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N M Innsbruck feiert das 350-Jahr-Jubiläum ^ ^ ^ ^ der Übertragung des Mariahilf-Bildes nach St. Jakob

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SINNSBRUI *tu Vu** t

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Sie am gesellschaftlichen Leben in Innsbruck interessiert sind und daran teilnehmen. Sie werden mir - so denke ich - Recht geben, wenn ich behaupte, dass in Innsbruck das ganze Jahr über sehr viel los ist. Vielfältige und qualitätvolle Veranstaltungen für Jung und Alt und für jeden Geschmack finden statt. Auch im Sommer hat Innsbruck ein Angebot, um das uns andere Städte beneiden. Sieht so eine Schlafstadt aus? Diesen Vorwurf, in Innsbruck sei nichts los, Innsbruck verkomme zur Schlafstadt, muss ich mir - neben sehr viel Anerkennung über die deutliche Verbesserung des Kulturangebotes - gelegentlich auch anhören.

Im Dom von St. Jakob wird vom 1. bis 9. Juli die Festwoche anlässlich des 350-JahrlnhiDums der Übertragung des Mariahilf/ : i/c/( vc//. Am I. Ulli findet die Weihe der neuen Orgel statt. (Foto: W. Weger)

Inhaltshinweise: Vergabe d e s Europapreises

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Besserer Lärmschutz für den W e s t e n Innsbrucks

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Sommerferienzug in Aktion

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Schaubauernhof im Alpenzoo 5 0 Jahre Ö s t e r r e i c h i s c h Amerikanische-Gesellschaft

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Die Fraktionen zum W i r k e n der Pfarreien 11-13 Kindergartenleitbild

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100 Jahre „Igler"

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IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Gerd Andreaus, Mag. Katharina Rudig, Bngitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse Im alle: Historisches Rathaus, I lerzog FriedrichStraße 2 1 , 6020 Innsbruck; Telefon: 57 24 66. Fax: 53 60-17 57; E-Mail: rms.inn@tirol.com; ISDN: 58 86 80. Salz UIKIUIUI [• Alln sia lymlia. I xlgasse20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 11 ; Fax: 28 29 1 1 - 490; E-Mail: prepress@athesia.at; ISDN: 28 29 22. Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Alleinige Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Telefon 282202; Fax: D W 8 . Akquisitionsleitung: Dr. Stefan Fassl.

Nun, ich gebe zu, dass wir in Innsbruck nicht alles ungeprüft genehmigen. Als Bürgermeister habe ich auch dafür zu sorgen, dass die arbeitenden Menschen in der Stadt, von denen die meisten früh aufstehen müssen, ihrem Schlafbedürfnis wenigstens halbwegs gerecht werden. Eine Innenstadt, aus der die Bewohner, weil sie es vor lauter Events nicht mehr aushalten, auswandern, ist nicht lebendig. Dann wäre der Vorwurf, Innsbruck verkomme zur Schlafstadt, tatsächlich gerechtfertigt. Damit es nicht so weit kommt, bitte ich alle um Verständnis, wenn die Stadt nicht für jeden Spektakel immer Tür und Tor öffnet. Veranstaltungen auch im Wohngebiet kann und soll es geben, aber die Grenze der Belastbarkeit der Bewohner/innen sollte dabei nicht überschritten werden. Sogar bei Veranstaltungen am Stadtrand wie z. B. im unbesiedelten Gebiet des Hafens kommt es zu Lärmbelästigungen der Anrainer. Jeder wird Verständnis dafür haben, wenn das eine oder andere Event über die Bühne geht, wenn Feste gefeiert werden, aber es kann dies nicht dauernd sein, und es müssen auch Lärm- und Zeitgrenzen eingehalten werden. Ich habe mir vorgenommen, mich nicht von irgendwelchen Veranstaltern erpressen zu lassen, auch dann nicht, wenn sie bei den Medien Gehör finden und ich deshalb öffentlich kritisiert werde. Neben den Bemühungen für ein interessantes kulturelles Leben in der Stadt, habe ich Verantwortung für das Gemeinwohl. Es ist meine Pflicht, auf die Wohnbevölkerung, die Familien und nicht zuletzt auf die älteren Menschen in der Stadt zu achten und ihre Interessen zu wahren. Dafür bitte ich um Verständnis! Auch z. B. die kürzlich durchgeführte Veranstaltung der IVB „Kunst zur Schiene" am Landhausplatz ist - wenn sie auch noch so viel Begeisterung ausgelöst hat -, was die Lärmbelastung betrifft, zu weit gegangen. Zu weit gegangen sind auch die Veranstalter von Air & Style, die, nachdem sie mit Seefeld als neuen Veranstaltungsort einig waren, den Vorwurf erhoben, in Innsbruck sei man nicht mehr daran interessiert und man hätte nicht einmal einen Termin beim Bürgermeister bekommen. Richtig ist, dass man mir keine Möglichkeit gegeben hatte, die Verlegung von Air & Style zu verhindern. Nun da es geschehen ist, sehe ich das Ganze wegen des entsetzlichen Unglücks im vergangenen Winter am Bergisel auch als Fügung. Die Show muss im Hinblick auf die Toten und Verletzten nicht unbedingt gleich weitergehen. Es ärgert mich allerdings, wenn unwahre Behauptungen aufgestellt werden. Ich wünsche allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern und den Gästen in der Stadt viel Freude bei den zahlreichen Veranstaltungen des „Innsbrucker Sommers".

Ihr

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tt&M Bürgermeister

INNSBRUCK INIORMIHRT- JULI 2000


BINNSBR^

Cranach-Muttergottes: Ein Bild mit europäischer Ausstrahlung v o m 1. bis 9. Juli feiert die D i ö z e s e I n n s b r u c k d a s 3 5 0 - J a h r - J u b i l ä u m der Ü b e r t r a g u n g d e s w e l t b e r ü h m t e n M a r i a h i l f - B i l d e s von L u k a s C r a n a c h in d i e I n n s b r u c k e r S t . - J a k o b s - K i r c h e . Z u d i e s e r F e s t w o c h e w e r d e n in I n n s b r u c k z a h l r e i c h e G l ä u b i g e a u s M a r i a h i l f - W a l l f a h r t s o r t e n aus n a h u n d f e r n e r w a r tet. B i s c h o f Dr. A l o i s K o t h g a s s e r u n d B ü r g e r m e i s t e r Dr. H e r w i g van S t a a lad e n a b e r vor a l l e m a u c h alle B ü r g e r i n n e n u n d B ü r g e r a u s I n n s b r u c k u n d U m g e b u n g e i n , an d e n F e i e r l i c h k e i t e n i m R a h m e n d e r F e s t w o c h e t e i l z u n e h m e n und auch die Konzerte auf der neuen Orgel zu genießen. Die F e s t w o c h e w i r d am S a m s t a g , don I.Juli um 21 Uhr mit der feierlichen O r g e l w e i h e d u r c h Bischof Dr. Kothgasser eingeleitet. Dabei w i r d die aus diesem Anlass von der Stadt Innsbruck an Kurt E s t e r m a n n v e r g e b e n e Auf-

Dame, Paris, Olivier Latry, g e w o n n e n w e r d e n (Eintritt zwischen 110 und 2 8 0 S). Beim zweiten Konzert am M i t t w o c h wird der Organist am Münster der Partnerstadt Freiburg auf der neuen Orgel spielen (Eintritt: 150 S). Karten gibt es für beide Konzerte in der Innsbruck-Information a m Burggraben 3 bzw. in der Propsteikanzlei, Domplatz 6 / I . (Mo. bis Fr. 9 bis 12 Uhr). A m Freitag, den 7. Juli um 19.30 Uhr sind alle Besitzer und B e w o h n e r von mit M a r i a h i l f - B i l d e r n g e s c h m ü c k t e n Häusern zu einem Festgottesdienst mit Bischof W i l h e l m Egger von Bozen-Brixen in d e n Dom zu St. Jakob eingeladen. Den Abschluss der Festwoche bildet am 9. Juli ein Pontifikalamt mit Kardinal C h r i s t o p h S c h ö n b o r n anlässlich der Internationalen Wallfahrt von Delegationen aus Mariahilf-Wallfahrtsorten.

Das Mariahilf-Bild

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Hild ,im Mundinqhdus in dei (Foto: W. Wcgcr)

t r a g s k o m p o s i t i o n u r a u f g e f ü h r t . Ata Sonntag, den 2. Juli ist um 10 Uhr ein l'ontifikalamt mit Bischof F r a u / Xaver Eder aus Passau. A m 2.. 3., 4., 6., 7. und 8. Juli lassen jeweils von 12.15 bis 12.45 Organisten aus Innsbruck, Freibürg, ! lient und Buxen die neue O i g e l erklingen. Im Rahmen der F e s t w o c h e w e r d e n am Sonntag, den 2. Juli und am Mittwoch, den 5. Juli, jeweils um 20 Uhr, I e s t k o n / e i te angeboten. Für das Konzert am Sonntag konnte der Organiste titulaire von Notre

Nicht nur Kirchgängern begegnet diese inzwischen weltweit verbreitetste Mariendarstellung auf Schritt und Tutt. A u c h an vielen Hausfassaden und Erkern d e r Innsbrucker Altstadt grüßt eine N a c h b i l d u n g d e s von L u k a s C r a n a c h dem Alteren, einem Freund von Martin Luther, Anfang des 16. Jahrhunderts in W i t t e n b e r g gemalten Bildes. Das Original s c h m ü c k t seit 1650 den I lochaltar des Domes zu St. Jakob. Im d e u t s c h e n S p r a c h r a u m gibt es gut

MORIGGL

und gern 5 0 0 Wallfahrtsstätten mit Kopion des Mariahilf-Bildes. W i e kam das Bild nach Innsbruck? 1 6 1 1 b e s u c h t e der ö s t e r r e i c h i s c h e Erzherzog Leopold V. den protestantis c h e n Kurfürston Johann G e o r g I. von S a c h s e n in D r e s d e n . L e o p o l d durfte sich als G a s t aus der Kunstkammer ein Souvenir mitnehmen. Seine W a h l fiel auf das Mariahilf-Bild C r a n a c h s . Das Bild kam dann in die Schlosskapelle nach Passau. Von hier aus begann die Fortsetzung ouj Seite 4

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-.IUI I 2000

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Werk aus dem Jahr 1931) hat noch nicht ausgedient, sie wird künftig in der Wiener Pfarre Breitenfeld erklingen. Für eine Domkirche war sie allerdings nicht mehr zeitgemäß. Die Innsbrucker St.-JakobsKirche war der einzige Dom, der den Wandel zur mechanischen Das restaurierte, prachtvolle Orgelgehäuse Schleif ladenorgel noch nicht vollzogen Fortsetzung von Seite 3 hatte. Deshalb entschloss man sich vor Verehrung und damit auch die Verca. zehn Jahren zu dieser Neuanschafbreitung dieses Bildes. fung. Nach einer internationalen Aus1619 brachte Erzherzog Leopold V. schreibung machte die Steinacher Ordas Bild nach Innsbruck, als er die gelbaufirma Pirchner das Rennen. Von Stüllhalterschaftfür das Herzogtum Tirol antrat. Das Mariahilf-Bild bekam in der Hofburg einen Ehrenplatz. Im Jahre 1650 entschloss sich Erzherzog Ferdinand, dem Wunsch der Innsbrucker Bürgerschaft zu entsprechen, und so stiftete er das Bild der St.-JakobsKirche. Am 3. Juli 1650 fand in einer feierlichen Prozession die Übertragung von der Hofburg nach St. Jakob statt. (Eine genaue Darstellung der Geschichte des Mariahilf-Bildes enthält die im VerDomorganist Prof. Reinhard Jaud. lag „Kirche Innsbruck" erschienene und im Buchhandel erhältliche September 1998 bis zum Spätherbst Dokumentation „Das Mariahilf-Bild im 1999 wurde die neue Orgel gebaut. EnDom zu St. Jakob in Innsbruck" von de des Jahres konnte mit dem Einbau in Norbert Möller.) das restaurierte Gehäuse begonnen werden. Mit dem aufwendigen Stimmen Die Orgel der Orgel wurde im Jänner begonnen. Die neue Orgel schlägt sich mit ca. Die neue Pirchner-Orgel ist seit 1 725 12 Mio. S zu Buche, wobei zwei Dritdas insgesamt fünfte Orgelwerk der tel der großzügige Liechtensteiner MäInnsbrucker St.-Jakobs-Kirche. Sie ist zen und Ehrensenator der Universität mit 57 Registern mit vier Manualwerken Innsbruck, Prof. DDr. Herbert Batliner, verteilt auf drei Manuale und Pedal sound ein Drittel das Land Tirol übernehwie 3729 Pfeifen die größte mechanimen. Für die Gehäusesanierung muss sche Orgel in ganz Tirol. Das prachtdie Pfarre selbst aufkommen. Dazu volle Gehäuse von 1725 war immer kommen noch u. a. die Kosten für den das selbe, allerdings wurde ihm bei den neuen Boden, die Beleuchtung und die verschiedenen Orgelaus- und -einbauSanierung der Stuckaturen auf der Emten stark zugesetzt. Vor allem die Faspore. Dompropst Msgr. Gotthard Egsade war stark beschädigt bzw. zum ger ist daher dankbar für jede Spende, Teil überhaupt nicht mehr vorhanden. die mithilft, die hohen Kosten zu beBei der jetzigen aufwendigen Restauwältigen. Spendenkonto: Tiroler Sparrierung wurde vor allem auf die Orkasse; 1500 0081 21. Zum Jubiläum ginalität geachtet, und so erstrahlt das erscheint auch eine Festschrift, in der Schmuckstück mit seinen musizierenerstmals die Geschichte der Orgeln den Engeln und Putten und dem der St.-Jakobs-Kirche dargestellt wird. prachtvollen Rankenwerk wieder in seiSie ist zum Preis von 120 S in der nem ursprünglichen Glanz. Dompfarre erhältlich. (WW) Die alte Orgel (ein pneumatisches

Das Festprogramm S a m s t a g , 1. Juli, 21 Uhr: Orgelweihe durch Bischof Alois Kothgasser; Predigt Altbischof Reinhold Stecher; Uraufführung der Auftragskomposition der Stadt Innsbruck (Kurt Estermann). S o n n t a g , 2. Juli, 10 Uhr: Pontifikal amt mit Bischof Franz Xaver Eder aus Passau; Ordinarium von Joseph Haydn „Missa in honorem beatissimae Virginis Mariae", Dommusik St. Jakob, Leitung Michael Mayr, an der Orgel Reinhard Jaud; nach dem Gottesdienst Glockenspielkonzert; 20 Uhr 1. Festkonzert mit Olivier Latry, Organist von Notre Dame, Paris. Werke von Bach, Balbastre, Daguin, Franck, Vierne, Messiaen, Duruflé und Latry. Eintritt zwischen 110 und 280 S. M o n t a g , 3. Juli, 12.15 bis 12.45: Orgelmatinée mit Peter Waldner (Pfarre Mariahilf) D i e n s t a g , 4. Juli, 12.15 bis 12.45: Orgelmatinée mit Domkapellmeister Michael Mayr. M i t t w o c h , 5. Juli, 20 Uhr: 2 Fest konzert mit dem Freiburger Domorganisten Klemens Schnorr. Werke von Bach, Ravanello, Josef Renner jun., Reger und Helmschrott. (Einheitspreis: 150 S) D o n n e r s t a g , 6. Juli, 12.15 bis 12.45: Orgelmatinée mit dem Trienter Domorganisten Stefano Rattini; 19.30 Uhr Heilig-Jahr-Wallfahrt der Innsbrucker Dekanate; Eucharistiefeier mit Diözesanbischof Alois Kothgasser und Vinco Kardinal Puljic von Sarajevo. Freitag, 7. Juli, 12.15 bis 12.45: Orgelmatinée mit dem Brixner Domorganisten Franz Comploi; 19.30 Uhr Eucharistiefeier mit Bischof Wilhelm Egger, Bozen-Brixen, zu der besonders alle Bewohner von Häusern mit Mariahilf-Bildern eingeladen sind. S a m s t a g , 8. Juli, 12.15 bis 12.45: Orgelmatinée mit dem Brixner Dom kapellmeister Heinrich Waldner; 19.30 Uhr Eucharistiefeier der Marianischen Gemeinschafton mit dem Apostolischen Nuntius Donato Squiccianni. S o n n t a g , 9. Juli, 10 Uhr: Pontifikal amt mit Christoph Kardinal Schönborn anlässlich der Infor nationalen Wallfahrt von Delegationen aus Mariahilf-Wallfahrtsorten und Bruderschaften; Marienmesse von Karl Koch.

I N N S B R U C K I N I O R M I L K T - . I U U 2000


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SINNSBR

Kaiser-Maximilian-Preis an Luc Van den Brande Der E u r o p a - P r e i s 2 0 0 0 w i r d a m 7. Juli auf S c h l o s s A m b r a s v e r l i e h e n . Preisträger ist der b e l g i s c h e R e g i o n a l p o l i t i k e r Luc Van d e n B r a n d e . Er ist M i t g l i e d des flandrischen Parlaments und Präsident des parlamentarischen Auss c h u s s e s F l a n d e r n s f ü r a u s w ä r t i g e A n g e l e g e n h e i t e n . V o n 1992 bis 1999 w a r er M i n i s t e r p r ä s i d e n t von F l a n d e r n . Luc van d e n B r a n d e ist seit 1996 a u c h P r ä s i d e n t d e r V e r s a m m l u n g der R e g i o n e n E u r o p a s . Die Verleihung wird im Beisein von Landeshauptmann Dr. Wendelin W e i n gartner und Bürgermeister DDr. Herw i g van Staa (auch in seiner Funktion als P r ä s i d e n t der K a m m e r der G e m e i n d e n Europas) und w e i t e r e r e u r o p ä i s c h e r P r o m i n e n z e r f o l g e n . Als F e s t r e d n e r k o n n t e der e h e m a l i g e A u ß e n m i n i s t e r Polens, Bartoszevski, gewonnen werden. Der Preis w u r d e 1997 g e m e i n s a m vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck aus Anlass der Vollendung des 8 5 . Lebensjahres von Alt-Bürgermeister DDr. Alois L u g g e r in A n e r k e n n u n g seiner großen Verdienste um Europa gestiftet.

Nunmehr w e r d e n alljährlich in der Landeshauptstadt Innsbruck Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich als Regional- oder Kommunalpolitiker vor allem für ein Europa der Bürgernähe Verdienste e r w o r b e n haben. B e s o n d e r e Kriterien sind für die Jury die Bemühungen um die Verwirklichung des G r u n d satzes der Subsidiarität und der Inhalte der C h a r t a der lokalen Selbstverwaltung und der C h a r t a der Regionalen Selbstverwaltung des Europarates. Der Kaiser-Maximilian-Preis w i r d alternierend für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Regionalpolitik und für hervorragende Leistungen

auf dem G e b i e t der Kommunalpolitik verliehen I > r :;tc Au:;/ei< Imune] < |in< j 1998 an einen Regionalpolitiker, d e n M i n i s t e r p r ä s i d e n t e n von K a t a l o n i e n , Jordy Pujol. 1 9 9 9 war mit Dr. Josef Hofm a n n ein K o m m u n a l p o l i t i k e r an der Reihe. Heuer w ä h l t e die international besetzte Jury a m 24. Mai in S t r a s s b u r g d e n R e g i o n a l p o l i t i k e r L u c Van d e n Brande und b e l o h n t e damit seinen unermüdlichen Einsatz für die F ö r d e r u n g des Regionalismus, für interregionale Z u s a m m e n a r b e i t und für die A c h t u n g der D e m o k r a t i e . ( W W )

Reine, feine Frucht-Essige

Maria breit den Mantel aus als neues Orgelwerk Bereits Anfang Juni übergab der bekannte Innsbrucker Organist Prof. Kurt Estermann seine im Auftrag der Stadt Innsbruck erstellte Komposition für die

3- bis

g e s c h r i e b e n und w i r d anlässlich der Domorgelweihe am 1. Juli unter der Leitung von Innsbrucks Musikdirektor G e org S c h m ö h e uraufgeführt. Bei der Bearbeitung d e s Liedes interessierte den K o m p o n i s t e n vor allem der künstlerisch-technische M [eil. Ort und Zeit der Aufführung w a r e n für den Ordinarius für K i r c h e n in u :; i k

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Vizebürgermeisterin Hilde Zach war erfreut, die Neukomposition von „ Maria breit den Mantel aus" für die Stadt Innsbruck überreicht zu bekommen. (Foto: K. Rudig) neue D o m o r g e l . Das Stück heißt „Variationen Übel ein alte:; Innsbr ucker Ma rienlied". „Maria breit der, Mantel aus" w u r d e für O r g e l und elf Instrumente (drei T r o m p e t e n , drei Hörner, drei I '<> saunen, eine Tuba und Pauken) neu

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INNSBRIIC Auch betreutes Wohnen am Lohbach 298 Wohnungen umfasst das Neue-Heimat-Tirol-Projekt „Wohnen am Lohbach" - 22 davon sind als seniorengerechte Wohnungen mit einer angeschlossenen

nungen wurden mit finanzieller Unterstützung der Stadt erstellt. Generalmieter ist der Innsbrucker Sozialfonds (ISF). An die Mieter werden die Wohnungen vom ISF im Rahmen eines Servicepaketes unter dem Titel „Betreutes Wohnen" untervermietet. Der Bruttomietzins beträgt 70 Schilling pro Quadratmeter. Die Vergabe der Seniorenwohnungen durch den ISF erfolgt ausschließlich an jene Berechtigten, die vom Stadtsenat in einer punktemäßig gereihten Liste genehmigt wurden. Die Kriterien für die Vergabe: Vormerkzeit, Alter, perÜbergabe der ersten Seniorenwohnunsönliche Situation gen in der Anlage „Wohnen am Lohbach": Die Direktoren der Neuen Heimat, und das soziale UmDr. Klaus Lugger und Ing. Alois Leiter, feld. Bisher haben mit Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. (Foto: G. Andreaus) sechzehn Einzelpersonen und zwei Ehepaare ihre WohnungswünTagesstation eingerichtet. sche angemeldet. In der SitAm 1. Juli können die ersten zung am 8. Juni hat der StadtSenioren-Mieter in ihre senat der Vergabe (nach den Wohnungen einziehen. erforderlichen Kriterien) einDie 16 Einpersonen- und stimmig zugestimmt. (A.G.) sechs Zweipersonen-Woh-

Besserer Lärmschutz für den Westen Innsbrucks Die Errichtung von Lärmschutzwänden entlang der Autobahn für Mentelberg, Sieglanger und Höttinger Au ist nun nach der Zusage von Verkehrsminister Schmid endgültig fix. „Einem verstärkten Lärmschutz in Innsbruck entlang der A12 bzw. A 13 wird besondere Dringlichkeit zugewiesen", lautet die erfreuliche Botschaft aus Wien, die Landeshauptmann Dr. Wendelin Weingartner kürzlich auch zur Freude von Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, der sich immer wieder mit Vehemenz für die Realisierung dieser wichtigen Lärmschutzmaßnahme eingesetzt hat, verkünden konnte. Das 40-Mio.-S-Projekt ist bereits von der ASFINAG genehmigt, ein Realisierungszeitplan erstellt. Im Herbst wird mit der Errichtung der Lärmschutzwand für die Höttinger Au begonnen. Entsprechend dem Wunsch und mit Beteiligung der Stadt Innsbruck zeichnet der Innsbrucker Architekt Lorenz für die Gestaltung der Wände verantwortlich. Im Detail: Die Höttinger Au

bekommt innseitig eine drei Meter hohe bepflanzte Wand (Fertigstellung April 2001). Die 1300 Meter lange Wand im Bereich des Sieglanger wird ab Frühjahr 2001 durch einen hochabsorbierenden gekrümmten Schallschirm aufgestockt. Eine 5,5 Meter hohe Wand auf der Autobahn-Südseite mit einer zusätzlichen DreiMeter-Aluwand am Mittelstreifen wird den Bereich Mentelberg schützen (Baubeginn: 2001). Die nunmehr ausgewählte Lösung basiert auf Lärmberechnungen, die von den Umweltabteilungen von Stadt und Land gemeinsam mit der HTL Trenkwalderstraße erarbeitet wurden. Eine viel teurere Autobahneinhausung hätte das Problem nur halb gelöst, da dadurch der Lärm von der Bundesstraße und von der Bahn nicht weggebracht worden wäre. Die Bewohner von Innsbruck-West können nun aufatmen, zumal die ÖBB auch Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecke zugesagt haben. (WW)

Kunst am Bau Das Projekt „Wohnen am Lohbach" bietet neben den ingesamt 298 Wohnungen für ca. 1000 Menschen auch ein Kunsterlebnis. Im Rahmen des Projektes unter dem Motto „Kunst am Bau" wurden verschiedene Kunstobjekte in die sechs Wohnblöcke umfassende Anlage integriert. Damit entstand eine „szenische Dramaturgie für eine Wohnlandschaft". Aus den insgesamt 18 eingereichten Projekten wurden

sechs Objekte ausgewählt. Von den Betonkuben von Heinz Gappmayr über die Spiegel-Lichtinstallationen von Eva Schlegel bis zu einem komplex aufgebauten Spiel mit Modulen reicht die Palette. Die Lindendächer und Grünräume wurden unabhängig vom Wettbewerb von Günther Vogt gestaltet. In der Parkanlage sind alle Interessierten zu einem Kunst- und Naturerlebnis willkommen. (KR)

Die seit 1977 bestehende Lärmschutzwand am Sieglanger wird durch das Aufsetzen eines Aluminiumschirmes erhöht. (Visualisierung: Arch. Peter Lorenz)

INNSBRUCK INFORMIERT

JULI 2000


SINNSBRJ T n v

Millionenpaket für den Straßenbau V o m S t r a ß e n b a u ü b e r d i e E r r i c h t u n g e i n e s G e h s t e i g e s m i t d e r t e c h n i s c h auf-

sitäts-/Kaiserjägerstraße für d e n Ver-

w e n d i g e n K o n s t r u k t i o n einer „ H a l b b r ü c k e " bis zu e i n e m

kehr g r o ß z ü g i g u n d f ü r die O p t i k at-

spektakulären

B r ü c k e n s c h l a g mit H u b s c h r a u b e r reicht d a s u m f a n g r e i c h e M i l l e n n i u m s Pen

traktiv gestaltet.

s u m des städtischen Referates „Tiefbau - Planung und N e u b a u " . Voll im G a n g sind die Bauarbeiten hu

Brückenschlag in der Sillschlucht

g e s c h r i t t e n ist d i e P l a n u n g f ü r d e n

den Aushau dei Höllenstraße. A h der

Kreisverkehr A n s c h l u s s r a m p e B 1 7 4 ,

Nach r u n d 15 Jahren Betrieb muss-

Kreuzung Riedgasse schaffen zuerst ei-

Am raser-See-Straße/Dr.-Ferdinand-

ten die d r e i H o l z b r ü c k e n a m B e g i n n

ne Stützmauer, anschließend eine Halb-

Kogler-Straße.

der S i l l s c h l u c h t (von W ü t e n , von S t .

brücke Platz für die Erweiterung. Auf

Die Kreuzung L a n g e r W e g / B e r n -

Bartlmä k o m m e n d ) generalsaniert wer-

der nördlichen Seite, ab d e m Höttinger

hard-Höfel-Straße w u r d e a u s g e b a u t ,

den - Stützmauern w u r d e n verbessert,

Kirchplatz, w e r d e n entlang der Fried-

am Langen W e g (von d e r Grenobler

hofsmauer bis zum Altersheim rund 150

B r ü c k e kommend) w u r d e eine Links-

Meter G e h w e g angelegt. Im S o m m e r

abbiegespur eingerichtet. Die Bern-

w i r d die Gestaltung d e s Kirchplatzes in

hard-Höfel-Straße wurde ausgebaut

Angriff g e n o m m e n und bis Herbst ab-

und ein Gehsteig errichtet (ein 7-Mio.-

g e s c h l o s s e n . In d a s G e s a m t p r o j e k t

S-Projekt, von d e m der O B I - B a u m a r k t

(Platz, Höhenstraßenausbau)

einen Teil der Finanzierung übernimmt).

werden

rund 10 Mio. S investiert.

Knapp ist die T e r m i n v o r g a b e für den rund 15-Mio.-S-Ausbau der Zufahrts-

„Westspange" im Herbst fertig

straßen zum neuen S p o r t - u n d Freizeitzentrum T i v o l i - N e u . Die W i e s e n -

Noch im Spätherbst wird der Ausbau

gasse (mit G e h w e g auf d e r nördlichen

der Technikerstraße fertig sein und an

Seite und Umkehrschleife für die Bus-

die Kranebitter Allee über einen Kreis-

se nach d e r U n t e r f ü h r u n g unter d e r

verkehr a n g e s c h l o s s e n . Der B a u d e r

Resselstraße) ist d e m öffentlichen Ver-

W e s t s p a n g e - ein rund 30-Mio.-S-Pro-

kehr und den Anrainern (Bauern) vor-

jekt - sorgt für die verkehrsmäßige Er-

behalten. Über die Stadionstraße (Be-

schließung d e s neuen W o h n g e b i e t e s

ginn Kreuzung M o n t e s s o r i V K a u f m a n n -

am L o h b a c h und der „Technik".

straße, parallel zur Resselstraße) er-

Ein Kreisverkehr soll auch d e n Ver-

folgt die Zufahrt zu d e n Tiefgaragen im

Nach Absch/uss der Sanierungsarbeiten lädt die Sillschlucht wieder zu erfrischenden Wanderungen ein. (Die Fotografen)

kehr im Einzugsgebiet d e s G e w e r b e -

Stadion.

gebietes Rossau, des DEZ und von

Widerlager und Träger erneuert. Für den Neubau der Brückenkonstruktioreich gearbeitet. D e r z w e i t e B a u a b nen selbst (Gesamtlänge der drei schnitt in der Kaiserjägerstraße ist in Brücken rund 40 Meter) wurde LärArbeit. Die schwierigen Arbeiten an der chenholz verwendet. Die Träger für die Ostseite w e r d e n noch im S o m m e r abBrücken mußten mit dem Hubschraugeschlossen. Mit rund 13 Millionen ber in die Sillschlucht geflogen werw u r d e d e r Kreuzungsbereich Univerden. (A. G.)

