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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 2 | November 2019

PARTNERAUSFLUG Auf der Reise zur Tissot SA nach Le Locle brachte der BLS-SCB-Mutz die Teilnehmer von Bern nach Neuenburg. Seite 4 SIND SIE IN UNTERZAHL?

GEBEN UND NEHMEN

daily.job-Geschäftsleiter Thomas Wenger hilft gerne weiter. Seite 12

Fritz Haldimann von derSpahni AG zur Zusammenarbeit mit dem SCB. Seite 32


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3 | INSIDER | Editorial

INHALT 4 12 21 23 25 31 32

Partnerausflug nach Le Locle zur Tissot SA. Thomas Wenger: daily.job ist Ihr Partner für personelle Engpässe Sponsorenboard Partner- und Memberboard Nachgefragt: Carlos Reinhard, Reinhard Advisitory Patrick Cupelin, Grand Casion Bern AG Brack.ch Business-Check: CSL Behring in Bern Mein SCB: Fritz Haldimann Die Spahni AG findet Fleisch «Cheibe Guet»

42 CAPTAINS’ NIGHT Am 16. November werden die SCB-Captains im Mittelpunkt stehen 47 Getroffen an der Kaffemaschine: Genuss mit Aussicht 49 Sportgastro: Weihnächtliche Angebote 54 SCB Future Gold Club 58 Jordi AG / printzessin.ch: Handfeste Emotionen 62 Partner- und Memberlunch im neuen Feldschlösschen Fan Village 70 IMS Sport AG: Ihre Marke immer und überall dabei 77 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 82 Schindler-Lift: Eve Schmidt, RohrMax AG Titelbild: Partnerausflug mit dem BLS-Mutz nach Neuenburg Foto:

Reto Fiechter

NACH WIE VOR ÜBERALL DABEI Erfreulicherweise sind wir immer noch in allen drei Wettbewerben dabei. In der Champions Hockey League haben wir zwar drei Mal im Penaltyschiessen verloren, dabei aber immer gepunktet und am Ende, als es darum ging, die beiden Spiele gegen Grenoble zu gewinnen, haben wir dies mit 4:1 und 3:1 realisiert. In einer starken Gruppe mit attraktiven und guten Spielen konnten wir uns damit für die K.o.-Phase der CHL qualifizieren. Das Los hat uns Luleå Hockey zugeteilt. Wir freuen uns auf die Begegnungen mit den Schweden, welche wiederum knappe und attraktive Spiele versprechen. Im Swiss Cup besiegten wir nach der EVZ Academy auch den Swiss League-Meister Langenthal mit 6:1. Dort ist uns für den Viertelfinal das Auswärtsspiel gegen den HC Davos zugelost worden. In der Meisterschaft sind wir zurzeit noch zu wenig stabil, da wechseln gute Momente mit weniger guten ab. Diverse individuelle Fehler führten zu einigen unnötigen Gegentoren und kosteten daraus folgend auch Punkte. Zugegebenermassen müssen wir auch festhalten, dass der Gesamtauftritt der Mannschaft nicht immer den eigenen Ansprüchen genügte und einzelne schlechte Drittel dabei

waren. Ich bin aber überzeugt, dass unser Team den Tritt und wieder zu seinem Spiel finden wird. Nach drei Jahren sportlichem Erfolg während den gesamten Spielzeiten sind wir nun mit Widerständen konfrontiert, was uns unter dem Strich helfen und stärker machen wird. Mit den Zuschauerzahlen dürfen wir zufrieden sein, obschon wir einen leichten Rückgang spüren. Es gibt dabei immer viele Faktoren, welche eine Rolle spielen. Zum Beispiel gegen wen wir wann spielen, wie das Wetter ist und wie unsere Mannschaft oder auch jene des Gegners in den vergangenen Partien gespielt hat. Gesamthaft ist es ein Klagen auf hohem Niveau. Bei den Businesspartnern dürfen wir feststellen, dass wir das Vorjahresergebnis wiederum leicht übertroffen haben, weshalb wir zufrieden sein dürfen. Wir hoffen, dass wir mit unserer Kampagne, den Gratiseintritten in der Qualifikation auf die Stehrampe für Kids bis und mit 16 Jahren und den visuellen und gastronomischen Anpassungen ein positives Zeichen setzen konnten. Ich freue mich auf die bevorstehenden Herausforderungen und ein Wiedersehen in der PostFinance-Arena. 

Rolf Bachmann


4 | INSIDER | Partnerausflug

FÜR EINMAL IN DIE FERNE SCHWEIFEN TUT AUCH GUT Normalerweise empfängt der SCB seine Partner bei den regelmässig stattfindenden Einladungen im Raum Bern. Für einmal hatte die Führungscrew eine andere – grossartige – Idee. Die Reise führte die Partner nahe an die französische Grenze. Im wunderschönen Neuenburger Jura, der sich wegen des trist-grauen Regenwetters nicht so strahlend präsentierte, stattete die Reisegruppe der Tissot SA in Le Locle einen Besuch ab. Und, was die interessante Reise noch schöner machte, nicht «nur» SCB-Partner Tissot SA war an der Organisation beteiligt, nein auch die Ernst Marti AG und die BLS waren in den Anlass involviert. Nach der Besammlung vor der PostFinance-Arena bestiegen die SCB-Partner den höchst komfortablen Reisecar der Ernst Marti AG, mit dem das SCB-Fanionteam an die Auswärtsspiele reist. Die Fahrt ging bis zum Bahnhof Bern, wo der SCB-Mutz der BSL wartete. Ziel war Neuenburg, eine wunderschöne Fahrt im viel be-

Peter Gander (Migros Aare) und Franz Derungs (FORM AG)

staunten Zug der BLS, in dem die gute SCB-Fee Anissa Gerber auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgte und ein reichhaltiges «Zmorge» servierte. Nach der Ankunft im leider regnerischen Neuenburg stand vor dem Bahnhof wieder der SCB-Car bereit, um die Gäste in Richtung Neuenburger Jura zum heutigen Gastgeber Tissot SA zu führen. Dass im Kanton Neuenburg noch andere Gesetze herrschen als in Bern, konnte bei der für einen Car recht komplizierten Anfahrt zur Tissot SA unschwer festgestellt werden. Hin

und wieder ging es auch durch Einbahnstrassen, ohne jegliche Aufregung entgegenkommender Automobilisten. Man stelle sich Ähnliches in Bern vor – doch lassen wir das… Spannender Tissot-Rundgang

Empfangen wurden die SCB-Partner nach der abenteuerlichen Anfahrt in Le Locle von einer illustren Gruppe von Tissot-Mitarbeitern. Romualdo Cerioni, Brand Manager Schweiz, ein Tissot-Urgestein mit 27 Jahren Firmentreue, und Carole Sunier, Head of Marketing Schweiz, empfingen die

Reto Hug (Meier Tobler SA), Michael Steiner (IMS Sport AG) und David Airo Farulla (Ticketcorner AG)


Reisegruppe trotz strömendem Regen bereits vor dem Fabrikgebäude. Im Vortrag von Romualdo Cerioni und in diversen Filmen erfuhren die SCB-Partner viel Wissenswertes über den 1853 gegründeten Schweizer Uhrenhersteller. Seit 1985 gehört das Unternehmen zur Swatch Group. Zum Produktportfolio zählen qualitativ hochwertige Quarz- sowie Automatikuhren für Damen und Herren. Die Uhren werden über den Online-Shop, die Tissot-Boutiquen oder Einzelhändler vertrieben. Förderung der Jugend

«Reiseleiter» Rolf Bachmann hiess die Gäste im Marti Car herzlich willkommen.

Angeregte Gespräche im Panoramawagen des SCB-Mutz.

Bei Tissot werden regelmässig Stellenangebote ausgeschrieben. Offene Stellen sind derzeit in Bereichen wie Human Resources, Logistik oder Produktion zu finden. Als Teil der Swatch Group ist es auch immer wieder möglich, eine Lehrstelle im Unternehmen zu finden. Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Tissot gilt als dynamisches und innovatives

Christian Jäggi (UBS Switzerland AG) und Daniel Jenni (Frigemo AG)


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7 | INSIDER | Partnerausflug

Romualdo Cerioni und Carole Sunier hiessen die Gäste bei der Tissot SA herzlich willkommen.

Arbeitsumfeld mit zahlreichen Herausforderungen. Den Mitarbeitenden stehen vielseitige Berufswege und Karrierechancen offen. «Wir setzen auf Tradition und Innovation, wir müssen besser als die anderen sein, wenn wir Erfolg haben wollen – nicht anders als der SCB», führte Romualdo Cerioni an. Alles begann mit Taschenuhren

Zum Abschluss des von François Bregnard auch für Laien leicht verständlich gemachten Rundgangs hatte die Head of Marketing Schweiz,

Carole Sunier, ihren grossen Auftritt im Reich der Frauen, wo sie den Besuchern auf anschauliche Art und Weise die verschiedenen Zeitpochen mit Frauenkleidern aus der damaligen Zeit und den dazugehörenden Uhren veranschaulichte. Angefangen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Beginn der Tissot-Erfolgsgechichte und der Herstellung von Taschenuhren. Diese Taschenuhren, die von den Frauen umgehängt wurden und die Gewänder verzierten, die damals vorn und seitlich flach, hinten jedoch in Falten zum «Cul de Paris»,

Marketingleiterin Carole Sunier, VP Logistic François Bregnard, und Brand Manager Romualdo Cerioni führten durch die Uhrenmanufaktur der Tissot SA. und erklärten die verschiedenen Schritte der Uhrenproduktion.

Konzentriertes Arbeiten in der Reparaturwerkstätte von Tissot.


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9 | INSIDER | Partnerausflug

dem Pariser Hinterteil, aufgetürmt wurden. Das Oberteil, die Taille, war hochgeschlossen und kaum garniert, der Rock hingegen von Garnitur und der Taschenuhr beladen. Näher lag vor allem den männlichen Vertretern der Reisegruppe die Mode der Siebzigerjahre, als die Röcke kürzer, die Dekolletés tiefer und die Uhren poppiger wurden. Die Informationen, die auf die an diesem Tag auf die SCB-Partner einprasselten, waren so vielfältig und umfassend, dass hier noch einige besonders bemerkenswerte Informationen der drei Tissot-Vertreter hervorgehoben werden. Begonnen hatte die Tissot-Erfolgsgeschichte in den USA und in Russland, als den Zaren bis zum Beginn der russischen Revolution regelmässig Tissot-Uhren verkauft wurden. Schwieriger wurde es für Tissot nach der Revolution in Russland, der Zusammenschluss mit Omega wurde 1930 Tatsache, heute gehört Tissot zur Swatch-Gruppe, unter deren Dach rund 3500 Mitarbeiter vereint in 130 Firmen tätig sind. Tissot besitzt 14 Prozent am Schweizer Marktanteil und exportiert jährlich allein per Luftfracht 1000 Tonnen Uhren weltweit. Produziert werden fünf Millionen Uhren. Nach dem wunderbaren Mittagessen mit diversen knackigen Salaten und verschiedenen Frühlingsrollen bedankte sich Rolf Bachmann wie immer mit launigen Worten im Namen des SCB und der anwesenden Partner für den informativen Anlass. Und

Carole Sunier erläuterte die weibliche Uhrenhistorie der Tissot SA die in einer Sonderausstellung gezeigt wird.

