Skip to main content

GOURMET 1/2/3/26

Page 1


CHF 3‘880.-

Buffetwagen warm

4x GN 1/1, Ulme

126.840

CHF 2‘230. -

Bain-Marie-Wagen

3x GN 1/1 - 200mm, kurz

200.283

100.573T Hi-Light Salamander GN 1/1, Tellererk. CHF 3‘940. -

Innenarchitektur

Design + Möblierung

Gastro- und Hotel-Konzepte

Projekt-Entwicklung

Planung / Ausführung

Baumanagement

Gschwend AG Gastro-Bau

Talackerstrasse 52, 3604 Thun 033 334 22 22 info@gastrobau.ch www.gastrobau.ch

Tanaka, Bernapark

Impressum

GOURMET

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie

55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr

Auflage:

19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25

Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen:

VERLAG GOURMET

Postfach

3063 Ittigen

Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch

Chefredaktorin

Sabine Born Borntext GmbH

Grafik/Layout

Simone Kyburz Druckwerk GmbH

Verleger/Publikation

Stephan Frech Verlag Gourmet AG

Druck:

Stämpfli AG

3001 Bern

Titelbild:

Rolf Neeser

Mediadaten 2021

Mediadaten 2021

Abonnemente:

1 Jahr Fr. 92.–(inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.–Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Aufschwung

Mit 43,7 Millionen Übernachtungen erreichte die Schweizer Hotellerie 2025 einen neuen Höchststand. Getragen wurde das Ergebnis von der Nachfrage aus dem Ausland wie auch vom Inlandtourismus. Vieles deutet darauf hin, dass sich dieser Trend im laufenden Jahr fortsetzt.

Spannend wird in diesem Zusammenhang die Abstimmung vom 8. März zur SRGHalbierungsinitiative. HotellerieSuisse hat die Nein-Parole gefasst. Der Verband argumentiert, dass die SRG für den Tourismusstandort Schweiz eine zentrale mediale Präsenz sicherstellt.

Zur Sichtbarkeit von Gastronomie und Hotellerie tragen auch wir unseren Teil bei, indem wir in Betrieben recherchieren, verschiedene Konzepte zeigen und jene Menschen in den Fokus rücken, die hinter den Erfolgen stehen. In der Taube in der Berner Altstadt sind das zum Beispiel vier junge Männer, die sogenannten «Ausgiesser», die einer ehemals verruchten Bar neues Leben eingehaucht haben und mit Cocktails neue Akzente setzen.

Traditioneller geht es im Restaurant Lindenhof in Mariastein zu und her. Stellvertretend für die vielen Familienbetriebe, die die Schweizer Gastronomie und Hotellerie ebenfalls stark prägen, hat hier bereits die vierte Generation das Zepter übernommen. Bemerkenswert ist dabei, dass beide Töchter gemeinsam mit ihren Ehemännern Verantwortung übernehmen.

Print & Online

Print & Online

Ein weiterer Aspekt, der in der Gastronomie zunehmend gelebt wird, ist die Einbindung von Mitarbeitenden mit Unterstützungsbedarf. Diese Integration geschieht nicht einfach nebenbei, sondern erfordert viel Engagement und Flexibilität von den Verantwortlichen. Besonders eindrücklich zeigt dies die ESB Stiftung Baselland: Sie gestaltete die Restaurantküche bewusst mit zusätzlichem Raum und angepassten Strukturen für diese Menschen.

Ob also innovatives Barkonzept, gelebte Familientradition oder Inklusion: Die drei Betriebe stehen exemplarisch für eine Branche, die gemäss aktuellen Zahlen mit Zuversicht nach vorne blicken kann. nd wer sich inspirieren lassen will, ndet auf der Gastia in St. Gallen vom 22.–24. März die richtigen Impulse und ein attraktives Rahmenprogramm. Mehr dazu in dieser Ausgabe.

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsgastronomie

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsgastronomie

In dem Sinn wünschen wir viel Freude bei der Lektüre.

GASTROMANA GEMEN T

GASTROMANA GEMEN T

Mit den besten Grüssen

Warum sich Pasta und Kikkoman so herrlich ergänzen? Weil unsere Sojasauce ein natürlicher Geschmacksverstärker ist. Sie macht jedes Gericht noch vollmundiger und das Salzen fast über üssig. Probieren Sie’s aus, Sie werden es auch lieben. kikkoman.ch

Ausbildung

11

Nachfolgeregelung

22

Stärkung der höheren Berufsbildung: Sieg für den Professional Bachelor, HotellerieSuisse zeigt sich zufrieden.

AUSBILDUNG

11 Stärkung der höheren Berufsbildung: Sieg für den Professional Bachelor, HotellerieSuisse zeigt sich zufrieden.

IMPULS

15 Kommunikation neu gedacht: Sanfte Impulse für die nachhaltige Anreise nach Arosa.

POLITIK

17 Abstimmungsparolen gefasst: HotellerieSuisse lehnt SRGHalbierungsinitiative ab.

Gerüstet für die Zukunft: Oswald Cateringtechnik hat die Nachfolge geregelt.

FOOD & BEVERAGE

19 Wenn Champagner die Hauptrolle spielt: Puente Romano als Bühne für grosse Überraschungen.

NACHWUCHS

20 Selektionsjury hat entschieden: Diese sechs Lernenden kochen um den Schweizer Meistertitel von gusto26.

NACHFOLGEREGELUNG

22 Gerüstet für die Zukunft: Oswald Cateringtechnik hat die Nachfolge geregelt.

Rezeptidee

34

Inspiration in der Küche: Orecchiette mit Federkohl, Mandeln und Burrata.

KOLUMNE

24 Torsten Götz über: Die neue Autorität am Tisch

26 KI-Experte Alexander Fürer: Warum dein Betrieb keine Kopie werden darf.

JUBILÄUM

30 Stärkung der Region: Zehn Jahre Hotel Säntis Schwägalp.

REZEPTIDEE

34 Inspiration in der Küche: Orecchiette mit Federkohl, Mandeln und Burrata.

Inhalt

Tradition mit Anspruch: Schweizer Qualität im Restaurant Lindenhof in Mariastein.

Vegane Zutaten für moderne Drinks: Die Taube in Bern schäumt Cocktails ohne Ei.

Fünf Minuten mit…: Kaspar Wittwer, Leiter Gastronomie bei Coop.

GASTRONOMIE

36 Ein grüner Papagei im Seeland: Wie das Perroquet Vert Wiener Kaffeehauskultur und französische Brasserie vereint.

40 Tradition mit Anspruch: Schweizer Qualität im Restaurant Lindenhof in Mariastein.

OPENINGS

48 Neues Hotel nach Bergsturz: Hotel Momentum auf der Lauchernalp feierte Eröffnung.

MARKTNEUHEIT

56 Klappen und verstauen: Kraabe – der Kinderhochstuhl.

RESTAURANT & BAR

58 Vegane Zutaten für moderne Drinks: Die Taube in Bern schäumt Cocktails ohne Ei.

NEWS & TRENDS

66 Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.

KÜCHENTECHNIK

74 Durchdacht und funktional: Die «Cucina per tutti» der ESB Stiftung Baselland.

82

96

MESSE-VORSCHAU

Gastia im Fokus: Austausch, der weiterbringt / Aussteller und ihre Themenschwerpunkte.

UNTERNEHMENSPORTAL

Die neue Plattform von Gourmetmedia: Von der Branche für die Branche.

SCHLUSSPUNKT

98

Fünf Minuten mit…: Kaspar Wittwer, Leiter Gastronomie bei Coop.

Überlegene Herde 100% Swiss made

Glückliche Gäste und begeisterte Köche –Ihr Ziel ist unsere Mission.

Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.

Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen.

Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.

Stärkung der höheren Berufsbildung:

Sieg für den Professional Bachelor –HotellerieSuisse zeigt sich zufrieden

Mit der Annahme des Massnahmenpakets zur Attraktivitätssteigerung der höheren Berufsbildung anerkannt das Parlament die Wichtigkeit dieses Bildungswegs. HotellerieSuisse begrüsst diesen längst fälligen Schritt. Für die Beherbergungsbranche ist der Weg der höheren erufsbildung zentral, um ualifizierte ach räfte zu gewinnen.

Im Rahmen des Massnahmenpakets zur Stärkung der höheren Berufsbildung hat das Parlament den international verständlichen Titelzusätzen «Professional Bachelor» und «Professional Master» zugestimmt. Es erfüllt damit ein wichtiges Anliegen zahlreicher Branchen, die sich seit Jahren für mehr Vergleichbarkeit und Sichtbarkeit dieser Abschlüsse einsetzen. «Der Entscheid des Parlaments ist ein Meilenstein für die höhere Berufsbildung. Nun erhalten Absolventinnen und Absolventen Titel, die den Wert ihrer Ausbildung wirklich widerspiegeln», sagt Christian Hürlimann, Direktor von HotellerieSuisse.

Das Paket umfasst zudem weitere Verbesserungen, etwa die Möglichkeit, Berufs- und höhere Fachprüfungen künftig auch in Englisch anzubieten oder den Bezeichnungsschutz für höhere Fachschulen.

Über zehnjähriges Engagement

Die Einführung der Titelzusätze ist das Ergebnis eines langen und beharrlichen Einsatzes vieler Akteure der Berufsbildung. Bereits 2011 wurde im Nationalrat eine entsprechende Forderung eingereicht. «Das Engagement hat sich nach über zehn Jahren endlich ausbezahlt», betont Christian Hürlimann. Neben der kontinuierlichen Überzeugungsarbeit hat wohl auch der Blick ins Ausland geholfen, den Widerstand zu überwinden: Deutschland nutzt die Titel «Bachelor Professional» und «Master Professional» seit 2020, Österreich seit 2022. Ab wann die neuen Titel vergeben werden können, ist noch offen. otellerieSuisse fordert eine rasche Umsetzung des Massnahmenpakets.

Mehr Attraktivität im Kampf gegen den Fachkräftemangel Für die Beherbergungsbranche ist die höhere Berufsbildung ein zentraler uali zierungsweg für Nachwuchsfachkräfte. Eine klare, international verständliche Titelbezeichnung erhöht die Attraktivität dieses Bildungswegs und erleichtert Absolventinnen und Absolventen die Kommunikation ihrer Kompetenzen im In- und Ausland. Obwohl die Abschlüsse der höheren Berufsbildung fachlich anspruchsvoll sind, ist häu g nicht bekannt, dass es sich bei diesen Abschlüssen um formale Abschlüsse auf Tertiärniveau handelt. Die neuen itelzusätze schaffen Abhilfe und stärken die Vergleichbarkeit mit akademischen Abschlüssen. www.hotelleriesuisse.ch

Nespresso: An der Seite der Schweizer Hotellerie – Tasse für Tasse

Seit vier Jahrzehnten begleitet Nespresso Schweiz die Hotel- und Gastronomiebranche als verlässlicher Partner. Für Hervé Bellin, B2B Commercial Director, stehen dabei konstante Kaffeequalität, einfache Lösungen und eine nachhaltige Wertschöpfungskette ebenso im Zentrum wie die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Branchenpartnern.

Hervé Bellin, B2B

Commercial Director

Nespresso Schweiz

Hervé Bellin, B2B Commercial Director von Nespresso Schweiz, erzählen Sie uns über Ihre Partnerschaft mit der Hotel- und Gastronomiebranche in der Schweiz. In der Tat haben wir das Glück, die Branche seit 40 Jahren zu begleiten. Ich möchte diese Publikation nutzen, um allen Schweizer Kunden und Partnern zu danken, die wir immer zahlreicher gewinnen und oft Inspirationsquellen für unsere Innovationen

sind. Mein Dank gilt auch unseren treuen Partnern: HotellerieSuisse, Responsible Hotels of Switzerland, Swiss Deluxe Hotels oder Relais & Châteaux, die uns jedes Jahr von neuem ihr Vertrauen schenken.

Was sind die Schlüsselfaktoren, die Nespresso Schweiz zu einem wichtigen Partner der Branche machen?

unächst unsere konstante Kaffee ualität und unser von den Kunden sehr geschätztes Geschmackspro l. es eiteren die Stabilität und Vielfalt unserer Maschinen sowie unsere Kundenbetreuung mit personalisierten Lösungen. Für unsere Kunden ist ausserdem die achhaltigkeit der gesamten ertsch pfungskette unseres Unternehmens sehr wichtig.

Was sind die verschiedenen Geschäftsbedürfnisse der HORECA-Branche?

Unsere Kunden müssen sich auf einen Partner verlassen können, der sowohl leistungsstarke Maschinen anbietet, die die Zubereitung zahlreicher Rezepte ermöglichen und einen hohen Mehrwert für Unternehmen bieten, als auch auf diskrete, stilvolle Maschinen in den Zimmern, oder Maschinen, die für den Selbstbedienungsbereich vorgesehen sind. Unsere Kunden schätzen es, dass sie alle Kapseln im espresso Professional ebshop bestellen k nnen. Die Hotellerie- und Gastronomiebranche meidet operative Komplexität und sucht nach immer mehr Agilität.

Wie reagiert Nespresso auf diese Nachfrage nach Einfachheit?

Immer innovativ sein, immer weiter vereinfachen! Die neue Momento Black Series, die auf Einfachheit und Schnelligkeit ausgelegt ist, glänzt bei Hochbetrieb. deal für aterer und ventpro s, erm glicht sie die Zubereitung eines Espressos in 25 Sekunden, bequem auf Knopfdruck. «Die Nespresso

Nespresso

«Die Nespresso Momento Black Series Maschine bietet Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und einfache Bedienung und ermöglicht es uns, bei unseren Veranstaltungen eine grosse Anzahl von Kaffees zuzubereiten und dabei die gewohnte Nespresso Qualität zu gewährleisten.»

Nicolas Burgi, Geschäftsführer, Traiteur de Châtelaine, Genf

Momento Black Series Maschine bietet Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und einfache Bedienung und ermöglicht es uns, bei unseren Veranstaltungen eine grosse Anzahl von Kaffees zuzubereiten und dabei die gewohnte espresso ualität zu gewährleisten.

Nicolas Burgi, Geschäftsführer, Traiteur de Châtelaine, Genf.

Die Momento Black Series kann mit unserem neuen Streamer Pro kombiniert werden, einem unabhängigen Accessoire, das aufgrund der hohen Nachfrage nach Milchrezepten, einschliesslich alternativen Milchsorten, entwickelt wurde. Tatsächlich basieren heute 35 Prozent der konsumierten Milchgetränke auf alternativen ilchsorten aferdrink und andere p anzliche Drinks). «Mit dem Steamer Pro erhält man einen feinen Schaum, der ideal für atte Art ist. ario Pieber, vierfacher Schweizer Meister in Latte Art. www.nespresso.com/pro

Nicolas Burgi, Geschäftsführer, Traiteur de Châtelaine, Genf

Natürlich tiefgekühlt

Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.

Kommunikation neu gedacht:

Sanfte Impulse für die nachhaltige Anreise nach Arosa

Wie motivieren Feriendestinationen ihre Gäste, mit dem öffentlichen Verkehr statt mit dem Auto anzureisen? Gemeinsam mit der Hochschule Luzern hat sich Arosa Tourismus auf die Suche nach Antworten begeben.

Über drei Social-Media-Kampagnen im Herbst, Winter und Sommer wurden verschiedene, wissenschaftlich fundierte Botschaften als Nudges ausgespielt. Nudging bedeutet, Menschen ohne Druck oder Vorschriften durch kleine Impulse zu nachhaltigem Verhalten zu motivieren, beispielweise durch Nudges, die auf soziale Normen hinweisen, wie «Immer mehr Outdoorfans fahren mit dem Zug», Informations-Nudges, die mit «Auch gut fürs Bündner Business» auf die wirtschaftlichen Vorteile einer Anreise mit den ffentlichen Verkehrsmitteln aufmerksam machen oder emotionale Kampagnen, die den persönlichen Gewinn betonen, wie die gewonnene «Me Time» oder «Freiheit».

Die Botschaften wurden gezielt auf jene Zielgruppen ausgerichtet, die ihr Anreiseverhalten tatsächlich ändern können. Besonders relevant waren multimodal Reisende und urban lebende DINKs (Double Income No Kids). Getestet wurde die Wirksamkeit der Nudges sowohl über die Social-Media-Reaktionen, als auch über mehrere wissenschaftliche Experimente.

Einfachheit und Gemeinschaft gewinnen

Die Wirksamkeitsmessungen zeigen: Nudges wirken, aber nicht alle gleich stark. Besonders erfolgreich waren Botschaften, die soziale Normen vermitteln, denn Menschen orientieren sich gerne am Verhalten anderer. Auch emotionalisierte und iden-

Hier geht’s zum Leitfaden

titätsstiftende Informationen wirkten. Beide steigerten die Bereitschaft zur öV-Nutzung deutlich.

Das Projekt gehört zu den ersten evidenzbasierten Studien zum Einsatz von Nudging in Bezug auf touristische Mobilität. Die rgebnisse ossen in einen Pra isleitfaden ein, der zeigt, wie Destinationen wirkungsvolle Mobilitätskampagnen gestalten können – von der Auswahl der Nudges bis zur Erfolgsmessung. So entsteht ein Werkzeug, das Arosa und anderen Feriendestinationen hilft, die Anreise mit dem öV zu fördern. www.arosalenzerheide.swiss

JACKFRUIT BÄLLCHEN

Delicool Produkte gibt’s bei Ihrem nationalen oder regionalen Gastro-Lieferanten. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, T: 071 388 86 40 www.delicool.ch

Würzig, saftig und mit harmonischer mediterraner Note. Schnell zubereitet, vielseitig einsetzbar und einfach köstlich.

Abstimmungsparolen gefasst:

HotellerieSuisse lehnt SRG-Halbierungsinitiative ab

HotellerieSuisse hat seine Parolen für die Volksabstimmung vom 8. März gefasst. Die sogenannte Halbierungsinitiative (SRG-Initiative) lehnt der Verband ab. Einen staatlich verankerten Klimafonds lehnt HotellerieSuisse ebenfalls klar ab. Hingegen befürwortet der Verband der Schweizer Beherbergung einen Wechsel im Steuersystem hin zur Individualbesteuerung als wirksame Massnahme gegen den Fachkräftemangel.

ie Regionalverbandskonferenz von otellerieSuisse, bestehend aus der Verbandsleitung sowie den Präsidien der Regionalverbände, hat ihre Parolen für die eidgen ssischen Abstimmungen vom . ärz gefasst. otellerieSuisse lehnt sowohl die SRG nitiative als auch die Klimafonds nitiative ab, spricht sich edoch für ein a zur ndividualbesteuerung aus ir befürworten assnahmen, die zur inderung des achkräftemangels beitragen», erklärt Christian Hürlimann, Direktor von otellerieSuisse. ie SRG nitiative lehnt der Verband hingegen ab. ine albierung der ittel würde insbesondere die Berichterstattung aus Berg- und Randregionen schwächen –Regionen, die für ihre touristische Sichtbarkeit stark auf mediale Präsenz angewiesen sind , so hristian ürlimann.

SRG trägt zur Sichtbarkeit des Tourismuslands Schweiz bei ie SRG gewährleistet für den ourismusstandort Schweiz eine wichtige mediale Präsenz. n achrichtensendungen des Schweizer Radio und ernsehens wird regelmässig über ntwicklungen, Erfolge und Herausforderungen der Beherbergungsbranche berichtet. ie bertragung von Sportanlässen transportiert eindrückliche Bilder der Schweiz ins n und Ausland. asselbe gilt für die ilmf rderung ilme und Serien tragen dazu bei, potenzielle Gäste zu erien in der Schweiz zu animieren. otellerieSuisse hat daher die ein Parole zur SRG nitiative gefasst. war würden gewisse Betriebe von einer Befreiung der Abgabep icht pro tieren, doch die damit verbun-

denen negativen Folgen, würden dies nicht aufwiegen», erklärt Christian Hürlimann.

Beitrag zur Minderung des Fachkräftemangels

Die Beherbergungsbranche ist besonders arbeitsintensiv und stark vom achkräftemangel betroffen. otellerieSuisse unterstützt deshalb politische Bestrebungen, die das Arbeitskräftepotenzial in der Schweiz erh hen. ie ndividualbesteuerung setzt insbesondere für rauen rwerbsanreize und führt zu einem klareren, gerechteren S stem. as neue Bundesgesetz kann dazu beitragen, dass sich ein zusätzliches inkommen in weiverdienerhaushalten wieder stärker lohnt, da es sich nicht unmittelbar auf die Steuerprogression auswirkt , erläutert hristian ürlimann.

Klimafonds-Initiative: Bestehende Instrumente genügen

Die Beherbergungsbranche anerkennt die Notwendigkeit eines wirksamen Klimaschutzes, setzt dabei edoch auf e ible und pra iserprobte nstrumente. Bevorzugt werden bestehende Regelwerke wie das Gesetz ab , das nergie und das Stromgesetz sowie bewährte kantonale rderprogramme, die den Betrieben Planungssicherheit und Handlungsspielraum lassen. inen zusätzlichen, mit illiarden dotierten Klimafonds erachtet otellerieSuisse nicht als zielführend und lehnt die nitia tive aufgrund der unklaren inanzierung sowie der drohenden ehrbelastungen für Beherbergungsbetriebe klar ab. www.hotelleriesuisse.ch

Jetzt mit Dampflanzen iSteam Pro

Egro MoDe – Kaffee-Vollautomat für den Einsatz auch auf kleinstem Raum. egrosuisse.ch/mode

INVICTA – Ergonomie, Stabilität und Benutzer freundlichkeit in elegantem Design. egrosuisse.ch/invicta

Nach der IGEHO ist vor der GASTIA!

Wenn Champagner die Hauptrolle spielt:

Puente Romano als Bühne für grosse Überraschungen

Zwischen üppigen Gärten, weiss getünchten Gebäuden und dem stetigen Rauschen des Mittelmeers entsteht im Puente Romano Beach Resort im spanischen Marbella ein Ambiente, das wie geschaffen ist für ein Champagner-Tasting, das selbst erfahrene Verkoster überraschte.

Text und Bilder: Rolf Neeser

Das Champagner-Tasting im Puente Romano Beach Resort in Marbella war bewusst reduziert inszeniert. Kein Glanz, keine Ablenkung – stattdessen warmes Tageslicht, klare Gläser, konzentrierte Gesichter. Die Auswahl der Champagner folgte einem kuratierten Ansatz: grosse Häuser, ikonische Prestige-Cuvées, einige weniger erwartete Positionen und allesamt anonym verkostet.

Der Sieger hiess Gosset Célébris 2012 Natürlich stand Dom Pérignon im Fokus der Aufmerksamkeit. Als nbegriff des Prestige hampagners gilt er seit ahrzehnten als Referenz für Stil, Ausdruck und Mythos. Seine Präsenz im Glas bestätigte den Ruf: komplex, präzise, ikonisch. Ein Champagner, der mehr erzählt als nur Aromen und dennoch nicht automatisch gewinnt. Der unerwartete Sieger hiess nämlich Gosset Célébris 2012. Er überzeugte durch eine Tiefe, die sich Schicht für Schicht entfaltete. Feine Perlage, präzise Mineralität, eine elegante Spannung zwischen Frische und Reife und somit ein Champagner, der überzeugte. as rteil el einstimmig. er Gosset Célébris 2012 wurde zum Sieger des Tastings und damit zum neuen assstab dieses achmittags. Ab diesem ahr wird er in die exklusive Champagnerkarte des Puente Romano aufgenommen.

