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Nr. 2 «Februar 1999

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Paraski der Weltklasse Perfektion in der Luft • Schnelligkeit auf der Piste Bericht innenteil Seite XVi Amlli<-h< > Mitteilung • An eitu;n I laushalt • Erscheinungsort lnn;,l nuck und UmgeI.IIIKI • V^. -r|. <i ]s| )ostarnt 6CMJ Innsbruck • P.b.b. • Zulassungs-Nr. 312711/94U


INNSBR Liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker,

Den Blick auf das idyllische Igls aus mehr als 1000 Metern Höhe werden die rund 700 Teilnehmer der Paraski-WM genießen. Unser Titelbild zeigt WM-Organisator Mag. Christian Kogler, der die „ luftigen" Gegebenheiten bei den Vorbereitungen selbst ausgetestet hat. (Foto: H. Unterrainer)

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Inhaltshinweise: Innsbrucker Ballonwoche

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Semesterferienzug

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Mühlauer-Klamm-Lawine wird „gezähmt"

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Berichte der Stadträte Federspiel und Krulis

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Berichte der Stadträte Moser und Müller

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Bericht von Stadträtin Zach \

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IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Gerd Andreaus, Mag. Nicola Berchtold, Bri(jitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse für alle: Historisches Rathaus, Herzog-FriedrichStraße 21, 6020 Innsbruck; Telefon: 57 24 66 odor 53 60 Durchwahl 930 bis 933; Fax: 58 24 93; E-Mail: rms.inn@tirol.com; Satz und Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 11; Fax: 28 29 11 - 490; Auflage: 94.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Alleinige Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Telefon 282202; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung: Dr. Stefan Fassl.

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manche Mitglieder des Stadtsenates und des Gemeinderates wollen dem Bürgermeister vorschreiben, was er an dieser Stelle schreiben darf und was nicht. Es wird mir sogar unterstellt, diese Spalte zu Wahlzwecken zu mißbrauchen. Urteilen Sie selbst. Für sich nehmen sich einzelne Gemeinderatsparteien die Freiheit heraus, in ihrer Spalte zu schreiben, was sie wollen, und das hin bis zu Unwahrheiten und Unterstellungen. Überzeugen Sie sich selbst. Gleichzeitig wird alles unternommen, um wieder Zugriff auf das Personal und mehr Einfluß auf die Finanzgebarung der Stadt zu erhalten. Wohin dies in der Vergangenheit geführt hat, wissen Sie, liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Aus diesem Grund trete ich weiterhin für die BürgermeisterDirektwahl ein. Vor allem aber auch deshalb, damit Ihnen das gleiche Recht wie den Bürgerinnen und Bürgern in den anderen 278 Tiroler Gemeinden zugestanden wird. Diese können nämlich ihren Bürgermeister schon lange direkt wählen.

Bürgermeister

Kundmachung über die Ausschreibung der Volksbefragung betreffend die Direktwahl des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck Die Tiroler Landesregierung hat mit Kundmachung vom 14. Jänner 1999, Bote für Tirol, Stück 2, Nr. 26, die Durchführung einer, nur das Gebiet der Stadtgemeinde Innsbruck umfassenden, Volksbefragung betreffend die Direktwahl des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck ausgeschrieben.

Als Tag der Volksbefragung wurde der 7. März 1999 festgelegt. Die Fragestellung lautet: „Soll der Bürgermeister der Stadt Innsbruck künftig - wie in den übrigen Gemeinden Tirols - direkt durch die Gesamtheit der Wahlberechtigten gewählt werden?" Die Kurzbezeichnung der Volksbefragung lautet: „Volksbefragung Direktwahl des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck". Für die Gemeindewahlbehörde: Rief eh.

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Bergisel-Stadion wird saniert und modernisiert Am 30. Dezember 1998 wurde der „Bestandsvertrag Bergisel-Stadion" zwischen Stadt Innsbruck und der ÖSV-Tochtergesellschaft „Austria SchiveranstaltungsgesmbH" durch Bürgermeister Dr. Herwig van Staa und die Innsbrucker Vizebürgermeister Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer und DI Eugen Sprenger sowie ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel im Bergisel-Stadion unterzeichnet. Der Pachtvertrag wurde auf eine Dauer von 40 Jahren abgeschlossen und verpflichtet die „Austria Schiveranstaltungs-GmbH.", innerhalb von zwei Jahren einen Betrag von 75 Mio. Schilling in den Ausbau des Stadions zu investieren. Für Bürgermeister Dr. Herwig van Staa stellt der Vertrag den Schlußstrich bei der Gesamterneuerung der Innsbrucker Sportstätten dar: „Damit werden 1,2 Milliarden Schilling in Neubauten und Sanierungen investiert." Diese Investitionen umfassen u. a. „Tivoli neu", die Renovierung der Olympiahalle, die Errichtung einer kleinen Eishalle, die neue Leichtathletikanlage am Universitätssportgelände mit einer Dreifachsporthalle, die neue Doppelturnhalle in der Fritz-Prior-Schule sowie die Renovierungskosten der Bob- und Rodelbahn.

„Zuerst muß die Schanze adaptiert werden, damit weiterhin Schispringen am Bergisel stattfinden können, die Planung für den gesamten Stadionbereich ist der zweite Schritt", setzt ÖSV-Präsident Prof. Schröcksnadel die Prioritäten. Gemäß Vertrag ist die bestehende Einrichtung derart instandzusetzen, daß die Anlage den Bestimmungen der FIS entspricht. Die Sanierung muß bis zum 1. Jänner 2000 abgeschlossen sein. Kostenaufwand ca. 50 Mio. Schilling. Die Finanzierung dieser Maßnahmen erfolgt durch Förderungen, die zu je einem Drittel von Bund, Land Tirol und Stadt Innsbruck getragen werden.

Infrastrukturverbesserungen zu investieren. Unter anderem sollen eine Aufstiegshilfe und eine Flutlichtanlage errichtet werden. Eine moderne „Erlebniswelt" soll ein Restaurant am Sprungturm, Ausstellungsräume (eventuell für das Olympiamuseum) und weitere Erlebniselemente umfassen. Derzeit wird das Bergisel-Stadion von rund zwei Millionen Touristen jährlich besucht und soll künftig noch stärkertouristisch vermarktet werden. Der bei der Vertragsunterzeichnung ebenfalls anwesende Tourismus-Stadtrat Rudi Federspiel ist überzeugt, daß bei etwa fünf Millionen Tagestouristen im Jahr eine weitere Kapazitätssteigerung möglich ist: „Das Bergisel-Stadion könnte eine weiteres Angebot im Rahmen der Innsbruck-Card werden." (BS)

Bergisel wird Erlebniswelt Die „Austria SchiveranstaltungsGesmbH." hat sich weiters verpflichtet, etwa 25 Mio. Schilling in erforderliche

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Heiße" Ballone über Innsbruck Vom 6. bis 13. Februar ist Innsbruck-lgls wieder Treffpunkt der internationalen Ballonfahrt. 20 Heißluftballons aus Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich kommen zu der von der Stadt Innsbruck gemeinsam mit Wolfgang Nairz organisierten 4. Internationalen Innsbrucker Ballonwoche. brück international werben. Am Sonntag, 7. Februar, findet von 14.00 bis 16.30 auf der Skiübungswiese der Patscherkofelbahn-Talstation der beliebte Kindernachmittag statt. Eine kleine Flugshow und der Absprung von Fallschirmspringern sind vorgesehen. Vor allem können die Kinder in einem Ballon bei einem Fesselstart einige Meter in die Höhe „fahren". Am Dienstag, 9. Februar, wird es zwischen 17.30 und 20.30 Uhr am Rennweg vor der Hofburg wieder das beeindruckende Bild des spektakulären „Night-Glow" geben, dem „Tanz der Ballone": Acht „Ballone" werden zur vollen Größe „aufgeheizt" und beleuchten mit ihren starken Brennern unter Musikbegleitung die „imperiale Kulisse". Und wer selbst einmal Innsbruck aus der Perspektive eines Ballonkorbes erleben will, hat vom 8. bis 1 2. Februar die Chance: Täglich sind SchnupperDas Erlebnis, nach dem Ballonstart am Innsbrucker Flughafen ei-fahrten angesetzt ne Fahrt über Innsbruck zu genießen, bietet die Internationale (zwischen 45 MinuBallonwoche vom 6. bis 13. Februar. (Fotos: W. Weger; Luftten und eineinhalb aufnahmen freigegeben vom BMLV, Nr. 13088-23.1.6-98) Stunden, je nach Wetterverhältnissen und Absprache mit der Flugsicherung). Sechs Ballone starten vom Flughafen, die restlichen von den Startplätzen in Patsch, Rinn, Tulfes, Filipinos und Seeleld. Auskünfte bzw. Anmeldungen: Tourismusverband Igls.Tel.: (0 51 2)37 71 01.

Vor vier Jahren war Innsbruck-lgls erstmals Startplatz für ein internationales Ballon-Meeting. „Heute ist diese Veranstaltung ein gefragter Fixtermin bei den Freunden dieses Sports", kann StR Rudi Federspiel mit seiner Initiative zufrieden sein: „Das interessante Rahmenprogramm macht die Ballonwoche zu einem echten Event und einem touristischen Anziehungspunkt." Allein der Aufenthalt der Piloten bringt über 1000 Nächtigungen. Diesmal noch nicht mit dabei der neue „Innsbruck"-Ballon Er wird aber schon bald mit dem „Goldenen Dachl" auf der Hülle in die Höhe steigen und für Inns-

Zum Auftakt am 7. Februar ist in Teamarbeit zwischen Ballonwoche und der zu Ende gehenden Paraski-WM auch ein Europarekord ins Auge gefaßt (sofern das Wetter mitspielt): „20 Fallschirmspringer werden 3000 Meter über Igler Grund aus mehreren Ballonen aussteigen und versuchen, einen Stern zu bilden", ist das Rekordziel von Mag. Christian Kogler vom Referat für Wirtschaft und Tourismus, Mitorganisator der Ballonwoche und Fallschirmspringer mit Rekordambitionen. (A.G.)

Ferienzug mit Volldampf voraus „Alles einsteigen und mitmachen" lautet heuer bereits zum zehnten Mal die Devise des Semesterferienzuges. Zum runden Jubiläum organisiert das städtische Referat Jugend, Frau, Familie vom 5. bis 14. Februar zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und fünfzehn Jahren. Neu ist heuer die „Familienkarte", die attraktive Ermäßigungen bzw. den kostenlosen Eintritt bei verschiedenen Einrichtungen ermöglicht. Damit auch Erwachsene am Spaß ihrer Kinder teilhaben können, gibt es erstmals „Familienveranstaltungen", die am FerienzugFolder extra gekennzeichnet sind. Bewußt wurde zudem versucht, das Programm behindertenfreundlich zu gestalten. Am 9. und 10. Februar werden behinderte Kinder beispielsweise kostenlos zum Veranstaltungsort gebracht, wo sie gemeinsam mit allen „Ferienzug-Kindern" fröhliche Faschingsgesichter basteln, die sie am folgenden Tag bei einer lustigen Faschingsparty vorführen können. Die Programmfolder und Plakate zum Semesterfenenzuq wurden bereits an die Innsbi uck(M KindorcjäihMi, Pflichtschulen, Gymnasien und diverse andoro Einrichtungen verschickt. Anmeldungen: Stiftgasse 16/3. Stock (Mo bis Do 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr).

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Mit Stahlbeton gegen die Mühlauer-Klamm-Lawine Mit zwei zwanzig Meter hohen Bremsdämmen aus Stahlbeton sollen die Gefahren der MühlauerKlarnrn-Lawine gebannt werden. „Bei einer optimalen Abwicklung der rechtlichen Belange könnte bereits im Herbst mit den geologischen Vorarbeiten und der Einrichtung der Baustelle begonnen werden", rechnet Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger: „Ein sehr wichtiges Projekt zur Sicherung eines wertvollen Lebensraumes in Mühlau."

/ebgm. Spi enger (als Porstreferent zuständig für die Wildbach- und Lawinenverbauung), historischen Lebensraum im Interesse der Landeskultur zu erhalten. In der Verbauung der Wildbäche steht die Sicherung des Höttinger Baches an erster Stelle der Prioritätenliste. Ge- Das Abbruchgebiet der Mühlauer-Klamm-Lawine. plant sind zwei gestaffelte Ablageplätze für Geschiewaldsanierung - ein 32-Mio.-Projekt. be. Im Jahr 2000/2001 soll mit den Zur Statistik: Innsbruck ist die einzige Bauarbeiten begonnen werden. Landeshauptstadt Europas, die im Einzugsgebiet von Lawinen liegt. 13 Vom Klammbach in Kranebitten geLawinen und 23 Wildbäche sind das fährdet ist der Bereich zwischen Gefährdungspotential. 40 Personen Schluchtausgang und Karwendelbahnbrücke. Durch den Ausbau von leben in der roten Zone des Gefahrenzonenplanes, 211 in der gelben 200 Metern könnte eine große Fläche Zone. (A. G.) des besiedelten Schwemmkegels geschützt und eine dichtere Bebauung ermöglicht werden. Aktion für Brillenträger! Für die SicheBHIl.l.liN rung des Ramsba.KONTAKTLINSEN ches (Igls/Lans) ist HÖRGERÄTE von der Wildbachund Lawinenver6020 Innsbruck bauung ein Leopoldstr. 16 „flächen wirtschaft£? 0512/575974 liches" Projekt vorÖffnungszeiten: gesehen: LawinenMo-Fr 8.30- 18 Uhr Sa 9- 12 Uhi verbauung im Ein- Sportsonnenbrille optischer „Clip-in" zugsgebiet, Entkratzfeste und bruchsichere Einstärken-Kunststoffgläser in wässerung im persönlichen Stärke gefertigt Rutschbereich, Ablängenverstellbares Kopfband sicherung im Gra- 1 Paar Ersat/scheiben benbereich und zum Komplettpreis um nur ÖS 2.480,-i „sie werden sehen!" rund 25 ha Schutz-

Über 2,6 Quadratkilometer groß ist das Abbruchgebiet der Klammlawine, „das größte Einzugsgebiet in den Ostalpen", erklärt Hofrat DI Rudolf Bednarz von der Gebietsbauleitung der Wildbach- und Lawinenverbauung Mittleres Inntal. Die brisante Chronik der Klammlawine spricht für ihre Gefährlichkeit: Jahrhundert-Ereignisse (die zeitliche Grundlage für die Lawinenverbauung) „gingen ab", u.a. in den Jahren 1855, 1907, 1935, 1951 (bis zur Mühlauer Pfarrkirche), 1952, 1953 und zum letzten Mal Mitte der sechziger Jahre. Zwei Stahlbetonrechen, je 20 Meter hoch, werden in rund 300 Metern Abstand im Bereich der Mühlauer Klamm (1,5 km lang und 27 Prozent Gefälle) verankert. 73,5 Millionen kostet die Realisierung des Gesamtprojektes. Der Aufteilungsschlüssel der Finanzierung: 53 Prozent trägt der Bund, 17 Prozent das Land, 30 Prozent kommen von der Stadt Innsbruck. Von der Stadtregieruncj wurde; Anfang Dezember grünes Licht hu die Vor bauung gegeben. Zuerst wird der untere 20-Meter-Damm gebaut, der voraussichtlich 2002/2003 fertiggestellt sein wird. Kostenpunkt: 40 Millionen (12 Mio. zahlt die Stadt). „Mit dieser effizienten Lawinenverbauung wird im Bereich der Schweinsbrücke der Lebensraum von 65 Personen in 13 Häusern geschützt", ist das Innsbruck, politische Bekenntnis von Vi-

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Innovative Impulse für den Tourismus Stadtrat Rudi Federspiel ist verantwortlich für den Tourismusbereich in der Stadt Innsbruck. Seit 1994 sorgt er mit seinen Ideen für die verschiedensten „Events" immer wieder für Aufsehen. So geht etwa das „Innsbrucker Bergsilvester", die größte Veranstaltung Westösterreichs, auf eine Initiative des Tourismus-Stadtrates zurück. Mit den „Igler Flugtagen", der Ballonwoche, den Paraski-Weltmeisterschaften und dem Faschingsumzug hat Innsbruck weitere erfolgreiche Veranstaltungs-Höhepunkte im Winterprogramm. Im Sommer organisiert das städtische Tourismusreferat gemeinsam mit dem „Festival der Träume" ein dreitägiges Stadtfest. Die Städtepartnerschaft zwischen Innsbruck und New Orleans wird jedes Jahr mit Jazzkonzerten gefeiert. Offensiv betreibt der Tourismus-Stadtrat auch die Werbung lur Innsbruck im benachbarten Ausland. Gemeinsam mit dem Tourismus-

verband und dem Kulturamt werden regelmäßig Präsentationen in Oberitalien und der Schweiz organisiert. Daß diese auf fruchtbaren Boden fallen, beweist die positive Tourismusentwicklung: „1998 wurde ein Plus von über vier Prozent verzeichnet. Damit ist Innsbruck nach Wien die Nr. 2 im Städtetourismus!" Ideenreich ist der Tourismusstadtrat u.a. auch, wenn es um die Innsbrucker Sehenswürdigkeiten geht: So wurde etwa das „Goldene Dachl" während der Renovierung mit einer „Fotoplane" verhüllt und mit der „Schindelaktion" die Beleuchtung für das Wahrzeichen finanziert. Erfolgreich läuft die Innsbruck-Card, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Seine Ideen bringt

StR Rudi Federspiel vor einem der Ballons, die im Februar wieder über Innsbruck fahren werden.

StR Federspiel auch als Vorstand im Tourismusverband und als Aufsichtsrat des Congress ein. Stadtrat Federspiel ist auch politischer Referent der Verkehrsbehörde. (NB)

Bau boom geht weiter „Das Jahr '98 stand im Zeichen des Baubooms, der auch heuer fortgesetzt wird", so die positive Bilanz und Prognose von Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis im Rahmen der Budgetdebatte des Innsbrucker Gemeinderates. Rund drei Milliarden Schilling wird das Bauvolumen 1999 betragen. Von der Stadtplanung werden die Rahmenbedingungen geschaffen für den Innsbrucker Bauboom - vom Industriebau über den privaten bis zum Mietwohnbau, dazu kommen Verkehrsplanung und Stadtvermessung. Eine offensive Stadtplanung ist das Motto für StR. Ing. Martin Krulis, „damit Innsbruck sich im Wettbewerb mit anderen Städten positionieren kann". Konsequent verfolgt wird von dor Stadtplanung das Ziel, die bisherigen Flächenwidmungspläne nach dem Tirolor Raumordnungsgesetz zu überarbeiten. Bis Ende 2000 werden alle gültigen Flächenwidmungs- und Bebauungspläne in diqitaler Form erstellt sein. Die

dem Schwerpunkt Maria-TheresienStraße liegen vor. Bereits im Bau ist die Hörtnaglpassage. Noch Ende März ist mit dem detaillierten Rathausprojekt zu rechnen. Konkret auch der „Bebauungsrahmen" für das Kaufhaus Tyrol: In Richtung Erlerstraße werden 24.000 Quadratmeter Verkaufsfläche entstehen. Geplant ist u. a. auch ein Bürohaus mit „provokanter Architektur" in der Baulücke neben dem Palais Sarnthein. Eine Million ist für die Gestaltung der Maria-Theresien-Straße vorgesehen, „damit Innsbrucks Prachtstraße wieder eine Flanierstraße wird". Ein baulich/verkehrsmäßiger Schwerpunkt ist ciie Gestaltung des Bahnhofsplnt/es. Beachtlich die Leistungen im Wohnbau: Zwischen 1995/98 wurden 2516 Wohnungen fertiggestellt. Über drei Milliarden Schilling werden 1999 in das Baugeschehen fließen. StR Krulis: Stadtrat Ing. Mot tin Kmlis (rechts) bei der Z-... , , , D , „Innsbruck ist auch 1999 eine Stadt, in Übergabe des Europäischen Verkehrsprei- Flächenwidmungs- und Bebauungsder sich die Baukräne drehen." (A. G.) ses im Juni 1998. (Foto: G. Andreaus) plane für den Innenstadtbereich mit

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Forschungen an der Universität von der Stadt gewürdigt Der „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für die wissenschaftliche Forschung an der LeopoldFranzens-Universität Innsbruck 1998" wurde am 18. Dezember auf der Weiherburg von Kulturstadträtin Hilde Zach und Stadtrat Ing. Martin Krulis in Anwesenheit von Rektor Univ.-Prof. Dr. Christian Smekal und der Dekane Univ. Prof. Dr. Georg Stöffling (Medizin), Univ.-Prof. Dr. Michael Kuhn (Naturwissenschaften) und Arch. Josef Lackner (Technik) an zehn Wissenschafter verliehen. Mit der mit insgesamt 240.000 S dotierten Auszeichnung will die Stadt auch die Verbundenheit zu ihrer „Alma Mater" zum Ausdruck bringen. Rektor Univ.-Prof. Dr. Christian Smekal hob hervor, daß der Forschungspreis der Stadt Innsbruck „ein hohes Prestige in der Wissenschaft" erhalten habe und „ein wichtiger Ansporn für weitere Forschungen und Arbeiten" sei. Er sei auch eine Bestätigung, daß Innsbruck die Arbeit an der Universität anerkenne. Die Preisträger sind: Univ.-Prof. Dr. Milomir Ninkovic (Universitätsklinik für Plastische Chirurgie)/Univ.-Prof. Dr.

Univ.-Prof. Dr. Milomir Ninkovic und Univ.-Prof. Dr. Arnulf Stenzl haben eine Operationsmethode entwickelt, mit der Patienten mit vollständiger Blasenlähmung ein jahrzehntelanger Katheterismus zur Blasenentleerung erspart werden kann. Diese neue Methode bildet die Grundlage für alle neuen Arten von Blasonor sat/. Mag. Claudia Rieser und ao. Univ.Prof. Dr. Martin Thurnher haben nach gewiesen, daß Prostnglandin F2, ein hormonähnlicher Botenstoff dos Immunsystems, dontritische Zellen, „Wächter des Imrnunsystoms", aktivieren kann. Prostaglandin E2 wird bereits in einem klinischen Protokoll, das an der Klinik für Um logie läuft, zur Aktivierung von dentritischen Zollen eingesetzt.

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Die mit dem Forschungspreis der Stadt Innsbruck ausgezeichneten Wissenschafter mit Rektor Smekal (rechts), Stadtrat Krulis (zweiter von links) und Stadträtin Zach (dritte von rechts). (Foto: G. Andreaus) Arnulf Stenzl (Universitätsklinik für Urologie) sowie Mag. Claudia Rieser/ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Thurnher (beide Universitätsklinik für Urologie). Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Burstaller (Institut für Mikrobiologie) sowie Dr. Robert Konrat (Institut für Organische Chemie)/Dr. Ralf Weiskirchen (Institut

für Biochemie) und Univ.- Doz. Dr. Herwig Hauser (Institut für Mathematik). Univ.-Ass. DI Dr. Horst Hambrusch (Institut für Baukunst, Baugeschichte und Denkmalpflege)/ao. Univ.-Prof. DI Dr. Joachim Moroder (Institut für Raumgestaltung und Entwerfen)/Dr. Bettina Schlorhaufer. (WW/AG)

Die Ausscheidung von Citronensäure durch einen Pilz, die zur Wiedergewinnung von Metallen aus Industrierückständen vorwendet worden kann, hat Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Burstaller untersucht. Die Laugung von Metallen mit Mikroorganismen (Pilze oder Bakterien) gehört /u den binhydrometallurgischen Metallgewinnungsverfahren, die umweltschonendor sind als konventionelle pyromotallurgische Verfahren. Im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben Dr. Robert Konrat und Dr. Ralf Weiskirchen erstmals in Österreich die dreidimensionale Struktur eines biologisch relevanten Proteins mittels NMR-Spektroskopie bestimmt. Die für das Protein CRP2 ermittelten strukturellen Eigenschatten konnten für

ein kontrolliertes Gen-Aktivitätsmuster entscheidend sein. Univ.-Doz. Dr. Herwig Hauser hat sich mit Singularitäten, also Punkte von Kurven und Flächen, beschäftigt, die besonders auffallen. Im täglichen Leben sind das jene Punkte, in denen Katastrophen stattfinden. Ziel der Untersuchungen war es, die Struktur solcher „Singularitäten" besser zu verstehen. Das Buch „Franz Baumann, Architekt der Moderne in Tirol" von Univ.-Ass. Horst Hambrusch, Univ.-Prof. Joachim Moroder und Dr. Bettina Schlorhaufer beleuchtet Wohnbauten in vielfältigen städtebaulichen Situationen sowie öffentliche und sakrale Bauten. Ziel war es, die Querverbindungen zwischen Architektur und Kunstgeschichte /u vertiefen.

