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Mai 2010

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Das Racket Center Magazin

VERANSTALTUNGEN

MENSCHEN

BERICHTE

Tennis meets Golf Racketlon German Open Rhein-Neckar Junior Open

Stefan Dallinger Daniel Sautter Mario Ancic

Managerhaftung MLP-Cup Rückschau Addis Abeba und zurück



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sieger lieben gleichstand Sport verbindet. In einem echten Team gehÜren alle zusammen. Deshalb fÜrdern wir in der Region den Breitensport und die Integration in den Sportvereinen. Wenn jeder gleich viel zählt und alle zu Siegern werden, dann ist das Chemie, die verbindet. Von BASF. www.basf.com/mit-uns-gewinnt-die-region


 EDITORIAL

Liebe Gäste!

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eranstaltungen gehören zum Racket Center genauso wie Tennis, Badminton, Squash, Essen & Trinken, Gesundheit & Fitness. Diese Ausgabe unseres RC Premium gibt einen guten Überblick über den RC-Event-Kanon: Der „MLP-Cup“, der „Radtreff Rhein-Neckar“ und die „Rhein-Neckar Junior Open“ sind etablierte Sportereignisse, die mittlerweile zu den festen Größen in der Sportregion Rhein-Neckar zählen. Die „Tennis meets Golf“ Veranstaltungsserie ist ein weiteres Format, das – dank freundschaftlicher Beziehungen zu benachbarten Golfclubs – erfolgreich auf den Weg gebracht ist. Und mit den „Racketlon German Open“ erweist sich das Racket Center als perfekte Stätte für eine höchst innovative und prosperierende Sportart. Zu weiteren kleineren Veranstaltungen treffen sich Gäste unseres Hauses, die spezielle Interessen mitbringen und dabei erleben können, welch vielfältige Möglichkeiten diese außergewöhnliche Sportanlage und das RC-Team zu bieten vermögen: Workshops und Assessment Center Trainings für Praktikanten und Studierende, Kommunikations- und Führungsseminare für Verantwortungsträger ganz unterschiedlicher Einrichtungen, Seminare zum Thema „richtiges Laufen“ und „Stress bewältigen“ rechtzeitig im Vorfeld des MLP-Marathon und des BASF Firmen-cups, zu denen wir gute Partnerschaften pflegen. Dazu die mittlerweile klassischen Infoabende zu Fragen der Rückenfitness und des Stoffwechseltrainings („Abnehmen – aber richtig!“). Zum aktuell brisanten Thema der „Managerhaftung“ freuen wir uns auf Persönlichkeiten aus regionalen Unternehmen und auf hochkarätige Referenten, die wir im Anschluss an den Vortrag alle gemeinsam auf unserer Gartenterrasse zu einem Empfang einladen und zwischen denen sich bestimmt sehr interessante Gespräche entwickeln werden. Auf dieser einmalig schönen Gartenterrasse haben in der Vergangenheit unvergessliche Feiern stattgefunden. Auch in diesem Sommer sehen wir gemeinsamen Abenden im

Racket Center erwartungsfroh entgegen – nicht nur, aber sicherlich in besonderer Weise bei den Public Viewing Events zur FIFA Fußball WM 2010. So sind Veranstaltungen immer Highlights in einem Haus, das verschiedene Sportarten beherbergt, dadurch Gäste mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen unter einem Dach vereint und auch gesellschaftliche Akzente setzt. Dabei ist der Kern unserer Aktivitäten das breite Spektrum an laufenden Programmen, die – um den Präferenzen unserer Gäste zu entsprechen – in eigenen Bereichen und sogar Institutionen organisiert sind: im „Zentrum Aktiver Prävention“, der „Tennisakademie Rhein-Neckar“, dem „RC-PRO-Shop“ und im „Santé“ als Unternehmensbereiche; im „Turniersportverein Racket Center e.V.“, im „Radsport Rhein-Neckar e.V.“, in der „Ballschule Heidelberg e.V.“, der „Ballettschule Szymczak“, der „Viet Vo Dao Schule Nußloch“ und in der „Anatoli Karpow Schachakademie Rhein-Neckar e.V.“ als eigenständige Partner-Institutionen. Last but not Least haben wir vor exakt 5 Jahren alle Aktivitäten rund um „Veranstaltungen & Vermarktung“, „Beratung & Begleitung“ sowie „Kommunikation & Gestaltung“ in die neu gegründete GSM-Gesellschaft für Sportmanagement eingebracht. So also stellt sich das Racket Center nach 10 Jahren dar, seit ich am 1. Juli 2000 von Manfred Lautenschläger die Geschäftsführung anvertraut bekam. Für das Vertrauen der Familie Lautenschläger während dieser langen Zeit empfinde ich tiefe Dankbarkeit. Ihnen, liebe Gäste und Partner, fühle ich mich verbunden. Und jeder Einzelne aus meinem Team bereichert mein Arbeiten in dieser einmaligen Sportanlage. In diesem Sinne, herzlichen Dank, und: mal sehen, was kommt – in den nächsten Jahren…!?

Ihr

Dr. Matthias Zimmermann


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INHALT

präsentiert

6 RÜCKSCHAU MLP-CUP 2010 Spannender geht´s nicht....................06 Promi in Nußloch: Mario Ancic........08 Mein erstes Mal....................................09 Sponsorenabend................................10 LEO-Club zu Gast..................................13 KOMMENTAR von Christian Otto.................................12 RACKETLON GERMAN OPEN Das Turnier...............................................14 Hätten Sie´s gewusst...........................16 SEMINARE „Art of Running“.....................................18 „Managerhaftung“........................34 „Stressbewältigung“......................49 FACHBEITRÄGE Analysen von Profimatches..................20 Führen, Leiten - und: Haften!..............32

6 RHEIN NECKAR JUNIOR OPEN Das TRC-Tennisjugendturnier...........22 STORY Addis Abeba und zurück....................24 WHO´S WHO Daniel Sautter........................................26 SPECIAL Führen trainieren...................................24 IM INTERVIEW Stefan Dallinger.....................................28

6 ZAP Muskelprojekt 2010...............................40 Qualifiziertes Training............................41 Sport gegen Cellulite.............................41 Wirbelsäulengymnastik-Kurs.............42 Testimonials.........................................43 Jubiläum: 15 Jahre Viet Vo Dao............46 RC REISEN Wellnesshotel Birkenhof.......................44 PERSONALAKTE Michael Roth.............................................48

TENNIS MEETS GOLF Die „TeGo“-Serie 2010..........................36

AUS DEM RC Radtreff Rhein-Neckar..........................50 Sommerbuchungsaktion...................50 Ein starkes Treffen...................................51 Public Viewing WM 2010.....................54 Santé Summer-Specials.......................54

KOLUMNE von Dr. Jos Z. Gal...................................39

RC-TERMINKALENDER Mai bis August 2010...............................52

IM PORTRAIT Denis Herrmann....................................35

IMPRESSUM Herausgeber: Racket Center Nußloch GmbH Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dr. Matthias Zimmermann dr.zimmermann@racket-center.de Redaktion: Dr. Matthias Zimmermann, Denis Herrmann, Mirko Giesemann, Jörg Beissmann, Christine Eggensperger, Steffen Gieraths, Stefan Kellner

Anzeigen, Kontakt & Beratung: dr.zimmermann@gsm-mbh.net

Fotos: istockphoto, Dieter Jahn, Denis Herrmann

Produktion: GSM Gesellschaft für Sportmanagement und Beratung mbH Walldorfer Straße 100 69226 Nußloch

Druck Colodruck Leimen Auflage 6.000

Layout, Satz, Grafik, Titelbild: Denis Herrmann herrmann@gsm-mbh.net

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GSM

 Spannender geht´s nicht… Marathon-Finale beim MLP-Cup 2010

Die siebte Auflage des MLP-Cup hatte es in sich: nie zuvor verlief das Finalwochenende so spannend wie in 2010. Mit dem knappsten aller erdenklichen Ergebnisse sicherte sich Niels Desein gegen den zwei Jahre jüngeren Niederländer Thomas Schoorel den Sieg: 7:6, 6:7 und 7:6 hieß es nach zweieinhalb Stunden – dabei wurden im finalen Tiebreak die Seiten sogar zweimal gewechselt. Mit einem äußerst knappen 8:6 holte sich der 22-jährige Belgier den Siegerpokal aus edlem Bleikristall, der ihm in einer würdigen Abschlusszeremonie vom Vorstandsvorsitzenden der MLP AG, Herrn Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, überreicht wurde. Der Scheck über 1.950 Euro aus den Händen von Angelika Lautenschläger und 25 ATP Weltranglistenpunkte, die Niels Desein unter die ersten 200 der Weltrangliste befördern, bereiteten dem Sieger sichtlich Freude: „Ich hatte in den vergangenen beiden Turnieren einen schlechten Start und schied in der ersten Runde aus. Ich wollte hier so weit kommen wie nur möglich. Der Turniersieg ist natürlich phantastisch für mich. Zum ersten Mal unter den besten 200 der ATP-Weltrangliste zu stehen, ist ein gutes Gefühl“.

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Und das, nachdem Desein schon im Halbfinale gegen Florin Mergea in den Dritten Satz musste. Der Junioren Wimbledonsieger von 2003 und MLP-Cup Gewinner aus dem Jahre 2007 setzte beim Spielstand von 5:5 im entscheidenden Tiebreak einen Rückhand longline Passierschlag

MLP-Cup 2010 Sieger Nils Desein

an die Netzkante, der Ball sprang hoch und Desein direkt auf den Schläger zum Matchball. Dem entscheidenden Aufschlag konnte der Rumäne dann nichts mehr entgegen setzen – mit 7:5 im Tiebreak zog Desein am späten Samstagabend ins Finale ein. 


RÜCKSCHAU MLP-CUP

Zuvor zog der Überraschungsspieler des Turniers über 300 Zuschauer in seinen Bann: Aus der Qualifikation ins Hauptfeld eingezogen kämpfte sich der 19 Jahre alte Deutsche Jan-Lennart Struff bis ins Halbfinale, verlor dort den ersten Satz mit 7:6, nachdem er bereits ein Break vorne lag. Im zweiten Satz bewies er seine Nervenstärke und entschied den zweiten Tiebreak für sich. Erst im Dritten Satz musste er seinen vielen langen Matches seit Beginn der Qualifikation Tribut zollen und kassierte ein Break. Dem aufschlagstarken Niederländer Thomas Schoorel konnte er schlussendlich nichts mehr entgegensetzen und musste ihm – wie sollte es anders sein – nach einem krachenden Ass den Vortritt ins Finale lassen.

Dennoch: für Jan-Lennart Struff könnte der MLP-Cup der Startschuss für eine lange und erfolgreiche Tenniskarriere sein. Ob´s schon eine Art „Durchbruch“ war, werden die nächsten Monate zeigen…

Doppelfinale

Finalist Thomas Schoorel

Alles in allem lässt sich festhalten: der MLP-Cup 2010 kürt einen neuen, würdigen „Tennismeister der Metropolregion Rhein-Neckar“: Niels Desein, der mit 8(!!) gespielten Tie-Breaks einen neuen Turnierrekord aufgestellt hat!

Überraschungsspieler Jan-Lennart Struff

Cup an ist der sympathische Deutsche Sebastian Rieschick Gast des Nusslocher Weltranglistenturniers. An der Seite seines Partners Martin Emrich zog er mit klaren Zweisatzerfolgen ins Finale ein. Obwohl

Im vorausgehenden Doppelfinale sahen über 300 Zuschauer einen alten Bekannten. Bereits von der ersten Stunde des MLP-

sich das tschechische Duo schwerer tat und im Viertelfinale über drei Sätze gehen musste, konnten die Deutschen trotz eines großen Kampfes im zweiten Satz die Partie nicht mehr drehen. Mit 6:3 und 7:6(5) gewannen Roman Jebavy und Daniel Lustig die Doppelkonkurrenz – durchaus verdient, so die einhellige Meinung der Zuschauer und Turnier-Verantwortlichen. m.z.

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GSM

 „PROMI“ in Nußloch: Mario Ancic Der Davis Cup- und Worldteamcup-Sieger, Wimbledon-Halbfinalist (2004) und ehemalige Top Ten Spieler wählt den MLP-Cup als Sprungbrett für sein Comeback.

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ls die Meldung laut wurde, dass die ehemalige Nr. 7 der ATP Weltrangliste nach Nußloch kommt, nahm man dies zunächst nicht so ernst. Erst nach und

nach wurde glaubhaft: Ancic spielt den MLP-Cup. Umso größer war die Freude der Organisatoren, als Mario Ancic mit seinem Bruder am Sonntag vor Beginn

des Hauptfeldes im Spielerhotel Felderbock in Nußloch ankam. Nach langer und schwerer Krankheit startet Mario Ancic einen erneuten Anlauf in die Weltspitze – über ein Turnier der Future-Kategorie. Dabei präsentierte sich der Davis Cup Sieger und Wimbledon-Halbfinalist als überaus höflicher und fairer Sportsmann, hochprofessionell im Auftreten, verbindlich und alles andere als abgehoben. Nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, die ihn beim MLP-Cup live beobachten durften, war Ancic ein gutes Vorbild für professionelles Auftreten auf und neben dem Platz. Dass er aufgrund eines viralen Infekts in der zweiten Runde aufgeben musste, stieß auf großes Bedauern – und Verständnis zugleich. Nach ärztlichem Ratschlag hätte er eigentlich gar nicht spielen sollen. Er tat es dennoch – und entschuldigte sich anschließend dafür, dass er krank ist und aufgeben musste. Welch ein Sportsmann! Der MLP-Cup und seine Organisatoren können stolz sein, solch einen Spieler im Turnier gehabt zu haben… m.z.

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RÜCKSCHAU MLP-CUP

 MLP-Cup 2010, mein erstes Weltranglistenturnier von Nicolas Paulus eit Dezember 2009 machte ich mir Hoffnungen eventuell eine Wildcard für den MLP-Cup 2010 zu bekommen. Die Gelegenheit dafür bot sich dann auch bei einem Trainingscamp der Tennisakademie Rhein-Neckar. Dort erreichte ich, einen Tag vor Beginn des Turniers, ein Relegationsmatch. Dem Sieger winkte eine dieser begehrten Wildcards. Schon Wochen vor dem MLP-Cup war bekannt, dass Mario Ancic, den ich nur aus dem Fernsehen kannte, mitspielen würde. Allein der Gedanke, beim gleichen Turnier wie Ancic spielen zu dürfen, löste in mir eine riesige Euphorie aus. Der Gegner in diesem Relegationsmatch war mein Trainingskollege Thilo Schlenker. Wir

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kennen uns schon sehr lange und wussten, dass dieses Match eng werden würde. Ich verlor, aber dennoch bestand die Möglichkeit eine Wildcard zu bekommen. Abends erfuhr ich, zu meiner großen Freude, dass auch ich eine der 2 Wildcards erhalte. So konnten Thilo und ich, zusammen mit unserem Coach Patrick Lubanski, den Ablauf dieses besonderen Ereignisses planen. Am nächsten Tag, gegen 14.30 Uhr ging’s dann los. Ich stand am Netz, gegenüber mein Gegner aus Frankreich und neben uns einer der 4 hauptberuflichen Schiedsrichter, der die Aufschlagwahl durchführte. Anschließend fragte er uns, ob noch Fragen offen sind. Schon alleine

diese Situation war anders als bei all meinen bisherigen Turnieren, bei denen es so etwas nicht gab. In den ersten 10 Minuten des Matches hatte ich ein komisches Gefühl. Ich wollte mein Bestes zeigen, war aber zu angespannt. Lockerer wurde ich erst als ich mir vornahm, diesen Tag einfach zu genießen und als schönes Erlebnis mitzunehmen. Letztendlich verlor ich. Mein Gegner war als professioneller Tennisspieler doch eine Nummer zu groß. Als ich vom Platz ging, war ich froh und dankbar über die gewonnene Erfahrung. Hoffentlich kann ich dieses Erlebnis in den kommenden Jahren wiederholen und dann auch als Sieger vom Platz gehen.

 MLP-Cup 2010, mein erstes Weltranglistenturnier von Thilo Schlenker

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ngefangen hatte alles bei einem Camp der Tennisakademie Rhein-Neckar. Dort landete ich beim Ausscheidungsturnier auf Rang drei und spielte gegen Nicolas Paulus um eine Wildcard für den MLP-Cup. Wir spielten einen Tag vor Beginn des großen Turniers und das Match ging relativ klar mit 6:4 und 6:2

für mich aus, da er einen schlechten Tag hatte und ich einen relativ Guten erwischte. Als aufgrund einer Absage doch noch eine Wildcardfrei wurde, freute ich mich für Nicolas sehr. Am nächsten Tag spielte ich beim MLPCup gegen Enrico Ianuzzi (Italien), sein aktuelles ATP - Ranking ist 1200 (Sommer

2009: ATP – Ranking 600). Er servierte gut und spielte „Serve and Volley“. Es gelang mir kein Break und ich verlor 1:6 und 3:6. Insgesamt bin ich mit meinem ersten 15.000 $ Turnier zufrieden, es hat Spaß gemacht mitzuspielen und die Atmosphäre eines solchen Turniers zu erleben.