IKEA entflechten und flüssiger machen. B e g o n n e n w i r d in diesen T a g e n mit dem Kreisverkehr

Bleichenweg/An-

schlussrampe B 174 (federführend ist die L a n d e s s t r a ß e n v e r w a l t u n g , finanziert w i r d das Projekt anteilsmäßig von Land, Stadt, D E Z und IKEA). W e i t fort-

Dem Terminplan voraus wird am

A u s b a u d e r K r e u z u n g im S O W I - B e -

T S C H I D E R E R W E G

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J U L I 2000

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îiil

Sommerferienzug 2000 wieder in Aktion So wie jedes Jahr bietet der Innsbrucker Ferienzug auch heuer wieder ein reichhaltiges und qualitatives Programm für Kinder, Jugendliche und Familien, die ihre Sommerferien in Innsbruck sinnvoll gestalten wollen. Insgesamt lockt der Millenniums-Ferienzug vom 8. Juli bis 10. September mit 286 Veranstaltungen. Es gibt neun Thernenbereiche: Action & Fun, Tier-, Naturund Pflanzenforscher, Workshops und Kurse, Sport, Museum erleben & Kinderkultur, Mädchenveranstaltungen, Besichtigungen, Familienangebote, Jugend. Bei den Familienveranstaltungen sind nicht nur Mütter und Väter, sondern z. B. auch die Großeltern herzlich willkommen. Unter dem Motto „Coole Tipps für heiße Sommer" gibt es wieder elf Veranstaltungen speziell für Jugendliche. In Zusammenarbeit mit dem Verein Jugendhilfe wird

„Trendiges" vom GraffitiWorkshop bis zur Körperbemalung geboten. Für Vizebürgermeisterin Hilde Zach gilt der Ferienzug als wichtige Initiative der Stadt Innsbruck, für die es Wert ist, Geld auszugeben (neben privaten Sponsoren stellt die Stadt Innsbruck 750.000 S zur Verfügung. Vom Land Tirol kommen 130.000 S). Das 31 Seiten starke Ferienzug-Programm mit einem Übersichtskalender für alle 65 Ferientage wurde u. a. in den Schulen verteilt und war auch der Tiroler Tageszeitung beigelegt. Wer es noch nicht hat, bekommt es im Referat „Jugend, Frau und Familie", Stiftgasse 16,

Telefon 5360 DW 1655 bis 1657. Dort bekommt man auch nähere Informationen und kann sich für Veranstaltungen anmelden. Auf Grund der vielfach begrenzten Teilnehmerzahl werden Wartelisten geführt. Bei Freiwerden eines Platzes rücken die jeweils

Nächstgereihten in die Teilnehmerliste auf. Auch behinderte Kinder und Ju gendliche haben die Möglichkeit, an den Aktionen des Ferienzuges teilzunehmen! Ausgebildetes Fachpersonal steht bei Bedarf zur Betreuung zur Verfügung! (KR)

Alle wollten ihren Öli mit nach Hause nehmen.

Kinder lieben Pommes frites

Kinder und Jugendliche lieben meist Pommes frites und Schnitzel. Beides sind Speisen, für deren Zubereitung große Mengen Öl bzw. Fett benötigt werden. (Gesund ist allerdings etwas anderes!) Beim Start der ÖLI-Aktion in Innsbruck nützte die Abfallberatung daher zu einem großen Teil die „Verteilerschiene" Kindergarten bzw. Schule, wo die neuen Sammelbehälter mit Informationsmaterial bestückt ausgegeben wurden. Mit den „ Coolen Tipps für heiße Sommer" bietet der Innsbrucker Im Kindergarten WiltenFerienzug auch jede Menge „lässige" Veranstaltungen für JuWest wurden die gelieferten gendliche. Im Bild Vizebgm. Hilde Zach bei einer Semesterferienzug-Veranstaltung mit jungen Skateboardern. Behaltet zunächst um im Voi

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räum gelagert und weckten so tagelang die Neugierde und das Interesse der Kinder. Dann war es endlich soweit: die Behälter wurden ausgepackt, mit Deckel versehen und gemeinsam mit einer Informationsbroschüre mit nach Hause genommen. „Sammeln macht Sinn", diese Botschaft konnten die Kindergartenkinder daheim offenbar mit viel Überzeugung vermitteln, denn in den folgenden Tagen kamen auch Großeltern und Mütter befreundeter Familien im Kindergarten vorbei, um „ihren ÖLI" abzuholen. (BS)

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Schaubauernhof im Alpenzoo Der Alpenzoo wird größer und schöner und auch für die Tiere artgerechter. 40 Mio. S werden in Innsbrucks meistbesuchte Einrichtung investiert. Die Stadt hat 1,2 ha Erweiterungsfläche zur Verfügung gestellt. Auf einem neu geschaffenen Plateau mit herrlicher Aussicht auf Innsbruck mit der Séries als krönenden Hintergrund wurde am 19. Juni in Anwesenheit zahlreicher prominenter Gäste und musikalisch umrahmt vom Sängerbund Harmonie aus St. Nikolaus als erste neue Attraktion der Schaubauernhof eröffnet. Im Schaubauernhof gibt es Haustiere zu sehen. Keine modernen „Turbo'liere, wie sie heute vielfach in den Ställen zu finden sind, sondern echte Vertreter von Nutztierrassen, die den Erfordernissen für das Leben im alpinen Raum entsprechen. Sie sind robust, genügsam und weniger anfällig gegen Krankheiten. Sie sind lebendes Kulturgut, aber leider selten geworden, weil die Qualität der tierischen Produkte zugunsten der Quantität immer mehr in den Hintergrund gerückt wird. Dazu gehören bei den Ziegen die Tauernschecke, die Pinzgauer Ziege und die Pfauenziege, bei den Schafen das Schwarznasenschaf und das alpine Steinschaf, bei den Rindern das Tuxer Rind, das Tiroler Grauvieh, das Kärntner Blondvieh und die Pustertaler Sprintzen, bei den Schweinen das Turopolje-Weideschwein aus Kroatien (es gibt keine einzige alpine Schweinerasse mehr!) und beim Geflügel Sulmtaler und Altsteirer Hühner und Landgänse. Die Tiere sind in einem vom Hausarchitekten des Alpenzoos, Mag. Andreas Egger, entworfenen Kaltstall mit

Freilaufhaltung untergebracht, wo sie so bald sie sich eingewöhnt haben ganzjährig freie Bewegungsmöglichkeit haben werden. Die Außengehege sind gleichzeitig auch Kontaktzonen, die Kindern die Möglichkeit bieten, mit den Tieren Kontakt zu haben, damit sie sie im doppelten Sinn des Wortes „begreifen" können. Die Kosten für den Schaustall belaufen sich auf 4,5 Mio. S, weitere 1,8 Mio. S hat u. a. die Gestaltung der Außenanlagen gekostet. Die Finanzierung haben zu gleichen Teilen Stadt und Land übernommen. Die Anschaffungskosten für die Tiere und für die Errichtung der Flechtzäune sollen durch Sponsoren hereingebracht werden. Auch der Verein der Freunde des Alpenzoos ist nicht untätig: Derzeit werden Spenden für die Neugestaltung des Elchgeheges gesammelt, das ab Augustfertig sein wird. Zoo-Besucher können samstags und sonntags zum Preis von 100 S auf einem Prägestock im Elchgehege selbst Elchmünzen prägen. Der Reinertrag wird für den Neubau des Elchgeheges verwendet. ( V W )

Tobias Moretti fand in Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, ehemals Leiter des Institutes für Alpenländische Land- und Forstwirtschaft der Universität, einen Gesinnungsgenossen. „ Wird es bald auch für die Menschen ein Gen-Erhaltungsprogramm brauchen?"

LH-Stv. Ferdinand Eber/e, der Präsident des Alpenzoos, Bgm. Dr. Herwig van Staa, Bauer und Schauspieler Tobias Moretti und Alpenzoo-Direktor Dr. Michael Martys.

Burgschauspieler und Fernsehstar Tobias Moretti hat als Bauer keine „ Turbokühe " im Stall. Er schwört auf das gute alte Tuxer Rind. Dem Alpenzoo übergab er seine „Rom". Im Hintergrund einer der Flechtzäune, die die Gehege umgeben. Diese unverwüstlichen Zäune wurden über Jahrhunderte von Bauern im Alpenraum verwendet. Diese Tradition wird nun im Wipptal neu belebt. (Fotos: W. Weger)

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ERP-Fonds war „Baustein" für den Tourismus in Tirol Gleichzeitig wird auch das 50-Jahr-Jubiläum des Marshallplanes und des ERPFonds in Tirol gefeiert. Als Festredner konnte Marcel Prawy gewonnen werden. Ein weiteres Jubiläum steht im Juli an: 25 Jahre Universität New Orleans in Innsbruck.

Mit einem Festakt im Großen Saal des Neuen Landhauses am 30. Juni feiert die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft in Innsbruck unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Dr. Wendelin Weingartner und Bürgermeister DDr. Herwig van Staa den 50. „Geburtstag".

US-Information-Center eingerichtet. Vielfach waren dies von der US-Armee beschlagnahmte ehemalige Parteilokale der NSDAP. In Innsbruck wurde am 19. September in der Erlerstraße in den Räumen des früheren Café München das amerikanische Info-Center eröffnet. Der kulturelle und geistige Kontakt zwischen Amerika und Österreich sollte u. a. durch Ausstellungen, Filme, Lesungen, Konzerte

ge Darlehen gegeben worden konnten. 1961 wurde der Fonds in österreichische Verfügung übertragen und besteht bis heute unter dem Namen ERP-Fonds. Er ist der größte Förderungsfonds Österreichs, in Tirol profitierte davon hauptsächlich der Tourismus. Zweifellos hat der Marshallplan dazu beigetragen, den Tourismus in Tirol wieder aufzubauen und zu modernisieren. Konzert mit einem amerikanischen Orchester im Riesensaal der Innsbrucker Hofburg. (Alle Fotos aus dem Innsbrucker Stadtarchiv)(WW)

wiederbelebt werden. Auch eine Bibliothek für Kinder und Erwachsene wurde eingerichtet. Im Oktober 1952 bekam das US-Informations-Center den Namen „Amerikahaus". Ab 1953 war es im ersten Stock des Hauses 2 (Café f Anichstraße Max) angesiedelt. Mitte der 50er Jahre wurde das Amerikahaus im Zuge von Einsparungsmaßnahmen von der Österreich isch-Amerikanischen Gesellschaft übernommen. Aus dem Amerikahaus wurde im Rahmen der Universität das Amerika-Institut. Das ehemalige Café „ München " in der ÖsterreichischErlerstraße mit dem amerikanischen Die Amerikanische GesellInfo-Center. schaft wurde 1950 gegründet und bietet seither u. Die Geschichte der Östera. Englischkurse und Vorreich isch-Amerikanischen träge sowie einen Treffpunkt Gesellschaft in Kurzfassung für Amerikaner in Tirol, aber und ein paar Sätze zum auch für interessierte TiroleERP Fonds (Marshallplan): rinnen und Tiroler mit Events Nach dem Krieg wurden in besonders zu den amerikaden Landeshauptstädten

IQ

gegründet wurde. Der Großteil der amerikanischen Nachkriegshilfe kam in Form von Waren und Gütern (Maschinen, Rohstoffe, Lebensmittel, Medikamente). Um sicherzustellen, dass dies mehr als eine momentane Hilfe ist, sollte nach Möglichkeit der Gegenwert der amerikanischen Waren in der jeweiligen Landeswährung in einen Sonderfonds eingezahlt werden. Daraus entstand das ERP-

nischen Festtagen. Präsidentin ist Christina Beauchamp. Die Räumlichkeiten sind im Haus Seilergasse 13 untergebracht. Den Ausdruck Marshallplan kennen wahrscheinlich die meisten, manche aber wissen nicht so genau, was er darstellt. Das Auslandshilfegesetz geht auf den damaligen USAußenminister George C. Marshall zurück und wurde im April 1948 : verabschiedet. Mit dem so genannten European Recovery Program (ERP) sollte nach dem Krieg der Wiederaufbau in Europa erleichtert werden. Ingesamt wurde die unglaubliche Summe von 13 Milliarden Dollar „ausgeschüttet". Österreich wurde mit einer Milliar- Die Maria-Theresien-Straße mit der de sehr gut bedient. Die amerikanischen Flagge. Austeilung begann 1949, im Sondervermögen, aus dem selben Jahr, in dem das für Handel und WiederaufAmerikahaus in Innsbruck bau langfristige und günsti-

I N N S B R U C K I N I ( ) R M I I ; R I - J U L I 2000


rsHAupTSTAi,T

DIE LANDESHAUPTSTADT

iOT^MrÉFr

S E R V I C E B E I L A G E Jubilare

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109. G e b u r t s t a g Herr Dr. Leopold V i e t o r i s (4.6.

96. G e b u r t s t a g Frau Maria M a r g r e i t e r (12.6.) Frau Berta G r a s s m a y r (23.6.)

98. G e b u r t s t a g Frau Josefine T e i b t n e r (7.6.) Frau Elisabeth Sophie B ü c h e l e

95. G e b u r t s t a g Frau Aloisia S a n i n (4.6.)

(14.6.)

94. G e b u r t s t a g Frau Anna G r a s l (1 1.6.) Frau Emma T a s s e r < 14.6.) Frau Maria L e i t n e r (15.6.) Frau Mag.pharm. Waltraud G a l l (27.6.)

Frau Olga H e i g l (26.6.)

97. G e b u r t s t a g I i.m Anna Reyer (25.6.

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Tel. OS 12

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93. G e b u r t s t a g Frau Thérèse M a r k t (7.6.) Frau Olga T h ö n i (8.6.) Frau Felizitas S a n t e r (10.6.) Frau Hedwig K l e i n f e l l e r (10.6.

Frau Hermine M i k s c h i k (13.6.) Frau Paula G r o s s e g g e r (15.6.) Herr Dipl.-Ing. Rudolf R i c h l i n g (19.6.)

Fortsetzung auf Seite II

KLEINE INNSBRUCKER STATISTIK Erscheinungsweise vier Mal jährlich, im Februar, Mai, Juli und November Bevölkerung ( Q u e l l e : Eigene E r h e b u n g e n )

Einwohner insgesamt davon Männer davon Frauen Einwohner mit Hauptwohnsitz Zugewanderte davon mit Hauptwohnsitz Abgewanderte davon mit Hauptwohnsitz Lobendgeborene Gestorbene Eheschließungen

Ö s t e r r e i c h i s c h e Preisindizes (Quelle: ÖSTAT, Werte für 2000 v o r l ä u f i g )

April 2000

April 1999

130.533 61.561

129.673 61.201 68.472 110.058 644

68.972 111.813 550 344 553 329 65*) 66*) 44

439 415 277 70*) 121*) 40

Ap ril 2000 Verbraucherpreisindex, VPI 1996='100 104,5 Jahresveränderungsrate (%) 1,9 -0,1 Veränderungsrate gg. Vormonat (%) VPI 1986=100 136,7 VPI 1976=100 212,4 VPI 1966=100 372,8 VPI-I 1958=100 475,0 Lebenshaltungskostenind. 4/1945= 100 4173,3 Kleinhandeispreisindex 3/1938=100 3596,8 Harmonisierter Europäischer Verbraucherpreisindex, HVPI 1996=100 104,2

') Vi ii läufige Zahlen - ohne auswärts Geborene und Gestorbene

April 2000

April 1999

Arbeit:.In ;e insgesamt

1.880

2.540

davon Männer davon Frauen arbeitslose Jugendliche altere Arbeitslose arbeitslose Ausländer gemeldete offene Stellen Stellenandrang/iH'i

I.062 818 286 358 324 851 2,2

1.354 1.186 409 454 373 625 4,1

3,8 5,8 !..'.) 94 48

5,1 8,2 7,0 88 35

Irin ibrin I Tirol Österreich I ehistellellslli hernie g e m e l d e t e offene I einstellen

Übernachtungen insgesamt davon Gäste aus:

A p ril 2000 78.124

April 1999 73.623

19.552 10.326 11.650 9.411 7.203 5.643 14.337 71.592 45.326 18.518 7.748 1.404 5.128

19.717 1 1,387 8.109 9.854 7.964 4.637 1 1.955 66.349 34.692 24.173 7.484 1.647 5.627

Österreich I leutsi Irland Italien

übrige EU USA

SO-Asien und Japan ul)ii(|es A u s l a n d I II»'in,n htuni ien in g e w davon 5 / 4 - S t e r n 3-Siem

2/1-Stern

Privatquartieren sonstigen Quartieren

I ietm l ien

Detaillierte Auskünfte erteilt gerne das Referat Statistik. Innraln 10/11, Tel. 5360-522.

INNSBRUCK I N L O R M I I RT

102,4

Tourismus (Quelle: eigene E rheb ungen)

Arbeitsmarkt (Quelle: AMS Tirol)

Aibeitslosenguote

A p r i l 1999 102,6 0,2 0,0 134,2 206,6 366,0 466,3 4097,4 3531,4

SLRVICLBLILAGL

JULI 2000


Jubilare Fortsetzung von Seile 1 Herr Ing. Goory Cemusca (22.6.) Frau Johann Gapp (23.6.) Frau Hertha Pechlaner (24.6.) Frau Leopoldine Oberwalder (29.6.) Herr Franz Heindl (30.6.)

Bei einem Gläschen „ Grünen Veltliner" unterhielten sich Bgm. van Staa und Univ.-Prof. Dr. Leopold Vietoris über gemeinsame Erlebnisse. (Foto: K. Rudig)

Prof. Dr. Vietoris feierte seinen 109. Geburtstag Am 4. Juni feierte der älteste Innsbrucker oder sogar Österreicher, Univ.-Prof. Dr. Leopold Vietoris, seinen 109. Geburtstag. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa besuchte den Jubilar anlässlich seines großen Ehrentages zu Hause in der Kaiserjägerstraße und war erfreut, das „Geburtstagskind" so rüstig anzutreffen. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen erinnerte sich Innsbrucks Bürgermeister an eine Veranstaltung an der Universität Innsbruck anlässlich des 105. Gebuitstagcs von Prof. Vietoris: „Ich wollte Ihnen die vielen Kabel, die am Boden lagen, wegräumen, da sagten Sie, ich solle besser sitzen bleiben, denn so weit sei es noch lange nicht!" Auch heute, mit inzwischen 109 Jahren, ist der emeritierte Ordinarius für Mathematik und zweimalige Dekan der Universität Innsbruck immer noch geistig fit. Sein täglicher Spaziergang sorgt für die körperliche Fitness.

Im März wurde der sechsfache Vater, 17fache Großvater und 31 fache Urgroßvater von der Universität Innsbruck anlässlich seines 80-jährigen Doktorjubiläums geehrt. Der „Methusalem der Mathematik" (so die Frankfurter Allgemeine in einem Artikel über Vietoris) genießt Weltruf auf Grund seiner abstrakt-mathematischen Untersuchungen. Zahlreiche seiner wissenschaftliche Annäherungen an Fragestellungen sind heute noch Anlass für Forschungen. Vietoris ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst, und des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit Stern für Verdienste um die Republik Österreich. Die Stadt Innsbruck verlieh dem Wissenschafter das Verdienstkreuz für Wissenschaft und Kunst, die Universitäten Wien und Innsbruck ihre Ehrendoktorate. (KR)

92. Geburtstag Frau Josefa Grimm (8.6.) Frau Brunhilde Irma Hörhager (9.6.) Frau Mathilde Pescosta (11.6.) Frau Pauline Pointner (13.6.) Frau Anna Egger (14.6.) Frau Anna Markt (19.6.) Frau Klara Fischer (20.6.) Frau Berta Kostner (26.6.) 91. Geburtstag Frau Sofia Pichlkostner (1.6.) Frau Siglinde Fritz (2.6.) Frau Edith Costisella (2.6.) Herr Josef Moser (4.6.) Herr Ludwig Leeb (8.6.) Frau Antonia Lamprecht (9.6.) Frau Anna Duhsschek (10.6.) Herr Alois Maroni (17.6.)

II

m

Haut genau auf Veränderungen untersuchen zu lassen, gibt es am 8. u n d 9. Juli a m Bagg e r s e e im Sanitätsraum beim Eingang am Klärwerk. Univ.-Prof. Dr. Bernd Zeiger und sein Facharzt-Team der Hautklinik „ordinieren" jeweils zwischen 10 und 17 Uhr. Die Hautuntersuchung erfolgt kostenlos, ohne Krankenschein und kann lebensrettend sein: Bei den Untersuchungen der letzten Jahre wurde mehrmals

90. Geburtstag Frau Dr. Gertrude Moll (1.6.) Herr Bertram Messner (2.6.) Frau Gerda Hanika (4.6.) Frau Gerda Rauchenbichler (6.6.) Frau Berta Pierer (7.6.) Frau Maria Pfleger (13.6.) Frau Rosa Kalteis (15.6.) Herr Friedrich Wiedekind (15.6.) Frau Maria Anna Zach (16.6.) Frau Rosa Lang (17.6.) Herr Dipl.-Ing. Max Köhler (19.6.) Frau Elisabeth Kunc (22.6.) Frau Wilhelmine Bachmann (22.6.) Frau Maria Rohrer (22.6.) Frau Helene Wiesinger (23.6.) Frau Berta Unterwelz (24.6.) Frau Amalia Humer (27.6.) Frau Anna Lamisch (27.6.) Frau Maria Petzer (28.6.) Herr Dr. Wladimir Vlk (30.6.)

Hochzeitsjubiläen im Bürgersaal Am 8. Juni konnte Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger ein diamantenes und fünf goldene Hochzeitsjubiläumspaare im Bürgersaal des Historischen Rathauses begrüßen. Er überbrachte den Ehepaaren die Jubiläumsgabe des Landes Tirol und einen Blumenstrauß. Diamantene Hochzeit: Johann und Wilhelmine Seeber (26.4.); Goldene Hochzeiten: Dr. Eugen und Angela (nicht im Bild) Tschom (4.4.), Franz und Frieda Mayer (11.4.), Helmut und Irma Matscher (12.4.), Kurt und Sophia Stiglitz (27.4.), Ciro und Hertha Ochner (29.4.). (Foto: Die Fotografen)

Kostenloser „Hautcheck" im Tivoli und am Baggersee Zum Beginn der Badesaison bietet die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit den Ärzten der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie und den Innsbrucker Kommunalbetrieben wieder eine kostenlose Hautuntersuchung in den Freibädern an. Der erste Termin für den Hautcheck ist a m 1 . u n d 2. Juli i m T i v o l i - F r e i b a d im Sanitätsraum am Haupteingang. Weitere Gelegenheiten, die

Frau Elisabeth Heim (19.6.) Herr Otto Mikulik (21.6.) Herr Paul Dorner (22.6.) Frau Berta Holzhammer (24.6.) Frau Paula Paungarttner (30.6.)

ein Melanom diagnostiziert und ein sofortiger Termin in der Hautklinik vereinbart. In den letzten Jahrzehnten kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg bösartiger Hauttumore, wobei ein starker Zusammenhang zwischen Sonncnbci'.ttahluiu] und I lautkicb:; erwiesen ist. Vor fünf Jahren startete die Stadt Innsbruck im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000" diese Melanomvorsorge. (A. G.)

Stadt unterstützt Tierschutzverein Mit seinem großen Aufgabengebiet übernimmt der Tierschutzverein Tirol Tätigkeiten, die sonst die öffentliche Hand übernehmen müsste. „Rund 70 Prozent der Vereinsarbeit wären der Stadt zuzuordnen", schätzen Experten. Deshalb beschloss der Stadtsenat, die Subvention von 200.000 S auf 500.000 S aufzustocken. Bgm. Dr. Herwig van Staa: „Der Tierschutzverein leistet großartige Arbeit."

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVKÏ BEILAGE - JULI 2000


Eheschließungen Veröffentlichung erfolgt mit Z u s t i m m u n g der Ehepaare ln(). Peter B a l d e m a i e r , Vol:;, und Christine C o r o n a (17.5.) Mag.iur. Robert S e i l e m o n d , Ibk., und Mag.iur.Dr.uir. ßelma Haberz e t t l , Wien (19.5.) I )i nn'd.univ. Christoph Egger, Ibk., und Barbara P r i t z , Sbg. (19.5.) Günther D a l l a g o , Ibk., und Alexandra P a r t i (19.5.) Dipl.-Ing. Johannes L i n d e r l , Graz, und Di Regina M a d r u t t e r (19.5.) Mag. Armin S c h w a r z , Aldrans, und Monika N i e r i n g e r , Ibk. (20.5.) W.iltoi K r u g , Ibk., und Daniela S e i b t (20.5.) Robert M e l m e r , Ibk., und Irene Krabichler(20.5.) Mag. Georg O b e r h a m m e r , Ibk., und Mag. Mirijam M a d e r (20.5.) Karl S c h n e i d e r , Ibk., und Tanja V o p p i c h l e r (20.5.) ( i o o i g W a l t l , Ibk., und Barbara R a i n a l t e r (20.5.) Mag.oh,I. Rainer F a d i n g e r , Pasching, und Karin H ö g l i n g e r , Hofkirchen im Mühlkreis (20.5.) Helmut A n i c h , Oberperfuss, und Sonja G l e i n s e r , Axams (20.5.) Mag. Martin H o l z e r , Ibk., und Mag.phil. Daniela M ä n n e l (20.5.) Birtan B a y r a m , Antalya/Türkei, und Angelika G r i l l , Haiming (20.5.) Christian P r o f a n t e r , Ibk., und Alexandra K u e n (20.5.) Mag. Markus G r e i l , Ibk., und Mag. Elisabeth K e c k e i s (22.5.) i iebhard J e n e w e i n , Ibk., und Brigitte K ö n i g (25.5.) In i Am III i' W e i l e r , Ibk., und l.il l.in.i P o s p i s i l (26.5.) Klaus S c h e n k , Ibk., und Angelika S t i n g l (26.5.) ( ierald S c h m i d , Ibk., und Barbara V o l g g e r (26.5.) i :l<-nicir. L i n d i g . Ihk., und Miohiyo Toi, Kiryu-Shi/Japan (26.5.) ! ii med vol Martin Janovsky. Ibk., und Ulrike W e i n (26.5.) Mag.theol. Roland R u e p p , Ibk., und Dipl.-Ing. Elisabeth G u g g e n berger (26.5.) Markus NÖSSing, Vol:; am Schiern/Italien, und Eveline S t o c k ! Ibk. (27.5.) Hm mann S c h w a g e r , Ibk., und Renate Grießer (27.5.) rhomaa Steirer, Neuatift, und Alexandia K a t s c h t h a l e r (27.5.) Markus M a i r , Lans, und Marcela S m e l i k o v a , Silz (27.5.) Günther U l l m a n n , Ibk., und Alex andre K l o t z (27.5.) [hom.is Lener, Ibk., und Bottina M a i r (27.5.) Alexander M u i g g , It>l- und Hu,,,! Thaler (27.5.) Peter L ö f f l e r , Ibk., und Claudia M a i e r (27.5.) Dipl.-Ing. Robert U m s h a u s , Sisti.ur.. und Dipl lug I Hill o S t r i z e l (31.5.) Günther L u g m e i e r , Grinzens, und Sonja S t e i n e r (31.5.) Otto Josef Z e i l i n g e r , Seltenste!

Ion, und Christine G ö t z , Ihk (31.5.) Roland E b e r l , Sollrain, und Ingrid O t t o (31.5.) Dolor A u e r , Ihk., und Bottina Heiß (2.6.) Dr.rer.nat. Thomas B r a u n s , Hainoln/l loutsi Irland, und Di loi na! Martina S i n n e g g e r , Ibk. (2.6.) Fritz K e m p e , Hannover/Deutschland, lind < :iui:;tiaite R a v a n e l l i (2.6.) Roland G e i s b e r g e r , Leonding, und Mag.iur.Dr.iur. Petra K u r z bauer, Sistrans (2.6.) Mag.rer.soc.oec. Wolfgang S t a m p f e r , Ibk., und Mag.rer. soc.oec. Brigitte V o l g g e r , Längenfeld (2.6.) Zoran M a r t i c , Ibk., und Mara G e d z i c (2.6.) Paul S c h ö n b e r g e r , Ibk., und Dr.med.univ. Sok-Chu U n g (3.6.) Manfred T u r i - P o l g a r , Ibk., und Corinna W a g n e r (3.6.) Günter K i t z i n g , Ibk., und Andrea W e s e n a u e r (3.6.) Maximilian S c h l a t z e r , Ibk., und Barbara N i e d e r w i e s e r (3.6.) Florian G l e i r s c h e r , Neustift, und Karin P a i z o n i , Rum (3.6.) Herbert R e i s c h l , Altenmarkt im Pongau, und Dr.med.univ. Angelika S c h i l c h e g g e r (3.6.) Martin W ü r z ! . Absam, und Sabine O r g u l a n (3.6.) Thomas Eller, Telfs, und Bettina Fritz (3.6.) Ing. Martin W e g s c h e i d e r , Ibk., und Ing. Birgit J u r s i t z k a (3.6.) Hannes S c h i r m e r , Rum, und Patricia S i e d e r , Ibk. (3.6.) Klaus L a m p r e c h t , Ibk., und Evelyn H o f e r (6.6.) Friedrich G s c h w a n d t n e r , Thaur, und Bettina S c h n e i d e r (6.6.) Gerhard L i s c h k a , Ibk., und Jenny Ebner (9.6.) Mag.rer.soc.oec. Alexander Gänsluckner, Ampass, und Mag.rer.soc.oec. Gerlinde Scharfetter, Untertauern (9.6.) Michael H u c k , Ibk., und Isolde A s p ö c k (9.6.) Kuit B u r k h a r d , Ibk., und Sandra B r u n n e r (9.6.) Aliekber S a b i n , Ibk., und Semra G ü z e l (10.6.) Franz S c h m i d , Ibk., und Ruth P r a n t l (10.6.) Dietmar M ü h l b ö c k , Ibk., und Karolina P a z i n , Sarajevo/BosnienI Ii 'i.'i •! |i iwina ( I 0.ii > Franz H r o z e k , Ibk., und Birgit G s c h w a n d t n e r (10.6.) M.ntin S a d l e d e r , Wien, und Mag.phil. Liane G o l d m a n n , Ibk. (10.6.) Manfred W o h l m u t h e r , Ibk., und Beatrix H a s l i n g e r (10.6.) Werner Neuner, Ibk., und Claudia S i l b e r n a g e l (10.6.) Hannes A n n e w a n t e r , Obembetg, und Nicole R i e d m a n n (10.6.)

BURGERSERVICE und SENIORENBÜRO A u s w u i c h q u . i t tirt : M . u k t ( ) i , i b r n

II

Unsere Mitaiheitei helfen Ihnen gern bei allen Anliegen, die Sie an die Stadt haben. Sie stellen auf Wunsch auch den Kontakt zu jenem Referat her, das zuständig ist. Montag bis I »orinerstag 8 1 7.30 Uhr durchgehend, Freitag 8-12 Uhr; Tel. 5360-1201, 1202, 1450 und 1451 DW; Fax 5360-1452. Senn m iihiin . Mi ' bis H v >n 8 h,s I 2 I Ihi

BÜRGERSERVICE IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Jeden Donnerstag 8.30-12 und 15-18 Uhr;

Innsbrucker Bürgerservice mit neuer Adresse Seit 13. Juni ist das B ü r g e r service der Stadt Innsbruck am Marktgraben 11 (neben d e m H o tel Maximilian) zu erreichen. Die Übersiedlung in das e b e n e r d i g e „Ausweichquartier" w u r d e d u r c h die b e g i n n e n d e n B a u a r b e i t e n zum Rathaus-Neubau e r f o r d e r lich. Der Z u g a n g zum n e u e n Lokal ist behindertengerecht. D a s B ü r g e r s e r v i c e - B ü r o ist M o n t a g bis D o n n e r s t a g von 8 bis 1 7 . 3 0 Uhr u n d Freitag von 8 b i s 12 Uhr geöffnet. Für t e l e f o n i s c h e Kontaktaufnahmen und Ausk ü n f t e s t e h e n die M i t a r b e i t e r w ä h r e n d der Bürozeiten u n t e r Telefon 5 3 6 0 D W 1 2 0 1 , 1 2 0 2 , 1 4 5 0 u n d 1451 zur V e r f ü g u n g . Per Fax ist d a s B ü r g e r s e r v i c e unter 5 3 6 0 - 1 4 5 2 zu e r r e i c h e n .

