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Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort 'Innsbruck * Verlagspostamt 6020 Innsbruck • P.b.b.


INHALT: Verwaltungsreform: Amtsleiter und Referenten bestellt 3 Getrennte Bioabfall-Sammlung ab 4. März ausgedehnt 5 Initiativen für wirtschaftliche Belebung von Igls 6, 7 „Sportschnupperwochen" an Schulen: Großer Erfolg

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Im Sommer Baubeginn am „integrativen Sozialhaus"

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Seegrube - Schauplatz einer Snowboard-Weltpremiere 11 „Grünes, blühendes Innsbruck": Preisträger-Rekord!

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Tourismusverband informiert: „Congress Innsbruck" 13 Aussagen der Fraktionen zur Wirtschaft in Innsbruck 14, 15 „Gesunde Stadt": Info-Bus auf der Frühjahrsmesse 17 Info-Serie für Senioren: Heime für den Lebensabend 18, 19 Stadtgeschichte: Vor 70 Jahren startete in Innsbruck erstmals die Rundflugmaschine „Tyrol" 22 Informationen der Kommunalbetriebe AG Innsbruck vor 100 Jahren

Liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker! Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG hat in einem Schreiben an die Stadt Innsbruck die Einstellung der Straßenbahnlinie „6" nach Igls mit Wirkung vom 1. September 1996 angekündigt. Begründet wird dieser Schritt mit dem verhältnismäßig hohen Zuschußbedarf der Bahn in der Höhe von ca. 7,2 Mio. S im Jahr. Auch liegt ein Rohbericht des Rechnungshofes vor, in dem ebenfalls die Weiterführung der Bahn aus wirtschaftlichen Gründen nicht für möglich gehalten wird. Wie wahrscheinlich ein Großteil der Innsbruckerinnen und Innsbrucker bin auch ich der Meinung, daß vor der endgültigen Einstellung der Linie „6" nach Möglichkeiten gesucht werden sollte, die ihre Weiterführung eventuell als Nostalgiebahn sicherstellen könnten. Die „Igler" ist uns allen auch aus historischen Gründen an's Herz gewachsen und ich würde es unendlich bedauern, wenn sie aufgelassen werden müßte. Daher bin ich selbstverständlich bemüht, alle Verhandlungspositionen auszuschöpfen, wenngleich ich bisher von keiner Seite ein positives Signal erhalten habe. Zu bedenken ist allerdings, daß die notwendigen Zuschüsse in zehn Jahren gut und gern 100 Millionen Schilling betragen und daß man damit etwa ein Altenheim oder vier Kindergärten errichten könnte. Da muß man dann schon abwägen, in welchem Verhältnis dies steht und die Bevölkerung fragen, inwieweit sie hier mittun will. Letztendlich müssen die Defizite der IKB-AG von der Stadt, das heißt von den Bürgerinnen und Bürgern, getragen werden. Seit dem Bekanntwerden der Einstellungspläne gibt es mehrere Initiativen zur Erhaltung der Bahn: von der Mitfinanzierung des Bundes, des Landes und der Gemeinden, des Tourismusverbandes und auch von privaten Betreibern ist die Rede; auch eine Unterschriftenaktion wurde gestartet. Alle, die sich nun in der Öffentlichkeit stark machen, möchte ich eindringlich ersuchen, ihre Aktionen auch schon mit konkreten Zusagen zu untermauern und nicht den Eindruck zu erwecken, als wäre das Geld nur abzuholen und es könnte dies alles ganz einfach erledigt werden. Sollte es u. a. dem Herrn Abgeordneten Dr. Erwin Niederwieser gelingen, konkrete Zusagen von dem ihm politisch nahestehenden Finanzminister zu erhalten, wäre ich dafür sehr dankbar, denn dies würde eine Weiterführung der Bahn unendlich erleichtern. Eine Neutrassierung der Bahn, wie sie ebenfalls schon gefordert wurde, ist weil nicht finanzierbar - sicher ausgeschlossen. Wenn es Möglichkeiten gibt, die „Igler" eventuell als Nostalgiebahn weiterzuführen und die notwendigen Geldquellen dafür erschlossen werden können, würde ich dies sehr begrüßen.

IMPRESSUM „INNSBRUCK - Die Landeshauptstadt informiert": Offizielles Mitteilungsblatt. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Redaktion: Albert Eizinger (Leitung), Gerd Andreaus, Wolfgang Weger; Red.-Ass.: Brigitta Stingl. Sekretariat: Barbara Zorn. Adresse für alle: Historisches Rathaus, Herzog-FriedrichStraße 21, 6020 Innsbruck; Telefon 57 24 66, Fax: 58 24 93. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 11, Fax: 28 29 11490. Satz: Druckhaus Innsbruck, Fürstenweg Nr. 77a, Tel.: 28 15 05. Alleinige Anzeigenannahme: Werbeagentur Helmut Haid, BettelwurfStraße 2, Innsbruck, Postfach 138; Telefon 26 47 87-0; Fax: DW 4. Akquisition: Otto Hauser, Telefon 26 47 87-0 DW.

Bürgermeister

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R e n n w e g

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996


INNSBR Verwaltungsreform: Amtsleiter bestellt, Referenten mit ihren Aufgaben betraut Alle rufen nach einer Reform der Verwaltung (Abbau der Bürokratie, Reduzierung von Dienstposten, Vereinfachung der Behördenverfahren, Senkung der Kosten) - in Innsbruck setzt man sie erfolgreich um, und das Interesse daran, wie die Stadt das macht, reicht weit über Tirol und Österreich hinaus: Hier ist Innsbruck Vorreiter! Diese Reform ist ein permanenter Prozeß und noch lange nicht zu Ende: Nach erfolgreichem Abschluß der „Strukturreform" (= 2. Schritt der Verwaltungsreform) beginnen nun Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität. Bekanntlich wurde im zweiten Schritt der Verwaltungsreform die Zahl der städtischen Ämter auf 35, die Hälfte der bisherigen Anzahl, reduziert. Am 25. Jänner überreichte Bürgermeister Dr. Herwig van Staa im Bürgersaal des Historischen Rathauses an die neuen Amtsleiter die Dekrete ihrer Bestellung (vom Stadtsenat am 10. 1. beschlossen). Der Bürgermeister drückte seine Überzeugung aus, „daß wir nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohl der Stadt die Besten für diese Ämter bestellt haben". Allen enthobenen Amtsleitern teilte der Bürgermeister in persönlichen Schreiben mit, daß ihre Amtsenthe-

Positive Neuerung bei Einschreibung in Kindergärten Vorteilhafte Neuerung bei künftigen Anmeldungen in Kindergärten: Eltern können Kinder nicht mehr (wie es oft vorkam) bei mehreren Kindergärten anmelden, um sicher einen Platz zu erhalten. Ab sofort wird eine Einschreibgebühr von 500 S (100 S beim zweiten Kind) eingehoben, die dann beim Kindergartenbeitrag (abzüglich 15 Prozent Bearbeitungsgebühr) in Anrechnung gebracht wird. Vorteil: Mit der Bezahlung der Einschreibgebühr ist der Kindergartenplatz gesichert, „Wartelisten" werden weitgehend vermieden, die Stadt kennt den realistischen Bedarf an Kindergartenplätzen. - Diesen Beschluß faßte der Stadtsenat am 21. Februar.

bung nichts mit ihrer dienstlichen Qualifikation zu tun habe. Auf die neuen Amtsvorstände „kommt sehr viel Arbeit zu, weil der Verantwortungsbereich gestiegen ist": Auch stellvertretende Abteilungsleiter und Organisationsleiter mußten Amtsleitungen übernehmen. - Bei den neuen Amtsleitern werde der Erfolg der Fortführung der Verwaltungsreform liegen. Das bedeute einen Umdenkprozeß im Sinne von Dezentralisierung und Stärkung der Eigenverantwortung auch der Referenten (siehe rechts). Die neuen Amtsleiter sollten „einen kollegialen Führungsstil mit den Referenten pflegen und diese voll in die Verwaltungsreform einbinden". Besonders betonte der Bürgermeister die Wichtigkeit rascher Entscheidungsfindung im Interesse der Bürger. Die Abteilungsleitungen sind angehalten, mit den Amtsleitungen laufend engen Kontakt zu pflegen. Sie sollten auch die Personalvertretung in den Informationsprozeß über alle Schritte, die geplant sind, voll einbinden. Für die Personalvertretung bestehe ein Anhörungsrecht; sie könne aber nicht bestimmen, wer wo welche Tätigkeit ausübt. In Zukunft wird es Ämter geben, die

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in ihrer Bedeutung nicht so gewichtig sind wie manche „Referate", aber von der Organisation her Ämter sein müssen. Diese Organisation sei ohne Rücksichtnahme auf personelle Situationen erfolgt. Es konnte nicht ausbleiben, daß dabei auch tüchtige und engagierte Mitarbeiter keine Amtsführung mehr erhielten.

Referenten verantworten Leistungen für Bürger Am 2. Februar übertrug der Bürgermeister an 100 städtische Mitarbeiter in einem feierlichen Akt im Kleinen Stadtsaal die „qualifizierte Verantwortung" als Referenten: Sie sind damit zuständig für genau bestimmte „Produkte" - das sind die Leistungen der Verwaltung für die Bürger. Gefordert wird von den Referenten Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit und Geschick bei der Konfliktlösung. Bgm. van Staa: „Damit erfolgen bis zum Ende dieser Funktionsperiode des Gemeinderates keine größeren Organisationsänderungen mehr, außer solchen, die sich im Einvernehmen mit der Personalvertretung und den Abteilungsleitungen als sinnvoll ergeben." Am 15. Februar schließlich wurde in einer ganztägigen Klausur das Zusammenwirken zwischen den Abteilungsleitungen und den Dienststellen-Personalvertretungen besprochen und ein Ausblick auf die weiteren Schritte der Verwaltungsreform gegeben: Die Zentralpersonalvertretung war schon bisher kontinuierlich in die Beratungen eingebunden.

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INNSBRJIC Aufkleber wirbt für Innsbruck

Frühjahrsmesse ein Pflichttermin

Vom 28. bis 31. März findet die 14. Tiroler Frühjahrsmesse mit der Sonderschau „Energie West" statt. Die 38.000 m2 Ausstellungsfläche sind bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht. 450 Aussteller aus dem In- und Ausland bieten ihre Waren und Dienstleistungen an, vom neuesten Automodell bis zur „haute couture" und Wohnungseinrichtung. Erstmals Dipl.-Ing. Harald Schneider: Technischer Vorstandsdirektor wird das gesamte Thema „Bauen" in der eigenen Sonder 1KB-AG. (Foto Schmfderer) derschau „Energie West" in renstechnik sieht es Auf- der Halle 2 zusammengefaßt. sichtsratsvorsitzender Dr. Auch die Stadt Innsbruck ist Elmar Schmid, „privatwirt- vertreten - erstmals mit dem schaftliches Gedankengut in eigenen „Info-Bus" auf dem das jahrzehntelang gemeinFreigelände - und wird über wirtschaftlich orientierte Un- die „Gesunde Stadt 2000" internehmen zu bringen". formieren (Siehe auch Seite Der Allroundtechniker mit 17 und Serviceteil). Führungskompetenz und internationaler Erfahrung im Tyrolean: Neue Krisenmanagement auf dem Jets und neues harten US-Markt will wegkommen vom reinen VerBetriebscenter walten: „Wir müssen uns Allein ins Fluggerät investiert von einem städtischen Amt Tyrolean Airways im heurigen zu einer modernen Service- Jahr 1,6 Mrd. Schilling, um organisation entwickeln." auch im härteren WettbeIKB-Vorstand Ziel für den 1KB- Vorstands- werb des „Open Sky" weivorsitzenden Dr. Bruno terhin positive Bilanzen einnun komplett Anfang des Jahres hat Dipl.- Wallnöfer und seinen tech- zufliegen: 5 neue Canadair Ing. Harald Schneider seine nischen Partner ist, „ge- Jet (Preis des komfortabler meinsam alles daranzuset- 50-Sitzers: 210 Mio S), zwei Funktion als technischer zen, die 1KB zu einem erfolgVorstandsdirektor der InnsDash 8/300 und ein Fokkerreichen und marktorientierbrucker Kommunalbetriebe 70 Jet stehen auf der BestelAG (1KB) aufgenommen. ten Serviceunternehmen für liste '96. Insgesamt wird die Als Hauptaufgabe des Di- die Innsbrucker Bürger zu Tyrolean-Flotte Ende des Jahmachen". plomingenieurs für Verfahres über 27 Einheiten verfügen. 1995 flogen über 1,3 Millionen Passagiere (37 ProWas verstehen Sie zent plus gegenüber 1994) unter einem Wintergarten? mit der Tyrolean, allein vom Einen Raum mehr! Ein Blumenzimmer! Oder ein neues Wohngefühl! Rufen Sie uns an, wir können Sie beraten, wie Sie aus Flughafen Innsbruck aus starIhrem Balkon oder Ihrer Terrasse und unseren „faltbaren Fensterwänden" einen Wintergarten zaubern können. teten 250.000 Fluggäste. Für heuer rechnet Tyrolean DiM a r o h l - W i n t e r g a r t e n , Markisen - Rolläden rektor Fritz Feitl mit 1,5 Mil6020 Innsbruck, Innstraße 63 Telefon 05 12/28 69 79, Fax 05 12/29 42 65 lionen Fluggästen und einer

In graphisch ansprechender Form wirbt ein Aufkleber (Bild auf Seite 7 der Servicebeilage) in Briefmarkengröße mit dem „Goldenen Dachl" auf (tief)blauem Hintergrund für das 500-JahrJubiläum des Innsbrucker Wahrzeichens und ein intensives Veranstaltungsjahr. Firmen und Institutionen, die Hotellerie und Gastronomie könnten diese „Marken", die der Tourismusverband Innsbruck/ Igls in deutsch und englisch zur Verfügung stellt, in ihrem Schriftverkehr verwenden. „Ein Beitrag für ein positives Image", so Tourismusstadtrat Rudi Federspiel. - Die Kleber (entweder auf den Kuverts oder auf den Briefen anzubringen) können kostenlos bestellt werden beim Tourismusverband Innsbruck/Igls, Burggraben 3, Tel. 59850 Klappe 30 und im Amt für Tourismus, Herzog-FriedrichStraße 21, Tel. 5360 Klappe 920.

Betriebsleistung von 3 Mrd. Schilling. Die „Linie, die in Österreich am meisten Flüge durchführt und zu den größten echten Regionallinien Europas zählt" (so Feitl) investiert auch in die Verwaltungsinfrastruktur: Nach der Fertigstellung des Werfthangars vor drei Jahren wird seit November '95 am Administrations- und Betriebscenter der Tiroler Luftfahrt AG am Ostrand des Flughafenareals gebaut. Ende November 1996 ist mit der Fertigstellung des Projekts (mit 134 Mio. Baukosten ein Impuls für die heimische Wirtschaft) zu rechnen.

„Aktion scharf' gegen disziplinlose Radfahrer Die Beschwerden über disziplinlose Radfahrer, die auf Gehsteigen und gegen Einbahnen fahren, Verkehrsampeln mißachten und Fußgänger gefährden, nehmen erschreckend zu. Dabei wird geklagt, daß „nie ein Polizist" zur Stelle sei, um solche Delikte zu ahnden. Das wird sich ändern: Ab 1. Juni werden 15 junge Beamte (10 Männer und fünf Frauen), die „frisch von der Polizei-Schulbank" kommen, dem Verkehrsüberwachungskommando zugeteilt. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wird es sein, ein scharfes Auge auf die Radfahrer zu werfen. Zudem werden sie sich um die Rotlichtüberwachung kümmern, Geschwindigkeitsmessungen durchführen, die gebührenfreien Kurzparkzonen kontrollieren und für die Freihaltung von Haltestellen und Behindertenparkplätzen sorgen.

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INNSBR Innsbruck: Aktion „Biotonne wird ab 4. März weiter ausgede Nun sind die 16.240 Haushalte in Kranebitten, Sadrach, Hötting, Mariahilf, St. Nikolaus und auf der Hungerburg an der Reihe. Die Haushalte erhielten bereits einen motivierenden Brief des Bürgermeisters, in dem die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme erläutert wird. Auch die Trennküberln für jeden Haushalt wurden mit ausführlichem Informationsmaterial, wie man „richtig" und problemlos trennt, bereits zugestellt. Die Bioabfall-Trennung ist gesetzlich vorgeschrieben - sie macht aber auch ökologisch Sinn: Der Kreislauf der Natur wird geschlossen; Kompost gibt dem Boden die Nährstoffe zurück, die ihm die Pflanzen entziehen. Und sie ist wirtschaftlich vernünftig: Der begrenzte Deponieraum des Ahrentales wird geschont.

Was ist Bio-Abfall? Ins Haushalts-Trennküberl gehören: Gemüse- und Obstreste, Speisenreste, verdorbene Lebensmittel, Eierschalen, Teesud, Kaffeesatz (samt Filter), Knochen, Fleisch-, Wurst- und Käsereste, Brotreste, mit Speiseresten verschmutzte Papierservietten, Papiertaschentücher, Papiersackerl, Einwickelpapier von Käse und Wurst (Kunststoffbeschichtung entfernen!), verrottbare Kleintierstreu, welke Zimmerpflanzen, in kleinen Mengen auch getrockneter Grasschnitt, Laub, Holzstückchen, Jätgut...

Wer richtig entsorgt, hat kein Geruchsproblem!

Bio-Abfalltrennung in Innsbruck vorbildlich

Die Biotonnen stehen in der Nähe der Restmülltonnen. In sie entleert man am besten täglich - das Haushaltsküberl mit dem Bio-Abfall. Das Haushaltsküberl bitte nicht in die Sonne stellen! Vor allem verderbliche Abfälle sollten in (Zeitungs-) Papier eingewickelt werden; es bindet die Feuchtigkeit und man hat kein Geruchsproblem. Außerdem bleibt dann das Sammelküberl sauber. Papier verrottet ebenso wie der Küchenabfall zu Kompost. Die Biotonnen selbst sollen am Abholtag (vom Hauseigentümer, Hausmeister, Beauftragten...) an die Straße gestellt werden - das erspart auch Kosten! Die Abholung im neuen Gebiet (Zone III) beginnt am Montag, den 4. März. Welche Straße wann an die Reihe kommt, erfährt man an der Amtstafel im Durchgang des Rathauses Maria-Theresien-Straße, oder über Telefon 34 55 75 - 33, 34 und 35 DW.

Großteils vorbildlich trennt die Bevölkerung in den bisher erfaßten Stadtteilen Pradl, Amras, Wüten, Sieglanger, Mentlberg, Vill und Igls den Bio-Abfall vom Restmüll. Fast zwei Drittel der Bevölkerung handelt somit schon „BioLogisch"; Kranebitten, Sadrach, Hotting, Mariahilf, St. Nikolaus und die Hungerburg sind ab 4. März an die Aktion „Biotonne"angeschlossen. Die Bewohner/innen der genannten Stadtteile werden gebeten, alle Informationen zu beherzigen (das erspart Ärger) und die Bioabfalltrennung gewissenhaft durchzuführen.

Nicht ins Trennkiiberl gehören Papierwindel, Wattestäbchen, Asche, Gummi, Leder, Kunststoffe, Staubsauger-Beutel, Leder, Gummi, beschichtete Papiere, Metalle, Textilien - und natürlich allen Arten von Problemstoffen!

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Wenn Sie noch Fragen haben: 34 55 75 Kl. 33, 34, 35

Die Mitarbeiter im Müllbüro geben Ihnen gerne Auskunft. Auf Wunsch werden Sie gerne auch kostenlos persönlich beraten. Am 23. Mai 1996 läuft die Bioabfall-Trennung auch in Mühlau, Arzl, Neuarzl, im Olympischen Dorf, im nördlichen Saggen und in der Reichenau an. Damit wird im ganzen Stadtgebiet Bioabfall vom Restmüll getrennt.


INNSBR

Eine Initiative will Igls wirtschaftlich attraktiver machen Mit vereinten Kräften Igls beleben und attraktiver machen wollen Wirtschaftsstadträtin Hilde Zach und die Chefin vom Sport- bzw. Schloßhotel, Didi Beck. Ihre Idee: Geschäftsleute sollen ermuntert werden, in Igls ein Geschäft zu eröffnen. Dabei lockt Frau Didi Beck mit einem besonderen „Zuckerl": ein Jahr lang ist keine Miete zu bezahlen. Nur die Betriebskosten fallen an. Dann kann man sehen, ob sich der Schritt, in Igls ein Geschäft aufzumachen, gelohnt hat. Freie Lokale sind vorhanden. Vor allem fehlen Geschäfte, die den Bedarf für das tägliche Leben ab-

Frischmilch direkt vom Bauern installiert haben? Daß das Blumenhaus Tauber groß ausgebaut und auch ein Orchideenhaus errichtet Stadtteil ist. Wo nichts ist, hat. Daß die Tabak Trafik kann auch nichts werden. Sandbichler Mitte Dezember Man darf nicht sagen, in Igls vom kleinen Haus Igler sei nichts los, wenn man es Straße 60 nun zum „Dorfnicht versucht". Auch Mario platz", in das Zentrum des Geschehens übersiedelt ist Tonini hat „zugeschlagen" und dort auf das zehnfache und eine Galerie (Bild) einvergrößert hat. Große Pläne gerichtet. Wußten Sie übrigens, daß hat auch Juniorchef Reinhard Beiler mit seinem Sparin Igls die Bäckerei Hock einen Brotautomaten und markt. Nach Fertigstellung Sepp Pittl neben dem Ägi- des Neubaues, der derzeit dihof einen Automaten für anstelle des Gasthauses

Initiative von Wirtschafts-Stadträtin Hilde Zach: großzügige Starthilfe für Kaufleute, die in Igls ein Geschäft eröffnen - Keine Miete im ersten Jahr - nur die Betriebskosten sind zu berappen. decken. Aber auch mehr exklusive Geschäfte, wie z. B. Boutiquen, eine Parfümerie oder ein Schuhgeschäft könnte sich das kreative Duo Zach/Beck vorstellen. Ingrid und Heinz Griesser (Boutique Regina) haben von diesem Angebot bereits Gebrauch gemacht und im Raika-Haus ein exklusives Modegeschäft (Jil Sander Gucci - Iris v. Arnim) eröffnet. Heinz Griesser: „Ich habe diesen Schritt gewagt, weil Igls ein wunderschöner

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In der Galerie von Mario Tonini in Igls. Bis Ende Februar waren dort feinste Arbeit in Seide von Barbara Proxaufzu bewundern (Bild v. I. Mario Tonini, Hilde Zach, Didi Beck); im März stellt Tonini Bilder von Heidrun Wieser und Sonja Löscher aus. (Foto: RPD/Weger)

Lebensmittel Beiler, IGLS Im Jahr 1964 wurde in IGLS das 1. SPAR-Geschäft eröffnet und am 1. Juni 1992 von Frau Karoline Beiler als selbständige Kauffrau übernommen. Die Familie Beiler und ihre Mitarbeiter sind ständig bemüht, ihre Kunden zufriedenzustellen und die Nahversorgung aufrechtzuerhalten. Durch tägliches Anliefern von Obst, Gemüse, Milch und Feinkost ist es stets möglich, frische Ware zu garantieren. Ihr besonderer Augenmerk gilt den älteren und kranken Kunden, die sie bei Bedarf auch beliefert. Die Chefin Frau Karoline Beiler (i. B. dritte on links) und ihr Team sorgen für eine rasche Bedienung

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INNSBR1LC Eislaufplatz im Bereich der Patscherkofelbahn-Talstation Der Verkauf der Patscherkofelbahn ist praktisch unter Dach und Fach. Fest steht, daß die Grundstücke im Eigentum der Stadt bzw. der Innsbrucker Verkehrsbetriebe verbleiben, die Anlage aber an die Fa. Sitour übergeben wird. Univ.- Prof. Dr. Bernhard Eccher vom Igler Stadtteilausschuß: „Peter Schröcksnadel von der Fa. Sitour hat zugestimmt, die

Talstation in Igls zu belassen und die Pendelbahn in der bisherigen Form im Sommer durchgehend und im Winter zu Stoßzeiten zu betreiben. Von der Römerstraße soll ein Sessellift, als sogenannte Sportbahn bis zur Anbindung des bestehenden Schleppliftes errichtet werden". Mit der Erhaltung der Talstation an der bisherigen

Wirtschaftsoffensive für Igls Fortsetzung von Seite 6 „Stern" errichtet wird, will er dorthin übersiedeln und dann auf ca. 500 Quadratmetern u. a. auch eine eigene Fleischabteilung, einen Brotladen, ein kleines Cafe sowie Drogerieprodukte, Haushalts- und Schreibwaren anbieten. Igls ist nicht „so ohne" wie manche glauben. Trotzdem ist viel zu tun, um Igls lebendiger und vor allem auch wirtschaftlich at-

traktiver zu machen. Wer sich für eine Geschäftsansiedlung in Igls interessiert, ist bei Frau Didi Beck an der richtigen Adresse: Telefon 37 72 1 7 (ab 9 Uhr früh). Ein Versuch lohnt sich immer. Wenn erst mehr los ist, dürfte für alle Innsbrucker/innen auch einem Einkaufsbummel in Igls nichts mehr im Wege stehen.

Stelle in Igls wird einem ausdrücklichen Wunsch der Igler Bevölkerung Rechnung getragen. Keine Zusage gibt es von der Fa. Sitour, daß von den bestehenden Parkplätzen zwei Terrassen für einen Eislaufplatz abgegeben werden, den die Igler gerne an dieser Stelle hätten und den sie später einmal in einen „Sportpark" ausbauen wollen. Einen Ausweg sieht man in Igls in der Überlassung eines südöstlich gelegenen im Eigentum der Stadt befindlichen Grundstücks, das die durch den künftigen Eislaufplatz verloren gegangene Park-

fläche ersetzen könnte. Diese Möglichkeit wird nun untersucht. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa stellte allerdings unmißverständlich klar, daß die Entscheidung über den Eislaufplatz, wie immer sie auch ausfallen werde, den Verkauf der Patscherkofelbahn in keiner Weise berührt.

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INNSBR Ein „Sehr gut" von Schülern für „Sport-Schnupperwochen Im abgelaufenen Schulsemester wurde erstmals ein Projekt erprobt, das die Zusammenarbeit von Schulund Vereinssport im Rahmen des „normalen" Turnunterrichts ermöglichte, ohne die Teilnehmer dadurch in Richtung Vereinsmitgliedschaft zu drängen. Für die Testphase des „Multisportiven Schulprojekts" wurden in den Sporthauptschulen Hötting-West und Hegenerschule je eine erste und zweite Klasse ausgewählt. Trainer bzw. Fachleute unterstützten das Lehrpersonal bei der Vorstellung der „neuen" Sportarten, wodurch eine wesentliche Bereicherung des üblichen Lei-

Bewegungsarmut ist eine der Ursachen, daß etwa 20 Prozent aller Kinder bereits beim Eintritt in die Volksschule an Haltungsschäden oder -mangeln leiden. Regelmäßige sportliche Betätigung - von Kindheit an - ist daher besonders wichtig, um den Bewegungsapparat zu stärken. Der Turnunterricht in den Schulen übernimmt dabei eine wesentliche Rolle, ergänzend dazu bieten Vereine ein vielseitiges Sportangebot an. besübungsunterrichts erzielt werden konnte. Auch die Lehrerschaft hatte dabei die Möglichkeit, Trainingsformen dieser Sportarten als zusätzliche Anregung zur Gestaltung des Sportunterrichts kennenzulernen. Die jeweiligen „Schnupperstunden" wurden im Rahmen der üblichen Turnstunden abgehalten, bei Verhinderung des „Gastlehrers" entfiel keine

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einzige Sportstunde, aber auch zusätzliche Unterrichtszeiten wurden vermieden.

Vielseitig Während der Probezeit dieses Projekts wurden in mehreren Doppelstunden (unterschiedlich in beiden Schulen) folgende Sportarten vorgestellt: Badminton, Handball, Basketball, Tischtennis, Ringen, Fechten und Tanzsport. Durch diese Aktion wurde den Schülern der Zugang zu Sportarten, die dann vielleicht auch in der Freizeit betrieben werden, sicherlich erleichtert. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die hervorragende Zusammenarbeit des Vereins der Tiroler Land e s s p o r t f a c h verbände (vertreten durch Präsident Alexander Hadschieff) mit dem städtischen Sportamt

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unter der Leitung von Romuald Niescher. Auch der zuständige Bezirksschulinspektor OSR Franz Karnthaler und die beiden Schulverantwortlichen Dir. Edith Walser (Hötting-West) und Dir. Ferdinand Treml (Hegenerschule) begrüßten und ermöglichten diese Initiative. Der Innsbrucker Sportausschuß signalisierte einhellige Zustimmung und ermöglichte eine Subvention von 34.000- S, sprach sich jedoch dafür aus, das Projekt „Schulund Vereinssport" in Hinkunft im Volksschulbereich fortzusetzen.

Umsetzung Die Erfahrungen aus dem „Probelauf" des Projekts werden nun gesammelt, um gemeinsam mit dem Bezirksschulinspektorat eine Umsetzung im Volksschulbereich vorbereiten zu können. Eine erste Bilanz haben Verbände, Sportamt und Schulen bereits gezogen: die Zusammenarbeit hat bestens funktioniert. Von den Schülern wurde diese Aktion mit einem überzeugenden „Sehr gut" benotet.

