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INSIDER Das SCB-Businessmagazin | Ausgabe 1 | September 2019

SIMON STAMPFLI

Der CEO der Stampfli AG ist ambitioniert und ehrgeizig. Seite 32 CLAUDIA UND URS BOSS

OKTOBERFEST

Tristan Scherwey und die Carosserie G&G: gemeinsam in die Zukunft. Seite 18

Captain Simon Moser und Silbersponsor Thomas Burkhalter (Bรถhlen AG) zeigen es an: Die Party der SCB-Familie war ein Hit. Seite 4


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3 | INSIDER | Editorial

AUF IN DIE NEUE SAISON INHALT 4 15 18 25 27 28 32 41 43

SCB Oktoberfest Sponsorenboard Claudia und Urs Boss: Im Gleichschritt mit Tristan Scherwey Brack.ch Business-Check: Clear Channel Nachgefragt: Pierre-Alain Regali, AutoScout 24 Manuel Küng, Schwob AG Rolf Bachmann: Herausforderungen kurzund mittelfristig Mein SCB: Simon Stampfli will immer auf der GewinnerSeite stehen Getroffen im Hotel Bern: Attika-Bar wird die grosse, neue Attraktion Sportgastro: Vorweihnächtliche Erlebnisse

46 SCB GOLF INVITATIONAL Sommerliches Wetter und eine engagierte SCB-Familie 57 Partner- und Memberboard 59 IMS Sport AG: Angebote rund um den SCB 61 Splitter: News aus dem SCB-Umfeld 66 Schindler-Lift: Michael Fankhauser, Proverit AG

Titelbild: Captain Simon Moser mit Thomas Burkhalter (Böhlen AG) Foto:

Thomas Hiller, ht-solutions.ch

Für uns hat die neue Saison mit den Ernstkämpfen in der Champions Hockey League bereits begonnen. ­ Wir konnten gegen die skandinavischen Topteams Kärpät Oulu und Skellefteå AIK immer punkten und haben somit nach wie vor intakte Chancen um in die Playoffs vorzustossen. Bedingung dafür sind jedoch zwei Siege im Oktober gegen den vermeintlichen Aussenseiter in der Gruppe E aus Grenoble. Dass es aber wie in unserer eigenen Liga keine einfachen Spiele mehr gibt, hat der Auswärtssieg von Grenoble gegen Skellefteå bereits bewiesen. Wir sind also gewarnt. Bereits bei der Auslosung in diese Gruppe war klar, dass ein Topteam aus dem Trio Bern, Kärpät und Skellefteå über die Klinge wird springen müssen. Wir werden alles geben, um zu verhindern, dass wir das sein werden. Persönlich finde ich es bedauernswert, dass sich der Zuschaueraufmarsch noch immer in Grenzen hält. Das Produkt CHL bietet grossartiges Eishockey und die Spiele hätten mehr Zuschauer verdient. Gefühlsmässig steigt jedoch das Interesse bei Publikum und Medien und alle, die im Stadion anzutreffen sind, zeigen sich begeistert von der Qualität der Spiele und der Möglichkeit auch einmal andere Teams ausserhalb der heimischen Liga bewundern zu können. Zudem sind insbesondere auch die Auswärtstrips zu anderen Eishockeyorganisationen nicht nur in Sachen Teambildung wertvoll, sondern geben uns auch die Möglichkeit, aus Meetings und Gesprächen mit Sportverantwortlichen gegenseitig zu lernen, Unterschiede zu erkennen und daraus schliesslich Erkenntnisse für unsere eigene Arbeit zu erlangen. Auch wenn wir die CHL-Spiele nicht als Vorbereitung anschauen und diese sehr ernst nehmen, helfen sie uns, für den Saisonstart der Na­tional League bereit zu

sein. In diesen ersten vier Spielen der Gruppenphase gab es jeweils nach 60 Minuten keinen Sieger. Es waren umkämpfte Spiele auf hohem Niveau, bei denen es auch um wichtige Punkte geht. Etwas, das man bei einem klassischen Vorbereitungsspiel niemals in dem Ausmass hinkriegen würde. Am Oktoberfest mit unseren Geschäftspartnern am 7. September war die Vorfreude auf die neue Saison bei den über 300 Gästen gut zu spüren. Und dass auch die Fans bereit und heiss auf den Saisonstart sind, haben sie uns beim traditionellen Kick-off am Tag auf dem Vorplatz der PostFinance-Arena und in der Energie Lounge gezeigt. Hunderte Anhänger wohnten der Mannschaftspräsenta­ tion bei und konnten anschliessend Autogramme ihrer Lieblingsspieler oder der ganzen Mannschaft ergattern. Wir haben uns seit dem Start ins Sommertraining sehr gut auf die kommenden Aufgaben vorbereitet und freuen uns auf die Saison 2019/20. Nicht erst seit dem Kick-off wissen wir um die grossartige Unterstützung unserer Geschäftspartner und unserer Fan­ gemeinde. Dafür sind wir dankbar. Wir können das neue Eishockeyjahr mit einem positiven Gefühl gemeinsam in Angriff nehmen.  Alex Chatelain


4 | INSIDER | SCB Oktoberfest

HAXE, HENDL UND EIN HAUFEN HITS Das alle zwei Jahre in Abwechslung mit der Gala stattfindende SCB-Sommerfest fand im September statt und hatte den Titel «Oktoberfest». 340 Gäste besetzten am 7. September die Festbänke im grossen Zelt. Und die SCB-Familie machte – musikalisch lanciert von den Notenhoblern – Halligalli, so wie es sich gehört, wenn: o’zapft is!

Auf dem Eis hatte der SCB eben gerade sein viertes Gruppenspiel in der Champions Hockey League hinter sich. Die Mannschaft wollte es anders beenden als die drei Spiele zuvor – vor allem früher, damit die drei Hundertschaften der Gäste nicht zu lange auf ihr Hendl oder ihre Haxe warten müssten. Doch es gelang nicht. Wie in den drei Spielen zuvor ging es in die Verlängerung, und noch schlimmer danach auch noch ins Penaltyschiessen. Und damit immer noch nicht genug, ging dieses auch noch verloren, zum dritten Mal im dritten Versuch.

Mark Arcobello mit seiner Gattin Mollie.

«Es ist sauglatt. Wenn der SCB etwas macht, ist es immer schön. Schade nur, dass die Mannschaft zuvor das Spiel nicht gewonnen hat. Aber umso mehr freuen wir uns jetzt auf den Saisonstart in der Meisterschaft.» Urs Ullrich (Münsterkellerei)

Sven Rindlisbacher mit Urs Ullrich (Münsterkellerei AG)


Vor der Saison: Partystimmung am Oktoberfest der SCB-Familie.

«Es gibt nichts Geileres als eine Party mit dem SCB. Judihui Geisschäs ist mein Ding. Diese Feste gefallen mir besser als die Gala. Es ist toll, wenn so viele mit Dirndl und Lederhose kommen. Das zeigt: Beim SCB machen immer alle mit!» Thomas Burkhalter (Böhlen AG) Thomas Burkhalter und Erika Widmer (Böhlen AG).


6 | INSIDER | SCB Oktoberfest

«Das Bier ist gut. Es ist ein gelungener Abend, alles andere hat Rolf Bachmann schon bei der Begrüssung gesagt. Ein Sieg wäre das Tüpflein aufs i gewesen. So oder so ist es aber toll. Wenn der SCB ein Fest macht, kann ich endlich mal mit meiner Frau in den Ausgang.» Philipp Fluri (Peugeot)

Der Anfangsstimmung im Festzelt tat dies nur ein wenig Abbruch. Rolf Bachmann nahm das Thema bei seiner Begrüssung auf, um es gleich in die richtige Richtung zu biegen. Spätestens als er zum Ablauf des Abends kam und sagte, offiziell dürfe die Musik bis 23 Uhr spielen, «aber offiziell hätten wir das Spiel ja auch 2:1 gewonnen» (wäre ein SCB-Tor nicht aus schwer nachvollziehbaren Gründen aberkannt worden), wandelte sich der leichte Frust jener, die

Spieler und Coaches-Präsentation: Assistenzcoach Jukka Varmanen präsentierte sich das erste Mal vor den SCB-Partnern

Philipp Fluri (PSA Retail (Suisse) SA, Löwen-Garage) mit Gattin Carole.

Marc Lüthi und Bala Trachsel mit Urs und Rita Kessler (JUNGFRAUBAHNEN MANAGEMENT AG).


Erfolgreicher Schütze an der Schiessbude: Adrian Verdun mit Gattin Sandra (UBS Switzerland AG).

Urs und Claudia Boss (Carrosserie G&G AG).

Niklas Schlegel mit Freundin Fabienne Minacci.

Luisiana und Marc-René Steffen mit Rolf Röthlin und Pavlina Bieri (Cosmétique SA)

«Der SCB begeistert auf und neben dem Eis. Mit dieser Begeisterung und einem lockeren Kari Jalonen geht es auf zum vierten Meistertitel in fünf Jahren.» Urs Kessler (Jungfraubahnen Management AG) Ueli und Franziska Grossenbacher, Reto Hug und Marcel Jenni (Meier Tobler SA).


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9 | INSIDER | SCB Oktoberfest

Die Spielerfrauen sorgten für gute Stimmung in der Fotobox von Thomas Hiller.