Luxus, der Überraschungen zulässt

Die Entscheidung zeigt das Selbstverständnis, das Luxus nicht über Bekanntheit de niert wird, sondern über ualität und Mut. Puente Romano positioniert sich damit als Ort, an dem Genuss ernst genommen wird, und wo selbst etablierte Ikonen nicht automatisch den Vorrang erhalten. Dom Pérignon bleibt eine Legende. Doch an diesem Tag war es ein anderer Champagner, der Gespräche prägte, Erinnerungen hinterliess und Massstäbe setzte.

Dass ein solches Tasting ausgerechnet in Marbella stattfand, ist kein ufall. ie Region hat sich vom reinen etset iel zu einer kulinarisch ambitionierten Destination entwickelt. Puente Romano steht exemplarisch für diesen Wandel: luxuriös, sportlich geprägt und gastronomisch zunehmend selbstbewusst. www.puenteromano.com

Sele tions ury hat entschieden:

Diese sechs Lernenden kochen um den Schweizer Meistertitel

itte ovember traf sich eine sechs öpfige Sele tions ury zur uswahl der gusto26 inalteilnehmenden. ast 20 ossiers wurden anonymisiert gesichtet und von edem ury mitglied einzeln bewertet. etzt ist lar: r das inale der Schweizer eisterschaft f r ochlernende haben sich vier alente im zweiten usbildungs ahr und zwei im dritten usbildungs ahr ualifiziert. Sie ochen am 26. ärz 2026 um den Sieg und eine eise nach Chicago.

Flurina Schibig
Livia Küry
Vivien Burkhard
Jelena Hopf Mateo Hoefliger
Tiziano Pala o

Fast zwei Stunden wird kein Wort gesprochen: Sechs renommierte Pro k che aus der ganzen Schweiz haben sich in ünsingen eingefunden, um 118 Dossiers zu sichten. Es sind die Hauptgerichte zum hema Best of lamb , mit denen sich ernende im zweiten oder dritten Ausbildungs ahr für gusto beworben haben. un wählt eine Selektions ur des Schweizer Kochverbandes die besten sechs insendungen aus. Bei der Auswahl der ur mitglieder ist uns eweils wichtig, dass m glichst alle Regionen der Schweiz vertreten sind , so Reto alther, Geschäftsführer des Schweizer Kochverbandes.

Faire Auswahl der Dossiers edes ur mitglied benotet an diesem achmittag edes ossier. er Kochverband hat im Vorfeld sämtliche ossiers anon misiert. Sollte trotzdem emand ein ossier oder einen Kochstil wiedererkennen, tritt er in den Ausstand , weist gusto ur präsident anick umenthaler an. Anschliessend wird konzentriert gearbeitet, ein hohes ass an achkompetenz, Seriosität und infühlungsverm gen ist gefragt. icht zuletzt, weil die Speisen nicht verkostet werden k nnen. ür die Pro s kein Problem, sie erkennen schnell, was handwerklich und geschmacklich Potenzial hat. ine ettbewerbsaufsicht schaut derweil, dass alles fair abläuft. umenthaler betont nser oberstes iel ist eine faire und anon me Auswahl der ossiers.

Zweiter Durchgang führt zu Entscheid ach dem ersten urchgang gibt es eine Pause, während die ettbewerbsaufsicht die Punkte zusammenrechnet. Anschliessend startet die zweite Runde. ür die besten zw lf ossiers nehmen sich die Pro s etwas mehr eit. Kurz wird diskutiert aben alle zw lf die ettbewerbsaufgabe auch wirklich erfüllt

Die gusto26-Finalteilnehmenden

Vivien Burkhard Sch pbärg eizli, Sch pfen, 2. Lehr ahr ate e i er Casino ern, ern, . Lehr ahr

Jelena Hopf asthof reuz, Wohlen b. ern, 2. Lehr ahr

Livia Küry estaurant otthard, oldau, 2. Lehr ahr

Tiziano Palazzo he mnia, ermatt, . Lehr ahr rina i i

Seehotel Waldstätterhof, runnen, 2. Lehr ahr

Anschliessend vergeben erneut alle ur mitglieder ihre Punkte. Am Schluss liegen die Punktetotals sehr nahe beieinander. Als anick umenthaler die führenden ummern aber vorliest, bestätigt die ur einstimmig ihren ntscheid. amit stehen die gusto inalteilnehmenden fest unter ihnen mit iziano Palazzo auch ein ernender, der nach gusto zum zweiten al den inaleinzug schafft. Am . ärz treten die sechs ungen alente im nalen ettkochen der Schweizer eisterschaft für Kochlernende gegeneinander an, organisiert von ransgourmet Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes. er die Aufgabe am besten gel st hat, erfahren sie einen ag später, am . ärz, bei der Rangverkündigung im Kursaal Bern. eben dem Schweizer eistertitel warten auf den Gewinner oder die Gewinnerin zwei ochen in hicago mit inblicken bei Grant Achatz im 3-Sterne-Restaurant Alinea. gusto.transgourmet.ch

Flurina Schibig
Livia Küry
Jelena Hopf
Mateo Hoefliger
Tiziano Pala o
Vivien Burkhard

Gerüstet für die Zukunft:

Oswald Cateringtechnik hat die Nachfolge geregelt

Die Oswald Cateringtechnik AG lud zum Event «mir stosse ah…» in ihre Räumlichkeiten ein. Anlass war die feierliche Firmenübergabe von Rolf Oswald an seinen Sohn Silvan – ein bedeutender Moment, der von rund 80 Gästen aus Familie, Freundeskreis, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern begleitet wurde.

Schon der Empfang setzte den Ton für einen warmen, festlichen Abend: Alphornklänge erfüllten den Raum, während ein wärmender Glühmost die Gäste willkommen hiess. Für kulinarische Höhepunkte sorgte das Team von roh & nobel, das mit einer eindrucksvollen Showküche und der charmanten Moderation von Inhaber Sandro Dubach begeisterte und den Abend geschmacklich wie atmosphärisch prägte.

Durch das Programm führte Astrid Schmid, die mit ihrer gewinnenden Art und ihrer ruhigen Präsenz den roten Faden des Abends spannte. Künstlerische Darbietungen von Alex Porter und Nico Brina sorgten für Staunen, Lachen und musikalische Energie. Ein besonderes Highlight war das Quiz «Ich oder

Du», bei dem Rolf und Silvan Oswald mit humorvollen und teils überraschend übereinstimmenden Antworten für Heiterkeit sorgten und gleichzeitig ihre enge Verbundenheit zeigten.

Emotionale Firmenübergabe

Ein besonders emotionaler Moment prägte die Firmenübergabe, während zu den Alphornklängen von «Amazing Grace» Rolf seinem Sohn Silvan sein eigenes, für ihn gefertigtes Alphorn übergab. Die kunstvolle Zeichnung darauf trägt eine Botschaft, die Rolf seinem Sohn mitgeben wollte – ein Rat, der von Herzen kommt.

Silvan wiederum bat alle Mitarbeitenden auf die Bühne, um Rolf sein Geschenk zu überreichen: ein Buch, in dem jede und jeder eine persönliche Seite gestaltet hatte – voller Gedanken, Erinnerungen und Wertschätzung. Dieser Moment zeigte eindrücklich, wie viel Herzblut und Verbundenheit im Team steckt. Zum Abschluss überraschte Rolf seinen Sohn und das gesamte Team mit einem Stück, das er gemeinsam mit den Alphornbläsern aufführte und mit dem er den Raum ein weiteres Mal mit Wärme und Zusammenhalt erfüllte.

So wurde die Firmenübergabe nicht nur zu einem o ziellen Akt, sondern auch zu einem est der Gemeinschaft, der Dankbarkeit und des Neubeginns. www.oswald-cateringtechnik.ch

DAS MEINT TORSTEN GÖTZ

Die neue Autorität am Tisch: Wie Gäste mit OnlineBewertungsplattformen im Rücken auftreten, und was das für die Gastgeberrolle bedeutet

Stellt Euch vor, Ihr sitzt in einem Restaurant. Das Essen ist wunderbar präsentiert, geschmackvoll und tadellos. Die Einrichtung sehr stilvoll, passend zum Angebot des Hauses. Der Service korrekt. Und trotzdem bleibt am Ende – nichts. Kein Lächeln. Keine emotionalen Momente. Kein Gefühl. Nur ein Teller, der leer ist. Genau das passiert, wenn wir vergessen, worum es in der Gastronomie wirklich geht: um echte, menschliche Begegnungen, um echte, herzliche Gastfreundschaft.

Torsten Götz, TV-Koch, Küchen-Coach und Inhaber von «Genuss im RaumWerk» Belp

Wir gehen kaum noch irgendwohin, ohne vorher nachgesehen zu haben. Restaurants werden im Internet geprüft, bevor wir sie betreten. Routen werden gefahren, weil ein Navi sie vorschlägt. Gekauft wird nicht, was uns anspricht, sondern was andere empfohlen haben. Und Ferien gelten erst dann als buchbar, wenn 360-Grad-Videos und positive Gästekommentare im Vorfeld jede mögliche Enttäuschung auszuschliessen scheinen. Orientierung ist zur Obsession geworden. Absicherung zur neuen Lebensform. Und genau diese Haltung sitzt heute mit am Tisch.

Es gab einmal eine klare Rollenverteilung: Hier der Gastgeber, dort der Gast. Der eine empfängt, der andere bedankt sich. Der eine setzt Ton, Tempo und Dramaturgie, der andere lässt sich darauf ein. Diese Ordnung galt lange als zivilisatorischer Konsens. Doch sie hat sich leise aufgelöst – nicht durch gesellschaftliche Umbrüche, sondern durch Bewertungsplattformen.

Der heutige Gast kommt selten unvorbereitet. Er bringt Vergleichswerte mit, Ranglisten, Screenshots, Kommentare. Er weiss, was andere bezahlt, kritisiert oder gefeiert haben. Er hat Erwartungen vorformuliert, noch bevor die Serviette auf dem Schoss liegt. Der Gast ist nicht mehr primär Teilnehmer eines Abends, sondern Prüfer eines Versprechens.

Gast hat an Autorität gewonnen Online-Bewertungen haben dem Gast eine neue Autorität verliehen. Keine formelle, aber eine wirksame. eder andgriff, ede Pause, ede Abweichung vom rwarteten kann später ffentlich festgehalten werden. Der Gastgeber weiss das. Die Begegnung ist nicht mehr üchtig, sie ist potenziell archiviert. Das verändert Verhalten – auf beiden Seiten.

Der Gast wiederum spürt diese Macht. Und nutzt sie. Mal subtil, mal demonstrativ. «In den Bewertungen klang das anders.» «Dafür gibt es doch normalerweise noch etwas.» Was früher Wunsch oder

off nung war, wird heute als Anspruch formuliert. Die Bewertungsökonomie hat einen neuen Typus hervorgebracht: den selbsternannten Qualitätsmanager im Restaurant.

Kritik als Grundhaltung

Dabei ist Kritik nicht das Problem. Gastronomie lebt vom Dialog. Vom Echo. Vom Widerspruch. Problematisch wird es dort, wo Kritik zur Grundhaltung wird. Wo nicht mehr erlebt, sondern abgeglichen wird. Wo der Abend nicht offen beginnt, sondern mit einer inneren Checkliste. Der Gastgeber wird dann nicht als Persönlichkeit wahrgenommen, sondern als Dienstleister unter permanenter Beobachtung.

Das setzt auch die Gastgeberrolle unter Druck. Wer ständig mitdenkt, wie ein Abend online enden könnte, neigt zur Absicherung. Zum Glätten. Zum Weglassen von Eigenwilligkeit. Doch gute Gastlichkeit entsteht nicht aus Fehlervermeidung, sondern aus Haltung. Aus Mut zur Handschrift. Aus dem Risiko, nicht jedem zu gefallen.

Vielleicht liegt genau hier die neue Aufgabe der Gastgeber: Autorität nicht zurückzufordern, sondern neu zu de nieren. icht gegen Bewertungen zu arbeiten, sondern etwas anzubieten, das sich nicht bewerten lässt. Persönlichkeit. Konsequenz. Ein klarer Standpunkt. Wer Gastgeber sein will, muss wieder führen – nicht autoritär, aber entschlossen.

Und der Gast? Auch er könnte sich erinnern, dass Orientierung nicht dasselbe ist wie Urteil. Eine Bewertung ist ein Werkzeug, kein Anspruch. Wer sie nutzt, übernimmt Verantwortung. Am Ende entscheidet sich Gastlichkeit noch immer nicht im Netz, sondern im Raum. Dort, wo Menschen sich begegnen. Ohne Navi. Ohne Ranking. Aber mit Vertrauen.

Ein Gedanke zum Schluss Machen wir unsere Gäste wieder zu Werbeträgern. Gerade in Zeiten des Beizensterbens ist das entscheidend. Sie sollten nicht posten müssen – sondern erzählen wollen. Denn die gute, alte Mund-zu-Mund-Propaganda ist am Ende doch das, worauf wir wirklich etwas geben.

Mit würzigen Grüssen, Euer Torsten Götz

BRINGING THE MEDITERRANEAN TO YOUR TABLE

100 % Geschmack - 0 % Zusätze

Entdecken Sie das Herzstück der orientalischen Küche: Tahini von Med Cuisine!

Hergestellt aus bestem äthiopischem Humera-Sesam, doppelt gemahlen für eine unvergleichlich cremige Textur und authentischen Geschmack.

MEHR ALS NUR TAHINI – ENTDECKEN SIE DIE VIELFALT VON MED CUISINE.

ERHÄLTLICH BEI COOP UND PISTOR.

KI mit Charakter:

Warum

dein Betrieb keine Kopie werden darf

Wenn du heute im Gastro-Alltag auf KI-Tools setzt, merkst du schnell, dass die digitalen Helfer liefern. E-Mails an Gäste sind in Sekunden getippt, SocialMedia-Posts flutschen nur so raus und die Menükarte übersetzt sich fast von selbst. Das kann im Büro schon einmal 30 bis 45 Minuten pro Tag sparen. Das ist wertvolle Zeit, die du sicher lieber direkt beim Gast oder in der Küche verbringst. Doch Vorsicht ist geboten, wenn du ChatGPT oder Gemini im Autopiloten schreiben lässt. Du begibst dich damit auf dünnes Eis, denn die Technik kann zwar Texte generieren, aber sie besitzt keine echte Intuition.

Alexander Fürer, Unternehmer, KI-Strategieberater und Dozent

Hast du auch schon Bewerbungen erhalten, die so geschliffen klingen, als hätte sie eine eutschlehrerin verfasst? Wenn sich ein Kochlehrling oder eine Servicekraft pl tzlich in einer Sprache bewirbt, die so gar nicht zu ihrem andwerk oder ihrem p passt, merkst du sofort, dass etwas nicht stimmt. asselbe passiert bei deinen Gästen. enn ede Antwort auf eine Reservationsanfrage und eder Post auf nstagram nach dem gleichen, h ichen, aber v llig sterilen Algorithmus klingt, geht die

KI verstehen: einfach machen!

Diese Kolumne ist Teil einer Reihe zu einem Thema, das vielen Kopfzerbrechen macht – und dabei ganz praktische Hebel bietet: künstliche Intelligenz im Schweizer Gastgewerbe. Wir schauen darin nicht auf Tech-Trends aus Silicon Valley, sondern auf praktische Anwendungen und Tipps für den Alltag im Gastgewerbe: Wo kann KI konkret helfen? Welche Tools lohnen sich? Und wie testet man das alles mit minimalem Aufwand?

Pers nlichkeit deines Betriebs verloren. nd genau diese ahbarkeit ist im Gastgewerbe ein unschätzbares Gut. n einer Branche, die vom wischenmenschlichen lebt, ist ein zu perfekter digitaler Auftritt oft eher abschreckend als einladend.

Wenn die KI den Schwenker zu weit macht ehmen wir ein konkretes Beispiel aus der täglichen Korrespondenz, etwa eine Absage für eine geschlossene Gesellschaft. ie Standard K schreibt vielleicht einen Satz wie diesen s erfüllt uns mit tiefem Bedauern, hnen mitteilen zu müssen, dass wir hre geschätzte Anfrage für den gewünschten eitraum aufgrund einer pivotalen Auslastung nicht berücksichtigen k nnen. hrlich gesagt redet so bei uns niemand. in Gast, der das liest, merkt sofort, dass hier die aschine und nicht der Gastgeber geantwortet hat. ein Stil ist nicht mehr erkennbar. as ist gefährlich, denn Gastfreundschaft beginnt bereits beim allerersten digitalen Kontakt. enn dieser erste indruck schon künstlich wirkt, wird der Gast kaum die echte erzlichkeit erwarten, die dein eam vor rt auszeichnet.

Die KI als Commis, nicht als Küchenchef

Stell dir die K wie einen inken ommis vor. r kann rüsten, schneiden und alles perfekt vorbereiten. Aber das Abschmecken musst du am nde selbst übernehmen.

in e t, der eins zu eins aus dem ool kommt, wirkt oft luftleer. s fehlen die kleinen cken und Kanten, der lokale inschlag oder der ganz spezische umor deines auses. enn du den Autopiloten ohne Kontrolle übernehmen lässt, wird dein Betrieb austauschbar. ie K neigt dazu, alles sehr dramatisch oder übertrieben positiv darzustellen, was oft unnatürlich wirkt.

Drei Schritte für dein natürliches Schreiben

ie nutzt du nun die Power der echnik, ohne die Seele deines Betriebs zu verlieren

Das Bild wurde mit KI generiert.

. üttere die K mit igenheiten Gib dem ool nicht nur ein hema vor. Sag der K ganz direkt, dass sie locker und herzlich schreiben soll. Gib ihr Anweisungen wie Schreibe so, wie wir hier im Berner berland oder im hurgau miteinander reden.

. ache den Stammtisch est ies dir die Antwort der K einmal laut vor. Klingt der Satz wirklich so, wie du ihn einem Gast auch pers nlich sagen würdest enn er zu hochgestochen oder kompliziert wirkt, solltest du ihn unbedingt kürzen und vereinfachen.

. abe ut zur ücke in kurzer und ehrlicher Satz von dir selbst ist oft viel s mpathischer als drei lange Absätze K Geschwafel ohne echten nhalt. ie Gäste schätzen Authentizität mehr als grammatikalische Perfektion.

Handwerk bleibt Handwerk Künstliche ntelligenz ist kein undermittel, sondern ein nützliches erkzeug. Sie kann uns mühsame Routineaufgaben abnehmen, e te vereinfachen und uns wertvolle inuten zurückgeben. Aber die echte Gastfreundschaft und der pers nliche Kontakt bleiben reine andarbeit. er heute lernt, die K richtig zu steuern, gewinnt eit, um wieder mehr ensch zu sein. Aber lass niemals die aschine für deine dentität sprechen. Schritt für Schritt und in deinem eigenen empo kannst du so die Vorteile nutzen, ohne dein Gesicht zu verlieren.

Mein Tipp für deine Praxis: illst du wissen, wie du deine K e te menschlicher machst er R ode führt dich zu einer detaillierten egleitung mit konkreten Beispielen für besseres Schreiben in deinem Gastro Alltag.

Über den Autor

Alexander Fürer ist Unternehmer, KI-Strategieberater und Dozent mit über 20 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Wirtschaft. Er fokussiert sich auf den strategischen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Bildung, Marketing und Unternehmensentwicklung. Als CEO von RDCL AG begleitet er Unternehmen bei der Einführung von KIProzessen und entwickelt innovative KI-Workflows für Kommunikation und Content Creation.

Küchenkonzepte

... mit Weitsicht

Funktionierende Profiküchen beginnen mit durchdachter Planung. Aeschlimann entwickelt massgeschneiderte, moderne Küchenkonzepte für Heime, Spitäler und Mensen – mit Weitsicht, Erfahrung und Fachwissen. Von der Idee über die detaillierte Planung mit passenden Geräten bis zur Montage – und darüber hinaus.

Aeschlimann – Ihr Partner für Grossküchen

Ein Familienunternehmen mit Erfahrung, Zeitgeist und persönlichem Engagement.

Aeschlimann Hotelbedarf AG Bleienbach | 062 919 60 80 www.aeschlimann-ag.ch

Küche Mariazell, Schule und Wohnen, Sursee LU

Eine Rezension:

Machen. Einfach machen –ein Buch von Marc Trauffer

Wie ein Holzspielwaren-Unternehmer und Musiker nebenbei und ohne Erfahrung in der Branche auch noch Hotelier und Gastronom wird? Indem er macht. Einfach macht. Seine Ideen anpackt und umsetzt. Sein Umfeld begeistern und mitziehen kann. Und indem er bereit ist, für seine Träume und Ziele einfach alles zu geben. Volles Risiko. Tag für Tag.

Klingt plausibel, klingt einfach. Doch – das wird beim Lesen schnell klar – ist es nicht. Nicht in diesem Fall. Im Gegenteil. Es geht um Pläne, die scheitern, um Umdenken und Neudenken. Und genau diese Ehrlichkeit macht diese 336 Seiten zu einem wertvollen Unternehmer-Buch.

arc rauffer, der Berner berländer, der ein erstes Buch arc rauffer dä mit de hüeh über sein eben, seine Karriere als usiker Alpentainer und sein Familienunternehmen schreiben liess, zeigt sieben Jahre später in der Fortsetzung achen. infach machen , dass er kein bisschen von seinem unternehmerischen Denken und Handeln abgekommen und keinen Millimeter an Durchhaltevermögen und Mut verloren hat. Ein paar graue Haare seien dazugekommen. Wer das Buch liest, dem wird klar, woher diese kommen. Während Trauffer eine Erlebniswelt mit Gastronomie und Hotel plante – dies zusammen mit seiner rau, die übrigens die Autorin seiner Bücher und die Gastgeberin des touristischen Betriebes ist – und im ärz zu bauen begann, brach orona über ihn herein.

auch führen k nnen. it hohen Krediten im Rücken, und fast genauso hohen Erwartungen der Gäste. ass das touristische Pro ekt in den edien bereits ab Baubeginn diskutiert wurde und mitten im Bau bereits mit einem Hotel Innovations Award ausgezeichnet wurde, erhöhte zwar die Buchungszahlen, aber auch den Druck auf das Paar, das keine Ahnung von Gastronomie oder Hotellerie hatte. Ein Maurer und eine Leh-

Sein Holzspielwaren Unternehmen verkaufte keine einzige der kultigen Holzkühe mehr und die itarbeitenden mussten in Kurzarbeit. Wenige Meter weiter im Dorf Hofstetten bei Brienz war bereits ein grosses och für sein neustes Pro ekt, die Erlebnsiwelt, gegraben worden. Die Kosten stiegen täglich an, eine Katastrophe, da der Bau sowieso schon mit allen privat zur Verfügung stehenden itteln nanziert wurde. Kein Polster, kein Sicherheitsnetz. Und dann das.

rauffer, der acher, der wenn n tig mit dem Kopf durch die Wand geht, musste auf harte Art und Weise akzeptieren, dass er zum ersten Mal ausgebremst wird – und nicht dagegen ankommen kann. Er musste lernen, Geduld zu haben, sungen zu nden, eden ranken umzudrehen und dennoch nicht aufzugeben achen. infach machen. ine andere ption hatte er nicht – zu tief steckte er mitsamt seines Familienunternehmens bereits im Pro ekt drin. ach onaten Bauzeit, fast auf den ag genau mit Au ebung der askenp icht, konnte arc rauffer plangemäss seine rlebniswelt und sein otel er ffnen. Ab dem . uni hiess es für ihn und seine Frau: Jetzt gilt es ernst. Jetzt mussten sie beweisen, dass sie das alles nicht nur bauen konnten, sondern es

rerin. Und das soll funktionieren? Das Buch beschreibt den Sprung des Paares ins kalte Wasser, sie erzählen ehrlich wie es ist, gemeinsam ein Unternehmen durch die Start-up-Zeit und gleichzeitig durch eine völlig unverschuldete Krise zu führen als ann und rau und ag für ag Seite an Seite zu arbeiten. it hen und Tiefen umzugehen.