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Geschäftsführer: Ajaz Baig

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GSM

 Verspielt, verzaubert & verwöhnt Sponsorenabend im Racket Center Nußloch anlässlich des MLP-Cup 2010, den internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar

„Bingo“! Mit diesem Ausruf feierten die geladenen Gäste beim Sponsorenabend des MLP-Cup 2010 einen gemeinsamen Sieg - dank eines verblüffenden Ausgangs, denn alle hatten die benötigte Zahlenreihe des Spiels gleichzeitig komplettiert. Als Teil seiner Show beeindruckte damit der Conférencier und Zauberkünstler Alexander Rautenberg die Gäste, erntete Applaus und freudige Lacher aus seinem Publikum. Der Sponsorenabend, zu dem Repräsentanten regionaler Firmen und Medien ins Racket Center kamen, fand - wie jedes Jahr traditionell am Vorabend des MLP-Cup Finaltages statt.

Manfred und Angelika Lautenschläger

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einem Begrüßungssekt in eine Casinowelt. Eine Fackel-Allee und flammende Schwedenfeuer im Außenbereich sorgten für einen warmen und herzlichen Empfang. Die sportliche Atmosphäre des Racket Center wurde durch das harmonische Zusammenspiel von loungigem Ambiente, original Spieltischen und proCroupiers der Spielbank Bad Dürkheim

Der mittlerweile legendäre Sponsorenabend, zu dem Turnierdirektor Dr. Matthias Zimmermann alljährlich einlädt, gilt als „Dankeschön“ an die Sponsoren und Förderer des MLP-Cup – allen voran Manfred Lautenschläger, dem Mitbegründer der MLP AG und seiner Ehefrau Angelika. Auch die Hauptsponsoren Susanne Uhl (Ciber AG), Hans-Peter Immel (Mercedes-Benz), Jürgen Schüürmann (Radeberger), Manuela Tröger (Kanzlei Tiefenbacher und Partner) und Kai Breer (Gebäudedienste Breer) nahmen die Einladung gerne an, um einen schönen Abend zu verbringen. Dazu entführte das Veranstalterteam der GSM um Denis Herrmann seine Gäste nach

Eventcaterer Christian Otto („Otto`s Feine Feste“)

fessionellen Croupiers der Spielbank Bad Dürkheim in ein Casino der Extraklasse verwandelt. Eine kreative Illumination und die passende musikalische Untermalung animierte die geladene Gesellschaft an den Poker- und Roulettetischen Platz zu  nehmen.


GSM SPONSORENABEND

Der Hauptgewinner durfte sich über ein Wochenende für zwei Personen mit Übernachtung im Kurort Bad Dürkheim auf Einladung der Spielbank freuen. Doch auch alle anderen Gäste zählten an diesem Abend zu den Gewinnern. Neben interessanten Begegnungen und abwechslungsreichen Gesprächen nahmen sie die Erinnerung an einen sehr unterhaltsamen und geselligen Abend mit ausgezeichnetem Essen mit nach Hause.

Für das leibliche Wohl sorgte Heidelbergs bekannter und beliebter Starkoch Wolf Schönmehl. Zum Hauptgang ließ er „Minestrone“ mit Lachs und Scampi sowie Osso Buco „Cremolata“ mit ZucchiniAuberginenroulade auftischen. Beim Dessert überraschte er u.a. mit exotischen Eissorten. Abgerundet wurde dieses Geschmackserlebnis mit einer feinen Auswahl an Rot- und Weißweinen, präsentiert vom Weinhaus Fehser und kredenzt vom perfekt eingestellten Serviceteam um Top-Eventcaterer Christian Otto („Otto`s Feine Feste“). Den Abschluss des Abends bildete eine Preisverleihung, bei der die Spieler mit den meisten Jetons zu Siegern gekürt und mit attraktiven Preisen belohnt wurden.

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Förderern für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns, unseren Partnern auch in Zukunft organisatorisch und beratend zur Seite stehen zu dürfen. Vorspeise vom Starkoch Wolf Schönmehl

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 KOMMENTAR:

Ein Abend, der passte… Ein Kommentar von Christian Otto zum MLP-Cup Sponsorenabend

Seit dem Jahre 2004 beim MLPCup Sponsorenabend mit dabei zu sein und stets mit in die Verantwortung zu gehen, erachte ich herausfordernd, empfinde ich als ehrenvoll, verschafft mir partnerschaftliche Verbindungen und damit ein gutes Gefühl! Warum ist das so?

Beim 7. MLP-Cup und damit auch siebten Sponsorenabend hat sich gezeigt, dass sich rund um dieses Weltranglistentennisturnier ein Kreis an Menschen gebildet hat, denen diese Veranstaltung ans Herz gewachsen ist und die dem Turnier eine Zukunft geben möchten – womit sie gleichermaßen auch dazu beitragen, dass sich das Racket Center Nußloch als Sportanlage etabliert und stetig fortentwickelt. Als Nusslocher Unternehmer weiß ich, dass die regionale Randlage unserer Gemeinde eine besondere Herausforderung darstellt, welche den Aufbau und die Pflege guter geschäftlicher und persönlicher Beziehungen gerade für uns Dienstleister noch wichtiger werden lässt! Ich persönlich begrüße die Konsequenz daraus, nämlich die unabdingbare Basis für erfolgreiches unternehmerisches Wirken: nachhaltiges Vertrauen! Mit einem Abend der Extraklasse den Sponsoren und Förderern „Danke“ zu sagen und diesem gegenseitigen Vertrauen Wertschätzung entgegen zu bringen, ist eine tolle Idee, und – Jahr für Jahr – eine respektable Aufgabe. Auch in diesem Jahr durfte ich wieder meinen Teil dazu beitragen, dass diese Aufgabe erneut erfolgreich bewältigt wird. Es ist gelungen, weil kreative Köpfe in der GSM – Gesellschaft für Sportmanagement und Beratung mbH wie schon für die vorhergehenden „MLP-Cup Sponsorenabende“ eine tolle Idee entwickelt

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haben. Die konzeptionelle Umsetzung der Idee eines Casino-Abends geschieht in einer außergewöhnlichen Effizienz, die nur möglich ist, weil die Ideengeber offen sind für Erfahrungen. Meine Erfahrungen aus jahrzehntelangem Eventcatering für Top-Unternehmen bringe ich gerne ein und sind auch herzlich willkommen. So gelingt es, stets kompetente Partner an einen Tisch zu bekommen – neben bewährten Köpfen wie Wolf Schönmehl, Matthias Fehser und die Veranstaltungsprofis der Firma Symetry waren das für das diesjährige Veranstaltungsformat die Verantwortlichen der Spielbank Bad Dürkheim. Die Professionalität bei den Konzeptgesprächen, in der Planerstellung, bei den Briefings und in den unmittelbaren Umsetzungsprozessen macht den MLP-Cup Sponsorenabend zum Musterevent. Und damit wiegt der Spaß an der Zusammenarbeit zwischen all den „Machern“ und am Kontakt mit den tollen Gästen weit höher als der damit verbundene Aufwand. Aus einer 20-Stunden-Veranstaltung gestärkt und motiviert hervorzugehen ist ein tolles Erlebnis für alle Helfer – wobei ich hier auch besonders an die studentischen Praktikanten denke, die sich am MLP-Cup Finalwochenende fast rund um die Uhr ehrenamtlich engagieren. Ein guter Event muss eben auch ein Erlebnis für das Eventteam sein. Nur wenn dieses Erlebnis wirkt, springt der Funke über. Ich möchte behaupten, dies ist gelungen – und so bin ich mir sicher, liebe Gäste unseres „CasinoAbends“, dass wir uns auch in 2011 wieder sehen werden. Sie dürfen gespannt sein… Herzlichst, Ihr Christian Otto

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RÜCKSCHAU MLP-CUP

 MLP-Cup hautnah: den Profis auf der Spur LEO-Club Mannheim-Kurpfalz Gast beim MLP-Cup

„MLP-Cup hautnah: den Profis auf der Spur“ – unter diesem Motto verbrachte der LEO-Club Mannheim-Kurpfalz zusammen mit den Kindern aus dem Schifferkinderheim Mannheim einen unvergesslichen Tag im Racket Center Nussloch. 15.000$ Preisgeld? Da wollte jedes Kind natürlich gerne Tennisprofi sein. Manche Kinder malten sich sogar aus, wie viele Elektro-Roller sie sich davon kaufen könnten.

„Das ist ja cool, so etwas habe ich noch nicht einmal im Fernsehen gesehen und jetzt darf ich sofort live dabei sein!“ freute sich Angie und auch die anderen waren fasziniert von den Spielfähigkeiten der Profis, die sie hautnah erlebten.

LEO-Clubs für die freundliche Unterstützung von Herrn Dr. Matthias Zimmermann und des Teams vom Racket Center, die uns diesen wunderbaren Tag möglich gemacht haben. Dorothee Winkler

Doch jeder noch so ereignisreiche Tag geht zu Ende und so bedanke ich mich an dieser Stelle im Namen des gesamten Anzeige

Der Leitgedanke „We serve“, den sich der LEO-Club, die Jugendorganisation der Lions International, an die Fahne geheftet hat, folgt freilich bescheideneren Ansprüchen. Ziel des LEO-Club Mannheim-Kurpfalz ist es, sich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus der Mannheimer Region zu engagieren, ihnen viele spannende Unternehmungen zu ermöglichen und ihnen positive, motivierende Abwechslungen von ihrem oft sehr schwierigen Alltag zu bescheren. So standen an diesem Samstagvormittag Fußball, Badminton und weitere Spiele auf dem Programm. Nicht zu vergessen die hauseigenen Schildkröten des Racket Centers, die es den Minis sofort angetan hatten. Allerdings stellte es sich als große Schwierigkeit heraus, die Kleinen aus dem Biotop unter der Treppe zu fischen. Nach jeder Menge Spaß und Schweiß hatten sich die Kinder dann ihren eigenen Preis verdient: Pizza – „All you can eat“ auf Einladung der GSM, die den MLP-Cup organisiert. Manch einer hatte sich den Bauch ein wenig zu voll geschlagen, sodass er eine kleine Mittagpause benötigte. Für die anderen Kinder war es nun endlich so weit: Ein Platz in der ersten Reihe beim Halbfinalspiel des MLP-Cup.

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bis zum größten Schläger, vier Sätze bis jeweils 21 Punkte. Und wer zusammengerechnet am meisten Punkte sammelt hat gewonnen! Der Racketlonspieler ist also ein Allrounder am Schläger, der Spaß an allen Disziplinen, genauso wie Ballgefühl, Geschick, Konzentration und eine gute Portion Ausdauer mitbringt.

nternational World Tour 2010 im Racket Center Nußloch!

Tischtennis – Badminton – Squash – Tennis! Sie alle haben ihren Platz in der Welt des Sports längst gefunden und ihre Qualitäten als Spaßgaranten und Dauerbrenner auch in unserem Hause unverkennbar aufgezeigt. Doch was passiert, wenn man sie vereint? Sie nicht mehr als Sportarten, sondern als Disziplinen ansieht? In Zeiten des modernen Fünfkampfes, des Triathlons und der Nordischen Kombination hat auch beim Rückschlagsport der Trend der Sportartenkombination Einzug gehalten. Das Ergebnis: Racketlon! Nachdem in Skandinavien bereits Mitte der 80er Jahre erste Ideen eines „Schlägerwettkampfes“ entwickelt wurden, zählt Racketlon heute zu den wachstumsstärksten Sportarten, deren Anhängerschaft in den letzten Jahren auch in Deutschland ansehnliche Zuwachsraten verzeichnen konnte. Das Prinzip ist einfach: Eins gegen Eins, von kleinsten

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Sie sind auch ein solcher Allrounder? Wenn Sie sich in dieser boomenden Trendsportart versuchen möchten, bietet sich im kommenden Sommer eine tolle Gelegenheit: die Racketlon German Open im Racket Center Nußloch!

Allrounder sind beim Racketlon gefragt...

Jedermann (und -frau) ist herzlich eingeladen, den Weg in den Racketlon-Turniersport zu wagen und sich beim größten und bedeutendsten deutschen Weltranglistenturnier in diesem Jahr zu messen. Durch verschiedene Alters- und Leistungsklassen im Einzel- und Doppel besteht für jeden der erwarteten 200 Sportler die Möglichkeit, in einem leistungsgerechten  Wettbewerb an den Start zu gehen. 


RACKETLON GERMAN OPEN

In den obersten Kategorien allerdings – „Men/Women A“ – stehen sich die internationalen Topspieler/innen gegenĂźber, die sich regelmäĂ&#x;ig auf Turnieren in aller Welt treffen. Einsteiger und Hobbyspieler haben die MĂśglichkeit, in Amateurklassen, wie z.B. „Men C“ oder „Women B“, aufzuschlagen. Diese Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Spielern, „jung“ und „alt“, männlich und weiblich, dĂźrfte in den Zeiten zwischen den Spielen und bei der geplanten Players Party fĂźr interessante Begegnungen und Gespräche sorgen. Beginn des dreitägigen Events ist Freitag, der 30. Juli 2010 um 10:00 Uhr. Die ďŹ nalen Spiele mit anschlieĂ&#x;ender Siegerehrung werden am Sonntag, den 1. August ausgespielt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten drei Tage mit vielen neuen Erfahrungen und Bekanntschaften im einzigartigen Ambiente unseres Racket Centers, das fĂźr ein Turnier dieser Art geradezu prädestiniert ist. Weitere Informationen zu den Spielregeln, der Turnieranmeldung, den Spielklassen und vielem mehr ďŹ nden Sie auf unserer Turnierseite:

 www.racketlon-nussloch.de

Racketlon im Racket Center NuĂ&#x;loch

Wir freuen uns auf ein Event, das erneut internationales Flair ins Racket Center bringt und ďŹ ebern dem Hochsommer schon heute erwartungsvoll entgegen. Wenn Sie Lust haben, dann feiern Sie gemeinsam mit den Spielerinnen und

Spielern am Samstag, den 31. Juli 2010 die Players Party auf unserer Gartenterrasse. Machen Sie mit – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! m.g.

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 Hätten Sie´s gewusst?

 Hätten Sie gewusst, dass.. …es eine Racketlon Bundesliga gibt? Im vergangenen Jahr haben sich erstmals 13 Mannschaften aus ganz Deutschland in Linden zusammengefunden und an zwei Wochenenden den Deutschen Meister ausgespielt. Sieger: die Lokalmatadoren „Alternate Racketeers Linden“. In diesem Jahr wird das Feld aufgrund der gesteigerten Nachfrage auf 24 Teams ausgeweitet, was die Einführung einer 2. Bundesliga unumgänglich machte. Die zunehmende Professionalisierung des Vereins-Racketlon zeigt sich vor allem in der fortwährenden internationalen Ausrichtung des Sports, der langsam aus seinen Kinderschuhen herauswächst. So wird im Jahr 2010 erstmals eine Champions League ins Leben gerufen, bei der Vereine aus ganz Europa aufeinander treffen. International, innovativ, einfach anders! Wir dürfen auf die weitere Entwicklung des Racketlon gespannt sein!

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 Hätten Sie gewusst, dass.. …im Racketlon jeder einzelne Punkt zählt? In allen vier Disziplinen werden die sportarttypischen Zählweisen zu einer vereint: Je Sportart wird ein Satz bis zu 21 Punkten ausgespielt, wobei jeder erzielte Punkt zählt. Dazu wechselt nach jedem zweiten Aufschlag der Service – die Seiten werden nach 11 Punkten getauscht. Alle weiteren Regeln der jeweiligen Sportarten werden beibehalten. Es entscheidet somit nicht die Anzahl der Siege, sondern die Gesamtzahl der in allen Disziplinen erzielten Punkte. Daher gilt es um jeden Punkt zu kämpfen, ob abgeschlagen zurück oder scheinbar uneinholbar vorne, denn dieser eine Punkt kann es sein, der letztlich zwischen Sieg und Niederlage entscheidet.  Hätten Sie gewusst, dass.. …der erste Pionier des Racketlon Fred Perry war? Im Jahr 1929 wurde der

Engländer Tischtennisweltmeister, danach gewann er von 1934-1936 das Tennisturnier von Wimbledon - eine Kombination, die heute undenkbar wäre! Der Ursprung des heutigen Racketlon liegt jedoch in Skandinavien, wo sich Mitte der 80er Jahre vier Sportler trafen, um einen Schlägerwettkampf zu veranstalten. Jeder der Sportler repräsentierte dabei eine der vier Racketlon-Sportarten. Das Turnier stieß auf eine so große Begeisterung, dass die Gemeinschaft daraufhin rapide wuchs und 1986 die ersten finnischen Meisterschaften stattfanden. Da sich gleichzeitig eine schwedische Racketlon-Szene entwickelte, schwappte der Sport schnell auf weitere nordeuropäische Regionen über. 2001 fand das erste internationale Racketlon-Turnier in Göteborg statt. Die Gründung eines Weltverbandes FIR (2002) war somit nur eine Frage der Zeit. Heute hat der Racketlon u. a. eine eigene World  Tour zu bieten.


