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SPENGLER CUP PROGRAMM

spENglEr cup davos | 26. – 31. DEzEMbER 2013

EISZEITEN www.spenglercup.ch presenting partner

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Inhalt / Impressum EisSponsoren

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Editorial Fredi Pargätzi

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Editorial Lukas Gähwiler

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Spielmodus

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Spielplan / TV-Programm

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Genève-Servette HC / SUI

17

Rochester Americans / USA 21 CSKA Moskau / RUS

25

Team Canada / CAN

35

HC Vitkovice Steel / CZE

39

HC Davos / SUI

43

Stéphane Rochette

47

Schiedsrichterzeichen

50

Destination Davos Klosters 52 RhB-Infos, Ticketservice

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Shuttle-Service

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Entertainment, Fanzone

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Sponsoring-Aktivitäten

61

Situationsplan

62

Impressum: Offizielles Programm zum 87. Spengler Cup Davos; Herausgeber: IMG (Schweiz) AG, Zürich; Verlag/Produzent: IMS Sport AG, Köniz, Michel Bongard; Redaktion: IMS Sport AG, Joël Wüthrich, Matthias Müller; Layout: IMS Sport AG, Ralf Küffer; Texmitarbeiter: IMG (Schweiz) AG, Jasmin Gnädinger, Destination Davos Klosters, Fotos: swiss-image.ch/Fotos by Andy Mettler, Pius Koller, Reto Fiechter; Druck: Südostschweiz Presse und Print AG, Chur; Auflage: 45’000 Expl.; Copyright: Für alle Inhalte beim ­Herausgeber IMG (Schweiz) AG


SPONSORENÜBERSICHT

EISsPOnsOren Presenting PArtner

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OFFiCiAL PArtner

OFFiCiAL MediA PArtner


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Editorial Fredi Pargätzi

Das Buch des 87. Spengler Cup ist aufgeschlagen Auch im 87. Jahr seines Bestehens lebt der Spengler Cup Davos von unvergesslichen Geschichten. Geschichten, geschrieben von faszinierenden Menschen.

«Verpassen auch Sie die neueste und für uns spannendste Geschichte des Spengler Cup nicht!»

Der Spengler Cup 2012 war eine einmalige und zugleich faszinierende Geschichte – geschrieben von den Lockout-Spielern aus der NHL, die für ein sportliches Niveau der Superlative sorgten. Rein sportlich gesehen, so behaupten wir heute, hat der Spengler Cup damit wohl unübertreffbares Niveau erreicht. Umso mehr freuen wir uns auf neue Stories. Mit unserem ungebrochenen Elan zogen wir das Power-Play nach dem Finalspiel am Silvester 2012 weiter. Unsere neuesten Erfolgsstories können von einem Vertrag mit dem Titelverteidiger Team Canada, der um vier Jahre verlängert werden soll, erzählen. Zudem laufen Gespräche über eine Zusammenarbeit mit der Svenska Hockeyligan. Dies heisst nicht, dass automatisch jedes Jahr ein Team aus der KHL oder aus Schweden am Spengler Cup vertreten sein wird. Doch es bedeutet, dass sich der jeweilige Verband bei einer Spengler Cup-Teilnahme eines seiner Teams für die entsprechende Gestaltung des Spielplans, etc. einsetzen wird. Nun freuen wir uns aber vorerst auf den Spengler Cup 2013 und an den Geschichten, welche die

Spieler des CSKA Moskau, einem der grössten Teams im Klubhockey überhaupt, schreiben werden. Ausserdem sind wir gespannt, welche Spuren die Rochester Americans, das Farm-Team der NHLFranchise Buffalo Sabres, auf dem Eis der Vaillant-Arena hinterlassen werden. Das Buch des Spengler Cup 2013 hat aber auch Kapital reserviert für Genève-Servette HC, Vitkovice Steel, das Team Canada sowie für den Gastgeber HC Davos. Verpassen auch Sie die neueste und für uns spannendste Geschichte des Spengler Cup nicht! Ich freue mich enthusiastische Zuschauer, unsere Sponsoren, Gäste, Spieler und Teambetreuer zum 87. Spengler Cup 2013 in Davos willkommen zu heissen.

Fredi Pargätzi Präsident des Organisationskomitees


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Umarmung oder Biss?

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EISFLASH

Biels Verteidiger Clarence Kparghai soll während des Derbys gegen den SCB am 22. Dezember John Tavares gebissen haben. Nun hat Reto Steinmann gestern die beiden Der 86. Spengler Spieler zur Sache Cup ist zwar noch befragt. Das Resultat nicht ganz vorbei. der halbstündigen Aber er wird durch Verhandlung: Tavares den hochklassige n Sport, die ausverwollte offenbar nichts mehr von einem kauften Spiele und Biss wissen. BielTrainer Kevin Schläpfer: Stimmung wohl als die einzigartige «Er hat lediglich beste Austragung gesagt, dass er einen in die Geschichte eingehen. OK-PräsiSchmerz verspürt habe. Aber er hat dent Fredi Pargätzi nicht von einem Biss zieht Bilanz. gesprochen und nie behauptet, er sei gebissen worden.» Fredi Pargätzi, wie lautet Ihr Fazit Da bleibt die Frage: vor Woher dann der dem Final des 86. angebliche ZahnabSpengler Cup? druck an seinem Körper? Das muss man unterteilen. Schläpfer: «Es Sportlich haben war ein Gerangel wir ein super Turnier und Tavares hielt erlebt. Es gab keinen Kparghai im Schwitzkasten einzigen schlechten Match, es war vielfach . Kparghai trägt keinen Zahnschutz. spannend, es war grossmehrheitlich Es ist möglich, hochdass es ohne Biss stehend und von einen Zahnabdruck höchstem Unterhaltungs durch das Leibchen wert für die Zuschauer. hindurch gegeben Wirtschaftlich ist es hat.» Anders gesagt: noch zu früh für ein Der Schwitzkasten endgültiges Fazit. Aber ist eine Art heftige es sind alle Spiele ausverkauft und das Umarmung (aber Turnicht aus Liebe). nier ist ausvermarktet Die Wunde ist also . Zudem sind wir in nicht die Folge eines den Catering-Ums ätzen sehr gut unterwegs. Bisses, sondern einer Umarmung. Es ist ein sehr gutes Der Einzelrichter will Ergebnis zu erwarten. sein Urteil bis am 2. Januar verkünden. Die Fans von Team Fredi Pargätzi vor dem EisDome Canada und dem – der OK-Präsident ist mit Final mit Brunner und HCD sorgen traditionell dem 86. Spengler Cup sehr Diaz zufrieden. für eine tolle Die Zuger Damien Ambiance. In diesem viel Potenzial in der Brunner und Rafael Jahr machten auch Mannschaft und auch Diaz dürfen mit dem die Anhänger von unglaublich gute Nein, ich bin da HCD drei Partien Mannheim und Einzelspieler. Doch aber an der Arbeit vor haben den spielen. Der Halbfinal allem Gottéron sehr sie hoffe, dass und Zusammenhalt in ich relativ schnell viel Stimmung... gegen Vitkovice der Mann- nizieren etwas kommuwäre das dritte Spiel Das ist absolut so. schaft nicht gefunden, kann. Doch jetzt ist Es war nicht nur ein gewesen. Deshalb und das hat sich zum es noch zu früh. gutes Teil in den haben Brunner und Turnier, sondern auch Ich bin aber mit Resultaten ausgedrückt. Diaz in Absprache ein sehr stimmungsTeams aus dem Norden, Enttäu- dem Osten mit Arno Del Curto volles Turnier. Wir gestern auf einen Einund dem Westen haben in den letzten schen kann man aber nicht sagen. satz verzichtet und Tagen sehr viele waren Vertreter verschiedenstein Kontakt. Es können nun den Final fröhliche und aufgestellte r Teams hier gegen Team Canada Gesichter gesehen. Was war Ihr persönliches um zu schauen, wie Alle, die hier waren, bestreiten. Diaz es Highlight? am Spengler Cup sagt, er habe bei hatten ihren Spass Das ist schwierig läuft und wie das seinem Präsidenten – und das ist ja auch zu sagen. Generell Niveau ist. der es aber die waren Roland Staerkle um Sinn und Geist des Auftritte des Team eine Freigabe für ein Spengler Cup. Canada. viertes Spiel ersucht, Was Ist es möglich, die Kanadier gegen «aber dass Fribourg auch den HCD und gesagt und wir akzeptieren er hat nein Sie haben vor dem auch gegen Gottéron im nächsten Jahr wieder Turnier Ufa als einen das». abgeliefert haben, dabei ist? der grossen Favoriten war Weltklasse. Das Fribourg zeigte in gesehen. Sind Sie Tempo, die Präzision, Davos viel Präsenz vom Abschneiden die Kraft – das ist auf und neben dem Eis. der Russen enttäuscht? feinste Sahne. Es war der Klub, Wer nicht gewinnt, der genau wusste, was ist potenziell immer der Spengler Cup einer, der enttäuschen ist – Schauen wir nach nämlich ein Eishockeyfest. vorn. Können Sie kann. Ufa hat sehr Und genau das schon haben die etwas über die Teams Fribourger gelebt. 2013 sagen? Sie haben alle meine Sympathien, auch für die Zukunft.