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Gesundheitsförderung ist Aufgabe öffentlicher Dienste Stadtrat Peter Moser ist der ressortverantwortliche Politiker für das Gesundheitswesen in Innsbruck. Darüber hinaus ist er auch für das Markt- und Veterinärwesen zuständig und Vorstandsvorsitzender des Sozial- und Gesundheitssprengels Innsbruck-Stadt. „Den Gesundheitszustand und die Lebensverhältnisse der Bevölkerung zu beobachten, zu bewerten und bei Mißständen gegenzuwirken, ist Aufgabe der öffentlichen Gesundheitsdienste. Mit dem Netzwerk Gesunde Städte

Stadtrat Peter Moser

Österreichs, dem Innsbruck seit dem Gründungsjahr 1992 angehört, wurde die Kooperation in Gesundheitsfragen auf kommunaler Ebene gefördert", betonte Stadtrat Peter Moser in der Budgetdebatte des Gemeinderates. Im Rahmen dieses Projektes wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit Gesundheitsförderung befaßt. Dazu zählen Lärmschutz, Verkehrskonzepte, Heizungsumstellungen auf umweltfreundliche Energieträger, ergonomische Schulmöbel und weitere gesundheitsspezifische Aktivitäten, wie z. B. die Zahnprophy(Foto: G. Andreaus) laxe in 32 Kindergärten und 24

Volksschulen. Im Rahmen des schulärztlichen Dienstes wurden 6205 Schüler/innen untersucht. An 22 Pflichtschulen wurde einmal wöchentlich Haltungsgymnastik durchgeführt. An vier Wochenenden wurden im Rahmen der Melanomvorsorge 769 Personen von Hautärzten untersucht. Über Initiative von StR Moser wurde beschlossen, im Gesundheitsamt wieder Reiseimpfungen durchzuführen. Tirol ist im österreichischen Spitzenfeld der Drogenstatistik zu finden. 1994 hat die Stadt einen Suchtbeauftragten berufen, 1995 eine Stelle für ambulante Suchtprävention in Betrieb genommen und 1998 die Caritas beauftragt, ein Konzept zur Umsetzung einer niederschwelligen Einrichtung inklusive Gesundheitsraum zu erstellen. Für den Bereich Frauengesundheit wurde im Budet 1998 erstmals ein Betrag von 600.000 S vorgesehen. (BS)

Entlastung am Wohnungssektor Wohnungsvergabe, KindergartenVSchulbereich und Obdachlosenbetreuung sind die Ressorts von Stadtrat Dr. Lothar Müller. Den gemeinsamen Nenner im großen sozialen Zusammenhang zu finden, ist hier wichtig. Zudem ist die Vielfalt dieser Arbeit auch ein Beweis der Leistungsfähigkeit der Stadt. Im städtischen Wohnungssektor konnte in den fast fünf Jahren der laufenden Legislaturperiode eine merkliche Entlastung erreicht werden. Ende 1998 waren 409 Wohnungs- und 347 Garconnierensuchende vorgemerkt (1994 waren es noch insgesamt 2184 Wohnungssuchende). 1999 ist ein Jahr des Baubooms: 632 neue Wohnungen werden übergeben. Bis zum Ende der Legislaturperiode will Wohnungsstadtrat Müller auf „rund 500 Vormerkungen kommen". Politisch wichtigstes Ziel ist die Senkung der Betriebskosten. „Wir werden darauf drängen, die Kostenanteile ohne die traditionellen Muster zu überprüfen", betonen der Wohnungsreferent und (Co-Wohnungs-)Stadtrat Ing. Franz Barenth.

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pädagogischen Know-how ist Innsbruck in der Lage, die beste Pflichtschulstadt Österreichs zu werden." Mehr Effizienz im Obdachlosenbereich wird die Vereinheitlichung der Verwaltung von städtischer Herberge, Alexishaus (Integratives Sozialhaus) und „Haydnplatz" bringen. (A. G.)

Gebaut wird auch im Kindergarten-/ Schulbereich. Ein attraktives Projekt erhält die Volksschule und der Stadtteil Hötting mit dem neuen Turnsaal (mit Streetballplatz auf dem Dach): Die Höttinger Ringer können dann im alten Turnsaal trainieren. Zuversichtlich ist Müller in Sachen Gilmschule: Die Entscheidungen zum Neubau dieser Schule stehen bevor. Auch im Bereich der Lehrerfortbildung werden Akzente gesetzt. Eine Arbeitsgruppe zwi sehen Stadt und Bezirksschul- StR Dr. Lothar Müller (rechts im Hintergrund) bei eirat wird ein Schulentwicklungs- nem Besuch im Kindergarten Bachlechnerstraße. programm erarbeiten und damit Rechts vorne der Leiter des Schul- und Kindergartenamtes, Reg.-Rat Hans Rückauf, links Kindergardas Pflichtschulwesen an die ten-Inspektorin Mag. Brigitte Berchtold. Spitze „puschen": „Mit dem (Foto: G. Andreaus)

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DIE LANDESHAUPT

Jubilare in Innsbruck

Frau Maria Boandl (11.1.) 97. Geburtstag

Frau Erna Kralinger (20.1.)

106. Geburtstag rr;w Aynos Humski (11.1.) 102. Geburtstag Frau Kreszenz Mahlknecht (14.1.) 101. Geburtstag Frau Maria Honeck (7.1.)

99. Geburtstag Herr Akira Watanabe (1.1.) Frau Anna Katzbauer (5.1.) Frau Charlotte Viletil (6.1.) Herr Dipl.-Ing. Hans Hueber (13.1. Frau Emma Duxneuner (25.1.) 98. Geburtstag Frau Juliane Bachmann (8.1.)

100. Geburtstag Frau Katharina K r a l l (14.1.)

Herr Anton Mayregger (1.1.) Herr Karl Wimmer (23.1.) Frau Karolina Charlotte Thurner (24.1.)

94. Geburtstag Frau August!! Lechner (2.1.) Herr Josef Binder (19.1.) Herr Heinrich Linherr (23.1.) Herr Wilhnlm Auerböck (24.1.) Herr Karl W o p f n e r (31.1.) 93. Geburtstag

95. Geburtstag Frau Franziska Schlögl (2.1.) Frau Berta Hedwig Huszar (8.1.) Frau Dr. Hildegarde Reiger (9.1.) Frau Elsa Wildgruber (19.1.)

Herr Ernst Hundegger (2.1.) Frau Katharina Peterlini (11.1.) Frau Anna Gugglberger (23.1.) Frau Dora Unterrichter (28.1.) Frau Erna Blümler (30.1.) Herr Jakob Gunsch (31.1.) /•'orlsclziiiifi (in/'Seile II

KLEINE INNSBRUCKER STATISTIK Erscheinungsweise vier Mal jährlich, im Februar, Mai, August und November Bevölkerung (Quelle: ÖSTAT, eigene Erhebungen)

Einwohner insgesamt davon Männer davon Frauen Einwohner mit Hauptwohnsitz Zugewanderte davon mit Hauptwohnsitz Abgewanderte davon mit Hauptwohnsitz Lebendgeborene Gestorbene Eheschließungen

Österreichische Preisindizes (Quelle: ÖSTAT, Werte für 1998 vorläufig)

Nov. 1998 129.791 61.173 68.618

Nov. 1997

110.969

110.480 932

129.270 60.960 68.3 10

890 371 456 348 52*)

499 508 342 81 104 30

109*) 21

Nov. 1998 Verbraucherpreisindex, VPM996=100 102,4 Jahresveränderungsrate (%) 0,8 Veränderungsrate gg. Vormonat (%) 0,1 VPI 1986=100 133,9 VPI 1976=100 208,2 VPI 1966=100 365,3 VPI-I 1958=100 465,4 Lebenshaltungskostenind. 4/1945=100 4089,4 Kleinhandelspreisindex 3/1938=100 3524,5 Harmonisierter Europäischer Verbraucherpreisindex, HVPI 1996= 100 102

Nov. 1997 101,6 1,0 0,0 132,9 206,6 362,4 461,8 4057,5 3497,0 101,5

') Vorlaufige Zahlen - ohne auswärts Geborene und Gestorbene

),•

Tourismus (Quelle: eigene Erhebungen)

Arbeitsmarkt (Quelle: AMS Tirol)

Arbeitslose insgesamt davon Männer davon ( rauen arbeitslose Jugendliche ältere Arbeitslose arbeitslose Ausländer gemeldete offene Stellen Stellenandrangziffer Arbeitslosenqiiote: Innsbruck Tirol Österreich Lehrstellensuchorule gemeldete offene Lehrstellen

Nov. 1998 2.667 1.471 1.196 466 445 400 438 6,1 5,3 8,7 7,3 107 24

Nov. 1997 2.774 1.540 1.234 483 445 436 338 8,2 5,5 9,0 7,3 104 37

Nov. 1998 Übernachtungen insgesamt 43.443 davon Gäste aus: Österreich 18.847 Deutschland 4.757 Italien 3.516 übrige EU 4.174 USA 3.109 SO-Asien und Japan 1.872 übiKjes Ausland 7.168 Ubeinaf.htuiKjon in gew. Betrieben 37.917 davon 5/4 Stern 21.051 3-Storn 11.604 2/1-Stern 5.262 Privatquartieren 849 sonstigen Quartieren 4.677 (durchschnittliche; Aufenthaltsdauer

1,6 lai)<;)

Detaillierte Auskünfte erteilt gerne das Referat Statistik, Innraln 10/11, Tel. 5360-522.

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Nov. 1997 44.488 18.604 5.344 3.419 3.437 2.968 2.359 8.357 39.428 23.213 10.794 5.421 1.060 4.000


Hundert Jahre und mehr: Der Bürgermeister gratulierte Als älteste Innsbruokorin konnte Agnes Humski am 11. Jänner ihren 106. Geburtstag feiern. Bis Oktober 1997 wurde die in der Steiermark geborene Jubilarin von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Pembaurstraße betreut. Danach übersiedelte Frau Humski in das Wohnheim Pradl, wo sie täglich von ihrem inzwischen 72jährigen Sohn besucht wird. Am 14. Jänner konnte Kreszenz Mahlknecht ihren 102. Geburtstag feiern. Frau Mahlknecht kam 1941 gemeinsam mit ihrem Gatten und ihrem damals einjährigen S o h n nach Innsbrück und lebt seither in der Langstraße in Pradl. Betreut

hochbetagte Dame von ihrem einzigen Sohn Norbert, der seine gesamte Freizeit für die liebevolle Pflege und Betreuung seiner Mutter aufwendet. In der Speckbacherstraße feierte am 7. Jänner Minka Honeck in guter Gesundheit und bei voller geistiger Frische ihren 101. Geburtstag. Sie lebt zusammen mit ihrer Tochter Margarethe, die sich liebe-

Herwig van Staa gratulierte allen vier Geburtstags „kindern" persönlich zu deren besonderen Erna Kralinger Jubiläen. In Anerkennung der Leistungen, die von den pflegenden Personen und Familienmitgliedern erbracht werden, meinte Bgm. van Staa: „Es ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, wie sich Eltern um ihre Kinder und Kinder um ihre Eltern kümmern" und lobte den großen persönlichen Einsatz jener, die ihre hochbetagten Angehörigen mit viel Aufmerksamkeit und Verständnis zu Hause betreuen: „Dieses Verhalten ist vorbildhaft und spiegelt die Liebe zwischen den Generationen wider." (BS)

Zwei „Diamantene" und fünf „Goldene" Ehepaare

Jubilare

Kreszenz Mahlknecht

wird

die

Nach den „starken" Jubiläumsfeiern im Oktober und November wurden in „relativ kleinem Kreis" am 17. Dezember zwei diamantene und fünf goldene Hochzeitspaare im

Die geehrten Jubelpaare (Hochzeitstermin November): Diamantene Hochzeiten: Jose fine und Friedrich Lechner, Katharina und Walter Hager Goldene Hochzeiten: Erna und Wolter Schwaiger; Maria und Heinrich Zeiner; Hedwig und Josvl Tragseil; Magdalen, i und Josef Drescher; El friede und Josef Tonini. (Foto: Murauei >

voll um ihre Mutter kümmert. 30 Jahre ihres Lebens war Minka Honeck in der Redaktions- und Forschungsarbeit für Pater Prof. Andreas Resch tätig. Den Umstieg von der Schreibmaschine auf den Computer schaffte sie mit 90 ohne Probleme. Alleine in der eigenen Wohnung in der Schillerstraße lebt Erna Kralinger, die am 20. Jänner ihren 100. Geff J burtstag feierte. Soweit erforderlich, wird die Jubilarin von ihren beiden Töchtern und einer Enkeltochter betreut. „Daß sie in so guter Verfassung ist, ist alleine ihr Verdienst und auf ihren großen Willen zur SelbständigDie Geburtstagstorte von Minka Honeck keit zurückzuführen, war mit 101 Kerzen erleuchtet. Das Aus-und darauf kommt es blasen der Kerzen wurde mit Bravour ge- an", betonen die Töchmeistert, zumal Bürgermeister Dr. van ter Margarethe und JoStaa anläßlich seines Besuches am 8. Jänhanna. ner mithalf. Bürgermeister Dr.

Bürgersaal des historischen Rathauses geehrt. „Sie haben dazu beigetragen, in unserer Stadt und unserem Land den Wohlstand unserer Zeit zu schaffen", gratulierte Vizebür-

germeister DI Eugen Sprenger den Jubelpaaren und übergab eine Urkunde, das Jubiläumsgeschenk des Landes Tirol sowie einen bunten Blumenstrauß aus der Stadtgärtnerei.

Fortsetzung von Seile l 92. Geburtstag Frau Maria Geiger (7.1.) Frau Irmgard Beitelmeier (11.1.) Herr Eduard Christadler (11.1.) Frau Berta Oberrauch (12.1.) Herr Franz Neuwirth (14.1.) Frau Olga Huter (15.1.) Frau Antonio Rauter (15.1.) Herr Paul Koller (17.1.) Frau Maria Stieglitz (18.1.) Herr Alois Hofbauer (20.1.) Herr Johann Schranz (24.1.) Frau Berta Gomille (26.1.) Herr Josef Lener (28.1.) Herr. Ing. Dr. Viktor H a b e r d i t z l

(31.1.) 91. Geburtstag Trau Maria Mascher (6.1.) Frau Karolin.i Kircher (6.1.) Trau Elisabeth Waldhart (7.1.) Herr Alfred Kircher (10.1.) I rau Borta Buchleitner (11.1.) Trau August.' Schnabl (13.1.) I lorr Johann Trojer (13.1.) I rau Franziska Ambross (16.1.) I rau Berta Kodera (19.1.) Herr Max Sokser (19.1.) [ t a u Maria Zöhrer (20.1.) I rau Hildegard Henriette Burmann (26.1.)

INNSBRUCK INI ÜRMIlikl- SliRVICHMilLAGH - FKBRUAR 1


Jubilare Frau Frau hau Frau Frau

Anna Clara (28.1.) Anna Hauser (28.1.) Ludmill.i Hangl (29.1.) Anna Moosmayr (29.1.) Maria Sparber (31.1.)

90. Geburtstag I i au Ma« |( I, ill-I i, i Buch berger (1.1. Hen Aim:, Cincelli CJ.\.) I Liu I h ..ihi'ih Pehamberger (5 1. I iau i in,i Joas (7.1.) HIMI Kail Albrecht (7.I.) Frau Marianni; Krautgartner (7.1. Frau Maq. Di. Herta

Baumgartner (8 1.) f ran HIMI I iau Frau

Luisi! Gaudenzi (10.1.) Ihnoclor Sternbach (12.1.) Aynus Gasse (14.1.) Rosa Duregger (15.1.)

Frau Hodwii) Prader (16.1.) Frau Theresia Abler (16.1.)

Herr Dr. Hermann Trenkwaldcr (16.1.) Frau Frau Frau Frau Frau Frau

Emma Auderer (17.1.) Rosa Gether (17.1.) Frieda Girardi (23.1.) Maria Romani (27.1.) Gisela Riedel (27.1.) Maq.pharm. Sicjfri«de

S c h l e i c h e r (27.1.)

Frau Anna Lumetzberger (28.1.) Frau Melanie Krassnitzer (28.1.) Herr Ernst Reithmaier (28.1.) Frau Margarethe Augschoell (29.1.) Frau Paula Peschka (29.1.) Frau Margarohe Winkler (29.1.) Frau Anna Zimmermann (31.1.)

Stadtrat Ing. Franz Barenth ist 75 Jahre Als Mitglied des Innsbrucker bereits 1950 als GewerkGemeinderates setzt sich Ing. schaftsfunktionär in der sozialiFranz Barenth seit 27 Jahren stischen Fraktion. Ing. Barenth mit viel Engagement für die An- absolvierte die Lehramtsprüliegen der Bevölfung für Berufskerung ein. Seit schulen und 1994 ist Ing. Bawar von 1979 renth auch im bis 1998 DirekStadtsenat vertretor der Landesten, wo er gemeinberuf sschule sam mit dem amtsfür Elektrogeführenden Stadtrat werbe. Dr. Lothar Müller Am 20. Jänfür den Wohner lud Bürgernungsbau in Innsmeister Dr. bruck zuständig Herwig van ist. Am 10. Jänner Staa zu einer feierte Ing. Franz StR Franz Barenth GeburtstagsfeiBarenth seinen 75. er für vier verGeburtstag. Das Herz des aktidiente Persönlichkeiten auf der ven 75jährigen gilt vor allem den Weiherburg: Das Geburtstagsweniger bemittelten Wohnungsquartett bestand aus Alt-Landsuchenden Bürgerinnen und tagspräsident Josef Thoman, Bürgern. Zu seinen besondeStR Ing. Franz Barenth (beide lon Anliegen zählen zudem die 75) sowie aus Alt-LH DI Dr. Vorbesserung der VerkehrsAlois Parti und Senator DDr. probleme in Wüten und die ErHerbert Batliner, dem großzüweiterung der Grünanlagen. gigen Mäzen aus Liechtenstein Sein Interesse für die Politik (beide 70). Ein Bericht folgt in entdeckte Ing. Franz Barenth der März-Ausgabe.

Dr. Hye a. o. Univ.-Professor Dr. Franz Heinz Hye, in Pension, aber keineswegs im Ruhestand befindlicher ehemaliger Direktor des Innsbrucker Stadtarchivs, wurde vom Bundespräsidenten mit Entschließung vom 9. November der Berufstitel außerordentlicher Universitätsprofessor verliehen. 1998 brachte fi'ii Hye auch die

hmennuiKj /um Ehrenloutnant der Schützenkompanien Wüten und Amras. Schwerpunkte von Di. Hyes Lehrtätigkeit seit 1978 waren u. a. Heraldik und Sphragistik, die? Städte Nord- und Südtirols, die Quellenkunde der Tiroler Go schichte sowie die Stadt Inns brück.

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Den Stern trug Stefanie, der Kaspar war Christina, der Melchior Monika und der Balthasar Barbara. Simone begleitete die Gruppe. In der zweiten Reihe v. I. Vizebgm. Wimmer, Bgm. van Staa und MD Loinger. (Foto: W. Weger)

Sternsingergruppe auf Besuch im Rathaus Im ganzen Land waren auch heuer wieder Sternsingergruppen unterwegs, um Spenden für notleidende Mitmenschen zu erbitten. Auch ein Besuch im Innsbrucker Rathaus stand traditionellerweise am Programm. Die „Heiligen Drei Könige" samt Sternträger und Begleitung, die zuständigerweise von der Dompfarre kamen, wurden dort am 5. Jänner, wie es sich für „Könige" gehört, persönlich von Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, Vizebürgermeister Univ.Prof. Dr. Norbert Wimmer und Magistratsdirektor Dr. Gerhard Loinger willkommen geheißen.

Von den meisten Menschen werden sie freundlich empfangen, es gibt nur wenige unerfreuliche Erlebnisse, berichtete Sternträgerin Stefanie. Die Aktion „ 1999 unter gutem Stern" unterstützt heuer insbesondere die Ureinwohner auf den Philippinen, Straßenkinder in Kenia und Bauern in Brasilien. In einem Spital in Uganda will man mithelfen, durch den Einsatz von Solarenergie, einer biologischen Abwasserkläranlage und dem ökologischen Umbau der Wäscherei die Umweltsituation zu verbessern. (WW)

Weihnachtsspenden für soziale Zwecke Weihnachten ist trotz globaler Wirtschaftswelt und harter Kalkulation für so manchen Unternehmer die Zeit geblieben, Bedürftigen eine kleine Freude zu machen oder einen sozialen Zweck zu unterstützen. Bauunternehmer Ing. Anton Larcher überbrachte Innsbrucks Bürgermeister Dr. Herwig van Staa einen 20.000-SScheck für soziale Zwecke. Eine „künstlerische" Überraschung gab es bei der traditionollen Weihnachtsfeier im Malfattiheim: StRin Hilde Zach, Dr. Magdalena Hörmann und Arbeiterkammerpräsident Fritz Dinkhausoi übergaben der Heimleitunc] Bilder von Inns-

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brucker Künstlern/innen (aus dem Ankauf der Stadt, des l andes und der Arbeiteiknmmer), „damit etwas Farbe und Freundlichkeit in die Zimmer kommt". Für bedürftige Familien hat die Bank für Tirol und Vorarlberg, vertreten durch die Vorstandsmitglieder Peter Gaugg und Mag. Manfred Moncher, 100.000 S gespendet. Eine Spende ermöglicht den Schülern der Sonderschule Siebererstraße Nachhilfe und Jobsuche. DI Gerhard Geibel, Direktor der PORR AG, übergab am 15. Dezember im Rahmen der Aktion „Betreutes Arbeiten" einen 40.000-Schüling-Scheck an Direktorin Irene Gasser.


Veröffentlichung erfolgt nur mit Zustimmung der Ehepaare. Andreas Dietrich, Ibk., und Jasmin Dabiander (1 1.12.) Christian Berger, Völs, und Alexandra Guschelbauer (12.12 ) Mag.rer.soc.oec. Erik Vorhauserberger, Rum, und Edith G r ö ß l , Wien (12.12.) Gerold Jäger, Schwaz, und Helga Keplinger, Ibk. (12.12.) Arslan Akif, Ibk., und Kaygisiz S e m r a , Fulpmes (18.12.) K e i n , S e r d a l , Ibk., und Yösavel M e h t a p (19.12.) Dr.phil. Hans M o s e r , Ibk., und Mag.phil. Dr.phil. Ursula M a t h i s (28 A 2.) Alexander F a c c i n e l l i , Ibk., und Elisabeth Bernarello (28.12.) Stefan Hamm, Würzburg/ Deutschland, und Alexandra Riedler, Ibk. (29.12.) Josef Oberbacher, Ibk., und Waltraud Innerbichler (30.12.)

Craig Stansberry, Athens/USA, und Sharon Holcomb (30.12.) Patrick W a r n k i n g , München, und Verena Dresen (30.12.) Mag.theol. Onwukamike Eke, Ibk., und Maria Lettenbichler (30.12.) Jason French, Ibk., und Bettina Teyerer (30.12.) Robert Streit, Ibk., und Johanna Triebel, Aschaffenburg/Deutschland (30.12.) Mag.phil. Klemens R a u c h , Ibk., und Mag.phil. Mag.rer.soc.oec. Margit Heiss (30.12.) Raymond Gianoli, Perth/Australien, und Lianne Morrell (5.1.) Dr.med.univ. Guy Friedrich, Ibk., und Katina Köll (9.1.) Ünal Cetingök, Ibk., und Angelika Pfusterer (16 1) Mouhammed H e n n e n , Ibk., und Vera Lenz (16.1.)

Geburten Veröffentlichung erfolgt nur mit Zustimmung der Eltern. Tugba Asian (21.10.) Lars Büchele (13.11.) David Zauchner (24.11.) Jessica Palaoro (28.11.) Simon Marinkovic (29.11. Fabian Gassler (1.12.) Lara Kuprian (1.12.) Kevin Charara (3.12.) Sabrina Vetterli (4.12.) Julian S a l d i e r (6.12.)

Tamara Meingassner (6.12. Nadine Ortner (7.12.) Simon Krismer (7.12.) Isabella Kohler (7.12.) Simon Falch (7.12.) Jenna-Kristin Garnier (7.12.) Julia Sprenger (8.12.) Manuel Ambrosig (9.12.) David Uzochukwu (10.12.) Andre Gritsch (10.12.)

Stephan Miller (10.12.) Katharina Föger (10.12.) l at u m Smerecnik (10.1 2.) Konstantin Holzmeister (10.12. Tamara Plattner (11.12.) Ivan Rajic (11.12.) Mathias Kreidl (12.12.) Drago Andrijanic (12.12.) Lisa Baumann (12.12.) Melanie Rieger (12.12.) Jason Brandner (12.12.) Lea Reheis (13.12.) Dominik Schwaiger (13.12.) Vinzent Pechlaner (13.12.) Nicole Ritz (14.12.) Chiara W i e s m a n n (14.12.) Gabriel Tokic (16.12.) Tiziana Tosato (17.12.) Janine Bartholomes (17.12.) Philipp Kimeswenger (18.12.) Leonie Bläterbauer (18.12.) Jonas Afritsch (18.12.) Matthias Veternik (19.12.) Emanuel Heinz (19.12.) Bengin Zengin (19.12.) Sabrina Steidl (19.12.) Nico Feistmantl (19.12.) Suzan Napetschnig (19.12.) GözdeCakici (20.12.) Vanessa Karner (20.12.) Lisa Penz (20.12.) Tim Fodor (21.12.) Nadine Schweighofer (21.12.) Christina Louis (21.12.) Magdalena Praun (21.12.) Anna-Lena Neururer (21.12.) Yasin Cevcek (22.12.) AnnaKlocker (22.12.) David Peer (22.12.) Julia Himberger (22.12.) PhilippSteichen (23.12.)

Lisa-Maria Bucher (23.12.) Noah-Gabnel Hödl (23.12.) Johanne:, Eigenstiller (23.12. Halime Gözcu (IM. 12.) Fabian Steinmair (24.12.) Paul Schuchter (24.12.) Stefan Machoritsch (25.12.) Julia Metz (26.12.) Samantha Thornton (28.1 2.) Christina Haid (28.12.) Ahmed Issa (28.12.) Julia Berger (28.12.) Marcel Gstrein (29.12.) Jonathan Pechtl (29.12.) Alexander Hock (30.12.) Maureen Beznoska (30.12.) Can Kaygisiz (30.12.) Vanessa Heim (31.12.) Kathrin Falkner (1.1.) Marcel Ünlü (1.1.) Dominik Pavel (1.1.) Valentin Rainer (2.1.) Gregor Senfter (3.1.) Magdalena Marthe (3.1.) Sandra Gritsch (3.1.) Janine Kovatsch (4.1.) Elif Vural (5.1.) Ida Raich (5.1.) Daniela Förg (6.1.) Stefanie Albert (7.1.) Julia Narr (7.1.) Christian Payr (8.1.) Martina Müller (8.1.) Sarah Scheiber (10.1.) Lisa Ploner (11.1.) Lukas Leo (11.1.) BetülSemiz (13.1.) Larissa Häusler (13.1.) Daniel Poch (13.1.) Miriam Humer (13.1.) Gabriel Prskalo (14.1.)