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Die GSM mbH bedankt sich bei seinen Partnerhotels für die gute Zusammenarbeit!



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Hotel Restaurant Felderbock

Astralis Hotel Domizil

Hauptstraße 26 I 69226 Nußloch

Schwetzinger Str. 50 I 69190 Walldorf

Tel.: 06224-99270 I Fax: 06224-16553

Tel.: 06227-6080 I Fax: 06227-608880

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Hotel Ifen

Bürgermeister Weidemaier Str. 26 I 69181 Leimen

Schwetzingerstraße 131 I 69168 Wiesloch

Tel.: 06224-9820 I Fax: 06224-982 222

Tel.: 06222-5809-0 I Fax: 06222-5809-10

E-Mail: info@hotel-seipel.de Homepage: www.hotelseipel.de

E-Mail: info@hotel-ifen.de Homepage: www.hotel-ifen.de

Hotel Engelhorn

Hotel Bären

Ernst-Naujoks-Str.2 I 69181 Leimen

Rathausstraße 20 I 69181 Leimen

Tel.: 06224-707-0 I Fax: 06224-707-200

Tel.: 06224-981-0 I Fax: 06224-981-222

E-Mail: info@hotel-engelhorn.de Homepage: www.hotel-engelhorn.com

E-Mail: info@baeren-leimen.de Homepage: www.baeren-leimen.de

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HÄTTEN SIE´S GEWUSST

 Hätten Sie gewusst, dass.. …Sie hier im RC jeden Samstag zwischen 11.00 und 15.00 Uhr für einen Pauschalpreis von nur 15,00 Euro Racketlon trainieren können? In dieser Zeit stehen Freunden und Freundinnen der vier Racket-Sportarten ein Badminton-, ein Squash-, ein Tenniscourt und eine Tischtennisplatte zur Verfügung. Das Racket Center ist somit geradezu prädestiniert, um diese Sportartenkombination in ihrem vollen Umfang zu erlernen und eventuelle Schwachstellen, speziell im Hinblick auf die Racketlon German Open, auszugleichen. Sollten für einzelne

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Disziplinen keine eigenen Schläger vorhanden sein, stellen wir Ihnen diese selbstverständlich ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Wir bitten um eine vorzeitige Anmeldung zum samstäglichen Racketlon per E-Mail an rezeption@racket-center.de, damit erleichtern Sie unsere Organisation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!  Hätten Sie gewusst, dass.. …während der Racketlon German Open sowohl der Sauna- als auch der Fitnessbereich für alle Spieler kostenfrei zur Verfügung steht? Die gesamte Anlage verwandelt sich während der drei Turniertage

„Art of Running“ Laufseminar

Individuelle Analyse und gezieltes Arbeiten mit Experten eröffnen ungeahntes Laufpotenzial. Professionelles Laufseminar mit Experten und Profitriathletin Katja Schumacher.

wirkt, sondern erhalten auch Anleitung in Form spezieller Kraft-, Schnelligkeits- und Beweglichkeitsübungen, die Ihre Leistungsfähigkeit verbessern.

Inhalt: Jeder Teilnehmer erhält eine umfassende Analyse seiner Lauftechnik und individuelle Anleitung zu effizienterem, schnellerem und gesünderem Laufen. Wir machen eine individuelle Videoanalyse, Muskelfunktionstests und Laufschule. Die Ergebnisse werden von den Experten analysiert und für jeden erläutert. Entsprechend erhält jeder Teilnehmer einen für ihn/sie ausgearbeiteten Trainingsplan mit speziellen Laufübungen, Kraft- und Beweglichkeitstraining zur Umsetzung der Lauftechnik.

Vorträge: • Effektives Laufen im Training und Wettkampf, mit Ziel der Leistungsverbesserung Referent: Wolfgang Schweim, Gründer „Art of Running“

Sie lernen nicht nur die Lauftechnik und wie sich diese direkt auf die Laufgeschwindigkeit aus-

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in einen Racketlon-Tempel, in dem auf jeweils vier Wettkampf- und drei Trainingscourts (Ausnahme Squash) aufgeschlagen wird. Dabei steht in jeder Disziplin ein spezieller Center Court zur Verfügung, der den Zuschauern eine erstklassige Aussicht auf die besten Spiele des Tages verschafft. Neben dem einzigartigen Ambiente unseres Racket Centers und der Möglichkeit, Racketlon auf WeltklasseNiveau mitzuerleben, laden im sommerlichen Juli insbesondere unsere TennisAußenanlage und unsere Gartenterrasse zum Verweilen ein. Der Eintritt ist für alle Zuschauer des Turniers frei! m.g.

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• Auswirkungen des Laufens auf den Bewegungsapparat und Verletzungsprophylaxe Referentin: Katja Schumacher, Profitriathletin und Sporttherapeutin Aktiver Teil: • Techniktraining und Laufschule • Videoanalyse • Manueller Muskelfunktionstest für jeden Teilnehmer • Laufspezifisches Krafttraining Samstag, 08. Mai 2010, 09:00 bis 20.00 Uhr, im Racket Center Nußloch Weitere Informationen, Preise und Anmeldung unter:

 www@ks-triathlonakademie.de


DämmerMarathon 15. MAI 2010 MARATHON HALBMARATHON DUO-MARATHON TEAMMARATHON HANDBIKE- UND ROLLSTUHLMARATHON Nachmeldungen sind noch am 14./15.Mai‘10 im Rosengarten Mannheim möglich!

INLINE-MARATHON MINI-MARATHON BAMBINI-LAUF

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TENNISAKADEMIE RHEIN-NECKAR

 Der MLP-Cup unter der Lupe der Tennisakademie Rhein-Neckar Erkenntnisse aus Analysen von Profimatches Von Steffen Gieraths

er MLP-Cup 2010 war dieses Jahr so stark besetzt wie selten zuvor. Mit Mario Ancic (CRO) trat die ehemalige Nummer 7 der ATP-Weltrangliste an, um sich nach seiner langen Verletzungspause langsam wieder an die Weltspitze heran zu kämpfen. Mit Florin Mergea (ROU) war ein ehemaliger MLP-Cup Sieger (und Junioren Wimbledonsieger) bereits in der Qualifikation gefordert. Mit Gilles Muller (ehemals Nr. 59 ATP) und Nils Desein (BE) waren weitere „Hochkaräter“ im Feld.

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Abb. 1 Effizienz der ersten Aufschläge von Thomas Schoorel (Ned) auf der Einstand

Die Tennisakademie Rhein-Neckar nutzte diese Gelegenheit, um die Spitzenspieler einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Pro Tag wurde von der Turnierleitung ein „Match of the Day“ angesetzt, welches mit einer speziellen Matchanalysesoftware analysiert wurde. Mit Hilfe der Software (Pro Tennis Tracker) ist es möglich, Statistiken zu erheben, die der Zuschauer sonst nur aus den Fernsehübertragungen bei großen Spielen kennt. Erfasst werden können so z.B. auch die Schlagpositionen und -richtungen der Punkt entscheidenden Schläge (Siehe Abb.1).

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www.tennisakademie-rhein-neckar.de

Top gesetzt war dieses Jahr beim MLP- Cup Mario Ancic (CRO) mit der ATP-Ranglistenposition 115 gefolgt von Nils Desein (BE) mit der ATP-Ranglistenposition 208. Doch wo ist hier noch der Unterschied zur Weltspitze zu erkennen? Um diese Frage beantworten zu können, haben wir die Durchschnittsdaten des MLP-Cups mit den Werten verglichen, die Roger Federer bei den diesjährigen Australien Open erzielt hat: Letztlich waren wir selbst gespannt, an welchen Faktoren und Ausprägungen die Qualitäten unserer Turnierspieler erkennbar werden. In Tab.1 sind die erhobenen Daten der Spiele des MLP-Cups erfasst. Im Durchschnitt wurde beim MLP-Cup mit einer Quote von ersten Aufschlägen von 60,3% serviert, im Schnitt wurden 7,9 Asse pro Match geschlagen und 3,1 Doppelfehler gemacht. Interessant hierbei zu sehen ist, dass diese Werte relativ nah an denen von Roger Federer liegen. Im Durchschnitt servierte Federer von der ersten Runde bis zum Finale der Australien Open 2010 mit einer Quote 


Woran lässt sich jetzt aber noch die Klasse eines Roger Federers im Vergleich zu den NachwuchsproďŹ s beim MLPCup erkennen? Werden die gewonnenen Punkte mit dem ersten und die gewonnenen Punkte beim zweiten Aufschlag verglichen, so treten doch relativ groĂ&#x;e Unterschiede zur Weltspitze hervor. Beim MLP-Cup wurde, wenn der erste Aufschlag im Feld war, zu 71,2% der Punkt gewonnen, beim zweiten Aufschlag dann nur noch zu 53,4%. Bei Roger Federer stehen hier 77,7% beim ersten und 59,1% beim zweiten Aufschlag zu Buche.

Points won on the 2nd serve %

Points won on the 1st serve %

Forcing Errors

Winners

Unforced Errors

Double Faults

Name

Aces

erster Aufschläge von 63,4 %, schlug 8,3 Asse und machte 1,9 Doppelfehler pro Match. Bodenbelag und Spiellänge werden bei diesem Vergleich jedoch nicht berßcksichtigt.

1st Service %

FACHBEITRAG

Jan-Lennard Struff (GER)

















Florent Walter (ITA)

















Kevin Deden (GER)

















Kevin Krawietz (GER)

















Patrick Lubanski (GER)

















Barry King (IRL)

















Holger Fischer (GER)

















Florin Mergea (ROU)

















Thomas Schoorel (NED)

















Jan-Lennard Struff (GER)

















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min













 





max     T ab. 1: Ăœbersicht der Matchanalysen vom MLP-Cup 2010-03-29

Ebenfalls ein groĂ&#x;er Unterschied ist bei den erfolgreichen Punkten als Returnspieler zu erkennen. Hier differiert der Wert um fast 8%. Wird der Finalist Thomas Schoorel (NL) als Beispiel fĂźr den besten Aufschläger des Turniers beim MLP-Cup herangezogen, so ist in Abb. 1 zu erkennen, wie effektiv seine ersten Aufschläge bei der jeweiligen Platzierung auf der Einstand- und Vorteilaufschlagseite sind. Er gewann zu 81% den Punkt, wenn der erste Aufschlag kam. Bei dieser Quote kann sicherlich von Weltklasse gesprochen werden. Schwächen zeigen sich jedoch bei der Quote der gewonnenen Punkte beim zweiten Aufschlag mit lediglich 50% und auch die Quote der ersten Aufschläge im Feld ist mit 57% unter dem Durchschnitt.

Anhand der Matchanalysen mit der Software „Pro Tracker Tennis“ lassen sich die Stärken und Schwächen der jeweiligen Spieler in den verschiedenen Bereichen genau erkennen. Betrachten wir z.B. einmal näher unseren Head Coach der Tennisakademie Rhein-Neckar Patrick Lubanski, dann wird erkennbar, dass er in nahezu allen Bereichen im Gesamtdurchschnitt des Turniers liegt. Mit 21 geschlagenen Winnern (12% seiner gespielten Punkte und 27% seiner gewonnen Punkte) ist er sogar mit an der Spitze des Turniers anzusiedeln. Die Quote von 30% der gewonnenen Punkte nach dem zweiten Aufschlag fällt jedoch im Vergleich zu anderen stark ab. Ebenso ist die Anzahl der unforced Errors mit 65 (37% der gespielten Punkte) deutlich zu hoch. Der Unterschied zur absoluten Weltspitze ist an der Qualität der Schläge und





weniger an konkreten Quoten zu erkennen. Dennoch lassen die Ergebnisse die Vermutung zu, dass sich die Klasse der Spitzenspieler primär durch den Quotienten von Forced Errors/ Winnern und unforced Errors darstellen lässt. Eine solche Quotientenanalyse, wie sie Rolf Staguhn (Quelle: TennisSport 03/08) durchfßhrt, wäre in einem weiteren Aufsatz hier zu untersuchen. Im Blick auf die gesamte Turnierwoche des MLP-Cup 2010 war es erfreulich zu sehen, mit welchem Tempo und mit welcher Konstanz die Spieler auf dem Court agierten. Hinsichtlich der Statistik lässt sich also durchaus von einem sehr hohen Niveau beim MLP-Cup 2010 sprechen. Und seien wir mal ehrlich: Wer auf dieser Welt mit einem Roger Federer verglichen wird, steht immer im Schatten!

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R A K C E N N I E RH N E P O R O I N U J

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s Wagner in Wiesloch

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Infos: www.trcev.de

erzlich Wi l l kommen zum Jugendtennisturnier des Turniersportvereins Racket Center e.V.

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Die Rhein-Neckar Junior Open um den VOLVO-Cup des Autohauses Wagner in Wiesloch führen rund 150 Kinder und Jugendliche nach Nußloch Vom 21.05. – 24.05.2010 messen sich die Juniorinnen in den Altersklassen U10 bis U14. Bei den Junioren geht es in den Altersklassen U10 bis U16 um den Titel des „Jugendmeisters der Metropolregion Rhein-Neckar“. Die Vorrundenspiele für den VOLVO-Cup des Autohauses Wagner in Wiesloch werden nicht nur auf der Anlage des Racket Centers durchgeführt, sondern auch auf den umliegenden Anlagen des TC Sandhausen und des TC Nussloch. Zahlreiche Angebote neben dem Spiel-

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www.trcev.de

geschehen lassen eine einmalige Turnieratmosphäre entstehen. Die Kinder und Jugendlichen fühlen sich wie ihre Vorbilder, wenn eine eigene „Players Lounge“ zum „relaxen“ zur Verfügung steht und sie sportlergerechte Verköstigung an einem speziellen „Players Buffet“ erhalten. Am Turniersamstag sorgt die „Players Party“, verbunden mit einer Turniertombola, für ein echtes Highlight im Laufe des Turniers. Für diejenigen, die in der ersten Runde ihre Chance nicht nutzen können, wird ein „Consolation-Special“ angeboten: Hier besteht die Möglichkeit in der Trostrunde weiter am Spielgeschehen teilzunehmen. Die Rhein-Neckar Junior Open haben sich zum Ziel gesetzt, nicht nur den regionalen Nachwuchs zu fördern, sondern auch internationale Nachwuchstalente zu begrüßen. Eine besondere Einladung ergeht an die Kinder des Förderprojekts „Ethiopian Kids´ Tennis Programme“ aus Addis Abeba. Im Rahmen dieses Sozialprogramms in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Sandhausen dürfen die

Kinder Turniererfahrungen in Deutschland sammeln und weitere Wochen im Racket Center Nußloch verweilen, wo sie vom Team der Tennisakademie Rhein-Neckar kostenloses Training erhalten. Dieses internationale Flair fördert zusätzlich die Turnieratmosphäre und die Motivation der Jugendlichen für eine erfolgreiche Zukunft. Dabei zeigen die Kinder aus Äthiopien eines ganz deutlich: es geht eben nicht nur um Tennis! In diesem Sinne hoffen wir auf spannende Spiele und auf einen erfolgreichen Turnierverlauf. Unser Dank gilt der Manfred Lautenschläger Stiftung und Herrn Dr. Stefan Häsemeyer für die Förderung des „Ethiopian Kids´ Tennis Programme“. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch dem VOLVO Autohaus Wagner in Wiesloch sowie der Volksbank Wiesloch für die Unterstützung der Rhein-Neckar Junior Open. Christine Eggensperger Geschäftsstelle TRC e.V.


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 Addis Abeba und zurück: Acht Stunden Flug von der einen in die andere Welt – was ist dort anders? Von Barbara Reske

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cht Stunden Flug liegen zwischen Blechhütten auf Lehmboden und wohl geordneten Reihenhaussiedlungen mit grün gepflegten Vorgärten. Nicht weit davon das Racket Center Nußloch, in dem sich alltäglich Menschen ambitioniert sportlichen Herausforderungen stellen und diese je auf ihre Art bewältigen. In dieser Welt gehen Kinder und junge Erwachsene wohl behütet in die Schule und genießen danach ihre Freizeit. Geregelter Verkehr auf asphaltierten Straßen lässt Menschen in funkelnden Autos rasch von einem Ort zum anderen gelangen und gestattet pünktliches Ankommen. Von dieser Welt aus haben sich im Februar 2010 erneut Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG) Sandhausen zusammen mit ihren Lehrerinnen auf den Weg nach Äthiopien gemacht, um zum fünften Mal das Projekt

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„Äthiopien“, gemeinsam mit Partnern vor Ort, durchzuführen. Acht Stunden Flug liegen zwischen Sandhausen und Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens. Dort transportieren Esel riesige Lasten, Frauen schleppen dringend benötigtes Brennholz auf dem Rücken, Kinder balancieren schwere Trinkwasserbehälter auf dem Kopf und in allem mittendrin wird in einem Waschzuber Wäsche gewaschen, an dessen Rand Ziegen Wasser schlürfen. Hier irgendwo in diesem Gewusel leben die Kinder aus dem „Ethiopian Tennis Kids´ Programme“. Morgens, im Dunkeln noch, stehen sie auf, trainieren auf den Plätzen des „Greek Club“, gehen in ihre Schule und kehren danach auf die Plätze zurück, um erneut zu trainieren. Ihnen ist das schier Unglaubliche zugekommen: Sie durften schon zwei Mal für mehrere Wochen nach Deutschland kommen, im Racket Center

trainieren, wurden herzlich aufgenommen und konnten mit großem Erfolg an Turnieren teilnehmen. Mitglieder des Turniersportvereins Racket Center und anderer Clubs aus unserer Region kennen sie und haben die Kinder schätzen gelernt – ihre schier unglaubliche Disziplin, mit der sie ihr alltägliches Programm nicht nur hier in Deutschland absolvieren, sondern auch jeden Tag neu in Addis Abeba. Auf ihrem Weg sind sie schon sehr weit gekommen – wortwörtlich und tatsächlich. Der Spagat des Lebens in beiden Welten gelingt: schon bald kommen sie wieder nach Nußloch, nach einigen Wochen geht´s wieder zurück – und sie lernen dabei, dass beiden Welten zu ihrer einen gehören. Die kleine Schüler- & Lehrerdelegation vom Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen hat sich beim diesjährigen Projektbesuch in Äthiopien erneut in die dortige Welt eingebracht und dabei auch  für die hiesige gelernt.