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DIE 6 TOP TEAmS 2012

DEzEMb

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Dezember 2012

EISgeSchichten «es ist ein seh

offiziel le Turnier zeiTung spengle r cup 2012 i www.sp englerc

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Slava Bykov: interview mit dem früheren gottér on-Star Gottéron: siege ChriStian DuBé: r der Herzen Das dritte Spiel innert am Spengler cup drei Tagen war das eine zuviel: Der HC bezeichnet werden. wurde er top-ve Fribourg-Gottéron «Es war ein super rdienerwar Erlebnis für uns gestern Nachmittag und ich bin froh, im Halbfinal gegen dass wir Team Canada ohne Dario Bürgl er: die Halbfinals erreichen Chance und verlor konnten», so mit mann. «Es 1:5. «Wir haben war eine gute Erfahrung Kossin den letzten Tagen So erlebt der hcd-S Kraft viel Spieler und für die verloren und konnten den Klub und ein die wichtigen türmer wunderbares Zweikämpfe nicht Schaufenster für das turnier gewinnen», uns.» Die Spieler sagte Trainer nach liessen Hans Kossmann nach dem Spiel Paul-a nDré CaDieuhaben dem Spiel. «Aber wir hängen, zeigten zwar kurz die Köpfe gegen eine verdammt x: den Fans den neuen «Siegestanz». aber dennoch Seine dritte Mission schaft verloren. Team CanadagutehatMann«Wir sind eine sehr super Gruppe, clever und abgeklärt die gespielt Präsentiert von:

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und verdient gewonnen.» Trotz des verpassten

Finals haben die Fribourger in vorragende Visitenkarte Davos eine herabgegeben und können auch als die Sieger der Herzen

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viel Spass hat», sagt Hans Kossmann. Und diese stimmende Chemie im Team wird den Fribourgern auch im Meisterschafts 9 alltag, der am 2. 771662 889005 Januar mit dem Heimspiel gegen die Lakers wieder Julien Sprunger beginnt, zu weiteren und seine Fribourger Teamkollegen Erfolgen verhelfen. gaben in Davos eine sehr

gute Visitenkarte ab.

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SLAPSHOT, Medien- und Produktionspartner der Spengler Cup-Printpublikationen, wünscht allen einen erfolgreichen Spengler Cup 2013.

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Editorial Lukas Gähwiler

Leistung, Tempo und Kraft auf Eis Liebe Hockey-Fans, wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr als Presenting Partner zum legendären Spengler Cup Davos begrüssen zu dürfen.

«Zusammen mit vielen weiteren sportlichen und kulturellen Engagements unterstreicht auch der Spengler Cup unsere Verbundenheit mit der Schweiz.»

Eishockey begeistert mit seiner Mischung aus Schnelligkeit und Präzision, aus Teamwork und Stars. Der Spengler Cup Davos fasziniert darüber hinaus, weil er seit jeher viel mehr ist, als ein Hockeyturnier. Die Spiele sind hochstehend und die internationale Beteiligung beeindruckend. Die Atmosphäre ist einzigartig. Für viele Menschen ist das Eishockeyfest in der Altjahreswoche ein Fixpunkt in der Sportagenda. Der Spengler Cup bewegt nicht bloss Jung und Alt, die Landschaft Davos, die Schweiz und die Welt. Er inspiriert auch uns. Seit 1985 engagiert sich unsere Bank in dieser Partnerschaft. Zusammen mit vielen weiteren sportlichen und kulturellen Engagements unterstreicht auch der Spengler Cup unsere Verbundenheit mit der Schweiz. Das traditionsreiche Turnier mit seiner lokalen Verwurzelung und internationalen Bedeutung passt gut zu uns: als weltweit erfolgreiche Bank sind wir hier in der Schweiz zu Hause. Seit mehr als 150 Jahren.

Auch dieses Jahr bieten wir der jungen Generation in Zusammenarbeit mit dem HC Davos ein unvergessliches Erlebnis. Hockeybegeisterte Kinder erhalten die Chance mit den Stars der Spitzenteams zu trainieren. Die Tipps und Tricks der Eishockeyhelden sind bei den jungen Fans noch begehrter als die Fotos und Autogramme. Und weil Spitzenresultate und das beste Teamwork auf starken Leistungen des Einzelnen basieren, ehren wir nach jeder Partie je einen Spieler beider Mannschaften mit dem «UBS Best Player Award». Ich wünsche Ihnen einen spektakulären Spengler Cup!

Lukas Gähwiler CEO UBS Schweiz


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Spielmodus

NEUE TEAMS – KONSTANZ BEIM MODUS Der Modus mit sechs Teams, der sich seit der Premiere beim Spengler Cup 2010 stets bewährte, kommt 2013 wieder zur Anwendung. Für die Vorrunde werden die Teams wiederum in zwei Gruppen eingeteilt. Genève-Servette HC, Rochester Americans und CSKA Moskau bilden in diesem Jahr die Gruppe «Torriani», die ihre Spiele jeweils am Nachmittag austrägt. Die Abendspiele werden durch das Team Canada, den HC Davos und den HC Vitkovice Steel in der Gruppe «Cattini» bestritten. Jede ausgetragene Partie wird entweder in der regulären Spielzeit, in der Verlängerung oder durch das Penaltyschiessen entschieden. Dem Sieger werden nach 60 Minuten drei Punkte auf das Mannschaftskonto gutgeschrieben. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, erhalten beide Teams einen Punkt. Um den Extrapunkt wird in der Verlängerung oder im anschliessenden Penaltyschiessen gespielt. Unentschieden Ist der Spielstand nach drei regulären Dritteln unentschieden, folgt nach einer dreiminütigen Pause eine Spielverlängerung von fünf Minuten. Das Spiel wird mit je einem Torhüter und vier Feldspielern beider Mannschaften fortgesetzt. Jenes Team, welches als erstes ein Tor erzielt, beendet das Spiel und ist der Sieger. Konnte in der Nachspielzeit kein Tor erzielt werden, entscheidet das Penaltyschiessen über den Sieger der Begegnung. Je drei Spieler beider Mannschaften treten abwechselnd zum Penaltyschiessen an, bis ein entscheidendes Tor erzielt wird. Ist keine Entscheidung nach

drei Schützen erreicht, wird weitergefahren mit je einem Schützen, bis einer ein Tor erzielt, während der andere am Torhüter scheitert. Halbfinal- und Finalqualifikation Nach den Gruppenspielen geht es ab dem 29. Dezember um die Qualifikation für die Halbfinals. Die beiden Gruppensieger qualifizieren sich direkt, während die zweit- und drittplatzierten Teams der jeweiligen Gruppen in einer Zwischenrunde um den Einzug in die Halbfinals kämpfen müssen. Der zweite der Gruppe «Torriani» spielt gegen den dritten der Gruppe «Cattini» und umgekehrt. Die beiden Sieger dieser Duelle ziehen in die nächste Runde ein. Dort treffen sie am vorletzten Turniertag auf die erstplatzierten der jeweiligen Gruppen. Die Sieger dieser Spiele stehen sich am 31. Dezember um 12.00 Uhr im Finale des 87. Spengler Cup gegenüber. l


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Spielplan / TV Programm Donnerstag, 26. Dezember 2013 Spiel 1 Spiel 2

14.50 Uhr 20.00 Uhr

Genève-Servette HC – Rochester Americans Spielbeginn 15.00 Uhr Team Canada – HC Vitkovice Steel Spielbeginn 20.15 Uhr