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INNSBR Im Sommer wird mit den Bauarbeiten für das „integrative Sozialhaus" begonnen Im April 1995 wurden die Weichen für die Zukunft des ehemaligen Kolpinghauses gestellt: Stadtsenat und Gemeinderat beschlossen, daß das „Objekt Dreiheiligenstraße 9" zu einem „Integrativen Sozialhaus" generalsaniert werden soll. Im Sommer 1996 wird mit dem Um- und Ausbau begonnen. Bauzeit: etwa zwei Jahre. Die Baustellenzufahrt durch den Pausenhof der VS Dreiheiligen wird - schulschonend - nur während der Bauzeit gestattet. Rund 3.400 Quadratmeter Wohnnutzfläche gilt es so zu gestalten, daß Obdachlose, Studenten, eine Altenstube und Sozialstation, sowie das Jugendzentrum „Z 6" „integriert" werden können. Für den planenden Architekten Peter Paul Pontiller ein interessantes Projekt von der Bausubstanz her und wegen der „Spannung aus diesem sozialen Spektrum", für Vize-Bürgermeister Dipl.Ing. Eugen Sprenger (Vorsitzender der städtischen Arbeitsgruppe) und Stadtrat Dr. Lothar Müller (zuständig für die Obdachlosenproblematik) „ein Musterprojekt, beispielgebend für Österreich". Die zukünftigen Mieter wurden in die Erstellung der Raum- und Funktionskonzepte miteinbezogen: Für die WISTNachfolgeeinrichtung, das Heim für „Betreutes Wohnen" erstellte die Arbeitsgemeinschaft Mag. Thomas Reiner und Dr. Marco Nicolussi das Raum- und Funktionsprogramm. In das Studentenheim-Konzept brachten die Hochschülerschaft und mehrere Studentenheimträger ihre Vorstellungen ein. Auffallend von der Silhouette her wer-

den das neu gestaltete und nunmehr durchgehende vierte und das „aufgesetzte" fünfte Obergeschoß sein. Das „Heim für betreutes Wohnen" wird in den drei Stockwerken entlang des Viaduktbogens untergebracht (31 Zimmer, maximal 57 Betten). Hier soll kein „Finalwohnraum" entstehen, auch für die „WIST-Neu" bleibt das Ziel, zum selbständigen Wohnen anzuhalten. Drei Stockwerke im „Trakt Dreiheiligenstraße" und das vierte/fünfte Obergeschoß des Gesamtprojekts stehen den Studenten/innen zur Verfügung: insgesamt 61 moderne Zimmer mit maximal 110 Betten. Dr. Josef Hornier (FinanzWirtschafts- und Beteiligungsverwaltung der Stadt und zuständig für die Koordination von Großprojekten): „Das Studentenheim wird von der Stadt gebaut und nach Fertigstellung an einen Innsbrucker Studentenheimträger über einen Generalmietvertrag übergeben." Der Eingang in das Studentenheim, das Jugendzentrum, die Altenstube und die Sozialstation liegt in der Dreiheiligenstraße. Noch nicht gefallen ist die

Entscheidung über den jedenfalls separaten Eingang für das „Betreute Wohnen". Bei einem positiven Verhandlungsabschluß mit den Eigentümern sollte der Eingang „durch" den Viaduktbogen 27 angelegt werden. Unter dem Strich ergeben sich als Nutzfläche 984 m2 für das „Betreute Wohnen", 975 m2 für das Studentenheim, 56 m2 für die Sozialstation, 119m 2 für die Altenstube und 204 m2 fürs „Z 6". Im Finanzierungskonzept des 199 Mio. S teuren Projektes sind Bundesund Landesförderungen vorgesehen. Bei einer 60-prozentigen Wohnbauförderung kann mit 80 Mio. Schilling aus Wohnbauförderungsmitteln für die Errichtung des Studentenheimes und des Heimes für Betreutes Wohnen gerechnete werden. Zugesagt sind bereits Förderungsmittel des Wissenschaftsministeriums für das Studentenheim (20 Mio. in den Jahren 1996 - 98). Zudem wurde an das Land ein Förderungsansuchen für 10 Mio. S nach dem Raumordnungsschwerpunktprogramm gestellt, ein Ansuchen um erhöhte Bedarfszuweisung in derselben Höhe ging an Landesrat Konrad Streiter. Projektkoordinator Dr. Hornier sieht auch eine Chance, aus dem EU-Fördertopf Geld „loszueisen": „Wir werden das integrative Sozialhaus als EU-Projekt im Sozialbereich einbringen."

Stimmen Sie mit! Sagen Sie Ja zur AK Tirol bei der Mitgliederbefragung ab 15. April! Was unsere Fachleute für Sie tun können: • Kostenlose Beratung und Rechtsvertretung in Arbeits- und Sozialrecht, Mutterschutz, usw. • AK-Bildungsberatung und Kulturveranstaltungen, Lehrausbildungsbeihilfen und Stipendien \/ Interventionen und unterstützende Maßnahmen in betrieblichen Krisenfällen v" Konsumentenberatung und Konsumententests Studien zu Arbeitsbedingungen und Einkommen • Berufliche Weiterbildung durch das Berufsförderungsinstitut (BFI) •/ Mitsprache bei der Bundes- und Landesgesetzgebung A/ Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz " Referat "Frau und Beruf" für frauenspezifische Rechtsfragen Nur die Pflichtmitgliedschaft sichert auch künftig das breite Leistungsangebot der AK Tirol.

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INNSBR Matthias und Lisa waren 1995 die beliebtesten Vornamen Im Vorjahr wurden in Innsbruck 525 Buben und 438 Mädchen geboren. Bei der Namensgebung für die „neuen Erdenbürger" bevorzugten 23 Eltern den Namen Matthias und 17 entschieden sich für Lisa. Bei den Mädchen konnte insgesamt eine viel größere Namensvielfalt verzeichnet

werden. Mehr als zehn Mal wählten die Eltern: Lisa (17), Anna (16), Julia und Sara (14), Katharina und Stephanie (13). Etwa ein Fünftel der neugeborenen Mädchen (87) teilen damit „nur" sechs Namen. Dagegen konnten 117 Einzelnennungen registriert werden. Bei den Buben bestätigte sich dieser Trend

nicht. Auf etwa die Hälfte der männlichen Nachkommen (253) entfallen 17 Namen mit mehr als zehn Nennungen, 94 Namen wurden nur einmal gewählt. Die Spitzenreiter: Matthias (23), Daniel (22), Michael (21), Florian (20), Lukas (19), Manuel (18), Dominik (14), Fabian und Patrick (13), Alexander, Christoph, Johannes, Philip (12), Marco, Thomas (11), David und Stefan (10).

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Meine Wünsche: Schöner Wohnen. Reden Sie jetzt mit Ihrem PrivatkundenBerater in der Raiff eisenbank: über die ideale Finanzierung Ihrer eigenen vier Wände. Privat-Kredit, geförderter Kredit, Versicherungen, HypothekarDarlehen oder Raiffeisen

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Auch nicht alltägliche Namen sind in der Statistik zu finden: z. B. Alper, Baran, Haris, Jeronimo, Marin, Sharif und Yasin bei den Buben oder Ahu, Chrysantha, Emine, Mariolina, Nurseda und Tiffany bei den Mädchen.

Kindergarten Schneeburggasse Ein großer Schritt vorwärts in der Innsbrucker Kinderbetreuung, im speziellen in Hotting: Zum Schulbeginn im Herbst '98 wird der Kindergarten-Neubau in der Schneeburggasse 30 seine Tore öffnen. Als Tagesheimkindergarten geführt, wird er ein interessantes Angebot für Eltern und Kinder sein. Nach dem „Ja" der Stadt Innsbruck zum Tagesheimkindergarten geht es Kindergartenstadtrat Dr. Lothar Müller und OA Johann Rückauf (Amt für Erziehung, Bildung und Gesellschaft) um eine möglichst rasche Realisierung des Projekts, das letztlich der Ersatz für den Höttinger Pfarrkindergarten sein wird. Die Pläne liegen vor, die Baueinreichung wird demnächst erfolgen. Noch im Spätherbst wird mit den Bauarbeiten begonnen. Fertiggestellt wird das rund 25,4 Millionen Schilling teure Projekt nach einer reinen Bauzeit von etwa eineinhalb Jahren (nach Auskunft von Dipl.Ing. Gerhard Leschinger, Bauamt) rechtzeitig vor Schulbeginn noch im Sommer '98. Das Projekt (geplant von Arch. Dipl. Ing. Philipp Stoll) ist auf einen fünfgruppigen Kindergarten ausgelegt plus den dazugehörigen Nebenräumen. Wegen der „Tagesheim"-Funktion werden auch eine Küche und ein Schlafraum eingerichtet. Insgesamt können im „Kindergarten Schneeburggasse" 125 Kinder aufgenommen werden.

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INNSBR Snowboarden auf der Seegrube Ein Paradies für Freaks Mit jugendlichem Schwung hat eine neue Sportart Einzug in die Domäne traditioneller Wintersportarten gehalten. Das „Snowboardfieber" hat weltweit einen ungeahnten Aufschwung dieser Sportart ausgelöst und auch in Tirol breite Bevölkerungsschichten - überwiegend Jugendliche - erfaßt, Tendenz steigend! Innsbruck liegt dabei voll im Trend. Auf der Seegrube finden Snowboard-Freaks optimale Bedingungen vor - und das „vor der Haustüre." Das Schigebiet auf der Nordkette hat sich in den letzten Jahren zum Treffpunkt begeisterter Snowboard-Fahrer entwickelt. Mit dem Bau des Doppelsessellifts im Bereich der Seegrube hat die Stadt Innsbruck auf diesen Umstand reagiert und seit der Inbetriebnahme dieser Aufstiegshilfe im Dezember 1994, hat sich die Attraktivität dieses Gebietes für Snowboarder weiter erhöht. Das

Geschehen verteilt sich, je nach Schneelage, auf alle Pisten und Abfahrten. Das Gelände ist für diese Sportart hervorragend geeignet und aus der Liftbauphase verbliebene Wegkanten sind bei den „Könnern" als natürliche Schanzen äußerst beliebt. Das - übrigens auf der Seegrube unproblematische - Verhältnis zwischen Schifahrern und Snowboardern zeigt

deutlich, welchen Aufschwung diese neue Sportart genommen hat. Etwa 80 Prozent der aktiven Wintersportler auf der Nordkette sind mit dem Snowboard unterwegs, der alpine Schilauf ist - mit etwa 20 Prozent - eher in den Hintergrund getreten. Dieses Snowboard-Paradies hat besonders für die Innsbrucker Jugend besondere Bedeutung: 90 Prozent der überwiegend 12- bis 20-jährigen Snowboarder sind „Einheimische". Zukunftswunsch der Jugendlichen wäre ein „Funpark", der eine noch variantenreichere Ausübung „ihres" Sports ermöglichen würde. Verbliebene Aufbauten von Snowboard-Veranstaltungen sind daher zur Zeit begehrte Alternativen.

Snowboard Pipe Contest - Innsbruck Extreme Eine weltweit einzigartige, neue Pipe-Konstruktion Vom 15. bis 17. März 1996 wird auf der Seegrube ein Snowboard Pipe Contest mit internationaler Beteiligung durchgeführt. Erstmals weltweit wird dabei eine völlig neuartige Pipe-Konstruktion des Schweizers Greg Notter zu sehen sein. Die neue Anlage, die sich von den bisher üblichen Half-pipe besonders dadurch unterscheidet, daß die 150 m lange und 4 m hohe Halbröhre in „Kurven" angelegt wird, läßt noch mehr spektakuläre Fahrten und Sprünge der Freestyler erwarten. Zu dieser Weltpremiere werden 40 Teil-

nehmer aus dem In- und Ausland erwartet, darunter einige Freestyler der Weltklasse. Das bereits vom BergiselContest bewährte Veranstalterteam der Air & Style Company, unter der Leitung von Andrew Hourmont, wird auch beim „1. Innsbruck Extreme" auf der Nordkette für entsprechende Stimmung rund um die Wettkämpfe sorgen. Ca. vier Stunden täglich Bewerb, mit voraussichtlicher Beginnzeit 11 Uhr, sorgen für ein volles Programm. Am ersten Tag des Contest werden Trainingsläufe und Qualifikation durchgeführt. Am Abend findet im Eisstadion ein Konzert von Lenny Kravitz statt. Der Bewerb wird am 16. und 17.3. durchgeführt. Ein neuartiges Wertungssystem, bei dem alle Teilnehmer die Strecke mehrmals durchfahren werden, wird für zusätzliche Spannung sorgen. Mit einer öffentlich zugänglichen Party in der Messehalle wird der erste Wettkampftag beendet. Im Anschluß an den zweiten Wettkampftag wird die Siegerehrung unmittelbar

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nach dem Ende des Bewerbes auf der Seegrube stattfinden. Bleibt nur noch zu hoffen, daß zu diesem Termin ausreichend Schnee vorhanden ist. Alleine für den Pipe-Bau werden ca. 2.000 m3 Schnee benötigt. Karten für alle Veranstaltungen sind ab 5. März 1996 bei der Innsbruck-Information erhältlich (ermäßigte KombiKarten für den Snowboard-Contest und das Lenny Kravitz Concert).

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INNSBR

Die mit „ Gold" ausgezeichneten Preisträger des Wettbewerbes „ Grünes und blühendes Innsbruck 1995" mit Bgm. Dr. Herwig van Staa und Grünreferent

Vizebgm. Dip.-Ing. Eugen Sprenger.

(Foto: Murauer)

„Grünes und blühendes Innsbruck": So viele Preisträger gab es noch nie Im blumenreich geschmückten Stadtsaal fand am 7. Februar die Abschlußfeier zum Bewerb „Grünes und blühendes Innsbruck 1995" statt, bei der Bgm. Dr. van Staa die Gelegenheit nützte, den „Hobbygärtnern" für ihren Beitrag zur blumistischen und gärtnerischen Verschönerung der Stadt zu danken: „Sie tragen sehr viel dazu bei, daß Innsbruck grünt und blüht." „Auch das städtische Gartenamt sollte zu den Preisträgern gehören" meinte der Bürgermeister. „Es sorgt mit seiner hervorragenden Arbeit dafür, daß wir in einer wunderbaren Umgebung leben können." Viel Applaus aus dem voll gefüllten Saal bestätigte die Zustimmung zu dieser „inoffiziellen" Preisvergabe. Die Auswahl der Preisträger und die Bewertung der Objekte wurde in bewährter Weise von zwei Kommissionen des Gartenamtes vorgenommen. „Mittels Punktesystem werden beim Blumenschmuckwettbewerb farbliche Harmonie, Art und Anbringung der Behälter sowie der Gesundheitszustand der Pflanzen beurteilt. Beim Gartenwettbewerb wird auch die Umgebungsgestaltung in die Bewertung miteinbezogen", erläuterte Ing. Reinhold Zegg als Kommissionsmitglied und schloß: „Wir hatten noch nie so viele Preisträger bei diesem Bewerb wie im Jahr 1995." Bgm. Dr. van Staa und Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Eugen Sprenger nahmen die Preisübergabe persönlich vor. Für den Blumenschmuckwettbewerb wurden 26 Goldmedaillen, 119 Silbermedaillen und 44 Anerkennungspreise vergeben. Für den Gartenwettbewerb gab es 16 Auszeichnungen in Gold, 103 in Silber und 20 Anerkennungspreise.

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Mit insgesamt 329 Preisträgern wurde ein neuer Rekord verzeichnet. Der Leiter des städtischen Gartenamtes, Ing. Ernst Falch, der mit seinen Mitarbeitern auch für die feierliche Gestaltung der Abschlußveranstaltung sorgte, betonte die große Bedeutung der Blumen- und Gartengestaltung für unsere Stadt, wobei er den „Hobby-

gärtnern" auch die Unterstützung des Gartenamtes bei fachlichen Fragen versprach. Musikalisch wurde der Festakt durch gesangliche Darbietungen des Sängerbundes Hötting gestaltet. Ein Diavortrag von Alfred Pohler, Verfasser des Buches „Die schönsten Alpenblumen", bereicherte das Programm dieses Abends. Die Bedeutung des Wettbewerbes für Innsbruck belegte auch die Anwesenheit von zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft, darunter auch der Obmann des Erwerbsgartenbauverbandes, Gustav Seidemann.

„Goldene" Preisträger des Wettbewerbes, nach Stadtteilen: Blumenschmuckwettbewerb: Amras: Johann Brunner, Hermann-Gmeiner-Straße 54; Margit Riess, Kirchmayrgasse 1. Arzl: Berta Eller, Schusterbergweg 36e; Waltraud Erhart, Purnhofweg 59; Rosa Lintner, Finkenbergweg 51; Gabriele Randl, Monte-Piano-Straße 18; Helga Schwarzenberger, Schrottstraße 9a. Hötting: Margarethe Mair, Dorfgasse 26; Zita Schuchter, Vögelebichl 4 1 . Igls: Maria Astenwald, Igler Straße 62. Mühlau: Ernst Waldner, Wurmbachweg 20. Pradl: Erwin Buchberger, Reichenauer Straße 93; Maria Cincelli, Klappholzstraße 5; HR Dipl.-Ing. Leo Feist, Roßbachstraße 2; Dolores Prantl, Reichenauer Straße 93; Gerhard Reindl, Bertha-von-Suttner-Weg 4; Inge Schragl, Roßbachstraße 2; Hans Simper, Prinz-Eugen-Straße 84a; Christine Stoll, Kranewitterstraße 2a; Karl-Heinz Tomasini, Reichenauer Straße 93. Vill: Elisabeth Rofner, Grillhofweg 1; Lydia Wieser, Robert-Stolz-Weg 4. Wüten: Agnes Falch, Klosteranger 30; Berta Holzknecht,

Felseckstraße 36; Regina Mair, Weingartnerstraße 123; Eva-Maria Swetlik, Klosteranger 26.

Gartenwettbewerb: Arzl: Reg.Rat Anton Ebenbichler, Schrottstraße 7. Hötting: Anneliese Holzer, Lohbachweg D 85. Igls: Alois Hofbauer (Hotel Sonnenhof), Fernkreuzweg 16; Erika Schwab, Prof. Ficker-Weg 17a; Lotte Stöhr, Brunnenweg 16. Mühlau: Prof. Kraft Hohenlohe, Schloßfeld 8a. Pradl: Grete Pertl, Klappholzstraße 3. Wüten: Rudolf Muigg, Weingartnerstraße 106. Schrebergärten: Amras-Egerdach: Herbert Pichler, Speckbacherstraße 59. Luigenstraße: Elfriede Weger, Eichhof 17. Osterfeld: Leopold Rechberger, Reichenauer Straße 97; Christine Sevignani, Sennstraße 20; Siegfried Steger, Andechsstraße 55; Artur Wannack, Gutshofweg 16. Schusterberg: Margit Hochenegger, Reichenauer Straße 97; Hugo Jenewein, Ampfererstraße 3.

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DIE LAND'

Walter Scheuringer, Innsbruck, und Mary Echeverri Jaramillo (3.2.) Holidej Dimitrov, Innsbruck, und IvanaTolic (3.2.) Josef Laube, Innsbruck, und Mag.iur. Barbara Murr (3.2.) Rupert Indra, Innsbruck, und Barbara Michniok (10.2.) Stefan Klotz, Nauders, und VericaMacek (10.20.)

Jubilarein Innsbruck Goldene Hochzeit (50 Jahre) Frau Denise und Herrn Leonhard Fringer (21.1.) Frau Rosa und Herrn Anton Raab (24.1.) Frau Paula und Herrn Hermann Juen (2.2.) Frau Paula und Herrn Franz Kainer (2.2.) 95. Lebensjahr Frau Immaculata Mayr (21.1. Frau Rosa Degasperi (28.1.) 90. Lebensjahr Frau Maria Gruber (20.1.) Frau Anna Gugglberger (23.1.) Frau Dora Unterrichter (28.1.) Frau Anna-Maria Abendstein (29.1.) Frau Erna Bluemler (30.1.) Herrn Jakob Gunsch (31.1.) Frau Thersia Bohrer (1.2.) Frau Barbara Fink (4.2.) Frau Maria Spöti (6.2.) Frau Franziska Weiss (7.2.) Herrn Heinrich Uhlir (7.2.) Herrn Hermann Hammerschmidt (7.2.) Frau Pauline Hartmann (11.2.) Herrn Walter Klebeisberg (11.2.)

Frau Maria Braunegger (13.2.) Frau Maria Graninger (14.2.) Frau Marianne Schmider (14.2.)

Eheschließungen Dr.med.univ. Peter Ladstätter, Innsbruck, und Dr.med.univ. Angela Angerer (20.1.) Egon Neurauter, Innsbruck, und Beate Schwinghammer (20.1.) Hermann Dellemann, Innsbruck, und Karin Hinterlechner, Telfes (20.1.) Zlatko Ivanovic, Nüziders/ Vlbg., und Mag.iur. Birgitta G a ß n e r (27.1.)

Geburten Ana Pranjic (12.12.) MaraGufler (26.12.) Marcel Mathofer (30.12.) Michael Tollinger (9.1.) Scheckübergabe des „Round Table"-Vizepräsidenten Dieter Kuch- Lisa Gspan (9.1.) ling (links) an Sozialreferent Vbgm. Dipl.-Ing. Eugen Sprenger. Victoria Hofer (10.1.) Heimleiter Mag. Alan Grubeck präsentierte einen der acht Roll- Simon Wagner (11.1.) stühle, die durch diese Spende finanziert werden. (Foto: RPD/stingl) Sebastia Bair (11.1.) Verena Hofer (12.1.) Hannes Mair (12.1.) Bogdan Bradic (12.1.) Marian Mair (13.1.) Antonia Trieb (13.1.) Der Wohltätigkeitsverein „Round Table", Dieter Kuchling, Tatjana Niescher (14.1.) „Round Table" hat den beachteinen Scheck in Höhe von Dominik Renner (15.1.) lichen Erlös aus einer Ballver40.000 S entgegennehmen, mit Isabella Groß (16.1.) anstaltung, seinem Vereinsdem der Ankauf von acht RollAnna Burger (16.1.) zweck entsprechend, für soziastühlen für die städtischen Daniel Reisigl (16.1.) le Einrichtungen in Innsbruck Wohn- und Pflegeheime erYvonne Haselbacher (17.1.) und Hall zur Verfügung gestellt. möglicht wird. Weiters wird für Alexander Radosavljevic Im Cafe des Heims am Hofden Heilmittelbehelfeverleih der (17.1.) garten konnte Vizebürgermeistädtischen Hauskrankenpfiege ster Dipl.-Ing. Eugen Sprenger, Thomas Kapfinger (18.1.) ein hydraulischer BadewanPräsident des Innsbrucker SoJonas Haider (18.1.) nenlift angeschafft, der für pflezialfonds und Sozialstadtrat, Julia Huber (18.1.) gende Angehörige wertvolle vom Vizepräsidenten des Günter Huber (18.1.) Dienste leisten kann. Fabian Pellarin (18.1.) Isabel Grameiser (19.1.) Evelyn Unterkircher (3.2.) Mag.iur. Michael Brandl, InnsFlorian Gruber (20.1.) Gerald Weis, Innsbruck, und bruck, und Mag.phil. Astrid PirPia Genuin (20.1.) Verena Neidhart (3.2.) cher (27.1.) Alexander Eberhöfer (21.1.) Dipl.-Ing. Andreas Kleboth, Dipl.-Ing. Johannes Wieland, Judith G a g l (21.1.) Zirl, und Gerda Pasch (3.2.) Innsbruck, und Christine Pirchmoser (27.1.) Dr.iur. Johannes Schweiger, Innsbruck, und Mag.phil. Ulrike Golser (2.2.) Dr.phil. Erich Gnaiger, Grinzens, und Mag.phil. Andrea Fischbach (3.2.) Klaus Wächter, Innsbruck, und Gabriele Sterzinger (3.2.) 6x in Innsbruck Christian Mayr, Innsbruck, und

„Round Table"-Spende für Innsbrucker Senioren

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„Immer nah - immerfür Sie da' Tel. 0512

580058


Sabrina Trojer (22.1.) Lisa-Maria Siglstetter (23.1.) Lukas Rieser (24.1.) Maximilian Danler (24.1.) Ismail Durmus (25.1.) Angelina Knöbl (25.1.) Sarah Schwarz (25.1.) Susanna Ungerank (26.1.) Sandra Brandmayr (26.1.) Stefan Eichler (26.1.) Daniela Schatz (26.1.) Daniel Stevic (26.1.) Florian Kofier (27.1.) Stephanie Stix (28.1.) Monika Isser (28.1.) Maria Paused (29.1.) Andreas Fritz (30.1.) Laura Grüner (31.1.) Elisabeth Köchler (3.2.) Eva Duschek (3.2.)

S t e r b e f ä 11 e Franz Bernhard, 92 (1.1.) Alois Scholz, 85 (1.1.) Wilhelmina Aman, 86 (1.1.) Radojko Krunic, 70 (2.1.) Maria Koch, 83 (2.1.) Filomena Schober, 84 (2.1.) Manfred Leisch, 48 (3.1.) Liebfrieda Forstner, 81 (3.1.) Batoul Ali, 77 (3.1.) Elisabeth Maier, 82 (3.1.) Peter Rejda, 56 (3.1.) Johann Mariacher, 97 (3.1.) Ludwig Egg, 81 (3.1.) Ernestine Lechner, 89 (4.1.) Paul Schuh, 88 (5.1.) Basilla Colins de Tarsienne, 79 (5.1.) Ing. Ernestina Lorenz, 81 (6.1.) Crescenz Hofer, 96 (6.1.) Richard Purt, 79 (6.1.) Johann Baumann, 69 (7.1.) Julie Schier, 71 (7.1.) Kurt Nemec, 83 (7.1.) Bernhard Mazegger, 87 (8.1.) Friedrich Kugi, 84 (8.1.) AnnaSaurwein, 84 (8.1.) Albert Prodinger, 77 (8.1.) Kurt Riedinger, 55 (8.1.) Elisabeth Mader, 78 (9.1.) Ernst Steidl, 85 (9.1.) Ing. Franz Weiß, 88 (9.1.) Engelbert Chiste, 47 (9.1.) Hedwig Pfaringer, 55 (9.1.) Maria Mennel, 74 (10.1.) Friedrich Putzer, 66 (10.1.) Lily Schulhof, 91 (11.1.) Franz Haller, 67 (11.1.) Egon Veit, 80 (12.1.) Juliana Huber, 83 (13.1.) Theresia Freninger, 87 (13.1.) Gernot Poiger, 27 (13.1.) Sibylle Scholvien, 73 (13.1.) Mergit Kapferer, 60 (14.1.) Alois Raggl, 51 (14.1.) Anna Beer, 92 (15.1.) Maria Berchtold, 88 (15.1.)

STADT

INNSBRUCK

BÜRGERSERVICE im Rathaushof Die Bediensteten helfen Ihnen gern bei allen Anliegen, die Sie an die Stadt haben. Sie stellen auf Wunsch auch den Kontakt zu jenem Referat her, das dafür zuständig ist. Montag bis Donnerstag 8-12 und 14-17 Uhr, Freitag 8-12 Uhr. Tel.: 5360-144, -146 DW. AnnaKlapeer, 81 (16.1.) Aurelia Krug, 82 (16.1.) Friedrich Lengauer, 62 (16.1.) Dr.med.univ. Josef Kapferer, 76 (17.1.) Rudolf Leo, 74 (18.1.) Krescenz Moser, 87 (18.1.) Erno Raggl, 90(19.1.) Kurt Litschauer, 72 (19.1.) Rudolf Köck, 75 (19.1.) Erwin Dematte, 50 (19.1.) Hilda Borns, 90 (19.1.) Dipl.-Ing. Paul Luz, 84 (20.1.) Herta Gundolf, 80 (20.1.) Hildegard Angerer, 94 (21.1.) Elise Eisenbacher, 67 (21.1.) Walter Dobretzberger, 82 (23.1.) Adele Thaler, 87 (23.1.) Othmar Stieg, 82 (23.1.) AdamStachl, 64 (23.1.) Maria Bliem, 78 (23.1.) RosaBroz, 88 (24.1.)

Franz Payr, 82 (24.1.) Albert Heidegger, 66 (24.1.) Maria Haas, 87 (24.1.) Margarethe Zach, 83 (25.1.) Dr.med.univ. Ekkehard Offer, 70 (25.1.) Herbert Spöttl, 57 (26.1.) Karolina Stimpfl, 91 (26.1.) Dr.phil. Karl Judmaier, 83 (26.1.) Rudolf Mair, 64 (27.1.) Hildegard Bernardi, 85 (27.1.) Hugo Wieser, 80 (27.1.) Johann Lauterer, 45 (27.1.) Maria Kunst, 80 (27.1.) Alois Berchtold, 76 (28.1.) Erich Etschmann, 89 (28.1.) Aloisia Pflug, 83 (28.1.) Irene Fechter, 84 (29.1.) Walter Wenter, 69 (29.1.) Josefa Spiegl, 76 (30.1.) Josef Streicher, 82 (31.1.) Ernst Herbig, 80 (31.1.)

B a uge ne hm i Abbruch Haupt- und Nebengebäude, Schneeburggasse 30, Stadtgemeinde Innsbruck, Abtlg. IV 9 KFZ-Stellplätze, Leopoldstr. 16, Robert Zdenek, z.Hd. Dr. Schönbichler, Austr. 27a, 6063 Rum Garage, Ernestine Sterba, Fuchsrain 23 Flugdach, Ernst Niederhuber, Josef-Stapf-Str. 9 Flugdach samt Bauhütte, KG. Arzl, Gp. 1151/4, Nadler BaugmbH., J.-Wilberger-Str. 11 Änderung zu Bescheid v. 19.4.1995, ZI. VI-11618/1994, Innstr. 67, Wohnen Nogler & Daum, Kaufmannstr. 17 Studentenstudiohaus, Mitterweg 13, Ing. Daum & Daum, Speckbacherstr. 30 Tiefgarage, Mentlgasse 12a, Dipl.-Ing. Hannes Hunger, Tiergartenstr. 27a Abbruch der best. Tankstel-

le, Innrain 122, AGIP Austria AG., Schwarzenbergplatz 11, 1040 Wien Wohnhaus, Hungerburgweg 14, Horst Wagner, Hungerburgweg 16 Wohnhaus, Kirchmayrgasse 10, Andrea Schieferer, Kirchmayrgasse 15 Ausgußhäuschen, KG. Amras, Gp. 672, Johannes Staudacher, Bichlweg 14 Aufstellung eines Zirkuszel-

STADT

tes, Falkstr. 2-4, Anita Kaiser, Zum Zieglstadl 3, D-Langenpettenbach Gartenhäuschen, KG. Hotting, Gp. 3771, Verband der ÖBB-Landwirtschaft, Egger-Lienz-Str. 1 Gartenhäuschen, KG. Hotting, Gp. 3772, Verband der ÖBB-Landwirtschaft, Egger-Lienz-Str. 1 Auto-Abstellplatz, ReichenauerStr. 38a, Edith Lehner, Vormarkt 2, 4720 Neumarkt Wohnhaus, Mitterweg 137a u. b, Immobilien Bau Gesellschaft, z.Hd.RA Dr. Michael Goller, Edith-Stein-Weg 2 Drei Gewerbeobjekte, Grabenweg 67, 67a, 67b, J. & R. Schertier KG., Hofsteigstr. 4, 6923 Lauterach AN- UND UMBAUTEN Bauliche Änderungen, Hauptplatz 2, Stadtgemeinde Innsbruck, Abtlg. IV Straßenseitige Einzäunung, Reinhard Jaud, Zimmeterweg 21 Bauliche Maßnahmen, Susanne Neundlinger, Defreggerstr. 30 Änderung, Amraser-See-Str. 56b, BTV-Real-Leasing GmbH., Erlerstr. 5-9 Einbau eines Müllraumes, Eduard-Bodem-Gasse 5 u. 7, IVG Karl Gstrein GesmbH., Rastbühel 11, 6460 Imst Dachterrassen, Andechsstr. 52a-e, Innbau WohnbaugesmbH., Fischnalerstr. 12 Zubau, Hans Tunner, AloisSchrott-Str. 33 Interne Umbaumaßnahmen, Innsbrucker Zimmernachweis Gen.m.b.H., Burggraben 3 Zubau (Kinderzimmer), Lohbachweg D 64b, Walter Schüßling, Andreas-Hofer-Str. 2-4 Interne Umbaumaßnahmen und Neugestaltung des Eingangsbereiches, Südtiroler Platz 8, Raiffeisen-Landesbank, Adamgasse 1-7 Anbau an der Westseite, Ursula Grabher-Maass, Beda-Weber-Gasse 15

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Wenn Sie als Wirtschaftstreibender die Hilfe der Stadt benötigen: AMT FÜR WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG UND TOURISMUS Historisches Rathaus in der Altstadt, Herzog-FriedrichStraße 21, 2. Stock, Tel. 5360 - 922 DW.

