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I N F O R M A T I O N S D I E N S T

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P E R S O N A L M A N A G E R

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Uwe Tigges wird RWE-Personalvorstand Uwe Tigges wird zum Jahreswechsel in den Vorstand der RWE AG berufen. Zum 1. April übernimmt der 51-Jährige dann den Personalvorstand und folgt somit Alwin Fitting nach, der seit 2005 dieses Ressort verantwortet und Ende März 2013 in den Ruhestand tritt. Uwe Tigges ist seit 1994 als freigestellter Betriebsrat bei RWE tätig, zuletzt als Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Vertrieb AG und als Konzernbetriebsratsvorsitzender der RWE AG.

Alwin Fitting

Uwe Tigges

1984 Tätigkeiten in verschiedenen Konzerngesellschaften, RWE AG

1994 freigestellter Betriebsrat, RWE AG

u.a. Konzernbetriebsratsvorsitzender, RWE AG

Neue Personaldirektorin bei DMK Ines Krummacker (42) übernimmt zum Mai die Funktion der Direktorin Personal bei der DMK Deutsches Milchkontor GmbH. Sie folgt damit Horst Wenger nach, der in Altersteilzeit geht. Der Molkereikonzern mit 5.500 Mitarbeitern entstand 2011 aus einem Zusammenschluss der Humana Milchindustrie GmbH und der Nordmilch GmbH.

Horst Wenger

Ines Krummacker

Ausbildung, DMK-Standort Strückhausen

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Die neue Ausgabe des Human Resources Manager ist da! Über hundert Seiten spannende Geschichten, Analysen und Neuigkeiten aus dem HR-Bereich. Abonnieren Sie noch heute unter www.humanresourcesmanager.de das moderne Magazin für Personalmanager.

Peter Wittmann folgt auf Hasso von Düring Peter Wittmann, seit 2007 Leiter des TUI Leisure Travel Filialvertriebs, wird zum Mai Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der TUI Leisure Travel GmbH. Der 46-Jährige folgt auf Hasso von Düring, der Ende April aus der Geschäftsführung des Unternehmens ausscheidet. Peter Wittmann ist seit 2002 für TUI Deutschland tätig. In seiner neuen Funktion bei TUI Leisure Travel trägt er die Verantwortung für rund 2.600 Mitarbeiter.

Hasso von Düring

Peter Wittmann

2002 Leitung Key Account Management, TUI Deutschland GmbH

2006 Leitung First Business Travel, TUI Deutschland GmbH

2007 Leitung, TUI Leisure Travel Filialbetrieb

Augsburg Airways GmbH mit neuem Vice President HR Hans Stefan Mühldorfer ist seit Kurzem Vice President HR bei der Augsburg Airways GmbH. Der 47-Jährige verantwortet den Personalbereich für das gesamte fliegende Personal, die Technik/Wartung und die Verwaltung. Sitz ist am Flughafen München. Hans Stefan Mühldorfer berichtet direkt an die Geschäftsleitung, ist aber Teil des Führungskreises „Management Meeting“. Zuvor war er Abteilungsleiter Personal bei der Langenscheidt Verlagsgruppe.

Hans Stefan Mühldorfer

1994 Syndikusanwalt Rechtsabteilung, Langenscheidt Verlag

2000 Assistent der Verlagsleitung, Langenscheidt Verlag

2002 Leiter Personal und Allgemeine Dienste, Langenscheidt Verlag

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Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.

Neue Leiterin Human Resources bei der DeWAG Karin Seeger ist seit Kurzem Leiterin Human Resources bei der DeWAG Management GmbH in Stuttgart. Die 32-Jährige berichtet direkt an die Geschäftsleitung. Zuvor war Karin Seeger mehrere Jahre Referentin bei der Vereinigten Postversicherung VVaG, ebenfalls in Stuttgart. Dort war sie unter anderem in den Bereichen Personalrekrutierung, Personalbetreuung, Personalentwicklung und Personalmarketing tätig. 2005 Referentin, Vereinigte Postversicherung VVaG

Karin Seeger

Adrian Schimpf wird Geschäftsführer der MVD Adrian Schimpf, Personalleiter der Mediengruppe Madsack, wird zusätzlich mit sofortiger Wirkung Co-Geschäftsführer der Märkischen Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH (MVD). Der 42-Jährige bildet mit Claas Schmedtje (36), Geschäftsführer der Madsack-Verlage in Ost-Niedersachsen, die neue Spitze der von Madsack eingekauften MVD. Beide treten die Nachfolge von Peter Asmussen (56) an, der das Unternehmen verlässt.

