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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 5 | April 2020

THOMAS RÜFENACHT Sonnig und hell: Der SCB-Stürmer hat sein Daheim gefunden und fühlt sich mit seiner Familie pudelwohl. Seite 4

S LI FE PE ST ZIA MANUEL KÜNG YL L Die in Burgdorf domizilierte Schwob AG E AU wischt und webt für den SCB. UN SG Seite 26 D AB W OH E NE N

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3 | INSIDER | Editorial

DIE WELT STEHT STILL INHALT 4 Zuhause bei Rüfenachts 12 News und Trends 18 Sponsorenboard 19 Partner- und Memberboard 20 Wohnen in und um Bern 23 Branchenverzeichnis 26 Manuel Küng, Schwob AG 36 Martin Rauch: Topfit und noch immer in Kehrsatz zuhause 43 Urs Pfeuti: Die Spenglerarbeiten halten auch noch nach 20 Jahren 48 Peter Vondal: Vom Eishockey spieler zum Podologen 53 Nachgefragt: Stefan Dürig, GVB 55 Nachgefragt: Fritz Haldimann, Spahni Matzgerei AG 58 Mein SCB: Romualdo Cerioni und die Tissot SA, zwischen Tradition und Innovation 67 Getroffen im Hotel Bern: Berns neuer Hotspot 70 SCB-Memberlunch: Vorfreude auf die kommende Saison 81 Brack.ch/Business-Check: Software für Logistikzentren 86 Sportlicher Rückblick von Alex Chatelain 94 IMS Sport AG: Spieler-Ehrungen nach dem Spiel und weitere Angebote rund um den SCB 97 Erlebnisse rund um das Spiel 99 Immer was los in der VIP-Lounge 100 Top of Europe: Der SCB erneut mit dem Zuschauerzahlen-Spitzenplatz 103 Der Tipp zum Spiel 105 Digitale Welten rund um den SCB 108 Neue digitale Kanäle: Tiktok und Potcast 114 Sportgastro: Gaumenfreuden im Golfpark Moossee 123 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 130 Schindler-Lift: Beat von Gunten, Sanitas Troesch Titelbild: Thomas Rüfenacht zuhause in seinem Wohnzimmer. Foto:

Reto Fiechter

Zuerst Geisterspiele, dann Unterbruch mit anschliessendem Abbruch der Meisterschaften, verrückt wie das sportliche, aber natürlich auch das berufliche und private Leben sich innert kürzester Frist wegen dem Coronavirus verändert hat. Ich hätte es ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten, dass sich eine solche Situation mit allen daraus folgenden Massnahmen und Einschränkungen in unserem Land ergeben könnte. Noch vor wenigen Wochen und Monaten stritten wir über Klimathemen mit sehr unterschiedlichen Betrachtungen und Meinungen. Im Zuge des Notstands erreichen wir in diesem Thema Werte, welche wir ohne eine solche dramatische Situation nie erreicht hätten. Es gibt also doch auch in diesem negativen Fall positive Elemente. Nutzen wir diese Zeit, um uns wieder einmal selbst Gedanken über die Werte der Gesellschaft zu machen. Die letzte Saison ist zu Ende, ohne dass sie wie geplant abgeschlossen werden konnte. Es heisst für uns analysieren, die Erkenntnisse festhalten und mit den richtigen Massnahmen nutzen, um positiv nach vorne schauen zu können. Dies ist unsere Aufgabe, um nach der schlechten letzten

Saison wieder optimistisch und mit viel positiver Energie in die neue Saison starten zu können. Hoffen wir, dass sich die aktuelle Situation so rasch wie irgendwie möglich stabilisieren und dann so verbessern wird, dass wir konkret und gezielt an die Planung der neuen Saison gehen können. Aktuell sind uns allen in der grossen Unsicherheit bis zu einem gewissen Grad die Hände gebunden. Wir werden uns zu einem heute noch offenen Zeitpunkt bei unseren Businesspartnern melden, um die Saison 2019/20 mit grossem Dank für Ihre Unterstützung abschliessen zu können, Sie über Erkenntnisse und Massnahmen daraus zu informieren und gemeinsam positiv nach vorne schauen zu können. Zuerst heisst es aber, dass wir uns alle an die vom Bundesrat verhängten Massnahmen halten, damit wir alle möglichst rasch wieder in einen normalen Rhythmus zurückkehren können. Wir wünschen ihnen und ihren Angehörigen alles Gute, nutzen Sie die ruhigere Zeit, um Energie zu tanken und bleiben Sie gesund. Wir vom SCB freuen uns aufs Wiedersehen.  Rolf Bachmann


4 | INSIDER | Thomas Rüfenacht

«HELL, SONNIG, GERÄUMIG UND MIT SICHT IN DIE FERNE» Wer sich vor Hunden fürchtet, zuckt zusammen, wenn er bei der Familie Rüfenacht in einem Berner Vorort an der Haustür klingelt. Tiefes Gebell ist zu hören. Die Tür öffnet sich und ein wunderschöner Rhodesian Ridgeback empfängt uns zusammen mit Romana, der Chefin im Haus. Immer noch leicht bellend, aber freudig schwanzwedelnd und die Hand leckend, macht uns Scooby den Weg ins Haus frei und lässt uns, auf Streicheleinheiten wartend, nicht mehr aus den Augen.

Fühlen sich sichtlich wohl im eigenen Heim: Romana Rüfenacht mit den Töchtern Lia und Elli, Thomas mit dem jüngsten Familienmitglied Nolan und Hund Scooby.


Nolan, zweijährig, schläft, Lia, die ­Älteste, ist noch im Kindergarten und die vierjährige Elli setzt sich zu uns und hört den Gesprächen der Eltern mit den unbekannten Fremden aufmerksam zu. Seit August wohnen die Rüfenachts in ihrem neuen Heim, weil ihnen die ehemalige Wohnung mit drei Kindern und Hund langsam zu klein wurde. Jetzt, im eigenen Haus, stehen ihnen rund 200 Quadratmeter, eine riesige Terrasse mit prächtiger Sicht

auf Eiger, Mönch und Jungfrau zur Verfügung. Der Garten ist zwar zu kurz, damit Schwiegervater Peter Hofmann, im Hornussen ein gefürchteter Langschläger und 1982 eidgenössischer Schlägerkönig, den Nouss abschlagen könnte, aber gross genug, damit die drei Kinder und der Hund spielen und herumtollen können. «Hell, sonnig, geräumig, mit Sicht in die Ferne, nahe Kindergarten und Schule musste es sein», sagt Mutter Romana. Im letzten Jahr ist die Familie Rüfenacht auf der Suche nach einem neuen Heim fündig geworden. «Der Weg zur Schule ist kurz, ­autofrei und deshalb ungefährlich, Kindergarten


6 | INSIDER | Thomas Rüfenacht

Alles bereit, damit Nolan und Thomas «Goal» spielen können.

und Schule sind so nahe gelegen, dass die Kinder allein gehen können, was gerade jetzt wichtig ist, weil Klein-Nolan oft schläft, wenn Lia, die im nächsten Jahr in die Schule kommt und Elli, bald im Kindergarten, den kurzen Weg unter die Füsse nehmen», sagt Thomas Rüfenacht, der sich am neuen Wohnort sichtlich wohlfühlt. «Wir haben hier viel Privatsphäre, es ist fast optimal, wir sind happy.» Das will etwas heissen, wenn das ein Mann sagt, der sich aus den USA andere Dimensionen gewohnt ist. «Es gefällt mir hier ausgezeichnet. Ich erwache am Morgen mit einer guten Laune, weil es hell ist und mir der Nachbar nicht schon zum Fenster reinschaut, das war nicht immer so», sagt Romy, die einmal mehr eine «Züglete» erfolgreich hinter sich gebracht hat. Umzüge sind für sie zur Routine-Angelegenheit geworden. Von Zug nach Lugano, weiter nach Ostermundigen und nun ins eigene Haus. «Wir haben viele Bananen-Kisten oft nicht einmal

ausgepackt, weil wir wussten, dass es bald wieder weitergeht», sagt Romy Rüfenacht. Doch nun ist alles anders. Sesshaft geworden

Ist die Tatsache, dass jetzt nach und nach alle Schachteln ausgepackt sind und die Rüfenachts nicht mehr zur Miete, sondern im Eigenheim wohnen, ein Hinweis darauf, dass die Familie sesshaft geworden ist? «Ja, das trifft zu. Wir bleiben hier, alles passt perfekt und die Eltern meiner Frau sind


auch in der Nähe, das ist praktisch, wenn die Kinder einmal gehütet werden müssen», so Thomas Rüfenacht. Was, wenn der Vertrag im SCB in zwei Jahren ausläuft? «Da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Eine Antwort kann ich noch nicht geben, Entweder geht es beim SCB weiter oder ich mache etwas anderes, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit bleibe ich in irgendeiner Funktion im Eishockey tätig.» Elli, die Lebendigste der drei Kinder, wird langsam unruhig, sie will den Gästen ihr Reich zeigen, Lia ist zurück aus dem Kindergarten und Nolan ist erwacht und wird von Thomas aus dem Bett geholt. Zeit für unseren Fotografen, im Wohnzimmer ein Familienbild zu schiessen. Doch halt, da fehlt noch Scooby. «Lay down», sagt Romy kurz, der Hund gehorcht, setzt sich, und schon sind die Bilder im Kasten. Die Frage, ob Scooby genau so perfekt gehorche wie Thomas, beantwortet Romy mit einem ebenso charmanten wie vielsagenden Lächeln.

Viel Licht im Wohnbereich: Der grosse, hölzerne Esstisch steht unmittelbar vor der Küche.

Eyecatcher: Die Nasszone mit dem speziellen Wand-Mosaik sticht sofort ins Auge.


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9 | INSIDER | Thomas Rüfenacht

Viel Raum zum Atmen: Die grosse Terrasse verspricht sonnige und gemütliche Sommerabende.

Auch der neue Parkettboden, von SCB-Fan Christian Bärtschi und seiner Firma BÄGA verlegt, ist gut im Bild. Zeit also, den Durchgang durchs Haus zu starten, Auf der zweiten Etage sticht sogleich die wunderschöne Nasszone ins Auge, auch hier hat ein mit dem SCB verbundenes Unternehmen Hand angelegt. Silbersponsor Böhlen AG hat aus dem zwölfjährigen Badbereich einen wahren Traum geschaffen. Schlafzimmer der Eltern, das Zimmer von Nolan, der gerade von Romy gewickelt wird und dasjenige der Mädchen mit den hochgelegenen, durch eine kleine Treppe erreichbaren Betten «chasch du da abegumpe», will Elli wissen, alles ist mit viel Liebe und gutem Geschmack eingerichtet. Thomas kocht, aber…

Zum Abschluss zeigt uns Romy auch noch den Küchenbereich. Wer kocht, will der «gwundrige» Schreiber selbstverständlich wissen. «Meistens ich, aber Tom kocht sehr gut und gerne», kommt die Antwort von Romy wie aus der Pistole geschos-

sen schnell. «Er ist in der Küche zwar ein Chaot, kocht aber hervorragend, am liebsten Filet», ergänzt Romy, noch ehe sich Thomas wehren kann. «Ich habe mich in letzter Zeit stark verbessert und räume sauber auf, weil die Kinder sonst mit allen Küchen-Utensilien durch die Wohnung spazieren.» Ja, es ist wirklich eine heile Welt, im neuen und schönen Reich der Rüfenachts unweit von Bern. Das einzige, das am Besuchstag nicht passt und den Fotografen bedeutend mehr stört als den Schreiber, ist das garstige Wetter. Keine Spur von Eiger, Mönch und Jungfrau, nach draussen gehen ist unmöglich, und so spielen Thomas und Nolan halt im Wohnzimmer Eishockey. «Wir spielen Gou», sagt Nolan. Und während unser Fotograf einen weiteren Termin mit der Hausherrin an einem hoffentlich sonnigen Tag fixiert, schiessen Nolan und Tom Tor um Tor und haben offenbar riesigen Spass. «Ich spiele nicht Eishockey, mir gefällt Tennis besser», sagt Lia, während Scooby immer noch auf meinen Füssen Platz genommen hat. (be)


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12 | INSIDER | Trends

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IWAN HAUCK – DER BERNER GENUSS-UNTERNEHMER HAT NIE FREI – ER IST FREI! Er hat keine Geschäftsmodelle und keine Kunden, sondern Emotionen und Freunde. Ein Deal wird schon mal per Handschlag besiegelt und sein Wort gilt. Alte Schule eben. Iwan Hauck stammt zwar aus einer Juristenfamilie, doch schon als Knirps kam sein Tüftler- und Erfindergeist zum Vorschein. Handfestes Wirken war ihm stets lieber als kopflastiges Studieren. Als Autobegeisterter lernte er Carrosserie­spengler, mit der Absicht später Carrosserie­ design und Fahrzeugbau zu studieren. Ein Unfall und viel Zeit durchkreuzten diese Pläne und waren dann aber auch der Startschuss einer Erfinder- und Unternehmerkarriere. Die eigene Zigarren-Manufaktur

Macher-Gen und die Lust auf Neues führten dazu, dass er 1997 in der Dominikanischen Republik mit seinem kubanischen Geschäftspartner und seiner Lebenspartnerin die eigene Zigarren-Manufaktur «La Fuente» ins Leben rief. Iwan Hauck will aber keine Massenware produzieren. Daher gibt es seine Zigarren nur in ausgewählten Restaurants und Bars oder über seinen Online-Shop. Geniessen kann man sie aber auch in seiner Lounge. In dieser Oase des Genusses empfängt er vorangemeldete Gäste zu einer feinen «La Fuente»-Zigarre und einem guten Glas Wein oder Rum. «Der Kaffee ist fertig …»

Rund zehn Jahre verfolgte er die Idee eines eigenen und aussergewöhnlichen Kaffees, den er dann schliesslich 2009 mit Dieter «Yello» Meier und Blaser Café verwirklichte. Für den Single-Estate «Ocoa» pflücken Kaffeebauern in Santo Domingo ausschliesslich reife Früchte von Hand, was dem Kaffee seinen einzigartigen Geschmack verleiht. DaRina «Genuss-Piazza» am Eigerplatz

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15 | INSIDER | Trends

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18 | INSIDER | Sponsorenboard

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Büro Bischof Bern AG BWT Aqua AG cashgate AG Chapuis + Zürcher AG christen garten- und landschaftsbau ag Clear Channel Schweiz AG Clientis AG Bern CORE Partner AG creativ personal AG Cruspi SA Dallmayr Vending & Office DATA DYNAMIC INFORMATIC AG Data World Consulting AG Debrunner Acifer Bläsi AG Dr. Gurtner AG DV Bern AG Edorex AG EgoKiefer AG Element AG Ericsson AG Ernst & Young AG Fritz Baur AG Fr. Blaser AG FUNKE LETTERSHOP AG Furrer+Frey AG Garaio AG Gasser Gourmet AG Gasverbund Mittelland AG Gerber und Troxler Bau AG Gilgen Logistics AG Gourmador frigemo ag Groupe Egli AG Gruner Roschi AG

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20 | INSIDER | Wohnen rund um Bern

WOHNEN UND LIFESTYLE Die zweite Spezialausgabe des insider steht tradionell im Zeichen von Wohnen und Lifestyle. Dabei wird nicht nur dem Umstand Rechnung getragen, dass viele Firmen innerhalb der SCB-Familie sich in diesen Bereichen bewegen. Auch sind diese Themen für viele insider-Leser von Interesse. In den letzten Jahren durften wir anlässlich dieser Spezialausgabe SCB-Spieler zu Hause besuchen. Marco Bührer zeigte sein schönes, selbstumgebautes Zuhause. Ein Jahr später waren wir bei Marc Reichert und seiner Familie zu Hause. In der Saison 2017/18 besuchten wir Jérémie Kamerzin und in der vergangenen Saison fand der Hausbesuch bei Andrew Ebbet statt. Daneben hatten wir immer wieder die Möglichkeit, spannende Geschichten rund um die Themen «Wohnen und Lifestyle» mit Bezug zum SCB zu veröffentlichen. Zum Beispiel sassen wir mit Justin Krueger in der Sauna oder besuchten die SCB-Retired Number David Jobin an seinem neuen Arbeitsplatz als Immobilienbewirtschafter. Ein Blick in den networker der Saison 2019/20 zeigt, dass nebst der Baubranche auch zahlreiche Firmen im Immobiliensektor oder in den damit zusammenhängenden Branchen, in Bereichen wie Küchen, Bad, Sanitär oder sonstigen Zulieferern tätig sind. Wohnen im SCB-Land

Jedes Jahr werden im Kanton Bern über 1000 neue Gebäude mit 4000 neuen Wohnungen erstellt. Dies ist, bezogen auf den Wohnungsbestand, zwar weniger als im Schweizer Durchschnitt. Trotzdem besteht im Kanton Bern keine Wohnungsknappheit. Die Leerwohnungsziffer liegt im Kanton über dem Schweizer Durchschnitt. Im Mietpreis vergleicht liegt der Kanton Bern unter dem Schweizer Durchschnitt. So bezahlen Bernerinnen und Berner für eine vergleich­ bare 4-Zimmer-Wohnung weniger. Wie auch bei den Kaufpreisen sind hier jedoch die regionalen Unterschiede innerhalb des Kantons sehr gross. Mehr Wohnungen für mehr Menschen

Die Bevölkerungszahl im Kanton Bern nahm in den letzten Jahren jeweils um ein paar Tausend Per­ sonen zu. Dieser Zuwachs ist nich nur auf Zuzüge aus dem In- und Ausland, sondern auch auf einen leicht positiven Geburtenüberschuss zurückzuführen. Für den Nachwuchs beim SCB ist also gesorgt, sei es bei SCB Future oder auf der Stehrampe in der PostFinance-Arena. (nh)


INSIDER

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CORINNA RUTSCHI

N UMBAU UND WOHNE

FMADEMAN O BÜHRER – DER SEL

MARC

ZIN INSIDER

Schon beim Eintritt ins Haus wird dem Besucher klar, dass Corinna Rutschi und Jérémie Kamerzin die gesteckten Ziele vollumfängli ch erreicht und ihre Wünsche und Ideen in die Tat umgesetzt haben. Die zahlreichen, bis zum Boden führenden Fenster in Verbindung mit den hellen Wänden geben dem Wohnraum offener Küche im Erdgeschoss mit eine angenehme Weite und man kann sich gut vorstellen, dass im Sommer auch die schöne Terrasse, die in den Garten führt, zum Verweilen und Geniessen ruhiger Momente einlädt. «Der Blick in die Ferne war uns wichtig», sagt Corinna.

und be«Wir haben eine funktionelle Küche mit neudeutend geräumigere eingeen elektrischen Anschlüssen umgebaut baut, den obersten Stock (durch den und eine schöne Holzdiele Bau) SCB-Silbersponsor HERZOG eine dem Dach montieren lassen, auf und im Photovoltaikanlage installiert Korrekturen einige auch Wohnbereich Beispiel einen angebracht, wie zum durch SmartParkett-Boden und eine Die phones regulierbare Lichtanlage.Gervon Beat neue Garderobe wurde + Stettler bers Bruders Firma Gerber massangefertigt und eingebaut. Gelernter Maurer Fach. Er ist Marco Bührer ist vom besten Schweinicht «nur» einer der der letzten 20 zer Eishockey-Torhüter in Bülach Jahre, sondern hat einst absolviert, so auch eine Maurerlehre kann, dass er durchaus mitreden ist er als wenn gebaut wird. Heute

INSIDER

MARC REICHERTS NEUES BIJOU IN BERNS NÄHE

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Sogleich das Potenzial gesehen Bereits beim ersten Augenschein sahen die beiden, «dass hier viel Potenzial vorhanden ist, um etwas Schönes daraus zu machen», sagt Jérémie Kamerzin. «Wir wollten alles öffnen, um noch mehr Licht zu gewinnen und haben deshalb die eine oder andere Wand rausgerissen», ergänzt Corinna Rutschi. Gesagt, getan. Die Beiden erstanden das Objekt und machten sich an die Arbeit – «wir fällten jeden Entscheid gemeinsam» . Die beiden konnten dabei auf die Erfahrung von Jérémies Familie in Sachen Immobilien zurückgreifen. Einrichtungstechnisch ist Corinna die Frau für die Details, «sie hat nicht nur einen ausgezeichneten Geschmack, sondern auch den Touch, um die Details zu pflegen», berichtet Jérémie Kamerzin. «Entscheide nd bei einem

solch umfassenden Umbau ist die richtige Reihenfolge. Wir erstellten ein Budget, holten für sämtliche Bereiche diverse Offerten ein, prüften, was alles machbar ist und erteilten anschliessend die Aufträge», erklärt Jérémie Kamerzin den Ablauf. Beim Spielerpatronat-Essen erzählte der SCB-Verteidiger seinem Patronats«Götti» und SCB-Membe r Hans Peter Hofer von der Firma Bantiger Elektro vom bevorstehenden Umbau – und siehe da, schon war für die elektrischen Anlagen das geeignete Unternehmen gefunden. Mit Walter und Thomas Haas von SCB-Partner HERZOG Bau- und Holzbau AG wurde Jérémie Kamerzin auch für den Abriss und die Holzeinrichtu ngen im farblich perfekt SCB-Umfeld fündig. abgestimmten klaren Linien, ergänzt durch Nach dem Motto «weniger optimal dazu ist mehr», passende Blumen- und Grünarrange beeindrucken den Besucher auch die ments. Man sieht, dass es keine lee-

ren Worte Jérémie Kamerzins sind, dass seine Partnerin die Details pflegt. Auch betreffend Einrichtung haben Corinna und Jérémie alles ge-

26 | INSIDER | David Jobin

Wer von Bern aus fahrend am Zielort ankommt und die richtige Abzweigung in Richtung der kleinen Einfamilien-Haus-Siedlung erwischt, dem fällt sofort ein Haus auf, welches aus der Reihe wunderschöner Eigenheime besonders heraussticht. Das romanisch anmutende hohe Fenster in der Mitte der Frontseite ist ein optisches Highlight, doch bleibt es nicht der einzige Höhepunkt, den das Haus auszeichnet, in dem SCB-Stürmer Marc Reichert seit Juli vergangenen Jahres zusammen mit seiner Frau Romy und den Zwillingssöhnen wohnt.