«Es ist etwas komplett anderes als eine Gala oder wie vor zwei Jahren das Sommerfest auf dem Gurten. Nicht wie in München, aber schön familiär. Und es macht Spass, wenn nach dem langen Sommer alle wieder zusammen­kommen. Mit den Spielern zu feiern, weckt die Vorfreude auf eine tolle Saison.» Esther und Peter Bischoff.

in Gedanken noch beim Spiel waren, in fröhlichen Trotz und Zuversicht auf ausgelassenes Feiern, das dann auch haargenau so stattfand. Nicht zuletzt dank Unterstützung des bayrisch-schwäbischen Quintetts Notenhobler, das Hit an Hit reihte und sich im Verlauf des Abends auch in berndeutschem Liedgut versuchte. Bevor sich zahlreiche Gäste dem Tanz auf den Bänken widmeten, wurden aber noch die Neuen im SCB auf die Bühne gebeten. Und ihnen gelang es sehr wohl, die Stimmung zu befeuern. Niklas Schlegel meinte, er könne das

Marcel Dätwyler (MD Gruppe)

Lars Leuenberger, Marc Lüthi, Marcel Dätwyler (MD Gruppe) und Alex Chatelain.


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11 | INSIDER | SCB Oktoberfest

Oktoberfest kaum erwarten und Bier sei immer gut. Vincent Praplan sagte, er sitze neben Urgestein «Bidu» Gerber, das sei wahrscheinlich keine gute Idee und Miika Koivisto prognostizierte, er werde wohl früh nach Hause gehen. Was genau «früh» bedeuten sollte, liess er ganz kühl offen. Und dann kam Inti Pestoni, der auf dem Weg zur Bühne von auffallend lauten Jubelgesängen seiner Mitspieler begleitet wurde. Alain Berger erklär-

Jan Mursak mit seiner Gattin Victoria.

Manuela und Ueli Reinhard (Feldschlösschen Getränke AG). Daniel Wyss und Nicole Egli (links) mit Ueli und Stefanie Imobersteg (EM Electrocontrol AG).

«Es ist ein sehr bierseliges Fest und beste Unterhaltung mit den Spielern. Die Enttäuschung nach dem verlorenen CHL-Spiel gegen Kärpät Oulu machen wir mit einem guten Feldschlösschen wett, als Omen für eine gute Saison.» Ueli Reinhard (Feldschlösschen Getränke AG) Neo-Mutze Inti Pestoni und Thomas Rüfenacht.


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13 | INSIDER | SCB Oktoberfest

te den Hintergrund dazu später wie folgt: «Das war purer Gaudi, sonst nichts. Inti sitzt in der Garderobe neben mir und ich habe meine Mitspieler aufgefordert, ihn anzufeuern. Das war alles.» Alain Bergers Initiative war voller Erfolg beschieden, so wie das ganze Oktoberfest, das irgendwann früh endete, den Anspruch Halligalli ohne Einschränkung erfüllte. (be)

«Es ist sehr gut gelungen, die Oktoberfest-Stimmung rüberzubringen. Und das Essen war sehr gut! Die grosse Frage ist für mich, warum Inti Pestoni bei der Präsentation von seinen Mitspielern dermassen gefeiert wurde.» Raphael Bühler (Energie Wasser Bern)

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18 | INSIDER | Claudia und Urs Boss

WIE SCHERWEY UND DER SCB – G&G GIBT VOLLGAS «Unser oberstes Ziel ist es immer, den Kunden mit einer perfekten Leistung zufrieden zu stellen.» Claudia Boss, Geschäftsinhaberin der Carrosserie G&G AG in Niederwangen, kennt ihr Geschäft genauso wie ihr Ehemann, Urs Boss, ebenfalls Geschäftsinhaber.

Doch ihr Unternehmen ist nicht die einzige Leidenschaft der Familie Boss. Seit acht Jahren ist die Carrosserie G&G AG als Partner auch eng mit dem SCB verbunden und lebt mit dem Team mit. Der letzte «Husarenstreich» der Familie Boss: Nachdem die epochale Vertragsverlängerung von Tristan Scherwey be-

kannt geworden war, verlängerte die Carrosserie G&G AG, die «Gotte» des Spielers mit der Rückennummer 10 ist, ihren Vertrag beim SCB ebenfalls um sieben Jahre. Das Unternehmen hat sich nämlich auf die Fahne geschrieben, einem Spieler immer so lange die Treue zu halten, wie er beim SCB spielt. Das war bei Dominic

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Marco Wüthrich, Tristan Scherwey, Claudia Boss und Urs Boss freuen sich, gemeinsam die kommenden Jahre bestreiten zu können.

Meier und Martin Plüss, den beiden ersten «Gottebuben» der Carrosserie G&G AG so und soll auch bei Tristan Scherwey nicht anders sein. Urs Boss erzählt: «Ich habe Tristan Scherwey seine Frage, für wie lange wir sein Spielerpatronat übernehmen, so beantwortet, dass wir ‹unserem› Spieler treu bleiben, so lange er beim SCB aktiv ist. Und so sandte mir Tristan nach seiner Unterschrift unter den Siebenjahres-Vertrag am Tag vor der Veröffentlichung ein WhatsApp mit der frohen Botschaft.» (s. nebenstehendes Bild). «Es war dann zuerst einmal ein emotionaler Entscheid, aber letztlich auch ein ­geschäftlicher. Weil sieben Jahre im Geschäftsleben eine lange Zeit sind, haben wir die Situation familienintern diskutiert und uns dann entschlossen, Wort zu halten und uns ebenfalls für weitere sieben Jahre beim SCB zu verpflichten. «Tristan Scherwey steht für Vollgas, er gibt immer hundertprozentigen Einsatz, ist herzhaft und offen, Prädikate, die auch G&G auszeichnen», sagt Claudia Boss. Tristan Scherwey ist ein an-


20 | INSIDER | Claudia und Urs Boss

Claudia und Urs Boss leben den SCB nicht nur in der PostFinance-Arena.

derer Typ als Martin Plüss und doch haben sie viele Gemeinsamkeiten. «Beide sind gradlinig, nahe bei den Leuten und topseriöse Sportler, die eine perfekte Einstellung besitzen», ist Claudia Boss über das SCB-Energiebündel und dessen Vorgänger des Lobes voll und erwähnt auch, «dass Tristan zum Beispiel im Bus auf der Fahrt zu den Auswärtsspielen jetzt den frei gewordenen Schlafplatz von Martin Plüss übernommen hat.» Seit fast 60 Jahren ist die Carrosserie G&G AG Spezialist für sämtliche Carrosserie-

und Lackierarbeiten rund ums Fahrzeug (siehe Kasten). Was unterscheidet die G&G AG von anderen ähnlichen Betrieben?

In unserem Carrosserie-Spritzwerk bieten wir während unseren Öffnungszeiten täglich einen Rundum-Service an. Mit einer perfekten Leistung wird der Kunde zufrieden gestellt. Bei uns steht das Reparieren vor dem Ersetzen. Heisst dies, dass Sie beispielsweise defekte Scheiben oder Stossstangen nicht zwingend ersetzen, sondern diese auch repariert werden können?

Genau. Dies ist zum einen eine Frage der Kosten, nicht unterschätzt werden darf aber ebenso der ökologische Aspekt, auch die von uns verwendeten Farben auf Wasserbasis spielen hier eine wesentliche Rolle. Zudem entsorgen wir separiert. Dies bedeutet für uns zwar einen arbeitstechnischen Mehraufwand, ist aber sehr sinnvoll und zudem auch kostensparend. Gehen wir davon aus, dass ein Auto­ mobilist mitten in der Nacht Opfer eines Unfalls wird und sein Auto nicht mehr


gesetzt wird. Zudem erledigen wir für den Kunden alle versicherungstechnischen Angelegenheiten. Kurz und gut: Wir bieten ein Rundum-­ Paket, der Kunde gibt sein Auto ab, holt es nach beendeter Reparatur wieder und bleibt dank dem zur Verfügung gestellten Ersatzfahrzeug stets mobil. Bei Ihnen ist die Zufriedenheit des Kunden oberstes Gebot. Dies ist auch beim SCB so, der mit guten Leistungen auf dem Eis die Zuschauer so gut wie möglich unterhalten will. Da gibt es gewisse Gemeinsam­ keiten.

Durchaus. Wir haben wie der SCB ein Team, das harmoniert, mit einem Coach, dem Staff und den Spielern. Auch wir wollen immer die beste Leistung erbringen, welche auf ein gutes Team zurückzuführen ist. Claudia Boss, von Ihnen weiss man, dass Sie eingefleischter SCB-Fan sind und Ihren Emotionen während den Spielen freien Lauf lassen. Wie haben Sie die vergangenen Playoffs erlebt?

Mit Hochs und Tiefs aber immer im festen Glauben an ein Happy-end. Ich war stets überzeugt, dass der SCB den letzten Match gewinnt. Aber in der Rückblende gebe ich gerne zu, dass ich in Biel im sechsten Halbfinal-Spiel einen hohen Puls hatte und mich schlecht fühlte. In der Magengegend plagte mich ein mulmiges Gefühl, weil ich jede Sekunde mit dem Team lebe und je nach Spielverlauf entweder den Kopf hängen lasse oder zuweilen auch meinen Emotionen freien Lauf lasse.

Im Sitzungszimmer: Der SCB ist omnipräsent.

«Weil die Liga von Jahr zu Jahr ausgeglichener wird, ist es immer schwieriger, Meister zu werden.» Claudia Boss

fahrtüchtig ist. Wie sieht das in der Praxis aus?

Er ruft bei uns an, sein Fahrzeug wird 24/7 von unserer Partnerfirma abgeschleppt und bei uns deponiert. Für

die Zeit der Reparatur erhält er ein Ersatzfahrzeug. Wir reparieren nicht nur die an der Carrosserie entstandenen Schäden, sondern sorgen auch dafür, dass die Mechanik instand­

Und welche Gefühle begleiten Sie (Claudia Boss) mit Blick auf die kommende Saison?

Weil die Liga von Jahr zu Jahr ausgeglichener wird, ist es immer schwieriger, Meister zu werden. Es gibt kein lockeres Durchlaufen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass der SC Bern durch seine professionelle Organisation und dem Super-Team die Fähigkeit besitzt, den Meistertitel zu verteidigen und ich hoffe erneut auf attraktive Spiele sowie möglichst viele Siege. (be)


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Beat Blaser (rechts) und sein Team freuen sich auf Besuch.

