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L AN D S T R AS S E Nr. 3 l Winter 2013

Das Magazin für Wettingen und Umgebung

Pascale Bruderer Wyss «Ich wollte einfach mal politische Luft schnuppern»

Olympia-Fieber Sotschi 2014 Die Wettkampfstätten Die Sportarten Die Medaillen

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WinterZEIT Geschenkideen, Genuss, Farben, Events


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EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser Nehmen Sie sich genügend Zeit für die wirklich wichtigen Dinge? Oder hetzten Sie von Termin zu Termin? Durch Verpflichtungen sind wir beschäftigt und begehrt, verlieren aber leicht den Überblick, was wichtig ist im Leben. Für was nehmen Sie sich gerne Zeit? Schaffen Sie sich dafür den Freiraum. Und atmen Sie zuerst einmal tief durch. Weniger ist mehr, das hilft gegen die Zeitnot und dafür, seinen eigenen Rythmus zu finden. Und tun Sie ab und zu einfach nichts. Auch das Freizeitangebot ist riesig. Wir müssen uns entscheiden und Prioritäten setzen. So übernehmen Sie

Verantwortung für Ihr Handeln und werden Herr Ihrer Zeit. Die Festtage sind dazu da, sich Zeit zu nehmen für Ihre Familie und Freunde, für kulinarische Entdeckungen, Erlebnisse in der Natur, tolle Gespräche und erholsame Stunden für sich. War es ein gutes oder ein schlechtes Jahr oder einfach nur Durchschnitt? Sind sie damit zufrieden, was könnten Sie verändern, oder abschliessen, um Raum für Neues zu erhalten? Wie haben Sie Schwieriges gemeistert? Ja, nehmen Sie sich auch Zeit, sich zu loben. Wir haben nämlich immer genügend Zeit an uns herum zu nörgeln, aber um uns zu loben, dafür fehlt uns dann die Zeit. Ich geniesse die Adventszeit sehr und nehme mir bewusst Zeit, mein Zuhause zu dekorieren, meine Liebsten zu bekochen und Geschenke einzukaufen. Aber immer mit guter Planung. So bin ich nicht gestresst und habe auch Zeit für Spontaneinkäufe (die gehören bei Weihnachten einfach dazu). Und um die schön dekorierten Schaufenster zu bestaunen, nehme ich mir gerne immer wieder Zeit.

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Nehmen Sie sich bewusst Zeit, um zu geniessen, die Seele baumeln zu lassen, ohne Hast das Jahr ausklingen zu lassen und voller Freude und mit viel Zeit in das neue Jahr zu starten. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit! Katja Bopp, Chefredaktorin

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Inhalt

In dieser Ausgabe  5 6 8 11 12 15 16 22 24 26 28 29 30 31 32

Tee-Genuss Die Winterfarben Digitalevent – Ein Must für Fotointeressierte Midlife-Party für einen guten Zweck Entschleunigung mit Hamam 10 Jahre Megura Werbeagentur Pascal Bruderer Wyss: Das grosse Interview Schmid AG: Das Herz bleibt in Wettingen Der neue Chef der Regionalpolizei Goldschmied Roger Loosli im Porträt Sutap AG – Spezialist für Bodenbeläge Voser Wines & Spirits: Genussvolle Geschenke Ein Wettinger leitet den Tägipark Huser Gebäudetechnik AG seit über 100 Jahren Offener Adventssonntag in Wettingen

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Weihnachts-Magazin Schmid Uhren AG Agenda: Die wichtigsten Termine Die Weihnachtsgeschichte Weihnachtsbücher und Tipps Na und! – Mode für Männer Tolle Geschenkideen für Gross und Klein Fondue Plausch in Baden Die IT Lösungen von Zubler & Partner AG Foto-Tipps für Landschaftsfotografie Altenburg Garage: Neubau-Erweiterung Arosa Nachwuchsförderung Winterolympiade Sotschi 2014 Infografik Olympia Wettbewerb: Attraktive Preise zu gewinnen Kolumne: Kugel in Gurkenform für Extrageschenke

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GENUSSZEIT

Auf eine Tasse Tee... Man trinkt Tee um den Lärm der Welt zu vergessen, sagen die Chinesen. Tee ist ein guter Türöffner zu sich selbst, weil man durch Düfte und Aromen eine Welt entdeckt, die nicht fassbar ist. Im Tee stecken Wirkstoffe, die Gesundheit, Wohlgefühl und Aussehen positiv beeinflussen. Das perfekte Geschenk für Sie und Ihre Liebsten, um zu Entschleunigen und die Teekultur neu aufleben zu lassen. Ihr Gaumen wird auf höchstem Niveau verwöhnt, wählen Sie die Teesorte bewusst aus. Denn Tee ist nicht nur geschmacklich sondern auch betreffend gewünschter Wirkung vielfältig. Lassen Sie sich inspirieren!

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Sie sassen und tranken am Teetisch und sprachen von Liebe viel. Die Herren, die waren ästhetisch, die Damen von zartem Gefühl. Heinrich Heine (1797 – 1856)

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Schwarztee trinkt man am besten am Morgen weil er aufbauend wirkt. Grüntee passt gut am Nachmittag weil er den Geist erfrischt. Weisser Tee eignet sich nach dem Sport oder bei Überhitzung. Er kühlt, entspannt und reinigt die Lunge. Jasmintee ist ein guter Tröster. Er gleicht die Emotionen aus und wirkt antidepressiv. Brennnesseltee wirkt entwässernd, harntreibend, stärkend, belebend. Pfefferminztee & Fencheltee helfen gegen Blähungen, Krämpfe, Übelkeit, Bauchschmerzen und sind entzündungshemmend. Hagebuttentee zählt zu den Vitamin-C-reichsten Früchten überhaupt und schützt vor Erkältungskrankheiten. Lindenblütentee, wenn heiss getrunken, ist er schweisstreibend und wirkt auch beruhigend. Melissentee hilft bei Blähungen, Krämpfen, Übelkeit, Bauchschmerzen und wirkt beruhigend. Matetee ist anregend, verdauungsfördernd und harntreibend.

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Die WinterFARBEN

Black & White Weiss ist physikalisch gesehen die Summe aller Farben und symbolisiert das Licht, der Glaube, das Gute, oder die Unschuld. Schwarz ist physikalisch gesehen die Abwesenheit von Farben. Schwarz gehört zu den unbunten Farben, kann schwermütig machen und ist die Farbe der Finsternis oder aber die Farbe der Kreativität, welche aus dem Dunkel geboren wird. Black & White sind die Farben, welche uns immer als Basis dienen, sei es in der Mode, beim Einrichten, beim Kochen oder beim Schreiben. Im Winter haben diese beiden Farben für uns eine spezielle Bedeutung. Welche Farbe haben Sie lieber, Black or White?

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DIE NACHT Astronomisch wird unter dem Wort Nacht die maximale Dunkelheit verstanden. Der Nachthimmel ist eine Bezeichnung für den Anblick des Himmels bei Nacht, in klaren Nächten zeigen sich Sterne. Die wichtigste Eigenschaft der Nacht ist die Dunkelheit und damit zusammenhängende biologische Vorgänge wie Nachtruhe und Stille. Für die meisten Menschen ist die Nacht die Zeit des Schlafes, die meisten Länder haben eine Reihe von Lärm- und anderen Schutzbestimmungen für die Nachtzeit und für notwendige Nachtdienste, meist auch für Früh- und Schichtdienste. Im übertragenen Sinn spricht man auch von Nacht, wenn jemand durch eine Phase seelischer Dunkelheit hindurch muss.

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Wünschen wir uns nicht alle weisse Weihnachten? Nicht nur die Märchenwelt oder die Weihnachtslieder zeugen davon, sondern auch in den Geschäften werden die Weihnachtsgeschenke mit viel (Kunst-)Schnee angepriesen. Doch im Schweizer Mittelland sind grüne Weihnachten leider häufiger als weisse. In Zürich lag in den letzten 81 Jahren nur in 43 % der Jahre mindestens an einem Weihnachtstag (24. – 26.12.) mindestens 1 cm Schnee. Und in 25 % der Jahre lag in Zürich an allen drei Weihnachtstagen Schnee. Wer auf sicher gehen möchte, sollte die Weihnachtstage in den Bergen verbringen oder den Weihnachtsbaum mit Kunstschnee verzieren …

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DIGITALEVENT

Digitalevent wieder mit Topangebot

Am Samstag, 30. November, findet in der Trafohalle in Baden die Neuauflage des Digitalevents statt. Profis und Hobby-Fotografen können sich über die Neuheiten aus der digitalen Foto- und Videowelt informieren. Stephan Santschi Am 30. November ist es wieder so weit. Dann werden wieder rund 1500 Besucher in der Trafohalle in Baden erwartet. Obwohl es den Digitalevent erst seit dem Jahr 2006 gibt, zählt er bereits zu den etablierten Anlässen der Schweizer Imagingszene. Die Fotografie- und Videomesse besticht durch ihre Vielseitigkeit. Auch in diesem Jahr steht wieder ein bunter Mix aus Referaten, Seminaren, Produktdemonstrationen und Serviceleistungen auf dem Programm. «Willkommen ist jeder. Rund 70 Prozent unserer Besu-

Richard Walch

Sport- und Actionfotograf Canon-Ambassador

cher werden Hobby-Fotografen sein», sagt Paul Merki. Der Gründer und Geschäftsführer der «Light + Byte AG» aus Zürich vertritt einen der beiden Veranstalter. Der andere ist Tobias Küng, Informatiker an der Wirtschaftsschule KV Baden, Zentrum Bildung. Auf Küngs Initiative war der Digitalevent gegründet worden. «Um den Teilnehmern unserer Weiterbildungskurse für digitale Fotografie die neuesten Trends und die aktuellsten Angebote aufzeigen zu können», wie Küng gegenüber dem «KV Aargau Ost» sagte. Christian Ammann Modefotograf Nikon-Ambassador

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Profis sprechen über ihre Arbeit Zu den Highlights zählen zweifellos die Vorträge von vier Spitzenprofis auf der Hauptbühne im Kinosaal. Es handelt sich hierbei um Franco Banfi, Christian Ammann, Richard Walch und Tom D Jones. Banfi ist Spezialist für Naturund Unterwasserfotografie. Er ist rund um den Globus gereist, um das Leben von Tieren und die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu dokumentieren. «Ich hasse es, in einem Raum eingeschlossen zu sein. 365 Tage pro Jahr die gleiche Temperatur, die gleiche rezyklierte Luft und die gleichen Gedanken, das ist nichts für mich», sagt der 55-jährige Tessiner. Ammann ist ein selbstständiger Mode- und Kunstfotograf aus Zürich. Der Stil des 38-Jährigen

Franco Banfi Naturfotograf Canon Explorer

ist elegant und zeitlos, die Verwendung von Farbe und Licht machen seine Arbeit einzigartig. Er fotografierte bereits Personen mit so prominenten Namen wie Tina Turner, Lenny Kravitz, Robbie Williams, Kylie Minogue oder BlackEyed-Peas-Frontmann will.i.am. Dabei koppelt er gekonnt Glamour mit intimer Schönheit, ohne seinen Darstellern ihre Persönlichkeit zu rauben. Der Schweizer mit irischen Wurzeln ist NikonAmbassador. In Baden wird er einen Einblick in seine Welt der grenzenlosen Ästhetik gewähren. Der Dritte im Bunde ist Richard Walch, seines Zeichens Canon-Ambassador. Der Deutsche mit Firmensitz in Augsburg hat sich auf das Fotografieren und das Filmen von

Tom D Jones Fine Art Fotograf Hasselblad Master

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DIGITALEVENT Sport und Action spezialisiert. Schnee und Wasser sind seine bevorzugten Elemente. «Wenn ich an einem Ort ankommen, schalte ich zu 100 Prozent in den Fotografier-Modus. Ich habe mich darin trainiert, Bewegung und Licht zu sehen und zu antizipieren. Ein Gefühl festzuhalten, ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit», sagt er. Ausserdem mit dabei ist Tom D Jones, ein belgischer Fine Art Fotograf. Seine bislang prestigeträchtigste Auszeichnung: Hasselblad Master Award 2012 in der Kategorie «Landscape». Dieser Wettbewerb geniesst weltweit ein sehr hohes Ansehen. Die Arbeit von Tom D Jones zeichnet sich durch strenge Kompositionen, Licht und Tiefe sowie durch eine elegante und zeitlose Einfachheit aus. An seinem Vortrag wird er über seine Fotoserie in Island erzählen, welche für das Hasselblad Masters Buch «Evoke» entstanden ist.

Live-Shooting von Trendsportlern

Einlagen über Hindernisse hinwegsetIm Weiteren präsentiert sich den Besu- zen. Schliesslich runden Serviceleischern des Digitalevents in Baden eine tungen den Grossanlass ab. Besucher breite Palette an Produkten. Insgesamt können ihre Digitalkameras vor Ort 13 Firmen der Branche werden an der reinigen lassen. Bis auf die Teilnahme Herstellermesse Neuheiten und Alt- an den Seminaren (20 bis 25 Franken) bewährtes präsentieren. In Seminaren sind sämtliche Angebote kostenlos. zeigen derweil Photoshop-Künstler wie Für Vorträge und Seminare sind AnCalvin Hollywood oder Michel Mayer- meldungen erforderlich. Weitere Infos le ihr Können. Die Zofinger Freerun- unter www.digitalevent.ch. ning- und Parkourcrew «Free-Z» stellt sich zudem für ein Live-Shooting zur Verfügung, an welchem auch Besucher teilnehmen können. Die Athleten dieser Trendsportarten Organisator: Zentrum Bildung und LiGHT+BYTE werden sich dabei kletternd, sprinOrt: Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Baden gend und teils Termin: Samstag, 30.11.2013, 09.00 bis 18.00 Uhr mit akrobatischen

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Midlife-Party

Spass für einen guten Zweck Am 18. Januar ist es wieder so weit: Dann findet in der Stanzerei in Baden die fünfte Auflage der MidlifeParty statt. Als Organisatoren treten die beiden Rotary Clubs aus Wettingen auf. Stephan Santschi «Es war von Anfang eine Erfolgsgeschichte», sagt Roland Wunderli und lacht. Er ist der Clubmeister des Rotary Clubs Wettingen-Heitersberg, der mit dem Rotary Club Wettingen seit 2010 die Midlife-Party organisiert. Hierbei handelt es sich um einen jährlich stattfindenden Event mit Musik, Tanz, Barbetrieb und einer Lounge. Die nächste Auflage geht am 18. Januar 2014 in der Stanzerei in Baden über die Bühne. «Dieser Anlass ist ein Badener Highlight. Alle Junggebliebenen können sich wieder mal einen tollen Abend reinziehen und alte Freunde und Bekannte aus der Region wieder sehen.» Der Reingewinn geht stets an eine gemeinnützige Einrichtung. «Wir rechnen jeweils mit 10‘000 bis 12‘000 Franken», so Wunderli. Unterstützt wird diesmal die Theodora Stiftung, die den Besuch von Clowns in Spitälern und spezialisierten Institutionen für Kinder mit Behinderung organisiert und finanziert (siehe Kasten). «Wir tun mit diesem Anlass etwas Gutes und wir sprechen darüber.»

