichtig für das Sicherheitsgefühl der Bürger", betont Polizeidirektor Stattmann. Dem entspricht auch ein Umfrageergebnis: 95 Prozent der Innsbrucker fühlen sich sicher. Bei den Frauen sind es 90 Prozent. Das Minus und das Problem der Innsbrucker Kriminalstatistik liegt in den Straftaten gegen fremdes Eigentum und Vermögen, insgesamt 8744 strafbare Handlungen - davon konnten nur 25,9 Prozent oder 2265 Delikte aufgeklärt werden. Eine Zunahme des Kriminaltourismus wird bei einer Besprechung von Schweizer, deutschen,österreichischen und slowenischen Polizeiexperten befürchtet: International agierendeTätergruppen werden immer aktiver! Verstärkt engagiert ist die Innsbrucker Polizei an der Suchtgiftfront. „ W i r haben zwei Suchtgifttruppen gebildet,die sich mit vollem Erfolg diesem Bereich widmen", so Stattmann: „ W i r konzentrieren uns auf Dealer und Händler, aber auch auf Süchtige, die zu Dealern werden!" Die Zahl der Toten ist zwar gesunken,die Konsumenten werden aber immer jünger. Hier gilt es,gemeinsam mit Sozialarbeitern und Suchtgiftberatern, auch Betreuungsarbeit zu leisten. Ein besonderes Problem ist die Zunahme der synthetischen Drogen (Ecstasy), vor allem bei Rave-Partys oder in Discos. Das Ausforschen der Dealer wird für die Polizei immer schwieriger. Trotzdem kann die Suchtgifttruppe auch auf diesem Gebiet Erfolge vermelden: 404 Anzeigen konnten erstattet werden. Schwerpunkte wollen Innsbrucks Vizebgm. Sprenger und Polizeidirektor Stattmann im Kampf gegen die Suchtgiftszene und gegen die Eigentumsdelikte setzen. (A.G.)

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UMNWELT

Innsbruck: Ein scharfes Auge auf die Luftmesswerte Die Verkehrs-Emissionen müssen, auch aufgrund neuer E U - G r e n z w e r t e f ü r L u f t s c h a d s t o f f e (sie t r e t e n v e r b i n d l i c h 201 0 in K r a f t ) , w e n i g e r w e r d e n - t r o t z p r o p h e z e i t e r s t e i g e n d e r A u t o z u l a s s u n g e n in d e n n ä c h s t e n J a h r e n . Der Ausbau und dieAttraktivierung des öffentlichen Verkehrs, neue Fußgängerzonen, der Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes und auch bessere grüne Wellen für einen mög-

Kohlendioxid (=CO;) Emissionen. Bei den Stickoxiden sind es 70 Prozent. Die stärkste Luftbelastung resultiert daher aus dem Autoverkehr. Der Stickoxid-Kurzzeit-Grenzwert wurde 1999 an der Messstelle Andechsstraße zweimal überschritten. Durch die Ozonbildung sind auch Auswirkungen auf die Schutz- und Bergwälder möglich. Im W i n t e r ist naturgemäß der Staub immer noch ein Problem, wenn auch versucht w i r d , einen vernünftigen Ausgleich z w i schen Splitt- und Salzstreuung und der Sicherheit für die Autofahrer zu