STORY

Partnerschaftsbegegnungen mit den Mitgliedern der German Church und deren Schule in Addis Abeba, Informationsbesuche bei NGOs (Nichtregierungsorganisationen, die im Bereich von Entwicklungshilfe tätig sind), Praktikum in äthiopischen Hilfseinrichtungen sowie landeskundliche Exkursionen mit den äthiopischen Partnern standen auf dem Projektplan und wurden mit großem Engagement und Erfolg durchgeführt. An einem Tag, als die Gruppe des FEG bei den Tenniskindern auf den Plätzen in Addis Abeba war, trafen sich „alte Bekannte“. Mit blitzenden Augen begrüßten die Tenniskinder ihre Gäste aus Deutschland, zeigten, wie und wo sie in ihrer Heimat trainieren und freuten sich über das gemeinsame Essen: „It´s so good that you are here. We are glad.“ Wie

es war, als die Tenniskinder im Sommer 2009 auch regelmäßig im Unterricht am FEG in Sandhausen waren? „Gut“ - natürlich und alle sind sehr zuversichtlich, dass

es im 2010 heißt: „Deutschland Revisited“. Die Tenniskinder auf ihrer Reise zwischen zwei Welten – sie schaffen ihn – spielend, in dieser einen Welt.

Äthiopische Tenniskinder im Racket Center Nußloch

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 WHO`S WHO:

Daniel Sautter – Funktionär & Organisator, Dozent & Wissenschaftler

Gäste in unserer Als Dozent an unterschiedlichen Die „Verlängerung“ seiner Zeit am Rubrik “Who´s Who” Hochschuleinrichtungen lernt man im Sportinstitut der Uni Heidelberg in sind dem Racket Laufe der Jahre viele Studierende der Eigenschaft als „wissenschaftCenter und der GSM kennen. Wenn davon Einzelne in licher Mitarbeiter“ ist die logische in besonderer Weise Erinnerung bleiben, hat das mit Konsequenz seiner beruflichen Ausverbunden. Mit ErInteresse, Engagement, Fleiß und richtung. Damit erfährt der Studienfahrung, Reputation Wahrnehmbarkeit zu tun. Interesse schwerpunkt „Sportökonomie und und guten Kontakten leisten sie gerne zeigt sich an der wachen AufmerkSportorganisation“ eine Aufwertung, wertvolle Hilfe, wo samkeit während einer Vorlesung, die den Studierenden zugute kommt. es notwendig und Engagement durch Beiträge, die Und als er sich dazu entschlossen hat, wünschenswert ist – über den normalen Rahmen einer sich zusätzlich als Projektassistent frei nach William akademischen Veranstaltung und in der Geschäftsführung der SportShakespeare: eines Studiums hinausgehen. Fleißig region Rhein-Neckar aktiv einzuist, wer den Lehrstoff aus eigenem bringen, dann sicherlich ganz primär “Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir Antrieb durch intensives Lesen veraus dem Antrieb, an der Entwicklung sie nie nötig hätten?” So sind die folgenden tieft und wahrnehmbar wird, wer mit unserer Region und für seine Bürger Zeilen immer auch ein Ausdruck von Respekt und konstruktiven Fragen zum Ziel und einen Beitrag zu leisten. Verbundenheit für ein Engagement, das uns in zu den Inhalten einer Veranstaltung sehr selbstverständlicher und anspruchsfreier beiträgt. Ein guter Student muss Das Amt des Geschäftsführers ereilte Weise zuteil wird – dem Racket Center und dem unbequem sein – dadurch bestimmt ihn schneller als gedacht. Die Aufgesamten Team. Wir wissen das zu schätzen… er die Anspruchshöhe seiner Ausgabe, mit einer halben Stelle die Sportbildung und die Vorbereitungs- und regionsgeschäftsführung, und mit einer anderen halben Stelle das StudienschwerDurchführungsqualität durch den Dozenten. punktmanagement auszufüllen, bewältigt Schon als Student hat Daniel Sautter organisation des Deutschen Turner- er mit Persönlichkeit. Dass er – „nebenbei“ diese Eigenschaften kultiviert – aus spür- Bundes e.V. – engagierte, war mir nicht – noch eine ordentliche wissenschaftliche bar innerer Selbstverständlichkeit, nicht bekannt. Er machte auch später keine Arbeit auf´s Papier bringen möchte (die aus Kalkül. Seine Form, die Vorlesung große Sache daraus, als er zum Vorstand seinem eigenen Anspruch und Ehrgeiz „Grundlagen des Sport- & Eventmanage- der DTJ avancierte und Verantwortung gerecht wird), gibt ein gutes Beispiel dafür, ments“ zu befördern, war angenehm für eine der größten Kinder- und Jugend- was es bedeutet, wenn man beruflich unbequem, stets konstruktiv und begleitet organisationen Deutschlands mit über vorankommen möchte. Ohne Fortune und von Geradlinigkeit und Höflichkeit. Dass zwei Millionen Mitgliedern übernahm. ein gutes Gespür für den Weg zum Erfolg er sich schon zu dieser Zeit für die Wahrnehmbarkeit und Bescheidenheit ist das kaum zu machen. Insofern – umso mehr: Alles Gute und viel Glück! m.z. Deutsche Turnerjugend (DTJ) – der Jugend- sind eben kein Gegensatz.

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WHO`S WHO

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Kurz-Biografie: Daniel Sautter

Daniel Sautter wurde am 2. November 1979 in Kirchheim u. Teck geboren, machte sein Abitur 1999 in Göppingen und studierte von 2000 bis 2007 Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Sportökonomie an der Universität Heidelberg.

Am 1. Juli 2009 übernahm er die Geschäftsführung des Sportregion Rhein-Neckar e.V. von seinem Vorgänger Georg Kühling und trat damit in die (großen) Fußstapfen von Dr. Markus Gomer und Stephan Schneider, die den Verein in wenigen Jahren zur festen Größe in der Metropolregion Rhein-Neckar geführt haben.

Zudem arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg, betreut dort den Studienschwerpunkt „Sportökonomie und Sportorganisation“ und arbeitet an seiner Promotion mit dem Titel: „Markenpersönlichkeit in Sportorganisationen“.

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IM INTERVIEW

„Dem kommunalen Aufgabenspektrum mit seiner unmittelbaren Bürgernähe gehört meine Leidenschaft“! Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, im persönlichen Gespräch

Am 1. Mai haben Sie das Amt des Landrats des Rhein-Neckar Kreises angetreten. Sie werden dann im Verband Region RheinNeckar an den Verbandsversammlungen teilnehmen, die Sie bislang als Verbandsdirektor geleitet haben. Beschreiben Sie uns ihr Rollenverständnis! Dallinger: Daran habe ich bislang noch gar nicht gedacht. Bestimmt wird es interessant sein, die Sitzungen aus der Teilnehmerperspektive zu erleben. Allerdings werde ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, meine Rolle als Landrat auszufüllen. Sollte mich mein Nachfolger oder jemand aus verantwortlicher Position der Metropolregion nach meiner Meinung oder gar nach meinem Rat fragen, bin ich ein stets offener Gesprächspartner. Ansonsten ist es guter Stil, von einem „Mitmischen“ aus der Position des „erfahrenen Ehemaligen“ tunlichst Abstand zu nehmen und vornehme Zurückhaltung zu üben. Außerdem bin ich mir sicher, es findet sich eine Persönlichkeit, die erfolgreiche Verbandsarbeit zu gestalten weiß. In welchen Bereichen hat ein Landrat politische Handlungsspielräume und welchen Reiz birgt dieser Amtswechsel? Dallinger: Die Metropolregion RheinNeckar GmbH, in der ich als Direktor des Verbands Region Rhein-Neckar (VRRN) – neben einer weiteren Person – automatisch Geschäftsführer war, verfolgt ein mittel- bis langfristiges Ziel, das lautet: Die Metropolregion Rhein-Neckar ist bis 2025 als eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen in Europa bekannt und anerkannt. Als im Jahre 2006 dieser VRRN als Rechtsnachfolger des Raumordnungsverbands Rhein-Neckar, der Planungsgemeinschaft Rheinpfalz und des Regionalverbands Rhein-NeckarOdenwald gegründet wurde, galt es, die

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strategische Ausrichtung durch eine entsprechende organisatorische Neuordnung umzusetzen. Dies ist sehr schnell und effektiv gelungen. Ich möchte behaupten, dass wir der Verantwortung für Raumordnung, grenzüberschreitende Regionalplanung und Regionalentwicklung gerecht werden und mit der Aufstellung eines einheitlichen Regionalplans schnellere und effizientere Planungs- und Entscheidungsprozesse erreichen. Damit legen wir eine langfristige Basis. Die Aufgabe als Landrat ist dagegen sehr viel unmittelbarer, also vergleichsweise deutlich konkreter und näher am Bürger. Und das ist die Aufgabe, die Ihnen eher am Herzen liegt? Dallinger: Dem kommunalen Aufgabenspektrum mit seiner unmittelbaren Bürgernähe, welches ich ja bereits als Bürgermeister in Schwetzingen bearbeitet habe, gehört meine Leidenschaft, das ist richtig.

Sicherlich trägt zur guten Erinnerung an dieser Aufgabe auch die Tatsache bei, dass ich mit dem damaligen Oberbürgermeister Bernd Kappenstein wirklich ganz hervorragend zusammen gearbeitet habe – wir waren ein Superteam! Allerdings möchte ich deutlich machen, dass mir die vier Jahre in der Doppelfunktion als Verbandsdirektor und als Geschäftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH sehr viel Spaß und Erfüllung gebracht haben. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Institutionen der Metropolregion hat in einer tollen, besonderen Atmosphäre der Begeisterung stattgefunden. Wir sind „Metropolitaner“ geworden und konnten viele Menschen mit dieser Idee „infizieren“. Allerdings: bis die damit verbundene Arbeit von der gesamten Bevölkerung unserer Region wahrgenommen wird und die Vorzüge der Metropolregion in einem „Europa der Regionen“ für jeden Einzelnen sichtbar werden, sind noch viele Erfolge zu erzielen: durch Projekte und Öffentlichkeitsarbeit, Exzellenzinitiativen und Fördercluster, Standortenwicklungsmaßnahmen, innovative Unternehmensgründungen und Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie weitere Wirkungen aus gemeinsamen, Bundesland übergreifenden und vernetzten Aktivitäten. …bei der Sie ja auch als Landrat ihren Beitrag leisten können! Dallinger: …und werde, bestimmt. Natürlich vertrete ich als Landrat die Interessen der Kommunen des Landkreises Rhein-Neckar. Es setzt sich aber ganz spürbar ein Verständnis durch, das von Offenheit, Kooperationsbereitschaft und von einem „win-win“ Denken geprägt ist. Je längerfristig und gemeinwohlorientierter gedacht wird, desto mehr wird erkennbar, dass die Ziele der Metropolregion, der Landkreise und der Kommunen 


IM INTERVIEW

in hohem Maße konvergent sind. Das Ziel, in fünfzehn Jahren eine Region mit überragendem europäischem Stellenwert – in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und lebensqualitativer Hinsicht – zu sein, lässt Bürgermeister, Landräte und die Verantwortlichen der Metropolregion RheinNeckar noch besser zusammenarbeiten. Hier mitwirken zu dürfen, wenngleich in veränderter Rolle, fasziniert mich und gibt mir viel Kraft. Die – wenn Sie das so beschreiben – unabdingbar in hohem Maße vorhanden sein muss, denn das gesteckte Ziel ist zweifellos ehrgeizig. Deshalb stelle ich auch Ihnen die obligatorische Frage: woher schöpfen Sie Ihre Energie? Dallinger: Zunächst einmal ist für mich die Familie der ganz zentrale Fixpunkt in meinem Leben. Meine Frau und meine beiden Kinder sind – wenn Sie so wollen – meine Energiequelle. Natürlich komme auch ich ohne Sport nicht aus. Viel Zeit dafür habe ich leider nicht, aber mindestens einmal die Woche schaffe ich ein frühmorgendliches Trainingsprogramm im Kreise wirklich netter Menschen. Nach dieser Fitnessstunde – gerade heute von 7:15 bis 8:15 Uhr – genehmigen wir uns dann ein kleines gemeinsames Frühstück, bevor´s an den Schreibtisch geht. Dieses Programm möchte ich nicht mehr missen – genauso wenig wie das Skilaufen in den Bergen. Gleich morgens am Lift zu stehen, um als einer der ersten frische Spuren in den Schnee zu ziehen, das ist für mich ein besonderes Glückserlebnis. Wo setzen Sie diese Energie am liebsten ein? Worin besteht Ihre Motivation? Dallinger: Was mich seit je her antreibt, ist das Privileg, mich in der Gemeinschaft mit anderen, mit Gleichgesinnten, für kommunale, institutionelle und gesellschaftliche Aufgaben engagieren zu dürfen. Ich habe die Möglichkeit, mich frei zu entfalten und meine gestalterische Kraft ausleben zu dürfen, nie als Selbstverständlichkeit betrachtet. Es ist der historische Verdienst unserer freiheitlich demokratischen Grund-

ordnung, und – damit einhergehend – herausragender ökonomischer Rahmenbedingungen, die es uns Bürgern möglich macht, uns in Vereinen, in der Jugendarbeit, in der Pfarrgemeinde oder anderswo, z.B. bei der Feuerwehr, konstruktiv einzubringen. Für mich waren die Pfarrgemeinde und die Feuerwehr die Orte, an denen ich mein Organisationstalent einbringen und meinen Umsetzungsantrieb ausprobieren und ausleben durfte. Nach diesem Prinzip lebe ich, und dabei ist es auch ganz gut, mal Niederlagen zu erfahren. Die gehören zum Leben dazu und schärfen letztlich, wenn man richtig damit umgeht, das eigene Profil. Meine Niederlage bei der Wahl zum Weinheimer Oberbürgermeister vor acht Jahren ist eine kleine Narbe in meiner Vita, die ich nicht missen möchte. Dass mich mit meinem damaligen politischen Gegner heute eine tiefe Freundschaft – übrigens über Parteigrenzen hinweg – verbindet, ist der persönliche Gewinn, der von dieser Erfahrung übrig geblieben ist. Wenn Sie sich für die Zukunft drei Dinge wünschen dürften, welche Wünsche sind das? Dallinger: Allen voran wünsche ich mir, dass meine Familie gesund und glücklich bleibt, dass wir zusammenstehen und wir uns die tolle Basis, die wir uns geschaffen haben, erhalten. In meinem Amt ist es mir wichtig, dass wir – bei aller sachlich gebotenen Konsequenz in der politischen Auseinandersetzung – fair und konstruktiv nach vorne arbeiten. Ich möchte klare Linien ziehen, die zu Zielen führen, die wir uns zum Wohle der Bürger setzen. Und schlussendlich habe ich den Wunsch, dass unsere Region ihre Vision 2025 erreicht und sich möglichst viele Bürger in den gemeinsamen Prozess auf den Weg dorthin wirksam einbringen. Dann drücke ich Ihnen die Daumen, dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Glück auf im neuen Amt, viel Gesundheit und Erfolg für Sie und Ihre Familie!