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Flugdach, Florian Prem, Höhenstr. 26 Änderung, Perlot Remo KG., Dr.-Glatz-Str. 30__ Grundrißliche Änderung und Einbau einer Wendeltreppe, Dr. Christian Reitan, Franz-Fischer-Str. 23 Anbau, BMW-Unterberger KG., Griesauweg 32 Zu- und Umbauten am Wohnhaus, Reichenauer Str. 40, Walter Egger, Mitterweg 5 Diverse Änderungen, Weingartnerstraße, Mag. Manfred Eiter, Ampfererstr. 1 Erweiterung der best. Garage, Arthur Kopp, Schneeburggasse 66a Zu- und Umbauten, Weingartnerstr. 6, Karl-Heinz Kollnig, Steinbockweg 10 Aufbau von zwei Dachkapfer, Helmut Thurner Ges.m.b.H., Bettelwurfstr. 22-24 Aufstockung, Gudrun Haberditzl, Beethovenstr. 15 Fensteraustausch, Herma Gruber, Bozner Platz 5 Erweiterung des Kellers, Dr. Walter und Brigitte Hengl, Planötzenhofstr. 31 UMWIDMUNG Umwidmung des best, straßenseitigen Gebäudetraktes in eine Schule, Hunoldstr. 16a, Verein Interkulturelle Kinderwerkstatt, z.Hd. Fr. Prantl, Rudolf-Greinz-Str. 12 DACHGESCHOSSAUSBAUTEN Dachgeschoß-Umbau, Raimund Steiner, Mariahilfstr. 20 Dachgeschoßausbau, Schidlachstr. 4, Mag. Michael Tinzl, Edith-Stein-Weg 5 Ausbau des hofseitigen Teiles des Dachgeschoßes, Veronika Pelet, Schubertstr. 3 Dachgeschoßausbau und Balkonanbau, Josef Kuen, Dorfgasse 44 Erweiterung der Dachgeschoßwohnung, Alfred Samitsch, Karwendelstr. 2 Ausbau des Dachgeschoßes, Kaiser-Franz-JosefStr. 9, Dr. Hans Feichtinger, Mag. Eva Egger, Schubertstr. 11 Dachbodenausbau, Harald Reinthaler, Innstr. 8 Dachbodenausbau, Dipl.-Ing. Hanno Vogl-Fernheim, AndreasHofer-Str. 29 BETRIEBSANLAGEN Änderung der Betriebsanlage, Halotech GesmbH., Ferdinand-Weyrer-Str. 5

Änderung der Betriebsanlage, Herrengasse 8, W.u.W. Gastronomie GesmbH., z.Hd. Ra. Dr. Ermacora, Maria-TheresienStr. 13 Betriebsanlagengenehmigung Cafe, Viaduktbogen 85, Linzmaier Robert, Klappholzstr. 8 Betriebsanlagengenehmigung Cafe „Susi", Schusterbergweg 86, Gorica Lazic, Schnellmanngasse 2 Betriebsanlagengenehmigung Sonnenstudio, Schützenstr. 46f, Helmut Petutschnig, Peerhofstr. 18 Betriebsanlagengenehmigung Abhol- und Zustellager, Bleichenweg 20, C u. C. Wedl GesmbH., Dorfstr. 18, 6060 Mils Betriebsanlagengenehmigung Kältemaschinen, HotelRestaurant Weinhaus Happ Greil KG., Herzog-Friedrich-Str. 14 Betriebsanlagengenehmigung Lager- und Ausstellungsplatz, KG Mühlau, Gp. 148, Ruth Inwindl, Brunnholzstr. 69, 6068 Mils Betriebsanlagengenehmigung, Betrieb eines Sportcafes, Josef-Franz-Huter-Str. 72, Horst Spörr, Peerhofstr. 9 Betriebsanlagengenehmigung Stehbuffet, Peter Kreidl, Andechsstr. 69 Betriebsanlagengenehmigung Cafe Treff 20, Walter Famaseder, Defreggerstr. 20 Betriebsanlagengenehmigung Restaurant Me Donald's, Herzog-Friedrich-Str. 35, Klingler GrundstücksverwaltungsgesmbH., 1300 WienFlughafen Betriebsanlagengenehmigung Stehbuffet mit Eisverkauf, Rennweg 37, Margit Mantorani, Lindenhof 16 Betriebsanlagengenehmigung Geschäft für Haushalt etc., Eduard-Bodem-Gasse 2, Köck GesmbH., Wiener Str. 131-133, 2345 Brunn am Gebirge Betriebsanlagengenehmigung Betrieb eines Geschäftes, Schützenstr. 48, BlPA Parfumerie GesmbH., Industriezentrum NÖ-Süd-Str. 3, 2355 Wiener Neudorf Betriebsanlagengenehmigung, Betrieb eines Papiergeschäftes, Schützenstr. 48, LlBRODISK BuchhandelsgesmbH., Industriezentrum NÖSüd-Str. 3, 2355 Wiener Neudorf

STADT

INNSBRUCK

Bekanntmachung Auflage der Entwürfe: Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck hat in seiner Sitzung am 25.1.1996 die Auflage des Entwurfes folgenden Bebauungsplanes beschlossen: ZI. III-127/FWP/1996 Entwurf des Bebauungsplanes Nr. SM-B8, Mentlberg, Bereich zwischen Völser Straße, Mentlbergstraße und Waldstraße (gem. 56 Abs. 3 TROG) Der Entwurf, bestehend aus zeichnerischer Darstellung und Legende, ist während der Amtsstunden in den Schaukästen des Amtes für Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung, Bauberatung, Fallmerayerstraße 1, 4. Stock, vom 6.2.1996 bis einschließlich 5.3.1996, einsehbar. Darüberhinaus können weitere Informationen zum aufgelegten Entwurf während der Parteienverkehrszeit von 8 bis 10 Uhr von den zuständigen Sachbearbeitern eingeholt werden. Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spätestens eine Woche vor Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zu den Entwürfen abzugeben. Betriebsanlagengenehmigung, Betrieb eines Gastgartens, M & M Kongress-Catering Ges.m.b.H., Rennweg 3 WERBEEINRICHTUNGEN Werbeeinrichtung, Kamal Kishore, Cafe La Mirage, Reimmichlgasse 3 Werbeeinrichtung, Indian Oven, Schützenstr. 41 Werbeeinrichtung, Durigstr. 5, Verein WAMS, Kaiserjägerstr. 7 Werbeeinrichtungen, Amraserstr. 76, MAX Herrenmode Ges.m.b.H., Ried, Plöck 18, 4921 Hohenzell Werbeeinrichtungen, Fa. Hali, Eduard-Bodem-Gasse 6 Werbeeinrichtungen, Fürstenweg 185, SCHRECKENTHAL-Werbung, 6175 Kematen Werbeeinrichtungen, Col-diLana-Str. 33, Hagebank Tirol AG., Meinhardstr. 1 Werbeeinrichtungen, Museumstr. 32-34, AVA-Bank

STADT

Ges.m.b.H., Operngasse 2, 1010 Wien Werbeeinrichtungen, Lanserstr. 5, Annemarie PAVEL, Lanserstr. 5, 6080 Igls Werbeeinrichtungen, Leopoldstr. 32. Schilder Malerei Kirchmair, Hinterhof 5, 6173 Oberperfuß Werbeeinrichtung, Bachlechnerstr. 46, Schilder Lechner, Viaduktbogen 139 Werbeeinrichtung, Trenkwalderstr. 2, Würth Hochenburger GmbH., Ampfererstr. 60 Werbeeinrichtung, Marktgraben 12, Bäcker Ruetz, Sportplatzweg 2, 6175 Kematen Werbeeinrichtung, Klappholzstr. 35, Cafe-Konditorei Ritzer, Klappholzstr. 35a Werbeeinrichtung, Museumstr. 32-34, De Niro Espresso Bar, Museumstr. 34 Werbeeinrichtung, Klaus Taxer, Kärntner Str. 28 Werbeeinrichtung, Anton Mair, Friseursalon, Bürgerstr. 9

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G e w e r b e s c h e i ne „Pro-Logo Werbeagentur Ges.m.b.H.", Brixner Str. 1, Buch-, Kunst- und Musikalienverlag Kofier Renate, Museumstr. 5, Friseur und Perückenmacher „Westfinanz Vermögensberatung GmbH.", Meinhardstr. 3, Immobilienmakler „M-Preis Warenvertriebsges.m.b.H.", Maria-TheresienStr. 35 (weitere Betriebsstätte von Völs, Landesstr. 16), Handelsgewerbe, beschränkt auf den Einzelhandel Singer Hubert, Pater-Rei-

nisch-Weg 7, Güterbeförderung mit Kfz im Fernverkehr usw. „ÖAF & Steyr Nutzfahrzeuge OHG", Haller Str. 167 (weitere Betriebsstätte von Wien 23, Brunner Str. 44-50), Reparatur von Kfz in Form eines Industriebetriebes „ÖAF & Steyr Nutzfahrzeuge OHG", Haller Str. 167 (weitere Betriebsstätte von Wien 23, Brunner Str. 44-50), Handelsgewerbe Abdelghani Ahmed Mohamed Soliman, An-der-Lan-

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Innsbruck Burggraben 3, Tel. 5360-499 Mo, Di, Do 9-11,16-18 Mi 9-14,16-18 Fr 9-16

1000 Jahre Österreich im Buch Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert. Von Walter Pohl. Mit Abbildungen. Styria Verlag 1995. 319 Seiten. Große Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte. Von Friedrich Weissensteiner. Mit Abbildungen. Piper Verlag 1995. 380 Seiten. Herzogtümer und Marken. Vom Ungarnsturm bis ins 12.Jahrhundert. Von Karl Brunner. Mit Abbildungen und Karten. Ueberreuter 1994. 560 Seiten. Karl VI. Habsburg als barocke Großmacht. Von Bernd Rill. Mit Abbildungen. Styria Verlag. 359 Seiten. Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance. Von Ursula Tamussino. Mit Abbildungen. Styria Verlag 1995. 327 Seiten. Historischer Atlas Österreich. Herausgegeben von Manfred Scheuch. Brandstätter Verlag 1994. 215 Seiten. Ökonomie und Politik. Österreichische Wirtschaftsgeschichte vorn Mittelalter bis zur Gegenwart. Von Roman Sandgruber. Mit Abbildungen und Karten. Ueberreuter Verlag 1995. 669 Seiten. Österreich eins und zwei. Von Hugo Portisch u. Sepp Riff.. Mit Abbildungen. Kremayr & Scheriau. Gestorben für Österreich. Widerstand gegen den Faschismus. Eine Dokumentation. Von Herbert Steiner. Locker Verlag 1994. 246 Seiten. Die Symbole Österreichs. Zeit und Geschichte in Zeichen. Mit Abbildungen. Von Peter Diem. Kremayr & Scheriau 1995. 446 Seiten. Tausend Jahre Kaiserschmarrn. Eine satirische Geschichte Österreichs. Von Georg Markus. Mit Illustrationen. Amalthea Verlag 1995. 252 Seiten.

Str. 20/17, Filmproduktion „Gasthof Kranebitten Rimml OHG", Kranebitter Allee 203, Gastgewerbe in der Betriebsart „Gasthof" Karin Feischi, Schützenstr. 27, Gastgewerbe in der Betriebsart „Kaffeehaus" Bernd Kugler, Bruneckerstr. 2E, Handelsgewerbe Helmut Kurtz, Sonnenstr. 13, Gablonzerwaren-Erzeuger Helmut Kurtz, Sonnenstr. 13 (Standort verlegt von Linz, Leonfeldnerstr. 23A), Ankündigungsunternehmen für Produkte der Firma Amway „Pflanzen aus Tirol Ges. m.b.H.", Museumstr. 38 (weitere Betriebsstätte von Keniaten, Michlfeld 8), Blumenbinder Theodorus Graft, Stiftgasse 3, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Lebens- und Genußmittel Thomas Girardelli, Hofgasse 2, Kleinhandel mit Devontionalien und üblichen Reiseandenken „Gaspo Spörr Ges.m.b.H.", Josef-Franz-Huter-Str. 72, Betrieb einer Sauna „Montana Tours GmbH.", Pradler Str. 44 (Standortverlegung von Aldrans, Dorf 20), Reisebürogewerbe Marianne Stampfer, Unterbergerstr. 19b, Kosmobiologische Dienstleistungen usw. Marinko Pericic, Edith-SteinWeg 3-5, Betrieb eines Schreibbüros Werner Wiedermann, Innrain 25, Betrieb einer Fotokopieranstalt Mara Geljic, Kirschentalgasse 2, Handelsgewerbe Karl Vorderwinkler, Anzengruberstr. 1, Gastgewerbe in der Betriebsart „Cafe" Roland Ernst Maurer, Salurner Str. 6, Vermietung von Kraftfahrzeugen ohne Beistellung eines Lenkers „l-tur Tourismus AG, Zweigniederlassung Salzburg (inländische Zweigniederlassung eines ausländischen Unternehmens)", Anichstr. 5a (weitere Betriebsstätte von Salzburg, Linzer Gasse 2, Reisebüro Christine Saurwein, EduardBodem-Gasse 2, Handelsgewerbe, eingeschränkt „Hausverwaltung Bernhard Ges.m.b.H.", Sparkassenplatz 2, Immobilienmakler Walter Lussnig, Rennweg 20, freies Gewerbe in der Betriebsart „Stehbuffet" „Wedl & Dick Ges.m.b.H.",

Bleichenweg 20, Handelsgewerbe Norbert Bogensberger, Salurner Str. 15, Beratung von Personen über Inhalt und Ablauf von Seminaren usw. Doris Angerer, Michael-Gaismair-Str. 5, Friseur und Perückenmacher, eingeschränkt auf die Entgegennahme von Bestellungen „Sofort Kleiderreinigungsges.m.b.H.", Leopoldstr. 13a, Textilreiniger usw. „Only GastronomieGes.m.b.H.", Leopoldstr. 10, Gastgewerbe in der Betriebsart „Bar" „KAPIE Raumausstattung Ges.m.b.H.", Viktor-Dankl-Str. I 2, Tapezierer „IMEX Handeslges. m. b. H.", Pradler Str. 23, Handelsgewerbe, beschränkt auf den Handel mit Natursteinen „Intertunnel Bau GmbH.", Rennweg 30, Baumeister „Mondo Therm Handels GmbH.", Badhausstr. 28, Gas- und Wasserleitungsinstallateure Wolfgang Gunsch, Weiherburggasse 16, Gastgewerbe in der Betriebsart „Fremdenheim" „Gold- und Silberschmiede Kölblinger Ges.m.b.H.", Meraner Str. 9, Handelsgewerbe, beschränkt auf den Einzelhandel mit Uhren, echten Schmuckwaren, Edelsteinen und Halbedelsteinen Maria Dallapozza, Franz-Fischer-Str. 29, Handelsgewerbe, beschränkt auf den Einzelhandel mit Textilien Elfriede Wieser, Leopoldstr. 41b, Handelsgewerbe, beschränkt auf den Einzelhandel mit Nähmaschinen, Zubehör und Ersatzteilen „Penz und Larch Art Marketing OEG", Elisabethstr. 3, Handelsgewerbe gem. 124Z II GewO 1994 Hans-Jörg Nardon, Bettelwurfstr. 5, Tapezierer und Dekorateur usw. „Logotrans, Logistik- und Transport-Consult Ges. m. b. H.", Hunoldstr. 3/69 (weitere Betriebsstätte von Wien 7, Mariahilfer Str. 34), Beratung und Auskunftserteiiung über Versorgungssysteme (Logistik) und Transportabläufe auf dem Gebiete des Güterverkehrs usw. Gerhard Pletzer, Burgenlandstr. 47, Anbieten persönlicher Dienste an nicht öffentlichen Orten im Sinne einer

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Hausmeistertätigkeit usw. „Sevo GmbH.", Innstr. 10, Gastgewerbe in der Betriebsart „Cafe" „Mag. Wolf EDV-Lösungen GmbH.", Eduard-Bodem-Gasse 8, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik „Mag. Wolf EDV-Lösungen GmbH.", Eduard-Bodem-Gasse 8, Handelsgewerbe Elfriede Wieser, Leopoldstr 41b, Maschinen- und Fertigungstechniker, eingeschränkt auf die Reparatur von Nähmaschinen „Wedl & Dick Ges.m.b.H.", Bleichenweg 20 (weitere Betriebsstätte von Mils, Dorfstr. 18), Fleischer „Verein moslemisch bosnischer Kultur-, Religionsund Karitativgemeinschaft Innsbruck", Schlossergasse 12/ Keller, Gastgewerbe in der Betriebsart „Cafe" „Wolfgang Denzl Kraftfahrzeuge AG", Langer Weg 15 (weitere Betriebsstätte von Wien 6, Gumpendorfer Str. 19), Kraftfahrzeugtechniker Elsayed Rizk, Innstr. 83, Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen im Nahverkehr usw. „Schoner & Raudaschl OEG", Schützenstr. 16, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung Martin Comploi, Schöpfstr. 8, Tischler, eingeschränkt auf Reparatur- und Restaurierungsarbeiten, zeitlich befristet bis 31.12.1996 „Binder, Hotel- und Gastronomieges. m.b.H.", DrGlatz-Str. 20, Gastgewerbe in der Betriebsart „Fremdenheim" Richard Dittrich, Perthalergasse 1c, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung u. Informationstechnik Gertrud Haid, Josef-Wilberger-Str. 22, Kinesiologie, kosmobiologische und esoterische Dienstleistungen „Kapelari-Penn-ReinerKEG", Andreas-Hofer-Str. 31, Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisatoren Christine Wirtenberger, Eduard-Wallnöfer-Platz, Einzelhandel mit Christbäumen Christine Wirtenberger, Bleichenweg 20, Einzelhandel mit Christbäumen Ing. Herbert Gutsch, Schneeburggasse 87 (Standort verlegt von Sistrans, Bogenweg 136), Baumeister

Gerhard Cadez, Herzog-Friedrich-Str. 10, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den EH mit Obst und Süßwaren Gabriele Eisendle, Universitätsstr. 21, Handelsgewerbe Kemal Akgün, Innstr. 49, Gewerbe gem. 143 (7) GewO 1994 in der Betriebsart „Buffet" Gerhard Kirchmair, Reichenauer Str. 100 (Standort verlegt von Kolsass, Peter-Haider-Weg 8), Handelsgewerbe Edeltraud Tagwerker, Riesengasse 3, Handelsgewerbe „Librodisk Buch- und Schallplattenhandels Ges. m. b. H.", Amraser-See-Str. 56a (weitere Betriebsstätte von Wiener Neudorf, IZ NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16), Handelsgewerbe „Johann Ändert Fleischwaren AG", Andreas-Hofer-Str. 13 (weitere Betriebsstätte von Wien 11, Swatoschgasse 3), Fleischergewerbe „Immobilien Bau GmbH.", Amraser-See-Str. 14/2, Bauträger gem. 127 Z 19 GewO 1994 Christian Hirschmann, Bienerstr. 17/111/7, Vermögensberater und Verwalter usw. Dietmar Haslauer, Nordkettenstr. 1, Güterbeförderung mit Kfz. bis zu 600 kg Robert Haimayer, Meinhardstr. 4, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung usw. Robert Haimayer, Meinhardstr. 4, Public-Relations (Öffentlichkeitsarbeit) Berater Monika Götsch, Schützenstr. 41, Gastgewerbe in der Betriebsart „Cafe" Manfred Neuner, Burgenlandstr. 47 (weitere Betriebsstätte von Scharnitz Nr. 22), Spengler

EISKUNSTLAUF: Olympia Eisstadion: Sa. 2. und So. 3. März, 8 -13.30 Uhr: ASVÖ-CUP Sa. 9. März, 12 - 17 Uhr: Stadtmeisterschaft UEK So. 10. März, 8- 14 Uhr: Union Landesmeisterschaft Fr. 22. März, 13.30- 17 Uhr: IEV-Meisterschaften

SNOWBOARD: Seegrube: Fr. 15. -So. 17. März: Snowboard Pipe-Contest „Innsbruck Extreme" FUSSBALL: Sa. 2. März, 15.30 Uhr: FC Tirol Innsbruck - GAK Mi. 13. März, 19.30 Uhr: FC Tirol Innsbruck - Steyr Sa. 23. März, 15.30 Uhr: FC Tirol Innsbruck - Austria Wien

Die Märkte im März Der Jahrmarkt (Mittelfastmarkt) wird am zweiten Dienstag in der Fastenzeit, am 5. März auf dem Restplatz über der Altstadtgarage bei der Markthalle abgehalten. Wochenmarkt: Jeden Samstag Vormittag (Ort wie oben) Trödlermarkt: Jeden Samstag Vormittag am Burggraben (Franziskanerplatz) Flohmarkt: am 2. und 16. März im Rathaushof Bauernmarkt: (jeden Samstag Vormittag); am Sparkassenplatz jeweils am Freitag 10 bis 14 Uhr; am Franziskanerplatz jeden Dienstag von 10 bis 14 Uhr. In der Kleeblattresidenz, Neuhauserstraße 5: jeden Samstag ab 9.00 Uhr. Die Obst- und Gemüsemärkte in der Reichenau und im Olympischen Dorf werden am Freitag und Samstag jeder Woche in der Zeit von 7 bis 13 Uhr abgehalten.

Innrain 100, die Adresse für Second- Hand-Fans Nach elfjährigem Bestehen des Second-Hand-Ladens WAMS am Innrain 100 präsentiert sich das Geschäft nach erfolgter Generalsanierung neu. Aus der Idee, durch den Verkauf gespendeter Waren zeitlich befristete Arbeitsplätze für schwer vermittelbare Personen zu schaffen, entstand ein sozialökonomisch wichtiges Instrument akti-

STADTINNSBRUCK

Rat und Hilfe in Angelegenheiten behinderter Menschen Wenn Sie als Angehöriger oder als Betroffener in irgendwelchen Behindertenangelegenheiten Rat und Hilfe brauchen, wenden Sie sich bitte an den Behindertenbeauftragten Mag. Meinhard Erlacher. Sein Büro ist im Bürgerservice (Rathaushof, Eingang Maria-Theresien-Straße 18) Zimmer Nr. 5. Sprechzeiten: Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 16 Uhr Dienstag und Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung: Telefon: 5360-172; Fax: 5360-1148

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ver Arbeitspolitik. - Möglich wurde die Generalsanierung u.a. durch eine Sondersubvention der Stadt, für die sich der zuständige Sozialreferent, Vizebgm. Dipl.-Ing. Eugen Sprenger besonders eingesetzt hat: „Das WAMS ist ein sozialpolitisch vorbildliches Beschäftigungsprojekt und hat sich seit vielen Jahren sehr bewährt." In den neugestalteten Geschäftsräumen wird ein vielfältiges Angebot - Bekleidung, Sportgeräte, Geschenksartikel, Bücher - zum Verkauf angeboten. Mit den Erlösen kann der Verein WAMS einen Großteil seines Aufwandes selbst bestreiten und zur Finanzierung der „Transitarbeitsplätze" beitragen. Warenspenden werden in der WAMS-Sammelstelle „Klamotte", Duringstraße 5, angenommen, sortiert und an das WAMS zum Verkauf weitergegeben. So manch „gutes" Stück, das normalerweise auf dem Müll landen würde, findet so neue Verwendung.


Zehn Tips zur Vorbeugung von Krebserkrankungen Im „Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung", der im Anschluß an eine Tagung der EGKrebssachverständigen verfaßt wurde, sind zehn wichtige Ratschläge zur Vorbeugung von Krebserkrankungen zusammengefaßt: Bestimmte Krebskrankheiten können vermieden werden, und der allgemeine Gesundheitszustand läßt sich verbessern, wenn Sie gesundheitsbewußter leben! 1. Rauchen Sie nicht! Raucher sollten so schnell wie möglich aufhören und schon gar nicht in Anwesenheit anderer rauchen. Nichtraucher sollten das Rauchen nicht probieren. 2. Verringern Sie Ihren Alkoholkonsum! Dies gilt für Bier, Wein und Spirituosen. 3. Erhöhen Sie Ihren täglichen Verzehr an frischem Obst und Gemüse sowie an ballaststoffreichen Getreideprodukten. 4. Vermeiden Sie Übergewicht; sorgen Sie für mehr körperliche Bewegung und begrenzen Sie die Aufnahme fettreicher Nahrungsmittel. 5. Vermeiden Sie übermäßige Sonnenbestrahlung und Sonnenbrände; dies gilt insbesondere für Kinder. 6. Halten Sie genauestens Vorschriften ein, durch die Sie

vor einem Kontakt mit krebserregenden Stoffen geschützt werden sollen. Folgen Sie genau den Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften über Substanzen, die Krebs verursachen können. Es ließen sich mehr Krankheiten heilen, wenn Sie früher erkannt würden. 7. Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie eine ungewöhnliche Schwellung bemerken, eine Wunde (auch im Mund), die nicht abheilt, eine Veränderung der Form, Größe oder Farbe an einem Hautmal oder eine abnorme Blutung. 8. Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie andauernde Beschwerden haben wie chronischen Husten oder anhaltende Heiserkeit, eine Veränderung beim Stuhlgang oder beim Urinieren feststellen oder wenn Sie einen unerklärlichen Gewichtsverlust bemerken. Für Frauen: 9. Lassen Sie regelmäßig einen Abstrich vom Gebärmutterhals machen. Nutzen Sie die systematischen Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs. 10. Untersuchen Sie regelmäßig Ihre Brüste. Wenn Sie über 50 sind, nutzen Sie die Frü herkenn ungsuntersuchungen.

Tag des Fitneß- und Gesundheitssports Am 30. März von 9.00 bis 19.00 Uhr wird die Dogana im Innsbrucker Congress ganz im Zeichen des Fitneß- und Gesundheitssports stehen. Gerhard Außerlechner, seit 15 Jahren als Trainer aktiv, möchte mit dieser Veranstaltung besonders das Bewußtsein für „richtiges" Training fördern und der Bevölkerung, besonders aber der Jugend, den Sport wieder näherbringen. Die Dogana wird mit etwa 70 Trainingsgeräten zu einem kompletten Fitneßcenter umgebaut, 50 staatlich geprüfte Trainer werden die Besucher bei

den Geräten betreuen. Weiters haben sich 16 Ärzte bereiterklärt, kostenlos individuelle Beratungen und gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaften Leistungs- und Muskelfunktionstests vorzunehmen. Interessierte erhalten Informationen über Fitneß-Sport, Ernährung, Trainingsmöglichkeiten und -methoden, sowie über Gesundheit im allgemeinen. Der Eintrittspreis von 10 S für Kinder bis 15 Jahre, bzw. 20 S für Erwachsene berechtigt einen ganzen Tag lang zum Mitmachen, Ausprobieren und Informieren.

Selbstschutz-Tips für Snowboardfreaks • Wer snowboarden lernen will, sollte einen Kurs besuchen. Körperliche Fitneß ist Voraussetzung, da Snowboarden zu Beginn wesentlich anstrengender als Schifahren ist. Erst nach dem Erlernen der Driftschwünge ist man „pistentauglich". • Beim Board-Kauf von einem Fachmann beraten lassen. Handgelenksstützen, Handschuhe, Ellbogenschoner und Knieschützer gehören zur Ausrüstung. Boarden mit Schischuhen erhöhte die Verletzungsgefahr, speziell der Kniegelenke. • Gesperrte Hänge meiden. Lawinen sind meist tödlich! • Das eigene Können realistisch einschätzen. Profis werden nicht geboren. • Nicht an unübersichtlichen Stellen wie z. B. Kuppen oder Pi-

stenverengungen rasten. • Verzicht auf Alkohol oder andere Drogen. Sie vermindern das Reaktions- und Koordinationsvermögen. • Besondere Vorsicht bei harter, eisiger Piste (80 % aller Snowboard-Unfälle passieren bei solchen Verhältnissen) • Anfänger sollten kürzere Boards verwenden, das Drehen erfordert weniger Kraftaufwand. Fangriemen am Brett montieren. • Bei Stürzen nach vorne den Körperschwerpunkt möglichst tief legen und den Aufprall mit den Fäusten (nicht mit den Fingern) abfangen. Stürze nach rückwärts durch rundmachen des Rückens abfangen, Kinn und die Knie zur Brust geben. (Quelle: Institut „Sicher leben", Mag. Christian Boldrino)

Vorbeugung von Haltungsschäden bei Schülern Eine bedeutende Weichenstellung für die Gesundheit und eine Verbesserung oder Vorbeugung von Haltungsschwächen der Schüler im speziellen brachten die zehn Jahre Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Haltungsexperten(Ehe)Paar Albertini: Brigitte, diplomierte Physiotherapeutin und Tanzpädagogin, und Mag. Gerhard Albertini, Leibeserzieher und ebenfalls Tanzpädagoge. Gesundheitsstadtrat Dir. Peter Moser: „Mit dieser Kooperation ist uns ein großer Wurf gelungen." Ein flächendeckendes Angebot für Haltungsgymnastik wurde aufgebaut, „mit dem wir österreichweit führend sind", so StR Moser und Stadtphysika Dr. Doris Renner. An 25 Innsbrucker Pflichtschulen werden 50 Stunden Haltungsgymnastik

pro Woche unterrichtet, regelmäßig besucht von etwa tausend Kindern. 250 speziell ausgebildete Haltungsgymnastiklehrer und 250 Kindergärtnerinnen stehen zur Verfügung. Gemeinsam mit der „physiotherapeutischen Ideenschmiede" Albertini entwickelte und startete die Abteilungsleitung „Soziales, Kultur, Gesundheit und Sport" im Vorjahr im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000" die Aktion „Sinnvolle Bewegung richtige Haltung" und die „Aktion Sitzball". 1046 Sitzbälle wurden inzwischen an die Pflichtschulen verteilt. Eine 200.000Schilling-Investition, deren Effizienz schon eine erste Zwischenuntersuchung bestätigt: bei fast allen Kindern hatte sich die Beweglichkeit und Haltung merklich verbessert.