Freitag, 27. Dezember 2013 Spiel 3 Spiel 4

14.50 Uhr 20.00 Uhr

CSKA Moskau – Verlierer Spiel 1 HC Davos – Verlierer Spiel 2

Spielbeginn 15.00 Uhr Spielbeginn 20.15 Uhr

Samstag, 28. Dezember 2013 Spiel 5 Spiel 6

14.50 Uhr 20.00 Uhr

Sieger Spiel 1 – CSKA Moskau Sieger Spiel 2 – HC Davos

Spielbeginn 15.00 Uhr Spielbeginn 20.15 Uhr

Sonntag, 29. Dezember 2013 Spiel 7 Spiel 8

14.55 Uhr 20.00 Uhr

2. Gruppe Torriani – 3. Gruppe Cattini 2. Gruppe Cattini – 3. Gruppe Torriani

Spielbeginn 15.00 Uhr Spielbeginn 20.15 Uhr

Montag, 30. Dezember 2013 Spiel 9 14.50 Uhr Spiel 10 20.00 Uhr

1. Gruppe Cattini – Sieger Spiel 7 1. Gruppe Torriani – Sieger Spiel 8

Spielbeginn 15.00 Uhr Spielbeginn 20.15 Uhr

Dienstag, 31. Dezember 2013 Spiel 11 11.45 Uhr

Finalspiel um den 87. Spengler Cup Davos Spielbeginn 12.00 Uhr anschliessend Siegerehrung und Schlusszeremonie

Bei den erwähnten Zeiten handelt es sich um den Beginn der TV-Übertragung. Sämtliche Spiele werden auf SRF zwei, RTS Deux, RSI LA 2 live übertragen. Kommentatoren SRF: Jann Billeter und Stefan Bürer Moderation SRF: Rainer M. Salzgeber und Steffi Buchli Gruppe Cattini O

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Gruppe Torriani

Bibi Torriani: Der bescheidene Star Sein Palmarès als Spieler ist überragend. 17 Mal Schweizer Meister mit dem HC Davos (16) und St. Moritz. 17 Medaillengewinne mit dem Nationalteam, darunter zweimal Olympia-Bronze. Bibi Torriani ist im Schweizer Eishockey eine Legende. Am 87. Spengler Cup in Davos ist Bibi Torriani als Namensgeber der Gruppe mit Genève-Servette HC, Rochester Americans und CSKA Moskau ­präsent. Dass ihm diese Ehre zuteil wurde, ist kein Zufall, wie ein kurzer Blick auf seine Karriere zeigt. Die Jahre von 1933 bis 1948 war die mit ­Abstand erfolgreichste Epoche unseres Eis­hockeys. Sie wurde massgeblich von Bibi Torriani und seinen Sturmkollegen Hans und Pic Cattini geprägt, die mit ihren Gegnern auf der natio­ nalen und der internationalen Bühne Katz und Maus spielten. Der ni-Sturm sorgte dafür, dass die Schweiz mit Olympia-, WM- und EM-Medaillen – darunter zwei

EM-Titeln – zur führenden Eishockey-Nation Europas wurde. Seine Eishockey-Karriere begann der am 3. September 1988 im Alter von 77 Jahren verstorbene Torriani im Winter 1927 als 16-Jähriger – und kam gleich in die erste Mannschaft des EHC St. Moritz. Vor den Olympischen Spielen 1928 in St. Moritz bestritt das Schweizer Olympiateam ein letztes Trainingsspiel gegen eine B-Auswahl, in der Torriani mitspielen durfte, weil er als Einheimischer keine Spesen generierte. Die B-Auswahl siegte mit 4:1, Torriani erzielte vier Tore, schaffte im letzten Moment den Sprung in die Olympia-Auswahl – und eroberte mit der Schweiz Bronze. 20 Jahre später gewann er in St. Moritz erneut Bronze und durfte als bisher einziger Schweizer Sportler an der Eröffnung den Olympischen Eid sprechen. Bibi Torriani war so populär wie Rad-Weltmeister Ferdy Kübler. Ein Idol auch wegen seiner Fairness, Bescheidenheit und Leidenschaft, mit der er seinen Sport ausübte. l

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Genève-Servette HC / SUI

Genfs defensive Lebensversicherung Servette-Goalie Tobias Stephan wird heuer bereits zum zweiten Mal am Spengler Cup teilnehmen. Der 29-jährige Klotener will das Turnier gewinnen und freut sich dabei speziell auf den Vergleich mit den Rochester Americans. Genf-Servette – dieser Klub hat ein ganz klar definiertes System, auf und neben dem Eis. Jeder Mitarbeiter hat in diesem Unternehmen seine ganz eigene Rolle, wobei diejenigen von Chris McSorley, Goran Bezina und Tobias Stephan besonders ins Gewicht fallen. Während McSorley hinter der Bande und in der Teppichetage die Richtung vorgibt, ist Bezina der Chef auf dem Eis und Stephan seit mittlerweile fünf Saisons die defensive Lebensversicherung. Der Klotener, der sich vor seinem Engagement bei Servette drei Jahre lang erfolglos bei den Dallas Stars in der NHL versucht hatte, ist in der CalvinStadt zum absoluten Spitzenkeeper gereift und hat mit seinen phänomenalen Abwehrquoten – jeweils immer über 92 Prozent in der Qualifikati-

on – massgeblichen Anteil daran, dass sein Team stets zu den Geheimfavoriten auf die Meisterschaft gezählt wird. Stephan hat, das kann man schon jetzt sagen, eine schöne Karriere hingelegt. Einzig der Titel fehlt ihm noch. Es steht deshalb ausser Frage, dass Genf bei seiner zweiten Spengler-Cup-Teilnahme mit einem topmotivierten Keeper anreisen wird. Über das Halbfinal-Aus 2010 kann sich Stephan jedenfalls heute noch ein wenig ärgern: «Wir sind damals im Halbfinal erst in der Verlängerung am späteren Turniersieger St. Petersburg gescheitert. Ich bin überzeugt, dass wir die Kanadier, die fünf Spiele in fünf Tagen absolvieren mussten, im Final geschlagen hätten.» Dass er mit Servette nun den Turniersieg an-


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Genève-Servette HC / SUI strebt, sei unter diesem Gesichtspunkt nur eine logische Schlussfolgerung. «Wir wissen, dass wir es können», bekräftigt er. Gleichzeitig gehe es auch darum, mit einem beherzten Auftritt die Romandie zu vertreten. «Wir erwarten zwar nicht, dass wir in der Deutschschweiz langfristig Bonus-Punkte sammeln können, aber in Genf interessieren sich viele Leute dafür, wie wir in Davos abschneiden.» Neben dieser sportlich ernsteren, soll aber selbstverständlich auch die schöne Seite nicht zu kurz kommen. Stephan freut sich auf das Hockey und ist besonders gespannt auf das Aufeinandertreffen

Genf-Servette HC Gegründet:1905 Liga: NL A (Schweiz) Rangierung 2012/2013: 7. Platz Spengler Cup: zweite Teilnahme Die 3 Top-Stars: Tobias Stephan,  Denis Hollenstein, Goran Bezina

mit den Rochester Americans. «Da ich lange in der AHL gespielt habe, wurde ich schon von mehreren Kollegen gefragt, wie gut das Niveau sei und ob ein NL A-Team ein AHL-Team schlagen würde. Ich musste immer passen, weil es so schwierig zu vergleichen ist. Nach dieser Begegnung werde ich ihnen hoffentlich antworten können», erklärt er lächelnd. Weiter freut er sich auch auf die Zeit ausserhalb der Eishalle. Obwohl der stark aufs Etikett bedachte Chris McSorley seine Spieler auch an diesem Turnier an der kurzen Leine halten wird, wird genügend Freiraum bleiben, um mit den Teamkollegen, Gattinen, Freundinnen und Kindern die Turnieratmosphäre zu geniessen. Wie schön das sein muss, lässt sich durch die Reaktion Stephans, der eigentlich als sehr ruhige Persönlichkeit gilt, auf die Einladung erahnen: «Ich durfte all das ja schon einmal erleben. Als ich vernahm, dass wir erneut eingeladen werden, habe ich mich riesig gefreut. Das wird noch einmal ein Mega-Erlebnis!» l Weitere Informationen auf: www.gshc.ch, www.spenglercup.ch

