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Schloß Ambras, wo Kunst und Nah einander begegnen Schloßkonzerte und Festwochen der Alten Musik Schloßparkfest am 10. August • Türkische Kostbar- .V

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INHALT: Fahrplan für Tivoli-Neu fixiert

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Universität und Stadt: Gemeinsamkeit im Vordergrund 3-4 Ehrenring für Dr. Herbert Batliner

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Tivoli-Schwimmbad in neuem Glanz

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Sportler-Ehrung

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Sommer-Ferienzug

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Die Arbeit des Jugendamtes

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Innsbruck - Sportstadt für alle

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Die Gemeinderatsfraktionen zum Thema Sport 14-15 Krakau wird neue Partnerstadt

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Wieder Hilfe für Sarajevo 17 Innsbruck und die Alpen

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IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion Gerd Andreaus, Mag. Nicola Berchtold, Brigitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse für alle: Historisches Rathaus, Herzog-FriedrichStraße 21, 6020 Innsbruck; Telefon: 57 24 66 oder 53 60 Durchwahl 930 bis 933; Fax: 58 24 93; Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel: 28 29 11; Fax: 28 29 11 - 490; Satz: Druckhaus Innsbruck, Fürstenweg Nr. 77a, Tel: 28 15 05. Auflage: 61.000 Stück; geht per Post an alle Innsbrucker Haushalte. Alleinige Anzeigenannahme: Werbeagentur Helmut Haid, Bettelwurfstraße 2, 60 20 Innsbruck, Postfach 138; Telefon 26 47 87; Fax: DW 4. Akquisition: Otto Hauser, Telefon: 26 47 87.

liebe Innsbruckerlnnen und Innsbrucker, als Bürgermeister dieser schönen Stadt wünsche ich Ihnen erholsame Urlaubstage. Ich hoffe, daß Sie einen Teil Ihrer Freizeit auch in Innsbruck verbringen und das reichhaltige gesellschaftliche Angebot nützen. Für die Kinder gibt es während der schulfreien Zeit den Innsbrucker Ferienzug mit Sport, Kultur, Kreativprogrammen, Workshops, Ausflügen und natürlich viel Spaß und Abwechslung. Insgesamt stehen 120 verschiedene Veranstaltungen und 300 „Stationen" zur Auswahl. Das Tivoli-Schwimmbad wurde generalsaniert, ist bunter und auch in Bezug auf die Technik moderner und umweltfreundlicher geworden, und lädt, wie auch der Baggersee in der Roßau, zu fröhlichen Badetagen ein. Besonders freut es mich, daß bei der Modernisierung des Tivoli-Bades dem Mutter-Kind-Bereich große Beachtung geschenkt wurde und nun sogar ein Wickeltisch zur Verfügung steht. Der Innsbrucker Sommer lädt wieder ein, Kultur in der Stadt zu erleben. Vom Tanzsommer und den New-Orleans-Jazztagen über die Ambraser Schloßkonzerte, die Festwochen der Alten Musik bis zu den zahlreichen Veranstaltungen der Innsbrucker Kulturvereine und -initiativen ist das Angebot vielfältig und vor allem von erlesener Qualität. Die Hamburger Fischtage bringen vom 3 1 . Juli bis 10. August wieder eine Meeresbrise und fröhliche Seemannsstimmung an den Innsbrucker Rennweg. Alles ist aber nichts ohne die Bürgerinnen und Bürger Innsbrucks und ganz Tirols, die die Veranstaltungen besuchen und sich an Ihnen erfreuen. Darüberhinaus stellt dieses reichhaltige Angebot natürlich auch eine Einladung an die Menschen außerhalb unseres Landes dar, nach Innsbruck zu kommen und vielleicht länger als die üblichen ein, zwei Tage in der Stadt am Inn zu verweilen. Ich darf Sie alle wieder einladen, die kulturelle Vielfalt und die Qualität des „Innsbrucker Sommers" mitzuerleben, und ich würde mich freuen, wenn wir einander das eine oder andere Mal auf Schloß Ambras, im Congress Innsbruck, im Theater oder sonst irgendwo in der Stadt begegneten.

Bürgermeister

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INNSBRUCK INFORMIERT - JULI/AUGUST 1997


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Fahrplan" für Tivoli-Neu fixiert Mit der Konstituierung der Innsbrucker Sportanlagen Errichtungs- und VerwertungsgesmbH. (ISpA ) Ende Mai wurden die Weichen gestellt für den Neubau bzw. dieSanierung der großen Innsbrucker Sportanlagen. Keinen Zweifel gibt es hinsichtlich der Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund, Stadt und Land. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa: „Was vereinbart wurde hält." „Anzeichen, daß sich der Bund aus seiner Verpflichtung stehlen will, gibt es nicht", betont auch Vizebürgermeister und ISpA Aufsichtsratsvorsitzender Vizebgm. Univ. Prof. Dr. Norbert Wimmer: „Selbst der Passus, im Falle einer EM auf eine mögliche Erweiterung auf 30.000 Besucher Bedacht zu nehmen, ist juristisch nicht als eine Bedingung anzusehen." Kein anderes Signal als Zustimmung ortet Dr. Josef Hornier, Koordinator der Stadt für Großprojekte und neu bestellter Geschäftsführer der ISpA, auch auf höchster Beamtenebene des Bundes. Die Dimension, die noch politisch diskutiert werden muß, ist die Stadiongröße. Ausgegangen war man bei den Finanzierungsgesprächen mit Bund und Land von einem überdachten Oval mit 15.000 bis maximal 17.000 Plätzen, was auch dem wirtschaftlichen Umfeld und dem Innsbrucker Zuschauerschnitt (etwa 7000 Besucher) entsprechen würde. Im

Bauträgerwettbewerb sollen aber dennoch zwei Varianten ausgearbeitet werden: eine mit 15.000 Sitzplätzen und eine zweite, „intelligente Lösung eines wachsenden Stadions mit einer temporären Kapazität von 30.000 Zuschauern", so ISpA Vorstandsvorsitzender Dr. Wimmer: „Die Mehrkosten hat dann aber der Bund zu tragen." Konkret festgelegt ist bereits der Zeitplan für das Stadionprojekt: Noch im Juni wird ein Berater bestellt für eine exakte Formulierung des EU-weit ausgeschriebenen Bauträgerwettbewerbes. Im Mai '98 wird der Wettbewerb abgeschlossen sein. Termin für den Baubeginn ist Herbst '98, spätestens Frühjahr '99. Voraussichtlich im Herbst 2000 wird es im Tivoli-Neu den ersten Anpfiff geben. Der Bauträgerwettbewerb für die Leichtathletikanlage am UniversitätsSportgelände (mit acht Bahnen für internationale Wettkämpfe, 1000 Sitzund 300 Stehplätzen) wird noch in die-

sem Jahr ausgeschrieben. Die Gesamtinvestition für „Tivoli Neu" und die Leichtathletikanlage auf dem USIGelände beträgt 309 Mio. Auf dem USI-Gelande ist auch eine überregionale Sport- und Voranslaltungshalle geplant. Für die Sanierung des Eisstadions werden die Planungsarbeiten noch in diesem Jahr vergeben. 1998 ist mit dem Baubeginn zu rechnen „in Abstimmung mit dem Finanzierungsfluß des Bundes, der fürs nächste Jahr eine erste Tranche von 20 Mio. S vorsieht", so Hornier. Analog wird auch das Sanierungskonzept für die Bobund Rodelbahn durchgezogen. Nahezu 950 Millionen beträgt das gesamte Investitionsvolumen in „TivoliNeu", Leichtathletikanlagen, Generalsanierung Eisstadion/Eisschnellauf ring und Sanierung der Bob-und Rodelbahn.

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Universität und Stadt: Gemeinsamkeit im Vordergrund Zu einer gemeinsamen Sitzung kamen am 11. Juni Vertreter des Stadtsenates und des Akademischen Senates der Universität Innsbruck zusammen. Bürgermeister DDr. Herwig van Staa und Rektor Univ.-Prof. Dr. Christian Smekal waren sich einig, daß Innsbruck ohne international ausgerichtete Universität nicht denkbar ist. Hervorgehoben wurde auch die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität, die, so Rektor Smekal, ausgezeichnet funktioniere. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die interfakultative Einrichtung eines Alpenforschungsinstitutes und eines AlpenDokumentationszentrums, wofür die Stadt Innsbruck das Haus Kiebachgasse

10 in der Altstadt reserviert hat. Dort könnte auch, sofern die Wahl auf die Tiroler Landeshauptstadt fällt, das Alpenkonventions- Sekretariat untergebracht werden. Innsbruck als Zentrum der alpinen Forschung wäre nicht nur wichtig für die Entwicklung der Stadt und z. B. für die Kongresstätigkeit, sondern entspricht auch dem Leitbild der Universität. Weiteres Thema war das Projekt eines technologischen Anwenderzentrums, das gemeinsam von der Fraunhofer Gesellschaft mit der Universität in Innsbruck errichtet werden könnte. Aufgrund der Synergieeffekte für Stadt und Uni, im Sinne der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und des möglichen Technologietransfers in die Wirtschaft könne Fortsetzung auf Seite 4

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„Universität ins Rathaus" Vortrag über Alternsforschung Kürzlich war im Rahmen der Vortragsreihe „Universität ins Rathaus", die über Initiative von Bürgermeister Dr. Herwig van Staa zustandekam, Univ.Prof. Dr. Georg Wick, Leiter des Institutes für biomedinzinische Alternsforschung der Akademie der Wissenschaften, als Referent zu Gast. Einleitend hoben Seniorenreferent Bürgermeister Dr. Herwig van Staa und Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Eugen Sprenger als Sozialreferent hervor, daß die Stadt Innsbruck gerade im Seniorenbereich ihre Bemühungen noch verstärken wird, um für alte Menschen die ihnen zuste-

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Vorträge namhafter Referenten der Universität im Vorfeld der Gemeinderatssitzungen sollen dazu beitragen, die Verbindung zwischen Universität und Stadtregierung zu stärken und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch den Mitgliedern des Gemeinderates näherzubringen. hende optimale Betreuung und würdiges Älterwerden ermöglichen. In diesem Zusamund Vorsorge weiter zu vermenhang wies Univ.-Prof. bessern. „Dies, obwohl InnsWick besonders darauf hin, bruck im westösterreichidaß das genetisch programschen Raum bereits jetzt an mierte Alter des Menschen etder Spitze in der Altersvorsorwa 100 bis 120 Jahre beträgt, ge liegt." Besonders in den wobei neben genetisch „vorBereichen Freizeit, Wohnen, programmierten" Eigenheiten Betreuung und medizinische der Erbmasse auch UmweltVersorgung möchte die Stadt faktoren maßgeblichen Einfluß weiterhin verstärkt tätig werauf den Alterungsprozeß des den. Ziel der medizinischen AlMenschen besitzen. Das im ternsforschung ist es, jene Jahr 1992 in Innsbruck geGrundlagen zu schaffen, die gründete Institut, mit 35 Mitarden Menschen ein gesundes Fortsetzung von Seite 3 er sich auch eine finanzielle Beteiligung der Stadt Innsbruck vorstellen, betonte Dr. van Staa. Als Forschungsrichtungen wären „Abfallentwicklung im alpinen Raum" sowie „Bautechnologie und Mischtechnik" vorgesehen. Mit der Verkehrsproblematik, der Frage des studentischen Wohnens und einer Diskussion über den Volksgarten wurden auch aktuelle Probleme angeschnitten. Zwei Projektgruppen Stadt/ Universität wurden installiert: Unter der Ägide von Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis sowie Prof. Tiefenthaler und Dr. Call von Seiten der UNI sollen u. a. Fragen der künftigen Verkehrsführung am Innrain und die Möglichkeit einer Brückenverbindung Universitäts-Klinik abgeklärt werden. Vizebgm DI Eugen Sprenger wird eine Gesprächsrunde leiten, in der über die Öffnung der Gärten der Theologischen Fakultät und des Akademi-

beitern, befaßt sich vornehmlich mit der Analyse jener Zellstrukturen die für den Gesamtorganismus und die Lebensqualität von grundlegender Bedeutung sind. Grundlage vieler „altersbedingter" Störungen (Artherosklerose, rheumatische Erkrankungen, Hormonstörungen, etc.) liegen bereits vor Erreichen des zweiten Lebensabschnittes vor und müßten frühzeitig behandelt werden, um spätere Folgen hintanhalten zu können. Wenn die Entwicklung dieser Krankheiten verstanden wird, können rechtzeitig präventive Maßnahmen ergriffen werden.

sehen Gymnasiums während der Ferien als öffentliche Parkflächen gesprochen werden soll. Im Zuge der Sanierung des Internationalen Studentenheims sollte an die Einrichtung von Lese- und Arbeitsplätzen für Studierende gedacht werden, wurde als Wunsch geäußert. Der Wunsch der Theologischen Fakultät nach Einführung einer Fußgängerzone in der Rck[QI UnjV_ Pu)j D/ c / ; m / / d / J S m e . Universitätsstraße kann kal und Bürgermeister DDr. Herwig aus verkehrstechnischen w ^taa sind sich einig: Stadt und Unir, , • , . r-,|. vcrsitüt müssen zu beider Wohl zuGründen nicht erfüllt wer- S r f m m e n a r j b e / f e n und LÖ5ungen geden, allerdings wurden meinsam suchen. (Foto: W. Weger) Gespräche über einen Wunsch der OH, Parkplätze autofreien Karl-Rahner-Platz in für Studierende im Bereich Aussicht gestellt. der Technik zu errichten, erÖH-Vorsit7ender Matthias teilte der Bürgermeister eine Strolz dankte der Stadt InnsAbsage: „Ich kann nicht Privibruck für die Bauoffensive im legien für Studierende schafBereich der Studentenwohfen, wenn die übrige Bevölkenungen und für die Studentenrung gezwungen ist, für ihre ermäßigungen auf öffentliParkplätze zu bezahlen." chen Verkehrsmitteln. Dem

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Stadt will Wohnsituation der Studenten verbessern Eine Bestandsanalyse über studentisches Wohnen war die Grundlage für einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Wohnsituation der Studenten in der Tiroler Landeshauptstadt. Die Studie wurde im Auftrag der ARGE „Studentisches Wohnen", in der die Stadt (Planungs-Stadtrat Ing. Martin Krulis), die Universität und die ÖH vertreten sind, erstellt. Befragt wurden 730 Studenten, Themenschwerpunkte bildeten die Wohnsituation, Kosten, Art der Wohnungsvermittlung und Erreichbarkeit der Universität. Wichtigstes Ergebniss der Studie: Der Großteil der Studenten ist mit der Universitätsstadt Innsbruck zufrieden. Die Analyse belegt, daß rund 32 % hauptsächlich mit dem Fahrrad, weitere 30 % mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Universität kommen. Die von den Studenten am häufigsten gewünschten Wohnformen sind eine eigene Wohnung bzw. Garconniere (46%) oder eine Wohngemeinschaft

Außerdem baut die Stadt Innsbruck derzeit das ehemalige Kolpingheim in Dreiheiligen zu einem integrativen Studenten- und Sozialhaus aus. In der Organisation bestehender Heime soll die Rechtssituation der Heimbewohner als Mieter analog der Diskussion in den Altenheimen verbessert werden. Zur Verbesserung des Angebotes soll auch der Umbau von Doppel- in Einzelzimmer beitragen.

(40%). Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, sei bei der Bebauung

Wohnraum gegen Hilfe

Hörtnaglgründe- Hotting West die Errichtung von Studentenwohnungen neuen Stils vorgesehen, so Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis: „Dieses Projekt soll den Studenten die Möglichkeit bieten, in WG's zusammenzuwohnen".

Auch das von der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) forcierte Konzept „Wohnraum gegen Hilfe" könnte dazu beitragen, die Wohnungssituation der Studenten zu ver-

Die Stadt aus Studentensicht Die „Wiedergewinnung der Innenstädte" war das Thema von studentischen Arbeiten am Innsbrucker Universitätsinstitut für Raum- und Städteplanung. Ein wesentlicher Schwerpunkt galt der möglichen neuen Gestaltung des Innsbrucker Bahnhofes. Für dieses Projekt wurde das Institut,

Wider das Vergessen Am 26. Juni wurde auf dem Gelände des Landeskrankenhauses ein Denkund Mahnmal für die Ermordung psychisch Kranker und Behinderter während der NS-Zeit eingeweiht. Das Mahnmal ist nach einem Bild von Kokoschka-Preisträger Oswald Tsohirtner gestaltet worden. Bischhof Dr. Reinhold Stecher hatte die Schaffung dieses Denkmals, das auch mithelfen soll, die Vorurteile breiter Bevölkerungskreise gegenüber psychisch erkrankten Mitmenschen abzubauen, angeregt.

vertreten durch seinen Vorstand Prof. Dr. Christoph Langhof, erst kürzlich der „Mobilitäts-Oscar" von der ÖAMTC-Akademie verliehen. „Die Arbeiten der Studenten sind durchaus ein kreativer Ideenansatz für eine mögliche Gestaltung des Hauptbahnhofes. Da es für den Bahnhof derzeit jedoch keine Investoren gibt, dürften die vorgestellten Projekte für eine konkrete Realisierung allerdings zu teuer sein", erklärte Vizebürgermeister o. Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer. Daß Innsbruck aber in viele andere Bereiche investiert, zeigt der Bau der neuen SoWi am Fennerareal, das Projekt „Adambräu", wo sowohl Wohnungen als auch Geschäfte entstehen, oder der Umbau des Dopolavoro. Vor allem ist auch die geplante Neugestaltung der nördlichen Maria-Theresien-Straße ein wichtiger Schritt zur Belebung der Innenstadt.

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bessern. Nach Angaben der ÖH würden rund 50 % der Studenten gerne in Haushalten mithelfen, wenn sie dafür günstig oder gratis wohnen könnten. Weiters plant die ÖH, die Wohnungsbörse auszubauen und via Internet zu professionalisieren.

Großer Ehrungstag an der Universität Insgesamt drei Ehrendoktorate, sechs Ehrenbürgerschaften und sieben Ehrenzeichen an verdiente Personen aus dem öffentlichen und wissenschaftlichen Leben verlieh die Universität Innsbruck am 14. Juni im Rahmen des „Großen Ehrungstages". Unter den Ausgezeichneten fanden sich auch drei Innsbrucker: Dipl.-Kfm. Dr. Walter Ager wurde für seine Verdienste um die Intensivierung der Beziehungen der Universität Innsbruck zur regionalen Wirtschaft mit dem Ehrenzeichen gewürdigt. Der Titel eines Ehrenbürgers bzw. einer Ehrenbürgerin wurde an Prof. Dr. Othmar Costa und Gudula Wiesmann-Ficker verliehen. Beide haben sich besondere Verdienste um die Ausgestaltung und Ausstattung des Forschungsinstitutes BrennerArchiv erworben.

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INNSBR Kombi-Ticket für „Igler" und Patscherkofelbahn Sicher auch für Innsbrucker/innen reizvoll: Eine Fahrt mit der Nostalgiebahn an Schloß Ambras vorbei durch Wald und Wiesen entlang des Mühl- und Lanser Sees nach Igls und von dort mit der Gondel auf den Kofel. Seit kurzem gibt es dafür ein besonderes Angebot: Drei Mal täglich und zwar jeweils um 10, 12 und 14 Uhr ab Maria-TheresienStraße. Zusteigen kann man bei allen Haltestellen entlang der Igler-Strecke. Das Kombi-Ticket (Einheimische) kostet für Erwachse-

ne 140, für Kinder 70 S. Karten gibt es entweder direkt in der Bahn oder im IVB-Kundenbüro in der Museumstraße bzw. in der Innsbruck-Information am Burggraben. Die alte „Igler" wurde völlig neu „eingekleidet" und adaptiert. Auch Mountainbikes können nun mitgenommen werden. Der neue IVB-Chef Martin Baltes hofft, daß dieses Angebot viele Fahrgäste (Einheimische wie Touristen) anzieht und die Igler eine vor allem auch für die Jugend beliebte Erlebnisbahn wird.

Luxemburger studieren gerne an Innsbrucker Uni „Wir sind uns der Bedeutung Innsbrucks als Universitäts- und Gaststadt für unsere Studenten bewußt und wissen diese Leistungen zu schätzen." Den offiziellen Dank der Luxemburger Regierung „für die Jahrzehnte lange Aufnahme und Ausbildung" der Studiosi aus dem Groß-Herzogtum übermittelte Botschafter Dr. George Santer an Innsbrucks Vizebürgermeister Univ. Prof. Dr. Norbert Wimmer bei seinem Besuch im Rathaus Anfang Juni. Schon traditionell ist Innsbruck

nach Wien der beliebteste Studienort für den akademischen Nachwuchs Luxemburgs, vor allem in den Bereichen Medizin und Theologie. Wenn auch das Land Luxemburg seit Jahren das reichste Land Europas ist, die Stadt Luxemburg (knapp 100.000 Einwohner) sich zu einem Verwaltungszentrum der EU (mit über 3000 Beamten) und einem weltweiten Bankplatz (mit rund 240 internationalen Banken) entwickelt hat, gibt es auch Parallelen zur Tiroler Landeshauptstadt.

Spurwechsel auf der Uni-Brücke Genau im Zeitplan verlaufen die Sanierungsarbeiten an der Universitätsbrücke und der Bau der Rad- und Fußwegunterführung. Nach rund vier Monaten sind die westliche Fahrspur und der Gehsteig saniert. Nun wird bereits an der östlichen Fahrbahn gearbeitet. Buslinien und Taxis haben ihre Spur auf die „renovierte" Westspur verlegt. Bereits verschalt und fertig ist die 6 Meter breite „Röhre" für die Fußgängerund Radwegeunterführung auf der Westseite; die Grabungsarbeiten von der Ostrampe her gehen zügig voran. Hier muß zudem ein Pumpenschacht für die Entsorgung der Oberflächenwässer errichtet werden. DI Gernot Randl; Referat für

Straßen-Brücken-Wasserbau: „Dieses 9,6 Mio Projekt wird jedenfalls heuer noch fertiggestellt werden!"

Sicher „radln" entlang des Inn Auf einem asphaltierten, sicher und gut ausgebauten Radweg können die Pedalritter nunmehr entlang der Herzog-Otto-Straße durch den Englischen Garten bis zum Löwenhaus radeln. Im Herbst wurde entlang des Herzog-Otto-Ufers mit dem Ausbau begonnen, nunmehr wurde auch das zweite Teilstück zwischen Innsteg und Löwenhaus fertiggestellt. Rund 5 Mio. Schilling wurden in diesen Ausbau, inklusive Bushaltestelle am Innsteg investiert.

Innsbrucker Messe ist unverzichtbar

Die Innsbrucker Messe ist für die heimische Wirtschaft unverzichtbar. Dies belegt seit kurzem auch eine wissenschaftliche Studie, die Univ.Prof. Dr. Hans Werner Holub und Univ.-Ass. Dr. Gottfried Tappeiner erstellten. Eindrucksvoll die Ergebnisse dieser Studie in genauen Zahlen: Die Messe hat zwölf Fixangestellte und sichert im Großraum Innsbruck 54 Vollarbeitsplätze und 181 Arbeitsplatzäquivalente durch Mehrleistungen, was insgesamt eine Lohnsumme von 82 Mio. S ausmacht. Mit rund 300 Zulieferbetrieben ist die Messe ein bedeutender Kunde der Tiroler Wirtschaft. 22000 Nächtigungen durch die Aussteller im Wert von 11 Ein freundschaftliches Gespräch zwischen Botschafter Dr. Sanier Mio. S und 27 Mio. S, die und Innsbrucks Vizebgm. Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer. (Foto: G. Andreaus) Aussteller und Besucher in

den heimischen Gastronomiebetrieben ausgeben, sind weitere beeindruckende Ergebnisse der Studie. Insgesamt fallen durch die Messeaktivitäten im engsten Sinn jährlich rund 18 Mio. S an Steuern und Abgaben an. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Innsbrucker Messe einen wichtigen Wettbewerbsfaktor darstellt. Die Stärkung der regionalen Wirtschaft erfolgt sowohl durch den spezifischen Einzugsbereich bei den Ausstellern und den Besuchern, als auch durch die für Messen spezielle Art der Präsentation und der Kommunikation. Das Entwicklungspotential sehen Holub und Tappeiner im regionalen Bereich, im „maßgenauen Eingehen auf die heimische Wirtschaft."

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Dr. Herbert Batliner, Freund und Gönner Innsbrucks des silbernen Ehrenzeichens für die Verdienste um die Republik Österreich, des Ehrenzeichens des Landes Tirols und des Goldenen Ehrenzeichens der Diözese Innsbruck. Dr. Batliner, geboren 1928 in Vaduz, Innsbrucks Jüngster" promovierte in Innsbruck 1952 zum DocEhrenringträger Dr. Batliner mit Gattin. tor Juris. 1954 eröffnete er als selbstänLinks, Bgm. Dr. Herwig diger Anwalt in Vaduz eine Kanzlei. 1966 van Staa; rechts, Bischof wurde er zum Honorarkonsul der RepuDr. Reinhold Stecher. blik Österreich in Liechtenstein ernannt. In der zweiten Reihe die In seiner Laudatio bezeichnete BürgerStadträte Rudi Federspiel und Ing. Martin Krulis. meister Dr. Herwig van Staa Dr. Batliner Der Festakt wurde als Menschen der ohne Hintergedanken musikalisch von einem diese Stadt in sein Herz eingeschlossen Bläserquintett der Musikhat. Bischof Dr. Reinhold Stecher, der vor kapelle Amras umrahmt. (Foto: I. Ascher) der Ehrenringverleihung eine Heilige Messe in der Universitätskirche zelebrierte, 1997 wurde der fürstliche Kommerzienbetonte, daß dies eine hochverdiente Ehrat aus Liechtenstein, Senator h.c. DDr. rung eines Menschen sei, der der Stadt Batliner am 12. Juni im Rahmen eines Innsbruck seit Jahrzehnten in GroßzügigFestaktes in den Raiffeisensälen im Beikeit verbunden ist. Landtagspräsident Ing. sein der Innsbrucker Stadtregierung und Helmut Mader: „Eine glückliche Stadt, die zahlreicher weiterer Prominenz aus Kirsolche Menschen zu ihren Freunden che, Universität und Politik der Ehrenring zählen darf" der Landeshauptstadt Innsbruck verlieIn seinen Dankesworten betonte hen. Dr. Batliner ist u. a. Ehrensenator Dr. Batliner, daß während seiner Studider Universität Innsbruck sowie Träger enzeit die Liebe zu Innsbruck ebenso begründet wurde, wie die Freundschaft zu Gleichgesinnten und spielte dabei auf seine Mitgliedschaft bei den Katholischen brucker Publikum eine große Tradition Akademischen Verbindungen Austria und haben, wir waren fast immer ausverkauft", Helvetia Oenipontana an, die in Farben so der Musikdirektor, der meinte, es sei beim Festakt repräsentativ vertreten wanun der Zeitpunkt, um „auf Wiedersehen ren. „Diese Stadt, in der meine Mutter zu sagen". Zu seinen schönsten Erlebaufgewachsen ist, in der ich studiert hanissen zählt Kasper de Roo Mahlers 2. be, hat mir viel für mein Leben mitgegeSinfonie sowie die erfolgreichen Gastben. Es ist wie eine Leuchtspur, die im konzerte in Linz und Freiburg. Sein neuGedächtnis immer wieder zurück nach es Engagement hat de Roo in Dublin. Innsbruck führt."

Der Liechtensteiner Rechtsanwalt Prof. DDr. Batliner ist der Stadt Innsbruck seit Jahrzehnten in tiefer Freundschaft verbunden. Diese Verbundenheit für die Stadt, in der er von 1949 bis 1952 studiert hat, äußert sich nicht nur in regelmäßigen Besuchen, sondern auch in wohl einmaliger gönnerhafter Großzügigkeit.