«Willkommen sind alle» Der Eintritt beträgt 25 Franken. Zu Gast sind jeweils 450 bis 500 Leute. Dabei handelt es sich nicht um eine geschlossene Community. Man braucht kein Netzwerker zu sein und auch die Mitglied-

schaft im einem Rotary Club ist nicht Voraussetzung für einen Besuch. «Willkommen sind alle. Auch solche, die noch nie dabei waren», informiert Wunderli. Vorverkauf und Anmeldung gibt es nicht, Türöffnung ist um 20 Uhr. Passend zur Stiftung Theodora werden die Gäste von einem Clown begrüsst. Bis 23 Uhr spielt die Band Jay Cee aus Brugg. Danach ist Discobetrieb mit DJ N.D. «Für jene, die es etwas ruhiger angehen wollen, wird im Blumenladen von Doris Haller eine Lounge mit viel Ambiente eingerichtet», so Wunderli.

Eine ungewöhnliche Kombination Doch wie kamen die beiden Rotary Clubs auf die Idee, einen Event für einen guten Zweck ins Leben zu rufen? Roland Wunderli erklärt: «Rotary Club und Party, das passt irgendwie nicht zusammen. Und doch hat es von Anfang an super funktioniert. Das zeigt: Auch Rotarier können eine gelungene Party auf die Beine stellen. Wir sind ein junges und dynamisches Team, das einmal etwas anderes machen wollte.» Zur Information: Rotary ist eine weltanschaulich ungebundene, überparteiliche Organisation von Berufsleuten mit dem Ziel, humanitäre Dienste anzubieten, ethische Standards hochzuhalten und Frieden und Verständnis in der Welt zu fördern.

2013 wurde für die Swisscor gespendet (von links): Magnus Küng (Präsident 2013/14 Rotary Club Wettingen Heitersberg), Stephan Eckert (Präsident 2013/14 Rotary Club Wettingen), Urs Meier, Ursi Jost, AltBundesrat Adolf Ogi (auch Ehren-Präsident der Swisscor Schweiz), Sabine Bärlocher und Felix Meier (OK Mitglieder der midlife party 2013). Fotos: Daniele Lupini, leistungsfotografie.ch Die Stiftung Theodora verfolgt seit 1993 das Ziel, das Leiden von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen zu lindern. Im Jahr 2013 schenkten die Spitalclowns schweizweit auf mehr als 85‘000 Kinderbesuchen den kleinen Patienten Momente des Glücks. Die als gemeinnützig anerkannte Stiftung Theodora ersucht um keinerlei staatliche Subventionen. Damit die wöchentlichen Clownbesuche weitergeführt werden können, ist sie auf die Unterstützung von Spendern und Sponsoren angewiesen.  www.theodora.ch

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fitnesspark Hamam Baden

Im Fitnesspark Hamam Baden tauchen Sie ein in eine andere Welt. Das Hamam ist eine Jahrhunderte alte Tradition und sowohl Reinigungswie auch Schönheitspflege. Nehmen Sie sich Zeit und geniessen Sie eine Auszeit zur Erholung.

Genuss für alle Sinne Die ersten Schneeflocken dieses Winters sind gefallen und erinnern daran, was uns in den nächsten Wochen erwartet. Wieso nicht der Kälte kurzfristig entfliehen, abtauchen in eine andere, exotische Welt und sich dabei etwas Gutes tun? Da kommt der Besuch im Hamam gerade richtig. Denise Sonderegger

Hamam ist ein Dampfbad. Es ist im arabischen und türkischen Raum fester Bestandteil der Körperreinigung und dient auch der Schönheitspflege. Das Hamam-Ritual hat eine Jahrhunderte alte Tradition, die ersten Bäder wurden bereits im Mittelalter in Jordanien gebaut. Doch ich muss nicht in den Flieger sitzen, um mich verwöhnen zu lassen. Hamam-Bäder gibt es auch in der Schweiz, so auch im Fitnesspark Baden. Schon der Besuch der Webseite weckt Vorfreude. Die Auswahl an Verwöhn-Programmen ist gross, von «Sesam öffne dich», über das Alibaba- oder JunahErlebnis bis 1001 Nacht oder Ravindra. Bequem lässt sich der Termin online buchen. Aber aufgepasst: Das Hamam ist gut besucht, rechtzeitiges Reservieren ist ratsam. Schon am Eingang tauche ich ab in eine andere Welt. Grünliches, entspannendes Licht und wunderbare Düfte entführen mich. Ich nehme meinen Pestemal (ein grosses Badetuch) in Empfang, das einzige Kleidungsstück, das mich während des Hamam-Besuches begleiten wird. Der Hamam-Meister

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erklärt mir den Ablauf und übergibt mir wichtige Utensilien: eine Schale und einen Peeling-Handschuh.

Porentiefe Reinigung von Kopf bis Fuss Nun kann es beginnen, das Reinigungs-Ritual. Im Sogukluk wird mein Körper sanft vorbereitet. Es folgt eine gründliche Reinigung mit Wasser und dem Handschuh. Im Bingül, dem Raum mit wohlriechenden Kräutern geniesse ich den angenehmen Dampf. Es braucht einen Moment, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben. Meine Ohren schätzen die Ruhe. Die Nase nimmt den Duft der Kräuter auf. Kein Wunder, dass so schnell das Gefühl von Entspanntheit einsetzt. Rasch beginnt die Haut zu schwitzen, der Reinigungsprozess setzt ein. Anschliessend erfolgt eine weitere Reinigung der Haut, dieses Mal mit Seife. Aus dem Sicaklik, dem warmen Wasser, das meinen Kreislauf beruhigt, möchte ich gar nicht mehr raus. Doch es wartet der Nabelstein, der nach jedem


Schritt des Hamam-Rituals zum Ausruhen einlädt. Wer seine Haut noch weiter pflegen möchte, nimmt sich Zeit für ein Rhassoul, bei dem der Körper von Kopf bis Fuss mit Pflegeschlamm eingerieben wird. Meine Haut dankt es mir, sie ist nach der Reinigung fühlbar weicher geworden. Nicht nur mein Körper hat das Ritual genossen, auch der Verstand hat diese Auszeit zur Erholung genutzt, er ist spürbar ruhiger geworden. Zum Schluss begebe ich mich, nun mit einem Bademantel bekleidet, in den Camekan. Hier lasse ich den Hamam-Rundgang bei Tee ausklingen. Und fühle mich dabei wie in einem Märchen von 1`000 und einer Nacht.

Fitnesspark Baden Das Hamam bietet neben dem klassischen Reinigungsritual verschiedene Massagen mit Seifenschaum oder Öl an. Diese Massagen verstärken den Entspannungs-Effekt Migros betreibt im Fitnesspark Baden ein modernes Hamam, Informationen und Onlinebuchungen unter: www.fitnessparkhamam-baden.ch

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Megura-JubilÄUM

«Wir verhelfen Ihnen zum perfekten Auftritt» René Utiger, Geschäftsführer und Inhaber der Werbeagentur Megura in Wettingen durfte am Jubiläumsanlass seines Unternehmens zurecht stolz auf das Erreichte sein. Schliesslich hat er seine Firma seit 2003 behutsam entwickelt, von der Einzelfirma zur ASW ausgezeichneten Werbeagentur. Früher wollte er Sportreporter werden und die Spiele der Schweizer Fussball Nationalmannschaft kommentieren. Doch schon bald zog es den kommunikativen Macher in die Medien- und Kommunikatonsbranche. Nach Lehrjahren bei Werbeagenturen in Zürich machte sich der heute 39-Jährige selbständig Gratulation zu 10 Jahren Megura Werbeagentur! Geschäftsführer und Inhaber René in Baden. «Zum Glück Utiger lässt am Jubiläumsanlass den Korken fühlten sich viele unseknallen und stösst danach mit all seinen rer Kunden, die meisten Gästen persönlich an. KMU’s wie wir selber, gut verstanden und aufgehoben bei uns», siniert René Utiger und versucht damit zu erklären, warum seine Werbeagentur stetig gewachsen ist und schon 5 Jahre später die grösseren Büroräume in Wettingen an der Bahnhofstrasse 88 bezogen werden konnten. Allen Mitarbeitenden der Megura, welche auch im eigenen Claim für frische Kommunikation wirbt, ist der Dialog mit den Kunden sehr wichtig. «Bevor wir kreativ werden, gilt es, die Ausgangslage abzuklären, die Aufgabenstellung genau zu verstehen und die Zielrichtung festzulegen», unterstreicht damit René Utiger das Credo seines Unternehmens. «Und erst danach erarbeiten wir auf fundierte und kreative Weise Strategien und Konzepte für Massnahmen, die messbar, kalkulierbar und wirksam sind».

Megura AG Werbeagentur ASW Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 269 00 00, www.megura.ch

Rund 200 Gäste fanden sich zum 10-Jahres-Jubiläumsevent in der Löwenscheune in Wettingen ein.

Moderatorin Anita Buri stellt die Megura-Crew am Jubiläumsanlass vor, von links: René Utiger (Geschäftsführer und Inhaber), Beatrice Utiger, Emil Enzler, Mariana Haerri, Anja Niederer, Katja Saenze, Yvonne Canonica, Seraina Hoffmann, Fabrice Widmer, Samara Keller.

Internetauftritt als Visitenkarte Für den Werbeprofi wird die Website zunehmend zum ersten Kontaktpunkt mit einem Unternehmen, was zur Folge hat, dass auch die Präsenz im Internet immer mehr ins Zentrum der Kommunikationsmassnahmen rückt. Doch auch hier gilt für René Utiger: «Hier lassen sich auch kostengünstig Image-, PR- und Verkaufsmassnahmen realisieren. Sagts und zeigt auf seiner eigenen Homepage Beispiele von Arbeiten die aufzeigen, wie er das Schaffen verstanden haben will, eben ganz nach dem Motto: Megura für frische Kommunikation.

«Mit den sechs Sujets der aktuellen Megura-Werbekampagne haben wir uns selber ein Geburtstagsgeschenk gemacht», so René Utiger. LANDSTRASSE 3/2013

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Alle Fotos: Adrian Ehrbar

INTERVIEW

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PASCALE BRUDERER WYSS

«Die Stärke unseres Kantons ist die Vielfalt, die Dynamik und die Identität der Regionen» Pascale Bruderer Wyss vertritt seit zwei Jahren den Kanton Aargau im «Stöckli», davor war sie zehn Jahre Nationalrätin. Die SP-Politikerin ist in Baden aufgewachsen und hat ihre politische Karriere vor 16 Jahren im Badener Einwohnerrat lanciert. Wir haben mit ihr im Bundeshaus über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, über den Kanton Aargau und über Ihr politisches Wirken gesprochen. Lesen Sie mehr über unsere Stimme in Bern. Katja Bopp

Sie sind vor zwei Jahren Mutter geworden. Wie bringen Sie Ihren Job und Ihre Rolle als Mutter unter einen Hut? Eine wichtige Voraussetzung war sicher mein Entscheid, zugunsten der Familie von Beginn weg auf die berufliche Tätigkeit zu verzichten und das 60-Prozent-Pensum als Geschäftsführerin der Krebsliga Aargau aufzugeben. Wo ich früher Beruf und Politik unter einen Hut zu bringen hatte, ist es heute also Familie und Politik. Dass es so gut funktioniert, hat wesentlich mit meinem persönlichen Umfeld zu tun: Mein Mann konnte im Geschäft ebenfalls reduzieren, wir teilen uns die Aufgaben im Bereich Familie und Haus auf. Zwei Tage in der Woche besucht unsere Tochter ausserdem mit grosser Freude die Krippe. Welche Länder sind bei der Kinderbetreuung die Vorreiter? Vom sozialen und pädagogischen Gesichtspunkt aus gelten skandinavische Länder wie Schweden nach wie vor zu den Vorreitern. Schon während meines einjährigen Aufenthalts 2001 in Schweden fiel mir eine der Stärken punkto vorschulische Angebote auf: Es wird konsequent vom Kind aus gedacht und das Bedürfnis des Kindes ins Zentrum gestellt. Aber auch andere Länder haben zwischenzeitlich gezeigt, dass sich dank familienergän-

«Mich motivierten von Beginn weg das Miteinander und der Brückenbau zwischen Parteien weit mehr als das Gegeneinander» Pascale Bruderer Wyss

zenden Betreuungsstrukturen nicht zuletzt die Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt fördern lässt. Und wo steht die Schweiz? Qualitativ können wir sicher mithalten. Quantitativ variiert das Angebot in der Schweiz sehr stark von Region zu Region, vielerorts gibt es einen grossen Mangel an Betreuungsstrukturen und damit eine aus Sicht zahlreicher Familien unbefriedigende Situation. Die Idee, hier dank bundespolitischer Unterstützung die Situation zu verbessern, wurde leider an der Urne knapp verworfen. Nun liegt der Ball umso mehr bei den Kantonen und Gemeinden. Jobsharing, Tagesstrukturen, Mittagstisch oder Krippe, wo muss angesetzt werden? Eine gute, bedarfsgerechte Kombination dieser An-

gebote ist wichtig. Ausserdem muss das erfreuliche Bedürfnis vieler Väter ernst genommen werden, dank Flexibilität im Berufsalltag mehr Zeit für die Familie zu haben. Angesichts der demografischen Entwicklung werden wir darüber hinaus nicht um die Frage herumkommen, wie wir das Potenzial vieler gut ausgebildeter Frauen nutzen und in den Arbeitsmarkt integrieren können. Es sei denn, wir wollen den steigenden inländischen Bedarf an Arbeitskräften ausschliesslich über die Zuwanderung decken – was meines Erachtens falsch und auch nicht im Sinne der Bevölkerung wäre. Sie vertreten seit zwei Jahren den Kanton Aargau im Ständerat, was ist anders als im Nationalrat? Im Ständerat steht die Sachpolitik und nicht die Parteipolitik im Vordergrund. Dank der kleineren Mitgliederanzahl und einer konstruktiven politischen Kultur sind echte Debatten möglich, bei denen man sich über die ParteiAnzeige

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PASCALE BRUDERER WYSS ich mich mit voller Kraft dafür ein, dass der Aargau auch in Zukunft ein wesentlicher Taktgeber in Energiefragen bleiben wird.

