Mühlen im Heinsberger Land (2)

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Mühlen

im Heinsberger Land


Inspirationen für Ihre Zeit im Heinsberger Land gesucht? Lesen Sie auf heinslive.blog Geschichten aus dem Heinsberger Land: z. B. über das Wandern mit Hund rund um die Wegberger Wassermühlen.

Mühlen

Windmühle Waldfeucht

Windmühlen im Selfkant

im Heinsberger Land

Von den einst 19 Windmühlen im Nord­ Westen des Heinsberger Landes sind dort heute noch vier intakt. „Mien Aerm send stärk, Drom brengt mech Werk.“ (Meine Arme sind stark, drum bringt mir Arbeit.) fordert der Haubenspruch auf dem Schmuck­ brett der Windmühle in Waldfeucht Waldfeucht­ Haaren (anno 1842). Beeindruckt ist, wer die bespann­ ten Flügel des steinernen Bergholländers mit einem Durchmesser von stolzen 25 m in Bewegung beobachtet. Von Zeit zu Zeit wird hier heute noch Getreide zu Vollkornmehl gemahlen und auch in den umliegenden Bäckereien und Hofläden verkauft.

Weitere Vorschläge für Touren per Rad oder in Wanderstiefeln auf heinsberger-land.de.

IMPRESSUM Herausgeber: WFG für den Kreis Heinsberg mbH – Heinsberger Land, Klostergasse 17, D­52525 Heinsberg T +49(0)2452/1314­ 15 info@heinsberger­land.de heinsberger­land.de mit freundlicher Unterstützung durch

Über die Kraft von Wind und Wasser Der Grundgedanke der Mühlen ist gleichsam uralt wie hochaktuell: Die natürliche, kineti­ sche Energie von Wind und Wasser wird durch technische Konstruktionen als mecha­ nische Energie nutzbar gemacht. So waren Mühlen bis zur Erfindung der Motoren die einzigen echten Kraftmaschinen. Entsprech­ end vielfältig wurden sie angewendet und entsprechend bedeutsam waren sie für die Region, in der sie betrieben wurden.

Konzeption und Gestaltung: POWER+RADACH werbeagentur gmbh, power­radach.de Kartografische Grundlage: K. Stieding / WFG – Heinsberger Land Fotos: © K. Stieding, WFG – Heinsberger Land

Alt und neu: Windrad und Windmühle in Gangelt-Breberen

Mühlen im Heinsberger Land: 4 funktionstüchtige Windmühlen im Selfkant 14 Wassermühlen rund um Wegberg Technik und Geschichte im Museum Schrofmühle erleben

Radfahren, Wandern und Spazieren auf den Spuren des alten Müllerhandwerks

Besonders reich an Windmühlen war und ist der westlichste Zipfel des Heinsberger Landes. Mit ihren Flügeln, die so in den Wind gedreht werden, dass dieser frontal auf sie trifft und sie bewegt, wandeln sie Wind in Rotationsenergie um. Die wird sodann über Wellen mehrstufig ins Gebäude geleitet und dort weiterverwendet. Alle vier funktionstüchtigen Windmühlen dieser Region gehören zum Typ der Turm­ und Holländerwindmühle. Der Mühlentyp beschreibt dabei die Konstruktion des Gebäudes mit drehbarer Haube oder Kappe. Unterbezeichnungen lassen Schlüsse über den Stand der Mühle zu: So steht ein „Berg­ holländer“ auf einem eigens errichteten Wall, ein „Kellerholländer“ erlaubt sogar die Ein­ fahrt in einen Mühlenkeller im Wall zum besseren Ent Ent­ und Beladen.

