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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 3 | Dezember 2019

FAN VILLAGE Ueli Reinhard und Claude Blatter freuen sich über die gelungene Umsetzung des neu gebrandeten Feldschlösschen-Fan Village Seite 4 DANIEL WYSS SP EZ Herzblut und Leidenschaft beim Inhaber IAL RU der EM ELECTROCONTROL AG ND AU Seite 40 SG UM DE ABE NB AU

MARCEL HEINZ DÄTWYLER

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3 | INSIDER | Editorial

HART ARBEITEN INHALT 4 Feldschlösschen-Fan Village 10 Bauliche Neuerungen in der PostFinance-Arena 17 Bauspezial: Firmen-News 21 Branchenverzeichnis 24 News aus der Baubranche 28 Nachgefragt: Heinz Zwahlen, innova Versicherungen 29 Nachgefragt: Benno Degen, Losinger Marazzi AG 32 HRS: Seit über 50 Jahren im Baugewerbe tätig 40 Mein SCB: Daniel Wyss, EM ELECTROCONTROL AG 47 Getroffen im Hotel Bern: Claudia Mende und Eleonore Peracchia 52 SCB Future: Noah Fuss zwischen Schreiner-Lehre und Eishockey 60 Marco Dätwyler Gruppe: Zehn Jahre grosses Engagement beim SCB 66 Sportchef Alex Chatelain im Interview 70 Sponsorenlunch mit Besuch bei Kari Jalonen 76 Sponsorenboard 80 Memberlunch im Kursaal Bern 86 Partner- und Memberboard 88 Memberplauschturnier 96 Future Sponsorenturnier 107 Brack.ch Business-Check: Neues Logistikcenter 110 CEO-Abend in der IMS Loge 116 Bruno Zimmermann erlebt seinen Bubentraum 123 Werbung im Wandel der Zeit 127 Sportgastro: Silvester-Angebote 132 Die Energie-Lounge als Begegnungsort 137 Freunde des SCB: Carfahrt nach Lausanne 141 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 146 Schindler-Lift: Thomas Gerber, Rolf Gerber AG

Titelbild: Ueli Reinhard und Claude Blatter im neu gebrandeten Fan Village. Foto:

Reto Fiechter

Hart Arbeiten lautet das Motto, um uns aus unserer sportlich unerfreulichen Situation zu befreien. In der Champions Hockey League im Achtelfinal ausgeschieden gegen das schwedische Spitzenteam Luleå Hockey, im Swiss Cup im Viertelfinal ausgeschieden gegen den HC Davos und lediglich 25 Punkte aus 23 Spielen in der Meisterschaft. Das sind Werte und Zahlen, welche deutlich aufzeigen, dass unser Start in die laufende Saison überhaupt nicht so gelaufen ist, wie wir uns dies vorgestellt haben. Ich will hier und jetzt nicht im Detail auf die sportliche Situation eingehen, möchte aber festhalten, dass die Mannschaft, die Coaches und der Staff als Gruppe und Team nach wie vor sehr gut funktionieren. Wir sind überzeugt, dass wir mit harter Arbeit aus dem Loch rauskommen und uns in der Tabelle nach oben arbeiten können. Wir haben uns als Team in diese Situation hinein manövriert und wir wollen uns auch als Team wieder heraus und nach oben arbeiten. Unter

dem Motto «Miteinander und füreinander»! Erfreulicher sieht es an der Front der Businesspartner aus. Obschon es sportlich nicht gut läuft, halten uns unsere Sponsoren, Partner, Member und Kunden zum grossen Teil die Treue und glauben mit uns zusammen, dass sich die Mannschaft wieder steigern wird. Ende November, das Kündigungsfenster von sehr vielen unbefristeten Verträgen, ist verstrichen, ohne dass wir uns auf den Verkauf von vielen freiwerdenden Leistungen vorbereiten müssen. Einmal mehr will ich deshalb die Gelegenheit nutzen und mich persönlich, aber natürlich im Namen des ganzen SCB herzlich für die Treue und die Engagements unserer Geschäftspartner zu bedanken! Noch stehen nun wichtige Meisterschaftsspiele auf dem Programm, bevor es dann bereits wieder heisst: Schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und alles Gute fürs neue Jahr. Alles verbunden mit einem kräftigen Hopp SCB. 

Rolf Bachmann


4 | INSIDER | Feldschlösschen-Fan Village

JETZT BEKOMMT WIRKLICH JEDER SEIN BIER War der Stehplatzbereich der PostFinance-Arena in den letzten Jahren bis auf den letzten Platz besetzt, kam in den Pausen zwischen den Dritteln nicht jeder Stehplatzbesucher zu seinem Bier. Dies hat sich auf Beginn der Saison 2019/20 geändert – zum Wohl und zur Freude der durstigen SCB-Fans. In der Sommerpause war man beim SCB und dessen Vermarktungsfirma IMS Sport AG nicht untätig – im Gegenteil. Es wurde nicht nur nach Verbesserungen innerhalb des Stadions gesucht, sondern man hat diese auch gefunden und in die Tat umgesetzt. Seit Saisonbeginn profitieren die Matchbesucher von diesen Neuerungen, eine davon ist das Feldschlösschen-Fan Village, das hinter der grossen Stehrampe im Ein- und Ausgangsbereich erstellt wurde. Im Feldschlösschen-Village trifft man sich vor und nach den Spielen und ebenso in den Pausen, um den Durst

und Hunger zu stillen und Fachgespräche zu führen, die Spiele zu analysieren. SCB-Projektleiterin beim Bau des neuen Villages und verantwortlich für dessen Umsetzung war Anissa Gerber, Marketing-Managerin beim Schweizermeister. Ideen von Seiten der im Bau involvierten Firmen Feldschlösschen Getränke AG, Herzog Bau und Holzbau AG und Form AG gab es viele, doch deren Umsetzung erwies sich als schwierig. Anissa Gerber: «Da es sich um ein Treppenhaus, eine Entlastungszone, handelt, sind die Vorschriften extrem genau. Der

Um die Holz- und Stein-Folien richtig zu montieren, müssen Resten empfernt werden und die Folien blasenfrei verklebt werden.

Brandschutz steht an oberster Stelle, die von der Gebäudeversicherung vorgeschriebenen Materialien müssen sicher und dürfen nicht brennbar sein.» All diese Vorschriften – unter anderem auch die Tatsache, dass das ganze Mobiliar fest verankert sein muss – erschwerte die Umsetzung des umfangreichen Ideenpakets. Trotzdem schaut Anissa Gerber mit Zufriedenheit auf die intensive Bauphase und das Ergebnis zurück. «Die Zusammenarbeit mit den involvierten Firmen verlief hervorragend – das Village ist optisch aufgewertet und es funktioniert – es gibt mehr Ausgabe-


Die Malerarbeiten an den Wänden und den schrägen Flächen im Fan Village wurden von der Firma FORM verarbeitet.

stellen, ein reichhaltigeres Angebot und auch zusätzliche Ablageflächen.» Zufriedenheit bei Feldschlösschen

Ueli Reinhard, Area Sales Director bei Feldschlösschen, und Claude Blatter, Senior Sponsoring Manager, zeichneten bei der Feldschlösschen Getränke AG für die Umsetzung des Projekts verantwortlich. Die beiden Exponenten der Brauerei sind vom Ergebnis begeistert. «Wir wollten näher an die Fans und mit diesem Schritt ermöglichen, dass sich die Stehplatz-Besucher inskünftig noch wohler fühlen. Wir hatten noch viele weitergehende Projekte, doch scheiterten diese an den Sicherheitsvorschriften.» Trotzdem sind die Beiden mit dem Ergeb-

Wände wurden mit Gipsplatten beplankt und mit der auffälligen Stein-Optik von Feldschlösschen versehen.

Mitarbeiten der HERZOG Bau und Holbau AG montieren die neuen Sitzgelegenheiten.


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7 | INSIDER | Feldschlösschen-Fan Village

nis hochzufrieden. «Wir schenken jetzt noch mehr verschiedene Biermarken aus – das ist von den Besuchern sehr positiv aufgenommen worden. Dank der Wärme, dem neuen Leben und dem Branding, welches das Feldschlösschen-Schlosserlebnis verkörpert, hoffen wir, dass die Fans nach Spielschluss etwas länger im Stadion bleiben und das neue Viallge geniessen. Claude Blatter: «Wir werden schon bald eine Umfrage starten, um genau zu erfahren, wie zufrieden die Stehplatzbesucher sind. Auf der einen Seite waren wir finanziell eingeschränkt, anderseits verhinderten die strikten Brandschutzvorschriften, dass wir unseren unendlichen Ideenreichtum in die Tat umsetzen konnten. Trotzdem sind wir mit dem Resultat zufrieden.» Auch bei Herzog Bau herrscht Zufriedenheit

Thomas Haas, CEO und Verwaltungsrat der Herzog Bau und Holzbau AG, sagt, «dass wir mit geringem Aufwand viel Ertrag herausholen konnten. Wir waren für den Bau der Sitzgelegenheiten und der Dächer an den

Die Dächer an den Säulen wurden von der HERZOG Bau und Holzbau AG gefertigt und montiert.

Feldschlösschen-Säulen zuständig, für alles Bauliche. Obwohl uns die Einhaltung der Brandvorschriften vor Probleme stellte, sind wir mit dem Ergebnis hochzufrieden.» Der Backsteinlook der Form AG

Eveline Mosimann, Verantwortliche bei Form AG: «Die Säulen und Wände haben wir in einem Backsteinlook und Holzlook umgebrandet. Bei den

Zufrieden mit dem Ergebnis: Ueli Reinhard und Claude Blatter von Feldschlösschen freuen sich über das Ergebnis.

Nischen, welche neu auch Sitz- und Abstellfläche haben, wurde ein grosses Feldschlösschen-Logo schabloniert, sowie bei den Buvetten und Durchgängen das FeldschlösschenLogo gebrandet. Die Eingänge wurden mit dem Feldschlösschen-Fan Village versehen. Auch unsere grösste Herausforderung war, die Umsetzung gemäss den Brandschutzvorschriften einzuhalten.» (be)


VIELES IST NEU ABER DIE TRADITION BLEIBT In der Person von Thomas Haas ein neuer CEO, der Standortwechsel vom Galgenfeld an die Flugbrunnenstrasse in Stettlen – es gibt viele Neuigkeiten aus dem Hause HERZOG Bau und Holzbau AG. Doch alles hat beileibe nicht geändert, an den erfolgreichen Traditionen wird festgehalten, auch wenn der CEO durchaus auch für Neues ein offenes Ohr hat. «An unseren bewährten Werten halten wir fest. An der Zuverlässigkeit, der Präzision unserer Arbeit und unserer Vielfältigkeit wird sich nichts ändern. Wir werden weiterhin auf die Wünsche der Kunden eingehen und nicht alles umkrempeln, das sich bisher bewährt hat», sagt Thomas Haas, der im November die Geschäftsleitung von seinem Vater Walter Haas übernommen hat. Walter Haas bleibt als Verwaltungspräsident und Hauptverantwortlicher für Akquisition und Spezialprojekte «hart am Puck», wie er als eingefleischter SCB-Fan gerne sagt. Sich den Veränderungen stellen

Als erfolgreiches und eigenständiges Familienunternehmen, führend im Hochbau-, Holzbau und in Schreinerarbeiten in den Bereichen Neubau, Umbau, Renovationen und Sanierungen ist die HERZOG Bau und Holzbau AG auch unter der Leitung von Thomas Haas durchaus bereit, sich den Veränderungen auf dem

Arbeitsmarkt zu stellen. «Es genügt heute nicht mehr, den Mitarbeitenden eine Stelle zu bieten und den Lohn pünktlich zu bezahlen», sagt Thomas Haas und ergänzt, «dass sich das Arbeitsumfeld auch durch die Digitalisierung verändert hat. Es gibt immer mehr Teilzeitmitarbeiter, die Anforderungen an den Arbeitgeber sind zuletzt massiv gestiegen, auch wir als Familienbetrieb müssen die Familien der Mitarbeitenden einbeziehen, ihre Nähe suchen und ihnen mit verschiedenen Anlässen auch etwas bieten.» Die Firma hat den Wandel der Zeit erkannt und ist bereit, sich diesen zu stellen. Erleichterungen durch den Umzug

Der Umzug nach Stettlen, wo sich bisher «nur» der Werkhof der HERZOG Bau und Holzbau AG befand, erleichtert die tägliche Arbeit. Thomas Haas: «Die Wege sind kürzer geworden, die Planung ist dadurch einfacher, die Arbeitsplätze in einem Grossraumbüro erleichtern die Zu-

sammenarbeit und die Kommunikation. Zudem sind wir Eigentümer des Werkhofs, im Galgenfeld waren wir zur Miete. Selbst Verwaltungsratspräsident Walter Hass, seit 1985 in der Firma und seit 2002 deren Besitzer, sitzt jetzt bescheiden an einem Arbeitsplatz im Grossraumbüro, unweit seiner Gemahlin und Kollegin im Verwaltungsrat, Lucie Haas, welche die Kunden charmant am Empfang betreut. Flexibilität, Schnelligkeit und selbstverständlich Zuverlässigkeit zählen weiterhin zu den allseits bekannten Stärken des Unternehmens. Pflege der Zusammenarbeit mit Bauherren, Architekten, Partnern und Behörden und die sprichwörtliche Pünktlichkeit in der Arbeit sind weitere Attribute, auf die grossen Wert gelegt wird, genauso wie die Ausbildung der zahlreichen Lernenden, die immer wieder bei HERZOG Bau und Holzbau AG von der Pike auf ihr Handwerk erlernen.


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10 | INSIDER | Neuerungen in der PostFinance-Arena

MEHR SITZPLÄTZE UND VIELE SCHÖNE «HARTE» DETAILS Neben dem Feldschlösschen-Fan Village, dem in diesem insider ein spezieller Artikel ab Seite 4 gewidmet ist, gibt es auch sonst in der PostFinance-Arena viel Neues. Vor allem gilt es ausser den baulichen Veränderungen eine besonders sympathische Neuerung zu erwähnen.

Sie brachte dem SCB viele neue Sympathien ein. Mit berechtigtem Stolz berichtet COO Rolf Bachmann: «Kinder bis und mit 16 geniessen während der Qualifikation Gratiseintritt. Bis zum Alter von zwölf Jahren müssen sie in Begleitung einer erwachsenen Person sein, danach können sie auch ohne Begleitung ins Stadion.» Und weil der SCB auch weiter vorausdenkt und eine Nicht-Playoff-Teilnahme einer Negativ-Sensation gleichkäme, hat man in der SCB-Chefetage auch für die Playoffs an die Kinder und Jugendlichen gedacht. Rolf Bachmann: «Für die Playoffs gibt es für Jugendliche bis und mit 16 ein Abonnement für 50 Franken, um vom Viertelfinal bis zum Saisonende an allen Spielen live dabei zu sein. Auch hier müssen die unter Zwölfjährigen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Jugendliche können in den Playoffs ebenso Einzel-Stehplatzbillette zu sehr moderaten Preisen kaufen.» Klar, dass der SCB mit den Sympathien, die er dadurch zweifellos gewinnt, auch einen kleinen Hintergedanken hat. Rolf Bachmann: «Wir wollen vermehrt Kinder ins Stadion bringen und ihnen Freude bereiten. Bleibt etwas hängen und löst später ein Kind auch als Lehrling oder Gym-

nasiast ein Abonnement, freut uns das selbstverständlich.» Erwähnenswert, dass auch für den Gastsektor von den anreisenden jugendlichen Fans in den Playoffs günstige Einzeltickets gekauft werden können. Wie beim Umbau des Fan Villages waren auch bei den Neuerungen im Stadion die SCB-Marketing Managerinnen Anissa Gerber und Claudia

Weber zuständig. «Wir wollten unsere neue Kampagne «Härter» sichtbar machen. Mit Logos, Leuchtkästen bei den Eingängen und im Treppenhaus zum VIP-Bereich ist uns dies gelungen», sagt Anissa Gerber, die auch auf die neu gestaltete Präsentation beim Einlauf der Spieler vor dem Match und die zusätzlichen Sitzplätze hinweist, nicht ohne darauf aufmerksam

Die HERZOG Bau und Holzbau AG war zuständig für das Versetzen der Trennwand von den Stehplaätzen zu den neuen Sitzplätzen...


Grosse Leuchwände empfangen die VIP-Gäste bei den Aufgängen zur Energie-Lounge.

zu machen, wie optimal die Zusammenarbeit mit den involvierten Unternehmen ablief. Im Bereich oberhalb des Westtors wurden rund 100 zusätzliche Sitzplätze eingebaut, damit die lange Warteliste etwas kürzer wird. SCBCOO Rolf Bachmann: «Aufgrund des sportlichen Erfolgs in den letzten Jahren gab es im Sitzplatzbereich

… und Proverti montierte die Sicherheitsgläser.

keine Kündigungen. Wer ein Sitzplatz-Abonnement besitzt, löst dies fast ausnahmslos wieder.» Thomas Haas, CEO und Verwaltungsrat von Herzog Bau und Holzbau AG war für die Erstellung der 114 neuen Sitzplätze zuständig. «Die Schwierigkeit lag darin, dass wir vor allem Eisen und weniger Beton vorfanden, was den Einbau der neuen Sitzplät-

ze erschwerte. Doch Ende gut, alles gut», sagt Thomas Haas, der sich vor allem auch über die vielen positiven Rückmeldungen über die neue, auch von Herzog Bau erstellt Gipfel-Bar freut. «Die kommt bei den Besuchern auf der Stehplatzrampe sehr gut an.» Beteiligt war auch die Proverit AG, deren Geschäftsführer Michael Fankhauser sagt: «Wir haben Stahlgelän-


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13 | INSIDER | Neuerungen in der PostFinance-Arena

der durch Glas ersetzt, einerseits als Abschrankung neben den neuen Sitzplätzen, dann aber auch hinter dem Tor Richtung Autobahn, wo wir eine neue Sektoren-Abgrenzung mit Verbund-Sicherheitsglas realisierten.» Gipfel-Bar – ein Erfolg

Die Gäste hoch oben auf der Stehrampe löschen ihren Durst neu an der ­Gipfel-Bar. Pascal Gigandet, Managing Director PostFinance-Arena: «Das Bierangebot wurde grösser: Neben der Hopfenperle und dem Braufrisch wird an vielen Ausschankstellen auch Valaisanne Pale Ale und Coors light gezapft und dies neu nicht nur in 4-dl-Bechern, sondern für die

Hoch oben im Stadion: Die Gipfel-Bar.

ganz Durstigen auch in 7.5-dl-Gefässen.» Neues haben sich die Verantwortlichen der Sportgastro AG auch im Essbereich einfallen lassen. So gibt es ab Saisonbeginn im Feldschlösschen-Village an einer mobilen Buffet-Landschaft ein einfaches warmes Gericht. Pascal Gigandet: «Einmal asiatisches Curry, Raclette, Hörnli mit Gehacktem, wir werden mit verschiedenen einfachen Spezia-

Der neue, mobile Food-Corner im Fan Village erfreut sich grosser Beliebtheit.

litäten aufwarten.» Auch an den bisherigen Verpflegungsständen sind Neuerungen geplant: «Diverse Sorten von Nachos, Frühlingsrollen mit Sweet chili-Sauce, der SCB wird das Angebot breiter als bisher präsentieren. «Doch keine Angst, was sich bisher bewährt hat, wird nicht ändern. Bärezipfel, Hamburger, Pommesfrites, das alles bleibt im Angebot», sagt Pascal Gigandet. (be)


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Ein gutes Arbeitsklima ist uns sehr wichtig und trägt wesentlich zur Zufriedenheit unserer Kunden bei. Der Zusammenhalt unserer Mitarbeitenden ist auf und neben der Baustelle sehr gross und wird durch verschiedene Anlässe während des ganzen Jahres gefördert. Die Huldi + Stucki AG bildet die Mitarbeitenden intern und extern weiter, so dass ihr Wissen immer aktuell ist. Bei unseren Projekten sprechen wir Architekten, Liegenschaftsverwalter, Unterhaltsspezialisten und private Hausbesitzer gleichermassen an. Die eingesetzten Maschinen sind stets auf dem modernsten Stand und auf unser Dienstleistungsangebot abgestimmt. Die Sicherheitsund Umweltvorgaben werden eingehalten und Neuerungen umgesetzt. Weil bei uns Qualität gross geschrieben und auch gelebt wird, sind wir seit 2011 ISO 9001:2015 zertifiziert. Strassenbau Strassen bestimmen unser Landschaftsbild und sind in unserem Alltag sehr bedeutend. Damit der Verkehr bei jedem Wetter sicher rollt, baut die Huldi + Stucki AG Strassen und Plätze für Private, Kantone und Gemeinden. Zum Strassenbau gehören auch Trottoirs, Rad- und Fusswege, Strassenkreisel und Verkehrsinseln. Unsere Spezialisten verlegen Leitungen, betonieren Fundamente oder versetzen Randsteine. Weiter erstellen wir Randabschlüsse oder Pflästerungen mit unterschiedlichen Steinsorten und Verlegearten. Strassenbauer sind oft den Gefahren im Verkehr ausgesetzt. Entsprechend wichtig sind die Sicherheitsmassnahmen. Dazu gehören Absperrungen, Beschilderungen oder Verkehrsumleitungen. Damit unsere Strassenbauer immer gut sichtbar sind, tragen sie stets zeitgemässe Warnschutzkleidung. Wir legen deshalb sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit. Unsere Mitarbeitenden werden immer wieder intern und extern geschult und auf die Gefahren im Arbeitsalltag sensibilisiert. Dies zahlt sich aus, weil sich dadurch die Anzahl von Bagatell- und Arbeitsunfällen deutlich verringert. Tiefbau Wir realisieren im Bereich Tiefbau fast alle Kundenwünsche. Sei es eine Werkleitung, eine Garagenvorfahrt oder Umgebungsarbeiten bei privaten Liegenschaften. Wir haben immer ein offenes Ohr und finden einen Lösungsweg für Ihr Bauvorhaben. Gemeinsam mit unseren Kunden suchen wir nach der besten Lösung. Dafür planen unsere Spezialisten sorgfältig, klären alles Notwendige bei den zuständigen Behörden ab und holen die vorgegebenen Bewilligungen ein. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein neues Projekt oder eine Sanierung handelt. Natürlich legen wir grossen Wert auf Nachhaltigkeit. Wann immer möglich setzen wir regionale Produkte ein und recyclieren oder entsorgen Abfallprodukte fachmännisch. Mit unseren Lieferanten und Partnern pflegen wir langjährige Partnerschaften. Wir sind auch im Notfall für Sie da. Haben Sie einen Wasserschaden, ein Gasleck, eine Stromstörung oder eine defekte Kanalisation? Unser 24 Stunden Pikettdienst ist immer für Sie zur Stelle.


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17 | INSIDER | News aus der Branche

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Südstrasse 1, 3110 Münsingen Telefon: 031 721 09 09 www.wigasol.ch

Jonas Reichmuth, Geschäftsleiter

Scarlett Müller, Geschäftsführerin

Seit Anfang des Jahres sind Sie Geschäftsleiter der AGI Bern. Was können Sie uns rückblickend auf die ersten Monate Ihrer neuen Aufgabe berichten?

Die WIGASOL AG feiert in diesem Jahr das 30-jährige Bestehen. Wieso sind Wintergärten immer noch so beliebt?

Da ich seit August 2017 Abteilungsleiter Brandschutz und ab Juni 2018 zusätzlich Abteilungsleiter der Technischen Isolation war, hatte ich einen guten Überblick über das operative Geschäft. Das Montagepersonal und die Projektleiter kannten mich bereits. Die erste Herausforderung war die Dreifachbelastung als Abteilungsleiter Brandschutz, Technische Isolationen und als Geschäftsleiter. Mit Aleksandar Arsenijevic als Abteilungsleiter Technische Isolationen erhielt ich ab März Unterstützung. Seit Juni komplettiert André Lüthy als Abteilungsleiter Brandschutz die Führungsspitze der AGI Bern. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich den Geschäftsleitungsaufgaben annehmen. Die Erfahrungen haben mich und mein Team stark gemacht. Die AGI AG behauptet sich seit vielen Jahren erfolgreich am Markt. Wie heben Sie sich mit AGI von Ihren Mitbewerbern ab?

Eine grosse Stärke der AGI ist ihre Praxiserfahrung als Generalist und gleichzeitig Spezialist im Dämmungs- und Abschottungsbereich. Unser know–how ist in Breite und Tiefe bei komplexen Bauvorhaben ein gefragter Mehrwert. Die technisch-wirtschaftliche Koordination in den Schnittstellen bedienen wir mit einer Kräftebündelung aus regionalem Wissen, dem Produktemanagement und der Kultur des Wissens- und Erfahrungstransfer überregionaler Zusammenarbeit. Die AGI ist eine Familienunternehmung auf dem neuesten Stand der Technik und ein traditioneller, verbindlicher Wert. Mit dem Grundsatz «AGI macht’s» tragen wir zu kostenoptimierten Lösungen bei. Dank der schweizweiten Präsenz sichern wir die Ressourcen und reagieren rasch und flexibel auf die Kundenbedürfnisse. Dies ist ein wichtiger Aspekt in unserem dynamischen Marktumfeld und Business. Inwiefern haben technologische Neuerungen und Themen wie die Digitalisierung einen Einfluss auf Ihre Tätigkeit und wo sehen Sie dabei die Mehrwerte?

Die Digitalisierung ist in der Baubranche präsent. Sei es die digitale Zeiterfassung, Facility Management Programm für Abschottungen oder BIM-Projektmanagement. Als Familienunternehmen entwickelt sich die AGI stets weiter. Unsere Erfassungssoftware für Abschottungen erleichtert den Wartungsaufwand für unsere Kunden und schützt deren Investitionen.

Wintergärten sind ein Ausdruck für Lebensqualität, sie ermöglichen, nach einem anstrengenden Arbeitstag geschützt im «Freien» zu relaxen, mit der Familie oder Freunden gemütliche Stunden zu verbringen, Licht zu tanken, die letzten Sonnenstrahlen einzufangen, einfach was das Herz begehrt. Passend dazu lautet unser Slogan «Hie bini deheim». Das Thema Nachhaltigkeit ist topaktuell. Warum sind Wintergärten eine nachhaltige Investition für Eigentümer?

Der Wintergarten besteht in der Regel zum grössten Teil aus Glas, welches so konzipiert ist, dass es die Wärme durch ein paar Sonnenstrahlen sofort aufnimmt und verteilt. Dadurch erwärmt sich der Wintergarten rasch. Je nach Glaswahl kann die Wärme auch länger gespeichert werden. Mit anderen Worten, die Wärme der Sonne wird für eine natürliche Heizung genutzt. Zusätzlich mit dem Wintergartenbau erlangt der Besitzer eine Wertvermehrung für sein Haus. Welche Trends erwarten uns im Jahr 2020 im Bereich von Wintergärten?

Es ist vieles im Tun. Ab Mitte Jahr haben wir einige sehr spannende und interessante Neuheiten, lassen Sie sich überraschen. Ihre Bandenwerbung in der PostFinance-Arena kann von Matchbesuchern, wie auch von TV-Zuschauern wahrgenommen werden. Werden Sie oft darauf angesprochen?

Am Anfang bekam ich bei jedem Match einige Whatsapps oder wurde direkt auf die Bandenwerbung angesprochen. «Cool deine Werbung». Das ist ein gutes Gefühl, wenn das eigene Geschäft respektive das Logo im Fernsehen sichtbar ist. (be)


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AUFBRUCHSTIMMUNG BEI WINNEWISSER Was vor zehn Jahren zuhause am Esstisch begann, hat sich in der Zwischenzeit zu einem «big-player» im Baumanagement entwickelt. Vorbei die Zeiten, als das Wohnzimmer gross genug war, um allen Mitarbeitenden einen Arbeitsplatz zu bieten. 15 Mitarbeitende sind heute am Zentweg tätig – Tendenz steigend.

