1 Jahr Fr. 92.–(inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.–Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.
Die richtige Balance
Die von Schweiz Tourismus neu lancierte Initiative «Travel with care. Leave with memories.» fragt, wie Tourismus im Einklang mit Mensch und Natur gelingen kann. Sie sensibilisiert Gäste und unterstützt Betriebe mit konkreten Instrumenten, um Tourismus als Mehrwert für Einheimische und Gäste zu stärken. Der Tourismus braucht Balance. Gleichzeitig bleibt er ein zentraler Pfeiler bezüglich Wertschöpfung vieler Regionen. Doch selbst für gut laufende Betriebe ist es schwierig geworden, eine achfolge zu nden, wie das Beispiel des otel- estaurant onalp in Bürchen zeigt. Ein engagierter otelier sucht deshalb nach neuen egen. Und hier setzen auch wir an: Mit der Rubrik «Nachfolger gesucht» unterstützen wir die Suche nach passenden Nachfolgerinnen und Nachfolgern, indem wir sie sichtbar machen.
Gleichzeitig bleiben wir auf der Pirsch nach gastronomischen Perlen. In dieser Ausgabe sind dies das Restaurant Buchser im solothurnischen Feldbrunnen sowie die Sonne Scheunenberg im Seeland. ier begeistern Gastgeberinnen und Gastgeber ihre Gäste mit erzblut und Können.
Dass ein qualitativ hochstehendes Angebot seinen Preis haben darf, davon ist unser neuer Kolumnist ainer offer überzeugt. Entscheidend ist ein stimmiges Preiseistungs- erhältnis, das nicht zuletzt auch durch das Interieur beeinflusst wird. Denn ein schönes Ambiente ist die Basis für ohlbe nden und Geniessen, doch erst das Zusammenspiel von Gestaltung und Funktion schaff t auch Qualität für den Gastgeber. Das hat sich beck konzept mit ihrer neu geordneten Unternehmensführung auf die Fahne geschrieben.
Print & Online
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ie Architektur sogar zur Genesung beitragen kann, zeigt das Kantonsspital Baden. Der eubau folgt dem Ansatz der ealing Architecture. ir waren vor rt und haben die Speiseverteilung unter die Lupe genommen – eine weitere spannende Geschichte in diesem eft.
nd wenn wir bei Küchentechnik sind, kommt auch ulina ins Spiel: Der erband bündelt mit den Schweizer Gastroplanern und dem F SI Kompetenzen und zeigt, wie Zusammenarbeit die Branche voranbringt. Ganz nach dem Motto: Nicht nur reden, sondern handeln. Und genau darüber schreibt unser angestammter zweiter Kolumnist Torsten Götz.
Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsgastronomie
Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsgastronomie
In diesem Sinn: viel Freude beim Lesen und geniessen Sie den Frühling.
GASTROMANA GEMEN T
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Mit den besten Grüssen
Stephan Frech, Verlagsleiter
Überlegene Herde 100% Swiss made
Glückliche Gäste und begeisterte Köche –Ihr Ziel ist unsere Mission.
Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.
Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen.
Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.
Rezeptidee
Streetfood als Ideengeber: Vom Marktstand auf die Speisekarte.
WETTBEWERB
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Proviande: Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes».
12 Teilnahme mit guten Perspektiven: Rang 15 für Karina Fruman –Lausanne richtet Bocuse d’Or Europe 2028 aus.
14 gusto26-Gewinner vom Casino Bern: MateoHoe iger ist derbeste Kochlernende der Schweiz.
NACHWUCHS
18 Engagiert für den Nachwuchs: «Behind the Scenes» begeisterte erneut im Schweizerhof Lenzerheide.
Gastronomie
Ein Dorf, ein Maler, ein Koch: Das neue Gesicht des «Buchser» im solothurnischen Feldbrunnen-St. Niklaus.
NACHHALTIGKEIT
24 Moderne Technik entlastet Budget und Umwelt: Wie Gastronomiebetriebe durch effiziente lektrogerätedoppelt profitieren.
REZEPTIDEE
26 Streetfood als Ideengeber: Vom Marktstand auf die Speisekarte.
GASTRONOMIE
32
Ein Dorf, ein Maler, ein Koch: Das neue Gesicht des «Buchser» im solothurnischen FeldbrunnenSt. Niklaus.
Firmenporträt
Ganzheitliche Raumkonzepte: Das Innenarchitekturbüro beck konzept mit hauseigener Schreinerei in Buttisholz.
NACHFOLGE GESUCHT
38 Wanted: KäuferfürdasRonalpinBürchen.
FIRMENPORTRÄT
42 Ganzheitliche Raumkonzepte: Das Innenarchitekturbüro beck konzept mit hauseigener Schreinerei in Buttisholz.
KULINARIK
50
Eine Institution der Schweizer Gourmetküche: Die Sonne Scheunenberg im Seeland verbindet französische PräzisionmitgelebterGastfreundschaft.
Inhalt
Schlusspunkt 98
Eine Institution der Schweizer Gourmetküche: Die Sonne Scheunenberg verbindet französischePräzisionmitGastfreundschaft.
59 Gloria Helvetia Brodmann Cigars: Rauch und Urteil – wie eine Zigarre entsteht.
NEWS & TRENDS
62 Neuheiten aus der Branche: ielKreativität viel nnovation.
f zienteProzessebisansPatientenbett: Ein Blick hinter die Kulissen der Speiseverteilung im Kantonsspital Baden.
SPEISEVERTEILUNG
66 f zienteProzessebisans Patientenbett: Ein Blick hinter die Kulissen der Speiseverteilung im Kantonsspital Baden.
JUBILÄUM
73 Entwicklung mit Verantwortung: 80 Jahre Agrano AG.
GASTIA RÜCKBLICK
80 Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft: Gastia 2026 überzeugte als Branchentreffpunkt für Austausch mit Wirkung.
Fünf Minuten mit: Christian Hürlimann, Direktor HotellerieSuisse.
CULINA
88 Culina-Versammlung mit FCSI und Schweizer Gastroplanern: Gemeinsame Impulse rund um Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit.
UNTERNEHMENSPORTAL
96
Neu lanciert: Der Online-Treffpunkt für die Branche.
SCHLUSSPUNKT
98 Fünf Minuten mit: Christian Hürlimann, Direktor HotellerieSuisse.
auch alkoholfrei erhältlich
Das Original aus Harry’s Bar in Venedig
Cipriani Bellini
Giuseppe Cipriani Sr. hat den Bellini 1948 in Harry’s Bar in Venedig erfunden. Dieser ebenso milde wie erfrischende Cocktail aus Schaumwein und frischem weissem Pfirsichpüree steht ikonisch für Italianità vom Feinsten und bringt den Cipriani Lifestyle nach Hause. Salute!
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Proviande:
Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes»
Am Montag, . Mai , findet die . Ausgabe des Kochwettbewerbs La Cuisine des eunes LCD von Schweizer Fleisch statt. Fünf ambitionierte Nachwuchskochtalente messen sich live vor ury, Publikum und Fachpresse im Welle -Workspace am Bahnhof Bern.
Unter dem Motto «The Veal Deal» sind die jungen Köchinnen und Köche herausgefordert, ein Hauptgericht und ein passendes Amuse-Bouche mit Schweizer Kalbfleisch für fünf Personen zu kreieren. Sie haben insgesamt 2,5 Stunden Zeit, um ihre Kreationen live zuzubereiten, anzurichten und die Jury von ihrem Können zu überzeugen.
Die Finalistinnen und Finalisten
Von den zahlreichen Jungköchinnen und Jungköchen, die sich für den Kochwettbewerb beworben haben, überzeugten am meisten:
•Matthias Hervochon, Auberge de Féchy, Féchy
Sein Rezept: Le ris de veau belles aiguillettes tendrement enlacés
•Janis Müller, estaurant Panorama, Ste sburg
Sein Rezept: Schweizer Kalbsinvoltini mit Belper Spargel
•Massimo Rogger, Restaurant Silver im 7132 Hotel, Vals
Sein Rezept: Meine klassisch französische Idee mit asiatischem Einfluss
•Melina Schenk, Mille Sens, Bern
Ihr Rezept: Kalb im Frühlingswald
•Loris Tronnolone, Hotel Bad Bubendorf, Bubendorf
Sein Rezept: Von den Brissago-Inseln nach Tokio
Eine hochkarätige Jury
ie auch in den letzten ahren setzt sich die ur aus fünf Mitgliedern der Jeunes Restaurateurs d’Europe en Suisse (JRE) zusammen.
•Christoph Hunziker, estaurant Schüpbärg-Beizli, Schüpfen ur präsident
•Maryline Nozahic, La Table de Mary, Cheseaux-Noréaz
•Patrick Germann, estaurant Bären, Schwarzenburg
•Philippe Deslarzes, Restaurant Njørden, Aubonne
•Reto Gadola, Casa Alva, Trin
Ruhm, Preise und Karrieresprungbrett
Die Gewinnerin oder der Gewinner darf sich über eine Trophäe, ein Preisgeld von 3000 Franken, einen Gutschein für ein Abendessen im Restaurant eines JRE-Jurymitglieds und die Präsenz in Branchenmedien freuen. Dazu kommen ighlights wie ein viertägiges Praktikum im Bürgenstock esort ake ucerne, ein Platz als zweiter ommis am Bocuse d r Suisse und ein Systemmodulkurs bei der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. Die exklusive Zubereitung des eigenen Siegergerichts als Abendessen für die geladenen Gästen am Kochwettbewerb im nächsten ahr bildet zudem den krönenden Abschluss des Jahres als LCDJ-Champion.
Die Zweit- bis Fünftplatzierten erhalten nebst 00 Franken Preisgeld und der Präsenz in verschiedenen Branchenmedien ebenfalls einen Platz als zweiter ommis am Bocuse d r Suisse – ausserdem einen Gutschein für ein Abendessen bei einem E- ur mitglied. Zu guter Letzt gewinnen alle Teilnehmenden auch neue, wichtige Kontakte in der Welt der Gastronomie sowie viele wertvolle Erfahrungen.
www.lcdj.ch
Melina Schenk
Janis Müller Loris Tronnolone
Massimo Rogger
Matthias Hervochon
Teilnahme ohne Finaleinzug aber mit guten Perspektiven:
Rang 15 für Karina Fruman – Lausanne richtet Bocuse d’Or Europe 2028 aus
Die Geschichte war von Anfang an aussergewöhnlich. Karina Fruman, 26 Jahre alt, war die erste Frau, die die Schweiz beim Bocuse d’Or Europe vertritt und erst die zwölfte überhaupt in einem Wettbewerb, bei dem bisher 392 männliche Köche auf der Siegerliste stehen. Mitte März in Marseille nahm die Köchin des Campus Sursee diese Herausforderung mit Ehrgeiz an, nach sechs intensiven Monaten der Vorbereitung seit September 2025.
Der Wettbewerb verlief nach allen Regeln der Kunst. Karina und ihr Commis Niklas Erb, 17 Jahre alt, Lehrling in der Küche der Kaserne Jassbach, präsentierten ihre Kreationen pünktlich im Verlauf der 5 Stunden und 30 Minuten dauernden Prüfung. Vor der Box des Teams stand Jean-Michel Martin als Coach und achtete darauf, dass alle Zeitvorgaben eingehalten wurden.
Team Switzerland - Bocuse d’Or Europe 2026
Jean-Michel Martin, Coach, Chef erp egungsdienste der Schweizer Armee, Welt- und lympiasieger im Militärkochen, Niklas rb, Commis, Lehrling, Kaserne Jassbach Schweizer Armee , Karina Fruman, Campus Sursee, Christoph Hunziker, nhaber des Schüpbärg-Beizli, Schüpberg, Delegationsleiter und Jurymitglied.
Karina Fruman, die erste Frau, die die Schweiz beim Bocuse d’Or Europe vertreten hat, belegte den 15. Platz. Und: Lausanne wird 2028 Gastgeberstadt der europäischen Ausscheidung sein!
Drei kulinarische Herausforderungen
Diese europäische Selektion 2026 zeichnete sich durch drei verschiedene Herausforderungen aus: ein Plattenthema mit mediterranen Aromen rund um Rotbarsch, Kichererbsen, kleine violette Artischocken und Seeigel; ein Land-und-Meer-Thema, das Tinten sch und Filet vom amargue-Stier A P vereinte, mit einer Pflichtsauce inspiriert von einer euinterpretation des provenzalischen Aïoli mit einer Zutat als Hommage an das Heimatland; und als grosse Neuerung dieser Austragung ein Überraschungsthema «On Stage!» – eine kulinarische Aïoli-Demonstration in zehn Minuten, vor Jury und Publikum.
Christoph Hunziker (43), Inhaber des Schüpbärg-Beizli in Schüpberg und zweifacher Schweizer Bocuse-d’Or-Kandidat (2015 und 2023), vertrat die Schweiz in der internationalen Jury. Mit dem 15. Platz sichern sich Karina Fruman und Niklas Erb leider kein Ticket für das grosse elt nale des Bocuse d r in Lyon im Januar 2027. Die Qualität ihrer Leistung in einem Wettbewerb mit zwanzig Nationen auf besonders hohem Niveau verdient jedoch höchste Anerkennung.
Lausanne erhält Zuschlag für 2028
Trotz der Enttäuschung, keinen Finalplatz errungen zu haben, sieht die Zukunft für die Schweiz vielversprechend aus. Bei der Ergebnisfeier sorgte eine Ankündigung bei der Schweizer Delegation für Begeisterung: Lausanne wird die europäischen Selektionen des Bocuse d’Or (20 Nationen) und des Coupe du Monde de la Pâtisserie (10 bis 12 Nationen) im Juni 2028 im Palais de Beaulieu ausrichten. Eine Ehre für die Stadt, den Kanton Waadt und die Schweizer Gastronomie. Nochmals herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team! Und Dank an unsere Warensponsoren, alle unsere Sponsoren und Partner und die 80 Fans, die den Weg nach Marseille auf sich genommen haben. Jeder Einzelne hat sich auf seine Weise für Karina und die Schweizer Bocuse d’Or-Akademie eingesetzt. www.bocusedorsuisse.ch
gusto26-Sieger ateo Hoe iger
gusto -Gewinner vom Casino Bern:
Mateo Hoefliger ist der beste Kochlernende der Schweiz
Der neue Schweizer Meister der Kochlernenden heisst Mateo Hoefliger und ist im dritten Ausbildungs ahr im Casino Bern. Der - hrige setzte sich in einem finalen Wettkochen gegen fünf weitere Nachwuchstalente durch. Mit dem Sieg bei gusto gewinnt er zwei Wochen Stage in Chicago. Den zweiten Platz erreichte Tiziano Palazzo vom The mnia in ermatt, Dritte wurde Vivien Burkhard vom Schüpb rg-Beizli in Schüpfen.
Über 400 geladene Gäste schauten am 27. März gebannt auf die Bühne im Kursaal Bern: Wer gewinnt den Schweizer Meistertitel der Kochlernenden 2026? Der Anlass fand bereits zum 21. Mal statt und wird von Transgourmet/Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes organisiert. Am Ende des Abends
stand Mateo oefliger im Scheinwerferlicht. Der 18-Jährige ist im dritten Ausbildungsjahr im Casino Bern und liess rund 120 Lernende hinter sich, die sich für gusto26 beworben hatten. Den zweiten Platz erkochte sich Tiziano Palazzo vom The Omnia in Zermatt. Dritte wurde Vivien Burkhard vom Schüpbärg-Beizli in
Schüpfen, die in einem Online-Voting zusätzlich zum Community Winner gewählt wurde.
Mate efliger ber eugte mit eschmac
Rückblende: Am Tag zuvor traten sechs unge Talente zum nalen ettkochen in
der Berufsfachschule Baden an und stellten ihr Können vor einer Küchen- und einer Degustationsjury unter Beweis. Nach zweieinhalb Stunden mussten sie eine Suppe servieren, deren Warenkorb sie erst 30 Minuten vor dem Start erfuhren. Die selbst kreierte Suppeneinlage wiederum konnten die Lernenden im Voraus trainieren. Ebenso den Hauptgang, der eine halbe Stunde nach der Suppe parat sein musste.
Mateo oefliger servierte zuerst eine Topinambursuppe mit Zandertatar, VerjusGelee, Saibling-Mousseline, Zwiebelpüree und Zwiebelhippe. Zur Hauptspeise kochte er geschmorten Lammschulterdeckel mit Thymianjus, Lammhuft-Wirsing-Taco, Gstaader Maisgriessschnitte mit Haselnusskern und Schafskäse sowie ein Randen-Millefeuille mit eingemach-
ten Zwetschgen. Das Niveau sei dieses Jahr so ausgeglichen wie noch nie gewesen, sagte gusto26-Jurypräsident Yanick Mumenthaler. «Am Schluss gab die Degustation den Ausschlag, bei der Mateo oefliger die ur mit seinen harmonisch abgeschmeckten Gerichten überzeugte.»
prungbrett f r den chnachwuchs Zur Siegerehrung waren Familie und Freunde, aber auch Vertretende der Kochbranche und der Sponsoren in den Kursaal Bern gekommen. Unterstützt wird der Event unter anderem von Schweizer Fleisch als Presenting-Partner sowie Bell, Emmi, Hügli, Kadi und Valser als Leading-Partner. In seiner Begrüssung betonte Philipp Dautzenberg, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Organisator Transgourmet/Prodega, die Bedeutung
Sieger-Vorspeise: Topinambursuppe mit Zandertatar, Verjus-Gelee, Saibling-Mousseline, Zwiebelpüree und Zwiebelhippe.
Sieger-Hauptspeise: Geschmorter Lammschulterdeckel mit Thymianjus, LammhuftWirsing-Taco, Gstaader Maisgriessschnitte mit Haselnusskern und Schafskäse, RandenMillefeuille mit eingemachten Zwetschgen.
Community Winner: Vivien Burkhard, Schüpbärg-Beizli, Schüpfen, 2. Ausbildungsjahr
Das Niveau sei dieses Jahr so ausgeglichen wie noch nie gewesen, sagte gusto26-Jurypräsident Yanick Mumenthaler.
Die gusto26Wettbewerbsaufgabe
Best of lamb – als Hauptgericht war Schweizer Lamm eisch vorgegeben, zubereitet in zweierlei Garmethoden. Dazu eine Beilage aus Getreide regionaler Herkunft, ein saisonales Bio-Gemüse und eine saisonale Bio-Frucht. Weitere Beilagen und Garnituren waren nach freier Wahl. Zusätzlich wurde am Finaltag eine Mystery-Suppe verlangt. ine Suppeneinlage mit Schweizer Fisch, Schweizer er us und Bio-Zwiebeln konnte bereits im orfeld trainiert werden, der Warenkorb für die Suppe wurde erst Minuten vor dem Wettkochen bekanntgegeben.
So lief gusto26 ab
on August bis November konnten Kochlernende im . oder . Lehr ahr in der Schweiz mit Jahrgang oder ünger eine Hauptspeise gemäss Wettbewerbsaufgabe kreieren und mit Foto und Kurzbeschrieb einreichen. Anschliessend beurteilte eine Selektions ury des Schweizer Kochverbandes sämtliche insendungen anonymisiert. Die besten sechs Teilnehmenden kochten im Finale Nach zweieinhalb Stunden mussten sie eine spontan zubereitete Suppe servieren, eine halbe Stunde später ihre Hauptspeise. Bewertet wurden die Finalteilnehmenden von zwei Jurys Die Kochury vergab Punkte für Kochtechniken, Hygiene und Mise en Place, die Degustations ury bewertete Geschmack und Präsentation der Gerichte. Am Folgetag fand die gusto -Show mit Siegerehrung im Kursaal Bern statt.
des Anlasses als Karrieresprungbrett: «Für den Kochnachwuchs ist gusto26 eine wichtige Gelegenheit, sein Können zu präsentieren und Kontakte für die Zukunft zu knüpfen.»
Im Laufe des Abends stellten sich die Jungtalente einzeln auf der Bühne vor und blickten mit Moderator Sven Epiney zurück auf ihren Wettkampftag. In einer Grussbotschaft würdigte Bundespräsident Guy Parmelin die Leistungen der Finalteilnehmenden: «Eindrucksvoll zeigen sie auf, wie viel Können, Kreativität und Engagement in der jüngsten Generation von Köchinnen und Köchen steckt.»
Nach einem Gourmetdinner war der Zeitpunkt der Rangverkündigung gekommen – mit Mateo oefliger als grossem Sieger. «Das ist total crazy. Ich hätte nie gedacht, dass ich unter die Top 3 komme oder sogar gewinne», meinte er kurz nach dem Gewinn des Meistertitels. oefliger darf sich nun auf zwei Wochen Stage in Chi-
«Das ist total crazy. Ich hätte nie gedacht, dass ich unter die Top 3 komme oder sogar gewinne.»
ateo Hoe iger, Sieger des gusto .
cago bei Grant Achatz im 2-Sterne-Restaurant Alinea freuen. Tiziano Palazzo auf dem zweiten Platz reist für eine Woche auf die Färöer-Inseln zu Poul Andrias Ziska ins 2-Sterne-Restaurant PAZ und Vivien Burkhard auf dem dritten Platz darf für eine Woche zu Andreas Caminada in die Küche auf Schloss Schauenstein mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten. gust transg urmet ch
Die drei Erstplatzierten (v.l.): Tiziano alazzo . latz , ateo Hoe iger (1. Platz), Vivien Burkhard (3. Platz).
