Page 1

personal szene D E R

I N F O R M A T I O N S D I E N S T

F Ü R

P E R S O N A L M A N A G E R

0 2 / 2 0 1 2

Neuer Vorstand für Finanzen und Personal bei Edeka Seit Anfang des Jahres verantwortet Martin Scholvin die Ressorts Finanzen und Personal im Vorstand der Edeka AG. Der 48-Jährige ist damit einer der zwei Nachfolger von Reinhard Schütte, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Dieser verantwortete bei Edeka die Funktionsbereiche Finanzen, Personal, Unternehmensentwicklung, Beteiligungen und Controlling, IT und Logistik und trug die unternehmerische Verantwortung für das Frucht- und Weinkontor. Martin Scholvin war zuvor in der Edeka-Zentrale Leiter des Geschäftsbereichs Beteiligungen und Controlling. Von 2003 bis 2006 war er als Wirtschaftsprüfer beim Edeka Verband kaufmännischer Genossenschaften e.V. tätig. Edeka beschäftigt in seinen 12.000 Märkten über 306.000 Mitarbeiter. Die Zentrale des genossenschaftlich organisierten Unternehmensverbunds sitzt in Hamburg. Von dort aus wird die übergreifende Strategie koordiniert.

Martin Scholvin

2003 Wirtschaftsprüfer, Edeka Verband kaufm. Genossenschaften

2006 Leiter Beteiligungen und Controlling, Edeka-Zentrale

Nathalie Benedikt verantwortet Personal Nathalie Benedikt ist seit Januar Mitglied im Vorstand von Pfeiffer Vacuum. Sie verantwortet dort die Ressorts Finanzen und Controlling, Personal und EDV. Zuvor war der Vorstandsvorsitzende Manfred Bender für diese Bereiche zuständig. Benedikt arbeitet bereits 13 Jahre bei dem Anbieter für Vakuumlösungen. Seit 2004 verantwortete sie als Direktorin die Finanz- und Controlling-Abteilungen weltweit. Pfeiffer Vacuum beschäftigt etwa 2.300 Mitarbeiter.

Nathalie Benedikt

2004 Direktorin Finanzen und Controlling, Pfeiffer Vacuum

Anzeige

54 % der 65-Jährigen wollen weiter arbeiten. Dem wachsenden Fachkräftemangel begegnen mit Organisationsmodellen von www.wertarbeiter.com


personal szene

2

Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.

Stuke wird Präsident des Bundeswehr-Personalamtes Georg Stuke (55) ist seit 1. Dezember 2012 Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr in Köln. Das Amt ist im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr neu geschaffen worden und hat am 3. Dezember seine Arbeit aufgenommen. Es hat insgesamt 3.000 Dienstposten und wird, erstmals in der Geschichte der Bundeswehr, für die Personalgewinnung, Personalentwicklung und Personalausgliederung für die militärischen sowie zivilen Bediensteten zuständig sein. Georg Stuke war zuvor Präsident der Wehrbereichsverwaltung West in Düsseldorf, die zum 30. Juni aufgelöst wird.

Georg Stuke

2003 Vizepräsident, Bundesamt für Wehrverwaltung

2008 Leiter Unterabteilung WV II, Bundesministerium der Verteidigung

2009 Präsident, Wehrbereichsverwaltung West, Düsseldorf

Hofmann und Knappe übernehmen Führungsaufgaben Generalmajor Manfred Hofmann wird Vizepräsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr und damit Stellvertreter des Präsidenten Georg Stuke. Der 58-jährige Hofmann war bisher Leiter der ebenfalls aufgelösten und nun als Abteilung IV in das Bundesamt integrierten Stammdienststelle der Bundeswehr. Die Führungsriege des neuen Bundesamtes wird durch Brigardegeneral Jürgen Knappe vervollständigt, der nun in Köln als Geschäftsführender General tätig sein wird. Der 55-Jährige leitete zuletzt die Arbeitsgruppe und in der Folge den Aufbaustab des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr. Manfred Hofmann

Jürgen Knappe

Michelin Bad Kreuznach mit neuem Personalleiter Mit Beginn des neuen Jahres hat Peter Kubitscheck den Posten des Personalleiters bei Michelin am Standort Bad Kreuznach übernommen. Dort ist er für die 1.500 Mitarbeiter des Werkes zuständig. Der 57-Jährige tritt die Nachfolge von Herbert Sklarzyk an, der als Personalleiter für Führungskräfte aller deutschen Michelin Fertigungswerke in die Zentrale nach Karlsruhe wechselt. Kubitscheck ist seit 1979 bei Michelin in verschiedenen Positionen tätig.

