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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 4 | März 2020

GUIDO SPECK Der CEO der Lindenhofgruppe, die soeben den Vertrag als medizinischer Partner des SCB verlängert hat, besitzt ein grosses Eishockey-Herz. Seite 12

URS KESSLER UND MATTHIAS BÜTLER

FREUNDE DES SCB

Das Projekt «V-Bahn» der Jungfraubahnen AG soll mittel- und langfristig die touristische Zukunft der Jungfrau-Region sichern. Seite 32

Aus drei mach eins. Die «Supportervereinigung» der «Club der Sieger» und der «Montag Club» ziehen nun gemeinsam am gleichen Strang. Seite 66


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3 | INSIDER | Editorial

ANGEBOT UND NACHHALTIGKEIT INHALT 4 Schlitteln in der Jungfrau-Region 12 Mein SCB mit Guido Speck: Die Lindehofgruppe ist auch künftig medical partner des SCB 20 Spielerpatronats-Lunch 29 Brack.ch Business-Check: Das «Bring your own device» Prinzip 31 Sponsorenboard 32 Urs Kessler und Matthias Bütler über das V-Bahn-Projekt der Jungfraubahnen AG 41 Nachgefragt: Pesche Widmer, Broncos AG 43 Nachgefragt: Dominik Flacher, Coca-Cola 45 SCB Sport: Das Team 2020 / 21 51 Getroffen an der Schaerer Kaffeemaschine: Einzigartiger Espressogenuss 53 Sportgastro: Canadian Weeks in The BEEF 58 SCB Future: Zwei Doktoranden für die Fitness der Junioren 66 Freunde des SCB 69 Partner- und Memberboard 70 IMS Sport AG: CEO-Abend 76 IMS Sport AG: Spieler-Ehrungen nach dem Spiel und weitere Angebote rund um den SCB 87 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 98 Schindler-Lift: Urs Ullrich, Münsterkellerei AG

Titelbild: Guido Speck, CEO der Lindenhofgruppe Foto:

Reto Fiechter

Im Hinblick auf die laufende Hockey­ saison haben wir versucht, den Bedürfnissen, Wünschen und vielschichtigen Vorschlägen unserer treuen Matchbesucherinnen und -besucher Rechnung zu tragen. Diverse neue Snackangebote ergänzen seit dem Saisonstart das bereits zuvor vergleichsweise breite Ver­ pflegungsangebot der Cateringstände der PostFinance-Arena. Das Rad neu erfinden konnten wir diesbezüglich indes selbstredend nicht. Nach wie vor erfreuen sich die «Evergreens» Bärezipfel, Topseller mit über 2000 verzehrten Stück pro Spiel, Hamburger, Hotdogs und ­Pommes der grössten Beliebtheit. Sehr gut angenommen wurde das neu geschaffene Angebot der «Food-­ Insel» im Bereich des Feldschlösschen-Village. Die von Spiel zu Spiel variierende vollwertige Mahlzeit, sei es ein Thai-Curry, Hamme und Kartoffelsalat oder ein Raclette, findet regelmässig über 100 Abnehmer. Grossen Anklang finden die zwei neuen Biere im Offenausschank; das kräftig-fruchtige Valaisanne Pale Ale und das leicht-bekömmliche Coors light erfreuen sich bereits grosser und nach wie vor wachsender Beliebtheit.

In Zusammenarbeit mit der Metzgerei Mérat & Cie. wurde 2013 das Label «BEEF Selection» gegründet. Hierbei wollen wir allen Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht werden, insbesondere der ganzheitlichen Nutzung des Tieres. Diese ganzheitliche Verwertung zeugt von Respekt und zeigt die Wertschätzung gegenüber einer wertvollen Ressource. In enger Zusammenarbeit mit unseren vier exklusiven Produzenten der Region sind wir bestrebt, uns punkto Qualität und Nachhaltigkeit stetig zu verbessern. Derzeit werden wöchentlich zwei Rinder aus Mutterkuhhaltung von der Schnauze bis zum Schwanz inklusive Innereien vollständig verwertet – einerseits im The BEEF Steakhouse & Bar an der Kramgasse und andererseits in weiteren Sportgastro-Betrieben. Achten Sie bei Ihrem nächsten Besuch auf unser Label «BEEF Selection». Nun wünsche ich Ihnen eine schöne letzte Phase der Saison mit vielen spannenden Spielen des SCB. 

Sven Rindlisbacher


4 | INSIDER | Memberausflug

VIEL SONNENSCHEIN UND GLÜCK IM UNGLÜCK 50 Business Partner nahmen Ende Februar am Schlittelausflug auf die Kleine Scheidegg teil und erlebten einen gelungenen Anlass im Revier der Jungfraubahnen bei bestem Bergwetter. Inklusive einer rasanten Abfahrt auf dem Eiger Run gab es genügend Gelegenheiten für interessante Gespräche. Traditionellerweise besucht die SCB-Familie einmal im Jahr das Berner Oberland. Während in anderen Jahren ein Skitag auf dem Programm stand oder das Lauberhornrennen besucht wurde, war es 2020 wieder einmal an der Zeit, mit dem Schlitten den Berg hinunter zu fahren. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr der SCBMannschaftscar von Partner Ernst Marti AG auf dem Guisanplatz vor. Das schöne Wetter wirkte sich positiv auf die Motivation der Teilnehmer

aus. 50 Business Partner freuten sich auf den bevorstehenden Schlittel-Ausflug nach Grindelwald. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Spiez war die Gruppe komplett und Rolf Bachmann informierte mit dem Car-Mikrofon über das Programm des Nachmittags und stellte mit einem Augenzwinkern klar, er werde zum aktuellen Tabellenstand des SCB keine Stellung nehmen. Um 15.30 erreichte der Car Grindelwald Grund, wo jedermann einen Schlitten fasste. Matthias Bütler, Leiter Marketing

Gastgeber Matthias Bütler (Jungfraubahnen AG) und Rolf Bachmann begrüssten die Gäste in Grindelwald Grund.


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7 | INSIDER | Memberausflug

und Verkauf der Jungfraubahnen Management AG, hiess die Gäste aus Bern willkommen. Er scherzte, dass er am heutigen Tag keine Auskunft zum ­Thema Corona Virus und chinesische Gäste geben werde. So wie auch Rolf Bachmann keine Auskunft zur aktuellen sportlichen Situation gab. Postkartenwetter und Apéro

Mit der Zahnradbahn ging die Reise weiter und die Fahrt auf die Kleine Scheidegg entpuppte sich als Postkarten-Panoramafahrt, die neben der schneeverwehten Eigernordwand auch vorbei an Baustellenetappen des Eiger Express führte, der als Teil des Projekts V-Bahn in rund 300 Tagen seine Türen öffnen wird. Angekommen auf der Kleinen Scheidegg, auf über 2 000 Meter gab es im Tipi-Zelt ein erstes Apéro. Die Käse- und Fleischplättli sorgten für die nötige Stärkung vor der Schlittelabfahrt. Da der Schnee an diesem Nachmittag nicht so reichlich vorhanden war wie die Sonnenstrahlen, war nur der obere Teil der Schlittelpiste bis zur Station Alpiglen geöffnet – dieser Abschnitt sorgte jedoch nicht minder für Spass und Nervenkitzel. Zwischen einigen flacheren Abschnitten provozierten Bodenwellen unfreiwilliges Schanzenspringen und auf steileren Abschnitten kam richtig Tempo auf, welches einigen Teilnehmern zum Verhängnis wurde. In einer eisigen Kurve kamen drei Schlittler vom Weg ab und stürzten einige Meter den Abhang hinunter. Sie hatten Glück im Unglück, grössere Blessuren blieben aus. Auf den Anschlusszug in

In rasannter Schussfahrt ging es dann mit dem Schlitten in Richtung Tal.

Im Tipi-Zelt auf der Kleinen Scheidegg gab es ein Warm Up-Apéro.


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9 | INSIDER | Memberausflug

Gute Laune: Die Schlittelgruppe wurde im Güterzug der Jungfraubahnen sicher ins Bergrestaurant Brandegg zum Fondue gebracht.

Alpiglen, der die Gruppe ins Restaurant Brandegg fahren sollte, reichte es aber nur einem kleinen Teil. Auch hier war das Glück den Schlittlern hold: Matthias Bütler organisierte bei der Leitstelle kurzerhand den letzten Güterzug, der sich noch auf den Schienen befand und schliesslich auch den Rest der Gruppe zur Brandegg brachte. Im gemütlichen Bergrestaurant Brandegg folgte der letzte Programmpunkt des Memberausflugs: Das wohlverdiente Fondue, bei guten Gesprächen welche sich nicht nur um die Erlebnisse des Tages drehten. Ein Extrazug brachte die Gruppe um 19.50 Uhr schliesslich wieder zurück nach Grindel-

wald, wo alle erholt von der frischen Bergluft und auch etwas müde in den Marti Car stiegen, der nach einem gelungenen und vom SCB-Marketingteam gewohnt perfekt organisierten Ausflug wieder alle sicher zurück nach Bern fuhr. (ag) Der SCB Memberclub

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12 | INSIDER | Guido Speck

«UNSERE LEIDENSCHAFT GILT DEM WOHL UNSERER PATIENTINNEN UND PATIENTEN» Die Lindenhofgruppe ist in Bern tief verwurzelt. Ihre drei Standorte, das Engeried-, das Lindenhof- und das Sonnenhofspital, sind über die Kantonsgrenzen hinaus für ihre qualitativ hochstehenden medizinischen Leistungen und die engagierte Pflege bekannt. Die Spitalgruppe heisst Patientinnen und Patienten aller Versicherungsklassen bei sich willkommen.

DIE LINDENHOFGRUPPE

Die Lindenhofgruppe zählt landesweit zu den führenden Listenspitälern mit privater Trägerschaft. In ihren drei Spitälern Engeried, ­ ­Lindenhof und Sonnenhof werden jährlich rund 142 000 Patientinnen und Patienten, davon gegen 28 000 stationär versorgt. Die Spitalgruppe bietet neben einer umfassenden interdisziplinären Grund­versorgung ein Spektrum der spezialisierten und hochspezialisierten Medizin an. Schwerpunkte des Leistungs­ angebots bilden die Innere M ­ edizin, Onkologie, Frauenmedizin, Orthopädie, Neurochirurgie, Viszeralchirurgie, Urologie, Angiologie/Gefässchirurgie und Notfallmedizin. Die Gruppe beschäftigt rund 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. lindenhofgruppe.ch

Seit drei Jahren zeichnet die Lindenhofgruppe, als medizinischer Partner des SCB, für die medizinische Betreuung der SCB-Spieler, Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Spielen in der Berner PostFinance-Arena verantwortlich. Neben den drei Spitälern Engeried-, Lindenhof- und Sonnenhofspital zählen auch der bekannte City Notfall, Localmed, die Praxen


Optisch präsent: Guido Speck bei der gut ersichtlichen Lindenhofgruppe-Bande in der PostFinance-Arena.

um Bern und das ambulante Operationszentrum an der Christoffelgasse zur Lindenhofgruppe. Im März 2020 wird ausserdem das ambulante Operationszentrum im Lindenhofspital eröffnet. Wir treffen uns in der PostFinanceArena zum Gespräch mit Guido Speck, seit September 2014 CEO der Lindenhofgruppe – just an dem Tag,

an dem Hans Kossmann sein erstes Training leitet. Guido Speck, die Geburtenabteilung ist in jedem Spital etwas Besonderes. Hier ist der Grund für den Spitalbesuch nicht eine Krankheit oder ein operativer Eingriff, sondern ein freudiges Ereignis. Über die Geburtenabteilung «Baby& Familie» der Lindenhofgruppe sind alle

jungen Mütter und Familien voll des ­Lobes. Auch aus Kreisen des SCB: Die Ehe­ frauen der Spieler Thomas Rüfenacht, Justin Krueger, Eric Blum und Ramon Untersander haben der Abteilung «Baby & Familie» ihr Vertrauen geschenkt – und waren allesamt z­ ufrieden.

In unserer Geburtenabteilung kommt kein Spital-Feeling auf. Wir haben


14 | INSIDER | Guido Speck

bewusst ein anderes Ambiente für die werdenden Eltern geschaffen. Das beginnt bei der Raumgestaltung, zieht sich über die professionelle, engagierte Pflege bis zum Hotel­lerieKomfort. Es stehen auch FamilienZimmer zur Verfügung. Die Väter haben nicht allein die Möglichkeit tagsüber hier zu sein, sie können auch die Nächte bei ihren Partnerinnen und dem Neugeborenen verbringen. Unser umfassendes Kursangebot begleitet werdende Familien vor, während und nach der Schwangerschaft, wie z.B.: das neu geschaffene Elterncafé im Lindenhofspital. Mit der Übernahme des in Bern bekannten City Notfall und von Localmed hat die Lindenhofgruppe auf dem Weg in die ambulante Versorgung einen grossen Schritt gemacht. Mit der Eröffnung des ambulanten OP-Zentrums im Lindenhofspital, im März 2020, steht ein weiterer Meilenstein zur integrierten Versorgung ambulantstationär bevor.

Ambulantes Operieren ist zugleich medizinischer Trend und politische Forderung. Mit spezifischen Behandlungsprozessen werden stationäre Spitalaufenthalte vermieden – was im Interesse der Patientinnen und Patienten wie im Interesse der Prämienzahlerinnen und -zahler ist. Die Lindenhofgruppe gestaltet die Entwicklung zum ambulanten Operieren aktiv mit. Kleinere, einfachere Eingriffe, z.B.: eine Knie-Arthroskopie im Bereich der Orthopädie, eignen sich bestens für ambulante Eingriffe. Es gibt aber auch Bedarf für komplexere ambulante Eingriffe. Dafür wird im März das ambulante Operationszentrum im Lindenhofspital eröffnet. Dort können auch schwerere Eingriffe vorgenommen werden, denn falls es zu Komplikationen käme, steht, mit kurzen Wegen, die gesamte Spital­infrastruktur zur Verfügung. Das Prostatazentrum Bern der Lindenhofgruppe ist seit vielen Jahren eines der grössten Zentren der Schweiz – mit jährlich rund 300 mit der Diagnose Prostatakrebs behandelten Patienten. Ein wichtiger Meilenstein in der Weiterentwicklung des Prostatazentrums Bern ist die Zerti-

Herzlich willkommen: Guido Speck beim Welcomedesk der Geburtenabteilung.

fizierung nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Weshalb geniesst der Lindenhof auf diesem Gebiet einen hervorragenden Ruf?

Besonders in der Krebs-Therapie ist die enge Zusammenarbeit als funktionierendes, interdisziplinäres Team wichtig für eine erfolgreiche Behandlung. Die Lindenhofgruppe legt grossen Wert auf die engmaschige Zusammenarbeit und die Abstimmung von Fachärztinnen und -ärzten, ­Pflegefachpersonen, Therapeutinnen und Therapeuten. So dienen wir dem Wohl unserer Patienten und können unsere hohe Qualität,

unter anderem durch diese wichtige Zertifizierung, nach aussen sichtbar machen. Auch mit dem Brustzentrum Bern und dem Schwerpunkt Orthopädie hat die Lindenhofgruppe in den letzten Jahren sehr positive Bewertungen erhalten.

