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Manuel Lanz, Designer | Herausgeber

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ditorial oder Vorwort? Was ist der richtige Ansatz für ein Portofoilo, gestaltet im Stil eines Lifestyle Magazin? Nach längerer Phase der persönlichen Reflexion und Recherche entschloss ich mich für ein Editorial. Ist das doch die Gelegenheit für Redakteure und Herausgeber, seine Meinung oder Er fahrung zu einem Thema zu publizieren, ohne direkt auf einem Inhalt des gedruckten Werkes eingehen zu müssen.


Mir war es in dieser Zeitschrift wichtig das Sie mich kennenlernen, ohne vielleicht einmal ein Wort mit mir gewechselt zu haben. Was hat mich dazu, bewogen nochmals die Schulbank zu drücken. Eine Begegnung, der Grundstein, welche meine Arbeitswelt auf den Kopf stellte, und die Einstellung zur Werbebranche von Grund auf veränderte. Für Sie als Leser vielleicht wichtige Bausteine um ein Verständnis zu bekommen, warum ich mich heute mit voller Freude Grafiker nenne und diesen Beruf mit Herzblut ausübe. Nur der seine Arbeit liebt und diese als Lebensgefühl wahrnimmt und verinnerlicht kann und wird auf langer Sicht in seiner Tätigkeit erfolgreich sein. Der Anstoß meiner langjährigen Odyssee durch die unzähligen Jobs war die Unterfertigung des Lehrvertrags zum Steinmetz. Eine Ausbildung, welche sich als Fehler mit langjährigen Folgen abzeichnen sollte. Stellte ich mir doch den gewählten Beruf als meine Passion vor. Kreatives und Handwerkliches zu verbinden würde doch perfekt zu mir passen. Das meine einzige Betätigung in der Ausbildung zum Gesellen die Erkundung österreichischer Friedhöfe mit all seinen Bewohnern und dessen Denkmälern sein würde konnte ich damals nicht ahnen. Abtragen, Schleifen, Schriften gravieren, reinigen und wieder aufstellen. Dreijährige Monotonie, wie sie im Buche steht. Lehrzeit absolviert und mit dem Gedanken „Danke war nett aber bitte nie wieder“ aus dem Arbeitsumfeld verabschiedet. Das folgende Hin und Her zwischen Arbeitsmarktservice und diverser Anstellungen war vorprogrammiert! Durch die ewigen Jobwechsel, spielte ich mit dem Gedanken eine Umschulung zu starten. WIFI-Kursbuch geschnappt, durchgeblättert und siehe da Lehrgang „Werbedesigner und Printgrafiker“. Lehrgang gebucht und nach Jahren wieder die Schulbank gedrückt. Eineinhalb Jahre später. Die Schule mit Erfolg absolviert, erforschte ich den Stellenmarkt um meinen ersten Job in der Werbebranche zu finden. Auf alle Eventualitäten wurden wir im Lehrgang vorbereitet. Eines war nie Thema, die Aussicht auf einen Job sind so gut wie unmöglich. Interesse für Leute wie mich gleich null. Sind es doch viele in der Branche, welche keinen Wert auf eine Abendschule wie meine legen. Hier zählt Studium, Kolleg oder FH nicht mehr nicht weniger. Eine einzige Antwort, ein einziges Telefonat aus gefüllten tausend Bewerbungsschreiben verschaffte mir eine greifbare Hoffnung. Herzlich vom Geschäftsführer zum Gespräch empfangen, unterhielten wir uns bei einer Tasse Kaffee. Kein Job in der Agentur selbst, sondern ein Kunde suchte einen hausinternen Grafiker. Er würde mich für diesen Job empfehlen, wenn ich wolle. Noch bevor ich die Agentur wieder verließ, wurde mir klar das in diesem Raum der Mensch und seine Persönlichkeit zählt und keine Lebensläufe oder Jahre langen Anstellung als Designer in einer Agentur. Mit diesen Aussichten machte ich mich auf den Weg nach Hause. Am selben Abend kontaktierte mich die Marketingleitung des besagten Kunden „die Berglandmilch“. Ein darauffolgendes persönliches Gespräch verschaffte mir endgültig den Job, auf den ich so lange hoffte.

