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Amt liehe Milloiluni j • An einen Haushalt • I t scheinungsoil Innsbruck • Verlagspostami 6020 Innsbruck • P.b.b.


INNSBR

INHALT: Finanzlage der Stadt deutlich verbessert Sanierung der Uni-Brücke im Zeitplan

Liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker,

Drei-Jahres-Bilanz für Innsbruck Hundert Jahre Berufsfeuerwehr Sportplatz Reichenau wird erweitert Kindergartenoffensive geht weiter

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Thema „Jugend" mit Stellungnahme der Fraktionen 13-15 Haltungsgymnastik in den Schulen

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Stadtgeschichte: Aufführung der Fledermaus 18 Servicebeilage Heftmitte: Vier Seiten Bericht über das Festival der Träume und Stadt„Traum"Fest"

IMPRESSUM „Innsbruck - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion Gerd Andreaus, Mag. Nicola Berchtold, Brigitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse für alle: Historisches Rathaus, Herzog-FriedrichStraße 21, 6020 Innsbruck; Telefon: 57 24 66 oder 53 60 Durchwahl 930 bis 933; Fax: 58 24 93; Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel: 28 29 11; Fax: 28 29 11 - 490; Satz: Druckhaus Innsbruck, Fürstenweg Nr. 77a, Tel: 28 15 05. Auflage: 61.000 Stück; geht per Post an alle Innsbrucker Haushalte. Alleinige Anzeigenannahme: Werbeagentur Helmut Haid, Bettelwurfstraße 2, 60 20 Innsbruck, Postfach 138; Telefon 26 47 87; Fax: DW 4. Ak~ quisition: Otto Hauser, Telefon: 26 47 87.

am 11. Mai 1994 wurde ich zum Bürgermeister der Tiroler Landeshauptstadt gewählt. Ich bin angetreten, eine offene und ehrliche Politik zu machen. Mein Grundsatz lautete damals wie heute: „Zuerst das Gewissen, dann die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und dann die Partei." In der Innsbrucker Stadtregierung herrscht heute, trotz mancher Meinungsunterschiede, ein konstruktiver Geist, der seinen Ausdruck findet in der gemeinsamen Arbeit zum Wohl der Stadt. Innsbruck befindet sich auf einem guten Kurs, der auch durch momentane Rückschläge nicht zerstört werden kann. Mein Versprechen an oberster Stelle lautete, die Finanzen der Stadt wieder in Ordnung bringen zu wollen. Heute drei Jahre nach der Wahl 1994 kann schon eine erfolgreiche Bilanz gezogen werden. Statt Luftschlösser zu bauen, wurden im Bereich der Stadtverwaltung die notwendigen Reformen mutig eingeleitet. Eine große Wohnbauoffensive, der Kampf gegen die Privilegienwirtschaft, die Schaffung möglichst günstiger Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, der Ausbau der Bürgermitbeteiligung waren und sind weitere Beispiele erfolgreicher Arbeit für Innsbruck. Ohne Schönfärberei kann realistisch gesagt werden, daß es durch Verfolgung eines konsequenten Sparkurses bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung aller Leistungen für die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger, ja sogar bei gleichzeitiger Steigerung verschiedener Leistungen wie z. B. im Kindergartenbereich gelungen ist, die drückende Schuldenlast wesentlich zu verringern. 1993 gab es noch Schlagzeilen wie „Eine Stadt steht kurz vor der Pleite" und „Innsbruck muß zur Bezahlung von Schulden andere Schulden aufnehmen." Heute schaut alles anders aus: 1996 mußten erstmals keine neuen Kommunaldarlehen aufgenommen werden und - besonders wichtig - die Pro-Kopf-Verschuldung der Innsbrucker/innen wurde stark reduziert. Dafür wird heute unverständlicherweise von manchen Seiten die Bildung von Finanzrücklagen kritisiert, die durch Gemeinderatsbeschlüsse abgedeckt und sogar ein Erfordernis des Innsbrucker Stadtrechtes sind. Auch wenn manche meinen, die Sanierung der städtischen Finanzen sei nun abgeschlossen: ich bin ich überzeugt, daß die Weiterverfolgung des Sparkurses unumgänglich ist. Die Herausforderungen unserer Zeit, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Erhaltung und der Ausbau des Wirtschaftsstandortes Innsbruck muß auch weiterhin durch städtische Investitionen unterstützt werden können. Nicht zu letzt, weil es sich um das von Geld der Innsbrucker Bürgerinnen und Bürger handelt, werde ich weiterhin sehr sparsam und zielorientiert wirtschaften.

Bürgermeister

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Finanzlage der Stadt Innsbruck deutlich verbessert Der Rechnungsabschluß 1996, den Bürgermeister Dr. Herwig van Staa kürzlich bei einem Pressegespräch gemeinsam mit Finanzdirektor Dr. Elmar Schmid präsentierte, bestätigt die Richtigkeit der zu Beginn des Jahres gegebenen Vorschau: Innsbruck wirtschaftet gut, die zu Beginn der 90er Jahre noch prekäre Finanzlage hat sich weiter entspannt. Der Schuldenstand der Stadt Innsbruck ist von 2,718.461.000 S im Jahr 1990 auf 2,182.962.000 S im Jahr 1996 zurückgegangen. Das bedeutet, daß hinsichtlich der Gesamtschulden der Verschuldungsgrad im selben Zeitraum von 106,65 Prozent auf 59,55 Prozent vermindert wurde. Die Pro-Kopf-Verschuldung der Innsbrucker konnte von 23.016 S im Jahr 1993 auf 18.482 S im Jahr 1996 reduziert werden. Die Jahresrechnung 1996 weist Einnahmen in der Höhe von 3.665,893.616 S und Ausgaben von 3.639.304.408 S auf. Der Sollüberschuß beträgt 26,588.508 S. Im Voranschlag wurde mit einem Sollabgang von 46,275.000 S gerechnet. Das Ergebnis ist somit im Vergleich zum präliminierten Abgang um 73 Mio. S besser. Besonders erfreulich: im vergangenen Jahr mußten erstmals keine Kommunaldarlehen aufgenommen werden. In den vergangenen vier Jahren wurden von der Stadt Innsbruck rund zwei Milliarden S an Investitionen getätigt. Allerdings - und dies bestätigt auch eine Studie der Universität Innsbruck: der konsequente Sparkurs muß in den kommenden Jahren fortgesetzt und die frei werdenden Mittel auch weiterhin vor allem für die Arbeitsplatzsicherung und -be-

schaffung in Innsbruck verwendet werden. Oberster Grundatz dabei: Gespart werden darf nicht auf Kosten und zu Lasten der sozial Schwächsten unserer Gesellschaft. Daher wird es auch in Zukunft nicht zu Kürzungen im Bereich der Sozialhilfe kommen. Finanzdirektor Dr. Schmid - für Bgm. Dr. van Staa zählt er zu den besten Finanzexperten Österreichs - bezeichnete das 96er Jahr als Glanzjahr für den außerordentlichen Haushalt: „Daß es einmal möglich sein werde, die Finanzierung von Vorhaben nicht durch immer wieder neue Kommunaldarlehen, sondern durch Eigenmittel zu ermöglichen, davon hat man vor kurzem nur träumen können. Wir sollten froh darüber sein, daß Innsbruck heute nicht mehr die mittellose Stadt ist, die alle Investitionen mit Fremdmitteln finanzieren muß, zur Aufrechterhaltung der Liquidität Darlehenszahlungen benötigt, und deren Mittel durch den Schuldendienst aufgefressen werden.

In verschiedenen Medienberichten wurde auf Grund des Ausweises von Rücklagen im Rechnungsabschluß 1996 in der Höhe von 239,3 Mio. S im ordentlichen Haushalt und 280,1 Mio. S im außerordentlichen Haushalt der Schluß gezogen, der Stadt stünden Finanzierungsmittel in dieser Höhe zur freien Verhältnis Gesamtschulden/Einnahmen Disposition zur Verfügung. Auch wurde die Mutmaßung ausgesprochen, bei diesen Rücklagen handle es sich um eine allseits unbekannte Position in der „Stadtbilanz". Gemäß § 17 VRV ist dem Rechnungsabschluß oin Nachweis über die Rücklagen anzuschließen. Dieser Vorschnft winde- 1996 und in allen vorangegangenen D Schuldenstand • Einnahmen Ord. Haushalt

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Jahren entsprochen. Nach dem Innsbrucker Stadtrecht hat die Jahresrechnung öffentlichen Status (§§ 57 und 73 Innsbrucker Stadtrecht). Der Rechnungsabschluß wird jährlich der Kontrollabteilung und dem Finanzkontrollausschuß zur Prüfung vorgelegt. Der Rechnungsabschluß unterliegt der Überprüfung durch die Aufsichtsbehörde des Amtes der Tiroler Landesregierung und des Rechnungshofes. Die Jahresrechnung wird allen Gemeinderäten, dem Finanzministerium, dem Statistischen Zentralamt, den kreditgewährenden Bankinstituten, der Universität Innsbruck und weiteren Institutionen und schließlich anderen Städten zum Zwecke des Datenaustausches übermittelt. Dementsprechend groß ist der Bekanntheitsgrad des Inhaltes des Rechnungsabschlusses, betont Finanzdirektor SR Dr. Schmid.

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INNSBR Uni-Brücke: Baufortschritt im Zeitplan Das derzeit größte Tiefbauprojekt Innsbrucks, die Sanierung der Universitätsbrücke und die Errichtung einer Fuß- und Radwegunterführung liegen perfekt im Zeitplan. Über dieses durchaus erfreuliche Zwischenergebnis informierte Baureferent Vizebürgermeister Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer kürzlich bei einer Besichtigung an Ort und Stelle. Mitte Juni wird der erste westliche - Bauabschnitt abgeschlossen und der Straßenbelag aufgebracht. Die derzeitige Verkehrsregelung, öffentliche Verkehrsmittel können die Brücke auf einer Spur befahren, wird auch im zweiten Bauabschnitt - östlicher Brückenbereich - beibehalten. Größere Verkehrsprobleme durch die Brückensperre konnten bisher vermieden werden. Die Kosten für die erforderlichen Verkehrsumleitungen in Höhe von ca. einer Million Schilling werden zwi-

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sehen Stadt und Land gemäß der anteiligen Kosten am Gesamtbauprojekt aufgeteilt. Über die Baudetails informierte Dipl.-Ing. Gernot Randl von der Magistratsabteilung VI (Brücken-, Wasser- und Straßenbau). Die Gesamtbaukosten des Projektes betragen etwa 12 Mio. S, wovon etwa 5 Mio. auf die Errichtung der Fuß- und Radwegunterführung entfallen. Diese Investition ist von der Stadt Innsbruck zu tragen. Für die Brückensanierung sind von Bund und Land rund 7 Mio. S

aufzuwenden. Die Unterführung wird zwei Gehwege und einen in der Mitte verlaufenden Radweg aufweisen. Bisher sind keine Bauverzögerungen aufgetreten und somit wird auch der Kostenrahmen eingehalten. Begleitend zu dieser Baustelle nimmt die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG umfangreiche Neuund Umverlegungen von Versorgungsleitungen vor. Ende Oktober soll die Brücke wieder Im Vordergrund das Bauwerk Im i//c A'.K/für den Verkehr frei- und Fußwegunterführung bei der Univergegeben werden. sitätsbrücke (Foto: B. Stingl)

Russischer Botschafter für verstärkte Partnerschaften Vor dem offiziellen Antrittsbesuch im Innsbrucker Rathaus (28. April) referierte Ilia Kazakov, Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, beim Seminar „Investieren in Rußland". „Wir wollen verstärkt unsere Hochtechnologien präsentieren und Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit aufbauen. Innsbruck wäre

eine interessante Stadt für eine Kooperation." Das Angebot einer regionalen/städtischen Kooperation bezeichnete Gastgeber Vizebürgermeister Univ. Prof. Dr. Norbert Wimmer als sehr interessant: ein allumfassendes Programm, das auch einen Studentenund Jugendaustausch vorsieht, ist geplant.

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Brandschutzübung im Pflegeheim Zur Überprüfung der brandschutztechnischen Einrichtungen im Heim am Hofgarten wurde am 15. Mai eine Brandschutzübung durchgeführt. Übungsannahme: Brand in einem Patientenzimmer, Rettung von zehn Personen. Im Übungseinsatz waren die Berufsfeuerwehr und die FF Mühlau. Nach Abschluß der Übung bestätigte Übungsleiter Hans Zimmermann dem Personal „vorbildliche Handlungsweise" und befand auch die Branschutzeinrichtungen „in Ordnung". Um im Notfall cjio Zufahrt von f cucrwchrfahi/tHKjon /u garantieren, wird in Zukunft jodes Auto, das in der Feuerwehrzone abgestellt ist, „rigorosabgeschleppt".

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Positive Bilanz für Innsbruck Die Halbzeitbilanz der Innsbrucker Stadtregierung mit Bürgermeister Dr. Herwig van Staa an der Spitze kann sich sehen lassen. Größter Erfolg ist die deutliche Besserung der finanziellen Lage der Stadt. Die Politik ist gekennzeichnet durch äußerste Sparsamkeit in der Verwaltung, durch eine große Investitionsbereitschaft zum Zwecke der Arbeitsplatzschaffung und Festigung des Wirtschaftsstandortes Innsbruck sowie durch eine Verbesserung der Leistungen im Sozialbereich vor allem für die Familien. Dazu zählen auch der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, die Errichtung von Studentenwohnungen sowie die große Wohnbauoffensive, durch die ausreichend und vor allem erschwingliche Wohnungen geschaffen werden. Derzeit sind rund 2500 Wohnungen in Bau,

weitere 1000 im konkreten Planungsstadium. Auch im kulturellen und touristischen Bereich sowie in der Zusammenarbeit mit der Universität wurden starke Akzente gesetzt. Bürgerservice und Bürgermitbestimmung werden groß geschrieben. . s

Zentrum des Alpenraumes Kulturell, universitär-wissenschaftlich, sportlich und touristisch zeigt Innsbruck sein Profil. Die Intensivierung des Kongreßtourismus durch eine ständige Angebotsverbesserung und besondere At-

Stadt lud am Planötzenhof zum Medienempfang es die Bauern in unserer Stadt gibt. Mit dem Planötzenhof hatte BürgerMit den rund 60 erschienenen Jourmeister Dr. Herwig van Staa bewußt nalisten freuten sich an diesem Abend ein typisches Innsbrucker Bauerngastauch Vizebürgermeister DI Eugen haus für den diesjährigen Frühjahrsempfang am 12. Mai für die Inns- Sprenger, die Stadträte Rudi Federspiel, Mag. Gerhard Fritz, Dr. Georg brucker Medien ausgewählt. Gschnitzer, Peter Moser, Dr. Lothar „Ganz bewußt, um zu zeigen, daß Müller sowie Gemeinderat Wolfgang hier ein besonderes Juwel in der LanSteinbauer über eine Verkostung der deshauptstadt Innsbruck ist. Persönbesten niederösterreichischen Weine, lich freue ich mich immer, wenn ich herdie der Bürgermeister, der heuer von aufkomme und von der herrlichen alten den Winzern von Niederösterreich zum Planötzenhof-Veranda den wunderbaBotschafter des niederösterreichiren Blick auf die Stadt genießen kann", schen Weines gewählt wurde, engahob der Bürgermeister in seiner Begiert hatte. Die Winzergenossenschaft grüßungsansprache hervor und ließ Krems feiert heuer ihr 25-jähriges Junicht unerwähnt, daß Innsbruck die biläum ihrer Niederlassung am Fürgrößte Bauerngemeinde Tirols ist, und stenweg in Innsbruck. daß wir alle sehr froh sein müssen, daß

ttaktionon, die- über das Regionale hinausgehen, sind die Wegbereiter. Innsbruck ist internationaler geworden; die Zusammenarbeit mit der Universität wurde verstärkt. Die großzügige Modernisierung und Vergrößerung des „Congress Innsbruck" machte es möglich, daß Innsbruck auch weiterhin einen Spitzenplatz unter den österreichischen Tagungs- und Veranstaltungszentren einnimmt. Innsbruck ist nach wie vor interessiert, Sitz des ständigen Sekretariates der Alpenkonvention zu werden. Räumlichkeiten im Haus Kiebachgasse 10 stehen dafür bereit. Innsbruck, Bozen und Trient rückten näher zusammen und bilden eine sich gegenseitig befruchtende Arbeitsgemeinschaft im Alpenraum. Am 4. Juli 1994 wurde mit der Stadt NewOrelans ein Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Jazztage im Sommer sind die ersten Früchte dieser jüngsten Städtefreundschaft. Die kulturelle Vielfalt Innsbrucks wurde weiter ausgebaut: das Angebot an hochqualitativen Veranstaltungen war noch nie so groß. . v

Reform der Verwaltung Die Verwaltungsreform ist in vielen Bereichen erfolgreich umgesetzt. Sie wird unter Rücksichtnahme der sozialen Umstände rasch durchgezogen und weiter verfeinert. Ziel ist die Umwandlung des Stadtmagistrates Innsbruck in einen modernen, bürgerorientierten Dienstleistungsbetrieb, der möglichst sparsam, aber effizient arbeitet und auch kostenmäßig transparent ist. Ein Erfolg auch die absolute Gleichstellung bei Frauen und Männern im städtischen Dienstrecht. Fortsetzung auf Seite 6

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INNSBRLLC IVB unter neuer Leitung Seit 2. Mai sind die Innsbrucker Verkehrsbetriebe unter neuer Leitung: Der neue IVB-Geschäftsführer heißt DI Martin Baltes, ist 36 Jahre,

deutscher Staatsbürger und hat zuletzt erfolgreich an der Neuorganisation der Verkehrsbetriebe in Krefeld/ Deutschland mitgewirkt. Für

V. I. Vorstandsvors. dei 1KB-AG, Dr. Bruno Wallnöfer, DI Martin Baltes und Vorstandsdir. DI Harald Schneider. (Foto: Schmiderer) Fortsetzung von Seite 5

Innsbruck hat sich Baltes vorgenommen, aus den Verkehrsbetrieben wieder ein modernes und von den Kunden stärker akzeptiertes Unternehmen zu machen. Der Posten des IVB-Geschäftstührers war österreichweit und im deutschsprachigen Raum ausgeschrieben worden. Für DI Baltes, der sich mit 29 Bewerbern einem Auswahlverfahren stellen mußte, bedeutet die Leitung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe eine „Riesenherausforderung". Seine Bitte zum Einstand: ihm etwas Zeit zum Gestalten und Neugestalten einzuräumen.

Positive Bilanz für Innsbruck

Bezüglich der von manchen Stellen an der Verwaltungsreform geübten Kritik betont Bürgermeister Dr. van Staa, daß eine Umstrukturierung, die nicht weh tut, nie eine echte Reform sein kann. „Reformen sind immer schwierig durchzuführen, weil sie auch oft Abschiednehmen von jahrzehntelang geübten Verwaltensweisen und Pnviligien bedeuten. Die Verwaltungsreform verlangt vom Mitarbeiter im städtischen Dienst Mehrarbeit, persönlichen Einsatz und, wenn notwendig, auch Verzicht. Daher wird es immer Kritiker geben, allerdings werden ä la longe die Bürgerinnen und Bürger die Gewinner sein."

Beispiele weitere Erfolge Man könnte spielend eine ganze Zeitung mit der Aufzählung füllen. Hier nur eine kleine.Auswahl: • Sicherung der Grundstücke und Finanzierungsübereinkommen zwischen Bund, Stadt und Land für die Sanierung bzw. den Neubau

der Innsbrucker Sportstätten. • Ausgliederung der ehemaligen Stadtwerke und die Gründung der Innsbrucker Kommunal-Betriebe-AG. • Privatisierung von Nordketten- und Patscherkofelbahn, Errichtung einer Beschneiungsanlage am Patscherkofel • Adaptierung des Verkehrkonzeptes. Mehr und bessere Information der Bevölkerung bei Umbau- und Verkehrsmaßnahmen; HotelRoute-System. • Stadtteilentwicklungskonzepte für Igls/Vill und die Hungerburg. • Lösungen bzw. Kompromisse gemeinsam mit dem Land Tirol in existenziellen Finanzfragen. (Orchestervertrag, Elternberatung, Musikschule, Zuschüsse zur Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs.) • Baubeginn der SoWi-Fakultät der Universität Innsbruck am ehemaligen Fennerareal. Architektenwettbewerb für die Errichtung der Rathauspassage.

• Einrichtung des Maximilianeums im Golden Dachl. • Grünes Licht für die Vergrößerung des Pradler Friedhofes und die Errichtung des Krematoriums • Im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000" wurden zahlreiche Akzente für die Gesundheit gesetzt. Innsbruck wurde auch Mitglied der European Cities on Drug Policy. Partnerschaftshilfe für Sarajevo und Tbilissi. • Erweiterungsbau Heim am Hofgarten • Essen auf Rädern: seit September 1996 Angebot erweitert, Essenszustellungen nun auch sonn- und feiertags. • Generalsanierung des Tivoli-Freibades • Fertigstellung des Klärwerkes. Die modernste Abwasserreinigungsanlage Europas mit einem Kostenvolumen von rund einer Milliarde S reicht für Jahrzehnte und entsorgt sogar noch 15 Umlandgemeinden. • Projekterarbeitung für die Sanierung der Altlasten Ahrontal und Mülldeponie Roßau

Bäder für Autofahrer attraktiver Erleichterung für alle jene Gäste, die die Innsbrucker Bäder nur mit dem Auto erreichen können: Das Dampfbad in der Salurner Straße bietet in der Tiefgarage Meinhardstraße für seine Kunden eine besonders günstige Aktion an. Durch Entgegenkommen des Garagenbetreibers BOE können Dampfbad- und Saunagäste diese Garage volle drei Stunden zum Tarif von nur 50 Schilling benützen. Die Bonuskarten werden an der Saunakassa ausgegeben. Die IKB-Bäderbereichsleitung teilt ferner mit, daß der Ausbau des Kundenparkplatzes des Hallenbades Amraser Straße bereits in Angriff genommen wurde. Somit wird die Kundenfreundlichkeit dieser Anlage in kurzer Zeit ebenfalls gesteigert werden. Die Parkplätze beim Hallenbad im ODorf sind bereits erweitert worden.

Saubere Biotonnen Durch die Verwendung von Einstecksäcken wird die Hygiene in den Biotonnen verbessert - ein Beitrag dafür, daß das Biomüll-Trennen mehr Freude macht. Die Säcke sind im Bürgerservice im Rathaus-Innenhof und im Mülbüro neben dem Recyclinghof (Rossauggasse 4) /um Selbstkostenpreis erhältlich. Der Prois für 25 Stück beträgt 228 S. b/w. 312 S. Nähere Auskünfte;: Innsbrucker Abfallberatung, Roßaugasse 4, Tel.: 34 55 75-35.

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Schallschutz für Bewohner entlang des Bahnviaduktes Das Schallschutzprojekt entlang der Viaduktbögen soll für die Bewohner zwischen Mühlauer Innbrücke und Hauptbahnhof eine wesentliche Erleichterung bringen. Von den 146 betroffenen Wohn Objekten in diesem 2,7 Kilometer langen sensiblen Bereich (mit rund 3.800 Bewohnern) werden dann immerhin 57 Wohnobjekte (mit rund 1.300 Bewohnern) vom Bahnlärm zur Gänze geschützt sein. „Eine der größten Umweltschutzmaßnahmen, die in Innsbruck realisiert werden", so Vizebgm. DI Eugen Sprenger, anläßlich der Präsentation des Schallschutzprojektes Viadukt, gemeinsam mit den Österreichischen Bundesbahnen, Stadtplanern sowie dem beteiligten Architekten DI Ekkehard Hörmann und dem Ingenieurbüro Fritzer/Saurwein. Mit durchschnittlich 7,5 Metern Höhe zieht sich der zwischen 1854 und 1857

errichtete Viadukt von der Mühlauer Innbrücke zwischen Wohnhäusern zur Unterführung Museumstraße. Für manchen Anrainer bedeutet dies, die (sprichwörtliche) „Zugfahrt durch das Schlafzimmer" - oder in Dezibel ausgedrückt, einen Schallpegel bis zu 74 Dezibel für die bahnnächsten Gebäude. Damit werden die festgesetzten Schallimmissionsgrenzwerte (65 dB am Tag, 55 dB in der Nacht) um 19 dB überschritten. Von der ÖBB wurde eine Planungs-

Pilotprojekt Mitterweg: geringe Bau- und Energiekosten Am Mitterweg errichtet die Neue Heimat Tirol im Auftrag der Stadt Innsbruck einen Wohnkomplex mit 60 Mietwohnungen, der sich vor allem durch geringe Bau- und Energiekosten auszeichnet. Mit diesem Pilotprojekt übernimmt die Neue Heimat Tirol eine Vorreiterrolle, mit der der Trend zu immer teurerem Wohnraum durchbrochen werden soll. Die Baukosten der Wohnbauförderung werden um 25 Prozent unterschritten, die künftigen Bewohner können sich auf 70 Prozent niedrigere Heizkosten und eine Miete von 50 S/m<, in der bereits alle Nebenkosten wie Tiefgarage, Heizung und Warmwasser enthalten sind, freuen. Um diesen kostengünstigen Bau zu ermöglichen, haben die planenden Architekten Eberle/Baumschlager alle bautechnischen Optimierungsmöglichkeiten vereint und das Know how der Planer (Architekt, Statiker, Elektro- und Installationsplaner, etc.) zusammengeführt. In den kompakten Gebäuden ist für die Zugänge zu den Wohnungen weniger Baumasse erforderlich: acht

Wohnungen münden in ein zentrales Stiegenhaus. Die Würfelform vermeidet teure Vorsprünge, Erker, Vordächer usw. In den beiden „Niedrigenergiehäusern" wird der Gesamtenergiebedarf gegenüber einem konventionellen Bau um 70 % gesenkt. Dieser Effekt wird durch eine kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung und einer Vorwärmung der Frischluft durch Erdkollektoren erreicht. Eventuell notwendige Restenergie wird über Gas gewonnen. Die warme Luft strömt unter der Decke in jeden Raum und wird ständig ausgetauscht. Eine Solaranlage für die Warmwasser-Aufbereitung und dio Nutzung des Regenwassers für die WC-Anlagen ergänzen das ökologische Konzept. Das begrünte Dach dient als Wasserspeicher. Die Kosten für den Wohnkomplex, inklusive Tiefgaragen, betragen 64,3 Mio. S (zuzügl. MWSt). Daraus ergibt sich ein Herstellungspreis (inklusive Tiefgarage) von 16.000 S f)io Quadratmeter Wohnnutzfläche. In einem Jahr sollen der Bau bezugsfertig sein.

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gruppe installiert. Für die Techniker ist es eine Herausforderung, den Schallschutz mit den Wänden (vier Meter lange Wandpaneele, zwischen einem und drei Metern höh) städteplanerisch zu optimieren und eine möglichst unauffällige Konstruktion zu errichten. Mit einer Höhe zwischen einem und drei Metern werden die Wände geführt. „Bei einer drei Meter hohen Verbauung reduziert sich der Lärmpegel bis zur Hälfte", betont DI Harald Mair, ÖBB, Regionalleitung West - Umwelttechnik. „Mit der Abstimmung auf den Baurhythmus der Viaduktbögen und einer dezenten Farbgebung werden wir eine Einheit mit der Struktur der Viaduktbögen erreichen", so Architket Ekkehard Hörmann. Eine abschließende Besprechung zwischen Verkehrsministerium, Bahn, Land und Stadt für die Finanzierung dieser ersten baulichen Veränderung der Viaduktbögen seit ihrer Fertigstellung ist für den 6. Juni angesetzt. Der Vorschlag von Vizebgm. DI Sprenger (auf dessen Initiative dieses Projekt nun realisiert wird) für die abschließenden Finanzierungsbesprechungen ist ein Aufteilungsschlüssel von 70 Prozent Verkehrsministerium, 25 Prozent Land und 5 Prozent Stadt. Das Projekt stößt bei den Anrainern nicht auf ungeteilte Freude, wie bei einer Bürgerversammlung zu erkennen war. (Bericht in der Juli-Ausgabe)

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Berufsfeuerwehr: 100 Jahre „bereit für Innsbruck" Vor 100 Jahren wurde die Berufsfeuerwehr Innsbruck gegründet. Begonnen wurden die Jubilumsfeierlichkeiton mit einer künstlerischen Aktivität: Ein Plakat macht auf die 100 Jahre Bereitschaft und Einsatz rund um die Uhr für Innsbruck aufmerksam. In einer Mischtechnik (Cromarfarbe mit Acryl) gelang Bernhard Bramböck, Volksschullehrer und Maler, eine farbige und „mutige Interpretation für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute , den Innsbruckern zu helfen." Markant auch das Signet (entworfen von Sonja Klingler) für die 1000 numerierten Farbdrucke: „BerufsFeuerwehr Innsbruck - Bereit für Innsbruck".

Drei Jubiläen Ein vielseitiges Programm wurde für das Jubiläumsjahr organisiert (zu feiern sind drei Jubiläen: 100 Jahre Berufsfeuerwehr, 140 Jahre Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck und 20 Jahre Berufsfeuerwehrmusik). Am 25. Juni wird es im Congress Innsbruck ein Festabend mit einem Festvor-

Das neue Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr (Foto G. Andreaus)

trag, einem Feuerkunstwerk (Gebhard Schatz) und einer musikalischen Uraufführung von Florian Bramböck geben. Am 8. August ist ein Tag der offenen Tür angesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Jugenreferat wird im Rahmen der beliebten Ferienzugugaktion Kinder und Erwachsenen die Gelegenheit geboten, die Feuerwehrzentrale zu besuchen (inklusive einer „Fahrt" mit der Drehleiter auf 30 Meter Höhe oder einer Runde mit einem Einsatzfahrzueg). Am 13. September ist Innsbruck das Ziel einer Sternfahrt von Feuerwehr Oldtimern. Am 14. September präsentieren

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sich in der Maria-TheresienStraße die Feuerwehren Innsbrucks und der Nachbargemeinden (Einsatzübungen, Ausstellungen, Kinderspiele und Oldtimer). Am 4. Oktober endet des Jubiläumsjahr mit einem Beruf sfeuerwehr-Fußballturnier Freiburg-Salzburg-Innsbruck, einem große Zapfenstreich vor dem Goldenen Dachl und einem Festball im Stadtsaal.