Die Ärztinnen und Ärzte unserer Orthopädien am Lindenhof- und am Sonnenhofspital bieten ein breites Angebot an orthopädischen sowie unfallchirurgischen Abklärungen und Behandlungen. Als medizinischer Partner des SCB sind die orthopädischen Abteilungen immer


wieder gefragt: Hand-, Schulterund Knieverletzungen sind bei Eis­ hockey-Spielern sehr typische Verletzungen. Das Brustzentrum Bern der Lindenhofgruppe ist seit Jahren in Bern und über die Kantonsgrenzen hinaus etabliert. Mit jährlich über 400 Operationen zählt es zu den vier grössten Brustzentren der Schweiz und ist für die Einhaltung hoher europäischer Qualitätsstandards bekannt. Einer

genheit. Zwei Partner, die sich in vielen Bereichen ähnlich sind, beide mit einer hochmotivierten Mannschaft, die mit viel Leidenschaft dabei ist, da sind sich der SCB und die Lindenhofgruppe sehr nahe. Für die Lindenhofgruppe war die Vertragsunterschrift damals eine Herausforderung. Für den SCB ein erster Vertrauensbeweis: Die Z ­ usammenarbeit musste, ohne Testläufe oder Training, sofort funktionieren. Das gegenseitige Ver-

Mein Lieblingsgegner

Da gibt es verschiedene. Nehmen wir Genf-Servette: Die Genfer spielen attraktives Eishockey, sind sehr präsent und spielen körperbetont. Spiele gegen Genf-Servette sind immer spannend. Dann der HC Lugano, die Tifosi. Da ist Power im Spiel – Partien gegen ­Lugano sind packend. Erwähnen muss ich auch die ZSC Lions. Da gehen die Emotionen richtig hoch – gegen die ZSC Lions zu gewinnen

«Als medizinischer Partner des SCB sind die orthopädischen Abteilungen immer wieder gefragt: Hand-, Schulter- und Knieverletzungen sind bei Eishockey-Spielern sehr typische Verletzungen.»

der Gründe aus dem unsere Patientinnen dem Brustzentrum Bern ihr Vertrauen schenken. Mein erstes SCB-Erlebnis

Das war als kleiner Junge vor dem Fernseher. Am 12. November 2008 war ich dann an ein Spiel der Champions Hockey League eingeladen. Ich erinnere mich an die vielen Tore – es war sehr spannend. Der SCB schlug schliesslich die Schweden des HV 71 Jönköping mit 7:5. Mein SCB-Herz

Das schlägt bei SCB-Siegen immer höher. Wer Meister werden will, kommt am SCB nicht vorbei. Der SCB redet immer mit und ist stets für eine Überraschung gut. Ich glaube daran, dass dies auch in der laufenden Saison noch so sein wird. Der SCB ist so etwas wie der Wolf im Schafspelz, ist nicht berechenbar und das macht es immer wieder spannend. Mein schönstes SCB-Erlebnis

Das war zweifellos die Vertragsunterzeichnung der medizinischen Partnerschaft vor der Saison 2017/18. Der SCB ist für mich eine Herzensangele-

trauen war von Beginn der Zusammenarbeit an vorhanden und heute dürfen wir, mit grosser Zufriedenheit feststellen, dass die Partnerschaft bestens funktioniert. Mein schlimmstes SCB-Erlebnis

Was heisst schon: Mein schlimmstes SCB-Erlebnis? Wichtig scheint mir, dass man erkennt, dass eine negative Erfahrung auch wieder eine neue Chance bedeutet. So geht man gestärkt aus einer Krise hervor, zieht seine Lehren, entwickelt sich weiter und wächst daran. Unerfreulich war beispielsweise für mich, dass Gaëtan Haas den SCB verlassen hat. Er hatte sich gut entwickelt, hat ein grosses Können und war einer der besten Schweizer Mittelstürmer in der Liga. Er war einer der Architekten des letzten Titelgewinns. Haas ist eine bescheidene Person. Das gefiel mir gut. Er hat dadurch etwas gemeinsames mit der Lindenhofgruppe. Es war und ist für den SCB schwierig, diesen Abgang zu kompensieren, das sieht man jetzt. Eine wichtige Lehre daraus ist, rechtzeitig für geeigneten Ersatz zu sorgen, damit die Schlüsselpositionen immer gut besetzt sind.

macht viel Freude. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich Basler mit Berner Wurzeln bin. Mein Lieblingsspieler

Tristan Scherwey ist stets hoch-, manchmal vielleicht sogar etwas übermotiviert. Er ist ein Kämpfer, glaubt immer daran, gibt nie auf. Es ist für jeden Gegner unangenehm, gegen ihn zu spielen. Seine Spielart entspricht meinen Erwartungen an einen Profisportler. Ramon Untersander ist einer meiner Lieblings-Verteidiger. Er spielt solid, nüchtern, unaufgeregt und auch er spielte beim letzten Titelgewinn eine zentrale Rolle. Er hat alle Kritiker, die bei seinem Wechsel zum SCB an seinen Qualitäten zweifelten, eines Besseren belehrt. Er ist von der blauen Linie schussstark und für Überraschungen gut. Meine letzte sportliche Aktivität

Ich bin polysportiv. Meine letzte sportliche Aktivität liegt nicht lange zurück. Am Wochenende war ich mit den Senioren des EHC Belp an einem Turnier in Leysin. Es war ein bisschen wie derzeit beim SCB. Wir kämpften mit viel Leidenschaft und


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17 | INSIDER | Guido Speck

gutem Teamgeist, waren die ganze Zeit kurz davor, die Partie zu drehen – zum Schluss fehlte vielleicht einfach noch das Quäntchen Glück zum Sieg. Unser Engagement

Seit Mai 2017 ist die Lindenhofgruppe «Medical Partner» des SCB. Das Medical Team PostFinance-Arena wird gemeinsam von der Lindenhofgruppe und dem SC Bern geführt. Es ist an den Heimspielen des SC Bern für die medizinische Versorgung von Zuschauerinnen, Zuschauern und Spielern verantwortlich. Die enge Zusammenarbeit im Medical Team zeigt beispielhaft auf, wie stark die Partnerschaft zwischen den beiden bekannten Berner Unternehmen ist. Wir können so den Bernerinnen und Bernern unsere medizinische Kompetenz konkret vor Augen führen und ihnen auf eine emotionale Weise zeigen, wie wichtig sie uns sind. Die Nähe zur Berner Bevölkerung ist uns enorm wichtig. Wir sind grundsätzlich für deren Wohl da. Mit dem SC Bern und der Lindenhofgruppe haben sich zwei verwurzelte und sehr bekannte Stadtberner Unternehmen gefunden, die am gleichen Strick ziehen und sich in vielen Belangen ähnlich sind. Auch bei uns – das sage ich nicht ohne Stolz – geht Jeder für Jeden. Mein Zukunftswunsch

Ich hoffe, mit dem SCB weiterhin grossartige Momente erleben zu können. Der SCB spielt attraktives ­ Eishockey auf hohem Niveau. Jetzt

Mit Aussicht auf Bern: Der CEO der Lindenhofsgruppe in seinem Büro.

geht es einfach darum, daran zu glauben, vorwärts zu schauen und weiterhin mit Leidenschaft und Teamspirit zu kämpfen. So wie wir dies auch in der Lindenhofgruppe machen. Ich bin überzeugt, dass der SCB wieder auf der Erfolgswelle reiten wird. Bern ist und bleibt eine Sportstadt, eine Eishockeystadt, die Erfolge ­feiert und feiern

wird. Man muss nicht jedes Jahr Meister werden. Schön, dass der SCB 2019 Meister geworden ist. Auch dies ist eine Verbindung zur Lindenhofgruppe, denn Qualität und Innovationskraft sind 2019 mit der ISO-Zertifizierung und mehrfachen Auszeichnungen bei den interna­tionalen Klinik-Awards belohnt worden.

FÜR WEITERE DREI JAHRE MEDICAL PARTNER Die SCB Eishockey AG und die IMS Sport AG freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass sich der Vertrag mit der Lindenhofgruppe um drei weitere Jahre verlängert hat. Die Lindenhofgruppe ist seit 2017 beim SCB engagiert und bleibt auch weiterhin offizieller Medical Partner. Die Spitalgruppe ist in der PostFinance-­Arena durch die ­Arbeit des Medical Teams und mit verschiedenen ­Massnahmen im Stadion präsent.

Guido Speck und Mirjam Huber (Mitte) zusammen mit Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann


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Einmal mehr nahm Simon Moser im Rahmen des Spielerpatronatsessens seine Vorbildfunktion als Captain in allerbester Manier wahr. Nicht um punkt 12 Uhr, sondern bereits drei Minuten vorher marschierte er im VIP-Restaurant ein und gesellte sich mit seinen Mitspielern im Schlepptau zum Stehapéro mit den Gästen. Kaum hatten die Anwesenden ihre Plätze an den beiden grossen Tischen eingenommen, kamen intensive Gespräche in Gang, die einen beeindruckenden Lärmpegel hervorriefen. Gastgeber Rolf Bachmann wagte es fast nicht, das Wort zur offiziellen Begrüssung zu ergreifen. Schliesslich rang er sich doch noch durch und brauchte ungewohnte Lautstärke, um seine Kurzansprache, welche die angekündigte halbe Stunde um satte neun Zehntel unterbot, zu eröffnen: «Es tut mir leid, euch zu unterbreRolf Bachmann unterbrach die schon recht angeregten Gespräche für seine Begrüssung nur kurz.

Andreas Spycher (Adveritas GmbH) mit Yanik Burren.

Eric Blum mit Thomas Gerber (Rolf Gerber AG).

Alain Berger mit Toni Sollberger (Rickli + Wyss AG).

Marc Kämpf mit Michael Baumann (Growa TransGourmet Schweiz AG).

Manfred Bohnenblust (Bäckerei-Konditorei & Café Bohnenblust) mit Mark Arcobello.

Daniel Abegglen (IQantum GmbH) mit Mika Henauer.


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23 | INSIDER | Spielerpatronatsessen

Rudolph Schweizer und Marc Wüthrich (Rudolph Schweizer AG) mit Gregory Sciaroni.

Simon Moser zwischen Stefan Binggeli und Martin Moser (binggeli-wbm AG).

Hans Röthlisberger (Bäckerei Burkhard, Lyss) mit Ramon Untersander.

chen.» Der COO des SCB wandte sich dann an die Göttis und Göttibuben bzw. -männer und erkannte sofort, dass er damit nicht allen gerecht wurde, denn «wir haben ja auch Gotten unter uns. Wir wollen es halten wie im normalen Leben, in dem sich Göttis und Gotten ja auch mit ihren Göttibuben und Gottenbuben treffen und miteinander Zeit verbringen. Geniesst das gemeinsame Essen und die Gespräche. Jeder soll es so machen, wie er will.» Kaum war Rolf Bach-

mann fertig, machten alle das Gleiche: Es wurde umgehend und ohne Berührungsängste weitergeplaudert. Einzig das vorzügliche Menü aus der Sportgastro-Küche – die hausgemachte Griesssuppe mit Gemüse und Rohschinkenstreifen, das rosa gebratene Roastbeef mit Whiskyjus, Kartoffel-Limettenstampf und Bundkarotten oder Trüffelrisotto mit gebackenem Rucola – sorgte kurzzeitig für Gesprächsunterbrechungen.

Einige Göttibuben wie beispielsweise auch Trainer Kari Jalonen erhielten von ihren Göttis oder Gotten sogar Geschenke. Im Fall des Trainers war es eine besondere Flasche Wein von Dieter Schöni, welche Kari Jalonen dazu bewog zu sagen: «Ich habe kürzlich gelernt, dass das Leben zu kurz ist, um schlechten Wein zu trinken.» Der in unseren Breitengraden längst bekannte Spruch ist damit auch in Finnland, beileibe nicht als Weinland bekannt, angekommen.

Stephan Gerber (Dr. Gurtner AG) mit Colin Gerber.

Sandro Häni und Alexander Ueltschi (Ingenieurbüro Riesen) mit Daniele Grassi.

Inti Pestoni mit Bruno Pauli (Schenker Storen AG).

Oliver Schmid (Burckhardt & Partner AG) mit André Heim.

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Matthias Bieber mit Adrian Krebs (inova:SOLUTIONS AG).


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25 | INSIDER | Spielerpatronatsessen

Kari Jalonen mit Dieter Schöni (schoenisol ag).

Hans Wirz (Wirz AG Bauunternehmung) mit Samuel Tilkanen.

Mischa Ramseier (HomeCare-Medical GmbH) mit Petri Tuononen.

Apropos Kari Jalonen. Der Headcoach meldete sich wie auch schon im letzten Jahr zwischen Hauptgang und Desserttrilogie an alle zu Wort, sagte aber einleitend, er bitte darum, seine Ausführungen nicht schriftlich festzuhalten. Was er zu sagen habe, sei nur für Göttis und Gotten gedacht. Wir verraten deshalb nur soviel: Kari Jalonen bewies bei seiner kurzen Ansprache unter anderem, dass er seine Deutschkenntnisse inzwischen um zwei weitere Worte erweitert hat. Dass er diese vielleicht nicht mehr benötigen wird, war zu jenem Zeitpunkt nicht absehbar. (dk) Simone und Michelle Graber (Bieri Gemüse- und Früchtehandel Engros) mit Tomi Karhunen.

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MIT SPASS ERFOLGREICH IN EINEM HARTUMKÄMPFTEN MARKT Seit 28 Jahren vermittelt die ASOAG kompetente Fachkräfte und interessante Stellen. ASOAG ist ein erfolgreicher Stellenvermittler mit Sitz in Thun und Niederlassungen in Bern und Solothurn. Martin Saurer und Raphael Sommer, die beide bereits zuvor in der Personalberatung tätig waren, gründeten damals das Unternehmen, vor sechs Jahren stiess Sven Zbinden dazu, der zu Beginn dieses Jahres die Nachfolge von Martin Saurer definitiv übernommen hat. Martin Saurer hat sein Arbeitspensum reduziert, steht ASOAG für spezielle Aufgaben jedoch nach wie vor zur Verfügung und bleibt Verwaltungsratsmitglied. Spass am Job? Spass am Job! Lautet das Motto der drei Inhaber von ASOAG, die sich mit viel Engagement und Herzblut um erfolgreiche Arbeitsverhältnisse kümmern. «Wir bringen zusammen, was zusammenpasst», heisst dies für die drei Unternehmer, allesamt erfolgreiche ehemalige Sportler in verschiedenen Sportarten, auch dies möglicherweise ein Grund, dass Fairness in der Prioritätenliste der ASOAG weit oben steht. Sie betonen unisono: «Wir haben Spass am Job!» Zum Jahresbeginn hat in der Chefetage der ASOAG eine Stabübergabe stattgefunden. Gründer und Inhaber Martin Saurer hat sein Arbeitspensum stark reduziert und das operative Geschäft an Sven Zbinden übergeben. Martin Saurer (MS), Sie leiteten die Firma während 28 Jahren. Was hat sich in der Branche der Stellen­ vermittlung in dieser langen Zeit verändert?