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Paul Kreuzer. 01 (17.12.) Chnr.ii.ni Kasper, 81 (18.12.) Rosa Grünborger, 86 (18.12.) Johann Peter. 82 (19.12.) Monika Fleischmann, 46 (19.12.) Martha Görz, ()3 (19.12.) Serafine Pirker, 02 (19.12.) Dr.iur. Jose) Millonig, 91 (20.12.) Otto Payr, 62 (20.12.) Cäsar Casari, 70 (20.12.) Gertraud Roupec, 54 (21.12.) Aloisia Schoner, 91 (21.12.) Hedwig Zöhrer, 87 (22.12.) Ehrenfrieda Stefan, 51 (22.12.) Johann Birgler, 73 (22.12.) Erna Pontiller, 79 (22.12.) Alfred Marschallinger, 60 (22.12.) Geoii| Peneff, 82 (23.12.) Herbert Kuen, bO (23.12.) Josefina Spornberger, 78 (23.12.) Alois Schnalzger, 68 (23.12.) Barbara Kerschbaumer, 88 (23.12.) Dr.phil. Karl Kern, 87 (23.12.) Maria Wacker, 75 (24.12.) Hermann Steiner, 52 (25.12.) Joset Heinrich, 85 (25.12.) Brigitta Richter, 72 (25.12.)

Dr.phil. Theodora Peintner 77 (26.12.) Margaretha Lengerer. H.'i (26.1 2.) Elisabeth Oesterreicher, 72 (26.12.) Maria Gruber, 92 (27.12.) Johann Wagner, <;H (27 12.)

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1994, Museumstr. 11/1 Mertz Peter, Technisches Büro für Biologie und Landschaftsökologie gem. § 127 Z. 9 GewO 1994, Kaiser-Franz-Josef-Str. 14 Müller Herbert, Technisches Büro für Geologie und Hydrogeologie gem. § 1 27 Z. 9 GewO 1994, Höhenstr. 45 PLP Projektentwicklung, Liegenschaftsverwertung, Projektmanagement GmbH., Im mobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger) gem. § 127 Z. 15 GewO 1994, eingeschränkt auf Immobilionmakler und Bauträger, HerzogFriedrich-Str. 34 Renzl Andrea, Einzelhandel mit pyrotechnischen Artikeln der Klasse II gem. § 127 Z. 2 GewO 1994, Dorfstr. 7, 6365 Kirchberg Steinmayr Wolfgang, Vermittlung von Per.onalkiediten, Hypothekar krediten und Vermögensberatung (einschließlich Vermittlung von Veranlagungen im Sinne des § 1 Abs. 1 Z. 3 KMG) gem. § 127 Z. 17 GewO 1994, Maria-TheresienStr. 57 Freie Gewerbe Basic Daniela, Gewerbe gem. § 143 Z. 7 GewO 1994 in der Betriebsart „Würstelstand", Anger-

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zollgasso 10 C & W Datensysteme ServiceCenter Ges.m.b.H., Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik gem. § 103 Abs. 1 lit. a Z. 2 GewO 1973, eingeschränkt auf das Service, die Pflege und Implentierung von Software, PeterMayr-Str. 29 CTK HandelsgesmbH., Video verleih, An-der-Lan-Str. 45a Fauster Alois Johann, Betrieb eines Fitneßcenters, Zurverfügungstellung von Trainingsgeräten, Bürgerstr. 2 Flöckinger Daniel, Dienstleistun gen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Bettelwurfstr. 11 /2A Giesinger Georg, Eheanbahnung, Hofgasse 1/2 Haberl Marie-Claire, Beratung von Personen über Inhalt und Ablauf von Seminaren und Schulungen, Vermittlung von dafür erforderlichen Dienstleistungen, Koordination und Kontrolle des Ablaufes (= Organisation von Seminaren und Schulungen), Südtiroler Platz 4 Hüttenberger Wolfgang, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Gerhart-Hauptmann-Str. 2 Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH., Ausgabe, Vermittlung und Besorgung von Fahrausweisen durch Verkehrsunternehmen für gleichartige Unternehmen und, soweit es sich um eine Tätigkeit untergeordneten Umfanges handelt, von Fahrausweisen für Anschlußfahrten für Verkehrsunternehmen anderer Art, Stainerstraßo 2 Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH., Vermieten von Kralllahr/eugen ohne Beistellung eines Lenkers, Stainerstr. 2 Jenewein Hermann, Vermietung und Aufstellung von Spielautomaten, ki<ie|/ky.tl. 58 Kiingler Georg, Betrieb eines Zeichenbüros, Philippine Wolser-Str. 39 Leitter Otto, Kfz-Servicestation, Doirstr 7 1 Leitter Otto, Gewerbe gem. § 143 / 3 GewO 1994 (Ausschank von nichtalkoholischen Getränken und der Verkauf dieser Getränke in unverschlossenen Gefäßen, wenn der Ausschank oder der Verkauf durch Automaten erfolgt), Dörrstr. 71a Mandl Herbert, Betreuung von Kindern und Erwachsenen bei der

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Sportausübung, Animation, Schneeburggasse 68b Pavia Simon, Ständig von einem Auftraggeber betrauter Warenpräsentator, Steinbockweg 38 Praxmarer Peter, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Kirschentalgasse 16 SOWI - Investor Bauträger GmbH., Garagierungsgewerbe, Kaiserjärjerstr. 1 Sandulovic Radomir, Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen, deren höchstzulässige Nutzlast 600 kg nicht übersteigt, Sieglangerufer 101 Stelzhammer Peter, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Unterbergerstr. 22/11 Stelzhammer Peter, Werbeagentur, Unterbergerstr. 22/11 Unterstützungsverein HBLA Technikerstraße/Innsbruck, Gewerbe gem. § 143 Z. 3 GewO 1994 (Ausschank von nichtalkoholischen Getränken und der Verkauf dieser Getränke in unverschlossenen Gefäßen, durch Automaten), Technikerstr. 7a Vasic Dejan, Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen, deren höchstzulässige Nutzlast 600 kg nicht übersteigt, Pontlat/ei Str. bRb Nicht bewilligungspflichtige, gebundene Gewerbe Alpenbank AG, Versicherungsagenten gem. § 124 Z. 17 GewO 1994, Kaisorjägerstr. 9 Audino Antonio, Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 11 GewO 1994, eingeschränkt auf den Im- und Export, Gießenwog 15 Beimpold Arno, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 GowO 1994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142(1) Z. 2-4 leg eit, Innstr. 2 Betten-Ammerer Ges.m.b.H. & Co. KG, I l.iudelsijeweibe gem. § 124 Z. 11 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel mit Textilien, Mui.eumstr. 37a Ertl Georg, I landelsgewerbegem. § 124 Z. 103 Abs. 1 lit b Z. 25 GewO 1973, beschränkt auf den Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen, Ersatzteilen, Maschinen und deren Ersatzteilen und Zubehör, Maximilianstr. 2a Fauster Alois Johann, Handelsgowerbe (|('m. tj I24 Z. 1 1 GewO 1994, [inn ier.tr. 2 Fischer Monika, I landelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, h'ortxcizuni; auf Seile XIX


Stadt Innsbruck Bezirksverwaltungsbehörde

Zahl: 11-13.677/1998-9

Betreff: Landtagswahl am 7.3.1999; Gemeindewahlbehörde - Zusammensetzung

KUNDMACHUNG Gemäß § 15 Abs. 9 der Landtagswahlordnung 1993 - LWO, LGBl. Nr. 103/1993 i.d.g.F., werden nachstehend die Namen der Mitglieder der Gemeindewahlbehörde Innsbruck kundgemacht: Gemeindewahlleiter: SR Dr. Klaus Menardi, Magistratsabteilung II Stellvertreter: K'.it Di. Richard Hochschwarzer, Magistratsabteilung II Beisitzer der ÖVP: 1. Wolkjang Ottlyk, Innsbruck, Speckbacherstraße 47 2. GR Wolfgang Steinbauer, Innsbruck, Fallbachgasse 13B 3. Mag. Heinrich Kranebitter, Innsbruck, Steinbockweg 40 4. Kurt Kölle, Innsbruck, Reichenauer Straße 100 Ersatzbeisitzer der ÖVP: 1. Andreas Hohenauer, Innsbruck, Rennweg 35 2. GR Mag. Manfred Eiter, Innsbruck, Weingartnerstraße 90 3. Mag. Oswald Wolkenstein, Innsbruck, Universitätsstraße 23 4. Ing. Anton Larcher, Innsbruck, Rechenhofweg 12 Beisitzer/in der SPÖ: 1. Walter Lenzi, Innsbruck, Klappholzstraße 52 2. Evelyne Braito, Innsbruck, Luigenstraße 44 Ersatzbeisitzer/in der SPÖ: 1. GR Brigitte Hüttenberger, Innsbruck, Lönsstraße 5 2. GR Harald Schuster, Innsbruck, Reichenauer Straße 93/59 Beisitzer/in der FPÖ: 1. Dipl.-Ing. Evelyne Achhorner, Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 69A 2. Reinhard Ster, Innsbruck, Museumstraße 28 Ersatzbeisitzer/in der FPÖ: 1. Dr. Norbert Grill, Innsbruck, Gerhart-Hauptmann-Straße 23 ?. KR GR Dr. Barbara Lamprecher, Innsbruck, Schillerweg 4 Beisitzerin der GRÜNEN: 1 Hurbd Stabentheiner, Innsbruck, Amraser-See-Straße 28 Ersatzbeisitzerin der GRÜNEN: I. GR Anuschka Samsinger, Innsbruck, Gumppstraße 1

SlacJl Innsbruck Be/irksveiwaltungsbehöide

Zahl: II-1 3.677/1998-10

Betreff: Landtagswahl am 7.3.1999; Kroiswahlbohördo - Zusammensetzung

KUNDMACHUNG Gemäß § 15 Abs. 9 der Landtagswahlordnung 1 993 - LWO, LGBl. Nr. 103/1993 i.d.g.F., werden nachstehend din Namen der Mitglieder der Kreiswahlbehörde Innsbruck-Stadt kundgemacht: Kreiswahlleiter: SR Dr. Klaus Kaspar, Magistratsabteilung II Kreiswahlleiter-Stellvertreter: SR Dr. Martin Jäger, Magistratsabteilung II Beisitzer der ÖVP: 1. Vzbgm. Dipl.-Ing. Eugen Sprenger, Innsbruck, Klappholzstraße 8 2. GR Dr. Hans Rainer, Innsbruck, Höhenstraße 95 3. StR Ing. Martin Krulis, Innsbruck, General-Feuerstein-Straße 25A 4. GR Dr. Richard Schober, Innsbruck, Fliedergasse 2 Ersatzbeisitzer/in der ÖVP: 1. GR Christi Schreiner, Innsbruck, Arzler Str. 1 98 2. GR Komm.-Rat Werner Plank, Innsbruck, Kiebachgasse 8 3. Komm.-Rat Christof Grassmayr, Innsbruck, Schloßfeld 8 4. Dir. Andreas Wanker, Innsbruck, Reichenauer Straße 147 Beisitzer der SPÖ: 1. StR Dr. Lothar Müller, Innsbruck, Stiftgasse 1 2. StR Komm.-Rat Peter Moser, Innsbruck, Pechestraße 1 2/2/19 Ersatzbeisitzer der SPÖ: 1. GR Dr. Thomas Praxmarer, Innsbruck, Gerhart-Hauptmann-Str. 19 2. GR Reg.-Rat Karl Kohle, Innsbruck, Andechsstraße 35 Beisitzer der FPÖ: 1. LA Mag. Elmar Denz, Innsbruck, Claudiastraße 7 2. Mag. Arnold Schiefer, Innsbruck, Uferstraße 42/2/83 Ersatzbeisitzerinnen der FPÖ: 1. Griseldis Wirth, Innsbruck, Höttinger Gasse 4 2. Dagmar Czerny, Innsbruck, Kirschentalgasse 27 Beisitzer der GRÜNEN: 1. StR Mag. Gerhard Fritz, Innsbruck, Innrain 77 Ersatzbeisitzerin der GRÜNEN: 1. GR Mag. Ursula Schwarzl, Innsbruck, Lohbachweg A1 Vertrauensperson des LIF: 1. Udo Muzar, Innsbruck, Erzherzog-Eugen-Straße 1/1

Der Gemeindewahlleiter: Mag. Menardi eh. Der Kreiswahlleiter: Dr. Kaspar eh.

Märkte im Februar Eislauf und (ein bißchen) Marktatmosphäre wird es auf dem Marktplatz (auf dem Areal der Altstadtgarage) auch im Februar geben: am 5. 2. wird der Lichtmeßmarkt abgehalten. Ebenfalls auf dem Marktplatz findet der Wochenmarkt (ausgerichtet vorwiegend auf Textilien) jeden Samstag vormittag (7 bis 13 Uhr) statt. Jeden Samstag vormittags (bis 13 Uhr) ist am Franziskanerplatz der Trödlermarkt eine Fundgrube. An jedem 1. und 3. Samstag von 8 Uhr bis Mittag ist der Rathaushof für den Flohmarkt reserviert. Groß ist das Angebot der Bauernmärkte, wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl), am Wiltener Platzl und in Hötting-West (jeden Samstag vormittag von 7.30 bis 12 Uhr; am Franziskanerplatz jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr, am Sparkassenplatz jeweils am Freitag von 9.30 bis 15 Uhr.

STADT

INNSBRUCK

Wenn Sie als Wirtschaftstreibender die Hilfe der Stadt benötigen:

AMT FÜR WIRTSCHAFT UND TOURISMUS Historisches Rathaus in dor Altstadt, Hor/ocj-FriodnchStraße 21, 2. Stock, Toi. 53 60 - 922 DW. Fax 53 60 - 909, e-mail: Wirtschaft.tourismusöEUnet.at

Die nächsten Gemeinderatssitzungen finden am Donnerstag, 28. Jänner, und am Donnerstag, 25. Februar, jeweils um 16 Uhr, im Stadtsaalgebäude, 1. Stock, statt. Interessierte Zuhörer sind herzlich eingeladen.

VI

I N N S B R U C K I N I O R M I I ' K I ' - SliRVICLBLilLAGl- - 1 I-Ukl AR


Innsbrucker Kulturpanorama

waam* Vorschau auf ein interessantes Museumsjahr Als Schauplatz interessanter und abwechslungsreicher Ausstellungen wird das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum auch 1999 Treffpunkt für Kunst- und Kulturinteressierte sein. Einer der Höhepunkte des Museumsjahres ist die große Ausstellung zu „Matthias Schmid 1835-1923 Ein Tiroler Maler in München" vom 23. Juni bis 29. August. Schmid zählt mit Defregger und Gabi zu jenem Tiroler Künstler-Dreigestirn, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dem bäuerlichen Tiroler Genrebild zu großer Popularität verhalf. Gleich am Beginn des neuen Jahres steht eine „Exhibition" zum Südtiroler Künstler Markus Vallaz7a am Programm, dessen Radierungen und Zeichnungen zu Dante vom 10. Februar bis 14. März zu sehen sind. In der gemeinsam mit dem Künstler konzipierten Schau zeigt das Fordinandeum erstmals aktuelle Zeichnungen und Monotypien zum zweiten Teil über den „Läuterungsberg" sowie bisher noch nie präsentierte Radierungen zu dem 1995 fertiggestellten ersten Teil über das Inverno. Zudem wird eine Auswahl jener Dichter und Denker vorgestellt, die den Künstler faszinierten. Gespannt sein darf

20. und 21. Februar im Rahmen von „Musica sacra" zu hören. Am Jahresprogramm stehen zudem das „Tiroler Passionskonzert", ein Kammerkonzert sowie die „Sommerkonzerte" und die Konzerte in der Weihnachtszeit. (NB)

Führungen auf Schloß Ambras In der letzten Ausgabe von „Innsbruck informiert" ist uns bei dem Artikel über die Führungen auf Schloß Ambras leider ein Fehler unterlaufen. Hier also die richtigen Zeiten: Die Ausstellung „Wunderwelt der Renaissance" hat bis 31. März täglich außer Di von 14 bis 17 Unter dem Motto „... heiter und kritisch... "steht die große Matthias- Uhr geöffnet. Die Führungen Schmid-Ausstellung im Landesmuseum. (Foto: Ferdinandeum) durch die Rüstkammern, die Kunst- und Wunderkammer sowie den Innenhof und das man auch auf den 26. ÖsterRainer Ganahl, Constanze Bad der Philippine Weiser im reichischen GraphikwettbeRuhm und Elke Krystufek geHochschloß finden täglich werb, der von der Kulturabteistaltet. „Tiroler ... und andere (außer Di) um 14.30 Uhr lung des Landes ausgeschrieMenschen" stehen vom 28. statt. Am Mittwoch, 10. Feben und vom Landesmuseum April bis 30. Mai im Mittelpunkt bruar, und Samstag, 13. Feorganisiert und durchgeführt einer Photoausstellung von bruar (jeweils 14.30 Uhr), wird. Der Wettbewerb findet Wolfgang Pfaundler anläßlich wird die Kinderführung vom 24. März bis 11. April statt. dessen 75. Geburtstages. „Mummerey" angeboten. Mit Aktuelle Positionen der österKindern ab sechs Jahren wird Konzerte reichischen Gegenwartskunst gebastelt und anschließend zu den Themen Fiktion, Realität im Museum im Spanischen Saal verund Identität sind auch im RahAls Treffpunkt für Musiksucht, „Mummerey", die Vermen von „ferdinandeum video freunde bietet das Ferdinandekleidungstänze des Mittelal13" (24. März bis 24. Mai) zu erum natürlich auch 1999 interters, nachzutanzen. Anmelleben. Die Einzelpräsentationen essante Konzerte an. Musik aus dungen: Tel. 34 84 46. in der Studiogalerie werden von dem Dom zu Brixen ist etwa am

INNSBRUCK INFORMIER'I - SHRVICHBHILAGE - FEBRUAR 1999

VII


INNSBRU Uraufführung: Paul Engel bei Symphoniekonzerten zu hören sein. Die Konzerte be„Was Hannibals Elephanten ginnen um 20 Uhr. Bereits um beim Überqueren der Alpen 19 Uhr steht im Rahmen der empfinden..." ist der Titel eines Werkes von Paul Engel, das am Vorkonzerte „Three Places in New England" von Charles E. 4. und 5. Februar vom Tiroler Ives auf dem Programm. An Symphonieorchester Innsbruck den beiden Abenden werden im Congress uraufgeführt wird. sowohl Musikdirektor Georg Paul Engel ist gebürtiger ReutSchmöhe als auch Paul Engel tener und der jüngste „Sproß" das Tiroler Symphonieorcheder bekannten Musikerfamilie. ster Innsbruck dirigieren. Der freischaffende Komponist lebt in München und wurde beGespannt sein darf man auch Die Gruppe „MOMIX" zeigt im Rahmen des Innsbrucker Tanzreits mit zahlreichen Preisen auf das Kammerkonzert am 9. sommers ihr Stück „Baseball". (Foto: Tanzsommer) darunter dem „Richard-StraußFebruar, das das „Divertimento Preis München" - ausgezeichInnsbruck" am 9. Februar im net. Im Rahmen der SymphoLandeskonservatorium gibt. niekonzerte werden zudem das Das Ensemble wird Franz Klavierkonzert „Mauer" von Hai- Schuberts Oktett für Klannette, mo Wisser (Solist ist Thomas Horn, Fagott, Streichquartett Larcher), Gershwins „Rhapsound Kontrabaß sowie das Nomix" und „Baseball", an je zwei Am 25. Juni ist es soweit: Der dy in blue" mit dem Pianisten nettfür Flöte, Oboe, Klarinette, Abenden hintereinander zeigen. „Innsbrucker Tanzsommer" Francois-Jel Thiollier sowie Horn, Fagott, Violine, Viola, VioZu den Klängen historischer startet in seine fünfte Saison Dvoraks „Symphonie Nr. 9 eloncello und Kontrabaß zum beMusik tanzt wiederum das kulund bietet bis zum 10. Juli im Moll" („Aus der Neuen Welt") sten geben. (NB) turelle Aushängeschild SpaniCongress bzw. im Landestheaens, die „Compania Nacional ter Tanz-Highlights der Superde Danza", das Stück „Por Vos lative. Gespannt sein darf man Muero". Als Dirigent fungiert auf zahlreiche Tanzgrößen der eine Weltpremiere! - Jordi SaExtraklasse, die in die wundervall. Freuen darf sich das Pubare Welt der Bewegung blikum auch auf „Sydney Dan(ent)führon werden. So wird etce" aus Australien und „Scapiwa die amerikanische Starder einige Schülervorspiele und Ein „buntes" Faschingsno" aus den Niederlanden. Karkompanie „MOMIX" erstmals interne Vorspiele statt. konzert geben die Musikten-Reservierungen: Innsbruckihre drei bekanntesten Stücke, schüler/innen am 4. FebruAlle Eltern, Kinder und Information: Tel. 53 56. (NB) n.-imlir.h „Passion", „SuperMoar (19 Uhr) im RaiffeisenSchüler, die Interesse haben, saal am Marktplatz. das eine oder andere Instrument kennenzulernen oder zu Dabei werden die verschiehören, sind herzlichst eingeladenen Ensembles der Musikden, die Konzerte im Vortragsschule, die Big-Band und das saal der Musikschule zu besuSymphonieorchester der Muchen. (Termine im Veranstalsikschule ihr Können zeigen. 20. Februar ein „Seminar-KaDas große Stadtfest im Rahtungskalender.) Im Februar findon auch winbarett" mit Bernhard Ludwig im men des „Festivals der Träume" Hypo-Center Tirol zu erleben. findet zwar erst im Sommer Der gelernte Psychotherapeut statt, doch schon jetzt macht bietet dabei rund um die Thediese „Initiative zur Förderung men Herzinfarkt, Diät und Sevon Kleinkunst in Tirol" ein starxualität viel zum Lachen, aber kos Programm. So ist etwa am auch sein großes Fachwissen an. Am 27. Februar gibt der italienische Liedermacher Angelo Branduardi im Rahmen der Internationalen Ferienmesse „Urlaub '99" ein Konzert im Congress. Dieses Konzert soll auch Appetit auf den diesjährigen Sommer-Schwerpunkt des Vereins „Festival der Träume" sein, der heuer unter dem Motto „1999-Clowns" steht. Kartenvorverkauf für beide Veranstaltungen: Innsbruck-Info (Telefon 53 56-31) sowie in allen HypoDen Fasching feiern die Schüler/innen mit einem Konzert am Banken Tirols. (NB) Angelo Branduaidi 4. Februar. (Foto: Wopfner)

Vorfreude auf den Tanzsommer '99

Faschingskonzert der Musikschüler

Starkes „Festival der Träumer-Programm

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INNSBRUCK INFORMIKRT- SHRVICHBHILAGli - MiBRUAR


INNSBRl Internationale Pianisten im Congress Igls Mit 7. f ('I )i nai stai tel du1 „ARGE Kulturirutiative Igls" eine ganz besondere Konzertserie: An einem Sonntag monatlich werden in Zukunft international renommierte Pianisten Klavierabende im Congress Igls geben. Ziel der Konzertreihe ist es, „junge Musiker der Zukunft" in Innsbruck zu präsentieren.

Den Auftakt macht Sviatoslav Lips, ein Absolvent des Moskauer Tschaikowski-KonservatoMums. Der Künstler wird Werke von Bach, Liszt, Tschaikowski und Prokofiev zum besten geben. Kartenvorverkauf: Innsbruck-Info (Tel.: 53 56-30) oder „ARGE Kulturinitiative Igls" (Tel.: 37 73 64).

Turmbund lädt zu Konzertcafes In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landeskonservatorium und der Musikschule Innsbruck veranstaltet der Turmbund jeden Sonntag vormittag (ab 10.30 Uhr) Konzertcafes im Hotel „Grauer Bär". Im Februar sind dort das Ensemble „Saitenwind", das „Innsbrucker Salonquintett", Heiter-Satirisches

von Sepp Kahn oder auch Maria Huber auf der Harfe und die Flötistin Birgit Ebenbichler zu Texten von Romed Mungenast zu hören. Ein Konzert geben außerdem Otto Licha und Maria Christine Schranz. Nähere Informationen: Turmbund, Gesellschaft für Literatur und Kunst, Tel.: 58 38 52.

Reproduktionen" in der Andechsgalerie „Reproduktionen" heißt die Ausstellung von David Ölz in der Galerie im Andechshof, bei der der Künstler vom 2. bis 20. Februar „aspektive Betrachtungen zur Kunst" anstellt. Gezeigt werden Ölbilder des gebürtigen Vorarlbergers, die er fotografiert, als Foto wiederbearbeitet und schlußendlich als Plakat gedruckt hat. Entstanden sind

so Collagen, in die die verschiedensten Materialien und Kunstformen - wie etwa Plastik oder Werbebilder - eingebaut wurden. David Ölz studiert an der Kunstakademie in Wien, wo er auch ein Leistungsstipendium erhalten hat. Zu einem seiner ersten Ausstellungsorte zählte die Ruprechtskirche in Wien. (NB)

Ferien und Hochzeiten im Congress Innsbruck Iips und Ameyunyen lund ums Heiraten gibt die Ausstellung „Hochzeiten & Feste" im Congress vom 19. bis 21. Februar. Damit Besucher mit Kindern ungestört schauen und stöbern können, gibt es heuer erstmals einen Kinderbetreuungshort. Öffnungszeiten: Fr: 15 bis 19 Uhr, Sa/So: 10 bis 18 Uhr. Zum Treffpunkt für alle Urlaubshungiigen wud das Con gress vom 26. bis 28. Februar,

INNSBRUCK INI

wenn dort die Internationale Ferienmesse „Urlaub 99" stattfindet. Unter dem Motto „Natur pur - total vital" präsentieren über 150 Aussteller aus 14 Na tionen ihr Angebot. Neu dabei sind Frankreich, Israel, Polen und Portugal. Direktanbieter beraten vor Ort und offerieren preisgünstige Reisen sowie Ausgefallenes für Individualisten. Öffnungszeiten: Fr: 12 bis 20 Uhr, Sa/So: 10 bis 10 LJIit. (NB)

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„Erstens kommt es anders' im Kellertheater Eine Satire auf das Strebertum unserer Zeit ist die Komödie „Erstens kommt es anders ..." von Henry C. Falk, die das Innsbrucker Kellertheater noch bis zum 13. Februar spielt (jeweils Di bis Sa, 20 Uhr). Es geht dabei um den Bruderzwist im Hause White, bei dem die vermeintliche Familienidylle urplötzlich aus den Fugen gerät. Regie führt Evelyn Fröhlich. Auf Klassik setzt das kleine Theater am Adolf-Pichler-Platz ab 25. Februar, wenn dort „Romeo und Julia" von William Shakespeare unter der Regie von Arno Rabl Premiere hat. Kartenreservierungen für beide Stücke: Tel.: 58 07 43 oder Fax: 57 75 90.