Um nur zwei Beispiele zu nennen: die Errichtung der Unterkirche im Dom zu St. Jakob wurde zur Gänze von der Liechtensteiner Stiftung „Kaiser", die im wesentlichen von Dr. Batliner getragen wird, finanziert. Beträchtliche Mittel sind u. a. auch der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck zugeflossen. In Vollziehung des einstimmigen Gemeinderatsbeschlusses vom 20. März

Ehrenzeichen für Kasper de Roo Mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Kultur der Stadt Innsbruck wurde der scheidende Musikdirektor Kasper de Roo ausgezeichnet. Auf seine Zeit in der Tiroler Landeshauptstadt blickt der in Den Haag geborene Dirigent gerne zurück: „Ich hatte hier die Möglichkeit, ein tolles Programm zu verwirklichen. Es ist eine Wohltat, daß die Konzerte beim Inns-

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INNSBR i Schwimmbad in neuem Glanz Für die IKB-AG Vorstandsdirektoren Dr. Bruno Wallnöfer und Dr. Harald Schneider sowie Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Elmar Schmid Grund zur Freude, nachdem die beliebte und nunmehr schon seit 35 Jahren bestehende Freizeitoase der Innsbrucker auf neuen Glanz gebracht wurde: „auch ein Zeichen der Bereitschaft der IKB-AG, für die Lebensqualität in der Stadt zu investieren". Grund zur Freude hat auch die Stadt Innsbruck, die das „facelifting" des Tivoli auch finanziell unterstützt hat, betonte Stadträtin Hilde Zach, den aus Anlaß des Ehrungstages auf universitärem Boden weilenden Bürgermeister vertretend. Die Kultur- und Wirtschafts-Stadträtin drückte

Insgesamt 45 Mio. S investiert die Hoffnung aus, daß das modernisierte Tivoli nun noch mehr Badegäste anlocken wird. Innsbrucks größte Freizeitanlage präsentiert sich somit nach der zweijährigen Erneuerungsphase wieder mit einem attraktiven sportlichen und baulichem Angebot und

Die Badefreaks, Groß und Klein, sie haben das „neue" Tivoli schon am 10. Mai in Beschlag genommen und es hat seither erfreulicherweise schon einige echte Sommertage gegeben, obwohl der Sommer laut Kalender erst am 2 1 . Juni begonnen hat. Am 14. Juni wurde zwischen Sonne und Regenschauern das insgesamt um 45 Mio. S rundum generalsanierte „Tivoli" offiziell eröffnet.

dacht. Verbesserungen gibt es auch bei den Kabinenvergitterungen, den Warmwasserduschen und den Trinkbrunnen im Kästchentrakt. Für die behindertengerechten WC-Bereich gibt es bei der Kasse einen eigenen Schlüssel. Auch bessere „Parkmöglichkeiten" für Radfahrer wurden errichtet: Insgesamt 1100 Fahrradständer stehen zur Verfügung. Auf Initiative von Stadtrat Rudi Federspiel ist im Bereich des Osteinganges ein markierter Fußgängerübergang errichtet worden.

Umweltfreundlich mit Erdgas auch auf dem neuesten Stand der Umwelt- und Bädertechnologie. Bereits im Vorjahr kam Farbe in und auf die Anlage: die Badesaison 1996 wurde mit bunten, anstatt bisher grauen Mauern eröffnet. Die Schwerpunkte der ersten Phase der Generalsanierung galten neben dem optischen Aspekt unter anderem vor allem der Neugestaltung des Kabinenund Kästchentraktes, der Vergrößerung der Liegewie-

Im Rahmen der Lröltnungsfeier /juiwnticito die Wo gemeinsam mit dem Roten Kreuz die Rettung eines Ertrinkenden. Unter den interessierten Zuschauern auch die IKB-AG Vorstandsdirektoren Dr. Bruno Wallnöfer und DI Harald Schneider sowie Gesundheits-Stadtrat Peter Moser (zweiter v. r.).

sen sowie des FKK-Bereichs und der Neuerrichtung des Ost-Einganges. Mit dem zweiten Teil der Generalsanierung setzte die IKB-AG nun die Sanierung der Hochbauten fort: Mit einer rund 13 Mio. S Investition wurden der Tribünentrakt mit den Garagen, der Sprungturm und die Verbindungsbrücke saniert. Der MutterKind-Trakt wurde abgerissen und neu errichtet. Auch an einen Wickeltisch wurde ge-

Bisher sorgte eine Ölheizung für die mediteranen 25 Grad des Tivoli Wassers. Nunmehr wurde auch das Freibad auf umweltfreundliches Erdgas umgestellt. Positiv zu erwähnen ist natürlich auch die Einführung der Mülltrennung: etwa 20 „Müllinseln" mit je sechs Behältern ermöglichen mehr Sauberkeit und verkleinern den Restmüll. Wertstoffsammelboxen sind auch in den Hallenbädern und Saunen aufgestellt. Fortsetzung auf Seite 9

Die Beiußfeuerwehr stellte bei einer Übung eindrucksvoll Schnelligkeit und Effizienz bei einem Chlorgasunfall unter Beweis. Das Bild zeigt Florianijünger in Schutzanzügen; im Vordergrund ein Süh i Ufll ifi GGase gebunden bd Sprühregen,i inddembiBei einem Unfalldidie giftigen werden. (Alle Fotos: W. Weger)

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INNSBR Innsbrucks Sportasse 1996 Zur diesjährigen Sportler ehrung am 11. Juni in den Raiffeisensälen waren 67 Sportler eingeladen, die in 21 Sportar ten und insgesamt 31 Disziplinen derartig große Erfolge feiern konnten. In Anerkennung seiner großen sportlichen Leistungen wurde dem in Innsbruck lebenden Schiidol Patrick Ortlieb im Rahmen der Feierstunde das Sportehrenzeichen der Landeshauptstadt Innsbruck verliehen. Die erfolgreichsten Innsbrucker Sportlerinnen und Sportler: Claudia Hechenbichler (Billard); Kurt Einberger, Carsten Nentwig (Bob); Nicki Natale, Heinz Schöpf, Romano Ferro

Alljährlich ehrt die Stadt Innsbruck ihre Staats-, Europaund Weltmeister sowie Weltcup-Sieger, aber auch jene Sportler, die bei diesen Meisterschaften einen der ersten drei Plätze belegen konnten. (Boccia); Zdradomir Dimitrijevic (Boxen); Christian Eminger (Eisschnellauf);Marcus Robatsch, Michael Switak, Andreas Schneider, Sigmund Guggenbichler (Fechten); Rupert Plattner (Flugsport); Robert Kruckenhauser (Kickboxen), Angelika Neuner, Gerhard Gleirscher (Kunstbahnrodeln); Zsuzsanna Petö, Claudia Stern, Thomas Ebner (Leichtathletik); Franz Plangger, Christian Auer (Skeleton); Sabine Mayrhofer, Friedrich Mayrhofer, Stefan Seelos, Robert Seelaus, Norbert Tol-

linger, Reinhard Rückart, Sebastian Nössing, Felix Gaugg, Günther Liegl, Günther Weber, Gerhard Crepaz, Martin Mair (Sportschießen); Dr. Stefan Opatril, Ivo Unterdorfer, Markus Fehringer, Robert Schöpf (Schwimmen); Brigitte Mikolasch, Markus Schönherr (Taekwondo); Johanna Handl, Patrick Trojer (Tanzen); Ing. Hannes Kronthaler (Volleyball); Daniel Angerer, Vidor Borsig, Christian Burtscher, Michael Fasching, Andras Hager, Peter Hornak, Peter Kalinka, Stefan Kmeto, Pavol Kovac, Oliver Kolli, Gerhard Marini, Jörg Maser, Werner Plörer, Martin Schletterer, Dr.

Patrick Ort lieb

Jörg Tschmelitsch, Michael Zoller, Sepp Thöni (Wasserball) Behindertensport: Emil Schranz (Billard), Vladimir Vasic, Friedrich Brand, Hermine Pichlbauer (Schießen), Mag. Thomas Göller (Tischtennis), Marlene Lenzenwöger, Nicoletta Lenzenwöger, Uwa Waltner, Elisabeth Dos-Kellner (Ski)

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feöTH 1997 neuesten Stand der e//u/iy/e/c/ie Spurtler/innen des Behinderte:ispuiIverbandes. ü. Sportreferent Vizebgm. Dr. Wimmer, re. Bgm. Dr. Herwig van Staa (Foto: Murauer) Fortsetzung von Seite 8

Das 36 Jahre alte und nun wieder jugendlich erblühte Tivoli ist seit jeher zugleich Erholungsoase und sportliches Leistungszentrum. Daß die Innsbrucker und Innsbruckerinnen dieses Angebot zu schätzen wissen, beweisen die aktuellen Zahlen: rund 200.000 Gäste besuchen das Freizeitzentrum jährlich, an Spitzentagen kommen bis zu 12.000 Besucher. Fitneß und Unterhaltung für Jung und Alt ist mit

einem eigenen Animationsprogramm garantiert: geboten werden Abenteuerspiele, Schwimmkurse und „Wasserparties". Ideale Trainingsmöglichkeiten haben Innsbrucks Wassersportvereine mit dem 10 Meter-Sprungturm und dem Wettkampfbecken. Für das reine „Badevergnügen" stehen fünf Becken mit 3.143 Quadratmeter Wasserfläche und 28.000 Quadratmeter Liegefläche zur Verfügung.

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INNSBR

Ferienzug feiert 1 Ojähriges Eröffnet wird der Ferienzug mit großen Partys im dez-Einkaufszentrum (5. Juli) und im Tivoli-Schwimmbad (6. Juli). Daß der Ferienzug für jeden (Kinder-) Geschmack etwas bietet, versteht sich auch heuer von selbst. So können sich NachwuchsKünstler bildhauerisch in der „Ytong Werkstatt" betätigen, vom Tiermaler Hubert Weidinger im Alpenzoo Techniken und Tricks erfahren oder am Pappmasche Workshop oder „Airbrush Sprühbilder"-Kurs teilnehmen. Erstmalig gibt es die Gelegenheit, sich beim Clownworkshop und beim Makeup & Hairstyling-Kurs zu verändern. Kulturinteressierte können auf den Spuren von Maximilian I. wandeln, Ferdinands bunte Schätze entdecken, Märchen mit Marionetten oder

Bereits zum zehnten Mal heißt es heuer „aufspringen und mitmachen", wenn der Innsbrucker Ferienzug in einen abwechslungsreichen Sommer startet. Vom 4. Juli bis 7. September stehen über 120 verschiedene Veranstaltungen und fast 300 Termine auf dem Programm. Für die Organisation zeichnet das Referat Jugendkultur verantwortlich, finanziert wird der Ferienzug von der Stadt mit 570.000 S und vom Land mit 130.000 S. Nähere Auskünfte über das Programm bzw. Anmeldungen beim Referat für Jugendkultur, Stiftgasse 16, 3. Stock, Telefon 5360 - 658. Lateinamerikanische Folkloremusik für Kinder erleben, mit dem Clown Pit Pedro lachen oder bei Märchen aus fernen Ländern dabeisein.

Sport, Spiel und Spaß Angeboten wird zudem eine große Palette an Sportaktivitäten: ob Inline Hockey, Billard, Tennis, Trampolinspringen, Bogenschießen, Badmington oder Judo - die Ferienzug-

Kinder haben Gelegenheit, sich auszutoben. Natürlich werden auch Besuche und Besichtigungen bei Rettung, Gendarmerie, dem ORF oder im Landestheater nicht fehlen. Großes Interesse wecken sicherlich die Computerkurse oder das Angebot, beim Mikroskopieren die Welt „unter die Lupe zu nehmen". Politisieren" können die Kinder schließlich mit Innsbrucks Bürgermeister Dr. Herwig van Staa bei einer „Ferienzug-Sitzung".

Erfrischung für den Franziskanerplatz Einen neuen erfrischenden Blickfang gibt es seit kurzem am Franziskanerplatz: Der neue Trinkwasserbrunnen wurde von Prof. Hans Muhr gestaltet und von der Österreichischen Vereinigung für das Gas und Wasserfach an die

Stadt Innsbruck offiziell übergeben. Hauptsponsor ist die Raiff eisen-Landesbank. Eine Erinnerungsplakette macht auf die Widmung des Brunnens aufmerksam: „Der Bevölkerung und den Gästen der Stadt Innsbruck gewidmet zur 107. Jahresta-

gung der Österreichischen Vereinigung für das Gas und Wasserfach." Für den Künstler waren die Auseinandersetzung zwischen Altem und Modernen die Kriterien für die Gestaltung des Brunnens: „Ich habe versucht, mit einer archaischen und zugleich zeitgerechten Funktionalität das Wasser in den Mittelpunkt der Gestaltung zu stellen", so der Brunnenbildhauer. Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger sieht den neuen Brunnen als einen wichtigen Beitrag zur Belebung des urbanen Raumes und des Franziskanerplatzes. Die Organisation der Arbeiten und den Wasseranschluß haben Trinkwasserbrunnen am Franziskanerplatz: eine Erfrischung zwi- die Innsbrucker Kommunal schendurch (Foto: G. Andreaus) Betriebe übernommen.

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Anläßlich des 10jährigen Jubiläums findet ein Gewinnspiel mittollen Preisen statt. Mitmachen ist ganz einfach: es müssen nur die drei richtigen Antworten auf der Teilnahmekarte (letzte Seite der Ferienzug-Broschüre, die bereits an alle Schulen, Vorschulen und Kindergärten gesandt wurde) angekreuzt werden.

Wasser- und Gasexperten tagten Über 450 Spezialisten des Gas- und Wasserfachs kamen zur 107. Jahrestagung der Österreichischen Vereinigung für das Gasund Wasserfach ((ÖVGW) nach Innsbruck. Von hochkarätigen Referenten wurde im Congress Innsbruck (5./6. Juni) ein Überblick über die neusten Techniken gegeben (auch der Großpumpversuch im Grundwasserfeld Höttinger -Au wurde analysiert). Zur Diskussion gestellt wurden auch wirtschaftliche Zusammenhänge im europäischen Raum, wie etwa das Thema „Der österreichische Gasmarkt im Blickfeld internationaler Verteilungsgesellschaften". Mehr als 185 Wasserwerke sind Mitglieder der ÖVGW. Sie versorgen nahezu 6 Millionen Österreicher mit Trinkwasser.

INNSBRUCK INFORMIERT - JULI/AUGUST 1997


INNSBR

Wegschauen bedeutet: Gewalt zulassen Ferien- und Urlaubszeit: Besonders in diesen Wochen des ungewohnt engen Zusammenlebens innerhalb der Familie treten oft „gewaltigtätige" Reaktionen in Erscheinung. „Gewalt in der Familie", ein Phänomen unserer Zeit? Wir alle sind aufgefordert, Zivilcourage zu beweisen, Augen und Ohren vor Problemen in unserem Umfeld nicht zu verschließen. Das bedeutet im Ernstfall: Hilfe herbeiholen, aber dann professionellen Helfern vertrauen. Das Jugendamt ist einer dieser Helfer. Die Mitarbeiter sind „Profis" und agieren oft unbemerkt für die Nachbarschaft, aber effizient für jene, die Hilfe und Beratung in Konflikten benötigen. In Innsbruck leben rund 21.500 Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 19 Jahren und stellen somit rund ein Fünftel der Innsbrucker Bevölkerung dar. 13 Sozialarbeiter/innen sind pro Woche beinahe 500 Stunden für das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Einsatz, wenngleich glücklicherweise nicht alle auf die Hilfe des Jugendamtes angewiesen sind.

Hilfe und Beratung als oberstes Gebot Viele Konflikte und viel Gewalt könnten vermieden werden, würden Kinder und Eltern bereits bei beginnenden Problemen Kontakt zu den Mitarbeitern des Jugendamtes aufnehmen. Hier sind Menschen beschäftigt, die um die Vielfalt familiärer Schwierigkeiten bestens Bescheid wissen und schon durch gezielte Beratung helfen können, möglichen Schwierigkeiten rechtzeitig zu begegnen. Jedes Gespräch wird

selbstverständlich vertraulich behandelt! Oft richtet sich die Gewalt in der Familie zuerst gegen die Frau und greift erst danach auch auf die Kinder über. Viele Frauen haben Angst sich aus dieser Gewaltsituation zu lösen, um nicht plötzlich „alleine dazustehen". Auch hier kann ein informatives Gespräch mit dem Jugendamt helfen, die Situation zu bereinigen oder Wege in eine gewaltfreie Zukunft aufzuzeigen. Ängste vor dem Verlust der finanziellen Lebensbasis oder der Wohnung dürfen kein Grund sein, Gewalt zu dulden oder selbst zu ertragen. Die Möglichkeiten der individuellen Hilfestellungen durch das Jugendamt sind vielfältig und erfolgen in enger Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Die Zeiten, in denen das Jugendamt nur eingeschritten ist, um Kinder aus den Familien „wegzunehmen", gehören längst der Vergangenheit an: heute stehen „Hilfe und Beratung" an oberster Stelle.

Statistische Zahlen übersichtlich aufbereitet Bevölkerung, Wirtschaft und Wohnen, Verkehr, Tourismus und Kultur, Soziales und Gesundheit, Umwelt und Natur, Versorgung und Entsorgung sind die Themen der vom Amt für Information und Organisation der Stadt Innsbruck herausgegeben Innsbrucker Quartalsblätter. Kürzlich ist die Ausgabe 1996 als Gesamtausgabe erschienen, ab 1997 kommen die Quartalsblätter wieder, so wie ihr Vorgänger der „Statistische Viertoijahresbericht", im Vierterljahresrhythmus heraus. Die Datenreihen wurden in Rubriken

untergliedert, für die jeweils einzelne durch unterschiedliche Farben gekennzeichnete Seiten verwendet werden. Eine moderne Form und zeitgemäßes Layout machen die Zahlen auch für nicht gelernte Statistiker lesbar und leichter „verdaulich". Von Fragen über die Bevölkerungsbewegung, Kraffahrzeugzu lassungen, Arbeitsmarkt, Witterungsübersicht, Versorgungseinrichtungen bis z. B. zur Frage, wieviele Mahlzeiten von „Essen auf Rädern" verabreicht wurden, die Quartalsblätter geben darauf Antwort.

INNSBRUCK INFORMIERT - JULI/AUGUST

Wei in seiner Umgebung Beobachtungen macht, die darauf hindeuten, daß Gewalt gegen Kinder oder Frauen ausgeübt wird, sollte sich nicht scheuen mit den Sozialarbeiter/innen des Jugendamtes in Kontakt zu treten. In welcher Art und Weise das Jugendamt einschreitet, ist in jedem Fall unterschiedlich, wobei das Wohl des Kindes immer im Vordergrund steht. Ob ein Gespräch mit den vielleicht zur Zeit unter Druck stehenden Eltern ausreicht oder eine weiterführende regelmäßige Betreuung und Unterstützung der Familie

Jeder Anruf wird ernst genommen erforderlich ist, wissen die Jugendamtsmitarbeiter sehr gut zu beurteilen. Ein sehr wichtiges Element ist dabei das Vertrauen der Eltern zum Jugendamt aufzubauen. Nur dadurch kann es gelingen, daß angebotene Hilfe auch bereitwillig angenommen wird. Jede Meldung über Beobachtungen kann wichtig und entscheidend sein, doch niemand sollte erwarten, daß gleich darauf das Jugendamt vor der Tür steht, um die Kinder abzuholen. Das ist in den meisten Fällen auch gar nicht notwendig. Bei ernstzunehmender Gefahr für das Kind, wird das Jugendamt aber auch diesen Weg beschreiten. Familien, die Hilfe bei der Bewältigung krisenhafter Situationen benötigen und jeder, der Gewalt gegen Kinder in seiner Umgebung registriert, kann sich vertrauensvoll an das Jugendamt Innsbruck, Haydnplatz 5, Telefon 5360-758, wenden.

DR. MED.

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INNSBR Ruetzkraftwerk verbessert Energiebilanz Mit gemeinsamen Knopfdruck setzten Bürgermeister Dr. Herwig van Staa (als Eigentümervertreter) und „Hausherr" Dr. Bruno Wallnöfer, Vorstandsdirektor der Innsbrucker Kommunalbetriebe, die Turbinen des neu umgebauten RuetzKraftwerkes Anfang Juni offiziell in Betrieb . Das „neue alte" Werk an der Ruetz wird mit seinen immerhin 12,4 Mio. Kilowattstunden elektrische Energie erzeugen das entspricht dem Bedarf von etwa 2000 Haushalten. Der Anteil der Eigenerzeugung der IKB-AG am Gesamtverbrauch konnte von 40 auf 42 Prozent erhöht, die Stromgewinnung erhöhte sich um 4,5 Prozent. „Mit diesem Bau können wir das energiewirtschaftlich vernetzte System unserer Kraftwerkguppe an der Sill ergänzen und abrunden", betonte IKB-Direktor Wallnöfer. Auch vor dem Hintergrund der europäischen Energiediskussion und der „Strom-

riesen" wird sich diese „kleine, aber feine" Lösung rentieren. Dr. Elmar Schmid, Finanzdirektor der Stadt Innsbruck und IKB-Aufsichtsratsvorsitzender: „Dieses Projekt verbessert die Energiebilanz und Versorgungssicherheit, zudem ist es tarifstützend. Diese intelligente und ökologische verträgliche Lösung ist eine Säule der heimischen Energiewirtschaft zum Wohl der Stadt und seiner Bevölkerung." Gebaut wurde das Ruetz Kraftwerk von den ÖBB, kurz vor dem I.Weltkrieg, für die Stromversorgung der Mittenwaldbahn. Vor rund 12 Jahren kauften die Stadtwerke des Kraftwerk. 1995 wurde unter neuem Vorstand von der IKB-AG nach seriösen Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit dem Umbau und der Modernisierung begonnen. Mit 75 Mio. S wurde das EWerk in dem „klassischen Industriebau" an der Ruetz auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Ein „Haut Check" lohnt sich! Die kostenlose Untersuchung der Haut im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000" geht weiter. Am 5. und 6. Juli steht der Gesundheitsbus der Stadt am Baggersee, am 12. und 13. Juli ist der Standort das Tivoli Schwimmbad. Das bewährte Fachärzteteam der Innsbrucker Universitäts-Hautklinik wird die Untersuchungen an diesen beiden Juliwochenenden jeweils zwischen 10 und 17 Uhr vornehmen. Die Innsbrucker/innen zeigen sich immer ge-

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sundheitsbewußter. Obwohl wegen schlechten Wetters beim Junitermin nur an einem Halbtag untersucht wurde, wollten 320 Badegäste sich über den Zustand ihrer Haut informieren. Bei mehreren Badegästen war der Befund bedenklich - sie erhielten einen Termin in der Hautklinik. Gesundheitsstadtrat Peter Moser: „Es lohnt sich im Interesse der Gesundheit, dieses kostenlose Angebot der Stadt in Anspruch zu nehmen."

58 neue Mietwohnungen in Amras Nach nur 19 Monaten Bauzeit konnten am 27. Mai 58 Mietwohnungen im Wohnprojekt Amras-Ost, Bleichenweg übergeben werden. In dem sensiblen Bereich unmittelbar unterhalb der Autobahn gelang es dem Architektenduo Reimond/ Pichler mit einer U-förmigen Anlage (in Richtung Autobahn abgeschlossen), einer gefälligen Architektur und einem großzügigen Innenhof Lebens- und Wohnqualität zu realisieren. „Trotz nicht gerade idealer Vorgaben konnten wir hier eine gute Lösung für die Bewohner schaffen," so DI Csaba Dregelyvari, Geschäftsführer der Tiroler Gemeinnützigen Wohnungsbau- und

Siedlungsgesellschaft (TlGEWOSI), bei der Schlüsselübergabe. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 78,4 Mio. S (rund 35 Millionen kommen aus der Wohnbauförderung des Landes). Eine seriöse Kalkulation hält die Mieten in einem sozialen Rahmen. Anerkennung für die neue Wohnanlage gab es von Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis: „Hier wurde ein zeitgemäßes und qualitätsvolles Projekt geplant." Daß die Wohnoffensive weitergehen werden, betonte Wohnungsstadtrat Dr. Lothar Müller: „Wir werden die bestehende Defizite an Wohnungen abbauen!"

Neue Wohnungen auch im Sieglanger Am 6. Juni wurde im Sieglanger der Grundstein für die Wohnanlage „Oase" in der Weingartnerstraße gelegt. (Baubeginn war bereits im Frühjahr). In einer lockeren zweigeschossigen Verbauung entstehen hier im Westen Innsbrucks 15 städtische Mietwohnungen (zwei- und drei Zimmer) mit Tiefgarage. Bezugsfertig ist die „Oase" planmäßig im Sommer nächsten Jahres. Knapp 21 Millionen Schilling betragen die Kosten für das Wohnprojekt. Das bedeutet einen attraktiven Quadratmetcrpreis von 16.670 S. „Wir liegen damit um rund 1000 S unter dorn Limit der Wohnbauförderung", so Dr. Georg Hörtnagl, Gemeinnützige Hauptgenossenschaft

des Siedlerbundes (GHS), die mit der Betreuung dieses Wohnbaues betraut wurde. „Wieder ein Mosaikstein, damit der Wohnfehlbestand in Innsbruck abnimmt", bekannte sich Vizebürgermeister Univ. Prof. Dr. Norbert Wimmer in seinen Grußworten zur Wohnungsoffensive: „Derzeit gibt es rund 800 Wohnungssuchende; das Ziel ist, den Fehlbestand auf Null zu reduzieren." Auf den Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen und Wohnungsbedarf verwies Wohnungsstadtrat Dr. Lothar Muller. „Der Trend zu Einzelhaushalten aber auch steigende Scheidungsraten schlagen sich auch im Bedarf nach Wohnraum nieder."

INNSBRUCK INIORMIHRT- JULI/AUGUST 1 W


INN

DIE LAND ESHAUPTSTADT

Mit 100 Jahren noch am Hometrainer Am 7. Juni wurde er 100 Jahre und trainiert trotzdem noch jeden Tag auf seinem „Hometrainer": Karl Vones war schon immer ein „strammer Bursch", wie auch seine drei Söhne beim Besuch von Bürgermeister Dr. Herwig van Staa bestätigten. Seit dem Tod seiner Frau im Jahr 1979 lebt der rüstige Jubilar allein und versorgt sich weitgehend selbst - beim Putzen helfen jedoch die Schwiegertöchter mit. Als eines der spannendsten Erlebnisse in der letzten Zeit

nannte Vones seinen Klinikaufenthalt: der ehemalige Techniker war von den medizinischen Geräten derartig begeistert, daß er (fast) nicht mehr nach Hause wollte. Der in Wien geborene Jubilar kam im Alter von fünf Jahren in die Tiroler Landeshauptstadt, wo er jahrzehntelang bei der ÖBB beschäftigt war. Zu seinen Hobbys zählen auch heute noch die Malerei und die Fotografie, nur seine Leidenschaft, das Autofahren, hat er inzwischen aufgegeben.

STADT

INNSBRUCK

BÜRGERSERVICE im Rathaushof Wir helfen Ihnen gerne bei allen Anliegen, die Sie an die Stadt haben und stellen auf Wunsch auch den Kontakt zu jenem Referat her, das dafür zuständig ist. Montag bis Donnerstag 8-17.30 Uhr durchgehend, Freitag 8-12 Uhr. Tel.: 5360-144, 146, 1450 und 1451 DW Fax 5360-1299 oder 1452.

Prof. Dr. Leopold Vietoris feierte 106. Geburtstag Seinen 106. Geburtstag feierte Univ.-Prof. Dr. Leopold Vietoris am 4. Juni - der emeritierte Ordinarius für Mathematik ist damit der älteste Innsbrucker. Mit Bürgermeister Dr. Herwig van Staa, der dem Jubilar die Glückwünsche der Stadt überbrachte, stieß der Karl Vones mit Bgm. van Staa. Dahinter die drei Söhne Egon, KarlWissenschafter auf das „Wohl und Hugo (v.l.n.r). (Foto: N. Berchtold) Innsbrucks" an, der Stadt, in der er seit 1930 lebt. Der seit 60 Jahren mit seiner heute 95jährigen Frau Maria verheiratete Mathematiker hat sechs Eiserne Hochzeit Wopfner (22.5.) Töchter, 17 Enkel und 27 Ur((5b Jahre) I I,III Adelheid und Hen Rudolf enkel. Trotz seines hohen AlWopfner (22.5.) Frau Marcjit und Hon Dr. Ing. ters ist Prof. Vietoris durchaus I i.ni Aloisia und Herr Josef Hermann Fritz (26.6.) rüstig und mobil - so erledigt er Schneider (24.5.) Frau Josofine und Herr Alois ZeiDiamantene Hochzeit beispielsweise alle Bankgeger (24.5.) (60 Jahns) schäfte „selbstverständlich" Frau Emilin und Herr Herbert F rau Johanna und Herr Johann noch selbst.

Jubilarein Innsbruck

Pawlowski (15.6.)

Goldene Hochzeit (50 Jahn;) I lau Julie; und Heu Ludwig Triendl (17.5.) hi au Gertrude und Herr Robert Dallio (19.5.)

