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gourmet Magazin für Hotellerie, Gastronomie & Gemeinschaftsgastronomie

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Romer's Markenbotschafterin Miss Schweiz 2009 Linda Fäh:

Die Gipfelstürmerin Recht im Alltag:

Arbeitszeiterfassung — ein «Must»! Hotel Schweizerhof Bern:

Wo auch die Kleinsten willkommen sind! Fachmessen:

Blick zurück zur ZAGG 2012


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Linda F채h


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ie Stimmung war wie gewohnt familiär, die vielen Veranstaltungen haben trotz sehr warmem Wetter und verkürzter Messedauer zahlreiche Besucher angezogen, und die Aussteller sind über die Qualität der Gespräche sehr zufrieden. Die Messe hat gehalten, was sie im Vorfeld versprochen hat.» Das sagt ZAGG-Messeleiterin Suzanne Galliker im Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern, zweifellos das diesjährige Fachmesse-Ereignis in der Schweizer Gastro-Branche. Die Einschätzungen von Suzanne Galliker gegenüber ihrem Messe-Event sind, höflich ausgedrückt, sehr wohlwollend ausgefallen. Auf seinem Rundgang durch die ZAGG und den Fach-Gesprächen an den Messeständen hat das GOURMET-Team allerdings etwas andere und ernüchternde Bewertungen der ZAGG ‘12 zur Kenntnis genommen. Vor allem kritisiert wurde der frühe Messetermin von Anfang September, der prompt von schönsten Spätsommerwetter und hohen Temperaturen geprägt war. Dazu kamen widrige äussere Umstände und Gegebenheiten: Zum Messeauftakt standen kilometerlange Autoschlangen vor den Toren der Leuchtenstadt, weil dort seit Monaten am Sonnenbergtunnel herumgewerkelt wird und der Verkehr an den Wochenenden nicht durchgeschleust werden kann. Der Rückstau verursachte Aerger und Verspätungen der ZAGG-Besucher. Der Messe-Montag fiel durch die Absenz der Zürcher Besucher auf, weil in der Limmatstadt an diesem Tag gerade «Knabenschiessen» gefeiert wurde und die Leute den schönen freien Tag für andere Aktivitäten nutzten als für den ZAGG-Besuch. Und dass anderntags gleich auch noch das Fussball-Länderund WM-Qualifikationsspiel Schweiz — Albanien in der benachbarten Sportarena ausgetragen wurde und die ZAGG-Besucher von den Parkplätzen zum Messeareal Fusswege in «halber Marathon-Distanz» zurücklegen mussten, erwies sich auch nicht gerade als besucherfreundlich. Wie auch immer: Es ist zu hoffen, dass die Messeleiterin recht hat und Besuchende und Ausstellende mit dem Messe-Event zufrieden sind. Wir von GOURMET waren jedenfalls voll dabei und berichten in dieser Ausgabe ausführlich über das MesseGeschehen. Zum Inhalt dieser Ausgabe gehört auch eine juristische Aufarbeitung der in Gesetz und L-GAV festgelegten Pflicht zur Arbeitszeiterfassung und zur Erstellung von Arbeitsplänen für die Mitarbeitenden, der Umgang der Hotellerie mit Gästen mit Babys und Kleinkindern, der Nutzen von intelligenten Küchenprovisorien und die Tatsache, dass Miss Schweiz 2009 Linda Fäh, die Markenbotschafterin von Romer’s Hausbäckerei AG, eigenhändig das Matterhorn bezwungen hat — ein nicht ganz alltäglicher Vorgang für eine Miss Schweiz. Zu guter Letzt: Die Wemf, die AG für Werbemedienforschung, die als offizielle Beglaubigungsstelle der Schweizer Presse und der Schweizer Werbung fungiert, hat eine Auflage von 21 485 Exemplaren von GOURMET gegenüber 20 890 Exemplaren im Vorjahr beglaubigt und damit eine Auflagesteigerung unseres Fachmagazins bestätigt. Das zeugt von der hohen Branchen-Präsenz unseres Fachmagazins und von der Tatsache, dass GOURMET von der Leserschaft tatsächlich auch gerne genutzt wird. Wir danken Ihnen, liebe Leserin, liebe Leser, ganz herzlich dafür!

GOURMET ist in der Gunst der Branche!

Stephan Frech, Verlagsleiter 10/12

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René Frech, Chefredaktor 5


I N H A LT

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Luxushotellerie und Babys Nicht immer fühlen sich Eltern mit Babys und Kleinkindern in der Schweizer Luxushotellerie willkommen. Das ist im neuen Hotel Schweizerhof in Bern, ein Mitglied der «The Bürgenstock Collection», ganz anders. Denn dort legt man den Babys und Kleinkindern gar den roten Teppich aus und bietet ihnen und ihren Eltern hochwertige Utensilien, welche allen Beteiligten das Leben im Luxushotel erleichtern und angenehm gestalten. Ein Lehrstück für andere!

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Die Gipfelstürmerin

Die Arbeitszeiterfassung ist ein «Must» Eigentlich sind alle Hotel- und Gastro-Betriebe per Gesetz und Landes-Gesamtarbeitsvertag verpflichtet, eine systematische Arbeitszeiterfassung und einen Arbeitsplan für alle Mitarbeitenden zu erstellen und das Ergebnis auch regelmässig kontrollieren und bezeugen zu lassen. Nur eben: Nicht alle Hotel- und GastroUnternehmer halten sich daran, so dass es rund um die geleisteten Arbeitszeiten und -stunden immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten und sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt. Das muss nicht sein, sagt Rechtsanwältin Sibylle Frech.

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Miss Schweiz 2009 Linda Fäh ist nicht nur Markenbotschafterin der Romer's Hausbäckerei AG, sondern auch eine vielseitige Jungunternehmerin, Moderatorin, Sängerin und Sportlerin. Als bislang einzige Miss Schweiz erklomm sie eigenhändig das Matterhorn, den schönsten Berg der Welt. Die schönste Schweizerin aus dem Jahre 2009 und der schönste Berg der Schweiz — das passt! Dass Linda Fäh auch die feinen Brotund Backwaren aus Romer's Hausbäckerei gekonnt in Szene setzt, ist eine Win-WinSituation, die für alle Beteiligten passt.

Die ZAGG 2012 in Luzern gehört der Vergangenheit an. Auch wenn sie wohl etwas zu stark in den Frühherbst verlegt wurde, konnte sie nicht über Publikumsandrang klagen. Zumindest die zahlreichen Ausstellenden zeigten eine breite Palette an hochinteressanten Produkten und Problemlösungen, so dass ohne weiteres das Bonmots zitiert werden kann: «Les absents ont toujours tort.» GOURMET aber war dabei und bietet einen fundierten Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern.

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I N H A LT Kolumne 8 Die ganz persönlichen ZAGG-Erlebnisse von Gastkolumnist Kurt Waldvogel.

News 62 Neuheiten und Trends aus und für die Gastro-Branche.

Events 12 «La Cuisine des Jeunes» — der kreative Kochwettbewerb für Jungtalente aus der Schweizer Kochszene brachte einen würdigen Sieger hervor. 14 Das Radisson Blue in St. Gallen hat einen neuen und gediegenen Meeting-Bereich erhalten. 17 Die Gastro- und Küchenausrüsterin Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG expandiert in die Ostschweiz. 22 Die langjährige Partnerschaft zwischen Berndorf und Bauscher ist gebührend gefeiert worden. 24 Die traditionelle Fachtagung der Schulthess Maschinen AG wollte «neue Wege gehen» — auch mit Evelyn Binsack! 26 «Top of the World» meets «Top of Europe»: «Reto Mathis' Delicatessen» wurden auf dem Jungfraujoch präsentiert. 29 Die Schynige Platte ist nicht nur der schönste Aussichtspunkt auf das Berner Oberländer Dreigestirn, sondern empfängt die Touristen, Ausflügler und Gäste jetzt auch mit neuen Restaurants (und einer neuen Restaurations- und Bankett-Küche).

Messen 68 Ein erster Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern. Kaffee 71 Das Servicekonzept der Kaffeemaschinenanbieterin Cafina AG. Ausschank 77 Zauberhafte Getränke aus dem Land der Elfen — nicht zuletzt dank lukrativen Postmix-Anlagen der Post-Mix AG in Wallisellen. Messen 82 Ein zweiter Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern. Recht 88 Rechtsanwältin Sibylle Frech: Warum die Arbeitszeiterfassung in Hotel- und Gastro-Betrieben ein «Must» ist. Food & Beverage 91 Die Hügli Nährmittel AG liefert ihre Produkte in Gebinden mit Mehrwert und Mehrnutzen!

Tribüne 37 Touristik-«Guru» und Altmeister Dr. Hanspeter Danuser in seinem Blog zu «Graubünden als touristische Problemzone».

Messen 96 Ein dritter Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern.

Titelstory 41 Miss Schweiz 2009 Linda Fäh ist Markenbotschafterin von Romer's Hausbäckerei AG — und sorgt mit ihren alpinistischen Spitzenleistungen für Furore! Was es von Romer's Hausbäckerei sonst noch zu berichten gibt, steht in der Titelstory.

Küchenreport 99 Das neue Gastrokonzept und die neue mutifunktionale Küche bei Dätwyler Altdorf. 107 Das Küchenprovisorium im Alterszentrum Ruggacker in Dietikon/Zürich wurde von der Oswald Cateringtechnik AG realisiert.

Historie 48 Für das Jahr 2013 sind zwei «Historische Hotels des Jahres» im Tessin und im Goms ausgezeichnet worden.

Messen 115 Ein vierter Rückblick auf die ZAGG 2012 in Luzern. Openings 122 Läderach hat jetzt auch eine Schoggi-Fabrik. 124 Das neue Meeting- und Eventzentrum im Kursaal Bern.

Hotellerie 51 Im neuen Hotel Schweizerhof in Bern sind auch die kleinsten Gäste willkommen! Tour de Suisse 58 Auf der «Anliker-Tour de Suisse» hat das Radsportteam der Brunner AG im Ristorante Sensi in Locarno-Muralto Halt gemacht.

GOURMET Shopping-Guide 128 Die besten Adressen von GOURMET. Digestif 130 Der Offene Brief von Chefredaktor René Frech.

Impressum GOURMET – Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie. 40. Jahrgang, erscheint zehn Mal pro Jahr. Auflage: 21 485 Exemplare Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen: VERLAG GOURMET, Postfach 6222, 3001 Bern, Tel. 031/311 80 82, Fax 031/311 85 82, info@gourmetworld.ch, www.gourmetworld.ch, Verleger, Chefredaktor: René Frech, lic. rer. pol., Produktion: Kümin Medien Design, 8006 Zürich, Druck: AVD Goldach, 9403 Goldach, Abonnemente: 1 Jahr Fr. 65.– (inkl. 2,5 % MWST), Ausland Fr. 148.–. Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

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Die ZAGG in Luzern Nicht beruflich – jedoch immer noch etwas mit Hang zum schweizerischen Lebensmittelgrosshandel GV besuchte ich vor einiger Zeit die Schweizerische Fachmesse für Gastgewerbe, Hotellerie & Gemeinschaftsgastronomie, die ZAGG in Luzern. Zwar gehöre ich seit einiger Zeit zu jenen glücklichen Menschen, die sich als Pensionierte bezeichnen dürfen. Aber was ist gegenüber meiner Zeit vor rund sieben Jahren anders? Die Gästekarte organisierte mir mein ehemaliger Stv. Richard Kaufmann, der als Regionalverkaufsleiter bei der Gehrig Group AG arbeitet, auf dessen der Eintrittspreis von rund 35 Franken aufgedruckt war. Der Kluge reist im Zuge, also nahm ich die etwas längere Reisezeit in Kauf und fuhr mit Bus und Bahn nach Luzern. Dort angekommen, musste ich nach dem Bus zur Ausstellung fragen, denn früher gab’s einen Extrabus Bahnhof-Allmend-Bahnhof. Ein freundlicher Chauffeur sagte mir, dass es der Bus Nr. 20 nach Horw sei. Dieser Zwei-Achsen Linienbus war am Bahnhof total überfüllt, und alle Haltedestinationen bis zur Allmend wurden trotzdem abgeklappert. Fast alle Personen stiegen beim Eingang der Ausstellung aus. Dasselbe bei der Rück-

fahrt; der Drei-Achsen-Bus kam schon überfüllt an der Haltestelle an und schaukelte seelenruhig – wieder an allen Haltestellen haltend – dem Bahnhof zu. Von aussen war die ZAGG nicht mehr zu erkennen. Es wird gebaut, vergrössert und verschönert. Am Kassenhäuschen wartende Schlangen, weil nur eine Kasse bedient wurde…schade. Trotz Umbau des Messegeländes hatten sich rund 250 Aussteller vom Gastrofach und Zulieferanten des Gastgewerbes eingeschrieben. Mein erster Eindruck war allerorts sehr gut. Natürlich suchte ich zuerst jene Personen, mit denen ich früher geschäftlich zu tun hatte. Aber weit gefehlt! Es ist unglaublich, was sich in den letzten sieben Jahren in diesem Fachbereich geändert hat, hauptsächlich alles neue Gesichter! Viele ehemalige Kollegen waren einfach nicht mehr da. Ins Fach der Marketingleiter sind sehr viele Damen neu aufgestiegen. Beim CCA-Stand traf ich endlich einen alten Berufskollegen und einer meiner damaligen besten Kunden. Martin Angehrn (Mitinhaber und Marketingleiter der Angehrn-Gruppe in Gossau, SG) freute sich sehr über meinen Besuch und informierte mich, dass um 11.30 Uhr ein Apero des Gilden-Vorstandes bei ihm am Stand

organisiert sei. Zudem habe er noch eine Karte für das Testessen im Restaurant Lucerne mit der Gilde. Er könne persönlich nicht teilnehmen, denn er sei für die ZAGG, d.h. speziell für seine Kunden da. Er werde mit dem Präsidenten der Gilde sprechen, komm’ doch bitte um 11.30 Uhr zum Apero! So richtete ich es ein und war um 11.30 Uhr am Stand der CCA. Die Freude war gross, dort den Präsidenten der Gilde etablierter Gastronomen, René-François Maeder mit seiner netten Gattin Anne, Werner Gautschi, Ambassador Aarau-Basel, Francis Hadorn, Ambassador Romandie, Ewald Michlig mit seiner netten Gattin Caroline, Ambassador Wallis, und Markus Sager, Ambassador Zentralschweiz anzutreffen. Nach einem akuraten Apero mit kleinen, feinen Häppli verabschiedeten wir uns und nahmen am reservierten Tisch im Lucerne Platz. Dazu kam noch der Ambassador von Graubünden, Bruno Theus. Im Lucerne kochten alles junge Leute von Gilden-Mitgliedern; Stefan Staub, Teamchef/Pass, Edi Lüthi, warme Küche/ Saucier, Adrian Frieden, warme Küche/ Entremetier, Corinne Roth, kalte Küche/ Garde-Manger, Manuela Stämpfli, kalte Küche/Pâtisserie, Roman Meier/Pâtisserie.

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Das Menu war: Mediterrane Gemüsekreation mit Gurkenkaltschale und mariniertem Gewürzlachs, sautiertes Zanderfilet mit Fenchel und lauwarmen GemüseCaponata als Vorspeise, dann als Hauptspeise Trilogie vom Kaninchen mit Roulade Salpicon und Frikadellen-Triangel in der Knusperpanade, Brot-Kreation mit Gemüse und Kräutern, Duett von der Karotte, sowie Wirsing mit Pilzen. Als Dessert wurde aufgefahren: Eine frische Quarkterrine mit Apfel und Chassis, ein lauwarmes Schokoladen-Mandel-Küchlein und MarscaponeCalvados-Glace. Präsentation, Qualität, Portionen, alles stimmte ausgezeichnet, und das Essen war ein Gedicht! Den hervorragenden Service erledigten Restaurationsfachleute der Berufsschule Zürich. Mein nächster Besuch galt dem Erbringer meiner Gästekarte, Richard Kaufmann von der Gehrig Group. Er informierte mich über seine Arbeit an der Zagg und den Geschäftsgang. Auch er diagnostiziert für die Zukunft noch härtere Zeiten. Den Geschäftsleiter der Nutriswiss AG (Lyss), Stephan Böhler, traf ich am Stand der Mundo AG (Rothenburg), der auf seine vielen neuen Produkte hinwies, was heute in der Fettbranche gar nicht mehr so einfach ist. Fazit: Es war für mich wieder einmal toll, mit den bisherigen Kunden, Mitarbeitern und Gildenkollegen zu diskutieren. Der Präsident der Gilde, René-François Maeder, wies während des Dinners auf den Kampf der Klein- und Mittelbetriebe bei der Vergabe von Anlässen hin, die nicht im eigenen Betrieb gemacht und von grossen Gruppenrestaurants weggeschnappt werden. Auf Grund dieser Zagg konnte man spüren, dass unsere Gastronomie immer noch positiv dasteht. Schade ist nur, dass immer noch zu viele Gastrofachleute zaudern und anhaltend nicht merken wollen, dass das goldene Zeitalter unserer Touristikbranche längst vorbei ist. Schade ist nur, dass dies unsere Behörden nicht bemerkt haben und weiter auf diesen wichtigen Wirtschaftszweig herumhacken! Kurt Waldvogel, Amden

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«Swissminiatur» in Melide ist 1959 auf private Initiative des Unternehmers Pierre Vuigner entstanden und bildet einen der ersten von heute 20 MiniaturParks der Welt, in welchem die Vision einer «Nation en miniature» in die Realität umgesetzt wurde. Seither haben 21 Millionen Gäste «Swissminiatur» frequentiert. In einer achtmonatigen Saison besuchen noch heute 220 000 Gäste aus rund 60 Nationen in aller Welt die «Swissminiatur», welche aus 126 Modellen im Massstab 1 : 25 aus dem eigenen Atelier besteht, welche die grossen Wahrzeichen, Attraktionen, Bau- und Naturdenkmäler der Schweiz repräsentieren.


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EVENTS

Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes» von «Schweizer Fleisch»:

Jungkoch David Lanz holt den Sieg Zum 10. Mal ist im Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes» von «Schweizer Fleisch» der beste Schweizer Nachwuchskoch gekürt worden. Am 10. September gewann David Lanz vom Restaurant Casa Novo in Bern den begehrten Titel an der ZAGG. Er überzeugte die Jury mit seiner Kreation mit Schweizer Kalbfleisch. Der Sieger David Lanz. Als einziger seiner Art bietet der jährliche Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes» von «Schweizer Fleisch» jungen Profis die Chance, sich kurz nach dem Lehrabschluss für eine erfolgreiche Karriere zu profilieren. Nachwuchsköche, die es hier in den Final schaffen, machen sich auch in der Schweizer Kochszene rasch einen Namen.

Jubiläumsfinal Dieses Jahr ist der Kochwettbewerb zum 10. Mal durchgeführt worden. Der Final der vier Besten fand am 10. September statt und wurde öffentlich an der ZAGG in

Siegerehrung von David Lanz.

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Luzern ausgetragen. Vor dem Kampf um den Sieg trafen sich bekannte Schweizer Kochgrössen an einem Jubiläumsevent. André Jaeger, Micha Schärer und weitere Persönlichkeiten nahmen an einem Podiumsgespräch teil und diskutierten über die Nachwuchsförderung. Unter den vielen Gästen dieses Anlasses war auch mancher ehemalige Sieger oder Finalist des Kochwettbewerbs dabei.

Anspruchsvolles Schaukochen Innert zweieinhalb Stunden mussten dann die Titelanwärter 2012 das Rezept zube-

reiten, mit dem sie die Qualifikation zum Final geschafft hatten. Gefordert war ein Menu mit Fleisch vom Schweizer Kalb zum Motto «Wild Wild Veal». Bewertet wurden Geschmack, Rezeptierung, Mise en place, Kreativität, wirtschaftliches und hygienisches Arbeiten sowie der Gesamteindruck.

Überzeugender Sieger David Lanz hat die Jury mit seiner Kreation «Die drei ???» am meisten überzeugt. Professionell und sicher zauberte das junge Talent seine raffinierte und anspruchsvolle Interpretation des Themas auf den Teller.

Die Sieger: Martin Kathriner, Lou König, Michel Hojac und David Lanz. www.gourmetworld.ch

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EVENTS

Die Finalisten: Michel Hojac von Giardino Mountain, Champfèr, Gericht: «Milchkalb entdeckt Honigbiene», Martin Kathriner von feRUS Bar&Grill, Emmenbrücke, Gericht: «Gelungene Kalberei», Lou Koenig aus Vevey, Gericht: «Not So Wild»und David Lanz vom Restaurant Casa Novo, Bern, Gericht: «Die drei ???»

Mit «Die drei ???» gewann David Lanz die begehrte Kristalltrophäe und 1500 Franken Preisgeld. Ausserdem ein Nachtessen für vier Personen beim Gault Millau-Aufsteiger des Jahres Markus Arnold. Die übrigen drei Teilnehmenden erhielten je 500 Franken und ein Diplom.

Die Wettbewerbsjury: Erhard Gall, Küchenchef und Gastronomiefachlehrer (Vorsitz), Florina Manz, Flo’s Restaurant, Bern, Othmar Schlegel, Hotel Castello del Sole, Ascona (17 Gault Millau-Punkte), Adrian Junker, Leiter Küchen Inselspital, Bern, und André Jaeger, Rheinhotel Fischerzunft, Schaffhausen (19 Gault Millau-Punkte).

Ein Projekt von «Schweizer Fleisch» «La Cuisine des Jeunes» ist die Plattform für ambitionierte Jungköche in Schweizer Küchen. Hier werden junge Profis auf ihren ersten Schritten in die Arbeitswelt kompetent begleitet, untereinander vernetzt und

mit den Meistern ihres Fachs zusammengebracht. Die Basis dazu bilden die Website www.lcdj.ch und eine Facebook-Fanseite. Die Mitgliedschaft ist gratis und unverbindlich. www.lcdj.ch, www.schweizerfleisch.ch

Impressionen von den Arbeiten von David Lanz, Lou König, Martin Kathriner und Michel Hojac.

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EVENTS

Das Radisson Blu Hotel, St. Gallen:

Renovierte Meeting- und Event-Etage Das Viersterne-Superior-Radisson Blu Hotel, St. Gallen präsentiert sich nach einer zweimonatigen Renovierungsphase mit einer neugestalteten Meeting- und Event-Etage. Alle acht Veranstaltungsräume des insgesamt 400 m2 grossen Tagungszentrums erhielten einen neuen Look und wurden mit allen technischen Raffinessen ausgestattet und aufgewertet. Ebenso zeigt sich die Lounge 902, die höchste Dachterrasse der Stadt, im neuen Stil und überzeugt durch ihr modernes Ambiente. Ergänzend dazu steht im Tagungshotel ab sofort «Experience Meetings», das neue und einzigartige Konzept der Radisson Blu Hotels auf dem Programm. In einer zweimonatigen Umbauzeit wurde der gesamte 400 m2 grosse Tagungsbereich renoviert und mit viel Sinn für Perfektion ausgestattet. Die Räumlichkeiten, durchflutet von natürlichem Tageslicht, überzeugen durch ihre klare Linie, das moderne Design und die multifunktionale Einrichtung. Ebenso für sich sprechend ist die state-of-the-art Technik, die mit all ihren Facetten zum Einsatz kommt: modernste Projektions- und Beleuchtungskonzepte sowie geschütztes High-Speed W-Lan, welches von den Gästen kostenfrei genutzt werden kann. Die Lounge 902 wurde ebenfalls mit in die Renovierungsarbeiten einbezogen. Die höchste Dachterrasse St. Gallens wurde mit stylischen Elementen ausgestattet und verbreitet dennoch den gewissen Wohlfühlfaktor, den die Gäste im Radisson Blu Hotel St. Gallen so sehr schätzen. Die Radisson Blu Hotels haben sich für ihre Meetings & Events etwas Neues und Einzigartiges innerhalb der Branche einfallen lassen und bieten ab sofort «Experience Meetings» an. Ziel ist es, den Ablauf, Aufbau und die Durchführung von Veranstaltungen durch Festlegung von bestimmten Standards 14

mit Wiedererkennungseffekt zu optimieren. Hierbei ist «Brain Food» ein essentieller Bestandteil. Dieses beruht auf vollwertigen Speisenkreationen, die den Körper und vor allem den Geist der Seminarteilnehmer optimal mit allem, was sie für ein konzentriertes und aktives Arbeiten benötigen, versorgen. Ein weiteres Highlight ist das Angebot von CO2-neutralen Meetings. Hierwww.gourmetworld.ch

bei geht das Treueprogramm Club Carlson for PlannersSM einen grünen Schritt weiter und garantiert Mitgliedern des Programms Konferenzen mit vollständigem Kohlendioxid-Ausgleich. Mit «Experience Meetings» leistet Radisson Blu erneut Pionierarbeit und überzeugt durch eine neue Herangehensweise an erfolgreiche Seminare.

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EVENTS

Die schmucke Filiale der Pahl AG in Schwarzenbach bei Wil befindet sich an einem kundenfreundlichen Standort.

Expansion der Pahl AG in die Ostschweiz:

«Wir sind jetzt auch für die

Ostschweizer Gastro-Branche da!» Die Pahl AG Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG mit Sitz in Dietikon/Zürich expandiert jetzt auch in die Ostschweiz. Neben der 2002 bestehenden Filiale in Horw hat die Pahl AG jetzt auch in Schwarzenbach bei Wil eine Filiale eröffnet. Mit ihrem Premium-Sortiment und mit dem Günstigangebot der Schwesterfirma Easy-gastro GmbH sowie einem 365-Tage-Kundendienst bietet die Pahl AG jetzt auch der Ostschweizer Hotel- und Gastro-Branche ihr Komplettangebot an. «Wir sind jetzt auch für die Ostschweizer Gastro-Branche da», betont Unternehmer Patrick Pahl. Von Chefredaktor René Frech

Die Pahl AG Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG ist seit fast 50 Jahren in der Gastro- und Kücheneinrichtungs-Branche tätig. Das Unternehmen wurde 1963 als Einzelfirma Pahl in Zürich-Altstetten gegründet. 1995 erfolgte die Sitzverlegung nach Dietikon und die Umwandlung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft. Seit dem Jahr 2003 wird die Pahl AG in zweiter Fami10/12

liengeneration von Patrick Pahl geführt — und seither expandiert der Familienbetrieb stetig und kontinuierlich. Heute gehört die Pahl AG in der Wirtschaftsagglomeration Zürich zu den führenden Anbieterinnen von topeffizienter Küchentechnik und Gastroeinrichtungen. Gleichzeitig expandiert das Unternehmen jedoch auch in die benachbarten Regionen: u So betreibt die Pahl AG seit dem Jahr 2002 eine

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EVENTS

Am Eingang zur neuen Filiale (v.l.n.r.): Unternehmer Patrick Pahl, Verkaufsleiter Max Giacomuzzi, Filial- und Regionalverkaufsleiter Romeo Vetter.

Blick in den Ausstellungs-, Schulungs- und Demo-Raum der neuen Ostschweizer Filiale der Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG in Schwarzenbach.

Die Pahl AG ist Partnerin vieler Premium-Marken, so auch von Rational und Frima (v.l.n.r.): Regionalverkaufsleiter Francisco Navarro und Geschäftsführer Philipp Losinger von der Rational Schweiz AG sowie Jessica Braun, Regionalverkaufsleiterin von Frima.

Filiale im luzernischen Horw, womit sie sich auch in der Zentralschweizer Hotellerie, Gastronomie, Betriebsund Heimgastronomie etablieren und sich einen Namen als Komplettanbieterin von Gastro- und Kücheneinrichtungen mit eigener Service-Infrastruktur machen konnte. u Vor kurzem hat die Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG auch in die Ostschweiz expandiert. Sie hat im st.gallischen Schwarzenbach bei Wil eine weitere Filiale eröffnet, die vom erfahrenen und küchentechnisch versierten Regionalverkaufsleiter Romeo Vetter geleitet wird.

Umfassender regionaler Stützpunkt Die schmucke Filiale an bevorzugtem und kundenfreundlichem Standort in Schwarzenbach umfasst auf insgesamt 150 Quadratmetern diverse Räumlichkeiten für Administration und Kundenpflege, einen grosszügigen Ausstellungs- und Demo-Raum mit 18

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Schulungsinfrastruktur für die von der Pahl AG durchgeführten Koch-Events, die Anlagen für die regionale Servicestelle mit eigenem Servicetechniker sowie weitere Lager- und Wartungskapazitäten. Geschäftsführer und Firmeninhaber Patrick Pahl zu GOURMET: «Wir haben in die Ostschweiz expandiert, weil wir hier ein grosses Marktpotenzial erkannt haben und weil wir der gesamten Hotel- und Gastro-Branche dieser gewichtigen Region mit einem umfassenden Angebot an Premium-Gastro- und Küchentechnik sowie 24- Stunden-Service zur Verfügung stehen wollen. Zudem ist in unserer neuen Filiale in Schwarzenbach auch das Sortiment unserer Schwesterfirma Easy-gastro GmbH präsent, womit wir für sämtliche Segmente der Gastro-Branche das optimale Angebot präsentieren können.»