Urs Boss, der Inhaber von SCB-Partner Carrosserie G&G AG, normalerweise an viel Lärm bei der Arbeit gewohnt, meinte auf der Rückreise trocken, kurz und bündig: «Beeindruckt hat mich heute Vieles, doch diese herrschende Ruhe in allen Räumen – das ist schon einmalig.»

Angebot für SCB-Partner

Für SCB-Sponsoren, Partner und Member hat die Tissot SA. auch ein spezielles Angebot bereit. Unter sales.ch@tissot.ch wird SCB-Partnern 20 Prozent Rabatt auf allen ­Uhren gewährt. (be)

Fühlten sich auf Alain Bergers Platz sichtlich wohl: Urs und Claudia Boss.

Martin Saurer und Sven Zbinden (ASOAG Personal AG) mit Michael Krebs (Privatbank von Graffenried)

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12 | INSIDER | Thomas Wenger

SIND SIE IN UNTERZAHL? DAILY.JOB FÜLLT DIE LÜCKE! Seit mehr als 20 Jahren sind daily.job und der SCB eng miteinander verbunden. Die Partnerschaft, die Ende des letzten Jahrhunderts mit einer Werbung auf der Matchuhr recht bescheiden begann, ist heute auch dank der grossen visuellen Sichtbarkeit in der PostFinanceArena und der ständigen Erweiterung des Engagements als Silbersponsor jedem SCB-Matchbesucher ein Begriff. Daily.job vermittelt flexibel und unkompliziert qualifizierte Berufsleute aus allen Bereichen. «Die Nachfrage ist stabil hoch», sagt Tom Wenger, stellvertretender Geschäftsleiter bei daily.job. Die Personalvermittlung mit Sitz an der Aarbergergasse in Bern vermittelt vor allem Fachkräfte im Bauhaupt- und Nebengewerbe aber auch Hilfsarbeiter, wenn bei einem Kunden Not am Mann ist. Daily. job ist stark regional verankert, aber

auch national und international aktiv. «Wir bewegen uns je länger desto mehr im internationalen Umfeld, vor allem bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter», so Tom Wenger. Zufriedenheit kann auch Nachteile haben

Die Treue der Kunden ist für daily.job einerseits erfreulich und ein Qualitätsbeweis, anderseits aber auch eine grosse Herausforderung. Tom Wen-

DAILY.JOB Das Unternehmen daily.job AG mit Sitz in der Stadt Bern ist seit über 35 Jahren im Bereich Personalvermittlung tätig. Dabei vermittelt daily.job stellensuchende Kandidaten in grundsätzliche alle Branchen, hat sich aber auf das Bauhaupt- und Nebengewerbe spezialisiert. Das Einzugsgebiet fokussiert sich auf die Kantone Bern, Freiburg, Solothurn. Daily.job ist der ideale Ansprechpartner für sämtliche Personaldienstleistungen. Aarbergergasse 56, 3011 Bern, Tel. 031 320 21 31, www.dailyjob.ch

Daily.JobStrafbank: Für Tom Wenger haben Strafen auch ihr Gutes.

ger: «Viele der von uns rekrutierten Mitarbeiter werden nach einer gewissen Zeit von den Unternehmen, in denen sie temporär tätig sind, fest unter Vertrag genommen. Dadurch verlieren wir immer wieder qualifizierte Mitarbeiter und sind deshalb ständig auf der Suche nach neuem Personal. Es ist quasi ein zweischneidiges Schwert, wenn unsere vermittelten Fachkräfte so gut arbeiten, dass sie von unserem Auftraggeber fix unter Vertrag genommen werden.» Im Sommer, zwischen Juni und September, wenn auf den Baustellen Hochbetrieb herrscht, hat auch daily.job zu wenig vermittelbare Leute, denn in diesen Spitzenzeiten vervierfacht sich die Nachfrage. Einstieg in die Berufswelt

Interessant ist es, zu erfahren, wie sich das Personal von daily.job zusammensetzt, von wo die Mitarbeiter kommen und welche Ziele sie verfolgen. «Wir beschäftigen viele junge Leute, die nach Abschluss der Lehre den Einstieg in die Berufswelt bei uns in Angriff nehmen. Oft sind auch Mitarbeiter tätig, die vor oder nach der


14 | INSIDER | Claudia und Urs Boss


15 | INSIDER | Thomas Wenger

«Ob der SCB Meister wird oder nicht – man sieht Top-Spieler, Top-Ausländer (wie bei daily.job) im Einsatz – die SCB-Spiele lassen niemanden kalt.» Rekrutenschule die Zeit mit Geld verdienen überbrücken und bei uns angestellt werden, häufig auch solche, die vor einer Weiterbildung stehen oder Geld für eine Reise sparen wollen», erzählt Tom Wenger. Daily.job beschäftigt aber auch Mitarbeiter, die am andern Ende des Arbeitszyklus’ stehen. Einige temporäre Mitarbeiter sind bereits pensioniert und arbeiten entweder in einem reduzierten Pensum weiter oder arbeiten nur noch eine beschränkte Zeit pro Jahr. Dies sind oft erfahrene und immer gern gesehene Mitarbeiter bei den Einsatzfirmen. Da der heimische Arbeitsmarkt den Bedarf an Fach-

kräften bei weitem nicht abzudecken vermag, werden viele Mitarbeiter im Ausland rekrutiert. «Wir sind im Ausland auf der Suche nach qualifizierten Arbeitern sehr erfolgreich. Einerseits mit Inseraten, anderseits aber auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Ein Mitarbeiter, der bei uns tätig ist oder war, empfiehlt uns bei seinen Freunden und Kollegen weiter. Das geschieht oft auch mit Hilfe der neuen Medien, Facebook, Instagram oder Whatsapp, wo sich die Empfehlungen im Schneeballsystem verbreiten. Die Leute sind heute sehr gut vernetzt, was uns zweifellos entgegenkommt.» Der gute Ruf, die einwandfreie Ad-

ministration, die Tatsache, dass man bei daily.job alles «unter einem Dach» findet und der Kontakt für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber deshalb direkt und unkompliziert ist, sind Punkte, die daily.job als Partner äusserst attraktiv machen. Die Mitarbeiter, die vorwiegend in der Region Espace Mittelland tätig sind, stammen aus der ganzen Schweiz aber auch aus Deutschland, Österreich, Polen, Italien, Spanien, Holland und Portugal, kurz gesagt aus dem ganzen EU-Raum. Positive Reaktionen

Die visuelle Präsenz von daily.job in der PostFinance-Arena wird von den Besuchern wahrgenommen, die Reaktionen sind positiv und Tom Wenger wird oft darauf angesprochen. Seit Beginn dieser Saison ist daily.job noch präsenter, auch im TVBereich. Die Strafbank ist mit dem


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17 | INSIDER | Thomas Wenger

­aily.job-Schriftzug versehen word den, so dass bei ausgesprochenen Strafen nicht nur der Slogan «Sit o Dir i Unterzahl?» zu hören ist, sondern daily.job auch am Fernsehen gut sichtbar wird. Während es den Zuschauer im Stadion oft nervt und stört, wenn die Unparteiischen häufig nach Toren am Bildschirm beim Zeitnehmertisch kontrollieren, ob auch wirklich keine Regelwidrigkeit vorlag und der Treffer gültig ist, kann Tom Wenger dieser Tatsache auch etwas Positives abgewinnen, ist doch dann der daily.job Schriftzug lange und gut sichtbar im Bild. Dank dem Engagement beim SCB verfügt daily.job in der PostFinance-Arena auch über sechs VIP-Plätze, die rege genutzt werden. «Wir laden unsere Auftraggeber und Partner zu den Spielen ein, essen vor dem Match zusammen am Pasta-Buffet und geniessen anschliessend zusammen mit unseren Gästen das Spiel. Diese Einladungen werden sehr geschätzt, so lernt man hin und wieder auch Kunden kennen, mit denen man seit Jahren ständig telefoniert, aber bisher

keinen persönlichen Kontakt hatte.» Tom Wenger akquiriert in den Pausen in der Energy Lounge zwar nicht ­aktiv Kunden, doch oft ergeben sich Gespräche, die später möglicherweise einmal zu einem Kontakt führen, der eine neue Geschäftsbeziehung ergibt. Das Herz für den SCB

Tom Wenger erzählt gerne, «dass mein Herz für den SCB schlägt und ich für den sehr professionell geführten Club viele Sympathien empfinde. Es wird Hockey auf höchstem Niveau geboten – dank der Champions Hockey League auch mit Spielen gegen internationale Spitzenteams. Ob der SCB Meister wird oder nicht – man sieht Top-Spieler, Top-Ausländer (wie bei daily.job) im Einsatz – die SCB-Spiele lassen niemanden kalt. Die Atmosphäre ist grossartig, ‚es fägt‘, dem SCB zuzuschauen, eine Feststellung, die auch Gäste von uns machen, die vorher noch nie an einem Spiel in der PostFinance-Arena waren. Auch das gibt es immer wieder.» (be)


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Büro Bischof Bern AG BWT Aqua AG cashgate AG Chapuis + Zürcher AG christen garten- und landschaftsbau ag Clear Channel Schweiz AG Clientis AG Bern CORE Partner AG creativ personal AG Cruspi SA Dallmayr Vending & Office DATA DYNAMIC INFORMATIC AG Data World Consulting AG Debrunner Acifer Bläsi AG Dr. Gurtner AG DV Bern AG Edorex AG EgoKiefer AG Element AG Ericsson AG Ernst & Young AG Fritz Baur AG Fr. Blaser AG FUNKE LETTERSHOP AG Furrer+Frey AG Garaio AG Gasser Gourmet AG Gasverbund Mittelland AG Gerber und Troxler Bau AG Gilgen Logistics AG Gourmador frigemo ag Groupe Egli AG Gruner Roschi AG

Gurtenbahn Bern AG HACO AG Häfliger Group AG Hebebühnen Schweiz AG HG Commerciale H. Späti AG Innflow AG inova:SOLUTIONS AG IP Holding AG IP-Suisse Jobconnector Group Servises AG Joker Personal AG Keller Fahnen AG KERAPAL AG KPT Krankenkasse AG Küchen – MAXX AG KÜNG AG BERN Lawil Gerüstbau AG LGT Bank (Schweiz) AG Meer AG Nutanix Switzerland GmbH ÖKK PAGE-UP Communications AG PricewaterhouseCoopers AG Prodega-Markt Q Company GmbH Ramseier Holding AG Ramseyer und Dilger AG REHAU Vertriebs AG Remund Werbetechnik AG RENOVATION-BERN AG REVOTOOL AG

RICOTER Erdaufbereitung AG Rickli + Wyss AG Vollservicedruckerei SABAG BERN SAG Services AG Schenker Storen AG Bern Scherler AG Schindler Aufzüge AG Bern SCHOENISOL AG Schütz Service AG SEA Schliesssysteme AG Serco Landtechnik AG SEWA Einwegartikel GmbH Stoppani AG Streamline AG Stuber & Cie AG Swisslos T + R AG Texspo BBF AG Thömus AG Top Events Schweiz AG T-Systems Schweiz AG Unisys (Schweiz) GmbH USL Veranstaltungstechnik VEBEGO AG VJii Productions AG V-ZUG AG Walo Bertschinger AG Bern WebDev GmbH Wirz AG Bauunternehmung xtendx AG Zaugg AG Rohrbach Zaunteam AG


