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Intern

7&8 / 2013

Kurzinformationen für alle Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens

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Am «Eventtag Zentrum» kann man sich übers Zentrumsprojekt informieren Seite 3

«Leitsätze des Gemeinderates»: eine Orientierungshilfe für Entscheid. Seite 5

Wieder haben zahlreiche junge Menschen bei der Gemeinde Kriens ihre Lehrstelle angetreten.

Impressum Nächste Ausgabe: 30. September 2013 Redaktionsschluss: 20. Septenber 2013 Redaktion: Departements- und Abteilungsleitung (Koordination: Benedikt Anderes; Beat Schwander, Guido Solari, Irene Spichtig Koordination: Benedikt Anderes, Informations-Beauftragter der Gemeinde Kriens (Telefon 041 311 06 07, Email: benedikt.anderes@kriens.ch) Beiträge und Kommentare sind an diese Adresse willkommen.

Bilden Sie sich eine (Zentrums-)Meinung Mitte September findet in Kriens der Event-Tag für das neue Zentrum statt. Damit startet der Gemeinderat eine Informationsoffensive in der ganzen Gemeinde. Dass er dies tut, zeigt bereits, wie wichtig ihm das Projekt im Zentrum ist. Nach 10 Jahren Planungszeit steht das Projekt vor der Realisierung. Und es soll nicht daran scheitern, dass die Bevölkerung, die letztlich darüber zu befinden hat, zu wenig über die vielseitigen Vorteile gewusst hat. Denn vom vierteiligen Projekt «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» werden in Kriens sehr sehr viele Menschen direkten Nutzen haben. Ich könnte durchaus auch sagen: Alle. Mit dem vorgesehenen Standort der neuen Gemeindeverwaltung im Dienstleistungsgebäude auf dem Pilatus-Areal liesse sich nämlich die heute dezentral in Kriens verteilte Gemeindeverwaltung zusammenfassen. Das wäre für die Menschen in Kriens, die mit der Verwaltung zu tun haben, ein ungemein grosser Vorteil. Eine Anlaufstelle schafft Klarheit, schafft Betrieb und schafft auch Transparenz. Es wäre aber auch für uns alle eine offensichtliche Verbesserung der Arbeitssituation. Die Kommunikationswege würden kürzer, der Kontakt über die Departemente hinweg und damit auch der Austausch

untereinander würde stark vereinfacht. Dass wir uns alle davon eine Steigerung der Effizienz in unserem Arbeitsalltag versprechen dürften, liegt auf der Hand Ich bin überzeugt: Sachliche Argumente für das Projekt gibt es deutlich mehr als es solche dagegen gibt. Und selbst das Thema Finanzen bekommt ein grünes Plus – weil vertiefte Abklärungen gezeigt haben, dass diese Investition in der jetzt vorgesehenen Form der Realisierung für Kriens verkraftbar ist. Umso mehr, als die durch das Projekt ausgelösten Impulse dem Krienser Zentrum sehr gut tun werden. Was jetzt noch bleibt, ist viel Informationsarbeit. Denn die Zusammenhänge sind enorm komplex, die Vorlage entsprechend anspruchsvoll. Dies auch deshalb, weil die vier Teilprojekte sehr eng miteinander verzahnt sind. Das eine funktioniert ohne das andere nicht. Jetzt organisieren wir im Rahmen der Informationsarbeit einen Event-Tag. Weitere Aktionen mit Ausstellung, Film und weiteren Massnahmen werden folgen. Ich rufe Sie alle auf, diese Chance zur Information selber zu nutzen. Ob Sie jetzt in Kriens stimmberechtigt sind oder nicht – machen Sie sich selber ein Bild, was das Projekt uns allen an Vorteilen bringen würde. Matthias Senn Gemeindeammann

Ausführlichere Informationen zu Themen rund um Kriens:

www.kriens.ch

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Infos 2 Aktionstag Zentrum 14. September

Informationstag über «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum»