Positive Resonanz Tatsächlich ist die Eröffnung der neuen Ostschweizer 10/12


EVENTS

Die Pahl AG vertreibt Premium-Spülmaschinen der Winterhalter Gastronom AG sowie Spülanlagen von Zanussi Professional.

Jeanette und Paul Schoch (ehemals Schoch Grossküchen AG, Zuzwil) gratulieren dem Unternehmer Patrick Pahl zur Eröffnung der Ostschweizer Filiale der Pahl AG.

Stets präsent und hoch interessiert, aber bescheiden im Hintergrund: Irène Pahl (zusammen mit Sohn Patrick Pahl) in der neuen Ostschweizer Filiale der Pahl AG.

Er ist für die Filiale in Schwarzenbach verantwortlich: Regionalverkaufsleiter Romeo Vetter.

Filiale auf eine grosse und positive Resonanz aus der Ostschweizer Gastro-Branche gestossen. Insbesondere auf Grund eines Mailings an über 3000 Hotel- und Gastrobetriebe der Ostschweiz ist es zu sehr positiven Feedbacks gekommen. Das ist allerdings weiter nicht verwunderlich, gehört es doch zu den Stärken der Pahl AG, dass sie über ein erfahrendes Team an Beratungs- und Servicefachleuten verfügt, die für eine kompetente und individuelle Beratung stehen. Die Pahl AG geht ihrer Firmen philosophie zufolge kompromisslos auf die Kundenbedürfnisse ein und verfügt über einen professionellen Montage- und Servicedienst.

Partnerin von Premium-Marken Mehr noch: Die Pahl AG kooperiert mit den renommiertesten Produzenten von Gastro- und Küchentechnik und -einrichtungen. So finden sich bei der Pahl AG so illustre Produkte wie «Hounö»-Backstationen, 10/12

Rational SelfCooking Center, Frima VarioCooking Center, Winterhalter-Spültechnik, Lohberger-Induktionsherdanlagen, Wessamat-Eiswürfelmaschinen, SchollSpeisenpräsentationsbuffets, Panasonic-Profi-Mikrowellengeräte, Irinox-Schnellkühler und -Schockfroster, Erme-Vakuumiergeräte, Friteusen, Hofmann-Aufschnittmaschinen, Warmhaltegeräte, usw. usw.

Das Sortiment von Zanussi Professional Neben diesem Premium-Angebot führt die vom Unternehmer Patrick Pahl gegründete Easy-gastro Schweiz GmbH als Schweizer Generalvertreterin der Küchentechnik-Weltmarke Zanussi Professional ein komplettes Sortiment an küchentechnischen Anlagen, Maschinen und Geräten, das in der neuen Filiale in Schwarzenbach ebenfalls vertreten ist. Geschäftsführer Patrick Pahl zu GOURMET: «Von strom- und gasbetriebenen Herdanlagen und Kombiwww.gourmetworld.ch

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Die Schwesterfirma Easy-gastro GmbH ist in der neuen Filiale auch mit ausgewählten Produkten der Weltmarke Zanussi Professional vertreten.

dämpfern über Geschirrspülmaschinen, Eiswürfelmaschinen bis hin zu Freeflow-Anlagen und -geräten bieten wir mit Zanussi Professional dem Schweizer Gastromarkt nun wirklich alles, was im professionellen Betriebs- und Küchenalltag gebraucht wird. Wir sind damit ein Komplettanbieter für Küchen, Spülen, Kälte und Freeflow.»

365-Tage-Kundendienst und «Hygiene-Express» Ein eigentlicher Asset der Pahl AG ist der professionelle Kundendienst während 365 Tagen und damit auch an Sonn- und Feiertagen — und dies rund um die Uhr. Dabei wird auch auf eine hohe Reparatur-

Effizienz geachtet, dies insbesondere durch spezialisierte Kundendiensttechniker, umfangreiche Servicefahrzeugausstattung, grosse Ersatzteillager und kurze Reaktionszeiten. Die Pahl AG betreibt auch einen sogenannten «Hygiene-Express», mit dem diverse Hygiene- und Reinigungsmaterialien vertrieben werden. Regelmässiger Besucher-Rhythmus, Lieferung und Entsorgung frei Haus, kostenlose Hygiene-Checks aller Spülmaschinen, die mit Pahl-Reiniger und -Klarspüler betrieben und gepflegt werden, sowie die kostenlose Wartung allfälliger Dosieranlagen gehören zu den Stärken des «Hygiene-Express» der Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG.

Erfolgreiche Partnerschaft (v.l.n.r.): Rational Schweiz-Geschäftsführer Philipp Losinger, Pahl-Verkaufsleiter Max Giacomuzzi, Frima-Regionalverkaufsleiterin Jessica Braun, RationalRegionalverkaufsleiter Francisco Novarro, Unternehmer Patrick Pahl und Pahl-Filial- und Regionalverkaufsleiter Romeo Vetter.

Infos: Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG, Riedstrasse 3, 8953 Dietikon, Tel. 0848 650 650, Fax 0848 650 651, info@pahl.ch, www.pahl.ch Ebenaustrasse 20, 6048 Horw, Tel. 0848 650 650, Fax 0848 650 651 Buchenrainstr. 5a, 9536 Schwarzenbach (SG), Tel. 0848 650 650, Fax 0848 650 651 20

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EVENTS

Ein halbes Jahrhundert erfolgreiche Zusammenarbeit: Das muss gebührend gefeiert werden. Genau das tat die Berndorf Luzern AG mit Gästen, Mitarbeitenden und dem Gastgeber Bauscher während drei Tagen in Weiden.

Deutsch-Schweizerisches Erfolgsduo:

Berndorf Luzern und Bauscher feiern 50 Jahre Partnerschaft Ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Zusammenarbeit: Mit einer mehrtägigen Veranstaltung in Weiden hat die Berndorf Luzern AG und die Porzellanmarke Bauscher das Jubiläum ihrer 50jährigen Partnerschaft gebührend gefeiert. Auf die Reise nach Weiden begaben sich ausgewählte Kunden der beiden Traditionsunternehmen und alle Mitarbeitenden der Berndorf Luzern AG. Bei der Ankunft in Weiden wurden die Gäste von der Bauscher Mannschaft herzlich mit Kaffee und Kuchen im schönen Showroom begrüsst. Bei einer gemeinsamen Besichtigung der Produktion in Weiden konnte man tiefe Einblicke in die moderne Porzellanherstellung gewinnen. Anschliessend lernten die Gäste aus der Schweiz bei einem zünftigen Zoigl-Abend ober pfälzische Traditionen kennen. Anderntags standen Führungen durch das Dekorations- und Logistikzentrum der BHS tabletop und das Museum Porzellanikon in Selb auf dem Programm. Dort hiess auch Stefan Jänicke, Bereichsleitung Vertrieb International der BHS tabletop AG, die Schweizer Besucher willkommen.

Auf der ehrwürdigen Burg Wildenau in Plössberg fand die Jubiläumsveranstaltung ihren Höhepunkt bei einem festlichen Abend. Günter Limmer, Vertriebsleiter International bei Bauscher, blickte in seiner Ansprache auf die Erfolge aus 50 Jahren Partnerschaft zurück: Seit 1962 ist Berndorf Luzern Alleinimporteur von Bauscher Porzellan in der Schweiz und bedient über ein landesweites Vertriebsnetz Hotellerie und Gastronomie genauso wie Caterer, Betriebskantinen, Schulmensen, Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen. Mit Berndorf Luzern AG als Partner ist es Bauscher gelungen, die Marktführerschaft für ProfiPorzellan in der Schweiz zu übernehmen. Markus Hans, Inhaber und Geschäftsführer

der Berndorf Luzern AG, betonte bei seiner Ansprache die Besonderheit einer so langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit. Gerade in der heutigen Zeit sei das sehr wertvoll und aussergewöhnlich. «Nur zusammen können wir die Herausforderungen – und davon gibt es zahlreiche – mit innovativen Lösungsideen angehen, um so auch künftig Erfolge gemeinsam feiern zu können», betonten die beiden Herren. «Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft neue Wege beschreiten, innovativ sein und Neues entdecken.» Einen zwanglosen Abschluss fanden die Feierlichkeiten bei einem gemeinsamen Frühstück in Weiden.

Infos: Berndorf Luzern AG, Industriestrasse 15, 6203 Sempach Station, Tel. 041 259 21 21, Fax 041 259 21 22, info@berndorf.ch, www.berndorf.ch 22

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EVENTS

Schulthess-Fachtagung 2012:

Neue Wege begehen Zum fünften Mal führte die Schulthess Maschinen AG – der führende Schweizer Anbieter von Wäschereilösungen für den professionellen Bereich – Mitte September 2012 die beliebte Fachtagung durch. Die Veranstaltung stand im Zeichen von «neue Wege begehen», unter welchem jeweils ein spannendes Praxisbeispiel aus der Hotellerie, dem Corporate Clothing sowie einer realen Kostenkalkulation für eine Inhouse-Wäscherei-Lösung erörtert wurden. Der packende Erlebnisbericht der Extremsportlerin Evelyne Binsack rundete den gelungenen Anlass ab.

Drei Jahre dauerten die Umbau- und Renovationsarbeiten, die aus dem Hotel Terminus und einem angrenzenden Wohnhaus das moderne Viersternhotel «Grischa – DAS Hotel Davos» werden liessen. Der neue Betrieb öffnete seine Türen am 1. Dezember 2011. Beeindruckend schilderte Cyrill Ackermann, Hoteldirektor Grischa, die Freuden und Leiden eines solchen Grossprojekts. Da der Umbau auch eine Vergrösserung von 53 auf 93 Zimmer bedeutete sowie neu 5 statt 3 Restaurants beinhaltete, 24

musste auch eine passende Lösung für das angestiegene Wäschevolumen (täglich neu 486 kg) erarbeitet werden. Man entschied sich für die Vergrösserung der InhouseWäscherei mit der Schulthess Maschinen AG, die dem Unternehmen auch in der fordernden Anpassungsphase mit Rat und Tat beiseite stand. Dazu Cyrill Ackermann, Hoteldirektor Grischa: «Wir würden uns auch heute wieder für Schulthess als Partner entscheiden, denn das Unternehmen ist lösungsorientiert, transparent und pünktlich www.gourmetworld.ch

und steht auch nach dem Verkauf jederzeit unterstützend zur Verfügung.»

Kleider machen Leute: Arbeitskleidung im Unternehmen «Textilien sind die Visitenkarte eines Unternehmens.» Mit diesem Statement startete Emil Müller, Müller Corporate Clothing AG, sein Referat über die Wichtigkeit eines gut gekleideten, aber dennoch funktionalen Auftritts des Personals. Emil Müller hat es sich zur Aufgabe gemacht, hauseigene Be10/12


EVENTS

Cyrill Ackermann, Hoteldirektor Grischa.

Emil Müller, Müller Corporate Clothing AG.

kleidungslinien zu entwerfen, zu entwickeln und zu produzieren. Als Profi in der Unternehmens-Bekleidungs-Branche gewährte Emil Müller interessante Einblicke in die komplexen Prozesse von der Faser-, Muster-, Farb- und Schnittwahl bis hin zur Balance zwischen Ästhetik und Funktionalität. Grösste Bedeutung haben die Pflegeeigenschaften der Bekleidungsstücke, diese müssen auf die Wäschereiausstattung des jeweiligen Betriebs – ob Gastronomie oder Heimumgebung – angepasst sein. Ebenso ist es wichtig, das WäschereiPersonal punkto Waschen und Pflege entsprechend zu schulen.

hausen. Als erste Schweizerin, die den Mount Everest erklomm, kam die damals 34jährige 2001 zu Berühmtheit. Doch für die naturverbundene Sportlerin war dies erst der Anfang. Sie beging wieder neue Wege, als sie ihre 484 Tage dauernde Expedition zum Südpol startete. «I’m unpredictable – ich bin unberechenbar», sagt Evelyne Binsack lachend über sich selbst. Mit viel Willenskraft und Ehrgeiz konnte sie auch diese bahnbrechende Herausforderung bewältigen. Für sie sind Ziele im Leben Zwischenziele, immer wieder gefolgt von neuen Ideen. Dazu Evelyne Binsack: «Wenn ich mich für ein Ziel entscheide, dann aus Überzeugung und Begeisterung. Dies ist die Basis meiner Motivation.»

Sicherheit und Weitsicht dank präziser Kostenkalkulation Robert Kocher, Verkaufsleiter Schulthess Gewerbemaschinen, ist der Experte, wenn es um Kostenkalkulationen von InhouseWäschereien geht. Für die Beratung von Kunden hat er eine datenbasierte Lösung entwickelt, die es ermöglicht, alle individuellen Betriebs-Faktoren zu berücksichtigen und in die Kostenkalkulation aufzunehmen. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden werden die Daten eruiert: Wie viel Wäsche fällt an? Wie viel Prozent der Wäsche ist Handfaltung, wie viel Bügel- oder Mangelwäsche? Damit wird die SchulthessKostenberechnung transparent und nachvollziehbar für den Kunden.

Robert Kocher, Verkaufsleiter Schulthess Gewerbemaschinen.

Evelyne Binsack, Extrem-Sportlerin.

Evelyne Binsack begeht abenteuerliche Wege Als abschliessendes Highlight der Fachtagung war die Extrem-Sportlerin Evelyne Binsack für einen Abenteuer-Bericht zu Besuch am Schulthess Hauptsitz in Wolf-

Infos: Schulthess Maschinen AG, Landstrasse 37, 8633 Wolfhausen, Tel. 0844 880 880, Fax 055 253 54 70 , info@schulthess.ch, www.schulthess.ch 10/12

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EVENTS

Das neue Spezialitäten-Sortiment «Reto Mathis‘ Delicatessen»:

Auf dem Gipfel der Genüsse Die Welt ist voller Genusse, man muss nur wissen, wo die besten zu finden sind. Mit dieser Idee sammelte der St. Moritzer Spitzenkoch und Gastro-Unternehmer Reto Mathis auf seinen Reisen im Piemont, in der Provence, in England und Japan besondere kulinarische Trouvaillen, die er nun in einem eigenen Spezialitäten-Sortiment auf den Markt bringt. «Reto Mathis’ Delicatessen» sind im ausgesuchten Feinkost- und Detailhandel sowie im Online-Shop www.delicatessen-rm.ch erhältlich. Für einmal nicht auf Corviglia, dem Hausberg von St. Moritz und Sitz der Restaurants von Mathis Food Affairs, sondern auf dem Jungfraujoch, dem «Top of Europe», stellte Reto Mathis während einer genussvollen Vernissage seine neue eigene Produktlinie «Reto Mathis’ Delicatessen» einem fachkundigem Publikum aus Gourmetexperten, Foodhuntern und Fachjournalisten vor. Die Einladung zum «Genuss auf höchstem Niveau» erfolgte zusammen mit Matthias Fürer, Geschäftsführer der für die neue Delikatessenlinie verantwortlichen Vertriebsgesellschaft Delico AG, und dem Gastgeber auf dem Jungfraujoch Stephan Marti, Gründer und Inhaber der Essigmanufaktur Baerg Marti, dessen legendäre Apfel-Balsamessige in den Gletscherstollen auf 3454 Metern über Meer lagern und reifen.

Immer der Nase nach — gleich einem Trüffelschwein Lanciert wird die neue Delikatessenfamilie von Reto 26

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Mathis mit elf ausgesuchten Spezialitäten: von Trüffelöl und Tapenaden über Tomatenketchup, BBQMarinade und Saucen bis zu Rice Crackers. Allen gemeinsam ist der echte ursprüngliche Geschmack, basierend auf einer aussergewöhnlichen Qualität und Herkunft, für die Reto Mathis mit seinem Namen bürgt: «Sie dürfen mich durchaus mit einem Trüffelschwein vergleichen», beschreibt er die Inspiration und Entstehung seiner Delikatessenfamilie lachend. «Ich bin Koch aus Leidenschaft und verwöhne meine Gäste auf Corviglia gerne mit raffinierten Gerichten, die ich mit besonders exquisiten Zutaten und Erzeugnissen von ausgesuchten regionalen Produzenten kreiere. So bin ich auf meinen kulinarischen Reisen immer gezielt auf der Suche nach einzigartigen Produkten, die besondere Geschmackserlebnisse bereiten. Jede einzelne Spezialität habe ich bei Produzenten meines Vertrauens im Piemont, in der Provence, England und Japan ausgesucht oder nach eigenem Rezept selbst komponiert», erzählt Reto Mathis. 10/12


GASTRONOMIE

JUNGE KOCHTALENTE AUFGEPASST! JEUNES TALENTS CULINAIRES SUISSES, À VOS MARQUES!

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NATIONALER KOCHWETTBEWERB FÜR KOCHLERNENDE IM 2. UND 3. LEHRJAHR Das neue Spezialitäten-Sortiment «Reto Mathis‘ Delicatessen». Dass es sich hierbei nicht um ein blosses LabelEtikett, sondern um ein echtes Markenversprechen und um authentische gradlinige Produkte handelt, lässt sich anhand der Geschichten nachvollziehen, mit der Reto Mathis jede einzelne seiner Spezialitäten in seiner Herkunft und Entstehung sowie Anwendbarkeit erläutert.

Kompetentes Netzwerk zur Markteinführung Als Vertriebspartner setzt der Spitzenkoch auf die Erfahrung und das Netzwerk der Delico AG. Das internationale Handelsunternehmen mit Sitz in Gossau SG verfügt in der Lebensmittelbranche über eine anerkannt hohe Food- und ImportKompetenz und zeichnet sich dabei durch Flexibilität, Effizienz und Geschwindigkeit bei Produkteinführungen aus. Das gegenseitige Vertrauen basiert neben der persönlichen Freundschaft zum DelicoGeschäftsführer Matthias Fürer auch auf der bereits seit vielen Jahren erfolgreichen Beziehung von Reto Mathis als SpitzenkochAmbassador für die KikkomanSaucen, die Delico exklusiv in der Schweiz vertritt. Delico-CEO Matthias Fürer Step by step werden «Reto Mathis’ bei der Präsentation von Delicatessen» zusammen mit den «Reto Mathis‘ Delicatessen» Experten von Delico im ausgeauf dem Jungfraujoch. wählten Schweizer Detailhandel eingeführt. Bereits ab sofort erhältlich sind sie unter anderem in der Jelmoli Gourmet Factory in Zürich sowie in ausgewählten Globus Delicatessa Filialen, bei der Rutishauser Weinkellerei AG in Scherzingen und Ostermundingen sowie natür lich bei Mathis Food Affairs, Corviglia/St. Moritz und im Online-Shop www.delicatessen-rm.ch.

Infos: Delico AG, Bahnhofstrasse 4, 9200 Gossau Tel. 071 388 86 40, Fax 071 388 86 41, www.delico.ch www.delicatessen-rm.ch 10/12

Lust auf einen spannenden Kochwettbewerb? Auf viele neue Kontakte, lehrreiche Erfahrungen, ein bisschen Nervenkitzel – und vielleicht eine Reise auf die Philippinen? Das und noch viel mehr gibt’s bei «gusto13» zu gewinnen. Jetzt mitmachen und profitieren! Weitere Infos auf www.gusto13.ch

CONCOURS NATIONAL POUR LES APPRENTIS CUISINIERS EN 2 E ET 3 E ANNÉE Envie de participer à un concours culinaire passionnant? De nouer de nouveaux contacts, de faire des expériences enrichissantes, d’avoir le frisson et peut-être de gagner un voyage aux Philippines? Ce prix et bien d’autres encore attendent les participants du «gusto13». C’est le moment d’y prendre part et d’en profiter! De plus amples informations sur www.gusto13.ch

www.facebook.com/gusto.wettkochen


EVENTS

Der Event der Schmocker AG auf der Schynigen Platte fand vor majestätischer Kulisse statt: Beste Fernsicht auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.

Gastro-Event im Angesicht von Eiger, Mönch & Jungfrau Insider wissen’s längst: Vom Berggasthaus Schynige Platte geniessen Gäste, Touristen und Ausflügler die beeindruckendste Aussicht auf das Bergpanorama und auf das weltberühmte Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau — Grund genug für die Schmocker AG, zum Gastro-Event ins Berggasthaus Schynige Platte zu laden, wo das Unternehmen neue Buffetanlagen und die neue Küche realisiert hat. Von Stephan Frech Die Schmocker AG feierte letztes Jahr ihr 40nalität sowie der Flexibilität und von den typisch jähriges Bestehen. Sie wurde im Jahr 1971 von Heinz schweizerischen, hochwertigen Materialien und der und Andreas Schmocker gegründet und beschäftigt präzisen Verarbeitung der Grosskücheneinrichtungen heute an ihrem Standort in Interlaken rund 50 Mitund Buffetanlagen von Schmocker überzeugt sind arbeitende — davon rund 30 Fachleute in der Fabrikaund die Schmocker AG als kompetente Partnerin zu tion und Montage. Die Grosskücheneinrichschätzen wissen. tungen, Buffet- und Selfservice-Anlagen der Da ist es nicht erstaunlich, dass zahlreiche Schmocker AG werden somit ausnahmslos Exponenten aus der Gastro-Branche und in der Schweiz hergestellt und repräsentieren aus dem Bereich der Gastro- und Küchenechte Schweizer Qualität. Die Schmocker AG planung der Einladung zu einem Rundgang gehört heute zu den führenden Grossdurch die Produktionsstätten der Schmocker kücheneinrichtungs- und Selfservice-Buffet AG in Interlaken gefolgt sind. Sie konnten anlagen-Produzentinnen und -anbieterinnen sich ein eigenes Bild machen vom Qualiin der Schweiz. tätsbewusstsein und von der PräzisionsZahlreich sind die Kunden aus Hotellerie, arbeit, welche bei der Schmocker AG Gastronomie, Betriebs-, Heim- und Spital hochgehalten werden. gastronomie, die von den konzeptionell Urs Buri und Hugo Küng von der Behauptung in schwierigem Umfeld durchdachten Gesamtlösungen, dem an- Geschäftsleitung der Schmocker AG Begrüsst wurden die Teilnehmenden des sprechenden Design, der hohen Funktio- begrüssten die geladenen Gäste. 10/12

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EVENTS

Betriebsbesichtigung und Rundgang durch die Produktionsstätten der Schmocker AG in Interlaken.

Events in Interlaken durch Urs Buri und Hugo Küng, Mitglieder der Geschäftsleitung der Schmocker AG. Urs Buri skizzierte in seiner Begrüssungsadresse die heutige Situation und die Herausforderungen des Marktes in der schweizerischen Grossküchenbranche, welche sich immer stärker auch mit der ausländischen Konkurrenz aus dem Euro-Raum konfrontiert sieht. Dabei stehen in der Regel die Preis-Aspekte stärker im Vordergrund als die Qualitätskriterien und das Dienstleistungsbewusstsein der Schweizer Grossküchen- und Buffetanlagen-Anbieter.

Die Schmocker AG ist nach den Worten von Urs Buri für die Zukunft gut aufgestellt. Dank permanenten Investitionen in die technische Produktionsinfrastruktur und Effizienzsteigerungen im betrieblichen Ablauf ergeben sich Kosteneinsparungen, die an die Kunden der Schmocker AG weitergegeben werden können. Die Auftragsbücher der Schmocker AG sind deshalb — erfreulicherweise für das Unternehmen in Interlaken — sehr gut gefüllt, wobei sich darunter auch prestigeträchtige und renommierte Projekte und Kunden befinden, ein Indiz für das grosse Vertrauen und die

Dislokation auf die Schynige Platte: Herzliches Willkomm durch das Bahnpersonal. Auch Urs Buri, Hugo Küng und Adrian Kiener von der Schmocker AG stiegen in Wilderswil in den Nostalgiezug. 30

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EVENTS

Das Berggasthaus Schynige Platte heute — mit neuer Küche und neuem Selfservice-Getränke- und Speisetakeout mit SB-Buffetanlagen der Schmocker AG.

Wertschätzung, welche die Schmocker AG in der Hotel-, Gastro- und GemeinschaftsgastronomieBranche seit Jahren geniesst. Jedenfalls sind bei der Schmocker AG auch konkrete Grossprojekte in Bearbeitung, die erst im Laufe des Jahres 2013 zur Ausführung gelangen werden und der Schmocker AG eine beruhigende Kapazitätsauslastung auch im kommenden Jahr gewährleistet.

Das neue Berggasthaus Schynige Platte Auch die Berner Oberland-Bahnen, die zur Jungfrau-

Bahn-Gruppe gehören, sind von der Qualitätsarbeit der Schmocker AG überzeugt. Sie haben sie mit dem Umbau der Kücheninfrastruktur und der Buffet- und SB-Anlagen des Berggasthauses Schynige Platte beauftragt. Seit Mai 2012 werden die Gäste im neugestalteten, denkmalgeschützten Berggasthaus empfangen. Zwar spricht alles über das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau — die schönste Panorama-Aussicht zum Wahrzeichen des Berner Oberlandes geniesst man aber von der fast 2000 Meter über Meer gelegenen

Auf der Schynigen Platte erläuterten Adrian Kiener von der Schmocker AG und Dirk Einbeck von der ateliermarti architekten AG (Unterseen) die Geschichte der Schynigen Platte sowie die Baugeschichte des neuen Berggasthauses Schynige Platte. 10/12

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EVENTS

Schynige Platte, weshalb die Schmocker AG ihre geladenen Gäste nach dem Betriebsrundgang in Interlaken auf die Schynige Platte zum Augen- und Gaumenschmaus und zum geselligen Zusammensein einlud. Dirk Einbeck, dipl. Architekt FH/STV von der ateliermarti architekten AG (Unterseen), der massgebend am Neu- und Umbauprojekt auf der Schynigen Platte beteiligt war, gab in einem kurzen Statement einen Ueberblick über die Eckdaten des Umbaus und der Erweiterung des Berggasthauses Schynige Platte, wofür die Berner Oberland-Bahnen 7,8 Millionen Franken investierten. Jetzt geniessen die Gäste dank einer grosszügigen Rundumverglasung eine einzigartige Aussicht auf das Bergpanorama. Das bediente A la Carte-Restaurant und der neue Panorama-Saal mit 92 Sitzplätzen im Erdgeschoss und der Selfservice-Bereich im Untergeschoss, die Sanitäranlagen und die Hotel- und Restaurationsküche wurden vollständig erneuert. Eine neue, zweite Terrasse im Erdgeschoss bietet zudem Raum für 160 bediente Sitzplätze, womit die Kapazität von 450 auf 650 Sitzplätze erhöht wurde. Der neue Panorama-Saal ist im übrigen mit top-aktueller Konferenz- und Kommunikationsinfrastruktur ausgerüstet, so dass er sowohl für Bankette als auch für Konferenzen und Seminare genutzt werden kann.

Neue Küche und SB-Anlagen

Das Gastgeber-Paar Jasmin und Thomas Willem vom Berggasthaus Schynige Platte mit Projektleiter Adrian Kiener von der Schmocker AG. Im Hintergrund Takeout- und Küchenanlagen der Schmocker AG.

Während der Bauzeit musste eine provisorische Küche für die auf der Schynigen Platte wohnenden Bauarbeiter eingerichtet werden. Neu befindet sich die neue Hotel- und Restaurationsküche im Erdgeschoss. Realisiert wurde eine leistungsfähige, hochmoderne und auf die Kapazitätserweiterung abgestimmte Kücheninfrastruktur, die selbst an den Spitzentagen die Gästeverpflegung ohne Hektik und Engpässe bewältigen kann. Im Antik-Saal und im Selfservice-Bereich sind zudem design-orientierte Buffetanlagen realisiert worden, welche sich ausgezeichnet ins Interieur integrieren. Die multifunktionalen Buffets ermöglichen die Selbstbedienung der Hotel- und Restaurantgäste mit Frühstück, Salat, Antipasti, Desserts und Kuchen. Nach dem Aufenthalt auf der Schynigen Platte trafen sich die Gäste der Schmocker AG in Breitlauenen zu einer rustikalen «Chästeilet» und zum geselligen Ausklang in der brandneuen Jugendherberge von Interlaken, deren Buffetanlagen und Küche ebenfalls von der Schmocker AG realisiert worden sind.

Infos: Schmocker AG, Dammweg 15, 3800 Interlaken, Tel. 033 828 38 48, Fax 033 828 38 38, info@schmocker-ag.ch, www.schmocker-ag.ch 32

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TKF

Bewährt wie Jacky Donatz Seit Jahrzehnten kocht der Bündner Top-Chef vom Zürcher Restaurant Sonnenberg auf höchstem Niveau. Für ihn ist klar, dass Qualität Kontinuität erfordert. Kein Wunder, setzt Jacky Donatz deshalb auch beim Würzen auf ein bewährtes Mittel – Kikkkoman Sojasauce. www.kikkoman.ch


EVENTS

Prominente Gäste am Event

Ulrich Mühlematter und Peter Anken von der Rotor-Lips AG in Uetendorf.

Anna und Michel Jung von Jung Gastro- und Ladenbau in Gümligen.

Bettina Fleig von der Creative Gastro Design AG mit Hugo Küng von der Schmocker AG.