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25 | INSIDER | Nachgefragt

DYNAMISCH UND SCHNELL Nachdem Sie 1994 die Firmenleitung der Grosswäscherei Reinhard AG übernommen hatten, verkauften Sie 2014 als alleiniger Besitzer der Reinhard Holding AG den gesamten operativen Geschäftsbereich und gründeten die Reinhard Adisory AG, ein Beratungsunternehmen, das KMUs und Industrie bei der Verbesserung ihrer Leistung unterstützt. Weshalb dieser doch abrupte Wechsel? Carlos Reinhard Reinhard Advisory AG

Das war gar nicht abrupt – sondern von langer Hand geplant. Dahinter steckte eine Strategie. Die Wäschereibranche befindet sich im Wandel. Man hat zwei Möglichkeiten: Investieren, ausbauen, Risiko nehmen und weitermachen. Oder neu starten: Mit Mut zur Lücke – und neuen Zielen. Ich habe mich fürs zweite entschieden. Reinhard Advisory konzentriert sich als Management-Beratungsfirma auf privat-wirtschaftliche Unternehmen und öffentlich-rechtliche Einrichtungen und Institutionen. Mit Fokus Beratung, Management, Strategie und Coaching. Das betrifft Organisationsstrukturen, Prozessoptimierungen und Qualitätssicherung. Wir sind perfekt aufgestellt – und ver-

fügen über Top-Know-how in allen Bereichen, mit überaus erfahrenen Mitarbeitenden. Sie besitzen mehr als 20 Jahre Erfahrung als Firmenchef und sind in der Politik als FDP-Grossrat aktiv, verfügen dadurch auch über ein grosses Netzwerk. Wie nutzen Sie Ihre Erfahrung als Berater?

Fragen Sie erfolgreiche Wirtschaftsführer nach ihren wichtigsten Karriereboostern: Da rangiert analoges Networking immer in den Top-3. Kontakte sind das A und O – und das mitentscheidende Werkzeug für den beruflichen Aufstieg. In der Politik ist das nicht anders.»

Eine Frage noch zum SCB. Sie sind Partner des SCB. Wie verfolgen Sie die Spiele? Sind Sie gar Fan?

Ich engagiere mich seit Jahren beim SCB. Ein Vorzeige-Club. Jedes Jahr meisterverdächtig – und immer wieder für positive Überraschungen gut. Ich bin oft mit Geschäftspartnern in der PostFinance-Arena. Und es ist jedes Mal ein Vergnügen. (be)

DAS PERFEKTE NERVENKITZEL Die einen suchen den Kick, andere das Glück. Und sie alle finden im Grand Casino Bern den perfekten Nervenkitzel, ob beim American Roulette, Poker oder Black Jack. Dazu sorgen Hunderte von Spielautomaten für eine Atmosphäre, wie man sie aus Las Vegas kennt. Patrick Cupelin Leiter Marketing Mitglied der Geschäftsleitung Grand Casino Kursaal Bern AG

Sind Sie auch mal traurig, dass Sie als Mitarbeiter des Grand Casino selbst nicht mitspielen dürfen?

«Traurig» wäre übertrieben Ich würde gerne zwischendurch Black Jack spielen, wenn ich dürfte. Ich mag dieses Spiel, weil man aktiv ins Spielgeschehen eingreift. Ich schau zwischendurch Gästen beim Spielen zu und freue mich für sie, wenn sie gewonnen haben. Und wenn sie nicht gewonnen haben, freue ich mich für die AHV, die ca. die Hälfte davon erhält. Das Grand Casino wartete in den letzten Jahren immer wieder mit Neuerungen auf. Zuletzt wurde die «Kitchen Bar» eröffnet. Wie sind die ersten Erfahrungen? Sind Sie mit den bisherigen Rückmeldungen der Gäste zufrieden?

Im August eröffneten wir mit der Crazy Daisy Kitchen Bar unser eigenes Restaurant mitten im Spielbereich (www.crazy-daisy.ch). Ein Novum; bis anhin gab es nur einen Barbetrieb. Das Crazy Daisy nimmt das Thema der Prohibition aus den 20er-Jahren in Chicago auf, wo der Ausschank von Alkohol verboten war und illegale Bars boomten. Wir versetzen unsere Gäste in eine andere, prickelnde Welt. Die Reaktionen – auch in der Presse – sind positiv und wir freuen uns auf die beginnende Hauptsaison. Sie sind jetzt seit einigen Jahren im Grand Casino tätig. Welches war das bisher kurioseste Erlebnis in Ihrer Amtszeit?

Im Rahmen des Aufbaus unseres eigenen Online-Casinos (Start im Frühling 2020) musste/durfte ich für gewisse Verhandlungen nach Kapstadt fliegen. Obwohl über 1000 km entfernt, beträgt die Zeitverschiebung zwischen Bern und Kapstadt null Stunden. Dieses Gefühl war neu und fühlte sich kurios an. (be)


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31 | INSIDER | BRACK.CH

CSL BEHRING IN BERN Die über 1700 Mitarbeitenden am Standort Bern erforschen, entwickeln und produzieren innovative Biotherapeutika aus humanem Blutplasma. Dank diesen können Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten ein normales Leben führen. Inmitten der Stadt Bern blickt CSL Behring AG auf eine lange und erfolgreiche Geschichte im Markt für Immunglobulin-Produkte zurück. Ständige Innovation in Verbindung mit höchsten Qualitätsansprüchen und dem Einsatz modernster Technologie haben das Unternehmen zu einem weltweit führenden Player im Bereich der Immuntherapie gemacht. Die Hauptmärkte sind die USA, Europa, Japan, China, Lateinamerika und der Mittlere Osten. Wachstum im Wankdorf

Um die grosse Nachfrage nach den Immunglobulin-Produkten der CSL Behring zu erfüllen, baut das Unternehmen in Bern seine Produktionskapazitäten aus. Das Projekt mit dem Namen Protinus wird am Standort im Wankdorf realisiert. Es umfasst den Bau eines mehrstöckigen Gebäudes mit zwei Produktionslinien. Das neue Gebäude wird mit dem bestehenden Logistik- und Service-Center (GBZ) verbunden. Beide Gebäude zusammen werden ummantelt und erhalten damit zusätzliche Büroarbeitsplätze und eine neue Fassade. CSL Behring investiert rund 250 Mio. Franken in das Bauprojekt und schafft 50 neue Stellen in der Stadt Bern. Diese Produktionserweiterung ermöglicht zusätzlichen 90 000 Patienten pro Jahr ein normales Leben zu führen – dank den lebensrettenden Immunglobulinen aus Bern. Aufgaben und Herausforderungen in der IT

Wie heutzutage in den meisten Unternehmen, spielt die IT eine zentrale Rolle in fast allen Prozessen. So umfasst das Aufgabengebiet der IT-­ Abteilung der CSL Behring den

50 neue Arbeitsplätze wird CSL Behring im Neubau in Bern generieren können.

Betrieb, Support, die Weiterentwicklung sowie Beratung in den Bereichen IT-Infrastruktur und Application-Management. Die Her­ aus­ forderung besteht darin, die ­Stabilität und Performance aller Systeme und Services rund um die Uhr sicherzustellen sowie die Zusammenarbeit und Verfügbarkeit von Informationen in einer globalen Organisation zu gewährleisten. Kommt es dennoch unerwartet zu Ausfällen von Hardware bei Mitarbeitenden oder gar in der Produktion, ist eine schnelle, unkomplizierte Lösung n ­ otwendig. Zusammenarbeit mit BRACK.CH Business

Für die IT und den Einkauf der CSL Behring ist ein schlanker und effizienter Prozess in allen Bereichen der Beschaffung wichtig: die Evaluation der Produkte, die Bestellung im Webshop, eine hohe Verfügbarkeit und schnelle,

zuverlässige Lieferung der Ware sowie der Versand der Rechnung im gewünschten Format. Ein Lieferant, der diese Bedürfnisse erfüllt, konnte mit BRACK.CH Business gefunden werden. Neben einem einzigartigen Logistikzentrum mit hohem Automatisierungsgrad steht der CSL Behring ein persönlicher Betreuer zur Verfügung, der bei Sonderfällen täglich erreichbar ist und so kurze Reaktionszeiten sowie lösungsorientiertes Handeln garantiert. BRACK.CH Business bietet der CSL Behring dadurch auch den Mehrwehrt, sich flexibel auf neue Bedürfnisse einstellen zu können. Zudem spart der einfache und kulante Rücksendeprozess viel Zeit und senkt somit die Kosten innerhalb der einzelnen Abteilungen der CSL Behring.


32 | INSIDER | Fritz Haldimann

ALS ZEHNJÄHRIGER KONNTE KLEIN FRITZ SCHON «AUSBEINEN» Der Beginn der Erfolgsgeschichte der Metzgerei Spahni AG geht ins ­vorletzte Jahrhundert zurück. Genauer gesagt: Im Jahr 1863 gründete Christian Spahni, der Urgrossvater des heutigen CEO und Verwaltungsratspräsidenten Fritz Haldimann, die Metzgerei Spahni. Seit 156 Jahren wird der Betrieb von den Familien Spahni und ­Haldimann geführt.

Bei Vater und Onkel gelernt SPAHNI Metzgerei AG

Verkauf / Administration

Meielenfeldweg 7, 3052 Zollikofen Tel: 031 930 10 67, Fax: 031 930 10 69 info@metzgerei-spahni.ch Kundendienst

Montag bis Freitag 5 bis 12Uhr – 13 bis 16.30* Uhr  *Freitag bis 16.00 Samstag 6 bis 10 Uhr

Aus Erzählungen seines Grossvaters weiss Fritz Haldimann, wie es damals in Ostermundigen zu- und hergegangen ist. «Maschinen kannte man nicht, alles wurde von Hand erledigt und mit Pferd und Wagen den Kunden geliefert.» Fritz Haldimann ist – das kann ohne Wenn und Aber behauptet werden – vom Scheitel bis zur Sohle ein leidenschaftlicher Metzger, auch wenn er heute andere Aufgaben übernimmt. Metzgen hat er von der Pike auf gelernt. «Mit sechs durfte ich schon Gnagi rasieren, mit zehn begann ich mit Ausbeinen», berichtet der CEO mit leuchtenden Augen. Verletzungen, Schnittwunden? «Das war halb so schlimm – da gab’s ein grosses Pflaster und weiter ging’s.»

In seiner schon als Kind spärlich bemessenen Freizeit spielte Fritz Haldimann Tischtennis und brachte es auf ein respektables Niveau, schaffte es sogar ins Kader der Junioren-Auswahlen. Heute freut er sich, dass Bern mit Eishockey und Fussball «die europäische Sport-Hauptstadt» geworden ist und verfolgt neben Eishockey und Fussball auch den Schwingsport, in welchem er heute den fünffachen Eidgenossen Willy Graber unterstützt und früher gelegentlich mit seinem Vater zusammen mit den Schwingerlegenden Ruedi Hunsperger und Fritz Uhlmann am Stammtisch im «National» in Ostermundigen bei Wirt Hans Hostettler ein Bierchen genoss.