Falks Komödie „Erstens kommt es anders ..." im Kellertheater. (Foto: R. Larl)

Bierstindl wird zum Cafe Sarajevo Zum „Cafe Sarajevo" wird das Innsbrucker KulturgastHaus Bierstindl vom 26. Jänner bis 11. Februar. Lesungen, Diskussionen, eine Ausstellung, Musik und gastronomische Eindrücke bringen bosnisches Flair in die Gaststube und die Innsbrucker Partnerstadt wieder ins Gespräch. Am Programm stehen u.a. eine ernste Volkskomödie von Gerhard Ruiss und „Das Leben ist./Zivot Je.", ein doppelgleisiges Szenario von Jens Tönnemann in Zusammenarbeit mit

dem Theater „Sansara & Theater Art Club Sarajevo". „Wider das Vergessen" ist Thema und Anliegen der Ausstellung „Innsbruck - Sarajevo" von Walter Mlinar. Spannend und auf schlußreich versprechen auch die „Lesung im Dunkeln" von Jens Tönnemann und Edo Krilic sowie die Abschlußlesung mit Milo Dor, Dirk Kurbjuweit und Roland Adrowitzer zu werden. (Genaue Programmübersicht im Veranstaltungskalender in Heftmitte!)

Argentinischer „Krimi der Gefühle' Ein argentinisches Filmereignis zeigt im Februar der Cinematograph: Martin Echenique, ( ilmregi.sseur aus Buenos Aires, lebt seit über 20 Jahren in Madrid. Seine alte Heimat ist ihm verhaßt, er verbietet sich jede Begegnung mit der Vergangenheit. Als sein Sohn Martin jedoch fast an einem Drogenexperiment stirbt, überwindet Echenique seine Flugangst und fliegt nach Buenos Aires. Erwartet wird er von Alicia, der

AR

Geliebten seines Sohnes, und von Dante, dessen bestem Freund. „Martin (Hache)" ist der persönlichste und gewagteste Film von Adolfo Aristarian und zeigt neben dem Aufeinanderprallen zweier Generationen auch die Frage auf, wie man in einer Zeit, in der die Hoffnungen angeblich verlorengegangen sind, zu einer eigenen Identität findet. Spieltermine: 12. bis 18. Februar (17.45 bis 20 Uhr), 19. bis 25. Februar (20 Uhr).

IX


INNSBRU Ski-WM-Übertragung am Landhausplatz

„Coole" Schulstunde im Rathaus Schulstunden beim Bürgermeister im Rathaus sind „cool", brachte es eine Schülerin auf den Nenner. Der Bürgermeister als Lehrer kommt zumindest bei den Schulkindern sehr gut an. Kürzlich war es die dritte Klasse der Volksschule Angergasse mit Lehrerin Margarethe Fritzer, die das Stadtsenats-Sitzungszimmer in Beschlag nahm. Zwei Buben der Klasse hatten im Sommer den Bürgermeister bei («inem Pfadfinderfest im Stadtpark Rapoldi getroffen und ihn kurzerhand gefragt, ob ihre Klasse auch einmal einen bürgermeisterlichen Unterricht bekommen könnte. Nun war es so-

weit, und der Bürgermeister mußte Rede und Antwort stehen: Wie viele Beamte es gebe, wer dem Bürgermeister bei seiner Arbeit hilft, was er in der Freizeit mache, ob er Haustiere habe usw. Daß der Bürgermeister seit fünf Jahren nie mehr auf Urlaub war, wurde mit großem Staunen registriert. Die Fragen des Bürgermeisters wurden perfekt beantwortet: Wer das Goldene Dachl gebaut habe, wo sich das Grab Kaiser Maximilians befindet u. dgl. Als der Bürgermeister berichtete, daß der Kaiser sich gar nicht im Grab befände, war die besorgte Frage eines Mädchens: „Haben sie ihn gestohlen?" (WW)

Kinderfest im Eisstadion Ganz im Zeichen der Kinder steht das Olympia-Eisstadion traditionell am Rosenmontag, den 15. Februar. Zum großen Kinderfest, das die Stadt Innsbruck wieder gemeinsam mit der Tiroler Tageszeitung organisiert, sind alle Maskierten und Unmaskierten, mit oder ohne Eislaufschuhe, herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei! Bereits ab 13

Uhr beginnt das Fest mit viel Musik. Für gute Stimmung ist bei den Heißluftballons, den Moonwalk-Riesensprungburgen oder in den Schminkpavillons garantiert. Um 14 Uhr erwartet die Kinder eine Vorführung der Innsbrucker Eislaufvereine, und von 15.30 bis 1 7 Uhr steht die große Maskenparade mit Prämierung am Programm.

Photek Productions Night Ein neuer Sound, „Fusion", entwickelt aus Schnelligkeit, Rhythmus und dem treibenden Element von Drum&Bass, ist am 13. Februar bei der „Photek Productions Night" im Utopia

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(ab 22 Uhr) zu erleben. Rupert Parkes alias „Photek" ist Englands neuer Star dieser Musikrichtung, seine Soundtexturen wurden bereits in verschiedenen Sprachen verfaßt.

Der Landhausplatz ist bis 14. Februar Schauplatz des „SkiWM'99-Open-Airs". Via Großbildleinwand werden die Rennen - und die Stimmung - in Vail eingefangen und nach Innsbruck übertragen. Für die Veranstaltung zeichnet das ORFLandesstudio Tirol verantwortlich, das den „Event" mit Gewinnspielen, Off-Air-Aktionen, Autogrammstunden, Faschingskarnevals und Publikumsspie-

len abrundet. Präsentiert wird das umfangreiche Programm von bekannten Moderatoren und Sportreportern. Täglich ab 17 Uhr bieten Videoclips aktuelle Charthits aus dem Pop- und Dancefloorbereich, außerdem werden Kabarett- und Musikfilme gespielt. Die lokale Gastronomie versorgt das Publikum mit regionaler Küche und winterlichen Getränken.

Aufnahme für MCI-Studium läuft Ab Herbst 1999 haben wieder rund 80 motivierte berufstätige Führungs- und Nachwuchskräfte Gelegenheit, am Management Center Innsbruck (MCI) ein Wirtschaftsstudium zu absolvieren. Anmeldeschluß ist am 26. April. Das Fortbildungsprogramm dauert sieben Semester und schließt mit einem international anerkannten „Magister (FH)" ab. Das Interesse an diesem österreichweit

einzigartigen Projekt ist außerordentlich groß: 1998 gab es für 86 Studienplätze 332 Bewerber, zudem nehmen immer mehr auswärtige Studenten an dem Programm teil. Für die Qualität des Studiums garantieren Top-Referenten aus der Wirtschaft. Nähere Informationen über das MCI-Studium bietet ein Info-Abend am 18. Februar (ab 1 7 Uhr) im Congress Innsbruck. (NB)

Wirtschaft ist Zukunft Seit 1995 haben sich Land, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung mit ihrer Kampagne „Pro Wirtschaft Tirol" zum Ziel gesetzt, die Wirtschaftsgesinnung in Tirol zu verbessern. Heuer steht die Aktion unter dem Motto „Wirt-

schaft ist Zukunft. Wirtschaft ist Sicherheit". Neben medialen Auftritten stehen heuer Medienseminare für interessierte Tiroler Wirtschaftstreibende oder auch die Weiterführung der erfolgreich angelaufenen Schulaktionen am Programm.

Talente-Tour" im Hangar Der Hangar des Innsbrucker Flughafens ist am 12. Februar (17 bis 19 Uhr) eine der Bezirksstationen für die Präsentation der Wnttbewerbs-Einreichungen zur „Talente-Tour 1998/99". Die Veranstaltung dos Landosschulrats für Tirol und dos SOS-Kinderdorfes steht unter dem Motto „Lots stand together" und hat jungen Menschen die Möglichkeit geboten, eigene Beiträge zur Bildenden Kunst, zu Musik, Theater/Litoratur, Moderation/Prä-

sentation oder zur Tolematik zu gestalten. Für die Organisation zeichnet Rainer Gerzabek verantwortlich. Insgesamt wurden 150 Projekte eingereicht. Gespannt sein darf man am 12. Februar auch auf die Tiroler Popgruppe „Skyline", die BegleitBand der „Talente-Tour". Der Reinerlös aus allen Aktivitäten der Nachwuchs-Aktion fließt in den Hochbegabtenverein des Landesschulrats und in Projekte des SOS-Kindordorfos. (NB)

INNSBRUCK INFORMIERT - SFRVICFBF1LAGE - FEBRUAR


Tiroler Almanach: Ein Bindeglied für Großtirol Wirtschaft und Wohlstand ist diesmal das Geiunalthema des Tiroler Almanach, Jahrgang 1998/99. 22 Autoren, Politiker, Wissenschaftler und „Praktiker" (unter ihnen Prof. DI Hans Hintorhuber, Uni Innsbruck, Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, Dr. Artur Wechselberger, Ärztekammerpräsident) analysieren die aktuelle brisante Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Globalisierung, Großkonzernen und dem Individuum. Zentrales Thema des Tiroler Almanach/Almanacco Tirolese mit dem „Aquila Tirolensis" auf dem Umschlag (zum 22. Mal auch in Italienisch und zum 20. Mal in Trient vorgestellt) bleibt der „Großtiroler Gedanke", die

kultuielk; und geistige Einheit, ganz im Sinne der traditionellen Beziehung zur Tiroler Kulturvereinigung „Bruder Willram". „Aus Mißtrauen zu Vertrauen", zeichnet DDr. Paolo Magagnotti den gemeinsamen Zukunftsweg von Nord-/Südtirol und dem Trentino (dem alten Welschtirol) anläßlich der vielbeachteten Präsentation des Tiroler Almanach im vollbesetzten Saal Rosa des Regional-Palastes in Trient, Mitte Jänner. Bereits festgelegt hat Herausgeber Dr. Emil Juen das Thema der Jahrtausendausgabe: „Zeitenwende-Wendezeit": „Neue Werte und Inhalte sind gefragt, wir glauben an eine positive Zukunft."

Staatspreis für Cafebar „Wilhelm Greil" Seit rund zwei Jahren gibt es im Zentrum von Innsbruck die Cafebar „Wilhelm Greil", deren moderne Gestaltung nun mit dem Staatspreis für Architektur und Gastronomie 1998 ausgezeichnet wurde. Ausschlaggebend für die Jury waren dabei die formale Zurückhaltung und die einfache Volumetrie des ca. 40 Quadratmeter großen Raumes. Für den Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird, gab es 34 Einreichungen. Großen Wert haben die Architekten DI Helmut Dietrich und DI Much Untertrifaller zudem

auf eine angenehme Lichtführung und die Verwendung natürlicher Materialien gelegt. Geführt wird das Lokal von der Tochter von Bauherrn Roland Eberl, Angelika, deren gepflegtes gastronomisches Angebot sich auch durch eine große Auswahl hervorragender Weine auszeichnet. (NB)

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Wenn einer es läßt und ein anderer neu beginnt, ist dies Anlaß 7u danken bzw. viel Erfolg zu wünschen. Der eine ist Robert Vinatzer (links), der nach 13 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Pressechef der Innsbrucker Messe die Arbeit in die jüngeren Hände des anderen (Bernhard Liensberger, zweiter v. I.) gelegt hat. Bei einer kleinen Feier im Altstadtstüberl im Kreise der Journalistenkollegen ließen Messepräsident Hansjörg Jäger und Messedirektor Ernst Scartezzini (v. r.n. I.) beide hochleben. (Foto: B. Aichner)

Ein Blick auf den Messekalender 1999

Der Messekalender '99 startete heuer bereits am 24. Jänner, da erstmals seit sechs Jahren die Tourismusfachmesse „atb" wieder in der Tiroler Landeshauptstadt zu Gast war. Vom 26. bis 28. Feber wird die „Art Innsbruck" abgehalten. „Kunst für Einsteiger wie für I Sammler anbieten" - so lautet auch heuer wieder die Philosophie der dritten Auflage, die mit einer spektakulären Sonderschau von Melanie ManchotsMutterakten aufwarten kann. „Die Frühjahrsmesse ist bereits ausgebucht", darf Messedirektor Ernst Scartezzini schon heute ein bis auf den letzten Platz gefülltes Messegelände melden, wenn vom 25. bis 28. März die Frühjahrsmesse mit ihren traditionellen Schwerpunkten „Bauen-WohnenGarten-Freizeit" und dm Au toüchau durchgeführt wird. Nach der positiv verlaufenen Tourismus-Sommer saison I998 und dem hervorragenden Start in die Wintersaison 98/99 wird auch mit einem merklichen Stadträtin Hilde Zach gratulierte Roland und Angelika Eberl zu in Aufschwung für die Tourismusmesse „FAFGA" (vom Staatspreis für Architektur und Gastronomie 1998.

INNSBRIK K INIORMIIRT

SI'RVICüBiilLAGE - FEBRUAR

12. bis 15. April) gerechnet. Die Innsbrucker Herbstmesse (25. September bis 3. Oktober) wird heuer vom neu adaptierten Messegelände geprägt. Erstmals wird die neue 4000 nr' große Ausstellungshalle zur Verfügung stehen, somit auch die entsprechende Infrastruktur wie neue Informationspunkte, ein Garderobebereich, die Tiefgarage mit 180 Abstellflächen und ein neues Restaurantangebot. „Die Messe Innsbruck ist nicht nur ein bedeutender Wut schaftsfaktor für Innsbruck, sondern auch für Tirol und über die Grenzen hinaus", verweist Messepräsident Hansjörg Jäger einerseits auf das im Vorjahr abgeschlossene Kooperationsabkommen mit der Messe Trient diese Kontakte sollen heuer bereits intensiviert werden -, andererseits auf eine angestrebte Zusammenarbeit mit der Messe Bozen. „Es wird also verstärkt eine Nord-Süd-Achse ausprägen, was eine Stärkung aller drei Messeplätze Innsbruck - Bozen - Trient zur Folge haben wird", ist Präsident Jäger überzeugt.

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TAG

ALTUNGEN INNSBRUCK

1. BIS 12. FEBRUAR 1999

Mo 1

Musikschule, Orgelsaal: 18 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Streicher • Musikschule, Vortragssaal: 18.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Steiner, Blockflöte • Treibhaus: 20 Uhr: W. Tolloys Atiio, Walter Tolloy (Gitarre), Gorlinde Singer (Cello), Stefan Wolf (Gitarre)

Di 2

Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Kulturcafe propolis: 20 Uhr: „Plug <ü Play", Stegreiftheater • Treibhaus: 20 Uhr: W. Tolloys Atrio, Walter Tolloy (Gitarre), Gerlinde Singer (Cello), Stefan Wolf (Gitarre)

Mi 3

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte", Oper von Wolfgang Amade Mozart • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Musikschule, Vortragssaal: 18.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Voigt, Violine • Haus des Gastes, Igls: 20.30 Uhr: Kammermusikabend, Innsbrucker Volksmusikanten, Klarinetten-, Geigen-, Hackbrett-, Gitarren- und Okarinastücklen, Raffele- und Harfensolo, Lieder und Jodler im „Josefiviergesang" • Treibhaus: 20 Uhr: Judith Moling and the 3 Sound, Judith Moling (Voice), Stefan Costa (Piano), Gerald Rumpold (Baß)

Do 4

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Ghetto", von Joshua Sobol • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Das Leben ist./Zivot je." von Jens Tönnemann • Musikschule, Vortragssaal: 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Noeva, Streicher • Congress Ibk.: 19 Uhr: 5. Symphoniekonzert - VORKONZERT, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Georg Schmöhe (Dirigent), Paul Engel (Dirigent), Thomas Larcher (Klavier), Francois-Joel Thiollier (Klavier), Werke von: Charles E. Ives, Haimo Wisser; 20 Uhr: HAUPTKONZERT: Werke von: Paul Engel, George Gershwin, Antonin Dvorak • Raiffeisensaal: 19 Uhr: Faschingskonzert der Musikschule der Stadt Innsbruck • Treibhaus: 20 Uhr: Judith Moling and the 3 Sound, Judith Moling (Voice), Stefan Costa (Piano), Gerald Rumpold (Baß) • Utopia: 21 Uhr: Twelve after elf, Hard Sounds aus München Großes Haus: 19.30 Uhr: „DIAGHILEV - Die Offenbarung", Tanztheater von Jochen Ulrich und Fabrice Jucquois • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlagt", Lustspiel • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Schlachtplatte" von E.A. Prantl • Musikschule, Vortragssaal: 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Mag. Rubatscher, Violine • Congress Ibk.: 19 Uhr: 5. Symphoniekonzert - VORKONZERT, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Georg Schmöhe (Dirigent), Paul Engel (Dirigent), Thomas Larcher (Klavier), Francois-Joel Thiollier (Klavier), Werke von: Charles E. Ives, Haimo Wisser; 20 Uhr: HAUPTKONZERT: Werke von: Paul Engel, George Gershwin, Antonin Dvorak • Kulturcafe propolis: 21 Uhr: Konzert „Corroboree" • Treibhaus: 20 Uhr: Judith Moling and the 3 Sound, Judith Moling (Voice), Stefan Costa (Piano), Gerald Rumpold (Bass) • Utopia: 21 Uhr: Mystery World

Sa 6

So 7

Mo 8

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die lustige Witwe", Operette von Franz Lehär • Kammerspiele: 20 Uhr: „Kugeln überm Broadway" von Woody Allen • Theater an der Sill: 16 Uhr: „Pinocchio"; 20.15 Uhr: „The Rocky Horror Picture Dance Show" • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Schlachtplatte" von E.A. Prantl • Goldenes Dachl: 15 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe • Igls, Dorfstraßen: 16.30 Uhr: Mullerlaufen • Treibhaus: 20 Uhr: Judith Moling and the 3 Sound, Judith Moling (Voice), Stefan Costa (Piano), Gerald Rumpold (Baß) • Utopia: 22 Uhr: Gay Disco Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte", Oper von Wolfgang Amade Mozart • Kammerspiele, Werkraum: 20 Uhr: „Messer in Hennen", von David Harrower, Premiere • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Hotel Grauer Bär: 10.30 Uhr: Ensemble „Saitenwind", Michael Haas (Gitarre), Friedl Schweiger (Klarinette, Fagott), Heidi Bader (Querflöte, Hackbrett), Eva Schintlmeister (Violine), Lyrik von Michael Brieger • Congress Igls: 20 Uhr: Klavierabend Sviatoslav Lips, Rußland, Werke von: Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Peter Tschaikowski, Sergei Prokofiev • Treibhaus: 20 Uhr: Libertango, Tangonacht & Ballo Publico Großes Haus: 19.30 Uhr: „Rigoletto", Melodram von Giuseppe Verdi • Congress Igls: 20 Uhr: Tiroler Abend Ebenbichler, F. Bramböck, M. Hornek

Treibhaus: 20 Uhr: C.

Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: 5. Kammerkonzert, Divertimento Innsbruck, Werke von Franz Schubert und Louis Spohr • Congress Ibk. 20 Uhr: Sonderkonzert Original US AirForce Big Band • Treibhaus: 20 Uhr: C. Ebenbichler, F. Bramböck, M. Hornek

MilO

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Kammerspiele: 20 Uhr: „Kugeln überm Broadway" von Woody Allen • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Haus des Gastes, Igls: 20.30 Uhr: Kammermusikabend, Amadeus-Ensemble Tirol, Walter Enko und Reinhard Koll (Violine), Romed Gasser (Viola), Lucia Tenan (Violoncello), Werke von: W.A. Mozart, Johann Strauß Vater und Sohn, Josef Lanner • Treibhaus: 20 Uhr: Stefan Wolf & Four Winds Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte", Oper von Wolfgang Amade Mozart • Kammerspiele: 20 Uhr: „Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?", von Edward Albee • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Treibhaus: 20 Uhr: Stefan Wolf & Four Winds • Utopia: 21 Uhr: Edward II Großes Haus: 19.30 Uhr: „DIAGHILEV - Die Offenbarung", Tanztheater von Jochen Ulrich und Fabrice Jucquois • Kellertheater: 20 Uhr: „Erstens kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Schlachtplatte" von E.A. Prantl • Flughafen Ibk., Hangar: 17 bis 19 Uhr: Präsentation zur „Talente-Tour 1 !)<)H/U9" • Kulturcafe propolis: 20 Uhr: Jam-Session • Treibhaus: 20 Uhr: Luna Y Sol Patricia Szabo, Andreas Platzer • Utopia: 22 Uhr: Funky Mooting

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INNSBRUCK INFORMIERT- SFRVICFBFILAGL - FEBRUAR 1999


TAG Sa 1 3

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RANSTALTUNGEN INNSBRU

IS 27. FEBRUAR 1999

Großes H.ius: 19.30 Uhr: „Rigoletto", Melodram von Giuseppe; Verdi • Kammerspiele, Werkraum: 20 Uhr: „Messer in Hennen", von David I laiiuwer • Kellertheater: 20 Uhr: „Ersten;; kommt es anders...", Boulevardkomödie von Henry C. Falk • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlagt", Lustspiel • Theater an der Sill: 20.15 Uhr: „The Rocky Horror Picture; Dance Show" • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Schlachtplatte" von E.A. Piantl • Goldenes Dachl: 15 Uhr: Tiroler Fasnachtsbrauchtum: Mullergruppe; • Igls, Dorfstraßen: 16.30 Uhr: Mullerlaufen • Treibhaus: 20 Uhi: Lima Y Sol Patricia Szabo, Andreas Platzei • Utopia: 22 Uhr: Photek & Digital, Melalheadz Großes Haus: 19.30 Uhr: „Ghetto", von Joshua Sobol • Kammerspiele: 20 Uhr: „Kugeln überm Broadway" von Woody Allen • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Hotel Grauer Bär: 10.30 Uhr: Innsbrucker Salonguintett, I leiter-Satirisches von Sepp Kahn Olympia-Eisstadion: 13 Uhr: Kinderfest • Treibhaus: 20 Uhr: Seppnfest, Alfred, Die Seppen & Andere Deppen

Di 1 6

Kulturcafe propolis: 20 Uhr: Fete „Meins bleibt Mein;," • Treibhaus: 20 Uhi: Seppnfest, Alfred, Die Seppen & Andere Deppen

Mi 1 7

Großes Haus: 19.30 Uhr: „DIAGHILEV - Die: Offenbarung", Tanztheater von Jochen Ulrich und Fabrice Jucquois • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe? schlägt", Lustspiel • Treibhaus: 20 Uhr: „Über den Berg kommen" Alex Mayer (Didgendoo), G. Müller, B. Kovatsch, K. Falschlunger, B. Noriller, A. Hackl

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Zauberflöte", Oper von Wolfgang Amade Mozart • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Treibhaus: 20 Uhr: „Über den Berg kommen", Alex Mayer (Didgendoo), G. Müller, B. Kovatsch, K. Falschlunger, B. Noriller, A. Hackl Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die lustige Witwe", Operette von Franz Lehär • Kammerspiele: 20 Uhr: „Tödliche Sünden", von Felix Mitterer, Premiere • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Treibhaus: 20 Uhr: „Über den Berg kommen" Alex Mayer (Didgendoo), G. Müller, B. Kovatsch, K. Falschlunger, B. Noriller, A. Hackl • Utopia: 21 Uhr: beNuts - SKA Heroes Ensembles

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Ghetto", von Joshua Sobol • Kammerspiele: 20 Uhr: „Kugeln überm Broadway" von Woody Allen • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Theater an der Sill: 20.15 Uhr: „The: Rocky He)rror Picture Dance Show" • Kulturgasthaus Bierstindl, Studio: 20 Uhr: „Morgen mein Meister" von Manfred Schild • Kulturgasthaus Bierstindl, Theatersaal: 21 Uhr: Latin disco • Kulturcafe propolis: 21 Uhr: Konzert „Creeply Crawly" • Treibhaus: 20 Uhr: „Über den Berg kommen" Alex Mayer (Didgeridoo), G. Müller, B. Kovatsch, K. Falschlunger, B. Noriller, A. Hackl • Utopia: 22 Uhr: Detroit Sound

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Rigoletto", Melodram von Giuseppe Verdi • Kammerspiele, Werkraum: 20 Uhi: „Messer in Hennen", von David Harrower • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Hotel Grauer Bär: 10.30 Uhr: Maria Huber (Harfe), Birgit Ebenbichler (Flöte), Texte von Romed Mungenast

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Congress Igls: 20 Uhr: Tiroler Abend • Kulturgasthaus Bierstindl: 19.30 Uhr: „Scheiß im Bild", die Nachrichten mit Helmuth Schönauer • Treibhaus: 20 Uhr: Martin Ohrwalder and the Madhornz Treibhaus: 20 Uhr: Martin Ohrwalder and the Madhornz