Mobile Giftmüllsammelwochen 1996 • 15.4. bis 20.4. »24.6.^5 29.6. • 14.10. bis 19.10. Darüberhinaus kann Giftmüli (Problemstoffe) abgegeben werden: • Recyclinghof, Rossaugasse 4: Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 9 - 1 2 Uhr, 1 3 - 1 8 Uhr • Berufsfeuerwehr, Hunoldstraße 17: Öffnungszeiten: Freitag, 1 5 - 1 8 Uhr • S t a d t . Bauhof Innsbruck-West, Bachlechnerstraße 27: Öffnungszeiten: Freitag, 1 5 - 1 8 Uhr

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ulturpanorama

„Das guldin dach, gar wol bekhannd,4 sein ruemb erschollen in weytte land ' (Originalzitat aus dem Mittelhochdeutschen: „Das Goldene Dachl, gar wohl bekannt, sein Ruhm erschollen im weiten Land") Drei große Jubiläen beherrschen das Jahr 1996: „1000 Jahre Österreich", „500 Jahre Goldenes Dachl" und das „Tiroler HerzJesu-Gelöbnis" von 1796. Drei Gründe, am Wochenende 15. und 16. Juni 1996 in Innsbruck zu feiern. Hier das vorläufige Programm: am Samstag Vormittag werden wir zurückversetzt in das Jahr 1496 an den Hof Kaiser Maximilians, wenn Mitglieder des Tanzensembles des Tiroler Landestheater vor dem Goldenen Dachl Tanzszenen darbieten. In der Hofburg wird in Anwesenheit des Bundespräsidenten ein Festakt stattfinden.

Jubiläumsjahr 1996:1000 Jahre Österreich - 500 Jahre Goldenes Dachl - 200 Jahre Herz-Jesu-Gelöbnis - Feierlichkeiten am 15./16. Juni - Mittelalterliche Tanzszenen in der Altstadt - Eröffnung des Maximilianeums - Festakt in Anwesenheit des Bundespräsidenten - Stadtfest - Etappenziel der Österreichradrundfahrt - Eröffnung der Tiroler Ausstellungsstraße - Herz-Jesu-Gelöbnis-Gottesdienst Frühschoppen im Hofgarten

Maximilianeum im Goldenen Dachl

15./16 Juni: Innsbruck feiert Am 15. Juni findet auch die Eröffnung des Maximilianeums im Goldenen-Dachl-Haus statt. Am Nachmittag ist in der Innsbrucker Innenstadt ein großes Stadtfest angesagt. Zuvor um ca. 13 Uhr werden die Teilnehmer der österreichischen Radrundfahrt in Innsbruck erwartet. Zielankunft wird voraussichtlich die Herzog-OttoStraße sein. Ein markantes Ereignis für die Sportstadt Innsbruck, wenngleich es nichts mit den Jubiläumsfeiern zu tun hat, waren doch zur Zeit Kaiser Maximilians Fahrräder noch nicht im Gebrauch. Das erste Fahrrad tauchte erst im 19. Jahrhundert auf.

Ausstellungsstraße In der Hofkirche wird die „Tiroler Ausstellungsstraße" eröffnet, die - wie könnte es anders sein auch in die Zeit Kaiser Maximili-

ans führt. Die Idee der „Ausstellungsstraße" gibt es seit 1994. Dem Besucher wird dabei jeweils eine bestimmte Epoche aus der Geschichte und Kunst des Landes in Verbindung mit dem überwältigenden Panorama unserer Landschaft nähergebracht. Anstelle der Eintrittskarte ist ein Katalog zu erwerben, der den Weg weist und jede Station genau beschreibt. Die maximilianische Ausstellungsstraße 1996 weist zehn verschiedene Routen auf.

Am Sonntag sind alle eingeladen bei einem Tag der offenen Tür dem neuen Maximilianeum im Goldenen-Dachl-Haus einen Besuch abzustatten. Im Maximilianeum wird u. a. auch der von Kulturstadträtin Hilde Zach bei Sotheby's in London ersteigerte Maskenhelm einen Ehrenplatz finden. Das Prunkstück ist zu Lebzeiten Kaiser Maximilians in der Innsbrucker Hofplattnerei Seusenhofer angefertigt worden. Die Umgestaltung der schönen gotischen Räume im GoldenenDachl-Haus, in dem bislang das Olympiamuseum eingerichtet war, ist voll im Laufen. Die Ausstattung und Führung des Maximilianeums wird vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum übernommen, das im Besitz von zahlreichen wertvollen Originalen ist. Kulturstadträtin Hilde Zach legt besonderen Wert auf eine attraktive und lebendige Darstellung: „Es soll kein Museum der ursprünglichen Art sein, sondern ein spannendes, mit Er-

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lebnischarakter erfülltes Szenario aus dem Leben Maximilians bieten".

200 Jahre HerzJesu Gelöbnis Am Sonntag zelebriert Bischof Stecher in der Jesuitenkirche das feierliches Hochamt aus Anlaß des Tiroler Herz-Jesu-Gelöbnisses. Das Jahr 1996 gibt landesweit auch Anlaß, daran zu erinnern, daß die Tiroler Landesstände bzw. der Tiroler Landtag angesichts des überraschenden Einfalles französischer Truppen in das untere Etschtal am 1. Juni 1796 in Bozen das Gelöbnis zu Ehren des göttlichen Herzen Jesu abgelegt haben. Anschließend klingen die Jubiläums-Feierlichkeiten bei einem von der Militärmusik musikalisch umrahmten Frühschoppen im Hofgarten aus. Bürgermeister Dr. Herwig van Staa ersucht die Bevölkerung vor allem in der Innenstadt und Altstadt die Häuser am Wochenende 15./16. Juni festlich zu beflaggen. Die Innsbrucker Kaufleute werden ersucht, die Auslagen ihrer Geschäfte schon einige Tage oder Wochen vorher e ntsprechend den Feierlichkeiten „1000 Jahre Österreich 500 Jahre Goldenes Dachl" zu dekorieren und auf das Fest hinzuweisen.

1000 Jahre Österreich Das Jubiläum „1000 Jahre Österreich" bezieht sich (Zitat Fortsetzung auf Seite 8

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Osterfestival 1996 ein Fest der Begegnung Als ein Fest der Begegnung sieht Veranstalter Gerhard Crepaz (Galerie St. Barbara & Tiroler Kulturinitiative) das Osterfestival „Musik der Religionen" vom 24. März bis 7. April in Innsbruck. „Vielleicht ist diese Tatsche, daß es der Musik gelingt, Menschen derart freundlich aufeinander einzustimmen, der größte Erfolg". Musik, Tanz, Theater, Film, Poesie, Bildende Kunst, Kulturphilosophie und uralte Kultformen des Religiösen treffen in einer Vielfalt aufeinander, die ein aktives Publikum voraussetzt. Für Menschen, die bereit sind, sich dem Alltag mit seinen Routinen für einige Zeit zu entziehen, ist dieses Festival zur Osterzeit ge-

dacht. Aufführungsorte sind das Tiroler Landestheater, die Jesuitenkirche, der Kaiser-Leopold-Saal, die Theologische Fakultät, ORF-Studio Tirol, das Konservatorium und der Cinematograph. Das Festival gliedert sich in zwei Teile: die Passion eins „Rußland: Utopie und Leid" (24. bis 30. 3.) und die Passion zwei „Die heilige Woche" (31. 3. bis 7. 4.). Auftakt ist am 24. März ein Gastspiel des Zürcher Balletts im Tiroler Landestheater mit „Die Moldau" (Smetana), „Le sacre du printemps" (Strawinsky) und Ravels „Bolero". Das weitere Programm entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.

Am 15. und 16. Juni wird in Innsbruck gefeiert Fortsetzung von Seite 7 Stadtarchivdirektor Univ.-Doz. Dr. Hye) auf eine Urkunde vom 1. November 996, in der die dem Herzogtum Bayern ostwärts vorgelagerte Markgrafschaft, welche sich seit dieser Zeit in der Hand des dem bayerischen Hochadel zugehörenden Geschlechtes der Babenberger befand, als eine Region bezeichnet wird, die der Volksmund „Ostarrichi" nennt.

500 Jahre Goldenes Dachl Zum Goldenen Dachl gibt es vier markante Daten: 1494 Beginn des Baues, 1496 die Fertigstellung, 1500 Anbringung des Freskenschmuckes und 1508 Anbringung des doppelköpfigen Kaiseradlers, nachdem im Jahr 1508 Maximilian den Kaisertitel angenommen hatte. Das 500-Jahr-Jubiläum auf die Fertigstellung des mit feuervergoldeten Kupferschindeln bedeckten Prunkerkers des Goldenen Dachls am „Neuenhof" zu beziehen, erweist sich nun auch deshalb als ideal, da die Feierlichkeiten so mit dem Millennium Österreich zusammen fallen. Anlaß für die Errichtung des Goldenen Dachl als Anbau an das bereits bestehende Neuenhof-Gebäude, welches von Landesfürst Herzog Friedrich

„mit der leeren Tasche" 1420 angekauft wurde, war die Hochzeit Maximilians I. mit Bianca Maria Sforza von Mailand. Die Verehelichung und die Flitterwochen des Paares werden durch die goldene Mondsichel, den „Honigmond" symbolisiert. Maximilian manifestiert sich am Goldenen Dachl nicht als der „letzte Ritter" des Mittelalters, sondern vielmehr als erster typischer Vertreter der Moderne nördlich der Alpen. So gesehen war das „Goldene Dachl" mehr ein Denkmal für Maximilian selbst und auch eine bewußte Werbung für die Stadt am Inn. „Das guldin dach, gar wol bekhannd, sein ruemb erschollen in weytte land" hieß es nicht umsonst in einem „Tiroler landreim" von 1558. Auch in Sachen „Public Relation" und „Stadtmarketing" (wie man heute dazu sagt) war Maximilian ein Meister seines Fachs. Bei der Platzwahl für dieses höfisch repräsentative Baudenkmal war für Maximilian die Lage am Stadtplatz entscheidend, über den noch bis zu Beginn unseres Jahrhunderts der gesamte Verkehr über die Innbrücke von und nach Augsburg vorbeiziehen mußte. Durch diese optimale werbestrategische Lage des Prunkerkers wurde er ja auch bereits im 16. Jahrhundert in ganz Europa bekannt.

Congress Innsbruck im März Zum 10. Jubiläum findet die Internationale Ferienmesse heuer wieder im umgebauten und erweiterten „Congress Innsbruck" statt. Das moderne und helle Ambiente des neuen Hauses erweist sich seit seiner Wiedereröffnung als Publikumsmagnet.

Urlaub '96 117 Aussteller aus der Reisebranche und Direktanbieter aus zahlreichen Ländern machen die Ausstellung auch diesmal zu einem Ort, der Fernweh und Lust auf Reisen weckt. Der Besucher genießt den Vorteil eines geballten Angebotes und vieler Vergleichsmöglichkeiten auf einem Platz. Günstige Flugreisen, neue Destinationen, Angebote für Familien, Kuraufenthalte, Seniorenreisen, Abenteuertips für Sportliche - für jeden Reiselustigen ist etwas dabei. Ein attraktives Begleitprogramm wird wieder zusätzliches Publikum anlocken: Samba-Show, Heuriger, OldtimerAusstellung, Urlaubsvideos, Dia- und Modeschau. Meteorologen von METEO-Data werden an Ort und Stelle ihre Wetterprognosen machen. Mit von der Party ist auch der Countrysänger George McAnthony, der bereits mit Größen wie John Denver aufgetreten ist. Erstmals in Österreich bei „Urlaub '96" zu sehen: EskimoSteinskulpturen aus Winnipeg, die für eine Reise nach Kanada werben. Unter dem Motto „Urlaub-

Sonne-Vorsorge" werden Ärzte wertvolle Tips zum richtigen Sonnenbaden geben. Schöne Preise, darunter viele Reisegutscheine, gibt es wieder zu gewinnen. Auch die beliebte Sendung „Mit Musik ins Wochenende" mit Dr. Wolfgang Kirchmair wird live von der Urlaubsmesse übertragen. Termin: 1.-3. März; Öffnungszeiten: Freitag 1 2 - 1 8 Uhr, Samstag/Sonntag 10-18 Uhr; Eintritt: S 50,— (Kinder bis 12 Jahre frei)

Kein Jännerloch im Kongreßhaus „Congress Innsbruck" ist seit Jahresbeginn 1996 sehr gut gebucht und besucht. Im Jänner ergibt sich mit 24 Veranstaltungen (ohne Igls) eine Belegung von 77,4 Prozent. Davon liegen 38 Prozent im Kongreßbereich. Dazu kommen acht kulturelle Veranstaltungen, sechs Ausstellungen und fünf Bälle. Der Universitätsball war als zweitgrößter Ball Österreichs nicht nur das gesellschaftliche Großereignis im Jänner, sondern stellte mit gut und gern 7.000 Gästen auch das neue Haus und die Gastronomie auf die Probe. Auch die kommenden Monate sind zufriedenstellend. Insgesamt reichen die Buchungen bis in das Jahr 2002. Durch das neue Haus ist es möglich, die ehemalige Zwischensaison weiter zu beleben, und neben den Kongressen auch den Wintertouristen hochwertige Veranstaltungen zu bieten.

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TAG

ANSTALT

NSB

Z1996

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Giuditta", Operette von Franz Lehär • Foyer der Kammerspiele: 20 Uhr: „Der Herr Karl", von Carl Merz/Helmut Qualtinger • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • Konservatoriumssaal: 14.30 und 17.15 Uhr: Jeunesse-Konzert für Kinder, Gauls Kinderlieder • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: Sinfonisches Blasorchester des Tiroler Landeskonservatoriums, Florian Pedarnig (Leitung), Harald Brandt (Posaune) • Olympiastadion: 20 Uhr: Konzert „Vanessa Mae" • Utopia: 21 Uhr: Fliegerparty-Jahresfest, Diso, Neue Deutsche Welle Großes Haus: 19.30: „Jazz im Theater", Soloabend mit dem französischen Jazzpianisten Michel Petrucciani • Foyer der Kammerspiele: 20 Uhr: „Love Letters", Eine Liebesgeschichte in Briefen von A.R. Gurney • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Theater an der Sill: 15 Uhr: „Peter und der Wolf", Ballettmärchen für Kinder; 20 Uhr: „H.I.V.", Tanztheater • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • Treibhaus: 20 Uhr: Boogie Woogie Festival '96, Axel Zwingenberger, Joachim Palden, Bob Seeley, Jean Pierre Bertrand, Rob Agerbeek, Christian Willisohn • Utopia: 21 Uhr: Richard the Booster Großes Haus: 19.30 Uhr: „Landschaft mit Göttinnen" - Tanztheater von Verena Weiss • Foyer der Kammerspiele: 20 Uhr: Bänkellieder und Moritaten „Dynamit und Blutwurst" • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • Hofgartencafe: 10 Uhr: Hofgartencafe-Konzert, Michael Hornek (Klavier), Gösta Müller (Kontrabaß), Andreas Schiffer (Schlagzeug), Texte von Irmgard Leitner • Stadtcafe: 11 Uhr: Jazzbrunch: Easy Swing Company Roman Stöger • Treibhaus: 10.30 Uhr: Bluesfrühstück, The Incredible Southern Bluesband • Utopia: 20 Uhr: „Das Mädchen am Ende der Straße"

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Utopia: 20 Uhr: „Das Mädchen am Ende der Straße" Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Karl Ferdinand Kratzl: „Der heilige Strohsack" Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Mädl aus der Vorstadt", Posse von Johann Nepomuk Nestroy • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Jedermann" • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Karl Ferdinand Kratzl: „Der heilige Strohsack" Großes Haus: 10.30 Uhr: „The Sound of Music", Voraufführung, Musical von Rodgers/Hammerstein II; 19.30 Uhr: „Landschaft mit Göttinnen", Tanztheater von Verena Weiss • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Jedermann" • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: Das Lied im Spiegel des 20. Jahrhunderts, Johanna Rutishauser (Sopran), Bojdar Noev (Klavier) • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Karl Ferdinand Kratzl: „Der heilige Strohsack" • Utopia: 21 Uhr: Metal Power with Reign/Dorsal Atlantica Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Liebe zu den drei Orangen", Oper von Sergej Prokofjew • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Frauendisco" • Provinz - ein Theater im Westen: 24 Uhr: Mitternachtslesung „Ein Mann ohne Eigenschaften" • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: MatthäusPassion, Collegium vocale und Vokalensemble Vocappella Innsbruck, Streicher der Camerata Academica Salzburg, Solisten: Markus Schäfer, Peter Kooy, Vasiljka Jezovsek, David Cordier, Wolf Matthias Friedrich, Bernhard Sieberer (Leitung) • Stiftskirche Wüten: 20 Uhr: Konzert des Collegium Vocale, J.S. Bach: Matthäus-Passion • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Karl Ferdinand Kratzl: „Der heilige Strohsack" • Utopia: 21 Uhr: Seven little Sisters Großes Haus: 19.30 Uhr: „The Sound of Music", Premiere, Musical von Rodgers/Hammerstein II • Kammerspiele: 20 Uhr: „Cabaret", Musical von Joe Masteroff/John Kander/Fred Ebb • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras «Theater an der Sill: 15 Uhr: „Peter und der Wolf", Ballettmärchen für Kinder; 20 Uhr: „H.I.V.", Tanztheater« Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Tratsch im Stiegenhaus" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Jedermann" • Treibhaus: 20 Uhr. Kabarett, Karl Ferdinand Kratzl: „Der heilige Strohsack" • Utopia: 21 Uhr: Verein Vacuum, Wipe Out/Feed the Tweety Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Mädl aus der Vorstadt", Posse von Johann Nepomuk Nestroy • Kammerspiele: 18 Uhr: „Die Puppenfee", Gastspiel der Ballettschule Miranda • Hofgartencafe: 10 Uhr: Hofgartencafe-Konzert, Svetlosar Lasarov (Cello), Marta Lasarova (Klavier), Texte von Walter Schlorhaufer • Stadtcafe: 11 Uhr: Jazzbrunch, Markus Geyr Connection «Messegelände, Halle 1: 20 Uhr: Konzert „Live of Agony" • Treibhaus: 10.30 Uhr: Jazz/Rock/Frühstück, Mary Stoned

Moll

Auferstehungskirche, Neu-Rum: 19.30 Uhr: „Murder in the Cathedral" von T.S. Eliot, Brian Barives als Ein-Mann-Theater • Messegelände, Halle 1: 20 Uhr: Xi-berger Fest, Tom & Tom Fun Factory Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Treibhaus: 20 Uhr: Jon Hiseman, Barbara Thompson, Paraphernalia « Utopia: 21 Uhr: Ralph Me Tell „Steets of London"

Mi 1 3

Großes Haus: 19.30 Uhr: „The Sound of Music", Premiere, Musical von Rodgers/Hammerstein II • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Magic Afternoon" • Alte Spitalskirche: 19.15 Uhr: Orgelvesper zur Fastenzeit, Studierende der Orgelklasse Jaud & Choralschola • Treibhaus: 20 Uhr: Courtney Pine & Band, „Closer to home", Pop-Hip-Hop-Jazz

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TAG

STALT

14. BIS 2!

D.14

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Das Mädl aus der Vorstadt", Posse von Johann Nepomuk Nestroy • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Magic Afternoon" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Congress Ibk., Saal Tirol: 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Kasper de Roo (Dirigent), Ingeborg Baldaszti (Klavier) • Konservatoriumssaal: 19.30 Uhr: Jeunesse-Konzert, Alexander Sergei Ramirez (Gitarre) • Treibhaus: 20 Uhr: Trilok Gurtu & Cracy Saints • Utopia: 21 Uhr: Jazz-Convention: Innsbruck meets Graz

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Landschaft mit Göttinnen", Tanztheater von Verena Weiss • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Magic Afternoon" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Congress Ibk., Saal Tirol: 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., Kasper de Roo (Dirigent), Ingeborg Baldaszti (Klavier) • Olympiastadion: 20 Uhr: Konzert Lenny Kravitz • Treibhaus: 20 Uhr: Tribute to Randy Newman: Heli Deinböck & Band • Utopia: 21 Uhr: Fuckhead Großes Haus: 19.30 Uhr: „The Sound of Music", Premiere, Musical von Rodgers/Hammerstein II • Kammerspiele: 20 Uhr: „Cabaret", Musical von Joe Masteroff/John Kander/Fred Ebb • Kellertheater: 20 Uhr: „Seen und Schlösser" von Marguerite Duras • Theater an der Sill: 15 Uhr: „Peter und der Wolf", Ballettmärchen für Kinder; 20 Uhr: „H.I.V.", Tanztheater • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Magic Afternoon" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Treibhaus: 20 Uhr: Irr-Land 96, St. Patricks Day, Oystar Band • Utopia: 21 Uhr: Gay Disco

s.17

Großes Haus: 19.30 Uhr: „Giuditta", Operette von Franz Lehär • Foyer der Kammerspiele: 11 Uhr: Theater im Gespräch • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Congress Innsbruck: 20 Uhr: Gastspiel „Ludwig Hirsch" • Hofgartencafe: 10 Uhr: Hofgartencafe-Konzert, Schüler aus der Blockflötenklasse Brigitte Bauer, Lyrik von Olga Jagoutz und Friederike Krassnig • Stadtcafe: 11 Uhr: Bernie Fauster Swing Company • Treibhaus: 10.30 Uhr: Jazzfrühstück, Paul Cowland • Utopia: 21 Uhr: Skunkhour Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Utopia: 21 Uhr: Gerry Heffern & Band Großes Haus: 19.30 Uhr: „The Sound of Music", Premiere, Musical von Rodgers/Hammerstein II • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: Kammermusik unter Freunden, Andreas Eggertsberger, Martin, Mumelter, Sebastion Mayr • Alte Spitalskirche: 19.15 Uhr: Orgelvesper zur Fastenzeit: Studierende der Orgelklasse Jaud & Choralschola • Treibhaus: 20 Uhr: The Screaming Headless Torsos, Hip-Hop-Fun-Jazz • Utopia: 15 Uhr: „Die Prinzessin auf der Kanonenkugel", Kindertheater mit Angelika Trabe Großes Haus: 19.30 Uhr: „Die Liebe zu den drei Orangen", Oper von Sergej Prokofjew • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Congress Innsbruck: 20 Uhr: Konzert „Nockalm-Quintett" • Treibhaus: 20 Uhr: Schlabarett: Roland Düringer, Superbolic • Utopia: 15 Uhr: „Die Prinzessin auf der Kanonenkugel", Kindertheater mit Angelika Trabe; 21 Uhr: Mal Waldron Quartett Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Theater an der Sill: 20 Uhr: Edmond Memorial • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen"; 24 Uhr: Mitternachtslesung „Der Mann ohne Eigenschaften" • Griechisches Kulturinstitut, Cafe Elektra: 20 Uhr: Lieder und Musik aus Griechenland; Lefteris Grigoriadis (Bariton), Eva Braito (Klavier) • Treibhaus: 20 Uhr: Schlabarett: Roland Düringer, Superbolic • Utopia: 15 Uhr: „Die Prinzessin auf der Kanonenkugel", Kindertheater mit Angelika Trabe; 21 Uhr: Krakatau

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Kammerspiele: 20 Uhr: „Herrenjagd", Komödie von Georges Feydeau • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Theater an der Sill: 15 Uhr: „Peter und der Wolf", Ballettmärchen für Kinder; 20 Uhr: „H.I.V.", Tanztheater • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Jesuitenkirche: 19 Uhr: „American Musical Salute to Austria", Rex Putnam A Capella Choir • Nashville Country Saloon, Viaduktbogen: 20 Uhr: Smokie River Band • Treibhaus: 20 Uhr: Schlabarett: Roland Düringer, Superbolic • Utopia: 21 Uhr: Fabians (Schottland)

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Großes Haus: 19.30 Uhr: Ballettgastspiel des Züricher Opernhauses im Rahmen des Osterfestivals „Musik der Religionen": „Die Moldau", „Le sacre du printemps" und „Bolero" • Kammerspiele: 20 Uhr: „Die jüngste Nacht", Premiere, Lustspiel von Arnolt Bronnen • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • Hofgartencafe: 10 Uhr: Hofgartencafe-Konzert, Wilhelm „Duke" Jazek, The „Yodeling Duke", Martha Jezek „Cotton Jenny", Country & Western-Music, Texte von Duke Wilhelm • Stadtcafe: 11 Uhr: Jazzbrunch, Klaus Hofer's Boing featuring Melanie Bong • Treibhaus: 10.30 Uhr: Jazzfrühstück, K. Hofers Boing feat Melanie Bong Congress Ibk., Saal Tirol: 20 Uhr: 5. Meisterkonzert, Klavierabend Tzimon Barto deum: 17.30 und 20.30 Uhr: Personale Johann Zach, Kammerorchester Bratislava

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Tiroler Landesmuseum Ferdinan-

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Kellertheater: 20 Uhr: „Jenseits aller Gewißheit" von Bo Göranzon und Anders Karlqmst • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Jesuiten-Refektorium: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 19 Uhr: Begegnung „Die ist kein Bild", Nobert Pümpel; 20.30 Uhr: Wetow „Der Mann mit der Kamera" • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: Orchester des Landeskonservatoriums, Max Bauer (Klarinette), Edgar Seipenbusch (Leitung) • Cinematograph: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 22.30 Uhr: Tarkowskij „Andrej Rubljow"

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Landschaft mit Göttinnen", Tanztheater von Verena Weiss • Kammerspiele: 20 Uhr: „Die jüngste Nacht", Lustspiel von Arnolt Bronnen • Kellertheater: 20 Uhr: „Jenseits aller Gewißheit" von Bo Göranzon und Anders Karlquist • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: Lesung und Portrait: Wolfgang Bauer • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: 17.30 und 20.30 Uhr: Personale Johann Zach, Kammerorchester Bratislava • ORF-Studio Tirol: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 16 Uhr: Kinder spielen russische Musik; 20 Uhr: „Le Refuge", Film von Lilia Ollivier-Oguienko & Gespräch • Cinematograph: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 22.30 Uhr: Eisenstein „Alexander Newski" • Konservatoriumssaal: 20 Uhr: 6. Kammerkonzert, Arcus Ensemble Wien • Alte Spitalskirche: 19.15 Uhr: Orgelvesper zur Fastenzeit, Studierende der Orgelklasse Jaud & Choralschola • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Irenes „I am a poor lonesome cow"

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „The Sound of Music", Premiere, Musical von Rodgers/Hammerstein II • Foyer der Kammerspiele: 20 Uhr: „Love Letters", Eine Liebesgeschichte in Briefen von A.R. Gurney • Kellertheater: 20 Uhr: Jenseits aller Gewißheit" von Bo Göranzon und Anders Karlquist • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Tiroler Landeskonservatorium: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 19 Uhr: Film „Weberns illegitime Kinder", Teil 1, Bojidar Noev (Klavier), Innsbrucker Streichquartett • Cinematograph: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 22.30 Uhr: Tarkowskij „Ivans Kindheit" • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Irenes „I am a poor lonesome cow"; 20.30 Uhr: Konzert im Schutzraum: David Friesen • Utopia: 21 Uhr: Goz of Kermeur

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Landschaft mit Göttinnen", Tanztheater von Verena Weiss • Kammerspiele: 20 Uhr: „Die jüngste Nacht", Lustspiel von Arnolt Bronnen • Kellertheater: 20 Uhr: „Jenseits aller Gewißheit" von Bo Göranzon und Anders Karlquist • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: 17.30 und 20.30 Uhr: Personale Johann Zach, Kammerorchester Bratislava • Konservatoriumssaal: 14.30 und 16 Uhr: Jeunesse-Konzert für Kinder, Professor Klingklangs abenteuerliche Reisen nach Musikalia • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Irenes „I am a poor lonesome cow" • Utopia: 21 Uhr: Fliegerparty

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Kirschgarten", Premiere, Komödie von Anton Tschechow • Kellertheater: 20 Uhr: „Jenseits aller Gewißheit" von Bo Göranzon und Anders Karlquist • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzipierte Dorf" • KulturGasthaus Bierstindl: 20 Uhr: „Ein Käfig voller Narren" • Provinz - Ein Theater im Westen: 20 Uhr: „Die Reise nach Umhausen" • Großer Stadtsaal: 20 Uhr: Frühjahrskonzert der Musikkapelle Amras • Cinematograph: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 17 Uhr: Film „Weberns illegitime Kinder" (Teil 1 & 2); 20.15 Uhr: „Russische Kadenzen", eine Hörfolge mit Uwe Dick; 22.30 Uhr: Wertow „Entusiasm" • Treibhaus: 20 Uhr: Kabarett, Irenes „I am a poor lonesome cow" • Utopia: 21 Uhr: Panaroma & Refpiz o

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Großes Haus: 19.30 Uhr: „Der Kirschgarten", Komödie von Anton Tschechow • Volksbühne Blaas: 20 Uhr: „Das emanzi- CD pierte Dorf" • Jesuitenkirche: Osterfestival '96 „Musik der Religionen": 16.30 Uhr: Nono La Lontananza, O. Sallaberger (Violi- ^ ne); 21 Uhr: Russische Orthodoxie, Chor des Moskauer Patriarchats • Cinematograph: Osterfestival '96 „Musik der Religio- ^ nen": 24 Uhr: Kawalerowicz „Mutter Johanna von den Engeln" • Stadtcafe: 11 Uhr: Jazzbrunch, Jan Kubik Swingers • Meer- LU zwecksaal Amras: 20 Uhr: „American Musical Salute to Austria", Cherry Creek Campus Middle School Festival Orchestra zi

Sillpark: „Hochzeitsmesse" bis 9. März, Modenschau am 7. März

Galerie imAndechshof Innrain 1, Altstadt Di. bis Fr. 15 bis 19 Uhr Sa. 10 bis 13 Uhr

Noch bis 9. März steht der Einkaufspark Sillpark ganz unter dem Motto Hochzeit - von der historischen Schau, gestaltet vom Volkskunstmuseum, bis zum aktuellen Warenangebot reicht das Angebot der „2. Hochzeitsmesse". Am 7. März werden jeweils um 14.00, 16.00

und 18.00 Uhr in einer „Hochzeitsmodenschau" die schönsten Modelle für Braut und Bräutigam vorgeführt. Um 15.00 und 17.00 Uhr zeigt ein internationaler Haarstylist „die perfekte Brautfrisur". Es gibt Anregungen für eine Hochzeitswunschliste - und vieles mehr...