Die Architektin Caroline Winnewisser, dipl. Architektin MSc / SIA, und Ehemann Marc Winnewisser, diplomierter Bauleiter und Hochbau-Techniker, haben sich trotz zunehmender Mitbewerber und Konkurrenten erfolgreich auf dem Baumanagement-Markt in der Region Bern etabliert. Zu Beginn hat das Unternehmen vor allem von der positiven Mund-zu-Mund-Propaganda profitiert und konnte so ständig weiter ausgebaut werden. Heute schätzen die Kunden die konstruktive Zusammenarbeit und die qualitativ hochstehenden Dienstleistungen. Nicht umsonst lautet der Leitsatz von Winnewisser Management: «Der maximale Kundennutzen ist das oberste Ziel». Täglich setzt sich das ganze Team mit viel Engagement, Transparenz und ausgeprägter Gestaltungskraft für diese Zielerreichung ein.

Lust auf mehr

Der bisherige Erfolg, der nächstes Jahr am 10-jährigen Jubiläum ausgiebig gefeiert wird, bildet quasi den Startschuss für die Aufbruchstimmung, die derzeit bei Winnewisser herrscht. Neu entstehen drei spezifische Kompetenzzentren. Bei Winnewisser soll in Zukunft der Kunde die Möglichkeit haben, alles aus einer Hand zu erhalten; Entwicklung, Planung, Realisierung und Vermarktung. Das Unternehmen passt sich somit dem Wandel der Zeit an und wird mit den Kompetenzzentren Generalplanung, Liegenschaften und dem Baumanagement dafür sorgen, dass der Winnewisser-Brand noch bekannter und gefragter wird. Ein einziger Ansprechpartner für den Kunden lautet das Motto des ständig wachsenden Unternehmens, das einen weiteren Schritt in die Zukunft geht, mit seinem

kompetenten Team bei jedem Projekt den Überblick behält und dieses zu einem erfolgreichen Ende führt. Die Verbindung zum SCB

In der knapp bemessenen Freizeit schlägt das Herz der gesamten Familie für den SCB. Bereits als vierjähriger Junge besuchte Marc Winnewisser zusammen mit seinem Vater den ersten SCB-Match und bestaunte Gaetano Orlando. Heute ist die ganze Familie an den Heimspielen anwesend, geniesst die Atmosphäre und führt in den Pausen oder vor und nach den Spielen in der Energie Lounge interessante Gespräche. Winnewisser

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21 | INSIDER | Branchenverzeichnis

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EINE GELUNGENE WIEDERGEBURT BEHUTSAM UND INNOVATIV In Bern realisiert Losinger Marazzi ihr bisher grösstes Renovationsprojekt: die Schönburg, der ehemalige Hauptsitz der Schweizerischen Post – eine Referenz für Innovation und eine vertrauensvolle, langjährige Partnerschaft. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart das Ausmass dieser Transformation. Losinger Marazzi AG

Hauptsitz Bern Wankdorfallee 5 3014 Bern T +41 58 456 75 00 bern@losinger-marazzi.ch

Ein erfolgreiches Projekt dank einer starken Partnerschaft

Mit ihrem kreuzförmigen Grundriss und unzähligen Fenstern thront die Schönburg über dem Berner Bärenpark und der Altstadt. Hier entstehen auf acht Stockwerken 142 exklusive Wohnungen, ein Dreisterne-Designhotel mit 188 Zimmern, eine CoopFiliale sowie ein Fitnesscenter. Die öffentliche Rooftop-Bar des Hotels wird wohl im Nu zu einem angesagten Treffpunkt der Berner werden, insbesondere wegen des Alpenblicks. Ein neues Antlitz

Ausführungstechnisch stellt das Projekt eine enorme Herausforderung dar: Wenn das Gebäude seiner alten Fassade entkleidet ist, positioniert das Ausführungsteam die neuen Betonfertigteile der Fassade mit Hilfe eines Krans vor der bestehenden Tragstruktur. Dieser Arbeitsgang wird Geschoss für Geschoss wiederholt, bis die Struktur der neuen Fassade fertiggestellt ist. Erst dann können die 1400 alten Stützen zerlegt und demontiert werden. Dauer des Puzzles: neun Monate!

Neue Erschliessung

Das Bestandsgebäude war um einen zentralen Kern mit Treppenhäusern, Aufzugs- und Installationsschächten zur Erschliessung der vier Gebäudeflügel angelegt. Um den neuen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, schafft Losinger Marazzi vier neue Treppenhäuser und sieben Aufzugsschächte zur Erschliessung der einzelnen Flügel. Hierzu waren Deckendurchbrüche vom achten Obergeschoss bis zum zweiten Untergeschoss notwendig. Zur Ausführung dieses aufwendigen Eingriffs am Rohbau kamen spezifische Techniken zum Einsatz. Auf die zwar effiziente, aber für die Nachbarschaft besonders lärmintensive Höchstdruck-Wasserstrahltechnik wurde so weit wie möglich verzichtet. Beissund Sägetechniken waren Alternativlösungen. Aurélien Fontanges, Leiter des Projekts Schönburg, erklärt: «Wir brauchten zwei Monate für den Abbruch und danach drei Monate für den Wiederaufbau bis zum achten Obergeschoss. Das Ganze vier Mal!». Ende 2019 wird die Schönburg für Mieter und Gäste bezugsbereit sein.

«Die gute Zusammenarbeit basierte auf einer offenen Kommunikation sowie gegenseitigem Verständnis und Vertrauen – wichtige Eckpfeiler einer erfolgreichen Partnerschaft. Der Projekterfolg ist schlussendlich auch den zielführenden und konstruktiven Entscheiden der Bauherrschaft zu verdanken. Swiss Prime Site Immobilien hat uns als Totalunternehmerin in ihren Entscheiden immer miteinbezogen.» Alain Capt, Direktor Ausführung, Losinger Marazzi AG

«Was wir bei Losinger Marazzi sehr geschätzt haben, war einerseits der Vorschlag, die Fassadensäulen zu entfernen, um die Wohnraumqualität zu steigern, und andererseits ihre Kompetenzen in digitalen Themen, insbesondere im Bereich Building Information Modeling. Das Unternehmen ist ein sehr guter Partner, der Kosten wie auch Termine respektiert und flexibel agiert.» Britta Richli, Asset Manager, Swiss Prime Site Immobilien AG


24 | INSIDER | Branchen News

Die Tatsache, dass Sie bereits die 8. Ausgabe der insider Spezialausgabe rund um das Bauen beim SCB in den Händen halten beweist die hohe Relevanz der Bauhaupt- und Baunebenbranche innerhalb der SCB-Familie: Der Blick in das Branchenverzeichnis networker zeigt, dass sich allein auf den Stufen Sponsoren, Partner und Member 60 Firmen zu diesen Branchen zuordnen lassen. Von kleineren KMUs bis hin zu nationalen und internationalen Grossfirmen, es findet sich die gesamte Palette der Baubranche. Das macht die Networking-Plattform des SCB zu einer unschlagbaren Möglichkeit für alle baunahen Firmen sich abseits des hektischen Alltags auf den Baustellen in der PostFinance-Arena oder an sonstigen Business Events des SCB zu treffen, bestehende Kontakte zu pflegen, aber auch neue Bekanntschaften zu schliessen. Aber nicht nur Bauleute treffen sich beim SCB, insgesamt sind es an die 400 Businesspartnerschaften, mit Vertretern aus den unterschiedlichsten Branchen und Geschäftsbereichen. Auch dies macht den SCB zu einer spannenden und vielseitigen Businessplattform. Nicht nur der hohe Anteil an Baufirmen ist der Grund, dass es bereits acht Spezialausgaben des insider zum Thema gibt, sondern auch das stets spannende Zusammenspiel produziert einiges an Geschichten. Dies auch in Jahren in denen rund um die PostFinance-Arena keine nennenswerten Umbauten stattgefunden haben. Eishockey und die Baubranche passen einfach gut zusammen. 2019 war mit dem Gewinn des Meistertitels für den SCB ein erfolgreiches Jahr. Auch für die Baubranche, wie der Bauindex Schweiz, welcher von der Credit Suisse und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) quartalsweise publiziert wird, bilanziert. Der allgemeine Index war in den bisherigen drei Quartalen über dem Vorjahr. Auch für das letzte Quartal wird nochmals ein Umsatzwachstum von 1.1% prognostiziert. Besonders im Bereich des Hochbaus wird ein deutliches Plus erwartet. Dies dank den Zunahmen im öffentlichen Hochbau, im Wohnungsbau, sowie im Wirtschaftsbau. Allgemein dürfte der Hochbau noch über Jahre hinaus von den Negativzinsen profitieren. Der Tiefbau indes profitiert weiterhin von einen hohen Investitionsbedarf in Verkehrs- und Energieinfrastrukturen, sowie gesunden Staatsfinanzen.

NETWORKE R 2019

/20

BAUEN RUND UM DEN SCB

2019 / 20

N E T WO R K E

#BÄRNROCK

Sicht vom Bären-Kreisel: Die Baustelle ist unübersehbar.

T

R


Eine Visualisierung des Bauprojekts lässt «Grosses» erahnen.

Noch eine Baugrube: Der Bären-Tower in Ostermundigen wird langsam in die Höhe gebaut.

Die weiteren Aussichten sehen für die einen Grossteil der Baubranche positiv aus, die Projektpipelines sind prall gefüllt. Gerade in der Region Bern ist das Volumen an Umbaugesuchen in den letzten sechs Monaten nochmals leicht gestiegen. Einen Umstand welcher bei einer Fahrt durch die Region deutlich erkennbar ist. Eine Vielzahl an spannenden, kleineren und grösseren Projekten sind in der Mache. Wie auch unweit von der PostFinanceArena in Ostermundigen, wo gerade mit dem Bäretower das höchste Gebäude des Kantons ­ entsteht, welches per Ende 2021 fertiggestellt ­ sein soll. Bei so einem Superlativ darf auch der

SCB nicht fehlen: Im Bäretower, am Ort wo einst der Landgasthof Bären stand, werden zwei neue Restaurationsbetriebe der Sportgastro AG er­ öffnet. Nähere Informationen, welche kulinarischen ­Highlights im Bäretower zu erwarten sind, erfahren wir bestimmt in einer der nächsten Ausgaben des insider. Es bleibt also zu hoffen, dass sich für das Jahr 2020 die positiven Aussichten wirtschaftlich für die Baubranche bewahrheiten und wir in einem Jahr an gleicher Stelle wieder einen durchwegs posi­ tiven Rückblick lesen dürfen. (nh)


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ein sonniger Platz für Blumen, Pflanzen und Kräuterbeete. Die Minergie Eigentumswohnungen verfügen über einen hohen Ausbaustandard mit wertigen Materialien, offenen Grundrissen und viel Lichteinfall. Das Schauspiel der Natur und die Schönheit der Jahreszeiten gehören dank grossen Fensterfronten, gedecktem Balkon, Loggia oder Gartensitzplatz zum Alltagsbild – so ist Wohnen erholsam und macht Freude. Wohnraum, Wohntraum Dank der funktionalen Aufteilung der Räume sind Ideen, Anforderungen und Einrichtungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Ein grosses Badezimmer und die separate Gästetoi-

lette mit Dusche sind besonders praktisch wenn Besuch kommt. Die Häuser sind vom begrünten Aussenbereich der Siedlung her oder direkt durch die neu erstellte Einstellhalle zu erreichen. Für Zweiräder sind in der Siedlung verschiedene Abstellplätze vorhanden. Moderne Infrastruktur Familien finden hier ideale Bedingungen und perfekten Anschluss: Kindergarten, Primarschule und Oberstufe befinden sich in einer modernen Schulanlage im Dorf. Auch in der Freizeit gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche: Spielgruppen, Bas-

telstunde, sportliche Aktivitäten in Vereinen oder die Pfadi bieten dem Nachwuchs spannende und ergänzende Möglichkeiten zum Alltag. Verkehrstechnisch 1A Fraubrunnen ist bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden. Vor allem für Pendler sticht die Gehdistanz von der Hofmatte zum RBS-Bahnhof (Bern-Solothurn) und BLS-Busbahnhof (Lyssach/Burgdorf) heraus. Ob die Bahn, Busverbindungen oder die Autobahn A1: Rund 20 Fahrminuten zwischen Fraubrunnen und Burgdorf, resp. Bern / Solothurn, zeigen, wie nah ein ländliches Idyll von der Stadt sein kann. www.hofmatte.ch Für weitere Informationen melden Sie sich bei: Marti Gesamtleistungen AG Lagerhausweg 10, 3018 Bern Tel. 031 998 73 73 www.marti-gesamtleistungen.ch


28 | INSIDER | Nachgefragt

GELD SPAREN IST MÖGLICH Die innova Versicherungen AG ist eine unabhängige, national tätige Personenversicherung mit Sitz in Gümligen. Als spezialisierter Privatversicherer fokussiert innova ihre Angebote auf Krankenzusatzversicherungen für Privatpersonen sowie Krankentaggeld- und Unfallversicherungen für Mikro- und Kleinunternehmen. HEINZ ZWAHLEN Leiter Verkauf Innova Versicherungen AG

Das Problem für den Nutzer ist, dass Krankenkassen-Prämien in den letzten Jahren stets steigend sind. Was raten Sie potenziellen Kunden, um günstiger zu seiner Krankenkasse zu kommen?

Der erste Schritt ist sich über die eigenen Bedürfnisse klar zu sein: Was ist mir im Leistungsfall wichtig und welche Services und Dienstleistungen erwarte ich von einer Versicherung? Prämien können unterschiedlich gespart werden: In der gesetzlichen Grundversicherung (KVG) kann man sich einen günstigen Anbieter aussuchen und aus verschiedenen Modellen mit eingeschränkter Arztwahl (Hausarztmodell, HMO, Medizinische Beratung per Telefon, etc.) kombinieren. Personen mit geringen Behandlungskosten sparen mit einer wählbaren Jahresfranchise, von zum Beispiel 2 500 Franken, zusätzlich Geld. Zur Grundversicherung empfehle ich die Wahl des Zusatzversicherers gut zu planen, hier bindet man sich in der Regel langfristiger. Je nach Alter und Gesundheitszustand ist ein Wechsel nicht immer möglich. Natürlich bietet innova in diesem Bereich attraktive Lösungen zu fairen Prämien. Eine Vielzahl unserer Kunden schätzt die Vorzüge der Spitalzusatzversicherung «switch». Mit der flexiblen Spitalzusatzversicherung «switch» sparen Sie Prämiengelder, ohne auf Sicherheit zu verzichten. Sie entscheiden vor Spitaleintritt über die Wahl Ihres Arztes und den gewünschten Zimmerkomfort. Je nach Wahl der Spitalabteilung bezahlen Sie einen fixen Kostenbeitrag selber, sparen jedoch aufgrund der günstigeren Prämie langfristig Geld. Was kann der Kunde konkret einsparen, wenn er Ihre Ratschläge anwendet?

Alleine in der gesetzlichen Grundversicherung (KVG) lassen sich rasch einige Hundert Franken pro Jahr einsparen.

Das Sparpotenzial von «switch» gegenüber herkömmlichen Spitalversicherungen ist beträchtlich: Eine vierköpfige Familie kann im Jahr gegenüber einer Halbprivat-Spitalversicherung bis ca. 1000 Franken, gegenüber einer Privat-Spitalversicherung sogar bis ca. 2000 Franken Prämien sparen. Welche Vorteile bieten sich mir, wenn ich bei ­innova eine Zusatzversicherung abschliesse?

Neben unseren massgeschneiderten Produkten für ambulante- und stationäre Behandlungen für Einzelpersonen sowie Familien profitieren unsere Kunden insbesondere von unseren erstklassigen Beratungs- und Serviceleistungen. innova versichert nicht nur Private, sondern auch KMUs und Verbände. Wovon profitieren Angestellte, wenn das Unternehmen bei innova versichert ist?

innova bietet passende Versicherungslösungen im Bereich Krankentaggeld an. Ob schlanke, standardisierte Produkte, Rahmenvertragslösungen für Mikro- und Kleinunternehmen und Selbständig Erwerbende sowie Berufs- und Branchenverbände oder bedürfnisorientierte Versicherungslösungen. Jeder Betrieb findet bei innova für sich und seine Mitarbeitenden eine passende Lösung im Bereich Krankentaggeld. Die innova ist seit Jahren sowohl beim SCB als auch bei SCB Future Partner. Offensichtlich scheint die Zusammenarbeit zu funktionieren.

Die Verbindung SC Bern und innova Versicherung hat eine langjährige Tradition – es bestehen sehr gute Kontakte. Die Partnerschaft mit SCB Future ist ein klares Bekenntnis zur Förderung der Kinder- und Jugendlichen – gemeinsam für die Zukunft. Wie verfolgen Sie persönlich den SCB? Sind Sie oft im Stadion und fiebern Sie mit dem Team mit?

Ich besuche die Spiele regelmässig und fiebere vor Ort mit. Besonders toll ist es, wenn wir unsere Geschäftskunden, die aus der ganzen Schweiz stammen, zu einem unvergesslichen Spiel in die PostFinance-Arena einladen dürfen und ihnen vor, während und nach dem Spiel in der VIP-Lounge ein tolles Ambiente bieten können. Immer in der Hoffnung, dass die Punkte auch in Bern bleiben. (be)


HERAUSFORDERUNGEN ANNEHMEN Die Losinger Marazzi AG ist ein führendes Unternehmen für intelligentes Bauen. Losinger Marazzi nimmt die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden, vernetzten und mobilen Gesellschaft an und setzt auf ein strukturiertes, partizipatives Vorgehen. Benno Degen, Sie sind erst seit einigen Monaten in Ihrem Amt. Welches waren und werden in naher Zukunft die grössten Herausforderungen sein? BENNO DEGEN Niederlassungsleiter Bern Losinger Marazzi AG

Der Einstieg im Juni dieses Jahres war für mich sehr angenehm – es war wie ein Heimkommen. Da ich bereits von 2007 bis 2017 für Losinger Marazzi gearbeitet habe, sind mir die Firmen-DNA sowie einige Gesichter im Unternehmen bestens bekannt. Kurzfristig galt es, die aktuellen Projekte 2019 ins Trockene zu bringen. Hierbei sind wir noch nicht gänzlich auf Kurs. Ich bin ­jedoch überzeugt, dass unser eingespieltes Team die gesetzten Ziele erreichen wird. In einem immer schwieriger werdenden Umfeld gilt es, unseren Umsatz mittel- und langfristig zu sichern. Wir setzen bei diesem Unterfangen insbesondere auf unseren bewährten Pioniergeist. Seit über 100 Jahren versuchen wir, den Markt zu antizipieren, um mit Innovation und Engagement der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Deshalb sind wir stolz auf unser aktuelles Portfolio. Wie wichtig sind für Ihr Unternehmen mit Sitzen in der ganzen Schweiz die Kundennähe und die lokale Verankerung?

«Global denken – lokal agieren» – das ist mit unseren schweizweit sechs Niederlassungen – wovon vier in der Deutschschweiz – unser Anspruch. Dies ermöglicht uns, noch näher an den Bedürfnissen unserer Kunden zu sein und mit ihnen durch Kontinuität und Vertrauen langfristige Partnerschaften aufzubauen. In der Baubranche verändern sich die Kundenbedürfnisse ständig. Wie reagiert Losinger Marazzi auf diese Herausforderungen?

Wir erleben zurzeit spürbare gesellschaft­ liche Umbrüche, die sich in rasantem ­Tempo vollziehen. Dies zeigt sich am Markt zum Beispiel mit der steigenden Leerstands­ quote. Angesichts dieses Sachverhalts sind

wir gefordert, unser Geschäftsmodell zu überdenken. Früher konnte einfach gebaut werden, der Markt hat alles absorbiert. Das ist heute nicht mehr so. Dadurch dass Losinger Marazzi weniger, aber besser ­ baut, stellt das Unternehmen den Menschen in den Mittelpunkt. Wir bauen Lebensräume und wollen dort auch Leben sehen. Der Endkunde steht somit im Fokus, er ist ­wählerischer geworden. Geht es um innovatives Bauen, gilt Losinger ­Marazzi als erste Anlaufstelle für den Kunden. Weshalb sind Sie besonders gefragt, wenn es ­darum geht, innovativ und nachhaltig zu bauen?

Innovativ, überzeugt und konsequent – das sind sicher Schlüsselfaktoren für unseren Erfolg. Seit geraumer Zeit setzen wir klar und glaubwürdig um, wovon andere erst zu reden beginnen. Zum Beispiel haben wir beim Projekt Eikenott in Gland eine eigene Zertifizierung für Ökoquartiere lanciert. Auch waren wir die ersten, welche bei unseren nachhaltigen Quartieren Erlenmatt in Basel, Im Lenz in Lenzburg sowie Greencity in Zürich die Zertifizierung nach den Kri­terien für 2000 Watt Areale erreichten. Diesen Ansatz führen wir weiter, indem ­ wir die Kreislaufwirtschaft als Weg in eine nachhaltige Zukunft sehen. Bereits heute ist es unser Ziel so zu planen und zu bauen, dass Baustoffe später wiederverwendet werden können. Dieses Vorgehen überzeugt auch unsere Kunden.

Ihr Unternehmen ist seit Jahren Partner des SCB. Wie verfolgen Sie persönlich die Spiele?

Seit meiner Kindheit bin ich ein SCB-Fan. Früher habe ich die Spiele von der Steh­ rampe aus verfolgt. Heute geniesse ich es, den SCB von unseren tollen Sitzplätzen aus spielen zu sehen. Ich bin zwei bis dreimal pro Monat persönlich im Stadion. An­ sonsten meldet mir die SCB-App den jeweiligen Spielstand. (be)


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MIT UNS HEBEN SIE AB: NICHT VERZAGEN – IN BUSSWIL FRAGEN

Ob für industrielle oder private Zwecke, ob für innen oder aussen und geländegängig, ob für Fassaden-, Dach-, Garten- oder Innenarbeiten – bei der innovativen Hebebühnen Schweiz AG in Busswil (bei Lyss) finden Sie für alle Ansprüche die richtige Hubarbeitsbühne.

Vor mehr als 20 Jahren, genauer gesagt im Jahr 1998, gründete Firmeninhaber Mario Müller mit einem einzigen Mitarbeiter in Orpund eine Einzelfirma, deren Hauptaufgaben in Bedachungsarbeiten und Reparaturen bestand. Mit der Gründung von ART ROOFING MÜLLER AG, Bedachungen, Fassadenbau und Spenglerei, nahm die Erfolgsgeschichte der heute in Busswil domizilierten Firma ihren Anfang. Nicht erst seit der Umbenennung der ART ROOFING MÜLLER AG in Hebebühnen Schweiz AG ist ein bedeutendes Unternehmen entstanden, das sich weit über die Region hinaus einen hervorragenden Namen geschaffen hat.

fessionelle und preiswerte Lösungen für ihr Bauvorhaben.

Alle Arten von Hebebühnen

Schulungen sind wichtig

Bei der Hebebühnen Schweiz AG erhält der Kunde sämtliche Arten von Hubarbeitsbühnen – Mario Müller hat für Jede und Jeden schnell die richtige Art zur Hand. Ob Scheren-, Raupen-, Gelenkteleskop- oder Selbstfahrer-Hebebühnen, bei Hebebühnen Schweiz AG finden Sie pro-

Mario Müller ist auch seit 2019 Ausbilder für Hubarbeitsbühnen. Als Mitglied der VSSA (Verband der Anbieter von Arbeitsbühnen) bildet er im Schulungszentrum Busswil (ab Dezember entsteht auch ein solches in Uzwil SG, an der Fachschule Gebäudehülle Schweiz) Personen

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aus, die Hebebühnen bedienen. Da das Bedienen von Hebebühnen mit besonderen Gefahren verbunden ist, ist eine Ausbildung zwingend notwendig. Es ist ratsam, eine Hubarbeitsbühne nur dann zu bedienen, wenn der Mitarbeiter die entsprechende Ausbildung für die jeweilige Gerätekategorie absolviert hat. Die Schulung umfasst einen theoretischen sowie einen praktischen Teil, dauert einen Tag und wird mit einem Test abgeschlossen.

Beratung an Ort

Der stets steigenden Nachfrage nach passenden Hebebühnen wird das Unternehmen gerecht, denn hier erhält der Kunde alles aus einer Hand. Mario Müller steht Ihnen mit der individuellen Beratung, dem notwendigen Wissen und seiner Erfahrung bereit, denn mit ihrem Full-Service ist Hebebühnen Schweiz AG ihr Spezialist für die gesamte Gebäudehülle – auch sicherheitstechnisch sind die Mitarbeitenden stets auf dem neusten Stand. Durch eine individuelle Beratung durch den Fachmann.

Abheben – beim SCB und mit Hebebühnen

Die Hebebühnen Schweiz AG hebt im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Hebebühnen ab. Gleiches erhofft sich Mario Müller auch vom SCB, den er als Member unterstützt und aufmerksam verfolgt. «Wie in den letzten Jahren wird der SCB hoffentlich getreu dem Motto ‹Wir heben ab› auch bald wieder abheben und zu neuen Höhenflügen ansetzen.» l


32 | INSIDER | Rebecca und Martin Kull

HRS BIETET MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN Die Schweizer Immobiliendienstleisterin HRS ist seit über 50 Jahren für ihre innovative und zukunftsweisende Entwicklung im gesamten ImmobilienLebenszyklus bekannt. Die Firmeninhaber Rebecca und Martin Kull sprechen im Gespräch mit dem insider unter anderem auch über sportliche Themen, den Bau von Sportstadien und ebenso ihre langjährigen Verbindungen als Silbersponsor zum SCB.

HRS REAL ESTATE AG

Die HRS Real Estate AG ist eine inhabergeführte Schweizer Immobiliendienstleisterin mit Sitz in Frauenfeld und weiteren vierzehn Standorten in allen Landesteilen und im Fürstentum Liechtenstein. Mit innovativen Konzepten schafft HRS auf Industriebrachen, Arealen und kleineren Grundstücken neue Lebensund Arbeitsräume. Von der Entwicklung über die Planung und Realisierung bis zur Beratung rund um die Finanzierung und den Verkauf. Das 1962 gegründete Unternehmen beschäftigt über 400 ausgewiesene Fachleute. 2018 hat HRS ein Projektvolumen von 1,3 Milliarden Franken realisiert. www.hrs.ch Als inhabergeführte Schweizer Immobiliendienstleis­ terin bringt HRS die Schweiz seit über 50 Jahren mit ihren Bauten voran. Dabei ermöglicht HRS individuelle und massgeschneiderte Lösungen von der Entwicklung und Planung über die Realisierung, sowie Finanzierung bis zur Vermarktung und Bewirtschaftung von Immobilien. Welche Vorteile bringt es ihrer Kundschaft, dass HRS al­ les unter einem Dach anbieten kann?

Rebecca Kull: Unseren Kunden garantieren wir höchste Qualität sowie Kosten- und Terminsicherheit bei optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank unseren kurzen Entscheidungswegen sind wir zudem äusserst dynamisch und effizient unterwegs. Das geht nur, wenn in einem Immobilien­


Bei der umfangreichen Sanierung der Bern Arena zur PostFinance-Arena war die HRS federführend.

projekt alle Fäden bei uns zusammenlaufen und wir möglichst unabhängig agieren können. HRS war vor zehn Jahren bei der Sanierung der Post­ Finance-Arena federführend und realisierte auch die Tissot-Arena in Biel und die Stockhorn-Arena in Thun. Ist Sport gegenwärtig im Bernbiet ein Thema?