Maßnahmen bzw. Einrichtungen zu testen. „Innsbruck w i l l " - so Umweltreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger „die Menschen nicht zwingen, auf ihr A u t o zu verzichten, sondern vielmehr sie dazu motivieren, das A u t o verantwortungsbewusst einzusetzen." Innsbruck ist bezüglich Emisfinden. (WW) sionen aufgrund seiner Kessellage nicht gerade begünstigt. In den 70er und 80er Jahren waren vor allem der Hausbrand (und auch dieselbetriebene Tag d e r o f f e n e n T ü r Fahrzeuge) noch ein großes anlässlich des Problem. D u r c h den Einsatz Welttierschutztages schwefelarmer Öle und bessea m 4. O k t o b e r ab I 3 U h r . rer Dieseltechniken, vor allem Buntes P r o g r a m m für aber durch die ErdgasversorErwachsene und Kinder, gung konnte die Belastung um Tombola, Flohmarkt und 40 Prozent reduziert werden. W e t t b e w e r b e . A u c h f ü r das Seit 1974 werden in Innsbruck l e i b l i c h e W o h l ist g e s o r g t . Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger und der Leiregelmäßig die Luftwerte beter der Immissionsüberwachung, Dr. Andreas Weber, bei einem Lokalaugenschein in der Messstellezüglich Schwe- </}k Fallmerayerstraße. (Foto: W. Weger) feldioxid, Stick i " oxid, Kohlenliehst gleichmäßigen Verkehrsfluss monoxid (=CO),Ozon sind Schritte in die richtige Richtung. und Staub gemessen, Der europaweit am 22. September hob Innsbrucks U m durchgeführte „autofrei e Tag" wurde weltreferentVizebgm. in Innsbruck im Rahmen einer InforDI Eugen Sprenger mationskampagne des städtischen bei einem LokalauUmweltreferates dazu verwendet, genschein in der Messden Menschen die Belastung durch stelle Fallmerayerden Autoverkehr bewusstzu machen straße gemeinsam und sie zu motivieren, die Stadt ohmit dem Leiter der F e r i e n z u g k i n d e r als A b f a l l t r e n n e x p e r t e n ne A u t o zu entdecken, Alternativen L u f t ü b e r w a c h u n g s - Bei einer großen Sammelinsel wurde von den Ferienzug-Teilstelle der Landes- nehmern besonders der Kunst- und Verbundstoffcontainer gezum A u t o aufzuzeigen sowie neue r i. i • p. nau unter die Lupe genommen. Schon bald wurden zahlreiche ' ' Fehlwürfe (wie z. B. Kabel, Holz- und Metallleisten etc.) entDie Prinz-Eugen-Brücke Andreas Weber, her- deckt und fachgerecht „aussortiert". Mit viel Wissen über richvor. tige Abfalltrennung und über den Weg der Wertstoffe von der ist ab 3. Oktober Der Verkehr verur- ^ o n n e ^ ,s zum neuen Produkt ausgestattet, können die jungen endgültig für den Müllexperten in Schule und Familie „mit gutem Beispiel voranVerkehr geöffnet. saent etwa JU rrogehen" und besonders auf die Sinnhaftigkeit „richtiger Entsorzent der gesamten gung" aufmerksam machen. (Foto: Die Fotografen)

Tierheim Mentlberg

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STADTGESCHICHTE

Als die Maria-Theresien-Straße n o c h Neustadt h i e ß Es w a r d e r T i r o l e r L a n d e s f ü r s t G r a f M e i n h a r d I I . ( R e g i e r u n g s z e i t 1 2 5 9 - 1 2 9 5 ) , d e r 1281 m i t d e m K l o s t e r W ü t e n v e r h a n d e l t e , u m s e i n e S t a d t „ J n n s p r u c k " u m d i e N e u s t a d t , w i e d a m a l s das A r e a l der heutigen Maria-Theresien-Straße genannt w u r d e , zu erweit e r n . D e r Preis, d e n M e i n h a r d dafür zu zahlen h a t t e , w a r die Z o l l f r e i h e i t f ü r d i e D u r c h f a h r t v o n 80 S a u m l a s t e n W e i n . Das dazugewonnene Gebiet umfasste den Verlauf der Maria-Theresi-