Österreichs größter Molkereibetrieb war ab diesem Zeitpunkt mein neuer Arbeitgeber. Mein erster Job mit die Stellenbeschreibung Grafiker im Arbeitsvertrag. Marken wie Schärdinger, Tirol Milch, Jogurella, Stainzer, Desserta sollte ich ab jetzt grafisch betreuen. Durch eine einmonatige Eischulungsphase in der Agentur trat ich bestens gerüstet mein neues Berufsleben an. Kein Job brachte mir von der ersten Minute an so viel Spaß und Freude wie dieser. Anfangs waren es die Kleinen Job wie eine Mutation von Inseraten, oder ein Logo ersetzen und tauschen. Mit kleinen Schritten heran geführt konnte ich mein Wissen erweitern verinnerlichen und perfektionieren. Die Aufgabengebiete wuchsen Packaging Design, 3D Visualisierung, Folierungen und diverse große Drucksortengestaltung folgten nach und nach und formten mein Wissen und meine Arbeitsweise enorm. Die Projekte auf den folgenden Seiten repräsentieren einen Querschnitt meiner Beschäftigung als Grafiker und Werbedesigner. Aufbereitet im Stil eines Lifestyle Magazins. Große Projekte sind hervorgehoben und mit Backround Informationen versehen, aber auch erarbeitete Layouts zu Inseraten, Folierungen, Fotografien und 3D Visualisierungen kommen hier nicht zu kurz und sind für Sie bestens aufbereitet. An dieser Stelle möchte ich mich noch bei der Agentur DIGITAL GRAFIX bedanken. Die Agentur, welche mir die Chance gab, meinen Job als Grafiker verwirklichen zu können. Ohne die Empfehlung wär ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Herr Gerhard See ist zu meinen persönlichen Mentor und Freund geworden. Es erfüllt mich mit stolz dies behaupten zu dürfen. Ewig dankend für diese Chance mein Berufsleben nochmals neu Ordnen zu dürfen entlasse ich Sie jetzt in meinen Liefesytle der grafischen Gestaltung. Viel vergnügen und Inspiration wünscht Ihnen

Manuel Lanz

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Inhalt 02

Editorial

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Frischer Wind im Kühlregal

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Schärdinger Käseselektion

Vom Steinmetz zum Grafiker

Schärdinger Überraschung zum Erfolg verurteilt

Traumhaftes Käsesortiment

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Schärdinger Bio-Joghurt

Stainzer Deseert-Joghurts

Corporate Design

Nur das beste für Patienten

Redesign am Punkt gebracht

Die Macht des Erscheinungsbildes

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3D-Visualsierung

Folierungen

Fotografie

Was man gern tut, davon spricht man auch gern GRAFIKdesign

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"Design ist gleich die visuelle Manifestation der Produktqualität."

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Making Designs Wir haben zum Beispiel seit zwei Jahren einen jungen Grafiker, der im Büro mit den unterschiedlichsten Kopfbedeckungen herumläuft. Keiner von den Kollegen hat ein Problem damit. Er ist ein guter Mitarbeiter und bringt durch sein Äußeres Farbe in den Büroalltag Berglandmilch-Chef Josef Braunshofer

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„Schärdinger Überraschung“ zum Erfolg verurteilt

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iner der Erfolgsgaranten für anhaltenden Erfolg in den heimischen Kühlregalen sind ganz klar Innovationen und neue Trends zu setzen. Einerseits von Kunden und Handel gefordert, aber auch entscheidend für Marktpositionierung gegenüber Konkurrenz und Handeleigenmarken steht hier Neues und Einzigartiges zu entwickeln stark im Vordergrund.