Sport ist stark verankert in unserer Gesellschaft und deshalb immer ein Thema, auch in der Immo­bilienbranche. Wir bauen gerade die Swiss Life Arena in Zürich und entwickeln die Projekte ­«Ensemble» in Zürich sowie «Torfeld Süd» in ­Aarau. Im Bernbiet wird meines Erachtens gegenwärtig viel Geld in Gesundheits- und Forschungsbauten und nicht in Sportstätten investiert. In diesem Kontext durften wir vor kurzem die siteminsel in Bern fertigstellen. Sie realisieren Projekte in der ganzen Schweiz. Gibt es spürbare Unterschiede je nachdem, ob Sie im Raum Espace-Mittelland oder beispielsweise in Genf oder Zü­ rich tätig sind?

Martin Kull: Im Projektmanagement haben wir klar definierte Prozesse. In den Bauprojekten schwingt aber oft auch die Mentalität des Kantons beziehungsweise der Region mit. Ich habe manchmal das Gefühl, es ist noch nicht einmal dasselbe, ob man beispielsweise in Biel oder im Berner Oberland baut. Und in Genf ist es nochmals etwas anderes. Ein wesentlicher Faktor ist, wer in Immobilienprojekte investiert. So unterschiedlich wie die finanziellen Quellen sind, so unterschiedlich sind auch die Mentalitäten in den Regionen. Zudem spürt man in den Projekten oft den Stolz auf die eigene Region.


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35 | INSIDER | Rebecca und Martin Kull

Projekt in Bern: Das sitem-insel wurde vor Kurzem von der HRS fertigestellt.

HRS gliedert ihre Tätigkeit in fünf Regionen: Mitte-Ost, Mitte-West, Ost, West und Liechtenstein. Besteht zwi­ schen den Regionen ein Meinungsaustausch? Kann bei­ spielsweise Mitte-Ost beim Bau der Swiss Life Arena in Zürich von den Erfahrungen, die Mitte-West beim Bau der Tissot-Arena in Biel gemacht hat, profitieren?

Die Regionen-Verantwortlichen bei HRS tauschen sich sehr oft aus und häufig kommt es vor, dass man sich bei Immobilienprojekten im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig unter die Arme greift. So versteht es sich von selbst, dass unser Team in ­Zürich vom Know-how profitieren kann, das sich das Team in Bern beim Bau der Tissot-Arena angeeignet hat. Wie stark beschäftigt Sie das Thema Verdichtung?

Ohne Verdichtung geht es heute nicht. Die bebaubare Fläche in der Schweiz ist endlich, und den verfügbaren Platz müssen wir clever nutzen. Der Trend geht also klar in Richtung Siedlungsentwicklung nach innen. Soll aber in der direkten Nachbarschaft ein Hochhaus entstehen, ist der Weg zur Einsprache nicht weit. Ganz nach dem Motto: Verdichten ja, aber bitte nicht bei mir.­ Diese Einstellung betrachten wir bei HRS als sehr kritisch, denn es braucht mehr Konsens und weniger Verhinderung. Nur so können wir miteinander Lösungen finden, die nachhaltig sind. Ich denke, bei HRS gehen wir mit gutem Beispiel voran. Die BERNEXPO und HRS Real Estate AG haben Anfang Jahr mit einem Letter of Intent ihre Absicht bekräftigt, die zukünftige Nutzung der Immobilien der BERNEXPO GROUPE und insbesondere die Realisierung der neuen

Eventhalle BEmotion Base gemeinsam voranzutreiben. Was bedeutet dies konkret für Berner Messebesucher?

Die strategische Partnerschaft bedeutet für die Messebesucher, dass sie auch in Zukunft von einem vielseitigen, von weiteren Nutzungsmöglichkeiten ergänzten Programm profitieren können. Das Gelände und die Örtlichkeit sind für eine Weiterentwicklung ideal: Der Messeplatz ist verkehrstechnisch hervorragend erschlossen und liegt zentral. Nach zehn Jahren könnte schon bald ein weiteres Face­ lifting in der PostFinance-Arena anstehen. Unter Berns Lauben wird sogar gemunkelt, dass an einem neuen Standort ein Neubau geplant werden könnte. Können Sie da bereits etwas verraten?

Jedes gut geführte Unternehmen befasst sich periodisch mit den betrieblich genutzten Gebäuden, natürlich muss sich auch der SCB diesbezüglich immer wieder Gedanken machen. Zu den betrieblichen Aspekten müssen Sie die Verantwortlichen direkt befragen, wir stehen dem SCB bei Bedarf ­jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Seit dem Umbau der PostFinance-Arena ist HRS als lang­ jähriger Silbersponsor mit dem SCB verbunden. Wie eng sind Ihre persönlichen Beziehungen zum SCB? Verfolgen Sie die Spiele und die Entwicklung des Meisters intensiv?

Unsere Beziehungen zum SCB sind seit Jahren sehr eng. Unsere Loge ist immer ausgebucht von uns mit Geschäftspartnern, Freunden und Mitarbeitern/ Innen, um den SCB anzufeuern. Die Entwicklung des Meisters verfolgen wir als Sponsor natürlich intensiv und freuen uns über jeden Erfolg. (be)


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SITEM-INSEL: ÜBER EIN 3D-MODELL ZUM FORSCHUNGSZENTRUM «sitem-insel» ist eines der ersten Projekte im Schweizer Forschungsbau, das mittels Building Information Modeling BIM umgesetzt wurde. Das Forschungszentrum soll Medizin und Wirtschaft zusammenführen. Debrunner Acifer hat Produkte aus dem Metallbau, der Haustechnik und der Wasserversorgung geliefert.

Alt Bundesrat Johann SchneiderAmmann hatte im Juli 2017 den Startschuss für den Bau des Kompetenzzentrums für translationale Medizin «sitem-insel» gegeben. So ist auf dem Areal des Inselspitals innert zwei Jahren ein Forschungszentrum von nationaler Bedeutung entstanden. Das Ziel: Medizin und Wirtschaft sollen näher zusammenrücken und Patienten rascher von medizinischen Innovationen profitieren. Labor-, Werkstatt- und Untersuchungsräume auf 4000 m2

Die HRS Real Estate AG war als Totalunternehmer für die Gesamtprojektleitung, Kosten-, Termin- und Qualitätsgarantie des Forschungszentrums verantwortlich. Das 100 m lange, 45 m breite und 35 m hohe Gebäude bietet 4000 m2 für zahlreiche Labor-, Werkstatt- und Untersuchungsräume. Diese stehen Institutionen aus der Diabetesforschung, Kardiologie, Dentalmedizin und weiteren Fachbereichen der medizinischen Forschung zur Verfügung. Die Gebäudetechnik von «sitem-insel» wurde mit BIM-Technologie umgesetzt. Alle Gewerke wurden digital erfasst und modelliert: Heizung, Lüftung, Klimatechnik, gewerbliche Kälte, Sanitärinstallationen, Gebäudeautomation und Brandschutz. Die Jobst Willers Engineering AG hat das Gebäudemodell erstellt sowie die Ge-

werke zusammengeführt und betreut. Einige Unternehmen haben hierfür spezialisierte Planungsbüros beigezogen. Das Gebäude wurde virtuell geplant, mit Simulatoren getestet, optimiert und schliesslich realisiert. Vom Kanalisationsrohr bis zum Röntgenschutzfenster

Die HJ. Aeschbacher AG hat das vom Planungsbüro Probst + Wieland AG geplante BIM-Projekt umgesetzt. Der Spezialist für Haustechnik, Sanitärinstallationen und Wasserversorgung hat alle Grundleitungen und Kanalisationsrohre installiert. Weiter hat das Unternehmen Wasserrohre, Kanalisationsanschlüsse und Bodenabläufe von Debrunner Acifer montiert, die nun das Industrieabwasser, Schmutz- und Regenwasser in die Kanalisation führen. Auch die Anytech Metallbau AG war in das Projekt «sitem-insel» involviert. Das Unternehmen hat in seinem Werk etappenweise Profilstahlrohre, Hohlprofile und Bleche zugeschnitten und für die Fertigung von Fenstern und Türen vorbereitet – darunter auch die Brandschutztüren Janisol 2 EI30 und Economy 60 E30 aus dem Produkteportfolio von Debrunner Acifer. Insgesamt hat der Metallbauer rund 300 Türen und etwa 30 Röntgenschutzfenster montiert und rund 13 t Profilstahlrohre von Jansen verarbeitet.

Firmenfakten

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Die Element AG gehört seit Jahrzehnten zu den marktführenden Unternehmen im Bereich der Betonvorfabrikation der Schweizer Bauindustrie. Mit den beiden Werken in Tafers FR und Veltheim AG deckt die Firma die bedeutendsten Wirtschaftsräume der Schweiz ab. Die Element AG blickt mit Stolz auf eine 60-jährige Firmengeschichte zurück und darf damit aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Hochqualifizierte und kompetente Mitarbeitende bringen dieses Wissen mit Leidenschaft in die Schweizer Bauindustrie ein.

Betonelemente begeistern!

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Werk Tafers | Mariahilfstrasse 25 | 1712 Tafers | T +41 26 494 77 77 | F +41 26 494 77 78 Werk Veltheim | Industriestrasse 10 | 5106 Veltheim | T +41 56 463 64 64 | F +41 56 463 64 65


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VISIONEN REALISIEREN IN GLAS UND METALL Die seit 1991 in Thun tätige AMM Künzli Thun Glasund Metallbau AG ist ein innovatives Unternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kundenwünsche offen aufzunehmen und in die Tat umzusetzen. Es war immer das Ziel die Bauherren und Architekten mittels Qualität, Design und Zuverlässigkeit auf uns Aufmerksam zu machen. Der Erfolg in den letzten Jahren gibt uns Recht. In der heutigen Zeit, wo alles günstiger und schneller gehen muss, legen wir weiterhin viel Wert auf einen offenen Austausch und die Bedürfnisse des Kunden. Die optimierten Arbeitsabläufe, das Knowhow, das grosse Engagement und die konsequente Arbeitsweise des AMMTeams tragen dazu einen wichtigen Teil bei. Die AMM Künzli Thun Glas- und Metallbau AG ist kein herkömmlicher Metallbaubetrieb. Seit jeher verstehen wir es Materialien und Wünsche zu kombinieren. In allen Formen und Farben realisieren wir Arbeiten aus Glas und Metall. Ramseier und Stucki Architekten schaffen idealen Wohnraum, in dem sich Menschen nach ihren Wünschen und Interessen entfalten können. Unsere Produkte sind ein Bestandteil von diesem Wohnerlebnis. Zum Beispiel die filigranen Sky-Frame Fenster die Design und Technik vereinen. Die rahmenlosen Schiebefenster, entwickelt und hergestellt in der Schweiz, ermöglichen aussergewöhnliche und grenzenlose Architektur. Besuchen Sie unsere Ausstellung oder lassen Sie sich auf unserer Homepage Inspirieren. Architektur: ramseier + stucki architekten ag Fotograf: Rolf Neeser

AMM Künzli Thun Glas- und Metallbau AG | 3608Thun 033 334 66 00 | info@amm-kuenzli.ch | www.amm-kuenzli.ch


40 | INSIDER | Daniel Wyss

ZUOBERST STEHT DIE SICHERHEIT Auf das Jahr 2002 geht die Gründung der EM ELECTROCONTROL AG zurück. Aus dem unabhängigen Elektrounternehmen mit Sitz in Bern ist heute ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitenden geworden, dessen Kerngeschäft – die Kontrollen gesetzlich vorgeschriebener Elektroinstallationen – gleichgeblieben ist, doch das gesamte Angebot hat sich massiv erweitert und ist heute eine einzige Erfolgsgeschichte.

EM ELECTROCONTROL AG ®

Hauptsitz Moosstrasse 8a, 3322 Urtenen-Schönbühl Tel: 0800 99 99 66, Fax: 0800 99 99 55 info@electrocontrol.ch, www.electrocontrol.ch Öffnungszeiten: Montag bis Freitag

Daniel Wyss, seit 2010 Geschäftsführer, hat die einst dahinserbelnde Firma zu neuen Höhenflügen geführt und aus dem Sorgenkind den Marktleader gemacht, der heute mit dem stark erweiterten Angebot sowohl für Privatkunden als auch für Industriebetriebe, Elektroinstallationsunternehmungen und Liegenschaftsverwaltungen seine Dienstleistungen erfolgreich anbietet. Als Mehrheitsaktionär und Firmeninhaber hat Daniel Wyss rund 35 Prozent der Mitarbeiter als Kleinaktionäre am Unternehmen beteiligt, was logischerweise dazu führte, dass sich die-

se langjährigen Mitarbeiter mit der Firma identifizieren und diese Geste auch als Wertschätzung und Anerkennung ihrer Arbeit betrachten. Wer Rat benötigt, wer seine Elektroinstallationen kontrollieren lassen will oder einen Sicherheitsnachweis benötigt, ist bei EM ELECTROCONTROL AG an der richtigen Adresse. Bekanntlich bedeuten geprüfte Elektroinstallationen Sicherheit für Menschen und Gebäude. EM ELECTROCONTROL AG ist eine von zehn akkreditierten Inspektionsstellen in der Schweiz, was ihr auch Zugang zu Spezialanlagen gewährt, beispiels-

8 - 12 Uhr, 13 - 17 Uhr

weise in Spitälern oder auch in der PostFinance-Arena. Wichtige Weiterbildungskurse

Ein wichtiger Pfeiler im Unternehmen ist bei der EM ELECTROCONTROL AG auch das Angebot von Weiterbildungskursen. EM ELECTROCONTROL AG bildet gelernte Elektriker weiter. Das reichhaltige Angebot umfasst Kurse von der Dauer von mindestens einem halben Tag bis zu einer Woche und dient den Teilnehmenden als Prüfungsvorbereitung oder ganz einfach als Weiterbildung. Beispielsweise auch


ELECTRO-FORUM 2020 Die führende Fachtagung der CH-Elektrobranche Stade de Suisse, Bern – Dienstag, 5. Mai oder Mittwoch, 6. Mai 2020 News aus dem ESTI André Moser, ESTI

Sicher versichert in der Elektrobranche Vaudoise Versicherungen

NIN 2020 -> Aus der Praxis Fabian Probst, EM ELECTROCONTROL AG

Weiterbildungsnachweis nach NIV Fabian Probst, EM ELECTROCONTROL AG

Geräteprüfung nach SNR 462638 Claude Müller, Recom Electronic AG

Energiestrategie – Umsetzung in der Praxis Hans-Heiri Frei, Pronovo AG

Kursort STADE DE SUISSE – Wankdorf Papiermühlestrasse 71, 3014 Bern Zeitplan 08.00 Uhr: Begrüssungskaffee in der Gstaad-Lounge, 3. OG 08.45 Uhr: Tagungsbeginn 17.00 Uhr: Ende der Veranstaltung Anmeldung T 0800 99 99 66, kurse@electrocontrol.ch www.electrocontrol.ch

Hauptsponsor: Moderation

Eine Veranstaltung der ®

EM ELECTROCONTROL AG Moosstrasse 8a, 3322 Urtenen-Schönbühl Tel. 0800 99 99 66, www.electrocontrol.ch

Rainer Maria Salzgeber Fernsehmoderator SRF Sportjournalist und Fussballkommentator

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43 | INSIDER | Daniel Wyss

Team-Event in der PostFinance-Arena: Das EM ELECTRCONTROL AG-Team posiert auf «seinem» Bullykreis.

Santärinstallateure oder Hauswarte können vom Kursangebot profitieren und ihr Wissen erweitern. Die abgegebenen Diplome sind anerkannt, die Kurse werden in vier Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch) von einem acht Personen umfassenden Lehrerteam durchgeführt. Das Gros der Teilnehmenden sind Leute mit abgeschlossenem Elektrikerdiplom, die sich zum Elektro-Sicherheitsberater weiterbilden. Mein erstes SCB-Erlebnis

Ich war dreijährig, als mich mein Götti an einen SCB-Match mitnahm. Wir standen zuoberst in der Mitte der Stehrampe, er nahm mich auf die Schultern und als er mich nach dem Startdrittel auf den Boden stellte, konnte ich nicht stehen – meine Beine waren eingeschlafen und er musste mich den ganzen Abend tragen. Mein SCB-Herz

Das ist riesengross. Es schlägt extrem hoch und wenn ich die Spieler in

den SCB-Leibchen das Eis betreten sehe, steigt mein Puls massiv an. Ich gehe oft mit Kunden an die Spiele, die von der Ambiance stets tief beeindruckt sind. Die Eindrücke bleiben für immer. Kann ich einmal nicht an einem Spiel live dabei sein, konsultiere ich immer mein Handy, oft nicht zur Freude meiner Entourage.

Mein schönstes SCB-Erlebnis

Das war ein Besuch mit meinen Mitarbeitenden. Nach einem Apéro im Bärengraben, wo wir viele Spieler zu Gesicht bekamen, gab es ein Gruppenfoto auf dem Eis bei unserer ­Bully-Werbung. Die Mitarbeiter waren sehr beeindruckt und mich freute es, dass ich ihnen so meine Überzeu-


Eine Frage des Stils. Die einzige Leinenweberei in der Schweiz für die Hotellerie- und Gastronomie-Branche stellt seit 1872 erstklassige Textilien her und pflegt diese professionell. Schwob ist die richtige Adresse für sämtliche Textillösungen und individuelle Werbegeschenke.

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45 | INSIDER | Daniel Wyss

gung zum SCB weitergeben konnte. Die Leute waren begeistert. Mein schlimmstes SCB-Erlebnis

Das liegt viele Jahre zurück. Zu meinem Geburtstag sollte mein Lieblingsspieler, Goalie Renato Tosio, aufkreuzen, doch aus welchen Gründen auch immer klappte es nicht. Ich war tief enttäuscht, erhielt dann aber immerhin ein von ihm unterschriebenes Tosio-Buch. Mein Lieblingsgegner

Da muss ich nicht lange überlegen, das sind die SCL Tigers. Alle Familienmitglieder sind SCL-Fans, meine Cousins üben bei Langnau Funktionen aus. Beim Familientreffen gibt es immer Auseinandersetzungen, verbale Diskussionen oder Schlachten, die aber nie blutig enden. Einig sind wir uns aber nie. Mein Lieblingsspieler

Da erwähne ich deren zwei. Eric Blum, weil er ein ganz spezieller Typ ist, ein Indianer, der mit seinen Hutkreationen und seinem Gitarrenspiel eine interessante Mischung ist. Anständig, ruhig, aber bestimmt. Der zweite

Spieler ist Beat Gerber. Seine Art zu spielen imponiert mir sehr – und ich mochte es, als seine Lockenpracht unter dem Helm herausschaute. Meine letzte sportliche Aktivität

Das war heute Morgen, rund 30 Minuten auf dem Hometrainer, manchmal werden es auch 45 Minuten. Unser Engagement

Oft sind wir mit Kunden im Stadion, die allesamt begeistert sind. Sind wir mit internen Leuten unterwegs, geniessen und nutzen wir die Networking-Plattform in der Energie Lounge. Unser Engagement ist zweifellos gerechtfertigt, visuell durch die Werbung im Bully-Kreis gut sichtbar und auch für mich persönlich wichtig. Mein Zukunftswunsch

Mein Ziel oder meine Vision ist es, dass das Stadion einmal «EM ELECTROCONTROL AG»-Arena heisst. Aber vielleicht gibt es ja dereinst ein neues Stadion. Ich werde so lange wie möglich den SCB weiter unterstützen und pflegen und hoffe, dass auch wir weiterhin von diesem Engagement profitieren können. (be)


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WASSERSCHADEN? DIE KRÜGER-EXPERTEN HELFEN RASCH Entfeuchten, heizen, kühlen, sanieren: Das ist die Welt der Krüger + Co. AG. Eines der Hauptgebiete ist die Wasserschadentrocknung. Die KrügerExperten legen fast alles trocken.

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Erich Rohrer, Gesamtverantwortlicher für die Standorte Münsingen, Biel/Bienne und Sierre. Nach einem Wasserschaden ist rasches Handeln gefragt. Krüger trocknet mit modernsten Systemen.

Die Krüger + Co. AG verkauft, ver­ mietet, installiert und wartet Geräte, die sie selbst herstellt oder für be­ währte Partner wie TOSHIBA in der Schweiz vertreibt. Das Familien­ unternehmen wird in dritter Gene­ ration geführt, beschäftigt schweiz­ weit über 280 Mitarbeitende und bietet Produkte und Dienstleistun­ gen in den Bereichen Entfeuchten, Heizen, Kühlen und Sanieren. Die Niederlassung Münsingen be­ treut mit rund 30 Mitarbeitenden die Grossregion Bern und unterhält Stützpunkte in Biel/Bienne sowie in Sierre im Wallis. Nachhaltig sanieren

Für die effiziente Wasserschaden­ trocknung bietet Krüger modernste Isolationstrocknungsanlagen, die sich fernüberwachen und fernsteu­ ern lassen. Damit sind die Kunden jederzeit über die Fortschritte bei der Trocknung informiert. Auch in der Leckortung, der Thermografie so­ wie der Luftreinigung auf Baustellen

setzt Krüger innovative Geräte und Technologien ein. Ein weiteres Spe­ zialgebiet von Krüger ist die Schim­ melpilzbeseitigung. Hier leisten die Krüger­Spezialisten auch Präven­ tionsarbeit – mit Seminaren und Be­ ratungen. Effizient entfeuchten

Krüger verfügt über eine grosse Pa­ lette von Entfeuchtungsgeräten für die unterschiedlichsten Einsätze im privaten, gewerblichen und indus­ triellen Bereich. Das Unternehmen beherrscht die Disziplinen Adsorp­ tions­ und Kondensationsentfeuch­ tung. Zum Angebot gehören Luftent­ feuchter mit Wärmerückgewinnung (Luftentfeuchter KRE) und der ori­ ginal SECOMAT®. Der beliebteste Wäschetrockner der Schweiz ist eine Innovation von Krüger! Umweltbewusst heizen

Kein anderes Unternehmen in der Schweiz hat eine so grosse Flotte von warmwassergeführten Heiz­

zentralen. Dazu bietet Krüger ver­ schiedenste mobile Geräte für Bau­ heizungen, für die Trocknung von Unterlagsböden oder die Einspeisung von Heizungsanlagen. Die Warmluft­ oder Warmwasserheizungen mit Leistungen von 2 kW bis 10 MW wer­ den mit elektrischer Energie, Gas, Öl, Fernwärme oder Pellets betrieben. Von der Wärmepumpe fürs Haus bis zur Klimatisierung von Eventbauten deckt Krüger das ganze Spektrum ab und kreiert massgeschneiderte Lösungen. Angenehm kühlen

TOSHIBA­Klimaanlagen sind welt­ weit beliebt und bewährt, in der Schweiz werden sie seit über 30 Jahren von Krüger vertrieben. Ge­ meinsam können die innovativen Partner auf Bedürfnisse reagieren und Trends setzen. Mit Split­Klima­ geräten kann man sowohl heizen als auch kühlen, für die Klimatisierung von Events können Rooftop­Klima­ geräte eingesetzt werden.


GETROFFEN IM…

49 | INSIDER | Hotel Bern

MIT VIEL ELAN IN DIE ZUKUNFT Die Renovation ist abgeschlossen, das traditionsreiche Hotel Bern mit dem weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine hervorragende Küche bekannten Restaurant Volkshaus strahlen in neuem Glanz.

Nicht geändert hat sich die Aussenfassade des geschichtsträchtigen Hauses und die Freundlichkeit der Mitarbeitenden, neu dagegen sind die 116 Zimmer, die sieben Seminarräume und die Rooftop-Bar mit einem einzigartigen Blick über Berns Altstadt. «Hier hat der Gast eine Rundum-Sicht. Zytglogge. Münster, Bundeshaus und Käfigturm sind beinahe in Griffnähe», zeigt sich die Leiterin Verkauf und Marketing, Claudia Mende, begeistert vom neuen Prunkstück. Ohne die social medias wie Facebook oder Instagram zu vernachlässigen, vertritt Claudia Mende die Meinung, «dass die Mund-zu-MundPropaganda, die immer wiederkehrenden Stammgäste und die positiven Rückmeldungen, die immer wieder ins Haus flattern, ebenso wichtig sind wie die neuen Medien, die aber keineswegs vernachlässigt werden,

Claudia Mende und Eleonore Peracchia in der neu gestalteten Empfangshalle des Hotel Bern.

kümmern sich heute doch schon vier Personen um diesen Bereich.» Nicht nur die Zimmer und die Rooftop-Bar zeigen sich in neuem Kleid oder sind ganz neu, auch im ersten und zweiten Stock haben die Bauarbeiten positive Spuren hinterlassen. Eleonore Peracchia, Leiterin Kongress und Event, zeigt sich über die Veränderungen in ihrem Reich sehr zufrieden und ist des Lobes voll. «Die

Der Treffpunkt im Herzen von Bern

Wir bieten ein vielseitiges Angebot mit kulinarischen Köstlichkeiten. Mittwochs – Live Konzerte im Volkshaus

Immer, am ersten Mittwoch im Monat, Musiker aus Bern und Umgebung im Restaurant Volkshaus 1914. Die Konzerte sind von grosser Tradition und beliebt. Reservieren Sie Ihren Platz frühzeitig. www.hotel-bern.ch, reception@hotelbern.ch www.volkshausbern.ch, volkshaus@hotelbern.ch Täglich von 6.30 – 23.30 Uhr, Sonn- und Feiertage, von 9 – 22.30 Uhr. 031 329 22 22 Grosse Speisekarte und Saisonkarte von 11.30 – 14 Uhr und von 17.30 – 21.45 Uhr

beiden Unionssäle mit zusammen 230 Quadratmetern bieten mit Theaterbestuhlung Platz für 280 Personen, die kleineren Säle Gurten, Käfigturm, Bärenpark, Rosengarten und Münster eignen sich bestens für Sitzungen oder Essen für kleinere Gruppen in einem intimen Rahmen.» Zu den Highlights im Hotel Bern zählen sicher auch die monatlich stattfindenden Konzerte im Restaurant Volkshaus. Eleonore Peracchia: «Diese Konzerte sind lange im Voraus ausgebucht, viele Besucher reservieren sich ihre Tische ein bis zwei Jahre vorher, ohne zu wissen, wer aufspielen wird.» Die beiden Frauen, welche ihre Abteilungen mit viel Elan und grosser Begeisterung leiten, sind sich einig: «Die Verbindung von Tradition und der Neustart nach dem Umbau werden dafür sorgen, dass wir optimistisch in die Zukunft schauen dürfen. Wir sind zuversichtlich, das Niveau noch weiter zu steigern. Im Hotel Bern sind alle willkommen, daran hat sich nichts geändert.» (be)


Die kabellose Baustelle ist kein Traum mehr Vertrieb Schweiz: Revotool AG David Meier | Tel. 079 445 04 23 david.meier@revotool.ch | revotool.com


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WIE DER CHEF, SO DIE FIRMA

Ein Team, das restlos überzeugt: Esther Bärtschi, Sandro Bärtschi, Livia Andres-Bärtschi und Christian Bärtschi

Die Bäga AG trägt den Kosenamen ihres Chefs Christian «Bäga» Bärtschi. Das ist kein Zufall, der Chef ist und bleibt auch im 33. Geschäftsjahr der nimmermüde Motor und Patron des Unternehmens. Als ehemaliger Eishockeyspieler und -trainer weiss «Bäga» genau, dass die besten Resultate in einem funktionierenden Team entstehen. Dies wiederum freut die Kunden, die Bodenbeläge, Kücheneinrichtungen, Türen und allgemeine Schreinerarbeiten stets in höchster Qualität erhalten. Christian «Bäga» Bärtschi bespricht mit einem Kunden und einem Angestellten einen neuen Auftrag. Die Stimmung ist gut. Alle lachen, weil

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der Chef das Gespräch mit einem lustigen Spruch gleich selbst auflockert. Und dabei nicht schauspielern muss. Denn er ist, wie er ist. Umgänglich und kollegial – und gleichzeitig hochprofessionell und äusserst exakt. Mit dieser Mischung ist der ausgebildete Schreiner und Zimmermann seit 32 Jahren sehr erfolgreich unterwegs. Seine Liebe zum Holz prägt das mittlerweile 30 Mitarbeitende umfassende KMU noch immer. Dieses ist für perfekt eingebaute

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• Parkettböden • Bodenbeläge aus Kunststoffen oder Textilien • Deckenarbeiten • Schreinerarbeiten

Parkettböden genauso bekannt wie für moderne Kücheneinrichtungen sowie für schöne Decken und Innentüren. Die Bäga AG ist auch bei Mieterwechseln der ideale Partner. Die Spezialisten reparieren, schleifen und versiegeln Parkettböden, verlegen neue Teppich-, Linoleum – und Parkettbeläge, erledigen Schreinerarbeiten und ersetzen Küchengeräte.