Während des Rathaus-Neubaus sind a u c h die B ü r o r ä u m lichkeiten für d e n B e h i n d e r t e n beauftragten Dr. M e i n h a r d Erlacher am M a r k t g r a b e n 11 im 1 . Stock untergebracht (bisher Rathaushof). Behinderte, die auf einen Rollstuhl a n g e w i e s e n oder gehbehindert sind, k ö n n e n im „ B ü r g e r s e r v i c e " v o r s p r e c h e n , das im Parterre b e h i n d e r t e n g e r e c h t e r r e i c h b a r ist (ebenfalls am M a r k t g r a b e n 11). Eine Ü b e r s i e d l u n g in die e h e malige S t a d t b ü c h e r e i ist - s o V i z e b g m . DI E u g e n S p r e n g e r geplant. Z u d e m kann n a c h telefonischer R ü c k s p r a c h e ein B e s u c h s t e r m i n vereinbart w e r d e n . Die T e l e f o n n u m m e r : 5 3 6 0 - 1 1 7 1 , Fax: 5 3 6 0 - 1 1 4 8 . (A.G.)

Aalborger Senioren im Wohnheim Reichenau

A m 26. Mai konnten die S p r e n g e l v o r s i t z e n d e u n d interimistische Geschäftsführerin, GRin Veronika Erhard, u n d der Geschäftsführer des Innsbrucker Sozialfonds (ISF), M a g . Alan G r u b e c k , 5 0 G ä s t e aus d e m „ A k t i v i t ä t s z e n t r u m für S e n i o r e n " in A a l b o r g im B ü r ()i't:;a,il de:; I li:;t<>ii:;i In :n Rathauses b e g r ü ß e n . Die G r u p p e aus Innsbrucks Partnerstadt

INNSBRUCK I N I O R M I I i R T - SURVICHBLILAGL - JULI 2000

b e f a n d sich auf einer S t u d i e n reise und war interessiert, Innsbrucks Senioreneinrichtung e n n ä h e r k e n n e n zu l e r n e n . G R i n Erhard hob u. a. die vielschichtigen Aktivitäten der Stadt Innsbruck für ältere M e n s c h e n hervor. Als Beispiele nannte Erhard den A u s b a u d e r A m b u l a n ten D i e n s t e u n d d i e M o d e r n i sierung b z w . N e u e r r i c h t u n g von Seniorenwohnheimen.

in


Igls: Neues Bürgerbüro und bessere Busanbindungen J u l i - G e m e i n d e r a t zur S p r a c h e kommen. Mit einer V e r b e s s e r u n g des Fahrplanes der Linie J und die ( W i e d e r ) E i n b i n d u n g von Igls in die S t r e c k e n f ü h r u n g der Buslinie P f o n s / E l l b ö g e n b e f a s s t e n s i c h die „ V e r k e h r s - A n t r ä g e " . „ E s m u s s im I n t e r e s s e d e r Stadt Innsbruck liegen, wenn die B ü r g e r statt eines P K W ein öffentliches Verkehrsmittel benützen und damit weniger Pendler die Parkplatznot und Staus in der Stadt verschärfen", b e t o n t e M a g . Karin H o f i n g e r , Mitglied d e s O r t s t e i l a u s s c h u s ses. Immerhin w e r d e n im B e rufsverkehr 6 0 0 0 Fahrten z w i s c h e n I g l s , Vill u n d I n n s b r u c k g e z ä h l t : „Ein Potential für d e n öffentlic h e n V e r k e h r . " E n g mit d e n V e r s p ä t u n g e n verb u n d e n ist e i n e L ö s u n g des S t a u p r o b l e m s auf der Museumstraße (einen ersten S c h r i t t setzte bereits StR Dr. G e o r g G s c h n i t zer mit d e m R e c h t s a b b i e g e g e b o t von der M u s e u m s t r a ß e in die Erlers t r a ß e ) . Die V e r b e s s e rung des Taktangebots d u r c h d e n Einsatz zusätzlicher B u s s e w ü r d e für die V e r k e h r s b e t r i e b e jährlic h e M e h r k o s t e n von 1,5 Der Vorsitzende des Igler Unteraus- M i o . S c h i l l i n g v e r u r s a schusses, Mag. Klaus Defner (Bild). Die c h e n . weiteren Mitglieder: Jakob Hafele, Dr. B e d e u t e n d für die BürHanspeter Zobl, Mag. Johann Pittl, g e r , die W i r t s c h a f t u n d Mag. Thomas Zettinig, Mag. Karin Hofinger, Gottfried Pittl, Heinz Mayreg- den T o u r i s m u s w ä r e auch ger, Elisabeth Maier (Stellvertretende eine w e i t e r e E i n b i n d u n g von Igls in die BahnbusliVorsitzende), Franceska Kozubowski. (Die Fotografen) nie P f o n s / E l l b ö g e n - I n n s b r ü c k (im R a h m e n d e s Verkehrskonzeptes südöstlizentralen G e b ä u d e , Ö f f n u n g s ches Mittelgebirge). „Wichtig z e i t e n an d r e i W o c h e n t a g e n ist eine direkte A n b i n d u n g zum u n d die B e s e t z u n g mit e i n e m H a u p t b a h n h o f " , b e t o n t ElisaB e a m t e n : „Eine V o r a u s s e t z u n g beth Maier, stellvertretende für das S e l b s t b e w u ß t s e i n d e s Vorsitzende des UnterausStadtteils u n d für eine effiziens c h u s s e s . V e r s t ä n d n i s für verte A r b e i t d e s S t a d t t e i l a u s besserte B u s - A n b i n d u n g e n der s c h u s s e s . " Die Intentionen, entIgler zeigte I n n s b r u c k s Bürgers p r e c h e n d e R ä u m l i c h k e i t e n zu meister: In einem gemeinsamen finden, sind für B ü r g e r m e i s t e r G e s p r ä c h mit der I V B - S p i t z e Dr. H e r w i g van Staa s e l b s t v e r w e r d e n nun L ö s u n g s m ö g l i c h s t ä n d l i c h . Die Igler V o r s t e l l u n keiten diskutiert. (A. G.) g e n sollen jedenfalls n o c h im Geeignete Räume für das B ü r g e r b ü r o u n d ein v e r b e s s e r ter F a h r p l a n n a c h I n n s b r u c k w a r e n die T h e m e n der k o n s t i tuierenden Sitzung des Ortst e i l a u s s c h u s s e s Igls am 8 . Juni. D a s derzeitige B ü r g e r b ü r o in der Igler Straße 5 8 hat s i c h bew ä h r t - die R ä u m l i c h k e i t e n sind aber zu klein, nicht zuletzt w e gen der Dreifachfunktion Mütterberatung, Sitzungszimmer des Unterausschusses und eben B ü r g e r b ü r o . Auf der Wunschliste von Mag. Klaus Defnor, neu g e w ä h l t e r V o r s i t zender d e s U n t e r a u s s c h u s s e s , !> -Iil i i n B ü r g e r b ü r o in h i n e i n

Die nächsten Gemeinderatssitzungen finden am 29. Juni und am 13. Juli, jeweils 16 Uhr, im Stadtsaalgebäude, 1. Stock, statt. Interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen.

IV

INNSBRUCK

Geburten V e r ö f f e n t l i c h u n g e r f o l g t nur m i t Z u s t i m m u n g der Eltern. Nicolai F r i e d l (8.2.) Saska Tepic (15.4.) Chiara Y a s a t ü r k (25.4.) Sinem B e k t a s (7.5.) Berna S a h i n (8.5.) Stefan Bair (10.5.) Angelna S c h ö l z h o r n (12.5.) Jasmin W e i s s m a n n (12.5.) Valentina A l t i n d a g o g l u (13.5. Theresa F r i s c h a u f (14.5.) Daniel W e i n o l d (15.5.) Maximilian S c h r o f f n e r (15.5.) Andreas A s t e n w a l d (15.5.) Simon F ö r t s c h (16.5.) Alessie B o r z a c c h i e l l o (17.5.) Elias A u ß e r l e c h n e r (17.5.) Silvio U n t e r b e r g e r (17.5.) Eva W e r l b e r g e r (18.5.) Celine-Christine E k o p f (18.5.) Christina S c h m a r l (19.5.) Benita S c h m i d (19.5.) Samuele G o g g i (20.5.) David G u e m (20.5.) Sebastian G u t m a n n (20.5.) Lukas P l a t t n e r (20.5.) Luca M a i r o s e r (20.5.) Benjamin M e i l i n g e r (21.5.) Julius V o g l - F e r n h e i m (21.5.) Leslie A g e r (21.5.) Acelya K e r p i c (21.5.) Kevin O f o r i B o a t e n g (22.5.) Enes Ural (23.5.) David D a n n i n g e r (23.5.) SilviaStanger (24.5.) Mathias A c h e n r a i n e r (25.5.) Hanife Y i l m a z (25.5.) Tobias T s c h m e l i t s c h (25.5.) Selin K a y g i s i z (25.5.) Fabian B e r n h a r t (25.5.) Noel S c h i e r (26.5.) Tobias G u r s c h l e r (26.5.) Nina F e r i a n (26.5.) Michael Jörg (26.5.)

Michael B u c h n e r (27.5.) Maria N e t z e r (27.5.) Christian Greil (27.5.) Robin I r n b e r g e r (27.5.) Lea S c h m a r l (29.5.) Dominik J e n e w e i n (29.5.) Lara L a n z i n g e r (30.5.) Michelle S c h r a n z (31.5.) Leila P r a c h e n s k y (1.6.) Marcel M a i e r (2.6.) Melanie G s c h w e n t n e r (2.6. Jürgen H o h n (2.6.) Nesrin S a l c i o g l u (2.6.) Tarik M e s k i c (3.6.) Gülnihal G e s o g l u (3.6.) Nico L a n t s c h n e r (3.6.) Lea V a l t i n g o j e r (4.6.) Markus K l ö t z e r (4.6.) Stefan O b e r e r l a c h e r (5.6.) Laura S o m m a r u g a (5.6.) Chiara N e t z e r (5.6.) Hannah A ß m a n n (6.6.) Natalja G l e i r s c h e r (6.6.) L i s a S p r i n g e t h (6.6.) Maximilian M o l z e r (6.6.) Rebekka L a c k n e r (7.6.) Michelle L e i m g r u b e r (7.6.) Aida K i r c h m a i r (8.6.) Nicolas W e i s e r (9.6.) Richard B e n e d i k t e r (9.6.) Julia R o h a c (9.6.) Carina A t z l (9.6.) Marco M a c k i c (10.6.) Filip P e t r o v i c (10.6.) Irem Er (10.6.) Nicole G e r s t g r a s s e r (10.6.) D a m l a G ü n (10.6.) Lisa G a s s l e r (10.6.) Anabell G a p p (10.6.) Markus W e i n o l d (10.6.) Viktoria Lener (1 1.6.) Isabell S c h e i r i n g (14.6.) Ayse T ü r k e i (14.6.)

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Ottilie W i n k l e r , 75 (6.5.) Katharina Haller, 96 (6.5.) Aemilian P a p e s h , 93 (7.5.) Horst K n ä b e l , 59 (7.5.) Dr.iur. Dieter P h i l i p p , 65 (8.5.) Karl H a s e n b a c h e r , 76 (9.5.) Gertrud B ö s e r , 86 (9.5.) Walter U n t e r e g e l s b a c h e r , 44 (10.5.) Iris R o h l a n d , 27 (10.5.) Dr.phil. Elfrieda Felke!, 96 (11.5.) Friedrich F e l d k i r c h n e r , 87 (12.5.) Mann Prader, 95 (12.5.) Stefanie P e r n s t i c h , 81 (13.5.) Monika A m t m a n n , 44 (13.5.) Frida H o f e r , 75 (14.5.)

2000


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Bestattungskosten Vorsorge Information unter 0512/589191 Sterbefälle / Ol tsei mi',' von Seilt' I\ I Mii.-i-.L, F u e t s c h , 93 (14.5.) Alu. |. i S c h w a r z e n b a c h e r , 80 (14.5.) I hsabetL Lehner, 76 (16.5.) Maria S c h ö p f , 67 (16.5.) Hi-tmuth Z a c c h i a , 57 (16.5.) Siegfried Holzer, 90 (16.5.) Johann.-, Steger, 89 (16.5.) Johann S t a d l , 77 (17.5.) Franz S c h a g e r l , 22 (17.5.) I lerta M a r s o n e r , 88 (19.5.) Heinrich S c h n i t z e r , 91 (19.5.) Rosa S c h e r n h a m m e r , 73 (19.5.) Margareta D e m a t t é , 77 (20.5.) Dr.pharm. Herbert B e r e u t e r , 88 (20.5.) Hermine L o r a n z i , 86 (21.5.) Rosa D u r e g g e r , 91 (21.5.) Elisabeth Loos, 79 (22.5.)

Franz Jende, 86 (23.5.) I rika H i n t e r h o l z e r , 59 (23.5 Maria A n g e r , 74 (24.5.) Josef S t o c k e r , 89 (24.5.) Regina K n o f l a c h , 67 (24.5.) Ing. Hubert Ö t z b r u g g e r , 72 (26.5.) Amalie M e d w e d , 93 (26.5.) Margarethe J e n e w e i n , 59 (26.5 Josef F o i d l , 72 (26.5.) Johann Luif, 82 (27.5.) Josef S c h w a r z e n b a c h e r , 86 (27.5.) Georg S c h w i t z e r , 78 (28.5.) Margarethe Nalter, 74 (28.5.) Maria S a u r w e i n , 84 (30.5.) Franz K i s s e l , 59 (30.5.) Dr.phil. Herbert Jager, 75 (31.5.) Anton Z a b e r n i g , 75 (31.5.) Wilhelm N i g g , 86 (31.5.)

Gewerbescheine Bewilligungspflichtige, gebundene Gewerbe H a g s p i e l H a n s j ö r g , Vermittlung von Porsonalkrediten, Hypothekarkrediten und Vermögensberatung (einschließlich Vermittlung von Verinlai juin |i m im Sinne des § 1 Ali:;. 1 Z. 3 KMG) gem. § 127 Z. 17 Gew O 1994, Wilhelm-Greil-Str. 18 M u i t i m i n d Personal Service M a g . S c h w a r z & R e i t m a i r OHG, Überlassung von Arbeitskräften gem. § 127 Z. 19 GewO 1994, Industriezone 39, 6460 Imst Freie G e w e r b e K i t z i n g C h r i s t i n e , Durchführung von Null, i:.tethi:,< hon I liiteisuelmn gen mil! i . Wuni.i heimle und l'en i loi, < '.li M IM Mir. I li il.-nier,|i :i .' »h I I Big D e t a i l , H e r b s t & K a s p a r OEG, I )ien:;tler,tungen in der auto in.itisi heu I lalenveiaibeitung und Inlormation'.tei hnik, t gerdachstr. 5 B o a r d e r s Palace S n o w b o a r d M a r k e t i n g G m b H & Co. KEG, Werbi •. u |i 'iitui I 'ladlei ! Iti 21 B o d n e r C h r i s t o p h , Dionstleistun gen in der automatischen Datenveiarl leitunç] und Informationstei h nik, Kohlweg 4 Bruggcr Bernhard Johannes, I I h ' i r . l l i 'li.lliin ]ell in i l e i

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Eller M a r c o Ernst, Anbieten persönlicher Dienste an nicht öffentlichen Orten im Sinne einer Hausmeistertätigkeit, Sillhöfe 7 Erste Bank der österreichis c h e n S p a r k a s s e A G , Garagierungsgewerbe, Wilhelm-Greil-Str. 4 E ß e n s c h l ä g e r H e l m u t Rudolf, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Peter-Mayr-Str. 25 F e n d J ü r g e n , Vermieten von Tonund Lichtanlagen, Videotechnik, mobile Bühnen und Zelte, Bachgasse 5 Fritzer B e r n h a r d , Vermietung von Fahrschulbehelfen und Computer, Museumstr. 33 G a l u s c h k a H o l g e r , Schwarz< li i ki i, I mdenhof 7 G r u b h o f e r Josef K o n r a d , Vermieten von Büro- und Betriebseinrichtungen, Computern und Ani,i hauuni |:.m< H II tli >n, Museum:,ti 33 G r u b h o f e r Josef K o n r a d , Vei mieten von Kiattfahi/engen aller Art ohne I ieisti 'lluui | eine:, I . 'iikei:,, Mil seumi.ti IVA H a s l a c h e r M a r i a L u i s e , Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen, deren IHM hst/ulässii |i : Nutzlast 600 ki| ni, li! IIIH 'isteigt, I 'lern:,li 33 Kaiser K a s s n e r Renate, Organ, ..ili, in und Dun liluhruni | vi >n Vi-i.m staltungen, vor allem kultureller und sportlicher Natur, Kärntner Str. 66

INNSBRUCK INI OKMIIRT

40 Jahre Markthalle 4 0 Jahre ist es nun her, da:;:; I laudier und I ' r o d u / e n t e n ihre St, H nie vorn alten Marktplatz am Innrain v< >r der iohanneskirche in ! lie speziell lur sie errichtete „ n e u e " M a r k t h a l l e verlegt ha bon. Die Markthalle Innsbruck besteht eigentlich aus zwei Hallen. Die westlich gelegene „alte" I lalle (Bauernmarkt) stammt aus d e m Jahr 1913. An sie w u r d e in R i c h t u n g O s t e n eine „ n e u e " Halle a n g e b a u t u n d im Jahr 1960 eröffnet. Z u m 40. „Geburtstag" bekam die Markthalle einige attraktive N e u e r u n g e n . Mit d e m „ B a g u e t t e " gibt e s jetzt erstmals auch ein Gastlokal mit Sitzgelegenheiten. Der Lebensmittelmarkt M - P r e i s (der als Ergänzung von den Kunden gew ü n s c h t w i r d ) w u r d e total erneuert u n d modernisiert, e b e n so p r ä s e n t i e r t s i c h d i e H ö r t n a g l - F i l i a l e in e i n e m v ö l l i g neuen Erscheinungsbild. Der Obst- und G e m ü s e s t a n d der Fa. S t a m p f e r w u r d e zu einem modernen, kundenfreundlichen Verkaufsstand ( B r u n o s F r u c h t i n s e l ) umgestaltet. Eine S t u n d e

gratis Parken an Freitagen u n d S a m s t a g e n hat a u c h in d e r M a r k t h a l l e n - G a r a g e Gültigkeit. In d e n v e r g a n g e n e n vier Jahrzehnten hat sich viel g e t a n . Die frühere „ M o n o p o l s t e l l u n g " d e r Markthalle I n n s b r u c k als Z e n trum für F r i s c h w a r e n hat s i c h d u r c h d a s Entstehen der vielen L e b e n s m i t t e l g e s c h ä f t e (Supermärkte u n d Einkaufszentren) sow i e d u r c h die erhöhte Mobilität der Zulieferer (Hauszustellung) stark verändert. D e r G r o ß h a n del w u r d e z u g u n s t e n d e s D e tailhandels weit in d e n Hintergrund gedrängt. H e u t e liegen die S t ä r k e n der Markthalle in der zentralen L a g e u n d in der g r o ß e n A u s w a h l an P r o d u k t e n , die direkt v o n d e n heimischen Produzenten (Bauern, Gärtner-Gewerbe) aus d e m G r o ß r a u m Innsbruck k o m men. Der K u n d e hat d e n Vorteil, die P r o d u k t e mehrerer A n b i e t e r miteinander vergleichen zu können. F a c h b e r a t u n g , d a s persönliche G e s p r ä c h mit d e m Produzenten oder dem Händler sind w e i t e r e S t ä r k e n der Markthalle I n n s b r u c k . ( W W )

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Gewerbescheine Fortsei: unf> von Seile V Nicht bewilligungspflichtige, gebundene Gewerbe Tiroler Landes-Krankenanstalt e n - G e s m b H . , Handelsgewerbe gem. § 124 2. 10 G e w O 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Hard- und Software, Anichstr. 35 Ü b e r e g g e r H e l m u t , Versicherungsagent gem. § 124 Z. 17 Gew O 1994, Ampfererstr. 3 Werner Handl Gastronomie KG, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Kaiserjagerstr. 1 Z i r d u m OEG, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Bar" und mit dem Ben'i hlnjiingsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, eingeschränkt auf Imbisse;, Haller Str. 21 Fotohandel Niedermeyer AG, I Kim li 'Isijowerbe und \ landelsagenten gem. § 124 Z. 10 G e w O 1994, Amraser-See-Str. 56a G r a u s R o s a , Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 G e w O 1994, beschränkt auf den Kleinhandel mit Teppichen, Innrain 21 H o f e r H u g o , Handelsgewerbe gem. tz 124 Z. 10 G e w O 1994, Salurner Str. 10 John C u m m i n s G e s m b H . , Gast> p 'WIM In • i ji im. § I 24 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Bar" und mit dem Hcrechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Kaiserjagerstr. 4 K i n d l H a r a l d , Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Be-

rechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Peter-Mayr-Str. 15 K i n d l H a r a l d , Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Restaurant" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Heiligwasserwiese 1a K i r c h m a i r M o n i k a , Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 G e w O 1994, Innrain 9 K l e i ß l G a b r i e l e , Handelsagentin gem. § 124 Z. 10 G e w O 1994, Valiergassse 58/I K o h l D i e t e r , Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, Wilhelm-Greil-Str. 21 K u r d i s c h Ana toi ischer Freizeit-, Sport- und Kulturverein Ibk., Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Imbissstube" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Templstr. 32 Lauscher Silvia, Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Nahrungsergänzungen und kosmetischen Artikeln, Brunecker Str. 2E Lechner A n n a , Fußpflege gem. § 124 Z. 7 GewO 1994, Schützenstr. 41 Linser I s a b e l l a , Handelsgewerbe gem. § 1 2 4 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf kosmetische Artikel, Maria-Theresien-Str. 16 M a y r - K r a m e r M a r g i t , Handelsagentin gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, Gsetzbichlweg 14 Nairz G e r d , Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren gem. § 124 Z. 16 GewO 1994, eingeschränkt auf die Beratung in Unternehmensführung mit

Märkte im Juli Die erste ganze Juliwoche (vom 3. bis 8. 7.) gehört dem W o c h e n t r ö d e l m a r k t auf dem Marktplatz (auf der Fläche zwischen Markthalle und dem Haus Innrain 2). Ebenfalls auf dem Marktplatz wird am ersten und dritten JuliSamstag (1.7. und 15.7.) von 7 bis 13 Uhr der F l o h - u n d K u r i o s i t ä t e n m a r k t abgehalten. Jeden Samstag vormittags (bis 13 Uhr) ist am Franziskanerplatz der T r ö d e l m a r k t eine Fundgrube. Der Marktplatz ist auch Standort für den H ä n d l e r m a r k t , jeden Mittwoch geöffnet von 7 bis 18.30 Uhr. Frisches Gemüse, Bauernprodukte und sonstiges Vitaminreiches wird jeweils Freitag und Samstag von 7 bis 13 Uhr auf den M ä r k t e n f ü r l a n d w i r t s c h a f t l i c h e E r z e u g u n g s - u n d Vera r b e i t u n g s p r o d u k t e im Olympischen Dorf (auf dem befestigten Platz vor der Mehrzweckhalle) und in der Reichenau (auf dem öffentlichen Parkplatz vor der Apotheke auf dem Gutshofweg) angeboten. Groß ist das Angebot der B a u e r n m ä r k t e , wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl, 8.30 bis 11 Uhr), am Wiltener Platzl (7.30 bis 12 Uhr), in Hötting West (jeden Samstag von 7.30 bis 12 Uhr), am Franziskanerplatz (jeden Donnerstag von 9 bis 14 Uhr) und am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr). (A.G.)

VI

nehmensverwaltung, -Sanierung und Krisenmanagement, Müllerstr. 3 Onay M u s t a f a , Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 G e w O 1994, Mentlgasse 7 P a t a t a s Chef A u t o m a t e n - V e r t r i e b G m b H . , Handelsgewerbe gem. § 1 24 Z. 10 G e w O 1994, eingeschränkt auf Lebens- und Genussmittelverkauf, Hilberstr. 2 Polai Ferenc, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 G e w O 1994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 (1) Z. 2-4 leg cit, Römerstraße 50, 6080 Igls Handwerksmäßige Gewerbe A t e s S e z a i , Elektromaschinenbauer gem. § 94 Z. 17 GewO 1994, eingeschränkt auf die Reparatur von Gastronomiegeräten und elektrischen Handwerksmaschinen, Innerkoflerstr. 26 D e l l e m a n n H e r m a n n , Textilreiniger (Chemischreiniger, Wäscher und Wäschebügler) gem. § 94 Z. 37 GewO 1994, Kranebitter Allee 88 H a g s p i e l B r i g i t t a , Gärtnerin gem. § 94 Z. 9 G e w O 1994, Burgenlandstr. 45 K i e n i n g e r U l r i k e , Gold- und Silberschmiede gem. § 94 Z. 20 Gew O 1994, Sillgasse 15b K u p r i a n A r m i n , Sattler einschließlich Fahrzeugsattler und Riemer gem. § 94 Z. 27 GewO 1994, eingeschränkt auf die Herstellung von Kühlerschürzen aus Kunstleder und Filz, Erlerstr. 13 Nagiller W e r n e r , Fleischer gem. § 94 Z. 31 G e w O 1994, zeitlich befristet bis 31.12.2000, Viktor-DanklStr. 2 P f i s t e r & Rieser G e s m b H . , Friseur und Perückenmacher gem. § 94 Z. 36 GewO 1994, An-der-LanStr. 33 Sen E s t r i c h b ö d e n KEG, Bodenleger gem. § 94 Z. 1 GewO 1994, eingeschränkt auf Estrichhersteller, Fischerhäuslweg 58 S i e d l e r K G , Gärtner gem. § 94 Z. 9 G e w O 1994, Langer Weg 30 U n t e r m a r z o n e r M a r k u s , Elektroniker gem. § 94 Z. 17 G e w O

1994, Speckbacherstr. 18 W a t z d o r f G e r h a r d , HO<1IMII<<|< r gem. § 94 Z . 1 GewO 1994, eingeschränkt auf Belagsverleger (PVC- und Teppichböden), ausgenommen Fertigparkert, Technikerstr. 64 Bergsmann Michael, l l i l n n gem. § 94 Z . 2 GewO 1994, Körnerstr. 18 B u s s e C h r i s t o p h , Maler und Anstreicher verbunden mit Lackierer, Vergolder und Staffierer, Schilderhersteller g e m . § 94 Z. 8 G e w O 1994, Winkelfeldsteig 91 G ü r c a n O r h a n , Malei und Anstreicher g e m . § 94 Z. 8 G e w O 1994, Johann-Strauß-Str. 6 K o l l e r R e n a t e , Blumenbinderin (Floristin) g e m . § 94 Z. 9 G e w O 1994, zeitlich befristet bis 31.12.2001, Anichstr. 38 P a r d e l l e r M a r k u s , Tischler gem. § 94 Z. 21 G e w O 1994, eingeschränkt auf die Planung und Montage von Fenster- und Fassadenelementen, Meinhardstr. 7 S e l a m e t Z i i l f i n a z , Textüreiniger (Chemischreiniger, Wäscher und Wäschebügler) gem. § 94 Z. 34 GewO 1994, Innstr. 7 Tischler U d o , Kunststoffverarbeiter gem. § 94 Z. 43 GewO 1994, eingeschränkt auf die Halbzeugverarbeitung von Acryl und vergleichbaren Produkten, Reichenauer Str. 96/14 D r a g o s l a v M i l e n k o v i c KEG, Ma 1er und Anstreicher verbunden mit Lackierer; Vergolder und Staffierer; Schilderhersteller gem. § 94 Z. 8 GewO 1994, Halbgasse 32, 1070 Wien M a t h o f e r G e r h a r d , Kunststoffverarbeitung gem. § 94 Z. 43 Gew O 1994, eingeschränkt auf die Montage von Schwimmbädern, Reichenauer Str. 95 M i t t e r e r G m b H . , Maler und Anstreicher g e m . § 94 Z. 8 G e w O 1994, Anton-Eder-Str. 3 Prister S u s a n n e , Damenkleidermacherin gem. § 94 Z. 23 GewO 1994, zeitlich befristet bis 30.6.2001, Roßbachstr. 7/10

Michaela Frey in Innsbruck Das Helblinghaus in der Innsbrucker Altstadt beherbergt seit kurzem auch ein Schmuckgeschäft von Michaela Frey. Der exklusive und eigenwillige Schmuck vereinigt künstlerische Authenzität mit höchster Handwerkskunst. Jedes Detail hat sein Vorbild in der Kunstgeschichte. Inhaber D i . I n e d n e h W i l l e : „Mit du-:,IM Geschäftseröffnung habe ich mir einen persönlichen Wunsch erfüllt. Die Geschichte der unbeugsamen Hauptstadt der Tiroler fasziniert mich schon lan-

ge und deshalb ist es eine Ehre für unser Unternehmen, im meiner Meinung nach schönsten Haus der Stadt untergebracht zu sein."

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - JULI 2000


Innsbrucker Kulturpanorama

Ambraser Schlosskonzerte: Internationale Ensemblemusik Bei dem Konzert des „Palladian Ensembles" am 1 1 . Juli steht das französische Modeinstrument des 18. Jahrhunderts, die Musette bzw. Drehleier, im Mittelpunkt. Aufgeführt wird Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten" in der Bearbeitung von Nikolas Chédeville, Vivaldis Sonate XII sowie Chédevilles Sonate IV „II Pastor Fido". Musik um Maximilian I. bietet das „Ensemble Accentus" am 18. Juli. Die österreichische Formation mit dem Countertenor Bernhard Landauer und Tenor Hermann Oswald bietet Werke von Heinrich Isaac bis Hans Newsidler. Das Ensemble „Florilegium" setzt mit Europäischer Barock-

D

ie Ambraser Schlosskonzerte wurden von Prof. Otto Ulf anlässlich der 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich 1963 ins Leben gerufen. Seit damals gelingt es dem Organisationsteam der traditionsreichen Konzertreiho, n;iinhafto mtor nation, île

Ensembles für

ihre

Auf

führungen un historischen Rahmen des Spanischen Saals zu gewinnen. Die engagierten Ensembles bieten bei ihren Gastspielen Musikund Gesangstechnik vom 13. bis zum 18. Jahrhundei t. Dabei w i l d dei musikahsi he Part auf den ( )riginalinstrumonten der jeweiligen E p o che gespielt.

Die diesjährigen Schlosskonzerte vom 3. Juli bis 8. August warten wieder mit einem Qualitätsprogramm der Sonderklasse auf: „Anonymous 4" aus den USA eröffnet den Veranstaltungsreigen am 3. und 4. Juli. Die vier Sängerinnen mit besonderer Klangfarbe führen Francesco Landinis „Mittelalterliche Liebeslieder" und Dante Alighieris „La vita nuova" auf.

Licht" zum Genießen sinnlicher musikalischer Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Klassik ein. Die zwei Opern „La Divisione delfMondo" und „La Griselda" sowie die Aufführung von Haydns „Schöpfung" gelten dabei als Höhepunkte. (KR)

Barockmusik im Landesmuseum

Das Konzert des Ensembles „Anonymous 4" leitet die diesjährigen Ambraser Schlosskonzerte vom 3. Juli bis 8. August ein. musik deutliche Akzente im sechsteiligen Veranstaltungsreigen. Am Programm stehen Werke von Jean-Féry Rebel, Sebastian Baeh, Antonio Vivaldi und Genig I liedrieh Händel. Das Ensemble „LaReverdie" (zwei italienisi he S c h w e s t e r n paan :) bieti •! I M , ., •IIHMII Kon /(Ml am I. A u g u s t m i t t e l a l t d l i ehe Musik aus Italien. A m 8. A u gust stellt „( Juatuoi M< isaigues"

neben Franz Schuberts Quartett in ( i Dm Joseph I laydns Quartett „Sonnenaufgang" voi. Somit wird mit dem letzten Kon/ e i t d(M Reihe dei Ü b e i g a n g / u den I e s t w o e h e n dei Alten Mu-

sik, bei denen am 2 1 . August Joseph Haydns Schöpfung am Programm steht, geschaffen. Die Ambraser Schlosskonzerte beginnen jeweils um 20 Uhr. Bereits ab 19 Uhr gibt es die Möglichkeit, mit den Künstlern bei Einführungsgesprächen direkten Kontakt aufzunehmen Infos und Kartenre servierung: Innsbruck Information, Burggraben 3, Ticket-Hotline 56 15 61 oder ibk.ticket® netway.at bzw. www.altemusik.at.

