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Nr. 5 • Mai 2()0:

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Stadt - Natur - Kultur -Berge Innsbruck im Frühjahr: Blütenpracht in der Stadt und die Nordkette noch schneebedeckt Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • Verlags oastamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL O0A0 20002)


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Die wichtigsten Adressen auf einen Blick ... IHRE GASTGEBER:

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DER BÜRGERMEISTER

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit der nunmehr eingegangenen Partnerschaft zwischen der Innsbrucker Kommunalbetriebe A G und der T I W A G wurde das erreicht, wofür ich von Anfang an immer eingetreten bin und was ich als das Beste für das Land Tirol und seine Landeshauptstadt angesehen habe: Eine Tiroler Energie-Lösung. Harte, aber faire Verhandlungen liegen hinter uns. Die Vorstände der T I W A G und der Innsbrucker Kommunal betriebe-AG sowie die Aufsichtsrate haben mit diesem wohl größten Rechts- und Finanzgeschäft der Stadt in der Nachkriegszeit ein Modell praktiziert, das über die Parteigrenzen hinweg auch unter Einbeziehung der Opposition zu einer vernünftigen und tragfähigen Entscheidung geführt hat - zum Vorteil von Stadt und Land und nicht zum Nachteil des jeweils anderen Partners. Es ist dies ein Beweis dafür, dass Verhandlungen, die von gegenseitigem Respekt getragen sind, auch nicht durch Störmanöver von noch so einflussreichen Personen verhindert werden können: Zukunftsweisende, richtige und vor allem ehrliche Ideen setzen sich letztendlich meistens durch. Blick von der Blumeninsel am Bozner Platz zum Tiroler Landesmuseum/Ferdinandeum und auf die schneebedeckte Nordkette im Hintergrund. (Foto: Tourismusverband Innsbruck/ Irene Ascher)

Eine ähnliche Vorgangsweise wäre meines Erachtens auch das Erfolgsrezept in der Causa Hypo gewesen. W e n n alle Entscheidungsträger, die Regierung und nicht zuletzt der Landtag in einer so schwierigen und bedeutungsvollen Frage eingebunden werden, wenn eine Vereinbarung und ein klarer Wille da sind, wenn die Schwierigkeiten, Probleme und eventuelle Konfliktpotentiale vorher aufrichtig diskutiert werden, dann bleibt auch die Vertraulichkeit gewahrt, und eine einvernehmliche Lösung kann erzielt werden.

INHALTSHINWEISE

Nein Dank gilt auf politischer Seite vor allem Landeshauptmann-Stellvertreter Ferdinand Eberle wie auch Landtagspräsident Prof. Ing. Helmut Nader. der stets über den neuesten Stand informiert war und seinerseits die Fraktionsführer informiert hatte.

Gipfeltreffen

Es ist dies auch ein Beispiel, wie politische Kultur gelebt werden kann: Dass t r o t z al-

fur den Alpenschutz

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Tiroler Strompartnerschaft

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ler Differenzen in der tagespolitischen Auseinandersetzung dort, w o es um zentrale Fragen geht, das übergeordnete Ziel und das Interesse der Stadt bzw. des Landes Vorrang haben und wichtiger sind, als jedes noch so scheinbar werbewirksame politische Hickhack. Für mich ist dieses erfreuliche Ergebnis auch ein starker Beweis für das Funk-

Landestheater: Spielplan 2002/2003

7

2. Entwurf des ÖROKO

tionieren der Demokratie.

9/10

Ihr

^un'fò

Frauen und Mütter: Viel umworben und sonst? 13 bis 20 Innsbrucker Blumentage

(IÛM Bürgermeister

22

IMPRESSUM Im Serviccteil (Heftmitte): Veranstaltungen

X I bis X V

Innsbrucker Gesundheitstage

XXI

Obsorge beider Elternteile

XXII

Bäder und Saunen in I n n s b r u c k Informationsbeilage der Innsbrucker Kommunal betriebe in H e f t m i t t e .

„Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Mapjstratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 53 60 - 1757; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.nt Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Gerd Andreaus, Mag. Katharina Ruclig, Brigitta Stingi. Sekretariat und Veranstaltungen: Barbara Zorn. Drude Athesia-Tyrolia, Exlgassc 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Fax: 28 29 I I - 490; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: n.stolkovich(5)laserpoint.at Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Alleinige Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck. Exlgasse 20, 6020 Innsbruck. Tel. 28 22 02; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung: Dr. Stefan Fassl.

MORIGGL Innsbruck, Haller Straße 9 und 15, Telefon 05 12/26 69 44 WW

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

PEUGEOT


i r D r . H e r w i g vari S t a a h a t s c h o n z u B e g i n n s e i n e r A m t s z e i t für Innsbruck den Anspruch erhoben, kulturelles und w i r t s c h a f t l i c h e s Z e n t r u m i m A l p e n r a u m z u sein. Das S e k r e t a r i a t d e r A l p e n k o n v e n t i o n , u m das sich d i e T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t n u n b e m ü h t , w ä r e e i n e o f f i z i e l l e B e s t ä t i g u n g dafür.

derTrienter Universität und Mag. Peter Haßlacher ( Ö A V ) teilnahmen, standen u.a. folgende Anliegen im Mittelpunkt: Die Alpen als Lebens-.Wirtschafts- und Erholungsraum, die Notwendigkeit, die Sprachen, die lokale Identität sowie die Kulturen zu bewahren, die Erhaltung und der Ausbau der Multifunktionalität der Landwirtschaft, die Öffnung des Alpenraumes, ohne von einer Verkehrslawine überfahren zu werden, derTourismus als Wirtschafts- und Lebensraumperspektive, die dazu beiträgt, die Entsiedelung der Alpentäler zu verhindern etc.

ter Haßlacher (Alpenverein/Raumplanung-Naturschutz): „Das Internationale Jahr der Berge 2002 sollteAnstoß dazu geben, das Netzwerk zum Erfahrungsaustausch, zur Stärkung der politischen Vertretung der Berggebiete und zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensgrundlagen der Bergbevölkerung in allen Erdteilen zu intensivieren." Bürgermeister Dr. Herwig van Staa: Diesem Zweck und vor allem um „Die Alpen, das sind Naturlandschafeinen wegweisenden Beitrag zur anten, Kulturlandschaften, Stadtlandstehenden Umsetzung der Alpenschaften, verlassene Landschaften, es konvention sowie zum Internationalen Jahr der Berge zu leisten, diente auch die vom UmJetzt müssen Taten folgen! }j ^ ^ ^ *6=?£k~ai « ç y g ^ r 8 » * weltdachverband initiierte Internationale Alpenkonventionssind Idylle, Naturschätze, gelebtes Konferenz „Die Zukunft der A l Brauchtum, Sprachenvielfalt und auch pen", die vom 18. bis 20. April ernste Wirklichkeit. Diese ernste im Congress Innsbruck stattWirklichkeit wird uns am ehesten befand. In Form einer dreitägigen wusst, wenn es um die Umwelt- und internationalen Konferenz wurGesundheitsschäden geht, die entlang den im Beisein von Politik,WisderTransitrouten verursacht werden. senschaft undVertretern der A l Es ist tatsächlich fünf Minuten vor I 2, pen-NGOs der Status und die und ich glaube, dass sehr viele in der Entwicklung im Alpenraum disEuropäischen Union und sogar auch k u t i e r t . Bedrohungsszenarien in den Alpenländern selbst den Ernst für die alpine M i t w e l t sowie der Lage noch nicht erkannt haben. Herausforderungen für die PoHier besteht größter Handlungsbelitik wurden ebenso aufgezeigt darf für Taten und nicht für immer wie neue Entwicklungschancen wieder neue Versprechungen und befür die Zukunft des alpinen Leschwichtigende W o r t e . Das Sekretabens- und Wirtschaftsraumes. riat der Alpenkonvention, um das sich Bei einer Podiumsdiskussion, Innsbruck bemüht, könnte zu jenem an der neben Innsbrucks BürInstrument werden, das die gemeingermeister Dr. Herwig van Staa samen Interessen bündelt und ihnen die Schweizer Nationalrätin Hilzum Durchbruch verhilft. ErfreulirsM, i , ,, . , ,, degard Fässler, der Präsident tr Die Alpcnkonvention - bald unter dem Goldenen ° cherweise ziehen nun alle maßgebliDachl? Mit vereinten Kräften darum bemüht Dr. von „Allianz in den Alpen", der chen Stellen in Österreich an einem Gerhard Heilingbrunner (Umweltdachvcrband), Run- Bürgermeister von Mäder/Vbg. desnvnister Dr. Wilhelm Molterer, Burgermeister Dr. R a j n e r g , A n g c | i n o P n o | 0 Strang, so dass Innsbruck größte Herwig van Staa und Mag. Peter Haluacher (AI° ° Chancen hat. den Wettbewerb zu gepenverein - Raumplanung/Naturschutz). vom italienischen Umweltminis- winnen." ( W W ) (Foto: W. Weger; Foto oben: Alpenvcrcin/Essl) terium, Dr. Bruno Zanon von

Es geht um den Lebensraum Alpen und um die Erhaltung dieses Lebensi .uimcs für die gesamte Mitwelt, für uns, aber auch für die nach uns kommenden Generationen. Ziel der A l penkonvention und ihrer D u r c h führungsprotokolle ist es, Ökologie, Ö k o n o m i e sowie die sozialen Bedürfnisse der Bevölkerung in die richtige Balance zu bringen und eines der empfindlichsten Ökosysteme Europas durch eine ganzheitliche Politik nachhaltig zu schützen. Dazu Mag. Pe-

I 1.1

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


AKTUELL

Tiroler u n d Innsbrucker Energie: Eigenständig u n d stark Es i s t g e s c h a f f t , d i o V e r h a n d l u n g s k o m i t e e s v o n T I W A G u n d S t a d t Innsbruck/IKB-AG haben nach e i n e m V e r h a n d l u n g s m a r a t h o n A r b e i t abgeschlossen und einen fairen und ausgewogenen

ihre

Kom-

promiss erzielt. D e r Innsbrucker G e m e i n d e r a t und der Aufsichts-

Die Stärkung der W e t t b e w e r b s fähigkeit b e i d e r U n t e r n e h m e n in d e n G e s c h ä f t s f e l d e r n S t r o m u n d Erdgas im k ü n f t i g e n f r e i e n E n e r g i e m a r k t s o -

rat der TI W A G haben einstimmig d e m gesamten Vertragswerk

wie Entwicklung von Wasser-

z u g e s t i m m t : Eine eigenständige und w e t t b e w e r b s f ä h i g e T i r o l e r

A b w a s s e r - D i e n s t l e i s t u n g e n in T i r o l .

E n e r g i e l ö s u n g ist u n t e r „ D a c h u n d F a c h " .

und

Im V o r d e r g r u n d s t e h t auch die Err e i c h u n g e i n e r leistungsfähigen Infra-

U m was g e h t es bei d i e s e r s ö g e -

A k t i e in e i n e m Z e i t r a u m bis zu fünf

s t r u k t u r f ü r Stadt u n d Land, w o b e i f ü r

n a n n t e n S t r o m e h e , die Ö s t e r r e i c h -

Jahren z u m Preis v o n 127,2 M i o . € .

die Stadt die I n f r a s t r u k t u r im Raum

w e i t als B e i s p i e l d i e n e n

Z u einem späteren Z e i t p u n k t

I n n s b r u c k als I n s t r u m e n t d e r K o m -

könnte?

liegt

Z u n ä c h s t muss m a n w i s s e n , dass die

es ausschließlich a m W i l l e n d e r Stadt

munalwirtschaft

k o m m e n d e n Jahre eine f u n d a m e n -

I n n s b r u c k , o b es zu e i n e m v o l l k o m -

(WW)

rechtlichen

menen

Zusammen-

R a h m e n b e d i n g u n g e n in E u r o p a bei

schluss

beider

S t r o m , Gas,Telekom und auch beim

ternehmen

öffentlichen

soll.

tale V e r ä n d e r u n g der

Nahverkehr

werden. Daher

kam

bringen

es a u f

Un-

eine

Mittels K o o p e r a t i onsvertrag zwischen

konkurrenz-

I K B u n d T I W A G soll

fähige M i n d e s t g r ö ß e des h e i m i s c h e n

das Z i e l d e r s c h r i t t -

B e t r i e b e s zu e r r e i c h e n . Es ging u m

weisen

eine d a u e r h a f t e u n d

führung

eigenständige

Zusammenvon

Res-

T i r o l e r P a r t n e r s c h a f t , die d e n k ü n f -

sourcen der Partner

tig v e r s t ä r k t e n W e t t b e w e r b beste-

zur

hen u n d sich d u r c h m e h r L e i s t u n g s -

Effizienzsteigerung

und

und A u s s c h ö p f u n g al-

Wettbewerbsfähigkeit

aus-

bleibt.

kommen

rechtzeitige W e i c h e n s t e l l u n g an, v o r allem auch, um eine

gesichert

Kostensenkung,

zeichnen soll, und v o r allem um zu-

ler S y n e r g i e p o t e n t i -

f r i e d e n e T i r o l e r E n e r g i e k u n d e n , die

ale im I n t e r e s s e d e r

verlässüch u n d so k o s t e n g ü n s t i g w i e

Tiroler Stromkunden

Freude über das erzielte

u n d des W i r t s c h a f t s -

Schneider, Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, Mag. Hermann

• T' l standortes I irol erreicht w e r d e n .

der

möglich bedient werden. Die von den Verhandlungsteams der IXB (Schmid/Wallnöfer/Schneider) und der T I W A G

(Hönlinger/

Die Wasserres-

Meysel) erzielte Vereinbarung u m -

s o u r c e n der Stadt

fasst einen A k t i e n v e r k a u f d e r I K B an

werden nicht

die T I W A G im A u s m a ß v o n v o r e r s t

die neu g e g r ü n de-

25 P r o 7 c n t u n d e i n e r A k t i e

teTiroler Wasser-

zum

Meysel, Dr. Herbert Hönlinger, LH_Stv Fer(jjnand Eber\Gy Dr Schmid.

und

einen Syndikatsvertrag über Rechte

Gesellschaft

und Pflichten s o w i e die E n t w i c k l u n g

g e b r a c h t , sie v e r -

HHII.I.EN KONTAKTLINSEN HÖRGERÄTE

ein-

der künftigen Zusammenarbeit. Da-

bleiben Prozent

den E r w e r b d e r z w e i t e n T r a n c h e v o n

Verfügungsgewalt

w e i t e r e n 25 P r o z e n t m i n u s z w e i A k -

der Stadtgemein-

t i e n , d. h. bis zu e i n e r G e s a m t b e t e i -

de I n n s b r u c k .

zu

100

in

der

6020 Innsbruck Leopoldstr. 16 S 0512/575974 •ax 0512/587926

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INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

Harald

OPTIK GAERTNER

Abwasser-

zu g e h ö r t auch die Regelung ü b e r

DI

TIWAG-Aufsichtsratsvorsitzengruno Wallnöfer, Dr. Elmar (Foto: TIWAG/Neudecker)

in

K a u f p r e i s v o n I 34,4 M i o . € . W e i t e r s

ligung v o n 50 P r o z e n t m i n u s e i n e r

Verhandlungsergebnis:

komplett

ugen auf! .sie werden sehen!"


Wo Lesen zum Vergnügen wird

Herzlicher Empfang im Schulzentrum Siebererstraße für Bischof Dr. Alois Kothgasser und gegenseitige Sympathie. (Foto: Die Fotografen)

Bischof Kothgasser lobt Kinderbetreuung der Stadt „Es ist entscheidend, mit welchen Augen w i r die Kinder sehen und mit welchen Sympathien w i r ihnen begegnen." Anerkennung und Lob gab es für die Arbell der Pädagoginnen und Pädagogen von Bischof Dr. Alois Kothgasser bei einem Besuch im Kindergarten Hötting und im Schulzent r u m Siebererstraße-Sonderpädagogisches Zent r u m Daniel-Sailer-Schule Anfang April. „In diesen Häusern in,ic ht sich die Liebe und Hingabe zu den Kindern

bemerkbar." Kinderbetreuung ist für den Diözesanbischof ein „wichtiger Bereich, der am besten zeigt, wohin sich ein Land entwickelt". „ D i e Stadt legt großen W e r t auf die Kinderbetreuung sowohl im Kindergarten- als auch im H o r t und Schulbereich", so Vizebgm. Hilde Zach: „ D i e Pädagogen/innen haben eine neue wichtige Aufgabe übernommen: Sie wollen auch für die Eltern und Erziehungsberechtigten A n sprechpartnersein!" (A.G.)

O f t besser in Deutsch als in Türkisch Ungewohnte Tagesordnung im Sitzungszimmer des Stadtsenats: Nach Kommunalpolitik am Vormittag, standen ab 16 Uhr „internationale Angelegenheiten" auf dem Programm. Vizebgm. Hilde Zach begrüßte 16 Schüler/innen der VS Pradl-Ost, alle mit österreichischem Pass, aber türkischer Herkunft, anlasslich des Unabhangigkeitstages der Türkei (23. April). (Foto: C. Andreaus)

nungsprogramm. AbsoluBestens bewährt und bei ter Höhepunkt: In einer den Schüler/innen gefragt „Büchermodenschau" ist die neue Multimediale warben die Schüler/innen Schulbibliothek in der für die Vielfalt der BücherVolksschule Pradl-Ost. welt. In einer fast Z w e i Im modernen medialen stunden-Show im „ausverZ e n t r u m w i r d Informatikauften" Festsaal wurde eions-High-Tech (zwei C o m ne Kurzpräsentation der puterplätze mit InternetanBücher (vom Rotkäppchen schluss, Fernsehen, Video, bis zum Bestseller Harry Dia-Projektor, Klanganlagen für den CD-Player) ebenso angeboten wie eine traditionelle Bibliothek mit Kinderund Tierbüchern, mit Sagen und Lexikas. „Wir wollen, dass das Lesen Applaus für den schwungvollen Vortrag von Viwieder einen zebgm. Zach. Aufschwung nimmt und haben dazu auch neue Medien eingeschlossen", erklärt Schuldirektorin Marlene Trefalt. Eine Zeichenausstellung, eine Dichterlesung Hexen (ver)zaubcrn nicht nur, sie werben auch mit Prominenfürs Lesen. (Fotos: G. Andreaus) ten (auchVizePotter) inszeniert - immer bürgermeisterin Hilde in der Mode der jeweiligen Zach war auf der „VorlePersonen aus den Büchern. serliste") und ein Festakt (A.G.) standen auf dem Eröff-

H u n d e an die k u r z e Leine! Mit dem Beginn derVegetation heißt es wieder Rücksicht nehmen auf die landwirtschaftlichen Guter! Im Bereich von Wiesen und Feldern muss der vierbeinige Liebling bis 15. Oktober an die Kurzleine!

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Tiroler Landestheater: „Spielplan" 2002/2003 I m Licht d e r schon begonnenen U m b a u a r b e i t e n p r ä s e n t i e r t e L a n d e s t h e a t e r i n t e n d a n t i n K a m m e r s ä n g e r i n B r i g i t t e Fassbaender (Bild) den Spielplan 2002/2003.Während der Bauphase finden die P r o d u k t i o n e n v e r m e h r t i m Congress u n d in d e n K a m m e r s p i e l e n s t a t t . Die Pforten des Großen Hauses werden wegen des Baus der Probebühnc erstmals wieder am 8. Dezember geöffnet:Theaterfreunde dürfen sich auch auf eine neue, bequeme Bestuhlung freuen. In punkto Eintrittspreise wird es eine Erhöhung um ca. zwei Prozent geben, für jedes A b o gibt's eine Gratis-Eintrittskarte dazu. Programmatisch gibt es wie in den vergangenen Jahren einen Shakespeare-Schwerpunkt, der sich durch den ganzen Spielplan zieht: „Ein Programm für Verliebte und Verrückte", so Brigitte Fassbaender,die das junge Publikum weiterhin verstärkt einbinden will.

schings-Burleske „Häuptling Abendw i n d " (Silvesterpremiere) und dem Bernhard-Stück „Über allen Gipfeln ist Ruh" (Premiere 25. Jänner 2003) steht das vielschichtige Franz-MolnarStück „Liliom", das von Ruth Drexel inszeniert w i r d (Premiere 10. Mai 2003) am Programm. Jochen Ulrich präsentiert mit „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein" gleich zu Anfang der Saison (16. Oktober 2002) eine Tanz-Uraufführung, der Nussknacker steht am ersten Weihnachtstag auf dem Programm. Ein weiteres Highlight: „Though Roses", ein Tanzabend zur Musik aus Shakespeare-Filmen (Premiere 5. April 2003).

Höhepunkte der Saison ... „ A i d a " von Giuseppe Verdi (Premiere 20. September 2002) will Fassbaender zu einem besonderen Ereignis machen. Bei „Kiss me Kate" von Cole Porter wird es heiter und von „Il turco in Italia" verspricht sich Fassbaender eine spannende Produktion. Operettenmäßig bleibt man Lehar-treu: D e r „Graf von Luxemburg" wird in einer Koproduktion mit den „Operetten-Festspiel en Bad Ischi" aufgeführt (Premiere 20. April 2003). Musikalisches Abschlussprojekt dei' neuen Saison ist die erklärte Licblingsoper der Intendantin „ A Midsummer Night's D r e a m " von Benjamin Britten (Premiere 21. Juni 2003). Schauspiel-Chef Klaus Rohrmoser präsentiert Shakespeares „Viel Lärm um Nichts" (Premiere 2 I September 2002) und bietet mit Bernard-Marie Koltés „Roberto Zucco" (Premiere 15. Dezember 2002) ein aktuelles Stück. Neben der leicht modernisierten Fassung von Nestroys Fa-

Kinder- und Jugendprogramm ... Mit der Aufführung von „Alice im Wunderland" von Hanspeter Horner und Doris Happl, die am 17. Novem-

ber 2002 in den Kammerspielen Premiere feiert, und der mobilen Produktion „ H e x e Hillary geht in die O p e r " bietet das T i r o l e r Landestheater auch Produktionen für das junge Theaterpublikum.

Abos jetzt bestellen! Der Aboverkauf läuft bereits! Auskünfte bezüglich Abos sind im A b o Büro des Tiroler Landestheaters unterTelefon 52 074/ 134 bzw. an der Landestheater-Kasse unter 52 074/4 erhältlich. An der Kassa liegt auch das aktuelle Jahresprogramm auf. (KR)

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INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


UMWELT m i r 'ü

3?

„RADgeber": Ein neues Nachschlagewerk fürs Radln

Gemeinsam präsentierten v. I. DI Ekkehard Allinger-Csollich (ARCUS), StR Dr. Georg Gschnitzer, DI Hubert Maizner (Verkehrsplanung) und Ing. Helmut Hirschhuber (Kuratorium für Verkehrssicherheit) den neuen, aktualisierten „RADgeber". (Foto: G. Andreaus)

Im Kampf gegen Schnee u n d Eis Der „Vorwinter" der Saison 2001/2002 erforderte die meisten Aktivitäten des städtischen W i n t e r d i e n s tes. Insgesamt wurden in diesem W i n t e r ca.800Tonnen Streusalz und etwa I 600 Tonnen Splitt eingesetzt. A n HTagen mussten fast im ganzen Stadtgebiet e x t r e m e Glatteissituationen bekämpft werden. Der Gesamtaufwand des städtischen Winterdienstes im W i n t e r 2001/2002 betrug rund 1,13 M i o . € . Erstmals musste der städtische Winterdienst in ( k i Nacht vom 9. zum 10. N o v e m b e r 2001 wegen großflächiger Vereisungen im ganzen Stadtgebiet ausrücken. Der erste Schnee fiel in der Nacht vom 22. auf den 23. November und e r f o r d e r t e in den höher gelegenen Stadtbereichen die ersten Schneeräumeinsätze. Ergiebiger Schneefall w u r d e am 25. November verzeichnet.

und alle zur Verfügung stehenden Räumfahrzeuge (städtische und private) sowie Mannschaften, verstärkt durch Schneeschaufler, w u r d e n gegen die Schneemassen eingesetzt. Innerhalb von fünf Tagen w u r d e n rund 30.000 m 3 Schnee verladen und abtransportiert. Die Weihnachtsfeiertage waren von leichten Schneefällen geprägt, w o durch immer wieder Räum- und Streueinsätze erforderlich wurden. Wechselhaftes W e t t e r mit Regen, Glatteis und Neuschnee erforderte auch rund um den Jahreswechsel umfangreiche Winterdiensteinsätze. A m Wochenende des 23. und 24. März w u r d e ein letzter Wintereinbruch verzeichnet. !n höheren Lagen wurden bis zu 50 cm, im ebenen Stadtgebiet bis zu I 5 cm Schneehöhe gemessen. (BS)

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn ist die zweite Auflage des RADgebers erschienen - auf den letzten Stand gebracht und mit zahlreichen Tipps versehen. Die 5000 Exemplare der Erstauflage der Orientierungshilfe für Biker.vor vier Jahren von ARGUS T i r o l (Arbeitsgemeinschaft U m weltfreundlicher Stadtverkehr) auf den M a r k t gebracht, fand großes Interesse und war bald vergriffen. Mit wertvollen Informationen präsentiert sich der neue Stadtplan für Radfahrer. Auflage: 10.000 Exemplare. Den „RADgeber" sieht DI Ekkehard Allinger-Csollich von „ARGUS-die Radlobby" als eine „wertvolle Hilfe zur Routenwahl durch Innsbruck". Gefährliche Kreuzungen und Streckenabschnitte sind deutlich markiert,die besten Radialverbindungen durch die Stadt sind klar erkennbar dargestellt. Ein Straßenregister und das IVB-Liniennetz sind ebenso eingearbeitet wie wichtige Infos (etwa rechtliche Vorschriften oder Bedingungen für den Radtransport in Bus und Straßenbahn). Zwischen 1998 und 2002 wurden auf der (im Radplan auch als gefährlich ausgewiesenen) Achse Marktgraben-Sillpark 104 Unfälle mit Radfahrern registriert. Deutlich auch die Zahlen der Unfallstatistik (von 1998 bis 2000) im gesamten Stadtgebiet:Jeder vierte Unfall war ein Radfahr-

unfall, in den Sommermonaten von Mai bis September sogar jeder dritte.Verkehrsstadtrat Dr. Gschnitzer: „Eine in Arbeit befindliche Studie soll Auskunft geben, warum,wo und welche Unfälle passieren!" Unter dem Strich attestiert aber die „Radlobby" der Stadt Radfreundlichkeit, nicht nur wegen der 3500-Euro-Beteiligung für die Neuauflage des RADgebers. Immerhin gibt es im

Radwegprojekte Stadtgebiet über 50 Kilometer Radwege und markierte Radstreifen. Auch zahlreiche neue Projekte stehen an - etwa ein Radweg entlang derTrasse der Mittenwaldbahn von Allerheiligen in Richtung HöttingerAu,eine Radwegverbindung Hötting-West nach Kranebitten, eine Radbrücke nach Völs usw. Der Neubau der Prinz-Eugen-Brücke mit der kreuzungsfreien Rad/Fußwegunterführung wird ebenso ein Beitrag für mehr Sicherheit sein. „Ziel muss sein, die Innsbrucker Radwege nach Prioritäten weiter auszubauen und damit Lücken im städtischen Radwegnetz sukzessive zu schließen", betont DI Hubert Maizner von der Verkehrsplanung. Der RADgeber ist kostenlos erhältlich im Bürgerservicc (Marktgraben I I ), in der städtischen Verkehrsplanung (Fallmcrayerstraße I) und bei ARGUS Tirol (St.-Georgs-Weg 2 1 , Tel. 27 39 46). (A.G.)

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


PROJEKTE

130 Meter Weitenjagd u n d Cappuccino a m Bergisel M i t e i n e m I 3 4 , 5 - M e t e r - S p r u n g s t e l l t e Sven H a n a w a l d i m J ä n n e r sein K ö n n e n u n d die W e i t e n k a p a z i t ä t e n d e r n e u e n B e r g i s e l Schanze u n t e r Beweis.Voraussichtlich i m A u g u s t folgt die z w e i t e P r e m i e r e : E r s t m a l s g e h t die W e l t e l i t e a m B e r g i s e l Backen auch i m S o m m e r auf W e i t e n j a g d . Christoph Nairz und Ing. Stefan Rützler (Projektmanagement Malojer). Platz für I I 5 Personen soll die Cafeteria bieten - inklusive Panoramablick. A u f 796 Metern über dem Meeresspiegel erschließt sich bei einem Cappuccino eine 360-Grad-Perspektive vom Patscherkofel bis zur Nordkette, von der Séries bis zur Hohen Munde,auf Innsbruck und ins Inntal. „Bei Schönwetter sehe ich bis nach Hause", meint Techniker Rützler - und das ist in Brixlegg! Beeindruckend und eher etwas für Schwindelfreie ist der Blick in die Tiefe auf Brennerbahn, Sillschlucht (über 250 Meter tiefer), über die 91 Meterlangen Anlaufspur mit 30 Prozent Gefälle hinunter in die Arena. Ein Schrägaufzug (Talstation am Osteingang) bringt Sportler und Besucher bis in die Loggia im Erdgeschoss des Turms. Mit zwei Liften geht's senkrecht in die Höhe: Die Springer im eigenen Lift bis zur Einstiegsebene, die „Nichtsportier" im anderen eine Etage höher ins Cafe. An der Sommertauglichkeit wird 50 Meter über des Bergisels Spitze ragt der gearbeitet: Der Anlauf erhält eine KeSchanzenturm. (Fotos: Gerd Andreaus) ramikspur. Auf dem betonierten Aufsprung (bis 20 Meter über den Nullhohe Konstruktion mit dem nunmehr punkt, der tiefsten Stadionstelle) wer„aufgesetzten" Panorama-Café als den zuerst eine Dämpfungsmatte, nicht nur sportliches Wahrzeichen ins darüber dann eine Kunststoffmatte Blickfeld und Bcwusstsein der Stadt. aufgetragen. Auf dem Gegenhang geht Kurz nach Beendigung der Vierdie Mattenanlage in einen Rollerrasen schanzentournee wurde mit dem Bau über (wie in einem Fußballstadion). der Plattform begonnen. Freitragend - nur mit Stahlträgern mit dem Turm TSCHOLL MASSAGEN verbunden - „schwebt" das Fundament INNSBRt CKERSTR 296094AXAMS für Cafeteria und Aussichtsplattform HAUSBESUCHE SPORTA (im Schnitt 28 Meter in der Nord-Süd111 11 MASSAGEN I YMPHDRAINAGEN Achse und 12,5 Meter breit) über REFLEXZONENGEHANDLUNG der Bergiselarena. „Technisch interI ERMINVEREINBARUNG: 0650 / 4359415 essant und nicht ganz leicht", so DI Zahn Hndid, Stararchitektin ans London, hatte die gute Idee, die dynamische Kombination vonTurm und Anlauf mit einer markanten Plattform „ k r ö n e n d " abzuschließen. Wesentlich stärker als die „alte Schanze" rückt die markante, knapp 50 Meter

WW INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

Beregnungsanlagen geben der Keramik/Kunststoffkombination die Gleitfähigkeit und Qualität einer Schneepräparierung. Bis Ende Juli rechnet man m i t dem Abschluss der Bauarbeiten. Hanawald, Malysh, Höllwarth & Co. werden dann auch bei Sommertemperaturen „über die I 30-MeterMarke segeln", ist Ernst Vettori (einst Springerass, heute zuständig für das „Marketing Nordisch") zuversichtlich für eine attraktive Weitenjagd im Rahmen des Sommer Grand Prix - vor-

Blick vom Schanzentiirm auf die in Bau befindliche neue Arena. aussichtlich am I 7. August. Dann wird man auch vom Panoramacafe hautnah miterleben können, wie die Springer in der Keramikspur auf 90 km/h beschleunigen - und froh darüber sein,auf sicherem Sitz hinter Panoramaglas bei einem Cappuccino zu sitzen. (A.G.)