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Engagiert für den Nachwuchs:
«Behind the Scenes» begeisterte erneut im Schweizerhof Lenzerheide
Im Viersternehotel Schweizerhof Lenzerheide fand erneut das Nachwuchsprojekt «Behind the Scenes» statt. Zehn Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren erhielten während drei Tage einen praxisnahen Einblick in die vielseitige Welt der Hotellerie und wurden dabei selbst Teil des Hotelalltags.
Die Teilnehmenden durchliefen verschiedene Abteilungen wie Küche, Service, Hauswirtschaft und Rezeption. Dabei wurde schnell klar: Hinter einem scheinbar reibungslosen Hotelaufenthalt steckt viel mehr, als man als Gast wahrnimmt. «Es hat mich überrascht, dass so viele Leute hier arbeiten und alles so zusammenhängt», beschreibt Frida aus Buchs ihre Eindrücke. Besonders die Abläufe im Hintergrund hinterliessen einen bleibenden Eindruck.
Teamarbeit ist essenziell
Ein zentrales Learning für die Jugendlichen war die Bedeutung von Zusammenarbeit. Sie erlebten, dass viele Auf
«Schwierig war zum Beispiel das lange Stehen.»
Theo aus Zürich
«Ich habe gelernt, wie die verschiedenen Bereiche des Hotels zusa enarbeiten.»
Lena aus Malters.
gaben nur im Team funktionieren und die verschiedenen Bereiche eng miteinander verknüpft sind. «Ich habe gelernt, wie die verschiedenen Bereiche des Hotels zusammenarbeiten», fasste Lena aus Malters ihre Erfahrung zusammen. Neben spannenden Einblicken gab es auch Momente, die herausfordernd waren. «Schwierig war zum Beispiel das lange Stehen», hielt Teo aus Zürich fest. Erfahrungen, die den Arbeitsalltag realistisch widerspiegeln. Das Projekt bot den Jugendlichen nicht nur spannende Erlebnisse, sondern auch wichtige Orientierung für ihre Zukunft. Einige können sich nun besser vorstellen, später in einem Hotel zu arbeiten.
Gemeinsam erleben und verstehen Während die Jugendlichen aktiv im Hotel mitarbeiteten, erhielten auch die Eltern Einblicke in das Projekt und konnten die Entwicklung ihrer Kinder miterleben. Der Austausch zwischen Jugendlichen, Eltern und dem Hotelteam wurde als bereichernd wahrgenommen und stärkte das Verständnis für die vielseitigen Anforderungen der Hotellerie.
Kathrin Bachmann, Leitung HR im Hotel Schweizerhof Lenzerheide, betont: «Es ist uns wichtig, die Eltern miteinzubeziehen und ihnen einen realistischen Einblick in die Branche zu geben. Die Berufswahl entsteht oft im Austausch. Umso wertvoller ist es, wenn auch das Umfeld die Vielfalt und die Chancen der Hotellerie kennt.»
Nachhaltige Nachwuchsförderung mit Signalwirkung
«Behind the Scenes» ist ein Projektoutput des Hospitality NextGen Camps von HotellerieSuisse und hat sich als wirkungsvolle Initiative zur Nachwuchsförderung etabliert. Die direkten Rückmeldungen der Jugendlichen zeigen, wie prägend die praktischen Erfahrungen sind: Sie schaffen erständnis für Abläufe, fördern soziale Kompetenzen und wecken Interesse an der Branche. Die erneute Durchführung unterstreicht den nachhaltigen Erfolg des Projekts. Eine nächste Ausgabe ist bereits in Planung. www.schweizerhof-lenzerheide.ch
Die wilde Paprika von PEPPADEW® bringt Farbe und Genuss auf den Teller: kräftig rot, knackig und feurig-süss.
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Starke Wintersaison:
Erste Magic-Pass-Saison belebt Randzeiten und bringt neue Gäste in die Ferienregion Gstaad
Die Wintersaison 2025/2026 ist in der Ferienregion Gstaad deutlich positiv verlaufen. Die Hotellerie verzeichnete rund 5,5 Prozent mehr Logiernächte als im Vorjahr. Gute Schneeverhältnisse, ein starker Januar sowie der erste Winter mit Magic Pass prägten diese Entwicklung und führten zu einer gleichmässigeren Auslastung über die gesamte Saison.
Mit dem Magic Pass wurde eine bessere Auslastung ausserhalb der traditionellen Spitzenzeiten wie den Weihnachtstagen oder den Sportferien erreicht. Neben den Bergbahnen konnten so insbesondere Gastronomiebetriebe in den Skigebieten von durchwegs guten Fre uenzen pro tieren. Die Zahlen bestätigen den Trend: Im Dezember stiegen die otel- ogiernächte um , Prozent. Der anuar legte mit , Prozent auf über 000 ogiernächte zu. Im Februar setzte sich das achstum der otelübernachtungen mit plus , Prozent fort. Auch internationale Märkte trugen zur positiven Entwicklung bei: Der Markt SA legte im anuar um Prozent zu, während Europa über Prozent zulegte. Gleichzeitig zeigte sich im Februar eine anhaltend starke Nachfrage aus der Schweiz und aus europäischen Märkten wie Spanien oder Italien. Events sind ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie, um die Saison breiter abzustützen , sagt Flurin iedi, Tourismusdirektor und E von Gstaad Saanenland Tourismus. Formate wie Maze Art Gstaad im Februar oder neu das aprices Festival im März sowie das MI E-Geschäft helfen uns, auch traditionell schwächere Monate gezielt auszubauen.
Magic Pass sorgt die ganze Saison für gute Frequenzen Matthias In-Albon, Geschäftsführer der Bergbahnen Destination Gstaad, ordnet ein: Die Saison zeichnete sich durch eine deutlich gleichmässigere zusätzliche Auslastung aus. Der Magic Pass spricht Schneesportlerinnen und Schneesportler aus einem grösseren regionalen Einzugsgebiet an: ir verzeichnen viele Gäste aus der omandie sowie aus dem aum Bern. Auch auf dem Glacier 3000 wurden mehr Ersteintritte als im or ahr gezählt. Trotz einzelner wetterbedingter Einschränkungen im Februar ziehen wir insgesamt eine sehr positive Bilanz , sagt Bernhard Tschannen, E von Glacier 3000. mgekehrt ist die Ferienregion Gstaad für den Magic Pass ebenfalls ein Gewinn: Gstaad ist für Magic Pass ein echter strategischer Mehrwert und stärkt unsere Präsenz in der Deutschschweiz , freut sich S bastien Travelletti, E der Magic Mountains ooperation. Die Destination verbindet das Berner berland mit den aadtländer Alpen und passt perfekt zu unserer Strategie, attraktive Bergregionen enger mit grossen Bevölkerungszentren wie Zürich, Basel und Bern zu verknüpfen. www.gstaad.ch
Begrenzung löst Probleme nicht:
Nein-Parole zur
Volksinitiative «Keine
10-Millionen-Schweiz!»
Das Gastgewerbe ist auf Zuwanderung angewiesen. Ohne diese Arbeitskräfte drohen Betriebsschliessungen, kürzere Öffnungszeiten und steigende Preise. Die sogenannte Chaosinitiative würde die Personenfreizügigkeit mit der EU aushebeln und somit das Gastgewerbe hart treffen: Zwei von drei Betrieben beschäftigen nämlich Mitarbeitende aus der EU oder dem EFTA-Raum.
Die haosinitiative ist ein Frontalangriff auf unsere Branche , warnt Beat Imhof, Präsident von GastroSuisse. Denn die Volksinitiative würde die Personenfreizügigkeit mit der EU faktisch aushebeln. Zwei von drei gastgewerblichen Betrieben beschäftigen EU- oder EFTA-Personal, wie eine aktuelle Mitgliederumfrage von GastroSuisse zeigt. «Wer die Zuwanderung massiv einschränkt, legt Restaurants und Hotels lahm», stellt Imhof klar.
GastroSuisse nimmt die Sorgen der Bevölkerung zur Zuwanderung ernst. Das Gastgewerbe investiert seit Jahren in die Berufsbildung, fördert den Nachwuchs und schöpft das Potenzial inländischer Fachkräfte aus. «Diese Anstrengungen sind wichtig, aber sie reichen nicht aus, um den strukturellen Fachkräftemangel zu decken , sagt Imhof. Aufgrund der demogra schen Entwicklung wird die Schweiz auch künftig auf Zuwanderung angewiesen sein, insbesondere in arbeitsintensiven Branchen wie dem Gastgewerbe.
Arbeitsmarktverknappung als Kostentreiber
Das Gastgewerbe steht schon heute unter Druck. Die Personalkosten machen 51 Prozent eines Umsatzfrankens aus. An-
fangs Jahrtausend waren es noch 43 Prozent. Gleichzeitig sinken die Margen. «Eine weitere Verknappung des Arbeitsmarktes würde die Kosten weiter in die Höhe treiben», sagt Kareen Vaisbrot, Direktorin von GastroSuisse. «Und das können unsere Betriebe nicht verkraften», sagt sie. Für die Bevölkerung wären die Folgen unmittelbar spürbar: verkürzte ffnungszeiten, höhere Preise, ein schlechteres Angebot und mehr Betriebsschliessungen. «Ob Dorfcafé, Familienrestaurant oder Berghotel: Die Initiative gefährdet ein zentrales Stück Alltagskultur und Wirtschaftskraft», betont Vaisbrot.
GastroSuisse anerkennt, dass das Bevölkerungswachstum Herausforderungen mit sich bringt – etwa beim Wohnraum bei der Infrastruktur oder der Lebensqualität. Diese Fragen verdienen gezielte Lösungen. Der Bundesrat ist gefordert. «Eine gelingende Integration ist zentral. Wer in der Schweiz bleiben möchte, soll auch am Arbeitsleben teilhaben. Eine starre Begrenzung löst jedoch keines dieser Probleme. Sie schwächt stattdessen systemrelevante Branchen wie das Gastgewerbe», sagt Imhof. GastroSuisse lehnt die Chaosinitiative deshalb entschieden ab. www.gastrosuisse.ch
Höchste Speisenqualität in kürzester Zeit.
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Moderne Technik entlastet Budget und Umwelt:
Wie Gastronomiebetriebe durch effiziente Elektrogeräte doppelt profitieren
Im gesamten Gastronomiesektor ist zuverlässige Kühlung unverzichtbar. Viele Geräte wie Kühlvitrinen, Lagerkühlschränke oder Minibars laufen rund um die Uhr und zählen dadurch zu den grossen Stromverbrauchern im Betrieb.
Gerade ältere Modelle werden zunehmend zum Problem: Sie verbrauchen viel Energie, treiben die Betriebskosten in die Höhe und arbeiten oft noch mit klimaschädlichen Kältemitteln, die bei Leckagen den Klimawandel zusätzlich beschleunigen. Um Gastronomiebetriebe beim Umstieg zu unterstützen, setzt der Bund gezielt Anreize: Das Topten-Förderprogramm ermöglicht beim Ersatz veralteter Geräte durch moderne, energiee ziente Modelle eine ückvergütung von bis zu 30 Prozent des Anschaffungspreises.
arum sich e iente er te langfristig aus ahlen
Viele Gastronominnen und Gastronomen achten beim Kauf primär auf den Anschaffungspreis, doch die Betriebskosten können diesen über die Lebensdauer um ein Vielfaches übersteigen. So verursacht ein durchschnittlicher Lager-Gefrierschrank über 15 Jahre hinweg rund 7000 Franken Mehrkosten im Vergleich zu einem energiee zienten Modell. Ine ziente Geräte verbrauchen oft doppelt so viel Energie; bei sehr alten Modellen liegt der Verbrauch sogar um das Drei- bis Fünffache höher. Der Einsatz moderner Technik amortisiert sich daher meist innerhalb weniger Jahre. «Die Investition in energiee ziente Geräte zahlt sich aus: Über ihre gesamte Lebensdauer hinweg verursachen sie deutlich geringere Betriebskosten und sind damit langfristig die bessere Wahl», betont Nicolas Brandenberger von Topten.
infacher eg ur rderung ia pten
Das Topten-Förderprogramm für Gewerbegeräte erhält die Finanzierung von ProKilowatt und steht unter der Leitung des Bundesamts für Energie BFE. Um sicherzustellen, dass ein Gerät förderberechtigt ist, dient die neutrale Onlineplattform topten.ch als Orientierungshilfe. Topten stellt für Gewerbebetriebe eine breite Auswahl von Geräten in 30 verschiedenen Produktlisten bereit. Alle dort gelisteten Modelle erfüllen strenge Anforderungen an Energiee zienz und mweltverträglichkeit.
Die Höhe der Förderbeiträge ist der Tabelle zu entnehmen. estaurantbesitzer können bei ihrem Fachhändler gezielt ein «Topten-Modell» verlangen. Das Fördergesuch lässt sich anschliessend einfach mit der Geräterechnung online einreichen. Bei vollständigen Unterlagen wird der Förderbeitrag innerhalb einer Woche ausgezahlt. Das Förderprogramm wurde am 1. Oktober 2024 lanciert und läuft noch bis Ende 2027.
ipps f r den nterhalt
Der Kauf eines energiee zienten Kühlgeräts ist der wichtigste Schritt, um den Stromverbrauch dauerhaft zu senken. Doch auch der Betrieb spielt eine zentrale olle. ur wenn Gerät und nterhalt optimal zusammenspielen, wird das Energiesparpotenzial ausgeschöpft. Mit einfachen Massnahmen lassen sich spürbare Effekte erzielen.
•Den Wärmetauscher regelmässig reinigen: Staub und Schmutz beeinträchtigen die Wärmeabgabe.
•Vereisungen erkennen und handeln:
Vereisungen im Gefriergerät deuten darauf hin, dass das Gerät nicht optimal arbeitet oder sich
Wie funktioniert es?
1.Förderberechtigtes Gerät mit Topten-Label auswählen.
2.Neues Gerät kaufen.
3.Auf www.topten.ch/gewerbe Förderantrag stellen.
4.Auszahlung erfolgt nach erfolgreicher Prüfung.
Weitere Infos zum Förderprogramm
zu viel Feuchtigkeit im Innenraum be ndet. Ursache durch Kältefachperson prüfen lassen.
•Abluftschlitze freihalten: Eine gute Luftzirkulation ist entscheidend.
Lüftungsschlitze sollten nicht durch Preisschilder oder ähnliches blockiert sein.
•Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden: Verschattung oder Umplatzierung des Kühlmöbels überdenken.
•Türdichtungen regelmässig kontrollieren: Defekte Dichtungen führen zu Energieverlust. egelmässig prüfen und beschädigte sofort ersetzen.
Fazit: Der mstieg auf energiee ziente Technik ist für Gastronomen wirtschaftlich sinnvoll. Wer jetzt handelt, pro tiert von attraktiven Beiträgen, senkt seine Fixkosten dauerhaft und positioniert seinen Betrieb als verantwortungsbewusstes Unternehmen gegenüber Kunden und Partnern. www t pten ch gewerbe
Streetfood als Ideengeber:
Vom Marktstand auf die Speisekarte
Wer verstehen will, wie Menschen essen, beginnt nicht im Fine Dining, sondern am Marktstand.
Streetfood zeigt Küchen in ihrer konzentriertesten Form: direkt, reduziert und alltagstauglich. Genau darin liegt auch sein Potenzial für die Gastronomie.
Streetfood hat Europa längst erobert, vom Festival mit Foodtrucks bis zur schnellen Mittagspause. Doch es ist mehr als ein Trend: iele dieser Gerichte sind so flexibel, dass sie sich gut in professionelle Konzepte übersetzen lassen. Zum Beispiel als Apéro, für die Nachmittagskarte, als Take-Away oder auch mal als unkompliziertes Hauptgericht. Streetfood liefert Inspiration aus der ganzen Welt. Die folgenden Rezepte nutzen alle Kikkoman Sojasaucen und andere kulinarische Alleskönner. Die Rubrik «Warenkunde» zeigt, was diese Saucen besonders macht.
Eine kleine Weltreise ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Kikkoman hat diese und weitere Rezepte in zwei StreetfoodBooklets zusammengefasst.
Streetfood-Rezepte und Trends, Volume I: Inspiriert von ethnischen Gerichten
Streetfood-Rezepte und Trends, Volume II: Inspiriert von der europäischen Küche
China
Asiatische Bao-Bunsi mit Krebsfleisch
Ein Klassiker aus China mit neuem Selbstbewusstsein: Den gedämpften Teigtaschen widmen sich in Europa längst ganze Trend-Restaurantkonzepte. Entsprechend gefeiert kommen sie hier mit saftigem Krebs eisch und hausgemachter Hoisin-Sauce daher. Fast schon gefährlich gut.
Mit rund 43 Prozent weniger Salz als der Klassiker passt diese Variante zum Megatrend Healthy Food. Der Umami-Geschmack bleibt erhalten. Natürlich gebraut, vegan und frei von Zusatzstoffen ist sie vielseitig einsetzbar.
Tipp: Perfekt geeignet für Gemüse, Fleisch, Fisch und Seafood.
Spanien, Mittel- und Südamerika
Pikante RindfleischEmpanadas mit Kräutersauce
Empanadas sind in Spanien ebenso zuhause wie in Mittel- und Südamerika. nuspriger Teig, saftiges ind eisch und aromatische Gewürze treffen hier auf eine frische Minz-Koriander-Sauce, die im Kern vertraut ist und gleichzeitig mit einem kleinen Frischekick überrascht.
WARENKUNDE
Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce
Schweiz-USA Fusion
ChickenBurger im KürbisRösti-Bun
Chicken-Burger sind die ideale Wahl für alle, die auf rotes Fleisch verzichten möchten. Hier trifft ein saftiges ChickenPatty auf knusprige Kürbis-Rösti, ergänzt durch einen asiatisch inspirierten Coleslaw – leicht, ausgewogen und voller Geschmack.
Eine vegane Alleskönnerin aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz. Durch eine traditionelle, rund sechsmonatige Fermentation entsteht ein vollmundiges Aroma mit typischem Umami. Vielseitig einsetzbar, für Marinaden, Dressings oder Suppen.
Tipp: Universelle Allrounderin in der Küche.
Indien Süsskartoffel Pakoras mit Tamari-Sesam-Dip
Vegi Glutenfrei
Asien
TofuAuberginenSpiesse
Vegi
Ein indischer Topseller mit Biss: knusprige Curry-Gemüsebällchen, aussen goldbraun, innen würzig. Dazu ein aromatischer Dip, der alles zusammenhält. Dank Kikkoman glutenfreier Sojasauce und Kichererbsenmehl auch für Gäste mit Glutenunverträglichkeit geeignet.
Tamari kommt ohne Getreide aus und ist damit glutenfrei. Wie die klassische Sojasauce wird sie natürlich fermentiert und überzeugt mit viel Geschmack. Geeignet für vegane und halal Ernährung.
Tipp: Verleiht auch Glasuren, Gemüsesäften und herzhaften Smoothies den Umami-Kick.
Italien Arancini mit Raclettekäse
Veggie mit Trendpotenzial: Diese Spiesse mit Aubergine und Tofu sind schnell gemacht und lassen sich saisonal variieren. Die Sauce mit Asia-Pilzen und Kikkoman Teriyaki Marinade sorgt für die passende süss-würzige Tiefe, unkompliziert, aber alles andere als langweilig.
WARENKUNDE
Kikkoman Teriyaki Marinade Teriyaki bezeichnet eine japanische Zubereitungsart, bei der Zutaten in einer süss-würzigen Sauce mariniert und anschliessend gebraten oder grilliert werden. Die vegane Kikkoman Teriyaki Marinade bringt diesen typischen Geschmack ohne Einkochen schnell auf den Teller.
Tipp: Typischer Teriyaki-Geschmack in 15 Minuten.
Ein sizilianischer Klassiker mit neuem Dreh: knusprige Arancini, aussen goldbraun, innen cremig. Statt klassischer Füllung sorgt Raclettekäse für Schmelz, Kikkoman Sojasauce und Wok Sauce Teriyaki für eine süss-salzige Tiefe. Vertraut im Biss, überraschend im Geschmack.
WARENKUNDE
Kikkoman Wok Sauce Terriyaki
Die cremig-dick üssige Konsistenz ermöglicht eine einfache Dosierung und haftet gut an den Zutaten. Entwickelt für das scharfe Anbraten, entfaltet sie ihr Aroma besonders im Wok. Mit ihrem intensiven mami-Profil für vegane Gerichte besonders gut geeignet.
Tipp: In ein Schälchen gefüllt, ist sie auch ein feiner Dip.
Litauen Cepelinai mit Pulled Ente
Ein Klassiker aus Litauen: Cepelinai sind gefüllte Kartoffelklösse, benannt nach ihrer zeppelinartigen Form, hier mit Pulled Ente neu interpretiert. Die Marinade mit Kikkoman Poke Sauce und Sojasauce bringt eine überraschend feine Würze.
