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der Landeshauptstadt Innsbruck ci> v i ! l I c l l >i >>

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Nummer

N a t l> a u

S t ock , H i m in c c i n s p r echc r ^)? r.

August 1955

7 l / ll> 0

18. Jahrgang

Aus dem Gemeinderat A m 14. J u l i d. I . trat der Innsbrucker Gemeinderat im Musikvereinssaal zu einer ordentlichen Sitzung zu sa m inen. Die drei größeren Fraktionen stellten Anträge über die Abgrenzung des Gehsteiges in der I n g . Etzel-Straße vom Blindenheim bis zum Altersheim Saggen, die Regelung des Verkehrs am Beginn der Brennerstraße beim alten Gerichtsgebäude, die Errichtung von Verkehrsampeln in der Leopoldstraße zwischen dem Wiltener Platz und der Engstelle, eine Beschleunigung des Ausbaues der Konzertturve, eine Verbesserung der Regelung und Abwicklung des Vertehrs in den Straßen Innsbrucks überhaupt und die Schaffung eines öffentlichen Parkplatzes für Kraftfahrzeuge in der Dogana. Mit,.diesen Anträgen werden sich die zuständigen Ausschüsse zu beschäftigen haben. Vgm. Dr Greiter berichtete ausführlich über den Ausgang der Bewerbung der Stadt Innsbruck um die Olympischen Winterspiele 1960 und schloß mit den Anträgen, 1. allen an der Vorbereitung der Olympischen W i n terspiele 1W0 beteiligten Körperschaften und Persönlichkeiten den Dank der Landeshauptstadt Innsbruck auszusprechen, 2. die Bewerbung um die Spiele 19lll) für die Olympische» Winterspiele 19lll aufrecht zu halten. (Der Wortlaut dieses Berichtes findet sich im Amtsblatt Nr. 7 vom J u l i d. I.) Bei der Abstimmung wurde der Punkt 1 einstimmig, der Punkt 2 nach namentlicher Stimmenabgabe mit Mehrheit angenommen. GR. Dipl.-Ing. Rösche trug Bedenken gegen den Beschluß zu Pnnlt ^ vor. Er bezeichnete es als verfrüht, sich neun Jahre vor dem festgesetzten Zeitpunkt um die Spiele zu bewerben, weil man damit einen tommenden Geineinderat binde und außerdem wichtige Bauvorhaben blockiere. Auch wäre es fraglich, ob Innsbruck die Winterspiele lülll bekomme, weil mit der Möglichkeit zu rechnen sei. daß sich die Oststaaien darum bewerben werden. Bgm.-Stellv. Flöckiuger berichtete über die Vorbereitungen. Die Abhaltung internationaler Schi-, Eisnnd Bobvernnstaltnngen in Innsbruck märe nolwen-

dig, um die Behauptung zu widerlegen, daß I n n s bruck als Austraguugsort nicht geeignet sei. Die Schaffung einer Kunsteisbahn, die später ergänzt werden kann, sei erörtert worden. Die Stadt I n n s bruck sollte sich die bisher zugesagten M i t t e l des Bundes auch für 1!M sichern. Bgm.-Stellv. Flö'ctinger schloß seine Ausführungen mit der Bitte an den Bürgermeister, bei Bund und Land Voraussetzungen zu schaffen, die besser wären, als sie es für die Bewerbung um die Winterspiele 19W waren. Räch einem Bericht des Bgm.-Stellv. Süß beschloß der Gemeindcrat einstimmig, vom Vundesminifterium für Handel und Wiederaufbau (Wohnhauswiederaufbaufonds) ein unverzinsliches Darlehen von Z,2l)<;.000 Schilling für die Wiederherstellung des bombenbeschädigten Wohnhauses Schlossergasse 3 und vom Vundesministerium für soziale Verwaltung (Vundes-Wohn- und Siedlungsfonds) ein unverzinsliches Darlehen von 340.000 Schilling für die Errichtung von 12 Wohnungen durch den Ausbau der Dachgeschosse von neun Kleinwohnungshänsern i n der Cranach-, i n der Dr.-Glatz- und in der Pacherstraße aufzunehmen. Vgm.-Stellv. Süß schilderte ferner den Vauzustand des Fleischbankgebäudes, der sich durch die kürzlichen Erdbebenstöße stark verschlechtert hätte und den Abbruch des Gebäudes dringend notwendig gemacht habe. Nach verschiedenen Versuchen, die Mietparteien unterznbringen, sei es schließlich gelungen, von der französischen Mission zwei Baracken für diesen Zweck freizubekommen. Durch den Abbruchsbescheid seien auch ungefähr 1l)0 Geschäftsleute betroffen morde». GR. Zschiegner führte im Ramen der Gewerbetreibenden aus. daß sie es durch ihre Einsicht ermöglicht lallen, von einer Rotlösung abzusehen, so daß der Abbruch der Ruiue iu einem ^uge nnd nicht in Abschnitten vor sich gehen kann. Die für den Abbruch erforderlichen M i t t e l von lì4l).l)W Schilling wurden sodann bewilligt. Die drei größeren Fraktionen legten den Antrag vor. unverzüglich eine Abordnung des Gemeiuderates unter Führung des Bürgermeisters zum Bundeskanzler nach Wien zu entsenden, nm die dringende Freigabe von Kaserncnraum für Wohnzwecke zu erwirken, dal»it die große Wohnungsnot in Innsbruck