Gabi Senn Vernissage 5.3- um 18. Uhr Ausstellung geöffnet 5.3- bis 28.3., Di. bis Fr. 15 bis 19 Uhr. Sa. 10 bis 13 Uhr

Am 28. März, 16 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates Stadtsaalgebäude, 1. Stock, „Adlersaal" Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

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Besuchen Sie die Stätten der „Mayas" 3I.März bis 15.April 1996 Geführte Reise abIbis Innsbruck Fordern Sie unser Detailprogramm an!

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L / J R E I S E B Ü R O Innsbruck • Tel. 0512/365980-0 Kufstein • Tel. 0 5372/62999-0 Wien • Telefon 0 222/53 53 571

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INNSBR Vor der Premiere Neues im „Großen Haus" und in den Kammerspielen im Monat März - Stücke, Inhalte und Besetzungen The „sound of music" nach den Memoiren der Trappfamilie war einer der größten Kinokassenerfolge. Als Musical des Erfolgsduos Rodgers/Hammerstein wurde „Sound of music" 1959 erstmals aufgeführt und brachte es in der Folge auf 1400 Vorstellungen. Die österreichische Erstaufführung dieser traurigsüßen Geschichte der österreichischen Großfamilie ging in Österreich erst 1993 über die Bühne des Wiener Schauspielhauses. Am 9. März hat „Sound of music" in Innsbruck Premiere. Inszenierung und Choreographie: William Anthony. In den Hauptrollen Susanne Eisenkolb, Eva Maria Gintsberg, Andrea Lynn Catzel, Adrienne Mannov, Joachim Seipp, Marius Sverisson und Hermann Vogl. Am 24. März hat in den

Kammerspielen das Lustspiel von Arnolt Boltmann „Die jüngste Nacht" in der Inszenierung von Peter Carp Premiere. Schauplatz der Handlung ist Roith am See im Salzkammergut. Das Ende des Zweiten Weltkrieges steht bevor. Die militärische Lage spitzt sich zu. Die aliierten Truppen rücken aus verschiedenen Richtung an. Jetzt geht es um das Überleben auf der richtigen Seite. Am Ende haben es alle geschafft, bis auf den Bürgermeister und den Ortsgruppenleiter. Die haben sich versehentlich selbst umgebracht. Mit seinem letzten Theaterstück knüpft Arnolt Bronnen an die Tradition des Wiener Volkstheaters an. Seine Figuren sind nicht psychologisch begründet, sondern Typen. Es spielen

Achim Conrad, Ernst Gossner, Thomas Hostettler, Günther Lieder, Johanna Lindinger, Georg Luibl, Martin Müller-Reisinger, Nicola Saussen und Peter Zimmermann. Die Komödie von Anton Tschechov „Der Kirschgarten", inszeniert von Wolfgang Hübsch, wird am 30. März erstmals im Großen Haus des Tiroler Landestheaters gespielt. Bei Tschechov lebt jede Person ihr eigenes Leben, keine gleicht der anderen, vor allem im Kirschgarten, der aus historischer und politischer Sicht einen Mikrokosmos der Strömungen jener Zeit darstellt. Es gibt Personen, die gesellschaftliche Veränderungen ankündigen, Personen, die nach und nach verschwinden. Es spielen Beate Albrecht, Corin Bee, Eleonore Bürcher, Sabine Pod-

laha, Helga Pulmer, Norbert Aberle, Hanspeter Dorndorf, Reinhard Forcher, Hans-Christian Gnad, Volker Krystoph, Erich Röder, Martin Schwartengräber und Werner Strenger.

Werbeplakat für das Literaturtheater 1996 Das Tiroler Landestheater veranstaltet am 18. Mai den zweiten Tiroler Literaturtheatertag und schreibt zur Gestaltung eines Werbeplakates für diese Veranstaltung einen tirolweiten Wettbewerb aus. Teilnahmeberechtigt sind Künstler und Grafiker mit ordentlichen Wohnsitz im Bundesland Tirol und in Südtirol. Die Wettbewerbsbedingungen können im Tiroler Landestheater behoben oder unter der Telefonnummer 52 0 74 - 214 angefordert werden.

Museen und Galerien im März Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Khanthachavana - bis 3. März Di.bisSa.9-12und15-18Uhr, Sonn- und Feiertage 10-12 Uhr

Museumstraße 15 „Sicht der Dinge 4 - Zentrum & Peripherie" - bis 14 April Stadtturmgalerie ferdinandeum video 10: - „BHd Herzog-Friedrich-Str. 21 und Abbild des jeweils Ande- Zita Oberwalder - „Koma" - bis ren", von Paul Albert Leitner 2. März, Di. bis Fr. 15-19 Uhr, und Georg Salner; „How is Sa. 10- 12 und 15- 19 Uhr everything?", von Erwin Wurm und Martin Walde - bis 10. Turmbund-Galerie März, Di. bis Sa. 10 - 12 und Müllerstraße 3/I 14-17 Uhr, Sonn- und FeierElfie Albrizzi, Radierungen und tage 10- 13 Uhr. Linolschnitte - bis 15. März Mi. und Fr. 17-19 Uhr

Stadtarchiv Innsbruck Badgasse 2 70 Jahre Flughafen Innsbruck -bis5. April, Di. 5. und Mi. 27. März, 19 Uhr: Abendführung durch die Ausstellung, Mo. - Fr. 8 - 12 und 14- 18 Uhr, Fr. 813 Uhr

Galerie im Andechshof Irinrain 1 Gabi Senn „Sammlungen" Eröffnung: Di. 5. März, 18 Uhr - bis 28. März, Di. bis Fr. 1519 Uhr, Sa. 10- 13 Uhr Kunstpavillon Rennweg 8A Alois Lang & Vimonmarn

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Di. bis Sa. 10-12 und 14 - 19 Uhr, So. 10- 12 Uhr

Galerie Thomas Flora Herzog-Friedrich-Str. 5/III Elisabeth Moser - bis 16. März Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 1013 Uhr

Berta-Frauengalerie Karl-Innerebner-Straße 74 Doris Winter - Malerei - bis 21. März, Di. bis Do. 17 -19 Uhr, Do. 9- 11.30 Uhr

Griechisches Kulturinstitut Cafe Elektra, Universitätsstr. 3 „Mana Hatta", Collagenzyklus von Peter Dundler - bis 14. März „Gutebesserungsbilder" von Eudokia Gundolf - Eröffnung: Fr. 15. März, 19.30 Uhr- bis 11. April jeweils 11 bis 24 Uhr

Congress Innsbruck

Rennweg 3 „Urlaub '96"-1. bis 3. März, 10 bis 18 Uhr „Studien- und BerufsinformatiGalerie Rhomberg onsmesse" - 13. bis 15. März, Galerie Elisabeth und Klaus Tempistraße 2-4 9 bis 18 Uhr Carlo Forcolini - Möbel-Design, Thoman Adamgasse 7a Licht, Zeichnungen - bis 20. „CD-Schallplattenbörse - 27. März, Mo. bis Fr. 9 - 13 und März, 9 bis 17 Uhr Rudi Stanzel - bis 2. März Mo. bis Fr. 10- 12.30 und 15„Sammelausstellung der 14.30- 18 Uhr, Sa. 10- 12 Uhr Österr. Teilnehmer der Art Ex18.30 Uhr, Sa. 10- 12.30 Uhr po New York '96" - 22. bis 29. Technologiezentrum Ibk. Eduard-Bodem-Gasse 5 März-17 bis 19 Uhr Galerie Orms St.-Nikolaus-Gasse 6 Ernestine Zoller - bis 29. März Roswitha Ennemoser - bis 29. Mo. bis Fr. 8 - 20 Uhr Autohaus Linser März Höttinger Au Kunstausstellung Demetrius Di. bis Fr. 15-18 Uhr; Galerie am Grillhof Grillhofweg 100 Kristanoff - März Peter Saxer - Bilder, Grafik, Galerie im Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 Kleinplastik - bis 29. März Künstlerinnen aus Österreich Mo. bis Fr. 8-18 Uhr, Sa. 8-12 bis 10. März Uhr

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INNSBR RÜEDES FÜHRT SIE DURCH DIE STADT Nicht nur für Gäste, sondern vor allem auch für Einheimische bietet „Per pedes" interessante Kulturführungen durch Innsbruck. Im Monat März lautet das Thema „Erzherzog Maximilian III. (der Deutschmeister) Landesfürst und Eremit". Treffpunkt jeden Samstag um 15 Uhr beim Stadtturm. Stationen der Route: Das Grabmal Maximilians III. im Dom zu St. Jakob, Kapuzinerkloster und Dreiheiligenkirche. Die Führung dauert ca. 1 1/2 Stunden, Karten gibt es an Ort und Stelle.

rez Werke von Sor, Ginastera, Barrios und Villa-Lobos. Der in Peru geborene Sohn einer deutsch peruanischen Künstlerfamilie studierte in Deutschland und Spanien und machte sich bereits mit erstklassigen CD-Einspielungen einen Namen.

Mozart und Schostakowitsch Solistin beim 6. Symphoniekonzert am 14. und 15. März im Saal Tirol des Innsbrucker Kongreßhauses ist Ingeborg Baldaszti (Klavier). Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter Kasper de Roo spielt das Konzert für Klavier und Orchester C-Dur, KV 467, von Wolfgang Amadeus Mozart und die Leningrad-Symphonie von Dmitrij Schostakowitsch.

Jeunessekonzert mit Gitarristen Ramirez Im Rahmen der Jeunesse-Konzerte spielt am 14. März im Konservatoriumssaal der junge Gitarrist Alexander-Sergei Rami-

Ingeborg Baldaszti

Superstars in Innsbruck Zwei Konzertereignisse der Superlative finden im März in der Innsbrucker Olympiahalle statt: Am 1. März ist die 17-jährige geniale Violistin Vanessa Mae zu Gast. Die Künstlerin präsentiert im Wechselspiel mit akustischer und elektrischer Violine eine prägnante Stilmischung, die sie als „techno-Acoustic-fusion" be-

Vanessa Mae

zeichnet. Bei ihren Auftritten wird sie von einer Rockband, Klassik-Musikern und zwei Tänzern unterstützt. Lenny Kravitz, die perfekte Kombination aus Blues, Gospel und Reggae, gastiert am 15. März in Innsbruck. In den ersten beiden Vorverkaufswochen wurden bereits 3000 Karten verkauft.

Lenny Kravitz

Derzeit mit viel Erfolg im Tiroler Landestheater: „Landschaft mit Göttinnen" - Tanztheater von Verena Weiss Foto R. Lari

Griechisch lernen mit L. Grigoriadis Die Österreich-Griechische Gesellschaft veranstaltet im „Kafeneion Elektra" in der Universitätsstraße auch GriechischSprachkurse. Am 1. März beginnt um 14.30 Uhr ein Sprachkurs mit Tanz und Gesang für Kinder und am 4. März um 20 Uhr ein Anfängerkurs für Erwachsene. Ab März ist eine Ausstellung mit dem Titel „Gute Besserungsbilder" von Eudokia Gundolf zu sehen. Am 7. März steht ein Filmvortrag „Inselspringen in der Ägäis" und am 21. März ein Vortrag „Schwarz und Engelhaft - das Licht - Skizzen zur Kulturtopografie Griechenlands" auf dem Programm.

men und phantastischen Architekturen dar, die durch Magie und Traumhaftigkeit bestechen. Räume, die mit unserer Welt, mit unserer Erfahrung eigentlich nicht in Einklang zu bringen sind, die vielmehr eine uns verborgene Welt der Empfindungen aufdecken. Kristanoff legt, wie man bei der Betrachtung seiner 25 ausgestellten Bilder sehen kann, Wert auf eine farblich harmonische Vollendung.

Jazz im Theater

Kristanoffs Bilder Autohaus Linser Im Autohaus Linser in der Höttinger Au ist noch den ganzen März die Ausstellung „Art und EU-Auto" mit Werken von Demetrius Kristanoff zu sehen. Der 1925 in Innsbruck geborene Künstler ist der Sohn einer Wienerin und eines Bulgaren, der sich nach dem ersten Weltkrieg in Innsbruck niedergelassen hat. Kristanoff entdeckte die Liebe zur Malerei schon in sehr früher Jugend. Er hat dann Technik studiert - Kristanoffs erlernter Beruf ist Hochbauingenieur - einen eigentlichen Kunstunterricht hat er niemals erhalten. Er ist somit wie er selbst sagt - völliger Autodidakt. Durch intensives Selbststudium und Experimentieren entwickelte er seine malerischen Fähigkeiten und erlernte die technischen Gestaltungsmittel. In seinen Bildern stellt er meist eine Welt mit irrealen Räu-

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Michel Petrucciani gastiert am 2. März im Landestheater

Jan Kubik spielt im Stadtcafe Jan Kubik, der sich in Innsbruck vor allem als Saxophonist einen Namen gemacht hat, ist auch am Klavier ein Meister seines Fachs. Im März unterhält Kubik jeden Dienstag und Donnerstag von 21 bis 23 Uhr und sonntags von 15 bis 19 und von 21 bis 23 Uhr die Gäste des Innsbrucker Stadtcafes mit beschwingten Melodien. Mit seiner Band ist Kubik jeweils am Sonntag, 3. und 3 1 . März von 11.30 bis 14 Uhr beim „Jazzbrunch" ebenfalls im Stadtcafe zu hören.

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TIROLER VEREIN ZUR FÖRDERUNG SOZIAL-MEDIZINISCHER BETREUUNG UND REHABILITATION Südtiroler Platz 4/8. Stk., Tel. 57 46 05, Fax: 56 69 65. Zentrale Anlaufstelle für Pflege-, Rehabilitations- und Gesundheitsfragen; Hilfen für pflegende Angehörige (Information, Beratung, Vermittlungen, Kurse für Laienhelfer usw.); Aus-, Fort- und Weiterbildung; Ausstellungen, Kongresse, Rehabilitationstagungen; Gesundheitserziehung und Gesundheitsbildung; Einbindung der Senioren in die Sozialmedizin. STÄDTISCHE HAUSKRANKENPFLEGE Neben Krankenpflege auch ambulante Physiotherapie und Logopädie durch dipl. Fachpersonal zusammen mit Haus- und Fachärzten. Die Physiotherapie bietet: Heilgymnastik, Heilmassage, Rot- und Blaulichtbehandlung, Kryotherapie, Lasertherapie. Die Logopädie behandelt: Eß- und Schluckstörungen, Stimm-, Hör-, Sprach- und Wahrnehmungsstörungen nach Schlaganfällen und Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern. Information, Anmeldung: Soziale Dienste, Dürerstraße 12, Tel. 36 58 39. Wochenend-Notdienst (auch Altenhilfe): Tel. 0663/85 54 09 oder 0663/85 54 10. SOZIALSTATIONEN Dreiheiligen: Dreiheiligenstraße 9, Tel. 58 93 43 Hötting: Schulgasse 8a, Telefon 29 51 09 Hötting-West: Viktor-FranzHess-Straße 5, Tel. 28 56 70 Olympisches Dorf: KajetanSweth-Straße 5, Tel. 28 34 62 Pradl: Dürerstraße 12, Telefon 49 29 73 (39 29 73) Reichenau: Reichenauer Straße 147, Tel. 34 54 21 Wüten, Innere Stadt: KaiserJosef-Straße 5, Tel. 57 24 10, 57 27 55 Saggen: Brucknerstraße 14, Tel. 56 18 66 ESSEN AUF RÄDERN Auskünfte: Tel. 36 58 39-0. SELBSTHILFE TIROL Seit kurzem befindet sich die Selbsthilfe Tirol, Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine

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SELBSTHILFEGRUPPE OHRENSAUSEN Tinitus, Kontakttelefon (ab 19 Uhr): Christian Polin (05223) 37 7 42.

und -gruppen, in neuen Räumlichkeiten: Maximilianstraße 35, Eckeingang. Büro- und Beratungszeiten: Mo. bis Fr. 9 - 12 Uhr; Tel. 577198, Fax: 564311. GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE GESUNDHEIT PSYCHOHYGIENE TIROL Beratung, Begleitung und Therapie für Personen, die psychische Geseundheitsdienste in Anspruch nehmen wollen: Betreutes Wohnen, Therapeutische Wohngemeinschaften, Berufstraining, Arbeit und Beschäftigung, Tagesstruktur, Gruppen- und Freizeitangebote. Auskunft und Kontaktnahme: Tel. 58 51 29, 58 90 51, 57 22 59. TIROLER HOSPIZGEMEINSCHAFT Verein der Caritas für Sterbebegleitung und Lebensbeistand: Betreuung von Schwerstkranken in den letzten Lebens-Phasen (Hauskrankenpflege), 24-Stunden-Bereitschaft, Beratung und Begleitung von Angehörigen, Ausbildungskurse für Interessierte und Fachpersonal. Mo. Do. 8 -12 Uhr, Tel. 58 68 36/38. AIDS-HILFE Landesstelle Tirol, Bruneckerstr. 8/P., Tel. 56 36 21; Beratungszeiten: Di. u. Fr. 12-15 Uhr, Mi. 1 6 - 1 9 Uhr; Blutabnahme: Di. 13- 15 Uhr, Mi. 16.30- 18 Uhr; - anonym und kostenlos. FRAUENSELBSTHILFE NACH KREBS IN TIROL Amraser Str. 120, Tel. 395480, bietet Hilfen (Rehabilitation) bei Krebsproblemen in körperlicher und psychosozialer Hinsicht; Gesprächsrunden, Beratung in div. Belangen, Broschüren, Vorträge, Krankheitsbesuche durch Betroffene bzw. auch nur telefonische Kontakte. Dipl.-Krankenschwester kommt ins Haus, Tel. 417864. Weitere Tel.-Nr. zwecks Informationen und als Gesprächspartnerin: 343513,

391452, 579030; Bibliothek: Ausleihemöglichkeit bei den Gesprächsrunden, Tel. 343513. „NETZWERK", HILFEN FÜR EIN LEBEN MIT KREBS Zentrum für Kranke, ihre Angehörigen und Betreuer. Prandtauerufer 2/2, Tel. 28 72 88 (Mo. bis Fr. 10-12 Uhr). Telefonische und persönliche Beratung, Hauskrankenpflege, Psychotherapie, Physikotherapie, Lyphtherapie, regelmäßige Fortbildung für Betroffene, Angehörige und Betreuer, Sozialarbeiterin. TIROLER SELBSTHILFEVEREINIGUNG IM KAMPF GEGEN DEN KREBS Maximilianstraße 35. Beratung Donnerstag 9 - 1 1 Uhr, Tel. 58 91 42. Vorträge von Fachärzten 1 x monatlich (Infoblatt TT); Basteln im Büro Maximilianstraße 35 jeden 2. Freitag 14.30 - 17 Uhr; Wassergymnastik jeden Montag 1 9 - 2 0 Uhr Hallenbad Amraserstraße; Geselliges Beisammensein jeden 1. Montag im Monat um 19 Uhr im Hotel Alpinpark, Pradler Straße 28. Kontaktstellen: 34 54 14; 26 09 74; 36 17 59; (05234) 87 50. KREBSHILFETELEFON Erfahrene Ärztinnen und Ärzte geben Auskünfte über Ursachen, Erkennung, Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfegruppen. Mo. - Fr. 18-20 Uhr, Tel. 57 57 60. SELBSTHILFEGRUPPE MORBUS-BECHTEREW Jeden Mo. Heilgymnastik in der Gruppe, Anmeldung Frau Pircher, Tel. 61 69 03 (26 04 87), Frau Notdurfter, Tel. 26 05 17. SELBSTHILFEGRUPPE FÜR HERZKRANKE Österr. Herzverband, Landesgruppe Tirol, Dreiheiligenstr. 1, Tel. 570607, Di., Do. 9 - 11 Uhr.

MULTIPLE SKLEROSEGESELLSCHAFT Bezirksgruppeen InnsbruckStadt u. Innsbruck-Land. Regelmäßige Treffen jeden letzten Freitag im Monat, 14-17 Uhr im Rettungsheim Innsbruck, Sillufer 3, 6. Stock; Kontaktadresse Fr. Anneliese Lagger, Tel. 56 59 21. STOTTERN SELBSTHILFE ÖSIS, Brixner Str. 3/1. Stock, Tel. 58 48 69. Mi. und Do. 8 -13 und 14- 17 Uhr, Fr. 8 - 12 Uhr. Selbsthilfeabende finden jeweils Dienstag 14.11., 28.11., 12.12. 1995 in der Dreiheiligenstube statt. Betroffene ab 18. Lebensjahr willkommen.

LANDESVERBAND FÜR PSYCHOTHERAPIE Die zentrale Informations- und Auskunftsstelle für PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNGEN. Di. 10- 12 Uhr. Tel. 56 59 58. SCHLAGANFALL FORUM TIROL Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine. Maximilianstraße 35 (Eckhaus), Tel. 57 71 98. Selbsthilfegruppe für Schlaganfallpatienten: Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat um 16 Uhr im Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine. Selbsthilfegruppe für Angehörige: Jeden 2. Dienstag im Monat um 18.30 Uhr ebenfalls im Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine. DIABETIKERSCHULUNGEN DER UNIV.-KLINIK Diabetes- und Fettstoffwechselambulanz, Innere Medizin, Anichstraße 35. Diabetikerschulungen für Typ I- und Typ Il-Diabetiker, 7 Nachmittage, jeweils von 14 15.30 Uhr. Anmeldungen: Tel. 504/32 97 von 8 - 16 Uhr. Einzelberatungen nach tel. Vereinbarung möglich. SOZIALTHERAPEUTISCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT TIROL (START) Museumstraße 1/2. Stock. Beratungs- und Betreuungszentrum für psychisch Erkrankte. Angebote: Soziale Rehabilitation, Ergotherapie, Angehörigen-

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arbeit, Freizeitaktivitäten und Psychotherapie. Kontaktaufnahme: Mo. bis Fr. 9 - 13 Uhr, Tel. 58 44 65. NICHTRAUCHER- UND RAUCHER-BERATUNG Hallerstr. 3, Mo. - Do. 10.30 -12 Uhr und 16 - 18.30 Uhr, Tel. 26 80 25. VEREIN DER ANGEHÖRIGEN UND FREUNDE PSYCHISCH KRANKER TIROL (HPE) Hilfestellung und Beratung für Angehörige psychisch Kranker. Informationen: Frau Elfriede Schatz, Tel. (05242) 71 5 40 E.A. (EMOTIONS ANONYMOUS) -SELBSTHILFEGRUPPE FÜR EMOTIONALE GESUNDHEIT trifft sich jeden Montag um 20.30 Uhr, Fritz-Pregl-Straße 5/Part. Kontakttelefon: Mo. von 20.30 - 22 Uhr: 29 25 43. MED. GESELLSCHAFT FÜR INKONTINENZHILFE Sie kennen jemanden, der seinen Harn oder Stuhl nicht halten kann? Seine Situation kann verbessert werden! Beratungsstelle Innsbruck: Speckbacherstraße 1, Tel. 58 37 03, jeweils Montag und Donnerstag von 16.30 bis 18 Uhr. Kostenlos; auch anonym! TIROLER SELBSTHILFEGRUPPE FÜR ELTERN VON KINDERN MIT DOWNSYNDROM Anlaufstelle und Erfahrungsaustausch von betroffenen Eltern, eine Möglichkeit, die psychischen Probleme nach der Geburt eines Kindes mit Down-Syndrom gemeinsam zu meistern und zu verarbeiten. Treffen finden statt: Jeden letzten Mittwoch im Monat, ab 20 Uhr, Viaduktbogen 20. Kontaktadresse: Renate Golle, Unterbergerstr. 9b, Tel. 291484.

Drogen AMBULANTE SUCHTPRÄVENTION SOZIAL- UND GESEUNDHEITSSPRENGELIBKSTADT Auskünfte und Neuanmeldungen: Do. 18 bis 20 Uhr unter Tel. 34 46 51 „KOMFÜRDRO" Kommunikationszentrum der Caritas für Drogenabhängige.

Ing.-Etzel-Straße 1, Mo. bis Fr. 11-15 Uhr. Tel. 56 14 03. ELTERN HELFEN ELTERN! ELTERNKREIS DROGENGEFÄHRDETER UND -ABHÄNGIGER JUGEND Sonnenburgstr. 16/11. Wöchentliches Treffen jeweils am Do. ab 19 Uhr, Tel. 58 63 35. DROGENBERATUNGSSTELLE - VEREIN KIT Mentlgasse 12, Tel. 582727, Mi. 11-12 Uhr u. nach Vereinbarung. SOZIALBERATUNG FÜR ALKOHOL- UND DROGENGEFÄHRDETE Anonym und kostenlos, Mo. Do. 10- 12 und 15- 17 Uhr, Fr. 1 0 - 1 2 Uhr, Kaiser-Josef-Str. 13/111, Tel. 57 61 51; Beratung auch für Eltern und Angehörige. ANONYME ALKOHOLIKER 19-22 Uhr, Tel. 56 23 80. „MENTLVILLA" Notschlafstelle für Drogenkranke, Mentlgasse 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 16 bis 10 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztags geöffnet. AL-ANON Familiengruppen für Angehörige und Freunde von Alkoholikern; Meeting jeden Donnerstag, 20 Uhr. Zollerstraße 6, Tel. 0663-054761 von 19 bis 22 Uhr.

Behinderung BEHINDERTENBEAUFTRAGTER DER STADT INNSBRUCK Im Rathaushof, Parterre, beim „Bürgerservice": Mo. und Mi. 14-16 Uhr, Di. und Do. 10- 12 Uhr. Erstberatung und Hilfe in Angelegenheiten Betroffener. Tel. 5360-172 DW. AMBULANZ AUSTRIA Behindertenfahrten, Rettungsdienst, Krankentransporte, Auslandrückholdienst, Tel. und Fax: 56 33 33 INTEGRIERTER KINDERGARTEN, INTEGRIERTER SCHÜLERHORT UND TAGESSTÄTTE DER CARITAS Betreuung behinderter Kinder in Kleingruppen, Therapieangebote (Logopädie, Ergo-, Schwimmund Physikotherapie), Paul-Hof haimer-Gasse 8, Tel. 58 29 14.

(Überschrift vorher: Heilpädagogisch-integrierter Kindergarten der Caritas) BEHINDERTENBERATUNG DER CARITAS Erlerstr. 1 2, Mo. - Fr. 8 - 12 und 13.30- 17 Uhr, Tel. 58 68 36. SERVICEBÜRO ELISABETHINUM Knollerstraße 1, Beschäftigungseinrichtung für Menschen mit Körperbehinderungen. Wir übernehmen Computer-, Versand-, Schreibarbeiten u.a. und bieten selbsthergestellte Produkte zum Verkauf an. Telefon 353639, Fax: 353640. Bürozeiten: Mo.-Do. 8-16, Fr. 8-12 Uhr. BERATUNGSSTELLE FÜR HOCHGRADIG SEHBINDERTE UND BLINDE Tiroler Blindenverband, Amraser Str. 87, Tel. 33 4 22; Beratungsdienst für Eltern sehbehinderter oder blinder Kinder. SOZIALBERATUNG FÜR BEHINDERTE UND FAMILIENBERATUNG Zeughausgasse 3, Telefon 57 06 40, Mo. -Do. 9- 12 und 15- 17 Uhr. HEILPÄDAGOGISCHE FAMILIEN Mentlgasse 12, Tel. 58 00 04, Beratungsstelle mit den Schwerpunkten: Behinderung in der Familie, Pflegefamilien, Adoptivfamilien. Mo. - Fr. 8.30 - 12.30 Uhr,-Do. 18-20 Uhr. VEREIN EULE Beratungs- und Therapiezentrum für autistische, entwicklungsverzögerte, teilleistungs-/wahrnehmungsgestörte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Therapie in Zusammenarbeit mit der Tiroler Landesregierung und den Univ.-Kliniken. Außerdem wird versucht, Eltern/Familien durch Information, Beratung und Unterstützung, neue Kraft für die Bewältigung der verschiedenen Probleme zu vermitteln. Adresse: Etrichg. 18a, Tel. Anmeldung: 394420 od. (05223) 41686. BEHINDERTENSPORTVEREIN INNSBRUCK Breiten- und Leistungssport für körperbehinderte Menschen. Auskünfte bei: Dr. Hans Jilg, Ampfererstr. 3, Tel. 293455, oder Dipl.-Ing. Hubert Mayr, Tiergartenstr. 93, Tel. 28 3890.

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TIROLER BEHINDERTENSPORT-VERBAND Höttinger Au 72a/ll/23, Tel. 28 43 96; Fax: 28 28 36. LEBENSHILFE TIROL Kontaktstelle für Integration und Beratung. Franz-Fischer-Straße 20, Tel. 57 73 67. Früh-Förderung, Beratung, Arbeitsassistenz, Psychotherapie, ambulantes Wohnen. Mo., Do., Fr. 9-12 Uhr, Di. 17-19 Uhr, Mi. 9-14 Uhr. ÖSTERR. ZIVILINVALIDENVERBAND LANDESVERBAND TIROL Beratung für Behinderte. Anichstraße 24/IV, Tel. 57 19 83, Mo. bis Fr. 8 - 12 und 14- 16 Uhr; Fr. 8- 12 Uhr. REHABILITATIONSSTÄTTE FÜR AUTISTISCHE, WAHRNEHMUNGSGESTÖRTE UND PSYCHOTISCHE KINDER UND JUGENDLICHE Beratung für Familien, AndreasHof er-Straße 30/III (telef. Vereinbarung); Leitung: DDr. Eszter-G. Banffy, Tel. 58 72 45, Fax: 58 13 43. IWO - TIROLER VEREIN INTEGRIERTES WOHNEN Ambulante Betreuung für geistig behinderte und psychisch kranke Menschen, Müllerstraße 27/II, Tel. 57 82 12 FREIWILLIGE RETTUNG INNSBRUCK Siilufer 3, Sozialdienst; Telefon 33 4 44: Nachbarschaftshilfe (rund um die Uhr Bereitschaftsdienst für soziale Notfälle); Hausnotrufhilfe für Alleinstehende. MOBILER HILFSDIENST (MOHI) Sillgasse 15, Ambulante Dienste für behinderte und pflegebedürftige Personen, Telefon 57 95 83, Fax: 57 95 83-20, Mo. -Do. 9- 17 Uhr, Fr. 9- 12 Uhr. Aids-Betreuung: Tel. 39 12 09; Selbstbestimmtleben-Initiative: Tel. 39 22 16, Pradler Str. 10, Mo.-Do. 9- 14 Uhr, Fr. 9 - 12. JOHANNITERUNFALLHILFE Büro: Tel. 24 11; Fahrdienst, Krankentransporte und Fernfahrten: täglicher Fahrdienst von 6.30 - 23.30 Uhr, Tel. 24 11/10; Erste-Hilfe-Kurse: JosefWilberger-Str. 48, Anfragen: Mo. - Fr. 6.30- 19.30 Uhr, Sa. und So. 9- 18 Uhr, Tel. 24 11;

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Hauskrankenpflege, Soziale Dienste: tägl. Betreuungszeit von 6.15 - 22 Uhr, Josef-Wilberger-Str. 48, Anfragen: Mo. Fr. 7 - 16 Uhr, Tel. 24 11/20. MALTESER HOSPITALDIENST Leopoldstr. 41, Freizeitaktivitäten und Ausflüge für Behinderte, integrative Spieigruppen, Behindertenfahrdienst, Krankentransporte, Sanitätsbetreuung, ErsteHilfe-Kurs für Führerscheinbewerber, Tel. 58 04 58, Fax: 580458-8, Mo.-Fr. 8-11.30 Uhr. PSYCHOSOZIALERPFLEGEDIENST Anichstr. 13/I, Tel. 57 27 50, Anfragen: Mo. - Fr. 8.30 - 12.30 Uhr, Ambulante Nachbetreuung für psychisch Erkrankte nach stationären Aufenthalten in der Psychiatrie. AMBULANCE UNFALLHILFSDIENST INNSBRUCK Monte-Piano-Straße 18, Tel. 26 77 55. Rettungsdienst, Krankentransporte, Behindertenfahrten, Katastrophenschutz.

