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38. Jahrgang, Folge 2, JUNI 2012

FERTIGSTELLUNG ENDE JUNI

Neubau der Aussegnungshalle

GEWINNSPIEL

JUGENDTAXI

Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen sie einen 30 Euro „Krenglbacher Gutschein“. Rätsel und Teilnahmebedingungen finden sie auf Seite 24

Ob Sommerparty’s oder Zeltfeste - für einen sicheren Nachhauseweg gibt es jetzt das Jugendtaxi. Die genaue Vorgehensweise lesen Sie auf Seite 3.

GEMEINSAMER ERFOLG

Aus einer Kettenreaktion von baulichen Maßnahmen kam es noch in kürzester Zeit zum Neubau der Aussegnungshalle. Bericht von Bauausschussobmann Markus Waltenberger auf Seite 7.


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Bürgermeister Manfred Zeismann

Sehr geehrte Krenglbacherinnen und Krenglbacher! Die schweren G e w i t te r re gen in den letzten Wochen haben leider auch wieder in unserem Gemeindegebiet zu einigen Überschwemmungen bzw. Straßenvermurungen geführt.

Foto: Laumat

Der Umstand, dass die Felder großteils bis zu den Straßengrenzen reichen, ist die Hauptursache, dass bei derart starken Regenfällen wie in den letzten Wochen das Erdreich auf die Straßen geschwemmt wird. Ein Grünstreifen als Abtrennung würde derart heftige Vermurungen der Fahrbahnen, wie wir sie immer wieder erleben, zum Großteil verhindern. Besonders bedanken möchte ich mich bei der Krenglbacher Feuerwehr für die getätigten Strassenreinigungen bei den Einsätzen! Schuleröffnung Mit der offiziellen Schuleröffnung konnten wir auch die Landespolitiker von unserer Arbeit und zielgerechten Verwendung der öffentlichen Gelder

überzeugen. Ich bedanke mich bei allen, die während des Neubaues unserer Volksschule verkehrstechnische oder sonstige Unannehmlichkeiten hatten, für ihr Verständnis. Weiters bedanke ich mich bei unseren Außendienstmitarbeitern, den Reinigungsfrauen, die in den letzten Monaten sehr viel Zeit und Arbeit hatten, natürlich auch bei den Lehrerinnen, da die neue Volksschule doch auch viele Veränderungen und Umstellungen mit sich bringt. Ich danke allen, die hinter diesem Projekt standen und für das viele Lob, welches bei den Besichtigungen übermittelt wurde. JHV SPÖ KRENGLBACH Für die Wiederwahl zum Vorsitzenden der SPÖ-Krenglbach bedanke ich mich recht herzlich.

v.l.n.r.: Alois Hartl, Jürgen Steinkogler, Brigitte Knoll, Markus Waltenberger, Manfred Zeismann, Maximilian Binder, Ernst Exl

Ich bitte den gesamten Ortsparteiausschuss, natürlich auch alle Mitglieder und Sympathisanten der SPÖ Krenglbach um ihre weitere Unterstützung, damit wir diesen unseren Weg so erfolgreich weitergehen und fortsetzen können wie bisher. Da unsere Vereine wieder zahlreiche Veranstaltungen für den Sommer vorbereitet haben, darf ich alle KrenglbacherInnen dazu einladen und bitte Sie,

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diese nach Möglichkeit auch zu besuchen! Neben schönen und unterhaltsamen Stunden, dem Treffen mit Freunden oder Bekannten unterstützen Sie dabei auch diese Vereine! Einen schönen Sommer und einen erholsamen Urlaub wünscht Bürgermeister Manfred Zeismann

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: SPÖ-Ortsorganisation Krenglbach. Druck: Proba, Vöcklabruck - Erscheinungsort: 4631 Krenglbach. Für den Inhalt verantwortlich: Manfred Zeismann, 4631 Krenglbach Grundlegende Richtung der Zeitung: sozialdemokratisch. Redaktionelle Leitung und Gestaltung: Adelheid Neumeier Redaktion: Manfred Zeismann, Maximilian Binder - Die abgedruckten Beiträge müssen sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion decken!

Artikelannahmestelle: Heidi Neumeier Tel.: 0 676 / 92 33 220 E-Mail: heidi.neumeier@aon.at Redaktionelle Leitung: Manfred Zeismann Tel.: 0 664 / 555 77 80 E-Mail: zeismann@aon.at

Nächster Redaktionsschluss: Anfang September Nächster Erscheinungstermin: Mitte September


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VIZEBürgermeister JÜRGEN STEINKOGLER

Jugendtaxi: Sicher nach Hause „Für unsere jungen GemeindebürgerInnen“

Die Saison der Sommerparty’s und Zeltfeste steht wieder vor der Tür. Für viele Jugendliche eine ereignisreiche Zeit in ihrem Leben. Unbestritten eine der wichtigsten Phasen in der Entwicklung zum Erwachsenen. Für uns als SPÖ ist es wichtig, unsere Jugendlichen in dieser Phase zu unterstützen und ihnen eine sichere Heimkehr von diesen Festen und Veranstaltungen zu ermöglichen. Im Gemeinderat wurde die Einführung einer Jugendtaxiförderung beschlossen. Das Abrechnungsmodell wurde so einfach wie möglich gestaltet. Und so funktioniert es: Jugendliche bis zum vollendeten 20. Lebensjahr und wohnhaft in Krenglbach, sammeln ihre Taxirechnungen bis zu einem Maximalbetrag von € 100,-. Einmal im Jahr können diese Rechnungen bei der Gemeinde Krenglbach eingereicht werden und es werden € 50,- in Form von „Krenglbacher Gutscheinen“ refundiert. Diese können dann in den ortsansässigen Geschäften bzw. auch für das Taxiunternehmen Lichtenwagner verwendet werden.

Vortrag zum Thema „Darm“

Großes Interesse erweckte bei den KrenglbacherInnen der am 18.04.2012 von Frau Cornelia Wagner gehaltene Vortrag zum Thema „Darm“. Ein herzliches Dankeschön an Frau Wagner für den interessanten und anschaulich gestalteten Vortrag!