«Mein Leben besteht nicht nur aus Politik und das ist gut so» Pascale Bruderer Wyss

Wie gross ist Ihr Zeitaufwand für dieses Mandat? 60 bis 70 Prozent, also deutlich mehr als vorher im Nationalrat. Wenn Sie zurück schauen, warum haben Sie einen politischen Weg eingeschlagen? Mein Einstieg in die Politik liegt bereits mehr als 16 Jahre zurück. Prägend war bestimmt der aus familiären Gründen enge Kontakt zu Menschen mit Behinderung. Ich habe früh gemerkt, dass Chancengleichheit alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist – auch heute noch nicht und auch nicht in der Schweiz. Daran etwas zu verbessern, war und ist noch heute ein politisches Ziel und tagtägliche Motivation. grenzen respektvoll begegnet, gegenseitig zuhört und wo man Brücken zwischen verschiedenen Meinungen bauen kann. Die Sicht der Kantone ist dabei natürlich wesentlich, weshalb sich mein Kontakt zur Aargauer Regierung gegenüber früher deutlich intensiviert hat. Mir ist es eine grosse Freude und auch eine Ehre, unseren Kanton im «Stöckli» bestmöglich zu vertreten. Wie hat sich der politische Umgang in Bern untereinander in den letzten zehn Jahre verändert? Der persönliche Umgang in BundesAnzeige

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bern ist viel angenehmer und weniger giftig als aufgrund der medialen Berichterstattung und Sendungen wie «Arena» – die aus nachvollziehbaren Gründen auf die Gegensätze und Streitprunkte konzentrieren – angenommen werden könnte. Mir scheint, das hat sich in den letzten Jahren eher verbessert, denn gerade der jungen Generation fällt es leicht, trotz parteipolitischen Differenzen einen persönlichen Zugang zueinander zu finden. Welche Themen stehen aktuell auf Ihrer politischen Agenda? Grosse Brocken, da ich gleich in drei gewichtigen Kommissionen Einsitz nehme (Kommission für Gesundheit und Soziales; für Umwelt, Raumplanung und Energie; für staatspolitische und Migrationsfragen). Von hoher Priorität ist zum Beispiel die Energiestrategie 2050: Als Ständerätin und Präsidentin von Cleantech Aargau setze

Haben Sie den Weg damals bereits so vorausgesehen? Nein, nicht im Ansatz. Ich wollte damals ganz einfach mal politische Luft schnuppern und mein Amt – zu Beginn Einwohnerrätin in Baden – so gut wie möglich ausüben. Daran hat sich nicht viel geändert: Ohne weit zu planen fokussiere ich auf meine aktuellen Aufgaben und ich finde bis heute viel Freude und Befriedigung darin. Sie wollten eine begrenzte Zeit in der Politik sein, jetzt sind es alleine auf nationaler Ebene schon über 12 Jahre... Was reizt Sie an der politischen Bühne besonders? Ich vertrete nach wie vor die Sicht, dass eine regelmässige Erneuerung in der Politik wichtig ist und man nicht ewig in derselben Aufgabe verharren sollte. 12 Jahre pro politisches Amt scheint mir ein tauglicher Richtwert. In diesem Sinne kam der Wechsel in den


Ständerat nach zehn Jahren im Nationalrat zum richtigen Zeitpunkt. Auch und gerade, weil mich die stark parteipolitische Ausrichtung im Nationalrat immer weniger befriedigte. Sie konnten in Ihrer politischen Karriere mitgestalten und verändern. Wo konnten Sie besonders einwirken und sind stolz auf das Resultat? Viele Erfolge werden hinter den verschlossenen Kommissionstüren erzielt und gelangen kaum in die Schlagzeilen – das macht übrigens auch nichts. Doch gibt es auch sichtbare Ergebnisse: Dass beispielsweise die Tagesschau in Gebärdensprache übersetzt wird und die Untertitelung von Fernsehsendungen ausgebaut wurde, geht auf einen erfolgreichen Antrag meinerseits zurück. Für viele Tausende Hörbehinderter ist das ein täglich spürbarer Fortschritt, dank welchem sie nicht zuletzt auch ihre Aufgaben als Bürgerinnen und Bürger besser informiert ausüben können.

«Chancengleichheit ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit» Pascale Bruderer Wyss

Wie wird unser Kanton Aargau in Bundesbern wahrgenommen? Das Image des Aargaus ist viel besser als man sich in unserem Kanton – aus welchen Gründen auch immer – manchmal einreden lässt. Gerade in den letzten Jahren sind Verständnis und Anerkennung dafür gestiegen, dass die Stärke unseres Kantons in der Vielfalt, Dynamik und Identität seiner Regionen liegt. In welchen Bereichen sind wir besonders stark? Der Aargau verfügt über vielfältige Bildungs- sowie international bekannte Forschungsinstitutionen, über eine differenzierte Wirtschaftsstruktur, leistungsbereite und innovative KMU sowie eine zu-

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PASCALE BRUDERER WYSS kunftsorientierte Landwirtschaft. Die erst neulich wieder erschienene NABRegionalstudie zeigt, dass die Attraktivität unsers Kantons auch und insbesondere in der herausragenden Erreichbarkeit liegt. Dieser müssen wir dank einer cleveren Verkehrsplanung Sorge tragen.

von Vorurteilen im Dialog mit unterschiedlichsten Menschen eine fundierte Meinung zu bilden. Ich freue mich über alle jungen Menschen, welche die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten möchten.

Sie sind in Baden aufgewachsen, was gefällt Ihnen hier am meisten? Baden ist weltoffen, lebensfroh und doch bodenständig – eine Mischung, die begeistert! Welches sind Ihre Lieblingsplätze? Speziell verbunden fühle ich mich mit dem Schloss Stein. Nicht nur weil mein Mann und ich uns in der Niklauskapelle das Ja-Wort gegeben haben. Ihre Kinder wachsen auch hier auf, was schätzen Sie für Familien besonders? Meine zweijährige Tochter ist ein grosser Fan des Badener Spielplatzes im Graben. Lustigerweise geht dessen umfassende Erneuerung auf meinen ersten persönlichen Vorstoss als Badener Einwohnerrätin zurück – das freut mich aus heutiger Sicht als Mutter natürlich umso mehr. Verbesserungspotenzial sehe ich bei der kinderfreundlichen Ausrichtung und Ausstattung von Cafés und Restaurants. Damit könnte man sich – gerade hinsichtlich der Frequenz tagsüber – mit wenig Aufwand einen Konkurrenzvorteil schaffen, der von den Familien enorm geschätzt würde. Anzeige

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Alle Fotos: Adrian Ehrbar

Wenn eine junge Person in die Politik einsteigen möchte, welche Eigenschaften muss sie mitbringen? Interesse, Engagement und Freude an der Kommunikation. Dazu gehören nicht nur das Reden und der eigene Ausdruck, sondern auch und vor allem die Fähigkeit, gut zuzuhören. Die wichtigste Ei-

Was hat Ihnen die Politik gegeben? Ich bin sehr dankbar, dass ich auch als Politikerin stets mich selbst bleiben konnte. Mich motivierten von Beginn weg das «Miteinander» und der Brückenbau zwischen Parteien weit mehr als das «Gegeneinander», Polarisierung und Provokationen. Damit lag ich zwar nicht immer im Trend, dennoch erhielt ich stets das Vertrauen und breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Ich empfinde das nicht nur als Bestätigung, sondern auch immer wieder als grossen Ansporn. Gibt es eine Bundesrätin Bruderer Wyss? Das kann ich mir schlicht nicht vorstellen. Auch deshalb nicht, weil mir mein Privatleben zu wichtig ist. So viel mir das politische Engagement, der Einsatz für unser Land

«Ich freue mich über alle jungen Menschen, welche die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten möchten» Pascale Bruderer Wyss genschaft eines guten Politikers oder einer guten Politikerin ist aus meiner Sicht die Bereitschaft, sich frei

und unseren Kanton auch bedeuten – mein Leben besteht nicht nur aus Politik und das ist gut so.


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Schmid AG

Das Team um Geschäftsführer Pius Solèr (Vierter von links, vordere Reihe) freut sich auf Ihre Reinigungs- und Umzugsaufträge. Bilder: Adrian Ehrbar

«Wir verlassen Wettingen mit einer Träne im Auge» Die Schmid AG hat ihr Betriebs- und Lagerhaus von Wettingen nach Spreitenbach verlegt. Geschäftsführer Pius Solèr erklärt den Grund, gewährt einen Blick in den Firmenalltag und äussert sich zur ambitionierten Zielsetzung. Stephan Santschi Pius Solèr, seit dem 20. September ist mit der Schmid AG ein alteingesessenes Wettinger Unternehmen in Spreitenbach zu Hause. Wie kam es dazu? Wir waren seit längerem auf der Suche nach einer Infrastruktur, die unseren wachsenden Anforderungen entspricht. Für unsere 26 Firmenfahrzeuge und unsere 38 Mitarbeiter brauchen wir viel Platz. Dafür war der Firmensitz an der Dorfstrasse gleich neben der Kirche zu eng geworden. Mein Vorgänger, Emil Schmid, wuchs dort auf, es verbinden ihn mit diesem Haus ver-

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ständlicherweise grosse Emotionen, und er hat darum wenig Freude am Umzug. Wir wären sehr gerne in Wettingen geblieben, aber es bieten sich hier leider zu wenige Gewerbeflächen an. Mangels Alternativen mussten wir unseren Betrieb mit einer Träne im Auge nach Spreitenbach verlegen. Der rechtliche Sitz der Firma bleibt aber in Wettingen. Wie hat sich das Unternehmen in Spreitenbach eingelebt? Sehr gut. Vorher war unser Lager in Wettingen auf drei Standorte verteilt.

Jetzt ist alles an einem Ort konzentriert, die Abläufe sind viel einfacher. Sicher leben wir hier in Spreitenbach derzeit noch etwas auf grossem Fuss, wir haben viel freien Platz. Doch das ist gut so, schliesslich wollen wir in Zukunft weiterwachsen und noch mehr Aufträge aus dem ganzen Limmattal entgegennehmen. Wie sehen die Feedbacks Ihrer Kunden aus? Sehr positiv. Wir haben im Oktober und November sogar fünf neue Hauswartungsaufträge erhalten. Bisher ha-


«Die Schmid AG gehört aber weiterhin zu Wettingen, keine Frage» Pius Solèr

ben wir nur Lob bekommen. Die Kunden freuen sich, dass wir uns endlich entfalten können. Die Schmid AG gehört aber weiterhin zu Wettingen, keine Frage. Der Weg nach Spreitenbach ist ja nicht allzu weit. Hat sich mit dem Umzug nach Spreitenbach etwas in der Angebotspalette verändert? Nein, überhaupt nicht. Wir konzentrieren uns weiterhin zu zwei Dritteln auf Umzüge von Privat- und Geschäftskunden. Im Weiteren übernehmen wir Reinigungen, Räumungen, Entsorgungen, Hauswartungen und Gartenpflege. Im Bereich «Umzüge» möchten wir noch stärker werden. Auch in den Bereichen «Reinigung», «Hauswartung» und «Gartenpflege» würden wir gerne noch mehr Aufträge erfüllen. Zudem haben wir in unseren neuen Räumen Platz für weitere Möbellagerungen.

Trifft man dabei auch auf sehr schwierige Situationen? Ja, die gibt es auch. Es kann durchaus vorkommen, dass man sogar mit toten Tieren konfrontiert wird. Ab und zu räumen wir auch Wohnungen von Messis. Wir tun dies mit entsprechenden Schutzmassnahmen. Trotzdem sind unsere Mitarbeitenden bei solchen Räumungsaktionen sehr angespannt, das ist psychisch eine grosse Herausforderung. Wir sind schon auf Menschen getroffen, die eigentlich gute Jobs haben und jeden Morgen mit Anzug und Krawatte ins Büro kommen. Und keiner merkt, dass sich zuhause der Müll stappelt.

Vielseitig und kompetent Pius Solèr (59) ist seit Ende 2011 Präsident des Verwaltungsrates und Mehrheitsaktionär der Schmid AG. Damit folgte er auf Emil Schmid. Solèr ist gebürtiger Bündner und lebt mit seiner Familie in Effingen im Fricktal. Die Schmid AG ist im Jahr 1892 gegründet worden. Seit 1922 werden Möbeltransporte durchgeführt, anfangs noch mit Pferd und Wagen, heute mit modernster Umzugstechnik. Dank sehr gutem Ruf, langjähriger Erfahrung und Vernetzung in andere Berufszweige hat das Wettinger Unternehmen seine Dienstleistungen kontinuierlich erweitern und verfeinern können. Die Schmid AG steht bei Umzügen, Reinigungen, Räumungen/Entsorgungen, Hauswartungen und Gartenpflege für Kompetenz auf der ganzen Linie.