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Rochester Americans / USA

Tradition, Verwurzelung – und sehr viel Jugend 1996 haben die Rochester Americans als erstes AHL-Team am Spengler Cup teilgenommen und dabei gut abgeschnitten. 17 Jahre später kommen sie wieder – allerdings unter anderen Vorzeichen. Der Ruf, den die American Hockey League in Europa geniesst, ist nicht sonderlich gut. Die AHL gilt gemeinhin als eine Farmteam-Liga, gespickt mit Spielern, die nicht gut genug sind, um sich einen Platz in der NHL zu ergattern. Oder Spieler beherbergen, die mit «hölzernen Händen und Füssen» übers Eis stolpern, um sich bei der nächstbesten Gelegenheit vor ein paar tausend Zuschauern zu prügeln. Doch dieses Bild ist klischiert und antiquiert – es stammt aus den 1990er-Jahren, als die ersten Schweizer versuchten, sich in der NHL festzusetzen und dabei die meiste Zeit in den sogenannten Minor-Leagues verbrachten. Heute ist die AHL eine Liga, in der junge Talente an die Intensität des NHL-Hockeys herangeführt werden. Alte Haudegen gibt es immer weniger, die Erfahrung schart sich in der Re-

gel um einige langjährige Profis, die schon mehrere NHL-Saisons auf dem Buckel haben. So ist es auch beim diesjährigen Spengler-Cup-Teilnehmer Rochester Americans, der bereits 1996 am Traditionsturnier teilgenommen und sich damals ansehnlich verkauft hatte (3. Platz). Coach Chadd Cassidy wird mit einem sehr jungen Team nach Davos reisen und man darf gespannt sein, wie es die grosse Herausforderung – lange Anreise, Umstellung auf das kleine Eisfeld, die Höhenlage – meistern wird. Die Amerks, wie sie zuhause genannt werden, widerlegen aber auch ein anderes Klischee: Sie sind nämlich alles andere als ein identitätsloses Retortenteam. In einer Liga, in der Teams immer wieder dislozieren und Spieler kommen und gehen, haben die Rochester Americans ganz im

Foto: SLAPSHOT Archiv


Volltreffer Mit innovativer Technik und schwungvoller Ästhetik trifft die neue Armaturenlinie KWC ZOE voll ins Schwarze – und steht damit den ganz grossen Stars am Spengler Cup 2013 in Davos in nichts nach. KWC wünscht spannende Spiele.

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Rochester Americans / USA Gegenteil eine grosse Tradition. Der sechsfache Calder-Cup-Champion ist seit 1956 ununterbrochen in der AHL vertreten, nur die Hershey Bears sind noch länger mit von der Partie. Alle anderen Franchisen wurden entweder mehrmals verkauft oder erst in den 1990er-Jahren gegründet. Seit 1979 – mit Ausnahme der Jahre 2008 bis 2011 – fungieren sie zudem als Partner der Buffalo Sabres. Die sehr enge Verbindung (der Klub gehört seit 2011 dem Besitzer der Sabres) und kurze Entfernung (rund eine Autostunde), führt dazu, dass sich die beiden Klubs nicht nur viele

Rochester Americans Gegründet:1956 Liga: AHL (Kanada und USA) Rangierung 2012/2013: Out in der  1. Playoffrunde Spengler Cup: zweite Teilnahme Die 3 Top-Stars: Matt Ellis,  Luke Adam, Mike Zigomanis

23 Spieler, sondern auch Fans teilen. In der eishockeybegeisterten Region im Norden des USBundesstaats New York ein nicht zu unterschätzendes Plus. Diese Verwurzelung bringt es mit sich, dass Leute, die für die Rochester Americans etwas geleistet haben, nicht vergessen werden und im Gegenzug den Namen der Organisation nach aussen tragen. Insbesondere bei den Trainern hatte Rochester in der Vergangenheit immer wieder mit grossen Persönlichkeiten aufgewartet. Der heutige Kult-Moderator und frühere Boston-Trainer Don Cherry etwa, gewann als Spieler in den 1960er-Jahren mit Rochester drei Mal die Meisterschaft, bevor er in den frühen 1970ern drei Saisons als Trainer und General Manager wirkte. Für die Titelgewinne in der Neuzeit (83, 87, 96) waren keine Geringeren als Mike Keenan (1981-1983), der spätere SCB-Coach John van Boxmeer (1985-1990, 1992-1995) und John Tortorella (1995-1997) zuständig. l Weitere Informationen auf: www.amerks.com, www.spenglercup.ch

Foto: Rochester Americans


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CSKA Moskau/ RUS

Die Rückkehr des «alten Bekannten» An den Spengler Cup 2007 wird sich Igor Grigorenko lebhaft erinnern. Mit Salawat Julajew Ufa scheiterte er im Finale an Team Canada. Ein Blick auf das Kader des «Armeesportclubs» CSKA Moskau zeigt, wie viele hochkarätige Profis unter Vertrag stehen. Die Mischung zwischen erfahrenen Routiniers und der jungen, hungrigen Garde scheint zu stimmen. Dazu gesellen sich Leistungsträger im Alter zwischen 25 und 30 Jahren sowie besondere Charaktertypen wie beispielsweise Alexander Radulov. Igor Grigorenko indessen, kann mit prominenten Namen im CSKA-Kader, Denis Denisov, Oleg Saprykin, Fyodor Fedorov, Viktor Kozlov oder Alexei Morozov und Goalie Rastislav Stana in einem Atemzug genannt werden. Seine Laufbahn begann als 15-jähriger Jungspund 1998 in seiner Heimatstadt in der zweiten Mannschaft von Lada Togliatti. Mit 18 Jahren

war Grigorenko Stammspieler in der ersten Mannschaft. 2001 an den U-18-Weltmeisterschaften ging sein Stern am internationalen Eishockeyhimmel auf, als er Russland zum WM-Titel führte. Die Detroit Red Wings drafteten ihn daraufhin 2001 in der zweiten Runde, parkierten ihn jedoch vorerst bei Togliatti. Im Folgejahr gewann Grigorenko mit der U20-Nationalmannschaft die WM-Goldmedaille. 2003 wiederholte er diesen Triumph und wurde bester Skorer des Turniers mit sechs Toren und vier Assists (gemeinsam mit Jussi Jokinen sowie Patrik Bärtschi) und sogar zum besten Stürmer des Turniers gewählt. Es folgten weitere frohe Botschaften für den rechten Flügelstürmer: Er avancierte zum Topskorer in Togliatti und wur-

Foto: Pius Koller


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CSKA Moskau/ RUS de in den A-Kader der Nationalmannschaft für die WM 2003 einberufen, wo er mit Pavel Datsyuk und Ilya Kowaltschuk in der gleichen Linie stürmte. Im Viertelfinal war jedoch für Russland Endstation. Wenige Tage nach dem WM-Viertelfinal, kam dann ein erster Rückschlag: Grigorenko verunglückte bei einem Autounfall schwer, brach sich den linken Oberschenkelknochen und zog sich weitere Brüche am linken Schienbein zu. Es kam zudem noch zu Komplikationen wegen eines lebensbedrohlichen Thrombus’ in der Lunge. Er musste sich noch weiteren Operationen unterziehen, so-

CSKA Moskau Gegründet:1946 Liga: KHL (Russland) Rangierung Saison 2012/2013: 2. Platz Spengler Cup:  2. Teilnahme (Sieger 1991) Die 3 Top-Stars: Alexander Radulov,  Igor Grigorenko, Wiktor Koslov

27 dass er erst 2005 wieder sein volles Leistungsvermögen entwickeln konnte. Grigorenko wurde 2005 zu Salavat Ufa transferiert und feierte ein Intermezzo in Tscherepowetz und wieder in Togliatti, bevor er im Mai 2007 bei den Detroit Red Wings einen Entry Level-Vertrag unterzeichnete. Sein Weg führte jedoch nicht in die NHL, sondern zum Farmteam nach Grand Rapids. Er kehrte noch vor dem 1. November zurück nach Ufa, wo er 2008 die Meisterschaft gewann. Es folgten, bis zu seinem Transfer im Oktober 2012 zum CSKA Moskau, noch erfolgreiche Saisons mit durchschnittlich 30 bis 40 Skorerpunkten. 2012 hätte er eine zweite Spengler Cup-Teilnahme mit Ufa feiern können, aber einige Wochen zuvor wurde der 30-Jährige zum CSKA Moskau transferiert (im Austausch mit Denis Parshin). Doch Grigorenko wird sein Spengler Cup«Comeback» in Davos 2013 nachholen.  l Weitere Informationen auf: www.cska-hockey.ru, www.spenglercup.ch