WARENKUNDE Kikkoman Poke Sauce
Korea
Corn Dogs
Corn Dogs sind die koreanische Interpretation des US-Klassikers – aussen knusprig, innen überraschend vielseitig. Statt Maisteig werden sie in Weizen- oder Reismehl gehüllt und enthalten neben Würstchen oft auch äse oder Fisch. Besonders raffiniert
Manche werden vor dem Frittieren in Kartoffelwürfel oder Ramen-Nudeln getaucht – für extra Crunch.
Poke Bowls leben von frischen Zutaten. Die passende Würze liefert diese vegane Sauce. Auf Basis von Sojasauce, geröstetem Sesamöl, Zitrone und Chili bringt sie ausgewogene Tiefe in Fisch-, Reis- oder Gemüsegerichte. Profi-Allzweckwaffe, wenn es schnell gehen muss.
Tipp: Perfekt zum Marinieren von rohem oder leicht abgeflämmtem Fisch, Gemüse, dünn aufgeschnittenem grilliertem Rindfleisch sowie für saisonale Veggie-, Grain- und Salad-Bowls.
Japan-USA Fusion
Chicken-Katsu-
Wrap mit süsssaurer Sauce
Knuspriges Chicken Katsu, also japanisch paniertes Schnitzel, trifft hier nicht klassisch auf Reis und Beilagen, sondern wird in einen Wrap mit knackigem Gemüse gepackt. So entsteht eine unkomplizierte, moderne Variante des bekannten Gerichts.
WARENKUNDE
Kikkoman Ponzu Zitrone
Ponzu ist eine japanische Würzsauce auf Basis von Sojasauce und Reiswein. Die Kikkoman-Variante mit Zitrone bringt eine frische, leicht säuerliche Note und ist vielseitig einsetzbar. Durch die traditionelle Herstellung entsteht ein harmonisches Aroma.
Tipp: Passt zu Seafood, Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse oder anders gesagt, zu fast allem.
Raffinierter eggie-Twist n diesen Gua Baos ersetzen gezupfte Austernpilze das klassische Fleisch. Zusammen mit gepickelten Karotten und einer süss-würzigen Sauce entsteht ein cooles Streetfood-Gericht mit viel Biss. Das Rezept funktioniert natürlich auch ganz klassisch mit Pulled Pork – wenn es Fleisch sein darf.
WARENKUNDE
Kikkoman scharfe Chilisauce für Kimchi nspiriert vom koreanischen Klassiker Kimchi bringt diese Sauce die typischen Aromen ohne Aufwand auf den Teller. Mit Knoblauch, ngwer, Chili und Fischsauce sorgt sie für eine würzige Note und ist vielseitig einsetzbar.
Tipp: Ready-to-use-Dip für asiatische Chicken Wings, Fusion Dim Sum oder Grillgemüse.
iBao Buns stammen ursprünglich aus China und sind meist geschlossene, gedämpfte Brötchen, die gefüllt werden. Die in Taiwan beliebten Gua Bao hingegen sind aufgeschnittene, gefaltete Brötchen, die wie ein Sandwich belegt werden.
Kikkoman geht auch anders: Ein Cocktail Klassiker zum Brunch
Asian Mary mit Kikkoman natürlich gebrauter Sojasauce
Ein Klassiker für den Brunch: Die Bloody Mary gilt als verlässlicher Wachmacher, besonders bei leichtem Hangover. Vielseitig und überraschend wandelbar, warum nicht einmal asiatisch interpretiert, als «Asian Mary» und einem Schuss Kikkoman?
Das neue Gesicht des «Buchser» im solothurnischen FeldbrunnenSt. Niklaus
Nachdem die P chter in den ahren vorher fleissig gewechselt hatten, konnte sich das estaurant inzwischen etablieren. m solothurnischen Feldbrunnen-St. Niklaus weht seit dem Sommer ein neuer kulinarischer Wind. Mit Daniel dermatt hat das estaurant Buchser, Bar und Chuchi nicht nur einen Küchenchef gewonnen, sondern einen Gastgeber mit Haltung, Handschrift und Geschichte. Der gebürtige Nidwaldner steht für eine Küche, die tief in der egion verwurzelt ist und dennoch neugierig über den Tellerrand blickt.
Text und Fotos: Rolf Neeser
Der gebürtige Nidwaldner Daniel Odermatt kombiniert in seiner Küche handwerkliche Präzision mit regionaler Verankerung und internationalen Ein üssen.
Daniel Odermatts Weg begann klassisch mit einer Lehre in Stans. Doch schon früh zog es ihn hinaus in die Welt der gehobenen Gastronomie. Stationen wie das Hotel Palace Luzern, das Schweizerhof Luzern oder das Hotel Chesa Guardalej prägten seinen Stil ebenso wie Engagements im Posthotel Davos. Später sorgte er als Küchenchef im Restaurant Fontana in Twann für Furore und wurde von GaultMillau als «Koch des Monats» ausgezeichnet. Auch in Biel setzte er während sechs Jahren im Restaurant Palace Akzente, bevor er schliesslich im «Buchser» seine neue Bühne fand.
Diese Bühne hat es in sich. Das Restaurant ist benannt nach Frank Buchser, dem wohl berühmtesten Sohn des Dorfes Feldbrunnen-St. Niklaus. Der weitgereiste Maler ist im Lokal allgegenwärtig – nicht nur als Namensgeber, sondern auch als grossformatiges Porträt, das die Gäste gleichsam persönlich begrüsst. Sein Geburtshaus liegt nur wenige Schritte entfernt, was dem Ort eine zusätzliche historische Tiefe verleiht.
Vom «Durstigen Wanderer» zum «Buchser»
Die Transformation vom einstigen «Durstigen Wanderer» zum modernen «Buchser» ist deutlich sicht-
Die Transformation vom einstigen «Durstigen Wanderer» zum modernen «Buchser» ist deutlich sichtbar: Räume wurden geöffnet, Böden erneuert, das Interieur behutsam, aber konsequent modernisiert.
Stilvolles Ambiente: Das «Buchser» zeigt die Kunst des weitgereisten Malers Frank Buchser, der einige seiner Werke in den Vereinigten Staaten schuf.
bar: äume wurden geöffnet, Böden erneuert, das Interieur behutsam, aber konsequent modernisiert. Hinter dem Projekt steht die Genossenschaft zum Durstigen Wanderer, die den Betrieb gepachtet hat und damit eine Brücke zwischen Tradition und zeitgemässer Gastronomie schlägt. Ziel ist ein Ort, der vieles zugleich ist: Dor eiz, einbar und ambitioniertes Restaurant.
In dieser spannenden Konstellation spielt Daniel Odermatt seine Stärken aus. Seine Küche beschreibt er selbst als «französisch-mediterran-regional» – ein Dreiklang, der sich auf dem Teller in Leichtigkeit, Klarheit und Aromatiefe übersetzt. Klassiker wie das ienerschnitzel mit Pommes allumettes nden ebenso ihren Platz wie saisonale Überraschungen, die nicht auf der Karte stehen und direkt am Tisch empfohlen werden. Aktuell etwa: frische Morcheln mit Kalbssteak und Marktgemüse – ein Gericht, das den Frühling in seiner elegantesten Form einfängt.
So wie Frank Buchser einst malte, kocht Odermatt heute: mit Leidenschaft, mit Ausdruck und ganz bewusst ohne Chichi und Tamtam.
Im «Buchser» ergänzen Mittagsmenüs und Businesslunches die À-la-carteKarte, deren Gerichte von Dienstag bis Samstag angeboten werden.
Kochen mit Haltung und Handschrift
So wie Frank Buchser einst malte, kocht Odermatt heute: mit Leidenschaft, mit Ausdruck und ganz bewusst ohne Chichi und Tamtam. Was einfach klingt, ist das Resultat grosser Erfahrung: beste Produkte, wenn immer möglich aus der Region, kombiniert mit technischer Präzision und einer Prise Intuition. Oder, wie er selbst es nennt: dem «Geheimnis des Chefs». Dabei bleibt ihm der persönliche Kontakt zu den Gästen zentral. «Sie sollen sich wohlfühlen und wiederkommen», sagt er – ein Credo, das im «Buchser» spürbar gelebt wird. Unterstützt wird dieses kulinarische Konzept immer wieder von besonderen Gastköchen. So sorgt etwa der pensionierte Gastronom Fritz Haudenschild mit seinem legendären Entrecôte gelegentlich für zusätzliche Höhepunkte und zeigt, dass hier auch die Begegnung und der Austausch gepflegt werden.
Das «Buchser» ist heute weit mehr als ein Restaurant. Es ist ein lebendiger Treffpunkt für das Dorf, ein Ort der Begegnung und eine Bühne, auf der gekocht wird wie gemalt: mit Ausdruck, Charakter und Leidenschaft. Ganz im Sinne von Frank Buchser, der hier wohl seine Freude hätte. www.restaurant-buchser.ch
Das «Buchser» ist heute weit mehr als ein Restaurant. Es ist ein lebendiger Treffpunkt für das Dorf, ein Ort der Begegnung und eine Bühne, auf der gekocht wird wie gemalt: mit Ausdruck, Charakter und Leidenschaft.
Ein grosser ünstler des 1 . Jahrhunderts: Frank Buchsers Porträt ziert den Eingangsbereich, während Gastgeber Daniel Odermatt seine Kunst in der üche entfaltet.
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WANTED: Käufer für das Ronalp in Bürchen
In Bürchen im Wallis steht mit dem Ronalp ein etablierter Gastrobetrieb für 2,2 Millionen Franken zum Verkauf. Wer einen passenden Käufer vermittelt, erhält 100 000 Franken. Hinter dem Angebot steht ein Gastgeber, der seit seiner Lehre mit viel Engagement in der Gastronomie tätig ist und seinem Leben nun einen Richtungswechsel geben möchte.
«Ich habe den Betrieb in den letzten neun Jahren mit viel Herzblut geführt und gezielt investiert. Jetzt geht es darum, eine achfolge zu nden, die zum aus und zu seinem Potenzial passt», sagt Remo Kaufmann (32), Gastgeber und Inhaber des Hotel Restaurant Ronalp. Mit einem Jahresumsatz von rund 1,5 Millionen Franken, einem Restaurantanteil von 85 bis 90 Prozent und einer bestehenden Infrastruktur bietet das Haus eine solide Ausgangslage. Die Umsätze sind über die Jahre stabil geblieben, wobei das Sommergeschäft zuneh-
mend an Bedeutung gewinnt. Die umsatzstärksten Monate liegen aber weiterhin im Winter. «Wer das Ronalp übernimmt, startet also nicht bei null, sondern führt einen etablierten und gut funktionierenden Betrieb weiter, mit dem man richtig gut Geld verdient.» Wieso also verkaufen? «Ich habe mit 15 meine Kochlehre begonnen, danach den Durchdiener gemacht und meine Zwanziger praktisch durchgehend gearbeitet. Jetzt, mit 32, möchte ich noch etwas anderes vom Leben sehen, einmal ein Wochenende frei
«Ich habe den Betrieb in den letzten neun Jahren mit viel Herzblut geführt und gezielt investiert. Jetzt geht es darum, eine Nachfolge zu finden, die zum Haus und zu seinem Potenzial passt.»
Kaufmann, Gastgeber und Inhaber des Hotel Restaurant Ronalp.
haben, Weihnachten mit der Familie verbringen und meinem Leben eine neue Richtung geben», sagt Remo Kaufmann. Deshalb hat er sich entschieden, das Ronalp samt Infrastruktur zu verkaufen. Seit rund zweieinhalb Jahren sucht er bereits nach einer achfolgelösung. Mit einem klar de nierten Kaufpreis von 2,2 Millionen Franken und einer Vermittlungsprämie will er den Prozess nun aktiv vorantreiben. Auch ein Mietkauf ist für ihn inzwischen eine Option.
Viel investiert
Remo Kaufmann hat in den vergangenen Jahren gezielt in den Betrieb investiert. Die Gastronomie ist heute barrierefrei zugänglich. Zuletzt wurde das Haus 2022 umfassend saniert, mit Investitionen von rund 1,3 Millionen Franken. Einzig die Hotelzimmer könnten ein Update vertragen, aber auch hier schläft man seit letztem Jahr in neuen Boxspringbetten. Zur Infrastruktur gehören:
Remo
•70 Restaurantplätze sowie 70 Terrassenplätze
•30 Plätze im Stübli und 22 im Multifunktionsraum
•10 Hotelzimmer mit insgesamt 25 Betten
(neue Boxspringbetten)
• ellnessbereich mit Sauna und Damp ad
•Topmoderne Küche
•Wirtewohnung
Attraktives Angebot mit klarer Frist
Ein zentraler Vorteil des Ronalp liegt in seiner unmittelbaren Nähe zu touristischen Angeboten: Skigebiet, Wanderwege, Erlebnisland und weitere Freizeitmöglichkeiten be nden sich praktisch vor der Tür. Auch die Bushaltestelle liegt nur wenige Meter entfernt. Diese Kombination aus Natur, Freizeitangebot und bestehender Nachfrage macht den Standort besonders attraktiv, sowohl für klassische Hotel- und Restaurantkonzepte als auch für neue Ausrichtungen, etwa im Event- oder Gruppensegment.
Mit dem Ronalp übernimmt man also einen eingespielten Betrieb an guter Lage und kann sofort loslegen – mit Spielraum für eigene Ideen und Weiterentwicklungen. Gesucht werden Persönlichkeiten oder Unternehmen mit einem unternehmerischen Ansatz und einer langfristigen Perspektive. Der Kaufpreis beträgt 2,2 Millionen Franken inklusive Inventar. Für die erfolgreiche Vermittlung eines Käufers wird eine Prämie ausbezahlt – allerdings nur bei tatsächlich abgeschlossenem Verkauf. Solche Modelle sind im Markt selten, zeigen aber auch den Druck von Remo Kaufmann, geeignete Nachfolgelösungen für bestehende Betriebe zu nden. Den letzten Arbeitstag hat emo Kaufmann übrigens auf den 8. November 2026 festgelegt. Die Zeit läuft – bis dahin braucht es eine Lösung. www.ronalp.ch/wanted
Remo Kaufmann im Interview mit Olivier Imboden, Unternehmer und Politiker aus dem Oberwallis
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Ganzheitliche Raumkonzepte für Gastronomie und Hotellerie:
Das Innenarchitekturbüro beck konzept mit hauseigener Schreinerei
in Buttisholz
Von der kleinen Schreinerei zur Gesamtanbieterin: Seit dem Eintritt der nächsten Generation setzt die beck konzept ag den Fokus noch stärker auf Innenarchitektur und Gesamtkonzepte.
Heute erhalten Gastronomen und Hoteliers bei der Spezialistin für Raumgestaltung und Einrichtungen das Rundum-Sorglos-Paket: von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alles aus einer Hand.
Text: Thomas Bürgisser | Bilder: zVg.
Wer durch die Büroräumlichkeiten der beck konzept ag in Buttisholz LU läuft, käme kaum auf die Idee, dass das Unternehmen vor über 80 Jahren als Schreinerei startete: Die Räumlichkeiten wirken hell und modern, ein durchdachtes Farbkonzept setzt Akzente, dank geschickter Materialwahl herrscht eine ruhige Arbeitsatmosphäre, das Mobiliar kombiniert Ästhetik und Funktionalität – und symbolisiert die heutige beck konzept ag damit perfekt. Denn längst ist sie Gesamtanbieterin: Ob Hotellerie- und Gastronomiebetriebe, Ladengeschäfte oder gehobene Privatdomizile – wer einen Innenraum verändern möchte, ist beim Familienunternehmen an der richtigen Adresse. Und das mit so wenig Aufwand wie möglich –ein Ansprechpartner fürs komplette Projekt. Dabei
seien ihnen zwei Aspekte besonders wichtig, erklärt Jeannine Müller. «Zum einen bieten wir eine überzeugende Ästhetik, eine einzigartige Gestaltung, die authentisch zum Ganzen passt. Gleichzeitig müssen die Abläufe im Alltag aber auch funktionieren.»
Jeannine Müller ist die zweite Familiengeneration an der Spitze des Familienunternehmens mit 60 Mitarbeitenden. 2005 übernahmen Alex und Pia Müller den Betrieb und bauten ihn zur national tätigen Spezialistin für Raumgestaltung und Einrichtungen aus. Heute sind auch die Kinder von Alex und Pia Mitglied im Verwaltungsrat. Sie decken als Trio alle Fachgebiete ab. Dario überzeugt mit seinen Fähigkeiten im Bereich Marketing und Finanzen, Sandro ist im Verkauf und in der Beratung tätig und ist verantwortlich für die gesamte KI-Integration. Jeannine
Alles beginnt jeweils mit einem Erstgespräch vor Ort, bei dem die Bedürfnisse und die Geschichte eines Betriebs erfasst werden.
«Diese Verbindung von Ästhetik und Handwerk macht uns einzigartig. Wir verstehen, was wir planen!»
Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin der beck konzept ag.
wiederum wurde 2024 Mitglied der Geschäftsleitung, übernahm als studierte Innenarchitektin die Leitung des Teams der Innenarchitektur und entwickelte diesen Bereich gezielt weiter – so wurde aus der «Schreinerei mit Gestaltung» ein «Innenarchitekturbüro mit Schreinerei». «Diese Verbindung von Ästhetik und Handwerk macht uns einzigartig. Wir verstehen, was wir planen! Dabei beschränken wir uns nicht auf hölzige Projekte. Im Gegenteil, das Konzept bestimmt die Materialität», sagt Jeannine Müller, inzwischen Co-Geschäftsleiterin der beck konzept ag. An ihrer Seite: Christoph Bucher, seit 25 Jahren im Unternehmen und gelernter Schreiner. Denn: Das Schreinerhandwerk bleibt zentraler Bestandteil des vollständigen Leistungspakets von der Innenarchitektur bis zur Umsetzung.
Alles aus einer Hand: Bei der beck konzept ag erhält man von der professionellen Innenarchitektur bis zur tatsächlichen Umsetzung alles am selben Ort.
Innenarchitektur: Von der Idee zum Konzept Bei einem Erstgespräch vor Ort werden die Bedürfnisse abgeholt und der Kontext analysiert – was ist der Ursprung und Werdegang eines Hotelbetriebs, Restaurants oder Ladengeschäfts? «Auf dieser Basis erstellen wir eine Vorstudie, entwickeln erste Ideen zu ganzheitlichen Konzepten und zeigen verschiedene Varianten auf», so Jeannine Müller. Dazu kombiniert das sechsköp ge Innenarchitekturteam Materialien, Farben, Formen und Proportionen, erstellt Moodboards, entwickelt Akustikund Beleuchtungskonzepte, de niert funktionale Abläufe und gestaltet Möblierungen sowie Grundrissla outs neu. Dabei können die Pro s dank der kurzen Wege im Haus schnell reagieren und Details abklären. Auch stehen ihnen verschiedene Tools zur Verfügung: Die 3D-Visualisierung gehört ebenso dazu wie ein Haptik-Raum, in dem die Kundschaft über 10 000 Muster spüren, anfassen und vergleichen kann. Eben nicht nur Holz, sondern verschiedenste Materialien – von Holz, Glas und Metall für Möbel und Details über Teppich, Parkett, PVC oder Linoleum für Böden bis hin zu andbelägen wie Tapeten mit floralen Mustern oder Ornamenten.
Das Innenarchitekturteam entwickelt aus Visionen konkrete Entwürfe. Im hauseigenen Haptik-Raum kann die Kundschaft über 10 000 Muster spüren, anfassen und vergleichen.
Die rofis der bec onzept ag erarbeiten die on reten msetzungspläne in enger Abstimmung mit der Kundschaft und den Behörden.
Auf 3000 Quadratmetern trifft in der hauseigenen Produktion Schweizer Qualitätsarbeit auf Hightech: Roboter automatisieren wiederkehrende Prozesse, Fachpersonen führen anspruchsvolle Schreinerarbeiten aus.
Alles unter einem Dach bedeutet auch, dass man sich zu einer Besprechung kurz zusammensetzen kann – und so viel Flexibilität bietet.
Das Varathans25 in Sursee: Eines von vielen Beispielen wie es aussieht, wenn aus Vision Realität wird.
Kalkulation, Pläne, Baueingabe
Entwürfe und Visualisierungen sind das eine – Behördenvorgaben und Kosten das andere. beck konzept kümmert sich im engen Austausch mit der Kundschaft um beides: Die Pro s klären orschriften und Brandschutzvorgaben ab, erarbeiten die detaillierten Pläne, holen fferten von andwerksbetrieben aus der gewünschten Region ein, kalkulieren das Projekt minutiös und machen sogar die Baueingabe.
Produktion: Einzelstücke und Kleinserien
Sind die Pläne x, geht es um die msetzung – auch in der hauseigenen Produktion. Auf 3000 Quadratmetern trifft Schweizer Qualitätsarbeit auf ightech mit CAD-Arbeitsplätzen und CNC-Bearbeitungscen-
«Die Kundschaft erwartet heute durchdachte, einzigartige und authentische Konzepte von A bis Z.»
Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin der beck konzept ag.
tren, an denen die dreidimensionale Planung direkt realisiert werden kann. Rund 30 Mitarbeitende fertigen hier Einzelmöbel und Kleinserien in hoher Qualität und zu konkurrenzfähigen Preisen. Roboter automatisieren wiederkehrende Prozesse, Fachpersonen führen anspruchsvolle Schreinerarbeiten aus. Die eigene Produktion ermöglicht grosse Flexibilität, schnelle Umsetzung und gezielte Spezialisierung. Ein gutes Beispiel dafür ist die berflächenbeschichtung. Christoph Bucher: «Gerade in der Gastronomie ist es entscheidend, langlebige, hygienische berflächen zu schaffen. Gleichzeitig darf die Ästhetik nicht zu kurz kommen. Wir haben die richtigen berflächenspezialisten dazu.
Bauleitung, Kostenmanagement und Montage Mit vier eigenen Montageequipen werden die beckkonzept-Qualität und die Einhaltung selbst enger Zeitpläne in der ganzen Schweiz gewährleistet. beck konzept übernimmt aber auch die Bauleitung, koordiniert alle relevanten Gewerke und Fachbetriebe, prüft Rechnungen, macht die Qualitätskontrolle und behält Termine und Kosten transparent im Überblick. So wird die erste Vision Schritt für Schritt Realität.
«Bekanntheit entsteht nicht durch Grösse, sondern durch Qualität»
Die Co-Geschäftsleitung der beck konzept ag: Christoph Bucher und Jeannine Müller.
Seit Herbst 2025 führen Jeannine Müller und Christoph Bucher die beck konzept ag als Co-Geschäftsleitung. Im Interview verraten sie, was sie der Kundschaft bieten möchten und wohin der Weg des Unternehmens führt.
Jeannine Müller, war immer klar, dass Sie eines Tages im Familienbetrieb einsteigen werden?
Jeannine Müller: Ich habe zwar hier meine Ausbildung zur Innenausbauzeichnerin gemacht, wollte anschliessend aber eigentlich in eine andere Richtung. Erst während der Berufsmatura entstand die Idee, mich noch vertiefter in die Innenarchitektur einzuarbeiten und damit eine neue Spezialisierung ins Unternehmen einzubringen.
nwiefern pr tiert die undschaft da n
Jeannine Müller: Mit den Bereichen Produktion und Montage sind wir bekannt geworden. Mit dem Ausbau des Innenarchitekturteams können wir unsere Ideen und Möglichkeiten aber noch stärker zeigen und unseren Qualitätsanspruch auch in diesem Bereich ausleben. Denn die Kundschaft erwartet heute durchdachte, einzigartige und authentische Konzepte von A bis Z. Mit unserer Gra kerin werden sogar Logos und der gesamte Auftritt Teil des Konzepts. Ein roter Faden, der vom Erstkontakt bis zum Raumerlebnis durchgängig ist. So heben wir uns heute ab, indem wir das Gesamtkonzept erlebbar machen.
Christoph Bucher, Sie sind familienexterner Co-Geschäftsleiter. Wie kam es zu dieser Konstellation?
Christoph Bucher: Einerseits bin ich seit 25 Jahren im Unternehmen und damit längst auch Teil der beckkonzept-Familie. Zudem war klar, dass man die Verantwortung auf mehrere Köpfe verteilen möchte. Und da ergänzen Jeannine und ich uns sehr gut: Sie hat das Auge für die Ästhetik, leitet die Innenarchitektur, den Verkauf, das Marketing und ist der Erstkontakt für Gastronomen, Hoteliers und Ladenbesitzer. Nebst der Verantwortung für Planung, Produktion und Montage darf ich namhafte Architekten, externe Planer, aber auch Generalunternehmer betreuen, mit gewissen pflegen wir bereits eine langjährige Zusammenarbeit. Gleichzeitig haben wir beide die gleichen Vorstellungen davon, was wir unserer Kundschaft bieten möchten.
Kurz porträtiert
Jeannine Müller (33) ist ausgebildete Zeichnerin Fachrichtung Innenarchitektur und hat anschliessend Innenarchitektur studiert. Nach zwei Jahren externer Erfahrung kehrte sie 2024 als Leiterin Innenarchitektur und Verwaltungsratsmitglied zur beck konzept zurück. Seit Herbst 2025 ist sie Co-Geschäftsleiterin.
Christoph Bucher (45) ist gelernter Schreiner und begann nach seiner Ausbildung als Schreiner/Monteur bei beck konzept. Während der inzwischen 25 Jahre übernahm er hier verschiedene Aufgaben, vom Maschinisten, ber ächentechniker, Produktionsleiter und Betriebsleiter bis heute zum Co-Geschäftsleiter.
«Mit einem neu gestalteten Raum übergeben wir unserer Kundschaft ein Werkzeug in doppelter Hinsicht: einen Raum, der ihre Geschichte erzählt, Gäste anspricht – und gleichzeitig im Alltag funktionieren und zur Wirtschaftlichkeit beitragen muss.»
Christoph Bucher, beck konzept ag.
Welche Vorstellungen sind das?
Christoph Bucher: Dass wir die Ideen unserer Kundschaft kombiniert mit unseren Ideen zu einem einzigartigen Erlebnis aufleben lassen, mit hoher Individualität und Qualität. Dabei ist uns immer wichtig, dass Ästhetik und Funktionalität eine perfekte Symbiose eingehen. Denn mit einem neu gestalteten Raum übergeben wir unserer Kundschaft ein Werkzeug in doppelter Hinsicht: einen Raum, der ihre Geschichte erzählt, Gäste anspricht – und gleichzeitig im Alltag funktionieren und zur Wirtschaftlichkeit beitragen muss.
Jeannine Müller, unter Ihren Eltern hat sich die Belegschaft in den letzten zwei Jahrehnten fast erdreifacht eht das achstum so weiter?
Jeannine Müller: Die heutige Grösse ist die Antwort auf die grosse Nachfrage. Wir legen Wert auf qualitatives Wachstum. Wir wollen schweizweit bekannter werden als DAS Unternehmen für einzigartige Innenarchitektur kombiniert mit echtem Schreinerhandwerk in Schweizer Top-Qualität.
Ein Familienunternehmen:
Jeannine Müller ist seit Herbst 2025 Co-Geschäftsleiterin und Verwaltungsratsmitglied, ihre Brüder Sandro und Dario Müller (l.) sind ebenfalls Mitglied im Verwaltungsrat und auch die Eltern Alex und Pia Müller (r.) helfen weiterhin tatkräftig mit bei der beck konzept ag.
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Wenn der Platz in der Küche begrenzt ist, zählt jeder Zentimeter. Möglichkeiten und Einsatzgebiete,für jeglichen Standort geschaffen Restaurant,Bäckerei,Bistro, Berghütte,Pub-Brauhaus,Weinbar,Café oder Tankstelle.
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Eine Institution der Schweizer Gourmetküche:
Die Sonne Scheunenberg im Seeland verbindet französische Präzision mit gelebter Gastfreundschaft
Im idyllischen Seeland, nahe Wengi bei Büren, liegt mit der Sonne Scheunenberg einer jener seltenen Orte, an denen sich kulinarische Exzellenz und ländliche Gelassenheit begegnen. Eingebettet in sanfte Wiesen, umgeben von alten Bäumen und mit weitem Blick über die Landschaft, entfaltet sich hier eine Genusswelt, die zugleich geerdet und raffiniert wirkt.
Text und Fotos: Rolf Neeser
Das historische Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert prägt den Charakter des Restaurants.
Seit über zwei Jahrzehnten führen Kurt und Iris Mösching die Sonne Scheunenberg mit bemerkenswerter Konstanz. Was im Jahr 2000 begann, ist heute eine der renommiertesten Gourmetadressen der Schweiz. Die «Sonne» hat sich nicht nur kulinarisch einen amen gemacht, sondern auch als Treffpunkt für illustre Gäste: Stars, Spitzenpolitiker und sogar gekrönte äupter zählen zu den Besuchern – unter ihnen König Frederik X., der eigens für ein Mittagessen anreiste.
Dabei ist das Erfolgsrezept ebenso klar wie anspruchsvoll: ährend Kurt Mösching in der Küche eine präzise, französisch geprägte inie verfolgt, sorgt Iris Mösching im Service für ene warme, souveräne Gastfreundschaft, die den Aufenthalt unvergesslich macht. Kennengelernt haben sich die beiden einst in uxemburg. eute ergänzen sie sich als
eingespieltes Team mit klar verteilten ollen und einem gemeinsamen Qualitätsverständnis. Inzwischen ist die «Sonne» auch ein Familienbetrieb im besten Sinne: Sohn ouis, ahre ung, arbeitet bereits engagiert in der Küche mit und bringt frische Impulse in die gewachsene Struktur. So entsteht eine behutsame Weiterentwicklung, die Tradition respektiert und gleichzeitig den Blick in die Zukunft richtet, eine neue Generation, die das kulinarische Erbe mitträgt und weiterdenkt.
Ein Ort der Ruhe und eine klare Küche
Das historische Bauernhaus aus dem . ahrhundert verleiht dem estaurant seinen unverwechselbaren harakter. eimelige Stuben und liebevoll gestaltete Details schaffen eine Atmosphäre zwischen Eleganz und Behaglichkeit. Im Sommer wird die
Grosszügige Tischkultur mit feinen Details: Hier trifft klassische Eleganz auf eine entspannte, zeitgemässe Atmosphäre.
Heimelige Stuben und liebevoll gestaltete Details schaffen eine Atmosphäre zwischen Eleganz und Behaglichkeit.
Terrasse mit ihrem alten Baumbestand und dem Blick ins Grüne zum erzstück – ein rt, an dem sich die Zeit verlangsamt und Genuss zur Selbstverständlichkeit wird.
Kulinarisch steht Kurt Mösching für eine «integrierende Küche», die ihre Wurzeln in der französischen Tradition hat und zugleich offen für Einflüsse von aussen ist. ir zelebrieren eine zeitgemässe, französisch geprägte Küche und achten auf die perfekte Zubereitung», lautet sein Credo. Im Zentrum stehen dabei erstklassige Produkte, möglichst aus der egion, sorgfältig ausgewählt und oft im direkten Austausch mit Produzentinnen und Produzenten bezogen. Doch die kulinarische Welt endet nicht an regionalen Grenzen: Unterschiedlichste Zutaten und Einflüsse werden harmonisch kombiniert, um ein stimmiges Gesamterlebnis zu schaffen. Das esultat ist eine entschlackte aute uisine, die auf das Wesentliche fokussiert: Klarheit im Geschmack, Präzision in der Technik und espekt vor dem Produkt. Saisonale Menüs mit sechs oder sie-
ben Gängen widerspiegeln diese andschrift, während eine ausgewogene -la-carte-Auswahl und ein ra niertes unch-Menü auch im Alltag höchsten Genuss versprechen. In der gemütlichen Gaststube wiederum zeigt sich die Sonne von ihrer unkomplizierten Seite – mit einer Bistrokarte, die Klassiker ebenso ernst nimmt wie die grosse Küche.
Kurz porträtiert
Kurt und Iris Mösching als Gastgeberpaar. Sie sind persönlich, nahbar und seit Jahren prägend für die Identität der Sonne Scheunenberg.
Iris Mösching
Iris Mösching, in Dänemark geboren und aufgewachsen, absolvierte ihre Schulzeit und einen Teil ihrer Ausbildung in ihrem Heimatland. Nach Abschluss der Höheren Handelsschule in Horsens zog es sie ins Ausland. Sie besuchte die Höhere Gastronomie- und Hotelfachschule (HGF) in Thun und schloss diese erfolgreich ab.
Kurt Mösching
Kurt Mösching, in Schönried bei Gstaad geboren und aufgewachsen, absolvierte nach der obligatorischen Schulzeit die Lehre als Koch im Hotel Alpin Nova in Schönried. Während seiner beru ichen Laufbahn durchlief er verschiedene Funktionen in der Gastronomie. Als Commis de Cuisine, Chef de Partie, Sous-Chef oder Gérant erlernte er bei den besten Adressen im In- und Ausland seine heutigen exzellenten Kochkünste.
Kulinarische Exzellenz mit Bodenhaftung
Ein kulinarisches Markenzeichen ist die legendäre osmarin-Sauce, die längst zum Signature geworden ist. erfeinert mit oill Prat, eisswein, Doppelrahm und hampagneressig, verbindet sie aromatische Tiefe mit eleganter Frische. Serviert wird sie etwa zu fangfrischem Zander aus dem ago Maggiore – ein Gericht, das exemplarisch für Möschings Stil steht: exzellentes Produkt, präzise verarbeitet, geschmacklich auf den Punkt gebracht.
Dass die Sonne Scheunenberg zu den besten estaurants des andes zählt, bestätigen auch die Auszeichnungen: ein Michelin-Stern sowie konstant Punkte bei GaultMillau unterstreichen das hohe Niveau, das hier seit ahren gehalten wird. nd dennoch bleibt die altung bemerkenswert unpräten-
Was auf dem Teller wie ein Kunstwerk erscheint, ist das Ergebnis von Präzision und Teamarbeit in der Küche und zwar von Vater und Sohn, namentlich von Kurt und Louis Mösching.
tiös. ir sind eine Alltagsbeiz auf höherem iveau , sagt Kurt Mösching, ein Satz, der die Philosophie des auses treffend zusammenfasst.
Auch die einkarte, kuratiert von Iris Mösching, fügt sich nahtlos in dieses Konzept ein. und 00 Positionen, mit besonderem Fokus auf die Schweiz und Frankreich, bieten eine beeindruckende Vielfalt und begleiten die Küche mit feiner Präzision. Die Sonne Scheunenberg ist damit weit mehr als ein Gourmetrestaurant. Sie ist ein rt der Begegnung, der Kontinuität und der eidenschaft, getragen von einer Gastgeberfamilie, die ihr Handwerk lebt. Hier verschmelzen französische a nesse, regionale Verwurzelung und echte Herzlichkeit zu einem Erlebnis, das lange nachhallt. www.sonne-scheunenberg.ch
Ein kulinarisches Markenzeichen ist die legendäre Rosmarin-Sauce, die längst zum Signature geworden ist.
Sauteuer, aber gut
Hohe Preise führen zu Frequenz-Verlust. Ein hartnäckiger Mythos. Gäste akzeptieren faire Preise. Wenn Leistung, Erlebnis und Story stimmen. Und so sollten wir gegenüber unseren Gästen vom Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen.
Problematisch sind nicht hohe Preise, sondern schwache Begründungen und fehlender Mehrwert. Wenn der Weisswein zu warm serviert wird und der Mitarbeiter nicht freundlich ist, dann sind auch fünf Franken zu viel. Wo Qualität, Präzision und Verlässlichkeit stimmen, entsteht Akzeptanz, auch beim Preis.
Die nächsten Preiserhöhungen stehen vor der Tür. Ob fremdgesteuert, über den Umweg Washington und Teheran. Oder hausgemacht, durch eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer. Wir werden diese Kosten an unsere Gäste weitergeben müssen. Umso wichtiger ist die Frage: Was sind meine Alleinstellungsmerkmale? Wo kann ich in meinen Kosten noch an der einen oder anderen Schraube drehen? Viel Spielraum haben die Unternehmen nicht. Also geht es um Abläufe, Ziele, Menschen. Sitzen die andgriffe Arbeiten wir e zient
Jeder Apéro mehr bringt Geld in die Kasse, bringt Deckungsbeitrag. «Möchten Sie schon was trinken?»
oder «Darf ich Ihnen zum Apéro dieses oder jenes empfehlen…?» Dazwischen liegen Welten. Emotional und betriebswirtschaftlich.
Ist unser Storytelling glaubwürdig? Wann, wenn nicht jetzt, ist es an der Zeit uns und unser Produkt aktiv zu verkaufen. Ein zügig servierter, perfekter Apéro kann der Start in einen wunderbaren Abend sein. Der Gast soll sich wohl und königlich behandelt fühlen. Der Gast ist König. Ein weiterer Mythos. «We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen» machte Horst Schultze, Gründer des Ritz Carlton, daraus.
Die Wirklichkeit sieht selten, aber doch, anders aus. Manche Könige sind ungeduldig. Oder fordern Unmögliches zur Unzeit. Die SRF-Dokus über die Kronenhalle in Zürich oder das Gstaad Palace haben das über die Branche hinaus bekannt gemacht. Unsere Mitarbeiter leiden unter den «schwierigen Gästen». Wer möchte heute noch Diener eines fordernden Monarchen sein?
Echte Gastfreundschaft braucht deshalb Augenhöhe. Verabschieden wir uns von der alten Monarchie und Unterordnung. So war der Satz mit dem König auch nie gemeint. Ein guter Gast schätzt unsere harte Arbeit. Respekt ist keine Einbahnstrasse. Denn auch unsere Systeme leiden. Sonderwünsche, Allergien, Unverträglichkeiten oder religiöse Motive. Bei letzterem sind Veganer ausdrücklich mit gemeint. Sie alle erhöhen die Komplexität in den Unternehmen. Es braucht mehr Know-how, mehr Handgriffe, mehr Mitarbeiter. Das treibt die Kosten in die Höhe. Das alles hat seinen Preis.
Qualität zieht Qualität an. Wer wegen dem Preis jammert, ist am falschen Ort. Mutige Unternehmer gewinnen in dieser neuen Zeit. Sind wir stolze Gastgeber statt Untertanen. Mit klaren Konzepten. Charmant, unkompliziert, gastfreundlich, optimistisch. Viele Bedürfnisse sind bekannt und wiederkehrend. Machen wir unsere Angebote, unsere Teams, unsere Software und unsere Abläufe entsprechend flexibel.
Ein erfüllter Sonderwunsch ist wie eine gut behandelte Reklamation: der Gast wird es uns durch sein Wiederkehren (und eine königlich gute online-Bewertung) danken. Authentizität und Contenance schlagen jede noch so teure goldene Krone. Der Gast bleibt Gast und Menschlichkeit ist Trumpf. Bleiben wir dabei mutig und echt. Dann können wir auch hinter unseren Preisen stehen.
Die Zukunft gehört den Unternehmen, die ihre Leistung begründen können. Nicht mit Ausreden, sondern mit Substanz. Nicht mit Lautstärke, sondern mit Klarheit. Wer weiss, wofür er steht, kann sich Mythen kraftvoll entgegenstellen.
DAS MEINT TORSTEN GÖTZ
Wir wissen alles –und ändern nichts
Es gehört mittlerweile fast zum Ritual der Branche: Man trifft sich auf einem Kongress, sitzt in einem Panel oder schreibt einen Leitartikel – und spricht über die gleichen Themen wie vor fünf, zehn oder fünfzehn Jahren. Nachhaltigkeit. Arbeitszeiten. Fachkräftemangel. Wertschätzung. Regionale Produkte. Und natürlich die Frage, warum die Gastronomie nicht die Anerkennung bekommt, die sie verdient.
Torsten Götz, TV-Koch, Küchen-Coach und Inhaber von «Genuss im RaumWerk» Belp
Man könnte meinen, wir hätten inzwischen alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt.
Und vermutlich stimmt das auch. Was erstaunlicherweise immer noch fehlt, ist etwas anderes: Bewegung. Nehmen wir das Thema Fachkräftemangel. Kaum ein Begriff hat in den letzten ahren häu ger Schlagzeilen gemacht. Kaum ein Problem wurde so ausführlich analysiert. Und trotzdem arbeiten wir vielerorts noch immer mit Strukturen wie vor zwanzig ahren. ange Dienste, ochenenden als Selbstverständlichkeit, ein Arbeitsrhythmus, der für viele junge Menschen schlicht nicht mehr attraktiv ist.
Natürlich hat sich einiges verbessert. Viele Betriebe bemühen sich ernsthaft um neue Modelle, um geregeltere Arbeitszeiten oder mehr Mitsprache im Team. Aber and aufs erz: In der Breite der Branche sind das noch immer Ausnahmen – nicht der Standard. Dabei ist klar: Es gibt nicht die eine ösung. Die Gastronomie ist keine Industrie. eder Betrieb ist anders, ede Struktur individuell. Genau deshalb ist auch jeder einzelne Betrieb gefordert, seinen eigenen eg zu nden.