Gesundheitstag Im Mai 2012 fand in der VS Krenglbach der erste Gesundheitstag statt. Schwerpunkt war das Thema Herz-Kreislauferkrankungen. In diesem Rahmen hielten Dr. Markus Ratzenböck und DDr. Andreas Artmann sehr interessante Vorträge. Auch waren noch die Gesundheitsstraße des Landes OÖ (Fit-Check, Blutbild, usw.) und das Ju-

gendrotkreuz Krenglbach (Handhabung Defibrillator) vor Ort. Für das leibliche Wohl wurde vom Elternverein Krenglbach bestens gesorgt. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei allen Mitwirkenden herzlich bedanken.

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Seit zehn Jahren Ideenlieferant im Licht- und Energiebereich Ernst Exl ist Inhaber der Firma Licht & Planung in Krenglbach, Funktionär beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wels-Grieskirchen-Eferding und dessen Vertreter in der Wirtschaftskammer Wels-Land, sowie Gemeinderat in Krenglbach. Mit seinem Unternehmen feiert er heuer das zehnjährige Bestehen. Exl ist spezialisiert auf den Verkauf für Straßenbeleuchtung, Flutlichtanlagen, Weihnachtsbeleuchtung, architektonische Leuchten, Hallenbeleuchtung, Schutzwegbeleuchtung, Lichtmanagement und Photovoltaik-Beleuchtungsanlagen. Energieeinsparung ist ein wichtiges Thema

Bürgermeister Manfred Zeismann gratuliert Ernst Exl zum Firmenjubiläum.

Mit innovativen Ideen unterstützt er Gemeinden, Architekten und Planer bei der Gestaltung von öffentlichen Straßen, Gebäudeanstrahlungen, Effektbeleuchtungen und vielem mehr. Für

Firmengebäude ist Energie-Einsparung ein sehr wichtiges Thema. Auch in diesem Bereich gibt es die verschiedensten Vorschläge, um bis zu 80 Prozent an Energiekosten einzusparen. Erfahrung und Ideenreichtum sind Garanten für optisch ansprechende Lösungen für spezielle Anforderungen und Wünsche. Ebenso bietet die Firma Exl verschiedene Finanzierungen an, wobei es möglich ist, über die Einsparung die gesamte Umrüstung zu finanzieren.

Einladung zur

3.Krenglbacher Entenrallye am 25. August 2012, 15:00 Uhr Start/Ziel: bei den Fischteichen des Fischervereins. 1. Preis: 100 Euro in bar sowie weitere zahlreiche Sachpreise. Vorverkauf der Startnummern erfolgt in der Trafik Plainer. Startpreis: 2 Euro pro Ente Anschließend gemütlicher Ausklang mit Steckerlfisch und Krenglburger an der Teichanlage. Steckerlfische gibt es nur auf Vorbestellung. Den Abschnitt zur Reservierung bitte bis spätestens 18. August in der Trafik Plainer abgeben oder an fv_krenglbach@aon.at senden.

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Reservierung der Steckerfische Name..................................................................................................................................... Stück............................ 4 | JUNI 2012


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Mitglied im strassenausschuss bgm. Manfred Zeismann

Aus dem Straßenausschuss Nach Beratungen des Straßenausschusses konnte trotz derzeitiger Sparmaßnahmen wieder ein beachtliches Bau- und Sanierungsprogramm vom Gemeinderat beschlossen und an die Firma Swietelsky vergeben werden. Geplant sind: • Hochwasserschutz/Wasserableitung Unrading und Wundersberg • Sanierung der Verbindung Gfereth/Geigen und Sanierung verlängerte Forsterstrasse • Sanierung Teilstück Kaltenecker Straße Anschluss Haus Pucher bis einschließlich • Kreuzungsbereich Korntner • Errichtung Umkehrplatz Oberham • Baustraße Kalteneck Muckenhuber Projekt MyHome • Baustraße Schmidingerfeld Projekt Gegenleitner • Baustraße Wundersberg Hötzinger-Gründe

Obmann Bauausschuss Markus Waltenberger

Aus dem Bauausschuss Im Bauausschuss wurden vorwiegend diese 3 Projekte bearbeitet bzw. abgeschlossen: Rückbau der Ersatzschule zum Vereinsheim - diese sind fast zur Gänze abgeschlossen. Bei der neuen Volksschule - wurden mit der Feinasphaltierung die Bauarbeiten abgeschlossen. Errichtung der Hackschnitzelheizung - im Gebäude der Familie Lehner, welche in den Sommerferien angeschlossen wird. Die Errichtung der neuen Aussegnungshalle - ist äußerlich soweit fertig. In den nächsten Tagen wird mit den Innenarbeiten wie Fußboden, Beleuchtung und Einrichtung begonnen

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Haus- und Gartenbesitzer schätzen Service des Siedlervereins Gemeinsam geht vieles leichter. Davon sind viele Häuslbauer und Eigenheimbesitzer überzeugt und pflegen daher ihre Mitgliedschaft zum Österreichischen Siedlerverband, der sich für ihre Interessen stark macht. Die Stadtorganisation Wels ehrte kürzlich langjährige Mitglieder im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Mit der Stadt Wels beherbergt die Region insgesamt zehn eigenständige Siedlervereine in den Gemeinden. Die Mitglieder genießen die unmittelbare Nähe zu ihrer Organisation, die zahlreiche Serviceleistungen anbietet. Von der Mischmaschine bis zur Heckenschere können Gegenstände des täglichen Bedarfs für`s Garteln und Hausbauen besonders preisgünstig und unbürokratisch geliehen werden. Daneben gibt es fachliche und rechtliche Beratung sowie tatkräftige Unterstützung von den Vereinsmitgliedern selbst, z. B. beim Baum- und Heckenschnitt oder für Vertikutierarbeiten.

Bezirksobmann Ewald Bauer (links) mit den geehrten Mitglieder des Siedlervereines.

Mehrmals jährlich laden die Haus- und Gartenexperten die Mitglieder auch zu Festen und Ausflügen ein. Bezirksobmann Ewald Bauer und der Obmann der Stadtorganisation Wels,

Herbert Leitinger, konnten bei der Jahreshauptversammlung wieder viele Mitglieder für 25-jährige, 40-jährige und 50-jährige Vereinstreue ehren.

