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Arbeitsproben Imke Wendt B.A. Interior Architecture / Interior Design


Arbeitsproben Imke Wendt B.A. Interior Architecture / Interior Design


Vita Kontraste F채den Sinnbild Rahmen Ausleihtheke S체dzentrale Windst채rke 10 Freies


Bildungsweg

1998-2002 2002 2002-2003 2003

HĂśhere Handelsschule, Varel Erweiterter Realschulabschluss

2003-2004

Orientierungsjahr, diverse Praktika

2004-2007 2007 2007-2008 2008

Imke Wendt B.A. Gestaltung

Interior-Architecture / Interior-Design

www.issuu.com/i.wendt imkewendt@gmx.de

Realschule, KGS Rastede Realschulabschluss

Berufsausbildung zur Raumausstatterin, Raumausstatter Bernd Schuldt, Bad Zwischenahn Raumausstattergesellin Fachoberschule Gestaltung Allgemeine Fachhochschulreife

2008-2010 Oldenburg-Kolleg 2010 Allgemeine Hochschulreife 2010-13 Studium Interior Architecture / Interior Design, HAWK HIldesheim Fakultät Gestaltung 2013 Bachelor of Arts Gestaltung Kompetenzfeld Interior-Architecture / Interior-Design


Neben und nach dem Studium

Veröffentlichung und Anerkennung

Tätigkeiten 2011-2012

Studentische Aushilfe Im Bereich Bühnentechnik, Theater für Niedersachsen, Standort Hildesheim

2012

Entwurfsarbeit Ausleihtheke Bibliothek Ressourcenmanagement HAWK Göttingen

02.-04.2013

2012

Anerkennung Institut Messekultur und -design Wettbewerb Messestand für den BDIA Landesverband Bremen Niedersachsen

Praktiukum Ludwig Architekten, Stuttgart

2012

Veröffentlichung PAGE Ausgabe 09.2012 Rubrik Szene / Ausbildung „Lichte Linien“

2011-13

Beschäftigung als Studentische Hilfskraft, Fakultät Gestaltung der HAWK Hildesheim

Handwerkliche Fähigkeiten

09.-12. 2013

Vollbeschäftigung Innenarchitektin, Ludwig Architekten, Stuttgart

Digital SketchUp Pro AutoCAD

Einblicke in andere Kompetenzfelder Lightingdesign

Metallbearbeitung

Adobe Photoshop Adobe Illustrator Analog

Exkursionen

2012

Revit Adobe Indesign

Trendscouting / Farbdesign

2011

3ds Max

Fachexkusrion Licht und Architektur Essen, Dortmund, Köln, Aachen, Eindhoven Fachexkursion Farbe und Architektur, Peru

Modellbau (u.a. Holzebearbeitung, Laser) Zeichnen Malerei (Auquarell) Collagen


Kontraste Projektarbeit Bau/Raum 2. Fachsemester „Wohnen auf engem Raum“


Trotz begrenztem Raum wird ein Freiheitsgefühl erweckt, indem wenig abgeschlossene Räume vorhanden sind. Ein Band entlang des Grundrisses aus Beton ist Hauptgestaltungselement. Dieses zieht sich über die Küchenzeile, der Sitzgelegenheit, aus der sich die Treppe herausschält, entlang der Galerie im Obergeschoss. Zu diesem kalten Material beschreibt das Wallnussholzparkett einen warmen Kontrast und zusätzlich einen haptischen Glatt- und RauKontrast. Das Erdgeschoss, der aktive Teil der Wohnung ist markiert durch eine rote Akzentfarbe. Im Gegensatz dazu steht die grüne Wand im Obergeschoss, die den Ruhebereich unterstützt. Die übrigen Wände sind weiß gehalten, um durch den Hell-Dunkel-Kontrast einen Eindruck von Lebendigkeit zu erwecken.


F채den Gruppenprojekt Innenraumkonstruktion 3. Fachsemester


Page Ausgabe 09.12 Rubrik Szene Ausbildung


Sinnbild Projektarbeit Messe & Ausstellung 4. Fachsemester


Der BDIA auf der infa 2012 Für die vorgesehene Standfläche soll eine übergeordnete klare Rahmengestaltung entwickelt werden, die die Ziele und Inhalte des BDIA für den Besucher klar erkennbar widerspiegelt. Innerhalb des Rahmenkonzeptes sind die vielfältigen Einzelthemen des BDIA in unterschiedlichen Bereichen zu integrieren. Auslober des Wettbewerbes ist das Institut für Messekultur und Design (IMKD) Dynamisch tauchen Kuben aus dem Boden, leuchten auf, begeben sich in eine Position, um schließlich zu verharren und um ihr Inneres preiszugeben. Dies ist die Versinnbildlichung der Arbeit des Innenarchitekten. Der Erlebnisbereich soll dem Besucher zeigen, wie ein Raum allein durch Form, Material, Licht und Farbe wirkt. Ohne Ausstellungsstücke oder Möbel zeigt sich hier, wie der pure Raum auf den Menschen wirkt und wie er uns, nicht immer bewusst, im Alltag beeinflusst. Die statischen Kuben beinhalten die Ausstellungsstücke und eine Tribüne mit Projektionsfläche. Das Institut Messekultur & -design imkd verlieh diesem Entwurf eine Anerkennung.