Windmühle Waldfeucht-Haaren

Im Nord­Osten des Heinsberger Landes dominieren die Wassermühlen. Grund dafür ist die Schwalm, ein Nebenfluss der Maas, deren Wasserkraft einst wichtiger Wirt Wirt­ schaftsfaktor der Region rund um Wegberg war. Im „Tal der Mühlen“ sind 14 Mühlhäuser erhalten. Bei neun davon ist das Mühlrad noch vorhanden. Mit Blick darauf lassen sich ober­ und unterschlächtige Wasserräder unterscheiden. Bei oberschlächtigen Was­ serrädern wird Wasser von oben auf das Rad geführt, fließt in dessen Taschen und treibt es so durch die Schwerkraft an. Trifft das Wasser erst auf die unteren Radtaschen, gibt seine Energie an sie ab und treibt so das Rad, handelt es sich um ein unterschläch­ tiges Wasserrad. Oberschlächtiges Wasserrad der Tüschenbroicher Mahlmühle

Die Lümbacher Mühle in Heinsberg­Kirch­ hoven trägt den schönen Namen „Clarissa“. Sie wurde in niederländischer Tradition nach der Enkelin des Müllers benannt und hat seit ihrem Bau im Jahr 1882 eine bewegte Ge­ schichte erlebt. Diese ist in einem kleinen Museum direkt neben der Mühle dokumen­ tiert. Es lohnt sich, dort ein wenig Zeit zu verbringen – insbesondere von Anfang März bis Ende November freitags von 13 bis 17 Uhr, wenn die Mühle betrieben wird und für Besucher geöffnet ist. Der Jungspund unter den Mühlen im Self Self­ kant ist die Windmühle in Waldfeucht. Sie wurde 1897 ersatzweise für die eingestürzte Stadtmühle erbaut. Der Erdholländer ver­ fügt über drei Mahlwerke und seit den 1920er Jahren zusätzlich über einen Elektromotor. Bis 2003 wurde sie noch gewerblich betrie­ ben und war damit die letzte ihrer Art im Rheinland. Seit dem Frühjahr 2019 ist das Schmuckstück an Wochenenden und an Feiertagen abends illuminiert. In Gangelt Gangelt­ Breberen genießt der Betrachter den Anblick eines prachtvollen Berghollän­ ders z. B. vom angrenzenden Café aus. Be­ sonderes Merkmal sind die verstellbaren Bilau-Metallflügel der Windmühle, die ursprünglich aus einer Mühle im Wallfahrtsort Kevelaer stammen. Sie arbeiten noch deut deut­ lich kraftvoller, als die häufigeren Gatterflügel aus Holz. Vier weitere Windmühlen im Selfkant sind zudem noch als Stümpfe erkennbar. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die ehemalige Wassermühle am Rodebach im historischen Örtchen Millen.


Seit seiner Gründung in 2007 setzt sich der „Verein Historische Mühlen im Selfkant e.V.“ mit seinen freiwilligen Müllern engagiert für die Pflege und den Erhalt der Mühlen im Selfkant ein. Er bietet Besichti­ gungen an und freut sich über Unterstützer. www.muehlenverein-selfkant.de

erhalten, die zur Ölgewinnung unabdingbar waren. Ein Besuch des Museums Schrof Schrof­ mühle (von 1559) sollte unbedingt auf dem Ausflugsprogramm stehen (s. u.). Die Dal­ heimer Mühle von 1231 fiel in den 80er Jah­ ren einem Brand zum Opfer, wurde jedoch aufwendig renoviert und beherbergt heute Gastronomie. Beste Voraussetzungen für gute Erträge herrschten in der Rödgener Mühle (ursprünglich von 1547). Sie konnte aufgrund des Höhenunterschiedes im Gelände oberschlächtig betrieben werden, wurde jedoch 1899 stillgelegt.