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Gruppe Cattini

Die Cattinis: Hirn- und Scharfrichter Wo der Name Bibi Torriani auftauchte, waren die Brüder Hans und Pic Cattini nicht weit weg. Das gilt auch für den 87. Spengler Cup, an dem die Brüder Namensgeber der Gruppe mit dem HC Davos, HC Vitkovice Steel und dem Team Canada sind. Die Cattinis komplettierten den spektakulärsten Sturm aller Zeiten des eidgenössischen Eishockeys. Gemeinsam sorgte das Trio für die erfolgreichsten Zeiten des HCD und der Schweiz. Zusammen brachten sie es auf 329 Länderspieleinsätze und 246 Tore. Bibi Torriani erzielte in 111 Spielen 105 Treffer, Hans Cattini in gleich vielen Partien 54 und Pic Cattini buchte in 107 Einsätzen für die Schweiz 87 Tore. Hans Cattini wird im Buch «Torrianis Erben» so beschrieben: «Er ist nicht so elegant wie Bibi Torriani und im Abschluss nicht so erfolgreich wie Pic Cattini. Aber er ist das Gehirn des wunder-

samsten Spiels, das es je im Schweizer Eishockey gegeben hat. Er ist der Ingenieur, der diese Maschinerie in Gang setzt und mit seinem Genie ölt.» Ferdinand «Pic» Cattini, war im Traum-Sturm, der sich für die Gegner zum Albtraum entwickelte, das jüngste und kleinste Mitglied. So entstand auch der Spitzname Pic – abgeleitet von Piccolo. Im Abschluss war er aber der Grösste der glorreichen Drei: Der linke Flügel war ein eiskalter Vollstrecker, Kunstschütze und Scharfrichter. Keiner habe ihn beachtet und plötzlich sei er wie aus dem Boden geschossen da gestanden und habe den Puck ins Netz gezwickt, heisst es. Die Cattinis und Torriani verstanden sich auf dem Eis blind und waren daneben Freunde. Nach den Trainings sassen sie oft zusammen und brüteten Spielzüge aus, die sie bis zur Perfektion trainierten – und die Gegner dann schmerzhaft spüren liessen. Der ni-Sturm war ein Inbegriff für hohe Spielkunst im Eishockey. l

Foto: Torrianis Erben


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Spielplan

Donnerstag, 26. Dezember 2013, 15.00 Uhr / 20.15 Uhr Spiel 1

Genève-Servette HC –

Rochester Americans

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Spiel 2

Team Canada

HC Vitkovice Steel

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Freitag, 27. Dezember 2013, 15.00 Uhr / 20.15 Uhr Verlierer Spiel 1 Spiel 3

CSKA Moskau

:

Verlierer Spiel 2 Spiel 4

HC Davos

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Samstag, 28. Dezember 2013, 15.00 Uhr / 20.15 Uhr Sieger Spiel 1 Spiel 5

CSKA Moskau

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HC Davos

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Sieger Spiel 2

Gruppe Torriani

Gruppe Cattini O

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Spiel 6


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Sonntag, 29. Dezember 2013, 15.00 Uhr / 20.15 Uhr 2. Gruppe Torriani Spiel 7

3. Gruppe Cattini – 3. Gruppe Torriani

2. Gruppe Cattini Spiel 8

:

:

Montag, 30. Dezember 2013, 15.00 Uhr / 20.15 Uhr Sieger Spiel 7

1. Gruppe Cattini Spiel 9

– Sieger Spiel 8

1. Gruppe Torriani Spiel 10

:

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Dienstag, 31. Dezember 2013, 12.00 Uhr Sieger Spiel 9 Spiel 11

Sieger Spiel 10 –

Sieger 87. Spengler Cup 2013

:


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Team Canada /CAN

«Hockey liegt uns im Blut» Im letzten Jahr hat das Team Canada dank des NHL-Lockouts mit der wohl hochkarätigsten Selektion seiner Geschichte den zwölften Spengler Cup errungen. Es war auch der erste Titel in der ProfiKarriere von SCB-Stürmer Byron Ritchie. Das Team Canada und der Spengler Cup gehören mittlerweile unweigerlich zusammen. Bereits zum 30. Mal in Serie wird das Mutterland des Eishockeys in diesem Jahr eine Selektion ans Traditionsturnier entsenden. Und es ist fast selbstverständlich, dass die Männer mit dem Ahornblatt auf der Brust immer zu den Titelkandidaten gezählt werden. Das wird auch heuer nicht anders sein: Wer für das Team Canada auflaufen darf, tut dies mit einer Inbrunst, die im Eishockeysport wohl ihresgleichen sucht. Alles andere als der Turniersieg ist für die Kanadier nicht zufriedenstellend – allein die Zahlen – 19 Finalteilnahmen und 12 Triumphe – sprechen für sich. Trotzdem wird die Aufgabe nicht leicht werden. Die Ansprüche sind hoch, schliesslich hat Trainer Doug Shedden im Vorjahr den Titel dank dem

NHL-Lockouts mit einem eigentlichen Dreamteam gewonnen. John Tavares, Jason Spezza, Tyler Seguin, Patrice Bergeron, Matt Duchene, Ryan Smith: Die Liste der Superstars, die das Team damals vertreten hatten, liesse sich sogar noch erweitern. «So ein Team wird es am Spengler Cup wohl eine ganze Weile nicht mehr geben – zumindest nicht bis zum nächsten Lockout», sagt Byron Ritchie lächelnd. Für den 36-jährigen SCBStürmer war es nicht nur der erste Spengler-CupGewinn im dritten Anlauf, sondern auch der erste Titel seiner langen Profi-Karriere. «Ich spielte mit fantastischen Spielern, es war ein einmaliges Erlebnis», schwärmt er. Dass er den Final auf Grund einer Sperre wegen eines Checks gegen den Kopf von Fribourgs Romain Loeffel verpasste, trübte allerdings das Gemüt. «Ich kann mich noch erin-


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Team Canada /CAN nern, wie mich Shedden anrief und mir das mitteilte. Ich war geschockt, konnte es nicht glauben», sagt er. «Es war enttäuschend, doch ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass es unter dem Strich einen Unterschied gemacht hätte, wenn ich dabei gewesen wäre.» Da mag Ritchie vielleicht recht haben, allerdings darf bei aller Bewunderung für die NHL-Stars auch nicht vernachlässigt werden, dass er an diesem Turnier vier Punkte (2 Tore, 2 Assists) in nur drei Spielen erzielt hatte und damit in der teaminternen Skorerliste nur von Patrice

Team Canada Gegründet:1910 Liga: Spengler Cup Exhibition-Team,  seit: 1984 Rangierung SC 2012: 1. Rang Spengler Cup-Siege:12 (1984/1986/1987/1992/1995/1996/ 1997/1998/2002/2003/2007/2012) Die 3 Top-Stars: Byron Ritchie,  Ryan Keller, Alexandre Giroux

37 Bergeron und John Tavares geschlagen wurde. Das wurde auch zuhause in Kanada, wohin der Spengler Cup seit mittlerweile über zehn Jahren übertragen wird, registriert. Das Interesse am Traditionsturnier dürfte in Übersee auch ohne die Besten der Besten gross sein. Für die Europa-Söldner, die in ihrer Heimat nicht sonderlich im Fokus stehen, wird diese Jubiläums-Teilnahme deshalb umso mehr zur Möglichkeit, sich ihren Landsleuten von ihrer besten Seite zu zeigen. «Es sind nicht die Olympischen Spiele oder die Weltmeisterschaften. Aber für uns hier ist es sehr speziell, ein Aufgebot für ein Team Canada zu kriegen. Wir sind stolz dieses Dress zu tragen.» Auf die Frage, warum Eishockey in Kanada eine so patriotische Angelegenheit sei, kann er keine abschliessende Antwort geben. «Es ist einfach so. Wir Kanadier wachsen mit Eishockey auf, es liegt uns einfach irgendwie im Blut.» l Weitere Informationen auf: www.hockeycanada.ca, www.spenglercup.ch