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Ghetto", von Joshua Sobol • Kammerspiele: 20 Uhr: „Kugeln überm Broadway" von Woody Allen • Kellertheater: 20 Uhr: „Romeo und Julia" von Wilhelm Shakespeare, Öffentliche Generalprobe • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Musikschule, Vortragssaal: 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • Congress Ibk.: 20 Uhr: Hermann van Veen • Haus des Gastes, Igls: 20.30 Uhr: Kammermusikabend, Divertimento Innsbruck, Dorothea Sessler und Clemens Gahl (Violine), Christoph Peer (Viola), Lucia Tenan (Violoncello), Werke von: W.A. Mozart, Franz Schubert, Johann Strauß Sohn • Treibhaus: 20 Uhr: Christian Wegscheider, Pianosole • Utopia: 21 Uhr: Stahl - Die deutschen Rock-Chaoten Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die: lustige; Witwe", Operette von Franz Lehär „Tödliche Sünden", von Felix Mitterer • Kellertheater: 20 Uhr: „Romeo und Julia" vein Wilhelm Shakespeare, Piemie;re • Volksbühne Blaas: 20 l Jhr: „Wenn elie Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Kulturgasthaus Bierstindl, Studio: 20 Uhr: „Morgen mein Meister" von Manfied Schilt) • Musikschule, Vortragssaal: 19 Uhr: Musizier.lunde dei I achgiuppe Hlechblaser • Großer Stadtsaal: 19.30 Uhi: Je;ijm;sse-Koivort, Tri Pi'i<:u:;:.ion, von Bach bi;; Cage; • Treibhaus: 20 Uhr: Nitsch mal Hoinek i;,t „I le)rnitse:he;k", Heruy Sigl, Christian Lettnor Großes Haus: in.30 Uhi: „Ri<|ok'tto", Melodram von Giuseppe: Ve;ieli • Kammerspiele, Werkraum: 20 Uhr: „Messer in Hennen", von David I larrowei • Kellertheater: 20 Uhi: „Romeo und Julia" von Wilhelm Shake;,peare • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn elie Uhi zwölfe schlägt", Lu:;t;.pie;l • Kulturgasthaus Bierstindl, Studio: 20 Uhr: „Morgen mein Meister von Man feed Schild • Großer Stadtsaal: 15 Uhr: Je;une;;:;e Kinderkon zert, „Die; Iiommel sucht einen Freund" • Treibhaus: 20 Uhr: Nitsch mal Hornek „Hotnitsolmk", Henry Sigl, Christian Lettner • Utopia: 22 Uhr: Sugarcane Soundbash

Kammerspiele: 20 Uhr:

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Du; Zauboiflöte", Opei von Wolf gang Amade Mozait • Kammerspiele, Werkraum: 20 Uhr:

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INNSBRUCK MESSEGELÄNDE

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TAG

VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK

27. BIS 28. FEBRUAR 1999

„Messer in Hennen", von David Harrower • Kellertheater: 20 Uhr: „Romeo und Julia" von Wilhelm Shakespeare • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Theater an der Sill: 20.15 Uhr: „The Rocky Horror Picture Dance Show" • Kulturgasthaus Bierstindl, Studio: 20 Uhr: „Morgen mein Meister" von Manfred Schild • Congress Ibk.: 19 Uhr: Angclo Branduauli • Treibhaus: 20 Uhr: Nitsch mal Hornek „Hornitschek", Henry Sigl, Christian Lettner

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Ghetto", von Joshua Sobol • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Wenn die Uhr zwölfe schlägt", Lustspiel • Stadtsaal: 11 Uhr: Sonntagsmatinee, Heinz Wechselberger, Rupert Darnhofer, Markus Ettlinger (Trompeten), Harald Brandt, Wolfgang Pfistermüller, Harald Matjacic (Posaunen), Norbert Rabanser (Pauken, Schlagzeug), Werke von: Georg Friedrich Händel, William Boyce, Christoph von Reitzenstein, Johann Pachelbel, Oskar Böhme, Christoph von Reitzenstein • Hotel Grauer Bär: 10.30 Uhr: Geigenduo Otto Licha und Maria Christine Schranz, Texte von Otto Licha • Congress Ibk.: 20 Uhr: Rondo Veneziano

Innsbrucker Balltermine im Februar 2. Februar: Congress Ibk.: 14 Uhr: Tiroler Seniorenball

Mehrzwecksaal Amras: Ball der Kärntner Bergsteigerriege

5. Februar: Congress Ibk.: 21.15 Uhr: Ball des Akademischen Gymnasiums Congress Igls: Großer Maskenball des Sportvereines Igls Großer Stadtsaal: Maturaball Gymnasium Reithmannstraße

6. Februar: Congress Ibk.: BRG Ball '99 Messesaal: 20.30 Uhr: Ball der Musikkapelle Mühlau Sillpark: 20.30 Uhr: Valentinsball mit „No Mercy" Mehrzwecksaal Amras: Ball der Freiwilligen Feuerwehr Amras

Mehrzwecksaal Arzl: Ball des TV D'Gleirschtaler Mehrzwecksaal Hötting: 21 Uhr: Ball der Schützenkompanie Hötting 12. Februar: Congress Ibk.: Tiroler Bauernbundball Mensa, Josef-Hirn-Str.: Wettersteiner Maskenball Mehrzwecksaal Hötting: Ball des Athleticclubs Hötting

Standschützen kaserne: Ball der Unteroffizicrsgesellschaft Tirol 13. Februar: Congress Ibk : Ball der Tiroler Wirtschaft Mehrzwecksaal Mühlau: Ball des Trachtenvereines „Die Schiernhexen" Mehrzwecksaal Hötting: Ball der Mullergruppe Hötting

Ausstellungskalender Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Markus Vallazza „Hölle und Läuterungsberg", Radierungen und Zeichnungen zu Dante - 10. Februar bis 14. März Di. bis Sa. 1 0 - 12 und 14- 17 Uhr, Sonn- und Feiertage 10 13 Uhr. Maximilianeum Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilians I. im Goldenen Dachl Di. bis So. 10 - 12.30 und 14 - 17 Uhr. Schloß Ambras Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Weiser, kunsthistorische Schätze und wundersame Kuriosa wie Riesen, Zwerge und Graf Dracula. Geführter Rundgang tägl. außer Dienstag 14 Uhr. Skulpturenpark „Milestones in British Sculpture" von Henry Moore bis Rachel Whiteread bis September, tägl. 7 - 20 Uhr. Stadtarchiv Innsbruck Badgasse 2

XIV

„Räume und Grenzen von Innsbruck", Ausstellung von Schülerinnen des kath. Oberstufen-Realgymnasiums Kettenbrücke mit Originalen aus dem Stadtarchiv - 18. Februar bis Ende Mai Mo. bis Do. 8 - 12 und 14- 18 Uhr, Fr. 8 - 13 Uhr Galerie Nothburga Innrain 41 Arthur Zeiger „Plakate von gestern" - Vernissage: 23. Februar, 18.30 Uhr - bis 14. März Mi. bisFr. 16-19 Uhr, Sa., So. und Feiertag 1 0 - 1 2 Uhr. Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Adamgasse 7a Arnulf Rainer „Fels und Berg" - bis 20. Februar Mo. bis Fr. 1 0 - 12.30 und 15 - 18.30 Uhr, Sa. 10 - 12.30 Uhr. Galerie Edition Thomas Flora Her/og-Friodnch-Sti. 5/III Fritz Pechmann „Buchbilder" bis 6. Februar Zeichnungen und Radierungen von Rudolf Schönwald - Eröffnung: 9. Februar, 19 Uhr - bis

6. März Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr Andechsgalerie Innrain 1, Altstadt „Reproduktionen" von David Ölz - 2. bis 20. Februar Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr. Galerie Schafferer Müllerstr. 6 Werke von Franz Posch und Prof. Herbert Dobretzberger bis Ende Februar Mo. bis. Fr. 9.30 - 12.30 und 16- 18.30 Uhr. Neue Galerie Innsbruck Wilhelm-Groil-Straßu 10, im Haus der Tiroler Versicherung „Malerei, Druckgrafik, Kleinskulpturen"; folgende Nordtiroler, Südtiroler und Vorarlberger Künstler nehmen teil: Edmund Fetzel, Karl Grasser, Elmar Kopp, Elisabeth Moser, Edi Schwaiger, Ida Seilemond, Herta Strobl-Lackner - Vernissage: 8. Februar, 18.30 Uhr bis 26. Februar Mo. bis Fr. 14- 18 Uhr. Büchsenhausen Weil u:i bin cjyasso 13

halldör äsgeirsson, paul-armand gette - bis 6. März Di. bis Sa. 15- 19 Uhr. Kulturgasthaus Bierstindl Klostergasse 6 „Innsbruck - Sarajevo - Wider das Vergessen" von Walter Mlinar - 4. bis 11. Februar Mo. bis Sa. 1 8 - 2 4 Uhr. Griechisches Kulturinstitut - Cafe „Elektra" Universitätsstr. 3 Ausstellung der Lebenshilfe Tirol „Farbe & Gefühl" - bis 4. Februar Volkshochschulgalerie Marktgraben 10, I. Stock, Foyer „Vom Sehen zum Zeichnen" bis 28. Februar Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr (außer an Fniortarjon) Fotoforum West Adolf-Pichler-Platz 8 „Drei Positionen neuer amerikanischer Fotografie", Lorna Bieber, Barbara Bosworth, Laura Salmon - bis 13. Februar Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 1013 Uhr.

INNSBRUCK lNlORMILRT - SliRVlCüBüILAGli - MiBRUAR 1999


INNSBR Innsbruck treibt's im Fasching bunt Nach den großen Erfolgen in den letzten beiden Jahren findet am heurigen Faschingsdienstag (16. Februar) bereits zum dritten Mal ein großer Umzug durch Innsbruck statt. Die Maskenparade wird ab 14 Uhr über die Maria-TheresienStraße, den Burggraben, die Museumstraße bis zum Landesmuseum, über die WilhelmGreil-Straße, zum Bozner Platz und schließlich wieder in die Mana-Theresien-Straße ziehen. Bereits jetzt liegen einige interessante Anmeldungen ver-

Clowns und Drehorgelmänner natürlich nicht fehlen.

Der Föhn als ungebetener Gast beim Bergsilvester

schiedenster Narren- bzw. Faschingsgilden vor, und man darf auf jede Menge lustige und originelle Einfälle gespannt sein. Natürlich kommen auch die Faschingsgilde Hötting mit ihrem Hexentreiben und die St. Nikolauser mit einem streng geheim gehaltenen Programm. Für den originellsten Wagen winkt ein Hauptpreis im Wert von 50.000 S. Anmeldungen bei Wolfi Berger (Telefon: 0 51 2/58 74 10), der im Auftrag des Innsbrucker Stadtmarketing die Koordination übernommen hat. (NB)

Ein Superfest war auch heuer wiederdie Feierzum Jahreswechsel in der Innsbrucker Innenstadt. Auch beim Ball im Congress herrschte eine tolle Stimmung. Leider wollte auch der Föhn entsprechend mitfeiern und schickte derartige Windböen an den Inn, daß das von allen erwartete große Feuerwerk heuer aus Sicherheitsgründen ausfallen mußte. Stadtrat Rudi Federspiel, der „Erfinder" des Innsbrucker Bergsilvesters, mußte die Absage schweren Herzens nach Absprache mit dem Bürgermeister und der Feuerwehr verfügen. „Die Sicherheit hat absoluten Vorrang", so Federspiel an die Adresse jener, die darüber diskutieren, ob die Absage sinnvoll war. Nicht nur der Föhn war ein Wermutstropfen. Auch die Tatsache, daß einige jugendliche Besucher in ihren Rucksäcken starke Alkoholika und Feuerwerkskörper mitbrachten, störte manchmal den harmonischen Charakter des Festes. dürfen im Innsbrucker hasch in g Für nächstes Jahr will Feder{Fotos: N. Berchtold) spiel die Kontrollen verstärken, denn es sollen sich auch ältere Menschen und Familien mit Kindern beim Innsbrucker Bergsilvester wohlfühlen. Eine Ausdehnung zum Franziskanerplatz bis zum Lanim Congress Igls (mit Live-Musik und Tanz) wird die von einer Jury ausgesuchte beste Gruppe das „Schiane Mandl" erhalten, einen wertvollen, holzgeschnitzten „Wanderpokal". Nicht nur im (Glücks-)Spiel Während der ca. dreistündizeigen die Casinos Austria begen Veranstaltung muß das währte Kompetenz. UnterhalDorfzentrum Igls für den Vertung, Ambiente und Service makehr gesperrt werden. Die Buschen die Zwölfergemeinschaft linie „J" wird verstärkt bis /um der rot-weißen Casinos zum Postamt Igls verkehren. führenden Eventveranstalter Parkmöglichkeiten gibt es Österreichs. Diese Unternehbeim Lanser See. Shuttlebusse mensphilosophie brachte ein verkehren ab Ellbögen-Patsch (1 1.30 und 12.30 Uhr) sowio Rekordeinspielergebnis von rund 2,75 Milliarden (3,1 % auf der Strecke Aldrans-SiPlus). Durchwegs ein Plus strans-Lans-lgls ebenfalls um schreiben auch die drei Tiroler 11.30 und 12.30 Uhr. RückCasinos Kitzbühel, Seefeld und fahrt jeweils um 16 und 17 Uhr Innsbruck. 350.000 Gäste (daab Postamt Igls.

„Schiane giahn" beim Igler Fasching Eine Premiere gibt es am Sonntag, den 31. Jänner in Ig Is ab 13 Uhr mit dem Brauchtumsumzug „Schiane giahn". Koordiniert von der Brauchtumsgruppe Igls-Vill unter Rainer Schwarz wird eine qualitative Brauchtums Veranstaltung zur Fasnacht präsentiert, zu der ca. zehn Gruppen aus der Umgebung mit ca. 250 Mitwirkenden erwartet werden. Für die Bewirtung der Zuschauer wird von der Iglor und Viller Gastronomie gesorgt. Aufführungsplätze sind die Kreuzung Hilberstraße/Patscher Straße und der Dorfplatz vor dem Tourismusbüro Igls. Bei der anschließenden Abschlußveranstaltung

INNSBRUCK INI ORMIIRT

destheater soll das Gedränge vermindern helfen. Es wird Eintritts-Anstecker geben, die signalisieren, daß man Silvester ohne Alkoholexzesse gemeinsam mit Freunden in der Stadt feiern möchte. Weiterhin wird kein Eintritt verlangt, das Busservice, das heuer sehr gut angenommen wurde, soll weiter ausgebaut werden. Fehlte das Feuerwerk beim Bergsilvester, so wurde es zumindest musikalisch beim Neujahrskonzert nachgeholt. Der Start ins neue Jahr war äußerst temperamentvoll und vor allem mit viel feinsinnigem Humor gespickt. Georg Schmöhe erntete mit seinem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck viel Applaus, ebenso wurde die Sopranistin Eva Lind vom Publikum umjubelt. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa gratulierte gemeinsam mit Stadträtin Hilde Zach dem Orchester zur großartigen Leistung. Der Besuch von EUKommissär Franz Fischler, von Trentinos Landeshauptmann Carlo Andreotti und der Frankfurter Oberbürgermeisterin und Präsidentin des deutschen Städtetages, Petra Roth, verlieh dem Konzert eine europäische Note. Das Innsbrucker Neujahrskonzert wurde auch in Bozen, Trient und Kufstein mit Erfolg aufgeführt. (WW)

Casino: Ein starker (Steuer)Partner der Stadt

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«URUAR 1999

von 35 Prozent aus Italien) besuchten im Vorjahr das Innsbrucker Haus. Das Brutto-Einspielergebnis '98: 250 Millionen (ein Plus von 5,35 %). „Davon zahlten wir 24,5 Millionen an das Land und 37,5 Millionen an die Stadt an Steuern", kann Casino Innsbruck-Direktor Hannes Metheowitsch auf eine beachtliche Steuerleistung verweisen. In den sechs Jahren des Bestehens überwies Casino Innsbruck insgesamt 905 Millionen, davon 188 Mio. S an die Stadt.

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Die Geheimnisse der Dolomiten Wenn der Rosengarten im Abendrot erglüht, erinnert er an die Farbenpracht seiner Ursprünge. Tropische Riffe befanden sich vor Jahrmillionen dort, wo heute die Dolomiten stehen. Mehr über die Geschichte dieser Berge ist derzeit in einer Ausstellung zu erfahren, welche im Naturmuseum Südtirol in Bozen eingerichtet ist. „Dolomiten. Das Werden einer Landschaft" erlaubt es den Besuchern, unbeschwert durch Jahrmillionen zu gehen und im Zeitraffer die

Veränderungen einer Landschaft zu begreifen. Anhand von Dioramen und Nachbildungen können jene Dinosaurier beobachtet werden, die vor Jahrmillionen die Dolomiten bevölkerten. Den Besuchern werden nicht nur „schöne Fossilien" präsentiert. Im Vordergrund stehen die Veränderung der Landschaft durch die Jahrmillionen, und dazu bieten die Dolomiten eine einmalige Möglichkeit. Wo sonst kann man - wie von der Seiser Alm - aus einem ehemals 500 Meter tiefen Meeresbecken

Skifahren in König Laurins Reich Auch in Südtirol kann man skif;ihien, und das gar nicht schlecht. An den Sonnenhängen des Rosengartens zum Beispiel. Ein Ausflug, der auch für skiverwöhnte Innsbrucker und Innsbruckerinnen reizvoll sein könnte. Jeden Donnerstag und Samstag gibt's überdies die Möglichkeit, sehr bequem und äußerst kostengünstig zu einem zünftigen Skitag zu kommen. Das Verkehrsamt der Stadt Bozen lädt nämlich an je-

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dem Samstag und Donnerstag zum „Skifahren in König Laurins Reich". Ein Skibus startet um 9 Uhr vom Waltherplatz, bringt alle Skibegeisterten zu den Anlagen am Karerpaß. Dort beginnt dann ein ereignisreicher Tag (mit Skibegleitung), und um 1 7.30 Uhr ist man wieder in der Stadt. Die Aktion läuft bis Ostern. Besonders reizvoll am Angebot ist der Preis. Auskunft: Verkehrsamt Bozen, Tel. 0039 - 0471 30 70 40, Fax: 98 03 00.

IBIS!

auf einem alten Riffhang bis auf dessen Oberfläche, den Schiern, wandern? Man kann einmalig auf der ganzen Welt das ehemalige Atollriff des SelIa-Stockes trockenen Fußes umrunden. Wie es soweit gekommen ist, erfährt man derzeit im Naturmuseum. Die Ausstellung „Dolomiten Das Werden einer Landschaft" ist bis zum 20. März zu sehen. Öffnungszeiten: Täglich (außer montags) von 9 bis 1 7 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene Lire 5000. Familienkarte: (Eltern mit

Kindern bis zu 14 Jahren) Lire 10.000. Ermäßigungen für Senioren, Studenten, Gruppen. Führungen nach Anmeldung beim Naturmuseum, Telefon 0039/0471 /97 83 09 (Fax: 0039/0471/97 98 91), E-Mail: naturmuseum.suedtirol@provinz.bz.it. Internet: http/www.dolomiten.net. Das Naturmuseum ist im ehemaligen Landesfürstlichen Amtshaus in der Bindergasse 1 untergebracht (fünf Gehminuten vom Bahnhof).

Zucchero-Konzert in der Eiswelle Der bluesige Rocker Zucchero ist nicht nur in Italien ein Begriff. Zucchero Fornacciaris Konzerte sind jedesmal ein Ereignis, mit Sicherheit auch diesmal. Am Tag der Verliebten, dem Valentinstag, dem 14. Februar also, kommt Zucchero in die „Eiswelle" nach Bozen-Süd (Nähe Autobahnausfahrt). Es ist die einzige norditalienische Etappe der Blue-SugarTour. Das Konzert beginnt um 21 Uhr. Karten können über Österreich-Ticket in Innsbruck gebucht werden.

INNSBRUCK INFORMIERT-SliRVICKBEILACiH- FEBRUAR


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INNSBRU

Paraski-Weltmeisterschaft in Igls: Hautnah am Geschehen Vom 2. bis 7. Februar werden in Innsbruck/Igls im Bereich des Patscherkofels die 7. Weltmeisterschaften im Fallschirmspringen/Paraski ausgetragen. Paraski ist eine Kombination von Fallschirmzielspringen (PARA) und einem Skirennen (SKI). 100 Fallschirmathleten aus 20 Nationen werden (je nach Witterung) über 700 Fallschirmabsprünge absolvieren. Die Landung erfolgt bei der Talstation der Patscherkofelbahn. Mit einem Helicopter werden die Wettkämpfer in eine Höhe von ca. 1100 Meter über dem Landegebiet gebracht. Nach dem Absprung und dem Öffnen der Fallschirme wird versucht, möglichst genau auf eine nur 30 cm Durchmesser große elektronische Scheibe zu springen. Jede noch so kleine Abweichung von deren Mittelpunkt wird elektronisch gemessen und kann über die Plazierung im Bewerb entscheiden. Das Skirennen wird in Form eines Riesentorlaufes ausgetragen. Das Programm täglich von 10 bis 17 Uhr: 1./2. Februar: Trainingssprünge; 3. Februar: Qualifikation Riesentorlauf, Fallschirm; 4. Februar: Riesenslalom (2 Durchgänge), Fallschirm; 576. Februar: Fallschirm (3. und 4. bzw. 5. und 6. Wertungs-

Anfang der 60er Jahre wurde die Kombination aus Fallschirmzielspringen und Skifahren als lebensrcttondo Maßnahme in lawinengefährdeten Tälern und hochalpinen Regionen eingesetzt. In den Alpenländern formierten sich Rettungsflugwachten mit dem Ziel, Verunglückten rasch aus der Luft zu helfen. Fallschirmsprin-

Woher kommt die Sportart Paraski?

Der Absprung erfolgt in ca. / / UU Metern Höhe oberhalb der Patscherkofel-Talstatlon. (Foto: H. Unterrainer) durchgang mit Finale). Zum Abschluß der Veranstaltung wird am 7. Februar ein Europarekordversuch unternommen, bei dem ein 20erStern gebildet werden soll. Der Absprung erfolgt gleichzeitig aus mehreren Heißluftballons und bildet damit zugleich den

Auftakt zu den Innsbrucker Ballonwochen. Besuchern wird die Möglichkeit zu Tandempassagiersprüngen aus dem Hubschrauber geboten. Infos und Anmeldung: Tourismusverband Igls, Telefon 37 71 01.

ger waren am schnellsten am alpinen Unfallort, da noch keine entsprechenden Rettungshubschrauber zur Verfügung standen. Versorgungsgut und Skimaterial wurden abgeworfen, und anschließend sprangen die Rettungsleute aus großer Höhe mit den damals üblichen Rundkappenfallschirmen ab. Nach der Landung konnten sie die Verletzten sofort per Ski ins Tal bringen. Aus Rettungsübungen und kleinen Freundschaftswettkämpten entwickelte sich die Sportart Paraski. Seit 1965 messen sich die Alpenländer in internationalen Wettkämpfen, 1973 wurde der erste Weltcup ausgetragen. Seit dieser Zeit hat sich „Paraski" international verbreitet und wird in mehr als 40 Nationen wettkampfmäßig betrieben. Die erste Weltmeisterschaft fand 1987 in Sarajevo statt. (BS)

Rodeln: Junioren-WM und Großer Preis der Stadt Innsbruck h i l f ('I )i u m s t e l l t d u • ( ) l y m | )i,i

Bob- und Rodelbahn in Igls im Zeichen von zwei großen internationalen Rodelet o|<|nissen.

Vom 12. bis 14. Februar weiden die Junioren-Weltmeisterschaften in Innsbruck/Igls ausgetragen. Rund 100 Teilnehmer aus 20 Nationen werden erwartet. Nachwuchsathleten im AI tor von 14 bis 20 Jahron worden

um die beijehiten WM-Titel kämpfen. Mit guten Chancen dürfen vor allem drei Tiroler "Toil nehmer rechnen: Veronika Halder konnte in dot Saison 98/99 drei 2. Plätze bei Junio ren-WC-Rennen belegen, An-

dreas und Wolfgang Linger (Doppel) gehen ah, Gouamhiiogor des Junioren-WC 98/99 an den Start.

rbeni.ill.s fui Nachwuchssportler w i r d alljährlich der Große Preis der Stadt Innsbruck ausgeschrieben. Am 2 1 . Februar worden ca. 1(50 [eil nehmet (aus sechs Nationen), im Altet von 8 bis 16 Jahren, die Herausforderungen des Igler Eiskanals annehmen. So wie in (ion lot/ton Jahton wird vot allem mit (Jen 1 it ölet

INNSBRUCK INI OR Mil RT- Sl {RVK l M\ \\ A( il • N-HRUAR

Rodlern stark zu rechnen sein, die besonders auf ihrer Heimbahn immer wieder mit tollen Leistungen aufwarten können: ein deutlicher Erfolg der guten und umfassenden Jugendarbeit dos Tiroler Rodolvorbandos.

Der Eintritt bei beiden Veranstaltungen beträgt 50 S, Kinder bis 14 Jahre frei. (US)

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CINNSBR Snowboardbranche „lebt" das gemeinsame Europa Vor 12 Jahren wurde die europäische Niederlassung des weltweit größten und bedeutendsten Snowboardunternehmens in Innsbruck gegründet und damit einer der Grundsteine für die Entwicklung Innsbrucks zur „Snowboardhauptstadt Europas" gelegt. Bei einem Besuch bei Burton Snowboards in der Haller Straße zeigSchneevergnügen auf der Seegrube, freitags auch in der Nacht. te sich Bgm. Dr. Herwig van (Foto: G. Gröbel)

Camping Kranebitten ganzjährig geöffnet

Innsbruck - SnowboardHauptstadt Europas Für die Air & Style Company ist Innsbruck „die SnowboardHauptstadt Europas", und so war man bestrebt, gemeinsam mit dem Snowboarduntemehmen Burton wieder einmal etwas Neues zu organisieren. Am 13. und 14. Februar finden auf der Seegrube die Finaldurchgänge der „1. max. European Open" statt, einem Contest, bei dem Weltklasse-Snowboarder auf zwei großen Straight Jumps und der größten Quartorpipe Europas ihr Können präsentieren. Im Rahmen des Contests, der am 8. Fein u.ii in der Axamer Lizum beginnt, haben alle Snowboarder (ab 14 Jahren) die Möglichkeit, sich in einer „Open Halfpipe" mit den besten Freestylern der Welt zu messen. Während der „1. max. European Open" wird der „Hafen" zentraler Vergnügungspunkt sein. Im „Action Floor" wird ein vielfältiges Programm für jeden geboten: Skateboarden, Inline Skaten, Basketball etc. Ab Dienstag, 9. Februar, 21 Uhr, heißt es dann: Kein Snowboard Event ohne Party. Im „Club Floor" sorgen bis Sonntag morgen heiße Rhythmen für die richtige Stimmung. Nähere Informationen bei der Burton Riders Hotline, Tel. 230 230, oder E-mail: info@burton.at.