Nach über zehnjähriger Planungszeit soll am 9. Februar 2014 über das Projekt «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» abgestimmt werden. Der Gemeinderat ist überzeugt, der Bevölkerung ein reifes und durchdachtes Gesamtprojekt vorzulegen, eine lohnende und sinnvolle Investition in die Zukunft. Mit einer Ausstellung, mit Schautafeln und Führungen soll die Bevölkerung über das für Kriens wegweisende Projekt informiert werden. Am 27. Juni 2013 hat der Einwohnerrat vom Planungsbericht «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» zustimmend Kenntnis genommen. Mit Ausnahme der SVP haben sich alle Fraktionen für eine gemeinsame Umsetzung der vier Teilprojekte «Zentrum Pilatus», «Wohnpark Teiggi- / GemeindehausAreal», «Feuerwehr / Werkhof Eichenspes» sowie «Kultur / Jugend / Gewerbe Schappe Süd» ausgesprochen. Die entscheidende Phase Damit kommt das Projekt «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» nach über zehnjähriger Planungszeit der Realisierung einen weiteren Schritt näher. Noch allerdings hat das Projekt zwei Hürden zu überspringen: Am 7. November 2013 berät der Krienser Einwohnerrat über den dafür nötigen Baukredit. Spricht sich eine Mehrheit des

Gemeindeparlamentes für die Realisierung aus, haben die Krienser Stimmberechtigten am 9. Februar 2014 an der Urne das letzte Wort zu diesem einmaligen Bauvorhaben. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass er der Bevölkerung viel abverlangt. Es braucht Mut, zu einem solch komplexen Projekt Ja zu sagen. Mit Überzeugung zustimmen kann aber nur, wer das Gesamtprojekt mit all seinen Auswirkungen bzw. gegenseitigen Verknüpfungen kennt. Dabei geht es um Fragen wie: «Welche Räume entstehen wo?» «Wer kann von welchen Möglichkeiten profitieren?» «Welche neuen Angebote entstehen?» «Wie wird das Gesamtprojekt finanziert?» Aktionstag soll Transparenz schaffen Weil das Projekt für Kriens sehr wichtig ist, hat sich der Gemeinderat dazu entschlossen, der Bevölkerung die Fakten

und Zusammenhänge nicht erst mit der Abstimmungsbotschaft näher zu bringen. Denn aufgrund der Dimension des Projektes ist Transparenz enorm wichtig. Diese möchte der Gemeinderat frühzeitig schaffen, damit während der Abstimmungsphase die richtigen Fakten auf dem Tisch liegen. Am 14. September 2013 ist als erste Aktion ein breit angelegter Informationstag geplant. Eine Ausstellung mit den geplanten Projekten an allen vier Standorten soll das vierteilige Gesamtprojekt im heute definitiven Stadium zeigen. Dazu werden Führungen auf den jeweiligen Arealen aufzeigen, was an den verschiedenen Standorten geplant ist und wer davon Nutzniesser sein wird. Fachleute vermitteln die Ideen der Projekte und stehen zusammen mit Behördenvertretern Red’ und Antwort. Dabei stellen sie sich auch kritischen Fragen

«Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» Ausstellung – Führungen – Informationen – Diskussionen Wann:

Samstag, 14. September 2013, 10.00 bis 16.00 Uhr

Wo / Was: Teiggi: Ausstellung / Infos / Führungen Gemeindehaus-Areal, Schappe Süd, Pilatus-Areal: Infos / Führungen Eine Einladung an alle Krienserinnen und Krienser mit detaillierten Programminformationen folgt.

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Infos 3 Leitsätze Gemeinderat

Leitplanken für das eigene Handeln Der Gemeinderat hat sich für seine Arbeit interne Leitsätze gegeben. Um diese nun zusammen mit den Führungspersonen aller Bereiche auch konsequent anwenden zu können, wurden entsprechende Schulungen durchgeführt. Was steckt hinter den Leitsätzen? Gemeindepräsident Paul Winiker und Gemeinderat Cyrill Wiget beantworten Fragen. Braucht der Krienser Gemeinderat Leitsätze? Paul Winiker: «Es ist klar: Wir alle in der Verwaltung können unsere Arbeit auch ohne Leitsätze verrichten. Ich bin aber überzeugt, dass Leitsätze, wie wir sie jetzt eingeführt haben, trotzdem eine sehr gute Sache sind, weil sie wichtige Leitplanken bilden für unsere Entscheidungen.» Was muss man sich darunter vorstellen? Cyrill Wiget: «Es geht hier um Wertvorstellungen. Die Leitsätze sind so etwas wie ein Leitbild für uns im Gemeinderat, das jene Werte festhält, an denen wir uns bei Entscheidungen orientieren.» Wie kam es dazu? Paul Winiker: «Es war in erster Linie das Feedback, das wir aus dem Kreis der Mitarbeitenden erhielten, das uns veranlasste, solche Leitsätze zu erarbeiten.»