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DIE STADTPLANUNG INFORMIERT

2. Entwurf des Raumordnungskonzeptes liegt zur Diskussion auf D e r G e m e i n d e r a t d e r L a n d e s h a u p t s t a d t I n n s b r u c k befasste sich in s e i n e r S i t z u n g a m 25. A p r i l m i t d e r A u f l a g e des Ö r t l i c h e n Raumordnungskonzeptes (ÖROKO). Der nunmehr zweite E n t w u r f w i r d i n d e r Folge w i e d e r z u r ö f f e n t l i c h e n E i n s i c h t und Diskussion aufgelegt. Vorbehaltlich der Beschlussfassung im Gemeinderat am 25. April (nach Redaktionsschluss) läuft die Frist für die gemäß § 6 4 A b s . 4 T R O G 2001 auf zwei Wochen verkürzte Auflage vom 6. bis 2 1 . M a i 2 0 0 2 . Personen mit H a u p t w o h n s i t z in Innsbruck, Rechtsträger mit einer Liegenschaft oder einem Betrieb in Innsbruck sowie Nachbargemeinden können bis zum 27. Mai 2002 schriftliche Stellungnahmen zum Entwurf abgeben.

Einsichtnahme Die Einsichtnahme ist ab s o f o r t während der Öffnungszeiten des Rathauses in den Schaukästen der Stadtplanung, Fallmerayerstraße 1,4. Stock, möglich. Für A u s k ü n f t e stehen während der Auflagezeit (ab 6. Mai) die Mitarbeiter/innen der Stadtplanung M o n t a g bis D o n n e r s t a g v o n 8 bis 12 U h r u n d v o n I 5 bis 17 U h r , F r e i t a g v o n 8 bis 12 U h r sow i e a m M o n t a g a u c h v o n 17 bis I 9 U h r zur Verfügung. Auch die Homepage der Stadt Innsbruck w w w . innsbruck.at/aktuell gibt einen Einblick in den 2. ÖROKO-Entwurf. Generelle Informationen sowie eine Erläuterung der Änderungen gegenüber dem I. Entwurf bietet eine öffentliche Informationsveranstaltung der Stadtplanung am Dienstag, 14. Mai, 19 Uhr, im Sparkassensaal, Erlerstraße I 6, I. Stock.

Der 2. Ö R O K O - E n t w u r f Das Örtliche Raumordnungskonzept (OROKO) ist den Flächenwidmungsund Bebauungsplänen voi angestellt. Es enthält für die kommenden zehn

10

Jahre Festlegungen zur baulichen Entwicklung, zur Grün- und Sportflächenentwicklung,zu den Freihalteflächen außerhalb des Siedlungsgebiets und zur Infrastrukturentwicklung (Gemeinbedarfseinrichtungen, Verkehr, Ver- und Entsorgung). Die wichtigsten L e i t z i e l e für die räumliche Entwicklung der Stadt sind: der sparsame Umgang mit Grund und Boden, die verstärkte Siedlungsinnenentwicklung bei mäßigem Randwachstum, die Erhaltung eines funktionstüchtigen G r ü n - und Freiflächensystems.

Entscheidung zu den Stellungnahmen Zum I. ÖROKO-Entwurf 2001 sind 253 S t e l l u n g n a h m e n m i t 1188 U n t e r s c h r i f t e n eingelangt. Neben allgemeiner Kritik und Anregungen enthielten sie 514 r ä u m l i c h z u o r d e n b a r e A u s s a g e n (45% zur baulichen Entwicklung,42% zu den Grünund Freihalteflächen, I 3% zum Verkehr und zur Infrastruktur). Der Bauund Projektausschuss hat sich ausführlich mit allen Stellungnahmen befasst. Soweit sie mit den Zielen der Stadtentwicklung vereinbar waren, wurden sie im 2. ÖROKO-Entwurf berücksichtigt. Änderungen gegenüber dem I.ÖROKO-Entwurf ergaben sich in Bezug auf die bauliche Entwicklung, die Infrastrukturentwicklung (Verkehr, Verund Entsorgung) und auf die Freihalteflächen außerhalb des Siedlungsgebiets. B a u l i c h e E n t w i c k l u n g : Die besonderen städtebaulichen Entwicklungs- und Umstrukturierungsgebiete sollen bedarfsgerecht einer ge-

m

samthaften Planung und Entwicklung inklusive der notwendigen Infrastruktur und Grünflächenausstattung zugeführt werden. In diesem Sinne wurden im 2. Entwurf, großteils auch auf Grund eingelangter Stellungnahmen, die Entwicklungsgebiete einer weiteren Prüfung unterzogen und die angestrebten Nutzungen, der Realisierungszeitraum oder die Baudichten geändert bzw. weiter präzisiert. StR Dr. Georg Gschnitzer: „Ich hoffe,dass diese nunmehr 2.Auflage des ÖROKO im Gemeinderat beschlossen und in der Folge vom Land Tirol genehmigt werden kann." Auch der künftige Ausbau von Stadtteilzentren wurde dabei berücksichtigt (v.a. Höttinger A u , Reichenau, Olympisches Dorf). In einigen städtebaulich sensiblen Bereichen kamen neue Entwicklungsgebiete dazu, w o bereits konkrete Planungen bestehen, wurden Entwicklungsgebiete im zweiten Entwurf hingegen wieder aufgehoben. Für die wirtschaftliche Entwicklung wurde südöstlich des DEZ auf die Ausweisung von Kleingartenflächen verzichtet und dieser Bereich als besonderes Entwicklungsgebiet für standortadäquate Betriebe festgelegt. Neu im 2. Entwurf ist die ausführliche Behandlung desThemas Stadtgestalt, wobei Gebiete mit erhaltenswerten O r t s - und Straßenbildern sowie erhaltenswerten Gebäudegruppen neu abgegrenzt wurden. I n f r a s t r u k t u r e n t w i c k l u n g (Verkehr, Ver- u n d E n t s o r g u n g ) : Auf Grund zahlreicher Einsprüche wurde die Straßenverbindung Tschiggfreystraße Hörtnaglstraße - Schneeburggasse zwischen der Karl-Innerebner-Straße und Sadrachstraße nicht mehr als Hauptverkehrsfläche eingestuft.

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


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Für einen notwendigen zweiten Recyclinghof ini Westen der Stadt wurden zwei alternative Standorte (westlich Kranebitten und BereichAIter Flughafen) neu festgelegt. F r e i h a l t e f l ä c h e n : Die ökologisch bedeutsamen Flächen wurden aufgrund zahlreicher Stellungnahmen unter Beiziehung von Experten detaillierter untersucht und in der Folge kleinteiliger abgegrenzt. Bisher ausgewiesene Flächen wurden im Sinne der landwirtschaftlichen Nutzung teilweise verkleinert, aber auch neue wertvolle Flächen ausgewiesen. Im Zusammenwirken mit der Landesforstdirektion wurden die für die Waldgebiete getroffenen Festlegungen überarbeitet und vor allem die Funktionszuordnungen im neuen Waldentwicklungsplan (hohe Schutz- und Erholungsfunktion) berücksichtigt.

ff*p 'v?

ihm

Der OROKO-Entwurf besteht aus zwei Verordnungsplanen und dem Verordnungstext mit Anhang. Der erste Plan (Bild) im Maßstab 1:10.000 umfasst jenes Gebiet, in dem derzeit Bauland gewidmet ist und wo künftig auf Grund der Festlegungen des ÖROKO noch Bauland gewidmet werden kann. Der zweite Plan (1:20.000) enthält die Festlegungen fur das gesamte übrige Gemeindegebiet. Dem Anhang können Erläuterungen zu den im Plan angeführten Maßnahmen entnommen werden.

Nach der Auflage des 2. Ö R O K O Entwurfes wird die Stadtplanung die eingegangenen Stellungnahmen behandeln und dem Bau- und Projektausschuss noch vor dem Sommer 2002 zur Entscheidung vorlegen. Dar-

aus w i r d sich ergeben, ob das Ö R O KO in der vorliegenden Form beschlössen und der Landesregierung zur aufsichtsbehördlichen Genehmigung vorgelegt wird, oder ob ein 3. Entwurf notwendig wird.

Neuer Glanz für zwei würdige Wohnblöcke Die Sanierung des P e m b a u r blocks in Pradl ist abgeschlossen. Das markante Gebäude mit dem abgesenkten lnnenhof,der ebenfalls saniert wurde, gilt als Meilenstein in der Geschichte der Wohnblockbauten. Vom Bundesdenkmalamt wird die Ende der Zwanzigerjahre von den Architekten Theodor Prachensky und Jakob Albert errichtete Wohnanlage als zweitwichtigsterWohnblock in Österreich (nach dem Karl-Marx-Block in Wien) geführt. Die Sanierung erfolgte unter der Regie der Innsbrucker Gebäudeverwaltung. Die ursprüngliche Fassade durfte nicht verändert, die Fenster mussten in der alten Forni nachgebaut werden. Auch die Stiegenhäuser, die teilweise seit dem Bau des Blocks nicht mehr gestrichen worden waren, wurden saniert. Die Kosten der Sanierung beliefen sich auf eine M i II ion Euro. Trotz dieses hohen Betrages wurden die Mieten nicht erhöht. Auch der Eichhof. mit 393 W o h nungen der größte zusammenhängendeWohnblock in Innsbruck, wird derzeit von der Innsbrucker Gebäude-

verwaltung (GVI) einer Sanierung zugut koordiniert gearbeitet werden. geführt. Auf Grund der Größe der Die Gesamtkosten der Sanierung Anlage ziehen sich die Arbeiten über werden sich auf rund 4,3 Mio. € bemehrere Jahre. Bereits abgeschlossen laufen. Mieterhöhungen wird es keine ist derTeil in der Gumppstraße. Heugeben, da die Summe über W o h n er sind die Häuser Langstraße 30 bis bauförderungsmittel und Rücklagen fi46 an der Reihe, im kommenden Jahr nanziert wird. soll der innere Eichhof abgeschlossen werden, 2005 die Häuser in der Lindenstraße. Die Fassaden erhalten eine Wärmedämmung und werden neu gestrichen. Die markante Farbgebung in Rottönen, wie sie in der Gumppstraße schon zu sehen ist, wird beibehalten.Alle alten Fenster werden ausge- Der Pembaurblock in Pradl. tauscht und die Stiegenhäuser instand gesetzt. Auch die Z u gangsberciche und die Grünanlagen werden verschönert. Die alten, hofseitigen Holzbalkone werden durch neue ersetzt. Das Problem bei Haussanierungen dieser A r t ist, dass die W o h nungen während der Bauarbeiten bewohnt bleiben müssen. Besonders beim Fenstertausch muss daher möglichst rasch und Die Wohnanlage „Eichhof". (Fotos: GVI/Sailcr)

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M A I 2002

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Die Skyline von Toronto ist ebendso markant wie die herrliche Landschaft (Moraine Lake) mit Bergen und Seen.

(Fotos: Peter Mertz)

Kanada-Zentrum an der Universität Innsbruck S e i t f ü n f J a h r e n g i b t es a n d e r U n i v e r s i t ä t I n n s b r u c k e i n Z e n t r u m

s c h e n U n i v e r s i t ä t e n , K o l l e g e n aus

für Kanadastudien. „Anlass genug, u m i m Rahmen einer interna-

D e u t s c h l a n d und Ö s t e r r e i c h , Dr. Be-

t i o n a l e n K o n f e r e n z z u f e i e r n ( 2 . bis 5. M a i ) u n d B i l a n z z u z i e h e n ,

a t e W i n k l e r , die L e i t e r i n d e r

alte Kontakte aufzufrischen und neue Konzepte zu e n t w i c k e l n " ,

r o p ä i s c h e n Stelle z u r v o n Rassismus u n d

so die L e i t e r i n d e s Z e n t r u m s f ü r K a n a d a s t u d i e n , Univ. -Prof. Dr. Ursula

„Eu-

Beobachtung

Fremdenfeind-

l i c h k e i t " , u n d viele mehr. D a n e b e n die

Mathis-Moser.

offiziellen V e r t r e t e r d e r beiden Länund Kulturtransfer zwischen Ö s t e r -

der, d e r K u l t u r a b t e i l u n g e n , d e r ver-

das

reich u n d Kanada 1990-2000 g e w i d -

schiedenen Einrichtungen zur Förde-

dem hochaktuellen Thema Wissens-

m e t ist. V i e r g r o ß e T h e m e n b e r e i c h e

rung der Kanadastudien. Kurz, w e r

k o m m e n z u r Sprache: M u l t i k u l t u r a -

sich f ü r K u l t u r k o n t a k t e , T r a n s f e r p r o -

lismus u n d E i n w a n d e r u n g s p o l i t i k , die

zesse, I n t e r n a t i o n a l i t ä t o d e r auch n u r

D i e s g e s c h i e h t in F o r m e i n e s i n terdisziplinären

W

Symposiums,

u s s t e n Sie, dass das Z e n t r u m f ü r K a n a d a s t u d i e n im

Bruno-Sander-Haus der

Univer-

sität u n t e r g e b r a c h t ist?

Institutionalisierung von Transferpro-

einen Studienaufenhalt in Kanada i n -

zessen, die Rezeption k u l t u r e l l e r A u s -

t e r e s s i e r t , kann sich nähere I n f o r m a -

d r u c k s f o r m e n und W i s s e n s s y s t e m e

tion

ussten Sie, dass das Z K S je-

( L i t e r a t u r , T h e a t e r , Film, Musik, Philo-

c a n a d a . c e n t r e . u i b k . ac.at. S ä m t l i c h e

des Jahr e i n e n Preis in d e r

s o p h i e u n d T h e o l o g i e ) und Ö k o l o g i e

k u l t u r e l l e n V e r a n s t a l t u n g e n sind bei

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f r e i e m E i n t r i t t zugänglich. ( W W )

r u n g des wissenschaftlichen N a c h -

Problematik der Nationalparks.

W

wuchses der Universität Innsbruck

res-Feier Besonderes zu b i e t e n : Ein

W

im w a h r s t e n Sinn des W o r t e s i n t e r -

b r u c k die g r ö ß t e e u r o p ä i -

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kanadi-

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


M Ä

1II III 1

MM

DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E Herr Rudolf Götsch (30.4.)

Jubi lare I 04. G e b u r t s t a g Frau Aloisia „Sr. Ursula" Plankensteiner (I 3.4.) 101. G e b u r t s t a g Frau Maria Frieda (10.4.)

Kunstelj

100. Geburtstag Frau Martha Reitinger (7.4.) Frau Josefine Häupl (14.4.) 99. G e b u r t s t a g Frau Josefa T h u r n e r (9.4.) Frau Anna-Maria Hagspiel (28.4.) 98. G e b u r t s t a g Frau Frieda Salcher (10.4.) 97. G e b u r t s t a g Frau Maria P r a x m a r e r (15.4.) Frau Antonie B r a n d s t ä t t e r (15.4.) Frau G rete A u e r (18.4.) 96. G e b u r t s t a g Herr Erwin-Heinrich Pregenzer(l.4.) Herr Dipl.-Ing. Anton H u t e r (5.4.) Frau Dr. Hildegard H u b e r (15.4.) Frau Maria Mayr (16.4.) Herr Karl Mairitsch (21.4.) Herr Ernst Lieblein (21.4.) Frau Ida Kieltrunk (27.4.) Frau Berta H o f e r (29.4.)

Frau Gabriele H u b e r (15.4.) Frau Anna Blasius (19.4.) Frau Maria D ü r (20.4.) Frau Elisabeth K a m m e r i n g e r (20.4.) Frau Herta Dorsch (22.4.) Frau Maria Ringler (24.4.) Frau Aloisia Stanger (29.4.) 93. Geburtstag Frau Wilhelmine Steinhart (2.4.) Frau Irma Lübke (4.4.) Herr Georg S c h u m m (5.4.) Frau Maria Rusch (6.4.) Frau Helene Kleinrubatscher (10.4.) Frau Wilhelmine Kessler ( 10.4.) Frau Ida Luise Dreschke ( 17.4.) Herr Franz A u ß e r s d o r f e r (19.4.) Frau Ermentraud Liensberger (20.4.) Frau Maria Führer (21.4.) Herr Wilhelm Laressi (22.4.) Frau Maria Fischer (22.4.) Frau Maria Z i m m e r m a n n (25.4.) Herr Josef Konrader (28.4.) Frau Johanna W a r o s c h i t z (30.4.)

92. Geburtstag Frau Maria Hellebrand (13.4.) Frau Maria Brabeck (14.4.) Herr Wilhelm Klausner (15.4.) Frau Margarethe K ö l l e n s p e r ger(l6.4.) Frau Marie-Luise Bär (I 7.4.) Frau Franziska Finster ( ! 7.4.) Herr Dr. Walter Spieg! (21.4.) Frau Hermine Oswald (24.4.) Frau Rosa Schuchter (25.4.) Frau Margarethe Sporrer

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(26.4.) Frau Anna Pircher (26.4.) Frau Maria Kössl (28.4.) Frau Anna Schögl (29.4.) 9 I. Geburtstag Frau Maria Beiler (1.4.) Herr Franz Leipert (5.4.) Frau Hermine Break (8.4.) Frau Maria Ganahl (8.4.) Frau Dr. Helene Egger (9.4.) Herr Karl Sallaberger ( 10.4.) Herr Karl H o l z h a m m e r ( I 1.4.) Frau Sophie Schultes ( 12.4.) Frau Theresia Schanda ( I 3.4.) Frau Josefine Stöckle ( 15.4.) Frau Hermine K o r n h e r r ( 17.4.) Frau Amalia G ü n t h e r (17.4.)

Frau Johanna R i m m l (18.4.) Frau Maria K r a m e r ( I 9.4.) Frau Johanna K r u g (26.4.) Frau Elisabeth H i e b ! (26.4.) Herr Alois Roi (27.4.) Herr Ing. Karl D e n i n g e r (27.4.) Frau Maria S c h m i d (29.4.) Frau Johanna O b e x e r (30.4.) Frau Dr. Dorothea Costisella (30.4.) 90. G e b u r t s t a g Herr Ing. Walter Kunze (26.3.) Frau Herta A u e r ( 1.4.) Frau Hilde W e i ß (2.4.) Frau Anna Pichler (2.4.) (Fortsetzung auf Seite II)

95. Geburtstag Frau Johanna W e r l e ( I 3.4.) Herr Dr. Ernst Ganahl (14.4.) Frau Maria Köstler (20.4.) 94. G e b u r t s t a g Frau Maria Ludersdorfer (7.4.) Frau Maria Ganahl (8.4.) Frau Margarethe N e u b a r t h (10.4.) Frau Josefine G o d i - D i - G o d i o (10.4.) Frau Maria Schöndorfer ( I 2.4.)

Diamantene und goldene Hochzeitsjubiläen i m Bürgersaal Acht Jubiläums-Hochzeitspaare konnte Vbgm. DI Eugen Sprenger am 2. April zur traditionellen Feierstunde im Bürgersaal des Historischen Rathauses begrüßen. Diamantene Hochzeit feierten: Brunhilde und Friedrich Lederbauer (6.1.)', Marianne und Josef Aichner (3.2.). Goldene Hochzeit feierten: Aloisia und Herbert Wulz (2.2.); Herta und Johann Pfeifer (16.2.); Anna und Franz Rofner (18.2.); Rosa und Martin Kliner (23.2.); Elisabeth und Josef Pernlochner (25.2.); Antonia und Johann Geister (26.2.).

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


JUBILARE

100 Jahre und noch mehr ten Frühlingsblumenstrauß. Aloisia Plankensteiner, wie Sr. Ursula mit ihrem bürgerlichen Namen heißt, ist bei Grafendorf in Lienz geboren. Die Entscheidung, O r d e n s schwester zu w e r d e n , w a r spontan, und sie hat es nie bereut. „Mein relativ später Entschluss w i r d für den lieben G o t t der Grund dafür sein, dass ich nun so lange bleiben muss", meint Sr. Ursula. 40 Jahre hat Sr. Ursula im damals städtischen Zahlstock des Innsbrucker Stadtspitals gearbeitet. (WW) Sf. Ursula von den Barmherzigen Schwestern J o s e f i n e feierte am 13. April ihren 104. Geburtstag. Im Bild bei einem Geburtstagsplausch mit Bürger- H ä u p l 100 i m meister Dr. Herwig van Staa. (Foto: W. Weger) „ S o n n e n l a n d " : A m 14. April vor 100 Jahren w u r d e Josefine Häupl g e b o r e n , einen Tag nach ihrem 100. Geburtstag besuchte Vbgm. DI Eugen Sprenger die Jubilarin in der Seniorenwohnanlage „Sonnenland", um ihr die Glückwünsche der Stadt Innsbruck zu überbringen. Josefine Häupl blickt nicht nur auf ein langes Leben, sondern auch auf zahlreiche Erinnerungen zurück, von denen sie äußerst lebhaft zu erzählen weiß. Die „große Geburtstagsfeier" mit der Familie w u r d e bereits am Mit 100 Jahren schwelgt JosefiI 3. April gefeiert, im Altstadtne Haupl in zahlreichen lebhaften Erinnerungen. (Foto: B. Stingi) Café Lamprechter, das sei-

Die Zweitälteste Innsb r u c k e r i n : Schwester U r s u la von den Barmherzigen Schwestern in Innsbruck feierte gesund und geistig frisch am 13. April ihren 104. G e burtstag. Bürgermeister D r . H e r w i g van Staa überreichte der Jubilarin bei seinem persönlichen Besuch einen b u n -

Jubilare (Fortsetzung von Seite I) Frau Herta W i n k l e r (4.4.) Herr Karl K r e u t z (5.4.) Herr Rudolf Reiter (8.4.) Frau Johanna G r o m e s (I 1.4.) Frau Elisabeth Prechtl (12.4.) Frau Helene Peterzolka < I 7.4.) Herr Wilhelm S c h m o l l g r u b e r (18.4.) Frau Anna Katona ( 19.4.) Frau Emma Falch (19.4.)

Herr Franz Schiffl (19.4.) Frau Maria Berghammer (20.4.) Frau Elisabeth A n g e r e r (20.4.) Frau Edeltraud A u t e n g r u b e r (20.4.) Frau Margaretha G r e i f (22.4.) Frau Emma V e r g ö r e r (24.4.) Herr Wilhelm G l o t z (26.4.) Frau Herta Silber (29.4.) Frau Anna Wegscheider (30.4.)

nerzeit von ihren Eltern gegründet wurde. (BS) Harfenklänge zum I 0 0 e r : A m 27. März feierte Josefa Madl im W o h n h e i m Saggen ihren 100. Geburtstag. Vbgm. DI Eugen Sprenger r e i h t e sich mit einem Blu-

1989 verstarb ihr Gatte. Bis zu ihrem 90. Lebensjahr konnte sich Josefa Madl in ihrer Pradler W o h n u n g selbst versorgen. (BS) Z u s a m m e n sind sie 201 : Im W o h n h e i m Pradl konnte Innsbrucks Sozialreferent Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger am 10. A p r i l m i t Martha Reitinger (100 Jahre) und Maria Frieda Kunstelj (101 Jahre) gleich zwei Jubilarinnen zu ihrem hohen Geburtstag gratulieren. Martha Reitinger ist eine gebürtige Osttirolerin, lebte bis vor vier Monaten zu Hause und kam im Dezember 2001 ins W o h n h e i m Pradl.

Das Erinnerungsfoto mit Vbgm. Sprenger und dem Harfenspieler entstand auf Wunsch der Jubilarin. (Foto: B. Stingi) menstrauß in die Schar der G r a t u l a n t e n ein. G e f e i e r t w u r d e dieser Ehrentag im Heimcafé, w o der Hausmeist e r des Wohnheimes, A l b e r t G o m i g , mit seiner T i r o l e r Volksharfe für die musikalische Untermalung sorgte. Nach ihrem Gesundheitszustand befragt, zeigte sich die 100-jährige „den Umständen entsprechend" zufrieden: „ D e r Kopf funktioniert noch am besten". Stolz ist sie darauf, „nichts zu vergessen". Geboren w u r de Josefa Madl am 27. März 1902 in Sagor an der Save. Mit 14 Jahren kam sie nach T i rol. 1926 heiratete sie den Lokführer Engelbert Madl, die Ehe blieb kinderlos.

Die zweite Jubilarin, Maria Frieda Kunstelj, lebt seit 21 Jahren im W o h n h e i m Pradl und begrüßte Vizebgm. Sprenger heuer zwar nicht mehr so fit wie im vergangenen Jahr anlässlich ihres 100. Geburtstages ( G e h ö r lies nach und Rollstuhl w u r d e notwendig), wusste aber mindestens eben so viel zu erzählen. Die „ w a s c h e c h t e " Innsbruckerin betonte mehrmals, wie zufrieden sie sei und verriet Sprenger gleich zwei Rezepte für ein erfülltes Leben: Ihr Leitsatz „ Z u e r s t schimpfen und dann herzhaft lachen" und ein Gemisch aus Wasser und W e i n sind ausschlaggebend für ihr hohes Alter. (KR)

Gratulationsbesuch im Wohnheim Prodi: V. I. Martha Reitinger, Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Elfriede Krismer-Steinwender, Maria Frieda Kunstelj. (Foto: K. Rudig)

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AMTLICHE Mrrrai.uNu \

Eheschließungen Dr.med.univ. Paulus Heribert Hussl, Innsbruck, Lind Dr.med.univ. Claudia Weissteiner (22.3.) Reinhold Dictmund B e r g e r , Innsbruck, und Martha Gösch (23.3.) Christof Gregor B i r b a u m e r , Innsbruck, und Petra Ilse K r a t o c h w i l l (23.3.) Hubert Juen, Innsbruck, und Ilse Feldmeier (23.3.) Dr.phil. Helmut Kalb, Innsbruck, und Mag.phil. Sabine Franziska W e i n b e r g e r (23.3.) Markus Stefan Moser, Innsbruck, und Mag. (FH) Sigrid Rum e r (23.3.) Dieter Schirak, Innsbruck, und Karin Haid (23.3.) Tibor Benedek Laszlo Radda, Axams, und Gabriella Katarina Glenn/ B e r g s t r ö m , Köln/ Deutschland (25.3.) Samuel Kofi N y a r k o , Innsbruck, und Comfort Kapferer (28.3.)

Geburten

Hassane Oukad, Kadiria/Algerien, und Verena Maria B a u m gartner, Innsbruck (28.3.) Alfred Karl N e u r u r e r , Inns brück, und Suzana P e t r o v i c (5.4.) Klaus Robert K o h l w e g , Innsbruck, und Natascha Schimpfhuber (6.4.) Dr.med.univ. Bernd Erich L a m p r e c h t , Kötschach-Mauthen, und Claudia Raphaela W u t z , Innsbruck (6.4.) Mag.rer.soc.oec. Stefan Jenewein, Innsbruck, und Mag.phil. Katrin Valentina Lair (I 1.4.) Manfred Franz Christian Rissle, Innsbruck, und Suzanne Alexandra Babic (12.4.) loan Fuslea, Innsbruck, und Fioare Husti (13.4.) Manuel Werner Oberschmied, Innsbruck, und Christina Margarethe M a r k a r t (13.4.) Serkan Sayin, Innsbruck, und Seval Avci (13.4.)

Das Bürgerservice-Team: „Wir sind für Sie da!"

BÜRGERSERVICE u n d SENIORENBÜRO Ausweichquartier: Marktgraben 11 Öffnungszeiten: Seniorenbüro:

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Sabine TUNNER, Leitung Elfriede GRANGL Herwig KALTENHAUSER Maria NEWERKLA Manfred RENN Fax: 53 60-1452; e-mail: buergerservice@magibk.at

A b Mai sind i m Bürgerservice a m M a r k t g r a b e n auch Parkw e r t k a r t e n erhältlich. Es gibt sie i m W e r t von 10 oder 20 € . Aus abrechnungstechnischen Gründen ist der Verkauf nur gegen Barzahlung möglich (keine Bankomat- oder Kred i t k a r t e n ) . Die Bürgerservicestelle entspricht m i t diesem neuen Angebot d e m bei einer kürzlich durchgeführten Bürgerbefragung geäußerten W u n s c h .