SIE WOLLTEN SCHON LÄNGST EINMAL INS THEATER?

Landestheater Linz Wir fahren auch in der kommenden Spielsaison (Beginn Herbst 2012) wieder in das Landestheater nach Linz! Das Landabonnement 21 mit sechs Vorstellungen wird neben den Klassikern aus Oper, Operette und Schauspiel mit einer vielversprechenden Ballettproduktion abgerundet. Jochen Ulrich.....................DIE SIEBEN TODSÜNDEN - Ballett Richard Stauß....................DER ROSENKAVALIER – Oper William Shakespeare.......DER KAUFMANN VON VENEDIG – Schauspiel Jacques Offenbach..........PARISER LEBEN – Musical John F. Kutil.......................THEATERSPORT – Improvisationstheater-Show Thomas Arzt.......................ALPENVORLAND – Schauspiel Die Eröffnung des neuen Musiktheaters am Volksgarten in Linz erfolgt im April 2013. Unsere erste Vorstellung im neuen Haus haben wir am 21. April 2013 mit dem „Rosenkavalier“. Als Abonnent genießen Sie exklusive Vorteile: - feste, langfristig planbare Vorstellungstermine - reservierte Stammplätze im Theater - bis zu 35% Preisersparnis gegenüber dem Einzelverkaufspreis - 20% Stammkundenbonus für alle weiteren Vorstellungen außerhalb des Abonnements - regelmäßige Zusendung der Theaterzeitung und des Monatsspielplans - ein Ersatztermin pro Abonnement bei Verhinderung - verbilligtes Parken in der Tiefgarage mit direkten Zugang zum Theater Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an den Stützpunktleiter Josef Schloßgangl 0 699 / 102 162 60 6 | JUNI 2012


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Obmann Bauausschuss Markus Waltenberger

Nicht immer einer Meinung - gemeinsamer Erfolg In meiner Tätigkeit am Bau darf ich sehr viele Spatenstichfeiern, Gleichenfeiern, Übergaben und Einweihungsfeiern miterleben. Oft ist es dabei so, dass gerade am Beginn noch sehr stark versucht wird, das Verhältnis zwischen Bauherrenschaft, Architekten, Planern und ausführenden Firmen gut zu halten. Im Laufe einer Baustelle treten jedoch meist Probleme jeglicher Art auf. Die große Schwierigkeit ist es dann, richtig damit umzugehen und lösungsorientiert zu handeln. Ein falsches Wort, ein unnötiges E-Mail oder ein zu scharf formulierter Brief kann unter Umständen gravierende Folgen haben, welche zum Teil bis zum letzten Handgriff einer Baustelle andauern können. Auch wir in Krenglbach hatten oft lange Diskussionen über diverse Ausführungsvarianten beim Neubau der Volksschule. Nicht nur einmal wurden Probleme aufgezeigt und etliche Male mit Vertretern der Gemeinde, der Schule, der Planer und der ausführenden Firmen durch besprochen. Bestimmt hatte auch jeder von uns einmal nach einer Sitzung schlechte Laune mit nach Haus gebracht, da nicht das entschieden wurde, wofür man selber gestanden wäre. Alles in allem wurden sämtliche Entscheidungen aber immer miteinander getroffen und letztendlich von jedem Einzelnen mitgetragen. Auch bei sehr lange dauernden Diskussionen wur-

de am Ende eine gemeinsame Lösung gefunden. Nur durch dieses Miteinander war es uns möglich, während des gesamten Bauvorhabens über immer ein sehr angenehmes und - wie unser Architekt Dipl. Ing. Karl am vergangenen Sonntag sagte - freundschaftliches Verhältnis zu pflegen. Alle Anstrengungen oder ärgerlichen Momente sind jedoch verflogen, wenn man sieht, wie ein fertiggestelltes Gebäude wie diese Schule von den zukünftigen Nutzern voll Freude in Empfang genommen wird. Unsere Schülerinnen

und Schüler wurden nun bereits einige Wochen in ihrer neuen Umgebung unterrichtet und durften bereits einige Neuerungen hautnah miterleben. Ob es nun die neuen Spielgeräte im Garten oder die neuen White-Bords in den Schulklassen sind, alles ist neu, alles ist spannend und vieles gibt es noch zu entdecken. Kinder, die ihre Eltern stolz durch deren Klasse führen oder Eltern,

die einmal auf der Unterrichtsbank ihrer Kinder Platz nehmen dürfen, sind der krönende Abschluss eines so umfangreichen Bauvorhabens in Krenglbach.

Nun werden wir unsere Kräfte den kommenden Projekten widmen und ich denke, wir werden auch dabei wieder gemeinsam für Krenglbach in gewohnter Art zusammen arbeiten. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter, welche mit der Organisation des Eröffnungsfestes betraut waren. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung. JUNI 2012 | 7


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Bürgermeister Manfred Zeismann mit LAbg. Josef Eidenberger und Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler zu Besuch im Betreubaren Wohnen.

LABG. JOSEF EIDENBERGER ZU BESUCH IN KRENGLBACH

SPÖ - Landtagsklub on Tour Das persönliche Gespräch stand im Mittelpunkt der mehr als 30 Betriebsbesuche bei der Tour des SPÖ - Landtagsklubs im Bezirk Wels-Stadt und Wels-Land. Stark und dynamisch präsentierte sich der Bezirk Wels-Land bei der DialogTour des SPÖ-Landtagsklubs am 22. Mai 2012. „In einer Vielzahl von Einzelbesuchen haben wir das Gespräch mit den Menschen in Wels gesucht und viele Anregungen für unsere politische Arbeit erhalten“, so die Klubvorsitzende Mag. Gertraud Jahn. „Im persönlichen Kontakt ist es viel einfacher, regionale Probleme und Anliegen zu besprechen“, so Eidenberger. LAbg. Josef Eidenberger war im Rahmen der Dialog-Tour zu Besuch in Krenglbach. Eidenberger ist Bürgermeister in Walding und war von Beruf Lehrer. Bei der Führung durch die

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Volksschule durch Bürgermeister Manfred Zeismann, Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler und Fraktionsobmann Josef Schloßgangl, war Eidenberger sehr begeistert von dem Neubau. Bei der anschließenden Kaffeerunde im

Betreubaren Wohnen zeigte sich Eidenberger von seiner privaten Seite und scherzte mit den Bewohnern. Als Abschluss wurde noch der Zoologische Garten Schmiding besichtigt.