Lebenslauf Stefan Dallinger Persönliche Daten: • geb. am 5.12.1962 in Heidelberg • wohnhaft in Hirschberg • verheiratet, zwei Kinder Hochschulausbildung: 1982 – 1988 • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Studium der Rechtswissenschaften, Erste juristische Staatsprüfung 1988 – 1991 • Landgericht Heidelberg, Referendariat, Zweite juristische Staatsprüfung Beruflicher Werdegang: 10/1991 – 04/1994 • Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung VII, Umwelt, Referent für Abfallrecht 04/1994 – 06/1999 • Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Technisches Dezernat, zunächst stellvertretender Leiter des Umweltschutzamtes, ab 7/1995 • Leiter des Wasserrechtsamts 05/1998 – 11/1998 • Bundesministerium des Innern: Vertreter der Bundesländer im Stab des Beauftragten der Bundesregierung für Flüchtlingsrückkehr und Rückkehr begleitenden Wiederaufbau in Bosnien und Herzegowina 07/1999 – 06/2006 • Erster Bürgermeister der Großen Kreisstadt Schwetzingen seit 07/2006 • Verbandsdirektor Verband Region Rhein-Neckar & Geschäftsführer Metropolregion Rhein-Neckar GmbH seit 01/2009 • Sprecher des Initiativkreises Europäische Metropolregionen in Deutschland (IKM) seit 05/2010 • Landrat des Rhein-Neckar Kreises

Das Gespräch führte Dr. Matthias Zimmermann

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GSM

 Von der Theorie zur Praxis Rückschau auf das Praxisseminar „Über Möglichkeiten und Grenzen der Führung“ mit Dr. Reinhold Miller

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n der vorletzten Ausgabe IV/2009 haben wir der Serie „Schule, Studium und Beruf“ einen weiteren Beitrag mit dem Titel „Endlich im Job – und bald schon Führungsaufgaben!?“ hinzugefügt. An den letzten beiden Tagen im Februar wagten 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – allesamt gestandene Führungspersonen – an dem 8-stündigen Seminar „Über Möglichkeiten und Grenzen der Führung“ den Sprung in die praktische Erprobung. Geleitet von Dr. Reinhold Miller wurden das Verständnis und die Anwendung folgender Themenfelder erarbeitet und erprobt:

• •

Klärung „Leitung - Führung“

Durchführung von Mitarbeitergesprächen

Umgang mit Stress und „Widerstand“

Einstellungen und Haltungen

Anwendung verschiedener Kommunikationsmodelle

Die Teilnehmer kamen aus der Schule, aus Behörden, manche aus Industrie- oder

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Dienstleistungsunternehmen, einige aus Arztpraxen. Als Angehörige verschiedenartiger Institutionen mit entsprechend unterschiedlichen Handlungsvorgaben und -spielräumen nahmen die Teilnehmer das Phänomen der „Führung“ aus ebenso unterschiedlichen Blickwinkeln wahr. So führte die Unterscheidung zwischen „Führung“ und „Leitung“ zu lebhaften Diskussionen, die darin begründet lagen, dass jeder sich als Leitungs- oder Führungspersönlichkeit einzuordnen versuchte. Per Definition waltet die Leitungsperson kraft zugeteilter Bestimmung, anhand formaler Regeln, mit der Autorität seines Amtes. Eine Führungsperson agiert mit der Einwilligung der Geführten, verfügt über die erforderliche Akzeptanz seiner Person und verfolgt den Weg zum Ziel mit der Autorität seiner Persönlichkeit. Anhand von Beispielen machte Miller deutlich: die Reinform des Leitens oder Führens gibt es nicht, stattdessen situationskonformes Handeln: mal leitend, mal führend. Damit verbindet er auch die Klärung eines Missverständnisses: es ist weder Leitungs- noch Führungsaufgabe, Mitarbeiter zu motivieren. Stattdessen sind

Bedingungen zu schaffen, die „Bewegung“ („movere“ = bewegen) erzeugen, zulassen und fördern. Diese Bedingung kann mal durch Leitung (kraft Amtes: durch Dienstanweisung einer Leitungsperson), mal durch Führung (kraft „Einladung zum gerne Mitmachen“ kraft natürlicher Autorität einer Führungspersönlichkeit) geschaffen werden. Der Schlüssel hierfür liegt in der Kommunikation – wohlgemerkt: nicht im „Reden“. Eine der wichtigsten Erkenntnisse des Führungsseminars war es, dass Kommunikation häufig genau dann besonders wirkt, wenn man das Reden beendet. „Weniger reden“, im Umkehrschluss: „mehr Zuhören“, das betont ein Experte auf dem Gebiet der Kommunikation. Bemerkenswert! So liegt eine Grundstrategie der Führungskommunikation im Prinzip der 1. „Kleinschrittigen Kommunikation“. Wie oft passiert es, dass man sich in einen Monolog versteigt und ein Gespräch zum akademischen Vortrag verkommt. „kleinschrittig kommunizieren“ will gelernt sein: Übungsbeispiele führten vor Augen, wie schnell „der Satz zuviel“ geredet wird. Aber warum passiert das? 


SPECIAL

Dabei hilf die Unterscheidung 2. zwischen „Wünschen und Zielen“. Ein Führungsgespräch will gut vorbereitet sein. Worin liegt der Gesprächsbedarf und wozu soll es führen? Übungen vermitteln den feinen Unterschied zwischen „Wünschen“ und „Zielen“. Kann „mein“ Wunsch immer „unser“ Ziel sein? Ohne gemeinsame Ziele kann keine Führung stattfinden. Wie oft sind es Missverständnisse, die zwischen den Menschen stehen. Also: 3. „Zuerst verstehen, dann informieren“. Ohne Verständigung kann keine Führung stattfinden – mitunter noch nicht mal mehr eine Zusammenarbeit. Die Klärung offener Fragen und die Findung gemeinsamer Ziele und Wege bedürfen der Klärung dessen, was einer meint und der andere versteht („Das, was ich gesagt habe, weiß ich erst, wenn ich die Antwort kenne“). So gilt es, 4. auf das „Was“ und auf das „Wie“ zu achten. Sachliche Aussagen erhalten durch die Art, Intonation und den Kontext des Gesagten ihre Bedeutung und entfalten die Wirkung ihrer Botschaft. Mangelnde Sensibilität – für das Gesagte wie für das Gehörte gleichermaßen – birgt die Gefahr, dass sich die Wirkung einer Botschaft negativ färbt, die Verständigung leidet und mit ihr auch die Beziehung. Was dabei vom Weg abbringt ist das Versäumnis, 5. „auf alles gefasst zu sein“. Zielgerichtet Führung wählt den direkten Weg – auf der Basis von Einvernehmen und Vertrauen. Der gemeinsame Weg kann dann verloren gehen, wenn man überrascht wird durch Argumente und Verhaltensweisen, die nicht in Betracht gezogen wurden. Sind die Gesprächspartner erst einmal „aus der Fassung gebracht“, dauert die Zeit, die es zur Wiederherstellung einer gemeinsamen Basis braucht, sicherlich länger, als die Zeit für eine gründliche Vorbereitung oder für Pausen des Nachdenkens, bevor man selbst erwidert oder „drauflosredet“.

Die Ursachen für eine fehlgeleitete – oder „fehlgeführte“ – Kommunikation liegen häufig darin, dass ein wichtiges Kommunikationsprinzip verletzt wird, nämlich: 6. „Fragen und Appelle reduzieren“! Fragen und Appelle stören den gegenseitigen Respekt als Basis für Verständigung und Beziehung. Wer „Duzt“ statt „Ichzt“ – wie es im Miller´schen Jargon heißt, der nimmt in Kauf, dass Botschaften als Vorwurf wirken, bisweilen sogar als Beschimpfungen wahrgenommen werden und Konflikte entstehen bzw. nach außen treten.

wahl und im kommunikativen Wechselspiel zur Anwendung kommen. „Führung“ durch Kommunikation bekommt in Form von Kommunikationsmodellen eine anschauliche Struktur, zu deren reichhaltigen Schatz Dr. Reinhold Miller selbst durch seine frühere Forschungsarbeiten maßgeblich beigetragen hat. Natürlich gibt es auch Führungsprinzipien und -ansätze, die jenseits der Kommu-

Schlussendlich sind Konflikte natürliche Begleiter jeder Leitungsoder FührungsbezieSeminargruppe „Führen trainieren“ hung. Im Umfeld jedes Teilnehmers sind bisweilen täglich Sachfragen zu klären, dabei Überzeugungs- nikation stattfinden: durch Handeln. arbeit zu leisten und häufig gegensätzliche Führung im Sinne der Steuerung von Meinungen zusammenzuführen. Wenn Organisation war nicht Gegenstand des Konflikte in Vorwürfe und Beschimpfungen Seminars – das Übungsspektrum von münden, gehört es zur Führungsaufgabe, Reinhold Miller konzentriert sich auf schnellstmöglich eine gründliche Klärung die unmittelbare zwischenmenschliche herbeizuführen. Kommunikation. Zwar gelang die Grenzziehung zwischen Kommunizieren und Dabei gilt: Handeln stets scharf („an diesem Punkt 7. Vorwürfe und Beschimpfungen „über muss die Kommunikation enden. Jetzt setzen“! heißt die Devise: Handeln!“), konkrete Hinter einem Vorwurf oder gar einer Fragen hierzu mussten allerdings unbeBeschimpfung steht zunächst einmal antwortet bleiben („abmahnen“?, „küneine Emotion. Das Wahrnehmen dieser digen“?, „den Ort wechseln / die KommuEmotion ist für die Lösung wichtig. nikationsumgebung verändern“?, „eine Erst wenn die emotionale Barriere freiwillige Tantiemen gewähren“? „suspenüberwunden ist, lässt sich das Problem dieren oder prämieren, ignorieren oder auf sachliche Weise einer Lösung würdigen,…“???). zuführen. Und genau das eröffnet natürlich SpielAnhand solcher Grundsätze, veranschau- raum für weitere Seminare… licht an einfachen Modellen (siehe Bild), gelang es Reinhold Miller, ganz praktische In diesem Sinne – vielleicht bis bald! und reale Beispiele in Übungssituationen zu überführen. Anhand solcher machte er Ihr deutlich, wie diese Grundsätze in der Wort- Dr. Matthias Zimmermann

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 FACHBEITRAG:

 Führen, Leiten – und: Haften! Geschäftsführerverantwortung, Haftungsfolgen, Vermeidungsstrategien und Absicherungsmöglichkeiten

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erufliches Fortkommen geht i.d.R. einher mit der Übernahme von Führungsaufgaben. Erste Führungserfahrungen erwerben Berufsanfänger als Teamleiter für mehrere Mitarbeiter. Der wohl wichtigste Karriereschritt ist der zum Chef einer Organisation über mehrere Hierarchiestufen. An der Spitze solcher Organisationen berichtet die Führungsperson („Agent“) letztlich direkt den Auftraggebern („Principal“: Eigentümer / Gesellschafter). Damit einher gehen große Gestaltungsmöglichkeiten und individuelle Handlungsfreiräume. Gemäß dem Grundsatz des „Gleichlaufs von Freiheit und Verantwortung“ sowie „Herrschaft und Haftung“ obliegt dem Vorstand oder Geschäftsführer die Pflicht der Führung aller unternehmerischen Vorgänge nach dem Prinzip des ordentlichen Kaufmanns. Was bedeutet diese Pflicht genau? Welche Verantwortung auf dem „Chef“ lastet, welche Haftungsfolgen damit verbunden sind, worauf dringend gebotene Vermeidungsstrategien abzielen müssen und was die Qualität einer gut strukturierten Absicherung ausmacht, damit setzen sich die folgenden beiden Beiträge unserer Experten auseinander. „Compliance Fitness“

Pflichten, insbesondere in risikorelevanten Unternehmensbereichen (z.B. beim Betrieb von genehmigungspflichtigen Anlagen und im Produktionsbereich), muss sich der Geschäftsführer deshalb besonders fit halten, was die maßgeblichen rechtlichen und technischen Anforderungen betrifft. Diese Anforderungen muss er nicht nur kennen, sondern auch organisatorisch umsetzen und überwachen. Compliance Management ist damit zugleich immer auch Risikomanagement als immanenter Bestandteil derjenigen Sorgfalt, die ein Geschäftsführer in den Angelegenheiten der Gesellschaft nach dem Gesetz als „ordentlicher Geschäftsmann“ anzuwenden hat. Die u.a. aus dem Sorgfaltsgrundsatz resultierenden Pflichten, die für den Geschäftsführer gegenüber der Gesellschaft, den Gesellschaftern, den Mitarbeitern des Unternehmens und gegenüber Dritten bestehen, sind vielfältig und erschließen sich nicht immer zwanglos aus dem bloßen Gesetzeswortlaut. Sie reichen von betriebsbezogenen Organisations-, Aufsichts-, Überwachungsund Verkehrssicherungspflichten bis hin zu gesellschaftsrechtlichen Legalitäts- und Loyalitätspflichten, die sich bei einem Unternehmen in der wirtschaftlichen Krise teilweise noch verschärfen können.

Nachlässigkeiten im Bereich Compliance können schwerwiegende juristische und finanzielle Folgen für den verantwortlichen Geschäftsführer in einem Unternehmen haben. Der Begriff Compliance beschreibt hierbei im Kern die Verantwortung des Geschäftsführers - beispielsweise einer GmbH – das von ihm geführte Unternehmen und seine Prozessabläufe „(rechts-)sicher“ zu organisieren. Hinsichtlich seiner zahlreichen

Kommt es mitunter zu einer Pflichtverletzung und damit zu einem Haftungsfall, wird der Geschäftsführer leider nicht damit gehört, dass er seine Kernpflichten verkannt hat oder erst gar nicht kannte, quasi nicht „fit“ war. Aufgrund der teilweise rasanten Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung mag man durchaus nach Verständnis suchen, wenn man als Geschäftsführer seiner eigenen Compliance Fitness nicht immer 

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FACHBEITRAG

mit der gebotenen Energie nachkommt. Dennoch sollte man sich im ureigenen Interesse einem entsprechenden Compliance Fitnesscheck von Zeit zu Zeit unterziehen. Schnell sieht man sich dabei mit wichtigen grundsätzlichen Fragen konfrontiert: Welche haftungsrelevanten Pflichten obliegen mir als Geschäftsführer eigentlich gegenüber meinem Unternehmen? Kann ich persönlich zivil- und strafrechtlich von Dritten zur Verantwortung gezogen werden? Wann begebe ich mich in den Bereich einer betriebsbezogenen Straftat oder Ordnungswidrigkeit? Unter welchen Voraussetzungen steht mir ein haftungsfreier Spielraum bei meinen täglichen Entscheidungen zu? Wie kann ich mein persönliches Haftungsrisiko minimieren? All das sind legitime Fragestellungen, die teilweise generell beantwortet werden können, häufig aber gerade auch im Zusammenhang mit der Installation eines Risikomanagements und wirksamer Compliance Maßnahmen höchst individuell auf das Einzelunternehmen und dessen Unternehmensleitung zugeschnitten werden müssen. Wie bei der eigenen körperlichen Fitness erfordert ein gutes Compliance Programm Maßnahmen zur Vorbeugung, zur Aufdeckung von Schwachstellen, der Reaktion hierauf und die fortlaufende Verbesserung.

Die Systematik der Manager-Versicherungen verdeutlicht ein Beispiel aus der Praxis: Dem Geschäftsführer wird die fehlerhafte Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen vorgeworfen. Da es sich um einen Fehler eines Mitarbeiters aus der Buchhaltung handelt, begründet sich der Vorwurf auf einer Sorgfaltspflichtverletzung und einem Organisationsverschulden des Beschuldigten.

Dem Geschäftsführer geht hierzu von der Staatsanwaltschaft ein Strafbefehl zu. Für vorsätzlich begehbare Vergehen ist jedoch die allgemeine Firmenrechtsschutz-Versicherung nicht leistungspflichtig. Über eine Spezialstrafrechtsschutz-Versicherung genießt der Geschäftsführer Versicherungsschutz. Diese spezielle Leistung umfasst in der Regel eine Abrechnung nach erhöhten Gebührensätzen, die von Strafverteidigern verlangt werden. Soweit Firmenstellungnahmen oder Sachverständigengutachten zur Verteidigung notwendig sind, werden die Kosten hierfür ebenfalls vom Versicherer übernommen.

Thomas S. Kohl, MBA Rechtsanwalt Tiefenbacher Rechtsanwälte, Heidelberg

„Riskmanagement Fitness“ Vor dem Hintergrund des vorhergehenden Beitrags lässt sich die Relevanz der Managerhaftung in einem Satz deutlich machen: „kleiner Fehler – große Wirkung“. Insbesondere die Darlegung ganz konkreter Fälle zeigt, dass ein adäquates Risikomanagement unabdingbar ist, um eine Existenzbedrohung abzuwenden. „Adäquat“ meint, dass (wie auch bei anderen Versicherungen, beispielsweise Kranken-, Unfall-, Berufsunfähigkeitsversicherung) genau zu analysieren ist, wo die spezifischen Risiken im Handlungsfeld des Managers zu suchen sind. Darin liegt schlussendlich der Grund dafür, dass es überhaupt unterschiedliche Versicherungsprodukte gibt – was sich für den Laien nicht unbedingt unmittelbar erschließt. So kann dem Risikopotenzial eines Managers durch folgende Versicherungsbausteine begegnet werden: D&O-Versicherung, erweiterter Strafrechtsschutz-, Anstellungsvertragsrechtsschutz- und VermögensschadenrechtsschutzVersicherung. Je nach Betriebsart, Unternehmenssituation und Interessenlage sollte im Rahmen eines individuellen Konzeptes der ständig wachsenden Bereitschaft zur Inanspruchnahme der Leitungs- und Aufsichtsorgane für Managementfehler begegnet werden.