Mit 322 PS im Einsatz Seit der Floiranifeier am 4. Mai verstärkt ein hochmodernes Löschfahrzeug die Fahrzeugflotte der Berufsfeuerwehr, „auf dem letzten

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SINNS BR Sportplatz Reichenau wird erweitert und begrünt Am 20. Mai wurde mit den Bauarbeiten zur Vergrößerung und Begrünung des bisherigen Trainingsplatzes der Sportanlage Reichenau begonnen. Die Erweiterung des Sportplatzes wurde durch den Ankauf eines angrenzenden Grundstückes im Ausmaß von 817 m ermöglicht. Die Detailplanungen für das Projekt wurden in enger Zusammenarbeit von den Magistratsabteilungen V (Sport) und VI (Grünanlagen Planung und Bau) durchgeführt.

Sportreferent Vizebgm. Dr. Wimmer (Mitte) mit Sportamtsleiter Romuald Niescher jun. (links) und Ing. Gerhard Dendl (Referat für Planung und Bau von Grünanlagen) (Foto: B. Stingl)

Die Zusammenlegung von Trainingsspielfeld und neuem Grundstück ermöglicht eine vergrößerte zweite Spielfläche von ca. 60 x 48 Metern, die auch für Meisterschaftsspiele der Superminiknaben- und Knabenmannschaften geeignet ist. Die gesamte Fläche wird begrünt und trägt wesentlich zur Verbesserung der Platzqualität bei. Von der Begrünung des Platzes profitieren auch die Anwohner des Sportplatzes: Die Staubbelastung durch den bisherigen Tennenbelag (roter Sand) fällt weg. Um die Kosten für den Ausbau möglichst gering zu halten, werden viele Arbeiten, wie 2. B. die Erneuerung und Erweiterung der Beregnungsanlage

oder die Demontage und Wiedererrichtung der Einzäunung, von der Mag. Abt. V (Sport) in Eigenregie durchgeführt. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen ca. 2,2 Mio. Schilling. Die Fertigstellung wird Ende Juni erfolgen, ab September ist der neue Sportplatz bespielbar. Gleichzeitig mit der Vergrößerung der Sportanlage wird an der Ostseite des Sportplatzes ein neuer Fußweg errichtet, der in direktem Zusammenhang mit dem Projekt „Grüngürtel Pradl-Reichenau" steht. Die Kosten für die Wegeerrichtung und Bepflanzung betragen ca. 750.000 Schilling.

Weniger Stops bei Ampeln Du; Umstellung der Betriebszeiten (let lMn:;brur.k(M" AmpelanlacjtMi ist weitgehend abgeschlossen. Die Reaktionen aus der Bevölkerung sind durchaus positiv. Besonders Berufsfahrer, die vor allem in der Nacht unterwegs sind, wissen die neuen Ampelregelungen zu schätzen. Nur an stark frequentierten oder gefährlichen Kreuzungen ist auch noch in der Nacht „Rot-Gelb-Grün" zu sehen, jedoch in kürzeren Umschaltintervallen. Die Einschaltzeiten der übrigen Ampeln wurden auf 7 Uhr verlegt. In Wohngebieten blinken viele Ampeln an Sonn- und Feiertagen nur noch „gelb" und werden erst um 9 Uhr eingeschaltet. Die Bevölkerung wird ersucht, Erfahrungen bzw. Anregungen bezüglich der neuen Ampelzeiten dem Amt für generelle Verkehrsplanung, Fallmerayerstraße 1, Dipl.-Ing. Hubert Maizner, bekanntzugeben.

Kindergärtnerinnen stellen Schule vor Mit einer Ausstellung im Euro Biz, Südtiroler Platz 14-16, stellt derzeit die 2. Klasse der Bundesbildungsanstaltfür Kindergartenpädagogik in der Haspingerstraße ihre Schule vor. Es werden auch Arbeiten von Kindern gezeigt. An der Schule wird eine fünfjährige Höhere Lehranstalt und ein zweijähriges Kolleg geführt.

In Igls entsteht Reitsportanlage Reitfreunde und solche, die es noch werden wollen, dürfen sich freuen: in Igls errichtet Dipl. Vw. Ferenc Polai ei ne Reitsportanlacje mit Reitbahn und Reitstall für ca. 40 Pferde. Nicht nur für Igls, sondern für die gesamte Mittelgebirgsregion wird die Reit-Arena ein wichtiger Schritt für eine zukunftsorientierte Tourismusentwicklung sein. Mit dem Bau der etwa 20 Millionen Schilling teuren Anlage wird voraussichtlich im September dieses Jahres

INNSBRUCK INI•ORMU-RT

begonnen, fertiggestellt soll die „Arena" im Juli/August 1998 sein. Für die Planung zeichnen Baumeister Ing. Michael Schwaiger und Architekt Ing. Ernst Unterluggauer verantwortlich. Das Projekt umfaßt neben einem Verwaltungsgebäude und einem kleinen Gastronomiebetrieb auch eine Naturreitbahn, eine Sandbahn und 4,5 ha Koppeln. Vorerst stehen rund um die Anlage etwa 16 km Reitwege zur Verfügung, die beschildert werden. „Damit

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werden mögliche Konflikte mit Spaziergängern von vornherein ausgeschlossen", so Dipl.-Vw. Polai, der übrigens plant, „seine" Pferde mit „Nummernschildern" zu kennzeichnen. Aus stadtplanerischer Sicht war es besonders wichtig, daß der Bau der ReitArena nicht nur ein Impuls für den Tourismus ist, sondern auch der Bevölkerung zugute kommt. Immerhin ist Igls eines der wichtigsten Naherholungsgebiete der Innsbrucker.


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Architekten gestalten „Teestube" Für die „österreichischen Architektentage '97" hat sich die Kammer der Architekten und Ingenieurskonsulenten für Tirol und Vorarlberg etwas besonderes ausgedacht: Es werden keine Vorträge und Ausstellungen veranstaltet, die Architekten Tirols und aus dem „Ländle" haben dem bundesländerweiten Generalthema „Architektur ist überall" einen sozialen Aspekt gegeben. Sie haben ihre Kreativität für jene eingesetzt, die „kein Dach über den Kopf haben und am Rande der Gesellschaft stehen", so Architektin DI Eleonore Bidwell von der Architektenkammer. Steck als das beste Projekt Für die Architekten hieß ausgezeichnet. Im Archies, diese breite Funktionspalette in der „Teestube tekturforum Tirol (Erlerstraße 1) werden die WettNeu" auf nunmehr zwei Geschoßflächen sinnvoll zu bewerbsarbeiten vom 12. bis zum 27. Juni ausgestellt. gestalten. Insgesamt ste„Wir haben uns für eine rahen rund 460 Quadratmeter tionelle und funktionale LöFläche in der neuen Adresse (einem nüchternen sung entschieden, ohne sonst viele Eingriffe in das Nachkriegsbürohaus) zur Gebäude zu machen", so Verfügung. Am 13. Mai hat das siegreiche Architektendas Preisgericht die Gemeinschaftsarbeit von DI trio. Das sich weit öffnende Johann Sailer, DI Marianne Tor ist eine einladende GeDung und DI Christoph ste und zeigt, daß hier ein offenes Haus für Hilfesuchende ist. Viel Glas, nur mit Lamellen unterbrochen, signalisiert ebenfalls Offenheit, gliedert aber gleichzeitig auch die nüchterne Hausfront. Mit einfachen Materialien, Holz und Glas, gelingt es im Innenraum eine lockere Atmosphäre zu

In einem öffentlichen Wettbewerb wurde ein soziales (Bau)Thema aufgegriffen und die Gestaltung für die „Teestube Neu" erarbeitet. Betrieben wird die „Teestube" vom Verein zur Beratung und Betreuung von Obdachlosen in Tirol. Der Aufgabenbereich der „niederschwelligen Anlaufstelle" in der Mentlgasse ist vielfältig und reicht (obwohl nur 65 Quadratmeter zur Verfügung stehen) von der Aufonthaltsmöglichkeit (mit Koch- und Duschgelegenheit), der medizinischen Hilfestellung durch eine Krankenschwester bis zur individuellen Beratung. Vor allem als Jobbörse konnte die „Teestube" bereits vielen Obdachlosen einen ersten Einstieg ins Berufsleben vermitteln.

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schaffen. Über einen Lichtschacht kommt Tageslicht auch in das Kellergeschoß. Das Siegerprojekt wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bauleitung für die Umbauarbeiten wird das Hochbauamt der Stadt übernehmen. StR Dr. Lothar Muller, zuständig für die Obdachlosenproblematik: „Diese intensive Zusammenarbeit von Architekten, einer privaten Obdachloseninitiative und der Stadt ist ein richtungsweisender und beispielgebender Weg in diesem sozialen Bereich." Im Wintersemester will Arch. Bidwell das Thema Obdachlosigkeit auch bei den Architekturstudenten zur Sprache bringen: Die Gestaltung der städtischen Herberge soll ein Vorlesungs- und Übungsthema im Rahmen der Gebäudelehre und des Entwerfens werden. Eine Initiative, die von StR Müller begrüßt wird: „Es ist wichtig, daß sich gerade die Studenten als zukünftige Opinionleader mit dieser Thematik befassen."

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Dem Au hitcktcnteam DI Johann Sailer, DI Marionno Durig und DI (hnstoph Steck ging es bei der „Teestube Neu" vor allem um I unktionalität. (Foto: G. Andreaus)

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DIE LANDESHAUPTS

Jubilarein Innsbruck Eiserne Hochzeit (65 Jahre) Fr au Ada und Herr Adalbert Müller (16.4.)

Herr Dipl.-Ing. Alexander Zepharovich (1.5.) Frau Magdalena Wörgetter (3.5.)

Seit 50 Jahren ein Ehepaar Anläßlich ihres Goldene Hochzeitsjubiläums wurden fünf Innsbrucker Ehepaare am 27. Mai zu einem kleinen Empfang in den Bürgersaal des Historischen

Rathauses eingeladen. Ihnen galt der Dank und die Anerkennung der Stadtgemeinde für die Leistungen, die sie für unsere Stadt erbracht haben.

90. Lebensjahr Herr Edgar Neuhauser (19.4.) Frau Maria Köstler (20.4.) Frau Anna Graup (23.4.) Frau Aloisia Mariacher (24.4.) Frau Luise Auf Der Klamm (27.4.) Frau Anna Mitterer (3.5.) Frau Auguste Neubauer (4.5.) Frau Marianne Kastl (4.5.) Frau Emma Zanon (5.5.) Frau Olga Wille (5.5.) Frau Aloisia Frischmann (6.5.) Frau Cornelia Haussmann (7.5.) Frau Ida Rogen (8.5.) Frau Christa Tarnoczy-Sprinzenberg (10.5.) Frau Erna Pfitscher (13.5.) Frau Aloisia Neruda (13.5.) Frau Aloisia Feller (15.5.)

Diamantene Hochzeit (60 Jahre) Frau Irma und Herr Alfred SteniCO(1.5.)

Frau Johanna und Herr Hermann Hörtnagl (8.5.) I iau Erika und Herr Dipl.-Ing. Helmut Detzlhofer (15.5.) Goldene Hochzeit (50 Jahre) Frau Margareth und Herr Karl Dallapozza (19.4.) Frau Elfriede und Herr Alois Schindl (26.4.) Frau Josefine und Herr Ing. Michael Rieder (29.4.) Frau Herta Leopoldine und Herr Anton Bidner (3.5.) Frau Apolonia und Herr Karl Kempf (5.5 ) Frau Dr. Reingard und Herr Mag.pharm. Michael Pfurtscheller (5.5.) Frau Maria und Herr Johann Gaida (8.5.) Frau Olga und Herr Nikolaus Tschon (10.5.) I I.III Regina und Herr Klemens Strele (13.5.) 99. Geburtstag I iau Else Debern (2.5.) 97. Geburtstag Frau Hermine Schranz (21.4.) Frau Ottilie Treydl (29.4.) Fiau I ama Kapferer (14.5.) 96. Geburtstag I iau Annam.uir Radi (18.4.) Frau Johanna Kurz (22.4.) Frau Aloisia Kohl (27.4.) Frau Frieda Franzelin (2.5.) 95. Lebensjahr Heu Petri Fuchs (6.5.) Frau Adele Tengg (9.5.) Frau Elisabeth Martini (12.5.) 94. Geburtstag Frau Anna Linhard (23.4.) Herr Otto Bertagnolli (23.4.) Frau Friederike Schuster (23.4.)

Goldene Hochzeitspaare: Karl und Juliana Pf liegler (b. 3.), Max und Gertrud Krapinger (17. 3.), Rosa Strickner (21. 3.), Ing. Hermann und Brigitte Einkemmer (27. 3.), Friedrich und Elisabeth Rock (29. 3.) mit Vizebgm. Dipl. Ing. Eugen Sprenger (2. Reihe, /weiter von rechts) (Foto: Murauer) Frau Hildegard Egen (25.4.) Frau Anna-Maria Hagspiel (28.4.) Frau Hildegard Rasch (4.5.) Frau Kathaima Kerschbaumer (10.5.)

93. Geburtstag Frau Karoline Fritz (22.4.) Frau Karolina Thurner (23.4.) Herr Johann Swoboda (23.4.) Herr Ferdinand Delle Karth (26.4.) Frau Agnes Gruber (1.5.) Herr Ernst Pichlkostner (3.5.) Frau Mariann«; Pichler (I0.5.) Frau Aloisia Huber (14.5.) 92. Geburtstag I ran Mana Tempele (16.4.) Frau Rosa Kraft (18.4.) Frau Grete Auer (18.4.) Frau Filomona Profunser (22.4.) Frau Martha Görz (26.4.) Frau Herta Gress (3.5.) Frau Josefine Glatzl (13.5.)

Andreas Vollert (12.4.) Alice Aleynik (12.4.) Niklas Horeczky (13.4.) Gina-Maria Vallecera (13.4.) Julia Feistmantl (17.4.) Ümut Ciftci (17.4.) Fabian Geißler (17.4.) Maximilian Strolz ( 17. 4.) Michael Altindagoglu (18.4.) Emil Egenbauer (18.4.) Manuel Kainbacher (18.4.) Anna Schneider (18.4.) Nermin El-Sherbiny (19.4.) Bianca Knöbl (21.4.) Isabelle Leo (23.4.) Stefan Achammer (23.4.) Armin Leputschitz (23.4.) Denise Silier (24.4.) Ivana Lazendic (27.4.) Mehtap Cergel (27.4.) Magdalena Galle (27.4.)

91. Geburtstag Frau Maria Mayr (16.4.) Frau Federica Federspiel (19.4. Herr Karl Mairitsch (21.4.) Herr Ernst Lieblein (21.4.) Frau Friederike; Köllerer (21.4.) Frau Berta Lanthaler (21.4.) Herr Stefan Haller (22.4.) Frau Ines Buschek (22.4.) Frau Ada Müller (26.4.) Frau Johanna Trager (27.4.) Frau Luise Hupf ('.'7.4.) Frau Ida Kieltrunk (28.4.) Frau Berta Hofer (?94.) Frau Hedwig Misslinger (29.4.)

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Thomas Wopfner (27.4.) Nadine Leutgeb (29.4.) David Zingg (29.4.) Gabriela Manojlovic (30.4.) Isabella Schiestl (30.4.) Karim Ibrahim Ahmed Khalil El Souli (30.4.) Radsiav Pantic (1.5.) Sarah Stramschak (2.5.) Raphael Mrak (3.5.) Sebastian Melichar (4.5.) Lisa Marinkovic (5.5.) Loren/ Probst (5.5.) Melanie Kammerlander (6.5.) Anna Brandstätter (8.5.) Mario Zus (9.5.) Felix Pancheri (10.5.) Andreas Wöber (11.5.) Cennet Prade (11.5.) Matthias Kefer (12.5.) Marcel Haring (15.5.) Marcel Hofer (16.5.) Mustafa Görun (16.5.) Rabia Akca (17.5.) Christian Loderte (17.5.) Lukas Margreiter (18.5.) Marlene Egger (18.5.) Kristina Weigl (20.5.) Manuel Rappatz(21.5.) Martm Schnöller (21.5.)

Eheschließungen Wladimir Myschkin, Innsbruck, und Olga Drnec (25.4.) Friedrich Wegscheider, Innsbruck, und Carmelita Gonzales, Manila/Philippinen (26.4.) Jasmin Suntic, Innsbruck, und Renate Heinz (26.4.) Jan Maier, Innsbruck, und M.-uj.rcr.nat. Christine Hillebrand (26.4.) Stjepan Jozak, Innsbruck, und Klaudija Klaric, Hall i.T. (26.4.) Kallai Strametz, München, und Marianne Zühlcke (26.4.) Dr.iur. Stephan Kabosch, Innsbruck, und Mag.pharm. Ortrun Flaschl (29.4.) Mag.rer.nat.Dr.rer.nat. Gilbert Neuner, Inzing, und Maq.ier.nat.Dr.rer.nat. Isabel Plattner, Innsbruck (30.4.) Antonius Schuster, Bludenz, und Magdalena Ksyk, Innsbruck (2.5.) Ing. Martin Embacher, Innsbruck, und Mag.rer.nat. Kathrin Moser (2.5.) Darius Chovghi, Innsbruck, und Sigrun Raudaschl (2.5.) Martin Bettazza, Götzens, und Alexandra Spörr (3.5.) Peter Troyer, Innsbruck, und Ariane Gsaller (3.5.) Christian Freiseisen, Innsbruck, und Romana Spieler (3.5.) Markus Wurzenrainer, Innsbruck, und Dagmar Grosch (3.5.) Bertram Peer, Innsbruck, und Angelika Strobl (3.5.) Adolf Tamnig, Innsbruck, und Beatrice Ennsthaler (3.5.) Michael Cadez, Innsbruck, und Sabine Reinthaler (3.5.) Franz Ilmer, Innsbruck, und Irm-

gard Stadimann, Rum (7.5.) Markus Jakob, Innsbruck, und Barbara Hinterwaldner (7.5.) Johann Schieferer. Innsbruck, und Gabiiüle Hermann (7.5.) Robert Moosbrugger, Innsbruck, und Kann Woznitzka (7.5.) Mag.rer.nat. Tilmann Seidel, Innsbruck, und Mag.rer.nat Astrid Huber (9.5.) Ronald Pedrini, Innsbruck, und Birgit Kontriner, Asshng (10.5.) Mag.arch. Sven Schlögl, Innsbruck, und Mag.phil. Magdalena Kohler (10.5.) Marcel Auböck, Innsbruck, und Sabine Lischka (10.5.) Andreas Vogl, Innsbruck, und Tamara Seelos (10.5.) Ing. Andreas Gassler, Innsbruck, und Michaela Schletterer (10.5.) Klaus Schuchter, Innsbruck, und Claudia Oleschko (10.5.) Karl Huter, Vals, und Dr.med.univ. Claudia Riedl, Steinach a.Br. (10.5.) Johannes Reisinger, Innsbruck, und Caterina Maffei, Molina di Ledro/Italien (10.5.) Norbert Engele, Innsbruck, und Maria Wechselberger (13 5) Walter Mair, Innsbruck, und Maria Winderl (15.5.) Soyak Orhan, Innsbruck, und Serap Bozdag, Schwaz (16.5.) Martin Eder, Innsbruck, und Michaela Heinzel (16.5.) Robert Putz, Thaur, und Karin Kraßnitzer, Thaur (16.5.) Mag.arch. Norbert Fritz, Innsbruck, und Michaela Mair (16.5.) Josef Oberbichler, Innsbruck, und Marion Oberbichler (17.5.) Paul Jehle, Käppi, und Barbara Oberhöller, Innsbruck (17.5.) Günter Kasinger, Innsbruck, und Sibylle Trebo (17.5.) Josef Oberhuber, Innsbruck, und Barbara Schmid (17.5.) Alois Egg, Innsbruck, und Claudia Kroneder (17.5.) Markus Kramer, Innsbruck, und Daniela Spieler (17.5.)

Uwe Förtsch, Küps (Deutschland), und Sabine Weber, Oberperfuss (1 7.5.) Adolf Kreuzer, Innsbruck und Friederike Zierhut (20.5.) Mag.rer.soc. oec. Marcus Lueger, Purkersdorf/NÖ, und Mag.rer.soc.oec. Eva-Maria Berger, Linz (22.5.) Mag.rer.nat. Bernhard Plunger, Wien, und Mag.rer.nat. Renate Wörgötter, St. Johann in Tirol (22.5.) Matthias Pescosta, Innsbruck, und Carmen Müller, Altach/Vbg. (23.5.) Dr.med.univ. Thomas Erlacher, Thaur, und Dr.phil Barbara Kiechl, Innsbruck (23.5.) Jose! Repetschnig, Innsbruck, und Ing. Gabriele Rindler (23.50 Thomas Eichlerf, Innsbruck, Lind Monika Rott (24.5.)

Anton Sonnleitner, Hofamt Priel/NÖ, und Eveline Froschauer, Ampass (24.5.) Michael Schneider, Zirl, und Bettina Flaschberger, Innsbruck (24.5.) Mag. jur. Bernhard Achatz, Bregenz, und Mag. phil. Bärbel Oberbichler, Innsbruck (24.5.) Klaus Stöckl, Innsbruck, und Ester Below (24.5.) Thomas Kofier, Innsbruck, und Dagmar Haider (24.5.) Andreas Diesenreiter, Linz, und Reante Benedetto (24.5.) Manfred Kreuz, Innsbruck, und Francesca Jochum (24.5.) Karl-Heinz Hupfauf, Rum, und Slobodanka Miljkovic (24.5.) Manfred Hupfauf, Rum, und Mag.pharm. Reante Oettinger, Innsbruck (24.5.) Helmut Götz, Innsbruck, und Martha Niederhuber (24.5.) Thomas Walder, Kartitsch, und Tamara Schösser, Völs (24.5.)

S t e r b e f ä 11 e Mag. Dr. Heinz Janetschek, 83 (30.3.) Erhard Binder, 82 (1.4.) Florian Radner, 77 (1.4.) Johann Margreiter, 58 (2.4.) Otto Polin, 55 (2.4.) Alois Hitthaler, 86 (2.4.) Leopoldine Gogl, 83 (2.4.) Friederice Schapfl, 82 (2.4.) Maria Feil, 89 (3.4.) Anna Hochleitner Pasquetto, 91 (3.4.) Maria Batkowski, 89 (5.4.) Ing. Peter-Alexander Prior, 56 (6.4.) Franz Scheit, 87 (6.4.) Ernestine Schoner, 63 (7.4.) Karl Blaas, 86 (7.4.) Martha Bayrer, 78 (7.4.) Maria Huber, 85 (7.4.) Emmerich Siess, 89 (8.4.) Josef Gutternig, 66 (8.4.) Hellmut Posch, 76 (8.4.) Margareth Mieke, 84 (8.4.) Franz Griebaumer, 89 (8.4.) Gertraud Gaupmann, 78 (8.4.) Zita Thiele, 80 (9.4.) Olga Prader, 85 (9.4.) Josef Fussi, 92 (1 1.4.) Ingeborg Bernot, 76 (12.4.) Beita Colli, 99 (12.4.) Waltraud Hofmann, 29 (13.4.) Mana Rainer, 98 (13.4.) Hedwig Richter, 73 (13.4.)

Wohnanlage mit Tiefgarage, Kranewrtterstr. 36a-d, 38, 40; Josef-Pöll-Str. 5-11, Neue Heimat Tirol, Gumppstr. 47 Änderung zu Bescheid vom 30.11.1993, ZI. 13150/1992, An ili'chsstr. 52a-e, Innbau Wohnbau Gesellschaft, Fischnalerstr. 12 Gartenmauer, Günther Soller, Vögolebic.hl 62

Dipl.-Ing. Hansjörg Steinmayr, 72(13.4.) Elisabeth Schober, 89 (13.4.) Ehrenfnod Trefalt, 71 (14.4.) Pauline Pacher, 60 (14.4.) Franz Rothmeyer, 95 (14.4.) Maria Mayerl, 96 (14.4.) Hilde Gastl, 82 (14.4.) Angela Rainalter, 16(15.4.) Helmuth Schwarzenberger, 67 (15.4.) Othmar Kofier, 61 (15.4.) Georg Miller, 81 (15.4.) Maria Zingerle, 83 (16.4.) Herbert Neuner, 54 (17.4.) Josef Scherbaum, 81 (17.4.) Gerhard Oberlechner, 42 (18.4.) Mag.phatm.Dr.rer.nat. Sofia Winkler, _76 (19.4.) Gertraud Öttl, 66 (19.4.) Karl Grafenhofer, 55 (19.4.) Herbert Bauhof, 77 (19.4.) Dr.iur. Herbert Insam, 80 (19.4.) Christine Kothmaier, 37 (19.4.) Johann Peimpolt, 64 (19.4.) Wilhelm Wolf, 76 (19.4.) Josef Kovarik, 77 (19.4.) IrmaKöck, 91 (19.4.) Gertrude Hirzinger, 82 (20.4.) Hertha Mosbach, 87 (20.4.) Katharina Moser, 79 (20.4.) Hermann Zanon, 89 (20.4.) Dr.med.univ. Reinhard Butschek, 38 (21.4.) Elisabeth Ratz, 89 (21.4.) Hilda Marth, 88 (21.4.) Elisabeth Thaler, 82 (21.4.) Marianna Wolf, 74 (22.4.) Dr.med.univ. Adolf Krulis, 75 (22.4.) Dr.iur. Vinzenz Pezzei, 95 (23.4.; Margareth Sparer, 82 (23.4.) Maria Stadibauer, 92 (23.4.) Dr.iur. Walter Meissl, 72 (24.4.) Johannes Bucher, 59 (24.4.) Maria Altenburger, 98 (25.4.) Johann Schober, (25.4.) Irma Studeny, 91 (25.4.) Herta Mössmer, 62 (26.4.) Marianna Held, 90 (26.4.) Paula Ziller, 100 (26.4.) Günther Wanko, 85 (26.4.) Anna Kopp, 72 (26.4.) Ernst Geiswinkler, 85 (27.4.) Hanspeter Lohinger, 45 (27.4.) Wilhelm Felicetti, 77 (29.4.) Johanna Trenner, 84 (29.4.) Josefa Kammerlander, 85 (30.4.) Johanna Schützenberger, 90 (30.4.) Ferdinand Blaha, 63 (30.4.) Wilhelm Holzknecht, 61 (30.4.)

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Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Gramartstr. 21, Ikja Nagele, Gramartstr. 37 Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Gramart str. 21a, Hans Katholnigg, Höhenstr. 92 Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Gramart str. 21b, Mag. Gerhard Hauser, Mitterweg 56 Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Robert und Roswitha Lubich, Uferstr. 24 Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Johanna Ledermair, Wurmbachweg 17 Ölfeuerungsanlage, Kaltschmid's Gasthof Stern, Hilberstr. 2 Ölfeuerungsanlage, Bilgeristr. 2, Otto Möldner, Innstr. 10, Neu-Rum Ölfeuerungsanlage, wasserrechtliche Bewilligung, Hubert Prokop, Lutterottistr. 8b Erweiterung der Flüssiggasanlage, Horst Wagner, Hungerburgweg 16 Ölfeuerungsanlage, Lützowstr. 37, Raiffeisen Tirol GesmbH., Innrain 9 Propangasanlage, Innsbrucker Hauptschützen Gesellschaft, Eggenwaldweg 60 Ölfeuerungsanlage, Etrichgasse 28, Anton Dabiander, Fischnalerstr. 12 Ölfeuerungsanlage, Peter Fiedler, General-Feurstein-Str. 25b Ölfeuerungsanlage, Josef Föger, Dr.-Stumpf-Str. 59a Ölfeuerungsanlage, Dieter u. Angelika Hell, Rechenhof weg 99

INNSBRUCK

BÜRGERSERVICE im Rathaushof Wir helfen Ihnen gern bei allen Anliegen, die Sie an die Stadt haben und stellen auf Wunsch auch den Kontakt zu jenem Referat her, das dafür zuständig ist. Montag bis Donnerstag 8-17.30 Uhr durchgehend, Freitag 8-12 Uhr. Tel.: 5360-144, 146, 1450 und 1451 DW Fax 5360-1299 oder 1452.