Hilfe und Beratung bei Ernährungsproblemen VEREIN NETZWERK ESSTÖRUNGEN Anorexie - Bulimie - Adipositas, Fritz-Pregl-Str. 5, Tel. 57 60 26; Mo.-Do. 9-11 Uhr; Information u. Beratung kostenlos, anonym. ÖSTERREICHISCHER KNEIPPBUND Schöpfstr. 6A, Tel. 58 93 18, Fax wie Telefon; Bürozeiten: Mo. - Do. 9 -12 Uhr; Information, Beratung, Anwendung, Gymnastik, Wassergymnastik, Gewichtsreduktion, Seniorentanz, Positives Denken.

Frauen Selbsthilfe VEREIN AKTION TAGESMÜTTERDES KATHOLISCHEN FAMILIENVERBANDES TIROL Seilergasse 7, Tel. 58 32 68. Mo. bis Fr. 9- 12 Uhr. ZENTRUM FRAUEN IM BRENNPUNKT Stainerstr. 2/III (Marktgraben). Tel. 58 76 08. Mo. - Fr. 8.30 12 Uhr: Beratung und Information für arbeitssuchende und be-

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rufstätige Frauen/Mütter; Tagesmütterprojekt; Durchführung verschiedener Kurse.

INNSBRUCKER FRAUENHAUS Tel. 34 21 12. FRAUEN HELFEN FRAUEN Museumstr. 10, Tel. 58 09 77. Frauenzentrum-Frauenhaus. VEREIN „FRAUEN GEGEN VERGEWALTIGUNG" Wilhelm-Greil-Str. 1, in der Zeit von Mo. 15-17 Uhr, Di. - Fr. 9 -11.30 Uhr, Mi. 20-22 Uhr-Tel. 57 44 16 direkt, ansonsten Anrufbeantworter. Der Verein bietet anonym und kostenlos Beratung, Unterstützung, rechtliche Informationen sowie Begleitung zu Polizei und Gericht für Frauen die sexuelle Gewalt erleben/erlebt haben. Wir geben Adressen von Therapeutinnen und Rechtsanwältinnen sowie Informationen über Schwangerschaftsabbrüche weiter. Wir organisieren Selbstverteidigungskurse für Frauen und verleihen kostenlos Bücher und Filme zum Thema sexuelle Männergewalt gegen Frauen.

FAMILIENBERATUNG „HAUS DES LEBENS" Vorübergehende Wohnmöglichkeit der „Schwestern vom guten Hirten" für schwangere Frauen und Mütter mit Kindern in Krisensituationen; Lebensberatung; Völs, Bahnhofstraße 4, Tel. 30 42 17. DOWAS FÜR FRAUEN Durchgangsort für wohnungsund arbeitssuchende Frauen nimmt in seiner betreuten Wohngemeinschaft Frauen mit deren Kindern auf. Dr.-Stumpf-Straße 118, Tel. 29 54 98. Beratungsstelle für Frauen in Krisensituationen: Adamgasse 4/II, Tel. 56 24 77. Mo. und Fr. 8 - 1 2 Uhr, Di. 13- 17 Uhr, Mi. und Do. 8- 12 und 17-20 Uhr. FAMILIEN- UND SCHWANGERENBERATUNG DER CARITAS Wiihelm-Greil-Str. 5/I; Mo. - Fr. 9-12, Mo.-Do. 15-17 Uhr, Di. bis 19 Uhr, Fr. 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon 58 88 75 oder 58 81 49. TAGESMÜTTER-PROJEKT Stainerstr. 2/I! (Marktgraben), Tel. 587608. Di.-Fr. 8.30-12 h.

Erziehungsberatung ERZIEHUNGSBERATUNG Wenn's zwischen Kind(ern) und Erwachsenen schwierig wird: Information, Beratung, Therapie. Zentrale: Anichstraße 40, Tel. 57 20 93 oder 57 57 77; Außenstelle: Peehofstraße 3, Telefon 28 13 96. Außenstelle O-Dorf: An-der-Lan-Straße 33a, Tel. 20 24 66. SHG „HYPERAKTIVES KIND" UND SHG „LEGASTHENIE" Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im Monat von 9 - 1 1 Uhr in der Maximilianstraße 35. Kontakttelefon: 37 76 79, Frau Steger und (05262) 63 4 26, Frau Koch.

Sehulpsycholosisehe SCHULPSYCHOLOGIE BILDUNGSBERATUNG Beratung bei Lernschwierigkeiten, Verhaltensschwierigkeiten, Schulbahnfragen und sonstigen schulischen und persönlichen Problemen. Templstr. 4, nur nach Vereinbar., Tel. 57 70 46.

Jugendberatun JUGENDZENTRUM Z6 Dreiheiligenstr. 9: Familien- und Partnerberatung, Drogenberatung und Zivildienstberatung, Psychologische, rechtliche und medizinische Beratung möglich. Di. bis Fr. 9-12 Uhr und 17-22 Uhr, sowie tel. Vereinbarung, Tel. 56 27 15 od. 58 08 08. BERUFS-INFORMATIONSZENTRUM Tiroler Wirtschaftskammer, Meinhardstraße 14, Tel. 5310444 DW:: Information und Beratung für Jugendliche bis 25, die noch keine Berufsausbildung haben, über Berufe und Bildungswege. Mo.-Fr. 8.30 -12.30, Mo., Di. und Fr. 13.30- 16.30 Uhr. K I Z INNSBRUCK Kriseninterventionszentrum für Kinder und Jugendliche, Jahnstraße 30, Tel. 58 00 59. Kontakt- und Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche in Not. Persönliche und telefonische Bera-

tung täglich - auch an Sonn- und Feiertagen - von 16 bis 22 Uhr; bei akuten Krisen kurzzeitige Möglichkeit der Aufnahme von Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren. INFOECK Kaiser-Josef-Str. 1 (Ecke Anichstraße), Tel. 58 55 66, Mo. - Fr. 12- 18 Uhr. JUGENDZENTREN Jugendzentrum Hötting-West: Viktor-Franz-Hess-Straße 7a, Tel. 29 49 37; Mo., Mi., Do., Fr., Sa.: 17 bis 22 Uhr, Di. und So. Schließtag Jugendzentrum O-Dorf: Pontlatzerstraße 38, Tel. 26 22 07; Mo., Di., Mi., Fr., Sa.: 17 bis 22 Uhr, Do. und So. Schließtag Jugendzentrum Pradl: Pradler Platz 6b, Tel. 34 21 66; Mo., Di., Do., Fr., Sa.: 16 bis 21 Uhr, Mi. und So. Schließtag KINDER- UND JUGENDANWALT Beratung, Hilfe bzw. Vermittlung bei Konflikten zwischen Kindern, Jugendlichen, Eltern, Behörden vertraulich, anonym, kostenlos: Kinder- und Jugendanwalt, Sillgasse 8, Tel. 1708.

Familienberatunt ZENTRUM FÜR EHE- UND FAMILIENFRAGEN In der Beratungsstelle, Anichstr. 24, stehen Ihnen dipl. Eheund Familienberaterinnen, Psychologinnen, Ärztinnen und Juristinnen in allen Fragen zur Partnerschafts- und Lebensberatung, Familienplanung sowie zur Jugend-, Kinder- und Erziehungsberatung zur Verfügung. Information und Voranmeldung: Tel. 580871, Mo. bis Do. 9- 13 und 14- 18 Uhr, Fr. 9 - 13 Uhr. PARTNER- UND FAMILIENBERATUNG DES INSTITUTS FÜR SOZIALBERATUNG Museumstr. 25/L, Tel. 58 13 85, Fax: 58 13 85-4; Mo. bis Do. 10 -13 und 15-18 Uhr, sowie nach Vereinbarung; med. Beratung: jeweils Mi. 17 - 19 Uhr; jur. Beratung: jeweils Mo. ab 18.45 Uhr, nur nach Voranmeldung. AEP-FAMILIENBERATUNG Leopoldstr. 31a, Tel. 57 37 98, Mo. - Do. 17 - 19 Uhr, Fr. 10 12 Uhr: Kostenlose und anonyme Beratung in Fragen der Fa-

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milienplanung und des Mutterschutzes, bei Partnerkonflikten und Sexualproblemen. Psychologische und Rechtsberatung nach Terminvereinbarung Frauenbibliothek, Öffnungszeiten: Mo. 17-20, Do. 10-12 Uhr. K l S T 74 BERATUNGSSTELLE INNSBRUCK-WEST FÜR FAMILIEN, KINDER U. EINZELPERSONEN Hilfe bei Familien-, Erziehungs-, Sozialfragen und sonstigen Lebensschwierigkeiten. Die Stelle ist von Mo. bis Fr. besetzt. Telefonische Vereinbarung zwischen 8.30 und 12.30 Uhr. Karl-Innerebnerstraße 74, Tel. 28 37 24. FAMILIENBERATUNG O-Dorf, An-der-Lan-Str. 33, Tel. 26 48 69. Für Rechtsfragen, Familien- und Partnerprobleme usw. stehen ein Jurist, zwei Psychotherapeutinnen und Sozialarbeiterinnen sowie eine Ärztin nach tel. Anmeldung kostenlos und anonym zur Verfügung. Mo., Mi. und Do. 9-12 u. 17-20 Uhr. SOZIALBERATUNG FAMILIENBERATUNG Zeughausgasse 3, Mo. - Fr. 8 12 Uhr, Tel. 57 06 40. TIROLER SOZIALDIENST Pradler Platz 6a, Tel. 34 52 82: Familienberatung jeden Mi. 1719 Uhr beraten RA Dr. Höfle, Psychologe Dr. Pilgermair, Dipl.SA. Welsch, Dr. W. Riccabona. - Herz-Sportgruppe: Jeden Mi. ab 17 Uhr findet die ärztliche und therapeutische Betreuung der ambulanten Herzgruppe unter der Leitung von Dr. W. Riccabona statt.

Beratung-Allgemein TIROLER PLATTFORM FÜR ALLEINERZIEHENDE Ing.-Etzel-Str. 21., Tel. 56 13 86; Beratung jew. Mi. und Do. 9 - 1 1 Uhr.- „Rainbows" - für Kinder in stürmischen Zeiten. Tel. 28 74 52, abends. BÄDERINFORMATION DER INNSBRUCKER KOMMUNALBETRIEBE AG zu Schwimm- und Schnorchelkursen, Wassergymnastik, Animation im Freibad Tivoli, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen. Bäderservicetelefon: 502/5691 oder

Kundeninformation: 502/5559 Mo. bis Do. 8.30 - 12 und 14 17 Uhr, Fr. 8.30- 12 Uhr und in allen Hallenbädern. MARKT AMT DER STADT INNSBRUCK Innrain 24, Tel. 5360-503/504. Lebensmittelangelegenheiten, Pilzbeschau, Ungezieferbeseitigung, Marktwesen, Bedenklichkeit von Gebrauchsgegenständen und dgl. VEREIN JUGENDLAND Schönblickweg 12: Wohngemeinschaften für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, jugendliche Mädchen und Burschen sowie eine Kinderkrippe für Kleinkinder vom 1. bis zum 3. Lebensjahr; regelmäßige Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche: Informationen täglich 8-17 Uhr, Tel. 26 34 11. KINDERZENTRUM ARBEITSKREIS ZUR FÖRDERUNG DER KREATIVITÄT Andreas-Hofer-Str. 30/3. Stock; Leitung: DDr. Eszter-G. Banffy, Tel. 58 72 45, Fax: 58 13 34. KINDERSCHUTZZENTRUM TANGRAM Beratung bei Vernachlässigung, körperlicher Mißhandlung und sexueller Ausbeutung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Schöpfstraße 19, Stöcklgebäude im Hof, Innsbruck, Tel. 58 37 57. Sie erreichen uns: Mo. - Do. 8 - 1 2 und 14-15 Uhr Fr. 8-12 Uhr; außerhalb dieser Zeiten können Sie uns in jedem Fall telefonisch eine Nachricht hinterlassen. Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen und Pädagoginnen beraten Sie kostenlos und anonym, auch telefonisch. TELEFONSEELSORGE Tel. 17 70, rund um die Uhr. Wenn Sie mit einem Problem alleine sind: Wir sind Tag und Nacht für Sie da. INSIEME BERATUNG Templstr. 2/III, Tel. 56 16 36. Beratung bei: Berufsplanung und Arbeitssuche von Mädchen und Frauen, wirtschaftl. und sozialen Belangen werdender Mütter, rechtlichen, sozialen und psychologischen Belangen von Familien, Partner/innen, Jugendlichen und Kindern. Öffnungszeiten: Di., Mi. 9.30 - 13 und 14.30 - 18 Uhr, Do. 9.30 -

13 und 14.30 - 19 Uhr und nach Vereinbarung. PATIENTENANWALTSCHAFT Beratung und Rechtsinformation für Psychiatriebetroffene. Mo. bis Fr. 8.30 - 12 Uhr, 13.30 16.30 Uhr. Psychatrisches Krankenhaus Hall, Thurnfeldg. 14, Hall LT., Tel. (05223) 53418. SOZIALPROJEKT HO & RUCK Sozialökonomisches Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose; Entrümpelungen, Verkauf von Gebrauchtmöbeln; Übersiedlungen, Reparaturarbeiten, Mo. -Fr. 8- 17 Uhr, Sa. 9 - 1 2 Uhr, Ferdinand-WeyrerStr. 21; Tel. 26 77 31. MIETERSCHUTZVERBAND Salumer Straße 18/111; Tel. 57 40 35: Rat und Hilfe in allen Wohnrechtsfragen. Sprechstunden Mo. 15.30-17.30 Uhr, Do. 11-13 u. 15.30-17.30 Uhr. HOMOSEXUELLENINITIATIVE TIROL (HOSI) Innrain 100/1. Stock: Hilfe für Frauen und Männer bei Problemen und rechtlichen Schwierigkeiten; Aufklärung über AIDS. Info: Tel. 56 24 03, jeweils Do. 20.30 bis 22.30 Uhr. TIROLER VEREIN DER MIETER U. WOHNUNGSEIGENTÜMER Adamgasse 7, Tel. 57 77 57: Rechtsberatungen im Miet- und Wohnungseigentumsrecht; Mo. - Do. von 10 - 12 und von 14.30 - 16.30 Uhr, Fr. von 13- 15 Uhr MIETERVEREINIGUNG ÖSTERREICHS Landesorganisation Tirol, Adamg. 9, Tel. 58 24 31 oder 58 12 76. Rat und Hilfe in allen Wohnrechtsangelegenheiten. ENERGIESPAREN IM HAUSHALT Beratung TIWAG Abteilung Stromverrechnung, Lieberstr. 3, Tel. 506/23 64 od. 23 82, Mo. - Do. 8.30- 12 Uhr, 14.30 - 16 Uhr, Fr. 8.30 - 12 Uhr od. nach tel. Vereinbarung TIERSCHUTZVEREIN Altes Landhaus, Tel. 508/564, Mo.bisFr.9-12und14-17Uhr; Tierheim Mentlberg, Völser Str. 55, Tel. 58 14 51, Mo. bis Fr. 15 -18 Uhr. Außerhalb der Bürozeiten nur in Notfällen Tel. 58 40 65.

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ENERGIEBERATUNG DER INNSBRUCKER KOMMUNALBETRIEBE AG Salumer Str. 11, Tel. 502/5555; Mo. -Do. 8.30- 12 und 14- 17 Uhr, Fr. 8.30 - 12 Uhr. Wir beantworten gerne Ihre Fragen betreffend Gas, Wasser und Strom; Verleih von Strommeßgeräten, Energiespar-Videos, Energiesparlampen. INITIATIVE FÜR TIERRECHTE - TIROL Radetzkystr. 47, Tel. 36 53 70, jeden Do. 15-19 Uhr, Informationsmaterial, Videos, Beratung. ENERGIEBERATUNG FÜR DEN PRIVATHAUSHALT ENERGIE TIROL Adamgasse 4/3. Stk., Telefon 58 99 13. Mo. bis Do. 9 - 12.30 und 14-17 Uhr, Fr. 9 -12 Uhr (Telefonische Voranmeldung erbeten). BSD - BAHNHOF-SOZIALDIENST DER CARITAS Hauptbahnhof, Uhrturmgebäude, Tel. 58 13 05. Anlaufs-, Abklärungs- und Weitervermittlungsstelle für eine Vielfalt von Problemen. Außerdem bieten wir Krisenintervention und Beratungen für die verschiedensten Bereiche an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der niederschwelligen Obdachlosigkeit. VEREIN FÜR BEWÄHRUNGSHILFE UND SOZIALE ARBEIT Geschäftsstelle Innsbruck: KaiserJosef-Str. 13, Tel. 58 04 04 (Beratung, Betreuung Straffälliger). Haftentlassenenhilfe: Sillgasse 15, Tel. 56 21 39 (Beratung, Krisenintervention, Unterstützung bei Wohnraumbeschaffung, Arbeitssuche). Wohn- u. Kriseneinrichtung (DOWAS): Brunecker Straße 12, Tel. 57 23 43: Betreutes Wohnen; Wohnraumbeschaffung (Mo. - Fr. 9 - 12; Mo. und Fr. 15- 18 Uhr). Außergerichtlicher Tatausgleich: Kiebachgasse 2/3, Tel. 57 65 03 (Konfliktregelung in Strafsachen, Beratung, Prävention). VEREIN ZUR BERATUNG UND BETREUUNG VON OBDACHLOSEN Barwo Sozialberatung: Müllerstraße 27 (Stöcklgebäude), Tel. 58 17 54 (Mo. - Fr. 8.30 12.30) - bei Arbeitslosigkeit, Wohnungs- und damit verbundenen Problemen.

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„Nationalparks in Österreich" Naturlandschaft, verknüpft mit in Jahrtausenden entstandener Kulturlandschaft, bildet die Substanz der Nationalparks in Österreich. Der Innsbrucker Pinguin-Verlag stellt alle bestehenden Nationalparks (Hohe Tauern, Nockberge, Neusiedler See/Seewinkel) und die geplanten (Kalkhochalpen, Kalkalpen, Donau-Auen, Thayatal-Podyji) in einem prächtig bebilderten Werk vor, zu dem Helmut Pechlaner die Einführung schrieb. Es enthält die Entstehungsgeschichte ebenso wie geologische und botanische Besonderheiten. „Die ökologische Unversehrtheit eines oder mehrerer Ökosysteme für jetzige und künftige Generationen zu erhalten", ist ein Zweck der Parks; zugleich sind „Nutzungen oder die Inanspruchnahme, die mit dem Zweck der Ausweisung des Gebietes unvereinbar sind, auszuschließen". Das verdienstvolle Buch soll Besucher anregen, die Natur, die Pflanzen- und Tierwelt kennenund ihren ökologischen wie pädagogischen Wert verstehen zu lernen. Univ.-Prof. Paul Heiselmayer, Univ.-Prof. Dr. Herbert Reisigl u. a.: „Natio-

nalparks in Österreich". Pinguin-Verlag Innsbruck; 144 Seiten, 142 Farbbilder, 11 Karten; 398 S.

Schlachten unter Habsburgs Krone „Andere mögen Kriege führen - du, glückliches Österreich, heirate" stimmt nur bedingt, wie das Buch des Innsbrucker Journalisten Dr. Hubert Gundolf beweist: Der Autor dokumentiert darin die 62 wichtigsten Schlachten aus zehn Jahrhunderten, von den Babenbergern bis zum Untergang der Habsburger Monarchie. Nicht nur ihr Verlauf und Besonderheiten werden geschildert, auch das historische Umfeld wird beleuchtet. Darüber hinaus untersucht der Autor, welche Spuren die Ereignisse im Gedächtnis der ansässigen

G UND

HILFE

Fortsetzung von Seite 17 Teestube, Mentlgasse 20, Tel. 577 366 (Mo. - Fr. 7.30 -16 Uhr, Sa. 8.30 - 13 Uhr): Tageszentrum für Obdachlose, Beratung, Dusch-, Koch-, Wäschewaschmöglichkeit, Jobbörse. Kleiderausgabe an Bedürftige, Sozialwäscherei: Viaduktbogen 35, Tel. 57 52 67: Auch Möglichkeit zu Körperhygiene (Mo. - Fr. 9 - 11.30 Uhr; Sozialwäscherei auch Mi. 12 15.30 Uhr). Aufträge unterstützen ältere Langzeitarbeitslose! VEREIN SELBSTORGANISIERTER KINDERGRUPPEN Brixner Straße 3/I, Tel. 58 82 94. Sprechstunden: Mo., Mi. und Fr. 9 - 11 Uhr. Beratung von Eltern, die selbst Kindergruppen gründen wollen, oder Betreuungsplätze für ihre Kinder suchen.

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VEREIN WAMS Sozialökonomischer Betrieb mit Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose. Second-Hand-Laden WAMS, Innrain 100. Preisgünstige Palette an Gebrauchtwaren aller Art. Mo. bis Fr. 9-12 und 14-18 Uhr, Sa. 912 Uhr. Second-Hand-SammelStelle KLAMOTTE, Durigstr. 5/1, Tel. 39 15 59. Abgabestelle für Kleider, Schuhe, Bücher, Spielsachen und Gebrauchtwaren aller Art - Hauptsache: ganz und sauber!. Mo. bis Do. 8.30- 17 Uhr, Fr. 8.30 - 15.30 Uhr. Second-Hand-Sammelstelle BOGEN 97, Viadukt bogen 97, Ing.-Etzel-Straße. Abgabemöglichkeit für Textilien und Schuhe rund um die Uhr! Verein Wams und Caritas

Bevölkerung hinterließen - und was heute noch an sie erinnert. 350 Abbildungen zeigen historische Schlachtendarstellungen aus allen Epochen, dokumentieren, wie die Schlachtfelder heute aussehen und verschweigen auch nicht die Greuel, die mit diesen Kriegen verbunden waren. - Hubert

Gundolf: „Um Österreich!" - Schlachten unter Habsburgs Krone. LeopoldStocker-Verlag Graz; Großformat, 320 Seiten, 160 Färb- und ca. 180 s/wAbbildungen, 698,- S.

Johannes von Nepomuk Mitpatron des Landes Tirol Der „Brücken-Heilige" Nepomuk wird in Tirol besonders verehrt; zahlreiche Bildstöcke, Bilder, Statuen, sogar Kirchen zeugen davon (Johanneskirche, Innrain!). Nun hat Dr. Norbert Möller, Kooperator in Innsbruck-Dreiheiligen, über Johannes von Nepomuk ein umfassendes Buch geschrieben, das Einblick gibt in das Leben

des Märtyrers, den daraus entstandenen Verehrungskult und dessen Verbreitung im ganzen katholischen Europa. Besonders gründlich in Wort und Bild dokumentiert sind alle Verehrungsstätten in Tirol, die dem Autor bekannt geworden sind - und das sind hunderte. Geboren um 1350 in Nepomuk (Südböhmen), wurde Johannes von Nepomuk nach Studien der Juristik und des Kirchenrechts 1389 Generalvikar der Erzdiözese Prag. Über Befehl des König Wenzels IV. wurde er in der Nacht vom 20./21. März des Jahres 1393 gefoltert und in der Moldau ertränkt - der Legende nach wegen standhafter Wahrung des Beichtgeheimnisses. Der Seligsprechung im Jahr 1721 folgte die Heiligsprechung 1729 durch Papst Benedikt XIII. Als Brückenpatron hat der hl. Nepomuk seine Bedeutung bis heute erhalten. Als Schutzpatron gegen Wassergefahren, der Schiffer und Flößer, als Patron des Beichtgeheimnisses und der Sterbenden, wurden ihm unzählige Statuen, Bildstöcke, Kirchenbilder, sogar musikalische Werke gewidmet. Alle Darstellungen des hl. Nepomuk in Tirol werden in anschaulicher Weise dem historisch interessierten Leser vermittelt. - Norbert Möller: „Johannes von Nepomuk -

Mitpatron des Landes Tirol." 328 Seiten, über 1000 Abbildungen (teilweise farbig), 980 S. Kulturverlag Thaur. Erhältlich in allen Buchhandlungen.

„Tagesmutter" als Berufschance für den Wiedereinstieg Frauen, die nach einer längeren „Familienpause" wieder Anschluß an das Berufsleben finden wollen und in ihrem ursprünglichen Beruf nicht mehr unterkommen, können den Beruf einer Tagesmutter ergreifen: Sie müssen dazu Freude an der Arbeit mit Kindern haben, flexibel sein und über kinderfreundliche Wohnverhältnisse verfügen. Dabei kann auch ein eigener Pensionsanspruch erworben werden. Im April 1996 beginnt in

Innsbruck der nächste (kostenlose) Ausbildungskurs. Er wird vom Arbeitsmarktservice Tirol finanziert; auch das Kindergartenreferat der Stadt beteiligt sich daran finanziell. Informations-Vormittage über diese Ausbildung finden noch im März im Büro des „Zentrum Frauen im Brennpunkt", Innsbruck, Stainerstraße 2, 3. Stock, statt.

Anmeldungen dazu sind unter Tel. 58 76 08 möglich.

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Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer Drei bis vier Fußgänger und Radfahrer verunglücken Tag für Tag in Tirol - nahezu die Hälfte davon in Innsbruck. 1994 und 1995 (bis Oktober) starben 34 Fußgänger und 23 Radfahrer! Ein Viertel der Unfälle ereignet sich bei Dunkelheit: Die Betroffenen werden von den Autolenkern nicht oder zu spät gesehen. Dagegen kann man etwas tun, wie eine Demonstration bei der Gendarmerie eindrucksvoll zeigte: Trägt der Fußgänger oder Radfahrer ein Sicherheitsarmband oder einen Gürtel mit stark reflektierenden Glaselementen, so ist er auch aus größerer Entfernung noch gut zu erkennen. Die von Swarovski erzeugten „Swareflex"-Bänder sind im Handel - jedenfalls bei Sport Witting und FAMO um wenig Geld zu erhalten. Ihre Verwendung dient der eigenen Sicherheit und wird von der Exekutive sehr empfohlen.

INNSBR Auch Innsbrucker Projekte durch die EU gefördert „Will man das Recht der Städte auf europäischer Ebene anheben, muß ihr Ansehen im Ausschuß der Regionen gestärkt werden." Vor dem Hintergrund der am 29. März beginnenden EU-Regierungskonferenz in Turin setzen Stadtrat Dr. Lothar Müller (Vorsitzender der EU-Kommission des Stadtsenats) und GR Wolfgang Steinbauer (Vorsitzender der EU-Arbeitsgruppe auf Beamtenebene) auf den Ausschuß der Regionen als die Instanz für kommunales Durchsetzungsvermögen, „in der wir über den Österreichische Städtebund unsere Vorstellungen einbringen können." Auch Gelder aus den EUFonds sollen für städtische Projekte nach Innsbruck fließen, etwa für das 'Integrative Sozial-

Tauschmarkt im Pfarrsaal „Zum guten Hirten" Gebrauchte, aber gut erhaltene Frühjahrs- und Sommersachen für Kinder bis ca. 14 Jahre sucht/bietet der Tauschmarkt im Pfarrsaal „Zum Guten Hirten", Fürstenweg 114, am Samstag, 9. März (14 - 18 Uhr) und Sonntag, 10. März (9.30 11.30 Uhr). Gefragt sind: Fahrräder, Skateboards, Roll-

schuhe, Bekleidung, Spielzeug, Bücher... Annahme der Gegenstände, versehen mit Anhänger aus Karton (mit Artikelbeschreibung, Farbe, Größe und Preis): Freitag, 8. März, 15 - 17.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel bzw. Auszahlung: Montag, 11.3., 16 - 18 Uhr.

Energiesparen schont die Brieftasche Energiesparen mit „Köpfchen" ist nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch für die eigene Geldtasche. Wer sich rechtzeitig und richtig informiert, kann selbst Energiepreissteigerungen relativ beruhigt entgegensehen. So kommt zum Beispiel besonders im Winter dem „richtigen" Lüften große energiesparende Bedeutung zu. Eine Vier-Personen-Familie braucht pro Tag 2.000 bis 3.000 m_ Frischluft. Das bedeutet einen vollständigen Austausch der Raumluft etwa alle zwei bis drei Stunden. Bei einem Luftaustausch durch Stoßlüftung (ganz geöffnetes Fenster) oder bei Querlüften

durch mehrere Zimmer wird ein Maximum an Luftgualität bei einem Minimum an Energieverlusten erreicht. Die Stoßlüftung sollte ca. zwei bis fünf Mal pro Tag, im Hochwinter für ca. 4 bis 7 Minuten, in der Übergangszeit ca. 8 bis 15 Minuten, erfolgen. Das noch immer weit verbreitete Kippen der Fenster als Dauerlüftung kann den Energieverbrauch durch Lüftung bis zu 30 % erhöhen (je nach Heizaufwand, Dämmung, etc.). Dieser und 51 weitere Energiespartips sind in einer neuen Broschüre der „Energie Tirol" zu finden, die kostenlos bei der Energie Tirol, Adamgasse 4, oder unter Telefon 58 99 13 bezogen werden kann.

haus' in der Dreiheiligenstraße, für die Vitalisierung der Alt- und Innenstadt, für den Rathausneubau und für das „Haus der Kunst". Aus EU-Geldern mitfinanziert wurde bereits das alljährliche Kinderaustauschprogramm im Sommer '95 mit den

Partnerstädten im Ferienlager Wildmoos. Eine Stärkung der Städte und eine „Ausformulierung" des Subsidiaritätsprinzips wird im „Innsbrucker Positionspapier" gefordert, unterzeichnet von Bürgermeister Dr. Herwig van Staa und vom Städtebund bereits zur Kenntnis genommen: „Die EU soll die Charta der lokalen Selbstverwaltung des Europarates ratifizieren, die Gemeinde-Autonomie muß abgesichert werden."