Af> 11. August laden die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit ihrem Progiainrn zum Thema „Chaos und

INNSBRUCK I N L O R M I L R T - S l R V I C l B I l L A C i i ; - J U L I 2000

Dass im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum nicht nur die Bildende Kunst ihren Platz hat, bewiesen heuer schon die Passions- und Osterkonzerte. Mit dem „Tirol Festival" im Rahmen des Innsbrucker Sommers werden vom 22. Juli bis 4. August musikalischbarocke Eindrücke vermittelt. Am 22. und 23. Juli, jeweils um 20 Uhr, steht das „Barockfest 1 " auf dem Programm. „Ars Antigua Austria" unter der Leitung von Gunar Letzbor führt Georg Arnolds „Canzoni, ariae et sonatae" auf. Beim „Barockfest 2" am 29. und 30. Juli führt das „Collegium musicum Basiliensis" auf Originalinstrumenten Werke des Konzertmeisters der Innsbrucker Hofmusik, Gottfried Finger, auf. Der 4. August steht unter dem Motto „Serenade". Dabei bringt das Streichguartett des „Concerto Armonico Budapest" Josef Netzlers Streichguartette Nr. 3 und 4 zur Aufführung. (KR)

VII


3INNSBRU Igler Kulturtage: Dichtes Programm für den Juli

Das Ensemble des Straßentheaters im sommerlichen

Outfit.

Stadttheater: Comedia dell'arte 2000 Das Innsbrucker Straßentheater, eine Traditionsveranstaltung des Kulturamtes der Stadt Innsbruck, ist wieder vom 5. bis 18. Juli jeweils ab 18 Uhr durch die Stadt unterwegs. Heuer steht mit dem Stück „Spiegel-Bilder" (eine Produktion des Stadttheaters Innsbruck) modernes Regietheater am Programm. Besucher erwartet bei den frei zugänglichen Aufführungen ein collageartiges Theaterstück, das sich mit Ihemen unseres Alltags beschäftigt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet die theati alisehe Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne. Unter der künstlerischen Leitung von Anders Linder prä-

sentieren drei Männer (Thomas Gasser, Ingo Knapp, Markus O. Wessiak) und drei Frauen (Katrin Daliot, Brigitte Jaufenthaler, Elfriede Trieb) eine neuartige Begegnung mit Gesang, Tanz und Schauspiel unter dem Motto „Theater heißt Leben und Punkt ohne com. Ziwui.at". D i e A u f f ü h r u n g s o r t e : 5. Juli Franziskanerplatz, 6. Juli Rapoldipark, 7. Juli Ursulinenhof, 8. Juli Waltherpark, 9. Juli Hungerburg, 10. Juli Trapphof, 11. Juli Igls, 12. Juli Amras, 13. Juli Zeughaus, 14. Juli Hofgarten, 15. Juli Schloss Ambras, 16. Juli Klinik Chirurgie, 1 7. Juli Landhausplatz, 18. Juli Goldenes Dachl. Beginn jeweils um 18 Uhr. (KR)

Die Igler Kulturtage laden auch dieses Jahr wieder zum Genießen des Sommers in Igls ein. Bei Musik, Ausstellungen und kulinarischen Gaumenfreuden wird im Congress Igls bereits zum fünften Mal ein spezielles Kulturprogramm geboten. Eröffnet wird die Veranstaltung mit der Vernissage zur Ausstellung Anne Marie JulienKlimbacher am 5. Juli um 20 Uhr. Weiter geht's am 6. Juli um 20 Uhr mit Humorvollem, Pikantem und Menschlichem von Viktor Haid, der unter dem Motto „Der Reindl im Urlaub" zur Reise nach Italien einlädt. Mit Walzerklängen und StraussMelodien wartet das 15 Mitglieder starke „Ensemble Walzerklang" am 9. Juli um 20 Uhr zum beschwingten und gepflegten Musikgenuss auf. Der 15. Juli ab 20 Uhr steht ganz im Zeichen der Countrymusik.

„Rondeo", eine der populärsten Country-Bluegrass-Gruppen Europas, zeigt mit Soloeinlagen, speziellen Showeffekten und der Verwendung von Spezialinstrumenten, was Countrymusik alles heißen kann. Eine Dia-Show von New Orleans bis San Francisco gibt am 19. Juli um 21 Uhr einen visuellen Einblick in die landschaftlichen Wunder der USA. Am 2 1 . Juli um 20 Uhr steht die „Brass Connection Tirol" mit Blechmusik der besonderen Art am Programm. Das „Trio de Torino" führt am 22. Juli um 20 Uhr Werke von Ludwig van Beethoven und Bedrich Smetana konzertant auf. Weiter geht's mit einer „Fiesta Flamenca" am 29. Juli ab 20 Uhr. Dabei können Spanienfans ein breites Spektrum des Kulturlebens auf der iberischen Halbinsel inmitten der Alpen miterleben. (KR)

Internationale Organisten auf der Ebert-Orgel Die imposante Atmosphäre der Innsbrucker Hofkirche ist auch heuer wieder Schauplatz der traditionellen Konzerte auf der Ebert-Orgel. Bei freiem Eintritt bieten drei Konzerte mit den internationalen Organisten

Maurizio Croci, Wim van Book und Maurizio Salerno am 15., 22. und 29. Juli die Möglichkeit, den Klängen der berühmten Orgel aus dem Jahr 1558 zu lau sehen. Beginn der Konzerte jeweils um 20 Uhr. (KR)

Neu: Volksmusikunterricht an der Musikschule Die Musikschule der Stadt Innsbruck erfreut sich seit langem großer Beliebheit. Derzeit werden ca. 3000 Schüler und Schülerinnen von 82 Lehrkräften unterrichtet. Neben dem Unterricht in den Instrumentalfächern, der Musikalischen Früherziehung und der Singschule bietet die Musikschule eine Vielzahl kostenloser Ensembles (Bigband, Orchester usw.) und Ergänzungsfächer an, die das gemeinsame Musizieren fördern und für die Schüler gute Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Ab dem kommenden Schul-

VIII

jahr gibt es an der Musikschule Innsbruck eine Volksmusikabteilung, die allen Volksmusikinteressierten die Möglichkeit bietet, sich im Einzel- und/oder Gruppenunterricht weiterzubilden. Insgesamt stehen folgende Fächer bzw. Lehrer zur Verfügung: Johannes Anker (Kontrabass), Margarete Kantuscher (Harfe), Christian Köll (Klarinette), Andreas Lackner (Flugelhorn), Manfred Mingier (Zither), Christine Perniza (Hackbrett), Barbara Schöpf (diät. Ziehharmonika), Margret Seebacher (Gitarre), LuziaSperlich

(Geige), Anna Aichner (Gesang). Auch bereits bestehende Gruppen (Stubenmusig, Tanzlmusig, Klannettenmusig, Geigenmusig, Gesang), die als Ensemble betreut weiden wollen, können sich in dei Musikschule, Inn rain 5, Tel. 58 54 25, melden.

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Die Musikschule Innsbruck bietet ab nächstem Schuljahr für Volksmusikinteressierte die Möglichkeit, sich im lin/el- und iiiuppvnuntenicht weiterzubilden. Im Bild die Lehrer der Volksmusikabtoilung clor Musiksi hulc Innsbruck.

INNSBRUCK INLORMILRT- SLRVICLBLILAC.L - JULI 2000


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VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK 1. BIS 8. JULI 2000 Großes Haus, 10 30 Uht, „Höllenangst", Posse mit ( n•-..irK J von loh,um Nestroy i Kummerspiele, 20 Uhr: „Liebe, Macht und Leiden•,(.h.ift", lan/tlieat«:r villi MarI,I 1 uise Jaska • Werkraum, '.'() I Hu ..! )er I hang", Viilksstu«:k von I i.in/ Xaver Kroetz • Theater an der SM, 17 Diu „!),i', Dsehun<jelbuoh", Kin«iertan/:;tuok • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: „Unkenstein", All Innsbrucker Ritterspiele; 20.30 Uhr: Kabarett Martin Kos«,h K ( ,iiiiin>Im, 2000 • Landhausplatz, 10 Uhr I I iroler Musik:;«.huiwerk Schulschluss-Oponair, Eröffnung mit Konzert und Infostand • Goldenes Dachl, I I Uhr I tiroler Musiksc.hulwoik Schulschluss Openair, Volksmusik & Tiroler Musiktradition, drei große Musiks« Iniloii.lic.ilM und ein I ehrororetrestei • Innenhof der Hofburg, 14 Uhr: !. f iroler Musikschulwerk Schulschluss-Openair, Alle Musik & Ulasermusik • So wi Areal, 17 Uhr I I iroler Musik schul werk Schulschluss Openair, Jazz und Popmusik mit Präsentation der Preisträger des tazz und P«>p He wer des • Hof gart en, I ') I II II „Innstiiiu kei Sommer", Blasmusik aus All Osterreich, Blasorchester Gun tramsdod » Dom zu St. Jakob, 21 Uhfi „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe «ter neuen Dom ( )rgel", Orgelweihe, Uraufführung Auftragskomposition der Sta«tt Innsbruck, Kurt l st er mann (Komponist), Reinhard Jau«t (Orgel) • Treibhaus, 20 Uhr: Simentra, Musik von den Kap Verdischen Inseln • Hafen, 20 Uhr: Country-Hafen: Hecky Uobbs, Read Riders, Marco Gottardi, Barbara Clear, Pich Up Rambiers, Black I tors«:, f ex Robinson

so 2

Großes Haus, 19.30 Uhr: „Jenny spielt auf", Oper von Lrnst Krenek • Kammerspiele, 18 Uhr: „Auf den Spuren cJos Mister U", Tanzkrimi für Kinder • Werkraum, 20 Uhr: „Der Drang", Volksstück von Franz Xaver Kroetz « Dom zu St. Jakob, 10 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Reinhard Jaud (Orgel), Pontifikalamt, Ordinarium von Joseph Haydn „Missa in honorem beatissimae Virginia Mariae"; 20 Uhr: Festkonzert 1, Oliver Latry, Organist titulaire de Notre Dame de Paris • Igls, Alter Schulgarten, 1 1 Uhr: Musikkapelle Igls-Vill • Goldenes Dachl, 11.30 Uhr : lurmmusik, Innsbrucker Bläserchor • Hofgarten, 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen • Schloss Ambras, vor dem Restaurant, 19.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Amras • Pfarrkirche Neu-Rum, 20 Uhr: Kammerchor Walther von der Vogelweide • Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Be Bop/Hip Hop/Tap Til You Trop, Stars of Tomorrow • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Eva-Maria Zogg (Sopran), Rudolf Senn (Bass), Günter Silbernagt (Oboe), Manfred Lugger (Trompete), Ernst Kubitschek (Orgel), Kirchenchor Igls-Lans, Streichguintett des Collegium Musicum Innsbruck, Werke von Johann Sebastian Bach • Treibhaus, 10.30 Uhr: Jazzfrühstück, Heinrich von Kainein & Free Winds

Mo 3

Kammerspiele, 18 Uhr: „Auf den Spuren des Mister U", Tanzkrimi für Kinder • Congress Ibk., 10 und 12 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Matinee, Einführung in die Welt des Tanzes • Dom zu St. Jakob, 12.15 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Orgelmatinee Peter Waldner, Organist in Innsbruck/Mariahilf • Hofgarten, 16 Uhr: Jugendblasorchester St. Peter in der Au; 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Bundesbahnmusikkapelle Innsbruck » Musikschule, Vortragssaal, 19 Uhr: Musizierstunde der Klassen Kühndl, Klavier, und Estermann, Blockflöte • Schloss Ambras, Spanischer Saal, 20 Uhr: „Innsbrucker Festwochen der Alten Musik", Ambraser Schlosskonzert, Anonymus 4 (USA), Ruth Cunningham, Marsha Gennensky, Susan Hellauer, Johanna Maria Rose (Gesang), Martin Traxl (Sprecher), Liebeslieder von Francesco Landini • Basilika Wüten, 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Eva-Maria Zogg (Sopran), Rudolf Senn (Bass), Günter Silbernagl (Oboe), Manfred Lugger (Trompete), Ernst Kubitschek (Orgel), Kirchenchor Igls-Lans, Streichquintett des Collegium Musicum Innsbruck, Werke von Johann Sebastian Bach • Treibhaus, 20 Uhr: Willy ,Mink' de Ville

Di 4

Dom zu St. Jakob, 12.15 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Orgelmatinee Michael Mayr, Domkapellmeister Innsbruck • Raiffeisensaal, 16 Uhr: Schlusskonzert der Musikschule Innsbruck unter dem Motto „Kinder musizieren für Kinder"; 19 Uhr: Großes Schlusskonzert der Musikschule Innsbruck • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Matakas, Violine • Hofgarten, 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Arzt • Schloss Ambras, Spanischer Saal, 20 Uhr: „Innsbrucker Festwochen der Alten Musik", Ambraser Schlosskonzert, Anonymous 4 (USA), Ruth Cunningham, Marsha Gennensky, Susan Hellauer, Johanna Maria Rose (Gesang), Martin Traxl (Sprecher), Liebeslieder von Francesco Landini • Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", „South African Suite", „Dougla", Dance Théâtre of Hartem

Ml 5

Congress Ibk., 15.30 Uhr: Education Program; 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", „South African Suite", „Dougla", Dance Théâtre of Hartem • Musikschule, Vortragssaal, 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Köll, Klarinette • Hofgarten, 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Musikkapelle Sistrans • Dom zu St. Jakob, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Orgelmatinee Klemens Schnorr, Domorganist in Freiburg i.B. • Alte Spitalskirche, 20 Uhr: Chorkonzert USA - Tirol, Capeila Vocalis Innsbruck & Orchester, Wichita State University Choir • Tiroler V o l k s k u n s t m u s e u m , 20.30 Uhr: Innsbrucker Blechbläserensemble » Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Allerheiligen • Treibhaus, 20 Uhr: Dougou Fana, Senegal • C o n g r e s s Igls, 20 Uhr: Igler Kulturtage, Vernissage Anna Maria Julien - Klimbacher

Do 6

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • D o m zu St. Jakob, 12.15 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen DomOrgel", Orgelmatinee Stefano Rattini, Domorganist in Trient » Hofgarten, 16 Uhr: Prior Lake Band, USA; 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Bundesmusikkapelle Mils • Congress Ibk., 15.30 Uhr: Education Program; 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", „ S o u t h African Suite", „Dougla", Dance Théâtre of Hartem • Goldenes Dachl, 19.45 Uhr: Bands de Mu su i la I si uela Mi IHM ipal de Mi •dm,! des Car npo. Spanien. 20.30 Ulli Ureter Abend, Stadtmusikkapelle Innsbruck I V i d i Schuhplattlergruppe Gamskogler Ampass, Sängerbund Harmonie St. Nikolaus » Congress Igls, 20.30 Uhr: „Kulturtage Igls", Ein Tiroler in Italien „Der Remdl im Urlaub", mit Viktor Haid • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert Dorthy de Rooij, Werke von J.S. Bach • C o n g r e s s Igls, 20 Uhr: Igler Kulturtage, „Der Rerndl im Urlaub" Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hofgarten, 12 Uhr: United States Youth Chorale, String «& Wind Ensemble; 16.30 Uhr: American Musical Amdassadors; 19 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Musikkapelle Anras • Dom zu St. Jakob, 12.15 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Orgelmatinee Franz Comploi, Domorganist in Brixen • Congress Ibk., I !) 'tu Ulli. I du, .al,,,,, I 'Migrain, 2< > :ui Uhr „Innsdiui kei 'sommer Internationaler lanzsommer ", „South African Suite", „Dougla", Dance théâtre of Hartem • Feuerwehrhaus Muhlau, 20 Uhl Muhlauer Dorffest - Disco • Hafen, 20 Uhr: The very best of Funk, Candy Dulfer, Funky Stuff, Fred Wesley's Jazz Funk Explosion, Funky Brotherhood; 20 Uhr: Endspurt - Schulschlussparty • Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Ulli: Tiroler Abend, Musikkapelle Igls-Vill, Schuhplattlergruppe Vitl Igls, Sängerbund Harmonie St. Nikolaus

Sa 8

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Goldenes Dachl, I I Uhr Banda ! aitndma Giuseppe Verdi Toscolano, Maderno • Dom zu St. Jakob, 12.15 Uhr: „Innsbrucker Sommer • Festwoche Weihe der neuen Dom-Orgel", Orgelmatinee Heinrich Walder, Domkapellmeister Brixen • Feuerwehrhaus Mühlau, 17 Uhr: Mühlauer Dorffest, Banda Cittadina Giuseppe Verdi Toscolano, Maderno; 19.30 Uhr: Tanzabend mit dem Quintett Hoch Tirol • Hofgarten, 19 Uhr: „Innsbruck,:! Sommer", Blasmusik aus Alf Osterreich, Musrkkapelle Prutz • Congress Ibk., 20.30 Uhr „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", „South African Suite", „Dougla", Dance Théâtre of Hartem • Hafen, 20 Uhr: Hot Summer Jam

INNSBRUCK I N L O R M I L R T

S L R V I U . B L I L A C i L JULI 2000

IX


TAG

VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK 9. BIS 25. JULI 2000

Hofgarten, I 1 Uhr: „Innsbrucker Sommer", Blasmusik aus Alt-Österreich, Bergmannskapelle Siemianowice aus Polen; 19 Uhr: BlasmusikFinale • Feuerwehrhaus Mühlau, 1 1 Uhr: Mühlauer Dorffest, Frühschoppenkonzert » Igls, Alter Schulgarten, 1 1 Uhr: Stadtmusikkapolle Innsbruck-Hötting • Goldenes Dachl, 11.30 Uhr: Turmmusik, Innsbrucker Bläserchor » Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer H - Internationaler Tanzsommer", „South African Suite", „Dougla", Dance Théâtre of Harlem • Pfarrkirche Igls, 20 30 Uhr: Kirchenkonzert, B i J Amadeus Ensemble Hrol, Waltei Enko (Violine), Reinhard Koll (Violine), Romed Gasser (Viola), Lucia Tenan (Violoncello) Bernhard Pedarnig (Kontrabass), Nikolaus Walch (Hörn), Max Bauer (Klarinette), Kerstin Siepmann (Fagott), Werke von: W . A. Mozart, Franz Schubert • C o n g r e s s Igls, 20.30 Uhr: „Kulturtage Igls", Ensemble Walzerklang, Lise Tjalve, Andreas Winkler • Hafen, 20.30 Uhr: Cole Kids Summer Party

I

Basilika Wüten, 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Amadeus Ensemble Tirol, Walter Enko (Violine), Reinhard Koll (Violine), Romed Gasser (Viola), Lucia Tenan (Violoncello) Bernhard Pedarnig (Kontrabass), Nikolaus Walch (Hörn), Max Bauer (Klarinette), Kerstin Siepmann (Fagott), Werke von: W . A. Mozart, Franz Schubert Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Schloss Ambras, Spanischer Saal, 20 Uhr: „Innsbrucker Festwochen der Alten Musik", Ambraser Schlosskonzert, Palladian Ensemble (Großbritannien), Pamela Thorby (Blockflöte), Rachel Podger (Violine), Susanne Heinrich (Viola da gamba), William Carter (Theorbe und Gitarre), Richard Egarr (Cembalo und Orgel), Nigel Eaton (Drehleier), Vivaldis „Die vier Jahreszeiten", Einführungsgespräch um 19 Uhr » Hofgarten, 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Mühlau Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Goldenes Dachl, 15 Uhr: Lexington Chorus, USA • Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Stomp • Tiroler V o l k s k u n s t m u s e u m , 20.30 Uhr: Bläsermusik, Marini Consort » Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Uhr: Musikkapell Igls-Vill Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Großer Stadtsaal, 20 Uhr: Abschlusskonzert der Teilnehmer an der Tiroler Bläserwoche des Blasmusikverbandes Tirol • Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Stomp • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Florian Pagitsch, Werke von J.S. Bach • Goldenes Dachl, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Speckbacher Stadtmusikkapelle O-Dorf, Trachtenverein Inntaler Thaur, Sängerrunde Ranggen Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hofgarten, 12 Uhr: United States Collégiale Wind Band » Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Stomp • Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Stadtmusikkapelle Innsbruck-Amras, Trachtenverein Die Amraser, Rangger Sängerrunde Hall • Hafen, 20 Uhr: Feuerengel Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hofgarten, 14 Uhr: Lustige Musikanten, Belgien • Hofkirche, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer Konzerte auf der Ebertorgel", Maurizio Croci, Fribourg (CH) • Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Stomp • Congress Igls, 20.30 Uhr: „Kulturtage Igls", Country, Bluegrass Band Igls, Alter Schulgarten, 11 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Allerheiligen • Goldenes Dachl, 11.30 Uhr: Turmmusik, Innsbrucker Bläserchor » Congress Ibk., 20.30 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Internationaler Tanzsommer", Stomp • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Robert Neumair (Trompete), Albert Knapp (Orgel), Werke von: Georg Friedrich Händel, Giuseppe Torelli, Jeremiah Clarke, Orgelwerke von Franz X. Schnizer, Johann K. Kerll und Johan Speth

MM

Basilika Wüten, 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Robert Neumair (Trompete), Albert Knapp (Orgel), Werke von: Georg Friedrich Händel, Giuseppe Torelli, Jeremiah Clarke, Orgelwerke von J.S. Bach Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Schloss Ambras, Spanischer Saal, 20 Uhr: „Innsbrucker Festwochen der Alten Musik", Ambraser Schlosskonzert, Ensemble Accentus (Österreich), Bernhard Landauer (Countertenor), Hermann Oswald (Tenor), Werke von Heinrich Isaac, Ludwig Senf!, Josquin Desprez, Hans Newsidler, Einführungsgespräch um 19 Uhr

MI 1 9

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hafen, 20 Uhr: Ce Ce Rogers von Jestofunk • Tiroler Volkskunstmuseum, 20.30 Uhr: Altmatreier Tanzlmusig • Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Uhr: Musikkapelle Ellbogen • C o n g r e s s Igls, 21 Uhr: Igler Kulturtage, Diashow „Von New Orleans nach San Franzisco"

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S2.m :

Wilhelm-Greil-Straße 14/5 Tel. 0512/56 73 36 e-mail: nhk@netway.at Fax 0512/56 73 36 DW1 www.nachhilfekoell.at

Do 2 0

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hofgarten, 16 Uhr: Koninklijke Fanfare St. Joseph, Holland • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Robin Baggs, Werke von: Stanley, Schnizer, Russell, Wesley, Saint-Saens, Festin, J.S. Bach » Goldenes Dachl, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Stadtmusikkapelle Innsbruck-Amras, Trachenverein Die Amraser, Rangger Sängerrunde Hall

Fr 2 1

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" » Congress Igls, 20.00 Uhr: „Kulturtage Igls", Brass Connection Tirol 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Musikkapelle Igls-Vill, Sängerbund Höfling, Trachtenverein Gleirschtaler Arzl

Sa 2 2

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Goldenes Dachl, 1 1 Uhr: Musikkapelle Kreith • Hofgarten, 16 Uhr: Union Musical Covarxina de Castellön, Spanien • Hofkirche, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Konzerte auf der Ebertorgel", Wim van Beek, Groningen (NL) • Landesm u s e u m Ferdinandeum, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Tirol Festival", Barockfest 1, Ars Antiqua Austria, „Canzoni, ariae et sonatae" von Georg Arnold • Hafen, 20 Uhr: Disco 7 0 • Congress Igls, 20.30 Uhr: „Kulturtage Igls", Kammermusik aus Italien, Trio di Torino

so 2 3

Igls, Alter Schulgarten, 1 1 Uhr: Musikkapelle Baumkirchen » Goldenes Dachl, 1 1.30 Uhr: Turinmusik, Innsbrucker Bläserchor • Landesm u s e u m Ferdinandeum, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Tirol festival", Barocktest 1. Ars Antiqua Austria, „Canzoni, ariae et sonatae" von Georg Arnold • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Helga Egarter (Sopran), Evelyn Jahn (Flöte), Klaus Hasslwanter (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Werke von: Antonio Vivaldi, Dietrich Buxtehude, Corelli, Telemann, Händel

Mo 2 4

Basilika Wüten, 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Helga Egarter (Sopran), Evelyn Jahn (Flöte), Klaus Hasslwanter (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Werke von: Antonio Vivaldi, Dietrich Buxtehude, Corelli, Telemann, Händel

Di 2 5

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Schloss Ambras, Spanischer Saal, 20 Uhr: „Innsbrucker Festwochen der Alten Musik", Ambraser Schlosskonzert, Florilegium (Großbritannien, Frankreich, Italien), Werke von: Jean-Féry Rebel, Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, G. F. Händel, Einführungsgespräch um 19 Uhr • Hofgarten, 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Amras

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Igls, Alter Schulgarten,

INNSBRUCK INIORMILR1 - SLRVIULBLILACiL - JULI 2000


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STAD1INNSBRUCK

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Eine leistungsfähige Telefonanlage moderne Schnittstelle zur „Stadt" Eine m o d e r n e V e r w a l t u n g b r a u c h t auch modernes Büromanagement: Dazu gehören unter a n d e r e m auch Tel e f o n a n l a g e n auf d e m n e u e s t e n Stand der T e c h n i k . Seit 13. Juni v e r f ü g t d i e Stadt I n n s b r u c k über eine neue, m o d e r n e und l e i s t u n g s f ä h i g e T e l e f o n a n lage. Ohne den Parteienverkehr zu s t ö r e n , w u r d e n in nur z w e i Tagen über 1000 T e l e f o n a p p a r a t e a u s g e t a u s c h t

u n d neu a n g e s c h l o s s e n . Die N e b e n s t e l l e n n u m m e r n s i n d n u n m e h r viers t e l l i g (bisher d r e i s t e l l i g ) . D a b e i waren d i e T e c h n i k e r b e m ü h t , die bisherigen K l a p p e n n u m m e r n beizubehalt e n und nur d u r c h d a s V o r s e t z e n einer „ E i n s " oder „ Z w e i " zu ergänzen. In d i e s e r v o m A m t für I n f o r m a t i o n und O r g a n i s a t i o n der S t a d t I n n s b r u c k ers t e l l t e n B e i l a g e f i n d e n Sie d i e w i c h -

tigsten neuen T e l e f o n n u m m e r n der Ämter, Referate u n d Dienststellen. Das P r e s s e r e f e r a t / M e d i e n s e r v i c e der S t a d t f r e u t s i c h , e i n V e r z e i c h n i s der wichtigsten Telefonnummern in „ I n n s b r u c k - d i e L a n d e s h a u p t s t a d t inf o r m i e r t " als e i n e S e r v i c e l e i s t u n g a n b i e t e n z u k ö n n e n , d a m i t d i e Bürgeri n n e n u n d B ü r g e r s c h n e l l e r und r i c h t i g m i t der „ S t a d t " v e r b u n d e n s i n d .