52 | INSIDER | Noah Fuss

SCHREINER SEIN IST SCHÖN – DER TRAUM ABER IST EISHOCKEY


Noah Fuss, eben 18 geworden, ist Schreiner-Lehrling im dritten Lehrjahr an der Technischen Fachschule in Bern (TFB). Einer von mehr als 100 jungen Frauen und Männern, die sich in vier Lehrjahren von Berufsbildner Markus Walther und seinen verschiedenen Klassenlehrern zum Schreiner ausbilden lassen.

«Es gefällt mir hier ausgezeichnet», sagt Noah Fuss an seinem Arbeitsplatz. «Warum Schreiner?» wollen wir vom Lehrling, der im kommenden Jahr seine Abschlussprüfungen machen wird, wissen. «Fast alle anderen machen das KV oder gehen weiter in die Schule, ich wollte etwas anderes. Hier macht es Spass, ich schreinere sehr gerne, die Ausbildung ist äusserst breit gefächert und in der Schule fällt mir alles ziemlich leicht», sagt Noah Fuss. Er ist, wie rund 20 andere der mehr als 100 Lehrlinge an der TFB, ein spezieller Stift, denn Noah Fuss ist auch ein Eishockey-Spieler mit viel Potenzial, Mitglied des U20 Elit-Teams des SCB und der Nationalmannschaft U20. Viele andere angehende Spitzensportler aus den verschiedensten Sparten absolvieren an der TFB ihre Lehre, was den Ausbildnern einiges abverlangt, sind diese doch seltener an ihrem Arbeitsplatz als die «normalen» Lernenden. Markus Walther: «Wir haben bisher mit den Sportlern fast ausschliesslich gute Erfahrungen gemacht, es ist äusserst selten, dass ein Lehrling zu profitieren versucht und sich auch dann zum Training abmeldet, wenn gar keines ansteht.»

Mit dem Eishockeystock in der Ausbildungsstätte: Noah Fuss hat per Zufall den Stock gerade dabei, weil er nach der Arbeit zum Tryout nach Olten durfte.

Markus Walther hat mit SCBLehrlingen bisher ausgezeichnete Erfahrungen gemacht.

Im dritten Lehrjahr

Noah Fuss gefällt es an seinem Arbeitsplatz ausgezeichnet. Das kreative Arbeiten, die Tatsache, dass man nach vollendeter Arbeit das Ergebnis in den Händen hält und sieht, was man getan hat, mag er. Und trotzdem hat er andere Träume – den Schreinerberuf wird er nach Lehrabschluss wohl nie ausüben, sein Traum ist ein anderer. Mit fünf stand er erstmals in Lyss auf dem Eis, besuchte die Hockeyschule und spielte dann beim EHC Biel während vier Jahren bei den Bambini und Piccolo. Nicht die ausgesprochene Liebe zum SCB, sondern die berufliche Veränderung seines Vaters führten den Flügelstürmer dann zu den Bernern. «Wir wohnen in Kallnach, mein Vater trat in Bern eine Stelle an und so war es führ ihn bedeutend einfacher, mich nach Bern ins Training zu fahren und wieder abzuholen, als wenn er den Umweg über Biel hätte fahren müssen.» Bereut hat Noah Fuss diesen Wechsel allerdings nie. «Trotz des herrschenden Konkurrenzkampfs sind wir ein gutes Team, in dem eine ausgezeichnete Stimmung herrscht», sagt Noah Fuss, der auch Wert auf die Feststellung legt, «dass ich mich mit den Trainern und Nebenspielern gut verstehe.»


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55 | INSIDER | Noah Fuss

Noah Fuss in seinem Element: Mit Eishockey möchte er künftig sein Geld verdienen.

Hohe Ziele

Wie jeder junge Spieler, der es bis ins U20 Elit-­ Team des SCB geschafft hat, hegt auch Noah Fuss grosse Pläne, was seine Zukunft als Sportler betrifft. «Ich will mit Eishockey einmal Geld ver­dienen.» Der Youngster steht in seinem zweiten Jahr im Elit-Team, ein Jahr kann er noch bei SCB Future spielen, dann folgt der Wechsel zu den ­Aktiven. Er hofft, wie viele andere SCB-Junioren, den Sprung ins SCB-Fanionteam via Swiss League zu schaffen. Derzeit trainiert er mit dem EHC Olten, möglich deshalb auch, dass er schon bald einmal bei den Dreitannen-Städtern in der ersten Mannschaft zum Einsatz kommt und in der zweitobersten Spielklasse Luft schnuppern kann. Für Noah Fuss würde dies allerdings nur einen Zwischenschritt bedeuten, er hat Ambi­ tionen und Hunger auf mehr. «Nicht nur Geld ver­

dienen, ­sondern auch in Amerika spielen», so sieht Noah Fuss seine Zukunft. Warum auch nicht? Vorbilder sind genügend vorhanden. Mark Streit, Roman Josi, Nico Hischier, Gaëtan Haas und bald wird vielleicht auch Noah Fuss in der NHL Fuss fassen. Optimale Kontakte mit dem SCB

Markus Walther, früher hätte man ihn als Lehrmeister bezeichnet, betont, dass er mit SCBLehrlingen bisher ausgezeichnete Erfahrungen gemacht hat. Ursina Reinhard, die Lehrlingsverantwortliche an den TFB, pflegt den Kontakt mit SCB Future, doch auch der oberste Berufsbildner hat stets Kontakt. «Eben erst wurde ich zu einem Spiel eingeladen. Mitte November war ich beim Match gegen die ZSC Lions als Gast in der PostFinance-Arena.» (be)


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NEUHEITEN UND TRENDS IM EXKLUSIVEN ITALIENISCHEN DESIGN

Keramik GmbH

Familientradition mit zwei Generationen

• Beratung • Verkauf • Verlegen Castello Keramik GmbH

Zentweg 19, 3006 Bern www.castello-keramik.ch

Sergio Castello kann eine grosse Palette jeglicher Art Plättli präsentieren.

Innert 30 Jahren hat sich Sergio Castello in Bern mit seinem Familienunternehmen Castello Keramik einen Namen gemacht. Es ist die Geschichte eines Plättlilegers, Unternehmers, Familienvater und Ästhet und seiner rechten Hand, Catherine Castello. Sergio Castello empfängt seine Kundschaft im edlen italienischen Ambiente. An der blitzblanken Profimaschine kreiert der Gastgeber eigenhändig den Espresso. Hier findet der anspruchsvolle Kunde eine breite Auswahl an schönster Keramik und Naturstein für Wand und Boden sowie Neuheiten und Trends im feinen italienischen Stil. Seit 30 Jahren steht Castello Keramik für einzigartige Plättlidesigns, perfekte Fugen sowie für unkonventionelle Lösungen. «Darin sind wir stark. Wir machen das Unmögliche möglich und dafür leisten wir auch gerne Sondereinsätze», erklärt Sergio und Sohn Sandro bestätigt: «Unsere Lösungen sind immer hoch-

wertig, ästhetisch schön und funktionell.» Im Showroom reihen sich tausende Muster aneinander. Ob modern, rustikal oder trendig, ob für Nassbereiche, Wohnzimmer, Treppen Küche oder Terrassen: Das Sortiment umfasst unzählige Keramik- und Natursteinplatten in dunklen bis hellen Farbtönen, von lackierten glatten bis

hin rauhen Oberflächen mit Naturholzstruktur sowie fein abgestimmte bunte bis blasse Glasmosaikmuster. «Momentan liegen grossformatige Platten im Format bis zu 3 mal 1.50 Meter im Trend», erzählt Catherine Castello. Und Sohn Sandro ergänzt: «Einerseits sehen wir den Stil der Siebzigerjahre wieder aufkommen. Andererseits sind warme Graus und kalte Brauns in aller Augen und Munde.» 2020 feiert der Familienbetrieb sein 30-jähriges Bestehen. «Wir werden eine halbe Million Franken in den An- und Ausbau investieren», freut sich der Inhaber. Der Showroom am Zentweg wird pünktlich zum Jubiläum in neuem Glanz erstrahlen.

Castello Keramik GmbH ist ein Familienbetrieb mit 35 Mitarbeitenden. Im bald 30-jährigen Unternehmen gelten erstklassige Qualität, persönliche Fachberatung und Berufsstolz als oberste Maxime. Die Ausstellung am Zentweg in Bern ist von Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr sowie 14.00 – 18.00 Uhr sowie samstags von 9–12 Uhr geöffnet.


WIND OF CHANGE IN DER ROLF GERBER AG Am 1. Januar 2020 können Rolf und Thomas Gerber und ihre 35 qualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zehn Auszubildenden das fünfundsechzigste Bestehen der Rolf Gerber AG angehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn dieses mittelgrosse Unternehmen der Elektrobranche musste seit seiner Gründung durch Rolf Gerber im Jahr 1955 einige wirtschaftliche Krisen bewältigen wie die Rezession auf dem Bausektor Mitte der Siebziger- und die Konjunkturflaute Ende der Neunzigerjahre. Aber Gerbers waren schon immer auf Draht – auch im übertragenen Sinne. Hauseigentümer und Bauherren, Unternehmen und Verwaltungen schätzen den hohen Qualitätsstandard bei der Projektierung und Ausführung von Elektro-, Telefon- und EDV-Installationen und die Tatsache, dass hier das Fachwissen auch für hochkomplexe Aufgaben in allen Bereichen vorhanden ist.

Stetige Aus- und Weiterbildung ist deshalb ein Muss, um den heutigen Anforderungen der Technik gerecht zu werden, deshalb wird auch die Lehrlingsausbildung bei der Rolf Gerber AG grossgeschrieben. Wind of Change im Jahr 2019: Nach einigen turbulenten Jahren mit personellen Engpässen und der Pensionierung von Roman von Rohr konnte

die operative Führung mit neuen Geschäftsleitung- und Kadermitgliedern mit Erfolg besetzt werden um der Firma eine zukunftsorientierte Struktur zu geben. Dadurch wird die Rolf Gerber AG auch in Zukunft ein zuverlässiger, kompetenter und loyaler Partner sein. Wir sind überzeugt, dass prompter Service, Flexibilität, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, die stets bemüht sind,

GERNE STELLEN WIR IHNEN UNSERE ANSPRECHPERSONEN VOR:

Thomas Gerber, Inhaber, Verwaltungsratspräsident und Vorsitzender der Geschäftsleitung beschäftigt sich mit Strategie-, HR- und sonstigen Administrationsaufgaben. Operativ betreut er noch das Messewesen an der BernExpo. tgerber@rolfgerber.ch

Marcel Burkhalter ist als COGeschäftsführer / Projektleiter und Mitglied der Geschäftsleitung für die operative Geschäftsführung verantwortlich. Marcel Burkhalter ist bestrebt, Sie als Kunde in den Bereichen Starkstrominstallationen und Submissionen kompetent zu beraten. Ebenso ist er Ansprechpartner für unsere Lieferanten. Die Stellvertretung wird mit Adrian Bucher sichergestellt. burkhalter@rolfgerber.ch

Adrian Bucher ist ebenfalls in der Funktion als CO-Geschäftsführer / Projektleiter und Mitglied der Geschäftsleitung für die operative Geschäftsführung verantwortlich. Adrian Bucher wird Sie gerne bei Ihren Anliegen rund um alle Service-Dienstleistungen von elektrischen Störungen und Haushaltgeräten kompetent betreuen. Ebenso ist er Ansprechpartner für unsere Gerätepartner. Die Stellvertretung wird mit Marcel Burkhalter sichergestellt. abucher@rolfgerber.ch

Angelo Romano betreut Sie gerne kompetent in der Funktion als Projektleiter bei Ihren Anliegen rund um die periodischen Kontrollen, Mängelbehebungen sowie in den Bereichen Stark- und Schwachstrominstallationen. aromano@rolfgerber.ch


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unsere Kunden zu deren vollsten Zufriedenheit zu bedienen, sowie die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung die besten Voraussetzungen für das Weiterbestehen der Firma Rolf Gerber AG sind. Stolz können wir auf das Erreichte zurückblicken, doch dazu braucht es auch Kunden und Kundinnen und Geschäftspartner, die in all diesen Jahren unserer Unternehmung die Treue gehalten und uns unterstützt haben. Für das uns entgegengebrachte Vertrauen danken wir Ihnen ganz herzlich und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit. Einlegearbeiten eines Einfamilienhauses mit moderner Haustechnik und Smart-Home-Anbindung

Sébastien Hell betreut Sie gerne als weiterer kompetenter Mitarbeiter in der Funktion als Projektleiter in den Bereichen von Stark- und Schwachstrominstallationen.

René Zbinden betreut Sie gerne kompetent in der Funktion als Teamleiter in den Bereichen Telematik-, Kommunikation-, EDV- und Smarthomeinstallationen.

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Sandra Schilt betreut unser Sekretariat in den Bereichen Telefon, Offert- und Rechnungswesen.

Nicole Läderach betreut unser Sekretariat in den Bereichen Telefon, Buchhaltung und Administration.

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ROLF GERBER AG, IHR BERNER ELEKTRIKER. Berchtoldstrasse 37 | Postfach | 3001 Bern | T: 031 307 76 76 | info@rolfgerber.ch | www.rolfgerber.ch


60 | INSIDER | Marcel Heinz Dätwyler

EIN GROSSES HERZ FÜR DEN NACHWUCHS Die Marco Dätwyler Gruppe ist seit mehr als zehn Jahren ein treuer Partner des SCB. Silbersponsor, Hauptsponsor von SCB Future, Marcel Heinz Dätwyler, Delegierter des Verwaltungsrats, Mitglied im Executive Club des SCB – die Gruppe für ganz harte Fälle ist beim SCB, der sich in dieser Saison mit dem neuen Slogan «härter» präsentiert, an der richtigen Stelle.

DIE GRUPPE FÜR GANZ HARTE FÄLLE

Die MARCO DÄTWYLER GRUPPE ist in verschiedenen Bereichen in der Baunebenbranche tätig. Im Bereich Betonrückbau ist die Unternehmungsgruppe in der ganzen Schweiz im Einsatz. Bei den Arbeiten handelt es sich um einfache Kernbohrarbeiten bis zu anspruchsvollen Rückbauarbeiten mit modernsten Abbruchrobotern. Ein weiteres Standbein der Gruppe betrifft das Sanieren von Kanalisationen. Mit der Firma KFS Kanal – Service AG und der KA-TE Insituform AG ist die Unternehmung vom Bodensee bis zum Genfersee vertreten. Diese beiden Marktleader arbeiten für die öffentliche Hand, sowie auch für Hauseigentümer. Die zu sanierenden Leitungen werden mittels speziellen Verfahren mit einen Polyesterharz-Liner inversiert. Die beiden lokalen Unternehmungen, Santherm Gebäudetechnick AG und das Gründungsgestein Dätwyler Schlosserei AG, sind hauptsächlich in der Region Olten und Aarau tätig. Durch die verschiedenen Bereiche der MARCO DÄTWYLER GRUPPE kann man jeweilige Synergien nutzen und dem Kunden eine Lösung aus einer Hand anbieten.

Andreas Menzi

Betoncoupe SA OUEST, Geschäftsführer Z.I La Palaz B3, 1530 Payerne andreas.menzi@betoncoupe.ch 079 651 31 45

Thomas Rolli

KFS Kanal-Service AG thomas.rolli@kfs.ch 079 239 57 60


Betoncoupe AG mit ihren Schwesterunternehmen KFS (In der Kanalsanierung, der Kanalinspektion und dem Kanalunterhalt tätig) und BRB Betonrückbau AG (wie die Betoncoupe AG in den Bereichen Betonrückbau, bohren, schneiden, pressen und beissen aktiv) hat ihren Vertrag mit dem SCB in allen Bereichen eben um vier Jahre verlängert. Ein schöner Beweis, dass man mit der Zusammenarbeit zufrieden ist. Die «Brokk 800», die weltweit stärkste Abbruchmaschine für den Tunnelbau, ist seit drei Jahren im Ensatz der Betoncoupe AG und für die wirklich härtesten Fälle bestens geeignet. «Es ist die einzige solche Maschine, die in Europa im Einsatz ist», berichtet Marcel Dätwyler, der mit seinem Unternehmen vor Jahren auch den Umbau der Stehrampe in der PostFinance-Arena mit neuen Eingängen gestaltet hat. Die Kleinen und Kleinsten

Die Kleinen und Kleinsten des SCB, die während unseres Gesprächs im Stadion trainieren, liegen Marcel Dätwyler besonders am Herzen, deshalb auch hat er sich als Hauptsponsor von SCB Future engagiert. «Ich denke, der SCB besitzt weitherum eine der besten Hockeyschulen, die es verdient, unterstützt zu werden. Schafft hin und wieder ein Junior den Sprung in die erste Mannschaft und kann alle fünf Jahre ein SCB-Nachwuchsspieler in der NHL Fuss fassen, sind wir stolz, dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet zu haben. SCB Future ist sportlich erfolgreich, Knaben und Mädchen werden ausgezeichnet ausgebildet – das System klappt.» Als Mitglied des Executive Clubs ist Marcel Dätwyler wann immer möglich auch an den Spielen des SCB-Fanionteams in der PostFinance-Arena

Begehrte Plätze: Kunden der Dätwyler Gruppe verfolgen die Spiele gerne auf den VIP-Plätzen in der PostFinance-Arena.


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63 | INSIDER | Marcel Heinz Dätwyler

anwesend. «Aus zeitlichen Gründen ist dies derzeit schwierig zu realisieren, doch wenn die Playoffs beginnen, hat der SCB erste Priorität, dann richte ich meinen Kalender nach den Heimspielen des Meisters», sagt Marcel Dätwyler, der gerne auch ab und zu einem Spiel der U20 Elit beiwohnt, deren Leibchen sowohl der Beton­ coupe- als auch der KFS-Schriftzug ziert. Gefragte VIP-Plätze

Seine sechs VIP-Plätze nutzt Marcel Dätwyler, um Kunden einzuladen. «Ein bis zwei unserer Mitarbeiter oder ich selbst geniessen zusammen

mit den Kunden ein Nachtessen, das Spiel und die Gelegenheit, sich mit den Gästen auf unbeschwerte, lockere Art zu unterhalten. Von Genf bis Aarau laden wir Leute ein, die allesamt von der Stimmung im S ­ tadion begeistert sind.» Aktiv auf dem Eis waren die KaderMitarbeiter und Kunden der Marco Dätwyler Gruppe kürzlich selbst. An einem Samstag malträtierten sie das Eis in der PostFinance-Arena und duellierten sich in einem Spiel, das 7:7 endete und erst mit dem ­Penalty-Schiessen entschieden wurde. Marcel D ­ ätwyler selbst stand im Tor, hatte aber nach Hälf-

Der Future-Nachwuchs freuen sich, von der Marco Dätwyler Gruppe weiterhin unterstützt zu werden.

te der Spielzeit genug, verschwand unter der Dusche und versuchte sich anschliessend noch als Coach. Mühleberg und Nationalbank

Der nicht überall auf Gegenliebe stossende Abbruch des Kernkraftwerks Mühleberg und (wieder) der Umbau der Nebengebäude der Nationalbank sind zwei Grossprojekte, welche die Betoncoupe AG Anfang nächstes Jahr beschäftigen. Auch hier gilt der Leitspruch «für ganz harte Fälle», genau so wie beim SCB, der im weiteren Verlauf der Meisterschaft zweifellos dem neuen Motto «härter» noch näherkommen wird. (be)


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66 | INSIDER | Alex Chatelain

«DAS TEAM IST INTAKT» Alex Chatelain befasst sich einerseits mit den dringenden Problemen der Gegenwart, muss aber anderseits auch die Zukunft planen. Im Interview vom 26. November nimmt der Sportchef Stellung. Nach 23 Runden steht der SCB mit 25 Punkten auf dem 10. Rang. Immer als man glaubte, jetzt sei der Tiefpunkt schon erreicht, ging es noch weiter abwärts. Welche ­Erklärungen gibt es dafür?

In der Nachbetrachtung kann man festhalten, dass wir uns wohl alle zu sicher waren, es würde vielleicht nicht ganz so dominant, aber doch in ähnlichem Rahmen wie in den letzten drei Jahren weiter gehen. Nach einigen Niederlagen machte sich Verunsicherung breit und Verletzungen kamen

dazu. Das alles führte zu einer Negativspirale, die das g ­ esamte Team erfasste. Nur ein Team hat mehr Gegentore klassiert. Die Defensivleistungen sind ungenügend. Das bei gleichem Trainer, gleichem System und mehrheitlich gleichen Spielern. Wie ist das möglich?

Es ist eine ausgeglichene Liga. Nur schon ein kleines Nachlassen genügt, und es reicht nicht mehr. Wir haben in der Defensive teils haarsträubende «Es gefällt mir hier ausgezeichnet», sagt Noah Fuss an seinem Arbeitsplatz. «Warum Schreiner?» wollen wir vom Lehrling, der im kommenden Jahr seine Abschlussprüfungen machen wird, wissen. «Fast alle anderen machen das KV oder gehen weiter in die Schule, ich wollte etwas anderes. Hier macht es Spass, ich schreinere sehr gerne, die Ausbildung ist äusserst breit gefächert und in der Schule fällt mir alles ziemlich leicht», sagt Noah Fuss. Er ist, wie rund 20 andere der mehr als 100 Lehrlinge an der TFB, ein spezieller Stift, denn Noah Fuss ist auch ein Eishockey-Spieler mit viel Potenzial, Mitglied des U20 Elit-Teams des SCB und der Nationalmannschaft U20. Viele andere angehende Spitzensportler aus den verschiedensten Sparten absolvieren an der TFB ihre Lehre, was den Ausbildnern einiges abverlangt, sind diese doch seltener an ihrem Arbeitsplatz als die «normalen» Lernenden. Markus Walther: «Wir haben bisher mit den Sportlern fast ausschliesslich gute Erfahrungen gemacht, es ist äusserst selten, dass ein Lehrling zu profitieren versucht und sich auch dann zum Training abmeldet, wenn gar keines ansteht.» Im dritten Lehrjahr


Fehler gemacht. Zudem kamen wir zu wenig gut mit aggressivem Forechecking der Gegner zurecht. Dies hat zu noch mehr Fehlern und zunehmender Verunsicherung geführt. Würden Sie zustimmen, dass die Anteile für den Misserfolg zu je einem Drittel bei den Torhütern, Verteidigern und Stürmern liegen?

Ich denke nicht, dass man das irgendwie beziffern kann. Wir gewinnen zusammen und verlieren ­zusammen. Alle müssen sich steigern. Von den Torhütern über die Verteidiger zu den Stürmern. Es bringt auch nichts, mit dem Finger auf je­manden zu zeigen. Wir müssen intern die Fehler ansprechen und mit Mut und Vertrauen in die nächsten Spiele gehen. Klar, das ist einfacher ­gesagt als getan. Aber wir kommen nur zusammen da raus. Zum Zeitpunkt dieses Interviews befinden Sie sich in Nordamerika. Für Sie als Sportchef gilt es ja auch, die Zukunft im Auge zu behalten. Welche Absichten verfolgen Sie diesbezüglich auf der Reise?

Die Aktivitäten auf dem Schweizer Markt sind weitgehend abgeschlossen. Der hiesige Markt funktioniert eben nun mal so, dass gegen Ende November die wichtigsten Vertragsverlängerungen und Transfers gemacht sein müssen. Sonst ist man zu spät. Wir haben für nächste Saison die Möglichkeit, auf den Ausländerpositionen Änderungen vorzunehmen. Aber es ist nicht so, dass wir in dem Bereich noch nichts unternommen haben. Wir haben viele Spieler auf unserer Liste der interessanten ­Alternativen. Nun geht es aber darum, uns weitere Informationen zu diesen Spielern zu verschaffen. Ich treffe mich mit vielen Leuten, mit General Managern, Coaches und Scouts, um mich mit ihnen austauschen zu können. Dazu gehört selbstverständlich auch der direkte Kontakt mit einigen Spielern. Die Nordamerikaner sind in dieser Hinsicht sehr offen und hilfsbereit. Und ich sehe mir zahlreiche Spiele an, um bestimmte Spieler live sehen zu können. Der SCB sucht aus der Not der Gegenwart per sofort einen Torhüter. Wie ist die Vorgehensweise?

Priorität eins ist die Verpflichtung eines Torhüters mit Schweizer Pass resp. Lizenz. Wie man aus den Blick nach vorne: Sportchef Alex Chatelain beobachtet das Geschehen auf dem Eis sehr genau.

Medien erfahren konnte, gibt es in Nordamerika zwei Kandidaten. Allerdings war die Chance für die Verpflichtung von den genannten Cory Schneider und Joey Daccord in der laufenden Saison sehr klein. Da müssen ja immer mehrere Parteien einverstanden sein. Weiter haben wir die Möglichkeiten innerhalb unserer Liga abgeklärt. Die dritte, aber gleichzeitig wahrscheinlichste Option, ist die Verpflichtung eines Ausländers. Da ist der Markt auch nicht riesig, aber doch etwas grösser. Das würde dann aber bedeuten, dass jeweils ein Feldspieler weichen müsste. Im gleichen Atemzug steht die Verpflichtung eines zusätzlichen ausländischen Stürmers ebenfalls im Raum. Was sind dabei die Kriterien?

Wenn wir auf eine Schweizer Lösung im Tor setzen können, ist das auf jeden Fall ein Thema, sonst wohl eher zu einem späteren Zeitpunkt. In unserer Liga ist bereits viel gewonnen, wenn das Läuferische eine Stärke eines Spielers ist. Wir sind momentan zu stark von einigen wenigen Spielern abhängig. Deshalb sollte es ein Spieler sein, der seine Mit­spieler besser macht und seine Qualitäten in der Offensive hat. Natürlich hat man jeweils ein Wunschprofil, ob das dann aber auch 1:1 so umgesetzt werden kann, ist eine andere Frage.

In den letzten acht Jahren brauchte man im Durchschnitt 70 Punkte, um die Playoffs zu erreichen. Das heisst, es sind noch 45 Punkte nötig. 15 Siege nach 60 Minuten bzw. 1,66 Punkte im Durchschnitt aller verbleibenden Spiele. Eine Herkulesaufgabe?

Das wird in unserer momentanen Verfassung sicher nicht einfach. Wir dürfen aber nicht rechnen, sondern müssen einfach von Spiel zu Spiel schauen und unser Bestes versuchen. Selbstverständlich unternehmen wir alles, um wieder auf die Erfolgsspur zurückzukommen.