Annemarie und Hanspeter Hohl von der Hohl Gastroplanung AG (Wilderswil) mit Projektleiter Adrian Kiener von der Schmocker AG.

Jrene Küng mit Martin Hirschi und Walter Hofer von der Schneider AG.

Das Dreigestirn der Schmocker AG vor dem weltberühmten alpinen Firmengründer Heinz Schmocker, flankiert von den Geschäftsleitungs-

Marianne Kuchen, GAD-Stiftung, Fabrienne Bieri und Thomas Imboden (Schmocker AG), Walter Widmer von der Planbar AG.

Hans-Peter Schöni von der HplusS AG mit René, Marianne und Rudolf Lüscher von der gleichnamigen Küchenplanungsfirma.

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EVENTS

auf der Schynigen Platte

Walter Widmer von der Planbar AG und Thomas Imboden von der Schmocker AG im Gespräch mit Heinz Peter.

Marcel Knecht und Dirk Einbeck von der ateliermarti architekten AG (Unterseen).

Daniel Mengelt von der Planbar AG (links) mit Klaus Mosimann von der GaPlan AG.

Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau: mitgliedern Urs Buri (links) und Hugo Küng.

Ursula und Winfried Englisch mit Peter Anken von der Rotor-Lips AG (rechts). 10/12

Eliane Seiler von Brügger Architekten (Thun) und Pia Vögtli von CIS Heimberg.

Hans-Peter Hohl, Marion Rosemann (Das Konzept AG), Heinz Peter, Pia Vögtli, Brigitt Hofer und Hans-Peter Schöni (HplusS AG), Anna Jung.

Susanne und Urs Buri sowie Jrene und Hugo Küng von der Schmocker AG auf der Schynigen Platte. www.gourmetworld.ch

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Graubünden – eine touristische Problemzone?

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Der Titel «Graubünden – eine touristische Problemzone» stammt nicht von mir, sondern von der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ vom 7. August). Redaktor Daniel Imwinkelried analysiert die aktuelle Lage im Schweizer Tourismus und stellt dem Plus von 60 000 Übernachtungen aus China (26,8 Prozent) im ersten Halbjahr 2012 das Minus von über 400 000 Übernachtungen aus Deutschland gegenüber. Für unseren Kanton folgert er dann: «Dieser Einbruch der Übernachtungszahlen von deutschen Gästen erklärt zum Teil auch, warum Graubünden mit einem Minus im ersten Halbjahr von 7,6 Prozent den grössten Rückschlag aller Regionen hinnehmen musste. Der Kanton entwickelt sich damit immer mehr zu einer touristischen Problemzone der Schweiz.» Fassen wir kurz zusammen, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Die globale Finanzkrise begann zwar bereits 2007, ihre Aus- und Nachwirkungen für den Schweizer Tourismus kumulierten sich aber erst in den letzten zwei Jahren mit voller Wucht: u Die wirtschaftliche Misere in Europa mit dem schwachen Euro beziehungsweise «teuren» Schweizer Franken, die Image-, Steuer- und anderen Probleme zwischen der Schweiz und Deutschland, unserem wichtigsten Auslandsmarkt, der Einbruch bei den Italienern etc. u Der «Zerfall» des US-Dollars auf weniger als einen Schweizer Franken infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise in den USA

Von Dr. Hanspeter Danuser, St. Moritz mit dem Fall des Schweizer Bankgeheimnisses als indirekte Folge. Graubünden trifft die Krise stärker als andere Schweizer Regionen und Städte, weil es sich traditionell stark auf die Nachbarländer und Europa ausgerichtet und die Bearbeitung der Fernmärkte, insbesondere Asiens vernachlässigt hat. Das Problem ist seit Jahren bekannt, und die Gästefrequenzen brechen im Tourismuskanton Graubünden auf breiter Front ein – mit verheerenden Folgen für die ganze Wirtschaft. Und was wird konkret dagegen getan? Graubünden Ferien arbeitet nach wie vor mit der Marketingstrategie aus dem Jahr 2006, als die Wirtschaftswelt eine komplett andere war als heute. Natürlich ist man jetzt dran, eine neue Strategie auszuarbeiten – aber das braucht halt Zeit… Die Destinationen Davos Klosters, Engadin St. Moritz und die Rhätische Bahn, die endlich zusammen mit dem Kanton in den Fernmärkten mit gebündelten Mitteln aktiv werden möchten, feilen seit Jahren an Konzepten, die sie dem zuständigen kantonalen Amt für Wirtschaft und Tourismus unterbreiten und laufend nachbessern müssen, weil diese «Markt-Experten» damit einfach nicht zufrieden sind… Wenn ein privater Betrieb in einer derart desolaten Situation mit seiner Zeit und seinen Mitteln so unbedarft umginge, hätte der Markt ihn längst abgestraft. Ein Blick auf die Kantone Wallis, Waadt und Genf, die in Übersee seit Jahrzehnten sehr

erfolgreich als «Lake Geneva Matterhorn»Region auftreten, zeigt, wie es auch ginge. Oder etwa der «langsame» Kanton Bern, der seine Parade-Destinationen im ÜberseeGeschäft immer wieder rasch und unbürokratisch unterstützt. Natürlich fehlt dem Land der 150 Täler die zentralistische Tradition Berns und der Westschweiz, aber hier geht der Föderalismus bei uns zu weit. Es ist ein Witz, wie die markterfahrenen Tourismusprofis der RhB und der Grossdestinationen von den Verwaltern in Chur hingehalten und gepiesackt werden, bis sie endlich ihre Arbeit machen dürfen!

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Die Tourismus-Ikone

Hanspeter Danuser gilt in der Branche als «Grand Old Man» des Schweizer Tourismus. Er war von 1978 bis 2008 Kurdirektor von St. Moritz und hat in dieser Funktion den Oberengadiner Nobelort zum Weltkurort ausgebaut und St. Moritz zur global geschützten Marke gemacht — einzigartig in der Tourismuswirtschaft! 1982 hauchte er dem Glacier Express zwischen St. Moritz und Zermatt neues Leben ein. Er ist Inhaber von zwei Beratungsunternehmen und Dozent für Markenführung an der ETH in Zürich. Der 65jährige Unternehmer Hanspeter Danuser schreibt wöchentlich einen Blog «Danuser von Platen — Zeitzeichen» auf www.suedostschweiz.ch, wobei vielfach neben kulturellen und gesellschaftlichen Themen auch Tourismusfragen zur Sprache kommen.

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TA B L E T O P

Evolin von Duni:

Ein neuer Stern am Tischwäsche-Himmel Aufwendiges Wäschehandling kann man sich ab sofort sparen: Mit Evolin, der «Evolution of Linen», verleiht Duni dem Thema Tischwäsche eine ganz neue Dimension. Viele Gastronomiebetriebe beklagen das aufwendige Wäschehandling textiler Tischwäsche wie z.B. Zählen, Wiegen, Kontrollieren, Aussortieren und Zurückrechnen bei der Wäschelieferung. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben sich die Duni-Entwickler einer der vielleicht schwersten Herausforderungen angenommen – nämlich eine Tischwäsche zu erschaffen, die optisch absolut stoffähnlich ist, darüber hinaus aber immer und einfach verfügbar ist, keinen Handling- oder Pflegeaufwand benötigt, beste Kostenübersicht gewährt und dazu noch farbliche Auswahl bietet. Das Ergebnis heisst Evolin und kann sich wahrlich sehen lassen — eine ganz neue Art der Tischwäsche, die den Aussagen zahlreicher Testkunden zufolge handfeste Vorteile bietet:

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GASTRONOMIE

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Optik: u Jede Decke neu und schrankfertig u Von Stoff nicht zu unterscheiden u Gerade Brüche und Linien u Rundum gepflegte Optik Handling: Einfacher als Wäschehandling u Bequemes Eindecken langer Tische u Kein langwieriges Ausrichten u Ideal für Buffets, Bankette, Events u Verschiedene Formate, schrankfertig u

Wirtschaftlichkeit: Keine Kapitalbindung für Reservebestände u Geringere Handling-Zeiten u kein Wiegen, Zählen, Kontrollieren, Zurückrechnen u Jede bezahlte Decke kommt wirklich zum Einsatz u Keine Verschleiss oder Schwund u Ideal z.B. bei Ausserhaus-Caterings u

Das Material Evolin ist in einem neuartigen Verfahren aus FSCzertifizierter Zellulose hergestellt, die speziell verdichtet und veredelt wird, so dass ein echtes «Tuch» entsteht. Evolin ist aus nachwachsenden Rohstoffen «made in Europe» hergestellt und kompostierbar gemäss Din EN 13432. Wer sich von den Vorteilen überzeugen möchte, kann jetzt mit Evolin auf Tuchfühlung gehen und sich als Testrestaurant registrieren lassen, entweder direkt bei Duni oder unter www.evolutionoflinen.de Infos: Duni AG, Lettenstrasse 11, 6343 Rotkreuz Tel. 041 798 01 71, Fax 041 798 01 72 info_switzerland@duni.com, www.duni.com 10/12

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T I T E L S TO RY

Miss Schweiz 2009 Linda Fäh — die Gipfelstürmerin: Als einzige Miss Schweiz bezwang sie zusammen mit Freundin und Miss Schweiz-Finalistin 2009 Lorena Oliveri das Matterhorn, den schönsten Berg der Welt.

Miss Schweiz 2009 Linda Fäh:

Die Gipfelstürmerin Miss Schweiz: Wer diesen Namen trägt, ist uns allen vertraut. Man trifft die Schönen an Galas, Cocktails und Eröffnungspartys. Sie sind Personen mit hohem Promi-Faktor. Aber nur eine von ihnen hat eine derart einzigartige alpinistische Leistung vollbracht: Miss Schweiz 2009 Linda Fäh bezwang das Matterhorn! Die sympathische Markenbotschafterin der Romer’s Hausbäckerei AG kennt das «Horu» wie keine andere Miss. Von Chefredaktor René Frech

Nicht immer kannte die ehemalige Bankangestellte die Namen der prominenten Schweizer Berggipfel. Aber seit die Miss Schweiz 2009 Linda Fäh mit dem Matterhorn einen der schönsten Berge der Welt eigenhändig erklommen hat, kennt sie das Matterhorn zweifellos besser als alle andern, die in ihrem Leben den 10/12

Willen, den Mut und das Engagement scheuen, eine solche alpinistische Spitzenleistung mit all ihren Facetten zu bewältigen. Miss Schweiz 2009 Linda Fäh hat’s aber getan: Im Rahmen des diesjährigen Jubiläums zum 150jährigen Bestehen des Outdoor-Ausrüsters Mammut, bei dem

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T I T E L S TO RY

Gemeinsame Wurzeln: Miss Schweiz 2009 Linda Fäh und Remo Romer, CEO der Romer’s Hausbäckerei AG, sind im st. gallischen Benken aufgewachsen. Die Markenbotschafterin Linda Fäh zusammen mit Remo Romer vor dem grosszügigen Verwaltungsgebäude

Prominente aus aller Welt 150 Gipfel in aller Welt erklimmen, kletterte Linda Fäh zusammen mit ihrer damaligen Mitfinalistin Lorena Oliveri (und mit den Bergführern Gianni Mazzone aus Zermatt und Andres Scherrer aus Putz, GR) aufs «Horu»! Miss Schweiz 2009 Linda Fäh zu GOURMET: «Das war eine derart intensive Erfahrung und ein emotionales Erlebnis, das ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Auf dem Gipfel des Matterhorns war es ein Sowohl-als-auch — Anstrengung und Befreiung zugleich. Vorangegangen war ein Jahr der intensiven und umsichtigen Vorbereitung zu körperlicher Fitness, mit Höhentrainings, Ausdauersport und Trainings an der Kletterwand..»

Ein vielseitiges Talent Linda Fäh hat’s geschafft, was allseitige Anerkennung und grossen Respekt zur Folge hat. Das Schweizer Fernsehen zeigte zudem in der zweiten Hälfte des Monats September in zwei Dok- Sendungen, wie es der ehemaligen Miss Schweiz Linda Fäh am «Horu» ergangen ist. Auch sonst gehört Linda Fäh zu den vielseitigsten und begabtesten Persönlichkeiten, die in diesem Land je zur Miss Schweiz gekrönt worden sind. Sie steht am Anfang ihrer Karriere als Sängerin und Songwriterin. Sie trat im Winterzirkus Salto Natale auf und rührte mit ihren gesanglichen Darbietungen das Publikum zu Emotionen, Freude und Tränen. Und sie übernimmt

Impressionen von den süssen Gebäcken im Fabrikladen von Romer’s Hausbäckerei in Benken.

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und im Bistro beim Smalltalk und bei der Zeitungslektüre mit Cappuccino und mit Romer’s Gipfeli.

verschiedenartigste Mode- und Moderationsaufgaben an Galas, Fashion Shows und für Firmen und Institutionen. Zudem wirkt Linda Fäh mit grossem Erfolg als Moderatorin bei Tele Ostschweiz.

Sympathische Markenbotschafterin von Romer’s Hausbäckerei Linda Fäh ist selbständige Unternehmerin — und seit ihrer Krönung zur Miss Schweiz 2009 auch Markenbotschafterin der Romer’s Hausbäckerei AG. Damit hat es seine ganz besondere Bewandtnis. Denn Linda Fäh stammt wie die Familie Romer aus dem st. gallischen Benken. Als sie zur Miss Schweiz gekürt wurde, machte man sich in Benken und in der

Miss Schweiz 2009 Linda Fäh — die Gipfeli-Stürmerin: Die Markenbotschafterin mit «Renner»-Produkten aus Romer’s Hausbäckerei.

ganzen Region Gedanken, wie man dieses Ereignis feiern und nutzen könnte. Linda Fäh zu GOURMET: «Für mich und meine Familie war Romer’s Hausbäckerei seit meiner Kindheit und Schulzeit ein Begriff. Wir genossen an den Sonntagen zuhause Zopf und Gipfeli aus Romer’s Hausbäckerei, und später machte ich öfters Halt im neuen schmucken Fabrikladen und Bistro, um bei Gipfeli und Cappuccino einen Break einzuschalten.» Miss Schweiz Linda Fäh aus Benken und Romer’s Hausbäckerei AG aus Benken — die gemeinsamen Wurzeln und die «Wellenlänge» haben auf Anhieb gepasst, keine Frage. Und deshalb wirkt Linda Fäh seit 2009 als sympathische Markenbotschafterin der Tief-

Die Sandwich-Brote werden so gefertigt, dass ihre Seiten Miss Schweiz 2009 Linda Fäh im firmeneigenen Bistro, flankiert von weich bleiben, so wie es Lord Sandwich vorschwebte. CEO Remo Romer (rechts) und GOURMET-Verlagsleiter Stephan Frech. 10/12

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Romer’s Hausbäckerei damals und heute: In der elterlichen Dorfbäckerei hat im Jahre 1974 die Erfolgsstory begonnen. Heute präsentiert Produktions- und Logistikgebäude.

kühl-Brot- und Backwaren-Spezialistin aus Benken. Remo Romer, CEO der Romer’s Hausbäckerei AG, zu GOURMET: «Mit dem Engagement von Linda Fäh wollen wir auch einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Bekanntheit unserer Region zwischen Zürich- und Walensee leisten — es ist für alle eine veritable Win-Win-Situation.» Und Linda Fäh ergänzt: «Das ist wirklich der Fall. Ich erhalte sehr viele positive Feedbacks. Zudem ist Romer’s Hausbäckerei ein sympathisches Familien-Unternehmen, das in der Region stark verankert ist. Wir machen also etwas aus der Region und für die Region. Und zudem kann ich mit gutem Gewissen hinter den schmackhaften Produkten stehen.»

Eine Erfolgsstory par excellence Romer’s Hausbäckerei — das ist amerikanische Tellerwäscherkarriere pur — nur angepasst an helvetische Verhältnisse. Begonnen hat alles 1974, als Firmengründer Werner Romer die elterliche Liegenschaft mit der Dorfbäckerei in Benken erwirbt und zusammen mit seiner Gemahlin Myrtha Romer die Romer’s Hausbäckerei gründet. Das Geschäftsmodell war seinerzeit genau so vielversprechend wie es heute noch ist: Mit qualitativ hochstehenden tiefgekühlten Brot- und Backwaren sollte insbesondere der Gastronomie ein hohes Mass an Convenience geboten werden, wie es die GastroBranche dies bis zu jenem Zeitpunkt noch nicht kannte.

Blick ins Tiefkühl- und Kommissionierungslager. Es umfasst total 6400 Palettenplätze. In einem speziellen Raum werden die Kleider und 44

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sich Romer’s Hausbäckerei AG mit einem topmodernen, umwelt- und energieeffizienten Firmensitz in Benken mit Verwaltungs-,

Das Geschäftsmodell schlug sofort ein — zu überzeugend und konkret sind die Vorteile von tiefgekühlten Brot- und Backwaren, Salz- und Süssgebäcken, Torten und Desserts für die gesamte Gastro- und Verpflegungsbranche. Romer’s Hausbäckerei wuchs und wuchs — und heute präsentiert sich das Familienunternehmen mit 330 Mitarbeitenden, effizienter Produktion von über 200 TK-Produkten, mit allen erdenklichen Qualitätszertifikationen sowie mit einem ausgereiften Bewusstsein für Ressourcen-, Umweltund Energieschonung.

Die Assets von Romer’s Hausbäckerei Die Romer’s Hausbäckerei AG wird seit fünf Jahren in

zweiter Familien-Generation vom 35jährigen Remo Romer geleitet. Er pflegt das unternehmerische Credo seiner Eltern mit viel Umsicht und Engagement und führt das Unternehmen — zusammen mit höchst motivierten Mitarbeitenden — in eine erfolgreiche Zukunft. Das Sortiment umfasst über 200 Produkte in vier verschiedenen Convenience-Stufen — von ungegärten Teiglingen über vorgegärte Teiglinge bis hin zu vorgebackenen und fertigen Produkten. Gipfel, Kleinbrote, Brote, salzige und süsse Backwaren, Torten und Desserts — sie alle versprechen Genuss pur. Seit den ersten Anfängen ist der tiefgekühlte Buttergipfel zum Aufbacken noch immer der meistverkaufte Artikel aus Romer’s Hausbäckerei. Und mit der Sack-Linie «Toast

Schuhe der Lageristen ihrer Gesundheit zuliebe durchgelüftet und getrocknet. 10/12

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Harmonie zwischen Handwerk und Automation (I): Bei der Produktion von Muffins werden die Beeren und die Garnituren noch nach den

Master» hat das Unternehmen aus Benken auch feine Produkte wie Chicken-Sandwich, Ciabatta, Focaccia usw. für die Schnellverpflegung im Sortiment. In Romer’s Hausbäckerei in Benken sind rund 250 Mitarbeitende im Dreischichtbetrieb beschäftigt. Hier werden vor allem Buttergipfel, Kleinbrote und salzige und süsse Backwaren sowie das «Toast Master»Sortiment hergestellt. In der seit 1994 zu Romer’s Hausbäckerei gehörenden Robe-Backwaren AG im bernischen Oberburg arbeiten rund 80 Personen im Zweischichtbetrieb. Hier werden Torten, Grossbrote, Butterzöpfe und Laugengebäck für die Romer’s Hausbäckerei AG hergestellt.

Kundennähe durch eigene Logistik Das Unternehmen zählt rund 8000 Kunden aus den verschiedensten Segmenten der Gastro- und Verpflegungsbranche und distribuiert seine Produkte in der ganzen Schweiz — in der Westschweiz und in peripheren Regionen (z.B. Graubünden, Berner Ober-

land) in Partnerschaft mit regionalen Tiefkühl-Distributoren. Zudem besteht eine sehr enge Kooperation mit der führenden Gastro-CC-Kette Prodega/Growa. Einen Grossteil ihrer Kunden beliefert Romer’s Hausbäckerei AG aber selbst mit der eigenen Logistik, d.h. mit ihren eigenen 26 Tiefkühlfahrzeugen, die eine lückenlose Kühlkette bis zum Kunden garantieren. Der Kunde kann am Vorabend seiner Liefertour bis 17.00 Uhr seine Bestellung aufgeben, die über Nacht kommissioniert und anderntags ausgeliefert wird. Die hohe Lieferbereitschaft kommt nicht von ungefähr: Das 2006 in Betrieb genommene Tiefkühlhaus ist nach den neusten energetischen Standards realisiert worden. Es umfasst total 6400 Palettenplätze in einem Raum von 51 000 Kubikmetern und ist in zwei Bereiche gegliedert: Im menschenleeren Hochregallager, das 4200 Palettenplätze umfasst, werden die Paletten von sich selbst steuernden Robotern transportiert und ein- und ausgelagert — ein gespenstisches Geschehen.

Harmonie zwischen Handwerk und Automation (II): Der Teig des berühmten Schraubenbrots von Romer’s wird maschinell gewalzt, 46

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Regeln des Bäckerhandwerks von Hand eingefüllt, während Teig und Streusel aus der Maschine fliessen.

Das Kommissionierungslager umfasst 2200 Palettenplätze. Auf vier Ebenen wird hier von Hand kommissioniert und die Produkte für den Verlad bereitgestellt. Für die Lageristen, die hier arbeiten, stellt die Romer’s Hausbäckerei einen speziellen Trocknungs- und Lüftungsraum zur Verfügung, wo die TK-Bekleidungen ausgelüftet und ausgetrocknet werden können — ein Beitrag zur Gesundheitserhaltung der Mitarbeitenden.

Höchste Qualitätsund Umweltstandards Schon früh erkannte man bei Romer’s Hausbäckerei, dass Qualitäts- und Managementzertifizierungen die Basis bilden für eine hohe Produktequalität: Romer’s Hausbäckerei ist ISO-9001 qualitäts- und ISO-14 001 umweltzertifiziert. Dazu gekommen sind im Jahre 2011 Zertifizierungen nach ISO-22 000 und nach dem BRC-Standard.

Auf eine umfassende Ressourcen- und Umweltschonung legt man bei Romer’s Hausbäckerei besonderen Wert: Es wird nur in energiesparende Geräte investiert. Alle Backöfen werden mit Erdgas betrieben. Eine computergesteuerte Spitzenlastregelung sorgt dafür, dass der Strombedarf ausgewogen ist, was sich positiv auf die Energiebilanz des Unternehmens auswirkt. Sämtliche reziklierbaren Stoffe werden in den Entsorgungsmarkt weitergegeben. Die Fabrikations- und Verwaltungsgebäude sind mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ausgerüstet. Die Abwärme der Backöfen und der Tiefkühlaggregate wird rekuperiert und das Wasser im 65 000 Liter fassenden Energiespeicher erhitzt. Das so aufgewärmte Wasser speist die Heizung und lässt auch das Brauchwarmwasser in der gewünschten Temperatur aus den Wasserhahnen fliessen. Romer’s Hausbäckerei kommt deshalb auch ganz ohne Oelheizung aus!

Infos: Romer’s Hausbäckerei AG, Neubruchstrasse 1, Postfach 1, 8717 Benken, Tel. 055 293 36 36, Fax 055 293 36 37, info@romers.ch, www.romers.ch

von Hand gedreht und kommt dann in den grossen Backofen — und fertig ist Romer’s knuspriges Schraubenbrot. 10/12

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H I STOR I E

Historische Hotels des Jahres 2013 Die Landesgruppe Schweiz des ICOMOS (Internationaler Rat für Denkmalpflege) hat in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus das Hotel Monte Verità in Ascona mit dem Preis «Historisches Hotel des Jahres 2013» ausgezeichnet. Mit dem Spezialpreis 2013 wurde das Hotel Ofenhorn in Binn geehrt. Die Jury, bestehend aus Experten der Denkmalpflege, Architektur, Geschichte, Hotellerie und Restauration, lobt die kontinuierliche Restaurierung und Erhaltung der geehrten Häuser. Das Hotel Monte Verità wird ausgezeichnet «für den kontinuierlichen und sorgfältigen Erhalt eines der wenigen Hotels der klassischen Moderne in der Schweiz und für die Komplettierung der Anlage durch eine selbstbewusste, zeitgenössische Architektur».

Klassische Moderne auf dem Wahrheitsberg Das Hotel Monte Verità wurde vom Düsseldorfer Architekten Emil Fahrenkamp für Baron von der Heydt geplant und 1929 realisiert. Mit einem begehbaren Flachdach, tiefen, vorgelagerten Loggien und grossen Fensterflächen zeigt es sich noch heute als Vorzeigeobjekt des Neuen Bauens. Um 1900 war der «Wahrheitsberg» ein Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen, die sich pazifistischen und reformerischen Bestrebungen widmeten. Die historischen Duschen im Park erinnern an gelebte Freikörperkultur. Nach dem Tod des Grafen von der

Das Hotel Monte Verità in Ascona (TI) wurde mit dem Preis «Historisches Hotel des Jahres 2013» ausgezeichnet. 48

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H I STOR I E

Heydt ging der Besitz in eine Stiftung über, und der Hotelbau wurde mit Hörsaal und Restaurant des Architekten Livio Vacchini zum Seminarzentrum erweitert. Seit der sorgfältigen Restaurierung von 2007 durch die Architekten Gabriele Geronzi und Bruno Reichlin (in Zusammenarbeit mit Ingenieur Danilo Soldati) sind Flure und Zimmer des Hauptbaus von 1929 strukturell wie farblich in altem Glanz erlebbar. Aufgearbeitete Schrankflächen, schlanke Fensterrahmen, grosse Glasscheiben und Stahlrohrbetten ergänzen das Bild. Die historischen Gesellschaftsräume sind in Oberflächen und Disposition erhalten. Die Jury würdigt mit der Auszeichnung den kontinuierlichen Unterhalt sowie den denkmalpflegerischen Umgang mit der Substanz, die massgeblich zum authentischen Erscheinungsbild des Hotels beitragen.

Belle Epoque im Binntal Das Hotel Ofenhorn erhält den Spezialpreis 2013 «für die fundierte Spurensuche an einem wichtigen Hotel in den Alpen und für die kontinuierliche Restaurierung der Anlage durch eine engagierte Personengruppe». 1880 hatte der Fiescher Hotelier Josef Speckly die Konzession für den Neubau eines Gasthauses erhalten, welches von Josef und Maria Schmid eröffnet und betrieben wurde. 1897 wurde der Nordtrakt in Betrieb genommen, um 1910 die Dependance erstellt. Gebaut wurde mit Baumaterialien aus der Umgebung und Handwerkern der Region. Nachdem das Haus bis auf wenige Jahre durchgehend geöffnet war, drohte die Schliessung, als grössere Renovationsarbeiten anstanden. Verhindert wurde dies durch die Gründung der Pro Binntal 1987. Seither wird das Gebäude, ein Baudenkmal der Belle Epoque, schrittweise restauriert. Neben dem Speisesaal wurden die historischen Zimmer mit originalgetreuen Möbeln und Tapeten wiederhergestellt, zudem wurden die Deckenmalereien freigelegt und restauriert. Heute präsentiert sich das Hotel den Gästen in seinem ursprünglichen Bild. 10/12

Das Hotel Ofenhorn in Binn (VS) wurde mit dem Spezialpreis geehrt.

Die Auszeichnung Die seit 1997 verliehene Auszeichnung «Das historische Hotel/das historische Restaurant des Jahres» fördert die Erhaltung wertvoller Bausubstanz und stärkt das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erhaltung und Pflege historischer Hotels und Restaurants. Die Auszeichnung wird getragen von der Landesgruppe Schweiz des ICOMOS in Zusammenarbeit mit GastroSuisse, hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus. www.gourmetworld.ch

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DACHCOM

Ein Trio der Superlative setzt auf Induktionstechnologie von MENU SYSTEM «Unser 145-jähriges Haus ist bekannt für Tradition und Fortschritt, für Historie und Hightech. So auch in der Küche: Es ist uns ein Vergnügen, auf einem massgeschneiderten Induktionsherd von MENU SYSTEM zu kochen und uns dabei zu kulinarischen Höchstleistungen inspirieren zu lassen!» Dominique Gauthier 18 GM-Punkte-«Koch des Jahres 2009» Executive Chef im Fünfsternehotel «Beau-Rivage» und «Le Chat Botté», Genf. Hier zusammen mit Assistent Bruno Marchal und Bankettchef Jean-Charles Lafosse.