Marc Trauffer –Machen. Einfach machen Erhältlich im Buchhandel und unter www.trauffer.ch. CHF 39.00, 336 Seiten, durchgehend bebildert, erschienen im Tipptainer Verlag.

Das Buch zeigt auf, wie hart es sein kann, seine Träume anzupacken. ass schla ose ächte dazugeh ren. s zeigt aber auch, dass Durchhalten sich lohnt. Dass man stolz sein darf, wenn man ein Ziel erreicht und einen Traum wahrgemacht hat. Dass harte Arbeit und Mut sich auszahlen können.

Unser Tipp: Lesen. Einfach lesen. trauff r

Stärkung der Region:

Zehn Jahre «Säntis – das Hotel» auf der Schwägalp

Ein Jahrzehnt Gastlichkeit, Nachhaltigkeit und Seminartourismus auf der Schwägalp. In dieser Zeit hat sich das moderne Drei-SterneSuperior-Hotel mit 68 Zimmern als prägender Gastgeber auf der Schwägalp etabliert.

Mit einer Investition von 42 Millionen Franken und einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren entstand 2015 ein beeindruckender Betonskelettbau, der sich harmonisch in die alpine Landschaft einfügt. Nachhaltigkeit war von Beginn weg zentral: Der Beton wurde aus Aushubmaterial der Baustelle hergestellt. Dadurch konnten rund 3000 Lastwagenfahrten sowie 80’000 Liter Diesel eingespart werden. Zudem decken 30 Erdsonden rund 75 Prozent des Energiebedarfs des Hotels.

Die Konzeption des Hotels verbindet Natureinbettung mit funktionalen Betriebsabläufen. Der massive Erdgeschoss-Sockelbau beherbergt Tagesgastronomie, Shop sowie einen modernen Beratungs- und Verkaufsbereich. Darauf ruht das eigentliche Hotel, geprägt von einer Holzfassade aus regionalem Material. So entsteht ein stimmiges Ensemble, das alpinen Charakter und zeitgenössische Bauweise vereint.

Tagen, geniessen, erholen

«Säntis – das Hotel» bietet 68 Zimmer mit insgesamt 136 Betten. Besonders gefragt sind die modernen Tagungs- und Veranstaltungsräume, die einen idealen Rahmen für Seminare, Workshops und Firmenveranstaltungen bieten. Nach einem Arbeitstag lädt der ellnessbereich mit Sauna, amp ad, hirlpool und Ruheraum zur Erholung.

Auch kulinarisch ist das Haus ein starker Anziehungspunkt: Das Restaurant verfügt über 250 Sitzplätze im Innenbereich. Die bediente Sonnenterrasse bietet gemeinsam mit einem separaten Selbstbedienungsbereich rund 350 Sitzplätze.

In den vergangenen zehn Jahren verzeichnete «Säntis – das Hotel» rund 250’000 Logiernächte. Zusammen mit den übrigen Dienstleistungen der Säntis-Schwebebahn hat sich das Hotel damit als wichtiger Teil eines umfassenden Tourismusangebots auf der Schwägalp positioniert. www.saentisbahn.ch

Ein Jahrzehnt voller Genuss, Lebensfreude und italienischem Flair:

10 Jahre L’Osteria Biel

Die L’Osteria Biel feierte ihr zehnjähriges Jubiläum und damit ein ganzes Jahrzehnt voller Pizza, Pasta, Begegnungen und italienischem Lebensgefühl mitten im Herzen des Seelands.

Das Jubiläumsfest war eine rauschende Party, gepaart mit vielen Emotionen und grosser Dankbarkeit.

Die L’Osteria Biel hat sich seit der Erffnung im ahr zu einem beliebten reffpunkt für amilien, reunde, ood iebhaberinnen und liebhaber sowie Bieler Pers nlichkeiten entwickelt. um runden Geburtstag organisierte die steria Biel ein rauschendes ubiläumsfest und bedankte sich damit bei ihren Gästen für die reue, die vielen Geschichten und die unzähligen gemeinsamen Abende.

Biel und die L’Osteria ativ, ein Bieler usiker, Sprachkünstler und hrengast am ubiläumsanlass, betonte die besondere Verbindung zwischen Stadt und Restaurant Biel lebt von Vielfalt, Kreativität und offenen üren genau das ndet man auch in der steria. Seit ahren ist sie ein rt, an dem man zusammenkommt, isst, lacht

und einfach sein kann. ür mich geh rt sie zu den rten, die das echte Bieler ebensgefühl ausmachen.

Erfolgsrezept aus Leidenschaft, Qualität und Teamspirit ür arco Rummenigge, Geschäftsführer der Suisse AG und damit verantwortlich für die steria Schweiz, ist das

ubiläum ein eilenstein in der rfolgsgeschichte der arke, die mittlerweile insgesamt drei Standorte in der Schweiz umfasst ieses ubiläum bestätigt uns darin, weiter in die Region und in die ualität unserer Restaurants zu investieren und die steria amilie in der Schweiz weiter wachsen zu lassen.

Zehn Jahre in der Küche

Antonella occioelella, Küchenche n der steria Biel seit der ersten Stunde, blickt mit grosser reude auf die vergangenen ahre zurück ch erinnere mich noch an die ersten age hier der uft von frischem eig, omaten und Basilikum geh rt für mich seither einfach zum eben. as mich am meisten erfüllt, ist unser eamgeist. ir arbeiten mit viel erz und bringen eden ag ein Stück talien nach Biel.

www.losteria.net

Marco Rummenigge, Geschäftsführer der Suisse , un Küchenchefin ntonella occioelella

L’Osteria kurz porträtiert

Seit der Eröffnung des ersten Restaurants in Biel im November 2015 steht L’Osteria Schweiz für italienische Lebensfreude und authentische Küche. Nach dem Start unter dem damaligen Franchisepartner Migros Aare übernahm Marco Rummenigge im Januar 2018 die Schweizer Franchiselizenz und gründete die LO Suisse AG, ein Joint Venture zwischen der FR L’Osteria SE und Rummenigge. Unter seiner Leitung expandierte das Unternehmen weiter: Im März 2022 eröffnete die L’Osteria Luzern und im Mai 2022 die L’Osteria Basel Plaza. Die Marke L’Osteria wurde 1999 in Nürnberg von Friedemann Findeis und Klaus Rader gegründet und hat sich seither zu einem internationalen Erfolgsmodell mit über 200 Standorten in zehn Ländern entwickelt.

Das gesamte Sortiment von Caterline finden Sie unter www.caterline.ch

Des Chefkochs Geheimnis.

MISE EN PLACE FÜR PROFIS

In Ihrer Küche nur das Beste.

Caterline Produkte sind im Grosshandel und über den Vertrieb von Unilever Food Solutions erhältlich. Webshop: www.unileverfoodsolutions.ch

ERGIBT 10 PORTIONEN

Für den Federkohl

• 20 g Knoblauchzehen, geschält

• 600 g frischer Federkohl, geputzt und gewaschen

• 80 ml Sonnenblumenöl

• 100 ml Zitronensaft

• 125 ml Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce

• 125 ml Kikkoman Sojasauce Ponzu Zitrone

• 100 ml Olivenöl extra vergine

Für die Pasta

• 900 g Orecchiette

Für die Toppings

• 100 g Butter

• 100 g Kikkoman Panko Paniermehl

• 5 g Salz

• 50 g Mandeln, geröstet

• 900 g frische Burrata (10 Stk.)

• 25 g Basilikumblätter

• 25 g Schnittlauch

UND SO GELINGTS

Butter schmelzen, Panko mit Salz goldbraun rösten, 5 g fein geriebenen Knoblauch kurz mitschwenken, auf Papier abtropfen lassen. Restlichen Knoblauch in Scheiben schneiden, Federkohl vorbereiten und in Öl bei mittlerer Hitze sautieren.

Pasta al dente kochen, zum Federkohl geben und mit Zitronensaft, Kikkoman Sojasauce, Kikkoman Ponzu Zitrone und Olivenöl abschmecken, kurz durchziehen lassen. Anrichten mit Mandeln, Burrata, Basilikum, Schnittlauch und Panko.

Orecchiette mit Federkohl, Mandeln und Burrata

Raffiniert im Detail, stark im Alltag

Delico zeigt mit Kikkoman, wie sich internationale ro en ef ient in den professione en och prozess integrieren lassen. Ein Beispiel dafür ist die natürlich gebraute Sojasauce, die sich präzise einset en und ie seitig o inieren sst ie er leiht Gerichten Tiefe und Umami und hinterlässt damit eine klare, zeitgemässe Handschrift in der odernen ro che

Teriyaki-Bier-Haxe mit Udon

Wer hätte gedacht, dass Schweinshaxen und japanische Würze so gut harmonieren? In dieser modernen Interpretation wird der bayerische Klassiker im Wok neu gedacht. Zart geschmorte Bierhaxe trifft auf Udon-Nudeln und eine kraftvolle Sauce, verfeinert mit Kikkoman Sojasauce, die Tiefe, Glanz und Umami liefert. Ein Praxistipp: Die Haxe mit Knochen warm verarbeiten, so löst sich das Fleisch besonders gut. Das Resultat ist ein Gericht, das die Tradition respektiert und zugleich neue kulinarische Akzente setzt.

Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce

Geschmack: süss, salzig, leicht säuerlich, malzig Konsistenz: fl ssig

Die natürlich gebraute Kikkoman Sojasauce ist ein verlässlicher rounder f r die ro che hr arer a i hara ter entsteht durch einen nat r ichen Braupro ess und fungiert da ei a s nat r i cher Geschmacksverstärker, der salzige, süsse, leicht säuerliche und malzige Noten zu einer tiefen, ausgewogenen Aromatik verbindet.

Als vegane Shoyu ist sie vielseitig einsetzbar: Sie verleiht nicht nur apanischen assi ern ro , sondern ringt auch asta, Burger, Salate oder sogar Desserts geschmacklich auf den Punkt.

Etwas

Ein grüner Papagei im Seeland:

Wie das Perroquet Vert Wiener Kaffeehauskultur und französische Brasserie vereint

Ausgerechnet in Biel hat sich Patrik Mürner einen gastronomischen Traum erfüllt, der eher nach Paris oder Wien klingt als nach Seeland. Der studierte Germanist und kulturelle Quereinsteiger führt mit dem Perroquet Vert ein charakterstarkes Lokal, in dem Wiener Kaffeehauskultur auf französische Brasserie-Küche trifft und das mit einer Konsequenz, die man in der Schweiz selten findet.

Text und Fotos: Rolf Neeser

Am Place de la Fontaine verströmt das Perroquet Vert den Charme einer Pariser Brasserie aus der Belle Époque. Die Terrasse bespielt den Gehsteig, im Sommer ffnet sich zusätzlich ein ruhiger nnenhof. rinnen dominieren dunkles olz, Spiegel, essing und ein leises, freundliches Grundrauschen. ichts wirkt zufällig, alles ist eil einer sorgfältig komponierten Atmosphäre.

Selbst die inrichtung erzählt ihre eigene Geschichte. ie Sitzbänke und ische im Stil klassischer iener Kaffeehäuser wurden zunächst von einem befreundeten heatermitarbeiter als odelle für Kulisse und ekor entworfen. iese Vorarbeit erm glichte eine präzise, gestützte ertigung aus ichenholz kostenbewusst und e zient, denn das okal wurde vollständig neu eingerichtet. uvor befand sich hier kein af , sondern Biels letzte uincaillerie aushaltswarengeschäft). ie de nitive Ausführung übernahm die irma Bandi nterior aus berwil bei Büren an der Aare. ie einenservietten stammen aus der traditionsreichen Weberei

Schwob in Burgdorf ein weiteres etail, das den Anspruch an andwerk und erkunft unterstreicht.

Französische Küche par excellence

Auf der Schiefertafel im Perro uet Vert stehen vertraute Klassiker: Jakobsmuschel-Risotto, Entrecôte, una atar, arte atin. ie Küche ist traditionell, üppig, handwerklich präzise ohne modische Verrenkungen. Sie setzt auf klare Aromen, Grosszügigkeit und Respekt vor dem Produkt. Der Service ist eil der nszenierung. Kellner und K che, mehrheitlich aus dem nahen rankreich, tragen schwarze Anzüge mit liege und bewegen sich mit selbstverständlicher leganz durch den Raum. s ist die andschrift von Patron Patrik ürner, die hier sichtbar wird. Schon früh begleitete er seinen Vater, einen Spediteur der Bieler hrenindustrie, auf Reisen bis nach Asien. nsbesondere Paris und ien prägten ihn nachhaltig. ort lernte er die klassische franz sische Küche ebenso schätzen wie die kultivierte Art traditioneller iener Kaffeehäuser.

Die Küche ist traditionell, üppig, handwerklich präzise – ohne modische Verrenkungen.

Vor rund zehn ahren fand im Perro uet Vert dann zusammen, was auf den ersten Blick nicht zusammengeh rt ittags und abends zeigt sich das aus als Pariser Brasserie, dazwischen und eigentlich immer als iener Kaffeehaus. Von früh morgens bis gegen itternacht wird Kaffee getrunken, af complet serviert, mit Gebäck, achs und hausgemachter errine. in rt, der den ag offenlässt und dem Gast die eit überlässt.

Patrik Mürner

GASTRONOMIE

Von zeitloser Anmut

in besonderes Kapitel er ffnet sich im ersten bergeschoss ier hat ürner eine herrschaftliche igarrenloge eingerichtet. erzstück ist die originale Bar aus dem otel Sacher in ien, die dort zwischen und im insatz stand und von ürner an einer Auktion ersteigert wurde. Umgeben von Artd co Ambiente geniesst man hier ausgewählte ognacs, Rums und Whiskys und eine Zigarre in diskreter Grandezza.

m Perro uet Vert verdichtet sich die Biogra e von Patrik ürner auf besondere eise. em Patron haftet dabei auch etwas von einem Theaterdirektor an. nd das ganz zu Recht n den er ahren arbeitete er am usiktheater Biel, das damals eine eigentliche alentschmiede für Schweizer Künstler war. n

dem Sinn fügen sich im Perro uert Vert Reiseerfahrung, Karrierepuzzles, Sinn für Geschichte und ein feines Gespür für Atmosphäre zu einem rt zusammen, der bewusst aus der eit gefallen scheint. nd das ausgerechnet in Biel. www.perroquetvert.ch

Herzstück ist die originale Bar aus dem Hotel Sacher in Wien, die von Mürner an einer Auktion ersteigert wurde.

Vo Maloja bis zum Bodesee.

Alles für hervorragendi Gastronomie.

Treffen Sie Pistor an der Gastia und freuen Sie sich auf vertraute Gesichter, persönliche Gespräche und regionale Verbundenheit. Wir heissen Sie bei uns am Stand 3.1.25 herzlich willkommen!

Lernen Sie unsere Produkte und Dienstleistungen für die Ostschweiz kennen.

Mehr Informationen: pistor.ch/gastia

Bewährt und beliebt: die TOP-Werbeartikel für die Schweizer Gastronomie

Machen Sie Ihre Gäste zu Fans!

Wir bieten die ganze Welt des Jassens: deutsche und französische Kartensätze in mehreren Ausführungen, Faltschachteln, Jassteppiche, zahlreiche Etui-Varianten, Zubehör und vieles mehr.

Mit Ihrem Logo oder Ihrer Botschaft wird aus unseren in der ganzen Schweiz beliebten Verlagsprodukten das perfekte, hochwertige Kundengeschenk.

Weitere Infos online – wir freuen uns auf Ihre Anfrage …

Tradition mit Anspruch:

Im Restaurant Lindenhof in Mariastein wird Schweizer Qualität auch im Kaffee sichtbar

Im Restaurant Lindenhof im solothurnischen Mariastein trifft gutbürgerliche Küche auf ein zeitgemässes Kaffeebusiness, das gleichzeitig an die Anfänge des Betriebs als Kaffeestube erinnert. Mit einem neuen Kaffeevollautomaten investierte der Familienbetrieb kürzlich bewusst in ein Schweizer Qualitätsprodukt und stärkt damit ein Angebot, das für viele Gäste längst mehr ist als ein Abschluss nach dem Essen.

Text: Sabine Born | Bilder: Aniela Schafroth

Sie begleitet die Gäste von der Begrüssung bis zur Verabschiedung und verwöhnt sie mit gut-bürgerlicher Küche und sensationellen Desserts: Gastgeberin Isabelle Buser-Renz.

Das Restaurant Lindenhof in Mariastein nahe der französischen Grenze nahm seinen Anfang mit der Grossmutter der heutigen Betreiberinnen Kathrin Walther-Renz und Isabelle BuserRenz. rsprünglich als Kaffeestube geführt, war das Haus bekannt für Gugelhopf und Wähen und diente als usatzeinkommen zum landwirtschaftlichen Betrieb, der hier geführt wurde. Später kamen klassische Gerichte wie Sonntagsbraten oder Rahmschnitzel dazu und nach dem Früh-Gottesdienst in der benachbarten Wallfahrtskirche auch das af complet zum rühstück , blicken die beiden Schwestern auf die Geschichte zurück.

1980 übernahmen ihre Eltern Elisabeth und Reto Renz den Betrieb und entwickelten die Kaffeestube schrittweise weiter. Aus dem reffpunkt für Kaffee und Gebäck wurde ein Restaurant. er okus verlagerte sich vom Sonntagsfrühstück auf den

Abendservice. Alkohol durfte damals noch nicht ausgeschenkt werden. as war erst mit dem entsprechenden Patent ab m glich. wurde aus der Kaffeestube o ziell das Restaurant indenhof, benannt nach der markanten Linde im Innenhof.

Unterstützung für die Eltern

Heute prägt bereits die vierte Generation den Betrieb. 2008 kehrten Kathrin Walther-Renz und Isabelle Buser Renz nach ariastein zurück und zwar gemeinsam mit ihren hemännern. ie rkrankung der utter machte ihre Unterstützung im Betrieb nötig. Heute führen die ungen den Betrieb und die ltern sowie eine ante und ein nkel helfen weiterhin mit. ür uns war immer klar, dass wir eines ages hier arbeiten werden. s kam einfach etwas früher als geplant , sagt sabelle, die nach dem G mnasium eine Kochausbildung absolvierte, rfahrungen in verschiede-

in e ei enerationen usa enarbeiten s befin et sich in einem Naherholungsgebiet an der französischen Grenze und unweit der bekannten Wallfahrtskirche Mariastein.

Das Restaurant Lindenhof im solothurnischen Mariastein ist ein Familienbetrieb,
n er Küche ührt in ischen Kathrin alther en as ün pfi e Küchentea an er ater hil t i er noch it

Schon die Eltern der beiden Schwestern, die den Betrieb heute führen, legten Wert auf eine Atmosphäre wie im Wohnzimmer: warm, persönlich und gemütlich.

«Gut bürgerlich, saisonal, regional, das ist unser einfaches, aber bewährtes Konzept.»

Kathrin alther en , Küchenchefin i estaurant in enho

nen Saisonstellen sammelte, unter anderem im Parkhotel Gstaad, und ursprünglich die otelfachschule in uzern sowie Auslandaufenthalte im Blick hatte. nzwischen hat sie sich mit erzblut dem Service im indenhof verschrieben. as war eigentlich schon früher so ch war mit der utter an der ront, Kathrin in der Küche beim Vater , sagt sie lachend. nterstützung im Service erhält sabelle von ihrem ann ominik, der als ehemaliger mmobilienmakler ein uereinsteiger im Gastgewerbe ist und sich zum Sommelier weitergebildet hat.

Cremeschnitten statt Gugelhopf ie Gastfreundschaft wurde den beiden chtern gewissermassen in die iege gelegt. ie inie verläuft über die Frauen der Familie und die Männer

zogen mit. as war auch bei Vater Reto Renz so ursprünglich gelernter Automechaniker, passionierter Jäger und schon immer begeisterter Koch – bis heute. n der Küche führt inzwischen aber ochter Kathrin als Küchenche n das fün p ge eam an. Auch sie ist gelernte K chin, Konditorin on seurin und absolvierte ihre Ausbildung einst im Schloss Binningen, das damals mit Gault illau Punkten ausgezeichnet war. n der on sserie Schiesser in Basel lernte sie später ihren Mann Roman kennen, der heute im Restaurant indenhof die Patisserie verantwortet.

u ähen und Streuselkuchen gibt es inzwischen r me br l e, Schokoladenmousse und weit herum bekannte remeschnitten. iese haben dem Gugel hopf der Grossmutter inzwischen den Rang abgelaufen und sind sehr beliebt , sagt Kathrin alther Renz. So beliebt, dass die Gäste enttäuscht sind, wenn sie ausverkauft sind und eine Reservation dringend empfohlen wird, wenn man keinesfalls darauf verzichten möchte.

Starke Wild-Karte

as zeigt bereits den Stellenwert, den das Restaurant mit seinen vielen Stammgästen in der Region hat. Auch das nahe gelegene Benediktinerkloster ariastein, ein bedeutender allfahrtsort, bringt regelmässig Gäste ins aus, darunter auch einige Gruppen. Gut bürgerlich, saisonal, regional, das ist unser einfaches, aber bewährtes Konzept , sagt Kathrin Walther-Renz. Ihr Vater geht bis heute auf die agd, ihr Schwager hilft beim reiben. ntsprechend prägen Wildspezialitäten die Karte und das nicht nur im erbst. s kann auch mal einen Sommerbock geben , sagt sabelle Buser Renz. Ein Höhepunkt im Jahreslauf ist der Hubertusabend im ktober. a servieren wir ein siebengängiges ildmenü. weimal im ahr folgt eine Schweinsmetzgete a bewirten wir rund Gäste an e drei agen im ovember und anuar. ür uns ist das wie die asnacht für die Basler, nämlich die sch nste eit , betonen die beiden Schwestern lachend.

i r aff o auto at ebst dem ild bleiben esserts ein zentrales Aushängeschild des Restaurants. ie rsprünge der einstigen Kaffeestube werden bewusst gep egt, inklusive eines hohen Anspruchs an die Kaffee ualität. ber ahrzehnte hinweg arbeitete man mit Geräten desselben Herstellers. Als dieser sich strategisch neu ausrichtete, begann man im indenhof, Alternativen zu prüfen. ür uns ist es wichtig, konse uent auf Schweizer Produkte zu setzen , erklärt ominik Buser.