Der administrative Aufwand hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Immer mehr Regulative und Auflagen wurden unserer Branche auferlegt. Die Konkurrenz hat zugenommen und auch die Margen sind unter Druck geraten. Der vor acht Jahren in Kraft gesetzte GAV Personalverleih (notabene der grösste Gesamtarbeitsvertrag der Schweiz) von Swissstaffing hat sich positiv auf unsere Branche ausgewirkt. Natürlich hat auch die Digitalisierung ihre Spuren hinterlassen. Wir sind stetig dabei unsere Prozesse zu optimieren und zum Vorteil unserer Kunden anzupassen. Sven Zbinden (SZ), wen vermittelt die ASOAG, in welchen Branchen und Bereichen ist die Firma vor allem tätig?

Wir sind spezialisiert im Bau und im Bau-Nebengewerbe, in der Industrie und im kaufmännischen Sektor. Dort liegen unsere Kernkompetenzen und Stärken. Wir vermitteln Temporär- und Dauerstellen.

In ausführlichen Gesprächen rekrutieren Sie die Perso­ nen, die von ihnen vermittelt werden, Sie legen grossen Wert auf eine hohe Qualität der von ASOAG vermittelten Personen. Besteht da nicht die Gefahr, dass die Leute so gut sind und von ihren Kunden deshalb fest angestellt werden und ihnen ein Geschäft entgeht?

SZ: Ganz im Gegenteil, wir haben das Geschäft zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten erledigt. Es freut uns, wenn jemand fest angestellt wird. Dies ist für unser Unternehmen beste Werbung und kommt oft vor. Erfahrungsgemäss werden 35 bis 40 Prozent der von uns


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vermittelten Personen nach einer gewissen Zeit fest angestellt. Erhalten Sie oft Rückmeldungen Ihrer Auftraggeber betreffend der Qualität der temporären Mitarbeiter?

Stabsübergabe an Sven Zbinden vollzogen: Das Pult von Martin Saurer ist leer.

SZ: Ja, immer und zum Glück sind diese fast immer positiver Natur. Es macht sich bezahlt, dass wir bei Kandidaten für Dauerstellen einen sehr intensiven Rekrutierungsprozess und diverse Vorstellungsgespräche durchführen. Aber auch temporär Arbeitende werden vor der Vermittlung auf Herz und Nieren geprüft. Qualität wird bei uns in jeder Hinsicht grossgeschrieben. In den persönlichen Gesprächen notieren wir Aussagen sowohl der Kandidaten als auch der Auftraggeber in einem speziell von uns entwickelten Formular und stellen so sicher, dass wir über alle wichtigen Angaben verfügen, um den richtigen Kandidaten mit dem richtigen Kunden zu vernetzen. Wir bringen zusammen was zusammen passt. Nach Beendigung des temporären Einsatzes überprüfen wir mittels After-Sales Formular die Qualität des Mitarbeiters und die Kundenzufriedenheit.

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Was unterscheidet ASOAG von anderen Stellenvermitt­ lern? Was machen Sie besser oder anders als andere?

MS: In unserem Leitbild wird die langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit gross geschrieben und zwar mit unseren Kunden und unseren temporär Angestellten, aber auch mit unseren internen Mitarbeitern. Wir sind auch das erste Unternehmen in unserer Branche, das im Jahr 1996 das Zertifikat ISO 9001 erhielt. Dies ist heute vielleicht nicht mehr so wichtig, wie es damals war, zwingt uns jedoch, unsere Strukturprozesse regelmässig zu überprüfen, zu hinterfragen und vorauszublicken, weil wir jährlich auditiert werden und unser Qualitätsbewusstsein überprüft wird. Stellt die tiefe und sinkende Arbeitslosenquote für ihre Branche und die ASOAG ein Problem dar?

SZ: Weniger die Arbeitslosenquote als der Fachkräftemangel generell und die demographische Veränderung. Bei einer tiefen Arbeitslosenquote wird es zusätzlich schwieriger, qualifiziertes Personal zu rekrutieren und unsere Kunden zufrieden zu stellen. Qualität, langjährige und partnerschaftliche Zusam­ menarbeit – darauf wird bei der ASOAG grosser Wert gelegt. Sie sind seit vielen Jahren, weit über ein Jahr­ zehnt, mit dem SCB verbunden. Als Partner unter­ stützen Sie den Meister und sind auch regelmässig an den Spielen in der PostFinance­Arena anwesend. Hängt diese Treue auch mit dem Credo Ihres Unterneh­ mens zusammen, in dem langjährige Partnerschaften gepflegt werden?

SZ: Alle in der Geschäftsleitung sind ehemalige Sportler und sportaffin. Sport ist bei uns immer ein Thema und die langjährigen Partnerschaften mit dem SCB, Wacker Thun und DHB Rotweiss Thun entspricht durchaus der Philosophie unseres Unternehmens. Die Zusammenarbeit mit dem SCB klappt bestens, wir sind zufrieden, vom Eishockey und dem SCB fasziniert. Unsere langjährige Partnerschaft wird auch durch unseren Auftritt im BLSMutz optisch verdeutlicht.


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29 | INSIDER | BRACK.CH

BRING YOUR OWN DEVICE – IM DIENST DER BERUFSBILDUNG Login, professioneller Partner für Berufsbildung im öffentlichen Verkehr, suchte für den Zugriff auf Online-Lernmaterialien einen strapazierfähigen Lieferanten zur Einführung des «Bring your own device»-Prinzips. Seit 2017 setzt login in diesem Beschaffungsprojekt auf BRACK.CH Business. Als Bildungspartner der SBB, BLS, RhB, des Verbands öffentlicher Verkehr und rund 50 weiterer Unternehmen organisiert login 25 Berufslehren, Praktika und weiterführende Ausbildungen im öffentlichen Verkehr. Als einer der grössten Ausbildungsanbieter der Schweiz mit über 2000 Lernenden prägt login die nationale Bildungslandschaft mit. Hauptsitz der login Berufsbildung AG ist Olten. Chancen durch die Digitalisierung

Der Umgang mit neuen Technologien ist eine Kompetenz, die von login gefördert wird, damit die öV-Branche auch künftig über die richtigen Fachkräfte verfügt. Deshalb setzt login für die Ausbildung und Betreuung der Lernenden auf eine Kombination aus Präsenzunterricht und elektronischen Diensten. E-Learning auf dem eigenen Gerät

Als ideale Zugangslösung zu diesen E-Learning-Diensten setzt login aufs «Bring your own Device»-Prinzip: Besitzen die Lernenden bereits vor Ausbildungsbeginn ein entsprechendes Gerät, können sie dieses für die Ausbildung benutzen. Müssen sie erst ein Über BRACK.CH Business

Gerät anschaffen, beteiligt sich login finanziell. Die Lernenden dürfen das Gerät vollumfänglich privat nutzen und sind nicht an eine umständliche Device-Management-Lösung des Arbeitgebers gebunden. Aus einer Befragung unter den Lernenden und einer Analyse der Lehrberufskriterien wurde der Anforderungskatalog ans Idealgerät – ein Notebook mit businesstauglichen Spezifikationen – formuliert. Danach fragte login Lieferanten in der ganzen Schweiz an. Es sollte sich um ein exklusives Angebot für login-Lernende handeln, eine grosse Zahl an Gutscheinen müsste verwaltet werden können und attraktive Konditionen sollten möglich sein. Potenzielle Partner müssten sich zudem punkto Lagerbestände, Liefertermine und Preise als zuverlässig erweisen sowie login während des

BRACK.CH Business schnürt ein Gesamtpaket aus Logistik, Sortiment und Service. Als einziger Schweizer B2B-Anbieter liefert BRACK.CH Business alle Produkte ab eigenem Lager zu speziellen Geschäftskunden-Konditionen. Firmenkunden, Institutionen und Behörden profitieren bei einer Lieferbarkeit von 90 Prozent von der besten Verfügbarkeit am Schweizer Markt. Tel.: 062 889 60 06 | business@brack.ch | www.brack.ch/b2b

ganzen Prozesses dreisprachig unterstützen. Flexible Unterstützung

Mit BRACK.CH Business arbeitete login einen Aktionsflyer mit Gerätevorschlag für die Lernenden aus. Der Flyer wurde im Juni 2017 an 650 eintretende Lernende verschickt. Das Angebot fand Anklang, nicht zuletzt dank des attraktiven Services des Herstellers Dell, der Lernende umfassend unterstützt und den Supportaufwand für login minimiert. BRACK.CH Business stellte sicher, dass alle Besteller ihr Gerät rechtzeitig zum Lehrstart erhielten. «BRACK.CH Business hat sich beim Support sehr flexibel gezeigt und die Lernenden individuell unterstützt. Unvorhergesehenes konnten wir mit unserem direkten Ansprechpartner effizient lösen», sagt Danilo Bertotti, Wirtschaftsinformatiker bei login. Die Zusammenarbeit wird seither jährlich wiederholt.


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32 | INSIDER | Urs Kessler und Matthias Bütler

«DEN KUNDEN WERTSCHÄTZUNG ENTGEGENBRINGEN» TOP OF EUROPE

Die höchste Bahnstation Europas auf 3454 Meter über Meer vereint an einem Ort, was Menschen an den Alpen fasziniert: eine majestätische Kulisse aus Eis, Schnee und Fels mit atemberaubender Fernsicht. www.jungfrau.ch JUNGFRAU SKI REGION

Zwei Täler, drei Bergzüge, 206 Kilometer perfekt präparierte Pisten, ein Snowpark, sowie grandiose Schlittel- und Wanderstrecken. Die Jungfrau Ski Region bietet Wintersport vor dem schönsten Panorama der Alpen: Eiger, Mönch und Jungfrau. JUNGFRAUBAHNEN

Die Jungfraubahn Holding AG umfasst elf Tochtergesellschaften und ist an der Schweizer Börse SIX kotiert. Als Haupttätigkeit betreibt die Gruppe Ausflugsbahnen und Wintersportanlagen in der Jungfrau Region. Dabei wird den Kundinnen und Kunden ein Erlebnis in den Bergen und in der Bahn geboten. Die Jungfraubahn-Gruppe definiert drei Geschäftsfelder: Jungfraujoch – Top of Europe, Wintersport und Erlebnisberge. Zusammen mit der Berner Oberland-Bahnen AG bildet sie eine strategische Allianz, um Synergien zu nutzen. www.jungfrau.ch/v-bahn Das Generationenprojekt V-Bahn sichert mittel- und langfristig die touristische Zukunft der gesamten Jungfrau Region als top Ganzjahres-­ Destination im Schweizer Tourismus. Sie verhilft der Wintersportdestination zu einer Spitzenposition im internationalen Wettbewerb. Die Reisezeiten werden markant verkürzt und die Qualität gesteigert. Die neuen Wintersportanlagen von internationalem Standard erhalten mit der Station «Terminal» in Grindelwald Grund einen direkten ÖV-Anschluss. Im neuen Terminalgebäude im Grund, inkl. Parkhaus, wird eine Infrastruktur mit Skidepots und Shops zur Verfügung stehen.  V-BAHN

Ende letzten Jahres wurde die neue Männlichenbahn eingeweiht, im Dezember 2020 wird der Eiger Express starten. Dann wird das Gesamtprojekt V-Bahn zusammen mit der neuen, attraktiven Talstation, vollendet sein. Das 470 Millionen-Projekt, für das Urs Kessler, Direktor der Jungfraubahnen, jahrelang gekämpft hatte, eröffnet der Jungfrau-Region und Grindelwald ganz neue Perspektiven. Wir treffen Urs Kessler und Matthias Bütler, Leiter Marketing der Jungfraubahnen, im Grindelwald Terminal, dem Herzstück der V-Bahn. Von hier aus fährt bereits die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen und hier wird inskünftig auch der Eiger ­Express mit den neuen, luxuriösen Kabinen mit 26 Plätzen starten, vom Grindelwald Terminal, der zu einem echten Einkaufsparadies wird, mit Geschäften verschiedener Branchen, Kaffee-Bar und Restaurants. Mit glänzenden Augen und den Zuhörer begeisternden Worten führen uns die Beiden über die riesige, beeindruckende Baustelle. Kaum zu glauben, dass hier am 12. Dezember alles fertiggestellt sein wird, doch Urs Kessler nimmt die Sache gelassen. Auf unsere Frage, wer garantiere, dass Mitte Dezember alles fertiggestellt sei, antwortet er kurz und bündig: «Ich.» Urs Kessler, wann hatten Sie erste Gedanken an das revolutionäre und in Europa einzigartige V-Projekt?

Urs Kessler: Das war im Jahr 2008, zuerst mit dem Y-Projekt. Dieses haben wir 2011 verworfen, dann prüften wir weitere sieben verschiedene Varianten. Im Sommer 2012 veröffentlichten wir erstmals das V-Projekt und stiessen auf erheblichen Widerstand. 17 Einsprachen, die von 17 verschiedenen Urs Kessler und Matthias Bütler in der Talstation des Eiger Express.


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35 | INSIDER | Urs Kessler und Matthias Bütler

Juristen vertreten wurden, galt es in unzähligen Verhandlungen aus dem Weg zu schaffen. Am 8. Juni 2018 wurde die letzte Einsprache zurückgezogen, drei Tage danach, am 11. Juni 2018, war Baubeginn. Am 12. Dezember 2020 wird die Eröffnung stattfinden. Wagen wir einen Vergleich mit der Champions League im Fussball. Mit der Realisierung des V-Projekts haben Sie in Europa keine valablen Gegner mehr. Würden Sie die Champions League des Skisports mit dem V-Projekt nicht gewinnen, wäre dies vergleichbar mit einer Niederlage von Bayern München gegen die SG Stollhofen/Söllingen II aus der Kreisliga C.

Urs Kessler: Das ist ein gewagter Vergleich. Aber wir dürfen in der Tat stolz sein auf das, was wir den Gästen während zwölf Monaten im Jahr anbieten können. Dank ÖV-Anschluss verkürzte Anfahrtszeiten, ab Bern oder Zürich ist man beispielsweise um 47 Minuten schneller als bisher auf dem Jungfraujoch, dank massiv gesteigerter Kapazität keine Wartezeiten im Tal, Fahrkomfort in höchster Qualität, die beeindruckende Fahrt entlang der weltberühmten Eigernordwand, 15 Minuten verkürzte Fahrzeit von Grindelwald Grund zum Eigergletscher, von 943 Meter über Meer auf 2328 m. Nicht zu vergessen der Grindelwald Terminal mit dem Einkaufserlebnis, und dem danebenliegenden Parkhaus mit 1032 Plätzen. Das einzigartige Projekt wird in der Region zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor und einen riesigen Boom auslösen.

Urs Kessler: Die Region muss jetzt nachziehen. In den letzten Jahren wurden alle genügsam. Neid und Selbstzufriedenheit sind die grössten Feinde des Erfolgs. Vom Jungfraujoch – Top of Europe profitieren alle, es ist ein unglaubliches Steigerungs-Potenzial vorhanden, an dem alle partizipieren können. Alles ist eine Frage der Innovation und Kreativität.