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HOTE LLE R I E

Hotel Schweizerhof Bern:

Ein

Luxushotel auch für die Kleinsten Seit Frühjahr 2011 hat Bern sein Hotel Schweizerhof wieder. Den Vergleich mit seiner glamourösen Vergangenheit muss das Traditionshaus im neuen Kleid dabei keineswegs scheuen, denn mit der Verbindung von Tradition und Moderne bringt der Schweizerhof urbanen Glanz in die Bundesstadt. Gastgeber Michael Thomann und sein junges Team sorgen dafür, dass die Gäste im Hotel Schweizerhof Bern in eine luxuriöse Welt eintauchen können, in der für alles gesorgt ist — selbst für die kleinen und kleinsten Gäste! Von Selma Schlaginhaufen Das Hotel Schweizerhof in Bern ist ein Haus mit Geschichte. Hier wurden rauschende Feste gefeiert, glamouröse Empfänge ausgerichtet, vielleicht auch geheimnisvolle Zusammenkünfte organisiert; hier gingen Schönheiten wie Liz Taylor, Grace Kelly und Sophia Loren ein und aus; hier spielte Luxus und Genuss immer eine entscheidende Rolle. Dieser Glamour bildet bis heute eine faszinierende Aura um den Schweizerhof, die zu tragen den geschichtsträchtigen Hotels vorenthalten ist. Im Jahr 2005 erlitt diese edle Fassade — wortwörtlich

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— Risse: das Hotel Schweizerhof wurde wegen Renovationsarbeiten geschlossen, das Luxushotel stand vor einer ungewissen Zukunft. Dann, im Frühjahr 2011, erhielt Bern seinen neuen Schweizerhof zurück. Mit der Wiedereröffnung wird die Geschichte des traditionsträchtigen Hotels fortgesetzt.

The Bürgenstock Selection Der neue Schweizerhof Bern gehört zusammen mit dem Bürgenstock Resort bei Luzern und dem Hotel Royal Savoy in Lausanne zu «The Bürgenstock

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HOTE LLE R I E

Impressionen vom Hotel Schweizerhof Bern im neuen Design: Reception, Jack’s Brasserie, Salon Trianon, Verwöhn-Pool, Gästezimmer und Suite.

Selection», welche einem katarischen Staatsfond gehört. Die Katara Hospitality Switzerland AG mit Sitz in Zug agiert als Betreibergesellschaft der «Bürgenstock Selection» und verleiht den Traditionshäusern ein Facelifting: die Gruppe erarbeitet unter der Leitung von Managing Director Bruno H. Schöpfer neue Konzepte und renoviert, rekonstruiert und eröffnet die Hotels wieder. Die Geschichten der legendären Hotels finden damit ihre Fortsetzung. Das Hotel Schweizerhof Bern ist das kleinste Haus der «Bürgenstock Selection». Gesamthaft wurden 600 Millionen Franken in die Neuorientierung und Neueröffnung der erwähnten Hotels investiert, davon gingen rund 50 Millionen Franken an den Schweizerhof Bern. Die drei Häuser zeichnen sich zwar alle durch ein individuelles Konzept aus bzw. werden sich durch ein solches auszeichnen, denn sowohl das Bürgenstock Resort als auch das Hotel Royal Savoy befinden sich noch in der Erneuerungsphase.

Ein Gastgeber aus Leidenschaft Im Hotel Schweizerhof Bern sorgt General Manager und Gastgeber Michael Thomann zusammen mit seinen 120 Mitarbeitenden für das Wohl der Gäste. Gemeinsam mit Gemahlin Barbara Thomann führte der renommierte Hotelier von 2002 bis 2010 das 52

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Waldhotel in Davos, bevor es ihn nach Bern zog. Seit September 2010 setzt Michael Thomann seine Erfahrung und sein Können in den Dienst des Schweizerhofs und begann mit der Umsetzung des neuen Konzepts: das Traditionshaus sollte neu positioniert und die 5-Sterne-Hotellerie neu interpretiert werden. Ein wichtiger Aspekt war für Michael Thomann diesbezüglich die Zusammensetzung des Teams. Gastgeber Michael Thomann zu GOURMET: «Unser Team ist sehr jung, das Durchschnittsalter beträgt ungefähr 30 Jahre. Damit bringen unsere Mitarbeitenden Frische und Unvoreingenommenheit mit, kombiniert mit exzellenten Fachkenntnissen und viel Leidenschaft ergibt sich daraus die gelebte Gastfreundschaft, welche uns so wichtig ist.» Zur Neupositionierung des Schweizerhofs trägt auch das Design bei: Die Räume sind in warmen Farben gehalten, die eine elegante Frische ausstrahlen. Entworfen wurde das Interior Design von der Designerin Maria Vafiadis aus London («MKV Design»). An der edlen Gestaltung der Innenräume zeigt sich, dass der Schweizerhof Tradition und Moderne zu verknüpfen weiss. Dass die Wiederauferstehung und gleichzeitige Neuausrichtung des Hotels Schweizerhofs in Bern ein voller Erfolg ist, zeigt auch das Hotel-Rating des Wirtschaftsmagazins Bilanz: Hier kletterte der Schweizer10/12


HOTE LLE R I E

hof von Platz 21 auf den 11. Platz der besten Schweizer Stadthotels, und Gastgeber Michael Thomann erhielt die besondere Auszeichnung «Hotelier des Jahres» – welche er auch an sein Team weitergeben wolle, denn «wir alle sind Gastgeber».

Der Schweizerhof als «place to be» Mit dem neuen Hotel Schweizerhof hat Bern ein «place to be» mehr. Hotelier Michael Thomann zu GOURMET: «Bern bietet viele Vorzüge: es ist eine freundliche, entspannte und schöne Stadt. Bern hat ein grosses Potenzial, das zuweilen aber auch brachliegt. Hier wollen wir anknüpfen: Bern soll sich wieder mehr touristisch orientieren und sein Potenzial als Tourismus- und Luxusdestination wiederentdecken! Ein innovatives Beispiel ist beispielsweise die Airline Skywork, welche von Bern aus 25 Destinationen anfliegt. Damit wird die Fluggesellschaft zu einem Lebensnerv für das touristische Bern, den es zu entwickeln gilt. Zusammen mit dem Hotel Allegro haben wir einen Shuttle-Bus vom und zum Flughafen initiiert, um unseren Gästen diese internationale Anbindung zu gewährleisten.»

Das Kleine ganz gross Mit seinem Angebot geht das Hotel Schweizerhof 10/12

bezüglich Förderung der Standortattraktivität mit gutem Beispiel voran: das vergleichsweise kleine Hotel mit 99 Zimmern und Suiten bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen: u Da wäre erstens das vielseitige F&B-Angebot zu erwähnen: In Jack’s Brasserie (13 Gault Millau-Punkte) lässt sich im edlen Fin de siècle-Ambiente speisen, in der mondänen Lobby-Lounge-Bar geniesst der Gast frische Sushi, und auf der Sky Terrace mit dem Blick über die Dächer von Bern stehen verschiedene Mezze zur Auswahl. u Der Spa-Bereich befindet sich auf 500 Quadratmetern im Untergeschoss des Hauses – dort, wo sich die Gäste einst im legendären Jazz-Club «Jaylin’s» amüsierten. Die Wohlfühl-Oase ist auch für externe Gäste zugänglich. u Auf der Bel Etage können Säle und Private Offices für Sitzungen, Seminare, Konferenzen und Feierlichkeiten genutzt werden, wobei das Highlight der grosse Salon Trianon ist – wo wie einst rauschende Feste stattfinden.

Qualität und Design auch für die Kleinsten Auch Gäste mit Kindern sind im neuen Hotel Schweizerhof gerne und viel gesehen. Damit sich die kleinsten www.gourmetworld.ch

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HOTE LLE R I E

Das Hotel Schweizerhof Bern stellt seinen Gästen Baby-Reisebetten und Babyphones zur Verfügung, damit der Aufenthalt sowohl für Eltern als auch für die Kinder entspannend und komfortabel ist. Bei der Auswahl der Babyausstattung haben Qualität und Design eine entscheidende Rolle gespielt.

Gäste wohl fühlen, hat man auch bezüglich Baby- und Kinderausstattung nichts dem Zufall überlassen. Ana Rocha, Executive Housekeeping Manager, zu GOURMET: «Wenn sich die Kleinen wohl fühlen, sind auch ihre Eltern zufrieden. Eine gute Kleinkind-Ausstattung gehört deshalb unbedingt zu einem umfassenden Angebot. Bei der Auswahl der Möbel und Materialien spielte — wie überall in unserem Haus — die Qualität eine entscheidende Rolle. Dazu gehört beispielsweise auch das unkomplizierte Handling beim Aufstellen und Verstauen von Kinderbetten. Aber auch das Design haben wir stark berücksichtigt, schliesslich sollten die Kinderbetten und Kinderstühle mit der Inneneinrichtung harmonieren.» Bei der Auswahl und der Realisierung der Baby- und Kleinkinderausstattung stand dem Hotel Schweizerhof das Yvonne Biondi Baby Center in Zollikofen beratend zur Seite.

Babybetten und Babyphones erleichtern den Aufenthalt

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Marion Schimanke, Junior Account Manager Schweiz/Oesterreich von Stokke, in Jack’s Brasserie. Hier stehen Tripp TrappKinderhochstühle von der Firma Stokke für die kleinen Gäste bereit. Das Tripp Trapp-Babyset und das Tripp Trapp-Sitzkissen (Polsterung und Bügel) sorgen für zusätzlichen Halt beim Sitzen, und das dezente Wallnussbraun der Stühle fügt sich gut in das Interieur des Restaurants ein.

Die Baby- und Kinderausstattung im Schweizerhof Bern ist optimal auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt: u In Jack’s Brasserie stehen drei Tripp Trapp-Kinderhochstühle von der Firma Stokke zur Verfügung. Dieser Kinderstuhl ist besonders praktisch, weil er mit dem Kind mitwächst. Für die ganz Kleinen gibt es das Tripp Trapp-Baby Set, das für zusätzlichen Halt beim Sitzen sorgt. Werden die Kinder grösser, kann die Höhe der Sitzfläche angepasst werden. Gerade in der Gastronomie ist diese Flexibilität eine optimale Lösung: ein Stuhl für alle kleinen Gäste! u Eines der drei zusammenklappbaren Reisebetten

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HOTE LLE R I E Die Öffnung am Fussende des Bettes erleichtert den Einstieg für grössere Kinder.

Executive Housekeeping Managerin Ana Rocha und Pascal Krapf mit dem Baby-Reisebett von ABC Design (Bettwäsche von Centre Art).

der Firma ABC Design (Modell Moonlight), inkl. Matratzen, Duvet und Kissen stellt das HousekeepingTeam bei Bedarf im Zimmer des Gastes auf. Das Bett ist dank den Rollen an der einen Breitseite auch in aufgebautem Zustand einfach zu transportieren. Zusammengeklappt lässt es sich platzsparend verstauen. Auch dieser Aspekt ist übrigens ein wichtiges Auswahlkriterium für Baby-Ausstattungen in Hotels, da Stauraum meist nicht unbegrenzt vorhanden ist. u Dank drei Babyphones (Comtel CT-2100) können die Eltern ihre Sprösslinge auch dann im Auge bzw. im Ohr behalten, wenn sie das Abendessen im Restaurant oder einen Schlummertrunk an der Bar geniessen. Dank der grossen Reichweite der Babyphones können sich die Eltern im Hotel frei bewegen und bescheren dem Hotel damit erst noch mehr Umsatz. u Für die kleinsten Restaurant-Gäste steht ferner eine mobile Wickelstation zur Verfügung.

Für die kleinsten Restaurantbesucher steht eine mobile Wickelstation inklusive Wickelauflage (Geuther/Zewi) zur Verfügung.

setzt, ist eigentlich selbstverständlich und wird von den Gästen auch so erwartet. Dennoch zeigen die positiven Feedbacks der Gäste zur Babyausstattung im Hotel Schweizerhof, dass es genau diese sorgfältig ausgewählten Details sind, welche ein renommiertes Hotel zu dem machen, was es ist – ein Ort, an dem alles stimmt. Erfolgreiche Partner in der edlen Lobby des Hotels Schweizerhof Bern (v.l.n.r.): Pascal Krapf (Geschäftsführer Baby Center), Gastgeber Michael Thomann, Ana Rocha (Executive Housekeeping Manager Schweizerhof), Anja Mosimann (Office Coordinator/PR Schweizerhof) und Gourmet-Verlagsleiter Stephan Frech.

Ein Ort, an dem alles stimmt Mit dem Yvonne Biondi Baby Center in Zollikofen hat der Schweizerhof einen Partner gefunden, der in vielerlei Hinsicht überzeugt: Einerseits setzt das Baby Center auf Qualität. Die Möbel und Materialien sind belastbar und bieten grösstmögliche Sicherheit. Zudem hat die fundierte Fachberatung von Baby Center-Geschäftsführer Pascal Krapf und von seinem Team Hotelière Barbara Thomann überzeugt. Dass ein Hotel der Spitzenklasse, wie es der Schweizerhof Bern ist, auf beste Qualität und verlässlichen Service Infos: Hotel Schweizerhof Bern, Bahnhofplatz 11, 3001 Bern, Tel. 031 326 80 80, Fax 031 326 80 83, info@schweizerhof-bern.ch, www.schweizerhof-bern.ch Baby Center Zollikofen AG, Kreuzstrasse 2, 3052 Zollikofen, Tel. 031 911 75 11, Fax 031 911 75 91, www.babycenterschweiz.ch 10/12

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MANDARIN EVENT MANDARIN EVENT ... das Auge isst mit. Eine harmonische Inszenierung ist der Beginn des kulinarischen Genusses.

Hier finden Sie uns: Banholzer Hotelbedarf AG Tel. 032 681 33 60

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TOU R D E SU I SS E

Die «Anliker-Tour de Suisse» im Tessin:

Sinnesfreuden im Ristorante Sensi Etwas konnte das velofahrende Brunner-Team auf seiner «Anliker-Tour de Suisse» keinenfalls auslassen — der Sonnenstube der Schweiz einen Besuch abzustatten. Hier genossen die Radsportler in Locarno die letzten Sonnenstrahlen des Sommers. Verköstigt haben sie sich im Ristorante Sensi, wo Sinnesfreuden und Gastfreundschaft heiteres Ambiente ausstrahlen lassen. Das Sensi gehört zusammen mit zwei weiteren Betrieben zu den Ristoranti Fred Feldpausch. Von Selma Schlaginhaufen Das Ristorante Sensi in Locarno-Muralto verwöhnt die Gäste in vielerlei Hinsicht: es werden vor allem traditionelle italienische Gerichte serviert, die bei ihrer Zubereitung aber modern interpretiert werden. Die kulinarischen Kompositionen sind nicht nur sehr schmackhaft und phantasievoll, sondern auch gesund: die Küche des Ristorante Sensi kommt beispielsweise vollständig ohne Glutamat aus, die Fleischprodukte stammen aus tierfreundlicher Haltung, und es werden hauptsächlich alte lokale Gemüsesorten zubereitet. Zu den kulinarischen Sinnesfreuden kommen im Sensi das moderne und dennoch warme Ambiente 10/12

Science City Zürich●● Kloten Büren an der Aare

Avenches ●

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Flüeli-Ranft● ●

● Andermatt

Meiringen

Locarno ●

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TOU R D E SU I SS E

Das Ristorante Sensi in Locarno-Muralto gehört zur Gastronomiegruppe Fred Feldpausch. Das Sensi wurde 2009 eröffnet und ist das jüngste Mitglied der Restaurantgruppe.

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TOU R D E SU I SS E

Das Küchenteam des Ristorante Sensi um Küchenchef Johannes D. Lenz (links) in Aktion.

und der herzliche Service hinzu — alles zusammen verströmt Italianità pur! Doch das alleine macht das Ristorante Sensi noch nicht zu dem, was es ist: ein Ort, an dem sich die Gäste fast wie zu Hause fühlen. Hinzu kommt im Sensi nämlich die Natürlichkeit — hier zählt nicht die Show, es geht nicht um Kunst auf dem Teller, sondern um Natürlichkeit, Transparenz und Ehrlichkeit.

Fred Feldpausch — ein Patron alter Schule Will man das Sensi und sein besonderes Ambiente vollständig erfassen, muss man einen Blick in die Geschichte der Tessiner Gastronomie werfen, die gleichzeitig auch ein Teil der Geschichte des GastroUnternehmers Fred Feldpausch ist. Das Sensi wurde 2009 eröffnet und ist der dritte Betrieb der Ristoranti Fred Feldpausch. Der Gastronom und Unternehmer Fred Feldpausch — allseits FF genannt — gründete die kleine und feine Gastronomiegruppe 1996. Aber schon vorher war FF fest im Tessin verankert. Er führte in den 60er-Jahren unter anderem die renommierten Hotels Muralto und Zurigo (letzteres am Standort des heutigen Sensi) sowie mehrere Konditorei- und Confiseriebetriebe. Der Weg in die Gastronomie war für Fred Feldpausch nicht von Anfang an vorgezeichnet — im Gegenteil. Seine Familie betrieb das schweizweit renommierte Mode- und Konfektionsunternehmen «Feldpausch» und hätte den jungen Fred Feldpausch gerne als Nachfolger gesehen. Doch es kam anders: Mit starkem Willen und Beharrlichkeit, grosser Intuition und mutigen Ideen schaffte Fred Feldpausch den Sprung in die Tessiner Gastro- und Hotelszene und ist heute, rund 50 Jahre später, präsenter denn je.

Familiäre Unternehmenskultur Fred Feldpausch ist ein Patron alter Schule: Für ihn zählen Menschlichkeit und Verlässlichkeit, aber auch harte Arbeit und klare Strukturen. Die drei Betriebe der Ristoranti Fred Feldpausch — das Grotto Broggini in Losone, die Osteria Nostrana in Ascona und das Ristorante Sensi in Locarno-Muralto — haben alle ein eigenes Profil, sind durch ihre Unternehmenskultur jedoch eng miteinander verbunden. Die durchschnittliche Anstellungszeit der Mitarbeitenden beträgt neun Jahre — eine Zahl, welche die enge Bindung des Unternehmens zu seinen Mitarbeitenden (und umgekehrt) unterstreicht. Diese familiäre Unternehmensphilosophie, deren Grundprinzip jenes des Gebens und Nehmens im Sinne von Vertrauen und Konstanz ist, stellt die Basis für das natürliche und persönliche Ambiente im Ristorante Sensi und in seinen Schwesternbetrieben dar. 10/12

Hanspeter Jakob (rechts), CEO der Ristoranti Fred Feldpausch, und Johannes D. Lenz im Ristorante Sensi. Die Ristoranti Fred Feldpausch setzen auf die Zusammenarbeit mit langjährigen Mitarbeitenden und ein familiäres Arbeitsklima — die Gäste bekommen dies in Form der fröhlichen Atmosphäre auch im Ristorante Sensi zu spüren. www.gourmetworld.ch

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TOU R D E SU I SS E

Das Ristorante Sensi Insgesamt beschäftigt die Gruppe Ristoranti Fred Feldpausch 130 Mitarbeiter (im Winter etwas weniger) und erwirtschaftet mit rund 500 000 Gästen etwa 16 Millionen Franken Umsatz pro Jahr. Das Sensi ist der jüngste Betrieb der Ristoranti Fred Feldpausch und wurde nach einem Investionsaufwand von 3,5 Millionen Franken im Jahre 2009 eröffnet. Der Ganzjahresbetrieb (auch hier wieder: Kontinuität für die Mitarbeitenden und damit auch für die Gäste!) beschäftigt gut 30 Mitarbeitende. Wie in jedem FF-Betrieb ist auch im Sensi ein Geschäftsführer – hier: Giuseppe Jelpo – mit zwei Stellvertretern für die Leitung verantwortlich. Mit je 120 Innen- und Aussenplätzen kann das Sensi eine grosse Anzahl Gäste willkommen heissen. Im Sommer bereiten Küchenchef Johannes D. Lenz und sein Team bis zu 500 Mahlzeiten pro Tag zu, im Winter sind es deren 150. Das Sensi ist in Locarno gut verankert, was sich an den vielen einheimischen Gästen zeigt. Aber auch Touristen finden den Weg ins Restaurant in unmittelbarer Nähe zum See. Alle drei Restaurants der Feldpausch-Gruppe zeichnen sich im übrigen durch ihre Kinderfreundlichkeit aus, womit ein weiteres Gästesegment definiert wird.

Jedem Restaurant sein eigenes Gesicht Die Ristoranti Fred Feldpausch verstehen sich keineswegs als Restaurantkette, sondern als Vereinigung dreier individueller Betriebe mit eigenem Profil. So hat jedes Restaurant sein eigenes Angebot und seinen eigenen Stil (das Bindeglied zwischen den drei Küchen stellt Koordinations-Küchenchef Fritz Müller dar): u Die Osteria Nostrana in Ascona serviert traditionelle italienische Küche, inklusive Pizza aus dem Holzofen. u Im Grotto Broggini in Losone geniessen die Gäste die legendären Güggeli vom Spiess in urchigem Ambiente, wobei die erlesene Weinkarte und der aufmerksame Service edle Akzente setzen. u Im Ristorante Sensi wiederum kreiert Küchenchef Johannes D. Lenz italienische Gerichte, bei welchen er Tradition und Moderne gekonnt verbindet — die traditionellen Spaghetti Carbonara, welche hier mit Erbsen, frischem Oregano und Schnittlauch verfeinert werden, sind nur eines von vielen Beispielen. Trotz ihrer Unterschiede zieht sich ein Merkmal wie eine roter Faden durch alle drei Küchen: der Einsatz qualitativ hochwertiger Produkte — frisch, regional und sorgfältig ausgewählt. Im Ristorante Sensi wird die traditionelle italienische Küche zelebriert – und neu interpretiert, ohne dabei die Ursprünglichkeit der Gerichte zu vergessen. Sensi-Geschäftsführer Giuseppe Jelpo präsentiert z.B. Spaghettini con Gamberoni. 60

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Ein stiller Küchenhelfer Ein wichtiges Werkzeug in der Sensi-Küche ist die «Anliker»-Gemüseschneidmaschine der Brunner AG. 10/12


TOU R D E SU I SS E

Da hier viele Frisch- und Rohprodukte verarbeitet werden, kommt die «Anliker» täglich zum Einsatz, vom Käseraffeln bis zum Rosmarinhacken. Hanspeter Jakob, CEO der Ristoranti Fred Feldpausch, zu GOURMET: «In allen drei Betrieben der Ristoranti Fred Feldpausch steht eine der legendären ‘Anliker’Gemüseschneidmaschinen im Einsatz — und dies schon seit langer Zeit. Die ’Anliker’-Maschine ist ein Must-Have-Produkt: Sie erleichtert die tägliche Küchenarbeit enorm und ist einer dieser unersetzlichen stillen Küchenhelfer.» Küchenchef Johannes D. Lenz weiss die universell einsetzbare Gemüse- und Früchteschneidmaschine der Brunner AG sehr zu schätzen. Probleme oder Störungen habe es mit der «Anliker» noch nie gegeben. Der gebürtige Deutsche ist schon lange mit Fred Feldpausch verbunden, von 1991 bis 1994 war er im «Muralto» tätig. Später hat er sich selbständig gemacht und stiess mit der Eröffnung des Ristorante Sensi wieder zur «Familie FF». Produktequalität, kulinarische Sinnlichkeit und Natürlichkeit sind wichtige Stichworte für Chefkoch Johannes D. Lenz. Die «Anliker»-Gemüseschneidmaschine unterstützt ihn in seiner täglichen Arbeit verlässlich. Sollte plötzlich ein Problem auftreten, wäre die Lösung schnell zur Hand: Die Brunner AG ist im Tessin nicht nur mit einem Produktionswerk, sondern auch mit dem Repräsentanten Paolo Badi bestes vertreten. Paolo Badi kümmert sich nebst dem Verkauf auch intensiv um Service und Support.

Die «Anliker»-Gemüseschneidmaschine ist im Sensi häufig im Einsatz, denn hier wird täglich eine grosse Menge an frischem Gemüse verarbeitet.

Sensi-Küchenchef Johannes D. Lenz (links) und Paolo Badi der Brunner AG mit der «Anliker»-Gemüseschneidmaschine der Brunner AG.

Infos: Ristorante Sensi, Viale Verbano 9, 6600 Locarno-Muralto, Tel. 091 743 17 17, Fax 091 743 57 35, ristorante-sensi@ristoranti-ff.ch, www.ristorante-sensi.ch/sensi.htm, www.ffgastro.ch Brunner AG, Brunnergässli 1-5, 8302 Kloten, Tel. 044 814 17 44, Fax 044 803 01 40, mail@brunner-anliker.com, www.brunner-anliker.com 10/12

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NEWS

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sein Essen im Endergebnis aussehen sollte. Da die Garabläufe für sämtliche Speisen fest hinterlegt werden können, ist die Zubereitung kinderleicht. Ein Fingertipp auf das abgebildete Gericht genügt. Der Koch kümmert sich erst wieder um sein Essen, sobald dieses gar ist. Gleichbleibend gute Ergebnisse garantiert – ganz wie auf den Bildern und egal, wer die Speisen zubereitet. Mit ihrem Rational-Stick können Nutzer des SelfCookingCenter whitefficiency die neue Software kostenlos im Club Rational unter www.club-rational.com herunterladen. Rational Schweiz AG, Heinrich-Wild-Strasse 202, 9435 Heerbrugg Tel. 071 727 90 92, Fax 071 727 90 91 info@rational-schweiz.ch, www.rational-schweiz.ch www.gourmetworld.ch

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Feuer und Flamme für den Gas-Wok-Chinaherd von Nayati In der chinesischen Küche spielt die richtige Hitzezufuhr eine entscheidende Rolle. Chinesische Gerichte werden zuweilen bei extremer Hitze zubereitet, wobei regulierte Wärmezufuhr und sekundengenaues Timing zählen. Eine kräftige und leistungsfähige Flamme, wie sie für das «Stir Frying» der authentischen chinesischen Küche benötigt wird, erzeugt der Gas-Wok-Chinaherd von Nayati. Dank dem Dreikopf-Schlitzbrenner wird die Hitze direkt in den Boden des Wok geleitet, womit das Gargut schnell und punktegenau gekocht wird. Die Effizienz der Dreikopf-Schlitzbrenner wurde mit der neuen Entwicklung sogar noch gesteigert, indem die Brennerköpfe neuerdings weiter oben angesetzt sind. Für denselben Garprozess werden nur noch 18kW anstelle der vormaligen 28kW benötigt. Zudem sind die verkleinerten Wokringe abnehmbar und damit leicht zu reinigen. Die Gas-Wok-Chinaherde in Chromnickelstahl sind mit einer Abdeckung von 4,2 mm und Wok-Aufsätze von 280 mm Durchmesser konstruiert, was den Massen marktüblicher China-Wok-Pfannen entspricht. Die zündgesicherten Gasventile und der Kniehebelhahn, welcher das Einstellen der Flamme ohne Benützung der Hände erlaubt, bieten zudem einen maximalen Sicherheitsstandard. Die Herde lassen sich modular konfigurieren und damit den gegebenen Räumlichkeiten anpassen. Damit sind sie in jede Küche integrierbar. Je nach Modell wird der Herd mit einer Bouillon-Kochstelle ergänzt (230 mm Durchmesser und 11.5 kW

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Das Nayati-Modell, konfiguriert mit je einer Wok- und einer Bouillonkochstelle.

Leistung), welche sich sowohl für StandardKochtöpfe wie auch für kleinere WokPfannen eignet. In der Schweiz werden die Gas-Wok-Chinaherde von der Gamatech AG vertrieben. Die Modellpalette reicht von Herden mit einem oder zwei Dreikopf-Schlitzbrennern, die bei Bedarf mit einer oder zwei Bouillonkochstellen kombiniert werden können. Gamatech AG, Kempttalstrasse 55, 8308 Illnau/Zürich Tel. 052 346 24 27, Fax 052 346 24 58 info@gamatech.ch, www.gamatech.ch

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Der Herd von Nayati mit zwei Wok- und zwei Bouillonkochstellen. 10/12

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NEWS

Bier, Brezel, Oktoberfest: Die neue Bierbrezel aus Romer’s Hausbäckerei Auf den Wiesn in München begann Ende September das traditionelle Oktoberfest. Aufgrund des oft kühlen Wetters im Oktober startet das grösste Volksfest der Welt seit 1872 bereits im September. Meist ein Kassenschlager erster Güte ist diese feucht-fröhliche Veranstaltung allemal, die von Jahr zu Jahr viele Besucher in die Festzelte lockt. Man trägt Dirndl, Trachten und Lederhosen. Dazu geniessen die Gäste ein Mass süffiges Weissbier und etwas Salziges dazu – eine knusprige Bierbrezel beispielsweise, dem neusten Produkt aus Romer’s Hausbäckerei. Sie ist vorgebacken, mit Salz bestreut und wiegt 130 Gramm. Selbstverständlich ist die Bierbrezel nicht nur zum Oktoberfest ein Genuss. Sie ist ganzjährig erhältlich und wird sicher den einen oder anderen Gast an eine ganz spezielle Party erinnern. Romer’s Hausbäckerei AG, Neubruchstrasse 1, Postfach 1, 8717 Benken Tel. 055 293 36 36, Fax 055 293 36 37 info@romers.ch, www.romers.ch

Andreas Fleischlin wird neuer Geschäftsführer des Kochverbands Der Schweizer Kochverband ist mit fast 12 000 Mitgliedern der grösste Berufsverband der Hotel & Gastro Union und dementsprechend ist das Amt des Geschäftsführers gewichtig. Über 30 Jahre hat Norbert Schmidiger diese Funktion ausgeübt und insbesondere die Aufwertung des Berufes in den letzten Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt. Im Frühjahr 2014 wird Schmidiger in den wohlverdienten Ruhestand treten, aber bereits jetzt hat der Kochverband seinen Nachfolger bestimmt. Der neue Mann kommt dabei aus den eigenen Reihen: Es ist Andreas Fleischlin, Geschäftsführer des Schweizerischen Bäckerei- und Konditoreipersonalverbands (SBPKV), ebenfalls ein Berufsverband der Hotel & Gastro Union. Fleischlin setzte sich gegen eine grosse Zahl von qualifizierten Konkurrentinnen und Konkurrenten durch. Die Findungskommission, bestehend aus Mitgliedern des Kochverband-Vorstands und dem Externen Urs Messerli, Inhaber von Mille Sens in Bern, wählte den 33jährigen Hildisrieder einstimmig.