Felder und Wiesen weiterhin zum Stift W i l t e n gehörten. A m Südende dieser Neustadt wurde - erstmals belegt I 350 - ein Tor, Aus dem Stadtarchiv das sogenannte Obere Tor der Neuvonj.justic stadt, errichtet, das ca. hundert Jahre en-Straße bis hinauf zum heutigenAIdanach als Georgentor erwähnt wird. ten Landhaus, wobei, wie F. H.Hye in Dieses Stadttor, das vor 1571 abgeseinem A r t i k e l „ D i e N e u s t a d t " in brochen wurde, war wohl nach dem ..das Fenster" 21 (1977) schreibt,andamaligen Landespatron so benannt. zumerken ist, dass nur die an der In Erinnerung an dieses Bauwerk Straße gelegenen Häuser mit den wurde am Vorsprung des PalaisTrapp Gärten dazugehörten, während die auf Initiative des Verschönerungsveröstlich und westlich anschließenden eins eine Gedenktafel mit der Darstellung des hl. Georg angebracht. Die Neustadt oderVorstadt, wie sie auch genannt wurde, war in den ersten Jahrhunderten ihres Bestandes vorwiegend von Handwerks- und Gewerbebetrieben besiedelt und die Häuser zumeist aus Holz erbaut. Die prächtigen Bauten, die heute das Erscheinungsbild des nördlichen Abschnittes der Neustadt ausmachen, entstanden erst später. Die Neustadt gegen Süden mit dem Josefs- Dies gilt vor allem für die noch heubrunnen vor der Annasäule, um 1865/70. te zu bewundernden Bauten, wie z. B. Original im Stadtarchiv/Stadtmuseum, Sign. das Palais Lodron (Maria-TheresienPh-8136/M Straße 7). das zwischen I 744 und 1749 im Auftrag von Josef Nikolaus Graf Lodron im Rokokostil errichtet wurde; oder das Palais Trover-Spaur, ein Barockbau, den sich Franz Anton Graf Troyer von Johann Martin Gumpp d.Ä. erbauen ließ und heute die Num5 kWHW^, mer 39 trägt. Neben der 1706 errich-

zwei weitere Kleindenkmale, die heute an anderen ,,Ausweichquartieren" zu finden sind: Es sind dies der Josefsund der Joachimsbrunnen, die nördlich und südlich der Annasäule aufgestellt waren, um die (damals noch) verkehrsarme Neustadt zu schmücken. Der 1709 errichtete Josefsbrunnen wurde 1870 wieder entfernt, die Brunnenstatue steht heute auf der Mauer des früheren städtischen Schlachthofes im Saggen. Der 1706 aufgestellte Joachimsbrunnen, der bereits 1732 wieder versetzt wurde, ziert heute den Waltherpark im Stadtteil St. Nikolaus.

Bis zum Ende des 19.Jahrhunderts belebten in der Neustadt neben Fußgängern in erster Linie Pferdekutschen und Fuhrwerke die Straße. Bevor die Motorisierung und Elektrifizierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzte, brachte das Jahr l 89 ! mit der Eröffnung der dampfbetriebenen Lokalbahn I n n s b r u c k - Hall eine einschneidende Änderung des Straßenbildes. Bis 1909, dem Jahr, in welchem auf der Strecke vom Bergisel zum Landeshauptschießstand der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, schnaubten rauchende Lokomotiven durch die Hauptstraße. Abschließend ist natürlich noch anzumerken, dass es bis zum Jahr 1873 dauerte, dass die Neustadt zur MariaTheresien-Straße wurde. In der Sitzung des „Bürgerausschusses" (Gemeinderat) am 22. Dezember 1873 wurde die Namensänderung diskutiert! Die „Neustadt sollte in Maria Theresienstadt umgeändert werden". Weder für diesen noch für den anderen Antrag, die Neustadt in Bürger- oder Annastraße umzubenennen, gab es eine Stimmenmehrheit. Erst ..über neuerliche durch den A n trag des Herrn Schumacher veranlasste Abstimmung wird die Bezeichrv kA • TI • c. n im mm teten und die Straße präv Die Mana-Theresien-Straßc, um 1910/20. nung Maria-Theresien-Strasse mit Original-Postkarte von Karl Redlich im Stadtarchiv/Stadt- genden Annasäule.gab es in Majorität angenommen". muséum, Sign. Ph-18842 deren Nahbereich noch