Sl KVK'l { l i l i l l A( il- - JUNI

I W

Aufzugsanlage, Museumstr. 10, I lausbesitzergemeinschaft Museumstr. 10, z.Hr. Immobilien Stanger, Andreas-Hofer-Str. 8 Aufzugsanlage, Höhenstr. 141, InMeiebnei Bauträger GesmbH., Rennweg 30 Aufzugsanlage, Anzengruberstr. 15, Gemeinnütziges Wohnungswerk GesmbH., Innrain 35 Aufzugsanlage, Schneeburggasse 54g, Fritz & Lutz BaugesmbH., Franz-Fischer-Str. 1 Aufzugsanlage, Mentlgasse 14, Freude am Wohnen WohnbauGesmbH., Anzengruberstr. 3 Aufzugsanlage, Mentlgasse 16, Freude am Wohnen WohnbauGesmbH., Anzengruberstr. 3 Aufzugsanlage, Maximilianstr. 14, TILAK, Bau und Technik, Maximilianstr. 35 Aufzugsanlage, Karl-SchönherrStr. 1, Dr. Stefan und Candida Frank, Falkstr. 35 Lastenaufzug, Valiergasse 15, Tirol Milch GesmbH. Aufzugsanlage, Pradler Str. 30, Gertrud Heiss Betriebsanlagengenehmigungen Betrieb eines Cafes samt Gastgarten, Duilestr. 20, Patrik Gaulin, Eichhof 16 Betrieb einer Bar, Ing.-Etzel-Str., Viaduktbogen 30, Utz & Mathoi OEG, Dreiheiligenstr. 3 Betrieb eines Lebensmittelmarktes, Dr.-Glatz-Str. 30, Billa AG, Industriezentrum, NÖ-Süd-Str. 3, 2355 Wiener Neudorf Schnittholzlagerplatz mit Maschinenhalle, Kogler Holz GesmbH., Tnentlgasse 18c Verkaufs- und Lagerhaus, Griesauweg 25, Stahlgruber GesmbH., Am Römerstein 17 Änderung der Betriebszeiten, Hölzl & Schlögl GesmbH., Leopoldstr. 21 Handel und Service von Akkumulatoren, Akku Handels Gesellschaft, Dörrstr. 51 Betrieb eines GoldschmiedeAteliers, Philipp Arakelian, Hilberstr. 24 Betrieb einer Horizontalanlage, IMS-Kunststoffgesellschaft, Tnentlgasse 57 Lagerplatz für LKW-Container, KG Amras, Gp. 650/2, Ernst Derfeser, Industnestr. 2, 6130 Schwaz Handelsbetrieb für Bücher, Kunst etc., Roßaugasse 1, Dr. Andreas Thomas, Maria-Theresien-Str. 10 Möbelvertrieb, Haller Str. 182, Peter Max VertriebsgesmbH., Horner Str. 106 Cafe, Stamperl Gastronomie GesmbH., Amthorstr. 10


Betrieb einer Buchbinderei, Dm lestr. 20, Peter Köll, Mittonwaldweg 11

Erweiterung einer Ersatzteillagerhalle, Haller Str. 167, ÖAF & Steyr Nutzfahrzeuge OHG., Brunnerstr. 44-50, 1231 Wien Montieren von Elektroverteilern, Elektro-Komponenten Harbauer GesmbH., Kapuzinergasse 43 Fleisch Verarbeitungsbetrieb, Viacluktbogen 110 und 111, Karl Kaulmann, Lärchenstr. 31

Erweiterung der bewilligten Betriebsanlage, M-Preis WarenvertriebsgesmbH., Mitterweg 69 Betrieb einer Schneiderei, Leo poldstr. 41a, Brigitte Marseiler-Satory, Marktgraben 12 Geschotterte Lagerfläche, JosefWilberger-Str. 10, SAE ElektrifizierungsgesmbH., Salurner Str. 18 Cafe, Adamgasse 3-5, ARORA GastbetriebsgesmbH., Museumstr. 26 Betrieb einer Problemstoffsammelzentrale, Roßaugasse 4, IRABInnsbruckor Recycling und Abfall BetnebsgesmbH., Bnxner Str. 3 Büromöbelhandel, Planungsgesellschaft, Bmstr. Ing. Georg Malojer, Grabenweg 67 Betrieb eines Gewerbeobjektes, Ing. Huppenkothen Gesellschaft, Grabenweg 67b Pizzeria, Gumppstr. 22, Kaweh GesmbH., Zollerstr. 7 Handelsbetrieb (Farben, Lacke usw.), Valiergasse 14, STO GesmbH., Richtstr. 47 Pizzeria, Stainerstr. 2, Anil Sikand, I i an/ Baumann-Weg 7 Imbißstube, Viaduktbogen 33 u. 34, Chnstine Ferian, Höttinger Au 40b KFZ-Reparaturwerkstätte, Höger & Gruber OEG, Brandlweg 20 Kultur- und Freizeitverein, Seil ergasse 5, Türkische Kultur- und Freizeitverein, Waldaufstr. 13 Autospenglerei, Karmelitergasse 21, Otto Plangger, Mitterweg 1 Änderung der Betriebszeiten, Theresienbräu, Maria-Theresien-Str. 51-53

Betrieb eines Gewerbeobjektes, Marsoner & Gutmann, Grabenweg 67a Fahrbarer Würstelstand, KG Am ras, Gp. 628/8, Andreas Jordan, Dreiheiligenstr. 19 Änderung der Betriebszeiten, Schöpfstr. 6b, Roswitha Mayer, Lohbachufer 3

STADT

Änderung der best. Betriebsanlage, I uistenweg 84, PROFI Rolfen- und Autoservice, Breitenfurier Str. 370 Änderung der best. Betriebsanlage, Grabenwog 10, PROFI Reifen- und Autoservice, Breitenfurter Str. 370 Cafe, Restaurant, Arzler Str. 43b, Terrassen Wohnungen Minatti, Kalkofenweg 24 Änderung der Öffnungszeiten, Fürstenweg 7, Gerhard Oberlechner, Höttinger Au 45c Änderung der Betriebsanlage, Restaurant, Herbert Niederkircher, Restaurant Rosengarten, Claudiastr. 8 Lager im Kellergeschoß, JosefWilberger-Str. 10, SAE ElektrifizierungsgesmbH., Salurner Str. 18 Buffet/Kebabgrill, Leopoldstr. 27, Margit Korkmaz, Sonnwinkel 14 Betriebstankstelle, Trientlgasse 1, Ing. Horst Androschin, Fiegl & Spielberger, Langer Weg 28 Änderung der Betriebsanlage, Tirol Milch Genossenschaft, Valiergase 15 Betrieb einer Zweiradhandlung, Vespa-Center Richard Kroneder, Ing.-Etzel-Straße, Bogen 59-60 Betrieb eines Ausstellungsbetriebes, Bachlechnerstr. 31a, Ginzinger GesmbH., Frankenbergerstr. 19 Änderung der Betriebsanlage, Mag. Christian Müller, Mag. Ferdinand Müller, Bozner Platz 7 Snack-Bar „Ephesos" (Kebab), Schützenstr.48, Mahmut Alp, Brixner Str. 3 Verlängerung der Sperrstunde (Gastgarten), Karl Janesch, Gasthaus „Neupradl", Defreggerstr. 37 Imbißstube, Dr.-Glatz-Str. 26, Inge Eller, Kirchplatz 4a, 6112 Wartens Änderung der genehmigten Betriebsanlage, Schlossergasse 27, Marktgraben 3, Xia GesmbH., z.Hd. Hrn. RA. Dr. Markus Orgler, Anichstr. 29 Pflanzencenter, Richard-BergerStraße, HugoGattermair, Dörrstr. 17 Würstelstand, Kranebitter Allee 50, Samer Al-Naesan, Kranebitter Allee 94 Änderung der Betriebszeit des best. Cafes, Fischnalerstr. 1 7, Silvia Steinkasserer, Noldinstr. 2 Würstelstand, Haller Str. 160, Ahmed Hamouda, Höttinger Au 41a

INNSBRUCK

Wenn Sie als Wirtschaftstreibender die Hilfe der Stadt benötigen: AMT FÜR WIRTSCHAFT UND TOURISMUS Historisches Rathaus in der Altstadt, Herzog-FriedrichStraße 2 1 , 2 . Stock, Tel. 5360 - 922 DW.

„Bank Austria AG", Sudtnolei Platz 1 (WB v. Wien 3, Vordere Zollamtsstr. 13), Theaterkartenbüro „Bank Austria AG", Schneeburggasse 67B (WB v. Wien 3, Vordere Zollamtsstr. 13), Theaterkartenbüro „Bank Austria AG", Radetzkystr. 31 (WB v. Wien 3, Vordere Zollamtsstr. 13), Theaterkartenbüro „Bank Austria AG", Museumstr. 20 (WB v. Wien 3, Vordere Zollamtsstr. 13), Theaterkartenbüro „Baumeister Ing. Georg Malojer Planungs-Bauleitung Projektleitungs GmbH.", Burggasse 10 (Standort verlegt von Schwaz, Burggasse 10), Bauträgergewerbe „Baumeister Ing. Georg Malojer Planungs-Bauleitung Projektleitungs GmbH.", Grabenweg 67 (Standort verlegt von Schwaz, Burggasse 10), Handelsgewerbe „Büro & Objekt-Einrichtung GesmbH.", Grabenweg 67 (Standort verlegt von Schwaz, Wopfnerstr. 14a), Handelsgewerbe, eingeschränkt „Baumeister Ing. Georg Malojer Planungs-Bauleitung Projektleitungs GmbH.", Grabenweg 67 (Standort verlegt von Schwaz, Burggasse 10), Baumeistergewerbe „Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH.", Meraner Str. 1, Unternehmensberater usw. „Projektentwicklung

GesmbH.", Innrain 28 (WB v. Vomp, Dorf 38) Bauträgergewerbe Markus Pellengahr,,, Pradler Str. 43 (Standort verlegt von Vomp, Josef-Heiß-Str. 73), Handelsgewerbe „Viennatone Hörgeräte Bundesländer VertriebsgesmbH.", Maximilianstr. 5 (weitere Betriebsstätte von Wien 16, Fröbelgasse 2830), Hörgeräteakustikor „Montagetechnik Harfmann & Schwitzer OEG", Techniker Str. 3/Top 8, Schlosser Paula Katzung, Herzog-FriedrichStr. 16 (Ecke Seilergasse 2), Gastgewerbe in der Betriebsart „Kaffeehaus" Paula Katzung, Seilergasse 2, Gastgewerbe in der Betriebsart „Bai"' Sikand Anil, Stainerstr. 2, Gastgewerbe „Ruftet" Nikolaus Regensburger, Knollerstr. 9/P, Kerbschnitzen „Verein Per Pedes Tirol Verein zur Förderung von Stadt- und Kulturführungen", I nflletweg 36, Fienulenfühier Daniela Di Bernardo, Weingart nerstr. 70, Handelsgewerbe, einge schränkt auf den Einzelhandel mit Spielwaren i ind Mineialien „KircherÄ Brunner GmbH.", I ei pziger Platz 2. (i.r, und W.r.M'iln tungsinstallati MIM \ i MIK ji •:.< .hiankl .ml Wasserli 'ilungsinslallateure Helmuth Kurtz, I ran/ Fischer-Str. 9, Vermieten von Bildtonträgern aller Art (Film-A/idooverleih), inklusive dazugehöriger Abspielgeräte für den

) >rivalen ( }c\ >iau< :h

Peter Köll, Dmlestr. 20, Buchbinder Peter Kreinig, Weingartnerstr. 22, Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren Ursula Brandt, Franz-BaumannWeg 1 1, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung „Caliqua Gebäudetechnik GmbH.", Amraser Str. 75 (weitere Betriebsstätte von Wiener Neudorf, IZ NÖ Süd Str. 2d, Objket 57), Zen-. tralheizungsbauer „Caliqua Gebäudetechnik GmbH.", Amraser Str. 75 (weitere Betriebsstätte von Wiener Neudorf, IZ NÖ Süd Str. 2d, Objket 57), Gasund Wasserleitungsinstallatour Markus Klingseisen, Fritz-Konzert-Str. 4, Bodenleger Ing. Ghetta Gerhard, Hinterwaldnerstr. 11/13, Vermögensberater Ing. Ghetta Gerhard, Hinterwaldnerstr. 11/13, Versicherungsagent „Felder und Vitola OEG", Pontlatzer Str. 65a/4, Einrichtung von Kunststoffpflanzendekarationen Johannes Stark, Fürstenweg 142a, Platten- und Fliesenleger Claudia Steiner, Weingartnerstr. 138, Anbringen künstlicher Fingernägel Mag. Dr. Petra Streng, Uferstr. 42, Public-Relations-Berater

Mag. Regina Rohrmann-Hauser, Botanikerstr. 4/III, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung „Kaltschmid & Viertier Immobilien GmbH", Marktgraben 2, Immobilienmakler Mario Kuprian, Hans-Maier-Str. 1, Güterbeförderung mit Kfz., deren höstzul. Nutzlast 600 kg nicht übersteigt Neeta KWATRA, Riesengasse 3, Handelsgewerbe Robert Meister, Unterbergerstr. 7d/61, Handelsagent Romana Schwarzlmüllrt, Michaol-Gaismair-Str. 10 (weitere Betriebsstätte von Hart i.Z., Kohlstatt 29), Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger „Ambiente Naturboden Handels GmbH.", Mailahillpaik 2, Handelsgewerbe Irene Grießer, Hugo-Klem-Weg 4, Handelsgewerbe „Lun-Bau-GesmbH.", An -der LanStr. 29/7/31, Baumeister Josef Adelsberger, Fduatd-Bodem-Gasse 0, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung „Asphalt Unternehmung Carl Günther GesmbH.", Sehul/enstr. 4 I, Spenglei Thorsten Discher, Jürgen Gerhard, Sennsti. 6, I landelsgewurbo „Josef Praxmarer GesmbH.", Tiergartensir. 131, Immobilienmakler '

„Josef Praxmarer GesmbH.", Tiergartenstr. 131, Güterbeförderung im Nahverkehr, eingeschränkt

INNSBRUCK INIORMIIIRI - SI-RVlCI-milLAGL- JUNI 1997


auf din Ausübung mit 3 (droi) Lkw

Mag.

Sabine Lässer, Anton

Rauch Str. 8h/19, Immobilienmakler

Mag.

Sabine Lässer, Anton

Rauch-Str. 8b/19, Immobilienvei waiter

Goethestr. 3), fabriksmäßige Herstellung und Vertrieb usw. „Grassl-Taxi KEG", Uferstr. 76, I nxi ( Jewel hi • Helena König, Dreiheiligenstr. 17,

Rudolf Hermann Schwerma,

I r sti -Hi if if | v< in I l< n o s k o j >en u n d < le l e n Interpretation (A'.In ili » ]ie)

Ptiltsi heller,ti

„ A n k e r b r o t A G " , Brunei ke, s t i . |,

(i. Werbc(|raflk De

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(Weile,,. Hetl^b'.'.t.lttevun W l e l l 10,

Beatrix Anna Hammerle, I isoh nalurstr. 12/6/20, Public-RelationsBoratnr Thomas Bukowec, Kugolfangweg

Abslien|.|,|..-.e

VA, ( i i i t i M b i ' l i i K J e i i i i u ) mit Kf/

Oliver

Unterrainer,

Kajetan-

Sweth Str. !)4, Zusammenstellen von vorgefertigten Möboltoilon „ST-Installationstechnik GesmbH.", Hettelwurfstr. 15, GasIIIul Wasserleitungsinstallateur Rudolf Ribitsch, Univcrsitätsstr. I' ; , Gastgewerbe Bernhard Mair, Tiergartenstr. •JI/Top 2, Handelsagent Tamara Hanl, Trientlgasse 50, I Inndelsgewerbe, eingeschränktauf den Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen Jochen Kaufmann, Kranebitter Allee 88A, Mietwagengewerbe, beschränkt auf die Ausübung mit 1 (einem) Pkw

„CC - Data" Haberkorn-Jenner OEG, Resselstr. 18, Bürokommunikationstechniker Markus Völp, Kranebitterbodenweg 40A, Handelsgewerbe

Dipl.-Ing. Markus Polla-Woletz, Pacherstr. 8/5, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung

„ÖKOM ÖkologiemanagementLandschaftsplanung IndristMayr-Oberhuber OEG", Mitter weg 135, Technisches Büro Mustafa Sahingöz, Sieglangerufor 103/Top 13, Stukkateur und Trockenausbauer

„Elsnegg

& Quaroni KG",

Eduard-Bodem-Gasse 3, Handelsgewerbe

„Elsnegg

& Quaroni KG",

Eduard-Bodem-Gasse 3, Handelsagent

„Elsnegg

& Quaroni KG",

Eduard-Bodem-Gasse 3, Betrieb eines Übersetzungsbüros

Johann Nikolussi, Jahnstr. 18, Herstellung, Produktion, Vervielfälti gun; j usw. (I onstudio) Othmar Erhart, Kranebitter Allee 14H, Handelsagent

Hesham Sayed Mohamed Abd el Kader,,, An-der-Lan-Str. 14, Feilbieten von Naturblumen usw., eingeschränkt auf die Bezirke Innsbruck-Land und Sohwaz

Dr. Richard Tessardi, Kiebachgasse 14, Chemische Laboratorien, hier beschrankt auf ('inen Buiobe trieb Annemarie Eder, Hunoldstr. 3, Gewerbe gem. § 143 Z. 7 GewO 1994 in der Betriebform "Buffet,, Mag. Dr. Gunter Bakay, Uferstr. 42, Public Relations Berater

„ÖSPAG Österreichische Sanitär- und Keramik und Porzellan Industrie AG", Amiaser Str. 80 (weitere Betriebsstätte von Wien 1,

'.{'> : t V i . I l . i n d e l s g e -

W( 'I b e

„Ankerbrot AG", Pradler Str. 34, (wi -iti -r e Betr n :l isstatte von Wien 1 0, Absl)ei(|(|,isse 3!) 37), Handelsgo wel I ie „Ankerbrot AG", Maximilianstr. 4, (weiten; Botuobsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), HandelsgeW(!( I >O

„Ankerbrot AG", Innstr. 2, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Handelsgewerbe „Ankerbrot AG", Wilhelm-GreilStr. 23, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Handelsgewerbe „Ankerbrot AG", Innrain 100, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Handelsgewerbe „Ankerbrot AG", Innrain 100, (weitere Betriebsstätte von Wien 5, Pilgramgasse 24), Gastgewerbe „Ankerbrot AG", Innstr. 2, (weitere Betriebsstätte von Wien 5, Pilgramgasse 24), Gastgewerbe „Ankerbrot AG", Bruneckerstr. 1, (weitere Betriebsstätte von Wien 5, Pilgramgasse 24), Gastgewerbe „Ankerbrot AG", Wilhelm-GreilStr. 23, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Fabriksmäßige Erzeugung von Brot usw. „Ankerbrot AG", Pradler Str. 34, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Fabriksmäßige Erzeugung von Brot usw. „Ankerbrot AG", Maximilianstr. 4, (weitere Betriebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Fabriksmäßige Erzeugung von Brot usw. „Ankerbrot AG", Brunecker Str. 1, (weitete Betnebsstätte von Wien 10, Absberggasse 35-37), Fabriksmäßige Erzeugung von Brot usw. „Ankerbrot AG", Innstr. 2, (weiteie Betnobsstättc: von Wien 10, Absberggassu 35-37), Fabriksmäßige Erzeugung von Brot usw. „Ankerbrot AG", Innrain 100, (woitere [ i e l l l e b s s t ä t t e VOM W i e n 1 0 , A b s l II •!( )i |, i: ;se 3 5 - 3 7 ) , Fabriksmäßig o \ r/eu(|iiri(| von Brot u s w .

Bernadette Käser, Franz-FischerStr. 40/P, 1 (Stellung von Horoskopen und dorun Interpretation (Astro logie) „Softnomics Jeschke GmbH. & Co. KEG", Scliulgas.se 1a (Weitere Betnubsstätte von Leonding, Erlbachweg 27), Public-Relations Beratei

„BOE

Baumanagement

GesmbH.", Museumstr. 34, Bautia< |er

Roland Fröhlich, Kugelfangwog 38, Verfugen und Abdichten von I iiren und f enstein

INNSBRUCK INI ORMII.RT

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Die Märkte im Juni Am 25. Juni wird auf dem Marktplatz vor der Markthalle der dritte Krämermarkt abgehalten. Wochenmarkt: Jeden Samstag Vormittag (7 bis 13 Uhr) Textilmarkt auf dem Platz über der Altstadtgarage bei der Markthalle. Trödlermarkt: Samstag Vormittag bis 13 Uhr am Franziskanerplatz An jedem 1. und 3. Samstag wird im Rathaushof der Flohmarkt von 8 Uhr bis Mittag abgehalten. Kunstgewerbemarkt: jeden Samstag am Vorplatz des Landesmuseums Bauernmarkt: St. Nikolaus (Brunnenplatzl), Wiltener Platzl und Hötting-West (jeden Samstag Vormittag von 7.30 bis 12 Uhr; Sparkassenplatz jeweils am Freitag von 9.30 bis 15 Uhr; am Franziskanerplatz jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr; in der Kleeblattresidenz, Neuhauserstraße 5, jeden Samstag ab 9 Uhr. Obst- und Gemüsemarkt im Olympischen Dorf (vor der Mehrzweckhalle) und in der Reichenau (Reichenauer Apotheke): Freitag und Samstag von 7 bis 13 Uhr. Robert Halewicz, Amraser-SeeStr. 20, Elektroniker und Elektromaschinenbauer, eingeschr. auf die Reparatur von Haushaltsgeräten

„Karamahmutoglu KEG", Leopoldstr. 45, Reisebüro Daniela Einöder, Tiergartenstr. 27, Begleitagentur „Tirolnet Vertriebs GmbH.", IngEtzel-Str. 30, Dienstleistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation bezogen auf die Zurverfügungstellung von Internetleistungen Michaela Mahl, Wilhelm-Greil-Str. 19a, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Einzelhandel Ruth Mader, Müllerstr. 9 (Standortverlegung von Kufstein, Josef Eggerstr. 3), Friseure und Perückenmacher Werner Psenner, Innstr. 10, Buch, Kunst- und Musikalienverlag Thomas Nagele, Saurweinweg 23, Handelsgewerbe Hubert Schlaucher, Pradler Str. 69, Ständig von einem Auftraggeber betrauter Warenpräsentator Ing. Josef Fritzer, Kirchmayrgasse 7, Wärme-, Kälte, Schall- und Branddämmung usw. Gregor Steiger, Innrain 22, Worbegrafik-Designor

„Tiroler

Qualitätsfleisch

GmbH.,,, Meinhaidstr. 16, hier je doch eingeschränkt auf einen Bürobetrieb, Fleischer

"Cafe-Restaurant

Volpone

G m b H & C o . K G „ , I l e r / o g I rre

(Im :h Sli I'.', ( i, isti |i 'Wi 'ibe Komm-Rat. Karl Winkler, Pradler Str. 53, Backer, eingeschränkt auf die Herstellung von Brauchtumsgebäck usw. Rudolf Schärmer, Ing Thommen Str. 4/b, Taxi -Geweibe

„HS-Art Service

Speditions

GesmbH.", Gabelsbcigerstr. 2b, hier jedoch eingeschränkt auf einen Burobotueb (weitere Botriebsstätte

.A( i i ; - JUNI 1 W

von Wien 23, Slamastr. 23), Spediteure einschließlich der Transportagenten, eingeschränkt auf Kunstgegenstände und Ausstellungsbedarf usw. Bliem George Michael, Schöpfstr. 14, Gastgewerbe in der Betriebsart „Cafe-Restaurant" Rudolf Zass, Fürstenweg 172b, Gastgewerbe Thomas Kramer, An-der-Lan-Str. 33a, Pubho-Relations-Berater Christian Hüttl, Feldstr. 5, Statisch unbelastete Ausfachung von Wänden und Fußböden mit Lembaustoffen

„Edition Tirol Mag. Christian Hunger Verlags-KEG", Michael Gaismair-Str. 13, Handelsgewerbo

„Edition Tirol Mag. Christian Hunger Verlags-KEG", MichaelGaismau-Str. 13, Organisation von Veranstaltungen

„Edition Tirol Mag. Christian Hunger Verlags-KEG", MichaelGaismair-Str. 13, Setzen von Noten mit Text

„Edition Tirol Mag. Christian Hunger Verlags-KEG", MiehaelGaismair-Str. 13, Buch-, Kunst- und Musikalienverlag

„EGS Elektro Geräte Service Kramer & Plattner OEG", Fischeihäuslweg 16, Elektroniker und i loktronusohinenbauer Markus Feichter, Ampfererstr. 48, him und Videostudio Josef Türtscher, Freundsbergstr. 14, (iulei he|( nderuiH) im Fer nvorkehi

Gerhard Rasch, Resselstr. 15 (Standort verlegt von Fritzens, Farbentalerweg 10), Überstellung von Arbeitsgeräten auf eigener Achse, hier jedoch eingeschränkt auf den Bürobetrieb Barbara Biasioli, Innstr. 87, Gastgeweibo in der Betriebsart „Gast-


OINNSBRU St-adfbu c h e re i

Innsbruck, w^z Burggraben 3, Tel. 5360-499 Mo, Di, Do 9-11,16-18 Mi 9-14,16-18 Im Bild der Sohn des Stifters, Heinrich Toepier, mit Preisträgerin Noemi Nadelmann. (SNS-Foto/W. Nosko)

Mozart-Preis verliehen Die 32jährige Sopranistin Noemi Nadelmann ist die Preisträgerin des AmadeusMozart-Preises 1996. Die mit rund 170.000 Schilling dotierte Auszeichnung wurde der Künstlerin, die am Stadttheater in Zürich singt, vor kurzem in der Weiherburg verliehen. „Der Preis soll ein Signal dafür sein, daß Überzeugungstreue und das Bekenntnis zu Werten wie Freiheit und Kultur nach wie vor

Grundlagen einer humanen Gesellschaft sind", betonte GR Univ. Prof. Dr. Richard Schober in seiner Ansprache. Nadelmann wurde von der Schweiz für den diesjährigen Preis vorgeschlagen. Kriterium war, daß ihr eine große künstlerische Zukunft vorausgesagt wird. Univ.Prof. Dr. Thurnher ist es zu verdanken, daß dieser 1936 gegründete Preis jährlich in Innsbruck verliehen wird.

Kunst im Euro Biz Bis 30. Juni sind im Euro Biz, Südtiroler Platz 14-16, Werke vom Maler und Grafiker Markus Ebner zu sehen. Der gezeigte Teil seines Schaffens ist durch viel Bewegung sowie kräftige und kontrastreiche Farbkombinationen gekennzeichnet. Markus Ebner enstammt einer

künstlerisch traditionsreichen Familie. Er selbst absolvierte eine graphische Ausbildung in Wien, der mehrere Studienreisen nach Italien, Spanien und Irland folgten. Seit 1983 sind Ausstellungen von Markus Ebner regelmäßig in Österreich zu sehen.

Flohmarkt für Äthiopienhilfe Der Verein „Menschen für Menschen" veranstaltet am 7. Juni von 9 bis 17 Uhr im Rathaus-Innenhof einen Flohmarkt zugunsten der Äthiopienhilfe von Karlheinz Böhm. Mit dem Erlös der Veranstaltung werden

Hilfsprojekte in Äthiopien unterstützt. Warenspenden (keine sperrigen Gegenstände) können am 5. und 6. Juni im Rathaus, Maria-TheresienStraße 18, beim Hausmeister abgegeben werden.

Fr 9-16

„Wenn einer eine Reise tut... An den Gestaden des Mittelmeers. Von Paul Theroux. Hoff mann & Campe Verlag 1996. 636 Seiten. Auf seinem einjährigen Trip rund um das Mittelmeer erlebt der amerikan. Autor Landschaften, Menschen, Krieg und die immer gegenwärtigen Schatten der Vcergangenheit. Anangula. Abenteuer Aleuten. Von Gernot Spielvogel. Mit Fotos. Langen Müller Verlag 1996. 264 Seiten. Der Autor schipperte mit seinem Kanu in den wilden Gewässern der Aleuten, den Inseln zwischen der Sowjetunion und Alaska. Fliegen ohne Flügel. Eine Reise zu Asiens Mysterien. Von Tiziano Terzani. Hoffmann und Campe Verlag 1996. 477 Seiten. Der Autor, Asien-Korrespondent des Spiegel, unternahm 1993 eine Asienreise, ohne das Flugzeug zu benutzen. Stationen waren Kambodscha, Vietnam, China, Mongolei und Sibirien. Frühstück in Timbuktu. Abenteuerliche Geschichten aus 20 Jahren GEO. Hoffmann und Campe Verlag 1996. 351 Seiten. 26 Reportagen aus 20 Jahren GEO. Hotels. Ein literarischer Führer. Mit Fotos. Eichborn Verlag 1996. 189 Seiten. Mit Erinnerungen von Goethe, Thomas Mann, Graham Greene, Hermann Hesee, Marcel Proust u.a. Die Insel der Hirten. Von Jacquot und seinen Ziegen auf Korsika. Von Irmtraud Hubatschek. Mit Fotos. Hubatschek Verlag 1996. 175 Seiten. Wunderschöner und zugleich informativer Bild-Text-Band über Korsika und im speziellen den Ziegenhirten Jacquot. Mein irisches Tagebuch. Von Ralph Giordano. Kiepenheuer & Witsch 1996. 423 Seiten. Ein liebevolles Porträt derlnsol. Palmen, Reis und rote Bohnen. Abenteuer und Alltag in der Dominikanischen Republik. Von Rolf Thum. Larimar Verlag 1995. 127 Seiten. Außerdem finden Sie bei uns Reiseführer zu fast jedem Land dieser Erde..

Weißt Du noch, Tone l.aiino Americano, A.l'A) Treppen, ein aufredender Nachmittag im Turm ;ibends der Blick auf Mexico City... d;is über der Dunstglocke war doch

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INNSBRUCK INFORMIERT - SüRVlCliBlilLAÜli - JUNI 1997


Innsbrucker Kuhlirpanorama —,-»

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Der Innsbrucker Sommer beginnt! Der Sommer steht vor der Tür und damit auch das traditionelle Kulturprogramm der Stadt Innsbruck. Von Tanz, Konzerten, Kleinkunst bis hin zur Literatur wird ein bunter Veranstaltungsreigen geboten, der (fast) keine Wünsche offen läßt. Der „Innsbrucker Sommer" bringt Leben in die Stadt und gleichzeitig einen großen Vorteil für die Künstler: da die finanziellen Mittel über einen „Topf" verwaltet werden, müssen die Veranstalter nicht - wie sonst üblich - bei jeder einzelnen Institution um Subventionen ansuchen. Insgesamt stehen für den „Sommer 1997" 11,3 Mio. S zur Verfügung, davon zahlt die Stadt 4,6 Mio., der Tourismusverband 4,4 Mio. und das Land Tirol 2,3 Mio. S. Karten für alle Veranstaltungen können schon jetzt bei der Innsbruck Information (Tel: 53 56 - 0) reserviert werden.

wenn die Schauspielschule „FORUMschauspielTirol" mit „Warten auf Därtagnan" ein kurzweiliges und romantisches Sommertheater aufführt. Regie führen Walter Sachers und Ernst Gossner. Premiere ist am 17. Juni. Weitere Vorstellungen: 18. bis 21. und 24. bis 28. Juni, Beginn ist jeweils 17 Uhr.