Ihre Angestellten bewegen sich in privaten Räumen und entsorgen Besitzgüter mit teilweise grosser Familientradition. Wie gehen sie damit um? Das ist nicht immer einfach. In den Wohnungen sind viele Emotionen vorhanden. Leute, die beispielsweise in ein Pflegeheim wechseln müssen, können ihren Besitz oftmals nur schwerlich loslassen. Ihre Kinder nehmen raus, was ihnen gefällt, der Rest wird fortgeworfen oder gelangt über unseren Partner, die Brocki-Hütte in Wettingen, wieder in den Verkauf. Möbelstücke, und seien sie auch noch so schön, lassen sich heute aber nicht mehr so leicht weiterverkaufen. Geschirr, Glas und Teppiche oder auch Kleider und Antiquitäten haben hingegen immer noch einen gewissen Wert. LANDSTRASSE 3/2013

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Rubriktitel regionalpolizei Wettingen-Limmattal

Roland Jenni (links), Polizeichef der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal mit seinem Stellvertreter Feldweibel Michael Krassnig. Bild: Adrian Ehrbar

«Haben Sie keine Berührungsängste» Im Herbst 2011 hatte der Einwohnerrat Wettingen und die zuständigen Gemeindeversammlungen von Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach, Bergdietikon und Würenlos der polizeilichen Zusammenarbeit im Kreis 2 Limmattal zugestimmt. Durch die polizeiliche Zusammenarbeit können Synergien genutzt und in den einzelnen Gemeinden kann neben der Grundversorgung ein besserer polizeilicher Service erbracht werden.  Daniel Zobrist Im Februar 2014 bezieht die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal neue Räumlichkeiten im 1. Stock des ehemaligen EWW-Gebäudes an der Landstrasse in Wettingen. Nach einer Einarbeitungszeit wird dann im März neu ein 24 Stunden-Betrieb installiert, was bedeutet, dass rund um die Uhr zwei Polizeipatrouillen auf den Gemeindegebieten unterwegs sind. Ein Novum für diese Region, was der Sicherheit der Bevölkerung natürlich sehr zuträglich sein wird. Ebenfalls bietet der neue Standort der gesamten Einsatzzentrale ideale Bedingungen und auch geografisch ist die Lage optimal, um schnell

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«Wir sind gemäss Auftrag für die Einhaltung von Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuständig» Dr. Markus Dieth, Gemeindeammann intervenieren zu können. Weiter bestehen bleibt ein Büro in Spreitenbach, welches durch einen Angehörigen der Regionalpolizei betrieben wird. Roland Jenni, früher Postenchef der Kapo Baden, ist seit Juli dieses Jahres

neuer Polizeichef der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal. LANDSTRASSE hat sich mit dem 52-jährigen Familienvater, der bereits seit 31 Jahren bei der Polizei arbeitet und in der Freizeit gerne Sport treibt und der Jagd frönt, unterhalten. Wie muss man sich den Arbeitstag eines Polizeichefs vorstellen? Ich bin weniger operativ tätig als früher. Jetzt arbeite ich mehr im Hintergrund. Es gibt viel Administratives und Organisatorisches zu erledigen. Bewilligungsverfahren prüfen, Einsatzplanung erstellen und bei 33 Angestellten


Gemeinde Wettingen

«Es gibt viel Administratives und Organisatorisches zu erledigen» Roland Jenni, Polizeichef fällt auch so einiges an Personal- und allgemeinen Führungsaufgaben an. Zudem sind die vielfältigen Anliegen der sechs Vertragsgemeinden zu behandeln. All diese Bereiche gehören zu meinen Kernaufgaben und machen meinen Job sehr abwechslungsreich. Wenn Sie auf die bisherigen 5 Monate Ihrer Tätigkeit zurückblicken, wie sieht Ihr Fazit aus? Wo lagen bisher die Schwerpunkte Ihrer Arbeit? Ich wurde von den Verwaltungen und dem Polizeicorps sehr gut aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit allen Stellen funktioniert sehr gut und professionell. Speziell beschäftige ich mich natürlich jetzt auch mit dem Umbau des EWW und dem bevorstehenden Umzug. Es gilt nun die Modalitäten rund um den neuen Schichtbetrieb zu fixieren, damit wir rasch mit dem 24 –Stundenbetrieb starten können. Man liest immer wieder vom Grundauftrag einer Regionalpolizei, wie sieht dieser genau aus? Wir sind gemäss Auftrag für die Einhaltung von Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuständig. Hier gibt es den Bereich Sicherheit, dann die Verwaltung mit

Gastgewerbe, Arbeitsgesetz, Umweltschutz, Reklamewesen, Abfall, Jagd und Tiergesetz um nur einige zu erwähnen und weiter auch der Verkehr zu nennen. Wenige wissen, dass wir zum Beispiel für den Schülerverkehrsunterricht ab Kindergarten bis zur 5. Klasse nahezu 200-Stellenprozente einsetzen. Beispielsweise galt es in diesem Jahr rund 1‘100 Erstklässler auf die Gefahren im Strassenverkehr vorzubereiten. Desweitern sind wir in der Jugendprävention auf vielfältige Art und Weise aktiv. Gibt es in der Ausbildung zum Kantons- oder Regionalpolizisten Unterschiede? Nein, es gibt eine Polizistenausbildung. Drüber herrscht in der Öffentlichkeit vielfach ein falsches Bild und es ist mir wichtig klar zu stellen, dass unsere Regionalpolizisten auf dem selben Level ausgebildet sind wie unsere Kollegen der Kantonspolizei. Man hört immer wieder, dass es schwierig ist, Mitarbeitende zu finden. Haben Sie alle Stellen besetzt? Ja, wir sind gemäss Stellenplan voll auf Kurs, was unterstreicht, dass wir ein attraktiver Arbeitgeber sind. Wir werden anfangs Jahr Vollbestand haben. Und bis im Jahr 2017 ist geplant, weitere 4 Polizisten anzustellen, um dem Auftrag des Kantons nachzukommen, nämlich für rund 700 Einwohner zusammen mit dem Anteil aus dem Kantonspolizei Kontingent einen Polizisten zu stellen.

Themawechsel, Winterzeit ist auch immer wieder «Hauptsaison» der Einbrecher. Ihr Tipp zur Verhütung von Einbrüchen? Es stimmt, dass es jetzt zu deutlich mehr Einbrüchen während der Dämmerungszeit und sogar auch tagsüber kommt. Ich rate jeweils, dass die Bewohner mehr Unregelmässigkeiten in ihren Tagesablauf einstreuen, so dass sich mögliche Einbrecher, welche ein Objekt im Auge haben, nicht sicher sein können zu welchen Zeiten eine Liegenschaft leer steht.

«Unregelmässigkeiten in Ihrem Tagesablauf helfen, dass sich mögliche Einbrecher nicht sicher sein können, wann eine Liegenschaft leer steht» Roland Jenni, Polizeichef

Haben Sie noch ein Anliegen an die Bevölkerung? Wir sind natürlich froh um jeden Hinweis aus der Bevölkerung, wenn aussergewöhnliche Vorkomnisse wahrgenommen werden. Hier soll man keine Berührungsängste haben und bei Fragen vorbei kommen oder uns unter den Telefonnummern 056 437 77 77, 112 oder 117 anrufen.

Politagenda 2014 • Aufstockung Schulhaus Margeläcker

Wettiger

• Projekt Schulhaus Zehntenhof • Abstimmung reduziertes Projekt Tägi

Das Info-Magazin für Wettingen Ausgabe 3 | Dezember 2013

• Umsetzung neue Regionalpolizei Wettingen-Limmattal

Stern

• neues Gemeindebüro Rathaus Wettingen mit noch besserer Kundenfreundlichkeit • diverse Strassenbauprojekte • Inangriffnahme Projekt Sanierung Holzbrücke Klosterhalbinsel

Bildung verbindet.

• Umsetzung Masterplan Klosterhalbinsel • Start Überarbeitung Bau- und Nutzungsordnung • diverse Strassensanierungsprojekte

Der nächste WettigerStern mit dem Schwerpunktthema Bildung erscheint am 16. Dezember 2013.

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Roger Loosli

Roger Lossli (oben) präsentiert in seinem Geschäft seine Ring-Kollektion «AXIS» (rechts). Bilder: Adrian Ehrbar

«Ich will extravagant sein» Roger Looslis Sortiment besteht aus Trauringen, Ketten und vielen, weiteren Schmuckstücken – all das, was das Herz eines Goldschmieds höher schlagen lässt. Doch da ist noch viel mehr. Markenuhren bieten interessante Kombinationsmöglichkeiten. Und der Kunde kann seine Edelsteine für Spezialanfertigungen gleich selber mitbringen.  Stephan Santschi Roger Loosli hat sich einem besonderen Handwerk gewidmet. Der 45-Jährige hat seit 1997 in Wettingen sein eigenes Goldschmied-Atelier. Unter dem Begriff «Axis» führt er seit 13 Jahren eine eigene Kollektion. «Ich habe hunderte Skizzen mit Grundideen für neue Schmuckstücke, die auf Vollendung warten», erklärt er. In seiner Werkstatt an der Landstrasse 84 wird gelötet, gefeilt, getrieben, zusammenmontiert und eingepasst. Roger Loosli ist ein Tüftler, das war er schon immer. «Ich bin ein schlechter Schüler gewesen. Ich habe lieber geträumt und gebastelt.» Schon früh konnte er sich für Schmuck begeistern, früh war sein Blick in Schaufenster generell mit einer gewissen Neugier versehen. Und als sich während der Schnupperlehre herausstellte, dass in ihm auch handwerkliches Talent schlummert, war der Weg zur Gold-

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schmiede vorgezeichnet. Von seinen künstlerischen Anlagen zeugen auch die Bilder in seinem Atelier, die er selber hergestellt hat. Die geometrischen Formen hat er mit Tape kreiert. Tape-Art nennt sich diese Stilrichtung, Kunst mit Klebeband. «Ich habe zu Hause in meinem Keller kistenweise Tape herumstehen», sagt Loosli mit einem Schmunzeln.

Der Kunde gestaltet mit In Wettingen hat Loosli ein kleines, aber feines Team zusammengestellt. In der Werkstatt unterstützt ihn eine Vollzeit-Angestellte, hinzu kommt eine Teilzeitkraft in der Administration und eine Lernende im Beruf Goldschmiedin. Viele junge Menschen seien auf der Suche nach einer solchen Lehrstelle. Davon habe es in der Schweiz nicht mehr


viele. Loosli ist es wichtig dass dieser Beruf erhalten bleibt. «Der grösste Teil des Schmucks wird heute aus Fernost importiert. Mit dem Fortbestand und der Pflege unseres Berufs kann man sich gegen die Masse abheben. Qualität und Individualität haben auch heute noch bestand», ist Loosli überzeugt. Wer sich etablieren will, muss innovativ sein. Bei Roger Loosli sieht das so aus: Neben den Produkten, die er in Eigenregie kreiert, kann der Kunde seine eigenen Ideen und sogar eigene Edelsteine einbringen. Der Kunde wirkt bei der Gestaltung des Schmuckstücks also direkt mit. Looslis Produkte sind Spezialanfertigungen und damit einzigartig. «Bei mir gibt es keine Massenproduktion. Und ich arbeite nur mit hochwertigem Material – Weissgold, Gelbgold, Rotgold und Carbon. Aber keinen Stahl.» Bei ihm finde man Schmuckstücke und Uhren, die man an anderen Orten vermisse, sein Sortiment sei bewusst auf Nischen ausgerichtet.

Die Kombination mit Markenuhren Die Ästhetik und der künstlerische Aspekt erhalten in seiner Arbeit eine immer grössere Bedeutung. «Das treibt mich an.» Loosli orientiert sich dabei nicht an Modeerscheinungen. «Ich will nicht modisch sein, sondern zeitlos und extravagant. Meine Produkte sollen dem Kunden für lange Zeit Freude bereiten.» Schmuck alleine gibt es bei Loosli aber

für interessante Kombinationen. Vor allem für Männer. «Sie sind keine fortschrittlichen Schmuckträger. Aber ein anständiger Ehering und eine markante Uhr darf es bei vielen Männern schon sein», hat Loosli festgestellt.

«Ein anständiger Ehering und eine markante Uhr darf es bei vielen Männern schon sein» Roger Loosli Mix aus Schmuck ist erlaubt Die Wahl des Rings, der Halskette oder der Uhr ist Geschmacksache. Um dem Kunden ein Exemplar zu verkaufen, das wirklich zu diesem passt, ist Roger Loosli die persönliche Beratung sehr wichtig. Dabei treffe er oft auf die Ansicht, dass man nicht verschiedene Goldsorten tragen sollte. «Das ist falsch, man darf mischen. Beispielsweise gelbgold an der einen Hand und weissgold an der anderen. Es ist ja auch bei Kleidern üblich, die Farben zu mischen.» Wichtig sei, dass man den Schmuck mit Überzeugung tragen könne. Berät er dabei auch seine Frau beim Schmuckkauf? Roger Loosli lacht und winkt ab: «Sie kriegt den Schmuck von mir geschenkt. Ich weiss, was ihr gefällt.»

«Ich habe hunderte Skizzen mit Grundideen für neue Schmuckstücke, die auf Vollendung warten» Roger Loosli

nicht zu kaufen. Er führt zusätzlich ein auserwähltes Sortiment an Schweizer Markenuhren (Baume & Mercier, Corum, Eberhard & Co. und weitere). Sie geben ihm die Möglichkeit

Landstrasse 84, 5430 Wettingen Tel 056 426 44 38, info@looslischmuck.ch, www.looslischmuck.ch Öffnungszeiten Di – Fr 9.00 – 12.00 | 13.30 – 18.30, Sa 9.00 – 16.00

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Sutap AG

Die Vielfalt des Parketts Die Sutap AG aus Wettingen ist der Spezialist für Parkett-, Teppich- und Bodenbeläge. In Eigentumswohnungen erfreuen sich vor allem Dielenböden im Landhausstil einer grossen Beliebtheit. Stephan Santschi «Was fällt beim Betreten einer Wohnung als Erstes auf?», fragt Roland Lauber und liefert die Antwort gleich selbst. «Der Boden. Da die Wände meistens weiss sind, ist der Boden das erste und dominierende Gestaltungselement in einem Raum.» Roland Lauber ist diplomierter Parkettlegemeister und bringt eine Berufserfahrung von rund 40 Jahren mit. Seit dem Jahr 2000 ist er Geschäfts-und Verkaufsleiter der Sutap AG in Wettingen, welche vor 35 Jahren von Erwin Suter gegründet worden ist. Sutap setzt sich zusammen aus den Worten Suter und Tapis (französisch für Teppich). Die Sutap AG ist seit elf Jahren an der Schwimmbadstrasse 33 in Wettingen zu Hause. Im Ostaargau und im Limmattal hat sie sich mit ihren 15 Mitarbeitern längst als Spezialist für Parkett-, Teppich- und Bodenbeläge (Kork, Laminat, Lino-

informiert Roland Lauber. Der Dielenboden ist der Verkaufsschlager. «Mehr als 50 Prozent der Eigentumswohnungen verlegen wir mit Eichendielen», so Lauber. Er erklärt sich dies mit den zeitgemässen, grossen Räumen, zu denen lange Holzdielen im Landhausstil optimal passen würden. «Wir haben bis zu 15 Meter lange Bretter im Angebot.»

Das Team der Sutap AG freut sich auf Ihren Auftrag.

Der aktuelle Favorit ist der Dielenboden. Bild: Weitzer Parkett

leum, Kautschuk) etabliert. «Wir verlegen sämtliche Böden fachgerecht», lautet das Firmenmotto. Auch die Pflege, der Verkauf von Reinigungsprodukten, sowie die Vermietung von Blochmaschinen und Teppichreinigungsgeräten zählen zu ihrem Angebot.

und gehobelte Oberflächen. Selbst rustikalste Retro-Dielen sind wieder salonfähig geworden», so Lauber. Zum Schutz werden die verschiedenen Parkettböden mit Öl behandelt oder mit Lack versiegelt. Parkettböden werden meistens werksgeölt oder versiegelt verlegt und nach dem Verlegen in der Wohnung nachbehandelt. Alte Böden werden von der Sutap AG geschliffen und neu geölt oder versiegelt. Gerade weil die Auswahl so umfangreich ist, hat die Sutap AG in ihren Räumlichkeiten an der Schwimmbadstrasse 33 eine grosszügige Ausstellung eingerichtet, in welcher der Kunde kompetent beraten wird und eigene Einrichtungskonzepte ausarbeiten kann.