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Die IKB-der Top-Ausbildner

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, liebe Eitern! Wenn unsere Lehrlinge mit Diplomen und Auszeichnungen von den härtesten Wettbewerben zurückkom men, darin feiern wir dies in der IKB auch gebührend. Und zwar mit den vie IKB zählt zu den Top-Lehrlingsbetrieben in Österreich. Dies bestätigen alljährlich überdurch- erfolgreichen jungen Leuten schnittliche Erfolge bei Abschlussprüfungen und Wettbewerben. selbst, aber auch mit unseren hervorragenden Ausbildnerinnen und Ausbildnern. Haben sie doch den unbestechlichsten Beweis für ihr exzellentes Können erbracht. Unserer Jugend in guten wie schiedenen IKB-Bereichen lle Lehrlinge, die ihre sichtigen Fittichen von auch in schlechten KonjunkIngrid Auer und Mag. Karin Ausbildung in der 28 junge Leute. 18 im Rahturzeiten attraktive LehrLechle in der IKB-Zentrale Innsbrucker Kommumen einer technisch-geplätze anzubieten, gehört Salurner Straße. nalbetriebe AG (IKB) mit werblichen Lehre, zehn im für uns zur gesellschaft ausgezeichnetem Erfolg kaufmännischen Bereich. Weitere Informationen: liehen und sozialen Verantabschließen, bekommen Ingrid Auer wortung eines modernen eine Anstellung bei der In der eigenen Lehrwerk(Tel. 0 512/502 5676, kommunalen UnterIKB. Sie haben also trotz stätte, die beim E-Werk annehmens. So haben wir es e-mail: i.auer.info@ikb.at ) strengstem Kosten- und gesiedelt ist, kümmert sich immer gehalten und so für die kaufmännischen Personalmanagement das kompetente Team um werden wir es weiterhin Lehrlinge ihren fixen Job als Ing. Franz Narr und Reintun. und Ing. Franz Narr

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28 Lehrlinge in Ausbildung Diese Ausbildungsstrategie wurde seit Gründung der IKB zur wahren Erfolgsgeschichte: Rund 60 Lehrlinge schlössen in den letzten sieben Jahren ihre Lehre erfolgreich ab, 17 davon sogar mit Auszeichnung. Derzeit lernen in den ver-

Stolz auf die jungen Leute ist IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Bruno Wallnöfer (rechts), der alle Lehrlinge mit ausgezeichnetem Lehrabschluss in die IKB aufnimmt.

Ich lade daher gerade Sie, die Eltern der interessierten jungen Leute ein. vertrauen Sie uns Ihre Kinder auc h weiterhin .m. Unser objektives und leistungsbezogenes Aufnahmeverfahren ist seit Jahren bewährt. Und die Qualität unserer Lehre wurde bereits mehrfach anerkannt, etwa mit dem begehrten Prädikat eines „Staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetriebes". Mit herzlichen Grüßen Ihr Dr. Bruno Wallnöfer Vorstandsvorsitzender Innsbrucker K o m m u n a l b e t r i e b e AG

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INNSBRUCK VOR 100 JAHREN

I. O k t o b e r : (Entwic h e n . ) Heute um I Uhr nachts wurden am hiesigen Bahnhofplatze zwei 12jährige Knaben wegen Bedenklichkeit angehalten. Dieselben gestanden alsbald, dass sie beide aus dem Josefmum inVolders entwichen sind. 4. O k t o b e r : ( E i n I r r s i n n i g e r . ) Gestern um halb 10 Uhr vorm. wurde in einem Hause in der Riesengasse ein Mann von Irrsinn befallen. Er bildete sich ein,