Marketingteam eine Lösung um dieses Konzept auf dem Joghurtmarkt umzusetzen. Die Lösung wurde schnell gefunden, so simpel wie genial. Ein „Stülpdeckel“, welcher groß genug ist, um die jeweiligen Überraschungen in Form von Spielzeug aufzunehmen. Passend zu den Geschmacksrichtungen im Farbcode eingefärbt bringt der Deckel einen einmaligen Impact im Regal.

„Frischer Wind für´s Kühlregal“

Hier zählt die Berglandmilch mit ihren Milchprodukten ganz klar zu den Vorreitern am heimischen Lebensmittelmarkt. Eine der eindrucksvollsten Innovationen, die, das Unternehmen in der bunten Palette auf dem Markt brachte, ist das „Schärdinger Überraschungsjoghurt“. Ein Joghurt für Kinder und Junggebliebene, á la Überraschungsei. Ziel war es hier ein Produkt für Kinder zu entwickeln, welches einzigartiger im Milchsektor nicht sein kann. Konzeptionell an das Überraschungsei angelehnt suchte das

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Um den Kaufreiz des Produktes für Kinder aufrechtzuerhalten, wurde eine Kooperation mit einer der erfolgreichsten Film Produktion Firma in Sachen Animation und Zeichentrick ausgehandelt „Dream-Works und 20th Century Fox“. Diese Zusammenarbeit ermöglichte der BLM aktuelle Kinofilme zu promoten und den Umsatz laufend zu steigern. Die Designs wurden im ständigen Wechsel mit den Filmen abgestimmt, um so die Aktualität am Laufen gehalten.


Druckbilder der ersten Serie Drachenzähmen 2 Kirschjoghurt & Vanillejoghurt

Beispiel Spielzeug Pencil Topper Aufsatz in Rauenform fĂźr Stifte

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Inserat Ganze Seite Abfallend H-Milch

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in Käsesortiment in zwei unterschiedlichen Varianten, konzipiert für den LEH Markt das waren die Eckpfeiler dieser beiden Produkte. Meine Aufgabe, ein Impact starkes Design im traditionellen Schärdinger Look zu erstellen. Als Grundfarbe wurde das Schärdinger blau herangezogen, welches in einen sanften Verlauf auf das Karo

ausläuft. Die Schriftauswahl fiel auf eine kalligrafische Font um Leichtigkeit ins Layout zu bringen und gleichzeitig die Hochwertigkeit der enthaltenen Produkte zu unterstreichen. Die Farbcodes wurden zu dem jeweiligen Thema abgestimmt, um diese klar und einfach differenzieren zu können.

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Nur das Beste für Patienten

Ein natürliches Produkt in BIO-QUALITÄT entwickelt für den Patienten, welche nach ihren Behandlungen, schnell wieder zu Kräften kommen sollen.

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as war die Anforderung einiger Krankenhäuser und Spitäler in Oberösterreich. Mit diesem Leitgedanken wurde ich beauftragt, eine natürliche Produktwelt zu entwickeln, welche diese Attribute widerspiegeln sollte. Die Wahl des Gebinde fiel auf einen K3 Becher mit einer Füllmenge von 150 g. Die natürliche Haptik der Kartonummantlung lässt gleich eine organische Stimmung erzeugen, welches sich erheblich auf das gesamte Endergebnis positiv auswirkt. Aber auch dem Druckbild kam diese Entscheidung zugute, eine hohe Rasterung stellte kein Problem dar, somit konnte in hohe Auflösung gedruckt werden.