I iau Antonio und Herr Engelbert Neurauter (22.5.) Frau Paula und Herr Heinrich

Gostner (31.5.) Frau Paola und Herr Emil Zanotti (3.6.) Frau Angelina und Herr Johann Auer (4.6.) Frau Leopoldine und Herr Franz Hansel (4.6.) Frau Gertrud und Herr Friedrich Harb (4.6.)

INNSBRUCK INI ORMIIRT

Fortsetzung auf Seite 2

Mit W6 Jahren ist Prof. Dr. Vic/ons der älteste Innsbrucker. Seit mittlerweile 60 Jahren ist Ehefrau Maria an seiner Seite. (Foto: Berchtold)

„Immer nah - immer für Sie da" T d . 0S12

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SI-RVICLiBLILAGE - JULI/AUGUST 1997

6x in Innsbiuck


Goldene" und „Diamantene" Hochzeitspaare geehrt Anläßlich ihres runden Hochzeitsjubiläums lud Sozialreferent, Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger am 1 2. und 1 7. Juni insgesamt 33 Jubiläumsehepaare zu einem Empfang in den Bürgersaal des Historischen Rathauses ein, um ihnen im Namen der Stadt Innsbruck zu gratulieren und Dank auszusprechen, für jene Leistungen „die die ältere Generation für unsere Stadt erbracht hat". Dem „Diamantenen" Hochzeitspaar, Baurat DI Dr. Edgar und Hildeberta Neuhauser, das nicht an der Feier teilnehmen konnte, machte Vbgm. Spren<l<>r persönlich seine Aufwar-

Therese Rattini (9.4.); Karl und Gertrud Pirchner (9.4.); Bruno und Maria Weinold (10.4.); Rudolf und Johanna Berlinger (15.4.); Sebastian und Anna Forcher (15.4.); Franz und Regina Huber (15.4.); Karl und Margareth Dallapozza (19.4.); Alois und Elfriede Schindl (26.4.); Ing. Michael und Josefine Rieder (29.4.); Johann und Johanna Gostner (31.5.); Eck-

art und Freidl Stadl (30.5.); Johann und Irmgard Ströck (25.5.); Josef und Aloisia Schneider (24.5.); Alois und Josefine Zeiger (24.5.); Rudolf und Adelheid Wopfner (22.5.); Engelbert und Antonia Neurauter (22.5.); Robert und Gertrude Dallio (19.5.); Ludwig und Julie Triendl (17.5.); Klemens und Regina Strele (13.5.); Nikolaus und Olga

Tschon (10.5.); Karl und Hermine Mayer (10.5.); Johann und Maria Gaida (8.5.); Mag. Michael und Dr. Reingard Pfurtscheller (5.5.); Karl und Apolonia Kempf (5.5.); Anton und Herta Bidner (3.5.); Hermann und Gertrud Knofler (21.4.); Dipl.-Ing. Helmut und Erika Detzlhofer (15.5.); Entschuldigt: Heinrich und Paula Wopfner (22.5.).

Gabi (28.6.) Frau Frieda und Herr Alfred Meran (28.6.)

Frau Maria Brandl (16.6.)

Herr Rudolf Schatz (18.5.) Herr Johann Schoissengeyer (9.6.) Frau Maria Schmid (I 1.6.) Frau Anna Reyer (25.6.) Frau P.uila Schenk (28.6.)

Diamantene Hochzeit fei ertcMi: Hermann und Johanna Hörtnagl (8.5.); Alfred und Irma Stenico (1.5.); DI Baurat Helmut und Erika Detzlhofer (15.5.). Goldene Hochzeit feier ten: Josef und Dora Schurda (2.4.); Engelbert und Maria Majoni (2.4.); Hermann und Erika Gatterer (8.4.); Leopold und Aloisia Stütz (8.4.); Eduard und

Jubilare in Innsbruck Frau Frieda und Herr Josef Neubauer (14.6.) Frau Theresia und Herr Gerard Strobl (14.6) Frau Alma und Herr Josef Prantl (17.6.) Fiau Agnes und Herr Wilhelm Gapp (18.6.) Frau Wilhelmme und Hort Johann Markl (18.(5.) Frau Margarothe und Herr Ing. Wolfram Pirchner (21.6.) Frau Elisabeth und Herr Engelbert Bücher (23.6.) Frau Flilde und Herr Johann Pechlaner (26.6.) Frau Barbara und Hort Alfred

106. Geburtstag Herr Dr. Leopold Vietoris (4.6.) 100. Geburtstag Herr Kail Vones (7.6.) 98. Geburtstag Frau Antonia Schulnig (14.6.) 97. Geburtstag Frau Mag. pharm. Helene Thurner (23 b.) Frau Ida Neumann (26.5.) Frau Maria Adam (27.5.) Frau Veronika Tasser (28.5.) Frau Therese Leininger (12.6.)

96. Geburtstag Frau Elfnede Ebster (16.5.) Frau Antonio Fröhlich (29.5.) Frau Anna Schaller (30.5.) Frau Johanna Schlafferer (11.6. Herr Erwin Müller (15.6.) Frau Irma Huber (23.6.) 95. Geburtstag Frau Maria Gibitz (29.5.) Frau Josefine Teibtner (7.6.) Frau Elisabeth Sophie Büchele (14.6.)

Frau Olga Heigl (26.6.) Frau Maria Scheiring (30.6.) 94. Geburtstag Frau Maria Löffler (16.5.)

93. Geburtstag Frau Auguste Santol (16.5.) Frau Maria Niederbacher (21.5. Frau Aloisia Pirgie ('.-'4.5.) Frau Lydia Somac (26.5.) Herr Dr. Hubert Urban (-1.B.) Frau Friederike Aloisia Grutschnig (H.H.) Frau Maria Margreiter (12.6.) Frau Maria Mayr (13.6.) Frau Berta Wild (18 6.) Frau Bertat Grassmayr (23.6.)

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - JULI/AUGUST 1997


92. Geburtstag f-i;m Main Sturm (16.5.) Frau Marcjareti' Payer ('.'().5.) Frau Mathilde M.KI.I Hofer (20.5.) Frau Sofin Stoifl (21.5.) I um Kl.ii.i Fleischmann (24.5. I I.IU (jei tiud Amort (Mli.) Murr Dipl.-Iiu). K.ul Huebner (27.5.) Frau Edith Gertrud Hayek (?8.5.)

Frau Aloisia Trebo (31.5.) Frau Antonir Reindl (31.5.) Frau Aloisia Sanin (4.6.) Frau Paula Wallner (22.6.) Herr Franz Valentini (22.6.) Frau Rosa Rainer (23.6.) Frau Paulino Wieser (24.6.) 91. Geburtstag Fiau Anna Mader (16.5.) Herr Alois Stumpe (18.5.) Frau Claudia Murr (18.5.) Fiau Elfriede Rieder (19.5.) Frau Franziska Knecht (20.5.) Frau Aloisia Henrichs (22.5.) Frau Maria Albrecht (23.5.) Frau Friederike Tschoner (25.5.) Frau Edith Völlenkle (25.5.) Frau Herta Gluse (26.5.) Frau Antonia Span (26.5.) Frau Anna Pallestrong (29.5.) Frau Maria Öttl (30.5.) Frau Hildegard Winkler (3.6.) Frau Anna Grasl (11.6.) Frau Emma Tasser (14.6.) Frau Maria Leitner (15.6.) Frau Aloisia Sturm (1 7.6.)

Frr ii Nothurrj.-i Stadler (18.6.) h . II l'.iul.i Mayr C>7.6.) Fr; u Waltraud Gall (27.6.) Fr; u Maria Pichler (28.6.) H.- i Aemihan Papesh (30.6.) 90. Lebensjahr Fiau Anna Amoser (16.5.) Frau Anna K o f i e r (17.5.)

Frau Anita Korin (20.5.) Frau Theresia Hatzi (24.5.) Frau Annaluise Hausser (24.5.) Frau Anna Kaufmann (24.5.) Frau Anna Lorber (25.5.) Frau Eleonore Horak (26.5.) Herr Erwin Norer (27.5.) Frau Margaretha Egger (27.5.) Frau Aloisa Schoner (28.5.) Frau Anna Winterte (30.5.) Frau Paula Baer-Hatzl (1.6.) Frau Anna Tengg (3.6.) Frau Rosa Lair (5.6.) Frau Elisabeth Martiner (6.6.) Frau Therese Markt (7.6.) Frau OlgaThoeni (8.6.) Frau Felizitas Santer (10.6.) Frau Hedwig Kleinfeiler (10.6.) Frau Hermine Mikschik (13.6.) Frau Paula Grossegger (15.6.) Herr Dr. Hubert Wallnöfer (18.6.) Frau Margarethe Schmid (19.6.) Herr Dipl.-Ing. Richling (19.6.) Herrn Ing. Georg Cernusca (22.6.) Frau Johanna Gapp (23.6.) Frau Hertha Pechlaner (24.6.) Frau Lydia Klotz (27.6.) Frau Leopoldine Oberwalder (29.6.) Herr Franz Heindl (30.6.)

Senioren-Residenz unter neuer Leitung Im Dezember 1996 wurde die Senioren-Residenz Veldidenapark von den neuen Eigentümern „Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG" und „Landes Hypothekenbank Tirol" übernommen. Die Betriebsführung wurde an Humanocare, eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Trägergesellschaft übertragen. Mit einem neuartigen Konzept werden die Vorzüge eines privaten Hauses, wie z. B. höchster Wohnkom-

fort, gediegenes Ambiente und individuelle Betreuung und Pflege, mit der Sicherheit eines öffentlichen Hauses verbunden. Eine stärkere Öffnung nach außen soll älteren Menschen aus der Umgebung neben dem gemütlichen Cafe auch die Annehmlichkeiten einer ausgezeichneten Küche bieten. Möglichkeiten zur Kurzzeitpflege und zum „Probewohnen" wurden in das erweiterte Leistungsangebot verstärkt aufgenommen.

Geburten Fabian Heszler (27.4.) Sanja Mikic (14.5.) Manfred Angermair (14.5.) Thersa Staudacher (20.5.) Julia Sendlhofer (21.5.) Laura Parigger (22.5.) Felix Köcher (22.5.) Manuel Eller (22.5.) Stefan Sillober (24.5.) Katharina Siess (24.5.) Andreas Huber (24.5.) Lisa-Mario Hölbling (24.5.) Fabian Brand (25.5.) Marin Juricic (26.5.) Niklas Deßl (27.5.) David Froidl (27.5.) KincsöTimar (27.5.) Christoph Farbmacher (28.5.) Philipp Jazwierski (28.5.) Patrizia Buemberger (29.5.) Diana Strauß (30.5.) Marco Payr (31.5.) Philipp Modersbacher (31.5.) Natascha Giefing (31.5.) Fatma Yigit (1.6.) Helene Bodner (1.6.) Melanie Pfurtscheller (1.6.) Alexander Thaler (1.6.) Mariagloira Goggi (2.6.) Raphael Hofer (2.6.) Johannes Senfter (3.6.) Lisa Bittner (4.6.) Ivana Jelic (4.6.) Andreas Kircher (4.6.)

S e n i o r e n

Bernhard Jäger (5.6.) Marina Wagner (5.6.) Philip Maurer (5.6.) Peter Feil (6.6.) Markus Saurwein (7.6.) Marko Kastlunger (7.6.) Philipp Humer (8.6.) Marcus Erlacher (9.6.) Ivona Zirdum (9.6.) Simon Loner (12.6.) Nico Casparini (12.6.)

Eheschließungen Peter Müller, Innsbruck, und Barbara Fiegl (26.5.) Heinrich Praxmarer, Innsbruck, und Deniso Hill, Mandurah (Australien) (28.5.) Martin Kohler, Innsbruck, und Monika Heger (28.5.) Mag.rer.soc.oec. Gerhard Tollinger, Innsbruck, und Mag.rer. soc.oec. Ulrike Steiner (28.5.) Michael Messner, Brixen (Italien), und Karoline Wieser, Innsbruck (28.5.) Dr.med.vet. Thomas Schuster, Innsbruck, und Manya-Verena Lörting (28.5.) Dr.med.univ. Peter Würtz, Traun (OÖ), und Martina Engele, Innsbruck (30.5.)

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R e s i d e n z

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INNSBRUCK INI ORMIliRT - SliRVICliBhILAGL: - JULI/AUGUST 1997


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Pasterk, Eisenkappel-Vellach (9.6.) Erwin Budicek, Wien, und Sylvia Prader (10.6.) Dipl.Kfm. Paul Fernandez Kirchberger, Mieming, und Mag.art. Nicola Ballauf, München (11.6.) Markus Geiger, Tristach, und Angelika Sagmeister, Innsbruck (11.6.) Hermann Lechleitner, Linz, und Angelika Kotny, Soyen/Deutschland (12.6.) Mario Giuliani, Innsbruck, und Manuela Knittelfelder (13.6.) Markus Jud, Rum, und Christa Haßler (13.6.) Claus-Jürgen Nachbaur, Innsbruck, und Dr.phil. Claudia Kobilansky (13.6.) Werner Maier, Innsbruck, und Dons Kronthaler (14.6.) Werner Kogler, Innsbruck und Helga Ganarin (14.6.) Dr.med.univ. Christian Maczek, Innsbruck, und Elisabeth Gasser (14.6.) Manfred Sversepa, Innsbruck, und Michaela Bader (14.6.) Martin Rothberger, Gutau, und Dr.med.univ. Maria Lindner (14.6.) Gerhard Kotier, Völs, und Christina Gassei (14.6.) Christian Pfurtscheller, Innsbruck, und Dons Winkler (14.6.) Andreas Lutz, Innsbruck, und Mag.rer.soc.oec. Kornelia Maier (14.6.) Alexander Hohlrieder, Innsbruck, und Gerda Durnthaler (14.6.) Oliver Jaksch, Innsbruck, und Ulrike Dallapozza (14.6.) Peter Schneider, Hausen am Albis/Schweiz, und Karin Maurer, Volketswill/Schweiz (14.6.)

S t e r b e f ä 11 e AnnaHangl, 45(1.5.) Marcellina Ghedina, 96 (1.5.) Franz Egger, 83 (1.5.) Karoline Kasenburger, 90 (2.5.) Maria Fellinger, 94 (2.5.) Juliane Wallinger, 93 (2.5.) Benedikt Bidner, 87 (3.5.) Ida Baldermann, 82 (3.5.) Oliva Kamposch, 95 (3.5.) Anna Atz, 89 (4.5.) Oswald Braunias, 38 (4.5.) Else Debern, 98 (4.5.) Josef Lauterer, 84 (4.5.) Maria Schmid, 89 (4.5.)

STADT

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Wenn Sie als Wirtschaftstreibender die Hilfe der Stadt benötigen: AMT FÜR WIRTSCHAFT UND TOURISMUS Historisches Rathaus in der Altstadt, Herzog-FnedrichStraße 21, 2. Stock, Tel. 5360 - 922 DW.

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Günter Steinmüller, 53 (4.5.) Helene Sackenheim, 82 (4.5.) Dr.phil. Gaspard Pinet, 83 (4.5.) Johann Mösserer, 78 (4.5.) Erich Hiltpolt, 74 (4.5.) Franziska Zimmermann, 87 (5.5.) Irmengard Beck, 78 (5.5.) Dr.med.univ. Karl Riemer, 72 (6.5.) Christian Moser, 30 (6.5.) Herbert Raschenberger, 80 (6.5.) Johann Hörbuger, 89 (7.5.) Dr.iur. Heinrich Pezzei, 65 (7.5.) Ernesta Schartner, 84 (7.5.) Ida Posch, 96 (8.5.) Rosalia Oberhöller, 92 (8.5.) Friedrich Bauer, 86 (8.5.) Heinrich Strickner, 80 (9.5.) Dr.rer.nat. Ralph Höpfel, 42 (9.5.) Album Thaler, 69 (9.5.) Alois Baldermann, 92 (9.5.) Dr.med.univ. Herbert Wojta, 83 (10.5.) Margarethe Huck, 67 (10.5.) Luise Frischmann, 90 (10.5.) Barbara Perktold, 92 (10.5.) Gertrud Tengler, 82 (11.5.) Johann Schauer, 88 (11.5.) Erich Lösche, 88 (11.5.) LeoGufler, 83 (11.5.) Franz Falch, 87 (11.5.) Herbert Kühbacher, 52 (11.5.) Wilhelmine Spatzek, 86 (11.5.) Ilse Binder, 80 (11.5.) Hildegard Holzmann, 86 (11.5.) Ernst Auckenthaler, 84 (12.5.) Johann Blazicek, 82 (12.5.) Maria Anna Albrecht, 94 (13.5.) Veronika Hansmann, 81 (12.5.) Johannes Höfferer, 35 (12.5.) Eva Posch, 85 (12.5.) Josef Lusch, 84 (13.5.) Ludwig Kaerle, 83 (14.5.) Istvan Gemesi, 53 (14.5.) Wilhelm Stricker, 78 (15.5.) Dr. jur. Karl Woynarowicz, 63 (15.5.)

Josef Waldy, 69 (15.5.) Dr.med.univ. Johann Guberth, 98 (16.5.) Johann Hauser, 75 (16.5.)

Uwe Lange, 57 (17.5.) Jakob Perauer, 59 (17.5.) Fortunat Dapra, 88 (17.5.) Margaretha Wernbacher, 43 (17.5.) Eduard Mittermayr, 81 (17.5.) Rosa-Maria Spiegl, 65 (18.5.) Ernestine Lörting, 73 (18.5.) Maria Zaezilica Eliskases, 79 (18.5.)

Erich Premm, 89 (19.5.) Cacilia Amann, 86 (19.5.) Hilda Kandier, 84 (19.5.) Irene Egger, 79 (20.5.) Rosa Giuliani, 73 (20.5.) Helmuth Trackner, 61 (20.5.) Ing. Gertraud Hlinka, 70 (21.5.) Maria Holzer, 89 (21.5.) Tuna Pali, 17 (21.5.) Anton Hackhofer, 72 (22.5.) Albert Suitner, 28 (22.5.) Stefan Wimmer, 76 (22.5.) Eduard Widmann, 60 (23.5.) EvaKersic, 61 (22.5.) Maria Lena, 74 (23.5.) Mag. Birgit Meisinger, 28 (23.5.) Adolf Haslwanter, 67 (23.5.) Georg Willim, 78 (23.5.) Dr.med.univ. Christian Neudorfer, 38 (23.5.) Ines Mader, 89 (24.5.) Waltraud Mayr, 70 (24.5.) Hermann Plattner, 70 (25.5.) Hildegard Oehm, 75 (25.5.) Anna Moritz, 90 (26.5.) Wenzel Meindl, 82 (26.5.) Ernst Nißl, 47 (26.5.) Paula Ziegler, 91 (28.5.) Elfrida Burkia, 87 (28.5.) Max Prackwieser, 83 (29.5.) Magdalena Hopp, 87 (31.5.)

G e w e r b e s c h e i n e „ORDIA Handels GesmbH.", Amraser-See-Str. 56a, DEZ (Weitere Betriebsstätte von Wals-Siezenheim, Kaserernstr. 1), Handelsgewerbe Margit Korkmaz, Leopoldstr. 27, Gastgewerbe in der Betriebsart „Buffet" Ahmed ISIK, Leopoldstr. 27, Gastgewerbe in der Betriebsart „Buffet" „Wolf & Wolf GmbH", Kloster gasse 4, Filmproduktion Stiebleichinger Gabriele, Bad hausgasse 10, Gastgewerbe in der Betriebsart „Pension" „GEMA-Immobilien Juchum KEG", Valieiyas.se 61, Immobilienmakler Ebersole Paul, Höttinger Gasse 8, Betrieb eines Übersetzungsbüros Gutensohn Helmut, Gramart strafte 2(3, Versicherungsagent Fagschlunger Christine, Schüt zenstrafte 41 (Standort verlegt von Rum, Austmße 23), Ankundigungsunternohmen Fagschlunger Christine, Schützenstrafte 41 (Standort verlegt von Rum, Austraße 23), Public-Relations-

(Öffentlichkeitsarbeit-)Berater „Sweet Basil Gastro GesmbH", Herzog-Friedrich-Straße 31, Gastgewerbe „Profil Wohnbaugesellschaft m.b.H.", Hötfinyer Au 49, Bauträger Sailer Bernhard, Reichenauer Straße 82, Public-Relations-(Öffentlir.hkeit:;arboit-) Berater Bartenbach Sabine, Amraser Stiafto 1, Handelsgewerbe Erich Maurer, Schillerstraße 19, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Einzelhandel Bernhard Herisch, Badhausstr. 44, Handelsagent, eingeschränktauf Lehr- und Lembehelfe, zeitlich befristet bis 31. 1. 1999 „Hafele Kommanditgesellschaft", Anichstr.iHc ha, Fleischer „Hafele Kommanditgesellschaft", Aniohstraße 5a, Gastcjewi'ilic i.H. Betriebsart „Imbißstube", eiin|i••,! In.nikt auf die tägl. Gesühal!s/t;i!i;n des in den gleichen Räumen ausgeübten Fleischergewerbes „Wograndl u. Payr OEG", Fürstenweg 7, Gastgewerbe in der Be-

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - JULI/AUGUST 1997


tnebsart „Restaurant" „ZK-Hospital Bedarfs GmbH,,, Dr. Stumpf Sii be

!•!. 1 landelsgewer-

Mag. Monika Wittib, Harthwecj y()k, Kunstler acjontur Walter Stolz, Valiergasse 34, Kf/ Servu :eslation Ing. Klaus Sprenger, Erlerstraße I, Anbieten per si mlichor Dienste Ing. Klaus Sprenger, Erlerstraße 1, Betrieb eine-, Si Ineib und Zeichenbüros Dipl.-Ing. Markus Mladek, Maximilianstraße 3, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung Schlichtherle Udo, Trientlgasse I Hi.. I Handelsagent Ralf Gründel, Mariahilfpakr 3, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Kleinhandel Maria Gaugg, Phillippine-WelserStr. 78a, Fremdenführer Bruno Bonora, Ferdinand-WeyrerStr. 11, Tischler Brigitte Alt, Meinhardstr. 16, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Einzelhandel Angelika Hörmann, Fallmerayerstr. 5, Beratung von Personen usw.(=Organisation v. Veranstalt.) „Johann Ändert Fleischwaren Aktiengesellschaft", Dr.-GlatzStr. 30 (weitere Betriebsstätten von Wien 11, Swatoschgasse 3), Fleischer Mag. Stephan Hudovernik, Weiherburggasse 7A, Public-Relatmns-(Öffentlichkeitsarbeit-)Berater Mag. Stephan Hudovernik, Weihurburggasse 7A, Beratung von Personen usw. (^Organisation v. Veranstalt.) „dicom Computer-Vertriebsgesellschaft m.b.H.", Klostergasse 4 (weitere Betriebsstätte von Guntramsdorf, Falkengasse 59), Handelsgewerbe Seeböck Eva-Maria, Maria Theresien-Straße 42, Blumenbinder Mag. Nosko Gerhard, Riedgasse 81, I ebens- und So/ialberater Werhonik Elisabeth, Reiohenauer Str. Dh, I lan<lels(|eweibe „Türkischer Kultur-, Sport- und Freizeitverein TRABZON Innsbruck", Seilelijasse !), CiasUjewei be Michael Lerchster, Universitätsstr. 14. Welbeqiallker Desl(|l|e| „LLOSENT& FORSCHNER Korken GmbH", S(.hu:-.ti'rberi]we(] 77 (weitere Betriebsstalle von Kiemsmünster, Greinerstr. 70), Entwicklung, Erzeugung, Verarbeitung, Wiederverwertung und Vertrieb von Schaumstoff usw. „LLOSENT& FORSCHNER Korken GmbH", Si.husterbergweg 77 (weitere Betnebssiatte von Kremsmünster, Cireinersli. 70), Handels(jewel he Oliver Mayr, Dr. Glatz-Str. 27, Vermietung von tontechnischen Equipment Wasle Gabriele, Roseggerstr. 2, Bun (dienstleistuncjen „Ginzinger Gesellschaft m.b.H.

& Co.KG", Bachlechnerstraße 31a (weiteie Betriebsstätte v. Ried i. Irin kreis, Frankenburgerstraße 19), Handelsgewerbe Resl Irene, Andras-Dipauli-Straße 14, I l.indelsaqent „Pitaciora Informationsmanagement GmbH", Michael Gais mair-Straße 13, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung Pehm Hans Günther, Karl Inne rebner-Str. 63, Korrigieren von geschriebenen Texten Inge Eller, Dr.-Glatz-Str. 25, Gastgewerbe in der Betriebsform „Buffet" Alexander Kern, Zollerstraße 7, Handelsgewerbe Hedwig Kofier, Andechsstraße 61/11/71, Güterbeförderung mit Kfz. (bis 600 kg) Marie-Luise Waritsch, Innrain 9, Handelsgewerbe Mag. Hogu Götsch, Schobergasse 11, Organisation von Veranstaltungen „Dachser-Spedition Gesellschaft m.b.H.", Feldstraße 11 (weitere Betriebsstätte v. Lauterach, Industriestraße 35), Spediteur Penna Doris, Grätschenwinkelweg 11, Public-Relations-(Öffentlichkeisarbeit-) Berater Christoph Lechleitner, Andechsstraße 20/P, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung Romed Kleißl, Mitterweg 21, Betrieb einer Sauna und eines Dampfbades Romed Kleißl, Mitterweg 21, Betrieb eines Bräunungsstudios Johannes Lamprecht, Innrain 11a, Handelsgewerbe Pradinger Christoph, Mozartstraße 1 2, Werbegrafik-Designer Erhart Leopold, Wilhelm-GreilStraße 1, Handelsgewerbe Weiß Bernd, Johannesgasse 19, Maschinen- und Fertigungstechniker „Groder Josef und Groder Martin OEG", Eduard-Bodem-Gasse (w. B. v. Hopfgarten, Unterdorf 80), Bewachungsgewerbe Roland Feuchter, Höttinger Au 4!>, Handelsgewerbe Dipl.-Ing. Günther Tautschnig, Stafflerstraße 12, Betrieb eines Zeichenbüros „Engl KEG", Bergisel 2, Gastgewerbe inder Betriebsart „Gasthaus" „Xia KEG", Schlossergasse 27, Gastgwerbe in der Betriebsart „Restaurant" Dietmar Höpperger, Amchstraße '29 31, Versicherungsagent Weiß Bernd, Johannesgasse 19, Maschinen und Fertigungstechnik ker „Dicker Cafe KEG", Schopfstraße 6b, Gastgewerbe in der Betnebsait „Cafe", Z. 2 eingeschränkt auf Imbisse und Konditorwaren „Spinka KG", Bozner Platz 1, Handulsgewrbe, eingeschränkt auf den Groß und Einzelhandel mit Textilien Al-Naesan Samer, Kranebitter Allee !)(), Wuistelstand

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Agrarmarketing Tirol - den Mehrwert erlebbar machen Das Tirolor „Agrnrhandwerk" steht einer EU-weiten „Agrarindustrie" gegenüber. In diesem Wettbewerb kann die Tiroler Landwirtschaft nur bestehen, wenn sie ihre Stärken nützt. „Diese liegen in der naturnahen Bewirtschaftung, die gesunde, wohlschmeckende Produkte garantiert", so Hanns-Peter Adami, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol. Im Durchschnitt besitzt ein Tiroler Bauer 15 Rinder, die Hälfte aller Landwirte bearbeiten weniger als 10 Hektar Grund. Diese Umstände lassen keine Massenproduktion bzw. Massentierhaltung zu. Ein Preiskampf mit den Agrarindustrieländern brächte den heimischen Bauern schon bald das „Aus" Ein kleiner Gedankenanstoß: Produkte kann man auch importieren, aber unsere Landschaft nicht. Die Agrarmarketing Tirol geht daher andere Wege: Das Qualitätssiegel „Qualität Tirol. Das Echte - Um Berge besser" soll signalisieren: hier werden heimische, naturnah produzierte, gesunde und wohlschmeckende Lebensmittel zum Kauf angeboten. Mit der Gründung der Tiroler Qualitätsfleisch GmbH hat man sich eines Produkts angenommen, das in letzter Zeit durch etliche Fleisch-Skandale - von

BSE bis /u I iormonskaniialnn in Österreichs Haushalten für Verunsicherung sorgte. Auf jedem Stück Bergrind, Jungrind, Vollmilchkalb, Milchkalb und Berglamm ist auf der Verpackung zu lesen, von welchem Tiroler Bauern die Tiere stammen und aufgezogen wurden: dadurch ist Kontrolle möglich. Die Fleischlieferanten für das Tiroler Qualitätsfleisch erfüllen strengste Auflagen bei Tierhaltung und -fütterung. „Wir können uns keinen Einbruch bei der Qualität leisten." Hanns-Peter Adami bürgt mit dem Gütesiegel der Agrarmarketing für lückenlose Qualitätskontrolle vom Bauernhof bis zum Ladentisch. „Wir arbeiten derzeit an einem Ausbau der Produktpalette", so Adami. Nach den bereits im Vorjahr erstmals ausgezeichneten Edelbränden und dem Tiroler Qualitätsfleisch sollen schon bald auch Käse, Molkereiprodukte, Honig, Gebirgsforellen etc. die Konsumenten von der Güte heimischer Produkte überzeugen. Hanns-Peter Adami ist sich bewußt: „Am Beginn dieses für Österreich einzigartigen Vorhabens ist viel Überzeugungsarbeit bei den Bauern und Konsumenten zu leisten. Deshalb ist es um so wichtiger, unsere strengen Richtlinien beizubehalten."