Irdische Paradiese

Daß in Innsbruck Platz für „Irdische Paradiese" ist, beDas Ungarische Nationalballett setzt mit „ Giselle" den glanzvollen weist die Historische GartenSchlußpunkt des Innsbrucker Tanzsommers 1997. (Foto: Mezey) ausstellung - zu sehen vom 7. Juni bis 5. Oktober. Objekte, Hier das Programm der gendäre Serge Diaghilev und Bilder, Pläne und Fotos geben im Juni beginnenden Verseine Ballets russes. Zu den beim Tiroler Volkskunstmuseum anstaltungen: sten Tanzgruppen Amerikas einen Einblick in den noch erzählt Lou Conte's Hubbard Strehaltenen Bestand von Gärten. et Dance Chicago - zu erleben Highlight Tanz am 4., 5., und 6. Juli. Das Finale Im Keuchengarten von Schloß Ambras wird ein rekonstruierVom klassischem Ballett bis des Tanzsommers bildet schließhin zu den unterschiedlichsten lich „Giselle" am 11 ./12. Juli mit tes Renaissancebeet nach Vorlagen aus einem MusterAusprägungen des Modern Dan- dem Ungarischen Nationalbalbuch des 16. Jahrhunderts ance, des Jazz-Tanzes lett, das den festlichen Reigen gelegt. Informationstafeln auf und des modernen zudem mit einer Ballettgala am öffentlich begrünten Plätzen Ausdruckstanzes 13. Juli beschließt. Übrigens: In Innsbrucks sollen in Erinnereicht auch heuer ausgesuchten Innsbrucker Gerung rufen, daß auch diese Anwieder die breite schäften erhält man bei einem lagen ihre eigene Geschichte Palette des InnsEinkauf den „Tanzsommerpaß" haben. Für die Organisation brucker Tanzsomund damit „Tanzschritte" in der der Ausstellung zeichnet die mers im Congress Höhe von 10 Prozent des EinÖsterreichische Gesellschaft Innsbruck. Eröffnen kaufswertes. Diese Tanzschritte für Historische Gärten verantwird am 27./28. Ju- sind beim Kauf einer Eintrittskarwortlich. ni (Jas Nederlands te des Tanzsommers Innsbruck Dans Theater 3, bares Geld wert. Durch den Eindessen Tänzer kauf in den Geschäften, die dieAida am Bergisel dutch Bühnonpräse Kulturinitiative unterstützen, sen/ und Auserwirtschaftet man sich also - so Ein Genuß für Auge und Ohr druckskraft besteganz nebenbei - seine Tanzsom- ist Giuseppe Verdis Oper „AiIn leidenschaftlich intensive und kraftvoll vir- chen. Im Mittelmer-Eintrittskarte. da", für die das Bergisel Stadituose choreographische Sprache packt An- punkt der französion am 21. Juni eine wohl eingelin Preljocaj die drei Werke Diaghilevs -auf schen Kompanie zigartige Bühne bildet. Produdie neue Interpretation des jungen Choreo- Ballet Preljocaj steAlles Theater! zent und Dirigent ist Giuseppe graphen darf man gespannt sein. hen am 30 Juni Raffa, der mit der Oper seit Du; Straße bzw. der Fianzis(Foto: Cine photo provence) und 1. Juli der leder 100-Jahr-Jubiläumsfeier in kanerplatz wird zur Bühne,

INNSBRUCK INIORMIhRT - SLRVICLBLilLACih - JUNI 1997


•INNSBR Der Sommer auf einen Blick

Verdis Aida am 21. Juni im Innsbrucker Bergisel-Stadion Kairo überwältigende Erfolge erzielte. Mit einem enormen akustischen, licht- und projektionstechnischen Aufwand und rund 700 Mitwirkenden verspricht „Aida" ein Großereignis zu werden. Bei Schlechtwetter wird die Aufführung auf den 22. Juni verschoben. Beginn ist 20.30 Uhr.

MilitärmusikTreffen Der Tiroler Blasmusikverband feiert sein 50. Jubiläum, das vom 20. Juni bis 19. Oktober ausgiebig gefeiert wird. Am Beginn steht - bei freiem Eintritt ein großes Militärmusiktreffen im Tivolistadion. Ab 19 Uhr bieten vier ausländische Militärmusikkapellen Einzelvorstellungen, zudem steht eine Rasenschau von acht Österreichischen Kapellen und drei Tiroler Trachtenmusikkapellen auf dem Programm. Daß ein großer österreichischer Zapfenstreich mit allen Mitwirkenden und einer Ehrenformation nicht fehlt, versteht sich von selbst. Am 20. September steht ein Festkonzert des Landesblasorchesters auf dem Programm und vom 1 7. bis 1 9. Oktober findet ein Landesmusikfest statt.

Schuberts Geburtstag Franz Schuberts 200. Geburtstag ist Anlaß der Schubertiade am 28. Juni. Im Congress Innsbruck stehen der „Gesang der Geister über den Wassern", „Die Allmacht" und „Miriams Siegesgesang" auf dem Programm. Beginn ist um 20 Uhr.

Sommerkonzerte im Museum

Portal von Peter Willburger

Ein „Tirol Festival" bieten die Sommerkonzerte des Ferdinandeums, die am 27. Juni (20 Uhr) mit einer Kammerserenade und Gitarrenmusik aus Tirol und Spanien beginnen. Am 6. Juli steht die Matinee „Ein Tiroler in Paris" um 10.30 auf dem Programm, am 18. Juli heißt es um 19 Uhr „Tyrolienne" und am 10. August ist Tiroler Klaviermusik bei einer Matinee (10.30 Uhr) zu hören. Am 30./31. August geht ein Konzert auf „Tiroler Entdeckung" (20.30 Uhr) und am 14. September ist ein „Tiroler Meisterinstrument" zu hören. Kartenvorverkauf beim Portier des Ferdinandeums, Tel: 59 48 9-71.

„Fuga und Quod übet" heißt die Sonderausstellung auf Schloß Ambras in deren Rahmen das von Peter Willburger gestaltete Portal der Bauernrüstkammer präsentiert wird. Das Tor besteht aus 17 in klassischer Aquatinta bzw. Aquafortetechnik bearbeiteten Eisenplatten. Zu sehen sind auch die von diesen Platten abgenommenen Druckblätter sowie unmittelbar verwandte Graphiken aus dem Werk Willburgers. Die Ausstellung wird bis Ende Juli auf Schloß Ambras gezeigt. Öffnungszeiten: täglich außer Dienstag von 10 bis 17 Uhr. Von der Maria-Theresien-Straße, Altes Landhaus fährt ab 10 Uhr zu jeder vollen Stunde ein Bus nach Schloß Ambras. Retour fährt der Bus bis 17.30 Uhr, halbstündlich.

Türkisches im Schloß Die „Silberne Huszarische Rüstung", das Turnierbuch Erzherzog Ferdinands II, Gemäld° der türkischen Sultane aus des Erzherzogs Kleinbildsammlung oder die Originalaquarelle aus dem Freydal Kaiser Maximilians I sind vom 15. Juni bis 31. Oktober auf Schloß Ambras zu bewundern. Die Sammlung der „Türkischen Kostbarkeiten" aus dem 16. Jahrhundert stammt aus dem Kunsthistorischen Museum sowie aus Schloß Ambras. Führungen sind nach telefonischer Voranmeldung (Tel.: 34 84 46) möglich. Am 7. und 14. Juli wird in Zusammenarbeit mit den Festwochen der Alten Musik zudem die Abendführung „Bild und Klang" angeboten. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Konzerte in der Silbernen Kapelle „45 Jahre Konzerte an der italienischen Renaissanceorgel in der Silbernen Kapelle der Innsbrucker Hofburg" heißt die unter Leitung von Prof. Karl Benesch im Rahmen des Innsbrucker Sommers organisierte Konzertreihe. Am 25. Juni sind Linde Brunnmayr (Traversflöte), Wolfgang Praxmarer (Laute) und Max Engel (Viola da Gamba) zu hören, am 9. Juli steht ein Konzert mit Kurt Neuhauser auf dem Programm und am 23. erklingt die Orgel unter Karl Maureon. Den Abschluß bildet am 6. August ein Konzert mit Wijnand van de Pol aus Italien. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Cinevision - 6. Internationales Film Festival (5. bis 15 Juni) „Irdische Paradiese": Historische Gartonarchitektur (7. Juni bis 5. Oktober) Utopia Sommerwetter (8. Juni, 20. bis 22. Juni) Festival der Träume (13. bis 15, 17. bis 22. Juni) Stadt-Traum-Fest (14. Juni) Sommertheater am Franziskanerplatz(17.bis21.,24. bis 28. Juni) Ausstellungen auf Schloß Ambras (15. Juni bis 31. Oktober) 50 Jahre Tiroler Blasmusikverband (20 Juni, 20. September, 17. bis 19. Oktober) Open Air „Aida" (21. Juni) 45 Jahre Konzerte in der Silbernen Kapelle (25. Juni, 9., 23. Juli, 6. August) 3. Internationaler Tanzsommer (27., 28., 30. Juni, 1., 4. bis 6. Juli, 11. bis 13. Juli) Tirol-Festival 1997, Som merkonzerte (27. Juni, 6. und 18. Juli, 10., 30. und 31. August, 14. September) Schubertiade (28. Juni) Veranstaltungen ab Juli/August: 35. Ambraser Schloßkonzerte (1., 8., 15., 22. und 29. Juli, 5. und 12. August) Führungen auf Schloß Ambras (7., 8. und 14. Juli, 5., 11. und 12. August) „Alia Turca" - Fest in und um Schloß Ambras (10. August) 21. Festwochen der Alten Musik (16. bis 30. August) Internationale Sommerakademie für Alte Musik (24. bis 29. Aucjust) Innsbruck - New Orleans: Partner in Musik (4., b. und 20. bis 30 Juli) Sommerkonzerte auf der Ebertorgel (5., 19. Juli und 2. August) Blasmusik ins Alt Österl i c h 4. Innsbrucker Gartenschau (18. bis 27. Juli) Kathedrale der Klange: Junge Österreichische Philharmonie ( l.'i. August) Rembrandt, Brueghel & Co-Ausstolluiig (13. August bis 2. November)

INNSBRUCK INFORMIERT-SliRVICHUmLAGH-JUNI I W


Blick auf die kommende Konzertsaison „Innsbruck verfügt über eine hervorragend funktionierende Konzertstruktur, die Symphonie-, Meister- und Kammerkonzerte werden gut angenommen und sind fast immer ausgebucht", so der designierte Musikdirektor Georg Schmöhe bei der Präsentation des Konzertprogrammes für die Saison 1997/98. Schmöhes Ziel ist es, eine Verbindung zwischen Musiktheater und Konzertsaal herzustellen. So soll mit Arnold Schönbergs „Moses und Aron" auch Orchesterliteratur dieses Komponisten erklingen, die seine tiefe Verbundenheit mit der Klassik und Romantik beweist. Jedes Jahr wird zudem ein französisches Programm vorgestellt, den Auftakt macht in diesem Jahr Messiaens „Turangalila - Symphonie". Richard Wagners „Ring ohne Worte" wird - ohne Gesangsstimmen - im Mai zur Aufführung kommen. Insgesamt stehen in

der Saison 1997/98 16 Symphoniekonzerte, sieben Meisterkonzerte und acht Kammerkonzerte auf dem Programm. Auf Gastspielreise geht das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter anderem nach Erlangen. Das Neujahrskonzert wird neben Innsbruck auch in Kufstein und Trient gegeben, ist das Orchester doch „für den gesamten Tiroler Raum zuständig", so Schmöhe. In diesem Sinne sollen die Kontakte auch mit Bozen ausgebaut werden. Schwerpunkte gelten in der nächsten Spielsaison Johannes Brahms und Arnold Schönberg, dessen Leben im Oktober auf insgesamt zwölf Tafeln im Atrium des Tiroler Landestheaters vorgestellt wird. In Planung ist auch ein Konzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck auf der Seegrube. Ein möglicher Aufführungstermin könnte im September 1998 sein.

Jubiläumskonzert der Musikschule Mit einem Konzert feiert die Musikschule Innsbruck im Großen Stadtsaal am 5. Juni (Beginn 19. Uhr) ihr zehnjähriges Jubiläum. Aufgabe der Musikschule ist es, gute Laienmusiker und Sänger heranzubilden sowie Schüler für ein späteres Musikstudium vorzubereiten. So

entstanden bereits 1987 Schüler- und Klarinettenorchester, später kamen eine BigBand sowie die verschiedensten Ensembles aller Instrumentengattungen und der Chorgesang dazu. Bewährt hat sich auch der Unterricht für Klavier und die musikalische Früherziehung.

Kunst auf Ausstellungsstraßen entdecken Zu den bemerkenswertesten Kunstschätzen des Landes führen die Tiroler Ausstellunsstraßen mit der Trilogie Gotik, Barock und Rokoko sowie Maximilian I. Als Pilotprojekt von „Museum ohne Grenzen" laden die Ausstellungsstraßen Kunstinteressierte ein, auf insgesamt 30 Routen die verschiedensten Exponate, gemeinsam mit der Landschaft, aus der sie entstanden sind, zu entdecken. Jede „Straße" ist in Tagesrouten gegliedert und setzt sich aus unterschiedlichen, durch einheitliche Tafeln gekennzeichnete Stationen zusammen. Ausgangspunkt ist meist ein Museum, das durch seine Sammlun-

gen einen Gesamtüberblick zum jeweiligen Thema gibt. „Eintrittskarte" bzw. „Wegbegleiter" sind die Kataloge, die zu den drei Themen herausgegeben wurden und in jeder Buchhandlung erhältlich sind. Seit kurzem sind die Ausstellungsstraßen auch über Internet abrufbar. Führungen durch das „Museum ohne Grenzen" werden in Innsbruck jeden Dienstag angeboten. Treffpunkt ist um 9 Uhr vor dem Goldenen Dachl. Bei Interesse können Führungen auch individuell vereinbart werden. Nähere Infos: Tel.: 28 34 35 oder email: msf.tirol@netway.at.

Museumspreis an Glockenmuseum Für die hervorragende Kombination von „lebender Werkstätte" und der Geschichte der Glocken erhielt das Glockenmuseum der Firma Grassmayr den Österreichischen Museumspreis. Verliehen wurde die hohe Auszeichnung durch Bundesministerin Dr. Elisabeth Gehrer. Mit dem vier Jahre jun-

gen „Glockenmuseum" werden Besuchern die Tore zur Glockengießerei geöffnet, außerdem sind in einem „Klangraum" Glockentöne hörbar, sichtbar und fühlbar. Das Museum in der Leopoldstraße 53 ist Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Tanz im Theater Die Homerische Hymne an Demeter war für Andre Gide die Quelle für „Persephone", ein Melodram für Tänzer, eine Sprecherin (Persephone), Tenor, Kna-

Theaterreise Emu Ihuateifuhrung der anderen Art bietet das Tiroler Landestheater mit der Produktion „Eine Reise durchs Theater". 17 Stücke vorwiegend schräg-makabrer Natur werden an 17 verschiedenen Schauplätzen - darunter auch im Lastenaufzug - aufgeführt. Dietrich Hübsch inszeniert die „Reise", für die Musik zeichnet Christian Wegscheider verantwortlich.

benchor, gemischten Chor und Orchester. In drei Szenen wird erzählt, wie die Tochter der Erdmutter Demeter und des Zeus es als ihr Schicksal akzeptiert, Liebe und Erbarmen in die Unterwelt zu bringen. Kinder werden wiederum an dem Stück „Das Kind und die Zauberwelt" ihre Freude haben, das die Geschichte eines kleinen mißgelaunten Bubens erzählt. Für die Inszenierung zeichnet Dominique Mentha verantwortlich, musikalischer Leiter ist Kasper de Roo. Zu sehen sind beide Stücke, die während einer Vorstellung gezeigt werden, am 5., 6., 12.^ 13., 19., 27. und 29. Juni im Großen Haus des Tiroler LaiideNtheaters.

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Bundesministerin Dr. Elisabeth Gehrer stoßt mit Dipl. Vw. Christoph Grassmayr auf die hohe Auszeichnung an. (Foto: SNS)

Handwerk erleben Handwerkern über die Schul tern zu schauen und „live" mitzuerleben, wie das eine oder andere schöne Stück entsteht, das ist vom 12. bis 15. Juni bei der Ausstellung „Tiroler Handwerkskunst" im Congress Inns-

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bruck möglich. Handwerker aus Nord-, Süd- und Osttirol zeigen ihre traditionellen, oft über Jahrhunderte überlieferten Künste. So sind zum Beispiel Gerber, Faßbinder, Sattler oder Floristen bei der Messe vertreten.


TAG

VERANSTALTUNGEN INNSBRUCK

5. BIS 15. JUNI 1997

Cinematograph: Cinevesion - 6. Internationales Film-Festival - bis So. 15. Juni • 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die- Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisch-phantastisohe Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Mäi chen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See;,, von Slawomir Mrozek • Provinz, Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Dreckwäsche,, von Thomas Gassner • Großer Stadtsaal: 19 Uhr: Jubiläumskonzeit „10 Jahie Musikschule,,, Werke von: G. Fr. Händel, J. Haydn, W.A. Mozart, L.v. Beethoven, St. Paluselli, A. Vivaldi, F. Schubert u.a.m. • Konservatoriumssaal: 19.30 Uhr: „Besuch am Abend,, von Willi Kollo, Aufführung der Opernklasse des Tiroler Landeskonservatoriums Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisoh-phantastische Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Provinz, Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Dreckwäsche,, von Thomas Gassner • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: Chorkonzert USA-Tirol, Mahomet-Seymour High School Concert Choir, Chorgemeinschaft „Eintracht,, Innsbruck • Kolpingsaal: 20 Uhr: „Godspell,,, Musical von Stephen Schwartz mit dem Rumer Jugendchor • Griechisches Kulturinstitut, Cafe Elektra: 20 Uhr: Griechische Lieder gesungen von Lefteris Grigoriadis (Bariton), Prof. Dr. Norbert Riccabona (Klavier) • Treibhaus: 19.30 Uhr: Garten: Konzert und CD Präsentation: Phoenix Percussion Projekt anschließend im Turm: Trommeln in der Nacht: Ka Kra Ka Kakra

Sa 7

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Fledermaus,,, Operette von Johann Strauß • Kammerspiele: 20 Uhr: „Nora. Ein Puppenheim,,, Schauspiel von Henrik Ibsen • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Theater an der Sill: 20 Uhr: „Der Faun,,, modernes Ballett in 2 Akten • Provinz, Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Dreckwäsche,, von Thomas Gassner • Treibhaus: 19.30 Uhr: Konzert im Garten: Flamenco aus der Meisterklasse: Vincente Amigo & Ensemble (Madrid) „Der Junge Paxo de Lucia,, „Guitar Player of the Year,, Großes Haus: 19.30 Uhr: „La Cenerentola,,, Komische Oper von Gioacchino Rossini • Kammerspiele: 20 Uhr: „Arsen und Spitzenhäubchen,,, Kriminalkömodie von Joseph Kesselring • Hofgarten: 10.30 Uhr: Stadtmusikkapelle InnsbruckSaggen • Goldenes Dachl: 11.30 Uhr: Turmmusik, Innsbrucker Bläserchor • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Brass Connection Tirol • Utopia: Gypsies from Rajasthan, 15 Uhr: Orientalisches Rahmenprogramm; 18 Uhr:

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Kammerspiele: 20 Uhr: „Arsen und Spitzenhäubchen,,, Kriminalkömodie von Joseph Kesselring • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Congress Ibk.: 14.30 - 17 Uhr: Von der Folklore zur Operette

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Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Hofgarten: 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Wilten • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Open-Air-Konzert H. Theesink & Blue Groove • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Konzert des Sounds of Bear Creek High School Choirs (USA) Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der große Knall,,, Schauspielrevue von Arthur Miller • Kammerspiele: 20 Uhr: „Nora. Ein Puppenheim,,, Schauspiel von Henrik Ibsen • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: Günther Handl und Riccarda Bröhl (Querflöte), Jan Aarsen (Klavier), Werke von: J.S. Bach, J. Feld, H. Dutilleux, A. Jolivet, F. Doppier • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, „Allerhand Leut aus vergangener Zeit,,, Szenen & Couplets mit Helmut Wlasak, Sonja Höfer, Franziska Grinzinger, K.H. Wichmann

Do 1 2

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawmsky/Lynsch-phantastische Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Kabarett „Die Wollküron,, • Goldenes Dachl: 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus: 19.30 Uhr Garten: Konzert: Das Genie des Trivialen: Funny van Därmen - Liederpoet

Fr 1 3

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisch-phantastische Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Provinz, Ein Theater im Westen: 24 Uhr: Mitternachtslesung Robert Musil „Der Mann ohne Eigenschaften,, • Konservatoriumssaal: 14.30 und 16 Uhr: Kinderjeunessekonzert, Schlaginstrumente aus aller Welt; 20 Uhr: Chansonabend Veronika Pestel • Dom zu St. Jakob: 18 Uhr: „Musik und Gebet im Dom,,, Motetten und Choräle, Vokalensemble Enser/Lindenthal • Hofgarten: 19 Uhr: Volkstanzabend mit der Mieminger Tanzlmusig • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: Orchesterkonzert des Musikgymnasiums Innsbruck, Anton Nolf, Johannes Kubitschek, Werke von: Händel, Mo/ait und Saint-Saens • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Original Mexikanische Fiesta • Treibhaus: 19.30 Uhr: Garten: Reto Weber Percussion Orchestra anschließend Trommeln in der Nacht

Sa 1 4

Großes Haus: 18 Uhr: Voraufführung „Das Feuerwerk,,, Musikalische Komödie von Paul Ruikhaid • Kammerspiele: 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater,,, 17 Stücke für 100 Schilling • Innsbrucker Innenstadt: 14 bis 24 Uhr: „Stadt-TraumFest,, • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Theater an der Sill: 20 Uhr: „Der Faun,,, modernes Ballett in 2 Akten • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, „Musikanten-Hoangart,, mit Franz Posch Großes Haus: 19.30 Uhr: Premiere „Das Feuerwerk,,, Musikalische Komödie von Paul Ruikhaid • Kammerspiele, Foyer: 20 Uhr: „Bartsch, Kindermörder,,, Eine Selbstdarstelluncj, cliamatisiert von Oliver Reese; Werkraum: 20 Uhr: Dossier: Ronald Akkerman, Stück von Suzanne van Lohuizen • Goldenes Dachl: 1 1.30 Uhr: Turmmusik, Innsbmoker Blaserohor • Hofgartencafe: 14 bis 22 Uhr: „Festival der Träume,,, Kinder- und Jugendtheaterfest, Zirkuszelt, Frühschoppen • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Orchester des Musikgymnasiums Innsbruck, Anton Nolf (Trompete) • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Streichquintett des Collegium Musicum Innsbruck, Hans Erhardt (Leitung), Werke von: W.A. Mozart, Franz Schubert • Treibhaus: 10.30 Uhr Jazzfrühstück im Treibhaus-Garten: Twist of Fate - Vorarlbergs Rythm & Blues-Rohre Fortsetzung Seite 15

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Das 5te x in Innsbruck !!

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Jun/ '97 täglich ab 1A.00 Uhr

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Fest Lv a der I räume 1997 Die Grundidee für das Festival der Träume '97 ist auch nach fünf Jahren kontinuierlichem Aufbau dieselbe wie bei der Premiere. Herbert Waltl, Koordination Hypo Bank: „Wir wollen Kleinkunst in ihrer vielfältigen Form als Bindeglied und Unterhaltung für alle bringen. Wir wollen ein breites Publikum mit Ideen ansprechen, die es bisher noch nie gesehen hat." Fünf „Träume" sind es, die zur fünften Festival-Auflage einladen: Für Kunst, Kultur und Unterhaltung sorgen der Straßenkunstpreis „Tiroler Hut '97", das Traum'Stadt'Fest, das Kinder&Jugendtheaterfest, Musik und Theater im Zirkuszelt und das Comedy Festival unter dem Motto „Innsbrucker Sommer lacht". Erstmals wird das Traumfestival in einer Co-Produktion zwischen dem „Festival der Träume" und mehreren Abteilungen der Stadt sowie den politischen Ressorts Kultur-Wirtschafts- und Tourismusressort durchgeführt. Erstmals ist das Traum-Festival auch in den großen Veranstaltungsbogen des „Innsbrucker Sommers" integriert - „ein logischer Schritt", so Innsbrucks Kulturstadträtin Hilde Zach.

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Sradr„TraumFesr

Auf der Straße und auf der Bühne präsentiert sich das Festival der Träume '97 vom 13. bis 22. Juni: Über 80 international bekannte Straßenkünstlergruppen werden mit ihren Showeinlagen Innsbrucks Innen- und Altstadt in eine Freiluftbühne verwandeln, mit Attraktionen und Unterhaltung wartet das Stadt „Traum"Fest auf. Auf der Bühne im Hypo-Center wird eines der besten Comedy Festivals Europas in Szene gesetzt.

Am Freitag, 13. Juni , 14 Uhr ist der Auftakt für die Straßenkunst und den Straßenkunstpreis '97. Bis einschließlich

Sonntag, 15. Juni werden auf 15 fixen und mit dem offiziellen Festival-Clown gekennzeichneten Auftrittsflächen in der Maria-Theresien-Straße und in der Altstadt (Herzog-FriedrichStraße, Hofgasse) über 80 Gruppen mit mehr als 160 Künstlern aus aller Wolf beste

Stadt„Traum"Fest in „neuem Kleid" Das traditionelle und erfolgreiche Stadtfest wird heuer, Samstag, 14. Juni, in das „Traumfestival" mit all den Pro-

Clowns, Musik, Feuerschlucker

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url werden die Preise übergeben. In einer Kurzperformance zeigen die Preisträger noch einmal ihr Können. Das detaillierte Tagesprogramm der Vorführungen ist an den drei Informationsständen erhältlich.

„Straßenkunst" bieten. Unter anderem sind Kuriositäten aus Artistik, Tanz, Jonglage, Gaukeleien, Feuerspiele und Kleinkomödie hautnah an diesem „ Straßen kunst-Wochenende" jeweils bis 22 Uhr zu sehen und das zum Nulltarif: Die „Hutkollekte", die freiwillige Spende, ist der Hauptbestandteil der Gage (die Künstler erhalten nur eine Fahrtkostenpauschale, die Übernachtung und Verpflegung). Der große Anreiz und die

Anerkennung für die Künstler ist die Vergabe des Innsbrucker Straßenkunstpreises: Die fünf besten „Acts" werden mit dem eigens entworfenen „Tiroler Hut" und einen Geldpreis im Rahmen des Innsbrucker Stadtfestes am Samstag, 16. Juni um 20 Uhr auf dem Podium vor dem Goldenen Dachl prämiert. Bgm. Dr. Herwig van Staa, StRin Hildo Zach, StR Rudi Federspiel, StR Dr. Lothar Müller und Hypo-Direktor Dr. Siegfried The-

grammpunkten des Straßenkunstbewerbes integriert. „Total neugestaltet und toll wie noch nie" wird das Stadt"Traum"Fest" sein", so Tourismusstadtrat und Initiator Rudi Federspiel. Vom Referat für Wirtschaft und Tourismus wurde ein attraktives Programm mit den Schwerpunkten Familie, Kinder und Jugend ausgearbeitet. Innsbrucks Gastronomie bietet „Schmankerln" für Gourmets. Eine Kletterwand und ein Kindertheater sind ebenso eingeplant wie ein Streichelzoo. Für den sportlichen Touch sorgen der Start zum ersten Seifenkistel Grand Prix (Rennweg). Nicht weniger attraktiv das Rahmenprogramm: Lifebands und DJ-Music sorgen für den richtigen Sound, auf einer großen Leinwand können sich Kinder unter Aufsicht einer Kontrollperson als Graffiti Künstler bewähren und wer will, kann sich einmal fachgerecht einem Body Painting unterziehen. Start des neuinszenierten Stadtfestes ist um 14 Uhr; gefeiert wird in der Maria-Theresien-Straße, der Altstadt, am Platz vor dem Landestheater, am Franziskanerplatz und im Innenhof des Stadtturms bis 1 Uhr. Am Sonntag, 15. Juni um 10 Uhr findet im Hofgartencafc i;m Frühschoppen mit der Marktmusikkapello Guson statt.

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INNSBR Freikarten für ComedyFestival zu gewinnen!

*Jt Märchen und World-Music Märchenstimmung und ein multikulturelles Musikprogramm werden im Zirkuszelt neben dem Landestheater geboten. Am Samstag, 14. und Sonntag, 15. Juni findet jeweils um 14 Uhr das Animationsprogramm, für Kinder zwischen sechs und 12, „Eine Reise durch das Fremde" (Eintritt frei) statt. Um 15. 30 Uhr wird „Die „Karawane des Kalif Storch" gezeigt, die mit ihren phantastischen Geschichten in die fremde Welt des Morgenlandes führt. Schulklassen können auf Hnr Ctrarrn ..UU|

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SONNTBGIS.JUNIROO-UO nach Voranmeldung die Aufführungen bereits vom 10. bis 13. Juni besuchen: jeweils 10 Uhr Kindertheater, 13 Uhr Animation. Die wilden Klänge der TamTams, den Sound von Keyboards und Gitarren gibt es im Zirkuszelt vom 13. bis 15. Juni jeweils ab 20 Uhr zu hören. International bekannte Gruppen konnten verpflichtet werden: etwa Alegra Correa (der Musik Profi, Komponist und mehrfacher Preisträger vorbindet in seinem Programm „jazzige" und folkloristische Elemente und spielt mit seiner Band auch Eigenkompositionen), Susu Bilibi (in den Kompositionen der Gruppe aus Togo verschmelzen traditionelle afrikanische Rhythmen mit Afro-Rock, Funk, Reggae und Blues) oder Kangaroo Moon (die fünlko|)fi(j(> Band aus

Australien sorgt mit Geige, Flöten, Gitarre, Kalimba und dem uraustralischen Digeridoo für echte „Aussie-Stimmung") und Samerband bringt die Musik der Roma. Das Programm: 13. Juni: 20 Uhr Susu Bilibi, 22 Uhr: Alegre Correa; 14. Juni: 20 Uhr Susu Bilibi; 22 Uhr: Samerband; 15. Juni: 20 Uhr Susu Bilibi, 22 Uhr Kangaroo Moon.