GELUNGENER WECHSEL VOM EIS INS BÜRO

Beim Weg vom Auto zum Hauseingang folgt sogleich der nächste Blickfang: Ein Eishockeytor, oben auf dem Netz sauber aufgereiht ein paar Stöcke und leichte Bälle, die den beiden Buben dazu dienen, die Schusstechnik, die vier Mal wöchentlich im Training mit den SCB-Piccolos trainiert wird, weiter zu verbessern. «Sie sind unermüdlich. Kommen sie vom Training zurück und sind die Hausaufgaben erledigt, wird im Garten ‘weiter

erfolgreiche Jahre mit dem Fünf Meistertitel und insgesamt 19 er 72 hängt im Dach SCB. Sein Leibchen mit der Rückennumm ist eine SCB-Legende, die der PostFinance-Arena. David Jobin dem Titelgewinn gekrönt hat. ihr letztes Spiel im Fanionteam mit

In den Playoffs ein seltenes Bild: Marc Reichert hilft Gattin Romy in der Küche, während

«Shabby Chic» und Moderne vereint: Die Essecke und das gemütliche Wohnzimmer werden in der kalten Jahreszeit durch das freistehende Cheminée aufgewärmt.

5

Corinna aus dem Solothurnis chen und Jérémie aus dem Wallis haben sich auf etwa halbem Weg getroffen – in Bern. Im Mai vergangene n Jahres sind sie in ihr neues Heim in einem Berner Vorort gezogen und fühlen sich richtig wohl. «Heimelig, offen und hell» musste es sein, sagt Corinna.

Sara Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt der langjährige SCBSchlussmann in einer kleinen in Vorortsgemeinde von Bern einem schmucken Einfamilien haus. Zuerst waren die Bührers der zur Miete, vor kurzem konnte erwerkäuflich Goalie das Haus Frau ben, was für ihn und seine war, gleichzeitig der Startschuss einige Korrekturen oder Renovationen anzubringen.

ROMY UND MARC REICHERT

UND JÉRÉMIE KAMER

«HEIMELIG, OFFEN UND HELL»

geknebelt’», sagt Marc Reichert, in dessen Fussstapfen die Junioren einmal treten möchten. Die Fussstapfen des Vaters sind tief und gross. Der SCB-Stürmer ist einer aus dem Kreis von lediglich acht Spielern, die es bisher geschafft haben, mehr als 1000 Spiele in der obersten Spielklasse zu bestreiten. Zu dieser illustren Runde, zu der Marc Reichert seit

dem Spiel in Kloten im vergangenen Dezember gehört, zählen mit Gil Montandon, Ivo Rüthemann und Ryan Gardner auch drei ehemalige SCB-Spieler. Bei Marc Reichert runden zwei Meistertitel mit dem SCB und 155 Länderspiele das Palmarès ab, es liegt also noch viel Arbeit vor den beiden SCB-Piccolos… Und das ist noch lange nicht alles: Marc Reichert verkörpert genau den Spielertyp, den sich jeder Trainer in seinem Team wünscht. Perfekte, seriöse Einstellung, ein Kämpfer, der sich stets

Chio die Espresso-Tasse bewacht.

junge FamilienNach seinem Rücktritt hätte es der ruhiger angehen vater einen Moment lang etwas Wochenplan des können, doch dem ist nicht so. Der «ich habe mehr Jurassiers ist voll mit Terminen – berichtet zu tun als während meiner Aktivzeit», in Brügg bei David Jobin in einem seiner Büros ist gelungen. Biel. Der Wechsel vom Eis ins Büro dachte David Bereits während seiner Aktivzeit Schweizer Jobin an die Zeit danach. Bei der Rudolf absolvierte der Immobiliendienstleistungen AG «Dort Praktikum. ein Architektenpaars eines Sohn

sammeln konnte ich sehr wertvolle Erfahrungen profitieren.» und vom Wissen Rudolf Schweizers An drei «Fronten» tätig vom EisHeute, zwei Jahre nach seinem Rücktritt aktiv, wie es hockey, ist David Jobin noch genauso SCB-Verteidiger die Zuverlässigkeit in Person als tätig. In war. Er ist sozusagen an drei «Fronten»» Biel, während seinem eigenen Büro in Brügg bei Moosseedorf in AG Bau Marti der bei drei Tagen bei der Geund während ein bis eineinhalb Tagen

zu hundert Prozent für das Team engagiert und das persönliche Ego in den Hintergrund stellt – kurz und bündig ein Teamplayer par excellence. Modern und traditionell Beim Eintritt ins Haus folgen weitere akustische und optische Höhepunk-

te. Da ist zuerst einmal der bellende Hund, dessen Stimme auf eine Bordeaux-Dogge tippen lässt, in Tat und Wahrheit aber ein Streicheleinheiten liebender, zutraulicher Zwergspitz namens Chio ist. Als Zweites fällt sogleich die Stilsicherheit auf, mit der

David Jobin: Der SCB und die Nummer 72

sind auch in seinem neuen Leben präsent.

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DAS WOHNLICHE BAD Wohnliche Badmöbel mit Stil und Charakter machen das Bad zur Wohlfühloase, die man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte.

Elegant und stilsicher: So präsentiert sich das Badeinrichtungsprogramm Alterna uma der Schweizer Designerin Iria Degen. Natürliche Farben und Materialien in Holz, Stein und Granit werden gekonnt kombiniert. Die Möbel der Badeinrichtungslinie «Alterna bo» von Sanitas Troesch werden von wasserabweisendem Corian ummantelt und sind dank ihrem modularen Aufbau auf individuelle Gestaltungsfreiheit ausgerichtet. Fotos: Sanitas Troesch

Das Bad gleicht sich immer mehr dem Rest der Wohnung an – gefragt sind moderne Einrichtungsprogramme, welche dem heutigen Lifestyle und Zeitgeist entsprechen. Sanitas Troesch präsentiert in seinen Ausstellungen Badmöbel, welche genau diese Ansprüche erfüllen. «Das Bad als Oase der Geborgenheit wird immer wichtiger. Als Vorbereitung für den Tag oder als Ort der Entspannung nach einem intensiven Arbeitstag nimmt das Bad einen hohen Stellenwert ein», sagt Beat von Gunten, Geschäftsleiter von Sanitas Troesch in Köniz. «Die Ansprüche der Kunden sind sehr weitreichend und unterschiedlich. Es ist an uns, die Bedürfnisse der Kunden zu erfragen und die passenden Produkte für deren «Oase» zu finden.» Im Sortiment finden sich neben den Möbeln von den gängigen Badherstellern auch die Badlinien aus der Eigenmarke Alterna, welche von renommierten Designerinnen und Designern entworfen wurden. Gefragter nordischer Stil

Michaela Weisskirchner-Barfod etwa holt mit Alterna bo den frischen, nor-

dischen Stil ins Bad, der nach wie vor in allen Bereichen der Wohnung sehr gefragt ist. Bei dieser Badeinrichtungslinie werden leichte, runde, weiche Formen mit kantigen Elementen kombiniert. Die mit Corian ummantelten Möbel wirken leicht und bieten höchste Funktionalität.

ab. Die hauseigenen Innenarchitektinnen verstehen es, mit liebevoll und geschmackvoll eingerichteten und dekorierten Ausstellungskojen den Kunden Gestaltungsideen und Inspirationen mit auf den Weg zu geben – so, dass sich zuhause jeder seine persönliche Wohlfühloase erschaffen kann.

Zeitlose Eleganz

Wie Alterna bo trendig, aber ebenfalls nicht vergänglich präsentiert sich Alterna uma. Die Zürcher Designerin Iria Degen entwarf durchdachte Badmöbel, welche nicht zuletzt mit ihrer zeitlosen Eleganz überzeugen. Optisch, haptisch und materialtechnisch ist alles harmonisch und kann im kleinen Gäste-WC oder bis hin zum luxuriösen Masterbad eingesetzt werden. Geschmackvoll eingerichtete Ausstellungen

Alterna bo und uma mit all ihren Kombinationsmöglichkeiten sind nur zwei der unzähligen Einrichtungsprogramme, welche Sanitas Troesch für seine Kunden bereithält. Die Auswahl ist überraschend gross und deckt alle Bedürfnisse und Geschmäcke

Sanitas Troesch, ein Schweizer Traditionsunternehmen mit über 100-jähriger Geschichte, ist seit vielen Jahrzehnten das führende Haus für Küche und Bad in der Schweiz. In den Ausstellungen finden Sie inspirierende Einrichtungsbeispiele mit allen aktuellen Trends – stets verbunden mit professioneller Fachberatung. Sanitas Troesch AG Sägestrasse 79, 3098 Köniz Tel. +41 31 970 22 22 www.sanitastroesch.ch


26 | INSIDER | Manuel Küng

INNOVATIV UND DER TRADITION VERPFLICHTET

DIE GESCHICHTE DER SCHWOB AG

1872:

Gründung der Firma Schwob Frères in Bern 1940: Umwandlung der Kommanditgesellschaft Schwob in eine AG und Umbenennung in Schwob & Co. AG 1980: Übernahme der Leinenweberei Schmid & Cie in Burgdorf 1993: Verlegung der gesamten Geschäftstätigkeit der Schwob & Co. AG nach Burgdorf 2008: Fusion mit den drei Textilunternehmen Schärer AG in Olten, Eclipse AG in Arlesheim und TexAG in Niederuzwil. Alle Betriebe treten neu unter dem Namen Schwob AG auf 2009: Zertifizierung durch FLO-CERT (Fairtrade Max Havelaar) 2010: Zertifizierung durch ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 2013: Erweiterung der Geschäftsfelder Hotellerie und Gastronomie mit Kliniken und Residenzen, Sortimentserweiterung mit Koch- und Servicebekleidung sowie Bettsystemen 2008-2020: Kontinuierliche Erweiterungen in den Wäschereien verbunden mit Investitionen in neue Waschstrassen 2015: Übernahme und Integration der Jonen­ thal Wäscherei in die Schwob AG 2017: Investition in neue Dornier-Stäubli-­ Jacquard-Webmaschinen 2017: Internationaler Branchenaward für die nachhaltige Textilpflege 2019: Übernahme und Integration der Dipra SA in Sementina und der Green Laundry AG in Weggis in die Schwob Gruppe Manuel Küng in der Produktion der Schwob AG.


«In zwei Jahren feiern wir das 150-Jahr-Jubiläum, da steigt ein Riesenfest», sagt Stephan Hirt, CEO der Schwob AG, bei unserem Besuch in den Fabrikräumlichkeiten in Burgdorf. Wohl dem, der in Corona-Zeiten, die auch der Textilbranche zu schaffen machen, positiv auf bevorstehende Festivitäten vorausblickt und sich die Laune nicht verderben lässt.

Auch Manuel Küng, der als Leiter Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung allen Grund hätte, griesgrämig in die Welt zu blicken, ist nichts anzumerken von den Problemen, die wegen Corona auch auf die Schwob AG zukommen werden. Weniger Hotelgäste, Umsatz-Rückgang bzw. -Stopp in den Restaurants, keine Besucher in Kliniken und Residenzen, das heisst auch, dass Bettwäsche, Tischtücher, Servietten und alles andere, was Reiselustige verbrauchen und ihnen Freude macht, in vermindertem Mass benötigt und verschmutzt wird. Was für die Schwob AG nichts anderes bedeu-


Eine Frage des Stils. Die einzige Leinenweberei in der Schweiz für die Hotellerie- und Gastronomie-Branche stellt seit 1872 erstklassige Textilien her und pflegt diese professionell. Schwob ist die richtige Adresse für sämtliche Textillösungen und individuelle Werbegeschenke.

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29 | INSIDER | Manuel Küng

Manuel Küng und Stephan Hirt: Tradition und Innovation sind das Marken­ zeichen der Schwob AG.

tet, als dass es weniger zu waschen gibt und auch weniger Bestellungen in der Fabrikation ins Haus flattern. Trotz all dieser negativen Vorzeichen ist beim Rundgang durch die Fabrikgebäude in Burgdorf nichts von Krisenstimmung zu spüren. «Du musst rausgehen und Aufträge reinholen», sagt ein Mitarbeiter im Überkleid lachend und kollegial zu Verkaufsleiter Manuel Küng. Man kennt sich. Und der Chef der Weberei/Textilherstellung, ein Fachmann, der seit 38 Jahren im Betrieb tätig ist, quasi zum Inventar zählt und der jeden Handgriff im Schlaf kennt, lässt sich lächelnd von unserem Fotografen zusammen mit dem Verkaufschef ablichten. KV und Hotelfachschule

Wie kommt man zum nicht ganz alltäglichen Beruf als Verkaufsleiter in einem Textilunternehmen, wollen wir von Manuel Küng zu Beginn unseres Gesprächs wissen. «KV-Lehre, Hotelfachschule in Thun, Verkaufsleiter im Aussendienst, das sind meine Stationen, ehe der Weg vor zehn Jahren zur Schwob AG nach Burgdorf führte», erzählt uns das Geschäftsleitungsmitglied. Seit ihrer Gründung vor 148 Jahren ist die Schwob AG, die sich immer noch im Besitz der Familie Schwob befindet, zwei wesentlichen Werten verpflichtet: Der Tradition und der Innovation. Dabei spielt der Standort Schweiz heute und morgen eine zentrale Rolle, das zeigt sich auch an den Texti-

lien und auf den Visitenkarten, auf denen mit dem Schriftzug «textiles of Switzerland» auf die Swissness der in Burgdorf produzierten Ware hingewiesen wird. Der Vollservice als Erfolgsmodell

Basierend auf diesem Know-how beliefert die Schwob AG heute nebst der Hotellerie und Gastronomie auch das Gesundheitswesen wie Kliniken und Residenzen mit Bett-, Tisch- und Frottierwäsche, die mit dem Mietwäsche-Vollservice in sechs eigenen, über das ganze Land verteilten Wäschereien im Textilpflegeservice gereinigt wird. Dieser Mietwäsche-Vollservice bildet einen wichtigen Bestandteil im Erfolgsmodell der Schwob AG. «Ohne die Verbindung Produktion und Pflege kann ein Betrieb unserer Art heute nicht mehr überleben», sagt Manuel Küng und weist uns immer wieder auf die Wichtigkeit dieses Full-Services hin. Die «Top-Qualität made in Burgdorf» seit 1872 bildet die Grundlage für das Kundenversprechen der Schwob AG. «Wir setzen ganz bewusst auf den Standort Schweiz. Optimale Nähe, schnelle Verfügbarkeit, kleine Mengen und erstklassige Produkte. Unser Bekenntnis zur Schweiz widerspiegelt auch unsere innere Haltung, namentlich die Philosophie der gelebten Nachhaltigkeit», so Manuel Küng. Von dieser Nachhaltigkeit in der DNA von Schwob profitieren auch Kunden für Werbegeschenke wie z.B.


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31 | INSIDER | Manuel Küng

Vom Garn zur Bettwäsche: Die vielseitige Palette der Schwob AG.

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Kauften verliebte Bernerinnen und Berner, die den Bund der Ehe schlossen, vor vielen Jahrzehnten ihre Aussteuer traditionsgemäss am Bubenbergplatz bei der Schwob AG, gehört diese heile Welt heute endgültig der Vergangenheit an. In Burgdorf wird zwar noch ein kleiner Verkaufsladen geführt, doch der Direktverkauf im Kleinen ist zu aufwendig, als dass er noch intensiv betrieben werden könnte. Manuel Küng: «Wir sind im B2B-Business tätig und beliefern daher nur vereinzelt Privatleute – z.B. an Hotelgäste, welche begeistert sind und

aufgrund vom optimalen Schlafkomfort und der gemachten Erfahrung dann unbedingt Schwob-Bettwäsche kaufen wollen.» 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon deren 60 am Hauptsitz in Burgdorf, acht regionale Verkaufsleiter, insgesamt an die 600 Verträge mit Gastrobetrieben, deren Ware von 25 firmeneigenen Schwob-Lastwagen abgeholt und nach der Pflege wieder zurückgebracht wird und die schmale Führungsstruktur mit lediglich vier Geschäftsleitungsmitgliedern zeichnen für den Erfolg der Schwob AG verantwortlich. «Abgesehen von Corona ist die Tendenz steigend, wird die Nachfrage stets grösser», wobei Manuel Küng betont, «dass die fachliche Kompetenz und ausserordentliche Leistungsbereitschaft unserer lang-


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33 | INSIDER | Manuel Küng

jährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine zentrale Rolle in unserem Erfolgs-Puzzle spielen.» Tradition im Emmental

Im Emmental, wo der für die Produktion notwendige, im Frühjahr strahlend blau blühende Flachs angebaut wird, besitzt die Leinenweberei eine Jahrhunderte alte Tradition, welche die Schwob AG als Familienunternehmen erfolgreich fortsetzt. Schwob gehört national und international zu den führenden Anbietern hochwertiger Textilien für die Hotellerie, Gastronomie und das Gesundheitswesen. Manuel Küng klärt uns auch über den Ausdruck «Fahrt ins Blaue» auf. «Der Flachs blühte im Emmental auf weiten Feldern blau, wenn die Einheimischen am Wochenende eine Ausfahrt unternahmen. Deshalb hiess es im Emmental stets wir machen eine ‹Fahrt ins Blaue›.» Auch auf unsere Frage, ob es im Textilbereich Modetrends wie in der Bekleidung gebe, bestimmte Artikel besonders gefragt seien, klärt uns Manuel Küng auf: «Klar gibt es auch Modetrends bei den Textilien für die Hotellerie/Gastronomie. Jedoch sind diese nicht so ausgeprägt wie in der Bekleidung. Heute gehen die Trends in der Gastronomie eher Richtung Kleinteile – wie z. B. Tischsets und Tischläufer. Farblich gibt es immer wiederkehrende Trends wobei das klassische Weiss nie ausster-

ben wird. Mit unserer Marke «Le Nouveau Chef» für Köche und Service setzen wir aber modische Trends und erfreuen uns einer ausgezeichneten Nachfrage.» Auch für den SCB aktiv

Mit dem SCB ist die Schwob AG seit einem Jahr eng verbunden, wird doch sämtliche Wäsche, die in den Betrieben der Sportgastro AG gebraucht wird, in den Wäschereien der Schwob AG gepflegt. Doch nicht nur das. Manuel Küng: «Ich verfolge Eishockey als Fan seit ich ein kleiner Bub bin. Als Fussballer habe ich zwar nie aktiv Eishockey gespielt aber als Berner bin ich stolz, dass in der letzten, zu Ende gespielten Saison drei National League Klubs aus dem Kanton Bern in den Playoffs gespielt haben und der SCB die Saison als Meister gekrönt hat. Dass es zwischendurch auch wieder einmal einen Rückschlag geben kann, ist normal und entspricht den Gesetzen des Sports.» (be)

Webmeister seit 38 Jahren: Manuel Küng freut sich über die langjährige Treue von Andreas Meier bei der Schwob AG.