Mühlenstadt Wegberg Die Mühlenstadt Wegberg liegt im inter­ nationalen Naturpark Maas­Schwalm­Nette und der ist eine wahre Wassermühlenregion. Allein im Tal der Schwalm und ihren Neben­ bächen rings um Wegberg wurde einst in ca. 40 Mühlen gemahlen, denn dort waren die Voraussetzungen für deren Betrieb ideal. Heute gibt es noch 14 historische Wasser­ mühlen in diesem Gebiet. Sie bieten auf verschiedenste Art faszinierende Einblicke in lang vergangene Zeiten. Auch liegen sie meist recht idyllisch und die großen, hölzer­ nen Wasserräder sind ein herrlicher Anblick. Am Tüschenbroicher Weiher sind gleich zwei sehenswerte Exemplare zu bestaunen: Die Ölmühle (von 1172) mit unterschlächtigem Wasserrad ist heute Atelier und Wohnhaus. Die jüngst aufwendig restaurierte Mahl­ mühle (von 1506) mit oberschlächtigem Wasserrad beherbergt zukünftig auch ein kleines Museum. Die Bockenmühle, benannt nach ihrem Eigentümer, dient heute als Wohnhaus und zeigt gern ihr gut erhaltenes Wasserrad, ebenso wie die Bischofsmühle von 1572. In der Lohmühle (von 1506) wur­ den früher Knochen sowie Lohe zum Gerben gemahlen. Der Wegberger Mühle (von 1506) fehlen heute ihre drei Räder. Seit seiner Kernsanierung in 2009 ist das von der Schwalm umflossene Gebäude Begegnungsstätte. In der denkmalgeschützten Molzmühle von 1397 lässt es sich hervorragend speisen während der „Kollergang“, ein besonderes Mahlwerk, für besondere Atmosphäre sorgt. Besucher des Restaurants in der Ophover Mühle von 1397 erfreuen sich am Anblick ihres rot rot­ grünen, unterschlächtigen Wasser­ rades. Auch in der Holtmühle von 1397 kehrt man gerne zu Kaffee und Kuchen ein. Die Buschmühle von 1556 zeigt Radlern und Spaziergängern gern ihr gut erhaltenes Wasserrad. Im privat genutzten Mühlen­ gebäude sind Keilpresse und Stampfer Ophover Mühle

Radfahren & Wandern

Mühlen

im Heinsberger Land

Die beiden Mühlenregionen im Heinsberger Land bieten beste Voraussetzungen für eine Radtour, eine Wanderung oder einen Spaziergang auf den Spuren der Müller. Lassen Sie sich von den Angeboten zu einem Ausflug inspirieren:

Selfkant-Mühlenstraße www.wegberg.de

Mahlwerk der Schrofmühle

Mit der Selfkant­Mühlenstraße hat der Verein Historische Mühlen im Selfkant e.V. einen Fahrradkurs geschaffen, der den Müh­ lenreichtum dort eindrucksvoll erkennen lässt. Von der Windmühle in Heinsberg­ Kirchhoven über die beiden schönen Exem­ plare in Waldfeucht­Haaren und Waldfeucht selbst geht es bis nach Gangelt­ Breberen, wo ein gemütliches Café zur Einkehr einlädt. Die Route orientiert sich mit kleinen Abweichun­ gen am Knotenpunktsystem und ist dann mit dem Logo des Mühlenvereins gekennzeichnet. Ein Flyer mit Karte steht zum Download auf der Website: www.muehlenvereinselfkant.de bereit.

Museum Schrofmühle Wer die Mühlen und ihre Geschichte faszi­ nierend findet, dem sei ein Besuch im Museum Schrofmühle wärmstens empfoh­ len. Die mehr als 450 Jahre alte Wasser­ mühle mit unterschlächtigem Rad liegt zwischen Wegberg und Rickelrath. Erstmalig 1558 erwähnt, steht das Gebäude heute unter Denkmalschutz. Die Mühle beherbergt ein Getreidemahlwerk mit zwei funktions­ tüchtigen Mahlgängen und einem Sackauf Sackauf­ zug sowie eine vollständig eingerichtete Ölmühle mit Kollergang, Leinölofen, Rühr­ werk und Ölpresse. Damit ist sie die einzige funktionstüchtige Getreide­ und Ölmühle im Rheinland. Seit mehr als 200 Jahren befindet sie sich in Familienbesitz und ist heute ein mit Herz geführtes, privates Museum. In der ehemaligen Müllerswohnung zeigt die Dauerausstellung „Wegberg im Tal der Mühlen“ zudem Besuchern auf 17 großfor­ matigen Tafeln Geschichte und Technik der Wegberger Mühlen. Besichtigungen und Führungen können jederzeit gebucht werden. Die Pflege, Instandhaltung und Weiterent Weiterent­ wicklung der Museumsmühle ist zeit zeit­ und kostenintensiv und wird nicht aus öffentlicher Hand finanziert. Nur gut, dass sich seit 2004 der „Förder­ und Museumsverein Schrof Schrof­ mühle Rickelrath e.V.“ genau dafür ein­ setzt. Unterstützung ist auch hier jederzeit willkommen. www.schrofmuehle.de