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FRAKTIOnsobmann josef schlossgangl

Die gute alte Zeit? Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Ortschaften unserer Gemeinde geprägt von mehr oder weniger großen Bauernhöfen und so genannten „Kleinhäuslern“. Manche Landwirte besaßen auch noch kleinere Liegenschaften, in denen meist Taglöhner mit ihrer zahlreichen Kinderschar wohnten. Die Miete konnte nicht mit Geld bezahlt werden, sondern musste beim Hauseigentümer abgearbeitet werden. Wobei der Hauseigentümer den Zeitpunkt der Arbeit bestimmte. Da der Einsatz von teuren Maschinen in den „dreißiger Jahren“ weitgehend unbekannt war, kamen besonders zur

Erntezeit die so genannten Taglöhner zum Einsatz. Heute nennt man diese Art der Beschäftigung „KAPOVAZ“ (Kapazitäts orientierte variable Arbeitszeit). Doch damals genauso wie heute versteckt sich hinter der Kostenoptimierung in Wahrheit die Gewinnoptimierung mancher Unternehmer. Durch die Arbeit auf Abruf gerieten diese Tagelöhner in einen fatalen Kreislauf der Abhängigkeit vom Hauseigentümer! Denn hatte man, „Gott sei Dank“, im nahen Wels eine Hilfsarbeit in einer Fabrik gefunden und erfreute sich kurz an einem regelmäßigen Einkommen, konnte es durchaus sein, dass man in den nächsten Tagen beim Landwirt seine Mietschuld abarbeiten musste!

Somit verlor man sofort wieder seinen Arbeitsplatz, denn auf jede freie Stelle warteten damals viele Arbeitslose. Mein Großvater konnte damals wählen zwischen Wohnung in Krenglbach oder Arbeit in Wels! Er entschied sich für die Wohnung in Krenglbach und verlor prompt seinen Arbeitsplatz in Wels. Es folgten entbehrungsreiche Jahre, in denen einzig das musizieren bei der Musikkapelle Krenglbach etwas Abwechslung und Freude in sein Leben brachte. Auch wenn man gerne von der „Guten alten Zeit“ spricht, darf man nicht übersehen, dass wir heute, Dank der Bescheidenheit unserer Vorfahren, in einer wirklich „GUTEN ZEIT“ leben dürfen!

PRÜFUNG NACH 50 JAHREN ERFOLGREICH ABGELEGT

50 jähriges Klassentreffen !

Am 17.Juni 2012 trafen sich die ehemaligen Volksschüler der 4. Klasse vom Schuljahr 1961/1962 zum 50-jährigen Klassentreffen in Krenglbach. 21 ehemalige Schülerinnen und Schüler folgten dem Aufruf ihres Klassenkameraden Fritz Hager und kamen nach Krenglbach. Achleitner Franz – Aigner Gerhard - Aigner Hans – Ernst (Goldnagl) Mo-

nika – Grims Herbert – Hager Fritz - Hartl (Fetzer) Hermine – Hochreiner (Ecklbauer) Christine - Humer (Rendl) Stefanie Lindlbauer Ferdinand - Mitterhuemer (Köppl) Elfriede - Mittermayr (Binder) Helga – Nigl Hans – Rendl Gust – Rendl Rudolf - Renhart Manfred - Riesel (Call) Christine – Sallaberger (Oberndorfer) Mathilde – Strasser Hans – Wagner Erwin und Zettel (Schindler) Renate erlebten einen wunderschönen Tag in Krenglbach. Nach der Teilnahme an der offiziellen Eröffnungsfeier der neuen Volksschule – die Teilnehmer wurden auch von Bür-

germeister Zeismann extra begrüßt – ging es zum Mittagessen ins Gasthaus Zum Heurigen. Nach dem Mittagessen mussten alle Schülerinnen und Schüler noch einmal eine Prüfung ablegen. Sie mussten einen Überblick geben, was in ihrem Leben nach dem Volksschulbesuch alles passierte. Zum Abschluß des Treffens gab es noch einen Besuch im neuen Cafe Klausmayr. Zufrieden mit dem Tag, endlich wieder einmal die alten Schulfreunde getroffen zu haben, fuhren die noch immer Junggebliebenen nach Hause. Das nächste Treffen wurde in 4 Jahren vereinbart. JUNI 2012 | 9


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SPÖ KRENGLBACH Jahreshauptversammlung

Alois Hartl, Jürgen Steinkogler, Brigitte Knoll, Markus Waltenberger, Manfred Zeismann, Maximilian Binder, Ernst Exl

Am 24. Mai 2012 fand im Gasthaus Heuriger die Jahreshauptversammlung der SPÖ-Krenglbach statt, an der mehr als 80 Personen teilnahmen. Bürgermeister Manfred Zeismann wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt. Klubobfrau Gerti Jahn lobte in Ihrem Referat die politische Arbeit der Ortspartei ebenso wie die allgemeine Gemeindearbeit in Krenglbach. Zahlreiche Mitglieder konnten aufgrund der langjährigen Parteizugehö-

rigkeit und Funktion geehrt werden. Wir gratulieren dem neu gewählten Ortsparteiausschuss der SPÖ-Krenglbach und wünschen für die zukünftige Arbeit alles Gute und viel Erfolg.

Bürgermeister Manfred Zeismann und SPÖ-Klub-obfrau Gerti Jahn gratulieren Friedrich Heinzinger zu Ehrung für 50 Jahre Mitglied in der SPÖ.