Ökozeichen - was steht dahinter? In Österreich gibt es viele verschiedene Öko-Pickerln: für Joghurt, Socken, Waschmittel, Dienstleistungen und vieles mehr. Doch ein Pir.korl alleine macht eine Ware; noch lange nicht umweltschonond. Manche Hersteller gehen nur mit dem „Öko-Sohmäh" hausieren und die Konsumenten haben den Schaden.

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Eine kleine Broschüre der AK Wien, die beim Einkauf luicht mitzunehmen ist, informiert über die Aussagekraft der überregional verwendeten Öko-Pickerln. Die Broschüre „Ökozeichen in Österreich" ist bei der AK Tirol, Maximilianstraße 7 oder unter Telefon 5340 DW 380 kostenlos erhältlich.


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Afrikanissimo Afrika gibt es nicht. Von Georg Brunold. Korrespondenzen aus dioi Dutzend Ländern. Eichborn Verlag. 441 Seiten. Der Schweizer Journalist war viele Jahre lang Afrika-Korrespondent und schildert auch das „andere,, Afrika. Er korrigiert das europäische Bild von Afrika, das der ständigen Kriege und Hungersnöte. Afrikanissimo. Ein heiter-sinnliches Lesebuch. Hammer Verlag. 216 Seiten. Sinnliches und Witziges von den wichtigsten afrikanischen Schriftstellorn. Darka, Amma. Spinnweben. Roman. Schmetterling Verlag. 283 Seiton. Humorvoll erzählt die Autorin vom nicht leichten Weg der Emanzipation einer jungen Ghanesin zwischen Tradition und den europäisch geprägten Ansprüchen der neuen Zeit. Dabei spielen die persönlichen Erfahrungen der Autorin, ihre Erinnerungen an die Zeit in Deutschland, eine bedeutende Rolle. Emecheta, Buchi. Kehinde. Roman. Knaur Verlag. 205 Seiten. Eine Nigerianerin steht nach langjährigem Aufenthalt in London und erfolgreicher Karriere als Bankfrau vor der Entscheidung, mit ihrem Mann und den 2 Kindern nach Nigeria zurückzukehren. Als sie ihrem Mann nach einem Jahr folgt, muß sie festellen, daß sich nicht nur ihre? Heimat total verändert hat... Sehr humorvoll erzählt. Frauen in Afrika, „...ohne uns geht gar nichts!,, Von Ilse Hanak. Südwind Verlag. 374 Seiten. Analysen der Länder südlich der Sahara, ausschließlich die Frauon botreffend. Habari gani, Afrika. Lesebuch der afrikanischen Literatur. Hammer Verlag. 220 Seiten. Die Liebe aller Tage. Erzählungen aus Mocambique. Dipa Verlag. 156 Seiten. Monenembo, Tierno. Zahltag in Abidjan. Roman. Hammer Verlag 1996. 183 Seiten. Roman aus Guinea. In realistischer, von Ironie und Witz geprägter Sprache beschreibt der Autor den schwierigen Alltag von Studenten, die Anfang der 70er Jahre vor dem Terrorregime in ihrem Heimatland an die Elfenbeinküste geflohen sind. Ein Großstadtund Exilroman, der die politischen und sozialen Wirren schildert. Saro-Wiwa, Ken: Die Sterne dort unten. Donauland. 201 Seiten. Eine Sammlung von 19 Kurzgeschichten, die vom Leben im heutigen Nigeria erzählen. Kritisch betrachtet er Traditionen. Ken Saro-Wiwa wurde bei uns als Kämpfer gegen die nigerianische Regierung und Ölfördergesellschaften bekannt. Er wurde 1995 hingerichtet.

Fischmarkt: der Höhepunkt im sommerlichen Marktgeschehen Ein buntes Angebot bietet der Innsbrucker Marktkalender während der Sommermonate. Absoluter Höhepunkt des sommerlichen Innsbrucker Marktgeschehens wird wieder der Hamburger Fischmarkt sein mit seinem schon traditionellen „Baaakfisch-Rufen" und der Pankokenmusik. Der Hamburger Fischmarkt am Rennweg vor dem Landestheater ist vom 3 1 . Juli bis 10. August tirolweit ein traditioneller Treffpunkt. Keine Standortverlegung wird es für den Flohmarkt geben. Dieser Kauftreff wird nach wie vor im Rathaushof abgehalten. Als Jahrmärkte präsentieren der Jakobimarkt am 25. Juli und der Laurenzimarkt am 10. August auf dem Areal vor der Markthalle über der Altstadtgarage ihre Waren Ebenfalls auf dem Marktplatz findet der Wochenmarkt (ausgerichtet vorwiegend auf Textilien) jeden Samstag Vormittag (7 bis 13 Uhr) statt. Der Trödlermarkt, organisiert vom Verein der Tiroler Antiquitäten - und Altwarenhändler und der IG Kunst+Antik - bietet sein Angebot am Marktplatz vom 30. Juni bis 5. Juli und vom 4. bis 9. August an. Jeden Samstag vormittags (bis 13 Uhr) ist am Franziskanerplatz der Trödlermarkt eine Fundgrube. An jedem 1. und 3. Samstag von 8 Uhr bis Mittag ist der Rathaushof für den Flohmarkt reserviert. Bereits etabliert hat sich der Kunstgewerbemarkt, der an jedem Samstag am Vorplatz des Landesmuseums seine Standin aufstellt. Groß ist das Angebot der Bauernmärkte, wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl), am Wiltener Platzl und in Hötting-West (jeden Samstag Vormittag von 7.30 bis 12 Uhr; am Sparkassenplatz jeweils am Freitag von 9.30 bis 15 Uhr; in der Seniorenresidenz Veldidenapark oder am Franziskanerplatz jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr.

Der Obst- und Gemüsemarkt im Olympischen Dorf (vor der Mehrzweckhalle) und in der Reichenau (Reichenauer Apotheke) wird am Freitag und Samstag von 7 bis 1 3 Uhr abgehalten.

•>j.jickirJUi leinen: das Ao/i/irn Kindci im Alter /wischen vier und zwölf Jahren bis zum 12. Juli im Sillpark. Die „kids" fahren mit wiederaufladbaren Batterien in „rassigen" Elektrofahrzeugen. Mit zwei Gängen plus Rückwärtsgang - Maximaltempo ist 10 km/h - wird dei Verkehr kinderqerecht erlebt.

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Innsbrucker Kulturpanorama

Ambraser Schloßkonzerte und Festwochen der alten Musik: Alia Turca! Die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zählen zu den Glanzpunkten des Innsbrucker Sommers und sind Anziehungspunkte für Einheimische und Gäste. Motto der Ambraser Schloßkonzerte (1. Juli bis 12. August), der Festwochen (16. bis 30 August) und des Festes in und um Schloß Ambras (10. August) ist in diesem Jahr „Alia Turca!" Die musikalische Spurensuche führt dabei vom Orient in den Okzident, geht von Spanien und Italien nach Wien, nach Dresden und Südamerika. Aufgrund des großen Interesses werden die Sonderführungen, bei denen im vergangenen Jahr erstmals gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum die Verbindung von Bildern, Musik und Geschichte gesucht wurde, auch honor wiodor angoboten.

Mit „L'Operd Scriü" von Florian Leopold Gaßmann steht ein meisterliches Werk der üpemsatire auf dem Programm. (Foto: Innsbrucker Festwochen der Alten Musik) „ Turca!" Unter diesem Motto wird am 7 0. August ein musikalisches und vergnügliches Familienfest in und um Schloß Ambras gefeiert. Von 7 7 bis 17 Uhr treiben zahlreiche Gaukler ihre Spaße, Kindern lernen bei Führungen das Schloß kennen und Kulinarische Köstlichkeiten laden zum Gustieren ein.

Karten für die Ambraser Schloßkonzerte und die Festwochen der Alten Musik sind im Vorverkauf in der Innsbruck Information, Burggraben 3, Tel.: 53 56 erhältlich.

Niederländer im Ferdinandeum Einen wichtigen Bestand der kunstgeschichtlichen Sammlungen des Ferdinandeums rückt die „Niederländergalerie" im Rahmen des Innsbrucker Sommers in den Mittelpunkt. Zu den früheston Werken zählt der Antwerpener Altar von 1510 aus Schloß Glopper bei Hohenems. Als Beispiel der berühmten Schlachtenbilder ist eine Seeschlacht von Hendrick Vroom aus dem Jahr 1608 zu

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sehen. Die holländische Malerei wird durch Werke von Gerard Dou, Härmen Hals, Aelbert Cuyp, Jan von Goyen, Aert van der Neer und Rachel Ruysch geprägt. Für den flämischen Bereich stehen Werke von Pietor Brueghel d. J., Frans Francken d.J., Frans de Momper, Jan Davidsz de Heem und Jan Fyt. Die Ausstellung ist vom 13. August bis zum 2. November zu sehen.


INNSBR Der Betrogene auf der Straße Seit mittlerweile 15 Jahren bereichert das Innsbrucker Straßentheater, eine Veranstaltung des Kulturamtes, im Sommer das kulturelle Leben in der Stadt. Heuer steht Moliers „Der Bertrogene" aut dem Programm, eine Situationskomödie um einen bäuerlichen, wohlhabenden Mann, der eine reiche Frau aus dem Adel heiratet und von dieser Gesellschaft ständig „unterbuttert" wird. Am Ende steht ein Happy-End mit Vorbohal'en. Regie führt Günther

Lieder, auf der Bühne unter anderem zu sehen: Eleonore Bürcher, Costanze Köberl und Ernst Gössner. Aufführungen im Juli: Hofgarten (7.), Stadtpark Rapoldi (8.), Sparkassenplatz (9.), Waltherpark (10.), Trapphof (11.), Hungerburg (12.), Igls (13.), Ursulinenhof (14.), Franziskanerplatz (15.), Pradler Brückenplatz (16.), Zeughaus (17.), ODorf (18.), Goldenes Dachl (19.). Beginn jeweils 18 Uhr.

Junge Österreichische Philharmonie Anton Eiruckners Symphonie Nr. 8 c-Moll wird am 13. August im Saal Tirol erklingen, wenn dio Junge Österreichische Philharmonie im Rahmen des Innsbrucker Sommers ihr Konzert „Kathedrale der Klänge" gibt. Dirigiert wird das Or-

chester der „Zukunftshoffnungen" von Jan Mathe. Karten sind schon jetzt bei der Innsbruck Information (Tel.: 53 56), dem Österreich Ticket Service (01-17 93) und den Tiroler Sparkassen (Tel.: 59 10-520) erhältlich.

Es war sehr schön. Blasmusik aus Alt-Österreich erklingt vorn 1 1. bis 20. Juli bei der 4. Innsbrucker Gartenausstellung am Areal der SiebererSchule. Unter dem Titel: „Es

war sehr schön, es hat mich sehr gefreut" spielt dort im Rahmen des Innsbrucker Sommers die Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen auf.

1 Jeden Mittwoch „jazzen" Nachwuchsmusiker im Bogen 13. (Foto: W. Weger)

Kulturamt fördert Jazz im Bogen 13 Seit mittlerweile zwei Jahren ist im „Bogen 13" jeden Mittwoch ab etwa 22 Uhr „Jazz-Time". Über den Kulturverein „Akzente" werden diese Konzerte vom städtischen Kulturamt finanziell unterstützt. „In Tirol gibt es zahlreiche gute Musiker, die in unserem Lokal Gelegenheit haben, ihre eigenen Stücke zu spielen", betont Hans Zifreind vom „Bogen". Für Stadträtin Hilde Zach ist es besonders wichtig, daß das Geld über diese direkte Förderung den

Künstlern zu 100 Prozent zugute kommt. Die „Jazzer", die im „Bogen" aufspielen, kommen fast ausschließlich aus Tirol. Ab und zu machen auch etablierte Musiker hier Station, die „zufällig" in Innsbruck und dem Lokal verbunden sind. So spielt beispielsweise des öfteren Florian Bramböck im „Bogen" mit seinen eigenen Stücken auf. Damit der jazzige Sound auch optimal „rüberkommt", hat Zifreind in eine neue hochwertige Anlage investiert.

Andechsgalerie: Einblicke in die Materie Eine Momentaufnahme von Strukturen verbrauchter Materie sind die Bilder und Objekte des Innsbruckers Peter Matthias Pflug, der seine „Verarbeitung" von Eisen, Stein und Holz mit Rauch und Ruß vom 2. bis 25. Juli in der Galerie im Andechshof zeigt. Wichtig für den Künstler, der sich als Mitbegründer des Projektes „Fischstein" intensiv dem Spiel des Didgeridoos widmet, ist die Verbindung des bildnerischen mit dem musischen Bereich. In sein künstlerisches Schaffen fließen auch die Eindrückezahlreicher Reisen ein. Derzeit arbeitet Pflug im Rahmen von

„Fischstein" auf Sizilien, dem Spannungsfeld zwischen Vulkanismus und Erdbeben, an einem multimedialen Projekt - auf die Ergebnisse dieses Kunstprojektes darf gespannt sein. Die Vernissage zur Ausstellung in der Andechsgalerieunter dem Titel „Einblicke - Materie" findet am 1. Juli um 18 Uhr statt.

Luftbad „Luftbad" nennt Karin Grillitsch ihre Ausstellung in der Andechsgalerie, bei der sie vom 6. bis 27.

August kleinformatige Bilder mit Symbolwesen sowie ihre Diplomarbeit, einen Teppich mit Entwürfen, zeigt. Die in Innsbruck geborene Künstlerin studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst, wo sie 1996 ihr Diplom in der Klasse von Prof. Attersee mit Auszeichnung bestand. In ihrer ganz eigenen Bildsprache hält Grillitsch Geschichten fest, setzt sich mit der griechischen Mythologie auseinander - Muster und Ornamente bestimmen dabei ihre Arbeiten. Die Vernissage zu

„Luftbad" findet am 5. August um 18 Uhr statt.

Chance für junge Künstler Den Einstieg in die Kulturszene zu finden, ist nicht immer leicht. Die Stadt Innsbruck hat deshalb mit der Galerie im Andechshof einen Rahmen geschaffen, der die ersten Präsentationen in der Öffentlichkeit ermöglicht. Seit 1991 nützen jedes Jahr rund zehn Nachwuchstalente diese Chance. Jährlich erscheint auch ein Katalog. Interessierte Künstler, können sich an das Kulturnmt, Tel.: 53 60-654 wenden.

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New Orleans" Jazz-Tage in Innsbruck

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Fahnen auf der Innbrücke und am Goldenen Dachl kündigen es seit kurzem an: Innsbruck steht wieder ganz im Zeichen von „Partners in music", einer Jazz-Konzertreihe anläßlich der seit zwei Jahren bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Innsbruck und New Orleans. Den Auftakt bilden die Wiltener Stadtmusikkapelle, eine Gruppe unter Leitung von George Cables sowie das Derek Douget-Quintett am 4. Juli, dem amerikanischen „Independence Day": ab etwa 19.30 wird vor dem Goldenen Dachl „heißer Jazz" geboten, bevor die Musiker ab 22.30 Uhr bei einer Jam-Ses-

sion im Stadtcafe aufspielen. Übrigens: das Konzert vor dem Goldenen Dachl wird vom ORF übertragen und zeitgleich live in den USA auf Radio „WW02" zu hören sein. Bis zum 30. Juli sind die Musiker, die zum Großteil aus New Orleans kommen, in zahlreichen Lokalen in der Innsbrucker Innenstadt „unplugged" zu erleben. Die von Stadtrat Rudi Federspiel initiierten Jazz-Tage werden vom städtischen Referat für Wirtschaftsförderung und Tourismus koordiniert. Für die Organisation zeichnet Henner Kröper verantwortlich, der Harold Battiste ist auch heuer wieder im Rahmen von „INO -Part- Eintritt ist zu allen Veranstalners in Musik" live in Innsbruck zu erleben. (Foto: Murauer) tungen frei.

Jazz-Tage in Innsbruck: Lokale und Termine 5. Juli: Kongreßhaus Igls, 20 Uhr • 6. Juli: Stadtcafe, 11 Uhr • 6. Juli, Hofgarten, 20.30 Uhr • 7. Juli, Ebi's Unicafe, 23 Uhr • 8. Juli, Nordsee, 17 Uhr • 9. Juli, Schloß Ambras, 19 Uhr • 10. Juli, Löwenhaus, 20.30 Uhr • 11. Juli, Seegrube, 19.30 Uhr • 12. Juli, Stiftskeller, 19.30 Uhr • 13. Juli, Stadtcafe, 11 Uhr • 13. Juli, Sweet Basil, 22 Uhr • 14. Juli, 19 Uhr Filou • 22. Juli, Ebis's Unicafe, 23 Uhr • 23. Juli, Löwenhaus, 20.30 Uhr • 24. Juli, Hypo Center, 20 Uhr • 25. Juli, Krahvogl, 20.30 Uhr • 26. Juli, Krahvogl, 20.30 Uhr • 29. Juli, Cafe Central, 20 Uhr • 30. Juli, Altstadtstüberl, 19.30 Uhr

Feuerwerk im Theater Kann sich die vom wilden Zirkusleben aufgeschreckte bürgerliche Welt in ihre Ordnung zurückfinden? Geht Anna zum Zirkus? Dürfen arme Gärtnerburschen reiche Fabrikantentöchter heiraten? Und wie kuriert man chronischen Husten?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet „Das Feuerwerk", eine musikalische Komödie von Paul Burkhard - zu sehen im Tiroler Landestheater. Regie führt Sibylle Krantz, für die Choreographie zeichnet William Anthony verantwortlich.

KilVI in den Diensten des Kaisers Daß ein Museumsbesuch auch für Kinder interessant und abwechslungsreich sein kann, beweist die Gruppe KiM seit mittlerweile zehn Jahren. Auch im heurigen Sommer wird für die Kleinen wieder ein tolles Programm geboten. „In den Diensten des Kaisers" ist der Titel einer

Führung durchs Maximilianeum, die vom 24 Juli bis zum 4. September jeden Donnerstag (10 bis 12 Uhr) angeboten wird. In Zusammenhang mit dem Ferienzug lädt wiederum das Sommerprogramm „Echt falsch" am 19. und 20. August von 13 bis 15.45 in dasTiroloi I andesmuseum.

Auch Igls lebt Kultur Ganz im Zeichen der Kulturtage steht Igls während der Sommermonate - der Kurpark bietet dabei die perfekte Atmosphäre für die verschiedensten Konzerte. So spielen dort am 12. Juli die „Dubliners" auf, die seit mittlerweile 35 Jahren um die Welt rei-

sen und mit ihrer Folk-Musik den Weg für so bekannte Bands wie etwa „U2" ebneten. Weitere Highlights der Igler Kulturtage: am 23. August ist das Alpentrio Tirol zu erleben und am 24. des Monats lädt Florian Bramböck zum Jazzfrühstück.

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Dali im Congress Skulpturen, Bilder und illustrierte Bücher mit Originalgraphiken aus dem Zeitraum 1934 bis 1984 des großen spanischen Künstlers Salvador Dali sind bis zum 10. August im Congress Innsbruck zu sehen. Insgesamt werden 100 Exponate gezeigt. Weitere Anziehungspunkte der

Ausstellung, die bisher in 50 Städten von mehr als drei Millionen Besuchern gesehen wurde, ist eine vier Meter hohe Monumentalskulptur sowie fünf mannshohe Skulpturen, Die Skulptur „No- die zuletzt am Place blesse du Temps" Vendome in Paris zu ist nur eine der bewundern waren. Werke von Salvador Die „Exhibition" Dali, die derzeit im ist täglich von 11 Congress Innsbruck bis 19 Uhr geöffnet. zu sehen sind.

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Rendezvous mit der Natur in der Tiroler Gartenschau Vom 18. bis 27. Juli präsentiert der Verein „Innsbruck aktiv" auch heuer wieder im weitläufigen Park der Siebererschule im Stadtteil Saggen bei freiem Eintritt (täglich von 7 bis 22 Uhr) das bunte Innsbrucker Sommerereignis, die Tiroler Gartenschau. Unter Beteiligung der Stadt Innsbruck (Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtgartenamt), zahlreicher Tiroler Gartenbaubetriebe und Landschaftsgestalter, der Bundesgärten Tirol, des Botanischen Gartens, des Innsbrucker Verschönerungsvereines und anderer Vereine sowie privater Aussteller wird mit Unterstützung von Sponsoren auch heuer wieder ein farbenprächtiges Rendezvous mit der Natur angeboten. Sommerliche Wasserspiele, Rosen, Orchideen und heimische wie fremdländische Blumen und Pflanzen werden die Besucher/innen bezaubern. Daneben wird man z. B. Informatives über die Bienenhaltung erfahren, ein duftender Kräutergarten, ein Edelweißberg, Passionsblumenschau sowie eine färben- und formenreiche

Die Kakteenfreunde stellen duth heuer wieder ihre Prunkstücke zur Schau. große Fuchsienschau werden Nase und Augen erfreuen. Gerda Walton, die mit viel Liebe und Engagement nun schon zum vierten Mal diese Gartenschau organisiert, legt großen Wert auf fachliche Beratung in allen Gartenfragen und eine herzliche Atmosphäre unter Ausstellern und Besuchern. Die jüngsten Besucher erwartet ein Sandspielplatz mit Spielgeräten, auch das beliebte Labyrinth von Mag. Gernot

Bierstindl: Literatur und Musik Heurigenstimmung kommt in der dritten Juliwoche im Bierstindl-Gastgarten auf, wenn dort Internationales und Wienspezifisches, Wiener Schmäh und Tiroler Gemütlichkeit, Literatur und Musik, also ein Programm für Mehrheiten und Minderheiten geboten wird. Den Anfang macht die Wiener Tschuschenkapelle am 17. Juli, ein Symbol für ein erfolgreiches Zusammenleben der Kulturen. Am 18. spielt Kurt Ostbahn mit seiner Kombo bei seinem einzigen Ti-

rolkonzert auf und am 19. Juli erwartet Bierstindl-Besucher mit den zwei Literaten Werner Herbst und Gerhard Jaschke eine „wienerische" Lesung. Musikalisch begleitet werden die Literaten vom Duo Hosser Emersberger. Ab sofort ist ein Kartenvorverkauf im BierstindlGasthaus eingerichtet, die Karten sind zudem über Österreich-Ticket und allen Bank Austria Filialen erhältlich. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 20 Uhr.

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Candolini fehlt nicht. Erstmals wird es heuer ein Gartenschau-Preisausschreiben geben, bei dem als Haupttreffer eine Gartenreise nach England, gestiftet vom Reisebüro Schenker, gewonnen werden kann. Auch Künstler werden zum Gelingen der heurigen Tiroler Gartenschau einen Beitrag leisten: Helmut Strobl zeigt seine großformatigen Blumenbilder und Gernot Reichholf Gestaltungen in Holz.

Musik, Unterhaltung und viel Romantik Täglich um 18 Uhr legen Mitglieder des Tiroler Floristenclubs eine Demonstration ihres Könnens ab. Nach einem abendlichen Konzert gibtesjeweilsumca. 21 Uhr noch eine Dia-Schau über englische Schaugärten. Die Konzertreihe mit k & k Musik aus Altösterreich unter dem Titel „Es war sehr schön - es hat mich sehr gefreut", organisiert vom Kapellmeister der Musikkapelle Saggen, Alois Schöpf, sorgt ab 19 Uhr für musikalische Unterhaltung. Eine besondere Attraktion ist wieder die zauberhafte abendliche Beleuchtung des gesamten Ausstellungsgeländes, die einen Besuch bis in die späten Abendstunden ermöglicht. Auch für heuer ist sie wieder geplant. Auch der beliebte Thaurer Wein soll wieder kredenzt werden. Speziell für Senioren, die gerne die morgendliche Kühle ausnützen, öffnet die Tiroler Gartenschau bereits ab 7 Uhr früh ihre Tore. Das Gelände ist großteils auch mit dem Rollstuhl befahrbar.

Per Pedes durch die Stadt „Barrocke Freud', barockes Leid" heißt die Juli-Führung des Vereines „Per Pedes", bei der es die Beziehung Maria Theresias zu Innsbruck zu entdecken gilt. Als Schauplatz der großen historischen Ereignisse präsentiert sich dabei die Hofburg. Treffpunkt ist jeden Samstag um 20 Uhr an der dortigen Kassa. Noch bis zum Oktober bietet der Verein zudem Abendführungen durch die Ausstellung „Irdische Paradiese - historische Gartenarchitektur in Tirol" an

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(Treffpunkt ist jeden Mittwoch um 19 Uhr vor dem Volkskunstmuseum). Ein RenaissanceSpektakel mit Beiträgen zur Gartenkunst, Eß- und Trinkkultur, der Mode und Musik des 16 Jhdts. ergänzt das vielfältige „Per Pedes"-Programm. Die Führungen im Park von Schloß Ambras werden am 15. und 30. August, am 27. September sowie am 4. Oktober jeweils ab 20 Uhr angeboten. Anmeldung ist unter der Tel.Nr. 0663-91 57 252 erforderlich.