Urs Kessler lebt das Projekt der Jungfraubahnen mit Haut und Haar.

Insgesamt beträgt der Gesamtaufwand den stolzen Betrag von 470 Millionen Franken. Wie setzt sich dieser Betrag zusammen und wie wird er finanziert?

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GRINDELWALD GRUND GRINDELWALD TERMINAL

Urs Kessler: Zuerst gilt es festzuhalten, dass hier für die Zukunft gebaut wird. Dieses Projekt wird auch in 50 Jahren noch bestehen und funktionieren. Die 470 Millionen teilen sich auf in Berner Oberland-Bahn (BOB), Jungfraubahnen und Männlichenbahn. Die BOB stellt für neues Rollmaterial 120 Millionen zur Verfügung. Die Investitionen für den Grindelwald Terminal und die Station Eigergletscher belaufen sich auf 60 Millionen, der Eiger Express kostet 50 Millionen. Der Terminal in Grindelwald Grund und das Parkhaus kosten zusammen 105 Millionen. Dazu kommen die neuen Zehnerkabinen der Männlichenbahn (38 Millionen), die Niederflurzüge der Jungfraubahn und die Panoramazüge der Wengneralpbahn (zusammen 98 Millionen).

GRINDELWALD

Das Projekt V-Bahn: Die Destinationen der Jungfrau-Region sind moderner und um ein Vielfaches schneller zu erreichen.

70 Prozent der Besucher auf dem Jungfraujoch stammen aus dem asiatischen Raum. Eine stolze Zahl.


37 | INSIDER | Urs Kessler und Matthias Bütler

Urs Kessler und Matthias Bütler vor der Visualisierung des Grindelwald Terminals, dem Ausgangspunkt für die Erlebniswelt der Jungfrau-Region.

Urs Kessler: In diesem Raum liegt ein unglaubliches Potenzial mit weiteren Steigerungsmöglichkeiten. Innovation und Kreativität zählen zu unseren Stärken. Mit unserem Marketingbudget erreichen wir ein Maximum, weil wir nach dem Motto «Anders als alle anderen» funktionieren. Matthias Bütler: Entscheidend für den Erfolg ist zweifellos auch die Tatsache, dass Urs Kessler ­bereits im Jahr 1997 in Asien ein Vertreternetz ­aufbaute, das bestens funktioniert und von dem wir noch heute enorm profitieren. Sie pflegen diese Kunden auch speziell.

Urs Kessler: Ja, das ist richtig. Seit 2000 haben wir eine indische Küche auf dem Jungfraujoch, in der im Sommer täglich 1800 Gäste verpflegt werden, die Koreaner erhalten gratis eine Nudelsuppe. Wir bringen den Kunden die notwendige Wertschätzung entgegen und wollen ihre Erwartungen übertreffen. Matthias Bütler: Bei uns stehen immer die Kundinnen und Kunden im Vordergrund, dieses Motto wird in der ganzen Unternehmung stark gelebt. Was fehlt in Grindelwald derzeit, um dem sicherlich steigenden Besucherstrom gerecht zu werden?

Urs Kessler: Im Moment verfügt Grindelwald über 3250 Betten, ich denke, dass rund 1000 zusätzliche Betten notwendig sind.

2019 kamen zum vierten Mal überhaupt über eine Million Besucherinnen und Besucher aufs Jungfraujoch. Welche Ziele verfolgen Sie mit den neuen Möglichkeiten, welche die V-Bahn mit sich bringt?

Urs Kessler: Wir streben nicht kurzfristiges Wachstum an, sondern planen langfristig, wollen mit höherer Qualität punkten. Wir wollen nicht die Frequenzen, sondern die Stabilität steigern und haben die Vision, statt wie bisher während zehn neu wäh-

rend zwölf Monaten Hochsaison zu haben. Ziel ist es, den Durchschnittsertrag pro Person zu steigern. Die neue Männlichenbahn mit den Zehnerkabinen ist jetzt seit eineinhalb Monaten in Betrieb. Wie sind die ersten Reaktionen?

Urs Kessler: Die Leute sind begeistert, sehr viele Gäste reisen nicht mehr mit dem Auto an. In einer Stunde sind sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Interlaken auf dem Männlichen.

Die Jungfraubahnen sind als Silbersponsor mit dem SCB verbunden. Weshalb?

Matthias Bütler: Wir sind stolzer Partner des SCB und haben beide viel Herzblut für den SCB. Der Kanton Bern ist unser wichtigstes Einzugsgebiet, der SCB spielt eine Wintersportart und hat sportaffine Wintersportler als Zuschauerinnen und Zuschauer. Der SCB und die Jungfraubahnen sind zwei erfolgreiche Berner Unternehmen mit europaweiter oder gar weltweiter Ausstrahlung und beide bieten emotionale Erlebnisse. Die Partnerschaft mit dem SCB funktioniert deshalb bestens. Mit welchen Aktivierungsmassnahmen setzen die Jungfraubahnen Ihr Engagement beim SCB um?

Matthias Bütler: Der von uns präsentierte Einlauf der Spieler, die Vorfreude auf den Match, das sind emotionale Momente. Wir präsentieren mit der höchstgelegenen Bahnstation auf dem Jungfraujoch – Top of Europe die höchste Zuschauerzahl Europas. Mit der Countdown Clock auf dem Fanshop zeigen wir, wie lange es noch dauert bis zur Eröffnung der V-Bahn. Und weil Bern dank der verkürzten Fahrzeit vielnäher an Grindelwald rückt, und die Gäste 47 Minuten schneller bei uns auf der Piste sind, werden Eiger, Mönch und Jungfrau zu den neuen Berner Hausbergen. (be)


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SCHNÖRKELLOSER HOCHGENUSS IM HERZEN VON BERN Im geschichtsträchtigen Rathaus des Äusseren Standes in der Altstadt von Bern, wo einst die Schweizer Bundesverfassung beschlossen wurde, gehen heute Genussmenschen ein und aus. Dort, im Restaurant Zum Äusseren Stand, überzeugen ehrliche Speisen von kreativen Gastronomen.

Zeughausgasse 17, 3011 Bern Telefon +41 31 329 50 50 info@aeussererstand.ch ÖFFNUNGSZEITEN Restaurant: Dienstag bis Samstag 11 – 14 Uhr und 18 – 23.30 Uhr Hof-Café: Montag bis Samstag 9 – 23.30 Uhr

Seit Anfang des Jahres 2019 hat Bern mit dem Restaurant Zum Äusseren Stand eine Adresse für ein breites Spektrum an Geniessern. Zum Lokal gehören neben dem Restaurant auch der prächtige EmpireSaal im Barockstil sowie das im Frühjahr eröffnete Hof-Café. Die Räumlichkeiten erstrahlen nach einer sanften Renovation in neuem Glanz und laden die Gäste ein, dort zu essen, zu feiern oder zu verweilen. Für die kulinarische Begleitung auf einem hohen Niveau zeichnet sich eine eingespielte Küchenmannschaft verantwortlich. Ehrliche Geschmackskompositionen

Es muss nicht immer ein Mehrgangmenü sein, welches die Gäste mit geschmacklicher Raffinesse in Verzückung versetzt. Ob am Mittag oder am Abend, neben den Menükreationen bietet das à la CarteAngebot individuellen Entscheidungsspiel-

raum. Geniesser können im Restaurant eine entspannte und doch kurzweilige Mittagspause verbringen. Der täglich wechselnde Business Lunch sowie die à la CarteSpeisen überraschen mit authentischen Lieblingsgerichten wie zum Beispiel einem Hackbraten oder einem Schnitzel mit Bärner Frites. Faire Preise sowie ein aufmerksamer und unkomplizierter Service runden das Erlebnis ab. Und am Abend, wenn die Gäste etwas mehr Zeit mitbringen, bedienen die Virtuosen in der Küche ebenso die gesamte Geschmacksklaviatur mit Fleischund Fischgerichten sowie Alternativen für Vegetarier. Dazu eine umfangreiche Weinkarte. Konzerte und rauschende Feste

Kulinarischen Genuss bietet auch das charmante Hof-Café für Kaffeepausen, Mittagessen oder am Abend zum Apéro mit

Freunden. Mit den zu jeder Tageszeit passenden Köstlichkeiten lässt es sich dort wunderbar verweilen. Einmal im Monat gibt es zudem einen Leckerbissen für die Ohren. Die Donnerstags-Musikreihe ist kostenlos und verzaubert die Gäste immer wieder mit anderen Künstlern musikalisch. Das aktuelle Programm ist auf der Webseite ersichtlich. Wer ein Fest feiern möchte, ist im Äusseren Stand am richtigen Ort. Für Geburtstagsoder Hochzeitsfeste, Seminare oder Firmenfeiern, der Empire-Saal im Obergeschoss des Gebäudes verleiht den Anlässen einen besonderen Rahmen. Eine individuelle Beratung und das vielfältige Bankettangebot lassen keine Wünsche offen. Das Restaurant Zum Äusseren Stand, ein Lokal mit Geschichte, Tradition und vor allem Gastronomie, die von Herzen kommt – was will man mehr?


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41 | INSIDER | Nachgefragt

KOMPETENT IN SACHEN SICHERHEIT Kundenorientiertes Denken, eine fundierte Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mit­ arbeiter, dazu eine moderne Ausrüstung – Das ist die Basis für die professionellen Dienst­ leistungen, welche die Broncos Security AG seit 20 Jahren anbietet. Pesche Widmer ist der stets Ruhe ausstrahlende Chef des Unterneh­ mens – eine beeindruckende Erscheinung, an die zwei Meter gross. PESCHE WIDMER Geschäftsleiter Broncos Security AG

Pesche Widmer, Sie sind seit der Gründung der Broncos Security GmbH im Jahr 1999 dabei und waren bei der Überführung des Unternehmens in eine AG im Jahr 2012 federführend. Welches sind die Kernkompetenzen des Unternehmens?

Wir starteten im Eventbereich (Sportanlässe, Konzerte, Partys, Türsteher, Openairs, etc.). Heute sind wir in allen Bereichen der Sicherheitsdienstleistungen ein kompetenter Partner. Wie haben sich die Aufgaben im Lauf der 20 Jahre entwickelt resp. verändert?

Die Anforderung an unser Personal sind massiv gestiegen. Wir müssen uns in jeder Phase (Dialog – Deeskalation – Durchgreifen) professionell verhalten, wir sind Auskunftsperson, leisten erste Hilfe und vieles mehr. Sie sind mit Ihren Mitarbeitenden mit verschiedensten Aufgaben betraut. Einerseits bedienen sie Logen in Bundesämtern, anderseits sind Sie auch bei Konzerten wie dem Gurtenfestival oder SCB- und YB-Heimspielen im Einsatz. Wie werden die Mitarbeitenden auf diese verschiedenartigen Einsätze vorbereitet?

Alle Mitarbeitenden geniessen eine Grundausbildung, welche vom GAV vorgeschrieben ist. Nachher folgt die Fachausbildung zum Agent SD oder Agent OD. Kundenspezifische Ausbildungen und regelmässige Wiederholungskurse ermöglichen uns, rasch auf die Anforderungen der Kunden einzugehen. Wie viele Mitarbeitende sind derzeit bei Ihnen im Einsatz? Und wie viele davon sind weiblich?

Im Jahr 2019 waren bei uns 58 Frauen und 163 Männer im Einsatz. Welches sind die grössten Probleme, die an SCBHeimspielen auftauchen können?

Die grösste Herausforderung wäre eine geordnete Evakuation der PostFinance­ Arena.

Sie stehen persönlich an den SCB-Heimspielen meist auch in Uniform im Einsatz. Was macht der Chef an einem SCB-Heimspiel. Steht er auf Abruf und verfolgt den Match oder sind Sie einfach zum Plausch anwesend?

An den Heim- und Auswärtsspielen bin ich als Sicherheitschef SCB direkt für den SCB tätig und trage den Brand des SCB. Bei ­normalen Spielen habe ich ausser Briefingund Koordinationsaufgaben nicht viel zu tun und kann das Spiel verfolgen. Bei Ereignissen übernehme ich die aktive Führung vor Ort. Sind Sie persönlich Fan des SCB und fiebern mit dem Team mit?

Ja, der SCB ist mir ans Herz gewachsen!

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43 | INSIDER | Nachgefragt

MEHR SCHWEIZ ALS MAN DENKT

DOMINIK FLACHER National Account Manager Wholesale Coca-Cola HBC Schweiz AG

Coca-Cola kam 1936 in die Schweiz, 50 Jahre nach seiner Erfindung in den USA. Noch heu­ te produziert das Unternehmen den Grossteil der Getränke vor Ort und beschäftigt an den Standorten Dietlikon und Vals rund 800 Mit­ arbeitende.

Jahreszeiten. Wir wollen damit die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Kinder werden davon besonders magisch angezogen, aber auch für Erwachsene ist der Coca-ColaWeihnachtstruck immer ein spezielles Erlebnis.

Dominik Flacher. Coca-Cola bedeutet für viele Konsumenten USA, ein ferner Kontinent, deshalb sei die Frage erlaubt: Wieviel Schweiz steckt in Coca-Cola?

Sie haben vor kurzem den Vertrag mit dem SCB um weitere drei Jahre bis zur Saison 2022/23 als Silbersponsor, und offizieller Gastropartner verlängert. Die Zusammenarbeit scheint zu klappen.

Wie viele der in der Schweiz verkauften Getränke werden hierzulande hergestellt? Und woher stammen die notwendigen Zutaten?

Wie häufig trinken Sie selbst Coca-Cola?

In Coca-Cola steckt mehr Schweiz als man denkt. Rund 800 Mitarbeitende sorgen dafür, dass die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten mit lokal produzierten Getränken erfrischt werden.

Weit über 80 Prozent der von uns in der Schweiz verkauften Getränke werden in der Schweiz hergestellt. Rund 95 Prozent der Zutaten dafür stammen von lokalen Lieferanten. Dazu gehören das Trink- und Mineralwasser, die Kohlensäure, aber auch der Zucker. Dieser stammt ausschliesslich von einheimischen Zuckerrüben. Können Sie einige Zahlen zur Wertschöpfung aussagen, zu der Coca-Cola in der Schweiz beiträgt?

Dank der lokalen Produktion unterstützen wir weitere 8600 Jobs entlang der Wertschöpfungskette – etwa in der Landwirtschaft, der Logistik, im Detailhandel oder in der Gastronomie. Beim Kauf eines unserer Getränke bleiben 74 Prozent des Geldes in der Schweiz, was zu einer zusätzlichen lokalen Wertschöpfung von 988 Millionen Franken führt. Beim Heimspiel gegen Gottéron kurz vor Weihnachten stand der wunderschöne Coca-ColaTruck beim Eingang der PostFinance-Arena. Der Truck ist vor allem für Kinder einer der Höhepunkte der Vorweihnachtszeit. Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Weihnachtstruck?