Seile ^

„>l i n i t i a l ! dl'r ^^

wenigstens in einem bescheidenen Maße gelindert werden könne. Auf Antrag des Finanzausschusses wurden Nachlragskredite in der Gesamthöhe von 862.000 Schilling bewilligt. Sie betrafen Miete und Heizung der Turnhalle in der Fallmerayerftraße, die u. a. von der Bundesrealschule benützt wird, die Vorbereitung der Olympischen Winterspiele, den Ausbau des Stallgebäudes im ehemaligen Landgut Reichenau. die Anlegung eines Wirtschaftsweges zwischen dem Schießstand und der Gemeindegrenze von Rum, die Bevorratung von Streusand und Frostschutzmitteln, die Schaffung eines Kurparkes in I g l s , die Herstellung von Gehwegen in der Prem- und in der Schullernstraße sowie vor städtischen Grundstücken. Anträge des Vauausschusses trug dessen Obmann GR. Martinstetter vor. Für ein Wohnhaus in I g l s , für die Vebauung der Gp. 758, KG. Amras, und für den Bau eines Studentenhauses wurden gemäß F 7 ^ der Innsbrucker Bauordnung Ausnahmegenehmigungcn erteilt, ferner eine Änderung der Bebauungs-

?)!»>»>»er

pläne Höttinger All-Ost lind Höttinger Ali-Nord und die Höherzonung der Häuser in der Wilhel»l-GreilStraße von der Ecke der Salurnor Slniße bis zum Halls Nr. l7 bewilligt. I m Ramen des Rechtsausschusses beaiillagle des sen Obmann StR. Dr. Denz. die seinerzeitige Kiindmachung über die Hintanhaltung einer mißbräuchlichen Verwendung von Vierflaschen und Flaschen für kohlensaure Getränke außer Kraft zu setzen. Dem Gemeinnützigen Verein ..Iungtirolerhilfe" in Wien wurde für ein Tiroler Studentenheim eine Subvention von 30.000 Schilling gewährt. Für die Kanalisation Hötting—St. Nikolaus — geplant ist vorerst der Vau eines Hauptsammlers beim Gasthaus „Heimgarten" - wurde ein Vetrag von 700.000 Schilling freigegeben. I n eiller anschließenden vertraulichen Sitzung wurden mehrere Grundstücksallgelegenheiten behandelt. Der Bürgermeister schloß mit Ferienwünschen an die Gemeinderatsmitglieder.

Verkehrsunfälle im Stadtgebiet Innsbruck im I.Halbjahr 1955 Dr. Walter Fanthauser, Statistisches Amt Von der Vundespolizeidirektion Innsbruck wurden auf Anregung und Ersuchen des Statistischen Amtes der Stadt Innsbruck null erstmalig weiter angegliederte Daten über die Verkehrsunfälle in Innsbruck zusammengestellt und dem Statistischen Amt zur Erweiterung der bereits vorhandenen Unterlagen überlassen. Um die Zahl der Verkehrsunfälle im ersten Halbjahr 1955 richtig beurteilen zu können, muß vorerst noch ku7z auf die Entwicklung seit 194? vermiesen werden. I m Jahre 1947 waren bei der Vundespolizeidirettion Innsbruck 1765 Kraftfahrzeuge angemeldet. Diese Zahl stieg bis Ende 1954 auf 7358. Die Unfälle hielten mit dieser Entwicklung leider Schritt! wurden im Jahre 1947 362 (Meßzahl ^ 100) Unfälle gemeldet, so waren es im Jahre 1954 schon 1704 (Meßzahl ' - 470). Hielten sich die Zahlen der angemeldeten Kraftfahrzeuge mit denen der Verkehrsunfälle in ihrer perzcntuellen Zunahme bis 1950 in annähernd gleicher Höhe, so nahm die Zahl der Unfälle seit diesem Jahre, perzentuell gesehen, stets mehr zu, als die Zahl der allgemeldeten Kraftfahrzeuge. Es wurde z. V. von 1952 auf 1953 eiue Steigerung von 12.4 A aller angemeldeten Kraftfahrzeuge gemessen, während die Unfälle um 24 ^ zunahmen. Von 1952 auf 1954 stieg die Zahl der Kraftfahrzeuge um 31.9 ^ , die der Unfälle hingegen um 42 ^ . Die Verkehrsunfälle in den ersten Halbjahren verzeichneil noch eine rapidere Zunahme. Waren im ersten Halbjahr 1952 449 Verkehrsunfälle, — im ersten Halbjahr 1953 59(i, im ersten Halbjahr 1954 684 —, so waren im ersten Halbjahr 1955 956 Unfälle, dies bedeutet eine Zunahme um 113 A> seit dem ersten Halbjahr 1952. Nach einer Schätzung, die auf der Erfahrungstatsache aufbaut, daß sich im zweiten Halbjahr stets 60<X, aller Unfälle ereignen, käme man in Innsbruck im Jahre 1955 auf eine Unfallsziffer von 2390, also auf 6V2mal so viel Unfälle als im Jahre 1947!