Auch wenn er die Aktualität und die Zukunft des Unternehmens im Blick hat, schaut Fritz Haldimann ebenso gerne zurück und erinnert sich an die Zeiten, in denen er mit seinem Vater, Fritz senior, und seinem Onkel, Ernst Spahni, im Betrieb die ersten Erfahrungen sammeln konnte. «Mein Vater und ich pflegten ein sehr enges Verhältnis. Für ihn war ein Wort ein Wort, er hatte ein immenses Fachwissen und legte grossen Wert auf Pünktlichkeit. Tagsüber arbeitete er intern, abends war er mit Kunden unterwegs, denn zu dieser Zeit gab es noch keine Aussendienstmitar­beiter. Er kümmerte sich 24 Stunden pro Tag um den Betrieb.» Viel gelernt hat Fritz Haldimann auch bei seinem Onkel Ernst Spahni. «Er war der interne Schaffer, stand tagsüber im Laden, er war der Mann an der Front. Die Büroarbeiten erledigte er am Wochenende – so lief das damals.» Expansion und neue Produkte

Heute läuft bei der Metzgerei Spahni logischerweise alles ein wenig anders – auch hier haben sich die Zeiten geändert. Von Ostermundigen wurde in die heutige Zentrale in Zollikofen gezügelt, in die bisherigen Räumlichkeiten zog «Der Chäser» ein, damals ein Kleinbetrieb mit eineinhalb Personen, der eben jetzt weiterzieht in


DER FLEISCH-SPEZIALIST FÜR DIE GASTRONOMIE SEIT 1863 IN DER FAMILIE

EXKLUSIV IM SORTIMENT Unter der Produktelinie «CHEIBE GUET – für Kenner und Geniesser» vertreiben wir die Artikel und die Produkte vom Bierschwein. Lassen Sie sich und Ihre Gäste vom einmaligen Geschmack überraschen. UNSERE PHILOSOPHIE Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den hohen Erwartungen unserer lokalen und nationalen Kunden mit unserer Qualität und unserem Lieferservice jederzeit gerecht zu werden. Ganz nach dem Motto «ZUR RECHTEN ZEIT AM RECHTEN ORT MIT DEM RICHTIGEN PRODUKT ZUM RICHTIGEN PREIS» BESTES FLEISCH ENTSTEHT AUS LEIDENSCHAFT. Fabrikladen in Heimberg und Zollikofen metzgerei-spahni.ch


35 | INSIDER | Fritz Haldimann

einen Neubau in Worb, weil mittlerweile für «Der Chäser» 20 Personen arbeiten und die Räumlichkeiten in Ostermundigen bereits wieder zu klein wurden. Noch heute werden viele Käse-Produkte von Spahni geliefert. Fritz Haldimann selbst sucht immer wieder nach Neuigkeiten, Produkten, die sonst nicht zu finden sind und auf dem Fleischmarkt einem echten Bedürfnis entsprechen. Die reine Kalbsbratwurst

Die Krebs Gourmet in Utzenstorf ist seit 2015 die eigene Wursterei und eine hundertprozentige Spahni-Tochter, die unter anderem auch die legendäre Pastetli-Füllung produziert. Spahni-Fabrikläden gibt es in Zollikofen und Heimberg und in diesem Jahr lancierte Fritz Haldimann unter anderem neue Produkte wie Fleisch, Würste und Bauernschinken vom Bierschwein vom Wandelerhof unter dem Label «Cheibe guet». Die Zusammenarbeit mit dem Wandelerhof fusst auf einem Zufall, der sogar dazu führte, dass die Metzgerei

«Es braucht vieles, um erfolgreich zu sein. Keine Probleme mit Verletzungen, gute Goalies, wie sie der SCB seit René Kiener immer hatte und vieles mehr.» Spahni verschiedentlich auf SRF zu sehen war und zwar in der Sendung «Bauer ledig sucht». Denn der Bauer aus Beromünster war auf der Suche nach einer Bauersfrau. Inzwischen bezieht Fritz Haldimann jede Woche 35 Biersäuli, die zu rund 50 Prozent zu einer hervorragend mundenden Salami, Bratwurst oder bulled pork veredelt werden, der Rest wie Filet, Braten oder Koteletten wird speziell verkauft. Demnächst soll eine reine Kalbsbratwurst (ohne Schweine- und Pouletzusätze) auf den Markt kommen, eine Kalbsbratwurst, wie es sie bisher nicht gibt. Rund zehn Tonnen Fleisch pro Tag

Rund zehn Tonnen Fleisch werden Tag für Tag in der Metzgerei Spahni verarbeitet, 80 Prozent des Fleischs stammt aus der Schweiz und wird mit

elf firmeneigenen Autos täglich an die Kunden geliefert. Das Vertriebsgebiet umfasst die Kantone Bern, Freiburg, Waadt, Neuenburg, Solothurn, Aargau, Baselland, Luzern, Zug und Zürich. Rund 80 Prozent der Fleischwaren gehen in die Gastronomie, H ­ otellerie, in Spitäler und Metzgereien. Ausgefüllter Arbeitstag

Normalerweise ist Fritz Haldimann um 6.45 Uhr im Betrieb in Zollikofen, wo er administrative Dinge erledigt. Einkauf, Marketing, direkt und saisonabhängig auf die Kundschaft zugeschnitten. Den Mittag verbringt er meist mit einem Essen bei einem Kunden, am Nachmittag stehen erneut Büroarbeiten auf dem Programm und an etwa vier Abenden pro Woche sitzt er erneut im Betrieb eines Kunden.


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37 | INSIDER | Fritz Haldimann

insider-Redaktor Pierre Benoit im Gespräch mit Fritz Haldimann. In der Mitte IMS-Kundenberater Bruno Zimmermann.

Mein erstes SCB-Erlebnis

Das war in der Saison 1973/74, mein Vater nahm mich mit an einen Match. Der SCB wurde in dieser Saison Meister, Jürg Jäggi stand im Tor und Paul-André Cadieux war Trainer. Fasziniert war ich vor allem von der Kulisse, der Blick auf die Stehrampe war damals schon und ist es heute noch – einzigartig. Mein SCB-Herz

Ich habe grosse Freude, wenn der SCB erfolgreich spielt. Es wird nicht immer möglich sein, so oft zu gewinnen wie in den letzten vier Jahren, doch wenn es zwischenzeitlich auch einmal, wie zu Beginn dieser Saison, fünf Niederlagen in Serie gibt, habe ich damit kein Problem. Es braucht vieles, um erfolgreich zu sein. Keine Probleme mit Verletzungen, gute Goalies, wie sie der SCB seit René Kiener immer hatte und vieles mehr. Mein Herz «pöpperlet» für den SCB. Auch weil er, wie YB, sehr gut geführt ist und sich die Leute in der Leitung nicht profilieren wollen, sondern zum Wohl des Clubs arbeiten. Beide Clubs leis-

ten sehr viel für die Stadt Bern, auch für die Hotellerie und Gastronomie. Mein schönstes SCB-Erlebnis

Ich bin kein Sammler, ich schaue lieber vorwärts. Doch die verschiedenen Titelgewinne und viele Reisen zu Auswärtsspielen nach Ambrì, Lugano, Chur, Zürich und Kloten sind mir in bester Erinnerung. Mein schlimmstes SCB-Erlebnis

Das war der Abstieg in der Saison 1981/82 nach dem verlorenen Entscheidungsspiel in Olten gegen den EHC Biel. Mein Lieblingsgegner

Früher war das ganz klar der SC Langnau. In den Derbies war stets viel Pfeffer. Heute sind es eher die Clubs aus der Romandie, Lausanne, Servette und Gottéron, die ich gerne sehe. Mein Lieblingsspieler

Schaue ich zurück, kann ich einen Spieler hervorheben, Renato Tosio, im guten Sinn ein Verrückter, einer,

der Niederlagen hasste wie der Pilzliebhaber Knollenblätter. Heute sind es die Kämpfer. Thomas Rüfenacht, Simon Moser, Tristan Scherwey. Meine letzte sportliche Aktivität

Das war im Frühling, Skifahren in Zermatt. Unser Engagement

Mein Ziel ist es, immer mehr zu erreichen, Unser Engagement ist sicher nicht kurzfristig. Ich will noch lange beim SCB bleiben und mich engagieren. Beim SCB gibt es ein Geben und Nehmen, das gefällt mir. Die Zusammenarbeit mit der Sportgastro läuft bestens. Mein Zukunftswunsch

Dass die Mannschaft weiterhin erfolgreich bleibt, attraktiv spielt und in den Playoffs möglichst lange dabei ist. Der Club wird hoffentlich auch in Zukunft so straff und kompetent geführt wie jetzt. Und meine Zusammenarbeit mit dem SCB soll auf lange Zeit Bestand haben und weiter ausgebaut werden. (be)


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SCHNÖRKELLOSER HOCHGENUSS IM HERZEN VON BERN Im geschichtsträchtigen Rathaus des Äusseren Standes in der Altstadt von Bern, wo einst die Schweizer Bundesverfassung beschlossen wurde, gehen heute Genussmenschen ein und aus. Dort, im Restaurant Zum Äusseren Stand, überzeugen ehrliche Speisen von kreativen Gastronomen.

Zeughausgasse 17, 3011 Bern Telefon +41 31 329 50 50 info@aeussererstand.ch ÖFFNUNGSZEITEN

Restaurant: Dienstag bis Samstag 11 – 14 Uhr und 18 – 23.30 Uhr Hof-Café: Montag bis Samstag 9 – 23.30 Uhr

Seit Anfang des Jahres 2019 hat Bern mit dem Restaurant Zum Äusseren Stand eine Adresse für ein breites Spektrum an Geniessern. Zum Lokal gehören neben dem Restaurant auch der prächtige Empire-Saal im Barockstil sowie das im Frühjahr eröffnete Hof-Café. Die Räumlichkeiten erstrahlen nach einer sanften Rennovation in neuem Glanz und laden die Gäste ein, dort zu essen, zu feiern oder zu verweilen. Für die kulinarische Begleitung auf einem hohen Niveau zeichnet sich eine eingespielte Küchenmannschaft verantwortlich. Ehrliche Geschmackskompositionen

Es muss nicht immer ein Mehrgangmenü sein, welches die Gäste mit geschmacklicher Raffinesse in Verzückung versetzt. Ob am Mittag oder am Abend, neben den Menükreationen bietet das à la CarteAngebot individuellen Entscheidungsspiel-

raum. Geniesser können im Restaurant eine entspannte und doch kurzweilige Mittagspause verbringen. Der täglich wechselnde Business Lunch sowie die à la CarteSpeisen überraschen mit authentischen Lieblingsgerichten wie zum Beispiel einem Hackbraten oder einem Schnitzel mit Bärner Frites. Faire Preise sowie ein aufmerksamer und unkomplizierter Service runden das Erlebnis ab. Und am Abend, wenn die Gäste etwas mehr Zeit mitbringen, bedienen die Virtuosen in der Küche ebenso die gesamte Geschmacksklaviatur mit Fleischund Fischgerichten sowie Alternativen für Vegetarier. Dazu eine umfangreiche Weinkarte. Konzerte und rauschende Feste

Kulinarischen Genuss bietet auch das charmante Hof-Café für Kaffeepausen, Mittagessen oder am Abend zum Apéro mit

Freunden. Mit den zu jeder Tageszeit passenden Köstlichkeiten lässt es sich dort wunderbar verweilen. Einmal im Monat gibt es zudem einen Leckerbissen für die Ohren. Die Donnerstags-Musikreihe ist kostenlos und verzaubert die Gäste immer wieder mit anderen Künstlern musikalisch. Das aktuelle Programm ist auf der Webseite ersichtlich. Wer ein Fest feiern möchte, ist im Äusseren Stand am richtigen Ort. Für Geburtstagsoder Hochzeitsfeste, Seminare oder Firmenfeiern, der Empire-Saal im Obergeschoss des Gebäudes verleiht den Anlässen einen besonderen Rahmen. Eine individuelle Beratung und das vielfältige Bankettangebot lassen keine Wünsche offen. Das Restaurant Zum Äusseren Stand, ein Lokal mit Geschichte, Tradition und vor allem Gastronomie, die von Herzen kommt – was will man mehr.