Foto: Reto Fiechter


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HC Vitkovice Steel / CZE

Das Comeback des einstigen Wunderkindes Nicht weniger als 14 aktuelle und ehemalige NHL-Stars entstammen der Talentschmiede von Vitkovice Steel oder haben sich in diesem Klub die NHL-Reife geholt. Die Hoffnung auf Kandidat Nummer 15 ruht derzeit auf Vladimir Svacina. Einst wurde Eric Lindros in Nordamerika als «The Next One» bezeichnet, in Anlehnung an seine potenzielle Rolle als Nachfolger des «Great One» Wayne Gretzky. Auch bei Vitkovice Steel reift seit Jahren ein «Next One» heran: Vladimir Svacina. Der 26-Jährige, der eine starke Vorstellung am Spengler Cup 2012 zeigte, avancierte letzte Saison zum Topskorer seiner Mannschaft. Der Rechtsflügel (und Rechtsschütze) ist aber kein Talent, das innerhalb kürzester Zeit durchstartete und die Eishockeywelt verblüffte. Ganz im Gegenteil: Er erarbeitete sich Jahr für Jahr den Respekt, den er mittlerweile geniesst und kam so in die Notizblöcke der NHL-Scouts. In diesen Notizblöcken tauchte er bereits als 16-Jähriger der U-18 seines Heimatklubs HC Poruba auf und kurze Zeit später (2004) holte

man ihn in die Ontario Hockey League OHL zu den Mississauga Ice Dogs. Zuvor wurde er in der Tschechischen U-20 Juniorenmeisterschaft zum MVP, also wertvollsten Spieler, gewählt. Und das mit knapp 17 in einer Meisterschaft, wo mehrheitlich 19-Jährige und 20-Jährige spielen. Bei den Mississauga Ice Dogs jedoch, fiel sein Erfolg relativ bescheiden aus. Die Folge: Svacina wurde nicht gedraftet und 2006/2007 wechselte er zurück zum HC Poruba in die zweithöchste Liga. Im Jahr darauf verpflichtete ihn Vitkovice. Erst hier begann seine Karriere langsam wieder Fahrt aufzunehmen. Mit der Betonung auf «langsam». Es dauerte vier Jahre und er durchlief einige Stationen bei mehreren Klubs bis er in der Saison 2012/2013 den Durchbruch schaffte: Svacina, dem eine herausragende

Foto: Pius Koller


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HC Vitkovice Steel / CZE Spielvision und sehr gute läuferische Fähigkeiten zugesprochen werden, avancierte zum Topskorer von Vitkovice Steel, ist jetzt ein absoluter Leistungsträger und wurde endlich auch erstmals Nationalspieler. Seine HandAugen-Koordination ist überdurchschnittlich wie auch seine Standfestigkeit, obwohl er weder besonders gross gewachsen noch ein Schwergewicht ist. Und jetzt erinnern sich einige Scouts wieder an früher, als man ihn vor zehn Jahren zunächst zu einem potenziellen «Tschechischen Next One» deklarierte und er ihnen danach aus den Augen und aus dem Sinn entschwand. Auf einmal scheint die NHL wie-

HC Vitkovice Steel Gegründet:1928 Liga:O2 Extraliga (Tschechien) Rangierung Saison 2012/2013: 8. Rang vierte Teilnahme Spengler Cup: Die 3 Top-Stars: Rudolf Huna  Ondrej Roman, Vladimir Svacina

41 der ein Thema zu werden. Einer aus dem Vitkovice-Team der Vorjahre, Tomas Kana, wurde 2006 von St. Louis in der zweiten Runde gedraftet und konnte 2010 kurze Zeit NHL-Luft schnuppern (Columbus Blue Jackets, sechs Partien). Langfristig gesehen, ruhen die grössten Hoffnungen auf den Nachwuchsstürmern Lukas Kucsera und Petr Kolouch sowie auf den jungen Verteidiger Marek Bail (19). Der Fokus liegt aber im Moment auf Vladimir Svacina. Er wäre nach Tomas Kana, Filip Kuba, Pavel Kubina, David Moravec, Rostislav Olesz, Roman Simicek, Miroslav Frycer, Milos Holan, Marek Malik, Richard Smehlik, Zbynek Irgl, Marek Pinc und Frantisek Cernik der Fünfzehnte im Bunde der aktuellen und ehemaligen Vitkovice Steel-Cracks mit NHL-Erfahrung. Bis dahin aber, muss Vladimir Svacina seine herausragende Saison 2012/2013 heuer bestätigen. Sonst wird er erneut vom Radar der NHL-Scouts entschwinden. l Weitere Informationen auf: www.hc-vitkovice.cz, www.spenglercup.

Foto: HC Vitkovice Steel


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HC Davos / SUI

Erinnerungen können verblassen. Aber viele Spengler Cup-Geschichten und Anekdoten sind Reto von Arx (37) noch immer präsent, als seien sie erst gestern passiert. «Das Siegtor von Lonny Bohonos im Finalspiel 2001 in der Verlängerung ist mir noch sehr in Erinnerung. Das war sportlich wohl einer der emotionalsten Momente, die ich am Spengler Cup je habe erleben dürfen», erzählt der Veteran. Natürlich nehmen auch die Erlebnisse mit Joe Thornton, Niklas Hagman und Rick Nash als Mitspieler am Spengler Cup einen speziellen Platz bei Reto von Arx’ Erinnerungen ein. Auch wenn man nicht nur am Spengler Cup mit diesen Stars im Kader gestanden sei, so sei es dennoch eine Besonderheit gewesen, zweimal ein Turnier mit Joe & Co. durchspielen zu dürfen.

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Reto von Arx ist mit seinen 16 Spengler Cup-Teilnahmen der absolute Turnier-Routinier. Dennoch kommt bei ihm in der Altjahreswoche in Davos nie Routine auf. Auf die Stimmung und Emotionen freut er sich immer wieder auf’s Neue.

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«2001 war es besonders emotional»

Aber es waren, so «RvA», eigentlich so viele ereignisreiche Momente und erstaunliche Situationen, dass er doch Schwierigkeiten bekundet, sich an alle zu erinnern. Es ist vor allem die friedliche Stimmung, die ihm in dieser Zeit des Jahres zusagt. Man interessiere sich für die sportlichen Darbietungen und es würden keine Rivalitäten ausgetragen. Und wie ist es für den Kult-Spieler des HCD, wenn er sich heuer zum 17. Mal auf das Turnier vorbereitet? «Für mich kehrt an diesem Turnier nie Routine ein. Man freut sich vorher und auch während der Woche auf die Stimmung in der Ortschaft und im Stadion. Alle sind motiviert. Die ständige Präsenz der Mannschaften im Stadion ist für mich ein Aspekt, den ich spannend finde. Manchmal schaue ich den anderen Mannschaften beim


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HC Davos / SUI Training zu. Da ergeben sich automatisch interessante Begegnungen.» Reto von Arx ist ausserhalb des Stadiongeländes selten anzutreffen, wenn es während des Events hoch zu und her geht: «Ich bin einer, der sich auf dem Eis austobt und die Vorzüge des Turniers auf der sportlichen Seite sieht. Und die Spiele der anderen Teams schaue ich mir auch kaum an. Manchmal muss man ja auch vom Eishockey abschalten können – besonders am Spengler Cup.» Gerne aber steht er für besondere Aktio-

HC Davos Gegründet:1921 Liga: NL A (Schweiz) Rangierung 2012/2013: 6. Platz Spengler Cup-Siege:15 (1927/1933/1936/1938/1941/ 1942/1943/1951/1957/1958/ 2000/2001/2004/2006/2011) Die 3 Top-Stars: Reto von Arx,  Leonardo Genoni, Andres Ambühl

nen zur Verfügung, wie zum Beispiel dem traditionellen UBS-Anlass «Jugend trainiert mit Spengler-Cup-Stars». 2010 nahm er erstmals auch seine damals noch 4-jährige Tochter, die in die Hockey-Schule geht, mit aufs Eis. Oft wird von Vor- und Nachteilen des Spengler Cup für den HCD – und besonders für die Leistungsträger im Team – geredet. Dabei fällt regelmässig der Begriff «Januarloch». Nach einem anstrengenden Turnier absolvierte der HC Davos nicht selten nach sehr kurzer Pause bereits am 2. oder 3. Januar des neuen Jahres seine erste Meisterschaftspartie. Die Müdigkeit war den Spielern jeweils anzumerken. Reto von Arx: «Den Januar haben wir selten wirklich als Phase eines Leistungseinbruches empfunden. Natürlich waren wir jeweils müde. Aber gleichzeitig konnten wir einen hohen Rhythmus beibehalten. Wir wussten immer, dass wir physisch auf der Höhe sind, wenn wir viele intensive Partien innerhalb kürzester Zeit spielen müssen.» l Weitere Informationen auf: www.hcd.ch, www.spenglercup.ch