Die Verkehrsunfälle des ersten Halbjahres 1955 nach den einzelnen Monaten betrachtet ergeben folgendes V i l d ! 96 (10.0'X) Unfälle im Jänner. 115 (12.0'/<) im Februar, 107 (11.2^5) im März, 179 ( 1 8 . 7 ^ ) im A p r i l , 223 (23.4^,) im M a i und 236 (24.7 A ) im J u n i . Von deil gesamten Unfällen ereigneten sich an den Montagen 136 Unfälle, an Dienstagen 128. an M i t t wochen 155, an Donnerstagen 131, an Freitagen 162, an Samstagen 18? und an Sonntagen 97. Der Samstag ist also der unfallsreichfte Tag in der Woche. Die Verkehrsunfälle gegliedert nach Tagesstunden zeigen die höchsten Unfallsziffern zwischen l l und 13 Uhr und zwischen 1? und 19 Uhr. Auf diesen letzten Zeitraum entfallen fast 20 ^ aller Unfälle. A n den insgesamt 956 Unfällen im ersten Halbjahr 1955 waren 315 Personenkraftwagen ( 3 2 . 9 ^ ) , 204 Lastkraftwagen ( 2 1 . 4 ^ ) , 153 Fahrräder (16.0 A ) und 103 Krafträder ( 1 0 . 8 ^ ) beteiligt, die restlichen 18.9 ^ entfielen auf Straßenbahnen. Omnibusse. Fuhrwerte, Handwagen. Fußgänger »ud sonstige Verkehrsteilnehmer. Als Uusallsulsachen wurden in 3N2 Fällen (37,9^) unvorsichtiges Fahren, in 21 l Fälleil ( 2 2 . 3 ^ ) Nichtbeachtung des Vorranges und der Vertehrsvorschriften festgestellt. I n 72 Fällen (7.5 A ) war der Unfall auf Unachtsamkeit der Fußgänger znrückzuführen. libermäßige Fahrgeschwindigkeit führte in 54 Fällen (5.6 </< ) zu Unfällen. 30 Fahrer waren unter Alkoholeinwirkung, als sie den Unfall hatten, Technische Mängel ail Fahrzellgen verursachten 12 Unfälle. Bei den übrigen Unfällen konnten folgende Ursachen festgestellt werden! Auf- oder Abspringen. Spielen auf der Fahrbahn, Tru»kenheit der Fußgänger, Center ohne Fahrerlaubnis. Allfall durch Hunde, mangelhafte Fahrzeugbeleuchlung, glatte und schlüpfrige Fahrbahn. Sturmwind. Nebel lind Glatteis. Blendung durch Scheinwerfer, vorschriftswidrige Verladung und sonstige nicht feststellbare Ursache»,


Nummcr

Amtsblatt dcr Landeshauptstadt Innodiuck

Von den insgesamt 956 Verkehrsunfällen waren 383 (40.1 l/,) Unfälle mit Peifonenverletzung, Die restlichen 5l>.<> ^ brinlilen lediglich Sachschaden mit sich, Bei den Unfällen niil Vei son«.'!! schaden führen weit voran die Personenkraftwagen in 135 Fällen, dann folgen die Krafträder in ,^0 und die Fahrräder in 78 Fällen, Bei den Unfälle!« mil bloßem Sachschaden tritt eine Verschiebung zuglinsten der kvaslrader llnd Fahrräder ein. Die Personentrastlvagen stehen zwar mit 247 Fällen wieder an erster Stelle, doch folgen nnn die Lastkraftwagen init 169 Fällen. Die Krafträder nnd Fahrräder waren aber nur in je 38 Fällen die verursachenden Verlehrsteilnehmer bei den Unfällen mit bloßem Sachschaden. I m ersten Halbjahr 1955 wurden insgesamt 461 Personen verletzt, davon 403 leicht, 54 schwer und 4 tödlich. Das Alter der Verletzten: B i s 14 Jahre 49 Verletzte (10.6 ^?), von 15 bis unter 25 Jahren 142 (30.8 ^>), von 25 bis unter 65 Jahren 236 (51.2 A ) und von 65 und darüber 34 Verletzte (7.4 A ) . Teilt man nun die Altersgruppen von 25 bis unter 65 in