bührt der herzlichste Dank und die volle Anerkennung der Arbeiter ganz besonders; denn es dürfte sich w o h l in ganz Österreich kein Arbeiterverein finden, der einen solchen herrlichen Saal sein Eigen nennen kann. 9. O k t o b e r : ( D e r n e u e K i n d e r g a r t e n in M a r i a hilf) wird morgen Freitag, den 10. ds. Mts. um 8 Uhr vormittags eröffnet. 14. O k t o b e r : ( D a s W e t t e r . ) W i r erfreuen uns jetzt nach einem verregneten Sonntag sehr schöner Herbsttage. Heute früh hiengen die Nebel dicht und tief herab, bis sie vor der s „Ansicht des Alten Landhauses in der Maria-The- i e g e n d e n resien-Straße 41. Das anschließende Gebäude Sonne weiwar bis 1907 Sitz der Hauptpoststelle." chen mussten. (Orig. Stadtarchiv, Sign. Nr. Ph-14.097) 14. Oktob e r : ( D a s L a n d h a u s ) ist er müsse sofort zum Kaiendlich nach Monaten von ser reisen und mit ihm perdem hässlichen Gerüste sönlich sprechen. Man wenigstens größtentheils brachte den Bedauernsbefreit und macht in seiner w e r t e n mittelst Fiaker in das Spital. 7. O k t o b e r : ( D i e e r s t e Gy m nasial=Abiturient i n in I n n s b r u c k ) ist Fräulein Adelheid Schneller, eineTochter des Herrn Hofrathes Dr. Christian Schneller, welche vor einigen Tagen die Maturitätsprüfung bestanden hat und jetzt als Hörerin der Philosophie an der hiesigen Universität inscribiert wurde. 8. O k t o b e r : ( G e s c h e n k an den k a t h . A r b e i t e r = V e r e i n . ) H e r r Graf Ferd. v. Billot hat den schönen Leo=Saal dem kathol. Arbeiterverein geschenkt. D e m H e r r n Grafen ge-

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Bauernregel

„Blick auf den Bahnhofplatz in Richtung Süden, um 1902." (Orig. Stadtarchiv, Sign. Nr. Ph-7088) restaurierten, neu gefassten Façade einen stattlichen und zugleich wohlthuenden Eindruck.Auch der Hof und die Façade des Kirchleins sind in der gleichen Weise erneuert worden. 17. O k t o b e r : ( M a r k t n a c h r i c h t . ) Beim gestrigen Gallimarkt in W i l t e n w u r d e n über 300 Stück Großvieh und gegen 500 Schweine aufgetrieben. Der Handel entsprach aber nicht dem starken Besuch. 20. Oktober: (Das K i r c h w e i h f e s t ) wurde trotz des trübseligen W e t ters besonders abends recht stark gefeiert, wenn man aus dem Lärm in der Nacht einen Schluss ziehen darf. Die Paare und Gruppen, welche morgens in Nr.

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Istira Oktober der Bauer rot um den Mund, sind Preiselbeeren .und nicht die Zenzi der Grund!

Mtobst-gemüse niederwieser A-6020

INNSBRUCK

• M U S E U M ST RA S S E 1 9

• TEL:

588406

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Mittwoch, den 30.Oktober 2002 in einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 16. Oktober 2002. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 53 60 -1757, e-mail: medienservice@magibk.at

mitunter sehr gehobener Stimmung heimwärts z o gen, ließen kaum auf die vielbeklagte „sociale N o t h " schließen. 2 1 . O k t o b e r : (Ein neues C a f f e e h a u s ) wurde am Samstag in der Maximilianstraße in Wilten unter dem Namen „Café Paul" eröffnet. Die innere Ausschmückung ist im einfachen Secessionsstyl gehalten. 27. O k t o b e r : (Ein ges t o h l e n e r R a b e . ) Den Raben sagt man nach, dass sie alles stehlen, was glänzt. Neuestens werden sie selbst gestohlen.Am 23.ds. nachmittags spazierte ein solch schwarzes gezähmtes Vieh beim Löwenhaus auf und ab. Z w e i des Weges kommende H e r r e n nahmen ihn mit. Man sah wohl, wie sie sich damit zu schaffen machten, glaubte aber, dass sie nur damit Spässe machten. Dieselben werden polizeilich aufgefordert, den Raben zurückzustellen. 3 1. O k t o b e r : ( S t r e i f u n g . ) Bei der gestern abgehaltenen Landesstreifung wurden im Stadtgebiete 24 Personen aufgegriffen und 22 davon dem Gerichte eingeliefert. Gestreift wurde von 6 bis 9 Uhr früh und von 7 bis 10 Uhr abends. Aus dem Stadtarchivf Stadtmuseum von Natalie Pedevilla

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - O K T O B E R 2002

Innsbruck informiert  

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