150 verschiedene Parkettmuster Der aktuelle Favorit ist der Dielenboden. «Seit fünf Jahren ist er das Mass der Dinge. Die Natürlichkeit des Holzes steht hierbei im Vordergrund», erklärt Lauber. Die Vorzüge des Parketts sind mannigfaltig. Er sorgt für Bodenwärme, er ist pflegeleicht und trägt massgeblich zu einem wohligen Wohnambiente bei. Bei guter Pflege kann man sich jahrzehntelang an einem Parkettboden erfreuen. Hinzu kommt die optische Vielfalt, welcher fast keine Grenzen gesetzt sind. «Wir haben in unserem Angebot rund 150 Parkettmustertafeln»,

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Der Retro-Look als Besonderheit Wer sich für einen Dielenboden entscheidet, der hat die Qual der Wahl. Von naturbelassen über weiss bis schwarz ist fast jeder Farbton möglich. Dies dank der Verwendung von pigmentiertem Öl, Thermobehandlungen und weiteren Verfahren. Ferner variieren die Breite der Langriemen ebenso wie ihre Beschaffenheit. «Es gibt geschliffene, gebürstete

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Tägipark

Der Tägipark ist das achtgrösste Einkaufszentrum der Schweiz, welches von Coop geführt wird. Der Wettinger Thomas Haslimeier, Leiter Tägipark, posiert vor dem Eingang des Coops. Foto Adrian Ehrbar.

Ein Wettinger führt den neuen Tägipark Ende August hat der erweiterte Tägipark seine Türen geöffnet. Der neue Leiter ist ein Einheimischer und heisst Thomas Haslimeier. Der 34-Jährige spricht über die neuen Möglichkeiten im Einkaufszentrum und seinen erstaunlichen Werdegang. Stephan Santschi 16‘000 Quadratmeter, 19 Läden, 280 Mitarbeiter und über 500 Parkplätze. Das sind die Zahlen des neuen Tägiparks. «Damit ist es das achtgrösste Einkaufszentrum der Schweiz, das von Coop geführt wird», sagt Thomas Haslimeier. Er ist seit dem 2. August der neue Leiter des Tägiparks. Die dreitägige Eröffnung Ende August sei ein riesiger Erfolg gewesen. «Wir sind auf Kurs und zufrieden mit der Entwicklung. Wir haben nun einen sehr interessanten und vielseitigen Mieter-Mix, welcher das Einkaufen für den Kunden attraktiver macht», so Haslimeier. Neben den verschiedenen Coop-Einrichtungen (Coop Megastore, Coop Vitality und Coop Bau & Hobby) finden sich im neuen Tägipark Elektrogeschäfte (Fust, Interdiscount), eine Beauty-Abteilung (Body-Shop, Import Parfümerie, Gidor-Coiffure), ein Sportartikel (Ochsner)- und erweitertes Modeangebot (Blackout, Y.Yendi, +(S) accessories), zwei Schuhgeschäfte (Ochsner, Dosenbach), ein Papeterie- und Bürofachmarkt (Mc Paperland), eine Weltbild-Filiale, ein Optiker (Visilab), sowie zwei Cafés. «Der

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Vorteil ist klar: Alles ist an einem Ort. Das ist optimal, wenn man fürs Einkaufen wenig Zeit hat», erklärt Haslimeier. Das Einzugsgebiet des Tägiparks belaufe sich auf 60‘000 Haushalte und 250‘000 Personen. «Mittlerweile haben wir eine gute Grösse erreicht. Weitere Ausbaupläne bestehen im Moment nicht.»

Der schnelle Weg an die Spitze Viel erreicht hat Haslimeier auch persönlich. Neben Wettingen leitet er in Würenlos, Muri, Reinach und Münchenstein vier weitere Einkaufszentren. Und das mit erst 34 Jahren. «Ja, es ist in der Tat etwas schnell gegangen», sagt Haslimeier und lacht. Erst 2010 hat er die Zusatzausbildung zum Marketingleiter abgeschlossen. Danach bot sich ihm durch den Zusammenschluss der Bell Convenience und der Hilcona AG die Möglichkeit, im Bereich Frisch-Convenience (vorgefertigte Lebensmittel) ein neues Geschäftsfeld zu bearbeiten. «Gerade in strategischer Hinsicht kam ich so zu sehr viel Erfahrung. Ich brauche Verantwortung und nehme sie gerne wahr», erzählt Hasli-

meier, der als Gleitschirmflieger die Höhe auch in der Freizeit nicht scheut. Aufgewachsen ist der gelernte Hochbauzeichner in Wettingen. Seit über zehn Jahren wohnt Haslimeier in Baden, wobei er gerne in seine Heimatgemeinde zurückkehren würde, wenn sich etwas Passendes finde.

Training für Weltrekord-Versuch? Zu seinen Hauptaufgaben im Tägipark zählen die Marktpositionierung und die Betreuung der Mieter. Für den Monat Dezember sind bereits einige Events geplant. Mit dem Samichlaus, dem Päckli-Service in der Weihnachtszeit, mit Lebkuchenverzierern, Chorsängern und Eisschnitzern wird dem Kunden auf seiner Shoppingtour einiges geboten. «Im Weiteren sind wir mit Freddy Nock im Gespräch, der für die SWISS-MOTO 2014 einen Weltrekord plant. Sieben Motorräder sollen gleichzeitig in einer kleinen Stahlkugel kreisen. Wir sind aktuell in Abklärung, ob im Tägipark die Kugel zu Trainingszwecken von Dezember bis Mitte Februar installiert werden kann», erzählt Haslimeier.


HUSER GebäUDETECHNIK AG

«Altbauten geraten unter Druck» In der Huser Gebäudetechnik AG stecken über 100 Jahre Familientradition. Daniel Huser führt die Firma in vierter Generation. Mit seinem Team sorgt er in der Region Wettingen-Baden für trockene Füsse und vieles mehr.  Stephan Santschi «Ohne uns geht es nicht», sagt Daniel Huser. Der 54-jährige Geschäftsleiter der Huser Gebäudetechnik AG schmückt diese Worte zwar mit einem Schmunzeln. Ernst gemeint sind sie trotzdem. Zur Illustration dienen drei Beispiele aus dem Alltag seiner Firma. «Wenn man am Morgen den Wasserhahn betätigt, fliesst frisches Wasser. Dafür sorgt der Sanitärinstallateur. Für angenehme Zimmertemperatur garantiert der Heizungsinstallateur. Und der Spengler verhindert, dass es den Leuten durch das Dach auf das Abendessen tropft.» Oben: Geschäftsleiter Daniel Huser (Mitte) mit Daniel Weiss (links) und Patrick Halbheer.

Alles rund ums Wasser

Unten: Gute Planung ist erfolgsentscheidend (links). Die motivierten Lehrlinge Sascha Merki,

Damit ist zusammengefasst, womit sich die Firma seit 1897 beschäftigt. Sie plant und realisiert alles rund ums Wasser. Mit Sitz an der Hardstrasse in Wettingen ist die Huser Gebäudetechnik AG in einem Umkreis von etwa zehn Kilometern der Ansprechpartner für Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Blitzschutz und Erneuerbare Energien. Daniel Huser übernahm die Geschäftsleitung im Jahr 1991. Damit führt der dipl. Sanitärplaner und Spengler den Betrieb in vierter Generation. Urgrossvater Bernhard Huser hatte das Unternehmen vor 116 Jahren gegründet. Eine reine Familienangelegenheit ist es allerdings schon längst nicht mehr. Das Team besteht mittlerweile aus 22 Mitarbeitern.

im 1. Lehrjahr als Spengler EFZ und Martin Lyrer, im 2. Lehrjahr als Spengler EFZ.

Preisdruck macht Sorgen Verändert habe sich auch die Branche, sagt der Wettinger Gemeinderat Daniel Huser. «Heute braucht es mehr Flexibilität. Die Grösse und Kurzfristigkeit

Huser Gebäudetechnik AG Hardstrasse 78B, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

der Aufträge haben zugenommen. Der Zeitrahmen für die Umsetzung ist knapp bemessen.» Es müsse alles schnell gehen, das sei eben der Lauf der Zeit. Ein Dorn im Auge ist ihm der grosse Preisdruck. «Für Projekte mit grossen Volumen ist das eigentlich unverständlich. Doch der Konkurrenzkampf ist sehr hoch. Es gibt viele Kleinst-Betriebe, welche die Administration an Wochenenden machen und diese nicht berechnen. Dadurch sinken die Kosten», erklärt Huser. Positiv entwickelt habe sich das Material. «Es ist besser und ökologischer geworden. Und es erlaubt effizientere Arbeitstechniken.» Minergiestandard heisst das Zauberwort, das Lebensqualität, verminderte Umweltbelastung und Energieeffizienz vereint. Thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren neu ins Auf-

tragsdossier der Huser Gebäudetechnik AG aufgenommen worden.

Rege Bautätigkeit im Limmattal Der Blick in die Zukunft stimmt Daniel Huser zuversichtlich. Zwar sei, wie in vielen anderen Branchen auch, ein Mangel an Lehrlingen festzuhalten. Die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Huser Gebäudetechnik AG sei aber weiterhin gut. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten im Limmattal würden für eine rege Bautätigkeit sorgen, sagt der dreifache Familienvater aus Wettingen. Er glaubt allerdings an eine Verschiebung von Neubauten Richtung Sanierungen. «Die Eigentümer von Altbauten werden durch die neuen Wohnungen unter Druck gesetzt. Abdichtung, Wärmedämmung, moderne Lüftung – sie müssen etwas tun, um konkurrenzfähig zu bleiben.»


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Veranstalter: Handels- und Gewerbeverein Wettingen (HGV)


ZEIT ZUM FLANIEREN

Am ersten Advent laden wieder über 50 teilnehmende Läden aus Wettingen ganz herzlich zum Besuch ein. So haben Sie in aller Ruhe Zeit, vorbei zu schauen, zu stöbern oder ganz einfach mit Bekannten an einem stimmigen Ort zu verweilen.

DIE HÖHEPUNKTE

Der Nachmittag wird voller Höhepunkte sein. Besuchen Sie den Künstlermarkt, wo schönes Handwerk ausgestellt wird. Geniessen Sie eine feine Wurst, welche Sie am offenen Feuer selber braten können und dazu einen edlen Tropfen. Für die Kleinen steht das Karussell auf dem Zentrumsplatz bereit, dazu gibt es die Möglichkeit zum Ponyreiten. Eine romantische Fahrt mit dem Rössliwagen rundet den Nachmittag ab. Gesponsert sind die Rössliwagen von folgenden Wettinger Bankfilialen: Raiffeisen, AKB, NAB, UBS

DER HEIMWERKERMARKT

Neu finden Sie in drei Zelten auf der Landstrasse sowie auf dem Zentrumsplatz den Heimwerkermarkt. Hier werden Ihnen von lokalen und externen Künstlern handgefertigte Geschenkartikel präsentiert. Nutzen Sie diese einmalige Ausstellung und lassen Sie sich inspirieren und verzaubern. IM HAUPTZELT

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EVENTS

Agenda für die Adventszeit Baden

Wettingen

23. November – 6. Januar 2014, Schweizer Kindermuseum «Weihnachten in Mexiko» Weihnachtsaustellung.

30. November / 7. Dezember, 17 Uhr, Gluri Suter Huus «Der kleine Engel Bastian» Figurentheater.

28. November – 1. Dezember, 10 – 20 Uhr, Regionales Pflegeheim Baden Farbige Kerzen ziehen, schnitzen und schmücken.

1. Dezember, 12 - 18 Uhr, Landstrasse Offener Sonntag, HGV Wettingen.

30. November / 4. / 11. Dezember, 18 Uhr, Treffpunkt Info Baden «Die Weihnachtszeit» Öffentliche Stadtführung. 2. / 9. / 16. / 23. Dezember, 18 – 18.30 Uhr, Kurtheater Baden Advent im Kurtheater, Vorweihnachtliche Halbstunden.

1. Dezember, 17 Uhr, Kirche St. Sebastian Adventskonzert und Offenes Singen des Wettinger Singkreis. 6. Dezember, 17.15 Uhr, Parkplatz Eigi Samichlaus im Wald, Kosten pro Kind 8 CHF. 6. Dezember, 19.30 Uhr / 8. Dezember 17 Uhr, Margeläcker Adventskonzert mit Chormusik der Schola Cantorum Wettingensis. 6. – 7. Dezember, Fr 17 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, Weinkeller an der Rebbergstrasse Degustation aller Wettinger Weine und Spezialitäten in weihnachtlicher Umgebung. 7. Dezember, 11 – 18 Uhr, Zentrumsplatz Chlausmarkt mit Verpflegungs- und Geschenkstände auf dem Zentrumsplatz, und Chlauseinzug von Schulklassen und Kindergärtnern. 13. / 14. Dezember, 19 – 22 Uhr, Kloster Wettingen Weihnachtliche Benefizgala «Young Artist» im Kloster Wettingen zugunsten der Stiftung arwo. 14. / 15. Dezember, 8 – 19 Uhr, Spiel- und Sporthalle Wettingen Christmas Cup des FC Wettingen. 14. / 21. Dezember, 17 Uhr, Gluri Suter Huus «Wie die Spielsachen Weihnachten retteten» Figurentheater.

4. / 11. / 18. Dezember, 18 – 19.30 Uhr, Villa Boveri Feierabendkonzert «Verblüht, verwelkt, verschneit ... verzaubert». 6. Dezember, 17 Uhr, Museum Langmatt Der Samichlaus besucht die Villa Langmatt. Er freut sich auf die Kinder von Baden und Umgebung. 7. Dezember, 9 – 17 Uhr, Kirchplatz «Adventsmarkt» Stände von Werkstätten Menschen mit Behinderung. Die arwo Wettingen ist Organisator. www.badener-adventsmarkt.ch 11. Dezember, 11 – 20 Uhr, Kirchplatz / Weite Gasse Weihnachtsmarkt.

16. Dezember, 20 – 22.30 Uhr, Saalbau Tägerhard Wettingen Konzert «Voices of Gospel». 22. Dezember, Aufführung Wettinger Sternsinger 16.30 Uhr, Kirche St. Anton, Wettingen 17.30 Uhr, Reformierte Kirche, Wettingen 19.00 Uhr, St. Sebastian, Wettingen 1. Januar, 17 – 19 Uhr, Zentrumsplatz Neujahrsapéro der Gemeinde Wettingen. 2. Januar, 17 Uhr, Festsaal Tägerhard Neujahrskonzert der Gemeinde Wettingen.