Fahrzeugsegung FF Krenglbach

Am 4. Mai 2012 fand die Segnung des neuen Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung (LFB-A) und des neuen Mannschaftstransportfahrzeuges (MTF) der Feuerwehr Krenglbach statt. 11 | JUNI 2012

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OVERHEAD

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KRENGLBACHER

Pensionistenverband Wir gratulieren zum Geburtstag: April: Theresia Falzberger 60, Theresia Grabler 55, Aloisia Kreilmayer 75, Ferdinand Lindlbauer 60 und Pauline Lindlbauer 81. Mai: Hildegard Bredl 65, August Mairhuber 87, Erna Reiter 70 und Maria Zauner-Penninger 81. Juni: Johann Angermayr 88, Franz Haim 81, Franz Kerschhuber 80, Heinrich Kollmann 90, Beatrix Mayrhofer 70, Walter Schieslingstrasser 65 und Hermine Wagner 70. Weiters gratulieren wir dem Ehepaar Gertraud und Wilhelm Steinbacher zum 50. Hochzeitstag. Gmundner Keramik Unser erster Ausflug 2012 führte uns nach Gmunden zur Keramikfabrik mit Führung und Einkaufsmöglichkeit. Anschließend fuhren wir zum Mittagessen nach St. Konrad. Auch ein Spaziergang durfte nicht fehlen.

Muttertagsfahrt Der Loryhof war Ziel der heurigen Muttertagsfahrt mit 65 Teilnehmern. Die Beteiligung bei der angebotenen Bauernolympiade mit anschließender Siegerehrung war groß. War es doch sehr lustig, Nägel einzuschlagen, Kühe zu melken, auf vorbeiziehende Wildschweine zu schießen usw. Mit einem guten Essen, Muttertagsgedichten und Musik endete dieser Tag.

Gemeinde

Bücherei

Mitgliederversammlung Vorsitzender Josef Kriegl konnte zur Mitgliederversammlung am 14.4. Vorsitzenden-Stv. Rudolf Prinz, Bürgermeister Manfred Zeismann, Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler, Bürgermeister a.D. Egon Maurerberger und Ehrenvorsitzenden Friedrich Heinzinger begrüßen. Es wurde über Aktivitäten des vergangenen Jahres berichtet und Blumengeschenke verlost.

Seit Juni 2012 befindet sich die Öffentliche (Gemeinde-)Bücherei im 1. Obergeschoß der neuen Volksschule Krenglbach. Fahrt in die Berge Schönes Wetter begleitete 51 Personen am 14. 6. über die schönste Alpenstraße Steiermarks zum Stoderzinken. Das herrliche Panorama und der angenehme Sonnenschein luden zu ausgiebigen Wanderungen ein. Termine Samstag, 11. August – 12 Uhr Grillfest am Ortsplatz 30. September bis 4. Oktober 5 Tagesfahrt nach Istrien

Unsere Öffnungszeiten sind: NEU: Montag von 18:00 - 20:00 Uhr Dienstag von 14:30 - 16:00 Uhr Donnerstag von 16:00 - 18:30 Uhr ab 18. September 2012 (nur an den Schultagen): Dienstag, von 9.00 - 11.00 Uhr Hinweis: In den Sommerferien 2012 ist die Öffentliche Gemeindebücherei von 16. bis 20. Juli sowie von 16. bis 31. August 2012 GESCHLOSSEN !

Neuigkeiten aus Krenglbach berichtet Bgm. Manfred Zeismann - ein treuer Gast bei unseren Veranstaltungen. JUNI 2012 | 13


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Gemeinderätin Daniela Nömeyer

Fahr nicht fort, kauf im Ort! Verkehrsbelastung, Arbeitslosigkeit, Sterben der Geschäfte in den Ortszentren, das sind alles Schlagworte, die uns fast jeden Tag zumindest einmal streifen. Die Verantwortung dafür suchen wir fast immer bei den Anderen, in den seltensten Fällen halten wir uns hier selbst den Spiegel vors Gesicht. Dabei hat es jeder selbst in der Hand, hier Verantwortung zu übernehmen und seinen Beitrag zu leisten. So wie wir bei den Lebensmitteln meist sehr genau auf die Herkunft der Produkte achten, sollten wir auch bei Aufträgen an Handwerks-, Gewerbe-, Handelsoder andere Dienstleistungsbetriebe zuerst an die in unserem engsten Umfeld vorhandenen Unternehmen denken. Viele Bürger machen ihre Großeinkäufe in Supermärkten und Einkaufszentren, und da kaufen sie auch gleich die Waren für den täglichen Gebrauch ein, somit wird der Greißler im Ort überflüssig. Für nicht mobile oder ältere Menschen wird es aber schwierig sein, einkaufen zu gehen, sie müssen sich dann um Alternativen kümmern. Für viele ist das Geschäft um die Ecke auch ein sozialer Treffpunkt, und es fördert auch die Selbstständigkeit, wenn man selber einkaufen gehen kann. Außerdem wis-

sen wir, dass der persönliche Kontakt unbezahlbar bleibt und der ist bei den heimischen Unternehmen im Preis inbegriffen! Vielleicht sollten wir uns alle einmal selbst an der Nase nehmen und uns fragen, ob wir nach dem Motto „Fahr nicht fort, kauf im Ort“ unsere Geschäfte und Dienstleister um die Ecke, oder auch unsere Landwirte, die vielfach bereits Ab-Hof-Verkäufe anbieten, unterstützen. Es liegt an uns selbst, unsere Einkäufe im eigenen Ort, in der Region, in der Fremde oder im Internet zu tätigen.

Die neuen Krenglbach-Gutscheine, die man auf der Gemeinde kaufen kann, sind zum Beispiel ein guter Anreiz um die lokale Kaufkraft sicherzustellen. Nur so können wir unsere Betriebe stärken und garantieren, dass Betriebe Mitarbeiter einstellen und Geschäfte in den Ortszentren bleiben. Gleichzeitig reduzieren wir auch noch die Verkehrsbelastung. In diesem Sinne: Think global – act local!

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Ein Highlight für die Jugend - Flusswandern auf der Moldau.

Der Jugendtreff Krenglbach Der Jugendtreff selbst hat sich zu einem stabilen Ausgangspunkt für die Jugend aus Krenglbach und ihren Freunde aus angrenzenden Orten gemausert. Hier trifft man sich und verabredet sich für weitere gemeinsame Unternehmungen. Mittlerweile sind es alle Altersstufen ab 12 bis 18, welche man dort regelmäßig antrifft. Es herrscht ein harmonisches Miteinander und so erwachsen auch die Räume für gezielte Unternehmungen.