40 | INSIDER | Captains’ Night

PETER STAMMBACH

KURT NOBS

MAX RÜEGG

URS PFEUTI

SAMUEL LAPPERT

DIE CAPTAINS KOMMEN Im Sport geht es stetig vorwärts. Kaum ist ein Meistertitel gewonnen, gilt es bereits wieder, die nächste Saison vorzubereiten. Ausruhen oder zurücklehnen ist tabu. Dennoch sollte die Vergangenheit, die Geschichte eines Clubs, nicht vernachlässigt werden. Dem SCB, der schon bald 90 Jahre alt wird, ist es ein Anliegen, seine Geschichte immer wieder aufleben zu lassen – in dieser Saison mit der Captains’ Night am 16. November anlässlich des Spiels gegen die ZSC Lions.

KIRK BOWMAN

MARTIN RAUCH

THOMAS VRABEC


BRUNO ZAHND

ROGER SCHMIDT

BEAT KAUFMANN

Angefangen hatte es am Ende des letzten Jahrzehnts, als der SCB in der Saison 2009/10 seine Legenden feierte. Die Legenden wurden an ein Heimspiel eingeladen und am 6. Februar 2010 im Rahmen der SCB-Gala im Kursaal geehrt. Neun der zwölf für die Wahl «SCB-Legende aller Zeiten» Nominierten waren damals im Kursaal anwesend: Paul-André Cadieux, Roland Dellsperger, Renzo Holzer, Patrick Howald, Jürg Jäggi, René

ROBERTO TRIULZI

ROLAND DELLSPERGER

Kiener, Martin Rauch, Peter Stammbach und Renato Tosio. Es fehlten nur die Ausländer Alan Haworth, Gaetano Orlando und Reijo Ruotsalainen. Zur SCB-Legende aller Zeiten wurde nicht ganz überraschend Renato Tosio erkoren – vor Reijo Ruotsalainen und Martin Rauch. Im gleichen Jahr wurden die Kriterien für sogenannte Retired Numbers (Nummern von hochverdienten Spielern, die nicht mehr vergeben wer-

SVEN LEUENBERGER

HANS HEPP

den) aufgestellt. Inzwischen sind 13 Spieler in den Status «Retired Numbers» erhoben worden (siehe Box Seite 43). Es folgten weitere spezielle Anlässe. In der Saison 2011/12 wurden die Meisterteams der Jahre 1959 – 79 sowie 1989 – 97 je an ein Spiel eingeladen, in der Saison 2012/13 kamen ehemalige Funktionäre zu Ehren. Und in der vergangenen Saison wurden alle Meisterteams von 1959 bis

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43 | INSIDER | Captains’ Night

IVO RÜTHEMANN

MARTIN STEINEGGER

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und mit 2004 eingeladen. Über 100 Gäste mit Meisterstatus kamen in die PostFinance-Arena und wurden vor dem Spiel gegen den HC Lugano auf dem Eis geehrt. Nun folgt ein neues Kapitel. Am 16. November sind zum Spiel SCB - ZSC Lions alle Captains seit der Saison 1958/59 eingeladen. Von Peter Stammbach bis und ohne Simon Moser, der selbstverständlich seine Vorbildfunktion auf dem

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Eis wahrnehmen wird, konnten fast alle die Einladung annehmen. (be)

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RETIRED NUMBERS 0 6 7 12 16 18 22 26 28 31 32 39 72

René Kiener Peter Stammbach Martin Rauch Roland Dellsperger Sven Leuenberger Renzo Holzer Patrick Howald Marc Reichert Martin Plüss Renato Tosio Ivo Rüthemann Marco Bührer David Jobin

Sechs dieser 13 Spieler waren auch Captain des SCB: Peter Stammbach, Martin Rauch, Roland Dellsperger, Sven Leuenberger, Martin Plüss und Ivo Rüthemann.

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jeder unserer Kunden gerne wieder zu uns kommt. Wir sind ein 1898 in Häutligen entstandener Familienbetrieb. Der 1967 nach Münsingen umzog und nun seit mehr als 120 Jahren als Bäckerei, Konditorei, Confiserie mit Café in der Region tätig ist.

Was ist es, was Brot zu Kunst macht? Die auserlesenen Zutaten und Rohstoffe, wo immer möglich regionaler Herkunft. Die Hände unserer Bäckerinnen und Bäcker, die jedes Brot einzeln Formen. Viel Zeit für den Teig und der Duft der Frische. Für Ihren Genuss, teigen und backen wir mit Herz und Leidenschaft.

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GETROFFEN AN DER KAFFEEMASCHINE…

47 | INSIDER | Schaerer AG

GENUSS MIT AUSSICHT SCHAERER-MASCHINEN IM HOTEL WEISSENSTEIN

Fotos: Oliver Ingold

In 1300 Metern Höhe eine Tasse frischen Kaffee und den Ausblick geniessen – möglich ist das im Hotel Weissenstein. Nach Umbau- und Renovierungsarbeiten erstrahlt das ehemalige Kurhaus in neuem Glanz und lockt ver­ schiedenste Gäste auf den Gipfel. Um ihnen allen Kaffee in Top-Qualität zu bieten, setzt das Hotel auf die Schaerer Coffee Soul.

Bevor das Hotel diesen August eröffnet werden konnte, mussten einige grosse Herausforderungen gestemmt werden. Allein die Unmengen an Material über steile Wege auf den Berg zu bringen, war dabei eine logistische Meisterleistung. Der Umbau des 1827 erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes gestaltete sich aber nicht weniger komplex. Das Ziel der Mühen: eine elegante Verbindung aus traditionellen und modernen Elementen. Flexible Gastronomie, konstante Qualität

Bei der gastronomischen Ausrichtung entschied sich das Team des Hotels Weissenstein für einen Mix aus verschiedenen Konzepten. Für Veranstaltungen in den grossen Räumlichkeiten lässt sich Catering

buchen, im Aussenbereich werden ausgestattet und durch zwei mit der Wanderern und Tagesausflüglern innovativen «Hot & Cold»-TechnoloSpeisen und Getränke im Self-Ser- gie ausgestatteten Maschinen wervice angeboten und abends kann à den zukünftig auch kalte Kaffeegela carte gegessen werden. Egal wel- tränke ihren Platz auf der Karte des ches der Angebote die Gäste nutzen, Hotel Weissenstein finden. sie können dabei immer höchste Dass die Wahl auf Maschinen von Qualität erwarten. Um diesen An- Schaerer fiel, lässt sich an mehrespruch auch für den Kaffee zu ga- ren Gründen festmachen. Einerseits rantieren, betreibt das Hotel acht konnten die Betreiber in anderen Schaerer Coffee Soul Maschinen in Hotels bereits viele positive Erfahrungen mit diesen sammeln und sich verschiedenen Funktionen. Vier der Vollautomaten sind im­ von ihrer Qualität überzeugen. AndeHotel selbst im Einsatz, zwei weitere rerseits hat man sich das Ziel gesetzt, ­decken den Self-Service-Bereich ab, möglichst viel mit lokalen Anbietern wo sie von den Gästen eigenständig zusammenzuarbeiten – seien es nun bedient werden. Zuletzt stehen noch regionale Landwirte oder eben d­ie zwei Schaerer Coffee Soul auf spe- Kaffeemaschinenspezialisten aus ziellen Rollwägen bereit, die etwa bei dem benachbarten Zuchwil. Kongressen direkt im Saal eingesetzt werden. Sämtliche Geräte sind mit Schaerer AG dem Frischmilchsystem «Best Foam» Allmendweg 8 | 4528 Zuchwil


49 | INSIDER | Sportgastro AG

ES WEIHNACHTET MEHR Die Tage werden kürzer, aber keinesfalls langweiliger. Mit wiedererweckten Traditionen, neuen Ritualen und genussvollen Ausflügen ist die Herbst- und Adventszeit in den Sportgastro-Betrieben höchst sportlich geplant.

In diesem Jahr macht das Mappamondo aus der festlichen Zeit eine Kunst – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Gemeinsam mit dem Partner ArtNight werden hier Genuss und Gestaltung zu einem einzigartigen Erlebnis geschnürt. Unter Anleitung eines professionellen Künstlers gestalten Sie im Team Ihre eigenen Werke, die Sie am Ende des Abends auch mit nach Hause nehmen können. Nach der künstlerischen Kür kommt die geschmackvolle Pflicht: ein köstliches Weihnachtsmenü in drei Gängen. Eine Kunst für sich ist auch das Pizzabacken. Beim Pizzaplausch liegt der hauchdünne Teig bereit und wartet nur darauf, von den Teilnehmenden ganz nach eigenem Gusto belegt zu werden. Zieht es Sie eher hinter die Bar als an den Ofen, ist der Cocktailmix-Schnupperkurs eine wunderbare Alternative. Welche Zutaten gehören zu welchen Drinks? Welche Aromen passen zusammen? Und wie schüttelt man richtig? Am Ende dieses Workshops haben Sie nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern können sich auch Ihre eigene Kreation schmecken lassen.


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51 | INSIDER | Sportgastro AG

Best of BEEF

Pünktlich zum Herbst trumpft The BEEF Steakhouse mit seinen sportlichen Tasting-Menüs auf. Beim «Grand Slam» oder «Old & New World» haben Sie die Wahl zwischen vier verschiedenen Beef-Varianten, die im NYC-Style serviert werden und selbst an den frostigsten Wintertagen ganz heiss auf dem Tisch landen. Ein weiteres Highlight bildet das Wagyu-Angus Tasting Menu. Hier erwartet Geniesser ein 3- oder 5-Gang-Menü, das vom Küchenchef Jürgen Jalowitzki nach dem Prinzip «Nose to Tail» zubereitet wird. Die Wagyu-Angus Rinder werden exklusiv für The BEEF Steakhouse in Madiswil gezüchtet. Merry Outdoors

Nicht nur drinnen warten kulinarische Höhepunkte auf Sie. Das Restaurant Golfpark in Münchenbuchsee füllt auch in diesem Jahr eine alte Tradition mit neuem Leben. Beim Eisstockschiessen können Sie Ihr Talent unter Beweis stellen und es mindestens ebenso gut machen wie die Pioniere, die den Sport im 13. Jahrhundert in Skandinavien begründeten. Danach geht’s ab in die Wärme. Nach reichlicher Bewegung an der frischen Luft sorgen hier Apéro, Fondue oder ein mehrgängiges Menü für die optimale Stärkung.