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Fleischlins Werdegang prädestiniert ihn für dieses Amt: Er lernte zuerst Bäcker-Konditor, dann Restaurationsfachmann. Nach der renommierten Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich führte er während mehreren Jahren den Hotel-Gasthof «Zum roten Löwen» in Hildisrieden und absolvierte die NPO-Ausbildung an der Universität Freiburg i.Ue. Seit dem 1.1.2011 leitet er den SBKPV und war seit 2008 für die Nachwuchswerbung sowie Messeauftritte der Union verantwortlich. Fleischlin wird sein Amt am 1.1.2013 antreten, die Funktion mit Norbert Schmidiger teilen und sich so kontinuierlich in seine Aufgabe einarbeiten. Für Urs Masshardt, Geschäftsleiter der Hotel & Gastro Union, macht eine so lange Einarbeitungszeit Sinn, «weil das Amt sehr vielfältig ist und Norbert Schmidiger ein enormes Wissen und viel Erfahrung besitzt und weitergeben kann.» Mit dieser Wahl von Fleischlin ist klar, dass die Hotel & Gastro Union wieder auf die Suche gehen muss, um die Vakanz des Geschäftsführers des SBKPV auszufüllen.

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NEWS

Rivella wird 60 – und packt an! Zum 60. Geburtstag hat sich Rivella etwas AussergewÜhnliches einfallen lassen. 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Getränkeherstellerin tauschten einen Tag lang ihren gewohnten Arbeitsplatz mit einer Aussendienst-Aktion der etwas anderen Art. Beim Rivella-packt-an-Tag reinigten sie Wasserkanäle, Strassenränder und Dorfplätze, verrichteten Waldarbeiten und halfen im Alters- oder Behindertenheim mit. Die Getränkeherstellerin aus Rothrist nutzt den runden Geburtstag, um ihren Nachbarn und der Gemeinde etwas ganz Spezielles zu

schenken: Engagement. Mit Handschuhen, Gummistiefeln und Werkzeugen ausgerßstet, befreiten die Rivella-Angestellten den Wasserkanal zwischen Rothrist und Murgenthal von Schmutz und Schlamm. Sie entfernten Abfall und Unkraut auf Dorfplätzen, an Strassenrändern und in Erholungsgebieten. Zudem schnitten sie Hecken, erneuerten Zäune und verpassten der Rothrister Finnenbahn einen neuen Belag. Aber auch die älteren und pflegebedßrftigen Menschen kamen nicht zu kurz. Im Alters- und Pflegeheim Luegenacher bereiteten die Rivella-Heinzelmännchen zusammen mit den Bewohnern das Mittagessen vor. Gemeinsam wurde anschliessend grilliert und Lieder gesungen. In der

Borna, der Arbeits- und Wohngemeinschaft fßr behinderte Erwachsene, packten die Rivella-Mitarbeiter mit den Heimbewohnern in den Arbeitswerkstätten mit an und unternahmen einen gemeinsamen Ausflug zum Vierwaldstättersee. Erland Brßgger, CEO der Rivella Gruppe und Initiant der Aktion, zu den Beweggrßnden: Das Ziel war, einerseits der lokalen BevÜlkerung etwas zurßckzugeben und anderseits den internen Zusammenhalt in der Rivella-Belegschaft zu stärken. Das Engagement sollte zudem das abteilungsßbergreifende Zusammenarbeiten innerhalb des Unternehmens fÜrdern und das neue Leitbild Wir sind Rivella und leisten einen Beitrag an das Gemeinwohl aktiv erlebbar machen. www.rivella.ch

Konzepte, KĂźchen & Einrichtungen &% )*(&$) !%% !) .+( )$*% / %!%(! *+%  ,!( (*% "&%.!'!(% +% (#!)!(%

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KochvorfĂźhrungen

Beratung und Konzepte


NEWS

Hug gewinnt den ICD-Award 2012 Vor versammelter Gastro-Prominenz durfte Andreas Hug im neuen Kongresszentrum Davos den begehrten ICD-Award «FoodTechnologie» entgegennehmen. Die Jury würdigte damit das grosse Engagement der Firma Hug in der Gastronomie.

Beweis für das grosse Engagement von Hug in der Gastronomie-Szene. Gewonnen hat Hug den Award nicht nur wegen dieser Art der Unterstützung, sondern vor allem auch, weil sich die Firma dafür auszeichnet, Tartelettes in allen Formen, Grössen und Arten zu produzieren

An den «International Chef Days», kurz ICD genannt, nahmen verschiedenste Gastronomen teil. Nebst vielen spannenden Vorträgen wurden auch die begehrten Awards verliehen. Es waren über 400 Personen dabei, als Hug zum Gewinner erkürt wurde. Gemäss Fachjury ist Hug ein hochverdienter Sieger, welcher sich seit Jahren stark für die Gastronomie einsetzt. Nebst der Aufgabe als Leadingpartner der Schweizerischen Kochnationalmannschaft, engagiert sich Hug auch bei vielen Fach-Wettbewerben. Mit dem Creativ-Wettbewerb «Tartelettes-Phantasia» organisiert er den zweitgrössten Fachwettbewerb gleich selber. Dieser Wettbewerb wird bereits seit zehn Jahren durchgeführt und erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit — ein weiterer

und anzubieten. Tartelettes sind Teigbödeli, die für Dessert- oder Fingerfoodbuffets, aber auch für Nachmittags-Desserts ideal eingesetzt werden können. Rund 10 Millionen Franken investierte Hug in Malters vor zwei Jahren in eine neue vollautomatische Tartelettes-Anlage. Diese Anlage wurde nach den Bedürfnissen und den hohen Qualitätsansprüchen von Hug gebaut. «Technologisch sind wir heute in der Tartelettes-Herstellung weltweit führend, und wir sehen mit dieser Produkte-Range in der Gastronomie weiteres WachstumsPotenzial», sagt Geschäftsleiter Andreas Hug. «Die neue 120 Meter lange Anlage kann täglich bis zu 850 000 Tartelettes (!) produzieren. Damit können wir die weltweit kontinuierlich steigende Nachfrage abdecken», erklärt Hug weiter und meint abschliessend: «Der Award-Gewinn ist für das gesamte Hug-Team ein riesiger Ansporn. Ich danke meinem Team, aber natürlich auch den vielen Kunden, die diesen Erfolg erst möglich machten.» www.hug-luzern.ch

Die wahren Sieger im Wettbewerb um Buitoni Deliziosa Pasta In GOURMET 7/8 berichteten wir über den Kreativ-Rezeptwettbewerb für junge Berufsleute zum Thema «Buitoni Deliziosa Pasta», verwechselten aber die Namen der drei Sieger. Nachfolgend die wahren Sieger.

Corina Steiger

Dusan Pavel

Geburtsdatum: 24.02.1990 Aktuelle Stelle Commis Saucier im Swiss Chalet, Merlischachen Beruflicher Werdegang u Berufslehre u Teilnahme an diversen Kochwett bewerben, u.a. Frisco Imperial Glace Masters 2009 u Letzten Sommer Absolvierung Berufsmatura u Zukunftspläne: Ausbildung zur Diätköchin in der Hirslanden Klinik St. Anna, Luzern

Geburtsdatum: 28.01.1982 Aktuelle Stelle Koch im Universitätsspital Zürich Beruflicher Werdegang u 1996-2000: Ausbildung als Koch u 2001-2004: Hotel Slovan, Slowakei u 2004-2006: Gasthof Bären, Deutschland u 2006-2011: Restaurant Buchenegg, Stallikon u Seit 2011: Koch im Universitätsspital Zürich

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Markus Schär Geburtsdatum: 07.04.1984 Aktuelle Stelle Aktuell in Weiterbildung Beruflicher Werdegang Abschluss Kochlehre im Jahr 2002 u Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, u.a. Noilly Prat Trophy und Swiss Culinary Cup u Diverse Anstellungen in der Schweiz, Deutschland, England und Neuseeland u Bis Februar 2012: Küchenchef im Restaurant Blaue Ente, Zürich u Aktuell: Weiterbildung u

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Das «Restaurant Mürset» präsentiert sich im neuen Kleid Das mit 13 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant «Alte Stube» im Mürset in Aarau hat ein Facelifting erhalten. Mit dem Umbau ging auch eine Namensänderung einher: Jetzt heisst die Stube «Restaurant Mürset» und präsentiert sich neu in einem klassisch-eleganten Kleid.

In nur knapp zwei Wochen wurde das Restaurant «Alte Stube» im Mürset unter der Leitung der Innenarchitektin Nicole Gottschall aus Zürich umgebaut und erstrahlt nun in neuem Glanz. Der bisherige Charakter des traditionsreichen Restaurant wurde dabei bewusst beibehalten; der gewählte Stil ist elegant und verströmt eine helle und einladende Atmosphäre. Dazu tragen unter anderem auch Sitzbezüge aus dem edlen Stoff Alcantara bei. Die bisherige kulinarische Ausrichtung des Restaurants wurde aber beibehalten; die Speisekarte steht auch weiterhin ganz im Zeichen von beliebten kulinarischen Klassikern. Und damit bei der daraus entstehenden schweren Menu-Wahl das Sprichwort «Kommt Zeit, kommt Rat» im wahrsten Sinne des Wortes zutrifft, hängt an der Wand eine ganz besondere Pendeluhr. Es handelt sich dabei um die antike Pendule Louis XV mit Baujahr um 1750 herum. Rot flammiert und mit reichen Broncé-Dekorationen sorgt sie für eine garantiert erinnerungswürdige Zeit im Mürset. Nebenan befindet sich das neu eingerichtete, intime «Brahms Stübli», welches seinen Namen dem Klavier verdankt, auf dem der berühmte Komponist auch wirklich einen Sommer lang spielte. Neben dem Musik instrument steht im Zentrum des herzigen Stüblis ein grosser runder Tisch, welcher bis zu vier Personen zum Feiern einlädt. Liebhaber der französischen Bistrokultur werden auch weiterhin in der «Brasserie Mürset» verwöhnt, und auch die «Weinstube Mürset» 10/12

paart wie bis anhin edle Tropfen mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seit gut über 150 Jahren ist das Mürset ein Ort der Begegnung. Damals waren es die Bauern, heute sind es die Trendsetter, welche sich gerne in einem der Restaurants an der Riviera von Aarau verwöhnen lassen. Originalbilder zeugen davon, dass dort, wo heute die Terrasse ist, früher der Aarauer Viehmarkt war. Und noch immer ist dieser auf der riesigen Fensterfront der Brasserie in kunstvoll bemalten Fenstergläsern verewigt. Das Besondere am Mürset sind aber nicht nur die gelebten Traditionen und die einmalige Lage, sondern das vielfältige Angebot in völlig unterschiedlichen Restaurants. Dazu zählt das mit 13 Gault MillauPunkten ausgezeichnete «Restaurant Mürset», wo Klassiker wie Kalbsleber mit Rösti oder Châteaubriand nach alter Schule serviert werden. Ferner gehört zum Angebot die «Brasserie Mürset» — mit typischer französischer Bistro-Küche im dazu passenden Ambiente. Die dritte Restauration ist die «Weinstube Mürset», in der man schon vor 150 Jahren zu den Zeiten des Aarauer Viehmarkts den erfolgreichen Kuhhandel mit einem Handschlag besiegelte und mit einem «Halbeli» begoss. Noch heute ist die «Weinstube Mürset» DER Treffpunkt in Aarau, um in stilvollem Ambiente zu schlemmen und zu geniessen. Mit dem grossen Zunftsaal und dem «Brahms Stübli» bietet das Mürset die perfekte Location für Bankette und Events jeglicher Art an. www.muerset.ch. www.gourmetworld.ch

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ZAGG ‘12 mit Die Zentralschweizer Ausstellung für Gastronomie und in den teilweise neuen Messehallen in Luzern statt.

Die grossen national operierenden Warendistributoren wie Prodega/Growa, Pistor und Howeg betrieben an der ZAGG wahre gastronomische Begegnungszonen, und am Howeg-Stand setzten Eventmanagerin Barbara Rathgeb und Marketingleiter Pascal Perraudin einen Akzent mit ihren exklusiven Kaffeemischungen der Marke Libretto, welche nach den Kriterien von Fairness, Oekologie und sozialem Commitment produziert werden. 68

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AMBIENTE

viel Ausstrahlung Gemeinschaftsgastronomie fand diesmal früh im Herbstmonat September Sie hatte eine positive Ausstrahlung auf die Gastrobranche.

Viel Ambiente mit gediegener Raum- und Tischkultur bei der outhentic GmbH, Thalwil (im Bild Bettina Cohen mit GOURMET-Verlagsleiter Stephan Frech), und am Stand von GastroImpuls mit Bruno und Mario Hunkeler (Hunkeler Gastro AG).

Tischkultur auf der Basis von «Evolin» Tischtücher von Duni — wie im gediegenen Restaurant Frauke Gutowski am Stand des Gastro-Möbelanbieters GO IN GmbH. mit den Verkaufsberatern (v.l.n.r.): Marcel Bachmann, Heinz Lustenberger und André Keller. 10/12

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KAFFEE

Sie sind immer dort, wo man sie braucht (v.l.n.r.): Elhan Morina, Agron Hajrizaj, Rainer Kurrek, Patrick Bresci, Rafael Amoriello bilden einen Teil des Zürcher Serviceteams der Cafina. Die Cafina AG deckt alle Serviceleistungen für ihre Kunden selbst ab. Dafür steht ein bestens ausgerüstetes und ausgebildetes Serviceteam schweizweit und täglich im Einsatz.

Cafina als Servicepartner —

schnell, schneller Die Cafina AG Kaffeemaschinen baut ihr schweizweites Servicenetz aus und betreut nun auch ihre Kunden in der Grossagglomeration Zürich mit ihrem firmeneigenen Kundendienst. Das bringt diverse praktische Vorteile für die Cafina-Kunden: ein Ansprechpartner, fundierte Beratung, individuelle Servicelösungen. Dank lückenlosem Servicenetz und flexibler Disposition sind die Kundendienstspezialisten von Cafina stets dort, wo man sie braucht! Von Selma Schlaginhaufen Wer bei der Cafina von Service spricht, hat ein umfassendes Kundendienstverständnis. Natürlich ist damit in der Regel die speditive Unterstützung bei einem unerwartet auftauchenden Problem an einer Kaffeemaschine gemeint. Speditives Reagieren ist dabei das A und O, schliesslich muss der «Courant normal» in einem gastgewerblichen Betrieb und beim Kaffeeausschank schnellstmöglich wieder sichergestellt werden. Mit «Service+» sind bei der Cafina AG jedoch noch weitere Dienstleistungen gemeint: Einmal jährlich 10/12

oder bei Bedarf mehrmals pro Jahr warten die CafinaSpezialisten die Kaffeemaschinen, um ihr reibungsloses Funktionieren zu gewährleisten. Zudem bietet die Cafina AG Schulungen für das Gastro-Personal an, um die Mitarbeitenden bezüglich des korrekten Umgangs mit Kaffee und Kaffeemaschinen zu sensibilisieren. Auch mit Beratungen in Bezug auf eine optimale Wasserhärte und -zusammensetzung steht die Kaffeemaschinenspezialistin ihren Kunden unterstützend zur Seite. Als weiteres Beispiel für das umfassende Serviceverständnis von Cafina seien die

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KAFFEE

In der Cafina-Dispositionszentrale in Hunzenschwil werden die Einsätze der Servicetechniker koordiniert. Wichtigstes Instrument ist eine GPS-Software.

Das «Dispo»-Team von Cafina (v.l.n.r.): Claudio Zausa, Cosimo Demetrio, Beat Woodtli und René von der Mühll.

aus: Der Grossraum Zürich wurde somit auch in das langjährige firmeneigene Servicenetz der Cafina AG aufgenommen. Mit dieser Erweiterung der hauseigenen Serviceleistungen ist die Cafina AG Kaffeemaschinen jetzt auch im wichtigsten Wirtschaftsraum der Schweiz flächendeckend als Servicepartnerin ihrer Kunden präsent. Die Zusammenführung von Produktion, Beratung und Service unter einem Dach bringt dem Kunden greifbare Vorteile: u Die Kundenberatung kann noch fundierter vorgenommen werden, da sämtliche Dienstleistungen von einem Partner ausgeführt werden. Aus der Trilogie von Produktion, Beratung und Service ergeben sich Synergien, die den Knowhow-Transfer optimieren. Oder anders gesagt: Der Hersteller kennt seine Kaffeevollautomaten von Grund auf und kann dem

Individuelle Kaffeedegustationen erwähnt, welche die Cafina AG zusammen mit den betreffenden Kaffeeröstereien durchführt: Dabei werden die verschiedenen Einstellungen der Kaffeemaschinen getestet, diverse Röstkaffeemischungen degustiert und die Kaffeemaschinen optimal auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.

Alles unter einem Dach Diese umfassenden Serviceleistungen haben ein einziges Ziel — durch fundierte Fachberatung und kompetente Kundendienstleistungen das Profil und den Profit eines Gastronomiebetriebes zu optimieren! Seit kurzem führt die Cafina AG in der Grossagglomeration Zürich sämtliche Serviceleistungen selbst 72

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In welchem Umfang der Kunde die ServiceDienstleistungen der Cafina AG in Anspruch nimmt, entscheidet er selbst. Viele Kunden lösen ein Service-Abo: In diesem Werksvertrag ist der Umfang der Serviceleistungen genau festgelegt: u Das Vollabo arbeitet mit einer Fixpauschale, die sämtliche Dienstleistungen beinhaltet. u Im Teilabo sind die Wochenend-Serviceleistungen ausgeklammert, was für Wochenbetriebe eine attraktive Lösung darstellt. u Das Saisonabo ist eine optimale Lösung für Saisonbetriebe: es beinhaltet Serviceleistungen, welche während einer Saison bezogen werden können.

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KAFFEE

Für sie steht immer der Kunde im Mittelpunkt: Urs Zellweger (Leiter technischer Kundendienst, links) und Daniele Misticoni (Leiter Verkauf/Kundendienst).

Kunden auch in den Bereichen Beratung und Service mit unmittelbarem Fachwissen zur Seite stehen. u Der Kunde hat lediglich einen Ansprechpartner, den er kontaktieren kann. Dies vereinfacht die Kommunikation. Durch diese enge Kundenbeziehung werden auch individuelle Servicelösungen und kundenspezifische Angebote ermöglicht. u Alle Ersatzteile sind Originalteile — auch dies wird durch die Zusammenführung von Herstellung, Beratung und Service gewährleistet.

stetig weiter, das «International Training & Services Center» (ITS) der Cafina AG ist EduQua-zertifiziert. Neben der technischen Weiterbildung absolvieren die Cafina-Techniker auch eine Sensorik-Schulung, welche ihre Kaffeekompetenz fördert. Mit diesem fundierten Knowhow bezüglich Technik und KaffeeSensorik sind die Cafina-Techniker in der Lage, ihre Kunden noch gezielter zu beraten — und sie bei der Optimierung des Umsatzes zu unterstützen.

Schnell vor Ort Servicetechniker sind auch Kaffee-Spezialisten Damit die Cafina-Techniker den Kunden umfassende und fundierte Servicedienstleistungen gewährleisten können, agieren sie nicht nur als Techniker, sondern auch als Kaffeespezialisten. Die Techniker bilden sich

Serviceleistungen Für Kleinbetriebe mit weniger als 20 000 Tassenbezügen pro Jahr bietet die Cafina AG zudem ein kleines Abonnement an, welches nebst dem Service eine zweijährliche Wartung beinhaltet. Die Serviceabonnemente gewähren dem Kunden völlige Kostentransparenz und konstante Budge tierungen: die Abo-Preise wurden seit sechs Jahren nicht mehr erhöht. Ein weiterer Vorteil sind die individuell abgestimmten Serviceleistungen, welche durch die verschiedenen Werksverträge möglich gemacht werden. Selbstverständlich können auch Kunden ohne Abo die Serviceleistungen der Cafina AG in Anspruch nehmen: Sie melden sich bei Bedarf und werden ebenso speditiv und kompetent bedient. u

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Daniele Misticoni, Leiter Verkauf/Kundendienst der Cafina AG, zu GOURMET: «Egal, wo sich unser Kunde befindet und welches Problem in Sachen Kaffeeausschank auftaucht — dank unserem dichten Servicenetz ist innert kurzer Zeit einer unserer Techniker vor Ort. Rund 98 Prozent der Probleme können dank dem kompetenten Knowhow unserer Fachleute und unseren mit allen nötigen Ersatzteilen und Komponenten ausgerüsteten Servicefahrzeugen direkt vor Ort gelöst werden.» 65 vollausgerüstete Servicefahrzeuge sind täglich im Dienste der Cafina-Kunden unterwegs und werden von der Service-Dispositionszentrale in Hunzenschwil koordiniert. Dazu steht dem fünfköpfigen «DispoTeam» die GPS-Software Tracker.com zur Verfügung: Auf einer grossen Schweizerkarte sind sämtliche Servicetechniker verzeichnet, je nach Standort und Verfügbarkeit werden sie zum nächsten Auftrag geschickt. Am Morgen starten die Servicetechniker von ihrem Wohnort aus zu einem am Vortag fixierten Termin, danach stehen sie für Notfälle zur Verfügung. Die Servicetechniker bewegen sich immer in einem ähnlichen Rayon, so dass lange Anfahrtswege vermieden werden können. Für die Kunden in der französischsprachigen Schweiz und im Wallis ist eine weitere Dispositionszentrale in der Cafina-Niederlassung in Lonay (VD) im Einsatz. www.gourmetworld.ch

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KAFFEE

In der Blueberry Bakery hat Kaffee einen hohen Stellenwert: Thomas Broder (Technik Unterhalt, Candrian Catering AG, links) und René Imbach (Key Account Manager, Cafina AG).

Sie arbeiten Hand in Hand: Thomas Broder flankiert von den CafinaTechnikern Rainer Kurrek (links) und Partick Bresci. Hier in der Pizzeria Atrio sind zwei Kaffeevollautomaten Cafina Alpha im Einsatz.

Praxisbeispiel: Candrian Catering AG Szenenwechsel: Die Candrian Catering AG betreibt rund 60 Betriebe in Basel und Zürich – vom Restaurant über die Bar bis zum Hotel. Vor allem im Hauptbahnhof Zürich sind die Candrian-Betriebe stark vertreten. In vielen Betrieben der Candrian Catering AG spielt Kaffee eine wichtige Rolle — erwähnt seien die Blueberry Bakery und das Il Baretto, beide im HB Zürich. Reto Büchi, zuständig für die Qualitätssicherung bei der Candrian Catering AG, zu GOURMET: «Kaffee

Partnerschaft zwischen Cafina AG und Candrian Catering: Daniele Misticoni (links) und Thomas Broder in der Brasserie Federal im Zürcher Hauptbahnhof.

gehört zu unserem Kernbusiness, unsere Kaffeemaschinen sind stark frequentiert. Da müssen wir uns auf zuverlässige und effiziente Kaffeevollautomaten sowie auf einen kompetenten Servicepartner verlassen können — den wir mit der Cafina AG Kaffeemaschinen glücklicherweise an unserer Seite haben! Für uns ist es praktisch, dass wir für alle Fragen oder Anliegen rund um die Kaffeemaschinen einen einzigen Ansprechpartner haben. Das macht die ganze Sache einfacher und unkomplizierter. Zudem sind die Servicetechniker und Berater der Cafina AG immer schnell vor Ort, wenn wir sie brauchen, ob dies nun in unseren Betrieben in der Stadt Zürich, am Zürichsee oder in Basel ist.»

Hand in Hand zu gutem Service Die beiden Unternehmen Candrian Catering AG und Cafina AG stehen in einem engen Austausch. Bei der Candrian Catering AG sind im HB Zürich sechs Mitarbeitende im Bereich Technik/Unterhalt tätig. Sie werden von der Cafina AG geschult, um im Bedarfsfall eine Erstdiagnose an der Kaffeemaschine leisten zu können. Dies vermeidet unnötige Ausfall- und Wartezeiten und trägt zur effizienten Problemlösung bei. Bei Bedarf unterstützen dann die Cafina-Techniker weiter. Die beiden Serviceteams arbeiten also Hand in Hand und gewährleisten so einen hohen Grad an Betriebsund Funktionssicherheit der Kaffeevollautomaten. Zudem überprüft die Cafina AG einmal jährlich jede Maschine der Candrian Catering AG einzeln, um deren Einstellungen zu optimieren. Urs Zellweger, Leiter technischer Kundendienst der Cafina AG, zu GOURMET: «Für uns steht stets der Kunde im Mittelpunkt. Jeder Cafina-Kunde hat Anspruch auf unsere ungeteilte Aufmerksamkeit in Sachen Serviceleistungen. Ich kann allen unseren Kunden nur empfehlen, uns beim Wort zu nehmen und auf uns zuzukommen! Wir stehen bereit.»

Infos: Candrian Catering AG, Bahnhofplatz 15, 8021 Zürich, Tel. 044 217 15 15, Fax 044 217 15 00, info@candriancatering.ch, www.candriancatering.ch Cafina AG, Römerstrasse 2, 5502 Hunzenschwil, Tel. 062 889 42 42, Fax 062 889 42 89, info@cafina.ch, www.cafina.ch 74

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AU S S C H A N K

Impressionen aus dem Restaurant «s’Menu 1» in Wallisellen. Das öffentliche Restaurant mit rund 50 Plätzen dient auch als Personalrestaurant. Hier ist eine Ausschankanlage des Modells «Alexandra» im Einsatz, konfiguriert mit neun Ausschankhahnen. Im Restaurant können Effizienz und Praxistauglichkeit der Offenausschankanlagen der Post-Mix AG im Massstab 1 zu 1 demonstriert werden.

Im Land der Elfen Seit über 40 Jahren realisiert die Post-Mix AG Offenausschanksysteme für die Gastronomie. Von der Erstellung des Getränkekonzepts über die Konstruktion der Anlagen bis zur Entwicklung der dazugehörigen Software findet alles am Produktionsstandort in Wallisellen statt. Seit 2009 produziert das Unternehmen auch das Getränkekonzentrat Elfenland, ein zauberhaftes und erfrischendes Getränk mit trendigem Lifestyle-Charakter. Neben dem umfassenden Angebot sprechen vor allem auch ökonomische, betriebliche und ökologische Vorteile für die Post-Mix-Anlagen mit Elfenland-Konzentraten. Von Selma Schlaginhaufen Wer die Post-Mix AG in Wallisellen besucht, erhält Einblick in die effizienten Abläufe, wie hier moderne und vielfältige Anlagen für den Offenausschank von Getränken entwickelt, montiert und gewartet sowie Getränkekonzentrate der Marke Elfenland produziert, abgefüllt und gelagert werden. Von den Produktionsstätten der Post Mix AG in Wallisellen lassen sich Rückschlüsse auf die Firmenphilosophie ziehen: Hier sind sämtliche Schlüsselfunktionen unter einem Dach 10/12

und in einer Hand vereint. Der Mehrwert für den Kunden ist eindeutig: Er hat mit der Post-Mix AG einen einzigen Ansprechpartner in Sachen Offenausschank, der ihn von A bis Z begleitet und dazu erst noch den persönlichen Kontakt pflegt.

40 Jahre Branchenerfahrung Schon seit über 40 Jahren entwickelt, realisiert und wartet die Post-Mix AG Ausschankanlagen für die

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AU S S C H A N K

Der Firmensitz der Post-Mix AG in Wallisellen: Seit über 40 Jahren ist das Familienunternehmen im Bereich von Offenausschankanlagen tätig — und kommt immer wieder mit neuen Ideen auf den Markt. Seit 2009 produziert die Post-Mix AG inhouse die Getränkekonzentrat-Marke Elfenland, ein natürliches Erfrischungsgetränk in über 20 Aroma-Variationen.