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36 | INSIDER | Martin Rauch

FIT MIT MARTIN RAUCH 30 Jahre sind vergangen, seit sich die «Kehrsatzer Mafia» bestehend aus Goalie Renato Tosio, Verteidiger Martin Rauch und Stürmer ­Roberto Triulzi entschloss, gemeinsam ein Reihenhaus für drei Parteien zu bauen. Die beiden Bündner sind längst in den Kanton der Steinböcke heimgekehrt, geblieben ist der Urberner Martin Rauch, der nach wie vor eines der drei Häuser bewohnt. Martin Rauch blickt zurück: ­«Tosio, gelernter Hochbauzeichner, und ich als Maurer legten selbst noch ein wenig Hand an, Triulzi kümmerte sich um die Finanzen und nach einem halben Jahr konnten wir einziehen. Wir legten alle auch Wert darauf, dass wir nicht immer zusammen­ sassen. Wir trainierten tagsüber gemeinsam, da mussten wir uns nicht am Abend auf die Nerven gehen.» Ein paar Jahre zuvor, 1983, bestritt der 17-jährige Martin Rauch sein erstes Spiel für den SCB. Bis ins Jahr 2011 sollten weitere 1315 Spiele in der Nationalliga folgen, was einsamen Rekord dar­ stellt. Nicht beim SCB, wo Beat Gerber der Mann der Rekorde ist, aber schweizweit. Bei den Bernern hatte er während 17 Jahren nur dreimal gefehlt, einmal wegen Verletzung, zweimal wegen einer Sperre. Nach 756 Partien für den SCB zog Martin Rauch weiter. Zu Gottéron und nach Ambrì, wo er mit 39 seine letzte Saison in der obersten Spielklasse bestritt, weiter in die Nationalliga B nach Biel, Olten und Ajoie, wo er im biblischen Eishockey-Alter von 46 seine 1316. und letzte Partie in der Nationalliga absolvierte. Vier Meistertitel in den Jahren 1989, 1991, 1992 und 1996, Schütze des entscheidenden Meistergoals 1991, nach sieben WM-Teilnahmen mit 116 Länderspielen, viele davon, wie auch im SCB, als Captain – dies die beeindruckenden Eckpunkte in Martin Rauchs Leben als Eishockeyaner, in dem Sport, den er noch heute als Plauschspieler im Team von Cobras ausübt. Zukunft lange vorbereitet

Bis 46 aktiv, hatte Martin Rauch das Leben nach dem Eishockey schon lange vorbereitet. Als Spieler des EHC Biel schaute er einmal auf der Rückfahrt nach Kehrsatz in Lyss bei der Firma Fimex Distribution AG vorbei, dem Exklusivvertreiber für TechnoGym-Fitness-Geräte, die auch im Wellness-Bereich mit der Marke Starpool erfolgreich


Martin Rauch wohnt noch immer im Reihenhaus in Kehrsatz.

tätig ist. «Nach dem Gespräch begann ich zuerst mit einem 40-Prozent-Pensum als Aussendienstmitarbeiter, steigerte nach und nach während der Karriere bis auf 60 Prozent und bin seit meinem Rücktritt verantwortlich für die Gebiete Bern, Basel und Oberwallis. Es macht grossen Spass,

ich bin mit der gleichen Leidenschaft dabei, wie früher im Hockey. Wir sind als weltweiter Marktleader und Partner der Olympischen Sommer- und Winterspiele, in den Fitnesscentern der Schweizer Fünf-Sterne-Hotels, in Spitälern und renommierten Grossfirmen vertreten, auf den luxuriösesten


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39 | INSIDER | Martin Rauch

Zuhause und bei der Arbeit: Der ehemalige SCBVerteidiger fühlt sich in seinen vier Wänden wohl und ist noch immer Topfit.

Kreuzfahrtschiffen. Viele Stars aus Sport und Film halten sich auch zuhause mit TechnoGym-Geräten fit, die von rund 800 Personen im Village in Cesena nahe Rimini gebaut werden.» Der ehemalige Maurer, der auch schon selbständig auf seinem Beruf arbeitete, fühlte, dass durch die lange Dauer der Karriere die Distanz zu seinem erlernten Beruf immer grösser wurde und er sich deshalb in eine andere Richtung orientieren wollte. Erste Gedanken kamen zu seiner Ambrì-Zeit auf, als er in Bellinzona jeweils ein mit TechnoGym-Geräten ausgestattetes Center besuchte und sich an der SAFS (Swiss Academy of Fitness and Sports) zum Rücken-, Fitnesstrainer und Ernährungsberater ausbildete. Die schönen Erinnerungen

Was bei Martin Rauch auch nach der Karriere geblieben ist: Seine Lebensfreude, sein Wille und sein Ehrgeiz. «Es macht Spass, jeden Tag mit Freude aufzustehen, das war bei mir immer so und ist geblieben.» Geblieben ist selbstverständlich auch der prall gefüllte Chratten an Erinnerungen – wen wundert es, wenn einer 1316 Spiele in der Nationalliga und 116 Länderspiele bestritten hat. Das Perpetuum mobile des Schweizer Eishockeys, der Mann, der auch mit 46 noch unermüdlich lief und lief und nie müde wurde, wählte den Moment des Rücktritts selbst.

In Ajoie lag der nächste Vertrag unterschriftsbereit auf dem Pult des Präsidenten. Die Verbindung zum Eishockey ist bis heute geblieben. Er besucht regelmässig Spiele des SCB und seines Sohns, der bei Thun in den Junioren tätig ist und eine Sportlehre bei AR3 Fachrichtung Architektur absolviert. «Ich habe eine gewisse Distanz gewonnen, doch SCB-Spiele besuche ich ziemlich oft», sagt Martin Rauch, dessen Dress mit der Nummer 7 als Legende im Stadiondach der PostFinance-Arena hängt. Die schönste Erinnerung hat Martin Rauch zweifellos an den Playoff-Final 1990/91 gegen Lugano, als er in der alten Resega in der Verlängerung das entscheidende Tor zum 2:1 und zum Titelgewinn des SCB erzielte. (be)


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SCHNÖRKELLOSER HOCHGENUSS IM HERZEN VON BERN Im geschichtsträchtigen Rathaus des Äusseren Standes in der Altstadt von Bern, wo einst die Schweizer Bundesverfassung beschlossen wurde, gehen heute Genussmenschen ein und aus. Dort, im Restaurant Zum Äusseren Stand, überzeugen ehrliche Speisen von ausgezeichneten Gastronomen.

Zeughausgasse 17, 3011 Bern Telefon +41 31 329 50 50 info@aeussererstand.ch ÖFFNUNGSZEITEN Restaurant: Dienstag bis Samstag 11 – 14 Uhr und 18 – 23.30 Uhr Hof-Café: Montag bis Samstag 9 – 23.30 Uhr

Seit Anfang des Jahres 2019 hat Bern mit dem Restaurant Zum Äusseren Stand eine Adresse für ein breites Spektrum an Geniessern. Zum Lokal gehören neben dem Restaurant auch der prächtige EmpireSaal im Barockstil sowie das im Frühjahr eröffnete Hof-Café. Die Räumlichkeiten erstrahlen nach einer sanften Rennovation in neuem Glanz und laden die Gäste ein, dort zu essen, zu feiern oder zu verweilen. Für die kulinarische Begleitung auf einem hohen Niveau zeichnet sich eine eingespielte Küchenmannschaft verantwortlich. Ehrliche Geschmackskompositionen

Es muss nicht immer ein Mehrgangmenü sein, welches die Gäste mit geschmacklicher Raffinesse in Verzückung versetzt. Ob am Mittag oder am Abend, neben den Menükreationen bietet das à la Carte-

Angebot individuellen Entscheidungsspielraum. Geniesser können im Restaurant eine entspannte und doch kurzweilige Mittagspause verbringen. Der Business Lunch sowie die à la Carte-Auswahl präsentiert sich mit Gerichten, die die Gäste im Geschmack auf ganzer Linie zu begeistern mag. Faire Preise sowie ein aufmerksamer und unkomplizierter Service runden das Erlebnis ab. Und am Abend, wenn die Gäste etwas mehr Zeit mitbringen, bedienen die Virtuosen in der Küche ebenso die gesamte Geschmacksklaviatur mit Fleischund Fischgerichten sowie Alternativen für Vegetarier. Dazu eine umfangreiche Weinkarte. Konzerte und rauschende Feste

Kulinarischen Genuss bietet auch das charmante Hof-Café für Kaffeepausen, Mittagessen oder am Abend zum Apéro mit

Freunden. Mit den zu jeder Tageszeit passenden Köstlichkeiten lässt es sich dort wunderbar verweilen. Einmal im Monat gibt es zudem einen Leckerbissen für die Ohren. Die Donnerstags-Musikreihe ist kostenlos und verzaubert die Gäste immer wieder mit anderen Künstlern musikalisch. Das aktuelle Programm ist auf der Webseite ersichtlich. Wer ein Fest feiern möchte, ist im Äusseren Stand am richtigen Ort. Für Geburtstagsoder Hochzeitsfeste, Seminare oder Firmenfeiern, der Empire-Saal im Obergeschoss des Gebäudes verleiht den Anlässen einen besonderen Rahmen. Eine individuelle Beratung und das vielfältige Bankettangebot lassen keine Wünsche offen. Das Restaurant Zum Äusseren Stand, ein Lokal mit Geschichte, Tradition und vor allem Gastronomie, die von Herzen kommt – was will man mehr.


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43 | INSIDER | Urs Pfeuti

DAS EIGENE HAUSDACH SELBST GEBAUT «Und es hält noch immer», sagt der ehemalige SCB-Verteidiger Urs Pfeuti beim Termin mit dem insider-Fotografen. 21 Jahre sind vergangen, seitdem der erfolgreiche Versicherungs-Broker beim Bau des Dachs seines eigenen Hauses selbst anpackte. «Ich benötigte zwar etwas mehr Zeit als früher, aber es klappte», sagt er nicht ohne Stolz in der Stimme. Kein Wunder, dass es etwas länger dauerte, war der ehemalige Bauspengler doch schon damals lange nicht mehr auf seinem erlernten Beruf tätig. Parallel zu seiner Eishockey-Karriere, die beim SCB begann, absolvierte der Junioren-Internationale eine Lehre als Bauspengler, zusammen mit seinem ehemaligen Teamkollegen Rolf Mäusli.

Später besuchte Urs Pfeuti die Feusi-Handelsschule und arbeitete nach seinem Wechsel zu Gottéron als Buchhalter im Büro des damaligen Finanzchefs des HCFG. «Ich wollte noch einmal in der National­ liga A spielen, deshalb zog ich weiter nach Freiburg», so Urs Pfeuti. Der SCB hatte schwierige Zeiten hinter sich. Abstieg aus der obersten Spielklasse 1981/82 nach einem verlorenen Entscheidungsspiel gegen den EHC Biel, Abstiegsrunde

Urs Pfeuti: Der gelernte Bauspengler hat die Spenglerarbeiten an seinem Dach selber gemacht.


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45 | INSIDER | Urs Pfeuti

Ein Stück SCB ist immer dabei: Im Büro von Urs Pfeuti hängt ein SCB-Bild von Rolf Knie.

zur 1. Liga ein Jahr später – das war nichts für Urs Pfeuti und der Grund weiterzuziehen und in Freiburg nicht nur die Eishockeykarriere neu zu lan­ cieren, sondern auch beruflich einen Schritt weiter zu machen. «Alles, was die Finanzen betraf, lief über mein Pult, mit Ausnahme der Gehälter der Mannschaftskollegen, die bekam ich nicht zu Gesicht», sagt Urs Pfeuti. Ein Nationalliga-A-Spieler arbeitete damals noch zu rund 80 Prozent, im Sommer 100 und im Winter vielleicht 60 Prozent. Nachdem ein bereits unterzeichneter Vertrag mit dem EHC Chur (damals in der Nationalliga A) noch vor Saisonbeginn aufgelöst wurde, waren Lyss und Martigny in der Nationalliga B weitere Stationen in der EishockeyKarriere Urs Pfeutis, der immer gleichzeitig einem Beruf nachging, zuerst auf einer Bank, später bei Versicherungen, was ihn auch zu seinem heutigen Beruf führte. Seit 2009 ist Urs Pfeuti Versicherungs-Broker, berät vor allem KMUs, aber auch Privaten stellt er sein profundes Wissen als Mitinhaber der Gate-Swiss Maklerservice GmbH zur Verfügung. Trainer der U9 beim SCB

Auch nach seinem Rücktritt von der grossen Eis­ hockey-Bühne verlor Urs Pfeuti die enge Verbin-

dung zu seinem Lieblingssport nie. Seit über 20 Jahren dient er seinem Stammklub als Juniorentrainer, derzeit bei den U9. «Unglaublich, welche Fortschritte die Kleinen innert kürzester Zeit erzielen. Der Unterschied zwischen Saisonbeginn und Saisonende ist eindrücklich», sagt der Verteidiger, der auch heute noch bei den SCB-Oldies dem Puck hinterherjagt. «Es macht unheimlichen Spass, mit den ehemaligen Kollegen zu spielen», sagt der Mann, der mit dem inzwischen aufgelösten HC Bern Altstadt mit fast 50 Jahren ein Spiel 47:1 gewann. Auch das Fanionteam des SCB verfolgt Urs Pfeuti aufmerksam, genauso wie die Spiele des EHC Mirchel, wo sein Sohn aktiv ist. Unweit seiner Büroräumlichkeiten in Worb hat sich Urs Pfeuti vor 21 Jahren in Boll Land erwerben und sein eigenes Haus bauen können. Ihm ist wichtig, Raum und Platz zu haben, «denn nur so ist es beispielsweise möglich, hinter dem Haus Kaninchen zu halten», sagt der Mann, der, wie in der Einleitung erwähnt, es sich nicht nehmen liess, nochmals selbst zuzupacken, als es darum ging, das Hausdach zu bauen. «Rolf Mäusli stellte mir sein Material zur Verfügung und los ging es. Ich brauchte zwar viel länger als früher, weil mir die Übung fehlte, doch wie man sieht, ging alles gut und das Dach ist noch heute intakt. (be)


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ALF: AUTOPARKTECHNIK, LAGERN, FÖRDERN Was vor 24 Jahren in zwei Bastelräumen am Wohnsitz des Firmengründers- und Inhabers Michael Zurbrügg, begann, hat sich bis heute zum Markführer auf dem Gebiet von Parkieranlagen entwickelt.

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Ohne Mitarbeiter, mit der Ehefrau am Telefon, im Überkleid, wenn es galt, Hand anzulegen, und in Schale und Krawatte, wenn Kunden besucht wurden, so startete Michael Zur­ brügg im Jahr 1996 die Erfolgsge­ schichte von alftechnik GmbH. Der Name alf hat nichts mit dem Ausserirdischen aus der amerikani­ schen Fernsehserie zu tun, der Wit­ ze erzählt und Chaos stiftet. Die Ab­ kürzung wurde von Firmengründer Michael Zurbrügg gewählt, weil er in der noch internetlosen Zeit auf den gelben Seiten im Branchentelefon­ buch ganz einfach zuoberst stehen wollte, auch wenn alf für «Autopark­ technik, lagern und fördern» steht. Dazu gehören heute bei alftechnik GmbH: Verschiebeparkieranlagen, Stapelparker, Drehscheiben, Auto­ matik­Parker, Autounterstände und Garagentore. Eine kompetente Bera­ tung, Wartung, Reinigung, Reparatur oder Aufrüstung der bestehenden Anlagen gehört zum Dienstleistungs­ paket schweizweit.

Dass alftechnik GmbH – für die Schweiz Generalvertreter der Klaus Multiparking GmbH im Allgäu – heute auf diesem Markt führend ist, hat verschiedene Gründe. Erfahrung, Kompetenz der Mitarbeitenden, alles bestens ausgebildete Fach­ leute – Maschinenigenieure, Fach­ arbeiter mit Meisterdiplom, gelernte Berufsleute EFZ in den Bereichen Mechanik, Elektronik und Hydraulik, die Mehrsprachigkeit der Sekretä­ rinnen – das alles sind Mosaikstei­ ne im Erfolgspuzzle der alftechnik GmbH. Firmengründer und Inhaber Michael Zurbrügg gerät ins Schwär­ men, wenn er von seinem Mitarbei­ terstab spricht. «Wir sind die Spe­ zialisten fürs Parkieren, ob auf zwei oder vier Rädern spielt keine Rolle. Und wir sind auch da, wenn einmal eine Reparatur notwendig ist oder eine Anlage gewartet werden muss. Wir verfügen über die Ersatzteile und das Fachwissen, um schnell zur Stelle zu sein, wenn Hilfe oder Rat benötigt wird.»


48 | INSIDER | Peter Vondal

«FORDERN UND FÖRDERN» Peter Vondal war Schweizermeister mit dem SCB in der Saison 1988/89, besuchte als Junior zuvor das Wirtschaftsgymnasium im Neufeld und absolvierte danach bei der Bank Armand von Ernst in abgekürzter Form eine KV-Lehre – der Flügelstürmer brachte ­Ausbildung und Sport problemlos unter einen Hut. Ein erster Bandscheibenvorfall noch in der Juniorenzeit und ein Rückfall nach seinem Abstecher zum EV Zug führten Peter Vondal nach Stationen beim EHC Olten und beim EHC Grindelwald zum (zu) frühen Ende der Eishockey-Karriere. Nach der Rückkehr nach Bern fand er Unterschlupf bei seiner Schwester Irena, die just neben ihrer Podologie-Praxis noch eine Ein-Zimmerwohnung für den zurückgekehrten Bruder frei hatte. Doch Peter Vondal wurde nicht allein Untermieter, sondern auch Stift der Schwester. Weil sie zu dieser Zeit gerade keinen Lernenden in der Praxis

beschäftigte, half ihr Peter aus der Patsche und ­begann bei ihr eine Lehre als Podologe. So stellte er schon früh die ersten Weichen in seine erfolg­ reiche berufliche Zukunft. Doch Peter stiftete nicht nur bei seiner Schwester, er lernte dort auch seine zukünftige Frau kennen, die ein Stockwerk weiter oben wohnte. Erfolgreicher Geschäftsmann

«Ich bin von morgens 8 Uhr bis 17 Uhr dein Stift, daneben aber dein Bruder», sagte Peter Vondal vor Beginn der Lehre zu seiner Schwester und be-


Peter Vondal in der Podologie Elfenau, eine von fünf Praxen, die zum Verbund des ehemaligen SCB-Stürmer gehören.

wies so schon damals, dass er weiss, was er will und sehr wohl zwischen Beruf und Freizeit zu u­nterscheiden versteht. Heute ist der ehemalige Eishockeyaner stolzer Besitzer von fünf Podologie-Praxen, zudem ist er an drei weiteren beteiligt und bekleidet als Präsident der Berner Podologen und Präsident des Stiftungsrats von «Pro Senectute», Region Bern, wichtige Ämter. Qualität der MItarbeitenden

Die Qualität der Mitarbeitenden, deren Umgang mit den Patienten, die fachliche Weiterbildung, das sind Faktoren, die Peter Vondal besonders wichtig sind. «Man kann von den Mitarbeitenden nicht nur fordern, man muss sie auch fördern», sagt Peter Vondal. Als Podologe ist er selbst heute nicht mehr aktiv, doch die internen Schulungen der 60 Mitarbeitenden, darunter 15 Lernenden, nimmt der Chef persönlich an die Hand. «Es ist wichtig, das theoretische und praktische Wissen weiterzugeben, damit sich die Mitarbeitenden ständig verbessern und auch die Lernenden in der Lage sind, ohne Hilfe erfahrener Kolleginnen und Kollegen die Kunden bedienen zu können.» Eishockey als Lebensschule

Als Besitzer von drei SCB-Saisonkarten verfolgt Peter Vondal den SCB hautnah und hat in den in weniger einfachen Zeiten dieser Saison mit dem Team und den Spielern mitgelitten. «Sitze ich auf der Tribüne und sehe, wie die Zuschauer mitfiebern, stelle ich oft fest, dass sich die jungen Spieler zu wenig bewusst sind, welche Verantwortung sie tragen und welch geniale Lebensschule Eishockey ist. Das war bei mir nicht anders und ich wünschte mir, dass ich mir hin und wieder in schwierigen Situationen nicht einfach gesagt hätte, heute läuft es nicht, sondern versucht, noch einen Zacken zuzulegen.» Blickt Peter Vondal auf seine zu kurze Karriere auf dem Eis zurück, erinnert er sich gerne vor allem an Einzelheiten, an Kleinigkeiten auch. «Ein positi-

ver Einsatz, ein Torerfolg vielleicht, der ein Spiel in die richtigen Bahnen gelenkt und den Weg zum Sieg geöffnet hat, das kommt mir immer wieder in den Sinn.» Peter Vondal erwähnt auch das coole Gefühl, vom Publikum getragen zu werden, dessen wichtige Unterstützung zu spüren. Auch deshalb hätte er die Massnahme, die Meisterschaft mit weiteren Geisterspiele fortzuführen, nicht begrüsst: «Vor allem die jungen Spieler verpassen unter solchen Umständen die Chance zu erleben, wie man als Aktiver auf dem Eis von der Unterstützung des Publikums beflügelt werden kann.» (be)


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Durch die drastischen Massnahmen des Bundes vom 17. März 2020 ist der Lockdown in der Schweiz Reali­ tät. Homeoffice, wo möglich, ist ver­ ordnet und gehört auf unbestimmte Zeit zum Alltag. Damit die Kommu­ nikation intern und nach aussen zu­ verlässig weiterfunktioniert, braucht es neben dem Eingewöhnen in die neue Situation die geeigneten Tools, Plattformen und Technik. Gemeint sind Collaboration Software und er­ gänzend, geeignete Videokonferenz­ lösungen. Videokonferenz- und Collaboration-Lösungen

Das Ziel einer geeigneten Video­ konferenz­ und/oder Collaborati­ onlösung ist, die Zusammenarbeit standortunabhängig zu vereinfa­ chen oder bestehende (Infra­) Struk­ turen wie ein herkömmlicher VPN­ Zugang ins Firmennetzwerk und die Kommunikation via Mobile zu

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53 | INSIDER | Nachgefragt

OBLIGATORISCH UND SOLIDARISCH Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) wurde 1807 gegründet. Sie versichert die über 400 000 Gebäude im Kanton Bern gegen Feuer- und Elementarschäden. Als öffentlichrechtliches Unternehmen wird sie von einem genossenschaftlichen Gedanken getragen. Ihre privatrechtliche Tochtergesellschaften GVB Privatversicherungen AG und GVB Services AG bieten freiwillige Angebote rund ums Haus an. Stefan Dürig Vorsitzender der Geschäftsleitung Gebäudeversicherung Bern (GVB)

Die GVB übernimmt seit über 200 Jahren die Risiken bei Feuer- und Elementarschäden. Muss ich als Hausbesitzer bei der GVB versichert sein?