Nach mehr als 50 Jahren Powerplay im Läng­ gassquartier schreibt Büro Bischof Bern seine Erfolgsgeschichte im Kirchenfeld weiter. An der Habsburgstrasse 19 hat der Lösungs­ partner für Büroeinrichtungen den Begriff «Showroom» neu definiert. Wie macht man heutzutage ein neues Büro auf? Eines, das moderne und zukunftsgerichtete Arbeitsplätze bietet und produktive Arbeitsformen ermöglicht? Büro Bischof Bern hat es vorgemacht. Schliesslich ist man als führender Berner Büroeinrichter am Puls der neusten Entwicklungen. An seinem neuen Domizil im schönen Berner Kirchenfeldquartier ist etwas Einzigartiges entstanden: ein Showroom, der lebt!

man schon ins Staunen geraten. Hier erlebt man modernste Arbeitswelten – und zwar nicht in Form einer statischen Ausstellung, sondern als live genutzte und inspirierende Szenerien. Denn Beat Blaser und sein Team arbeiten inmitten von Büroeinrichtungen, die zugleich Ausstellungsobjekte für anspruchsvolle Kunden sind. Keine Frage: Hier weiss man, wovon man spricht, denn man benützt die Möbel, Tools und Accessoires tagtäglich selbst.

Jeden Tag ein Live-Spiel

«Wir haben unseren Umzug genutzt, um Neuland zu betreten», erzählt Beat Blaser, Inhaber und Geschäftsführer von Büro Bischof Bern. Tatsächlich: Wenn man den hallenartigen Raum des Firmensitzes an der Habsburgstrasse 19 betritt, kann

Hingehen und neue Bürowelten erleben

Von aussen wirkt das neue Büro Bischof Bern fast etwas unscheinbar. Das Haus hat eine bewegte Geschichte: Ursprünglich wurde es zu Beginn des 20. Jahrhunderts als

So schön kann Büro sein.

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25 | INSIDER | BRACK.CH

IM PROJEKTGESCHÄFT IST AUF BRACK.CH BUSINESS VERLASS Die Clear Channel Schweiz AG mit Sitz in Hünenberg im Kanton Zug ist ein schweizweit tätiges Medienunternehmen, welches im Bereich Aussenwerbung agiert. Das Angebot besteht aus rund 20 000 klassischen und digitalen Werbeflächen. Diese befinden sich an stark frequentierten Strassen, in Einkaufszentren sowie an Tankstellen und Flughäfen. Die Clear Channel Schweiz AG ist seit dem Jahr 2015 Kunde von BRACK.CH Business.

Herausforderungen im Alltag

Die Clear Channel Schweiz AG war auf der Suche nach einem Lieferanten, der alles aus einer Hand und zu spannenden Konditionen liefern kann. Ebenfalls ein wichtiges Kriterium war, einen direkten Ansprechpartner zu haben, der jederzeit erreichbar ist und die Abläufe und Bedürfnisse kennt. Nebst dem täglichen Bedarf war dem Unternehmen auch die Unterstützung bei internen IT-Projekten wichtig um Ressourcen für die Hauptaufgaben der IT frei zu halten. Ein entscheidender Punkt dabei ist eine schnelle Lieferung. Bei kurzfristig entstehendem Bedarf muss die Ware direkt am nächsten Tag angeliefert werden, um Ausfälle oder Stillstand bei der Arbeit zu vermeiden. Zuverlässigkeit ist nebst der Geschwindigkeit unerlässlich. Da häufig Ressourcen entsprechend eingeplant werden, ist es eminent wichtig, dass die Ware auf das erwartete Datum angeliefert wird – alles andere wäre schlicht ineffizient und daher teuer. BRACK.CH Business bietet eine einfache Lösung

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Präsenz im öffentlichen Raum: Clear Channel ist der Partner für ihren alltäglichen Auftritt.

men bei der Beschaffung des IT-Bedarfs unterstützt. Neben Abklärungen zu Verfügbarkeit, Lieferterminen oder zu Nachfolgeprodukten holt der Account Manager bei Projekten, in Absprache mit Herstellern, auch gesonderte Preise für Clear Channel Schweiz ein. Technische Abklärungen und Prüfung auf Kompatibilität mit bestehenden Systemen sowie allgemeine Beratung bei der Evaluation sind ebenfalls Aufgaben, die vor allem auf Zeitersparnis beim IT- und Einkaufsteam von Clear Channel Schweiz abzielen, Zeit ist ja bekanntlich Geld.

Resultat

Die Clear Channel Schweiz AG hat einen Lieferanten gefunden, der ihr bei jeder Angelegenheit zur Verfügung steht, die Ware kurzfristig und zuverlässig liefert und attraktive Konditionen anbietet – alles mit dem Ziel, die Kosten – nicht nur beim Produktpreis, sondern im ganzen Beschaffungsprozess – tief zu halten.


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27 | INSIDER | Nachgefragt

DYNAMISCH UND SCHNELL

Pierre-Alain Regali Director AutoScout24

Die Scout24 Schweiz AG ist das führende Netzwerk von Online-Marktplätzen für Fahrzeuge, Immobilien und Kleinanzeigen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der Ringier Digital AG (50 Prozent) und des Schweizer Versicherungskonzerns Die Mobiliar (50 Prozent). Dank innovativer Technologien und Dienstleistungen gehört Scout24 zu den führenden Internetunternehmen der Schweiz. AutoScout24 ist seit über 20 Jahren am Markt und umfasst mittlerweile täglich fast 170 000 Fahrzeu­ ge. Rund 15 Millionen Besucher monatlich suchen das für sie passende Angebot – oft mit Erfolg. Was macht AutoScout24 besser als andere Anbieter?

AutoScout24 vernetzt Händler, Privatverkäufer und Onlinekäufer mit der grössten Reichweite in der Schweizer Automobilindustrie. Mit unserer umfangreichen Daten- und Informationsbasis sorgen wir für Transparenz am Markt. Neun von zehn Autohändler zählen auf unsere Partnerschaft. Unsere Plattform bietet das grösste Angebot sowie die grösste Reichweite.

Seit 1995 sind Sie auf dem Markt in der Schweiz bekannt. Ist auch die Tradition eines der Erfolgs­ geheimnisse?

Für ein digitales Unternehmen sind wir mit unseren über 20 Jahren Erfahrung eine traditionsreiche Firma. Was noch wichtiger ist als Tradition ist die Innovation. Nur wer dabei nicht stehen bleibt und sich stets weiterentwickelt, wird auch langfristig erfolgreich sein.

AutoScout24 ist ein Teil der Scout24 Schweiz AG. Daneben gehören auch ImmoScout24 und anibis.ch zur Gruppe. Wie hängen diese Geschäftsfelder zu­ sammen?

Scout24 ist mit ihren unterschiedlichen digitalen Marktplätzen im Bereich Fahrzeuge, Immobilien und Kleinanzeigen seit Jahren das führende Netzwerk von Online-Plattformen. Insgesamt ist Scout24 mit diesen unterschiedlichen Geschäftsfeldern ein wirklicher Partner für Lebensentscheidungen geworden. (be)

TOP-QUALITÄT «MADE IN BURGDORF»

Manuel Küng Leiter Verkauf/ Mitglied der Geschäftsleitung Schwob AG

Seit ihrer Gründung vor 147 Jahren ist die Schwob AG zwei wesentlichen Werten verpflichtet: Tradition und Innovation. Dabei spielt der Standort Schweiz heute und morgen eine zentrale Rolle. Basierend auf diesem Knowhow beliefert die Schwob AG nebst Hotellerie und Gastronomie auch das Gesundheitswesen mit Bett-, Tisch- und Frottierwäsche. Manuel Küng, als Verkaufsleiter können Sie Aus­ kunft geben, nach welchem Motto ein so traditions­ reiches Unternehmen eine derart lange Zeit erfolg­ reich auf einem umkämpften Markt tätig sein kann.

Durch Innovationen und dank Top-Qualität «Made in Burgdorf» seit 1872. Wir setzen bewusst auf den Standort Schweiz. Damit bauen wir die Grundlage für unser Kundenversprechen: Optimale Nähe, schnelle Verfügbarkeit, kleine Mengen und erstklassige Produkte. Unser Bekenntnis zur Schweiz widerspiegelt auch unsere innere Haltung, die Philosophie der gelebten Nachhaltigkeit. Die gesamte Tischwäsche für alle Sportgastro-Betriebe

wurde diesen Sommer auf den Jacquard-Webmaschinen in Burgdorf hergestellt. Deshalb findet man auf allen Tischtüchern und Servietten eine Etikette mit dem Sportgastro- und Schwob-Logo inkl. Schweizerkreuz. Aber auch unsere langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine zentrale Rolle. Zudem haben wir unsere Angebote laufend der Nachfrage unserer Kunden angepasst – seit ein paar Jahren steigt der Bedarf nach Mietwäsche-Vollservice-Lösungen mit individuellen Textilprodukten markant. Wie hat sich die Schwob AG in dieser langen Zeit entwickelt? Einer der wesentlichen Punkte dürfte die herausragende Qualität der Textilien sein.

Die Qualität der Textilien ist entscheidend für den langjährigen Erfolg. Aber seit mehreren Jahren gehören auch sechs eigene Wäschereien zum Unternehmen. Somit bietet die Schwob AG nebst dem Design und der Produktion von Textilien auch die komplette Textilpflege in eigener Kompetenz an. (be)


28 | INSIDER | Rolf Bachmann

«ES IST WEITSICHTIGES MANAGEMENT NÖTIG» Rolf Bachmann nennt im Interview den starken Kern und viel Leadership als Hauptgründe für den Erfolg des SCB. Der COO äussert sich auch zu den Herausforderungen, die sich kurz- und mittelfristig stellen.