15. Dezember, 11 – 12 Uhr, Villa Boveri «Weihnachtssingen» Der Kinderchor der Musikschule Region Baden singt unter der Leitung von Susanne Wetzel Weihnachtslieder. 15. Dezember, 18 Uhr, ThiK. Theater im Kornhaus «Sprinzlas d’advent» Die 2013er Adventsfunken versprühen Klaus Henner Russius, Cornelia Montani und Daniel Schneider. 24. Dezember, 11 Uhr, ThiK. Theater im Kornhaus «Sprinzlas d’advent für Klein und Gross» mit Duo Caprez-Rupf.

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Besondere Weihnachtswünsche «In zwei Tagen ist es soweit, es ist Weihnachten!» Frau Keller lässt ihren Blick durch die Bankreihen schweifen. Die Schulbänke sind mit Tannenzweigen geschmückt, auf den Pulten liegen köstlich duftende Mandarinen, Nüsse und in bunte Folie eingepackte Christbaumschokolade. «Und weil dies die letzte Deutschstunde im alten Jahr ist, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Wir schreiben einen Aufsatz zum Thema: Das wünsche ich mir zu Weihnachten!» Mit ungewohnter Begeisterung greifen die Viertklässler sofort zu Stift und Papier. Endlich mal ein richtig einfaches Thema! Vom iPod über die Markenturnschuhe bis zum neuen Snowboard – die erste Seite füllt sich schnell. Doch da räuspert sich Frau Keller und sagt mit einem sanften Lächeln: «Es gibt allerdings eine kleine Einschränkung: Ihr dürft nur Dinge aufschreiben, die man in keinem Laden der Welt kaufen kann!» Ungläubig schauen die Kinder ihre Lehrerin an. «Aber das geht doch nicht!», mault Sven mit trotziger Stimme. «So eine doofe Aufgabe!», ergänzt Patrick aufgebracht. Enttäuscht legen die Schüler ihre Schreibheft beiseite, basteln Papierflieger und naschen Schokolade. Ans Schreiben denkt keiner mehr – ausser Kathi. Nach einer Weile sagt Frau Keller: «Ich glaube, ihr braucht etwas Inspiration. Kathi, erzählst du uns, welchen Weihnachtswunsch du aufgeschrieben hast?» Etwas verlegen setzt sich

Kathi auf ihrem Stuhl gerade hin. Mittlerweile spitzen alle die Ohren. Sie wollen hören, was Kathi sich wünscht. «Ich wünsche mir, dass niemand alleine ist an Weihnachten!», sagt Kathi und blickt unsicher von ihrem Schulheft auf. Es ist still geworden im Klassenzimmer. Frau Keller ergreift das Wort: «Das ist ein schöner Wunsch. Wie kommst du darauf?» Ermutigt vom Lob der Lehrerin, sagt Kathi: «Mein Papa hat mir erzählt, dass er dieses Jahr unseren Nachbarn an Heiligabend zum Essen eingeladen hat. Fredi hat vor ein paar Monaten seine Frau verloren. Mein Papa sagt, Weihnachten ist eine schwierige Zeit, wenn man einen lieben Menschen verloren hat. Deshalb wünsche ich mir, dass Fredi und auch sonst niemand alleine sein muss und wir es einfach schön zusammen haben!» Noch immer ist es still im Klassenzimmer. Schliesslich sagt die Lehrerin zu ihren Schützlingen: «Ihr seht: Es gibt vieles, das man sich zu Weihnachten wünschen kann! Die besonders wertvollen Dinge aber – unsere Herzenswünsche –, die kann man nicht mit Geld erfüllen.» Sven springt von seinem Stuhl auf: «Ich wünsche mir auch etwas, das man nicht im Laden kaufen kann!» Hastig wischt er sich einen Rest Schokolade vom Mundwinkel. Dann räuspert er sich und sagt mit feierlicher Miene: «Ich wünsche mir …»  Text: Astrid Steiner, www.astridsteiner.ch

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Das schönste Geschenk

Das verwunschene Geschenk Erfüllte Herzenswünsche Zehn bekannte Schweizer Autoren haben für die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe, die schwerkranken Kindern Herzenswünsche erfüllt, ihre Wunschgeschichte geschrieben und Doris Lecher hat sie einfühlsam illustriert. Mit Geschichten von: Katja Alves, Jürg Amann, Max Huwyler, Hanna Johansen, Boni Koller, Charles Lewinsky, Milena Moser, Lorenz Pauli, Jürg Schubiger und Angelika Waldis. www.books.ch, CHF 24.90

Tolle Illustrationen und Philosophisches Was schenkt man einem Freund, der schon alles hat? In dieser zu Herzen gehenden Geschichte macht sich Kater Mooch auf die Suche nach dem perfekten Geschenk für seinen Freund Earl und kommt auf eine geniale Idee. Patrick McDonnell besticht mit seinen aufs Wesentliche reduzierten Illustrationen, einem scharfsinnigen Kater und einem geradezu philosophischen Bekenntnis. www.books.ch, CHF 17.–

Das grosse Weihnachtsbuch Das Weihnachtswichtel-Lieblingsbuch! Weit oben in Lappland, wo die Winter lang und kalt und dunkel sind, liegt das Weihnachtsdorf. Hier wird von früh bis spät gebastelt, gebaut, genäht, gezimmert und gemalt, bis die Geschenke für alle Kinder auf der Welt fertig sind. Kein Wunder, dass das ein wimmeliges Durcheinander gibt! Doch für die Wichtel im Weihnachtsdorf gibt es nichts Schöneres, als Geschenke herzustellen! www.books.ch, CHF 26.90

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Freie Abschiedszeremonien Unsere individuellen Vorstellungen vom Leben und Sterben zeigen sich auch in der Gestaltung des letzten Abschieds. Als Ergänzung zu den kirchlichen Trauerfeiern kreiert Astrid Steiner Abschiedszeremonien der etwas anderen Art. Diese überkonfessionellen Abschiedsfeiern können in einer Friedhofskapelle, in der Abdankungshalle eines Krematoriums, in einem Friedwald oder an einem anderen Schönen Ort in der Natur stattfinden. Als ausgebildete Ritualgestalterin und erfahrene Redaktorin gestaltet die 37-Jährige gemeinsam mit den Angehörigen Trauerfeiern, die ganz im Sinne des verstorbenen Menschen sind. Astrid Steiner begleitet auf diese Weise Menschen bei wichtigen Lebensübergängen.

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HErrenmode – Na und!

Ich schenk mir was – NA UND! Anfangs Oktober eröffnete Frau Gerlinda Biland, welche alle nur Gery rufen, die Herrenmode Boutique «NA UND!» an der Landtrasse 118 in Wettingen. Die quirlige Modefachfrau hat sich damit nach 30 Jahren Tätigkeit in angesehenen Modeunternehmen den Traum vom eigenen Herrenmodegeschäft verwirklicht. Von ihrer Fachkompetenz und Erfahrung rund um angesagte Schnitte, edle Stoffe und spannende Marken kann nun der Mann von Wettingen und Umgebung profitieren. «Ich bin leidenschaftliche Modeverkäuferin und berate meine Kunden sehr gerne. Schliesslich machen aus meiner Sicht Kleider immer noch Leute», schmunzelt Gery Biland und zeigt auch dem Schreibenden sofort ein Hemd, das bestens zum Outfit passt. Und schiebt noch nach: «Gute Kleidung passt im doppelten Sinn zur Person, unterstreicht ihre

Persönlichkeit und sorgt für Wohlbefinden und Glück beim Träger».

Markenvielfalt und schönes Ambiente Stöbert man durchs Sortiment, so sorgen die schön inszenierten Markenwelten von Cinque, New Zeeland, Pierre Cardin, Scotch & Soda, Seidensticker oder Signum, um nur einige zu nennen, tatsächlich dafür, dass für jeden Geschmack das passende Outfit dabei ist. Zum Wohlfühlen und so richtig durchprobieren lädt auch das edle Interieur mit

dem modernen Holzboden ein. Unterstützt wird die Modefachfrau von den beiden ebenfalls über viele Jahre im Modebusiness tätigen Profis Marina Egolf und Werner Wey. Über diese geballte Fachkompetenz freut sich Gery Biland ganz besonders: «Jeder von uns hat seinen persönlichen Stil und bringt viel Erfahrung mit. Davon profitieren unsere Kunden, schliesslich wollen wir, dass sie unser Geschäft mit einem Lächeln wieder verlassen, ganz nach unserem Motto: NA UND! – Mode die anzieht».

Landstrasse 118 5430 Wettingen

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Weihnachts-special

Unsere Geschenk-Tipps Schenken macht Freude. Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat und kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagen bekannte Sprichwörter. Wir haben für Sie kreative Geschenkideen zusammengestellt, welche Gross und Klein begeistern werden. Ob sportliche, musikalische, praktische, kulinarische oder verführerische Geschenke, Sie werden damit für Furore sorgen. Lassen Sie sich inspirieren!

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Geschenktipps

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Lingerie von Marie Jo und weiteren Marken, erhältlich bei Sotto Sopra, Landstrasse 82, Wettingen.

Ringe, Uhren und weitere handgefertigte Schmuckstücke erhalten Sie bei Goldschmied Roger Loosli, Landstrasse 84, Wettingen.

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In allen Tonarten zu Hause. Musik Egloff ist seit 67 Jahren im Musikgeschäft. Hier entdecken Sie alle Spielarten und Klangfarben der Musik. Gitarren, Saiteninstrumente, Blockflöten, Blasinstrumente, Akkordeone, Pianos und Keyboards können gekauft oder gemietet werden. Dazu haben wir ein grosses Sortiment an Noten und Zubehör und führen eine Reparaturwerkstatt. Und unsere hauseigene Musikschule steht ganz im Diensste der Talentförderung, wo unsere Schüler von pädagogisch ausgebildeten Musiklehrern unterrichtet werden.

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Erfüllen Sie sich Ihren Traum! Wir empfehlen Ihnen die passende Gitarre zu Ihrem Musikstil, ob klassische Gitarre mit Nylonsaiten, Western- oder Folkgitarre mit Stahlsaiten oder elektronische Gitarre: Bei Musik Egloff finden Sie bestimmt das passende Instrument. Wir beraten Sie gerne! Musik Egloff, Neustrasse 30 5430 Wettingen, 056 426 72 09 www.musik-egloff.ch

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FONDUE PLAUSCH

Gemütliches Zusammenkommen zum Fondue Im neuen Fondue Chalet des Blue City Hotels in Baden geniessen Sie einen gemütlichen Abend mit Familie, Freunden oder Ihren Mitarbeitern. Das Fondue Chalet ist jeweils Dienstags bis Samstags ab

18 Uhr geöffnet. Starten Sie gemütlich auf der Chalet Veranda mit einem feinen Glühwein, bevor es ins Chalet zum Fondue geht. Das Fondue ist von der Chäsegge in Baden, dazu wird eine kleine Auswahl an Vorspeisen und Desserts sowie eine Selektion an passenden Weinen, Schnäpsen, Obstbränden, sowie typische Heissgetränke mit Alkohol angeboten. Wenn Sie das Menu wählen, gibt es als Vorspeise einen feinen Nüsslisalat mit Ei, das Fondue mit Brot, Kartoffeln und Essiggemüse und zum Dessert einen erfrischender Fruchtsalat für 59 Franken (exklusiv Getränke). Das Fondue Chalet ist bis am 31. Januar geöffnet. Weitere Infos oder Reservationen (für Gruppen oder Individualgäste) unter: Fondue Chalet Baden, Blue City Hotel, Haselstrasse 17, 5400 Baden, Tel. 056 200 18 18, www.bluecityhotel.ch Öffnungszeiten: Di – Sa ab 18 Uhr

Wir verlosen 3x Fondue Chalet Menü für je 2 Personen im Wert von CHF 59 pro Person im Chalet des Blue City Hotels! Senden Sie eine E-Mail an welcome@makoli.ch oder eine Postkarte an Verlag LANDSTRASSE, c/o Makoli AG, Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen mit Ihrer Adresse und dem Vermerk «Fondue» zu. Einsendeschluss ist der 15.12.2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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Zubler & Partner AG

IT Lösungen für Ihr Unternehmen Die Firma Zubler & Partner entstand etwa zur gleichen Zeit wie das Internet. Das Informatik-Unternehmen aus Wettingen hat damit die moderne Entwicklung der Branche von Beginn weg miterlebt. Gründungsmitglied Ernst Egloff spricht über Herausforderungen und Gefahren. Stephan Santschi

Das motivierte Team der Zubler & Partner AG mit Geschäftsleitungsmitglied Ernst Egloff (fünfter von rechts). Unten: Konzentriert bei der Arbeit und immer noch eines der wichtigsten Bestandteile eines Computers, die Festplatte. Bilder: Adrian Ehrbar

Vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Grossunternehmen. Von der Baufirma bis zum Treuhandbüro. Von Zürich bis Fribourg. Der Kundenkreis und das Wirkungsgebiet von Zubler & Partner lassen sich sehen. Das Wettinger Informatik-Unternehmen hat sich seit der Entstehung im Jahr 1990 in der Branche etabliert. Möglich macht dies ein kompetentes Team, das von anfänglich vier Gründungsmitgliedern auf mittlerweile 23 Mitarbeiter angewachsen ist. «Wir setzten von Beginn weg auf Langfristigkeit und Seriosität», erklärt Geschäftsleitungsmitglied Ernst Egloff. Daraus entstanden ist eine Firma, die sich durch ihre Vielseitigkeit auszeichnet. Das Leistungsangebot erstreckt sich von der losen Beratung bis zur Wartung des gesamten Informatikbereichs und stützt sich dabei auf die Standbeine Systemtechnik (IT-Infrastruktur), Business-Lösungen (Warenbewirtschaftungssystem, Archichivierung) und Software-Entwicklung (Schnittstellen-Programmierung). Dazu kommt ein eigenes Datacenter.