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RANSTALTUNGEN INNSBRUCK 27. JUNI BIS 10. JULI 1997 Großes Haus: 19.30 Uhr: „Perscphone/Das Kind und dio Zauberwelt", Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisch-phantastischc Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel", Schauspiel von Samuel Beckett • Kellertheater: '.>() Ulu: „Auf hoh(!K! See" von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Wärtern auf D'Artagnan" • Landesmuseum Ferdinandeum: 20 Uhr: Tirol-Festival 1997, Gitarrenmusik aus Tirol & Spanien» Congress Ibk.: 20.30 Uhr: M. Internationaler Tanzsommer, Nederlands Dans Theater 3 • Treibhaus/Garten: 19.30 Uhr: Colosseum Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk", Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kellertheater: 20 Uhr: „Aul höhere See" von Slawomir Mrozek • Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Attagnan" • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Musikkapelle Baumkirchen & Hopkins Concert Choir, USA • Schenker-Speditionsterminal St. Bartlmä: ab 13 Uhr: 5. Schenker-Country-Festival, Winchester- und Büffelschießen, Rodeoreiten, Kinderzug und Sprungburg, Musik mit den Gruppen „Truck Stop", „Original Zitronentaler", „Barbara Clear" „Pick Up Ramblers", „Trucks", „Frederico Lopez", • Hofgarten: 16 Uhr: Seniorensängerrunde „Herbstzeitlose" • Domplatz: 18 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen • Congress Ibk.: 20 Uhr: Schubertiade, Chor des Tiroler Sängerbundes, Orchester der Musikfreunde Innsbruck, Osttiroler Viergesang, Eduard Lehmann (Bariton), Dr. Norbert Roccabona (Klavier); 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Nederlands Dans Theater 3 • Theater an der Sill: 16 Uhr: Schülervorstellung „Max & Moritz" • Treibhaus/Garten: 19.30 Uhr: Bad Daddy Kinsey KulturgastHaus Bierstindl: 20 Uhr: Rodney Cordner & Jean-Pierre Rudolph, Irish Folk • Theater an der Sill: 16 Uhr: Bewegungszentrum Ibk Studio Albertini „Eine phantasiegespickte Tanzreise" • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ballet Preljocaj (Frankreich) Landestheater: 20 Uhr: „Eines Reise durchs Theater" - zum letzten Mal • Kammerspiele: Kassafoyer, 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater", 17 Stücke für 100 Schilling • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, Camerata Hungarica, Laszlo Czidra (Leitung), „Die Pracht des Orients": Soldaten-, Liebes- und Heldenlieder aus dem Vorderen Orient, Türkische Instumentalmusik und ungarische Tanzmusik aus dem 17. Jahrhundert. • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ballet Preljocaj (Frankreich) • Treibhaus: 19.30 Uhr: „Jazznight: Mike Stern & Band Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk", Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: 2. Diplomprüfungskonzert, Orchester des Tiroler Landeskonservatoriums, Werke von: Otto Nicolai, Georg Ph. Telemann, Leo Brouwer, W.A. Mozart, C M von Weber, Giuseppe Torelli und Giuseppe Sammartini Großes Haus: 19.30 Uhr: „La Cenerentola", Komische Oper von Gioacchino Rossini, letztmalig • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Wojtek Wezranowski (Warschau/Polen), Werke von: Stanley, Sweelinck, J.S. Bach, Cesar Franck, Gustav Holst Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk", Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Der schurkische Kuno von Drachenfels" • Dom zu St. Jakob: 18 Uhr: „Musik und Gebet im Dom", Marionsingen zum Säkulum, Vokalensemble Ehrenstrasser • Goldenes Dachl: 19.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Ibk-Wilten, 20 - 21.30 Uhr: Jazzveranstaltung Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Lou Conte's Hubbard Street Dance (Chicago/USA) • Stadtcafe: 22:30 Uhr: Jazz: „Partners in Music" Großes Haus: 19.30 Uhr: „La Cenerentola", Komische Oper von Gioacchino Rossini • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Der schurkische Kuno von Drachenfels" • Hofkirche: 20 Uhr: Sommerkonzert auf der Ebert-Orgel, Johann Sonnleitner (Zürich) • Congress Igls: 20 Uhr: „Innsbruck - New Orleans, Partners in Musik", Jazzveranstaltung, Igler Sommer 1997, The New Orleans Blues Band • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Lou Conte's Hubbard Street Dance (Chicago/USA) • Griechisches Kulturinstitut, Cafe Elektra: 20 Uhr: 2-Jahres-Jubiläumsfest • Treibhaus/Garten: 19.30 Uhr: Jestofunk Großes Haus: 16.30 und 20.00 Uhr: „Eine Reise durchs Theater" • Ferdinandeum: 10.30 Uhr: Tirol-Festival 1997, Matinee „Ein Tiroler in Paris", Werke von Ignaz Anton Ladurner für Klavier, Violine u. Violoncello • Stadtcafe: 11.00 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Lou Conte's Hubbard Street Dance (Chicago/USA) • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Solistenkonzert, Alberto Frugoni (Trompete), Pier Giorgio Rossetti (Trompete), Marcellino Caloi (Orgel), Werke von: Händel, Stanley, J.S. Bach, Vivaldi, Franceschini, Scarlatti • Hofgartencafe: 20.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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Hofgarten: Innsbruoker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 18.30 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, „Bild und Klang", Mitglieder des Ensemble Accentur. Türkische Kostbarkeiten, eine Führung durch du; heurige Sonderausstellung • Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Alberto Frugoni (Trompete), Pier Giorgio Rossetti (Trompete), Marcellino Caloi (Orgel), Werke von: Händel, Stanley, J.S. Bach, Vivaldi, Francesohini, Scarlatti • Ebi's Unicafe: 23.00 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambrasor Schloßkonzert, Ensemble Accentus, Thomas Wimmer (Leitung), Carmen Cano (Mezzosopran), „La Serena", Musik der drei Kulturen Spaniens, arabische Instumentalmusik aus dem 13. Jahrhundert, jüdische Musik aus dem 15. Jahrhundert, christliche Musik aus dem 15. und 16. Jahrhundert • Stadtpark Rapoldi: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Franziskanerplatz: 17 Uhr: Innsbruck New Oilcans: Partners in Music - Jazzkonzert Sparkassenplatz: 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Hofburg, Silberne Kapelle: 20 Uhr: Orgelkonzert, Kurt Ncuhauser (Graz) • Schloß Ambras, Restaurant: 20.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Waltherpark: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Dorthy de ROOIJ (Endhoven/Niederlande), Werke von: Sweelinck, J.S. Bach, Jose Lidon, Mendelssohn-Bartholdy Restaurant Löwenhaus: 20.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Der schurkische Kuno von Drachenfels • Trapphof: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Restaurant Seegrube: 19.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ungarisches Nationalballett der Staatsoper Budapest; „Giselle" von Adolphe Adam Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Der schurkische Kuno von Drachenfels • Hungerburg (Talstation Nordkettenbahn): Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Franziskanerplatz, Restaurant Stiftskeller: 19.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ungarisches Nationalballett der Staatsoper Budapest; „Giselle" von Adolphe Adam • Congress Igls: Igler Sommer 1997, „The Dubliners", Irish Folk Stadtcafe: 11 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert • Igls (Schulgarten): Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ungarisches Nationalballett der Staatsoper Budapest; Ballettgala u.a. mit „Dreieck der Ewigkeit", „Feuervogel", „Ederlezi", „Vatiationen auf ein Kinderlied" • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Solistenkonzert, Rudolf Senn (Baß), Raimund Jahn (Violine), Raimund Jahn jun. (Blockflöte), Klaus Hasslwanter (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Arien von Buxtehude und J.S. Bach sowie Sonaten von Corelli, Vivaldi, Telemann und Händel • Hofgartencafe: 20.30 Uhr: „easy listening", gepflegte Barmusik mit Stephan Binder (Klavier), Helmut Katzbauer (Schlagzeug), Roman Stöger (Bass) Sweet Basil: 22 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Ursulinenhof: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 18.30 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, „Bild und Klang", Mitglieder der Compagnia Vocale. Türkische Kostbarkeiten, eine Führung durch die heurige Sonderausstellung • Filou: 19 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert • Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Rudolf Senn (Baß), Raimund Jahn (Violine), Raimund Jahn jun. (Blockflöte), Klaus Hasslwanter (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Arien von Buxtehude und J.S. Bach sowie Sonaten von Corelli, Vivaldi, Telemann und Händel Franziskanerplatz: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, Compagnia Vocale, Mary Heidi Sayre (Leitung u. Cembalo), Johannette Zomer (Sopran), „Der Einfluß neapolitanischer und spanischer Volksmusik auf die Kunstmusik", Werke von: Claudio Monteverdi, Francesco Provenzale, Pietro Antonio Cesti, Giovanni Antonio Pandolfi Mealli, Giovanni Legrenzi Pradl, Brückenplatz: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere)

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Theater an der Sill: 1 7 Uhr: Jugendland Kindertheater: „Die Sommerbande" • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Wiener Tschuschenkapelle • Zeughaus: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Bernard Bartelink (Haarlem/Niederlande), Werke von: Sweelinck, Buxtehude, J.S. Bach, W.A. Mozart, Schnitzer, Andriessen Theater an der Sill: 17 Uhr: Jugendland Kindertheater: „Die Sommerbande" • O-Dorf, Innpromenade: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Kurt Ostbahn & Die Kombo • Ferdinandeum: 19 Uhr: Tirol-Festival 1997, „Tyrolienne" mit „Tyroler Alpengesängen" und „Nationalmenuetten" • Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, MK Saggen Theater an der Sill: 17 Uhr: Jugendland Kindertheater: „Die Sommerbande" • Goldenes Dachl: Innsbrucker Straßentheater, 18 Uhr: „Der Betrogene" (nach Moliere) • Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Konzertante Wienlesung: Gerhard Jaschke & Werner Herbst & Dup Josja-Emersberger • Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Osterreich, Stadtmusik Bludenz • Hofkirche: 20 Uhr: Sommerkonzert auf der Ebert-Orgel, Kristian Olesen (Roskilde/Dänemark) Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Erl • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Solistenkonzert, Gabriele Enser (Sopran), Waldo Gottardi (Violine), Günter Silbernagl (Oboe), Ulrich Winzberger (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Kantaten von Vivaldi sowie Sonaten von Corelli, Chedeville und Boccherini • Hofgartencafe: 20.30 Uhr: „easy listening", gepflegte Barmusik mit Stephan Binder (Klavier), Helmut Katzbauer (Schlagzeug), Roman Stöger (Bass) Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Gabriele Enser (Sopran), Waldo Gottardi (Violine), Günter Silbernagl (Oboe), Ulrich Winzberger (Violoncello), Hans Erhardt (Orgel), Kantaten von Vivaldi sowie Sonaten von Corelli, Chedeville und Boccherini Hofgarten: 16 Uhr: Blasmusik aus Spanien: Union Musical de Soneja; Castellon Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, Modo Antiguo, Fedenco Maria Sarddli (Leitung), Elena Cecci-Fedi (Sopran), Luca Ronconi (Violine), „Venetia Triumphans", nahöstliche Allegorien im Work Antonio Vivaldis • Ebi's Unicafe: 23.00 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Ellbogen Hofburg, Silberne Kapelle: 20 Uhr: Orgelkonzert, Karl Maureen (München) • Restaurant Löwenhaus: 20.30 Uhi Inruibruc;k - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Rinn • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Robin Baggs (Bristol/England), Werke von: Buxtehude, Stanley, James Nare:;, J.S. Bach, Wosley, Matthew Camidge • Hypo Saal, Tschamlerstraße: 20 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzeit Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Der schurkische Kuno von Drnrhonfels • Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Stadtmusikkapelle Aldrans • Restaurant Krahvogel: 20.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK 26. JULI BIS 16. AUG. 1997

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Kulturgasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Der schurkische Kuno von Drachenfels • Franziskanerplatz, Restaurant Stiftskeller: I I Uhr: Die lustigen Selltamer • Siebererschule, Garten: 19 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Musikkapelle Ruin • Restaurant Krahvogel: ?O Uhr: Innsbruck New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert Siebererschule, Garten: 10 Uhr: Blasmusik aus Alt-Österreich, Musikkapelle Tulfes, Abschließender Frühschoppen • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Eva-Maria Zogg (Sopran), Eva Neururer (Alt), Josef Stolz (Tenor), Rudolf Senn (Baß), Kirchenchorn Igls-Lans, Josef Heinzle (Orgel), Kammerchororchester, Werke von Franz Schubert • Hofgartencafe: 20.30 Uhr: „easy listening", gepflegte Barmusik mit Stephan Binder (Klavier), Helmut Katzbauer (Schlacj/eug), Roman Stögor (Bass) Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Eva-Maria Zogg (Sopran), Eva Neururer (Alt), Josef Stolz (Tenor), Rudolf Senn (Baß), Kirchenchorn Igls-Lans, Josef Heinzle (Orgel), Kammerchororchester, Werke von Franz Schubert • Igls, Alter Schulgarten: 20.30 Uhr: Blasmusik aus Spanien: S.A.M. de Magallon, Zaragoza

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Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, Ensemble Sarband, Vladimir Ivanoff (Leitung), „Magic; des glücklichen Asiens", Musik von Spielleuten, Sängern und Tänzern an den Höfen Friedrichs II. in Palermo und des Mongolen-Khan Timur in Persien • Cafe Central: 20 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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Altstadtstüberl: 19.30 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Heiner Graßt (Essen/Deutschland), Werke von: Gabrieli, Frescobaldi, J.S. Bach, Niels Gade, Theodore Dubois, Guy Bovet • Cafe Plateau: 23 Uhr: Innsbruck - New Orleans: Partners in Music - Jazzkonzert

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Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet - Premiere • Treibhaus: 19.30 Uhr: Mike Stern & Band Hofkirche: 20 Uhr: Sommerkonzert auf der Ebert-Orgel, Brett Leighton (Linz) • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Ingrid Haselberger (Sopran), Reinhard Mußmann (Trompete), Anton Holzapfl (Orgel), Werke von: Purcell, Scarlatti, J.S. Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Ingrid Haselberger (Sopran), Reinhard Mußmann (Trompete), Anton Holzapfl (Orgel), Werke von: Purcell, Scarlatti, J.S. Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, Wiener Akademie, Martin Haslböck (Leitung), David Cordier (Altus), Andreas Lackner (Trompete), Pier Luigi Fabretti (Oboe), Werke von: Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Philipp Telemann, Antonio Caldara • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Treibhaus: 19.30 Uhr: Jestofunk Hofburg, Silberne Kapelle: 20 Uhr: Orgelkonzert, Wijnand van de Pol (Italien) • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Giulia Biagetti (Italien), Werke von: Scheidt, Frescobaldi, Buxtehude, Scheidemann, J.S. Bach, Pietro Yon, Jan Nieland • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet

s.9 so 10

Moll DI 1 2

DO 1 4

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet Ferdinandeum: 10.30 Uhr: Tirol-Festival 1997, Matinee „Tiroler Klaviermusik", Ayami Ikeba u. Marlies Nussbaumer spielen am Gröber-Hammerflügel vierhändige Werke von Johann Baptist Gänsbacher • Schloß Ambras: 11 bis 1 7 Uhr: „alia turca", Fest in und um Schloß Ambras in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum, Sammlungen Schloß Ambras und den Bundesgärten Innsbruck • Hofgarten: 16 Uhr: Blasmusik aus Spanien: Banda Musica de Simat de la Valldigna, Valencia • Hungerburg, Gasthaus Gramarthof: 16 Uhr: Die lustigen Sellrainer • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Horst Hofer (Trompete), Florian Pagitsch (Orgel), Werke von: Händel, J.S. Bach, Burcell, Martini, W A . Mozart Schloß Ambras, Spanischer Saal: 18.30 Uhr: Ambraser Schloßkonzert, „Bild und Klang" mit Mitgliedern des Ensembles Armonieo Tnbuto, Amulett und Alraune, eine „magische" Führung durch Schloß Ambras • Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Horst Hofer (Trompete), Florian Pagitsch (Orgel), Werke von: Händel, J.S. Bach, Burcell, Martini, W.A. Mozart Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Ambraser Schloßkon/eil, Aimonioo Tnbuto, Lorenz Duftschmid (Leitung), Christoph Hammer (Cembalo und Hammerklavier), Werke von: Jean Baptiste Lully, W.A. Mozart, Johann Joseph Fux Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Congress Ibk.: 20 Uhr: Konzert der „Jungen Österreichischen Philharmonie", „Symphonie Nr. 8 c-moll" von Anton Bruckner • Hofgarten: 16 Uhr: Waunakee Community Band, USA Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Johan Hermans (Belgien), Werke von: Pachelbel, Correa de Arrauxo, Reincken, J.S. Bach, Patrali, Cesar Franck, Guilmant

Fr 1 5

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet

s.16

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Schloß Ambras, Spanischer Saal: I I Uhr: Eröffnung der 21. Festwochen der Alten Musik • Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „Solimano", Barockoper von Johann Adolf Hasse nach dem Libretto von Giovanni Ambrogio Migliavacca

INNSBRUCK INI ; ()RMII-RT-ShRVlCliin;iLAGIi- JULI/AUGUST 1997

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TAG

VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK

17. BIS 31. AUG. 1997

so 1 7

Congress Ibk., Dogana: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Akademie für Alte Musik, Roel Dioltions (Violoncello), Werke von: Joseph Haydn, Luigi Boccherini • Jesuitenkirche: 20 Uhr: Freiburger Kantatenchor • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Trio Sanssouci (Mannheim), Gabriele Knaus Thoma (Flöte), Sigrun Meny-Petruck (Oboe), Hans-Jürgen Thoma (Cembalo), Werke von: C.Ph.E. Bach, Stamitz, Friedrich der Große, Wolfgang Hofmann, Helmuth Vogel

Mol 8

Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „Solimano", Barockoper von Johann Adolf Hasse nach dem Libretto von Giovanni Ambrogio Migliavacca • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „Recital", Lynne Dawson (Sopran), N.N. (Cembalo) • Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Trio Sanssouci (Mannheim), Gabriele Knaus Thoma (Flöte), Sigrun Meny-Petruck (Oboe), Hans-Jürgen Thoma (Cembalo), Werke von: C.Ph.E. Bach, Stamitz, Friedrich der Große, Wolfgang Hofmann, Helmuth Vogel

Di 1 9

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „Hesperion XX", Jordi Savall (Leitung), Montserrat Figueras (Sopran), spanische und südamerikanische Musik um 1492 und die Entdeckung der neuen Welt Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „Solimano", Barockoper von Johann Adolf Hasse nach dem Libretto von Giovanni Ambrogio Migliavacca • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Jesuitenkirche: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Berliner Barock-Akademie, Alessandro De Marchi (Dirigent), „Stabat Mater" von Giovanni Battista Pergolesi • Silberne Kapelle: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Lorenzo Ghielmi (Orgel), Werke von Johann Jakob Froberger, Girolamo Fresobaldi und Bernardo Pasquini

D.21 Fr 2 2 Sa 2 3

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Congress Ibk., Dogana: 20 Uhr: Berliner Barock-Akademie , Dirigent: Alessandro de Marchi • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Elzbieta Wlosek (Polen), Werke von: Buxtehude, Pachelbel, Muffat, J.S. Bach, Max Brossig, Surcynski Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Nigel North (Laute und Barockgitarre), Werke von: Santiago de Murcia, Sylvius Leopold Weiss, J.S. Bach Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Ensemble Arcadia, Attilio Cremonesi (Leitung), Antonio Abete (Bariton), Werke von: Johann Adolf Hasse, Giovanni Bononcini • Igls Kurpark: 20.30 Uhr: 1. Igler Parkfest: Alpentrio Tirol Jesuitenkirche: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Cantus Colin, Concerto Palatino, Canticum, Konrad Junghänel (Leitung), „Vespro della beata vergine" von Ferdinand Rosenmüller • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Roman Summereder, Orgelwerke von Johann Sebastian Bach • Kurpark Congress Igls: Jazzfrühstück mit Florian Bramböck

Schloß Ambras, Spanischer Saal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Quatuor Mosaiques, Werke von: Joseph Haydn, W.A. Mozart, Hyacinthe Jadin • Basilika Wüten: 20.30 Uhr: Geistliche Abendmusik, Orgelkonzert Roman Summereder, MO25 „Späte Romantik - frühe Moderne", Werke von: Max Reger, Franz Schmidt, Heinrich Kaminski Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „L'Opera seria" von Florian Leopold Gaßmann nach dem Libretto von Rainieri di Calzabigi, Gastspiel der Staatsoper Unter den Linden (Berlin) • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Hofkirche: 12 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Reinhard Jaud (Orgel), Werke von: Johannes Kotter, Hans Leo Haßler, Christian Erbach, Antonio de Cavez Staatso Tiroler Landestheater: 15-17 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Podiumsdiskussion mit Rene Jacobs und international tätigen Musikwissenschaftlern zum Thema „Die Opera seria" • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • MI27 Hofburg, Riesensaal: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, La Capella della Pietä de Turchini, Antonio Florio (Leitung), Werke von Francesco Boerio, Francesco Provenzale

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Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „L'Opera seria" von Florian Leopold Gaßmann nach dem Libretto von Rainieri di Calzabigi, Gastspiel der Staatsoper Unter den Linden (Berlin) • Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Silberne Kappelle, Eingang Hofburg: 12 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Jean-Claude ZehnDO28 der (Orgel), Werke von: Leonhard Kleber, Paul Hofhaimer, Hans Buchner, Antonio de Cabez StaatsopeCongress Ibk., Dogana: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Orchestra of the Age of Enlightenment, „Apollo e Dafne", dramatische Kantate von Georg Friedrich Händel • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Michaela Aigner (Salzburg), Werke von: Muffat, Kerll, Froberger, J.S. Bach, C.Ph.E. Bach, Kropfreitor

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Sa 3 0 so 3 1

Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Stiftskirche Wüten: 12.15 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Mittagshore unter der Mitwirkung der Teilnehmer der süddeutsch-italienischen Orgelakademie • Jesuitenkirche: 20 Uhr: Festwochen der Alten Musik, Festkonzert der Internationalen Sommerakademie für Alte Musik, Widancl Kuijkcn (Leitung), Werke von J.S. Bach Kellertheater: 20.30 Uhr: Madame, es ist angerichtet • Tiroler Landestheater: 19 Uhr: Festwochen der Alten Musik, „L'Opera seria" von Florian Leopold Gaßmann nach dem Libretto von Ramien di Calzabigi, Gastspiel der Staatsoper Unter den Linden (Berlin) • Silberne Kapelle: 12 Uhr: Lorenzo Ghielmi (Orgel), Werke von: Johann Jakob Froberger, Girolamo Frescobaldi, Bernardo Pasquini • Ferdinandeum: 20.30 Uhr: Tirol-Festival 1997, Serenade „Tiroler Entdeckung", Ensemble Affetti Musicali, Werke von: Benedikt Anton Aufschnaiter Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Ensemble Lukas David (Detmold), Lukas David (Violine). Sybille Langmaak (Viola), Clemens Krieger (Violoncello), Werke von: Beethoven, Schubert, Berger, Francaix • Ferdinandeum: 20.30 Uhr: Tirol-Festival 1997, Serenade „Tiroler Entdeckung", Ensemble Affetti Musicali, Werke von: Benedikt Anton Aufschnaiter Sa. 21. Juni bis So. 20. Juli:

Olympia-Eissportzentrum: VERGNÜGUNGSPARK

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Fr. 29. August bis So. 14. September: Olympia-Eissportzentrum: ÖSTERR. NATIONALCIRCUS

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - JULI/AUGUST 1997


INNSBR Ausstellungen im Juli und August Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstiaße Ib „Kult der Vorzeit in den Alpen, Opfergaben, Opferplätze, Opferbrauchtum", Jubiläumsausstellung dor ARGE ALP - bis 27. Juli GRAPHIKKABINETT: „Österreichische Graphik 1, 1900 -1960 von Klimt bis Staudacher" - bis 3. August MODERNE GALERIE: „Kogler, Walde, Weinberger", Tiroler bei der Documenta X - bis 27. Juli tägl. 10 bis 17 Uhr, Donnerstag Abendöffnung 1 9 - 2 1 Uhr.

Uhr. „Karl Prantl-Steine" im Schloßpark - bis Ende September (Parköffnungszeiten) „Türkische Kostbarkeiten aus dem Kunsthistorischen Museum" „Peter Willburger - Fuga und Quodlibet", Das Portal der Bauernrüstkammer „Irdische Paradiese", Historische Gartenarchitektur in Tirol: Im Keuchengarten wird ein rekonstruiertes Renaissancebeet nach Vorlagen aus einem Musterbuch des 16. Jahrhunderts angelegt. Abendführungen: 15. u. 20. August, 27. September und 4. Oktober

Zeughaus Zeughausgasse Die schönsten Exponate aus den Sammlungen des Zeughauses - bis April 1998 tägl. 10 bis 17 Uhr, Donnerstag Abendöffnung 1 9 - 2 1 Uhr. Maximilianeum - Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl tägl. 10- 18 Uhr Schloß Ambras Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Welser, Portraitgalerie zur Geschichte Österreichs von 1400 bis 1800, Sammlung Spätgotischer Bildwerke. tägl. außer Dienstag 1 0 - 1 7

Volkskunstmuseum Universiätsstraße 2 „Irdische Paradiese", Historische Gartenarchitektur in Tirol bis 5. Oktober tag. 9 - 19 Uhr, Mi. bis 20 Uhr, So. 9 - 12 Uhr Galerie im Andechshof Innrain 1 Peter Matthias Pflug, „Einblicke - Materie" - Vernissage: 1. Juli, 18 Uhr-bis 25. Juli Karin Grillitsch, „Luftbad" - Vernissage: 5. August, 18 Uhr - bis 27. August Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 1013 Uhr. Stadtarchiv Innsbruck Badgasse 2 „Die Innsbrucker Schützen",

zum 200-Jahr-Gedenken an Spinges - bis 26. September Mo. bis Do. 8 - 12 und 1 4 - 1 8 Uhr, Fr. 8 - 13 Uhr Galerie im Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 Künstler im Dialog - von Edvard Munch bis Horst Janssen, Selbstbildnisse und Graphiken aus der Graphischen Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen - bis 27. Juli 1997 Di.-Sa. 10-12und14-19Uhr, So. 10- 12 Uhr Glockenmuseum Grassmayr Leopoldstraße 53 Jeden Freitag um ca. 13.00, 14.00 und 16.00 Uhr findet im „Glockenmuseum der Glockengießerei Grassmayr ein Glockenguß statt. Mo. bis Fr. 9 - 18 Uhr, Sa. 9 12 Uhr. Sonn- und Feiertage geschlossen. Hofgarten Prof. Erich Keber - Freiskulpturen in Marmor und Granit, Querschnitt aus 50 Jahren - bis September

Peter Weiermair, Frankfurter Kunstverein - 12 Juli bis 4. Oktober Mo. bis Fr. 11 - 18.30 Uhi, Sa. 10- 13 Uhr. Congress Innsbruck: Rennwey 3 „Kimstausstellung Salvador Dali" - bis 10. August, 11 bis 19 Uhr Galerie Edition Thomas Flora Herzog-Friednch-Str. 5/III Heliana Wisauer-Reiterer - bis 5. Juli Paul Flora - Neue Zeichnungen - Vernissage: 4. Juli - bis 6. September Mo. bis Mi. 9 - 12 und 14- 17 Uhr, Do. 9-12 und 1 4 - 2 0 Uhr Cafe Kröll Hofgasse 6 Aguarelle von Jaritz Beate - bis 30. Juni 1997 Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Adamgasse 7a Erwin Bohatsch - Neue Bilder bis 2. Juli 1997 Mo. bis Fr. 10- 12.30 Uhr und 15 - 18.30 Uhr, Sa 10 - 12.30 Uhr

Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34 „tussen de mazen", Zeitschnitt Niederlande, Kurator: Lex ter Braak - bis 6. Juli „Von Kopf bis Fuß" - Fragmente des Körpers, Kurator Prof.

Schloß Büchsenhausen Weiherburggasse 13 Egg/Feddersen/Lienbacher plastische Arbeiten - bis 11. Juli 1997 Di. -Sa. 15- 18 Uhr

Kulturstammtisch „Zammhock'n" zum Festival der Träume im Hypocenter Eine Finladunt) /um „Mittrau men" sprach Herbert Waltl, Koordinator des „Festivals der Träume", anläßlich des Kultur Stammtisches mit Stadträtin Hilde Zach im 1 lypocenter in Wüten aus. Das in Österreich einzigartige Festival fand heuer bereits zum fünften Mal statt und bot Kunst und Kultur der Superlative: über 80 Straßenkünstler aus ganz Europa verwandelten die Altstadt, den Franzis-

kanerplat/ und heuer erstmals auch die Maria ThetesienStraße in eine Freiluftbühne. Ein v( )ll( ;t f r f( )k) war auch das Stadttest, das vom Referat für Wirtschaftsförderung und Tourismus erstmals gemeinsam mit dem „Festival der Träume" vor anstaltet wurde. Rund 20.000 „strömten" in die Innsbrucker Innenstadt und ließen sich - trotz Regen - von der guten Stimmung mitreißen.

Ein Comedy-Festival war im Hypocenter zu sehen, jener Bank, die mit dem „Festival der Träume" von Beginn an untrennbar verbunden ist. Neben der finanziellen Unterstützung war es auch der Mithilfe der Rankangestellten zu verdanken, daß das Fest reibungslos über die Bühne ging. Insgesamt waren 30 Hypo-Mitarbeiter im „Traum-Einsatz". Das FestivalBudget beträgt 1,2 Mio. S, da-

I N N S B R U C K I N I ( ) R M I H R T - S i ; R V i n ; B i ; i I . A ( ; i < - J U L I / A U G U S T 1997

von werden über den „Innsbrucker Sommer" 600.000 S finanziert, 300.000 trägt das Referat für Wirtschaftsförderung und Tourismus und 50.000 der Tourismusverband InnsbruckIgls bei. Als besonders positiv strich Herbert Waltl die gute Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen, aber auch mit den verschiedensten Kulturinitiativen hervor: „Es gibt keine Berührungsängste."

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INNSBR „Urlaub mit mir - eine Woche Zeit für mich" Unter diesem Motto bietet das SOS-Hermann-GmeinerSozialzentrum (KIST 74) eine Woche Selbsterfahrungskurs mit konzentrativer Bewegungstherapie an. Unter der Leitung von Therapeutin Mag. Sissi Schuierer erleben die Teilnehmer 30 Arbeitsstunden in sommerfreundlichem Rhythmus. Zeit und Raum nehmen für bewußtes Umgehen mit sich selbst und mit anderen, Zusam-

menhänge zwischen gegenwärtiger Lebenssituation und eigener Geschichte entdecken, neue Lebensmöglichkeiten erkennen und Alternativen zu alten Mustern wagen, ist das Ziel des Kurses. Termin: Sonntag, 13. Juli (17 bis 22 Uhr) bis Freitag 18. Juli (Montag bis Freitag jeweils 9 bis 14 Uhr). Kosten: 1.400 S. Nähere Auskünfte und Anmeldemöglichkeit unter Telefon 28 37 24 (KIST 74).