Sportlich ist es in den letzten Jahren rund gelaufen, fünf Titel in zehn Jahren oder noch besser drei in den letzten vier. Wo sehen Sie die Hauptgründe dafür?

Der Erfolg fusst auf einer guten sportlichen Führung mit entsprechend zusammengestellten Mannschaften. Unsere Teams haben sich stets dadurch ausgezeichnet, dass sie über einen starken Kern mit viel Leadership verfügten. Und dann braucht es auch noch das nötige Glück, um Erfolg zu haben. Das ist überall im Sport so. Was erwarten Sie sportlich von der bevorstehenden ­Saison?

Ich erwarte nicht unbedingt, dass die Punkteabstände zwischen Rang 1 und 12 kleiner werden, aber dass sich mehr Teams nach oben orientieren wollen und können. Dafür steht auch die Erkenntnis der letzten Saison, als sogenannte Underdogs wie Ambrì-Piotta und die SCL Tigers die Playoffs erreicht haben. Es ist mit einer sehr hart umkämpften Qualifikationsrunde zu rechnen. Im Hinblick auf die Saison 2020/21 stellt sich die Trainer­ frage. Wie geht der SCB dabei vor?

Jetzt fangen wir zuerst einmal die neue Saison an. Nach drei erfolgreichen Jahren mit Kari Jalonen werden wir in unserer Sportkommission und auch mit Kari Jalonen die Diskussion anstossen, um zu sehen, welche Strategie wir fahren wollen. Es laufen auch zahlreiche Spielerverträge aus. Wie geht der SCB dieses Thema an?

Wie immer wird zuerst entschieden, ob man mit einem Spieler weiter zusammenarbeiten oder den

Markt sondieren will. Sportchef Alex Chatelain trägt für die Zusammensetzung der Mannschaft die Verantwortung, wobei er in Absprache mit der Sportkommission entscheidet. Grundsätzlich gilt, dass wir einerseits eine gewisse Kontinuität anstreben, anderseits sind auch regelmässige Veränderungen im Kader nötig. Und wenn Sie den Blick noch weiter nach vorne richten. Was erwarten Sie in den kommenden Jahren?

Die sportliche Herausforderung wird hoch bleiben. Durch zahlreiche neue bzw. sanierte Stadien können in der Liga mehr Einnahmen erwirtschaftet werden. Das hat zur Folge, dass die Qualität im Sport hoch bleibt und die Löhne der Spieler eher nochmals nach oben gehen dürften. Es ist unter diesen Voraussetzungen weitsichtiges Management nötig, um mit der Realität umzugehen und die richtigen Entscheide zu treffen. Ich erwarte, dass wir als SCB in den kommenden Jahren in unseren Zielsetzungen an Bewährtem festhalten und sportlich weiterhin an der Spitze mitmischen können. Auch auf kommerzieller Ebene sieht es beim SCB seit langem gut aus. Seit dem Jahr 2000 schreibt der SCB schwarze Zahlen, Zuschauer und Sponsorenauslastung liegen bei über 95 Prozent. Es könnte kaum besser sein...

Einerseits ist es sehr schön, dass wir uns in diesem Bereich bewegen. Aus dieser Optik ist Halten der Auslastung angesagt. Gekoppelt mit der Erwartung weiter steigender Kosten werden wir nicht drum herumkommen, neue Ertragsfelder zu finden, damit Mehrerträge nicht über unpopuläre Preiserhöhungen erzielt werden müssen.


Rolf Bachmann: «Unsere Teams haben sich stets dadurch ausgezeichnet, dass sie über einen starken Kern mit viel Leadership verfügten.»

Wie sieht es bezüglich des Stadions aus? Die Post­ Finance-Arena ist nach wie vor ein Aushängeschild, aber im Quervergleich bald das älteste Stadion in der National League.

Wir fühlen uns nach wie vor sehr wohl und zuhause in der PostFinance-Arena. Im Quervergleich kämpfen wir mit den neuen und sanierten Stadien bezüglich Stadionklima und mit der Infrastruktur im Bauch der PostFinance-Arena (beispielsweise im gesamten Garderobenbereich). Wir sind in dieser Angelegenheit mit der Stadionbesitzerin Swiss Prime Site AG, der Generalmieterin Bern Arena Stadion AG sowie der Stadionbetreiberin Post IMS im ständigen Austausch, um mittelfristig nicht den Anschluss zu verpassen. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt aber noch keine konkrete Lösung bezüglich des Stadions. Und: Unser Mietvertrag läuft noch zehn Jahre. Kommen wir zur Gegenwart. Es gibt einige Neuerungen im Hinblick auf diese Saison...

Wir haben uns entschieden, Kindern bis 16 Jahre in der Regular Season 2019/20 Gratiseintritt zu gewähren, um die Freude am Sport im Allgemeinen und im Eishockey und am SCB im Speziellen auch für die Zukunft zu unterstreichen. Im Weiteren haben wir bezüglich Visibilität und Komfort sowie im kulinarischen Bereich einige Anpassungen und Verbesserungen vorgenommen. Das wird man beispielsweise auch im Zugang zur Energie Lounge merken, wo SCB-Bilder die an sich kalten Treppenhäuser optisch verschönern. Ausserdem gibt es in der Energie Lounge neue, zusätzliche Catering-Plätze. Worauf freuen Sie sich am meisten?

Das ist klar: Am meisten freue ich mich auf unsere Kernkompetenz, das Eishockey – mit vielen spannenden und hoffentlich erfolgreichen Spielen unserer Mannschaft in einem wie bereits erwähnt sehr ausgeglichenen und ambitionierten Feld. (dk)


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32 | INSIDER | Simon Stampfli

«WIE DER SCB – NATIONAL TÄTIG UND ETABLIERT» Die Stampfli Facility Services, ein Full-Service Unternehmen für Immobiliendienste und Gebäudemanagement, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Heute hat sich das, was vor 31 Jahren in bescheidenem Rahmen begann, zu einer einzigen Erfolgsgeschichte entwickelt.

1988 wurde die heutige Stampfli AG (ehemals Stampfli Reinigungen) gegründet. Heute wird sie durch Simon Stampfli als VRP und CEO geführt. Es sind nicht mehr nur eine Handvoll Mitarbeiter wie zu Anfangszeiten, inzwischen werden gegen 2300 Personen in der Stampfli AG beschäftigt. Trotz der rasanten Entwicklung pflegt die Stampfli AG dank einfachen und klaren Strukturen nach wie vor mit viel Herzblut und vollem Engagement die persönlichen Beziehungen und den Kontakt zu Kunden und

setzt ihren reichen Erfahrungsschatz für die Auftraggeber gewinnbringend ein. Kopf des Teams ist seit 25 Jahren Simon Stampfli, ambitiös, ehrgeizig und immer auf der Suche nach neuen Ideen, dank derer sich sein Unternehmen weiterentwickeln und expandieren kann. «Je grösser, desto schwieriger», sagt Simon Stampfli, der trotzdem «Gas gibt» und das weitere Wachstum mit vollem Einsatz vorantreibt. «In den beiden letzten Jahren haben wir frische Segmente einge-

baut, gerade im Hotelbereich neue Kunden gewinnen können und uns auch in dieser Sparte zu einem Topplayer entwickelt.» Beträchtlich zugelegt hat die Firma auch im Food-Bereich. Dies heisst keineswegs, dass man bei Stampfli jetzt auch Esswaren kaufen kann, vielmehr als Spezialist für die Reinigung von Maschinen, die bei der Ess- oder Trinkwarenherstellung (Salat, Fleischverarbeiter oder auch Schokolade-Hersteller) verwendet werden. Die Zufriedenheit der Kundschaft und die ausgezeichneten Referenzen helfen mit, das Unternehmen weiter zu vergrössern.

Stampfli AG Auch preisgekrönt

Als Familienunternehmung mit über 30 Jahre langer Tradition und über 2 300 Mitarbeitern ist die Stampfli AG national ein führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich Facility ­Services (Facility Management, Cleaning Services, Propertiy Services, Security Services, Infrastructure Services, Food Services, Hotel Services). Für über 1 600 Kunden bedeutet der Name Stampfli Qualität, Zuverlässigkeit und kundenorientiertes Handeln. Mit den acht Qualitätssigeln (Customer Care, Equipment, Ressourcen, Schulungen, Organisation, Umfragen, Audits, Prüfungen) stellt Stampfli langfristig die Kundenzufriedenheit und Sicherung einer dauerhaften hochstehenden Qualität. Für die Mitarbeiter sorgt das Unternehmen für ein angenehmes Arbeitsklima, persönliche Betreuung und kontinuierliche Fortbildung. Die Entlastung der Kunden ist der Auftrag, Ihre Wertschöpfung die Mission der Stampfli AG.