Konsequenz als Erfolgsfaktor
Ein weiterer Punkt ist die Ausbildung. Machen wir es der neuen Generation wirklich einfacher – oder nehmen wir ihr damit auch etwas von dem, was unser andwerk ausmacht ir sprechen oft vom Aussterben der guten Küche . Aber was bedeutet das eigentlich Gleichzeitig beobachten wir, wie sich Essgewohnheiten verändern. Internationale Konzepte, Streetfood, schnelle Angebote – all das ist Teil unseres Alltags geworden. Das ist kein Problem. Das ist ealität. Die Frage ist vielmehr: o positionieren wir uns innerhalb dieser ealität Die Betriebe, die heute erfolgreich sind, haben oft eines gemeinsam: Sie kochen konse uent. Frisch. andwerklich. nd sie bilden genau in diesem erständnis aus. Mit einer klaren altung zum Produkt und einer Küche, die modern ist, ohne ihre Grundlagen zu verlieren. ielleicht liegt genau hier der Schlüssel: icht im ersuch, alles einfacher zu
machen – sondern darin, es wieder klarer zu machen. Das gilt auch für das Thema achhaltigkeit. Kaum ein estaurant, das nicht ein Bekenntnis dazu formuliert. Auf ebsites, in Speisekarten oder auf Social Media.
nd doch fliegen weiterhin Produkte um die halbe elt, während Produzenten aus der egion oft zu wenig berücksichtigt werden. icht aus bösem illen – sondern weil Gewohnheiten be uem sind und wirtschaftliche Zwänge eine olle spielen. ir sind eine Branche, die gerne über eidenschaft spricht. Über ingabe zum Produkt, über espekt gegenüber Gästen und Produzenten. All das ist wichtig. Aber eidenschaft allein ersetzt keine Struktur.
Veränderung beginnt im Alltag ielleicht ist genau das unser Kernproblem: ir diskutieren viel über altung – aber zu wenig über msetzung. Über konkrete Entscheidungen im Alltag. Darüber, was wir tatsächlich einkaufen, wie wir Teams organisieren und wie wir Preise kalkulieren. Denn eränderung passiert nicht auf Podien.
Sie passiert im Einkaufsgespräch am Morgen, im Dienstplan am Sonntagabend oder im Gespräch mit dem Gast. Die Gastronomie ist eine Branche der kleinen Entscheidungen. Und genau dort entscheidet sich, ob unsere grossen orte Substanz bekommen. Manchmal wirkt es, als würden wir auf die eine grosse ösung warten. Ein politisches Programm, eine Brancheninitiative oder einen Trend, der alles verändert. Doch wahrscheinlich wird sie nicht kommen. Die gute Nachricht ist: Wir brauchen sie auch nicht.
enn eder Betrieb nur einige Dinge konse uent anders macht – fairere Arbeitszeiten, ehrlichere Kalkulation, bewusstere Produktauswahl – verändert sich mehr, als ede Diskussion e erreichen könnte. ielleicht sollten wir deshalb weniger darüber sprechen, was die Branche alles tun müsste. Und stattdessen öfter darüber, was wir morgen tatsächlich anders machen. Denn wissen tun wir längst genug.
Mit würzigen Grüssen, Euer Torsten Götz
Unternehmen an Mitarbeitende verkaufen
Ein Beitrag aus den VZ-News von Marc Alig, Experte für Unternehmensnachfolge, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.
Ein Management-Buy-out gilt als ideale Nachfolgelösung mit Kontinuität. Sie birgt auch Risiken. Worauf muss man achten, damit die Übergabe reibungslos klappt?
Viele Inhaberinnen und Inhaber versuchen zuerst, ihr Unternehmen innerhalb der Familie weiterzugeben. Wenn das nicht klappt, ist der Verkauf an langjährige Mitarbeitende eine verbreitete Lösung.
Ein Management-Buy-out (MBO) sichert die Kontinuität im Betrieb, was wiederum den verbleibenden Mitarbeitenden, den Kunden und Lieferanten zugutekommt.
Für die Unternehmer entfällt die Suche nach einem externen Käufer, und damit auch die unliebsame Aufgabe, ihr Lebenswerk Mitbewerbern oder Unbekannten zu überlassen.
Die folgenden Punkte sollte man bei einer Nachfolge aus den eigenen Reihen im Auge behalten.
Marc
Firma richtig bewerten
Die Meinungen zum richtigen Firmenwert können weit auseinandergehen. Darum braucht es eine objektive Bewertung. Weil unterschiedliche Methoden zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, lässt man die Zahlen am besten von Profis richtig einordnen, um eine realistische Basis für Preisgespräche zu haben.
Prozess genau planen
Käufer und Verkäufer starten den Nachfolgeprozess oft allein, weil sie sich gut kennen. Ohne klare Struktur können Lücken und Missverständnisse entstehen. Ziehen Sie eine Fachperson bei, die ein durchdachtes Nachfolgekonzept entwickelt. Das schafft Sicherheit.
Finanzierung klären
Häufig gelingt die Übernahme nur, wenn Inhaber bereit und in der Lage sind, die Käufer mit Darlehen zu unterstützen. Denn Banken finanzieren meistens nur 50 bis 60 Prozent des Kaufpreises. Zudem verlangen viele, dass der Kauf über eine Holding abgewickelt wird.
Kommunikation: A und O
Eine klare Kommunikation unterstützt eine reibungslose Nachfolge. Informieren Sie Mitarbeitende und Kunden im richtigen Moment offen und persönlich. So vermeiden Sie Unsicherheiten, stärken das Vertrauen und sorgen für einen verlässlichen Übergang.
Gut zu wissen, wenn Ihr Kind Ihre Firma übernimmt
Sehr viele Schweizer Unternehmen sind in Familienbesitz. Wenn der Betrieb an eine Tochter oder einen Sohn übergehen soll, dann muss man eine faire Regelung für die ganze Familie finden. Denn erfahrungsgemäss ist so eine Weitergabe aus verschiedenen Gründen anspruchsvoll. Die Firma macht in der Regel den grössten Teil des Vermögens der meisten Unternehmerfamilien aus. Vom Vermögen steht den pflichtteilsgeschützten Erbinnen und Erben ein Mindestanteil zu. Meistens hat ein Kind allein zu wenig Eigenmittel, um seine Miterben auszuzahlen. Problematisch ist zudem auch, wenn ein Kind die Firma zu einem tieferen Preis bekommt, denn bei der Erbteilung wird der Marktwert berücksichtigt.
Tipp: Wenn Sie den Fortbestand Ihrer Firma sichern und alle Erbberechtigten fair behandeln möchten, sollten Sie den Übergang früh anpacken. Aus güter- und erbrechtlicher Sicht ist das komplex. Holen Sie sich darum Unterstützung, wenn Sie unsicher sind. Erfahrene Fachleute wissen, wie man Testament, Ehe- und Erbverträge sowie Aktionärsbindungsverträge am besten einsetzt.
Steuern im Auge haben
Die steuerlichen Folgen werden oft unterschätzt. Wer nichts riskieren will, holt früh ein Ruling beim Steueramt ein.
Plan B bereithalten
Gute Kaderleute sind nicht automatisch gute Unternehmer, und nicht immer läuft alles rund. Deshalb sollte man auch einen Verkauf an Dritte prüfen. www.vermoegenszentrum.ch
Alig Experte für Unternehmensnachfolge
Gloria Helvetia Brodmann Cigars:
Rauch und Urteil - wie eine Zigarre entsteht
Eine Zigarre entsteht nicht durch Zufall. Sie ist das Ergebnis von Vorstellung, Erfahrung und einer grossen Portion Geduld. Zwischen der ersten Idee einer Mischung, dem passenden Format und den ersten gerollten Prototypen beginnt ein Prozess des Probierens, Wartens und erneuten Degustierens – bis sich zeigt, ob aus einer Idee tatsächlich eine Zigarre werden kann.
«Eine gute Cigarre offenbart sich nicht dem Hastigen, sondern dem Wachen».
Wenn Paloma Szathmáry und Romeo Brodmann, die Verantwortlichen bei Gloria Helvetia Brodmann Cigars, eine Zigarre kreieren, folgen sie gewissen Kriterien. Diese stehen jedoch nicht zwingend in einer festen Reihenfolge. Manchmal beginnt alles mit einer Idee für eine Mischung, für die sie dann das passende Format suchen. In anderen Fällen steht zuerst eine Idee für ein Format im Raum, das sie selbst entwickeln und sich dann dazu überlegen, welche Mischung diesem Format gerecht werden könnte – so etwa geschehen bei den Editionen Lindenhof, Losanna oder Escalade de Genève. Es kann aber ebenso gut vorkommen, dass sie beim Durchstreifen des Tabaklagers bei ihrem Produzenten in der Dominikanischen Republik auf Blätter stossen, die ihnen besonders gefallen oder die ihnen in den persönlichen Gesprächen vor Ort als besonders interessant erscheinen. Ausgehend von diesen Tabaken entsteht dann die Idee für eine Mischung –
und daraus wiederum das passende Format. Die Entstehung einer Cigarre ist selten ein linearer Prozess. Sie gleicht eher einem Dialog zwischen Tabak, Format und orstellung. Ist eine erste Mischung deniert, werden die ersten Prototypen gerollt. Von diesem Moment an wird es ruhig und spannend.
Degustation in mehreren Schritten
Die frisch gerollten Zigarren werden zunächst sofort geraucht. Das klinge vielleicht ungeduldig, meint Romeo Brodmann, sei aber sehr aufschlussreich. Eine frische Zigarre zeige bereits, ob die Mischung grundsätzlich funktioniert, ob Kraft, Aroma und Zug zusammenpassen oder ob ein Blatt zu dominant wird. Einen Teil dieser Prototypen werden nach etwa einer Woche, noch in der Karibik, nochmals geraucht und beurteilt.
Der andere Teil reist im Gepäck zurück in die Schweiz. Dort lagern die Zigarren etwa einen Mo-
Hendrik Kelner Jr. und Romeo Brodmann im Tabaklager.
Winston Churchill
RaucherprotokollDie Vermessung der Stunde Von Romeo Brodmann
Eine Zigarre degustiert man nicht nebenbei. Man gibt ihr Raum – und sich selbst ebenso. Idealerweise liegt die Umgebungstemperatur zwischen 18 und 22 °C, die Luft ist ruhig, frei von Zug und fremden Gerüchen. Die Zigarre selbst stammt aus einem Humidor mit stabilen 65 bis 69 Prozent Luftfeuchtigkeit. Zu feucht wird sie schwer, zu trocken nervös. Bevor das Feuer sie berührt, prüft man Deckblatt, Rollung, Kaltgeruch. Dann wird sie mit Ruhe entzündet – nicht verbrannt. Die ersten Züge sind kein Urteil, sondern Annäherung. Man achtet auf Zugwiderstand, Rauchtemperatur, Textur. Die Cigarre entwickelt sich in Dritteln, verändert Spannung und Tiefe. Degustation bedeutet Aufmerksamkeit: auf Aromatik, Balance, Entwicklung – und auf die eigene Stimmung.
nat, bevor sie von Paloma, Romeo und einem kleinen Kreis von Experten erneut degustiert werden. In dieser Phase beginnt sich die Mischung zu setzen. Die Aromen verbinden sich, Schärfen verschwinden und das Gleichgewicht wird klarer erkennbar. Hier spiele auch das Klima eine Rolle, so Brodmann. Der Wechsel von der karibischen Wärme und Feuchtigkeit zur gemässigteren europäischen Lagerung zeige oft sehr deutlich, wie stabil eine Mischung tatsächlich ist beziehungsweise wie sie sich verändert. Man erlebe, wie sich Struktur, Balance und Aromatik verändern. Erst danach lässt sich beurteilen, ob eine Mischung tatsächlich das Potenzial hat, zu einer guten Zigarre zu werden.
Damit solche Degustationen vergleichbar bleiben, arbeiten alle, die sich ernsthaft mit Premiumzigarren beschäftigen, mit einer Degustationsstruktur. Diese hilft, Eindrücke zu ordnen und präzise zu beschreiben – vom Zug über den Abbrand bis hin zur Entwicklung der Aromen. Ein detailliertes Raucherprotokoll mit den wichtigsten Begriffen und einem Ablauf, der eine Degustation nachvollziehbar macht, ndet man auf der ebseite.
www.brodmanncigars.rocks
zeigt, wie gut das Tabakblatt brennt und somit die gute Qualität.
Paloma Szathmáry im Tabaklager.
Hendrik Kelner
editerrane Vielfalt für die rofi üche
Pesto - ein Genuss italienischer Lebensart
In Parmadoro Produkten steckt nicht nur viel «Italianità», sondern sie erfüllen ebenfalls die hohen Schweizer Qualitätsanforderungen. Das umfassende Sortiment bietet vielfältige Variationen an Basisprodukten, servierfertigen Spezialitäten und Zutaten für die kreative Küche.
Diese Leidenschaft für authentischen Geschmack zeigt sich besonders bei den vier neuen Parmadoro Pestos. Mit frischen Zutaten und intensiven Aromen bringen sie Vielfalt in jede Küche. Die Pestos im praktischen 800g-Stehbeutel sind in den Sorten Pesto alla Genovese, Pesto Rosso, Pesto alla Calabrese und Pesto Rustico Verdure erhältlich und überzeugen mit authentischem Geschmack, hoher Ergiebigkeit sowie langer ungekühlter Haltbarkeit. www.gastro.hero.ch
Ausgezeichnet:
Sechs Mal Gold für
Blasercafé
Die Berner Kaffeerösterei Blasercafé gewinnt sechs Mal Gold beim Verkostungswettbewerb der Schweizer Röstergilde 2026.
Ausgezeichnet wurden: der eggero Mahlkaffee und die Bohnenkaffees lassico, Sera, olligen ausmischung sowie die Terroir Kaffees ava Tugusari und Terroir El Salvador. Dazu Marc Käppeli, Geschäftsführer bei Blasercafé: «Diese Prämierung unterstreicht die hohe Qualität unserer Kaffees, die wir täglich frisch in Bern rösten. Heute reicht es nicht mehr, nur guten Kaffee zu rösten. nsere Kunden und Kundinnen möchten neue Geschmacksrichtungen erkunden und so suchen wir stetig nach neuen Kaffees in aller elt. www.blasercafe.ch
Bei Ihrem nationalen & regionalen Lieferanten – die ganze Bandbreite feinster Eier-Spezialitäten. Perfekt aufbereitet für die tägliche Zubereitung der exquisiten Kreationen aus Ihrer Küche.
www.gustovo.ch
Genuss mit klarer Strategie:
Emmi Gruppe bündelt ihr globales Dessertgeschäft unter dem Namen «Emmi Desserts»
Die Emmi Gruppe bündelt ihr globales Dessertgeschäft unter «Emmi Desserts» und verankert «better for you»-Desserts als strategischen Kern. Die neue Markenidentität verbindet lokale Desserttraditionen und übersetzt sie in innovative Konzepte für ihre Partner weltweit.
Der neue Auftritt fasst das Dessertgeschäft der Emmi Gruppe unter einer einheitlichen Identität zusammen, spiegelt gleichzeitig deren Herkunft wider und bewahrt die Authentizität der Desserttraditionen. Von italienischem Tiramisu über französische Pâtisserie bis hin zu amerikanischen Cheesecakes und britischen Klassikern vereint Emmi Desserts die grossen Dessertkulturen der elt unter einem Dach.
Als Dessertspezialistin bietet Emmi Desserts ihren Kunden ein innovatives Premium-Dessert-Portfolio und arbeitet eng mit Kunden an der eiterentwicklung der Kategorie. Didier Boud , E P von Emmi Desserts, erklärt: nsere neue Identität markiert einen wichtigen Meilenstein. Mit Emmi Desserts folgen wir dem Anspruch, mit Innovation und Nachhaltigkeit eine global wegweisende olle für die Zukunft von better for ou -Desserts zu übernehmen.»
Nachhaltigkeitsansatz: die Zukunft von «better for you»Desserts aktiv gestalten
Nachhaltigkeit und bewusster Genuss sind zentral für die globale Dessertstrategie. Auf Grundlage von Innovation und Verant-
wortung verbessert Emmi Desserts kontinuierlich Geschmack, ezeptur, ährwertpro le, verantwortungsvoll ausgewählte Zutaten sowie optimierte Verpackungslösungen und übernimmt damit eine führende Rolle in der Branche.
Inspiriert von der B orp-Zerti zierung und der ErnährungsCharta der Mademoiselle Desserts Gruppe richtet Emmi Desserts ihre gesamte Organisation schrittweise an diesen führenden Nachhaltigkeitsstandard aus und stärkt ihr Engagement für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken. Dazu gehört auch eine nternehmenskultur, die auf Sicherheit, Sorgfalt und espekt gegenüber den Teams von Emmi Desserts basiert.
Premium-Desserts: strategischer Wachstumspfeiler Premium-Desserts sind eine strategische achstumsplattform der Emmi Gruppe. Getragen vom Megatrend Genuss und der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Desserts, stellt die Kategorie einen attraktiven, innovationsgetriebenen achstumsmarkt dar. In den vergangenen zehn ahren hat Emmi durch Akquisitionen und die internationale Expansion ihre Kompetenz im Bereich Premium-Desserts aufgebaut.
Au au einer gl balen Dessert rganisati n Heute betreibt Emmi Desserts ein Netzwerk von 20 Produktionsstandorten in Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden, Grossbritannien und den SA. und 3 00 Mitarbeitende betreuen in mehr als ändern Kunden aus andel und Gastronomie. Emmi Desserts trug 0 Prozent zum msatz der Emmi Gruppe bei. Dank ihrer globalen Aufstellung kann Emmi Desserts Trends frühzeitig aufgreifen, Innovationen beschleunigen und erfolgreiche Konzepte skalieren.
icarda Demarmels, E der Emmi Gruppe: ir bauen Emmi Desserts auf einem klaren Versprechen auf: traditionelles Desserthandwerk mit höchster Sorgfalt und Anspruch. nsere gemeinsame Identität steht für den Anspruch, Premium-Desserts noch besser zu machen und in die Zukunft zu führen: kompromisslose Qualität, mutige Innovationen und Verantwortung entlang der gesamten ertschöpfung. www.emmi.com
Strategische Neuausrichtung:
Electrolux Professional verlagert Produktion von Sursee nach Pordenone
Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung verlegt Electrolux Professional AG die Produktion ihres Werks in Sursee (LU) schrittweise nach Pordenone (Italien). Ziel der Konsolidierung ist es, Effizienz, Fertigungs ualität und achhaltig eit weiter zu steigern bei unverändert hohen Qualitätsstandards.
Die Verlagerung erfolgt in drei Phasen zwischen Frühjahr und Dezember 0 . Insgesamt sind rund 0 Mitarbeitende betroffen. Für sie wird derzeit ein freiwilliger Massnahmenplan erarbeitet, der die individuellen mstände wie Alter und Betriebszugehörigkeit angemessen berücksichtigt und die Auswirkungen so gering wie möglich hält.
Das Engagement von Electrolux für Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit bleibt unverändert. Die Änderung hat keine
Auswirkungen auf die Produkte und deren Lieferverfügbarkeit. Die Schweizer Vertriebs- und Serviceorganisation mit insgesamt 0 Mitarbeitenden ist von dieser Massnahme nicht betroffen. Electrolux Professional investiert weiterhin in die Zukunft des Schweizer Marktes mit einem klaren Fokus auf Kundennähe, Servicequalität und den strategischen Ausbau ihrer Präsenz.
Übrigens: Die Electrolux Professional Group und die Electrolux Group sind seit der Abspaltung im ahr 0 0 zwei unabhängige, börsennotierte nternehmen. Die geplante erlagerung der Produktion hat keinerlei Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der Electrolux AG. www.electroluxprofessional.com
Für Gastronomie und Catering
Beer
Gasgrill
2.0: Kompakt, leistungsstark und bereit für den flexiblen Profieinsatz
Mit dem neuen Beer Gasgrill 2.0 präsentiert Beer Grill eine onse uente eiterentwic lung seines bewährten lassi ers, optimiert für die Anforderungen moderner Gastronomie-, Catering- und Event onzepte. Im Fo us stehen ma imale Fle ibilität, hohe Leistungsfähigkeit und eine deutlich verbesserte Handhabung im Alltag.
Die neue Generation überzeugt durch eine kompaktere und leichtere Bauweise, ohne Kompromisse bei der Performance oder Grillfläche einzugehen. Integrierte Griffmulden ermöglichen ein einfaches Handling und machen den Grill besonders mobil – ideal für wechselnde Einsatzorte. Ein weiteres Plus: Der Gasgrill 2.0 ist stapelbar und damit platzsparend in Lagerung und Transport. Technologisch setzt das Gerät auf zweireihig gelochte Brennerrohre, die für eine gleichmässige Hitzeverteilung sorgen und konstante Grillergebnisse garantieren – ob Fleisch, Fisch oder Gemüse. Drei unabhängig regulierbare Heizzonen mit integrierter Zündsicherung bieten präzise Steuerung und hohe Betriebssicherheit bei gleichzeitig e zientem Gasverbrauch.
Auch in puncto giene und artung überzeugt das Gerät: Sämtliche relevanten Komponenten lassen sich werkzeuglos demontieren und bequem in der Spülmaschine reinigen. Gefertigt aus hochwertigem CNS, steht der Grill für Langlebigkeit und professionelle Robustheit. Der Beer Gasgrill 2.0 ist wahlweise für Erdgas oder Flüssiggas erhältlich und für den Einsatz in Innenräumen, Festwirtschaften und Grossküchen zugelassen. Als Tischgerät konzipiert, kann er mit optionalem nterbau flexibel zum mobilen Standgerät erweitert werden – eine durchdachte Lösung für vielseitige Einsatzszenarien. www.beergrill.com
Mehr Vielfalt im Glaceangebot:
The Magnum Ice Cream Company stellt neue Glace-Sorten vor
Mit Twister Pineapple und Caramel Popcorn lanciert das Unternehmen zwei innovative Neuheiten.