Im Laufe des Verfahrens werden zu den strafrechtlichen Vorwürfen zivilrechtliche Ansprüche von den Gesellschaftern an den Geschäftsführer herangetragen, da dem Unternehmen durch die Unregelmäßigkeiten in der Abführung der Sozialversicherungsbeiträge ein Vermögensnachteil entstanden ist. Hat der Versicherer durch eine Vermögensschadenrechtsschutz oder D&O-Versicherung vorgesorgt, trägt der Versicherer die Kosten des Zivilverfahrens und schützt den Geschäftsführer vor ungerechtfertigten Ansprüchen. Darüber hinaus kommt eine D&O-Versicherung für den festgestellten Vermögensschaden der Gesellschaft auf und bewahrt damit den Geschäftsführer vor Vermögenseinbußen im Privatvermögen. So bietet das Versicherungswesen eine Bandbreite an Möglichkeiten, die sorgfältig koordiniert und auf das Risikomuster des Versicherungsnehmers abgestimmt werden muss. Da Letzteres im Laufe von Geschäftsentwicklungen (Betriebserweiterungen, Zweckänderungen und auch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen) dementsprechenden Wandlungen unterworfen ist, bedarf es regelmäßiger „Fitnesschecks“, die der Frage nachgehen: „Sind Sie „fit“ insofern, als Sie ihre Risiken und deren möglichen Auswirkungen stets im Griff behalten…“? Frank Lex Leiter Sachversicherungen MLP Finanzdienstleistungen AG

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SEMINAR

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Managerhaftung

Wir laden Sie herzlich ein zum Vortragsabend

Referenten:

Thema: „Geschäftsführerverantwortung, Haftungsfolgen, Vermeidungsstrategien und Absicherungsmöglichkeiten“

Thomas S. Kohl, MBA Rechtsanwalt Tiefenbacher Rechtsanwälte, Heidelberg (Teil 1)

Mittwoch, 14. Juli 2010, 18:30 bis 19:30 Uhr, im klimatisierten Seminarraum des Racket Centers, anschließend gemütliches Beisammensein auf der Garten-terrasse des Racket Centers, mit Sektempfang, Weinen aus dem Hause Fehser / Heidelberg und „Flying Bufett“. Frank Lex Die Veranstaltung ist kostenlos. Zur Vorbereitung – insbesondere der anschließenden Abendveranstaltung auf der Gartenterrasse – bitten wir um Ihre Anmeldung unter:

 seminar@racket-center.de

Anschließend laden wir alle Teilnehmer recht herzlich ein zu...

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MLP AG, Bereichsleiter Geschäftsbereich Industriekunden, MLP Finanzdienstleistungen AG (Teil 2)


Denis Herrmann

GSM

Geboren am 26. August 1977 in Schwedt • staatl. geprüfter Mediengestalter Digital/Print • Ausbilder für Mediengestalter • langjährige Erfahrungen im Veranstaltungs-/Eventbusiness

 Im Portrait: Denis Herrmann, GSM

Mein Lebensmotto: Akzeptiere oder verändere! Meine Arbeit bedeutet… sich der Herausforderung immer neuer Projekte zu stellen und Wiederkehrende zu optimieren, Freude über Erreichtes zu empfinden und nicht zuletzt auch Spaß mit den Kollegen zu haben. Wenn ich mal frei habe,… verbringe ich meine Zeit wenn möglich mit meiner Partnerin, ob beim gemeinsamen Sport, dem Besuch von Verwandten oder Freunden und in seltenen Fällen genieße ich auch mal das absolute „Nichtstun“. Ich kann es nicht leiden,… dass viele nicht hinterfragen, was ihnen von bestimmten Medien oder Mitmenschen als „die Wahrheit“ aufgetischt wird und diese dann sogar noch weiter tragen. Größten Respekt habe ich vor Menschen,… die erfolgreich ihren Weg gehen und andere daran partizipieren lassen. Grundsätzlich halte ich Respekt für etwas, das man vor allem und jedem haben sollte. Respektvoller Umgang miteinander ist meiner Meinung nach Grundvoraussetzung für jede Art zwischenmenschlicher Beziehung.

Was treibt Dich an? Neben dem Anspruch, die Kundenerwartung zu erfüllen und im Idealfall zu übertreffen, freut es mich auch von Auftraggebern und Kollegen positives Feedback und Wertschätzung für meine Arbeit zu erhalten. Stillstand bedeutet Rückschritt auf die menschliche Entwicklung bezogen. So möchte auch ich mich intellektuell und zwischenmenschlich weiterentwickeln. Mit wem würdest Du einen Monat lang tauschen wollen? Es gibt viele interessante Persönlichkeiten oder auch Berufe. Spannend wäre es aber z.B. einen Monat mit Konfuzius zu tauschen, dem Philosophen, der zur Zeit der östlichen Zhou-Dynastie lebte. Seine Lehren sind allemal lesenswert und die chinesische Kultur sowie die daraus entstandenen Mythen gerade des Mittel- und Frühmittelalters finde ich sehr faszinierend.

Worauf bist Du besonders stolz? Auf meine Ausdauer, die mich zusammen mit einiger Beharrlichkeit schon so manches Ziel erreichen ließ. Einige meiner Arbeiten bzw. meiner Layouts dienten anderen, teils ausländischen Agenturen, offensichtlich als Vorlage für ihre Projektarbeiten. Das ist ohne Rücksprache nicht die feine Art, für mich aber auf gewisse Weise auch Feedback bzw. Bestätigung. Privat nenne ich ein paar Raritäten in meiner recht umfangreichen Plattensammlung mit elektronischer Musik mein Eigen. Für meine Zukunft wünsche ich mir,… langfristig vor allem Gesundheit und mittelfristig den erfolgreichen Abschluss der berufsbegleitenden Fortbildung zum Medienfachwirt. Die Aufstiegsfortbildung zum Medienfachwirt ist der Meisterprüfung gleichgestellt. Schenke uns eine Lebensweisheit: Auch Umwege erweitern unseren Horizont. Hobbies: Es gibt Vieles das mir Spass macht u.a. gehört Fahrrad fahren, Beachvolleyball, Fitness-Sport, Events (speziell mit elektronischer Musik) veranstalten und meine DJ-Tätigkeit dazu.

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GSM

präsentiert

meets

Es starten Zweier-Teams in 4er-Flights, um ein Scramble mit 9-Loch zu spielen. Gewertet wird nach Stableford. Nach einem kleinen Imbiss verlagert sich der Ort des Geschehens in das Racket Center nach Nußloch. Dort startet gegen 14:00 Uhr ein Doppelturnier. Gespielt werden Champions-Tie Breaks (bis zehn Punkte). Jede Paarung startet mindestens dreimal – bis ins Finale sind´s 5 Begegnungen, so dass die äquivalente Punktewertung aus beiden Sportarten durchaus zu einem spannenden Finale führen kann.

„Tennis meets Golf“ Die „TeGo“-Turnierserie 2010 in Wiesloch, St. Leon-Rot und Tiefenbach! In diesem Jahr heißt es sogar dreimal: „Tennis meets Golf“ – für begeisterte Golfer, die das Tennisspielen noch nicht verlernt haben, genauso wie für Tennisspieler, die dem Golfsport frönen. „Nicht ganz so ernst gemeinte Turniere“ sollen sie sein, die „Tennis-Golf („TeGo“) Events 2010“. Natürlich wird viel Wert gelegt auf perfekte Organisation – gerade damit Spiel, Spaß und Geselligkeit im Vordergrund stehen.

Last but not least klingt der sportliche Tag mit einem gemütlichen Dinner auf der idyllischen Garten- und Inselterrasse aus. Dabei gibt´s natürlich auch eine Siegerehrung…

Was erwartet uns an einem „TeGo-SommerSamstag“? Die Turniere am Wieslocher Eselspfad und auf der Kurzplatzanlage St. Leon-Rot beginnen um 9:00 Uhr mit einem Kanonenstart, die Veranstaltung in Tiefenbach – für Spieler mit Platzreife auf der 18-Lochanlage – startet je nach Tee-Time (das erste Flight um 9:00 Uhr), die vorher im Internet bekannt gegeben wird.

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Erst Golf am Vormittag...

Dieser Ablauf verspricht drei äußerst interessante und sportlich durchaus herausfordernde Samstage. Die GSM freut sich, Ihnen zusammen mit der 5-Sterne-Praxis Dr. Gal die drei Partnergolfanlagen der „TeGo“-Serie 


TENNIS MEETS GOLF

vorstellen zu dürfen, die einen ganz besonderen Anreiz der diesjährigen Events darstellen. Das erste Turnier wird am 17. Juli im Golfclub Wiesloch am Eselspfad stattfinden, der durch seine naturbelassene Anlage einen entspannten Auftakt der Turnierserie ermöglicht. Unser Partner – die Sportbusiness AG – hat schon im ... & anschließend Tennis am Nachmittag vergangenen Jahr hervorragende Kooperationsarbeit geleistet. auf dem Meisterschaftsplatz auch für Am 07. August haben Sie die Gelegenheit, fortgeschrittene Spieler eine besondere den Kurzplatz des Golfclubs St. Leon-Rot Herausforderung darstellt. kennen zu lernen, die wohl exklusivste Ein Golf-Handicap ist bei keinem der Golfanlage unserer Region. Turniere erforderlich – eine Platzreife Den Abschluss des „TeGo“ bildet am 28. wird lediglich im Baden Golf & Country Club August ein Turnier für Golfer mit Platzreife vorausgesetzt. Dafür bietet der Clubtrainer im Baden Golf & Country Club, der durch eine Woche vorher – am 22. August von seine anspruchsvolle 9-Loch-Golfrunde 13:00 bis 15:00 Uhr – einen kostenlosen

Schnupperkurs an (Anmeldungen hierfür unter: 07259 - 86 83)! Alle weiteren Informationen finden Sie direkt auf unserer Turnierhomepage  www.tego-cup.de. Bitte melden Sie sich dort gemeinsam mit einem Spielpartner an. Im Startgeld von 50,00 Euro pro Person und Turnier ist ein Mittagsimbiss, die Nutzung der Tennisund Golfplätze sowie unser abschließendes Diner im Racket Center inbegriffen. Begleitpersonen für das Sommerabend-Diner melden sich bitte ebenfalls an (Preis: 30,00 Euro für den Abend). Wir freuen uns auf Ihr Interesse an unserer diesjährigen „TeGo“-Turnierserie und drei spannende Tage im Hochsommer!

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TENNIS MEETS GOLF

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Die „TeGo“ Events 2010 im Überblick:

• 17.07.2010: Golfclub Wiesloch, am Eselspfad • 07.08.2010: Golfclub St. Leon-Rot • 28.08.2010: Baden Golf & Country Club in Östringen-Tiefenbach

Teilnehmerzahl jeweils 36 Personen

Teamzusammensetzung: 2 Personen; Herrenteam, Damenteam oder Mixed; Handicap oder Vereinsmitgliedschaft sind nicht notwendig, Platzreife nur in Tiefenbach, es erfolgt keine Geschlechtertrennung Turnierzeitplan Golfturnier:

Turnierzeitplan Tennisturnier:

09:00 Uhr: 12:30 Uhr:

Start auf dem Golfplatz, Kanonenstart in Wiesloch und St. Leon-Rot, Zeitstart in Tiefenbach. Mittagsimbiss

14.00 Uhr 17.00 Uhr 18.30 Uhr: 19.30 Uhr:

Racket Center Nußloch: Doppelturnier mit 18 Doppelpaarungen Finale Empfang auf der Gartenterrasse (Santé / Racket Center Nußloch) Siegerehrung und gemeinsames Abendessen im Racket Center

Startgeld: 50,00 Euro / Person inkl. Teilnahmegebühr, Rundenverpflegung und Abendessen pro Turnier

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...im Anschluss begrüßen wir Sie herzlich zum Abendprogramm auf unserer schönen Gartenterrasse.

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 KOLUMNE:

„Jetzt bitte weit aufmachen…“ Von Dr. Jos Z. Gal, Zahnarzt und Inhaber der 5-Sterne-Praxis Dr. Gal & Kollegen, Ubstadt-Weiher

Was sagt der Zahnarzt beim Einputten? „Jetzt bitte weit aufmachen!“ Diesen kleinen GolferScherz finden viele gar nicht zum Lachen. Natürlich gehören eine gute Beratung und wohltuende Worte an den Patienten zur Servicequalität einer Zahnarztpraxis und zum Arbeitsethos eines engagierten Dentisten. Dennoch: „jetzt bitte weit aufmachen“ gehört zu den Sätzen, den so manche trotz modernster Behandlungstechnik und ästhetischer Versorgung gerne eintauschen würden mit der Aufforderung: „jetzt beiß aber mal die Zähne zusammen“. Als guter Sportler gehört es dazu, im Kampf um den Sieg kräftig die Zähne zusammen zu beißen. Beim Golf, damit nicht der Ärger über einen missglückten Schlag die Konzentration zerstört und beim Tennis, wenn man zum Beispiel bei 30 Grad im Schatten im entscheidenden dritten Satz in den Tiebreak muss (nachdem man das eigene Aufschlagspiel zum Sieg gerade mit einem Doppelfehler „vergeigt“ hat). Sport fördert Körper und

Geist, und zwar gerade immer dann, wenn´s eben mal nicht so läuft. Der Erfolg kommt nicht von alleine auf einen zu – nicht im Sport, nicht im Beruf und auch sonst selten im Leben. Dafür verschafft gerade das ehrlich erarbeitete Vorwärtskommen Freude und Glücksmomente. „Weit aufmachen“ sollte man statt dessen die Augen und den Verstand. Mit offenen Augen durch´s Leben zu gehen ist ein gutes Rezept, um zu erkennen, was das Leben alles bietet. Ein offener Verstand erschließt die enormen Möglichkeiten, vielseitige Interessen und ein gesundes Maß an Neugier zu befriedigen. Daraus erwächst Fortschritt, den man selbst befördern und an dem man selbst teilhaben kann. Offene Augen, ein offener Verstand und das nötige Maß an „Biss“ sind die Eigenschaften von Menschen, die „etwas bewegen“ – das sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Wenn ich mich so umsehe – gerade in unserer Region – erkenne ich, wie viel in den vergangenen Jahren bewegt wurde: wirtschaftlich, kulturell, im Bereich des Sports, auf dem Gebiet der medizinischen Versorgung und vieles mehr – im „Kleinen“ und im „Großen“: Die erbauten Sportstadien sind Leuchttürme unserer Region, die neuen Kliniken im Neuenheimer Feld ein Beleg für enorme

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ärztliche Leistungsfähigkeit, Unternehmensansiedlungen und -erweiterungen Ausdruck großer Wirtschaftskraft und der Heidelberger Frühling ein kultureller Beitrag zur Lebensqualität für uns alle. Als langjähriger und begeisterter Gast und Partner des Racket Centers habe ich ganz unmittelbar miterlebt, welche Entwicklungen auch dort von statten gegangen sind: durch die unermüdliche Arbeit von Dr. Matthias Zimmermann, unterstützt durch ein sehr gut funktionierendes Team um Christine Eggensperger, Jörg Beißmann, Rolf Staguhn, Michael Roth und Denis Herrmann als jeweilige Ressortleiter ist eines der wichtigsten sportlichen Zentren der Rhein-NeckarRegion entstanden. So ließe sich im Rückblick auf die erste Dekade des neuen Jahrtausends diese positive Aufzählung noch um viele weitere Beispiele ergänzen. Hinter all diesen Beispielen steckt das Engagement von Menschen mit offenen Augen, offenem Verstand, gehörigem Biss, und – bemerkenswert häufig – mit offenem Herzen! In diesem Sinne – was die Herzen betrifft: „bitte weit aufmachen…“! Herzlichst, Ihr Dr. Jos Z. Gal

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Muskelprojekt 2010 im ZAP

ZENTRUM AKTIVER PRÄVENTION

 Projekt zur Aktivierung des Stoffwechsels und Kräftigung der Muskulatur Haben Sie überhaupt noch genügend Muskulatur, um Fett zu verbrennen sowie Ihre Wirbelsäule und Gelenke zu stützen und zu stabilisieren?

50 Freiwillige gesucht… die gezielt ihren Stoffwechsel aktivieren und ihre Muskulatur kräftigen möchten. Haben Sie Lust?

Sicherheit künftig in die Trainingsempfehlungen für Neueinsteiger einfließen. Und solche gibt es immer mehr, da ein gesünderes Leben und ein besseres Wohlbefinden in den Zeiten

von Alltagsstress mittlerweile von allen gesetzlichen Krankenkassen als Prävention gefördert wird. Anmeldehotline: 06224-9909-0

Wenn ja…, dann sollten Sie gleich zum Telefonhörer greifen und im ZAP Nußloch anrufen. Wir suchen 50 Freiwillige, der Großteil von Ihnen sollte bisher nicht allzu regelmäßig und viel Sport getrieben haben. Vier Wochen lang werden die Teilnehmer durch ein spezielles Programm begleitet und am Ende wird festgehalten, wie sich der Gesundheitszustand verbessert hat – und das für 39,00 Euro. In den vier Wochen müssen Sie zweimal pro Woche 44 Minuten ein spezielles Training absolvieren, für das Sie zuvor einen Plan erhalten. Zudem sollten sich die Teilnehmer einmal in den vier Wochen die Zeit nehmen, um in einem Seminar wertvolle Hintergründe zum Thema Muskulatur und Stoffwechsel zu erfahren. Mehr muss man wirklich nicht machen, erklären die Experten vom ZAP Nußloch. Der Körper ändert sich in 4 Wochen Das allgemeine Wohlbefinden kann sich verbessern und gesundheitliche Probleme können gelindert werden. Man ist nach vier Wochen ein ganz anderer Mensch – das alles möchten wir im Rahmen einer Studie beweisen. Die Trainingsstunden werden im ZAP Nußloch absolviert. Das Team und die technischen Voraussetzungen des Studios bieten eine ideale Ausgangsbasis. Es geht darum, zu sehen, wie viel man mit gezieltem Kräftigungstraining erreichen kann. Die Ergebnisse dieser Testreihe werden mit

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MUSKULATUR Egal ob jung oder alt, die Kraft der Muskulatur wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus.