Das Tempo der Technologie Zubler & Partner hat die Moderne der Informatik seit der Geburtsstunde des Internets miterlebt. «Die Entwicklung

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seither ist extrem», weiss Ernst Egloff. Einerseits mit Bezug auf die Preise. «Unser erster PC hat 20‘000 Franken gekostet. Heute bekommt man ihn für 800 Franken. Das zeigt: Vom Verkauf des Materials alleine könnten wir nicht mehr leben. Deshalb haben wir uns auf Dienstleistungen konzentriert», sagt Ernst Egloff. Andererseits sei die Geschwindigkeit, mit der sich die Technologie fortbilde, sehr hoch. Während sich Anwendungen und Daten früher auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum befanden, werden sie heute oft in einer Cloud (Datacenter) bei einem geografisch entfernten Anbieter als Dienst gemietet. «Das stellt uns vor grosse Herausforderungen. Es ist eine Kunst, die Puzzleteile zu einer massgeschneiderten Lösung zusammenzusetzen», erklärt Ernst Egloff.

muss der Schutz der internen Abläufe eines Unternehmens weiterhin gewährleistet sein. Für solche Herausforderungen hält die Firma Zubler & Partner mit ihren Spezialisten, ihren Produkten und ihrem eigenen Datacenter in Wettingen die geeigneten Lösungen bereit. «Wir sind davon überzeugt, dass die Firmen künftig noch mehr in die Sicherheit investieren werden», sagt Ernst Egloff.

Die Risiken der Cloud Dieses Cloud-Computing sei für viele Firmen eine interessante Lösung. Die Angestellten werden heute oftmals dazu ermuntert, für die Arbeit auf eigene Geräte zu setzen. «Diese iPads, iPhones oder Notebooks sind im geschäftlichen Umfeld ohne entsprechenden Support allerdings sehr gefährlich.» Natürlich

Zubler & Partner AG Hardstrasse 72, 5430 Wettingen Tel. 056 437 80 40, www.zubler.ch


fOTOTIPp

Die launische Natur einfangen Ein wunderschöner Anblick bietet sich Ihnen bei einem entspannten Spaziergang. Doch dann, den Fotoapparat gezückt, sieht alles wieder anders aus. Landschaftsfotografie lebt vom natürlichen Licht, und dieses ändert sich dauernd. Ob geplante Aufnahmen oder individuelle Schnappschüsse, Landschaftsaufnahmen sind als fotografisches Motiv gefragt. Hier einige Tipps für die perfekte Aufnahme.  Adrian Ehrbar

Fotostudio Makoli Kommen Sie in unserem Fotostudio vorbei und lassen Sie bei uns zu attraktiven Konditionen professionelle Fotografien erstellen. Ob Familienbilder, Porträts, Bewerbungsbilder oder Bilder für Setcards für Privatkunden, wir setzen Sie richtig in Szene! Weiter fotografieren wir auch spezielle Produktaufnahmen oder Mitarbeiterporträts für Firmenkunden. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Fotograf Adrian Ehrbar steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Auf den ersten Blick mögen Landschaftsfotografien eher passiv, statisch und berechenbar erscheinen. Doch sind sie in Wahrheit launische und anspruchsvolle Motive.

Licht Die Nutzung des Lichtes ist der Schlüssel zum Erfolg eines schönen Landschaftfotos. Lassen Sie sich von den Beleuchtungssituationen inspirieren und bringen Sie Schatten, Wolken, Pfützen, Spiegelungen oder Pflanzen in die Bildkomposition mitein. Dafür benötigen Sie Zeit und Geduld, was ein schöner Nebeneffekt der Landschaftsfotografie ist, welcher zur entschleunigten Fotografie anregt und Entspannung bietet. Die Sonne steht jede Minute und Jahreszeit anders, so sieht daselbe Motiv immer anders aus. Der richtige Zeitpunkt ist also entscheidend.

Formate Versuchen Sie die Proportionen von Himmel und Erde zu varieren, je nachdem wie viel Wirkung Sie dem Him-

mel geben wollen. Sie können sich auf den Vordergrund konzentrieren und den Himmel auf einen schmalen Streifen reduzieren oder aber einen dramatischen Effekt erzielen, indem Sie die Weite des Himmels betonen. Grundsätzlich wird bei Landschaftsaufnahmen mit dem Weitwinkelobjektiv fotografiert. Damit können Sie die gefühlte Tiefe der Aufnahme verstärken. Versuchen Sie auch Panoramaaufnahmen. Kleiner Tipp: Die Funktion vieler Smartphones ist gut gelöst und bietet genügend Qualität.

Und wieder der goldene Schnitt Beachten Sie insbesondere bei Landschaftsaufnahmen den goldenen Schnitt (Das Bild-Highlight nicht im Bildzentrum platzieren) und die Bildkomposition, um spannende und interessante Bilder zu kreieren

Viel Spass beim Ausprobieren und vieleicht trifft man sich beim Fotografieren in der Winterlandschaft in Wettingen. Gut Licht!

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Altenburg-Garage AG

Die Neubau-Erweiterung im Zeichen der Zeit Mit einer Ausstellung feierte die Altenburg-Garage AG im Oktober 2013 die Eröffnung der NeubauErweiterung sowie die Übernahme der Marke SEAT fürs Siggenthal.

Seit der Gründung im Jahre 1977 damals noch in Wettingen ansässig, ist Georges Hiltmann schon in der Altenburg-Garage AG als Geschäftsführer an vorderster Front mit Mitsubishi mit dabei und seit Januar 2001 auch alleiniger Inhaber. Der Domizilwechsel nach Untersiggenthal in die neu gebaute Garage hat im Juli 2006 stattgefunden. Im Januar 2007 kam die Marke Suzuki dazu. Fünf Jahre später, im Januar 2012 ist mit der Übernahme von VW der Service in der Werkstatt erweitert worden. Mit dem Spatenstich vom 26. Februar 2013 hat für uns ein weiterer Schritt in die Zukunft begonnen. Nach acht Monaten Bauzeit stehen wir vor der Vollendung des neuen Gebäudes. Unser familiär geführter Betrieb bietet eine faire und den individuellen Bedürfnissen angepasste Beratung rund ums Auto sowie den Service in der Werkstatt für alle Marken. Die Arealfläche von über 5000 m2 bietet genügend Platz für unsere Neuwagenpaletten, sowie den Occasionenpark. Zudem stehen für unsere Kunden genügend Parkplätze zur Verfügung. Mit Zuversicht, Neugier, viel Zeitgeist sowie

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ehrgeizigen Zielen schauen wir in die Zukunft. Unter unserem Motto «auf zu neuen Fahrten» freuen wir uns über die neuen Herausforderungen, welche auf uns zukommen werden. Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen.

Altenburg-Garage AG Schiffmühlestrasse 5, 5417 Untersiggenthal Telefon 065 437 60 00 info@altenburg-garage.ch www.altenburg-garage.ch Öffnungszeiten Verkauf: Mo – Fr, 7.30 -12 Uhr, 13.15 - 18 Uhr / Sa, 9 - 12 Uhr / So, freie Besichtigung Werkstatt: Mo – Do, 7.30 -12 Uhr, 13.15 17.30 Uhr / Fr, 7.30 -12 Uhr, 13.15 - 17 Uhr

Georges Hiltmann Geschäftsführung/Inhaber


SKIPLAUSCH AROSA

Nachwuchsförderung im Wintersport: «Skischule inklusive» für die jüngsten Gäste im Winter 2013/14 in Arosa Der Wintersportort Arosa bietet nicht nur tolle Pistenverhältnisse und vielseitige Winteraktivitäten, sondern setzt sich auch für die Nachwuchsförderung im Wintersport ein: Mit «Skischule inklusive» bringt Arosa seine jüngsten Gäste im Winter 2013/14 auf die Piste. Schneesicher, frei von jeglichem Durchgangsverkehr, lange Sonnenscheindauer und frische Bergluft – all dies macht Arosa zu einem bekannten und beliebten Wintersportort. Dank der neuen Skigebietsverbindung mit der Lenzerheide erwartet die Gäste neu ein Wintersportparadies mit 225 Pistenkilometern in zwei Tälern mit drei Sonnenseiten.

von Hauptpartner Rivella und den Partnern Stöckli, Immoscout24 und SBB, weitergeführt. «Skischule inklusive» ist ein echter Mehrwert für Familien: Kinder und Jugendliche bis und mit Jahrgang 1996 profitieren von kostenlosem Ski- und Snowboard-Gruppenunterricht. Das Angebot gilt bei einem Aufenthalt ab zwei Übernachtungen in den

«Mit sympathischen und erfolgreichen Schneesportschulen bietet Arosa die besten Voraussetzungen, den Nachwuchs im Schneesport zu trainieren.» Natürlich stehen auch weiterhin 60 km bestens in Stand gehaltene Winterwanderwege und ein äusserst vielfältiges Wintersportangebot auf und neben den Pisten zur Verfügung: Neben Schlitten fahren, Eislaufen, Langlauf, Gleitschirm fliegen oder romantischen Pferdekutschenfahrten können die Gäste auch an den wöchentlichen Schnupperkursen im Eisstockschiessen und Curling teilnehmen.

«Skischule inklusive» Im Winter 2012/13 ist die Aktion «Skischule inklusive» erfolgreich lanciert worden. In der kommenden Wintersaison 2013/14 wird das Angebot, dank der Unterstützung

teilnehmenden Hotels und Ferienwohnungen. Detaillierte Informationen zu dem Angebot und den Betrieben, die mitmachen, finden Sie unter: www.arosa.ch Arosa versucht mit der Aktion «Skischule inklusive» dem Trend entgegenzuwirken, dass immer weniger Kinder und Jugendliche heute Ski fahren und der Schweizer «NationalSport» zunehmend an Bedeutung verliert. Mit «Skischule inklusive» möchte Arosa seine jungen Gäste wieder auf die Piste bringen und so die Freude am Wintersport wecken. Mit sympathischen und erfolgreichen Schneesportschulen bietet Arosa die besten Voraussetzungen, den Nachwuchs im Schneesport zu trainieren.

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1. Erstmals in der olympischen Geschichte ist die Internetadresse zugleich auch Logo. 2. Die olympische Fackel brennt vom 7. bis 23. Februar 2014 in Sotschi, Russland. 3. Das House of Switzerland wird mit 14 Lastwagen nach Sotschi transportiert. 2014 kommt es an der Leichtathletik EM in Zürich wieder zum Einsatz. 4. Die Wettkämpfe auf Eis finden alle am selben Ort, in verschiedenen Eishallen, statt, welche zu Fuss erreichbar sind. 5. Die Medaillen haben einen Durchmesser von 10 cm und besitzen eine halbkreisförmige Aussparung, in die ein Polykarbonat-Einsatz eingefügt wird, was erstmals bei Medaillen für Olympische Spiele erfolgt. Für die 25 Herstellungsschritte werden insgesamt 8 Arbeitsstunden je Medaille aufgewendet. Alle verwendeten Metalle wurden auf dem Gebiet Russlands gefördert, und die Medaillen wurden nur von russischen Spezialisten hergestellt.

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WINTER-OLYMPIADE SOTSCHI 2014

Die ersten olympischen Winterspiele in Russland Die XXII. Olympischen Winterspiele finden vom 7. bis 23. Februar 2014 in Sotschi, Russland statt. Das sind die ersten Winterspiele, welche in einer subtropischen Stadt durchgeführt werden. Sotschi hat sich gegenüber Pyeongchang (Südkorea) und Salzburg (Österreich) durchgesetzt. Um die 9 Milliarden Euro wurden in neue Wettkampfstätten rund um Sotschi investiert, welche mehrheitlich von Gazprom finanziert wurden. Katja Bopp Das Logo ist eine Internetadresse Erstmals in der Geschichte des IOC dient eine Internetadresse als Logo. sochi.ru soll die digitale Generation ansprechen und einen offenen Dialog zwischen den Nationen und Fans fördern. Unter dem Slogan «Gateway to the Future» (Tor zur Zukunft) soll für eine nachhaltige sportliche, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in der Region stehen. Das Motto der Spiele lautet «Hot. Cool. Yours» und beschreibt die Vielfalt Russlands.

Alle Eishallen zu Fuss erreichbar Erstmals in der olympischen Geschichte werden im Olympiapark Sotschi alle Eishallen vereint und zu Fuss erreichbar sein. Im Olympiastadion Sotschi finden die Eröffnungs- und die Schlussfeier statt, dieses Stadion wird später auch für die Fussball WM 2018 genutzt. In der Schaiba-Eisarena und im BolschoiEispalast finden die Eishockeyspiele, in der Adler-Arena der Eisschnelllauf und im Ice Cube Curling Center die Curling-Wettkämpfe statt. Im Iceberg Eislaufpalast werden Storttrack und Eiskunstlaufen durchgeführt.

Wintersport auf 600 Metern Die Schnee- und die Bob- und Rodelwettbewerbe werden im Gebiet rund um das Gebirgsdorf Krasnaja Poljana, das etwa 70 Kilometer öst-

lich von Sotschi und auf 600 Meter Höhe im Tal der Msymta liegt, ausgetragen. Die Kapazitäten der Arenen sind olympiatauglich: das Skisprung-Zentrum bietet Platz für 7`500 Zuschauer, die Bob- und Rodelbahn Sanki hat eine Kapazität für 5`000 Zuschauer, das Laura Biathlon- und Skilanglaufzentrum für 7`500 und der Rosa Chutor FreeStyle- und Snowboard-Park für 4`000 Fans. Das Rosa Chutor Alpin-Zentrum bietet neun Kilometer Skipisten, welche von Bernhard Russi geplant und gebaut wurden.

House of Switzerland Seit der Olympiade in Nagano 1998 gehört ein House of Switzerland zu den Olympischen Spielen dazu. Das House of Switzerland reist nach Sotschi, wird dort aufgebaut und wieder abgebaut, denn es kommt an der Leichtathletik-EM 2014 in Zürich und an Olympia 2016 in Rio wieder zum Einsatz. Auf rund 730 Quadratmetern befinden sich Restaurant, Lounges für Gäste, Sportler und Sponsoren, Büros und Fernsehund Radiostudios. Mit dem House of Switzerland haben die Architekten Annette Spillmann und Harald Echsle gekonnt die Schweiz «gebaut». Ein moderner Bau wird mit Holz verbunden und zeigt somit die Schweizer Werte Innovation und Tradition. Im House of Switzerland gibt es das

einzige öffentliche Restaurant der Spiele, dies soll auch die Offenheit der Schweiz zeigen. «Architekur ist Sprache», erklärt die Architektin Annette Spillmann. Somit kann man auch ohne Wissen der russischen Sprache nach Sotschi reisen.