Peter Kubitscheck

1990 Instandhaltungsleiter, Bereich Halbfabrikate, Michelin

1996 Technischer Leiter, Michelin Bad Kreuznach

2004 Produktionsleiter Vulkanisation und Reifenendprüfung, Michelin

Anzeige

SIE KENNEN CHINA. LERNEN SIE JETZT DIE MENSCHEN KENNEN. 21CHINA. Jetzt beim Bahnhofsbuchhandel und gut sortierten Facheinzelhandel.

WWW.21CHINA.DE


personal szene

3

Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.

Robert Peterka wechselt zur Finanzmarktaufsicht Robert Peterka (42) ist seit Kurzem stellvertretender Abteilungsleiter Personal, Finanzen und Controlling bei der Österreichischen Finanzmarkaufsicht (FMA). Er folgt Monika Frank nach, die die FMA verlassen hat. Robert Peterka kommt von der Austrian Airlines und berichtet in seiner neuen Funktion an Markus Pammer, Abteilungsleiter Personal, beziehungsweise in Stellvertretung an die Bereichsleiterin Services, Barbara Nößlinger.

Monika Frank

2002 Senior HR Consultant, Siemens AG Österreich

2000 HR-Specialist, Wiener Gebietskrankenkasse

Robert Peterka

2008 Human Resources Manager, Austrian Airlines AG

Neuer Group Head of HR bei Alpha Trains Europa Linn Hartnack ist seit Dezember neuer Group Head of Human Resources der Alpha Trains Europa GmbH. Die Position war bei dem Großinvestor in Schienenfahrzeuge mit Sitz in Köln bislang interim besetzt. Linn Hartnack kommt von der Air Liquide Deutschland GmbH, wo sie als Personalleiterin tätig war. In ihrer neuen Funktion bei Alpha Trains berichtet die 35-Jährige an den CEO des Unternehmens, Shaun Michael Mills. 2007 HR Business Partner, Johnson und Johnson GmbH

Linn Hartnack

2011 Personalleiterin, Air Liquide Deutschland GmbH

Michael Dubbert wechselt in die Personalberatung Seit Dezember ist Michael Dubbert Partner in der Xellento Personalberatung in Grünwald. Zuvor war er bei der Neumayer Tekfor Holding GmbH als Executive Vice President Human Resources and Supply Chain Management tätig. Außerdem war er Geschäftsführer bei Tekfor Services. Zu seinen Aufgaben als President Human Resources gehörte der Aufbau einer weltweit vereinheitlichten HR-Funktion innerhalb einer neu zu schaffenden Holding-Struktur. 2002 Director HR Europe, Tenneco Automotive - Heinrich Gillet

Michael Dubbert

2005 Senior Vice President Human Resources, MAN AG, München

2007 u. A. Executive Vice President HR, Neumayer Tekfor Holding

Anzeige

� ����

��������� �������������� ���������������������������������

���������������

�����

����

�� ��

���

���

��

����

����

���

������������

�������������������

����������������

����� ��� �������

������������� ��������������� �������������� ������������������ ����

������������� ��� ���������������

������������� ����������� ��������������� �������� ������������ ������������

��������������� ��������� ����������� ����

������������ ����������� ����������������� ���������������

������������������� ���������

�����������������

�������������������������������

����������

���

��


personal szene

4

AUS EINS MACH ZWEI Neues von der Ausschlussfrist

V

iele Arbeitsverträge enthalten sogenannte Verfallklauseln, wonach Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis oder im Zusammenhang mit seiner Beendigung innerhalb bestimmter Fristen geltend gemacht werden müssen, um nicht zu erlöschen. In der Praxis finden sich sowohl einstufige als auch zweistufige Verfallklauseln. Genügt es bei ersteren, dass die Ansprüche fristwahrend gegenüber dem anderen Teil – meist schriftlich – geltend gemacht werden (1. Stufe), verlangen letztere zusätzlich, dass im Falle der Weigerung oder Nichtäußerung der Gegenseite die Ansprüche binnen einer weiteren Frist eingeklagt werden (2. Stufe). Mit Blick auf die spätere Geltendmachung von Annahmeverzugslohnansprüchen nach einer erfolgreichen Kündigungsschutzklage kommt derartigen Verfallklauseln besondere Bedeutung zu. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) dazu, was ein Arbeitnehmer zur Sicherung seiner Annahmeverzugslohnansprüche bei der Geltung von Verfallfristen in einem laufenden Prozess tun muss, hat sich grundlegend geändert. Für die Wahrung einstufiger Verfallklauseln ließ das BAG insoweit schon immer allein die Erhebung einer Kündigungsschutzklage genügen. Denn der