Europas bestes Lachprogramm Nach der Kunst auf der Straße und einem Tag Pause startet am Dienstag, 17. Juni im Hyposaal in Wüten, Eingang Tschamlerstraße, das erste „Comedy Festival" in Österreich. Unter dem Motto „die Woche des unverschämten Lachens" wird hier echte und europäische Spitzen Comedy geboten, jene innovative Theaterform, die mit „Akro-Batik", „Slap und Stick", „Panto und mime" über die Bühne geht und geballtes Vergnügen verspricht.

Für sechs Tage bis zum Sonntag, 22. Juni sorgt die „Creme der internationalen Comedyszene" für „Europas wahrscheinlich best besetztes Lachprogramm", sieben hochwortige Acts, international bekannt und mit Preisen ausgezeichnet wurden verpflichtet. Peter Lodynski, der Komiker aus Österreich, eröffnet am Dienstag, 17. Juni um 20.30 Uhr das Comedy Festival. Alessandro Marchotti, Donati/ Ole-

I N N S B R U C K INI O R M I H R I - J U N I I W

Zuschauen und Amüsieren ist bei allen Veranstaltungen des Traumfestivals gratis. Ein Eintritt wird nur bei den Theaterautführungen im ZirkusZelt (80 S) und beim Comedy-Festival (230 S; Sechserblock 800 S) verlangt. „Innsbruck informiert" (Rathaus Medienservice, Stadtturm, 3. Stock, Herzog-Friedrichsen, i Pendolari dell essere Paolo Nani sind der Beitrag Italiens. Ein heißer Tip aus den Beneluxländern sind „Les Founambules". Wie facettenreich das Comedy Genre sein kann, zeigt das spanische Quartett Yllana. Im Vorverkauf sind die Karten in der Innsbruck-Info und in allen Hypo Banken erhältlich. Die Preise (inklusive ein Glas Sekt und Gratisparken in der Hypo-Garage) für den Einzelabend 230 S, (ermäßigt 170 S), Der Lach(s)pass für alle sechs Abende kostet 800 S.

Straße 21) verlost unter den ersten 50 Anrufern (man kann auch gleich selbst vorbeikommen) Freikarten für eine Comedy-Act-Veranstaltung. Zu beantworten ist dabei die Frage, wo die Festivalclowns angefertigt wurden. Telefon: 5360 - 933. (Die Antwort finden Sie im Text.)

Auskünfte über das Tagesprogramm werden an den drei mit dem Festival-Clown gekennzeich-

Der Clown des Festivals Ein Clown ist der beeindruckende Blickfang auf den Festival-Plakaten und Info-Faltern, er ist der „muntere" Begleiter durch das Traum Festival und kennzeichnet auch die Auftrittssorte der Straßenkünstler. Gemalt hat den „Festival-Clown" Manfred File. Malen ist die große Passion

des körper- und sprachbehinderten Künstlers (31 Jahre). Seine Arbeiten waren schon in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, 1996 gestaltete File das wundervolle Memory der Schwazer Klangspuren. Die Herstellung der Festival-Clowns, die Gestaltung, Dekoration und Bemalung der Bühne wurde vom „Crea-Reha", der Behindertenwerkstätte des Elisabethinums übernommen.

i mationsständen gegeben (Zwei in der Theresienstraße, einer am Rennweg). Hier sind auch verschiedene Festival Souvenirs mit dem Emblem des Traum-Festivals erhältlich wie Schlüsselanhänger, Armbanduhren, Festival T-Shirts, BaseballCaps und Sonnen/Regen Schirme.

Traum-Festival unterstützt sozialen Zweck Mit dem Kauf der hcstival-Artikel wird das Crea-Reha Projekt (Creative Rehabilitation) unterstützt. Die Werkstätten des Seraphischen Liebeswerkes sind Beschäftigungs- und Ausbildungsstelle für über 40 Mehrfachbehinderte. Auch der Erlös aus der Versteigerung des


INNSBRU r\ xr Clown-Originals und dem Verkauf der Clown-Plakate kommen dem Crea-Reha Projekt zugute. Ein finanzieller Beitrag für die im kommenden Herbst geplante Übersiedlung in eine größere Werkstäte, damit mehr hilfsbedürftige Menschen betreut werden können.

KindergartenKinder bauen „TraunT'-Figuren Beim letztjährigen Festival der Träume machten Innsbrucks Kindergartenkinder die Stadt mit rund 3.000 Plakaten bunt und wurden damit sogar mit dem „Tirolissimo" ausgezeichnet. Heuer haben sie Ge-

Fesfi

5 Jahre in Innsbruck

Träume 1997

legenheit, Innsbruck mit selbstgebauten „Traum"-Figuren zu verzaubern. Die Phantasiefiguren werden lebensgroß sein und aus Kleister und Papier gebaut. Ob mit Zauberern, Monstern, Prinzessinnen oder etwa Tieren die Stadt bunter gemacht wird, bleibt natürlich ganz dem Einfallsreichtum der Kinder überlas-

sen. Kindergarten- und Schulstadtrat Dr. Lothar Müller: „Nicht zuletzt auch eine Motivation, Kinder und Eltern in die Stadt zu bringen." Unterlagen für den Bau der einen oder anderen Traumfigur wurden den Kindergärtnerinnen von Mag. Peter Egg (ARGE Spielraum Tirol) zur Verfügung gestellt.

Für jede Figur sollte ein Innenstadtgeschäft als „Pate" gewonnen werden. Dabei gehe es nicht nur darum, daß die Phantasiegestalten über Nacht in den Geschäftslokalen untergebracht werden. Festival Koordinator Waltl appelliert an die Kaufleute, die Aktion zugunsten einer lebendigen Innenstadt zu nutzen. Am Franziskanerplatz erwartet Kinder zudem ein besonderes Erlebnis: das Gerüst einer mobilen „Stadtschlange" wartet darauf, von den Kleinen ausgekleidet zu werden. Übrigens: sowohl die Schlange als auch die Phantasiefiguren werden nach dem Festival in den Innsbrucker Kindergärten „weiterleben".

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TAG

ANSTALTUNGEN INNSBRUCK

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Kammerspiele: 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater,,, 17 Stücke für 100 Schilling • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Goldenes Dachl: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, I 1 Uhi: Dulles High School Orchestra; 15 Uhr: Wings of Harmony Chorus; 1 7.30 Uhr: Panther Creek Mountain Dancer:; • Congress Ibk.: 20 - 23 Uhr: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, Jugendorchester und Chöre aus den USA • Sparkassen-Saal, Erlerstr. 1: al) 20 Uhr: Sommerfest und Ball des Italienischen Kulturinstitutes

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Kammerspiele: 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater,,, 17 Stücke für 100 Schilling • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf DArtagnan,, • Goldenes Dachl: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, 1 I Uhr: Bailey Mountain Cloggers; 1l>Uhr: Indiana Red Star Cloggers; 17.30 Uhr: Panther Creek Mountain Dancers; 19.30 Uhr: Schlußveranstaltung • Hypo-Saal: 20.30 Uhi: Oomedy-Fest, Peter Lodynski (Österreich) „Daueibtenner,,, Alessaiuito Man;hetti (Italien) „La Maschera e il Volto,, Großes Haus: 17.30 Uhr: Oper für Kinder - „Das Kind und die Zauberwelt,,, Lyrisch-phantastische Begebenheit von Mau rice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Eine Reise durchs Theater,,, 17 Stücke für 100 Schilling • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf DArtagnan,, • Konservatoriumssaal: 19.30 Uhr: Semesteikonzert mit Präsentation der 3 Erstplazierten des Ausscheidungsspieles zum Bösendoilet Klavierstipendium 1 997 • Raiffeisensaal: 20 Uhr: Ensemble Brassonata, Werke von: J.S. Bach, Tomaso Albinoni, Michael Praetorius, Georg Daniel Speer, Hermann Delago, Samuel Barber, Paul A. Nagle, B. Golson/Ch. Rogers, Wilke Renwick, R. Turk/F. Ahlert, B. Berntw» Hypo-Saal: 20.30 Uhr: Comedy-Fest, Donati Olesen (Italien/Dänemark) „Kamikaze,, Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisch-phan| tastische Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Österreichisches Militärmusiktreffen, Militärmusik aus Schweden; 19.30 Uhr: Chorkonzert, Ferris High School Chamber Choirs, USA; 20.30 Uhr: Tiroler Abend • Großer Stadtsaal: 18 Uhr: Singschulkonzert der Musikschule Innsbruck • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, „Die Salzprinzessin,, von W.W. Linde • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Ulrike Theresia Wegele (Wien), Werke von: J.S. Bach, Johann Ludwig Krebs» Hypo-Saal: 20.30 Uhr: Comedy-Fest, I Pendollari | dell'Essere (Italien) „Tatum...Tatum...Crack,,

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „La Cenerentola,,, Komische Oper von Gioacchino Rossini • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Bundesbahnmusik Innsbruck; 15 Uhr: Tucson Good Time Singers, USA • Tivolistadion: 19 Uhr: Österreichisches Militärmusiktreffen, Rasenschau & Großer Österreichischer Zapfenstreich» Seegrube: 19 Uhr: „Wetterleuchten auf der Seegrube,,, Konzert Hänfling, Wipe Out und Planet E • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Highlights aus Oper und Operette mit Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums» Hypo-Saal: 20.30 Uhr: Comedy-Fest, Paola Nani (/Dänemark) „Der Brief,, Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Fledermaus,,, Operette von Johann Strauß • Kammerspiele, Foyer: 20 Uhr: „Rückkehr nach Wien,,, von Hilde Spiel, Szenische Lesung, Werkraum: 20 Uhr: Dossier: Ronald Ackerman, Stück von Suzanne van Lohuizen • Messegelände, Halle I: 15 Uhr: „Rumpelstilzchen,, Märchen mit Musik • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Polizeimusik Innsbruck • Seegrube: 19 Uhr: „Wetterleuchten auf der Seegrube,,, Feuerbrennen, Utopia-Lichtshow, Konzert „Die Knödel,,, „Phönix Fire Dancer,,, „Etnica,, • Bergisel-Arena: 20.30 Uhr: „AIDA,,, Musik von Giuseppe Verdi • Hofgarten: 20.30 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Mariahilf • Hypo-Saal: 20.30 Uhr: Comedy-Fest, Les Founambulen (Belgien) „Den Fuß auf der Seife,, • Griechisches Kulturinstitut, Cafe Elektra: Sommerfest

s.22

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk,,, Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kammerspiele, Foyer: 20 Uhr: „Titanic,,, von Egon A. Prantl, Szenische Lesung • Seegrube: ab 9 Uhr: „Wetterleuchten auf der Seegrube,,, Gemütlicher Ausklang mit einer DJ-Linie und den „Dixielanders Hall,, • Hofgarten: 11 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Allerheiligen • Goldenes Dachl: 11.30 Uhr: Trummusik Innsbrucker Bläserchor • Congress Igls: 20.30 Uhr: Igler Sommer 1997, Konzert der Musikfreunde Innsbrucks • Hypo-Saal: 20.30 Uhr: Comedy-Fest, Yllana (Spanien) „Glub! Glub!„ • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Divertimento Innsbruck, Dorothea Sessler (Violine), Christopher Peer (Viola), Walter Enko (Violine), Michael Tomasi (Violoncello), Peter Rabl (Klarinette), Werke von: Mendelssohn-Bartholdy, Rodert Fuchs

MO23

Goldenes Dachl: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, 11 Uhr: Canadian Heritage Dancers; 15 Uhr: Columbia River Choi us; 17.30 Uhr: Vornon Kalamalka Chorus & Olympia Chorus • Congress Ibk.: 1 5 - 2 3 Uhr: „Internationaler Tanzsoniinet Innsbruck 1997; 20 - 23 Uhr: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, Jugendorchester und Chöre aus den USA

Di 2 4

Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Goldenes Dachl: „Austrian Alps Performing Arts Festival,,, 11 Ulli: Main Street doggers & Klogghoppers; 15 Uhr: North Carolina State Clogging Team; 17.30 Uhr: Prairie Winds Chorus; 19.30 Uhr: Schlußveranstaltung • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: 1. Diplomprüfungskonzert, Orchester des Tiroler Landeskonservatoriums, Edgar Seipenbusch, Michael Madei und Gerhard Sammler, Werke von: C M von Weber, Sergej Rachmaninoff, L.v. Beethoven

MI 25

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der große; Knall,,, Schauspielrevue von Arthur Miller • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf DArtagnan,, • Goldenes Dachl: 1 1 Uhr: Gendarmeriemusik Tirol • Pfarrkirche St. Nikolaus: ab 14.30 Uhr: Diplomprüfungen, Stephan Kogler, Elmar Grasser, Ursula Torggler • Silberne Kapelle: 20 Uhr: Orgelkonzert, K.nl Renesch (Oigel), Instrumentalensemble unter der Leitung von Max Engel • Treibhaus: 20 Uhr: L7 • Congress Ibk.: 20 23 Uhr „100 Jahre Berufsfeuerwehr Innsbruck,,

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ANSTALTUNGEN INNSBRUCK

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I Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk,,, Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 1 7 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Dom zu St. Jakob: 9.30 Uhr: | Community Choral Society Martle Beacht (USA), Messe Nr. 2 von Franz Schubert • Konservatoriumssaal: 19 Uhr: Diplomprüfung, Irene Köfler (Sopran), Franziska Neuschmid (Sopran) • Congress Ibk.: 8-14 Uhr: Theateraufführung „Oliver Twist,,; 20 - 22 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer • Griechisches Kulturinstitut, Cafe Elektra: 20 Uhr: Griechi| sehe Lieder und Arien, Rudi Senn (Bass-Bariton), Lefteris Grigonadis (Bariton), Prof. Dr. Norbert Riccabona (Klavier) • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Orgelkonzert, Andreas Juffingcr (Kufstein), Werke von: Bruhns, Georg Böhm, J.S. Bach, Mendelssohn-Bartholdy Mrozek • Goldenes Dachl: 20.30 Uhr: Tiroler Abend I Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lyrisch-phan| tastische Begebenheit von Maurice Ravel • Kammerspiele: 20 Uhr: „Endspiel,,, Schauspiel von Samuel Beckett • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Landesmuseum Ferdinandeum: 20 Uhr: Tirol-Festival 1997, Gitarrenmusik aus Tirol & Spanien« Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Nederlands Dans Theater 3

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Feuerwerk,,, Musikalische Komödie von Paul Burkhard • Kellertheater: 20 Uhr: „Auf höhere See,, von Slawomir Mrozek • Mrozek • Franziskanerplatz: 17 Uhr: „Warten auf D'Artagnan,, • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Musikkapelle Baumkirchen & Hopkins Concert Choir, USA • Schenker-Speditionsterminal St. Bartlmä: ab 13 Uhr: 5. Schenker-Country-Festival, Winchester- und Büffelschießen, Rodeoreiten, Kinderzug und Sprungburg, Musik mit den Gruppen „Truck Stop,,, „Original Zitronentaler,,, „Barbara Clear,, „Pick Up Ramblers,,, „Trucks,,, „Frederico Lopez,,, • Hofgarten: 16 Uhr: Seniorensängerrunde „Herbstzeitlose,, • Domplatz: 18 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Saggen • Congress Ibk.: 20 Uhr: Schubertiade, Chor des Tiroler Sängerbundes, Orchester der Musikfreunde Innsbruck, Osttiroler Viergesang, Eduard Lehmann (Bariton), Dr. Norbert Roccabona (Klavier); 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Nederlands Dans Theater 3

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Persephone/Das Kind und die Zauberwelt,,, Tanzmelodram von Igor Strawinsky/Lynsch-phantastische Begebenheit von Maurice Ravel • Mrozek • Hofgarten: 11 Uhr: Stadtmusikkapelle Innsbruck-Mühlau • Goldenes Dachl: 11 Uhr: Turmmusik, Innsbrucker Bläserchor • Pfarrkirche Igls: 20.30 Uhr: Kirchenkonzert, Innsbrucker Streichquartett, Brigitte Themessl (Violine), Lydia Noeva (Violine), Haimut Leisz (Viola), Klaus Hasslwanter (Violoncello), Werke von: J. Haydn, W.A. Mozart, L.v. Beethoven

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KulturgastHaus Bierstindl: 20 Uhr: Rodney Cordner & Jean-Pierre Rudolph, Irish Folk • Congress Ibk.: 20.30 Uhr: 3. Internationaler Tanzsommer, Ballet Preljocaj (Frankreich)

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„Zammhock'n" im Cinematograph Im Rahmen des allmonatlichen Kulturstammtisches präsentierten die Leiter, Walter Groschup und Dietmar Zingl, das aktuelle Programm und das Projekt für eine mögliche Erweiterung des Kinos. So gibt es derzeit Pläne, im Leo-Kino in der Anichstraße ein Art-Kino zu schaffen. Verhandlungen mit den Vermietern sind bereits im Gang und zwei Architekten beauftragt, Pläne für ein Zwei-Saal-Kino auszuarbeiten. Bis Mitte Juni könnte das Projekt „präsentationsfähig" sein. Stadträtin Zach steht diesem Vorhaben positiv gegenüber: „Die Betriebsführung des Cinematographen ist seit Jahren beispielhaft und ein Art-House sicherlich eine Bereicherung für die Stadt". Der Cinematograph finanziert sich derzeit zu 2/3 selbst. Eine wichtige Einnahmequelle des Kinos ist der Filmverleih: die in der ganzen Welt eingekauften Filme finden in Österreich und zum Teil auch in Deutschland Abnehmer. Als sehr positiv strich Walter Groschup die Zusammenarbeit mit den anderen Innsbrucker Kinos heraus: „Vor allem mit dem Metropol findet auch ein inhaltli-

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Seit rund 20 Jahren ist der Innsbrucker Cinematograph das Forum für Filme abseits von Mainstream und Kommerz. Daß die Kulturinitiative heute lebendiger denn je ist, zeigte das „Zammhock'n" mit Stadträtin Hilde Zach Anfang Mai. eher Austausch statt, von dem beide Kinos profitieren." Daß das Programm des Cinematographen erstklassig ist, beweisen nicht nur die steigenden Besucherzahlen, sondern auch die Aufnahme des Kinos in das „Europe Cinema Network". Das Gütesiegel wird nur an jene Kinos verliehen, die zumindest 60 Prozent Filme spielen, die nicht aus Hollywood kommen.

Großes Kino bei CineVision In andere, fremde, aufregende Welten führt der Cinematograph vom 5. bis 15. Juni: unter dem Motto „Geschichten - Gesellschaft - Geschichte" präsentiert das 6. Internationale Film Festival im Rahmen des Innsbrucker Sommers rund 30 neue und filmhistorische Werke über Asien, Afrika und Amerika. Höhepunkte des Festivals sind Filmkunst aus Westafrika sowie

den vergangenen Jahren - Gelegenheit, seine Lieblingsfilme zu prämieren. Gespannt sein darf auch auf den Besuch von Safi Faye, die als erste Frau aus dem Afrika unterhalb des Saharagürtels einen Spielfim drehte. „Mossane" ist die Geschichte eines 14jährigen Mädchens, die Geschichte von Liebe, Verzweiflung und Flucht. Der Film weckt die Freude, ein oft nur scheinbar geheimnishaftes Afrika wiederzuentdecken, abseits von Schlagzeilen. Karten für das Filmfestival sind schon jetzt an der Abendkasse des Cinematographen, Tel.: 57 85 00, erhältlich.

die Hommage an den LiteraturNobelpreisträger Gabriel Garcia Märquez, der seine Beziehung zum Film als „unharmonische Ehe" bezeichnete. Als „Kinder" dieser „Ehe" entstanden 20 Filme, zu denen Märquez die Drehbücher schrieb. Bei der CineVision zu sehen sind unter anderem die sechs Liebesfilme „Amores Dificiles" nach dem Roman „Die Liebe in den Zeiten der Cholera". Spannend verspricht der Dialog mit dem westafrikanischen Schriftsteller und Filmpionier Ousmane Sembene zu werden, der vom 5. bis 9. Juni sein Werk präsentiert und anschließend für Diskussionen zur Verfügung steht. Im selben Uusmane Sembene (Senegal) während des Zeitraum hat das Pu- afrikanischen FilmFestivals in Ouagadoublikum - wie schon in gou 1997. Foto: H. Groschup

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Museen und Galerien im Juni Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstiaße 15 „Kult der Vorzeit in den Alpen, Opfergaben, Opferplätze, Opferbrauchtum", Jubiläumsausstellung der ARGE ALP bis 27. Juli GRAPHIKKABINETT: „Österreichische Graphik I, 1900 - 1960 von Klimt bis Staudacher" - bis 3. August MODERNE GALERIE: „Der Mann im Eis" - bis 15. Juni

„Kogler, Walde, Weinberger", Tiroler bei der Documenta X - 24. Juni bis 31. August tägl. 10 bis 17 Uhr, Donnerstag Abendöffnung 1 9 - 2 1 Uhr. Zeughaus Zeughausgasse Die schönsten Exponate aus den Sammlungen des Zeughauses - bis April 1998 tägl. 10 bis 17 Uhr, Donnerstag Abendöffnung 1 9 - 2 1 Uhr. Stadtarchiv Innsbruck Badgasse 2 „Die Innsbrucker Schützen", zum 200-Jahr-Gedenken an Spinges - bis 26. September Mo.bis Do. 8- 12und 14- 18 Uhr, Fr. 8 - 13 Uhr Volkskunstmuseum Universiätsstraße 2 „Irdische Paradiese", Historische Gartenarchitektur in Tirol - 7. Juni bis 5. Oktober tag. 9-19 Uhr, Mi. bis 20 Uhr, So. 9 - 12 Uhr

Schloß A m b r a s Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Spanischer Saal, Innenhof und Bad der Philippine Welser, Portraitgalerie zur Geschichte Österreichs von 1400 bis 1800, Sammlung Spätgotischer Bildwerke. tägl. außer Dienstag 1 0 - 1 7 Uhr. „Türkische Kostbarkeiten aus dem Kunsthistorischen Museum" „Irdische Paradiese", Historische Gartenarchitektur in Tirol: Im Keuchengarten wird ein rekonstruiertes Renaissancebeet nach Vorlagen aus einem Musterbuch des 16. Jahrhunderts angelegt. Abendführungen: 14. u. 28. Juni, 15. u. 20. August, 27. September und 4. Oktober

- 12 Uhr. Sonn- und Feiertage geschlossen. Griechisches Kulturinstitut Universitätsstr. 3, Cafe Elektra Günter Hanke, „Griechische Impressionen" - bis 11. Juni tägl. 11 - 24 Uhr.

Congress Igls: Eugenpioinenade 2 „Igler Kulturtage 1997" - 6. bis 23. Juni 1997, 8 23 Uhr Restaurant Seegrube: Architektin preis I996: „Neues Bauen in den Bergen" 7. Juni bis 6. Juli, täglich 9 bis 17 Uhr-

Galerie Maier Sparkassenplatz 2/II Hein Klima zum 30. Todestag; Ölbilder, Collagen, Zeichnungen Mo. bis Fr. 10 - 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 9.30 - 12.30 Uhr.

Cafe Kröll Hofgasse 6 Aquarelle von Jaritz Beate bis 30. Juni 1997

Turmbund Müllerstraße 3/1 Franz Niederhauser - bis 13. Juni Mi. bis Fr. 17 - 19 Uhr

Galerie im Andechshof Innrain 1 David Rych - bis 27. Juni Di. bis Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr.

Hofgarten Prof. Erich Keber - Freiskulpturen in Marmor und Granit, Querschnitt aus 50 Jahren bis September

Maximilianeum - Goldenes Dachl Gedenkraum Kaiser Maximilian I. im Goldenen Dachl tägl. 1 0 - 18 Uhr

Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34 „tussen de mazen", Zeitschnitt Niederlande, Kurator: Lex ter Braak - bis 6. Juli Mo. bis Fr. 11 - 18.30 Uhr, Sa. 10- 13 Uhr.

Glockenmuseum Grassmayr Leopoldstraße 53 Jeden Freitag um ca. 13.00, 14.00 und 16.00 Uhr findet im „Glockenmuseum der Glockengießerei Grassmayr ein Glockenguß statt. Mo. bis Fr. 9 - 18 Uhr, Sa. 9

- 18. bis 25. Juni, 1 7 - 1 9 Uhr „Kunstausstellung Salvador Dali" - 29. Juni bis 10. August, l I bis 19 Uhr

Galerie Nothburga Innrain 4 1 Michael Berger, Bilder - bis 15. Juni 1997 Mi - Fr 16 - 19 Uhr, Sa, So und Feiertag 1 0 - 1 2 Uhr Galerie Edition Thomas Flora Herzog-Fnedrich-Str. 5/III Markus Vallazza - Zeichnungen zu Dantes Divina commedia" - „Inferno" bis 14. Juni 17. Juni Eröffnung 19:00 Uhr Heliana - Wisauer - Reiterer bis 3. Juli Mo-Mi 9-12 Uhr und 14-17 Uhr, Do 9-12 Uhr und 14-20 Uhr

Congress Innsbruck: Rennweg 3 „Erlebniswelt Tiroler Handwerkskunst" - 12. bis 15. Juni, 8 bis 18 Uhr, 14. Juni, 19 - 23 Uhr „61. Innsbrucker Fotoschau"

Kulturforum Piererklinik Leopoldstraße 1 Fotos von Herbert Nussbaumer, bis Ende Juni Mo bis Fr vpn 19 bis 19 Uhr; Sa, So von 14 bis 18 Uhr

Information - ein Thema in der Andechsgalerie Information und Kommunikation sind die Themen des 22 Jahre alten David Ryi.h. Der Innsbrucker, dei an dei Akademie für Bildende Künste in der Klasse von Wolfgang Hollegha studiert, zeigt vom 3. bis 27. Juni in der Andechsgalerie seine Sicht des Medienzeitalter:;. Die Ausstellung ist der Versuch der Aufarbeitung des Themas fur die Malerei, die

Auseinadersetzung des bewegten Bildes mit dem statischen. Als Mittel dient dabei eine Serie fast ausschließlich weiß gehaltener Bilder, das Aufleben eines Bewußtseinsmoment:; wird als S t ö r f a k t o i

dutch einen auftretenden

Leuchtkörper vermittelt. Weiß steht für d i e I e e r e , in d i e alles interpret iei ba r

ist, aber auch für Aggressivität, die Farbe Rot ist der Kontrastpunkt, das Sichtbarmachen, die Un ter I )i echunc j der Monotonie. „Weiß ist dei farbliche Be-

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - JUNI 1997

schreibungsversuch der allgemein gehandhabten, gegenwärtigen Ästhetik unterworfenen Menschen, auf reine Information", meint Rych, der sich selbst nicht als „medieneuphorisch" beschreibt. Vielmehr versuche er, in seinen Arbeiten alle technischen Möglichkeiten, die sich anbieten, auszuschöpfen: „Das Medium wird dem jeweiligen Thema untergeordnet".

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INNSBR INNSBRUCK: Die jüngste Ausgabe der Zeitschrift des Österreichischen Alpenvereins beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Alpen & Europa". INNSBRUCK: WirtschaftsStadträtin Hilde Zach betonte bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Direktor von Congress Innsbruck, Georg Lamp, daß sich Innsbruck bis zum Jahr 2000 als Kongreßhauptstadt der Alpen etablieren wolle. Verstärkte Werbemaßnahmen, das Aufspüren von weiteren Marktnischen sowie das Ansprechen zusätzlicher Kundenkreise sind Maßnahmen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Congress Innsbruck liegt in Österreich an zweiter Stelle, nach Wien, vor Graz, Salzburg und Linz. INNSBRUCK: Vom 7. Juni bis 6. Juli wird im Restaurant Seegrube die Ausstellung „Neues Bauen in den Bergen" (Architekturpreis 1996) gezeigt. Dieser Preis, der 1992 erstmals vergeben wurde, unterstützt die Bewußtmachung und Verbreitung von guter Architektur in den Alpen. INNSBRUCK: Am 26 Mai tagte in Innsbruck der Vorstand der Vereinigung der europäischen Volksanwälte BLED/SLOWENIEN: Beim umstrittenen Verkehrsprotokoll der Alpenkonvention zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. Dies ergab sich bei der jüngsten Sitzung des „Ständigen Ausschusses" im slowenischen Bled. Deutschland verwahrt sich weiterhin gegen ein Junktim Österreichs, wonach keine neuen alpenquerenden Straßen mehr gebaut werden sollen. Österreich, das den Auftrag hat, eine Ministerkonferenz zu diesem Thema einzuberufen, sieht derzeit keine Chance auf ein Ergebnis. In Bled wurde nun darüber diskutiert, ob das Vorsitzland Slowenien eine „Einigungskonferenz" einberufen soll. AMSTERDAM: Ein sehr positives Fazit vom Kongreß der Regionen und Städte der EU Mitte Mai in Amsterdam zog Dr. Fritz Staudigl, Leiter der Abteilung für Europäische Integration bei der Tiroler Landesregierung, im Wochenmagazin „Alpenvisionen" bei „Radio Eviva": „Eine Umsetzung der „Mehr-Mitsprache"-

Die Alpen und Innsbruck Innsbruck und die Alpen Wie bekannt, bewirbt sich Innsbruck als Standort für das „Ständige Sekretariat" der Alpenkonvention. Eine Entscheidung steht noch aus. Die Konkurrenz wird aber größer, denn mittlerweile bekunden auch Städte und Gemeinden aus anderen Alpenländern ihr Interesse. „Innsbruck informiert" wird von jetzt an regelmäßig Präsenz zum Thema „Alpen" markieren, und das grenzübergreifend. Bei der Auswahl der Berichte aus den „ganzen Alpen" unterstützt uns der bekannte Alpen-Journalisten Wilfred „Alpinus" Richter aus Zürich („MedienNetzwerk Alpen"). Forderungen würde dem Alpenraum neue Chancen in der EU eröffnen", so Staudigl. Bürgermeister DDr. Herwig van Staa mahnte in seiner Funktion als Vizepräsident der Kammer der Gemeinden Europas beim Amsterdamer Gipfeltreffen u. a. die Verankerung der Gemeindeautonomie, die Ausformulierung des Subsidiaritätsprinzips und eine Auf-

wertung des Ausschusses der Regionen ein. „Wir wollen die Gunst der Stunde nutzen, um die Staatsmänner daran zu erinnern, die Bürgerinnen und Bürger in den Städten und Gemeinden nicht aus dem Blickwinkel zu verlieren", so Dr. van Staa wörtlich. Innerhalb des Ausschusses der Regionen und der kommunalen Gebietskörperschaften sei eine

gleichgewichtige und angemessene Mitwirkung der Kommunen für alle Staaten verpflichtend zu machen. Bei regionalen und kommunalen Themen müsse der Ausschuß der Regionen in die Rechtssetzung der Europäischen Union eingebunden werden. BRÜSSEL/BERN: Endspurt bei den bilateralen Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz. Bis zuletzt umstritten waren und sind die künftigen Transitgebühren für den Alpentransit durch die Schweiz. Ein Sondergipfel der EU-Verkehrsminister soll Klarheit bringen. Das Ergebnis der Verhandlungen hat auch gravierende Auswirkungen auf die anderen Alpenländer, speziell Österreich: Es geht zum einen um die Rücknahme von Umwegverkehr durch die Schweiz und zum anderen um eine generelle Lösung für den Transitverkehr im Alpenraum, speziell, was die Verlagerung von der Straße auf die Schiene betrifft.