„Youth Quarterpipe Challenge" An der „Youth Quarterpipe Challenge" am 10. Februar

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können Jugendliche der Jahrgänge 1983 bis 1989 teilnehmen. Einer der weitbesten Pipeshaper, Doug Attkinson, konstruiert am Hafenparkplatz eine für Jugendliche geeignete Quarterpipe. Informationen bei der Air & Style Company, Email: hourmont@air-style.com. Zu allen Veranstaltungsorten bestehen Shuttle-Busverbindungen. Weiters finden jeweils vom 8. bis 14. Februar und vom 15. bis 21. Februar ein „European Skate & Snowboard Camp" in der Axamer Lizum und auf der Nordkette statt. Nähere Informationen: Klaus Marko, Tel. 0664/3080574. (BS)

Schneevergnügen in der Nacht Begeisterte Schifahrer und Snowboarder können das Wochenende oft kaum erwarten und möchten möglichst viel Freizeit auf ihren „Brettln" verbringen. Die neue Nachtpiste auf der Seegrube bietet allen Schi- und Snowboardfans die Möglichkeit, das Wochenende bereits am Freitag zu beginnen. Jeden Freitag ab 1 7 Uhr finden halbstündliche Berg- und Talfahrten auf die Seegrube statt. Letzte Talfahrt: 23.30 Uhr. Für den weiteren Aufstieg steht der neue Frau-Hitt-Warte-Doppelsossellift zur Verfügung. In Sportbekleidung ist die Anfahrt zur Nordkettenbahn mit der IVB gratis. (BS)

Staa besonders von der dynamischen Entwicklung des Unternehmens und der lockeren und freundlichen Arbeitsatmosphäre beeindruckt. Bei Burton wird das „gemeinsame Europa" schon lange erfolgreich gelebt. Mehr als 100 junge Mitarbeiter (Durchschnittsalter 26 Jahre) aus 12 verschiedenen Nationen sorgen für die Zufriedenheit von Händlern in ganz Europa.

Innsbrucks einziger Campingplatz in der Kranebitter Allee 214 (Nähe Gasthaus Kranebitten) steht heuer erstmals seinen Gästen ganzjährig zur Verfügung. Neu ist auch das Angebot für das kostenlose Parken von Wohnmobilen bis 19 Uhr. Der Campingplatz Kranebitten fungiert auch als Vorverkaufsstelle der IVB, es gibt dort die „Innsbruck-Card" und alle aktuellen Informationen, die für Gäste, aber auch für Einheimische interessant sind. Selbstverständlich wird dort das sogenannte „Camper Service" (Ent- und Versorgungs-

möglichkeiten) angeboten, das auch einheimische Wohnmobilfahrer vor Antritt oder nach Beendigung einer Reise gegen geringe Gebühr in Anspruch nehmen können. Dadurch hilft der Campingplatz zu verhindern, daß „schwarze Schafe" unter den Campern ihr Schmutzwasser sorglos auf der Straße entsorgen. Sollte jemand vorübergehend einen Abstellplatz für sein „Vehikel" benötigen, so ist auch dies gegen eine Gebühr von 400 S pro Monat ebenfalls am Campingplatz Kranebitten möglich (ausgenommen Juli und August).

Soorttermine i (WM = Weltmeisterschaft; ÖM = Österr. Meisterschaft; TM = Tiroler Meisterschaft; NL = National-Liga; BL = Bundesliga) RODELN: Olympia Bob/Rodel/Skeletonbahn: Fr. 12. So. 14., 15 Uhr: Junioren WM; Fr. 19. - So. 21., 10/15 Uhr: Großer Preis der Stadt Ibk. EISSCHNELLAUF: Olympiastadion: Sa. 6./So. 7., 9.30

Uhr:

ÖM

Jucjoncl

BASKETBALL: Leitgebhalle: Sa. 6., 19 Uhr: BL: TI/DSG; Sa. 20., 19 Uhr: BL:

TI/DSG; Sa. 27., 19 Uhr: BL: TI/DSG - Gmundon/I. BADMINTON: Hötting West: Di. 8., 8 - 21 Uhr: TM TISCHTENNIS: Wörndleschule: So. 14., 9 Uhr/Sa. 27., 15 Uhr/So. 28., 9 Uhr: l in in : t ; , ( . h ; i t t

ll)k./Staatsliga

STEMMEN: Olymp. Dorf: Sa. 13., 15 Uhr: Nl : AKI Dornbun

I N N S B R U C K INFORMIliRI -SL'RVIC'i;Bi;iLA(ii; - I H B R U A R


Gewerbescheine /•'orlsctznni; yen Seile V eingeschränkt auf den rm/elhandcl, Salumer Str. 2 Franzmann Stephan Armin, U n t e r ni • h m i ' r r . b i •! a t i 'i • Mir .1 h i n ' l i ll( :h (ler

l Ji iti M 111 'I u m M r .1 >i t |. m r , , 1I0-

ren i|em. ^ 124 Z. 16 GewO 1994, cini |< •• .1 Ilr.uikt au) Managementberatung, Informatik, EDV-Beratung und Personalmanagement, KaiserJoscf Str. 15 Fu KEG, Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, Innrain 14 Gapp Andreas, Gastgewerbe gem. § 124 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Bar" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs. 1 Z. 2 - 4 leg cit, Amraser Str. 110 Innovative Management Partner UnternehmensberatungsGmbH., Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren gem. § 124 Z. 16 GewO 1994, Anton-Rauch-Str. 18 Kabosch Angelika, Gastgewer-

be gem. § 124 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Cafe" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 Abs. 1 Z. 2-4 leg cit, Z. 2 eingeschränkt auf Imbisse, Weingartnerstr. 66 Kaspar Jarnika, Fremdenfühienn gem. § 124 Z. 6 GewO 1994, Hol/gasse 17 Klumaier Karl, Gastgewerbe <)em.§ 1 24 Z. 8 GewO 1994 in der Betriebsart „Cafe-Restaurant" und mit dem Berechtigungsumfang gem. § 142 ZU. 1 Z 2-4 leg cit, Eggenwaldweg 60 LIBRODISK Handels-AG, Handelsgewerbe gem. § 1 24 Z. 11 GewO 1994, eingeschränkt auf den Kleinhandel, Grabenweg 9 Leitter Otto, Handelsgewerbe gem.§124Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, Dörrstr. 71a Mayr Johann, Handelsgewerbe gem.§ 124Z. 10 GewO 1994, Amraser Str. 56

Am Flughafen gelandet: Die BTV-ServiceBank Seit 15. Dezember ist die BTV mit ihrer modernen ServiceBank auch am Flughafen vertreten. Das bereits seit knapp zwei Jahren erfolgreich in Innsbruck und Vorarlberg eingeführte Konzept bietet Kunden eines BTV-Kontos einen bislang in Österreich einzigartigen Service im Zahlungsverkehr. Alle ServiceBank-Leistungen sind täglich von 5 bis 22 Uhr bequem und einfach zu erledigen. Bei 600.000 Passagieren jähr-

lich bildet der Innsbrucker Flughafen eine „KommunikationsDrehscheibe", die auch von sehr vielen BTV-Kunden frequentiert wird. Wie BTV-Vorstandssprecher Direktor Peter Gaugg bei der Eröffnung erklärte, bildet der Flughafen aber auch ein Parade-Wirtschaftsunternehmen in Innsbruck. Fast 30 Betriebe mit über 1000 Beschäftigten erhalten mit der neuen BTV-Stelle modernsten Bankservice.

Info über die IKB-Tarife Die eilreuliche Nachricht über die Verbilligungen u. a. bei Erdgas haben wir bereits in der Jänner-Ausgabe gebracht. Die aktuellen Tarifblätter für Strom, Gas, Wasser, Kanal sowie die Räder nncd Saunen liegen in der Markotingabteilung der Innsbruck or KommunalbetrieMurauer Andreas, Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, Franziskanerplatz Obholzer Ronald, Masseur gem. § 124 Z. 12 GewO 1994, Pradler Str. 29d/2 P & K Unternehmensberatung Zimmermann KEG, Unterneh mensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren gem. § 1 24 Z. 16 GewO 1994, Sieglanger

be AG, Salurner Straße 11, Erdgeschoß auf. Info-Telefon: (0512) 5025555, e-mail an info@ikb.at. In unserer nächsten Ausgabe von „Innsbruck informiert" werden die aktuellen Erdgas- und Bäder-Tarife in allen Einzelheiten bekanntgegeben. PT - Medizintechnik Praxmaier & Tragust OHG, Handelsgewerbe gem. § 1 24 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf medizinische Produkte, Franz-Fischer-Str. 19 Peres Giuseppe, Handelsgewerbe gem. § 1 24 7. 10 GewO 1994, Schützenstr. 4 1 Ritsch Klaus, Handelsgewerbe gem. § 124 Z. 10 GewO 1994, eingeschränkt auf den Einzelhandel, Kärntner Str. 62

Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt EINSCHREIBUNG IN DIE STADT. PFLICHTSCHULEN Die Einschreibung aller zwischen dem 1. September 1992 und dem 31. August 1993 geborenen Kinder findet am 17. und 18. Februar 1999 jeweils von 8 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr an der zuständigen Sprengelvolksschule statt. Vorschulpflichtige Kinder werden aufgenommen, wenn sie schulreif sind. Im Falle des Begehrens einer sprengelfremden Aufnahme ist zuerst an der Sprengelschule vorzusprechen. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, die Kinder bei der Einschreibung vorzustellen und folgende Unterlagen mitzubringen: Geburtsurkunde, geeigneter Nachweis der Staatsbürgerschaft und Meldezettel, allenfalls Taufschein, Vormundschaftsnachweis. Auch Kinder mit körperlichen und geistigen Gebrechen sind zu melden. Zur selben Zeit findet die Einschreibung in die städt. Hauptschulen und die Polytechnische Schule statt. Um Mitnahme der letzten Schulnachricht wird gebeten. Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes. Für den Vorsitzenden: Mag. Ferdinand Neu eh.

FIW-Symposion zum 32. Mal in Innsbruck Daß Innsbruck als Treffpunkt für Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik einen guten Namen hat, beweist unter anderem das deutsche Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb (FIW). Bereits zum 23. Mal veranstaltet das Institut heuer (18. bis 20. Februar) ein großes Symposium in der Tiroler Landeshauptstadt, zu dem mehr als 150 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet werden. Thema ist in diesem Jahr „Erfahrungen mit der Privatisierung von Staatsmonopolen". Im Blickpunkt ste-

hen sowohl nationale, europäische und internationale Erfahrungen als auch spezielle Branchen, wie zum Beispiel Telekommunikation, Verkehr und Kreditwesen. Das FIW wurde 1960 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zwischen den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, der Politik und der unternehmerischen Praxis auf den Ge bieten des Wettbewerbs und der marktwirtschaftlichen Ordnung durch Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu fördern und zu stärken. (NB)

I N N S B R U C K INI O R M I I . R I

Stadtmagistrat Innsbruck EINSCHREIBUNG IN DIE STÄDT. KINDERGÄRTEN UND SCHÜLERHORTE D i e E i n s c h r e i b u n g i n d i e s t ä d t . K i n d e r g ä r t e n für d a : ; R e t n e ! » : ;

jähr 1999/2000 findet am 17. und 18. Februar 1999 jeweils von 8 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr in den betreffenden Botrieben statt. Mitzubringen ist die Geburtsurkunde des Kindes sowie der Meldezettel Die Einschreibung in die städt. Schüler horte findet am 1 7. und 18. Februar 1999 jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr statt. Um Mitnahme der letzten Schulnachricht wird gebeten. Wenn die Nachfrage die vorhandenen Plätze übersteigt, bleibt die Auswahl der Kindergarten- bzw. Hortleitung vorbehalten. Es wird dabei versucht, Elternwünschen soweit möglich durch ein Angebot von Plätzen in nahegelegenen Kindergärten bzw. Horten zu entsprechen. Für den Bürgermeister: SR Dr. Doris Renner eh.

Sl.RVICl BI II .ACiH - F H B R U A R

XIX


BINNSBR Das Aufgabengebiet der Gebäudeverwaltung Komplex ist das Aufgabengebiet der Gebäudeverwaltung Innsbruck im Zentralhof Roßaugasse 4. Das 12Mann/Frau-Team der GVI verwaltet 6000 städtische Wohnungen und 1200 Abstellplätze, übernimmt das Baumanagement für Wohnungsbau und -Sanierung und führt Serviceleistungen in der Hausverwaltung durch. Mit dor Zusammenfassung der bisher in verschiedenen Ämtern angesiedelten Kompetenzen (etwa aus den Versicherungs-, Darlehens-, Vermögens- und technischen Bereichen) in einen eigenständigen städtischen Betrieb kann wesentlich effizienter gearbeitet und der Aktenlauf beschleunigt werden. Seit der Führung als stadteigener Betrieb mit eigenem Organisationsstatut („kontrolliert" vom Verwaltungsausschuß, Obmann StR Ing. Franz Baronth) verfügt die Gebäudev(>iwaltung (ressortzuständig Vi/cbgm Dr. Norbert Wimmer und StR Lothar Müller) über ein runics EDV-System, eine eigene; Finanzbuchhaltung, einen eigenen Dienstposten- und Wirtschaftsplan. Beachtlich das Bau- und Sanierungsvolumen der GVI: 18 neue Wohnungen konnten durch die Lückenschließung in der Premstraße 28b, 30b und 32 b übergeben werden (Baukosten: 21,1 Mio. S), 28 Millionen wurde in die Sanierung von 150 Wohnungen investiert, zusätzlich der über 8 Mio. für Großsanierungen. Der Neu-

und Umbau der städtischen Bibliothek in der Colingasse wurde vor kurzem in Angriff genommen, und Ende Oktober wurde mit der Aufstockung und Generalsanierung der Nordkettensiedlung begonnen - ein insgesamt 64-Millionen-Projekt. Auch Delogierungen gehören in die GVI-Kompetenz. Wegen Nichtbezahlung der Miete wurden 66 Delogierungen eingereicht (die Rückstände aus Geschäfts-/Wohnungsmiete belaufen sich auf 7,3 Mio. S) durchgeführt wurden letztlich vier. Wegen unleidlichen Verhaltens sind 15 Verfahren anhängig, zwei wurden durchgeführt. Sehr gut angenommen und bewährt haben sich die vier Kundendienstzentren in der Langstraße 1 2, Sennstraße 14, Kajetan-Sweth-Straße 6 und in der Innerkoflerstraße 11. Durchschnittlich werden 25 Vorsprachen pro Tag und Informationszentrum registriert. „Im Bereich der Hausverwaltung konnten wir ein besseres wirtschaftliches Denken erreichen", sehen Hans Newerkla und Ing. Helmut Rofner, kaufmännischer und technischer GVI-Direktor, einen Schritt in Richtung Kostenwahrheit und mehr Transparenz: „Ein Schwerpunkt wird vor allem auf die Senkung der Betriebskosten gelegt." Unter anderem auch über die Schulung der 14 hauptberuflichen städtischen Hausmeister. Zudem sieht ein Pilotprojekt vor, ausscheidende Hausmeister durch private Hausmeisterdienste zu ersetzen. (A. G.)

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Neue Ideen für kreative Kinderfeste. Von Diana Stachowitz. Für Kinder ab 5! Das Ritter-Spiel- und Spaßbuch. Von Anna Braun Für Kinder ab 9! Auf zum großen Ritterfest: hier gibt es tolle Spielideen, „ritterliche" Bastei- und Backanleitungen, Kostümvorschläge, knifflige Rätsel und spannende Geschichten. Vampire und Gespenster. Ein Mitmachbuch für Gruselfreunde. Von Jutta Radel. Für Kinder ab 9! Alles über eine Vampirparty - angefangen von der Einladungskarte, über das Anfertigen von Gespensterkostümen bis hin zu phantasievollen Rezepten, Bastei- und Spielanleitungen, praktischen Tips und tollen Überraschungseffekten. Wir feiern ein Geburtstagsfest. Mit Geschichten, Lie dem und Rezepten. Von Aichert. Für Kinder ab 6!

Information hilft Autofahrern Ärger ersparen Die Mitarbeiter des Referates für Kurzparkzonenstrafen sind täglich mit verärgerten Autofahrern konfrontiert, die deren Meinung nach zu Unrecht „zur Kassa" gebeten werden. Offenbar bestehen in der Öffentlichkeit immer noch Unklarheiten über die Parkordnung. In Innsbruck sind die gebührenpflichtigen Kurzparkzonon flächendeckend verordnet. Das bedeutet, daß außer an der lokal beschilderten 30-MinutenKurzparkzone vor dem Bahnhof, jeweils an den Ein- und Ausfahrtsstraßen des bewirtsch.if toten Gebietes bzw. an diMi Übergängen von dor 90- zur 180-Minuton-Zone entsprechend« ; Voikehrszeichen (Km/ paikzoiu! Anfang bzw. Ende:)

aufgestellt sind. Kurzparkzonen werden durch Verkehrszeichen kundgetan, nicht durch Bodenmarkierungen. Wer der Gebührenpflicht durch „Ausweichen" in Halte- oder Parkverbotsbereiche entgehen möchte, riskiert unter Umständen eine doppolte Bestrafung (Übertretung der Straßenverkehrsordnung und des Tiroler Parkabgabengosot/es). Die Zeiten für Ladotätigküiton sind der Beschilderung zu entnehmen. Die Ladotätiqk^it muß ersichtlich sein und ohni' /('itlu.lu! Untorbrochuiu) nilolijon. Außerhalb der 1 ur die I ,ul(>/onen geltenden Zeiträume kann in diesen Bereichen regulär geparkt werden, |i!(j()i;h

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INNSBRUCK INFORMIERT - SliRVICLiBlilLAGLi - FEBRUAR 1999


INNSBR

Neustart für das ## Frauen- und Familienbüro Nubon dor gezielten Bewußtseinsbildung bleibt das Büro in der Stiftgasse 16/11., Zi. 650 (Tel. und Fax: 53 60-675) natürlich auch weiterhin Anlaufstelle für Frauen und Familien, die fachkundige Beratung und Information suchen. Als Basis für die Arbeit des Büros ist die Herausgabe einer Broschüre über die Situation der Frauen in Innsbruck geplant. Innerhalb der Stadtverwaltung soll die Zusammenarbeit verbessert und in bestehende bzw. geplante Aktionen das Thema „Jugend, Frau und Familie" eingebracht

Lobbying für Frauen und Familien zu betreiben, ist das hochgesteckte Ziel von Mag. Barbara Hutter, die dieses Sachgebiet im Stadtmagistrat Innsbruck seit November vergangenen Jahres leitet. werden. „Für einige Aktionen wird es zudem nötig sein, externe Partner, wie etwa das Juff, die Sozial- und Gesundheitssprengel oder auch die Innsbrucker Stadtmarketing GmbH, zu gewinnen", betont Hutter. Mit Podiumsdiskussionen, Seminaren oder Ausstellungen soll die Öffentlichkeit kontinuierlich auf frauenspezifische Anliegen aufmerksam ge-

Projekt Haushaltshilfe einmal anders Das Projekt „Haushaltshilfe einmal anders" (HEA) wurde auf Initiative von GRin Veronika Erhard und LA Wilfriede Hribar vom Tiroler Beschäftigungsverein, mit Unterstützung des Arbeitsmarktservice Innsbruck, gestartet. Mit „HEA" soll Frauen (Wiedereinsteigerinnen und älteren sowie gering qualifizierten Arbeitssuchenden) der Zugang zum Arbeitsmarkt bei voller sozialer Absicherung ermöglicht werden. In Innsbruck besteht ein großer Bedarf an Haushaltshilfen. Viele dieser fleißigen „Perlen" arbeiten in privaten Haushalten, sind jedoch nicht angemeldet und daher auch nicht sozialversichert. Dies kann vor allem bei Krankheit und in späteren Jahren durch fehlende Pensionsversicherungszeiten zum Problom werden. Bei „HEA" stehen Haushaltshilfen in einem regulären Dienstverhältnis mit sozialrechtlicher Absicherung. Im Anschluß an die etwa einjährige Anstellung beim Tiroler Beschäftigungsverein wird die Übernahme in ein privatrechtliches Dienstverhältnis angestrebt.

„HEA"-Mitarbeiterinnen betreuen Privathaushalte im Großraum Innsbruck. Für Berufstätige kann die Mithilfe einer tüchtigen Kraft mehr Freiraum für die Familie und wesentliche Entlastung bedeuten. Älteren Menschen wird durch die Unterstützung bei Hausarbeiten ein längeres und erleichtertes Verbleiben in der eigenen Wohnung ermöglicht. „HEA" garantiert eine gute Personalauswahl und stellt nur verläßliche Mitarbeiterinnen ein. Obwohl in erster Linie regelmäßige Aufträge angestrebt werden, stehen HEA-Mitarbeiterinnen auch z. B. für einen Großputz zur Verfügung. Zu den Dienstleistungen zählen neben Reinigungsarbeiten auch ein Wäsche- und Bügclservice, ein Einkaufsservice, Anwesenheits- und Begleitdienste sowie Botengänge. Alle Dienstleistungen werden in Stundensätzen /u 120 S verrechnet. HEA-Dienstleistungen können von Mo. bis Do. von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr telefonisch unter 56 27 91-5 bestellt werden (bis spätestens 14 Uhr am Vortag des gewünschten Termines). (BS)

I N N S B R l ' C K INI O R M I I K l

macht werden. Bereits im Jänner stand ein Vortrag zum Thema „Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung" am Programm. Eingebunden war das Büro auch beim Semesterferienzug: Erstmals ist im Rahmen dieser Veranstaltung eine „Familienkarte" erhältlich, die interessante Vergünstigungen garantiert. Gearbeitet wird derzeit u.a. an der Organisation für den

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„Tag der Familie", der - in Kooperation mit dem Juff - im Mai stattfindet, sowie für die Kinderbergmesse im Oktober. Das „Frauen- und Familienbüro" fällt in den politischen Zuständigkeitsbereich von Stadträtin Hilde Zach und ist ein Sachgebiet des Referates „Jugend, Frau und Familie" (Leiterin Anna Maria Braunegger). Das Sachgebiet „Frau und Familie" zählt zur Magistratsabteilung V (Soziales, Kultur, Gesundheit und Sport), deren Abteilungsleitenn Dr. Doris Renner ist. (NB)

Festschrift zum bfi-Jubiläum: Wiedereinstiegskurse Seit 1988 bietet das Berufsförderungsinstitut Tirol (bfi) Wiedereinstiegskurse für Frauen an. Anläßlich des 10jährigen Jubiläums wurde vom „bfi" eine Festschrift veröffentlicht, in der Kursteilnehmerinnen, Trainerinnen und namhafte Fachleute zum Thema „Wiedereinstieg" Stellung nehmen. Nach zehnjähriger Erfahrung konnte positive Bilanz über den Erfolg der Kurse gezogen werden. Mehr als zwei Drittel der Kursabsolventinnen sind in Beschäftigungsverhältnissen. Die speziell auf die Probleme und Bedürfnisse von Frauen ausgerichteten Kurse bieten umfassende Hilfestellungen: bei Berufsauswahl, Vorbereitung auf die Arbeitsplatzsuche, bei der Vermittlung praktischer Kenntnisse etc. Ein bis zwei Betriebspraktika während der Kurszeit tragen ergänzend zur

Wissensaneignung bei. Erfreulich ist auch, daß bei Firmen, die bereits Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen gemacht haben, Vorurteile abgebaut wurden und sich diese Betriebe beim bfi um Kursabgängerinnen bemühen. Die Wiedereinstiegskurse für Frauen dauern 12 Wochen, das tägliche Stundenausmaß entspricht dem einer Teilzeitbeschäftigung. Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten. Die Kosten trägt das AMS. Vom Sozialfonds der EU wird für die Kursdauer eine Beihilfe bezahlt, die Kursteilnehmerinnen sind voll sozialversichert. Anmeldungen beim Arbeitsmarktservice, Schöpfstraße 5. Die informative Festschrift kann beim bfi-Bildungszentrum, Salurner Straße 1, gegen einen Kostenersatz von 70 S bezogen werden. (BS)

Neue Sprechzeiten Seit 14. Jänner können Sprechstunden dos Jugendamtes in dei Außenstelle Hötting-West nur noch donnerstags von 14 bis 16 Uhr in 14tägigen Abständen angeboten

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werden. Die Beratungen finden weiterhin in den Räumen der Sozialstation Hötting-Wust, Viktor-Franz-Heß-Straße 5, statt. Nächste Vorsprachemöglichkeit am 11. Februar.