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Veröffentlichung

erfolgt nur mit Zustimmung

Binay Karki (9.2.) Tugba A k p i n a r (19.2.) Tugce A k p i n a r (19.2.) Elena Maria Jenewein (2.3.) Michael Peter B e r c h t o l d (7.3.) Berkay K o r k m a z (9.3.) Noëlle Patrice Ruth (10.3.) Simon Johann Prawisch (I 1.3.) Anastasija Subie (12.3.) Lucca Dietmar Helmut W i l l e (12.3.) Berkay Karaca (13.3.) Vanessa Gabriele S c h a r m e r (13.3.) Melis Bekrija (14.3.) Marina Maria W a l t l (14.3.) Maximilian Anton Höss (15.3.) Sabrina Ursula Ladner ( I 5.3.) Andre Thomas W a i b ! (15.3.) Felix Johannes Zandanel ( 15.3.) Lea Isis Fürböck (16.3.) Lukas Grell (16.3.) Christina Maria H o h l r i e d e r

(16.3.) Max Julian Plank (16.3.) Fiona Hannah Reinalter (1 6.3.) Christoph Truskaller (16.3.) Ramon Eduard Falger (I 7.3.) Thomas Gardener (17.3.) Damla A k b u l u t (17.3.) Leander G r u b e r ( I 7.3.) Ümit Koçsoy (17.3.) Alperen A r m a g a n (18.3.) Julian Georg Kopp (18.3.) Felix lan Mathoi (18.3.) Simon Kleinhans (19.3.) Katharina Mayr (19.3.) Elena Sophia Pülzl (19.3.) Pia Tappeiner (19.3.) Raphael Otto Steiner (20.3.) Janine Shaymea Lepschi (20.3.) Sevde-Kübra Nugayoglu (21.3.) Daniela Schilcher (21.3.) Anna Katharina Elisabeth Laich (21.3.) Melike D e m i r (22.3.) Fabian Thomas Hubert Eisner (22.3.) Tamara Angelika H o b e l (22.3.) Isabella Viktoria Kainz (22.3.) Manuel Mair (22.3.) Denise Jahnke (22.3.) Selcuk Eroglu (23.3.) Max Matteo Rück! (23.3.) Jeanette Bayrakcioglu (23.3.) Özgür Uslu (24.3.) Madeleine Nathalie D a n i a u x (24.3.) Leonie Rosa Mara Gassner (25.3.) Mathias-Raphael O b e r g o l s e r (25.3.) Hannes S a m m e r (25.3.) Marco W e i r a t h e r (25.3.) Nenad Vukicevic (25.3.) Batuhan Kirac (26.3.)

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der Eltern

Janine Conci (26.3.) Vanessa Franziska H ö r m a n d i n ger (27.3.) Laura Patrizia Sauer (27.3.) Clemens Ivo Gstrein (27.3.) Chiara Tabitha Husty (27.3.) Melanie W e s t (27.3.) Fabian Haller (28.3.) Felix Ralf K r u g (28.3.) Arian Tanyel Oizinger (28.3.) Maja M a r t i c (28.3.) Stephanie Barbara Knapp (29.3.) Jakob Gerhard T r ü m m e r (29.3.) Vanessa Mader (3 1.3.) Hannah B e r n a r d i (1.4.) Franziska Jans (1.4.) Jacqueline Milenkovic (1.4.) Benedikt Anton O r t n e r (1.4.) Matthias Johannes Müller (2.4.) Nikolaus Anton Rossi (2.4.) David Kovacic (2.4.) Melanie H ö l l r i g l (3.4.) Hanna A u e r (3.4.) Pia Sophie Schoeller (3.4.) Hannah B e r t o l u z z a (4.4.) Emma Kovacic (4.4.) Anna-Lena Marisa Maelzer (4.4.) Leonie Maria Maelzer (4.4.) Dario M o h r (4.4.) Andreas Leo T i l g (4.4.) Rene Robert Pließnig (5.4.) Clemens Schipflinger (5.4.) Vanessa Bettina W a l d e r (5.4.) Samuel Wendelin Hieronymus W e i n g a r t n e r (5.4.) Sevval Alpay (6.4.) Clara Theresa G l i t z n e r (6.4.) Giovanni Ramljak (6.4.) Vivienne Staud (6.4.) Rene Kevin Steyer (7.4.) Lara Goreis (8.4.) Patrizia Angelika Kössler (8.4.) Sophia Seiwald (8.4.) Peter W a g n e r (8.4.) Sarah Carolina Höpperger (9.4.) Olivia König (9.4.) Fabian Peter Pschernig (9.4.) René Rettenbacher (9.4.) Maximilian D e g e n h a r t (10.4.) Anna-Sophia Doli (10.4.) Alfred Josef F r i t z e r ( I 1.4.)

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in


AMTLICH K MlTTKILUNŒN

t Professor Vietoris gestorben tisch-Physikalischen Gesellschaft verliehen. Leopold V i e t o r i s w u r d e am 4. Juni 1891 in Radkersburg in der Steiermark geboren. Zunächst studierte er an der Technischen H o c h schule W i e n Mathematik und Darstellende G e o m e t r i e. Schon 1923 an der W i e ner Universität habilit i e r t , ging er 1925 an die Universität Amsterdam, um sich dort unter dem I fü h r e n d e n W Topologen D e r ..MeB r o uw er t h us aI em Prof. Leopold Vietoris der Mathew e i t e r ausm a t i k " (so die Frankfurter zubilden. Hier begann seine Allgemeine in einem Artikel Mitarbeit an dem von Tietze über Vietoris) genoss W e l t und ihm verfassten Artikel iiif auf G r u n d seiner abüber Topologie in der Enzystrakt-mathematischen U n klopädie der Mathematitersuchungen. Zahlreiche schen Wissenschaften. Nach seiner wissenschaftlichen Ö s t e r r e i c h zurückgekehrt, Annäherungen an Fragestelwurde er 1928 zum ordentlungen sind heute noch A n lichen Professor an der lass für Forschungen. VietoTechnischen Hochschule ris war Mitglied der AkadeW i e n ernannt. Bereits 1930 mie d e r Wissenschaften, w u r d e er als o r d e n t l i c h e r Träger des Goldenen EhrenProfessor an die Innszeichens f ü r Wissenschaft brucker Universität zurückund Kunst und des Großen berufen. Vietoris beschäftigGoldenen Ehrenzeichens mit te sich u. a. mit der praktiStern für Verdienste um die schen Integration von DiffeRepublik Ö s t e r r e i c h . Die renzialgleichungen, wozu er Stadt Innsbruck verlieh dem einen einfachen Apparat, Wissenschafter das V e r Schleppe genannt, erfand, dienstkreuz f ü r W i s s e n weiters mit der Begründung schaft und Kunst, die Unider W a h r s c h e i n l i c h k e i t s versitäten W i e n und Innstheorie. V o n seinem Interbruck ihre Ehrendoktorate. esse für alpine Fragen zeuIn Würdigung seiner wissen- gen zwei A r b e i t e n : „ G e o schaftlichen Leistungen m e t r i e des Bergsteigers" wählte ihn die Akademie der und „ D e r Ski im Lichte der Wissenschaften in W i e n Festigkeitslehre", welche für 1935 zum korrespondierendie Skierzeugung von W i c h den Mitglied. Im Rahmen eitigkeit war. Dazu kam eine ner Feier an der Universität langjährige Mitarbeit an den Innsbruck zum I 10. G e im Auftrag des Österreichiburtstag w u r d e Prof. Vietoschen Alpenvereins alljährris im Rahmen eines Festlich d u r c h g e f ü h r t e n G l e t colloquiums die Ehrenmitschermessungen in den Ö t z gliedschaft der Mathemataler Alpen.

W e n i g e Tage nach dem Tode seiner 100 Jahre alten Frau Maria ist am 9. April im I I I , Lebensjahr der älteste Österreicher, Prof. Leopold Vietoris. gestorben. Der sechsfache Vater. ! / f a c h e Großvater und 31 fache U r großvater sowie emeritierte O r dinarius f ü r Mathematik und zweimalige Dekan der Universität Innsbruck war bis kurz v o r seinem T o d noch geistig fit.

IV

S t er b ef äI I e Maria Margaretha Honeck, 104 (1.3.) Walter Michael R a m p i , 81 (1.3.) Josef Schwitzer, 92 (1.3.) Stefan Becker, 82 (1.3.) Dr.iur. Hermann Adolf Knoll, 81 (1.3.) Ottilia Schütz, 89 (2.3.) Peter Kern, 57 (4.3.) Judith Maria Preyer, 88 (4.3.) Ingeborg Neubauer, 86 (4.3.) Ludwig P a u z e n b e r g e r , 77 (4.3.) Franz Michael K e r n s t o c k , 49 (4.3.) Maria Josefa Gritscher, 83 (5.3.) Peter Paul Guido Julius Höfler, 70 (5.3.) Johann Z ö b l , 78 (5.3.) Margarethe Augschöll, 93 (5.3.) Herbert Franz Lorenz U n t e r rainer, 78 (6.3.) Otto Penz, 71 (6.3.) Franz Adolf Weiss, 62 (6.3.) Rudolf Max Knapp, 81 (6.3.) Karl O b e r h a m m e r , 72 (6.3.) Margreth R o t t e n s t e i n e r , 88 (8.3.) Max Otto Nikolai Hans Moser, 30 (8.3.) Bertha Maria Gomille, 95 (8.3.) Dipl.-Ing. Alexander Michael W a l d n e r , 55 (8.3.) Dipl.-Ing. Joachim Hans Fanta, 60 (9.3.) Ernst Harald Grepl, 73 (9.3.) Siegfried Josef Haidacher, 62 (9.3.) Elisabeth Berta Zwangsleitner, 72 (9.3.) Erich Falschlunger, 87 (9.3.) Antonia Theresia Hensler, 80 (9.3.) Josef Lechner, 83 (9.3.) Helene Katharina L a m p r e c h t , 71 (10.3.) Alfons Emil Delazzer, 82 ( 10.3.) Maria Gasser, 72 (10.3.) Maria Aloisia Elisabeth T e m p e le, 96(12.3.) Mag.phil. Maria Strasser, 33 (12.3.)

Herbert Großrubatscher, 73 (13.3.) Erika Maria Lettenbichler, 69 (13.3.) Johann Edlinger, 78 (14.3.) Oskar Rudolf Kohle. 62 ( 15.3.) Josef Nikolaus F ü r h a p t e r , 87 (15.3.) Anton Leopold K r a d e r , 55 (15.3.) Anton Maximilian T h a l e r , 87

(16.3.) Christopher William G u b e r t h , 39 (17.3.) Antonia V i e r t ! der, 77 (17.3.) Karin Haberfellner, 61 (17.3.) Anna A m o s e r , 94 (18.3.) Elisabeth Bachmann, 83 (18.3.) Anna Margaretha M i t t e r b e r ger, 80(19.3.) Ing. Heinrich Albert Kranewitter, 74 (20.3.) Sophie Bechler, 83 (20.3.) Gertraud Maria S u i t n e r , 59 (21.3.) Franz Gustav Hofer, 64 (21.3.) Ilona Bendel, 94 (22.3.) Mario C a u m o , 74 (23.3.) Maria Josefa Vincentia Vietoris, 100 (24.3.) Martin Maier, 86 (24.3.) Gertrud Hildegard Rautscher, 80 (25.3.) Theresia W u t z e l , 86 (25.3.) Maria Josefa Antonia Schafft, 93 (27.3.) Anna Acher, 88 (27.3.) Josefa Aloisia Maria Schleicher, 93 (28.3.) Josef Fuchs, 85 (28.3.) Manuel Tavella, 22 (28.3.) Dorothea Barbara K ü h n , 89 (29.3.) O t t o Valentin P e r n s t i c h , 86 (29.3.) Kemal Sahinkaya, 51 (30.3.) Heinrich Josef Karl Reckziegel,

67 (30.3.) Andreas Thaler, 74 (30.3.) Magdalena Schreier, 79 (31.3.) Julius Primo Innocente W a l l n ö fer, 83 (31.3.) Georg Mayr, 86 (31.3.)

Erste-Hilfe-Kurse i m Mai Das Österreichische Rote Kreuz bietet speziell zum Bereich Notfälle im Säuglings- und Kleinkindalter Erste-HilfeKurse an. Der nächste Kurs beginnt am 7. Mai, I 9 Uhr: Gesamtdauer 16 Stunden, Kosten 30 € . A m I 5. und I 6. Mai findet ein allgemeiner ganztägiger Frste-Hilfe-Kurs statt: Gesamtdauer 16 Stunden, Kosten 29 ( . Anmeldungen für beide Kurse sowie nähere Informationen unter Tel. 33 444-45.

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NOTIZEN

Stadtarchiv: Bücher über Bürgertum u n d Demokratie Im 18/19. Jahrhundert erscheint T i r o l als bauerlichkonservatives Land. In den Städten des Nordens und Südens, etwa In Innsbruck und Bozen, in Trient und Rovereto, bildeten sich schon vor der Revolution 1848 bürgerliche Fuhrungsschichten. Zwei bemerkenswerte Bücher befassen sich mit dem selbstbewussten Bürgertum in Tirol. Dein T i r o l e r Bürgertum „jenen Stellenwert zu geben, der ihm gebührt", war für Mag. Dr. Andreas W i n k l e r der (Haupt)Grund für sein Buch „Aspekte bürgerlichen Lebens am Beispiel einer Innsbrucker A p o t h e k e r f a m i l i e zwischen 1750 und 1850". Bemerkensw e r t der gemeinsame Erscheinungsmodus des historisch/wissenschaftlichen W e r kes: als Band 3 17 der SchiernSchriften und als Band 25 der Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs. An Hand der eigenen Familiengeschichte durchleuchtet H i s t o r i k e r und Buchautor W i n k l e r bisher vernachlässigte Aspekte des Bürgertums und schließt ein beträchtliches Forschungsdefizit Innsbrucker Sozialgeschichte. Auf 208 Seiten eröffnet das Buch

nicht nur einen Einblick in das bürgerliche Leben, es ist auch ein Beitrag zur Geschichte der Pharmazie Alttirols. Andreas Winkler: „Aspekte bürgerlichen Lebens a m Beispiel einer Innsbrucker Apothekerf a m i l i e z w i s c h e n I 750 u n d I 850"; Universitätsverlag W a g n e r ; P r e i s 29 € . Mit dem Einsatz des Stadtbürgertums für liberale Z u kunftsvisionen in Staat und Gesellschaft, für den Schutz von Individuai- und G r u n d rechten und für ein autonomes Kunst- und Kulturleben befasst sich Thomas Götz in seinem Buch „Bürgertum und Liberalismus in T i r o l 18401873". D e r freie Publizist und Historiker durchleuchtet die kontrastreiche W e l t der Liberalen Tirols und auch die Spannungsfelder: Nationale Identitäten waren vor allem im südlichen Teil Tirols und dem Trentino oft nur schwer auf einen Nenner zu bringen. Thomas Götz; Bürgert u m u n d L i b e r a l i s m u s in T i r o l 1840-1873 - Z w i schen S t a d t u n d Region, S t a a t u n d N a t i o n ; erschienen im SH-Verlag, Köln 2002 (AG.)

Neues Wappen für die Diözese I n n s b r u c k A m I I . September des Vorjahres wurde von Bischof Dr. Alois Kothgasser ein neu es Diözesanwappen eingeführt (in der 1964 errichteten Diözese Innsbruck wurde immer noch das W a p p e n der Apostolischen Administratur Innsbruck-Feidkirch geführt). Das historische heraldische K o n z e p t des neuen D i ö z e sanwappens erarbeitete A l t S t a d t a r c h i v d i r e k t o r Univ.Prof. Dr. Franz-Heinz Hye. Im u n t e r e n W a p p e n f e l d w i r d mit der Abbildung des „Agnus D e i " an die Mutterdiözese Brixen erinnert. Die Darstellung der Innbrücke (nach einer Abbildung des ältesten Stadtsiegels aus dem Jahre I 267) symbolisiert den Kathedralsitz d e r Diözese Innsbruck. Die bischöfliche Mytra und die bischöflichen Symbole (Vortragskreuz und

Hirtenstab) weisen das W a p pen als Diözesanwappen aus. Im Wappen des Diözesanbischofs w i r d das neue D i ö -

zesanwappen m i t dem p e r sönlichen W a p p e n von B i schof Kothgasser ( m i t g r ü nem Laubbaum mit goldenem Stamm, fünfblättriger Rose und dem Wahlspruch des Bischofs „Veritatem facientes in charitate") kombiniert. (A.G.)

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JUGEND

B e w e g u n g ist für K i n d e r lebensnotwendig Im städtischen Kindergarten St. Nikolaus lauft noch bis Juni 2002 das Projekt „ G e sundheit durch Bewegung". Start war im September des Vorjahres. Interessierte Eltern waren von Anfang an mit einbezogen und haben das Projekt unterstützt. Neue Bewegungselemente w i n d e n in das Kindergartenprogramm eingebaut. So z.B. die Bewegungsbaustelle m i t geeigneten Spielmaterialien,

die Gartengestaltung inkl. K l e t t e r t u r m , Hügel zum Rutschen, Kräuterspirale sowie Bewegungsangebote im Freien, Schwimm- und Schikurse und ein A k t i o n s t a g am 2. März in Obernberg. Projektleiter Alois Hechenberger: „ D i e gesundheitsbedrohende W i r k u n g von einem bewegungsarmen Leben ist wissenschaftlich erwiesen, Kinder haben heute enormen Bewegungsmangel (um 50% weniger Bewegung als vor 20

15. JubWä

Auf Bewegung wird im KG St. Nikolaus viel Wert gelegt. Jahren). Sie haben vielfach auf G r u n d hohen Fernsehkonsums, des Angebotes an C o m puterspielen und oft auch wegen einer zu engen W o h n s i tuation ihre natürliche Beziehung zur Bewegung verloren." Negative Folgen auf Gesundheit und Persönlichkeits-

entwicklung sind u.a. Übergewicht, aggressives Verhalten, Haltungsschäden, mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Bewegung bringt u.a. ein besseres Selbstwertgefühl, die Selbstständigkeit w i r d geförd e r t , aufgestaute Energien können abgebaut werden.

Erfolgreiche junge Tänzer/innen Gesellschaftsspiele f ü r Klein und Groß mit den Spielpädagogen Ernst und Manuela Sasperotti

Mittwoch, 15. Mai 2002 Stadtbücherei Innsbruck Colingasse 5a (Hof) 14 - 16 Uhr Für jedes Kind gibt es eine kleine Überraschung!! Vizebürgermeisterin Hilde Zach freut sich darauf, die Geschenke zu verteilen! Bei schönem Wetter übersiedeln wir \r\ den Garten! Anmeldung bei Frau Froschauer in der S t a d t bücherei Innsbruck T e l . : 5 3 6 0 - 1 5 1 0 . Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit dem R e f e r a t Frau, Familie, Senioren durchgeführt. Stadtbücherei Innsbruck, C o l i n g a s s e 5a, Tel. 53 60 1499 Öffnungszeiten: Montag 14 bis 20 Uhr; Dienstag und D o n n e r s t a g 9 bis I 2; 16 bis I 8 Uh M i t t w o c h und Freitag 9 bis 16 Uhr.

VI

„Tanzen ist träumen mit allen Sinnen" - unter diesem M o t t o bietet das Bewegungszentrum Innsbruck (BZI) unt e r der Leitung von Gerard und Brigitte A l b e r t i n i ein reichhaltiges A n g e b o t für ..kreatives Tanztheater" für Kinder und Jugendliche aller Altersstufen bereits ab 4 Jahren - an. N i c h t „Leistungsdruck", sondern die phantasievolle Auseinandersetzung mit verschiedensten Rollen und Spielsituationen stehen im Vordergrund. U n d genau jene Aufführungen, die aus diesem Anspruch heraus entstanden sind, wurden bei den „Internationalen O s t e r reichischen Meisterschaften in Musical & Showdance", die am I 7. März in St. Polten stattfanden, von der international besetzten Jury mit zwei Preisen ausgezeichnet. Die von I 2 Kindern vorgetragene Tanznummer „Max Pfiffig & Rosina Flott" wurde mit dem

3. Platz in der stark besetzten Kategorie „Production N u m ber" belohnt, einen weiteren 3. Platz konnte die „SeniorG r u p p e " ( 16-24jährige) mit der Jazz-Dance-Nummer „Aft e r Midnight" erringen. Eine

Die grollen Teenies wurden eingeladen, an der Europameisterschaft Ende April teilzunehmen. Kindergruppe verfehlte mit „Die Lalalubas" einen Stockerlplatz nur ganz knapp. W e i t e r e Informationen unter Telefon/Fax 393624.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


Erfolgreiche Innsbrucker Musikschule Anlässlich des W e t t b e w e r b s „Spiel in kleinen Grupp e n " am 24. Februar im V o r tragssaal der Musikschule Innsbruck hatten Ensembles aus Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land und dem Seefeld e r Hochplateau die M ö g lichkeit, ihr Können im kammermusikalischen Bereich zu präsentieren.

Die Musikschule der Stadt Innsbruck gehört nicht nur zu den Aushängeschildern i m Bereich der musikalischen Kinder- und Jugendausbildung. Die r u n d 3000 Schüler/innen beweisen m i t i h r e r e r f o l g r e i c h e n T e i l n a h m e a n W e t t b e w e r b e n a u c h , dass sie in d e r „ O b e r l i g a " der N a c h w u c h s m u s i k e r zu suchen sind. Von den insgesamt 20 teilnehmenden Formationen wurden sechs Ensembles von der Fachjury (Konservator!-

Trompetenkonzert in der Spitalskirche D e n Auftakt zu einer mehrteiligen von der Stadt Innsb r u c k unterstützten Veranstaltungsreihe in der Spitalskirche macht ein T r o m p e t e n k o n z e r t von A n t o n N o l f und dem aus Mitgliedern des T i r o l e r Symphonieorchesters Innsbruck zusammengesetzten „Ensemble Barock Inns-

bruck" am 30. Mai um 20 Uhr. Am Programm stehen W e r k e von H e n r y Purcell, Guiseppe Torelli und Johann Batist Georg Neruda (Höhepunkt des Konzertes). Infos und Kartenreservierungen von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 20 54 85.

Preis für künstlerisches Schaffen 2002 Der

Preis

hauptstadt

der

Landes-

Innsbruck

fui

zwischen 27. und 30. Mai in fünffacher Ausfertigung beim

künstlerisches Schaffen 2002

Stadtmagistrat

ist im Bereich „ D i c h t u n g "

Magistratsabteilung V, Kultur-

Innsbruck,

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amt, Stiftgasse 16/3. Stock,

bewerb wird in den Teilge-

Telefon 5360/1654, unter ei-

bieten „Lyrik", „Dramatische

nem K e n n w o r t ohne Angabe

D i c h t u n g " und „Erzählende

des Namens abgegeben wer-

Dichtung" veranstaltet. Die

den. D o r t erhalten Interes-

zu bewertenden

sierte auch alle notwendigen

ausgeschrieben. Dei

Arbeiten

u m s d i r e k t o r Thomas Juen, Mag. Johannes Buchleitner (Leiter Landesmusikschule) und Helmut Schmid (LandesJugendreferent des Blasmu-

17. März in Eppan in Südtirol stattfand, können sich sehen lassen: Die Musikschule Innsbruck errang 15 erste Preise (davon sechs m i t h e r v o r r a gendem Erfolg und der Berechtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb vom 16. bis 20. Mai in Salzburg), acht zweite Preise sowie zwei dritte Preise. „ A l l e teilnehmenden Schüler/innen der Musik-

müssen aus den letzten fünf

Informationen zum Einreich-

Jahren stammen und können

modus. (KR)

Die Preisträger von „Prima la Musica 2002" gemeinsam mil Vizebgm. Hilde Zach, Kulturamtsleiter Dr. Walter Frenze! und Musikschuldirektor Dr. Wolfram Rosenberger. (Foto: K. Rudig) sikverbandes) für den Land e s w e t t b e w e r b ausgewählt. V o n der Musikschule der Stadt Innsbruck konnte sich das „Klarinettenquartett" unter der Leitung von Christian Kroll (93,94 Punkte) fur den W e t t b e w e r b qualifizieren. Auch die Ergebnisse des diesjährigen Jugendmusikwettbewerbes „Prima la Musica 2002", der vom I I . bis

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schule Innsbruck w u r d e n mit einem Preis ausgezeichnet", so Musikschuldirektor Mag. Dr. W o l f r a m Rosenberger. Als Anerkennung für die geleisteten Erfolge und A n s p o r n fui kommende W e t t b e w e r be e r h i e l t e n die T e i l n e h mern/innen an „Prima la M u sica" je nach errungenem Preis einen Teil bzw. das ganze Schulgeld geschenkt. (KR)

VII


STADTLEBHN

Tiroler Landestheater: P r e m i e r e n des Monats

Kammer-, Meister- u n d Symphoniekonzerte im Mai Die Konzertsaison 2002/ 2003 lockt schon wieder mit zahlreichen musikalischen Leckerbissen. (Vorschau im Magazinteil auf Seite 7!) Im Mai gehen die Konzerte der laufenden Saison in ihre letzte Runde. Den Anfang macht das achte K a m m e r k o n z e r t m i t dem Carmina Q u a r t e t t , bestehend aus Matthias Enderle (Violine), Susanne Frank (Violine), W e n d y Champney (Viola), Stephan Goerner (Violoncello) und Wolfgang Holzmair (Bariton) am 13. M a i um 20 U h r im Konzertsaal des T i r o l e r Landeskonservat o i u i m s . W e r k e von O t t o r i no Respighi und Hugo W o l f WIM den aufgeführt. Der I 6. u n d I 7. M a i steht wieder im Zeichen der S y m p h o n i e k o n z e r t e . Das T i r o ler Symphonieorchester Innsbruck mit Musikdirektor Geo r g Schmöhe w i r d von der Swarovski-Musik Wattens unter Franz Schieferer und Lilya Zilberstein (Klavier) „ u n terstützt". Das V o r k o n z e r t ab 19.30 Uhr w i r d vom O r -

;t(ÛfM/m,

chester und dem C h o r der Innsbrucker M u s i k s c h u l e unter der Leitung von Musikschuldirektor Mag. Dr. W o l f ram Rosenberger mit der Uraufführung von Jan Sibelius' „Finlandia-Hymne", die erstmals in einer Fassung für C h o r und Orchester aufgeführt w i r d , gestaltet. Die Einrichtung des Chorsatzes wurde von Innsbrucks Musikschuldirektor vorgenommen. Im H a u p t k o n z e r t stehen W e r k e von Henry Brant, Sergej P r o k o f j e w und Modest Mussorgsky auf dem Programm. Gegenüber dem Jahresprospekt gibt es eine Termin-, Programm- und Orchesteränderung beim siebten M e i s t e r k o n z e r t . Die „Slowenische Philharmonie" gastiert am 27. Mai um 20 Uhr im Saal Tirol. Begleitet wird der Klangkörper unter Dirigent Stefan Sanderling von Till Fellner am Klavier. Auf dem Programm stehen dabei Ludwig van Beethovens „Symphonie Nr.6 F-Durop. 68, Pastorale" und Johannes Brahms „Klavierkonzert Nr. I d-Moll op.l S". (KR)

Das T i r o l e r Landestheater präsentiert im Mai mit dem Schauspiel „King Kongs Töcht e r " und dem Musical „Hello Dolly" zwei Premieren. Die T i t e l h e l d i n n e n von „ K i n g Kongs T ö c h t e r " sind Meggie. Berta und Carla, drei Altenpflegerinnen, die sich in ihrem Heim als monströse Herrinnen über Leben und T o d aufspielen. Z u schauer dürfen sich auf einen spannenden Themenabend mit Potenzial zum Nachdenken freuen. Premiere I I. M a i . Geistreich witzig geht es mit „ H e l l o D o l l y " weiter.

Ein neuer übersichtlich gestalteter viersprachiger Folder „ M u s e e n e x h i h i t i o n s 2002** i n f o r m i e r t über das reiche Angebot an Museen und Galerien in Innsbruck. Alle aktuellen Ausstellungsprojekte des heurigen Jahres sind darin enthalten. Darüber hinaus sind die wichtigsten Innsbrucker Sehenswürdigkeiten in einem Stadtplan eingezeichnet. Auch

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das Angebot der InnsbruckCard wird beschrieben. Das Innsbrucker Stadtarchiv w u r de schon als neues Stadtmuseum (Eröffnung voraussichtlich Ende Mai) in den Folder aufgenommen.

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Das Musical, das mit Johann Nestroy w i e d e r einmal einen p r o m i n e n t e n Ziehvater hat, stellt die hauptberufliche Heiratsvermittlerin und das nebenberufliche Multitalent Dolly Levi in den Mittelpunkt der Handlung. Dabei darf man sich auf ein Wiedersehen mit Mama-Rose-Darstellerin (aus Gypsy) Barbara Daniels freuen. Premiere 2 5 . M a i .

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Die Kolpingfamilie Innsbruck feiert im Mai ihr 150Jahr-Jubiläum und lädt die Bevölkerung zu folgenden Veranstaltungen herzlich ein: F r e i t a g , 2 4 . M a i , 20 Uhr, im Kolpinghaus, V i k t o r Franz-Hess-Straße 7: Festliches Konzert im Kolpingsaal. Es wirken mit: der Gemischte C h o r Allerheiligen, der Kammerchor Innsbruck, der Kolpingchor Kufstein und die Musikkkapelle Allerheiligen. Am S o n n t a g , 26. M a i , findet in dei Pfarrkirche A l lerheiligen der Festgottesdienst mit Diözcsanbischof Dr. Alois Kothgasser statt. Anschließend Frühschoppen.

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STADTLEB IN

Stadtturmgalerie: Neuer, offener Ausstellungsraum Die Stadtturmgalerie, neben dorn Kunstpavillon und Schloss Buchsenhausen eine der drei Ausstellungsräumlichkeiten der Tiroler Künstlerschaft, w u r d e nach einer achtmonatigen Bauphase am 18. April wieder eröffnet.