Der Coca-Cola-Weihnachtstruck ist ein glanzvoller Vorbote einer der schönsten

Der SCB ist für uns ein wichtiger Partner. Er passt sehr gut zu Coca-Cola. Wir sind stolz, Silbersponsor des SCB zu sein und freuen uns, dass wir die Partnerschaft verlängern konnten. Die Zusammenarbeit ist geprägt durch einen offenen Austausch und einem Miteinander – kurz, wir verstehen uns gut! Zum Mittagessen gehört für mich eine CocaCola Zero dazu, wenn immer möglich aus der Glasflasche. Und da wir noch viele weitere tolle Produkte herstellen, geniesse ich über den Rest des Tages auch weitere Getränke aus unserem Sortiment, wie etwa Mineralwasser, Energy Drink oder Eistee. Wie verfolgen Sie den SCB persönlich. Sind Sie oft in der PostFinance-Arena anzutreffen?

Ich selbst verfolge den SCB meist in den ­Medien. Wir nutzen unsere Plätze in der PostFinance-Arena für regionale Kundenevents, was immer sehr gut ankommt – besonders wenn Bern gewinnt. In diesem Sinne: Hopp SCB! (be)


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45 | INSIDER | SCB Sport

EINIGES WIRD NEU Bei Redaktionsschluss dieser insider-Ausgabe am 20. Februar war fünf Spiele vor Schluss der Regular Season völlig unklar, wohin die sportliche Reise des SCB in dieser Saison hingeht. Wir haben deshalb darauf verzichtet, uns an dieser Stelle einem aktuellen sportlichen Thema zu widmen.

Bezüglich der weiteren Zukunft lässt sich jedoch bereits einiges festhalten, auch wenn in Sachen Spielerkader Saison 2020/21 noch nicht alles in Stein gemeisselt ist. Bis Redaktionsschluss standen folgende Zuzüge fest: Torhüter Philip Wüthrich (von Langenthal), die Verteidiger Thomas Thiry und Miro Zryd (vom EV Zug) sowie die Stürmer Thierry Bader (Davos), Dustin Jeffrey (Lausanne) und Jan Neuenschwander (Biel). Vertragsverlängerungen wurden mit Calle Andersson (bis 2023), Beat Gerber (2021), Alain Berger (2022), Thomas Rüfenacht (2022), Gregory Sciaroni (2022) abgeschlossen. (dk)

DIE KADERSITUATION Neu verpflichtet

Thierry Bader (22) Dustin Jeffrey (31) Jan Neuenschwander (27) Thomas Thiry (22) Miro Zryd (25) Vertragsverlängerungen

Calle Andersson (25) Alain Berger (29) Beat Gerber (37) Tomi Karhunen (30) Thomas Rüfenacht (35) Gregory Sciaroni (30) Philip Wüthrich (22)

bis 2023 bis 2022 bis 2022 bis 2022 bis 2022 bis 2023 bis 2022 bis 2021 bis 2021 bis 2022 bis 2022 bis 2022

Weiterhin unter Vertrag

Yanik Burren, André Heim, Mika Henauer, Inti Pestoni, Kyen Sopa Eric Blum, Colin Gerber, Ramon Untersander, Jeremi Gerber Simon Moser, Vincent Praplan Tristan Scherwey

Thomas Thiry

Miro Zryd

Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst das Kader der Saison 2020/21:

2 Torhüter 9 Verteidiger 13 Stürmer

Offen sind damit noch folgende Positionen:

Headcoach Assistenz- und Torhüter-Trainer 2 bis 3 Ausländer Jan Neuenschwander

Dustin Jeffrey

Thierry Bader

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Projektstart beginnen soll. Dabei

die Finanzierung ist meistens lösbar.

nächsten Jahren eine Nachfolge-

werden in der Regel 3 – 5 Jahre vor

Matchentscheidend ist eher das

lösung suchen wecken Begehrlich-

dem geplanten Übergang genannt.

Zusammenspiel zwischen Nachfolger

keiten von Anbietern von diversen

5 Jahre Vorlauf sind sicher nicht

und Übergeber. Hier braucht es

Leistungen. Oftmals stehen bei

schlecht, doch wir vertreten hier eine

unbedingt auf beiden Seiten

der Betrachtung sehr technische

etwas andere Meinung. Die Nach-

Respekt, Verständnis und auch etwas

Methoden und Vorgehensweisen im

folge beginnt mit dem ersten Tag der

Einfühlungsvermögen, insbesondere

Zentrum. Darob geht bisweilen

Gründung bzw. Übernahme!

auch vor dem Hintergrund, dass

vergessen, dass fitte Unternehmen

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nicht selten mehrere Alphatierchen

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beteiligt sind. Oftmals kann ein

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Vorstellungen der abtretenden

Aktionäre. Gerade in der heutigen

Verwaltungsrat, etc. die durchaus

Generation entspricht.

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nötigen und gewünschten

dass Unternehmen über Dekaden

Diskussionen wieder auf die

Um im SCB Slang zu verweilen, gilt

unverändert bestehen, benötigen wir

Sachebene zurückführen.

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51 | INSIDER | Schaerer AG

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Um kundenindividuelle Bedürfnisse und Effizienz noch besser zu vereinen, wird die Schaerer Barista nun um einige Erweiterungen und Anpassungsmöglichkeiten ergänzt. Während Mahlgrad- und Brühzeit automatisch überwacht werden, bereitet der zweite optionale Supersteam Milchschaumkreationen vollautomatisch in konstanter Qualität zu. Besonders interessant für Lokale mit hohem Getränkeoutput sind die extern aufgesetzten Bohnenbehälter. Mit einem Fassungsvermögen von über einem Kilogramm pro Behälter ist ein durchgängiger Betrieb ohne ständiges Nachfüllen gewährleistet. Software-Intelligenz für höhere Getränkequalität

Ist eine Kaffeemaschine ständig im Einsatz, gewährleistet das regelmäs-

sige Nachjustieren des Mahlwerks ein konstantes Geschmacksprofil und damit eine hohe Qualität der Espresso-Spezialitäten. Im Zusammen­ spiel mit einer intelligenten Softwarelösung werden Mahlgrad und Brühzeit durchgängig überwacht und bei Abweichungen von der definierten Norm selbstständig angepasst. Perfekter Milchschaum auf Knopfdruck

Bei vielen Espresso-Spezialitäten darf Milchschaum nicht fehlen. Um jedoch mit einer traditionellen Dampfstab konstant hohe Qualität zu erhalten, braucht es viel Know-how und Übung. Die Schaerer Barista verfügt über ein Supersteam-Dampfsystem für die vollautomatische Zubereitung von Milchschaum in bis zu drei verschiedenen Konsistenzen.

Für Einsatzbereiche mit hohem Getränkeoutput lässt sie sich jetzt auch optional mit einem zweiten ausstatten. Eigenschaften wie Temperatur und Konsistenz sind im System hinterlegt und werden nach der Auswahl automatisch umgesetzt. Selbst unerfahrene Mitarbeiter sind so in der Lage, perfekten Milchschaum zu liefern. Extra Portion Bohnen

Nicht nur in Sachen Milchschaum können Kaffeemaschinen an ihre Grenzen stossen, auch die Bohnenbehälter müssen bei hohem Durchsatz häufig nachgefüllt werden. Deshalb steht jetzt die Option zur Verfügung, grosse, auf der Maschine aufgesetzte, Bohnenbehälter zu wählen. Ein Fassungsvermögen von jeweils 1100 Gramm garantiert dabei, dass auch grosse Mengen an Espresso zubereitet werden können, ohne ständig Bohnen nachfüllen zu müssen. www.schaerer.com


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53 | INSIDER | Sportgastro

ERLEBEN UND GENIESSEN SIE DIE CANADIAN WEEKS Es ist und bleibt für viele Menschen DAS Abenteuerland par excellence: Kanada! Nur schon beim Erklingen dieses Namens kommt Goldgräberstimmung auf, und seine schier unendlichen Weiten machen Kanada – nach Russland – zum zweitgrössten Staat auf Erden. Kein Wunder, offenbart sich dabei auch eine kulinarische Vielfalt und Güte, die während den Canadian Weeks im The BEEF zu kosten und erleben ist. Bald ist es wieder soweit: The BEEF lädt zu den beliebten Canadian Weeks, die das Steakhouse mitten in der Berner Altstadt während drei Wochen zu einer Enklave kanadischer Kochkünste macht. Vom Montag, 30. März bis und mit Samstag, 18. April 2020 kann man im The BEEF viele Köstlichkeiten geniessen, wie man sie so in der Hauptstadt – und in diesem authentischen Steakhouse-Ambiente – selten bis gar nie antrifft. Dabei geht es vornehmlich um das «Canadian Heritage Angus Beef», das von Rindern aus den kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia stammt. Wer sich die riesigen, saftigen Weiden vorstellt, kann auch nachvollziehen, warum die Rinder dort nie in einen Stall gepfercht werden, sondern vollkommen natürlich und in reiner Mutterkuhhaltung aufwachsen. Von Antibiotika und künstlichen Hormonen fehlt jede Spur, denn die Produzenten setzen hier nicht auf reine Masse und kurzfristige Erfolge, sondern legen grössten Wert auf die Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Wohl darum ist dieses Fleisch so aussergewöhnlich, feinfaserig, zart und geschmackvoll. Wer sich einen noch «urchigeren» Ursprung wünscht, geniesst ein Stück Bison-Fleisch aus der kanadischen Prärie. Mit seiner leichten Marmorierung und dem sanft süsslichen Geschmack kommt dieses Fleisch in Form eines Sirloin oder Rib-Eye sehr arm an Fett und Cholesterin daher – und dafür mit einem umso «wilderen» Charakter.


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55 | INSIDER | Sportgastro

Der volle Genuss Kanadas

Natürlich kann man während den Canadian Weeks einen ganzen Abend bei kanadischen Genüssen verweilen. Das reicht von Vorspeisen wie beispielsweise dem Canadian Style Carpaccio, dem Smoked Salmon Tatar oder dem Crab Cake über die Lobster Bisque und Clam Chowder bis zu den erwähnten Fleischsorten im Hauptgang und dem Pancake mit Ahornsirup und Erdnussbutter-Glacé zum Dessert. Und selbst die Getränkekarte kommt mit ausgesuchten Weinen, Bieren, Spirits und Drinks ganz im Kanada-Gewand daher. Kurzum: Wer Authentizität und höchste Qualität liebt, darf sich die Canadian Weeks im The BEEF nicht entgehen lassen. Reservation: Tel. +41 31 311 64 00 oder reservation@beef-steakhouse.ch beef-steakhouse.ch

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58 | INSIDER | SCB Future

ZWEI DOKTORANDEN SORGEN BEI SCB FUTURE Lars Lenze und Pascal Stegmann, beide 25-jährig und ehemalige Goalies in der Organisation von SCB Future, leiten im SCB das OffIce-Training der U17 Elit und der U20 Elit. Was sie in ihrer wissenschaftlichen Ausbildung an der Uni Bern gelernt haben, setzen die beiden Doktoranden in der Praxis mit dem SCB-Nachwuchs um. Wirft man einen Blick auf die Kaderliste des SCBFanionteams, fällt auf, dass nicht weniger als 19 Spieler älter als die beiden Athletiktrainer sind. Beat Gerber, der Rekordmann und Oldie, sogar zwölf Jahre mehr auf dem Buckel hat als das junge Trainerduo. Bis vor kurzem waren die Beiden noch aktiv, Lars Lenze beim EHC Wiki und Pascal Stegmann bei Rot-Blau Bern, doch die Chance, bei der alten Liebe SCB einsteigen zu können, wollten sie sich nicht entgehen lassen. «Ich habe die Beiden lange begleitet, sie haben beim SCB viel erlebt, deshalb ist es schön, dass sie jetzt wieder in der Organisation tätig sind, die sie bestens kennen», sagt Marc Weber, Managing Director Future. Beide besitzen einen Master of Science in Sport Science Research und doktorieren derzeit am Institut für Sportwissenschaft an der Uni Bern. Während Lars Lenze sich mit dem Sportverhalten der Schweizer Bevölkerung auseinandersetzt, beschäftigt sich Pascal Stegmann mit der digitalen Vermarktung von Sportunternehmen. «Lars Lenze und Pascal Stegmann können bei uns in einer Sportorganisation ihr erworbenes Wissen in der Praxis anwenden und sind damit auch ein Beispiel für angehende Studenten», äussert sich Marc Weber zum Engagement der beiden dokto­ rierenden Athletiktrainer und hofft, dass weitere Studenten ihrem Beispiel folgen und einen ähn­ lichen Weg einschlagen. Sport und Schule

Während ihrer Juniorenzeit haben die beiden SCB-Mitarbeiter das Gymnasium absolviert und anschliessend während ihrem Studium unter anderem untersucht, wie Sport und Schule ideal zu verbinden sind. Was raten sie heute einem Spieler

Pascal Stegmann (l.) und Lars Lenze: SCB-Nachwuchs-Arbeit auf hohem Niveau.


FÜR DIE FITNESS

mit Potenzial, der bei SCB Future aktiv ist? Lars Lenze: «Beides zu 100 Prozent zu erledigen, ist nicht möglich. Wichtig ist es, eine sportfreundliche Schule zu besuchen. Setzt man alle Ressourcen auf die Karte Sport, bietet sich später immer noch die Möglichkeit, die Ausbildung nachzuholen, sollten die Profi-Pläne gescheitert sein.» Pascal Stegmann weist darauf hin, «dass die Ausbildung dem Sport nicht im Weg stehen darf. Es ist ein Jonglieren mit den Ressourcen. Nicht jedem kann man raten, alles auf die Karte Eishockey zu setzen, denn nicht jeder ist ein Roman Josi.» Uni und SCB

Lars Lenze und Pascal Stegmann bringen derzeit als Doktoranden an er Uni Bern und Off-Ice-­ Trainer bei SCB Future ein Mammutprogramm unter einen Hut. Im Sommer während insgesamt zwanzig, im Winter während zehn Stunden stehen sie beim SCB voll motiviert im Einsatz, daneben figuriert die Arbeit als Assistenten und Doktoranden an der Uni Bern auf dem Tagesprogramm. Als Athletiktrainer planen sie die Programme, welche die U17- und U20 Elit-Spieler zu absolvieren haben und setzen diese in der Praxis um. «Wichtig ist die Zusammenarbeit mit Roland Fuchs, dem Off-IceTrainer des Fanionteams. Die Abstimmung ist ein zentrales Thema, damit Spieler, die zwischen U20 Elit und erster Mannschaft pendeln, nicht zweimal in Folge die gleichen Übungen absolvieren müssen. Abwechslung wird in den Trainings grossgeschrieben, damit die Motivation nicht verloren geht», sagt Lars Lenze, der zusätzlich im Goalietraining der U15 mithilft. Die Frage der Motivation

Von ein paar Spielern aus der ersten Mannschaft des SCB weiss man, dass sie keine Fans des Sommertrainings sind, dies als notwendiges Übel betrachten, im Wissen, dass sie trotzdem mit hundertprozentigem Einsatz dabei sein müssen, um im Winter ihre Top-Leistung erbringen zu können. Wie verhält es sich bei den Nachwuchsspielern? Wie motiviert sind diese in Trainings ohne Puck und ohne Schlittschuhe? Lars Lenze: «Wichtig ist,


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61 | INSIDER | SCB Future

Lars Lenze schaut genau hin, ob die Übung richtig ausgeführt wird…

dass die Spieler um die Relevanz des Off-Ice-Trainings wissen, ihnen klar ist, dass sie die Übungen weiterbringen.» Pascal Stegmann ergänzt: «Es gibt verschiedene Kategorien von Spielern. Diejenigen, die sehen, dass sie den Sprung zu den Profis schaffen können, arbeiten meist auch neben dem Eis hart. «Dann gibt es auch solche, denen die Wichtigkeit des Off-ice-Trainings noch nicht ganz so bewusst ist, wie wir gerne hätten.» Trotzdem betonen die beiden unisono: «Die Mehrzahl der Spieler hat grossen Spass an den Trainingseinheiten. Die Nachwuchsspieler wollen an ihre Grenzen gehen, ohne die Lust zu verlieren. Oft gibt es

Mit modernsten Hilfsmittel werden Trainings-Werte erfasst…

… und dann wird die Haltung auch mal angepasst, wie hier durch Pascal Stegmann.

unter den Spielern auch interne Wettbewerbe, wer eine Übung besser oder länger machen kann. Hin und wieder lassen wir sie auch selbst entscheiden, ­welches Programm sie heute absolvieren wollen, übertragen ihnen Verantwortung.» Keine Motivationsprobleme kennen die beiden Athletiktrainer im SCB-Nachwuchs. Sie sind mit Leib und Seele dabei, freuen sich, wenn die Spieler Fortschritte erzielen und im Eishockey weiterkommen. «Wir wollen den Jungen weiterhelfen, sie im Training unterstützen und sie auch unter anderem in Themen wie z.B. Ernährung beraten», sagen Lars Lenze und Pascal Stegmann. (be)

… und danach gemeinsam ausgewertet.