Ja, alle Hauseigentümer im Kanton Bern müssen die obligatorische Grundversicherung abschliessen. Unserer Ansicht nach ist dieses System auch heute noch die beste Lösung, denn dank Solidarität haben alle Anspruch auf eine Versicherung zu tiefen Prämien. Wie sieht es in einem Schadenfall aus? Bin ich in unbegrenzter Höhe versichert oder hängt dies von der Art der Versicherung und der Prämienhöhe ab?

Dank der Solidarität profitieren alle Kundinnen und Kunden der GVB von einer unbeschränkten Deckung – egal wie viel Prämie einbezahlt wird.

Verschiedene Versicherungen lassen ihre Kunden am Geschäftserfolg partizipieren und reduzieren bei einem guten Ergebnis die Prämien. Macht dies die GVB auch?

Die GVB ist von einem genossenschaftlichen Gedanken getragen. Entsprechend lassen wir unsere Kundinnen und Kunden an guten Geschäftsergebnissen teilhaben. Dies in Form von Überschussbeteiligungen.

«Petra», «Sabine», «Bianca» – in letzter Zeit häuften sich die Stürme in der Schweiz. Welche Vorkehrungen muss ich als Hausbesitzer treffen, wenn ein Sturm im Anzug ist? Bin ich auch gegen allfällige Sturmschäden an meinem Haus ver­ sichert?

Bevor es zu stürmen beginnt, sollte man Storen einfahren und alle losen Elemente befestigen. Diese Vorkehrungen klingen logisch und simpel, werden allerdings oft vergessen, wenn tatsächlich ein Sturm aufzieht.

Sollte ein Sturm Schäden am Gebäude verursachen, sind Hausbesitzer über das Obligatorium versichert. Das gilt jedoch nur für das Gebäude. Wird etwas in der Umgebung beschädigt, braucht es dafür eine entsprechende Zusatzversicherung. Immer wieder liest man von Brandschäden. Wie verhalte ich mich in einem Brandfall am besten? Informiert die GVB ihre Versicherungsnehmer beim Abschluss einer Police, wie vorzugehen ist?

Für diesen Fall gibt es einen einfachen Merksatz: Alarmieren, Retten, Löschen. Also zuerst die Feuerwehr alarmieren, dann Menschen und Tiere retten und erst dann mit Löschen beginnen. Wir legen grossen Wert auf die Brandprävention. Aus diesem Grund lancieren wir regelmässig Kampagnen, verteilen Broschüren und machen mit unserem Brandschutz-Trailer auf Messen und Veranstaltungen aufs Thema aufmerksam. Bereits beim Bau eines Gebäudes kann es zu Schäden kommen: Vandalen, Diebstahl von Baumaterial, eine Person wird während dem Bau verletzt. Was, wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Versicherung abgeschlossen habe?

Während einer Bauzeit kann wirklich viel passieren. Um Hausbesitzer vor einer finanziellen Misere zu bewahren, muss ab einer Bausumme von 25 000 Franken die obligatorische Bauversicherung abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz ist dabei identisch mit demjenigen der obligatorischen Grundversicherung. Für Vandalenakte, Diebstahl und dergleichen braucht es zudem die entsprechenden Zusatzversicherungen. Diese müssen zwingend vor Baubeginn abgeschlossen werden. Die GVB ist auch Partner des SCB. Wie verfolgen Sie persönlich die Spiele? Sind Sie oft in der PostFinance-Arena anzutreffen?

Ich mag Eishockey, verfolge aber mehr was bei den SCL Tigers passiert (lacht). Aus diesem Grund war ich bisher nur an ein, zwei Spielen des SCB. In der neuen Saison wird man mich aber schon in der PostFinanceArena antreffen. Mit Kunden werde ich natürlich die Spiele gegen die Tigers und ein paar weitere Heimspiele besuchen. (be)


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55 | INSIDER | Nachgefragt

«WÜNSCHE ALLEN VIEL MUT UND KRAFT» Tradition seit 157 Jahren und trotzdem offen und modern. Das ist die Spahni Metzgerei AG, im Jahr 1863 von Christian Spahni gegründet, von den Familien Spahni und Haldimann geführt und noch immer in Familienhand. Heute ist Fritz Haldimann Chef des Unternehmens, dessen Erfolgsgeschichte auch im dritten Jahrhundert anhält und noch lange nicht zu Ende ist. Fritz Haldimann Inhaber / Geschäftsführer SPAHNI Metzgerei AG

Fritz Haldimann, wie lebt es sich in Corona-Zeiten als Unternehmer in der Metzgerbranche?

In 30-jähriger Geschäftstätigkeit ist das auch für mich etwas ganz Neues. Wir müssen umsetzen, was der Bundesrat sagt und verlangt. Ich denke, er hat das gut gemacht, sachlich, ruhig und alles darangesetzt, eine Panik zu verhindern. Mühe bekunde ich, wenn ich Leute sehe, die Hamstereinkäufe tätigen, weil dazu überhaupt kein Anlass besteht Bei uns ist der Umsatz von einer Stunde auf die andere um 80 Prozent eingebrochen. Was unternehmen Sie jetzt?

Das Personal muss Überzeit kompensieren, Ferien vorbeziehen und möglicherweise auch Kurzarbeit leisten. 157 Jahre sind eine lange Zeit. Wissen Sie aus Erzählungen ihrer Grossväter, wie es damals, im Jahr 1863, in einer Metzgerei zu und her ging?

Ja klar, ich erinnere mich, als wir dem Konsum (heute coop) in grossen Körben Speck und Kochspeck lieferten, einem Grossisten Tausende von Landjägern. Nicht vergessen darf man auch, dass wir bis ins Jahr 1980 in Ostermundigen selbst Rinder, Kälber und Schweine geschlachtet haben und auf dem Bärner Fleischmärit präsent waren. Wir machten in der Umgebung auch den ‹Chehr›, bezahlten die gekauften Tiere bar. Die Bauern kauften uns dann auch Wurst und Fleisch ab.

Ihr Vater Fritz Haldimann senior und Ihr Onkel Ernst Spahni haben Sie in die Geheimnisse des Metzgerberufs eingeweiht. Welche Erinnerungen sind aus dieser Zeit in Ihrem Gedächtnis haften geblieben?

Dass mir geraten wurde, eine Ausbildung als Metzger und als Koch zu machen, weil wir auf die Gastronomie setzten und ich so lernte, welches die Bedürfnisse eines Gastronomen sind. Ich machte sämtliche notwendigen Abschlüsse und lernte auch, wie wichtig es ist, in- und ausserhalb des Hauses über gute Mitarbeiter zu verfügen. Heute beschäftigt die Spahni Metzgerei AG über 50 Mitarbeiter, dies in einem hart umstrittenen Markt. Wo liegen Ihre Stärken, worauf haben Sie sich mit Ihrer Firma spezialisiert?

Auf Individualität. Unsere Stärken liegen in der Geschwindigkeit, in den kurzen Entscheidungswegen. Wir erledigen auch Spezialwünsche der Kunden nach ihrer eigenen Rezeptur und verfügen über ein einzigartiges Wurst- und Schinkensortiment, wobei fast 100 Prozent Schweizer Fleisch ist. Und nicht zu vergessen sind die Spezialitäten vom Biersäuli, Frischfleisch und Salami.

Pro Tag produzieren Sie normalerweise gegen zehn Tonnen Produkte wie Frischfleisch- und Fleischwaren. Wie erreichen sie die Kundschaft?

Wir haben elf ausgebildete Chauffeure, die mit 3,5-Tonnen-Lastwagen das Fleisch bis ins Haus liefern. Die Lastwagen verfügen über gekühlte 0-Grad- und minus 15 GradFach-Abteile.

Sie sind mit dem SCB eng verbunden, der Matchbesucher kann in der PostFinance-Arena auch Fleischwaren aus der Spahni Metzgerei geniessen. Verfolgen Sie die Spiele im Stadion, fiebern Sie mit dem SCB mit oder darf man Sie sogar als SCB-Fan bezeichnen?

Ich bin, in guten und weniger guten Zeiten, ein absoluter SCB-Fan. Jetzt gilt es in jeder Hinsicht vorwärts zu schauen, es kommen sportlich und wirtschaftlich wieder bessere Zeiten auf uns zu. Meine Hoffnung liegt darin, dass wir alle, und damit meine ich wirklich alle, gut, zuversichtlich und gestärkt aus der jetzigen Situation herausfinden und wünsche allen viel Mut und Kraft. (be)


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RESTAURANT, BARS, CONFERENCING & ENTERTAINMENT, ADVENTUREROOM UND HOTELS Die Accorhotels Bern am Guisanplatz vereinen seit 2004 drei Hotelmarken und über 80 Mitarbeiter unter einem Dach. Wir bieten mehr als nur Übernachtungsmöglichkeiten. Wir generieren Erlebnisse, welche von der Gastronomie, massgeschneiderten Events und Konferenzen, unserem Adventure Room und teils verrückten Ideen und Konzepten bereichert werden.

Bei uns können Sie nicht nur kulinarische Evergreens geniessen. Wir legen grössten Wert auf lokale und regionale Spezialitäten in einem coolen und stilvollen Ambiente. Coming soon:

Wir kreieren eine einzigartige Location und öffnen uns voll und ganz dem Guisanplatz. Ab April werden wir für SIE ein neues Gastro-Event-Erlebnis am Start haben. Für Firmenkunden haben wir sechs Konferenzräume für bis zu 200 Personen. Modernste Technik ist Programm. Die hellen Räume sind schallisoliert, klimatisiert und modulierbar, sodass wir Ihnen einen Rahmen bieten können, der perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Wir haben ideale Lösungen für Ausstellungen, Konferenzen, Seminare und Bankette. Unser Team scheut keinen Aufwand, um vor, während und nach Ihrem Anlass mit Herzlichkeit und Effizienz zu trumpfen. Wir freuen uns auf Sie und stehen Ihnen rund um die Uhr an 365 Tagen zur Verfügung! Das ganze Team mit Matthias Beyeler und James Schneider Über Accorhotels:

Zum Portfolio unserer Reise- und Lifestyle-Gruppe gehören weltweit mehr als 4300 Hotels, Resorts und Residenzen in 100 Ländern. In der Schweiz ist das Unternehmen mit 69 Hotels mit mehr als 8000 Zimmern präsent (in Bern vier Hotels mit 386 Zimmer) und beschäftigt über 1800 Mitarbeitende. Die Accorhotels Bern vereinigen mit dem Novotel (4-Sterne), Ibis (2-Sterne) und Ibis Budget (1-Stern) drei Hotelmarken unter einem Dach. Der Komplex zählt total über 310 Zimmer. Zusätzlich verfügen wir über sechs Konferenzräume, zwei Bars (inklusive ibis) und das Restaurant Gourmetbar.

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58 | INSIDER | Romualdo Cerioni

DER SPAGAT ZWISCHEN TRADITION UND INNOVATION KLAPPT Stolze 167 Jahre sind vergangen, seit Vater und Sohn Charles-Félicien und Charles-Emile Tissot in Le Locle die Uhrenmanufaktur Tissot gegründet haben. Damit nahm im Jahr 1853 eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang, die noch heute anhält.

Die damalige Pionierleistung der Tissots, deren Unternehmen heute in 160 Ländern über die ganze Erdkugel verstreut erfolgreich tätig ist, begann mit Reisen per Schiff. Mit Hilfe der in der Umgebung Le Locles lebenden Neuenburger Bauern, die in Heimarbeit ihren Beitrag an den gefragten Taschenuhren leisteten, wurden die Werke produziert, die dank der auf den Reisen nach Russland geknüpften guten Beziehungen auch in den dortigen Zarenfamilien

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gefragt waren. Nach und nach erschlossen die Tissots auch andere Märkte und vergrösserten sukzessive ihr Absatzgebiet. Ab 1917 Armbanduhren

Wurden bis ins Jahr 1917 ausschliesslich Taschenuhren produziert, begann Tissot vor mehr als hundert Jahren mit der Herstellung von Armbanduhren. 1930 schloss sich Tissot mit dem bisherigen Konkurrenten Omega zur SSIH-Gruppe

zusammen und produzierte ab den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts die ersten Quarzuhren, was in der gesamten Schweizer Uhrenindustrie einen grossen Umbruch bedeutete. Seit 1983 gehört Tissot zur Swatch-Gruppe, die 17 Marken umfasst und rund 30 000 Mitarbeiter beschäftigt. Wie immer schon kann Tissot auch heute noch stolz darauf sein, «dass bei uns das Preis-/Leistungsverhältnis hundertprozentig stimmt», wie

Romualdo Cerioni, Brand Manager Schweiz, in unserem Gespräch erwähnt, das wir in der PostFinanceArena führen, wo Tissot an vielen Orten – wie an zahlreichen Sportstätten und Sportanlässen – omnipräsent ist. Ob beim Haupteingang mit der Uhr, die anzeigt, wie lange es noch dauert, bis in Grindelwald die V-Bahn eröffnet wird, in der Energie Lounge mit einem Schaukasten und zahlreichen Wanduhren oder in den Logen noch eine Etage höher – an Tissot kommt


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61 | INSIDER | Romualdo Cerioni

beim SCB kein Matchbesucher vorbei. «So sehen 16 000 Besucher auch, dass wir mit vielen anderen Partnern des SCB, wie beispielsweise den Jungfraubahnen oder der BLS, eng verbunden sind und Tissot mit Engagements im Eishockey stets präsent ist.» Doch das ist noch lange nicht alles. Ob im Radsport, mit den Weltmeistershaften, dem Giro d’Italia, der Tour de France, der Vu-

elta, der Tour de Suisse und der Tour de Romandie, dem Moto-GP, den NBA-Meisterschaften, dem Fechtsport – Tissot ist im Sport breit abgestützt und unterstützt an vielen Fronten. Romualdo Cerioni unterlässt es nicht, zu erwähnen, «dass Tissot auch den Nachwuchs unterstützt und dem Unternehmen die Jugend am Herzen liegt, was auch die vielen Lehrlinge unterstreichen, die

bei Tissot ausgebildet werden.» Und last but not least ist Tissot auch in der heimischen Umgebung immer bereit, wenn ein lokaler Anlass Unterstützung benötigt. «Kaum ein Ereignis im Kanton Neuenburg wird ohne Tissot-Präsenz durchgeführt», sagt Romualdo Cerioni. Von der Rock-Watch zur Überraschung

Ebenso wichtig wie Tradition und Sport ist für Tissot die Innovation. Von der Rock-Watch über den TwoTimer oder der Wood-Watch, all diese Innovationen stammen aus dem Hause Tissot. Romualdo Cerioni erwähnt auch die T-Collection der Damenlinie und die T-Touch, die 1999 auf den Markt kam und auf der verschiedene Funktionen abgerufen werden können. «Und noch in diesem Jahr werden wir mit einer grossen Überraschung aufwarten», sagt Cerioni nicht ohne Stolz in der Stimme. Dass er nicht nur zum Thema Uhren, sondern ebenso im Sport im Allgemeinen und im Eishockey im Speziel-


63 | INSIDER | Romualdo Cerioni

Zusammenarbeit mit den Jungfraubahnen: Die Countdown-Clock auf dem Fanshop-Container zeigt an, wie lange es noch bis zur Eröffnung der V-Bahn in Grindelwald dauert.

len über viel Fachwissen und grosses Interesse verfügt, beweist der Tissot-Mann auch beim Beantworten unseres SCB-Fragenkatalogs. Mein erstes SCB-Erlebnis

Nach dem Abstieg des SCB in der Saison 1981/82 besuchte ich auf der Stehrampe mit einigen Kollegen ein Nationalliga-B-Spiel. Ich erinnere mich, dass die Stimmung damals nicht so begeisternd war wie in den letzten Jahren. Mein SCB-Herz

Grundsätzlich muss und will ich neutral sein, weil Tissot beispielsweise auch beim EHC Biel und beim HC La Chaux-de-Fonds aktiv dabei ist. Auch wenn immer der Bessere gewinnen soll, gebe ich zu, dass mein Herz als Berner schon für den SCB schlägt. Mein schönstes SCB-Erlebnis

Das war zweifellos das letzte PlayoffFinalspiel in der vergangenen Saison gegen den EV Zug. Ich durfte erstmals live dabei sein, als der SCB in heimischer Umgebung den Meister-

kübel in die Höhe stemmen konnte. Ein grossartiges Erlebnis. Mein schlimmstes SCB-Erlebnis

Da war ich ein Bub, der SCB spielte in der Abstiegsrunde der Nationalliga B gegen die Relegation in die 1. Liga. Im Stadion herrschte tiefe Stille – Tristesse pur. Meine Lieblingsgegner

Das sind selbstverständlich die Kantonsrivalen. Spiele gegen den EHC Biel und die SCL Tigers sind immer etwas Spezielles. Ich mag Derbystimmung, auch wenn die Rivalität nicht mehr so gross ist wie zu den Zeiten, als beim SCL Emmentaler, bei Biel Seeländer und beim SCB Berner die Mehrzahl an Spieler stellten. Mein Lieblingsspieler

Eigentlich habe ich keinen ausgesprochenen Lieblingsspieler, Aber mir gefällt beispielsweise Tristan Scherwey. Ich mag ganz allgemein Spieler, die von A bis Z hundertprozentigen Einsatz zeigen und von der ersten bis zur letzten Minute kämpfen.

Meine letzte sportliche Aktivität

Ich spiele immer noch beim FC Zolli­ kofen Fussball. Im vergangenen Jahr nahmen wir letztmals an der Vete­ ranen-Meisterschaft teil, jetzt trainieren wir nur noch, einmal in der Woche. Unser Engagement

Wir hatten schon immer eine gute Beziehung zum SCB. Der SCB verkörpert seit vielen Jahren europäische Spitze und spielt in seiner Branche – wie Tissot auch – eine gewichtige Rolle. Seit der Eishockey-WM im Jahr 1998 sind wir im Eishockey dabei, auch bei der Nationalmannschaft. Wir sind stolz, Partner des SCB zu sein. Mein Zukunftswunsch

Tissot pflegt langfristige Engagements, das ist uns wichtig. Ob in guten oder weniger guten Zeiten, Tissot ist ein treuer Partner. Die verpatzte Saison ist kein Drama, der Erfolg wird zurückkehren und das Licht wieder über dem SCB strahlen – wie in den letzten Jahren. (be)


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67 | INSIDER | Hotel Bern

GETROFFEN IM… BERNS NEUES PRUNKSTÜCK Kaum hatten die Umbauarbeiten im Sommer 2018 im Hotel Bern begonnen, gerieten Direktor Daniel Siegenthaler und Verwaltungsratspräsident Corrado Pardini ins Schwärmen: «Auf Bern wartet eine neue Wohlfühloase, die Roof Top-Bar im achten Stock des Hotels Bern.»