Künstler einfließen konnten: Franz Brunner gestaltete eine Bodenarbeit aus Vergusszem e n t mit der Oberflächenstruktur eines Felsens, Marco Szedenik verkleidete die Außenwand im Innenhof (Eckbereich zum „Kaufhaus Kaiser Max") mit einem AluminiumRelief aus seiner

Werkreihe

Eröffnung der Stadtturmgalerie: V.l. Mag. Inge borg Erhart, LAbg. Wilfriede Hribar, Sabine Groschup, Vizebgm. Hilde Zach, Christian Sanders, StR Dr. Michael Bielowski. (Foto: K. Rudig) Um die Adaptierung und Erweiterung der Galerieräumlichkeiten im Stadtturm war die T i r o l e r Künstlerschaft schon seit längerem bemüht. Mit Unterstützung der Gebäudeverwaltung Innsbruck (GVI) konnte das l 8 l . 7 0 0 - € Projekt nun abgeschlossen werden. Im Zuge der Bauarbeiten wurden die bestehenden Räumlichkeiten saniert bzw. adaptiert und ein Glaszubau angeschlossen, der die Galerieräumlichkeiten nach außen öffnet. Sondersubventionen des Bundes machten es darüber hinaus möglich, dass in den Bau drei Fixprojekte Tiroler

„Verflechtungen". Robert Pfu r t s c h e l l e r und Nikolaus Schletterer präsentieren eine akustische A r beit (Meeresrauschen) im Ein^ngsbereich. ,1 n h a l t l i c h wollen

wir

hier

vor allem junge Kunst, Medienkunst und Installationen zeigen", so Mag. Ingeborg Erhart von der T i roler Künstlerschaft. Gleichzeitig mit der Eröffnung der Galerie wurde am 18. April mit „Fünfzehnminut e n " von Sabine Groschup auch das erste Ausstellungsprojekt präsentiert. Dabei sind noch bis 8. Juni Interviews, drei großformatige Foto-, eine Videoarbeit mit dem Titel „Ghosts - Nachrichten von w e m " , eine Boden-Installation sowie die Originalfotos zum Film und eine Klanginstallation zu sehen bzw. hören. Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 15 bis 19 Uhr. (KR)

Galerie Nothburga mit frischem Elan Der aus dem 16. Jahrhundert stammende Ansitz A I bersheim am Innrain w u r d e stilvoll renoviert. Die von Elfriede Gerber geleitete Galerie Nothburga hat hier nun wieder ihre Heimstatt gefunden. Z w e i kleine und einen großen Ausstellungsraum bietet die aus der „Ynsprugger W e r k s t a t t " hervorgegangene Galerie, die seit I 995 als „Galerie N o t h b u r g a " geführt w i r d . Bei der Leitung der Galerie w i r d Elfriede Gerber von den Künstlerinnen Elisabeth Melkonkvan. Inge von Reusner, Anna Schenn und dem Künstler Johannes Posch sowie von der Kunsthistorikerin Roswitha Mair unterstützt.

Vom 14. bis 17. Mai sowie vom 23. Mai bis 22. Juni ist das Ausstellungsprojekt „ Y o u move us" zu sehen. Dabei w e r d e n F o t o a r b e i t e n und O b j e k t e von Heidi Kainer, Michaela N i e d e r k i r c h e r und Beatrix Salcher präsentiert. Öffnungszeiten jeweils dienstags bis freitags I 6 bis 19 U h r sowie samstags 10 bis 13 U h r in der Galerie N o t h b u r g a , Innrain 41 (Eingang r ü c k wärts). (KR)

Insgesamt versteht sich die Galerie Nothburga als Plattf o r m für Künstlerinnen und Künstler aus Tirol und für solche, die in engem Kontakt mit dem Land stehen. Jährlich werden fünf bis sechs thematisch ausgerichtete Ausstellungen veranstaltet, die jeweils einen Aspekt eines Kunstwerks in den Mittelpunkt stellen. Lesungen, Vorträge und K o n z e r t e sollen darüber hinaus Zugänge zur Kunst vermitteln. In der Endphase jeder Ausstellung w i r d ein „Salon-Abend" veranstaltet, der zum Gedankenaustausch in privater A t mosphäre einladt.

V.l. Galcrielciterin Elfriede Gerber, Dr. Roswitha Mair, Anna Schenn. (Foto: K. Rudig)

Herbert-Brandl-Personale im Kmistraum Der Schwerpunkt der aktuellen Ausstellung im Kunstraum Innsbruck im Arkadenhof liegt auf der Malerei, einer Stilrichtung, die in den letzten Jahren leider weniger Beachtung im Programm fand, wie Kunstraum-Leiterin Eli-

sabeth Thoman resümierte. Gezcigt werden Arbeiten des Österreichers H e r b e r t Brandi, der u.a. seinen Panorama-Zvklus mit großformatigen Arbeiten ( 1,65x6m) präsentiert. Brandi will in seinen Bildern nach eigenen

Aussagen nichts darstellen, der Inhalt liegt in der Malerei selbst. Brandi interessiert v o r allen die Farbe, die er spontan und intuitiv auswählt. Die Ausstellung läuft bis 15. Juni und w i r d durch ein

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umfassendes museumspädagogisches Programm ergänzt. A m 16. Mai um 19 Uhr w i r d das zur Ausstellung erscheinende Buch von Fiorian Steiningcr präsentiert, W e i t e r e Infos w w w . k u n s t raum-innsbruck.at. (KR)

ix


STADTLEBEN

Kunstbrücke: Meisterwerke des Ferdinandeums Einen Q u e r s c h n i t t d u r c h 75 Jahre moderne Kunst aus Ö s t e r r e i c h p r ä s e n t i e r t die R L B - K u n s t b r ü c k e in i h r e r

„ N e u e Sachlichkeit", „ A b s t r a k t e r Expressionismus", „ N e u e K ö r p e r l i c h k e i t " und „Skulptur" ordnen lassen. Ein G r u n d für die Ausstellungskooperation mit der RLB war für Ferdinanden m-IDirekt o r Dr. G e r t Ammann die Absicht, auch wahrend des Umbaus des Tiroler Landesmuseums mit dem Publikum zu kommunizieren.

aktuellen Ausstellung „ V o n K l i m t bis W o t r u b a " Meisterwerke der Modernen Galerie am Ferdinandeum. Insgesamt w e r d e n bei der A u s s t e l l u n g 31 Positionen aus dem Fundus der Modernen G a l e r i e des Ferdinandeums gezeigt, die sich nach den inhaltlichen Schwerpunkten „Jugendstil und Sezession", „Expressionismus",

D e r kleine, aber feine Auszug aus W e r ken der M o d e r n e n Galerie im Landesmuseum ist einen Abstecher in die RLB-Zentrale in der Adamgasse w e r t . Öffnungszeiten bis 14. Juni: Montag bis Donnerstag von 8 bis I 6 U h r und freitags von 8

bis 15 Uhr. Tipp: Bis einschließlich 20. Mai sind im Museum im Zeughaus u n t e r dem Titel „Bilanz 2 0 0 1 " Ankäufe aus den Mitteln der Galerienförderung des Bundeskanzleramtes f ü r zeitgenössische Kunst zu sehen. (KR)

Rote Hasen in der Andechsgalerie Mit der Mai-Ausstellung beschreitet die städtische Galerie im Andechshof wieder innovative Pfade: S'nim O h zeigt unter dem T i t e l „ A s p e k t Wechsel" eine Videoinstallation und Skulpturen.

reizen dadurch unsere W a h r nehmung. Die Vernissage zu „AspektWechsel" findet am 7. Mai um I 8 Uhr in der Galerie im A n dechshof statt. Z u r Ausstellung spricht Reiner Schiestl.

Inhaltlich geht es bei der Ausstellung um die unterschiedliche Perzeption von Dingen. Mit Hilfe eines Videos zeigt S'nim O h einen „HasenEnten-Kopf", d e r sich scheinbar verändert. Was sich verändert, ist die W a h r n e h m u n g darüber. W e i t e r s präsentiert die Künstlerin Hasen in verschiedenen H a l t u n gen, die sowohl am Boden als auch auf der W a n d installiert w e r d e n . Diese Hasen sind keine S'nim Oh präsentiert sich vom 8. bis gewöhnlichen Hasen: Sie 25. Mai in der städtischen Galerie im weichen nicht n u r in der Andechshof. Form, sondern auch in punkÖffnungszeiten bis eint o Farbgebung v o n den natuschließlich 25. Mai jeweils Diensralistischen A s p e k t e n der tag bis Freitag 15 bis 19 Uhr und klassischen Bildhauerei ab und samstags 10 bis 13 Uhr. (KR)

Internationale Kunst in der Sparkasse Die T i r o l e r Sparkasse präl e n t i e r t Im Hauptgebäude (Sparkassenplatz I) bis Ende Juni W e r k e von Larence W e i n e r und Wally Salner abseits des k u l t u r e l l e n Mainstreams. Larence W e i n e r gehört zu den Pionieren der Konzeptkunst. Seine Arbeiten stehen f ü r eine sinnliche, mentale Kunst, die die Universalität des Denkens ansprechen. Für den Ausstellungsraum in der Sparkasse hat der Kunstler die zweisprachige Arbeit „Put into a C o n t e x t not previosly

X

known - W h e r e v e r / I n einen K o n t e x t gestellt vorher nicht bekannt - W o h i n auch imm e r " konzipiert. Parallel dazu präsentiert sich Wally Salner mit einer eigens für die T i r o l e r Sparkasse geschaffenen A r b e i t . An Hand eines Kontoauszuges der Künstlerin t h e m a t i s i e r t Salner das Phänomen der „versteckten A r m u t und Mittellosigkeit", von dem auch viele junge Künstler/innen betroffen sind. Die Ausstellung ist zu den Banköffnungszeiten zugänglich. (KR)

Karin Zech-Loinger: Bilder aus der Seele Am 14. April lud Karin Zech-Loinger anlässlich ihres 60. Geburtstages zu einer Vernissage ihrer aktuellsten Arbeiten in den Gasthof „Schwarzer Bär". Die Gattin des Innsbrucker Magistratsdirektors präsentierte dabei vorwiegend Reiseerinnerungen, Motive aus Innsbruck und Umgebung sowie Blumendarstellungen. Eröffnet wurde die Ausstellung von Innsbrucks Kulturreferentin Vizebgm. Hilde Zach, die vor allem Karin Zech-Loingcrs Mut zur selbstständigen Lebcnsgestaltung hervorhob. V.l. Magistratsdirektor Dr. Gerhard Loinger, Karin Zech-Loinger, Vizebgm. Hilde Zach. (Foto: K. Rudig)

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TAG

INNSBRUC K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 U h r : „Eusebius räumt auf', Lustspiel • C o n g r e s s I b k . , 20 Uhr: „ W i e n e r Sangerknaben", W o h l t ä t i g k c i t s k o n z e r t Lions Club InnsbruckAmras • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Nils Landgren „Funk U n i t " Best Funk „Live at M o n t r e u x " G r o ß e s H a u s , I 9.30 Uhi : „Tur andot", O p e r in drei A k t e n von G i a c o m o Puccini • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr : „Ladies N i g h t " , K o m ö die von Stephen Smcl.in und A n t h o n y M< (..arten • H a n d p u p p e n t h e a t e r „ B u n t e s P u p p e n k a r u s s e l l " , 16 Uhr: „ D i e 3 W ü n sche" • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr : „Eusebius räumt a u f , Lustspiel • V o l k s s c h u l e A r z l , I 6 Uhr: Außenstellenkonzert der M u sikschule Innsbruc k • M u s i k s c h u l e , 20 Uhi : Musizierstunde der Klasse Huber, Fagott • T r e i b h a u s , 20 Uhr: „ A s e r e " , Cuban Son & Soul G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La clemenza di T i t o " , O p e r von Wolfgang Amadeus Mozart • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Callas - La Traviata", Ballett von Jochen Ulrich • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr: „Eusebius räumt a u f . Lustspiel • G a s t h o f S a n d w i r t , 20.15 Uhr: Inntaler Volkstheater „Vater gesucht" • W o h n h e i m P r a d l , 15.30 Uhr: „Das kleine K o n z e r t " , Helmut Sprenger (Klarinette), Romed Gasser (Violine/Viola), Eva Salmutt (Klavier), W e r k e v o n W . A. Mozart und Igor Strawinsky • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 U h r : Musizierstunde der Klasse Klapeer, Klavier • S t i f t s k i r c h e W ü t e n , 20 Uhr: K a m m e r c h o r Collegium vocale, Patrizia Cigna (Sopran), Wolf-Matthias Friedrich (Bass-Bariton), Capeila Istropolitana, Bernhard Sieberer (Leitung), Ein Deutsches Requiem op. 45 nach W o r t e n der Heiligen Schrift für Soli, C h o r und Orchester von Johannes Brahms • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 U h r : Kabar e t t Alex K r ö l l „Last Paradeiser" • K u l t u r c a f é P r o p o l i s , 20.30 Uhr: K o n z e r t „ Z e r b e r u s & T r i n s i c " G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ T u r a n d o t " , O p e r in drei A k t e n von Giacomo Puccini • K a m m e r s p i e l e , 20 U h r : „ D e r W e i b s t e u f e l " , „Es", Schauspiele von Karl Schönherr • T h e a t e r a n d e r S i l i , 17 Uhr: „ D e r Zauberladen", Kinderballett • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr: „Eusebius r ä u m t a u f . Lustspiel • L e o - B ü h n e , 20 Uhr: „Spiels n o c h mal Sam", K o m ö d i e • M e s s e h a l l e , 19 Uhr: 120 Jahre Chorgemeinschaft Eintracht Innsbruck, Gästesingen und Festkonzert m i t zehn C h ö r e n aus dem In- und Ausland • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Kabarett Alex K r ö l l „Last Paradeiser" • S t i f t s k i r c h e W ü t e n , 20 Uhr: K a m m e r c h o r Collegium vocale. Patrizia Cigna (Sopran), W o l f Matthias Friedrich (Bass-Bariton), Capella Istropolitana, Bernhard Sieberer (Leitung), Ein Deutsches Requiem op. 45 nach W o r ten der Heiligen Schrift für Soli, C h o r und O r c h e s t e r von Johannes Brahms • M e h r z w e c k s a a l A m r a s , 20 U h r : Ball des Schiclubs Innsbruck • M e h r z w e c k s a a l A r z l , 20 U h r : Frühjahrskonzert der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Arzl • K u l t u r c a f é P r o p o l i s , 20 Uhr: K o n z e r t „ R o c k the revolution/Voi. I I " m i t HSD, Final Seclution und einer Punkband aus W ö r g l • H a f e n , 22 Uhr: A f t e r Eighties-Party G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Das Land des Lächelns", O p e r e t t e von Franz Lehar • K a m m e r s p i e l e , I I U h r : Einführungsmatinee „King Kongs T ö c h t e r " • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater Linde Scheringer (München), „ K r a c h im Dach bei W i t w e G r a n t e l " • O l y m p i a h a l l e , 17 Uhr: „ W e n n die Musi spielt", O R F - P r o d u k t i o n • T r e i b h a u s , 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; 17 Uhr: Fünf-Uhr-Tee V o l k s s c h u l e A l l e r h e i l i g e n , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • M u s i k s c h u l e , 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Gamper-Deutschmann, Klavier; 18.15 Uhr: Musizierstunde der Klasse Aster, A k k o r d e o n • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19.30 Uhr: Jeunesse-Konzert, „Assez de f l u t e ! " , Karl-Heinz Schütz und Michael Cede (Flöte), Jan Aarsen (Flügel), W e r k e v o n : Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, H o t t e t e r r e , C o u p e r i n . Busoni, Kuhlau, Berlioz. D o p p l e r . Petrassi, Takemitsu • T r e i b h a u s , 20 Uhr: T i t o & Tarantula, „Andalucia T o u r 2 0 0 2 " H a n d p u p p e n t h e a t e r , , B u n t e s P u p p e n k a r u s s e l l " , 16 Uhr: „ D i e 3 W ü n s c h e " • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr : „Ladies N i g h t " , K o m ö die von Stephen Sinclair und A n t h o n y M c C a r t e n • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr: „Eusebius räumt a u f , Lustspiel • V o l k s s c h u l e S i e b e r e r s t r a ß e , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • M u s i k s c h u l e , P r o b e s a a l : 19 U h r : Musizierstunde der Klasse Kantuscher. Harfe • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Gastspiel „ M o n t y R o b e r t s " (Pferdeflüsterer) • T r e i b h a u s , 20 U h r : Reggaenightspecial, Damian Marley „Jr. G o n g " & G h e t t o Y o u t h C r e w

Mi

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G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Endstation Sehnsucht", Schauspiel von Tennessee Williams • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr : „Der W e i b s t e u fel", „Es", Schauspiele von Karl Schönherr • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr: „Eusebius räumt a u f , Lustspiel • V o l k s s c h u l e R e i c h e n a u , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • M u s i k s c h u l e , P r o b e s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Holzblasinstrumente • C o l l e g i u m C a n i s i a n u m , 20 Uhr: Muttertagskonzert der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen • C o n g r e s s Igls, 20 Uhr: Frühjahrskonzert der Musikkapelle Igls-Vill f l i e s e n

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K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • V o l k s b ü h n e B l a a s , 20 Uhr: „Eusebius raumi a u f . Lustspiel • H o f g a r t e n , I I Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Mühlau • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Kabarett Alfred D o r f er & Die Bösen H e i m a t G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ T u r a n d o t " , O p e r in drei A k t e n von Giacomo Puccini • D i e B ü h n e , H i i t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „ K r ö t e n b r u n n e n " , Stück in drei A k t e n von Friederike Roth, Premiere • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies

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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 10. BIS „, MAI 2002 Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf". Lustspiel Gasthof Sandwirt, 20.1 5 Uhr: Inntaler Volkstheater „Vater gesucht" • W o h n h e i m Pradl, I 5 Uhr: Muttertagskonzert der Musikschule Innsbruck • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Wenzel, Klavier • Konservatoriumssaal, 19.30 Uhr: Rezital Kerstin Gieber (Sopran), Klasse Barbara Daniels, Oresta Cybriwsky (Flügel), Werke von: Cesti, Gluck, Scarlatti. Schumann, Chausson, Wagner • Kulturgasthaus B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Kabarett Alex Kroll ,,Last Paradeiser" • K u l t u r cafe Propolis, 20 Uhr: Jam Session • Treibhaus, 20 Uhr: Kabarett Alfred Dorfer & Die Bösen Heim.at; 21 Uhr: C.J. Chenier & The red hot Louisiana band • Hafen, 20 Uhr: Latin-Disco Großes Haus, 18 Uhr: „Der Rosenkavalier", Oper von Richard Strauss • Die Bühne, H ü t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „Krötenbrunnen", Stück in drei Akten von Friederike Roth • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „King Kongs Töchter" von Theresia Walser, Premiere • T h e a t e r an der Sili, 17 Uhr: „Der Zauberladen", Kinderballett • Kellertheater, 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Leo-Bühne, 20 Uhr: „Spiels noch mal Sam", Komödie • Goldenes Dachl, I I Uhr: Polizeimusik Innsbruck • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kabarett Alex Kröll „Last Paradeiser" • Kulturcafé Propolis, 20 Uhr: Fest „celidh-dancing" • Treibhaus, 20 Uhr: Kabarett Alfred Dorfer & Die Bösen Heim.at; 20 Uhr: Konzert „Die Happy" • Volksbühne A r z l , 20 Uhr: Liaba Liagn als Fliagn Großes Haus, 19.30 Uhr: „Das Land des Lächelns", Operette von Franz Lehar • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Kasperltheater Larifari. „Kasperl im Zauberwald" • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Igls, A l t e r Schulgarten, I I Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Allerheiligen • Goldenes Dachl, I 1.30 Uhr: Turmmusik mit dem Innsbrucker Bläserchor • Collegium C a n i s i a n u m , 20 Uhr: „Abendmusik Lebensmusik", „Vox damans in solitudine - Variationen zum Thema Liebe", Accordone, Marco Beasley (Stimme), Stefano Rocco (Laute • Barockgitarre), Guido Morini (Cembalo • Orgelpositiv), Werke von: Saracini, Monteverdi, Peri, Sances, Dufay • Treibhaus, 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; 17 Uhr: Fünf-Uhr-Tee • Hypo-Saal Innsbruck (nähe Cineplexx), 16 Uhr: Muttertagskonzert der Kammerphilharmonie Tirol Musikschule, 17 Uhr: Musizierstunde der Klassen Mariacher und Ebenbichler, Saxophon; 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Kaufmann, Gitarre • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kabarett Alex Kröll „Last Paradeiser" • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: 8. Kammerkonzert, Carmina Quartett und Wolfgang Holzmair (Bariton). Matthias Enderle (Violine), Susanne Frank (Violine), Wendy Champney (Viola), Stephan Goerner (Violoncello), Werke von: Ottorino Respighi, Hugo Wolf H a n d p u p p e n t h e a t e r ,,Buntes Puppenkarussell", 16 Uhr: „Die 3 Wünsche" • Kellertheater, 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Volksschule Igls, 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kabarett Alex Kröll „Last Paradeiser" • D o m zu St. Jakob, 20.30 Uhr: „Internationale Orgelwoche 2002" • Treibhaus, 20 Uhr: Badenya - Les frères coulibaly K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Der Weibsteufel". „Es", Schauspiele von Karl Schönherr • Kellertheater, 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Volksschule Sieglanger, 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • Goldenes Dachl, 18 Uhr: Postmusik Innsbruck • Hafen, 20 Uhr: Mo' Horizons, Mark „Foh" Wetzler & Ralf Drösemeyer • H o f k i r c h e , 20.30 Uhr: „Internationale Orgelwoche 2002" • Treibhaus, 20 Uhr: Boban Markovic Orkestar

Do 16

K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „King Kongs Töchter" von Theresia Walser • H a n d p u p p e n t h e a t e r „ B u n t e s Puppenkarussell", 16 Uhr: „Die 3 Wünsche" • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Volksschule Siegmairstraße, 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Hainzer, Klavier • Congress Ibk.: 8. Symphoniekonzert, 19.30 Uhr: Vorkonzert, Orchester und Chor der Innsbrucker Musikschule, Kammerchor des Tiroler Landeskonservatoriums, Finlandia-Hymnefür Chor und Orchester von Jan Sibelius, 20 Uhr: Hauptkonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Georg Schmöhe (Dirigent). Swarovski-Musik Wattens, Franz Schieferer (Dirigent), Lilya Zilberstein (Klavier), Werke von: Henry Brant, Sergej Prokofjew, Modest Mussorgsky • H a f e n , 20 Uhr: Konzert DKAY.COM & Last Rites & Genitortures

Fr 17

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Endstation Sehnsucht", Schauspiel von Tennessee Williams • Kammerspiele, 20 Uhr: „Der Weibsteufel", „Es", Schauspiele von Karl Schönherr • Die Bühne, H ü t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „Krötenbrunnen", Stück in drei Akten von Friederike Roth • Kellertheater, 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Congress Ibk.: 8. Symphoniekonzert, 19.30 Uhr: Vorkonzert. Orchester und Chor der Innsbrucker Musikschule, Kammerchor des Tiroler Landeskonservatoriums, Finlandia-Hymne für Chor und Orchester von Jan Sibelius, 20 Uhr: Hauptkonzert, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Georg Schmöhe (Dirigent), SwarovskiMusik Wattens, Franz Schieferer (Dirigent). Lilya Zilberstein (Klavier), Werke von: Henry Brant. Sergej Prokofjew, Modest Mussorgsky • Konservatoriumssal, 19.30 Uhr: Rezital Martin Senfter (Bass-Bariton), Klasse Karlheinz Hanser, Oresta Cybriwsky (Flügel), „Die Winterreise" von Schubert • Kulturcafé Propolis, 20 Uhr: „Plug & Play - Kaisers neue Kleider" • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: Kabarett Alex Kröll „Last Paradeiser" • Hafen, 20 Uhr: Kabarett Lukas Resetarits „Niemandsland"

Sa 18

Großes Haus, 18 Uhr: „Der Rosenkavalier", Oper von Richard Strauss • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Callas - La Traviata", Ballett von Jochen Ulrich • Die Bühne, H ü t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „Krötenbrunnen", Stück in drei Akten von Friederike Roth • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • Volksbühne Blaas, 20 Uhr: „Eusebius räumt auf, Lustspiel • Goldenes Dachl, I I Uhr: Stadtmusikkapelle Mariahilf-St. Nikolaus • Kulturcafé Propolis, 20.30 Uhr: Konzert „Useless" • Vereinsheim A r z l , 20 Uhr: Volksbühne Arzl, Liaba Liagn als Fliagn Großes Haus, 19.30 Uhr: „Endstation Sehnsucht", Schauspiel von Tennessee Williams • Kulturgasthaus Bierstindl, I I Uhr: Puppentheater Mugnog (Steiermark) „Valentin - aus dem Leben einer Raupe" • Stiftskirche W ü t e n , 10.30 Uhr: „Internationa-

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


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INNSBRUCKERVERANSTALT!

S K A L E N D E R 19. BIS ri. MAI 2002

le O r g e l w o c h e 2002", Pontifikalnmt, W i l t e n e r Sängerknaben, Mag. Johannes Stecher (Leitung), W e r k e von W . A. Mozart: „ C r e do-Messe", KV 257, „ T u virginum corona-Halleluja", KV 165, „ A v e verum corpus", KV 618 • H o f g a r t e n , I I Uhr: Fanfare St. Cacilia, | lunsel/Niederlande • Igls, A l t e r S c h u l g a r t e n , I I Uhr: A r z l c r Inntaler • G o l d e n e s D a c h l , I 1.30 Uhr: T u r m m u s i k mit d e m Innsbrucker Bläserchor • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCai ten • T r e i b h a u s , I 0.30 UI11 J.i//fi uhstuc k • V e r e i n s h e i m A r z l , 20 Uhr: Volksbuhne Arzl, Liaba Liagn als Fliagn. W e i t e r s am 25726. 5. K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I U h i : Puppentheater Mugnog (Steiermark) „Valentin - aus dem Leben einer Raupe" • G o l d e n e s D a c h l , I 1.30 Uhr: T u r m m u s i k mit dem Innsbrucker Bläserchor

Di 2 1

K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , Komödie von Stephen Sinclair und A n t h o n y M c C a r t c n • G o l d e n e s D a c h l , 18 U h r : Lebanon Valley College Symphony O r c h e s t r a (USA)

Mi 22

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Das Land des Lacheins", O p e r e t t e von Franz L e n i r • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö die von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: „Boehse O n k e l z " • H o f k i r c h e / S i l b e r n e K a p e l l e , 20.30 Uhr: „Internationale O r g e l w o c h e 2002" • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Kabarett Projekt Remix, Clemens Eduard Haipl, Gerald Ralf Votava, Martin Puntigam G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ T u r a n d o t " , O p e r in drei A k t e n von Giacomo Puccini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ K i n g Kongs T ö c h t e r " von Theresia W a l s e r • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y M c C a r t e n • V o l k s s c h u l e N e u - A r z l , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blechblasinstrumente und Schlagzeug • D o m z u S t . J a k o b , 20.30 Uhr: „Internationale O r g e l w o c h e 2 0 0 2 "

Fr 2 4

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Das Land des Lächelns", O p e r e t t e v o n Franz Lehar • D i e B ü h n e , H ü t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „ K r ö t e n b r u n n e n " , Stück in drei A k t e n von Friederike Roth • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies N i g h t " , K o m ö d i e von Stephen Sinclair und A n t h o n y McCarten • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 10.30 und 14.30 U h r (16 bzw. I 7.30 U h r bei Bedarf): Kinder-Jeunessekonzert, „ O h wie schön ist Panama" und „ D e r Maulwurf G r a b o w s k i " , mit dem Panama-Ensemble • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Köll, Klarinette; 19 U h r : Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • H a f e n , 20 U h r : „Puma Original T o u r " , „ S t r e e t d a n c e C e n t e r Salzburg", H o t Pants Road C l u b ; 20 Uhr: Latin Disco

Sa 25

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ H e l l o , D o l l y " , Musical von Jerry Herman, Premiere • K a m m e r s p i e l e , 18 Uhr: „ H e x e Hillary geht in die O p e r " , Kinderstück mit Musik von Peter Lund, für Kinder von 5 bis 10 Jahren • D i e B ü h n e , H ü t t e n b e r g e r h e i m , 19.30 Uhr: „ K r ö t e n b r u n n e n " , Stück in drei A k ten von Friederike Roth • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Ladies Night", Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten • L e o - B ü h n e , 20 Uhr: „Spiels noch mal Sam", Komödie • T h e a t e r a n d e r S i l i , 20.15 Uhr: „Ball der Vampire", G r u sical und Tanzspektakel, Premiere • G o l d e n e s D a c h l , I I Uhr: Speckbacher Stadtmusikkapelle Neu-Arzl, Olympisches D o r f • S t a d t s a a l , 20 Uhr: O r c h e s t e r der Musikfreunde Innsbruck • K u l t u r c a f é P r o p o l i s , 20 Uhr: Konzert „ T r i Crossover - speziai", drei Bands aus dem Unterland rocken den moshpit • H a f e n , 20 Uhr: „ D i e toten Hosen" • T r e i b h a u s , 20.15 Uhr: Live aus Tallinn: Eurovisions Song Contest; 21 Uhr: Fred Frith, Miya Masaoka, Larry Ochs „Maybe monday"

So 26

Mo 27

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ H e l l o , Dolly", Musical von Jerry Herman • K a m m e r s p i e l e , 22 Uhr: „ V o l l M o n d " , „ G o t t ist 1 und", eine FußballLesung von Max Eipp • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhi : Kasperltheater Larifari. „Kaspei I im Z a u b e r w a l d " • H o f g a r t e n , I I Uhi : Polizeimusik Innsbruck • I g l s , A l t e r S c h u l g a r t e n , I I U h r : Stadtmusikkapelle Innsbruck-Pradl • G o l d e n e s D a c h l , I 1.30 Uhr: Turmmusik mit dem Innsbrucker Blaserchor • T r e i b h a u s , 10.30 Uhr: Jazzfrühstück; I 7 Uhr: Funf-Uhr-Tee • S e e g r u b e , 19.30 Uhr: „Mondsüchtig auf der Cruabn (Bergfahrt ab 18 Uhr)

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P f a r r e „ Z u m G u t e n H i r t e n " , I 6 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Haas, G i t a r r e • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19.30 Uhr: Rezital Daniel Schmutzhard (Bariton). Klasse Karlheinz Hauser. Alexander Ringler

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002

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Mi 2 9

I N N S B R U C K E R V E R A N S T A L T U N G S K A L E N D E R 27. BIS 31. MAI 2002 (Flügel), Werke von Schubert und Brahms • Congress Ibk., 20 Uhr: 7. Meisterkonzert, Slowenische Philharmonie, Stefan Sanderling (Leitung), Werke: 6. Symphonie in F-Dur op 68 von Ludwig van Beethoven, Klavierkonzert Nr. I in d-Moll op. I 5 von Johannes Brahms Volksschule H ö t t i n g - W e s t , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • Musikschule, Vortragssaal, 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Noeva, Violine; 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Helberger, Klavier • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: Benefizkonzert des Zonta-Clubs Innsbruck, Eos-Quartett, Alexandrea Neubauer (Klarinette), Werke von: J. Haydn, K. Schwertsik, H. J. Baermann, W. A. Mozart - Treibhaus, 20 Uhr: Kabarett Hader „Hader hadert mit Hader"; 21 Uhr: Kuba live, Sierra Maestra, Havannas Son, Band Nummer I „Azucar Negra" Großes Haus, 19.30 Uhr: „Hello, Dolly", Musical von Jerry Herman • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „King Kongs Töchter" von Theresia Walser • Volksschule A m r a s , 16 Uhr: Außenstellenkonzert der Musikschule Innsbruck • Musikschule, 18 Uhr; Musizierstunde der Klasse Strauß, Blockflöte; 19 Uhr: Musizierstunde der Klasse Kröll, Klavier • Konservatoriumssaal, 20 Uhr: Klavierabend Leonhard Westermayr. Münchner Musikseminar, Werke von: J. S. Bach, L v. Beethoven, R. Schumann und F. Liszt • Treibhaus, 20 Uhr: Kabarett Hader „Hader hadert mit Hader" V i l i , I I Uhr: Gartenkonzert der Musikkapelle Igls-Vill • Spitalskirche, 19 Uhr: Trompetenkonzert mit Anton Nolf (Trompete) und dem Ensemble Barock Innsbruck, Werke von: Johann Babtist Georg Neruda, Henry Purcell, Guiseppe Torelli • H o f g a r t e n , 20 Uhr: Fest des Hofgartencafés • Treibhaus, 20 Uhr: Kabarett Hader „Hader hadert mit Hader"

Fr

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Hello, Dolly", Musical von Jerry Herman • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „King Kongs Töchter" von The3 1 resia Walser • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Gamper, Klavier • H o f g a r t e n , 20 Uhr: Fest des Hofgartencafés » Treibhaus, 20 Uhr; Kabarett Hader „Hader hadert mit Hader"

(Foto: J. Pfaundler)

Innsbrucker Wochenendgespräche Die Innsbrucker W o c h e n endgespräche gelten seit ihrer Gründung vor 25 Jahren als exquisite Veranstaltung, die Schriftstellern verschiedenster Richtungen die Möglichkeit bieten, ein W o c h e n -

Seit nunmehr zehn Jahren besteht der K u l t u r v e r e i n „ N e u e A k r o p o l i s " in Innsb m c k Das Vereinslokal befindet sich in W ü t e n in der Speckbacherstraße 18. „ A k r o p o l i s " sieht sich als Schule der Philosophie im klassischen Sinn: dem Leben einen Sinn zu geben, anstatt sich nur treiben zu lassen. In der Gesellschaft wirken und dabei das individuelle Leben und dns Leben in der Gemeinschaft miteinander vereinen, ist eines der Ziele.