Glace hat ganzjährig Saison, daher baut The Magnum Ice ream ompan mit seiner Marke Carte D’Or Professional das Sortiment kontinuierlich aus. Gastronomen sollen ihren Gästen mehr Vielfalt, mehr Genuss und grössere Auswahlmöglichkeiten geben können, um vom À-la-carte-Restaurant bis zum Buffet bei allen Eisliebhabern mit spannenden Kreationen zu punkten.
In der Glacetruhe front of house nden sich zwei
Frischer Auftritt, lare Her unft
neue Sorten: Caramel Popcorn und Twister Pineapple. Bei Caramel Popcorn wird cremiges Caramelglace mit gesalzener Caramelsauce und knackig-caramelisierten Maisstückchen mit Popcorngeschmack veredelt und sorgt bei Geniessern für ein Geschmackserlebnis wie im Kinosaal.
Ein farbenfroher E ecatcher hingegen ist die Sorte Twister Pineapple, die schon als Stängelglace bei Gross und Klein bekannt und beliebt ist. Ananasglace, Glace mit Erdbeere und Zitronenfruchtglace mit Zitronen-Limettengeschmack werden verwirbelt und sorgen für sommerliche Leichtigkeit. Die beiden neuen Sorten sind im , - iter- Format erhältlich. www.lusso-business.ch
Die Schweizer Traditionsmarke Kadi lanciert umfassendes Rebranding
Die Kadi AG aus Langenthal, bekannt für hochwertige und innovative Tiefkühlprodukte, präsentiert sich pünktlich zum 75-Jahr-Jubiläum in neuem Gewand.
Seit ist Kadi ein fester Bestandteil der Schweizer Gastronomie und seit 0 auch in privaten Haushalten präsent. Das ubiläum nutzt das nternehmen nun für einen frischen, Markenauftritt und ein einheitliches Erscheinungsbild in beiden Zielmärkten.
Der neue Markenauftritt geht weit über eine klassische Imagekampagne hinaus. Es handelt sich um einen strin-
genten Markenauftritt, der an allen Berührungspunkten erlebbar wird. Den Anfang machte das modernisierte Verpackungsdesign. Parallel dazu wurde der ebauftritt grundlegend erneuert. Trotz der optischen Modernisierung bleibt Kadi ihren urzeln treu. Der Firmensitz sowie die gesamte Produktion sind nach wie vor fest in Langenthal verankert. n sere Partner können sich darauf verlassen: o Kadi draufsteht, ist auch nach ahren die gewohnte Premium-Qualität drin», so Andri Fre enmuth, Leiter Vekauf & Marketing und Geschäftsleitungsmitglied. www.kadi.ch
«Ich will meine Küchencrew effizienter einsetzen und zufriedene Gäste, die wieder kommen.»
Effiziente Prozesse bis ans Patientenbett:
Ein Blick hinter die Kulissen der Speiseverteilung im Kantonsspital Baden
Hinter der Verpflegung im preisgekrönten Neubau des Kantonsspitals Baden steht ein fein abgestimmtes System: Ein dezentral organisierter Frühstücksservice mit elektrisch betriebenen Transportwagen auf den Stationen wird mit einem Mittag- und Abendservice nach dem Prinzip Cook & Service kombiniert. Für Letzteren garantieren beheizte und gekühlte Geschirr-Dispenser, Speisenausgabewagen sowie darauf abgestimmte Porzellan- und Warmhaltesysteme, dass Kaltund Warmspeisen von der Bandportionierung über die Transportlogistik bis zum Patienten die geforderten Temperaturen einhalten.
Text: Sabine Born | Bilder: Rolf Neeser und zVg.
Mit dem 2025 eröffneten Neubau zählt das Kantonsspital Baden zu den modernsten Spitälern der Schweiz. Der Campus umfasst über zwölf Gebäude, darunter ein Ambulatorium, Mietwohnungen sowie Aussenstandorte in Brugg, Muri, Leuggern und Dietikon. Für seine Architektur wurde der Neubau am World Architecture Festival in Miami in der Kategorie Health mit dem Siegerpreis ausgezeichnet.
Das Kantonsspital Baden (KSB) blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1349 reicht, als Königin Agnes von Ungarn ein Spital stiftete. Seither wurde das Areal kontinuierlich weiterentwickelt und in den vergangenen Jahren umfassend modernisiert.
2016 nahm das KSB mit dem «Kubus» eine Tagesklinik in Betrieb, die den politischen Anspruch «ambulant vor stationär» aufnimmt. 2018 folgte das Partnerhaus, in dem verschiedene Untersuchungs- und Behandlungseinheiten – darunter eine Reha-Klinik – gebündelt wurden. Den Abschluss bildet der Neubau, der Anfang 2025 nach über zehnjähriger Planungs- und Bauphase eröffnet wurde. Insgesamt investierte das Spital über 750 Millionen Franken, davon rund 620 Millionen in das neue Hauptgebäude – ein Meilenstein in der Geschichte des KSB.
Gebaut nach Prinzipien der Healing Architecture Mit dem Neubau verfügt das KSB über eine der modernsten Spitalinfrastrukturen der Schweiz. Auf über 000 Quadratmetern utzfläche bietet das Gebäude rund 30 Prozent mehr Platz als vorher. Die Bettenkapazität wurde mit 30 Betten nur moderat erhöht.
Das Hightech-Gebäude wurde nach den Prinzipien der Healing Architecture gebaut, welche die Bedürfnisse von Patientinnen, Patienten, Mitarbeitenden und Besuchenden ins Zentrum stellt. Viel Holz, Tages-
Die Architektur des Neubaus folgt dem Prinzip der Healing Architecture: Viel Tageslicht, natürliche Materialien und begrünte Innenhöfe f rdern das ohlbefinden und unterstützen den Heilungsprozess.
licht und warme Farben fördern das ohlbe nden. Elf begrünte Innenhöfe bringen das Tageslicht bis in die Untergeschosse und durch viel Wald rundherum bietet sich vielerorts ein Blick ins Grüne. Herausragend ist auch die Gebäudeautomation: Das vernetzte System steuert zahlreiche Prozesse weitgehend autonom und bildet die Grundlage für eine nachhaltige Energieversorgung.
Mit dem Neubau wurde auch das Personalrestaurant erweitert und das Angebot ausgebaut: Neben Tagesmenüs stehen Wok, vegetarisch-vegane Gerichte und ein Salatbuffet zur Auswahl. Im KSB arbeiten über 3200 Mitarbeitende; täglich werden 700 bis 800 Mahlzeiten ausgegeben.
Pro Station stehen zwei Verteilerküchen und je zwei Frühstücks- und Kaffeewagen zur Verfügung, um den Frühstücksservice dezentral abzuwickeln. Diese Nähe zu den Patientinnen und Patienten reduziert Food Waste und entlastet Liftkapazitäten.
Die Mitarbeitenden bewegen die elektrisch angetriebenen Wagen mühelos über die Station und bedienen drei bis vier Zimmer am Stück. Die autonomen Ausführungen der Wagen erhöhen die Flexibilität enorm.
«Die autonome, steckerunabhängige Ausführung der Kaffee- und Frühstückswagen ermöglicht eine flexible Versorgung auf den Stationen, während der Elektroantrieb eine ergonomische Handhabung gewährleistet.»
André Leimgruber, Leiter Hotellerie und Wäscherei.
Effizienter Frühstüc sservice auf den Stationen Die affeewagen mit den a ubetriebenen Kaffeevollautomaten A300 von Franke und gekühlten Schubladen wurden von der Schmalz Distributions-Systeme AG in Kooperation mit Partnern speziell für das Kantonsspital Baden entwickelt, da vergleichbare Lösungen am Markt fehlten.
Dass diese Investitionen irkung zeigen, belegen die Zahlen: 2025 behandelte das Kantonsspital Baden so viele Patientinnen und Patienten wie nie zuvor – insgesamt 3 3 stationär und 3 ambulant. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Aufenthaltsdauer erstmals unter fünf Tage, während die Weiterempfehlungsrate auf 95 Prozent anstieg.
Frühstücksservice neu organisiert ie sich der Anspruch an E zienz und Qualität im Alltag zeigt, wird auch in der Gastronomie sichtbar: Auf den drei obersten Stockwerken des Neubaus benden sich die Bettenstationen mit eweils rund 0 Patientinnen und Patienten. Pro Stock stehen zwei Verteilerküchen zur Verfügung, über die jeweils rund 60 Personen mit Frühstück versorgt werden. «Während das Frühstück im Altbau auf Tabletts aus der Zentralküche serviert wurde, erfolgen Vorbereitung, Service und Abwasch heute auf den Stationen.
Die Prozesse für das Mittag- und Abendessen hingegen laufen wie bisher im System Cook & Serve über die zentrale Grossküche», erklärt André Leimgruber, Leiter Hotellerie und Wäscherei. Der gelernte Koch bringt viel Erfahrung aus der Gastronomie und Hotellerie mit, führte früher ein Hotel und ist seit 13 Jahren im KSB tätig.
r hst c s und a eewagen auf den tati nen Herzstück des neuen Frühstück-Verteilsystems sind mobile Servierwagen, die von der Schmalz Distributions-Systeme AG auf die kundenspezischen Bedürfnisse abgestimmt und gemeinsam mit der Partner rma Mobitech entwickelt wurden, da Standardlösungen nicht ausreichten. Zum Einsatz kommen zwei Modelle mit elektrischem Mittelradantrieb: eines für Brot und weitere Frühstückskomponenten, das andere für den autono-
men Betrieb der Kaffeemaschinen von Franke zur Kaffeeversorgung.
Die autonome Ausführung der Wagen ermöglicht eine flexible ersorgung auf den Stationen, während der Elektroantrieb eine ergonomische Handhabung gewährleistet. Das Bestücken der Wagen sowie der Abwasch erfolgen in den Verteilerküchen. «So können wir den Frühstücksservice komplett auf der Station abwickeln», erklärt André Leimgruber. In einem weitgehend geschlossenen Kreislauf, der Laufwege und Food Waste reduziert und gleichzeitig die Infrastruktur entlastet, weil die iftkapazitäten begrenzt sind.»
«Die technische Umsetzung – insbesondere der Kaffeewagen mit einer Franke A 300 – war allerdings anspruchsvoll , sagt Beat Schmalz, Inhaber und Geschäftsführer der Schmalz Distributions-Systeme AG. «Es war eine Herausforderung, einen Anbieter zu
Am Speiseverteilband in der grossen Zentralküche – installiert und in Betrieb genommen von der Schmalz AG – werden die Mahlzeiten für das ittag- und Abendessen im Coo Serve- rozess patientenspezifisch auf Seltmann- orzellan portioniert.
«Damit die Speisen in der richtigen Temperatur beim Patienten ankommen, braucht es eine gut aufeinander abgestimmte logistische sowie technische Ausstattung.»
Beat Schmalz, Inhaber und Geschäftsführer der Schmalz Distributions-Systeme AG.
Stapelgeräte für warme und kalte Geschirrkomponenten sowie klar organisierte Speisenausgabewagen beim Speiseverteilband sorgen für effiziente Abläufe.
nden, der eine Kaffeemaschine mit bester Kaffeequalität und Tassenleistung für den autonomen Betrieb liefern konnte. Hier hat Franke sehr gute Arbeit geleistet.» «Und auch die Koordination von Lieferanten und Terminen war herausfordernd», ergänzt Angelika Schläfli, Sachbearbeiterin von Schmalz. Aber das Resultat überzeugt: «eine massgeschneiderte ösung, die exakt auf die Anforderungen des Betriebs abgestimmt ist, zusammen mit unserem verlässlichen Service après-vente.»
er e f r Mittag und Abend
Im Gegensatz zum Frühstücksservice wurden die Prozesse für das Mittag- und Abendessen im Neubau unverändert übernommen. Das Spital arbeitet weiterhin nach dem Prinzip «Cook & Serve», jedoch mit einer neuen Infrastruktur. Dank der lang ährigen Erfahrung von Schmalz verliefen auch hier Umsetzung und Inbetriebnahme reibungslos.
Über einen QR-Code am Tablettwagen erkennt der Roboter sein Ziel und steuert anschliessend selbstständig die richtige Station an.
«Entscheidend ist eine durchgängige Prozesskette – von Produktion, Portionierung, Warm- und Kalthaltung über den Transport bis zum Patienten», erklärt Beat Schmalz. «Damit die Speisen in der richtigen Temperatur ankommen, braucht es eine optimal abgestimmte technische Ausstattung. Dazu gehören Geschirr-Stapler für warme und kalte Geschirrteile, Speisenausgabewagen für heisse Speisen, geeignetes Warmhaltegeschirr und Porzellan sowie gut isolierende Clochen beim Speiseverteilband.»
Ein wesentlicher Faktor ist die Logistik, also die Verteilung der Speisen zu den Patientinnen und Patienten. Das Kantonsspital Baden setzt dabei auf AMR-Serviceroboter (Automated Mobil Robot). Sie transportieren die Speisen zu den Stationen und entlasten damit das Personal. Dazu konnten die bestehenden Tablettwagen der Schmalz AG weiterverwendet werden. «Nur der Unterbau musste angepasst werden, damit sie mit den Robotern kom-
Der Roboter avisiert zunächst den Lift und bringt den agen in eine definierte Anlieferzone auf der Station, wo das Personal die Verteilung übernimmt.
patibel sind. Das zeigt, dass sich bestehende Lösungen mit neuer Technik kombinieren lassen, wenn die Produkte langlebig und qualitativ hochwertig gebaut sind», freut sich Beat Schmalz. Der anschliessende Speisentransport via Roboter ist eindrücklich, wenn auch noch etwas fehleranfällig. Die Roboter fordern selbstständig den Lift an, fahren auf die entsprechende Station und bringen die Wagen in separate Anlieferzonen. Dort übernimmt das Personal die Tablettwagen und serviert die Mahlzeiten. Nach dem Einsatz fahren die Wagen zurück in die Küche, wo die Reinigung erfolgt.
Mit iel wissness gut geplant und ausgef hrt Die Bestellung der Mahlzeiten erfolgt auf den Stationen im engen Austausch mit den Patientinnen und Patienten. «So können wir Wünsche und medizinische Vorgaben berücksichtigen und durch die gezielte Beratung gleichzeitig Food Waste reduzie-
Die bestehenden Tablettwagen von Schmalz konnten durch Anpassungen am Unterbau für den Einsatz mit Robotern kompatibel gemacht und weitergenutzt werden.
Doppelwandig isolierte Clochen mit einem funktionellen Design halten die Speisen zusammen mit dem Heisshaltesystem-Unterteil auf dem Weg von der Küche auf die Stationen zu den Patientinnen und Patienten neben den Kaltspeisen heiss.
ren», sagt André Leimgruber. Die Speisen werden am Folgetag in der grosszügigen Zentralküche aus regionalen Zutaten frisch gekocht und am Speiseverteilband patientenspezi sch zusammengestellt. Seltmann-Porzellanteller werden in Dispensern vorgewärmt, Suppen in doppelwandigen Bowls portioniert. In Kombination mit isolierenden lochen bleiben die Speisen so auch neben Kaltspeisen auf dem Tablett bis zu 60 Minuten heiss. Es ist ein klassischer Cook&Serve-Prozess, der einwandfrei funktioniert, weil Infrastruktur, Prozesse und die vorangehende Planung präzise aufeinander abgestimmt wurden. «Letztere erfolgte mit den Gastroplanern der Creative Gastro Planungs AG aus Rothenburg – damals noch mit Urs Jenny», sagt Andr eimgruber. Ihre Kompetenz ist in der Branche ebenso bewährt wie jene von Beat Schmalz, basierend auf viel Erfahrung, kundenspezi schen ösungen und im Fall von Schmalz auch auf viel ‹Made in Switzerland›, konkret in Nidau bei Biel.
Die Wärmewagen ermöglichen eine gezielte Steuerung von Temperatur und Feuchtigkeit und kommen für die Belieferung externer Bereiche auf dem Spitalcampus zum Einsatz.
Eine gute Zusammenarbeit und ein Speiseverteilsystem, das funktioniert – das freut (v.l.) Johannes Rotzler, stellvertretender Leiter Küche im Kantonsspital Baden, ebenso wie André Leimgruber, Leiter Hotellerie und Wäscherei, sowie von der Schmalz Distributions-Systeme AG: Inhaber und Geschäftsführer Beat Schmalz und Angeli a Schlä i, ro e tbearbeiterin.
Mehr zum Thema
Kantonsspital Baden AG Im Ergel 1 5404 Baden www.kantonsspitalbaden.ch
Schmalz DistributionsSysteme AG Hauptstrasse 92 2560 Nidau www.schmalzag.com
Creative Gastro Planungs AG www.creative-gastro.com
Seltmann Weiden www.seltmann.com
Entwicklung mit Verantwortung:
80 Jahre Agrano AG
Seit Jahrzehnten gehören die zahlreichen Küchen- und Backstubenhelfer der Agrano zum täglichen Brot vieler Backstuben und Küchen in der Schweiz. Mit der Vision, den Alltag zu vereinfachen und Genuss ins Handwerk zu bringen, gründete Alfred Scherz 1946 die Agrano AG. Aus dieser Idee ist ein führendes Kompetenzzentrum für Backwaren und Desserts entstanden.
Agrano hat Herausforderungen gemeistert, Trends gesetzt und Prozesse optimiert. Meilensteine wie der Umzug ins Bachgraben-Quartier , der Au au des Backforums 00 oder Innovationen wie die industriell herstellbare Bio-Hefe Bioreal und die Artisano-Brühstücke zeigen: Agrano entwickelt nicht nur Produkte, sondern praxisnahe ösungen.
Die Integration in die Martin-Braun-Gruppe und ein stetig erweitertes Sortiment haben diese Entwicklung weiter gestärkt. eute steht Agrano für ein breites Angebot von ohstoffen bis zu onvenience-Produkten – stets mit dem Ziel, den Arbeitsalltag e zienter und die Qualität verlässlich zu machen.
Investitionen mit Verantwortung
Ein zentraler Bestandteil dieser eiterentwicklung ist die achhaltigkeit. Die Modernisierung der Infrastruktur, von Produktionsanlagen über Gebäudetechnik bis hin zu Photovoltaik und ärmerückgewinnung, unterstreicht: Agrano investiert mit erantwortung in die Zukunft der Branche. Seit vielen ahren arbeitet Agrano eng mit Partnern zusammen und engagiert sich besonders in der achwuchsförderung – etwa mit dem Event oung Star, der seit über einem ahrzehnt unge Talente inspiriert. Fachleute wie en Schudel, udith Erdin, olf Mürner oder Christian Hümbs haben dabei ihre Begeisterung an die nächste Generation weitergegeben.
0 feiert Agrano 0 ahre, ein ubiläum, das ohne die Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern nicht möglich wäre. Dank engagierten Mitarbeitenden, starken Partnerschaften und dem ertrauen einer ganzen Branche blickt Agrano stolz zurück und entschlossen nach vorne. www.agrano.ch
Neuzugang beim «Live Young»-Kollektiv:
evian feiert sein
200-Jahr-Jubiläum mit einer neuen Zusammenarbeit mit Jeff Koons
evian feiert 200 Jahre seit der ersten Abfüllung seines natürlichen Mineralwassers im Jahr 1826, ein Meilenstein, der nur einmal pro Generation erreicht wird. Anlässlich dieses Jubiläums präsentiert die Marke ein neues Familienporträt mit dem Künstler Jeff Koons sowie den Markenbotschafterinnen und -botschaftern Carlos Alcaraz, Emma Raducanu, Frances Tiafoe und Céline Boutier.
Das Porträt unterstreicht die langjährige Verbundenheit von evian mit Kultur, Tennis und Golf. Vor der Kulisse der schneebedeckten Gipfel der französischen Alpen, wo das natürliche Mineralwasser von evian seine 15-jährige natürliche Filterung durchläuft, steht das «Live Young»-Kollektiv neben einem historischen evian-Lieferwagen, der die 200-jährige Reise der Marke von einer geschützten lokalen Wasserquelle zu einer globalen Ikone symbolisiert.
Icon meets icon
In Zusammenarbeit mit eff Koons wurden zudem zwei exklusive ubiläumsflaschen entworfen, inspiriert von seinem ikonischen «Balloon Dog», der seit langem mit Freude, Verspieltheit und Feierlichkeit assoziiert wird. Er verkörpert das Markenzeichen von evian und den langjährigen «Live Young»-Spirit und verleiht Esstischen auf der ganzen Welt einen festlichen Touch.
eff Koons reiht sich in eine illustre iege von evian-Kooperationspartnerinnen und
-partner ein – darunter Virgil Abloh, Balmain und Pharrell Williams – und setzt damit die lange Tradition der Marke fort, designorientierte, kreative Partnerschaften und visuelle Identitäten zu pflegen. Über seine Zusammenarbeit mit evian sagt eff Koons: Als evian auf mich zukam, hat mich die Botschaft rund um das Thema Jugend sofort angesprochen. Sie spiegelt eine Wahrheit wider, an die ich fest glaube: ugend de niert sich nicht durch das Alter, sondern über eine Haltung.»