«Für uns war immer klar, dass wir eines Tages hier arbeiten werden.»
Isabelle Buser-Renz, Gastgeberin im Restaurant Lindenhof.

ein Kuchen am Nachmittag – im Restaurant Linden-

Ob Znüni, Dessert oder
hof hat der Kaffee als Begleiter einen festen Platz.

achdem die bestehende aschine nach rund ahren das nde ihrer ebensdauer erreicht hatte, wollte man frühzeitig einen rsatz evaluieren. ominik Buser prüfte mehrere sungen und holte schliesslich zwei detaillierte fferten ein. en uschlag erhielt Re Ro al. er hohe hromstahl und delstahlanteil verspricht ualität. azu kommen die einfache Bedienung, die kompakte Gr sse und entscheidend die sehr gute Kaffee ualität bei einem insgesamt attraktiven Preis-LeistungsVerhältnis.»

Kompakte Grösse, hohe Leistung och im indenhof zählt nicht nur die echnik, sondern gleichermassen das enschliche. as spüren auch die Gäste die erzlichkeit, die ffenheit und die Selbstverständlichkeit, mit der die amilie ihnen begegnet. n dieses mfeld passte die offene Art von Rolf halmann, Verkaufsberater bei Re Ro al. ine gute Beratung besteht für mich darin, gut zuzuh ren und gleichzeitig zu spüren, wie ein Betrieb funktioniert, wie gearbeitet wird, welche Routinen den Alltag prägen. Aus vielen kleinen Beobachtungen ergibt sich dann ein Gesamtbild, das eine gute

Leistungsstark und vielseitig: Die S2 bewältigt auch Lastspitzen mühelos.

«Für uns ist es wichtig, konsequent auf Schweizer Produkte zu setzen.»
Dominik

Buser, Gastgeber im Restaurant Lindenhof.

Kathrin Walther-Renz und Dominik Buser schätzen den persönlichen Austausch mit Rolf Thalmann von Rex-Royal.

Grundlage bildet, um eine passende sung zu empfehlen , sagt er.

n ariastein el die ahl auf eine oppelausführung der S , zwei kompakte Allrounder, die sich perfekt in die hekenkombination integrieren liessen. in Vorteil von Re Ro al liegt darin, dass auch kleinere Geräte eine hohe eistung bieten. der anders gesagt er ein kompakteres odell wählt, muss keine Abstriche bei der Performance machen.» Kaffee und Espresso zählen im Lindenhof zu den Bestsellern und lassen sich auch in hoher re uenz zuverlässig beziehen. er eisswasserboiler ist etwas kleiner als bei gr sseren odellen, ein gut verkraftbarer Kompromiss aber, da ee zwar gefragt ist, mengenmässig edoch deutlich hinter Kaffeespezialitäten zurückbleibt. mso mehr ins Gewicht fällt, dass Kaffee, eisswasser und ampf simultan bezogen werden k nnen, was die eistung steigert und die Bedienung spürbar vereinfacht und entlastet.

Hoher Swissness-Anteil as Besondere an Re Ro al as nternehmen entwickelt und produziert die Geräte für den weltweiten arkt vollständig in der Schweiz. Rund Prozent der verbauten Komponenten entwickelt und fertigt

Die beiden S2 von Rex-Royal punkten mit einer Metall-Brüheinheit, hoher Getränkequalität und bis zu 33 Litern Heisswasserleistung pro Stunde.

Die Kaffeevollautomaten von Rex-Royal weisen mit 85 Prozent einen hohen Swissness-Anteil aus. Das war Dominik Buser (r.) sehr wichtig, der die Evaluation verantwortete und mit Rolf Thalmann von Rex-Royal gut zusammenarbeitete.

Re Ro al selbst, sogar die Software entsteht vollständig im eigenen aus , erklärt Rolf halmann. amit übertrifft das ürcher nternehmen die gesetzlichen Vorgaben deutlich as Schweizer arkenschutzgesetz verlangt für Industrieprodukte einen inländischen Wertschöpfungsanteil von mindestens Prozent, um die Bezeichnung Swiss Made» tragen zu dürfen. ine Re Ro al Kaffeemaschine besteht zudem im urchschnitt zu rund Prozent aus delstahl. as macht die Geräte nicht nur robust, sondern erlaubt ausserdem, die aschinen zu revidieren und so ihre utzungsdauer weiter zu verlängern. rreichen Geräte dennoch einmal das Ende ihrer Funktionsfähigkeit, lassen sich die einzelnen Bestandteile dank des hohen hromstahlanteils gut rec celn. och die echnik allein macht ein nternehmen nicht erfolgreich. benso wichtig sind die itarbeitenden, die motiviert und fachkompetent die erfolgreiche ntwicklung, ertigung und Vermarktung der Re Ro al Produkte vorantreiben. Auf diese erte setzt das Familienunternehmen seit seiner Gründung im ahr . eute wird es in dritter Generation geführt, eine Parallele, die Re Ro al mit dem Restaurant indenhof verbindet. wei amilienbetriebe, die sich mit erzblut dem verschrieben haben, was sie am liebsten tun. nd genau darin liegt die Basis ihres Erfolgs.

Es sind auch die Menschen, die einer Marke ihr Gesicht geben: Marco Schwarzenbach, Head of Marketing (l.) bei Rex-Royal und Verkaufsberater Rolf Thalmann.

«Eine gute Beratung besteht für mich darin, gut zuzuhören und gleichzeitig zu spüren, wie ein Betrieb funktioniert, wie gearbeitet wird, welche Routinen den Alltag prägen.»
Rolf Thalmann, Verkaufsberater bei der Rex-Royal AG.

Gemeinsame Werte verbinden: Familientradition in vierter Generation, regionale Verankerung und ein hoher Qualitätsanspruch. Dafür stehen Isabelle Buser-Renz und ihr Mann Dominik Buser, Gastgeber im Restaurant Lindenhof, ebenso wie Rolf Thalmann, Verkaufsberater der Rex-Royal (l.).

Mehr

zum Thema

Restaurant Lindenhof

Familie Elisabeth und Reto

Renz-Thummel

Metzerlenstrasse 4 4115 Mariastein www.restaurant-lindenhof.ch

Rex-Royal AG

Industriestrasse 34 8108 Dällikon www.rex-royal.ch

Neues Hotel nach Bergsturz:

Hotel Momentum auf der Lauchernalp im Lötschental feierte seine Eröffnung

19 Zimmer und Platz für 64 Gäste: Das temporäre Hotel Momentum auf der Lauchernalp im Walliser Lötschental entstand in Rekordzeit, um nach dem Bergsturz bei Blatten weiterhin genügend Gäste im Tal beherbergen zu können. Realisiert wurde es von der Lauchernalp Lodge AG und der Lauchernalp Bergbahnen AG. Die Schweizer Berghilfe hat das Projekt mit 500000 Franken unterstützt.

Der verheerende Bergsturz in Blatten im Kanton Wallis Ende Mai 2025 hat auf einen Schlag ein ganzes Dorf unter Stein- und Eismassen begraben. Darunter auch die drei Hotels Breithorn, Edelweiss und das Nest- und Bietschhorn. Die drei Familienbetriebe waren Teil der Hotelkooperation «Die Lötschentaler». Die Hotels boten zusammen eine Kapazität von rund 100 Betten. «Mit der Zerstörung der drei Gebäude fehlten im Tal von einem Tag auf den anderen rund

80 Prozent der Übernachtungsmöglichkeiten», sagt Lukas Kalbermatten von der Hotelkooperation «Die Lötschentaler» und Besitzer vom zerstörten Hotel Edelweiss.

Neues Hotel in Rekordzeit errichtet

Zusammen mit der Familie Hubert-Bellwald vom Hotel Nest- und Bietschhorn und der Lauchernalp Bergbahnen AG gründete Lukas Kalbermatten kurz nach dem Unglück die Lauchernalp Lodge AG. Ziel der neuen AG war, möglichst rasch neue Gästebetten zur Verfügung zu stellen. Um das zu erreichen, wurde in den letzten Monaten im Eiltempo ein temporäres Hotel auf der Lauchernalp direkt neben der Bergstation der Seilbahn errichtet. «Wir wussten, dass wir schnell handeln müssen. Ansonsten hätten dem Tal dringend notwendige Übernachtungsmöglichkeiten im Wintersport gefehlt, was für den regionalen Tourismus fatal gewesen wäre», sagt Lukas Kalbermatten. Damit das neue Hotel in so kurzer Zeit gebaut werden konnte, verwendeten die Bauherren

wiederverwendbare Holzbauelemente. Insgesamt 19

Zimmer für 64 Gäste bietet das Hotel Momentum. Es wird von der Lauchernalp Lodge AG betrieben.

Berghilfe unterstützte das Projekt

Die Schweizer Berghilfe unterstützte den Bau des temporären otels mit insgesamt ranken. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 4.4 Millio-

zer Zeit ist mehr als bemerkenswert», sagt Eva Jaisli, Präsidentin des Stiftungsrats der Schweizer Berghilfe. «Es ist eminent wichtig, dass das Lötschental auch weiterhin Gäste beherbergen und für eine Bergregion so wichtige Wertschöpfung generieren kann. Dieses Projekt zeigt einmal mehr, wie die Bergbevölkerung auch in schweren Zeiten zusammenhält und Stärke beweist.»

Erweitern Sie Ihr Angebot mit den Ka eemaschinen von Rex-Royal.

Erfolgreiche Eröffnung:

Negishi Urban Sushi und Miss Miu im Berner Postparc

Die Familie Wiesner Gastronomie AG (FWG) hat im Postparc Bern einen neuen kulinarischen Treffpunkt eröffnet, der zwei Konzepte erstmals unter einem Dach vereint: das Negishi Urban Sushi und das Miss Miu.

Während die Nooch Asian Kitchen in Bern bereits etabliert sind, feiern das Negishi Urban Sushi und das Miss Miu hier ihre Premiere. Gemeinsam bieten die Konzepte ein vielfältiges Angebot von SushiKlassikern über kreative Fusion-Gerichte bis hin zu Café- und Bar-Spezialitäten an.

Ein neuer Begegnungsort

Bereits zur r ffnung zeigte sich as Konzept eines gemeinsamen Wertehauses mit zwei eigenständigen Restaurantwelten trifft den erv der eit. ie Gäste nutzten die Räumlichkeiten für Gespräche, spontanen Austausch und gemeinsames Erleben. ir wollten einen rt schaffen, an dem Be-

Bild:
Yannic
Reber, Agentur
Peak
Miss Miu
Manuel, Fredy, Anita und Daniel Wiesner (v.l.) führen momentan 31 Restaurants in der Schweiz.

gegnung nicht zufällig entsteht, sondern bewusst erm glicht wird , sagt aniel iesner, nhaber und Co-Geschäftsführer der FWG. Auch Wertearchitekt ominic ichenberger zieht ein positives azit ie r ffnung hat gezeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Unternehmertum, Wertearbeit und Genuss zusammengedacht werden. er Postparc soll genau solche Verbindungen ermöglichen.»

Kulinarische Vielfalt und klare Identitäten ie Gäste erhielten inblicke in beide Konzepte as egishi rban Sushi präsentierte seinen urbanen japanischen Klassiker-Mix aus Sushi, Ramen und Bento Bowls, während Miss Miu mit Panasian Food, Korean Fusion und ihrem markanten Burlesque-Ambiente Akzente setzte. rotz der gemeinsamen achidee bleiben die dentitäten klar erkennbar – ein Ansatz, der von den Besucherinnen und Besuchern positiv aufgenommen wurde.

Mit Negishi Urban Sushi und Miss Miu ist im Postparc Bern ein neuer reffpunkt entstanden, der künftig über alle ages zeiten hinweg Raum für Austausch, Genuss und nspiration bieten soll. eben dem regulären Restaurantbetrieb sind auch Begegnungs- und Communit ormate geplant, die den ialog zwischen nternehmen, Kreativen und nteressierten weiter fördern.

www.fwg.ch

Negishi Urban Sushi
Die Familie Wiesner Gastronomie AG vereinte im Berner Postparc zwei Konzepte unter einem Dach.

Für alle Generationen:

Das neue Aves Hotel Savognin

Auf den Erfolg mit der Aves Homebase Arosa folgt jetzt das zweite Hotel unter der Ägide der Aves Management AG: Das Aves Hotel Savognin und die Aves Apartments Savognin.

In der Aves Homebase Savognin ist im Eingangs- und Aussenbereich neu die einladende Explorer-Area entstanden, die mehr Community und Raum für super chillige Momente bietet. Die Gäste kommen an, treten ein und erleben den frischen und fröhlichen Aves Spirit: Open Space für spontane Get together, Working space für digitale Nomaden, Wellness und Fitness, das ganze Val Surses für Play outside und das Aves Team, das stets für einen Talk zu haben ist.

Im Aves Hotel Savognin gibt es 72 Zimmer mit rund 200 Betten. Sie überzeugen

durch grosszügige Grundrisse und sorgfältig mit einheimischem Holz gestaltete Einrichtungen. Doppelbetten können in allen Zimmern auch zu Einzelbetten umgewandelt werden. Ausziehbare Sofas und Stockbetten erm glichen eine exible Belegung für ein bis sechs Gäste. Ausserdem gibt es in jedem Zimmer einen Balkon, genügend Stauraum sowie komfortable und kuschelige Betten.

Vielfalt im Angebot

Einzigartig ist der Indoor-Spielplatz, abgehend vom Restaurant und über zwei Etagen angelegt. Hier vergnügen sich Kinder herrlich, während die Erwachsenen gemütlich ihr Essen geniessen. Unternehmen und Gruppen wiederum nutzen gerne den modern ausgestatteten Seminarraum.

Zur Aves Homebase Savognin gehört auch ein ellnessbereich mit nnischer und Bio-Sauna, Infrarotraum und grossem Ruheraum. Wer mag, nimmt ein Luftbad im Freien. Der Fitnessraum ist mit neusten Geräten ausgestattet. Riesig und komfortabel sind Ski- und Bikeraum, beide ebenerdig und perfekt für Ski-In-&-Out.

Apartments für mehr Flexibilität

Ergänzend gibt es zwölf modern und bequem ausgestattete 2,5- und 3,5-Apartments inklusive Loggias, Garagenplatz sowie viel Raum für Sportausrüstung mit persönlichem Spint inklusive Skischuhheizung im Skikeller. Hinzu kommt das «Food Market by Aves», ein modernes Restaurantkonzept. Ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen, hier steht kulinarische Vielfalt im Mittelpunkt. Für Hotelgäste mit Halbpension ist das Rundum-Angebot bereits inkludiert, die gesamte Speisenauswahl, erfrischende Softdrinks sowie Kaffee und ee. Auch externe Restaurantbesucher sind herzlich willkommen und für alle, die lieber unterwegs, im Zimmer oder in der Workation Area essen möchten, steht ein moderner Self-Checkout-Kiosk zur Verfügung. www.aves-savognin.ch

Photo Credit: Mirko Schadegg

Mit iCombi Pro, iVario Pro und iHexagon mehr als 90 % aller herkömmlichen Kochanwendungen abdecken. Mit ConnectedCooking die Küche digitalisieren und schneller, einfacher, effizienter machen. Mit Trainings und Support auch nach dem Kauf immer gut beraten und auf dem Laufenden bleiben.

Mehr Informationen unter rational-online.com

Myhtos Eiger Nordwand:

Erfolgreicher Umbau der Eiger Lodge Grindelwald

Nach neun Monaten Umbau eröffnete die Eiger Lodge Grindelwald ihre frisch sanierten Räumlichkeiten. Die Arbeiten konnten erfolgreich abgeschlossen werden und die Gäste geniessen ein frisches, modernes Ambiente und einen einzigartigen Blick auf die Eiger Nordwand.

Im Zentrum des Umbaus stand die Sanierung der Räumlichkeiten der Eiger Lodge «Easy», dem älteren der beiden Gebäude, welche zur Eiger Lodge gehören. Eine der grössten Veränderungen nach dem Umbau ist der neue Frühstücksbereich. Dieser bietet mehr Platz für die Gäste und grosse ensterfronten er ffnen den Blick auf die umliegende Bergwelt. in optimierter Au au des rühstücksbuffet und der neuen Küchenräumlichkeiten vereinfacht zudem die Abläufe hinter den Ku-

lissen. Tagsüber dient der Frühstücksraum als Lobby und Aufenthaltsraum, oder für vents, Ap ros und Anlässe. in weiterer Fokus des Umbaus war die vollständige Sanierung des Rezeptions und Eingangsbereiches.

Neu zur Hotelausstattung gehört auch ein kleiner, aber feiner Saunabereich mit direktem Blick auf den ma estätischen iger ntspannung mit Aussicht inklusive. An den Saunabereich angrenzend wird eine kleine Terrasse erbaut, die es

erlaubt, sich draussen abzukühlen oder zwischen den Saunagängen zu entspannen. Auch die Gemeinschaftsduschen, die zu den ehrbett , oppel und amilienzimmern «Easy» gehören, wurden komplett saniert.

Die Eiger Lodge und der Mythos Eiger Nordwand

Die Eiger Lodge liegt direkt unter der Eiger Nordwand. Das Gebäude der Eiger odge as war ursprünglich eine Personalunterkunft für Bauarbeitende in Grindelwald. Nach der Übernahme durch ir am und Godi gger in den er ahren wurde das «Mountain Hostel» gegründet. s war die Base für viele Bergsportpassionierte. nhaber Godi gger war selbst Bergführer.

übernahm die eller Gastro AG das Mountain Hostel und machte daraus die Eiger Lodge, die heute von Stefan Friedli als Manager geführt wird. Diese Geschichte, die sich um den Mythos der Eiger Nordwand dreht, will man weitertragen. ie iger ordwand ndet sich im ogo wieder und in der iger odge repräsentieren viele Bilder des berühmten Bergfotografen Robert B sch die imposante Bergwelt um Grindelwald. www.eigerlodge.ch

Eco-Gastro bestätigt: Marktführende Effizienz!*

Förderbeitrag:

*Die Bartscher-Spülmaschinen erhalten die höchsten Förderbeiträge von Eco-Gastro, einem Förderprogramm des Bundesamtes für Energie. Basis der Beitragsberechnung bilden unabhängige Prüfungen gemäss DIN EN IEC 63136:2019, welche die Anforderungen und Prüfmethoden für die Leistung gewerblicher Spülmaschinen definiert.

Durchschub-Spülmaschine DS1002-NRG

Klappen und verstauen:

Kr be – der Kinderhochstuhl, der Platz schafft und Gastfreundschaft neu definiert

Familienfreundlichkeit ist heute ein entscheidender Qualitätsfaktor in der Hotellerie und Gastronomie. Gleichzeitig stehen Betriebe unter hohem Druck: begrenzter Raum, effiziente Abläufe und steigende Erwartungen der Gäste. Genau hier setzt Kraabe an – mit einem durchdachten Kinderhochstuhl, der speziell für den professionellen Einsatz entwickelt wurde.

Der klappbare Kinderhochstuhl Kraabe lässt sich in Sekunden auf- und zusammenklappen und verschwindet mit nur 2,5 cm Tiefe nahezu unsichtbar an der Wand. Für Restaurants, Cafés und Hotels bedeutet das: mehr Bewegungsfreiheit im Service, weniger Hindernisse im Gästebereich und ein aufgeräumtes Erscheinungsbild – auch bei hohem Gästeau ommen.

Bis zu sechs Stühle lassen sich platzsparend auf dem Gastro-Trolley stapeln oder mit der Wandhalterung ordentlich verstauen – ohne wertvollen Raum zu blockieren.

Einfaches Handling

Im täglichen Betrieb überzeugt Kraabe vor allem durch seine einfache Handhabung und die robuste Konstruktion. Der Stuhl ist stabil, langlebig und für den intensiven Einsatz in der Gastronomie konzipiert. Sein reduziertes Design fügt sich harmonisch in unterschiedliche Raum- und Einrichtungskonzepte ein – vom modernen Restaurant bis zum familienfreundlichen Hotelbetrieb.

Der kla bare Kinderhochstuhl Kr be lä t sich in Sekunden auf- und zusa enkla en und verschwindet mit nur 2,5 cm Tiefe nahezu unsichtbar an der Wand.

Sozial produziert

Ein besonderes Merkmal von Kraabe ist der soziale Gedanke hinter dem Produkt. Der Kinderhochstuhl wird bei der Stiftung Silea in Thun in einer sozialen Produktion gefertigt – von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Für Gastronominnen und Gastronomen, die Wert auf verantwortungsvolles Handeln legen, wird Kraabe zu einem sichtbaren Zeichen für gelebte Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Kraabe verbindet funktionales Design, Schweizer Qualität und soziale Wirkung. Ein Kinderhochstuhl, der Platz schaff t, Abläufe erleichtert und altung zeigt – und damit ideal zur modernen, gastfreundlichen Gastronomie passt. www.kraabe.ch

Vegane Zutaten für moderne Drinks:

Die Taube in Bern schäumt Cocktails ohne Ei

2016 wurde aus dem verruchten Tübeli in der Berner Rathausgasse die Taube und damit eine coole Cocktailbar. Dahinter stehen vier Berner Barkeeper, die sich «Die Ausgiesser» nennen und eine bewegte Bar-Geschichte neu interpretiert haben. Sie servieren Klassiker nebst eigenen Drinks und setzen – wo Schaum dazugehört – auf Eiweissersatz auf Kichererbsenbasis. Der ist geschmacklich neutraler, einfacher im Handling und nachhaltig obendrein. Denn wohin mit dem vielen Eigelb, wenn nur das Eiweiss gefragt ist?

Text: Sabine Born | Bilder: Nicole Stadelmann

Die Geschichte der Taube beginnt vor rund 16 Jahren. Damals suchten Ben Bertogg und Lorenz Ernst, die heutigen «Ausgiesser», nach einer Location für eine eigene Bar. «Nicht irgendeine Bar sollte es werden, sondern eine, die auch dann ge ffnet hat, wenn viele aus der Gastronomie eier abend haben und andernorts vor verschlossenen Türen stehen», erklärt Ben Bertogg. Parallel dazu reifte ein weiterer Entscheid: «Wir wollten künftige Chancen nicht als loses Duo wahrnehmen, sondern mit einer eigenen irma.

Deshalb gründeten Ben Bertogg und Lorenz Ernst gemeinsam mit Seun Adepoju und Marc Müller «Die Ausgiesser». Das war im Winter 2015. Was die vier reunde so alles drau aben, zeigten sie dann im darauffolgenden Sommer am Sommer Bash, einem estival zur Belebung des Berner atte uartiers, bei dem «Die Ausgiesser» die Hauptbar betrieben. «Erst mals traten wir vor einem breiten Publikum auf, feierten einen riesigen Erfolg und damit gleichzei tig den eigentlichen aunch unserer irma , betont Ben Bertogg.

Die Taube an der Rathausgasse ist eine Cocktailbar mit Geschichte und hat unter der Woche bis 1.30 Uhr, am Freitag und Samstag bis 2.30 Uhr geöffnet.

«In der Berner Taube werden Cocktails nicht nur gemixt, sondern auch sprachgewaltig inszeniert.»

Ben Bertogg, Mitinhaber der Taube.

1/2/3/26

Ben Bertogg ist Mitinhaber der Taube an der Berner Rathausgasse und Teil des Barund Eventunternehmens «Die Ausgiesser».

Delico AG beliefert Getränkehändler mit OGGS Aquafaba, einem Eiweissersatz, der in Bars zunehmend eingesetzt wird. Product Managerin Daniela Lehmann erläutert die Vorteile wie Nachhaltikgeit, präzise Dosierung oder die ungekühlte Lagermöglichkeit.

in ahr später folgte die entscheidende ortset zung. Der Vertrag für das bisherige Tübeli an der Berner Rathausgasse wurde nicht verlängert und die achfolge zunächst nicht ffentlich ausgeschrieben. Stattdessen prüften die Eigentümer drei Konzepte. «Die Ausgiesser» erhielten den Zuschlag und da mit die Gelegenheit, ihre dee mit der r ffnung der Taube dauerhaft zu verankern.