«Ab nach draussen» lautet auch das Motto auf dem Bundesplatz. Hier eröffnet ab dem 18. Dezember die Kunsteisbahn und lädt zu entspannten Runden auf dem Eis ein. Damit Ihnen der Sprung von vorsichtigen Schritten zur eleganten Pirouette gelingt, nutzen Sie einen der Kurse mit Profi-Eiskunstläufern vor Ort. Auch das Rahmenprogramm rund um die Kunsteisbahn steht: Konzerte, Brunch und weitere Überraschungen sorgen von morgens bis abends für winterliche Zerstreuung.

Interessiert? Wir planen Ihren Anlass:

Kontaktieren Sie uns für Ihr weihnachtliches Team-Event. Wir geben unser Bestes, Ihre Wünsche zu erfüllen: Ristorante & Bar Mappamondo

Restaurant Golfpark Moossee

BEEF Steakhouse

Kunsteisbahn Bundesplatz Bern

+41 31 301 30 82 info@mappamondo.ch

+41 31 311 64 00 reservation@beef-steakhouse.ch

+41 31 869 40 70 info@restaurant-golfpark.ch

+41 79 878 37 41 philippe.gaertner@sportgastro.ch


Traditionelle italienische Kßche. Auf Vorbestellung servieren wir an SCB-Spieltagen auch Käse-Fondue.

Ristorante Bella Vita Pizzeria Bolligenstrasse 52 / 3006 Bern Tel. 031 332 08 08 / Fax 031 332 10 08 info@ristorantebellavita.ch www.ristorantebellavita.ch


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54 | INSIDER | SCB Future Gold Club

BESUCH DES FUTURE GOLD CLUBS Am 16. Oktober waren die Mitglieder des SCB Future Gold Clubs von Präsident Bruno Krebs zum traditionellen Abend an ein Nachwuchs-Spiel eingeladen. Dieses Jahr war es eine Partie der U 17 Elit-Mannschaft, welche gegen Genève-Servette im Einsatz stand.

Nach einem gemütlichen Apéro folgte die offizielle Begrüssung von Bruno Krebs, der – wie immer top vorbereitet – die Stufe U17 und ihre Trainercrew vorstellte und danach direkt an den Trainer Stefan Schneider übergeben konnte. Dieser erläuterte den Gästen das Trainingsprogramm der 15- und 16-Jährigen, welches bis zu zehn Einheiten pro Woche (Off-Ice/On-Ice und Spiele) umfasst. Dazu kommt für die einen noch das 9. Schuljahr und für die anderen das erste Lehrjahr oder eine weiterführende Schule. «Ob Feusi-Sportgymnasium oder Schreinerlehre an der Technischen Fachschule, viel Zeit bleibt den Jungen nicht», sagte der Trainer zum

Gespannt hören die anwesenden Future Gold Club-Mitglieder...

Aufwand auf dieser Stufe. Die Jahrgänge 2003 und 2004 ­seien sehr gut und er freue sich jeden Tag darauf, mit dieser Gruppe zu arbeiten. Nach der Einführung lud der Trainer die Gäste in sein Reich bzw. jenes der Mannschaft ein. Gespannt sassen die jungen Spieler in der Garderobe und begrüssten die Sponsoren. Stefan Schneider erklärte seinen Jungs, wie wichtig die Unterstützung des Gold Clubs ist und stimmte das Team auf das Spiel ein. Mit einem tosenden und gleichzeitig motivierenden Schlachtruf wurden die Gäste wie-

… und die Spieler der U17 Elit-Mannschaft…


SCB Future Gold Club-Präsident Bruno Krebs heisst die Mitglieder im VIP-Restaurant willkommen und informiert über den Ablauf des Abends.

der aus der Garderobe verabschiedet und es ging zum Fondueplausch. Anschliessend sahen die Gäste den 3:1-Sieg gegen Genf, womit der SCB bei den U17 Elit weiterhin Tabellenführer blieb. Die Mitglieder des Future Gold Clubs waren sich einig, richtiges Eishockey, mit viel Tempo und guten Pass-Stafetten, gesehen zu haben. Es lohnt sich also, ein Spiel der SCB Future-Teams zu besuchen. Wer es lieber von Zuhause aus geniessen möchte, kann die Spiele der 15-20-Jährigen über www.scb.ch/future/scb-future und den Livestream-Link aktivieren. (dk)

… den taktischen Ausführungen von Trainer Stefan Schneider zu.


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werden in der Regel 3 – 5 Jahre vor

Matchentscheidend ist eher das

lösung suchen wecken Begehrlich-

dem geplanten Übergang genannt.

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keiten von Anbietern von diversen

5 Jahre Vorlauf sind sicher nicht

und Übergeber. Hier braucht es

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schlecht, doch wir vertreten hier eine

unbedingt auf beiden Seiten

der Betrachtung sehr technische

etwas andere Meinung. Die Nach-

Respekt, Verständnis und auch etwas

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folge beginnt mit dem ersten Tag der

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Zentrum. Darob geht bisweilen

Gründung bzw. Übernahme!

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nötigen und gewünschten

dass Unternehmen über Dekaden

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unverändert bestehen, benötigen wir

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58 | INSIDER | Jordi AG / Printzessin

HANDFESTE EMOTIONEN In Ihrer Hand halten Sie den insider, an jedem SCB-Heimspiel werden in der PostFinanceArena 10 000 Exemplare des Matchprogramms tonight verteilt und viermal jährlich erhält jeder SCB-Abonnent das spirit. Daneben erscheint jährlich ein handlicher Faltspielplan und ein Firmenverzeichnis. Print lebt beim SCB. insider begibt sich auf die Spur der gedruckten SCB-Medien.

Der SCB kommuniziert mit seiner Community auf unterschiedlichen Kanälen. Auf digitalen Wegen wie Website, Mobile App und Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram, aber auch mittels Newsletter per E-Mail. Daneben spielen Printprodukte nach wie vor eine wichtige Rolle. Die haptische Wahrnehmung der Printkommunikation ist einzigartig und für eine Sport­ organisation wie den SCB nicht wegzudenken. Mit wertigen Magazinen wie spirit oder insider lassen sich Emotionen und Botschaften ideal vermitteln. Der SCB glaubt an Print, dessen Wirkung und Relevanz – entsprechend wichtig sind ihm die gedruckten Medien. Die IMS Sport AG ist nebst der Vermarktung auch für die Produktion der Printprodukte des SCB verantwortlich. Nebst dem insider umfasst die ­ ­Palette das Fanmagazin spirit, das Branchenverzeichnis networker, das Matchprogramm tonight und den Faltspielplan icetime. Die IMS Sport AG verfügt über eine starke Kompetenz in Sachen Print. So stammen nebst den SCB-Produkten auch die ­nationalen Special Interest Magazine SLAP­ SHOT (Eishockey), FOOT (Fussball) und SMASH (Tennis) aus dem Verlag in Köniz. Das Schwesterunternehmen IMS Medien AG verlegt seit über

zwei Jahren erfolgreich Berns grösste Wochenzeitung, den Bärner Bär. Für die redaktionelle Verantwortung der SCBMagazine zeichnen die beiden ehemaligen «Bund»-Sportchefs Pierre Benoit und Christan Dick. Pierre Benoit, ehemaliger Kommunika­ tionschef des Schweizerischen Fussballverbands, schreibt mehrheitlich über Portraits Sponsoren, aber auch über sportliche Grössen aus vergangenen Zeiten. Christian Dick verantwortet in seiner

«Der SCB versteht es beispielhaft, Emotionen vom Eis auf die Menschen zu übertragen. Unsere Leidenschaft ist es, für unsere Kunden die gleichen Emotionen erfolgreich vom Papier auf ihre Zielgruppen zu übertragen. Wir sind stolz darauf, den SCB genau darin zu unterstützen.» Dominik Währy, Leiter Marketing & Verkauf Jordi AG

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SPIRIT DAS SCB-MAGAZIN | Ausgabe 1 | September 2019 | CHF 5.— | EURO 4.—

INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 1 | September 2019

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Der CEO der Stampfli AG ist ambitioniert und ehrgeizig. Seite 32

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Tristan Scherwey und die Carosserie G&G: gemeinsam in die Zukunft. Seite 18

Captain Simon Moser und Silbersponsor Thomas Burkhalter (Böhlen AG) zeigen es an: Die Party der SCB-Familie war ein Hit. Seite 4

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«Die vielseitigen Druckmedien des SCB passen perfekt in unser Angebot. Die Zusammenarbeit mit dem SCB ist höchst unkompliziert und stets lösungsorientiert – insbesondere wenn’s zwischendurch mal richtig schnell gehen muss.» Stefan Müller, Leiter Key Account Management Jordi AG

Tätigkeit als Head of Communication die Unternehmenskommunikation des SCB und befasst sich in den SCB-Printprodukten in erster Linie mit sportlichen Themen. Für das Layout und als Fotograf auch für einen Stefan Müller Grossteil der Bilder in den SCB- Produkten ist seit Key Account Manager Jahren Reto Fiechter verantwortlich. Der 47-Jährige ist ein langjähriger SCB-Fan und ein bekannIhre DrucksacheInistseiner tes Gesicht in der PostFinance-Arena. meineerAngelegenheit. täglichen Arbeit bearbeitet Bilder, gestaltet Hörendiewir uns?ihn bestell­Magazinseiten, und platziert durch 031 818 01 16

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ten Inserate der SCB-Sponsoren. Sein Büronachbar Nicolas Hausamman fungiert als Verlagsleiter der SCB-Produkte und stellt die Schnittstelle zur kommerziellen Seite sicher, kümmert sich aber auch um Termin- und Inhaltsplanungen und um ­allerhand Administratives, haut ab und an aber auch selbst in die Tasten. Ist das Gut zum Druck vom SCB erteilt worden, übermittelt die IMS die Druckdaten aus dem Büro in Köniz nach Belp, zum dort domizilierten Druckpartner des SCB, der Jordi AG. Geht es um einen guten Service, rasche Lieferungen und eine flexible Zusammenarbeit, kann sich der SCB und die IMS Sport AG voll und ganz auf die Jordi AG verlassen. Die Druckerei, ein 1897 gegründetes Traditionsunternehmen, stieg auf die Saison 2016/17 als offizieller Druckpartner beim SCB ein und fungiert als Silbersponsor. Die Jordi AG (und ihr Online-Brand Printzessin.ch) ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein auf den ersten Blick austauschbares Produkt durch Emotionen und Kundenerlebnis einzigartig und unverwechselbar wird. Damit passt sie perfekt zum SCB. (nh)


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62 | INSIDER | Kunden- und Memberlunch

PREMIERE IM FELDSCHLÖSSCH Der erste Memberlunch fand in den letzten Jahren jeweils kurz vor Saisonbeginn in der Energie Lounge der PostFinance-Arena statt. Ausschliesslich positive Meldungen von Seiten von COO Rolf Bachmann und Sportchef Alex Chatelain waren und sind dabei ebenso Tradition wie die gute Laune, die Chefcoach Kari Jalonen im Talk mit Urs Sahli immer wieder versprüht. Dies war auch wenige Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers nicht anders. Neu war einzig der Durchführungsort. Das Feldschlösschen-­ Village, die neue Wohlfühl­oase der Stehplatzbesucher, war erstmals Treffpunkt beim ersten Anlass der Saison für die SCB-Sponsoren, Partner und Member. Doch wie immer beim SCB stand auch diesmal zuoberst auf der Traktandenliste das Kerngeschäft, der Sport, deshalb später mehr vom Feldschlös-

schen-Village, diesem neuen Bijou der PostFinance-Arena. «Der Schiri het nid immer rächt»

Rolf Bachmann blickte zuerst zurück auf die letzte Saison («der Chübu isch by üs u es isch schön, das Chübeli immer ir Nechi z’ha», doch dann war es bald vorbei mit Rückblicken, denn auch der COO schaut wie alle anderen rund um den SCB stets nach vorne. Einen Seitenhieb im Rückblick auf die ersten Spiele in der Champions Hockey League konnte Rolf Bachmann

trotzdem nicht unterlassen. In Anspielung auf das Spiel gegen Kärpät Oulu, bemerkte er mit spitzer Zunge: «Der Schiri het nid immer rächt. Aus meiner Sicht haben wir dieses Spiel 2:1 gewonnen.» Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Der SCB hat die Chance, mit zwei Erfolgen über Grenoble auf der europäischen Bühne weiterzukommen, gepackt. Bachmann freut sich auch über das neue Feldschlösschen-Village, die Tatsache, dass der Saisonkartenvorverkauf einmal mehr bei 13 000 gestoppt werden konnte und erwähnt die neue Kampagne und den neuen Auftritt auf den Trams von Bernmobil unter dem Motto «härter» und dankte den fast 400 Business-Partnern für ihr Engagement und ihre Treue. Von Schlegel bis zu Koivisto

Ob es daran liegt, dass die «Finnen-Mafia» (Zitat Kari Jalonen) so gross geworden ist, weiss man nicht.