Was stimmt Sie zuversichtlich, dass das Team noch rechtzeitig zum Erfolg zurückfindet und die Playoffs ­erreicht?

Das Team ist intakt. Es sucht niemand die Schuld bei jemand anderem. Die Mannschaft hat einen ­guten Kern und die Spieler haben einen starken Charakter. Sie wissen, dass nur sie den Unterschied auf dem Eis bewerkstelligen können. (dk)


SANIERUNG KAPPELENBRÜCKE, HINTERKAPPELEN In der 100-jährigen Kappelenbrücke bei Wohlen hatten sich im Laufe der Zeit Risse unter dem Fahrbahnbelag gebildet – eine Totalsanierung war unumgänglich geworden. MAPEI unterstützte die Bauarbeiten mit ihren Betoninstandsetzungs- und Abdichtungsprodukten.

MAPEI unterstützte ihre Baupartner bei der Betoninstandsetzung und der Fugenabdichtung der Brücke.

Seit 100 Jahren bildet die 175 Meter lange Kappelenbrücke den Übergang über die Aare vor dem Wohlensee. Sie hat sich zu einer wichtigen Verkehrsachse zwischen Hinterkappelen und Bern-Bethlehem entwickelt und wird täglich von rund 11 000 Fahrzeugen passiert. Nach-

Die Randabschlüsse des Fahrradwegs wurden mit MAPEI-Produkten beschichtet.

dem die Kappelenbrücke 1996 zum letzten Mal saniert und verbreitert worden war, traten bei Brückenuntersuchungen 2017 Schäden an der Fahrbahnplatte zu Tage. Die Fugen der Plattenelemente waren beschädigt und dadurch undicht geworden. Durch die Bewegung der Elemente entstanden im Laufe der Zeit Brüche. Eingedrungene Feuchtigkeit und tiefe Temperaturen hatten zusätzlich zu Frostschäden geführt. Auch an den Brückengelenken und dem Radweg hatte der Zahn der Zeit genagt und Betonabplatzungen und Korrosion verursacht. Um die Schäden im Zaum zu halten, wurde das Tempolimit von 80 auf 50 Kilometer pro Stunde gesenkt. Gleichzeitig erarbeiteten Fachleute des Oberingenieurskreises II ein Instandsetzungsprojekt für die Brücke. Im Mai 2018 startete schliesslich die Totalsanierung der Brücke. Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten und längere Totalsperrungen zu vermeiden, wurden die Bauarbeiten bei laufendem Verkehr durchgeführt. MAPEI konnte eine Reihe von Produkten dafür liefern. Bei den Betoninstandsetzungen im Brückenhohlkörper, im Oberbau und an der Untersicht kam der Reparaturmörtel MAPEGROUT BM zum Einsatz. Um Rissbildungen zu vermeiden, wurde MAPEGROUT BM mit dem Nachbehandlungsmittel MAPECURE SRA versetzt. Für die Abdichtung der Fugen zwischen der Brücke und dem


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Baujahr 2018 Bauherr Kanton Bern Projektleitung Hartenbach & Wenger AG, Bern Verarbeiter Implenia Schweiz AG Technischer Berater MAPEI Erich Odermatt MAPEI-Produkte Mapegrout BM, Mapecure SRA, Mapeband Flex Roll, Adesilex PG4, Mapecrete Creme Protection, Mapefinish, Malech, Elastocolor Pittura

Radweg fiel die Wahl auf das flexible Abdichtungsband MAPEBAND FLEX ROLL. Dieses ist sehr reissfest, garantiert eine hohe Wasserdichtigkeit und ist witterungsund langzeitbeständig. Verlegt wurde das Abdichtungsband mit dem standfesten Epoxidharzkleber ADESILEX PG4. Ausserdem wurden die Randabschlüsse des Radwegs nach den Vorgaben des Oberflächenschutzsystems OS 4 durchgeführt. Als vorbeugender Witterungsund Korrosionsschutz wurde eine Beschichtung mit erhöhter Dichtigkeit gewählt. Dafür wurde der Unter-

grund zunächst mit dem lösemittelfreien Hydrophobierungsmittel MAPECRETE CREME PROTECTION imprägniert und grundiert. Allfällige Unebenheiten wurden mit dem Flächenspachtel MAPEFINISH ausgeglichen. Anschliessend wurden die Randabschlüsse mit MALECH grundiert und mit dem dekorativen, rissüberbrückenden Schutzanstrich ELASTOCOLOR PITTURA beschichtet. Dieser bildet einen elastischen, wasserundurchlässigen Film, der auch gegen Tausalz und Frost-Tauwechselbeanspruchung resistent ist. Im November 2018 konnten die Bauarbeiten abgeschlossen werden und der Verkehr rollt nun wieder über die komplett sanierte Kappelenbrücke.

KOMPETENTE BERATUNG FÜR IHRE BAUPROJEKTE Ihr MAPEI-Berater für Baustoffprodukte in den Kantonen Bern, Solothurn und Aargau

Ihr MAPEI-Berater für Parkett und Bodenbeläge für die Zentralschweiz, Bern und das Oberwallis

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Erich Odermatt ist gelernter Maurer und Gipser und seit 31 Jahren im Aussendienst tätig. Die Kunden von MAPEI berät er seit 19 Jahren kompetent zu Baustoffprodukten.

Bruno Wäfler verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung im Bodenund Parkettbereich. Neben seiner Tätigkeit bei MAPEI ist er auch Gastdozent für den Bodenlegerverband BodenSchweiz im Rahmen von Weiterbildungen zum Chefbodenleger und Bodenbelagsberater.

Patrik Zbinden kann auf 32 Jahre Erfahrung im Keramikbereich zurückblicken. Er ist eidg. dipl. Plattenlegerchef und war u. a. als Prüfungsexperte beim Schweizerischen Plattenverband in Dagmersellen tätig.

Bruno Wäfler freut sich darauf, Sie zu beraten.

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Tel.: 079 926 45 37, Mail: b.waefler@mapei.ch

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Erich Odermatt freut sich darauf, auch Sie bei Ihrem Bauprojekt zu unterstützen. Tel.: 079 837 33 03, Mail: e.odermatt@mapei.ch


70 | INSIDER | Sponsorenlunch

WENN KARI JALONEN GEHEIMNISSE LÜFTET «Bitte nehmen Sie eine warme Jacke mit, das Apéro findet draussen, im ‹Bärengrabe›, statt», schrieben die SCBOrganisatorinnen Anissa Gerber und Claudia Weber auf der Einladung zum Sponsorenlunch. Wer nun dachte, die Reisegruppe würde sich Richtung Innenstadt verschieben und den Berner Wappentieren einen Besuch abstatten, lag falsch. Nicht Tierparkdirektor Bernd Schildger und der legendäre, letzte Bärenwärter Emil Hänni empfingen die Gäste, sondern die SCB-Dompteure Rolf Bachmann und Marc Lüthi erwarteten die erwartungsfrohen Sponsoren im «Bäregrabe» der PostFinance-Arena, so wird der Ort genannt, an dem die Spieler von der Garderobe aus aufs Eis kommen.

CEO Marc Lüthi, an Krücken (jedwelche Vergleiche mit dem Fanionteam, das zuletzt gerade gegen Gottéron verloren hatte, wären vollständig fehl am Platz), meinte einleitend, «dass die Gehhilfen auch ihr Gutes haben, denn alle fragen mich nicht nach der sportlichen Lage, sondern was passiert sei. Es stimmt, wir haben zweifellos schon coolere Momente erlebt. Ich denke, dass unsere Spieler in gedanklicher Hinsicht etwas zu lange in den Sommerferien geblieben sind, vielleicht war auch ein wenig Arro-

ganz mit im Spiel, dazu kamen zuletzt Selbstzweifel und Verletzungspech. Aber von der Saison 2013/14 sind wir weit weg. Wir werden sicher nicht drei Trainer und einen Haufen Ausländer engagieren. Jetzt sind in der Organisation SCB alle gefragt, wir müssen zusammenstehen.» Und mit einem Blick auf die Verletztenliste wagte Marc Lüthi einen Blick auf die andere Strassenseite. «Klar, dass auch YB viele Verletzte hat, doch im Gegensatz zu uns haben die GelbSchwarzen auf jeder Position einen beinahe gleichwertigen Ersatz zur Verfügung.» «Meisterblues und Übersättigung»

Rolf Bachmann, als COO auch sportlich der oberste Chef im SCB, gab unumwunden zu, «dass es nicht wie in

Alex Chatelain (Mitte) mit Ueli Reinhard und Claude Blatter (beide Feldschlösschen Getränke AG).

Thomas Burkhalter und Erika Widmer (beide Böhlen AG) mit Bruno Krebs (IMS Sport AG).

Roland Gerber und Marc Reichert (beide Interhockey AG).


Walter Haas (Herzog Bau und Holzbau AG) mit Susanne Wagner (Visana Services AG) und Ricardo Krenger (IMS Sport AG).

Andrea Fischer (PostFinance AG) und Bruno Zimmermann (IMS Sport AG).

Thomas Haas (Herzog Bau und Holzbau AG) mit Andreas Menzi (BRB Betonrückbau AG).

Rolf Bachmann bedankte sich für das Engagement der Sponsoren.

Erster Teil: Marc Lüthi empfing die Sponsoren im Bärengraben mit Krücken und erklärte, dass seine Verletzung keinen Zusammenhang mit dem Auftritt der Mannschaft im letzten Spiel habe.


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SEIT 1989


73 | INSIDER | Sponsorenlunch

den letzten Jahren läuft. Drei Jahre lang befanden wir uns nie in einem Tal, jetzt sind wir drin.» Vor allem zwei Aspekte nannte Rolf Bachmann für die gegenwärtige Situation verantwortlich. «Da ist einerseits der fehlende Hunger. Ich stelle eine gewisse Sättigung fest, eine Art Meisterblues. Und dazu gesellt sich die Verletzungsserie. Es fehlen uns wichtige Bestandteile. Wenn alle dachten, dass es einfach so weiterläuft wie in den letzten Jahren, muss jetzt jeder mithelfen, das Feuer neu zu entfachen. Gefragt sind alle, Schuldzuweisungen sind fehl am Platz, es gilt für jeden Verantwortung zu übernehmen, um aus der Talsohle herauszufinden.» Sportchef Alex Chatelain warnte gar davor, mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen, «alle sind gefragt.» Nach diesen eindrücklichen Worten und dem Blick auf die Trainings des Fanionteams und von SCB Future begab sich die Delegation einen Stock höher ins VIP-Restaurant, wo ein ausgezeichnetes, von den Mitarbeitenden der Sportgastro wie immer perfekt zubereitetes Mittagessen

Michael Steiner (IMS Sport AG) mit Urs Fahrni (TimeTool AG).

Dominik Währy (Jordi AG) mit Rolf Bachmann und Raphael Bühler (Energie Wasser Bern).

Zweiter Teil: Alex Chatelain spricht zu den Sponsoren über die sportliche Stuation.


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75 | INSIDER | Sponsorenlunch

Teil Drei: Aufmerksam hören die Anwesenden den Ausführungen von Kari Jalonen zu.

Mirjam Huber und Patrick Reimann (beide von der Lindenhofgruppe).

serviert wurde. Auf eine ProseccoSchaumsuppe, garniert mit «Nidle» und Grissini, einem am Stück gebratenen Schweinsfilet an Marsalasauce mit kräftigem Risotto ai quattro formaggi und Currrytomaten folgte die Dessert-Trilologie des Hauses, alles selbstverständlich begleitet vom «MTV», dem SCB-Wein, der das Beste aus dem Tessin und dem Wallis vereint. Der Gang in die heiligen Hallen

Die Sponsoren erhielten nach dem Mittagessen die Gelegenheit, einen heiligen Ort zu besuchen, den Ort, an dem normalerweise nur Spieler, Trainer und Mitglieder des SCB-Staffs Zutritt haben: die Garderobe der ersten Mannschaft. Einmal dort Platz zu nehmen, wo sonst SCB-Captain und Vorkämpfer Simon Moser seine Schlittschuhe schnürt, ein einmaliges Erlebnis, das sich Mirjam Huber, die Kommunikationschefin der Linden-

hofgruppe, nicht entgehen liess und schnurstracks diesen Platz belegte. Chefcoach Kari Jalonen, Assistent Samuel Tilkanen und Goalietrainer Petri Tuononen hatten sich minutiös vorbereitet und für ihre eindrückliche Präsentation wohl annähernd so viel Zeit aufgewendet wie für die Spielvorbereitung mit dem Team. Anhand einer von Samuel Tilkanen vorbereiteten Power-Point-Präsentation erklärte Kari Jalonen den interessierten Zuhörern, welche Unterschiede er und sein Assistententeam, zu dem auch Jukka Varmanen und Roland Fuchs zählen, zwischen der Vorsaison und der aktuellen Lage ausgemacht haben. Der Start in die Saison, der etwas fehlende Hunger, die mangelnde Aggressivität in allen vier Blöcken, das schwächere Überzahl- und Unterzahlspiel sowie die Verletzungen sind für den finnischen Trainer, der mit seinen Worten die Anwesenden von A-Z fesselte und be-

geisterte, die Schlüsselpunkte, dass es noch nicht läuft wie von allen gewünscht. Und mit einem Lächeln fügte er an: «Das Glück, das uns in den letzten Playoffs hold war, man denke an die Begegnungen mit Servette, hat uns auch ein wenig verlassen.» Kari Jalonen sieht aber auch Punkte, die im Vergleich zum letzten Meisterjahr ähnlich sind. «Die Atmosphäre im Team ist sehr positiv, der Start in die Champions League mit der Qualifikation für die Achtelfinals war es ebenso. Aber es ist klar, es gibt viel zu tun, wir müssen uns einzeln und als Mannschaft verbessern», meinte Kari Jalonen abschliessend. «Fragen?» Niemand meldete sich zu Wort – die Gäste waren nicht nur beeindruckt von der Offenheit des Coachs, sie hatten wirklich alles Wissenswerte erfahren, zückten das Handy, um ein Erinnerungsbild der Garderobe zu schiessen und verliessen den Umkleideraum, ohne das Allerheiligste, das die Garderobenmitte zierende SCB-Logo, zu betreten. Nachfragen bei den Gästen ergaben überall die gleiche Antwort. «Eine Glanzidee des SCB, ein grossartiger Anlass, besser geht es nicht», waren sich alle einig, weshalb sich detaillierte Aussagen für einmal erübrigen. (be)


76 | INSIDER | Sponsorenboard

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Die Sanitärabteilung der Böhlen AG hat ihr angestammtes Rayon, den Grossraum Bern, für einen einzigartigen Auftrag für ein paar Monate verlassen und den Schwerpunkt nach Oey ins Diemtigtal verlegt.

Böhlen AG Trotz sportlichen Terminvorgaben konnte bereits im November die erste Milch verarbeitet werden.

Die Simmental Switzerland AG baut in Oey eine neue Käserei und die Böhlen AG hat den Zuschlag für die Sanitären Installationen erhalten. Wie kommt ein Berner Traditionsunternehmen zu einem Auftrag in Oey? Begonnen hat alles in der PostFinance-Arena. Die für die Gäste der Böhlen AG verantwortliche ServiceMitarbeiterin in der Energy-Lounge knüpfte den Kontakt zum Betriebsleiter der Naturparkkäserei Diemtigtal AG, Armin Wasserfallen. Er veranlasste, dass die Böhlen AG auf die Submittentenliste gesetzt wurde und ein Angebot einreichen konnte. Nach der erfolgreichen Auftragsverhandlung ging es im April 2019 gleich ziemlich zügig los. Das Ziel war, im November die erste Milch verarbeiten zu können. Um diese Herausforderung erfolgreich umsetzen zu können, konnte der verantwortliche Projektleiter Stephan Burkhalter auf zuverlässige Partner zählen. Die grosse Wasseraufbereitung wurde von der Burkhalter Wassertechnik AG

in Worblaufen geliefert. Die dazu notwendigen Verteiler in Edelstahl wurden von der Firma Nussbaum in Olten gefertigt und die Verteiler in Kunststoff von der Charles Gehrig AG in Bern. Alle Beteiligten agierten äusserst flexibel, damit die knappen Termine eingehalten werden konnten. In sechs Monaten wurden 4000 Meter Edelstahlrohre für Wasser und Druckluftleitungen und etwa 1000 Meter Kunststoffrohre für die Entwässerung der Anlage verbaut. Enge Platzverhältnisse und das Arbeiten in acht Metern Höhe waren zusätzliche Herausforderungen für das Mon-

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Stephan Burkhalter (Projektleiter)

Kilometerlange Rohre und Leitungen wurden in der Käserei in Oey verlegt.

Thomas Burkhalter

tagepersonal. Dank der sehr guten Zusammenarbeit unter den beteiligten Unternehmungen, der Bauleitung und der Bauherrschaft konnten die ambitionierten Ziele erreicht werden. Der Stolz auf die erbrachte Leistung ist gross und durchaus berechtigt. Eine Besichtigung der Anlage mit der gesamten Belegschaft der Böhlen AG wird sicher in der nächsten Zeit erfolgen.


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Die Bolliger & Co. AG sorgt für die Werterhaltung der unter­ irdischen Kostbarkeiten. Und das schon seit fast 50 Jahren. Zum runden Jubiläum der in Grenchen domizilierten Bolliger & Co. AG wird auf verschiedensten Ebenen Platz für die nachhaltige Zukunft der Firma geschaffen.

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Fit für die Zukunft: Marcel Bolliger mit der dritten Generation Michel, Barbara und Christoph posieren vor dem imposanten Neubau in Grenchen.

Nicht nur das Volumen wird vergrössert, es wird auch technische Fortschritte geben, die ökologischer sind und umwelttechnische Anforderungen auf lange Zeit erfüllen können. Nachhaltigkeit zum Dritten

Auch Sie sollten, zusammen mit der Bolliger & Co. AG, nachhaltig für Ihre Liegenschaft denken. Genau so wichtig wie ein energieeffizientes Zuhause ist der Unterhalt, der sich unter dem Boden befindet.

Wie in der Medizin ist auch beim Abwassersystem der Liegenschaften Vorbeugen besser als Heilen. Dies gilt uneingeschränkt für alle Leitungssysteme. Durch periodisches Spülen (siehe Kasten Spülintervalle) und regelmässige Kontrollen bleibt die Funktionstüchtigkeit des gesamten Leitungsnetzes erhalten, und man erspart sich mittel- und langfristig beträchtliche Kosten und Ärger. Erfahrungsgemäss übersteigen die Sanierungskosten von möglichen Folgeschäden diejenigen einer fachgerechten Zustandsaufnahme bzw. Schadensbehebung bei weitem.

Neubau für die Zukunft

Zum anderen ist die weit besser sichtbare Wandlung der Bolliger & Co. AG ersichtlich. Der erweiternde Neubau des schon bestehenden Firmengeländes in Grenchen ist weit sichtbar. Die Hallen der Firma werden momentan von den bestehenden 4000 m2 um weitere 7000 m2 vergrössert. Auch hier wird aktiv in die nachhaltige Zukunft investiert.

Spülintervalle für den Unterhalt von Liegenschaften

Dachentwässerung Ablaufrohre (Bad, Küche) Kellerabläufe (Waschmaschine) Sickerleitungen Kanalisationsleitungen Schächte, Schlammsammler

Intervall alle

abhängig von

2 – 3 Jahre 3 – 5 Jahre 2 – 3 Jahre 1 – 2 Jahre 2 – 3 Jahre 2 – 3 Jahre

Laubanfall Ablagerungen (Fett) Ablagerungen der Bodenbeschaffenheit Ablagerungen Verschmutzung


80 | INSIDER | Memberlunch

SCHWEIN IM TELLER – SCHWEIN AUF DEM EIS Marinierter Bierschwein-Rücken und Favabohnen standen am traditionellen Memberlunch im Kursaal unter anderem auf dem Menuplan. Favabohnen? Google wusste auch hier Rat. Favabohnen sind Schweinsbohnen. Und so war der Link zum SCB-Fanionteam schnell gemacht. «So viel Schwein wie wir im Teller haben, wünschen wir dem SCB in den nächsten Spielen», meinte der Schnelldenker an einem Tisch. Dass der SCB in den nächsten Wochen statt anhaltendem Pech ein bisschen Glück oder eben Schwein benötigt, um aus dem Tabellen-Kel-

ler herauszufinden, wurde im Kursaal beim Apéro in den vorsichtig optimistischen Gesprächen in den Wandelhallen und bei den Ansprachen von

SCB-COO Rolf Bachmann, Sportchef Alex Chatelain und Kursaal-CEO Kevin Kunz offensichtlich. «In den letzten Jahren war es ‹easy› hier vor euch zu stehen, jetzt ist es vielleicht ein bisschen weniger leicht, aber nervös bin ich deswegen nicht», meinte Rolf Bachmann in seinen Begrüssungsworten. «Im Vorjahr zeigte Sportchef Alex Chatelain an dieser Stelle einige Statistiken – darauf verzichten wir heuer, denn sie wären nicht so positiv.» Hüttenwart Kunz

Bruno Zimmermann (IMS Sport AG) mit Remo Wyss (Ramseyer und Dilger AG) und Manuel Küng (Schwob AG).

Einen interessanten Vergleich machte Kursaal-CEO Kevin Kunz, als er seinerseits die Gästeschar begrüsste. «In schwierigen Zeiten gilt es, zusammen zu stehen. Dies braucht viel posi-

André Liniger (Autoverkehr AG), Beat Blaser und Andrea McCabe (beide Büro Bischof Bern AG), Stephan und Thomas Burkhalter (beide Böhlen AG) und Christoph Oeri (v. Fischer Immobilien AG).


Die Gastgeber: Rolf Bachmann und Alex Chatelain als Vertreter des SCB und in der Mitte Kevin Kunz und Lukas Meier vom Kursaal Bern.

Barbara Bolliger und Christoph Schlup (beide Bolliger & Co. AG).

In Samt gepackt: Die G채ste verfolgten gespannt die Ausf체hrungen von Rolf Bachmann, Kevin Kunz und Alex Chatelain.

Kevin Kunz begr체sste die G채ste im Kursaal Bern. Bernhard Danz (Egli AG Dienstleistungen), Michael Krebs (Privatbank von Graffenried) und Martin Anker (Egli AG Dienstleistungen).


WIR ERHALTEN WERTE, BEI JEDER ART VON UMBAU. Auch 25 Jahre nach seinem Verbot taucht der Werkstoff Asbest immer noch in Form von Wand- und Bodenbelägen, Spritzbeschichtungen, Leichtbauplatten, Verkleidungen, Putzen sowie Dichtungen und Füllstoffen auf.

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83 | INSIDER | Memberlunch

tive Energie, das ist in unserem Gemischtwarenladen nicht anders als beim SCB. Läuft bei uns alles rund, bin ich der Hüttenwart, gibt es Probleme, werde ich schnell zum Heimleiter», meinte der CEO des Kursaals, der gerade eben den Ausdruck CEO nicht so mag, wie wohl auch die Bezeichnung Heimleiter. Rolf Bachmann nahm den von Kevin Kunz gezogenen Faden wieder auf und erwiderte: «Bei uns bin derzeit wohl ich der Hüttenwart und Alex übt sich in der Rolle des Heimleiters. Wir befinden uns in einer neuen Situation. Wir investieren sehr viel, um dieser Herausforderung gerecht zu werden.»

Simon Studer (KPMG AG), Frank Grossmann (A. Bill AG), Hans Jürg Steiner (Freunde des SCB) und Reto Moresi (A. Bill AG)

Der Meisterblues

Sportchef Alex Chatelain machte zwar gute Miene zum bösen Spiel und es gelang ihm auch noch einen Witz einzubauen – «Andri Spiller muss gut sein, er ist schliesslich ein Bündner», doch dann kam auch er auf den Ernst des Lebens respektive die unangenehme Situation zu sprechen. «Der Saisonbeginn mit zwei Siegen und den Auftritten in der Champions Hockey League war sehr gut, doch die fünf darauffolgenden Niederlagen führten zu einer Art Meisterblues. Im Sommer hätten wir möglicherweise gewisse Sachen anders machen müssen, doch wie in den vorangegangenen drei Jahren, als alles gut lief, taten wir auch im letzten Sommer alles nach bestem Wissen und Gewissen.

Marc Reichert (Interhockey AG), Markus Lehmann und Thomas Scheidegger (beide SABAG BERN).

Jürg Steiner (Clear Channel Schweiz AG, Filiale Bern), Hanspeter Marti (Privatbank von Graffenried), Francesco Fiore (V-ZUG AG) und Markus Friedli (Immo Friedli AG).

Ed de Waagenar (Mitte, Münsterkellerei AG), zwischen Marco Wüthrich, Claudia Boss sowie Urs Boss und Stefan Binggeli (alle von der Carrosserie G&G AG).

Tobias Röderer und Erich Rohrer (beide Krüger + Co. AG).


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85 | INSIDER | Memberlunch

Marc Weber mit Thomas Haas (Herzog Bau und Holzbau AG) und Nicolas Hausammann (IMS Sport AG).

Nicolas Läderach (Freunde des SCB) mit Benny Hofstetter (Garaio AG).

Jetzt ist der Druck auf die gesamte Organisation und die Spieler gross. Die Basis, um zum Erfolg zurückzukehren, ist der ‹fighting spirit›, die Leidenschaft und das Feuer, doch das alles muss aus der Mannschaft herauskommen, da können wir nichts dafür tun.» Rolf Bachmann und Alex Chatelain stellten sich vor dem Mittagessen auch noch für Fragen zur Verfügung. Genauso, wie sie dies gegenüber den Fans zusammen mit CEO Marc Lüthi vor dem Spiel gegen die ZSC Lions getan hatten. Doch hielt sich die Fragelust der Anwesenden im Kursaal in engen Grenzen, gerade einmal zwei harmlose Fragen wurden gestellt. «Rolf Bachmann und Alex Chatelain haben das glänzend gemeistert, Klartext gesprochen, so dass gar nicht viel offen blieb», meinte Pascal Henggi, Director der KPMG AG, und freute sich bereits auf das nächste Heimspiel gegen die ZSC Lions. «Wir nutzen unsere Karten im VIP-Bereich,

Thomas Ledvina und Cécile Berther (Berther Büromöbel GmbH).

Mario Müller und Eveline Lah (Hebebühnen Schweiz AG) mit Sandra Ruckstuhl (CSL Behring AG) und Ricardo Krenger (IMS Sport AG).

David Meier (Revotool AG), Harry Boss (BWT AQUA AG), Patrick Meile (Dallmayr) und Michael Steiner (IMS Sport AG).

um Kunden einzuladen. Das ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um sich in freundschaftlicher Atmosphäre einmal abseits des beruflichen Alltags auf ungezwungene Art zu unterhalten und Kontakte zu pflegen.» «Es freut mich, ihre Unterstützung zu spüren, das ist für uns ebenso wichtig wie ihr treues Engagement beim SCB», beschloss Rolf Bachmann den einmal mehr gelungenen Anlass. (be)

Richard Erismann und Christoph Jordi (Keller Fahnen AG).