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ende lang über ihr Metier zu sprechen. Aber auch Kenner und Liebhaber der „Szene" sind als Z u h ö r e r eingeladen. Die Veranstaltungsreihe wird seit 1993 von G e r t r u d Spat organisiert.

Z u r diesjährigen JubiläumsVeranstaltung vom 23. bis 26.

Mag. Dr. Sigurd Paul Scheich! zum Thema „Jetzt Gedichte

Mai im Gasthof Kapeller/Amras treffen einander insgesamt 20 Lyriker/innen aus sechs

schreiben" diskutieren, Die Leseabende finden bei freiem Eintritt am 23. und 25.

Ländern, die unter der Gesprächsleitungvon Univ.-Prof.

Mai jeweils um 20.30 Uhr im Kulturhaus T i r o l statt. (KR)

Zehn J a h r e Neue Akropolis „ A k r o p o l i s " setzt auch soziale Aktivitäten, mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für diese W e r t e zu sensibilisieren. Hier ein kleiner Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm im Mai: M i t t w o c h , 15., 19.30 Uhr, Vortrag „Woher? Wohin? Wozu?". Der Lebensweg des Menschen im naturphilosophischen W e l t b i l d . W o h e r kommen wir? W o h i n gehen wir? W o z u leben wir? Ent-

decke A n t w o r t e n in den alten Kulturen und Weisheitslehren Ägyptens, Tibets. Indiens, Griechenlands, Roms u.a. Eintritt frei. F r e i t a g , 2 4 . , 18 bis 22 Uhr, Kurzseminar „ A s t r o l o gie Speziai / Steinbock, Wassermann, Fische - Tierkreiszeichen unter der Lupe"; Vortragender: H i l d e b e r t Feiel, Unkostenbeitrag: 3 I €/26,5 € . D i e n s t a g , 2 8 . , 19.30 Uhr, Vortrag mit Diskussion „ D e -

mokratie im 2 1 . Jahrhundert - t o t oder lebendig?"; M c D o nalds o d e r heiliger Krieg? W e l t w e i t erleben wir heute eine Polarisierung zwischen w i r t s c h a f t l i c h e r Globalisierung und radikalen Ethnizismen. W i e kann sich die Demokratie aus diesem W ü r g e griff befreien? Vortragender: Mag. H e r i b e r t Holzinger; Grundgedanken und G r u n d werte der Demokratie. Was sind die Grundbedingungen einer funktionierenden D e mokratie?

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


Aus stellungskale nder Tiroler Landesmusoum Ferdinandcum Museumstraße I 5 Die Schausammlungen bleiben bis zur Neueröffnung 2003 aufgrund des Umbaues geschlossen. Bibliothek geöffnet: D i . bis D o . 9 - 12 und 1 4 - 1 7 Uhr, Fr. 9 - 1 8 U h i . Büros geöffnet. „Fcrdinandeum-Video 15" VRATELIER.AT - Ein k ü n s t l e r i sches Projekt im Internet von Rens Vcltman - w w w . t i r o l e r landesmuseum.at/vr-atelier bzw. vr-atelier.at. Zeughaus Zeughausgasse „Bilanz 2 0 0 1 " , A n k a u f e aus den Mitteln der Galerienförderung des Bundeskanzleramtes bis 20. Mai; tägl. 1 0 - 1 7 U h r , Do. 1 0 - 2 1 Uhr. Kaiserliche H o f b u r g Rennweg I Sonderausstellung „ K r a f t d e r Elemente - A r b e i t e n aus d e m Alpenraum" - bis 6. September: bis 2. Mai mit W e r k e n von: Reiner Schiestl, Elmar K o p p und Edmund Fetzel von 6. Mai bis I. Juni mit W e r ken v o n : Ida Seilemond. Kathrein, K u t m o n , Schröder, Franz Posch, Johannes M. Pitti Maximilianeum Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl; täglich 1 0 - 1 8 Uhr. Tiroler Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 Öffnungszeiten: M o bis Sa: 9 bis 17 Uhr. Schloss A m b r a s Rüstkammer, K u n s t - und W u n d e r k a m m e r . Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine W e i s e r , k u n s t h i s t o r i sche Schätze und wundersame Kuriosa w i e Riesen, Z w e r g e und Graf Dracula: Habsburger Porträtgalerie. Schlosspark A m r a s „ U n t e r freiem H i m m e l " , 32 int e r n a t i o n a l e zeitgenössische skulpturale Positionen aus Ö s t e r r e i c h , Veranstalter: Galerie Elisabeth und Klaus T h o -

man - bis September; tägl. 7 bis 20 Uhr. G locken m u s é u m Grassmayr Leopoldstraße 53 Mo. bis Fr. 9 - 1 7 Uhr, Sa. 9 12 U h r , Sonn- und Feiertage geschlossen. Kaiserjäger m u s é u m Bergiscl „ C o r t i n a zwischen zwei Heer e n " - bis 3 I. O k t o b e r ; tägl. 9 - 17 Uhr. Galerie i m Andechshof Innrain I S'nim O h „Aspektwechsel", Videoinstallation und Skulpturen - Vernissage: 7. Mai, 18 U h r bis 25. Mai; D i . bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 1 0 - 1 3 Uhr. Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 Sabine Groschup „FÜNFZ E H N M I N U T E N " - bis 8. Juni; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr. Tiroler Kunstpavillon Kleiner Hofgarten, Rennweg 8a Patrick Baumüller, Severin Hofmann „ t u n e d landscapes" Eröffnung: 2. Mai, 19 U h r - bis 16. Juni; D i . bis Fr. 9 - 12 und 1 4 - 18 Uhr, Sa. 1 0 - 12 und 14 - 18 Uhr. So. 1 0 - 12 Uhr. Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 „The Baltic Times", zeitgenössische Kunst aus Estland, Lettland und Litauen - bis 23. Mai; D i . bis So. I I - 18 Uhr, D o . I I - 20 Uhr. Galerie Augustin M u s e u m s t r . 2 8 , Ecke M e i n hardstraße Gerhard Almbauer. „ T e r r a Mystica", Buchpräsentation u n d Arbeiten in Mischtechnik und Aquarell - bis I.Juni; Mo. 15 18 Uhr, D i . bis Fr. 1 0 - 1 2 und 15 - 18 Uhr. Sa. 1 0 - 12 Uhr. Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34 H e r b e r t Brandi „Panorama" bis I S.Juni; Mo. bis Fr. 11-18 Uhr. Do. I I - 20 Uhr. Sa. 1 I - 17 Uhr. Galerie Edition T h o m a s Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/1II „ D r e i M a p p e n w e r k e " , Stefan Eggeier, Alfred Kubin, August Strindberg. Oskar Laske - bis

I I. Mai Michael Ziegler, A r b e i t e n auf Papier - Eröffnung: 14. Mai. 19 U h r - bis I.Juni; Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr. Sa. 1 0 - 13 Uhr. Galerie Schafferer Müllerstraße 6 Prof. Franz L e t t n e r 1909 1989, W e r k e aus allen Schaffensperioden - bis Mitte Juni Galerie Kugler Burggraben 6/11 „ A u g u m A u g " , Grafiken v o n Anzinger bis W e i l e r - bis 18. Mai; D i . bis Fr. 1 0 - 12 und 15 - 18.30 Uhr, Sa. 9.30 - 12.30 Uhr. Galerie Nothburga Innrain 41 „ Y o u move us", Fotoarbeiten und O b j e k t e von Heidi Kainer. Michaela N i e d e r k i r c h e r u n d Beatrix Salcher - Eröffnung: 14. Mai, 19 U h r - bis 22. Juni; D i . bis Fr. 1 6 - 1 9 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr. Galerie Elisabeth & Klaus T h o m a n Adamgasse 7a Siegfried A n z i n g e r , W e r k e 1981 bis 2001 - b i s 4. Mai; M o . bis Fr. 10- 12.30 und 15- 18.30 Uhr, Sa. 1 0 - 12.30 U h r . Galerie Maier Sparkassenplatz 2/11 Reinhold Traxl - bis 5. Mai; M o . bis Fr. 10 - 12 und 15 - 18.30 Uhr. Sa. 9.30 - 12.30 Uhr. Fotoforum West Adolf-Pichler-Platz 8 Jens O l o f Lasthein „ M o m e n t s in b e t w e e n " - 25. Mai; D i . bis Fr. 15- 19 Uhr. Sa. 1 0 - 13 Uhr. Architekturforum Tirol Erlerstraße 1/1 Manfred Alois Mayr „ A u s dem Fundus anonymer F a r b w e l t e n " - b i s 3 I.Mai; Mo. bis Fr. 1 4 - 1 9 U h r . (geschlossen am I., 9., 20. und 30. Mai) Galerie Rhomberg Tempistraße 2-4 D a m i e n Roland „ B o i t e s Réc u r r e n t e s " - bis 10. Juni; M o . bis Fr. 9.30 - 18 U h r , Sa. 10 12 U h i . Französisches Kulturinstitut Rennweg 14

Richard Messner, Damien R o land, Christian Stock „je masion je image je c o r p s " - bis 10.

Mal. RLB Kunstbrücke Adamgasse 1-7 „ V o n Klimt bis W o t r u b a " - bis H.Juni; Mo. bis D o . 8 - 16 Uhr. Fr. 8 - 1 5 Uhr. Galerie a m Grillhof Grillhofweg 100 Michael Hedwig, Entwürfe zum Hochaltarbild, Zeichnungen, Druckgraphik, Malerei - bis 7. Juni; Mo. bis Fr. 9 - 18 Uhr, Sa. auf Anfrage. Galerie in d e r Senioren Residenz Veldidenapark Neuhauserstraße 5 Berta Jaritz-Bergmann, A c r y l und Aquarell - bis 9. Juni, tägl. 9 bis 19 Uhr. Institut für Botanik Sternwartestraße I 5, Gewächshaus „Together in a wonderful and healing w o r l d " , Bilder in Ö l von Bradoh Enodeh - bis 12. Mai „Lebensfäden - Eine Ausstellung über Fasern und Flechtwerk aus Pflanzen" - 2 1 . Mai bis 10. Juli tägl. 13 bis 16 U h r . Produzentengalerie diderot & co.mmunikation Edith-Stein-Weg 5/Ecke M e n t i gasse „Relativ viele bunte T-Shirts", experimentelle und konzeptionelle M ö g l i c h k e i t e n des T Shirts als Massenmedium - bis I.Juni; Mo. bis Fr. 16 - 19 U h r o d . nach Vereinbarung u n t e r Tel. 56 20 66 o d e r per e-mail: diderot@tacheles.de. Sparkasse Sparkassenplatz I, Lawrence W e i n e r , W a l l y Sainer - bis Ende Juni; Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr. Caritas Heiliggeiststraße I 6 Brigitte Lindner - bis 10. Mai; M o . bis Fr. 8.30 - 12.30 u n d 13.30- 17 U h r . Hauptpost Innsbruck Maximilianstraße C u l t u r Club T i r o l : Burg T i r o l und Alpenkaleidoskop v o n 6. Mai bis 2. luni.

Kulturgasthaus Bierstindl: Alex Kröll die Zweite V o m Taxifahrer zum Kabn-

ren. Nach seinem D e b ü t m i t

4 . , 10., I L , 13., 14. u n d 17.

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„ M i t t e n i m L e b e n " folgt n u n

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sein n e u e s P r o g r a m m

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A l e x K r ö l l in d e n l e t z t e n Jah-

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P a r a d e i s e r " , das j e w e i l s a m 3.,

Endstation Straßenbahnlinie .. I " z u s e h e n i s t . I n f o s u n d

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002

unter

www.tirolkultur.at/Bierstindl. (KR)

xv


SZENE

Workstation: Ein kreativer Ort, w o Musikprojekte entstehen W o r k s t a t i o n ist ein K u l t u r b e t r i e b der besonderen A r t , ein Angebot für die m u sikbegeistertejugend, um experimentiell arbeiten zu können ein kreativer Raum für Musiker. Nachdem die W o r k s t a t i o n Im Februar 2001 aus bauli-

D i e „ W o r k s t a t i o n " , in N a c h b a r s c h a f t m i t d e m integrativen Sozialhaus bzw. i m „ U n d e r g r o u n d " h i n t e r d e m Z 6 in d e r I n n s b r u c k e r D r e i h e i l i g e n s t r a ß e , g i b t es s c h o n s e i t B e g i n n d e r 9 0 e r J a h r e . u.a. für Jugendkultur in Innsbruck zuständige Vizebürgermeisterin Hilde Zach ein Herz für die heimatlos gew o r d e n e n Musiker. Durch die von der Stadt Innsbruck getätigten Renovierungsarbeiten konnte die räumliche Infrastruktur wesentlich verbessert und die Basis für ein

Vizebgm. Hilde Zach mit Workstation-Leiter Ste- n e u e s A r b e i t e n fan Koubek. (Foto: W. Weger) geschaffen werden. Zach: „Ich chen G r ü n d e n geschlossen freue mich, dass die W o r k w e r d e n musste, bewies die station w i e d e r a k t i v i e r t ist

Koll Verdienen Sie,

was Sie verdienen? Wahrscheinlich regelt ein Kollektivvertrag auch Ihr Gehalt. Der Kollektivvertrag steht aber vor j Herausforderu

und wäre froh, wenn in Innsbruck der Jugend mehr derartige Örtlichkeiten geboten werden könnten. D r e i Proberäume, eine Probebühne, eine DJ-Anlage, ein Mischpult sowie ein Studio für CD-Aufnahmen bieten derzeit 15 Innsbrucker Bands und DJs eine Möglichkeit, zu proben und ihre Musikstücke in professioneller Qualität aufzunehmen. Christian Koubek, der O b mann des Vereins „ W o r k s t a -

t i o n " , legt W e r t darauf, dass ernsthaft gearbeitet w i r d . „ W i r setzen auf Qualität, Flexibilität und Fairness. A l lerdings brauchten w i r viel mehr derartige Einrichtungen, damit die Jugend eine Chance zur kreativen musikalischen Arbeit in den verschiedensten Stilrichtungen hat. Die W o r k station ist praktisch i m m e r ausgebucht." Die „ W o r k s t a t i o n " veranstaltete in den letzten Jahren ca. 120 K o n zerte, Clubbings und Lesungen an verschiedenen O r t e n w i e z.B. im K u n s t r a u m , im Leokino, im Utopia, im Treibhaus, im Hafen, im Z 6 und auch im Landestheater. ( W W )

Internationales Filmfestival Bereits zum elften Mal laden Cinematograph und Leokino vom 29. Mai bis 2. Juni zum Filmfestival Innsbruck (IFFI). Insgesamt werden 45 aktuelle Spiel-, D o k u m e n t ä r und Kurzfilme (großteils Ö s t e r reichpremieren) gezeigt. Neben den beiden Art-Kinos (Cinematograph und Leokino) findet heuer erstmals ein „Spe-

cial Event" am 30. Mai im Kulturhaus Tirol mit Patricio Guzmân statt. Detail am Rande: Ein Teil des diesjährigen Programms ist heuer erstmals im Filmclub Bozen zu sehen, und auch andere Festivals werden vorgestellt. Infos zu Programm und Eint r i t t s p r e i s e n unter w w w . a2on.com/iffi.

Dkay.com im Hafen Krupps-Mastermind Jürgen Engler ist seit zwei Jahren mit dem Projekt Dkay.com unterwegs. D e r Verein „ D i e Bühne Innsbruck" präsentiert die Band, deren Album „ D e e per into the Heart of Dysfunc t i o n " bereits am Start ist, am 16. Mai im V A Z Hafen. Die

• Der Staat überlas der gerechte scneinb • Brandi« werden immer me gestellt. • Neue betrieb

neuen Songs gelten im Gegensatz zum Debüt-Album als „ h ä r t e r e Geschütze", und auch Krupps-Fans k o m m e n auf ihre Rechnung. Tickets unter Tel. 0676/60 449 75 bzw. bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen. Infos unter www.buehne-innsbruck.com.

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Campino. Breiti. Kuddel, Andi und Ritchie gelten als deutsche Punk-Rocker der ersten Stunde. Die „ H o s e n " sind Kult und haben trotz ihrer 20-jährigen Karriere nichts an Popularität eingebüßt.

A m 25. Mai gastiert die Band rund um Frontman Campino (Andreas Frege) in Innsbruck. Beste Stimmung im Hafen ist garantiert. Karten gibt's in allen O-TicketVorverkaufsstellen. (KR)

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


„Innsbruck informiert" gratuliert Trainer Joachim „Jogi" Low und der gesamten Mannschaft des FC Tirol Innsbruck zum dritten Meistertitel in Folge und hofft gemeinsam mit den vielen Fans auf einen erfolgreichen Weiterbestand des Innsbrucker Fußballs. (Foto: FC Tirol/Hassl)

Freitagnacht: Skaten auf Innsbrucks Straßen Mit Inlineskaten ins W o chenende! D e r U n i o n Eisschnellauf-Club Innsbruck (UECI) und der T i r o l e r Rollsportline Skate Verband veranstalten im M a i u n d J u n i die „ F r i d a y F r e e S k a t e N i g h t " . Mit Genehmigung und U n t e r s t ü t z u n g d u r c h Stadt und Polizei w i r d die M ö g l i c h k e i t g e b o t e n , auf rund I 5 öffentlichen Straßenk i l o m e t e r n den a t t r a k t i v e n T r e n d s p o r t auszuüben. Gefahren w i r d unter Polizeibegleitung und in gemütlichem Tempo: „Jeder ist eingeladen,

Anfänger. Kinder und ältere Fans", sieht H u b e r t K r e u t z v o m UECI das s p o r t l i c h e Angebot auch als einen Beitrag f ü r den B r e i t e n s p o r t . D e r Startschuss für das „ F r i day-Skating" fällt am 17. M a i . Die weiteren Termine sind der 2 4 . / 3 I . Mai sowie der 7./147 und 2 I.Juni. Treffpunkt ist jeweils um ca. 19 U h r am Landhausplatz, gestartet w i r d um ca. 20 Uhr. Nähere Auskünfte erteilt H u b e r t K r e u t z (UECI), email: speedskating@chello.at, Mobiltel.: 0676/6066999. (A.G.)

Innsbrucker Basketballer erfolgreich in d e n USA Die Bedeutung der College-Basketball-Meisterschaften der USA kennen w i r Europäer normalerweise nur nus amerikanischen Filmen und Sportberichten. Basketball-College-Meister zu werden, ist für viele junge A m e r i kaner ein Lebenstraum. Der Innsbrucker Benjamin O r t n e r konnte diesen Traum für sich v e r w i r k l i c h e n : Gemeinsam mit seinem College-Team, den „Roadrunners" aus Colorado, konnte er die heiß begehrte Meisterschaftstrophäe und den damit verbundenen goldenen Championship-Ring in Empfang nehmen. In allen 29 Spielen der Saison einge-

setzt, bestätigt Trainer Mike Dunlap dem früheren Innsbrucker Pilots-Spieler „enormes Potenzial" sowie „eine hervorragende Defensivleistung und fantastische Blocks". Nach dem 80:72-Sieg im Finale gegen die Panthers des Kentucky Wesleyan College meinte O r t n e r : „ N u n weiß Ich, warum w i r jeden Tag um 4.30 Uhr aufstanden, um für das Training um 6 Uhr bereit zu sein." Der Innsbrucker „ C o l l e g e - M e i s t e r " , der am M e t r o p o l i t a n State College C o m p u t e r Science studiert, kann übrigens auch auf erstklassige akademische Leistungen verweisen. (BS)

Dartsport-Meisterschaften in I n n s b r u c k A m I I. und 12. Mai werden in Innsbruck die Österreichischen Meister im ElektronikDartsport gekürt. Rund 150 Teilnehmer werden zu diesem Bewerb erwartet. Die offizielle E r ö f f n u n g dieser Meisterschaft w i r d am I I. M a i um 10 U h r von Innsbrucks Sportstadtrat Dr. Michael Bielowski vorgenommen.

benötigt. „ M i t neun D a r t s (Pfeilen) 501 Punkte zu schaffen, wäre das O p t i m u m " , erklärt Susanne Fritz. Im Rahmen der Ö s t e r reichischen Meisterschaft ab I I. Mai sowie bei der T i r o l e r Meisterschaft vom 25. bis 26.

In T i r o l ist der ElektronikDartsport weit verbreitet, etwa 400 Spieler und 29 Vereine sind beim Tiroler Verband (gegründet vor rund 12 Jahren) gemeldet, 12 davon sind in Innsbruck aktiv. Dem Tiroler Verband (TEDSV) ist es vor allem daran gelegen, die Akzeptanz dieser Sportart zu fördern und dem viel zitierten „GasthausImage" den Kampf anzusagen. „Bei Wettkämpfer, herrscht zum Beispiel im abgegrenzten Spielbereich absolutes Get r ä n k e - und Rauchverbot", b e t o n t Susanne Fritz v o m TEDSV. „Ein enormes K o n zentrationsvermögen" ist eine wichtige Voraussetzung im Dartsport. zumal Ranglistenturniere, je nach Teilnehmerzahl, bis zu zwölf Stunden dauern können. ,,501" ist die magische Zahl, die beim Dart möglichst schnell „heruntergespielt" werden soll, je zielsicherer die Treffer, umso weniger Versuche w e r d e n

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002

Spannung, Konzentration und die magische Zahl 501 spielen im Elektronik-Dartsport „eine große Rolle". (Foto: ß. Stingi) Mai, jeweils in der neuen Mensa ( H e r z o g - S i e g m u n d Ufer I 5), sind Dartspieler zum Zusehen und Teilnehmen eingeladen. Voraussetzung: Eine gültige Playercard (8 C) und die Bezahlung des Nenngelds (Einzel: 15 € , D o p p e l : I I C / P e r s o n ) . K i n d e r bis 14 können am J u g e n d w e t t b e w e r b kostenfrei teilnehmen. Infos über diese Meisterschaften sowie über Vereinsmitglicdschaften bei Susanne Fritz unter T e l e f o n 0 6 6 4 / 350 81 77 (ab 18 Uhr). (BS)

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SPORTSTADT/SZENE

Treibhaus: Mächtig viel los ... Der Vorteil: Auch bei bereits ausgebuchten Veranstaltungen bekommen Förderer noch ein Ticket und zahlen darüber hinaus ein D r i t t e l weniger. F ö r d e r e r w e r d e n auch mit den aktuellsten Infos versorgt und sind immer „ u p

Innsbrucker Stadtlauf A m 5. Mai, ab 10 Uhr, ist es w i e d e r so w e i t : D e r Innsbrucker Stadtlauf w i r d gestartet. W e r noch nicht angemeldet ist, kann am 3. und 4. Mai (jeweils 15 bis 19 U h r ) sowie am Veranstaltungstag ab 7 U h r noch seine Nennung abgeben. Startgeld: Mutter-Kind/VaterKind, Schüler und Jugend 2 < , Firmen/Uniteams (3 bis 5 Starter): 45 € , alle anderen Klassen I I € ; Machmeldegebühr: 3,50 € , Schüler I € . Gegen V o r w e i s der Startn u m m e r o d e r der Einzahlungsbestätigung fahren Teilnehmer/innen am Veranstaltungstag gratis auf allen Linien der IVB. Nähere Informationen unter www.Stadtlauf-innsbruck.com

O f t i m T r e i b h a u s zu Gast, wieso dann nicht z u m T r e i b h a u s - F ö r d e r e r w e r d e n ? M i t 100 E u r o Jahresb e i t r a g ist m a n schon dabei.

U n t e r dem M o t t o „Tanz den Mai" stehen zwei Veranstaltungen am I. und 2. Mai am P r o g r a m m . Dabei sind Nils Landgren m i t „Funk Unit" und Asere im Treibhaus zu sehen.

raid Obermair (dr). D e r Musikstil Ska e n t w i c k e l t e sich Anfang der 60er Jahre in Jamaica aus verschiedenen Musikstilen (Mento mit Rhythm & Blues, Jazz und BoogieW o o g i e ) . Aus diesen Musikrichtungen w u r d e n diverse Instrumente ü b e r n o m m e n , die den Sound bis heute prägen.

A m 7. Mai gastiert Damian M a r l / (Sohn von Bob Marley) mit seiner Band anlässlich eines „ReggaeNightSpecials" im Treibhaus.

Alfred D o r f er und „ D i e Bösen" präsentieren jeweils am 9., 10. und I I. Mai Dorfers kabarettistische Politik-Analyse „heim.at" im Treibhaus.

Die Innsbrucker Ska-Band 'ntschaskana ist anlässlich der CD-Präsentation der ebenfalls Innsbrucker Irish-FolkRock-Band „Puke" am 8. Mai im Treibhaus zu hören. Finlass: 20 Uhr. Eintritt: 3 € inkl. Begrüßungsdrink. Die Musiker sind Edwin Wappl (tb), Veronika Kofier (tenorhorn). Aldo Giovannini ( t r ) , Birger Rudisch (tr), Thomas Bodner (gt), Peter D e m a t t é (sx), Franziska Kreuz (bs) und Ge-

Das „Boban Markovic O r kestra", ein kultiges Blasorchester aus Süd-Serbien, ist am 15. Mai im Treibhaus zu Gast.

to date", was alles im Kulturzentrum „Treibhaus" abgeht.

Treibhaus i m Mai ...

Spielefest a m Lohbach Z e h n Jahre Beratungsstelle KIST im Stadtteil Lohbach w i r d am 24. Mai, ab 14 Uhr, mit einem großen Spielefest für die junge B e v ö l k e r u n g des Stadtteils gefeiert (bei S c h l e c h t w e t t e r entfällt die V e r a n s t a l t u n g , im Z w e i f e l sind Anfragen u n t e r T e l . 28 37 24 möglich). 13 Spiel-

pädagogen sorgen für ein abwechslungsreiches Spielangebot, verschiedenste A k t i o nen laden z u m M i t m a c h e n ein: Gasluftballonwettbew e r b , Ideenwettbewerb zum Spiel- und Naturpark. Bilderwand u.v.m.

