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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 6 | Sommer 2020

FLORENCE SCHELLING Die Sportchefin blickt auf einen bewegten ersten Monat zurück und hofft auf baldige Klarheit bei der Planung der nächsten Saison. Seite 40 ROCHADE IM VERWALTUNGSRAT

RAPHAEL BÜHLER

Persönliche Statements der scheidenden und neu gewählten Verwaltungsräte der SCB Group. Seite 4

Energie und Wasser nicht nur für Bern, sondern auch für den SCB. Seite 10


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3 | INSIDER | Editorial

INHALT 4 12 21 22

Rochade im Verwaltungsrat Raphael Bühler: Was die ewb alles in und für Bern macht Nachgefragt: Urs Fahrni, Kablan AG Nachgefragt: Martin Schären, CSL Behring AG

26 RAPHAELA GEISSER Nachhaltigkeit wird bei Coca-Cola gross geschrieben 37 Brack.ch Business-Check: Moderne Meetingräume bei der Sensirion AG 40 Florence Schelling: Die ersten Eindrücke der neuen Sportchefin. 44 Corona: Welche Spuren hinterlässt die Pandemie bei der SCB-Familie? 50 IMS Sport AG: Saisonrückblick 54 SCB Future: Dank an die Sponsoren und Partner der Nachwuchs-Abteilung. 57 Getroffen an der Schaerer Kaffeemaschine: Umfangreicher Service bei den Tottenham Hotspurs 61 Sportgastro: Viehhaltung hoch qualitativ und nachhaltig 63 Das Rezept für Zuhause: Beef Tatar 66 IMS Sport AG: Präsenz auf dem SCB-Matchpuck 73 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 82 Schindler-Lift: Philipp Fluri, Automobile Emil Frey AG

Titelbild: Florence Schelling ist die neue GM des SCB Foto:

Reto Fiechter

FOKUS AUF DEN NEUSTART Saisonabbruch, Lockdown und nun mit Schritten der Lockerung, langsam zurück zur Normalität. Doch was heisst Normalität? Wird es wieder so wie davor? Welche Einschränkungen oder Anpassungen bleiben? Was für eine verrückte Zeit! In schwierigen Zeiten muss man zusammenstehen, sich auf Werte besinnen, Solidarität leben, ohne die eigenen Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten aus den Augen zu verlieren. Ich habe gerade in dieser Zeit einmal mehr bemerkt, wie stolz ich bin, Teil der SCB-Familie zu sein. Ruhig, sachlich, aber konzentriert und fokussiert steuert die Führungscrew unter der Leitung von Marc Lüthi das SCB-Schiff durch die Krise. Der Teamgeist und der Wille, das Beste für die Organisation zu realisieren, hat alle wie einen Motor angetrieben. Ich bedanke mich bei allen, die uns unterstützt haben! Florence Schelling als unsere neue GM sowie die neuen Verwaltungsräte sind in speziellen Zeiten aufs SCBSchiff zugestiegen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihnen und heisse sie hiermit herzlich willkommen. Das Saisonende war aus zweierlei Sicht unschön. Erstens haben wir die Playoffs verpasst und zweitens musste die Saison vorzeitig abgebrochen werden. Wir haben nach der Phase des Lockdowns unsere Businesspartner angeschrieben und ihnen mitgeteilt, dass wir uns nun nach vorne orientieren wollen. In diesem Kontext wollen wir und die Kundenberater der IMS Sport AG all unsere Businesspartner besuchen, um die aktuelle Situation persönlich zu besprechen. Im Weiteren sind nach Pfingsten auch die Abo-Rechnungen versendet worden. Wir haben uns dabei einiges einfallen lassen, um unseren Fans

und Zuschauern Danke zu sagen und hoffen gleichzeitig, dass wir weiterhin auf die grosse und tolle Unterstützung zählen dürfen. Der nächste Schritt weiterer Lockerungen steht bevor. Aber obschon sich die Fallzahlen auf tiefem Niveau konsolidiert haben, bleibt eine gewisse Unsicherheit, wie sich das Virus entwickeln wird. Wir glauben fest daran, dass die Zahlen tief bleiben, wenn wir uns alle an die Schutz- und Hygienemassnahmen halten. Nach unseren beiden Geisterspielen zum Abschluss der letzten Saison, sollten wir aus meiner Sicht versuchen, die neue Saison erst zu starten, wenn wir Spiele mit Zuschauern durchführen können. Es gibt diverse Szenarien. Die Clubs befinden sich zusammen mit der Liga und den TV-Partnern in intensivem Austausch. Unser Fokus liegt mit grosser Motivation auf der optimalen Vorbereitung, um für den Saisonstart bestens gerüstet zu sein, damit wir auf dem Eis zeigen können, dass unsere Leistungskurve wieder nach oben zeigt. Ich wünsche allen eine schöne und gute Sommerzeit. Bleiben Sie gesund und bis bald. Ich freue mich aufs Wiedersehen!


4 | INSIDER | Verwaltungsrat

RÜCKBLICK… JÜRG BUCHER

HANS DIETRICH

«Wie kommt es, dass sich ein Ausdauersportler dem Eishockey verschreibt? Schlittschuhläuferisches Talent hätte ich früher laut dem lokalen Eishockeyclub gehabt. Der verhinderte Eishockeyspieler lag wohl an meinen Körpermassen, die eher zum Laufen ohne Schlöf und Stock taugten. Doch es reichte, um René «Gagu» Kiener auf der Ka-We-De zu bewundern. Er, der erst bei tiefen Minustemperaturen eine Wollmütze aufsetzte. Doch jenes Eishockeyspiel war verglichen mit dem heutigen «eine andere Sportart», wie mir Peter Stammbach später erklärte. Deshalb darf ich­ immer noch träumen, dass eine Eishockeykarriere in dieser damals «anderen Sportart» selbst für einen leichtgewichtigen Knaben vielleicht doch, eventuell, wahrscheinlich möglich hätte werden können. Ein Telefonanruf vor zwanzig Jahren brachte die Träume wieder zurück. Das Sponsoring im Schweizer Eishockey ist zu haben, willst du mit PostFinance einsteigen? Selbstverständlich haben wir ein Engagement nach marketingtechnischen, betriebswirtschaftlichen Kriterien eingehend geprüft, begleitet vielleicht sogar …. von ein bisschen Träumerei. Jedenfalls profitiert die Marke PostFinance noch heute von diesem Engagement. Und auch der SCB! So machte ich meine Erfahrungen im Eis­hockey nicht auf der glatten Eisfläche, sondern auf der ebenfalls rutschigen Management-Etage als Sponsor und Verwaltungsrat. In einem als kommerzielles Unternehmen geführten Club ist das wirtschaftliche Gleichgewicht ebenso wichtig wie die Balance auf dem Eis. Die sportlichen ­Erfolge verbunden mit soliden Finanzen verdankt der SCB einer ausgezeichneten operativen, unternehmerischen und sportlichen Führung. Da war es eine Freude als Verwaltungsrat zu begleiten und zeitweilig zu jubeln wie früher als Knabe.»

«Seit 41 Jahren fühle ich mich in diesem Tempel zu Hause. Ich freute mich nach jedem Besuch eines SCB-Heimspiels auf das nächste Happening, auch wenn die Nächte ab und zu sehr lang waren. In all diesen Jahren habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt, gute Freunde gewonnen und unzählige interessante Diskussionen erlebt. Das Ambiente in der PostFinance-Arena ist einmalig. Der SCB ist und bleibt für mich eine grosse Familie, mit Ups und Downs wie im normalen Leben. Bedanken möchte ich mich bei der GL und allen Mitarbeitern, der Mannschaft und dem Staff für das Vertrauen, welches mir in all den Jahren entgegengebracht wurde. Ein grosses Merci auch den Sponsoren für ihre Treue zu unserem SCB. Und nun, was wäre das Ambiente ohne die vielen Tausenden von Fans? Immer aktiv, laut und voller Emotionen. Ohne sie wäre es im Stadion fast wie bei einem Geisterspiel, was wir hoffentlich nie mehr erleben müssen. Vielen herzlichen Dank. Dem SCB wünsche ich für die Zukunft nur das Allerbeste. Ich werde weiterhin in der PostFinanceArena anwesend sein und hoffentlich noch viele interessante Spiele erleben. Ich bleibe dabei! Hopp SCB!»


Am 1. Mai ist es im Verwaltungsrat der SCB Group zu einer grösseren ­Rochade gekommen. Vier Verwaltungsräte sind nach mehr als zehn ­Jahren erfolgreicher Amtszeit zurückgetreten, vier neue sind gekommen – wobei Peter Josi seinen in der NHL engagierten Sohn Roman vertritt. Im insider äussern sich die Zurückgetretenen und die Neugewählten mit einem persönlichen Rück- bzw. Ausblick.

RUEDI SCHNORF

URS SCHWEIZER

«Jede Übernahme von Verantwortung in einem Verein, Club oder in einer Firma sollte gut überlegt und mit der Frage verbunden sein: «Was kann ich beitragen?» So war das auch bei mir als Verwaltungsrat beim SCB. Für mich bedeutete es ein Engagement auf Zeit. Weil ich mir von allem Anfang an bewusst war: einen SCB kann man gar nicht besitzen, man kann ihm nur dienen. Er gehört den Menschen, den Fans, den Mitarbeitern, den Spielern – den Bernern. Der SCB hat es in den vergangenen Jahren erfolgreich geschafft, eine Eigenwirtschaftlichkeit zu erarbeiten und sich gleichzeitig mit fünf Meistertiteln innerhalb von zehn Jahren sportlich an der Spitze zu etablieren. Ein guter Zeitpunkt, nun die Verantwortung der strategischen Leitung an eine jüngere Generation zu übertragen. Und gut, gelingt es gleichzeitig, mit zusätzlicher Sportkompetenz das Rückgrat des Clubs spürbar zu stärken. Dass sich die Neuen auch finanziell engagieren, ist ein starkes Zeichen: für den SCB, für das Schweizer Hockey, für den Spitzensport generell. Auch wenn die eine oder andere innerbetrieb­ liche Aufgabe noch nicht zufriedenstellend gelöst ist und «Corona» viele Unsicherheiten und Fragen aufwirft – ich glaube fest an eine erfolgreiche ­Zukunft des SCB. Lange lebe der SCB – hopp SCB!»

«Als wir vor rund zwölf Jahren gemeinsam das Steuer des SCB übernahmen, hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung, welche Aufgaben und Herausforderungen genau auf mich warten würden – und Hockey spielen konnte ich auch nicht. Aber eines wusste ich wie meine initialen Mitstreiter Wale, Marc, Jean II und Ruedi: Wir wollten mit Enthusiasmus, Engagement, Teamgeist und auch einer Portion Glück den SCB weiterbringen. Rückblickend ist uns dies wohl ziemlich gut gelungen. Mit der Mannschaft und den Fans durften wir fantastische Momente erleben und auch der wirtschaftliche Erfolg blieb nicht aus. Vor allem die emotionalen Höhepunkte wie wichtige und umkämpfte Spiele, Meisterfeiern, gemeinsames Fondue Chinoise an den Heimspielen etc. werden mir immer in schöner Erinnerung bleiben. Der SCB ist eine Herzensangelegenheit – in guten wie in schlechten Tagen. Ich bedanke mich bei allen Kollegen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung für die unvergesslichen Erlebnisse und wünsche dem neuen Team viel Glück und Erfolg. Persönlich werde ich die Geschehnisse nun aus etwas mehr Distanz begleiten – verbunden bleiben werde ich dem SCB trotzdem: einmal SCB – immer SCB!»

«Dass sich die Neuen auch finanziell engagieren, ist ein starkes Zeichen: für den SCB, für das Schweizer Hockey, für den Spitzensport generell.» Ruedi Schnorf


6 | INSIDER | Verwaltungsrat

… UND AUSBLICK CARLO BOMMES

PASCAL DIETRICH

«Es sind schon einige Jahre ins Land gezogen, seit ich an der Seite des Mädchens meiner Bubenträume mit roten Ohren, klopfendem Herzen und triefender Nase endlos Runden auf der Schlööf gedreht habe. Etwas weniger lang ist es her, seit ich mich mit Stock und schnellen Kufen zusammen mit grossartigen Kameraden bis in die erste Eishockeyliga hinaufgekämpft habe. Inzwischen beschränkt sich meine Beziehung zu gefrorenem Wasser weitgehend auf ein paar Eiswürfel, die mir und meiner Crew bei insgesamt 19 Aufbauten des Gurtenfestivals jeweils das Mineralwasser gekühlt haben. Wenn ich dennoch mit grosser Freude auf das Engagement als Verwaltungsrat für den SCB schaue, so deshalb, weil der Schlittschuhclub immer weniger nur ein Sportverein ist. Der SCB ist wichtiger Arbeitgeber, Ausbildungsstätte für junge Sportlerinnen und Sportler, Event- und Unterhaltungsagentur, Freizeiteinrichtung, unternehmerisch geführter Wirtschaftsfaktor, ein Imagetreiber weit über die Stadt hinaus, Identifikationsstifter für unterschiedlichste Generationen und für viele eine grosse Familie. Ein Verwaltungsrat muss die Breite dieser Aufgaben und Herausforderungen abbilden. Ich freue mich, dass ich mit meiner Erfahrung als Eventveranstalter, als Unternehmer und als Familienvater einen Teil zu einer erfolgreichen Zukunft des SCB beitragen darf.»

«Zuallererst möchte ich mich bei den zurückgetretenen Verwaltungsräten für ihren grossen Einsatz zum Wohle des SCB bedanken und hoffe, dass wir sie weiterhin regelmässig an den Heimspielen in der PostFinance-Arena begrüssen dürfen. Im neu zusammengesetzten Team werden wir für Kontinuität sorgen und dem Unternehmen gleichzeitig neue strategische Impulse geben. Ich wünsche mir dabei, dass es uns analog dem bisherigen Verwaltungsrat gelingt, die jeweiligen Agenda-Punkte intern offen zu diskutieren und danach mit einer einheitlichen Meinung nach aussen aufzutreten. Seit dem Aufstieg am grünen Tisch im Jahr 1986 verfolge ich den SCB hautnah und fiebere, wann immer möglich, live im Stadion mit. Es freut und motiviert mich enorm, dass ich die Chance erhalte, mein Wissen im Club einzubringen und das Engagement meines Vaters weiterzuführen. Ich freue mich darauf, den SCB-Kosmos besser kennenzulernen und bin überzeugt, dass wir dieser Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren weitere spannende Kapitel hinzufügen können!»

«Ich freue mich sehr, wieder ein Teil des SCB zu sein. Seit ich angefangen habe Eishockey zu spielen, ist der SCB mein Herzensclub.» Roman Josi


PETER JOSI

ROMAN JOSI

«Es ist schon lange her, seit ich in Begleitung meines Vaters dem ersten SCB-Match beiwohnen durfte. Es war ein Spiel gegen Ambrì und die Mutzen gewannen deutlich. Spieler wie Roland Dellsperger und Renzo Holzer standen weit unten auf dem Eis und die Atmosphäre hat mich sehr beeindruckt. Einige Jahre später, als wir an einem Mittwochabend unseren beiden Söhnen Yannick und Roman auf der Allmend in Bern das Schlittschuhlaufen beibringen wollten, hatten diese plötzlich nur noch Augen für die Bambini und Piccolos, die auf dem offenen Trainingsfeld ihre Runden zogen. Ab diesem Moment wurde Eishockey in meinem Leben ein bestimmendes Element und der SC Bern und die damalige Allmend zu meinem zweiten Wohnzimmer. Yannick und Roman durchliefen alle Juniorenstufen des SCB und ich hatte Einblick in die Organisation und die Arbeit von SCB Future. Die Entwicklung von Roman hat mich als Elternteil einerseits sehr gefreut und andererseits immer wieder vor schwierige Herausforderungen gestellt. Oft waren wir als Familie mit unseren Entscheidungen allein und dadurch entstand auch immer wieder eine gewisse Unsicherheit. Diese Erfahrungen und meine Kompetenz als langjähriger Finanzchef eines KMU will und kann ich in meiner neuen Aufgabe als Mitglied des VR der SC Bern Group sowie als Mitglied der SCB Hockey Lab & Career Planning GmbH einbringen. Meinen Sohn Roman im Verwaltungsrat der SC Bern Group vertreten zu dürfen, ist für mich eine grosse Ehre. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem bestehenden starken operativen Team sowie in der neuen kompetenten Zusammensetzung im VR gestärkt aus dieser aktuellen Krise kommen werden.»

«Ich freue mich sehr, wieder ein Teil des SCB zu sein. Seit ich angefangen habe Eishockey zu spielen, ist der SCB mein Herzensclub. Ich bin fünf Minuten vom Stadion entfernt aufgewachsen und kann mich noch gut an meine ersten Schlittschuhschritte beim SCB erinnern. Schon als kleiner Bub war ich ein grosser Fan der ersten Mannschaft und verkaufte meistens vor dem Stadion «Matchtäfeli», um ein Ticket für das Spiel zu bekommen. Als ich dann das erste Mal selbst vor diesen unglaublichen Fans einlaufen konnte, ging für mich ein Bubentraum in Erfüllung. Der Meistertitel 2010 ist ein Highlight in meiner Karriere. Es ist mir eine Ehre, wieder ein Teil dieses Clubs zu sein und ich hoffe auf viele weitere unvergessliche Momente mit dem SCB.»

