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SCULPTURE 2008 Dreidimensionales Gestalten Sommersemester 2008

Datum 30. Juni 2008

Prof. Ton van der Laaken

Markus Brendel | Studio228 | F端rstenwall 228 | 40215 D端sseldorf | +49.211.9 78 98 55 | +49.179.5 17 97 93 | markus@herrbrendel.com Matrikelnr. 440975


IDEE Der Anfang meine Idee zu einer Skulptur entstand während eines Workshops 2007 auf Domain Bois Buchet in Frankreich. Der Kurs unter der Anleitung von Designer und Künstler Pippo Lionni beschäftigte sich mit Ideenfindung und dem Ausdruck so genannter “Gutideas” (Bauchideen). In dem einwöchigen Workshop sollten wir unsere Ideen in eine Form oder einen Ausdruck bringen. Eine dieser Ideen habe ich nun in diesem Kurs weiterentwickelt. Der Ausgangspunkt war, dass sich zwei Elemente mit einander verbinden und zu einer Einheit werden.


KONZEPT MODELL Das Modell hatte immer noch den Hintergrund das sich zwei Elemente mit einander verbinden und zu Einem werden dies sollte sich aber im Verlauf der Zeit 채ndern. Der Fokus liegt auf der Verbindung zweier Elemente und auf den sich dadurch ergebenden Formen.

Konzeptmodell Material: Vittel Falsche, Transparentes Klebeband


PROZESS Vom Papiermodel zur Kunststofffolien. Die Papiermodelle dienten mir zur Formfindung wobei ich noch keinen Fokus auf die Verbindung der Elemente gelegt habe.


Innenansicht der Unendlichleitsschleife Material: Bristlo Karton


Die Erste Unendlichkeitsschleife enstand durch experiementieren, wie weit sich das Material dehnen l채sst. Material: Bristlo Karton


MODULE Die Herausforderung bestand nun darin, die einzelnen Elemente miteinander zu verbinden, ohne ein Material hinzuzufügen.

Hält nicht der Zug– und Querbelastung stand

Diese Module halten der Zug- und Querbelastung besser stand. Des weiteren lässt sich diese Module auf viele andere Materialien übertragen. Mein Ziel, mit minimalen Aufwand die Module zu verbinden, konnte ich hiermit erreichen.


Modul Versuch 01 Material: Priplak transparent weiĂ&#x;


FORM ∞ Unendlichkeitsschleife Durch experimentieren bin ich auf die Unendlichkeitsschleife gestossen. Die Form und ist für faszinierend weil sie kein Anfang und kein Ende kennt.

“Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.” - Albert Einstein ∞ Möbiusband Durch weitere Recherchen bin ich auf das Möbiusband gestossen und konnte festtstellen, dass auch diese Form sich durch meine Module darstellen lässt.


SKULPTUREN Die Skulpturen vereinen für mich zwei Dinge miteinander. Erstens die Verbindung von Material und zweitens die Verbindung von Design / Kunst und Wissenschaft. Beide Formen wurden und werden in der Kunst verwendet. Sie geben der Mathematik und Physik noch manche Rätsel auf und sind nur schwer erklärbar. Für das menschliche Verständnis sind sie visuell besser erfassbar als theoretisch. Die Modalität trägt dazu bei, die Formen in ihrem Stillstand in Bewegung zu versetzen.


Unendlichkeitsschleife Material: Priplak transparent schwarz


Unendlichkeitsschleife Material: Priplak transparent schwarz


Mรถbiusband Material: Priplak transparent schwarz


Mรถbiusband Material: Priplak transparent schwarz


Mรถbiusband Material: Priplak transparent schwarz


Unendlichkeitsschleife Material: Priplak transparent weiĂ&#x;


Unendlichkeitsschleife Material: Priplak transparent weiĂ&#x;


Unendlichkeitsschleife Material: Priplak transparent WeiĂ&#x;


MĂśbiusband Material: Priplak transparent WeiĂ&#x;


MĂśbiusband Material: Priplak transparent WeiĂ&#x;


MĂśbiusband Material: Priplak transparent WeiĂ&#x;


IMPRESSUM Gestaltung_

Markus Brendel

Fotos_

Markus Brendel

Quellen_

Wikipedia.org

Dank_

Prof. Ton van der Laaken, Julie Freytag, Doreen Kruschina,

Sabine Flechner


Documentation Sculpture