86 | INSIDER | Partner- und Memberboard

PARTNER

HT AGI MAC

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MEMBER A. Bill AG Adveritas GmbH Allianz Suisse, Generalagentur Peter Kofmehl AMAG Automobil + Motoren AG AMM Künzli Thun AG AMS Austrocknungs AG APG | SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG Architekten Schwaar & Partner AG Architekturbüro Rudolf Remund AG Ast & Fischer AG ATAG Wirtschaftsorganisationen AG ATOBA AG Auto Marti AG Autoverkehr AG Autocenter Emil Frey AXA, Gerneralagentur Lorenz Scheibli B. Wittwer-Koch & Co. Bäckerei Burkhard, Lyss Bäckerei-Konditorei & Café Bohnenblust Baeriswyl Tschanz und Partner Bank Julius Bär & Co. AG Bantiger Elektro AG Bären Haustechnik AG Baumann Käse AG Bautro AG Berther Büromöbel GmbH binggeli-wbm AG BKW Energie AG BNC-Business Network Communications AG BSH Haushaltgeräte AG Bolliger + Co AG B. Siegenthaler AG Büchi Bauunternehmungen AG Burckhardt & Partner AG

Büro Bischof Bern AG BWT Aqua AG cashgate AG Chapuis + Zürcher AG christen garten- und landschaftsbau ag Clear Channel Schweiz AG Clientis AG Bern CORE Partner AG creativ personal AG Cruspi SA Dallmayr Vending & Office DATA DYNAMIC INFORMATIC AG Data World Consulting AG Debrunner Acifer Bläsi AG Dr. Gurtner AG DV Bern AG Edorex AG EgoKiefer AG Element AG Ericsson AG Ernst & Young AG Fritz Baur AG Fr. Blaser AG FUNKE LETTERSHOP AG Furrer+Frey AG Garaio AG Gasser Gourmet AG Gasverbund Mittelland AG Gerber und Troxler Bau AG Gilgen Logistics AG Gourmador frigemo ag Groupe Egli AG Gruner Roschi AG

Gurtenbahn Bern AG HACO AG Häfliger Group AG Hebebühnen Schweiz AG HG Commerciale H. Späti AG Innflow AG inova:SOLUTIONS AG IP Holding AG IP-Suisse Jobconnector Group Servises AG Joker Personal AG Keller Fahnen AG KERAPAL AG KPT Krankenkasse AG KÜNG AG BERN Lawil Gerüstbau AG LGT Bank (Schweiz) AG Meer AG Nutanix Switzerland GmbH ÖKK PAGE-UP Communications AG PricewaterhouseCoopers AG Prodega-Markt Q Company GmbH Ramseier Holding AG Ramseyer und Dilger AG REHAU Vertriebs AG Remund Werbetechnik AG RENOVATION-BERN AG REVOTOOL AG

RICOTER Erdaufbereitung AG Rickli + Wyss AG Vollservicedruckerei SABAG BERN SAG Services AG Schenker Storen AG Bern Scherler AG Schindler Aufzüge AG Bern SCHOENISOL AG Schütz Service AG SEA Schliesssysteme AG Serco Landtechnik AG SEWA Einwegartikel GmbH Stoppani AG Streamline AG Stuber & Cie AG Swisslos T + R AG Texspo BBF AG Thömus AG Top Events Schweiz AG T-Systems Schweiz AG Unisys (Schweiz) GmbH USL Veranstaltungstechnik VEBEGO AG VJii Productions AG V-ZUG AG Walo Bertschinger AG Bern WebDev GmbH Wirz AG Bauunternehmung xtendx AG Zaugg AG Rohrbach Zaunteam AG


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88 | INSIDER | Memberplauschturnier

NEUER POKAL – NEUES GLÜCK Am 5. November war es wieder so weit, der SCB lud zum traditionellen Memberplauschturnier der Saison 2019/20 ein. 40 Member, darunter drei Powerfrauen, folgten der Einladung und sorgten für viel Plausch und Spannung auf dem Eis.

Unter dem Coaching von Matthias Bieber, André Heim, Jan Mursak und Gregory Sciaroni und der Aufsicht der beiden Schiedsrichter Alain Berger und Marc Kämpf wurden sechs Partien ausgetragen – jeder gegen jeden.

Team Rot, bereits bei der ersten Begegnung gegen Team Schwarz auf Hochtouren, gelang der Turnierauftakt mit einem Sieg – nicht zuletzt dank des Shutouts von Benny Hofstetter (Garaio AG), der zuverlässig das Tor von Team Rot hütete. Nicht nur

Die Sieger vom Team Rot, hinten von links: Stefan Müller, Michael Waber, Simon Moser, Andreas Menzi, Benny Hofstetter, Gregory Sciaroni, Colin Gerber, Pascal Leuenberger; Vordere Reihe von links: Jan Junker, Daniela Hirsiger, Yanik Hediger, Stephan Grünig und Christophe Renevey.


Team Schwarz scheiterte an dem offensiven Team Rot, auch Team Weiss und Team Blau konnten die Mannschaft rund um Topscorerin Daniela Hirsiger (Kablan AG) nicht bezwingen, womit Team Rot mit dem Punktemaximum als eindeutiger Turniersieger hervor ging. Nicht so rund lief es hingegen Team Blau. Während nach zwei bitteren Niederlagen gegen Weiss und Rot auch in der dritten Begegnung gegen Team Schwarz die Tore ausblieben, berief Teamcaptain Ramon Untersander ein Timeout ein. Doch auch auf das berüchtigte «Zielwasser», das kurzerhand die Runde machte, war an diesem Abend kein Verlass. So blieben für Blau trotz dem vorhandenen

Kampfgeist die Punkte, nicht aber das verdiente Feierabend-Bier im Bäregrabe aus. Nachdem sich auch die weiteren Teams zum Bäregrabe-Bier dazugesellt hatten, war da noch die eine Frage offen: wie steht es eigentlich um die Platzierung von Team Weiss und Team Schwarz? Mit je einem Sieg und einem Unentschieden waren die beiden Teams punktmässig gleichauf. Auch die Tordifferenz war identisch und wie sollte es anders sein, erbrachte auch die Direktbegegnung – 2:2

Trotz Timeout und Zielwasser keine Erfolg für Team Blau. Hintere Reihe von links: Beat Fahrni, Max Koller, Markus Friedli, Marcel Heinz Dätwyler, Simon Zumbrunnen, Bernhard Schmocker, Andrew Ebbett und Jan Mursak; Vordere Reihe von links: Reto Hug, Erwin Gross, Ueli Grossenbacher, Pesche Bähler und Ramon Untersander.


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91 | INSIDER | Memberplauschturnier

– keinen eindeutigen Entscheid, um den zweiten Platz auszumachen. Penaltyschiessen? Wäre es um den ersten Platz gegangen, ja. So entschied sich die Turnierleitung – zur Erleichterung der beiden Goalies – aber für zwei zweitrangierte Teams. Die Rangliste geriet jedoch schnell in den Hintergrund, während das Fonduessen und das gesellige Beisammensein in den Vordergrund rückte. Auch bei der anschliessenden Rangverkündigung war es nicht die Rangliste, die im Vordergrund stand. Besonders zu bestaunen gab es dieses Jahr einen neuen Memberplauschturnier-Pokal. Da beim Vorgängermodell der Platz für die Siegerplaketten nach dem letztjährigen Turnier ausgeschöpft war, initiierte der langjährige Teilnehmer und dreifache Titelverteidiger des Turniers, Franco Sampogna (Auto Marti AG), die Gestaltung eines Nachfolgemodells. In Zusammenarbeit mit Urs Boss (Carrosserie G&G AG), der im Team Schwarz ebenfalls mitspielte und Walter Haas (Herzog Bau

Team Schwarz, hintere Reihe von links: André Heim, Alain Rathgeb, Franco Sampogna, Thomas Schmid, Adrian Steinmann, Thomas Rolli, Oliver Senn, Noël Beyeler und Reto Zürcher; Vordere Reihe von links: Vincent Praplan, Niklas Schlegel, Sandra Ruckstuhl, Urs Boss und Beat von Gunten.


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93 | INSIDER | Memberplauschturnier

und Holzbau AG) entstand somit das neue Kunstwerk. Mit dem neuen Pokal wurde zugleich eine neue Ära eingeläutet – zumindest für Initiant Sampogna, der nach vier erfolgreichen Saisons den Pokal an Team Rot abtreten musste. Der neue Wanderpokal verbringt seine erste Saison somit bei der Kablan AG in Ostermundigen, bevor er nächste Saison vielleicht einem anderen Team neues Glück bringt. (ag)

Team Weiss, hintere Reihe von links: Matthias Bieber, Peter Werren, Ruggero Tommasi, Marc Wüthrich, Mario Flühmann, Martin Bützberger und Andrea Fischer; Vordere Reihe von Links: Mark Arcobello, Michael Gilgen, Yanik Burren, Rolf Johner und Igor Ivancevic; Liegend: Pascal Caminada.


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SIE BAUEN MIT HOLZ? NICHT VERZAGEN – MÄUSLI FRAGEN Setzen Sie auf Holz und modernste Technik? Dann sind Sie bei Holzbau Mäusli an der richtigen Adresse. Firmeninhaber Adolf Mäusli und seine langjährigen, fachkundigen Mitarbeiter finden für jedes Projekt innovative und preisbewusste Lösungen. Sie legen grossen Wert auf die Qualität ihrer Arbeit, auf Termingerechtigkeit und Kundennähe.

Holzbau Mäusli GmbH

Geschäftsinhaber Adolf Mäusli Quellenweg 5 3303 Jegenstorf Tel. 031 761 01 26 Mobile 079 485 35 62 info@holzbaumaeusli.ch www.holzbaumaeusli.ch

1881 durch Niklaus Dürig gegründet, übernahm Adolf Mäusli die Geschäftsführung im Jahr 2009, kaufte zwei Jahre später die Firma und änderte 2016 den Firmennamen in Holzbau Mäusli GmbH. Seit dem Jahr 1881, als Niklaus Dürig den Familienbetrieb gründete, hat sich die Firma stetig entwickelt und ist heute, im stolzen Alter von 138 Jahren, als moderner Zimmereibetrieb mit langjähriger Erfahrung im Holzbau eine der führenden Adressen in der Region. Ob Baumanagement, Holzbauplanungen, Zimmerarbeiten, Innenausbau oder Holzelementbau – Holzbau Mäusli ist immer mit Rat und Tat zur Stelle, auch bei Fragen zu Wärmedämmungen, Wand- und Deckenverkleidung oder Parkettböden – Holzbau Mäusli findet stets die passende Lösung. Für Dachausbauten mit Lukarnen, Holzfassaden,

Umbauten wie Aufstockungen oder Anbauten, Restaurierungen oder Reparaturen und Sanierungen wenden Sie sich am besten an Holzbau Mäusli. Eine Spezialität des Hauses sind auch Umbauarbeiten. So wurde eben erst ein ganzes Bauernhaus komplett umgebaut. Adolf Mäusli weiss, dass sich mit Holz beinahe alles bauen und konstruieren lässt. «Holz ist rein relativ leichter, robuster und ökologischer

Gerade fertig geworden: Das imposannte Bauernhaus wurde komplett umgebaut.

Baustoff, der ausserdem in der Schweiz in genügender Menge vorhanden ist. Wir bauen alles, was mit Holzbau, Innenausbau und Bodenbelägen in Holz zu tun hat und finden für jedes Problem die richtige Lösung.» Das Traditionsunternehmen hat sich stetig weiterentwickelt und die Zeichen der Zeit erkannt. Wenn Sie mit Holz bauen, gilt: Nicht verzagen, Mäusli fragen.


96 | INSIDER | Future Sponsorenturnier

WIEDERUM HOHES NIVEAU‌ Zu Beginn der Nationalmannschaftspause im November findet traditionsgemäss das SCB FutureSponsorenturnier statt. Das Sponsorenturnier steht bei vielen zuoberst auf dem Jahreskalender. Wie immer sollte der Plausch im Vordergrund stehen. Und dennoch, Eishockey wird mit viel Emotionen und Leidenschaft gespielt. Dementsprechend kam es doch zu einigen hitzigen, aber sehr fair ausgetragenen Duellen.

CSL Behring

EHC Bern Oldies

Team westside


Über 140 Spielerinnen und Spieler, 60 Mietausrüstungen und 50 Paar Schlittschuhe waren von den Organisatoren bereitgestellt worden. Die Anzahl der weiblichen Teilnehmer war mit 30 wieder bemerkenswert hoch und eine Bereicherung. Und die Damen liessen sich ab und zu gleich zwei Tore g ­ utschreiben, denn ihre Tore zählen an diesem ­Turnier doppelt. Da auch ein paar Damen ­dabei ­waren, welche immer noch aktiv in einer Liga spielen, gab es sehenswerte Spielzüge. Proteste in B ­ ezug auf lizenzierte Spielerinnen und Spieler wurden vom OK jedoch mit Geschick ­abgewimmelt. Drei ehemalige SCB-Torhüter waren auch im Turnier involviert, namentlich Reto Schürch, ­ Feldschlösschen

die Mobiliar

PostFinance Panters


Franz Anton von Scheidel, Detail aus «Abbildungen von Conchilien in Aquarell nach Johann Carl Megerle von Mühlfeld (1765–1840)», Ende 18. Jh. © LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna

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99 | INSIDER | Future Sponsorenturnier

­ arco Wegmüller und Marc Eichmann, wobei M ­dieser nicht im Tor stand, sondern seine Klasse als Stürmer unter Beweis stellte. Die Zeitnehmer-Equipe wählte wieder drei Akteure aus, welche mit besonders auffallender ­Leidenschaft am Werk gewesen waren. Sabrina Colombi von den PostFinance-Panthers wurde als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet. Roger ­Gerber von den Lila Lightnings wurde zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Als bester Spieler wurde der für die Liebe Mobiliar agierende Matthias Schmid ausgezeichnet. Die Privera Bears konnten ihren Titel vom Vorjahr verteidigen und schlugen im Final die CSL Behring Bears. Turnierfavorit Republica Seleçâo, also

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101 | INSIDER | Future Sponsorenturnier

jene Mannschaft mit dem grössten Spielerkader, schaffte es trotz Top-Besetzung und dem strengen ­Coaching von Cheftrainer Marc Lüthi mit dem vierten Schlussrang nur knapp ins obere Drittel der Rangliste. Nicht zu vergessen: Es war wiederum ein faires Turnier, genauso wie sich die Turnierorganisatoren das Plauschturnier vorgestellt hatten. Wie immer wurden alle Spielerinnen und Spieler mit Früchten von Bieri Gemüse und natürlich mit Ragusa von Camille Bloch verpflegt. Am Abend präsentierte die Sportgastro ein reichhaltiges Buffet in der Energie Lounge. (ag)

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Nachgefragt bei Jeton Tolaj und Hans Wirz

BERNER UNTERNEHMEN FÜR BERN Unter dem Dach der Wirz Unternehmungen sind heute sieben Partnerfirmen vereinigt, die mit über 300 Mitarbeitenden zusammen einen breiten Bereich des Bauwesens abdecken.

Wirz Holzbau AG, Schreinerei: Anspruchsvolle Türen, Fenster, Wandtäfer und Inneneinrichtungen. Zimmerei: Dachaufstockungen, Um- und Ausbauten, Lukarnen, Treppen, Gesamtsanierungen.

1893 vollendete der Steinhauerpolier Bendicht Wirz den Turm des Berner Münsters. 1912 gründete sein Sohn Ernst Wirz in Bern ein Baugeschäft. Es sollte den Grundstein bilden für die heutige leistungsfähige Unternehmensgruppe, die seit über hundert Jahren unter der Leitung der Familie Wirz steht. Unter gemeinsamem Dach erfüllen erfahrene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute vielfältige Aufgaben – fallweise in enger Zusammenarbeit mit den am Projekt beteiligten Architekten, Planern und Ingenieuren. Und immer mit der Gewähr für ein fachlich einwandfreie und termingerechte Ausführung. Kurz: ein kompetenter und zuverlässiger Partner, der seinen Kunden mit Respekt und Fairness begegnet. Die sieben Partnerfirmen und ihr Leistungsspektrum:

Wirz AG Schadstoffsanierung: Asbest-, PCB- und PAK-Sanierung, Geruchsneutralisation, Brandschaden- und Wasserschadensanierung.

Wirz AG Bauunternehmung: Neubau, Umbau und Instandsetzung kleinerer und grosser Objekte im Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau für private, öffentliche und institutionelle Bauträger, historische Bauten, Schulen, Spitäler, Hotels, kommunale Infrastrukturbauten, Spezialarbeiten.

König Haustechnik und Service AG: Planung, Bau und Wartung in den Bereichen Aufzüge, Heizung, Lüftung, Sanitär, Tür- und Toranlagen, Tankanlagen, Facility Management.

Wirz Bautechnik: Bauwerksabdichtung, nachträgliche Bauwerksverstärkung, dekorative Boden-/ Wandbeschichtungen, vorbeugender Brandschutz. Wirz Restauratoren: Befundsicherung, Betonsanierung, Konservierung/Restaurierung von historischen Innenräumen, Fassaden, Objekten und Wandmalereien, Vergoldungen. Pro Rohr AG: Absaugarbeiten, Kanalfernsehen, Kanaltechnik, Sanierungen, Hochdruck-Fräsarbeiten, Flächenreinigung von Fassaden, Strassen, Baustellen und Plätzen.

Ausführliche Unternehmensporträts unter www.wirz-unternehmungen.ch

Was erachten Sie als Erfolgsgeheimnis der Wirz Unternehmungen? Jeton Tolaj, CEO der Wirz Unternehmungen: Unsere zum Teil langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über grosse Erfahrung und fundierte Kenntnisse. Sie sind hoch motiviert, übernehmen Verantwortung und denken mit. Und sie schenken auch dem kleinsten Detail gebührende Aufmerksamkeit. Hans Wirz, VR-Präsident der Wirz Unternehmungen: Unsere Werkstätten, Büros und Ateliers sämtlicher Fachbereiche befinden sich alle an der gleichen Adresse – praktisch Tür an Tür. Das fördert fachübergreifende Kontakte, eine rasche und direkte Kommunikation, vernetztes Denken und ein kollegiales Miteinander.


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FLM BAUINGENIEURE: AUF ZU NEUEN UFERN Alles neu macht – eben nicht der Mai – sondern für einmal der Dezember. Mit neuem Logo und neuem, vereinfachtem Firmennamen zieht die 1977 gegründete FLM Bauingenieure AG in Worb noch in diesem Jahr an ein neues Domizil in die Nähe des Wisle-Parks, präziser in die neue Überbauung Dreiklang um. Umzug in neue Büroräumlichkeiten: Reto Studer und Marc Binggeli vor dem Neubau Dreiklang in Worb.

Was in der Musik als dreitöniger Akkord bezeichnet wird, ist bei FLM Bauingenieure noch bedeutend vielfältiger. Die beiden CEOs Marc Binggeli und Reto Studer kümmern sich in ihrem Unternehmen nicht «nur» um dreitönige Akkorde, sondern um vieles mehr. Aus einer Hand und unter einem Dach sind Tragkonstruktionen Hoch- und Tiefbau, Grundbau und Baugruben, Versorgung und Entsorgung, Strassenbau, sowie Beratungen und Expertisen die vielfältigen Fachgebiete der Worber Firma.

Gute und einfache Lösungen

Vier Bauingenieure, ein Bautechniker, drei BauzeichnerInnen, ein Lehrling und eine Mitarbeiterin im Sekretariat kümmern sich zusammen mit den beiden Inhabern um das Wohl und die Zufriedenheit der Kunden. «Unser Credo heisst gute und einfache Lösungen. Wir decken alle Bedürfnisse ab, vom kleinen Umbau bis zu Privat- und Industrie-Grossüberbauungen, von der kleinen Korrektur im Entwässerungssystem bis zur Umgestaltung von ganzen Ortsdurchfahrten. Keiner ist zu klein und keiner zu gross, um bei uns Kunde

zu sein», sind sich Marc Binggeli und Reto Studer einig und ergänzen, «dass unser treuer Kundenstamm davon profitiere, dass wir kostenbewusst und nachhaltig planen und bauen.» Architekten, private Bauherren, aber auch Gemeinden und der Kanton Bern, gehören zum Kundenstamm, der einerseits mit Bewerbungen oder aber auch mit persönlichen Beziehungen (beispielsweise im lokalen Gewerbeverein, im Rotary Club, im SC Bümpliz 78 oder beim SCB) gehegt und gepflegt wird. Sowohl Reto Studer als auch Marc Binggeli ver-

folgen den SCB seit vielen Jahren aufmerksam und fühlen sich auch als echte Fans des Schweizermeisters. Wie der SCB fördern auch die FLM Bauingenieure den Nachwuchs. Der Domizilwechsel in die Überbauung Dreiklang bietet 80 Quadratmetern mehr Fläche. Dies soll es inskünftig auch erlauben, statt einem neu zwei Lehrlinge auszubilden. FLM Bauingenieure AG

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Donnerstag:

08.00 - 11.30 13.30 - 17.00

Freitag:

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BRACK.CH BUSINESS-CHECK

107 | INSIDER | BRACK.CH

BALD NOCH STÄRKERE LOGISTIK BEI BRACK.CH BUSINESS Im B2B-Handel ist eine leistungsfähige Logistik wichtig. Logistik ist auch ein wesentlicher Erfolgsfaktor von BRACK.CH Business, einem der führenden B2B-Anbieter der Schweiz. Damit das so bleibt, investieren BRACK.CH Business und dessen Mutterhaus Competec massiv in ihre Logistik. Zahlreiche Unternehmen und Organisationen setzen auf die Geschwindigkeit und die Zuverlässigkeit der Logistik von BRACK.CH Business. Sie verlassen sich seit jeher darauf, dass BRACK.CH Business ein breites Sortiment an IT-Infrastruktur und weiterem Bürobedarf ständig verfügbar hat, ihre Ware auf Wunsch «justin-time» liefert oder/und in Vorfinanzierung die Lagerhaltung für eine längere Zeit übernimmt. Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern

Jährlich verlassen 1,7 Millionen Warensendungen das Logistikzentrum von BRACK.CH Business und der Competec-Gruppe. Competec hat in den letzten Jahren in den Standort Willisau investiert, viele Stellen geschaffen und zahlreiche Erweiterungen zur Leistungssteigerung vorgenommen. Mit dem schnellen Wachstum wachsen aber auch die Herausforderungen an die Logistik. Bald reichen 55 000 Quadratmeter Betriebsfläche nicht mehr aus; der Platzmangel ist bereits jetzt deutlich zu spüren. Weitere grosse Erweiterungen stehen an. Über BRACK.CH Business

Drittes «Roboter­ lager» im Bau

Kleinformatige Artikel bilden den ­Löwenanteil an der Gesamtmenge der Pakete. Aus diesem Grund hat CompetecGründer Roland Brack frühzeitig in die Automatisierung von Ein- und Auslagerungsprozessen sowie der Schnellverpackung investiert. Das topmoderne Herzstück der Logistik ist ein von hunderten Robotern bewirtschaftetes Kleinteilelager. Fasst das 2012 in Betrieb genommene AutoStore I auf kompaktem Raum rund 85 000 Rüstbehälter und die seit 2015 betriebene zweite Anlage rund 125 000, so soll AutoStore III bereits zur Inbetriebnahme Ende dieses Jahres rund 170  000 Behälter fassen. Zusätzlich entstehen 20 Kommissionier-Arbeitsplätze. Das bedeutet in Kombination mit kilometerweise Fördertechnik und den Schnellverpackungsanlagen, dass sich bereits mit der ersten Etappe die Kapazität zu Lagerung und Versand von Kleinartikeln bis zum Vorweihnachtsgeschäft 2019 beinahe verdoppelt. Mittelfristig soll die dritte Anlage mehr Kapazität bie-

BRACK.CH Business schnürt ein Gesamtpaket aus Logistik, Sortiment und Service. Als einziger Schweizer B2B-Anbieter liefert BRACK.CH Business alle Produkte ab eigenem Lager zu speziellen Geschäftskunden-Konditionen. Firmenkunden, Institutionen und Behörden profitieren bei einer Lieferbarkeit von 90 Prozent von der besten Verfügbarkeit am Schweizer Markt. Tel.: 062 889 60 06 | business@brack.ch | www.brack.ch/b2b

ten als beide bestehenden Anlagen zusammen. Eine Erweiterung um weitere 150 000 Behälter und um abermals 20 Kommissionier-Arbeitsplätze wird baulich so vorbereitet, dass sie im laufenden Betrieb zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden kann. Modernes Erweiterungsgebäude entsteht

Aber auch der für Unternehmenskunden besonders relevanten mittel- und grossformatigen Ware, zum Beispiel Laserdruckern oder Serverschränken, räumt Competec mehr Platz ein. Nach mehreren Jahren Verzögerung aufgrund eines Gerichtsverfahrens haben die Arbeiten am Erweiterungsbau begonnen. Er bietet mit den Abmessungen 140 (L) × 31 (H) × 60 (B) Meter über 20  000 Quadratmeter Nutzfläche und modernste Lagertechnik für diese Artikel und wird an die Fördertechnik des Hauptgebäudes nahtlos angebunden. Der Neubau soll in rund zwei Jahren bezugsbereit sein. Jetzt kostenlose Lagerbesichti­ gung anfragen!

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(AN-) FASSBARE WERBUNG Die texspo BBF AG mit Sitz in Niederwangen, bietet ihren Kunden eine vielfältige und breite Palette an Werbeartikeln aus Standardsortimenten sowie Sonderanfertigungen in vielen verschiedenen Bereichen an. Unsere Stärke liegt auch in der Bekleidung. Ab 100 Stk. können wir beispielsweise für ihre Firma komplett individualisierte Polo- oder T-Shirts aus europäischer Produktion, zu einem sehr fairen Preis, anbieten. Ihr Schnitt, Ihre Farben, Ihr Logo, Ihr eigenes Nackenlabel. Nach 30 erfolgreichen Jahren haben die Gründer der texspo BBF AG, diese an Mario Liechti und seinen externen Partner, Andreas Bernhard, verkauft. Anfang 2016 wurde das Zepter offiziell übergeben. Zwei der Firmengründer arbeiten nach wie vor in der Firma mit und begeben sich schrittweise in die wohlverdiente Rente. Der Generationenwechsel hat sich in dieser Übergangszeit erfolgreich etabliert. Das Rad wurde nicht neu erfunden – die bestehenden Abläufe wurden übernommen und wo nötig, etwas modernisiert. Unser sympathisches und jung(-gebliebenes) Team kennt sich in der Branche bestens aus und steht unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Nach wie vor setzt die texspo BBF AG auf den persönlichen Kontakt mit den Kunden. Die gelebte Partnerschaft ist für uns sehr wichtig!

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In der heutigen Zeit, wo in der Anonymität des Internets praktisch alles nur einen Klick entfernt ist, hat sich der persönliche Kundenkontakt zu einem der wichtigsten Werte etabliert. Nur wenn man sich mit dem Kunden zusammensetzt, können seine Ideen, Bedürfnisse sowie Zielsetzungen richtig erfasst und umgesetzt werden. Seien es Give Aways für einen Messeauftritt, Kundenoder Mitarbeitergeschenke oder Mitarbeiterbekleidung – texspo BBF AG kann Ihnen dies alles bieten – plus die Sicherheit, dass Sie einen verlässlichen und loyalen Partner an Ihrer Seite haben, der Ihren Auftrag von Anfang bis Ende begleitet und ihre Vorgaben genau umsetzt. Wir arbeiten mit langjährigen, zertifizierten Lieferanten und Agenten in Europa und Asien zusammen. In unserem Lager haben wir die Möglichkeit die Kundenware zu lagern und auf Abruf ausliefern zu lassen. Unsere Kundenreferenzen auf www.texspo.ch/ referenzen sprechen für sich.