Kult der Vorzeit in den Alpen Das Tiroler Landesmuseum/Ferdinandeum zeigt bis 27 Juli aus Anlaß des 25-jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer die faszinierende Ausstellung „Kult der Vorzeit in den Alpen - Opfergaben, Opferplätze, Opferbrauchtum", die uns Einsicht in die Sehnsucht und den Glauben unser Ahnen zu geben versucht. Kustos Prof. Liselotte Zemmer Plank: „Mit dieser Ausstellung

wollen wir dem Besueher die Ausstrahlungskraft magischer Plätze verm i 11 e I n ." Gezeigt werden 876 Expo- Mitte 5. Jh. vor nate aus 27 Christus; Fundort M u s e e n , Imst, Parzinalm

Denkmalämtern und aus Privatbesitz. Im Ausstellungsshop gibt es u. a. ein Kindermal- und Bastelbuch, Ausschneidebögen, rätischen Wein aus den prähistorischen Rebsorten Rondinella und Malinaro sowie Kultbrot. Nach Innsbruck wird die Ausstellung in Chur, Trient, Bregenz, München, Bozen, Bergamo, Locarno, Klagenfurt, Hallein, Salzburg, Este und Konstanz gezeigt.

Der Berg im Mittelpunkt Alles dreht sich um den Berg, im Alpenvereinsmuseum in der Innsbrucker Wilhelm-Greil-Straße. Anhand zahlreicher Gemälde und Grafiken wird der Berg als Gegenstand in der Kunst vom späten Mittelalter bis zur Gegenwart und damit gleichzeitig die Entwicklung des Alpinismus dargestellt. Auch der Bezug der kulturgeschichtlichen Entwicklung des Menschen zur Natur wird deutlich. Interessant und sehenswert ist zudem die Reliefsammlung des Museums - sie

ist die größte in ganz Österreich. Kinder und Jugendliche dürfen sich schon jetzt auf den Sommer freuen: im Rahmen des Innsbrucker Ferienzuges wird das Alpenvereinsmuseum Kaiser Maximilians Jagdabenteuer und die mittelalterlichen Reisen über die Alpenpässe Wiederaufleben lassen. Zudem stehen Veranstaltungen zum Thema „Relief - In Vogelperspektive" auf dem Programm. Dabei haben die Kinder Gelegenheit, eine Berglandschaft nachzubauen und omon Ein-

blick in die Gebirge zu bekommen. Auf Anfrage werden die Veranstaltungen auch für Schulen und Kindergruppon durchgeführt Nähere Informationen: Österreichisches Alpenvereinsmuseum, Monika Gärtner, Tel.: 59547-19. Bis einschließlich Oktober werden an Samstagen, 11 Uhr Führungen angeboten. Das Museum ist von Mo, Di, Do, Fr von 10 bis 17 Uhr, am Mi von 12 bis 19 Uhr und am Samstag von 10 bis 13 geöffnet.

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INNSBRU Due & Due in Trient Auf Initiative der Italienisch Österreichischen Gesell schaft wurde im Mai im Palazzo Calepmi in Inont die Kunstausstellung Due & Due gezeigt. Zwei Maler, Marianne Liegl aus Innsbruck und Gui Seppe Castellani (Trentino), sowie zwei Bildhauer Paolo

Marohotti und Livio Tessin ( I icntino), gestalteten die Ausstellung. Dio Italienisch Österreichische Gesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Italien und Österreich auf kultureller und wirtschaftlicher Ebene zu fördern.

Die alten Lieder des Trentino

V. I. Gemeindetet Univ.-Prüf. Dr. Richard Schober, Dott. Carlo Alessandrini, Paula Weiß (Generalsekretärin in Trient), Marianne Liegl, Guiseppe Castellani, Paolo Marchetti, Livio Tessin, Landesrätin Dr. Elisabeth Zanon, Annemarie Satzinger. (Foto: W. Weger) suchsanstalt) von San Michele sowie die Weinkellereien von Nomi (Cantina sociale die Nomi, Grigoletti, Battistotti), die Kellerei Vallis Agri in Callianio sowie die Sektkellereien Pallavicino und Le Brul. Neben den Weinen boten die Kellereien den Besuchern auch Trentiner

Der alten Lieder des Trentino hat sich die volksmusikalische Gruppe „Abies Alba", deren sieben Mitglieder aus verschiedenen Teilen des Trentino kommen, angenommen. Kürzlich gestaltete die Gruppe einen Abend in Innsbruck im Rahmen der Kulturtage der katholischen Mittelschulverbindung Teutonia und begeisterte die zahlreichen Zuhörer mit Liedern in italienischer wie in ladinischer Sprache sowie mit Instrumentalnummern. „Abies Alba" wurden im Giudicarietal gegründet. Das Giudicarietal ist ein Gebiet im Westen des Trentino mit einer starken alpenländischen Land Schaft (Naturpark „AdamelloBrenta"). Abies Alba ist der wissenschaftliche Name der Weißtanne, einem typischen

Nadelbaum auch der Trentiner Wälder. Vor fünf Jahren hat die Gruppe mit der Nachforschungsarbeit über die musikalische Tradition des Trentino (die fast verschwunden ist) begonnen. Als Ergebnis dieser Arbeit gibt es eine CD mit dem Titel „In punto alia mezzanotte". Die CD bietet 66 Minuten traditionelle Gesänge und Tänze aus dem Trentino. Das Repertoire ist vielseitig. Hauptsächlich handelt es sich um Musikstücke, die originalgetreu im Trentino komponiert worden sind. Auf der CD sind Lieder und Melodien zu hören, die die Gruppenmitglieder von alten Musikern direkt gelernt haben, aber ebenso auch neue Kompositionen. Auskünfte: Mauricio Tomasi, Trient. Tel. 0039/461-912346.

Trentiner Kellereien luden zur Weinverkostung Zu einem Tag der offenen Tut luden am 25. Mai 27 Kellereien des Trentino. Bei einer von Movimento del Turismo del Vino veranstalteten Pressefahrt konnten sich auch Innsbrucker Journalisten von der Qualität der Weine des Trentino über-

zeugen. Die charm.mir Vritreterin von Movimentu del Turismo del Vino, Aurora Endrici, präsentierte gemeinsam mit Roberto Sebastian! und Angelo Rosso (Direktor des Istituto Trentino del Vino) das Istituto Agrario (Wein-Lehr- und Vor-

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Spezialitäten, Konzerte, AusStellungen Handwerk etc. Insgesamt wurden rund 30.000 Besucher gezählt. Im Trentino gibt es fünf Weinbaugebiete mit insgesamt 8.780 ha Rebfläche. Teroldego, Marzemino, Nosiola sind einige der klingenden Weinnamen des Trentino.

Südtirol setzt auf Qualität Seminare mit Südtiroler Weinen waren vor wenigen Jahren eher weniger gefragt. Heute ist das anders, wie man sich z. B. bei den Weinseminaren von Sommelier-Präsident Norbert Waldnig im Gasthaus Kapeller überzeugen kann. Südtirol, das als das älteste Weinbaugebiet im deutschsprachigen Raum gilt und 0,7 Prozent des italienischen Weines erzeugt, hat in

den letzten Jahren einen starken Qualitätswandel durchgemacht und kann sich heute durchaus mit den besten Weinbaugebieten Europas messen. Bei der Bozner Weinkost vom 24. bis 31. Mai auf Schloß Maretsch in Bozen stellten 45 Südtiroltr Weinkellereien und Weingüter ihre Spitzenprodukte dem Fachpublikum vor.

Tiroler Künstler in Malo bei Vicenza Die von der Tiroler Künstlerschaft zusammengestellte Ausstellung „Zeichnung I - Gewächs und Gestein" mit Handzeichnungen von Gernot Baur, Peter Blaas, Wilfried Kirschl, Elmar

Peintner und Peter Prandstetter geht nach der Präsentation im Innsbrucker Kunstpavillon nun ins Museo Casabianca in Malo bei Vicenza weiter und ist dort vom 8. Juni bis 13. Juli zu sehen.

Austrian Alps Performing Arts Festival Eine bunte Mischung von den 30erJahren bis zu Broadway-Titeln präsentieren insgesamt 15 Gruppen mit 600 Musikern, Sängern und Tänzern aus den USA beim „Austrian Alps Performing Arts Festival" am 16

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und 23. Juni im Congress Innsbruck. Live zu erleben ist dabei auch „Clogging", eine Art Schlagtanz, der seit der ersten Kolonisation North Carolinas getanzt wird. Der Eintritt zu den beiden Festabenden ist frei.

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INNSRRU Per Pedes" nun auch mit Bus unterwegs

1996: Bestes Jahr für Congress Innsbruck Eine 89prozentige Auslastung, 391 Veranstaltungen und 305.000 Besucher: das sind die äußerst positiven Zahlen, die Congress Innsbruck für das Jahr 1996 verzeichnen kann. Mit einem Umsatz von 58 Mio. S konnte das Haus damit eine 20prozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahr erzielen. Österreichweit liegt Innsbruck als Kongreßstadt nach Wien an zweiter Stelle, was sich auch auf den Tourismus auswirkt: immerhin zehn Prozent des Nächtigungs-Aufkommens in der Tiroler Landeshauptstadt ist auf den Kongreßtourismus zurückzuführen. Eine Studie

der Wirtschaftsuniversität belegt, daß die Kongreßteilnehmer im Durchschnitt 2.500 S pro Tag ausgeben. „Es lohnt sich also, sich darum zu bemühen, Innsbruck als Kongreßhauptstadt der Alpen zu positionieren", so Direktor Georg Lamp. Klar sei aber auch, daß die Konkurrenz auch in diesem Bereich immer größer werde. Die Stadt Innsbruck stehe daher voll hinter dem Congress: „Wenn wir große Kongresse haben wollen, muß sich auch die Politik international darum bemühen", erklärte Aufsichtsratvorsitzende Stadträtin Hilde Zach.

Dreckwäsche in der Provinz Nicht schockieren, sondern unterhalten will Thomas Gassner mit seinem Stück „Dreckwäsche" frei nach dem Roman „Trainspotting". Die Dramatisierung erfolgt durch eine bunt zusammengewürfelte Aneinanderreihung von Szenen, die verschiedenste Lebensabläufe von Jugendlichen im (Drogen-)Mi-

lieu zeigen. Am Ende sterben alle an ihrer Art zu leben, alles ist wie vorher, nur der Respekt ein klein wenig größer. Zu sehen ist „Dreckwäsche" im Theater in der Provinz, Jahnstraße 25, vom 4. bis 7. Juni. Kartenvorbestellungen unter Tel: 56 14 61 oder email: theater. Provinz@tirol.com.

Prinzessin mit Vogelscheuche Die Königstochter Sonnentau, der habgierige Erdgnom Terrestris und eine sprechende Vogelscheuche spielen die Hauptrollen in dem Puppentheater „Die Prinzessin mit der Vogelscheu-

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che". Erzählt wird die aufregende Geschichte von der Handpuppenbühne „Buntes Puppenkarusell" am 20. Juni im KulturgastHaus Bierstindl. Kartenreservierungen: Tel.: 57 57 57.

Für seine abwechslungsreichen Führungen durch Innsbrucks Innenstadt ist der Verein „Per Pedes" bei Einheimischen wie Gästen bekannt, ab heuer werden die Tiroler „Highlights zum Thema Maximilian" auch per Kulturbus erkundet. Ausgangspunkt der Route ist das Maximilianeum und die Hofkirche, in Hall steht eine Führung durch die Altstadt, das Rathaus, die Pfarrkirche, die Waldaufkapelle und Burg Hasegg auf dem Programm und in Schwaz wird in der Pfarrkirche

die Bergwerksgeschichte erzählt. Schloß Tratzberg in Stans setzt den gelungenen Schlußpunkt des „Kulturtages". Ein dreigängiges Mittagessen in einem Tiroler Wirtshaus rundet das Programm kulinarisch ab. Treffpunkt für die Tour mit dem Per Pedes-Kulturbus ist jeden Dienstag um 9 Uhr vor dem Goldenen Dachl, Rückkehr ist um ca. 17 Uhr. Die Anmeldung ist bis 16 Uhr am Vortag in der Innsbruck-Information (Tel.: 53 56 43) möglich.

Musical der „Rumkugeln Der Chor kommt aus Rum und dementsprechend nennt er sich die „Rumkugeln". Die 13 Mitglieder im Alter zwischen 15 und 30 Jahren erzählen in dem Musical „Godspell" das Leben

Jesu. Dabei verknüpfen sie altenglische Kirchenlieder mit Elementen der Popmusik. Aufführungstermine: 6. Juni, Kolpingheim Innsbruck, Beginn ist um 20 Uhr.

Häuptling Abendwind auch daran gelegen haben mag, Eine Parodie auf den Imperiadaß die Wilden und Menschenlismus und den bedingungslofresser in der Satire die Zivilisten sen Glauben an Technik und sind. Am 13. Juni feiert die PosFortschritt ist Nestroys Posse se nun im Kolpinghaus Inns„Häuptling Abendwind oder das greuliche Festmahl". Als das bruck Premiere, weitere Spieltermine: 15., 16.,19.,20., 21. Stück 1862 in Wien unter Beisein von Kaiser Franz Joseph ur- und 22. Juni. Beginn ist jeweils aufgeführt wurde, hielt sich die um 20 Uhr. Reservierungen unBegeisterung in Grenzen, was ter Tel: 22 8 36.

Westernstimmung in Innsbruck Daß der wilde Westen lebt, beweist das Schenker-Country-Festival heuer bereits zum fünften Mal im Terminal St. Bartlmä. Für das richtige musikalische „Feeling" sorgen am 28. Juni ab 13 Uhr die „Pick Up Ramblers", die „Trucks" und Frederico Lopez. Western-

freunde können sich im Wincester- und Büffelschießen sowie im Rodeoreiten üben und auf die „Youngsters" warten ein Sprungturm und viele Spiele. Das Abendprogramm beginnt um 19.30 Uhr mit den „Original Zitronentalern", Barbara Clear" und „Truck Stop".

Allgemeine Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 19. Juni, 16 Uhr, Stadtsaalgebäude, Adlersaal! Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen.

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NNSBRl Kulinarisches für das Wohnheim Pradl Mit /ctin Spe/ialitäten-Platten überraschten künftige Küchonni(!i:;t(!i die Bewohner des Innsbruckor Wohnheimes Pradl am 24. Mai. Im Beisein und auf Initiative von Wirtschaftsstadträtin Hilde Zach präsentierten fünfzehn Köche ihre kulinarischen Prüfungsarbeiten im Festsaal des Wohnheimes und ernteten für die zehn Meisterwerke im Gesamtwert von ca. 30.000 S viel Lob und Applaus. „Daß man auch an die ,Alten' denkt,, wurde besonders ge-

Kursangebote für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern

schätzt und du: spontanen Dan kesworte von Sophie Giener, einer der Heimbewohnerinnen, verlieh dorn Geschenk erst die richtige persönliche Würze. Etwa zwei Stunden lang konnten die Heimwohner die auch optisch beeindruckenden Werke bewundern und mit den Fachleuten anregende Gespräche führen. Neben dem kulinarischen Genuß der Speisen beim Abendessen war die Aktion der Köche auch eine persönliche Bereicherung für den Alltag der Heimbewohner.

START" startete vor fünf Jahren Seit nunmehr fünf Jahren gibt es in Insbruck den Verein „START", eine sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft, die psychisch Kranke bei ihrem Weg vorwärts aus der Krise unterstützt. Anläßlich dieses Jubiläums präsentiert sich der Verein am 5. Juni bei einer Feier in den Vereinsräumen in der Museumstraße 1. Das „START"-Team besteht aus

Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern und Ergotherapeuten. Ziel ist es, psychisch Kranke zu einem selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Leben hinzuführen, der Mensch und seine individuellen Fähigkeiten sind dabei Ausgangspunkte für ein gezieltes therapeutisches Handeln. Nähere Informationen: Tel.: 58 44 65.

20-Jahr-Jubiläum der Seniorenstube Reichenau Mehr als fünfzig Seniorinnen und Senioren waren gekommen, um gemeinsam das 20-Jahr-Jubiläum „ihrer" Seniorenstube zu feiern. Das Team der Sozialstation Roichonau mit Leiterin Karin Hell und den Mitarbeiterinnen Sigrid Scherer, Veronika Auer und Gaby Hye hatte ein abwechslungsreiches Programm für den Nachmittag zusammengestellt. StR Peter Moser begrüßte in seiner Funktion als Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitssprengeis Innsbruck-Stadt die zahlreich erschienen Gäste und hob in seiner kurzen Ansprache die zunehmende Bedeutung ambulanter Dienste hervor. Neben einer Vielzahl sozialer Agenden stellt die Altenbetreuung einen Schwerpunkt im Aufgabenbereich des Sozial- und Gesundheitssprengels dar. Einer der Höhepunkte der Feierlichkeit war eine Ausstellung

von Federzeichnungen, Lithographien und Holzschnitten von Prof. Josef Prantl. Die Überleitung vom offiziellen zum gemütlichen Teil der Feierstunde bestritt Ferdinand Jenewein mit einem selbstverfaßten Gedicht. „Ein fleißiger Besucher und guter Geist unserer Seniorenstube, der immer mithilft und auch häufig Programme gestaltet", so die Leiterin Karin Hell. Wie schwungvoll die Senioren der Reichenau ihren Lebensabend genießen, wurde bei einem flotten Tänzchen unter Beweis gestellt. Die Jubiläumsfeier war auch ein idealer Rahmen, um die Kegelmeister des Jahres zu ehren. Jahresdurchgängig wird in der Seniorenstube Reichenau mit viel Ehrgeiz und Begeisterung Tischkegeln gespielt. Etwa dreißig Teilnehmer sind regelmäßig bei diesem Wettkampf dabei.

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Geburtsvorbereitung für Paare und Säuglingspflegekurs: Haydnplat/ b, Parterre: 7. bis 28. Juli, jeweils Montag Säuglingspflegekurs Mi. 6. und Mi. 13. August, 18 bis 20 Uhr. Kosten: ÖS 800,— Säuglingspflegekurs: Haydnplat/ b, Parterre rechts, Di. 10. und Di. 17. Juni, 14 bis 15.30 Uhr. Dieser Kurs ist kostenlos, Anmeldungen erbeten unter Tel. 5360/633" Spiel und Spaß im Sommer für Eltern mit Säuglingen von 3 - 12 Monaten Haydnplatz 5, Parterre rechts: 8. Juli bis 2. September, jeden Dienstag von 10-11 Uhr, mit Frau Elisabeth Unmann Kosten: S 50,—/Stunde Gymnastikgruppe für Mütter Kreuz- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen im Schulterbereich beeinträchtigen das Wohlbefinden von Müttern mit Säuglingen und Kleinkindern im ersten Lebensjahr. Durch ausgewählte Übungen soll ein angenehmes Körpergefühl erreicht werden. Die Kinder im Alten von etwa zwei bis zehn Monaten sind ebenfalls willkommen. Haydnplatz 5, rechts, in den Räumen der Mutter-Eltern-Beratung jeden Mittwoch, 9.15 bis 10.15 Uhr mit Frau Dipl.-Physiotherapeutin Waltraud Falch. Kosten: S 50,—/Stunde Informationsveranstaltung zum Thema „Selbstorganisierte Kindergruppen,, Frau Katharina Dennhardt-Halhuber spricht über die Organisation der bestehenden Kindergruppen, informiert über Anmeldefristen, freie Plätze usw. Do. 1 2. Juni, 14-1 5.30 Uhr in den Räumen des Sozial- und Gesundheitssprengeis HöttingWest, Viktor-Franz-Hess-Straße 7. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. MUTTER-ELTERN-BERATUNG Landessanitätsdirektion für Tirol 6020 Innsbruck, Haydnplatz 5 Telefon: 53 60-633

Veranstaltungstips • Am 2. Juni begann eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen, die als Mädchen sexuelle Gewalt erfahren haben. Die weiteren Termine für die ersten Treffen sind der 9. und 16. Juni, jeweils von 19 bis 21 Uhr. Die Selbsthilfegruppe wird vom Verein Frauen gegen VorGEWALTigung angeboten. Telefon: 57 44^16.' • Der Innsbrucker Student Thomas Püringer veranstaltet vom 28. Juli bis 1. August das Seminar „Ausdrückl-ICH: ein Stück Leben." Püringer hat in Gesprächen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Erfahrung gemacht, daß das Bedürfnis, die eigene Geschichte zu er_

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zählen, zumindest einen Teil des eigenen Lebens darzulegen, groß ist. Ausdrückl-ICH: ein Stück LEBEN will dem Bedürfnis nachkommen und für eine Woche den geeigneten Raum schaffen, in dem die Teilnehmer sich Sprache geben und eigene Erlebnisse spielerisch (verbal und nonverbal) umsetzen können. Wer Interesse an der Teilnahme hat, wendet sich an Mag. Thomas Pühringer, Grillparzerstraße 11, Telefon 57 03 29. Das Seminar findet mit einem Therapeuten, einem Logopäden und einer Schauspielerin im Haus der Begegnung, Tschurtschenthalerstraße 2a statt.

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Österreichs Radsportelite kämpft in Innsbruck/Tirol um Titel Alk; Österreichischen Spitzenfahrer und Profis, darunter auch Georg Totschnig und Peter Luttenberger, werden teilnehmen, da bei den Meisterschaften auch Weltcuppunkte vergeben werden. Darüberhinaus haben die Teilnehmer die Chance, sich für die kommenden Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Die selektiven, anspruchsvollen und wunderschönen Strecken im Großraum von Innsbruck sind Garant dafür, daß wirklich nur die Besten zu Meisterehren kommen. Eine eigene Hattrick-Wertung krönt die besten Radsportler aus zwei Bewerben. Zuschauer haben nicht nur die Möglichkeit, den Start in Innsbruck mitzuerleben, die Streckenführung ermöglicht auch das „Nachfahren" mit Rad oder Auto zu interessanten Streckenabschnitten. Begei-

Vom 27. bis 29. Juni finden in Innsbruck und Umgebung die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Berg-, Straßen- und Einzelzeitfahren statt, womit zum ersten Mal in der Geschichte der Staatsmeisterschaften eine Landeshauptstadt als Austragungsort ausgewählt wurde.

Turnerschaft startet in die Tennisstaatsliga '97 Trotz eines Sparbudgets (einige Clubs verfügen über ein fast doppeltes Wettkampfbudget) erwartet sich die Tennissektion der Turnerschaft-Sparkasse-Innsbruck mit ihrer Damen- und Herrenmannschaft eine gute Staatsligasaison 97. Präsident Arch. Bernhard Raimond: „Die Herren spielen in einer relativ ausgeglichenen Gruppe, in der jeder jeden schlagen kann, ein zweiter Platz in der Gruppe ist dennoch realistisch. Eine Plazierung, die auch die Damenmannschaft durchaus erreichen kann". Am 6.

Juni ist Ligaauftakt mit Auswärtsspielen, die Herren gegen ULTV Linz, die Damen gegen UTC Asten. Die Teilnahme in der höchsten Spielklasse (hier sind Österreichs Spitzenspieler „live" und ohne Eintritt zu sehen) ist nicht zuletzt interessant für das Publikum und wirkt sich auch für den Nachwuchssport positiv aus. Den guten Ruf in der Jugendarbeit will die Turnerschaft auch in Zukunft wahren: „Wir sind bemüht, den eigenen Nachwuchs bis zur Staatsligareife aufzubauen", so der Klubpräsident.

Aufschlag zum Beach-Volleyball Beach-Volleyballer aufgepaßt: am 21./22. und am 28729. Juni heißt es am Innsbrucker Tivoli (W 2) wieder

Best in the West-Finale An zehn Austragungsorten in Tirol, Kärnten, Vorarlberg und Salzburg wurden in vier Kategorien Streetball-Qualif ikationsturniere ausgetragen. Die jeweils besten Teams treten am 28. Juni in Innsbruck zum großen Streetball-Finale „Best in the West" an. Beim West-Finale der „Street Jam Tour '97"

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treten je zehn Teams in vier Altersklassen gegenander an. Wichtigste Regel beim Streetball ist „fairness", dennoch wird hart um jeden Punkt gekämpft. Zuschauer können bei den Finalspielen, ab 13 Uhr am Landhausplatz, spannende Spiele und beeindruckendes balltechnisches Können erleben.

sterte Zuschauer auf der ganzen Strecke können die Radsportler zu Höchstleistungen anspornen und auch bei den TV-Übertragungen ein radsportbegeistertes Land präsentieren. Radsport in Tirol hat eine lange und überaus erfolgreiche Tradition. Tirol stellte bisher die meisten Staatsmeister in der Geschichte der Österreichischen Meisterschaften und die Aussichten auf Erfolg stehen auch 1997 im Zeichen der Tiroler Radler. Das Programm: 27. Juni - Berg: Start 14 Uhr bei der Annasäule; Ziel: Talstation Stubaier Gletscher; Länge: 68 km. 28. Juni - Einzelzeitfahren: Start 13 Uhr in Telfs; Länge: 50 km. 29. Juni - Straße: Start 9 Uhr bei der Annasäule; Ziel: Axams; der Rundkurs Kematen-VölsGötzens-Axams wird acht Mal befahren; Länge: 200 km.

„Heiße" Matches erwarten die Beach-Volleyballer im Juni am Tivoli.

„Aufschlag" zum Junior Cup bzw. zum Beach Cup. Die Qualifikation für die Turniere findet jeweils am Freitag vor den Spielen um 14 Uhr statt. Lizenzen können in allen Raiffeisenbanken Österreichs durch Einzahlung auf das Lizenzkonto des ÖRBV angefordert werden. Daraufhin erfolgt die Zusendung der Lizenz durch das ÖVV-Sekretariat. Die Anmeldung zum Junior Cup ist bis 17. Juni, zum Beach Cup bis zum 25. Juni bei: Thomas Wass (Toi.: 56 37 63 oder: 0664-18 07 196) bzw. bei Christian Bevelander (Tel.: 56 00 50) möglich. Insgesamt beträgt das Preisgeld 20.000 Schilling. Übrigens: Nicht nur in sportlicher Hinsicht ist einiges zu erwarten: am 28. Juni steigt wieder die große Bonchpnrty, hoi dor nicht tun vi<;l Spaß und „Strand" geboten wird, sondern es auch ein Auto zu gewinnon (]\h\.

INNSBRUCK INFORMIERT - SliRVICHBlilLAGL: - JUNI 1997


1NNSBR Sporttermine

im Juni

(BL = Bundesliga; TM = Tiroler Meisterschaft) AMERICAN FOOTBALL: Wiesengasse C: So. 8. Juni, 15 Uhr: American football

„UNI-Sportan lagen: Sa. 21./So. 22. Juni: I l Minikn.il X MI Im im ir

BEACH VOLLEYBALL: Tivoli: Sa. 21./So. 22. Juni, : Junioren-Boach Cup 1997 Sa. 28./So. 29. Juni, : Bench-Cup 1997 LEICHTATHLETIK: Tivoli W I: So. 8. Juni, 16 Uhr: TM, Jugend Sa. 21. Juni, 15 Uhr: So. 22. Juni, 10 Uhr: TM

STREETBALL: Landhausplatz: Sa. 28. Juni, 13 Uhr: Street Jam Tour '97, Finale RADSPORT: Start bei der Annasäule Fr. 27., 14 Uhr und So. 29. Juni, 9 Uhr: Straßen-, Berg- und Zeitfahrmeisterschaft

Sport- und Erlebniswochen Sport, Spiel und Spaß für Kinder von sechs bis 13 Jahren bietet der Verein „Gesünder Leben" bei den Sport- und Erlebniswochen in Innsbruck. Mit einer umfangreichen Palette sportlicher Betätigungsmöglichkeiten wird das Interesse der Kinder am Sport geweckt und der passiven Freizeitgestaltung (TV- und Computer) entgegengewirkt. Das Programm umfaßt traditionelle und moderne Sportarten, Haltungsturnen, „Showprogramme" mit bekannten Sportlern und Vereinen, Alternativstunden, Turnie-

WWF:

re und noch vieles mehr. Die ganztägige Betreuung der Kinder erfolgt durch qualifizierte Sport- und Pädak-Studenten sowie durch Sportlehrer. Je nach Betreuungszeit (7.50 bis 17.30 Uhr oder 9.45 bis 16.30 Uhr, jeweils Montag bis Freitag) betragen die Kosten 1.100 S, bzw. 890 S. Termine: 14. bis 18. Juli und 21. bis 25. Juli (Pädak); 4. bis 8. August und 11. bis 15. August (Reithmannstraße). Anmeldungen bis 30. Juni an den Verein „Gesünder Leben", Innstraße 45, Top 6 oder Telefon (Fax): 27 47 84.