Welches Feedback? Paul Winiker: «Im März 2013 hat der Gemeinderat mit den Abteilungsleitenden einen eintägigen Workshop durchgeführt und daraus eine Liste mit Anliegen, Wünschen und Forderungen betreffend Zusammenarbeit, Belastung und Führung erhalten. Aufgrund dieser Auflistung hat sich der Gemeinderat mit seiner Führungsrolle auseinander gesetzt. Nach einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema hat er seine Haltung zu diesem Thema in Leitsätzen definiert und hat diese gemeinsam verabschiedet.» Mit welchem Ziel? Cyrill Wiget: «Der Gemeinderat möchte für seine tägliche Arbeit und bei all seinen Entscheiden eine Orientierungshilfe haben für das eigene Handeln. Die Mitarbeitenden auf der anderen Seite sollen wissen, welche Grundhaltung der Gemeinderat bei seinen Entscheiden vertritt. Hier geht es vor allem auch um den Begriff der ‹Verlässlichkeit›.» Und wo werden die Mitarbeitenden dies nun spüren? Paul Winiker: «Leitsätze dieser Art sind ja keine Reglemente, welche zu drastischen Veränderungen im Alltag führen. Ich hoffe zumindest, dass wir auch bisher in möglichst vielen Belangen in diese Richtung gearbeitet haben. Die Leitsätze sollen uns vielmehr immer wieder vor Augen führen, auf welche Grundwerte wir uns im Gemeinderat verständigt haben. Wir selber messen uns daran – und wir lassen uns daran messen.

Leitsätze Gemeinderat Kriens Der Gemeinderat orientiert sich an einem positiven Menschenbild. Wir gestalten unsere Zusammenarbeit transparent, mit Respekt, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Unsere Entscheide werden klar formuliert und einheitlich vertreten. Beim Führungsprozess werden die Mitarbeitenden miteinbezogen. Ziele, Mittel und Verfahren werden aufeinander abgestimmt. Die Ressourcen werden berücksichtigt und wenn nötig Prioritäten gesetzt. Bei der departementsübergreifenden Zusammenarbeit gehen wir aktiv aufeinander zu und teilen unsere Erwartungen und Befindlichkeiten in Form von «Wünschen» mit. Wir wollen leistungsfähige, gesunde und zufriedene Mitarbeitende. Der Gemeinderat setzt sich für das Wohl der Mitarbeitenden ein. Wir legen Wert auf eine hohe Eigenverantwortung, fördern den Austausch und schaffen Gefässe für eine offene und aktuelle Information.

Detail-Infos Grundsätzlich sind diese Leitsätze selbsterklärend. Trotzdem werden wir in den kommenden Ausgaben des K Intern in kurzen Beiträgen noch im Detail erläutern, was hinter diesen Gedanken des Gemeinderates steht.

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Infos 4 Pensionierung Fredy Imgrüth

Der letzte Arbeitstag begann im Feuerwehr-Oldtimer

Mit einem «Sonderprogramm» wurde Fredy Imgrüth als GemeindeschreiberSubstitut an seinem letzten Arbeitstag bei der Gemeinde Kriens verabschiedet. Mit einem alten Feuerwehrauto wurde er zu Hause abgeholt. Von dort ging es statt ins Gemeindehaus an den Arbeitsplatz zuerst ins Zunacher. Dort erwarteten ihn alle Mitarbeitenden der Kanzlei und des Teilungsamtes mit einer Sonnenblume – passend zum strahlend schönen Sommermorgen.

Im Zunacher-Garten wurde die gesamte «Festgemeinde» dann vom Küchenteam mit einem rustikalen Brunch erwartet. Gemeindepräsident Paul Winiker dankte Fredy Imgrüth und lobte dessen Engagement und stilles Schaffen. Fredy Imgrüth selber bedankte sich für die Aufmerksamkeit und blickte humorvoll zurück auf seine Jahre bei der Gemeinde Kriens. Die Zeit sei stets geprägt gewesen von einem lösungsund teamorientierten Arbeiten.

Nachfolge-Regelung Die Nachfolgelösung von Fredy Imgrüth wurde intern geregelt: Alexandra Graf (Bild links) wird die Stellvertretung des Gemeindeschreibers im Gemeinderat übernehmen, Petra Burkart jene im Einwohnerrat.

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Infos 5 Beginn der Ausbildung

Willkommen in der Ausbildung bei der Gemeinde Kriens Alle an den Prüfungen beteiligten Lernenden der Gemeinde Kriens haben im letzten Frühsommer erfolgreich abgeschlossen. Das Bild dazu haben wir in der letzten Ausgabe des K Intern gezeigt.