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Bestimmt haben Sie schon von Smart Working gehört, denn es ist das Schlagwort schlechthin, wenn es um die Arbeitswelt der Zukunft geht. Im digitalen Zeitalter wirken globale Megatrends – wie beispielsweise die steigende Mobilität der Menschen und der Wertewandel der neuen Arbeitnehmergeneration – auf die Arbeitswelt ein. Diese ist so tiefgreifend im Umbruch, wie noch nie zuvor. Als Arbeitgeber gilt es, sich den veränderten Umständen der Arbeitswelt und Bedürfnissen der Arbeitnehmer anzupassen. Wenn Sie eine moderne Arbeitsplatzgestaltung anstreben, dann bildet der Huddle Room einen integralen Bestandteil davon. Das Konzept und der Begriff des Huddle Room

Beide stammen ursprünglich aus dem American Football. Ein Huddle Room bezeichnet einen nahe gelegenen kleinen Besprechungsraum, der ohne lange Vorausbuchung für spontane Meetings genutzt werden

kann und über eine technische Ausstattung für jeden Zweck verfügt. In einem solchen «um die Ecke» gelegenen Arbeitsraum können neuste und fortschrittlichste mediale Ausstattungen mit minimalem Aufwand implementiert und getestet werden. So sind das Teilen von Inhalten, Präsentationen und Videokonferenzen möglich, die es erlauben, in Echtzeit mit Teilnehmern auf der ganzen Welt zu brainstormen und zum Beispiel auf einem digitalen Flipchart kollaborativ Ideen zu kreieren. Und das ganz einfach mit mehreren Personen gleichzeitig, in einem platzsparenden und leicht zugänglichen Raum. Ein solcher Huddle Room bringt Ihnen also immense Vorteile. Mitarbeitende können flexibel und mobil agieren und ihre Arbeitszeit produktiver nutzen. Zeit, die zuvor benötigt wurde, um Informationen zu teilen und die betreffenden Personen zu erreichen, kann nun im gleichen Atemzug in kreative Tätigkeiten investiert werden. So lässt sich Ihr

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110 | INSIDER | CEO-Abend

«NUR» EIN SCHÖNHEITSFEHLER

Ricardo Krenger (IMS-Sport AG), Massimo Contino (Born Consulting AG), Michael Steiner (IMS-Sport AG), Raphael Sommer (ASOAG Personal AG), Roland Küpfer (BKW Energie AG), Philipp Vögeli (ing.-büro riesen Bern AG), Bala Trachsel (Republica AG), André Käsermann (AXA Versicherungen AG), Christian Vifian (WKS KV Bildung AG), Pierre Benoit (IMS-Sport AG), André Heim…

Es hätte der perfekte Abend werden können. Die Einführungsworte von SCB-COO Rolf Bachmann zeigten vornehme Zurückhaltung gepaart mit leisem Optimismus, das Fondue Bourguignonne begleitet von einem vorzüglichen Riflessi d’Epoca mundete vorzüglich und die Gespräche waren interessant.

Alles war angerichtet, und jeder Mann und die einzige weibliche Vertreterin, Bala Trachsel, CEO von Republica AG, blickten dem Spiel zuversichtlich entgegen. Im traditionellen Tipp-Spiel entschieden sich 23 der 24 Teilnehmenden für einen SCB-Sieg. Indes, der HC Fribourg-Gottéron hatte etwas dagegen einzuwenden und sorgte dafür, dass der Siegerpreis, ein SCB-Schal mit der Aufschrift «Eishockey-Experte», im Schrank blieb und IMSSales Director Bruno Zimmermann die Gäste auf den nächsten Besuch vertrösten musste. «Packendes Eishockey, interessante Gespräche in freund-

schaftlicher Atmosphäre. Das nächste Mal gewinnt wieder der SCB», liess sich Visana-CEO Angelo Eggli die Laune nicht verderben. Unterstützt wurde er in seiner Aussage von BKW-Konzernleitungsmitglied Roland Küpfer. «Ein gelungener Abend in lockerer Atmosphäre, beste Unterhaltung mit einem hervorragenden Essen mit Leuten, die Herzblut für den SCB haben.» Im Allgemeinen schienen die Gäste die SCB-Niederlage nicht allzu tragisch zu nehmen, sie hoffen offensichtlich zuversichtlich vor allem auf Siege in den Playoffs, in der Qualifikation werden Niederlage eher verziehen. «Die


… Hans Wirz (Wirz AG Bauunternehmung), Urs Ullrich (Münsterkellerei AG), Stefan Ingold (FORM AG), Urs Fahrni (Kablan AG), Urs Boss (G&G Carrosserie AG), Simon Stampfli (Stampfli AG), Markus Friedli (Friedli AG), Angelo Eggli (Visana Services AG), Bruno Zimmermann (IMS-Sport AG), Pascal Remund (Kästli Bau AG), Roland Gerber (Interhockey AG), Christoph Eymann (Scherler AG), Carlos Reinhard (Reinhard Advisory AG)

Hauptsache, es ist schön hier in der Loge und die Gespräche sind interessant, In dieser kollegialen Atmosphäre ist es immer sehr angenehm», sagte

Gespannt lauschen die Anwesenden den Ausführungen von André Heim zu.

Simon Stampfli, CEO der Stampfli AG. Unterstützt wurde er von Urs Fahrni, dem CEO der Kablan AG. «Gute Leute, gute Gespräche und ein hervorragen-


E T S N Ö H C S DA S D E I L S T H C A N H I WE H C O N R E M M I T S I . » S L L E B S L L E «H

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113 | INSIDER | CEO-Abend

Beim Tippspiel waren die Gäste in der IMS-Loge sehr zuversichtlich.

des Fondue Bourguignonne. Abgesehen vom Resultat war alles perfekt.» André Heim und seine Schwester Sandra

Talk-Gast in der zweiten Drittelspause war diesmal Stürmer André Heim, der wegen eines im Spiel gegen Lugano erlittenen Muskelfaserrisses zum Nichtstun verurteilt ist. Nach dem kurz vor Ende des Mittelabschnitts erzielten Anschlusstreffer versprühte er noch Optimismus und lag damit ebenso falsch wie 23 Tipper. Interessantes war von ihm dennoch zu vernehmen. «Zum Eishockey kam ich dank meiner älteren Schwester, die heute als Goalie in Kanada spielt. Sie nahm mich einmal mit auf die Eisbahn – das war der Schlüsselmoment, dass ich auch auf Eishockey setzte.» Der aus Wilderswil stammende viermalige Schweizermeister, zwei Mal mit den Novizen-Elite, einmal mit der Elite und einmal mit dem Fanionteam, liess auch verlauten, dass ihn seine Mitspieler zu Beginn wegen seines Oberländer-Dialekts gefoppt haben, doch inzwischen hat sich das gelegt, zumal sein Dialekt städtischer geworden ist. Dass seine Schwester jeweils keine Freude hatte, wenn er sie in einem Spiel auf der Eisbahn bezwang, erwähnte der sympathische 21-Jährige, der 2017 gegen Lausanne sein ersten Tor in der obersten Spielklasse schoss, so ganz nebenbei auch noch… (be)


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«EIN BÜRO MIT WOHLFÜHLAMBIENTE IST MOTIVIEREND» In der dritten Generation sorgt Cécile Berther dafür, dass Büroarbeitsplätze zu harmonischintegrierten Arbeitsplätzen werden. Passend zu den Wünschen der Geschäftsphilosophie und zum Wohlbefinden am Büroarbeitsplatz. Thunstrasse 7 | 3113 Rubigen Telefon 031 721 08 54 Fax 031 721 61 41

Der Trend heisst «Living Office» – das Büro ist nicht mehr nur Arbeitsraum, sondern begleitet den Arbeitsalltag auch mit zusätzlichen Einrichtungen. Cécile Berther, Inhaberin der Berther Büromöbel GmbH, braucht nicht lange zu studieren, um den Unterschied von dem, wie wir ein «Büro» vor Augen haben, zum heutigen Büroarbeitsplatz zu erklären: «Umso wohler man sich im Büro fühlt, umso effizienter wird gearbeitet», sagt die Bürogestalterin – und weiss, wovon sie spricht. Denn schliesslich ist sie in dem Familienbetrieb gross geworden, welcher schon seit mehr als 50 Jahren für die Gestaltung von Büroräumen verankert ist.

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Neue Aspekte einbringen

Am Anfang eines massgeschneiderten Büros steht bei Cécile Berther das Gespräch mit dem Kunden. «Dabei sind für mich die Unternehmenskultur und das Tätigkeitsfeld des Unternehmens schon mal wichtige, zentrale Punkte», sagt sie: «Denn daraus wird ersichtlich, ob es im Office allenfalls Begegnungszonen braucht oder beispielsweise Sitzungsräume geschaffen werden müssen, welche kreativitätsfördernd sein können.» Neue Ideen, Empfehlungen – das

Team von Berther Büromöbel GmbH haucht dem Büro anschliessend Leben ein. Oder eben «Living Office», wie es zusammengefasst heisst. Von einfach bis komplex

«Ein lebendiges Büro kann auch in einem kleinen Betrieb realisiert werden», sagt Cécile Berther. Als Beispiel nennt sie einen Arbeitsplatz, der als typisches «Büro» eingerichtet ist. Daraus kann jedoch durch wenig mehr entstehen: Zum Beispiel durch einen Loungemöbel-mässigen Einzelplatz. «Dorthin kann man sich zurückziehen, Akten lesen oder einfach nur ausruhen», erklärt sie die Möglichkeit, wie auch mit ganz einfachen Mitteln ein «Living Office» entstehen kann. Anders sieht es bei Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen aus. Grossraumbüros, Arbeitsplätze mit Trennwänden abgetrennt und jeder für sich alleine am Arbeiten.

Vielerorts wird heute immer noch so gearbeitet, doch wenn Cécile Berther einmal gerufen wird, dann ändert sich das bestimmt: «Es gibt Raumoasen für Teams, die zusammenarbeiten und sich austauschen wollen – oder spezielle Telefonoasen. Das sind zwei Beispiele, wie anderes und vor allem auch effizient gemeinsames Arbeiten realisiert werden kann», sagt sie und betont mit Blick auf die Planungsphase: «Jetzt schliesst sich der Bogen zur Planung, denn vielfach wird gemäss der Unternehmenskultur klar, dass es effizienter ist, wenn im Büro nicht einfach nur gearbeitet wird, sondern ein aktiver Austausch stattfindet». Wohnliches Arbeiten

Der Trend im Büroeinrichtungsbereich geht in Richtung Wohncharakter oder wohnliches Arbeiten. «Wohnlich eingerichtete Büroarbeitsplätze sind motivierend», ist die Berner Büroeinrichtungsfachfrau deshalb überzeugt. Denn je wohler man sich an seinem Arbeitsplatz fühlt, umso besser seien auch die Leistungen. Cécile Berther will Unternehmen ermuntern, durch eine neue oder ergänzte Büroeinrichtung besseren Raum zu schaffen, damit man sich im Büro so richtig wohlfühlt.


116 | INSIDER | Bruno Zimmermann

«FÜR DEN SCB ARBEITEN IST MEIN BUBENTRAUM» Seit fast sechs Jahren vermarktet Bruno Zimmermann bei der IMS Sport AG die Sponsoring- und Hospitality-Angebote des SCB. Dabei akquiriert der erfahrene Verkauf- und Marketingmann mit seinem Team neue Kunden und fungiert als Bindeglied zwischen Sponsoren und dem SCB. Im Gespräch mit dem insider äussert sich das Geschäftsleitungsmitglied der IMS über seine Tätigkeit und die Herausforderungen in der Vermarktung.

Der SCB war mit den sportlichen Erfolgen und den hohen Zuschauerzahlen jahrelang der Krösus auf dem Platz Bern. Seit zwei Jahren mischt auch YB dank zwei Meistertiteln, Champions League-Teilnahme aber auch mit auffälligen Marketingaktionen mit. Wie spüren Sie diese Konkurrenz auf dem Markt?

Grundsätzlich kann man sagen, dass Konkurrenz fordert und beflügelt. Klar nehmen wir YB, aber auch den BSV Bern auf dem Markt wahr. Aktuell hat es aber in der Sportstadt Bern Platz für mehrere Vereine. Ausserdem dürfen wir auf langjährige und äusserst treue Sponsoren zählen. Für das Produkt Eishockey sprechen nach wie vor die attraktiven Anspielzeiten, die schnelle Spielweise, sowie die ausgeglichene Liga mit mehreren Titelanwärtern und die Dramaturgie mit den Playoffs, wo Spannung garantiert ist. Der Sport hat in den letzten Jahren sicher geholfen, kommerziell erfolgreich zu sein. Den SCB zu verkaufen hat sicher den Vorteil, dass Sie das «Produkt» mindestens einmal in der Woche live präsentieren können. Wie nutzen Sie diese Plattform für die Vermarktung?

Mit unserer eigenen Loge in der PostFinance-Arena haben wir die Möglichkeit, bestehenden aber auch

Bruno Zimmermann (rechts) mit seinem Team: (v.l.) Reto Fiechter, Bruno Krebs, Ricardo Krenger, Michael Steiner und Nicolas Hausammann.


potenziellen neuen Kunden das Erlebnis SCB-Match mit all seinen Emotionen näher zu bringen. Für uns Gold wert ist dabei, dass wir bekannte Vertreter des SCB in unser Gästeprogramm integrieren dürfen und unseren Gästen so die eine oder andere Überraschung bieten können. Für uns ist es ausserdem wichtig, dass wir die Netzwerkplattform vor-

leben und unsere Gäste auch untereinander zu vernetzen versuchen. Bei den VIP-Tribünen und Logenplätzen meldet der SCB seit Jahren ausverkauft. Kann man da von einem Selbstläufer sprechen?

Der Hospitality Bereich ist ganz und gar nicht ein Selbstläufer, aber wir dürfen auch hier auf zahlreiche lang-

jährige und treue Kunden zählen. Nichts desto trotz werden jede Saison wieder VIP-Plätze zum Verkauf frei. Darum sind wir von der IMS auch das ganze Jahr an verschiedenen Events mit dabei und versuchen neue Kontakte zu knüpfen. Zudem profitieren wir auch von Weiterempfehlungen unserer Sponsoren. Die Netzwerkplattform des SCB ist einmalig und faszinierend. Unsere Herausforderung gemeinsam mit dem SCB ist es, sicher zu stellen, dass diese Plattform auch weiterhin attraktiv bleibt. Welche vermarktungstechnischen Herausforderungen stehen aktuell an?

Im Branding Bereich wird die Werbefläche auf der Schulter der Spieler auf die kommende Saison frei. Eine äusserst attraktive Fläche mit einer enormen Ausstrahlung und Werbepräsenz. Ebenfalls werden die Best Player- und Tor des Abends-Ehrungen verfügbar. Diese Ehrungen sind nicht nur ein vielbeachteter Auftritt im Stadion. Sie sind auch ein ganz besonderes Erlebnis, da der Sponsor die Möglichkeit hat nach dem Spiel mit seinen Gästen den besten Spielern auf dem Eis zu ehren und einen Preis zu überreichen. Nebst den Sponsoringleistungen für die 1. Mannschaft vermarkten Sie bei der IMS auch die Nachwuchsorganisation SCB Future. Welche Herausforderungen stehen da an?

Auf die kommende Saison haben wir auf dem Dress aller Juniorenstufen die Flächen auf den Schultern, sowie auf den Stulpen frei. Natürlich argumentieren wir hier nicht mit Medienreichweiten und Zuschauerzahlen wie bei der ersten Mannschaft. Viel-


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119 | INSIDER | Bruno Zimmermann

mehr ist ein Sponsor von SCB Future nahe an den über 250 Talenten und deren Familien dran und unterstützt dadurch den professionellen Betrieb der Nachwuchsabteilung, welche die Basis für eine erfolgreiche 1. Mannschaft darstellt. Was gibt es Schöneres, als wenn ein eigener Junior den Weg in die 1. Mannschaft macht? Wie bei Roman Josi oder aktuell bei Yanik Burren, Colin Gerber oder André Heim. Die Nachwuchsorganisation SCB Future bietet zudem mit dem Future Club und Future Gold Club zwei tolle Möglichkeiten, den Nachwuchs zu unterstützen und dabei auch noch in den Genuss von weiteren Eventeinladungen und Netzwerkmöglichkeiten zu kommen. Der Vertrag zwischen der IMS und dem SCB wurde vor einem Jahr für weitere fünf Jahre verlängert. Wie sieht die tägliche Zusammenarbeit mit dem SCB aus?

Wir arbeiten sehr partnerschaftlich und professionell zusammen. Auf den verschiedenen Ebenen findet ein regelmässiger Austausch statt zwischen der Marketingabteilung des SCB und der «Verkaufsabteilung» IMS. Uns ist es wichtig, unsere Kunden von A-Z zu betreuen. Nichts desto trotz hat der Kunde dennoch mehrere Berührungspunkte; wenn es um den Verkauf geht, ist es die IMS, wenn es um die Umsetzung der Leistungen geht, ist es der SCB. Der Vertragspartner ist immer der SCB. Zum Vermarktungsteam der IMS zählen grösstenteils langjährige Mitarbeiter. Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter nach langen Saisons immer wieder aufs Neue?

Unsere Arbeit ist bestimmt kein 9-to-5-Job. Der Job ist intensiv und die Tage sind oft lang, darum ist es wichtig, dass wir intern einen guten Teamspirit haben. Das Produkt SCB an sich und der tägliche Kontakt mit

Sales Director Bruno Zimmermann hat in den letzten sechs Jahren höchstens fünf Spiele des SCB verpasst.

unseren Sponsoren ist unsere stetige Motivation. Somit braucht es keinen zusätzlichen Motivationsschub. Zudem vereinfacht es jeden Kundenkontakt, da das Gesprächsthema bereits gegeben ist. Für mich persönlich ist das Arbeiten für den SCB ein «Bubentraum», der in Erfüllung ging. Die IMS vermarktet nicht nur den SCB. Welche sind Ihre weiteren Tätigkeitsfelder der Firma?

Die IMS Sport AG ist eine Sportvermarktungsagentur und ein Sport­ medienverlag. In der Sportvermarktung kümmern wir uns exklusiv um die Vermarktung des SCB. Im Sportmedienverlag erscheinen schweizweit die Fachzeitschriften SLAPSHOT (Eishockey), FOOT (Fussball) und SMASH (Tennis). Ausserdem produzieren wir im Auftrag von Swiss Snowsports das Magazin für die Schweizer Schneesportlehrer und sorgen an Grossanlässen wie der Tour de Suisse oder dem Speng-

ler Cup für die Medienprodukte. Ab dem 1. Januar 2020 haben wir zudem das Mandat von Swiss Golf für die Vermarktung und Verlagsleitung übernommen. Die unter demselben Dach sitzende Schwesterfirma IMS Medien AG produziert seit Anfang 2017 die Wochenzeitung Bärnerbär. Ab dem neuen Jahr wird zudem die 14-­tägig erscheinende Bümpliz Woche zur IMS-Familie stossen. Sie arbeiten seit bald sechs Jahren bei der IMS – seit vierJahren als Verantwortlicher Sales Director für das SCB-Mandat bei der IMS. Dabei wurde der SCB drei Mal Meister. Wie viele SCB-Spiele haben Sie in dieser Zeit live gesehen?

Ich habe in diesen fast sechs Jahren höchstens fünf Spiele verpasst. Für mich ist ein Matchbesuch immer eine Kombination aus Arbeit, Erlebnis und Spass. Ich bin überzeugt, dass uns der SCB auch diese Saison noch sehr viel Freude bereiten wird. Hopp SCB! (nh)


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«IM GRÜNEN UND TROTZDEM STADTNAH.» Überbauung Oberfeld, Boll Kurth Architekten AG, Bern | oberfeld-boll.ch

Im Oberfeld in der Berner Vorortsgemeinde Boll bewegt man sich im Grünen und wohnt trotzdem urban. Ein Gespräch mit der Vermarkterin Angie Wuffli von Lifestyle Company.

Frau Wuffli, was zeichnet die Überbauung Oberfeld in Boll aus? Angie Wuffli: «Beispielsweise die einzigartige, unverbaubare Lage mit freier Sicht auf die Alpen, der hohe Ausbaustandard oder dass die Überbauung mit einem bereits seit Jahren bestehenden Quartier verschmolzen wurde.»

Wie sieht’s mit dem Ausbaustandard aus? AW: «Für die Eigentumswohnungen können eigene, grosszügig berechnete Innenausbauwünsche berücksichtigt werden – das gehört zur Oberfeld-Konzeptidee und gefällt vielen Kunden.» Dieses Projekt ist ein grosser Brocken für das noch junge Unternehmen Lifestyle Company, oder? AW: «Wir sind in den ersten fünf Jahren gewachsen und bieten neu auch die Immobilienbewirtschaftung in unserem Portfolio an. Das Projekt ist herausfordernd, aber es bietet auch die gesamte Leistungspalette und das finden wir äusserst spannend und lehrreich.»

Und wieso soll man nach Boll ziehen? AW: «Boll ist einerseits ländlich, aber auch urban. Man lebt im Grünen und ist trotzdem im Nu in der Stadt – diese Kombination kommt sehr gut an.» Apropos Kunden, wie läuft der Verkauf? AW: «Die Vermarktung läuft super: Wir haben bereits einen Grossteil der Eigentumswohnungen verkauft – und trotzdem gibt es noch in allen Kategorien freie Kapazitäten – von 2 ½- bis 5 ½-Zimmer-Wohnungen.» Und wo steht das Projekt aktuell? AW: «Wir sind im Plan und sehr gut unterwegs. Die ersten Eigentümer haben ihre Wohnungen bezogen. Und Anfang 2020 startet die Vermarktung der Mietwohnungen.»

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123 | INSIDER | IMS Sport AG

WERBUNG IM WANDEL DER ZEIT Über die Jahre verändern sich nicht nur Ausrüstung, Bekleidung und Frisuren. Auch die Art und Weise wie Firmen den SCB als Werbeplattform nutzen. In den 70ern und 80er Jahren standen nur einzelne Flächen auf dem Dress der Werbung zur Verfügung. Ab Mitte und Ende der 80er Jahre wurden diese Vermarktungsmöglichkeiten aber laufend ausgebaut. Ein Blick in alte SCBMatchprogramme zeigt ebenfalls der Wandel der Zeit. In der Saison 1993/94 hiess der Trainer Hannu Jortikka und beim SCB standen klingende Namen wie Tosio, Beutler, Rauch, Montandon oder Triulzi im Kader. Im für CHF 2.– erhältlichen Match Magazin war damals noch grossflächig Werbung für Tabakprodukte zu sehen. Auffallend ist, dass bereits zu dieser Zeit zahlreiche der noch heute beim SCB engagierten Firmen präsent waren. So fungierte Peugeot damals wie heute als Sponsor auf der Titelseite, Bern­Expo offerierte jeweils den «Matchpögg», Sanitas Troesch inserierte als das führende Haus für Küche und Bad und Interhockey bot schon damals alles rund um den Puck. Der Reise­partner Ernst Marti AG bot via Inserat nicht nur Reisen zu allen Auswärtsspielen der Mutzen an, auch Fahrten zu Bundesligaspielen an welchen Schweizer Fussballlegio­näre wie Ciriaco Sforza (Bayern München), Adrian Knup (Stuttgart) oder Stéphane Chapuisat (Dortmund) aktiv waren. Zudem inserierte auch die SCB-Legende Hugo Leuenberger für seine Versicherungsagentur im Berner Breitenrainquartier. Der im ­Warenhaus Loeb stationierte Fanshop informiert ebenfalls an jedem Spiel über die neuesten «Souvenir-News», wie Kaffeerahmdeckeli, Aufnäher, Weine oder Musik-CDs. Übrigens konnten 1993 die Fans auf eine SCB Hotline anrufen – unter Tel. 156 70 44 00 fand, für 2.-/Minute, jeweils der Billetvorverkauf statt. (nh)


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Wenn die Küche selbst kocht Welche Bedürfnisse muss die moderne Küche erfüllen? Fünf kreative Köpfe haben ihre Antworten und Visionen zusammengetragen und etwas Neues kreiert – eine Küche, die wie von selbst kocht und sich selbst reinigt. Andrea Balonier weiss, wie man Küchen entwirft. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung als Küchendesignerin ist die Berlinerin dafür verantwortlich gewesen, alle gesammelten Ideen der Kreativen zusammenzuführen und das Objekt am Ende zu zeichnen. «Das Spannende an diesem Projekt war, eine Küche zu entwickeln, die nicht nur funktioniert, sondern auch ästhetischen Bestand hat.» Sozialer Mittelpunkt des Lebens Teil des kreativen Teams war ebenso Profikoch Jos Timmer aus Amsterdam. Der Bau einer Küche ist für ihn wie das Schreiben eines Rezepts: «Nur die erlesensten Zutaten in der richtigen Kombination ergeben etwas Herausragendes. Das soziale Element, das beim Kochen mitspielt, ist auch sehr wichtig. Ich mag es sehr, sich in der Küche zu treffen und zusammen zu essen».

Köchen nun mit verschiedensten Geräten alle erdenklichen Freiheiten. So ermöglicht zum Beispiel die «varioSpeed»-Funktion beim Backofen, die Kochzeit um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Wertvolle Dienste leistet auch die «hyperFresh premium»-Schublade, die Lebensmittel bis zu dreimal länger frisch hält. Umgekehrt gibt es die Wärmeschublade. Speisen, Getränke und Geschirr lassen sich hier warmhalten. Neu erfunden wurde sozusagen die Dunstabzugshaube. Versperrte diese bei einer freistehenden Kochplatte die Sicht, gibt es mittlerweile ein Induktionskochfeld, das die Dunstabzugshaube zwischen den Kochfeldern integriert hat.

Der dritte kreative Kopf ist Fabrice Fouillet, Architekturfotograf aus Paris. «Die Küche ist nicht mehr nur ein Ort, wo wir unser Essen zubereiten. Sie hat sich von einem privaten zu einem multifunktionalen Raum gewandelt. Ich wünsche mir, dass das Zusammenspiel zwischen Technologie und Effizienz sich auf die Küche transferieren lässt». Die Schwestern Katriina und Anna-Riikka Nuutinen, Produktdesignerinnen aus Finnland, haben ebenfalls mit ihrem Wissen zur Entstehung der neuen Küche beigetragen. «Die ideale Küche sollte Menschen dazu inspirieren, zu kochen, und allen das Gefühl geben, dass sie willkommen sind.» Jedem die perfekte Küche Andrea Balonier hat die Küche so gezeichnet, dass die Aufmerksamkeit auf die versteckten Helden gelenkt wird – die Einbaulösungen. Der Küchenproduzent Siemens bietet

Und noch besser: Die Geräte von Siemens kümmern sich nach getaner Arbeit sogar ums Aufräumen: Das «brilliantShine»-System sorgt für strahlend sauberes Geschirr, und der Ofen reinigt sich dank «activeClean» wie von selbst – alle Kochrückstände werden in Asche verwandelt, die nur noch weggewischt werden müssen. Die Einbaugeräte können individuell ausgewählt und kombiniert werden. Sie vervollständigen die Küche durch modernes Design und hochwertige Materialien wie Glas und Edelstahl.


18. D E Z E M B E R 2019 – 16. F E B R U A R 2020


127 | INSIDER | Sportgastro AG

GENUSS BIS IN DIE SPITZE Das Gute liegt oftmals näher, als man denkt. Diesem Grundsatz hat sich auch The BEEF Steakhouse in der Berner Altstadt verschrieben. Das Fleisch für seine Spezialitäten bezieht das Restaurant unter anderem aus Madiswil. Swiss Dry Aged BEEF Selection, Irish Beef, Canadian Heritage Angus Beef, Bison – die Speisekarte des BEEF Steakhouse liest sich wie das «Who is Who» des besten Beefs. Eines der Highlights auf dem Menü: die Wagyu Angus Specials. Für diesen besonderen Leckerbissen kreuzt Lukas May, Bauer aus Madiswil im Oberaargau, eine Angus-Kuh und einen Wagyu-Stier aus reiner Mutterkuh-Haltung. Neben Regionalität spielt auch Nachhaltigkeit im Restaurant eine wichtige Rolle. Mit gutem Beispiel voran geht Küchenchef Jürgen Jalowitzki, der das Rind bei der Zubereitung nach dem Prinzip «Nose to Tail» verarbeitet. Über das klassische Drei- und Fünf-Gang-Menü hinaus lädt er die Gäste des Restaurants ein, den Wagyu Angus Grand Tour Burger zu probieren. Was Sie erwartet? Ein saftiges BEEF-Patty im Mais-Bun und zahlreiche weitere ausgewählte Zutaten.