63 | INSIDER | SCB Future

FUTURE DAY TOMBOLA Anlässlich des Heimspiels vom 5. Januar 2020 fand die bereits neunte Ausgabe der Future Day Tombola statt. Früher war es der Skateathon, mit welchem der SCB alljährlich einen kräftigen Batzen zur Unterstützung seiner Nachwuchsabteilung einspielte.

Dank dem grossen Engagement der Losverkäufer, dem Wohlwollen der Zuschauer und der grosszügigen Unterstützung der Preissponsoren war auch die diesjährige Ausgabe der Tombola ein grosser Erfolg. Auch dieses Mal gab es zahlreiche attraktive Preise zu gewinnen. Als Hauptpreis winkte dem glücklichen Gewinner ein

Whirlpool von Hotspring im Wert von CHF 23 500.–. Weitere Hauptpreise waren ein Dampfbügelsystem und Staubsauger-Roboter von Miele oder Gutscheine von Globus. Direkt nach dem Spiel gegen Lugano zog Ramon Untersander, unter den wachsamen Augen von WM-Maskottchen Cooly, noch auf dem Eis die

Losnummern der glücklichen Gewinner der Hauptpreise. Im Nachgang der Tombola sprach Marc Weber, Geschäftsführer SCB Future AG von einer erfreulichen Aktion und bedankte sich nochmals bei allen Be­ teiligten.

NOVO FUTURE CUP 2019 Am 27. Dezember 2019 standen sich anlässlich des NOVO Future Cup 16 Teams gegenüber. Mit dabei auch die U9- und U11-Teams von SCB Future. Das traditionelle Turnier in der Altjahreswoche fand bereits zum 16. Mal statt. SCB Future bedankt sich herzlich bei allen Besuchern, den Turnier­ helfern, sowie Turniersponsor NOVO Business Consultants und den weiteren Sponsoren. Wer sich einen Eindruck vom NOVO Future Cup verschaffen möchte, findet auf www.scb.ch/future ein umfassendes Rückblickvideo von SCB-TV Mode­ rator Urs Sahli.


«VERMARKTUNG VON IMMOBILIEN AUF EINEM NEUEN LEVEL!» Jan Junker und Yannick Hediger sind in der Immobilienbranche bekannt dafür, bestmögliche und kundenorientierte Lösungen anzubieten. Mit der Beteiligung an zwei Unternehmen verfügen sie nun über eine spannende Ergänzung zu den bestehenden Dienstleistungen. tRaumplaner Kreuzgasse 14, 3294 Büren a. A. Tel: 032 623 50 70 www.t-raumplaner.ch info@t-raumplaner.ch

Yannick Hediger und Jan Junker, man kennt euch als die visionären Inhaber der Renovation-Bern AG. Nun munkelt man, dass ihr euch kürzlich an Firmen in der Immobilienvermarktung beteiligt habt. Was hat es damit auf sich? Yannick: Das stimmt, wir sind Teilhaber der Firmen B-VR und tRaumplaner, welche für die Vermarktung von Immobilien äusserst innovative Lösungen im analogen und digitalen Bereich anbieten.

Professionell eingerichtete Wohnungen wecken Emotionen, so dass Interessenten am liebsten gleich einziehen möchten.

Dienstleistungen die nichts mit eurem handwerklichen Kerngeschäft zu tun haben. Wie kommt’s? Jan: Der Erfolg der Renovation-Bern AG beruht darauf, dass wir uns immer an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiern und nach massgeschneiderten Lösungen suchen. In der Vergangenheit haben wir festgestellt, dass das Leerstandsmanagement eine Herausforderung für die Immobilienbranche darstellt. Wir haben uns dieser Problematik angenommen und nach Lösungen gesucht. Das heisst? Jan: Die Leerstandsproblematik ist in der Schweiz verhältnismässig neu, Länder wie Deutschland oder die USA kennen dies schon viel länger und haben entsprechende Massnahmen getroffen. «Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck!» Jan: Somit ist es doch das Ziel eine Immobilie bestmöglich zu präsentieren, digital wie auch analog! Wer heute nach Immobilien sucht, tut dies im Internet. Da entscheiden wenige Sekunden, ob eine Immobilie das Interesse wecken kann. Bilder und Emotionen sind hier das ausschlaggebende Argument. Leer präsentierte Wohnungen oder Fotos aus dem bewohnten Zustand wir-


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ken nicht sehr einladend. Hierfür ist Home Staging ein enorm effektives Mittel. Das heisst, Immobilien werden möbliert und bestmöglich für die Vermarktung hergerichtet. Damit heben sie sich ab, die Vorstellungskraft des Interessenten wird angeregt, die Nachfrage erhöht und entsprechend wird der Verkauf oder die Vermietung vereinfacht. «Die Interessenten würden am liebsten gleich einziehen!». Wir sehen hier ein sehr grosses Potential in der Schweiz und haben uns daher bei der führenden Home-Staging-Unternehmung tRaumplaner beteiligt. Oft werden Immobilien aber heute bereits vermarktet bevor sie gebaut werden. Was dann? Yannick: Die Möglichkeiten der digitalen Vermarktung werden viel zu wenig genutzt. Die bestehenden Dienstleistungen decken nicht die Bedürfnisse der Vermarkter ab, alles ist eher träge und sehr teuer. Mit B-VR haben wir ein Unternehmen gefunden, welches uns im Grundgedanken und in der Umsetzung sehr nahesteht: grösstmöglicher Kundennutzen, einfach, innovativ und bezahlbar. Als Technologieleader hat B-VR Lösungen entwickelt, die es so bislang auf dem Schweizer Markt noch nicht gab und die genau die Kundenbedürfnisse abdecken. Sie bieten digitale Komplettlösungen, welche die Vermarktung effektiv unterstützen. Also basiert B-VR auf dem neusten Stand der Technologie? Yannick: Letztes Jahr konnten wir die neusten Produkte von B-VR testen, die nun im Januar 2020 in der Schweiz gelauncht wurden. Auch wenn wir die digitale Welt gut kennen, hatten Jan und ich ein Glänzen in den Augen wie als kleine Jungs unter dem Weihnachtsbaum. Die Programmierer haben uns mit der neusten Technologie so verblüfft, dass wir uns noch am selben Tag für eine Beteiligung entschlossen haben. So ist es beispielsweise möglich, dass Wohnungsrundgänge interaktiv begehbar werden. Zudem können auf einfache Weise Visualisierungen, immer wieder neu und immer wieder anders, in einer unbegrenzten Anzahl und ohne zusätzliche Kosten generiert werden. Damit kann auch während einer langen Vermarktungsphase immer wieder mit neuem Content kommuniziert werden. Wir freuen uns, mit B-VR und tRaumplaner unsere Kunden bei der erfolgreichen Immobilienvermarktung und dem Leerstandsmanagement bestmöglich zur Seite zu stehen. www.t-raumplaner.ch

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Renovation-Bern AG Güterstrasse 50a, 3008 Bern Tel. 031 971 88 66 www.RenoBern.ch info@renobern.ch

B-VR Switzerland Kreuzgasse 14, 3294 Büren a. A. Tel: 032 623 10 65 www.b-vr.ch mail@b-vr.ch

Mit dem Rendertool können beliebig viele Visualisierungen erstellt werden. Dabei handelt es sich nicht um Screenshots, sondern um hochauflösende Bilder, die mit einer integrierten Kamera generiert werden und zur Kommunikation genutzt werden können, sei es für Inserate, Print oder für soziale Medien.


66 | INSIDER | Freunde des SCB

MIT HERZ UND GELD SCB FUTURE UNTERSTÜTZEN 1949 – in der «Vor-Kiener-Stammbach-Ära» - wurde im SCB die Supportervereinigung gegründet, 1967 folgte der «Club der Sieger» und schliesslich 1978 der «Montags-Club» aus der Taufe gehoben. Der Entschluss «Aus drei mach eins» wurde gefasst und ist per 1. April 2019 verwirklicht worden.

«Freunde des SCB»-Präsident Hans Jürg Steiner liegt der Nachwuchs des SCB am Herz.


Neu sind die bisher 923 Mitglieder im Club «Freunde des SCB» unter einem Dach vereint – nun ziehen die drei früher nebeneinander wirkenden Gruppierungen am gleichen Strick in dieselbe Richtung. Drei der bisherigen verdienstvollen Präsidenten, Max Sterchi, Walter Freiburghaus und Gerhard Schmid, wurden an der ersten konstituierenden Versammlung am 8. Mai 2019 zu Ehrenpräsidenten ernannt, mit Applaus und ohne Gegenstimme der bisherige «Club der Sieger»-Präsident Hans Jürg Steiner zum ersten Präsidenten der «Freunde des SCB» gewählt. An der von Tagespräsident Rolf Bachmann souverän geleiteten Gründungsversammlung wurde auch das Vermögen der drei Gruppen in Höhe von CHF 120 000 in den neuen Verein übergeführt. Ziel Nachwuchsförderung

«Unser vornehmes und oberstes Ziel wird es sein, weiterhin den SCB-Nachwuchs, die SCB Future AG, mit viel Herz und den uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln zu unterstützen», sagt Präsident Hans Jürg Steiner im Gespräch mit dem INSIDER. Die Idee, aus den drei Gruppierungen einen Verein zu bilden, war schon lange geboren. «Weil alle Vereine das gleiche Ziel verfolgten, liess es sich letztlich realisieren, die drei Gruppen zusammenzuführen, was bestimmt auch in organisatorischer Hinsicht Sinn macht», so Hans Jürg Steiner. 100 Franken beträgt der Mitgliederbeitrag, um «Freund des SCB» zu sein, ein vernünftiger Beitrag, der eine Sitzplatzgarantie wie auch die Einladung an verschiedene Anlässe mit sich bringt. So kommen immerhin mehr als CHF 90 000 jährlich zusammen, die grossmehrheitlich dem SCB-Nachwuchs zur Verfügung gestellt werden. «Wir sind kein Sparverein, wir wollen mit dem erwirtschafteten Geld einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass der SCB weiterhin erfolgreich spielen und der begabte Nachwuchs gefördert werden kann», sagt Hans Jürg Steiner. Vom Managing Director von SCB Future, dem ehemaligen Meisterspieler Marc Weber, werden die «Freunde des SCB» hin und wieder zu Spielen der Nachwuchsteams, vor allem der U20 Elite, einge-

laden, um die Arbeit der aufstrebenden SCB-Nachwuchscracks verfolgen zu können und aus erster Hand informiert zu werden. «Wir werden den SCB weiterhin mit voller Kraft unterstützen, in guten und auch in weniger guten Zeiten», bestätigt Hans Jürg Steiner. Gut, dass dem so ist, der Schreibende erinnert sich an andere Zeiten, als beispielsweise Anfang der Achtzigerjahre auch einmal Geld für den Kauf wertloser Ausländer abgezwackt wurde, um den drohenden Abstieg (erfolglos) zu verhindern. (be) Der neue Vorstand

Der erste Vorstand der «Freunde des SCB», der sich in drei jährlichen Vorstandssitzungen und dem Abhalten einer Generalversammlung organisiert, sieht folgendermassen aus. Hans Jürg Steiner (Präsident). Markus Caflisch (Vizepräsident). Martin Pauli (Kassier). Ueli Gyger (Mitgliederverantwortlicher). Nicolas Läderach (Sekretär). Alain Rathgeb (Beisitzer).

MARC WEBER: «FREUNDE SIND SEHR WICHTIG» «Die Freunde des SCB sind für den SCB-Nachwuchs sehr wichtig. Sie fungieren nicht als Sponsor, sondern als Gönnerorganisation und haben zum Zweck, SCB Future zu unterstützen. Seit vielen Jahren darf ich meine Anliegen und Anträge unterbreiten. Meistens sind dies gezielte Projekte, welche finanziell gross­ zügig unterstützt werden. Ohne diese Unterstützung hätten wir zum Beispiel das Sommereis oder den neuen Kraftraum ­sowie die synthetische Eisunterlage nie realisieren können. Dem­ entsprechend sind wir den Freunden des SCB sehr dankbar»


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69 | INSIDER | Member- und Partnerboard

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Büro Bischof Bern AG BWT Aqua AG cashgate AG Chapuis + Zürcher AG christen garten- und landschaftsbau ag Clear Channel Schweiz AG Clientis AG Bern CORE Partner AG creativ personal AG Cruspi SA Dallmayr Vending & Office DATA DYNAMIC INFORMATIC AG Data World Consulting AG Debrunner Acifer Bläsi AG Dr. Gurtner AG DV Bern AG Edorex AG EgoKiefer AG Element AG Ericsson AG Ernst & Young AG Fritz Baur AG Fr. Blaser AG FUNKE LETTERSHOP AG Furrer+Frey AG Garaio AG Gasser Gourmet AG Gasverbund Mittelland AG Gerber und Troxler Bau AG Gilgen Logistics AG Gourmador frigemo ag Groupe Egli AG Gruner Roschi AG

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70 | INSIDER | CEO-Abend

Von links nach rechts:Ricardo Krenger (IMS Sport AG), Bruno Krebs (IMS Sport AG), Michael Steiner (IMS Sport AG), Pascal Bärtschi (Losinger Marazzi SA), Bruno Zurlinden (BELWAG AG Bern), Uwe E. Jocham (Insel Gruppe AG), Pierre Benoit (IMS Sport AG), Reto Egloff (KPT/CPT Versicherungen AG), Ludwig Nehls (Grand Casino Kursaal Bern), Rolf Bachmann…

DAUMENDRÜCKEN, HOFFEN UND BANGEN Ein neuer Trainer, ein neuer Trainer-Assistent, neue Hoffnung in einer schwierigen Phase, Zuversicht und Strahlen nach dem 2:0Zwischenstand nach 20 Spielminuten und am Schluss die grosse Ernüchterung. Die geladenen Gäste in der IMS-Loge erlebten ein Wechselbad der Gefühle.