Service-Dienststellen der Landeshaupt Innsbruck Bei allen Fragen, die Sie an städtische Ämter haben, hilft gern der Bürgerservice im Rathaushof (Parterre; gegenüber dem Polizeiwachzimmer), Tel. 5360 -144, -145 und -146 DW. Staatsbürgerschaftsstelle: Herzog-Friedrich-Straße 15 (Goldenes Dachl), 1. Stock; Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr, Tel. 5360-567 DW. Gesundheitsamt, Fallmerayerstraße 1,1. Stock, Tel.5360338 DW. (Fax: -326 DW.) Parteienverkehr: Mo. bis Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr. Impfungen: Fallmerayerstraße 1 , 1 . Stock, Tel. 5360-333 DW.; Parteienverkehr: Mo. bis Do. 8.00 bis 10.00 Uhr. Amtsärztliche Untersuchungen: Fallmerayerstraße 1 , 1 .

Stock, Tel. 5360-327 DW. Parteienverkehr: Mo. bis Do. 10.00 bis 12.00 Uhr. Schulservicestelle: Tel. 5360-640, -641, -643 DW. Städtische Kindergärten, Information: Tel. 5360-646, 647, -648 DW. Soziale Dienste (Essen auf Rädern, Hauskrankenpflege): Tel. 36 58 39. Sozialhilfe: Haydnplatz 5, 1. Stock, Tel. 5360-753. Behindertenbeauftragter der Stadt, Rathaushof Parterre (beim „Bürgerservice"): Tel. 5360-172 Auskünfte in Abfallfragen, Kompostberatung: 34 55 75 -33, -34, -35 DW. Sperrmüllanmeldung (durch Hausbesitzer oder -Verwaltung): 34 55 75 -33, -34 DW. Umweltamt: Fallmerayerstraße 1,1. Stock, Tel. 5360-352. Umweltberatung: 57 56 56. Kurzparkzonenstrafen: Speckbacherstraße 28, 2. Stock, Tel. 5360-693 DW (Fax: -629 DW.) Mo. - Fr. 8.00 bis 1 2.00. Gewerbeangelegenheiten: Haspingerstraße 5, 2. Stock, Mo. bis Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr; Tel. 5360-605 DW. (Fax: 629 DW.) IVB-Servicetelefon (Kundendienstbüro, Museumstraße 23): 5307-193, -194 DW. Servicetelefon der Innsbrucker Kommunalbetriebe (1KB) AG: Allg. Auskünfte über Strom, Gas, Wasser: Tel. 5025555 DW. Energiesparberatung der 1KB AG (und Erdgas-Informati on): Tel. 502 -5555 DW. Gasnotruf (bei Gasgeruch, Rohrgebrechen): Tel. 128. Defekte Verkehrsampeln werden rascher behoben, wenn Sie den Ausfall der Stadt melden: Tel. 29 20 14.

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So. 10. März Dr. Michael Schönbauer, Andechsstraße 48, Tel. 49 16 77

ÄrztlicherFunkIn Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Sa. 7.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 19.00 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7.00 Uhr. Tel. 360 006

Sauerstoffnotdienst der Ambulanz Austria von Freitag 19 Uhr bis Montag 6 Uhr; Tel. 56 33 33.

Apotheken Sa. 2. März St.-Anna-Apotheke, MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Reichenaue r- Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser Apotheke, Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 Kur-Apotheke Igls, Igler Straße 56, Tel. 37 71 17 So. 3. März Apotheke „Zum Tiroler Adler", Museumstraße 18, Tel. 58 43 29 Löwen-Apotheke, Innrain 103, Tel. 58 90 74 Linden-Apotheke, Amraser Straße 106a, Tel. 34 14 91 Apotheke „Zum Hl. Nikolaus", Mutters, Schulgasse 1, Tel. 58 76 36 Sa. 9. März Zentral-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 Apotheke Mühlau, Hauptplatz 4, Tel. 26 77 15 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 So. 10. März St.-Anna-Apotheke, MariaTheresien-Str. 4, Tel. 58 58 47 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser Apotheke, Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 Kur-Apotheke Igls, Igler Straße 56, Tel. 37 71 17 Sa. 16. März Stadt-Apotheke, Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzinger Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schüt-

20

So. 17. März Dr. Peter Wessely, Pradler Straße 30, Tel. 34 41 63

AN W U t / M N f c N D E N , S O N N - UND F E I E R T A G E N zenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58 a, Tel. 29 22 99 So. 17. März Zentral-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 Apotheke Mühlau, Hauptplatz 4, Tel. 26 77 15 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Sa. 23. März Apotheke „Zum Andreas Hofer", Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02 Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 44, Tel. 29 13 60 So. 24. März Stadt-Apotheke, Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Bahnhof-Apotheke, Sterzinger Straße 4, Tel. 58 64 20 Schützen-Apotheke, Schützenstraße 56-58, Tel. 26 12 01 Apotheke am Mitterweg, Mitterweg 58 a, Tel. 29 22 99

Lohbach-Apotheke, Technikerstraße 44, Tel. 29 13 60

Sa., So. 9 - 11 Uhr Sa. 2./So. 3. März Dr. Ulrike Larcher, Adolf-Pichler-Platz 4, Tel. 56 74 65 Dr. Kalr Leitner, Meinhardstraße 7/II, Tel. 58 07 85 Sa. 9./So. 10. März Dr. Kurt Lintner, Zirmw. 84B, 6150 Steinach, (05272) 22 77 Dr. Kurt Machek, Templstr. 2, Tel. 58 41 61 Sa. 16./So. 17. März Dr. Franz Hermann Maier, Adamgasse 15, Tel. 58 04 75 Dr. Gottfried Mravlag, Medrazer Str. 5, Haus Dutzmann, 6166Fulpmes, (05225)62 2 38 Sa. 23./SO. 24. März Dr. Herlinde Preyer, MariaTheresien-Straße 1, Tel. 58 98 93 Dr. Roland März, Templstr. 30, Tel. 58 19 88

Sa. 30. März Apotheke „Zur Universität", Innrain 47, Tel. 57 35 85 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43 b, Tel. 26 70 58 Amraser Apotheke, Inns bruck-DEZ, Tel. 325-302

Sa. 30./So. 31. März Dr. Gerhard Münster, Claudiastraße 22, Tel. 58 14 22 Dr. Otmar Nassberger, Schneeburggasse 50a, Tel. 28 86 65

So. 31. März Apotheke „Zum Andreas Hofer", Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 Dreifaltig keits- Apotheke, Pradler-Straße 51, Tel. 34 15 02

So. 3. März Dr. Arne Messner, Schidlachstraße 9, Tel. 58 40 86

So. 24. März Dr. Ingrid Koller, Fischnalerstraße 14, Tel. 28 55 17 So. 31. März Dr. Peter Szabados, Geyrstraße 1, Tel. 39 21 59

Sa. 12 Uhr - So. 24 Uhr, Feiertags 0 Uhr - 24 Uhr So. 3. März Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Telefon 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Telefon 34 23 04 So. 10. März Carl Müller, Pradler Straße 29, Telefon 34 51 51; Fax: 36 47 87 Josef Neumair, Schöpfstraße 37, Telefon 58 20 74 So. 17. März Platzer, Reichenauer Straße 95, Telefon 34 23 04 Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Telefon 58 43 81, Nacht 28 27 86 So. 24. März Josef Neumair, Martkgraben 14, Telefon 58 20 74 Carl Müller, Pradler Straße 29, Telefon 34 51 51; Fax: 36 47 87 So. 31. März Hugo Flossmann, Marktgraben 2, Telefon 58 43 81, Nacht 28 27 86 Platzer, Reichenauer Straße 95, Telefon 34 23 04

Rauehfanskehrer

Die April-Ausgabe des Mitteilungsblattes „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am 1. April 1996 in einer Auflage von 61.000 Stück und wird kostenlos jedem Haushalt zugestellt. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Presseamt, Historisches Rathaus, HerzogFriedrich-Strä. 21,3. Stock; Tel. 57 24 66, Telefax 58 24 93.

Sa. 2./So. 3./ Sa. 9./SO.1 O.März Markus Riha, Bürgerstr.19, 57 76 81 oder 0663/05 98 43 Sa. 16./SO. 17./S a. 23./SO. 24. März Matthias Windbichler, Gabelsbergerstraße 2, 34 55 53 Sa. 30./So. 31. März Michael Graupp, Ing.-EtzelStr. 93 (Viaduktbogen), 570628

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MÄRZ 1996


CONGRESS INNSBRUCK ein Haus für Gäste und Gastgeber nehmer aus aller Welt, sondern auch die Innsbrucker und Tiroler als Gäste und Gastgeber wohl fühlen sollen. Rund 400 Veranstaltungen im Jahr weist das zweitgrößte Veranstaltungszentrum Österreichs mit Stolz aus. wobei ca. 30 % im Bereich Ta-

GEBER

Zweig ist nach Fertigstellung des

TOU INNSBRUCK/IGLS+UMGEBUNG

neuen Hauses auch noch zu steigern, und die

sammen, da die Bedeutung des Kongreßtou-

Buchungen, welche bereits über die Jahrtau-

rismus immer größer wird. Ebenfalls wird für

sendwende gehen, sind vielversprechend.

das Kongreßhaus in Igls, das für die

Selten hat es so wenig Kritik und so viel Lob

Kongresse und Tagungen sind für Innsbruck

weitere Entwicklung dieser Region sehr wich-

für ein neues Bauwerk im Zentrum der Stadt

in vielerlei Hinsicht wichtig und wertvoll. So

tig ist, gemeinsam eine Strukturverbesserung

gegeben wie für das neue „Kongreßhaus", wie

verbessert die Stadt ihren Ruf als Standort der

angestrebt. Weiters soll die Zusammenarbeit

es von den Einheimischen noch immer liebe-

Wissenschaft mit einer hervorragenden Uni-

mit der Hofburg forciert werden.

voll genannt wird.

versität. Die Werbung für Innsbruck wird

CONGRESS INNSBRUCK ist aber auch als

Dies Hegt nicht nur daran, daß die vorgege-

durch die Tagungen auch auf anderen Schie-

kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt

benen Baukosten genau eingehalten wurden

nen erweitert, und die Belebung der Vor- und

von großer Bedeutung. Fast 400.000 Besu-

gungen und Kongresse verbucht werden. Dieser wirtschaftlich wichtigste

und auch der Zeitrahmen gestimmt hat, son-

Nachsaison wird durch Kongresse deutlich

cherjährlich genießen hochkarätige Konzer-

dern vor allem daran, daß durch die zweck-

verbessert.

te und Veranstaltungen, vergnügen sich bei

mäßige, gefällige Architektur Innsbruck ein

Wenn man nun weiß, daß die Kongreßteil-

schönen Bällen oder nehmen an den feierli-

Stück internationaler geworden ist.

nehmer pro Tag ca 2.500,— S ausgeben, wird

chen Promotionen und Sponsionen der Uni-

CONGRESS INNSBRUCK ist ein Haus des

klar, daß dieses Segment für die Wirtschaft

versität Innsbruck teil.

Gastes„jn dem sich nicht nur Kongreßteil-

unseres Landes ein sehr wichtiges ist.

CONGRESS INNSBRUCK - ein Haus, wel-

CONGRESS INNSBRUCK arbeitet eng mit

ches allen Anforderungen gerecht wird, und

dem Tourismusverband Innsbruck-Igls zu-

ein Zentrum, auf das alle Tiroler wirklich stolz sein können.

Hohe Berge, starke Stadt.

Innsbruck-lgls, A-6021 Innsbru« 3, Tel.: 59 «50, Fax: 59 850-7


INNSBR

Was die Wirtschaft in Innsbruck nach Ansicht der Fraktionen braucht Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut: auch der Stadt, die aus den Einnahmen die Daseinsvorsorge für die Menschen finanziert. Attraktive Existenzbedingungen für die Wirtschaft liegen daher im wesentlichen Interesse der Stadt. Die Wirtschaft hat viele Sparten, nicht nur den Handel, der über Umsatzrückgänge (in der Innenstadt) klagt: Wie weit sind diese Innsbruckbezogen, strukturbedingt oder allgemein konjunkturbedingt? Wie kann „die Stadt" die Voraussetzungen verbessern - was hat sie versäumt? Hier lesen Sie die Ansichten der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen.

Mehr Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft, Bürgern! Politik kann und soll nur Rah> n T > / \ ^^^m menbedingunv p l l ^ ^ ^ ^ gen schaffen. In A*v4 oi H P diesem Sinne •^" bekennen wir Sozialdemokraten uns zur Notwendigkeit, ein Übermaß an Regelungen und Vorschriften, die die Entfaltung der Wirtschaft einengen, abzubauen. Die Wirtschaftspolitik in dieser Stadt braucht mehr Impulse, besonders zur Stärkung der innerstädtischen Wirtschaft, zur Sicherung der Nahversorgung, zur Behauptung als Wirtschaftsstandort des Tiroler Zentralraumes und damit zur Erhaltung der Arbeitsplätze. Damit Innsbruck wiederum an Image gewinnt, bedarf es nicht nur der konsequenten Umsetzung des Wirtschaftsleitbildes und eines aktiven Stadtmarketings, sondern auch einer wirtschafts- und damit stadtverträglichen Umsetzung des Verkehrskonzeptes. Denn weder die autogerechte noch die autofreie Stadt entsprechen den ökologischen Wertvorstellungen der Zukunft. „Sanfte Mobilität" mit einer Förderung des öffentlichen Verkehrs zur Reduktion von Umwelt- und Lärmbelästigung und die Verbesserung der Mobilitätschancen auch für nichtmotorisierte Stadtbewohner trägt zur Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes Innsbruck bei. Die verschärfte Standortkonkurrenz in der EU und die angespannte Finanzlage der Landeshauptstadt machen gemeinsame Anstrengungen von Wirtschaft, Politik und Bevölkerung für eine klarere Positionierung und ein erfolgreiches Corporate

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Identity der Stadt (über-)lebensnotwendig. Amtsf. Stadtrat Komm.-Rat Dir. Peter Moser

Stadt und Wirtschaft, Wirtschaft und Stadt Beide Partner stehen in einem Spannungsfeld von gegenseitiger Abhängigkeit und gegenseitiger Befruchtung. Die Politik legt den Rahmen (Verkehr, Baurecht, Betriebsanlagen) für das Wirtschaften fest, die Wirtschaft füllt den Rahmen (Betriebsansiedlungen, Bautätigkeit etc.) aus und stärkt damit den Gestaltungsspielraum (Steuereinnahmen) der Politik. Die positiven Rahmenbedingungen sind für Betriebe entscheidend. Dazu gehört nur zu einem kleinen Teil der Bereich der direkten Wirtschaftsförderung (z. B. die neu geschaffenen Arbeitsplatzprämien), dazu gehören vor allem die „atmosphärischen" Förderungen. Ein schnelles Bauverfahren, rasche Erledigung von Anfragen, sachkundige Ansprechpartner sind nur einige Beispiele dafür. Das kreative Potential der Wirtschaftstreibenden muß noch stärker angesprochen werden, um den Wirtschaftsstandort Innsbruck weiter zu stärken. Dazu braucht es ein aktives Stadtmarketing. Die Sicherung der Nahversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung, die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze, die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, sind nur einige der Aufgaben, die wir in Zukunft zu bewältigen haben. DDr. Herwig van Staa, Klubobmann

Neue Initiativen zur Erhöhung der Wertschöpfung setzen! Innsbruck ist Landeshauptstadt und wirtschaftliches Zentrum Tirols. Innsbruck besitzt gemeinsam mit Innsbrucker den NachbargeVolkspartei meinden hervorragende Standortvoraussetzungen für die Wirtschaft. Eine europaweite EU-Studie bestätigt, daß die Standortattraktivität der Wirtschaftsregion unter mehr als 275 europäischen Wirtschaftsregionen an 36. Stelle genannt ist; damit zählt sie zu den 50 Top-Regionen Europas. Ziel der Wirtschaftsförderungspolitik der Stadt Innsbruck muß eine Erhöhung der Wertschöpfung je Arbeitsplatz sein. Daher sind speziell Unternehmen mit einer überdurchschnittlichen Wertschöpfung pro Arbeitsplatz und einer hohen Wertschöpfung pro Quadratmeter Betriebsfläche durch Beratung, Service und Infrastrukturpolitik zu fördern. Es sind daher neue Initiativen der Wirtschaftspolitik besonders in folgenden Punkten notwendig; europaweites Marketing für den Wirtschaftsstandort Innsbruck zur Ansiedelung neuer Unternehmen; Hilfestellung bei Verwaltungsverfahren; Betreuung und Unterstützung in der Gründungsphase eines Unternehmens. Amtsf. Stadtrat Ing. Martin Krulis, Klubobmann der ÖVP

Wirtschaft braucht Rahmenbedingungen Die Schaffung entscheidender Rahmenbedingungen für die Wirtschaft ist primär Aufgabe des Bundes (z. B. Entlastung von überhöhten Steuern, Abbau von Bürokratie etc.) und erst in weiterer Folge der Länder, Städte und Gemeinden. Eine gesunde Wirtschaftsentwicklung ist die Basis ei^^^H ^^^S ^ t f ß

I

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996


daß ohne Eigenverantwortung keine Stabilität und kein Aufschwung möglich ist. Hinzu kommt als wichtigste Voraussetzung der Fleiß. Wir möchten nicht schulmeistern, die Jungen glauben es nicht, ehe sie das nicht selbst erfahren. Innsbruck bietet von der Lage als Stadt eine gute Voraussetzung. Es müßte gelingen, die nötigen Weichenstellungen für die Stadt zu schaffen. Freilich brauchen wir ein Bündnis mit der hohen Politik in Wien. Daß Steuern hier eine große Rolle spielen, wird von niemandem in Frage gestellt. Abgabenlasten können Unternehmer zum Resignieren bringen, genauso wie die ständigen Arbeitszeitverkürzungen Fehlentwicklungen sind, weil die Plätze zu teuer werden. Früher sagte man in Tirol, in Innsbruck ist immer etwas los. Heute ist in jeder Bezirksstadt „etwas los". Das beginnt schon beim „Schaufensterschauen", bei dem Einkaufsmöglichkeiten. Unsere Stärke liegt in der Schönheit der Im weitläufigen Gewerbegebiet östlich des Langen Weges siedelten sich in den verganStadt, aber auch in der menschlichen Qualität, genen Jahren viele Betriebe an, die in der Innenstadt nicht Platz fanden. Im Technolowie Gäste, die Innsbruck besuchen, behandelt giezentrum (Bild), das mit Hilfe auch der Stadt entstand, arbeiten zahlreiche innovative Unternehmen „unter einem Dach". (Foto: Archiv) werden. Eine Kraftanstrengung in dem Bereich brächte, unabhängig vom politischen Barometer in Wien, eine wirtschaftliche Chance. ner prosperierenden Entwicklung in den gerade an der Schwerpunktaktion „UmQR Helmut Kritzinger Gemeinden: ohne sie sind die Leistunweltorientierte Innovation". Es geht, ganz gen der öffentlichen Hand im Hinblick auf die Daseinsvorsorge für die Bürger, wie z. B. Bildung, Kultur, techn. Infrastruktur, aber auch im sozialen Bereich nicht möglich. Den Anliegen und Erfordernissen der Wirtschaft kommt daher im Rahmen dieser Daseinsvorsorge ein entscheidender Stellenwert zu. Damit die Wirtschaft „ungestört arbeiten" kann, braucht sie entsprechende Rahmenbedingungen. Sie will keine „Almosen", benötigt jedoch z. B. die Bereitstellung der notwendigen Verkehrs- und techn. Infrastruktur, eine funktionierende Verund Entsorgung (Strom, Wasser etc.), wobei gerade hier die Stadt „berechenbar" sein muß, d. h., sie darf keine unerwarteten und daher unkalkulierbaren Änderungen der Gemeindesteuern und Gebühren vornehmen. Auch muß die Rechtssicherheit im Hinblick auf die Nutzung von Grund und Boden (Flächenwidmung etc.) gewährleistet sein. StR Rudi Federspiel,

Klubobmann

schlicht, darum, daß man mit Umweltorientierung auch Geld verdienen kann. Innsbruck hat für den Tiroler Zentralraum (gut eine Viertelmillion Menschen) auch seit Jahren ein Wirtschaftsleitbild. Viele Vorschläge sind noch nicht umgesetzt. - Es hapert vor allem an der schlechten Zusammenarbeit zwischen Stadt, Land und Nachbargemeinden: Von den Standortfaktoren her gehören wir zu den besten Wirtschaftsstandorten Europas, aber wir „verkaufen" uns schlecht. „Intelligente" Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen gehen uns daher ab. Graz verwirklicht seit Jahren das Programm „Ökoprofit - Umweltschutz aus Eigennutz". Wie vor allem Klein- und Mittelbetriebe mehr Güter und Dienstleistungen mit weniger Abfall und Emissionen herstellen und damit Kosten sparen und ihre Konkurrenzfähigkeit erhöhen können! In Tirol startet die grüne Umweltlandesrätin jetzt auch so ein Projekt. Wir hoffen: Innsbruck ist dabei.

Umweltschutz ist Wirtschaftsförderung

Die Position der Wirtschaft

U n s e r e Schwesterstadt Freiburg arbeitet DIE GRÜNEN für ihre WirtDIE INNSBRUCKER GRÜNEN s c h a f t s r e g j .

Man spricht von Aufschwung und Arbeitsplätzen, von guten Standorten und von Stabilität. Gerade der ältere Mensch erlebte Tief- und HochphaTirole'r Seniorenbund sen. Er weiß daher auch,

on (über eine halbe Million Menschen)

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996

Innsbruck muß viele Bereiche ausgliedern Die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft Innsbrucks ist berechtigt, da einerseits die öffentliche Hand aufgrund der Knappheit der RessourForum cen immer weniger imstande ist, wirtschaftliche Impulse zu liefern, und andererseits der öffentliche Bedarf an Mitteln die private wirtschaftliche Handlungsfreiheit immer mehr beschränkt. Das von Gemeinderat Hämmerle vielfach geforderte Umdenken ist noch nicht erfolgt, und die Gefahr, daß durch mangelnden Innovationswillen 'halt so weitergewurstelt' wird, groß. Wesentlich sind folgende Erkenntnisse: 1.) Daß die Stadt nicht für Schlachthof, Gebäudeverwaltung, Gärtnerei, beamtete Handwerker etc. zuständig ist, und diese Funktionen umgehend aus dem städtischen Aufgabenbereich auszugliedern sind. Dies wird es ermöglichen, bisher gebundene Mittel zielgerichtet einzusetzen. 2.) Damit die Stadt wertvolle Wirtschaftsimpulse liefern kann, wird es weiters notwendig sein, von dem parteipolitisch verständlichen Gießkannenprinzip abzugehen und eine große Anzahl Gewohnheitsansprüche abzulehnen. Die Stadt ist weder verpflichtet, jedes Schirennen noch jedes Schützenfest zu subventionieren, und hat auch nicht das Geld dazu, wenn sie wichtige Impulse liefern will. 3.) Innsbruck braucht dringend ein wirtschaftliches Profil, zu dem die Stadt Wesentliches beitragen kann.

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Sicherheitstips (nicht nur) für Frauen

Innsbrucks Bäder auf Ihrer Linie Mil den ol'lciulichcn Linien siiul Innshrncks Ikuler inul Saunen leicht en eichbar: Hallenbad Ilallenbad Hallenbad DdinpiUid

Holüngcr Au Olympisches Dorf Amraser Slraße Sahn nei Siiaüe

1 inienA. l . R. 1 K. () l.mieO I.jine3. l . O . R. SlB . alle Linien, die am HBF und Bo/ner Platz halten.

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Elektrizitätswerk - Gaswerk - Wasserwerk - Klärwerk - Bäder- und Saunabetriebe 6020 Innsbruck - Salurner Straße 11 - Telefon: 0512/502-0

Sauna-Karte berechtigt zum Schwimmen! Viele Gäste wissen nicht, daß man beim Besuch der Sauna in einem der Hallenbäder (Amraser Straße, Höttinger Au, Olympisches Dorf) kostenlos auch das Schwimmbad benützen kann. Ein Tip: Im Zehnerblock kommt ein Besuch auf 82,50 S - das ist um 25 % billiger als mit einer Einzelkarte!

Am Mittwoch, 21. Februar wurde eine neue Broschüre der Stadt zum Thema „Im Interesse unserer Sicherheit - Tips (nicht nur) für Frauen" von StRin Hilde Zach der Öffentlichkeit präsentiert. An der Zusammenstellung dieser Tips waren unter anderem das Referat „Frau und Familie", Frauenvereine und -Organisationen sowie Polizeidirektor Mag. Arnold Stattmann, als Fachleute aus der Praxis beteiligt. „Es gibt vieles, auf das man selbst achten kann, z. B. den Heimweg genau überlegen, sich vielleicht abholen oder begleiten lassen" (Zach). Wissenschaftliche Erhebungen, aber auch die Praxis haben gezeigt, daß jemand, der sich im entscheidenden Moment zur Wehr setzt, mehr Chancen hat, einer Gewalttat zu entgehen. „Es ist aber ebenso wichtig, bereits im Vorfeld aktiv zu werden, sich einzumischen - auch wenn es unangenehm ist - und Courage zu zeigen", betonte StRin Zach weiter. Auch dazu soll diese Broschüre anregen und Männer ebenso wie Frauen, Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam machen, daß ein Einschreiten bereits im Vorfeld der Gewalt eine Straftat verhindern könnte. - Man erhält die Broschüre kostenlos in allen städtischen Ämtern mit Parteienverkehr, Polizeiwachzimmern und bei Frauenvereinen bzw. -Organisationen.

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INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996


INNSBR Neuer Info-Bus präsentiert Innsbruck als „Gesunde Stadt Im Rahmen der Gesundheitstage des WHO-Projektes „Innsbruck - Gesunde Stadt" wird die Magistratsabteilung V, Abteilungsleitung (Amt für Soziales, Kultur, Gesundheit und Sport) mit einer Leistungsschau und einer Premiere auf der Innsbrucker Frühjahrsmesse '96 vertreten sein. Beschränkte sich früher die Präsenz auf kleinere Stände, so fährt diesmal die „MA-V" erstmals mit einem eigenen Info-Bus auf das Freigelände Nord. Dementsprechend aufgewertet und umfangreich auch das Programm: Vom 28. bis 31. März präsentiert die Abteilungsleitung „alles, was mit der Gesundheit zu tun hat". Die Aktionen im Rahmen der „Gesunden Stadt 2000", das SitzballProjekt und die Haltungsgymnastik an den Pflichtschulen werden ebenso vor-

gestellt wie die Arbeit des Amtes für Gesundheit-, Markt- und Veterinärwesen oder der Sozial-und Altenplan der Stadt Innsbruck. Eingebunden in die Präsentation wird auch der Tierschutzverein: etwa mit dem Thema „Hygiene in der Tierhaltung" oder dem „Verhältnis von Kindern und älteren Menschen zu Tieren". Ko-

stenlos wird die neue Broschüre „Im Interesse unserer Sicherheit - Tips (nicht nur) für Frauen" und das aktuelle Verzeichnis „Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheitsbereich in Tirol" aufgelegt. (Im Serviceteil unserer Zeitung finden Sie das detaillierte Programm.) Die Präsentation auf der Frühjahrsmesse erfolgt mit dem „neuen" Info-Bus der Stadt Innsbruck. Der ehemalige Bus der Mutterberatung in blassem Grau wurde in mehrmonatiger Umbauar-

beit zum Info-Bus in strahlendem Weiß generalsaniert - ein unübersehbarer Blickfang mit dem gelb-grün-violetten Logo „Innsbruck - Gesunde Stadt". Gedacht ist an einen „multifunktionellen Einsatz" des mit „nur 210.000 Schilling und in kurzer Zeit" renovierten Fahrzeuges. Sabine Floßmann, Abteilungsleitung MA-V: „Der Info-Bus wird gegen Entgelt für die Mutterberatung fahren, er kann aber auch von anderen Abteilungen der Stadt eingesetzt werden."

WIR HABEN

Selber erleben, wie ein Blinder sich orientiert, wie schwer sich Behinderte tun Im Rahmen der Gesundheitstage werden auch außerhalb der Messe (und des Info-Busses) entsprechende Themen zur „Gesunden Stadt" aufgegriffen. Im Referat Frau und Familie in der Stiftgasse 2, dritter Stock, wird Mag. Waltraud Wimmer jeweils von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen. Das Amt für Gesundheit, Markt- und Veterinärwesen hält in den Amtsräumen am Innrain 2 von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr Beratungen ab - im speziellen werden Nickelbestimmungen in Bedarfsgegenständen (wegen Allergien!) und UVTests von Sonnenbrillen gratis durchgeführt.

Eine interessante und eindrucksvolle Aktion hat der Behindertenbeauftragte der Stadt Innsbruck vorbereitet, die die Alltagsprobleme behinderter Menschen drastisch miterleben läßt. Im Landesverband der Gehörlosen in der Ing. Etzelstraße 67 wird ein Erlebnisparcours aufgebaut, der es ermöglicht, hautnah zu erleben, mit welchen Problemen ein Rollstuhlfahrer, ein Blinder oder ein Gehörloser im Alltagsleben konfrontiert wird. Dieser Parcours ist vom 25. bis 27. März für Schulklassen und Gruppen (gegen Voranmeldung unter Tel. Nummer 5360-172) und vom 28. bis 31. März täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996

banette

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INNSBRUCK • AMRASER STRASSE 82 (neben Metzgerei Wolf) TEL. 0 5 1 2 / 3 4 3 6 3 4

...DIE 1 . FRANZÖSISCHE BÄCKEREI ÖSTERREICHS Wir sind bemüht, Ihnen mit unserem französischen Partner die französische Brotkultur näherzubringen. Wir backen den ganzen Tag, somit können wir immer beste Qualität und Frische garantieren! Wer kennt nicht die herrlichen Baguettes und Banettes: Ein Banette wird ausschließlich von Hand gemacht: Natürlich führen wir auch Croissants, Brioches usw. Auf einen Besuch freuen sich Thomas Hölzl und sein Team Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 7.30 Uhr durchgehend bis 18 Uhr Samstag 7.30 bis 13.00 Uhr

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Wohnen in betreuter Umgebung Wohn- und Pflegeheime „Solange als möglich in der vertrauten Umgebung zu bleiben", ist ein häufiger Wunsch älterer Menschen. Überwiegt jedoch der Wunsch nach mehr Sicherheit und Geborgenheit, oder wird in manchen Fällen eine umfassendere Betreuung erforderlich, haben ältere Menschen die Möglichkeit, unter verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen zu wählen, die von städtischen und privaten Organisationen angeboten werden. Ob Haustiere oder die eigenen Möbel in das neue „Zuhause" mitgenommen werden können, ob ständige ärztliche Betreuung und Therapien angeboten werden, ist bei den einzelnen Wohnangeboten unterschiedlich. Ebenso das Verpflegungsangebot und die Zimmerausstattung. Am besten erkundigt man sich direkt bei der jeweiligen Heim(Haus-)verwaltung. Eines haben die angebotenen Wohnformen jedoch gemeinsam - das Ziel, älteren Menschen den Lebensabend mit der erforderlichen Betreuung zu erleichtern.