Source of Truth
Die 200-jährige Geschichte der Marke ist eng mit ihrem Engagement für den Schutz des 125 km² grossen natürlichen Ökosystems verbunden, das die evianQuelle speist – eine Verantwortung, der sie seit mehr als 30 Jahren in Partnerschaft mit 13 lokalen Gemeinden nachkommt. Dieses Versprechen basiert auf drei Grundprinzipien: Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, Erhaltung natürlicher Ökosysteme (einschliesslich
eines Feuchtgebiets von nationaler Bedeutung) und Unterstützung einer verantwortungsvollen Entwicklung in der Region.
Dawid Borowiec, Global Director bei evian, sagt: Das 00- ahr- ubiläum ist ein bedeutender Meilenstein für evian und erinnert daran, wie tief unsere Marke in ihrer Quelle verwurzelt ist und wie viele Generationen sie mit Sorgfalt bewahrt haben.» Von Bergquellen bis zu den Laufstegen dieser Welt, von der Quelle in Cachat bis zum Centre Court in Wimbledon. evian natürliches Mineralwasser ist mehr als nur ein Wasser – es ist eine Geschichte, eine Flasche, die Kultur prägt, von den französischen Alpen bis in die ganze Welt.
Den Auftakt des Jubiläumsjahres bildeten Feierlichkeiten an der Quelle in Évian-les-Bains, gefolgt von einem weltweiten Programm, das das reiche Markenerbe sowie das langjährige Engagement für den Schutz des alpinen Ökosystems würdigt. www.evian.de
Wohlfühlküche mit Charakter:
Verbena by Christian Scharrer im Waldhotel by Bürgenstock eröffnet
Mit dem neuen Restaurant Verbena by Christian Scharrer verbindet der preisgekrönte gebürtige Schwarzwälder emotionale Wohlfühlküche mit der Präzision der Spitzengastronomie. Angesiedelt im Bürgenstock Resort Lake Lucerne entsteht 500 Meter über dem Vierwaldstättersee ein kulinarisches Konzept, das Authentizität und Exzellenz verbindet.
Verantwortet wird das Restaurant von Christian Scharrer, Chef de Cuisine Waldhotel, der gemeinsam mit Nathalie Scharrer, Restaurant- & In-Room-Dining-Managerin, ein eingespieltes Führungsduo bildet. Verbena by Christian Scharrer ist eines der insgesamt zwölf Restaurants, Lounges und Bars des Resorts, deren kulinarische Ausrichtung von Corporate Culinary Director Mike Wehrle verantwortet und strategisch begleitet wird. Das Restaurant steht für eine Küche, die berührt: anspruchsvoll in der Qualität, klar in der Handschrift und geprägt von Gerichten, die Erinnerungen wecken – und zugleich neue schaffen. Im Mittelpunkt steht nicht die Inszenierung, sondern das Gefühl am Tisch. Vertraute Aromen, klassische Kompositionen und sorgfältig ausgewählte Produkte bilden die Grundlage. Mit handwerklicher Präzision und moderner Leichtigkeit interpretiert, entstehen Gerichte, die zugänglich, ehrlich und zeitgemäss sind – getragen von einem Team, das Kulinarik als gemeinschaftliches Erlebnis versteht und Genuss mit echter Herzlichkeit verbindet.
Wohlfühlküche mit Charakter Den Auftakt bilden charakterstarke orspeisen wie KartoffelRösti mit Räucherlachs, Osietra Kaviar und Sauerrahm oder Vitello Tonnato mit Kapernblättern und kräftigem CoratinoOlivenöl. In den Hauptgängen zeigt sich die Handschrift von Christian Scharrer besonders deutlich. Ein Beispiel: Zander aus den Alpen trifft auf cremige Polenta, adicchio und range. Den süssen Abschluss bilden Klassiker wie Baba au Rhum, eine Zitronentarte mit Baiser und Zitronengras-Sorbet oder eine neu interpretierte Schwarzwälder Torte.
Viele Gerichte sind auf Wunsch auch in vegetarischen Varianten erhältlich. Damit unterstreicht das Verbena by Christian Scharrer seinen Anspruch, Genuss, Individualität und moderne Ernährungsansprüche harmonisch miteinander zu verbinden. www.burgenstockresort.com
Nathalie und Christian Scharrer
Christian Scharrer kurz proträtiert
Christian Scharrer zählt zu den profiliertesten Köchen im deutschsprachigen Raum. Der gebürtige Schwarzwälder wurde unter anderem von Harald Wohlfahrt in Baiersbronn und Jörg Müller auf Sylt geprägt und erkochte in leitenden Positionen im Schlosshotel Bühlerhöhe sowie im Buddenbrooks Restaurant im A-rosa Resort Travemünde Michelin-Sterne. Zuletzt führte er als Küchenchef des Fine-Dining-Restaurants Courtier im Weissenhaus Private Nature Luxury Resort das Haus zu zwei Michelin-Sternen und vier schwarzen Hauben von GaultMillau. Mehrfach als «Aufsteiger des Jahres» und «Koch des Jahres» ausgezeichnet, steht er für eine saisonale, produktfokussierte Küche mit klarer Handschrift.
Neu eröffnet:
Das Restaurant im See & Park Hotel Feldbach in Steckborn heisst neu «Kunos»
Im See & Park Hotel Feldbach in Steckborn wurde das Restaurant nach einem gut viermonatigen Umbau unter dem Namen Kunos eröffnet. Auch die Turmbar wurde renoviert und wiedereröffnet.
Der Name Kunos ist eine Hommage an Kuno von Feldbach, ein Adeliger, Burgherr und Grundbesitzer des 13. Jahrhunderts, der die Geschichte des Ortes massgeblich prägte. Kuno war Besitzer der Burg Feldbach am Untersee (heutiges Feldbachareal). 1252 übertrug er Burg, Felder, Weinberg und Patronatsrechte an eine Beginengemeinschaft aus Konstanz. Die Burg mit Ländereien gilt als Ursprung des späteren Klosters Feldbach.
Das Kunos Restaurant und die Turmbar wurden feierlich eröffnet (v.l.): Norbert Nothhelfer, HRS Real Estate, Jeremy & Leslie Peyer, Direktion Feldbach, Hanspeter Ueltschi, Bernina-Firmengruppe, und Reto Hörler, HRS Real Estate.
Das Kunos estaurant be ndet sich in den Mauern des efektoriums (Speisesaal) des ehemaligen Klosters. Die grosse Fensterfassade gibt den Blick auf den ntersee frei. Der olzboden und das Cheminée vermitteln eine behagliche Atmosphäre. Das Restaurant umfasst insgesamt 60 Plätze. Die Turmbar im Dachgeschoss des ehemaligen Klostergebäudes wurde ebenfalls behutsam renoviert und wiedereröffnet. Der aum mit olzparkett, Kaminfeuer und original erhaltenen olzbalken ist ideal für einen After-Dinner-Drink oder einen Ap ro für bis zu 30 Personen. «Es ist uns ein Anliegen, dass Gäste die Geschichte des Hauses weiterhin spüren», betont Jeremy Peyer, Geschäftsführer der See Park otel Feldbach AG. Gleichzeitig wollten wir einen modernen, zeitlosen rt schaffen zum Geniessen und wo man gerne etwas länger sitzen bleibt als geplant.»
www.kunos-restaurant.ch
Wo Leidenschaft auf Genuss trifft:
Restaurant Heugümper in Zürich startet mit neuem Wirteduo, neuem Küchenchef und frischem Auftritt
Das Restaurant Heugümper beim Zürcher Paradeplatz hat ein neues Kapitel aufgeschlagen. Seit Februar ist das traditionsreiche Haus für seine Gäste wieder offen.
Astrid Schmid und Adrian Köhler führen den Heugümper mit Respekt für seine Geschichte und viel persönlicher Leidenschaft weiter. Bewährte erte wie ualität, Aufmerksamkeit und Gastfreundschaft bleiben bestehen, ergänzt durch eine frische, neue andschrift.
Ein zentraler Bestandteil dieses euanfangs ist der neue Küchenchef Andrin Walter. Walter ist dem Heugümper seit vielen Jahren eng verbunden: 2014 absolvierte er hier seine Schnupperlehre. ach seiner Kochausbildung sammelte er vielseitige Erfahrungen, unter anderem als Sous hef im eugümper. un übernimmt er die Verantwortung als Küchenchef.
Seine Küche steht für saisonale Produkte, präzises andwerk und klare Aromen. Klassische Gerichte werden sorgfältig weiterentwickelt und mit viel iebe zum Detail neu interpretiert, stets mit espekt vor ihrem rsprung. Inspiration ndet Andrin
alter unter anderem in der asiatischen Küche, die er auf eisen nach Südostasien kennengelernt hat. Auch räumlich zeigt sich der eugümper in einem neuen Kleid. Eine behutsame enovation verbindet neue Eleganz mit der vertrauten ärme des auses. atürliche Materialien schaffen eine Atmosphäre, in der man sich vom ersten Moment an willkommen fühlt, sei es beim Business- unch oder beim genussvollen Abendessen. ir wollten keinen Bruch, sondern eine eiterentwicklung , so die neuen Gastgeber. Der eugümper soll ein rt bleiben, an dem man gerne verweilt, mit einer Küche, die Freude macht, und einem freundlichen, aufmerksamen, schnörkellosen Service. Mit dem eustart positioniert sich das estaurant eugümper erneut als kulinarische Adresse beim Zürcher Paradeplatz, an der eidenschaft, ualität und Genuss zusammen nden. www.restaurantheuguemper.ch
Astrid Schmid
Adrian Köhler
Abschied von einer Soho-Legende:
Der Schweizer Gastronom Armin «Sweety» Loetscher ist in London verstorben
Der gebürtige Schweizer Armin Loetscher, Besitzer des legendären Clubs und Restaurants St Moritz im Herzen von Soho, ist am 11. März im Alter von 87 Jahren verstorben. Mit ihm verliert das Londoner Viertel eine schillernde Figur und ein Stück seiner wilden Musik- und Clubgeschichte.
Armin Loetscher wurde am 1. Mai 1938 geboren. 1959 kam er 21-jährig, nach London, eigentlich nur, um sein Englisch zu verbessern. Der gelernte Patissier hatte seine Lehre im Zürcher iederdorf bei der on serie Schurter absolviert. In ondon fand er eine Stelle als on seur in der Floris Baker in Soho, einer renommierten Konditorei an der Brewer Street, geführt vom ungarischen Ehepaar Frederick und Maria Floris – besser bekannt als Madame Floris.
Die Floris Baker war berühmt für ihre grandiosen Torten, belieferte das britische Königshaus und fertigte mehrfach Geburtstagstorten für Winston Churchill. An jener zu seinem 88. Geburtstag wirkte Armin Loetscher mit und lernte den britischen Staatsmann auch persönlich kennen. Dann ging er für anderthalb ahre zur See – auf dem Schiff Amazon der o al Mail – von ondon nach Brasilien und über die kanarischen Inseln zurück nach ondon. Zurück ins Soho. ier arbeitete er und war häu ger Gast im späteren St-MoritzClub, der immer besser lief. Armin half mit, schliesslich übernahm er den Club.
«Sweety» – Gastgeber einer ganzen Ära
Der kleine Kellerclub wurde Treffpunkt für Schweizerinnen und Schweizer in ondon und bald auch zu einer festen Grösse der ock- und lubszene. ier traten The Kinks auf, Musiker, die später zu Deep Purple wechselten, U2, Metallica, AC/DC. Zu den regelmässigen Gästen zählten auch emm , Frontman von Motörhead, sowie oe Strummer von The lash, der dem lub mit Sweet of the St Moritz sogar ein musikalisches Denkmal setzte. Seinen Spitznamen Sweet erhielt Armin oetscher übrigens, weil er den Frauen in Soho gerne Süssigkeiten mitbrachte.
übernahm er über dem lub das St-Moritz- estaurant, das bis heute als ältestes Schweizer estaurant ondons gilt. T pisch für oetscher war seine Doppelrolle: Tagsüber stand er als Koch im estaurant, machte Schweizer Spezialitäten bekannt und nachts war er Gastgeber im lub. Bis zuletzt: Das ist mein eben.
ährend sich das ondoner Quartier Soho im aufe der Jahrzehnte vom rauen Vergnügungsviertel zum touristischen Hotspot wandelte und viele der alten Clubs verschwanden, während offee Bars, Sandwichläden und internationale Ketten das Bild zunehmend prägen, blieb das St Moritz ein Stück altes Soho . Genau dafür wurde oetscher von vielen verehrt: als emand, der eine unangepasste lubkultur über mehr als sechs Jahrzehnte bewahrte. Persönlichkeiten wie Sweet oetscher hielten den Geist des alten Soho lebendig.
Armin Loetscher
Wechsel in der Geschäftsleitung:
Rebecca Scheidegger ist neue Geschäftsführerin von Toggenburg Tourismus
Toggenburg Tourismus schlägt ein neues Kapitel auf: Der Vorstand hat Rebecca Scheidegger aus St. Gallen zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Mit ihr gewinnt die Region eine Expertin für touristische Regionalentwicklung und nachhaltige Standortstärkung, die Menschen und Ideen verbindet.
ebecca Scheidegger ist erfahrene Geschäftsführerin und erwaltungsrätin mit über 0 ahren Führungserfahrung, unter anderem in Tourismus- und egionalentwicklung. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht, Regionen als lebendige Räume gemeinsamer ertschöpfung und Identität zu gestalten.
Das Toggenburg ist für mich seit vielen ahren mein rt der Erholung und Inspiration – eine egion mit reicher atur, gelebter Tradition und grosser Bedeutung als aherholungs- und Bergsportgebiet. Gerade diese ielfalt schafft unverwechselbare Erlebnisse und ist eine echte Stärke.
Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team von Toggenburg Tourismus, dem Vorstand und unseren Partnerinnen und Partnern an einer touristischen Entwicklung zu arbeiten, die Authentizität, Gästeerlebnis und partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt. Unser Ziel ist es, S nergien zu nutzen und die Ferienregion Toggenburg als aum echter Begegnungen weiter zu stärken , sagt ebecca Scheidegger.
Christian Gressbach verlässt Toggenburg Tourismus ach fast neun ahren an der Spitze von Toggenburg Tourismus verlässt hristian Gressbach die rganisation auf Ende uni. Gleichzeitig gibt er auch seine Funktion als eiter der Geschäftsstelle des Tourismusrats St. Gallen ab, die er seit 0 innehat. Beide Positionen übte Gressbach in Teilzeit neben seiner Professur an der Fachhochschule Graubünden aus.
Christian Gressbach prägte massgeblich den esonanztourismus im Toggenburg – einen Ansatz, der auf längerfristige Aufenthalte und gesellschaftliche Nachhaltigkeit zielt. In seiner Amtszeit entstanden Pro ekte wie der Klangcampus, die Achtsamkeitsangebote entlang von Thur und ecker oder die
Tourismus-Satelliten im Thur und eckertal. Auch das Tourismusentwicklungskonzept Klang Toggenburg geht auf sein Wirken zurück. Der Vorstand bekräftigt, die strategische Linie konsequent weiterzuverfolgen. Christian Gressbach wird gemeinsam mit seiner Familie ein halbes ahr in Skandinavien verbringen und im ahmen eines von der F G angebotenen Sabbaticals niversitäten in Schweden und Finnland besuchen.
www.toggenburg.swiss
Rebecca Scheidegger, neue Geschäftsführerin Toggenburg Tourismus.
Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft:
Gastia 2026 überzeugte als Branchentreffpunkt für Austausch mit Wirkung
Die Gastia 2026 ging erfolgreich zu Ende. Rund 8700 Fachbesuchende und 160 Ausstellende nutzten die vierte Ausgabe der Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft als Plattform für Austausch, Orientierung, konkrete Geschäftsentscheide und neue Partnerschaften. Damit bestätigt die Gastia ihre Rolle als zentraler Branchentreffpunkt der Grossregion Ostschweiz und Graubünden – mit hoher Kontaktqualität und relevanten Inhalten.
Das Fokusthema Künstliche Intelligenz prägte die Messe inhaltlich. In der Sonderschau «Fokus KI» wurde sichtbar, wie breit die spezi schen Einsatzmöglichkeiten in Gastronomie und Hotellerie inzwischen sind – von automatisierter Gästekommunikation über smarte Dienstplanung bis hin zu digitalem eputationsmanagement. Im Forum und am ersten «KI Gastro Summit» wurde das Thema vertieft. Im Zentrum stand die Frage, wie sich KI sinnvoll einsetzen lässt, um Betriebe zu entlasten und gleichzeitig die Qualität der Gastfreundschaft zu stärken.
Nachhaltige Begegnungen
Die 0 Ausstellenden präsentierten den 00 Branchenpro s vor rt Produkte, Dienstleistungen und konkrete ösungen für den Berufsalltag. Gleichzeitig wurde die Kraft der ernetzung spürbar – auch im Austausch unter den Ausstellenden, der zusätzliche Dynamik in die Messe brachte. «Für uns ist die Gastia ein klarer Beleg: Das Interesse an KI im Gastgewerbe ist grösser denn e. 2026 sehen wir eine stark wachsende Nachfrage nach ösungen, die im Alltag wirklich funktionieren , sagt Adelheid Glott, Geschäftsführerin Alveni AI, einer KIPlattform für Gästekommunikation in otels – und Ausstellerin in der Sonderschau «Fokus KI».
Alessandro Barnetta, Geschäftsführer der Finessa Barnetta AG, schätzt, dass er an der Gastia exakt auf seine Zielgruppe trifft: ir haben hier sehr gute Kontakte. Für uns ist die Gastia zur Hausmesse geworden – auch weil sie regional so stark verankert ist. ier können wir konkrete Abschlüsse generieren.» Auch Jacqueline Moser, Sales Managerin bei u a Foods, unterstreicht den Mehrwert der Begegnungen: ir schätzen die hohe Qualität der Fachbesuchenden. Es entstehen nachhaltige Kontakte, die zu unseren Kundinnen und Kunden werden.»
Dieses Bild bestätigt auch die Messeleitung: «Die hohe Kontakt ualität ist zentral. ir haben selbst viele wertvolle Gespräche geführt – mit bestehenden und neuen Partnerinnen und Partnern. Gleichzeitig setzen wir an der Gastia bewusst relevante Branchenthemen und verstehen uns als Impulsgeberinnen für die Branche», sagt Messeleiterin Viviane Stadler.
Relevante Themen, klare Perspektiven Im Forum diskutierten Persönlichkeiten aus der ospitalit -Branche zentrale erausforderungen, darunter die Zürcher Köchin Elif skan, Beat Imhof, Präsident GastroSuisse, sowie Martin von Moos, Präsident HotellerieSuisse. Die Talks zu Künstlicher Intelligenz, zur olle weiblicher Gastgeberinnen sowie zum Fachkräftemangel boten inspirierende Beiträge und fanden grossen Anklang.
Die Gastia hat sich sehr schnell als etzwerktreffen etabliert – mit überregionaler Ausstrahlung und gleichzeitig einer persönlichen Atmosphäre. Man läuft durch und kennt viele Leute, das ist sehr wertvoll», sagt Beat Imhof. Elif skan ergänzt: Ich besuche gerne Plattformen wie die Gastia. Sie sind der perfekte rt, um eute kennenzulernen, schnell ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Visionen zu teilen.»
Vielfalt im Rahmenprogramm
Das ahmenprogramm machte die ielfalt der Branche erlebbar. Im Dine Drink Studio griffen unge Köchinnen und Barkeeper unter dem Motto Trends, Tech Talent aktuelle Food- und Getränketrends auf – von Fermentation über Tea-Infused-Patisserie bis hin zu Foodtrends wie Hybrid Food. Thematische Stammtische und der beliebte After-Fair-Ap ro boten Raum für vertiefte Gespräche und Begegnungen auf Augenhöhe.
Erstmals wurde der stschweizer etzwerkanlass ulinarium regio tag in die Gastia integriert. Die Besuchenden konnten online sowie vor rt live mitentscheiden, wer in diesem ahr die ulinarium-Krone erhält. Die Auszeichnung ging an die ocal sh AG. ach der erfolgreichen Premiere im or ahr fand zudem zum zweiten Mal der «Tag des Nachwuchses» statt. Getreu dem Motto «von Lernenden, für Lernende» wurde das Programm von Studierenden der E otelfachschule Passugg gestaltet.