Das Spiel gegen die ZSC Lions stand an diesem Abend auf dem Programm, eine schwierige Aufgabe für den SCB, vor allem in der aktuellen Lage, in der es gilt, jeden Punkt zu erkämpfen, um den Sprung über den ominösen Strich zu schaffen und doch noch die Playoffs zu erreichen. Zuerst die Einführungsworte von SCB-Sportchef Alex Chatelain, der in einer schwierigen Situation beim Apéro zurückhaltenden Optimismus verströmte, ohne aber in irgendeiner Form die Lage zu beschönigen. Dann ging das reich gefüllte Programm für die illustre Gästeschar weiter. Wie gewohnt mit einem zarten Fondue Bourguignonne begleitet von einem vor-

züglichen Riflessi d’Epoca aus dem Hause Guido Brivio. Das Essen mundete bestens, die Gespräche waren intensiv und interessant, die Stimmung hervorragend und die Erwartungshaltung hoch. «Heute wird es klappen», meinte Fritz Haldimann, CEO und Inhaber der Spahni Metzgerei AG in die Runde, und optimistisch gestimmt war auch Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen und für einmal abseits des revolutionären V-Projekts in Grindelwald, das schon bald nicht nur die Berner Oberländer, sondern die ganze Schweiz und die Hunderttausenden von Gästen aus dem fernen Osten erfreuen und entzücken wird.


… Ueli Winzenried (Gebäudeversicherung Bern), Thomas Burkhalter (Böhlen AG), Andreas Schlecht (as Immobilien AG), Kevin Kunz (Kongress + Kursaal Bern AG), Giorgio Albisetti (von Graffenried AG Liegenschaften), Urs Kessler (Jungfraubahnen Management AG), Franziska von Weissenfluh (BERNEXPO AG), Stefan Gerber (Securitas AG), Adrian Affentranger (DIWISA Distillerie Wiliisau SA), Walter Haas (HERZOG Bau AG), Martin Kaufmann (Meier Tobler AG), Fritz Haldimann (Spahni Metzgerei AG), Stephan Hirt (Schwob AG), Jean-Daniel Graf (Scout24 Schweiz AG), Bruno Zimmermann (IMS Sport AG).

Der Gang in den «Bärengraben», der Ort, an dem auch ein bisschen Eishockey gerochen und die Spieler samt ihrer vollen Konzentration beim Einlauf beobachtet werden können, rundete das reichhaltige Vorprogramm des Spiels ab.

Rolf Bachmann stellte sich den Fragen von Moderator Pierre Benoit…

Lauter zufriedene Gesichter und erneut rege Gespräche zu Kaffee und Dessert in der ersten P ­ ause. Die 2:0-Führung machte Mut und Lust auf mehr und der eine oder andere schielte bereits auf die Tipptafel und orientierte sich, ob vielleicht mögli-


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73 | INSIDER | CEO-Abend

cherweise er der heutige Gewinner sei und das Stadion stolz mit einem SCB-Schal mit der Aufschrift «Hockey-Experte» werde verlassen können. Rolf Bachmanns Klartext

Etwas länger wurden die Gesichter nach dem kurz vor der zweiten Pause einkassierten Treffer zum 3:3-Ausgleich. Phil Baltisberger war der «Sünder», der dafür sorgte, dass die Gespräche etwas leiser wurden, ehe die Aufmerksamkeit Rolf Bachmann gehörte. Der COO des SCB wagte sich in die «Höhle des Löwen» und beantwortete dem Interviewer auch die allerkritischsten Fragen und plauderte in dem speziellen Kreis auch ein bisschen aus dem Nähkästchen. Entsprechend gehen wir an dieser Stelle auch nicht mehr näher darauf ein. Es gab auch Fragen, um die Rolf Bachmann einen Bogen

… und zog mit seinen Ausführungen zur aktuellen Lage die Anwesenden in seinen Bann.

machte, doch wie immer stand der COO offen und ehrlich Red und Antwort. Für eine Prognose im Hinblick auf das letzte Drittel wollte er sich nicht auf die Äste hinauslassen und sagt nur so viel: «Es wird bis zum Schluss hochspannend sein.» Recht sollte er behalten. Die Verlängerung zerrte noch mehr an den Nerven. Pascal Bärtschi, CEO der Losinger Marazzi AG, beispielsweise tauschte seinen bequemen Sitzplatz mit einem Stehplatz hinter den gepolsterten Stuhlreihen und begleitete jeden SCB-Angriff mit beinahe so viel Einsatz, wie ihn die SCB-Spieler auf dem Eis zeigten. Umso grösser die Ernüchterung am Schluss, als Sünder 2, Pius Suter, das Siegesgoal zum 4:3 für den ZSC erzielte. Der Vollständigkeit halber soll noch festgehalten werden: Es gab diesmal keinen Totosieger. (be)


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76 | INSIDER | IMS Sport AG

EHRUNGEN NACH DEM SPIEL Die Präsentation des «Tor des Abends» und der «Best Player» nach dem Spiel geniessen jeweils die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Unmittelbar nach dem Spiel sind die Augen der durchschnittlich über 16 000 Zuschauer voll auf die beiden Ehrungen gerichtet. Als Presenter haben Sie die exklusive Gelegenheit, den Preis mit ihren Top­kunden, durch einen treuen Mitarbeiter oder den Gewinnern ihres Wettbewerbs, überreichen zu lassen.

Silbersponsor netrics AG nutzte die Möglichkeit, die besten Spieler auszuzeichnen und für ihre «Cloud» zu werben.

Best Player

Es ist im Schweizer Eishockey in allen Stadien bereits eine Jahrzehnte lange Tradition, dass nach jedem Spiel der beste Spieler beider Mannschaften geehrt wird. Dies ist der Zeitpunkt, an dem auch der grösste SCB-Fan dem Gegner sportlich Respekt zollt. Wenn Sie mit Ihren Gästen den SCB-Stars sowie den besten Spielern der gesamten Liga die Hand drücken möchten, ist das Presenting der Best PlayerEhrung genau das richtige Angebot.

Optisch wird Ihr Auftritt jeweils mit dem passend gebrandeten Teppich unterstützt und im ganzen Stadion wahrgenommen. Ein signiertes Erinnerungsfoto erhalten Sie im Nachgang noch dazu. Für Ihre Gäste wird dies zu einem bleibenden Erlebnis, das so schnell nicht vergessen wird. Unsere Leistungen:

• Visueller Auftritt mit gebrandetem Teppich

• Nennung Ihres Firmennamens und der Ihrer Gäste über den Lautsprecher bei der Krönung der «Best Player» • Prämierung der Spieler auf dem Eis gemeinsam mit Ihrem Gast, dazu signiertes Erinnerungsfoto. • ¼ Seite Inserat in den Matchnews tonight am Spieltag (Auflage 10 000 Ex. pro Spiel). 

Preis auf Anfrage


Silbersponsor Interhockey AG präsentiert seit der aktuellen Saison bei jedem zweiten Spiel das Tor des Abends. Für Marketingleiter und SCB-Retired Number Marc Reichert passt diese Ehrung perfekt zu Ihren Produkten. Schliesslich wird das Tor des Abends mit einem Produkt der Interhockey erzielt. Passend dazu wird jeweils ein übergrosser Puck auf das Eis gerollt. Dies führt auch visuell zum einer tollen Präsenz bei den Zuschauern in der gesamten PostFinance-Arena. Die Ehrung ist

eine einzigartige Möglichkeit zur Beziehungspflege, bei Kunden aber auch Lieferanten. Für die Kunden der Interhockey, welche in erster Linie Sportartikelhändler, aber auch kleinere Eishockeyclubs sind, ist der Auftritt vor der imposanten Stehrampe jedes Mal ein einmaliges Erlebnis. Auch der Handshake mit dem Spieler, sowie der Blick hinter die Kulissen rund um das Spielende lässt keinen der Gäste kalt. Das vom Spieler signierte Erinnerungsfoto rundet das Erlebnis ab.

Andere Firmen wie Goldsponsor Visana oder Partner Camille Bloch verlosten in der aktuellen Saison die Ehrung der Best Player in Wettbewerben. Dabei nutzten die beiden Firmen nebst den eigenen Kanälen auch die Social Media-Kanäle des SCB, was ihnen jeweils eine enorme Reichweite und zahlreiche Teilnehmer bescherte. Für Informationen zu den beiden ­Angeboten steht Ihnen die IMS Sport AG gerne zur Verfügung: Tel. 031 978 20 20

Silbersponsor INTERHOCKEY AG rollte zur Aktivierung ihres «Presentings» einen überdimensionalen Puck auf das Eis.

Tor des Abends

Beim Tor des Abends wird nicht unbedingt das schönste Tor des Spiels gewählt, sondern kann es auch das für das Spiel entscheidende sein. Dies ist der passende Presenter für Firmen, die mit ihren Gästen den Helden des Abends küren möchten. Nebst der Präsenz Ihres Firmenlogos auf dem Videotron und der Nennung durch den Moderator sind Sie auf dem Eis bei der Geschenkübergabe mit Ihrem Auftritt dabei. Ein signiertes Erinnerungsfoto erhalten Sie im Nachgang noch dazu. Für Ihre Gäste wird dies zu einem bleibenden Erlebnis, das so schnell nicht vergessen wird.

Unsere Leistungen:

• Erscheinen Ihres Firmen­ logos zusammen mit dem Bild des «Tor des Abends»-Schützen auf dem Videotron. • Nennung Ihres Firmennamens und der Ihrer Gäste über den Lautsprecher bei der Krönung des «Tor des Abends». • Prämierung des Schützen auf dem Eis gemeinsam mit einem Ihrer Kunden, dazu signiertes Erinnerungsfoto. • ¼ Seite in den Matchnews tonight am Spieltag (Auflage 10 000 Ex. pro Spiel).  Preis auf Anfrage


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79 | INSIDER | IMS Sport AG

ERLEBNISSE RUND UM DAS SPIEL Einmal ein Spiel mit Ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern aus einer anderen Perspektive erleben? Auch ohne Saisonabonnement beim SCB bei einzelnen Spielen dabei sein und die elektrisierende Atmosphäre in der PostFinance-Arena hautnah mitkriegen? Die Angebote rund um die Heimspiele des SCB sind vielseitig, äusserst attraktiv und bieten Eishockey-Neulingen aber auch regelmässigen Matchbesuchern besondere Erlebnisse. Medien Insider

Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel aus der Sicht eines Medienschaffenden. Dabei wohnen Sie der Pressekonferenz live bei, bevor Sie das Spiel auf den Medienplätzen direkt hinter der Spielerbank verfolgen. Nach dem Spiel besuchen Sie den Garderobenbereich, wo Sie die Interviews der anwesenden Journalisten miterleben können. Das Programm beinhaltet zudem ein tolles Nachtessen und die persönliche Betreuung durch den SCB. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

Hockey Night

Lassen Sie sich vor einem SCB-Match in die Geheimnisse des Eishockeys einführen. Sie erfahren aus erster Hand, was das Eishockeyspiel so spannend macht. Im Rahmen einer Präsentation werden all ihre Fragen von einem SCB-Insider in lockerer Atmosphäre beantwortet. Nach dem Nachtessen schauen Sie sich gemeinsam den Match von einem attraktiven Sitzplatz aus an. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar. VIP-Bärengraben

Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel vom sogenannten «Bärengraben» aus. Beobachten Sie die Trainer beim Coaching und erleben Sie die Spieler hautnah. Geniessen Sie die freie Sicht auf die imposante Berner Stehrampe mit der tollen Stimmung. Ein Nachtessen, sowie Begrüssung und persönliche Betreuung durch den SCB, sowie ein Andenken runden das Programm ab. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

Für weitere Informationen zu unseren Hospitality-Angeboten steht Ihnen die IMS Sport AG gerne zur Verfügung. Tel. 031 978 20 20


DATAWORLD: MIT DEM LOKALEN SAP-PARTNER DAS TEAM DER ZUKUNFT BILDEN Auf dem Weg zu S/4HANA und damit zum intelligenten Unternehmen gilt es, den richtigen lokalen SAP-Partner zu wählen, der das Fundament legt, damit Ihr Unternehmen auch in Zukunft um den Meistertitel spielen kann.

Beim Sport wird oft über die richtige Wahl und den richtigen Zeitpunkt eines «Change» diskutiert. Dabei gibt es keine Gewissheit, ob frühzeitiges Handeln oder Zuwarten angesagt ist. Werden Fehler gemacht, ist das Resultat aus der Tabelle ersichtlich. Anders verhält es sich bei SAP: dort ist Handeln angesagt. Der «Change» ist jetzt zu vollziehen, denn bis 2030 muss jedes bestehende SAP ERP auf S/4HANA migriert sein. Egal, ob gross oder klein, daran kommt kein Unternehmen vorbei. Entscheidend ist das Trainerteam

Organisationen müssen sich schon heute die Frage stellen, welches Trainerteam sie bei der Migration nach S/4 HANA am besten coacht und einen störungsfreien Übergang sicherstellt. Der Berner SAP-Dienstleister Data World Consulting AG betreut Organisationen unterschiedlicher Grössen und aus diversen Branchen. Ziel ist es immer, die Geschäftsleitung und/ oder den Verwaltungsrat, aber auch

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den CTO oder CIO, in der Digitalisierung des Unternehmens mittels SAP zu unterstützen. Geschäftsprozesse intelligent machen

Unter Digitalisierung versteht dataworld: Die elektronischen Daten für einen arbeiten lassen und möglichst viel Wissen daraus generieren. «SAP S/4 bietet genau diese Möglichkeiten», erklärt CEO und Gründer Christian Bläuenstein. «Wir möchten Kunden ansprechen, welche noch auf bisherigen ERP-Lösungen sind und gezwungenermassen auf S/4 migrieren müssen.» Solch eine Migration bietet die perfekte Möglichkeit, die Geschäftsprozesse einer eingehenden Überprüfung zu unterziehen und sie für kommende (digitale) Anforderungen fit zu machen. Sie ist der wichtige Schritt auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. Die Migration auf S/4HANA kann «nur» ein Upgrade beinhalten oder eine wirkliche Transformation der Prozesse. Christian Bläuenstein:

«Entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens besteht bedeutendes Optimierungs-Potenzial. Auch dabei unterstützen und beraten wir unsere Kunden, indem wir die aktuelle Umgebung genau analysieren und die Potenziale von S/4HANA aufzeigen.» Wie bei einem Meisterteam werden passende und zielführende Modelle entwickelt. In IT-Sprache heisst das von on-Prem bis zur Cloud. Lokaler Partner

Bei der Wahl des IT-Partners sind Attribute wie Innovation, Stabilität und Zuverlässigkeit zentral, ebenso Expertenwissen, erfolgreiche Projekte sowie die Qualifikationen respektive Zertifizierungen der Mitarbeitenden. Nicht zuletzt sind aber Nähe und Erreichbarkeit essenziell: wenn Sie die Wahl haben schauen Sie ein Spiel lieber live im Stadion als am Fernsehen. Sie sind zusammen mit Partner, die Ihre Sprache


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sprechen und Leidenschaften teilen. Partner, welche auch bereit sind, Ihnen IT-Support innerhalb nützlicher Frist vor Ort zu bieten. So eben, wie in einer Fangemeinde üblich.