§

RECHT SO

DIE RECHTSKOLUMNE IN DER PERSONALSZENE Stefan Lochner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Beiten Burkhardt

Arbeitnehmer gibt dadurch, dem Sinn und Zweck einer einstufigen Verfallklausel genügend, ausreichend deutlich zu erkennen, dass er alle vom Ausgang des Kündigungsrechtstreits abhängende (Zahlungs-)Ansprüche geltend macht. Anders hingegen bisher die Rechtsprechung des BAG zu zweistufigen Verfallklauseln. Um einen Verfall eines Annahmeverzugslohnanspruchs zu verhindern, verlangte das BAG bislang, neben einer Kündigungsschutzklage, zusätzlich die Erhebung einer separaten Zahlungsklage, um die zweite Stufe der Verfallfrist zu wahren (vgl. etwa: BAG 26.4.2006, 5 AZR 403/05). An dieser Rechtsprechung

konnte jedoch nach dem Beschluss des Betriebsverfassungsgesetzes (VerfG) vom 1.12.2010 (Az. 1 BvR 1682/07) nicht mehr festgehalten werden und geht das BAG seit seinem Urteil vom 19.3.2008 (Az. 5 AZR 429/07) nun davon aus, dass allein die Erhebung einer Kündigungsschutzklage auch zweistufige Verfallfristen jedenfalls dann wahrt, wenn es sich um vorformulierte Vertragsbedingungen handelt. Begründet wird dies mit dem Transparenzgebot des § 305c Abs. 2 BGB. Da im Regelfall in der 2. Stufe lediglich verlangt werde, dass Ansprüche nach der schriftlichen Geltendmachung im Falle der Nichtäußerung oder Weigerung eingeklagt werden, könne ein durchschnittlicher Arbeitnehmer davon ausgehen, dass jede gerichtliche Auseinandersetzung über die Ansprüche im weitesten Sinne ausreichend ist, also auch nur die Erhebung einer Kündigungsschutzklage. Auch wenn sich die Änderung der Rechtsprechung des BAG bislang nur auf Verfallfristen in vorformulierten Arbeitsverträgen bezieht und es bei tarifvertraglichen Regelungen weiterhin (noch) eine Frage der konkreten Auslegung ist, ob ein Arbeitnehmer Verzugslohnansprüche durch eine separate Zahlungsklage einklagen muss, erfordert der Umgang mit Verfallfristen künftig in der täglichen Arbeit besondere Sorgfalt.

��������� �����������������

Anzeige

���

������� ��������������� �����������

��� �

���

��� ��� ����

���

����

��������������� ������

���������������������������������������� ��������������

������������������� ���������������� ����������������

����������� ������������������� ���������������� ���������������� ����������� ���������������

��������������� ������������������ ��������������� ����������� ��������������� ��������

������������������ ����������������� ��������������� ������������������ ������������������� �������������������� ������������������� ����������������� ���������������������� ��������� ���������

����������������� ������� ������������������� ��������������������� �����������������

���������������������� �������������� ���������������

��������������������

�������������� ������

����������������

���


personal szene

5

TERMINE Wichtige Termine für Personalmanager im Februar

19.2.2013 - 20.2.2013 – Berlin

Muwit 2013 Management und Weiterbildung im Trend – dafür steht MUWIT. Die Konferenz versteht sich als Trendradar für neueste Entwicklungen und Innovationen in der Personalarbeit. Den Rahmen der Tagung geben die Begriffe Globalisierung, Leadership und Kulturwandel vor. Einzelne Vorträge befassen sich unter anderem mit Fachkarrieren und innovativer Führung. Kempinski Hotel Bristol, Kurfürstendamm 27, 10719 Berlin www.muwit.de