Gigantismus und Nachhaltigkeit Die Olympiade wird auch oft mit Gigantismus gleichgesetzt, da oft grosse Spielstätten gebaut werden, welche danach nicht mehr genutzt werden können. Auch in Sotschi soll eine gigantische Summe von rund 35 Milliarden Euro investiert worden sein, welche die Region nachhaltig verändern soll. Einzelne Multifunktionshallen können in Sotschi abgebaut und anderorts wieder aufgebaut werden. Wie sich das nachhaltig rechnen lässt, wird sich zeigen. Wir freuen uns vor allem auf hochkarätige Spiele und wenig Nebengeräusche. In unserer Infografik geben wir Ihnen einen Überblick über die Sportarten und Disziplinen, welche olympisch sind und die bisherigen Medaillen der Schweiz. Anzeige

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INFOGRAFIK

Olympische Sportarten, Die Olympia-Saison ist lanciert. Sotschi kann kommen! Wir geben Ihnen den Überblick über die Wintersportarten, welche olympisch sind und welche Disziplinen 2014 erstmals dabei sind. Bereits 21 Olympiaden wurden

15 SPORTARTEN Skisport

50 DiziplineN

EISKUNSTLAUF

FRAUEN

Erste olympische Disziplin an der auch Frauen zugelassen wurden.

AUF DEM «SCHLITTEN»

9 DiziplineN

SKELETON (Einer) BOB (Zweierbob und Viererbob (nur Männer)) RENNRODELN (Einsitzer/Zweisitzer (nur Männer)/Team)

DiziplineN

12

S i nd In S O T S C H i V E R T R E T E N

Biathlon

(Sprint/Verfolgung/Einzel/Massenstart/Staffel/Mixed Staffel)

Freestyle-Skiing

(Buckelpiste/Halfpipe/Slopestyle/Skicross/Big-Air)

NordISCHE Kombination Ski Alpin

(Gundersen-Methode/Team/Sprint) Riesenslalom/Super G/Abfahrt/Slalom/Kombination)

Skilanglauf(Sprint/Teamsprint/Einzel/Verfolgung/Doppelverfolgung/Massenstart/Staffel) SkiSPRINGEN 

1'300 Gold, Silber und Bronze M E da i l l en

werden an der Olympiade und an den Paralympics in Sotschi vergeben: GOLD 3 KG SILBER 2 Tonnen BRONZE 700 KG

AB 2014

Olympisch

Freestyle-Skiing Slopestyle und Halfpipe (Männer/Frauen) SkiSPRINGEN Normalschanze (Frauen) Snowboard Slopestyle und Parallel-Sla-

lom (Männer/Frauen) BIATHLON Mixed-Staffel EISKUNSTLAUF Teamwettkampf RODELN Teamwettkampf

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(Normalschanze/Grossschanze (nur Männer)/ Grossschanze Mannschaft (nur Männer))

29 AUF DEM EIS

D i z i p l i ne N

CURLING | EISHOCKEY | EISKUNSTLAUF (Einzel/Paar/Team) | EISSCHNELLLAUF (Teamverfolgung/500m/1000m/ 1500m/3000m/5000m) | SHORTTRACK | (500m/1000m/1500m/Staffel)

SNOWBOARD 10 DiziplineN Snowboard (Parallel-Riesenslalom/Halfpipe/Slopestyle/SnowboardCross/Parallel-Slalom)


OLYMPISCHE WINTERSPIELE

Disziplinen und Medaillen durchgeführt und die Schweiz war mit St. Moritz zweimal Austragungsland. Wieviele Medaillen konnte die Schweiz an Olympia gewinnen und welches waren «unsere Spiele»? Unsere Infografik weiss mehr dazu.

98 DISZIPLINEN

G E B E N In S O T S C H i M E D A ILL E N

22

WinterO ly mpi aden

Austragungsorte 1.

1924 Chamonix (FRA)

2.

1928 St. Moritz (SUI)

3.

1932 Lake Placid (USA)

4. 1936 Garmisch-Partenkirchen (GER) 5.

1948 St. Moritz (SUI)

6.

1952 Oslo (NOR)

7.

1956 Cortina d’Ampezzo (ITA)

8.

1960 Squaw Valley (USA)

9.

1964 Innsbruck (AUT)

10.

1968 Grenoble (FRA)

11.

1972 Sapporo (JPN)

12.

1976 Innsbruck (AUT)

13.

1980 Lake Placid (USA)

14.

1984 Sarajevo (JUG)

15.

1988 Calgary (CAN)

16.

1992 Albertville (FRA)

17.

1994 Lillehammer (NOR)

18. 

1998 Nagano (JPN)

19.

2002 Salt Lake City (USA)

20.

2006 Turin (ITA)

21.

2010 Vancouver (CAN)

22.

2014 Sotschi (RUS)

126 OlympiSCHE Medaillen

Schweiz an Winterspielen Bob

30

Skeleton

3

Curling

5

Eiskunstlauf

3

Eishockey 

2

Ski Alpin



56

Ski Freestyle 

4

Langlauf

5

Nordische Kombination

4

Skispringen

5

Snowboard

9

GOLD

44

SILBER 37 BRONZE45

DIE TOP FIVE Olympiaden

der Schweiz M eda i l l en S p i ege l Calgary Turin Salt Lake City St. Moritz  Sapporo 

15 14 11 10 10

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Benefiz-Gala Wettingen

JetZt Anmelden und Geniessen

Weihnachtsgala mit Benefizkonzert im Kloster Wettingen BENEFIZ-GALA Am Freitag, 13. und Samstag, 14. Dezember 2013 findet im Kloster Wettingen eine Benefizgala zugunsten der arwo (Arbeiten und Wohnen, Stiftung für Behinderte, Wettingen) statt. Der Gasthof Sternen, seines Zeichens ältestes Gasthaus der Schweiz, serviert ein stilvolles Galadiner in fünf Gängen. Dazu passend verwöhnen Danae und Uwe Matschke aus Griechenland mit entzückenden Klangfantasien. Eine zauberhafte, vorweihnächtliche Verbindung von Gaumenfreuden und Ohrenschmaus in den stimmungsvollen Räumlichkeiten des Klosters Wettingen! Die 25-jährige Violinistin Danae Matschke ist in Athen geboren und zählt zu den vielversprechendsten griechischen Musikerinnen der jungen Generation. Ihrem Konzertdebüt im Alter von elf Jahren folgten Auftritte mit diversen Orchestern bei verschiedenen Musikfestivals – begleitet von enthusiastischen Presseberichten: «… Eine geigerische Offenbarung: Vollkommene Intonation, sprudelnde Musikalität gepaart mit erstaunlich geistiger Frühreife …» Überall werden ihre makellose Technik, ihr brillanter Geigenton und die reiche Palette von Klangfarben bewundert. In unserem Weihnachtskonzert wird sie von ihrem Vater, Uwe Matschke, begleitet. Der virtuose Pianist ist Musik-

professor an der University of Macedonia, Thessaloniki. Erleben Sie den singenden und leidenschaftlichen Ton dieser aufstrebenden Geigerin in einem stimmungsvollen und edlen Rahmen.

Tu Gutes und geniesse es! Unter diesem schönen Motto erleben Sie kulinarischen Hochgenuss verbunden mit musikalischer Virtuosität – eingebettet in das feierliche Ambiente des Klosters Wettingen – ein wahrlich festliches Vergnügen in der Adventszeit. Beschenken Sie sich und Ihre Lieben, Ihre Freunde, Ihre Mitarbeiter oder Geschäftspartner mit dieser zauberhaften Weihnachtsidee und tun Sie gleichzeitig Gutes!

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13. und 14. Dezember 2013 Ab 18.00 Festlicher Apéro im Sommerrefektorium 18.40 Auftakt zum kulinarischen Genuss im Brudersaal, begleitet von Johann Sebastian Bachs Partita in d-Moll 19.40  Musikalisches Intermezzo mit Wolfgang Amadé Mozarts Sonate für Violine und Klavier B-Dur KV 454 ‹Strinasacchi› 20.40 Kulinarische Gaumenfreuden 21.40  Musikalisches Intermezzo mit César Francks Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 120 22.40 Süsses Finale des Galadiners 23.00 Digestif und Zeit für Begegnungen und Gespräche mit Gästen und Künstlern

Preis CHF 200 pro Person für das 5-Gang Galadiner, trocken, inkl. Konzert und arwo-Spende Vorverkauf www.ticket.baden.ch | Info Baden, oberer Bahnhofplatz 1, 5400 Baden, Telefon 056 200 84 84 | Gasthof Sternen Kloster Wettingen, 056 427 14 61 | Wettinger Kammerkonzerte, 056 222 69 75 | Keine Abendkasse. Die Anzahl Plätze ist beschränkt. Eine gemeinsame Veranstaltung des Gasthofs Sternen Kloster Wettingen und der Wettinger Kammerkonzerte. Weitere Infos unter www.w-kk.ch | www.sternen-kloster-wettingen.ch


Wissen Sie es?

Attraktive Preise zu gewinnen! Viel Glück!

wettbewerb

Lesen Sie das Magazin LANDSTRASSE aufmerksam durch und Sie werden dieses kleine Rätsel p ­ roblemlos lösen. Die Buchstaben hinter den Antworten ergeben das gesuchte Lösungswort.

1 Mit welchem Skigebiet hat Arosa fusioniert? Davos (Z) Flims (Q) Lenzerheide (B)

2 Seit wie vielen Jahren ist Pascale Bruderer Wyss Ständerätin?   2 Jahre (A) 10 Jahre (F) 16 Jahre (U)

1. Preis HGV-Geschenkgutschein im Wert von 100 Franken. 2. und 3. Preis Gutschein für eine persönliche Hotelcard, gültig 1 Jahr, im Wert von je 95 Franken. 4. und 5. Preis Geschenkgutschein von Sotto Sopra im Wert von je 50 Franken. 6. bis 8. Preis Choco, Chocolate & Coffee Magazin für genussvolle und inspirierende Momente, Jahresabo inkl. Beschle Pralinen im Wert von 45 Franken.

3 In wie vielen Disziplinen werden in Sotschi Medaillen verteilt? 15 (I) 50 (S) 98 (U)

4 Wann findet die Midlife-Party statt?   8. Januar 2014 (S) 10. Januar 2014 (N) 18. Januar 2014 (M)

Lösungswort WIR GRATULIEREN!

Gewinner Ausgabe Herbst 2013

Tolle Preise zu gewinnen!

(Lösungswort: KIND)

1. Preis Paula Schaffner 2. Preis Inge Mulic 3. Preis Therese Wiedemeier 4. Preis Anna Frei 5. Preis Lilian Egloff 6. Preis Astrid Twerenbold 7. Preis Martha Moosmann 8. Preis Nora Varadi 9. Preis Doris Heiniger

9. und 10. Preis Geschenkkorb von Voser Wines & Spirits im Wert von je 40 Franken. So können Sie gewinnen Senden Sie uns eine E-Mail auf welcome@makoli.ch oder eine Postkarte mit dem Lösungswort und Ihrer Adresse an: Magazin «Landstrasse», c/o Makoli AG, Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen. Teilnahmeschluss ist der 15.01.2014 (Poststempel). Es erfolgt keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Adressdaten dürfen für Marketingzwecke genutzt werden. Anzeige

IMPRESSUM Herausgeber Makoli AG, Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen, Tel. 056 437 03 17 welcome@makoli.ch, www.landstrasse-magazin.ch Verleger / CEO Daniel Zobrist Chefredaktorin Katja Bopp, lic. oec. publ. / MAS CCM Autoren Vera Rüttimann, Katja Bopp, Daniel Zobrist, Denise Sonderegger, Adrian Ehrbar, Stephan Santschi Fotografen Adrian Ehrbar, Foto Wagner Anzeigen Sandra Burri Druck Stämpfli Publikationen, 3000 Bern Vertrieb  Wettingen, Baden, Ennetbaden, Dättwil, Würenlos, Neuenhof, Otelfingen Preis Jahresabo für 4 Ausgaben: 25 Franken Erscheinung Nr. 1/14 erscheint am 30.04.2014 / Nr. 2/14 am 04.09.2014 / Nr. 3/14 am 20.11.2014 Copyright Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlags

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Kolumne

Kugel in Gurkenform für Extrageschenke

Vera Rüttimann, aufgewachsen in Wettingen, pendelt seit 1990 zwischen Berlin und Wettingen und schreibt und fotografiert für Deutsche und Schweizer Medien.

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Advent, das ist die Zeit, in der viele ihre Wohnungen mit Lichterketten schmücken und sich schöne Traditionen ankünden. Eine Zeit, die in Deutschland und der Schweiz jedoch markante Unterschiede in den Adventsbräuchen zu Tage fördert. Am 6. Dezember wird weltweit der Namenstag vom Heiligen Sankt Nikolaus gefeiert. Weltweit? Nicht so in Wettingen und anderswo in der Schweiz, denn hier heisst der weissbärtige Mann «Samichlaus». Meine Berliner Freunde fragen: Hat der gute Mann etwa etwas mit dem «Rat Pack» Sänger Sammy Davis jr. zu tun? Ebenfalls staunen sie, dass der deutsche Knecht Ruprecht hier «Schmutzli» heisst. Eine Verniedlichungsform von Schmutz. Darauf muss man erst einmal kommen, sagen sie. Auch die teigigen Genossen in der Adventszeit unterscheiden sich. Während es im Migros an der Landstrasse der breitbeinige Gritibänz gibt, liegt in Berliner Bäckereien der «Stutenkerl» aus, ein teigiger Genosse mit funktionstüchtiger Pfeife. Kaum unterschiedlicher könnten in der Adventszeit die Weihnachtsmärkte dahergekommen. Wohl kaum einer würde sie in Wettingen wie in Berlin, dieser Stadt der frechen Ideen, frevlerisch und wenig besinnlich «Holy Shit» nennen. Genau dies tun aber die Organisatoren des gigantischen weihnachtlichen Pop-Up Concept Store mit ausgefallen Berliner Design-Produkten im Postbahnhof in Berlin Mitte. Immer im Dezember gibt es auch einen Adventsmarkt im Strandbad Weissensee. Der Glühwein animiert manche zum Winterschwimmen. Auch im Christbaumschmuck mögen es die Berliner ausgefallen. In Familien gibt es die Tradition, dass eine Kugel in Form einer Gurke zwischen Tannenzweige gelegt wird. Wird sie von Kindern gefunden, gibt es für sie extra Geschenke.


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SONNTAGSVERKAUF MIGROS WETTINGEN

5x PUNKTE

GESAMTES MIGROSSORTIMENT* Gültig am 1. Dezember 2013

SONNTAG 1. DEZEMBER 2013 Öffnungszeiten 12.00 – 18.00 Uhr

* Ausgenommen sind Gebührensäcke und Marken, Vignetten, Depots, Servicedienstleistungen, Taxkarten, E-Loading, Geschenkkarten, Migros-fremde Produkte, iTunes-Karten, SIM-Karten, Smartboxen. Nicht gültig im Online-Shop.

Ein M festlicher.


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