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•INNSBR Veranstaltungstips für Frauen und Familien Schwerpunktwoche Tiroler Familientage Vortrag „Pubertät - Loslassen und Halt geben" mit Dr. Jan-Uwe Rogge, Pädagoge und Therapeut. Mi. 3. Februar, 20 Uhr, im Ursulinensaal, Marktgraben Tiroler Alleinerzieherlnnentag „Ohne schlechtes Gewissen den Kindern Grenzen setzen" mit Dr. Jan-Uwe Rogge, Familien- und Kommunikationsberater. Sa. 6. Februar, 9 bis 17 Uhr, im Haus der Begegnung, Tschurtschenthalerstr. 2. Tagungsbeitrag: 200 S pro Familie, Kinder sind zum Essen eingeladen (ohne Getränke), mit Kinderbetreuung. Anfrage und Anmeldung: Tiroler Plattform für Alleinerziehende, Jahnstr. 17, Tel. und Fax: 56 13 86 Vortrag „Überlebenstugend Solidarität - kreativer Verzicht" mit Univ.-Prof. DDr. Paul Zulehnor, Pastoraltheologe. Mi. 17. Februar, 20 Uhr, im

Haus der Begegnung, Tschurtschenthalerstr. 2 Seminar „Sinnvoll leben auch in schwierigen Zeiten" mit Mag. Sibylle Tischler. Fr. 27. Februar, 16 Uhr, bis Sa. 28. Februar, 18 Uhr, im Haus der Begegnung, Tschurtschenthalerstr. 2

Gordon-Training für Alleinerzieherinnen mit Kindern Konflikte gewaltfrei austragen ist eine Kunst, die es zu erlernen gilt. Mit Frau Dipl.-Kfm. Elisabeth Bielowski. Seminar über 40 Stunden. Beginn: So. 21. Februar, 9 bis 17 Uhr, im Haus der Begegnung, Tschurtschenthalerstr. 2. Kinder ab 10 Jahren haben die Möglichkeit, gratis aktiv am Seminar teilzunehmen. Kinder unter 10 Jahren erhalten gratis eine Kinderbetreuung. Anfrage, Anmeldung, Bekanntgabe weiterer Termine: Tiroler Plattform für Alleinerziehende, Jahnstr. 17, Tel. und Fax: 56 13 86

Erlebnisse für Jung und Alt Die größten Modehits der letzten Jahrzehnte sind am 29. Jänner, Beginn 19.30 Uhr, in der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HBLA), Technikerstraße 7a, zu sehen. Die Modeschau wird von älteren Leuten, jungen Mädchen und kleinen Kindern präsentiert und wurde in Zusammenarbeit von Schülerinnen der HBLA, dem Varia-Aktiv-Klub, dem Second-Hand-Laden WAMS und dem Sozialund Gesundheitssprengel Innsbruck-Stadt organisiert. Zum Tanz-Cafe mit „Melodien von gestern" wird am 31. Jänner, 7. Februar und 28. Februar, jeweils ab 15 Uhr, in die Seniorenresidenz, Neuhauserstraße 5, eingeladen. Neu sind die „Igler Freitage". Jeden Freitag wird ein ab-

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wechslungsreiches Programm angeboten: für die Igler Bevölkerung und als Bereicherung für jene, die einen Ausflug nach Igls mit zusätzlichen Erlebnissen bereichern möchten. Im Bürgerbüro, Leopoldstraße 41, ist eine Restplatzbörse eingerichtet: Innsbrucker/innen, die daran interessiert sind, Restplätze für Ausflüge und Tagesfahrten bei Vereinen und Organisationen zu nutzen, können sich vormerken lassen. Nähere Auskünfte: Telefon 56 10 37 (jeden Mittwoch von 10 bis 18 Uhr). Jeden Montag wird in der Sozialstation Hötting-West ein Bastelkreis angeboten. Infos zu diesen und anderen Veranstaltungen des Sozial- und Gesundheitssprengels unter Telefon 33 7 37 DW41. (BS)

Wieder Hilfslieferung für Sarajevo Am 22. Dezember wurde von der Volkshilfe Innsbruck-Stadt wieder ein Hilfstransport nach Sarajevo durchgeführt. Die Kosten hat die Raiffeisen-Landesbank übernommen. Der Hilfstransport mit gebrauchten Möbeln (15 Fremdenzimmer aus einer Pension in Seefeld), Kleidung, Bettwäsche, Betten, Decken, Spielzeug, Kinderwagen etc. ging an das Rote Kreuz Sarajevo. „In Sarajevo sind derzeit ca. 1000 Flüchtlinge aus dem Kosovo unter schlechtesten Bedingungen untergebracht, da die ausgebombten Häuser noch immer erst zum Teil wiederaufgebaut werden konnten", berichtet Frau Eleonore Moser, die wie-

der für die Hilfsaktion verantwortlich zeichnete. 50 Paar Ski mit Bindung und Stöcken, 30 Paar Skischuhe, 50 Anoraks und Pullover wurden für das Olympic Center Sarajevo mitgeliefert. Für das SOS-Kinderdorf International bestimmt waren 27 Paar neue Kinderski mit Bindung und Stöcken und 11 Paar Skischuhe, die von den Firmen HEAD, HETTLAGE, TYROLIA gespendet wurden. Bei der Verladung war das Bundesheer behilflich. Ohne dessen Hilfe wäre es - so Eleonore Moser - nicht möglich gewesen, so knapp vor Weihnachten noch einen Hilfstransport durchzuführen.

Brot und Rosen teilen Zum Benefizessen vor dem Innsbrucker Stadtturm lädt die Katholische Frauenbewegung der Diözese Innsbruck. Am Aschermittwoch, den 17. Februar, zwischen 1 2 und 14 Uhr, wird vor dem Stadtturm eine köstliche Brotsuppe ausgeschenkt. Die Spenden für diese Fastensuppe unter dem Titel „Suppe essen Schnitzel zahlen" kommen auch heuer wieder Projekten der „Dritten Welt" in Asien und Lateinamerika im Ausmaß von 30 Mio. S zur Verbesserung der Lebensqualität zugute.

In Nicaragua wird der Erwerb einer Kaffeeplantage finanziert, damit Frauen ihren eigenen Betrieb nach biologischen Richtlinien aufbauen und so an der sozialen und ökonomischen Entwicklung teilnehmen können. Der Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen und für soziae l ? Rechte steht im Mittelpunkt eines weiteren Projektes in Sri Lanka. An der Fastenaktion werden auch Bischof Alois Kothgasser, Stadträtin Hilde Zach, Stadtrat Lothar Müller und viele andere teilnehmen. Alle sind herzlich eingeladen!

Die Wahrheit in Liebe tun Dieses Buch greift im Gespräch das bisherige Leben und Wirken des neuen Innsbrucks Diözesanbischofs Dr. Alois Kothgasser auf. Es will seinen „Wurzeln" nachspüren und die entscheidenden Begegnungen seines Lebens greifbar machen. Es fragt, wie er die aktuelle Situation in Gesellschaft und Kir-

che beut teilt und welche Perspektiven ihn an eine Kirche der Zukunft nicht zuletzt auch in der Dio/ese Innsbruck - faszinieren. Abu; Kothgasser: Die Wahrheit in I lebe tun. Im Glauben unterwegs. Herausgegeben von Franz Stocker und Thomas Böhm. 1 12 Seiten; 144 S, Tyrolia-Verlag.

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Vorträge, Kursangebote, Beratungen für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern Geburtsvorbereitung für Paare ab 25.2.99 bis 1.4.99. Acht Abende mit Hebamme und Kinderkrankenschwester, 18 bis 19.30 Uhr, Anmeldung erforderlich, Kosten 800 S. Säuglingspflegekurs 18. und 25.2.99, 13 bis 15 Uhr, kostonlos. Anmeldung erforderlich. Schwangerenturnen jeden Montag, 19 bis 20 Uhr, VS Sioborerstr. 7/Saggen, Kosten 50 S. Schwangerenschwimmen jeden Montag, 18.15 bis 19.15 Uhr, Hallenbad Pradl, Amraser Straße; Anmeldung nicht erforderlich.

Vortrag: Giftpflanzen Gefahren für Kinder? Er können von Giftpflanzen in doi Landcssanitatsduoktion Im Tirol Natur, Gärten, Parkanlagen und 6020 Innsbruck, Haydnplatz 5 Kinderspielplätzen etc., Telefon: 53 60-633 Referent: Univ.-Doz. Dr. Georg Gärtner; Montag 22.2.99 um 19 Säuglingsschwimmen jeden de Androschin, autorisierte Fel- Uhr. Dienstag, 9 bis 10 Uhr, Hallendenkrais-Trainerin, Kosten 200 S. bad O-Dorf. Erste-Hilfe-Kurs für KleinSeminar: „Gemeinsam mit kinder: Vier Abende 18.3., Kindern lernen und wach- 25.3., 1.4. und 8.4.99, 19.30bis Mutter-Kind-Eltern-Gruppe sen", Dienstag 16.2., 23.2., 22 Uhr; Referent: Gerhard Tie(für 6 - 1 2 Monate), gemeinsam 2.3., 9.3. und 16.3.99, 15bis 16 wald, Kosten 350 S; Teilnehlernen, gemeinsam entdecken; Uhr, mit Montessori-Pädagogin merzahl begrenzt, wir bitten um vier Einheiten ab Donnerstag Mag. Ulrike Bangratz, Kosten rechtzeitige Anmeldung. 18.2.99, 15.30 bis 16.30 Uhr, mit 250 S. Dipl. Physiotherapeutin HeidelinWenn nicht anders angegeAnmeldungen ab sofort täglich von 8 bis 12 Uhr in ben, finden die Kurse/Verder Mutter-Eltern-Beratung, Innsbruck, Haydnplatz anstaltungen in Innsbruck, 5, Parterre rechts, Telefon (0 51 2) 53 60-633; Haydnplatz 5, Parterre Kursbeitrag bitte in bar mitbringen! rechts, statt.

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Volles Programm im Eltern-Kind-Zentrum Ein umfangreiches Programm bietet das Eltern-KindZentrum (Adamgasse 4) natürlich auch in diesem Semester. So wird etwa in geleiteten

Fortsetzung von Seile XXIII Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51, Fax: 36 47 87 So. 28. Februar Hugo Flossmann, Marktgraben :>, Id. 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Toi. 34 34 33

Rauchfangkehrer Sa. 6./So. 7. Februar Gugler KEG, Andreas-Hofer-Str. 25, Telefon 58 60 80 od. 0676/ 31765 19 Sa. 13./So. 14. Februar Gustav Reitter, Weingartnorstr. 93, Tel. 57 43 28 Sa. 20./SO. 21/Sa. 27./So. 28. Februar Markus Riha, Bürgerstr. 19, Toi. 57 76 81 od. 0664/200 49 86

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Gruppen gesungen, getanzt und gespielt. Außerdem finden ein Rückbildungskurs, eine offene Stillgruppe, Babymassage- und Babyschwimmkurse sowie „Spiel und Spaß im Wasser" für Kleinkinder statt. Schwangere Frauen können zwischen Vorbereitungskursen auf Geburt und Elternschaft, „Entspannung und Gymnastik im Wasser" sowie Schwangerschaftsgymnastik und Yoga wählen. Wiederholt wird auch der Erste-Hilfe-Kurs für Kleinkinder. Das Eltern-Kind-Zentrum ist Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr geöffnet und steht allen werdenden Eltern sowie Eltern mit Kleinkindern offen, um Kontakte zu knüpfen, zu rasten, Bücher auszuleihen und vieles mehr. Anmeldungen zu den Kursen: Tel. 58 19 97.

Van Staa auf Welle 1 Vierzehntägig, jeweils am Montag zwischen 13.30 und 14 Uhr, stellt sich Bürgermeister Dr. Herwig van Staa den Fragen von Welle-1-Reportern. Das Innsbrucker Stadtradio Welle 1 ist in Innsbruck auf UKW 106,5 zu empfangen. Nächste Sendung ist am Montag, den 1. Februar.

Aktuelle Daten zu Innsbruck Vier mal im Jahr erhebt das städtische Amt für Information und Organisation wichtige und interessante Zahlen zur Tiroler Landeshauptstadt. Schwerpunkte der jüngsten Ausgabe der „Innsbrucker Quartalsblätter" (3/98) waren die Motive bzw. die Struktur der nach Innsbruck zugezogenen Haushalte. Das vorliegende Datenmaterial wurde mittels Fragebögen, die an insgesamt 800 Haushalte geschickt wurden, erhoben. Die wichtigsten Ergebnisse: Ihrem neuen Wohnort Innsbruck stellte ein Großteil der Befragten ein gutes Zeugnis aus. Die Stadt wird mehrheitlich als „sauber", „traditionsbewußt", „liebenswert", „lebendig" und „gastlich" bezeichnet. 40 Prozent der befragten Zuwanderer kommen aus den Umlandgemeinden, rund 26 Prozent aus dem Ausland. Fast 60 Prozent der „neuen" Innsbrucker/innen zogen alleine in die Landeshauptstadt. Au:; schlaggebend für den Wohnsitzwechsel waren für die aus dem Umland Zugezogenen hauptsächlich familiäre Grün de. 42 Prozent der Befragten

haben relativ rasch eine geeignete Wohnung gefunden. Der Preis für ihre Mietwohnungen liegt durchschnittlich bei 6.750 S. Hinterfragt wurde auch, ob sich die Erwartungen und Wünsche, die mit dem neuen Wohnort verknüpft waren, erfüllt haben: Rundum zufrieden waren über 60 Prozent der Befragten, enttäuscht zeigten sich lediglich zwei Prozent. Die „Quartalsblätter" erscheinen in einer Auflage von 400 Stück. Die nächste Ausgabe ist für März geplant. Ebenfalls sehr informativ ist der Folder „Eine Stadt in Zahlen", den das Amt für Information und Organisation einmal pro Jahr herausgibt. Die handliche Broschüre enthält Wissenswertes über die Bevölkerung der Stadt, ihre politischen Verhältnisse, das Wohnungswesen, die Stadtverwaltung sowie ubor Stadtgeschichte, Kultur und Bildung. Außerdem finden sich Übersichten über die geographische Situation und die Wittciuiujsverhältnisse in lnn:;l >i u< :k. Der Folder „Eine Stadt in Zahlen" ist beim Bürgerservice im Innenhof des Rathauses erhältlich.

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1INNSB Aufruf im Verschollenheitsverfahren

Einsatz für Kultur, Wirtschaft, Frau und Familie Vielfältig und umfangreich ist das Aufgabengebiet von Stadträtin Hilde Zach, die für die Bereiche Kultur, Wirt Schaftsförderung, Jugend, Frau und Familie sowie die Statistik in Innsbruck zuständig ist. Um auch mit beschränkten Mitteln viel zu erreichen, müssen in allen Belangen Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt sowie Synergien genutzt werden.

destheaters. Sehr zufrieden zeigt sich Zach auch darüber, daß es gelungen ist, den Weiterbestand der Festwochen der Alten Musik unter der Leitung von Rene Jacobs zu sichern. Ein Anziehungspunkt fur die musikbegeisterte Jugend ist die Musikschule, in der derzeit 2432 Schüler unterrichtet werden. Zu den Projekten für 1999 zählen die Theater-Probebühne, die Realisierung der Kunstakademie sowie die Zu„Innsbruck ist eine Kulturstadt", ist sammenführung aller Orgelaktivitäten. Stadträtin Hilde Zach überzeugt und Als Stadträtin für Wirtschaft war Hilverweist auf das vielfältige kulturelle de Zach u.a. für die Erstellung des Angebot der Tiroler Landeshauptstadt „Wirtschaftsstandortkataloges" zu- vom Tanzsommer über die Konzerte ständig. Ziel des Kataloges ist es, der Stadt bis hin zu den Ausstellungen Standortmarketing zu betreiben und die in der Andechsgalerie. Eine dor wichStärken der Tiroler Landeshauptstadt nach innen und außen zu kommunizieren. Die Stadtmarketing GmbH soll mit dazu beitragen, das „Produkt" Stadt Innsbruck zu verbessern. Ein großes Anliegen ist der Stadträtin auch „ihr" Referat „Jugend, Frau und Familie". Mit den verschiedensten Aktionen - etwa dem „Ferienzug" oder der Jungbürgerfeier - bietet dieses Referat ein Stadträtin Hilde Zach anläßlich einer Ausstellungs- umfangreiches Angebot. Untereröffnung in der städt. Galerie im Andechshof. stützt wird auch die Jugendarbeit z.B. der Heime sowie der Verein tigsten Kultur-Entscheidungen des ver„Jugendhilfe". Einen wichtigen Stellengangenen Jahres war die Bestellung wert nimmt zudem die Beratung von von Kammersängerin Brigitte FassFrauen und Familien ein. (NB) baonder als neue Intendantin des Lan-

Beim Obergericht des Kantons Schaffhausen (Schweiz) ist das Gesuch gestellt worden, es seien als verschollen zu erklären: Barbara S c h a c h e n m a n n (geboren am 6. Mai 1874 an unbekanntem Ort) und Ottilia Theresia S c h a c h e n m a n n (geboren am 19. November 1875 an unbekanntem Ort), beide Bürgerinnen von Schaffhausen/ Schweiz, Töchter des Johann Ferdinand Schachenmann (geboren am 28. Oktober 1842 in Schaffhausen; gestorben am 8. Februar 1922 in Schaffhausen) und der Ottilie Anastasia, geb. Wesely (geboren am 12. Dezember 1844 an unbekanntem Ort; gestorben am 14. Oktober 1881 in Innsbruck/Österreich). Über das Leben der Genannten ist nichts bekannt, mit der einzigen Ausnahme, dass Barbara Schachenmann am 22. April 1898 in Reichenberg/Böhmen (heute Liberec/Tschechische Republik) den Sohn Karl Schachenmann gebar. Da sodann der jüngere Bruder von Barbara und Ottilia Theresia Schachenmann, Leopold Heinrich Schachenmann, am 1. Mai 1877 in Innsbruck geboren wurde, könnte ihr Geburtsort ebenfalls Innsbruck gewesen sein; zumindest aber dürften sie zeitweise dort gewohnt haben. Wer über das Schicksal der Genannten genaue Angaben machen kann, wird gebeten, sich innerhalb eines Jahres ab diesem Aufruf beim Obergericht des Kantons Schaffhausen (Herrenacker 26, Postfach 568, CH-8201 Schaffhausen; Telefon 0041-52632 74 22, Telefax 0041-52-632 78 36) zu melden. Geht während dieser Frist keine Meldung ein, werden Barbara und Ottilia Theresia Schachenmann im Sinn von Art. 38 des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs als verschollen erklärt.

Vom 5. bis 14. Februar „düst" wieder der Semestir • . .(/ durch Innsbruck. steigen und mitmachen" lautet die Devise. Auskünfte: Idclon 53 60-657.

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MiBRUAR

„Allesein-

Der Gerichtssekretär Beat Sulzberger


Die Fraktionen im Gemeinderat zu den Plänen und Vorhaben '99 Das vorletzte Jahr dieser Legislaturperiode hat begonnen. Was bringt dieses Jahr für Innsbruck, welche Projekte können noch beschlossen bzw. in Angriff genommen werden. Lesen Sie bitte hier die Stellungnahmen der Fraktionen.

Pläne sind wichtig

Starkes Arbeitsjahr

... doch was zählt, sind Taten! Innsbrucker Absichtserklärungen, Pläne und Visionen - derlei gibt es seit jeher (zu) viele. Doch was die Bevölkerung zurecht erwartet und für die Zukunft einer lebens- und liebenswerten Tiroler Landeshauptstadt von der Politik verlangt wird, ist die tatsächliche Umsetzung konkreter Projekte. Nach der in Angriff genommenen Realisierung der neuen multifunktionalen Tivoli-Fußballarena gilt es, auch für die am jetzigen Stadionareal geplanten 600 Wohnungen - beides Ideen der Innsbrucker Sozialdemokraten - die Weichen zu stellen. Der Umbau des Bahnhofsgebäudes samt Vorplatzgestaltung soll genauso wie die Verwirklichung der geplanten Rathaus-Geschäftspassage das Stadtbild belebend verändern und zugleich spürbare Verkehrs- und wirtschaftspolitische Impulse setzen. Die Frage des Autobahnanschlusses Innsbruck-Mitte muß - wie auch immer - raschestmöglich beantwortet werden, wobei man um die Südring-Verkehrsberuhigung oder einen wirksamen Autobahn-Lärmschutz nicht umhinkommt. Unabhängig davon darf ebenso die „Vision" einer unterirdischen Nordumfahrung als taugliche Alternative nicht außer acht gelassen werden. Die Fortsetzung der von der SPÖ eingeleiteten Wohnbau-Offensive muß Hand in Hand gehen mit einer spürbaren Senkung der Miet-/Betriebskosten. Stärkere wirtschafts- und steuerpolitische Anreize sind unerläßlich, um drohende weitere Betriebsabsiedelungen zu verhindern und neue umweltfreundliche wie zukunftsorientierte Betriebszweige anzusiedeln. Tourismuskonzepte müssen - über kurzfristige „Events"-Erfolge hinaus - langfristig greifen und ausländische Gäste wie die einheimische Bevölkerung gleichermaßen ansprechen.

Das von Bürgermeister Herwig van Staa in seiner Eigenschaft als Finanzreferent vorgelegte und vom Gemeinderat beschlossene Rekordinvestitionsbudget ist der beste Garant dafür, daß auch 1999 wieder ein starkes Arbeitsjahr wird. Gemeinsam mit Land und Bund können in Innsbruck eine Reihe von bereits begonnenen Großinvestitionsvorhaben fortgeführt und abgeschlossen werden. Um nur einige zu nennen: Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Alte Universität, Managementzentrum, Renovierung Hofburg, Universitätssportanlagen, Innere Medizin, Messehalle, Altenwohnheim Reichenau, ca. 200 Wohnungen am ehemaligen Campingplatz Reichenau, ca. 300 Wohnungen und Jugendzentrum sowie Seniorenwohnanlage in Hötting-West. Aber auch eine Reihe neuer Vorhaben werden in diesem Jahr in Angriff gen o mmen werden, wie z.B.: Sportstätten „Tivoli Neu", Leichtathletikstadion, Erweiterung der Sportanlagen am Pulverturm, Krematorium, Aus- und Neubauten im Kindergarten- und Schulbereich (Arzl, Hötting, Sieglanger, Amras), Veranstaltungsgarage im Bereich Kongresshaus-LandestheaterHofburg, Weiterführung der Projekte der Innenstadtrevitalisierung einschließlich des Rathausneubaues u.v.a.m.

1994 weiter umsetzen. Diese sind: Nach Fertigstellung der Altenwohnungen am Campingplatz Reichenau Sanierung des Dürerheimes. Errichtung von Seniorenwohnungen in HöttingWest. Fortsetzung einer menschenwürdigen Sozialpolitik. Schaffung von mehr Freiräumen für Jugendliche sowie Umsetzung der Jugendfreizeitcard. Fortsetzung des von uns eingeleiteten Wohnbau- und Baubooms. Erstellung des örtlichen Raumordnungskonzeptes. Beginn des Rathausneubaus. Spatenstich desTi-

Innsbrucker Volkspartei r

voli-Fußballstad l o n s Im F e b e r

99. Inangriffnahme der Gestaltung der Maria-Theresien-Straße mit breitem Bürge r b et e 11 i gungsverfahren. Diskussion über eine moderne Kombination zwischen Haus der Kunst und Haus der Alpen am Fennerareal. Verstärkte Initiativen zu Stadtteilplatzgestaltungen. Stadtteilgespräche und Bürgerversammlungen in den Stadtteilen. Abschließend wollen wir auch erreichen, daß die Millenniumsfeiern auf einer breiten Basis erstellt werden, denn die Jahrtausendwende soll gemeinsam gestaltet und gemeinsam gefeiert werden. StR Ing. Martin Krulis

Keinen Diktator auf Zeit!

Eines der großen Versprechen des Bürgermeisters war eine umfassende Reform, d.h. Demokratisierung des Innsbrucker Stadtrechtes und die Einführung der Bürgermeisterdiroktwahl. Geblieben ist davon der Wunsch des GR Wolfgang Steinbnuer Herrn van Staa, seine Allmacht durch Volkswahl auszubauen, und das auch noch als oin „Mohr" an Demokratie zu verkaufen. In Wahrheit jedoch ist das die Reduktion der Politik auf „Führer" ... Mana-Theresien-Straße, Stadtund ein Kahlschlag gegen unsere reteilplätze, Jugendfreizeitcard. präsentativ-demokratische Verfassung. Gemeinsam mit Vzbgm. Sprenger Die Konkurrenz von Parteien mit unwollen wir die von uns gesetzten Initiaterschiedlichen Programmen soll durch Vzbgm. Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer tiven im Sinne des Wahlprogramms

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Bauboom

INNSBRUCK INI ORMILiKI - FLiBRUAR


INNSBRll die Konkurrenz von Gesichtern ersetzt wordon. Dafür hat der Bürgermeistor im Gemeinderat keine Mehrheit gefunden, weil eine Bürgermeisterdirektwahl ohne gleichzeitige Aufwertung des Gemeinderates zu einer Diktatur auf Zeit führt. Doch Gemeinderatsmehrheiten interessieren ihn nicht. Um seine Macht auszubauen, ist er sogar bereit, die Gemoindonutonomio zu opfern. Der Gememderat wird entmündigt und eine Volksbefragung, die normalerweise vom Gemeinderat mit 2/3Mehrheit beschlossen DIE GRÜNEN

werden muß,

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN VOn d e r Ö V P -

Mehrheit in der Landesregierung verordnet. Aber noch ist der Bürgermeister dem Gemeinderat verantwortlich, und alle Parteien, denen die Gemeindedemokratie ein Anliegen ist, werden ihn gemeinsam in die Schranken weisen. Und auch die Bürgerinnen werden ihm hoffentlich ein klares Nein signalisieren. So lange die Demokratie in unserer Stadt auf dem Spiel steht, brauchen wir deshalb über andere Projekte gar nicht zu reden.

chen. Im Interesse der Wirtschaft werde ich den nunmehr dritten (!) Vorstoß für gebührenfreies Parken am Samstag als einen Beitrag zur Belebung der Innenstadt unternehmen. Zudem ist eine moderne halbstündliche Verrechnung in den Parkgaragen ein Gebot der Stunde. Ich führe auch Gespräche, das Samstag/Sonntag-Parken zu je S 50,in den BOE-Garagen auf ein Wochenendangebot ab Freitag nachmittag auszubauen. In der Sicherheitsdiskussion werde ich u.a. eine verstärkte Kontrolle der Parkanlagen (insb. Rapoldipark) einfordern, damit Familien wieder einen sicheren Erholungsraum haben. Gerade im Vorwahljahr ist für mich aber auch Kontrolle der Mächtigen unserer Stadtpolitik angesagt, aber auch konstruktive Zusammenarbeit dort, wo es im Interesse der Stadt und ihrer Bürger liegt. Als Ombudsmann bin ich ständig für die Anliegen und Anregungen der Bürger offen.