Stadtmagistrat Innsbruck Z l . Vl-774/1955

Seite 3

Iahrcsabschnitte zu je zehn Jahren, so erhält man in dieser Altersgruppe pro Abschnitt durchschnittlich .'>!» Fälle (12.8</<). Daraus tann man den großen Anleil der 15- bis unter 25jährigen. der 30,8 ^ aller Verletzten beträgt, ersehen. Nahezn 70 </< aller Verletzten sind männlichen »nd nur .'l0 l/s weiblichen (Geschlechts. Abschließend soll nochmals aus die steil empolschnellende Kurve der angemeldeten Kraftfahrzeuge und die damit in noch größerem Maße ansteigende Unfallstlirve hingewiesen werden. ^l.^ie aus den oben angeführten Zahlen zu entnehmen ist, sind die Unfälle zum größten Teil auf unvorsichtiges Fahren, Nichtbeachten des Vorranges lind der Verkehrsuorschriften zurückzuführen, es sind also Unfälle, die bei strenger Beachtung und Einhaltung der Verkehrsvorschriften sowie bei allseitiger Vorsicht und Rücksichtnahme meist hätten vermieden werden können. 4 Tote, 54 Schwerverletzte und 403 Leichtverletzte in einem halben Jahr allein im Stadtgebiet von Innsbruck sind eine warnende traurige Zwischenbilanz!

Die für diesen Stadtratsbeschluß maßgeblichen Unterlagen liegen beim Stadtbauamt Innsbruck, Fallmerayerstraße 1, 4. Stock, Zimmer 448, in der Zeit Kundmachung vom 26. August bis einschließlich 9. September 1955, Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck an Wochentagen in der Zeit von 8 bis 11 Uhr vorhat in seiner Sitzung vom 14. J u l i 1955 den Bebau- mittags, zur allgemeinen Einsichtnahme auf. ungsplan Nr. 972, der eine Änderung des VebauAllfällige Einsprüche (versehen mit einer Sechsrngsplanes Nr. 603 im Bereiche der Gp. 1687/1, KG. schillingstempelmarke) sind innerhalb obiger AufHötting, Höttinger Au-Ost, zum Gegenstand hat, be- lagefrist schriftlich beim Stadtbauamt einzureichen. schlossen. Innsbruck, am 20. August 1955 Gleichzeitig hat er den Bebauungsplan Nr. 603, Der Abteilungsleiter: soweit er sich auf diefes Teilgebiet erstreckt, außer Dipl.-Ing. Reiter r K Kraft gesetzt. Die für diesen Gemeinderatsbeschluß maßgeblichen Stadtbaudirettor Unterlagen liegen beim Stadtbauamt Innsbruck, Fallmeranerstraße 1, 4. Stock, Zimmer 448, in der Stadtmagiftrat Innsbruck Zeit vom 26. August bis einschließlich 9. September Zl. VI-319/1955 1955, an Wochentagen i n der Zeit von 8 bis 11 Uhr Kundmachung vormittags, zur allgemeinen Einsichtnahme auf. Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck Allfällige Einsprüche (versehen mit einer Sechshat in seiner Sitzung vom 14. Juli 1955 den Teilschillingstempelmarke) sind innerhalb obiger Aufbebauungsplan Nr. 986 beschlossen, der das Gebiet lagefrist schriftlich beim Stadtbauamt einzureichen. umfaßt, welches begrenzt wird durch die Höttinger Innsbruck, am 20. August 1955 Au — Sonnenstraße zwischen Universitätsbrücke und Der Abteilungsleiter! Höttinger Bach. Gleichzeitig hat er den Plan Nr, 603 hinsichtlich D i p l . - I n g . Neiter c 1>. des östlich des Gasthauses „Nößl in der A u " liegenStadtbaudirettor den Teilstückes außer Kraft gesetzt. Die für diesen Gemeiuderalsbeschluß maßgeblichen Ttadtmagistrat Innsbruck Unterlagen liegen beim Stadtbauamt Innsbruck. ZI. VI-2838/1955 Fallmeralierstlaße !, l. Stock, ^mnner > >,^ j „ der Kundmachuua, Zeit vom 26. August bis einschließlich 9, September Der Stadtrat der Landesliauplstadl Innsbruck hat 1955, an Wochentagen in der Zeil von 8 bis 11 Uhr in seiner Sitzung vom 28. J u l i 1955 im Sinne des vormittags, zur allgemeinen Einsichtnahme auf. fj 29 des Innsbrucker Stadlrechtes den Plan Nr. 998. Allfällige Einsprüche (versehen »nil einer Sechsder das Teilgebiet, begrenzt durch den aufgelassenen Schilling Stempelinartej sind innerhalb obiger AufSillkanal, die Bahn lind die in der verlängerteil lageslist schriftlich beim Stadlbanamt einzureichen. GraßmlNirstraße geplante Brücke über die VlixdesInnsbruck, am 20. Auguft 1955. bahn, umsaßt, beschlossen und gleichzeitig den BebauDer Abteilungsleiter: ungsplan Nr. 10 vom 6. März 1935. Z l . VI-754/5. Dipl.-Ing. Reiter e. h. soweit er sich auf dieses Gebiet erstreckt, nußer Kraft gesetzt. Stadtbaudirektor


Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck

Seite 4

Nummer 8

Bevölkerungsbewegung Das Statistische Amt der Stadt Innsbruck gibt fiir den Monat Juli N»s>5 folgende Penölterungsbewegunss bekannt:

Insgesamt Bevölkerung»» bemegung

Eheschließungen Geburten Knaben davon „ « . . . . Madchen ehelich unehelich Totgeburten Sterbefälle Kriegssterbefälle

Ortsansässige

^uli 1955

1954

98 173 98 75 141 32 1 125 2

104 169 8b 84 141 28 3 110 2

^uli Zugang (^ ) Abgang (—) —

6

44-

4 13 (j

>

4

195>5>

72 97 59 38 82 15

c,

4-

15

89 2

ic^ l9l" 75 91 4? 44 7b 16 1 89 2

Zugang (^ ) Abgang < - ) —

3

44— 4-

6 12 6 7

4-

1 1

(nachträglich bcuikundctj

Leiträ^e von Dr. Karl

Innsbruck vor hundert Jahren August 1855 3. Wird die Ernennung Erzherzog Ludwigs, dcö Bruders des Kaisers, zum Statthalter von T i r o l bekannt. Der bisherige Statthalter, Cajetan Graf Bissingen, wurde in gleicher Eigenschaft nach Venedig übersetzt. — veröffentlicht der „Bote" folgende Miszelle, die zu den Bemerkungen über die Bösartigkeit der Gewitter von I95>5> paßt: „Der Blitz hat in diesem Frühjahr und Sommer allenthalben in Europa und auch in Amerika einen unerhörten Hang zum Zünden gezeigt, und es wird Wohl schwerlich ein Jahr aufzufinden sein, in welchem die Gewitter so oft eingeschlagen und eingeäschert, und so viele Menschen und Tiere getroffen und erschlagen haben. Die Gewitter, begleitet von furchtbaren Hagelstürmen, sind niemals so häufig gewesen, als iu diesem Jahr, und zwar um den ganzen Erdball herum." 7. wird festgestellt, daß die iu München und Augsburg erscheinenden Zeitungen unter dem Titel „Innsbruck Eholera" die Nachrichten über die Cholera i n Welschtirol veröffentlichen und durch den gen, Titel eilige Leser irreführen. 9. kündigt der akademische Maler und Photograph Anton N. v. Limbeck an, daß er für einige Zeit im Gasthos zum Goldenen Adler wohne und dort „photographische Porträts nach einer ganz neuen Manier mittels Colodinm auf das Schnellste, Gelungenste und Billigste anfertigt". E i n Porträt rund geformt, samt eleganter Gnttapcrcha-Einfassung kostete 1 Gnlden. „Die Sitzzeit dauert nur einige Sekunden, anch wird f ü r sprechende

Ähnlichkeit garantiert." Eine „vollständig eingerichtete Maschine mit mehreren Einsätzen samt den nötigen optischen Gläsern versehen, nebst genauer Angabe, um in einigen Stunden selbst Porträts entwerfen uud alle Gegenden nach der Natur getreu und in wenigen Sekunden aufnehmen sich auch selbst die uötigeu Präparate hiezu bereiten zu können", kostete 2l) Gulden. — trifft abends die verwitwete Königin von Sachsen in Innsbruck ein uud steigt im Österreichischen Hof ab. Geführt von Statthalter Gr. Bissingen besichtigte sie noch die Hofkirche uud silberne Kapelle. Die Königin war zur Eiuweihuug der Brennbichlkapelle bei I m s t gekommen, wo ihr Gemahl, Konig Angust, tödlich verunglückt war. ll). genehmigt der Kaiser die Versetzuug des ord. Professors des österr, Civilrechtes, D r . Adalb. Th. Michel, von Olmütz nach Innsbruck. U>. gibt die Kuustreiter-Gesellschaft L. Naudmanu im E i r kns hinter dem Mautamtsgebäude Vorstellungen. 23. gibt der Hof- nnd Stadtaftotheker Anton Schöpser bekannt, daß er eine vollständige homöopathische Apotheke eingerichtet habe. 2!». wird die Vollendung der Restaurierung des kunstvollen Gitters nm das Grabmal Kaiser Maximilians bckauutgcgebcn nnd dabei die Hoffnung ausgesprochen, daß die Kirchenbesnchcr „ihrerseits durch Aufhängen von Hüten oder anch anderen Gegenständen dieses Gitter, wie es bisher nur zu oft geschehen ist, künftig nicht mehr be» schädigen werden."