Rad- und Wanderrouten rund um Wegberg Verschiedene Wander­ und Radrouten zwi­ schen 2 und 11,5 km Länge führen Sie mit dem Fahrrad, als Wanderer oder Spazier­ gänger durch die wald- und flussreiche Land­ schaft im Tal der Mühlen. Auf den Routen erkunden Sie eine oder mehrere Mühlen und deren oft malerische Umgebung. Die längste Route ist ein Rundwanderweg mit vielen Einkehrmöglichkeiten. Informationen und Downloads für Ihre Routenplanung auf: www.wegberg.de

Übrigens sei Ihnen an dieser Stelle die vom „Deutschen Wanderinstitut“ als Premium­ Spazierwanderweg zertifizierte, 3 km lange „Tüschenbroicher­Runde“ für eine kleine Auszeit ans Herz gelegt. Ab 2020 ist Premi­ umspazieren auch an der Dalheimer Mühle möglich. Streckenführung und Detailinformationen auf: www.wa-wa-we.eu

Zudem verbindet die mit rotem Mühlrad über blauer Welle gekennzeichnete „Wegberger Mühlen Tour“ auf ca. 42 km fast alle Wegberger Mühlen zu einer empfehlens­ werten Route.

Faszination Traditionshandwerk „Oh, schau mal! Eine Mühle!“ Kommt uns auf einer Radtour oder Wanderung der Flügel einer Windmühle oder das Rad einer Wasser­ mühle in Sicht, stellt sich stets Freude ein. Sei es, weil der Anblick des Bauwerks uns an die eine oder andere Geschichte aus der Kindheit erinnert. Oder weil er das gute Gefühl erzeugt, dass das Müllerhandwerk noch nicht ganz aus unserer Wahrnehmung verschwunden ist. Es lohnt, diesen Gefühlen einmal nachzugehen und genauer hinzuse­ hen. Schließlich war der große Reichtum an Mühlen – insbesondere an Wassermühlen entlang von Rur, Wurm und Schwalm – lange ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor. So sind bei uns im Heinsberger Land auch heute noch erstaunlich viele gebaute Zeit Zeit­ zeugen dieses alten Traditionshandwerks zu bestaunen. Viele weitere Gebäude geben sich nur noch über ihren Namen als ehe­ malige Mühle zu erkennen und sind z. B. bekannte Gastronomiebetriebe. Je tiefer man in Geschichte, Funktion, Technik und Bedeutung eintaucht, desto vielschichtiger und fesselnder wird es. Wissen Sie, was ein unterschlächtiges Mühlrad ist? Warum ein „Kellerholländer“ immer erhöht steht? Oder was eine Mühle außer Korn und Öl noch alles verarbeiten kann? Finden Sie es heraus – bei einem Besuch der Mühlen im Selfkant und rund um Wegberg im Heinsberger Land.


Gelegenheiten zum Einblick Auch zum Tag des offenen Denkmals, koor­ diniert von der Deutschen Stiftung Denk­ N 293 malschutz, der alljährlich am 2. Sonntag im September stattfindet, heißen viele Mühlen im Heinsberger Land interessierte Besucher herzlich willkommen. Gern nutzen die Müller N 280 dann die Gelegenheit, die komplexe Funk­ tionsweise ihrer Mühle und ihr Handwerk zu zeigen und erklären.