MARK STREIT «Ich bin unweit des damaligen Allmendstadions im Obstberg-Quartier aufgewachsen und habe einen Grossteil meiner Jugend mit freiem Eislauf und beim SCB-Nachwuchs verbracht. Ich war schon damals eishockeyverrückt. Die einzigartige Stimmung im Stadion und die damaligen Stars wie Renato Tosio, Patrick Howald, Reijo Ruotsalainen, Alan Haworth, Thomas Vrabec, Martin Rauch und so viele andere haben mich schwer beeindruckt und inspiriert. Ich wollte um jeden Preis einmal für den SCB spielen und Eishockeyprofi werden! Mein Weg begann beim SCB, und nach einer schönen und erfolgreichen Karriere schliesst sich der Kreis und ich kehre zu meinen Wurzeln zurück. Mir ist es wichtig, meine Erfahrung und mein Wissen beim SCB einfliessen zu lassen.» (dk)


Auf den Bärendurst

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HACO – INNOVATION MIT DER MISSION NAHRUNGSMITTEL ZU VERBESSERN Der Schweizer Lebensmittelproduzent Haco wurde vor rund 100 Jahren als Produktionsund Vertriebsstandort für Spezialitäten der Berner Apotheke Haaf & Co gegründet. Dank stetiger Innovationen und Pioniergeist entwickelte sich aus der Apotheke Haaf & Co eine Gruppe von mittelständischen Lebensmittelproduzenten mit zehn Standorten auf drei Kontinenten und Kunden in der ganzen Welt. Der Hauptsitz befindet sich seit Beginn in Gümligen bei Bern.

Um eine solche Entwicklung voranzutreiben, war schon zu Beginn Mut und die Entschlossenheit, etwas Neues zu versuchen, gefragt. Dies zeigte sich unter anderem mit der Übernahme des Bouillon- und Suppenherstellers TexTon und dem damit verbundenen Schritt in die Lebensmittelproduktion im Jahr 1929. Seit der Gründung der Haco befindet sich der Lebensmittelmarkt und die Nahrungsmittelproduktion in einem stetigen Wandel. Auch heute stehen wir vor enormen Herausforderungen: Gesellschaftliche Veränderungen, der Klimawandel und eine steigende Bevölkerungszahl. Gleichzeitig ändert sich auch das Umfeld in dem produziert wird: Immer mehr Start-ups bieten mit agilen und innovativen Ansätzen neue, spannende Produkte und werden zu einer ernsten Konkurrenz für gestandene Unternehmen. In diesem Umfeld beweist die Haco einmal mehr Mut und Entschlossenheit. Im Jahr 2018 wurde das Haco Innovation Lab (H!L) gegründet, um auf diese Veränderungen reagieren zu können und das Innovationspotential voll auszuschöpfen.

Wie werden wir uns in zehn Jahren ernähren? Wie können wir unsere Ressourcen für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion nutzen? Welches sind die Lebensmittel der Zukunft? Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich das H!L. Es hat die Aufgabe, Food- und Ernährungstrends für die HACO zu identifizieren und zu validieren, um so einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der HACO Gruppe zu leisten.

Momentan liegt der Fokus vor allem auf Themen wie pflanzliche Ernährung und funktionelle Lebensmittel. Bei der Ausarbeitung der Projekte setzt das H!L stark auf agile Arbeitsmethoden, wie den Design-Thinking-Ansatz und arbeitet eng mit den Unternehmen der Haco Gruppe zusammen. Zusätzlich kooperiert es eng mit Start-ups im Scale-up-Prozess. Entsprechend des Spirits eines Innovation Labs ist das H!L im Co-Working Space «Provisorium» in Zürich anzutreffen, wo sich innovative, engagierte und nachhaltig denkende Menschen aus den Bereichen Lebensmittel, Gastronomie, Kunst und Kultur unter einem Dach versammeln und so die Möglichkeit haben sich auszutauschen. HACO AG, Postfach 96, CH-3073 Gümligen www.haco.ch


10 | INSIDER | Raphael Bühler

ENERGIE FÜR BERN UND DEN Bei Energie Wasser Bern, kurz ewb, gibt es keine Pausen. Ob Corona-Krise, Wochenende, Nacht- oder Ferienzeit, das Unternehmen muss funktionieren, 365 Tage pro Jahr, 24 Stunden am Tag. Als selbstständiges, öffentlich-rechtliches Unternehmen im Eigentum der Stadt Bern ermöglicht Energie Wasser Bern in der Stadt und in der Region Bern modernes Leben und Arbeiten. Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wer in der Gemeinde Bern

die öffentlichen Uhren stellt, wer die öffentliche Beleuchtung sicherstellt, die Brunnen reinigt, wer in der Energiezentrale Forsthaus aus der Abwärme der Kehrichtverwertungsanlage, des Holzheizkraftwerks und des Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk umweltfreundliche Fernwärme pro-

ENERGIE WASSER BERN

Energie Wasser Bern engagiert sich an 365 Tagen während 24 Stunden für modernes Leben und Arbeiten in der Stadt und in der Umgebung von Bern. Das Unternehmen stellt die Versorgung der Stadt und der umliegenden Gemeinden mit Strom, Erdgas, Biogas und Wasser sicher. Ebenso verwertet Energie Wasser Bern Kehricht zu Energie, bietet Dienstleistungen im Bereich der Elektro- und Erdgasmobilität an und baut in der Stadt Bern das Glasfasernetz aus. Zu den Kunden des Unternehmens zählen rund 70 000 Haushalte, 8000 kleine und mittlere Unternehmen sowie 100 Grosskunden. Als erfolgreicher Gesamtenergiespezialist entwirft, plant, realisiert und betreibt Energie Wasser Bern auch massgeschneiderte Produktions- und Kundenanlagen. Mit seinem Dienstleistungs- und Produktionsportfolio ist der Energieversorger ein Wegbereiter der Energiewende: Entsprechend dem Leistungsauftrag und der Eignerstrategie der Stadt Bern setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und engagiert sich für eine sichere, wirtschaftliche und ökologische Energieversorgung sowie den Ausbau von erneuerbaren Energien. Ein wichtiger Meilenstein ist dabei der Ausstieg aus der Atomenergie der Stadt Bern bis spätestens im Jahr 2039. www.ewb.ch, www.aues-für-bärn.ch

duziert, damit Herr und Frau Berner auch in der kalten Jahreszeit nicht frieren und warm duschen können? Energie Wasser Bern kennt und beherrscht die gesamte Palette der Energie. Ob Strom, Wärme, Wasser, Telecom oder Mobilität – das Unternehmen findet für jedes noch so klei-


SCB ne oder grosse Problem die passende Lösung, auf einem Gebiet notabene, das sich beinahe täglich verändert. Mit dem die Distanz eines 42-Kilometer-Marathons aufweisenden Fernwärmenetz zwischen der vorderen Länggasse im Norden und dem Mattenhof im Süden, dem Weyermannshaus im Westen und dem Zytglogge im Osten versorgt Energie Wasser Bern neben Privaten auch rund 500 Geschäftskunden, darunter viele KMU-Betriebe, welche Fernwär-

me sowohl zum Heizen als auch zur Warmwasseraufbereitung nutzen. insider hatte die Gelegenheit, Raphael Bühler, Leiter Marke und Kommunikation bei Energie Wasser Bern, ei­ nige Fragen zu stellen. Raphael Bühler, Energie Wasser Bern ist in der Bundesstadt ein Begriff, der nicht wegzudenken ist. Energie Wasser Bern gehört zu Bern wie der Bärengraben oder der SCB. Welche Rolle spielt das Unternehmen in der Berner Gesellschaft?

Hoch über Bern: Raphael Bühler zuoberst in der Energiezentrale Forsthaus, wo der Kamin eine Höhe von 65,15 Meter aufweist.

Ohne Energie läuft heute nichts mehr. Wir versorgen die Hauptstadt zuverlässig, rund um die Uhr und ermöglichen damit modernes Leben und Arbeiten in und rund um Bern. Die Versorgungssicherheit spielt für Geschäfte und private Haushalte eine zentrale Rolle. Unser Geschäftsmodell ist Vertrauen. Sicherheit bringt nicht nur die verlässliche Energielieferung, sondern auch die öffentliche Beleuchtung oder die hohe Qualität des Trinkwassers. Wussten Sie, dass


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13 | INSIDER | Raphael Bühler

man in Bern sogar aus den öffentlichen Brunnen trinken kann? Unser Engagement geht aber über die Versorgung und Vernetzung der Bernerinnen und Berner hinaus. Energie Wasser Bern engagiert sich für die Gesellschaft, indem wir die Stadt beispielsweise mit der Kunsteisbahn auf dem Bundesplatz oder dem Kino im Kocherpark mitgestalten und attraktiver machen. Beides sind ökologisch betriebene Veranstaltungen, welche vom Publikum geschätzt und kostenlos genutzt werden können. Auch «Ernie» der Gasgrill begeistert die Leute im Dalmazipark an der Aare: Deckel auf, Knopf drücken und gratis mit Biogas grillieren. Weiter engagieren wir uns aktiv für die Smart City Bern. Einerseits mit dem Ausbau des Glasfasernetzes, welcher 2022 abgeschlossen sein wird. Andererseits auch mit smarten Dienstleistungen wie ein mobiles Leit- und Informationssystem, welches blinden und sehbehinderten Menschen ermöglicht, Kunst und Kultur im öffentlichen Raum selbständig zu erleben. Sogenannte Beacons und GPS-Daten dienen als Informationsschlüssel, um Inhalte via App auf dem Smartphone abzuhören. Das PilotSystem wurde von der Smart City Innovation Challenge ausgezeichnet. All dies schätzen unsere Kundinnen und Kunden und stellen uns bei der Kundenzufriedenheit Höchstnoten aus. Wie beurteilen Sie die Zukunft von Energie Wasser Bern? Gerade in Ihrer Branche ist Innovation gefragt, es kommen immer neue Angebote auf den Markt. Sind die Herausforderungen überschaubar?

Kein anderes Thema hat das Jahr 2019 so geprägt wie der Klimawandel. Als Energieversorger steht Energie Wasser Bern hier besonders in der Pflicht. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen kann nur gelingen, wenn das Energiesystem auf erneuerbare, CO2-neutrale Energieträger umgestellt wird. So bauen wir das Fernwärmenetz, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Produktion sowie den Absatz erneuerbarer Energie weiter aus. Anfang

Am interaktiven Stadtmodell von «Erlebnis Energie» wird aufgezeigt, was ewb alles für Bern leistet.

2019 haben wir den Anteil Biogas im Stand­ardprodukt von fünf auf zehn und im Alternativprodukt von 20 auf 30 Prozent gesteigert. Auch im Berner Strommix wurde der Anteil erneuerbarer Energie weiter erhöht: Seit dem 1. Januar 2020 setzt sich ewb.BASIS.Strom aus 100 Prozent Schweizer Wasserkraft zusammen. Mit solchen Massnahmen tragen wir auch entscheidend dazu bei, dass die Stadt Bern 2019 erneut als «Energiestadt Gold» ausgezeichnet wurde

– mit der höchsten Punktezahl, die schweizweit je vergeben wurde. Wie das Umfeld der Energiebranche verändern sich auch die Anforderungen der Kundinnen und Kunden stetig. Als Gesamtenergiespezialist müssen wir die Bedürfnisse der Bernerinnen und Berner kennen und jeweils passende Lösungen anbieten können. Das tun wir, indem individuell kombinierbare Produkte und Dienstleistungen zu massgeschneiderten Sorglospaketen zusammen-


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15 | INSIDER | Raphael Bühler

Blick in Richtung Ausserholligen: Im Westen von Bern entsteht in Zusammenarbeit mit der Stadt Bern ein neuer Entwicklungsstandort.

gestellt werden. 2019 realisierten wir beispielsweise umfassende Gesamtenergielösungen für die sitem-insel AG oder die Überbauung Schönburg. Ebenso hat Energie Wasser Bern im letzten Jahr das erfolgreiche Produkt ewb.EIGENVERBRAUCH für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch weiterentwickelt und zusammen mit PostFinance Ormera gegründet, eine webbasierte Plattform zur automatisierten Verrechnung von selbstproduzierter Energie über die Blockchain-Technologie. So stimmen wir Kundenbedürfnisse und Infrastruktur bestmöglich aufeinander ab. Unser Produkt ewb.EIGENVERBRAUCH ermöglicht das Messen, Abrechnen und Weiterverrechnen selbstproduzierter Solarenergie. Dieses Geschäft entwickelt sich rasant und hat bereits dazu geführt, dass unsere Whitelabel-Lösung auch von den Elektrizitätswerken Zürich (EWZ) verwendet wird. Neben dem Energieverkauf rückt immer mehr der Ertrag von Gesamtenergielösungen in den Vordergrund. Ein breites Angebotsportfolio ermöglicht es, die Einnahmequellen vielfältig zu sichern und den Markt-

risiken diversifiziert zu begegnen. Im Jahr 2020 starten wir weitere Grossprojekte: Zum Beispiel begannen im Januar 2020 die Bauarbeiten an der Transportleitung ab der Energiezentrale Forsthaus, um den Westen der Stadt Bern mit Fernwärme zu erschliessen. Ausserdem laufen die Vorbereitungen der Testbohrungen für den Bau eines Geospeichers bei der Energiezentrale. Dessen Ziel ist es, die im Sommer ungenutzte Abwärme im Untergrund zu speichern und im Winter wieder zu entziehen, um sie in das Fernwärmenetz abzugeben. Mit diesen Projekten leisten wir einen weiteren wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energie- und Klimastrategie der Stadt Bern. Gemeinsam mit der Stadt Bern und der BLS will Energie Wasser Bern im «Entwicklungsschwerpunkt Ausserholligen» zwischen Freibad Weyermannshaus und dem Europaplatz ein neues, mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbares Areal entwickeln, das vorwiegend gewerblich genutzt und zum neuen Hauptsitz von Energie Wasser Bern werden soll. Was wird unternommen, damit das Areal ein lebendiger Treffpunkt wird? Sind auch

Wohnungen und Geschäfte geplant, um dieses neue Zentrum zu beleben?

Es handelt sich hier um einen Entwicklungsschwerpunkt der Stadt Bern, welcher den geographischen Mittelpunkt der Gemeinde darstellt. Wir sind ein wichtiger Partner in diesem Projekt und freuen uns, dass wir mitgestalten dürfen. Für uns stehen sowohl die nachhaltige Versorgung und Vernetzung als auch der neue Hauptsitz im Vordergrund. Unser Ziel ist, möglichst viele unserer Mitarbeitenden unter einem Dach zu vereinen und in einer neuen Arbeitswelt die Zusammenarbeit auszubauen. Einige wertvolle Erfahrungen konnten wir bereits während der Homeoffice-Phase in den letzten zwei Monaten sammeln. Weitere kommen mit einem spezifischen Pilotprojekt am Standort Monbijou hinzu. Ab Herbst möchten wir in einem Versuch praktische Erfahrungen mit neuen Arbeitstechniken und -räumen ausprobieren und daraus Schlüsse zur Gestaltung des neuen Hauptsitzes ziehen. Mit dem Angebot «Erlebnis Energie», das derzeit wegen der Corona-Krise geschlos-


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SEIT 1989


17 | INSIDER | Raphael Bühler

sen ist, bieten Sie Firmen eine Möglichkeit, in den Räumlichkeiten der Energiezentrale Forsthaus Workshops durchzuführen und bieten auch Führungen an. Wie gross ist das Interesse und wie gelingt es Ihnen, den Gästen die an sich doch trockene Materie «Energie» spannend näherzubringen?

«Erlebnis Energie» wurde im Mai 2019 eröffnet und erfreut sich grosser Beliebtheit. Sowohl die Anzahl Führungen durch die Produktionsanlage als auch die Eventbuchungen haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Viele Bernerinnen und Berner interessieren sich dafür, wie aus Müll Energie entsteht oder nachhaltige Fernwärme für die Stadt produziert wird. Die Rundgänge leben von den erfahrenen Guides, welche unsere Gäste persönlich durch die Anlage führen und dabei zahlreiche Fragen beantworten. Ein interaktives Stadtmodell zeigt eindrücklich die Vernetzung der verschiedenen Medien und kann unterschiedliche Szenarien simulieren.

Mit unserem Flugsimulator «Birdly» erlebt man ausserdem einen emotionalen Flug über und durch die Stadt Bern. Und bei gutem Wetter bietet der 65 Meter hohe Kamin der Anlage einen wunderbaren Ausblick über die Stadt Bern. Energie Wasser Bern ist seit vielen Jahren als Silbersponsor eng mit dem SCB verbunden. Weshalb ist ewb dem SCB so treu? Welchen Nutzen zieht das Unternehmen aus der Zusammenarbeit?

Uns verbinden ähnliche Werte. Berner Charme, Dynamik, Vertrauen, Professionalität und Teamgeist sind wichtige Grundlagen unserer Arbeit. Wir sind nun seit über zehn Jahren Partner des SCB. Dies entspricht unserer Sponsoring-Philosophie, denn wir möchten mit den richtigen und verlässlichen Partnern eine langjährige Zusammenarbeit auf Augenhöhe aufbauen und pflegen. Dies trifft beim SCB zu. Auch wenn es mal nicht rund läuft, sind wir Partner und suchen den gemeinsamen, richtigen

Weg. Schliesslich konnten wir zusammen in den letzten vier Jahren drei Schweizermeistertitel feiern. Der SCB bietet mit seiner einmaligen Stadionatmosphäre und der Dynamik auf dem Spielfeld eine reizvolle Kundenplattform. Selbst Gäste, die nicht speziell Interesse am Eishockey haben, sind bei den Heimspielen begeistert von der Ambiance und Gastfreundschaft. Und natürlich verbindet uns auch eine geschäftliche Beziehung. Wie verfolgen Sie persönlich den SCB? Verfolgen Sie die Spiele in der PostFinance-Arena und fiebern mit dem Team mit?

Ich bin ab und zu im Stadion, überlasse aber unsere Plätze generell den Kundenberatern und ihren Gästen. Alle weiteren Spiele schaue ich mir im TV an und freue mich, wenn der SCB eine gute Teamleistung zeigt. Mit Marc Reichert, welcher viel für den SCB geleistet hat, bin ich auch privat in Kontakt. (be)

Unmittelbar neben der Energiezentrale steht seit kurzem eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.