Auch in diesem Jahr ging es an einem verlängerten Wochenende über den Jugendtreff zum Flusswandern in die Tschechei. 10 Jugendliche aus Krenglbach nutzten die Chance, welche sich aus der Konstellation Jugendtreff und der Unterstützung durch die Gemeinde realisieren ließ und machten sich auf zur Erlebnisfreizeit Flusswandern auf der Moldau in der Tschechei. Schon im Vorfeld war die Freude der Jugendlichen im Hinblick auf die Aktion groß. Ein Projekt beginnt immer mit der

Planung. Jugendliche und Pädagogen, welche entsprechende Erfahrung haben, setzen sich an einen Tisch. Den Rückmeldungen der Jugendlichen zu urteilen war die Aktion wieder ein voller Erfolg. Es geht um Erlebnis in der Freizeit und dabei um Gemeinschaft und Selbstverantwortung. So beteiligen sich die Jugendlichen, bzw. auch über ihre Eltern, an der Finanzierung. Die jugendlichen Teilnehmer beteiligen sich aktiv an und im Projekt. Sie nehmen die Herausforderung an und genießen die Tage in der Natur, weit weg von Medien und Massenkonsum. 4 Tage waren wir unterwegs und am Ende meinten alle Jugendliche: „Viel zu kurz“! Es hat ihnen so gut gefallen, dass sie unbedingt in diesem Jahr nochmal

fahren wollen. Die Gruppe ist auch bereit für die Finanzierung einer weiteren Aktion schon im Vorfeld aktiv zu werden. In dieser Hinsicht suchen wir Möglichkeiten, wo sich Jugendliche und Jugendgruppen beteiligen können und im Gegenzug die Finanzierung einer weiteren Erlebnisreise unterstützt werden kann. Wir denken an Sammelaktionen, Beteiligung an Festen durch Stand und Verkauf, Turnierveranstaltungen, Sammelaktionen und wären für weitere Ideen offen. Oder evt. finden sich direkte Sponsoren, welche solche Aktionen für die Jugend unterstützen wollen? Für alle Infos und Hilfen dankt ihnen die Jugend. Hier begleitet und getragen über den Jugendtreff Krenglbach. Wir haben jeden Donnerstag und Sonntag von 16.00 – 21.00 Uhr geöffnet und sind telefonisch über den Zentrumsleiter Ralf Müller unter der Nummer 0699/11116890 telefonisch zu erreichen.

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Ein kabarettistischer Beitrag zum Klimaschutz

Wurscht und wichtig! Von und mit Manfred Linhart und Georg Bauernfeind Keine Angst: In diesem Programm wird die Welt nicht gerettet! Dazu ist Manfred Linhart zu bodenständig und Georg Bauernfeind zu sehr Marketingmensch. Lieber lassen die beiden in ihrem ersten gemeinsamen Kabarett den labilen Hausmeister Hans Wurst an ein Panoptikum von mehr oder weniger ökoresistenten Zeitgeistfiguren los! Und alle ringen um und mit der Energie. Denn die muss stimmen. Turbulentes Kabarett-Volkstheater mit aufklärerischem Anspruch. Senken Sie Ihren CO2-Ausstoß, aber nicht indem Sie zu Hause bleiben! Regie: Thomas Seiwald Samstag, 1. September 2012 20:00 Uhr Im Atrium der Volksschule Krenglbach Eintritt: Vorverkauf € 10,Abendkassa € 12,Die Karten sind ab sofort am Gemeindeamt erhältlich.

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Gesundheitsvorsorge - Tipp: Laufen Raus aus dem Bürosessel und rein ins Vergnügen. Laufen ist einfach, günstig und macht rundum fit. Sie gewinnen Gesundheit und Gelassenheit, neue Stärke und Lebensqualität. Laufen ist gesund und das wirkungsvollste Training für Ihr HerzKreislauf-System: • Der Blutdruck und der Ruhepuls sinken • Die Zahl der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport verantwortlich sind, nimmt zu • Die Durchblutung wird verbessert • Die Fähigkeit der Immunzellen, unerwünschte Eindringlinge zu bekämpfen, steigt an • Die Gefäße gewinnen höhere Elastizität • Die Zahl fettverbrennender Enzyme wächst Idealerweise sollte der Einstieg ins Laufen in der warmen Jahreszeit erfolgen. Wenn im Herbst die Witterung immer kälter wird, kann sich der Organismus an diese Verhältnisse anpassen und es kann hier auch eine wirkungsvolle Prophylaxe vor Erkältungskrankheiten erreicht werden. Ein Laufeinstieg in der kalten Jahreszeit ist hier eher kontrapro-

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duktiv, da dann diese Anpassung fehlt. Die Laufintensität sollte immer an die Außenbedingungen (Hitze, Kälte) angepasst werden, d.h. bei diesen Extremen immer Intensität herausnehmen und darauf achten, dass anschließend trockene Kleidung angezogen werden kann.

ist, desto mehr Schichten atmungsaktiver Bekleidung trägt man übereinander. Es ist auch wichtig, bei kalten Temperaturen an Kopfbedeckung und Handschuhe zu denken. Eine Laufbrille schützt die Augen zusätzlich vor der Kälte. Bei schlechtem oder kaltem Wetter muss man also keineswegs auf das Training im Freien verzichten, wenn auf angemessene Ausrüstung geachtet wird.

Um auf die kalte Jahreszeit, Regen und Schnee gut vorbereitet zu sein, bedarf es einer angepassten Ausrüstung. Die Sommerlaufschuhe sollten gegen ein robusteres Wintermodell aus wasserundurchlässigem Material und abriebfester, griffigerer SohBei heißen sommerlichen Temperaturen konnte die le ausgetauscht Landjugend Krenglbach ihr Sonnwendfeuer durchwerden. führen. Zudem sollte die Viele Besucher nutzten den lauen Abend und verBekleidung aus brachten bei Steckerlfisch und Lagerfeuer ein paar geatmungsaktivem, mütliche Stunden. strapazfähigem und pflegeleichtem Material mit reflektierenden Elementen bestehen. Am besten kleidet man sich im so genannten ZwiebelschalenLook - je kälter es

Landjugend Krenglbach

Sonnwendfeuer


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MUSIKVEREIN KRENGLBACH

BEZIRKSMUSIKFEST mit MARSCHWERTUNG Beim 3-tägigen Bezirksmusikfest, heuer in Offenhausen, nahm die Musikkapelle Krenglbach mit Stabführer Andreas AUGENEDER am Marschbewerb am Samstag, den 16. Juni 2012 teil.