Seit Anfang März, seit Eröffnung des neuen Prunkstücks in der Berner Altstadt, weiss man – die beiden haben weder gelogen noch übertrieben. Insgesamt 100 Plätze, 50 im Innenbereich und 50 auf der Terrasse stehen für die Gäste neuerdings zur Verfügung, die Getränkekarte ist reichhaltig, es werden auch kleine Speisen serviert, darunter ein besonders gut schmeckender, traditioneller Flammkuchen. Ein Blick von der Terrasse ist in der Tat atemberaubend: Links die Christkatholische Kirche, daneben das Rathausdach, weiter rechts, zum Greifen nah, der Zytglogge, dann das Bundeshaus und die Heiliggeistkirche, Kursaal, Rosengarten – von hier präsentiert sich die Bundesstadt wahrlich von ihrer besten Seite. Was jetzt noch fehlt, ist gutes Wetter, doch der Som-

Daniel Siegenthaler präsentiert die Attika-Bar, ein schöner, neuer Treffpunkt über den Dächern von Bern.

mer kommt bestimmt und damit die erste Hochsaison für Berns schönste neue Bar. Neu 116 Zimmer

Doch die neue Wohlfühloase über Berns Altstadtdächern ist beileibe nicht alles, was das neue Hotel Bern nach dem Umbau zu bieten hat. Insgesamt 116 frisch renovierte Zimmer, davon deren 107 im Hauptgebäude und neun im Nebengebäude, darunter

Der Treffpunkt im Herzen von Bern

Wir bieten ein vielseitiges Angebot mit kulinarischen Köstlichkeiten. Mittwochs – Live Konzerte im Volkshaus

Immer, am ersten Mittwoch im Monat, Musiker aus Bern und Umgebung im Restaurant Volkshaus 1914. Die Konzerte sind von grosser Tradition und beliebt. Reservieren Sie Ihren Platz frühzeitig. www.hotel-bern.ch, reception@hotelbern.ch www.volkshausbern.ch, volkshaus@hotelbern.ch Täglich von 6.30 – 23.30 Uhr, Sonn- und Feiertage, von 9 – 22.30 Uhr. 031 329 22 22 Grosse Speisekarte und Saisonkarte von 11.30 – 14 Uhr und von 17.30 – 21.45 Uhr

auch fünf Suiten, stehen neuerdings im Hotel Bern zur Verfügung. In neuem Kleid präsentiert sich auch der zweite Stock mit den verschiedenen Sälen von acht bis zu 250 Personen für Sitzungen, Feste, Hochzeiten, Konzerte und Anlässe aller Art sowie das Frühstück der Hotelgäste. Umbau und Hochbetrieb

«Die grösste Herausforderung während des rund zweijährigen Umbaus war zweifellos der weiterlaufende Betrieb. Der Umbau erforderte viel Geduld, auch vom Personal, das für seine Arbeit während einer nicht ganz einfachen Zeit ein grosses Kompliment verdient», blickt Direktor Daniel Siegenthaler auf die stressreiche Zeit zurück. Wie alle Gastronomiebetriebe spürt auch das Hotel Bern gegenwärtig die Auswirkungen des Corona-Virus’. «Im Restaurant und in der Bar läuft glücklicherweise alles bestens, im Hotel dagegen gibt es schon einen spürbaren Rückgang zu verzeichnen», so Daniel Siegenthaler. (be)


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70 | INSIDER | Memberlunch

«WIR WERDEN WIEDER ANGREIFEN» Über 100 Gäste kamen am 4. März zum Kunden- und Memberlunch des SCB in die Energie Lounge der PostFinance-Arena. Trotz Corona und der verpassten Playoff-Qualifikation herrschte unter den Anwesenden gute Stimmung. Rolf Bachmann erklärte zu Beginn, man habe entschieden, dass die Saison eingerahmt werden solle. Deshalb werde der Memberlunch zum Ende der Regular Season wie auch jener zum Saisonbeginn zum Kunden- und Memberlunch ausgeweitet. Es sei schön, dass über 100 Gäste der Einladung gefolgt seien. Das sei

insofern keine Selbstverständlichkeit, weil zahlreiche Firmen ihre Leute aufgrund der CoronavirusEinschränkungen gar nicht mehr an Veranstaltungen schicken würden und auch Einzelpersonen diesbezüglich Zurückhaltung walten liessen. Rolf Bachmann liess seine persönliche Meinung zu den Massnahmen

Susanne und Rudolph Schweizer (Rudolph Schweizer AG) mit Marc Weber.

deutlich durchblicken: «Ich habe Mühe damit, aber ich bin kein Mediziner, deshalb ist meine Einschätzung rein persönlich.» Beim SCB sei es ja manchmal ähnlich, dass die Leistungen der Mannschaft beurteilt würden, ohne alle Zusammenhänge zu kennen. «Es tut mir leid, dass ihr am letzten Freitag das Spiel gegen Fribourg-Gottéron nicht besuchen durftet. Die PostFinance-Arena wäre proppenvoll gewesen. Stattdessen war sie leer.» Erst am letzten Spielabend in Lausanne habe die Mannschaft ihre Playoff-Chance verspielt, aber «so wie es geschehen ist, war es typisch für unsere ganze Saison.» Salopp könnte man zusammenfassen: Der HC Ambrì-Piotta hatte dem SCB mit seinem Sieg gegen Lugano den Playoff-Teppich ausgerollt, doch die Berner stolperten darüber. Rolf Bachmanns wichtigstes Votum am schönen Frühlingstag war eine unmissverständliche Kampfansage:

Reto Braun (Volvo Car Bern AG) mit Franco Sampogna (Auto Marti AG), Stefan Streit (Sony Europe), Urs Boss und Marco Wüthrich (beide Carrosserie G&G AG) und Bernhard Schmocker (Gurtenbahn Bern AG).


Tomas Ledvina und Cécile Berther (beide Berther Büromöbel GmbH).

«Schämpu» Schär (Schär Reisen AG), Manfred Bohnenblust (Bäckerei-Konditorei & Café Bohnenblust), Strugan Lena und Bruno Pauli (beide Schenker Storen AG) und Oliver Nuspliger (BEKB I BCBE).

Wie gewohnt souverän moderierte Rolf Bachmann den Kunden- und Memberlunch nach Abschluss der Regular Season.

Miguel Ramos und Markus Friedli (beide Immo Friedli AG).

Daniel Gfeller (Velogfeller AG) mit Bruno Zimmermann (IMS Sport AG).


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73 | INSIDER | Memberlunch

«In diesem Rahmen waren die Playoffs immer das Hauptthema. Heute leider nicht. Aber wir werden wieder angreifen.» Ziel schnelles Saisonende

Dann übergab der COO dem Sportchef das Wort. Alex Chatelain sagte, die grosse Anzahl Anwesender zeige, «dass der SCB auch interessiert, wenn es uns nicht gut läuft und ebenso die sonstigen Umstände schwierig sind.» Mit etwas Glück hätte man die Playoffs doch noch erreichen können, was an der Bilanz der Regular Season allerdings wenig geändert hätte. Die abschliessenden Analysen werden erst nach dem definitiven Saisonschluss gemacht, Alex Chatelain nannte dennoch bereits einige Faktoren, welche zum unbefriedigenden Zwischenresultat geführt hatten: «Angefangen hat es vor zehn Monaten mit dem Meistertitel 2019. Wir waren überzeugt, dass wir mit dem erfahrenen Team und dem sehr erfahrenen Coach trotz einiger gewichtiger Abgänge wie jenen von Leonardo Genoni und Gaëtan Haas vielleicht nicht

Sven Zbinden (ASOAG Personal AG), Michael Gilgen (Witschi+Partner AG), Nina Von Siebenthal (Die Mobiliar), Roland Steiner (Broncos Security AG) und Noël Beyeler (Die Mobiliar, Generalagentur Bern-West).

Simon Studer (KPMG AG), Nicolas Läderach (Freunde des SCB) und Hans Jürg Steiner (KPMG AG).

Andres Rutishauser und Ed de Waagenar (beide Münsterkellerei AG).

Alex Bangerter (Mitte, von Graffenried AG Liegenschaften) mit Pasquale Cupi und Maximilian Jocham (beide Cupi Liegenschafts- und Hauswartsdienst GmbH).

Daniel Portmann (LGT Bank (Schweiz) AG), Christian Jäggi (UBS Switzerland AG), René Herrmann (Bank Julius Bär & Co. AG) und Bruno Krebs (IMS Sport AG).

Philipp Leuenberger und Fritz Haldimann (beide Spahni Metzgerei AG).


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75 | INSIDER | Memberlunch

Reinhold Hugo (Chocolats Camille Bloch SA) mit Massimo Mangiaracina (Coca-Cola HBC Schweiz AG).

Beat von Gunten (Sanitas Troesch AG, Köniz) mit Thomas Flückiger (Bank Julius Bär & Co. AG).

mehr zu den absoluten Topteams gehören, die Playoffs aber dennoch ohne Wenn und Aber erreichen würden. Im Nachhinein war das ein Trugschluss.» Es stelle sich die Frage, was 2019 anders gewesen sei als nach den Titelgewinnen 2016 und 2017. «2016 hatten wir ebenfalls eine schlechte Qualifikation, anschliessend startete das Team durch. Im Hinblick auf den nächsten Titelgewinn 2017 kam ein neuer Trainer, bei dem sich alle beweisen mussten.» Das führte uns auf Platz 1 in der Regular Season, der ein Jahr später mit der Aussicht vieler SCB-Spieler, an den Olympischen Spielen teilnehmen zu können, wiederholt werden konnte.» Danach half das Out im Playoff-Halbfinal der Motivation, in der Saison 2018/19 wieder voll anzugreifen, was erneut den Sieg in der Qualifikation und den Meistertitel einbrachte. «Rückblickend auf die eben zu Ende gegangene Regular Season stellt sich die Frage: welche Ziele hatten unsere Spieler nach den letzten erfolgreichen Jahren noch?»

Marcel Künzi und Swen Wenger (beide AMM Künzli Thun, Glas- und Metallbau AG).

Michael Steiner (Mitte, IMS Sport AG) mit Rolf Dähler und Erich Rohrer (beide Krüger + Co. AG).

Martin Anker (Egli AG Dienstleistungen) mit Michael Krebs (Privatbank von Graffenried) und Ricardo Krenger (IMS Sport AG).

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77 | INSIDER | Memberlunch

Alex Chatelain machte anschliessend noch Ausführungen zu einigen Personalien und zum Saisonverlauf, bevor er auf die aktuelle Situation zu sprechen kam. Im Hinblick auf die für den 17. März geplante Wiederaufnahme des Spielbetriebs gelte es nun, den Frust zu verarbeiten und die Vorbereitung auf die Relegationsrunde in Angriff zu nehmen. «Jeder hat die Kontrolle über seine Gedanken und kann den Tag mit guter Laune beginnen oder eben nicht. Eishockeyspieler haben einen Superjob, sie haben ihr Hobby zum Beruf gemacht.» Das Ziel sei nun, die Saison so schnell und anständig wie möglich zu beenden. Anschliessend stellten sich Rolf Bachmann und Alex Chatelain den Fragen, bevor es zum wie gewohnt sehr reichhaltigen und ausgezeichneten Buffet aus der Küche der Sportgastro und dem gemütlichen Gedankenaustausch an den Tischen überging. (dk)

Fragen aus dem Publikum: Rolf Bachmann und Alex Chatelain stellten sich den Fragen, die unter anderem von Rudolph Schweizer und Sven Zbinden gestellt wurden.

Energie Lounge: Einmal mehr ein vielseitiges und ausgewogenes Buffet der Sportgastro AG.

Urs Sahli, Lukas Jung und Christian Wolf (alle von Republica AG).

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ein sonniger Platz für Blumen, Pflanzen und Kräuterbeete. Die Minergie Eigentumswohnungen verfügen über einen hohen Ausbaustandard mit wertigen Materialien, offenen Grundrissen und viel Lichteinfall. Das Schauspiel der Natur und die Schönheit der Jahreszeiten gehören dank grossen Fensterfronten, gedecktem Balkon, Loggia oder Gartensitzplatz zum Alltagsbild – so ist Wohnen erholsam und macht Freude. Wohnraum, Wohntraum Dank der funktionalen Aufteilung der Räume sind Ideen, Anforderungen und Einrichtungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Ein grosses Badezimmer und die separate Gästetoi-

lette mit Dusche sind besonders praktisch wenn Besuch kommt. Die Häuser sind vom begrünten Aussenbereich der Siedlung her oder direkt durch die neu erstellte Einstellhalle zu erreichen. Für Zweiräder sind in der Siedlung verschiedene Abstellplätze vorhanden. Moderne Infrastruktur Familien finden hier ideale Bedingungen und perfekten Anschluss: Kindergarten, Primarschule und Oberstufe befinden sich in einer modernen Schulanlage im Dorf. Auch in der Freizeit gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche: Spielgruppen, Bas-

telstunde, sportliche Aktivitäten in Vereinen oder die Pfadi bieten dem Nachwuchs spannende und ergänzende Möglichkeiten zum Alltag. Verkehrstechnisch 1A Fraubrunnen ist bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden. Vor allem für Pendler sticht die Gehdistanz von der Hofmatte zum RBS-Bahnhof (Bern-Solothurn) und BLS-Busbahnhof (Lyssach/Burgdorf) heraus. Ob die Bahn, Busverbindungen oder die Autobahn A1: Rund 20 Fahrminuten zwischen Fraubrunnen und Burgdorf, resp. Bern / Solothurn, zeigen, wie nah ein ländliches Idyll von der Stadt sein kann. www.hofmatte.ch Für weitere Informationen melden Sie sich bei: Marti Gesamtleistungen AG Lagerhausweg 10, 3018 Bern Tel. 031 998 73 73 www.marti-gesamtleistungen.ch


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Die Synpulse Schweiz AG aus Zürich ist eine international etablierte, vielfach ausgezeichnete Management-Beratung und ein geschätzter Partner vieler der weltweit grössten Finanzdienstleister. Seit dem Gründungsjahr 1996 unterstützt Synpulse seine Kunden bei der Erarbeitung von Strategien, in der operativen Umsetzung und der technischen Implementierung. Synpulse Schweiz setzt seit Sommer 2018 auf BRACK.CH Business. Anschaffung zu Projektpreisen

Hardwarelieferant Lenovo gewährt Projektrabatte auf einzelne Grossbestellungen, aber nicht auf die Jahresabnahmemenge eines BusinessEndkunden. Um von günstigeren Konditionen zu profitieren, müsste Synpulse eine grosse Menge Geräte anschaffen, auch wenn sie diese noch nicht in absehbarer Zeit nutzen könnten. Nur schon die Lagerung dieser Geräte würde das Unternehmen lo-

gistisch und vom Platzbedarf her vor eine Herausforderung stellen. Bevorratung und Just-in-time-Lieferung

BRACK.CH Business hat Synpulse Schweiz anerboten, die Lagerhaltung für einen Halbjahresbedarf an Notebooks zu übernehmen. BRACK.CH Business greift dabei auf das firmeneigene Logistikzentrum im luzernischen Willisau zurück, wo Platz für Grossmengen besteht. Auf diese Weise kann Synpulse Schweiz von Lenovos Projektpreisen Über BRACK.CH Business

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Die Peter Gaffuri AG produziert aber auch Broschüren, Prospekte, Flyer oder Geschäftsdrucksachen. Im Grossformatbereich ist der Druck auf verschiedenste Materialien, wie beispielsweise Fotopapier, Leinwand oder Klebefolie, möglich.

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Kundinnen und Kunden der Peter Gaffuri AG können im persönlichen Beratungsgespräch direkten Einfluss auf das gewünschte Produkt nehmen. Das Team begleitet sie von der Planung bis zur Auslieferung des Auftrages. Nach 25 Jahren am Kornhausplatz hat das Geschäft vor einem Jahr in Muri und an der Gerechtigkeitsgasse in der Stadt Bern neue Geschäftsräume bezogen. Der Umzug bot beste Gelegenheit, den Maschinenpark zu überdenken und so gleichzeitig neue Produkte einzuführen. So zählt neu auch ein Flachbettdrucker neuster Technologie zum Gerätepark. Damit lassen sich fast alle flachen Materialien bis fünf Zentimeter Dicke wie zum Beispiel Holz, Pavatex und Plexiglas bedrucken. Der Drucker ist nicht nur für die Werbetechnik im Einsatz, sondern auch für den individuellen Schmuck von langweiligen Wänden. Gerade beim Druck auf Holz entstehen aufgrund der groben Textur einzigartige Bilder.

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Ausbildung und Anforderung zum Montage-Elektriker/in EFZ

Ausbildung und Anforderung zum Elektroinstallateur/in EFZ

Für diesen Job solltest Du robust, kommunikativ, Teamfähig sein, handwerkliches Geschick und Interesse für Technik und wie sie funktioniert mitbringen. Fräsen, bohren, Kabelverlegen, Geräte anschliessen: Als Montage-Elektriker/in legst Du die Grundlagen, damit in Gebäuden und Industrieanlagen alles funktioniert. Da solche Fachleute immer mehr gesucht werden, hast Du mit diesem Beruf beste Chancen für die Zukunft. Nach nur drei Jahren Lehrzeit, mit einem Tag Berufsschule mit fünf Schulfächern pro Woche und drei überbetrieblichen Kursen stehst Du voll im Beruf und kannst schnell selbständig arbeiten. Es besteht auch die Möglichkeit nach erfolgreichem Lehrabschluss in zwei

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86 | INSIDER | Alex Chatelain

«LEHREN ZIEHEN» Sportchef Alex Chatelain blickt auf die Saison 2019/20 zurück, hält dabei mit Selbstkritik nicht zurück, weist aber auch darauf hin, dass man im Nachhinein immer schlauer ist.

Am 13. September startete der SCB mit einem 6:3- Heimsieg gegen die SCRJ Lakers. Welche Erwartungen hatten Sie im Hinblick auf die Saison 2019/20?

den Meistertitel feiern konnten. Wie ist es zu erklären, dass es trotzdem zu einem dermassen krassen Absturz kam?

Grundsätzlich wussten wir, dass eine Saison als Titelverteidiger nicht einfach werden würde. Offensichtlich haben wir aber die Gefahr des Meisterblues falsch eingeschätzt. Wohl auch, weil wir nach den Titelgewinnen 2016 und 2017 überhaupt nicht davon betroffen waren. Zudem verleiteten uns die sehr guten Leistungen in der Champions Hockey League vor dem Meisterschaftsbeginn zu einer Verstärkung des falschen Eindrucks. Auch in der Startphase der National League haben wir eine Zeit lang nicht reagiert, weil wir dachten, dass wir den Erfolg mit Geduld und Ruhe finden würden.

Bei einem so grossen Absturz gibt es sicherlich mehrere Faktoren. Momentan kann ich noch keine abschliessende Beurteilung abgeben. Ich teile aber die Kritik, dass die Mannschaft auf dem Papier an Substanz verloren hat. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Mannschaft trotz dem Substanzverlust in die Playoffs gehört hätte. Warum wir dies letztlich nicht geschafft haben, müssen wir nun analysieren. Ich habe mich mit allen Spielern und dem Staff einzeln zusammengesetzt und mit ihnen zusammen nach Erklärungen und Gründen gesucht. Es gab teils sehr lange und auch kontroverse Diskussionen. In der nächsten Zeit werde ich die Ergebnisse dieser Gespräche zusammenfassen. Anschliessend geht es darum, entsprechen-

Im Durchschnitt standen in den 50 Qualifikationsspielen jeweils ca. 15 Spieler im Einsatz, die noch im letzten ­April

Markannte Anpassung während der Saison: Gestartet wurde die Saison mit dem Goalie-Duo Niklas Schlegel und Pascal Caminada…


de Massnahmen und Vorschläge zu unterbreiten, um uns zu verbessern. Es ist klar, dass wir Lehren ­ziehen müssen. Als Sportchef tragen Sie die Verantwortung. Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen?

Ich würde rückblickend früher einen Torhüter und einen ausländischen Stürmer verpflichten. Gerade beim Torhüter hielten wir so lange an unserem ursprünglichen Plan fest, weil wir den Bisherigen eine realistische Chance geben wollten. Zu sagen, wir hätten zwingend früher wechseln müssen, ist für mich ein typisches «im Nachhinein ist man immer schlauer.» Ich finde es gerechtfertigt, dass wir unseren Torhütern eine halbe Regular Season gegeben haben. Abgesehen davon hat das gesamte Team nicht die erwarteten Leistungen erbracht. Aber eben: Nach dem Krieg ist jeder ein besserer General. Bezüglich Stürmer gibt es nichts beizufügen. Da haben wir zu lange zugesehen. Wer hat aus Ihrer Sicht über die ganze Saison zufriedenstellende Leistungen erbracht?