Vor zwei Jahren wurden die Stampfli Facility Services bei der Auszeichnung «Entrepreneur of the year» im Bereich «Dienstleistung/Handel» als einer der drei Finalisten ausgezeichnet, in diesem Jahr steht das Unternehmen in der Sparte «Familiy business» bei der Wahl im Oktober erneut in der Endausmarchung – wiederum eine grosse Ehre für den initiativen CEO und dessen Unternehmen. Hohe Ansprüche an sich selbst

Simon Stampfli, früher Fussballer, Läufer und Jogger, stellt nicht nur im Golf, seinem liebsten Hobby, sondern auch im Beruf an sich selbst allerhöchste Ansprüche. «Ich will immer


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35 | INSIDER | Simon Stampfli

auf der Gewinnerseite stehen. Mein Ziel ist es, in der Firma erfolgreich zu sein und weiter zu wachsen. Im Golf kann ich Niederlagen bedeutend besser verdauen als im Geschäftsleben – im Golf kann ich ja eigentlich nur gegen mich selbst verlieren.» Mein erstes SCB-Erlebnis

Mein Vater spielte selbst Eishockey. So kam ich schon früh in den Kontakt mit dieser Sportart, obwohl ich beim SC Derendingen Fussball spielte. Als wir in der Stampfli AG das neue Logo mit dem 360-Grad-Service lancierten, suchte ich nach einer Vermarktungsmöglichkeit und meldete mich beim SCB-Vermarkter IMS Sport AG. Die Kontakte mit Sales Director Bruno Zimmermann führten zu einer Zusammenarbeit und seit damals bin ich eng und immer enger mit dem SCB verbunden. Mein SCB-Herz

Das wächst ständig und wird von Saison zu Saison grösser. Ich schaue immer, wie der SCB gespielt hat,

«Ich will immer auf der Gewinnerseite stehen. Mein Ziel ist es, in der Firma erfolgreich zu sein und weiter zu wachsen.» wer verletzt ist und wer die Tore erzielt hat. Aber ich bin auch oft selbst in der PostFinance-Arena. Während der Playoffs lasse ich mir nach Möglichkeit kein Heimspiel entgehen. In diesem Jahr war ich sogar am Halbfinalspiel in Biel, weil ich befürchtete, es könnte der letzte Match der Saison sein. Der 1:0-Sieg war ein wunderschönes Erlebnis und ich habe den Abend inmitten von Biel-Fans voll und ganz genossen Mein schönstes SCB-Erlebnis

Da ist es schwierig, mich für ein einziges Erlebnis zu entscheiden, gibt es doch mehrere. Neuerdings darf ich sagen, dass der letzte Meistertitel das schönste Erlebnis war. Ich habe jedes Playoff-Spiel im Stadion erlebt und wohl zehn Kilo zugenommen,

weil immer ein hervorragendes Fondue Chinoise serviert wurde. Nach dem Titelgewinn stand ich auf dem Eis und konnte einmal die Tribünen aus anderer Perspektive sehen – ein eindrücklicher Blickwinkel. Vorher war es der Meistertitel 2015/16. Dieses Wechselbad der Gefühle, die unglückliche Qualifikation, als ich schon dachte, ich hätte mit meinem Engagement beim SCB einen Fehler gemacht, und dann diese Playoffs mit dem Meistertitel als Dessert. Das war ein grossartiges Erlebnis. Offensichtlich sind wir für den SCB ein Glücksbringer. Mein schlimmstes SCB-Erlebnis

Das gab es bisher noch nicht. Fast immer, wenn ich in der PostFinanceArena bin, gewinnt der SCB.


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37 | INSIDER | Simon Stampfli

bersponsor und mit der Werbung in einem Bullykreis auch für jedermann gut sichtbar. Der SCB ist für uns eine ideale Plattform, denn wie wir ist auch der SCB national tätig, etabliert und erfolgreich unterwegs. Die Berner sind Meister auf dem Eis, wir sind es mit unseren Facility Services. Wir laden stets Gäste in unsere VIP-Loge ein und bekommen immer sehr positive Rückmeldungen – die Leute haben viel Freude, geniessen den Match, die Schnelligkeit auf dem Eis, das ausgezeichnete Essen und die tolle Ambiance. In der Energie Lounge der PostFinance-Arena kann auch das Netzwerk bestens gepflegt werden. Und in der Saison 2019/20 wird mit Sicherheit unsere Werbung im Bullykreis für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen. Mein Zukunftswunsch

Im Aufenthaltsraum der Stampfli AG ist der SCB unübersehbar.

Mein Lieblingsgegner

Das ist der HC Lugano. Mein Bruder ist seit jeher Lugano-Fan. Wenn wir früher zusammen am Fernseher Spiele zwischen dem SCB und Lugano geschaut haben, nahmen wir uns hoch. Auch heute gefallen mir die Partien gegen die Tessiner immer noch. Da ist «Pfupf» drin, läuft immer etwas und gehen die Emotionen zuweilen hoch, das gefällt mir. Mein Lieblingsspieler

Da gibt es mehrere. Simon Moser, Tristan Scherwey und Mark Arcobel-

lo haben es mir besonders angetan. Ihre Spielweise und ihr unbändiger Einsatzwille gefallen mir. Meine letzte sportliche Aktivität

Aktuell bin ich an den Wochenenden meistens auf dem Golfplatz und versuche eine gute Runde zu spielen. Lässt es die Zeit zu, gehe ich Joggen oder mache ich eine Runde mit dem Rennrad.

Ich gehe davon aus, dass der SCB auch in dieser Saison weit vorstösst, obwohl einige Teams sich spielerisch merklich verbessert haben. Man darf nicht in jedem Jahr den ­Titelgewinn erwarten, aber ich hoffe trotzdem, dass ich möglichst viele Playoff-Spiele zu sehen bekomme. In geschäftlicher Hinsicht haben wir unsere langfristige Zusammenarbeit mit dem SCB aufgrund der positiven Erfahrungen erneut erweitert. (be)

Unser Engagement

Das hat sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Heute sind wir Sil-

STAMPFLI AG WIRD NEU SILBERSPONSOR Die Stampfli AG wird ab der kommenden Saison neu Silbersponsor des SCB . Das Facility Management Unternehmen aus Subingen, bisher als Partner engagiert, hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben bis Ende Saison 2020/21. Dabei wird die Stampfli AG neu mit einer Werbung auf dem Bullykreis in der PostFinance-Arena präsent sein. Die SCB Eishockey AG und die IMS Sport AG freuen sich über die weitere Zusammenarbeit. Simon Stampfli (Mitte) zusammen mit Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann.


BESSERE RENDITE: DEN EIGENEN SOLARSTROM DIREKT VERKAUFEN Dank einer gut koordinierten Teamleistung zwischen Energie Wasser Bern (ewb) und Edorex wurde fast zeitgleich mit der Ein­ führung des neuen Energiegesetzes vor eineinhalb Jahren die Lösung «ewb.EIGENVERBRAUCH» lanciert. Mittlerweile wird die Möglichkeit rege genutzt, den selber produzierten Solarstrom im Mehrfamilienhaus di­ rekt an die Mitbewohner zu verkaufen. Im Gespräch mit Thomas Zürcher, Produktmanager bei Energie Wasser Bern, ziehen wir eine Zwischenbilanz.

Obschon es nicht mehr ganz neu ist: was ist ZEV und was bringt es mir?

ZEV heisst «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch». Es bedeutet, dass beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus der mit der eigenen Fotovoltaikanlage produzierte Strom direkt an seine Mitbewohner (Mieter, Stockwerkeigentümer) verkauft wird. Dadurch profitieren einerseits die Mitbewohner durch günstigeren Strom und andererseits kann die Liegenschaft wirtschaftlicher und nachhaltiger betrieben werden. Mit der Lösung ewb.EIGENVERBRAUCH bieten wir für den Betrieb eines ZEV vom Messen über Abrechnung bis zur Steuerung alles aus einer Hand. Schön und gut, aber die Sonne scheint ja nur tagsüber, und das auch nicht jeden Tag. Woher kommt der Strom in der übrigen Zeit?

Natürlich wird ein ZEV nicht vom Stromnetz getrennt, sondern bezieht

Mehrfamilienhaus mit eigener Fotovoltaikanlage.

nach wie vor die Energie aus dem Netz und speist den überschüssigen Strom auch ein. Je höher der Eigenverbrauch ist, umso weniger wird vom Netz bezogen. Durch intelligente Steuerung der Energieflüsse innerhalb eines ZEV wird die Abhängigkeit vom Netz verringert, der Autarkiegrad steigt.

Fall zu tun ist: Verbraucher ein- oder ausschalten, Leistungen erhöhen oder verringern, Batterien laden oder entladen. Für die Mitbewohner ist davon nichts spürbar, beispielsweise wird die Wärmepumpe automatisch so gesteuert, dass sie in erster Linie mit Solarstrom betrieben wird.

Wie genau funktioniert das mit der Steuerung?

Die Rede ist immer von Strom. Können auch andere Energieträger gemessen und abgerechnet werden?

ewb.EIGENVERBRAUCH besteht aus Software, Energiezählern, Kommunikations- und Steuerungsmodulen. Energieproduktion und Verbrauch werden in Echtzeit gemessen, damit die Software weiss, was in welchem

Nebst Strom messen wir auch Wärme und Wasser. Voraussetzung ist, dass die Zähler elektronisch ausgelesen werden können, was heute meistens der Fall ist. Wir können also Strom, Wärmebezug und Wasserver-


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Software für Menschen – vom Bedürfnis über die Idee zur Lösung

ewb.EIGENVERBRAUCH ist so konzipiert, dass es überall in der Schweiz eingesetzt werden kann, es ist mit den geltenden Gesetzen kompatibel. Wir haben bereits Kunden ausserhalb der Stadt Bern, die unsere Lösung erfolgreich einsetzen. ewb hat diese Lösung zusammen mit Edorex konzipiert und entwickelt. Wie sieht diese Zusammenarbeit aus?

Wir haben einen Entwicklungspartner gesucht, der nebst hoher Kompetenz in Design und Entwicklung von Softwarelösungen über viel Erfahrung mit Stromzählern und der Steuerung von Verbrauchern hat. Edorex bringt beides mit. Kombiniert mit den Kompetenzen von ewb sind wir ein starkes Team, wir arbeiten sehr eng zusammen. Auch die Weiterentwicklung der Lösung erfolgt in kurzen Zyklen nach agilen Methoden.