Ein Format mit Zukunft «Die Gastia ist ein überzeugendes Beispiel für unsere achstums- und Innovationsstrategie und hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen und wertvollen Branchentreffpunkt entwickelt , sagt Katrin Me erhans, eiterin Produkte der lma Messen St.Gallen AG. «Für uns steht die kontinuierliche Arbeit am Produkt im Zentrum. Die heutige Positionierung der Gastia verdanken wir der grossen Unterstützung der Branche sowie einem engagierten Team, das dieses Format mit grosser Professionalität weiterentwickelt. Die nächste Gastia ndet vom . bis 3. März 0 statt. Die orbereitungen sind bereits gestartet – Ausstellende können sich ab sofort anmelden. Die Energie, die wir in diesen Tagen gespürt haben, nehmen wir direkt mit in die eiterentwicklung der Messe , sagt Messeleiterin iviane Stadler. ir wollen auch nächstes ahr wieder einen rt schaffen, an dem die Branche zusammenkommt und voneinander lernt.»
www.gastia.ch
Save the date
Die fünfte Ausgabe der gastia findet vom 21. bis 23. März 2027 in St.Gallen statt.
www.huegli.com
www.bwt.com/wasserbar
www.beergrill.com
www.agrano.ch
www.turmkaffee.ch
www.ditzler.ch
www.egrosuisse.ch
www.franke.com
www.dyhrberg.ch
www.transgourmet.ch
www.megaplus.ch
www.ultrasa.ch
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www.valentine.ch
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www.missgyoza.com
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www.kadi.ch
www.gastro.hero.ch
www.crownings.ch
www.gastia.ch
www.diistee.ch
www.lusso.ch
www.ittinger.ch
www.rieber.systems
Ale ander Fürer leitete den erstmaligen I-Summit an der Gastia.
odium mit artin von oos, udi Bindella, Tan a Inauen und i las eishaupt.
www.aligro.ch
ia und Fridli iegg Glärnischhütte mit ichael ehrli Egro
olando Vidi mit hilipp Glauser
www.ebka.ch
www.pistor.ch
Culina-Versammlung mit FCSI und Schweizer Gastroplanern:
Lea Naon führt durch ihr Impulsreferat «Kreislaufwirtschaft in der Gastronomieküche»
Gemeinsame Impulse rund um Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit
Culina setzt an der Frühlingsversammlung 2026 die Schwerpunkte auf Inputs zur Kreislaufwirtschaft, stärkere Branchenvernetzung und Mitgliedermehrwert durch verstärkten Austausch und Kommunikation.
Text: Stephan Frech | Bilder: Nicole Stadelmann
Die 64. Mitgliederversammlung von Culina fand Ende März 2026 im «Hôtel des Innovations» in Marly statt und wurde von einem vielseitigen Rahmenprogramm begleitet. Bereits am Vormittag erhielten die Culina-Mitglieder gemeinsam mit Vertretern der Schweizer Gastroplaner und des FCSI einen fachlichen Impuls: In ihrem Referat beleuchtete Lea Naon von Ecos das Thema «Kreislaufwirtschaft in der Gastronomieküche». Sie zeigte auf, wie Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht werden kann – von der Planung über den Betrieb bis hin zur Wiederverwertung von Ressourcen. Das Referat bildete die Grundlage für weiterführende Gespräche, die beim anschliessenden Lunch sowie in einer Podiumsdiskussion vertieft wurden.
Moderator der Podiumsdiskussion Jürg Luginbühl (4.v.l.) zusammen mit Rares Petruc, Daniel Scheidegger, Lea Naon, Ruedi Weidmann und Andreas Zolliker.
Am Nachmittag erö nete Präsidentin Cornelia Escher pünktlich die eigentliche Mitgliederversammlung. Insgesamt waren 33 Personen aus 24 Mitgliedsfirmen anwesend, womit die Beschlussfähigkeit gegeben war. Nach der Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung vom September 2025 wandte sich die Versammlung den finanziellen Traktanden zu. Die Jahresrechnung 2025 als auch die Décharge für Vorstand und Geschäftsstelle wurden einstimmig genehmigt. Für das Jahr 2026 wurde ein
ausgeglichenes Budget präsentiert, und die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Auch personell gab es nur geringfügige Anpassungen: Alan Lama wurde turnusgemäss im Vorstand bestätigt. In der Revision ersetzt neu Tobias Kofmel den bisherigen Revisor Alfred Hubli, während Walter Nef weiterhin als Revisor tätig bleibt. Bei den Mitgliedermutationen wurde der Austritt zweier Firmen zur Kenntnis genommen, während mit der Aufnahme der MP Marco Polo AG ein neues Mitglied gewonnen
Alan Lama informiert über die vorgenommene Kommunikation auf LinkedIn.
werden konnte. Die Kandidatur der Gigatherm AG wurde auf die nächste Versammlung terminiert.
Wichtige Zusammenarbeit mit Gastroplanern
In den Berichten aus den Ressorts zeigte sich, dass die Zusammenarbeit mit den Schweizer Gastroplanern strategisch an Bedeutung gewinnt. Die Diskussion kreiste dabei um eine zentrale Frage: Welchen konkreten Mehrwert bietet eine Mitgliedschaft
Revisor Walter Nef präsentiert die Jahresrechnung 2025.
Präsentation und Aufnahme der MP Marco Polo AG.
bei Culina, insbesondere im Hinblick auf Ausschreibungen und Marktchancen? Diese Überlegungen flossen auch in die Debatte rund um das Roundtable-Format ein. Während das Thema Kreislaufwirtschaft weiterhin aus betriebswirtschaftlicher Sicht als relevant erachtet wird, wurde zugleich der Wunsch geäussert, neue inhaltliche
Impulsreferat:
Schwerpunkte zu setzen. Vorschläge reichten von wirtschaftlichen Aspekten der Nachhaltigkeit bis hin zu einem möglichen «Culina-Repair-Label».
Weitere Impulse kamen aus dem Bereich Kommunikation: Die Mitglieder sollen künftig stärker die Möglichkeit erhalten, sich und ihre Produkte und Dienstleistungen
über die Verbandskanäle zu präsentieren. Mit LinkedIn steht auch ein digitaler Kanal zur Verfügung.
Zudem wurden Ergebnisse einer Mitgliederumfrage vorgestellt, die wertvolle Hinweise lieferte. Daraus leitet der Vorstand mehrere Massnahmen ab, darunter eine Neustrukturierung der Versammlungen, die
«Kreislaufwirtschaft in der Gastronomieküche»
Das Impulsreferat von Lea Naon von Ecos zeigte eindrücklich, dass Kreislaufwirtschaft in der Gastronomie zunehmend zur Notwendigkeit wird.
Angesichts begrenzter Ressourcen – bei heutigem Lebensstil wären fast drei Erden nötig – braucht es ein Umdenken weg von linearen «Nehmen-Herstellen-Wegwerfen»Modellen hin zu geschlossenen Kreisläufen.
Kreislaufwirtschaft ist dabei ein zentraler Hebel für Klimastrategien: Ein erheblicher Teil der Emissions-
reduktionen kann über einen ezienteren Umgang mit Materialien erreicht werden. Gleichzeitig ist das Potenzial gross, da die Wirtschaft heute erst zu einem kleinen Teil zirkulär funktioniert. Als praxisnaher Orientierungsrahmen dienen die «10 R-Strategien», die von Vermeidung und Reduktion bis zu Wiederverwendung, Reparatur und Recycling reichen. Für die Gastronomie bedeutet dies unter anderem: weniger Einweg, mehr Mehrweg, langlebige und reparierbare Geräte sowie alternative Nutzungsmodelle wie Miete
Welche Strategien bietet die Kreislaufwirtschaft, um Materialeinsatz zu reduzieren und Materialeffizienz zu erhöhen?
Produktdesign neu denken
Reduce - Reduzieren
Entsorgungsoptimierung
statt Kauf. Entscheidend ist, diese Prinzipien bereits in der Planung und Bescha ung zu berücksichtigen. Auch regulatorische Entwicklungen verstärken diesen Wandel. Neue Anforderungen bei Verpackungen, das Recht auf Reparatur sowie steigende Erwartungen an Nachhaltigkeitsberichte erhöhen den Druck auf die Branche, erö nen aber zugleich Chancen für Innovation und Di erenzierung. Besonders gross ist der Hebel im Umgang mit Lebensmitteln: Der Fokus liegt klar auf der Vermeidung von Food Waste. Praxisbeispiele
zeigen, dass durch Monitoring, angepasste Produktionsmengen und flexible Portionsgrössen deutliche Einsparungen möglich sind. Insgesamt machte das Referat deutlich, dass Kreislaufwirtschaft alle Bereiche betri t – von der Küchenausstattung bis zum täglichen Betrieb. Im Kern geht es um einen Perspektivenwechsel: Produkte sollen möglichst lange genutzt und Ressourcen als wertvolle Grundlage für zukünftige Nutzung verstanden werden.
Die 10 R-Strategien in der Gastronomie
R1. Refuse - Vermeiden
Verzicht auf Einwegartikel und unnötige Verpackungen
Lebensdauer verlängern
R2. Rethink – neu denken
R3. Reduce - Reduzieren
Miet- oder Pay-per-Use-Modelle für Küchengeräte statt Kauf
Reduktion von Lebensmittelabfällen sowie Energie- und Wasserverbrauch
Kreislaufwirtschaft
R4. ReuseWiederverwenden
R5. Repair - Reparieren
Funktionserweiterung
R6. RefurbishAufbereiten
R7. RemanufactureGeneralüberholen
R8. RepurposeUmnutzen
R9. Recycle
R10. Recover –energetisch verwerten
Wiederverwendung von Behältern und Mehrwegverpackungen
Reparatur von Küchengeräten statt vorzeitigem Austausch
Aufbereitung gebrauchter Küchengeräte und Ausgabesysteme
Wiederaufbereitung professioneller Küchengeräte für den zweiten Lebenszyklus
Umnutzung ausgedienter Möbel, Wagen und Edelstahlmodule
Recycling von Metallen, Kunststoffen, Glas, Karton und Altspeiseöl
Energetische Verwertung unvermeidbarer Bioabfälle und Reststoffe
Förderung von Fachinputs und Diskussionen sowie zusätzliche Networking-Anlässe. Unter «Hot News» informierte der Vorstand über aktualisierte AGBs, personelle Veränderungen in Mitgliedsfirmen sowie die Bedeutung der kartellrechtlichen Compliance. Zum Abschluss wurden die wichtigsten Termine für das laufende und kommende Jahr bekanntgegeben. Insgesamt zeigte die Versammlung, dass sich Culina innerhalb fachlicher Vertiefung, strategischer Positionierung und Mitgliederorientierung bewegt. Der o ene Austausch und die engagierten Diskussionen unterstreichen den Willen, den Verband aktiv weiterzuentwickeln und den Herausforderungen der Branche gemeinsam zu begegnen. www.culina.swiss
Gemeinsamer Lunch von FSCI, Schweizer Gastroplaner und Culina
Der Culina Vorstand mit Marcel Bischofberger, Alan Lama, Monika Lang, Edouard Parlier, Cornelia Escher, Luca Mele und Rolf Andres (v.l.).
Sascha Hofer, Erwin Marty, Christoph Müntener und Alex Freiburghaus.
Patrick Paulin, Roger Krebs, Urs Loher und Patrik Wiget.
Bruno Ulrich und Peter Kocher.
Rares Petruc, Roland Astner und Stefan Rüegg.
Ramon Pose und Urs Briner.
Oliver Mosimann, Thomas Heule, Thomas Roth und Mario Sekinger.
Sven Jost, Elisabeth Erber und Andreas Zolliker.
Urs Loher, Manfred Möckli, Rafael Weiler und Andreas Schäfer.
Patrik Wiget, Marcel Bischofberger, Alan Lama, Frank Reutlinger und Tobias Kofmel.
Edouard Parlier, Luca Mele, Cornelia Escher und Rolf Andres.
Thomas Baumgartner, Lukas Arnet und Benoit Martin.
Walter Nef, Andreas Zolliker und Jürg Luginbühl.
Edouard Parlier, Monika Lang und Roger Hohl.
Manuel Hartmann, Daniel Späni und Patrick Paulin.
Ramon Pose und Ralf Ruesch.
Jean Hardt, Oliver Brouwer und Walter Nef.
Simon Hahnkamper, Christo Lesaj und Jürg Stahel.
Lea Naon, Peter Zemp, Pascal Krebs und Silvan Pulver.
Roger Hohl, Ruedi Weidmann und Rolf Andres.
Roberto Giannelli und Lorenz Bernet.
KWC IN DER GASTRONOMIE:
LEISTUNG UNTER HÖCHSTEN ANFORDERUNGEN
Seit 1874 steht KWC für Schweizer Präzision, Innovationskraft und eine klare Haltung: Produkte zu entwickeln, die das Leben einfacher, sicherer und nachhaltiger gestalten. Dieses Selbstverständnis basiert auf über 150 Jahren Erfahrung, fundiertem technischem Know-how und einem kompromisslosen Anspruch an Qualität.
Die Werte von KWC prägen dieses Handeln: ambitioniert, zuverlässig, transparent, mutig und wertschätzend. Sie stehen für kontinuierliche Weiterentwicklung, konstante Qualität, klare Kommunikation, Innovationskraft und den respektvollen Umgang mit Menschen und Ressourcen.
Zuverlässige Unterstützung
Ein schweizweites Netzwerk aus Aussendienst, Servicetechnikern, Fachpartnern und eigenen Shops gewährleistet kurze Reaktionszeiten und eine persönliche Betreuung. Für professionelle Lösungen, die im entscheidenden Moment funktionieren.
Von Profis für Profis
Dort, wo E zienz, Sicherheit und Hygiene entscheidend sind, entfaltet KWC seine volle Stärke. Es entstehen Armaturen, die konsequent auf den intensiven Dauereinsatz ausgelegt sind.
Die KWC Gastronomie-Armaturen setzen Massstäbe in Leistung und Zuverlässigkeit. Hochleistungskartuschen ermöglichen e ziente Abläufe, präzise Ventiltechnik sorgt für kontrollierte Wasserführung. Details wie der optionale Drop-Stop verhindern Nachtropfen zuverlässig.
Ergonomische Geschirrwaschbrausen bieten hohe Reinigungsleistung bei maximalem Bedienkomfort. Geräuscharmer Betrieb ohne Luftbeimischung unterstützt höchste Hygienestandards. Kontaktlose Steuerungen ermöglichen berührungslose Prozesse, während die manuelle Bedienung eine robuste, intuitive Lösung bleibt.
KWC entwickelt aus Sicht der Profis – für Küchen, die täglich Höchstleistung verlangen. Präzise, langlebig und zuverlässig.
KWC Group AG
KWC-Gasse 1 5726 Unterkulm
Telefon +41 62 768 68 68
E-Mail: info@kwc.com www.kwc.com
IST UNSER ANSPORN
Seit über 20 Jahren schlägt unser Herz für hochwertige Gastrotechnik. Persönliche Beratung, massgeschneiderte Konzepte und professionelle Umsetzung sind unser Erfolgsrezept. Gastronomie bedeutet für uns lebendige Vielfalt und Esskultur. Ob Imbiss, LuxusRestaurant oder Betriebsküche – unsere Gastrotechnik bringt Tag für Tag kulinarische Lebensfreude auf den Tisch. Und wir sorgen dafür, dass Ihre Profi-Küche die Ausstattung bekommt, die Ihre Kochkunst verdient.
Dabei verbinden wir Fachkompetenz und Service aus Leidenschaft mit langlebiger Qualität, höchster Funktionalität und modernster Technik. Das Beste ist uns gerade gut genug, um Ihre Küche auf Höchstleistung zu bringen.
PizzaMaster – Generalvertretung Schweiz «Neue Lösungen für alte Traditionen»
Im Jahr 2020 hat die Firma MP Marco Polo AG eine neue Herausforderung gefunden: eine schwedische Firma, BakePartner, die hochqualitative Pizzaöfen herstellt, in die Schweiz zu holen und die Generalvertretung zu übernehmen.
BakePartner möchte, dass Sie die richtige Beratung und den besten Ofen für Ihre Bedürfnisse erhalten – und in der Schweiz sind wir für Sie da! Die Produktpalette besteht aus PizzaMaster (Pizzabacköfen) und BakePartner (Backofen) und ist die grösste
Elektro-Deckofenserie der Welt mit 80 verschiedenen Grössen und mehr als 1000 verfügbaren Kombinationen. Alle Öfen werden mit grosser kulinarischer Leidenschaft und fundiertem Fachwissen hergestellt.
Die Pizzaöfen erreichen extrem hohe Temperaturen und halten eine konstante Backtemperatur von bis zu 500 °C. Auch in Bäckereien sind Decköfen sehr beliebt. Die Kombination aus Tonherdstein und dem patentierten Dampfsystem ermöglicht es dem Bäcker, handwerkliches Brot nach traditioneller Art herzustellen.
Service
Gastrotechnik ist unsere Leidenschaft. Ihre Anliegen stehen für uns im Mittelpunkt. Ob Reparaturen ausserhalb der Bürozeiten oder der schnelle Ersatz eines Gastrogeräts vor Servicebeginn.
Mit unserem 24/7-Service sind wir jederzeit für Sie im Einsatz und sorgen sowohl vor als auch nach dem Gerätekauf für maximale Zufriedenheit.
Als fachkundige Profis bieten wir Ihnen umfangreiche Wartungsund Serviceleistungen für hochwertige Küchengeräte.
Von Reparaturen und Schweissarbeiten über Herdumbauten bis zu Dosiertechnik und Vertrieb von Reinigungs- und Pflegemitteln.
Das Unternehmensportal von Produkte entdecken, Ideen finden, Kontakte knüpfen.
Hier präsentieren Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie ihre Produkte, Konzepte und Innovationen.
Das Portal bündelt:
➤ Wissen aus der Praxis ➤ spannende Storys ➤ und direkte Ansprechpartner
Alles übersichtlich an einem Ort.
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SCHMALZ®
Dyhrberg
Fünf Minuten mit...
Christian Hürlimann
Direktor HotellerieSuisse
So starte ich in den neuen Tag Mit einem Hundespaziergang. Danach ein Kaffee und eine kurze, 30-minütige Sportsequenz.
Mein Führungsstil ist eine Mischung aus Vertrauen und Erwartung. Alle tragen mit ihrem Puzzleteil zum gelungenen Gesamtbild bei.
Den Austausch mit Mitgliedern pflege ich wenn immer möglich im persönlichen Kontakt mit den Menschen.
So spanne ich den Bogen zur Politik Indem ich ein interessierter und neugieriger Mensch bin. Unsere Abteilung Politik ist zudem sehr geduldig mit mir und nimmt sich Zeit für meine Fragen. Gleichzeitig nutze ich diesen Austausch gezielt, um politische Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und in unsere strategischen Überlegungen einfliessen zu lassen.
Die Schweizer Hotellerie beschäftigt derzeit
einerseits die geopolitische Lage –aktuell der Iran-Konflikt. Absagen und
Stornierungen zeigen die Volatilität der Branche. Andererseits bleibt der Fachund Arbeitskräftemangel eine zentrale Herausforderung die uns noch länger begleiten wird.
Ihr Potenzial liegt in der Kombination aus Qualität, Authentizität und Innovationsfähigkeit.
Die Erwartungen der Gäste sind der wichtigste Treiber, um die passenden Dienstleistungen und Produkte bereitzustellen.
In einem Wort
Frühstück oder «late Check-out»? Frühstück
Telefon oder E-Mail? Telefon
Buch oder Film? Buch
Vision oder Pragmatismus? Du kannst nur pragmatisch sein, wenn die Vision stimmt
Kurz porträtiert
Christian Hürlimann kündigte nach zwanzig Jahren «ins Blaue hinaus» – ein mutiger Schritt als Familienvater von drei Kindern. Er gründete die Beratungsfirma Add-On GmbH. Seit 1. Juni 2025 ist er Direktor von HotellerieSuisse. Der 54-Jährige bringt über 15 Jahre Erfahrung aus der Hotellerie mit und prägte bei Eldora zwei Jahrzehnte den Aufbau des Deutschschweizer Geschäfts, zuletzt als COO Business Catering. Er ist Absolvent der SHL und engagiert sich seit rund 15 Jahren als Verwaltungsrat, unter anderem bei der EHL und im STV. In seiner Freizeit treibt er Sport, geniesst Spaziergänge mit seiner Berner Sennenhündin Joya und kocht für Familie und Freunde.
Vom Hospitality Summit in Bern erwarte ich zahlreiches Erscheinen der Branche mit dem Ziel, dass alle Teilnehmenden sagen: Das war relevant – ich konnte Wichtiges mitnehmen und wertvolle Kontakte knüpfen. Mit den neuen Swiss Hospitality Awards setzen wir zudem ein starkes Zeichen für Exzellenz und Innovation. Darauf freue ich mich besonders!
Das hat meine Berufswahl beeinflusst Ich bin in Hotels aufgewachsen und sah früh die Möglichkeiten dieser Branche, wenn man sie nutzt und umsetzt.
Da möchte ich unbedingt einmal hin Südamerika und Afrika – zwei Kontinente, die ich noch nicht kenne.
Das wollte ich Ihnen schon lange sagen
Die Schweizer Beherbergungsbranche ist besser, als sie oft wahrgenommen wird, dank dem Engagement und der Leidenschaft unserer Gastgeberinnen und Gastgeber. Darauf dürfen wir stolz sein und dieses Selbstverständnis selbstbewusster nach aussen tragen.
Probesitzen, anfassen und gleich mitnehmen.
Setzen Sie auf Profi-Qualität und besuchen Sie die Ausstellung in Ihrem Prodega-Markt.