Jetzt hat bereits der nächste «Jahrgang» die Ausbildung bei der Gemeinde Kriens und ihren Betrieben in Angriff genommen.

Kaufmännische Ausbildung , V.l.n.r. Katja Hodel, Schulverwaltung/Präsidium a Marin , cher) Sarah Balsemin (Empfang Zuna er Fankhauser (Einwohnerkontrolle), Roy Buch ) chaft tands (Berufsbeis

Koch Antony Nesarajan und Alexander Ruepp

Haustechniker (Hauswart-Mitarbeiter) Lukas Vonarburg

Wir wünschen den jungen Kolleginnen und Kollegen eine positive Zeit mit vielen guten Eindrücken, vor allem aber auch viel Freude und Genugtuung auf dem beruflichen Weg.

Fachmann Betriebsunterhalt Florian Lipp

Fachfrau Hauswirtschaft Regula Fischer

Fachfrauen/Fachmann Pflege und Betr euung Von links: Sutharsana Yogeswaran (FAGE), Aureliano Prieto (FABE), Isabelle Püntener (FABE), Almedina Haxhiu (FAGE), Nadin Bachmann (FABE), Alexandra Wicki (FABE), Schara Arab (FABE), Eliane Hein i (FABE)

Assistent/innen Gesundheit und Soziales AGS Von links: Gjylfidane Cunaj, Kristina Gjonaj, Luzia Bachmann, Maryama Ibrahim, Sandra Martini Intern 7&8 / 2013


Infos 6 Pensionskasse Gemeinde Kriens

Vor dem letzten Entscheid auf dem Weg in die Zukunft Die Destinatäre der Pensionskasse Gemeinde Kriens haben anlässlich der Mitgliederversammlung mit überwältigendem Mehr dem Anschluss an die Gemeinschaftsstiftung PKG Pensionskasse Luzern zugestimmt. Jetzt wird der Einwohnerrat am 26. September 2013 über die Genehmigung der Anschlussvereinbarung und die teilweise Aufhebung der Verordnung über die Pensionskasse Gemeinde Kriens mit Aufhebung der Sanierungsmassnahmen per 1. Januar 2013 beschliessen. Der Deckungsgrad der PKK hat aufgrund der guten Anlageergebnisse im laufenden Jahr per 31. Juli 2013 provisorisch die Marke von 99,5 % erreicht. Beim Anschluss der PKK an die PKG Pensionskasse bringt die PKK mehr Kapital mit, als für den Einkauf benötigt wird. Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde darüber berichtet. Deshalb sollen die Sanierungsmassnahmen aufgehoben werden.

Der Einwohnerrat hat am 27. September 2012 beschlossen, die Sanierungsmassnahmen bis 31. Dezember 2013 weiterzuführen. Es ist aber nicht sinnvoll, den Überschuss mit zusätzlichen Mitteln zu äufnen. Aus diesem Grund haben die Verwaltungskommission am 27. August 2013 und der Gemeinderat am 28. August 2013 entschieden, dem Einwohnerrat den Antrag zu unterbreiten, diese Sanierungsmassnahmen auf 1. Januar 2013 wieder aufzuheben. Diese Aufhebung der Sanierungsmassnahmen kommt den Versicherten und der Gemeinde Kriens als Arbeitgeberin in gleichem Masse zu gut und würde paritätisch nach dem Rechtsgleichheitsprinzip erfolgen. Die Aufhebung der Sanierungsmassnahmen wird aber an die Bedingung geknüpft, dass per 31. Dezember 2013 ein Nettoüberschuss von mindestens 2 Mio. Franken resultiert (Überschuss abzüglich Total der Sanierungsmassnahmen 2013). Wenn der Nettoüberschuss nicht 2 Mio. Franken beträgt, entfällt die Rückerstattung ganz oder teilweise.