Adrian Schimpf

2007 Leiter Zentrale Services, Mitglied der Geschäftsleitung, FTD

2008 Leiter Personalentwicklung, Gruner+Jahr

2011 Personalleiter, Mediengruppe Madsack

Neuer Head of Human Resources bei Triplesense Virginia Sras ist seit Februar Head of Human Resources der digitalen Fullservice-Agentur triplesense in Fankfurt. Die Position ist neu geschaffen worden. Die 38-Jährige kommt von der Agentur Scholz & Volkmer in Wiesbaden, wo sie ebenfalls als Head of HR tätig war. Virginia Sras berichtet direkt an die Geschäftsleitung und soll die Agentur als Recruiting-Expertin in den Bereichen Konzeption, Account-Management und Mobile stärken.

Virginia Sras

2004 Human Resources Representative, Accenture GmbH

2006 Human Resources Manager, Neue Digitale/Razorfish

2009 Human Resources Management, Scholz & Volkmer GmbH Anzeige

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BELEIDIGUNGEN AUF FACEBOOK Rechtsstreitigkeiten über kritische Äußerungen in sozialen Netzwerken nehmen zu

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oziale Netzwerke im Internet erlangen immer mehr Bedeutung. Mit der Frage, inwiefern Äußerungen eines Arbeitnehmers über Kunden des Arbeitgebers zur fristlosen Kündigung führen können, hatte sich nun der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu beschäftigen (Bay. VGH, Beschluss vom 29.02.2012 – 12 C 12.264). Der Sachverhalt Die Klägerin war Mitarbeiterin eines Sicherheitsunternehmens. Während eines Kundeneinsatzes bei einem Mobilfunkunternehmen X postete die Klägerin auf ihrem privaten Facebook-Profil folgenden Eintrag: „Boah kotzen die mich an von X, da sperren sie mir einfach das Handy, obwohl man schon bezahlt hat. Und dann behaupten die, es wären keine Zahlungen da. Solche Penner. Naja ab nächsten Monat habe ich einen neuen Anbieter.“ Der Eintrag gelangte über einen „Facebook-Freund“ der Klägerin an X. X beschwerte sich bei der Arbeitgeberin der – allerdings schwangeren – Klägerin und verlangte deren Kündigung. Aufgrund der Schwangerschaft der Klägerin benötigte die Arbeitgeberin hierzu die Zustimmung des Gewerbeaufsichtsamtes, die gemäß § 9 Absatz 3 Satz 1 Mutter-

§

RECHT SO

DIE RECHTSKOLUMNE IN DER PERSONALSZENE Annabel Lehnen, Rechtsanwältin/ Fachanwältin für Arbeitsrecht, Partner, Osborne Clarke

schutzgesetz nur in einem „besonderen Fall“ erteilt werden darf. Die Behörde erteilte die Zustimmung, gegen die sich die Klägerin nun vor dem Verwaltungsgericht wehrt. Die Entscheidung Der VGH ist der Ansicht, dass in sozialen Netzwerken geäußerte Kommentare über Kunden des Arbeitgebers, selbst wenn diese ehrenrührig sind, nicht ohne weiteres ausreichen, um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu rechtfertigen. Der VGH führt aus, das Posting der Klägerin kritisiere das Verhalten von X zwar, es stelle jedoch keine Diffamierung

des gesamten Unternehmens dar. Die Grenze zur unzulässigen Schmähkritik oder sogar zur Beleidigung sei daher durch die Äußerungen nicht erreicht, so dass das Posting noch vom Grundrecht der Meinungsfreiheit umfasst sei. Selbst wenn aber die Grenze zur Schmähkritik oder zur Beleidigung erreicht sei, käme es nach dem VGH darauf an, dass das Posting hier nicht „öffentlich“, sondern nur im „privaten“ Bereich für die mit der Klägerin verlinkten User einsehbar sei. Die Klägerin habe nicht damit rechnen müssen, dass Kunden der Arbeitgeberin oder diese selbst von dem Posting Kenntnis erlangen. Zudem habe das Posting lediglich X, nicht aber die Arbeitgeberin direkt angegriffen. Hinweise Rechtsstreitigkeiten über kritische Äußerungen von Arbeitnehmern in sozialen Netzwerken im Internet werden häufiger. Allgemeingültige Kriterien, welche Äußerungen einen Kündigungsgrund darstellen und welche nicht, sind aufgrund der individuellen Umstände des jeweiligen Einzelfalls nicht festzustellen. Nur wirksame vereinbarte firmeninterne Richtlinien für den Umgang mit sozialen Netzwerken werden den Unternehmen in solchen Prozessen helfen. Anzeige

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Gutes Onboarding bedeutet einen strukturierten Prozess, der sicherstellt, dass Mitarbeiter vom ersten Tag an zum Unternehmen gehören. Im Rahmen unserer Roadshow zeigen Ihnen Experten anhand praxisnaher Vorträge und Beispiele, wie Sie die Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter optimal gestalten können.