FUSSBALL, Tivoli Neu: I Mai, 18 Uhr: FC Tirol - Sturm Graz; 9. Mai, 16.30 Uhr: FC Tirol - Kärnten AMERICAN FOOTBALL, T i v o l i alt, W l : I I.Mai, 15 Uhr: Eurobowl, Tyrolenn Raiders Ancona Dolphins; 25. Mai, 17 Uhr: Tyrolcan Raiders, Euro Bowl l/4-Finale

L E I C H T A T H L E T I K , USI, 19. Mai: Internationales Pfingstmeeting; 30. Mai: Ing.-Helmut-Mader-Cup H A N D B A L L , Hötting-West: 4. Mai, 19 Uhr: HIT - Krems (U2I: 17 Uhr) RADSPORT, Start Höttinger K i r c h e / Z i e l H u n g e r b u r g , Sa. 4. Mai, 13 Uhr: Hungerburg Classic Radrennen

Für G e t r ä n k e und kleine Imbisse ist gesorgt. (BS)

A m 25. Mai ab 20.15 U h r steht der Eurovisions Song Contest in Tallinn im Mittelpunkt des Treibhaus-Pro-

gramms: Ster&Grissemann kommentieren die Veranstaltung in gewohnter FM4-Manier aus dem Vakuum. Mit Sierra Maestra am 28. Mai ab 21 Uhr kann Kuba live erlebt werden. Ebenfalls am 28. Mai gibt sich Josef Hader mit seinem Programm „ H a der spielt Hader. Hader had e r t m i t H a d e r " im Innsbrucker Treibhaus die Ehre. W e i t e r e Termine 29., 30., 3 1 . Mai sowie 4., 5., 6., 8. Juni. Tipp: Für die Kabarett-Highlights mit D o r f e r und Hader schnell Karten sichern! Weitere Infos unter www.treibhaus.at oder via EMail treibhaus@tirolkultur.at. (KR)

Das Bild wurde bei einem Open-Air in Rimini aufgenommen. Sehen und hören kann man 'ntschaskana auch unter http://www.zzapp-tv.at/

Ein Feuerwerk der Artistik A m 28. Mai k o m m t der Gireus Elfi Althoff-Jacobi für neun Tage nach Innsbruck. Mit 45 Z i r k u s - und Materialwagen und über 80 Tonnen Equipment, mit über 75 Personen und 70 Tieren w i r d auf dem traditionellen Standplatz neben dem Olympia-Stadion eine kleine Zirkusstadt aufgebaut. D i r e k t o r Adolf Lehner hat Spitzenartisten Mitteleuropas für sein Programm 2002 verpflichtet. Unter dem M o t t o ,, A r t i s ten -Ti e r e - A t t r a k t i o nen" w i r d die Manege des ältesten Zirkus Österreichs zu einem Event von Körperbe-

herrschung, Clownerie, neuen Kunststücken und echter Manegenatmosphäre. Die Aufführungen (28. Mai bis 5. Juni) beginnen montags bis samstags um 16 und 20 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 15 bzw. 18 Uhr. Karten: 0676/3138755. www.althoff-jacobi.zirkus.at A C H T U N G : Innsbruck inf o r m i e r t vergibt am D o n nerstag, 2. Mai, zwischen 10 und 10.30 Uhr an die ersten zehn Anrufer/innen je zwei Freikarten für die M i t t w o c h Vorstellung am 29. Mai. Tel. Nr. 5 3 6 0 - 1931 ( A G . )

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002 XVIII


Bozen kulinarisch erleben Die 80. Bozner W e i n k o s t öffnet nm Dienstag, 7. Mni, in Schloss Maretsch ihre T o r e . Vier Tage, bis einschließlich 10. Mai, bietet diese für die Südtiroler Weinwirtschaft wichtigste lokale Veranstaltung wieder die Gelegenheit, die vielfaltige W e l t der Südtiroler Weine und ihrer Produzenten kennenzulernen. Rund 300 W e i n e und zehn Sektsorten von 69 W e i n -

D i e s m a l sind d i e N a c h r i c h t e n aus B o z e n g a n z u n d gar kulinarischer N a t u r . I m Mai steht z w a r sonst a u c h n o c h einiges a u f d e m P r o g r a m m , K u n s t u n d K u l t u r , Geschichte und N a t u r , aber ein A b s t e c h e r z u r W e i n k o s t ( 7 . bis I 0. M a i ) u n d a u f das S p e c k f e s t ( I 7. bis 2 0 . M a i ) s o l l t e a u c h n i c h t f e h l e n . H i e r d i e wichtigsten Informationen dazu.

tum und die regionale Volksk u l t u r stehen beim gali zen Fest im V o r d e r g r u n d . Auch die anderen typischen Südtiroler Produkte, wie z.B. der W e i n , das Brot, der Käse, die Apfel, spielen eine wichtige Rolle. Natürlich darfauch der köstliche Spargel m i t der berühmten Bozner Sauce dabei nicht fehlen. Der Bauernbund informiert über,,Urlaub auf dem Bauernhof" und f ü h r t

Bozner Weinkost

Südtiroler Speckfest

bzw. Sektproduzenten aus dem ganzen Land stehen zur Verkostung bereit. Darunter auch Weine älterer Jahrgänge und die Riserva-Abfüllungen 1999.

das Baden im Heu vor. A u f einem Specklehrpfad w i r d über Herstellung und insbesondere auch über die Qualitätsk o n t r o l l e n beim S ü d t i r o l e r Markenspeck informiert.

A m Samstag, den I I. Mai w e r d e n die Produzenten höchstpersönlich ihre Produkte im Rahmen des großen W e i n t u r n i e r s anbieten. 56 Kellermeister und W e i n p r o -

Schloss Maretsch, traditioneller Ort der Bozner Weinkost. reichen Rahmenveranstaltungen begleitet. Geführte Verkostungen mit anerkannten Fachreferenten (Norbert Waldnig und Francesco A r r i goni) bieten einen übersichtlichen Einstieg in die W e i n welt Südtirols. Liebhaber von Süßweinen kommen am Mittwoch, den 8. Mai auf ihre Kosten. Die besten Süßweinproduzenten Südtirols stellen ihre Spitzenprodukte vor. Kellermeister geben Einblicke in die hohe Kunst der S t r o h w e i n - und Spätlesebereitung.

Schloss Maretsch: Die besten Sudtiroler „Tropfen" genießen.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Rar! täten Verkostung am 9. Mal. Ausgesuchte Südtiroler Spitzenprodukte längst vergangener Jahrgänge können v e r k o s t e t und mit den Produzenten e r ö r t e r t w e r den.

duzenten gewähren Einblicke in die faszinierende W e i n w e l t Südtirols. Auch dieses Jahr w i r d die Bozner W e i n k o s t von zahl-

Einen wichtigen Stellenwert bei der Bozner W e i n k o s t nimmtauch die Küche ein, die von Südtirols Jeunes Restaurateurs d'Europe unter der Leitung von Herbert Hintner

betreut w i r d . Öffnungszeiten täglich von 10.00 bis 23.00 Uhr (Dienstag ab 15.00 Uhr); Eintrittspreis 10 € (3 Bons zu I € inbegriffen); Informationen und T i s c h v o r m e r k u n g e n sowie A n m e l d u n g e n zu den verschiedenen Seminaren und Rahmenveranstaltungen beim Sekretariat der Bozner W e i n kost: E-Mail: i n f o @ w e i n kost.it; Internet: w w w . w e i n kost.it T e l e f o n : 0039 0471 975117 und 0039 0471 945618 Das Südtiroler Speckfest findet jedes Jahr am 3. Maiwochenende (heuer vom 17. bis 20. Mai) in Bozen statt. Genau um diese Zeit w i r d seit Jahrhunderten der neue Speck, nach entsprechender Reifezeit von rund sechs Monaten, angeschnitten. Heute w i r d S ü d t i r o l e r Speck das ganze Jahr über hergestellt; t r o t z d e m soll jedoch an diese alte T r a d i t i o n e r i n n e r t w e r d e n . T r a d i t i o n . Brauch-

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Auf der nach alten V o r l a gen gezimmerten Bühne sowie im ganzen Festbereich w i r d musiziert, gesungen und getanzt. Ranggier (alter, alpenländischer Ringkampf), Maibaumkraxler und W a t t e r (wichtigstes Südtiroler Kartenspiel) w e r d e n ihre Meisterschaften austragen. Flachsbrecherinnen und K o r b f l e c h ter, F e d e r k i e l s t i c k e r und Wollspinnerinnen lassen verl o r e n geglaubtes K ö n n e n wieder aufleben und zeigen den R e i c h t u m Südtirols an Kunst- und Gebrauchshandwerk. Das Herz des Festes ist jedoch der S p e c k m a r k t , auf dem die Consortiumsmitglieder ihren Speck zur V e r k o s tung und auch zum Verkauf anbieten - es gibt keine bessere Gelegenheit, Speck einzukaufen und zu verkosten. Im Kochstudio bereiten bekannte Südtiroler Köche ihre persönlichen Speckrezepte / u und stellen s o m i t ihre Kochkünste mit dieser Südtir o l e r Spezialität u n t e r Beweis.

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SOZIALES

Helga Stabentheiner: Der richtige Mensch am richtigen Platz Leiterin, „ M o t o r " und vor allem „guter Geist" des N o t h burgaheimes ist seit 1982 Helga Stabentheiner. N u n mehr hat sie die Führung in die Hände ihrer Mitarbeiterin Dipl.-Sr. D o r i s FeuersteinH o f e r gelegt. Stabentheiner wird wenn sie auch künftig gemeinsam mit ihrem Gatten, der den Beruf eines Managementtrainers ausübt, f ü r sechs Monate im Jahr in den

A m I 3. J ä n n e r 2001 w u r d e das n e u e f ü r 63 B e w o h n e r / i n n e n k o n z i p i e r t e N o t h b u r g a h e i m in d e r K a p u z i n e r gasse o f f i z i e l l e r ö f f n e t . D i e S t a d t I n n s b r u c k h a t t e d u r c h d i e Ü b e r n a h m e des a l t e n N o t h b u r g a h e i m e s a m I n n r a i n , m i t d e r A b s i c h t , es z u r e n o v i e r e n u n d als s t ä d t i s c h e s H e i m zu f ü h r e n , d i e V o r a u s s e t z u n g f ü r d i e E r r i c h t u n g dieses m o d e r n e n A l t e n - u n d P f l e g e heims d e r N o t h b u r g a s t i f t u n g geschaffen. Familien sowie die Altenbetreuung und die Betreuung unterstandsloser Menschen anvertraut war. Seit 1982 war sie mit der Leitung des N o t h b u r g a heimes betraut.

Im neuen Nothburgaheim: V. I. Heimbewohnerin Wthrud Loacker, Doris Feuerstein-Hofer, Liane Jakschitz und Helga Stabentheiner. (Foto: W. Weger) Bergen von Paphos in Zypern zu Hause sein w i r d - der Nothburga-Stiftung als Kurat o r l u m s m i t g l i e d verbunden bleiben. Ihren beruflichen W e r d e gang hat Helga Stabentheiner 1961 als Mitarbeiterin in der Sozialabteilung der BH Schwaz begonnen. Von I 965 bis 1982 w i r k t e sie als Pastoralassistentin in der Dompfarre St. Jakob, w o ihr die soziale und caritative A r b e i t mit

XX

Als Leiterin des Nothburgaheimes hat sie Pionierarbeit geleistet, der hohe Standard, den dieses Haus heute auszeichnet, ist v o r allem ihr Verdienst. Sie hat das N o t h b u r g a heim zu einer großen Familie gemacht. Ihr Rezept: Den Menschen immer in die Mitte zu stellen und seine Fähigkeiten zu f ö r d e r n . In der A r b e i t m i t alten Menschen ist das vordergründige Ziel Stabentheiners, die Entwick|ung

der

Herzens-

ebene in den Beziehungen, die W a h r u n g der A u t o n o m i e , der menschlichen W ü r d e , das Erkennen der Verschiedenartigkeit einer jeden Persönlichkeit und das Wissen, dass Alter nur wirklich zufrieden stellend gelebt werden kann, wenn sichere Rahmenbedingungen vorhanden sind. N u r so kann der alte Mensch mit sich selbst, mit seinen ihm angehörenden Menschen und nicht zuletzt mit G o t t zu ei-

ner ihm eigenen Lebensvollendung kommen, ist Stabentheiner überzeugt. Die neue Leiterin des N o t h burgaheims, D o r i s Feuerstein-Hofer, will die Arbeit im Sinne ihres Vorbildes Helga Stabentheiner fortsetzen. „Sie

war für mich Mama, Freundin und Chefin zugleich", so die engagierte Nachfolgerin. Doris Feuerstein-Hofer hatte nach einem einjährigen Pflegehilfekurs im Malfattiheim als Pflegehelferin begonnen, im Nothburgaheim begann sie ihre praktische Ausbildung. Nach der dreijährigen Schwesternschule in Reutte und dem Diplom in der Tasche wurde sie neben Helga Stabentheiner zu einer bestimmenden Kraft im N o t h burgaheim. ( W W )

Wo ein Wille - ist meist aueh ein Weg Frau Liane Jakschitz - sie braucht heute aufgrund einer geheimnisvollen und schleichenden Krankheit, die vor ca. 30 Jahren nach der Geburt ihres Kindes eingesetzt hatte, rund um die U h r Betreuung. Frau Jakschitz ist einer jener Menschen, für die Helga Stabentheiner in großer N o t eine kluge Lösung wusste. Für das Elisabethinum, w o Frau Jakschitz früher untergebracht war, war sie zu selbstständig, für die Unterbringung in einem Altersheim

ist sie zu jung. Die Lösung war eine kleine Garçonnière in unmittelbarer Nähe des Nothburgaheims, in der sie von derSelbstständig-LebenInitiative betreut w i r d . Untertags kann sich Frau Jakschitz im N o t h b u r g a h e i m aufhalten bzw. sogar auch manchmal an der Rezeption mithelfen. „Helga Stabentheiner hat wieder einmal eine Lösung gefunden, ein Nein gibt es für sie nicht, denn ein ,Nein' schließt alles zu", so V i z e b ü r g e r m e i s t e r i n Hilde Zach.

Ängstigt das Alter? - Das Leben? Fällt das Alleinsein schon schwer? Wo kann es Zuflucht wohl geben? Oder gibt es sie nimmermehr? Es gibt ein Heim in unsrer Stadt. Darin gilt ein stetiges Streben. Wer hilflos oder alt, keine Hoffnung mehr hat, dort wird sie ihm gegeben. Keine Bitte zu groß, kein Problem zu klein, fur alle Bedürfnisse offen. Man kann wieder Mensch unter Menschen sein. Und lernt wieder lachen und hoffen! Wo ist dieser Platz? Wo all das es gibt? Wo man nicht mehr hilflos allein? Wo man betreut wird, geschätzt und geliebt? Es ist: das Nothburgaheim! (Auszug aus einem Gedicht von Liane Jakschitz, das sie Helga Stabentheiner gewidmet hat)

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SOZIALES

Alter werden - gesund bleiben Dabei spricht eine Erhebung aus dem Jahre 2000 den Männern, die heute 60 Jahre sind, eine Lebenserwartung von weiteren 20 Jahren zu. Gleichaltrige Frauen sollten eine Lebenserwartung von noch 23,9 Jahren haben. Eine Prognose für das Jahr 2030 spricht bei einem 60-Jährigen von einer Lebenserwartung von weiteren 23,1 Jahren, bei Frauen von noch 27,5 Jahren! Die Lebenserwartung hat ein enormes Potenzial, weiter zu wachsen, da viele frühzeitig auftretenden Todesfälle verhinderbar sind. Im Erwachsenenalter sind es vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen ( v o r w i e g e n d T u m o r e der Atemwege und der Verdauungsorgane) sowie Unfälle, die die Lebenserwartung beeinträchtigen: Eine überlegte und bewusste Lebensweise ist aber ein entscheidender Beitrag für mehr gesunde Jahre! „Eine neues Gesundheitsbewusstsein e n t w i c k e l n , vernünftig leben und rechtzeitig vorbeugen, muss das M o t t o sein", so Stadtphysika Dr. D o ris Renner.

Jährlich zurVorsorgeuntersuchung ... Eine ideale „ S t a n d o r t b e stimmung" des persönlichen Befindens ist das Gratisangebot der „Gesunden-Untersuchung". Auch wenn man sich subjektiv w o h l fühlt, sollte man sich einmal jährlich für diesen aufschlussreichen und unkomplizierten „Check" beim Hausarzt entschließen. W e d e r zu hohe Cholesterinw e r t e , ein zu hoher Blutzucker o d e r ein zu hoher Blutdruck verursachen Schmerzen: Die Folgen sind aber schwerwiegend - bis zur Arteriosklerose, zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Unbedingt empfehlenswert sind u.

E i n F ü n f t e l d e r r u n d 8,1 M i l l i o n e n Ö s t e r r e i c h e r ist ü b e r 60 J a h r e . D e n k n a p p ü b e r 6 M i l l i o n e n B ü r g e r / i n n e n z w i s c h e n 15 u n d 59 J a h r e n ( 6 2 , 6 0 P r o z e n t ) s t e h e n r u n d 1,68 M i l l i o n e n M ä n n e r u n d F r a u e n m i t ü b e r 60 J a h r e n g e g e n ü b e r (20,65 P r o z e n t ) . a. die Mammographie f ü r Frauen oder der PSA-Test für Männer: Ein rechtzeitiges Erkennen eines Brust- o d e r Prostatakarzinoms kann lebensentscheidend sein!

... und zu den Gesundheitstagen Eine rasche Kurz-Info zum persönlichen Gesundheitszustand bieten auch die Gesundheitstage für Seniorinnen und Senioren, die heuer zum zweiten Mal in der Ursulinenpassage (am 13./14. Mai) angeboten werden. „Eine w e r t volle Initiative, die zu einer f i xen Einrichtung werden sollte", wünscht sich Innsbrucks Stadtphysika. (Nähere Infos siehe nebenstehender Kasten.)

Bewegung ist Leben! Die Lebenserwartung ist eng mit dem Lebensstil verknüpft. Die großen Handicaps der Genuss- und Kaloriengesellschaft: Zuviel und zu fett (tierische Fette) essen, zuviel A l k o h o l - auf der anderen Seite zu wenig Bewegung! Herz-Kreislauf-, Stoffwechselerkrankungen sind dann vorprogrammiert!

Ä r z t e empfehlen vitaminund ballaststoffreiche Ernährung sowie regelmäßige Bewegung. Gerade regelmäßiger Sport und Fitnesstraining haben sich als Lebenselexier für die „50-Plus-Generation" (und auch darunter) erwiesen. Die Häufigkeit von H e r z Kreislauf-Erkrankungen kann verringert werden. In Österreich gibt es an die 400.000

A l t e r s d i a b e t i k e r m i t einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Eine U n tersuchung aus den USA beweist, dass sich rund 90 Prozent des A l t e r s - D i a b e t e s durch Abnehmen und mehr Bewegung verhindern ließen! Wissenschaftler der HarvardUniversität fanden heraus, dass sich bei zwei bis drei Stunden Ausdauertraining pro Woche das Sterberisiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 60 Prozent reduziert. Frauen, die sich regelmäßig bewegen, v e r r i n g e r n die Gefahr der Osteoporose (Knochenschwund). (A.G.)

Gesundheitstage für Senioren A m M o n t a g , d e n 13. M a i u n d D i e n s t a g , d e n 14. M a i w e r d e n die Gesundheitstage für Seniorinnen und S e n i o r e n in d e r U r s u l i nenpassage a m M a r k t g r a b e n t ä g l i c h v o n 9.00 bis 16.00 U h r v e r a n s t a l t e t . Senioren referentin Vizebgm. Hilde Zach, Gesundheitsreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger und der O b mann des Seniorenausschusses GR Helmut Kritzinger laden zu diesen Informations-, Beratungs- und Testangeboten ein. Von der A p o t h e k e r k a m mer (Dr. Andreas Ratz und Team) w e r d e n Blutdruck-, Körperfettmessungen und

Gesundheitsberatung ( W e l l ness- und Antiagingprodukte) angeboten. Über ganzheitliche Heilmethoden informieren der ärztliche Leiter des Ganzheitsmedizinischen Zent r u m s Igls, D r . V o l k m a r W i r t h . und sein Team. Für Seh- und Augen drucktests stehen die A u g e n fachärzte Dr. Klaus Miller und Dr. G u d r u n Z o r o w k a zur Verfügung. Beratung und orientierende Untersuchung für H ö r - , Stimm-, Sprach- und Schluckstörungen nimmt der H N O Spezialist und ärztliche Leiter der HSS, Univ.-Prof. Dr. Patrik Z o r o w k a . und seine Mitarbeiter/innen vor.

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SOZIALES

Obsorge beider Elternteile im Interesse der Kinder Inzwischen hat sich die „ A u f r e g u n g " w i e d e r gelegt, doch bei Anlässen wie Geburt eines (unehelichen) Kindes oder im Falle der T r e n nung der Eltern werden zum Thema „gemeinsame Obsorge" nach wie v o r Rat und Informationen gesucht. Grundsätzlich werden unter dem Begriff der Obsorge alle Elternrechte und -pflichten verstanden: Diese umfassen die Teilbereiche Pflege und Erziehung. Vermögensv e r w a l t u n g und gesetzliche Vertretung,

M i t der Einführung der „ g e m e i n s a m e n O b s o r g e " m i t I . Juli 200 I w u r d e n J u g e n d a m t u n d F r a u e n beratungseinrichtungen m i t A n f r a g e n über die A u s w i r k u n g e n der neuen Gesetzeslage k o n f r o n t i e r t . Bei aufrechter Ehe sind beide Eltern m i t der Obsorge der Kinder betraut. Die „gemeinsame O b s o r g e " bleibt seit I.Juli 2001 auch im Falle einer Scheidung bestehen, sofern nicht von einem (oder beiden) Elternteilen die alleinige Obsorge beantragt w i r d . Voraussetzung für den W e i terbestand der gemeinsamen Obsorge ist die Festlegung ei-

Sprengelaktivitäten im Mai Alle Innsbrucker/innen sind eingeladen, die abwechslungsreichen Veranstaltungen des Sprengeis Innsbruck zu besuchen. Die k o m p l e t t e n Mai-Programme liegen in allen Sprengelzentren zur kostenfreien Entnahme auf. Telefonische Anforderung unter

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Nr. 337 37-0. Hier nur einige Anregungen aus dem umfassenden Angebot: Vortrag: „ D i e E r n ä h r u n g nach den 5 E l e m e n t e n " ( W i r k u n g der Ernährung auf unseren K ö r p e r aus traditioneller chinesischer Sicht, und Kochen im Zyklus der fünf Elemente), am 15. Mai, 19.30 Uhr, Sprengelzentrum Dreiheiligen, Eintritt frei. B l ü t e n p r a c h t i m Palm e n h a u s & in d e r Hofg a r t e n g ä r t n e r e i , 16. Mai, Treffpunkt 14.30 Uhr, Eingang Palmenhaus (Rennweg), Eint r i t t 2 € , Dauer ca. I Stunde. „Aktion Was(s)erleb e n " : Interessierte machen sich auf die Suche nach den Lebewesen am Lohbach, erkunden und bestimmen Tiere und Pflanzen im und am Wasser. 24. Mai, 18 Uhr, Treffpunkt: Postamt Hötting-West (bei jedem W e t t e r ! ) . Vortrag: „ K r a n k h e i t s b e w ä l t i g u n g und die Z u k u n f t s p e r s p e k t i v e n " trotz Einschränkungen. A m 21. Mai, 14.30 Uhr, Sprengelzentrum Saggen; 22. Mai, 14.45 Uhi-, Sprengelzentrum Dreiheiligen.

nes „ H e i m e s erster O r d nung" (Lebensmittelpunkt des Kindes) und eine Einigung der Eltern, bei w e m dieses Z u hause sein soll. Zudem ist es möglich, die Obsorge einem Elternteil allein bzw. dem anderen Elternteil nur zum Teil zu übertragen. Sollte sich eine einmal getroffene Obsorgevereinbarung in der Praxis als untauglich erweisen, steht es jedem Elternteil frei, beim zuständigen Bezirksgericht eine Änderung der Obsorgeregelung zu beantragen. Bei nicht verheirateten Elt e r n ist automatisch die Mutt e r mit der Obsorge betraut. Besteht der W u n s c h nach „gemeinsamer Obsorge" für das Kind, muss ein A n t r a g beim Bezirksgericht eingebracht werden. Für uneheliche Eltern, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, gelten hierfür die selben Voraussetzungen wie im Falle einer Scheidung. Die schriftliche Vereinbarung zur

gemeinsamen Obsorge von unehelichen Elternpaaren ist dem Bezirksgericht zur Genehmigung vorzulegen. Mag. Richard O b r i s t vom Bezirksgericht Innsbruck empfiehlt, die kostenfreien Amts tage in Anspruch zu nehmen und die „Obsorge beider Elternteile" persönlich zu beantragen. Mitzubringen sind: Meldezettel der Eltern und G e b u r t s u r kunde des Kindes. Amts tage: Dienstags von 8.30 bis 12 Uhr, Bezirksgericht. Museumstraße 34. Die Anträge sind gebührenfrei. Die gerichtliche Genehmigung w i r d mittels Beschluss (schriftlich) erteilt. Dr. Margaretha Schwitzer, Rechtsberaterin vom Verein „Frauen helfen Frauen", glaubt, dass noch einiges U m denken e r f o r d e r l i c h sein w i r d , ehe die gemeinsame Obsorge so verstanden w i r d , wie sie gedacht ist, als Vereinbarung „zum W o h l e des Kindes". Bedenken der gemeinsamen Obsorge, wegen finanzieller Überlegungen nicht zuzustimmen, zerstreut diejuristin: „ A n der Höhe der Unterhaltszahlungen ändert sich deswegen nichts." (BS)

Beratungsstellen für Mütter u n d Väter mit Säuglingen u n d Kleinkindern M u t t e r - E l t e r n - B e r a t u n g , L a n d e s s a n i t ä t s d i r e k t i o n für Tirol, I n n s b r u c k , H a y d n p l a t z 5, T e l e f o n 53 60-25 75 In den Mutter-Eltern-Beratungsstellen können - in Ergänzung zum M u t t e r Kind-Pass - alle Fragen r u n d ums Baby e r ö r t e r t w e r d e n . A n g e b o t e n w e r den u. a. eine allgemeine Beratung für M ü t t e r und V ä t e r , I n f o r m a t i o n e n über das Stillen s o w i e die altersgemäße Ernährung und Pflege. A u c h die Entwicklung des Kindes kann beobachtet und verschiedene Erziehungsp r o b l e m c k ö n n e n besprochen w e r d e n . Arzte, Sozialarbeiterinnen, Hebammen und Kinderkrankenschwestern stehen zur Verfugung S ä u g l i n g s p f l e g e k u r s : jeden I., 2. und 3. Dienstag im Monat von 10.15 b b M .45 Uhr; die Teilnahme ist kostenlos. Tel. 5360-2575. L o g o p a d i s c h o B e r a t u n g : Eine diplomierte Logopadin i n f o r m i e r t und berat gerne zu allen Fragen, die die Sprachentwicklung, sprachliche Auffälligkeiten o d e r hartnackige Lutschgewohnheiten Ihres Kindes betreffen. Auskünfte über die Adressen der verschiedenen Mutter-Eltern-Beratungsstellen bzw. T e r minvereinbarung unter Telefon 5360-2575 erbeten. Es gibt auch diverse Kursangebote für Schwangere und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern!

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Wer hat Dienst? Apotheken-Bereitschaftsdienste an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht abrufbar über Tonbandservice der

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 4. Mai Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99 Stadt-Apotheke, Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 S a g g e n - A p o t h e k e , Claudiastraße 4, Tel. 58 80 92

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XXIV

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Radio- oder Fernsehgerät (ORF) einschalten, Verhaltensmafinahmen beachten.

2.

ALARM

Sa., So. 9 - I I U h r Sa. 4./So. 5. Mai Dr. B e r n h a r d W u r z e r , Museumstraße I, Tel. 57 35 II Dr. D i e t m a r Penz, Fuxmagengasse 16, Hall LT., Tel. (0 52 23) 45 7 07

JUUi 1 Minute

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1 Minute auf- und abschwellender Heulton - GEFAHR! Schützende Räumlichkeilen aufsuchen, über Radio oder TV durchgegebene Verhaltensmafinahmen befolgen.

3.

ENTWARNUNG

Do. 9./Fr. 10. Mai D D r . Claudia Pittracher, Maximilianstraße 5, Tel. 58 10 90 Z A F r i t z Philipp, Brunecker Straße 8, Tel. 58 68 57 Sa. I I./So. 12. Mai Dr. H e r l i n d e Prever, Bürgerstraße 21, Tel. 58 98 93 Dr. Susanne Proli, Dr.-Ferdinand-Kogler-Straße 30 (Seewirt), Tel. 39 33 40 Sa. I8./S0. 19. Mai Dr. W o l f g a n g Raffeiner, Birkengasse 4, Rum, Tel. 26 21 29 Dr. G o t t f r i e d Mravlag, Medrazer Straße 5, Fulpmes, Tel. (0 52 25) 62 2 38 Mo. 20. Mai Dr. D i e t m a r Resch, Leopoldstraße 50/1, Tel. 58 66 55 Z A H e r m a n n Rothbacher, Meinhardstraße 9/11., Tel. 58 99 92 Sa. 25./SO. 26. Mai Dr. Ingrid Salcher, Adamgasse 7, Tel. 57 I I 24 Dr. Markus Sandbichler, Leipziger Platz I, Tel. 36 50 36 Do. 30./Fr. 3 1 . Mai Dr. Renate Scheibler, Arzler Straße 90, Tel. 26 44 17 Dr. B r u n o Schaber, Brennerstraße 83, Steinach, Tel. (0 52 72) 23 41

Tierärzte

1 Minute gleichbleibender Dauerton - ENDE DER GEFAHR! Einschränkungen im täglichen Lebenslauf werden über Radio oder TV durchgegeben.

Das Bundesministerium für Um Ihre Sitherheit

Do. 9. Mai D r . P e t e r Szabados, Geyrstraße I, Tel. 39 21 59 So. 12. Mai Dr. A s t r i d Lorenz, Col-di-Lana-Straße 29, Tel. 26 46 47 So. I9./MO. 20. Mai Dr. W i l f r i e d Stadler, Technikerstraße I, Tel. 28 34 40 So. 26. Mai Dr. Christiane W e i d n e r , Pontlatzerstraße 40, Telefon 26 22 40 Do. 30. Mai Dr. Sabine Engelbrecht, Defreggerstraße 8, Tel. 34 10 44

Bestattungen Fr. 17 U h r bis So. 24 U h r , Feiertags 0 U h r - 24 U h r

N o t r u f der Innsbrucker T i e r ä r z t e - 0 6 6 4 / 2 5 5 92 53 So. 5. Mai Dr. A r n e Messner, Schidlachstraße 9, Tel. 58 40 86 od. 06643422855

Fr. 3. bis So. 5. Mai und Do. 9. Mai Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81

Inneres. bemüht.