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Stéphane Rochette, Profi-Schiedsrichter

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«Keiner will sich sich zum Trottel machen...» Eine Redensart besagt, dass man sich immer zweimal sieht. Am Spengler Cup sieht man sich sogar mehrmals in einer Woche und deshalb ist der Umgang untereinander, speziell jener mit den Schiedsrichtern, ein anderer als sonst. Der Spengler Cup und die Schiedsrichter – Das ist für Stéphane Rochette (45) eine optimale Symbiose. Denn während des Turniers ist der Austausch zwischen Referees und den Coaches wie auch jener mit den Spielern zwangsläufig intensiv. «Die meisten sind mit Familien vor Ort, der Erfolgsdruck ist nicht so gross wie in der Meisterschaft, die sportlichen und privaten Begleitumstände sind anders und man will sich ja nicht zum Trottel machen lassen, indem man ausflippt oder einen schlechten Eindruck erweckt. Schliesslich trifft man sich während dieser Woche immer wieder», sagt Stéphane Rochette mit einem Augenzwinkern.

Dichtes Programm: 14 Partien in 19 Tagen Der Frankokanadier schätzt diesen Mehrwert, den ihm der Spengler Cup als Referee bringt: Einerseits werden die Unparteiischen weniger kritisiert, andererseits wird von allen dennoch höchstes sportliches Niveau verlangt. 14 Partien hatte Rochette im Dezember 2012 innerhalb von 19 Tagen geleitet: «Eine Spengler Cup Woche ist für uns physisch sehr fordernd und anstrengend, aber auch eine Befriedigung. Man kann die Zeit mit der Familie verbringen und hat ein tolles Rahmenprogramm in einer grossartigen Atmosphäre. Und da ist auch der menschliche Aspekt: Man lernt sich persönlich kennen und dies hat einen nachhaltigen Einfluss auf den gegenseitigen Respekt, auch für die Zeit nach dem Turnier». Der Mehrwert für die Refs Rochette betont immer wieder, wie wertvoll ein Spengler Cup-Einsatz für einen Schiedsrich-


Stéphane Rochette, Profi-Schiedsrichter ter sein kann. Die Leitung der Partien sei angenehm, es werde grosszügiger geleitet und die Spiele sind somit attraktiv für Fans und die direkt Beteiligten. Der Austausch mit den anderen Kollegen sei intensiv und interessant. Speziell, wenn auch NHL-Refs am Turnier mit von der Partie seien. «Es gibt sie aber schon manchmal, die hitzigen Partien. Beispielsweise wenn Team Canada gegen den HC Davos spielt. Diese Begegnung hat ja am Spengler Cup einen Kult- und Derbycharakter», fügt Rochette hinzu. Dass die meisten Spieler und Trainer, speziell Arno Del Curto und Chris McSorley, dennoch sehr ehrgeizig sind und auch am Spengler Cup aus sich herausgehen, sei aber ganz normal: «Das sind ja alles Profis und sie wollen gewinnen. Man muss als Schiri ganz einfach diese Situationen sowohl in der Meisterschaft wie auch am Spengler Cup gut managen können. Das gehört zu unserem Job.»

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Keine spezielle Vorbereitung Eine besondere physische oder mentale Vorbereitung auf den Spengler Cup ist für Rochette kein Thema: Man sei als Ref ja eh durch die ganze Saisonvorbereitung und den Formaufbau bereit für eine solche Aufgabe. Wie ein Sportler auch, wird im Sommertraining die Basis gelegt für die gesamte Saison. Regeltechnisch könne man zudem ganz normal das Spiel leiten, da sowieso die Grauzonen des Erlaubten weniger ausgereizt werden, so Rochette. Für ihn als Kanadier ist es zudem besonders, dass die Partien in seinem Heimatland übertragen werden. «Da gibt es viele sehr positive Reaktionen. Das macht mich schon etwas stolz», meint er. Ein Aufgebot für das Turnier ist so oder so eine grosse Ehre. Dass man aber den Spengler Cup als Sprungbrett für eine WM-Nominierung bezeichnen könne, das sei eher nicht der Fall, so Rochette. l


Schiedsrichterzeichen

Schiedsrichterzeichen mit Stéphane Rochette Eigentlich, so sollte man meinen, ist eine Fotosession, die sämt­liche Schiedsrichterzeichen beinhaltet, für einen Profi-Referee wie Stéphane Rochette bloss eine lästige Pflicht. Doch weit gefehlt: Der erfahrene Schiedsrichter liess das Prozedere wohlwollend über sich ergehen. «Das gehört auch zu meinem Job und ist j­eweils eine unterhaltsame Abwechslung», sagte Rochette zwischen «Handpass» und «Hoher Stock». Fotos: Reto Fiechter

Check gegen die Bande

Stockend-Stoss

Auswinken

Übertriebene Härte

Check von hinten

Check mit dem Stock

Angezeigte Strafe

Check mit dem Ellbogen

Puck im Tor

Handpass

Hoher Stock

Halten eines Gegners

Haken mit dem Stock


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Stockstich

Time-Out

Behinderung

Spielverzögerung

Disziplinarstrafe

Strafschuss

Unerlaubter Körperangriff

Stockschlag

Zu viele Spieler auf dem Eis («wie Spielerwechsel»)

Spielerwechsel (wie «Zu viele Spieler auf dem Eis»)

Check mit dem Knie

Beinstellen

Halten des Stocks

Check gegen den Kopf

Check gegen das Knie


Destination Davos Klosters

Moderne Wintersportregion mit langer Tradition Davos Klosters hat eine 150-jährige Tradition als Wintersport-Region. Als Wiege des Wintersports fühlen wir uns dieser Tradition verpflichtet und verbinden Geschichte mit Moderne: Sei es am Spengler Cup, bei Art on Ice oder mit neuen Ideen wie unseren neuesten Angeboten «Skihotel» und «Davos Klosters Inside». Wir beginnen bereits in diesem Winter an verschiedenen Anlässen die 150 Jahre Wintertourismusort Davos zu erinnern und mit modernen Angeboten an unsere grosse Tradition anzuknüpfen. Der Höhepunkt der Jubiläumsfeiern findet am 8. Februar 2015 statt. An diesem Datum kamen 1865 erste Winterkurgäste, Hugo Richter und Dr. Friedrich Unger, nach Davos. Sie fanden so rasch Heilung, dass sie bereits im gleichen Winter beim Schlittschuhlaufen auf dem Davosersee gesehen wurden. Damit begann der Aufstieg von Davos und etwas später auch von Klosters zu Wintertourismusorten. Rasch entdeckten die Gäste den Wintersport als Abwechslung im Kurleben und zogen als Skifahrer, Schlittler oder Eisläufer ihre Runden im Schnee und auf dem Eis von Davos und Klosters.

stand Parsenn im Mittelpunkt des aufkommenden Skitourismus und bald kam es auch zu ersten Wettrennen. Davos Klosters Skihotel Mit dem Beginn der Wintersaison führen verschiedene Hotels das Label «Skihotel». Sie bieten ihren Gästen eine Infrastruktur und Service an, die einen noch genussvolleren Skiurlaub ermöglichen. In jedem «Skihotel» profitieren Sie vom Angebot «Skipass geschenkt». Vom 15. November bis 22. Dezember 2013 schenken wir Ihnen für jede Hotelübernachtung den Skipass dazu. An der Aktion sind insgesamt 40 Hotels und verschiedene Ferienwohnungsagenturen beteiligt.

Skitradition modern weiterführen In diesem Winter 2013/2014 gehen wir zurück zu den Wurzeln und das Skifahren steht im Zentrum unseres neuen Angebots. Für den kommenden Winter warten wir mit zwei Neuerungen auf: Einerseits führen wir das Label «Skihotel» ein und andererseits lancieren wir ab Weihnachten 2013 das «Davos Klosters Inside» Programm. Damit wird eine lange Tradition als Skiregion fortgeführt. Erste Schwünge auf Telemarkskiern haben junge Gäste bereits 1883 im Dischma gewagt. Vor 130 Jahren Insider zeigen Ihnen die schönsten Seiten unserer Skigebiete.