Zontaclub-Spende für Dorf Tirol in Brasilien Die Damen des Zontaclubs Innsbruck luden kürzlich zu einem literarischen Abend mit dem Bestsellerautor Dietmar Grieser in den Festsaal der BTV. Eingeleitet wurde der Abend mit einer musikalischen Darbietung der Geschwister Anna und Daniel Müller (Blockflöte und Gitarre). Nach Kostproben aus seinem neuesten Buch „Rosengarten", die Dietmar Grieser gekonnt vortrug und immer wieder mit Anekdo-

ten von seinen Vortragsreisen würzte, hatte Zontapräsidentin Maria-Luise Rampold gemeinsam mit Schatzmeisterin Helga Schwenninger eine weitere Überraschung parat: einen Scheck über 100.000 S für den „Verein zur Rettung von Dorf Tirol in Brasilien", den sie an Dr. Alois Schranz und Klaus Lanser übergaben. DerZontaclub hatte diesen Betrag für die Erweiterung des Kindergartens in Dorf Tirol gewidmet.

Kinder-Triathlon am Baggersee Schwimmen, Radfahren und Laufen - das ist Triathlon! Am 24. August sind alle interessierten Kinder eingeladen, diese Sportart einmal auszuprobieren. Teilnehmen können Kinder von fünf bis 14 Jahren, vorausgesetzt, sie können ohne fremde Hilfe und ohne Hilfsmittel die vorgegebenen Strecken bewältigen. Für die Altersklasse von fünf bis sechs Jahren stehen 20 m Schwimmen, 400 m Radfahren und 100 m Laufen am Programm. Je nach Alter werden die Einzeldistanzen etwas länger, 13- und 14-jährige müssen 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2000 m Laufen bewältigen. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch die 2. Österreichische Schüler-

Schwimmen, schnell auf das Fahrrad wechseln und dann noch Laufen - das ist Triathlon!

meisterschaft statt. Geschwommen wird im Baggersee, mit dem Rad ist entlang der Innpromenade zu fahren, gelaufen wird am Fußweg im Baggerseegelände. Jeder Teilnehmer erhält ein Erinnerungsgeschenk, Sachpreise und ausreichend Verpflegung. Nenngeld 120 S. Sportliche Kinder, die an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, melden sich bis spätestens 22. August beim 1. Tiroler Triathlonclub Raiffeisen Innsbruck, Postfach 63, 6060 Hall oder Telefon 0664/3426690 bzw. Fax: 05223/42001. Nähere Informationen sind auch im Programm des Innsbrucker Ferienzuges enthalten.

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Zwei Jahre Griechenland in der Universitätstraße wohnt wird. Mit Mit einem griegut ein Dutzend chischen Fest feiAusstel l u n g e n , ert am 5. Juli ab 20 Konzertabenden, Uhr das Ehepaar wobei Lefteris Lefteris und Rosi auch selbst seine Grigoriadis in dem Baritonstimme ernach ihrer Tochter klingen läßt, DiaElektra benannten vorträgen, LesunKafenion das gen und unzählizweijährige Bestegen Festin bereihen des Griechichert das Griechischen Kulturinstische Kulturinstitutes in der Uni- Lefteris Grigoriadis versitätsstraße 3 in Innstut, ohne je eine Subvention bruck. Für viele Innserhalten zu haben, das Innsbrucker/innen ist dieses griebrucker Kultur- und Gesellchische Lokal zu einem beschaftsleben. Seit kurzem liebten Treffpunkt geworden. gibt es auch einen idyllischen Das „Elektra" ist eigentlich Gastgarten. Daß im „Elektra" nicht mehr wegzudenken aus auch Neu-Griechisch gebüfder Universitätsstraße, wo felt wird, hat sich inzwischen man täglich mit griechischer wohl schon rumgesprochen. Musik, Wein und kulinariNähere Auskünfte unter der schen Köstlichkeiten verTelefonnummer 58 68 65.

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HaHa, Schurke! „HaHa, Schurke!" dachten sich die Schüler der 3c der Hauptschule Pembauerstraße und widmeten sich in einer Projektarbeit gemeinsam mit Schülern der HTL/Fachschule

für Angewandte Malerei dem „Viynettenman". Wie sich die Kinder mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, ist noch bis zum 5. Juli in der HS Pembauerstraße zu sehen.

INNSBRUCK INFORMIERT - SliRVICIilililLAGK - JULI/AUGUST


INNSBR FC Tirol Milch Innsbruck: Mit den Fans zurück zum Erfolg Mil oiiHM neu formierten Mannschaft, intensiver Nachwuchsarbeit und einem „Feuerwerk neuer Ideen" im Vereinsmarketing strebt der FCT eine Führungsrolle in der österreichischen Bundesliga an. „Angestrebt wird natürlich der Meistertitel, spätestens in zwei bis drei Jahren", ist FCT-Präsident Kerscher überzeugt, dieses Ziel mit seinem Team und einem völlig neuen Konzept verwirklichen zu können: „Sonst wäre ich nicht als Präsident angetreten." Dietmar Constantini genießt das volle Vertrauen des neuen FCT-Vorstandes und erhält jegliche Unterstützung, versichert Martin Kerscher, der auf intensive Gespräche mit dem gesamten Team setzt und keine „einsamen" Entscheidungen treffen möchte: „Wir gewinnen auch gemeinsam!" „So viel wie möglich gewinnen und bis zum Schluß in der Bundesliga vorne mit dabei sein", ist das Rezept von Didi Constantini, der seine Spieler nicht schon vor Beginn der Meisterschaft dem Streß aussetzen möchte, Erster werden zu müssen. Wer die beste Mannschaft ist, wird sich am Ende der Saison, in den letzten Spielen entscheiden. Die endgültige Mannschaftszusammensetzung wird sich möglicherweise erst eine Woche vor

„Zurück zum Erfolg", das ist das Ziel des neuen FC Tirol Milch Innsbruck-Präsidenten Martin Kerscher, der sein Amt am 1. Mai angetreten hat. Unterstützt wird Martin Kerscher bei seiner Tätigkeit von den FCT-Vorstandsmitgliedern Kurt Papst, Dr. Hansjörg Mader, Wilhelm Ehrlich und Robert Hochstaffl, dem sportlichen Leiter Peter Koncilia und natürlich vom erfahrenen Trainerteam unter der Leitung von Dietmar Constantini, Heinz Peischl (Co-Trainer), dem Tormann-Trainer Prof. Wolfgang Leitenstorfer und Nachwuchsleiter Manfred Nendwich. Beginn der Meisterschaft entscheiden, wobei Didi Constantini auch Nachwuchsspielern eine Chance geben möchte. Vier 18jährige Talente hat der FCT-Trainer ins Auge gefaßt, ein „Stammleiberl" wird es noch nicht geben, aber die Möglichkeit, in die Mannschaft zu kommen ist real. Der Wunsch vieler Tiroler Fans nach mehr eigenen Nachwuchsspielern ist verständlich, aber nicht im gleichen Ausmaß zu erfüllen. „Viele junge Spieler sind für die 1. Division zu schwach", weiß Constantini, der viele Spielerlaufbahnen, die bei anderen Vereinen fortgesetzt wurden, verfolgt hat. Obwohl der neuen Mannschaft nicht viel Zeit zum „Zusammenspielen" bleibt, setzt der FCT-Trainer auf die Erfahrung seiner Truppe. „Es sind alles Profis, die wissen, worauf es ankommt." Die Zusammenarbeit mit dem neuen FCT-Vorstand ist „o.k." und funktioniert

Spieltermine 1997 in Innsbruck Mi. 16. Juli: FC Tirol - SK Sturm Graz Mi. 30. Juli: FC Tirol - FC LASK Linz Mi. 6. August: FC Tirol - SV Salzburg Sa. 23. August: FC Tirol - Austria Lustenau Sa. 13. September: FC Tirol - VfB Admira/W. Mödling Mi. 24. September: FC Tirol - SK Rapid Winn Sa. 4. Oktober: FC Tirol - Grazer AK Sa. 25. Oktober: FC Tirol - FK Austria Wien Sa. 15. November: FC Tirol - SV Ried Sa. 29. November: FC Tirol - SV Salzburg

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mit Peter Koncilia „bestens", so Trainer Constantini. Sein Ziel für den UEFA-Cup ist eindeutig: „Ein Ausscheiden in der ersten oder zweiten Runde ist unbefriedigend." In jedem Fall sollte man jedoch bedenken, daß es in Europa über dreißig Mannschaften gibt, die besser sind als das Tiroler Team und nicht einmal an diesem Bewerb teilnehmen können. Gemeinsam gewinnen, möchte das neue FCT-Team auch mit seinen Fans. Mit sportlich respektablen Leistungen und neuen Initiativen sollen sich die FCT-Anhänger begeistern lassen und ihre Mannschaft wieder tatkräftig unterstützen. Ein begeistertes Fußballpublikum kann der neuen FCT-Mannschaft bereits beim ersten Bundesligaspiel am 16. Juli gegen Sturm Graz im FC-Tirol Milch Stadion am Tivoli Innsbruck den wichtigen „Heimvorteil" sichern. Die Teilnahme am UEFA-Cup ist fix, die Auslosung der Gegner er-

Der neue /c Iiiül-Milch Präsident Martin Kerscher folgt am 1. August in Genf. Mit etwas „Auslosungsglück" sollte der FCT mindestens zwei bis drei Runden in der Reihe der hochkarätigen europäischen Mannschaften mitspielen können, geht das Team um Martin Kerscher mit viel Optimismus in die neue Saison. Heimvorteil genießen auch die Fans des FCT, die als Mitglieder oder Abonnenten kein Spiel der neuen Saison verpassen möchten. Nähere Informationen über die Vorteile der FCT-Mitgliedschaft oder die Zusatzleistungen zum Jahresabonnement erhalten alle FCT-Begeisterten unter Telefon 33 4 32.

Kinderklettern in den Sommerferien Kraxeln Ihre Kinder auch überall hinauf? Kein Baum ist ihnen zu hoch, kein Felsen zu steil? In den Sommerferien haben Kinder Gelegenheit, alles Wichtige über sicheres Klettern zu erlernen. Die Bergsteigerschule des Alpenvereins bietet für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren fünftägige Kletterkurse in Innsbruck und Umgebung an, bei denen die Freude am Klet-

SLkVICLBWLAGL - JULI/AUGUST 1997

tern in der Natur im Vordergrund steht. In Gruppen von sechs bis acht Kindern lernen sie von erfahrenen Bergführern den Umgang mit Seil und Karabinern sowie Sicherungstechnik und richtiges Klettern. Termine: 14. bis 18. Juli und 25. bis 29. August; Preis: 2.100 S; Nähere Auskünfte: ÖAV-Bergsteigerschule, Wilhelm-Greil-Straße 15, Telefon 59 547 DW 34.

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Kursangebote für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern im Sommer '97 SPIEL UND SPASS IM SOMMER Für Mütter mit ihren Kindern im Alter von 3 - 1 2 Monaten. Mutter-Eltern-Beratung, Haydnplatz 5, Parterre rechts: 8. Juli bis 9. September, jew. Di. von 10-11 Uhr Kursleiterin: Frau Elisabeth Unmann, Kindergärtnerin Kosten: S 50,—/Stunde, wird als offene Gruppe geführt

AB HERBST 1997 Anmeldung vom 18. August -12. September täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr im Sekretariat. Kursbeitrag bitte bar mitbringen! SÄUGLINGSGYMNASTIK umfaßt Übungen und Spiele, die die altersgemäße Bewegungsentwicklung des Kindes fördern. Haydnplatz 5, 6020 Innsbruck, Parterre rechts, 16.9. bis 18.11.97, jeden Dienstag, 9.30 - 10.30 Uhr, 3 - 5 Monate; 10.30 - 11.30 Uhr, 5 - 9 Monate Kursleiterin: Elisabeth Unmann; Kosten: 10 Einheiten ÖS 500,— Handtuch oder kleine Decke bitte mitbringen! SPIEL UND BEWEGUNGSGRUPPE F. SÄUGLINGE UND KRABBELKINDER Wir werden singen, spielen, beobachten, neue Materialien entdecken, den eigenen Körper erfahren und uns so viel wie möglich bewegen. Mutter-Eltern-Beratung, An-der-Lan-Straße 37-39, 3.10. - 5.12.97, jeden Freitag 9.00 - 10.00 Uhr, für 3 - 6 Monate 10.00 - 11.00 Uhr, für 6 - 12 Monate Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin Mag. Petra Syrow Kosten: 10 Einheiten ÖS 500,— SPIELGRUPPE F. SÄUGLINGE U. KRABBELKINDER Wir wollen mit bekannten und neuen Liedern, Bewegungs-, Tanz- und Fingerspielen mehr Farbe in den Alltag von Mutter und Kind bringen. Haydnplatz 5, Parterre rechts, 29. September bis 1. Dezember 97, jeden Montag 9.30 - 10.30 Uhr, 6 - 1 2 Monate 10.30 - 11.30 Uhr, 12-18 Monate Kursleiterin: HS-Lehrerin Barbara Schnöller Kosten: 10 Einheiten S 500,— ELTERN - KIND - TURNEN (1 bis 2 und 2 bis 3 Jahre) Eingeladen sind Eltern mit ihren Kindern, die sich gerne bewegen, tanzen, singen, spielen und an Klein- und Großgeräten im Turnsaal Erfahrungen sammeln wollen. Im Wechselspiel zwischen Vater/Mutter und Kind lassen sich neue, oft recht spannende Spiele entdecken. WICHTIG: bequeme, luftige Kleidung für beide! Volksschule Angergasse, Turnsaal, 19.9. - 5.12.97, jeden Freitag 14.00 - 15.00 Uhr, für 2 - 3 Jahre; 15.00 - 16.00 Uhr, für 1 - 2 Jahre Kursleiterin: Kindergärtnerin Ingrid Rieder Kosten: 12 Einheiten ÖS 600,— ELTERN-KIND-TURNEN In einem richtigen Turnsaal dürfen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern alles das tun, was ihnen Spaß macht: laufen, balancieren, schaukeln, springen, rutschen, singen u. tanzen, krabbeln, klettern, spielen Dabei verwenden wir Kleingeräte wie Matten, Bälle, Langbänke, Reifen usw., aber auch Großgeräte wie Ringe, Sprossenwand, Reck ..., die wir zu Spiellandschaften zusammenbauen. Volksschule Dreiheiligen, Jahnstraße, jeden Montag,14 - 15 Uhr, 3 - 5 Jahre / 15 - 16 Uhr, 1 - 2 Jahre / 16 - 17 Uhr, 2 - 3 Jahre Kursleiterin: Susanne Spiegel Kosten: ÖS 50,— pro Stunde, wird als offene Jahresgruppe geführt. SPIELGRUPPE F. KLEINKINDER Singen, Tanzen, Bewegungsspiele mit kleinen Geräten im Turnsaal. Volksschule Amras, Turnsaal, 22.9. - 15.12.97, jeden Montag 1 4.00 - 15.00 Uhr, 2 - 3 Jahre / 15.00 - 16.00 Uhr, 3 - 4 Jahre Kursleiterin: Dipl. Ergotherapeutin Eva Lantschner Kosten: 10 Einheiten ÖS 500,—

SPIELERISCHES TURNEN ZU ZWEIT Für Mütter/Väter mit Kindern von 2 - 4 Jahren. Dabei wird auf die Bewegungsbedürfnisse von Groß und Klein eingegangen. Haydnplatz 5, 6020 Innsbruck, Parterre rechts, 11.9. - 13.11.97, jeden Donnerstag, von 10.30 - 11.30 Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin Waltraud Falch Kosten: 10 Einheiten S 500,— SPIEL UND SPASS IM WASSER Ab dem 3. Lebensmonat können Sie beginnen, Ihr Kind aufs Spielen und Paddeln im Wasser vorzubereiten. Wir schicken Ihnen gerne eine Anleitung zu. Unterschiedliche Übungen sollen den Kindern die Freude am Bewegen im Wasser vermitteln. Hallenbad Olympisches Dorf: Jeden Dienstag, 9 bis 11 Uhr Kursleiterin: Ingrid Rieder, Kosten: ÖS 30,— excl. Eintritt Hallenbad Höttinger Au: Jeden Donnerstag, 18 bis 19 Uhr Kursleiterin: Jessica Lindquist, Kosten: ÖS 30,— excl. Eintritt GYMNASTIKGRUPPE FÜR MÜTTER/VÄTER Kreuz- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen im Schulterbereich beeinträchtigen das Wohlbefinden von Müttern mit Säuglingen und Kleinkindern im ersten Lebensjahr. Durch ausgewählte Übungen soll ein angenehmes Körpergefühl erreicht werden. Die Kinder im Alter von etwa 2-10 Monaten sind ebenfalls willkommen! Haydnplatz 5, Parterre rechts, jeden Donnerstag, 9.30 - 10.30 Uhr Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin Waltraud Falch Kosten: ÖS 50,— pro Stunde, wird als offene Gruppe geführt INFORMATIONSVERANSTALTUNG „Die Sprachentwicklung,, vom Lallen bis zum ersten Wort mit Logopädin Karin Gagl-Frieden Donnerstag, 10. Juli 1997, 14 bis 15.30 Uhr. In den Räumen des Gesundheits- und Sozialsprengels Hötting-West, Viktor-Franz-Hess-Straße 7 SÄUGLINGSPFLEGEKURS Eine Kinderkrankenschwester informiert werdende Eltern an 2 Nachmittagen über Pflege, Stillen, Ernährung und Entwicklung im 1. Lebensjahr. Mutter-Eltern-Beratung, Haydnplatz 5, Parterre rechts. Juli: Di. 8. und Di. 15. Juli August: Di. 12. und Di. 19. August, jeweils von 14 bis 15.30 Uhr. Telefonische Anmeldung unter Tel. 5360-633 erbeten! ACHTUNG - geänderte Öffnungszeiten während der Sommerferien! Mutter-Eltern-Beratung St. Nikolaus: Mo. von 14 bis 16 Uhr, 14-tägig; 7. und 21. Juli, 4. und 8. August, 1. September Mutter-Eltern-Beratung Kaiser-Josef-Straße: Mo. von 14 bis 16 Uhr, 14-tägig; 14. und 28. Juli, 11. und 25. August, 8. September

MUTTER-ELTERN-BERATUNG Landessanitätsdirektion für Tirol 6020 Innsbruck, Haydnplatz 5 Telefon: 53 60-633

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBlilLAÜli - JULI/AUGUST


ÄrztlicherFunkbereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

AN W O C H E N E N D E N , SONN • UND FEIERTAGEN Änderungen vorbehalten

Apotheken Sa. 5. Juli Apotheke Bozner Platz „Zum Hl. Konrad,,, Bozner Plat/V,Td. 58 58 17 Saggen-Apotheke, Claudia sttnP,e4, Tel. 58 80 92 Apotheke „Zum Großen Gott,,, Schneeburggasse 71b, Tul. 28 76 60 So. 6. Juli Apotheke „Zur Triumphpforte,,, Müllerstraße 1a, Tel. 57 65 70 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz Eugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 Mariahilf-Apotheke, Innstraße 5, Tel. 28 17 58 Rumer-Spitz-Apotheke, Ser losstraße 11, Neu-Rum, Tel. 26 08 10 Sa. 12. Juli Apotheke „Zum Tiroler Adler,,, Museumstraße 18, Tel. 58 43 29 Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Linden-Apotheke, Amraser Straße 106a, Tel. 34 14 91 So. 13. Juli Apotheke Bozner Platz „Zum Hl. Konrad,,, Bozner Ml.il/ 7, Id. r)R,r)8 17 Saggen-Apotheke, Claudiastraße 4, Id. 588092 Apotheke „Zum Großen Gott,,, Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 Sa. 19. Juli St.-Anna-Apotheke, Maria-

Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Linden-Apotheke, Amraser Straße 106a, Tel. 34 14 91 Sa. 26. Juli Zentral-Apotheke, Anich Straße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 Apotheke Mühlau, Hauptplatz 4, Tel. 26 77 15 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 So. 27. Juli St.-Anna-Apotheke, Maria Theresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser Apotheke, Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 Kur-Apotheke Igls, Igler Straße 56, Tel. 37 71 17 Sa. 2. August Stadt-Apotheke, Herzog Fried rich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzin ger Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56-58 (O-Dorf), Tel. 26 1201 Apotheke am Mitterweg, Mit terweg 58a, Tel. 29 22 99 So. 3. August Zentral-Apotheke, Anich straße 2a, Tel. 58 23 37 Burggrafen-Apotheke, Gum|)|):,tiahc 45, Tel. 34 15 17 Apotheke Mühlau, Hauptplatz 4, Tel. 26 77 I 5 Solstein-Apotheke, Ampfer erstraße 18, I d . 28 57 77

Sa. 9. August Apotheke „Zum Andreas Hofer,,, Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02 St.-Georgs-Apotheke, Rum, Dörferstr. 2, Tel. 26 34 79 Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 44, Tel. 29 13 60 So. 10. August Stadt-Apotheke, Herzog Fried rich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzin ger Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56-58 (O-Dorf), Tel. 26 1201 Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99 Fr. 15. August Apotheke „Zur Triumphpforte,,, Müllerstraße 1a, Tel. 57 65 70 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 Mariahilf-Apotheke, Innstraße 5, Tel. 28 17 58 Rumer-Spitz-Apotheke, Ser lesstraße 11, Neu-Rum, Tel. 26 03 10 Sa. 16. August Apotheke „Zur Universität,,, Innrain 47, Tel. 57 35 85 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Amraser Apotheke, Innsbtuck-DEZ, Tel. 325-302 So. 17. August Apotheke „Zum Andreas

ThercMen Stiaße4, toi. bß 5 8 4 7

Reichenauer-Apotheke, C uit'.hofwct j 2, Id. 34 42 93 Stamser Apotheke, Hnttnujer G.ISN."1!), Id. 28 3!) 91

Kur-Apotheke Igls, Iglet Straße 56, Tel. 37 71 17 So. 20. Juli Apotheke „Zum Tiroler Adler,,, Museumstraße 18, Tel. 58 43 29

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck • die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Mittwoch, den 3. September in einer Auflage von 61.000 Stück und wird kostenlos jedem Haushalt zugestellt. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock; Telefon 57 24 66, Telefax 58 24 93.

Hofer,,, Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02 St.-Georgs-Apotheke, Rum, Dotterstr. 2, Tel. 26 34 79 Lohbach-Apotheke, Techni kerstraße 44, Tel. 29 13 60 Sa. 23. August Apotheke „Zur Triumphpforte,,, Müllerstraße 1a, Tel. 57 65 70 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eucjen-Straße 70, Tel. 34 41 80 Mariahilf-Apotheke, Inn Straße 5, Tel. 28 17 58 Rumer-Spitz-Apotheke, Ser lesstraße 11, Neu-Rum, Tel. 26 03 10 So. 24. August Apotheke „Zur Universität,,, Innrain 47, Tel. 57 35 85 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Amraser Apotheke, Innsbruck-DEZ, Tel. 325-302 Sa. 30. August Apotheke Bozner Platz „Zum Hl. Konrad,,, Bozner Platz 7, Tel. 58 58 1 7 Saggen-Apotheke, Claudia Straße 4, Tel. 58 80 92 Apotheke „Zum Großen Gott,,, Schneeburggasse 71 b, Tel. 28 76 60 So. 31. August Apotheke „Zur Triumphpforte,,, Müllerstraße 1a, Tel. 57 65 70 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 Mariahilf-Apotheke, Inn Straße 5, Tel. 28 1 7 58 Rumer-Spitz-Apotheke, Seriesstraße 1 1, Neu-Rum, Tel. 26 03 10

Zahnärzte Sa., So. 9 - 1 1 Uhr Sa. 5./So. 6. Juli Dr. Peter Koppelstätter, Kaiser-Franz-Josef-Str. 16, Teil 57 28 95 Dr. Elisabeth Kraft, Faisten bergerstr. 15, 6060 Hall i.T., Tel.'(05223) 56 6 76 Sa. 12,/So. 13. Juli Dr. Elmar Kranewitter, Maria-Theresien-Str. b / l , Tel. 58 34 83 Fortsetzung auf Seite 20

INNSBRUCK INI ORMIhRT

SI-RVICKM-ILAGh - JULI/AUGUST 1997

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Dr. Stefan Kraft-Kinz, Ster-

95, Tel. 34 34 33 Hugo Flossmann, Markt-

zinger Str. 8, Tel. 58 59 22

graben 2, Tel. 58 43 8 1 , Nacht 28 27 86

Sa. 19./So. 20. Juli Dr. Ulrike Larcher, AdolfPichler-Platz 4, Tel. 56 74 65 Dr. Gerhard Kunwald, Riehlstr. 3, Gemeindezentrum, 6166 Fulpmes, Tel. (05225), 63 4 80 Sa. 26,/So. 27. Juli Dr. Roland März, Templstr. 30, I d . 58 19 88 Dr. Kurt Lintner, Zirmweg 84B, 6150 Steinach a. Br.,Tel. (05272) 22 77

AN W O C H E N E N D E N , SONN- UND FEIERTAGEN dechsstr. 46/I., Tel. 34 52 60

Dt. Josef Obermüller, W. Sa. 2. August Dr. Gottfried Mravlag, Me drazer Str. 5, 6166 Fulpmes, Teil. (05225) 62 2 38

Dr. Franz Hermann Maier, Adamgasse 15, Tel. 58 04 75 So. 3. August Dr. Gottfried Mravlag, Me drazer Str. 5, 6166 Fulpmes, Tel. (05225) 62 2 38 Dr. Franz Hermann Maier, Adamgasse 15, Tel. 58 04 75

Schindl-Str. 4a, 6060 Absam, Tel. (05223) 73 55

Sa. 23./So. 24. August Dr. Edith Ortwein, Claudia platz 1/1., Tel. 57 79 04

Dr. Herbert Ortwein, Clau diaplatz 1/1., Tel. 58 94 30

Sa. 30./So. 31. August Dr. Gerhard Münster, Clau diastr. 22, Tel. 58 14 22

Dr. Michael Philadelphy, Ma nahilfpark 3, Tel. 29 23 51

Sa. 9./So. 10. August Dr. Herlinde Preyer, MariaTheresien-Str. 1, Tel. 58 98 93

Tierärzte

Dr. Dietmar Penz, Fuxmagengasse 16, 6060 Hall i.T., Tel. (05223) 45 7 07

Fr. 15. August Dr. Elfriede Nestler, Maximili anstr. 13, Tel. 58 21 55

Dr.

Otmar

Nassberger,

Schneeburggasse 50a, Tel. 28 86 65

Sa. 16./So. 17. August Dr. Werner Netzberger, An

So. 6. Juli Dr. Thomas Schuster, Gut enbergstraße 12, Tel. 57 83 18 So. 13. Juli Dr. Peter Szabados, GeyrStraße 1, Tel. 39 21 59

So. 19. Juli Tzt. Gerhard Ohnmacht, Inn Straße 8 1 , Tel. 29 14 29

Mädchen im Mittelpunkt

So. 27. Juli Dr. Arne Messner, SchidlachStraße 9, Tel. 58 40 86 od. 0664-3422855

Bestattungen Sa. 12 Uhr- So. 24 Uhr, Feiertags 0 Uhr - 24 Uhr So. 6. Juli Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 So. 13. Juli Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 So. 20. Juli Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 Josef Neumair, Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 13 So. 27. Juli Platzer, Reichenauer Straße

So. 3. August Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 So. 10. August Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 8 1 , Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Fr. 15. August Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 Josef Neumair, Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 13 So. 17. August Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 8 1 , Nacht 28 27 86

So. 24. August Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 So. 31. August Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 8 1 , Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33

Bäder - Öffnungszeiten

Atelier für Malerei und plastisches Gestalten

Hallenbad Höttinger Au:

für Mädchen von 11 bis 14 Jahren;Termin: 4. bis 8. August, Tageskurs in Innsbruck; Kosten: 1.000 S.

Mo. bis Sa. 9 - 2 1 Uhr, So. 1 0 - 2 0 Uhr, Di. geschlossen. Sommorsperre: 21. Juli bis 17. August

Bretagne entdecken - mit Rad und Zelt

Hallenbad Olympisches Dorf:

eine Radtour für 14- bis 17jährige; Termin: 27. August bis 7. September; Kosten: 4.900 S.

Anne bläst Trompete auf der Kaffeekanne kreativer Musikworkshop für 8- bis 10jähnge; Termin: 28. Juli bis 1. August; Mittergrathütte (Kühtai); Kosten: 1.800 S.