Ich werde in der Öffentlichkeit nicht über einzelne Spieler urteilen. Es ist Gegenstand der SaisonAbschlussgespräche mit den Spielern, direkte, offene und ehrliche Kritik zu äussern. Und es geht auch dort nicht darum, jemanden abzukanzeln. Ich will Lösungen finden, damit wir alle wieder besser werden. Diese Gespräche haben inzwischen alle bereits stattgefunden. Die meisten Spieler waren selbstkritisch und nehmen sich nicht aus der Verantwortung. Kritisiert wurden vor allem auch die Ausländer. Wieso wurde Miika Koivisto verpflichtet, der überhaupt nicht auf Touren kam?

Auf den ersten Teil der Frage bezogen, waren die Überlegungen, dass wir nach Adam Almquist ein offensives Upgrade suchten, ohne dabei die defensive Stabilität zu opfern. Aufgrund von Koivistos Leistungen in der finnischen und russischen Liga waren wir überzeugt, dass uns das mit ihm gelingen würde. Auf die Frage, warum dann ein Spieler bei uns überhaupt nicht auf Touren kam, der noch wenige Monate zuvor als Fixstarter im Team des

… im November wurde dann der finnische Schlussmann Tomi Karhunen verpflichtet.


88 | INSIDER | Alex Chatelain

Weltmeisters stand und zuletzt auch wieder in der schwedischen Liga erfolgreich agiert hat, habe ich keine Antwort. Und die werde ich wohl auch später nicht geben können. Miika Koivisto war immer sehr selbstkritisch, wusste aber nicht, warum er bei uns nie sein Leistungsniveau erreichte. Das tut mir leid für ihn und auch für uns. Es war ein weiterer Faktor unter anderen, der zu unserer sehr schlechten Saison beigetragen hat. Dann kam Andrew MacDonald, der schliesslich kaum spielte und zum Schluss einen französischen Abgang machte…

In den letzten Jahren waren wir besonders gut darin, die Gefahr vor dem eigenen Tor fernzuhalten. Da waren wir jeweils in den Top 3. In dieser Saison waren wir in diesem Bereich statistisch auf dem letzten Platz. Nachdem wir erkannt hatten, dass es mit Miika Koivisto wohl nicht mehr funktionieren würde und wir zu jenem Zeitpunkt nicht zuletzt wegen Verletzungen von Beat Gerber und Justin Krueger vor allem in der Defensive Mühe hatten,

Probleme in der Defensive: Mikka Koivisto konnte die Verteidigung nicht wie gewünscht stabilisieren, Andrew MacDonald kam nach der Verpflichtung von Tomi Karhunen kaum dazu, dies zu tun.

wollten wir der Mannschaft helfen, indem wir einen insbesondere in der eigenen Zone verlässlichen Verteidiger suchten. Unsere Abwehrschwäche lag nach meiner Beurteilung keineswegs nur an den Torhütern. Wir haben als Mannschaft in der eigenen Zone zu viele falsche Entscheidungen getroffen und waren wohl auch nicht immer bereit, den Preis für solide defensive Arbeit zu leisten. Durch die zunehmende Verunsicherung der Torhüter und den zunehmenden Druck der Tabellensituation sahen wir uns dann gezwungen, mit Tomi Karhunen einen ausländischen Torhüter zu verpflichten. Da auch unsere Offensivproduktion ungenügend war und wir demzufolge nicht auf einen ausländischen Stürmer verzichten konnten, wurde MacDonald faktisch überzählig. Trotzdem kann ich nicht akzeptieren, dass sich ein Spieler einfach auf und davon macht. Er hat Ja zum SCB gesagt und kannte die Situation. Es hätte ja sein können, dass wir ihn in der Relegationsrunde noch gebraucht hätten, wären beispielsweise erneut Verteidiger ausgefallen oder hätte sich einer der Ausländer verletzt. Die Art und Weise seines Abgangs hat mich menschlich enttäuscht.


Zehn Runden vor Schluss wurde auch in der Trainercrew ein Wechsel vorgenommen: Auf Kari Jalonen folgte Hans Kossmann.

Auch Andrew Ebbett und Jan Mursak, ebenfalls beide Meister 2019, wurden stark kritisiert.

Sie wie viele andere konnten sie nicht im erwarteten Mass helfen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Als Ausländer ist man immer noch stärker im Fokus und gefordert. Ich hätte früher reagieren und wie bereits erwähnt einen weiteren ausländischen Stürmer verpflichten müssen. Trainer Kari Jalonen musste seinen Platz am 28. Januar räumen. Hans Kossmann kam. Wieso dieser späte und harte Schnitt mit einem so erfolgreichen Trainer?

Trainerentscheide sind Angelegenheit des Verwaltungsrats. Aber selbstverständlich trage ich die Entscheidung des SCB mit. So ein Schritt ist immer sehr bedauerlich. Nach einer guten und stabilen Phase im Dezember folgte im Januar ein neuerlicher Absturz. Eine grosse Stärke des SCB ist es, mit al-

len zur Verfügung stehenden Mitteln den sofortigen Erfolg anzustreben. Zugleich ist es aber auch eine Schwäche. In diesem speziellen Fall hat uns der Trainerwechsel in der Tabellenlage nichts gebracht. Insofern passt dies zum Bild einer Saison mit vielen Fehlern und unglücklichen Entscheidungen. Aber ich will klar festhalten: Hans Kossmann, Lars Leuenberger und der restliche Staff haben sehr gute Arbeit geleistet und getan, was sie konnten. Das Schiff war aber leider nicht mehr auf Kurs zu bringen. Aus Fehlern, aus Misserfolgen kann man mehr lernen, als wenn man sich im Erfolg sonnt. Was hat der SCB gelernt?

Das werden wir in den kommenden Jahren sehen. Aber klar, aus den grössten Misserfolgen lernt man am meisten. Wir müssen zuerst die bereits angesprochenen Fehler diskutieren und herausfinden, was wir hätten anders machen müssen. Daraus ­folgen dann entsprechende Massnahmen. Bezüglich des Umgangs mit einem Meistertitel haben


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91 | INSIDER | Alex Chatelain

Tristesse pur: Das letzte Heimspiel der Regular Season musste als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden.

wir sicher viel gelernt. Das ist aber etwas, das uns für die nächste Saison aus offensichtlichen Gründen nicht helfen wird. Nur schon die Schmach vergessen machen, wird eine grosse Motivation sein, überall Verbesserungspotenzial zu orten. Bis zum letzten Spiel in Lausanne am 29. Februar war ein Erreichen der Playoffs noch möglich. Ein düsterer Abend vor leeren Rängen. Was ging hinter den Kulissen an diesem Abend vor?

Ja, das war mit Sicherheit ein sehr spezieller Abend. Auch das Heimspiel am Abend zuvor gegen Fribourg vor leeren Rängen war sehr komisch. Als einmaliges Ereignis ist so etwas eine interessante Erfahrung. Aber mehrere Spiele unter diesen Umständen zu absolvieren, das macht keinen Spass. Aber es war, wie es war. Direkt nach dem Spiel war enorm viel Frust, Enttäuschung und auch Wut über das eigene Unvermögen erkennbar. Einerseits war der Schock spürbar, anderseits stand die Gefahr, die Playoffs zu verpassen, ja schon seit Wochen im Raum.

Nach Tagen der Unsicherheit, ob und wie es w ­ eitergehen könnte, kam am 12. März das Ende: Die Eishockey-Saison musste abgebrochen werden. Wie ist man beim SCB damit umgegangen und was ist seither geschehen?

Vor der Relegationsrunde hatte ich grossen Respekt. Die fünf Punkte Vorsprung waren alles andere als ein beruhigendes Polster. Insofern war ich erleichtert, dass die Saison ein abruptes Ende nahm. Auf der anderen Seite dachte ich mir, dass uns diese Herausforderung auch hätte weiterbringen können, wenn wir die misslungene Saison hätten sauber abschliessen können. In den darauffolgenden Tagen haben sich die Ereignisse rund um das Corona Virus dann regelrecht überschlagen und wir mussten praktisch jeden Tag umdisponieren. Wichtig war, die Spieler und den Staff jeweils zu informieren, die Abschluss-Meetings durchzuführen und die Saison zumindest organisatorisch zu Ende zu bringen. In den nächsten Tagen und Wochen steht die sportliche Aufarbeitung bevor und die weitere Planung der Saison 2020/21. Auch da steht vieles im Bann der Pandemie. (dk/us)


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94 | INSIDER | IMS Sport AG

EHRUNGEN NACH DEM SPIEL Die Präsentation des «Tor des Abends» und der «Best Player» nach dem Spiel geniessen jeweils die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Unmittelbar nach dem Spiel sind die Augen der durchschnittlich über 16 000 Zuschauer voll auf die beiden Ehrungen gerichtet. Als Presenter haben Sie die exklusive Gelegenheit, den Preis mit ihren Top­kunden, durch einen treuen Mitarbeiter oder den Gewinnern ihres Wettbewerbs, überreichen zu lassen.

Silbersponsor netrics AG nutzte die Möglichkeit, die besten Spieler auszuzeichnen und für ihre «Cloud» zu werben.

Best Player

Es ist im Schweizer Eishockey in allen Stadien bereits eine Jahrzehnte lange Tradition, dass nach jedem Spiel der beste Spieler beider Mannschaften geehrt wird. Dies ist der Zeitpunkt, an dem auch der grösste SCB-Fan dem Gegner sportlich Respekt zollt. Wenn Sie mit Ihren Gästen den SCB-Stars sowie den besten Spielern der gesamten Liga die Hand drücken möchten, ist das Presenting der Best PlayerEhrung genau das richtige Angebot.

Optisch wird Ihr Auftritt jeweils mit dem passend gebrandeten Teppich unterstützt und im ganzen Stadion wahrgenommen. Ein signiertes Erinnerungsfoto erhalten Sie im Nachgang noch dazu. Für Ihre Gäste wird dies zu einem bleibenden Erlebnis, das so schnell nicht vergessen wird. Unsere Leistungen:

• Visueller Auftritt mit gebrandetem Teppich.

• Nennung Ihres Firmennamens und der Ihrer Gäste über den Lautsprecher bei der Krönung der «Best Player». • Prämierung der Spieler auf dem Eis gemeinsam mit Ihrem Gast, dazu signiertes Erinnerungsfoto. • ¼ Seite Inserat in den Matchnews tonight am Spieltag (Auflage 10 000 Ex. pro Spiel). 

Preis auf Anfrage


Silbersponsor Interhockey AG präsentiert seit der aktuellen Saison bei jedem zweiten Spiel das Tor des Abends. Für Marketingleiter und SCB-Retired Number 26, Marc Reichert, passt diese Ehrung perfekt zu Ihren Produkten. Schliesslich wird das Tor des Abends mit einem Produkt der Interhockey erzielt. Passend dazu wird jeweils ein übergrosser Puck auf das Eis gerollt. Dies führt auch visuell zum einer tollen Präsenz bei den Zuschauern in der gesamten PostFinance-Arena. Die Ehrung ist

eine einzigartige Möglichkeit zur Beziehungspflege, bei Kunden aber auch Lieferanten. Für die Kunden der Interhockey, welche in erster Linie Sportartikelhändler, aber auch kleinere Eishockeyclubs sind, ist der Auftritt vor der imposanten Stehrampe jedes Mal ein einmaliges Erlebnis. Auch der Handshake mit dem Spieler, sowie der Blick hinter die Kulissen rund um das Spielende lässt keinen der Gäste kalt. Das vom Spieler signierte Erinnerungsfoto rundet das Erlebnis ab.

Andere Firmen wie Goldsponsor Visana oder Partner Camille Bloch verlosten in der aktuellen Saison die Ehrung der Best Player in Wettbewerben. Dabei nutzten die beiden Firmen nebst den eigenen Kanälen auch die Social Media-Kanäle des SCB, was ihnen jeweils eine enorme Reichweite und zahlreiche Teilnehmer bescherte. Für Informationen zu den beiden ­Angeboten steht Ihnen die IMS Sport AG gerne zur Verfügung: Tel. 031 978 20 20

Silbersponsor INTERHOCKEY AG rollte zur Aktivierung ihres «Presentings» einen überdimensionalen Puck auf das Eis.

Tor des Abends

Beim Tor des Abends wird nicht unbedingt das schönste Tor des Spiels gewählt, sondern kann es auch das für das Spiel entscheidende sein. Dies ist der passende Presenter für Firmen, die mit ihren Gästen den Helden des Abends küren möchten. Nebst der Präsenz Ihres Firmenlogos auf dem Videotron und der Nennung durch den Moderator sind Sie auf dem Eis bei der Geschenkübergabe mit Ihrem Auftritt dabei. Ein signiertes Erinnerungsfoto erhalten Sie im Nachgang noch dazu. Für Ihre Gäste wird dies zu einem bleibenden Erlebnis, das so schnell nicht vergessen wird.

Unsere Leistungen:

• Erscheinen Ihres Firmen­ logos zusammen mit dem Bild des «Tor des Abends»-Schützen auf dem Videotron. • Nennung Ihres Firmennamens und der Ihrer Gäste über den Lautsprecher bei der Krönung des «Tor des Abends». • Prämierung des Schützen auf dem Eis gemeinsam mit einem Ihrer Kunden, dazu signiertes Erinnerungsfoto. • ¼ Seite in den Matchnews tonight am Spieltag (Auflage 10 000 Ex. pro Spiel).  Preis auf Anfrage


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97 | INSIDER | IMS Sport AG

ERLEBNISSE RUND UM DAS SPIEL Einmal ein Spiel mit Ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern aus einer anderen Perspektive erleben? Auch ohne Saisonabonnement beim SCB bei einzelnen Spielen dabei sein und die elektrisierende Atmosphäre in der PostFinance-Arena hautnah mitkriegen? Die Angebote rund um die Heimspiele des SCB sind vielseitig, äusserst attraktiv und bieten Eishockey-Neulingen aber auch regelmässigen Matchbesuchern besondere Erlebnisse. Medien Insider

Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel aus der Sicht eines Medienschaffenden. Dabei wohnen Sie der Pressekonferenz live bei, bevor Sie das Spiel auf den Medienplätzen direkt hinter der Spielerbank verfolgen. Nach dem Spiel besuchen Sie den Garderobenbereich, wo Sie die Interviews der anwesenden Journalisten miterleben können. Das Programm beinhaltet zudem ein tolles Nachtessen und die persönliche Betreuung durch den SCB. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

Hockey Night

Lassen Sie sich vor einem SCB-Match in die Geheimnisse des Eishockeys einführen. Sie erfahren aus erster Hand, was das Eishockeyspiel so spannend macht. Im Rahmen einer Präsentation werden all ihre Fragen von einem SCB-Insider in lockerer Atmosphäre beantwortet. Nach dem Nachtessen schauen Sie sich gemeinsam den Match von einem attraktiven Sitzplatz aus an. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar. VIP-Bärengraben

Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel vom sogenannten «Bärengraben» aus. Beobachten Sie die Trainer beim Coaching und erleben Sie die Spieler hautnah. Geniessen Sie die freie Sicht auf die imposante Berner Stehrampe mit der tollen Stimmung. Ein Nachtessen, sowie Begrüssung und persönliche Betreuung durch den SCB, sowie ein Andenken runden das Programm ab. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

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99 | INSIDER | IMS Sport AG

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100 | INSIDER | IMS Sport AG

ZUSCHAUERKRÖSUS SCB Auch in einer sportlich weniger erfolg­reichen Saison darf der SCB sich auf die Treue seiner Anhängerschaft ­verlassen: Zum 19. Mal in Serie l­ockte der SCB die meisten Zuschauer in ganz Europa an. Es ist seit 19 Jahren eine Konstante und doch immer eine Meldung wert: Der SCB bleibt an der Spitze des Zuschauerrankings im europäischen Clubeishockey. Das Geisterspiel vom 28. Februar gegen Fribourg-Gottéron nicht berücksichtigt, hatte der SCB in der Saison 2019/20 erneut einen konstant hohen Zuschauerschnitt. Mit durchschnittlich 16 237 Zuschauern lag der Schnitt nur marginal unter demjenigen in der Saison 2018/19. Das eigentlich ausverkaufte Spiel gegen FribourgGottéron hätte diesen nochmals angehoben. Den zweithöchsten Zuschauerschnitt wiesen auch in dieser Saison die ZSC Lions auf, dicht gefolgt vom Lausanne HC. Die Lausanner konnten dank dem neuen Stadion ihren Zuschauerschnitt von 6498 auf über 8500 steigern. Der Zuschauerschnitt in der gesamten National League steigerte sich auch dadurch im Allgemeinen. Durchschnittlich besuchten über 7000 Zuschauer die Spiele der höchsten Schweizer Liga, welche damit auch im gesamt­europäischen Vergleich ganz oben steht. In Sachen Zuschauerinteresse übertrifft einzig die NHL die Schweizer Liga. (nh) powered by

TOP OF EUROPE EUROPA IM ÜBERBLICK

NL IM ÜBERBLICK

Club (Land)

2019/2020

Club

2018/19

2019/20

1. SC Bern (SUI)

15 588

1. SC Bern

Schnitt nach 24 Spielen

16 237

16 290

15 588

Schnitt nach 24 Spielen

16 237

2. SKA St.Petersburg (RUS)

13 137

2. ZSC Lions

9694

8975

3. EHC Eisbären Berlin (GER)

12 026

3. Lausanne HC

6498

8206

4. Kölner Haie (GER)

11 573

NL Durchschnitt

6949

6791

5. Adler Mannheim (GER)

11 422

4. EV Zug

6952

6574

6. Frölunda HC Göteborg (SWE)

10 021

5. Fribourg-Gottéron

6077

5935

7. HC Dynamo Minsk (RUS)

9495

6. Genève-Servette HC

6019

5801

8. HC Sparta Prag (CZE)

9142

7. EHC Biel-Bienne

6028

5696

9. ZSC Lions (SUI)

8975

8. HC Lugano

6301

5679

10. Jokerit Helsinki (FIN)

8645

9. SCL Tigers

5747

5549

11. Düsseldorfer EG (GER)

8531

10. HC Ambrì-Piotta

5489

4996

12. CSKA Moskau (RUS)

8315

11. Rapperswil-Jona Lakers 3985

4444

13. Lausanne HC (SUI)

8206

12. HC Davos

4050

4307


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In eigener Sache Als wir vor einigen Wochen begonnen haben, diese Spezialausgabe zu planen, rechneten wir mit vielem. Dass am 17. März wegen der Klimaerwärmung in Bern bereits sommerliche Temperaturen herrschen könnten vielleicht. Dass YB seinen Gegnern wie in den letzten beiden Saisons, so die Hoffnung, wieder davonziehen würde. Oder dass es im Vorfeld der Gemeinderatswahlen im Herbst zur einen oder anderen parteipolitischen Überraschung kommen könnte. Bekanntermassen ist nichts von alledem eingetroffen. Wir wurden vom Coronavirus respektive dessen raschen Entwicklung komplett überrascht. Wie viele andere auch. Bereits dreimal haben wir uns auf der Titelseite diesem Thema angenommen. Wir sprachen mit der Kantonsärztin (11.2.), liessen Stadtpräsident Alec von Graffenried wichtige Worte an die Bevölkerung richten (3.3.) und sprachen mit dem Leiter jenes Labors, das als einziges in der Schweiz am Erreger forscht (10.3.). Diesmal haben wir uns anders entschieden. Ausgerechnet jetzt, werden Sie sich vielleicht fragen? Nun, da der Bundesrat am Montag den Notstand erklärt hat, alle privaten und öffentlichen Veranstaltungen verboten wurden, Restaurants geschlossen bleiben müssen, Kinos, Museen und Schwimmbäder dichtmachen und die SBB ihr Grundangebot massiv reduziert? Ja, jetzt. Wir sind überzeugt, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, wissen, was zu tun ist. Dass Sie Fotos: Ueli Hiltpold/zvg Abstand zu anderen Menschen baernerbaer.ch   baernerbaer   halten, im Geiste aber zusammen@baernerbaer PP 3001 BERN/S stehen. Sie älteren Personen Mobilität komplett aufgeschmissen TADT Dass UND REGION BERN | anbieten, ihren Einkauf zu  DIENS über- TAG, 10. MÄR Z 2020 |  wäre, ist Marylin Niederhauser. Die NUMMER 10/38. JAH RGANG  | KIOSK-V nehmen, ohne selbst panikartig Berner Rennfahrerin erzählt, wie sie ERKAUFSP REIS FR. 2.–  | AUFLAG E 103 410 Ex. den Laden leer zu hamstern. Und den Temporausch wahrnimmt und dass Sie sich möglicherweise, was es braucht, um richtig schnell zu wenn auch nur kurzzeitig, mit eisein. Viel Lesespass mit dieser rasannem anderen Thema beschäftigen ten Bärnerbär-Ausgabe. ys möchten als mit dem Coronavirus. «Wir schaffen das», sagte die deutsche Bundekanzlerin Angela Merkel im August 2015 in einem ganz anderen Zusammenhang. Keine Frage: Wir werden diese Krise überstehen. Der Bärnerbär wird Sie inhaltlich durch diese nicht ganz einfache Zeit begleiten. 21 Mit etwas ernsteren Tönen als sonst. Wenn die Zeit gekommen SPORT Stimmung bedrückt: ist, werden wir wieder mit Ihnen SCB-Geschäftsführer Marc lachen, streiten und spekulieren. Lüthi über das Coronavirus Ganz bestimmt. Yves Schott