Das Wichtigste vom letzten Monat J u l i 1955 3. findet der 7. Innsbrucks Bezirksfeucrwehrtag in I g l s statt. 7. verleiht der Bundespräsident an LandcshanptmannslellVertreter Josef Anton M a y r das große goldene Ehren« zeichen für Verdienste um die Republik Österreich und an Landesrat A l . Heinz das große silberne.

'.». werden folgende >echs wissenschaftlich verdiente Person« lichkeiten zn Ehrenmitgliedern der Universität ernannt: Prof. D r . R. Granichstaedten-Ezerva (Wien), Hufrat D r . ssr. Hörburger (Salzburg), M . Laduruer.Parthanes (Meran), Prof. D r . O. Pesta (Wicu), Nob. Wallner (Innsbruck) und Abt D r . Ulrich Patscheider von Marieuberg.


Nummer 6 Gleichzeitig wurde» sieben vor > ' <> Jahren Dollordiplome rrnruer!. !>.—lll. findet eine iulerualionale alle Rassen statt.

erworbene

>>!indeausslellu!!g su>

l<>. !>,!>'! RechlsanN'al! D r . ,^os. Angerer im 71. Redens. in!,». l^.'. wird der ledinijche ^iens! de^ >'!>>>,'innlnl

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ellil'^ iu ^ i r c ' I in B e l r i e b geiicuiiiürn. >«'>.

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l'egin»! die Ausslellung Willis!" i m ^ e r d i n a n d e u m ,

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l5>. tlissi der französische Botschafter iu Österreich, svrc

Seite

cois Seydour. de Elausouue, zu einem erste» offiziellen Besuch in Innsbruck eiu. eröffnet die /5irma Köllrnsperger einen Berlaufsstaud sur ssord-Anlomobile, -'<>. N'ird der neue Kurpark in I g l s »>,! ll>l> verscliiedeueu Blumrnarlen allgemein zugänglich gemach!. -7. l r i l t der Slaatsvrrtrag iu >iras>. Am Neueu Vandhans luird die sra»)ösische flagge feierlich ei»geholl und die österreichische gehißt. »'7.—iit<. findet der Kongreß des internal. Verbandes der christl. Tertil- nnd Bekleidnngsarbeiterorganisation

statt.

Neuerscheinungen l^r. Hüter und Magd. Wcingartner: ^>i Person nnd Lebenswerk des Innsbrucker Malers Sebastian Scholl. ssiidolin Dörrer: Z u r ersten Teilung Innsbrucks. Die beiden vorgenannten Aufsätze der „Weiugartucr-Festgabe" der Südtirolcr Heimatzeitschrift „Schiern" (1W-i, Heft 2—4) sind wertvolle Beiträge znr Innsbrucker Stadtgeschichtc, I n der ersten Abhandlung werden eingangs die Lcbensnnd Wcrkdatcn Schölls zusammengefaßt nnd anschließend wird eine Quittung desselben vom 10. Oktober 15>1!i für Bischof Christoph von B r i r c n ans dem Brixuer Hofarchiv besprochen. Heinrich Hammer hat in seiner „Kunstgeschichte der Stadt Innsbruck" ( S . 150) ohne Zweifel zn äußern bezüglich der auf Schölls Hauptwerk, dem Annenbcrgcr Altar, dargestellten Ortschaft festgestellt: „Die Stadt im Hintergrund aber ist nun vollends das damalige I n n s bruck, an den Rändern ein wenig frei wiedergegeben, in schwungvoller, großzügiger Zeichnung . . " Hnter-Wcingartner sprechen sich, vermutlich mit Recht, vorsichtiger aus: (Die Landschaft» „gibt das getreue uud liebevolle B i l d eines mittelalterlichen Städtchens' die dahinter aufsteigenden Berge machen wahrscheinlich, daß Innsbruck damit gemeint sein soll." Dazn eine Bemerkung: Gelegentlich einer Äußerung zn dem gcschichtskundigen weil. Abt Heinrich Schnler von