Von der Taube zum «Feiss & Heimlich»

Zur Taube gesellte sich einige Jahre später ein weiterer Hotspot. In Langenthal kombinierten Ben Bertogg

«Insbesondere durch den Einsatz von OGGS in der Barszene, wächst der Absatz im Getränkehandel stetig.»
Daniela Lehmann, Product Managerin der Delico AG.

und orenz rnst mit eiss eimlich Pub und Bar unter einem Dach – vorne laut, hinten leiser. Auch hier inszenieren sie parallel zum Gastrobetrieb

Part s, vents und irmenanlässe, ein Angebot, das bis heute Bestand hat. Diese Erfahrungen und die konzeptionelle Klarheit, die Bertogg und Ernst in Langenthal weiter schärften, festigten auch die Taube nochmals.

«Hier werden Cocktails nicht nur gemixt, sondern auch sprachgewaltig inszeniert», sagt Ben Bertogg. Namen wie «Whisky und die starken Männer» oder ilk Punch in deine resse machen ust auf die

Als ehemalige Veganerin schätzt Olivia den neutralen Geschmack von OGGS und das einfache Handling aus dem Tetrapak.
Ihr Bestseller von der Herbstkarte: Pomme Pisco, ein Pisco Sour mit Apfel und Pumpkin Spice, verfeinert mit einer feinen OGGS-Schaumkrone.

«Cocktails mit Schaum überzeugen mit einer feinen Textur.»

Wie alle im Team kreiert auch Olivia Hasler eigene Drinks und tüftelt gern und ausdauernd am richtigen Verhältnis von Spirituose, Säure und Süsse.

«Die ganze Barcrew verzichtet inzwischen vollständig auf tierisches Eiweiss und setzt ausschliesslich auf OGGS.»

Corina Koster, Key Account Managerin bei der Delico AG.

Signature rinks der aube rew, die auf einer Karte mitsamt Stärkeskala aufgeführt sind und alle drei Monate wechseln. Nils Moser, Chef de Bar, und Bartenderin Olivia Hasler bestätigen: «Wortspiele sind bei uns ein fester Bestandteil und entstehen je weils in gemeinsamem Brainstorming im Team.»

Wie ein Drink entsteht

Doch noch vor dem Namen entsteht der Drink. «Wir erhalten Spirituosen zugeteilt und entwickeln dar aus eigene Ideen», erklärt Chef de Bar Nils Moser. «Der einfachste Weg ist oft, einen Klassiker weiter zudenken.» Salopp gesagt lasse sich fast alles mit einander verbinden, echte o Gos gebe es kaum. «Gerade Kombinationen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich wirken, entfalten ihren Reiz oft erst im Glas. ür Bartenderin livia asler ist dieser Prozess herausfordernd und spannend zugleich.

«Vor allem am Verhältnis von Spirituose, Säure und Süsse tüftle ich gerne und zwar so lange, bis ich mit dem Resultat zufrieden bin.»

ür die aktuelle Karte hat ils oser einen ezcal Cocktail mit Sauerkirsche entwickelt. Im Kern han delt es sich dabei um eine Sour Variante, die mit Kirsche akzentuiert und im oupette Glas serviert wird. Den dazugehörigen Schaum erzeugt er mit GGS A uafaba, einem p anzlichen iweisser satz, den die Delico AG über verschiedene Händ ler in der Schweiz vertreibt und den die Taube über die Stefan Hofer Weine und Spirituosen AG bezieht. «Die ganze Barcrew verzichtet inzwi schen vollständig auf tierisches Eiweiss und setzt ausschliesslich auf OGGS.», erklärt Corina Kos ter, Key Account Managerin bei Delico. Produziert wird das Produkt von der ondoner irma Alternative oods.

«Entscheidend ist nicht nur, dass OGGS vegan ist, sondern auch, dass es mikrobiologisch unproble matisch in der Anwendung ist», ergänzt Daniela Lehmann, Product Managerin bei Delico.» Auch

Ein weiterer Bestseller der Signature-Karte: eine Amaretto-Sour-Variante mit Nusslikör statt Amaretto, gekrönt mit einer feinen OGGS-Schaumhaube.

Corina Koster, Key Account Managerin bei Delico, und Chef de Bar Nils Moser sind sich einig: Geschäumte Drinks punkten auch visuell.

Die Eiweissalternative aus Kichererbsenextrakt und Wasser überzeugt Chef de Bar Nils Moser in jeder Hinsicht.

«OGGS

Nils Moser, Chef de Bar in der Taube.

Folgende Getränkehändler haben OGGS Aquafaba von Delico in ihrem Sortiment:

• Stefan Hofer Weine und Spirituosen AG (Lieferant der Taube Bar) www.hoferwineandspirits.ch

• Paul Ullrich AG www.ullrich.ch

• Staubli Banz Getränke AG www.staubli-getraenke.ch

• Schweizer Mogelsberg AG www.leue-markt.ch

muss nicht jedes Mal ein ganzes Ei aufgeschlagen werden, um dem ocktail eine Schaumkrone aufzu setzen. «Noch immer arbeiten viele Cocktailbars mit frischen iern und entsorgen das igelb. in Prob lem, das mit dem Eiweissersatz entfällt.

Ein Ersatz, der überzeugt

Genau diese Vorteile schätzt das Team der Taube.

GGS A uafaba vereinfacht die Abläufe im Ser vice deutlich», bestätigt Nils Moser. «Das Produkt lässt sich sauber verarbeiten, präzise dosieren und ungekühlt lagern, Aspekte, die im intensiven Bar

betrieb entscheidend sind.» Zudem erlaubt das wiederverschliessbare Tetrapak eine kontrollierte Handhabung. Olivia Hasler schätzt darüber hinaus den neutralen Geschmack. «Nach einigen Jahren als Veganerin probierte ich vor einigen Monaten einen Drink mit Eiweiss. Der Geschmack störte mich.»

ür livia asler ist die Sache deshalb klar ch arbeite sehr gern mit OGGS, denn Cocktails mit Schaum überzeugen mit einer feinenTextur.» Auch visuell entfalte sich dabei ein besonderer Reiz. «Ist ein Drink rot, wirkt zunächst alles einheitlich. Mit der eit l st sich die arbe aus dem Schaum, eiss legt sich auf Rot und das ist spannend zu beobachten», ergänzt ils oser. it dem insatz von iweiss ersatz treten zusätzlich ökologische und praktische Vorteile hinzu, was ihn in der Barszene zunehmend beliebt macht.

Parallel dazu wächst auch in der aube die ach frage nach alkoholfreien Alternativen. Entsprechend arbeitet das Bar eam mit alkoholfreien Gin , Rum oder ezcal Varianten. Geschmacklich sind sie nicht identisch mit ihren alkoholischen Vorbildern, er ffnen aber neue Spielräume. Besonders bewährt haben sich rinks mit nur einer alkoholischen Kom ponente», sagt Olivia Hasler. Diese lasse sich bei Bedarf unkompliziert durch eine alkoholfreie Spi rituose ersetzen. «So kann derselbe Drink mit oder ohne Alkohol serviert werden – und je nach Rezept auch mit oder ohne Schaum.»

Mehr zum Thema

Die Taube Bar & So. Rathausgasse 50 3011 Bern www.dietaube.ch

Delico AG Bahnhofstrasse 6 9200 Gossau www.delico.ch

Das Taube-Team (v.l.): Olivia Hasler, Bartenderin, Nils Moser, Chef de Bar, und Mitinhaber Ben Bertogg.

Bekenntnis zum Schweizer Markt:

Rex-Royal stärkt den Schweizer Markt mit neuem technischem Support

Der Schweizer Premium-Kaffeemaschinenhersteller Rex-Royal erweitert seine technische Supportkompetenz. Die neue Abteilung Tech Support Schweiz ist seit Januar im Einsatz und unterstützt gezielt das Schweizer Vertriebs- und Serviceteam. Damit unterstreicht Rex-Royal sein klares Bekenntnis zum Schweizer Markt.

Mit der neuen Abteilung Tech Support Schweiz setzt Rex-Royal ein klares Zeichen für Qualität und Zuverlässigkeit seiner Premium-Kaffee-Vollautomaten und stärkt gleichzeitig den Schweizer Markt gezielt und nachhaltig. Als zentrale Anlaufstelle für technische Anliegen unterstützt der Tech Support sowohl externe Partner als auch interne Fachbereiche.

Die Abteilung ist von strategischer Bedeutung für den Kundendienst und fungiert als Bindeglied zwischen Service, Verkauf und ndkunden. Kurze ege, fundiertes technisches achwissen und eine enge usammenarbeit sorgen dabei für einen schnellen, pra is nahen Support.

Michel Krüttli übernimmt die Leitung der neuen Abteilung. Er bringt seine langjährige Erfahrung aus den Bereichen Technik und Produktmanagement nun gezielt im operativen Support ein. Unterstützt wird er von liver itze, der das eam mit seinem technischen Know-how ergänzt. www.rex-royal.ch

Nächster Meilenstein erreicht:

Kalte Lust AG hat
Start-up-Phase

abgeschlossen und neuen Standort bezogen

Dank der stark gestiegenen Nachfrage stösst die bisherige Produktionsstätte der Kalte Lust AG längst an ihre Grenze. Nun schafft eine neue Produktionsstätte die Voraussetzungen für weiteres nachhaltiges Wachstum.

Am neuen Standort können sämtliche Prozesse und Abläufe e zienter, skalierbarer und zukunftsorientiert aufgebaut werden. Die räumlichen Voraussetzungen ermöglichen sowohl eine Optimierung der aktuellen Kapazitäten als auch die Realisierung weiterer Entwicklungsschritte.

Neben der strategisch vorteilhaften Infrastruktur überzeugt der Standort in Aarwangen durch seine Nähe zu lokalen Lieferanten und zum Logistikpartner. ege werden kürzer, Prozesse schneller und die Zusammenarbeit noch enger. Auch für die Mitarbeitenden bietet der neue Standort klare Vorteile: oderne Arbeitsbedingungen, optimierte Arbeitsächen und ein Arbeitsumfeld, das auf Produktivität, Sicherheit und ohlbe nden ausgelegt ist. er neue Standort wird im Verlauf des Jahres 2026 bezogen und bildet die Grundlage für die nächste Wachstumsphase von Kalte Lust. www.kaltelust.ch

Michel Krüttli (l.) und Oliver Fitze

Konzipiert für die gehobene Gastronomie:

Hilcona bringt La Pasteria in die Schweiz

Mit La Pasteria lancierte Hilcona eine neue Premium-Pasta-Linie für die Gastronomie. Sie vereint höchste Manufakturqualität, kulinarische a finesse un Sch ei er Terroir

La Pasteria steht für Pasta in ihrer edelsten Form: handwerklich gefertigt, mit hochwertigen utaten und viel iebe zum etail.

Die Linie wurde speziell für die gehobene Gastronomie entwickelt und erfüllt die Ansprüche von Küchenchefs und kulinarischen Connaisseuren gleichermassen. Nach erfolgreicher Einführung in Frankreich ist La Pasteria nun auch in der Schweiz angekommen mit angepasster Rezeptur, zugeschnitten auf den Schweizer Geschmack.

Vier Sorten – vier kulinarische Geschichten as sorgfältig kuratierte Kleinsortiment umfasst vier Sorten, die jeweils eine eigene kulinarische Handschrift tragen:

• Büffel Ricotta Spinat er Klassiker auf h chstem iveau

• Steinpilz Polenta Kulinarische Grüsse von der Alpensüdseite

• ondue hasselas Romand Schmelzender ochgenuss, tief verwurzelt im Schweizer Terroir

Gran Raviolo – Grossform mit Charakter

• Simmentaler Rind Sho u usionsküche mit mami Pro l

Die Pasta wird in der exklusiven Grossform «Gran Raviolo» angeboten. Mit einer Füllung von 60Prozent und einem fein gearbeiteten Acht ierteig aus artweizengriess und üssigem reilandei, überzeugt sie durch ihre warme arbgebung, raue ber äche und Al dente e tur. eder Biss vermittelt Authentizität und Qualität – ein Fundament für kreative Pasta-Kompositionen.

Emotionale Küche – auch tiefgekühlt

La Pasteria wird tiefgekühlt geliefert und garantiert dennoch ein emotionales Kocherlebnis. Die exzellente Roh-Pasta lässt sich individuell verarbeiten und begeistert sowohl in der Zubereitung als auch in der Degustation. www.hilcona.com

Das bewährte Kochbuch hat Nachwuchs erhalten! «Der kleine Tiptopf» ist das neue Kochbuch für Kinder im Vor- und Primarschulalter. Das Kochbuch ist liebevoll gestaltet, alltagsnah, und mit ganz viel Spass am Kochen, Basteln und Entdecken. Ein Muss für alle, die Kindern den Weg zu einer ausgewogenen Ernährung und praktischen Alltagskompetenzen ebnen wollen. Ganz egal, ob in der Schule, zu Hause oder in der Freizeit.

Das neue Highlight im Kinderkochbuchregal

Zielgruppe

Bestellung

ISBN 978-3-292-01053-7

•Ideal für Kinder ab ca. vier Jahren

•Klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Bildern

•Vielfältige Inhalte: Kochen, Basteln, Spielen, Lernen

•Passend zum bekannten «Tiptopf»

•Auch geeignet für Kitas, Schulen, Bibliotheken und als Geschenkartikel

Bestellungen direkt via info@schulverlag.ch, unter 058 268 14 14 oder direkt im Shop: https://shop.schulverlag.ch/91015 www.derkleinetiptopf.ch

Tiere im Rentnerglück:

Hiltl Imagefilm feiert vegetarischen Genuss

as ve etarische estaurant iltl hat einen neuen a efil lanciert, der auf humorvolle und zum Nachdenken anregende Weise zeigt, was gesunder vegetarischer Genuss bewirken kann.

Der Film wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz realisiert und stammt aus der kreativen Feder der Agentur Ruf Lanz in Zusammenarbeit mit der Filmproduktion Stories AG. Im Zentrum stehen iere im Rentenalter, die ihr eben sichtbar geniessen r sche beim A ua t, Schweine auf dem Golfplatz oder ein Gockel im späten Liebesglück.

Mit einem Augenzwinkern vermittelt der Spot die zentrale Botschaft von iltl er vegetarisch geniesst, schenkt ieren ein langes Leben. Damit knüpft Hiltl an seine über 125-jährige radition an, Genuss, Verantwortung und achhaltigkeit auf zeitgemässe Weise zu verbinden. er mage lm wurde bereits in ürcher Kinos und auf ele üri ausgespielt. Aktuell wird geprüft, ob der ilm im Sommer auch

in ausgewählten Openair-Kinos in Zürich gezeigt werden kann – passend zu lauen Abenden und genussvollen Momenten unter freiem Himmel. www.hiltl.ch

Delicool Neuheiten:

Oriental Veg Cigar & Jackfruit Bällchen

Delicool hat mit den Jackfruit Bällchen und den Oriental Veg Cigar neue Highlights im Sortiment.

Die Jackfruit Bällchen bringen mediterranen Genuss direkt auf den isch. Sie überzeugen mit saftiger, würzig mediterraner ote, während die riental Veg igar mit knuspriger ülle und aromatischer asiatischer Gemüsefüllung punkten. Ideal als Ap ro, Vorspeise oder kreative auptspeise. Schnell zubereitet, vielseitig einsetzbar und perfekt für moderne Speisekarten von Gastronomen, die ihr veganes und vegetarisches Angebot erweitern möchten. Erhältlich bei nationalen oder regionalen Gastro-Lieferanten. www.delicool.ch

– die ganze Bandbreite feinster Eier-Spezialitäten. Perfekt aufbereitet für die tägliche Zubereitung der exquisiten Kreationen aus Ihrer Küche.

Bei Ihrem nationalen & regionalen Lieferanten

www.gustovo.ch

Ihre Frischwasserspülmaschine für erstklassige Hygiene und optimiertes Zeitmanagement.

Die MasterLine Serie ist auf höchste Anforderungen des professionellen Geschirrspülens ausgelegt. Exzellente Reinigungsergebnisse, intelligente Funktionen und eine intuitive Bedienung erleichtern den Arbeitsalltag.

Miele Professional. Immer Besser.

www.miele.ch/pro/masterline

Verhandlungen laufen:

Die französische Onoré plant, Teil der Schweizer Idak Food Group zu werden

Die auf Premium Frozen Food spezialisierte Idak Food Group mit Hauptsitz in der Schweiz hat exklusive Verhandlungen zum Erwerb der Onoré mit Sitz in Toulouse aufgenommen.

Mit dem strategischen Zukauf von Onoré baut Idak ihre Kategorie Backwaren Patisserie aus und st sst gleichzeitig in die europäischen Schlüsselmärkte Frankreich und Grossbritannien vor. Damit etabliert sich Idak mit ihren Firmen in der Schweiz und Italien unter Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen zu einer führenden europäischen Unternehmung im Premium Frozen Food.

Die mit Hauptsitz in Toulouse gelegene Onoré ist in den Märkten rankreich und Grossbritannien breit diversi ziert und seit Jahrzehnten bei ihrer Kundschaft etabliert. Sie verfügt über fünf Produktionsstätten in Frankreich und zwei in Grossbritannien, wo sie hochwertige ie ühl Backwaren, Snacks, ornish Past , Patisserie und esserts herstellt. as nternehmen beliefert führende Gastronomieketten, Restaurants und af s sowie inzelhändler mit seinen hochwertigen ie ühlprodukten. Über 1000 Mitarbeitende tragen zum Erfolg bei.

Eine Akquisition auf Augenhöhe

«Idak und Onoré ergänzen sich ideal zu einer einzigartigen und führenden Unternehmung im Bereich Premium Frozen Food in

uropa , freut sich hristof ehmann, der dak. ntsprechend markiert diese Akquisition auf Augenhöhe einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte unserer Unternehmung.» dak ist auf die drei Geschäftsfelder Pizza Snacks, ingerfood Kartoffel Snacks sowie Backwaren Patisserie spezialisiert. Pizza Snacks werden seit von der in regona ) ansässigen argherita S.p.A. hergestellt, ebenso wie seit ai 2024 von der Sorrento Sapori e Tradizioni S.r.l. mit Sitz in Eboli ). ingerfood Kartoffel Snacks sind die Spezialität der Kadi AG. Backwaren Patisserie werden von der Romer s ausbäckerei hergestellt, zu der auch die in ädenswil ansässige Kern Sammet gehört.

Erfolgsgeschichten it rs r i n

Auch Ale andre Vigneron, nor , freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit: «IDAK hat wie wir in den vergangenen Jahren eine äusserst erfolgreiche Unternehmung aufgebaut und dabei in vielerlei Hinsicht ähnliche Erfahrungen gemacht.» Das Management von IDAK unter der Leitung von Christof Lehmann wird eng mit dem Management von Onoré zusammenarbeiten, welches von Alexandre Vigneron geleitet wird. Die Transaktion wird vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 abgeschlossen sein. www.idak.ch

Alexandre Vigneron
Christof Lehmann

Auszeichnung für Team um Küchenchef der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung:

Bestes Health & Nutrition Kochbuch der letzten 30 Jahre

Grosse Ehre für EPI-Küchenchef Bernd Ackermann und sein Team. Das bereits mehrfach prämierte Kochbuch «Make food soft» gewinnt den Gourmand World Cookbook Award und wird in der Kategorie «Best of the Best – Health & Nutrition» als bestes Kochbuch der vergangenen 30 Jahre ausgezeichnet.

Das Fach- und Kochbuch «Make food soft» wurde vom EPIKüchenchef Bernd Ackermann zusammen mit Gordan Angerhoefer, eiter iätküche, Ramon adusch, stellvertretender eiter der iätküche, und weiteren Autoren zum hema sphagie publiziert. Die Preisverleihung fand Ende November in Riad, Saudi Arabien, statt. er Gourmand orld ookbook Award ist ein Preis, der seit die besten Koch- und Getränkebücher der Welt in unterschiedlichen Kategorien auszeichnet. In der schriftlichen Begründung für die nun erteilte Ehrung heisst es:

Das Buch «Make food soft» ist in gut sortierten Buchhandlungen sowie im EPI Webshop erhältlich:

iefste Bewunderung für Bernd Ackermann, Gordan Angerhoefer und Ramon adusch für ake food soft, den bahnbrechenden Beitrag, der die Grenzen der medizinischen rnährung neu de niert hat. Dank eurer interdisziplinären Expertise und profunden Empathie verwandelt Make food soft weiche Nahrung von einer otwendigkeit in eine reude, von einer erausforderung in ein est. s ist eine Referenz in der therapeutischen Gastronomie, eine unverzichtbare Ressource für P egefachkräfte, medizinisches Fachpersonal und Familien gleichermassen.»

Koch aus Leidenschaft

Bernd Ackermann ist eidgenössischer diplomierter Küchenchef und eidgen ssischer iätkoch, eiter der Küche der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung sowie Autor und Co-Autor verschiedener Kochbücher. Er kocht mit Leidenschaft und hat sich dem anspruchsvollen Genuss und der Kochkunst für Menschen mit einer Beeinträchtigung verschrieben. Ein Grundsatz von Bernd Ackermann lautet: «Qualität ist der Massstab – Optimierung das iel. rische saisonale Produkte aus der Region, verarbeitet mit Fachwissen und Respekt sowie hohem Qualitätsanspruch sind dabei der Grundstock. www.swissepi.ch

Vegetarischer Genuss:

Zwei

neue Gemüse-Beilagen von Caterline

Caterline ergänzt sein Sortiment mit zwei neuen, vegetarischen Gemüse-Beilagen ohne Palmöl. Die vielseitig einsetzbaren Produkte sind schnell zubereitet, gut kalkulierbar und eignen sich als Beilage, Bowl-Topping oder Gemüse-Patty.

Edamame-Tätschli – reich an Proteinen

Ein Genuss der besonderen Art: Das Edamame-Tätschli von Caterline vereint grüne So abohnen mit fein ger steten wiebeln, bunten Peperoni und einem Hauch Jalapeño. Verfeinert mit Knoblauch, edlem eersalz und ausgewählten Gewürzen entsteht ein aromatisches Patt mit Prozent damame Anteil, welches den aktuellen rends entspricht. iefgekühlt, schnell zubereitet und reich an p anzlicher Proteinpower ideal für Burger, Bowls, Beilage oder als kreativer Fleischersatz. Das bringt Abwechslung auf die Speisekarte natürlich, k stlich und vegan.

Randen-Sticks – Randen mal anders

Knackig, knallig rot und voller Geschmack ie Randen Sticks von Caterline bringen Farbe und Genuss auf den Teller. Mit 52 Prozent Randen und einer knusprigen Kürbiskern-Panade bieten sie ein unverwechselbares Geschmackserlebnis. Verfeinert mit wiebeln, artkäse und ausgewählten Gewürzen sind sie aussen goldbraun und innen saftig. Tiefgekühlt und im Handumdrehen zubereitet, eignen sie sich perfekt als Snack, Beilage oder kreative auptspeise. erzhaft, originell und einfach e uisit. rhältlich im Grosshandel und unter www.unileverfoodsolutions.ch. www.caterline.ch

Hug AG:

Starkes Markengeschäft bringt Hug Rekordumsatz

Die Hug Familie wächst im 2025 wiederum solide und verzeichnet mit 136 Millionen Schweizer Franken einen neuen Umsatzrekord.