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Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 12.00 Uhr mit einem gemeinsamen Lunch und enden gegen 14.00 Uhr.

HAMBURG | SIDE Hotel Hamburg Donnerstag, 26.04.2012

ZÜRICH | Novotel Zürich West Dienstag, 31.05.2012

MÜNCHEN | Hilton München City Dienstag, 08.05.2012

WIEN | Vienna Marriott Hotel Dienstag, 05.06.2012

DÜSSELDORF | NH Düsseldorf City Nord Donnerstag, 10.05.2012

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TERMINE Wichtige Termine für Personalmanager im April und Mai

5. Mai 2012 – Bonn

women&work Die „women&work“ ist einer der größten Messe-Kongresse für weibliche Talente in Deutschland. In und um den ehemaligen Plenarsaal des Bundestages haben Teilnehmer die Gelegenheit, namhafte deutsche Unternehmen zu treffen. Besonderer Gast: Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. Plenargebäude, Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn www.womenandwork.de

25.04.2012 – Hamburg

26.04.2012 - 27.04.2012 – Berlin

27.04.2012 - 28.04.2012 – Geisenheim

Auftaktveranstaltung Hamburger Demographie Netzwerk

Bundesfachkonferenz Öffentlicher Dienst

8. AIMP Jahresforum Interim Management

Das im März gegründete Demographie Netzwerk Hamburg öffnet für Unternehmensvertreter erstmals seine Türen. Unter der Schirmherrschaft des Hamburger Senators für Arbeit und Soziales, Detlef Scheele, werden insbesondere Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels diskutiert. Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg www.unternehmen.esf-hamburg.de

Das HRM Personal Netzwerk zeigt Praktikern der öffentlichen Verwaltung neue Lösungen im Personalmanagement auf. Aktuelle Vorträge und Workshops mit Seminarcharakter stehen bei der Veranstaltung ganz unter dem Motto:„Jetzt wird’s ernst: Den demografischen Wandel gestalten“. Urania-Haus, An der Urania 17, 10787 Berlin www.personal-kongress-oed.de

Wie Schwarmintelligenz im Interim Management befördert werden kann, erfahren Provider und Führungskräfte auf dem 8. AIMP Jahresforum. Im Vergleich zu den Vorjahren werden auf der Veranstaltung die Ergebnisse der aktuellen AIMP-Provider-Umfrage vorgestellt. Burg Schwarzenstein, Rosengasse 32, 65366 Geisenheim www.aimp.de

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ENDE DER PERSONALBETREUUNG? Wieso diese klassische Rolle neu interpretiert werden muss

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ein Mitarbeiter will heute noch „betreut“ werden. Zumindest nicht von Personalisten. Führungskräfte sind gefragt. Sowie Business Partner. Von Keulemans gibt es ein amüsantes Büchlein für zwischendurch: „Exit Mundi. Die besten Weltuntergänge“. Meine liebste Apokalypse, trotz Meteoriteneinschlag, Superunkraut und Gammablitz, ist das Aussterben des Mannes (Seite 89-95). Das kommt frühestens in 375.000 Jahren. Das dauert noch. Selbst die Frauenquote wird nicht zum Turbo. Aber Weltuntergang bleibt Weltuntergang. Dies fiel mir kürzlich bei einem Vortrag wieder ein. Gerade war ich dabei, die These von der zweigeteilten Personalerwelt auszubreiten. Die transaktionale Domäne als Sphäre des Administrativen. Bei der es primär um die HR-Funktion selbst geht und eine Effizienz von Prozessen, Systemen, Strukturen. Sowie die transformationale Sphäre als „People“-Dimension des Unternehmens. Der vor allem an Wertschöpfung durch Menschen gelegen ist.