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Freiwillige gesucht…

die gezielt ihren Stoffwechsel aktivieren und ihre Muskulatur kräftigen möchten. 4 Wochen für 39,00 Euro pro Teilnehmer Racket Center Nußloch GmbH Walldorfer Str. 100 · 69226 Nußloch T. 06 22 4 - 99 09 - 0 · www.racket-center.de


ZENTRUM AKTIVER PRÄVENTION

 Qualifiziertes Training geht nur in einem qualifizierten Studio

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er deutsche Fitnessstudiomarkt bietet eine erhebliche Bandbreite unterschiedlich aufgestellter Fitnessanlagen an. Wer einfach nur etwas Zerstreuung sucht und dabei gerne an dem einen oder anderen Trainingsgerät arbeiten will, wird sich wohl für einen äußerst günstigen Fitnessclub entscheiden. Tatsache jedoch ist, dass immer mehr Menschen mit den sogenannten Zivilisationskrankheiten (Übergewicht, Untergewicht, Rückenbeschwerden, Diabetes und/ oder vielen anderen) zu kämpfen

haben. Diese Menschen suchen nach einem Fitnessclub der entsprechend qualifizierte Mitarbeiter hat. Einem Anbieter im Low-Budget Bereich ist es nur schwer möglich, einen wirklich qualifizierten oder gar spezialisierten Mitarbeiter zu finden. In aller Regel findet der gesundheitsorientierte Fitnessinteressent solche Mitarbeiter nur in „Premiumclubs“. Natürlich schreibt sich heute beinahe jeder Fitnessclub auf die Fahne, hervorragend ausgebildete Mitarbeiter zu haben. Auf der anderen Seite hat jeder Ver-

braucher schon einmal die Erfahrung gemacht, dass der Inhalt nicht so ganz dem entsprach, was doch auf der Verpackung steht. Nur ein Club, der permanent in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert, kann seinen Mitgliedern qualifiziertes Training anbieten. Also – wenn Sie nicht irgendwer sind – dann sollten Sie auch nicht irgendwo trainieren! Entscheiden Sie sich für ein wirklich qualifiziertes Fitnessstudio!

 Mit Sport wirksam gegen Cellulite

an vermutet, dass in der heutigen Zeit etwa 80% aller Frauen von Cellulite betroffen sind. Den Weg zu einer Anti-Cellulite Beratung beim Experten beschreiten aber nach wie vor noch viel zu wenige, obwohl er sehr lohnend sein kann.

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änderungen Ihrer Lebensgewohnheiten die Verbesserung Ihrer Haut aktiv steuern. Muskelaufbau und Förderung der Durchblutung Eine von Frauen oft vernachlässigte Muskulatur im Training ist z.B. die Wadenmuskulatur. Durch viel Sitzen oder Stehen und das Tragen von hohen Schuhen kann es zu Bewegungsmangel in den Beinen kommen. Muskeln schützen, stützen, stabilisieren und bewegen unsere Knochen

Mögliche Gründe Nicht selten können sogar sportliche und schlanke Frauen von Cellulite betroffen sein. Eine gute Beratung vom Experten und ein bisschen Feinschliff in der Trainings- und Ernährungsplanung kann allerdings schon sichtbare Erfolge bringen. Mögliche Ursachen, die neben den genetischen Faktoren für die Cellulitebildung verantwortlich sind, können hormonelle Umstellungen, ein schwaches Bindegewebe, schlechter Sauerstofftransport, ungesunde Ernährung, Rauchen, Stress, zu geringe Flüssigkeitszufuhr, Bewegungsmangel und ein träges Lymphsystem sein. Allerdings können etwa 80% aller Frauen von Cellulite betroffen Sie schon durch kleine Ver-

und Gelenke und unterstützen das HerzKreislauf-System – und damit auch den Blutrückfluss in den Beinen. Ebenso kann ein richtiges Abrollen der Füße schöne Beine bewirken und deren Durchblutung fördern. Sinnvoll sind zudem auch Wechselbäder und die Saunanutzung. Tipp: Kaltes Wasser zieht die Venen zusammen und regt dadurch die Durchblutung an. Ausgewogenes Ess- und Trinkverhalten Für eine erfolgreiche Straffung des Gewebes kann ebenfalls eine gesunde Ernährungsgrundlage sehr wichtig sein. Selbstverständlich ist zudem viel Trinken als eine alltägliche Basis unverzichtbar, vor allem in Verbindung mit Sport. Alle passiven Maßnahmen, wie z.B. das Nutzen spezieller Cremes oder teurer Wirkstoffe funktionieren nur bedingt. Bei Anwendung solcher Lösungen greift man als Verbraucher oft tief in die Tasche und die Wirkung ist nicht immer nachhaltig spürbar.

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ZENTRUM AKTIVER PRÄVENTION

 Wirbelsäulengymnastik einmal anders

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n der letzten WS- Kursstunde des vergangenen Jahres konnten die Aktiven der Mittwochvormittags-Gruppe einmal mehr mit großer Begeisterung ihre Muskeln trainieren! Wie immer wurden dabei auch die Lachmuskeln positiv gestärkt!

möchte ich mich auf diesem Wege bei EUCH ALLEN für eure regelmäßige Teilnahme, eurer Begeisterung an (fast :-) ) jeder Übung und der Freude, die ihr mir jeden Mittwochvormittag bringt, ganz herzlich bedanken!

Ganz spontan wurde während der Erwärmung auf die Musik getanzt, der Rhythmus forderte geradezu dazu auf. So wurde die Rückengymnastikstunde eben mal in eine Tanzstunde umgewandelt und durch die ständigen Partnerwechsel die Flexibilität eines jeden Einzelnen auf die Probe gestellt. Natürlich wurde gleichzeitig auf korrekte Körperhaltung geachtet, so dass durch das Tanzen ganz komplex mit viel Spaß trainiert wurde. Die Koordination und Kondition, die räumliche Wahrnehmung waren ebenso in diesem „Trainingspaket“ kostenlos enthalten.

„Neue“, die bei uns mitmachen und somit ihre Gesundheit aktiv unterstützen möchten, sind herzlich willkommen!

Am Ende der Stunde waren sich alle, auch unsere Männer!!, einig: Tanzen kann ein gesundes und wohltuendes Körpertraining sein, bei dem man auch mal so richtig ausgelassen sein kann. Beim anschließenden „WeihnachtsJahresabschluss-Essen“ im Santé war dann diese etwas andere WS-Gymnastik nochmals mit großer Freude thematisiert worden... und in diesem Zusammenhang

Wirbelsäulengymnastik immer mittwochs von 9.30 Uhr – 10.30 Uhr Gymnastikraum im Racket Center Einfach vorbeikommen! Mit sportlichen Grüßen Claudia Treiber

Wirbelsäulengymnastik Kursgruppe

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ZENTRUM AKTIVER PRÄVENTION

 Testimonials

Lothar Räthel

Helga Räthel Fitness war kein großes Thema für mich, allenfalls ein paar Runden auf dem Heimtrainer. Nach einer Krankheit 2008 lernte ich in einer Kurklinik zum ersten Mal einen FitnessRaum von innen kennen und stellte fest, dass sportliche Betätigung auch Freude machen kann und ich spürbar wieder auf die Beine kam. Manchmal müssen Dinge sich fügen, damit man aktiv wird. Wieder zu Hause meldeten wir uns zum Probetraining im Racket Center an. Schnell stellte ich fest, dass ich hier einen guten Ausgleich zur Schreibtischarbeit und dem teilweise stressigen Lehrerberuf gefunden habe. Wahrscheinlich schlummerte der Wunsch nach körperlicher Betätigung bereits im Verborgenen, sonst wäre ich nicht bereitwillig und vor allem dauerhaft dabei geblieben Und noch eine wundervolle Möglichkeit, eine kurze Auszeit vom Alltag zu nehmen: nach dem Sport im Innenhof am Teich sitzen, einen Espresso trinken, lesen, die Natur genießen.

Das Training sollte anfangs dazu dienen, mein Übergewicht zu reduzieren und meine Kondition zu stärken. Langfristig möchte ich meine Leistungsfähigkeit verbessern, auch wenn ich nicht mehr der Allerjüngste bin. Das Intervalltraining auf dem Laufband führte dazu, dass ich inzwischen eine Stunde durchhalte, was mir zu Beginn undenkbar erschien. Die Tatsache, dass ich meistens dreimal in der Woche zum Training komme, spricht für die Atmosphäre des Racket Centers. Nach der Anstrengung sorgt dann ein Saunagang für willkommene Erholung und Entspannung.

Helga und Lothar Räthel Seit einem Jahr kommen wir regelmäßig zum Kraft-Ausdauer-Training. Dabei fühlen wir uns vor allem von Jörg gut beraten und betreut. Beim Milon-Zirkel sind wir von Anfang an dabei, wir schätzen die umfassende Wirkung bei eher geringem Zeitaufwand. Der große Vorteil ist, dass wir das Training gemeinsam für uns entdeckt haben und uns gegenseitig anspornen, da reißt einer den anderen mit.

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AUS DEM RACKET CENTER

 Beauty-Vital-Wellnesshotel Birkenhof Einmal das „Rundumwohlfühl-Entspannungspaket“ bitte!

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as macht man wenn man den Akku mal wieder dringend aufladen muss, aber nicht die Zeit hat, sich für zwei, drei Wochen in den Urlaub zu verabschieden? Na klar! Ab nach Grafenwiesen. Dort befindet sich, eingebettet in der wunderschönen Landschaft des Bayerischen Waldes, unser Partnerhotel: das Beauty-Vital-Wellnesshotel Birkenhof. Mit großer Vorfreude im Bauch waren unsere Taschen für vier Tage schnell gepackt. Die wenig mehr als dreistündige Autofahrt von Heidelberg aus ging ebenfalls zügig vorbei. Angekommen im Hotel riet man uns nach dem herzlichen Empfang, das Gepäck abzulegen und direkt zum Abendessen zu gehen. Wir ließen es uns nicht nehmen erst einmal unsere Bleibe für die nächsten drei Nächte eingehend zu begutachten. Wir fanden eine geschmackvoll eingerichtete Suite vor, bei der uns als erstes ein angenehmer Duft auffiel. Neben der Terrasse mit Westlage war das helle, geräumige Bad mit der großen Badewanne und der Dusche, in der bequem Platz für

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Zwei ist, ein echtes Highlight. Die Zimmerbar fehlte ebensowenig, wie der Safe und ein zweiter Fernseher am Bett. Nun meldete sich der Hunger und wir verließen unsere Suite in Richtung Speisebereich.

Juniorsuite „Venusmuschel“

Nachdem wir dort freundlich zu unserem Platz geleitet wurden, kam die nächste Überraschung. Aus freudigem Anlass, der Geburt des neuen „Juniorchefs“, zu der wir auch an dieser Stelle noch einmal herzlichst gratulieren und viel Freude wünschen, bekamen alle Gäste an diesem Abend ein Amuse Gueule mit anschließendem 5 Gänge Menü gereicht. Dazu ließen wir uns eine Flasche guten Weißwein bringen. Der Alltag war zu diesem Zeitpunkt bereits vergessen.

Ausgeschlafen am nächsten Morgen und bereits mit einigem Tatendrang ausgestattet kamen wir nicht umhin die Schlemmerei des Vorabends fortzusetzen. Beim mehr als reichhaltigem Frühstücksbuffet fiel die Auswahl schwer. Sogar ein eigener Frühstückskoch, für alle Wünsche rund um das Ei bereicherte das Angebot. Wer meint, er weiß alles über unser geliebtes Frühstücksei, hat weit gefehlt. Die Zeit des Wartens auf das frisch zubereitete Rührei wurde durch das spannende Gespräch mit dem Koch deutlich verkürzt. Bei der anschließenden Planung unserer Aktivitäten war schnell klar, dass wir tagsüber die Natur und die Kultur des Bayerischen Waldes erleben wollen und den Tag abends im Wellnessbereich des Hotels ausklingen lassen. Unser erster Tagesausflug führte uns auf den Waldwipfelweg nach Maibrunn mit seiner fantastischen Aussicht und dem informativen Lehrpfad, auf dem man in Form von Rätseln viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna erfährt. Viel frische Luft und die Bewegung trieben uns gegen frühen Abend dann 


RC REISEN

mit einem großen Hunger zurück ins Hotel. Die Vorfreude auf die abendlichen Saunagänge spornten ebenfalls zur Rückfahrt an. Eingepackt in einem kuschligen Bademantel betraten wir dann nach dem Abendessen endlich den Sauna- und Wellnessbereich. Unser erstes Interesse galt dem Swimmingpool, indem wir ausgiebig planschten. Danach ließen wir es uns nicht nehmen einige Zeit im Whirlpool zu verbringen. Anschließend leiteten wir die Saunazeit mit dem Warm Up in der Blütengrotte bei 45° und Apfelduft ein. Jetzt wurde es schwierig: in welcher Sauna setzen wir unsere Tour fort? Zur Wahl standen u.a. eine Biosauna, eine Panoramasauna, die Blockhaussauna oder die finnische Sauna. Unsere Wahl fiel auf Letztere, und so schwitzten wir

Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Flair zum Spazieren und Verweilen ein. Auch diesen Tag schlossen wir mit dem leckeren Abendmahl und dem anschließenden Besuch der über 1.500 qm großen Saunaund Wellnesslandschaft im Hotel Birkenhof ab. Dachpool Beaty-Vital-Wellnesshotel Birkenhof

uns in zwei Gängen entgültig den letzten Stress aus dem Körper. Erschöpft und erfrischt zugleich freuten wir uns nur noch auf unser Bett und auf einen langen, ausgiebigen Schlaf. Der zweite Tagesausflug führte uns in eine der ältesten Städte Deutschlands, nach Regensburg. Neben dem Besuch der beeindruckenden gotischen Kathedrale Sankt Peter luden uns die Gassen der

Am nächsten Morgen fuhren wir - wie erhofft - erholt und entspannt in Richtung Heimat zurück. Die Akkus waren wieder aufgeladen und wir um eine tolle Erinnerung an den Bayerischen Wald und das Hotel Birkenhof reicher. Wir bedanken uns bei der Familie Gmach und allen Mitarbeitern für die schöne Zeit in einer familiären Atmosphäre und freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.

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JUBILÄUM

 Herzlich Willkommen zur Jubiläumsfeier der Viet Vo Dao Schule in Nußloch!

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iet Vo Dao und Viet Tai Chi ist mehr als nur Kampfsport oder Bewegungsmeditation. Es ist das Leben, das uns überall begegnet. Wir üben für dieses Leben und für unsere eigene persönliche Entfaltung und Entdeckung in einer tollen Gemeinschaft die sich gegenseitig unterstützt und fördert. Dadurch wird das Leben in der Gesellschaft für uns einfacher, erfüllter und zufriedener. Aus diesem Gedanken und Handeln entstanden weitere Aspekte und Ausprägungen aus dem Viet Vo Dao und Viet Tai Chi in Form von Gewaltprävention und spezieller Bewegungsförderung für entwicklungsverzögerte Kinder.

Viet Vo Dao als Kampfsport Die Kampftechniken sollen dem Übenden nicht nur die Fähigkeit vermitteln, sich selbst oder andere zu verteidigen, sondern ihm vor allem zu einem ausdauernden, durchtrainierten Körper für ein gesundes Leben verhelfen. Auf diese Weise soll Viet Vo Dao zu einem Einklang zwischen Körper und Geist führen. Im Lauf der Zeit wird eine spürbare Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit (Durchhaltevermögen, Ausdauer...), die Stärkung des Selbstvertrauens und der Willenskraft, sowie die Förderung von Selbstdisziplin und Selbstkontrolle erreicht.



Wir trainieren mit ihnen, so zu handeln, dass sie gar nicht erst in diese Situation gelangen, oder wenn notwendig, sie in der Lage sind, sich zu schützen. Sie erlernen „Angemessene Selbstbehauptung“.

Herzliche Grüße Alexander Lüll

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Viet Vo Dao als Selbstverteidigung Die Kampftechniken von Viet Vo Dao sind gut durchdacht. Die hintergründigen Prinzipien sorgen für einen klaren und sinnvollen Bewegungsablauf dieser Techniken, so dass man sie schnell erlernen kann, auch wenn man sich längere Zeit nicht sportlich betätigt hat. Gerade für weibliche Personen bietet diese Selbstverteidigungsart die Möglichkeit, für Leib und Leben bedrohliche Situationen zu meistern. Viet Vo Dao als Gewaltprävention Unser Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten an die Hand zu geben, selbst etwas zu tun, wenn sie in Situationen geraten, in denen sie Opfer von Gewalt werden. Sei es verbale, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt.