Innsbrucker Sozialfonds Die Wohnheime Pradl, Hötting, Saggen und das Heim am Hofgarten werden gemeinsam vom Innsbrucker Sozialfonds verwaltet. Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Eugen Sprenger, Präsident des Sozialfonds: „Mit insgesamt 710 Betten ist der Sozialfonds der größte Innsbrucker Heimträger. Die Stadt Innsbruck hat viel in die Modernisierung der Heime investiert. Die Aufnah-

me von Interessenten ist in einem überschaubaren Zeitraum möglich." Die zentrale Annahmestelle, die sich im Heim am Hofgarten befindet, erteilt nähere Auskünfte über die Wohn- und Pflegeheime des Innsbrucker Sozialfonds. Telefon 5331-524 (Frau Rass).

Wohnheim Pradl Als Gästehaus anläßlich der Olympischen Spiele 1964 eröffnet, bietet das Wohnheim Pradl nun älteren Mitbürgern ein gemütliches Zuhause mit liebevoller Betreuung. Inmitten großer Grünanlagen und in ruhiger Umgebung stehen 186 Einzel- und drei Mehrbettzimmer zur Verfügung. Besuche im Wohnheim Pradl sind jederzeit (Tag und Nacht) möglich. Ein Friseur und eine Pediküre bieten ihre Dienste an. Das gemütliche Heimcafe und zahlreiche Aktivitäten tragen dazu bei, den Alltag der Bewohner abwechslungsreich zu gestalten: Diavorträge, Lesungen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Ausflüge, Frühschoppen und Feiern zu besonderen Anlässen. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich der einmal im Monat abgehaltene Bauernmarkt.

Wohnheim Pradl, Dürerstraße 12, Telefon: 341251.

Wohnheim Hötting

innsbruck, Anichstraße 11_

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In schöner und ruhiger Lage, oberhalb der Höttinger Pfarrkirche, erbaute die Stadt Innsbruck das im Jahr 1973 eröffnete Wohnheim Hötting. 121 Einzelzimmer und acht Appartements stehen zur Verfügung. In jedem Stockwerk befinden sich Kochmöglichkeiten. Die täglichen Mahlzeiten werden im eigenen Wohnbereich eingenommen. Besuche sind zu jeder Zeit möglich. Als Dienstleistung werden Friseur und Pediküre angeboten. Vorträge, Seniorentanz, Vorführungen der Jugendbühne, Musikdarbietungen und Ausflüge wer-

den vom Wohnheim Hötting regelmäßig für die Bewohner organisiert.

Wohnheim Hötting, Schulgasse 8a, Telefon: 2205-0.

Wohnheim Saggen Eine Stiftung des hochherzigen Freiherrn von Sieberer ermöglichte zu Beginn dieses Jahrhunderts den Bau des Wohnheimes Saggen mit seiner großzügige Gartenanlage. In 85 Einbett-, fünf Zweibett- und sechs Mehrbettzimmern wird älteren Menschen ein neues Zuhause geboten. In den Wohnbereichen befinden sich Etagenbäder bzw. -duschen sowie Kochmöglichkeiten. Bewegungstherapien und Gelenkigkeitstraining werden im Wohnheim angeboten. Besuche sind - mit Ausnahme der Nachtruhezeiten - jederzeit möglich. Einmal monatlich sind Friseur und Pediküre im Heim. Bei größeren Einkäufen (Bekleidung etc.) wird ein Begleitdienst angeboten. Die organisierten Freizeitangebote umfassen u.a.: Halbtagesausflüge, Vorlesungen, Gartenkonzerte, Theateraufführungen im Heim, Theater- und Museumsbesuche. Bei Interesse finden die Bewohner Beschäftigungsmöglichkeiten im Garten, z. B. hat ein Bewohner ein Alpinum (Gartenanlage mit Alpenpflanzen) ge-

staltet. Wohnheim Saggen, Ing.Etzel-Straße 59, Telefon: 58 3914.

Heim am Hofgarten Das ehemalige Sanatorium der Kreuzschwestern ist ein ausschließliches Pflegeheim. In 180 Zimmern stehen 259 Pflegeplätze zur Verfügung. In allen Aufenthaltsräumen sind Fernsehmöglichkeiten vorhanden. Die Verpflegung der Heimbewohner erfolgt durch die eigene Heimküche, Diätkoch und Dipl.- Diätassistentin sind im Haus. Das Essen wird wahlweise in den Aufenthaltsräumen oder Zimmern serviert. Die ärztliche Betreuung erfolgt durch den jeweiligen Hausoder Facharzt/ärztin. Physio- und Ergotherapie werden im Haus angeboten, ebenso Friseur und Pediküre. Die Besuchszeiten sind 10.00 -12.00 Uhr und 14.00 - 19.00 Uhr (oder nach Verein-

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 1996


INNSBRILC barung). Fallweise Lichtbildervorträge, Konzerte, Ausflüge und diverse Feiern. Heim am Hofgarten, Kaiserjägerstraße 12, Telefon: 5331-0.

Blinden- und Pflegeheim Der Blindenfürsorgeverein für Tirol und Vorarlberg als Heimträger, veranlaßte in den Jahren 1981-85 den Umbau des Blindenheimes zu einem modernen Pflegeheim, in dem Pflegeplatzsuchende - Blinde vorrangig - Aufnahme finden können. Insgesamt stehen 50 Pflege- und acht Wohnheimplätze zur Verfügung. Flexible Besuchszeiten, gemeinsame Teilnahme an Ausflügen und die Möglichkeit zur aktiven Mitwirkung bei der Pflege tragen dazu bei, daß der intensive Kontakt zu den Angehörigen erhalten bleibt. Blinden- und Pflegeheim, Ing.-Etzel-Straße 71, Telefon 59 632.

Malfattiheim zum Hl. Josef Im Jahr 1873 übergab der Innsbrucker Handelsmann Alois Malfatti sein Grundstück mit den vorhandenen Bauten an die Barmherzigen Schwestern mit dem Auftrag, eine „Versorgungsanstalt für gebrechliche Menschen" zu führen. Diese Aufgabe erfüllt die Malfattiheimstiftung noch heute. In dem modernen Pflegeheim stehen 40 Ein-, 19 Zwei- und 24 Dreibettzimmer für Pflegefälle, sowie 19 Einbettzimmer im Wohnbereich zur Verfügung. Neben der pflegerischen Betreuung wird den Bewohnern auch religiöser Beistand geboten (eigene Hauskapelle). Das gesellschaftliche Leben wird durch ver-

schiedenen Aktivitäten (z. B. Feiern, Singen, Basteln, etc.) bereichert. Ein Friseur und eine Fußpflegerin kommen auf Wunsch ins Haus. Von 10.30 12.00 und von 13.30 - 17.30 Uhr ist Besuchszeit. Malfattiheim zum Hl. Josef, Innstraße 34, Tel. 22 445.

Notburgaheim Die Stiftung Notburgaheim gibt älteren Menschen in 48 Ein- und vier Zweibettzimmer ein neues „Daheim". Angehörige werden in die umfassende Betreuung miteinbezogen. Die Heimbewohner können nach Lust und Laune und ihren Fähigkeiten entsprechend, Aufgaben im Haus, wie z. B. Blumenpflege, übernehmen und sind damit aktiv am Wohnheimgeschehen beteiligt. Friseur oder Pediküre kommen bei Bedarf ins Haus. Seniorengymnastik, Ausflüge, Feste und viele weitere Aktivitäten bieten Abwechslung im Alltag der Bewohner. Besuche unterliegen keiner Regelung, auf Wunsch erhält jeder Heimbewohner, bzw. deren Angehörige einen Zimmer- und Haustürschlüssel. Notburgaheim, Innrain 39, Tel. 561 516.

Kleeblatt-Seniorenresidenz 107 Wohn- und 48 Pflegeplätze werden in der Kleeblatt-Seniorenresidenz angeboten. Die Unterbringung erfolgt in modernen Wohnappartements, im Pflegebereich in Ein- und Zweibettzimmern, auf Basis eines Miet- bzw. Pflegevertrages. In den Appartements sind Kochmöglichkeiten vorhanden. „Probewohnen" in komfortablen Ein- und Zweibettzimmern ist möglich. Als Ser-

viceleistungen werden z. B. ein wöchentlicher Großeinkauf, Begleitung zu Arztterminen, Friseur und Fußpflege angeboten. Ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm lädt zur Teilnahme ein. Besuche unterliegen keiner speziellen Regelung, Gäste können auch im Haus übernachten. Kleeblatt-Seniorenresidenz, Neuhauserstraße 5, Telefon 5302.

Sonnenland Im „Sonnenland - gemeinnützige Vereinigung für ältere Mitmenschen" werden 46 Garconnieren für Senioren/innen zur Anmietung angeboten. Das „Sonnenland-Haus" ist bedarfsgerecht ausgestattet und bietet, in einem schönen Garten gelegen, alle Voraussetzungen, sich in dem neuen „Zuhause" wohl zu fühlen. Die Bewohner bereiten das Frühstück - in abwechselnden Gruppen - selbst zu und auch die Reinigung ihrer Wohnbereiche nehmen die Sonnenland-Bewohner - soweit dies möglich ist - selbst vor: Selbständigkeit in betreuter Umgebung, für viele eine ansprechende Alternative. Mit wöchentlichen Gymnastikstunden, Betätigungsmöglichkeiten im Garten (eigener Gemüseanbau) und diversen Freizeitaktivitäten - ein Chor wurde vor kurzem gebildet -, haben die Bewohner auch eine reiche Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten. Verein Sonnenland, Weingartnerstraße 129, Telefon 57 97 04. In der nächsten Ausgabe informieren wir über Aufnahme-Voraussetzungen und -Formalitäten in den hier vorgestellten Institutionen: Was kostet es - und wer zahlt ev. mit?

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Mit den KLEEBLATT-RESIDENZEN hat die KLEEBLATT-GRUPPE eine neue und wegweisende Form von Wohn- und Betreuungseinrichtungen für ältere Menschen entwickelt und verwirklicht. Ganz gleich, ob Sie es lieber klein und gemütlich haben wollen oder lieber groß residieren: Wir haben in unserem Haus eine große Auswahl, bei der Sie sicherlich die Wohnung finden, die Ihrem persönlichen Geschmack am meisten entspricht. All unseren Interessenten bieten wir die Möglichkeit unser Haus durch „Probewohnen" kennenlernen, indem Sie einige Tage und Wochen in unserem Haus verbringen.

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INNSBR Ballonwoche: Der erhoffte positive Aufwind für Innsbruck wurde vom Land gebremst Nach den bösen Überraschungen, die die Ballonwoche in Innsbruck begleiteten, war es fast ein Wunder, daß die „Taufe" des Innsbruck-Ballons am 5. Februar vor dem Goldenen Dachl durch die Gattin des Bürgermeisters, Luise van Staa, stattfinden durfte. Leider gingen die positiven Aspekte der Ballonwoche im Genehmigungs-Hickhack fast verloren. Der Innsbruck-Ballon wird in Hinkunft als Werbeträger für Innsbruck bei geeigneten Anlässen im In- und Ausland eingesetzt werden. Wie war das wirklich mit den angeblich „fehlenden Genehmigungen"? Christian Kogler vom Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus, selbst Pilot und Fallschirmspringer, ist absolut überzeugt, die Veranstaltung korrekt vorbereitet zu haben. Auch der gerichtlich beeidete Sachverständige für Luftfahrts- und Flugsicherungswesen, Mag. Michael Ladstätter, kommt zum Schluß, daß die geforderten zusätzlichen Bewilligungen nicht notwendig waren. Der Ablauf der Vorbe-

STA

ner mündlichen Verhandlung am Flughafen, im Beisein von Vertretern der Austro Control (Flugsicherung), entsprechend eingeschränkt wurde (u. a. kam man überein, auf Fahrten an Wochenenden innerhalb der Kontrollzone zu verzichten). Hingegen wurden weder das Fesselballonsteigen für Kinder noch die „Nacht der Ballone" beanstandet. Am 21. Dezember wurden alle Punkte der Veranstaltung nochmals mit Amtsdirektor Schmid-

DT I N N S

Am Sonntag, den 4. Februar, kurz vor Beginn der Kinderveranstaltung, erschien dann Amtsdirektor Schmidhofer mit Exekutivebeamten am Parkplatz der Patscherkofel-Talstation und untersagte aufgrund der „fehlenden Genehmigung" die Veranstaltung.

Was zurückbleibt, ist zumindest ein schaler Nachgeschmack. Rivalitäten sollte es nicht geben zwischen Stadt und Land und vor allem sollten sie nicht auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden. Miteinander zum Nutzen Tirols und seiner Landeshauptstadt und Der Innsbruck-Ballon war einer derwe- hofer durchbespronicht gegeneinander sollte nigen positiven Aspekte - sonst brach- chen. Auch bei einem die Devise sein. In Zukunft te die „Innsbrucker Ballonwoche" für Telefongespräch am 2. sollte alles vermieden werStadtrat Federspiel und sein Amt mehr Februar 1996 machte den, das auch nur den AnÄrger als den angestrebten Aufwind für Schmidhofer nicht auf schein erwecken könnte, Innsbruck. (Foto: RPD-Eizinger) die seiner Meinung hier sollte jemand „gelegt" nach fehlenden Geneh- werden. reitungen: Bereits im Mai migungen aufmerksam, obErgänzend sei noch an1995 fanden Vorgespräche wohl er am Tag zuvor bereits mit dem Flughafendirektor ein Schreiben in diesem Sinn gemerkt, daß während des und dem Leiter der Flugsi- an die Bundespolizeidirektion Ballonmeetings etwa 60 cherungsstelle statt. Am 30. verfaßt hatte! Die Berufung bis 80 Ballonfahrten unfallAugust 1995 wurde das ent- auf eine Weisung der ober- frei durchgeführt wurden und dank der Passagiere sprechende Ansuchen beim sten Luftfahrtbehörde erAmt der Tiroler Landesregie- scheint reichlich blauäugig, rund 60.000 S an ein Kinrung eingebracht, welches bedenkt man diesen Termin- derdorf überwiesen werden konnten. am 25. Oktober im Zuge ei- ablauf.

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INNSBR Geschäftstraßenentsorgung ausschließlich für Kartonagen Seit vier Jahren gibt es in Innsbruck für Geschäfte und kleinere bis mittlere Betriebe eine Straßenentsorgung für Kartonagen. Diese sogenannte Geschäftsstraßenentsorgung wird gut angenommen und hat sich auch bestens eingespielt. Die Entsorgung erfolgt sektorenweise; jede Woche am gleichen Tag (vormittags oder nachmittags); an Feiertagen entfällt die Sammlung. Aus gegebenem Anlaß wird nochmals daran erinnert, daß ausschließlich Kartonagen, und zwar flachgelegt und gebündelt, am Straßenrand zur Abholung bereit gelegt werden dürfen. Zellophan, Holzwolle, Verpackungsbänder etc. müssen zuvor entfernt werden. Die Kartonagenbündel sollen jeweils erst kurz vor dem Abholtermin bereitgestellt werden, um die Behinderungen am Gehsteig möglichst einzuschränken. In letzter Zeit mehren sich die Fälle, daß auch in Müllsäcken abgefülltes Büropapier bzw. Papier aus dem Aktenvernichter unter die Kartonagen gemischt werden. Das städtische Müllbüro macht darauf aufmerksam, daß diese Säcke nicht mitgenommen werden und daher liegen bleiben. Der Verursacher wird ausgeforscht; die Kosten müssen in Rechnung gestellt werden. Achtung: Wer Büropapier bzw. Papier aus dem Aktenvernichter zu entsorgen hat, muß sich selbst darum kümmern und mit den zuständigen Entsorgungsfirmen individuell eine Vereinbarung treffen. Zur Auswahl stehen die Firma Eisen Eigl in Zirl, Salzstraße 5a, Telefon (0 52 38) 43 72; Fax 43 15 und die Firma Zimmermann-Ganahl, Obere Lend 14, Telefon (0 52 23) 57 9 39; Fax: 57 93 94. Kunststoffbehälter (240, 660 oder 1100 Liter) können zu diesem Zweck bei den genannten Firmen bezogen werden. Der Entsorgungstermin ist jeweils Mittwoch, wobei ein wöchentlicher, 14-tägiger bzw. monatlicher Abholtermin ausgemacht werden kann.

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INNSBR Vor 70 Jahren startete die Rundflugmaschine Tirol" erstmals vom Innsbrucker Flughafen ww Schon im ersten Betriebsjahr des am 1. Flughafen für einen Winterflugbetrieb Von Mag. Tanja Chraust Juni 1925 eröffneten Innsbrucker Flugnicht geeignet war, rüstete Alfred von hafens in der Reichenau erfreuten sich Eccher das Flugzeug anstatt mit Rädern die vom Süddeutschen Aero Lloyd mit Kufen aus, um anläßlich der Schiter des Innsbrucker Flughafens. Noch durchgeführten Rundflüge großer Bemeisterschaften im Februar 1927 in Kitzam selben Tag stieg das Luftgefährt zu liebtheit. Daher entschloß sich die Tirobühel landen zu können. einem Flug nach St. Anton am Arlberg ler Flugverkehrsgesellschaft als Flugauf, um dort anläßlich der SchimeisterDurch die Abtrennung Südtirols nach platzbetreiber noch 1925 zum Ankauf eischaften einen Kranz als symbolischen dem Ersten Weltkrieg war die Tiroler nes einmotorigen DoppelLandesregierung an einer deckers. Die Wahl fiel auf raschen Verkehrsverbineine Maschine der Type Udung mit Osttirol interes12 „Flamingo" von den siert. Anläßlich der Lienzer Udet-Werken in München. Flugwoche vom 29. Juni bis Das Fluggerät wurde je4. Juli 1927 sollte Eccher doch mit einem 100 PS die Durchführbarkeit eines starken, neunzylindrigen solchen Vorhabens unter Siemens-Halske-SternmoBeweis stellen. Bei herrlitor ausgestattet, um neben chem Flugwetter absolvierRund- auch Gletscher- und te der Pilot des „Tirol"-FlugÜberlandflüge durchführen zeuges insgesamt 73 zu können. Starts; trotzdem gelang es den Vertretern des Landes Nach erfolgreicher Absolnicht, das zuständige Minivierung des kommissionellen Abnahmefluges wurde Die erste Rundflugmaschine trug den Namen „ Tirol" in großen weißensterium von der Notwendas 6,7 m lange Flugzeug Buchstaben auf dem roten Rumpf. Das einmotorige Fluggerät war of-digkeit einer ständigen am 26. Februar 1926 über- fen und bot maximal zwei Passagieren Platz, die unmittelbar vor dem Fluglinie Innsbruck-Lienzzu (Foto: Sammlung Walter Kreutz) überzeugen. nommen. Witterungsbe- Piloten saßen dingt mußte jedoch die für Für den 11. September die nächsten Tage geplante „Taufe" auf 1927 war der Flug zur SechshundertGruß des Landes Tirol abzuwerfen. den 14. März 1926 verschoben werden. Jahr-Feier der Stadt Vils vorgesehen. Der erwerbsmäßige Flugbetrieb konnIm Beisein von zahlreichen Ehrengästen Doch kurz nach dem Start vom Innste erst nach erteilter Genehmigung durch taufte die Gattin des damaligen Tiroler brucker Flughafen setzte plötzlich der das Bundesministerium für VerkehrsweLandeshauptmannes das 22.000 Mark Motor aus. Dem erfahrenen Piloten sen am 2. April 1926 aufgenommen werteure Flugzeug auf den Namen „Tirol". Eccher gelang es zwar, vorerst mit dem den. Die täglich - außer Sonntag - bei Kurz danach hob die Maschine zu einer Fluggerät sicher auf dem heimischen schönem Wetter durchgeführten RundEhrenrunde mit der Taufpatin ab. Als PiFlugplatz zu landen, doch im Zuge des flüge wurden jeweils durch ausgehänglot fungierte Alfred von Eccher, der LeiAuslaufmanövers geriet das Flugzeug te Fahnen beim Tiroler Landesreisebüro auf der Graspiste in eine Böschung und angekündigt. Der Preis für einen Rundüberschlug sich. Obwohl die Rundflugflug betrug 30 Schilling und reduzierte maschine „Tirol" bis zu diesem Unfall unsich bei zwei Fluggästen auf 20 Schilling gefähr 2000 Passagiere auf zahlreichen pro Person. Innerhalb kürzester Zeit wurRund-, Photo-, Gletscher- und Überde das Rundflugangebot sowohl von der landflügen befördert hatte, konnte man heimischen Bevölkerung als auch von sich aus finanziellen Gründen zu keiner zahlreichen ausländischen Gästen beBrixner Str. 1, A-6021 Innsbruck, Tel. 0512/574551 Reparatur des Flugzeuges entschließen. geistert angenommen. So konnte Heimische Spezialitäten Die danach nur mehr selten durchgeEccher bereits am 9. August 1926 nicht direkt vom Erzeuger führten Rundflüge über der Landesnur den 200. Fluggast an Bord der „TiKäsepalette • Speck • Hartwürste • Milch Milchprodukte von Kuh, Ziege und Schaf • hauptstadt wurden daher von den Innsrol"-Maschine begrüßen, sondern gleichBrot • Weine • Schnäpse • Honig • Tee bruck anfliegenden Fluggesellschaften zeitig den 150. Start verbuchen. sowie Knödel • Blut- Leberwürste usw. (Deutsche Lufthansa und ÖLAG) überDie technische Neuheit sollte auch NEU IM SORTIMENT - Natursäfte: nommen. Erst im Laufe der fünfziger Jahz.B. Roter oder weißer Traubensaft • gleichzeitig für das FremdenverkehrsHimbeersaft • Apfel/Hollundersaft • re verfügte der Innsbrucker Flughafen land Tirol werben, und so führte man NEU: Vollkornnudefn aus Dinkel und Hirse wieder über eine eigene Rundflugmamehrmals Flüge ins benachbarte AusGeöffnet Mo-Fr durchg. 8-18, Sa 9-12 Uh schine. land durch. Obwohl der Innsbrucker alles direkt vom Bauern.

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Die 1KB - Vom Versorger zum Dienstleister Das Elektrizitätswerk, das Wasserwerk, das Gaswerk, das Klärwerk und die Bäder, all diese Betriebe der Landeshauptstadt sind vor eineinhalb Jahren erfolgreich neu zusammengefaßt worden und zwar in der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (1KB). Im Rahmen ihres Konzernbetriebes kommen auch noch die „Töchter" IVB, Stubaitalbahn und IRAB hinzu.

besonderen Wert legt, das ist der Umgang mit den Kunden. Dies ist eine gewaltige Herausforderung für alle Mitarbeiter. Denn wir wollen unsere gemeinwirtschaftli-

chen Aufgaben nach weitestgehend privatwirtschaftlichen Grundsätzen erfüllen: Weg vom Verwalten hin zur Übernahme von Verantwortung, weg vom Versorgungs-

denken hin zum Kostendenken. Abschütteln aller obrigkeitlichen Reste und Aufbruch zur modernen Serviceorganisation, die jeden Wettbewerb besteht.

• Klarer Gründungsauftrag Die Stadt Innsbruck als Alleineigentümerin hat der 1KB AG einen klaren Gründungsauftrag gegeben: die kommunalen Wirtschaftsbetriebe, die sowohl aus ertragsfähigen als auch aus strukturdefizitären Teilbereichen bestehen, müssen ein leistungsfähiger Mischkonzern werden. Ein moderner Konzern, der sich wirtschaftlich selbst trägt und der von Parteipolitik frei ist. Die 1KB AG liegt bei den Zielen und bei der Umsetzung voll auf Kurs. Sie investiert in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Schilling. Worauf die 1KB nun aber

Näher zum Kunden, das ist das Ziel! Liebe Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG! Wir wollen nun nach der erfolgreichen Umgründung von den Stadtwerken zur 1KB und dem bereits gestarteten Investitionsprogramm von einer Milliarde S den nächsten großen Schritt setzen: Den Schritt noch näher zu Ihnen! Und zwar als marktorientiertes Serviceunternehmen ohne jede Amtskapplmentalität. Gerade zur Erfüllung unseres lebenswichtigen gemeinwirtschaftlichen Auftrages müssen wir so privatwirtschaftlich wie möglich handeln. Im Klartext heißt dies:

Die 1KB hat ihre Kernbereiche zur Sicherung der

Daseinsvorsorge so stark zu machen, daß sie auch unter härterem Wettbewerbsdruck bestehen können. Das bedeutet aber auch, daß wir einige Randbereiche straffen müssen. Und zwar solche Teile des Leistungsangebotes, die weder der Grundvorsorge der Innsbrucker dienen noch von diesen ernsthaft nachgefragt werden. Zur Klarstellung, weil es hier offenbar Mißverständnisse gab: Es geht nicht um die Schließung „der Bäder", sondern allenfalls um ein einziges, des Verlustreichsten von fünf. Wir denken - wenn auch mit blutendem Herzen

- an die Auflassung der „Igler" - weil sie unsanierbar ist und Millionen verschlingt. Dieses so ständig verlorene Geld zehrt an der Substanz der Verkehrsbetriebe und damit auch an den „gesunden" Linien. Vor allem aber haben wir uns selbst eine Schlankheitskur verordnet. Ein renommiertes Institut durchforstet gerade alle IKB-Bereiche, damit wir unsere Leistungen noch wirtschaftlicher (für Sie) und wettbewerbsfähiger (für uns) anbieten können.

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG


6. März 1896: „Aus dem vom Landeskulturrathe gepachteten Pflanzgarten am Prügelbau (Anm.: = Gelände zwischen der Josef-HirnStraße und der Rechengasse) in Innsbruck kommen für das Frühjahr eine große Zahl von Obstbäumen, Beerengesträuchen, Laub- und Nadelhölzern, Ziersträuchen und Heckenpflanzen zum Verkauf. Genauere Arten und Preise sind dem Amtsblatte zu entnehmen. Der Versandt erfolgt gegen Nachnahme; die Emballage wird zum Kostenpreise berechnet." 7. März: „In der 5. Klasse der Knabenvolksschule St. Nikolaus ist vorgestern früh, während die Schüler beim Gottesdienst in der Kirche waren, ein Theil des Plafonds herabgestürzt. Der Unterricht für diese Klasse wurde in Folge dessen im Thurnsaale ertheilt." 18. März: „Im Laufe der letzten Wochen wurde auf Veranlassung und Kosten der Section Innsbruck des D. und Oest. Alpenvereins der durch Witterungseinflüsse arg beschädigte, daher nicht mehr gefahrlos zu begehende Weg zur Grotte der Martinswand gründlich ausgebessert, ein neues, 35 m langes, starkes Drahtseil angebracht und al-

NNSBR

de u. a. der Beschluß gefaßt, der Stadt Innsbruck aus den Erträgnissen des abgelaufenen Jahres den Betrag von fl. 101.000,—für wohltätige und gemeinnützige Zwecke zu widmen. Im einzelnen wurden z. B. folgende unterstützungswürdige Aktivitäten angeführt: Beitrag zum Bau eines Siechenheimes, Ankauf eines Grundes für das Kinderepidemiespital, Festschießen aus Anlaß der Säkularfeier des Herz-Jesu-Festes, ReDer sogenannte Prügelbau (heute Landesgendarmeriekommando) staurierung des Goldenen Dachls (unter der BedinUm 1900. (Original-Photographie im Stadtarchiv) gung, daß damit im Jahre 1897 begonnen werde), Bele anderen Sicherheitsvor- ne künstlerische Ausführung streitung der Rüstkosten für richtungen auf das gründlich(A. Buche) einen Schmuck die Malerarbeiten in der ste in Stand gesetzt, so daß desselben bilde. ... Zum Pfarrkirche St. Nikolaus. dieser interessante Felsen- Schlüsse der Sitzung wurde steig nun unbedenklich be- in Erledigung eines Antrages gangen werden kann." des Ortsschulrathes be- 26. März: In der Damenstiftskapelle der Hofburg fand schlossen, hinter dem Schul„die feierliche Introduction 21. März: „In der gestrigen hause (Anm.: = LeopoldSitzung des Wiltener Ge- schule) einen Sommerturn- der von Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin mit Almeindeausschusses machte platz herzustellen und der der Herr Vorsteher Ing. R. Herr Vorsteher ersucht, in der lerhöchster Entschließung Tschamler zunächst die Mitt- nächsten Sitzung einen Ko- vom 23. November 1895 zur heilung, daß nun der seiner- stenvoranschlag hiefür vorzu- Stiftsdame des k. k. adeligen Damenstiftes in Innsbruck alzeit gefaßte Beschluß des legen." lergnädigst ernannten Gräfin Gemeindeausschusses, das Barbara Triangi statt." Porträt des Altvorstehers Herrn Aug. Neuhauser 26. März: Im Landhaus fand (Anm.: heute im Stadtarchiv) „die Constituierung des Loim Sitzungssaale anzubrincalcomites für die Veranstalgen, durchgeführt sei, und tung der Säcularfeier 1796 dasselbe nicht allein durch 1896 des Bündnisses des die Person, welche es darLandes Tirol mit dem göttlistellt, sondern auch durch seichen Herzen Jesu in Innsbruck" statt. An Feierlichkeiten wurden ins Auge gefaßt: Landes-Festfeier am 21. Juni mit Pontifikalamt in der JesuiPorträt des ehemaligen Wiltetenkirche, Feldmesse am ner Gemeindevorstehers August Neuhauser, das im Stadt- Areal der Klosterkaserne, Schützenfestzug durch die archiv aufbewahrt wird. Stadt und Landesfest(Foto: RPD/Andreaus) schießen am Bergisel. Außer23. März: Bei der General- dem wurde beschlossen, zu versammlung der Sparkas- diesem Anlaß Gedenkmünse der Stadt Innsbruck wur- zen prägen zu lassen.

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Innsbruck informiert  

Ausgabe März 1996

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