Kontraste

etsartnoK

BAD ABWASSERPLÄNE

ENÄLPRESSAWBA DAB Bad II

Bad I Hell-Dunkel-Kontrast

nur 1/3 gefliest, vergrößert optisch

Beton

Beton

Kleine Fliesen vergrößern optisch

sandfarbene Fliesen sorgen für Wärme

II daB hcsitpo treßörgrev ,tseifleg 3/1 run

I daB tsartnoK-leknuD-lleH

noteB

noteB

emräW rüf negros neseilF enebrafdnas

hcsitpo nreßörgrev neseilF enielK

Kontraste

GESELLIGKEIT KOMMUNIKATION LICHT FARBE KREATIVITÄT

Kundenprofil Paar (m/w 30) berufstätig kinderlos kreativ modebewusst weltoffen aktiv

Interessen / Vorlieben Geselligkeit Kochen Reisen Kunsthandwerk Unikate

EG Imke Wendt Bau Raum IV Prof. Günter Lois Weber/Prof. Markus Schlegel/Prof. Dr.-Ing. Paul W. Schmits/Ralf-K. Lang

OG

Imke Wendt 544320 Bau Raum IV Prof. Günter Lois Weber/Prof. Markus Schlegel/Prof. Dr.-Ing. Paul W. Schmits/Ralf-K. Lang

Erlebnis Information Ruhe Logistik

GO

GE V I m u a R u a B 0 2 3 4 4 5 t d n eW e k m I

g n a L . K - f l a R / s t i m h c S .W l u a P . g n I -.r D .f o r P / l e g e l h c S s u k r a M .f o r P / r e b eW s i o L r e t n ü G .f o r P


Rahmen Projektarbeit Messe & Ausstellung 4. Fachsemester


Am neuen Campus der HAWK wird im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Pathologie, von der AWO ein Restaurant und Integrationsbetrieb geplant. Daran angrenzend befindet sich die ca. 50 qm große Aufbahrungshalle, in der sich ehemals Angehörige von den Verstorbenen verabschieden konnten. Der besonderen Geschichte entsprechend soll nun für die HAWK ein angemessener Andachts- und Begegnungsraum gestaltet werden. Ein gemütlicher und sicherer Rahmen, in dem die Gedanken einen freien Raum beziehen können. Ein geschützter Rahmen für die Ruhe, die benötigt wird, um den Alltag auszugleichen. Ein Rahmen, in dem man zusammenkommen kann, um gemeinsam zu entspannen, zu beten oder gemeinsam für sich allein zu sein. Der Rahmen, der im übertragenen Sinn alle Kulturen, Religionen und Gemeinschaften zusammenfasst findet sich in diesem Konzept wieder. Rahmen werden in die Wände eingelassen, diese stellen Sitzgelegenheiten für bis zu zwei Personen dar. Der Hohlraum unter dem höher liegenden Boden im Nachbarraum wird genutzt, indem die Sitzgelegenheiten wie Schubladen herausziehbar sind. Die flexiblen Trennwände Innen dienen als Sichtschutz und zeigen zusammengeschoben die Himmelsrichtung Osten an. Der hier entstehende Winkel komplettiert sich als Rahmen, durch die Sichtschutzinstallation im Außenbereich.


S端dzentrale 6. Fachsemester Bachelor Thesis


Umnutzung der Südzentrale in Wilhelmshaven Eine Bildungseinrichtung in einem stillgelegten Kraftwerk Die intensive Recherche des Standortes Wilhelmshaven ergab, dass dringend ein Gegenpol zu den technisch- und kaufmännisch geprägten Bildungseinrichtungen benötigt wird und somit eine Seite der Gesellschaft, die sich mit anderen Fragen beschäftigt, um die Stadt für mehr Menschen interessant zu machen. Die kulturelle Situation der Stadt bewegt sich in Museen, Kunsthallen und temporären Festivals. Jedoch gibt es keine Produktionsstätte der Kreativen. Somit stand das Konzept fest - eine Hochschule der bildenden Künste. Die Geschichte des Gebäudes soll nicht in Vergessenheit geraten, es soll aber durch die Umgestaltung vermitteln, dass die Zeit reif ist für etwas neues, etwas gegensätzliches.