Gastronomie. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet und im Jahre 1976 in eine AG umgewandelt. Es wird heute in zweiter Generation von Robert Eggler geführt. Seit 15 Jahren ist das Unternehmen in Wallisellen domiziliert. In dieser Zeit hat es sich zu einem kompetenten und renommierten Anbieter von Getränkeausschanksystemen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie entwickelt, von dessen Knowhow sowohl Klein- als auch Grossbetriebe der Gastro-Branche Nutzen ziehen. Die Post-Mix AG vertreibt einerseits handelsübliche und kompakte Offenausschankanlagen, hat mit dem Modell POM Expert Alexandra aber auch eigens konstruierte Ausschankanlagen im Angebot. Neben dem Verkauf und der Wartung von Ausschankanlagen steht die Post-Mix AG ihren Kunden auch bei der Entwicklung, der Planung und der Reali-

sierung von umfassenden Offenausschanklösungen zur Seite. Robert Eggler zu GOURMET: «Unser Ziel ist es, dem Kunden einen Vollservice zu bieten. Alle Schlüsselfunktionen werden inhouse ausgeführt, um dem Kunden ein ganzheitliches Angebot bieten zu können: Einerseits werden die Ausschankanlagen in unseren eigenen Produktionsstätten entwickelt, konstruiert und gebaut. Anderseits entwickeln wir auch die dazugehörige Software selber. Und schliesslich stellen wir mit unserer Eigenmarke Elfenland auch das Getränkekonzentrat selbst und hier vor Ort her.»

Individuell konfiguriert und international standardisiert Zum Vollservice, welchen die Post-Mix bietet, gehört auch die Anpassung der Ausschankanlagen an die

Alexandra und Robert Eggler bei der Abfüllanlage. Hier wird das Getränkekonzentrat Elfenland nach der Inhouse-Produktion in 10- oder 20-Liter-Behälter abgefüllt und auf Paletten ins Lager transportiert. Elfenland muss nicht gekühlt gelagert werden, da der enthaltene Zucker selbstkonservierend wirkt. 78

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Mitarbeiter Jannis Perez im Lager der Post-Mix AG. Hier werden die Getränkegebinde gelagert und für die Auslieferung bereitgestellt. Im Bild rechts zusammen mit Alexandra und Robert Eggler.

individuellen Kundenbedürfnisse. Die Devise lautet: massgeschneiderte Lösungen für Profis von Profis. Dank ihrer langjährigen Erfahrung bringt die Post-Mix AG dafür das nötige Knowhow mit. Die Anlagen sind nicht nur in Bezug auf Grösse und Ausstattung individuell konfiguriert, sondern lassen sich je nach Bedürfnis mit andern Systemen verknüpfen. Dank einem eigens entwickelten Interface kann der Offenausschank und die Portionierung mit einem handelsüblichen Zahlungssystem verknüpft werden, womit auch ein bargeldloses Inkasso ermöglicht wird. Dank der international standardisierten MDB-Schnittstelle ist die «Kommunikation» der Post-Mix-Anlagen mit dem kundenspezifischen Arbeits- und Zahlungsumfeld problemlos möglich. Zudem ist die automatische Datenübermittlung dank eines GPRS-Modems gewährleistet.

Erfrischendes Elfenland Bei Post-Mix wird aber auch das zauberhafte und höchst trendige Getränkekonzentrat der Marke Elfenland produziert, abgefüllt und ausgeliefert. Ueber 20 Aromen stehen zur Auswahl: vom traditionellen Cola bis zum trendigen und wirklich sehr erfrischenden Grapefruit-Getränk. Die Getränkekonzentrate von Elfenland kommen ausnahmslos ohne künstliche Konservierungsstoffe aus und werden so zu einem natürlichen und erfrischenden Getränk.

Post-Mix hat nur Vorteile Das Elfenland-Konzentrat ist in 10 Liter- oder 20 Liter-Gebinden erhältlich. Daraus lassen sich rund 350 bzw. 700 Getränke à zwei Deziliter ausschenken. Die Post-Mix AG transportiert also kein Wasser, sondern liefert lediglich das Konzentrat aus — dadurch

Die Ausschankanlagen «Alexandra» (links) und «Piccolo» sind zwei von vielen Möglichkeiten, welche die Post-Mix AG ihren Kunden anbietet. Die Ausschankanlagen werden individuell konfiguriert und so den Bedürfnissen der Kunden angepasst.

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versiebenfacht sich die Getränkemenge im Vergleich zum transportierten Volumen der Getränkekonzentrate. Das hat unmittelbare ökonomische und ökologische Vorteile für den Gastronomen: Er spart ganz schön bei den Transport- und Lagerkosten! Elfenland muss im übrigen nicht gekühlt gelagert werden, da es durch den darin enthaltenen natürlichen Zucker selbstkonservierend ist. So erübrigen sich auch die Kosten für die Kühllagerung! In Post-Mix-Anlagen werden die Getränke erst unmittelbar vor dem Ausschank gemischt, d.h. das Getränkekonzentrat und das Wasser werden beim Auslösen des Getränkes gemischt. Post-Mix-Anlagen zeichnen sich also im Vergleich zu Pre-Mix-Anlagen (bei denen das bereits fertige Getränk gezapft wird) und zu Flaschenausschanklösungen durch überzeugende Vorteile aus: u Die Qualität der beim Zapfen frisch hergestellten Getränke (Post-Mix) bewegt sich auf hohem, konstantem Niveau. Der Kohlesäureverlust wird vermieden. Zudem sind Post-Mix-Anlagen bezüglich Reinigung und Unterhalt einfacher zu handhaben als Pre-MixAnlagen. u Mit Post-Mix-Anlagen kann die Getränke-Rendite markant gesteigert werden. Im Vergleich zu Lösungen

Die zweite und dritte Generation des Familienunternehmens Post-Mix AG (v.l.n.r.): Alexandra Eggler, Robert Eggler und Anne-Marie Eggler.

Die Post-Mix AG verkauft nicht nur Ausschankanlagen, sondern vermietet sie auch. So kann beispielsweise für einen Event eine mobile Ausschankstation die optimale Lösung darstellen.

mit Flaschengetränken können mit den Post-MixAnlagen die Einstandskosten für Getränke um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Die Folge davon sind höhere Deckungsbeiträge und Getränkerenditen. u Das Lagervolumen verringert sich — im Vergleich zu Flaschengetränken — um 95 Prozent. Auch dies hat direkte Kostenersparnisse (weniger Lagerfläche, weniger Personalkosten durch Verringerung von Logistikarbeiten) zur Folge.

Der Spar-Kalkulator Mit dem Tool Sparkalkulator (www.post-mix.ch/sparen) können sich Gastro-Unternehmer übrigens mit wenigen Mausklicks vom Sparpotenzial von Post-Mix-Anlagen überzeugen: Sie geben an, welche Getränkemengen verbraucht werden, worauf der Spar-Kalkulator das Sparpotenzial ausrechnet, das mit Post-Mix-Anlagen ausgeschöpft werden kann.

Infos: Post-Mix AG, Neugut, 8304 Wallisellen, Tel 044 422 19 30, Fax 044 422 17 25, info@postmix.com, www.postmix.com, www.elfenland.ch 80

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Original Delico Apfelchüechli sind gleich dreifach genial: genial günstig, genial einfach in der Anwendung und genial im Geschmack. Alles in allem einfach origenial. Fragen Sie Ihren regionalen Tiefkühlprodukte-Lieferanten nach Delico Apfelchüechli oder bestellen Sie die kleinen Leckereien direkt bei Gmür.

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K A F F E E K U LT U R

Ohne Brita Wasser-Filter-Systeme kein aromatischer und frischer Kaffee: Begegnung der «vereinigten» Kaffeebranche am Stand von Brita. Im Bild Sibylle Spinas von der HGZ Maschinenbau AG («Rex-Royal»), flankiert zur Rechten von Giorgio Rancilio, Präsident und CEO der italienischen Kaffeemaschinen-Weltmarke Rancilio und von Michael Wehrli, CEO der Egro Suisse AG, sowie von Alfred Hubli, Marketingleiter von Brita Professional. Im Bild rechts Dominique Cerullo und Armin Suter von der Brita Wasser-Filter-Systeme AG.

«Cultura di Caffè» und stets ein aufgestelltes südliches Ambiente bei der Vassalli Service AG («La Cimbali») mit (v.l.n.r.) CEO und Mitinhaber Marco Vassalli, Giorgio Brunelli, Leiter Qualitätssicherung, und den Regionalverkaufsleitern Peter Zahnd (Zentralschweiz) und Pirmin Keller (Nordwestschweiz). Peter Zahnd in charmanter Begleitung vor einer neuen Kaffeemaschine M-39 Dosatron TE mit Wireless-Anbindung zur Kaffeemühle von «La Cimbali».

Der Kaffeevollautomat c35 von Cafina ist das unbestrittene Erfolgsprodukt aus Hunzenschwil, im Bild flankiert von Regionalverkaufsleiter Theo Estermann (Mitte) und von der Regionalverkaufsleiter Jean-Claude Urwyler (links) und Sascha Furrer (rechts).

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K A F F E E K U LT U R

Stilvoll wie Markenbotschafter Roger Federer: Der Stand der Jura Elektroapparate AG mit Verkaufsleiter Professional Herbert Sempach und Regionalverkaufsleiter Helmut Portmann. Der Gastro-Branche eröffnen sich mit den stilvollen Kaffeevollautomaten von Jura neue Chancen.

Gelebte Kaffeekompetenz bei der Franke Kaffeemaschinen AG. Regionalverkaufsleiter Roger Van de Giessen präsentiert in charmanter Begleitung die Erfolgsprodukte Spectra und Spectra Foam Master für Kaffee/Milchspezialitäten mit Kalt- und Heissschaum.

Gediegenes Ambiente bei Egro/Rancilio mit ihren Kaffeevoll- und -halbautomaten: Egro-CEO Michael Wehrli (links) und CEO Fabian Ruiz von der Grüter-Suter Kaffeemaschinen AG.

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K A F F E E K U LT U R

Schaerer-Kaffeevollautomaten sind nach wie vor führend — auch bei der vollautomatischen Zubereitung von Kaffee/Milchspezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato. SchaererMarketingleiterin Inga Schäper und Schaerer-Verkaufsleiter Bernhard Künzler zeigen, wie’s geht — und mit den Regionalverkaufsleitern Christian Ledermann (links) und Roger Knopf sind zwei wahre Kaffeekenner am Werk.

Blick zum Chicco d’Oro-Stand an der ZAGG. 84

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K A S S E N & AU S S C H A N K

Post-Mix und Elfenland (im Bild mit Firmeninhaber Robert Eggler) — das Duett in der Welt Die Addimat AG und APD Addimat AG realisieren nicht «nur» geniale Offenausschanklösungen, des Postmix-Offenausschanks mit den zauberhaften und erfrischenden Getränkekonzentraten sondern bieten der Gastro-Branche jetzt auch neue Systeme mit aufbereitetem Trinkwasser aus dem Elfenland ist ein veritables Erfolgsduo. an. Thomas Egloff von der APD Addimat AG und Ernst Nyffenegger von der Addimat AG (Worb).

Eine echte Novität in der Kassen-Branche: Das iPad als mobiles Bestell- und Inkassoterminal bei der FLM Kassensysteme AG. Die FLM-Kassenspezialisten (v.l.n.r.) Pius Schumacher, Fritz Graber und Adi Lötscher demonstrieren die Innovation, und Firmeninhaber Hans Müller bereitet Tochter Tanja Müller auf die Nachfolge-Regelung vor.

Eine bewährte Komplettlösung für den effizienten Offenausschank von Softdrinks bildet das Gesamtpaket von Grapos. Die Getränkekonzentrate von Grapos repräsentieren die Getränke- und Konsumtrends aus ganz Europa. Firmeninhaber Peter Allemann und Marketing- und Verkaufsleiter Thomas Leutenegger freut’s. 10/12

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EVENT

25 Jahre BRITA in der Schweiz

1987 gründete Brita in der Schweiz eine Tochtergesellschaft, die Brita Wasser-Filter-Systeme AG. Bei ihr dreht sich alles um die Optimierung der Trinkwasserqualität — auch in der Gastronomie, zumal zahlreiche Gastro-, Ausschank-, Kaffeeausschank- und Kücheneinrichtungen und -apparate ohne die Wasseroptimierungsfilter von Brita längst nicht so zuverlässig und nachhaltig funktionieren würden wie sie es heute tun. Brita ist deshalb sozusagen zu einem Gattungsbegriff für Wasseroptimierungssysteme geworden — Grund genug für zahlreiche Exponenten der Gastronomie und der gastgewerblichen Zulieferbranche, der Einladung der Brita Wasser-Filter-Systeme AG zum Jubiläums-Event im Rahmen der diesjährigen ZAGG zu folgen. So entwickelte sich der Anlass zu einem eigentlichen Branchentreffen, an welchem Brita Professional-Leiter Alfred Hubli die zahlreichen Gäste willkommen hiess und kurz auf die Anfänge und die Entwicklung von Brita in der Schweiz zu sprechen kam.

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EVENT

— der Jubiläums-Event an der ZAGG

Die Brita Wasser-Filter-Systeme AG nahm ihre Tätigkeit in der Schweiz 1987 auf. Das Unternehmen entwickelte sich rasch und ist heute in Neudorf (LU) domiziliert. Es beschäftigt über 50 Mitarbeitende und produziert in Neudorf Brita-Filterkartuschen für die Schweiz, aber auch für den weltweiten Bedarf. Brita WasserFilter-Systeme werden zur Wasseroptimierung in der Gastronomie hauptsächlich im Zusammenhang mit Kaffeemaschinen, Kombisteamern und Geschirrspülmaschinen eingesetzt. Zudem bereiten Brita-Wasserfilter das Trinkwasser optimal auf, so dass derart aufbereitetes Trink- und Hahnenwasser in der Gastronomie an die Gäste abgegeben werden kann, ohne damit die lästige Diskussion um den Preis von Trink- und Hahnenwasser in Kauf nehmen zu müssen. GOURMET war an der Brita-Party dabei. Im Bild einige Impressionen vom Event.

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Das neue SelfCookingCenter® whitefficiency®

Effizienz trifft Genuss

R E C H T I M A L LTA G

Arbeitsplan und Arbeitszeiterfassung Die Arbeitszeiterfassung bildet immer wieder Streitpunkt und Thema bei gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Der Gesamtarbeitsvertrag des Schweizer Gastgewerbes widmet sich diesem wichtigen Aspekt des Arbeitsverhältnisses ausdrücklich in einer Bestimmung und regelt, wie die Arbeitszeiterfassung zu erfolgen hat. Anlass zu Diskussionen gibt auch der Arbeitsplan, weshalb in der gleichen Bestimmung dazu ebenfalls klare Regelungen bestimmt wurden.

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Zur Illustration der Problematik schildere ich Ihnen folgenden Sachverhalt: Der Arbeitnehmer A. arbeitet seit rund zwei Jahren im Restaurant B. A. will sich neu orientieren und kündigt seine Arbeitsstelle unter Einhaltung der entsprechenden Kündigungsfrist. Am Ende des Arbeitsverhältnisses sind sich A. und der Verantwortliche des Restaurants B. nicht einig über die Anzahl der von A. geleisteten Stunden, welche nun abzugelten sind. A. ist der Meinung, dass er 45 Überstunden geleistet habe, die er nicht kompensieren konnte. Der Arbeitgeber hingegen meint, A. habe seine Arbeitszeit zwar erfüllt, jedoch keine Überstunden geleistet bzw. diese bereits während dem laufenden Arbeitsverhältnis abgebaut. Die beiden finden keine Einigung, weshalb A. gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber klagt und die zuviel geleisteten Stunden ausbezahlt erhalten will.

Art. 21 des Gesamtarbeitsvertrages im Schweizer Gastgewerbe (L-GAV) bestimmt, dass der Arbeitgeber für die Erfassung der geleisteten Arbeitszeit verantwortlich ist. Dies ist die sogenannte Arbeitszeiterfassung. Sie ist mindestens einmal pro Monat von dem entsprechenden Mitarbeiter zu kontrollieren und zu unterzeichnen. Es gibt zudem auch die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeit seinen Mitarbeitern überträgt. In diesem Fall hat der Arbeitgeber jedoch die Erfassung mindestens einmal im Monat zu kontrollieren und zu unterzeichnen. Mit diesem System wird sichergestellt, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber von der gleichen Anzahl der geleisteten Stunden ausgehen und die Zustimmung zur jeweiligen Erfassung mit ihrer Unterschrift geben. In diesen Fällen sollte es nicht zum Streit über die geleisteten Stunden kommen

Im Prozess wird der Arbeitnehmer A. die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden, die er vergütet erhalten will, nachweisen müssen. Hat sein ehemaliger Arbeitgeber ein korrektes Zeiterfassungssystem gewählt und korrekt ausgefüllt, wird A. mit diesem Nachweis keine Probleme haben. Ist dies jedoch nicht der Fall, wird es in der Praxis oft schwierig, die geleisteten Stunden nachvollziehbar aufzuzeigen und nachzuweisen. Der Arbeitgeber ist gemäss Art. 46 des Arbeitsgesetzes sowie Art. 73 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz für die Erfassung der geleisteten Arbeitszeit und die Aufbewahrung der dafür notwendigen Unterlagen verantwortlich. Der Arbeitgeber ist auch dann dafür verantwortlich, wenn er die Führung der Arbeitszeitkontrolle dem Mitarbeiter überträgt.

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R E C H T I M A L LTA G

Sibylle Frech, lic.iur., Rechtsanwältin.

bzw. es wird einfach sein, auszurechnen, ob und allenfalls wie viele Stunden zu viel oder zu wenig geleistet wurden. Deshalb ist eine korrekte, saubere und übersichtliche Arbeitszeiterfassung unabdingbar und vom Gesetz sowie vom L-GAV vorgeschrieben. Leider gibt es noch immer genügend Arbeitgeber, die sich nicht an diese Bestimmungen halten und weder selbst eine Zeiterfassung erstellen, noch ihre Mitarbeiter eine solche erstellen lassen und diese in der Folge unterzeichnen. Deshalb ist ein Streit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer meist vorprogrammiert, und letztlich wird es schwierig sein, die korrekte und effektive Arbeitszeit nachträglich zu erfassen. Der L-GAV sieht jedoch vor, dass eine Arbeitszeiterfassung des Mitarbeiters als Beweismittel zugelassen wird, wenn der Arbeitgeber seiner Buchführungspflicht nicht nachkommt. Somit können die Mitarbeiter für sich selbst ihre Arbeitszeiten aufschreiben. Diese werden eben jedoch gerade nicht von ihrem Arbeitgeber unterzeichnet. Schwierig wird es dennoch für die Arbeitnehmer nachzuweisen, dass sie die aufgezeichneten Stunden gearbeitet haben, insbesondere, wenn es sich um eine sehr hohe Anzahl geleisteter Stunden handelt. Zeigt eine Kontrolle auf, dass ein Arbeitgeber die Vorschriften zur Arbeitszeiterfassung nicht erfüllt, wird eine Konventionalstrafe ausgesprochen. Zudem erfolgt eine Nachkontrolle. Ergibt diese, dass der Betrieb für alle oder Teile der Mitarbeiter noch immer keine Arbeitszeiterfassung eingeführt hat, wird eine zweite und höhere Konventionalstrafe verfügt. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Kontrolle des Betriebes und der Arbeitszeiten der einzelnen Mitarbeiter ist die Erstellung eines Arbeitsplanes. Der L-GAV sieht vor, dass Jahresbetriebe unter Beizug der Mitarbeiter zwei Wochen im Voraus für zwei Wochen schriftliche Arbeitspläne erstellen. Bei Saisonbetrieben sind 10/12

diese eine Woche im Voraus für eine Woche zu erstellen. Diese Arbeitspläne sind danach fix und einzuhalten. Nachträgliche Änderungen sind nur in gegenseitiger Absprache möglich, ausser in dringenden Fällen, zum Beispiel, wenn ein Mitarbeiter erkrankt oder einen Unfall hat. In diesen dringenden Fällen, die eine kurzfristige Änderung bedingen, ist der Mitarbeiter sofort und direkt darüber zu informieren. Teilweise werden in Betrieben die Arbeitspläne als Arbeitszeiterfassung verwendet. Diese Methode ist problematisch, da sie nicht die effektive Stundenanzahl ausweisen kann. Es kommt häufig vor, dass trotz der Arbeitspläne länger gearbeitet werden muss bzw. vor der eingeteilten Schicht bereits begonnen wird. Die beiden Dokumente haben zudem einen unterschiedlichen Zweck. Die Arbeitspläne werden zum Voraus erstellt und sind ein organisatorisches Mittel für den Betrieb. Die Arbeitszeiterfassung hingegen wird täglich ausgefüllt und dient dem Betrieb zur direkten Kontrolle der Arbeitszeiten. Unter www.l-gav.ch sind Formulare für die Arbeitszeiterfassung vorhanden, welche heruntergeladen und in Papierform verwendet werden können, aber auch ein interaktives Formular zur Verwendung am PC. Die vertragsschliessenden Verbände bieten zudem auch EDV-Programme an, mit denen die Arbeitszeitkontrolle elektronisch erfasst werden kann. Eine gute und korrekte Planung der Arbeitszeiten und deren Erfassung sind nicht nur vom Gesetz und vom Gesamtarbeitsvertrag vorgeschrieben, sondern für einen gut organisierten Betrieb unerlässlich. Sie helfen beim effizienten Einsatz des Personals, womit die Ressourcen sowie das Kapital gut und sinnvoll eingesetzt werden können. Zudem haben die Mit arbeiter einen Anspruch darauf, ihre Arbeits- bzw. Freizeit rechtzeitig angekündigt zu erhalten, damit sie für sich und ihre Familie planen können. Bietet ein Arbeitgeber dies seinen Mitarbeitern, wird er langfristig zufriedene Angestellte haben, die gerne arbeiten kommen. www.gourmetworld.ch

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Sie ist Jubiläums- und Kultobjekt zugleich: Die grüne Gastronorm-Verpackungseinheit der Hügli Nährmittel AG, in der ein grosser Teil der Hügli-Produkte ausgeliefert wird, feiert ihr 20jähriges Bestehen. Die Gastronorm-Schale bietet dem Koch und Restaurateur einen willkommenen Mehrwert und Zusatznutzen bei der Aufbewahrung und bei der Mise-en-place.

Die Hügli-Gastronorm-Schale —

Verpackung mit Mehrwert! Seit 20 Jahren liefert die Hügli Nährmittel AG einen grossen Teil ihrer Produkte in Verpackungsschalen im Gastronorm-Standard aus. Damit bietet sie ihren Kunden einen Zusatznutzen und einen willkommenen Mehrwert. Denn die einmal geleerten Verpackungsschalen lassen sich in der Profi-Küche zur Aufbewahrung von allerlei Produkten und für die Mise-en-place verwenden. Eine Erfolgstory par excellence! Von Chefredaktor René Frech Seit über 75 Jahren pflegt die Hügli Nährmittel AG (Steinach) eine lebendige Partnerschaft mit der Schweizer Gastronomie und Verpflegungsbranche, bei welcher stets der Koch als Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Mittlerweile bietet das Unternehmen Produkte aus allen zentralen Produkt10/12

gruppen in Profi-Qualität an — Trockenprodukte aller Art wie gebundene und klare Suppen, Bouillons, Saucen und Würzmittel als Pulver, Granulat oder Paste, Dessert-Grundprodukte, Dressings sowie authentische italienische und mediterrane AntipastiSpezialitäten («Tutto Gusto») aus Italien. Die Kunden-

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Blick zum ZAGG-Messestand der Hügli Nährmittel AG: Er war ganz der genialen Gastronorm-Verpackungseinheit von Hügli gewidmet.

nähe und -orientierung der Hügli Nährmittel AG manifestiert sich auch darin, dass das Unternehmen seine Produkte nicht über Zwischenhändler vertreibt, sondern direkt an seine Kunden ausliefert.

Verpackungseinheit mit Mehrwert und Zusatznutzen Mehr noch: Die Hügli Nährmittel AG bietet ihren Kunden erst noch einen höchst willkommenen und alltagspraktischen Mehrnutzen. Denn genau vor 20

Jahren entwickelte Hügli auf Anregung ihres langjährigen Entwicklungschefkochs Rolf Büchli ein Verpackungskonzept, das weltpatentiert und einzigartig ist: Ein grosser Teil der Hügli-Produkte wird nämlich in eigens entwickelten Gastronorm-Schalen (in den Grössen 1/6-, 1/3- und 1/1-GN) ausgeliefert. Damit bietet Hügli seinen Kunden einen Mehrwert und Zusatznutzen — die viereckigen Behälter sind aus wiederverwertbarem Polypropylen gefertigt. Sind in der Profi-Küche einmal die Bouillons und Saucen der Hügli Nährmittel AG aufgebraucht, lassen sich die Gastronorm-Schalen in der Spülmaschine einfach und schnell reinigen und einem andern Verwendungs- und Aufbewahrungszweck zuführen. So ist es nicht erstaunlich, dass man die grünen HügliGastronorm-Schalen sozusagen in jeder Profi-Küche antrifft — beispielsweise in der Mise-en-place oder in der Suppenstation. Ueber zwei Millionen GastronormSchalen hat die Hügli Nährmittel AG in den letzten 20 Jahren an die Gastro-Branche und in die ProfiKüchen geliefert, und kaum eine ist der Hügli Nährmittel AG retourniert worden, obwohl dafür ein eigens konzipiertes Recyclingsystem auf die Beine gestellt wurde. Zu praktisch sind die grünen Hügli-GastronormSchalen. Küchenchef Rolf Büchli zu GOURMET: «Unsere Gastronorm-Schalen lassen sich im Küchenalltag so vielfältig verwenden, dass sie sozusagen unentbehrlich geworden sind. Bei der Entwicklung der

Hügli-Küchenchef Rolf Büchli demonstriert den Zusatznutzen der Hügli-Gastronorm-Schalen. Er gab den Anstoss zur Entwicklung der praktischen Gastronorm-Schalen, mit welcher viele Hügli-Produkte ausgeliefert werden. Es gibt sie in den Grössen 1/6-, 1/3- und 1/1-GN. 92

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Schalen haben wir im übrigen auch darauf geachtet, dass sich der Deckel mit einer Hand abnehmen lässt.»

Eine «Unique Selling Proposition» Die weltpatentierten Gastronorm-Schalen von Hügli sind eine veritable «Unique Selling Proposition» (USP), die schon manchen Küchenchef und Restaurateur dazu motiviert hat, Hügli-Produkte zu favorisieren. Sie sind ein überzeugendes Verkaufsargument, zumal auch deren Inhalt bester Qualität entspricht. Zusatznutzen und Mehrwert sind gerade wegen der Alltagstauglichkeit der Gastronorm-Schalen enorm.

Jubiläum an der ZAGG 2012 Uebrigens: Die 20jährige Verpackungsinnovation der Hügli Nährmittel AG wurde just an der ZAGG 1992 erstmals der Branchenöffentlichkeit präsentiert und sorgte seinerzeit auf Anhieb für Furore in der Schweizer Kochszene — ein guter Grund, das Jubiläum auch an der diesjährigen ZAGG zu feiern. Daniel Oblak, Marketingleiter Foodservice Schweiz der Hügli Nährmittel AG, zu GOURMET: «Wir haben an der ZAGG unseren Messestand ganz dem 20jährigen Jubiläum der Hügli-Gastronorm-Schale gewidmet und dabei ein höchst positives Feedback erhalten. Diese positive Resonanz kam auch in spontanen Komplimenten seitens unserer Kunden und Messebesuchern für unsere praktische Verpackungseinheit mit Mehrwert zum Ausdruck. Irgendwie hat sich die grüne Hügli-

Der Messestand der Hügli Nährmittel AG an der ZAGG war ein veritabler Treffpunkt und Begegnungsort für Köche und Gastronomen.

Gastronorm-Verpackung in der Kochszene zu einem eigentlichen Kultobjekt entwickelt!»

Knowhow-Transfer und Kundennähe Die Hügli Nährmittel AG versteht sich als Anbieterin von hochwertigen Premium-Produkten zu einem fairen Preis. Die Kundenberater und Mitarbeiter im Verkauf suchen täglich die Nähe zu ihren Kunden. Dieser direkte Kontakt mit den Kunden sowie der unkomplizierte und speditive Direktvertrieb ermöglichen

Ein USP und überzeugendes Verkaufsargument: Marketingleiter Foodservice Schweiz Daniel Oblak, flankiert von Key Account Manager Peter Bütler und Küchenchef Rolf Büchli. 10/12

Die grünen Hügli-Gastronorm-Schalen lassen sich auch in einer Suppenstation verwenden: Die Hügli-Kundenberater Bernhard Erni, Patricia Kluser und Markus Schär zeigen, wie’s geht.

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Ein weiteres Erfolgsprodukt von Hügli: Die «Prima Gusto»-Würzpasten werden aus schonend getrockneten Kräutern hergestellt und ausschliesslich in Oel und Salz haltbar gemacht. Foodservice Schweiz Marketingleiter Daniel Oblak präsentiert die «Prima Gusto»-Produkte am Messestand an der ZAGG 2012.

einen vorteilhaften Informations- und Wissensaustausch, aus dem schon oft clevere und intelligente Produktentwicklungen entstanden sind — eine WinWin-Situation für alle Beteiligten!

