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Handball-Geschichte(n)

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durch Ersatzspieler eingetauscht und ausgewechselt werden können. Die 7 Spieler sind folgende: 1 Tormann, 2 Verteidiger, 1 Läufer (Mittelläufer) und 3 Stürmer. Hauptpunkte der Spielregeln sind: es gibt kein Abseits, der Spieler darf nicht mehr als 2 mal 3 Schritte mit dem Ball laufen. Die Hauptsache ist flinkes Spiel, sichere Abgabe des Balles und Schlagfertigkeit der Spieler." Eine zwischen der rumänischen und der tschechoslowakischen Nationalmannschaft im Frühjahr 1951 auf dem Kleinfeld ausgetragene Begegnung hat Spieler wie Georg Gunesch, Erhard Bonfert und Constantin Lache begeistert, so dass im Herbst die erste Banater Hallenmeisterschaft mit 16 Teilnehmern ausgetragen wird. Es ist vermutlich die erste Hallenmeisterschaft in Rumänien überhaupt. Doch abgesehen davon, die Schwaben und Sachsen geben so leicht nicht auf. In Siebenbürgen erkennt ein Mann die Zeichen der Zeit und handelt. Hans "Purschi" Schuster will von einer Hermannstädter Handballkrise nichts wissen und kurbelt zusammen mit seinem LehrerKollegen Karl Martini die Siebenbürger Handball-Schmiede wieder an. Schuster gewinnt 1959 mit Vointa die erste und letzte rumänische JuniorenMeisterschaft auf dem Großfeld. Den Titelgewinn sichern folgende Spieler: Rudolf Klubitschko, Wolfgang Böhm (Tor), Günther Borger, Dieter Theil, Hans-Jörg Sigerius, Dieter Neumann, Dieter Stenze!, Klaus Stenze! (es sind

Die Mann schaft der Schäßburger Bergschule gewinnt 1963 den Schüler-Landesmeistertitel. Hier die e1jnlgreiche Man nschaft: (stehend von links) Reiner Reich , Mircea Hetrea , l on Neg ulescu , Manji-ed Marke!, Train er Han s Zultner. Fritz Blos. Roland Gunnesch , Kar! Halecksy , (h ockend) Dan Duca, Paul Woll. Constantin Panfr/ru und Otto Weber

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