Oliver Schmid (Burckhardt & Partner AG) zwischen Caroline und Marc Winnewisser (Winnewisser Baumanagement GmbH)

Rolf Bachmann zwischen Angelo Eggli und Thomas Fuhrimann (Visana Services AG)

Stephan Grünig (REHAU Vertriebs AG) mit Bruno Zimmermann (IMS Sport AG)

Andrea Wucher, Pascal Schmid (netrics AG) und Marcel Schumacher (Witschi & Partner AG)


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65 | INSIDER | Kunden- und Memberlunch

Bei der Vorstellung der neuen Spieler von Niklas Schlegel («er hat in der Champions Hockey League seine Klasse schon bewiesen»), Vincent Praplan («ein Scorer mit speed und skills»), Jeremi Gerber («viel Potenzial in der Offensive»), Inti Pestoni («eine spannende, lustige Persönlichkeit») bis zu Mika Henauer («für einen Verteidiger eher klein, aber mobil und mit viel Offensivqualitäten»), erwähnte Alex Chatelain alle Neuen, mit einer Ausnahme: Miika Koivisto. Ehe er zum Talk mit Kari Jalonen schritt, machte ihn Talkmaster Urs Sahli auf diese Unterlassungssünde aufmerksam. Chatelain holte Vergessenes umgehend nach und so wissen wir jetzt, dass der SCB vom finnischen Weltmeister «defensive Stabilität, aber mehr offensive Impulse als von dessen Vorgänger Adam Almquist erwartet.» Die Mannschaft ist zu Hause

Kari Jalonen, vom Talkmaster auf den Trip in seine Heimatstadt Oulu und seinen Bekanntheitsgrad in der finnischen Hockey-Metropole angesprochen, erwähnte, dass er diese Reise genoss, doch viel wichtiger war ihm die Bemerkung, «dass ich während den Spielen den besten Platz in der PostFinance-Arena habe.» Auf die Frage, wo sich seine Mannschaft im Moment befinde, schoss Kari Jalonen mit der Bemerkung «ich denke, die Spieler sind jetzt zu Hause» den Vogel ab. Selbstverständlich korrigierte der Headcoach seine Antwort und meinte, es brauche immer Zeit, neue Spieler zu integrieren, aber die

Stephan Graf und Roman Müller (beide BELWAG AG BERN), Güney Zulfi und Markus Bucco (beide TRILUX AG)

Kari Jalonen im Gespräch mit Moderator Urs Sahli.

Ricardo Krenger (IMS Sport AG), Reinhold Hugo (Chocolats Camille Bloch SA) und René Sahli (Kadi AG)

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67 | INSIDER | Kunden- und Memberlunch

Mannschaft habe hart gearbeitet und sei auf gutem Weg. Mit Apéro-Häppchen, Raclette, einem feinen Buffet ,unter anderem mit einem zarten «Züri-Geschnetzelten», bewies die Sportgastro einmal mehr ihr Können. Fehlen durften im Feldschlösschen-Village selbstverständlich auch ein «Pale Ale» oder eine «Hopfenperle» nicht.

hard und Claude Blatter (Bild unten). «Wir wollen näher an die Fans und mit diesem Schritt ermöglichen, dass sich die Stehplatz-Besucher inskünftig noch wohler fühlen. Wir hatten noch viele weitergehende Projekte, doch leider scheiterten diese an den Sicherheitsvorschriften.» Trotzdem sind die Beiden mit dem Ergebnis hochzufrie-

den. «Dank der Wärme, dem neuen Leben und dem Branding, welches das Feldschlösschen-Schlosserlebnis verkörpert, hoffen wir, dass die Fans nach Spielschluss etwas länger im Stadion bleiben und auch mehr konsumieren. Wir freuen uns auf Reaktionen der ­Besucherinnen und Besucher, bisher haben wir nur Positives gehört.» (be)

Mischa Ramseier (HomeCare-Medical GmbH) mit Heinz Kaufmann (Data Dynamic Informatic AG)

Pasquale Cupi (Cupi Liegenschafts- und Hauswartsdienst GmbH) mit Pierre Benoit (IMS Sport AG)

«Näher zu den Fans»

Dass das Feldschlösschen-Village überhaupt entstehen konnte, ist das Verdienst der beiden Exponenten der Feldschlösschen Brauerei, Ueli Rein-

Markus Friedli und Miguel Ramos (beide Immo Friedli AG)

Karin Meister und Beat Blaser (Büro Bischof Bern AG)

Adrian Binggeli und Stephan Meyer (Meyer Gärten AG)

Oliver Müller, Ulrich Stalder, Martin Roder und Michael Wiedmer (alle Valiant Bank AG)

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68 | INSIDER | Marketing

IHRE MARKE IMMER UND ÜBERALL DABEI Werbung auf Mann – die Werbe­flächen auf dem Dress und der ­ übrigen A ­ usrüstung der Spieler ­begleiten die SCB-Cracks quer durch die ganze Schweiz, in alle Stadien und in ­jegliche Berichterstattungen, ob in Tageszeitungen, Sportmaga­zinen, im Fernsehen oder auf ­online-Plattformen. Auf die kommende Saison ist beim SCB eine besonders spannende Werbefläche verfügbar… die Werbung auf den Schultern der Spieler.

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71 | INSIDER | Marketing

ERLEBNISSE RUND UM DAS SPIEL Einmal ein Spiel mit Ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern aus einer anderen Perspektive erleben? Auch ohne Saisonabonnement beim SCB bei einzelnen Spielen dabei sein und die elektrisierende Atmosphäre in der PostFinance-Arena hautnah mitkriegen? Die Angebote rund um die Heimspiele des SCB sind vielseitig, äusserst attraktiv und bieten Eishockey-Neulingen aber auch regelmässigen Matchbesuchern besondere Erlebnisse. Medien-Insider

Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel aus der Sicht eines Medienschaffenden. Dabei wohnen Sie der Pressekonferenz live bei, bevor Sie das Spiel auf den Medienplätzen direkt hinter der Spielerbank verfolgen. Nach dem Spiel besuchen Sie nochmals den Medienraum und beobachten die Interviews der anwesenden Journalisten. Das Programm beinhaltet zudem ein tolles Nachtessen und die persönliche Betreuung durch den SCB. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

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Verfolgen Sie ein SCB-Heimspiel vom sogenannten «Bärengraben» aus. Beobachten Sie die Trainer beim Coaching und erleben Sie die Spieler hautnah. Geniessen Sie die freie Sicht auf die imposante Berner Stehrampe mit der tollen Stimmung. Ein Nachtessen, sowie Begrüssung und persönliche Betreuung durch den SCB, sowie ein Andenken runden das Programm ab. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.

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Lassen Sie sich vor einem SCB-Match in die Geheimnisse des Eishockeys einführen. Sie erfahren aus erster Hand, was das Eishockeyspiel so spannend macht. Im Rahmen einer Präsentation werden all ihre Fragen von einem SCB-Insider in lockerer Atmosphäre beantwortet. Nach dem Nachtessen schauen Sie sich gemeinsam den Match von einem attraktiven Sitzplatz aus an. Für dieses Erlebnis sind in der kommenden Saison noch einzelne Daten verfügbar.


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75 | INSIDER | Splitter

DER LEHRLING KEHRT ZURÜCK!

Silbersponsor Energie Wasser Bern freut sich besonders über die Rückkehr von Philip Wüthrich zum SCB auf die nächste Saison hin. Der 21 Jährige Torhüter absolvierte nämlich seine KV-Lehre bei der EWB.

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ÜBERRASCHUNGSGAST BEI STAMPFLI AG

Vor Kurzem stattete Justin Krueger unserem neuen Silbersponsor, der Stampfli A­G, ­einen Besuch am Firmensitz in Subingen ab. Dort überreichte der SCB-Crack CEO Simon Stampfli ­feierlich das SCB-Dress der aktuellen Saison.

INSIDER SPEZIALAUSGABEN «BAUEN» UND «WOHNEN» Auch in dieser Saison erscheinen die beiden Spezialausgaben des Businessmagazins INSIDER zum Themen «Bauen & Renovieren», sowie «Wohnen & Lifestyle», mit spannenden Themen rund um den SCB. Die Spezialausgaben ­ erscheinen Mitte Dezember 2019 und Anfang April 2020.

Ricardo Krenger und Erwin Gross (IMS Sport AG), Ruedi Schnorf, Angelo Eggli (Vorsitzender der Direktion Visana Services AG), Cornelio Valsangiacomo (Inhaber Chicco d’Oro, hinten), Alan Zellwerger (Chicco d’Oro, vorne) und Walter Haas (Herzog Bau und Holzbau AG).