ZIVILSCHUTZ

Fr. 10. bis So. 12. Mai Josef N e u m a i r , Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Fr. 17. bis Mo. 20. Mai H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Fr. 24. bis So. 26. Mai und D o . 30. Mai Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Josef N e u m a i r , Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 H u g o Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Josef N e u m a i r , Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. Fax 364787

S e n i o r e n Urlaub Westendorf Auskünfte: Sprengel, Tel. 20 63 08; Stadt Innsbruck

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MAI 2002


SOZIALES

Frauen u n d Mütter: Viel u m w o r b e n u n d sonst? A m I 2. M a i ist es w i e d e r so w e i t : M u t t e r t a g . S c h o n j e t z t r ü h r e n W o r b e w i r t s c h a f t u n d H a n d e l f l e i ß i g die W e r b e t r o m m e l , A u s f l u g s l o k a l e n e h m e n die e r s t e n B e s t e l l u n g e n f ü r F a m i l i e n e s s e n e n t g e g e n , u n d in K i n d e r g ä r t e n und Schulen w e r d e n fleißig Geschenke gebastelt. Das alles sind wichtige Elemente, um Traditionen aufrecht zu erhalten und weiter zu führen.Aber ist das genug? Seit der Einführung des Muttertages vor mehr als 70 Jahren hat sich vieles verändert, so auch die Rolle und die Stellung von Frauen und Müttern in unserer Gesellschaft. 1982 ratifiziert Österreich die U N Konvention zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau, und im Jahr 1989 (!) wurde Müttern auch das Recht auf gesetzliche Vertretung ihrer Kinder übertragen. 1979 tritt in Österreich das I. Gleichbehandlungsgesetz in Kraft,gültig für die Privatwirtschaft, das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz folgte l993,dasTiroler Landes-Gleichbehandlungsgesetz I 997. Damit wurden die Voraussetzungen für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (zumindest formell) geschaffen. Viele dieser heute selbstverständlichen „femininen" Errungenschaften sind auf das große Engagement selbstbewusster Frauen zurückzuführen, die sich ab den 60er-Jahren vermehrt organisierten um für die Rechte der Frauen zu kämpfen. Damit wurde nach den Kriegsjahren (die Mutterrolle, die Arbeitseinsätze und die Unterstützung der Front durch sparsamste Haushaltsführung wurden idealisiert) und der folgenden Rückbesinnung auf die Rolle „Hausfrau und M u t t e r " in den 5G760er-Jahren ein neues Kapitel „Frauengeschichte" geschrieben. Der leichtere Zugang zu Bildung (auch für T ö c h t e r ) , die verstärkte Nachfrage nach Frauen auf dem Arbeitsmarkt und der Wunsch vieler Frauen nach Unabhängigkeit (auch fi-

nanziell) haben in den letzten Jahrzehnten zu einem gravierenden gesellschaftlichen Wandel beigetragen. Frauen haben nicht nur gelernt, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu formulieren, sondern diese auch mit Nachdruck einzufordern.

bürokratischen Rat und Hilfe beim Jugendamt, und in Notsituationen stehen entsprechende Auffangnetze (Mietzinsbeihilfe, Sozialhilfe etc.) zur Verfügung. Selbst im Bereich Angehörigenpflege, in dem die Hauptlast immer noch bei den Frauen liegt, wurde Vorsorge getroffen: DurchTages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen können pflegende Angehörige zeitlich entlastet werden. Innsbruck ist auch darauf vor-

Neue Entwicklungen erfordern Weitblick Die Gesellschaft, vertreten durch die Politik in Bund, Ländern und Gemeinden, ist gefordert, auf die neuen Entwicklungen zu reagieren. Auf Bundes- oder Landesentscheidungen kann die Stadt keinen Einfluss nehmen, im kommunalen Bereich hat Innsbruck jedoch schon längst auf die neuen Herausforderungen reagiert. Hier einige Beispiele: Ein breites Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im sozialen Wohnbau wird den Bedürfnissen von Um Kinderbetreuung, Haushalt und Beruf Familien großer Stellenwert beigeperfekt zu organisieren, sind Managerquamessen. Informations- und Beralitäten gefragt. (Foto: Bilderbox) tungseinrichtungen sowie spezielle Frauenangebote werden umfangreich bereitet, dass durch die vermehrte Begefördert. In Personalfragen geht die rufstätigkeit von Frauen in Zukunft geStadt Innsbruck mit gutem Beispiel ringere Potenziale für die Pflege älterer voran und bietet ihren Bediensteten Angehöriger in der häuslichen Umgenach der Karenzzeit die Möglichkeit, bung zurVerfügung stehen werden und auch in Teilzeit an ihren Arbeitsplatz hat rechtzeitig mit dem Ausbau von zurückzukehren. Bei der Einstellung Pflegeheimen sowie mit der Standortneuer Mitarbeiter werden Frauen bei suche für neue Heime begonnen. (BS) gleicher Qualifikation für den ausgeschriebenen Posten bevorzugt angestellt. Bei Er'^ ft ^ \ Innsbruck, Adamgasse 16, e ziehungsproble/ U X I I vom Bahnhof0» » " J^* ** Salurnerstr., 1. Kreuzung links men oder in UnATS 520,- € 37,80 Tel. 56 26 66 terhaltsfragen fin- Salonwelle i / l M . / o-r r AI\ nn Gilt (ui alle Dauorwellon von unvinld Schnoidon (Kuuh.), K o m t o r t w e l l e ATS 6 8 7 , - € 4 9 , 9 0 WassetwelleundKuiihampoo.lh! Vorteil: lei. Anmeldung den Mütter un-

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

auerWelle 410,

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SOZIALES

Partner in der Kinderbetreuung K i n d e r e r z i e h u n g u n d K i n d e r b e t r e u u n g sind in u n s e r e r m o d e r n e n Gesellschaft eine große H e r a u s f o r d e r u n g für Familien, Alleinerzieher/innen, für private und öffentliche Institutionen.

größter Bedeutung. Der Kinderbetreuungssektor ist anspruchsvoll, aus der Perspektive der Betreuungsqualität, aber auch von der Quantität her: Immerhin sind 11,3 Prozent oder 12.860 Innsbrucker/innen zwischen 3 und 15 Jahre. Eine flächendeckende,flexible Betreuung anzubieten, ist das erklärte Ziel der Stadtpolitik. Mit der Möglichkeit einer Ganztagesbetreuung, mit oder ohne Mittagstisch, kommt das Angebot letztlich den (Teil-)Arbeitszeiten der Eltern und Alleinerzieher/innen entgegen. Das Betreuungsangebot beginnt bei den rund 1000 Krippenplätzen für die ganz Kleinen bis drei Jahre. Von der Stadt selbst werden 27 Kindergärten betrieben mit rund 2000 Plätzen. Dazu kommen 29 private oder von Pfarren betriebene Kindergärten - ein bedeutender Faktor in der Kinderbetreuung, den die Stadt mit rund 13 Mio. Euro unterstützt. (A.G.)

ungseinrichtungen Hilfe und Unterstützung an. Mit einer geänderten „Unternehmensphilosophie" gehen Kindergärten und Schülerhorte an die geänderten gesellschaftlichen Voraussetzungen heran. Das Image von „Aufbewahrungsstätten" vergangener Jahre wurde schon längst abgelöst von modern eingerichteten, großzügigen Kindergärten. Von der guten Kindergartentante ist die Herzlichkeit geblieben, ansonsten werden die Kleinen von bestens aus- und ständig weitergebildeten Kindergartenpädagoginnen betreut, die letztlich auch für Eltern und Erzieher Ansprechpartner und Ratgeber in Erziehungsfragen sind. Musizieren oder Basteln gehören heute ebenso zum KindergarI tenalltag wie etwa spielerisch Englisch lernen nach dem M o t t o „learning by doing". Die Kinder erfahren die Bej j deutung der Gemeinsamkeit, sie werden selbstbewusst. In den für das ganze Leben entscheidenden ersten sieben/acht Kinderjahren w i r d versucht, wichtige Weichen für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes zu stellen. " ' *Moderne InfraIn Innsbruck werden acht Kindergärten als Ganztageskindergärten mit Mittagstisch gefuhrt. Vizebgm. Hilde Zach ist als zustän- s t r u k t u r und dige Politikerin immer wieder gerne in den Kindergärten auf ße- pädagogische Quasuch. (Fotos: G. Andreaus) | j n i t s i n c j a u c n m den

Drastisch und dynamisch hat sich die Gesellschaft vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten geändert, die Rolle der Frau im Speziellen. Sie muss oder will zum Familienbudget beitragen. Immer mehr Frauen wollen ihre eigenen beruflichen Wünsche verwirklichen oder wieder ins Berufsleben einsteigen. Die Scheidungszahlen steigen - das „schwache" Geschlecht muss immer öfter die „starke D o p pelrolle" alsAlleinerzieherin undVerdienerin übernehmen. Mit 22 Prozent

liegt der Anteil der Alleinerzieherinnen in Innsbruck weit über den rund I I Prozent desTiroler Durchschnitts. Aber auch Männer sind vermehrt in der Alleinerziehcrrolle zu finden. In diesem Spannungsfeld bieten öffentliche und private Kinderbetreu-

Schülerhorten die Richtlinie. Gerade die Betreuung nach Schulschluss wird in Z u k u n f t immer wichtiger: Hier kann sich der junge Mensch entspannen, wird verpflegt, findet vor allem Anschluss und Freunde - in einer Zeit der meistens Ein-Kind-Familicn von

I

n den städtischen Kindergärten wird ein Kindergarten als integrierter Kindergarten geführt zwei Kindergärten verfügen über eine integrierte Gruppe. Acht Kindergärten werden als Ganztageskindergarten mit Mittagstisch geführt (von 7.30 bis 16.30 Uhr, bei Bedarf auch ab 7 Uhr). Acht Kindergärten werden als Ganztageskindergarten ohne Mittagstisch geführt (von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr). Fünf Kindergärten sind Halbtageskindergärten von 7.30 bis I 2.30 Uhr (bei Bedarf ab 7 Uhr und bis 13 Uhr). Der Mittagstisch wird insgesamt an 14 Kindergärten angeboten. In den 9 Schülerhorten der Stadt stehen rund 600 Plätze zur Verfügung. 7 H o r t e bieten einen Mittagstisch an (durchgehend geöffnet von 10 bis 18 Uhr). Zwei Horte sind ohne Mittagstisch (geöffnet von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis

18 Uhr.

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


STANDPUNKT!-

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Familie u n d Beruf Panikmache unnötig Wirtschaft und Politik geraten in Panik bei prognostiziertem Geburtenrückgang ab 2030. Dabei ist die Bevölkerungszahl in Tirol seit 1951 um fast 250.000 angestiegen!

„Frauen und Mütter- eine große Aufgabe für die Politik"? - diese Frage stellte „Innsbruck informiert" für die Standpunktseiten der Mai-Ausgabe zur Diskussion. Rückgängige Geburtenzahlen, zunehmende Scheidungszahlen bringen neue Probleme mit sich. Frauen stellen nicht nur den größeren Bevölkerungsanteil dar, ihre neue „Stellung" in der Gesellschaft stellt auch die Öffentlichkeit vor neue Herausforderungen.

Familie u n d Beruf müssen vereinbar sein Kinderbetreuungseinrichunternehmen. Vor allem den tungen mit Mittagstisch, Er- Vätern wünsche ich Einsicht leichterungen beim berufliund partnerschaftliches Hanchen Wiedereinstieg und das deln. Die Stadt ist bemüht Angebot einer Teilzeitbeund ich sage bemüht, weil alschäftigung für Frauen sind - les lässt sich nicht von heute so ungewohnt solche Töne auf morgen verwirklichen - , von einer bürgerlichen Politidem Trend der Zeit zu entkerin klingen mögen - die einsprechen und die familier,- und zige Möglichkeit, den Bestand frauenfreundlichen Angebote, der Familie zu sichern. Die entsprechend der Nachfrage, traditionelle Familieneinteilaufend auszubauen. Der lung mit dem Vater als VorStadtmagistrat Innsbruck als diener und der Mutter am Arbeitgeber geht ebenfalls mit Herd und bei den Kindern ist gutem Beispiel voran und erSchnee von gestern. möglicht Frauen einen Wie dereinstieg durch das AngeTrotz dieser gesellschaftlibot der Teilzeitarbeit. chen Entwicklung ersuche ich alle Eltern und alleinstehende Vizebgm. Hilde Zach Mütter und Väter nach Möglichkeit ihren Kindern so viel Zeit wie nur möglich zu schenken und möglichst www.fuer-innsbruck.at viel gemeinsam zu

n

Herwig van Staa FÜR INNSBRUCK

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

T r o t z dieser Prognosen wäre ein Blick über den Gartenzaun nach Frankreich o d e r Schweden angezeigt; die Geburtenrate liegt d o r t höher als bei uns. Es gibt ein besseres frauen- und familiengerechtes A n g e b o t bei der Kinderbetreuung bzw. eine stärkere berufliche Flexibilität. Bei uns bedeutet Flexibilität zumeist, dass sich Beschäftigte flexibel nach den A n f o r d e r u n g e n der Dienstgeber zu richten haben! Neuerdings steigen atypi-

sche Arbeitsverhältnisse rapid an, sodass eine soziale Absicherung nicht mehr gegeben ist. Viele der berufstätigen Frauen verfügen nicht einmal über einen Mindestlohn von 1000 € . Im teuren T i r o l davon zu leben, ist schwierig, m i t Kindern noch schwieriger. Das Betreuungsgeld endet zumeist nach 27; Jahren und brachte für Berufstätige sogar Verschlechterungen! GRin Doris Linser

DIE G R Ü N E N DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

Was wir Frauen uns w ü n s c h e n : Eine gute Arbeit, für die w i r nicht schlechter bezahlt werden als Männer, beides: Beruf und Familie, d. h. gute und genügend K i n d e r b e treuungseinrichtungen vom Krabbelalter bis zur Pubertät, d. h. halbe - halbe bei Kindern und Haushalt, dass uns niemand ein schlechtes Gewissen macht, weil w i r nicht ständig bei den Kindern sind, dass w i r auch noch Z e i t für uns haben, dass w i r in Lebendigkeit und W ü r d e alt werden können. Und weil das Wünschen nicht reicht, müssen w i r fordern und laut werden - auch Im Innsbrucker Gemeinderat. Denn Innsbruck ist noch lange nicht so frauenfreundlich, wie es der Bürgermeister gerne darstellt. Alleine der Gedanke an

die kommenden Sommerferien t r e i b t berufstätigen Müttern von Kindergartenkindern die Schweißperlen auf die S t i r n : Sollen zwei Kindergärten im Osten und W e s t e n der Stadt genügen? Die A n t w o r t lautet eindeutig: nein. In jedem Stadtteil muss ein K i n d e r g a r t e n in den Ferien geöffnet sein! Dr. Ma rie-Luise Pokorny-Reitter Amtsführcnde Stadträtin

SPO Innsbruck

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STANDPUNKTE

Frau und Mutter Fundament des Staates

Frauen und Mütter/Männer und Väter - Aufgabe für die Politik? In der Gesellschaft stellen vielfältige neue und veränderte Familienformen und immer mehr berufstätige und/oder alleinerziehende Mütter die Politik vor eine Aufgabe, die gezielte Lösungen verlangt. Solange die Rahmenbedingungen nicht passen, werden wir mit einer immer niedrigeren Geburtenzahl konfrontiert. Der Kernpunkt eines neuen Gesellschaftsvertrages zwischen Frauen und Männern ist die Neubewertung der Erwerbsarbeit und die Neuverteilung unbezahlter Tätigkeiten in der Familie, der Erziehung und der Pflege. Diesen Leitsatz hat die ÖVP in ihrem Grundsatzprogramm verankert - momentan wird er auch für das neue Tiroler Parteiprogramm der ÖVP diskutiert, (www. wcrtvolles-tirol.at) Einige Lösungsansätze wären z.B.: Kinder- und Personenbetreuung muss auf jeden Fall zu

pensionsbegründenden. arbeitsrechtlich abgesicherten Zeiten führen; „Mutter" bzw. „Vater" ist ein Beruf und gesetzlich zu verankern. Berufsausstieg zur Betreuung von Angehörigen darf nicht zu Arbeitslosigkeit, Pensionsverlusten oder zum Nichterreichen von Versicherungsjahren führen. Professionelle Kinderbetreuung und -erziehung soll gewährleisten, dass Wahlfreiheit besteht, wie Beruf und Familie verbunden werden. Ein neues Selbstverständnis der Väter muss von der Politik motivierend unterstützt werden. G H in Elfriede

Moser

Innsbruck

Dies alles kann nur gelingen, wenn seitens der Politik wesentliche Voraussetzungen geschaffen werden wie bessere Einrichtungen für Tages-

I n n s b r u c k

W i r bekennen uns zu den klassischen W e r t e n der Familie. Diese Betrachtungsweise reicht aber angesichts der Doppelbelastung Beruf und Familie und der daraus resultierenden Probleme nicht mehr aus: der W i e dereinstieg ins Berufsleben ist beinahe unmöglich, geringere Versicherungszeiten, entstehende Abhängigkeiten etc. Die Entscheidung z w i schen Beruf und Haushalt muss frei sein. W i r stehen

für diese Wahlfreiheit, die der Kinderbetreuungsscheck jetzt ermöglicht (Elternbetreuung, Kindergarten oder Tagesmütter). In den modernen Partnerschaften muss eine gerechte Rollenverteilung erfolgen. Beiträge der Stadt können vor allem durch die Schaffung von familiengerechtem W o h n r a u m und W o h n b a u zu erschwinglichen Preisen erfolgen, ebenso durch flexible Arbeitszeitmodelle für Frauen. Dr. Barbara

Lamprechter

FPO Die Freiheitlichen

www.oevp-innsbruck.al

Die Anforderungen an die „Frau v o n heute" sind in den letzten J a h r z e h n t e n e n o r m gestiegen. Im Beruf soll sie das Beste geben, um mithalten zu können. Den Kindern muss genügend Zeit für die Entwicklung bei Spiel und Spaß und für ein Weiterkommen in der Schule gewidmet werden. Der Haushalt ist „in Schuss" zu halten - nicht nur Sauberkeit ist gefragt, sondern auch, dass die liebe Familie gesund ernährt wird. Immer gut gelaunt sein und natürlich blendend aussehen sollte die moderne Frau sportlich elegant mit ansehnlicher Figur.

Das Fundament des Staates und der Gemeinschaft bildet die Familie, und damit die Frau und Mutter. Angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen muss diese Rolle laufend neu definiert werden.

Kindergärten, H o r t e und Schulen, eine Offensive in die Ausbildung von Pflegeberufen gestartet wird. Schaffung von ausreichenden Plätzen in Wohnheimen, volle Anerkennung der Kindererziehungsjahre für die Pension, gleicher Lohn für gleiche Arbeit - kein Unterschied zwischen Mann und Frau bei gleicher Qualifikation, um einem weiteren dramatischen Sinken der Geburtenrate gegenzusteuern. Mag. Birgit

IJ;HUim4

Federspiel

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FEDERSPIEL im

Frauenpower gefragt die männlichen Mitarbeiter Die Arbeitskraft von Fraugegenüber einer weiblichen en ist in der heutigen GeFührungskraft A b l e h n u n g sellschaft in allen Bereichen zeigen, auch die eigenen Gedes Lebens selbstverständschlechtsgenossinnen haben lich. Deshalb ist eine gute so manche Vorbehalte. und fundierte Aus- und Weiterbildung eine absolute Besonders hart t r i f f t es Notwendigkeit. viele Frauen, wenn sie in den Ruhestand aus dem aktiven Die Doppelbelastung ist Arbeitsleben t r e t e n , denn kein leeres Schlagwort, sondann w i r k t sich die auseindern Tatsache, obwohl die andertriftende Einkom„halbe halbherzige" Mitarmensschere beim Pensionsbeit des „ s t ä r k e r e n Gebezug oft schmerzlich aus. schlechts" jetzt in Mode kommt. Aus all diesen Gründen ist auf die Einhaltung sozialer KriUns Frauen w i r d - wie terien besonders zu achten. selbstverständlich - die Kindererziehung, die HausGR Marianne haltsführung, die Pflege von Elisabeth Barcal älteren und alten Familienangehörigen u. a. m. als alleinige Pflicht übertragen. Im Berufsleben stehen w i r vor dem ProSOZIALES INNSBRUCK blem, dass nicht nur

I n t e r n e t :

w w w . i n n s b r u c k . a t

R u b r i k „ a k t u e l l " • „ I n n s b r u c k i n f o r m i e r t " a u c h im I n t e r n e t . N e w s / P r e s s e a r c h i v : T ä g l i c h die aktuellsten M e l d u n g e n und B e r i c h t e aus dem B e r e i c h der S t a d t v e r w a l t u n g

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INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


STANDPUNKTE

Sich Gehör verschaffen tüv Frauen und Mütter Ö s t e r r e i c h zahlt zu den kinderärmsten Ländern der W e l t . Zuwanderung, um den Sozialstaat zu erhalten, ist keine Lösung, sonst müssten Österreich m i r i I »CIUM hl.nul m u d e n In n Ir.

ten Zuwanderungsraten Europas überhaupt keine Schwierigk e i t e n haben. U n t e r n e h m e n können gesetzlich geregelt, also ganz legal, ältere A r b e i t s kräfte entlassen, in die Pension schicken und dafür jüngere billige Ausländer beschäftigen. Die Situation hat sich d u r c h die neue Regierung etwas gebessert.

ici w i n d e politisch unterstützt, die Hausfrau als dumm belächelt und beide dadurch abg e w e r t e t . D i e feministischen Frauenverbände haben die Karriere im Kopf. Sie tun das W i d e r n a t ü r l i c h e , denn natürlich w ä r e es, K i n d e r erst einmal großzuziehen, bis sie M u t t e r s Anwesenheit leichter entbehren können. Die Politik ist gefordert, sich G e h ö r für die M ü t t e r zu verschaffen, d a m i t K i n d e r e r z i e hung den angemessenen Stell e n w e r t erhält.

Die Zielsetzung durch politische Linke w a r . den jungen M ü t t e r n schmackhaft zu machen, ihre Kinder wie der V o gel Strauß seine Eier „ i m W ü s tensand abzulegen" und anderen die Betreuung zu überlasM U . N u r die berufstätige Mut-

GR Helmut Kritzinger

Tiroler Seniorenbund

Zukunft ist faniilicnfrcundliche

Arbeitswelt! Die Fakten wie rückgängige G e b u r t e n r a t e n , zunehmende Scheidungszahlen, immer m e h r berufstätige und/oder allcinerziehende M u t t e r und geringe o d e r fehlende Eigenpensionen bei älteren Frauen stellt die Politik und natürlich auch die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Die Sozialpartner in Zusammenarbeit met dem Land T i r o l haben das erkannt und arbeiten zur Z e i t an einem P r o g r a m m zum Thema familienfreundliche Arbeitswelt. Die Forderunp nach i m m e r m e h r Kinderbetreuungseinrichtungen ist zuwenig, denn auch flexible Arbeitszeiten. K i n d e r b e t r e u u n g im Betrieb, Telearbeitsplätze und

Job-Sharing sind in der irrimer komplexer werdenden Arbeitswelt gefragt. Für uns ist es wichtig, dass bei aller notwendigen Diskussion siehergestellt bleiben muss, dass Frauen die Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf haben müssen, und Hausfrauen endlich den ihnen zustehenden Stellenwert in un serer Gesellschaft b e k o m men. GR Andreas

Wanker

Karl Uranii D I T Innsbriii'ker

Für Arbeitnehmer

Jugendamt: Kinder u n d Eltern schätzen den m o d e r n e n Service H o h e S c h e i d u n g s q u o t e n ( r u n d 50 P r o z e n t in I n n s b r u c k ) und eine z u n e h m e n d e Zahl von „ P a r t n e r s c h a f t e n auf Z e i t " h a b e n in d e n l e t z t e n J a h r e n z u e i n e r m a s s i v e n V e r ä n d e r u n g in den f a m i l i ä r e n S t r u k t u r e n g e f ü h r t . Manche Alleinerzieher/innen fühlen sich mit der alleinigenVerantwortung für Kinder, Existenzsicherung und Haushalt überfordert, zudem kommen oft noch Sorgen wegen ungeklärter Unterhaltsansprüche oder plötzlich auftretende Erziehungsprobleme dazu. Vizebgm. DI Eugen Sprenger: „Dos Jugendamt hat den Weg von der , A m t s k a p p l - M e n t a lität' zu einer modernen Serviceeinrichtung geschafft." In all diesen und ähnlichen Situationen stellt das Jugendamt (Amt für Jugendwohlfahrt) für Kinder und Eltern eine wichtige Service-, Beratungs- und Hilfseinrichtung dar. Je

nach individueller Situation kann das Jugendamt eineVielzahl von geeigneten Maßnahmen zur Problemlösung bzw. -erleichterung anbieten: Die Palette der Angebote der „Hilfen zur Erziehung" reicht von Beratung über verschiedene ambulante Unterstützungen, Tagesbetreuung bis hin zur vollen Erziehung bei Pflegeeltern oder in stationären Einrichtungen. Weiters wird die Rechtsvertretung voti Kindern und Jugendlichen (z. B. bei der Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen, Klärung der Abstammung etc.) angeboten. Einen Schwerpunkt der Arbeit der Jugendwohlfahrt bilden nach wie vor die Problemfelder Gewalt in der Familie und Vernachlässigung von Kindern. Erfreulich ist die positive Einstel-

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M A I 2002

lung der Bevölkerung zum Jugendamt: Etwa 95 Prozent der „Klienten" kommen mit der Bitte um Unterstützung selbst zum Jugendamt, darunter auch Kinder ab etwa I 2 Jahren, wobei die 16- bis 17-jährigen die „Hauptklient e l " unter den Jugendlichen darstellen. Etwa 20.430 Kinder und Jugendliche leben in Innsbruck. Für mehr als 770 (rund 3,8 Prozent) wurden im Jahr 2001 erziehungsunterstützende Maßnahmen eingeleitet (Kosten rund 4,5 Millionen Euro jährlich). Dabei setzt die moderne Jugendwohlfahrt vor allem auf „Freiwilligkeit" und Motivation aller Beteiligten (Kinder und Eltern), wodurch festgelegte Ziele zur Verbesserung der meist anspannten Situation von allen gemeinsam konsequent angestrebt werden können. Das Innsbrucker Jugendamt (Haydnplatz 5) ist für alle Beratung- oder Hilfesuchenden unter Telefon 53602500 zu erreichen.

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SOZIALES

Konfliktthema Frauen u n d Beruf D i e A u s ü b u n g eines B e r u f s ist f ü r d i e m e i s t e n M e n s c h e n a u c h w e s e n t l i c h f ü r das p e r s ö n l i c h e W o h l b e f i n d e n v e r a n t w o r t l i c h . In d e n l e t z t e n J a h r e n s t r e b e n F r a u e n aus d e n unterschiedlichsten M o t i v e n v e r s t ä r k t auf den A r b e i t s m a r k t . Grundsätzlich schließt sich das Thema „Frau und Beruf" nicht aus, in der Praxis stoßen Frauen aber immer noch auf Probleme und Barrieren, wenn es um die Verwirklichung ihrer beruflichen Ambitionen geht. Verschiedenste Institutionen bieten Berufs- und Wiedereinsteigerinnen dazu Hilfestellungen an. Das A r beitsmarktservice AMS veranstaltet z.B. regelmäßige Informationsvormittage im Dreimonatstakt (werden medial angekündigt), bei denen „frau" sich beraten lassen kann. Neben dem D i r e k t k o n t a k t mit einer Beraterin besteht die Möglichkeit, anonym an den Terminals am Südtiroler Platz

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bzw. beim Blättern in den Stellenlisten im AMS Infos über Stellenangebote und Berufschancen zu erhalten oder sich via Internet www.ams. or.at/tirol zu informieren. Darüber hinaus werden das so genannte „Sistro-Projekt", das Mädchen den Einstieg in männerdominierte Berufe erleichtern soll, und die Langzeitförderung sozialökonomischer Betriebe (Wams und Insieme), in denen vorwiegend Frauen arbeiten, vom AMS unterstützt. Die A r b e i t e r k a m m e r (AK) macht im Rahmen des Wettbewerbs zum „Frauen- und familienfreundlichsten Unternehmen" auf Betriebe aufmerksam, die Frauen in ihrer Berufsplanung unterstützen. Mit dem Projekt „Baby-Comeback" werden vor allem Wiedereinsteigerinnen gefördert. Auch die Sozial- und Rechtsberatung für Frauen in der A K (jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr bzw. Montag Nachmittag von 14 bis 16 Uhr und Mittwoch von 13

bis 17 Uhr bzw. nach Vereinbarung) gilt als Service für Frauen in allen Lebenslagen. Weiterbildung ist vor allem für Wiedereinsteigerinnen ein wichtiger Faktor, so bieten BFI.WIFI und VHS ein breites Kursangebot, das von C o m p u t e r k u r s e n bis zu A u f f r i schungskursen am kaufmännischen Sektor reicht. Infos dazu bei den jeweiligen Instituten oder im Internet unter www.bfi-tirol.or.at, w w w . t i rol.wifi.at und www.vhs-tirol.at. Auch das Thema des „Ver netzen s mit anderen Frauen" hat sich in der Zwischenzeit zu einer nützlichen Strategie für Frauen entwickelt. Mehr und mehr Inititiativen organisieren sich. Eine davon ist die MentoringPlattform.die Frauen die Möglichkeit bietet, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, gemeinsame Strategien für den beruflichen Aufstieg zu entwickeln und bemüht, sich mit Hilfe regelmäßiger Treffen wie z.B. dem „Karrierefrühstück" oder der „Happy H o u r " ein vielschichtiges Expertinnen-Netzwerk aufzubauen. Infos unter mentoring.plattform@blackbox.net.Telefon 0676/68 3 14 99. (KR)

Rechtzeitig informieren hilft, Probleme zu bewältigen In Innsbruck stehen für rat- und hilfesuchende Frauen eine Vielzahl von Beratungseinrichtungen unterschiedlichster Trägerorganisationen zur Verfügung. Die Angebote der meisten Organisationen umfassen rechtliche, psychologische, arbeitsrechtliche sowie familienspezifische Beratungen. Die Angebote können (zumeist) kostenfrei in Anspruch genommen werden. Z u r Finanzierung der Beratungsstellen tragen in erster Linie die Trägerorganisationen selbst sowie Zuschüsse der öffentlichen Hand (u. a. durch die Stadt Innsbruck) bei. Damit w i r d sichergestellt, dass allen Frauen einkommensunabhängig Z u gang zu qualifizierter Hilfe und Beratung geboten werden kann.