Anmeldung und Information für alle Veranstaltungen: Gertraud Walder, Telefon 05230/436 (ev. Anrufbeantworter, es wird verläßlich zurückgerufen).

Di. bis Sa. 9 - 21 Uhr, So. 10 - 20 Uhr, Mo. geschlossen. Sommersperre: 18. August bis 14. September

Hallenbad Amraser Straße: Mo. bis Sa. 9 - 21 Uhr, So. 10 - 20 Uhr, Mi. geschlossen. Sommersperre: 23. Juni bis 20. Juli

Freibad Tivoli: 10. Mai bi:; iMiisohließlich 14. September, tägl. von 9 - 19 Uhr.

Freizeitanlage Roßau:

Sammelstellen für Problemstoffe: Recyclinghof Rossaugasse: Montag bis Froitacj 9 - \2 und 13 bis 18 Uhr Berufsfeuerwehr, Hunoldstraße Freitag 15 18 Uhr Bauhof West, Bachlechnerstraße Freitag 1 5 - 1 8 Uhr

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10. M a i b i s e i n s c h l i e ß l i c h 7. S e p t e m b e r , tagl. v o n 9 - 1 9

Uhr.

Dampfbad Salurner Straße: Sommersperre: 30. Juni bis 31. August

Geschäftssitzung des Gemeinderates, Mittwoch, 16. Juli, Stadtsaalgebäude, 1. Stock, Adlersaal.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAUE - JULI/AUGUST 1997


INNSBDTI

Innsbruck - Sportstadt für alle Sport ist Bewegung, Spiel und Spaß, gesundheits- und kontaktfördernd: Sport ist aus einer intakten Gesellschaft einfach nicht wegzudenken. Sport kann man überall und jederzeit betreiben, doch gewisse sportliche Betätigungen erfordern auch entsprechende Rahmenbedingungen wie Sportanlagen und -hallen und nicht zuletzt auch eine finanzielle Basis, die Jugend-, Breiten- und Spitzensport erst ermöglicht. Innsbruck nimmt die Aufgabe, Sport zu fördern sehr ernst und investiert laufend mehrere Millionen Schilling in die Errichtung und Erhaltung von Sportanlagen. Die zahlreichen Innsbrucker Sportvereine, die in Sportverbänden organisiert sind, werden durch jährliche Subventionen in einer Gesamthöhe von ca. 8 Mio. S unterstützt.

Über 6 0 Sportarten stehen zur Auswahl Eindrucksvoll präsentiert sich das Innsbrucker Sportangebot: in 45 Sportverbänden sind 237 Vereine organisiert. Zahlreiche Hobbyvereine ergänzen diese Statistik. Das Angebot umfaßt nahezu alle Sportbereiche, insgesamt stehen über 60 Sportarten zur Auswahl. Ob Kleinkind oder Senior, für alle Altersklassen gibt es Betätigungsmöglichkeiten. Auch außerhalb der organisierten Sportvereine herrscht in Innsbruck reges sportliches Treiben. Trendsportarten werden zunehmend gefördert und damit wurden vor allem der Jugend neue sportliche Perspektiven eröffnet.

Spaß beim Sport für jedermann .... Drei große städtische Sporthallen Lind 27 Schulturnsäle ermöglichen Vereinssportlern ein jahrosdurchgängiges Training. Hinzukommen noch sämtliche Hai len Höherer Schulen, das Universitätssportinstitut und das Landessportheim. Auch die Loichtathletikanlage am I ivoli steht zum Training für jeden kostenfrei zur Verfügung. Zu sportlicher Betätigung in freier Natur laden auch die beiden Innsbrucker Forstmeilen ein. Die Forstrneile Hungerburg wird diesen Sommer mit einem Kostenaufwand von ca. 200.000 S nach neuesten sportmedizinischen Erkenntnissen saniert, in die Instandhaltung der Forstmeile Tantegert/Am ras wurden rund 25.000 S investiert.

INNSBRUCK INFORMIERT

angebotes und eine Preissenkung eingeleitet. Das Snowboard-Eldorado Seegrube ist fest in jugendlicher Hand und inzwischen weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Als Alternative zum Schi- und Snowboardvergnügen stehen in den Wintermonaten sieben Natureislaufplätze (entsprechende Witterung vorausgesetzt) zur Verfügung. Die OlympiaEishalle und der Außenring der Anlage werden ebenso gerne besucht wie die beiden Kunsteisplätze bei der Innsbrucker Markthalle und in Igls. Eisig lie-

Sport ist „in": das beweisen tagtäglich unzählige Kinder und Jugendliche, die an den neuen Trendsportarten Gefallen gefunden haben. Für Streetballfans stehen in Innsbruck 14 Plätze zur Verfügung und Beach-Volleyballer finden am Tivoli Wll drei Spielfelder vor. Mit finanzieller Beteiligung der Stadt wurde am Union-Platz eine ebenfalls öffentlich zugängliche Beach-Volleyballanlage errichtet (Tageskarte um 40 S). Weitere geplante zwei Spielfelder in HöttingWest werden bis zur kommenden Saison errichtet. Skaten, ob auf dem Brett oder nur auf Rollen, erfreut sich nach wie vor zunehmender Beliebtheit. Beachvolleyball am Tivoli - ein beliebter Treffpunkt, nicht nur für die Jugend. (Toto: B. Stingl) Ideale Bedingungen ben es auch die Rodel-, Bob- und Skefür alle Skaterfreaks gibt es im Funpark letonsportler, die vom Nachwuchs bis zu beim Eisstadion, der mit finanzieller Beden Weltklasseathleten auf der Olympiateiligung der Stadt Innsbruck errichtet Bobund Rodelbahn ausgezeichnete wurde und im Stadtpark Rapoldi. Zum Trainingsund Wettkampfbedingungen Mountainbiken auf der Nordkette sind vorfinden. 1996 wurde die Anlage interzwei Routen freigegeben (Höttingernationalen Sicherheitsstandards entAlm/Schönblick und Höttinger-Bildsprechend umgebaut (Nettokosten 6 Weg/Achselkopfweg). Der sommerliMio. S). Das internationale Bergiselchen Hitze entfliehen kann die InnsSpringen im Rahmen der Vierschanzenbrucker Bevölkerung im Freischwimmtournee und der jährliche Snowboardbad Tivoli und am Baggersee, in den Contest sind aus dem Innsbrucker SportHetbst und Wintermonaten laden fünf geschehen nicht mehr wegzudenken. Hallenbäder zum Schwimmen ein. Umfangreiche internationale Medienberichte über diese und andere Sportgroß... und zu jeder ereignisse sind ein unbezahlbarer Werbeträger für unsere Stadt. Jahreszeit Die gute Zusammenarbeit der Stadt Wer gerne Sport betreibt, möchte Innsbruck mit den Sportvereinen ist Gaauch im Winter nicht darauf verzichten. rant dafür, daß jeder sportbegeisterte Und zu Recht weiß die Bevölkerung unInnsbrucker ideale Freizeitangebote vorserer Stadt die Vorteile der umliegenden findet und Innsbruck als Austragungsort Schigebiete zu schätzen. Durch die von großer Sportveranstaltungen auch in Zuder Stadtregierung veranlaßte Privatisiekunft beliebter Treffpunkt für Athleten aus rung der Nordketten- und Patscherkofelaller Welt bleibt. bahn wurde eine Erweiterung des Schi-

JULI/AUGUST

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Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Sportstadt Wie steht es mit den Sport- und Freizeitanlagen sowohl für die Jugend als auch für die Senioren? Kann Innsbruck heute noch mit Recht das Attribut Sportstadt für sich in Anspruch nehmen? Kann Innsbruck auch ohne Olympische Spiele sportlich in die Zukunft blicken? Zum Thema Sportstadt Innsbruck beziehen die Fraktionen im Gemeinderat auf diesen Seiten Stellung:

Es lebe der Sport! Wenn auch mit dem negativen Abstimmungsergebnis eine werbewirksame Chance vertan wurde, hängt das Attribut „Sportstadt" ganz ge^ ^^^ wiß nicht allein TJR° ' * ^ ^ von einer wei»-— teren olympischen Bewerbung ab. Denn die zahlreichen Vereine, welche teils bereits auf eine jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit zurückblicken können, eine Vielzahl heimischer Sportler und Mannschaften, deren Leistungen sich sehen lassen können, oder eine Bevölkerung, welche ihre Freizeit im hohon Maße sportlich gestaltet, tragen wesentlich /um Ruf und zur Belebung der Sportstadt Innsbruck bei. Von politischer Seite ist es deshalb die vordringliche Aufgabe, dem zunehmenden Fitnessbewußtsein bzw. der spürbaren Sportbegeisterung von Jung und Alt Rechnung zu tragen und entsprechende Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Neben der finanziellen Förderung des professionellen Spitzensports im vertretbaren Ausmaß und der wirksamen Breitensport-Unterstützung zählt vor allem auch ein bestmögliches Angebot von Freizeit- und Sportanlagen dazu. Lückenschließungen im gut ausgebauten Spazier- und Radwegenetz, die geplante Erweiterung und Begrünung vorhandener Sportplätze (Reichenau, Sieglanger, Wiesengasse, Besele, etc.), das neu sanierte Tivoli-Freibadareal, über das Stadtgebiet verteilte Streetball-Plätze oder „Half Pipes" für Skater sind nur einige Beispiele, die neben der eingeleiteten Sportstätten-Sanierung (Tivoli, Eishalle, Bob- und Rodelbahn, Bergisel) umzusetzen sind. Last, but not least, sollte die immer konkreter werdende Chance, an der FußballEM mitzuwirken, genützt werden.

Vbgm. o. Univ.-Prof. Dr. N. Wimmer

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Spitzen- und Breitensport bedingen einander Innsbruck hat eine sportbegeisterte Bevölkerung. Der Sport nimmt daher in der Stadtpolitik eine bedeutende Stellung ein. Die Ablehnung der Bewerbung um die Austragung Olympischer Winterspiele durch die Innsbrucker Bevölkerung muß Anlaß sein, das gesamte Sportgeschehen in der Stadt neu zu überdenken. Ergebnis dieser Überlegung ist - um das Prädikat Sportstadt weiterhin zu recht zu führen - daß Innsbruck für den Spitzen-, Wettkampf, Freizeit- und Gesundheitssport eine unterschiedliche Gewichtung braucht. Auf Grund der außerordentlich hohen Aufwendungen für Sport- und Trainingsanlagen für den Spitzensport sollen vorzugsweise jene Sportarten eine öffentliche Förderung erfahren, die auf Grund der regionalen Voraussetzungen besonders geeignet sind. Neben der Errichtung des neuen multifunktionalen Fußball- und Leichtathletikstadions, des Ausbaues und der Öffnung der Universitätssportanlagen sowie der Generalsanierung des Eisstadions, der Berg-Isel-Schanze und der Bobbahn kommt der Förderung des Breiten- und Freizeitsportes große Beachtung zu. Besondere Bedeutung kommt dabei der finanziellen Erschwinglichkeit für unsere Familien zu.

Bgm. DDr. Herwig van Staa

Innsbruck ist und bleibt eine Sportstadt Sport hat in Innsbruck einen hohen Stellenwert. Daran können auch jene nichts ändern, die immer wieder mit Krankjammurn Innsbruck als Sportstadt in Frage stellen. An die 200 Sportvereine, die an die 50 Sportarten ausüben, mit ihren mehr als 35.000 Mitgliedern bestätigen eindrucksvoll, daß unsere Bevölkerung intensiv Sport betreibt. Es mag zutreffen,

daß wir mit den Sportfreiplätzen noch im Rückstand sind. Aber war Turnhallen und Hallenbäder Innsbrucker anbelangt, so Volkspartei kann sich Innsbruck österreichweit absolut sehen lassen. In Innsbruck wird der Breitensport genauso betrieben wie der Spitzensport und die Erkenntnis, daß aus der Breite die Spitze kommt und andererseits wiederum die Spitze den Breitensport motiviert, wird tagtäglich bestätigt. Eine Vielzahl von nationalen und internationalen Veranstaltungen werden jedes Jahr in Innsbruck durchgeführt. Die internationalen Sportverbände haben Vertrauen in das Organisationstalent unserer Vereine und Funktionäre und so werden auch in den kommenden Jahren Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und dgl. in Innsbruck stattfinden. Vergessen wir nicht unsere Universität, die gerade im Sportbereich wie auch im sportmedizinischen Bereich hervorragende Möglichkeiten liefert, den Sport unter medizinischer Kontrolle auszuüben, aber auch das Studium des Sportes aufzunehmen, um dann die Jugend im Sport zu unterrichten. Wir werden energisch dafür eintreten, daß die Sportanlage im Sieglanger möglichst bald den Liga-Normen entsprechend hergestellt wird und daß jenen Vereinen, die teure Mieten für die Benützung von Hallen und Eisflächen zahlen, geholfen wird. Innsbruck ist eine Stadt der Sportler und wird dies auch in Zukunft bleiben.

GH Dr. Hans Rainer

Innsbruck - eine Stadt der Sportler Inwieweit di<; Stadt Innsbruck noch eine Sportstadt ist, entscheidet nicht die Politik, sondern vielmehr die unermüdliche Tätigkeit der Trainer, Funktionäre, Eltern und nicht zuletzt der Sportler. Die Aufgaben der politischen Entscheidungsträger liegt ausschließlich in der Errichtung und Erhaltung von Sportanlagen. Gerade in diesem Bereich hat die Stadt Innsbruck aber einen großen Nachholbedarf, um die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Unter dem Motto „Sport statt Drogen" oder in einem gesunden Körper ist auch

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. ein gesunder Geist muß es daher unser aller Anliegen sein, die bestmöglichsten Voraussetzungen für unsere Jugend zu schaffen. Um aus Innsbruck wieder eine Sportstadt zu machen, wurde die große Chance einer Olympiabewerbung vertan, I ^ ^ ^ ^ ß sollte aber nach wie ^^^^k vor eine große Her^ ^ ^ ^ ausforderung für alle Sportverantwortlichen in Innsbruck sein. Insbesonders gilt dies für alle aktiven Sportler, die durch Ihre Disziplin und Ihren Erfolg einen maßgeblichen Anteil beitragen und durch Vorbildwirkung das Ansehen der Stadt weit über die Grenzen positiv beeinflussen können.

GR Dir. Norbert Jäckel

Innsbrucks Jugend ist großteils sportbegeistert. RMS-Bild: Österr. Schulmeisterschaft-Finale beim Alpenrosenmeeting 1996 im Tivoli-Stadion 1/1/7

Olympia-Sportstätten. Um solche Aussagen zu treffen, muß man nicht einmal professionelle Schwarzmalerei zu Hilfe nehmen, es genügt schon, der Tatsache ins Auge zu DIE GRÜNEN DIE INNSBRUCKER GRÜNEN

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sogar das Bergiselspringen mit Millionen TV-Zuschauern öffentlich subventioniert wird. Zweifellos (Breiten-)Sport ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für jung und alt - und bei der Forderung nach sinnhaften und öffentlich zugänglichen Sportstätten, von Turnhallen bis zu einem Skateboardplatz, waren die Innsbrucker Grünen immer an erster Stelle zu finden. Aber genau bei den allgemein benutzbaren Sportmöglichkeiten will die Stadt vielfach von Sport weniger wissen.

GRin Anuschka Samsinger

Sport statt Innsbruck? Wann unmor cm mögliches sportliches Großereignis die Phantasie der Mächti gen beflügelt, muß die „Sportstadt Innsbruck" herhalten. Nicht, daß die Innsbrucker Grünen aus Prinzip etwas gegen solche Sportveranstaltungen hätten. Nur, wie sich heute jede Familie überlegen muß, ob der sonntägliche Skiausflug mit dem Haushaltsgeld in Einklang zu bringen ist, so wird auch die öffentliche Hand sich darüber Gedanken machen müssen, wie die Kosten-Nutzenrechnung sowohl ökonomisch als auch ökologisch solcher Ereignisse aussieht. Ein wegen einer möglichen Fußball-WM 30.000 Plätze umfassendes Fußballstadion wird, mangels Rentabilität genauso früher oder später dem Verfall preisgegeben, wie heute die

Alles daransetzen, daß es dem Senior gutgeht Zur Erhaltung der Gesundheit gehört der Sport, das gilt für jung und alt, ohne Begrenzung. Ich kenne einen Senior, der mit 94 noch Sport betreibt. Der Seniorensport - ab dem 40. Lebensjahr wird er als solcher bezeichnet - besitzt viele Varianten, vom Ballspiel bis zu Übungen im Sit/en, aber immer mit einer gewissen Leistungsforderuncj verbunden. Den sporttreibenden Senior erkennt man schon am Gehen, aber auch an den Gesichtszügen, sagte die bekannte Sportlehrerin Mia Schmid. Sport sollte in jeder Stimmungslage betrieben werden. Das gilt besonders für den Mann, der seine Frau von der Gymnastikstunde abholt,

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aber nicht zu Fuß, sondern mit dem Auto. Der Tiroler Senioren- und Pensionistenbund bietet an einigen Plätzen in Innsbruck Sportmöglichkeiten für Senioren an. Die Stadt fördert durch finanzielle Unterstützung den Seniorensport - ober besser, den gesamten Sport - nicht in dem Ausmaß wie den Kulturbereich. Der Sport, vor allem der Seniorensport, ist meiner Meinung nach - nicht von öffentlichen Geldern abhängig. Sport zu betreiben ist eine Herausforderung, Konseguenz wirkt sich günstig aus und wenn das Aufraffen gar nicht „mitspielt", so soll sich der Sportwillige einer Gemeinschaft anschließen.

GR Helmut Kritzinger

Tivoli Neu: Eine Husch-Pfusch-Aktion Innsbruck war vielleicht einmal eine Sportstadt, heute ist es mit Sicherheit keine mehr. Die vergammelten Sportstätten in unserer Stadt sind ein Mahnmal dafür, wie man Sportpolitik nicht betreibt. Jetzt hat man sich endlich darüber geeinigt, 'fei,, ,ji'" das Tivolistadion neu zu bauen, geht der

Liberales Forum

Stre|t s c h o n w i e d e r

los. Soll es 15.000 oder gar 30.000 Zuschauer fassen, oder darf es noch etwas mehr sein? Vorausgesetzt Österreich erhält überhaupt den Zuschlag für die Europameisterschaften könnte es ja sein, daß in Innsbruck ein (!) Spiel ausgetragen wird. Anstatt in einer Größenordnung zu investieren die einer Stadt mit 1 20.000 Einwohnern angemessen wäre, wird von einem Megastadion geträumt, dessen Erhalt mit Sicherheit unfinanzierbar sein wird. Zwanzig Jahre ist auf dem Sportsektor nichts passiert und jetzt wird in einer Husch-Rusch-Aktion, noch dazu ohne einen Architektenwettbewerb durchzuführen, irgend ein Projekt übers Knie gebrochen. Offensichtlich möchte der Bürgermeister seine bisherige Nullbilanz aufbessern, schließlich weiß man ja nie, wann gewählt wird! Dabei ist für wesentlich billigere Sportanlagen, wie etwa einem Beachvolleyballplatz am Baggersee - ein Liberaler Antrag liegt vor - kein Geld vorhanden.

GR Günter Hämmerle

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INNSBR 50 Jahre Jugendrotkreuz Seinen 50. „Geburtstag" konnte kürzlich das Jugendrotkreuz feiern. Aus diesem Anlaß fand im Bürgersaal des Historischen Rathauses ein Festakt statt. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa dankte für die Leistungen des JRK und der engagierten Lehrerschaft für deren Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft und der Jugend: „Heute ist das Rote Kreuz eine kontinent- und weltumspannende Organisation mit viel Professionismus. Das Jugendrotkreuz ist ein wichtiges Korrektiv und moralisches Gewissen, das in jeder Organisation die sich humanitärer Hilfe verschrieben hat, bestehen sollte." Gegründet wurde das Jugendrotkreuz (JKR) im Jahr 1922. Nach der Auflösung 1938 nahmen engagierte Tiroler Lehrer die Jugendrotkreuzarbeit im Jahr 1946 wieder auf. Weitere Bundesländer folgten diesem Beispiel. Junge Menschen zur humanitären Gesinnung und mitmenschlichem Verhalten hinzuführen sowie konkrete Hilfe zu leisten, ist eine der wesentlichsten Aufgaben des JRK. Intensive Unterstützung bei den vielfältigen Aufgabenbereichen des JRK erfährt die Organisation durch die begeisterte Mit-

arbeit von Schulen und Schulverantwortlichen. Die Projekte des JRK umfassen unter anderem: Nächstenhilfe, Rettungsschwimmen, Säuglingspflege, WIKI - ein Lernprojekt für nichtdeutschsprachige Kinder, Erste Hilfe, Altenhilfe und Suchtprävention (kontakt & co). Eine anläßlich des 50Jahr-Jubiläums veröffentlichte Festschrift gibt in beeindruckender Weise Einblick in das vielfältige Hilfswerk des JRK. Eine Broschüre, die durch Beiträge der engagierten Schulen und JRK-Verantwortlichen deutlich zum Ausdruck bringt: das JRK ist eine unverzichtbare Einrichtung für unsere Gesellschaft. Das JRK lebt mit und für andere Menschen. Für die musikalische Umrahmung des Festaktes zeichneten die Schüler der Klasse 3 b der Hauptschule Hötting-West verantwortlich, die bei dieser Feierstunde einen ersten öffentlichen Auszug des Musicals „Zueinander stehen", das im Herbst Uraufführung feiern wird, präsentierten. Mit viel Schwung begeisterten Astrid Schöpf als Solosängerin gemeinsam mit ihren Klassenkollegen die zahlreich erschienen Ehrengäste.

Denkmal für Otto Neururer Im Olympischen Dorf wurde am 25. Mai ein Gedenkstein für den selig gesprochenen Pfarrer Otto Neururer eingeweiht. Das Denkmal an der Otto-NeururerStraße wurde von der Schützenkompanie „Alter

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Schießstand" gestiftet. Prof. Helmut Millonig gestaltete den durch seine Schlichtheit beeindruckenden Gedenkstein aus Höttinger Breccie. Bischof Dr. Reinhold Stecher verfaßte die mahnende Inschrift.

Mahnmal wider die Gewalt An die Reichskristallnacht (9710. November 1938), in der jüdische Mitbürger in Innsbruck ermordet wurden und viele Kinder, Frauen und Männer in den Tod folgen mußten, erinnert seit kurzem ein sechs Meter hoher, siebenarmiger Leuchter am Eduard-WallnöferPlatz. Initiiert wurde das Projekt wider das Vergessen vom Landtag der Jugend, bei einem Gestaltungswettbewerb ging der 18jährige HTL-Schüler Mario Jörg als Sieger hervor. Sein mit Glasscherben abgedeckter Bronzesockel mit aufgesetzter Menora erinnert daran, daß „Vorurteile, Haß und Unbesonnenheit zu einer grausamen Spirale der Gewalt führen können". Das Mahnmal sei ein Denkmal der Jugend, so Bischof Reinhold Stecher in seiner

Ansprache, und damit nicht nur cm Schattenstnoh der Vergangenheit, „sondern auch eine Kompaßnadel für die Zukunft, ein Richtungspfeil für die Menschlichkeit". Eingeweiht wurde das Mahnmal von Oberrabbiner Chaim Eisenberg

Besinnungsstätte Peersiedlung eingeweiht Die Schützenkompanie Allerheiligen ist seit der Gründung im Jahre 1989 sehr intensiv um ein lebendiges Stadtteilgeschehen in Hötting-West bemüht. Neben dem Schützenwesen gab und gibt es zahlreiche Initiativen der „Allerheiliger Schützen" im religiösen, sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich. Am 15. Juni wurde mit der Segnung der neu erbauten „Besinnungsstätte Peersiedlung" ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Identitätsbildung in diesem jungen und stetig wachsenden

Stadtteil gesetzt. Nachdem die „Neue Heimat Tirol" unter Dir. Dr. Klaus Lugger den Baugrund in der Clemens-Holzmeister-Straße kostenlos zur Verfügung gestellt hatte, wurde der Innsbrucker Künstler Karl Pfeiffle tätig und schuf in Übereinstimmung mit den Schützen und Pfarrer Erich Gutheinz ein dem Stadtteil angepaßtes modernes und zeitgemäßes Modell, welches als religiöses Symbol sicherlich von konservativen Vorstellungen abweicht, aber mittlerweile eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung findet.

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Krakau wird neue Partnerstadt Mit Freude aufgenommen wurde in der polnischen Stadt Krakau das Interesse der Stadt Innsbruck an der Aufnahme partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Städten. Vizebürgermeister DI Eugen Spreu Vertreter der Stadt Krakau sollen ger, der diese Partnerschaft auch auf nun zu den Festwochen der alten MuGrund der historischen Beziehungen sik in Innsbruck eingeladen werden. zwischen den beiden Städten initiiert Bei dieser Gelegenheit können die hat, brachte in der Stadtsenatssitzung Formen der künftigen Zusammenaram 11. Juni ein Schreiben des Vizebeit sowie der Text des Partnerpräsidenten der Stadt Krakau, Krzyszschaftsvertrages beschlossen werden. tof Görlich zur Kenntnis, in dem dieser In seinem Brief an die Stadt Innsmitteilt, daß die Stadtregierung von bruck betont Vizepräsident Görlich, daß für Krakau die Bereiche wie KulKrakau dem Angebot Innsbrucks mit tur, Schul- und Jugendaustausch, Magroßem Interesse die Zustimmung ernagement, kommunale Dienstleistunteilt habe.

gen und Betriebe, Umweltschutz, Denkmalschutz, Organisation und Finanzen der Stadtverwaltungen, Marketing, Außenpolitik etc. für den gegenseitigen Austausch interessant wären. Krakau hat noch keinen Partnerschaftsvertrag mit einer österreichischen Stadt. Partnerstädte Krakaus sind Frankfurt, Solura, Bordeaux, Florenz, Edinburgh, Göteburg, Rochester, Leipzig, Zagreb, Orleans, Bratyslava. Das Stadtrecht erlangte Krakau, das bis zum 1 7. Jahrhundert Polens Hauptstadt war, 1257. Im Jahr 1364 wurde die Universität gegründet, die nach Prag die Zweitälteste mitteleuropöische Universität ist. Die 750.000 Einwohner-Stadt Krakau ist darum bemüht, eine zentrale Kulturstadt in Mitteleuropa und zugleich ein Treffpunkt verschiedener Kulturen und Nationalitäten zu sein.

Tiroler Milchkühe für Sarajevo Die Tuchlauben, •''V Krakaus berühmtes historisches Einkaufszentrum.

Wieder Hilfstransport aus Innsbruck für Sarajevo Am 2. Juli 1997 geht wieder auf Initiative von Frau Eleonore Moser (Volkshilfe) ein Hilfstransport aus Innsbruck in die Partnerstadt Sarajevo. Durch Intervention von Oberstleutnant Friedrich Scheibler, der bis März dieses Jahres mit dem österreichischen SFOR-Kontingent in Visoko bei Sarajevo stationiert war, übernimmt die SFOR den Transport Innsbruck - Sarajevo. Dadurch entstehen der Stadt Innsbruck keinerlei Kosten (bei Lieferung durch Speditionen würden Kosten in Höhe von ca. 135.000 S anfallen). Die Übernahme und Verteilung der Hilfsgüter in Sarajevo hat das Rote Kreuz übernommen. Der Transport beinhaltet folgende Hilfsgüter: Ca. 20 Tonnen Bekleidung, Tisch-

und Bettwäsche, zehn Fahrräder, ca. 200 kg Medikamente, 60 Rollstühle, 40 Stockbetten mit Matratzen für Kindergärten, Geschirr und diverse Einrichtungsgegenstände, 1.100 Heftmappen und Federpenale (gespendet vom Verein „Innsbruck hilft Sarajevo"), 50 Stück Iniineskater (gesammelt von Intersport im DEZ) und verschiedene landwirtschaftliche Geräte. Im August kommen wieder 20 Waisenkinder aus Sarajevo auf Einladung der Stadt Innsbruck in das Ferienlager Wildmoos. Weiters werden für den Kindergarten Skenderija 25 Sitzbälle (eine Spende der Fa. Danner) sowie Holzspielzeug (gespendet von der Volkshilfe Innsbruck-Stadt) mitgeliefert.