Die Mitglieder der Verwaltungskommission bleiben weiterhin bis zur definitiven Liquidation als Organisation über den 1. Januar 2014 im Amt, bis anlässlich der letzten Mitgliederversammlung der PKK im Juni 2014 die neue «Kommission Kriens» gewählt ist, welche bei der PKG Pensionskasse die Belange der Gemeinde Kriens vertritt. Sie werden über die Entscheide und das weitere Vorgehen jeweils laufend informiert. Lis Exner Projektleiterin Arbeitsgruppe «Zukunft PKK 2013»

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Infos 7 Mitarbeitenden-Beurteilung 2013

Neues MAB-Formular Das Projekt Einführung neues Lohnsystem / Revision Verordnung zum Personalreglement ist in vollem Gange. Im Herbst wird der Gemeinderat über die Einführung entscheiden, Informationsveranstaltungen für die Mitarbeitenden sind in den Monaten Oktober oder November vorgesehen. Im Rahmen des Projekts wurde auch das MAB-Formular überarbeitet und neu gestaltet. Zu diesem Zweck wurde aus Mitgliedern der Projektgruppe eine Arbeitsgruppe gebildet, welche sich detaillierter mit dem Inhalt und der Gestaltung des Formulars auseinandergesetzt haben. Die Projektgruppe hat nach intensiver Diskussion entschieden, dass anstelle der Punktebewertung eine Vierer-Bewertung eingeführt wird. Neu gibt es die Bewertung • • • •

«nicht erfüllt» «teilweise erfüllt» «erfüllt» «übertroffen».

Die Bewertung hat weiterhin Einfluss auf den individuellen Lohnvorschlag

Ende Jahr. Logischerweise fällt der Vorschlag bei «übertroffen» höher aus als bei «teilweise erfüllt». Bei der Neugestaltung des Formulars wurde auch die Reihenfolge der einzelnen Punkte angepasst. Ziel war ein logischer Ablauf. Am Anfang des Gesprächs sollte ein Rückblick und eine Beurteilung der am letzten Gespräch definierten Ziele stehen. Anschliessend soll die Bewertung der Leistung und des Verhaltens erfolgen. Danach bekommt die mitarbeitende Person Gelegenheit für eine Rückmeldung an die vorgesetzte Person etwa zu Arbeitssituation, Arbeitszufriedenheit usw. Zuletzt werden Ziele und Massnahmen, die das Tätigkeitsfeld der mitarbeitenden Person betreffen, formuliert und es gibt Platz für die Mitteilung und Planung persönlicher Entwicklungsziele der Mitarbeitenden. Die einzelnen Beurteilungskriterien wurden auf ihre Aktualität geprüft und schlussendlich beibehalten. Der Austausch einzelner Kriterien hätte eine breitere Abstützung und Diskussion

mit den Mitarbeitenden erfordert. Zudem hätte ein von Grund auf neues Formular einen grossen Schulungsaufwand ausgelöst. Für die Beurteilung der Führungspersonen wurde das Kriterium «Managementkompetenz» im Formular integriert, dadurch kann auf ein separates Formular für Führungspersonen verzichtet werden. Das Formular wurde in Abteilungen der Heime und Verwaltung getestet. Die Rückmeldungen wurden bereits im Formular berücksichtigt. Wir empfehlen den Vorgesetzten, dass sie zur Vorbereitung den Mitarbeitenden das MAB-Formular ausdrucken. So können sich die Mitarbeitenden konkret auf die einzelnen Kriterien vorbereiten und sich ihre Anliegen auf dem Formular notieren. Wir hoffen, dass Sie mit dem überarbeiteten MAB-Formular gute Erfahrungen machen und dass Sie durch die Anpassungen zusätzlich vom Austausch mit der vorgesetzten Person profitieren können.

Heime Kriens

Oktoberfest der Heime Kriens am 21. / 22. September Samstag, 21. September 2013, ab 10.00 – 22.00 Uhr, Heime Kriens, Zunacher Unter dem Motto O’zapft is, laden wir Sie wieder herzlich zum Oktoberfest in den Heimen Kriens ein. Lassen Sie sich von den bayrischen Farben inspirieren. Wir haben für Sie ein grosses Festzelt aufgestellt. Unsere Küche wartet, passend zum Oktoberfest, mit bayrischen Spezialitäten wie Riesenhaxe, Leberkäse, und vieles mehr auf. Als Höhepunkt tritt am Samstag, 21. September 2013 von 13.00 bis 17.00 Uhr die bekannte Musikgruppe aus dem Entlebuch ChueLee im Festzelt auf. Von 17.30 bis 22.00 Uhr spielt

für Sie Jonny Stoffel von den Alpenflitzer. In der Cafeteria sorgt die Ländlerkapelle Glückspilz für Unterhaltung. Der Sonntag, 22. September 2013 beginnt um 09.30 Uhr im Festzelt mit einer Jodlermesse mit den Jodlerfründe Ruopigen, Luzern unter der Leitung von Josef Schärli. Anschliessend Festwirtschaft und musikalische Unterhaltung mit dem Alpensound, Pauliero. Kulinarisch werden Sie mit verschiedenen Spezialitäten vom Grill verwöhnt. An den 12 verschiedenen Marktständen präsentiert sich ein breites und

farbenfrohes Angebot. Vom MarroniStand über die Liebhabereien des Uelihofes, selbstgemachte Arbeiten aus der Aktivierung bis hin zu schön arrangierten Herbstgestecken wird es an nichts fehlen. Erleben Sie zudem, wie Josefine Lütolf in stundenlanger Feinstarbeit ihre Kunstkarten klebt. Neu bieten wir am Sonntag, 22. September 2013, von 10.00 – 16.00 Uhr Topolino-Fahrten an!