Fotos: Destination Davos Klosters


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 Insider-Tipps für Sie Ab Weihnachten 2013 erhalten Sie im Rahmen unseres Angebotes «Davos Klosters Inside» während rund 100 Wintertagen Tipps von Einheimischen, Lokalprominenz und Touristikern. Sie lernen unsere Berge und Pisten gründlich kennen, Sie erfahren, wo Sie die besten Abfahrten und die schönsten Sonnenterrassen finden und werden von den Insidern ins Skigebiet begleitet. Als Gast eines Skihotels oder eines der an der Aktion beteiligten Hotels nehmen Sie kostenlos teil. Dies soll eine besondere Atmosphäre schaffen, in der sich gleichgesinnte Gäste wohl fühlen, sich treffen und untereinander austauschen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.davos.ch/ski www.klosters.ch/ski Art on Ice im Eisport-Mekka «Art on Ice» findet 2014 neu an zwei Abenden, am 7. und 8. März, statt. Die Show mit Eislaufchampions und internationalen Musikstars, die sonst nur in europäischen Metropolen und grossen Hallen zu sehen ist, wird in der intimen Atmosphäre der Vaillant Arena aufgeführt. Für einen speziellen lokalen Touch sorgen die Eiskunstläuferinnen des Internationalen Schlittschuhclubs Davos (ISCD). Mit ihrem Auftritt in historischen Kostümen erinnern sie an die Gründung des Klubs vor 120 Jahren und an die lange Tradition des Eislaufsports in Davos. Der ISCD organisierte von 1894 bis in die 1970er Jahre an die 50 Europa- und Weltmeisterschaften. www.artonice.com

die Moderne hat in der Vaillant Arena Einzug gehalten. Und Tradition? Aber sicher! Im Dezember 1923 fand der erste Spengler Cup statt. Gewonnen hat die Mannschaft der britischen Oxford University und der HCD war gerade Mal drei Jahre alt. Das Turnier endete wegen starken Schneefällen und Lawinenniedergängen erst am Neujahrstag 1924. Das kann in der modernen Vaillant-Arena nicht mehr geschehen – und wir alle freuen uns auf die Altjahreswoche 2013! l Dario Cologna anfeuern Während des Davos Nordic vom 13. bis 15. Dezember 2013 kämpft die Weltelite der Langläufer und Langläuferinnen um wertvolle Weltcup-Punkte. Reservieren Sie sich dieses Datum und feuern Sie Dario Cologna und die Schweizer Nationalmannschaft an ihrem Heimrennen an. Oder geniessen Sie aktiv das Loipennetz von Davos Klosters mit über 100 km klassischen und 46 km Skating-Loipen. Mehr Informationen unter: www.davosnordic.ch und www.davos.ch bzw. www.klosters.ch

Modernes Traditionsturnier Der Spengler Cup Davos präsentiert sich seit 2012 im neuen Kleid und wird heuer zum dritten Mal nach einer neuen Formel gespielt –

Dario Cologna ist Botschafter von Davos Klosters.


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Stadiontickets Beim 87. Spengler Cup in Davos sind im offiziellen Stadionticket folgende Zusatzleistungen inbegriffen: • Gratis-Hinfahrt mit der Rhätischen Bahn nach Davos, 2. Klasse. • Gratis-Rückfahrt am Spieltag oder am folgenden Tag mit der Rhätischen Bahn ab Davos, 2. Klasse. • Gratis-Fahrt mit dem Extrazug nach Spielende von Davos nach Chur. Eintrittskarten erhalten Sie an jedem RhBBahnhof und an den Bahnhöfen der SBB in Chur und Landquart.

Extrazug nach den Abendspielen Der Extrazug fährt 30 Minuten nach Spielende, jedoch frühestens um 23.00 Uhr ab Davos Platz. Richtung Chur Davos Platz ab 23.00 Uhr Klosters an 23.26 Uhr Klosters Dorf an 23.32 Uhr Landquart an 00.14 Uhr Chur an 00.38 Uhr Weitere Zugverbindungen finden Sie in den offiziellen Fahrplänen. Auto-Extrazug nach den Abendspielen Am Autoverlad Vereina verkehrt vom 26. bis 30. Dezember ein Auto-Extrazug ins Engadin, Abfahrt ab Selfranga um 23.50 Uhr. Preis pro PW CHF 37.-

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Während des Spengler Cup stehen rund um die Vaillant Arena nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Automobilisten werden gebeten, den grossen Parkplatz beim Davosersee zu benutzen. Die Lage des Parkplatzes ist gut ersichtlich gekennzeichnet und ausgeschildert. Von dort aus fahren Sie mit dem kostenlosen Shuttle-Service von UBS bequem und schnell direkt vor das Eisstadion. Fahrzeiten vom 26. bis 30. Dezember 2013 Von 10.00 bis 15.15 Uhr und von 17.30 bis 20.30 Uhr durchgehend im 15-Minuten-Takt

(mit Halt beim Bahnhof Davos Dorf). Nach Ende der Abendspiele (ca. 22.30 Uhr) während 30 Minuten durchgehender ShuttleBetrieb. Fahrzeiten am 31. Dezember 2013 Von 09.00 bis 12.15 Uhr im 15-Minuten-Takt (mit Halt beim Bahnhof Davos Dorf). Nach Ende des Finalspiels (ca. 14.30 Uhr) während 30 Minuten durchgehender Shuttle-Betrieb.


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Spengler Cup Inhouse TV • Das Countdown-Programm startet ca. eine Stunde vor jedem Spiel mit News rund um den Spengler Cup • Interessante Live-Interviews mit Spielern, Trainern und weiteren Gästen • Sporttip-Talk mit den unterschiedlichsten Eishockey Experten • Animation des Publikums durch Gewinnspiele und Werbespots auf dem Videowürfel • Spannende Filmeinspielungen aus der Eishockeywelt • Liveübertragung des Formates im Fanzelt «EisArena» und im EisDome

Fanzelt «EisArena» • Livebands und «DJ Simon» sorgen am 87. Spengler Cup täglich für Unterhaltung • Live-Auftritte von «Chue Lee» und «Partyhelden» • Übertragung sämtlicher Spiele des Spengler Cup, diverser Sportevents sowie Musikvideos auf zwei Grossleinwänden • Vor jedem Spiel wird das Countdown-Programm aus der Vaillant Arena live im Fanzelt übertragen • Öffnungszeiten: 26. – 30. Dezember 2013: 11.30 – 01.00 Uhr 31. Dezember 2013: 10.00 – 16.00 Uhr Aktuelle Infos zum Programm rund um die Vaillant Arena unter: www.spenglercup.ch oder Fan werden auf www.facebook.com/spenglercupdavos


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Sponsoren Village «EisDorf» Frei zugängliche Fanmeile Attraktives Angebot der Spengler Cup Sponsoren und Partner Vielseitige, unterhaltsame Spiele und Aktionen zum Mitmachen und Gewinnen Öffnungszeiten: 26. – 30. Dezember 2013: 11.30 – 15.00 Uhr und 17.00 – 20.15 Uhr 31. Dezember 2013: 10.00 – 12.00 Uhr

Pausenspiel – «PuckGame» • Das Pausenspiel «PuckGame» wird vom Presenting Partner UBS und den Official Sponsoren Würth, Schenker Storen und Škoda unterstützt • Vier ausgewählte Zuschauer spielen mit Stock und Pucks unter Zeitdruck auf die Tore der Sponsoren • Bei einem Treffer erwarten die Teilnehmer attraktive Sachpreise • Am Finaltag spielen die besten Teilnehmer der Pausenspiele des Spengler Cup 2013 um den lukrativen Hauptgewinn von CHF 10‘000

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Mach mit, weil dabei sein alles ist. Jugend trainiert mit Spengler Cup-Stars. 28. Dezember 2013, Vaillant Arena Davos. Trainiere mit den Profis und lass dir von ihnen Tipps und Tricks verraten. Bist du zwischen 8 und 12 Jahre alt und besitzt eine eigene Hockeyausrüstung? Dann registriere dich vom 4. bis 24. November unter www.ubs.com/spenglercup. Bis auch die jüngsten Fans von unserem Engagement profitieren können, versprechen wir eines:

Wir werden nicht ruhen

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EisZeiten 2013 – Spengler Cup Programm