Die wichtigsten neuen Telefonnummern Amtsführender Stadtrat Dr. G e o r g GSCHNITZER Straßen- und Verkehrsrecht, Stadtplanung, Verkehrsplanung, Bau-, Wasser- und Betriebsanlagenrecht, Bau- und Feuerpolizei, Stadtvermessung l 5 3 6 0 - 1388 FAX 5360 - 1761

Stadtmagistrat Innsbruck Vermittlungsstelle Rathaus \ 5360 - 0

Gemeindeführung Bürgermeister DDr. Herwig VAN STAA l 5360 - 1161 FAX 56 73 26

Amtsführende Stadträtin Dr. M a r i e - L u i s e POKORNY-REITTER Wohnungsservice, Gebäudeinstandhaltung, Feuerwehr, Hochbau-Planung, Tiefbau-Planung und Neubau, TiefbauInstandhaltung l 5360 - 1245 F A X 5360 - 1247

1. B ü r g e r m e i s t e r - S t e l l v e r t r e t e r Hilde ZACH Bereich Kultur, Amt, Erziehung, Bildung und Gesellschaft mit der Schul-, Kindergarten- und I lortverwaltung, Jugend, Frau und Familie, Senioren

G E M E I N D E R A T S K L U B DER SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI ÖSTERREICHS Fallmerayerstraße 1, 3.Stock, Zimmer 430 l 5 3 6 0 - 1248

G E M E I N D E R A T S K L U B DER INNSBRUCKER V O L K S P A R T E I Herzog-Friedrich-Straße 2 1 , 1 .Stock, Zimmer 916 f 5 3 6 0 - 1916 RUDI FEDERSPIEL - FREIE LISTE Stiftgasse 16, 4.Stock, Zimmer 667 2 5 3 6 0 - 1667 GEMEINDERATSKLUB SOZIALES INNSBRUCK Stiftgasse 16, 4.Stock, Zimmer 665 ? 5 3 6 0 - 1665

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2. B ü r g e r m e i s t e r - S t e l l v e r t r e t e r Dipl.-Ing. Eugen SPRENGER Soziales, Jugendwohlfahrt und soziale Einrichtungen, Land- und Forstwirtschaft, Umwelt, Grünanlagen, Präsident des Innsbrucker Sozialfonds l 5360 - 1910 FAX 5360 - 1913

Amtsführender Stadtrat Dr. M i c h a e l B I E L O W S K I W i r t s c h a f t und I nur isinu;,, > >| >< n t

l 5360 - 1920 FAX 5360 - 1921

N N S B R I K K INI O R M I I R T

Stadträtin M a g . Ursula S C H W A R Z L \ 5360 - 1323 FAX 5360 - 1702

Gemeinderäte

G E M E I N D E R A T S K L U B DER FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICHS War bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt

Abteilungen des Stadtmagistrates

FÜR INNSBRUCK l 56 77 77 Maria-Theresien-Straßc 22, 1 Stock

Magistratsdirektor Dr. Gerhard LOINGER l 5360 - 1193 FAX 5360 - 1153

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN Z 5 3 6 0 - 1316 Stiftgasse 16, 5.Stock, Zimmer 671 l 5360 - 1323

KONTROLLABTEILUNG, Salurnor Straße; I I \ 5360 - 1230 FAX 5360 - 1240

SI • R V K ' l ' l i l ' I L A C il- - JULI 2000

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STADT

MAGISTRATSABTEILUNG I „Allgemeine Verwaltungsdienste" Allgemeine Präsidialangelegenheiten, Rechtsmittel

c 5360 - 1171 Bürgerservice

l 5360 - 1450 Personalwesen

l 5360 - 1151 Information und Organisation l 5360 - 1579 M A G I S T R A T S A B T E I L U N G II „Bezirks- und Gemeindeverwaltung"

INNSBRUCK

Zivilrechtsangelegenheiten t 5360 - 1376 Liegenschaftsverwaltung

Allgemeine Präsidialangelegenheiten, Maria-Theresien-Straße 18

© 5360 - 2351

Amtsärztliche Untersuchungen, Fallmerayerstraße 1

Wohnungsservice r 5 3 6 0 - 1369 Gebäudeinstandhaltung © 5360 - 2351 Gestellungsbetrieb © 502 - 5720 MAGISTRATSABTEILUNG V „Soziales, Kultur, Gesundheit und Sport" Abteilungsleitung © 5 3 6 0 - 1338 Kultur " 5360 - 1650 Erziehung, Bildung und Gesellschaft

Abtoilungsleitung c 5360 - 1615 Allgemeine Bezirks- und Gemeindeverwaltung Z 5360 - 1616 Statistik, Einwohner- und Wählerevidenz c 5360 - 1523 Standesamt und Personenstandsangelegenheiten

© 5360 - 2541 _!ugendwohltahrt und Soziale Einrichtungen

r 5 3 6 0 - 1642 Sport 5 5360 - 1661

Soziales

l 5360 - 1563

© 5360 - 2501

Gewerberecht

Gesundheit, Markt- und Veterinärwesen

l 5360 - 1613

r 5 3 6 0 - 1329

Strafen

l 5360 - 1623 Straßen- und Verkehrsrecht

MAGISTRATSABTEILUNG VI „Technische Infrastrukturverwaltung"

1 5360 - 1220 MAGISTRATSABTEILUNG IM „Planung und Baurecht"

Abteilungsleitung © 5 3 6 0 - 1414 Berufsfeuerwehr

© 33 6 59 - 0 Abteilungsleitung Z 5360 - 1590 Stadtplanung 2 5360 - 1449 Verkehrsplanung l 5360 - 1639 Bau-, Wasser- und Betriebsanlagenrecht l 5360 - 1424 Bau- und Feuerpolizei E 5360 - 1435 Stadtvermessung r 5360 - 1493 M A G I S T R A T S A B T E I L U N G IV „Finanz-, Wirtschafts- und Beteiligungsverwaltung" Abteilungsleitung

© 5360 - 1 1 9 6 Gemeindeabgaben

© 5360 - 1 1 9 7 Finanz- und Rechnungswesen

© 5360 - 1 1 9 9 Wirtschaft und Tourismus

r 5360 - 1 9 2 3

Hochbau-Planung r 5360 - 1469 Tiefbau-Planung und Neubau

© 5 3 6 0 - 1453 Tiefbau-Instandhaltung

© 5360 - 2251 Grünanlagen f 5 3 6 0 - 2150 Land- und Forstwirtschaft, Umwelt

•c 5 3 6 0 - 2 1 8 0 STADT. ÄMTER UND DIENSTSTELLEN: Abfallberatung, Fallmerayerstraße 1 c 53 60 - 1345 Abgaben - Vorschreibung, Maria-Theresien-Straße 10 l 5 3 6 0 - 1110 „Alexihaus" städt. Obdachloseneinrichtung, Dreiheiligenstraße 9 © 5 8 62 19 Allgemeine Bezirks- und Gemeindeverwaltung, Haspingerstraße 5 l 5 3 6 0 - 1615

© 5 3 6 0 - 1171 © 5 3 6 0 - 1327 Anwohnerparken, Fallmerayerstraße 1

f 5360- 1676 Aufenthaltsangelegenheiten, Speckbacherstraße 21

© 5 3 6 0 - 1712 Bauhöfe: • Innere Stadt, Herzog-Siegmund-Ufer 5 © 58 93 55 • Innsbruck-West, Baubezirk Hötting, Bachlechnerstraße 27 © 28 33 55 • Natursteinlager © 28 68 55 • Pradl/Amras/Reichenau, Bienerstraße s 10 58 18 52 • Saggen/Mühlau/Arzl, Bienerstraße 10 © 58 24 03 • Wüten, Liebeneggstraße 2 © 58 60 42 Bau- und Feuerpolizei, Veranstaltungsüberwachung, Fallmerayerstraße 1 © 5 3 6 0 - 1435 Bau-, Wasser- und Betriebsanlagenrecht, Fallmerayerstraße 1 © 5 3 6 0 - 1424 Bauansuchen (Stellungnahmen, Gutachten), Fallmerayerstraße 1

0 5 3 6 0 - 1396 Beherbergung und Betreuung von Obdachlosen siehe „Alexihaus" © 58 62 19 Behindertenbeauftragter, Marktgraben 11 1 5360 1172 Beruf ungskommission in Abgabeangelegenheiten, Maria-Theresien-Straße 18 l 5360 - 1171 Beschaffung l 5360 - 1320 Besoldung, Maria-Theresien-Straße 18 l 5360 - 1165 Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt, Stiftgasse 16 l 5360 - 1673 Bundesheer- und Zivildienstangelegenheiten, Haspingerstraße 5 l 5360 - 1618

Buchhaltung, Maria rhereaien-StraBe 18 l 5360 - 1123 Büoheiei, GolmgasM • !ja

t 5360 - 1499 Bücherei O-Dorf, Rotadlerstraße 10 r 26 95 34

INNSBRUCK INFORMIERT- SLRVIŒBLILAGL - JULI 2000


Innsbrucker Kommunalbetriebe AG liefert bestes Trinkwasser f 端 r Innsbruck Wa s s e r

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Leben! Innsbrucker Kommunalbetriebe AG


Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

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Die Qualität des Innsbrucker Wassers

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Eine Information der IKB AG über die Wasserqualität in der Stadt Innsbruck und Umgebung. Weitere Auskünfte über die Wasserqualität erhalten Sie von unserer Wasser-Kundenberatung, Telefon 502-5431.

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Stand: Februar 2000

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Zone 1 k-r.„ — * i i ^ /

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Einteilung der Wässer nach ihrer Härte Bezeichnung

0-4 4-8 8-12 12-18 18-30

sehr weich weich mittelhart hart ziemlich hart sehr hart

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Wasserqualität in Igls t i n i i t t i

Härte in °dH * Härte in mmol/1 pH-Wert Nitrat mg/1 Fluorid mg/1 Pestizide Coliforme Bakt.

Zone 1 6-8 1.1-1.4 7,5-8,0 <2,0 <0,2 n.n. 0

Arzl Zone 2 6-10 1.1-1.8 7,5-8,0 <2,0 <0,2 n.n. 0

Hungerburg Zone 3 6-10 1.1-1,8 7,5-8,0 <2,0 <0.2 n.n. 0

* dH = deutsche Härtegrade / n.n. » im untersuchten Umfang nicht nachweisbar Diese Tabelle entspricht der Information entsprechend der Trinkwasser-Informationsverordnung, BGBl. 352/99

Gramart Zone 4 9-12 1.6-2,1 7,5-8,0 <10,0 <0,2 n.n. 0

Ölberg Zone 5 13-16 2.3-2.8 7,5-8.0 <10,0 <0,2 n.n. 0

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Ob. Hötting Zone 6 10-14 1.8-2.5 7,5-8,5 <3.0 bis 0,3 n.n. 0

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Hött. Au, Ulfis Zone 7 6-15 1.1-2.7 7,5-8,0 <2.0 0.25-0,35 n.n. 0

Mentlberg Zone 8 6-12 1.1-2.1 7,5-8,0 <15.0 <0,2 n.n. 0

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Bergisel

Amras

Igls

Vill

Zone 9 8-15 1.4-2.7 7,5-8.0 <2,0 bis 0.3 n.n. 0

Zone 10 1-3 0,2-0,5 6,5-7,5 <2,0 <0.2 n.n. 0

Zone 11 3-10 0,5-1.8 7,5-8,0 <10,0 bis 0,4 n.n. 0

Zone 12 Versorgung durch die Wassergenossenschaft Vill

Härte in °dH

7


IKB l i e f e r t bestes Wasser f ü r Innsbruck M o d e r n e s M a n a g e m e n t u n d enorme Investitionen der Innsb r u c k e r K o m m u n a l b e t r i e b e AG (IKB) sichern allen Innsb r u c k e r n q u a l i t a t i v h o c h w e r t i g e s T r i n k w a s s e r . Und das noch d a z u zu m o d e r a t e n Preisen. I KL-Vorstands Vorsitzender Dr. B r u n o W a l l n ö f e r : „Der Wassertarif ist schon seit z w e i Jahren s t a b i l . Und auch im Jahr 2001 w i r d es keine Erhöhung g e b e n . "

Voraussetzungen f ü r diese k u n d e n f r e u n d liche,, Wasserpolitik" der IKB sind: • das unerschöpfliche T r i n k w a s s e r - A u f k o m m e n der N o r d k e t t e . Es w i r d in den M ü h l a u e r Quellen gefasst und deckt ein Mehrfaches des Innsbrucker Wasserbedarfs ab; • der A u f b a u einer Tiroler Wasserschiene, e t w a ein k ü n f t i ger Leitungsverbund von Innsbruck zu den B e t t e l w u r f q u e l len. Dieser V e r b u n d soll den s o f o r t i g e n Wasseraustausch mit anderen Tiroler Gemeinden im Notfall ermöglichen; • der Ausbau des Grundwasserfeldes in H ö t t i n g - W e s t als zweites Standbein und eiserne Reserve; • ein effizientes Kosten m a n a g e m e n t bei den Wasserproben und beim Personaleinsatz; • das Erarbeiten v o n Strategien über einen b e g r e n z t e n Wasserverkauf. Die Spezialisten des IKB-Wasserwerkes halten das ganze Jahr Über die L e i t u n g e n i n s t a n d . Sie r e i n i g e n die A n l a g e n zur W.issergewinnung, Speicherung und V e r t e i l u n g . Ebenso sorgen sie zum Beispiel dafür, dass alle H y d r a n t e n der Landesh.iuptstadt auch bei eisiger Kälte f u n k t i o n s t ü c h t i g bleiben.

Vorsicht vor Wasserschwund! Eine u n d i c h t e Z u l e i t u n g , t r o p f e n d e Wasserhähne oder eine WC-Spülung, die ständig läuft - das sind Hauptverursacher f ü r Wasserschwund. K o m m t die jährliche A b r e c h n u n g , ist dann der Schrecken groß. Deshalb sollt e n Sie r e g e l m ä ß i g einen Blick auf Ihren Wasserzähler w e r f e n und p r ü f e n , ob der Verbrauch nicht u n g e w ö h n lich steigt. A l l e i n ein ständig t r o p f e n d e r Wasserhahn im Garten kann 10.000 Liter Wasser im Jahr vergeuden! Achten Sie also - der U m w e l t u n d Ihrer Geldbörse z u l i e b e ! auf Ihren Wasserverbrauch. Im Bedarfsfall helfen Ihnen die Spezialisten der IKB gerne weiter.

Zählerauskunft Ing. Hubert Blöb, Tel. 502/5430 Angelika Bernhaupt, Tel. 502/5431 Hausanschluss Ing. Paul Kranebitter, Tel. 502/5432 Qualitätsauskünfte - Härte Angelika Bernhaupt, Tel. 502/5431 Qualitätsauskünfte - Analysen Ing. Robert Gschleiner, Tel. 502/7412 Leitungsauskünfte Arthur Thaler, Tel. 502/7413

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG 6020 Innsbruck • Salurner Straße 11 Tel. 0512/502-7401 • Fax 0512/502-7408 E-Mail: info@ikb.at • http://www.ikb.at

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Wasser

Haus-, Garten- u n d Bauwasserversorgung Ing. Paul Kranebitter, Tel. 502/5432

Störungsdienst in Notfällen Tel. 34 41 56


STADT

Bürgerservice, Marktgraben 1 I l 5360 - 1450 Burgerburo Igls, Iglet Straße !>8, 6080 Igl: l 37 03 61 Denkmalpflege und historische I linwoistaleln, Badgasse ') c 58 73 80 Desinfektion, Trientlgasse 17 l 34 62 40 • Mobiltoleton l 0664/3854739 Eintreibung öffentlich-rechtlicher Forderungen, Maria-Theresien-Straße 18 l 5360 - 1130 Einwohnerwesen, Wählerevidenz, Wahlkarten, Innrain 10 l 5360 - 1534 Erhebungen, Überwachungs- und Ordnerdienste, Salurner Straße 4 l 5360 - 1250 Essen auf Rädern, Dürerstraße 12 c 36 58 39 Ferienzug, Stiftgasse 16 l 5360 - 1655 Feuerwehr - siehe Feuerwehr Finanz- und Rechnungswesen, Maria-Theresien-Straße 18 l 5360 - 1199 Fischerei und Jagd, Haspingerstraße 5 t 5360 - 1611 Forstamt, Trientlgasse 13 l 5360 - 2 1 8 0 Forst- und Naturschutz, Haspingerstraße 5 l 5360 - 1611 Frau und Familie, Stiftgasse 16 E 5360 - 1675 Friedhöfe städt. - siehe Friedhöfe Galerie im Andechshof c 57 26 32 Gärtnerei, Trientlgasse 13 ( 34 55 16 Gebäude-Instandhaltung, Ri issaugasso <1 i 5360 - 2351 F A X 5360 - 2369 < iebaudeverwaltung der Stadt Innsbruck (GVI), Rossaugasse 4

l 5360 - 2351 < iemi 'lin leabgal ion, Maria I heiesien Strafe; IM i 5360 - 1197 i <> mu 'indeabgabonpr üfungon, Marktgraben 16 \ 5360 - 1543 Gemeindet atsk: in/li ii, Maria Theresicn Straße; 18 \ 5360 - 1178 \ 5360 - 1190 Gemeinderatskanzlei - Sekretariat bei ! iitzungen im Stadtsaal

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I N N S B R U C K INI ( ) R M U R I

INNSBRUCK

( i i v.r. hwori'iii 'ii und Sohöffenliste, Innrain 10

l 5360- 1534 Gestellungsbetrieb, Salurner Straße 1 1

c 502 - 5720

Jagdbehörde l 5360 1611 Jugendveranstaltungen, Stiftgasse 16 l 5360 - 1657 Jugendzentren, Stiftgasse 16

Gesundheitswesen, Fallmerayerstraße 1

1 5360 - 1658

1 5360- 1329

Jugendspielplatz, Andechsstraße 70 c 34 61 46 Jugend- und Vormundschaftsamt, Haydnplatz 5

Gewerbeberechtigungsangelegenheiten, Haspingerstraße 5 2 5 3 6 0 - 1613 Grünanlagen, Trientlgasse 13 • Verwaltung und Instandhaltung ' 5 3 6 0 - 2150 FAX 5360 - 2 1 5 9 • Kompostieranlage für Grünabfälle © 36 56 75 • Planung und Neubau von Grünanlagen, Trientlgasse 13

c 5360-2160 Grundstücksangelegenheiten, Rossaugasse 4 r 5360 - 2354 Grundverkehrs- und Höferechtsangelegenheiten, Haspingerstraße 5 Z 5360 - 1610 Hausverwalter für städt. Objekte • Innere Stadt, Wüten, Hötting, Höttinger Au, Igls, VIII, St.Nikolaus, Büro und Fax Innerkoflerstraße 11 © 57 30 98 • Reichenau und Olymp. Dorf, Büro und Fax Kajetan-Sweth-Straße 6 © 20 02 79 • Pradl und Amras, Büro und Fax Langstraße 12 © 39 05 83 • Saggen, Pradler Saggen und Pradl Nord, Büro und Fax Sennstraße 14

( 58 90 96 Hausnummern vergäbe, Fallmerayerstraße 1 l 5360 - 1493 Herberge städt., Hunoldstraße 22

c 34 12 07

© 5360 - 2501 Katasterarbeiten - Geometerfunktion, Fallmerayerstraße 1

c 5360 - 1493 Kegelbahnen städt. - siehe Kegelbahnen Kindergarten- und Hortverwaltung, Stiftgasse 16

'5360-1645 Kindergärten städt. - siehe Kindergärten Kinderheime städt.: • Kinderheim Mariahilf, Mariahilf 8 © 2 8 13 59 • Kinderheim Pechegarten, Leopoldstraße 43 2 58 33 72 Konzertbüro, Stiftgasse 16 © 58 00 23 ' 5360 - 1660 Kranken- und Unfallfürsorge für Beamte (KUF), Salurner Straße 6

l 5360 - 1486, 1487, 1488, 1489 Kultur, Kultursubventionen, Kulturveranstaltungen, Bildende Kunst, Stiftgasse 16 ' 5360 - 1652 Kurzparkzonenstrafen, Speckbacherstraße 28 g 5360 - 1693 Land- und Forstwirschaft, Trientlgasse 13 e 5 3 6 0 - 2180 Lawinenkommission © 5360 - 0 Lebensmittelaufsicht und Marktwesen, Innrain 24

Hochbau-Planung, Salurner Straße 4

l 5360 - 1891

l 5360 - 1469

Mi •( lienservii e, Herzog-Friedrich-Straße 2 1

Infektionswesen, I allmeiayetstiaße l l 5360 - 1315 Information und Organisât!« in, M.id ti|rab(Mi Mi 5 3 6 0 - 1579 „Innsbruck - Die I andushauptstadt informiert", Redaktion l 57 24 66 Innsbrucker Symphonieorchester, Universitätsstraße 1 • ( )rchesterbüro l 58 31 17 • Betriebsrat l 56 14 93

SI -RVICl-m -II A( il i

J l ' l . l 2000

( 57 24 66 oder 5360 - 1933 Mehrzweckgebäude b/w. -sale: • Mehrzweckgebäude I l< itting, Schulgasse 8

l 28 35 20 • Mehrzwecksaal Schusterbergweg ( 26 52 23 • Mehrzwecksaal c 26 53 40 • Mehrzwecksaal c 34 25 44 • Mehrzwecksaal | 26 12 60

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Arzl, 15 Mühlau Volksschule Amras Olymp. Dorf


STADT

Mietzinsbeihilfe ® 5 3 6 0 - 1394 ' 5 3 6 0 - 1395 Musikschule - Musikerziehung, Innrain 5 • Direktion und Sekretariat © 58 54 25 - 0 • Schulbüro 2 58 18 51 • Betriebsrat ' 57 80 28 Mutter- und Säuglingsvorsorge, Haydnplatz 5 l 5360 - 2570 Obdachloseneinrichtung städt. „Aloxihaus", Dreiheiligenstraße 9 l 58 62 19 Fax 58 62 69 Parkscheinautomaten l 5 3 6 0 - 1124 Personalvertretung, Maria-Theresien-Straße 18 l 5 3 6 0 - 1186 Personalwesen, Maria-Theresien-Straße 18 l 5 3 6 0 - 1151 Schlichtungsstelle in Mietrechtsangelegenheiten und für Heizkostenabrechnungen und Parifizierungen, Maria-Theresien-Straße 18 i 5 3 6 0 - 1582 Sehloss Weiherburg, Weiherburggasse 37 Z 29 24 33 Schulen - siehe Schulen Schulverwaltung ' 53 60 - 1642 Sozialamt, Haydnplatz 5 • Sekretariat l 5360 - 2541 • Altenhilfe © 5360 - 2552 Z 5360 - 2553 • Bestätigungen zu Grundgebührenbefreiung für Rundfunk, Telefon, Fernsehen und Strompreisermäßigung ' 5360 - 2554 • Sachbearbeiter (A-Deis) l 5360 - 2545 • Sachbearbeiter (Deit - Glaw) l 5360 - 2550 • Sachbearbeiter (Glaw - Huss) l 5360 - 2548 • Sachbearbeiter (Hust - Lagg) l 5360 - 2543 • Sachbearbeiter (Lagh - Much) l 5360 - 2544

I n n s b r u c k

INNSBRUCK

• Sachbearbeiter (Muei - Prei) Z 5360 - 2551 • Sachbearbeiter (Prej - Sehe) © 5360 - 2547 • Sachbearbeiter (Schp - Trau) ' 5360 - 2549 • Sachbearbeiter (Trav - Z) ' 5360 - 2546 Soziales - Subventionen, Mag. Verdross, Stiftgasse 16 '') 5360 - 1669 Sozialkontakt, Gutenbergstraße 16 © 58 86 38 Sportamt, Stiftgase 16 ' 5 3 6 0 - 1 6 6 1 , 1666, 1667, 1560 Sportanlagen städt. - siehe Sportanlagen Sporthallen städt. (Turnhallen) - siehe Sporthallen Stadtarchiv, Badgasse 2 © 58 73 80 Stadtbücherei, Colingasse 5a Z 5360 - 1499 Städtepartnerschaft und internationale Beziehungen, Maria-Theresien-Straße 18 ' 5 3 6 0 - 1137 Stadtkasse, Maria-Theresien-Straße 18 © 53 60 - 1131 Stadtkern- und Ortsbildschutz, Fallmerayerstraße 1 ' 5 3 6 0 - 1681 Stadtplanung, Fallmerayerstraße 1 ' 5360 - 1449 Stadtsäle, Universitätsstraße 1 © 58 64 52 Stadtturm, Herzog-Friedrich-Straße 21

© 57 59 62 Stadtvermessung, Fallmerayerstraße 1 c 5 3 6 0 - 1493 Standesamt, Herzog-Friedrich-Straße 15: • Geburtenbuch © 5360 - 1568 • Ehebuch und Trauungen Z 5360 - 1565 • Sterbebuch Z 5 3 6 0 - 1572 • Staatsbürgerschaftsevidenz Z 5360 - 1558 • Kirchenaustritte l 5360 - 1566 Statistische Großzählungen, Innrain 10

Z 5360 - 1523 Statistik, Kommunale, Marktgraben 16 « 5 3 6 0 - 1 5 4 7 , 1575 Strafen, Haspingerstraße 5 l 5360 - 1623

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I n t e r n e t :

Strahlenschutzangelegenheiten, Haspingerstraße 5 ' 5 3 6 0 - 1617 Straßen- und Verkehrsrecht, Fallmerayerstraße 1

Z 5 3 6 0 - 1220 Tiefbau - Planung und Neubau, Fallmerayerstraße 1 l 5 3 6 0 - 1453 Tiefbau-Instandhaltung, Rossaugasse 4 • Fuhrpark © 5360 - 2221 • Straßeninstandhaltung © 5360 - 2251 • Straßenreinigung - siehe Bauhöfe Tourismusangelegenheiten, Herzog-Friedrich-Straße 21

© 5360 - 1926 Umwelttechnik und Abfallwirtschaft, Fallmerayerstraße 1 ' 5360 - 1352 F A X 5 3 6 0 - 1308 Verkehrsplanung und Verkehrslichtsignalanlagen - Planung, Fallmerayerstraße 1 '5360-1639 Verkehrsleiteinrichtungen und Bodenmarkierungen, Bachlechnerstraße 27 G 29 20 14 Vermietung städt. Veranstaltungszentren, Rossaugasse 4 Z 5360 - 2352 Vermögensrechnung, Maria-Theresien-Straße 18 ' 5 3 6 0 - 1101 Veterinärwesen und Wasenmeisterei, Trientlgasse 17 © 3 6 12 72 - 2 0 Wahlangelegenheiten, Haspingerstraße 5 ' 5360 1616 Wahlkarten, Wählerevidenz, Innrain 10 ' 5360 - 1534 Winterdienst - siehe Bauhöfe Wirtschaftsförderung, Herzog-Friedrich-Straße 21 Z 5360 - 1924 Wohngemeinschaft Pechegarten, Leopoldstraße 43 ' 57 81 02 Wohnbauförderung, Fallmerayerstraße 1 ' 5360 - 1369 Wohnungsvergabe, Fallmerayerstraße 1 ' 5360 - 1363 Zivilrechtsangelegenheiten, Fallmerayerstraße 1 l 5360 - 1376

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Auf der Homepage der Stadt Innsbruck, Rubrik „aktuell" - News/Pressearchiv, sind täglich die aktuellsten Meldungen und Berichte aus dem Bereich der Stadtverwaltung zu finden.

INNSBRUCK INI ( )RMII R I - S L R V I U L B L I L A C i L - JULI 2000


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NNSBRUCK 26. BIS 31

Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Tiroler Volkskun-.tmu-.runi, ','> i MO I Ihr I il.iM-nnuMk, „Die I agöttinen" Igls, Alter Schulgarten, 20.30 Uhr: Musikkapelle I rit/ens Kellertheater, 20 Uhr: „Meister klasse" • Pfarrkirche Igls, 'JO.'M) Uhr: ( )igrlkon/(Mt, Heiner Grasst, Werke von: Buxtehude, J.S. Bach, Joli, um Kiel):., C iiiy liiivel, /seit ( i.n11<niyi, Ni(|el Ogden • Goldenes Dach!, 20.30 Uhr: Tiroler Abend, Stadtmusikkapelle Innsbruck-Hötting, Ranc](]ei Sänget im nie Mall, I i ,n .hlenveiein I) Spiuggei Kellertheater, 20 Uhr: „Moistorklasse" • Hofgarten, 16 Uhr: Agr. Musical de Alhama de Murcia, Spanien Uhr I iruler Abend, Stadtmusikkapelle Innsbruck Hotting, S< :huhplaltlergn;[ >[ >e Gamskogler Ampass

Igls, Alter Schulgarten, 20.30

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Kellertheater, 20 Uhr: „Meisterklasse" • Hofgarten, 16 Uhr: I he North Suburban Concert Band, USA • Hofkirche, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer Kon/orte auf der I beiton,el", Mauii/io Salerno, Mailand (I) • Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer Tirol Festival", Barockfest 2, Collegium musicum Basiliensis auf Originalinstrumenten, „Sonatae XII. pro diversis Instrumentalis..." von Gottfried Finger • Hafen, 20 Uhr: Steve Likather & Edgar Winter • Congress Igls, 20.30 Uhr: „Kulturtage Igls", Fiesta Flamenca, Compania Flamenco Alhama

so 30

Igls, Alter Schulgarten, 1 1 Uhr: Musikkapelle Patsch • Goldenes Dachl, 11.30 Uhr: Turmmusik, Innsbrucker Bläserchor • Landesmuseum Ferdinandeum, 20 Uhr: „Innsbrucker Sommer - Tirol Festival", Barockfest 2, Collegium musicum Basiliensis auf Originalinstrumenten, „Sonatae XII. pro diversis Instrumentalis..." von Gottfried Finger • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr; Kirchenkonzert, Eva-Maria Zogg (Sopran), Eva Neururer (Alt), Josef Stolz (Tenor), Rudolf Senn (Bass), Kirchenchor Igls-Lans, Kammerorchester, Werke von: Leopold Mozart, Joseph Haydn

Mo 31

Basilika Wüten, 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Eva-Maria Zogg (Sopran), Eva Neururer (Alt), Josef Stolz (Tenor), Rudolf Senn (Bass), Kirchenchor Igls-Lans, Kammerorchester, Werke von: Leopold Mozart, Joseph Haydn

New Orleans - Innsbruck: Ein Künstleraustausch Andechsgalerie jungen Künstlern aus Tirol die Möglichkeit, sich nicht nur dem heimischen, sondern auch einem internationalen Ausstellungspublikum vorzustellen. Die Idee für diese Kooperation wurde von Mag. Wolfgang Falch während eines New-Orleans-Aufenthaltes geb o r e n . Mag. Falch unterrichtet selbst an der „Sommer School" in Innsbruck und knüpfte die ersten Kontakte mit den Verantwortlichen des I me Arts DepartStadt New O l I e a n s Boris Zakic ist einer der Künstler, die ments. Koveranstalti I vom 7. bis 28. Juli in der städtischen iiilinioit und Vom 7. Galerie im Andechshofzu sehen sind. unterstützt wird die bis 28. Juli Veranstaltung vom städtischen sind in der städtischen An Kulturamt und der Firma der hsgalene Kathy < ••n m p p o , Schenket. Die Vernissage finC h r i s Jahnr.ke und H o n : : / a k i c det am 6. Juli um 18 Uhr statt. vom Fine Arts Departments der Zur Ausstellung spricht VizeUniversity of New Orleans zu b i i n i e r m o i s t e i i n I lilde / a c h . sehen. Martina Tscherni und Arno Schmid präsentieren Ö f f n u n g s z e i t e n : Dienstag bis Innsbruck Ende Oktober in Freitag 15 bis 19 Uhr, Samstag N e w O l l e , m s . Damit g i b l die 10 bis 13 Uhr. (KR)

In der Galerie im Andechshof, die jungen heimischen Künstlern als Plattform für die Präsentation ihrer Werke in der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, gibt es auch im Juli wieder ein innovatives Projekt. Rechtzeitig zum Jubiläum der „Summer School" der University of New Orleans, die seit 25 Jahren in den Sommermonaten in Innsbruck startfindet, wird heuer ein Künstleraustausch zwischen Innsbruck und der Pa r t n e r -

INNSBRUCK INLORMIHRT- SLRVICLBLILAGL

Eduard-Wallnöfer-Büste für das Landhaus ner: „Wir sind stolz, in der Geschichte des Landes einen Wallnöfer gehabt zu haben." Die CD gibt es beim ORF Tirol zum Preis von 190 S. Kundenservice-Telefon: 5343 - 26375.

Bei einem Festakt im Landhaus wurde am 19. Juni (musikalisch umrahmt von Franz Posch) in Anwesenheit von Familienmitgliedern, Wegbegleitern und Freunden von Landeshauptmann Eduard Wallnöfer zu seinem Gedenken eine von Prof. Emmerich Kerle geschaffene Büste enthüllt. Gleichzeitig wurde auch eine vom ORF produzierte und von Gudrun Liener gestaltete C D „Eduard Wallnöfer - Bauer und Landeshauptmann" mit den eindrucksvollsten Redeausschnitten vorgestellt. Landeshauptmann Dr. Wendelin Woingart-

V. I.l LH Dr. Wendelin Weingartner, Wallnöfer-Schwiegersohn Bgm. Dr. Herwig van Staa mit Tochter Marianne, Familie Wallnöfer und Alt-Bgm. Dr. Alois Lugger. (Fotos: W. Weger)

JULI 2000

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XI


Ausstellungskalender Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Moderne Galerie: Anton Christian zum 60. Geburtstag „Ort der Erinnerung" - bis 3. September; Di. bis Sa. 1 0 - 1 2 und 1 4 - 1 7 Uhr, So. und Feiertag 1 0 - 1 3 Uhr. Zeughaus Zeughausgasse „Neuaufstellung - Museum im Zeughaus"; tägl. 10 bis 17 Uhr, Do. 1 9 - 21 Uhr. Maximilianeum Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl Di. bis So. 10- 12.30 und 14 17 Uhr. Schloss Ambras Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Welser, kunsthistorische Schätze und wundersame Kuriosa wie Riesen, Zwerge und Graf Dracula; Habsburger Porträtgalerie Schlosspark: Aluskulpturen von Franz West - bis 15. Oktober; Hochschloss: „Exotica", Portugals Entdeckungen im Spiegel fürstlicher Kunstund Wunderkammern der Renaissance - bis 3 1 . Oktober; täglich 10 bis 17 Uhr, geführtel Rundgang 14.30 Uhr. Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 „Vogelscheuchen", eine Spurensuche von Flavio Faganello - bis 29. Oktober; Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr, So. 9 - 12 Uhr. Galerie i m A n d e c h s h o f Innrain 1, Altstadt Ausstellung Kathy Cacioppo,

Chris Jahncke und Boris Zakic vom Fine Arts Departments der University of New Orleans im Rahmen des Künstleraustausches zwischen Innsbruck und New Orleans - Vernissage: 6. Juli, 18Uhr-bis 28. Juli; Di. bis Fr. 1 5 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr. Flughafen Innsbruck Flughafengebäude - Balustrade, Fürstenweg 180 „Innsbrucker Luftfahrtimpressionen 1 9 1 0 - 2 0 0 0 " - b i s 3 1 . Dezember Kaiserliche Hofburg Rennweg 1 Fritz Wilberger „Aquarell Ei Tempera" - bis 29. September; Mo. bis So. 9 - 1 7 Uhr. Glockenmuseum Grassmayr Leopoldstraße 53 Jeden Freitag um ca. 13.00, 14.00 und 16.00 Uhr findet im „Glockenmuseum" der Glockengießerei Grassmayr ein Glockenguss statt. Mo. bis Fr. 9 - 18 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr. Sonn- und Feiertage geschlossen. Kaiserjäger-Museum Bergisel Sonderausstellung „Die Kämpfe um den Monte Pasubio Juli 1916 bis Oktober 1 9 1 8 " - b i s 3 1 . Oktober tägl. 9 - 1 7 Uhr. Kunstpavillon, Kleiner Hofgarten Rennweg 8a „3DIMENSIONAL 2000 2001 - Die Kraft aus dem Umfeld"; Di. bis Fr. 9 - 12 und 14 - 18 Uhr, Sa. 10 - 12 und 14 - 18 Uhr, So. 1 0 - 1 2 Uhr.