1.2.2013 - 2.2.2013 – Köln

19.2.2013 - 23.2.2013 – Köln

28.2.2013 – Hamburg

Einstieg Köln

didacta

Mixed Leadership Conference

Zahlreiche Informationen über Studien- und Ausbildungsangebote bietet die Messe Einstieg Köln. Die Veranstalter erwarten rund 330 Aussteller aus zehn Ländern. Darunter sind Hochschulen und Unternehmen, aber auch Anbieter von Work & Travel- und Au Pair-Reisen. Die Messe richtet sich an Schüler, Eltern und Lehrer. Koelnmesse, Halle 7, Messeplatz 1, 50679 Köln www.einstieg.com

Die didacta ist eine der weltweit größten Bildungsmessen. Rund 800 Aussteller aus 15 Ländern werden in diesem Jahr zu den fünf Messetagen erwartet. Im Mittelpunkt der Messe steht das lebenslange Lernen, das den Veranstaltern zufolge im dynamischen Wandel der globalisierten Welt eine besondere Bedeutung erhält. Koelnmesse, Messeplatz 1, 50679 Köln www.didacta-koeln.de

Unter dem Fokus “Unternehmenskulturen im Wandel” lädt die Personalberatung Leading Women ein, sich über Vielfalt in der Führung auszutauschen. In einer Keynote wird der amerikanische Soziologe und Autor Michael Kimmel darüber sprechen, wie Männer erfolgreiche Verbündete der Frauen sein können, um die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern. Ehemaliges Hauptzollamt, Alter Wandrahm 20, 20457 Hamburg www.leadingwomen.de

Anzeige

���� ������������������������������������������������������������� ������������������������������������������������������ ������������������������������������������� ���� ���� �� �� ����� �� � ���� �� ��� � � � �


personal szene

6

AN EINEM STRANG ZIEHEN Ein gemeinschaftlich entwickeltes Leitbild stärkt die Mitarbeiterbindung

W

er sich bewirbt oder neu in eine Firma kommt, möchte wissen: Welche Werte und Prinzipien vertritt der Arbeitgeber? Welche Ziele verfolgt er? Um klare Antworten auf solche Fragen zu geben, formulieren Unternehmen ein Leitbild. Gerade in größeren Betrieben mit mehreren Standorten fördert dies den Zusammenhalt. Ein Unternehmensleitbild erfüllt seinen Zweck, wenn alle Mitarbeiter es kennen, verstehen und auch vertreten können. Sich diesem Ideal anzunähern, ist nicht leicht: Wie die Studie „Leadership im Topmanagement deutscher Unternehmen“ des Personaldienstleisters Rochus Mummert zeigt, kennen nur die Hälfte der Mitarbeiter in Deutschland die Werte, die ihr Unternehmen für sich definiert hat. Dabei bietet ein tatsächlich gelebtes Leitbild Chancen: Wer sich mit den Werten seines Unternehmens identifiziert, fühlt sich diesem auch zugehörig. Ein gemeinsames Ziel gibt den Kollegen das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Das wirkt motivierend, weil sich niemand als Einzelkämpfer fühlen muss. Deshalb ist das Leitbild ein Weg, die Personalbindung zu stärken. Wer klare

Prinzipien definiert, kommuniziert und vorlebt, ist als Arbeitgeber nicht mehr austauschbar, sondern einzigartig. Damit ein Unternehmensleitbild diese Wirkung erzielt, bietet es sich an, einen demokratischen Weg zu gehen und die Belegschaft bei der Entwicklung so weit wie möglich

GASTBEITRAG

Ines Buchholz, Marketingleiterin und Prokuristin der MEGA eG

einzubeziehen. Gerade bei Firmen, die schon länger existieren, können Kollegen aus mehreren Bereichen wertvolle Erfahrungen einbringen. So bleiben die definierten Prinzipien nah am Geschäftsalltag und jeder Mitarbeiter kann sie an seinem Arbeitsplatz umsetzen. Ein Weg, mit dem beispielsweise die MEGA eG sehr gute Erfahrungen gemacht hat: Kollegen aus verschiedenen