Lechtalfestival

Dor WWF (World Wide Fund For Nature) setzt sich an der Seite zahlreicher Natur- und Umweltschutzverbände besonders auch für den Schutz der Tiroler Lech und seiner Seitenbäche ein. Derzeit ist der Lech, das letzte intakte nordalpine „Wildfliißsystem", durch Was

serkraftwerke an seinen Seitenbächen akut bedroht. Um auf die Notwendigkeit der Erhaltung des Lech hinzuweisen und den Schutz dieser einmaligen Landschaft einzufordern, veranstaltet der WWF am 26. Juni, ab 14 Uhr vor dem Innsbrucker Landhaus das zweite „Lechtalfestival". Von 14 bis 17.30 I Jhr gibt es ein eigenes I 'rocjramm für Kinder. Renn Musikkonzert und einer Trampolinshow treten von 18 bis 22 Uhr Georg Danzer, Andy Baum, Ulli Bäer, Georg Nussbaumer und Bluatschink sowie Die Naturlandschaft des Lech. (Foto: Anton Vorauer, freigegeben vom Freestylestar Christian Rijavec mit Partner auf. BMfl V 13088/146 -1.6.1996)

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Schneller, höher, weiter die Stadt hilft mit Traditionell wurde im Mai die Freiluftsaison der Leichtathleten am Tivoli eröffnet. Auf die neue Saison vorbereitet haben sich allerdings nicht nur die Athleten: auch die Stadt Innsbruck hat während der vergangenen Wochen und Monate alles unternommen, um den Sportlern optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten. Drei Platzwarte sind damit beschäftigt, die bestehende LA-Anlage „in Schuß zu halten". 1972 wurde die heutige LAAnlage errichtet. Damit stand in Innsbruck die erste KunststoffLaufbahn zur Verfügung. Seither mußte der Tartanbelag einmal erneuert werden. Notwendige Ausbesserungsarbeiten am Belag werden laufend veranlaßt. Ende der 80er Jahre wurde die gesamte Anlage neu verkabelt und eine neue Lautsprecheranlage installiert, mit der auch der W2 (heute Beachvolleyball) beschallt werden kann. Die Errichtung einer neuen Zielrichterkabine in Höhe der Ziellinie fällt ebenfalls in diesen Zeitraum. In die Verbesserung der Speer-, Hammer- und Diskusanlagen wurde ebenso investiert, wie in eine neue zweite Weitsprunganlage, die besonders als Nebenanlage zum Aufwärmen genutzt wird. Großgeräte, wie zum Beispiel Hürden, werden regelmäßig erneuert und für die Anschaffung von erforderlichen Trainingsgeräten wird dem Tiroler Leichtathletikverband ein jährlicher Fixbetrag zur Verfügung gestellt. Hammerwerfern steht seit November 95 im Bereich des Arzler Waldspielplatzes eine ideale Trainingsstätte im Ausmaß von ca. 70 x 40 Meter zur Verfügung. Die städtischen LA-Anlagen werden auch gerne von Schulen für Sportveranstaltungen genützt und stehen darüber hinaus auch der Bevölkerung kostenfrei zur Verfügung, (täglich bis 22 Uhr). Im Zuge des Projektes „Tivoli

neu" wird für die Leichtathleten am USI-Sportgelände ein neues Trainingszentrum entstehen. Mit dem Umbau der bestehenden Universitätssportanlagen soll in Bälde begonnen werden.

Auf zum Training! Leichtathletik ist die Grundsportart schlechthin. Laufen, Springen und Werfen sowie Ausdauer sind Basis für die meisten Sportarten. Besonders Kinder, die sich meist erst ab acht oder zehn Jahren für eine bestimmte Sportart entscheiden, können in der Leichtathletik wichtige Voraussetzungen für eine sportliche Laufbahn erwerben. Spielerisch, dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder entsprechend, „hupfen, laufen und werfen" schon Fünfjährige bei den Innsbrucker Vereinen mit: völlig ohne Leistungsdruck. „Nachwuchs ist jederzeit gerne willkommen", so der Geschäftsführer des Tiroler LA-Verbandes, Elmar Rizzoli. Früh genug mit dem Training beginnen sollten vor allem auch jene sportbegeisterten Innsbrucker, die am 4./5. Oktober beim Jedermann(frau)-Zehnkarmpf teilnehmen möchten - die Sportanlagen stehen jahresdurchgängig zur Verfügung. Nähere Informationen über Trainingszeiten und -angebote der Vereine unter Telefon 0664/2024730 (Elmar Rizzoli).

Bücherbasar der Pfadfinder Die Pfadfindergruppe „Radfinder trotz allem", in die auch Behinderte integriert sind, veranstaltet am 7. Juni von 10 bis 15 Uhr einen Bücherbasar in der Ursulinenpassage. Wer Bücher und Zeitschriften als Spende für den Basar zur Verfügung stellen

SliRVICUBLÜLAGh - JUNI I W

möchte, kann sich unter Tel. 58 31 67 melden. Bücherspenden werden abgeholt und können auch in der Herzog-Friedrich-Str. 22, beim „Tatzelwurm" abgegeben werden. Der Verkaufserlös des Basars kommt der Pfadfindergruppe 10 PTA zugute.

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ÄrztlicherFunkbereitschaftsdienst

Bestattungen

In Notlallen am Wochenende auch für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 36 00 06.

Sa. 12 Uhr- So. 24 Uhr, Feiertags 0 Uhr - 24 Uhr

AN W P W E N E N D E N , SONN- UND FEIERTAGEN Änderungen vorbehalten

Sa. 22. Juni Apotheke „Zum Andreas Hofer,,, Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02 St.-Georgs-Apotheke, Rum, Dörferstr. 2, Tel. 26 34 79 Lohbach-Apotheke, Techni kerstraße 44, Tel. 29 1 3 60

Apotheken Sa. 7. Juni Stadt-Apotheke, HerzbgFriedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzin qer Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schüt/enstiaße 56-58 (O-Dorf), Tel. 26 12 01 Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99 So. 8. Juni Zentral-Apotheke, Anich Straße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 Apotheke Mühlau, Haupt plat/ 4, Tel. 26 77 15 Solstein-Apotheke, Ampfe rerstraße 18, Tel. 28 57 77 Sa. 14. Juni Apotheke „Zum Andreas Hofer,,, Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02 St.-Georgs-Apotheke, Rum, Dörferstr. 2, Tel. 26 34 79 Lohbach-Apotheke, Techni kerstraße 44, Tel. 29 13 60

Sa. 21. Juni Apotheke „Zur Universität,,, Innrain 47, Toi. 57 35 85 Nova-Park-Apotheke, Arz ler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Amraser Apotheke, Inns bruck-DEZ, Tel. 325-302

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Vif

Sa. 21./So. 22. Juni Dr. Margit Dzien, Rei chenauer Str. 33a, Tel. 34 41 77 Dr. Peter Huber, Dörferstr. 9, 6063 Rum, Tel. 20 48 48

Sa. 28. Juni Apotheke „Zur Triumphpforte,,, Müllerstraße 1a, Tel. Sa. 28./So. 29. Juni 57 65 70 Dr. Josef Kaserer, Brucker Prinz-Eugen-Apotheke, gasse 2, 6060 Hall i.T., Tel. Prinz-Eugen-Straße 70, Tel. 34 (05223) 52 5 33 41 80 Dr. Bernhard Klima, Arzler Mariahilf-Apotheke, Inn Str. 43b, Tel. 26 55 50 Straße 5, Tel. 28 1 7 58 Rumer-Spitz-Apotheke, Seriesstraße 11, Neu-Rum, Tel. 26 03 10

Tierärzte

So. 29. Juni Apotheke „Zur Universität,,, Innrain 47, Tel. 57 35 85 Nova-Park-Apotheke, Arz ler Straße 43b, Tel. 26 70 58 Amraser Apotheke, Inns bruck-DEZ, Tel. 325-302

RllJIKl Sa., So. 9 - 11 Uhr

So. 15. Juni Stadt-Apotheke, HerzogT i K«dl ich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzin ger Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schüt zenstraße 56-58 (O-Dorf), Tel. 26 12 01 Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99

Sa. 14./So. 15. Juni Dr. Heinz Hofbauer, Wall pachgasse 8, 6060 Hall i.T., Tel. (05223) 57248 Dr. Walter Handel, Kaiser Franz-Josef-Str. 11, Tel. 58 34 98

Sa. 7,/So. 8. Juni Dr. Claus Rüdiger Heilig, Speckbacherstraße 8, Tel. 57 76 33 Dr. Karl Hammerle, Flieder weg 3, 6064 Rum, Tel. 26 47 82

So. 1. Juni Dr. Peter Szabados, Geyr straße 1, Tel. 39 21 59 So. 8. Juni Dr. Arne Messner, Schid lachstraße 9, Tel. 58 40 86 od. 0664-3422855 So. 15. Juni Dr. Wessely Peter, Pradlerstr. 33, Tel. 34 41 63 So. 22. Juni Dr. Ingrid Koller, Fischnalerstraße 14, Tel. 28 55 1 7 So. 29. Juni Tzt. Bernhard Baumgartner, Technikerstraße. 1, Tel. 28 34 40

Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Freitag, den 27. Juni in einer Auflage von 61.000 Stück und wird kostenlos jedem Haushalt zugestellt. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock; Telefon 57 24 66, Telefax 58 24 93.

So. 8. Juni Josef Neumair, Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 So. 15. Juni Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 So. 22. Juni Carl Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51. FAX: 36 47 87 Josef Neumair, Schöpfstraße 37, Tel. 58 20 13 So. 29. Juni Platzer, Reichenauer Straße 95, Tel. 34 34 33 Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81, Nacht 28 27 86

Veranstaltungen in Wohnheimen Der Innsbrucker Sozialfonds (ISF) organisiert öffentlich zugängliche Veranstaltungen in seinen Wohn- und Pflegeheimen. Der Eintritt ist frei: Wohnheim Saggen: Fronleichnams prozession im Garten des Wohnheimes, So. 1. Juni, 9.45 Uhr. Farbdiavortrag „Die Zeit des Anschlusses Österreichs 1938,,, Referent: HR Dr. Alois Berndorfer, Di. 13. Juni, 15 Uhr. Tanzvorführung der Tanzschule Polai, Mo. 9. Juni, 15 Uhr. Bauernmarkt, Mi. 18. Juni, 9 bis 12 Uhr. Wohnheim Hötting: Farbdiavortrag „Die Zeit des Anschlusses Österreichs 1938,,, Referent: HR Dr. Alois Berndorfer, Do. 5. Juni, 15 Uhr. Koreanische Evangelische Gemeinde (Choral), Sa. 7. Juni, 1 f) Uhi. Spiele und Unteihaltung Jugendrotkreuz im Heimcafe.Fr. 6,Fr. 13., Fr. 20., Fr. 27. Juni, 15 Uhr.

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NNSRR1IC Kindergartenoffensive geht weiter Der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen bleibt auch in den nächsten Jahren für die Innsbrucker Stadtpolitik ein Schwerpunktthema. Nach einer rcssortüberschreitenden Diskussionsrunde (mit Bürgermeister Dr. Herwig van Staa als Finanzreferenten und StR. Dr. Lothar Müller als Kindergartenverantwortlichen) liegen konkrete Vorhaben für die nächste Zeit auf dem Tisch. „Die Kindergartenoffensive geht weiter." Mit 7 Mio. Schilling beteiligt sich die Stadt an dor Erweiterung des (bis jetzt zweigruppigen) Pfarrkindergartens in Amras. „Auf Grund der regen Bautätigkeit in diesem Stadtteil eine Notwendigkeit", betont Johann Rückauf (Kindergartenamt). Mit den Bauarbeiten wird im Frühjahr ,98 begonnen, im Herbst ,99 wird der Ausbau zu einem viergruppigen Kindergarten fertig sein. Für ein verbessertes Angebot im Südosten Innsbrucks sorgt schon im Herbst die Eröffnung des zweigruppigen Kindergartens Pradl-Ost. Insgesamt 3,5 Millionen hat die Stadt in den Ausbau und die Einrichtung dieses Kindergartens auf dem Areal der Siegmairschule investiert. Der Kindergarten in Hötting ist bereits in Bau. Kinderbetreuungseinrichtungen sind auch bei der Verbauung der Hörtnaglgründe eingeplant. Die „Grundvorstellungen" (eine detaillierte Planung wird bis 1998 erarbeitet) sehen in dem vier-

geschossigen „Multifunktionsbau" - nur von der Stadt finanziert - einen sechsgruppigen Kindergarten, einen drei-bis viergruppigen Jugendhort und weitere Vereinsräume vor. Voraussichtlich im Jahr 2000 wird das rund 20 Mio. S Projekt übergeben werden. Im Jahr 2000 soll der Neubau des dreibis viergruppigen Kindergartens Arzl auf dem Areal der Volksschule seine Tore öffnen. Gleichzeitig wird auch die Raumsituation an der 8-klassigen Volksschule verbessert und neue (bis jetzt nicht vorhandene) Sonderräume errichtet. Mit der Planung des rund 18 Millionen-Neubaus wird im nächsten Jahr begonnen. Auch über Kindergartenprojekte privater Betreiber werden bereits konkrete Gespräche geführt. Mit diesen konkreten Vorhaben und Plänen der Stadt ist in Innsbruck die Situation bei den Kinderbetreuungseinrichtungen wesentlich besser als in anderen Städten oder Bundesländern.

Erfolgreicher Tag der Familie Auf große Ressonanz stießen die gemeinsamen Veranstaltungen des Landes und der Stadt Innsbruck zum Tag der Familie, am Sonntag, den 18. Mai. Über 4.000 Besucher kamen zum Baggersee, wo die Kinder - kostenlos - auf „Safari" gehen und von Liane zu Liane schwingen konnten. Auch das Freiluftattelier und der Kunterbunt-Spielbus stieß auf großes Interesse. In den Kammerspielen wurden Kindervorstellungen geboten. Auch die Stadtführungen der Interessengemeinschaft der Tiroler Fremdenführer waren bei groß und klein ein voller Erfolg. Der Eintritt war zu allen Veranstaltungen ebenso wie ins Ferdmandeum, das Zeughaus und Schloß Ambras frei.

lädt der Innsbrucker Ferienzug heuer bereits zum zehnten Mal zum Mitmachen ein. Vom 4. Juli bis 7. September ist bei insgesamt 284 Veranstaltungsterminen sicher für jeden (Kinder-) Geschmack etwas dabei. Das „Festival der Träume" wartet im Rahmen des Stadt„Traum"Festes mit einem Programm für die ganze Familie auf und auch die große Spiolemcs-

Schülerhort Kaysergarten lädt ein Am Sonntacj, 8. Juni lädt der Schülerin >it Kay:;<Mcjart<;n /um „Tag der offenen Im". I k ; 16 Uhr haben die Hortleiluruj, Mitarbeiter und Jugend ein umfangreiches Programm /u sammengestellt. Um 9.30 Uhr wird mit einer Messe im Freien begonnen. Nach einer kleinen Ansprache gibt der hauseigene Kinderchor ein Konzert, anschließend stehen Spiele, Unterhaltung und eine Besichtigung der Anlage in der Innstraße 113 a auf dem Programm. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf einen Herbsttermin verlegt. Den interessierten Besuchern wird sich der traditionsreiche Kaysergarten mit einem vergrößerten Raumangebot präsentieren. Nach dem Freiwerden der Hausmeisterwohnung wurde der 1. Stock umgebaut. Auf den zusätzlich 90 Quadratmetern wurde ein Werkzimmer und ein Puppenspielraum eingerichtet. Im Rahmen der Sanierung des Erdgeschoßes konnte der Boden erneuert und der Mehrzwecksaal mit Bewegungs- Veranstaltungs- und Theaterraum saniert werdent. Hortleiter Herbert Perlot: „Insgesamt hat die Stadt 385.000 S in die Umbau- und Sanierungsarbeiten investiert." Derzeit werden im Schülerhort Kaysergarten 25 Schüler/innen betreut. Da nun mehr Platz ist, hofft Hortleiter Perlot die Warteliste abbauen zu können.

Daß Innsbruck nicht nur am 18. Mai se wird sicherlich Lan(jcsh)lin ih / a^beth Zanon und Stadträtin Hilde Zach (rechts) eine familienfreundliche Stadt ist, be- wieder auf großes bej dem von Land und Stadt organisierten Fest zum Tag der Famiweisen zahlreiche Veranstaltungen: so Interesse stoßen, lie am Baggersee. (Foto: Eliskases)

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Breite Akzeptanz für Wohnprojekt Hörtnaglgründe Auf breite Akzeptanz stößt das Bauprojekt Wohngebietserweiterung „Hörtnaglgründe" der Neuen Heimat Tirol (NHT). Von Seiten der Bevölkerung gab es bei einer von Planungs-Stadtrat Ing. Martin Krulis initiierten Bürgerversammlung am 24. April kaum Kritikpunkte am Projekt: die Bürger waren in mehrere Diskussionsrunden bezüglich der Planung miteinbezogen worden. Die Auflage des Bebauungs- und gendtreff ergänzt. Flächenwidmungsplanes (rechtliche VorKonkrete Fragen der bei dem Diskusaussetzung für die Realisierung) wurde in sionsabend anwesenden Bürger betrader Gemeinderatssitzung am 23. April befen vor allem die Verkehrs- und Parkschlossen. Geplant wurde die Anlage von platzsituation. Auf Akzeptanz stößt die gedem Vorarlberger Architektenbüro Baplante „Westspange" bei der Bevölkeumschlager/Eberle (Projektmanager DI rung. Deutlich wurde bei der BürgerverGerhard Zweier), das bei einem von der sammlung allerdings, daß die Form des NHT ausgeschriebenen Wettbewerb das Durchgangsverkehrs zwischen dem „alRennen gemacht hat. Vorgesehen sind ten" und dem entstehenden Wohngebiet 50 Prozent Mietwohnungen und 50 Pronoch zu diskutieren sein wird. Der Preis zent Eigentumswohnungen. Die bestefür Eigentumswohnungen auf dem Areal hende Infrastruktur wird durch einen Kinder Hörtnagelgründe soll inklusive Tiefdergarten, einen Schülerhort, Seniorengarage 24.000 S je Quadratmeter nicht wohnungen, Vereinsräume und einen Juüberschreiten. Die geförderten Mietwoh-

Neue Innbrücke könnte das O-Dorf entlasten Daß es keine „Wunderlösung" für die Verkehrsbewältigung im Ballungsraum zwischen Grenobler Brücke, Hallerstraße, Gemeindegrenze Rum/Thaur und Inn gibt, waren sich Politik, Planung und „Einheimische" bei der Bürgerversammlung im O-Dorf unter Leitung von StR Ing. Martin Krulis am 14. Mai bewußt. In dem gemeindeübergreifenden Verkehrskonzept O-Dorf/Neu-Rum hat Univ. Prof. DI Heinz Tiefenthaler 15 Lösungsvorschläge für den fließenden Verkehr mit einer Analyse aller Vor- und Nachteile erarbeitet mit dem Ziel, vor allem den gebietsfremden Verkehr aus den Wohngebieten zu verlagern. Für eine politische Entscheidung stehen zwei große Szenarien zur Diskussion: eine Lösung ohne den Bau einer neuen Innbrücke oder eine Entflechtung des VerTIP DES MONATS private Pensionsvorsorge ~- steuerbegünstigt -** hoher Ertrag *-> gesicherter l ehens.ibend unabhängiger Versicherungsmakler Innsbruck, Egger-Lien/Stralse 2, Tel. 59 8 54

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kehrs mit Brücken-Neubau. Eine nachhaltige Entlastung im Ballungsraum, vor allem der Schützenstraße, bringt nur das „Szenario" mit dem Brückenneubau, und damit die Verbindung über das Gewerbegebiet der Rossau mit dem Langen Weg. Vor dem Hintergrund einer (vorläufigen) Rumer Absage an eine neue Brücke und knapper Investitionsbudgets scheinen die kurzfristigen Verkehrsmaßnahmen ohne Brückenschlag realistisch: Eine etwa 20 prozentige Entlastung für die Schützenstraße ließe sich realisieren, aber nur für einige Jahre. Dabei soll die Hallerstraße als Hauptverkehrsschiene aktiviert werden. Gedacht ist u. a. an eine Markierung einer zusätzlichen Linksabbiegespur an der Rumerhof-Kreuzung (von der Seriesstraße kommend), eine Reduktion der zwei Fahrstreifen im östlichen Bereich der Hochbrücke auf die linke Spur, um den von der Grenobler Brücke kommenden Verkehr rascher in die Hallerstraße einbinden zu können, oder an eine Reduktion der bisher 40 Sekunden Grünphase beim Einbiegen in das O-Dorf an der Grenoblerbrücke.

nungen werden ohne Vorschreibung eines Grund- oder Baukostenbeitrages nicht mehr als 50 S je Monat und Quadratmeter kosten. Darin sind die Kosten einer Tiefgarage sowie alle Bewirtschaftsungskosten inkl. Umsatzsteuer bereits enthalten. Positiv ist zudem, daß die künftigen Bewohner aufgrund der ökologischen Bauweise - gemessen am heutigen Standard - um 75 Prozent weniger Geld für Heizung und Warmwasser bezahlen müssen. TIP DES MONATS private Unfallversicherung •*• günstige Prämie1 •"- außerordentlicher Leistungsumüing unabhängiger Versicherungsmakler Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 2, Tel. 59 8 54

Entwurf für Dorfplatzgestaltung Mühlau Bereits seit zehn Jahren gibt es Überlegungen, den Mühlauer Hauptplatz neu zu gestalten. Im Mai wurde der Projektentwurf, der unter Einbeziehung der Mühlauer Vereine entstand, präsentiert. Ziel der Stadtplanung/Referat für Stadtkern- und Ortsbildschutz: Die Erhaltung des Dorfkernes durch eine bessere Platzgestaltung. Der Platz soll mit Porphyr-Kleinsteinwürfeln gestaltet werden. Der östliche Platz vor dem Cafe soll einen Gastgarten am Dorfbrunnen, der nach Norden versetzt werden könnte, bekommen. Die nordseitige Mauer als Platzabschluß wird durch eine Begrünung verschönt. Am 18. Juni um 19.30 Uhr findet in der Mühlauer Volksschule eine abschließende öffentliche Informationsveranstaltung statt. TIP DES MONATS priv.ite Kr.inkenver^icheruni 11 l,ll\:',rs( hncidei r | KMsonlu he sse dhges

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INNSBRUCK INI ORMIKRT JUNI 1 W


INNSBRIi*t*?

Jung sein in Innsbruck Jung sein heißt, noch nicht in gesellschaftliche Zwänge eingebunden zu sein, zahlreiche Freiheiten zu haben, am Anfang zu stehen. Die Zeit zwischen 12 und 18 Jahren ist ein aufregendes Alter: alle (Lebens-) Wege stehen offen, Chancen warten nur darauf, genützt zu werden. Jung sein bedeutet aber auch, daß der eigene Platz im Leben erst gefunden, manchmal auch erkämpft werden muß. Anlauf- und Servicestelle für Jugendfragen in Innsbruck ist das Team des Referates für Jugendkultur unter der Leitung von Anna Maria Braunegger. Die Mitarbeiter des Referates stehen Kindern und Jugendlichen ebenso wie Gruppen, Jugendorganisationen und Jugendzentren mit Rat und Tat zur Seite rund vier Millionen Schilling gibt die Stadt jedes Jahr für die insgesamt etwa 70 (Jugend-) Vereine - darunter zum Beispiel das Z6, die MK oder das Jugendzentrum „Zum Guten Hirten" - aus. Für den Ausbau des Jugendzentrums St. Paulus hat die Stadt drei Mio. S zugesagt.

Treff Jugendzentren Gemeinsam mit dem Land Tirol betreibt die Stadt den Verein Jugendhilfe Innsbruck, die Dachorganisation der Jugendfreizeiteinrichtungen in Pradl, im Olympischen Dorf und in Hötting-West. Ziel des Vereines ist es, nicht nur attraktive Freizeitaktivitäten, sondern auch Hilfe und Beratung in allen Anliegen anzubieten. So versucht beispielsweise der Jugendtreff Pradl, das Zusammenleben zwischen in- und ausländischen Jugendlichen zu fördern, im Jugendtreff Hötting-West wird wiederum viel Wert auf die Mädchenarbeit gelegt und der Nachwuchs der Innsbrucker Musikszene unterstützt. Gut angenommen wird auch das Jugendzentrum im O-Dorf, wo der Anteil an Jugendlichen um IHM hin 23 Prozent beträgt.

Aktives Jugendreferat „Nicht nur verwalten, sondern gestalten" ist das Motto des städtischen Referates für Jugendkultur, das zahlreiche Veranstaltungen organisiert. So stehen

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Zahlreiche Jugendliche nehmen die Angebote der Stadt Innsbruck zur Freizeitgestaltung an.

im Rahmen des Innsbrucker Ferienzuges 1997 allein im Sommer rund 300 Aktivitäten auf dem Programm. Das Angebot reicht von Sport über Kultur und Handwerk bis hin zu Besichtigungen, Ferienlagern und Wanderungen. „Der Bedarf für den Ferienzug ist deshalb so groß, weil die meisten Vereine in den Sommer- und Semesterferien „Pause" machen, weiß Anna Maria Braunegger aus zehnjähriger Erfahrung. Für den Ferienzug stehen jährlich rund 550.000 Schilling zur Verfügung. Viel einfallen läßt sich das Referat für Jugendkultur auch für die Jungbürgerfeier: den Schritt ins Erwachsenenleben können Innsbrucks Jugendliche jedes Jahr mit einer großen Party im Congress Innsbruck feiern.

Spiel, Spaß und Sport Übrigens: das Referat verleiht eine Reihe von Karten und Brettspielen an alle Interessierten. Auch Fallschirme, Pedalos, Bälle, Hockey-, Badmintonschläger und vieles mehr steht zur Verfügung. Nähere Informationen: Referat für Jugendkultur, Stiftgasse 16, Tel.: 53 60-658. Natürlich kommen in Innsbruck auch Sportfreaks nicht zu kurz: mit rund 30 Ballspiel- und Streetballplätzen, sechs Sportplätzen und einer Skateboardanlage ist dafür gesorgt, daß bei den „Kids" keine Langeweile aufkommt. Neu für die sportbegeisterte Jungen ist der Fun-Park beim Olympia-Stadion.

Ferienzug mit Jubiläumsprogramm Vor zehn Jahren startete der „Innsbrucker Ferienzug" zum ersten Mal. Im Jubiläumsjahr ,97 wartet diese sehr beliebte und gefragte Traditionsveranstaltung für Innsbrucks Jugend mit einem besonders umfangreichen und interessanten Programm auf. Fast 300 Veranstaltungstermine werden in der Ferienzeit vom 4. Juli bis 7. September für Abwechslung sorgen und keine Langeweile aufkommen lassen.

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Einen zusätzlichen Anreiz für die Ferienzuggäste wird das Jubiläumsgewinnspiel bieten. Die Programmbroschüren werden wieder Mitte Juni an allen Kindergärten, Volks- und Hauptschulen, sowie den Unterstufen der Gymnasien verteilt werden. Für detaillierte Auskünfte stehen die Mitarbeiter des Referates Jugendkultur am Ferienzugtelefon (Tel. Nr. 5360- 657) gerne zur Verfügung.

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INNSBR

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema Jugend Was hat die Landeshauptstadt Innsbruck für ihre Jugend zu bieten? Gibt es genügend Freizeitangebote? Ist das Veranstaltungsangebot auch für Kinder und Jugendliche attraktiv? Lesen Sie auf den beiden Seiten die Ansichten und Ziele der im Innsbrucker Gemeinderat vertretenen Fraktionen zum Thema „Jung sein in Innsbruck."

Mehr Toleranz, weniger Verbote Für mich stellt sich zuerst die Frage, ob Jugendliche in Innsbruck genug Möglichkeiten haben, um ihre Energie, Kreativität und Lebenslust ausleben zu können. Dann erst: Ist der Innenstadtbereich attraktiv für Jugendliche? Wie steht die ältere Bevölkerung, die Exekutive und nicht zuletzt die Stadtpolitik zu Jugendlichen? Ich bin mir ganz sicher, daß in allen für Jugendliche relevanten Fragen mehr Toleranz und weniger Verbote notwendig sind. Ich glaube nicht, daß es in Innsbruck an Freizeiteinrichtungen oder an für Jugendliche interessante Veranstaltungen mangelt. Was fehlt, sind frei verfügbare Räume wie kostenlose Proberäume für Musikbegeisterte, Ausstellungsräume, Diskussionsmöglichkeiten oder nur Treffpunkte. Es soll für Jugendliche auch möglich sein, Sport außerhalb von Vereinen zu betreiben, oder Freizeit außerhalb von Lokalen und Gasthäusern zu „konsumieren". Stadtteilzentren könnten all diese Aufgaben erfüllen. Innsbruck ist eine pulsierende Stadt voll Kreativität. Die Stadt Innsbruck muß vielfach die Kreativität nur mehr auf dem Subventionsweg unterstützen. Fördern wir die Kreativität, dann fördern wir die Jugendlichen und die Zukunft unserer Stadt.