«Prima Gusto» — prima Geschmack Zu einem durchschlagenden Erfolg dürften sich auch die Würzpasten «Prima Gusto» entwickeln, deren Basis naturnah gewachsene und schonend getrocknete Kräuter sind, welche ausschliesslich in Oel und Salz haltbar gemacht werden. «Prima Gusto»-Würzpasten gibt es in den beliebtesten Geschmacksrichtungen

(Basilikum, Knoblauch, Kräuter der Provence, All’Italiana, Gartenkräuter, Dill, Champigons-Steinpilze, Estragon, Rosmarin, Pesto Rosso, Schalotten und Thymian). Jede Mischung ist fein abgestimmt, schmeckt typisch und duftet intensiv. Die «Prima Gusto»-Würzpasten von Hügli verleihen jedem Gericht ein volles Kräuteraroma und eine schöne erfrischende Farbe. Sie eignen sich für den Einsatz in Suppen, Saucen, Salaten, Dressings, Dips und Marinaden, aber auch für Fleisch, Fisch, Krustentiere, Pasta-, Reis-, Gemüse- und Kartoffelgerichte und sind in Kunststoffgläsern mit 480 Gramm Inhalt erhältlich.

«Prima Gusto»-Würzpasten lassen sich in der Profi-Küche vielseitig einsetzen — bei Suppen, Saucen, Dressings, Fleisch, Fisch, Pasta-, Reis-, Gemüse- und Kartoffelgerichten. Sie verleihen jedem Gericht ein intensives Aroma und eine schöne und erfrischende Farbe.

Infos: Hügli Nährmittel AG, 9323 Steinach, Tel. 0800 55 46 92, Fax 071 447 29 94, info@huegli.com, www.hueglifoodservice.ch 94

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ZAGG

Ein Duo mit physiognomischer Aehnlichkeit: «Uncle Ben’s» und Foodservice-Chef Bruno Hofer von der Mars Schweiz AG mit dem 10-MinutenLangkornreis und mit andern ReisSpezialitäten in neuer Verpackung.

Emmi war mit ihren cremigen Glace-Spezialitäten vertreten und erfreute dabei die Gaumen vieler grossen und kleinen Messebesuchenden. Den einheimischen, typisch schweizerischen Charakter ihrer Produkte dokumentierte Emmi aber auch mit dem Stand in urchiger Chaletform. FoodserviceLeiter Reto Buchli freute sich ob der positiven Resonanz auf den markanten Messeauftritt von Emmi.

Die Traitafina AG präsentierte ihre Premium-Fleischwaren an ihrem Stand an der ZAGG. Im Bild Marketingleiter Roman Benker. 96

Dyhrberg steht nicht nur für Qualität beim Rauchlachs, sondern — mit der Marke «Krista» — auch für beste Tiefkühlprodukte aus dem Meer und — mit der Marke «Best Chef» — für beste tiefgekühlte Saucen und Suppen für die besten Chefs der Schweiz, betont Ralf Weidkuhn, Marketing- und Verkaufsleiter der Lachsräucherei Dyhrberg AG.

«Mister Cool» Daniel Jüni, CEO der gleichnamigen Glace- und Dessertspezialistin Mister Cool AG, zeigte u.a. italienisches «Gelato di Natura» und die Dessert-Kunstwerke von Patissier-Weltmeister Rolf Mürner, die man bei Mister Cool und seinen Vertriebspartnern bestellen kann.

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ZAGG ‘12

Auch bei der Hug AG («Wir backen — Sie füllen!») wird Innovation gross geschrieben. Marketingleiter Roger Lütolf und Creativ-Wettbewerb-Gewinnerin Sonja Hänni präsentieren trendige Apero- und Cocktail-Cones zum Füllen, geliefert im praktischen Blister-Ständer, sowie attraktive Apero-Tartelettes.

Fredy Hiestand und seine Qualitätsmarke «Fredy’s» waren am Stand der Aeschlimann AG vertreten. Die Delitrade AG war mit einer Auswahl ihrer feinen Brot- und Backwaren am Stand der Pahl AG vertreten.

Kneuss-Güggeli bietet immer wieder Convenience-Innovationen aus Güggeli-Schenkelfleisch an, wie z.B. Ragout, Schenkelsteak, Satayspiessli oder Schenkelknebel. Verkaufsund Logistikleiter Daniel Rüttimann (links) und sein Team präsentieren die Neuheiten. 10/12

Romer’s Hausbäckerei war wie immer ein Ort der Gastlichkeit und Freundlichkeit. CEO Remo Romer in der Welt von frischen Brot- und Backwaren, die tiefgekühlt in verschiedenen Convenience-Stufen ausgeliefert werden.

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KÜCHENREPORT

Altdorf ist nicht nur die Heimat Wilhelm Tells, sondern auch jene von Dätwyler. Hier wurde ein neues Gastro-Konzept realisiert.

Gastronomische Vielfalt bei Dätwyler Altdorf Das Unternehmen Dätwyler mit Sitz in Altdorf ist eine gewichtige Arbeitgeberin im Kanton Uri. Klar, dass hier auch die Mitarbeiterverpflegung eine wichtige Rolle spielt. Das eben erst realisierte gastronomische Konzept bietet mehr als ein klassisches Personalrestaurant. Denn jetzt können hier sowohl Mitarbeitende als auch externe Gäste speisen. Auch für Events bietet das Konzept den passenden Rahmen. Um die unterschiedlichen gastronomischen Anforderungen erfüllen zu können, musste die Küche neu konzipiert und ausgerüstet werden. Projektierung und Realisierung der neuen Küche erfolgten durch die Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. Von Selma Schlaginhaufen 40 operative Gesellschaften, Absatzmärkte in 80 verschiedenen Ländern, weltweit 5000 Mitarbeitende, 1300 Millionen Franken Umsatz — diese Zahlen gehören zu Dätwyler mit Hauptsitz in Altdorf. Der Konzern ist industrieller Zulieferer und Distributor von 10/12

technischen und elektronischen Komponenten und in den Bereichen Kabel, Dichtungstechnik, pharmazeutischen Verpackungen und technischen Komponenten tätig. In Altdorf und Schattdorf beschäftigt Dätwyler rund 900

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KÜCHENREPORT

In den Restaurants sind ebenso wie die Dätwyler-Mitarbeitenden auch externe Gäste willkommen. Ein Blick in das Selbstbedienungsrestaurant

Mitarbeitende und ist damit ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in Uri.

Ein neues Gastronomiekonzept Dätwyler hat seinen Firmensitz in einem 1965 erbauten Fabrik- und Bürogebäude, das die Familie Dätwyler dem Personal einst als Schenkung übergab.

Hier herrscht punkto Design und Einrichtung auch heute noch der traditionell-moderne Stil der 60er Jahre vor, klare Linien und dezente Farbtöne beherrschen das Bild. Seit anfangs 2012 mischt sich jedoch ein neuer Stil in das Gesamtbild: die Gastronomie im Hauptgebäude wurde vollständig neu konzipiert, die Räumlichkeiten neu aufgeteilt und ausgestattet, die Infrastruktur erneuert. Helle Räume, satte Farben und edle Materialien bringen nun modernen Chic in das Dätwylerhaus. Früher war das gastronomische Angebot des Hauses klassisch ausgerichtet: Selbstbedienungsrestaurant und à la carte-Restaurant dienten als Personalrestaurant. Seit der Neuausrichtung ist die betriebseigene Gastronomie jedoch weit mehr als nur Mitarbeiterverpflegung. Nun auch zugänglich für externe Gäste und optimal nutzbar als Event-Location, bietet das Dätwylerhaus ein gastronomisches Gesamtpaket.

Ein Mann mit Ideen: Küchenchef Werner Maus

Für Events aller Art steht auch der Uristiersaal zur Verfügung — der grösste Saal in Uri. Bei Konzertbestuhlung finden 500 Personen Platz, bei Bankettbestuhlung deren 300 bis 400. 100

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Die treibende Kraft ist Küchenchef Werner Maus, der seit 1995 bei Dätwyler tätig ist. Er ist wohl das, was man einen gastronomischen Tausendsassa nennt: voller Ideen und Tatendrang, immer auf der Suche nach neuen Inputs und stark in deren minutiöser Umsetzung. Küchenchef Werner Maus zu GOURMET: «Ich probiere nicht aus – wenn ich etwas tue, dann bin ich zu 100 Prozent davon überzeugt!» Der gebürtige Belgier ist diplomierter Koch und Servicefachmann und hat an verschiedenen Stationen sein Wissen vertieft und seine gastronomische Intuition gestärkt. So kochte er 10/12


KÜCHENREPORT

Brasserie und in das à la carte-Restaurant zeigt: Helle Räume und modernes Design schaffen eine edle und dennoch warme Atmosphäre.

beispielsweise bei Remo Beffa im Hotel Waldhaus Wolfsprung in Brunnen und bei Hanspeter Elsener im Ratskeller in Schwyz. Auch mit dem diesjährigen Gault Millau-«Koch des Jahres» Franz Wiget stand Werner Maus während zwei Jahren hinter dem Herd. Die Idee zum Neukonzept hat Werner Maus während Jahren reifen lassen, bis der Zeitpunkt zur Realisierung gekommen ist. Küchenchef Werner Maus zu GOURMET: «Wir wollten weg vom klassischen Personalrestaurant. Neu sollten auch externe Gäste den Weg zu uns finden. Darunter sollte natürlich die Mittagsverpflegung der Mitarbeitenden nicht leiden — bei uns kann man immer noch schnell und günstig essen. Aber mit dem neuen Konzept wurde nun eben auch das andere Ende des gastronomischen Erlebnisses abgedeckt: die Gourmetküche. Wie ein roter Faden zieht sich dabei das moderne und warme Design durch alle Räumlichkeiten.» So fährt denn die Küche dreigleisig: u Im Selbstbedienungsrestaurant Brasserie kann man sich mit drei Menus und einer Tagesspezialität schnell, günstig und gesund verpflegen. Hier stehen rund 95 Sitzplätze zur Verfügung, an die 130 Mahlzeiten gehen täglich über die Theke. u Im à la carte-Restaurant wird in edlem Ambiente getafelt. Wie auch in der Brasserie sind hier externe Gäste willkommen. Zwischen 30 und 60 Gäste können Platz nehmen. Zum Restaurant gehört auch ein separates Stübli und ein Foyer, welche – ebenso wie das Restaurant selbst – für Anlässe vermietet werden. u Für Events aller Art steht auch der Uristiersaal zur Verfügung — der grösste Saal in Uri. Bei Konzertbestuhlung finden darin 500 Personen Platz, bei Bankettbestuhlung deren 300 bis 400. 10/12

Banketting als neues Kern-Business Mit der Neuausrichtung der Gastronomie wurde auch der Event- und Bankettbereich ins Leben gerufen: Heute bereiten Werner Maus und sein Team zu rund 60 Prozent Speisen und Mahlzeiten für externe Anlässe zu, lediglich 40 Prozent fallen noch auf die Personalverpflegung.

Küchenchef Werner Maus im à la carte-Restaurant. Er war die treibende Kraft hinter der gastronomischen Neuausrichtung — und er ist ein Mann mit vielen Ideen, grossem Tatendrang und einem Auge fürs Detail. www.gourmetworld.ch

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KÜCHENREPORT

Blick in die neue Küche, welche für die drei Kernbereiche konzipiert ist: Die Küchenbrigade setzt sich aus drei Köchen zusammen, das

Der Herd ist mit Ceran- und flächendeckenden Induktionskochfeldern konfiguriert, im Unterbau befinden sich offene Ablageflächen.

Die neue Küche Anfangs 2012 wurde auch die Küche einer Totalrenovation unterzogen und die küchentechnische Infrastruktur erweitert. Konzipiert und realisiert hat die neue Küche die Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. Dabei wurde nicht nur die Infrastruktur fast vollständig erneuert, sondern auch die Raumaufteilung und die Abläufe wurden optimiert, damit die neue Küche die drei beschriebenen Kernbereiche gleichzeitig und effizient betreiben kann. Projektleiter Grossküchenplanung Toni Di Donato von der Hugentobler AG zu GOURMET: «Ein wichtiger Aspekt bei der Planung der Küche war die Optimierung der Arbeitswege. Diese sollten verkürzt werden und das Bündeln von Tätigkeiten erlauben.»

Durchdachte Raumaufteilung und hohe Effizienz Mittig um den grossen Herd angesiedelt befindet sich nun der à la carte-Bereich. Im vorderen Küchenbereich ist das Ausgabebuffet des Selbstbedienungsrestaurants positioniert. Seitlich davon und in unmittel102

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à la carte Restaurant, Selbstbedienung und Banketting. Gastronomie-Team zählt insgesamt 14 Mitarbeitende.

barer Nachbarschaft zum Schnellkühler/Schockfroster FrigoJet bilden Kombisteamer, Flexipfannen und Hold-o-maten eine Produktionslinie. Mit dem FrigoJet werden die Bankett-Speisen nach der Produktion umgehend heruntergekühlt — ohne dass die Küchenbrigade weite Wege zurücklegen muss. Im hinteren Bereich der Küche steht eine grosse Ablagefläche zur Verfügung, welche das gleichzeitige Anrichten von bis zu 80 Tellern erlaubt. Speisen für bis zu 300 Gäste kann die Küche nun problemlos zubereiten. Wesentliche Elemente der neuen Küche sind — gerade in Bezug auf das Banketting — die Kombisteamer, namentlich der Practico Vision (20 x 1/1 GN) und der Schnellkühler/Schockfroster FrigoJet (14 x 1/1 GN).

Drei Kombisteamer, drei Flexipfannen, zwei Hold-o-maten und ein Drucksteamer bilden die Produktionsstrecke für das Banketting.

Drei Kernbereiche – eine Küche Ein noch genauerer Blick auf die Küchentechnik zeigt, dass die neue Küche für alle drei Kernbereiche (Selbstbedienung, à la carte, Banketting) bestens ausgerüstet ist: 10/12

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KÜCHENREPORT

Die zwei bestehenden (kleineren) Kombisteamer wurden durch den schon erwähnten Practico Vision 20 x 1/1 GN ergänzt. u Auch ein Drucksteamer konnte von der alten Küche übernommen werden. Daneben befinden sich neu zwei Hold-o-maten mit Kerntemperatursonden im Einsatz. u Drei Flexipfannen von Elro (zweimal 112 Liter und einmal 136 Liter Fassungsvermögen) machen die Banketting-Produktionsstrecke komplett. u Der FrigoJet (14 x 1/1 GN) wurde zum unentbehrlichen Arbeitsinstrument in der neuen Küche und ist gerade im Banketting unentbehrlich. u Der massgefertigte Herd (2,90 m x 1,30 m) mit offenem Unterbau ist wie folgt konfiguriert:  zwei 2er-Cerankochfelder (das eine 2 x 4 kW, das andere 2 x 5 kW)  zwei flächendeckende 2er-Induktionskochfelder mit je 14 kW bieten vielfältige Möglichkeiten, welche mit einer Grillplatte und einem InduktionsWok erweitert werden. u Im Unterbau der CNS-Korpusse und -Arbeitsflächen befinden sich diverse Kühlschränke und -schubladen. u

Der Schnellkühler/Schockfroster FrigoJet der Hugentobler AG ist ein wichtiger Bestandteil der neuen Küche: Dank dem FrigoJet konnte das Banketting- und Catering-Business überhaupt realisiert werden.

Verlässlicher und lösungsorientierter Grossküchen-Partner

Zwischen der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG und Küchenchef Werner Maus besteht eine langjährige und konstruktive Partnerschaft (v.l.n.r.): Toni Di Donato, Roland Weber und Werner Maus.

Die Kosten des gesamten Küchenumbaus beliefen sich auf rund eine Million Franken. Bei der Planung und Realisierung der neuen Küche hat die Hugentobler Kochsysteme AG eng mit Küchenchef Werner Maus zusammengearbeitet, der bereits konkrete Vorstellungen von der neuen Küche mitbrachte. Schon seit längerer Zeit arbeiten Küchenchef Werner Maus und Ausbildungs- und Projektleiter Roland Weber von der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG erfolgreich zusammen. Dabei hat sich ein partnerschaftliches Vertrauensverhältnis aufgebaut. Küchenchef Werner Maus zu GOURMET: «Wir haben mit Hugentobler seit jeher ausgezeichnete Erfahrungen gemacht. Deshalb stand für uns ausser Frage, dass wir auch die neue Küche mit den Spezialisten von Hugentobler realisieren würden. Der reibungslose Verlauf von Planung, Projektierung und Realisierung hat unsere Haltung voll bestätigt.» Einen verlässlichen und lösungsorientierten Partner in Sachen Grossküchentechnik an der Seite zu haben, ist für Küchenchef Werner Maus von zentraler Bedeutung — schliesslich ist das neue Gastro-Konzept ein herausforderndes (und erfolgversprechendes!) Unterfangen.

Infos: Dätwyler, Gotthardstrasse 31, 6460 Altdorf, Tel. 041 875 11 22, Fax 041 875 18 70 Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG, Grubenstrasse 107, 3322 Schönbühl, Tel. 0848 400 900, Fax 031 858 17 15, info@hugentobler.ch, www.hugentobler.ch 104

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Bewährt in der Praxis Das Spitalzentrum Biel hat seine Speiseverteilung nach dem Prinzip von «Cook&Serve» mit dem «SDS induction-set» der Schmalz DistributionsSysteme AG aufgerüstet und macht damit nur die besten Erfahrungen. Küchenleiter Marc Délitroz: «Das neue Konzept der Speiseverteilung nach den Grundsätzen der 'warmen Linie' bzw. von 'Cook&Serve' hat uns voll überzeugt und bringt uns nur Vorteile: wir können schönes und handelsübliches Porzellangeschirr verwenden. Das vorgängige Aufheizen der Warmhalteteile ist nicht mehr nötig und erfolgt, zusammen mit den einzigartigen CNS Kaffee- / Milchkännchen, direkt während der Bandportionierung auf dem Tablett. Das Handling am Speiseverteilband ist somit einfacher und effizienter. Durch die kalten Aussenhüllen der Warmhalteteile besteht zudem keine Verbrennungsgefahr für den Anwender und den Gast. Mit dem 'SDS induction-set' erzielen wir die gewünschte und markante Verbesserung bei den Service- und Verzehrtemperaturen. Heisses ist wirklich heiss, und Kaltes bleibt kalt. Das 'SDS induction-set' erfüllt unsere Erwartungen vollumfänglich!»


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KÜCHENREPORT

Das Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker in Dietikon wurde während vier Jahren umgebaut und erweitert. Während der Bauzeit mussten nicht nur die Seniorinnen und Senioren vorübergehend ausziehen, sondern auch die achtköpfige Küchenbrigade.

Provisorium mit topausgerüsteter

Containerküche Im Rahmen einer vierjährigen Neu- und Umbauphase bereitete das Küchenteam des Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker in Dietikon/Zürich aus einer topausgerüsteten provisorischen Küche heraus eine ausgewogene und schmackhafte Verpflegung für die Bewohnerinnen und Bewohner zu. Konzipiert und realisiert wurde das Küchenprovisorium durch die Oswald Cateringtechnik AG in Oberthal. Von Selma Schlaginhaufen

Ein Alterszentrum zu zügeln ist eine organisatorische, logistische und personelle Herausforderung — umso mehr, wenn es sich nicht bloss um einen Umzug, sondern um eine provisorische Umsiedlung handelt. Die Rede ist vom Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker in Dietikon. Das AGZ, so die gängige Ab kürzung, wurde seit Anfang 2009 um- und neugebaut. Als erstes begann man mit dem Neubau hinter dem 10/12

bestehenden Ruggacker. Hier befinden sich heute die Seniorenresidenzen mit 55 Betten. Vorerst diente der Neubau aber als Uebergangs-Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner des AGZ. Da nämlich auch das bestehende Gebäude totalrenoviert werden sollte, musste auch dieses vollständig geräumt werden; der Umzug fand anfangs 2011 statt. Nach siebenjähriger Planung und vierjähriger Bauzeit sind die Bau-

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KÜCHENREPORT

arbeiten nun abgeschlossen, und das «Traumschiff» – so lautet der Name für das neue AGZ Ruggacker – erstrahlt in neuestem Glanz.

Küchenprovisorium im Container

Die Leiterin Hotellerie Trudy Muggli im Restaurant des Alters- und Gesundheitszentrums Ruggacker in Dietikon/Zürich.

Die Küche des AGZ Ruggacker war während 20 Monaten in einem Containerprovisorium untergebracht. Geplant und realisiert wurde das Küchenprovisorium von der Oswald Cateringtechnik AG, die auch die gesamte technische Infrastruktur zur Verfügung stellte.

Während der Bauzeit mussten nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner vom bestehenden Ruggacker in den Neubau umziehen — auch die gesamte Infrastruktur war betroffen. So kochte die Küchenbrigade des AGZ ab Januar 2011 in einem Küchenprovisorium. Mit elf Containern wurde ein temporärer Raum geschaffen und diente dem achtköpfigen Team während gut eineinhalb Jahren als Küche — eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass auf 30 Quadratmetern täglich 140 Mittagessen und je etwa 100 Abendessen und Frühstücke zuzubereiten waren. Möglich gemacht hat diese Lösung die Oswald Cateringtechnik AG. Die Spezialistin für Cateringtechnik und Support erstellte das Konzept für das Provisorium, setzte das Projekt baulich um und stellte das benötigte Material auf Mietbasis zur Verfügung. Geschäftsführer Rolf Oswald und sein Team gingen gar noch einen Schritt weiter: Eigens für das AGZ Ruggacker entwickelten und konstruierten sie ein Speisetransportfahrzeug, mit dem die Speisen mittels Kühl- oder Wärmewagen auf die Outlets verteilt wurden. Die Küchencontainer bildeten während der ganzen Bauzeit den Dreh- und Angelpunkt der Warenanlieferung und Speiseverteilung. Von hier aus wurden die Speisen oder Lebensmittel an die einzelnen Standorte verteilt: Nebst dem AGZ Ruggacker mit rund 90 Betten wurde auch das angegliederte Altersund Gesundheitszentrum Oberdorf mit seinen rund 30 Bewohnern beliefert, wobei für das Frühstück die benötigten Lebensmittel auf die Stationen verteilt und vor Ort angerichtet wurden. Die Mittagmahlzeiten, welche mit dem Speisetransportfahrzeug «Tuk-Tuk» verteilt wurden, gingen zudem auch an die nahegelegenen Pflegewohnungen, wo die Betagten noch weitgehend selbständig in einer Art «Alters-WG» leben. Ebenfalls zwei Mal pro Woche wurde das Tageszentrum, wo sich ältere Menschen tagsüber betreuen lassen können, mit Mittagsmahlzeiten beliefert.

Organisation ist das A und O Um die organisatorischen und logistischen Herausforderungen zu meistern, musste das Küchenteam um Küchenchefin Martina Wetzel klare Strukturen schaffen. So mussten die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Bestellung für das Mittagessen schon am Vortag aufgeben, für das Abendessen konnten sie sich bis Mittag des betreffenden Tages Zeit lassen. Zudem 108

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Im zweistöckigen Küchenprovisorium befand sich auf kompakter Fläche eine topausgerüstete Profiküche. Im unteren Stock war die Küche angesiedelt, mit Herd, Kippkessel, Kombisteamer, sowie die Kalte Küche (mit Rührwerk, Vakuumiergerät und Aufschnittmaschine, usw.).

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KÜCHENREPORT

Blick in die Kühl- und Tiefkühlzellen und in die Spülküche.

Das Küchenteam des AGZ Ruggacker mit Küchenchefin Martina Wetzel (vorne). Die Mitarbeitenden haben eine bemerkenswerte Leistung erbracht: Auf nur 30 Quadratmetern haben sie täglich 140 Mittagsmahlzeiten und je rund 100 Abendessen und Frühstücke zubereitet.

standen nur zwei Menus für das Mittagessen zur Auswahl, die jedoch nach individuellen Wünschen komponiert werden konnten. Angerichtet wurden die Mahlzeiten erst vor Ort, um so den Speisetransport zu optimieren.

Küchenprovisorium — «all inclusive»! Damit das Küchenteam auch während der Bauphase ausgewogene, sorgfältig komponierte und schmackhafte Mahlzeiten zubereiten konnte, wurde das Küchenprovisorium trotz der engen Platzverhältnisse mit allem Notwendigen ausgestattet: Die Küche wurde in insgesamt fünf Containern untergebracht und mit einer üblichen Grosskücheninfrastruktur sowie mit Kühl- und Tiefkühlzellen ausgestattet. Neben der Küche befand sich der Lagerraum. Im oberen Stock der Containerkonstruktion befanden sich das Küchenchefbüro sowie Aufenthaltsräume und Garderoben. Hinter dem durchdachten und gut ausgestatteten Provisorium stand eine minutiöse Planung der Oswald Cateringtechnik AG. Neben Material und Gerätschaften mussten auch Strom, Abwasser und sanitäre Anlagen bereitgestellt werden — ein zuweilen herausforderndes Unterfangen, sind doch die Verhältnisse auf einer Grossbaustelle ohnehin sehr komplex. Umso wichtiger ist es für den Kunden – in diesem Fall das AGZ Ruggacker —, dass man sich mit der Oswald Cateringtechnik AG auf eine kompetente Partnerin verlassen kann, bei der man alles aus einer Hand bekommt.

Unerschöpfliches Gerätelager Geschäftsinhaber Rolf Oswald von der Oswald Cateringtechnik AG mit Küchenchefin Martina Wetzel im topausgerüsteten Küchenprovisorium des AGZ Ruggacker. 110

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Geschäftsführer Rolf Oswald zu GOURMET: «Am Anfang einer Zusammenarbeit steht immer die Bestandesaufnahme und die Bedürfnisabklärung. Nach10/12


KÜCHENREPORT

Im oberen Stock der Containerkonstruktion befanden sich das Küchenchefbüro sowie Aufenthaltsräume und Garderoben der Mitarbeitenden.

dem das AGZ Ruggacker den Kontakt zu uns gesucht hatte, standen wir in engem Kontakt mit Trudy Muggli, der Leiterin Hotellerie, und dem Küchenteam, um uns ein präzises Bild der vorliegenden Situation zu machen: u Welche Arbeitsabläufe spielen sich in der Küche ab, mit welcher Infrastruktur arbeitet die Küchenequipe? u Wie viele Leute bewegen sich in der Küche und welches Speiseangebot besteht? Dann stellt sich die Frage nach den örtlichen Gegebenheiten für ein Provisorium. Wir haben schon an allerlei Orten Küchen eingerichtet — in Tiefgaragen oder in unbenutzten Lingerien, usw..» Wenn es danach um die Realisierung des Küchenprovisoriums geht, steht die Oswald Cateringtechnik AG mit einem immens grossen Lager an Küchenutensilien und Gerätschaften zur Verfügung: In vier grossen Warenlagern findet sich alles, was für schlüsselfertige Küchen nach Kundenwunsch benötigt wird.

Vom «Regenerieren im Auftrag» zu Küchenprovisorien Die Oswald Cateringtechnik AG bringt aber auch einen grossen Erfahrungsschatz mit: Seit 1998 ist die Oswald Cateringtechnik AG als Caterer für Caterer tätig. Ihr Kerngeschäft ist seit jeher das «Regenerieren im Auftrag». Die Oswald Cateringtechnik AG unterstützt Caterer, Restaurateure und Hoteliers bei der Umsetzung ihrer Caterings, indem sie die benötigte Infrastruktur und Technik zur Verfügung stellt und den Veranstaltern beim Regenerieren und Anrichten der Speisen zur Seite steht. Vom leistungsfähigen Bankettsystem mit thermischen Produktions- und 10/12

Nebst dem AGZ Ruggacker wurden mit dem Speisetransportfahrzeug auch das angegliederte Alters- und Gesundheitszentrum Oberdorf, die Pflegewohnungen und das Tageszentrum mit Mittagsmahlzeiten beliefert. www.gourmetworld.ch

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KÜCHENREPORT

Die neue Küche des AGZ Ruggacker, welche anfangs September 2012 in Betrieb genommen werden konnte. Trotz grosszügigeren Platzverhältnissen mischte sich beim Umzug der Küchenbrigade ein bisschen Wehmut unter die Vorfreude — schliesslich war das Küchenprovisorium so gut konzipiert und ausgerüstet, dass die Arbeit leicht und inspiriert von der Hand ging.

Zusammen mit der Leiterin Hotellerie Trudy Muggli und dem Küchenteam entwickelte die Oswald Cateringtechnik AG das Küchenprovisorium. Sie übernahm dabei die Erstellung des Konzepts, die bauliche Umsetzung und die Vermietung der küchentechnischen Infrastruktur.