Die Krenglbacher Musikerinnen und Musiker marschierten in der zweithöchsten Leistungsstufe „D“, in welcher der gewählte Marsch „47iger Regimentsmarsch“ ohne Noten gespielt, dabei angehalten und wieder abmarschiert, zwei Rechtsschwenkungen und

eine große Wende unter den kritischen Augen der Bewerter ausgeführt werden mussten. Die gezeigte Darbietung wurde mit einem „ausgezeichneten Erfolg“ (93 Punkte) belohnt und anschließend im Festzelt gebührend gefeiert. Herzliche Gratulation zur tollen Leistung.

Allen Krenglbacherinnen und Krenglbachern wünscht der Musikverein Krenglbach schöne Ferientage und einen erholsamen Urlaub!

Wandern in Krenglbach Zunehmend mehr wanderbegeisterte Krenglbacherinnen und Krenglbacher folgen der Einladung von „Gesunde Gemeinde Krenglbach“ und ARBÖ Krenglbach-Pichl zum Wandern (Walken) in und um Krenglbach. Jeden dritten Samstag im Monat (von April bis Oktober) gemeinsames Gehen auf einem der sieben Krenglbacher Wanderwege sowie eine Adventwanderung stehen heuer auf dem Programm. Am 16. Juni 2012 trafen wir uns schon zur vierten Wanderung in diesem Jahr. Bei heißem Frühlingswetter wurde beim Hochbehälter Linnet zur Waldweg-Wanderung gestartet. Nach 2,5 abwechslungsreichen Stunden erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Wer will bei der nächsten Wanderung teilnehmen? Eingeladen sind alle, die Freude an der Bewegung haben. Veranstaltung Termin Zeit Treffpunkt / Tour / Streckenlänge Wandern in Krenglbach 14.07.2012 13:30 Gemeinde / Wanderweg 4, 9,2 km Wandern in Krenglbach 18.08.2012 13:30 Gemeinde / Innbachweg, 7 km Wandern in Krenglbach 15.09.2012 13:30 Gemeinde / Wanderweg 1, 11,2 km Wandern in Krenglbach 20.10.2012 13:30 Hochbehälter Linnet, Wanderweg 3, 11,7 km Adventwanderung 07.12.2012 16:00 Gemeinde / Innbachweg, 7 km JUNI 2012 | 21


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Obmann Umweltausschuss Franz Burgstaller

Netzwerktreffen Agenda 21 Global vernetzen, vor Ort Zeichen setzen! Das war das Motto des Oö. Agenda 21-Netzwerktreffens, das am 23. Mai 2012 in den Linzer Redoutensälen stattgefunden hat. Die Oö. Zukunftsakademie zeichnete auch heuer wieder jene Agenda 21-Gemeinden, -Städte und -Regionen aus, die ihr Zukunftsprofil erstellt und bereits mit der Umsetzung der Projekte begonnen haben.

Vorbildliche Arbeit haben dieses Jahr die Gemeinden Gampern, Geboltskirchen, Krenglbach, Pfarrkirchen, Tollet, Vorderweißenbach, Waizenkirchen, Weitersfelden, die Stadt Wels und die Region Seelentium geleistet. Darüber hinaus wurden die Gemeinden Eidenberg und Hinterstoder für ihr langjähriges, besonders aktives Agenda21-Engagement ausgezeichnet. Landesrat Rudi Anschober nahm die Auszeichnung unter Teilnahme von über 200 Agenda 21- Mitwirkenden vor. Der Festvortragende, Prof. Michael Narodoslawsky (TU Graz) gab unter dem Titel „Ländliche Lebensräume im Jahr 2030 - mögliche Zukunftspfade und Stolpersteine“ spannende Impulse und wertvolle Denkanstöße. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Vocalensemble Lalá (www.lala-vocalensemble. at) feierlich umrahmt. Ein Ensemble, das mit der Bandbreite der Vocalmusik das Publikum begeisterte. Einen aktuellen Stand über die Agenda 21 in OÖ gab der Leiter der Leitstelle Agenda 21,

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Dipl. Ing. Günther Humer, in seinem Referat. Landesrat Rudi Anschobers Ausblick auf Rio +20 in Rio gab Hoffnung auf eine Weiterentwicklung der weltweiten Agenda 21-Bewegung. Diese Konferenz ist die Nachfolgekonferenz seit dem Beschluss einer lokalen und regionalen Entwicklung zur Agenda 21. Dieser Beschluss wurde von 192 Ländern und Organisatoren 1992 bei der Weltkonferenz in Rio gefasst. GRUND FÜR AGENDA 21-START IN KRENGLBACH: Die Gemeinde wollte bei drei großen Projekten die Bürger/ innen umfassend in die Planung mit

einbinden und die Möglichkeit zur Mitgestaltung geben. ZIELE DES AGENDA 21-PROZESSES: Gestaltung der Uferpromenade, Gestaltung der Freizeitbereiche, Wege von und nach Krenglbach. AUSWAHL AKTUELLER/GEPLANTER PROJEKTE: Instandsetzung und InWert setzen der Krenglbacher Wege, Uferpromenade neu gestalten: Ausbau als Naherholungsgebiet für alle Altersgruppen, Einbeziehung der natürlichen Gegebenheiten, Naturpark. GEPLANT: Neugestaltung Freizeitbereiche


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Gemeinderat Gerhard Humer

Die Fussballseite Nach einem erfolgreichen Start in das Frühjahr konnte der SVK sich einen Platz im Mittelfeld sichern. Von 13 Spielen musste der SVK lediglich drei Niederlagen einstecken. NEWS VOM FUSSBALL Der langjährige Kapitän Thomas Holzinger verlässt den SVK in Richtung des Ligakontrahenten Rot-Weiß Lambach. Aktueller Neuzugang ist Memic Almir

von Union Sipbachzell. Im Derby gegen WSC Hertha spendete Bürgermeister Manfred Zeismann einen Matchball und ein Fass Bier. Auch von Gemeinderat Gerhard Humer wurde ein Fass Bier überreicht. Das Spiel endete mit 2:2, obwohl WSC Hertha als

Favorit gehandelt wurde. ACHTUNG! Saisonstart für den Herbst ist am 18. August 2012. Die Auslosung erfolgt im Juli.