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INSIDER Das SCB-Businessmagazin

INSIDER Dezember 2018 Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe

Die IMS Sport AG und der SCB pflegen seit Jahren eine freundschaftliche Verbundenheit zu den Nordtessinern. Eine Delegation reiste am 22. Oktober anlässlich des Spiels HC Ambrì-Piotta gegen den SCB in die Leventina. Pünktlich zum Spielbeginn wurde das köstliche Menü an den Tischen der Skybox serviert– beste Sicht auf das Spielfeld inkludiert. Mit drei Punkten im Gepäck setzte sich der Kleinbus dann wieder nordwärts in Bewegung.

| Ausgabe April 2019

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ZWEITE HEIMAT Andrew Ebbett fühlt sich in Bern sichtlich wohl und könnte sich einen längeren Aufenthalt in der Bundesstadt vorstellen. Seite 4

10 JAHRE POSTFINANCE-ARENA lassen zehn erfolgreiche Jahre Thomas Zimmermann und Rolf Bachmann Seite 4 und blicken in eine gemeinsame Zukunft. PostFinance-Arena Revue passieren WALTER UND THOMAS HAAS

Bei der HERZOG Bau und Holzbau AG findet man viel Herzblut für den SCB. Seite 20

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Bei Baugewerbe und Sport sind viele Gemeinsamkeiten zu finden. Seite 48

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DAVID JOBIN Der ehemalige Verteidiger hat den Sprung in das Berufsleben geschafft und berichtet über seine Leidenschaf t Immobilien. Seite 26

LUDWIG NEHLS Der CEO der Casino Kursaal Bern AG ist seit 100 Tagen im Amt, blickt zurück und verspricht Neuerungen. Seite 60


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77 | INSIDER | Splitter

STABÜBERGABE BEI HERZOG BAU AG Walter Haas, Geschäftsleiter und Inhaber von Silbersponsor HERZOG Bau und Holzbau AG wird die operative Leistung per Mitte November 2019 seinem Sohn Thomas Haas übergeben. Mit diesem Generationenwechsel bleibt das Unternehmen ein echter Familienbetrieb, der jedoch durch neue Kompetenzen, Erfahrungen und An­ sichten reicher wird. Walter Haas wird als Verwaltungsratspräsident der Firma erhalten ­bleiben und sein Beziehungsnetz auch künftig pflegen und nutzen.

SCB BUSINESS APP - TIPPSPIEL Verpassen Sie nicht die 2. Runde des Tippspiels in der SCB Business App by Brack.ch und gewinnen Sie attraktive Preise. Nach der Nationalmannschaftspause geht es am 15. November 2019 w ­ ieder los. Alle Business Partner sind herzlich willkommen mitzutippen.

85 JAHRE BÖHLEN AG Mitte Oktober, bei bestem Herbstwetter, feierte Silbersponsor Böhlen AG an seinem Firmensitz im Berner Lorrainequartier das 85-Jahr-Jubliäum der Unternehmung. Inhaber Thomas Burkhalter und seine über 30 Mitarbeiter empfingen die G ­ äste, Kunden, Lieferanten, Freunden und Anwohnern persönlich und gewohnt herzlich. Offensichtliche gute Laune: Das Team der Böhlen AG feiert sich selber.

INTERHOCKEY MIT ZWEI NEUEN MARKEN IM PORTFOLIO Silbersponsor, Ausrüstungs- und Merchandise-Partner Interhockey AG betritt frisches Eis mit den zwei US-Weltmarken TRUE und WARRIOR. Die Firma aus Kirchberg wird ab der Saison 2020/21 exklusiver Distributor von TRUE deren Mutterkonzern teils über 100 Jahre Tradition aufweist. Für die Marke WARRIOR wird Interhockey als Key-Account-Partner auf dem Schweizer Markt agieren. CEO Roland Gerber (Foto): «Wir spielen einen Steilpass an unsere treuen Kunden für mehr Auswahl»


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LEIDENSCHAFT Seit 1978 setzt Gasser Gourmet als eigenständiges Familienunternehmen Akzente im Segment Tiefkühlprodukte und Frischekompetenz für die Gastronomie. Das Sortiment mit traditionsreichen und regionalen Marken wird ergänzt durch raffinierte Produkte aus unserer hauseigenen Manufaktur – zum Beispiel mit den eiskalten Köstlichkeiten der Gasser Glace Premiumlinie. Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne, damit Sie Ihre Kreativität in der Küche ausleben können.

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79 | INSIDER | Splitter

JONAS REICHMUTH ÜBERNIMMT GESCHÄFTSFÜHRUNG DER FILIALE BERN Die AGI AG, AG für Isolierungen, ist überzeugt, dass der neue Geschäftsführer Jonas Reichmuth (Foto) die Filiale Bern weiterentwickelt. Er übernimmt ab sofort die Geschäftsführung. Jonas Reichmuth bringt aus seiner Funktion als Abteilungsleiter Brandschutz und technische Dämmungen wie auch aus seiner Aus- und Weiterbildung beste Voraussetzungen für diesen Karriereschritt mit. Die AGI wünscht ihm und seinem Team viel Erfolg in der neuen Zusammensetzung.

STETS INFORMIERT MIT DEM SCB BUSINESS-NEWSLETTER Der SCB Business Newsletter versorgt Sie regelmässig mit aktuellen Themen rund um die Business-Plattform SCB. Die Bekanntgabe neuer Sponsoren oder Verlängerungen mit Business-Partnern, Event-Hinweise oder attraktive Werbe- und Hospitality-Angebote gehören zu den Hauptthemen. Ebenso werden personelle Rochaden aus dem SCB-Umfeld kommuniziert. Für spannende, Business relevante Themen rund um den SCB sind wir immer Abnehmer. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren unter scb-media@ims-sport. ch Ebenso freuen wir uns über neue Abonnenten des SCB Business-Newsletters: Melden Sie sich an unter: www.scb.ch

+41 26 678 60 00

fideco@fideco.ch

CSL BEHRING: WECHSEL IN DER STANDORTLEITUNG BERN

Bei CSL Behring AG kommt es per sofort zu einem Wechsel in der Standortleitung. Der bisherige Senior Vice President & General Manager Pierre Caloz wechselt innerhalb des Konzerns in eine höhere Position. Sein Nachfolger wird Martin Schären (Foto), eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen. Pierre Caloz wird innerhalb des Konzerns die Position des Head of Manufacturing für die Regionen Europa & Asien Pazifik übernehmen. Er wird für die Produktionsstandorte Bern, Lengnau, Marburg (DE), Melbourne (AUS) und Wuhan (CHN) verantwortlich sein. Sein Nachfolger in der Standortleitung Bern und Senior Vice President & General Manager wird Martin Schären. Martin Schären stiess 1999 zum Unternehmen. Seitdem hatte er verschiedene Positionen im Qualitätsmanagement, in der Produktion und in der Leitung der Standorte inne. Von 2008 bis 2015 war er Direktor der Produktion am Standort Bern und stellvertretender Standortleiter. Im Jahr 2015 übersiedelte er nach Australien und hat bis 2019 in Melbourne den Produktionsstandort von CSL Behring als Senior Vice President & General Manager erfolgreich geleitet. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz übernimmt Martin Schären nun die Leitung des Standorts Bern.


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81 | INSIDER | Splitter

HART, ABER HART Zum Start der Saison 2019/20 präsentierte der SC Bern nicht nur seinen generalüberholten ­Online-Auftritt, sondern schärft mit einer neuen

Kampagne auch das eigene Profil. Die Idee: ­Hockey in seiner rauen, actiongeladenen und ­authentischen Vielfalt. Optisch und inhaltlich sind die verschiedenen ­ Sujets der «Härter»-­ Kampagne zugleich eine Kampfansage an die Gegner auf dem Eis und eine Liebeserklärung an den Sport. Seit Saisonbeginn prangen Motive nun von zahlreichen Plätzen in ganz Bern. Die Wirkung entfaltet sich auch durch das perfekte Zusammenspiel von Optik und Inhalt: Illustrationen von einigen der bekanntesten SCB-Recken und Headlines, die ein Ausrufezeichen setzen.

Ein Ziel erreicht die Kampagne in jedem Fall – auch ausserhalb der PostFinance-Arena Lust auf die Stimmung und Action im Stadion zu machen. Denn letztlich ist es der Mix aus haarscharfen Entscheidungen, emotionalen Momenten und leidenschaftlichem Einsatz, der den Sport und die Begeisterung für Hockey ausmacht.

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82 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

MARC LÜTHI AUSGEZEICHNET

… Eve Schmidt CEO RohrMax Gruppe

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Leider bin ich schon öfters in einem Lift steckengeblieben. Meine längste Wartezeit betrug vier Stunden. Mit wem möchten Sie gerne im Lift stecken­bleiben?

Der Sieger im Zentrum: Der HIV-Preisträger 2019 und langjährige SCB-CEO Marc Lüthi wird flankiert von Giorgio Albisetti (Vizepräsident HIV Sektion Bern, links), Bernhard Emch (Präsident HIV Sektion Bern, 2. von links), Philippe Rosat (Vize-Präsident HIV Sektion Bern, 2. von rechts) und Mario Marti (Geschäftsführer HIV Sektion Bern, rechts)

Marc Lüthi ist vom Berner Handels- und Industrieverein (HIV) für seinen heraus­ ­ ragenden Beitrag an den Wirtschaftsstandort Bern geehrt worden. Als Marc Lüthi 1998 die Geschäftsführung beim SCB übernahm, befand sich der Club vor dem wirtschaft­ lichen ­Kollaps. Dank ihm ist der SCB zu einem Vorzeige-Club geworden. Marc Lüthi ist es gelungen, den Club an die Spitze zu führen und ohne Unterstützung von Mäzenen erfolgreich zu führen. Bernhard Emch, HIV-Sektionspräsident, führte in seiner Laudatio aus, dass Marc Lüthi für «sein Lebenswerk als erfolgreicher Motivator, Sportmanager und Unternehmer ausgezeichnet wird.» Unter CEO Marc Lüthi wurde der SCB bisher sechs Mal Schweizermeister.

IMPRESSUM Insider Nr. 2, Oktober 2019 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 23. Oktober 2019

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Pius Koller, zvg

Druck Jordi AG 3123 Belp

Grundsätzlich wäre es mir lieber, gar nie mehr in der Enge eines Lifts gefangen zu sein. Aber sollte ich nochmals in eine solch nervige Situation geraten, dann gerne mit Jean-Claude Biver oder Barack Obama – beide sicherlich unterhaltsame Gesprächspartner. Auf dem Gebiet der Rohr- und Abflussreinigung haben Ihre Monteure jahrelange Berufserfahrung. Wie sieht es in einem Notfall aus, wie geht man als Betroffener in diesem Fall am besten vor?

Wichtig ist. Wer nach einem 24-Stunden-Service googelt, sollte die Google-Anzeigen zuoberst meiden, denn dort tummeln sich Betrüger, die für Ablaufentstopfungen horrende Beträge verlangen. Die RohrMax-Telefonnummer lautet immer: 0848 852 856. Seit Jahren führen Sie ein Unternehmen, in dem fast ausschliesslich Männer tätig sind. Haben Sie kein Problem, sich immer durchzusetzen?

Das müssten meine Mitarbeiter beantworten. In den letzten vierzehn Jahren war dies kein Thema. Ich habe den Eindruck, die Männer schätzen mich, trotz oder vielleicht wegen meinen teilweise weiblichen Entscheidungen.

Wie ist Ihre persönliche Beziehung zum SCB? Verfolgen Sie die Spiele live im Stadion und fiebern Sie mit dem Team mit?

Natürlich fiebere ich mit. Kein KMU investiert eine solche Summe in einen Club, würde es nicht voll und ganz hinter dem Engagement stehen. Ins Stadion schaffe ich es leider nicht so oft. Schade, denn die Stimmung in der PostFinance-Arena in Bern ist wirklich etwas Besonderes. (be)


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SCB INSIDER 2, Saison 2019/2020  

Der Partner-Ausflug zu TISSOT, Sponsoren-Interview mit Thomas Wenger, «Mein SCB» mit Fritz Haldimann, die Captains’ Night, der Kunden- und P...

SCB INSIDER 2, Saison 2019/2020  

Der Partner-Ausflug zu TISSOT, Sponsoren-Interview mit Thomas Wenger, «Mein SCB» mit Fritz Haldimann, die Captains’ Night, der Kunden- und P...

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