Willen, ob denn diese Landschaft nicht irgendwo im Bintschgau, in der Nähe des Schlosses Annenbcrg sein könnte, stimmte dieser erfreut zu nnd erklärte, daß er sie für seinen Geburtsort Latsch halte. Abt Schuler war dort im sogen, roten Schloß, dem Ansitz M ü h l r a i n , zur Welt gekommen. Es wäre also doch der Mühe wert, wenn ein ortskundiger Heimatforscher diese Frage einmal näher untersuchen wollte. — Die Arbeit des Landesarchivars D r . ssridolin Dürrer behandelt einen Stadtplan des I n g . Mathias Perathoncr, der mehrere Pläne Innsbrucks zeichnete. Dörrcr fand diesen - trotz starker Verkleinerung recht scharf wicdergegebenen Plan — bei der Ncnaufstcllnng der Karteusaiumlung des Landesregicrnngsarchives. Er Zeigt die Grenze zwischen der alten Stadtpfarre S t . Jakob und der 1786 errichteten Drcifaltigkeitspfarre, die aber schon bald an die S t . Iosefskirche verlegt wnrde. Dörrer weist i n seinen Ausführungen anch recht interessant auf die Schwierigkeiten hin, welche der Errichtung nener Pfarreien nach den Direktiven Kaiser Josef I I . in Innsbruck entgegentraten. — Etwas mißglückt ist bei diesem sonst wohlgelnngenen Heft die Abbildung des J u b i l a r s . Innsbrucks Leser halten den Dargestellten für den hier feinerzeit ebenfalls weitbekannten weil. Pfarrer Dominikns Dietrich von Wilten. D r . 5t. Schadelbauer.

Verzeichnis über die im Monat Fuli 1955 beim Stadtmagistrat Innsbruck ausgestellten Gewerbescheine bezw. Konzessionsurkunden Hyna Herb., Claudiaplatz -', Einzelhandel mit Lebensnnd Genußmitteln. — D r . Kasper A l . , Eonnenbnrgstr. 19, Biichsachversländigen- nnd Wirtschaflsberatergewerbe. — Iende geb. Poll I d a , Niescngasse 5>, Einzelhandel mit Schuhe». Maier Marg., Brückenplatzl : l , ssrisenrgcwcrbe. Gastier H., Mavia ^heresieu°3traße 1, Haudelsagcuturgewerbe. Bischof gel». Ober, M . , >töruers!raßc l l , Handel mi! ^erülwan'» Larch geb. Tcidl Tl,.. ^'eN'Arzl !.'^'l, ssliseurgewerbr. Blümao >l., Anichsüaße «, Handel mit Reiheul'iichrrn. - Ba»m.mr<l I . , Müllerslraßc Nl, Mietwageugewerbe. - Lipl.-^na.. D r . Gcl'nurr U., ?es>egger straße ^, Eleltromechaiiiseig^^erbe ^ a . „Birnlicnimcr ». Epörr, l5a»lpi„npla<.; Il>»Hbr»ct West" 57-sM Kranebitten, Eampingplah. Eckert neb. >töllcuspcra.er, ^ischerstraße ?, Schönheüspflegc. Barbach I . , Pri»^ Engen-Straße ??, (^ast nud SchanlgeN'eröe als „Milchtrinlstube". ^ ssreudeutlialer ssr., Maderspcrgerslraße l, Buchsachversläudigennnd Wir!schas!sbera!ergeN'erbe. ^ D r . Weber H., HöXinger An l:l, Buchsachverständigen- u. Wirlschaflsberalergewerbe. Moser sseb. Wöry, Maximilianstraße '>, Kommissiuns' »varenhaudel, Großhandel m i ! Glühlampen uud Handrlsagenlurgewerbe. Tischler W.. Iahustraße 1'.», f^lcischergewerbe. - Bassetti >l., Gumppslraße 1<>, Haudel m i ! Ruudund Schnittholz etc. — .UK,»., geb. Kraps A.. Aügcrzellg. «,