Galerie S c h a f f e r e r Müllerstraße 6 Dauerausstellung „Exponate von Prof. Franz Lettner" Mo. bis Fr. 9.30 - 12.30 und 16 - 18.30 Uhr. Galerie im T a x i s p a l a i s Maria-Theresien-Str. 45 Joao Penalva, Eva Schlegel bis 2. Juli; Di. bis So. 1 1 - 1 8 Uhr, Do. 11 - 2 0 Uhr. Galerie A u g u s t i n Museumstr. 28, Ecke Meinhardstraße James Rizzi „Rizzi goes classic" und 3D-Konstruktionen bis 12. August; Mo. 15 - 18 Uhr, Di. bis Fr. 10- 12 und 15 - 18 Uhr, Sa. 10 - 12 Uhr. RLB K u n s t b r ü c k e Adamgasse 1-7 Clemens Holzmeister - bis 8. September; Mo. bis Do. 8 16 Uhr, Fr. 8 - 15 Uhr. Galerie E l i s a b e t h & Klaus Thoman Adamgasse 7a „pittura austriae", Positionen aus Österreich ll/lll - bis 14. Juli; Mo. bis Fr. 10 - 12.30 und 15 bis 18.30 Uhr; Sa. 10 - 12.30 Uhr. Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 „Sonnen", Ausstellung im Rahmen des Festivals „Feuerberge Tirol" - bis 8. Juli; Di. bis Fr. 16 - 19 Uhr, Sa. 10 12 Uhr. Galerie E d i t i o n T h o m a s Flora Herzog-Friedrich-Str. 5/111 Ilse Abka-Prandstetter „Das große Spiel" - bis 8. Juli Di. bis Fr. 15- 19 Uhr. Sa. 10 - 13 Uhr

Galerie Kugler Burggrabon 6 (Hörtnaglpas sage) Peter Prandstetter - bis 22. Juli Di. bis Fr. 10 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 10-12.30 Uhr. Galerie a m Grillhof Grillhofweg 100, 6080 Vill Hermann Pedit „Malerisches Manifest - Erlebnisse in Kroatien und Bosnien zw. 1997 und 1999" -bis 18. Juli Mo. bis Fr. 8 - 18 Uhr. Galerie 12 Bürgerstraße 10 Gerhard Diem „Studien zum menschlichen Körper" - bis 12. Juli; Mo. bis Fr. 10 - 12 und 15 - 18 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr. Fotoforum West Adolf-Pichler-Platz 8 Jean Odermatt „Himmel und Erde" - bis 7. Juli; Di. bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 10- 13 Uhr. A r c h i t e k t u r f o r u m Tirol Erlerstraße 1/1 Friedrich Kiesler „Inside the Endless House" - bis 2 1 . Juli Mo. bis Fr. 14 - 19 Uhr. HTt. Galerie Innrain 29 „Druckgraphik in Europa" aus den Editionen der Galerie Peter Lindner Wien - bis 7. Juli geöffnet während der Unterrichtszeit. Theater an der Sill Foyer, Kravoglstr. 19 Andreas Arnold - bis 9. Juli Congress Innsbruck Rennweg 3 Giuseppe Castellani - Der Maler der Alpen - bis 5. Juli Innsbrucker Fotoschau - bis 4. Juli

Castellani - der Maler der Alpen Er liebt die Alpen und kennt ihr Spiel mit den Farben. Was das alte Trentiner Bergsteigerlied „La Montanara" musikalisch zum Anklingen bringt, versteht Guiseppe Castellani mit Farbe und Pinsel auf der Leinwand festzuhalten: Es fällt nicht schwer, in seinen Bergstimmungen in (fast) hundert Blautöne einzutauchen oder das gleißende Weiß der Schneefelder zu genießen. Zum zweiten Mal stellt dieser international renommierte Künstler aus Cremona in Innsbruck aus, wiederum im Con-

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gress. Dem Maler der Alpen hat es die Alpenstadt angetan - so auch das Thema „Le Alpe Austriache" - Die österreichischen Alpen und das Geschenk an Bürgermeister Dr. Herwig van Staa: Eine Alpenszene von Innsbruck. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 5. Juli, von 9.30 bis 12 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr im Foyer Hofgarten. Bereits Anfang Juni war es der Italienisch-österreichischen Gesellschaft gelungen (eine Initiative von Vorstandsmitglied Annemarie Satzinger), eine bemerkenswerte grenzüberschreiten-

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de Ausstellung in Innsbruck zu „inszenieren". Im „Casineum" trafen das Suchen nach der Form des Tiroler Steinbildhauers Richard Agreiter auf die „südliche At mosphäre" des in Taormina le- V. li. Paula Weiss (Generalsekretärin der Ital.benden sizilia- österr. Gesellschaft), VBM Hilde Zach, Richard nischen Malers Agreiter, Annemarie Satzinger, Helmut Lutz Rosario Ster- (Schenker-Marketing), Rosario Sterrantino, Werrantino. ner Feldhütter (TISPA). (Foto: Irene Ascher)

INNSBRUCK INI O R M I I R I - SI KV K l B l 11. A( ÎI ; - JLJIJ 2000


INNSBRU

Während dei EM wird die Seegrube täglich von rund 150 „Dra(//(•/) hcLnjeit sein

Piloten aus aller Welt werden Innsbruck auch aus der Luft bewundern können.

Bunte Drachen über Innsbruck Entsprechend den internationalen Richtlinien werden die Wettbewerbe als Streckenflüge mit Distanzen von 50 bis 150 km durchgeführt. Gewertet werden das Erreichen der vorgegebenen Streckenpunkte sowie die dafür benötigte Flugzeit, sowohl als Einzel- und Mannschaftsbewerbe, wobei das österreichische Team seit etwa fünf Jahren erfolgreich in der Weltspitze vertreten ist. Eine Mannschaft besteht jeweils aus sechs Männern und einer Dame, die vier besten Flüge eines Tages kommen in die Wertung. Organisiert wird die EM vom

Drachenfliegerclub Innsbruck, deren Obmann Herbert Siess mit hervorragenden Leistungen rechnet: „Am Start sind Weltmeister, Europameister, vielfache Rekordhalter und Spitzenpiloten aus aller Welt." Drachenfliegen ist nach dem Ballonfahren die Zweitälteste Flugsportart der Welt und hat

Tiroler Erfolge bei den Special Olympics V o m 2 7 . Mai bis 4. Juni w u r ICH in ( in mim ICH (Niederlande)

gesteuert werden, ist es möglich, Wind und Thermik für fünfbis achtstündige Streckenflüge zu nutzen und dabei Distanzen bis zu 250 km zurückzulegen. Der Weltrekord liegt bei über 500 km. In Österreich wird Drachenfliegen von mehr als 3000 Piloten zwischen 16 und 70 Jahren aktiv betrieben, etwa 100 Piloten nehmen regelmäßig an internationalen und nationalen Wettbewerben teil. Rund um die EM haben die Veranstalter ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm vorbereitet. Nähere Informationen unter www.hanggliding.at. (BS)

B u n t e D r a c h e n w e r d e n v o m 9. bis 23. Juli a m H i m m e l über I n n s b r u c k zu s e h e n sein. A n l a s s für d i e s e s f a r b e n p r ä c h t i ge Ereignis ist die D r a c h e n f l u g - E u r o p a m e i s t e r s c h a f t 2000, zu der e t w a 150 P i l o t e n aus 20 N a t i o n e n e r w a r t e t w e r d e n . Das E r ö f f n u n g s f e s t f i n d e t a m 9. Juli u m 19 Uhr vor d e m Gold e n e n D a c h ! statt. T ä g l i c h , u m die M i t t a g s z e i t , w e r d e n an die 150 F l u g d r a c h e n i n n e r h a l b k ü r z e s t e r Intervalle v o n der S e e g r u b e aus s t a r t e n . L a n d e p l a t z ist in G n a d e n w a l d .

die „ E u r o p ä i s c h e n Special O l y m p i c s 2 0 0 0 " für M e n t a l b e huuleite ausgetra gen I IHN 'I den ') l

österreichischen ' ig )i H lli ir/inm m wa ren fünf 11 nlnehiin ti au:, den „habitie

renden Werkstätten" <li 'i I el »enslul

Die Tiroler Teilnehmer: V. I. Kaspar Godwin (Schwimmen, Silber), Hilde lintnei (Imme rin), Stefan Pöll (Schwimmen, 2 Silber), Julia Dibiasi (Schwimmen, Gold und Silber), Bianca Kahler (Leichtathl., Bronze), Margit Müller (Betreuerin), Klaus Müller (Leichtathl., Gold).

NNSHRUCK INI O K M I I ' K I

Die limier Athletinnen und Athleten konnten mit insgesamt zwei Gold , zwei Silber- und einer Bronzemedaille

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sich in den letzten zehn Jahren von einem anfänglichen Freizeitabenteuer zu einer technisch und körperlich anspruchsvollen Flugsportart entwickelt. Mit den modernen Hängegleitern, die Flügelspannweiten von etwa 10 bis 11 Meter aufweisen und durch Gewichtsverlagerung des Piloten

Volles Programm für Skater und Handbiker Am 15. August ist Innsbruck die vierte Station des österreichweiten „ 0 3 Inline Cup 2000". Die Rennen (Start und Ziel beim Pradler Platz) werden

gendliche bis 14 Jahre starten in allen Bewerben kostenfrei! Infos und A n m e l d u n g e n ab so

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c o m oder ibk.de.vu.

Bei b e i d e n V e r a n s t a l t u n g e n s t e h e n R e n n e n über 4 2 u n d 21 km und B e w e r b e fur Kids s o w i e fur Rollstuhlfahtei u n d I landbi ker a m P r o g r a m m

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Innsbruck im Internet www.innsbruck.at

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schaft Sparkasse Innsbruck, findet am 20. August statt. Start und Ziel bei der I lotbur g. Ju

JULI 2000

www.turnersl.haft-

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INNSBRU Innsbruck bewirbt sich um Universiade 2003

An der Fertigstellung des neuen Fußbalistadions wird mit Hochdruck gearbeitet. Derzeit wird gerade der neue Rasen aufgebracht. Für den Anpfiff des Qualifikationsspiels in der Champions-League wird es sich aber nicht mehr ausgehen. Daher werden die Sitzplätze im Tivoli-Alt provisorisch aufgestockt. (Foto: W. Zimmeter)

Stadt Innsbruck ehrte die Sportelite Im Zeichen des Spitzensports stand am 5. Juni das Casineum in Innsbruck: Die Landeshauptstadt ehrte 89 erfolgreiche Sportler/innen aus 25 Sportarten mit 34 Disziplinen. Das „Montag-Meeting" mit Staatsmeistern/Welt-/ Europameisterschafts- und Weltcupteilnehmern war ein „Who is who" und eine Leistungsschau des Innsbrucker Spitzensports. Die Liste der Disziplinen, in denen die Sportler/innen Meisterehren holten, liest sich wie ein Almanach des Sports: Die Sportler/innen der Landeshauptstadt standen (unter anderem) im Rodeln, im Taekwondo, im Schwimmen und in der Leichtathletik auf dem Siegespodest, ebenso wie im Boxen, im Triathlon und in den Mannschaftssportarten (vom W. ]•.• .''ib.ill bis zum Volleyball). Geehrt wurde in der Junioren-, Alh |<Mix:in<;n und Senioronklas se - besonders anerkennenswert die Leistungen im Behindertensport.

„Mit ihren Leistungen geben Sie einen wesentlichen Ansporn für die Jugend und für den Breitensport", gratulierte Sportstadtrat und „Gastgeber" Dr. Michael Bielowski in seiner „Laudatio". Für den Einsatz und die Vorbildrolle bedankte sich auch Bürgermeister Dr. Herwig van Staa in seinen Grußworten: „Wenn wir auch in kurzer Zeit rund 1 Milliarde Schilling in den Ausbau der Sportstätten inves-tierten, so bleiben eine sportbegeisterte Bevölkerung, die Sportler und die Funktionäre das Entscheidende."

XIV

Für die studentischen Winterspiele vom 10. bis 19. Jänner 2003 bewerben sich Innsbruck und Seefeld gemeinsam. Innsbruck ist vorgesehen für die Eröffnungs- und Schlussveranstaltung, für alle Eisbewerbe (Hockey, Eiskunstund

Schnelllauf) und für die alpinen Bewerbe. In Seefeld finden die nordischen Disziplinen statt. Die Experten rechnen mit einer Teilnehmerzahl von 2000 Studenten-Sportler/innen, Offizielle und Funktionäre aus 45 Nationen. Vancouver, Sofia und Tarvis sind die Mitbewerber, gegen die die beiden Tiroler Sportorte antreten müssen. „Wir können der studierenden Jugend der Welt ein schönes Ambiente bieten", wirbt Bürgermeister Dr. Herwig van Staa beim offiziellen Empfang der Delegation auf der Seegrube: „Wir verfügen über die notwendige Infrastruktur - auch die Sportstätten in Seefeld sind bestens in Schuss." „Die Studentenspiele bedeuten für Innsbruck ein erhebliches touristisches und sportliches Renommee und eine Aufwertung als Sportstadt", betont Tourismusstadtrat Dr. Michael Bielowski: „Die weltweite mediale Berichterstattung wird ein zusätzlicher Impuls für das Image unserer Stadt bedeuten." A m 14. Juli w i r d in P e k i n g die Entscheidung fallen, ob das bewährte Olympia-Duo Innsbruck/Seefeld den Zuschlag für die Universiade 2003 b e k o m m t . (AG.)

Bemerkenswert groß war das Interesse der Politik an der Sportler-Ehrung (Landtagspräsident Prof. Helmut Mader, Vizebgm. DI Eugen Sprengerund Gemeinderäte). Gemütliches Beisammensein und „ressortübergreifendes" Fachsimpeln (musikalisch untermalt vom Stephan-Costa-Quartett) waren nach der offiziellen Ehrung angesagt. (A. G.)

e im FUSSBALL: T M - S t a d i o n : 5 Juli, 19.30 Uhr: FC Tirol - VFB Admira Wacker Mödling; 19. Juli, 19.30 Uhr: FC Tirol - Liebherr GAK; 29. Juli, 19.30 Uhr: FC

B e e i n d r u c k t v o n der Innsbrucker/Seefelder Bewerbung um die Durchführung der U n i v e r s i a d e 2003 z e i g te s i c h die F I S U - D e l e g a t i o n (Fédération International du Sport Universitaire) bei i h r e m L o k a l a u g e n s c h e i n in I n n s b r u c k a m 13. Juni. „ E i ne sehr s t a r k e K a n d i d a t u r ! " Einen „Überblick" über die Sportstätten von der Abfahrtsstrecke am Patscherkofel bis zu den nordischen Anlagen in Seefeld bekamen Eric Saintond (Direktor der Winterkommission der FISU) und Fritz Holzer (Vizepräsident der FISU) aus der Hubschraubersperpektive. Eine detaillierte Information über die gesamte Veranstaltung vom Sicherheitskonzept bis zu den Wettkampfstätten und den Unterkünften gibt eine 50-seitige Informations-Broschüre, in „Rekordtempo" vom Zentralen Hochschulsportausschuss (Mag. Markus Redl) und dem städtischen Sportamt (Romuald Niescher, Beate Graiff) erstellt.

Tirol - FK Austria Memphis A M E R I K A N FOOTBALL: Tiv o l i W 1 : 8. Juli, 17 Uhr: Semifinale

Die FISU-Delegation beim offiziellen Empfang auf der Seegrube: v. Ii. Mag. Markus Redl (Zentraler Hochschulsportausschuss), Mag. Claus Derganc (Direktor Universitätssportzentrum), Sportamtsleiter Romuald Niescher, HR Mag. Fried! Ludescher (Sportamt Landesregierung), StR Dr. Michael Bielowski, Alois Schöpf (Seefeld), Eric Saintond (FISU), Beate Graiff, Sektionschef Dr. Wolf Frühauf, Bgm. Dr. Herwig van Staa, Fritz Holzer (FISU). (Foto: G. Andreaus)

INNSBRUCK INFORMIERT-SURVICUBHILACiU-JULI 2000


M^

SINNSBR Sagen, Märchen und Schwanke aus Südtirol

Kulturgeschichten einmal anders

Informativ und unterhaltsam der Zeit der Option nach dagleichermaßen ist der kürzlich maliger Diktion das „geistige bei einem Fest im Botanischen ( l f m 1 e b e n < |e(|i iffen. Sit; sind Kulturgut in Südtirol" zu dokuGarten von Josef Margreiter (Ti1111 M 111 ( : 11 : n. Die W11 w ( ; Willi mehr als lustige Anekdoten rol Werbung) und Univ.-Prof. Man,, Marianne Direder-Mai, oder Erzählungen für Kinder Dr. Sigmar Bortenschlager vorhütete die gesammelten Texte und Jugendliche. Sagen begestellte Reiseführer „Kulturgenach seinem Tod 1945, bis sie schreiben die Volkskultur und schichten Tirol". Das Büchlein vor etwa zehn Jahren an den werden als Geschichte wahrwurde von der „Marke Tirol MaVolkskundler und Kenner der > |l 'IM l l l l l l l l ' I L nagement" unter der Projekteuropäischen Sabetreuung von Dr. Bettina genwelt, Prof. LeSchlorhaufer herausgegeben. \ ander Petzoldt, Unterteilt in die Abschnitte herantrat, der die Außerfern, Oberland, Innsumfangreichen bruck, Umgebung von InnsAufzeichnungen in bruck, Unterland und Osttirol akribischer Kleinarsowie aufgelockert durch einen beit im Buch „Sageschichtlichen Überblick und gen, Märchen und Wissenswertes über das GeSchwanke aus sicht unseres Landes, die TiroSüdtirol" zusamler Esskultur, Tiroler Bräuche menfasste. Der im Jahreslauf erschließt die Auerste Band über torin Stefanie Holzer Tirol von Südtirols Sageneiner neuen und spannenden welt beinhaltet rund 1000 Texte. Präsentation des Buches „Sagen, Märchen Innsbrucks Bürgerund Schwanke aus Südtirol": V. I. Bgm. Dr. meister Herwig van Herwig van Staa, Marianne Direder-Mai, Staa betonte in seiUniv.-Prof. Dr. Leander Petzoldt. ner Funktion als (Foto: K. Rudig) Vorsitzender der Gesellschaft für Tiroler VolksEin eben erschienenes Buch kultur anlässlich der Präsentamit dem Titel „Sagen, Märchen tion des Buches an der Uniund Schwanke aus Südtirol", versität Innsbruck die Wichtigherausgegeben von Univ.keit des Werkes als Spiegel Prof. Dr. Leander Petzoldt, der Erzählungen aus Südtirol. gibt einen Einblick in die auDer „Sagenschatz" ist im Verthentischen Volkserzählungen lag Tyrolia erschienen und im aus Südtirol der Jahre 1940 Fachhandel zum Preis von 390 und 1941. Der Sagensammler S erhältlich. (KR) Di. Willi Mai begann 1939 in Sagen, Märchen und Schwanke sind unmittelbar aus

Kochtipps aus Tirol von Ingelies Zimmermann „Die gute Küche aus Tirol" ist dei I iti 1 i 'im -. im I ii in ml- ani| i Vi 'i lag i 'i :;i Im 'in 'in -II Ki II hl m

ches der Innsbrucker Schult stellend Ingelies Zimmermann.

Küche an Köstlichem zu bieten hat, ist II! dem Buch zu finden. W e i I lausmannski ist hebt u n d vielleicht v e i g e s s e n hat, w i e

Mutter z. B. einen Erdäpfelwir-

Da:, B e s o n d e r e ist die Abstnn niiiiu j und < iln 'i 1er ung di -i lü •

lei, Apflradln o d e i einen Sohoi t( irhaufi in so hei ilu h / u l H 'leiti •!

zepte in Monate und Jahreszeiten, d. h. die einzelnen Vor schlage nehmen Rücksicht darauf, was jeweils am Markt frisch und kostengünstig angeboten

hat, für den ist dieses Kochbuch ein heißer Tipp. Das 239 Seiten starke und von den „Fotografen" appetitanregend bebilderte Kochbuch ist im Handel zum Preis von 297 S erhaltlich. Auftraggeber für das Buch wai

w i r d . A u c h w a s m a n zu b e s o n d r e n I ester, in I uol traditionell auf den I isch bringt, und w a s i lie ö s t e r r e i c h i s c h e I luigeiliohe

die Raiffeisen I andesbank 11 rol. ( W W I

INNSBRUCK I N I O R M I I K 1 SUKVICUBUII ,/\( i|{

Das Helbling-Haus.

Perspektive. Als Oberösterreicherin mußte sich die WahlInnsbruckerin sozusagen ganz von vorn und unvoreingenommen mit Tirol befassen, was ihr überaus feinfühlig und kompetent geglückt ist. Sie erzählt von den engen Verbindungen zwischen der Entwicklung des Landschaftsbildes, der Geschichte, den Denkmälern, den Sehenswürdigkeiten und der Bevölkerung und entlockt dem Leser dabei auch so manches Schmunzeln. Kunstschätze, aber auch Kuriositäten werden vorgestellt, praktische Tipps z. B. für Museen, Gaststätten, Wanderungen runden die Berichte ab. Wunderschön die Bilder, praktisch die Stadtpläne und die entnehmbare TirolLandkarte. Preis (nur) 180 S. (WW)

(Foto: Innsbruck und seine Feriendörfer)

Tirol im Sommer ! ii 'il I- iii.-i m ist die S o m m e i ausi |abi ' '<>< )() dei I Broschüre „Tirol millier einen Urlaub w e r t " erhältlich. Reich bebildert enthalt

die für Einheimische und Gäste interessante Broschüre etwa zu gleichen Teilen Berichte historischen, kulturellen und aktuellen Inhalts. Alle Artikel sind auch ins Englische übersetzt. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht die Tiroler Landesausstellung, die von Tirol, Südtirol sowie dem Trentino gemeinsam veranstal-

IUI I 2000

tet wird. Ein 16-seitiges TirolPorträt mit doppelseitiger Landkarte gibt Auskunft zum Land und seiner Bevölkerung, zu Musik, Theater, Museen, Galerien und anderem Wissenswerten. 92 Seiten stark ist der Informationsteil über die touristischen Angebote. Die Broschüre ist zum Preis von 80 S im Buchhandel, bei Tourismusverbänden oder bei der Heimat-Werbung Tirol (Südtiroler Platz 6, Telefon 58 11 40) erhältlich.

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Auch Bozen hat einen Sommer Absoluter Höhepunkt des Bozner Sommers sind auch heuer die großen Konzerte in der Reihe „Musik und Jugend": Konzerte, die durchaus eine Fahrt über den Brenner wert Bind. Mit Strawinsky (Le chant du rossignol), Scriabin (Le poème de l'extase), Webern (6 Stücke Op. 6), Berg (3 Stücke Op. 6) und Varese (Amerigues) hat das Gustav-Mahler-Jugendorchester unter der Leitung von Pierre Boulez am 2. August seinen ganz großen Auftritt in der Stadthalle. Am 7. August ist das Orchester noch einmal unter der Leitung von Stefan Anton Reck mit der 10. Symphonie von Mahler, Wotans Abschied

• • • Zwischen Mitte und Ende Juli steht Bozen nunmehr schon seit 16 Jahren im Zeichen des Tanzes. Der Ballettsommer bietet Tanz-Workshops von internationalem Format, und das Tanzfestival, welches die Stadt Bozen heuer auch zum 16. Mal ." :ranstaltot, ludet Aufführungen von großartigen Tänzerin-

nen und Tänzern mit internationalem Ruf. Heuer hat sich der künstlerische Leiter Lanfranco Ois „unbekannten Ländern" verschrieben. Die politischen und sozialen Umbrüche am Ende dieses Jahrtausends haben Europa ein neues geographisches Antlitz beschert. Alte Grenzen sind verschwunden, neue Verbin-

XVI

und Feuerzauber von Wagner, „Der wunderbare Mandarin" von Bartok und Scriabins „Le poème de l'extase" zu hören. Nach einem Zwischenspiel des Flaydn-Orchesters unter der

Leitung von Peter Guth mit einer konzertanten Aufführung der Lustigen Witwe (am 8. August) kommt am 11. und 13. August das Europäische Jugendorchester unter der Lei-

tung von Vladimir Ashkenazy in die Stadthalle. Zur Aufführung kommen Mozarts Konzert Nr. 1 7 m G Dur, K 453 für Piano und Orchester, Don Juan, Opus 20 von R. Strauss und die Symphonie Nr. 5 Op. 64 in e-Moll von Tschaikowsky. Am 13. August wird Gustav Mahlers 2. Symphonie, „Die Auferstehung", aufgeführt (immer unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy), und zwar mit der Kantorei Leonhard Lechner. Informationen beim Verkehrsamt der Stadt Bozen unter der Rufnummer 0039 0471-307000, Fax 0039 0471 980128 und auf der Homepage der Stadt Bozen unter www.gemeinde.bozen.it.

und ein Tanzfestival dungen und Wege sind entstanden. Die diesjährige Auflage des „Bozner Ballettsommers 2000" ist diesen Ereignissen gewidmet. Besonders der neuen Aufbruchstimmung und der kulturellen Unruhe im positiven Sinn, die sich in den ehemaligen sozialistischen Ländern zeigt, gilt die Aufmerksamkeit. Trotz einer fünfzigjährigen Isolierung hat sich in diesen Ländern nach der Öffnung eine intensive Experimentierfreudigkeit auf dem Gebiet des Tanzes, der Musik und des zeitgenössischen Theaters entwickelt. Die einst unbekannten, weil unzugänglichen Länder haben trotz allem einerseits ihre tiefe, verwurzelte Tradition erhalten und andererseits auch in der Isolation eine kreative Energie entwickelt, die heute außerordentlich aktuell und zeitgenössisch ist. Und vielleicht sind gerade die Künstler des neuen Europa der innovativste Ausdruck, die der alten westlichen Kultur neue Kraft

INNSBRUCK

einhauchen können. In Italien wird man das erste Mal einige dieser choreographischen Werke sehen können, wo Tradition und Zeitgenössisches eine glückliche Symbiose eingehen. Das russische Cinetica Teatri, die polnische Gruppe Silesian Dance und das ungarische Hoved Ensemble werden mit ihrer Kunst und ihrem Können einer der bekanntesten Gruppen des alten Europa gegenüber stehen. Die Gruppe des aus Albanien gebürtigen Angelin Preljocaj wurde aus Gründen eingeladen, die mit unserem Thema zusammenhängen. Die Gruppe Preljocaj wird in Bozen ihr Meisterwerk vorstellen: ihre Adaption von Romeo und Julia spielt in Osteuropa, und die Aufführung bezaubert mit einer beeindruckenden Choreographie und Kostümen, die vom Serben Enki Bilal entworfen wurden. Die Aufführung des in Italien relativ unbekannten Italieners Ivan Manzoni ist im Vergleich zu denen der Ostländer exzentrisch. Man kann in diesem Fall von unbekanntem Land sprechen, und /war wegen dei Ait der Veian staltung im Freien. Es handelt

um ein schwierig einzuordnendes Genre zwischen Tanz, Sport und visueller Installation. Dass bei einem Tanzfestival auch ein Konzert ethnischer Musik aufgeführt wird, kann auf den ersten Blick sonderbar scheinen, aber das Ensemble Agusevi steht für die Überlegung, dass die Musik aus dem Osten Europas eine wichtige Rolle bei der Gegenüberstellung zwischen Alt und Neu in Europa spielen kann. Und so treffen sich in Bozen das alte und neue, das traditionsbewusste und moderne Europa. Diese Elemente verflechten sich, stoßen an neue Grenzen, weisen in die Zukunft und sind trotzdem der tiefen Tradition verschiedener Menschen, Völker und Geschichten verbunden. Das ist die Herausforderung beim „Bozner Ballettsommer 2000": In den unbekannten Ländern das neue Europa i ;ntde< ken, das :;i< h mit i lein al ten Europa verbindet und neue Wege entdeckt (Lanfranco Ois, Künstlerischer Leiter). Weitere Informationen im Internet: www.gemeinde.bozen.it und im Verkehrsamt unter 0471 307000.

2000


INNSBRl Verschiedene Ferienangebote f ü r Kinder Del I in >lei Si i/lilll liens! Vi'l anstaltet vi mi 15. bis 29 luh ein

Ferienlager für sieben- bis zwölfjährige Kinder im Jugendhaus „Josef Noldin" in Salurn. Neben Ausflügen / u m

Kalterei

und

Caldonazzosee sowie zum Gardasee stehen den „Kids" viele andere altersgemäße Sport- und Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Die Kosten betragen 5400 S, wobei für Mehrkinderfamilien bzw. bei geringem Einkommen Ermäßigung gewährt werden kann. Auskünfte beim Tiroler Sozialdienst, Frau GRin Margarethe Unterwurzacher, Pradler Platz 6a, Telefon 34 52 82.

Die Katholische Jungschar bietet in den bevorstehenden Sommerferien für 6- bis 12jährige Kinder abenteuerliche Ferientage in Mutters an. Abenteuerspiele, Grillen und ein großes Indianerfest sind nur einige der vielen Gelegenheiten, um mit anderen Buben und Mädchen gemeinsam erlebnisreiche Tage zu verbringen. Termin: 6. bis 11. August im Jungscharhaus Mutters; Kosten: 2400 S (Geschwisterermäßigung möglich). Anmeldung und Infos: Kath. Jungschar, Riedgasse 9, Telefon: 2 2 3 0 / 6 0 2 ; Fax: 2230/618; kath.jungschar@dioezese-innsbruck.at.

Gesund und sicher klettern Immer mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene erliegen dem Reiz des Kletterns im freien Gelände: Ohne solide Ausbildung und Hintergrundwissen kann dieser Sport jedoch zu einem gefährlichen Abenteuer werden. In der neuen Broschüre der Naturfreunde „Climb well & safe" (gesund und sicher klettern) sind die wichtigsten Tipps

und Tricks zum Thema Gesundheit und Sicherheit übersichtlich zusammengefasst. Anhand von Skizzen werden auch Sieherungs- und Bergetechniken, Seiltechniken und Knoten erklärt. Die Broschüre „Climb well & safe" ist erhältlich bei: Naturfreunde Österreich, Tel. 01/892 35 34 22 oder per e-mail: team.alpin@naturfreunde.at

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tenlosen Leichtathetik-Training ein. Unter fachkundiger Betreuung des LA-Trainers Han-

der spielerisch mit den Grundsportarten (Lauf, Sprung, Wurf) ver traut < gemacht. I )as I ramm« | findet jeden Montag und Donnerstag von 17.30 bis 19 Uhr am Tivoli ( W I ) statt. Auskünfte:

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Der IAO (Innsbrucker Athletil ;| M n li luh) Lull alle b e w e i |iing:;freudigen Kinclei zum kes

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Verein Jugendhilfe: Öffnungszeiten im Sommer J u g e n d z e n t r u m H ö t t i n g - W c s t , Viktor-Franz-Hess-Straße 7a

Mo. bis Fr., 17 bis 21.30 Uhr (Sommerpause 29, Juli bis 15, August) J u g e n d z e n t r u m Pradl I'radler Platz 6b Mo. bis Fr., 17 bis 21.30 Uhl (Sommerpause 9. bis 23. Juli) J u g e n d z e n t r u m O l y m p i s c h e s Dorf, Pontlatzer Straße 38 M o . bis Fr., IV bis 2 1 . 3 0 Uhr ( S o m m e r p a u s e 2 2 . Juli bis 15.