Edorex AG gestaltet und entwickelt Softwarelösungen für besondere Bedürfnisse von einzigartigen Firmen, die sich nicht mit Standardlösungen zufriedengeben können oder wollen. Mithilfe gezielter Kundenbefragungen und Tests möglicher Lösungsideen bezieht Edorex die BenutzerInnen sehr früh in den Lösungsprozess mit ein. Die Software wird zu 100% in Bern und Ostermundigen gestaltet und entwickelt, wodurch direkte Kommunikation und kurze Entwicklungszyklen garantiert werden. Edorex nimmt auch den Betrieb und die Weiterentwicklung ihrer Softwarelösungen wahr. Edorex AG

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Weiterentwicklung? Ist das Produkt noch gar nicht fertig entwickelt?

brauch abrechnen oder die Daten für die Nebenkostenabrechnung zur Verfügung stellen. Bis zu welcher Objektgrösse kann die Lösung von ewb eingesetzt werden, gibt es da Grenzen?

Eigentlich gibt es nur eine Grenze, und die ist durch den Hauptanschluss definiert. Alles, was nach dem Hauptanschluss ist, kann in einem ZEV mit unserer Lösung betrieben werden. Momentan arbeiten wir an einem Objekt mit 132 Messpunkten. Apropos Grenzen: Kann Ihre Lösung auch ausserhalb des Versorgungsgebiets von ewb eingesetzt werden?

Doch, es ist fertig entwickelt – bis zur nächsten Version. Ähnlich einem Handy-/Softwareupdate bringt jede Version wieder etwas Zusätzliches und führt so zu stetigen Verbesserungen in kurzen Zyklen. Die Ideen dazu kommen häufig von unseren Kunden, aber auch von Edorex oder von ewb. Edorex unterstützt uns nämlich auch methodisch in der Ideengenerierung und dem Testbetrieb. Schliesslich wollen wir nur Dinge umsetzen, die unseren Kunden einen wirklichen Mehrwert bringen. Kurze Zyklen, von welcher Zeitspanne sprechen wir da?

Von wenigen Wochen bis ungefähr drei Monaten für grössere Vorhaben. Wir entwickeln die Lösung nach der agilen Methode SCRUM weiter. Zwischen einer Produktidee, Design und

Softwareentwicklung mit Tests und produktiver Einführung liegen dadurch oft nur wenige Wochen. Wie sieht es in Zukunft aus, was kommt noch auf uns zu?

Das Zukunftspotential ist gross, die Möglichkeiten für Hauseigentümer, Verwaltungen und Hausbewohner spannend. Immer mit der Prämisse, dass der Eigenverbrauch optimiert und dadurch die Autarkie so weit wie möglich gesteigert werden kann. Getrieben wird das Zukunftspotential durch die Reife neuer Technologien wie Batteriespeicher, Elektromobilität oder Wirkungsgrad von Solarzellen. Aber auch die Integration von künstlicher Intelligenz wird immer mehr zum Thema. Uns geht die Arbeit also nicht aus.


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GETROFFEN IM…

41 | INSIDER | Hotel Bern

BALD WIEDER IN NEUEM GLANZ Im Juli 2018 begannen die Umbauarbeiten im Hotel Bern. Der Hotelbetrieb lief während der Bauarbeiten weiter, auch im Restaurant Volkshaus des Hotels Bern genossen die Gäste die hervorragende Küche. Küchenchef Frank Weissenberger und Chef de Service Rosario Capomolla stellten die Besucher auch unter erschwerten Bedingungen zufrieden.

Besonders gefordert war vor allem Hoteldirektor Daniel Siegenthaler, der sich sehr auf die Fertigstellung der Arbeiten Ende Januar 2020 freut. Daniel Siegenthaler, die neue Attika-Bar soll die neue grosse Attraktion im Hotel Bern werden, die schönste Bar der Bundesstadt. Was macht das Spezielle am neuen Prunkstück aus? Über den Dächern von Bern, mit Zytglogge und Bundeshaus fast in Griffnähe, geniessen die Gäste an 365 Tagen im Jahr zu moderaten Preisen auserlesene Weine, Cocktails, Bier und kleine Snacks, unter anderem die

Hoch über Bern: Bald wird Daniel Siegenthaler mit den Gästen in der Attika-Bar mit 360-Grad-Rundsicht anstossen dürfen.

hausgemachten Flammkuchen. Wir bieten 50 Innenplätze an und bei gutem Wetter zusätzlich 50 Plätze im Freien. Das Hotel war und ist auch während des Umbaus offen. Welches sind für die Hotelgäste die wesentlichsten Neuerungen?

Die Zimmer wurden vergrössert und renoviert, statt 99 Zimmer bieten

Der Treffpunkt im Herzen von Bern

Wir bieten ein vielseitiges Angebot mit kulinarischen Köstlichkeiten. Mittwochs – Live Konzerte im Volkshaus

Immer, am ersten Mittwoch im Monat, Musiker aus Bern und Umgebung im Restaurant Volkshaus 1914. Die Konzerte sind von grosser Tradition und beliebt. Reservieren Sie Ihren Platz frühzeitig. www.hotel-bern.ch, reception@hotelbern.ch www.volkshausbern.ch, volkshaus@hotelbern.ch Täglich von 6.30 – 23.30 Uhr, Sonn- und Feiertage, von 9 – 22.30 Uhr. 031 329 22 22 Grosse Speisekarte und Saisonkarte von 11.30 – 14 Uhr und von 17.30 – 21.45 Uhr

wir neu 116 an. Erwähnenswert ist bestimmt auch die neue Lobby, die um einiges grosszügiger gestaltet wird als bisher. Die Eingangshalle ist nicht nur grösser, sondern auch heller, lichtdurchflutet und stufenlos gestaltet. Welche Änderungen erfuhr der Tagungsbereich mit den diversen Sälen?

Dieser Bereich wurde komplett neugestaltet, alle Räume präsentieren sich in neuem Kleid. In schönem Ambiente können Bankette genossen werden, die Technik für Seminare ist auf dem neusten Stand und alle Säle sind klimatisiert. Mussten Sie während des Umbaus das Personal reduzieren?

Nein, wir haben niemandem gekündigt, alle wurden weiterbeschäftigt. Die Leute im Housekeeping konnten wir zum Teil auch in der Baureinigung einsetzen. Auf Anfang Jahr werden wir sogar zusätzliches Personal einstellen können. (be)


43 | INSIDER | Sportgastro

SCHENKEN SIE SICH EIN SCHÖNES ERLEBNIS Der Sommer neigt sich gerade dem Ende zu, das Laub ­verfärbt sich und die ersten Weihnachtsartikel liegen schon bald in den Geschäften aus. Auch wenn das dem einen oder anderen zu früh sein mag, mit der Planung eines vorweihnächtlichen Events kann man gar nicht früh genug beginnen.

Während Weihnachtsschoggi, Lebkuchen und Spekulatius auch bis spät in den Dezember noch verlässlich die Regale füllen, sind die begehrtesten Locations früher ausgebucht, als man denkt. Einer der Event-Evergreens in und um Bern: das Mappamondo. Italienische Gastfreundschaft, ein ausgeklügeltes, köstliches Menü, die feierliche Atmosphäre und die kultige Kegelbahn machen es nicht nur, aber auch zur Weihnachtszeit zum idealen Ort für private oder geschäftliche Anlässe. Ein besonderes Erlebnis verspricht der Tavo­lataAbend, der im Mappamondo gebucht werden kann. Im Vordergrund steht hier – wie sollte es anders sein – der kulinarische Genuss. Vier Gänge stehen dafür bereit, vom Aperitivo über Primi, Secondi und das Dessert, welches das Menü mit einer standesgemäss süssen Note abschliesst. Das Angebot richtet sich an Gruppen von zehn bis 50 Personen, auf die neben der kompetenten Weinbegleitung ein weiteres Goodie wartet: die Kegelbahnen sind, sofern zum gewünschten Termin verfügbar, eine Stunde inbegriffen. Einem unterhaltsamen Turnier

steht vor, nach oder zwischen den kuli­narischen Gängen also nichts im Wege. Der Saal im Mappamondo steht Ihnen natürlich auch für Ihre eigenen Planungen zur Verfügung. Bis zu 180 Personen finden hier bei feierlicher Atmosphäre einen Platz und dank Ton-, Bild- und Lichttechnik haben Sie bei der Planung Ihres Events zahlreiche Möglichkeiten – und immer unsere Unterstützung.

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45 | INSIDER | Sportgastro

ERLEBNISSE ÜBER DAS MAPPAMONDO HINAUS

Restaurant Golfpark: Eine Tradition kehrt zurück – Eisstockschiessen, Glühwein, weihnächtliche Stimmung und ein anschliessendes Essen im Golfpark sorgen bei Jung und Alt für Leuchten in den Augen. restaurant-golfpark.ch

BEEF Steakhouse: Bachelor-Abend zur Weihnachtszeit – die festliche Zeit als Männerabend bei einem Neun-Gänge-Fingerfood-Menü in der Altstadt Berns einleiten. Und den Event mit einem guten Drink ausklingen lassen. beef-steakhouse.ch

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46 | INSIDER | SCB Golf Invitational

GEKÄMPFT WURDE DIESMAL VOR ALLEM GEGEN DIE HITZE Beim SCB Golf Invitational erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch schon Tage, an denen sich Regenschauer und Sonnenschein abwechselten, der Regen den Spass beinahe verdarb oder die Hitze fast unerträglich war. Auch in diesem Jahr kämpften die Golferinnen und Golfer auf ihrer Runde mehr mit der Hitze als mit den Tücken des Golfballs. Stolze 33,5 Grad zeigte das Thermometer an, als Feldschlösschen-Sommelière Jenny Blatter die ersten Hopfenperlen aus einem umgebauten Deux-Chevaux zapfte. Diese fanden reissenden Absatz, weil sich die ambitiösen Golferinnen und Golfer zuvor auf der Runde mit dem Konsum von Gin Tonic und Gerstensaft zurückhielten, «Alkohol wäre bei dieser Hitze sofort in die Schaltzentrale und den Maschinenraum eingedrungen und

hätte das Abschlagen und Putten noch schwieriger gemacht, als es ohnehin schon ist», meinte ein ­durstiger Golfer, der sein Bier bei Loch 19 sichtlich genoss. Abgekämpft zwar, aber glücklich kehrten die SCB-Sponsoren, Spieler, Trainer und die Vertreter der Clubleitung nach absolvierter Golfrunde zurück Richtung Dusche und Bier-Zapfstelle und zeigten sich unbesehen des Resultats durchwegs