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21 | INSIDER | Nachgefragt

«GEHT NICHT GIBT’S NICHT» Die KABLAN AG ist eines der wichtigsten Kabel- und LAN-Dienstleistungsunternehmen der Schweiz. Sie bietet ein besonders breites und tiefes Produktsortiment an. Urs Fahrni, Sie arbeiten seit mehr als sieben Jahren für die KABLAN AG, Was hat sich in dieser Zeit im Unternehmen besonders verändert?

Urs Fahrni CEO KABLAN AG

Die Kunden werden digitaler. Erhielten wir früher mehr telefonische Anfragen und Bestellungen, geht der Trend heute klar zur elektronischen Kommunikation. Eine Auswirkung des digitalen und mobilen Zeitalters. Bestellte man früher vom Büro aus, erfolgt diese Bestellung heute vielfach von der Baustelle, z.B. via Webshop aus. Was sich aber nie ändern wird – Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Für uns ist die Nähe zu unseren Kunden/Partnern von zentraler Bedeutung und diese gilt es zu stärken und auszubauen. Mit rund 100 000 Quadratmetern Lagerfläche verfügt die KABLAN AG über ein riesiges ProdukteSortiment. Wie lange muss der Kunde warten bis zur Lieferung, wenn er einen nicht alltäglichen Wunsch hat?

Geht nicht gibt’s nicht. Unser Motto lautet «heute bestellt, morgen geliefert». Das gilt auch für die meisten nicht ganz alltäglichen Wünsche. Wenn der Kunde ein Spezialkabel benötigt, organisieren wir es gerne für ihn. Als Zwei-Mann-Betrieb wurde die KABLAN AG vor 29 Jahren gegründet. Heute ist KABLAN in der Schweiz das grösste Kabel- und LAN-Unternehmen. Worauf fusst der durchschlagende Erfolg?

In der Startphase wohl auf unternehmerischem Mut und vielen Schweissperlen. Heute basiert der Erfolg vor allem auf zufriedenen Kunden, auf Kundennähe, auf hochmotivierten Mitarbeitenden, auf TopDienstleistungen und einer enormen Produkteverfügbarkeit, in der Breite und Tiefe. Immer wichtiger wird für KABLAN das Logistikgeschäft. Was bieten Sie dem Kunden speziell, der seine Kabellogistik auslagern will?

Ein Rundumsorglospaket. Vom einfachen Einlagern, dem Zuschneiden, über das Konfektionieren und Kommissionieren, dem

Spedieren bis hin zur strategischen Beschaffung. Auf Wunsch gehen wir auch in Kapitalleistung. Unser Logistikgeschäft ist individuell auf unsere Kunden abgestimmt. Keine Lösung gleicht der anderen. Unser individuelles, modulares, erweiterbares und skalierbares Logistikmodell macht es für die Kunden so spannend. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – wir regeln den Rest. KABLAN wartet auch immer wieder mit Neuerungen auf. Zuletzt kreierten Sie auch eine neue App. Welche Vorteile bringt diese dem Kunden?

Wie anfangs erwähnt. Die Kunden werden immer digitaler und wir passen uns den Kundenbedürfnissen an. Die neuste Entwicklung, das Retourenapp, bringt den Kunden Zeitersparnisse bei der Anmeldung der Leergut- oder Entsorgungsabholung. Wie wirkt sich das Corona-Virus auf die Geschäftstätigkeit der KABLAN AG aus?

Im Installationsgeschäft spüren wir einen Rückgang, wobei dieser regional unterschiedlich ausfällt. Kunden bestellen zeitlich gestaffelt, also weniger Produkte/Menge pro Bestellung, um nicht in Liquiditätsengpässe zu geraten. Bei den Telecom- und Netzbaukunden ändert teilweise die Priorisierung ihrer Arbeiten. Generell stellen wir fest, dass Investoren ihre aktuell nicht zwingend notwendigen Investition nach hinten schieben. Dadurch, dass viele unserer Mitarbeitenden im Homeoffice arbeiten, ist der persönliche Austausch und die Führung eine Herausforderung. Bei den Lagermitarbeitenden geht Homeoffice nicht. Seit 2012 ist die KABLAN AG Partner des SCB. Was verbindet Sie persönlich mit dem SCB. Verfolgen Sie die Spiele im Stadion?

Ich war schon als kleiner Junge zusammen mit meinem Vater an den Spielen in der PostFinance-Arena. Kurz nach der Lehre habe ich mir dann mit dem ersten Lohn, zusammen mit ein paar Freunden, ein Saisonabonnement gegönnt. Da wir als Firma Sitzplätze in der VIP-Loge haben, kommt der Matchbesuch und das Fachsimpeln mit den Freunden im Moment zu kurz. (be)


22 | INSIDER | Nachgefragt

«MIT PLASMA-ALLIANZ GEGEN CORONA» Die CSL Behring ist ein weltweit spezialisierter Hersteller von Biotherapeutika mit über einem Jahrhundert Erfahrung in der Behandlung von seltenen Krankheiten. Im Gegensatz zu chemisch hergestellten Pharmazeutika werden Biotherapeutika aus Humanplasma hergestellt.

Martin Schären Standortleiter CSL Behring AG

Im Moment beschäftigt die ganze Welt das Co­ rona-Virus. Ihr Unternehmen ist geradezu prädestiniert, sich im Kampf gegen das Virus zu engagieren. Was unternimmt CSL Behring?

CSL Behring hat mit anderen Industriepartnern eine Plasma-Allianz gegründet mit dem Ziel, eine generische HyperimmunglobulinTherapie gegen COVID-19 zu entwickeln. Dieses Hyperimmunglobulin (HIG) wird hergestellt aus Plasma von Personen, die von COVID-19 vollständig genesen sind (sog. Rekonvaleszenzplasma). Deren Blut enthält einen hohen Anteil an Antikörpern, die dieses Virus bekämpfen können. Nach der Spende wird ihr Plasma in den Herstellprozess gebracht, wo es effektive Virusinaktivierungsund -entfernungsprozesse durchläuft, bevor es zu einem HIG-Produkt aufgereinigt wird. Wir haben Produktionsstätten auf der ganzen Welt, die schnell Hyperimmun-Präparate zur Behandlung von COVID-19-Patienten herstellen könnten. Abgesehen von der Plasma-Allianz arbeiten wir intensiv auch an anderen Projekten zum Thema COVID-19, um die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten zu beschleunigen. Besteht eine Hoffnung, dass bald ein Medikament gegen dieses Virus auf den Markt kommt?

Erste klinische Test/Studien einer Immuntherapie, im Rahmen der Plasma-Allianz, sind für den Sommer 2020 geplant. Bei Erfolg dieser Plasma-Allianz gehen wir davon aus, dass dies potenziell eine der ersten verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten sein kann. Die grössten Unbekannten, was die zeitliche Einordnung betrifft, sind die Geschwindigkeit, mit der Rekonvaleszenzplasma gesammelt werden kann, und wie schnell die behördliche Zulassung abläuft. Die CSL Behring hat sich in den letzten Jahren nicht nur durch ihre starke Entwicklung einen

Namen gemacht, sondern immer wieder auch bedeutende Auszeichnungen gewonnen, beispielsweise den Arbeitgeber Award in der Kategorie Grossunternehmen. Was macht CSL Behring besser oder anders als andere grosse Arbeitgeber?

Wir bieten unseren Mitarbeitenden eine vielversprechende berufliche Zukunft. Dazu gehören faire und attraktive Anstellungsbedingungen und eine Arbeitsumgebung geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Respekt. Wir pflegen Teamarbeit in einem dynamischen, globalen Arbeitsumfeld. Wir fördern Innovation und unterstützen die Mitarbeitenden aktiv in ihrer Karriere-Entwicklung. Unsere Mitarbeitenden können bei uns ihre Fähigkeiten vertiefen, zu neuen Aufgaben und in andere Abteilungen wechseln und die Möglichkeiten ihrer Berufskarriere ausschöpfen. Wir kontrollieren die ganze Wertschöpfungskette, von der Entwicklung über die Produktion bis zum weltweiten Vertrieb unserer Therapeutika. CSL Behring setzt sich für sichere, wirksame und qualitativ hochstehende Arzneimittel ein. Die Herstellungsverfahren entsprechen den strengsten nationalen und internationalen Standards für Produktsicherheit im Einklang mit der Gesetzgebung oder sie übertreffen diese Standards sogar. Wie wirkt sich dieses immense Engagement bei Patienten aus? Haben Sie häufig Rückmeldungen?

Wir bekommen weltweit sehr viele positive Rückmeldungen von Patienten, die ihre Dankbarkeit ausdrücken. Auch arbeiten wir mit verschiedenen Patientenorganisationen zusammen, denen wir unsere Unterstützung anbieten. Leider ist es uns in der Schweiz als Hersteller dieser Produkte untersagt, direkten Kontakt zu den einzelnen Patienten aufzunehmen. Es kommt aber schon vor, dass uns Patienten anrufen, weil sie wissen wollen, wie ihr Medikament hergestellt wird. Unter Einhaltung gewisser Bedingungen dürfen wir ihnen die Produktion zeigen. Vor allem für unsere Mitarbeitenden ist das grossartig, weil sie sehen, was ihre Arbeit bewirkt und wie lebensrettend die Produkte für diese Menschen sind. Weltweit haben wir selbst Mitarbeitende, die aufgrund ihrer Erkrankung auf unsere Therapien angewiesen sind. Im Januar dieses Jahres war eine


Kollegin aus Deutschland bei uns und hat uns ihre Geschichte erzählt. Das sind sehr emotionale Momente, die uns berühren. CSL Behring zählt im Kanton und in der Stadt Bern zu den wichtigsten Arbeitgebern. In Lengnau entstehen 300 neue Stellen, in Bern wird aufgrund der grossen Nachfrage nach Immunglobulin-Produkten ein Bauprojekt unter dem Namen Protinus im Raum Wankdorf realisiert. Bis wann ist der Bau fertiggestellt und gibt es auch hier neue Stellen?

Mit diesem Ausbauprojekt schaffen wir 50 neue Arbeitsplätze. Ziel ist es, bis März 2021 das Zulassungspapier für den Produktionsstart in den Händen zu halten. Ein wichtiger Meilenstein für uns, denn das mehrstöckige Gebäude wurde innert Rekordzeit erstellt. Damit wir im Zeitplan bleiben, leisten unsere Mitarbeitenden, das Projektteam und all die Bauleute einen unglaublich tollen Job. Wie rekrutiert CSL Behring AG ihre Mitarbeitenden? Gibt es in der Schweiz genügend Fachkräfte oder suchen Sie auch anderswo neue Mitarbeiter?

Wir haben unser eigenes Jobportal auf der Webseite, und rekrutieren über die bekannten externen Kanäle. Je nach Funktion und Position arbeiten wir auch mit Vermittlern zusammen. Spezifische Fachkräfte sind wie für viele Unternehme auch für uns schwierig zu finden. Deshalb blicken wir bei der Suche auch über die Grenze. Im Wankdorf beschäftigen wir Mitarbeitende aus über 50 verschiedenen Nationen. Wir wollen Fachkräfte nicht nur rekrutieren, sondern sie auch langfristig behalten. Deshalb investieren wir in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Das Durchschnittsdienstalter liegt bei knapp über acht Jahren.

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CSL Behring ist seit vielen Jahren als Partner eng mit dem SCB verbunden. Wie verfolgen Sie den SCB? Besuchen Sie persönlich Spiele in der PostFinance-Arena?

Mit dem SCB verbindet uns eine langjährige Partnerschaft, wir pflegen eine ausgezeichnete Nachbarschaft und sind stolz darauf. So wie die treusten und besten Fans der Schweizer Eishockeyszene bin auch ich auf privater Ebene ein langjähriger Freund des SCB. Im Berner Oberland aufgewachsen, musste ich mich in meiner Jugend schon früh für einen Berner Club entscheiden: SCL, EHCB oder SCB! Mein Cousin, der in Bern aufgewachsen ist, hat mich dann beeinflusst, so dass ich seitdem SCB-Fan bin. Ich besuche die Heimspiele des SCB mit Mitarbeitenden so oft ich kann. (be)

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26 | INSIDER | Raphaela Geisser

NACHHALTIGE EMOTIONEN Hopfenperle hin – Dom Pérignon, Dézaley und Château Margaux her – das über die ganze Erdkugel bekannteste Getränk ist Coca-Cola. Dagegen können die Bierbrauer aus Rheinfelden, die Winzer im Lavaux und im Bordeaux genau so wenig einwenden, wie die Champagner-Könige aus der historischen Provinz im nordöstlichen Frankreich rund um die Stadt Troyes, der Champagne. Coca-Cola ist – pardon – ein Zufallsprodukt. John Stith Pemberton wollte am 8. Mai 1886 eigentlich einen Sirup erfinden, welcher Kopfschmerzen lindern sollte. Kurz vor dem Tod des Erfinders erwarb der ApothekenGrosshändler Asa Griggs Candler für heute absurd anmutende 2300 USDollar die Rechte an Coca-Cola und gründete 1892 The Coca-Cola Company. Ein Jahr später liess Candler Coca-Cola als Marke schützen und vermarktete das Produkt in den USA und seit 1896 im benachbarten Ausland. Coca-Colas rasanter Aufstieg unter Asa Candlers Führung wird nicht zuletzt auch den seinerzeit ungewöhnlich hohen Summen zugeschrieben, die er für Werbung aufwendete (1900: 85 000 US-Dollar, 1912: eine Million US-Dollar). Bewegte Geschichte in der Schweiz

In der Schweiz hängt die Erfolgsgeschichte von Coca-Cola eng mit einem jungen Auto-Importeur zusammen, der an der Quelle des Unternehmens steht, viel zur erfolgreichen Wirtschaft in unserem Land beiträgt und heute mehr als 800 Personen beschäftigt. Meilensteine und Eckpunkte

Zwölf Marken mit über 50 verschiedenen Getränken, ein Beitrag von 988 Millionen Franken für die Schweizer

Wirtschaft und über 800 Arbeitsplätze sowie die Unterstützung von 8600 weiteren Jobs: Coca-Cola ist nicht aus der Schweiz wegzudenken. Angefangen hat alles vor 86 Jahren, als der Unternehmer Max Stooss das Getränk auf einer USA-Reise entdeckte. Im Sommer 1934 reiste Max Stooss nach Detroit, um über den Import von neuen Fahrzeugen zu verhandeln. Er führte seit einigen Jahren eine Auto-Werkstatt in Lausanne, in der er amerikanische Modelle vertrieb. Während den Sitzungen war es sehr heiss und Erfrischungen zwischen den Meetings waren willkommen. Eine davon zieht die Aufmerksamkeit von Max Stooss sofort auf sich: CocaCola, köstlich und erfrischend. Dank seines Pioniergeists wurde CocaCola ab 1936 in der Schweiz abgefüllt und verkauft: Max Stooss genoss nicht einfach den köstlichen Geschmack von CocaCola, sondern beschloss an Ort und Stelle, Kontakt zur The Coca-ColaCompany aufzunehmen. Mit der Bitte um Erteilung einer Lizenz für die Herstellung und den exklusiven Vertrieb von Coca-Cola wandte sich der damals 34-Jährige an die Herstellerfirma in Atlanta. Zwei Jahre später, am 6. März 1936, wurde ein Vertrag aufgesetzt und Max Stooss erhielt die Lizenz zur Produktion von CocaCola für die Kantone Waadt, Genf und Freiburg, sowie eine Option für die

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Stationsstrasse 33, 8306 Brüttisellen Telefon 044 835 91 11 https://ch.coca-colahellenic.com Dauer von fünf Jahren für die gesamte Schweiz. 19 Jahre danach erfolgte die Gründung der Niederlassung der The Coca-Cola-Company in Zürich. 1963 wurde die Coca-Cola Hellenic Bottling Company, die für die Abfüllung zuständig ist und in den 50er-Jahren in Nigeria gegründet wurde, eröffnet. Der heutige Abfüllbetrieb in Dietlikon arbeitet mit einer modernen High-Speed-PET-Linie, welche in 2016 in Betrieb genommen wurde. Die Abfüllanlage produziert mehr als zehn Flaschen pro Sekunde. Fanta wird 1965 in der Schweiz lanciert, weitere Produkte kommen laufend dazu, so andere Fanta-Geschmacksmischungen, Sprite gesellt sich drei Jahre später zur Coca-ColaFamilie, Coca-Cola light und Zero, eines der absoluten Lieblingsgetränke von Herrn und Frau Schweizer, erweitern die Angebotspalette, auch die Valser Mineralwasser aus dem Bündnerland stossen zu Coca-Cola. Als grösster PET-Verwender in der Schweiz nimmt Coca-Cola ihre Verantwortung wahr und gründet gemeinsam mit Partnern die Organisation um die Jahrtausendwende PET-Recycling Schweiz. 2018 ist ein Jahr, welches in den CocaCola-Geschichtsbüchern fett angestrichen wird: Über 20 neue Produkte werden lanciert. Das Ziel hinter der grossen Anzahl neuer Produkte ist


Raphaela Geisser ist schon seit zwÜlf Jahren bei Coca-Cola tätig und kennt dank ihrer Arbeit viele Stadien in der Schweiz.


29 | INSIDER | Raphaela Geisser

Die Geschichte der Glasflasche: Raphaela Geisser mit der aktuellen Coca-Cola-Flasche in der Hand.

es, den Schweizerinnen und Schweizern genau das Getränk in der Menge zu bieten, das sie sich im Tagesverlauf und in den verschiedenen Situationen ihres Lebens wünschen, am Frühstückstisch, am Arbeitsplatz, in der Pause oder am Feierabend. 2018 stiessen drei neue Marken sowie eine neue Ausgabe von Coca-Cola Zero Zucker zu Coca-Cola Schweiz. Raphaela Geisser, Sie haben einen Traumjob. National Account Manager bei CocaCola, von so einem Beruf träumen viele junge Schweizer. Wie kamen Sie zu dieser Anstellung?

Das war eigentlich ein glücklicher Zufall. Ich habe vor rund zwölf Jahren die Ausbildung zur Eidg. Fachfrau für Verkauf absolviert und einer der Dozenten hat damals für Coca-Cola gearbeitet. Er hat mich auf eine Vakanz im Sales Team von Coke aufmerksam gemacht. Ich habe mich beworben und bin nun seit zwölf Jahren bei ­Coca-Cola in Brüttisellen. Ich mag mich noch genau an meinen Einstieg erinnern; das war im Jahr der spektakulären EURO 08 in der Schweiz und

Österreich. Für mich und für CocaCola ein unvergessliches Jahr. Ihr Job hat auch den Vorteil, dass Sie nicht viel erklären müssen, weil jeder Schweizerin und jedem Schweizer Coca- Cola ein Begriff ist.

Was unser (Haupt-)Produkt betrifft, so ist das sicher richtig. Indessen verkaufen wir ja nicht nur das klassische Coca-Cola sondern noch sehr viele andere Produkte, wie Sprite, Fanta, Fusetea, Valser, Aquarius, Powerade (Sportgetränk) und viele weitere. Es ist Teil meiner Aufgabe, diese Produkte zu vermarkten und den Bekanntheitsgrad weiter zu erhöhen. Aber es ist erfreulicherweise schon so, dass die meisten Menschen in meinem privaten Umfeld sehr positiv und mit viel Wohlwollen auf meinen Arbeitgeber reagieren. Worin liegen Ihre Hauptaufgaben?

Ich betreue zwei grosse Key-Account Kunden (Brauereien), welche unser breites Getränkesortiment an ihre Kundschaft weiter distribuieren. Dabei unterstütze ich sie von A bis Z,

wie sie unsere Produkte am besten an Herrn und Frau Schweizer bringen. Ganz einfach gesagt, bin ich verantwortlich, dass unsere Produkte in den richtigen Mengen für sie produziert werden und mittels unterschiedlichsten Verkaufsförderungsmassnahmen an die Endkonsumenten gelangen. Natürlich befolgen wir dabei die gemeinsamen Vereinbarungen und Ziele, welche teilweise auch bei intensiven Verhandlungen erzielt werden. Ich habe eine cross-funktionale Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Abteilungen (Verkauf, Marketing, Logistik, Finanzen etc.) und schätze dies sehr. Dadurch pflege ich viele Kontakte innerhalb und ausserhalb von unserem Unternehmen, was meine Arbeit sehr spannend macht. Die wichtigste Aufgabe in meinem Job ist es, mit unseren Produkten einen Mehrwert für unsere Partner und unser Unternehmen zu generieren. Trinken Sie selbst oft Coca-Cola?

Ich trinke jeden Tag ein bzw. mehrere Produkte aus unserem grossen und vielfältigen Sortiment. Wenn ich


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31 | INSIDER | Raphaela Geisser

Coca-Cola trinke, dann meistens das Coca-Cola Classic und zwar als so genanntes «perfect serve», d.h. mit Eis und Zitrone und aus der Glasflasche. Zu Hause trinken ich und meine Familie meistens Valser Mineralwasser. Auch ein Produkt aus dem Hause ­Coca-Cola. Bei welchen Gelegenheiten steht bei Ihnen vor allem Coca-Cola auf dem Tisch?

Wir haben immer Coca-Cola im Kühlschrank oder im Keller. Im Alltag trinke ich zwischendurch eine Coke nach dem Sport oder wenn ich Lust darauf habe. Wenn wir Besuch haben oder eine BBQ Party feiern, dann gibt es natürlich auch Coca-Cola. Sowohl classic als auch zero. Und ehrlicherweise muss man ja auch zugeben, dass unser Besuch jeweils fast selbstverständlich davon ausgeht, dass es im Haus einer Coke- Mitarbeiterin auch Coca-Cola zu trinken gibt. Diese Erwartung gilt es natürlich zu erfüllen.

voltaik-Anlage auf dem Produktionshaus in Vals wird zudem für Haushalte in Vals und unsere Produktion Strom produziert. Im Werk Dietlikon beziehen wir ab 2020 ebenfalls ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Quellen. Coca-Cola erhält auch immer wieder verZudem arbeiten wir laufend schiedene Auszeichnungen. daran, unsere VerpackunBeispielsweise setzt sich das «Wenn ich Coca-Cola trinke, gen zu opitimieren. Wir sind Unternehmen für beispielhafte Umweltziele ein. In welcher dann meistens das Coca-Cola Classic bestrebt, rPET entlang des gesamten Portfolios einzuForm tun Sie dies? und zwar als so g ­ enanntes führen. Der Einsatz von reDie unternehmerische Verzykliertem Material spart antwortung gegenüber der «perfect serve», d.h. mit Eis und Ressourcen, da im RecycGesellschaft und Umwelt ist Zitrone und aus der Glasflasche.» lingprozess eine wesentlich fester Bestandteil unserer geringere Menge an Energie Unternehmensphilosophie. Raphaela Geisser eingesetzt wird als in der Wichtige Umweltthemen Primärproduktion. So wird sind für uns Einsparungen im Wasser- und Energieverbrauch Das Unternehmen hat sich unter anderem bereits die VALSER PET Flasche als sowie bei den CO2 Emissionen. Auch bis 2020 verbindliche und ehrgeizige Zie- erstes Mineralwasser in der Schweiz mit dem Thema Verpackung setzen le gesetzt, wie es den Wasserverbrauch, zu 100% aus rPET hergestellt. wir uns stark auseinander: Neben der die CO2-Emissionen und den Energiever- Nicht zuletzt arbeiten wir auch Reduktion von Verpackungsmate- brauch senken will. Wie soll das funktio- an nachhaltigen Transportlösungen wie z.B. die soeben erwähnte «grüne rial und der Weiterentwicklung von nieren? wiederverwendbarer Verpackung Wir sind seit Jahren bestrebt, den ­Flotte». machen wir uns auch für ein funktio- Wasser- und Energieverbrauch sowie nierendes Recycling-System in der unsere CO2 Emissionen zu reduzie- Die Corona-Krise wirkte und wirkt sich Schweiz stark. ren. Diese Erfahrungen und dieses zweifellos auch auf Ihr Unternehmen aus. Wissen hilft uns dabei, täglich besser Konnte und kann sich Coca-­Cola in diesen Coca Cola HBC Schweiz verfügt über die zu werden: Dank zahlreichen Opti- schwierigen Zeiten gegenüber sstark gelandesweit grösste Biogas-Fahrzeug- mierungen konnten wir den Energie- fährdeten Menschen oder solchen, die arflotte. Kennen Sie Zahlen, um wieviel das bedarf zur Herstellung eines Liters beitsmässig besonders gefordert wurden, Unternehmen seinen CO2-Footprint damit Getränk zwischen 2010 und 2019 um in irgendeiner Form nützlich machen? 30% senken. Im Werk Vals verwenden Coca-Cola Schweiz hat im Rahmen senken kann? Tatsächlich sind 74% unserer Au- wir seit Jahren zu 100 % Strom aus der COVID-19-Krise das Schweizeritos Gas-Hybrid- und Elektroautos. Wasserkraft und mittels einer Photo- sche Rote Kreuz mit einer GeldspenMit dieser grünen Flotte können wir knapp 25 Prozent CO2-Emissionen gegenüber den vorherigen Fahrzeugen einsparen. Wir erwarten eine Einsparung von rund 250 Tonnen CO2 pro Jahr.


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33 | INSIDER | Raphaela Geisser

de unterstützt. Die Geldspende fliesst der finanziellen Einzelhilfe zu, mit der das SRK Menschen unterstützt, die aufgrund von COVID-19 in Not geraten sind. Diese bekommen eine rasche und unkomplizierte Überbrückungshilfe in der Höhe von maximal 1000 Franken. Das SRK bezahlt Rechnungen für Ausgaben, die entweder durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind oder infolge der Einschränkungen auf das tägliche Leben nicht mehr beglichen werden können. Darunter fallen beispielsweise die Anschaffung eines Computers für Kinder, die von zu Hause lernen müssen, Lebensmittelgutscheine oder Arztkosten. Zudem bedankt sich Coca-Cola Schweiz bei Gesundheitspersonal und Rekruten für ihren Einsatz. Selbstverständlich setzt unser Unternehmen alles daran ihre eigenen Mitarbeitenden zu schützen und befolgt die Empfehlung des Bundes. Der Brand Coca-Cola taucht immer wieder in den verschiedensten Sportarten als Sponsor auf. Sind Sie persönlich im Alltag sportlich unterwegs?

Ja, ich treibe oft und regelmässig Sport. Meistens versuchen wir das mit den Kindern zu verbinden. So schieben wir beim Joggen noch den

«Try not to hear this»: Dieser Slogan ist die aktuelle Werbekampagne von Coca-Cola.

«Baby Jogger» vor uns hin oder ich gehe mit einer Kollegin ins Hallenbad und ziehe meine Längen, während sie auf die Kinder aufpasst. Weiter sind wir oft im Engadin und dort stehen dann natürlich Wandern, Skifahren und Ski nordisch auf dem Programm. Und als Belohnung nach dem Sport gibt es dann jeweils eine Coke C­­­lassic.. . Perfect Serve – In jeder ­Beziehung! Coca-Cola ist seit Jahren Silbersponsor beim SCB. Sind Sie am Eishockey im Allgemeinen und am SCB im Besonderen interessiert?

Ich muss zugeben, dass ich eher mit Fussball aufgewachsen bin. Einer-

Vielfältige Palette: Zwölf Marken mit über 50 verschiedenen Getränken stammen aus dem Hause Coca-Cola.

seits gibt es in meinem Heimatkanton – dem Kanton Glarus – keinen namhaften Hockeyclub und andererseits war mein Vater Fussballtrainer und Instruktor. Zum Hockey bin ich erst später gekommen. Heute besuche ich zwischendurch einmal eine Partie oder ein Spiel am Spengler Cup. Mit dem SCB bin ich seit vielen Jahren beruflich verbunden und ich freue mich immer, wenn ich in der Post­FinanceArena ein Spiel besuchen darf. Der SCB macht ja nicht nur auf dem Eis eine hervorragende Figur sondern ist auch im Bereich der Kulinarik absolut top! Für Coca-Cola und für mich persönlich seit vielen Jahren eine tolle Zusammenarbeit. (be)


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etwas andere Meinung. Die Nach-

Respekt, Verständnis und auch etwas

Methoden und Vorgehensweisen im

folge beginnt mit dem ersten Tag der

Einfühlungsvermögen, insbesondere

Zentrum. Darob geht bisweilen

Gründung bzw. Übernahme!

auch vor dem Hintergrund, dass

vergessen, dass fitte Unternehmen

Wenn wir Werte schaffen mit unserer

nicht selten mehrere Alphatierchen

selten bis nie Probleme haben, eine

Tätigkeit, sind wir immer interessant

beteiligt sind. Oftmals kann ein

Nachfolge zu finden, welche den

für andere Unternehmungen, Partner,

neutraler Coach, ein externer

Vorstellungen der abtretenden

Aktionäre. Gerade in der heutigen

Verwaltungsrat, etc. die durchaus

Generation entspricht.

Zeit, in welcher es eher selten ist,

nötigen und gewünschten

dass Unternehmen über Dekaden

Diskussionen wieder auf die

Um im SCB Slang zu verweilen, gilt

unverändert bestehen, benötigen wir

Sachebene zurückführen.

aus unserer Erfahrung bedingungslos

zu diesem Thema eine wesentlich

die Maxime:

dynamischere Betrachtungsweise.

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37 | INSIDER | BRACK.CH

MODERNE MEETINGRAUM-LÖSUNGEN AUS EINER HAND Die Sensirion AG möchte ihre Sitzungsräume am Hauptsitz in Stäfa ZH auf den neusten Stand der Technik bringen. Für die Beschaffung und Umsetzung der AV-Lösung hat sich der weltweit führende Hersteller von Umwelt- und Durchflusssensoren an BRACK.CH Business gewandt.

Die Sensirion AG ist weltweit führender Hersteller von Umwelt- und Durchflusssensoren. Das 1998 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Stäfa im Kanton Zürich ging aus der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich hervor und beschäftigt heute weltweit rund 800 Mitarbeitende, unter anderem in den USA, in Südkorea, Japan, China und Taiwan. Seit 2009 ist Sensirion Kunde von BRACK.CH Business. Sitzungszimmer-Renovierung

Die Sensirion AG hat sich zu einer Neugestaltung aller Sitzungszimmer am Standort in Stäfa entschlossen. Nebst der Renovation sollen die Über BRACK.CH Business

Räume mit modernem und professionellem AV-Equipment ausgestattet werden. Für die Beschaffung und die Umsetzung und zwecks Einhaltung des Zeitplans für die Umbauarbeiten ist das Unternehmen auf externe ­Hilfe angewiesen. Massgeschneiderte MeetingraumLösung erarbeitet

Für die Umsetzung wandte sich Sensirion an BRACK.CH Business. Von zentraler Bedeutung sind langlebige Bildschirme, die für den Einsatz tagsüber in Sitzungsräumen entspiegelt sind und gute Helligkeitswerte erreichen. Im geschäftlichen Umfeld ein Muss und deshalb auch für Sen-

sirion eine wichtige Anforderung: Im Garantiefall soll eine professionelle und speditive Abwicklung gewährleistet sein. In Zusammenarbeit mit dem Pro-AV-Team, dem internen Kompetenzträger für audiovisuelle Lösungen im professionellen Einsatz, hat das Vertriebsteam von BRACK. CH Business eine für Sensirion massgeschneiderte Display-Lösung erarbeitet. Schrittweise werden diese Displays um Videokonferenztechnik erweitert. BRACK.CH Business’ gute Herstellerkontakte vereinfachten das Erarbeiten eines Vorschlags zur Konferenzlösung. Begleitung durch den gesamten Prozess

Das benötigte Equipment lässt sich schnell und einfach bestellen und einrichten. Die Lieferung erfolgt ebenso schnell, wodurch Sensirion den internen Zeitplan stets einhalten kann. Während des gesamten Prozesses wird Sensirion durch das Team von BRACK.CH Business begleitet, das stets auf die Bedürfnisse des Sensirion-Teams eingeht – schnell, flexibel und kundenorientiert.

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40 | INSIDER | Florence Schelling

«ICH BIN BEWUSST OHNE ERWARTUNGEN GEKOMMEN» Die neue Sportchefin Florence Schelling schildert im Interview ihre Eindrücke nach dem ersten Monat beim SCB. Eine zentrale Rolle spielten dabei ausführliche Gespräche mit den Spielern und dem Staff. Zum Zeitpunkt dieses Interviews ist es genau vier Wochen her, seit Sie am 14. April das Amt als Sportchefin beim SCB angetreten haben. Was geht Ihnen dabei durch den Kopf?

Es ist schon lange kein Monat mehr so schnell vor­ beigegangen wie der letzte. Es war für mich prak­ tisch alles neu. Es galt, die Spieler und den Staff kennenzulernen. Bei den Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle ging es auch darum, so rasch wie möglich durchzublicken, wer wofür zuständig ist. Dazu kam der Umzug, und selbstverständlich war und ist ja die Trainerfrage ein zentrales The­ ma. Langweilig wurde es mir definitiv nicht. Aber inzwischen habe ich eine gute Mischung aus Arbeit im Büro, Homeoffice und Therapie gefunden.

Es war schön und spannend, aber irgendwann hatte ich alles so oft gesagt, dass ich nicht mehr wusste, was ich überhaupt noch sagen sollte. Inter­ essant waren bei diesen Interviews die Unterschie­ de ­zwischen den Themen der internationalen und der nationalen Medien. International wurde ich vor allem zu meiner Karriere und meinem Werde­ gang und dem Bereich «erste Frau als GM im Eis­ hockey» befragt. National drehte es sich mehr um mein Alter, meine Unerfahrenheit und den Einstieg in eine von Männern dominierte Welt. Welche Arbeiten waren die wichtigsten im ersten Monat?

Das waren eindeutig die individuellen Gespräche mit den Spielern und dem Staff, das Kennenlernen aller Leute im SCB.

Gibt es etwas beim SCB, das Sie so nicht erwartet haben?

Nein, eigentlich nicht. Es war zwar alles neu. Gleichzeitig weiss ich ja aus meiner Zeit als Spie­ lerin in Schweden und Nordamerika sowie in der Organisation der ZSC Lions, wie Clubs auf höchs­ ter professioneller Ebene organisiert sind und wie dort gearbeitet wird. Marc Lüthi und Rolf Bach­ mann haben mir zudem in den Gesprächen vor mei­ ner Anstellung viel über den SCB erklärt. Aber ich bin bewusst ohne Erwartungen nach Bern gekom­ men. Ich wollte meine Arbeit mit offenem Mind­ set beginnen. Die Erwartungen kommen erst jetzt Schritt für Schritt ins Spiel, je besser ich mich im SCB und in allen Zusammenhängen der Organisa­ tion auskenne. Sie haben in dieser Zeit an die 60 Interviews gegeben. Das war eine zeitintensive und wohl auch nervenaufreibende Hauptaufgabe so ganz nebenbei...

Was waren bisher der schönste und der schwierigste ­Moment?

Zu den schönsten Momenten gehörten eindeutig die Gespräche. Es war sehr spannend zu hören, wie beispielsweise die Spieler die Dinge sehen. Die Ge­ spräche waren sehr offen und teilweise tiefgründig. Die Konsequenzen von Corona, die ja nicht nur dem SCB Sorgen bereiten, stehen für die andere Seite. Gab es bei den Gesprächen mit den Spielern die eine oder andere Überraschung?

Nein. Jeder ist ein Individuum und hat seine per­ sönliche Meinung und Einschätzung der Dinge. Dennoch war es interessant zu erfahren, wie unter­ schiedlich die Sichtweisen sein können. Wie arbeiten Sie derzeit im Hinblick auf die kommende Saison, obwohl man nach wie vor nicht weiss, wann und


Blick in die Zukunft: Die Sportchefin hofft, bald über klare Perspektiven für die Planung der Saison 2020 / 21 zu verfügen.

unter welchen Voraussetzungen die Meisterschaft beginnen wird?

Einerseits steht die Thematik Headcoach im Raum. Einen Trainer brauchen wir so oder so, egal wann und unter welchen Umständen die Saison startet. Solange nichts definitiv ist, planen wir so, als ­würde die Saison zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt am 18. September beginnen. Sind Sie in Sachen Trainerwahl und Besetzung der beiden Ausländerpositionen mit Plan A und B auf Standby, sodass Sie je nach Entscheid des Bundesrats und den ­daraus resultierenden Konsequenzen für die Liga die passende Lösung in der Schublade parat haben?

Das kann man so nicht sagen. Die Trainerposition ist etwas anderes als jene der Ausländer. Wie ich bereits erwähnt habe, brauchen wir sowieso einen Headcoach. Die Wahl der Ausländer soll dann mit dem neuen Headcoach abgestimmt sein. Bis wann ist mit der Verpflichtung des Trainers zu rechnen?

Zurzeit laufen Gespräche mit Kandidaten. Es ist aufgrund der Umstände kaum möglich, Prognosen

abzugeben. Es könnte sein, dass sich der Entscheid noch einige Zeit hinzieht, aber es ist auch denkbar, dass er bei Erscheinen des insiders kurz bevor­ steht. Der SCB hat fast 400 mehrheitlich ausgesprochen treue Businesspartner. Wie haben Sie bisher die Beziehung zu Sponsoren erlebt und welche Erwartungen haben Sie diesbezüglich nun beim SCB?

Sponsoren sind unglaublich wichtig. Dank ihnen hat ein Club Möglichkeiten, die sonst nicht vor­ handen wären. Während meiner Zeit als Spielerin habe ich den persönlichen Austausch mit Spon­ soren immer sehr geschätzt. Nach dem Ende mei­ ner Aktivkarriere gab es diesbezüglich weniger Beziehungen. Jetzt beim SCB wird es bei so vielen Businesspartnern natürlich wieder mehr Kontak­ te mit Sponsoren geben. Bis jetzt haben aufgrund der Corona-Einschränkungen keine Anlässe und Begegnungen stattgefunden. Aber ich hoffe, dass dies bald der Fall sein wird und freue mich sehr ­darauf. (dk)


BÄREN – DER NAME BÜRGT FÜR QUALITÄT Was 1983 in einer kleinen Doppelgarage und zwei Büros im Keller begann, ist heute ein Unternehmen, das im Bereich Heizung und Sanitär sämtliche Dienstleistungen anbietet.

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umfasst drei Kindergartenklassen, eine Tagesschule für 50 Kinder sowie dazugehörende Nebenräume. Das Projekt entspricht den Kriterien der Nachhaltigkeit, das Gebäude dem Standard Minergie-P-Eco®. Bären Haustechnik AG führt in diesem anspruchsvollen Projekt die Heizungsinstallationen aus. Quelle: https://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/stadtverwaltung/prd/hochbau-stadt-bern/projekte/laenggasse-depotstrasse


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Seit Abschluss der Sanierungsarbeiten stehen für knapp 900 Mann modernste sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.


44 | INSIDER | Corona

DER TEAMGEDANKE... Einige Businesspartner und SCB-Protagonisten äussern sich zu den Auswirkungen der Corona-Krise und zum Umgang in der ungewohnten Situation. Eines kommt dabei deutlich zum Ausdruck: Der Teamgedanke, der im Mannschaftssport Eishockey stets eine zentrale Bedeutung hat, ist unter schwierigen Umständen wichtiger denn je.

SIMON MOSER, CAPTAIN 1. MANNSCHAFT «Die Situation ist sehr speziell, sowohl für das private wie auch sportliche Umfeld. Da die Beschäftigungsmöglichkeiten bis zum 11. Mai sehr beschränkt waren, war der Tagesablauf äusserst monoton. Aber wie im Sport, wo es harte Zeiten gibt, ist diese herausfordernde Erfahrung auch eine Chance, gestärkt aus der Situation herauszukommen. Ich hoffe, dass uns die Corona-Zeit aufzeigt, dass man zusammenhalten und sich solidarisch zeigen kann und muss. Nur zusammen geht es. Wir Spieler haben phasenweise nur online per Zoom-Meeting oder im Teamchat auf WhatsApp kommuniziert. Auf diesem Weg habe ich den Mitspielern auch Infos weitergegen, wenn es nötig war. Und mittels Pulsuhr, die Daten nach einem Training sendet, konnten wir während unseres Heimtrainings von unserem Fitnesscoach auch sehr gut überwacht werden, ob wir unsere Trainingssession eingehalten haben. Wie oben erwähnt, sehe ich viele Parallelen zum Mannschaftssport. Man muss seine eigenen Interessen zum Wohle der Gesellschaft zurückstecken und einander unterstützen. Jeder muss ein Teamplayer sein und es gibt keinen Platz für Egoisten. Blibet gsung.»

UELI REINHARD – FELDSCHLÖSSCHEN GETRÄNKE AG «Der Abbruch der Eishockey-Saison, die Absage von Veran­ staltungen, sowie die Schliessung der Restaurants haben uns natürlich schwer getroffen. Unsere Lager waren voll und bereit zur Auslieferung. Auch die Absage von Grossanlässen wie der Eishockey-WM, der Fussball-EM, von Schwing­ festen und der Festivalsaison spüren wir. Vereine, Veranstalter, Gastronomen und wir als Lieferant sitzen da alle im selben Boot. Wir versuchen das Beste aus der Situation zu machen und bleiben positiv. Zurzeit rüsten wir uns für die Zeit nach dem Virus. Ich hoffe, dass es im Sommer möglich sein wird, in guter Gesellschaft ein kühles Bier zu trinken und dann im Herbst auch an den SCB-Spielen.»


ROLAND FUCHS, ATHLETIKTRAINER «Schon im Februar wurde mir klar, dass sich da etwas anbahnt, das grössere Konsequenzen auf unser Leben haben könnte. Die soziale und wirtschaftliche Wucht, wie das Virus Einfluss auf den Sport genommen hat, hätte ich aber nie erwartet. Wir als Team sind die ganze Lockdown-Phase lösungsorientiert angegangen. Mit der Planungs-App und den Monitoringsystemen, die ich schon lange nutze, waren wir gut aufgestellt und konnten ohne Probleme selbstständig trainieren lassen. Über Videomeetings und Anrufe hielten wir den Kontakt. Im Moment bedeutete es für mich einen Mehraufwand, weil ich Inhalte nicht nur erklären und vorzeigen, sondern das Ganze filmen und zusammenschneiden musste. Dafür habe ich einiges dazugelernt, was mir vielleicht auch in anderen Situationen weiterhilft. Die Zeit des totalen Stillstands war für alle eine Herausforderung und es brauchte gegenseitiges Vertrauen, damit alle im gleichen Boot, im gleichen Rhythmus in die richtige Richtung ruderten. Aber es war eigentlich wie immer: Setze die Energie für das ein, was in deiner Hand liegt und mach das Beste daraus. Ich bin überzeugt, dass die nun für die Gesellschaft wichtige Selbstverantwortung auch für die Spieler eine Chance darstellt. Wer professionell ist, hat kein Problem. Wer in diesem Bereich noch Defizite hatte, konnte es nun lernen und zum echten Profi werden! Was ich vermisst habe, ist das ganze Teamleben. Für jeden persönlich gab diese Situation aber auch die Möglichkeit, an individuell vorhandenen Schwächen oder Problemstellen zu arbeiten.»

THOMAS BURKHALTER – BÖHLEN AG «Da die Baustellen geöffnet blieben, waren wir in der glücklichen Lage fast normal weiter arbeiten zu können. Dabei stand die Gesundheit unserer Mitarbeiter an erster Stelle. Die Auflagen des BAG wurden von den Bauleitern unkompliziert umgesetzt. Auf den Baustellen waren umgehend Seife, Desinfektionsmittel und Papierhandtücher vorhanden. Es kommt uns entgegen, dass wir im Moment viele Projekte in unbewohnten Neu- und Umbauten haben. Nach Ostern spürten wir zwar im Kundendienst einen leichten Rückgang, dies hat sich aber inzwischen normalisiert. Nun hoffe ich, dass wir in der Gesellschaft schrittweise zurück zur Normalität finden. Ich freue mich, wenn wir im Herbst den SCB wieder live in der PostFinance-Arena siegen sehen werden.»


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47 | INSIDER | Corona

MARC WEBER, GESCHÄFTSFÜHRER SCB FUTURE «Das Schwierige an dieser Situation, ist die Ungewissheit. Da es aber den meisten von uns so geht, fühlt man sich nicht allein. Wir müssen versuchen, ­positiv in die Zukunft zu blicken und alles dafür tun, dass so rasch wie möglich eine Normalität einkehrt. Dafür benötigen wir viel Disziplin und müssen unsere Eigeninteressen in den Hintergrund stellen – so wie es im Mannschaftssport halt gang und gäbe ist. Wir im Nachwuchs nehmen die Heraus­ forderung an. Mehr denn je haben bei SCB Future in dieser Situation alle am gleichen Strick gezogen. Die Solidarität unter den Trainern, die gemeinsam Trainingsprogramme für alle Stufen entwickelt haben, ist enorm. Kreativität ist gefordert, so machen zum Beispiel die U13 unter Andreas Trauffer eine Josi-Challenge. Ihr Ziel ist es, Roman Josi virtuell in Nashville zu besuchen. Dazu müssen sie gemeinsam 7447 Kilometer durch sportliche Aktivitäten zurücklegen und können auf der virtuellen Landkarte verfolgen, wie weit entfernt sie von der Bridgestone Arena sind.» https://sites.google.com/view/scb-future-u13/startseite

FRITZ HALDIMANN – SPAHNI METZGEREI AG «Langsam spüren wir bei den Restaurants, die wir beliefern dürfen, wieder die Rückkehr zur Normaliät. Einige Betriebe haben recht gut begonnen, bei anderen lief es noch etwas schleppend. Es braucht halt Zeit. Natürlich fehlen uns die grossen Sportveranstaltungen und Festivals. Dafür waren während des Lockdowns unsere Fabrikläden in Zolli­ kofen und Heimberg sehr gut besucht. Ich bin überzeugt, dass sich dadurch regelmässige Kunden entwickelt haben. Auch auf dem neu lancierten Webshop vomfritz.ch werden die ­Bestellungen jede Woche zunehmend mehr. Ich schaue im Grossen und Ganzen zuversichtlich in die Zukunft. Das Leben geht weiter.»

THOMAS HAAS – HERZOG BAU & HOLZBAU AG «Wir mussten uns während des Lockdowns nicht über fehlende Arbeit beklagen. Da die Baustellen geöffnet blieben, konnten wir die meisten Projekte weiterführen. Glücklicherweise infizierten sich auch keine Mitarbeiter. Die Gesundheit kommt immer an der ersten Stelle. Ich versuche das Positive an der Krise zu sehen: Wir alle überdenken unsere Arbeitsstrukturen. Stichwort: Homeoffice und Digitalisierung. Als Firma können wir in diesem Bereich jetzt einen Schritt vorwärts machen. Vielleicht arbeiten wir um ­Lebensqualität zu gewinnen in Zukunft ja nicht weniger, aber anders. »


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Kursiv Tagebuch eines Gestalter-Werbetechnik

7.15 Uhr. Nein, da klingelt nicht der Wecker. Um diese Zeit stehe ich bei uns in der Firma in Münsingen am Arbeitstisch. Die tägliche Sitzung findet stehend statt. Wer produziert was, wer montiert wo, wer liefert wohin? Ich werde heute ein Auto in der Region Bern beschriften. Am Nachmittag bin ich im Atelier in Münsingen eingeteilt. Wir sind in der ganzen Schweiz unterwegs und unterstützen Grossfirmen und kleinere Betriebe bei deren Beschriftungskonzepten. Bei uns ist der Kunde in guten Händen, denn wir entwickeln keine Standardlösung, sondern eine für den Kunden perfekt passende Beschriftung. Vom Leuchtkasten, über die Stele, zum Eingangsschild bis hin zur Milchglasfolie und Autobeschriftung: Wir decken sehr vieles ab. Die erwähnte Autobeschriftung haben wir bei uns im Atelier geschnitten und montagefertig vorbereitet. Die Visualisierung unseres Grafikers gibt mir vor, an welcher Stelle Text und Logo montiert werden. Der heutige Kunde schaut mir interessiert zu, wie ich das Auto zuerst reinige und die Beschriftungen einpasse. Wenn die Platzierung den Wünschen des Kunden entsprechen, kann ich mit Kleben beginnen. Messer, Rakel, Meter, Klebeband: Das sind meine wichtigsten Werkzeuge. Ohne die geht gar nichts. Und

natürlich das menschliche Auge. Denn oftmals sieht vor Ort die Situation ganz anders aus, als dies der Projektleiter vom Bürotisch aus beurteilen kann. Dann ist Spontanität, Flexibilität und ein gutes Mass an Kreativität gefragt. Bei der Autobeschriftung geht jedoch alles gut. Vorsichtig entferne ich das Tape und föhne die Folie noch etwas an, damit diese auch wirklich lange hält. Vom Kunden bekomme ich einen wohltuenden Kaffee offeriert, anschliessend geht’s zurück nach Münsingen. Am Nachmittag bereite ich die Druckdaten für zwei weitere Aufträge vor und drucke diese auf unserem Flachbettdrucker. Ein Motiv wird auf eine Aluverbundplatte und ein anderes auf Karton gedruckt. Auf dem Zünd, einem Hochpräzisions-Cutter, fräse ich die beiden Platten anschliessend aus. Zu den Aufgaben meines Berufes gehören nicht nur Montagen und das Zuschneiden von Folien, sondern auch der fachgerechte Umgang mit unseren Maschinen und Grafikarbeiten. Eine perfekte Mischung aus Büroaufgaben und handwerklichen Tätigkeiten. Abends gehe ich zufrieden nach Hause. Das Schöne an einem solchen Tag: Er ist abwechslungsreich und das Resultat ist sichtbar.

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Auf einen Blick Das Atelier für Schrift und Dekoration wurde 1994 von vier Freunden in Bern gegründet. Seither entwickelte sich dieses Atelier zu einer innovativen Werbetechnik-Firma mit 14 Mitarbeitenden und einem vielseitigen Produkte-Portfolio. Kursiv AG Südstrasse 4a 3110 Münsingen 031 313 23 23 info@kursivag.ch


50 | INSIDER | Marketing

VOM NORMALEN SAISONSTART BIS ZUM ABRUPTEN ENDE Die Saison 2019/20 startete wie fast in jedem Jahr mit Vorbereitungsspielen, den ersten Ernstkämpfen in der Champions Hockey League und einem rauschenden Oktoberfest im Kreis der SCB-Familie. Geendet hat die Saison jedoch bekannterweise Ende Februar abrupt in einem Abbruch der Spielzeit. Am 7. September 2019 herrschte Normalität. Der SCB spielte in der Champions Hockey League gegen Kärpät Oulu. Anschliessend trafen sich die Businesspartner neben der PostFinance-Arena zum «Oktoberfest». Um die 350 Gäste feierten gemeinsam mit der 1. Mannschaft in Dirndl und Lederhosen bei Hendl und Haxn. Als am Freitag, 13. September die Saison startete und der SCB zuhause die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3 schlug, schien die Saison auch wieder einen normalen Verlauf zu nehmen. So wurden wie in den Jahren zuvor 13 000 Saisonabonnemente verkauft und die VIPTribüne war komplett ausverkauft. Bekanntlich passierte seither sportlich beim SCB, aber auch gesellschaftlich, einiges. Darauf wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen.

SCB-Oktoberfest 2019

Während der Saison 2019/20 trafen sich die SCBBusinesspartner an zahlreichen Anlässen ausserhalb des Spielbetriebs. Die bestbesuchte Veranstaltung ist der Kunden- und Memberlunch vor der Saison, zu welchem jeweils alle Businesspartner des SCB eingeladen sind. Dieser exklusive Event in der Energie Lounge bietet alljährlich die Gelegenheit, vor der Saison Informationen rund um das Team und die Organisation aus erster Hand zu erhalten. An den insgesamt drei Memberlunches der Saison trafen sich über 500 Personen zum Networking und Mittagessen. In den Genuss eines besonderen Ausflugs kamen im Oktober die SCB-Partner: Mit dem Marti Car und dem BLS-Mutz ging es in den Neuenburger Jura. Der offizielle Zeitnehmer und Partner Tissot SA lud zur Besichtigung des

Partnerausflug nach Le Locle zu der TISSOT SA.


nicht berücksichtigt, nur einen marginalen Rückgang von durchschnittlich 53 Zuschauern. Hohe Medienpräsenz

Das Siegerteam Rot des diesjährigen Memberplauschturniers.

Firmensitzes in Le Locle. Im Februar lud der SCB seine Sponsoren, Partner und Member zu einem Schlittelausflug bei Postkartenwetter auf die kleine Scheidegg. Ein Highlight für viele Businesspartner ist jedes Jahr das Member-Plauschturnier auf dem Eis der PostFinance-Arena. 40 Member, darunter drei Frauen unterstützt durch die Profis des SCB, kämpften am 5. November um Ruhm und Ehre. Glücklicherweise verletzungsfrei, sodass alle das anschliessende Fondue unversehrt geniessen konnten. Konstante Zuschauerzahlen

Konstante Werte sind bei den Zuschauerzahlen zu vermelden. Auch in einer sportlich weniger erfolgreichen Saison darf der SCB sich auf die Treue seiner Anhängerschaft verlassen. Seit 19 Jahren steht der SCB an der Spitze des Zuschauerrankings im europäischen Club-Eishockey. In der Saison 2019/20 gab es, das Geisterspiel vom 28. Februar

Memberschlitteln in der Jungfrauregion

Ohne Playoffs sind die Medienwerte kaum mit anderen Jahren zu vergleichen. Trotzdem beeindruckt die Präsenz des SCB in nationalen und regionalen Medien: Gemäss der diesjährigen Medien- und Sponsoren-Analyse von one4U Media war der SCB über 900 Stunden am TV präsent, was den Spitzenwert der Liga darstellt. Des Weiteren war der SCB in 658 Print-, und 824 Onlineartikeln vertreten. Die Gesamtreichweite belief sich während der Saison 2019/20 auf über 180 Millionen, dabei wurden über 750 Millionen Clubkontakte verbucht. Auch über die eigenen Kanäle erreicht der SCB eine beeindruckende Reichweite: 60 000 Facebook-Fans 42 000 Instagram-Abonnenten 300 000 Monatliche Seitenaufrufe scb.ch 10 000 Expl. Auflage Matchprogramm tonight pro Heimspiel 20 000 Expl. Auflage Clubmagazin spirit pro Ausgabe 2 000 Expl. Auflage Businessmagazin insider pro Ausgabe Neue Wege

Als erste Eishockey-Organisation der Schweiz startete der SCB im Dezember 2019 einen TikTok Account. Die chinesische Social Media- Plattform ist besonders bei jungen Nutzern beliebt. Ende Februar erschien die erste Folge des offiziellen SCBPodcast «Mutze Cast». Gast war Captain Simon Moser. Der Saisonabbruch führte dazu, dass dies die bisher einzige Folge dieses Formats war. Eine Wiederaufnahme des «Mutze Cast» ist während des Sommers geplant. (nh)

Erster «Mutze Cast» mit Captain Simon Moser.


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54 | INSIDER | SCB Future

JETZT ERST RECHT! Das ist unsere Zukunft. Diese jungen Menschen treiben Sport und leben Sport. Wenige von ihnen werden einmal mit dem Sport Geld verdienen. Aber was sicher ist: Sie durchlaufen eine enorm wertvolle Lebensschule. Nicht ­zuletzt dank unseren Sponsorinnen und Sponsoren. Ohne die grosszügige finanzielle Unterstützung Ihrerseits wäre es nicht möglich, dass über zweihundert Kinder und Jugendliche diese Sportart in diesen Strukturen ausüben könnten. Deshalb danken wir Ihnen für die vergangenen Jahre der Unterstützung und freuen uns, wenn Sie SCB Future weiterhin treu bleiben. In Krisensituationen rückt man näher und versucht das Beste daraus zu machen. Der Sport aber rückt in den Hintergrund. Erwachsene können ein paar Tage oder Wochen darauf verzichten. Aber was machen unsere Kinder? Die können und dürfen nicht darauf verzichten. Im Mannschaftssport ist der Wiedereinstieg in der aktuellen Lage sicher schwieriger, aber wir sind bereit. Unsere Trainercrew hat eine tolle Vorarbeit geleistet. Es gilt das Motto: Jetzt erst recht! Unser Sommertraining hat begonnen. Wie denn? Mittlerweile kennen auch die analog orientierten Menschen Skype, Zoom und MS-Teams (bei Whats-App habe aber auch ich noch meine grosse Mühe). Mit diesen Tools finden nun Trainings der U17 und U20 statt sowie alle unsere Sitzungen. Trainingspläne der beiden Athletiktrainer Lars Lenze und Pascal Stegmann werden am Vortag in den Chat gestellt und können vom Gruppenchef studiert werden, damit er seine Gruppe à vier Athleten leiten kann. Dazu gibt es Kurzvideos, die helfen können, um die Übungen besser zu verstehen. So werden pro Woche drei bis vier Trainings geführt und von den Trainern kontrolliert

und zwei bis drei selbstständig absolviert. Es wird sich dann zeigen, ob wir gestärkt aus dieser ungewöhnlichen Situation rauskommen und wer mit der immer wieder gepredigten Selbständigkeit am besten klarkommt. Die Ausdauertrainings werden eigenständig erledigt. Auf den Stufen U15 und U13 sieht es ähnlich aus, wobei da die Eltern sicher mehr mithelfen müssen/dürfen. Kleine Wettbewerbe untereinander helfen, um die Motivation hochzuhalten, und natürlich landen die entsprechenden Videos dazu wieder im Chat. Social Media können aber ein normales Mannschaftsleben nicht ersetzen oder simulieren, aber es hilft den Trainern mit den Spielern, sowie die Spieler untereinander einfacher zu kommunizieren. Nun hoffen wir, dass unsere Nachwuchsspieler im August bestens trainiert und vorbereitet wieder das Eis betreten dürfen. Wir wünschen Ihnen allen einen ­wunderbaren Sommer und wir zählen auf Sie.

Marc Weber Geschäftsführer SCB Future AG


SCB FUTURE BEDANKT SICH BEI SEINEN SPONSOREN UND PARTNERN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG

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Strategische Unternehmensführung Strategie Verwaltungsrat/Beirat Firmenorganisation Fusion, Gründung, Kauf/Verkauf, Nachfolgeregelung, Restrukturierung Operative Unternehmensführung Prozesse/Projekte Qualitätssicherung/Optimierung Administrative Unternehmensführung Finanzierungen/Investitionen Controlling Rechnungswesen/Treuhand Personalwesen Life Coaching Gesundheit/Führung Personalentwicklung Prävention Wiedereingliederung Herausfordernde Lebenssituationen Krisenbewältigung Krisensituationen Krisen im Unternehmen (Lebens-)Krisen bei Menschen Notsituationen und Umgang mit lebensbedrohlichen Situationen oder Diagnosen Kommunikation Seminare und Weiterbildungen

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GETROFFEN AN DER KAFFEEMASCHINE…

57 | INSIDER | Schaerer AG

SPITZENKLASSE AUF DEM RASEN UND IM BECHER Fussballverein Tottenham Hotspur setzt seinem neuen Stadion auf Schaerer Kaffeemaschinen. Nach dem Abriss der altehrwürdigen Spielstätte White Heart Lane trägt der Tottenham Hotspur FC seine Heimspiele seit April 2019 im neu gebauten, hochmodernen Tottenham Hotspur Stadium aus. Dieses wurde in allen Bereichen mit hochwertiger Stateof-the-Art-Technik ausgestattet – inklusive neuer Kaffeemaschinen. Als erster Verein in der Premier League verzichten die NordLondoner vollständig auf Instant-Kaffee und stellen ihr gesamtes Angebot auf frische Kaffeespezialitäten um. Über den britischen Schaerer Partner Caffeine Limited bezieht der Club dafür 53 Schaerer Coffee Art Maschinen inklusive Frischmilchsystem. Diese versorgen nun an jedem Spieltag tausende Fans mit schmackhaftem Kaffee auf Basis der Bohnenmischungen des Rösters Tiki Tonga.

Aussenansicht des Tottenham Hotspur Stadiums und ex-Verteidiger Ledley King mit Brad Baritt und einem Tiki Tonga-Kaffee.

Hoher Output, beste Qualität Alles frisch statt Instant

Während in den meisten britischen Fussballstadien Instant-Kaffee und Milchpulver immer noch der Standard sind, setzt man bei Tottenham ab sofort konsequent auf Frische. Fans, die statt dem klassischen Stadionbier lieber einen Cappuccino oder Espresso möchten, können ihr LieblingsKaffeegetränk nun in höchster Qualität geniessen. Aus sorgfältig ausgewählten Bohnen und frischer Milch bereiten die Schaerer Coffee Art Maschinen verschiedenste Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Der Verein bezog die Kaffeevollauto­ maten über das britische Unternehmen Caffeine Limited, das die Schaerer Maschinen im Vereinigten Königreich vertreibt. Aufgrund der hervorragenden Reputation im Bereich Service, wurden die Verantwortlichen von Tottenham Hotspur schnell auf Caffeine Limited aufmerksam. Frühere erfolgreiche Kooperationen von Caffeeine ­Limited mit den Architekten des Stadions gaben schliesslich den endgültigen Ausschlag zusammenzuarbeiten.

Da bei den Kaffeespezialitäten eine Qualität angestrebt wurde, die es in keinem anderen Premier League-Stadion gibt, fiel die Wahl schnell auf die Schaerer Coffee Art. Die leistungsfähige Tabletop-Maschine bereitet unterschiedlichste Kaffeekreationen auf Barista-Niveau zu. Mit einer empfohlenen durchschnittlichen Ausgabemenge von bis zu 250 Getränken pro Tag und deutlich mehr Leistungsfähigkeit zu Peakzeiten stösst die Schaerer Coffee Art auch bei grossem Andrang nicht an ihre Grenzen, was besonders bei Heimspielen des Tottenham Hotspur FC entscheidend ist. Durch die einfache Bedienung und Reinigung ist zudem ein störungsfreier Betrieb gesichert. Sportlich und nachhaltig

Für schmackhaften Kaffee braucht es jedoch nicht nur hochwertige Maschinen, auch sorgfältig ausgewählte Bohnen sind essentiell. Caffeine Limited arbeitet hierfür mit der Kaffeerösterei Tiki Tonga zusammen, deren Blends optimal auf die Ansprüche des Sports abgestimmt sind.

Entspannender Genuss und ein belebender Energieschub finden so in den erstklassigen Bohnenmischungen zusammen. Tiki Tonga-Miteigentümer Brad Baritt selbst ist professioneller Rugby-Spieler und dadurch mit Kaffee und Sport gleichermassen vertraut. Bei der Zusammenarbeit war für den Londoner Fussballverein nicht nur das sportliche Konzept wichtig, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit. Das hat sich dann wiederum positiv für Tiki Tonga ausgewirkt, da das Unternehmen eine vollständige und transparente Rückverfolgbarkeit seiner Bohnen bietet. Mit dem neuen Stadion beginnt für Tottenham Hotspur sowohl fussballerisch als auch in der Kaffeeversorgung eine neue Ära. Durch moderne, leistungsfähige Schaerer Coffee Art Maschinen und die exzellenten Bohnenmischungen von Tiki Tonga können Fans von der Tribüne bis zur VIP-Lounge, überall, Kaffeespezialitäten in Barista-Qualität geniessen. www.schaerer.com


DATAWORLD: MIT DEM LOKALEN SAP-PARTNER DAS TEAM DER ZUKUNFT BILDEN

Auf dem Weg zu S/4 HANA und damit zum intelligenten Unternehmen gilt es, den richtigen lokalen SAP-Partner zu wählen, der das Fundament legt, damit Ihr Unternehmen auch in Zukunft um den Meistertitel spielen kann.

Neue Saison, neue Herausforderung. Aber auch eine neue Chance. Das trifft nicht nur auf die Eishockeyspieler auf dem Eis zu, sondern auch für die Mitarbeitenden im Büro. Und auf die Digitalisierung. Denn eines ist sicher: Sowohl auf dem Eis, als auch im Backoffice gehts ab. Dabei stellen sich immer wieder zwei Fragen: Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen «Change»? Wann bedarf es eines grundlegenden Wechsels? Darüber wird gerade im Sport – und sicher auch beim SCB – oft diskutiert. Klar ist: Es gibt keine Gewissheit, ob frühzeitiges Handeln oder Zuwarten besser ist. Werden Fehler gemacht, ist dies sogleich in der Tabelle ersichtlich. Anders verhält es sich bei SAP: Dort ist jetzt Handeln angesagt. Der «Change» ist jetzt zu vollziehen, denn bis 2030 muss jedes bestehende SAP ERP auf S/4 HANA migriert sein. Oder um es mit den einleitenden Worten zu sagen: Neue Saison, neue Chance. Denn egal ob

Data World Consulting AG

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gross oder klein: An der SAP-Migration kommt kein Unternehmen vorbei. Organisationen müssen sich deshalb schon heute die Frage stellen, welches Trainerteam sie bei der Migration nach S/4 HANA am besten coacht und einen störungsfreien Übergang sicherstellt. Und hier kommt der SAP-Dienstleister Data World Consulting AG ins Spiel: Das Berner Unternehmen betreut Organisationen unterschiedlicher Grössen und aus diversen Branchen. Das Ziel ist immer das gleiche: Die Geschäftsleitung und/ oder den Verwaltungsrat, aber auch den CTO oder CIO, in der Digitalisierung des Unternehmens mittels SAP zu unterstützen. Geschäftsprozesse intelligent machen

Was versteht dataworld unter Digitalisierung? Einfach formuliert: Die elektronischen Daten für einen arbeiten lassen und möglichst viel Wissen daraus generieren. «SAP S/4

bietet genau diese Möglichkeiten», erklärt Christian Bläuenstein, CEO und Gründer Data World Consulting AG. «Wir möchten Kunden ansprechen, welche noch auf bisherigen ERP-Lösungen sind und gezwungenermassen auf S/4 migrieren müssen.» Solch eine Migration bietet die perfekte Möglichkeit, die Geschäftsprozesse einer eingehenden Überprüfung zu unterziehen und sie für kommende (digitale) Anforderungen fit zu machen. Sie ist der wichtige Schritt auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Oder anders formuliert: Eine grosse Chance für ein Unternehmen. Die Migration auf S/4HANA kann «nur» ein Upgrade – oder aber eine wirkliche Transformation der Prozesse beinhalten. Christian Bläuenstein betont: «Entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens besteht bedeutendes Optimierungs-Potenzial. Auch dabei unterstützen und beraten wir unsere


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Christian Bläuenstein CEO

Kunden, indem wir die aktuelle Umgebung genau analysieren und die Potenziale von S/4HANA aufzeigen.» Wie bei einem Meisterteam werden passende und zielführende Modelle entwickelt. In IT-Sprache heisst das von on-Prem bis zur Cloud. Der lokale Partner …

Bei der Wahl des IT-Partners sind Attribute wie Innovation, Stabilität und Zuverlässigkeit zentral, ebenso Expertenwissen, erfolgreiche Projekte sowie die Qualifikationen respektive Zertifizierungen der Mitarbeitenden. Nicht zuletzt sind aber Nähe und Erreichbarkeit essenziell: wenn Sie die Wahl haben schauen Sie ein Spiel lieber live im Stadion als am Fernsehen. Das ist nicht erst seit der Coronakrise, wo auch im Eishockey Geisterspiele stattfanden, so. Sie sind zusammen mit Partnern, die Ihre Sprache sprechen und Leidenschaften teilen. Partner, welche auch bereit sind, Ihnen IT-Support innerhalb nützlicher Frist vor Ort zu bieten. So eben, wie in einer Fangemeinde üblich. Die Data World Consulting AG ist lokal, aber dennoch international aufgestellt – mit Büros in Vigo, Barcelona, München, Bern und Zürich wird der eine oder andere Auswärtssieg gelandet. Christian Bläuenstein erläutert die Vorteile für seine Kunden: «Wir sprechen sowohl die Sprache der KMU, aber auch die der Grosskonzerne und verstehen die jeweili-

gen Anliegen. Wir erarbeiten zusammen Lösungen, die unseren Kunden echten Mehrwert bringen.» Jedes Projekt erfordert einen individuellen Support. Die dataworld-Spezialisten sind immer in der Nähe des Kunden, kennen seine Bedürfnisse aus der Praxis und können das Projekt von A bis Z begleiten. Das war vor Corona so – und ist es danach erst recht. Die Data World Consulting AG ist bereit, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. So wies auch der SCB auf dem Eis ist. … mit der besten Mannschaft

Die dataworld-Experten beschäftigen sich mit den neuesten technologischen Entwicklungen und können Kunden optimal bei der Wahl des für sie geeignetsten State-of-the-ArtGeschäftsmodells beraten. Selbstverständlich bietet dataworld Service Level Agreements (SLAs), damit sich Kunden 100-prozentig sicher fühlen, 24 / 7 an 365 Tagen im Jahr.

dataworld ist im Bereich SAP in den Themen Collaboration, Workflow und Datenhaltung / Konsolidierung führend und für viele Kunden tätig. Selbstverständlich kann das Unternehmen auch die klassischen Module sauber abdecken. Persönlich, schnell, zielgerichtet

«Unser Team ist breit aufgestellt und zertifiziert. Wir bieten alle Vorteile, garantieren aber die lokale, persönliche, schnelle und zielgerichtete Beratung und Umsetzung von A bis Z aus einer Hand», sagt Christian Bläuenstein. «Melden Sie sich, wenn Sie mehr zu den neuesten Innovationen und einer Migration nach S/4 HANA wissen wollen, aber auch, wenn Sie aktuell noch nicht mit SAP arbeiten. Wir empfehlen uns als Sparringpartner für SAP-Themen – für den Weg zum intelligenten Unternehmen.»


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61 | INSIDER | Sportgastro

THE BEEF STEAKHOUSE & BAR: HIER WIRD NACHHALTIGKEIT IM WAHRSTEN SINN VERERBT Wie nennt man eine über längere Zeit anhaltende Wirkung? Genau: Nachhaltigkeit. Ist ein Besuch im The BEEF Steakhouse & Bar also bereits ein persönlich nachhaltiges Erlebnis? Sicher. Aber es steckt mehr dahinter. Viel mehr. In der Spezialitäten-Gastronomie verhält es sich wie in vielen anderen Branchen auch: Erst wenn die Qualität der Zutaten stimmt, können daraus Spitzenleistungen entstehen. Lukas May von «May’s Burehof» in Kleindietwil ist der Hauptproduzent des Schweizer Fleisches, das im The BEEF auf die Teller kommt. Und es ist eine wahre Freude, mit ihm über seine Passion, und ja, auch über Nachhaltigkeit zu sprechen. Lukas May, welches sind die drei wichtigsten Voraussetzungen, um qualitativ derart hochwertiges Fleisch zu garantieren, wie es ab Ihrem Hof kommt?

Es mag zunächst etwas technisch klingen, aber als Erstes möchte ich da die Genetik erwähnen. Als Hof, der spezialisiert ist in der Zucht von Black Angus und Wagyu Angus Rindern, achten wir sehr genau darauf, wer jetzt mit wem sozusagen unter der Bettdecke steckt. Wieder technisch aber vereinfacht gesagt: Unter den rund 60 Mutterkühen und den drei Zuchtstieren steuern wir die Anpaarung gezielt so, dass daraus ­ die optimale Fleischqualität für The BEEF entsteht. Dann ist es natürlich die Fütterung, die sehr genau auf die Tiere abgestimmt sein muss, damit deren Genetik sich überhaupt erst zu dieser hohen Fleischqualität mit dem optimalen Fleisch-Fett-Verhältnis entfalten kann. Als Drittes ist selbstverständlich auch die tiergerechte Haltung entscheidend. Salopp gesagt: Ist ein Tier glücklich und gesund

aufgewachsen, wirkt sich das eins zu eins auf die Fleischqualität aus. Jetzt ist es so, dass alle Welt von Nachhaltigkeit spricht. Sie sprechen nicht nur davon, Sie setzen diese auch um. Doch wie muss man sich das vorstellen?

Bei aller Komplexität der Natur: Wir halten uns an einfache und gerade deshalb auch gesunde Regeln. Wir bewirtschaften unseren Hof so umweltschonend, tier- und standortgerecht, dass er auch für kommende Generationen den Nährboden bietet, um mit den gleichen Ressourcen – also Land, Wasser und Genetik – gesunde Nahrungsmittel zu produzieren.

Beim Rindfleisch ist oft von der so genannten Marmorierung die Rede. Was hat es damit auf sich?

Mit der Marmorierung bezeichnet man den Fettanteil im Muskelfleisch. Und wie wir wissen, ist Fett ein we-

sentlicher Geschmacksträger. Je stärker also die Marmorierung, desto ausgeprägter der Geschmack und auch die Zartheit des Fleisches, das auf den Teller kommt. Speziell die Angus und besonders die Wagyu Rinder gewährleisten diesbezüglich eine hervorragende Qualität. Doch auch hier spielt die Genetik der Tiere eine wesentliche Rolle, plus natürlich wieder die Haltung selber, die Fütterung und auch das Alter, in dem die Tiere geschlachtet werden. In der Welt der Fleischliebhaberinnen und Fleischliebhaber wird mehrheitlich übers Rindfleisch gefachsimpelt. Tut man dem Schweinefleisch unrecht? Immerhin züchten Sie in Kleindietwil auch Schweine und Weideschweine.

Ich denke, das liegt speziell daran, dass die Qualitätsunterschiede beim Rindfleisch markanter sind. Das Schweinefleisch ist sozusagen gut-


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63 | INSIDER | Sportgastro

mütiger, auch dank der hierzulande konstant hohen Qualität. Kommt dazu, dass die Lagerung beim Rindfleisch ein wesentlicher Qualitätsfaktor ist. Hier kann ich den Verantwortlichen von The BEEF ein grosses Kompliment aussprechen, denn die Lagerung respektive die Reifung ihres Fleisches übernehmen und überwachen sie selber. Zusätzlich ist ein gutes Stück Rindfleisch in der Zubereitung anspruchsvoller, damit es am Ende auch als gutes Stück Rindfleisch genossen werden kann. Gibt es für Sie und Ihren Hof noch einen Traum, den sie sich dereinst erfüllen möchten?

Nun, in meinem – sagen wir mal zarten – Alter von 28 Jahren, da hat und verfolgt man natürlich noch einige Träume. (Lacht.) Die alle zu erwähnen würde den Platz hier garantiert sprengen. Aber okay, einen Traum verrate ich hier: Wenigstens einmal an der «World Steak Challenge» mit unserem Fleisch eine Medaille gewinnen, das wär schon was! Zu guter Letzt und Hand aufs Herz: Würden Sie in einer Blinddegustation mit zwei identisch zubereiteten Entrecôtes der gleichen Rasse Ihr Stück von dem eines Grosshändlers unterscheiden können?

Diese Frage kann ich mit gutem Gewissen mit JA beantworten. Doch es ist ganz einfach: In aller Regel ist das Fleisch im grossen Einkaufscenter jüngeren Alters. Das heisst, dass sich unter anderem die Marmorierung noch gar nicht so stark entwickeln konnte. Daran würde ich den Unterschied bestimmt ausmachen können. Das soll nun aber keine Breitseite gegen den Grosshandel sein. Es sind einfach zwei verschiedene Grundvoraussetzungen, mit denen wir beide das Beste erreichen wollen.

DAS REZEPT FÜR ZUHAUSE:

R A T A T F E E B Ein feines Beef Tatar isst man meistens im Restaurant, wohin man jetzt zum Glück auch wieder gehen kann. Doch ab und zu kann man seine Gäste auch zu Hause damit überraschen! Die Zutaten (für 4 Personen)

600 gr Rindsfilet 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 15 gr getrocknete Tomaten 25 gr Cornichons 10 gr Kapern 7 gr Sardellenfilets 11 gr Senf 0.2 dl Rapsöl beliebig Gewürze nach eigenem Gusto Die Zubereitung

Für die Sauce die Zwiebeln und den Knoblauch mit etwas Rapsöl anschwitzen und abkühlen lassen. Klein gehackte Tomaten, Cornichons, Sardellenfilets, Senf mixen und nach und nach das Rapsöl dazugeben. Rindsfilet sehr klein und fein schneiden und zur Sauce geben und vorsichtig untereinander mischen. Abschmecken je nach Gusto mit Pfeffer, Salz, edelsüssem Paprika, Ketchup, Worcestershire Sauce, Tabasco und Cognac. Serviert wird das ganze mit Kapern, Zwiebelringen sowie Toast und frischer Butter. E Guete!


...andere bauen, wir richten ein. Seit der Gründung im Jahr 1992 haben wir uns kontinuierlich zu einem der führenden Unternehmen im Bereich von Kücheneinrichtungen, Selbstbedienungs-, Buffet- und Baranlagen etabliert. KBZ steht hierbei für langjährige Kompetenz, individuelle Beratung und höchste Zufriedenheit der Kundschaft. Mit über 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten verfügen wir über die entsprechenden Kompetenzen, sämtliche Arbeiten unter Berücksichtigung von Qualität und Kosten termingerecht abzuschliessen. Mit individuellen und kundenorientierten Lösungen bilden wir die Basis für eine erfolgreiche Zukunft von Hotellerie- und Gastronomiebetrieben.

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BEZAUBERNDE WASSERWELT IM EIGENEN GARTEN Warme Temperaturen locken uns in die Gärten; hier geniessen wir Ruhe und Erholung, tanken auf. Blumen und Pflanzen verzücken dabei genauso unsere Sinne wie ein fröhliches Wasserplätschern oder die filigrane Libelle, die über den Teich gleitet. Sacha Remund und sein Team setzen Ihren Traum von idyllischen Wasserwelten um. Teiche oder kleine Bachläufe setzen im Garten wunderbare Akzente. Idealerweise geht die Gestaltung dabei über den Uferrand hinaus und sorgt für ein stimmiges Gesamtbild. Genau das bietet Ihnen «Traumteiche» an. Unzählige Gärten hat das Team bereits verschönert, die jetzt mit traumhaften Wasserlandschaften zum Entspannen einladen. Inhaber Sacha Remund: «Ein neuer Auftrag beginnt stets mit einem Erstgespräch vor Ort. Möglich ist fast alles, ein Neu- oder Umbau im Garten soll aber auch zu den Gegebenheiten passen». Die Beratung, Planung und Umsetzung umfasst dabei auf Wunsch auch das Thema Gartenbau, Blumen- und Pflanzenwelt – das zweite Standbein von Sacha Remund mit der Hydro Remund GmbH. Sauber auch ohne Chlor

«Zu einer guten Beratung gehört auch ein Wissen auf dem neuesten

Stand. So lassen wir uns selber gerne von neuen Trends und Techniken inspirieren, ausgelernt hat man nie», so Remund. Ein Trend, der schon länger anhält lautet «zurück zur Natur». Und dieser macht auch bei Schwimmteichen keinen Halt. So kann heute ein erfrischendes Bad im garteneigenen Teich genossen werden, dessen Wasser ganz ohne Chlor auskommt. Und trotzdem sauber ist: Durch eine regelmässige Reinigung der Gewässer mit modernster Filtertechnik sorgen Sacha Remund und sein Team dafür, dass sich kein Schlamm im Wasser ansammelt oder die Pumpen Kalk ansetzen. Ebenso bringen Sie alte Teiche wieder auf Vordermann. Koiteich oder Bächlein?

Nebst Schwimmteichen setzt Traumteiche natürlich auch andere Wasserprojekte um. Zu Ihren Referenzen gehören reine Koiteiche, Bäche, die sich quer durch die Gartenanlage

schlängeln genauso wie Biotope oder gar ein kleiner See. Für den neuen Traumgarten übernimmt die Firma Hydro Remund sämtliche Aufgaben, von der Beratung über die Umsetzung bis zum Unterhalt. «Auf Wunsch können die Kundinnen und Kunden natürlich auch gerne mitwirken, ein Angebot, das sehr geschätzt wird.»

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66 | INSIDER | IMS Sport AG

MATCHPUCK-SPONSOR Als offizieller Matchpuck-Sponsor emotionalisieren Sie Ihre Marke einmalig. Ihr Logo prangt auf allen Match- und Trainingspucks des SCB. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit die gespielten Pucks im Rahmen eines Wettbewerbs an die Fans zu verlosen oder an Ihre Geschäftspartner zu verschenken. Begleiten k ­ önnen Sie diese exklusive Leistung mit zahlreichen kommunikativen Massnahmen.

Ein markantes Logo steigert die visibilität des Matchpuck-Sponsors

Der Matchpuck-Sponsor profitiert nicht nur von seiner Logopräsenz auf den Pucks. Zahlreiche Massnahmen in der PostFinance-Arena und in den SCB Medien unterstützen diese Präsenz. Auch die Nennung unmittelbar nach SCB-Toren sorgte für eine starke Präsenz in einem hoch emotionalen Umfeld. In den letzten fünf Jahren profitierte der Puck-Sponsor McDonald’s jeweils von dieser Wahrnehmung. Der langjährige SCB-Partner nutzte die Matchpucks jeweils für ein Gewinnspiel über die offizielle SCB-Website. Die Gewinner wurden im Stadion namentlich erwähnt und konnten die gespielten Pucks anschliessend in einer McDonald’s Fili-

ale abholen. Ein unkomplizierter Weg Leute zu sich in das Geschäft zu holen. Aber auch für Firmen mit einem Business-to-Business-Fokus bieten sich einige Möglichkeiten die Pucks an bestehende oder zukünftige Kunden zu verschenken. Dank zusätzlich produzierten Pucks erhalten Sie ein einzigartiges Werbemittel, welches sich auch hervorragend als Kundenoder Mitarbeitergeschenk eignet. Leistungen & Fakten:

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• Präsenz auf dem Videotron und ­Inhouse-TV vor dem Spiel und in den Pausen • Nennung bei jedem Tor als Matchpuck-Sponsor • ¼-Seiten-Inserat im Matchprogramm tonight • Zusätzlich 100 Pucks für Ihren Gebrauch (Kunden-, Mitarbeiter­ ­ geschenke etc.) • Wettbewerbsmöglichkeit inkl. Rubrik auf scb.ch und Handling durch SCB. Alternativ kann der Preis auch in Ihrem Geschäft abgeholt werden. Preis

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«ES SIND NOCH ATTRAKTIVE LEISTUNGEN VERFÜGBAR» Die Auswirkungen rund um die Corona-Pandemie ging auch an der SCB-Vermarktungsagentur IMS Sport AG nicht spurlos vorbei. insider hat bei Sales Director Bruno Zimmermann nachgefragt, wie er die letzten Wochen erlebt hat und wie es um die Vermarktung des SCB steht. Das Corona-Virus hat die vergangene Saison abrupt beendet und Teile der Wirtschaft kurzfristig lahmgelegt. Wie ist es Ihnen dabei ergangen?

Auch wir mussten uns innert kürzester Zeit neu organisieren und planen. Das SCB-Team arbeitete grösstenteils im Home-Office. Kundentermine waren während dieser Zeit nicht mehr möglich und der Verkauf der noch freien Leistungen für die Saison 2020/21 «eingefroren». Aufgrund der schwierigen Situation konnten wir unsere Businesspartner nicht über die weiteren Schritte informieren. Ich bin froh, dass der SCB nun über das weitere Vorgehen informieren konnte und hoffe auf einen planmässigen Saisonstart im September. Wie ist der aktuelle Stand der Vermarktung des SCB?

Dank unseren zahlreichen treuen und langjährigen Businesspartner sind ein grosser Teil der Sponsoring- und Hospitality Leistungen bereits verkauft. Wir haben noch eine Handvoll VIP-Plätze sowie ­Logen für einzelne Spiele verfügbar. Werbeflächen auf dem Eis und an der ersten Bande sind ausverkauft. Es sind jedoch noch attraktive Leistungen wie der «Matchpuck» oder die Spieler-Ehrungen nach dem Spiel verfügbar. Für welche Art Firmen kommen solche Leistungen in ­Frage?

Wir sprechen damit ein breites Zielpublikum an, da diese Leistungen sehr unterschiedlich genutzt werden können. Mit dem Matchpuck profitiert ein Sponsor von der emotionalen Präsenz auf den Pucks und der mehrmaligen Nennung durch den Stadionspeaker am Spieltag. Er kann zusätzlich die Pucks als Wettbewerb unter den SCB-Fans verlosen, oder auch

an Kunden oder Mitarbeiter als Geschenk abgeben bzw. im Geschäft abholen lassen. Ein tolles Angebot – speziell auch für die Bekanntmachung eines neuen Produktes / Brands. Mit den Spieler-Ehrungen auf dem Eis kann Kunden oder Mitarbeitern ein unvergessliches Erlebnis geboten werden. Die persönliche Begegnung mit dem SCB-Spieler ist ein toller Moment (inkl. persönlicher und signierter Foto). Flankiert werden alle diese Leistungen zusätzlich noch mit einer Inseratepräsenz im Matchprogramm tonight. Bei all diesen Leistungen unterstützt der SCB den Sponsor bei der Umsetzung, so dass sich der Aufwand auf ein Minimum beschränkt. (nh)

Für weitere Informationen zu unseren Sponsoring- und Hospitality-Angeboten steht Ihnen die IMS Sport AG gerne zur Verfügung. Tel. 031 978 20 20


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SCHLECHT GESCHLAFEN? ERSCHLAGEN UND GERÄDERT AM MORGEN? Gehören Sie zu den Menschen, die am Morgen gerädert und verspannt aufwachen? Fühlen Sie sich müde und nicht erholt? Haben Sie sogar Schmerzen beim Liegen? Verschwinden diese Schmerzen kurze Zeit nach dem Aufstehen? Dann können Sie sicher sein, dass das Bett mitschuldig an den Beschwerden ist! Ein gesunder Schlaf bildet die Basis für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Nur wer gut schläft ist zufrieden und leistungsfähig. Ein gutes Bettsystem, das auf die Bedürfnisse des darin schlafenden Menschen abgestimmt werden kann, hilft Liege- und Schlafprobleme zu lösen. Das Wissen um die richtigen Voraussetzungen bedarf grosser Erfahrung und auch einige Kenntnisse über Skelett und Muskulatur. «Wir legen den grössten Wert auf eine umfassende Beratung, die weit über das ‹reine Liegen› hinausgeht», sagt Ueli Schweizer, der sich mit seiner Frau Heidi zu zertifizierten Liegeberater nach RLS ausbilden liess. (Interessengemeinschaft richtig Liegen und Schlafen. www.ig-rls.ch) Der Bettenkauf kann gesundheitliche Konsequenzen für Sie als Kunden haben. Das Zentrum für gesunden Schlaf, Schweizer GmbH hat sich voll und ganz darauf ausgerichtet. Dazu gehören auch Vernetzungen zu Ärzten und Physiotherapeuten, sowie aber auch mit Fitnesstrainern und Bewegungstherapeuten. «Wir sind auch für Kunden mit höheren Ansprüchen gerüstet, insbesondere für Men-

Freunde haben dieses Produktempfohlen. Bekannte Marke, muss also gut sein. Sonderangebot da muss man zupacken. Nur kurzes Probeliegen auf einigen Matratzen.

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WIE DIE LETZTEN WOCHEN DEN BÜROALLTAG VERBESSERN Seit Montag dem 11. Mai sind wir wieder einen bedeutenden Schritt in die richtige Richtung gegangen: Die Covid19-Massnahmen werden weiter gelockert. Mit der nötigen Sorgfalt können wir uns gegenseitig wieder annähern. Obwohl es mit Home-Office und Meetings per Video-Konferenz eigentlich ganz gut geklappt hat, fehlt uns das Büro, unsere Arbeitskollegen und der persönliche Austausch.

Thunstrasse 7 3113 Rubigen Telefon 031 721 08 54 Fax 031 721 61 41 www.berther-bueromoebel.ch Mobiliar wieder einzusetzen und nur wo notwendig zu ergänzen. Was ist das Ziel einer solchen Optimierung?

Das Büro ist und bleibt ein Ort der Interaktion, der Teambildung und ein gemeinsames Engagement für die gleiche Sache. Und doch hat es unseren Büroalltag verändert. Gewisse Arbeiten gehen im Home-Office besser voran. Zeit, die Arbeitsplatzgestaltung zu überdenken und die neuen Erkenntnisse in den Büroablauf einfliessen zu lassen. Cécile Berther, Bürofachplanerin (MBA) und Inhaberin der Berther Bürogestaltung, hat sich mit dem Thema eingehen beschäftigt. Wieso ist es gerade jetzt eine gute Idee das bestehende Bürokonzept zu hinterfragen?

Wir haben durch die Covid19-Situation wohl alle bemerkt, dass überraschend viele Arbeitsschritte von Zuhause aus erledigt werden können und das etliche Meetings auch in kürzeren, Online-Meetings durchführbar sind. Trotzdem gibt es Arbeiten und Projekte die nur vor Ort im Büro oder in persönlicher Zusammenarbeit erreicht werden können. Zusätzlich ist der soziale Kontakt und der Austausch der Arbeitnehmenden ein nicht zu unterschätzender As-

pekt. Es ist wichtig, dass die Büroräumlichkeiten die Teambildung, die Unternehmenskultur, die Integration der Mitarbeitenden und die Bindung an das Unternehmen – das WIR-Gefühl – fördern. Aus diesem Grund ist es gerade jetzt wichtig die bestehenden Strukturen zu hinterfragen und wo nötig zu optimieren. Was ist zu beachten?

Jedes Geschäft, jedes Team funktioniert anders. Es ist wichtig die einzelnen Zusammenhänge im Unternehmen gründlich zu studieren und zu verstehen. Was sind die Bedürfnisse der einzelnen Anspruchsgruppen, was wichtig und was «nice to have» ist. Wie funktioniert die Firma, damit die einzelnen Zonen auch genutzt werden können, egal ob es sich um ein 2er Büro in einem kleinen Betrieb oder mehrere Büros in einem grossen Unternehmen handelt. Aus diesen grundlegenden Kenntnissen entsteht die neue Raumnutzung. Braucht es jedes Mal eine totale Neumöblierung?

Nein, grundsätzlich nicht. Wir legen viel Wert darauf das bestehende

Das optimale Arbeitswerkzeug zu erstellen. Die Arbeitszonen und Mittel zu gestalten, welche die jeweiligen Nutzer brauchen um so effizient wie möglich Ihre Ziele zu erreichen. Dabei sollen die Räumlichkeiten eine Atmosphäre gewähren, bei denen sich die einzelnen Mitarbeitenden wohl fühlen. Die Unternehmenskultur und – Integration soll gefördert werden, die Mitarbeiterinnen sollen gerne ins Büro kommen. Zusätzlich kann auch eine Flächenoptimierung stattfinden – so viel wie notwendig, so wenig wie möglich. Dies motiviert nicht nur, sondern spart auch Kosten.


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73 | INSIDER | Splitter

PIZZA VON DEN SCB-CRACKS Mitte Mai lieferten die SCB-Profis Eric Blum, Yanik Burren, Simon Moser, Inti Pestoni, Vincent Pra­ plan, Thomas Rüfenacht, Tristan Scherwey, Simon Sterchi und Ramon ­Untersander für das Ristorante ­ Mappamondo Pizzas aus. Dafür wurde eigens eine Pizza SCB kreiert mit Bärezipu, T ­ omaten, Mozzarella, Basilikum und Rucola. Die Nachfrage war so gross, dass die Pizza-Liefe­ ranten bereits im Vorfeld komplett ausgebucht waren.

Inti Pestoni, Thomas Rüfenacht, Mappamondo-Pizzaiolo Simone und Simon Moser.

Tristan Scherwey, Vincent Praplan und Yanik Burren mit Pizzaiolo Simone.

Ramon Untersander, Pizzaiolo Simone, Eric Blum und Simon Sterchi.

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GOLF-TURNIERWOCHE DIENSTAG, 14. JULI 2020 BIS SAMSTAG, 19. JULI 2020 Messen Sie sich in der Golf-Turnierwoche mit Gleichgesinnten und erleben Sie auf den Golfanlagen Golfpark Moossee und Golf Limpachtal spannende und erholsame Golftage. Während dieser Woche ermöglicht Ihnen eines unserer Hotel-Packages eine passende Unterkunft. In den ausgewählten Hotels können Sie zu einem Spezialpreis nach einer anstrengenden Golfrunde schnell runterfahren und neue Kraft für den nächsten Turniertag tanken. Turnierdaten: Dienstag, 14. Juli Golf Limpachtal Mittwoch, 15. Juli Golfpark Moossee Donnerstag, 16. Juli Golf Limpachtal Freitag, 17. Juli Golfpark Moossee Samstag, 18. Juli Golf Limpachtal

Startgeld:

Teilnehmerzahl: Anmeldung:

max. 120, davon max. 20 Junioren www.golf-limpachtal.ch oder www.golfparks.ch/moossee

Di., 14. Juli Mi., 15. Juli Do., 16. Juli Fr., 17. Juli

Startberechtigt:

Golferinnen und Golfer mit max. PR und eine gültige Swiss Golf Karte HCP 37-PR muss mit Vorgabe 36 starten

Sa., 18. Juli

Spielform: Siegerehrung:

Einzel – bis Hcp 14.9 Strokeplay, ab Hcp 15.0 Stableford – 18 Löcher Während kleinem Apéro am Samstag, 18. Juli

Mitglieder Golf Limpachtal und Golfclub Bern Junioren GL und GCB Gäste mit Migros GolfPass

Sollten die Turniere nur mit Zwischenverpflegung stattfinden werden stattdessen kleine Do-It-Yourself Säckli inkl. Rezepte abgegeben für was Feines zuhause.

Verpflegung:

Täglich Zwischenverpflegung (zum Mitnehmen) Golf Limpachtal freies Zusammensein Golfpark Moossee freies Zusammensein Golf Limpachtal BBQ inkl. Wasser & Kaffee Golfpark Moossee Spaghettiplausch inkl. Wasser & Kaffee Golf Limpachtal kleines Apéro

Weitere Informationen über: Golf Limpachtal

CHF 150.CHF 150.A CHF 250.B CHF 380.-

Partnerclubs Golf Limpachtal, BlueCard-Inhaber und Jahreskarten Moossee CHF 505.Migros GolfCard CHF 616.Gäste Swiss Golf Clubs und ASGI CHF 666.-

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Buchung einzelne Turniere: nur wenn freie Plätze ab 5 Tage vor Turnier Kosten:

beinhaltet Greenfee, Startgeschenk, Erinnerungsgeschenk und Verpflegung wie ausgeschrieben.

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B

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HCP

bis HCP 14.9

HCP 15.0 - 24.9

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Starteinteilung

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HCP* (tief/mittel/hoch) HCP* (tief/mittel/hoch)

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77 | INSIDER | Splitter

VON GRAFFENRIED ÜBERNIMMT SZAKALY MARTI VERWALTUNGEN AG

BIERI GEMÜSE VERLÄNGERT UM 5 JAHRE

SCB-Partner von Graffenried hat im Rahmen einer Nachfolgeregelung per 1. April 2020 die Szakaly Marti Verwaltungen AG übernommen. Sämtliche Arbeitsverhältnisse der Mitarbeitenden der Szakaly Marti Verwaltungen AG werden durch die Von Graffenried AG Liegenschaften an ihrem Firmensitz in Bern übernommen.

Simone und Michelle Graber (Bieri Gemüse- und Früchtehandel Engros) mit Tomi Karhunen.

PÖRTIG WIRD CEO DER MIGROS FACHMARKT AG

Patrik Pörtig (Bild) wird CEO der Migros Fachmarkt AG, zu welcher auch der SCB-Silbersponsor SportXX gehört. Die Migros Fachmarkt AG startet per 1. Januar 2021 als neue Servicegesellschaft, welche für die Fachmärkte zentrale Dienstleistungen übernehmen soll.

Bieri Gemüse- und Früchtehandel Engros verlängert den Vertrag als Partner des SCB ab der Saison 2020/21 für weitere fünf Jahre. Bieri Gemüse wird somit weiterhin den SCB und die Sportgastro AG mit frischen Früchten und Gemüse versorgen. Nach wie vor wird die Firma aus Neuenegg als Presenter der Torschützen in der PostFinance-Arena und als Patronatsträgerin des­ 1. Torhüters auftreten. Zudem bleibt Bieri Gemüse auch künftig Mitglied im Future Gold Club. Es freut die SCB Eishockey AG, die Sportgastro AG und die IMS Sport AG sehr, diese langjährige Partnerschaft um fünf weitere Jahre verlängern zu dürfen.

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79 | INSIDER | Splitter

ERFOLGREICHES GESCHÄFTSJAHR BEI DER LINDENHOFGRUPPE Silbersponsor Lindenhofgruppe blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Umsatz stieg auf CHF 410 Millionen, dabei erwirtschaftete die Lindenhofgruppe einen Gewinn von CHF 6.3 Mio. Die Personalkosten stiegen dank diversen Auslagerungen nur minim. Für den Umbau respektive die Erweiterung des Standortes Sonnenhof werden bis ins Jahr 2022 insgesamt CHF 40 Mio. investiert.

VISANA-GRUPPE MIT POSITIVEM ERGEBNIS Goldsponsor Visana hat erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Das finanzielle Ergebnis des Unternehmens fällt auch 2019 sehr positiv aus. Die Visana-Gruppe steigerte ihr Unternehmensergebnis von 181,1 auf 226,7 Millionen Franken. Das Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft beträgt 144,0 Millionen Franken, wovon 40,2 Millionen Franken aus der Grundversicherung und 103,8 Millionen Franken aus dem Zusatzversicherungsgeschäft stammen. Massgeblich zum guten Abschneiden der Visana-Gruppe haben die Kapitalanlagen mit 119,3 Millionen Franken beigetragen.

BLS UND APG BAUEN ZUSAMMENARBEIT AUS Silbersponsor BLS hat im Rahmen einer Ausschreibung der APG|SGA, Member des SCB den Zuschlag für die Vermarktung sämtlicher analogen Flächen auf BLS-Grund, Eigenwerbeflächen, sowie Werbeflächen an und in Bussen und Zügen gegeben.

STETS INFORMIERT MIT DEM SCB BUSINESSNEWSLETTER Der SCB Business Newsletter versorgt Sie regelmässig mit aktuellen Themen rund um die Business-Plattform SCB. Die Bekanntgabe neuer Sponsoren oder Verlängerungen mit BusinessPartnern, Event-Hinweise oder attraktive Werbeund Hospitality-Angebote gehören zu den Hauptthemen. Ebenso werden personelle Rochaden aus dem SCB-Umfeld kommuniziert. Für spannende, businessrelevante Themen rund um den SCB sind wir immer Abnehmer. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren unter scb-media@imssport. ch Ebenso freuen wir uns über neue Abonnenten des SCB Business-Newsletters: Melden Sie sich an unter: www.scb.ch


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81 | INSIDER | Splitter

HEINZ HERREN WIRD VERWALTUNGSRAT DER MOBILIAR HOLDING AG Der 57-jährige Heinz Herren (Bild) verstärkt seit dem 15. Mai 2020 den Verwaltungsrat der Schweizerischen Mobiliar Holding AG. Rudolf Stämpfli (64) scheidet nach zwölf Jahren aus dem Verwaltungsrat aus. Heinz Herren, El. Ing. HTL Biel, blickt auf eine langjährige Karriere bei der Swisscom zurück. Von 2010 bis 2019 war er Mitglied der Konzernleitung. Zurzeit ist er Leiter Strategische Projekte zu 60 Prozent und übt zudem verschiede-

ne Board-Mandate aus. Unter anderem ist er Verwaltungsratspräsident der Cablex AG, Mitglied des Verwaltungsrats der Swisscom Broadcast AG, Mitglied des Vorstandsund Vorstandsausschusses von Economiesuisse und Vorstandsmitglied des Swiss Venture Clubs, Bern. Zusätzlich nimmt er Beratungsmandate im Zusammenhang mit strategischen Projekten wahr. Bereits seit 2017 ist Heinz Herren Mitglied des Verwaltungsrats der Schweizerischen Mo-

GROSSE EHRE FÜR DIE ASOAG Die Asoag AG, seit 28 Jahren erfolgreicher Stellenvermittler mit Sitz in Thun und Niederlassungen in Bern und Solothurn, wurde als bester Personal-Dienstleister 2020 ausgezeichnet. Mehrere tausend Personalverantwortliche und Kandidaten wurden zu diesem Zweck schweizweit befragt. Das ganze Team der Asoag erfüllt es mit grossem Stolz, zu den besten Personaldienstleistern des Landes zu gehören. Gleichzeitig ist es aber ebenso eine Herausforderung, auch in Zukunft zu den Besten zu gehören. Das AsoagTeam ist hoch motiviert, den Anforderungen ihrer Kunden und Kandidaten zu entsprechen

biliar Genossenschaft. Nun wurde er in den neunköpfigen Verwaltungsrat der Mobiliar Holding gewählt. «Mit seiner Wahl wird der Bereich Informatik, Technologie, Digitalisierung und Artificial Intelligence im Verwaltungsrat weiter ausgebaut. Dies brauchen wir, um die steigenden Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern», sagt Urs Berger, Präsident des Verwaltungsrats. Heinz Herren ersetzt Rudolf Stämpfli, der mit Erreichen der Amtszeitbeschränkung von zwölf Jahren aus dem Verwaltungsrat der Holding ausscheidet.

SCOUT24 – «GREAT PLACE TO WORK» SCB-Partner Scout24 ist zum dritten Mal in Folge stolze Trägerin des «Great Place to Work»-Zertifikats und erreicht im Ranking «Beste Arbeitgeber der Schweiz 2020» den 9. Platz in der Kategorie «Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden». Das «Great Place to Work» Institut analysierte insgesamt 200 Unternehmen. Davon wurden 46 Unternehmen ausgezeichnet und erscheinen auf der Liste der besten Arbeitgeber der Schweiz (16 in der Kategorie Small, 20 in der Kategorie Medium, 10 in der Kategorie Large).

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82 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

… Philipp Fluri

NEUES DIGITALES LOOK & FEEL FÜR FELDSCHLÖSSCHEN

Verkaufsleiter Emil Frey Automobile Moosseedorf

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Nein, noch nie. Aber ich würde gerne einmal steckenbleiben, das wäre eine neue Erfahrung. Mit wem möchten Sie gerne im Lift stecken­bleiben?

Mit Roger Federer, das wäre hochinteressant. Ich schaue jeden Match von ihm, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Er war und ist mein Idol. Goldsponsor Feldschlösschen liess die Webseite komplett überarbeiten. Die neue digitale Präsenz der Biermarke setzt auf drei Navigationspunkte: Bier, Schloss und Geschichten. Der Auftritt im Web, das Tor zur Marke Feldschlösschen, wurde komplett neu gestaltet und weiterentwickelt. Das Look & Feel ist deutlich modernisiert worden und nicht nur in Sachen Technik ist der Auftritt nun auf dem allerneusten Stand. Dank cleverer Aufteilung und einem konsequenten Teaserkonzept brauchte es nicht mehr als drei Navigationspunkte, um das reiche Sortiment, das verwurzelte Erbe und die Markenidee «Feldschlösschen verbindet» auf der Website zugänglich und erlebbar zu machen. Ein Besuch auf www.feldschloesschen.ch lohnt sich.

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Katastrophal. Die Einbussen liegen im 50-Prozent-Bereich. Die Leute sind vorsichtig geworden, obwohl wir viel Wert auf Hygiene legen. Für Probefahrten haben wir Plexiglas eingebaut, die Wagen werden immer sehr genau gereinigt, der Schlüssel wird in einer Schachtel übergeben. Wir tun alles, um unsere Kunden zu schützen. Wie hat sich Ihr Alltag seit Mitte März verändert?

Durch die Kurzarbeit bin ich mehr zuhause. Ich habe Mühe, dass man sich nicht mehr per Handschlag begrüsst. Das Persönliche und die Freundlichkeit gehen verloren und das ist schade. Ich denke, dass es lange nicht mehr so sein wird, wie es war. Welches Auto fahren Sie persönlich und weshalb gerade dieses Modell?

IMPRESSUM Insider Nr. 6, Sommer 2020 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Auflage 2000 Exemplare Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 26. Mai 2020

Wie wirkt sich das Corona-Virus auf die Automobilbranche aus?

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be), Nicolas Hausammann (nh) Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter (rf) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Pius Koller, zvg Druck Jordi AG, 3123 Belp

Einen Peugeot 5008. Ein geniales Auto, hinten mit Einzelsitzen ausgestattet, mit viel Raum, sparsam und wenig co2-Verbrauch und trotzdem schnell, wenn es sein muss. Peugeot ist seit vielen Jahren als Goldsponsor eng mit dem SCB verbunden. Wie verfolgen Sie das Team? Sind Sie oft in der PostFinance-Arena anzutreffen?

Ich verfolge den SCB sehr aufmerksam und bin wann immer möglich persönlich in der PostFinance-Arena anwesend. (be)


Ihr Logo und Design auf der Vorderseite, unsere Angaben und Co-Branding hinten

Direkte Lieferung an Sie oder den Getränkehändler Ihrer Wahl, Lieferzeit: 4-6 Wochen (schweizweit)

High Quality Produktion, Mindestmenge: 1 Palette

Info/Kontakt: Ruth Forrer ruth.forrer@diwisa.ch Tel.: 041 972 72 70

Profile for IMS Sport AG

SCB INSIDER 6 – Das Business Magazin  

Das Business-Magazin des SC Bern mit spannenden Themen rund um die Organisation. Änderungen im Verwaltungsrat, Florence Schelling ist die ne...

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