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Sie haben an Silvester noch nichts vor? Perfekt! Rutschen Sie mit uns im The BEEF Steakhouse ins neue Jahr. Beef Tataki, im Ganzen gegartes Rindsfilet, Matte Gin und viele weitere Köstlichkeiten erwarten Sie beim New Year’s Dinner. Kontakt

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EISSTOCKSCHIESSEN MIT AUSSICHT Ab dem 22. Januar heisst es im Ristorante & Bar Lago: Eisstockschiessen. Bis Mitte März 2020 können Sie sich auf der Terrasse ganz dem traditionsreichen Sport widmen. Passend dazu geniessen Sie das kulinarische Angebot. Drei verschiedene Menüs, einmal «Carne», einmal «Il Pescato», einmal Pizza, lassen Ihnen die freie Wahl. Jetzt reservieren unter 031 909 19 00 oder info@ristorantelago.ch


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schäftsführer leitete und vor 14 Jahren unter der Dusche den Geistesblitz hatte, Personaltrainer zu werden ist es, dafür zu sorgen, dass die Kunden ihre Zukunft aktiv gestalten. Bei «Tatkraft» wird die Privatsphäre hochgehalten, Sie trainieren nach einem individuell zusammengestellten Programm allein zusammen mit ihrem Personal Trainer und können die guten Vorsätze, die Sie sich möglicherweise beim letzten Besuch im Marzili in der Badehose gemacht haben, erfolgreich in die Tat umsetzen.


132 | INSIDER | IMS Sport AG

IMMER WAS LOS IN DER ENERGIE LOUNGE! Der SCB bewegt auf dem Eis, aber auch daneben. Die Energie Lounge verwandelt sich während den packenden Spielen zu dem Treffpunkt für Alles, was in Bern Rang und Namen hat. Hier treffen sich Geschäftsleute, Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Politik, sowie Hockeyfreunde im exklusiven Ambiente. Mit dem Kauf von VIP-Plätzen ist der Zugang zur Energie Lounge automatisch dabei. Dabei profitieren Sie nicht nur von der besten Sicht auf das Feld der gesamten PostFinanceArena. Das Matcherlebnis direkt gegenüber der imposanten Stehplatzrampe wird abgerundet durch hochstehende kulinarische Angebote und Möglichkeiten: Egal ob Wurst und Bier, japanische Spezialitäten an der Sushi Bar oder ein reichhaltiges Buffet: Es ist für alle Geschmäcker und Bedürfnisse etwas dabei. Weinliebhaber kommen bei den edlen Tropfen an der Weinbar voll auf Ihre Kosten, während der geneigte Biertrinker an der Beer-Bar die Qual der Wahl aus zahlreichen Flaschen- und Offenbieren hat.

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ECHTE HELDEN WERDEN IN DER SCHWEIZ GEMACHT Die Zamba Fruchtsäfte AG produziert seit 2002 im Raum Zürich Fruchtsäfte, ohne konservierende Prozessschritte oder Zusatzstoffen. Dadurch sind die Säfte nur kurz haltbar, dafür bleiben der Geschmack und das Aroma der Früchte einzigartig.

Das Bedürfnis der Konsumenten sich mehr ausser Haus zu verpflegen und sich trotzdem gesund zu ernähren führt dazu, dass die Kühlregale im Detailhandel immer grösser werden. Bei der Anpreisung von Fruchtsäften und Smoothies ist der Begriff «frisch» 17ZAMBA 186.5 POS-Material A5.indd 10 nicht mehr wegzudenken. Doch was heisst «frisch»? Dass die Produkte erfrischend schmecken? Dass sie kühl verkauft werden? Oder dass sie mit kurzer Haltbarkeit und wenig Konservierung produziert wurden? Es ist nicht klar definiert, wann ein Fruchtsaft als frisch angepriesen werden darf. Fruchtsäfte können auf verschiedene Arten wie Pasteurisation oder Hochdruckbehandlung haltbar gemacht werden. Doch egal

wie schonend die Säfte konserviert wurden, gehen während langen Lagerzeiten Geschmack, Aroma und auch Inhaltsstoffe wie Vitamine verloren. Für Zamba heisst Frische deshalb, dass die Fruchtsäfte ohne jegliche konservierende Prozessschritte 03.11.17 16:39 oder Zusatzstoffe verarbeitet werden und auf dem schnellsten Weg zum Konsumenten gelangen. Dies kann nur durch gesunde Rohstoffe, eine hygienische Verarbeitung und kurze Haltbarkeit der Produkte erreicht werden. Nur aus guten Rohstoffen kann ein guter Saft hergestellt werden. Die Lieferanten, welche die Früchte täglich anliefern, werden deshalb nach strengen Vorgaben ausgesucht. Da

die Säfte nicht konserviert werden, dürfen die Früchte nur im optimalen Reifezustand und ohne faule Stellen verarbeitet werden. Jede einzelne Frucht wird deshalb durch die Zamba-Mitarbeiter kontrolliert, gewaschen und von Hand gerüstet. Da die Früchte natürlichen und saisonalen Schwankungen unterliegen, werden Rohwaren aus verschiedenen Herkunftsregionen eingekauft. Je nach Zucker- und Säuregehalt, sowie Aroma und Farbe der Früchte, wird die optimale Mischung der verschiedenen Herkunftsregionen täglich neu definiert. Die Fruchtsäfte und Fruchtsaftmischungen werden täglich degustiert und zur Abfüllung auf der kleinen halbautomatischen Abfüllanlage freigegeben. Die bei der Produktion anfallenden Fruchtabfälle werden von Abnehmern in direkter Nähe des Firmenstandortes zur Herstellung von Biogas verwertet. Um den Konsumenten jederzeit einen frischen Fruchtsaft anzubieten, ohne grosse Massen an Foodwaste zu generieren, ist auch Knowhow und Erfahrung in der Logistik notwendig. Zamba-Händler aus Gastronomie und Detailhandel können den Saft täglich bestellen. Der bestellte Saft wird am nächsten Tag produziert und sofort ausgeliefert. Mit der Eigenen Distribution und verlässlichen Logistik Partnern erreichen Zamba Säfte jeden Ort in der ganzen Schweiz. Überzeugen Sie sich selber von der Zamba-Fische. Probieren Sie einen der elf verschiedenen Zamba Säfte zum Beispiel beim Ängelibeck in Bern.


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WILLKOMMEN AUF DER SONNENSEITE DES GOLFENS – BEI UNS SIND SIE RICHTIG! Suchen Sie nach einem ruhigen Golfplatz zur Ausrichtung Ihres Firmenturniers? Suchen Sie Möglichkeiten Ihren Kunden und Gästen ein aussergewöhnliches Golferlebnis zu bieten? Wir haben genau das passende Angebot für Sie! Wir organisieren Ihr Golfturnier und bieten Ihnen weitere Kombinationsmöglichkeiten mit unserer ausgezeichneten Kulinarik, mit Schnupperkursen für Golfanfänger und verschiedenen Wettbewerben auf unserer Toptracer Range. Geniessen Sie mit Ihren Gästen die Ruhe im Limpachtal und stellen Sie sich der Herausforderung einer der längsten Spielbahnen in Europa. Unser Loch 11, ein Par 6 mit 666 Metern. Ob Anfänger oder Turnierspieler – ihr Anlass besticht durch Individualität und wird nach Ihren Wünschen angepasst. Es erwartet Sie das pure Spielvergnügen: • Golfen fernab von störendem Zivilisationslärm • Natur pur in der weiten Ebene des Limpachtales, eingebettet in Äcker, feler und Wiesen mit weidenden Kühen • Rundumpacket mit Golf, Kulinarik im Limpachs und weitern Möglichkeiten auf der ganzen Anlage • Das schönste Clubhaus der Schweiz! Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Gerne stellen wir ein für Sie massgeschneidertes Programm zusammen.

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137 | INSIDER | Club im Club

FREUNDE DES SCB GEMEINSAM MIT DEM CAR NACH LAUSANNE

Die «Freunde des SCB» gehen auf Reisen: Am Freitag, 29. Februar 2020, führt die Reise für die Mitglieder der «Freunde des SCB» mit Marti Car zum Auswärtsspiel gegen den HC Lausanne. Das Angebot zum Unkostenbeitrag von CHF 100.– (wird bar einkassiert) beinhaltet ein Apéro in der PostFinance-Arena, die Carfahrt von der PostFinance-Arena (Treffpunkt 16.30 Uhr) nach Lausanne, das Abendessen nach dem Spiel sowie den Matcheintritt. Ausflug «Freunde des SCB» vom 29. Februar 2020

• Das Angebot ist gültig für Mitglieder der «Freunde des SCB» • Carfahrt, Abendessen nach dem Spiel, Matcheintritt • Unkostenbeitrag CHF 100.– (wird im Car einkassiert), die restlichen Kosten werden vom Club «Freunde des SCB» und der SCB Eishockey AG übernommen • Besammlung um 16.30 Uhr im VIPRestaurant der PostFinance Arena • Beschränkte Platzzahl, die Plätze werden nach Posteingang zugeteilt (dr ender isch dr gschwinder)

Anmeldungen mit untenstehendem Talon sind bis spätestens Freitag, 31. Januar 2020 zu richten an: SCB Eishockey AG Judith Browne Mingerstrasse 12B, 3014 Bern judith.browne@scb.ch

ANMELDETALON Ich melde mich definitiv für den Ausflug vom 29. Februar 2020 an:

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Name: Vorname: Datum: Adresse: Unterschrift: Die Anmeldung ist nur gültig nach Bestätigung seitens SCB. Die Bestätigung ist im Car vorzuweisen.


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Das massgeschneiderte Firmenabo Unbegrenzter Zugang zu «Der Bund», BZ Berner Zeitung und weiteren Titeln von Tamedia: Das Firmenabo ermöglicht Unternehmen und Institutionen eine Kombination von digitalen Angeboten und Printprodukten.

Unsere Firmenabos Businessabo: für digitale Leser ∙ Freier Zugang: News-App, Webportal ∙ E-Paper-Zugriff ausserhalb des Betriebs möglich IP-Range: für grosse Unternehmen, Institutionen und Hotels ∙ Freier Zugang: News-App, Webportal und E-Paper-Zugriff ohne Passwort möglich ∙ Voraussetzung: fixe IP-Range Kollektivabo: für echte Zeitungsleser ∙ Zeitungen direkt im Briefkasten des Geschäfts ∙ Attraktive Mengenrabatte

Weitere Informationen: firmenabo.tamedia.ch Wir sind gerne für Sie da: Ali Akgül ali.akguel@tamedia.ch Horst-Jörg Romczik horst-joerg.romczik@tamedia.ch +41 31 330 35 30

Welchen Nutzen bietet das Firmenabo den Unternehmen bei der täglichen Arbeit? Ali Akgül: Es können die Inhalte aller Bezahlmedien von Tamedia unter anderem «Der Bund», die BZ Berner Zeitung sowie der SonntagsZeitung, Schweizer Familie und Finanz und Wirtschaft digital genutzt werden. Somit sind Mitarbeitende und – wenn gewünscht – Gäste fortlaufend bei allen Ereignissen von lokal bis global auf dem neuesten Stand. Dabei kann jedes Unternehmen durch individuell gewählte Titel eigene Schwerpunkte setzen.

wird durch defensive Massnahmen erhalten, durch offensive hingegen gesteigert. Firmenabos dienen als Arbeitsinstrument in der dynamischen Wirtschaftswelt und tragen somit einen wesentlichen Teil zum Erfolg des Unternehmens bei. Durch die Bereitstellung unserer Medien in Wartezonen, Meetingräumen und Empfangsbereichen wird zudem die Kundenbindung verstärkt. Ali Akgül: Die Attraktivität als Arbeitgeber wird erhöht; die Mitarbeiterbindung gestärkt. Besser informierte Mitarbeiter sind bessere Mitarbeiter.

Wie funktioniert das Firmenabo? Horst-Jörg Romczik: Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten: Beim Businessabo verwaltet der Kunde seine Benutzer selbst. Firmeninterne Nutzer erhalten ein Log-in und können alle vereinbarten Medien nutzen. Bei der Lösung via IP-RangeFreischaltung können die Mitarbeitenden unsere Medien an ihrem Arbeitsplatz barrierefrei lesen, ohne zusätzliche Benutzerverwaltung. Einzige Voraussetzung: eine fixe IP-Range. Unsere digitalen Angebote können mit Printausgaben kombiniert werden. Ein Anwendungsbeispiel: Die Printform für den Eingangs- und Wartebereich bestellen und gleichzeitig allen Mitarbeitenden einen digitalen Zugriff im Firmennetz ermöglichen.

An welche Zielgruppe richtet sich das Firmenabo? Ali Akgül: Grundsätzlich steht dieses Angebot allen Unternehmen, Institutionen und Organisationen zur Verfügung. Mit unserer Medienvielfalt werden die unterschiedlichsten Interessensgebiete abgedeckt.

Für welche Einsatzgebiete können Unternehmen das Firmenabo nutzen? Ali Akgül: Unsere Medientitel decken ein breites Spektrum ab; von allgemeinbildenden, gesellschaftlichen bis hin zu komplexen Thematiken. Hervorzuheben für den Wirtschaftssektor ist unsere Fachpublikation «Finanz und Wirtschaft». Ob die Informationen rein zur Information der Mitarbeitenden und Gäste, zu Weiterbildungszwecken oder gar zu Recherchezwecken eingesetzt werden, steht dem Kunden offen. Welche Mehrwerte bieten Unternehmen ihren Mitarbeitenden, Kunden und Besuchern mit unseren Gesamtlösungen? Horst-Jörg Romczik: Wettbewerbsfähigkeit

Wo sehen Sie weiteres Entwicklungspotenzial bei den Firmenabos? Horst-Jörg Romczik: Unsere aktuellen Angebote beinhalten schon heute den Zugriff auf die titelspezifischen Archive. In einem nächsten Schritt werden wir die Archivfunktion ausbauen und als zusätzliches Angebot zur Verfügung stellen. Es ist vorgesehen, dass mittels eines Tools der Zugriff auf gewählte Titel ermöglicht wird. Je nach Titel reichen die Inhalte bis in die 90er-Jahre zurück. Dieses Angebot kann dank vielseitiger Suchmöglichkeiten für Recherchen oder für den Kauf von Texten für eine Zweitverwendung verwendet werden. Wie kommen die Firmenabos bei den Unternehmen an? Horst-Jörg Romczik: Das Firmenabo von Tamedia haben wir im Jahr 2018 lanciert und sind auf sehr positive Resonanz gestossen. Unternehmen verschiedenster Branchen haben bereits – für sie massgeschneiderte Lösungen – im Einsatz. Die Nachfrage steigt stetig.


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141 | INSIDER | Splitter

DREIFACHE PREISTRÄGERIN BEIM KLINIK AWARD

BÄRNCHAMPION: YB UND SCB GEEHRT!

Gleich drei Preise hat die internationale Fachjury der Lindenhofgruppe verliehen: Bester Qualitätsbericht, bester Jahresbericht und den silbernen Sonderpreis der Jury. Ein Erfolgsausweis, bestätigt von internationalen ­Fachexpertinnen und -experten, für die Arbeiten des Bereichs Marketing und Kommunikation der Lindenhofgruppe. Bei besonders komplexen Projekten vergibt die Jury ­einen Sonderpreis. Hier konnte die Lindenhofgruppe als einziges Schweizer Spital überzeugen und erhielt den silbernen Sonderpreis der Jury.

Die Stadt Bern feiert an der Sportlerehrung jedes Jahr Berner Sportlerinnen und Sportler und honoriert besondere Leistungen mit Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien. YB und der SCB wurden mit einem Sonderpreis geehrt. An der Sportlerehrung BÄRNCHAMPION im Bierhübeli erhielten der BSC Young Boys und der SCB für den historischen Doppel-Meistertitel je eine Sonderauszeichnung. Vom SCB waren COO Rolf Bachmann, Sportchef Alex Chatelain sowie Captain Simon Moser und Beat Gerber, der dienstälteste SCB-Spieler anwesend.

«Miteinander stark»-Kampagne

AMPULS ZEICHNET VISANAONLINEKUNDENPORTAL AUS Im grössten Krankenversicherungstracking der Schweiz erhält die Visana-Gruppe vom Marktforschungsinstitut amPuls die Bestnote für die Kundenfreundlichkeit ihres Online-Kundenportals myVisana (www.myvisana.ch). Das Marktforschungsinstitut amPuls hat von April bis Mai 2019 10 475 Personen zwischen 18 und 74 Jahren, hauptsächlich aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz, über ihre Zufriedenheit mit ihrem Krankenversicherer befragt. Auf einer Skala von 1 bis 10 ­erhält myVisana, das Kundenportal der Visana-Gruppe, mit einem Wert von 8.,8 die beste Note aller untersuchten Krankenversicherer. Der Durchschnittswert liegt bei 8,5. Bewertet wurden zudem die Bedienerfreundlichkeit der Portale, der Umfang der Funktionalitäten, die Zuverlässigkeit und Systemstabilität sowie Auf­ machung und Layout.

KESSLER IST KOMMUNIKATOR DES JAHRES 2019 Urs Kessler, CEO von Silbersponsor Jungfraubahnen, wurde vom Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) zum «Kommunikator des Jahres 2019» ausgezeichnet. Die Jury begründete Ihren Entscheid mit «Urs Kessler nähert sich dem Gleisarbeiter, dem Bergbauern, dem CEO eines Weltkonzerns mit der gleichen Selbstverständlichkeit und Offenheit».

MESSERLI IST AUTOR DES JAHRES 2019 Zum Autor des Jahres wurde vom SVIK Kurt Messerli, Leiter Storytelling und Medien von Silbersponsor Die Mobiliar, gewählt. Messerli gelte als Mr. Unternehmenskommunikation bei der Mobi, welcher als Brückenbauer zwischen den Organisationseinheiten und Fels in der Brandung bekannt ist.


142 | INSIDER | Splitter

GRAND CASINO BERN ERHÄLT ONLINE-KONZESSION

EMIL FREY GRUPPE ÜBERNIMMT GROUPE PSA

Die Grand Casino Kursaal Bern AG, Partner des SCB, erhält vom Bundesrat eine Online-Konzession und darf in Zukunft auch Glücksspiele wie Slotmachine, Roulette oder Black Jack online anbieten. Das Grand Casino Bern plant die Lancierung ­ ihrer Online-Casinoplattform für den Frühling 2020.

Goldsponsor Groupe PSA, Importgesellschaft von Peugeot (Suisse) SA, Citroen (Suisse) SA und Opel Suisse SA, und damit auch die dazugehörige Peugeot Vertretung Löwen Garage wurde per 31. Oktober 2019 von der Emil Frey Gruppe übernommen. Das Familienunternehmen aus Zürich wird im 95. Jubiläumsjahr mit den drei neuen Marken auch im leichten Nutzfahrzeug-Geschäft tätig sein. Italo Innocenti (Foto), Geschäftsführer der Betriebe Bern dazu: «Mit Emil Frey haben wir einen Inhaber, welcher nachhaltig investiert und uns neue Möglichkeiten eröffnet. Für den Kunden ändert sich nichts, alle Mitarbeitenden sind auch weiterhin mit ­Leidenschaft für Sie da».

VIDEODREH BEI DER STAMPFLI AG

INSIDER SPEZIALAUSGABE «LIFESTYLE & WOHNEN – RUND UM DEN SCB» Silbersponsor Stampfli AG nutzt ihr Recht auf Nutzung von SCB-Spieler als Testimonial gekonnt und liessen für zwei Werbespots die SCB-Cracks Tristan Scherwey und Niklas Schlegel für sich arbeiten. Das sehenswerte Resultat findet sich unter: stampfliag.ch/scb-filme/

Auch in dieser Saison erscheint die Spezialausgabe des Businessmagazins insider zum Thema «Lifestyle und Wohnen». Die Spezialausgabe des insider erscheint Anfang April. Buchen Sie jetzt bei der IMS Sport AG Ihre Präsenz in dieser vielbeachteten Spezialausgabe. Tel. 031 978 20 20

INSIDER Das SCB-Businessmagazin

| Ausgabe April 2019

BE N SGA HNE LAU WO ZIA ND SPE LE U Y EST IF L

ZWEITE HEIMAT Andrew Ebbett fühlt sich in Bern sichtlich wohl und könnte sich einen längeren Aufenthalt in der Bundesstadt vorstellen. Seite 4

DAVID JOBIN Der ehemalige Verteidiger hat den Sprung in das Berufsleben geschafft und berichtet über seine Leidenschaf t Immobilien. Seite 26

LUDWIG NEHLS Der CEO der Casino Kursaal Bern AG ist seit 100 Tagen im Amt, blickt zurück und verspricht Neuerungen. Seite 60


BERNEXPO: ALAIN BERGER UND ANDRÉ HEIM AM HEROFEST Alain Berger und André Heim besuchten das Herofest, welches vom 22.24. November 2019 auf dem BERNEXPO Gelände stattfand. Die beiden SCB-Cracks liessen sich von den Besuchern im Eishockey Game NHL 20 herausfordern und bewiesen dabei, dass sie auch auf dem virtuellen Eis eine gute Figur machen.

MAPEI ON ICE www.mapei.ch

Am 21. November organisierte SCB Partner Mapei einen Event für Kunden und Mitarbeiter in der Post­ Finance Arena. Nebst der Autogrammsession mit TECHNOLOGY YOU CAN BUILD ON den Stürmern Tristan Scherwey und Vincent Praplan stand vorallem das Eis­hockey-Turnier auf dem Hauptfeld der PostFinanceArena im Zentrum. Ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer! TM


Wir sorgen für höchste Aufmerksamkeit! Kursiv AG | Werbetechnik Südstrasse 4a | 3110 Münsingen www.kursivag.ch | Tel: 031 313 23 23

Fotos: Raphael Zeller

«Weil in der neu eröffneten Filiale „Transa Markthalle Bern“ die Schaufenster fehlen, kam uns die Idee vom rollenden Schaufenster in Form eines Trams. Die Kursiv AG hat das Tram gemäss unseren Wünschen vollflächig und einwandfrei foliert.» - Ruedi Thomi, Transa Marketing

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145 | INSIDER | Splitter

WEITERE DREI JAHRE COCA-COLA Bereits seit 2011 fungiert die Coca-Cola HBC Schweiz AG als Silbersponsor des SCB. Nun freuen sich die SCB Eishockey AG, die Sportgastro AG und die IMS Sport AG über eine weitere Vertragsverlängerung ab der kommenden Saison um drei weitere Jahre bis zur Saison 2022/23. Dabei wird Coca-Cola weiterhin als offizieller Gastropartner beim SCB mit Werbung auf dem Videotron, sowie in den SCB-Medien, wie auch mit Hospitality Leistungen präsent sein.

STETS INFORMIERT MIT DEM SCB BUSINESSNEWSLETTER Der SCB Business Newsletter versorgt Sie regelmässig mit aktuellen Themen rund um die Business-Plattform SCB. Die Bekanntgabe neuer Sponsoren oder Verlängerungen mit BusinessPartnern, Event-Hinweise oder attraktive Werbe- und Hospitality-Angebote gehören zu den Hauptthemen. Ebenso werden personelle Rochaden aus dem SCB-Umfeld kommuniziert. Für spannende, Business relevante Themen rund um den SCB sind wir immer Abnehmer. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren unter scb-media@ims-sport. ch Ebenso freuen wir uns über neue Abonnenten des SCB Business-Newsletters: Melden Sie sich an unter: www.scb.ch

AGENDA – SAVE THE DATE v.l. Walter Keusch (National Account Manager Coca Cola HBC Schweiz AG), Michael Steiner (Key Account Manager IMS Sport AG), Massimo Mangiaracina (Reg. Key Account Manager Coca Cola HBC Schweiz AG), Rolf Bachmann (COO SCB Eishockey AG), Dominik Flacher (National Account Manager Coca Cola HBC Schweiz AG), Sven Rindlisbacher (Managing Director Sportgastro AG)

20. Februar 2020 04. März 2020 03.-04. Juni 2020

WARUM SIND SO VIELE SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEI DER NUMMER 1?

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146 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

EIN GUTER VORSATZ ZUM JAHRESANFANG

… Thomas Gerber Inhaber, VRP Rolf Gerber AG

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Glücklicherweise nicht. Ich ziehe der Liftbenutzung das Treppensteigen meistens vor. Mit wem möchten Sie gerne im Lift stecken­bleiben?

Das neue Jahr entspannt und genussvoll begrüssen? Den schönsten Blick auf die Stadt geniessen? Dann ist der Kursaal Bern der richtige Ort und der NeujahrsPanoramabrunch die richtige Wahl Am 1. Januar steht neu der beliebte Panorama-Brunch auf dem Programm. Die Gäste können sich verwöhnen lassen und dabei die spektakuläre Aussicht über Bern und die schneebedeckten Alpen geniessen. Reichhaltige Buffets à discrétion, Live-Kochstationen und stimmige Pianomusik warten auf sie. Der Start ins Neue Jahr kann so nicht besser sein. Während es sich die Erwachsenen gut gehen lassen, ist auch für die kleinen Gäste gesorgt. Sie amüsieren sich im „Kids Corner“ mit Johnny dr Trämeler. Mittwoch, 1. Januar 2020, 10.30 bis 14.30 Uhr Preis: 69 CHF, Kinder bis 6 Jahre gratis, 7-12 Jahre für die Hälfte Reservation unter www.kursaal-bern.ch

IMPRESSUM Insider Nr. 3, Dezember 2019 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter (rf) Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 26. November 2019

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be), Anissa Gerber (ag) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Pius Koller, Brigitte Münger, zvg

Druck Jordi AG, 3123 Belp

Da gäbe es einige unterhaltsame Gesprächspartner, welche in Frage kämen, um eine spannende und allenfalls aufschlussreiche Kommunikation zu führen. Bleibt ein Lift stecken, liegt der Grund oft in einem elektrischen Schaden. Ist Ihre Firma da oft als Retter in der Not gefragt?

Eher weniger. Die Alarmsysteme gehen in der Regel zur Servicestelle der Lift-Firma oder dem technischen Dienst einer Anlage, welche dann ausrückt. Die Rolf Gerber AG besteht seit 1955. Wie haben sich die Anforderungen, die an Ihr Unternehmen gestellt werden, in diesen mehr als 60 Jahren verändert?

Mit der Digitalisierung sind die Begehrlichkeiten gestiegen, alles muss schneller gehen, praktisch rund um die Uhr. Die Anforderungen an den Stand der heutigen Technik verlangen nach massiver und stetiger Weiterbildung, um den Kundenwünschen und den Regeln der Technik gerecht zu werden. Aber auch die Papierflut und die behördlichen Auflagen sind enorm gestiegen.

Sie sind seit vielen Jahren als treuer Partner eng mit dem SCB verbunden. Wie verfolgen Sie das Team? Sind Sie oft in der PostFinance-Arena anzutreffen?

Aus der Presse, an den SCB-Events oder live vor Ort. Die 25 Spiele der Regular-Season werden auf die Geschäftsleitung und das Kader aufgeteilt. Davon besuche ich ca. elf Spiele, um das Geschehen auf dem Eis unter Spannung mit zu verfolgen. Danach folgen hoffentlich die Playoffs. (be)


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