BIEI0WSKJ RÄUMT Wäscheparadies

letzte Woche

-10% anfalle WSV-Waren

- INNSBRUCK - HALL wünschte mir für das Jahr der Senioren, daß sich jeder den Kopf zerbricht: Wie verschönere ich meine Stadt? Und wenn die Lehrpersonen mit den Enkelkindern in den Schulen zeichnerisch etwas festhalten sollten, so wäre das auch eine Ausstellung wert. GR Helmut Kritzinger

1999 nichts Neues!

1999 wird für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker das gleiche bringen wie die vergangenen fünf Jahre der Ära van Staa, nämlich gar nichts. Es wird Neues Jahr hat auch 1999 bei schönen Worten und Türen geöffnet! Ankündigungen bleiben, genauso wie es die Bürger dieser Stadt seit jeher geGRin Mag. Ursula Schwarz! Wichtig scheint mir für 1999, daß in wohnt sind. Die vorn Bürgermeister diesem Jahr der Senioren, von der überall angepriesene VerwaltungsreUNO deklariert, einige Akzente gesetzt form fällt im neuesten Bericht dos Konstruktive werden, die in der Stadt sichtbar sind. Rechnungshofes total durch, und auch Mit anderen Worten: Der Senior, jeder die EDV-Abteilung Politik fortsetzen einzelne, ist eingeladen, sich Gedangeleitet von einem ken zu machen, wie verschönere ich ii van-Staa-Mann - er... aber auch Kritik, wenn nötig! meine Stadt. Das wäre eine HerausÄ\u hält äußerst schlechMit Events (Bergsilvester, BallonwoIpfci te Zensuren. Unfähichen, Stadtfeste usw.) und einer in- forderung, denn viele Ältere besitzen meistens durch jahrelange Vergleiche ge Amts- und Abteitensiven Bewerbung der Nahmärkte ist und durch Suchen nach Schönerem Liberalos Forum lungschefs werden es gelungen, im Innsbrucker Städteund Besserem einen feinen Ge- nicht in die Wüste geschickt, sondern tourismus Nächtigungszahlen über schmack. Wer möchte nicht gerne eiim Gegenteil auch noch befördert. Es dem Landes- und Bundesdurchschnitt zu schreiben. Ich werde auch 1999 die- nige Ideen bringen und Vorschläge ma- wird auch 1999 kein neues Rathaus geben, und auch das Haus der Kunst se erfolgreiche Strategie fortsetzen und chen. Die Stadt sollte zum Jahr der Seist wegen des bekannten Streits zwiin Pressekonferenzen vor Ort im finanz- nioren, z.B. durch bessere Beleuchtung in Parks, durch schen ÖVP-Stadt und ÖVP-Land in und gästestarken Dreieck München, Gehsteige, durch ein- Wirklichkeit längst gestorben. Beim TiZürich, Mailand für unsere Stadt werstiegsf reundliche voli dürfen wir bestenfalls mit einer meben. Tourismus ist der Motor der WirtStraßenbahnen, ihren dienwirksamen Grundsteinlegung schaft und Beitrag leisten. Das aber auch nicht mehr - rechnen. Auch bringt ArVerhältnis zwischen bei der längst überfälligen Stadtbeitsplätze. D i e „ I n n s - Tlrol*r Stnlorcnbund dem Seniorenbund rechtsreform ist nichts weitergeganund der Stadtverwaltung mit dem Bür- gen, außer daß sich der Bürgermeister bruck-Card" wird welter germeister ist gut, aber Vorstöße und jetzt direkt wählen lassen will und dieFEÖERSPIEL Änderungen, ja alle Aktionen bedürfen sen Teilaspekt des Stadtrechts mit seiausgebaut: einer Resonanz in der Bevölkerung. nen ÖVP-Parteifreunden - gegen die Verstärk t Man könnte hier auch vom Bau neuer Mehrheit des Innsbrucker Gemeindesollen Gäste des Innsbrucker GroßrauSeniorenwohnungen reden, von einem rates - im Landtag durchsetzen will. mes mit dem kostengünstigen All-Inkonzentrierten Hilfsangebot und von dusiv-AiKjobot motiviert werden, die weiß Gott noch vielem anderen. Ich . GR Günter Hämmerle Stadt und ihre Attraktionen zu besu-

INNSBRUCK INh'ORMIHRT- I;HBRUAR

StR Rudi Federspiel

II


INNSBR Fortbildung wird großgeschrieben Beachtlich ist der Personalstand im städtischen Kindergarten-/Hortbereich: Insgesamt sind es 152 Pädagogen, die sich mit Kindern und Schülern beschäftigen, unterstützt von 63 KindergartenHorthelferinnen und acht Zubereiterinnen für den Mittagstisch. Ein Schwerpunkt wird auf die Weiterbildung der Kindergärtnerinnen und Hortner gelegt. Das Amt für Erziehung, Bildung und Gesellschaft hat ein Fortbildungskonzept erarbeitet (vom Erste-Hilfe-Kurs bis zu Workshops über Kommunikation und Spielpädagogik). Autonome FortbildungsschwerMehr Kindergärten punkte werden von Arbeitsgruppen der Kindergärten mit Mittagstisch und Horte in Eigenregie vorAnspruch genommen. „Wir bereitet. Zudem erfolgt Fortsind bemüht, das Angebot bildung auch betriebsintern konsequent auszubauen", im Kindergarten und Hort. Ein (Fortbildungs-) kann Stadtrat Dr. Lothar Mül- wichtiger Schritt nach vorne ist die ler auf die Investitionsbereit„Spielund Lernwerkstatt" (in schaft der Stadt verweisen: der VS St. Nikolaus): Sie Allein der Mittagstisch in den Kindergärten schlägt mit steht den zwei Arbeitsgrup1500 S pro Kopf und Monat pen Kindergarten und Hort zu zu Buche. Baulicher Akzent geregelten Öffnungszeiten des letzten Jahres war die zur Verfügung. Brigitte Eröffnung des Tagesheimkin- Berchtold, Leiterin der Kindergartens Hötting: Bis zu dergartenverwaltung: „Das 125 Kinder können in diesem Personal ist engagiert und an architektonisch und funktio- einer Fortbildung interessiert. nell gelungenen Bau in der Im Vorjahr waren alle VeranSchneeburggasse betreut staltungen ausgebucht." werden. Für heuer steht neInsgesamt sind es 15,2 ben mehreren Sanierungen Mio. S, die von der Stadt an der Baubeginn für drei Pro- Betriebsbeiträgen an 23 prijekte an: Kindergarten Arzl vate Kindergärten, 43 Kinder(mit gleichzeitiger Erweite- krippen und 24 Jugendhorte rung der Schule), die Erwei- ausgeschüttet werden, dazu terung des Pfarrkindergar- kommen noch rund 2 Mio. S tens Amras und ein sechs- an Investitionsbeiträgen. „Wir gruppiger Kindergarten so- erkennen die Leistungen der wie Schülerhort im städti- privaten Kinderbetreuungsschen Mehrzweckhaus im einrichtungen an", so InnsProjekt „Wohnen am Loh- brucks Kindergarten-Stadtbach'' in Hötting-West. rat. (A.G.)

Eine beachtliche Leistungsbilanz kann der städtische Kindergarten und Hortsektor präsentieren: 1978 Kinder werden in den 90 Gruppen der 27 städtischen Kindergärten betreut, 341 Kinder besuchen einen der acht städtischen Schülerhorte (mit 16 Gruppen). Neun Kindergärten werden als Tagesheimkindergarten mit Mittagstisch geführt (im Kindergartenjahr 97/98 wurden 50.908 Mittagessen ausgegeben). In den Horten wird der Mittagstisch von 118 Kindern in

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Ein Haus mit Multifunktionen" 298 Wohnungen umfaßt das Großprojekt „Wohnen am Lohbach" (Spatenstich Oktober 1998, Übergabe voraussichtlich April 2000). Einer der sechs Wohnblöcke ist als multifunktionales Gebäude ausgelegt. Im Zuge der Wohngebietserweiterung HöttingWest sorgt dieses städtische Mehrzweckgebäude für die notwendige soziale Infrastruktur. Mehrere Nutzungsbereiche sind im Mehrzweckgebäude am Franz-Baumann-

Weg (anschließend an die Sportanlage Hötting) untergebracht: Eine Tiefgarage und Vereinsräume sind im Untergeschoß, im Erdgeschoß ist ein Ganztages-Kindergarten (sechsgruppig) mit Mittagstisch eingeplant. Im 1. Obergeschoß wird der Ganztageshort mit drei Gruppen eingerichtet. Das 2. und 3. Obergeschoß ist für das studentischen Wohnen (in Wohngemeinschaften) reserviert, und im 4. Obergeschoß wird ein Wohnheim für die Lebenshilfe eingerichtet. (A.G.)

Nicht „herkömmlich", sondern „künstlerisch" wird die Freifläche des Spielplatzes für den Kindergarten gestaltet. Mehrere Holzwürfel (mit ca. 2 Meter Seitenlänge) setzen sich zu einem „Sportpalast" zusammen mit Sprossenwän den, Rutschen, Schaukeln und mit dem Farbspiel bunter Fenster.

Neue Turnhalle für Volksschule Hötting Bereits Ende letzten Jahres gab der Projektausschuß grünes Licht für den Bau einer neuen Turnhalle in der Volksschule Hötting. Im Rahmen eines geladenen Architekten Wettbewerbes werden bereits Lösungsvorschläge erarbeitet. „Das Projekt wird noch im Früh jähr vorliegen", rechnet DI Gerhard Leschinger (Amt für Hochbau und Planung zuständig für dio Projoktbetreuung). Die neue Turnhalle der VS

Hötting (als Zubau zum Schulgebäude) wird die Normmaße 15 mal 27 Meter haben und genügend Platz für einen modernen Turnunterricht bieten (noch müssen sich die Schüler/innen mit den 7 mal 12 Metern ihrer alton Hallo begnügen). Gloich/eitkj mit dem Tumhallnn NfMibau wird auch das Areal des ehemaligen Bauhofes (nördlich an die Schule angrenzend) in die Planung miteinbezogon und neu gestaltet. (A.G.)

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INNSBR

Schwerpunkt-Hauptschulen: Mit Interesse beim Lernen Alle zehn öffentlichen Innsbrucker Hauptschulen werden mit „SchwerpunktKlassen" in das nächste Jahrtausend gehen. Neu: Ab dem Schuljahr 1999/2000 wird in der Hauptschule Hotting der Schwerpunkt „Umwelt - Natur und Technik" angeboten, in der Hauptschule Müllerstraße wird der Akzent auf „bildnerisch-kreativ" gesetzt. „Interessante Alternativen für Innsbrucks Schuljugend mit dem Ziel, der Begabung der Kinder entgegenzukommen", begrüßt Bezirksschulinspektor Ferdinand Treml „dieses sehr spezielle Angebot am Hauptschulsektor". In der Schwerpunkthauptschule Müllerstraße werden die gestalterisch kreativen Kräfte angesprochen. „Wir wollen das in den Kindern schlummernde kreative Potential anheben und pflegen und das systematische Denken schulen, das der Entwicklung von Problemlösungsstrategien dient", umreißt Direktor Herbert Egger das Ziel. Dementsprechend abwechslungsreich der Unterrichtsplan: Kunstgeschichtliche Epochen werden betrachtet Der Kreativität freien Lauf lassen - die neue Facette dei und verglichen, im LehrHauptschule Müllerstraße. fach Produktgestaltung Techniken im Umgang mit ihr kennen- werden Erfahrungen mit neuen Werklernen." Mit zwei Unterrichtsstunden stoffen gemacht, Gebrauchsgegenpro Woche wird ein neues Unter- stände geplant und hergestellt. richtsfach Natur-Umwelt und Technik In der Dr.-Fritz-Prior-Hauptschule als verbindliche Übung (ohne Notenund in der HS Wüten wird der Schwerzwang) eingeführt und in jeweils zwei punkt auf Fremdsprachen gelegt. NeGruppen pro Klasse unterrichtet. U. a. ben Englisch stehen bereits in der erstehen Biologieunterricht im Freien, sten Klasse zwei Stunden Italienisch Naturführungen und Exkursionen, Na- auf dem Stundenplan, ab der zweiten turerlebniswochen und fächerüberKlasse sind es bereits drei Stunden. greifende Projekte auf (Jörn StundenDirektor der Dr.-Fritz-Prior-HS, Gerplan. hard Pointner: „Ziel des Unterrichts ist Peter Kühbacher, Direktor der HS Hötting: „Unsere Schüler/innen sollen die Natur in ihrer Vielfalt erfahren und

Die Hauptschulen und ihre Schwerpunkte HS Dr. Hit/ Prior und HS Wilton: frcmdsprachlich-berulsorientiert; HS Gabelsbergerstraße und HS Pernbaurstraße: technisch (mit verstärkter EDV-Ausbildung); HS Hötting: Umwelt - Natur und Technik; HS HöttingWost: Sporthauptschulo (Leichtathletik, Ballspiele, Geräteturnen, Badmin-

ton) und Tayesheunschule; HS Reichenau: Sporthauptschule (Fußball, Geräteturnen, Klettern, Volleyball, Eisschnellauf); HS Müllerstraße: bildnerisch-kreativ; HS Olympisches Dorf I: Musik-Hauptschule (mit Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung); HS Olympisches Dorf II: kaufmännisch.

INNSBRUCK INFORMIERT-FBBRUAR 1999

FSÜ

es, den Schülern ein praxisbezogenes Wissen der italienischen Sprache zu vermitteln und sie für weiterführende Schulen vorzubereiten." Auch „vor Ort" werden die Schüler mit dem Leben und der Sprache vertraut gemacht: Die zweite Klasse der Fritz-Prior-HS fährt heuer nach Trient, die dritte nach Verona und die vierte eine Woche nach Venetien. Bewährt und schon Tradition ist der Austausch mit einer Schule in La Spezia. Die HS Wüten hat ihre Partnerschule in Levico Terme (Trentino), in Rimini wird eine Sprachwoche organisiert. (A.G.)

Nach der Hauptschule stehen alle Wege offen 966 Kinder besuchen derzeit eine „Vierte" in der Volksschule. Spätestens beim Einschreibtermin am 17./18. Februar stellt sich für ihre Eltern wieder die Gretchenfrage, Hauptschule oder Gymnasium? Mit den Schwerpunktklassen sind die Hauptschulen noch attraktiver und können verstärkt auf die Interessen der Kinder eingehen. Ein Gespräch mit dem Volksschullehrer oder ein Test beim Schulpsychologischen Dienst des Landesschulrates (Tempistraße 4, Tel. 57 70 46) können eine Hilfestellung bei der Entscheidung sein. Der Einschreibtermin für die städtischen Hauptschulen ist am 17. und 18. Februar, von 8 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr. Mitzubringen ist die letzte Schulnachricht. Die Polytechnische Schule (Siegmayrstraße 3) ist der beste Garant für eine Lehrstelle - mehr als 82 Prozent der Absolventen/innen haben eine Zusage oder zumindest gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz. Für weitere Informationen steht die Direktion gerne zur Verfügung. Tel. (0 51 2) 34 52 35. Der Einschreibtermin ist am 17718. Februar von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 15bis17 Uhr. (A.G.)

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INNSB

Ein Jahrhundert rauscht vorüber und mit Pech überzogene auch überige ekelhafte Verkleidungen" verboten sind. Weiters dokumentiert eine Kundmachung des erwähnten Jahres, daß die Regierung auch dafür Sorge trug, daß diese beliebten FaschingsunterhaltunVon Josefine Justic gen für die Bevölkerung leistbar blieben, indem sie die Eintrittspreise und auch die Konsumationspreise festlegte. Ein Blick, der noch weiter zurück Und schließlich forderte die Regieführt und dem diese Zeilen gewidmet rung alle Besucher der Redouten auf, sind, soll an Karnevalsaktivitäten erin„sich mit aller bescheidenen Ehrbarkeit nern, die ganz anders gestaltet und orzu betragen und dermaßen gleich zu ganisiert wurden, als wir sie heute erhalten, daß von keinem um so minder leben: ein Unterschied sey es im Tanzen oder Es waren vor über 200 Jahren und Sitzen, zum Abbruch und Nachstand bis herauf zur Wende unseres Jahranderer gemacht werde, als alle und jehunderts die sogenannten Redouten, de bey dem Redoutensaale angebrachte Zimmer, und anderweite vorgekehrte Bequemlichkeiten zu jedermanns anständigem Gebrauche, sowohl zum Spielen als Soupieren frey und bereit stehen, worüber besonders durch unbekannte, maskirte Aufseher allenthalben genaue Obsicht getragen Die „ältesten" Redoutensäle in der Universitätsstraße, 1887. werden wird". Aquarell von J. Gröber Q b e r d e n Ablauf

So lautete das Motto der Veranstaltung der Innsbrucker Liedertafel im Fasching 1950, die damals einen der Höhepunkte des närrischen Treibens in unserer Stadt bedeutete.

die den Innsbrucker Fasching prägten und, vom „allerhöchsten Gubernium" (= Landesregierung) festgesetzt, jung und alt offensichtlich erfreuten. So berichtet eine „Baal-Ordnung" vom 29. Dezember 1779, daß Redouten für den 9., 16., 23., 30. Jänner und den 3., 6., 7. und 8. Februar festgesetzt werden, „die alle um 8 Uhr abends anzugehen und bis anderen Tages früh um 5 Uhr zu dauern haben". Weiters wurde angeordnet, daß „unter unnachsichtlicher Strafe alle Geschlechtsverkleidungen, als Mann in Weibs- und Weib in Mannskleidern, alle Ordensgeistlichen und Nonnen, und unehrbare, auch feuerfangende von Stroh oder Flachs, ölgetränkten Papier,

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dieser Redouten sind uns einige Einzelheiten überliefert, die nicht unerwähnt bleiben sollten: „Bemerkenswert erscheint noch, daß vor Beginn des Tanzes eine Art „Polonaise" folgte, an der sich, auch ältere Personen beteiligten; durch zierliche Bewegungen, die dabei ausgeführt wurden, suchte man sich als feiner eleganter Tänzer zu zeigen." In diesem Zusammenhang sehr aufschlußreich dürfen wohl folgende Bemerkungen zu den Redouten angesehen werden: Bei diesen Bällen fiel beinahe den Herren die Rolle der Mauerblümchen zu, da die Damen die „Touren" auf den Redouten nicht nur auf Monate, sondern selbst auf ein Jahr voraus vergaben, ein Umstand, der zu

folgender Notiz führte: „Zur Ehrt; und Ruhm der jungen Innsbrucker Frauenzimmer und zum Vergnügen aller Tanzliebhaber wird hiemit die erfreuliche Nachricht erteilt, daß das schöne Geschlecht daselbst von der zum Nachteil sowohl allhiesig, als sonderheitlich fremder Tanzliebhaber seit einigen Jahren übel eingeführten Gewohnheit sich über Jahr und Tag zum Deutschtanzen (= Gesellschaftstanz der damaligen Zeit) im vorhinein zu engagieren, nunmehr in Zukunft abzugehen und die löbliche Sitte anderer Orte anzunehmen gedenken, wo man erst auf dem Tanzsaale zum Engagement zum Tanzen sich umsieht, folglich keinem aus Ursache der unartig eingeführten vorläufigen Engangements, und daraus entspringenden Mängel der Tänzerinnen die Freude auch an der Tanzbelustigung Anteil zu nehmen kann benommen werden." Daß auch bei diesen Redouten auch andere Facetten einer Ballnacht zum Tragen kamen, weiß der Chronist natürlich auch zu berichten, wenn es heißt: „Daß Terpsichoren stürmisch und in reichstem Maße gehuldigt wurde, und der lose ,Amor' nicht untätig und verdrießlich in einer finsteren Ecke kauerte, oder gar auf Urlaub sich befand, brauche ich wohl nicht erst lange zu versichern, zumal die Schönheit und Anmut der Frauen und Mädchen Innsbrucks, gepaart mit echter Gemütlichkeit, schon damals die Tanzfeste beherrschte." Die beschriebenen Redouten wurden sowohl im Hof-Redoutensaal (= Universitätsstraße, heute Standort des Stadtsaales) als auch im Palais Ferrari in Dreiheiligen und schließlich auch noch im Stadtsaal (= der 1944 zerbombte Vorgängerbau des heutigen Stadtsaalgebäudes) abgehalten. Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts verflachte diese Art der Faschingsunterhaltung zusehends, wurde aber durch die Veranstaltungen z. B. der Innsbrucker Liedertafel, des Turnvereines, der Offiziersgesellschaft u. a. Innsbrucker Vereine abgelöst, die sich z. T. heute noch großer Beliebtheit erfreuen.

INNSBRUCK 1NFORMIHRT- FHBRUAR


Innsbrucker Kommunalbetriebe mit neuem Geschäftsbereich Telekommunikation:

Telefonie mit der IKB-Glasfaser ^ ^ T Kjh It'cli Kr triebe lasI sen skfidor t nieder, wo I I sie die bebte Infrastruktur vorfinden. In Innsbruck bietet die Innsbrucker Korn

Vorerst bietet (Irr IKB-Ges c h ä f i s l i r i ri< h I r l r k o n i k a t i o n lolyendes an: t Telefonie für Unternehmen

ner gewissen Unter riehmensgröße braucht es die Post nicht mehr, um / u telefonieren) b/w. auch alle anderen Arten von Daten zu trans portieren - das besorgt nun die 1KB.

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INNSBRUC 3. Februar: „Ein Haifisch ist heute in dem Schaufenster der hiesigen Verkaufsstelle der deutschen Dampffischerei-Gesellschaft Nordsee bei Herrn Riegl, Innsbrucker Fischhalle, ausgestellt, derselbe hat eine Länge von 2 Metern und wiegt 115 Pfund, ist also noch ein verhältnismäßig junges Thier." 3. Februar: „Am letzten Sonntag fand im Gasthofe „Zum grauen Bären" die Constituierung des Hilfsvereines zum Wohle der männlichen Arbeiterjugend statt. Herr Handelskammer-Präsident Anton v. Schumacher, per acclamationem zum Vorsitzenden gewählt, begrüßte die Versammlung und betonte in kurzen Worten die Wichtigkeit des Unternehmens, welches einem Senfkörnlein gleich die Hoffnung einer gesegneten Entwicklung in sich enthalte..." 4. Februar: „Das Postamt II in Wüten wird im Hause Nr. 35 in der Andreas-HoferStraße 35 untergebracht. Das neue Postamt, welches die Function am 16. Febru-

ar beginnt, ist sowohl für den westlichen Theil von Wüten als auch für das westliche Stadtgebiet günstig gelegen. In nächster Nähe befinden sich das Justizgebäude mit vielen Aemtern, die Forst- und Domänendirection, das k. k. Pädagogium, die Gewerbeschule u. a." 7. Februar: „Ein Abend bei Ronacher. Der unter diesem Titel bzw. nach Muster der im berühmten Wiener Etablissement Ronacher zur Abhaltung gelangende diesjährige Faschingsabend der Innsbrucker Liedertafel verspricht äußerst interessant und unterhaltungsreich zu werden. Der Verein hat mit 15 der besten Künstler von Ronacher in Wien und Blumensäle in München Verträge abgeschlossen und werden sich selbe einzeln und in Gruppen auf den verschiedenfältigsten Gebieten (Akrobatik, Ecquilibristik, Ballet, Gesangskomik, Thier-Imitation und Dressur, Zauberei, Musik und Pantomime u. a.) in einer stattlichen Reihe von Programmnummern producieren."

8. Februar: „Bei Lorenz Neurauters Nachfolger (Edmund Lorenz) ist eine dreitheilige Ansichtskarle, Innsbruck vom Stadtthurm aus gesehen, eine recht hübsche Ansicht der Landeshauptstadt mit der nördlichen Gebirgskette, und eine Rode/vergnügen um die Jahrhundertwende. zweitheilige, Originale im Stadtarchiv

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ebenso hübsch ausgeführte, erschienen, darstellend die Augenklinik, die dermathologische und psychiatrische, die medicinische und die chirurgische Klinik." 9. Februar: „Der Rodelclub Innsbruck-Wilten veranstaltet am Sonntag den 12. Februar im Hallthal sein erstes Preisrodeln. Beginn desselben 4 Uhr Nachmittags; der Start liegt unter den Herrenhäusern, das Ziel beim ,Hackl'. ... Innsbrucker Theilnehmer, welche nicht bereits vormittags in's schöne Hallthal wandern können, Faschingseinladung dor Innsbrucker Liedertafel, 1896. seien auf den Personenzug um 12 Uhr 47 Min. einer dickeren Schicht von aufmerksam gemacht ..." Portland ausbreitet. Diese 10. Februar: „Vom Unterrichtsministerium ist eine Entscheidung eingelangt, wonach auf Grund einer kaiserlichen Verordnung vom Jahre 1850 die höhere Töchterschule in der Sillgasse hier in die Kategorie der Mittelschulen einzureihen ist." 13. Februar: „Wie wir vernehmen, wurde in der Mühlauer-Klamm in der Nähe der Stelle, wo die Quellen für die Innsbrucker Wasserleitung gefaßt werden, ein Steinkohlenlager entdeckt, welches sich unter

Nachricht kann eventuell von der größten Bedeutung für die ganze Umgebung werden. Die dermaligen Untersuchungen geschehen unter Leitung eines Ingenieurs." 28. Februar: „Das Anwesen Schönruh in Amras bei Innsbruck, bestehend in einer landwirtschaftlichen Oekonomie, Gasthaus mit Pension, gelegen in nächster Nähe einer Haltestelle der zukünftigen Localbahn Innsbruck - Igls ist wegen Todfall zu verkaufen. Das Anwesen grenzt an das historisch berühmte Schloß Ambras."

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck • die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 25. Februar 1999 in einer Auflage von 94.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluß ist am Mittwoch, 10. Februar 1999. Sollten Sie INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock,

INNSBRUCK INFORMIERT- FEBRUAR


Innsbruck informiert