An unserer Jubiläumsfeier (15 Jahre) wollen wir diese einzelnen Facetten zum Ausdruck bringen und werden mit unserem Programm unsere Vielseitigkeit darstellen. Unsere Viet Vo Dao / Viet Tai Chi Vorführungen stehen unter dem Motto „Show“ und werden wieder wie 2005 viele Zuschauer begeistern.

Viet Vo Dao und seine Ziele Seinem Wesen nach soll Viet Vo Dao neben einer Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit die Persönlichkeit und das gegenseitige Verständnis fördern, insbesondere das soziale Verhalten, die Leibeserziehung und Entfaltung kultureller Interessen in der Gesellschaft. Ziel ist es, die Entwicklung positiver Charakterzüge zu fördern. Mit Ausübung dieser Kunst soll sich der Übende zu einem toleranten und aufgeschlossenen Menschen entwickeln (bescheiden, offen, aufrichtig, verantwortlich, hilfsbereit u.ä.).

Alter und Geschlecht geeignet (jedoch nicht für jeden Charakter).

1. Verschiedene Konfliktlösungsstrategien (reden, schreien, weglaufen, Hilfe holen etc.) Trainer Alexander Lüll in Aktion

2. Selbstverteidigung in Notwehrsituationen 3. Aufbau von Ich-Stärke

Ebenso führen Atmungs- und Entspannungsübungen zu Ausgeglichenheit und Ruhe vom Alltag. Diese Übungen unterstützen die Stoffwechselfunktionen des ganzen Körpers, verbessern die Gesundheit und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Viet Vo Dao ist für jedes

4. Selbstkontrolle und Selbstdisziplin 5. Schulung der Wahrnehmung 6. Motorische Ruhe und Entspannung 7. Positive Rituale schaffen 


JUBILÄUM

Viet Vo Dao als Bewegungsförderung Entwicklungsverzögerte Kinder fallen aus dem üblichen Raster. Sie sind nicht befähigt, sich in Gruppen Gleichaltriger einzugliedern. Ihr Defizit auf motorischer und/oder sprachlicher Ebene lässt sie bei regulären Sportangeboten scheitern. Ihnen soll die Chance geboten werden, sich in absehbarer Zeit in eine ‚normale‘ Sportgruppe einzugliedern. Nach oftmals langer Zeit therapeutischer Unterstützung benötigen sie neben den Therapie-Angeboten nun auch Angebote auf der sportlichen, spielerischen Ebene, welche die Schulung der Motorik, Stärkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, und damit Förderung der Sprachentwicklung, Stärkung des Selbstvertrauens und der Willenskraft weiter vorantreibt. Durch eine ganzheitliche Förderung mit Viet Vo Dao und der Ballschule der KuSG-

Leimen (Abt.Basketball) in Zusammenarbeit mit einer Ergotherapeutin werden beachtliche Ergebnisse erzielt.

im Einklang mit der Natur und sich selbst im Sinne eines natürlichen gesunden Lebens gefördert werden.

Viet Tai Chi Diese Gesundheits- und Bewegungslehre fördert die Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und führt somit zu einer höheren körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. In einer Zeit, wo im beruflichen und privaten Leben immer stärkere Anforderungen gestellt werden, ist es wichtiger denn je, ein Gegengewicht zu haben, das die körperliche und geistige Harmonie wiederherstellt.

Diese Bewegungsmeditation regt die Meridiane an und stimuliert sowie reguliert den Energiefluss. Die Atmung wird vertieft.

Viet Tai Chi versucht den Menschen im Ganzen zu betrachten. Es sollen alle Einflüsse, die auf den Menschen wirken, harmonisiert werden. Durch die Übungen soll das Streben nach der Balance von Körper, Geist und Seele und einem Leben

Viet Tai Chi ist aber nicht nur reine Entspannung. Die Muskeln des Körpers werden durch sanfte Bewegungen aktiviert und besser durchblutet. Die Belastung richtet sich individuell nach dem eigenen Körper und dem gewünschten Ziel.

Info Viet Vo Dao I Viet Tai Chi www.viet-vo-dao.de Info Gewaltprävention www.gewaltpraevention.com

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PERSONALAKTE

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SEMINAR

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Wohlfühlen – wie gehe ich mit Stress um?

Workshop zu Ihrer „individuellen Stressbewältigung“ am Samstag, 15. Mai 2010 von 14:30 bis 17:30 Uhr inkl. Kaffeepause.

Seminarleitung: Hellen Lührs, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Personzentrierter Coach, langjährige Tätigkeit in leitender kaufmännischer Position, Physiotherapeutin

Ziel: Erarbeiten einer individuellen Anti-Stress-Strategie Inhalt: Stress / Entspannung / Stressbewältigung / Toleranz- und Gelassenheitsstrategien

Selbstständig in eigener Praxis in Wiesloch Schloßstraße 16 Tel. 06222 / 3170515 info@hellen-luehrs.de  www.hellen-luehrs.de

Teilnehmer: Für Alle, die gelassener werden wollen Teilnehmerzahl: max. 12 Teilnehmer Kosten: 15,00 Euro pro Teilnehmer Methoden: Impulse / Kommunikationsübungen / Reflexionen Anmeldung: ZAP im Racket Center Nußloch

Stress ist eine individuelle Anpassungsreaktion auf Überlastung. Demzufolge ist nur eine persönlich entwickelte Stressbewältigung sinnvoll. Sie lernen innerhalb einer Kleingruppe (max. 12 Teilnehmer) Ihre persönlichen Stressfaktoren kennen und erarbeiten Schritt für Schritt Ihre Wohlfühlstrategie. Genießen Sie das Gefühl, den Herausforderungen gewachsen zu sein.

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AUS DEM RACKET CENTER

 RC Spielerbörse online!

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ie möchten Badminton, Tennis oder Squash spielen und Ihnen fehlt der Spielpartner? Registrieren Sie sich kostenlos in der RC Spielerbörse und WIR finden für Sie den/ die passenden Mitspieler.

Informationen dazu und die RC Spielerbörse finden Sie auf der Internetseite des Racket Centers unter „Service“.

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 08. August 2010: Radtreff Rhein-Neckar („12. Auflage…“) In diesem Jahr geht´s durch den Kraichgau

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estimmt wird es ein sonniger Augustsonntag sein, wenn – nunmehr zum zwölften Mal – fast 300 Freunde des Rennradsports im Racket Center zusammenkommen um pünktlich um 9:00 Uhr auf die Tour gehen. „125km Radeln und Helfen“ durch den Kraichgau“ – so lautet

das Motto. Zur Mittagspause in Obergimpern lädt die Gemeinde Bad Rappenau ein. Die traditionelle Pasta Party mit der Übergabe der Spende steigt unmittelbar nach der Rückkehr gegen 15:30 Uhr auf der RC-Gartenterrasse.

Weitere Infos, Streckenplan, Höhendiagramm sowie Teilnehmerliste finden Sie unter  www.radsport-rhein-neckar.de Sollten Sie noch Fragen zur Veranstaltung haben, melden Sie sich bitte unter E-Mail bei heutling@radsport-rhein-neckar.de

 13 für 10 – am 1. Mai startet die Sommerbuchungsaktion

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reizehnmal spielen und nur zehnmal bezahlen – das ist das alljährliche Sommerangebot für leidenschaftliche

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Vielspieler auf unseren Badminton- und Squash-Courts. Diese besonderen „DreiZehnerkarten“ liegen ab dem 1. Mai an

der Rezeption des RC für Sie bereit und können vom 1. Mai bis 31. August 2010 genutzt werden. Viel Spaß damit!


AUS DEM RACKET CENTER

 Ein starkes Treffen...

Unsere Praktikanten mit Olympiasieger Matthias Steiner

Der MLP-Cup ist auch in diesem Jahr seinem Ruf als erstklassiges ITF Future gerecht geworden: mit einer ausgezeichneten Organisation, hervorragendem

Tennis und einer tollen Atmosphäre! Doch ohne unsere ďŹ&#x201A;eiĂ&#x;igen Praktikanten wäre dies nur schwer mĂśglich gewesen, die uns nicht nur in diesen Tagen eine groĂ&#x;e

UnterstĂźtzung waren! Als kleines DankeschĂśn wurden alle Praktikanten zum gemeinsamen Abendessen eingeladen, um auf die erfolgreiche Turnierwoche anzustoĂ&#x;en und einen gemĂźtlichen Abschluss zu feiern. Auf der Speisekarte des italienischen Hotelrestaurants Felderbock in NuĂ&#x;loch stand eine GemĂźsesuppe und gegrillte Lachsforelle. Neben dem ausgezeichneten Essen stand aber vor allem der SpaĂ&#x; im Vordergrund! Das unverhoffte Highlight des Abends: ein Kennen lernen mit Olympiasieger Matthias Steiner! Der Gewichtheber aus Heidelberg stärkte sich am Nachbartisch und wurde von unseren sportbegeisterten Praktikanten natĂźrlich ganz besonders â&#x20AC;&#x17E;unter die Lupeâ&#x20AC;&#x153; genommen. Am Ende sprang auch noch ein Foto mit dem stärksten Mann der Welt heraus â&#x20AC;&#x201C; ein durchaus gelungener Abend!

v.l. Ria, Sarah, Adrian, Matthias Steiner, Stefan, Max, Matthias und Mirco

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 Racket Center Termine Mai - August 2010

Mai 03. Mai 2010

Montag

ZAP

Beginn Dr. WOLFF Rückenfitnesskurs Kurs 1

10:00 - 11:30 Uhr

05. Mai 2010

Mittwoch

ZAP

Beginn Dr. WOLFF Rückenfitnesskurs Kurs 2

18:30 - 20:00 Uhr

08. Mai 2010

Samstag

“Art of Running” mit Katja Schumacher

09:00 - 20:00 Uhr

15. Mai 2010

Samstag

ZAP

Workshop “Individuelle Stressbewältigung”

14:30 - 17:30 Uhr

21. Mai - 24. Mai 2010

Fr. - Mo.

TRC

Rhein-Neckar Junior Open

25. Mai - 28. Mai 2010

Die. - Fr.

25. Mai - 28. Mai 2010

Die. - Fr.

TARN Pfingscamp Tennis (4 Tagescamp)

31. Mai - 04. Juni 2010

Mo. - Fr.

TARN Pfingscamp 2

31. Mai - 02. Juni 2010

Mo. - Mi.

TRC

DINO-Camp 1

01. Juni - 03. Juni 2010

Die. - Do.

TRC

Badminton-Camp 1

13. Juni 2010

Sonntag

ZAP

Viet Vo Dao 15-Jahrfeier

Santé

Gruppenspiel Deutschland : Australien

20:30 Uhr

Schach Camp Pfingsten

Juni

18. Juni 2010

Freitag

Santé

Gruppenspiel Deutschland : Serbien

13:30 Uhr

23. Juni 2010

Mittwoch

Santé

Gruppenspiel Deutschland : Ghana

20:30 Uhr

02. Juli 2010

Freitag

Santé

Fußball WM Viertelfinale

16:00 / 20:30 Uhr

03. Juli 2010

Samstag

Santé

Fußball WM Viertelfinale

16:00 / 20:30 Uhr

05. Juli - 09. Juli 2010

Mo. - Fr.

TARN Specialcamp (Pfalz, Hessen)

06. Juli 2010

Dienstag

Santé

Fußball WM Halbfinale

20:30 Uhr

07. Juli 2010

Mittwoch

Santé

Fußball WM Halbfinale

20:30 Uhr

08. Juli - 09. Juli 2010

Do. - Fr.

TARN Specialcamp (Pfalz, Hessen)

10. Juli 2010

Samstag

Santé

Fußball WM 3./4. Platz

20:30 Uhr

11. Juli 2010

Sonntag

Santé

Fußball WM Finale

20:30 Uhr

12. Juli - 16. Juli 2010

Mo. - Fr.

TARN Specialcamp (Pfalz, Hessen)

14. Juli 2010

Mittwoch

17. Juli 2010

Samstag

GSM

19. Juli - 23. Juli 2010

Mo. - Fr.

TARN Specialcamp (Pfalz, Hessen)

30. Juli - 01. Aug. 2010

Fr. - So.

GSM

German Open Racketlon

31. Juli 2010

Samstag

GSM

Sommerparty

Juli

Info-Abend zur Managerhaftung

18:30 Uhr

“TeGo 1”: Golfclub Wiesloch, Anlage Eselspfad

Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie unter:  www.racket-center.de

 www.trcev.de

 www.tennisakademie-rhein-neckar.de

www.gsm-mbh.net


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 Racket Center Termine Mai - August 2010

 www.racket-center.de

August 02. Aug. - 06. Aug. 2010

Mo. - Fr.

TARN Tennis-Sommercamp 1

02. Aug. - 06. Aug. 2010

Mo. - Fr.

03. Aug. - 05. Aug. 2010

Die. - Do.

TRC

Badminton-Camp 2

07. Aug. 2010

Samstag

GSM

“TeGo 2”: Golfclub St. Leon-Rot

08. Aug. 2010

Sonntag

09. Aug. - 13. Aug. 2010

Mo. - Fr.

TARN Tennis-Sommercamp 2

16. Aug. - 20. Aug. 2010

Mo. - Fr.

TARN Tennis-Sommercamp 3

23. Aug. - 27. Aug. 2010

Mo. - Fr.

TARN Tennis-Sommercamp 4

28. Aug. 2010

Samstag

GSM

31. Aug. - 03. Sept. 2010

Die. - Fr.

Schach-Sommercamp 1

Radtreff Rhein-Neckar 2010

“TeGo 3”: Golfclub Tiefenbach Schach-Sommercamp 2

Ausblick 06. Sept. - 09. Sept. 2010

Mo. - Do.

TRC

DINO-Camp 2

07. Sept. - 09. Sept. 2010

Die. - Do.

TRC

Badminton-Camp 3

20. Sept. 2010

Montag

1. Spieltag der Tennis-Wintersaison in der Traglufthalle 1. Spieltag der Tennis-Wintersaison in der Halle

26. Sept. 2010

Sonntag

TARN Season Opening der Tennisakademie Rhein-Neckar

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Weinhaus C. Fehser | Friedrich-Ebert-Anlage 26 69117 Heidelberg-Altstadt | Parkplätze im Hof


AUS DEM RACKET CENTER

 Public Viewing im Santé

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Erleben Sie live die Fußballweltmeisterschaft 2010 im Racket Center Nußloch

ie WM in Südafrika steht vor der Tür! Wenn Sie diese in sportlichem Ambiente und fußballbegeisterter Gesellschaft erleben möchten, ist das Racket Center vom 11. Juni bis zum 11. Juli genau die richtige Adresse! Wir übertragen unab-

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hängig vom Wetter alle 64 Begegnungen auf Großbildleinwand live. Seien Sie dabei, wenn das Team von Jogi Löw den nächsten Angriff auf den WM-Titel unternimmt und auf die besten Spieler der Welt trifft! Als kleines WM-Highlight erlassen wir

Ihnen bei jedem Sieg der deutschen Nationalmannschaft 10% Ihrer gesamten Santé-Rechnung! Der Eintritt ist natürlich frei. Das Santé-Team freut sich auf Sie!

 Santé-Sommer-Specials: Immer wieder sonntags - das Santé Frühstücksbuffet!

Jeden Montag Pastatag - Pizzaabend am Mittwoch!

Der Sommer ruft - Grillabende im Racket Center!

Gemütlich brunchen im Racket Center – jeden Sonntag von 10:00 - 14:00 Uhr wartet für 17,50 Euro pro Person ein leckeres Frühstücksbuffet auf Sie! Kinder von 6 - 13 Jahren zahlen nur einen Euro pro Lebensjahr, unsere ganz kleinen Gäste sind frei und können sich in unserer kostenlosen Kinderbetreuung ab 9:00 Uhr austoben. Wenn Sie sich von unserem Team verwöhnen lassen möchten, bestellen Sie einen Tisch unter der Rufnummer 06224-9909-0 oder direkt an unserer Rezeption!

Unsere original italienische Küche um Chefkoch Guiseppe Di Dio macht das, was Sie am besten kann! Pasta und Pizza stehen nicht nur bei den kleinen Gästen unseres Hauses ganz oben auf der Speisekarte. Montags gibt es jede Pasta für nur 6,00 Euro, mittwochs ist Aktionstag für alle Pizzaliebhaber, die sich für 6,50 eine Pizza Ihrer Wahl aussuchen dürfen!

Ab dem 15. Mai eröffnet das Santé die Grillsaison im Racket Center! Sie sind jeden Freitag und Samstag ab 18 Uhr herzlich eingeladen, auf unsere idyllischen Garten- und Inselterrasse die warmen Sommerabende in gemütlicher Atmosphäre zu genießen!

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Sommeraktionen Appetit zu machen und freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Sante-Team

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www.racket-center.de


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RC Premium 2010/2  

Das Racket Center Magazin

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