Nicht verpassen: Der Rheinische Mühlenver­ band e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung e.V. jedes Jahr an Pfingstmontag den Deutschen Mühlentag. Bundesweit setzen Müller dann die Flügel und Wasserräder ihrer Mühlen für Zuschauer in Betrieb, demonstrieren Mahlvorgänge und bieten oft auch ein buntes Rahmenpro­ gramm und die ein oder andere Köstlichkeit.

Niederlande

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www.tag-des-offenen-denkmals.de www.deutsche-muehlen.de

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„Glück zu!“ Wie leicht konnten damals Unwetter, schlechte Ernten, Brände und andere Unglücksfälle dem Müller und seiner Mühle großen Schaden zufügen. So war „Glück zu!“ ein gern gehörter Wunsch wandernder Lehrlinge an die ansässigen Müllermeister, bei denen sie anheuerten.

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Und auch heute können die Mühlen und N 296 ihre Müller Schutz und Unterstützung gut gebrauchen, wenn auch aus anderem Grund. Gut, dass es mit dem Rheinischen Mühlenverband e.V. eine InstitutionA gibt, 2 die sich sachkundig für die Erhaltung und Erforschung der durch Wind­, Wasser­ und Pferdekraft bewegten Mühlen im Rheinland als Kulturzeugnisse und Wirt Wirt­ schaftseinrichtungen engagiert. Mühlen­ begeisterte, die Gleiches im Sinn haben, sind gegen einen sehr überschaubaren 276 Jahresbeitrag gern Ngesehene Mitglieder.

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Rad- und Wanderwege

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Premium­Spazierwanderweg Tüschenbroicher­Runde Rundwanderroute Wegberger Mühle

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Die Selfkant Mühlenstraße Wegberger Mühlen Tour

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Lümbacher Mühle, Zur Kornmühle 7, Heinsberg­Kirchhoven

Wanderroute Dalheimer Mühle 1

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Windmühle Haaren, Elsweg, Waldfeucht­Haaren

Wanderroute Dalheimer Mühle 2

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Windmühle Waldfeucht, Kapellenstraße, Waldfeucht

Wanderroute Molzmühle

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Windmühle Breberen, Waldfeuchter Straße, Gangelt­Breberen

Wanderroute Holtmühle

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Wassermühle Millen, Zum Haus Millen, Selfkant­Millen

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Legende

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Windmühle

Wassermühle

Mühlenstumpf

Natur- und Landschaftspark ch/Roode Beek Rodeba Restaurant Café

© Heinsberger Land | Nachdruck, auch auszugsweise, oder sonstige Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung. N 274

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Wanderroute Ophover Mühle Maßstab 1 : 60625

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Windmühle Waldfeucht

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Dalheimer Mühle, Mühlenstraße 15, Wegberg­Dalheim

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Lohmühle, Zur Lohmühle 15, Wegberg­Bissen

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Rödgener Mühle, Anton­Raky­Straße, Wegberg­Rödgen

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Wegberger Mühle, Rathausplatz 21, Wegberg

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Tüschenbroicher Ölmühle, Zur Ulrichskapelle 5, Wegberg­Tüschenbroich

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Ophover Mühle, Forst 14, Wegberg­Forst

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Neue Holtumer Windmühle, In Felderhof 16, Wegberg­Holtum

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Tüschenbroicher Mahlmühle, Gerderhahner Straße 1, Wegberg­Tüschenbroich

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Bockenmühle, Zur Bockenmühle 3, Wegberg­Watern

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Bischofsmühle,WZur Bischofsmühle 6, Wegberg­Watern

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Holtmühle, Holtmühlenweg 2, Wegberg­Busch

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Buschmühle, Hospitalstraße 7, Wegberg­Busch

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Schrofmühle, Schrofmühle 2, Wegberg­Rickelrath

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Molzmühle, In Bollenberg 41, Wegberg­Rickelrath


Mühlen im Heinsberger Land: 4 funktionstüchtige Windmühlen im Selfkant 14 Wassermühlen rund um Wegberg Technik und Geschichte im Museum Schrofmühle erleben Radfahren, Wandern und Spazieren auf den Spuren des alten Müllerhandwerks

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