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Das gesamte Layout wurde in einem Grünen Farbcode umgesetzt. Das war die Grundlage für den gesamten Look. Einerseits wurde der Biofaktor verstärkt, anderseits wurden die Attribute wie Gesundheit, Heilung, und Natur unterstrichen. Im Hintergrund wurde ein Feld bei Sonnenaufgang dargestellt. Diese verläuft durch die Tiefenschärfe in die Ferne. Positiver Effekt, die gesamte Gestaltung bekommt dadurch eine hohe tiefe und wird daher greifbar. Die diversen Früchte sind auf einen Holztisch arrangiert. Diese strahlen eine Frische aus, welche den Appetit anregen sollen

Packshots


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"Redesign am Punkt“ Stainzer Dessert

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m Zuge einer Neuauflage des gesamten Erscheinungsbildes der Stainzer Milch wurden auch die regionalen Dauerbrenner der Marke von mir Ăźberarbeitet. Reduziert, schlicht und hochwertig im Design erstrahlen sie im neuen Glanze. Hauptaugenmerk sind die Sorten selbst. Edle Fruch-

tabbildungen, mit weichem Schlagschatten wurden im Zentrum des Bechers platziert. Um es auch den eingefleischten Kunden leicht zumachen sein Lieblingsprodukt im Regal wieder zu finden, wurden alle Elemente der letzten Auflage wie Schrift und Farbcode wieder in das Design mit eingebunden.

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Lounge

Rottaler Bergländer

Schärdinger Biokäse

Schnittkässe, 3 kg Stange

Schnittkässe, 3 kg Stange

Ein Schnittkäse konzipiert für den Bayrischen

Ein mild-gschmackiger Lochkäse. In Bio-Qualität

Markt.

produziert.

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KONzept

Schärdinger Frisch-Mix

Ein traditionelles Produkt, welches in der Phase des Redesign einige Herausforderungen bereitstellte. Es sollte grundlegend überarbeitet und modernisiert werden, dennoch sollte das Er-

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scheinungsbild gewahrt werden. Der Hintergrund samt Wirl wurde im gesamten freundlicher und harmonischer miteinander abgestimmt. Die überladen Fruchtdarstellung über die gesamte Packung wichen einer schön platzierten Fruchtkomposition.

Schärdinger Bergkäse

Ein Bergkäse mit Heumilch-Qualität. Das Layout zur Bildretusche wurde aus der Bezeichnung „Bergkäse“ abgeleitet und ausgearbeitet. Eine verträumte Berglandschaft mit einsamer Hüt-

te im Grünen stand dafür Motiv. Der Farbcode im klassischen Schärdinger Blau gewählt, wurde noch eine Zierborte bestehend aus Karo hinzugefügt. Klassisch für einen Hartkäse sollte der Käse in den Varianten Ganz,-Halb und Viertellaib erscheinen.


Lounge

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Schärdinger Kakao „Wie damals in der Schule“

Schärdinger Kakao „Das Redesign“

Ein Kakao für Groß und Klein das war das Konzept.

Nach zwei Jahren wurde die Produktionslinie der verwendeten Packung

Um nicht von vorneherein kindlich zu wirken, wurde das gesamte Layout

ausgemustert. Somit wich die Packung des Kakaos und wurde durch die neue

schlicht gehalten. Ein leichter Verlauf von Weiß auf Gelb im Hintergrund

Packungslinie ersetzt. Im Zuge dieser Umstellung wurde ein Redesign an die

stütze dazu schon mal die Basis. Die Bildwelt wurde anhand einer Marktfor-

Bedürfnisse der Kunden vollzogen. Auch mehr Schärdinger CI wurde durch

schung ausgewählt und platziert. Die Schrift wirkt verspielt, durch die Subline

Farbcode und Karo eingesetzt.

„wie damals in der Schule“ wird aber auch die ältere Zielgruppe angesprochen. Zum Unterstreichen der Cremigkeit wurde hinter die Schrift noch ein Twirl eingepflegt und auf Transparenz gestellt.