GRin Brigitte Hüttenberger

Für eine gesunde Entwicklung der Jugend Der Hauptanteil der Jugendarbeit erfolgt in den Familien, Schulen und Verbänden. Die Stadt ergänzt dieses An-

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gebot durch Veranstaltungen und Einrichtungen verschiedenster Art wie z. B. Ferienzug, Jugendtreffs, Sportanlagen, Skateboardplätze und Kinderheime. Im allgemeinen funktioniert die Jugendbetreuung in Innsbruck sehr gut. Besondere Bedeutung kommt dabei den Korporationen und Verbänden zu, wo sich „Jung und Alt" ein und derselben Sache widmen. Auf diese Weise werden die Jungen mit dem geistigen Erbe der früheren Generation vertraut. Die Alten wiederum lernen die Denkweise und die Beweggründe der Jungen hautnah kennen. Damit wird der beste Nährboden für eine gesunde Entwicklung unserer Jugend geschaffen. Natürlich verdienen im Gesamtspektrum der Jugendarbeit jene Randgruppen, die in den traditionellen Institutionen kein Zuhause finden, seitens der öffentlichen wie der privaten Initiativen besondere Aufmerksamkeit, Verständnis, Zuwendung und Einfühlungsvermögen. Dort, wo jedoch Halbwüchsige ihren Lebenssinn nur mehr in Gewaltausübung und Vandalismus sehen, sind den Jugendlichen seitens der Gesellschaft klare Schranken aufzuzeigen.

Bgm. DDr. Herwig van Staa

Jugend bedeutet Zukunft für unsere Stadt Daher ist Jugendpolitik Zukunftspolitik. Die Akzeptanz des Gemeinwesens Stadt seitens der Jugend ist abhängig vom Klima und dem Raum, der ihr geboten wird. Als Obmann des Jugendausschusses freut es mich, daß viel goschehen ist: Das Jugendzentrum St.

Paulus wurde ausgebaut, die Jugendeinrichtung der Pfarre „Guter Hirte" verstärkt geförInnsbrucker dert, das Z6 in Volkspartei seinem Bestand gesichert. Auf Antrag der ÖVP stehen Mittel für einen Skateboardplatz im Westen der Stadt bereit. Allerdings ist noch viel zu tun. Im Stadtteil Höttinger Au mit dem höchsten Jugendlichenanteil fehlt jegliche Jugendeinrichtung. In strukturschwachen Stadtteilen ist zu überprüfen, welche öffentlichen Plätze Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden können. Außerdem soll ein Teil der Nutzungszeit der Turn- und Sportanlagen, Kinder- und Jugendgruppen, die nicht in Sportverbänden organisiert sind, zur Verfügung gestellt werden. Für die offene und verbandliche Jugendarbeit als wichtiger Bestandteil der vorbeugenden pädagogischen und sozialen Arbeit sollte eine eigene Budgetpost vorgesehen sowie die Administration verstärkt werden; dies als Voraussetzung für eine effiziente Jugendpolitik, deren Hauptziel die Schaffung von ausreichendem Raum für die Jugendlichen sein muß. GR Univ.-Prof. Dr. Richard Schober

Jugendaktivitäten - Investition in die Zukunft Das Veranstaltungs- und Freizeitangebot für die Jugend wurde in den letzten Jahren zwei^^^^k felsohne attraktiJ ^ ^ ^ ver. Es ist von un^ ^ ^ H schätzbarem ^ ^ ^ ^ Wert, die Stunden für jene Kinder und Jugendlichen, die heute viel Freizeit alleine verbringen, sinnvoll zu gestalten. Deshalb wünschen wir Freiheitlichen in Innsbruck, daß in den offiziellen Stadtnachrichten, die einmal im Monat jeder Haushalt zugestellt bekommt, eine eigene Kinder- und Jugendseite eingerichtet

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INNSBRII in anderen Städten. Geprägt werden Jugendliche größtenteils durch die Medien. Daraus entwickeln sich auch ihre Vorstellungen zu Fleiß, Arbeit und der menschlichen Gemeinschaft. Der Sonderling, der Einzelgänger wird kolportiert, das Gegenteil des menschlichen Naturells. Der Mensch will Geborgenheit, Familie, die Gemeinschaft. Hier ist der SeJugend ist kreativ, sinnvolle Frei- nior gefordert, damit nicht nur Destruktives an die Jugend herangetragen wird, i'itangebote, wie .'111X1 Beispiel der damit das Vertrauen gestärkt wird, daß vom Jugendrefeman Leistungen durch schwierige HerMf der Stadt ausforderung bewältigen kann. Innsbruck veranGR Helmut Krltzinger staltete Ferien zug, sind wichtig.

wird. Diese Seite könnte z.B. alle Informationen über aktuelle Veranstaltungen enthalten, mit einem Leserforum den Meinungsaustausch zwischen Jugend und älteren Generationen fördern, eine Ideenbörse (wie z.B. Aktion Bunte Stadt - Bemalen von Containern, Kinderzeichnungen auf Mauern etc.) haben u.v.m. und somit zu einer zentralen Informationsstelle für unsere Kinder und Jugendlichen werden.

StR Rudi Federspiel

Innsbruck eine Stadt für Jugendliche? Jung sein in Innsbruck ist nicht anders, als in anderen Städten. Die Jugend gibt es auch in Innsbruck nicht. Wie jung sein erlebt wird, ist abhängig von der sozialen Schicht und den Ausbildungsmöglichkeiten, ethnischer Zugehörigkeit und auch immer noch vom GeDIE GRÜNEN schlecht. Die DIE INNSBRUCKER GRÜNEN Zukunftsperspektiven betreffend Beruf und soziale Sicherheit sind für immer mehr junge Menschen beängstigend. Leistungsdruck und Wettbewerb setzen früher ein denn je, und wer dem nicht gerecht wird, landet auch als Jugendliche(r) rasch im sozialen Abseits. Auf all diese Probleme, die junge Menschen haben, wird auch in Innsbruck nur sehr zaghaft reagiert, während die Reaktionen von Erwachsenen bzw. Politikerinnen dann meist sehr rasch und heftig ausfallen, wenn Jugendliche scheinbar Probleme machen. Auch der Le-

bensraum für junge Menschen wird immer enger. Die Innenstadt ist Konsumenten vorbehalten (was viele Jugendliche sich gar nicht leisten können), die Freizeiteinrichtungen, wie Sportplätze, sind fast nur mehr Vereinen zugänglich,... Das Innsbrucker Jugendleitbild, das derzeit erarbeitet wird, gibt Hoffnung, daß die Probleme junger Menschen vielleicht auch in Innsbruck einmal ernst genommen werden und die Politik bereit ist, bewußt für die schwächeren, weil noch nicht wahlberechtigten Jugendlichen Partei zu ergreifen.

GRin Mag. Uschi Schwarzl

Hoffnung auf Jugend Die Jugend glaubt, mit ihr fängt die Welt an. So ist es nicht, aber wir Senioren hoffen, daß die Jugend gut weiterkommt. Die Bedingungen für ihr Fortkommen sind gegeben, das wissen die Senioren aus eigener Erfahrung. Aus unserer Warte gäbe es einiges abzuschauen. Der erste große Vorteil der heutigen Zeit: Alle Schulen stehen kostenlos zur Verfügung. Die öffentliche Hand übernimmt die Ausbildung, stellt die Schulbücher zur Verfügung, bezahlt die Schülerfahrten u.a.m. Erwirken die guten Rahmenbedingungen, die Wege ebnen und Sorgen ersparen, eine raschere Lebenstüchtigkeit? Da kommen doch Zweifel auf. Die Jugend Innsbrucks ist nicht anders als die

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Innsbruck hätte für die Jugend viel zu bieten, trotzdem wird den Jugendlichen das Leben unnötig schwer gemacht. Angefangen von Sportplätzen, die nur für Vereine zugänglich sind, trifft gerade das Moped-Fahrverbot unsere jungen Mitbürgerinnen am stärksten. Leider konn........ te sich auch die IVB, .jiiliiijP die zu 100 Prozent jjipjjjji":::'

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der Stadt gehört, noch nicht dazu ! ! "' 't durchdringen, den : ! " Schülerinnen und Liberales Forum Lehrlingen die Freifahrt auch während der Sommermonate zu gewähren. Dies, obwohl eine Jahresschülerfreifahrtskarte (vom Bund bezahlt) wesentlich teurer ist, als eine Erwachsenenjahreskarte und es eine solche Regelung in Wien schon lange gibt. Um das Mobilitätsproblem der Jugendlichen in Innsbruck zumindest an Wochenenden etwas zu lindern, hat das Liberale Jugendforum zusammen mit einigen engagierten Gastronomen den Gratis-Nachtbus ins Leben gerufen. Dieser fährt freitags und samstags jeweils um 1und 2 Uhr in Richtung O-Dorf und um 1:30 und 2:30 Uhr Richtung Allerheiligen. Daß die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Gemeindepolitik gewöhnlich zu kurz kommen, hat unsere Meinung nach einen wesentlichen Grund: Jugendliche dürfen noch nicht wählen und sind deshalb für Politiker eine nur wenig interessante Gruppe. Das LIF fordert deshalb schon lange die Herabsetzung des Wahlalters auf kommunaler Ebene auf 16 Jahre.

GR Günter Hämmerte

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Trient lädt Innsbruck zur Lebensmittelmesse ein

Werbung für Innsbruck in Trient Auf großes Interesse stieß die Pressekonferenz des Tourismusverbandes Innsbruck-lgls und des Amtes für Tourismus und Wirtschaftsförderung der Stadt Innsbruck im Mai in Trient. Zahlreiche Journalisten waren in den Palazzo Geremia gekommen, wo Stadtrat Rudi Federspiel das Programm des Innsbrucker Sommers 1997 und Tourismus-"Packages" für potentielle italienische Innsbruck-Besucher präsentierte. Das Motto der Pressekonferenz „Wir kommen zu Ihnen, damit Sie zu uns kommen" war Ausdruck dafür, daß Innsbruck in Zukunft verstärkt seine „Nahmärkte" bearbeiten

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wird. Deutlich wurde bei der Pressekonferenz, daß das umfangreiche Programm des Innsbrucker Sommers für zahlreiche Italiener ein zusätzlicher Anreiz ist, die Tiroler Landeshauptstadt zu besuchen. Die Broschüre zum Innsbrucker Sommer wurde auch in italienisch herausgegeben. Auf besonderes Interesse stieß bei den Italienern das Stadt"Traum"Fest, die Aufführung der Oper „Aida" im Bergisel-Stadion, der Tanzsommer sowie die Ambraser Schloßkonzerte und die Festwochen der Alten Musik. Nächste Präsentationstermine sind bereits für Verona, Vicenza und Mantua geplant.

Europa-Optimismus, zumindest aus kommunaler Perspektive, signalisierten die beiden Trienter Stadtpolitiker Dr. Sergio Niccolini und Silvano Grisenti gegenüber ihren Innsbrucker Politkollegen Vize-Bürgermeister DI Eugen Sprenger und Planungsstadtrat Ing. Martin Krulis anläßlich eines Besuches in Trient. Eine Unterzeichnung des EU-Sicherheitsabkommens durch Italien (und damit strenge Kontrollen an den Außengrenzen) hält Innsbrucks Vizebürgermeister und Vorsitzender des Lenkungsausschusses für Gewaltprävention in den Gemeinden nicht zuletzt auch wegen der Mi-

lnnsbrucker Stadtwappen bei Meranflora

Im Blumenmeer der 8. Meranflora war erstmals auch die Stadt Innsbruck mit einer eigenen Ausstellung vertreten und einer der Anziehungspunkte der im zwei Jahresrhythmus veranstalteten „Internationalen Ziergewächseund Blumenausstellung" in der Kurstadt an der Passer. Auf 120 Quadratmetern pflanzte ein Drei-Mann-Team des Innsbrucker Stadtgar-

tenamtes das Stadtwappen und den Tiroler Adler in den Boden des „Ippodromo", der traditionellen Pferderennbahn in Mais. In zwei (13-Stunden)Tagen „formten" die Innsbrucker Gartenspezialisten unter Leitung von Ing. Reinhold Zegg 3500 grüne und rote Alternatharia (Papageienblumen) und 800 Echaveria (Hauswurzen) zum markanten

Innsbruck-Wappen mit dem Brückensymbol und dem roten Tiroler Adler." Die Teilnahme Wiens, Salzburgs und im besonderen Innsbrucks an der Meranflora wurde von Südtirols Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder begrüßt: „Es wäre überlegenswert, wenn Blumenausstellungen dieser Art abwechselnd auch in den verschiedenen teilnehmenden Städten organisiert werden konnten, vielleicht auch in Innsbruck."

grationsbowccjuncjon wichtig, vor allem auch für Innsbruck mit seiner Grenznähe. Wirtschaftspolitisch bedeutend wird der gleichzeitige Beitritt zur Währungsunion eingeschätzt, da Italien für Tirol ein Handelspartner „von großer Bedeutung" ist (Holz- und Viehwirtschaft, Tourismus). Mit nach Hause nehmen konnten die Innsbrucker Stadtpolitiker ein konkretes Angebot: Innsbruck wurde offiziell eingeladen, auf der Trienter Lebensmittelmesse im September teilzunehmen eine Standfläche wurde bereits zugesichert, auf der handwerkliche und landwirtschaftliche Produkte ausgestellt werden können.

Kinderurlaub am Meer Von der Landesleitung der Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen für Tirol wird auch heuer ein Urlaub für Kinder vom 9. bis 23. August in Calambrone (in der Nähe von Livorno) direkt am Meer angeboten. Die Kosten betragen 5.800 S. Eine Unterstützung kann gewährt werden. Auskünfte: Helga Kratzer, Viktor-FranzHess-Straße 18, Tel.: 28 48 28.

Das Gold der Alpen Die prachtvollen Räumlichkeiten des Castello del Buonconsiglio in Trient sind vom 20. Juni bis 9. Novembei der Rahmen für i;inc archäologische Ausstellung, die zum ersten Mal die wertvollsten und einmaligen SüüUiolb Londeshduptmonn Dr. Luis Durnwalder (Mitte), Georg Auckenthaler, Präsident der Kurverwaltung Meran (links), und Vi- Schmuckstücke aus dem zebürgermeister DI Eugen Sprenger vor dem Innsbrucker Stadt- gesamten Alpenraum verwappen in Meran. (Bild: G. Andreaus) eint. Eine einzigartige Gele-

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genheit, um die über 1000 Schmuckstücke aus der Zeit zwischen Vorgeschichte und Frühmittelalter zu bewundern, die in Slowenien, Österreich, Deutschland, in der Schweiz, in Frankreich und Oberitalien gefunden wurden. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Haltungsgymnastik wird zur Unterhaltung Die Vermeidung und Behebung von Haltungsschäden im Kindergartenund Volksschulbereich ist für die „Gesunde Stadt 2000" seit Jahren ein Schwerpunktthema. An Innsbrucks Pflichtschulen wird im Rahmen dieses von StR Peter Moser initiierten WHO-Projektes Haltungsgymnastik kostenlos angeboten, 900 Schulkinder werden von Haltungsgymnastiklehrern/innen betreut. Um die Kinder verstärkt für die Haltungsgymnastik zu motivieren, hat das Tanzpädagogen-Ehepaar Brigitte und Mag Gerhard Albertini ein österreichweit einzigartiges „Unterrichtspaket« zusammengestellt, mit dem Haltungsgymnastik „spielerisch" von den Kindern erlernt wird. In einem farbigen Bilderbuch mit dem Titel „Die Reise nach Amerika" (52 Seiten) werden spezielle haltungsgymnastische Übungen „verpackt", eine eigene CD, (Musik von Hubert Schnauer, gesungen von Brigitte Albertini mit Tochter Jasmin und Manuel Heiß) sorgt für den richtigen Rhythmus und gibt mit dem Text spielerisch die Hinweise,

Mit Musik und Spiel lassen sich die Kinder für die Haltungsgymnastik begeistern (Foto: Gerd Andreaus) wie man seine Haltung verbessert. Ergänzend für Pädagogen/innen wurde dazu eine eigene Arbeitsmappe erstellt. Im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000" hat die Stadt 200 Bücher, CDs und Arbeitsmappen im Wert von 100.000 Schilling angekauft. Jede städtische Volksschule, jeder städti-

Innsbrucks Trinkwasserversorgung im Blickfeld eines EU-Bildungsprojektes Oberstufengymnasiasten des Akademischen Gymnasiums haben sich grenzüberschreitend mit der „Stadt Innsbruck und ihrer Trinkwasserversorgung" befaßt. Im zweiten Teil dieses EU-geförderten Schulbildungsprogrammes Comenius stehen nun die Vergleiche mit den Studien der beiden europäischen Partnerschulen aus Island und Finnland auf dem Programm. Innsbrucks Schulstadtrat Dr. Lothar Müller begrüßt die schulisch-europäische Zusammenarbeit: „Damit können Kontakte mit anderen europäischen Schulen gefördert werden. Es ist auch eine Chance, die Sensibilität der Jugend für die Umwelt zu steigern." Das „Joensuun Lyseon Lukio" Lizeum in Finnland/Karelien (an der Grenze zu Rußland) und das Gymnasium Framhaldsskolinn Vestmannaeyium (Island)

sehe Kindergarten und jede/r Haltungsgymnastiklehrer/in wird eine Arbeitsmappe erhalten. Die Premiere im Bewegungszentrum am Langen W e g (geführt von den „Albertinis") überzeugte Eltern und anwesende Fachleute. 60 Kinder des Bewegungszentrums (von einer Kindergruppe bis zur Jazztanzgruppe) setzten die Geschichte der Reise nach Amerika in Bewegung um und zeigten mit Begeisterung, wie sich Haltungsgymnastik spielerisch in der Praxis üben und erlernen läßt.

sind die Projektpartner des Akademischen Gymnasiums in der Angerzellgasse. Im ersten Teil ihrer Studie während des Schuljahres 95/96 untersuchten die Gymnasiasten die Trinkwassersituation „vor Ort" in ihrer Region (Gewinnung, Qualität, Deckung, Bedarf und Gefährdung). Im zweiten Teil werden sich die Schüler an eine vergleichende Interpretation der drei unterschiedlichen Trinkwasser-Gebiete wagen. Vor dem „europäischen" Professorenkollegium verwies StR. Müller auch auf die politische Brisanz des Themas Wasser: „Wir sind in einer intensiven Diskussion bezüglich der Verteilung des Wassers, denn: die hohe Qualität des Wassers im Alpenraum führt zu einem hohen Interesse der Nachbarstaaten."

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Erstaufführung der Operette »Die Fledermaus« Die Uraufführung der Operette »Die Fledermaus« von Johann Strauß (18251899) - sie gilt wohl mit Recht als die Königin der Operetten - fand am 5. April 1874 im »Theater an der Wien« statt. Strauß hatte dieses Meisterwerk der heiteren Muse in 42 Tagen in seinem Haus Von Dr. Herbert Woditschka in der Maxinggasse 28 im XIII. Wiener Gemeindebezirk geschaffen. Wesentlich zum Welterfolg dieses genialen Werkes - nach zwanzig Jahren wurde es bereits an zweihundert Bühnen gespielt - hat zweifellos das vorzügliche Textbuch von Carl Haffner und Richard Genee beigetragen; dieses stellt eine Bearbeitung der französischen Komödie »La Reveillon« von Henri Meilhac und Ludovic Halevy dar, welche wiederum auf die deutsche Posse »Das Gefängnis« von Roderich Benedix zurückgeht. Bereits zwei Jahre nach der Uraufführung der »Fledermaus« erfolgte am 17. Dezember 1876 ihre Innsbrucker Erstaufführung im hiesigen »K.K. und Nationaltheater« am Rennweg. (Vgl. Hermann Vogl, Aus Innsbrucks Theatergeschichte. In: Programmheft - Tiroler Landestheater

staufführung in Innsbruck alles eher als operettenhaft: Am Margarethenplatz (=Bozner Platz) kam es um Mitternacht zu Krawallen von italienischen Studenten - erst Militär aus der nahen Klosterkaseme (=abgebrochene Fennerkaserne) konnte »mit geladenen Gewehren und gefällten Bajonetten« die Ruhe wiederherstellen. Die Innsbrucker Erstaufführung der »Fledermaus« am 17. Dezember 1876 war - wie das »Innsbrucker Tagblatt« am nächsten Tag schreibt - ein voller Erfolg: »Im hiesigen Theater ging gestern wieder eine Novität in Szene. Es kam die Strauß'sche Operette: Die Fledermaus zur Aufführung. Die Handlung derselben ist sehr leicht auf's erste Mal und ohne alle weiteren Behelfe verständlich und bildet ein in ihrer Art gut angelegtes Gefüge. Die weitgehende Frivolität artet jedoch nirgends in Schamlosigkeit und platte Gemeinheit aus; im Gegentheil, in der anmuthigen Schale einer in der That überaus reizenden Musik geboten, verzeiht man, was an und für sich schwer verzeihlich ist, weil es ja doch nicht ernstlich gemeint, sondern nur auf einen tollen Scherz angelegt ist. Ja nicht nur das, man fühlt sich durch eine Musik voll reizender Melodien, denen die Strauß'sche Abkunft in unverkennbarer Weise aufgeprägt ist, auf's Angenehmste angeregt, lacht und unterhält sich vorzüglich, klatscht fast unwillkürlich Beifall und verläßt schließlich das Schauspielhaus mit der Empfindung, eben eine - Operette angehört zu haben, die unstreitig zu dem Amüsantesten gehört, was in diesem Kunst Genre geleistet worden ist. Die gestrige Aufführung war eine geluncjone. Das Trinkgelage im zweiten Akt, voll anmuthiger Ausgelassenheit, mußte in Folge stürmischen Beifalls sogar wio(Original: Stddldichiv) derholt werden.«

1991/92, Nr. 9, S. 19ff.) - Dieser in den Jahren 1844 bis 1846 nach Plänen des Architekten Giuseppe Segusini errichtete Theaterbau bildet noch heute - abgesehen von einem 1961-1967 erfolgten Innenumbau - die Bausubstanz des Tiroler Landestheaters. Das Verdienst, dieses Meisterwerk der Kunstgattung »Operette« auf den Spielplan gesetzt zu haben, gebührt Heinrich von Othegraven, der - vom Theater in Bozen kommend - 18711880 erfolgreicher Innsbrucker Theaterdirektor war. Wie die »Innsbrucker Nachrichten« schreiben, wurde Othegraven bereits am Ende seiner ersten hiesigen Spielzeit »für seine Leistungen von dem ausverkauften Hause mit der Spende eines prächtigen Lorbeerkranzes ausgezeichnet.« Am 16. Dezember 1876 kündigen ebenfalls die »Innsbrucke r Nachrichten« die bevorstehende Erstaufführung an: »Abends zieht dann mit fröhlichem Sang und Klang die erste Operette von Johann Strauß in der Gestalt der leichtbeflügelten 'Fledermaus' über unsere Bühne. Sollten die entzückenden Weisen unseres gefeierten Walzerkönigs auch nur wenige empfehlende Worte bedürfen?« Übrigens war die Nacht vor der Er-

Alte Ansicht des Rennwegs mit dem »K.K. und Ndliundltht\itci-

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Setzen Sie auf sauberen Komfort!

JfJ US III Erinnern Sie sich? Vor einem Monat riefen wir alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker zum Umrüsten von Holzund Kohleheizungen auf das saubere Erdgas in jenen Häusern auf, die noch keine Gaszuleitung haben. Mit einer modernen Erdgasheizung hat diese mühsame Schlepperei ein für allemal ein Ende! Liebe Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe A(>! l'incr leiten bekannten ist das miilisanic Schleppen von Holz und Kolik1 aus dem Keller in den /weilen Stock endgültig zuviel geworden. Die bereits etwas betagte Dame hörte von unserer Ilerbsiaktion und entschloß sich - nicht zuletzt dank der enormen Förderungen - zum Minbau einer Gasheizung. Nach dem ersten Winter mit vollautomatischer Behaglichkeit ist sie hoch zufrieden. Nur eines ärgert sie: Daß sie sich nicht schon viel früher zum Umstieg entschlossen hatte! In der Tat gibt es gerade für Senioren kaum eine andere Gelegenheit, sich selbst die Lebensqualität so sprunghaft zu verbessern, wie mit dem Kinbau einer Krdgasheizung. Meiner Bekannten jedenfalls wurde damit der Verbleib in ihrer Wohnung sehr erleichtert. Zudem sieht sie den kommenden Jahren mit Zuversicht entgegen - muß sie doch nicht mehr überlegen, wie sie zu Kohle und Holz kommt und wer ihr das Brennmaterial über drei Klagen schleppt. Generell gilt, daß alle Umsteiger einen soliden Doppelnutzen erzielen. Sie bekommen mit l]rd gas absolute Sicherheit, Bequemlichkeit und Komfort. Gleichzeitig tragen sie - jeder für sich - direkt zur Luftreinhaltung in unserer Landeshauptstadt bei. Innsbruck wird so auch ein starker Partner des Klimabündnisses. Machen auch Sie mit!

Mil herzlichen Grüßen Ihr Dr. lint no Wallnöfer

Schon innerhalb von vier Wochen haben sich über 300 Interessenten bei der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG gemeldet! Dieses Echo freut uns sehr. Ausschlaggebend ddfür dürfte neben der erfreulich hohen Umweltgesinnung vor allem das Förderungspaket sein, das nicht mehr zu überbieten ist:

Fr""M[ Das Innsbrucker M H Umweltplus, das • ^ d i e Stadt Innsbruck nun dankenswerter Weise für alle Umsteiger noch einmal verbessert hat. Damit werden nun Gesamtko sten der Umstellung bis zu 140.000 öS von der Förderung erfaßt.

Die Innsbrucker KommunalbeL triebe AG fördert jeden neuen Hausanschluß mit 20 Prozent Rabatt bis Ende 1997.

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Jeder Umsteiger von Holz/Kohle den M bekommt zusätzlichen Umsteigerbonus von 3.000 öS. Die ganze Förderungspalette bedeutet, daß Sie für eine neue Gasheizung weniger als die Hälfte bezahlen müssen. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und rufen Sie die 1KB unter Telefon 502/59 59 oder unter 502/59 50 an!

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG


9. Juni: »Besitzwechsel. Die Eisengießerei und Maschinenfabrik nächst dem Wiltener Kloster, die im Besitz des am 1. März verunglückten Herrn Thomas Lang war, ist nun in das Eigenthum seines langjährigen Geschäftsleiters und Compagnons Herrn Josef Oberhammer übergegangen. Die Firma wird in Hinkunft lauten: Eisengießerei und Maschinenfabrik Innsbruck, Josef Oberhammer, vormals Thomas Lang.« (Heute Eisengießerei und Maschinenfabrik Wüten, St. Bartlmä 3.)

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idyllischen Waldfriedhof als ein grüner Schutzwall umschließen.«

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16. Juni: »Verlautba- Alte Postkarte mit einer Innen- und Außenansicht des »Hotel Cafe Restaurant Central, Besitzer Franz Kosak«, um 1897. rung. Das der Stadtgeu.a.) einen sehr guten, unmeinde Innsbruck gehöriderathes der Stadt Innsge ehemalige v. Pfeifersbruck wurde auf Grund gemein effektvollen Eindruck und findet bei den berg'sche Anwesen, Silldes revidierten Gemeindegasse Nr. 16, - Ansitz Anstatuts zum erstenmal ein Ausstellungsbesuchern allgemein Beifall.« gerburg - wird zufolge Gezweiter Vicebürgermeister rn ein de rat hsbeschlusses u. zw. in der Person des 28. Juni: »Vom Tummelzum Verkaufe im OffertweHerrn Dr. Wenin mit 20 ge hiemit ausgeschrieben. von 27 Stimmen gewählt.« platz. Mit der Herstellung des neuen GedenkkirchlDie bezüglichen Offerte eins auf dem Tummelplatze sind bis längstens 15. Juli 26. Juni: »Landesverbei Ambras wurde vor I. Js. beim gefertigten Maband für Fremdenverkehr gistrate einzubringen, woin Tirol. ... Wie aus Brüssel kurzem begonnen und es ist der Bau auch schon bis bei bemerkt wird, daß Anberichtet wird, macht die ungefähr zur Fensterhöhe bote untor 75.000 fl. ö. W. in der dortigen Weltausgediehen. Das Kirchlein nicht berücksichtiget werstellung vom Landesverkommt zwischen die älteden. Die näheren Bedinband etablirte Tiroler Abtren kleinen Kapellen an gungen sind beim Stadtheilung (Landschaftshauamte einzusehen. gemälde und sonstige den Südrand des KriegerStadtmagistrat Innsbruck.« große Reklame-Bilder, Pla- friedhofes zu stehen und wird mit der Rückseite bis kate, Trachtenbilder, Reliefkarte von Tirol, Bro- zwischen die Nadelbäume 23. Juni: »In der gestrischüren und Prospekte hineinreichen, welche den gen Sitzung des Gemein-

Unter großer Anteilnahme der BevolkfuiiKj wurde 1897 der gestiftete Jahrtag der feierlichen Übertragung des Gnadenbildes zum Höttinger Bild gefeiert.

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28. Juni: »Das Cafe Central, welches jetzt im Besitze des Herrn Kosak ist, wurde im Innern ganz neu und nach allgemeinem Urtheile sehr geschmackvoll renovirt. Die Malerarbeiten sind vom Herrn Nikolaus Arnold, die Tapezierarbeiten von Herrn Hechenberger in vorzüglicher Weise ausgeführt. Wir zweifeln nicht, daß dieses günstig gelegene und gut renovirte CafeRestaurant sich des guten Besuches erfreuen wird, welchen es verdient. 30. Juni: »Der gestiftete Jahrtag der feierlichen Uebertragung des Gnadenbildes zum Höttinger Bild wird heuer auf folgende Weise gefeiert: Samstag 3. Juli, um 6 Uhr heil. Stiftmesse. Sonntag den 4. Juli um halb 7 Uhr heilige Messe, um 8 Uhr Abends heiliger Rosenkranz. Die anderen Wochentage gleich wie am Samstage. Sonntag il<>\i 1 1. Juli, um halb 7 Ulu, Festmesse, Nachmittags um 4 Uhr Festpredigt, Litanei, Marienlied und Te Deum. Zum zahlreichen Besuche werden alle Verehrer der Gnadenmutter am Höttinger Bild freundlichst eingeladen.«

Blick auf den Gebäudekomplex der //,(/)<//<,- ; -i hammer (Bildmitte), dahinter das Stift Willen, und rechts das St. Bartlmäkirchlein. Originale im Stadtarchiv Innsbruck

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Innsbruck informiert  

Ausgabe Juni 1997

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