Die Palette der frauenrelevanten Probleme ist sehr umfangreich: Von Gewalt in der Familie bis zu Scheidungs- oder Erziehungsproblemen, von sozialen Notfällen und W o h nungsverlust bis hin zur Integrationsproblematik bei Frauen aus anderen Kulturkreisen. „Welches Problem sich auch immer zeigt, Frauen sollten sich so früh wie möglich über bestehende Hilfsangebote informieren, um dadurch Folgeschäden, wie z. B. Wohnungsverlust oder fehlende soziale Absicherung nach Scheidungen.zu vermeiden", rät Dr. Margaretha Schwitzer vom Verein „Frauen helfen Frauen". Vielfach kann bereits der richtige (Fortsetzung

auf Seite I 9)

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M A I 2002


(Fortsetzung von Seite 18) H i n w e i s auf eine andere „ z u s t ä n d i g e " Einrichtung eine Hilfe f ü r ratsuchende Frauen darstellen. „ V i e l e n Frauen ist

Infos u n d Tipps zum Thema Mietzinsbeihilfen Stadt

f e n . G e n e r e l l w i r d bei e i n e m Ein-

Scheidungsverfahren auch o h n e Ver-

häufen sich die A n t r ä g e u m Mietzins-

k o m m e n bis zu 2 2 5 6 € Mietzinsbei-

m ö g e n auf Hilfe zahlen k ö n n e n und

und A n n u i t ä t e n b e i h i l f e . Im Z e i t r a u m

hilfe g e w a h r t . Ö s t e r r e i c h e r bzw. E U -

v o r G e r i c h t einen A n s p r u c h auf einen

1995 und 2001 ist die Zahl der Bei-

Bürger müssen lediglich ihren H a u p t -

V e r f a h r e n s h e l f e r h a b e n " , n e n n t Dr.

hilfe-Empfänger von 2145 auf 4235

w o h n s i t z in Innsbruck und eine e n t -

S c h w i t z e r ein Beispiel: „ D e r Verfah-

gestiegen und die ausbezahlte G e -

sprechende W o h n u n g v o r w e i s e n , u m

renshelfer b e k o m m t nur dann G e l d ,

s a m t s u m m e hat sich

verdoppelt.

Mietzinsbeihilfe beantragen zu k ö n -

w e n n er in e i n e m Verfahren g e w i n n t .

D e r z e i t liegt d e r m a x i m a l e Betrag

nen. Für n i c h t E U - B ü r g e r gibt es e i -

V o r u r t e i l e w e g e n schlechter V e r t r e -

der Beihilfe bei 4 € p r o nV.

ne W a r t e f r i s t v o n fünf Jahren.

nicht bekannt, dass sie z. B. in e i n e m

tung sind daher völlig fehl am Platz."

richtungen

ist

Referat

G e n e r e l l w i r d die Mietzinsbeihilfe

Im s t ä d t i s c h e n A m t

fur

Woh-

nungsservice, Fallmerayerstraße

keine

Wohnbauförderungsmittel

stehen Brigitte Unterlechner-Zelle

„Frau,

v o r h a n d e n sind. V o r allem am freien

und Reinhard W i e r e r von M o n t a g bis Freitag v o n jeweils 8 bis 12 U h r

Frauenberatungseinim

der

n u r f ü r W o h n u n g e n g e w ä h r t , f ü r die

Eine umfassende Liste aller in Innsbruck tätigen

Im W o h n u n g s s e r v i c e

I,

Familie, S e n i o r e n "

unter

Telefon

M a r k t angebotene, aber auch geför-

5 3 6 0 - 1 6 7 0 o d e r im

Bürgerservice,

d e r t e W o h n u n g e n , f ü r die die W o h n -

für Auskünfte z u m T h e m a Mietzins-

bauhilfe ausläuft, sind davon betrof-

beihilfe z u r V e r f ü g u n g . ( K R )

M a r k t g r a b e n I I, e r h ä l t l i c h . (BS)

M u t t e r t a g s k o n z e r t e i n d e r P r o p t e r H o m i n e s A u l a des Collegiums Canisianum, Tschurtschenthalerstraße 7: 8. M a i , 20 Uhr: Konzert der Stadtmusikkapelle S a g g e n ; 1 2 . M a i , 20 Uhr: „ A b e n d m u s i k - Lebensmusik" mit dem Ensemble A c c o r d o n e . Zu hören sind gregorianische G e s ä n g e und traditionelle neapolitanische Lieder. Karten: Innsbruck-Information, B u r g g r a b e n 3, Tel. 5 3 5 6 3 0 , bzw. im Pfarramt Mariahilf. H y p o - S a a l T i r o l , 1 2 . M a i , 16 Uhr Muttertagskonzert (Haydn, Vivaldi) der Kammerphilharmonie Tyrol.

FEUER DER «COUPEROSE» Wasser aus dem Vulkan

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Ischia T h e r m a e - P r o d u k t e auf der G r u n d l a g e v o n T h e r m a l w a s s e r , die d a z u b e i t r a g e n , das Feuer der Couperose zu löschen.

Aus für rote Wangen!

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Damit meine ich nicht etwa das kunstvoll aufgetragene Rouge, sondern die geplatzten Äderchen auf Nase, Kinn und Wangen, die - rot oder blau leuchtend - Frauen und Männer mit zunehmendem Alter immer stärker quälen.

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» .. I I I . I U H - I M . . I

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CON c o u r t n o n

und Rötungen.

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INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

Bisher war es nur durch schmerzhafte Laser-Behandlungen möglich, wirksam gegen diese «Rosazea», Wechselakne oder Couperose genannt Erscheinung vorzugehen, jetzt allerdings kommt von einem Spezia!Institut auf der Insel Ischia die Lösung dieses Problems! Durch eine neue Phytosomentechnik werden Wirkstoffe über die Poren dirket bis an die geplatzten Äderchen herangeschleust und dort die Rötungen neutralisiert.

Es ist unglaublich, aber die ersten sichtbaren Erfolge zeigen sich nach 14 Tagen einer Intensivbehandlung. Wenn Sic nur leichte Rötungen haben, genügt die tägliche Behandlung mit ISCHIA THERMEA Creme. Bei stark sichbaren Äderchen oder richtigen Knollen auf der Nase benützen Sie nachts zusätzlich das Serum. Übrigens - es wirkt genauso gut bei Besenreisern! Lassen Sie sich vom herausragenden Erfolg überraschen! ISCHIA THERMAE Creme Euro 36,COUPEROSE Serum Euro 36,

19


SOZIALES

SOS-Kinderdorf-Mutter: Ein J o b mit viel Zukunft P r o b l e m e , Haushalt, Kinder und Beruf „ u n t e r einen H u t

gen, wie Häuser und Infrastruktur,

zu b r i n g e n " , kennen die M ü t t e r in den SOS-Kinderdörfern nur

sind vorhanden,das wichtigste jedoch

aus M e d i e n b e r i c h t e n . Sie leben gemeinsam m i t i h r e m Partner,

sind die Menschen, die eine größere

ihren eigenen und f r e m d e n Kindern in einem gemütlichen Haus,

Schar Kinder betreuen, lieben und ein

erledigen in dieser häuslichen U m g e b u n g alle Aufgaben,

Stück ihres Lebensweges begleiten

die jede M u t t e r zu bewältigen hat, und sind dennoch anerkannte

wollen. Daher sind Frauen (allein

und geschätzte „ b e r u f s t ä t i g e F r a u e n " .

oder verheiratet, mit oder ohne Kind), die sich der verantwortungs-

Em Idealbild, von dem viele Frauen

an Hilfestellungen bei Krankheit oder

vollen Aufgabe als SOS-Kinderdorf-

nur träumen, denn für Familienarbeit

Problemen mit den Kindern. Darüber

Mutter widmen wollen, bei SOS-Kin-

gibt es normalerweise keinen ange-

hinaus ist Jobsicherheit garantiert. Al-

derdorf

le Kinderdorf-Mütter verfügen

Voraussetzungen, um SOS-Kinder-

fahrtsbehörden anerkannteAus-

dorf-Mutter werden zu können: Lie-

bildung als Fachkraft

in der

be zu Kindern, Alter zwischen 25 und

Heimerziehung. Die Ausbildung

45 Jahren,abgeschlossene Berufsaus-

erfolgt kostenlos, berufsbeglei-

bildung und Bereitschaft, die zwei-

tend und bei vollem Gehalt. Der

jährige Ausbildung zu absolvieren (für

zunehmend steigende Bedarf an

Kinderbetreuung ist gesorgt).

Kinderdorf-Müttern bzw. Farn ili-

Selbstverständlich erhalten Inter-

enpädagoginnen für die Jugend-

essentinnen für einige Tage die Mög-

langfristig eine sichere Existenz b z w e j n e n sic heren

ne Aufgabe. SOS-Kinderdorf finanziert sich zu einem großen Teil aus freiwilligen Spenden. Wer helfen will: Spendenkonto: PSK, Konto-Nr. 2.390.000. (Foto: Marke Tirol Management GmbH)

Arbeitsplatz.

Fur die u n m i t t e l b a r e Z u k u n f t plant SOS-Kinderdorf die Gründ u n g

zwanzig

neuer Kinder-

messenen Gehalt mit voller sozialer

dorf-Familien in ganz Österreich, je-

Absicherung, Urlaub,freienTagen und

weils drei davon in Imstund Osttirol,

einem gut funktionierenden Netzwerk

dungslehrgang startet im September.

über eine von allen Jugendwohl-

sozialarbeit gewährleistet auch Kinderdorfmutter: Eine verantwortungsvolle undschö-

willkommen. Ein Ausbil-

Die notwendigen Rahmenbedingun-

lichkeit, das Leben in einem SOS-Kinderdorf näher kennen zu lernen, um vor einer möglichen privaten und beruf liehen Veränderung auch persönliche Eindrücke sammeln zu können. Nähere Informationen und Bewerbungsmöglichkeit unterTel. 59 18-307 (Angelika Schwaiger) oder per E-mail: angelika.schwaiger@sos-kd.org. (BS)

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INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002


UMWKLT

Mehr Waldnutzung ist gefragt Ü b e r 4000 H e k t a r e r s t r e c k t sich d e r W a l d auf I n n s b r u c k e r S t a d t g e b i e t . D e r G r ü n g ü r t e l , d e r viele F u n k t i o n e n e r f ü l l t , a b e r a u c h i m Spannungsfeld verschiedener Interessen liegt, r e p r ä s e n t i e r t auch ein großes wirtschaftliches Potenzial: I m m e r h i n leistet die Holzwirtschaft österreichweit den z w e i t g r ö ß t e n Beitrag zur p o s i t i v e n A u ß e n h a n d e l s b i l a n z u n d l i e g t als D e v i s e n b r i n g e r an zweiter Stelle, nur knapp hinter derTourismuswirtschaft. Schutz, Nutzung, Erholung und Wohlfahrt sind die Funktionen des Waldes, die auch Im Waldentwicklungs- und Funktionsflächenplan (im Vorjahr erstellt) kartenmäßig festgelegt sind. Mit 2500 ha Schutzwald liegt diese Funktion im Bereich der Landeshauptstadt weit über dem 50-Prozent-Anteil des T i r o l e r D u r c h schnitts.

greisung" des Waldes, bedenklich vor allem für den Schutzwald mit seiner Funktion als Bollwerk gegen Lawinen und Muren. 35 Prozent der nutzbaren Schutzwälder sind älter als 140 Jahre. A m meisten ungenutzt bleibt die Einkommenschance im Privatwald mit nur 5! Prozent. In Innsbruck werden die kleinen Strukturen (oft mehrere Besitzer auf einer Parzelle) und ein Holzpreis (seit 1973 immer gleich, während dieArbeitskosten um das 2,5fache gestiegen sind) für die rund 900Waldbesitzer (durchschnittlicher Besitz:4000 Quadratmeter) zum Handicap. Das ist auch der A n satzpunkt für das A m t für Land- und F o r s t w i r t schaft. 80 Prozent der Wälder werden von der „ F o r s t z e n t r a l e " in der Moderne Maschinen für die bessere Bewirtschaftung und Triendlgasse bewirtschafPflege des Waldes. tet. Über das rein forstDie Bestandsaufnahme der offizieltechnische K n o w - H o w hinaus (Nutlen österreichischen Waldinventur zung, Aufforstung und Pflege) leistet zeigt die „Knackpunkte" rot-weißer das Dreimann-Team plus AbteilungsWaldentwicklung: Einerseits um 5 leiter Wald-Management: GemeinProzent mehr Waldfläche seit den schaftsaktionen werden organisiert, 60er Jahren (Almflächen wachsen zu), um moderne Waldbringung mit Seilein um 20 Prozent gestiegener Holzkränen oder dem Harvester rentabel vorrat und 60 Prozent mehr Zuwachs zu machen. Über eine gemeinsame - auf der anderen Seite ein Defizit der Holzvermarktung wird ein besserer Waldnutzung. ..Der Wald wächst den Preis erzielt. Nuzungsmöglichkeiten davon, w i r Entscheidende Impulse brachte in nützen ihn zuwenig", sieht Di Leonden letzten Jahren das Schutzwaldsahard Steiger (Amt für Forst-, Landnierungsprojekt: Vorhaben in der wirtschaft und Umwelt) ein um die Höhe von rund 140.000 € werden Hälfte gesteigertes Nutzungpotenzial jährlich nach den Förderrichtlinien als realistisch. Eine Million Festmeter überprüft. U.a. wird damit das Forstwerden genutzt.zwischen 1,5 und 1,7 wegenetz ausgebaut (um ca. 2,5 km Mio. könnten es aber sein! im Jahr),Voraussetzung für eine renDie Gefahren liegen in einer „Vertable Nutzung. Um rund 2.5 Kilome-

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M A I 2002

ter pro Jahr wächst das Netz. Mit seinen Aktivitäten hat das städtische Forstamt auch ein Umdenken und dieVoraussetzungen für eine moderne Bewirtschaftung geschaffen. Seit Anfang der 90er Jahre geht es drastisch aufwärts mit den Schlägerungen. 1991 waren es noch rund 5000 Festmeter Holz, die im „Nichtstaatswald" eingeschlagen wurden. 2001 weist die Grafik des BFI Inns brück bereits über I 3.000 Festmeter Holzschlag aus „Fast eine Verdreifachung", freut sich Forstmann Steiger über das Umdenken und die neuen Chancen im Innsbrucker W a l d . (A.G.)

Innsbrucker Gartenkultur auf Italien-Tour In diesem (Früh-)Jahr beteiligt sich die Stadt Innsbruck an drei bedeutenden internationalen Gartenausstellungen in Italien. ErsterTermin war die Meranflora (vom 19. bis 28. April in Meran). Vom 25. Mai bis 2.Juni folgt „La Città in Giardino" (die Stadt als Garten) in Trient. Der dritte Termin ist im Adria-Urlaubszentrum Cervia mit „Maggio in Fiore" (Mai in Blumen), die am I.Juni eröffnet wird und während der gesamten Saison zu sehen ist. Auf der Meranflora war das „Goldene Dachl" aus Blumen in Kombination mit Marmorsteinen ein Blickfang. Kunstlerische Kreativität beweist „Malerei und Skulptur" in derTrentiner Metropole bei der „Città in Giardino". In der A d ria-Metropole wird die Umbrückleralm mit der Vielfalt eines Alpingartens ein Blickfang sein. Vizebürger me ister DI Eugen Sprenger: „ W i r vermitteln Innsbruck als eine Stadt mit einem hohen Standard an Gartenbaukultur. Zudem sind die Beteiligungen auch eineWerbung für unsere Stadt und den Tourismus. (A.G.)

21


STADTGESCHICHTE

Blumentage a n n o 1912 brucker Blumentages diente der Errichtung einer österreichischen Luftflotte und der Beschaffung eines Rettungsautos für die Innsbrucker Freiwillige Rettungsgesellschaft. Die Blumentage nach dem Krieg w u r d e n wieder in herkömmlicher Weise veranstaltet, wobei die in diesen Jahren drücklich aufmerksam gemacht, daß Allerdings waren auch die IntenBegünstigten, nämlich Kriegswitwen alle Beträge in die bereitgehaltenen tionen, die dieserTradition zu Grunund -waisen bzw. die Kriegsgräberplombierten Sammelbüchsen gelegt de lagen, andere, als sie heute geFürsorge, mit den vorangegangenen werden. ... Am Blumentage werden bräuchlich sind. An den jeweils im Ereignissen in engem Zusammenhang mitwirken: I. Die Kapelle des 28. InAus dem Stadtarchiv standen. fanterie Regimentes; dieselbe w i r d von Josefine Justic Werfen w i r jedoch abschließend vormittags um 9 Uhr am Karl Ludnoch einmal einen Blick auf die erwigplatze (heute Adolf-Pichler-Platz), Monat Mai abgehaltenen Blumentafreulicheren Innsbrucker Blumentaum 10 Uhr am Margarethenplatze gen wurden Blumen, eigens angeferge und lassen wir einen Zeitgenossen, (heute Bozner Platz), und um I I Uhr tigte Postkarten und später auch Loder 1913 hautnah beteiligt war, eram Rennweg konzertieren; nachmitse verkauft, und die Erlöse der „Akzählen: „Bin schon des öfteren nach tags spielt sie im Hofgarten. 2. Die tionen" einem wohltätigen Zweck zudem schönen Innsbruck gewallt, nieWiltener Musikkapelle in Festtracht; gefuhrt. mals ward mir ein so herzlieber Empdieselbe wird nachmittags durch verDer I. Innsbrucker Blumentag fand fang als am 3. Mai. Als der Zug mit eischiedene Straßen ziehen und am am 18. Mai 1912 statt. Die „Innsnem sanften Ruck in der Halle hielt Saggen, in Hötting, in der Herzog Friebrucker Nachrichten" kündigten ihn und ich neugierig aus dem Fenster drichstraße sowie in der Leopoldwie folgt an: „ D e r Blumentag wird am lugte, da hielt mir so ein schwarzäustraße am O b e r r a u c h giges Mädel einen Nelkenstrauß vor; platze (= Wiltener Platzl) die ,Garde' klimperte mit einer spielen. Das gesamte Blechbüchse nebenan, wie der MesReinertragnis des Bluner, wenn er f r o m m e n Obulus mentages fällt, wie schon heischt. Eine Krone fraß das bekannt gemacht wird (!) schlitzäugige Blechgehäuse und legte den Innsbrucker Feriensich leise klingend zu ihren Kamerakolonien, dem tiro!.- vorden. Jetzt konnte ich mir erklären, arlbergischen Blindeninweshalb der Zug solche Eile hatte, stitute und der Rettungsnach Innsbruck zu kommen. Blumenabteilung der freiw. Feutag ist! Und da muß alles ran." Wei.,,,,, , , « , , / erwehr Innsbruck zu gleiOffizielle Postkarte des I. Innsbrucker blumentages mit ei° ter berichtet der Besucher mit leicht u nem Motiv von Anna Stainer-Knittel, der auch als Geier-Wal- chen Teilen zu. ironischem U n t e r t o n : „Es kam ein ly bekannt gewordenen Malerin. (Original im Stadtarchiv, Blumentage in InnsSignatur Ph-15089) Mann nach Innsbruck und fiel mitten bruck fanden nachweisunter die süßen Mädels hinein. Diese bar bis 1914 und nach dem Ersten Morgen, in der Zeit von halb 6 bis nahmen ihn in ihre Mitte und beWeltkrieg 1919 (12. Oktober) und halb 7 Uhr früh durch einen musikakränzten ihn wie einen Pfingstoch1924 (6. Juli) statt. Im Jahr 1914 allischen Weckruf, ausgeführt von der sen, so daß er um 4 Uhr nachmittag lerdings änderte sich die Form und W i l t e n e r Musikkapelle eingeleitet. fertig zum Auftriebe dastand. Die der Ablauf diesesTages völlig: Auf den Um halb 8 Uhr morgens beginnt der Nickel schwanden, wie der MärzenRennweg zentriert, hielten dieVeranVerkauf der Blumen und der eigens schnee in der Frühlingssonne, einer stalter einen Blumenkorso mit den hergestellten offiziellen Alpenblunach dem andern. Schelmische und verschiedensten Wagen und Gespanmenkarten in allen Teilen der Stadt, dankbare Blicke zogen sie heraus,als nen ab, die sich einer Prämierung sowie in Hötting. (Anm.: Hötting war hätten sie nie in die Börse gehört. Da durch eine Jury stellten. Blumen wurdamals noch eine selbständige Gegab's kein Nein sagen,das Herz wurden verkauft, um sie am Nachmittag meinde.) ... Zum Verkaufe sind ausde weich und die Fundgrube leerer. in einer „Blumenschlacht" quer über schließlich nur die mit dem FestabAlles w a n d e r t e auf den Altar der den Rennweg durch die Luft wirbeln zeichen versehenen Damen und HerWohltätigkeit..." zu lassen. Der Ertrag dieses 3. Innsren berechtigt und es w i r d ausL a n g e b e v o r bei uns b l u m i g e F r ü h l i n g s b o t e n a m V a l e n t i n s t a g (14. Februar) v e r t e i l t w u r d e n und der M u t t e r t a g i m Mai Einzug h i e l t , gab es, z u m i n d e s t e i n p a a r Jahre l a n g , e i n e a n d e r e F o r m , F r e u d e m i t B l u m e n zu v e r b r e i t e n : Es w a r e n dies d i e so genannten „Innsbrucker Blumentage", deren erster i m Jahre 1912 s t a t t g e f u n d e n h a t .

22

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M A I 2002


Moderne, sichere Tiroler Energielösung:

Bürger und Kunden gewinnen! „Am meisten profitieren die Kundinnen u n d Kunden vom Zusammenrücken von TIWAG u n d Innsbrucker Kommunalbetrieben", ist IKB-Eigentümervertreter BM Herwig van Staa nach dem „fairen Kompromiss" überzeugt.

Optimale Betriebsgröße Die neue Partnerschaft m i t der TIWAG „ v e r h i l f t der IKB n u n auch zur n o t w e n d i g e n Betriebsgröße, die sie braucht, u m im europäischen Konzert der Ener-

Die

strategische

Beteiligung

der

TIWAG an der IKB m i t zunächst 25,1 Prozent

und

• W e i t e r e Verbesserung

im Kunden-

service

gieriesen

langfristig

zu

bestehen",

b r i n g t Schmid ein weiteres V e r b a n d lungsziel a u l den Punkt.

Auf-

stockungsmöglichkeit

Kommunaler Dienstleister

auf 49,9 Prozent z u m Preis rund

von

zusammen

261 M i o . €

M r d . AIS)

Denn

(3,6

Innsbruckerinnen Innsbruckern

als

und

und

der

gesicherte

Weiterbestand

bringe den

der IKB

gesunder

Misch-

k o n z e r n , u n d zwar als

für

ganz Tirol nur Vorteile.

kommunaler

Deshalb zollt van Staa

dienstleister

Allroundf ü r Strom/

dem Verhandlungsteam

Gas,

der Stadt, IKB-Aufsichts-

A b f a l l , Nahverkehr,

ratsvorsitzendem

Elmar

der

den

war

Schmid

sowie

Wasser/Abwasser,

dem

städtischen

Vorstandsmitgliedern

Verhandlungsteam

Bruno

Hauptanliegen.

Wallnöfer

Harald Schneider

und

van

Staa

dankte auch

das

„mei-

nen höchsten Respekt". Ausdrücklich

i:,i

und Krematorium,

den

1 I W A G Ver h a n d l e r n Herbert Hönlingei und Hermann Meysel.

„Wir gehen mit Zuversicht in die Partnerschaft mit der TIWAG, sichert diese doch starke Innsbrucker Kommunalbetriebe zum Vorteil der Kunden." So die einhellige Überzeugung des IKB-Teams, das für die Stadt Innsbruck die Tiroler Energielösung erfolgreich verhandelt hat: IKB-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Elmar Schmid (Mitte) sowie die Vorstandsmitglieder Dr. Bruno Wallnöfer pi.) und Dipl.-Ing. Harald Schneider.

Entscheidungen in Tirol Van Staa, Schmid, Wall nöfer

und

freuen

sich über

Schneider eine

Tiroler „ S t r o m e h e " , bei

dei Günstigste Strompreise

• Umfassende K o o p e r a t i o n in Technik und V e r w a l t u n g zur Kostensenkung

W e n n nun laut W a l l n ö f e r „ d e r starke Regional versorger TIWAG und die IKB als eines der besten Stadtwerke M i t t e l europas

zusammen

rücken",

und Synergienutzung • Nachhaltige Stärkung der W e t t b e werbsfähigkeit

die

wesentlichen

Entscheidungen

über diesen w i c h t i g e n

Wirtschafts-

z w e i g im Land bleiben die

Wertschöpfung

Tirol

zugute

kommt die G e w i n n e im Lanci selbst w i e d e r

dann

Sichere Versorgung

investiert w e r d e n

Über allem stehe die Devise: „Hochwer-

„ D a m i t k ö n n e n die österreichweit be-

q u a l i t a t i v h o c h w e r t i g e Arbeitsplätze

tigste

sonders günstigen Strompreise in Tirol

gesichert bleiben

habe dies nur positive Konsequenzen. Dienstleistung

zu günstigsten

Preisen (best services, lowest prices)": • Gemeinsamer Strom („Tiroler Erdgas

nun langfristig absichert w e r d e n " , ist

Marktauftritt

bei

Schneider überzeugt. V o r allem steige

Wasserkraft")

und

durch die k o o r d i n i e r t e Betriebsführung die Versorgungssicherheit weiter.

Innsbrucker K o m m u n a l b e t r i e b e AG

a


INNSBRUCK VOR 100 JAHREN 'fi* 2. M a i : ( A u g u s t v. W ö r n d l e . ) Auf dem städtischen Friedhofe, in dessen Arcaden seine Kunstlerhand eine Reihe von Gemälden geschaffen, wurde gestern nachmittags Historienmaler August v. W ö r n d l e zur geweihten Erde bestattet. Eine große Zahl von Freunden undVerehrern gab dem verewigten Künstler das letzte Geleite. 6. M a i (Eifersuchtst a t . ) Heute um 'A-l Uhr nachts wurde in der Universitätsstraße die d o r t be-

lehrten nus der mittleren Eisenzeit, der sogenannten LaTene=Periode stammen dürfte. Dieser Fund ist umso bemerkenswerter, als zwar wiederholt in Wilten römische Funde gemacht wurden, jedoch aus dieser vorrömischen Zeit noch keinerlei Fundgegenstände aufgedeckt wurden. 7. M a i : ( D e r N e s t o r v o n I n n s b r u c k . ) Schneidermeister Johann Wolf vulgo „ W o l f i " , der Vater des Friseurs Wolf, ist vorgestern im Alter von 98 Jahren gestorben. Er war zu Calliano geboren und in seiner Jugend sehr magenleidend. R. I. R

• A

»

24

f. ^ «

„Claudiaplatz mit Blick in die Kaiser-Franz-Josef-Straße, mit einer nur zum Teil fertiggestellten Häuserreihe; 1902." (Orig. Stadtarchiv, Sign. Nr. Ph/G-25.487)

12. M a i : ( D e r Platz v o r der Jesuitenkirc h e ) ist den „Die belebte Universitätsstraßemit Blick auf letzten Wodas Hotel Grauer Bär, um 1900. " (Orig. Stadt- , ^ archiv, Sign. Nr. Ph-19.834) ' & chen mit einem soliden Steindienstete Kellnerin von würfel=Pflaster belegt worihrem Geliebten, einem vaden. Die Arbeit ist nahezu cierenden Bäckergehilfen, vollendet; nur die entsprem i t einem Stilette durch mehrere Stiche, von welchen einer die Herzgegend traf, tödtlich verletzt und musste sogleich ins Spital geschafft werden. DerThäter, wurde von einem Wachmann verfolgt, eingeholt und verhaftet. Derselbe gibt an, dieThat aus Eifersucht begangen zu haben. 7. M a i : ( A l t e r t h u m s f u n d . ) Unlängst wurde im Stiftsgarten von W ü t e n behufs Legung von Wasserleitungsröhren ein Graben ausgehoben, wobei im Erdreich eine F i b u l a gefunden wurde, die nach dem Ausspruche von Fachge-

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auernregel

chende Strecke des Trottoires muss noch fertig gestellt werden. Die zahlreichen Besucher der Universitätskirche werden für diesen Fortschritt gewiss sehr dankbar sein. I 7. M a i ( R e g e n u n d i m m e r w i e d e r Regen.) Gestern konnte man eine leise Hoffnung haben, dass sich das unlustige W e t t e r bessern werde.Aber heute regnet es wieder, wie w i r es seit Wochen gewohnt sind, ausgiebig fort und es ist zu fürchten, dass das nasskalte Wetter auch über die Feiertage anhält. Möchte doch der Himmel ein freundlicheres Gesicht machen! Nr.

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Geht nach der langen Winterzeit nichts mehr richtig weiter iss den Marchfelder Spargel - der macht gsund und heiter.

<€obst-gemüse nicderwieser A-6020

INNSBRUCK

• M U S E U M ST RA S S E 1 9 • T E L :

588406

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Freitag, den 31. Mai 2002 in einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 15. Mai 2002. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Pallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 53 60-1757, e-mail: medienservice@magibk.at

22. M a i : ( C o n c e r t b e i m „ B i e r w a s t l " . ) Auch diesen Donnerstag abends 8 Uhr findet im Restaurant „zum Bierwastl" ein Concert des städtischen O r chesters mit vollkommen volksthümlichen Programme statt. Der Eintrittspreis beträgt wie bisher 40 Heller. 28. M a i ( Z u Fuß r u n d um Europa.) Man schreibt uns:Am Donnerstag trifft der Wiener Anton Hanslian in Innsbruck ein. Er ist seit 12. September 1900 unterwegs und hat alle europäischen Länder bereist. Er führt in einem 250 Kilogramm schweren W a gen Frau und Kind mit und hat mit dieser Last 23.400 Kilometer zurückgelegt. Hanslian macht die Reise im Auftrag des „ N e w York Herald" und erhält dafür 2000 Dollar, wenn er bis 12. September 1902 nach W i e n zurückgekehrt ist. 3 1 . Mai (Ueberfahren.) Ein Radfahrer überfuhr am Donnerstag abends halb 8 Uhr in der Maria Theresienstraße einen zehnjährigen Knaben und verletzte ihn leicht an der einen Wange und am rechten Fuße. Der Knabe wurde im Spital verbunden und dann zu seinen Eltern gebracht. Aus dem Stadtarchiv von Natalie Pcdcvilla

INNSBRUCK INFORMIERT - MAI 2002

Innsbruck informiert  

Ausgabe Mai 2002

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