Das Wachstum stammt gleichermassen aus dem Retail wie auch aus dem Food Service. Im Retail ist die Marke Dar-Vida mit erneutem zweistelligem Wachstum der grösste Umsatztreiber. Mit dem Launch von Dar-Vida Ovomaltine ist der Marke zudem ein echter Coup gelungen. Das Produkt hat sich auf Anhieb innerhalb der Leaderprodukte im Sortiment eingefügt.

Auch in der Biscuits-Kategorie kann Hug zulegen. Im Verlauf des Jahres 2025 wurden alle Biscuits der Marke Hug unter der Marke Wernli gebündelt. Damit fokussiert das Unternehmen seine Kräfte im Biscuitsregal auf nur eine starke Marke mit mehr Visibilität und gezielter Unterstützung der einzelnen Produkte und Aktivitäten.

Nach dem Durchbruch der magischen Umsatzmarke von 50 Millionen Schweizer ranken im Vor ahr, setzt ug im ood Service, dem Gastronomie Geschäft, die positive ntwicklung im Jahr 2025 fort und erzielt mit 53 Millionen Schweizer Franken erneut einen Umsatzrekord. Treiber ist insbesondere das Export-

Die beiden Co-Leiterinnen blicken optimistisch in die Zukunft der bald 150-jährigen Familienunternehmung: Anna Hug (r.) und Marianne Wüthrich Gross.

geschäft. Dies trotz schwierigen Rahmenbedingungen wie andelsz llen, geopolitischen Spannungen und einem starken Schweizer Franken. www.hug-familie.ch

www.gourmetmedia.ch

Durchdacht und funktional:

Die «Cucina per tutti» der ESB Stiftung Baselland bietet Raum für Mitarbeitende mit Unterstützungsbedarf

Die Sonne wirft ihre ersten Strahlen durch die grossen Fenster des Restaurants «Cucina per tutti». Sie reichen bis in die neue Produktionsküche und erleichtern das Arbeiten der Küchencrew. Da wird Gemüse geschnitten, Salat gewaschen, eine Avocadosalsa angerührt und Pizzateig geknetet. Hier arbeiten Menschen, die sich entfalten dürfen, sie reden miteinander, lachen. Es sind Menschen mit Unterstützungsbedarf, voller Tatendrang und Dankbarkeit.

Text: Belinda Juhasz | Bilder: Rolf Neeser und zVg.

Das Betriebsrestaurant «Cucina per tutti» der Hotellerie ESB eröffnete im August s befin et sich i eb u e er pro onta, e inte rativen onta ebetrieb er S in einach, un versteht sich als in lusiver e e nun srau

1975. In jener Zeit, als die Idee noch jung war und viele Menschen mit Unterstützungsbedarf kaum gehört wurden, gründeten engagierte Eltern die «Eingliederungsstätte und Arbeitszentrum für Behinderte» (EAB) im Kanton BaselLandschaft. Daraus ist die heutige ESB entstanden. ine private Stiftung mit ffentlichem Auftrag. ier können Menschen mit Unterstützungsbedarf ihre Fähigkeiten entwickeln und Eigenverantwortung

übernehmen. Rund 880 Menschen an 23 Standorten wirken in den Bereichen Arbeit, Ausbildung, Wohnen und Tagesgestaltung mit. Bei der ESB erfährt man Menschlichkeit, Wertschätzung und Lebensraum. ier ist Arbeit nicht nur Beschäftigung, sondern eil der dentität. ier ist ohnen nicht nur nterkunft, sondern uhause. ier ist Ausbildung nicht nur uali kation, sondern achstum, und ages gestaltung ist nicht nur Zeit, sondern Teilhabe.

r u i f r i nt s r it n

Das Schneidbrett vibriert unter schnellen Messerschnitten, der Dampf zischt, hier ein Ploppen aus dem Kochtopf, jemand lacht, jemand pfeift, der Backofen signalisiert das Programmende. Fabian Rohner, Küchenchef am Standort Reinach, nimmt die herrlich duftende Pizza heraus. Wir stehen in der Produktionsküche des Betriebsrestaurants «Cucina per tutti», das von der otellerie SB innerhalb der promonta dem integrativen ontagebetrieb der SB in Reinach geführt wird. ier fällt die gelebte r hlichkeit auf. Andr ar , stellvertretender Betriebsleiter otellerie ESB sagt dazu: «Der Umgang im Team ist sehr

Das Restaurant bietet Platz für 96 Personen. In der Küche sor en enschen a ür, ass t lich risch ubereitete enüs ie Küche verlassen

«Küchenplanung beginnt mit aufmerksamem Zuhören –wer die Bedürfnisse der Kunden versteht, hat die halbe Arbeit bereits getan.»

Philipp in , er au sleiter un it lie er esch tsleitun er eer

herzlich. Und die Wertschätzung, die mir von unserem Team entgegengebracht wird, ist von unbezahlbarem Wert. Das ist für mich der Dank an den oft herausfordernden Alltag.» Damit meint er, dass er für seine tägliche Arbeit im Umgang mit Menschen mit Unterstützungsbedarf sehr viel Flexibilität benötigt. Kochen unter Zeitdruck? Schwierig. Personelle Ausfälle äu g. er hier arbeitet, braucht eit, Begleitung und Raum. Raum auch auf physischer Ebene. ür etzteres, wie auch für e zientes Arbeiten, sorgt die Küche der eer AG, die Gastronomie inrichtungen plant, liefert und realisiert. ie Küche von eer sorgt dafür, dass ich mehr Zeit für die Mitarbeitenden habe», ergänzt Küchenchef Fabian Rohner.

u ina r tutti a s n st s astro on t Dass es die «Cucina per tutti» gibt, ist auch Michael r inger zu verdanken, eiter otellerie bei der ESB. Er ist 2014 zur ESB gekommen und sorgte dafür, dass der Bereich otellerie innerhalb der SB professioneller wurde und die insgesamt zehn Standorte, an welchen die ESB eine gastronomische Einrichtung betreibt, zusammenspannten. Insgesamt verlassen täglich 950 frisch zubereitete Mahlzeiten die Küchen der ESB. Ausserdem betreibt sie die Kantinen der G mnasien ünchenstein und berwil, welche diesen Sommer mit dem Label «Fourchette verte zerti ziert wurden. as abel steht für ausgewogene, nachhaltige und gesunde Ernährung.

ie er anla e von enu Syste bietet viel le ibilit t as best ti en abian ohner l , Küchenche a Stan ort einach, un n r ar , stellvertreten er Betriebsleiter der Hotellerie ESB.

er ational i ario Pro it eine assun sver en von itern ist Kipper, Kessel un ruc arer in eine

ie ucina per tutti ist das üngste Gastrokonzept innerhalb der ESB und wird unter dem Patronat der otellerie SB geführt. n der promonta erbringen rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IV-Rente Leistungen zu normalen Marktbedingungen in den Bereichen Baugruppenmontage, Elektronikfertigung und interne Produktionslogistik. Jugendliche absolvieren hier mit IV-Unterstützung eine Berufslehre (EFZ) oder eine Attestlehre (EBA). Bei so vielen Mitarbeitenden war es ichael r inger ein orn im Auge, dass sich alle e tern verp egen mussten. itten in einem ndustriegebiet sah er ausserdem das Potenzial eines ffentlichen Restaurants. Seine dee fand bei der Geschäftsleitung und beim Stiftungsrat Anklang und er konnte im August das Restaurant er ffnen. n der Küche wirken zurzeit neun Menschen mit Unterstützungsbedarf, drei Fachkräfte und eine Auszubildende mit. Das Team bereitet aktuell 160 bis 180 Mittagsmenüs zu, bei einer Kapazität von 250 Menüs. Ausserdem beliefert

«Ich schätze die unkomplizierte und lösungsorientierte Herangehensweise der Heer AG.»

ichael r in er, eiter otellerie er S

«Cucina per tutti» zwei externe Mittagstische, einen weiteren externen Kunden und den Betrieb «MePro», welcher ebenfalls der ESB angegliedert ist.

«Ich bin noch immer Feuer und Flamme für dieses Projekt! Es beinhaltet nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein wertvolles agogisches Angebot. Wir können damit spannende Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Unterstützungsbedarf anbieten. ichael r inger konnte bei der Umsetzung auf seine breite Erfahrung zurückgreifen: Er ist gelernter Bäcker-Konditor und Koch, hat für Promis gekocht und festgestellt, dass er sich im sozialen Bereich besser verwirklichen kann.

er i o bi Pro ben ti t run Pro ent eni er ner ie, sen t en oh areneinsat u bis u Pro ent un re u iert en rbeitsau an u ehr als Pro ent i er leich u rüheren er ten

ei er Planun achtete ie eer au ausreichen Kühleinheiten ür as t liche ise en Place

ie Küche ur e so eplant, ass enschen it nterstüt un sbe ar ausreichen au un e e un s reiheit haben in s artin Seiler bei e üse schnei en

un tiona dan ut r anun Wer in der «Cucina per tutti» steht, spürt sofort: iese Küche funktioniert. eder andgriff sitzt, e der Weg ist durchdacht. Das ist kein Zufall. Damit hier täglich fast zweihundert frische Menüs entstehen, und Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam wirken können, braucht

23 Standorte

Dienste Gym Münchenstein

Promonta und Tagesgestaltung Reinach

ie ucina per tutti bietet spannen e rbeits un usbil un spl t e ür enschen it nterstüt un sbe ar il oberta rescia l un ran is a runner

es nicht nur erz und ngagement, sondern auch eine Umgebung, die passt. ier kommt die eer AG ins Spiel. as Schweizer n ternehmen plant, liefert und realisiert seit Jahrzehnten Gastronomieeinrichtungen von der kleinen or eiz bis zur Grossküche. as die eer AG auszeichnet, ist nicht nur technisches Know-how, sondern echtes Ver-

Laden ‹‹zweifach››

Dienste Schule Mayenfels

ur S it Stan orten eh ren run enschen

Unverpackt Birseck Dienste OberwilGym

Betriebe Reinach

Reinach

(2 Standorte)

arbeit und mehr Basel Holstein

Laden ‹‹einfach››und Tagesgestaltung

Weitere Standorte in Liestal

Wohnhaus Burg Liestal

Wohnen am Laubiberg Liestal

Wohnen

NaturPur Fü insdorf

Arlesheim

(2 Standorte) Laufen

Wohnen Arlesheim

Betriebe Liestal

(6 Standorte)

Tagesgestaltung Gelterkinden

Jugendwohnhaus Liestal

arbeit und mehr Liestal

Eingliederung tä e Base and ESB

Betrieb Liestal & Interne Ausbildung

Flexor

Flexor

Langenbruck

ständnis für die Menschen, die in der Küche arbeiten.

«Das Verständnis entsteht vor allem durch Zuhören», weiss Philipp Binz, Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei der eer AG. ichael r inger schätzt die Zusammenarbeit mit Philipp Binz enorm. «Der Umgang ist sehr unkompliziert. Philipp ist stets zur Stelle. anche Geräte sind mit den Produkten der Konkurrenz wohl austauschbar, aber der Service der eer AG ist einfach unschlagbar. ier gilt noch das Wort, und was nicht ganz perfekt ist, wird perfekt gemacht , betont ichael r inger. mgesetzt hat die eer AG die gesamte Küche mit Ausgabestation. Besonders sind diese Geräte hervorzuheben:

•Rational iCombi Pro Kombidämpfer 20x 1/1 und 10x 1/1

•Rational iVario Pro

•Schockfroster von Lainox

•Induktionsherd von Menu System

Ausserdem hat Philipp Binz bei der Planung darauf geachtet, dass genügend Kühleinheiten für das TagesMise-en-Place zur Verfügung stehen.

uch as fice ist it b asch aschinen er o en a Sch ei ross ü i un au e fi ientes rbeiten aus ele t il Nonu Peter l un oberta rescia

ie erausforderung bei der Planung und msetzung? «Die meisten Küchen werden eher auf engem Raum gebaut. Das funktioniert bei Menschen mit Unterstützungsbedarf nicht. Zu viel Nähe geht nicht alle brauchen ihren Raum. as mussten wir berücksichtigen. Wenn es dann bei der alltäglichen Arbeit ein Zusammenrücken erlaubt, arbeiten wir mit mobiler Infrastruktur», so Philipp Binz. Die «Cucina per tutti» steht sinnbildlich für das, was möglich ist, wenn Fachkompetenz und Menschlichkeit sich ergänzen. Ein Raum, der zeigt, wie Zukunft schmeckt inklusiv, e zient und voller eben.

ir sin be eistert von e esultat ichael r in er, eiter otellerie l un n r ar , stellvertreten er etriebsleiter otellerie er S r , it Philipp in , er au sleiter un it lie er esch tsleitun bei er eer

Mehr zum Thema

promonta Christoph-Merian-Ring 31 4153 Reinach www.promonta.ch eer Nenzlingerweg 6 4153 Reinach www.heer-ag.ch

Ehemaliges Nonnenkloster erstrahlt in neuem Glanz:

Joseph’s House in Davos eröffnet nach Renovierung

Ende letztes Jahr öffnete das komplett sanierte und umgebaute Hotel Joseph’s House in Davos seine Tore. Über den Sommer erhielt das einstige Nonnenkloster die letzten architektonischen Feinschliffe. Damit erstrahlt das Jugendstil-Bijou wieder vollumfänglich in seinem ursprünglichen Glanz.

Nach umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Jahren 2023/24 und einem Soft Opening im letzten Winter startete das Drei-Sterne-Superior-Hotel Joseph’s House diesen Winter in den regulären Betrieb. Die zentrale Lage in Davos Platz, nur wenige Gehminuten von der Talstation der Jakobshornbahn entfernt, macht das 1901 erbaute Hotel im Winter wie im Sommer zum idealen Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten in der Natur.

Alles unter einem Dach

Im Innern verbindet das Joseph’s House den architektonischen Charme der Belle Époque mit zeitgemässem Komfort. Es verfügt über 71 Zimmer, von denen alle südseitigen mit einem grosszügigen Balkon mit Blick aufs Jakobshorn ausgestattet sind. Nach einem sportlich-aktiven Tag in den Davoser Bergen lockt ein über uadratmeter grosser ellnessbereich. in amp ad, zwei Saunen, Erlebnisduschen, ein Ruheraum mit Tageslicht sowie eine Auswahl an Massagen sorgen für Tiefenentspannung. Ein Fitnessraum mit neusten Technogym-Geräten und Aussicht in die Davoser Bergwelt komplettiert das umfassende Angebot.

Auch kulinarisch ist das Haus gut angebunden: In der trendigen Joseph’s Bar im ersten Obergeschoss begegnen sich Hotelgäste und externe Besucherinnen und Besucher nach einem erlebnisreichen Tag bei einem Drink. Zudem wählen Geniesserinnen und Geniesser im Joseph’s dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Mountain Hotels und Resorts aus einem vielfältigen gastronomischen Angebot.

Ein Haus, unzählige Möglichkeiten

Im Winter gelangen Gäste vom Joseph’s House im Nu ins weitläu ge Skigebiet avos Klosters ountains mit über Pisten kilometern: Ein Shuttle-Service bringt sie bequem zur Jakobshornbahn. Schneesichere Pisten, ein umfassendes Gastronomie-Angebot mit Après-Ski und weitere Aktivitäten versprechen Abwechslung. Und auch im Sommer startet das OutdoorErlebnis direkt vor der Tür: Wanderrouten führen vom Hotel aus in alle Richtungen. So er ffnet das oseph s ouse unbegrenzte Möglichkeiten für Bewegungsfreudige und gleichzeitig viel Raum für Ruhe und Erholung in einmaligem Ambiente. www.davosklostersmountains.ch

Fine Dining nur für Erwachsene:

Hotel Waldegg Engelberg eröffnet mit Capra Ibex erstes Adults-Only-PanoramaRestaurant der Schweiz

Mit dem Capra Ibex eröffnet das Hotel Waldegg in Engelberg ein schweizweit einzigartiges

Fine-Dining-Erlebnis nur für Erwachsene. Das neue Restaurant mit Panoramablick verbindet alpine Ruhe mit einer klaren, saisonalen Küche mit regionalem Fokus.

Das Capra Ibex bietet jeweils von Freitag bis Montag ein bewusst reduziertes Angebot an präzise komponierten Gerichten. Küchenchef Ulf Braunert setzt auf aromatische Klarheit, handwerkliche Finesse und saisonale Produkte aus der Zentralschweiz. Die Menüstruktur orientiert sich an einer modernen Alpenküche – vom cremigen Risotto mit Waldheidelbeeren und Stanser lade vollfetter eichkäse) über gebratenes Rinds let vom entralschweizer eiderind mit wiebel Sen ruste und Rahmwirsing bis hin zum winterlichen Dessert aus Apfel vom eigenen Garten oder Sabayon vom Engelberger Klosterwein. Vegetarische Gerichte wie hausgemachte Kürbisgnocchi oder die Sellerie-Apfelsuppe mit Blauschimmelkäse vom Schweizer asserbüffel ergänzen das Angebot. as Signature ish, ein Nidwaldner Kalbskotelett mit geräucherter Gerschnialpbutter vom Selmi, verkörpert die Philosophie des Hauses: regionale Herkunft, klare Aromen und alpine Eleganz. Daneben bietet das Restaurant ein feines Degustationsmenü aus vier Gängen sowie saisonale Empfehlungen.

«Im Capra Ibex steht die Ruhe und die Zeit im Mittelpunkt – eine Atmosphäre, in der Geschmack und das Produkt die Hauptrolle spielen», sagt Direktor Manolito Birrer. «Engelberg ist ein Ort der Kraft, und genau dieses Gefühl soll sich auch auf dem Teller widerspiegeln.» Das Adults-Only-Konzept des Restaurants knüpft an die Ausrichtung des Hotels an und ergänzt die bestehenden kulinarischen Angebote des Hauses: das Siam Thai Cuisine, das in Zusammenarbeit mit dem 2-Michelin-SterneKoch Chumpol Jangprai aus Thailand neue Signature Dishes für den Winter präsentiert, und das Rooftop Fondue Experience, das exklusiv für Hotelgäste ein Schweizer Fondue unter freiem Himmel mit Blick über das abendliche Engelbergertal serviert. www.waldegg-engelberg.ch

Küchenchef Ulf Braunert

Ulf Braunert arbeitete über zehn Jahre im Albergo Giardino in Ascona. 2006 übernahm er die Küche des «Jasper» im Palace Luzern, das unter seiner Leitung mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Braunert erhielt 16 Gault-Millau-Punkte und galt als bester Koch Luzerns. Ab 2010 führte er mit seiner Frau Isolde das «Hess by Braunerts» in Engelberg, ausgezeichnet mit 15 Gault-Millau-Punkten und dem Bip Gourmand. Ab 2017 arbeitete Ulf Braunert als Executive Küchenchef für die Engelberg-Titlis Bergbahnen AG und seit 2020 ist er Küchenchef im Hotel Waldegg und eröffnete nun das Capra Ibex.

Seiler Constantin präsentiert neue Schweizer Hotel Collection:

Le Clay eröffnet 2026 in Lavaux

Seiler Constantin ist eine unabhängige Schweizer Hotel Collection, die moderne Gastfreundschaft neu definiert. Im Spätsommer 2026 eröffnet Le Clay, das erste Haus von Seiler Constantin, inmitten der Weinberge von Lavaux.

Gegründet wurde Seiler Constantin von André Seiler und Christian Constantin. Seiler entstammt einer traditionsreichen Schweizer Hoteliersfamilie, deren Geschichte eng mit zwei Ikonen der Schweizer Hotellerie verbunden ist – dem Mont Cervin Palace und dem Monte Rosa in Zermatt. Constantin ist Unternehmer und Architekt mit einem ausgeprägten Gespür für Atmosphäre und Raum. Gemeinsam verfolgen sie die Vision, Hotels am Puls der eit zu schaffen unprätenti s, klar und geprägt von ffenheit für Gedanken, für Ruhe und für den Blick in die Weite.

Erstes Hotel von Seiler Constantin Als erstes Hotel der Collection entsteht Le Clay inmitten der terrassierten einberge von avau , einem S elterbe

«Unsere Häuser entstehen an sorgfältig ausgewählten Orten mit Charakter. Was sie verbindet, ist die Idee der Aussicht: der Blick in die Weite, nicht nur als Panorama, sondern als Haltung.»

Christian Constantin, Partner Seiler Constantin

Christian Constantin André Seiler

oberhalb des Genfersees. Die Region ist bekannt als Landschaft der drei Sonnen direkte Sonneneinstrahlung, das re ektierte Licht des Sees und die Wärme der Trockensteinmauern. Le Clay erstreckt sich über 35 Hektar und umfasst 105 Zimmer – viele davon mit Blick auf den See –, zwei Restaurants, zwei Bars, eine Cigar Lounge sowie grosszügige Flächen für Meetings und Events. Im Bereich Wellness bietet Le Clay ein holistisches Konzept unter dem abel S nc ore in halbol mpisches Schwimmbecken, ein Pilates-Studio, das erste Hyrox-Center in einem Hotel und ein ganzheitliches Spa, das Bewegung, Regeneration und Achtsamkeit verbindet, erwartet die Gäste.

Geradlinige Architektur

Die Architektur von Le Clay ist klar, geradlinig und zugleich voller Atmosphäre. Ein langgestrecktes Gebäude mit terrassierten Balkonen ffnet sich zur andschaft und die raumhohen enster holen das Licht der Weinberge und des Sees in die Räume. Der Blick wird nach aussen gelenkt, die Umgebung wird nicht nur sichtbar, sondern spürbar. Natürliche Materialien, feine e turen und warme arbt ne schaffen ein Gefühl von Gelassenheit. Le Clay ist Teil von Design Hotels, einem globalen Kollektiv ausgewählter Häuser mit hoher architektonischer und konzeptioneller Eigenständigkeit.

Der Fokus von Seiler Constantin liegt auf der Schweiz und auf bewusstem Wachstum. Neben Lavaux sind Häuser in CransMontana, Saas-Fee und Lugano geplant. Jedes Hotel ist eng mit der Landschaft und Kultur seines Standorts verbunden und trägt eine eigene Identität. www.leclay.swiss

Gastia 2026: Austausch, der weiterbringt

In nur drei Ausgaben hat sich die Gastia als führender Branchentreffpunkt für die Grossregion Ostschweiz und Graubünden etabliert. Vom 22. bis 24. März 2026 setzt sie klare inhaltliche Akzente – mit dem praxisnahen Einsatz von KI und der Rolle von Frauen in der Gastronomie und Hotellerie.

Was vor wenigen Jahren noch als Zukunftsthema galt, prägt heute den Alltag der Betriebe. «Viele unserer Ausstellenden und Besuchenden fragen sich nicht mehr, ob sie künstliche Intelligenz nutzen sollen, sondern wie», sagt Viviane Stadler, Messeleiterin der Gastia. Für kleine Gastro-Start-ups ebenso wie für etablierte Hotelbetriebe eröffnet KI neue Möglichkeiten, wirft aber auch grundlegende Fragen auf. Genau hier setzt die Gastia 2026 an: Sie ordnet ein und zeigt konkrete Anwendungen.