Arbeitsfläche

Lagerfläche

Ausstellungsfläche

Sanitäre Anlagen

Verwaltung

Gastronomie

Bibliothek

Drei Kuben drehen sich im Bestandsgebäude und nehmen die Achse der Uferkante auf. Sie schaffen so einen Bezug zur besonderen Lage dieses Baus und lösen die herrschende Symmetrie auf. Untereinander sind die Kuben mit zwei Galerien verbunden, diese bilden zusätzlich einen Rundgang durch die große Halle und verbinden die neuen Elemente mit den alten. Die Horizontale dieser Linien im Raum löst die strenge, vertikale Ordnung des Raumes auf.


2.OG


Eingänge

Stationen

Die Flächen, welche sich im 1.OG durch die Negativform der Kuben und deren Außenwände ergeben, sind Ausstellungsflächen, die den Produktionen der Kunststudenten einen angemessenen Platz bieten. Die Bestandswände erscheinen nun in Weiß, das Eisenfachwerk in Schwarz, um das wesentliche, die Form in den Vordergrund zu stellen. Die Jugendstiltreppe wird in ihrer Form erhalten, jedoch weiß lackiert und so in die neue Umgebung eingefügt.


Schnitt D-D

Schnitt A-A

Schnitt C-C


Die Bibliothek der Kunsthochschule Wilhelmshaven ist vom Innenraum zu betreten und zusätzlich durch einen separaten Außeneingang. Durch die Fassaden aus Glas und Beton ist es dem Besucher möglich, sich zurückzuziehen, um konzentriert arbeiten zu können oder mit dem Blick nach Außen, seine Gedanken schweifen zu lassen.


Schnitt B-B

Schnitt A-A


Die Gestaltung findet ihre Vollendung erst durch das Wirken der Studierenden der Hochschule.


Ausleihtheke Auftragsarbeit HAWK Gรถttingen 2012


Die neue Ausleihtheke der HAWK, Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen besteht aus zwei Teilen. Diese beiden Arbeitsplätze sind flexibel stellbar. Eines dieser Elemente ist durch eine Hydraulik zur Hälfte höhenverstellbar, um das Arbeiten im Stehen zu erleichtern. Die Theke fügt sich durch ihre Schlichtheit in den Raum ein. Sie erzeugt durch ihre Form, bestehend aus mehreren rechteckigen Flächen, und den Kontrast zwischen der weißen Front und der Arbeitsfläche aus Bambus einen Blickfang.


Windst채rke 10 Fischerei- & Wrackmuseum Arbeitsproben aus der T채tigkeit bei Ludwig Architekten 2013


Im Erlebnisbereich „Unter Wasser“ im Fischerei- und Wrackmuseum „Windstärke 10“ werden Wrackfunde ausgestellt. Die Exponate schweben wie gerade erst gesunken auf den Meeresgrund. Eine geschwungene Gaze-Wand wird durch die direkte Beleuchtung undurchsichtig. In einem bestimmten zeitlichen Abstand werden die hinter der Gaze befindlichen Exponate durch Strahler beleuchtet. Somit werden Sie für den Betrachter erst in diesem Moment sichtbar. Durch die bläulich-grünliche und wabernde Beleuchtung außen entsteht ein spannender Unterwasser-Effekt. Zudem ist durch die zwanglose Anordnung, und der warmen Beleuchtung der Exponate eine Spannung erzielt worden, die den Betrachter noch näher an das Thema der gesunken Schiffe und deren Schicksale führt.


Zu jedem Wrack, dessen Exponate hinter der Gaze-Wand zusehen sind, gibt es die dramatischen Geschichten der gesunkenen Schiffe in kleineren, angrenzenden Räumen zu erleben. Einer dieser Räume erzählt die Geschichte der Cimbria. Dieses Auswanderer-Schiff sank durch ein Signal-Missverständnis. 80 % der Menschen an Bord starben auf dem Weg, der ihnen eigentlich einen Neuanfang in den USA bereiten sollte. Diese bewegende Geschichte wird mittels eines Moritats, das zur Bestattung zweier Brüder geschrieben wurde sowie einer Tasse, welche erst in den 1960er Jahren nahezu unversehrt geborgen wurde wiedergegeben. Die dramaturgisch aufgebaute Lichtinszinierung zeigt zunächst ausgeleuchtete Silhouetten in einem, sich durch den Raum ziehenden Ausschnitt in der Wand. Unter diesem werden nun die Strophen des Moritats nach und nach eingeblendet, währenddessen werden einzelne Beleuchtungen der Silhouetten gelöscht. Wenn das Moritat vollends an den vier Wänden zu lesen ist, bleibt es zwei Minuten stehen. Abrupt löscht sich nun auch dieses Licht und langsam wird ein Licht eingefaded, welches nun ausschließlich die Tasse zeigt, auf der „remember me“ zu lesen ist.


‘remember me’ Tasse Richtung des Liedtextes

beleuchtete Figuren leuchtender Liedtext 3 drehbare Sessel

Informationstafel


Freies W채hrend des 1. Semesters


Organisch Statisch


Membran


Zeichnungen


Arbeitsproben  

2010-14