Regeneriergeräten über den Stromgenerator bis zur Aufschnittmaschine kann die Oswald Cateringtechnik AG alles zur Verfügung stellen — ganz zu schweigen von der kompetenten Fachberatung, dank der die Speisen und Bankette perfekt zubereitet und pünktlich serviert werden können. Seit 2004 ist die Oswald Cateringtechnik AG auch auf Küchenprovisorien spezialisiert, beispielsweise auf Baustellen oder an Events. Innert kurzer Zeit baut das Oswald-Team schlüsselfertige Küchen, so beispielsweise am Tennis Swiss Open in Gstaad, an der Uhrenund Schmuckmesse «Baselworld» in Basel oder an den «Fashion Days» Zürich. Die Küchen sind dabei speziell auf die Kunden zugeschnitten und mit allem ausgestattet, was eine Profiküche braucht. Für die Planung und Realisierung eines Küchenprovisoriums benötigt die Oswald Cateringtechnik AG rund zwei Monate (in Notfällen kann sich die Planungs- und Bauphase aber auch markant verkürzen). Haben die Kunden spezielle Bedürfnisse, scheut man sich nicht vor deren Realisierung: Eigene Konstruktionen und Entwicklungen sind ein Markenzeichen der Oswald Cateringtechnik AG. Schon erwähnt wurde das Speisetransportfahrzeug «Tuk-Tuk», welches eigens für das AGZ Ruggacker gebaut wurde. Ein weiteres Beispiel ist ein besonders platzsparendes und hocheffizientes Anrichteband, das die Oswald Cateringtechnik AG entwickelt hat: Auf lediglich 2,80 Metern können stündlich bis zu 1000 Mahlzeiten angerichtet werden.

Umfassende Dienstleistung, vielseitiges Team Die Oswald Cateringtechnik AG mit Sitz in Oberthal im Kanton Bern ist in der ganzen Schweiz tätig. Dreizehn Mitarbeitende zählt das Team, fünf davon sind Köche. Zu ihnen gehört auch Geschäftsführer Rolf Oswald, der die Branche als eidg. dipl. Restaurateur bestens kennt. Zum Team gehören zudem auch Metallbauschlosser und Schreiner, welche die handwerklichen und baulichen Aufgaben ausführen. Genauso vielseitig wie das Angebot der Oswald Cateringtechnik AG ist also auch das Team. Der beste Beweis dafür, dass Dienstleistung und Team das halten, was sie versprechen, ist die leise Wehmut, mit welcher die Küchenbrigade des AGZ Ruggacker das Bauprovisorium verlassen und eine topmodern ausgerüstete (definitive) Küche in Betrieb genommen hat.

Infos: Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker, Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon, Tel. 044 744 35 35, Fax. 044 741 50 16, stadt@dietikon.ch, www.dietikon.ch Oswald Cateringtechnik AG, Alterswil 18, 3531 Oberthal, Tel. 031 711 43 60, Fax. 031 711 43 61, info@oswaldcateringtechnik.ch, www.oswaldcateringtechnik.ch 112

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Komplette Küchentechnik bei der Bartscher AG Die Bartscher AG in Hagendorn ist eine veritable Komplettausrüsterin, wenn es um Gastro- und Kücheneinrichtungen, thermische und kältetechnische Anlagen und praktische Küchengeräte geht. An der ZAGG war die Bartscher AG mit einem grosszügigen Stand vertreten, wobei Kochkünstler Erwin Gluderer die Standbesuchenden mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnte. Messe-Akzente setzte die Bartscher AG in den Bereichen Herdanlagen (im Bild mit Verkaufsberater Mario Würsch), UNOX-Kombisteamern und Oeko-Salamandern (im Bild mit Sergio Lämmler), Pizza-Oefen, Tischgeräten und mit viel Gastfreundschaft im Standrestaurant (in der Bildmitte mit Firmeninhaber Bruno Lämmler).

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KÜCHENTECHNIK

Herdanlagen mit «NetComfort» und «Slide Control» Die Menu System AG bietet nicht nur ihre ausgereiften multifunktionalen Induktionsherdanlagen an (im Bild mit dem Verkaufsteam rund um Marketing- und Verkaufsleiter Walter Nef), die mit der patentierten Internetanbindung «NetComfort» und «Slide Control» ausgerüstet werden können (womit sich die Heizleistung des Kochfeldes durch einfaches Verschieben der Pfanne steuern lässt), sondern neu auch standardisierte eigenproduzierte Herdanlagen der Marke «Worker», die um einiges kostengünstiger sind und sich in die üblichen Küchennormen einfügen lassen. Marketing- und Verkaufsleiter Walter Nef präsentiert das entsprechende App dazu.

«Panorama»-Blick auf den grosszügigen Stand der Gehrig Group mit ihrem aufgestellten Team mit Marketing- und Verkaufsleiter Reto Morger (ganz links im Bild) an der Spitze.

Die Wiba AG Gastro Equipment präsentierte nicht nur ihre top-effizienten Küchenanlagen des deutschen Marktführers MKN, den die Wiba AG in der deutschsprachigen Schweiz vertritt, sondern auch die Kälteanlagen von Cool Compact, ebenfalls Marktleader in Deutschland in Sachen Kältetechnik. Wiba AG-Mitinhaber Patrik Wiget und sein Team freuten sich über das Interesse der ZAGG-Besucher. 116

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KÜCHENTECHNIK

Neue Pro-Thermetic-Grosskochgeräte Die voll motivierte Equipe der Electrolux Professional AG mit ihrem neuen Firmendomizil, Produktionswerk und Kompetenzzentrum in Sursee (und mit Marketingund Verkaufsleiter Heinz Müller an der Spitze) präsentierte an der ZAGG die neuen ökonomisch- und ökologisch-orientierten Grosskochgeräte (wie die neuen Pro ThermeticKippkessel), die air-o-steam-Kombisteamer und die umweltfreundlichen EcostoreKühl- und Tiefkühlanlagen.

Die legendäre «Anliker» der Brunner AG Die Brunner AG war nicht nur mit ihren diversen und universell einsetzbaren Gemüse- und Früchteschneidmaschinen der legendären Marke «Anliker» vertreten, sondern auch mit Universalküchenmaschinen und Rührwerke der Marke «Globe», die in keiner Küche fehlen sollten. Das Team rund um Brunner AG-Mitinhaber Tobias Graf (ganz links im Bild) und mit den Regionalverkaufsleitern Alois Bieri, Rolf Aebi und Roger Keller wussten die interessierten Messebesucher zu überzeugen.

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KÜCHENTECHNIK

Top-Marken der Gastro- und Küchentechnik bei der Heer AG Am grosszügigen Stand der Heer AG Gastronomieeinrichtungen wurden die gastro- und küchentechnischen Geräte, Anlagen und Einrichtungen der hochwertigen Eigenmarken sowie der bekannten Top-Marken, welche die Heer AG in der ganzen deutschsprachigen Schweiz vertritt, gekonnt inszeniert. Heer AG-Inhaber Marc Stämpfli (im Bild mit seiner charmanten Schwester als Gastgeberin) und seine Equipe bildeten ein aufgestelltes Team. Besonderes Gewicht legte die Heer AG auf die kompakten Heer-Kombisteamer (mit Marc Stämpfli im Bild), auf die multifunktionalen Herdanlagen von Heer/Weisser, auf die Comenda-Spültechnikeinrichtungen (im Bild mit Vizedirektor Bruno Dambach) und auf die neue Heer-Niederlassung im luzernischen Inwil (im Bild mit Regionalverkaufsleiterin Janine Hardegger).

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KÜCHENTECHNIK

Hold-o-mat mit mobilem Kerntemperaturfühler Ueber hohe Besucherfrequenzen und ernsthafte Interessenten konnte sich das stets hochmotivierte Team der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG freuen. Neben dem «Schweizer Herd», den «Practico»-Kombisteamern und dem Schnellkühler/Schockfroster FrigoJet konnte Ausbildungs- und Projektleiter Peter von Rotz auch die neuste Innovation der Hugentobler AG präsentierten — den bekannten Hold-o-maten mit mobilem Kerntemperaturfühler für ganz präszise Gar- und Hold-Ergebnisse.

Blick zum grossen ZAGG-Stand der Aeschlimann AG. Im Bild hinter einer multifunktionalen Herdanlage von Lohberger Markus Aeschlimann mit Ing. Heinrich Hanusch, Geschäftsleiter der Lohberger Küchen Competence Center GmbH.

Rational war mit Demo-Shows und Gastköchen an den Ständen ihrer Vertriebs- und Servicepartner in der Schweiz vertreten, so auch am Stand der Aeschlimann AG. Rechts im Bild Marketingleiterin Sabine Zimmerer, flankiert von Rational Schweiz AG-Geschäftsführer Philipp Losinger (rechts) und Regionalverkaufsleiter Dimitros Gelndis. 10/12

Das Team von Frima International begeisterte die Interessierten mit seinen multifunktionalen VarioCooking Center. Im Bild Regionalverkaufsleiterin Jessica Braun, flankiert von den Regionalverkaufsleitern Johann Dötsch und Frank Vialon aus der Westschweiz..

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KÜCHENTECHNIK

Zanussi Professional und andere Top-Marken bei der Pahl AG Viel Betrieb und hohe Besucherzahlen registrierten Firmeninhaber Patrick Pahl (links im Bild) zusammen mit Regionalverkaufsleiter Romeo Vetter (Mitte) und Verkaufsleiter Max Giacomuzzi an ihrem zentral gelegenen ZAGG-Stand — nicht zuletzt auch dank dem breiten Angebot an Top-Küchentechnik und dank der breiten Produkte-Palette von Zanussi Professional.

Die Winterhalter Gastronom AG (Rüthi) war mit ihren top-effizienten Spültechnikanlagen präsent. Im Bild Marketing- und Verkaufsleiter Erwin Marty und sein Team.

Die Exponenten der Lohberger Küchen Competence Center GmbH am Stand der Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG: CEO Manfred Huber, flankiert von Geschäftsleiter Reinhard Hanusch (rechts) und dem Schweizer Repräsentanten Thomas Weh.

Die Salvis AG präsentierte ihren neuen Kombidämpfer «Cucina», der optimale Backergebnisse gewährleistet. SalvisGeschäftsführer Davor Bratoljic präsentierte die Geräte der «Cucina»-Serie sowie die bekannten Salvis-Drucksteamer. 120

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Die zwei Exponenten der Grosskücheneinrichtungs- und Selfservice-Anlagen-Produzentin Schmocker AG, Hugo Küng (rechts im Bild) und Adrian Kiener, zeigten sich an der ZAGG höchst interessiert über das breite Spektrum an Messe-Angeboten. 10/12


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OPENINGS

Eröffnung Couverture-Fabrik der Confiseur Läderach AG:

Läderach festigt die Zukunftsbasis Die Confiseur Läderach AG feiert mit der Eröffnung der eigenen Couverturefabrik in Bilten das jüngste Highlight der 50jährigen Firmengeschichte. Mit der Herstellung der eigenen Schokolademasse in der Schweiz kontrolliert das Glarner Familienunternehmen inskünftig den gesamten Wertschöpfungsprozess von der Kakaobohne bis hin zu den eigenen Chocolaterien. Mit dem neuen Schoggi-Erlebnis-Outlet in Bilten und den Betriebsführungen in Ennenda nimmt Läderach künftig die Besucher mit auf eine neue und attraktive Entdeckungsreise im Glarnerland.

Läderach ist fest in der Schweiz verwurzelt und verfolgt eine antizyklische Investitionspolitik. Das Unternehmen produziert inskünftig in Bilten/Glarus in einer neuen Produktionsstätte seine Schokolademasse selbst. Die Fertigung der eigenen Schokolademasse in der Schweiz erlaubt es, den ganzen Wertschöpfungsprozess «von der Kakaobohne bis zur Ladentheke» direkt zu verantworten und die Qualität nachhaltig zu garantieren. Die Inbetriebnahme der Couverture-Fabrik reiht sich in die erfolgreiche Firmen geschichte der Confiseur Läderach AG ein, die vor 50 Jahren begann. Am Anfang stand die Grundidee, als Partner der Branche die tägliche Arbeit des einzelnen professionellen Anwenders zu erleichtern. Mit Innovationen zum Beispiel in Halbfabrikate, darunter speziell die Schoggi-Hohlkugel, welche die Pralinéherstellung revolutionierte, einer breiten Palette von Fertigprodukten und individuellen Lösungen sowie mit dem Kauf 122

der Merkur-Chocolaterien wurden wesentliche Entwicklungsschritte in der vergleichsweise jungen Firmengeschichte erfolgreich zurückgelegt. Die Eigenverantwortung für den strategischen Grundstoff Couverture stärkt die in den Firmenwerten fest verwurzelte unternehmerische Unabhängigkeit des Unternehmens weiter.

Schoggi-Erlebnis im Glarnerland Eine Galerie mitten in der Fabrik, von der aus der gesamte Herstellungsprozess der

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Schokolade-Couverture beobachtet werden kann, bildet das Kernstück eines besonderen Schoggi-Erlebnisses: Ein Rundgang ermöglicht Besuchern, den Hergang von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokoladespezialität zu verfolgen und zu erfahren. Die Besucher gehen den informativen und mit Degustationen versüssten Weg der Kakaobohne auf ihrem Verarbeitungsprozess. Filme und Schautafeln zeigen die faszinierende Welt des Kakaos und der Schokoladeherstellung und deren handwerklichen Verarbeitung. Die Möglichkeit, den Confiseuren in Ennenda bei einem geführten Rundgang über die Schulter zu schauen, ist ein weiteres einmaliges Erlebnis. Das «Schoggi-Erlebnis» in Bilten und der neue einladende Fabrik-Shop mit Show-Confiserie und einer erweiterten AngebotsPalette ist von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr und an Samstagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Besucherrundgänge in Ennenda auf Voranmeldung. 10/12


OPENINGS

«Läderach – the chocolate family» Sie steht seit 1962 für hochwertigste handgefertigte Schweizer Schokoladen- und Konfektspezialitäten. Das Familienunternehmen mit rund 500 Beschäftigten hat seinen Stammsitz in Glarus. Seit September 2012 stellt Läderach in einer neu gebauten Produktionsstätte seine Schokoladenmasse selbst her und garantiert somit als einer der wenigen Premiumanbieter eine nachhaltige Qualität von der Kakaobohne bis zum Endprodukt. Unter «Läderach – the chocolate family» werden die Marken «Läderach — chocolatier suisse», «Läderach Professional» und Marc Antoine vertrieben. Das Unternehmen verfügt über je einen Produktionsstandort in der Schweiz und in Deutschland. Die Confiserie-Spezialitäten werden über rund 50 eigene Schokoladen-Boutiquen mit Verkaufsstandorten in der Schweiz, Deutschland und Übersee sowie über den Fach handel und die gehobene Gastronomie weltweit angeboten.

Infos: Confiseur Läderach AG, Bleiche 4, CH-8755 Ennenda, Tel. 055 645 44 44, Fax 056 645 44 45, info@laederach.ch, www.laederach.ch 10/12

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OPENINGS

Ein Kongresszentrum für Bern:

Kursaal Bern eröffnet neuen Kongressbereich Nach knapp zweijähriger Umbauzeit feiert der Kursaal Bern die Eröffnung seines neuen Kongresszentrums. Die vielseitig nutzbaren Eventplattformen an bester Lage machen den Kursaal Bern zur führenden Adresse für nationale und internationale Veranstaltungen mit bis zu 1500 Personen. In den vergangenen zwei Jahren hat der Kursaal Bern rund 35 Millionen Franken in die Modernisierung und Erweiterung seiner Anlagen und seiner Infrastruktur investiert. Entstanden ist ein Kongresszentrum, das punkto Ausstattung, Design und Eventtechnik neue Massstäbe setzt und das Hotellerie-, Gastronomie- und Unterhaltungsangebot im Kursaal Bern optimal ergänzt. Damit erhält die Bundeshauptstadt eine neuartige und zentral gelegene Plattform für Veranstaltungen mit bis zu 1500 Gästen.

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Im Rahmen des Erneuerungsprojektes «Kursaal Bern 2012» wurden zwei Boardrooms für exklusive Meetings eingerichtet, eine zweigeschossige Bankettküche mit 40 Arbeitsplätzen erstellt, der Kursaal und Hotel-Empfang umgestaltet, Casino und Kongresswelt mit separaten Eingängen versehen und Anpassungen in den Logistikbereichen vorgenommen. Zudem wurde das Grand Casino um einen Drittel vergrössert. Vom 23. bis 25. August feierte der Kursaal Bern die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten.

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An der Medienorientierung zeigte sich Daniel Frei, Präsident Kongress + Kursaal Bern AG, mit dem Resultat der Erneuerungen sehr zufrieden: «Wir sind stolz auf den ‘neuen’ Kursaal. Die Eröffnung des Kongresszentrums ist ein weiterer Meilenstein in unserer Geschichte.» Das Herz der Kongresswelt schlägt im sorgfältig renovierten Eventsaal Arena sowie im neu erbauten Forum. Beide Eventplattformen verfügen über eine erstklassige Infrastruktur und sind mit modernster Licht-, Bildund Ton-Technik ausgestattet. Gemeinsam

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OPENINGS

erlauben sie Anlässe auf internationalem Niveau. Während die ovale Form der Arena prädestiniert ist für Konzerte, Galaabende und Bühnenshows, bildet das grosszügige Forum einen idealen Rahmen für kleinere und grössere Empfänge, Präsentationen, Ausstellungen und Partys. Arena und Forum bieten jeweils Platz für 1500 Personen, können aber auch für Veranstaltungen im kleineren Kreis genutzt werden. «Die hervorragende Infrastruktur, die Kombination mit Hotel-, Restaurant- und Casino-Angeboten sowie die zentrale Lage machen den Kursaal Bern zum Premium-Standort für nationale und internationale Veranstaltungen», hielt Kursaal-Generaldirektor Patrik Scherrer fest. «Wir möchten dazu beitragen, dass sich Bern über die Landesgrenzen hinaus einen Namen als Kongressstadt macht.» In der Kursaal-Arena fanden in den vergangenen 50 Jahren viele starke Auftritte statt. Nun ist der 800 Quadratmeter grosse Saal auch für künftige Events gerüstet. Bei der Modernisierung spielten ästhetische, funk-

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tionale und denkmalpflegerische Aspekte eine wichtige Rolle. «Unsere Aufgabe war es, die Stärken dieses einzigartigen Raumes noch besser zur Geltung zu bringen und ihn so zu erneuern, dass er auch langfristig höchsten Anspruchen genügt», erklärte Robert Braissant vom Büro B Architekten und Planer. In den Farben Anthrazit und Bordeauxrot gehalten, präsentiert sich die Arena heute noch heller, geräumiger und freundlicher. Veranstalter finden eine Infrastruktur vor, die ihnen in der Gestaltung ihrer Events viel Freiraum lässt. So kann z.B. die modulartige Bühne je nach Bedarf in Form und Grösse angepasst werden. Für die Beleuchtung kommt eine LED-Technologie zum Einsatz, die bisher einmalig ist in der Schweiz: Die LED-Chips decken ein Spektrum von 4,2 Milliarden Farben ab und erzeugen jede erdenkliche Lichtvariante. Für multimediale Shows und Projektionen ist eine 14 Meter lange Leinwand installiert. Das an die Arena angrenzende EventForum bietet durch die vier Meter hohe

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Glasfront freie Sicht auf Berner Altstadt und Alpen. Ein Blickfang im 2000 Quadratmeter grossen Forum ist die schillernde Decke mit ihren 80 000 wellenförmig angeordneten Aluminiumzylindern. Sie bildet einen effektvollen Kontrast zum zurückhaltend hellen Marmorboden und den schlanken weissen Stutzen. 820 LED-Leuchten setzen das Forum in Szene und lassen sich auf Wunsch zu massgeschneiderten Lichtchoreografien komponieren. Im äusserst grosszügigen Forum können Raumaufteilung und Einrichtung für jede Veranstaltung individuell gewählt werden. Insgesamt stehen im Kursaal Bern nun 27 Räume für Kongresse, Events, Seminare, Meetings und Bankette bereit. Das kulinarische Angebot für die Grossveranstal tungen wird in einer neuen Küche zubereitet. Diese ist auf zwei Geschossen angeordnet und umfasst 40 modernste Arbeitsplätze. In den Bau und die Ausstattung der Bankettküche hat der Kursaal Bern rund fünf Millionen Franken investiert.

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Bistro-Boulangerie, Wohlwend AG, Industriering 28, 9491 Ruggell Tel. 00423 388 25 00, Fax 00423 388 25 09 info@wohlwend-ag.li, www.bistro-boulangerie.com

easy-gastro schweiz gmbh, Riedstrasse 3, 8953 Dietikon Tel. 0848 650 650, Fax 0848 650 651 info@easy-gastro.ch, www.easy-gastro.ch

Brita Wasser-Filter-Systeme AG, Gassmatt 6, 6025 Neudorf Tel. 041 932 42 30, Fax 041 932 42 31 www.brita.ch

Egro Suisse AG, Bahnhofstrasse 66, 5605 Dottikon Tel. 056 616 95 95, Fax 056 616 95 97 info@egrosuisse.ch, www.egrosuisse.ch

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Electrolux Professional AG, Allmendstrasse 28, 6210 Sursee Tel. 041 926 81 81, Fax 041 926 81 80 professional@electrolux.ch, www.electrolux-professional.ch

Howeg Transgourmet Schweiz AG, Rudolf-Diesel-Strasse 25, 8405 Winterthur Tel. 052 557 95 95, Fax. 052 557 95 96 contact@howeg.ch, www.howeg.ch

Ferrum AG, Waschtechnik, 5102 Rupperswil Tel. 062 889 12 22, Fax 062 889 12 38 waschtechnik@ferrum.ch, www.ferrum-waschtechnik.ch

Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG, Grubenstrasse 107, 3322 Schönbühl Tel. 0848 400 900, Fax 031 858 17 15 info@hugentobler.ch, www.hugentobler.ch

FLM Kassensysteme AG, Buholzstrasse 4, 6032 Emmen Tel. 041 262 04 04, Fax 041 262 04 05 info@flm.ch, www.flm.ch

JOWA AG, Erlenwiesenstrasse 9, 8604 Volketswil Tel. 044 947 91 11, Fax 044 947 97 04 sales@jowa.ch, www.jowa.ch

Franke Kaffeemaschinen AG, 4663 Aarburg Tel. 062 787 36 07, Fax 062 787 30 10 www.franke-cs.com

JURA Elektroapparate AG, Kaffeeweltstrasse 10, 4626 Niederbuchsiten Tel. 062 389 82 22, Fax 062 389 83 95 verkauf@jura.com, www.jura.com

Fredag AG, Oberfeld 7, 6037 Root Tel. 041 455 57 00, Fax 041 455 57 99 www.fredag.ch

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Gamatech AG, Kempttalstrasse 55, 8308 Illnau/Zürich Tel. 052 346 24 27, Fax 052 346 24 58 info@gamatech.ch, www.gamatech.ch

Kolanda-Regina AG, Binningerstrasse 87, 4123 Allschwil Tel. 061 486 90 00, Fax 061 486 90 01 info@kolanda-regina.ch, www.kolanda-regina.ch

E.J. Gmür AG, Frisch- & Tiefkühlprodukte, Aargauerstrasse 3, 8048 Zürich Tel. 044 446 88 88, Fax 044 446 88 00 bestellungen@gmuer.com, www.gmuer.com, www.food4winners.ch

Mars Schweiz AG, Baarermattstrasse 6, 6302 Zug Infoline: 0848 000 381 www.mars-foodservice.com

heer ag, Nenzlingerweg 6, 4153 Reinach Tel. 061 717 11 00, Fax 061 711 18 87 info@heer-ag.ch, www.heer-ag.ch

Meer AG, Weissensteinstrasse 2B, 3008 Bern Tel. 031 385 05 05, Fax 031 385 05 00 info@meer.ch, www.meer.ch

HGZ Maschinenbau AG, Industriestrasse 34, 8108 Dällikon/Zürich Tel. 044 847 57 57, Fax 044 847 57 59 info@hgz.ch, www.hgz.ch

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Schaerer AG, Allmendweg 8, 4528 Zuchwil Tel. 032 681 62 00, Fax 032 681 62 42 info@schaerer.com, www.schaerer.com

Mister Cool AG, Gewerbestrasse 8, 4528 Zuchwil Tel. 032 685 35 47, Fax 032 685 76 81 info@mistercool.ch, www.mistercool.ch

Schmalz Distributions-Systeme AG, Hauptstrasse 92, 2560 Nidau Tel. 032 332 79 80, Fax 032 331 63 37 info@schmalzag.com, www.schmalzag.com

Nestlé Suisse S.A., Business Unit Professional, Blumenfeldstr. 15, 9401 Rorschach Infoline: 071 844 85 50 info@ch.nestleprofessional.com, www.nestleprofessional.ch

Schmocker AG, Dammweg 15, 3800 Interlaken Tel. 033 828 38 48, Fax 033 828 38 38 info@schmocker-ag.ch, www.schmocker-ag.ch

Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG Riedstrasse 3, 8953 Dietikon Tel. 0848 650 650, Fax 0848 650 651, info@pahl.ch, www.pahl.ch

Schulthess Maschinen AG, Landstrasse 37, 8633 Wolfhausen Tel. 0844 880 880, Fax 055 253 54 70 info@schulthess.ch, www.schulthess.ch

Pastinella Orior Menu AG, Industriestrasse 40, 5036 Oberentfelden Tel. 062 737 28 28, Fax 062 737 28 19 info@pastinella.ch, www.pastinella.ch

Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH Martin Hofer, Generalvertretung Schweiz, Bodenacker 23, 3065 Bolligen Tel. 031 921 23 65, Fax 031 921 98 71 martin.hofer@m-hofer.ch, www.seltmann.com

Post-Mix AG, Neugut, 8304 Wallisellen Tel. 044 422 19 30, Fax 044 422 17 25 info@postmix.com, www.postmix.com

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Prodega/Growa Cash+Carry, Transgourmet Schweiz AG Lochackerweg 5, 3302 Moosseedorf Tel. 031 858 48 48, Fax 031 858 48 95, www.prodega.ch, www.growa.ch

Vassalli Service AG, Jungholzstrasse 43, 8050 Zürich Tel. 043 299 70 70, Fax 043 299 70 71 cimbali@vassalliag.ch, www.vassalliag.ch

Rational Schweiz AG, Heinrich-Wild-Strasse 202, 9435 Heerbrugg Tel. 071 727 90 92, Fax 071 727 90 91 info@rational-schweiz.ch, www.rational-schweiz.ch

Victor Meyer Hotelbedarf AG, Industriestrasse 15, 6203 Sempach Station Tel. 041 462 72 72, Fax 041 462 72 77 info@victor-meyer.ch, www.victor-meyer.ch

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Das Magazin für Hotellerie und

Gastronomie

Hotelleriesuisse Herrn Guglielmo L. Brentel Präsident Monbijoustrasse 130 3001 Bern Bern, 26. September 2012/R F

Sehr geehrter Herr Brentel Zumindest gilt dies für das echt für Hotellerie und Gastronomie. schl so t nich gar ärtig enw geg t läuf es parlamentarischer Ebene. jüngste Geschehen auf politischer und re den Bergregionen und der itwohnungsinitiative, die insbesonde Zwe die um rund l ake Deb dem h Nac ng aller vereinigten Kräfte den als nützen dürfte, hat die Bündelu Alpin-Hotellerie per Saldo mehr scha Lungenliga doch noch den tz-Regime des Volksbegehrens der schu uch sivra Pas rose rigo das en geg als Beobachter Urne gebracht. Diesmal, so muss man der an lg Erfo igen end notw gt edin erhofften und unb ultat des Urnengangs hat für einmal nicht geschlafen. Das Res ner Geg ativIniti die en hab en, ehm ann nd Bevormundungsvon einer zunehmenden Verbots- u hat ug gen sam lang lk mvo Stim gezeigt, dass das gesellschaft. jetzt Restaurationsn im Reinheft»: Noch immer müssen Allerdings bleibt trotz allem ein «Tolgge ienten Fumoirs absolvieren. zeit auch in Raucherbeizen und in bed eits Arb ihre nde eite itarb icem Serv und Es wäre deshalb vernünftig, gesundheitliche Schäden bewirken. Das kann auf die Dauer tatsächlich tende wirken liesse, die selbst den bedienten Fumoirs nur Mitarbei in und zen rbei che Rau in man n wen s ja selbst aktiv. das Passivrauchen schützen. Sie tun’ en geg t nich man s mus r che Rau rauchen: Aktive Initiativen den Wind aus den g würde weiteren Passivrauchverbotselun Reg ite nwe che bran he solc Eine Segeln nehmen. egen folgen zu wollen. int das Parlament langsam Ihren Anli sche t sich Hin her itisc rpol agra in h Auc are Zeit blockiert abkommen mit der EU auf absehrb dels han Frei les erel gen ein m hde nac Jedenfalls soll — rüft werden, ob man die Zölle untersteht — zumindest einmal gep ium ator Mor m eine en sag sozu und ist schrittweise öffnen den Handel mit Fleisch nicht ebenso für nzen Gre die und ken sen rte auf Fleischimpo its erfolgreich getan hat. könnte wie man dies für den Käse bere und die hohen Fleischpreise in letzter Zeit schon immer moniert Sie, lieber Herr Brentel, haben dies verantwortlich gemacht. Ob’s dann weizer Hotellerie und Gastronomie Sch der in eau sniv Prei e hoh das für Schweizer Bevölkerung und schwerwiegendere Probleme auf die wirklich so kommt und ob nicht weit Moment dahingestellt. deren Ernährung zukämen, bleibe im Aber immerhin: Steter Tropfen höhlt

den Stein…

Mit freundlichen Grüssen

René Frech, lic.rer.pol Verleger, Chefredaktor

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