Kampfmannschaft

Reserve Das Quadteam „Licht und Planung“ startete im Juni beim Erzbergrodeo. Als Attraktion beim Spiel gegen WSC Hertha, überbrachte das Team den von Bgm. Manfred Zeismann gespendeten Matchball auf ihren Quads. Gemeinderat Ernst Exl und Christoph Kammerstätter aus Wels und Günter Wartinger aus Marchtrenk.

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GEWINNEN SIE MIT DEM SPÖ KRENGLBACHER GEMEINDEBLATT

EINMAL 30 EURO

„KRENGLBACHER

GUTSCHEIN“

Das Lösungswort schicken sie bitte an Heidi Neumeier, Webergasse 18, 4631 Krenglbach oder mit dem Kennwor t“Kreuzworträtsel“ an heidi.neumeier@utanet.at (Absender mit Adresse nicht vergesse). Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2012. Teilnahmeberechtigt sind alle mit ordentlichen Wohnsitz in Krenglbach. Unter allen Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort, wir unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Gewinner gezogen. Mit der Teilnahme stimmen sie im Fall eines Gewinnes der Veröffentlichung ihres Namens mit Foto der Preisübergabe zu. Die Preisübergabe erfolgt durch Bürgermeister Manfred Zeismann.

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ADELHEID NEUMEIER - MEINE MEINUNG! IHRE MEINUNG?

Die Macht der drei „G“ Geld, Gier, Größenwahn - das sind wohl die Motive für die merkwürdige Vorgehensweise eines FPÖ Mandatares bei der Verwaltung der Stiftung einer 90-jährigen Wienerin. Jetzt bedarf es zur Klärung eines Gerichtes. Meiner Meinung nach würden Ehrgefühl, Mitgefühl und vor allem ein gesundes Rechtsverständnis ausreichen. Der Fall des FPÖ Mitgliedes ist wieder eine Bestätigung für die Politikverdrossenheit der Österreicher. Was für ein Raffgieregoist muss man sein, wenn man den Willen einer 90-jährigen Frau nicht erfüllt, die um ihr Vermögen fürchtet. Rechtslage hin oder her, aber alles hat auch eine menschliche Seite. Doch dieser kann man keinen Wert zuordnen und wird somit als wertlos empfunden. Deshalb stellt man das Materielle darüber. Die endlose Gier des immer-mehr- haben-wollens. Und das Verlangen nach Macht. In der FPÖ gibt es einige solcher Mitglieder und Mandatare, welche sich, auf Kosten An-

derer, bereichert haben ohne Rücksicht auf den Mensch. Dies trägt natürlich, vollkommen verständlich, enorm zur Politikverdrossenheit bei. Pauschal wird gesagt: „Die Politiker sind alle zu nichts zu gebrauchen und arbeiten nur in die eigene Tasche“. Ja, bei manchen stimmt das. Doch auch in der Politik wie in allen Berufsgruppen ist eine Pauschalierung ungerecht. Schließlich handelt es sich um Menschen und der Mensch ist in seiner Art und in seinem Tun ein Individuum. Es gibt in der Politik wie überall „schwarze“ Schafe. Da denen äußerst viel Medienaufmerksamkeit geschenkt wird, wird auch verstärkt darüber gesprochen. Und wir tun es doch alle gern - das Mitschimpfen auf Andere und somit Ablenken von den eigenen Sorgen. Wann wurde das letzte Mal positiv über die Politik berichtet? Warum gibt es keine einzige Headline in der ein Politiker positiv erwähnt wird? Haben sie sich das noch nie gefragt? Glauben sie wirklich, dass alle Politiker nur in die eigene Tasche arbeiten? Das kein einziger Politiker sich ernsthaft Sorgen

um Österreich macht? Sich niemand mit unserem Steuersystem beschäftigt? Sämtliche Förderungen aus einer Laune heraus beschlossen werden? Nein, es wird in unserem Land ernsthafte Politik betrieben. Nur berichtet keiner darüber, da positive Schlagzeilen den Zeitungen Umsatzeinbrüche bringen. Eine Schlagzeile wie „Jeder Pensionist bekommt im Monat um 100 Euro mehr“ würde keinen interessieren bzw. wäre im nächsten Anweisungsmonat bereits vergessen und als selbstverständlich angenommen. Doch Schlagzeilen wie „Streichung des Alleinverdienerabsetzbetrages“ geben da schon viel mehr her. Auch wenn es eigentlich nur einen Bruchteil der österreichischen Pensionisten betrifft. Für den Betroffenen, gar keine Frage, ist die Aufregung berechtigt. Aber was ist mit den kollektiven Mitschimpfern, welche davon überhaupt nicht betroffen sind? Würden sich die nichtbetroffenen Zeitgenossen ebenfalls so intensiv zu einer Erhöhung äußern und am Stammtisch positiv diskutieren oder würde der zunehmende Egoismus sie bremsen? Solidarität ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Weder im Positiven und im Negativen schon gar nicht. Wer Unrechtes tut muss die Konsequenzen tragen. Wem Unrecht getan wird, soll seinen Worten Gehör verschaffen. Doch hören wir auf mit Pauschalierungen und richten unseren Unmut gezielt auf das Schuldobjekt. Den wären alle Politiker nur vom Geld besessen, gierig und vom Größenwahn geplagt, würde unser Österreich und das Leben in unserem Land ganz anders aussehen. Oder was ist ihre Meinung?

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Ortsorganisation Krenglbach

www.spoe-krenglbach.at

Freitag, 07. September 2012 Ortsplatz Krenglbach Beginn: 17.00 Uhr Die SPÖ–Krenglbach lädt zum bereits traditionellen Weintraubenfest am Ortsplatz ein. Es können ausgesuchte Qualitätsweine, Sturm und Traubensäfte aus Österreich und Ungarn verkostet werden. Zur Stärkung gibt es g`schmackige Jausenbrote (Schmalz, Speck, etc.), Verhackerts oder Bratwürstel.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Zeitung 2_2012  

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