Abteilungen bilden ein Projektteam, das sich regelmäßig trifft. Sie können auch Ideen in ihren Einheiten sammeln und einfließen lassen. So entsteht ein Leitbild aus der Unternehmensmitte heraus. Hilfestellung gibt ein Experte von außen, der das Projektteam methodisch begleitet und die Diskussionen moderiert. Das Leitbild zu erarbeiten ist nur der erste Schritt. Anschließend muss es in einem angemessenen Rahmen der Belegschaft präsentiert werden, damit jeder die Entwicklung nachvollziehen kann. Veranstaltungen oder Mitarbeiterzeitschriften lassen sich hierfür gut nutzen. Auch kann es sinnvoll sein, aus dem Leitbild ein knackiges Motto zu destillieren, das zukünftig als Claim in allen Kommunikationsmedien auftaucht, vom Webauftritt bis zur Visitenkarte. Im dritten Schritt müssen die Verantwortlichen beweisen, dass das Leitbild nicht nur Schall und Rauch ist, indem sie konkrete Maßnahmen daraus ableiten, von denen das gesamte Unternehmen profitiert. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Inhalten ab. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, stärker in die Personalentwicklung zu investieren, etwa durch Schulungen oder Mitarbeiterdialoge.

Anzeige

������ ������������������������

����� �

��

������������������������ ������������������������

������������� ������������

��������������

��� ��� ����

���

���� �

���� ��

������������������������������������ �������������������

�������������� ������������������ ������������������ �������������

������������ �������������������� ������� ������������

�������������� ��������������� ������������������� ��������������

������������ ������������������ ������������ ����������� �������

������������������ ������ ����������������� ���������������

�������������������

������������

����������������

��������������

������������

�����������������


personal szene

NEUES AUS DER HR-WELT Studien und Medienberichte rund ums Personalmanagement

7

Gleichberechtigung

Frauen holen nur langsam auf Die Dominanz der Männer in den Vorständen und Aufsichtsräten der 200 größten deutschen Unternehmen ist weiterhin ungebrochen: Der Frauenanteil ist dort im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen, von drei auf vier Prozent. Das zeigt das Manager-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In den DAX-Unternehmen vergrößerte sich der Frauenanteil immerhin von 3,7 auf 7,8 Prozent. -mehr-

Arbeitswelt

Vergütungsprogramme motivieren kaum

Studie

Weniger Jobangebote für Frauen

Impressum

Die Möglichkeiten, die das Social Web in Sachen Selbstvermarktung bietet, werden immer intensiver genutzt. Von Männern allerdings erfolgreicher als von Frauen. Denn Frauen werden im Schnitt nur 0,7-mal im Monat über soziale Medien mit einem Jobangebot kontaktiert, Männer hingegen 2,3-mal. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Recruiting Unternehmens TalentFrogs, an der 2.528 Erwerbstätige teilnahmen. Außerdem erhalten Akademiker häufiger neue Jobangebote als Nicht-Akademiker. -mehr-

HERAUSGEBER: Rudolf Hetzel, Paul Krebs, Torben Werner

REDAKTION: Jan C. Weilbacher (V.i.S.d.P.), Sven Pauleweit, Patrick Weisbrod, Kathrin Justen info@humanresourcesmanager.de

ANZEIGEN: Norman Wittig Tel +49 (0) 30 / 84 85 90 Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00 norman.wittig@helios-media.com

Vergütungsprogramme verfehlen allzu oft ihren Zweck, nämlich zu mehr Leistung anzuregen, schreibt die Wirtschaftswoche. So würden Studien zeigen, dass die Personalabteilungen gar nicht wissen, was ihre Mitarbeiter wollen. -mehr-

KONTAKT: Magazin Human Resources Manager Helios Media GmbH Werderscher Markt 13, 10117 Berlin Tel +49 (0) 30 / 84 85 90, Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00

Anzeige

������������������ ������������������

��� ��� ��� �� ��� � ������� �������

� � � � � � � � � � � � � � � � � � �

����������������������� ����������������������������

������������������������������������������������������������������������������������������������ ��������������������������������������������������������������������������������������� �������������������������������������������������������������������������������������������� ����������������������������� ��������������������������������������������������������������� �������������������������������������������������������������������������������� ������������������������������������������������������������������ ��������������������������������������������������������������������������������� �����������������������������������������������������������������

�����������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������


personalszene022013  

personalszene ist der regelmäßig erscheinenden Newsletter, der über Personalrotationen berichtet, Expertentipps enthält und über themenspezi...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you