KI als Entlastung

Rafael Bettio, Gründer des Unternehmens Opinstar, bringt es auf den Punkt: «Die Branche steht aktuell unter hohem Druck – Fachkräftemangel, steigende Kosten, Digitalisierung. Genau an diesem Punkt zeigen wir, dass KI nicht kompliziert, sondern entlastend wirkt.» Opinstar ist Teil der neuen Sonderschau «Fokus KI», die 2026 erstmals an der Gastia umgesetzt wird. «KI ersetzt keine Gastgeberinnen und Gastgeber – sie verschaff t ihnen Zeit

fürs Wesentliche», sagt Bettio. Künstliche Intelligenz zieht sich wie ein roter Faden durch die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft. Neben der Sonderschau wird das Thema auch in Podiumsgesprächen im Forum sowie am «KI Summit» am Montag, 23. März, vertieft behandelt.

Haltung, Führung und Perspektiven «Als ausgebildete Hotelfachfrau ist es mir wichtig, an der Gastia relevante und aktuelle Themen zu setzen, die zur Dis-

Viviane Stadler, Messeleiterin der Gastia. Elif Oskan, Gastgeberin des «Gül Restoran» und Coach bei «The Taste».
Rafael Bettio, Gründer des Unternehmens Opinstar.

kussion anregen und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen», sagt Viviane Stadler. Im Forum werden neben dem Fokusthema Künstliche Intelligenz auch der Fachkräftemangel und Frauen in der Hospitality-Branche beleuchtet. «Besonders freue ich mich auf das Gespräch mit Star-Köchin Elif Oskan zum Thema ‹Gastgeberinnen mit Vision›», sagt Stadler.

Elif Oskan ist Gastgeberin des «Gül Restoran» in Zürich und Coach bei der deutschen TV-Show «The Taste». «Es geht heute weniger um Inszenierung und mehr um Haltung, Verantwortung und echte Begegnung», sagt die Köchin. «Frauen prägen diesen Wandel stark. Oft

mit einem Führungsstil, der zuhört, verbindet und langfristig denkt.»

Austausch auf Augenhöhe

Die Gastia richtet sich an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Gastronomie und Hotellerie. Im Zentrum stehen hochwertige Fachgespräche und nachhaltiges Networking. Formate wie das Forum, die Stammtische oder der AfterFair-Apéro schaffen Raum für Austausch auf Augenhöhe. Nach der erfolgreichen Premiere 2025 findet zudem zum zweiten

Mal der Tag des Nachwuchses statt – gestaltet von Schülerinnen und Schüler der EHL Hotelfachschule Passugg. www.gastia.ch

Die Gastia 2026 im Überblick

• Sonntag, 22. März, bis Dienstag, 24. März 2026

• Olma Messen St.Gallen, Hallen 2 und 3

• Über 160 Ausstellende

• Über 8500 Besuchende

• Infos und Tickets www.gastia.ch

Der Tag des Nachwuchses findet an der Gastia 2026 zum zweiten Mal statt.

Rex-Royal AG:

Massgeschneiderte Lösungen für jeden Betrieb

Auf der diesjährigen Gastia in St. Gallen stellt der Schweizer Kaffeemaschinen-Hersteller Rex-Royal die Vielseitigkeit moderner Gerätetechnik in den Mittelpunkt. Das Unternehmen de onstriert in a e an tand pra isnah, ie echni die Flexibilität im gastronomischen Alltag erhöht und individue e unden nsche ef ient erf t

Ein Schwerpunkt ist das Selbstbedienungs-Szenario mit der e o a der achfrage nach pflan ichen i ch alternativen zu begegnen, verarbeitet das System neben Kuhmilch auch Hafermilch vollautomatisch. Ein integriertes Aromamodul erlaubt zudem die Kreation vielfältiger Spezialgetränke auf Knopfdruck. Für den bedienten Service, etwa in Bäckereien oder Cafés, präsentiert Rex-Royal die kompakte usgestattet it der o er tea a pflan e, assen sich damit auch Trendgetränke wie Matcha Latte oder Chai Tea Latte mühelos zubereiten.

Baristas nden it der o ination aus der ie tr germaschine Sanremo D8 PRO und dem Frischmilchgerät RexRoyal XMd eine Lösung, die handwerkliche Qualität mit optimierten Abläufen verbindet. Rex-Royal beweist damit einmal mehr seine Innovationskraft in der Schweizer Kaffeetechnologie.

Halle 3.0 / Stand 3.0.45

Agrano AG:

Weniger Aufwand. Mehr Eistee.

«Üse Iistee» als Eisteekonzentrat von Agrano ist optimal auf den Gastro Alltag abgestimmt. Aus dem 100Prozent natürlichen Flüssigkonzentrat entsteht ein Eistee, der Genuss, einfache Handhabung und hohe Marge verbindet. Die platzsparende Drei-Liter-Box ergibt rund 100 Eistees, ist ungekühlt haltbar, schnell dosiert und besonders anwenderfreundlich. Das empfohlene Mischverhältnis von Flüssigkonzentrat zu Wasser liegt bei 1:9. «Üse Iistee» kommt ohne Farb- und Konservierungsstoffe aus und bietet Betrieben eine konstante Qualität bei minimalem Aufwand. Überzeugen Sie sich selbst an unserem Stand und degustieren Sie unsere Neuheit «Üse Iistee Alpechrüter» sowie den beliebten «Üse Iistee Happy Hibiskus». Ergänzend werden Desserts vorgestellt, die zuverlässig gelingen und sich auch bei hoher Auslastung oder wechselndem Personal schnell und einfach zubereiten lassen. Erleben Sie wie Funktionalität und Genuss bei unseren durchdachten Frühstückslösungen von Darbo zusammenspielen – vom stilvollen ispenser er pra tische osierflaschen is hin u ini ont reng sern it is u ro ent ruchtantei

Halle 3.0 / Stand 3.0.08

Transgourmet / Prodega & Saviva:

Gemeinsam nah an der Gastronomie

Transgourmet/Prodega tritt an der Gastia St. Gallen gemeinsam it a i a auf er essestand e ndet sich in der a e , tand

Der Messeauftritt steht im Zeichen der Begegnung mit der Gastronomie. Der Stand dient als Treffpunkt für Kundinnen und Kunden, Partner sowie Branchenkolleginnen und -kollegen. Im Fokus steht der pers n iche ustausch, die flege estehender Be iehungen sowie das Knüpfen neuer Kontakte.

Die Standmitarbeitenden von Transgourmet/Prodega und Saviva stehen für Gespräche, Beratung und den direkten Dialog rund um Sortiment, Dienstleistungen und Lösungen für die Gastronomie zur Verfügung.

Ziel des gemeinsamen Auftritts ist es, Nähe zur Branche zu zeigen, Kompetenz erlebbar zu machen und Transgourmet/Prodega sowie Saviva als starke und verlässliche Partner der Gastronomie zu positionieren.

Halle 3.1 / Stand 3.1.21

Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG: Produktivität steigern, Kosten senken:

Arbeitskräftemangel, gestiegene Energiekosten, neue Arbeitszeitmodelle, Food Waste: Mit über 60 Jahren Erfahrung liefert das Schweizer Familienunternehmen Hugentobler praxisnahe Lösungsansätze. Im Fokus stehen durchdachte Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern, neue Arbeitszeitmodelle ermöglichen und die enta i it t u is ro ent steigern as ugento er ea informiert an der Gastia über die «SwissSystems» und zeigt den Besucherinnen und Besuchern die jüngste Hardware für moderne Küchen.

Induktionsherde von Hugentobler sind das beste Beispiel dafür, wie durchdachte Investitionen die Produktivität spürbar erhöhen und Betriebskosten wirksam senken. Mit modernster Technik ausgestattet und nach indi idue en Bed rfnissen on guriert, erf en sie die heutigen Anforderungen an Funktionalität, Leistungsfähigkeit, irtschaft ich eit und icherheit ie neue ndu tionstechno ogie steht f r a i a e nergieef ien und o er, o iniert it grosser Flexibilität bei Kochfeldern und Bedienung. Der Schweizer Herd entsteht von A bis Z in Eigenproduktion in Schönbühl bei Bern. e st erst nd ich nden sich a ugento er tand auch e hrte

mit System

Klassiker wie der Hold-o-mat, sparsame Kombisteamer und Schockfroster/Schnellkühler, ergänzt durch Sous-Vide-Bäder, Fritteusen und vieles mehr. Abgerundet wird der Auftritt durch den Partner «GastroPerspektiv»: Coaching für Küchen in Heimen, Spitälern, Tagesschulen und Kitas.

Halle 3.1 / Stand 3.1.27

Haco AG:

Genuss, der gut tut –Haco Foodservice an der Gastia

n der astia eigt aco oodser ice, ie eitge sse ro che heute ge ingt genuss o , ef ient und gut ertr g ich o us stehen die Produktelinien Leichte Vollkost (LVK) und Cuisine Santé, die moderne Ernährungsbedürfnisse mit kulinarischem Anspruch verbinden.

Die LVK-Linie steht für ausgewogene, magen- und darmschonende Küche ohne geschmackliche Kompromisse. Schonende Rezepturen und eine hohe Alltagstauglichkeit machen sie zur idealen sung f r pit er, flegeeinrichtungen so ie astrono ie eu i orti ent die rein pflan iche Boui on Chicken-Style sowie die LVK-Dressings Italian und French in der 10-Liter Bi-Box f r ef ientes and ing Mit Cuisine Santé setzt Haco auf Genuss in seiner natürlichsten Form. Die Linie basiert auf natürlichen Zutaten, verzichtet konsequent auf synthetische Aromen und unnötige Zusatzstoffe und überzeugt durch schonende Herstellungsverfahren. Das Ergebnis: deklarationssichere, vielseitig einsetzbare Produkte mit authentischem Geschmack.

Erleben Sie Haco Foodservice live an der Gastia und entdecken Sie Genusslösungen, die den Küchenalltag nachhaltig erleichtern.

Halle 3.1 / Stand 3.1.33

Cipriani Bellini – fruchtig leichter Aperitif mit und ohne Alkohol

Benvenuto nel mondo Cipriani! Es war Giuseppe Cipriani Sr., der den erfrischenden Aperitif Bellini 1948 erfand, eine Mischung aus e uisite eisse rsich ar und per ende Prosecco. Auch das kalte Sommergericht Carpaccio hat seinen rsprung i ahr in arr s Bar und hat on dort seinen weltweiten Siegeszug gestartet.

Tauchen Sie ein in eine Welt voller italienischer Kultur und Luxus. Probieren Sie den ikonischen Bellini von Cipriani – ein erfrischender peritif it frische eisse rsichp ree und Schaumwein. Entdecken Sie auch den alkoholfreien Bellini Zero und den vielseitigen Virgin Bellini – Genuss für alle, zu jedem Anlass.

Besuchen Sie den Cipriani Bellini Stand an der Gastia und erleben Sie Italianità vom Feinsten. «Salute»! ie e ico ist die of ie e Vertrie spartnerin f r den Schweizer Markt für alle Cipriani-Produkte. Halle 3.1 / 3.1.26f

Delico AG:

Dyhrberg AG:

Erste Lachsräucherei der Schweiz - Ihr Spezialist im Seafood-Bereich

Bei Dyhrberg ist man überzeugt, dass Genuss Balsam für die Seele ist. Tradition, die man schmeckt: Die erstklassischen Delikatessen werden in reiner Handarbeit von zahlreichen Mitarbeitern nach traditionellen Rezepten hergestellt und im klassischen Holzofen geräuchert. Neben unseren Räucherspezialitäten bieten wir Ihnen zudem ein exquisites Sortiment an frischem Lachs sowie tiefgekühltem Seafood; ss und a asser sche, re etten, u er, ca pi und panierten e i atessen – immer mit dem Dyhrberg-Versprechen für absolute Premium-Qualität. Hinter den erstklassigen Produkten steht ein Versprechen: Top-Qualität, Kontinuität und gelebte Ehrlichkeit. Mit der Marke «Krista top Seafood» bringt Dyhrberg Innovation direkt in den Tiefkühlbereich – immer transparent deklariert. Unsere Kunden pro tieren da ei on fast ahren no ho in der e t eiten Beschaffung und einem Dienstleistungsgrad, der weit über den Standard hinausgeht.

Halle 2.1 / Stand 2.1.12

Hero AG:

Parmadoro: Schweizer Genuss auf Italienisch

Die mediterrane Küche begeistert Schweizerinnen und Schweizer seit jeher, denn sie ist nicht nur abwechslungsreich, sondern schmeckt einfach herrlich. Kein Wunder also steht die Mittelmeerküche auf Rang 1 der beliebtesten Landesküchen. In Parmadoro Produkten steckt nicht nur viel «Italianità», sondern sie erfüllen ebenfalls die hohen Schweizer Qualitätsanforderungen.

Ein Sortiment, so vielfältig wie die Mittelmeerküche ine grosse us ah , f ien und idea e e indegr ssen sind Ihnen wichtig? Das bietet unsere grosse Vielfalt an Tomatenprodukten, klassischen und gefüllten Teigwaren, Reis, servierfertigen Saucen, Antipasti sowie Olivenölen und Essigen, Pilzen und Mehlen.

Frisch auf den Teller

Ver hnen ie hre ste it ar adoro asta ripiena in raf nierten Varianten wie z. B. Tortelli Käse Birne, Tortelli Brasato oder saisonale Tortelli mit Spargeln oder Kürbis. Mmmh… schmeckt wie hausgemacht! Natürlich, denn wir produzieren unsere Frischeierteigwaren in der Schweiz nach traditionellen Rezepten. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität und geniessen Sie unsere Pasta ripiena direkt am Hero Stand. Halle 3.0 / Stand 3.0.23

Beer

Grill AG: Zwei starke Neuheiten für den Profi-Einsatz

Mit zwei Neuheiten – der eleganten Warmhaltevitrine CrystalSteam und dem neu designten Gasgrill für den Cateringereich pr sentiert Beer an der astia in t a en eistungsstarke Lösungen für Gastronomie- und Cateringbetriebe sowie Metzgereien.

Im Mittelpunkt steht die neue CrystalSteam, eine Warmhaltevitrine, die Transparenz und Brillanz mit modernster Wärmetechnologie vereint. Die eigens für Beer entwickelte Oberhitzentechnologie sorgt für eine gleichmässige Wärmeverteilung im gesamten GN-Bereich und garantiert perfekte Präsentationsergebnisse. Das integrierte Bain-Marie sorgt für ein ausgeglichenes Klima für die Frischhaltung der Speisen. Eine hochwertige LED-Beleuchtung setzt Speisen wirkungsvoll in Szene, während die energiesparende Technik und das elegante, moderne Design so oh pti a s auch f ien ereinen Als zweite Neuheit wird der weiterentwickelte Gasgrill für den Cateringbereich vorgestellt. Dieser überzeugt durch einfache Reinigung, modulare Bauweise und hohe Mobilität. Der Grill kann als Tischgerät eingesetzt oder mit faltbarem Untergestell kombiniert werden. Neu entwickelte Transporthandgriffe erleichtern den mobilen Einsatz. Zusätzlich bietet der Beer Gasgrill konstante Braterge nisse, fle i e e peratur onen und ro uste ateria ien, die auch intensi e ro insat standha ten Halle 3.0 / Stand 3.0.56

finessa barnetta a

Kompetenz für Grossküchen aus einer Hand

ie nessa arnetta ag steht seit ehr a s ei ahr ehnten für Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz im Bereich professioneller Grossküchen und Speisenverteilung. Von der Beratung, Planung und Ausführung bis zum Service erhalten Sie alles aus einer Hand.

us de reiten rodu tportfo io erden an der astia folgende Schwerpunkte gesetzt:

•Abzugsfreie Fritteuse von QualityFry

•Preiswerter Steamer-Turm von MKN

• f iente Bestec und serpo ier aschinen on ho as Dörr

•Intelligente Regenerationswagen von Burlodge

•Spannende Speisenverteilwagen von SDX

Alles innovative Lösungen für die Gastronomie, Hotellerie, und die e einschafts erpflegung on tershei en und pit ern

Der Fokus liegt auf durchdachten Küchenkonzepten und massgeschneiderten Systemen, die neue Möglichkeiten eröffnen oder Bestehendes optimieren. Als traditionsreiches Schweizer a i ienunterneh en er indet nessa arnetta rfahrung it modernem Anspruch von der Idee bis zur Umsetzung.

Besuchen ie die nessa an der astia und er eugen ie sich von der persönlichen Beratung vor Ort. Halle 3.1 / Stand 3.1.05

Egro Suisse AG:

Milchschaum wie vom ProfiBarista – jetzt auf Knopfdruck

Erleben Sie die Innovationen von Egro Suisse, wie die neue autoatische a pflan e i tea ro f r die affee o auto aten Egro Next und Egro MoDe sowie für die Siebträger Kaffeemaschine Invicta Specialty von Rancilio. iSteam Pro ermöglicht auf Knopfdruck ein präzises, automatisches Milchaufschäumen mit konstantem Ergebnis. Bei allen Modellen lassen sich über den Touchscreen Temperatur, Schaumhöhe und individuelle Rezepte einfach einstellen und automatisch aktivieren. iSteam ro iefert it eder i chsorte, auch pflan ichen ternati en, konstant perfekten Schaum in Barista-Qualität.

Weitere smarte Highlights des Vollautomaten Egro MoDe, die den Alltag erleichtern und Ihr Angebot bereichern:

•Der Frischwasser ByPass: eine spannende Option für kühle Sommergetränke in der warmen Saison.

•Die integrierte automatische Reinigung: maximale Hygiene ohne komplizierte Handgriffe, schnell und zuverlässig.

Überzeugen Sie sich selbst und geniessen Sie den perfekten Milchschaum!

Halle 3.0 / Stand 3.0.57

Meiko (Suisse) AG:

Meiko Spültechnik für glänzende Momente

tand on ei o nden ie p techni , die sich f r eine bis grosse Gastronomiebetriebe eignet. Präsentiert wird eine Auswahl an Spülmaschinenmodellen der Produktefamilien M-iClean und UPster mit ihren diversen Vorteilen. Etwa die automatische Korberkennung bei den M-iClean Haubenspülmaschinen oder das Spülresultat einer Untertischspülmaschine mit Umkehrosmoseanlage GiO und Wärmerückgewinnung ComfortAir für beste Ergebnisse. Ebenfalls vor Ort ist eine Utensilienspülmaschine für grosses Spülgut, passende Ein- und Auslauftische sowie eine BioMaster-Eingabestation für Speisereste. Sind Sie unschlüssig? Die Spezialisten von Meiko he fen gerne, die f r hren Betrie este sung u nden Die Qualität der Spültechnik entscheidet mit über die Qualität des Gesamtbetriebs. Mit der Spültechnik von Meiko sind Sie hier auf der sicheren Seite. Neben einer hohen Maschinen- und Ergebnisqualität sind die Lösungen äusserst leistungsstark, zuverlässig, ressourcenschonend, bedienungsfreundlich und langlebig.

Halle 3.0 / Stand 3.0.55

Narimpex AG: Honig einmal anders: Wabenhonig fürs Apéro- und Frühstücksbuffet

Mit seiner Süsse und goldigen Farbe ist Honig nicht nur ein beliebter Brotaufstrich, sondern auch ein wunderbarer Begleiter zu Käse und auf Apéroplättlis. Eine ganz besondere Köstlichkeit ist dabei der naturbelassene Wabenhonig. Die süsse Kostbarkeit aus dem Bienenstock überrascht mit intensivem Geschmack und ist Genuss pur. Das einzigartige, handlich portionierte aturprodu t ndet an neu ei der Bie er ir a arimpex.

Das Familienunternehmen verarbeitet im Berner Seeland seit über 60 Jahren hochwertige Naturprodukte wie Honig, Trockenfrüchte, Nüsse und Apérosnacks. Dabei liegt das Augenmerk auf hoher Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Weitere Sortimentsneuheiten: Orangen-Akazienhonig und verschiedene Trendsnacks wie Wasabi Soya oder Wakame Mandeln, Cashew Erdnüsse Mix mit Honig & Salz oder Knabbersnacks im Kleinbeutel für die Minibar. Ergänzt wird das Produktportfolio mit aromatischen Bio Alpenkräutertees aus dem Berner Oberland. Neugierig? Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Halle 3.0 / Stand 3.0.11

Romer’s

Hausbäckerei AG: Zwei starke Marken – ein gemeinsames Versprechen: kompromissloser

Schweizer

Genuss

Romer’s und Kern & Sammet präsentieren sich gemeinsam als führender Hersteller von Premium-Backwaren aus der Schweiz. Mit der Übernahme der Wädenswiler Traditionsc erei ern a et i ahr ereint o er s hand werkliche Backkunst und Innovationskraft unter einem Dach. An der Gastia zeigt Romer’s, wofür die Marke steht: für Vielfalt, Swissness und echten Genuss. Im Fokus steht das Trendsegment Laugengebäck mit drei Neuheiten, darunter zwei süss gefüllte Spezialitäten in Zusammenarbeit mit renommierten Schweizer Schokoladenmarken sowie eine innovative herzhafte Laugen-Apéro-Spezialität. Ergänzt wird das Sortiment durch weitere überraschende Backkreationen, die neue Genussmomente schaffen.

Besuchen Sie uns, probieren Sie die Neuheiten direkt am Stand und erfahren Sie aus erster Hand, wie Romer’s und Kern & Sammet gemeinsam die Zukunft des Schweizer PremiumBackwerks gestalten.

Halle 3.0 / Stand 3.0.25

Aligro:

Ihr Grosshandelspartner für die Gastronomie

Aligro, Spezialist der Gastronomie, ist ein unabhängiges Schweizer Familienunternehmen, welches seit über 100 Jahren im Grosshandel tätig ist. Mit insgesamt 14 Verkaufsstellen in der Deutsch- und Westschweiz ist Aligro ein führender Anbieter und attraktiver Partner für die Gastronomie. igro unterscheidet sich on seinen on urrenten durch ein spe ie f r astropro s a gesti tes orti ent it er rti e n unter eine ach ereint, ein igartigen in aufs onditionen it per anent tiefen reisen und chent ich er tionen igro engagiert sich t g ich daf r, den ro s aus astrono ie und etai hande topfrische Qualitätsprodukte anzubieten, sowie eine optimale Warenverfügbarkeit zu gewährleisten.

Besuchen Sie uns auf der Gastia ir aden ie her ich ein, unseren tand in der a e u esuchen, an unseren Gewinnspielen und Animationen teilzunehmen (Preise und Einkaufsbons zu gewinnen!) und einen geselligen Moment zu geniessen.

14 Aligro-Standorte in der Schweiz: Gossau SG – Wangs-Sargans – Rapperswil SG - Frauenfeld - Schlieren – Brüttisellen –Spreitenbach – Pratteln – Bern –Emmen – Matran – Sitten – Chavannes-Renens – Genf Halle 2.1 / Stand 2.1.15

Louis Ditzler AG:

Natürlich tiefgekühlt:

Weil echter Genuss keine Umwege

kennt

Vo is r eigt die ouis it er an der Gastia in St. Gallen, wofür «Natürlich tiefgekühlt» heute steht: Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt. Als Schweizer Spezialist für Tiefkühlgemüse und -früchte präsentieren wir Lösungen, die den Alltag in Gastrono ie und e einschafts erpflegung er eichtern efient, nachha tig und genuss o Das Sortiment reicht von marktfrischem Gemüse über aromatische Früchte voller Farbe und Intensität bis hin zu charakterstarken Pilzen mit intensivem Waldaroma. Auch Marroni gehören zum Kernsortiment – ein Produkt, das herbstliche Behaglichkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten vereint. Durch die schonende Tiefkühlung direkt nach der Ernte bleiben Struktur, Nährwerte und das ursprüngliche Aroma der Produkte erhalten – ganz ohne Umwege und mit Fokus auf natürliche Qualität.