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Die Wahrheit ist manchmal bitter. Und sie tut weh. Im Fall von YB-Spieler Sandro Lauper sogar sehr weh. Physisc h wie psychisch. Exakt 60 Minute n sind am Freitag im leeren Stade de Suisse gegen Kriens gespielt, als der 23-Jähr ige einen Schlag aufs Knie erhält. Die Diagnose: Kreuzb andriss. Schon wieder. Das Testspi el gegen die Innerschweizer war Laupers erste Partie seit fast zehn Monaten. Nun fällt der Pechvo gel erneut lange aus, ist zum Zuscha uen verdammt. Gut Ding will Weile haben, heisst es. Auf dieses Ding hätte Lauper nur allzu gerne verzichtet. ys

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103 | INSIDER | IMS Sport AG

WAHRE EXPERTEN Seit vielen Jahren eine Tradition im SCB Match-Programm tonight: Der Match-Tipp, welcher von SCB-Spon­soren und Partnern, aber auch von besonderen Gästen oder ­Spielerlegenden abgeben wird. In der Saison 2019 / 20 ­wurden die Tipper nicht nur zu einer Einschätzung des Spiels befragt, es wurde auch gleich ein konkreter Resultattipp eingefordert. EDITORIAL In den 25 Qualifikationsspielen jedoch nicht behaupten. In der Anaschafften es nur deren zwei Tipper lyse aller Match-Tipps der Qualifikaaus der SCB-Businessfamilie, das tion finden sich zahlreiche nur knapp VON DER LEISTUNG ZUM Resultat korrekt vorauszusehen. ­ RESULTAT nicht richtige Resultatvorhersagen. Das vergangene Wochenende war für uns posi- sich sagen, dass die Dies waren Mirjam Huber, Leiterin Allgemein lässt tiv, auch wenn wir am Freitag gegen Davos nur Marketing und Kommunikation vongewonnen Zuversicht den Tippern nie einen Punkt haben. Nach der unter Niederlage sind wir dann in Genf mit der richtigen Silbersponsor und Medical Partner g ­ eendet hat. Die Meisten prognostiMentalität angetreten und haben uns drei Punkte erkämpft. Punkte gegen die beideneinen Heimsieg. Lindenhofgruppe. Sie prophezeite am Vier zierten jeweils Überraschungsteams dieser Saison sind unter 7. Dezember 2019 den 4:2-Heimsieg Der Match-Tipp dem Strich eine gute Ausbeute. Nicht nur die im tonight wird bePunkte waren für unsseit auch die Tendenz, gegen Fribourg-Gottéron richtig. Amwichtig reits zwei Jahren präsentiert vom dass es in die richtige Richtung geht. Die Leis21. Februar 2020 tippte ­Danieltungen Wyss, SCB Member HACO AG. Vorher war sind besser geworden. Wir haben in den letzten sechs Partien fünf Mal gut gespielt, aber Spiel, präsentiert von Inhaber von Partner EM Electrocones der Senf zum nur zwei Mal gewonnen. Jetzt müssen wir die trol den 5:2-Heimsieg gegen Rapperswelcher die Businesspartner Leistung vermehrt Thomy, noch zum entsprechenden Resultat führen. wil-Jona richtig. des SCB jeweils abgaben. (nh) Unser heutige Gegner Fribourg ist seit dem Trainerwechsel deutlich stärker und erfolgreiDass dies die einzigen Hockeykenner cher geworden. Das wird heute auf jeden Fall 41, GREGORY SCIARONI 44, ANDRÉ HEIM in der SCB-Familie sind, lässt sichKampf. Aber das ist für uns inzwiein grosser

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EDITORIAL

MEHR INTENSITÄT Am letzten Wochenende haben wir zwei Gesichter gezeigt. Gegen den EV Zug haben wir genauso gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben. Wir haben entschlossen agiert, uns an den Gameplan gehalten und waren defensiv stabil. Tags darauf in Biel war davon nicht viel übrig. Wir haben zwar über die Hälfte des Spiels ein 0:0 gehalten, aber nach dem ersten Gegentreffer lief gar nichts mehr. Am Energielevel kann meiner T ResI S T A N Meinung nach nicht liegen. Das ist eine mentale Sache. Jeder muss jetzt mit sich selbst ins Gericht gehen. Das heutige Spiel gegen die Lakers wird ganz schwierig. Es wird alles über den Kampf laufen, aber esGoldsponsoren gibt für uns nichts anderes, als drei Punkte zu gewinnen. Und wir brauchen dann auch am Samstag in Lugano mehr Intensität, insbesondere vor den beiden Toren. Denn es ist klar, drei Punkte wie am letzten Wochenende werden nicht genügen. l

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schen jedes Spiel. In unserer Situation ist für uns jede Partie wie ein siebtes Playoff-Spiel.l

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Mirjam Huber Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing Lindenhofgruppe

Daniel Wyss Geschäftsführer / Inhaber EM ELECTROCONTROL AG

«Mit einem Sieg könnte der SCB mit positiven Gedanken in die Nationalmannschaftspause gehen und die Aufholjagd in der Tabelle starten. Ich tippe auf ein 4:2 im Zähringer-Derby gegen l Fribourg-Gottéron.»

«Ganz im Sinne der EMEC – im entscheidenden Moment ‹no äs Briquet druflege› und mit Zuver­ lässigkeit, Biss und Weitsicht das gesetzte Ziel erreichen. Deshalb wird der SCB nicht nur das heutige Spiel gegen die Lakers gewinnen, sondern letztlich auch die Playoffs erreichen. l Mein Tipp: 5:2»

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105 | INSIDER | IMS Sport AG

DIGITALE WERBUNG RUND UM DEN SCB Nicht nur die Printprodukte geniessen in der SCB Community eine hohe Aufmerksamkeit und Akzeptanz, auch die unterschiedlichen digitalen Kanäle werden bereits seit Jahren aktiv mit zielgruppengerechten Inhalten bespielt. Die positiven Entwicklungen von Follower Zahlen in den Sozialen Medien, aber auch die konstant hohen Zugriffszahlen auf www.scb.ch sprechen für eine treue und interessierte Community.

Auch auf den digitalen Kanälen des SCB können Sie mit Ihrer Firma oder Marke präsent sein. Die im September 2019 neu gelaunchte SCB-Website bietet modernste Werbemöglichkeiten in Form von optimal in den Inhalt integrierten Bannern. Nebst den Möglichkeiten auf der Webiste, in der offiziellen App, im Fan- oder Businessnewsletter haben wir auch neue Werbepräsenzen in den sozialen Medien. Eine besonders grosse Wahrnehmung erzielen die zahlreichen ­Videoformate, welche auf allen Ka­ nälen zu sehen sind. Kennzahlen Digital:

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WIE ES EUCH GEFÄLLT. Ein Grossteil der Eigentumswohnungen in der Überbauung Oberfeld in Boll ist verkauft. Höchste Zeit, dass die ersten Mietwohnungen in der vielleicht beliebtesten Wohnüberbauung im Kanton Bern auf den Markt gelangen.

Allein die privilegierte Südhanglage macht das Oberfeld in der Berner Vorortsgemeinde Boll zu einer Traumdestination. Die freie Sicht auf die Alpen. Die Ruhe und die gleichzeitige Nähe zur Stadt. «Man muss einfach mal vor Ort kommen, um die Magie der Lage einzuatmen», ist David Vorpe überzeugt. Der Immobilienspezialist von Lifestyle Company ist zuständig für die Erstvermietung der 24 Mietwohnungen. Der eidgenössische Immobilienbewirtschafter kümmert sich um alle Verwaltungsaufgaben – von der Versicherung, Hauswartung, Finanzierung, Orientierungsversammlung bis zur Unterstützung der Architekten vor Ort. Die ersten Eigentümer zogen bereits letzten September ein. Per heute wurde bereits ein Grossteil der

Eigentumswohnungen verkauft. Wer sich also noch ein Stück Oberfeld sichern will, muss sich schon bald sputen.

ENDLICH: MIETWOHNUNGEN In Kürze also wird die Vermietung lanciert. Ein Fall für David Vorpe: «Ich habe mich intensiv mit den Liegenschaften auseinandergesetzt und kann abschätzen, welche Menschen in welches Objekt passen», ist der junge Immobilienprofi überzeugt. «Ich bringe nicht nur die Erfahrung mit, sondern verfüge auch über das notwendige Gespür für die Bedürfnisse der potenziellen Mieter. Wichtig ist, dass man erstmals zuhört. Was wünschen sie sich, welche Vorstellungen haben sie?


Danach ergibt sich die richtige Zuteilung praktisch von selbst.» Eine gute Vorbereitung ist dabei die halbe Miete. Vorpe kann jede einzelne Wohnung ganz genau im Kopf abrufen.

BIJOU IM PERFEKTEN UMFELD Die Vermarktung des Oberfelds ist für David Vorpe ein Privileg. Hier fühlt er sich selbst zuhause. Manchmal setzt sich der Berner einfach mitten in die Überbauung, blinzelt in die Sonne und geniesst die fantastische Alpensicht. «Tatsächlich ist es nicht schwer, sich mit dieser Überbauung zu identifizieren – nicht nur der sonnigen Lage oder der Weitsicht wegen. Gerade die Grosszügigkeit gefällt mir ausgezeichnet. Hier hat es einfach Platz für alles», zeigt sich Vorpe auch von der Bauweise der Kurth Architekten überzeugt. Zudem ist die Überbauung bestens ins bestehende Quartier eingebettet und bietet eine autofreie Umgebung, Begegnungszonen und Spielwiesen. Oder mit anderen Worten. Ein Traumobjekt in paradiesischer Umgebung.

ARCHITEKT: KURTH ARCHITEKT AG BERN Verkauf / Erstvermietung: Lifestyle Company GmbH Eigentumswohnungen: 58 Mietwohnungen: 24 Einstellhallenplätze: 123 Kleinste Wohnung: 55m2 Grösste Wohnung: 201m2 Etappe 1 ab September 2019 (B1/B2/C1 – 30 Wohnungen) Etappe 1a ab April 2020 (A1/A2 – 8 Wohnungen) Etappe 2 ab Juni 2020 (C2/C3 – 20 Wohnungen) Etappe 3 ab Dezember 2020 (C4/C5/A3 – 24 Wohnungen)

David Vorpe

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108 | INSIDER | SCB Digital

NEUE DIGITALE KANÄLE: TIKTOK Seit Mitte Dezember ist der SCB auch auf TikTok präsent. Während Facebook und Instagram hinlänglich bekannt sind, erfreut sich TikTok speziell bei den unter 20-jährigen Nutzern hoher Beliebtheit. Die kostenlose App TikTok ist aktuell in aller Munde. Vor allem bei jungen Nutzern ist die Video-Plattform sehr beliebt. Der SCB entschied sich Ende letzten Jahres ebenfalls auf der chinesischen Social Media-Plattform präsent zu sein. Ausschlaggebend dafür ist die Ansprache der jungen Zielgruppe. Fast 96 Prozent der 12-14-Jährigen gaben in einer Umfrage unter Schweizer Jugendlichen an, TikTok installiert zu haben. 75 Prozent der Befragten nutzen die App täglich. Was findet sich auf TikTok

Auf TikTok finden sich kreative und vielfältige Videos zu unterschiedlichen Themen. Tanz­ darbietungen und andere lustige Kurzfilmchen erfreuen sich dabei unter den Nutzern der grössten Beliebtheit. Anders als bei klassischen sozialen Netzwerken dient TikTok eher als Unterhaltungs-

kanal. Weltweit nutzen über eine Milliarde Nutzer regelmässig TikTok. Dabei war die App dreimal so schnell im Erreichen dieser Zahl wie Facebook. SCB als Vorreiter

Der SCB war der erste Eishockey-Club der Schweiz auf dieser Plattform. Den Anfang machte Beat ­Gerber unter dem Motto: «Der Alte zeigt’s den ­Jungen.» Bereits nach zwei Monaten verzeichnete der TikTok-Kanal des SCB über 6 000 Follower. Das letzte veröffentlichte Video wurde fast 290 000 Mal angeschaut und 364 Mal kommentiert. Das ­Video zeigt die SCB-Spieler Burren und Heim bei einer Emoji Challange. Falls Sie sich darunter nichts vorstellen können, schauen Sie sich die Videos am besten auf TikTok selber an. Den SCB finden Sie dort unter @sc_bern_official


PODCAST «MUTZE CAST» Ende Februar erschien die erste Folge des offiziellen SCB Podcasts «Mutze Cast». Gast war dabei Captain Simon Moser, welcher sich den Fragen von Urs Sahli und Brian Abeywickreme stellte. Heraus kamen unterhaltsame 50 Minuten.

Tonstudio im Kraftraum: Brian Abeywickreme, Urs Sahli und Simon Moser unterhalten sich über verschiedenste Themen.

Ein Podcast ist per Definition eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Wort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung «Broadcast» und der Bezeichnung für den tragbaren MP3Player iPod, mit dessen Erfolg Podcasts direkt verbunden sind. In den letzten Jahren wurden Podcasts von den USA ausgehend auch bei uns zu einem grossen Trendthema. Es gibt im deutschen Sprachraum unzählige Podcasts zu den unterschiedlichsten Themen. Auch grosse Medienhäuser produzieren inzwischen selbst eigene Podcast-Serien als Ergänzung zu ihrem klassischen Angebot. Zum Thema Eishockey gibt es beispielsweise von Tamedia

seit Beginn der Saison 2019/20 die Podcast-Serie «Eisbrecher». Idee des Mutze Cast

Auch beim Thema Podcast ist der SCB der First Mover unter den Schweizer Eishockeyclubs. Damit soll dem anhaltenden Audio-Trend Rechnung getragen werden. Ziel des Mutze Cast ist es, dem Publikum nebst den bestehenden Kanälen auch akustisch Einblicke hinter die Kulissen des SCB geben. In den nächsten Folgen sollen dabei nicht nur Spieler, sondern auch Mitglieder der Geschäftsleitung, Funktionäre oder Fans zu hören sein. Zu hören gibt es den MutzeCast auf den gängigen Portalen wie Spotify, Deezer, Apple oder Google Podcast.


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eintauchen in eine andere Welt WIR SCHAFFEN MARKENERLEBNISSE

Lange Zeit war die Kernaufgabe eines Messeauftritts der Verkauf und Vertrieb. Neue Produkte und Entwicklungen wurden ausgestellt und es wurde auf Verkaufsabschlüsse gehofft. Doch die Veränderung durch die Digitalisierung stellt die Messen und Events vor neue Herausforderungen. Sie sollen zum Experimentieren einladen und die Menschen in die Markenwelt eintauchen lassen. Besucher wollen über das Produkt hinaus die Marke fühlen und emotional erleben – persönlich, haptisch, multisensorisch.

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Wie schaffen wir emotionale Markenerlebnisse? Nirgendwo sonst als in einer räumlichen Inszenierung, lassen sich WOW - Erlebnisse so gut kreieren, die der Besucher für immer mit der Marke verbindet. In einem Raum haben wir ähnlich der Bühne eines Theaters eine Plattform, auf der man einem Publikum, also den Besuchern, viele verschiedene Geschichten und Ideen vermitteln und sie auf eine Entdeckungsreise mitnehmen kann. Wir wollen den Raum hören, sehen, schmecken und fühlen. Um innovativ zu wirken, werden an Messen häufig Screens aufgestellt. Aber fühlt sich das in einer Zeit, in der jeder von uns ein Smartphone mit sich trägt, noch überraschend an? Wohl eher nicht. In einer zunehmend digitalen Welt sehnen wir uns nach echten

Erlebnissen und Emotionen. Menschen wollen aus ihrem Alltag entführt werden und in eine andere Welt eintauchen. Wie erreichen wir das mit Hilfe der Digitalisierung? Bei FORM beschäftigen wir uns mit genau diesen Themen. Wir mischen die digitale mit der analogen Welt um Menschen mit allen Sinnen ein Markenimage erleben zu lassen. Wir lassen sie interaktiv teilhaben und die Marke hören, sehen, schmecken und fühlen. FORM AG kreative Macher Zentweg 11 3006 Bern +41 31 378 42 42 info@form.ch form.ch

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114 | INSIDER | Sportgastro

ER WIRD WIEDER KOMMEN, DER GROSSE GOLFGENUSS Über die momentane Situation mit dem Coronavirus müssen und wollen wir an dieser Stelle nicht lamentieren. Die Natur schickt sich bereits an, ihr Frühlingsgewand überzustreifen, und wir sind zuversichtlich, dass wir Ihnen diese Saison noch sehr schöne und genussvolle Stunden im Restaurant Golfpark bieten können. Gewinnen Sie also jetzt schon einen Sonntagsbrunch für zwei Personen.


Wer es noch nicht kennt: Das Restaurant Golfpark ist die kulinarische Homebase des Golfpark Moossee. Es ist Treffpunkt und Ort zum Verweilen vor und nach dem Golfspiel, und es ist zugleich ein herrliches Restaurant auch für Nichtgolfer. Denn das Ambiente ist einmalig und trumpft mit spezieller Club-Atmosphäre gross auf. Apropos: Das Club-Sandwich im Golfpark gilt als legendär. Doch das vielseitige Menü reicht vom grossen Salat- und Vorspeisen-Angebot über verschiedenste Pastaklassiker bis zum Rindstatar «Golfpark» oder einem herrlich pikanten roten Thaicurry. Und abgesehen vom rein kulinarischen Genuss bietet das Restaurant Golfpark zusammen mit dem Club auch Golfplausch-Packages für Firmen und Vereine an. Oder Sie buchen unsere Seminar und Eventräumlichkeiten für bis zu 150 Personen. Der Sonntagsbrunch, den man nie verlassen möchte

Eines der vielen Highlights des Restaurants Golfpark ist der weitherum beliebte und bekannte Sonntagsbrunch. Von 9.30 bis 13 Uhr geniessen Sie

hausgemachtes Birchermüesli, Sonntagszopf vom Dorfbäcker, frisches Rührei oder kalt aufgeschnittenes Roastbeef vom Buffet, um nur ein paar wenige Leckereien zu nennen. Und so gewinnen Sie einen Sonntagsbrunch für zwei Personen

Besuchen Sie die SCB-Website unter scb.ch/ wettbewerb und beantworten Sie dort diese zwei Fragen: 1. Welcher SCB-Spieler hat das beste Handicap im Golf? 2. Welches Handicap hat dieser Spieler? Unter allen richtigen Antworten bis zum 19. April (falls es mehrere sind) verlosen wir zwei Gutscheine für einen Sonntagsbrunch im ­ Restaurant Golfpark Moossee an einem ­Sonntag Ihrer Wahl – und sobald wir wieder normal geöffnet haben. Wir wünschen viel Glück, beste Gesundheit und hoffen sehr, Sie bald bei uns begrüssen und verwöhnen zu dürfen!

Restaurant Golfpark Moossee Lyssstrasse 50, 3053 Münchenbuchsee T +41 31 869 40 70, F +41 31 869 40 71 info@restaurant-golfpark.ch www.restaurant-golfpark.ch


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WILLKOMMEN AUF DER SONNENSEITE DES GOLFENS – BEI UNS SIND SIE RICHTIG! Suchen Sie nach einem ruhigen Golfplatz zur Ausrichtung Ihres Firmenturniers? Suchen Sie Möglichkeiten Ihren Kunden und Gästen ein aussergewöhnliches Golferlebnis zu bieten? Wir haben genau das passende Angebot für Sie! Wir organisieren Ihr Golfturnier und bieten Ihnen weitere Kombinationsmöglichkeiten mit unserer ausgezeichneten Kulinarik, mit Schnupperkursen für Golfanfänger und verschiedenen Wettbewerben auf unserer Toptracer Range. Geniessen Sie mit Ihren Gästen die Ruhe im Limpachtal und stellen Sie sich der Herausforderung einer der längsten Spielbahnen in Europa. Unser Loch 11, ein Par 6 mit 666 Metern. Ob Anfänger oder Turnierspieler – ihr Anlass besticht durch Individualität und wird nach Ihren Wünschen angepasst. Es erwartet Sie das pure Spielvergnügen: • Golfen fernab von störendem Zivilisationslärm • Natur pur in der weiten Ebene des Limpachtales, eingebettet in Äcker, feler und Wiesen mit weidenden Kühen • Rundumpacket mit Golf, Kulinarik im Limpachs und weitern Möglichkeiten auf der ganzen Anlage • Das schönste Clubhaus der Schweiz! Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Gerne stellen wir ein für Sie massgeschneidertes Programm zusammen.