Daniel Bangerter (BKW Energie AG), Michael Waber (Ast & Fischer AG), Mario Gonzalez (Broncos Security AG) und Samuel Tilkanen

Urs Schweizer, Eveline Mosimann (FORM AG), Daniela Born (Losinger Marazzi AG) und Ray Gantenbein (Bautro Holding AG)

Charles Fraefel (xtendx AG), Urs Koller (MySign AG), Hanspeter Hofer (Bantiger Elektro AG) und Yanik Burren

André Käsermann (AXA), Ruedi Schnorf, Urs Lerch und Mario Beyeler (TimeTool AG)


Pascal Schmid (netrics AG), Nicole Meienhofer (Witschi & Partner AG), Cécile Berther (Berther Büromöbel GmbH) und Marc Lüthi

Colin Gerber, Igor Ivancevic (Brack.ch), Doris Bachmann und Marc Reichert (Interhockey AG)

Roland Gerber (Interhockey AG), Jürg Steiner (Clear Channel Schweiz AG, Filiale Bern), Lara Gross (Republica AG) und Kari Jalonen

Rolf Bachmann, Markus Elmer (TRILUX AG), Sandra Ruckstuhl (CSL Behring AG) und Marco Bührer


wünscht dem SCB eine erfolgreiche Saison!

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49 | INSIDER | SCB Golf Invitational

Alex Chatelain beim Abschlag.

zufrieden: die Fast-Profis wie Samuel Tilkanen (Handicap 4.5), Calle Andersson (Handicap 6), ­Roland Fuchs (Handicap 6), Beat Witschi (Handicap 7.6), Andrew Ebbett (Handicap 9) ebenso wie die Anfänger, die als Putter die grösste Verantwortung trugen, war doch die Anzahl ihrer Schläge für das Schlussergebnis sehr entscheidend. «Ein guter Putter ist die halbe Miete, er steht am meisten unter Druck. Sandra Rolli hat ihre Aufgabe in unserem Flight hervorragend ausgeführt», meinte beispielsweise Marcel Bolliger, Geschäftsfüh-

Stefan Müller (Jordi AG), Andreas Büchi (Furrer + Frey AG), Jan Mursak und Werner Bläuenstein (Data World Consulting AG)

Monika Schweizer, Hans Dietrich, Martin Bützberger (Credit Suisse) und Calle Andersson

Andreas Aebersold (PricewaterhouseCoopers AG), Thomas Flückiger (Bank Julius Bär & Co. AG), Jürg Lüthi (Nutanix Switzerland GmbH) und Roland Fuchs

René Holzer (Gilgen Logistics AG), Reto Hug (Meier Tobler SA), Dominik Währy (Jordi AG) und Alex Chatelain


50 | INSIDER | SCB Golf Invitational

rer Bolliger & & Co. AG. Als Putterin im Einsatz stand auch Eve Schmidt, CEO von RohrMax. «Ich bin eine totale Anfängerin, aber es hat in unserem Flight riesigen Spass gemacht. Eiger, Mönch und Jungfrau im Blickfeld

Urs Kessler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Jungfraubahnen, konnte es nicht unterlassen, gleich nach dem letzten Schlag wieder ein wenig Werbung in eigener Sache zu machen. «Sieht man bei jedem Schlag im Hintergrund Eiger, Mönch und Jungfrau, macht es doppelten Spass und kann ja eigentlich gar nichts schiefgehen.» Jürg Brechbühl, Head of Key Account Management Vebego AG, lobte seinen Putter, Stephan Gerber, CEO Dr. Gurtner AG, der seinerseits als Anfänger für den gelungenen Anlass nur Lob übrig hatte. Verschwitzt aber begeistert kam der CEO der Cosmétique SA, Marc-René Steffen, von seiner Runde zurück. «Wir waren eine grossartige Gruppe, haben uns gut ergänzt und richtig den Plausch gehabt», meinte der Mann, der sich in seinem Job um das gute Aussehen von Dame und Herr kümmert. Auch die anwesenden SCB-Spieler waren des ­Lobes voll über den gelungenen Anlass. «Ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel gespielt, sicher viel weniger als Calle Andersson, doch der Spass heute macht Mumm für mehr», meinte beispielsweise Andrew Ebbett. Und der Spass stand auch bei

Andrew Ebbett, Eve Schmidt (RohrMax AG), Bala Trachsel (Republica AG) und Urs Kessler (JUNGFRAUBAHNEN MANAGEMENT AG)

Andreas Bernhard (Texspo BBF AG), Bruno Zurlinden (BELWAG AG BERN), Stephan Hirt (Schwob AG) und Bruno Krebs (IMS Sport AG)

Toni Sollberger (Rickli + Wyss AG), Inti Pestoni, Oliver Nuspliger (BEKB I BCBE) und Urs Boss (Carrosserie G&G AG)

Yannick Hediger (RENOVATION-BERN AG), Petri Tuononen, Thomas Hadorn (Garaio AG) und Marc Weber


Thomas Rüfenacht, Bernhard Schmocker (Gurtenbahn Bern AG), Claudia Boss (Carrosserie G&G AG) und Daniel Jenni (Frigemo AG)

Gabriel Jordi (Jordi AG), Urs Dolder, Thomas Rolli (KFS Kanal-Service AG) und Mark Arcobello

Nicola Remund (Architekturbüro Rudolf Remund AG), Michael Steiner (IMS Sport AG), Justin Krueger und Markus Friedli (Immo Friedli AG)

Stefan Marthaler (UBS Switzerland AG), Barbara Schnorf, Martin Rauch und Christian Müller (Schweizer-Nova AG)


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53 | INSIDER | SCB Golf Invitational

Thomas Rüfenacht im Vordergrund. «Wir hatten den Plausch, das Ergebnis ist nebensächlich. Bei den künftigen Spielen in der Champions Hockey League und in der Meisterschaft wird das wieder anders sein, doch heute wollte ich einfach lachen und mich unterhalten.» Nach getaner Arbeit, Dusche und einem ersten Bier begann für die Anwesenden der noch gemütlichere Teil bei einem hervorragenden Abendessen. Begleitet von einem weissen Basa Rueda aus Spanien und einem 3 Ases Ribera del Duero genoss die illustre Gesellschaft einen grünen Salat nach saisonalem Angebot kombiniert, garniert mit Spiegeleistreifen und Kräutercroutons, danach einen saftigen Rindsschmorbraten an einer kräftigen Rotweinsauce, dazu Kartoffelstock und saisonales Gemüse. Und sehen lassen konnte sich auch das Dessert mit folgendem Angebot zur Auswahl: Süssmostcrème nach altem Familienrezept, Schokoladentraum von der Grand Cru Schokolade und Espresso-Tiramisu mit Amaretto, Mascarpone. Früchteplatte mit saisonalen und exotischen Früchten, erfrischende Sorbets, Caipirinha-Shots mit Minze, lauwarme Schoggiküchlein in der Mitte noch flüssig, Panna Cotta im Glas mit Waldbeeren. Für diejenigen, die Süsses nicht mögen, gab es eine Buechibärger Käseplatte mit vielen Garnituren und Früchtebrot, danach Amaretti und Pralinés zum Kaffee. (be)

DIE GEWINNER

Netto-Sieger: Nearest-to-the-Line: Nearest-to-the-Pin : Nearest-to-the-Pin : Longest Drive: Hit the Green Loch 17:

Hans Dietrich Monika Schweizer Calle Andersson Martin Bützberger André Käsermann Bala Trachsel Daniel Bangerter Colin Gerber Andrew Ebbett

HC 17.7 HC 17.8 HC 6.0 HC 13.4 HC 32.5 HC 10.8 HC 21.0

56 cm 13.2 m 3.45 m 261 m

Stephan Gerber (Dr. Gurtner AG), Ricardo Krenger (IMS Sport AG), Jan Junker (RENOVATION-BERN AG) und Jürg Brechbühl (Vebego AG)

Franco Sampogna (Auto Marti AG), Markus Meer (Meer AG), Barbara Bolliger (Bolliger & Co AG) und Pascal Gigandet (Sportgastro AG)

Marc Steffen (Cosmétique SA), Sandra Rolli, Erwin Gross (IMS Sport AG) und Marcel Bolliger (Bolliger & Co AG)

Walter Born (Born Consulting AG), Beat Witschi (Konzept + Gestaltung), Nora Müller (Republica AG) und Peter Schöpfer (Avaloq Evolution AG)


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77 | INSIDER | Splitter

METZGEREI SPAHNI AG NEUER PARTNER Die Metzgerei Spahni AG ist ab der Saison 2019/20 neu Partner des SCB. Das 1863 in Ostermundigen gegründete Familienunternehmen, bisher als Member beim SCB engagiert, hat einen Vertrag als Partner unterzeichnet und wird neu mit ihrer Werbung auf den Hosen der SCB-Cracks zu sehen sein. Als Überraschung überreichte Captain Simon Moser Inhaber Fritz Haldimann das entsprechende Belegexemplar.

RAMON UNTERSANDER ÜBERRSASCHT GUIDO SPECK Ramon Untersander überbrachte Anfang September dem CEO von ­Silbersponsor Lindenhofgruppe Guido Speck ein signiertes Exemplar des neuen SCB-Trikots. In der neuen Saison spielt der SCB wiederum mit dem durch die Lindenhofgruppe gebrandete Kragen, welcher dieses Jahr noch dominanter umgesetzt wurde.