Handel mit Antiquitäten. — Schubert I . , Haymongasse !?, Service-Station für Kraftfahrzeuge. F l u r I . , Schidlachstraße 15,, Nealitätenvcrmittlung, Hölzl H., Amras 72, Schlachtvieh- uud Flcischhandel.' Witsche! Max, Fürstenweg 11, Lohnbaggcrgewcrbc. - stlcrber K l . , Haymong. 5 a , Buchsachversläudigen- und Wirtschaftsberalergewerbe. — ssn. „^oscf Dinthaliser's wachs.. Dinlliansei n. (5o., Buchbinderei nnd Kartol!aa.e»er;eiia,ll»ss" KG., Sparlajseudurchgaug ", Buchbinder- nnd KarlonageU'arenrr^eugergeU'erbe. Sperco I . , Erzl),-Engcn-T!raße ^ ' l , Handelsagenlurgewerbe, l^ostner B., Markigraben l l , Beüfedernreinigung. Berchtold A l . , Allerheiligeuhöfe 7, Gast' u. Schank» geN'erbe. Harrich I . , Kirschcntalgasse 2, Konditurgrwerbc. Streicher Alfr., Lohbachsiedlung ?l u, Mielwagcngcwerbc. Grilsch T., Allerheiligrnhöfe 1, Kanalränmergewerbe. — Mitlaut.; R., Holzgasse 15», Herstellung von Kaltmctallisierungsmitteln. stlollhofer H., Anichstraße 5», Kürschnergewerbe, Marcher ssr., B i l l :i5», Nauchsangkehrergewerbe. ssantur N., Müllerslraße Ä>, HandelsagenNirgewerbe n. >ioi»m!ssionswarenhandel. - Echiffcressger I . , Hzg.-^ried< rich-Straße :iü. Gast- nnd Schankgewerbe. ^ ssa. „Wclla Ges. m. b. H.", Erlerslraße !!», fabriksmäßfge Erzeugung von «Gegenständen des ^riscnrbcdarfes, - Taunich L.» Dr.» Etnmpf-Straße 5^, Schlosscrgewerbe.


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Anusblatt der ^aiideobauptftad! ^

Kummer ?

Baugenehmigungen Uferstraße 2 m, Viaria u. Als. Neppe, Wohnhaus, 1 Wohuc,. Maria-Thcrefien-Straße 46, Ernst Dadak, Umbau. Ar;l 332, Netter, Autohaus, VV^-Werkstätte. Ncicheuauer Straße 55 u. 57, Neue Heimat, Wohnhäuser. Oswald-Nedlich-Straße 7, 9, 11, Neue Heimat, Wohnhäuser. Kärntner Straße 64 a—k. Neue Heimat, Wohnhäuser, slmras 109 k, Dr. Franz Purtscher, Terrasse. Wieseugasse 3, Dr. Karl Kasser, Aubau. Innftraße 81 Erika Knabl (Hermann Munk), Umbauarbeiten. Schumannftrahe 1, Herm. Kirchmayr (Willi Stigler), Umund Anbau. Neichenauer Straße 7, Stadtg. Innsbruck Abt. I V , Ausbau. Gutenbergftrahe 6, Stadtg, Iuusbruck Abt. I V , Garagenobjekt. Andreas-Hofer-Straße 3«, Dr. Alois Nigler, Wiederaufbau, 11 Wohnungen. Dr.-Etumpf-Straße 70 K, Alfred Hupfau, Einfamilienhaus, 1 Wohnung. Lohbachsiedlung 15, Helmut Schletterer, Eiufaniilieuhaus, 1 Wohuuug. ^ürftenweg 15 j , Als. Hasler, Wuhuhaus, 2 Wohnungen.

wabelsbergerstraßc -'<», Grcte Iandbichler, Wiederaufbau, 2 Wohnungen. Prcmftraße <i a, Emil Angcrcr, Einfamilicuhauv, l Woyug. ^ahnstraße 19, Wilh. Fischlcr, Errichtung einer FleischHauerei, Hauptfchiehstaud-Umgcbung 15 d, Paul Kreuzer, Einfamilieuhaus. Haymongafse 2, Julius Schubert, Service-Station. Xtlostergasse 7, Stift Wilten, Vcrleguug des Stallgebäudes, Amraser See-Straße 5, Karl Stuchlik, Eiubau eiucs Eafe-

Esftresso.

Mitterweg 6K, Erust Rcihtmaicr, Wohnhaus. «ohbachsiedlung 3«, Paula Schmidl, Anbau. Lohbachsiedlung 56, Josef Markt, Errichtung eines Nebengebäudes. Reichen«» Gp. 882/2—887, Stadtwcrke Iunsbruck, Elckrizitätswerk, 2. Bauabschnitt. Neichcnaucr Straße 76 a, 76, 76 d, 76 c, 78, 78 a, 78 b, 78 c. 80, 80 a, 80K, Stadtg. Innsbruck Abt. IV, Wohuhäuser. Langstraße 7, Sicgfr. Lagoder, Garage. slllcrliciligcnhöfe 13, Karl Habel, 1 Wohuung.

»lcichrnauci Straße 59 u. 59 a, Tir. Gem, Wohnuugsbau- slllcrliciligenhöfe 11 v, Karl uud Haus Spreuger, Wohuund Siedlungsges., Wohnhans, 20 Wohnungen. haus, 2 Wohnuugeu.

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Verleger, Eigentinurr u, Herausgeber: Tie Stlidtqemcindc Innsbruck. — Pcrantw. Schriftleiter: ? r . Karl Echadrllnnirr. , Ziüiun'i ^lir. 190, — Druck! ^eli^ian ^


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