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...andere bauen, wir richten ein. Seit der Gründung im Jahr 1992 haben wir uns kontinuierlich zu einem der führenden Unternehmen im Bereich von Kücheneinrichtungen, Selbstbedienungs-, Buffet- und Baranlagen etabliert. KBZ steht hierbei für langjährige Kompetenz, individuelle Beratung und höchste Zufriedenheit der Kundschaft. Mit über 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten verfügen wir über die entsprechenden Kompetenzen, sämtliche Arbeiten unter Berücksichtigung von Qualität und Kosten termingerecht abzuschliessen. Mit individuellen und kundenorientierten Lösungen bilden wir die Basis für eine erfolgreiche Zukunft von Hotellerie- und Gastronomiebetrieben.

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Wer sind wir? raumformel=ikb ag schafft Arbeitswelten und fördert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Dabei starten wir mit der Bedarfsanalyse, erarbeiten das Raum- und Arbeitsplatzkonzept, das Betriebskonzept, rechnen die Baukosten,übernehmen die Baubegleitung und das Umzugsmanagement. Wir koordinieren, kreieren und behalten den Terminplan und die Kosten im Blick.

Unsere Dienstleistungen • Standortstrategieberatungen • Innenarchitektur • Raum- und Arbeitsplatzkonzepte • Betriebskonzepte • Bauplanung und Begleitung • Umzugsmanagement Referenzen • Alpic InTec • Amstein + Walthert • APP AG • Comet AG • Gruner Gruppe • Syngenta • Inselspital Bern • Bundesamt für Bauten und Logistik • Kanton Bern • Kanton Basel Stadt • Stadt Zürich Was ist wichtig? Für raumformel=ikb steht immer der Mensch als MitarbeiterIn und als Teil der Firmenkultur im Vordergrund. Ziel unserer Arbeit ist die optimale Arbeitsplatzqualität, die intelligente Nutzung der Flächen und damit der höchstmögliche Output. Eine gute Arbeitsumgebung fördert Identität und Leistungsbereitschaft. Die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ist notwendig für massgeschneiderte Lösungen. Das für den Auftraggeber optimale Design ist das Richtige!


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RESTAURANT BÜNER: DORT, WO MAN SICH WOHLFÜHLT Wer kennt ihn nicht, den smarten Portugiesen namens Julio Da Silva, den perfekten Gastgeber? Julio ist seit fünf Jahren der Chef im «Büner», dem Restaurant nahe der Kaserne und dem Breitenrainplatz, in dem Politiker genauso wie Sportler und Wirtschaftskapitäne ein- und ausgehen.

Büner Gastrokultur AG Kasernenstrasse 31 3013 Bern Tel.: +41 31 333 15 15 Fax: +41 31 333 15 16 E-Mail: info@buener.ch www.buener.ch

Ich wurde angefragt, und weil es schon lange mein Wunsch war, einen Betrieb selbstständig zu führen, musste ich nicht lange überlegen und packte die Gelegenheit beim Schopf. Neben dem ausgezeichneten Essen hat sich der Büner auch mit seiner Weinkarte einen Namen geschaffen. Was empfehlen Sie dem Gast oder was trinken Sie selbst? Kommen Sie vorbei – Julio Da Silva und sein Team freuen sich auf Sie!

Seit über 30 Jahren um Bern wohnhaft, ist der Portugiese auch ein begeisterter Eishockey- und SCB-Fan. Dies, obwohl in seinem Heimatland Eishockey nur eine Randsportart ist und die portugiesische Liga gerade mal drei Teams umfasst. Nach Jahren des Auf und Ab ist der Büner wieder zu einer der ersten

Herzlich willkommen im Büner Montag - Freitag: 10.00 - 23.00 Uhr Samstag: 17:30 - 24.00 Uhr Sonntag: geschlossen Geschlossene Gesellschaft auf Anfrage

Adressen in Bern geworden. Wo liegen die Gründe, was ist das Erfolgsgeheimnis?

Julio Da Silva: Ich kenne viele Leute in Bern, auch durch meine früheren Tätigkeiten in der Gastronomie. Die Leute mögen mich, denn ich bin ein passionierter Gastgeber mit viel Leidenschaft. Bei uns ist jeder Gast willkommen. Wir haben keine Wechsel beim Personal, ich selbst bin omnipräsent und identifiziere mich mit dem Betrieb. Das zeigt sich auch darin, dass viele Leute per SMS oder Telefon reservieren. Wie kamen Sie überhaupt dazu, den Büner zu übernehmen?

Insgesamt findet der Gast im Büner 118 verschiedene Weine auf der Karte, in allen Preissegmenten. Wenn ich auswärts esse, wähle ich oft einen Ribera del Duero aus dem Norden Portugals. Ich mag schwere Weine, auch solche aus Spanien. Wer bei Ihnen Gast ist, sieht immer wieder bekannte Sportler, auch vom SCB und von YB. Was verbindet Sie mit dem SCB?

Ich bin seit langem persönlich mit dem SCB verbunden, seit den Zeiten von Tosio und Rauch. Wann immer sich die Gelegenheit bietet bin ich an den Heimspielen dabei. In der SCB-Familie fühle ich mich sehr wohl. (be)


Damit sich die ganze Familie zu Hause geborgen und sicher fühlt! Schützen Sie sich mit einer individuellen Sicherheitslösung. Wir beraten Sie gerne!

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123 | INSIDER | Splitter

ALBISETTI NEUER HIV-PRÄSIDENT

POSTFINANCE-TOPSCORER

Giorgio Albisetti, CEO von SCB-Partner von Graffenried AG, ist neuer Präsident der Sektion Bern des Handels -und Industrievereins. Er löst damit Bernhard Emch, Geschäftsleiter von Partner Emch Aufzüge AG ab. Neu in den Vorstand gewählt sind unter anderem die ebenfalls beim SCB Engagierten Robert Benedikt (Edorex), Andreas Schafer (BEKB), Bala Trachsel (Republica) und Martin Schären (CSL Behrling).

Alter und neuer Präsident: Bernhard Emch und Giorgio Albisetti.

Seit 2002 gehen die besten Scorer der National-League-Mannschaften auf Punktejagd für den Nachwuchs. Auch in der Saison 2019/20 wurden dabei fleissig Punkte gesammelt. Insgesamt kamen in der gesamten Liga so 153 000 Franken für den Nachwuchs zusammen. PostFinance-Top Scorer des SCB war in dieser Saison erneut Mark Arcobello. Mit seinen 48 Scorer Punkten kamen insgesamt 14 400 Franken für den SCB Nachwuchs zusammen. SCBHauptsponsor PostFinance bezahlt pro erzieltem Punkt 300.– Franken in die jeweilige Club-Kasse, zusätzlich gehen pro Punkt aller Top Scorer 300.– Franken in die Nachwuchsförderung der Swiss Ice Hockey F ­ ederation. Die am 2. März geplante Ehrung inklusive der symbolischen Check Übergabe musste aufgrund der Corona-Situation abgesagt werden.

SCB-TANKKARTE VON AVIA

Unterstützen Sie den SCB-Nachwuchs und profitieren Sie von einem Preisrabatt beim Tanken. Als Jahres- oder Saisonkarteninhaber haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönliche SCB-FanTankkarte von AVIA zu bestellen, mit welcher Sie von einer Tankvergünstigung profitieren und zusätzlich den SCB-Nachwuchs unterstützen können! Pro Liter getanktem Treibstoff, welcher mit dieser Karte bezahlt wird, erhalten Sie einerseits zweieinhalb Rappen Rabatt und andererseits gehen drei Rappen an die Nachwuchsabteilung des SCB Future. Nach Erhalt Ihrer Karte können Sie sofort bargeldlos an allen AVIA-Tankstellen in der Schweiz tanken und einkaufen. Das Antragsformular finden Sie unter: www.scb.ch/fanzone/unterhaltung/scb-tankkarte.html


Wir begleiten Sie ans Ziel.

Kompetenz, Vertrauen und Sicherheit sind jene Werte, die Ihnen zugutekommen. An erster Stelle steht bei uns die vollkommene Kundenzufriedenheit. Dieses Ziel erreichen wir, indem wir flexible Lösungen finden, effizient handeln und Sie persönlich beraten – dafür engagieren wir uns täglich.

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125 | INSIDER | Splitter

SPAHNI WIRD SILBERSPONSOR Ab der Saison 2020/21 wird die Metzgerei Spahni AG Silbersponsor des SCB. Bereits nach einer Saison auf der Stufe Partner ist es gelungen mit dem 1863 in Ostermundigen gegründete Familienunternehmen einen neuen Zweijahresvertrag als Silbersponsor zu unterzeichnen. Dabei wird die Metzgerei Spahni AG weiterhin mit ihrer Werbung auf den Hosen der SCB-Cracks zu sehen sein. Neu wird die Firma von Fritz Haldimann auch mit einer Werbung in der PostFinance-Arena präsent sein. Des Weiteren unterstützt die Spahni AG auch die Nachwuchsorganisation SCB Future als Mitglied im Future Gold Club. Die SCB Eishockey AG, die Sportgastro AG sowie die IMS Sport AG freuen sich über die weitere ­Zusammenarbeit.

Freuen sich über die weitere Zusammenarbeit: Sven Rindlisbacher, Fritz Haldimann, Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann.

Simon Moser überreichte Fritz Haldimann letzten Sommer ein Hose mit der Werbung der Spahni Metzgerei AG.

DAS BESTE DARAUS GEMACHT Das letzte Heimspiel der Qualifikation 2019/20 war aufgrund der sportlichen Ausgangslage ein speziell Spannendes. Es wird aber nicht nur deswegen vielen Leuten in Erinnerung bleiben. Am Morgen des Spieltags verfügte der Bundesrat, dass Veranstaltungen mit über 1000

Teilnehmern nicht stattfinden dürfen. Die Umstände sind weitgehend bekannt. Die hatte auch Einfluss auf die für diesen Abend geladenen Gäste der IMS Sport AG. Kurzerhand organsierte das IMS-Team für seine Gäste ein Alternativprogramm, um das Spiel trotzdem gemeinsam

verfolgen zu können. Im Landhaus Liebefeld traf man sich zum Nachtessen und einer kleinen, aber feinen «Public-Viewing-Party». Für zusätzliche Unterhaltung sorgte zudem der Talk von Pierre Benoit mit der SCBLegende Rene «Gagu» Kiener.

Erwin Gross (IMS Sport AG), Louis Krebser (Krebser AG), Bruno Zimmermann (IMS Sport AG), André Frey (OBT AG), Ueli Reinhard (Feldschlösschen Getränke AG), Thomas Gerber (Rolf Gerber AG), David Meier (Revotool AG), Rudolph Schweizer (Rudolph Schweizer AG), René Kiener (SCB Goalie Legende), Pierre Benoit (IMS Sport AG), Susanne Schweizer (Rudolph Schweizer AG), Michael Steiner (IMS Sport AG), Pascal Zaugg (R + B engineering ag), Claudia Boss (Carrosserie G&G AG), Carole Sunier (Tissot SA), Manuela Reinhard (Feldschlösschen Getränke AG), Marco Wüthrich (Carrosserie G&G AG), Ricardo Krenger (IMS Sport AG), Olivia Boss (Carrosserie G&G AG), Christoph Arpagaus (Itten + Brechbühl AG), Urs Boss (Carrosserie G&G AG), Gerard Eyer (Domaines Rouvinez)


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127 | INSIDER | Splitter

SIMON STUDER NEUER LEITER MARKTREGION BERN-MITTELLAND VON KPMG

Simon Studer übernimmt neu die Rolle des Leiters Marktregion Bern-Mittelland von Hans Jürg Steiner, der die Marktbearbeitung während zehn Jahren geleitet und das Profil von KPMG in der Hauptstadtregion mit grossem Engagement geschärft hat. Studer arbeitet seit 2007 bei KPMG und leitet seit Juli 2019 den Bereich Audit in dieser Region. Er ist diplomierter Wirtschaftsprüfer und Betriebsökonom FH. Hans Jürg Steiner wird nach einer Weiterbildung in General Management für Verwaltungsräte eine neue Herausforderung ausserhalb von KPMG annehmen und neben der intensiven ­Beschäftigung mit VR-Themen seinen Kunden weiterhin auch im Steuerbereich seine Expertise zur Verfügung stellen.

MOBILIAR-KOMMUNIKATIONSCHEFIN NEU IM VORSTAND DES HARBOURCLUB

Freuen sich auf die künftigen Aufgaben: Simon Studer und Hans Jürg Steiner.

SEMI ELECTRONIC AG – NEUER PARTNER Semi-electronic ag wird aber der Saison 2020/21 neuer Partner des SCB. Das 1978 gegründete Unternehmen wird dabei unter anderem mit Hospitality Leistungen beim SCB präsent sein. Das Unternehmen mit Sitz in Bettingen ist einer der führenden Distributoren in der Schweiz für Mobilfunk-Zubehör sowie Zubehör für Consumer- und Multimedia-Electronic. Die semi-electronic ag ist ein unabhängiger Familienbetrieb mit insgesamt 14 Mitarbeitern. Als beim SCB bekanntes Gesicht fungiert Michael Kunz (Bild) als Head of Open Market, welcher für viele Jahre bei Sony tätig war.

Alice Chalupny, Leiterin Unternehmenskommunikation von SCB-Partner die Mobiliar ist neu in den Vorstand des HarbourClub gewählt worden. Die Mitglieder des Harbour Club setzen sich aus aktiven Chief Communications Officers (CCO) von Unternehmen und Organisationen in der Schweiz zusammen, sowie maximal zehn Personen welche in der Schweizer Kommunikationslandschaft eine wichtige Rolle spielen. Die Mitgliederzahl ist auf 100 beschränkt. Der Club wurde vor 20 Jahren im Harbour House in Zürich gegründet.


N E K N E D WIR N A R NU : E N I E S A D E T S H C Ä N E I D . N O S I A S HÄRTER


129 | INSIDER | Splitter

MIKE DÄHLER ÜBERNIMMT BEI DER IMS-GRUPPE AB OKTOBER 2020 DIE OPERATIVE FÜHRUNG Starke Ergänzung im Führungsteam der IMS Gruppe in Köniz: Mike Dähler, bis jetzt Head of Marketing für die soeben abgesagte Eishockey-WM in der Schweiz, wird ab Oktober 2020 CEO der IMS-Gruppe, die die IMS Sport AG, die IMS Medien AG und die IMS Media AG vereint. Mike Dähler hat langjährige Erfahrung in der Sportvermarktungs- und Medienwelt. Der IMS-Firmengründer Erwin Gross wird sich im Rahmen seiner Tätigkeit als Verwaltungsrat der strategischen Ausrichtung der Gruppe widmen. Erwin Gross und Mike Dähler kennen sich aus jener Zeit, als Dähler bei der IMS Sport AG für die Vermarktung des SCB-Mandates zuständig war. Die Erfahrung aus dieser Zusammenarbeit hat gezeigt, dass die beiden betreffend Unternehmertum, Führung sowie der Fokussierung auf Vermarktung und Netzwerk gleich denken und am gleichen Strick ziehen. Dähler bringt zudem viel Erfahrung im Bereich von internationalen Grossanlässen und digitalem Marketing mit.

Viel Grund zur Vorfreude

Erwin Gross freut sich über die zentrale Verstärkung innerhalb der IMS Gruppe: «Mike Dähler kehrt nach gut fünfjähriger Absenz wieder zur IMS zurück und wird seinen grossen Erfahrungsschatz als CEO einbringen können.» Auch Mike Dähler schaut seiner beruflichen Zukunft mit viel Optimismus entgegen: «Ich freue mich ausserordentlich, künftig die Geschicke der IMS Sport AG leiten zu dürfen. Das Unternehmen ist gut aufgestellt, agiert in einem dynami-

WARUM SIND SO VIELE SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEI DER NUMMER 1?

schen Umfeld und birgt viel Potenzial für spannende neue Projekte. Zudem freue ich mich, auf zahlreiche Kollegen aus meiner ersten Zeit bei der IMS zu treffen.» Erwin Gross amtet weiter als Verwaltungsratspräsident der IMS-Gruppe und wird Dähler ab Oktober 2020 als Coach und Sparringpartner zur Seite stehen. Zudem fokussiert sich der Firmengründer auf die strategische Weiterentwicklung seines Unternehmens und den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern. (pd)

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Rund 27 000 Unternehmen und 1,5 Millionen Versicherte vertrauen auf die führenden Versicherungslösungen von SWICA. Somit ist SWICA nicht nur in der Kundenzufriedenheit die Nummer 1, sondern auch im Krankentaggeld. Sie profitieren in vielen Bereichen rund um die Gesundheit und von besonders attraktiven Kollektivvorteilen. Informieren Sie sich jetzt präventiv über Ihren Versicherungsschutz: SWICA Bern, Telefon 031 388 11 44 oder swica.ch/bern


130 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

… Beat von Gunten

NEUE VISANA-BOTSCHAFTER

Geschäftsleiter /  Mitglied der Gruppenleitung Sanitas Troesch AG

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Zum Glück nicht, ich bevorzuge die sportliche Variante und nehme, wenn immer möglich, die Treppe. Mit wem möchten Sie gerne im Lift stecken­bleiben?

Grundsätzlich möchte ich überhaupt nicht im Lift stecken bleiben. Aber wenn, dann mit guten Freunden und einer guten Flasche Wein.

Goldsponsor Visana hat zwei neue Marken-Botschafter verpflichtet: Christian «Chrigu» Stucki und ­Mujinga Kambundji. Die beiden Schweizer Sportler des Jahres lancieren gemeinsam mit dem Krankenversicherer eine langfristige Partnerschaft mit der Vision «Gemeinsam für eine fittere und gesündere Schweiz». Sowohl die Kundinnen und Kunden von V ­ isana als auch deren Mit­ arbeitenden werden den beiden Markenbotschaftern in den nächsten Jahren auf verschiedenen Plattformen immer wieder begegnen und auch Gelegenheit haben, sie hautnah zu erleben.

#BÄRNROCKT! IMPRESSUM Insider Nr. 5, April 2020 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Auflage 2000 Exemplare Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 23. März 2020

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be), Nicolas Hausammann (nh) Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter (rf) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Pius Koller, zvg Druck Jordi AG, 3123 Belp

Was erwartet mich, wenn ich ein neues ­Badezimmer oder eine neue Küche suche und die Ausstellungswelten von Sanitas Troesch in Köniz besuche?

Es erwartet Sie ein einmaliges Erlebnis in unseren Show Rooms. Bei uns erleben Sie Badeinrichtungsbeispiele und Küchenvielfalt, Auswahl und Ideen, verbunden mit fachkundiger Beratung in sympathischer Atmos­ phäre. Sanitas Troesch bietet Badund Küchenkompetenz vom Besten. Der Tag beginnt mit einer wohltuenden Dusche. Worauf muss ich besonders achten, wenn ich mich im neuen Badezimmer wohlfühlen und mich auch entspannen will?

Grundsätzlich sollte das Badezimmer eine Wohlfühloase darstellen und einen frischen Start in den Tag bringen oder ein Erholungsort nach einem langen Tag sein. Ausgewählte Materia­ lien und eine angenehmes Lichtkonzept stehen für mich im Mittelpunkt. Sie sind seit vielen Jahren als treuer Partner eng mit dem SCB verbunden. Wie verfolgen Sie das Team? Sind Sie oft in der PostFinance-Arena anzutreffen?

Ich verfolge das Team intensiv über die Medien wie auch vor Ort. Ich bin, soweit möglich, an jedem Spiel des SCB in der PostFinance Arena. Aber auch bei diversen Aktivitäten und Anlässen seitens SCB und dem SCB-Nachwuchs bin ich immer wieder in der PostFinance-Arena anzutreffen. (be)


Wir machen aus Immobilien ein Zuhause und fördern mit Home Staging gezielt den Verkauf. t-raumplaner.ch

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Und was, wenn noch gar nichts existiert? Wir verwandeln nüchterne Fakten in faszinierende virtuelle Realitäten und digitale Vermarktungstools. b-vr.ch


Seit 1972 an der Markgasse 29 in der Stadt Bern

Profile for IMS Sport AG

SCB INSIDER 5 – Spezialausgabe Wohnen und Lifestyle  

Geschichten rund um den SCB, Sponsoreninterview mit Manuel Küng von der Schwob AG, «Mein SCB» mit Romualdi Cerioni von der TISSOT SA., Tipps...

SCB INSIDER 5 – Spezialausgabe Wohnen und Lifestyle  

Geschichten rund um den SCB, Sponsoreninterview mit Manuel Küng von der Schwob AG, «Mein SCB» mit Romualdi Cerioni von der TISSOT SA., Tipps...

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