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20 Stück reinrassige Kälbinnen, zwei Abstammungsgenerationen, vier bis sieben Monate trächtig, maximal 36 Monate alt, haben kürzlich die Reise von Innsbruck nach Sarajevo angetreten. Die Stadt Innsbruck erfüllt damit ein dringendes Ansuchen des Kantonspräsidenten von Sarajevo, Dr. Haracic, am Wiederaufbau der Rinderzucht in Sarajevo behilflich zu sein. Während des Krieges sei der Rinderbestand in Sarajevo um rund 90 % dezimiert worden, schreibt Dr. Haracic in einem Brief an Bürgermeister Dr. Herwig van Staa. Die Stadt Innsbruck ließ sich nicht zwei Mal bitten und genehmigte aus dem seinerzeit eingerichteten Spendenkonto zur Unterstützung der Partnerstadt Sarajevo den Ankauf von 20 Stück Grauvieh vom Tiroler Grauviehzuchtverband zum Preis von 330.000 S netto inklusive EU-Standardvoterinäruntorsuchungen.

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INNSBR Schüler spielen Geschichte des Goldenen Dachls

Voller Erfolg für Innsbrucker i Stadt„Traum"Fest Ein voller Erfolg war das Innsbrucker Stadtfest, das am 14. Juni erstmals gemeinsam mit dem „Festival der Träume" veranstaltet wurde. Für die Organisation des von Stadtrat Rudi Federspiel initiierten Festes zeichnete das städtische Referat für Wirtschaftsförderung und Tourismus verantwortlich. Rund 20.000 Besucher kamen in die Innenstadt, wo über 80 Künstler aus der ganzen Welt ihre Kunststücke auf der Straße zeigten. Feuerschlucker und „Hochrad-Artisten" fehlten

dabei ebensowenig wie eine orientalische Bauchtänzerin und Gaukler. Bis zur mitternächtlichen Stunde verwandelten die Straßenkünstler sowie verschiedene Bands die Maria-TheresienStraße, die Altstadt, den Sparkassen- und Franziskanerplatz sowie den Rennweg in Freiluftbühnen der besonderen Art. Rund 40 heimische Gastronomen trugen mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten ebenfalls dazu bei, daß das Stadt„Traum"Fest noch lange in Erinnerung bleibt.

10 Jahre Musikhauptschule

Spaß am Musizieren haben die Schüler/innen </<v Musiklhuiptschulc Olympisches Dorf. Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es diese Sonderform der Hauptschule, die neben der Schulischen Gesamtausbildung Musik als Schwerpunkt hat. Während der vierjährigen Ausbildung lernen die Schüler verschiedene Musikstile- und richtungen kennen, finden Zugang zu Tanz und Bewegung und können ihre Erfolge in Form von öffentlichen Auftritten präsentieren. Hauptaugenmerk wird auf den Vokal- und Instrumentalunterricht, Hörerziehung und Musikkunde gelegt. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, kostenlos ein Instrument zu erlernen. (Foto: N. Berchtold)

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„Bon jour! Buon Giorno! Buenos Dias! Kalimera!" Mit der Sprachenvielfalt der Europäischen Union eröffneten die Kinder der Volksschule Mariahilf auf der Bühne im Vereinsheim Hötting vor ausverkauftem Haus ihr Theaterspiel „Das Goldene Dachl erzählt". Im Rahmen des Eu-Bildungsprogrammes Comenius wird diese Theaterproduktion der VS-Mariahilf, auf Video aufgezeichnet, an die Partnerschulen in Deutschland, Irland und Schweden geschickt. „Wir wollen über dieses Projekt die geistige Bereitschaft eines Zusammenwachsens innerhalb Europas schaffen," so Gertraud Kopp, Schuldirektorin. Seit September ,96 sind die 3a, 3b und 3c der Volksschule am Dr. Sigismund Epp-Weg 3 am EU-Bildungsprojekt Comenius integriert. Mit drei Partner-Schulen in Deutschland, Irland und Schweden wird das gemeinsame Projektthema behandelt: „Alte Gebäude erzählen Geschichten und vereinen uns" (Old buildings tell stories and unit us"). Anläßlich des 500 Jahr-Jubiläums des Goldenen Dachls war es für die

ScfhHispielerisihr; Bühne.

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VS-Mariahilf naheliegend, Innsbrucks Wahrzeichen zum Thema zu wählen. Die Geschichte wurde recherchiert, ein eigenes Theaterstück ging in Probe und wurde am 5. Juni „uraufgeführt" Mit Engagement und Begeisterung spielten 62 Buben und Mädchen die 500 Jahre Geschichte des Goldenen Dachls und gingen in ihrer Rolle (ob als Kaiser Max, Bianca Sforza oder als einfacher Bürger) auf. Der historische Streifzug führte durchs gesellige Turnierleben, die traurigen Zeiten von Pest, Krieg und religiöser Verfolgung, bis zu der Lichterkette gegen Fremdenhaß jüngster Geschichte. Überregionale Kommunikation zwischen den Schülern wurde während des Schuljahres groß geschrieben: Fax und ein im Direktorinnen-Zimmer aufgestellter Computer mit Internet Anschluß liefen mit historischen Daten „heiß". Im nächsten Jahr wird das Projektthema erweitert um den Schwerpunkt „Essen in

der damaligen Zeit". EUweit verarbeitet wird das Schloß Amras und die Kochkünste der Hausherrin Philippine Welser.

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M,)ilahilfer Schüler auf die (Foto: G. Andreaus)

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INNSBR Schallschutzwand am Viadukt: Ja oder Nein? Mit durchschnittlich 7,5 Metern Höhe zieht sich der Bahnviadukt von der Mühlauer Innbrücke zwischen den Wohnhäusern zur Unterführung Museumstraße. Die anläßlich der Präsentation des Schallschutzprojektes (gemeinsam mit den Österreichischen Bundesbahnen, Stadtplanern sowie dem beteiligten Architektur- und Ingenieurbüro) zugesagte Information und Befragung der Anwohner wird nun gestartet. Das Schallschutzprojekt entlang des Viaduktbogens würde für die Bewohner zwischen Mühlauer Innbrücke und Hauptbahnhof eine wesentliche Erleichterung bringen. Von den 146 betroffenen Wohnobjekten in diesem 2,7 Kilometer langen sensiblen Bereich (mit rund 3.800 Bewohnern) würden dann immerhin 57 Wohnobjekte (mit rund 1.300 Bewohnern) vom Bahnlärm zur Gänze geschützt sein. „Wir wollen die betroffene Bevölkerung über das Projekt nochmals im Detail informieren," so der Initiator der Schallschutzverbauung Vizebgm. DI Eugen Sprenger. Ende Juni wird eine Postwurfsendung an die Anrainer versandt. Eine repräsentative Telefon umfrage, voraussichtlich am 1. Juli, wird letztlich Aufschluß über die Vorstellungen und Wünsche der

betroffenen Anrainer geben, ob eine Lärmschutzwand gewünscht wird und in welcher Höhe. Zur Diskussion steht eine Wandhöhe zwischen einem und drei Metern (wobei bei einer Höhe von einem Meter die Wirkung sehr gering ist). Gesichert ist bereits die Finanzierung für „eine der größten Umweltschutzmaßnahmen Innsbrucks" (so Vizebgm. Sprenger): 70 Prozent der Kosten wird das Verkehrsministierium übernehmen, seitens des Landes liegt eine Zusage für 25 Prozent vor. Fünf Prozent wird die Stadt übernehmen. Nach einem „Ja" der Anrainer und dem Abschluß aller baurechtlichen Verhandlungen könnte spätestens im Frühsommer '98 mit dem Bau der Schallsschutzwand begonnen werden.

Mühlauer Dorfplatz wird neu gestaltet Auf breite Akzeptanz stieß der Vorschlag zur Neugestaltung des Mühlauer Hauptplatzes, den StR Ing. Martin Krulis und der Leiter des Referates für Stadtkern- und Ortsbildschutz, DI Hartmut Schonger, im Juni bei einem Informationsabend präsentierten. Einig war sich die Bevölkerung, daß der Platz nicht asphaltiert, sondern mit Pflastersteinen ausgelegt werden soll. Diskutiert wurde auch

Grüne Plätze sind Stadtgeschichte Die Geschichte des „urbanen Grüns" zeigen insgesamt sechs Tafeln am Rennweg, am Südtiroler-, Bozner- und AdolfPichler-Platz sowio am Inniain und auf Schloß Ambras. Entstanden sind die Dokumente historischer Gartenarchitektur in Zusammenhang mit der Ausstellung „Irdische Paradiese", die bis zum 5. Ok tober im Volkskunstmuseum sowie im Keuchengarten von Schloß Ambras zu sehen ist.

die Parksituation rund um den Hauptplatz: der Entwurf sieht die Erhaltung der Parkplatznutzung durch eine neue Einteilung der Parkplätze vor. Allgemein begrüßt wurde der vorgesehene Abstellplatz mit Rasengittersteinen für die Kindergärtnerinnen. Geplant ist eine gebührenfreie, zeitlich begrenzte Parkmöglichkeit. Überlegungen, den Mühlauer Hauptplatz neu zu gestalten, gibt es bereits seit zehn Jahren. Der im Juni präsentierte Entwurf entstand unter Einbeziehung aller in Mühlau ansässigen Vereine. Bereits vor dem Sommer könnte der Budgetantrag für das rund 1,5 Millionen Schilling teure Projekt gestellt werden. Ziel der Neugestaltung ist es, durch eine bessere Platzgestaltung den Dorfkern zu erhalten. Geplant sind auch die Verlegung der Telefonzellen sowie der Litfaßsäule. Der kleine Platz vor dem Cafe und dem Geschäft wird voraussichtlich mit einem Gastgarten am Dorfbrunnen verschönert.

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Verkehrssituation verbessert Anerkennung für Innsbrucks Verkehrsplanung gab es von der Wissenschaft im Rahmen einer Vortragsreihe zum Straßenverkehrswesen an der Technischen Universität Innsbruck. Univ. Prof. DI Heinz Tiefenthaler: „Eigentlich gibt es keine Stadt in der Größenordnung Innsbrucks, die geringere Verkehrsprobleme hat oder bessere Lösungen für die Bewältigung des Verkehrs anbieten kann. Dem Innsbrucker Verkehrskonzept kann man sicherlich positiv gegenüberstehen." In einer Gastvorlesung mit anschließender Diskussion („Die Zusammenarbeit zwischen Universität und den Praktikern der Stadt ist sehr zu begrüßen") zog Innsbrucks Verkehrsplaner DI Hubert Maizner Bilanz über das VKZ. Drastisch dokumentierten Fotos die Situation vor dem VKZ: Mehrspurig stehen die Autoschlangen am Marktgraben (19.000 Kraftfahrzeuge/Tag), in der Herzog-OttoStraße (17.000 Kfz/Tag), und in der Museumstraße (16.000 Kfz). Mit dem „üblichen" Instrumentarium von der Parkraumbewirtschaftung bis zur Förderung des Öffentlichen Verkehrs war (und ist) das Ziel mehr Wohn- und Umweltqualität, Stärkung der Wirtschaftskraft und Reduzierung des motorisierten Individualverkehr. Die Gegenüberstellung zwischen ursprünglichen Vorstellungen und dem Ist-Zustand zeigt, daß einiges erreicht wurde.. Etwa in der Förderung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV). Die ÖPVNHauptachse Innrain-MarktgrabenBurggraben-Musemstraße wurde realisiert und hat sich bewährt, vor allem der neue Bus/Straßenbahnterminal am Innrain. Die Durchmesserlinien „O" und „R" gingen in Betrieb, computergesteuerte Ampelanlagen und Busspuren beschleunigen den Busverkehr.

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INNSBR Brüssel/Bern: Das Verkehrsdossier im Rahmen der bilateralen Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz sind derzeit „auf Eis gelegt". Der Grund: Die EU ist nicht bereit, die von der Schweiz vorgeschlagenen Alpentransitgebühren für den LKW-Alpentransit (ab 2005!) zu akzeptieren, obwohl die Schweiz sich schon sehr weit den Forderungen der EU angenähert hat. Jetzt wird in der Schweiz überlegt, den LKWTransport auf der Schiene („Rollende Landstraße") staatlich zu subventionieren, um so der EU weiter entgegenzukommen und die gesamten bilateralen Verhandlungen zu retten.

Die Alpen und Innsbruck Innsbruck und die Alpen „Innsbruck informiert" markiert regelmäßig Präsenz zum Thema „Alpen", und das grenzübergreifend. Bei der Auswahl der Berichte unterstützt uns der bekannte AlpenJournalist Wilfred „Alpinus" Richter aus Zürich. M ü n c h e n : Der Bayerische Umweltminister Dr. Thomas Goppel, Sohn des legendären Ministerpräsidenten Alfons Goppel, hat in einem Interview mit dem MedienNetzwerk Alpen darauf hingewiesen, daß die Alpenländer ihre Probleme selbst lösen können. Viele EU-Konzepte gingen an der Realität vorbei. In einem künftigen Europa ohne Grenzen und Nationalstaaten könnten die Al-

Fiedens-Trekking am Monte Passubio Um die Kenntnisse über Orte und Geschichte des 1. Weltkrieges zu erweitern und den Frieden zwischen der Völkern zu verstärken, organisiert Rovereto vom 17. bis 20. Juli ein „Friedenstrekking" am Monte Pasubio. Maximal 130 Teilnehmer können mitmachen. Nähere Informationen bzw. Anmeldungen unter der Telefonnummer 00 39-464-43 Mit einer „Friedensglocke" wird anläßlich des 25-Jahr-Jubiläums der ARGE ALP jener Männer gedacht, die diese Vereinigung initiierten und einen wesentlichen Anteil am erfolgreichen Fortbestand hatten: Eduard Wallnöfer, Alfons Goppel und Silvius Magnago. Das von der Innsbrucker Glockengießerei Grassmayr gegossene Glockendenkmal wird in Telfs/Mösern, am Gründungsort der ARGE

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03 63 oder Fax: 00 39-46443 55 28. Am Programm stehen unter anderem ein Konzert, ein Diskussionsabend mit Historikern des Kriegsmuseums von Rovereto und des Historischen Museums von Trient sowie eine Besichtigung der Orte des 1. Weltkrieges. Jeder teilnehmer muß Zelt, Schlafsack und Matte selbst mitbringen.

pen durchaus eine Region bilden, so Goppel.

St. Vigil in Enneberg/ Zürich: In Fanes-Gebiet der Dolomiten bei St. Vigil in Enneberg in Südtirol gibt es die

Mozart-Festival in Rovereto „Kultur ist ein Weg, die Menschen in Europa und vor allem in den Alpenstädten einander näherzubringen", betonte GR Univ.-Prof. Dr. Richard Schober von der Italienisch-Österreichischen Gesellschaft einleitend bei einer Pressekonferenz im Bürgersaal des Historischen Rathauses in Innsbruck zum Thema Mozart Festival in Rovereto. Dieses internationale Festival findet heuer vom 19.- bis 28. September zm 10. Mal statt und steht unter dem Leitthema „Hofmusik des 18. Jahrhunderts". Unter der künstlerischen Leitung von Dr. Cesare Mazzonis und wissenschaftlich betreut u. a. vom Generalsekretär der Stiftung

25 Jahre ARGE ALP: Eine Glocke für den Frieden ALP, errichtet. Eingeweiht wird die Friedensglocke im Rahmen der Festwochen des Alpenraumes in Telfs am Sonntag, den 12. Oktober. Das 25jährige Jubiläum der ARGE ALP ist auch für die Landeshauptstadt ein besonderer Anlaß, ist Innsbruck doch bemüht, kulturelles, wissenschaftliches und wirtschaftliches Zentrum der Al-

jm

alten Fanes-Sagen. Und da kommt der Begriff „Parlament der Murmeltiere" vor. Als der in Zürich lebende Alpen-Journalist Wilfred „Alpinus,, Richter (Medien-Netzwerk Alpen) davon hörte, kam ihm spontan die Idee: „Das ist die Möglichkeit, die ich schon lange gesucht habe, um die ganze Alpen-Thematik in lockerer Form darzustellen,,. St. Vigil in Enneberg gab die Genehmigung, und so gibt es jetzt das „Alpen-Parlament der Murmeltiere".

pen zu sein. In diesem Sinne sind auch die verstärkten Aktivitäten der Tiroler Landeshauptstadt im Rahmen der Vereinigung der Alpenstädte zu sehen. Als am 12. Oktober 1972 auf Einladung von Landeshauptmann Eduard Wallnöfer ciie Regierungschefs der Länder des mittleren Alpenraumes in Telfs/Mösern den

Mozarteum Salzburg, Prof. Dr. Rudolph Angermüller, finden im Zandonai Theater, im Palais Lodron, in der Kirche Santa Maria Assunta, im Palais de Pizzini und in der San Marco Kirche neun Konzertabende statt. Sozusagen als FestivalAuftakt findet am 23. August im Zandonai-Theater ein Konzert mit dem Pianisten Maurizio Pollini statt. Rovereto ist seit 1991 eine der insgesamt 70 Mozartgemeinden in aller

Welt. Informationsbüro: I - 38068 Rovereto, Via Mercerie, 14; Telefon: 0039 464 43 99 88. Kartenvorbestellungen in Innsbruck in der Buchhandlung-Antiquariat Widmoser, Maria-Theresien-Straße 8, Telefon 58 48 48 möglich. Beschluß faßten, ihrer Zusammenarbeit einen formellen Rahmen in der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer zu geben, geschah dies in der Überzeugung, daß die Zukunft des gemeinsamen Lebensraumes Alpen nur in der gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten sinnvoll zu gestalten ist. Dieses 25jährige Erbe ist heute für uns alle Auftrag, gemeinsam die Zukunft des Alpenraumes zu gestalten.

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SINNSBR

Ein Innsbrucker Schulzeugnis aus dem Jahre 1822 Gegenstände mehrheitlich gut erlernet hat«. Die Reihe der benoteten Fächer beginnt mit den drei differenzierten Themenbereichen „Religion, biblische Geschichte« und „Evangelium«. Es folgen die Fächer des Trivium,beginnend mit dem Lesen des „Deutschgedruckten«, also der Fraktur und des (kurrent) „DeutschgeVon Stadtarchivdirektor SR. Univ.schriebenen« sowie des „LaiteinischDoz. Dr. Franz-Heinz Hye gedruckten« und „Lateinischgeschriebenen«. Hierauf folgen an zweiaus Wien über den Schreibtisch unter Stelle die »4 Rechnungsarten in seres verehrten Herren Alt-Bürgermeiganzen Zahlen ( = Addieren, Subtrasters DDr.Alois Lugger in den Besitz hieren, Multiplizieren und Dividieren ), des Stadtarchivs. Aussteller dieses in Brüchen ( und ) in der Regel-Detri« Zeugnisses war allerdings keine städund endlich an dritter Stelle das tische Schule, sondern die „kaiserlich„Schönschreiben - current, deutschkönigliche Normal-Hauptschule«, das kantzley und lateinisch«. Weitere war die Vorgängerin der späteren LehFächer der Begutachtung sind Rechtrer- und Lehrerinnenbildungsanstalt ( schreiben, deutsche SprachLBA bzw. LnBA), der ihrerseits lehre und die „Aussprache«, die heutige Pädagogische Akaaber auch „das Lesen und dicdemie folgte. Das damalige tando - Schreiben lateinischer <Oon,Keile t>er filifci'l. Wnlgl. ??ormitl i .(iMipffityulc n>irt> betemicti twß bzw. erste Schulgebäude die/ " " 7 / / ' • " '• • ed)i1l« bor Dritten S'ldff Mi in ben Wörter. Daß der betreffende • »trljulfdir nub Me frtr benj ser Anstalt erfreut sich noch • CIIIIN i»wfd>fie< bc folßtnber i'lnficii erlernet (iiit: benen Kandidat zum künftigen Lehheute bei allen Freunden der InS)le aWlylicu S i e biWiftlK Olefdjidjle rer ausgebildet werden soll -y nsbrucker Altstadt einer beson©<i« üvitiwliiini " verrät vor allem die Benotung S e n ll. Sl)til M S.'ffcbml)(iS. deren Wertschätzung, zumal es seiner Fähigkeit der „Anleitung S a * ü e f e n bei« sich dabei um das Haus KieJDeiirfdiflebnicfrni . zur ( Abfassung ) schriftlicher bachgasse Nr. 10 handelt, welAufsätze.« ches durch seinen malerischen Innenhof und die zugehörige, Abgesehen davon, daß die(1« flted)nni leider noch immer nicht restauin üen 4 fK(fl)ii!in,iH(ir(oii in sem Zeugnis ein allerdings tiin fOnldien rierte Schulkapelle ( mit Frestelloses, gedrucktes Formular in btr iXenel - 3 v i " ken von Franz Anton Zeiller von zugrunde liegt, erhielt es vor <1« (?dj*n|d)rci i'cn »enlfdrtfnrr j ,; 1777 ) zu den „Rosinen« der Altallem dadurch das äußere ErKillfllllfdl . stadt gehört. Es fungierte von scheinungsbild eines offizielt>p- nn» «tdilldii.u.i 1768 bis 1877 als „LBA«. Die len, staatlichen Dokumentes, !Die bentfdje i*pr<id>lrljr. Jt*ie ftndlVrfldje . Innsbrucker „Normalschule« daß es amtlich mit dem damals J)le Tliileiinnn inr idinfilulin /intim Dud lfefcn nnt> Tilftiiiibci^direilKli I kann sogar als ein „Pilotprojekt« üblichen kaiserlich-österreichiWJrCr . . . der damaligen gesamt-österschen Doppeladler - RundsieSider ^dtiller »erNfin i.ibei •r'» ülnffe lUfdll in ivrrbcn reichischen Schulverwaltung gel besiegelt und damit be} n n (i b r n (t ben //?. y . . angesehen werden, zumal sie glaubigt worden ist. Später •f./)' sechs Jahre vor Einführung der übernahm der Amtsstempel allgemeinen Schulpflicht in den ohne Siegellack ( hier eingeösterreichischen Ländern durch fügt unter das aus diesem Kaiserin-Witwe Maria Theresia Grunde aufgebogene Papier im Jahre 1 774 ihren Botrieb aufder linken unteren Ecke ) diegenommen hat. - Doch nun zum se Funktion. Nur besonders eigentlichen Gegenstand dieser wichtige Dokumente oder Zeilen: Staatszeugnisse etc. werden noch heute, meist jedoch Ausgestellt wurde das vorlie- Innsbrucker Schulzeugnis von 1822. L/-7499 „blind«, besiegelt. gende Zeugnis nicht im Juli, Original im Stadtarchiv, Dei Juli ist heutzutage bei uns der ersehnte oder gofürchtete Zeugnis-Monat, weshalb an dieser Stelle diesmal ein historisches Zeugnis vorgestellt werden soll. Es gelangte vor vielen Jahren durch die freundliche Aufmerksamkeit des Herrn Ekkehard Pichler

sondern am 18.September 1822 und trägt die Unterschriften von Dr. Josef Hubel, dem damaligen Direktor der hier als »k.k.Muster-Hauptschule« bezeichneten 4-klassigen Anstalt, weiters die des ( Klassen-) Lehrers der dritten Klassejoseph Epp sowie die »collationierende« Gegenzeichnung des Protokoll führenden Johann Falger. Die sich hier zeigende unterschiedliche Bezeichnung der Schule resultiert aus dem Umstände, daß sie als Norm und Muster für die übrigen Hauptschulen in Tirol fungierte, zu deren Aufgaben vorrangig eben auch die Ausbildung der heranwachsenden Junglehrer gehörte. Als Empfänger dieses Zeugnisses wird Joseph Probst genannt, der „sich in den Sitten gut erhalten und die für den zweyten Curs vorgeschriebenen

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6.Juli: »Kundmachung des k.k. Statthalters betreffend das neue Statut für die Landes=Gebäranstalt in Wüten. §1. In der Landesgebäranstalt finden in Tirol heimatberechtigte Frauenspersonen, ledige sowohl als auch verehelichte und Witwen unentgeltliche Aufnahme, wenn sie im achten Monat schwanger sind, oder auch früher, wenn eine Frühgeburt zu besorgen ist. Verheiratete Frauenspersonen werden in einer von den übrigen ganz abgesonderten Abtheilung untergebracht.« 6.Juli: »Fremdenverkehr in Innsbruck. Der Nachweisung über den Fremdenverkehr in Innsbruck sind für den Monat Juni 1897 folgende Daten zu entnehmen: Angemeldet wurden im ganzen 7057 Fremde, welche in Innsbruck übernachteten. Darunter befanden sich Reisende aus: Tirol und Vorarlberg 1282, aus den übrigen österreichisch=ungarischen Provinzen 1816, aus Bosnien und Herzegowina 7, aus dem deutschen Reiche 3005, aus Frankreich 133, aus Italien 80, aus England 299, aus Rußland 55, aus Nordamerika 119, aus verschiedenen anderen Ländern 261.« 6Juli: »In Innsbruck hat sich eine akademische Burschenschaft Germania gebildet, deren Statuten von

INNSBR der k.k. Statthalterei genehmigt worden sind.« 7.Juli: »Gymnasiale Mädchenschule. Das Ministerium für Cultus und Unterricht hat die Zulassung zum Studium an der philosophischen Facultät der Universität als ordentlichen Hörerinnen denjenigen Frauen und Mädchen gestattet, welche die Maturitätsprüfung an einem Gymnasium abgelegt haben.« 8.Juli: »Seine k.und k. Apostolische Majestät haben dem vom Landtage der gefürsteten Grafschaft Tirol beschlossenen Entwürfe eines Gesetzes, womit das Gemeindestatut der Landeshauptstadt Innsbruck abgeändert wird, die Allerhöchste Sanction allergnädigst zu ertheilen geruht.« 8.Juli: »Vorgestern abends gab es beim Neubau der Firma Huter, Ecke der Bürger= und Grenzstraße (=Maximilianstraße) einen großen, Aufsehen erregenden Menschenauflauf. Die Arbeiter bei diesem Baue, vorwiegend Italiener, arbeiten aus freien Stücken bis 7 Uhr abends, was bei den Arbeitern der übrigen Bauplätze, namentlich jener in Wüten, große Unzufriedenheit

Alte Ansicht der Landes=Gebäranstalt in der Michael-(jjismair-Strjße.

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erregt. Am Dienstag nach 6 Uhr zog nun ein Trupp Arbeiter vom Bauplatze des Herrn Bartl in Wüten zum Huter'schen Bauplatze und verlangte ungestüm, daß die Arbeiter die Arbeit sofort einstellen. Der städtische Wachmann Strickner und Postenführer Markt des Gendarmeriepostens in Wüten, die hinzugekommen waren, zerstreuten die Menge.« 10.Juli: »Stadtvermessung. Die Stadtvermessungsarbeiten haben vorgestern begonnen und zwar mit der Vermarkung der Poligon= und Trigonom=Punkte.« 15.Juli: »Die Cigarren= Versen leiß=Concessionen der Gast= und Kaffeehäuser sind mit dem heutigen Tage erloschen. Wir machen daher das rauchende Publicum aufmerksam, daß es gut sein wird, sich für den Abend mit Vorrath an Cigarren zu versehen.« 15.Juli: »Häusliche Sparsamkeit machen die heutigen Verhältnisse allen Gesellschaftsschichten zur Pflicht. Sie ist die Grundlage des Familienglücks, und unsere Frauen sind vor allem dazu berufen, sie zu pflegen.« 21.Juli: »Telephon nach

Natters. Gestern nachmittags wurde der Fernsprechverkehr zwischen Innsbruck und Natters eröffnet, wo sich die Sprechstelle im Gasthause /um Stern befindet.« 26.Juli: »Der Centralausschuß des Oesterreichischen Touristenclubs' hat beschlossen, den Hochschülern auf den Schutzhütten und sonstigen Objecten des Clubs alle den Clubmitgliedern zustehenden Begünstigungen zu gewähren.« 3.August: »Technischer Club Innsbruck. Den geehrten Mitgliedern diene zur Kenntnis, daß von heute an der Baulinienplan für die Erweiterung der Gemeinde Wüten im Clublocale »Hotel Stadt München« zur Einsicht aufliegen wird.« 5.August: »Der Gebrauch der Elektricität zu Koch= und Heizzwecken hat doch bis jetzt durchaus nicht in dem Maße stattgefunden, wie die Optimisten des elektrischen Zeitalters hinstellten. Nur hie und da hört man von derartigen Anlagen, wo eben der Strom ganz billig zu haben ist.« 7.August: »In diesen Tagen vollzieht sich ein für unser engeres Heimatland Tirol hochbedeutsames Ereignis: es geschehen die ersten Spatenstiche zur Anlegung des Grundbuches.«

Ansicht von Natters gegen Westen aus dem Jahre 1901.

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Innsbruck informiert  

Ausgabe Juli/August 1997

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