August)

INNSBRUCK INI OKMII.RT

Kinderbetreuung nach individuellen Bedürfnissen Der 1998 gegründete unabhängig ji : gemeinnützige Verein „Firmen- und Familienservice" widmet sich vorwiegend der Aufgabe, für Kinder berufstätiger Eltern „maßgeschneiderte" Betreuungsplätze zu vermitteln, bzw. Unternehmen, die Kinderbetreuungseinrichtungen gründen wollen, bei dieser Initiative zu beraten und zu unterstützen. Für berufstätige Eltern ist vor allem wichtig, einen Betreuungsplatz für ihren Nachwuchs zu finden, der in räumlicher, zeitlicher und pädagogischer Hinsicht mit ihren persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten abgestimmt ist. Das „Firmen- und Familienservice" steht

in direktem Kontakt zu Krabbelstuben, Kinderkrippen, Tagesmüttern, selbstorganisierten Kindergruppen, Kindergärten und -horten und den Organisatoren der „Spiel-mit-mir-Wochen" und kann zumeist genaue Auskunft darüber erteilen, wie die einzelnen Einrichtungen ausgestattet und organisiert sind. Eine Vernetzung öffentlicher und privater Kinderbetreuungseinrichtungen ist ebenfalls möglich. Nähere Auskünfte „Firmenund Familienservice", Leopoldstraße 41 (Dienstag und Donnerstag 9 bis 12 Uhr, Mittwoch 14 bis 16 Uhr) oder telefonisch unter 57 31 43. (BS)

Im Sommer in die Berge! Die s c h ö n s t e n A l m w a n d e r u n g e n in T i r o l . Mit Fotos und Karten. Ed. Löwenzahn. 130 Seiten. D cd S t u b a i e r W a n d e r b u c h . Von Hugo M. Schiechtl. CO 112 Wanderungen und Bergtouren. Mit Fotos. Tyrolia Verlag. 128 Seiten. O s t t i r o l e r W a n d e r b u c h . 650 Wanderungen zwischen den Hohen Tauern und den Karnischen Alpen, dem Großglockner und den Lienzer Dolomiten. Von Walter Mair. Mit Fotos und Karten. Tyrolia Verlag. cd 528 Seiten. W a n d e r n in d e n D o l o m i t e n . Von Reinhard X 1 Kuntzke. Mit Fotos und Karten. Dumont Verlag. 167 J Seiten. CO Rund um Sterzing. Wipptal und Sterzing. Vom Brenner bis Brixen. Von Henriette und Walter Klier. Mit Fotos und Karten. Rother Verlag 1999. 134 Seiten. < A l m - W a n d e r u n g e n S ü d t i r o l . Von Ute Freier. Mit Fotos und Karten. Stoppel Verlag 1999. 128 Seiten. \T\ E u r o p ä i s c h e F e r n w a n d e r w e g e . Zu Fuß durch Europa. Mit allen 11 europäischen Fernwanderwegen. Mit Totos und Karten. Steiger Verlag 1999. 192 Seiten. 4000er - Die N o r m a l w e g e . Von Richard Goedeke. Mit Beseht eibung der Normalai ist lege aller •lOOOrr dei Alpen. Mit I o tos und Karten. Bruckmann Verlag 1998. 240 Seiten. S p o r t k l e t t e r f ü h r e r S ü d f r a n k r e i c h . Von Timo Morsehner. Mit I otos. Rotpunkt Verlag. 186 Seiten. The W a l l . Die neue Dimension des Sportklotteins. V. Alexan der Huber. Mit Abbildungen. BLC Verlag 2000. 127 Seiten. S i c h e r h e i t a m B e r g . Von Pit Schubert. Ausrüstung, Sicherung PI V Verlag 1999. 155 Seiten.

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XVII


INNSBRU

Volksschule Pradl-Ost feierte 40. „Geburtstag" „Wir feiern ein Fest der Freude": Das schwungvolle Lied der Schüler/innen der Volksschule Pradl-Ost für die „Geburtstagsfeier" ihrer Schule war „programmatisch". Das 40-Jahr-Jubiläum am 30. Mai wurde zu einem „Fest der Freude". In einem fast zweistündigen NonStop-Programm gestaltete jede der 12 Klassen, von der Ersten bis zur Vierten, im mit Lehrer, Eltern, Schülern und I hicni,,,,',! I Sgm. Dr. Herwig van Staa „bummvollen" Festsaal einen eigenen Beitrag. Englische, italienische Mit schwungvollen Tanzeinlagen feierten die bchuler/innen „ihr JuLieder standen ebenso auf biläum. (Foto: G. Andreaus) dem Programm wie Gedichte, Sketsches, Tanzeinlagen in ihrem Rückblick. startet - für „Fun" und „Action" und Flötenspiel. sorgen ein Tretauto-Parcours, Der Jubiläums-Nachmittag „Die Schule ist für uns ein Ort der Begegnung zwischen Eltern, Schülern und Lehrern", betonte Direktorin Marlene frétait

gehört den Schülern und Schülerinnen als ein kleines Dankeschön für ihre Arbeit. Ballons mit Grußadressen werden ge-

Ziel und Spritz-übungen (mit der Berufsfeuerwehr), eine Malund Schminkstation, Sackhüpfen und eine Jausenstation.

Sommerkurse an der VHS Die Volkshochschule Innsbruck bietet auch heuer wieder in den Sommerferien verschiedene Kurse an. Z. B. Yoga und T'ai Chi oder gegen Kreuzschmerzen und Muskelverspannungen Wirbelsäulengymnastik. Gymnastikkurse sorgen für Fitness und bessere Beweglichkeit. EDV-Interessierten bietet die VHS Einführungskurse ins Internet, AutoCAD 2000Profi Know-how für Fortgeschrittene und PC-Kurse für Anfänger und Windows 95. Kreative Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich für Erwachsene bei Mal- und Zeichenkursen. Für jene, die in kurzer Zeit ihre Italienisch-, Spanisch- und Englischkenntnisse verbessern möchten, sind die zweiwöchigen Intensivkurse richtig. Zur Vorbereitung auf das kommenden Schuljahr wird Grammatiktraining - intensiv und kreativ - angeboten. Für Auskünfte stehen die Mitarbeiter/innen der VHS von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr gerne zur Verfügung. Tel. 58 88 82-0. Die Programme werden auf Wunsch kostenlos zugesandt.

Vier-ElementeTagung

Wer kennt nicht das berühmte Schwarzweißfoto aus dem Jahr 1932 mit den Arbeitern hoch über den Dächern von New York. Fred Santner vom Frisör-Salon Cristas am Sparkassenplatz versetzte kurzerhand die Szene nach Innsbruck. Das Bild ist gelungen und Vizebürgermeisterin Hilde Zach fand es wert, dass es in „Innsbruck informiert" abgedruckt wird. (Luftbild: W. Weger; Freigegeben vom BMLV Nr. 13088-23.1.6-98; Farbbild: Gerda Eichholzer)

XVIII

INNSBRUCK

Für Menschen, die sich für die Natur einsetzen, veranstaltet die Innsbruckerin Annemarie Obergmeiner vom Verein „Erde Feuer Luft Wasser" vom 4. bis 8. Juli eine „Vier-Elemente-Tagung" in Alpbach. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen Referate und Diskussionen von bzw. mit namhaften Referenten, die sich für Natur und Mitwelt einsetzen. Das Rahmenprogramm bietet ein Festival mit Musik, Tanz und faszinierenden Bildern. Nähere Information bzw. Anmeldungen unter der Telefonnummer 0676 6382477. E-mail: Feuerluwa@funtastic.net; Internet: www.tirol.co.at/feuerluwa/


Wer hat Dienst? k Apotheken-Bereitschaftsdienste j ^an Wochenenden, Feiertagen t und in der Nacht abrufbar über Tonbandservice der

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 1. Juli Apotheke „ Z u m Tiroler Adler", Museumstraße 18, Tel. 72 27 L ö w e n - A p o t h e k e , Innrain 103, Tel. 58 90 74 A m r a s e r - A p o t h e k e - D E Z , Amraserseestr. 56a, Tel. 325-302 So. 2. Juli Apotheke Bozner Platz „ Z u m Hl. K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 A p o t h e k e „Zum Großen Gott", Schneeburggasse 71b, Telefon 28 76 60 Sa. 8. Juli Z e n t r a l - A p o t h e k e , Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 B u r g g r a f e n - A p o t h e k e , Gumppstraße45, Tel. 34 15 17 S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77

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Sa. 22. Juli A p o t h e k e Zur Universität", In» r.nn -17, Tel. 57 35 85 Linden-Apotheke, Anna . n Straße 106a, Tel. 34 14 91 A p o t h e k e M ü h l a u , I lauptplat/ 4, Tel. 26 77 15 Pu mer S p i t z - A p o t h e k e , Seriesstraße 11, 6063 Neu-Rum, Telefon 26 03 10 Sowi-Apotheke, K;ii:-.i;r|;i{|er

Tel. 58 48 61 lür Innsbruck und Umgebung

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gerstr. 7, 6060 Hall i.T., Tel. (0 52 23) 43 0 00 Dr. T h o m a s S t e i n h a u s e r , Südti roler Platz 1, Tel. 58 64 11

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dechsstraße 48, Tel. 39 16 77 So. 9. Juli Dr. W i l f r i e d S t a d l e r , Technikerstr. 1, Tel. 28 34 40 So. 16. Juli Dr. Peter S z a b a d o s , Geyrstraße 1, Tel. 39 21 59

Fortsetzung (inj Seite XX

Sa. 29. Juli Apotheke Bozner Platz „ Z u m Hl. K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 S c h ü t z e n - A p o t h e k e , Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 A p o t h e k e „ Z u m Großen Gott , Schneeburggasse 71 b, Telefon 28 76 60 So. 30. Juli A p o t h e k e „Zur T r i u m p h p f o r t e " , Müllerstraße 1a, Tel. 72 71-20 P r i n z - E u g e n - A p o t h e k e , PrinzEugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 A p o t h e k e „Zur M a r i a h i l f " , IrinStraße 5, Tel. 28 17 58

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A n m e l d u n g e n t ä g l i c h v o n 8 bis 12 Uhr in d e r M u t t e r - E l t e r n - B e r a t u n g , Landessanitätsdirektion für Tirol, H a y d n p l a t z 5, Parterre r e c h t s , T e l e f o n 53 60-2575 K u r s b e i t r a g bitte in bar m i t b r i n g e n viert, unterstützt und bringt Freude und Erfolg. Tel. Anmeldung unter 5360-2572. Logopädische Beratung: Bei Fragen zur Sprachentwicklung, sprachlichen Problemen oder auffälligen Lutschgewohnheiten berät Sie eine diplomierte Logopädin. Nach tel. Voranmeldung (53602575). Freies Spielen im Garten: Plantschen, Sand spielen und Herumtollen für kleine Menschen von 1 bis 1 '/•> Jahren und von 1 '/« bis 2 Jahren, Montag 10. Juli, 8.30 bis 10 Uhr oder 10 bis 11.30 Uhr, 3 Einheiten 225 S, oder Montag 7. August, gleiche Zeit, 4 Einheiten

300 S, Anmeldung ab 05.06.2000. Wenn nicht anders angegeben, finden die Kurse/Veranstaltungen in Innsbruck, Haydnplatz 5, Parterre rechts, statt. Sommeröffnungszeiten (10. Juli bis 8. September) Allerheiligenhöfe, Schule geschlossen Angergasse 18, Schule 20.7./3.8./17.8/31.8., 14 bis 16 Uhr Amthorstraße 49 jeweils Donnerstag, 9 bis 11 Uhr An-der-Land-Str. 37-39 Montag, 9.30 bis 1 1.30 Uhr

Haydnplatz 5 Freitag, 9.30 bis 1 1.30 Uhi Igls, Posthaus jeden 1. und 3. Mittwoch, 14 bis 15.30 Uhr Innallee 3, Schule 3.7./17.7./31.7./I4.8./28.8., 14 bis 16 Uhr Kaiser-Josef-Str. 5 10.7./24.7./7.8./21.8./4.9., 9.30 bis 11.30 Uhr Mühlau, Hauptplatz 2 geschlossen Roseggerstr. 1 jeweils Mittwoch, 9.30 bis 1 1.30 Uhr Sieglanger, Pfarrheim 11.7./25.7./8.8./22.8V5.9., 10 bis 11 Uhr Viktor-Franz-Hess-Str. 7 jeweils Mittwoch, 8.30 bis 1 1.30 Uhr Wörndlestraße 2 jeweils Dienstag, 14 bis 16 Uhr

Juli-Termine Verein Alt und Jung

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Fortsetzung von Seite XXIII

Tierärzte So. 23. Juli Dr. Astrid Lorenz, Col-di-LanaStraße 29, Tel. 26 46 47 So. 30. Juli Dr. Arne Messner, Schidlachstraße 9, Tel. 58 40 86 od. 06643422855

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Computerkurs für Anfänger Jeweils Montag und Donnerstag, 17. Juli bis 10. August. Vormittagskurs 9 bis 12.30 Uhr; Nachmittagskurs 14 bis 17.30 Uhr. Computerkurs für Fortges c h r i t t e n e „Das Internet" 19. und 26. Juli, 9 bis 12.30 Uhr. C o m p u t e r k u r s e f ü r Unternehmer, Führungskräfte, P r i v a t p e r s o n e n : Wochenendkurs, Stägiges Training für PC-Einsteiger 21. bis 23. Juli, 9 bis 17 Uhr. Beginn: 7. Juni, jeweils Mittwoch und Freitag, 9 bis 11.30 Uhr.

Italienisch für V o l k s s c h ü l e r (8 bis 10 Jahre) 10. Juli bis 10. August, jeweils Montag und Donnerstag, 9 bis 11 Uhr. I t a l i e n i s c h für A n f ä n g e r 12. Juli bis 1 1. August, jeweils Mittwoch und Freitag, 9 bis 11.30 Uhr. A u s k ü n f t e und A n m e l d u n g : Frau Maria Pichler, Obfrau, Verein Alt und Jung - zur Förderung der Begegnung zwischen den Generationen, Südtiroler Platz 4/5. Stock, Tel. und Fax: 57 33 18.

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So. 16. Juli Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 So. 23. Juli Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax 36 47 87 Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 So. 30. Juli Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 61. Nacht 28 27 86

INNSBRUCK

WIR SCHAUEN DRAUF Städtische Abfallberatung « 5 3 60/13 45 Umweltberatung Innsbruck 55 57 56 56 JULI 2000


Die Fraktionen im Gemeinderat zum Wirken der Pfarreien Politik und Scheinheiligkeit

[Yr HEX?' Die Stadt-Jugendstelle der Diözese Innsbruck und viele der Pfarreien bieten der Jugend auch ein buntes Kulturprogramm. Das Bild zeigt einen der 20 Jugendchöre in Innsbruck.

Die Katholische Jungschar ist mit 13.000 Kindern die größte Jugendorganisation Tirols. Allein in Innsbruck gibt es 90 Jungscnargruppen. Das Bild zeigt eine Gruppe von Kindern auf dem Weg in ein Jungscharlager. Lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten die Stellungnahmen der im Innsbrucker Gemeinderat vertretenen Fraktionen zum Leben und Wirken der Pfarreien in Innsbruck. (Fotos: Diözese Innsbruck)

Die Bedeutung der Pfarreien für das Leben in der Stadt Innsbruck

Viele M e n s c h e n setzen sich - g e r a d e im Stadtteilleben - tür die Verbesserung der Lebensumständ e , tür d e n S c h u t z d e r S c h w a c h e n , tür d i e B e w a h r u n g der Natur ein. In d e n Pfarreien g r ü n d e t sich d i e s e s E n g a g e m e n t auf d e n G l a u b e n . Dafür haben w i r g r ö ß t e n R e s p e k t . Die L e i s t u n g e n vieler Pfarren für d i e o f f e n e J u g e n d a r beit, für ältere M e n s c h e n , für die Kultur, für d e n U m w e l t s c h u t z - s i n d unverzichtbar. M a n c h e S c h e i n heilige, die das C h r i s t l i c h e feiertags als Ideologie vor s i c h hertragen u n d für ihre Partei in A n s p r u c h nehm e n , könnten sich d a ein Beispiel n e h m e n . Darüber

hinaus

steht

die Bauten, die zu einem Gutteil als Gemeinschaftsbauten von den Bewohnern errichtet wurden. Der Stadtteil Allerheiligen hat mit der Kirche von Clemens Holzmeister ein modernes Symbol von hohem kunsthistorischem Wert. Die Verbundenheit der Bewohner mit ihrer Pfarre ist durch diesen

Wenn man an Pfarren denkt, kann man wohl an schöne Kirchen, Bilder, Kunst u.a. denken. Pfarren bedeuten auch religiöse Feste und liturgische Feiern. Was wären aber Pfarren ohne soziales Engagement. Das soziale Engagement hilft meist allen Bewohnerinnen unserer Stadt:

I lau b e s o n d e i s dokumentiert.

tibi'i

besteht seit jeher eine gewachsene Einheit zwischen der Pfarre und dem Leben des umliegenden Stadtteils.

Ausländern, Inländern, egal ob katholisch, einer anderen Konfession oder überhaupt

Der verhältnismäßig junge Stadtteil Reichenau hat mit (li'ii Ix-ii d'il h i t h o l i s i h e n Kn

In d e n „ald >,," ! Stadtteilen

chen St. Pirmin und St. PauVi. ' ( ' / ' / ; / i/iv/ iiri.'.trnn lus und der evangelischen Hilde Zach Auterstehungskirche echte Idontifikationsorte. Die meisten Be- K l .. . _. wohner „derersten [ I H e r w i g V a n S t a a Stunde erinnern I W p Q R I N N S B R U C K sich noch gut an | >

I N N S B R U C K INI O K M I U R T

J U L I 2000

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DIE

GRÜNEN

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

Ein Gnadenbild, runde Jahreszahlen - Grund zum Feiern?

Das Gnadenbild der Mariahilf-Madonna von Lukas Cranach im Dom zu St. Jakob ist weltweit über Innsbruck hinaus berühmt. Ihre Verbundenheit mit diesem Bild drücken zahlreiche Büri|i'ilniM'ii seit langer Zeit damit aus, dass sie ihre Häuser mit dem Bildnis in allen Ausdrucksformen der Kunst si himii k(Mi Allein in l i m . brück findet sich das Bild an 100 I .iss.uli'ii

uns eine „ S t e l l u n g n a h m e zum W i r k e n der Pfarreien in I n n s b r u c k " nicht zu. W i l G R Ü N E N sind eine nichtkonfessionelle Partei, wir respektieren das Grundrecht der Religionsfreiheit (also a u c h Freiheit, o h n e r e l i g i ö s e s B e k e n n t n i s zu leben) u n d t r e t e n für d i e Trennung von Staat und Kirche ein, w i e sie in un serer d e m o k r a t i s c h e n Republik glücklicherweise besteht.

I l a u e n , M ä n n e r n , K i n d f i n,

unserer Stadt. Die Sozialinitiativen der Pfarre Allerheiligen z.B. koordinieren ihre sozialen Aktivitäten, egal welcher weltanschaulichen Provenienz. In St. Pirmin gab es den Versuch der Jobbörse, in der Kirche brennt eine Kerze mit der aktuellen Zahl der Ai beitslosen. Das Gnadenbild Mariahilf erinnert an Not. Das soziale Engagement macht Gnadenbilder und Pfarren lebendig.

keine, Ki mtossn >n .'>,< ,,>!,,,,,,,

Sozialkreise, Vinzenzvereine, Kinder- und Jugendgruppen, Seniorinnen Stuben, Initiativen für die 3. Welt, für sozial Schwache, Kranke, Wohnungslose, Arbeitslose, AI leinerzieherlnnen spiegeln nicht nur die große Leistungspalette wider, sondern auch die vielen sozialen Aufgaben

StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reiüer

SPO Innsbruck


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INNSBR

Verdienstvolles Wirken der Kirche in Innsbruck

Pfarreien: Geistige und soziale Zentren K i r c h e und S t a d t : Eine B e z i e h u n g , die sich nicht nur auf die reine Optik von Kirchtürmen und beeind r u c k e n d e n Baustilen beschränkt. Es ist eine tiefe Verbindung, geprägt durch eine g e m e i n s a m e Geschichte und Entwicklung. Die Kirche ist aber auch ein entscheidender Träger und Vermittler von Bildung sow i e G r ü n d e r von S c h u l e n . In d e n harten T a g e n von Wirtschaftskrisen und Kriegen war es immer w i e d e r die Kirche, die der Bevölkerung den G l a u b e n zum D u r c h h a l t e n g a b . Die 27 I 'l,ii reien Innsbrucks sind aus dem sozialen, gesellschaftlichen Leben unserer Stadt nicht w e g z u d e n k e n . V o n der Jugendarbeit bis

zur B e t r e u u n g der Senioren reicht das A n g e b o t . Ein überwiegend ehrenamtlicher Mitarbeiterstab hat in den Pfarreien ein soziales Netz aufgebaut und bietet B e g e g n u n g und Orientier u n g . Als S o z i a l r e f e r e n t s p r e c h e ich den Pfarreien und ihren Mitarbeitern meinen b e s o n d e r e n Dank für ihre großartige soziale Arbeit aus! Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger

EUGEN SPRENGER Unsere Ideen arbeiten

Ililîf-LU'HHiiimflfliWI www.oevp-innsbruck.at

ZIELSETZUNGEN 2000 - 2006 Cinige Beispiele aus unserem l'roi ii.iiiiin:

• Gebührenfreies Parken in der Mittagszeit und an SamstagVormittagen in der Innenstadt • Erste Parkstunde in der Innenstadt gratis (erledigt) • Parkraumbewirtschaftung in den Wohngebieten neu überdenken « Maria-Theresien-Straße als Fußgängerzone • Öffnung der Gastgärten bis 24 Uhr (abgelehnt durch Für Innsbruck, ÖVP und Grüne) • Verkauf städtischer Wohnungen an Mieter • Abrechnung der Betriebskosten pro Wohneinheit • Verstärkte Kontrollen der Polizei • Berittene Polizei in Innsbruck • Sicher und saubere Parkanlagen • Freies Spielen für Kinder in den Parks » Förderung von Unternehmen, die Teilzeitarbeit für Frauen schaffen

• Tivoli-alt für die Sport treibende Jugend erhalten • Bau eines Erlebnisschwimmbades und einer Veranstaltungsarena beim Landestheater » Freizeitpark Rossau GR Rudi

Federspiel

(Anmerkung der Redaktion: Zum Juli-Thema „Das Wirken der Innsbrucker Pfarreien"' ist keine Stellungnahme eingelangt. Wir bringen daher nochmals die Stellungnahme der Federspielliste von der Juni-Ausgabe, da sieh dabei ein kleiner l-'ehler eingeschlichen hatte, j

™™iriTi FEDERSPIEL www.rudi-federspiel.al

H e r a u s r a g e n d e Innsbrucker Bischöfe haben in d e n v e r g a n g e n e n Jahrzehnten das Verhältnis z w i s c h e n S t a d t u n d Kirc h e positiv g e p r ä g t . B e i aller gebotenen Trennung zwischen Staat u n d Religion h a b e n d i e s e gemeinsamen Bemühung e n viel z u m W o h l d e r Innsbrucker Bevölkerung b e i g e t r a g e n . Viele Kinderg ä r t e n , S c h u l e n , Spitäler und Sozialeinrichtungen sind kirchlichen Ursprungs. Unter d e m G n a d e n b i l d hat s i c h in 3 5 0 J a h r e n manch gesellschaftlicher Wandel vollzogen, der s i c h b e s o n d e r s a u c h im

Verhältnis d e r A m t s k i r c h e zu i h r e r „ H e r d e " z e i g t . H i s t o r i s c h e r Prunk ist nur eine F o r m kirchlicher Realität - d a s stille, t ä g l i c h e Engagement pfarrlicher G r u p p e n in ihrer U m g e b u n g ist k a u m s i c h t b a r , a b e r ein ideell u n d finanziell u n s c h ä t z b a r e r D i e n s t an u n s e r e r S t a d t . GR Robert

Engelbrecht

FPO Die Freiheitlichen

Pfarreien: Jugendarbeit gemeinsam m i t der Stadt aufrecht hält - es sind dies in Innsbrucker Pfarreien übernehmen in Kooperation mit erster Linie die Caritas, die Diakonie. In einer Stadt, die der Stadt wesentliche Teile sehr auf ihr internationales der Jugendarbeit. BeispielgeImage achtet, muss man dies bend aus meinem Stadtteil stets bedenken. Reichenau ist St. Paulus. Ein Dank an die VinzenzgeDie kirchlichen Kindergärmeinschaften, die sehr viel für ten und Horte sind durchwegs vollorganisierte Betriebe mit die Nachbarschaftshilfe leisQualitätssicherheit, bestens ten. Ebenfalls an das Integraausgebildetem Personal und tionshaus der Caritas, das oft sehr unkonventionell den den entsprechenden ÖffSchwächsten hilft. nungszeiten. Kirchliche Gemeinde heißt auch immer CaGR Harald Schuster ritas, in der evangelischen Kirche Diakonie. Wer die politische Berichterstattung verfolgt weiß, dass das soziale Klima sinkt, dass es kälter wird. Wer die Fahne fur die Schwächsten unserer Gesellschaft, tut die Ärmsten der Welt, tut NNSBRUCK SO/IAI I S Entwicklungshilfe noch

O

I n n s b r u c k i m I n t e r n e t : w w w . i n n s b r u c k . a t Auf der H o m e p a g e der Stadt Innsbruck, Rubrik „aktuell" - N e w s / P r e s s e a r c h i v , sind täglich d i e a k t u e l l s t e n M e l d u n g e n u n d B e r i c h t e a u s d e m B e r e i c h d e r S t a d t v e r w a l t u n g ZU f i n d e n .

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INNSBRUCK

INIC)RIV1II;R I' - J U L I

2000


QINNSBRliCÄ Stabiler Ausgangspunkt Die P f a r r e i e n /wi:,<;hen ( ) [)oif und Sieglangor, zwischen W i l l e n u n d I lottim | li •!'.(( 'ii ein < |( iwaltii |( i: ; l itüi I-

t i l g b a r e n Platzes in die:.ein Beitrag um angedeutet w e i d e n k a n n , sind die kulturellen A s p e k t e . Viele K i r c h e n un

Arbeit. Ein Beispiel für die Art glaubwürdigen Einsatzes

serer Stadt sind Juwele, und wer erlebte nicht schon in der Kirche musikalische Hochstimmung durch Chöre und geistliche Musik. Die Pfarreien schließen vieles ein, was bewährt ist und Bestand hat, wenn das auch wegen des Zeitgeistes nicht so öffentlich wirksam in Erscheinung tritt.

Sind d i e i n e n . ' . e l l l i e l i e i i [ U •

gegnungen, die unbeirrbar von den Pfarreien ausstrahlen und verwirklicht werden. Je größer der Wohlstand, je komplexer die Medienlandschaft, desto schwieriger ist es, überzeugend religiöse Themen den Menschen nahe zu bringen. Viele arbeiten ehrenamtlich und das ist von großer Bedeutung für unser Gemeinwesen. Junge Menschen verlangen nach einer Aufgabe und sind wichtige Weggefährten für viele ältere M e n s c h e n , gemeinsam mit dem Pfarrer. bin weiterer Punkt, der w e g e n der Enge d e s ver-

GR Helmut

Kritzinger

Christliche Politik wäre gefragt! In einer Zeit der Hektik und des Materialismus bedarf es Menschen, die diesem Trend entgegenwirken und anderen Halt geben. Kaputte Ehen und inhaltliche Leere treffen wir überall, Armut und Arbeitslosigkeit gibt es immer wieder. Seit Jahrhunderten sind es unsere Pfarrer, die dafür sorgen, dass unsere Stadtteile eine Seele haben, dass es eine Anlaufstelle für alle Probleme gibt.

zeigt sich eine christliche Gesinnung und ein soziales Gewissen am besten, darum treten wir für die Rechte unserer Kollegen cm. Das Gnadenbild Mariahilf zu St. Jakob ist ein Symbol für Brüderlichkeit und Hoffnung, das Wirken unserer Priester bedeutet für uns eine UnterStützung unserer Anliegen. GR Andreas Wanker

Christliche Fundamente wie Hilfe in Not, Ehr-

Tiroler Senlorenbund

lichkeit und Solidarität gehören zu den G r u n d werten der Liste „Karl Braun". Gerade im Umgang mit Mitarbeitern

Karl Hi .Hin

i >i i Inuabrucker

Für Arbeitnehmer

Leitbild für Kindergärten und Horte In i n t e n s i v e n S i t z u n g s r u n d e n h a b e n s i c h I n n s b r u c k s 2 7 s t ä d t i s c h e K i n d e r gärten und acht Horte „ihr" Leitbild erarbeitet: Eltern, Erziehungsberechtigten und den Mitarbeiter/innen der städtischen Kinder-Betreuungseinrichtungen wird erstmals eine ausführliche Orientierungsgrundlage geboten. „Eine Pionierarbeit", so Vizebürgermeisterin Hilde Zach bei der offiziellen Präsentation des Leitbildes am 15. Juni, gemeinsam mit M a g . Ferdinand Neu (Erziehung, Bildung und Gesellschaft) und K i n d e r g a r t e n i n s p e k t o r i n Brigitte Berchtold: „In Zukunft wird in der Ju-

ziehungsberechtigte", betont die Kindergarteninspektorin. Aufgelegt wird die Leitbildbroschüre an allen öffentlichen Ämtern, „damit die Eltern sehen können, w o Kindergärten sind, wer die Ansprechpartner sind", so Innsbrucks Vizebürgermeisterin: „ D a s Leitbild ist ein Werbemittel für die Vielfalt d e r s t ä d t i s c h e n E i n r i c h t u n g e n ! " (A. G.)

sind für Ihr Kind d a " wichtige Infos (von der Einschreibung bis zum Mittagstisch und „Englisch im Kindergarten") und eine Auflistung aller 27 städtischen Kindergärten. „Die bunte Hortvielfalt" (Auflage 1000 Stück) gibt einen Überblick über die « ji ',,, l i i i b e i l < lie B e t r e u u n g v o n K i n d e r n .H ht städtischen f lorte. ein Schwerpunkt sein." Beim Eintritt in den Km dergarten/Hort erhalten In mehreren Sitzungen und in leamdie Eltern eine e i g e n e arbeit wurde im Vorjahr mit der Arbeit I 'rnsontationsniappe mi! am Leitbild begonnen. 100 Kindergärtdorn Leitbild, inklusive eineunnen und !,<> I lortner/irinen biachten ihre l< li •< 'ii und Vi:,n im i i i i n . „I )amil < In • ner betriebsautonomen Mitteilung des betreffenI Item eine Vorstellung haben, was ih den Kinder gar tons/1 loi re Kinder im Kindergarten oder Hort ertes. „Damit steigern wir wartet", umreißt M a g . Ferdinand Neu die Qualität u n d erreidas Ziel. In attraktiver Form und in einer chen mehr Transparenz Präsentation des Leitbildes für Kindergärten und Horte. V. I. (Erst)Auflage von 3 0 0 0 Stück bietet der Vizebürgermeisteirn Hilde Zach, Mag. Ferdinand Neu, Kinfur Mitarbeitet und I i Kindergarten-Folder mit dem Titel „Wir dergarteninspektorin Brigitte Berchtold. (Foto: G. Andreaus)

NNSBRUrk

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100 Jahre Straßenbahnlinie 6 Ursprünglich mit grünen Wagons unterwegs, ist sie den meisten wahrscheinlich nur mehr in Rot/Weiß in Erinnerung. Heute wird die Strecke nach Igls mit den modernen Straßenbahngarnituren der Innsbrucker Verkehrsbetriebe befahren. Das Weiterbestehen der Linie 6 wurde im Laufe der Zeit einige Male in Frage gestellt. Letztmals führten betriebswirtschaftliche Überlegungen 1996 fast zur Stillegung

Die Traditionsbahn Linie 6, besser bekannt als „Igler", gibt es nunmehr seit 100 Jahren. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sie sich zu einem vielgenutzten Nahverkehrsmittel für die Innsbrucker, die ihre Wochenenden oft in Igls und Umgebung verbrachten. der „Igler". Nachdem sich sehr viele für den Erhalt der Igler eingesetzt hatten, entschloss sich die Stadt Innsbruck für den Weiterbestand. Spezielle Sonderfahrten des Vereins „Tiroler Museumsbahnen" und das Projekt „Kunst zur Schiene",

das die „Igler" als erstes befahrbares Museum etablieren soll, trugen ebenfalls dazu bei, die traditionsreiche Nostalgiebahn zu erhalten. Anlässlich des 100. Geburtstages der Linie 6 wird am 1. und 2. Juli gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit Sonderfahrten der Nostalgiegarnitur der Innsbrucker Verkehrbetriebe jeweils um 10, 12 und 14 Uhr bzw. mit den historischen Zügen der Tiroler Museumsbahnen jeweils um 11, 13 und 15 Uhr (diese beiden Züge ersetzten den regulären Straßenbahnverkehr nach Igls und sind mit den normalen Fahrscheinen benutzbar). Weiters steht für Nostalgiker an den beiden Tagen ein historischer Busverkehr von der „6er"-Haltestelle Lans-Sistrans zu den Sonderausstellungen „100 Jahre Innsbrucker Mittelgebirgsbahn" in Lans und Igls zur Verfügung. Das eigentliche Geburtstagsfest findet am 1. Juli ab 1 7 Uhr am Vorplatz der Remise am Stubaitalbahnhof statt. Untertags findet dort ein „straßenbahnspezifischer" Flohmarkt und eine Fahrzeugausstellung statt, die das Herz eines jeden „Straßenbahnfreaks" höher schlagen lassen (Der Flohmarkt und die Fahrzeugausstellung können auch noch am 2. Juli besucht werden).