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Data World Consulting AG ist lokal, aber dennoch international aufgestellt – mit Büros in Vigo, Barcelona, München, Bern und Zürich wird der eine oder andere Auswärtssieg gelandet. Christian Bläuenstein erläutert die Vorteile für seine Kunden: «Wir sprechen sowohl die Sprache der KMU, aber auch die der Grosskonzerne und verstehen die jeweiligen Anliegen. Wir erarbeiten zusammen Lösungen, die unseren Kunden echten Mehrwert bringen.» Jedes Projekt erfordert einen indi-

Die dataworld-Experten beschäftigen sich laufend mit den neuesten technologischen Entwicklungen und können Kunden optimal bei der Wahl des für sie geeignetsten State-of-the-ArtGeschäftsmodells beraten. Selbstverständlich bietet dataworld Service Level Agreements (SLAs), damit sich Kunden 100-prozentig sicher fühlen, 24/7 an 365 Tagen im Jahr. dataworld ist im Bereich SAP in den Themen Collaboration, Workflow und Datenhaltung / Konsolidierung führend und für viele Kunden tätig.

Christian Bläuenstein weiter: «Unser Team ist breit aufgestellt und zertifiziert. Wir bieten alle Vorteile, garantieren aber die lokale, persönliche, schnelle und zielgerichtete Beratung und Umsetzung von A bis Z aus einer Hand. Melden Sie sich, wenn Sie mehr zu den neuesten Innovationen und einer Migration nach S/4 HANA wissen wollen, aber auch, wenn Sie aktuell noch nicht mit SAP arbeiten. Wir empfehlen uns als Sparringpartner für SAP-Themen – für den Weg zum intelligenten Unternehmen.

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83 | INSIDER | IMS Sport AG

DIGITALE WERBUNG RUND UM DEN SCB Nicht nur die Printprodukte geniessen in der SCB Community eine hohe Aufmerksamkeit und Akzeptanz, auch die unterschiedlichen digitalen Kanäle werden bereits seit Jahren aktiv mit zielgruppengerechten Inhalten bespielt. Die positiven Entwicklungen von Follower Zahlen in den Sozialen Medien, aber auch die konstant hohen Zugriffszahlen auf www.scb.ch sprechen für eine treue und interessierte Community. Auch auf den digitalen Kanälen des SCB können Sie mit Ihrer Firma oder Marke präsent sein. Die im September 2019 neu gelaunchte SCB-Website bietet modernste Werbemöglichkeiten in Form von optimal in den Inhalt integrierten Bannern. Nebst den Möglichkeiten auf der Webiste, in der offiziellen App, im Fan- oder Businessnewsletter haben wir auch neue Werbepräsenzen in den sozialen Medien. Eine besonders grosse Wahrnehmung erzielen die zahlreichen ­Videoformate, welche auf allen Ka­ nälen zu sehen sind. Kennzahlen Digital:

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PETER KAESER NEUER WKS-DIREKTOR

CAMILLE BLOCH BLEIBT BIS 2022 PARTNER

Der Aufsichts- und Verwaltungsrat der Wirtschafts- und Kaderschule Bern und der WKS KV Bildung AG hat nach einem breit abgestützten Auswahlprozess Peter Kaeser zum neuen Direktor gewählt. Er hat die Funktion beim SCB-Partner am 1. Januar 2020 von Christian Vifian, der in Pension ging, übernommen.

Chocolats Camille Bloch SA (im Bild Reinhold Hugo mit Rolf Bachmann und Ricardo Krenger, IMS Sport AG) hat den ­Vertrag als Partner des SCB bis Ende der Saison 2021/22 verlängert. Das ­Traditionsunternehmen aus Courtelary, welches bereits seit dem Jahr 2012 beim SCB engagiert ist, wird somit weiterhin mit Werbung und im Hospitalitybereich der PostFinance-Arena präsent sein. Weiterhin unterstützt Camille Bloch auch die Nachwuchsorganisation SCB ­Future mit Werbung auf den Hosen der U20-Elit. Der SCB und die IMS Sport AG freuen sich über die weitere Zusammenarbeit.

Die WKS KV Bildung garantiert eine qualitativ hochstehende, stabile Wissensvermittlung, die gleichzeitig den dynamischen Entwicklungen auf dem Bildungsmarkt Rechnung trägt.

STEFAN DÜRIG IST NEUER VORSITZENDER DER GESCHÄFTSLEITUNG DER GVB

Im Januar dieses Jahres hat Stefan Dürig die operative Leitung der Gebäudeversicherung Bern (GVB) übernommen. Sein Ziel ist klar: «Wir wollen Sicherheit schaffen. Nicht nur für heute, sondern auch für die ­Lebenswelt von morgen und dadurch zur selbstverständlichen Partnerin rund ums Gebäude werden.» Der Ingenieur und Betriebsökonom mit einem Master of Advanced Studies UZH in Real Estate ist ein Experte, wenn es ums Thema Immobilien geht. Von 2013 bis 2019 war Dürig Geschäftsleiter der Post Immobilien Management und Services AG auf Stufe Konzern.

KIBAG BLEIBT PARTNER

Die KIBAG bleibt für weitere zwei Saisons Partner des SCB. Zur KIBAG gehören heute 13 Kies- und 21 Betonwerke sowie 17 Baubetriebe aus dem Strassen- und Tiefbaubereich sowie Spezialitäten. Mehrere Recycling- und Entsorgungsunternehmen sowie Dienstleister aus dem Freizeitbereich runden das Bild ab. Das 1926 durch den Zusammenschluss von zwei Kies- und Baggerfirmen entstandene Unternehmen beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter und ist in den Bereichen Bau­ stoffe, Bauleistungen, sowie Umwelt und Entsorgung tätig.


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91 | INSIDER | Splitter

BLS BLEIBT SPONSOR

Die bereits seit 2012 bestehende Partnerschaft mit der BLS wird weitergeführt. Ab der Saison 2020/21 firmiert die Bahngesellschaft auf Stufe Silbersponsor, und wird in der Post­FinanceArena mit der BLS-Fanbank, im Hospitality Bereich, sowie mit weiteren Werbemassnahmen präsent sein. Ebenfalls bleibt weiterhin auch der SCB-Mutz auf den Schienen des BLS Gebiets. Die SCB Eishockey AG und die IMS Sport AG freuen sich über Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Michael Steiner (IMS Sport AG), Daniel Hofer und Julia Gamma (beide BLS AG) und Rolf Bachmann in der Berner Altstadt.

KABLAN AG BLEIBT AUF DEN STULPEN

Die KABLAN AG (im Bild CEO Urs Fahrni, gemeinsam mit Bruno Zimmermann, IMS Sport AG) bleibt auch in der kommenden Saison 2020/21 dem SCB mit ihrer Werbepräsenz auf den Stulpen der 1. Mannschaft präsent und damit weiterhin auch SCB-Partner. Das 1991 gegründete Kabel- LANHandelsunternehmen aus Ostermundigen ist bereits seit der Saison 2013/14 mit der Stulpen-Werbung beim SCB engagiert. Die SCB Eis­hockey AG und die IMS Sport AG freuen sich auf die weitere ­Zusammenarbeit.


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93 | INSIDER | Splitter

VERTRAGSVERLÄNGERUNG MIT DER ROLF GERBER AG

Die Rolf Gerber AG (im Bild Inhaber Thomas Gerber mit Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann, IMS Sport AG) hat ihren Vertrag als Partner des SCB vorzeitig um drei weitere Jahre bis 2023 verlängert. Das Berner Traditionsunternehmen feiert in diesem Jahr darüber hinaus das 65-jährige Bestehen. Die Rolf Gerber AG ist bereits seit Jahren beim SCB engagiert. Sei es im Nachwuchsbereich Future, dem Hospitality-Bereich mit VIPPlätzen oder dem Spielerpatronat von SCB-Verteidiger Eric Blum. Die SCB Eishockey AG und die IMS Sport

AG gratulieren herzlich zum ­Jubiläum und freuen sich auf die ­weitere Zusammenarbeit.

PORR SUISSE AG – NEUER PARTNER Die PORR SUISSE AG (im Bild Thomas Lehmann mit Michael Steiner, IMS Sport AG) wird ab der Saison 2020/21 neu Partner des SCB. Das Bauunternehmen, welches auch als General- und Totalunternehmen tätig ist, wird dabei mit einer Werbefläche an der 1. Bande, sowie mit Hospitality- und Medienleistungen beim SCB präsent sein. Die PORR

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fideco@fideco.ch

SUISSE AG ist Teil der börsenkotierten PORR AG mit Sitz in Wien. Das 1869 gegründete Unternehmen gehört heute zu den führenden Bauunternehmen in Europa. Zusammen mit Österreich, Deutschland, Polen und Tschechien zählt die Schweiz zu den Heimmärkten der PORR Group.


95 | INSIDER | Splitter

STETS INFORMIERT MIT DEM SCB BUSINESSNEWSLETTER

Der SCB Business Newsletter versorgt Sie regelmässig mit aktuellen Themen rund um die Business-Plattform SCB. Die Bekanntgabe neuer Sponsoren oder Verlängerungen mit Business-Partnern, Event-Hinweise oder attraktive Werbe- und Hospitality-Angebote gehören zu den Hauptthemen. Ebenso werden personelle Rochaden aus dem SCB-Umfeld kommuniziert. Für spannende, businessrelevante Themen rund um den SCB sind wir immer Abnehmer. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren unter scb-media@ims-sport. ch Ebenso freuen wir uns über neue Abonnenten des SCB Business-Newsletters: Melden Sie sich an unter: www.scb.ch

#BÄRNROCKT!

EM ELECTROCONTROL AG: ERNEUTE VERTRAGSVERLÄNGERUNG ®

Die Firma EM ELECTROCONTROL AG (im Bild Geschäftsführer Ueli Imober­ steg und Inhaber Daniel Wyss mit Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann) hat ihren Vertrag als ­ Partner des SCB erneut vorzeitig um drei weitere Jahre bis ins Jahr 2023 verlängert. Die EM Electrocontrol bleibt somit mit der Werbefläche auf dem Eis der PostFinance-Arena, wie auch mit Hospitality-Leistungen und Inseraten in den SCB-Medien präsent. Bereits seit der Saison 2016/17 ist das Elektrokontrollunternehmen aus Schönbühl als Partner engagiert. Zuvor hat die EM Electrocontrol als Member firmiert.


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97 | INSIDER | Splitter

DER CAPTAIN AM STERNENMARKT

Simon Moser besuchte in der Adventszeit den Sternenmarkt. ­ Jedoch nicht um die Weihnachts­ geschenke für seine Liebsten zu kaufen, sondern beehrte er den Stand von Silbersponsor Stampfli AG. Der ­Captain schrieb dick eingepackt fleissig Autogramme für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

CEO Simon Stampfli liess es sich nicht nehmen, Simon Moser um ein Autogramm zu bitten.

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98 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

… Urs Ullrich

INSIDER SPEZIALAUSGABE «LIFESTYLE & WOHNEN – RUND UM DEN SCB»

Inhaber und Geschäftsleiter Münsterkellerei AG

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Bisher nur im Skilift.

Mit wem möchten Sie gerne im Lift stecken­bleiben?

INSIDER Das SCB-Businessmagazin

| Ausgabe April 2019

E AB NEN H SG AU WO IAL UND EZ SP YLE ST E LIF

ZWEITE HEIMAT in Bern Andrew Ebbett fühlt sich sich sichtlich wohl und könnte einen längeren Aufenthalt in der Bundesstadt vorstellen. Seite 4

DAVID JOBIN hat den Sprung Der ehemalige Verteidiger und berichtet in das Berufsleben geschafft t Immobilien. über seine Leidenschaf Seite 26

LUDWIG NEHLS Bern AG Der CEO der Casino Kursaal ist seit 100 Tagen im Amt, Neuerungen. blickt zurück und verspricht Seite 60

Auch in dieser Saison erscheint die Spezialausgabe des Businessmagazins insider zum ­Thema «Lifestyle und Wohnen». Die Spezialausgabe des insider erscheint Anfang April. Buchen Sie jetzt bei der IMS Sport AG Ihre Präsenz in dieser vielbeachteten Spezialausgabe. Tel. 031 978 20 20

AGENDA – SAVE THE DATE 4. März 2020 Memberlunch 7. März 2020 Start Playoff/Playout 8. Mai 2020 Start Eishockey-WM 3. bis 4. Juni 2020 Golfturnier 15. August 2020 SCB Gala

Roger Federer – da er mit seinem Namen auch für Spitzenqualität und Premium Brands steht, so wie wir. Ausserdem ist er als Partner der Schweizer Schuhmarke On auch immer auf dem Sprung – so wie ich als leidenschaftlicher Marathonläufer. Als traditionsreiches Weinhandelsunternehmen steht die Münsterkellerei AG seit 1981 für erstklassige Weine und Spirituosen. Hat sich das Konsumverhalten der Weinliebhaber in den 38 Jahren verändert?

Qualität, Tradition und gleichzeitig offen für Neues – die Münsterkellerei versucht daher, all unseren Kunden die Welt der Weine und Spirituosen zu (er)öffnen. Auf unseren Events, wie «Gin, more than Juniper» am 24. April oder der kostenlosen Art Basel Ruinart Degustation am 20. Juni in der neu umgebauten Steinhölzli-Filiale, flirten Gin-Cocktails, Djs und die zeitgenössische Kunstszene mit Schweizer Tradition. Hier treffen langjährige Weinkenner auf Degustations-Neulinge – für jeden ist etwas dabei! Welche Weine bevorzugen Sie persönlich zu einem guten Essen?

IMPRESSUM Insider Nr. 4, März 2020 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Auflage 2000 Explare Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 21. Februar 2020

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be), Anissa Gerber (ag) Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter (rf) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Brigitte Münger, zvg Druck Jordi AG, 3123 Belp

Weine aus Portugal haben es mir angetan, z.B. der Quinta do Crasto Douro DOC Tinta Roriz 2015 – ein kraftvoller und ausgezeichneter Wein aus 100 Prozent Tinta Roriz. Sie sind seit vielen Jahren als treuer SilberSponsor eng mit dem SCB verbunden. Wie verfolgen Sie das Team?

Ich verfolge alle Spiele und gratuliere natürlich, wenn es einen Titelgewinn zu feiern gibt. Sobald die neue Saison beginnt und es die Zeit zulässt, werde ich auch wieder mal ein Spiel in der PostFinance-Arena verfolgen. (be)


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