NEUER WÄSCHEREI-PARTNER: SCHWOB AG

Pascal Gigandet, Manuel Küng und Stephan Hirt (Schwob AG), Rolf Bachmann und Bruno Zimmermann

Die Schwob AG aus Burgdorf ist ab der Saison 2019/20 neu Wäschereipartner der Sportgastro AG und auch Partner des SCB. Das 1872 in Bern gegründete Traditionsunternehmen hat mit dem SCB einen Vertrag über drei Jahre bis 2022 unterschrieben. Die Kernkompetenzen der Schwob AG liegen in der Textilherstellung und -pflege. Die SCB Eishockey AG, die Sport­ gastro AG und die IMS Sport AG freuen sich auf die ­Zusammenarbeit.


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79 | INSIDER | Splitter

MATHIAS BRAND ERSETZT ULRICH JOST Ulrich Jost übergibt die Leitung von SCB-Partner Kilchenmann am 1. April 2020 an Mathias Brand (Bild) und zieht sich auf seine Funktion als Verwaltungsrat zurück. Brand stösst als Geschäftsleitungsmitglied der Swisscom-Tochter cablex zu Kilchenmann. Kilchenmann will unter der verjüngten Führung weiter von Erfolgsfaktoren wie K ­ undennähe und Interdisziplinarität profitieren. Ulrich Jost, der die Kilchenmann AG im Jahr 2000 mit einem Team in einem Management Buyout übernommen und seit 2010 geführt hat, gibt seine Funktion als CEO am 1. April 2020 ab und zieht sich aus dem Kilchenmann Tagesgeschäft zurück.

STEFAN DÜRIG WIRD NEUER VORSITZENDER DER GL DER GVB Stefan Dürig (Bild), heute CEO der Post Immobilien Management und Services AG, wird per 1. Januar 2020 den Vorsitz der GL der Gebäudeversicherung Bern (GVB) übernehmen. Er ersetzt Ueli Winzenried, welcher per Ende Februar in den Ruhestand treten wird. Stefan Dürig absolvierte die Technikerschule in Bern und hat sich als Betriebsökonom und einem Master of Advanced Studies in Real Estate kontinuierlich aus- und weitergebildet. Als CEO der Post Immobilien Management und Services AG ist er Experte rund um das Thema Gebäude. «Ich freue mich, die GVB auf dem bereits angestossenen digitalen Weg zu begleiten und den Wandel noch weiter voran zu treiben», so Stefan Dürig.

ARMIN BRUN NEUER CEO DER BEKB

Der Verwaltungsrat der Berner Kantonalbank hat den 54-jährigen Armin Brun ab 1. Juli 2019 zu seinem neuen CEO gewählt. Brun ist eine Führungspersönlichkeit aus dem Finanzbereich und verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, unter anderem auf Stufe Geschäftsleitung. Nach Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Universität Bern war Armin Brun bei der Luzerner Kantonalbank im Marketing und in verschiedenen Leitungsfunktionen im Vertrieb tätig. Bei PostFinance verantwortete Armin Brun als Mitglied der Geschäftsleitung die Bereiche Geschäftskunden und Marketing. Zudem leitete er ein Transformationsprogramm bei der Post CH AG. Armin Brun schloss am IFZ in Zug das NDS Bankmanagement erfolgreich ab und absolvierte das International Executive Programme am INSEAD in Fontainebleau sowie das Strategic Leadership Program am IMD in Lausanne. Seit 1. Januar 2018 ist Armin Brun Mitglied der Geschäftsleitung der BEKB und Leiter des Departements Privatund Firmenkunden. Per 1. Juli 2019 übernahm er die Funktion als CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung der BEKB. Armin Brun ist verheiratet und Vater von drei Kindern.


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81 | INSIDER | Splitter

SCB ERHÄLT DEN GASTRO-PREIS

BEFÖRDERUNGEN UND NEUE GESICHTER BEI DER ROLF GERBER AG

Thomas Gerber (Verwaltungsratspräsident), Marcel Burkhalter und Adrian Bucher, die beiden neuen Co-Geschäftsleiter /  Projektleiter der Rolf Gerber AG.

Alles Preisträger Gastro-Bär: (v.l.) Andreas Feremutsch (COO,BSC YB), Richard Gostony (Vizepräsident VR BSC YB), Klaus Künzli (Preisträger Lebenswerk), Alex Chatelain (Sportchef SCB) und Rolf Bachmann (COO SCB)

Einmal mehr hat Gastrobern den Gastrobär verliehen. Ausgezeichnet wurden der SCB und YB und für sein Lebenswerk Klaus ­Künzli, der ehemalige Wirt des Bären in ­Ostermundigen. Der Preis würdigt herausragende Leistungen in der oder für die Berner Gastronomie. In diesem Jahr hat die Jury nicht nur einen Preisträger gekürt, sondern gleich zwei: YB und den SCB. Die Stadtberner Wirte profitieren von den grossen Erfolgen des SCB und von YB, unter anderem auch bei den Meisterfeiern oder dem Meisterumzug durch die Stadt. Vor rund 450 anwesenden Gästen nahmen für den SCB Rolf Bachmann und Alex Chatelain den Preis entgegen

Die Rolf Gerber AG, seit vielen Jahren SCB-Partner, und deren Verwaltungsratspräsident Thomas Gerber melden im Hinblick auf eine erfolgreiche Zukunft zahlreiche Wechsel in der Führung. Das bald 65-jährige Unternehmen hat Marcel Burkhalter und Adrian Bucher zu Co-Geschäftsleitern/Projektleitern und Mitgliedern der Geschäftsleitung ernannt. Neu als Projektleiter firmieren Angelo Romano und Sebastien Hell. Nach 36 Jahren in der Rolf Gerber AG hat sich Roman von Rohr in den Ruhestand verabschiedet. Als Geschäftsleiter hat er während Jahrzehnten die Rolf Gerber AG stark mitgeprägt.

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82 | INSIDER | Splitter IM SCHINDLER-LIFT MIT…

RUNDUM-SORGLOS-PAKET FÜR DIE FIRMENFEIER Ein fester Preis für Essen und Trinken, dazu eine einzigartige Location: Einer unkompliziert organisierten Feier zu Weihnachten und zum Jahresende steht im Kursaal Bern nichts mehr im Weg. Das alles bequem und stressfrei, auch weil das Budget sicher eingehalten wird. Zum Rundum-sorglos-Paket gehört ein Glühwein-Apéro auf der winterlich dekorierten Dachterrasse mit der besten Aussicht auf die beleuchtete Stadt. Dem folgt ein gemütliches Dinner mit saisonalen und regionalen Köstlichkeiten drinnen. Diese Kombination macht aus jeder Feier zu Weihnachten und zum Jahresende einen aussergewöhnlichen Event. Das Ganze gibt es vom November bis zum Januar für Gruppen ab 25 Personen. Weitere Info unter www.kursaal-eventlocation.ch

… Michael Fankhauser Geschäftsführer Proverit AG

Sind Sie auch schon einmal in einem Lift steckengeblieben?

Nein, glücklicherweise bis jetzt noch nicht.

Mit wem möchten Sie gerne im Lift steckenbleiben?

Julia Roberts – spannende und interessante Frau mit vielen guten Filmen und passt in etwa zu meinem Jahrgang. Proverit ist ein junges, erfolgreiches Unternehmen. Sie sind an den besten Adressen tätig, nicht nur in der PostFinance-Arena und im Stade de Suisse, sondern beispielsweise auch in den nobelsten Hotels in Gstaad. Palace, Alpina, Bellevue zählen zu Ihrer Kundschaft. Was machen Sie besser als andere Unternehmen Ihrer Branche?

Mit dem Unternehmen und den Mitarbeitenden will ich ständig in Bewegung bleiben, vorwärtskommen und die Proverit weiterentwickeln. Aus diesem Grund werden unsere Mitarbeitenden dort eingesetzt und gefördert, wo ihre Stärken liegen. Für mich gilt: Stillstand = Rückschritt. Ist im Sport ja nicht anders. Wir wollen nahe an den Wünschen der Kunden sein und kennen keine Grenzen.

#BÄRNROCKT IMPRESSUM Insider Nr. 1, September 2019 Erscheint 6 x jählich Herausgeber SCB Eishockey AG Verlag IMS Sport AG, 3098 Köniz Tel. 031 978 20 20 Produktionsleitung / Layout Reto Fiechter Verlagsleitung Nicolas Hausammann (nh) Redaktionsschluss 9. September 2019

Verkauf Bruno Zimmermann, Michael Steiner, Bruno Krebs, Ricardo Krenger Redaktion Christian Dick (dk), Pierre Benoit (be) Fotos Reto Fiechter, Thomas Hiller, Pius Koller, Alexandra Schürch, zvg

Druck Jordi AG 3123 Belp

Ob innen oder aussen, ob Möbel, Treppen, Wände, ob Wintergärten, Fassaden oder Balkonverglasungen – Proverit ist auf allen Gebieten der Spezialist. Sehen Sie irgendwelche Trends, gibt es beim Glas bald etwas, das es heute noch nicht gibt?

Das Glas hat in der Architektur einen grossen Stellenwert. Die Kreativität kennt keine Grenzen und wenn die Bedürfnisse richtig abgedeckt und die Lösungen richtig eingesetzt werden, bleibt unsere Branche sehr spannend. Wie ist ihre persönliche Beziehung zum SCB? Verfolgen Sie die Spiele live im Stadion und fiebern Sie mit dem Team mit?

Ja, ich verfolge, wenn möglich, jedes Spiel live im Stadion. (be)


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SCB INSIDER 1, Saison 2019/2020  

SCB Oktoberfest, Sponsoren-Interview mit Claudia und Urs Boss und «Mein SCB» mit Simon Stampfli, das SCB Golf Invitational, sowie weitere sp...

SCB INSIDER 1, Saison 2019/2020  

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