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Menschen | Namen | Termine 8

Willkommen Neue Mitarbeitende im Juli Ruth Betschart Sozialversicherungs­ fachfrau

Oliver Lang Mitarbeiter Sport- und Freizeitanlagen

Austritte Chantal Bieri Mitarbeiterin Fachdienst Revisorat Nadine Bühler Pflegeassistentin – Grossfeld

18.09. Campillo-Rey Marlyse Ausg. Pflegemitarbeiterin – Grossfeld

Doris Wessner Mitarbeiterin Empfang – Grossfeld

25 Jahre

20 Jahre

Eveline Disler-Wüest Sachbearbeiterin Sekretariat Baudepartement

Rea Eggenberger Sachbearbeiterin Teilungsamt

05.08. Naemi Fink Lernende Fachangestellte Gesundheit – Grossfeld 05.08. Tabea Fink Lernende Fachangestellte Gesundheit – Grossfeld 27.08. Almedina Abazi Lernende Ass. Gesundheit und Soziales – Zunacher 50 Jahre 09.08. Maria Pürro-Wanner Hausw. Betriebsleiterin – Grossfeld

Raza Medic Mitarbeiterin Reinigung – Zunacher

11.08. Julieta Fernandes Dos Santos Mitarbeiterin Reinigung – Grossfeld 04.09. Svetlana Jakaric-Stupar Pflegefachfrau – Zunacher

Edith Schumacher Ausg. Pflege-Mitarbeiterin FASRK – Zunacher

28.09. Katharina Bütler-Odermatt Umweltschutz 60 Jahre 23.08. Hedwig Büttler-Roos Pflegefachfrau HF – Grossfeld

Lydia von Rotz Pflegeassistentin – Grossfeld

01.09. Visvalingam Yogeswaran Mitarbeiterin Küche – Zunacher

Petra Vuckovic Fachangestellte Betreuung – Kleinfeld

Gratulation

Neue Mitarbeitende im August

01.09. Steiner Jeannette Mitarbeiterin Küche – Zunacher

05.09. Christina Burkart-Deschwanden Pflegefachfrau DN I – Zunacher

15.08. Barmettler Bruno Leiter Pflegedienst – Zunacher Pensionierungen im Juli und August 2013 Lisbeth Fluder Mitarbeiterin Steueramt Fredy Imgrüth Ressortleiter Teilungsamt Lisbeth Mayr Pflegeassistentin – Grossfeld

Beförderungen im August 2013 01.08. Burkhart Petra Ressortleiterin Teilungsamt 01.08. Graf Alexandra Ressortleiterin Gemeindekanzlei

Weiterbildungsabschluss Sigrist Martina – Sachbearbeiterin Sozialversicherungen edupool am KV Luzern

Termin-Voranzeige Personalfest Heime Kriens: Montag, 23. September und Dienstag, 24. September 2013. Motto: Aelper Chilbi Personalfest 2014: 7. November 2014. Bitte Termin reservieren. Das Motto wird rechtzeitig bekannt gegeben

65 Jahre Roxana Gnes Einschätzungsexpertin

26.09. Sigrist-Parietti Chiara Pflegemitarbeiterin – Zunacher

Dienstjubiläen 10 Jahre

Irene Renggli Kauffrau Empfang - Grossfeld

01.09. Stambolija Ljuba Mitarbeiterin Wäscherei – Zunacher 15 Jahre 16.08. Rohrer Marcel Mitarbeiter Informatik 01.09. Gisler-Zberg Margrit Pflegemitarbeiterin – Zunacher

Familienfreuden Priska Moser, Personalfachfrau, hat am 17. Juli 2013 ihren Sohn Janik geboren. Sarah Hofer, FAGE Zunacher 1, hat am 16. Juli 2013 ihren Sohn Noel geboren. Intern 7&8 / 2013


Kintern 7-8_2013