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Aussendämmsysteme / MÜrtel / Putze / Farben Libernstrasse 28, CH-8112 Otelfingen Telefon +41 43 411 77 77, Fax +41 43 411 77 78 info@greutol.ch, www.greutol.ch



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AusfĂźhrungsdetail

Greutol AG

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Systemkatalog_Edition 13.02.2013

Greutol Beratungsteam Bei Fragen Ăźber den Einsatz und die Verarbeitung steht unser technisches Beratungsteam gerne zur VerfĂźgung.

Telefon 043 411 77 77


Planungshinweise Für den Anschluss an vorgesetzte Fenster und Türen Allgemeines •

Der Anschluss zwischen WDVS und Bauteil wird mittels Fugendichtband BG1 schlagregendicht abgedichtet. Anputzleisten dürfen nicht verwendet werden. Die Fugen sind auf allen Seiten der Zarge auszubilden.

Die Längenausdehnungen der Fenster- und Zargenkonstruktion müssen in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Die Verformungen müssen über die umlaufende Fuge aufgenommen werden können. Die maximale Verformung der Fensterkonstruktion durch Temperaturwechselbelastung oder deren Grösse ist vom Fachunternehmer Fenster/Zarge oder vom Planer vorzugeben.

Konstruktionsbedingt muss mit einer erhöhten Verschmutzungsneigung der Putzoberfläche (Ablaufspuren) gerechnet werden.

Fugenausbildung •

Als fertige Fugenbreite zwischen Metallrahmen und WDVS sind mindestens 15 mm zu planen. Das Fugendichtband ist entsprechend der Fugenbreite und der erforderlichen Bewegungsaufnahme auszuwählen.

Die vom Dämmstoff gebildete Fugenflanke wird mit dem Greutol Eckprofilwinkel in den systemzugehörigen Einbettmörtel eingespachtelt. Diese Spachtelung ist ca. 50 mm tief auszuführen.

Hohlräume im Anschlussbereich zwischen Dämmung und Fensterzargenkonstruktion sind lückenlos und hohlraumfrei, zur Vermeidung von Wärmebrücken mit weicher Steinwolle auszustopfen.

Das Fugendichtband BG 1 muss auf die armierte Fugenflanke geklebt werden

Bei Bedarf kann das Fugendichtband mit Fassadenfarbe überstrichen werden.

Längenausdehnungen der Fensterkonstruktionen können zu Rissen im Farbanstrich der Fugendichtbänder führen.

Eine zusätzliche elastische Fugenausbildung auf dem Fugendichtband ist nicht möglich

Fensterkonstruktion •

Die Fenster- und Zargenkonstruktion muss eine hinreichende mechanische Stabilität aufweisen.

Die Längenausdehnung sollte möglichst innerhalb des jeweiligen Bauteils (z.B. der Fensterumrahmung) kompensiert werden.

Die Rahmenprofile der Fensterkonstruktion müssen geschlossen/verschweisst sein:

Die Fensterkonstruktion (inkl. Befestigung) und die Abdichtung müssen entsprechend dem Stand der Technik (SIA Normen) ausgeführt werden.

Die Fensterkonstruktion (z.B. die Metallzarge) muss in den Bereichen wo das Fugendichtband BG1 anliegt eine ebene und glatte Oberfläche (ohne Fehlstellen) aufweisen. Ansonsten ist kein dichter Anschluss möglich.

Bei vorgesetzten Bauteilen, müssen die, horizontale Flächen ein Gefälle von 5° bzw. 8% nach aussen aufweisen.

Die Anschlüsse müssen sehr sorgfältig ausgeführt werden.

Merkblattausgabe 11/2012


PDF Detail 60.05/.07 ZP