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Corporatedesign

THINK INDEPENDENT

Das Erscheinungsbild eines Unternehmens

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orporate Design ist das Erscheinungsbild von einen Unternhemen und bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmens-Identität. Es beinhaltet das gesamte, einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören vorrangig die Gestaltung der Kommunikationsmittel, aber auch die Gestaltung der Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritte und die Produktgestaltung. Ebenso kann das gemeinsame Design für die Berufskleidung in das voll integrierte Erscheinungsbild einbezogen werden. Der oft fälschlich synonym verwandte Begriff Logo bezeichnet jedoch nur ein Element des Corporate Design und ist daher ungeeignet, um das „Konzept eines einheitlichen und umfassenden Firmen-Erscheinungsbilds“ zu beschreiben. Mit Corporate Design ist für ein Unternehmen ein geeignetes

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Grillwerk

Spannferkel & Grillservice Zeichensystem festgelegt, das eingesetzt werden kann, um ein einheitliches und positives Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie eine große Bekanntheit desselben zu erreichen. Daher ist es unabläßig ein individuelles Auftreten in der Öfffentlichkeit zu besitzen. Wer will schon mit einen Unternehmen verwechselt werden, welche villeicht Ähnlich im Auftretten ist und nicht gerade den besten Ruf in einer Branche genießt. Die Analyse des Marktes für eine Gestaltung eines CI ist daher Pflicht des Gestalters und Auftraggeber. Entscheidungen in diesem Bereich der Gestaltung können weitreichende Elementare Konsequenzen mit sich bringen. Bedeuten solche Gestaltungen nicht nur einen großen Aufwand in mit hohen Kostenfaktor, kann ein solches Erscheinungsbild lange nach Änderung von Fehlentscheidungen noch lange nachwirken.


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Visualisierung von einen BĂźro (Layout |Rendering Lanz)

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Die dritte Dimension:

Eine Welt uneingeschränkter Möglichkeiten.

Schärdinger Griechischer Traum

CORD CRUNCHER

Ein Naturjoghurt unterlegt mit Frucht im 180 g Becher

Aufklappbare Veropackung für Kopfhörer (Layout |Rendering Lanz)

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ie 3D Technologie ist im grafischen Bereich schon einige Zeit für mich nicht mehr wegzudenken. Ein flexibles Tool, welches wenig bis keine Limitierung kennt. Die Einarbeitungsphase in den diversen 3D Programmen geht durch die leichte Bedienbarkeit schnell von statten. So war es schnell möglich durch Auto-Diktat nach kurzer Zeit schöne und Fotorealistische Renderings zu erzielen. In den Design Meetings war es nicht mehr wegzudenken. Wurde doch zu jedem Layout ein kleines Quick-Rendering angefertigt. Ist es für den Betrachter mit ungeübten Auge doch eher schwierig, sich ein Layout auf den gebogenen Becher mit all einen proportionen vorzustellen, wenn es nur flach vor einen liegt. Entscheidungen zu Positionierungen und größenverhältnissen zwi-

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schen Abbildungen, Logos und Schriften gingen schnell von der Hand. Aber auch Faktoren wie Auflösung, Bildausschnitt für Prduktfotos waren kein Thema mehr. Rechnet man sich doch einfach das Bild passend aus der Datei heraus. und schon kann es 10 x 10 Meter gedruckt werden. Über die Monate perfektionierte ich meine Renderings so waren Ansichten von Messeständen, bewegte Animationen der architektonische Räume kein Problem mehr. Eine Technik welche mich personlich immer wieder zum staunen bringt und mich faziniert was alles damit möglich ist. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Auszug meiner Renderings.


NÁO TEA (USA)

FLEISCHMANUFAKTUR

Teeverpackung für eine Amerikanisches Tee Unternehmen (Layout |Rendering Lanz)

Sleeve für eine Wurststange 3 kg (Layout |Rendering Lanz)

TEMPTOOTH(USA)

ZEIT-BAR

Verpackung für ein selbst herzustellenden Zahnersatz (Layout |Rendering Lanz)

Verpackung für Wecker (Layout |Rendering Lanz)

Schärdinger Spielzeuge Spielzeugrenderings zu den verschiedenen Sammelserien (Layout |Rendering Lanz)

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ZEIT-BAR Verpackung fĂźr Pendeluhren (Layout |Rendering Lanz)

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Folierung FOlierungen

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Fotografie

„Was man gern tut, davon spricht man auch gern“

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Grafikdesign Portfolio  
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