Auch abseits der Feierlichkeiten kann man mit der wochentags von 8 bis 19 und an Sonn- und FeiertaDie „Igler" im Wandel der Zeit. (Fotos: Tiroler Museumsbahnen) gen von 8 bis 18 Uhr stünd-

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lich vom Hauptbahnhof aus verkehrenden Ausflugsbahn das Mittelgebirge erkunden. Als Destinationen für einen Tagesausflug stehen z. B. das Renaissanceschloss Ambras, ein Waldspaziergang beim Tummelplatz, das Badeerlebnis Lanser See oder eine Wanderung über den Lanser Kopf nach Igls zur Auswahl. Die letzte Bahn ab Igls geht täglich um 20 Uhr. Fahrräder können je nach Platzangebot kostenlos mitgenommen werden. Über die Geschichte der „Igler" kann man sich im Lokalbahnmuseum der Tiroler Museumsbahnen am Stubaitalbahnhof informieren. Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, jeweils samstags von 9 bis 17 Uhr. (KR)

Auszeichnungen für die IVB Die Stadt Innsbruck bzw. ihre Verkehrsbetriebe wurden mit dem „Europäischen Mobilitätspreis" ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Auszeichnung, die eine unabhängige Jury aus Journalisten und Verkehrsexperten jenen Städten in Europa zuerkennt, die sich um die Mobilität ihrer Bürger/innen mit öffentlichen Verkehrsmitteln verdient gemacht haben. Namens der Innsbrucker Verkehrsbetriebe zeigte sich Geschäftsführer Martin Baltes sehr erfreut über diese internationale Anerkennung: „Gerade haben wir den ,Tirolissimo' für die beste Werbekampagne gewonnen und nun bekommen wir diese internationale Auszeichnung. Das bestätigt unseren guten Weg und spornt uns natürlich noch mehr an!"

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INNS

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Im Innsbrucker Winter liegt noch touristisches Potential Innsbrucks Tourismus-Barometer steht weiter auf „Hoch". Nach einer erfolgreichen Wintersaison zeichnet sich auch ein positiver Sommer ab. Zwischen zwei und drei Prozent Plus liegen die Margen, die der „Innsbruck-Tourismus" prognostiziert. Positive Wirtschaftsdaten, günstige Währungsparitäten und das weltweite Interesse an den (nahen) Oberammergauer Passionsspielen finden auch im Innsbrucker Städtetourismus ihren Niederschlag. Vor allem Gäste aus den USA und dem asiatischen Raum (Japaner, Inder) haben die Alpenstadt am Inn als Destination mit ihrem Motto „Stadt, Natur, Kultur auf engstem Raum" entdeckt. „Aber auch Gäste aus den Nahmärkten Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien kommen verstärkt", freut sich Tourismusverbandsdirektor Fritz Kraft. Dazu kommen Kongresse, Tagungen und Geschäftstourismus. Allein an direkter Wertschöpfung bringt das Geschäft mit dem Gast 7,5 Mrd. Schilling jährlich.

Auch für die Gesamtbilanz des Tourismusjahres 1999/2000 sind zwei bis drei Prozent Plus die Vorgabe und das „ehrgeizige Ziel" von Dr. Hubert Klingan: „Mittelfristig sind 1,8 bis 2 Millionen Nächtigungen realistisch zu erreichen." Aufholpotential sieht der Obmann des zweitgrößten Tourismusverbandes Österreichs vor allem in der Wintersaison: „Im Sommer müssen wir mit den starken und oft billigen Sonnendestinationen konkurrieren, im Winter haben wir mit unseren Möglichkeiten die bessere Ausgangsposition"; Ziel: den 40prozentigen Anteil auf ein fifty-fifty mit dem Sommer zu bringen. Nach dem „Ausbau" des Patscherkofels (Kunstschnee, neuer Lift, Weltcuprennen) und den Nordkettenbahn-Plä-

nen mit (zumindest) andiskutierter Anbindung an die Innenstadt soll mit dem Zusammenschluss Mutterer Alm-Axamer Lizum ein dritter attraktiver Skiraum erschlossen werden. Vorgesehen sind eine Einseilumlaufbahn (Talstation neben dem Sportplatz an der Mutterer Landesstraße) und zwei Vierer-Sesselbahnen in Richtung Pfriemeskopf sowie ein 4er-Sessellift auf das Birgitzköpfl. Noch heuer soll das ca. 170-Mio.-Projekt (95 Mio. Schilling von der öffentlichen Hand, u.a. 45 Mio. S vom Tourismusverband und 15 Mio. von der Stadt Innsbruck) behörden-/ konzessionsgerecht vorbereitet werden. Nach vielen Gesprächen ist der Tourimusobmann zuversichtlich, dass das Projekt im Winter 2001/2002 in Betrieb geht: „Ein Scheitern würde vor allem für das westliche Mittelgebirge einen Rückschlag bedeuten und 150 Millionen weniger Wertschöpfung!" (A. G.)

An der Adria blüht das Goldene Dachl Seit dem ersten Juni-Wochenende „glänzt" das Goldene Dachl auch in Cervia (zwischen Ravenna und Rimini gelegen). Aus über 3500 Blumen, Marmor aus Kramsach und Granit hat das städtische Gartenamt Innsbrucks Wahrzeichen für „Maggio in fiore 2000", der großen internationalen Gartenausstellung (geöffnet bis Ende September) in der Tourismusmetropole an der Adria, „erbaut". 32 Städte, von der finnischen MeSchau der Blumen", betonen die Ortropole bis Hammam Sousse (Tunesiganisatoren und Massimo Medri, Büren), beteiligen sich an der „Maggio in germeistei von ( )erv,a: „Wn wolkn ei fiore 2000" - „die mehr ist als eine nen Beitrag für die Verständigung und den Frieden leisten!" Gemeinsam pflanzten dann auch eine Vertreterin der Palästinenser und ein Vertreter Israels einen Ölbaum als Symbol des I nodoii'. Innsbinck i:,t / u m zwei

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ton Mal in der Cittä Giardino vertreten, im Vorjahr mit dem Stadtwappen, diesmal mit dem „Goldenen Dachl" - eine Idee In •Uli blüht V)f/( 7) ( ;()/ von Vizebürgermeister (Foto: G. Andreaus)

I N N S B R U C K I N I O k M I U R T - J U L I 2000

und Gartenreferent DI Eugen Sprenger: „Die Beteiligung an dieser internationalen Blumenausstellung ist nicht nur ein Leistungsbeweis unserer Gartenkultur, sondern auch eine Werbung für unsere Stadt." (A.G.)

Noch freie Plätze beim Ferienlager in Freiburg! Vom 17. bis 23. Juli findet in Freiburg/Breisgau ein Internationales Jugendlager statt. Für insgesamt zehn Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Alter zwischen 14 und 16 Jahren gibt es die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Es sind noch Plätze frei! Interessierte können sich bis spätestens Montag, 3. Juli, bei der Stabstelle Bürgermeister/Städtepartnerschaften, Maria-Theresien-Straße 18, Telefon 5360 DW 1137 bzw. 1 138, anmelden.

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INNSBR Sozialstation Hötting-West: Neustart in den Sommer Weg fortsetzen. Eine Ausweitung des Angebotes strebt GRin Erhard vor allem in der Hauskrankenpflege an: „Ambulante Hauskrankenpflege soll künftig auch für Kinder angeboten werden." Frauen mit kranken Kindern sollen dadurch bei der Bewältigung von Berufstätigkeit und Betreuung Unterstützung finden. Die Einrichtung eines entsprechenden Betreuungsund Hilfeleistungsangebotes auch für ausländische Mitbürger/innen stellt ein weiteres Arbeitsziel dar. Bei der ambulanten Betreuung von Mitbürgern aus anderen Kultur- und Religionskreisen ist es wichtig, deren Lebens- und Gefühlswelt zu verstehen und zu akzeptieren und erforderliche pflegerische Maßnahmen diesen besonderen GegebenV. I. Dr. Evelyn Lödl (Gemeinwesenarbeit), Regina Eller (Leiterin des Stadtteilzen- heiten anzupassen. trums) und GRin Veronika Erhard (Vor- Die bereits bestestandsvorsitzende). henden Aktivitäten des Sprengeis zur Fördeerhebliche Wasserschäden rung des Gemeinwesens und Schimmelbildung zur sollen fortgeführt werden, Folge hatten, erforderlich. wobei die sieben StadtteilNach der zwischenzeitlichen zentren autonom agieren Unterbringung im Kolpingsollen. Dadurch kann auf akhaus wurde die Wiedertuelle Ereignisse und Beeröffnung von zahlreichen dürfnisse in den jeweiligen Ehrengästen, Vertretern von Stadtteilen direkt und sponVereinen und Organisatiotan reagiert werden. nen aus dem Stadtteil und

A m 8. Juni wurde das Stadtteilzentrum HöttingWest, Viktor-Franz-HessStraße 5, von der Vorsitzenden des Sozial- und Gesundheits sprengeis Innsbruck-Stadt, GRin Veronika Erhard, wieder eröffnet. Die etwa zwei Jahre dauernde Generalsanierung der Sozialstation wurde aufgrund von Baumängeln, die

vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gefeiert. „Die Stadtteilzentren sollen auch weiterhin möglichst vielen Menschen und Nutzungen offen stehen", möchte die neugewählte Vorstandsvorsitzende Erhard den bisher eingeschlagenen

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A;

Jeden Donnerstag ein toller Ausflug Am 6. Juli startet das Sommerprogramm des Sozialund Gesundheitssprengeis, das bis zum 28. September jeweils donnerstags einen Ausflug anbietet. Alle Ausflugsziele sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln und anschließenden kurzen Spaziergängen oder einfachen Wanderungen leicht zu erreichen. Seniorinnen und Senioren, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nüt-

zen, können den Zubringerdienst des Sprengeis oder den Johanniter-Fahrdienst (spezieller Sommertarif!) in Anspruch nehmen. Eine gemütliche Einkohrmöglichkeit lockt bei allen Ausflugsprogrammen, auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Die detaillierten Programme liegen in allen Stadtteilzentren auf und können auch bei der Geschäftsführung unter Tel. 33 7 3724 angefordert werden.

Reichenauer Erzählcafe Bereits seit Juni ist das Erzählcafe des Stadtteilzentrums Reichenau beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt. „Das Leben an der Au und am Fluss - die Bedeutung des Inn im Stadtteil" steht am 4. Juli im Mittelpunkt des Erzählcafes; am 11. Juli steht der „Alltag heute in der Reichenau" am Programm (jeweils von 19 bis 22 Uhr im Wohnheim Reichenau). Inzwischen wurden um-

fangreiche persönliche Erinnerungen und Erfahrungen von Stadtteilbewohnern gesammelt, die einen ganz besonderen Einblick in die Geschichte der Reichenau ermöglichen. Diese interessanten Details werden am 3. August bei einem Sommerfest präsentiert. Nähere Informationen: Mag. Andrea Rumpold, Tel. 34 54 21 (Mo, Mi, Fr. 8 bis 10 Uhr und Mo. 17 bis 18 Uhr).

Nachbarschaftsfest Mit einem „Fest der guten Nachbarschaft" am 2. Juli möchten die Vereine, Organisationen und das Stadtteilzentrum Hötting-West die Bewohner der neu errichteten Wohnanlage am Lohbach willkommen heißen. Mit

m 29. Mai wurde der Vorstand des Sozial- und GeLsundheitssprengels Innsbruck-Stadt neu gewählt. Vorsitz: GRin Veronika Erhard; 1. Stv.: Bgm.-Stv. DI Eugen Sprenger; 2. Stv.: GRin Mag. Gerti Mayr; Finanzreferent: GR Dr. Andreas Ratz; Schriftführer: GRin Brigitte Lercher; Vorstandsmitglieder: GR Christoph Kaufmann, GRin Sigrid Marinell.

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einer Messe wird das Stadtteilfest um 10 Uhr eröffnet, danach ist Spaß, Spiel und Unterhaltung das Motto. Für ausreichende Verpflegung ist ebenso gesorgt wie für viel musikalischen Schwung durch die „Haller Kübel". Das Straßenfest ist eine ideale Gelegenheit, die neuon Nachbarn kennen zu lernen. Wer möchte, kann sich auch darüber informieren, was im Stadtteil das ganze Jahr über „läuft" und welche Aktivitäten von den Vereinen angeboten werden. (BS)

NNSBRUCK INFORMIERT-JULI 2000


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Innsbrucker Wallfahrtsorte „Wallon" ( gehen, pilgern) bedeute !<! iir:;|)i uni jlich c l w a „umherschweifen, unstet soin". Die W. illf.ihtl w, H demnach (Miic ans religiösen Motiven unternom mené Reise / u einer heiligen Stätte. An diesen ( )iten stehen Kultobjekte wie Re Aus dem Stadtarchiv von M a g . Thomas Zeiler

liquien, G e m ä l d e oder Skulpturen im Mittelpunkt der Verehrung. Besonders Mariendarstellungen kommen im Tiroler Raum gehäuft vor. Im Zuge der Jahr-2000-Feiern wurden in Innsbruck der Dom zu St. Jakob, die Basilika zu Unserer Lieben Frau in Wüten, die Stiftskirche sowie die Servitenkirche zu sogenannten Jubiläumskirchon erhoben. So ist Innsbruck, aber auch die umliegenden Wallfahrtsorte (Höttinger Bild, Heiligwasser, Mentelberg, Götzens, A b s a m und der Arzler Kalvarienberg) beliebte Ausflugsziele für gläubige Pilger. W e g e n ihres berühmten Mariahüfbildos von Lukas Granach d. Ä. zählt heute die Dom- und Propsteikirche St. Jakob w o h l zu den bekanntesten Wallfahrtsstätten der Landeshauptstadt. Diese ist aber auch deshalb bedeutungsvoll, weil viele Reisende des Mittelalters auf ihren Wallfahrten nach Santiago de C o m p o s t e l a , Rom oder Jerusalem in Innsbruck bei der dem Pilgerpatron Jakobus geweihten Kirche Station machten. Romischen Ursprungs soll dei Sage nach die Wallfahl t /ui Wütener Basilika sein, in dei die Wütener Mutteigottes von zahlreichen Gläubigen verehrt wird. Die I egende besagt, dass von loitn .( h e u I i •( ||i il M l e n i 'in M , HU '11! )ll( I n u l l 'I

vier Bäumen verehrt w o r d e n sei. Heute handelt es sich hierbei um eine Statue dei M,mu mil dem Kinde aus der ersten Hälfte d e s 14. Jahrhunderts, plaziert übet dem Hoohaltai unter einem auf viel Säulen ruhenden Baldachin. In der Servitenkirche feiert man am 19. März das Fest des hl. Josef; bekannt je doch sind die von den Serviten betreutun Wallfahrtsstätten Maria Waldrast, Maria Weißenstein und Maria I uggau.

INNSBRUCK

INI O k M I U R T J U N

chen w e r d e n . D o c h bereits im Jahre Stellvertretend für alle anderen Wall1794 w u r d e die Kapelle erweitert und fallt len und ( 'ügotwcgi • firols ist eine als zweijochiger, kreuzgewölbter Raum im I Jmfeld von Innsbruck romantisch mit S a t t e l d a c h , D a c h r e i t e r , R u n d b o g e l e g e n e , das ganze Jahr übet von genpottal und -fenster sowie überhöhzahlreichen W a n d e r e r n besuchte Gnatem C h o r v e r s e h e n . B e m e r k e n s w e r t denstätte: das Höttinger Bild. Die 1971 sind das D e c k e n f r e s k o und vier G r i bis 1 9 7 3 r e s t a u r i e r t e kleine W a l l saillekartuschen, die G r ü n d u n g s i e g e n fahrtskapelle w u r d e in ihrer jetzigen de darstellend, von Franz Altmutter aus Form 1 777 an der Stelle einer kleinen d e m Jahre 1 7 7 8 . D a s G n a d e n b i l d Holzkapelle von 1705 erbaut. Aber beselbst verwahrte man j e d o c h noch bis reits seit Ende des 17. Jahrhunderts zur Restaurierung der Kapelle im Jahre gilt ihr Standort als Pügerstätte für Stu1886 in der Höttinger Pfarrkirche. Der denten in Prüfungsnöten. Der LegenBarockaltar der Kapelle stammt aus der de nach soll der f r o m m e Student Franz A n t o n Peier im Jahre 1675 ein Muttergottesbüd an einem Lärchenbaum befestigt haben, w o er seine Anliegen der Gottesmutter vorbrachte. Dieses Bild ein Kupferstich mit der Abbildung des Gnadenbildes auf der W a l d r a s t , einem W a l l fahrtsort bei Matrei am Brenner - befand sich Höttinger Bild um 1905. (Sammlung Stadtarchiv, Sign. Ph-14807) ursprünglich im Haus des Rudolf Peier in der Kirchgasse in Zeit um 1794 und w u r d e von Michael Hötting. Es soll j e d o c h immer wieder Egger errichtet. Z w i s c h e n zwei gevon der W a n d gefallen sein, und man drehten Säulen befindet sich das bewar bald davon überzeugt, dass ein ansagte Gnadenbild in einem reich verderer Aufstellungsort gefunden w e r d e n zierten und in G o l d gefassten Rahmen. m u s s t e , w i e N o r b e r t Möller schreibt Es stellt die Muttergottes mit Krone und („Die Kirchen Innsbrucks", Innsbruck Barockmantel das Jesuskind - ebenfalls 1997, S 90). mit Krone und Mantel - auf dem Arm haltend dar. Das Höttinger Bild ist vor alUm 1 700 wurde an dei Stolle dot jet lem eine Studenten Wallfahrtsstätte. Es zigen Kapelle eine ! folzkapelle errichtet. pilgern aber auch vor d e m Muttertag Aber nicht nur Studenten gingen dortviele Jugendliche herauf, um für ihre hin, um für ihre Anliegen zu bitten. Auch M ü t t e r zu b e t e n . O r g a n i s i e i te W a l l elf Bäckermeister gelobten am 14. Juli fahrten finden von Mai bis S e p t e m b e r 1721 alljährlich eine Wallfahrt abzuhal jeden ersten Samstag im Monat von der ten. Diese findet seitdem immer am 2 6 . I Mat te Allerheiligen aus statt. I ine Oktober statt, an der sich die Bäcker Nachtwallfahrt wird am 3 0 . April vom mit ihren Angehörigen beteiligen. An I 'laut il.'i 'IIIK >! aus gefuhrt. Die bekann den Türflügeln dei Kapelle befindet sich te Bäcker wallfahrt ist am 26. Oktober. links, ein Ährenrelief mit der Inschrift: Anlang Juli w n d die I Iottinger-Bild-Wo„ G i b uns heute unser tägliches Brot", che mit täglicher hl. M e s s e und Rosenrechts das W a p p e n der Bäckerinnung, kranz abgehalten. Regelmäßige G o t die Muttergottes mit einer Breze dart e s d i e n s t e : Von Mai bis S e p t e m b e r stellend. Im Jahre 1774 baute man zu S a m s t a g 6 . 0 0 Uhr; b e s o n d e r s stimE Inen der Gottesmutter die Kapelle mungsvoll die Mitternachtsmette am 24. aus,. 1786 w i n d e sie durch Kaiser JoDezembet um 22.00 U l l i . seph II. gesperrt und sollte abgebro

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INNSBR 1. Juli: „Die Witterung ist wieder schön und der Fremdenzug hat seit den letzten zwei Tagen bedeutend zugenommen; man merkt den Schluß der Schulen." 2. Juli: „Infolge der Demonstrationen und sonstigen Vorgänge der letzten Zeit hat sich die Statthalterei veranlaßt gesehen, sämmtliche Burschenschaften und Corps und den akademischen Alpenclub [...] aufzulösen." 3. Juli: „Die Zustände an unserer Universität werden immei gemüthlicher. Gestern nachmittags wurde der Rector Magnificus Dr. v. Hacker von den deutschnationalen Studenten wieder mit Pfui= und Pereat=Rufen empfangen. Die aufgelösten Corporationen sind natürlich be-

«

reits wieder constituiez sie haben ja alle sogen. Reserve-Verbindungen. - Die Promotionen werden noch immer geheim vorgenommen. Die Autorität hat so lange vor dem Radau=Capitalismus capituliert, bis sie wirklich nichts mehr zu sagen hat." 6. Juli: „Die Schule des Musikvereins beschloß das Schuljahr mit der Zeugnisvertheilung am 4. Juli um 11 Uhr im Musikvereinssaale. Wegen den Baulichkeiten in den Stadtsälen konnte das Schlußkonzert der Schule nicht stattfinden, dafür waren im Musikvereinssaale zwei Vortragsabende veranstaltet, in welchen Leistungen der Schüler in verschiedenen Fächern des musikalischen Unterrichtes einem sehr zahlreich versammelten

absbuMWf

Publicum vorgeführt wurden."

haltigkeit des aus."

9. Juli: „Die Festprocession anläßlich der Secularfeier der Uebertragung des Gnadenbildes in die St. Jakobs-Pfarrkirche fand gestern Nachmittag unter großartiger Betheiligung der Bevölkerung der Stadt, der Vororte und der Umgebung statt. Die umliegenden Gemeinden waren mit ihren Seelsorgern, mit Fahnen und Abzeichen erschienen und von Seite der Stadtbevölkerung waren alle Schichten zahlreich vertreten."

19. Juli: „Am Sonntag den 22. ds. 10 Uhr vormittags passieren 100 Mann und 20 Officiere von den nach China bestimmten deutschen Truppen Innsbruck und werden vom Herrn Erzherzog Eugen am Bahnhofe während des Aufenthaltes bewirtet werden."

1 1 . Juli: „Die Tiroler Literat u r und Kunstgesellschaft „Pan" hat für die Geburtsstätten der beiden Tiroler Dichter Michael Senn und Anton Ritter von Schullern in Pfunds und Innsbruck Gedenktafeln gestiftet. Als kleine Nachfeier der Enthüllung derselben findet am 14. ds. Um 8 Uhr abends im „Habsburger=Hof" ein Erinnerungs Abend statt." 18. Juli: „Im kleinen Stadtsaal wird am Freitag mit der Vorführung von BioskopBildern begonnen werden. Blätter aus Südtirol, wo in Bozen und Meran das Bioskop (ein verbesserter Kinematograph) vor einiger Zeit aufgestellt war, sprechen sich außerordentlich lobend über die Schärfe und Reich-

Hotel Habsburgerhof

Gezeigten

27. Juli: „Die hiesige Regimentskapelle concertierte gestern abends zum letztenmale vor den Manövern und zwar im Habsburger Hof, dessen schöner Garten dicht besetzt war. Die Kapelle erntete unter Leitung ihres Dirigenten Mühlberger reichen Beifall, der sowohl dem schönen Spiele wie dem sorgfältig gewählten Programme gezollt wurde." 28. Juli: „Heute Punkt 6 Uhr früh erfolgte bei klingendem Spiele der Militärkapelle der Ausmarsch des 1. Jäger= Regiments. In den Straßen und an der Innbrücke hatte sich ein zahlreiches Publicum eingefunden, um den Abmarsch der Truppen zu den Manövern sehen zu können. Viele von den Jägern sah man mit Sträußchen oder Blumen geschmückt."

Aus dem Stadtarchiv von Mag. Thomas Zeiler

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 3. August 2000 in einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 20. Juli 2000. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock, Telefon 57 24 66, Telefax 58 24 93, e-mail: rms.inn@tirol.com (Sammlung Stadtarchiv, Sign. B-851/K) I N N S B R U C K I N L O R M I L R I - J U L I 2000


Gestrenger Rechnungshof stellt den Innsbrucker Kommunalbetrieben gutes Zeugnis aus m Mcii 1999 reisten die

die erfolgreiche IKB-Konstruk-

Knntiolloro

des

Rech-

tion

nungshofes

von

WIIMI

I

dauerhaft

abzusichern

und von tagespolitischen Ein

nach Innsbruck, um die iKB,

flüssen weitgehend unabhän-

die Innsbruckcr Kommunalbe

gig festzuschreiben.

ti lebe, ,mf H e i / und Nieten zu

Zur wirtschaftlichen Absiche-

prüfen. Und / w a r gleich von

rung der IKB auch unter ver-

ihre, Gründung 1994 bis zum

schärften Wettbewerbsbedin-

Geschäftsjahr 1999.

gungen in den liberalisierten

Das nun schriftlich vorliegen-

Energiemärkten

de I rgehnis bestätigt: Die Aus

Rechnungshof u. a. vor:

schlägt

und Umgliederung der ehe-

Aufbau einer soliden

maligen Stadtwerke in die IKB

Eigenkapitalbasis

AG „war die richtige Entschei-

• Schaffung finanzieller

dung und ist operativ gelun-

Erleichterungen für die

gen".

Gesellschaft durch den Eigentümer Stadt

Die Tätigkeit der Gesellschaft sowie die sichere und störungsfreie Versorgung der Bevölkerung bewertet der Rechnungshof „gesamtheitlich positiv". In diesem Sinne „ h a t die IKB AG die

übertragenen

Aufgaben

erfüllt bzw. die vorgegebenen Ziele erreicht."

• Halbierung des 50-Mio.-

Das neue Umspannwerk Innsbruck-Mitte im Hof der erfolgreichen IKB - eine neue 150-Mio.-Investition zur sicheren Versorgung der Kunden. Symbol für den guten Weg des Unternehmens, den auch der Rechnungshof bestätigt hat. nalreduktion",

die

führung wichtiger nen"

Die Ziele erreicht

„DurchInvestitio-

und die „merkbare Ver-

gebracht: Wasser,

Elektrizität,

Bäderdefizits durch entsprechende Zuschüsse der Stadt • Verlängerung der FörderGas,

Abwasserreinigung,

Mit einer so gestärkten Kon-

Bäder. Die Geschäftsbereiche

struktion kann und wird sich

Ergebnisse".

Telekom in

den

und

und

Krematorium

Schließlich

grad umfasst sowohl die wir-

ersten fünf IKB-Jahren an die

Die Empfehlungen des Rech-

kungsvolle Neustrukturierung

2 Milliarden S investiert und

nungshofes, die sich auch mit

der Unternehmensgruppe als

alle Sparten des Unterneh-

der Strategie des IKB-Vorstan-

auch die „beachtliche Perso-

mens auf modernsten Stand

des decken, zielen darauf ab,

wurden neu eingerichtet.

Gutes Zeugnis von Außen motiviert Kundinnen

uml

Kunden der limsbrucker Koinmiimtlbelriche Ad!

Rechnungshofes

IKU unsere [KB

I999 liber zwei Monate lang Inten si\ durchleuchtet. Dabei ging es mein mir darum, ein Jahreszeugnis /ii erstellen, sondern um nicht we oiger als um die Beurteilung des Gesamterfolges <\w KB seit ihrer

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

o

Für die Zukunft malmt der Rech-

ebenso ;ml dein l'riilsland wie ii.um lieh .un h das

die IKB AG auch im freien Wettbewerb bewähren.

nungshof noch weiter

reichende

Anstrengungen der iKH ein, damit

Management

wir auch in der W'etlbewei'bswirt

der i Irma. Dabei kann mau schon

schalt bestehen können - zu Ihrem

etwas Lampenfieber bekommen. Bin hochkarätiges Priifertearo des

umstellung auf Erdgas

die

wurden

Abfallwirtschaft

aktion zur Heizungs-

besserung der wirtschaftlichen

Dieser hohe Zielerreichungs-

Sehr ^eehrle

der

Nutzen, geschätzte Kundinnen und

I mso mehr lieu! uns. dass die ge-

Kunden in den Haushalten und Ge-

strengen Kontrollore ^v IKB ein durchwegs positives Gesamtzeug

werbetrieben der Stadt.

nis ausgestellt haben. Sie bestäti-

hofes wird uns ein Ansporn dazu

gen IIIIV dass alle wesentlichen

sein: Innsbrucker

Ziele iler l mgrttndung

triebe - Wir sind und bleiben da!

Das gute Zeugnis des Rechnungs-

erreicht

Kommunalbe-

worden sind Mil herzlichem

Gruß

(ielnii'tsstunde im fahr ll)() i.

Das ist eine \iicrkenniuig auch für

beitei innen und Mitarbeiter unse

Ihr Dr. Bruno

Das damalige Konzept stand daher

alle Beissigen lind tüchtigen Mitar

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Ausgabe Juli 2000