Es entstand eine Diskussion: „Was machen noch die Personalbetreuer? Wer kümmert sich um das Personal?“ Zwei berechtigte Fragen (wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge). Ist denn das vielerorts zu beobachtende Aussterben der Personalbetreuer eine Art Weltuntergang, zerrieben zwischen kostenfokussierten SSC-Verwaltungsprofis und

GASTBEITRAG Martin Claßen, People Consulting, Beratung für HR Strategie, Talent Management und Change Management

vielbeschworenen Business Partnern? Eine Antwort liegt auf der Hand: „Um das Personal kümmert sich heute das Personal selbst“. Es braucht keine Betreuer mehr, wie sie etwa Maschinen benötigen. Als eine Art Aufsicht, dass alles richtig läuft. Die allermeisten Mitarbeiter wollen so etwas gar nicht mehr. Sind lieber

für sich selbst verantwortlich. Außerdem gibt es noch die Führungskräfte. Die – wie alle Studien zeigen – für Recruiting und Retention, Engagement und Motivation maßgeblich sind. Klar, diese Führungskräfte sind nicht überall so, wie man sie sich wünscht. Daran kann man ja arbeiten. Das ist ein wesentlicher Auftrag an das HR-Management. Jedoch nicht, den tatsächlich oder vermeintlich schlechten Führungskräften diese Aufgabe abzunehmen. Welche Menschenbilder und Einflussstrategien stehen hinter dem Anspruch auf Personalbetreuung? Was machen die Personalbetreuer eigentlich genau, wenn sie das Personal betreuen? Sie sind dabei, heißt es, bei personalwirtschaftlichen Gesprächen, bei Gegensätzen, bei Schwierigkeiten. Entscheidung und Verantwortung sind jedoch Fremdworte. Der Wert einer „Personalbetreuung an sich“, das Dabeisein, wird in vielen Unternehmen hart verteidigt: „Exit Mundi“ durch „Exit Personalbetreuer“. Keulemans hat dies in seiner Aufstellung bester Weltuntergänge nicht aufgeführt. Vermutlich bringt er es in der zweiten Auflage. Oder es passiert einfach. Und keinem fällt es auf.

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NEUES AUS DER HR-WELT

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Arbeitswelt

Das Büro der Zukunft

Studien und Medienberichte rund ums Personalmanagement

Ein Riesenskorpion als Bürostuhl. Roboter, die als Stellvertreter echter Mitarbeiter an Meetings teilnehmen. Lampen, die einen Wolkenhimmel imitieren. Riesige Touchscreens als Konferenztische. Erfinder und Wissenschaftler tüfteln am Büro der Zukunft. Vieles ist bereits Realität. Das Manager Magazin zeigt aktuelle Trends. -mehrArbeitgeber-Ranking

Weniger arbeiten, mehr verdienen Je realer der Fachkräftemangel zu werden scheint, umso mehr Einfluss hat er auch auf die Ansprüche von Bewerbern. Das äußere sich vor allem in der Erwartungshaltung an Arbeitszeit und Gehalt. Dies geht unter anderem aus dem „Graduate Barometer“ hervor, in dem das Beratungsunternehmen Trendence Berufseinsteiger nach den beliebtesten Arbeitgebern befragt. So sei das erwartete Einstiegsjahresgehalt von durchschnittlich 45.700 Euro unter Ingenieuren auf dem höchsten Wert seit 2002, während die Arbeitszeit von 44 Stunden 2010 auf 43,2 Stunden gesunken sei. -mehr-

Studie

Jeder für sich und keiner fürs Ganze?

Impressum

Wir brauchen ein neues Führungsverständnis in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Dies legt zumindest das Ergebnis der Studie „Jeder für sich und keiner fürs Ganze“ nahe, die unter Zusammenarbeit der Stiftung Neue Verantwortung, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Egon Zehnder entstanden ist. Befragt wurden 30 deutsche Spitzenführungskräfte. Wie dieses Führungsverständnis aussehen könnte, skizziert die Studie ebenfalls. -mehr-

HERAUSGEBER: Rudolf Hetzel, Paul Krebs, Torben Werner

REDAKTION: Jan C. Weilbacher (V.i.S.d.P.), Sven Pauleweit, Patrick Weisbrod, Alexander Tietz, C. Klausnitzer info@humanresourcesmanager.de

ANZEIGEN: Norman Wittig Tel +49 (0) 30 / 84 85 90 Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00 norman.wittig@helios-media.com

KONTAKT: Magazin Human Resources Manager Helios Media GmbH Werderscher Markt 13, 10117 Berlin Tel +49 (0) 30 / 84 85 90, Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00

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