An unserem Stand zeigt sich diese Qualität in der Praxis: Ein saisonal abgestimmtes Degustationsgericht, frisch zubereitet von unserem jungen, talentierten Koch, gibt Einblick in die kulinarischen Möglichkeiten unserer Produkte.

Tiefkühlkompetenz, die verbindet – mit Produkten, die Verlässlichkeit bieten und Raum für echten Genuss lassen.

Halle 3.0 / Stand 3.0.47

Hügli Nährmittel AG:

Bresc – vorzügliche Alioli, total im Trend!

Hügli sucht stetig nach den besten Zutaten und arbeitet eng mit den Landwirten zusammen. Denn nur aus den erstklassigen Zutaten lassen sich Produkte von aussergewöhnlichem Geschmack kreieren.

Suchst du das beste Alioli für deine Küche – mit frischem Knoblauchgeschmack? Knoblauch ist unsere Leidenschaft – und damit beschäftigen wir uns Tag für Tag. Deshalb bietet Hügli ein Alioli-Sortiment, das schmeckt, als hättest du es selbst gemacht. Alle Alioli sind 100 Prozent plant-based, gleichbleibend hochwertig in der Qualität und haltbar bis zum Ende des MHD – auch nach dem Öffnen. Ausserdem bleiben sie beim Erhitzen stabil, also sind die Einsatzmöglichkeiten endlos!

Besuchen ie uns an der astia in a e , tand , und entdecken Sie die vier neuen, vielseitigen und sofort gebrauchsfertigen, trendigen Alioli Sorten! Halle 3.0 / Stand 3.0.30

GlenGastro:

Ihr

Experte und Partner für in der Schweiz hergestellte, hochwertige Menu- und Getränkekarten

An der kommenden Gastia in St. Gallen, präsentieren wir Ihnen exklusiv unsere Neuheiten aus den aktuellen Kollektionen.

GlenGastro hat sich auf die Herstellung hochwertiger KartenKonzepte für Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungen spezialisiert, alle unsere Produkte werden lokal in unserer Buchbinderei im Wallis hergestellt, unser Credo ist «lokal, nachhaltig und qualitativ zu produzieren».

Unsere Kartenprodukte erfüllen höchste Qualitätsansprüche und verbinden Funktionalität, Design und Langlebigkeit.

Kommen Sie an unserem Stand vorbei und lassen Sie sich von uns in die Karten schauen, sehr gerne gestalten wir Ihnen eine persönliche Visitenkarte für die Gastronomie im Restaurant oder Hotelbetrieb.

Halle 3.1 / Stand 3.1.22

Erfahrener Küchenchef mit internationaler Handschrift:

Das Hotel Schweizerhof Bern & Spa ernannte Stephan Koltes zum Junior Executive Souschef

Mit Stephan Koltes gewinnt das Haus einen engagierten Koch mit internationaler Erfahrung und einer ausgeprägten Leidenschaft für die gehobene Küche.

Geboren in Ambilly, Haute-Savoie (Frank reich) und aufgewachsen in Asien, entwickelte er früh eine Begeisterung für kulinarische Vielfalt. Seine klassische Ausbildung in Frankreich schloss er mit dem Brevet professionnel Cuisinier der Académie Nancy-Metz ab. Im Anschluss sammelte er umfassende Erfahrung in renommierten Küchen in Europa, Australien und Asien, darunter im After Seven in Zermatt (1 Michelin-Stern, 17 GaultMillau-Punkte), im Vitznauerhof sowie im Salzano Hotel in Interlaken, wo er als Küchenchef ein mit 15 GaultMillau-Punkten

und einem BiB Gourmand ausgezeichnetes Konzept verantwortete. Zuletzt war er Inhaber und Küchenchef des Restaurants Burgstrasse 9 in Thun, das mit 16 GaultMillau-Punkten bewertet wurde. Im Schweizerhof ist Stephan Koltes in Zusammenarbeit mit Executive Chef Andreas Haseloh für die gastronomische Ausrichtung des Hauses zuständig. Nach vielen erfolgreichen Jahren in der Küche hat Wolfgang Schmidt sein Kapitel als Head Chef der Jack’s Brasserie beendet, um sich neuen beru ichen Herausforderungen zu stellen. s i r o rn o

Neuzugang in der Trauffer Erlebniswelt:

Rico Gantner ist neuer Küchenchef

Nachdem Dimitri Schlup den Betrieb während der ersten dreieinhalb Jahre mitgestaltet hatte, übernahm im November 2025 der Sarganser Rico Gantner als neuer Küchenchef die kulinarische Leitung des Betriebes im Berner Oberland.

Seit Juni 2022 sind die Türen der rauffer rlebniswelt in ofstetten bei Brienz täglich ge ffnet. rei gastronomische Bereiche gibt es für den 27-jährigen Küchenchef Rico Gantner während 365 Tagen im ahr zu führen as Bäckerei Bistro Rosa’s, das À-la-carte-Restaurant Alfred’s und den Eventbereich. Regionale und hochwertige Zutaten, nachhaltig verarbeitet – seit dem ersten Tag des Betriebes die kulinarische A bilden auch das Fundament von Gantners Handschrift. Nach seiner Ausbildung im Grand Resort Bad Ragaz, wo er das

präzise Handwerk der gehobenen Küche erlernte, prägten ihn und seine kulinarischen Ansprüche die Zeit in der Krone Sihlbrugg. In der Truube Gais fand Rico Gantner zu seiner Überzeugung: eine klare, ehrliche Küche, getragen von regionalen Produkten, interpretiert auf höchstem Niveau. Gantner und rauffer das passt. In Hofstetten kocht er nun genau das, was er liebt – mit besten Zutaten, einem eingespielten Team und mit spürbar Leidenschaft für seine Berufung. trauff r

Dimitri Schlup
Stephan Koltes

marmite youngster 2026:

Ein Heimspiel mit Auszeichnung für Julia Tichy

Der Nachwuchswettbewerb marmite youngster machte das The Dolder Grand in Zürich zur Bühne für die Zukunft der Gastronomie. An der Award Night Ende letztes Jahr jubelten Koch Nino Schüpbach, Patissière Julia Tichy, Serviceprofi Laura Labarca und Sommelier Julien Beltzung und zeigten, wie selbstbewusst die nächste Generation auftritt.

Gemeinsam mit 20 Finalistinnen und Finalisten feierten im he older Grand über geladene Gäste aus der Branche. ür Julia Tichy (28) war die Award Night ein Heimspiel: Sie arbeitet als Sousche n Patisserie im aus und überzeugte die ur mit ihrer Kreation ahoam meets apan , die ihr den ersten Platz einbrachte. Stellvertretend für die Youngsters rücken wir sie gemeinsam mit ihrer he n und entorin Katrin agenblast, hef Patissi re im he older Grand, ins Rampenlicht. enn hinter jedem Talent steht immer auch eine Persönlichkeit, die fordert, fördert und den Weg nach oben begleitet.

u ia Ti in W rd an it ar r ini ulia ich begann ihre au ahn mit der ehre als Konditorin im Café Lorenz in Hohenems, Vorarlberg. Schon während der Ausbildung machte sie mit Podestplätzen an Landeslehrlingswettbewerben auf sich aufmerksam. Nach der Lehre blieb sie als Konditorgesellin im Betrieb und übernahm früh Verantwortung in der Ausbildung von Lernenden. 2017 folgte der Wechsel ins Hotel Rote Wand in Lech am Arlberg, wo sie Schritt

für Schritt zur he n Patissier aufstieg. Seit prägt sie nun die Patisserie im he older Grand, von der ommis de Patisserie bis zur Sous he n, eine Position, die sie seit nde innehat. Begleitend dazu investiert sie gezielt in ihre Weiterbildung, unter anderem mit Fachseminaren im Pfersich Trendforum, mit internationalen Caterings sowie Führungs- und Berufsbildnerkursen. Ein Werdegang, der zeigt, wie Talent, Handwerk und starke Begleitung zusammenwirken.

atrin Wa n ast rfa run it r n Ta nt st r n Von der prämierten Nachwuchskraft zur erfahrenen Mentorin ist es dabei oft nur ein konse uenter Schritt. iesen hat Katrin Wagenblast bereits hinter sich und fördert und begleitet heute junge Talente wie Julia Tichy. Katrin Wagenblast ist gelernte K chin, hat ihre au ahn als ommis de cuisine gestartet und sich als he n de Partie in mehreren Küchenposten pro liert.

Später verlagerte sie ihren Schwerpunkt auf die Patisserie . Ab 2020 war sie im Bürgenstock Resort tätig und entwickelte sich dort bis zur Assistant ecutive Pastr he n. Seit verantwortet sie nun als hef Patissier im he older Grand die Patisserie auf h chstem iveau. rgänzt wird ihr Pro l durch ausgewählte Stages in national und international renommierten Betrieben. Sie alle sind Ausdruck ihrer Neugier, ihres Qualitätsanspruchs und ihrer Leidenschaft für die Patisserie. t do d r rand o

Julia Tichy
Katrin Wagenblast

Zukunft mit Herkunft:

ZFV überzeugt mit umfassendem Markenrelaunch

Die Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (ZFV) hat ihren Markenauftritt weiterentwickelt und präsentiert sich in neuem Erscheinungsbild.

Bereits im Jubiläumsjahr 2019 startete das schweizweit tätige Gastronomie- und Hotellerieunternehmen mit einer strategischen Neuausrichtung. Mit dem Markenrelaunch wird diese auch visuell und kommunikativ sicht- und erlebbar.

Der Markenrelaunch berücksichtigt den Pioniergeist der Gründerinnen, ebenso wie die Zukunftsvision der Genossenschaft. «Wir verstehen unsere Herkunft als Kompass, nicht als Rückspiegel», sagt Nadja Lang, CEO der ZFV. «Die Werte und Ideen der Gründerinnen übersetzen wir in die Gegenwart und gestalten die Zukunft aktiv, indem wir gemeinsam mit unseren strategischen Partnerinnen und Partnern inspirierende Begegnungsorte bewusst kuratieren und so Menschen zusammenbringen.»

Die Positionierung zeigt die ZFV als kooperativ agierendes, lokal verankertes Ökosystem, das aus genossenschaftlicher Verantwortung heraus gemeinsam mehr bewegt. Mit dem neuen Markenclaim «Gut tut gut.» bringt sie ihren Anspruch auf den Punkt: Durch bewusstes Handeln gemeinsam Wirkung für Menschen, Gesellschaft und Umwelt zu entfalten. Der Claim verbindet alle Bereiche der ZFV-Genossenschaft, bis hin zur Rolle als verantwortungsvolle Arbeitgeberin und Partnerin.

Der neue Markenauftritt vereint eine Farbwelt, die die Werte der ZFV verkörpert, eine nahbare Bildsprache sowie ein prägnantes Logo in Versalschrift zu einem starken Statement. Kraft, Haltung und Modernität prägen das Design und machen es zukunftsfähig. Die Kurzbezeichnung «ZFV-Genossenschaft» unterstreicht die Unternehmensform, während die Wortmarke «ZFV» für eine klare Erkennbarkeit in einem dynamischen Markt sorgt. Der Rollout erfolgt schrittweise: Zunächst wird er im Unternehmensauftritt und in den digitalen Kanälen umgesetzt, anschliessend in den Betrieben.

Die Geschichte und Entwicklung der ZFV

Die Geschichte der ZFV reicht weit zurück. 1894 gründeten in Zürich 15 engagierte Bürgersfrauen rund um Susanna Orelli den Zürcher Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl. Ihr Ziel war es, in einer Zeit grosser gesellschaftlicher Umbrüche sichere, alkoholfreie und erschwingliche Begegnungsorte zu schaffen. in fortschrittliches und mutiges Unterfangen für die damalige Zeit. Schon früh verknüpfte die Organisation wirtschaftliches Handeln mit sozialer Verantwortung und stellte die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in den Vordergrund (damals: «Volkswohl»).

Die Gründung der Genossenschaft war auch ein wichtiger Schritt zur gesellschaftlichen Besserstellung der Frauen. Aus dem gemeinsamen Engagement der unternehmerisch handelnden Frauen entstand ein einzigartiges, genossenschaftlich organisiertes, gesellschaftlich verankertes und wirtschaftlich nachhaltiges Geschäftsmodell.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Genossenschaft zu einem festen Bestandteil des Zürcher Gastronomie- und Hotelwesens. Das Netz an Gaststätten bildete das Fundament, neue Geschäftsfelder wie Mensen, Personalrestaurants, Hotels, Liegenschaften und Bäckereien kamen hinzu. Ab 2019 schärfte die ZFV ihre Unternehmensstrategie. Sie überarbeitete ihr Portfolio und optimierte laufend das Operating Model. Den Fokus legte sie darauf, Begegnungsorte bewusst zu kuratieren. Gleich-

ZFV im Überblick

Die Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (ZFV) ist ein führendes Schweizer Gastronomie- und Hotellerieunternehmen mit über 2900 Mitarbeitenden in rund 220 Betrieben in der ganzen Schweiz. Sie ist in verschiedenen Geschäftsfeldern tätig, darunter Gastronomie, Hotellerie, Kinderbetreuung und Liegenschaften. Zur Unternehmensgruppe gehören auch die «Sorell» Boutiquehotels und Restaurants, die «KiMi» Krippen, Horte und Mittagstische sowie die Bäckereien von Jung, an denen die ZFV mit John Baker zu gleichen Teilen beteiligt ist.

Gegründet 1894 von visionären Zürcher Bürgersfrauen, steht die ZFV seit über 130 Jahren für Mut, Verantwortung und Gemeinschaft. Als Genossenschaft wirkt sie im Zusammenspiel mit einem vielfältigen Netzwerk aus Partnerinnen und Partnern, Institutionen und engagierten Menschen. Sie fördert nachhaltige und gesunde Verpflegung, schafft inspirierende Begegnungsorte und setzt auf Chancengerechtigkeit, Diversität und Inklusion.

zeitig verstärkte sie die Kooperation mit Partnerinnen und Partnern und investierte in zeitgemässe Angebote und Konzepte ebenso wie in Nachhaltigkeit, Innovation und in die Leadership- sowie Unternehmenskultur. Die Corona-Krise beschleunigte neue Lebens- und Arbeitsmodelle und veränderte das Konsumverhalten. Hinzu kamen globale Trends und ein verändertes Marktumfeld. Dies bekräftige die ZFV zusätzlich in ihrer Neuausrichtung. www.zfv.ch

Das neue Pullman-Erlebnis:

Pullman Hotels & Resorts präsentiert seine globale Marken-Transformation

Pullman Hotels & Resorts, eine Premium-Hotelmarke von Accor, stellt das Konzept hinter seiner globalen Marken-Transformation und Zukunftsvision vor – ein Meilenstein, der Pullman inspirieren, antreiben und stärken soll.

Seit 1859 denkt Pullman Reisen, Begegnungen und Austausch immer wieder neu. Nun schlägt die Hotelmarke das nächste Kapitel dieser Geschichte auf, das ganz im Zeichen des Dialogs steht. Eines der sichtbarsten Elemente der neuen Markenidentität ist das ‚Pullman Portal‘. Angelehnt an die Eisenbahntunnel zu Pullmans Gründerzeiten, symbolisieren diese skulpturalen Eingänge den Zugang in die Welt von Pullman. Jedes Portal ist ein markantes architektonisches Statement, das weltweit einen Wiedererkennungswert schafft und gleichzeitig durch individuelle aterialien, Formen und Farben Lokalität vermittelt. Auch die Tagungs- und Veranstaltungsräume wurden völlig neu konzipiert. Im Mittelpunkt steht Flexibilität: Die Räume lassen sich mühelos anpassen und verwandeln sich von der Keynote-Bühne in ein Kreativstudio oder vom Workshop-Bereich in einen kulturellen Laufsteg.

Genuss verbindet

Die Bars sind das gesellschaftliche Herz jedes Hotels lebendige reffpunkte, die vom morgendlichen Espresso bis zum Abschiedstrunk am Abend zum Verweilen einladen. Im Rahmen der Neugestaltung rücken Spontanität, gemeinsamer Genuss und internationale Aromen in den Mittelpunkt.

Dieses Jahr führt Pullman das Erlebnisritual Unexpected Pairings ein. Wie bei einem Kartenspiel ziehen Gäste willkürliche Karten und entdecken auf diese Weise fantasievolle Kombinationen aus Speisen und Cocktails. Dieses neue Konzept interpretiert die Kunst von Mixology und Kulinarik spielerisch neu, weckt Neugier, überrascht mit spannenden Kontrasten und lädt zu Gesprächen über Geschmack und Erlebnis ein.

Service mit Herz

In den vergangenen 18 Monaten hat Pullman ein umfassendes Weiterbildungsprogramm für seine Mitarbeitenden entwickelt, das Empathie, kulturelles Verständnis und Beziehungsau au in den ittelpunkt stellt.

Die neue Servicekultur basiert auf emotionaler Intelligenz und ermutigt die «Heartists», wie die Pullman-Mitarbeitenden genannt werden, in jeder Begegnung mit Gästen Selbstvertrauen, Intuition und authentische Herzlichkeit zu zeigen. Rund 60 Prozent der mehr als eartists von Pullman haben die Schulung bereits abgeschlossen.

Wo Vision auf Tradition trifft

Letztes Jahr fand das erste globale Pullman xChange Event statt und verwandelte das Pullman Dubai Downtown in ein Live-Forum für kreative Begegnungen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem House of Beautiful Business entwickelt, einem globalen Think Tank und einer Community, die Wirtschaft, Technologie und Kunst miteinander verbindet.

Auf dem Programm standen immersive Workshops, künstlerische Darbietungen und Diskussionen unter

der Leitung von Persönlichkeiten wie Abdulaziz AlJaziri, stellvertretender CEO und COO der Dubai Future Foundation, der Neurowissenschaftlerin Hannah Critchlow, der Cyberpsychologin Elaine Kasket und dem Architekten Adib Dada.

Wachstumsdynamik

«Die Transformation von Pullman ist ein mutiger Schritt in die Zukunft – einer, der unsere Tradition der Mobilität und Modernität mit einer neuen Sinnhaftigkeit verbindet», erklärt Benoît Racle, Global Brand President, Premium, Accor. Mit mehr als 150 Hotels in über 40 Ländern und mehr als 70 Projekten in Planung baut Pullman seine globale Präsenz an wichtigen Standorten im Nahen Osten, in Asien, im Pazi kraum, in uropa und Afrika weiter aus. In den kommenden fünf Jahren will die Marke die Zahl von 200 Hotels und Resorts erreichen. Grundlage dieses Expansionskurses sind das Vertrauen der Eigentümer und die wachsende Nachfrage nach gehobener, kulturell inspirierter Gastfreundschaft im Premium-Segment. pullman.accor.com

Das Unternehmensportal von Gourmet

Relevante Porträts, aussagekräftige Videos und starke Praxis-Stories für Hospitality-Leaders – alles kompakt auf einer Plattform!

Im Unternehmensportal von gourmetmedia präsentieren sich Zulieferer aus Gastronomie, Hotellerie sowie Betriebs-, Heim- und Spitalgastronomie mit Kurzporträts und Praxisberichten direkt aus den Betrieben. Das Portal zeigt, wer die Branche prägt, welche Lösungen überzeugen und wo Innovationen im Alltag entstehen – alles übersichtlich zusammengeführt und mit einem Klick zugänglich.

Produkte

& News

Innovative Technik, neue Impulse. Konzepte

Was die Branche heute bewegt.

Berichte & Storys

Erfahrungen direkt aus der Praxis. Kontakte

Relevante Firmen – direkt erreichbar.

Jetzt vernetzen: www.gourmetmedia.ch/unternehmensportal

Jetzt vernetzen: www.gourmetmedia.ch/unternehmensportal

Fünf Minuten mit...

Kaspar Wi wer

Leiter Gastronomie bei Coop

Mein Arbeitstag beginnt mit einem Glas kalter Kuhmilch, etwas Süssem und schwarzem, kräftigem Kaffee.

An meinen Mitarbeitenden schätze ich, dass wir in der Coop Gastronomie gemeinsam frische und einladende Restaurants schaffen.

So bringe ich 180 Coop-Restaurants unter einen Hut

Dank einem starken Team am Hauptsitz in Basel und neun leidenschaftlichen Regionalleitungen, die alle dasselbe Ziel verfolgen.

Hier braucht es Standards, hier lokalen Spielraum Standards braucht es im Einkauf, beim Bauen und bei den Verkaufspreisen. Der lokale «Grünstreifen» ist breit und lässt viel Raum für lokale Kreationen.

Mein Lieblings-Gericht im CoopRestaurant

Unsere «Grosses pièces» an den Tranchierstationen mit viel frischem Grillgemüse.

Das wollen wir in Zukunft besser machen

Noch mehr «fait maison» und Einzigartigkeit; austauschbare Convenience gibt es genug.

In einem Wort

Restaurant oder Take-Away

Restaurant

Intuition oder Evidenz

Mein Bauchgefühl. Immer. Also: Intuition.

FC Winterthur oder FC St. Gallen (evt. mit kleiner Ergänzung)

Kurz porträtiert

Kaspar Wittwer, 55, Leiter Gastronomie bei Coop, Ausbildung zum Koch im heutigen Parkhotel Winterthur, Abstecher in die Sternegastronomie nach Lausanne, danach an die Hotelfachschule Luzern. In der Folge 16 Jahre Gemeinschaftsgastronomie für die ZFV Unternehmungen und SV Group, nun im 17. Jahr in der Handelsgastronomie: Zuerst als Gastrochef für die Migros Zürich und Genf; jetzt seit elf Jahren für Coop. Dazwischen ein Masterstudium in General Management & Leadership an der Hochschule Luzern. Hobbies: Pilze sammeln, fein kochen, gute Weine geniessen und als Ausgleich regelmässig Sport.

Reklamationen begegne ich mit Aufmerksamkeit und direktem, persönlichem Kontakt (kein E-MailPingpong).

An diesen Foodtrends bleiben wir dran

An der kreativen, veganen Küche.

Mein Berufswunsch als Kind

Ich wollte tatsächlich einmal Germanistik und Geographie studieren.

FC Winterthur (sie hat ja gesagt )*

Ski oder Snowboard

Ski

Frühaufsteher oder Nachtmensch

Bei meiner Arbeitgeberin notgedrungen Frühaufsteher. In meiner DNA Nachtmensch. Nicht immer einfach.

Krimi oder Biografie

Krimi

* Letzten März machte FCW-Fan Kaspar Wittwer seiner Freundin vor 8700 Fans auf der ausverkauften Schützenwiese einen Heiratsantrag.

Am Feierabend geniesse ich das gemeinsame Kochen mit meiner Verlobten und die prickelnde Atmosphäre des Stadions Schützenwiese.

Mein nächstes Ferienziel Irland

Was Sie uns schon immer einmal sagen wollten?

Zum Glück hatte ich als Jugendlicher viele Flausen im Kopf, wurde in hohem Bogen aus dem Gymnasium geworfen und bin in die Gastronomie eingestiegen – ich würde es wieder tun.

Seit über 60 Jahren Beratung mit Herz.

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook