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An Dinkel und Vechte

13. Juni 2018

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Der Plenarsaal des Niedersächsische Landtag in Hannover. Foto: dpa

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Heimatfreunde besuchen Landtag

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Am 24. Oktober besuchen die Heimatfreunde Neuenhaus den Niedersächsischen Landtag in Hannover. Die Abfahrt mit dem Bus ist um 7.30 Uhr ab Bahnhof Nordhorn, die Rückkehr ist gegen 21 Uhr. Die Fahrtkosten betragen 10 Euro. Der Programmablauf ist wie folgt gestaltet: Informationen über die Arbeit des Landtages, kurze Erläuterung der jeweiligen Tagesordnungspunkte der Landtagsdebatte und Mitverfolgung der Plenarsitzung auf der Besuchertribüne. Anmeldungen werden umgehend unter Telefon 05941 8810 erbeten.

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Druckwerkstatt im Gleis1 Im Jugend- und Kulturzentrum Gleis1 in Neuenhaus wird ab dem 20. August die Aktion „Druckwerkstatt“ für alle Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren angeboten. Bei diesem Workshop wird experimentiert und auf alles gedruckt, worauf man Farbe geben kann. Der Kursus findet an fünf Montagen jeweils von 16 bis 18 Uhr im Gleis1 an der Lager Straße 11 in Neuenhaus statt. Teilnehmen können alle Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Euro, Eine Anmeldung ist erforderlich. Bei Interesse an einer Teilnahme oder Fragen kann man sich unter Telefon 05941 6719 an die Mitarbeiter im Gleis1 wenden.

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KS Christoph Lohuis im Neuenhauser Fulldome-Planetarium.

Einen Themenabend zu Sternschnuppen gibt es kurze Zeit später. Am 8. August informieren die Sternwarte und das Planetarium Neuenhaus im Vortrag „Wenn es Sternschnuppen regnet“ über die kosmischen Besucher. Der Grund dieser Veranstaltung liegt in der Tatsache begründet, dass am darauf folgenden Wochenende mit etwas Glück die eine oder andere Sternschnuppe der Perseiden gesehen werden kann. Die drei Vorträge sind in einer allgemein verständlichen Rundführung durch die Sternwarte eingebettet. Der Gast kann in der

Sternwarte echte Sternschnuppen in die Hände nehmen, erfahren, wie eines der größten, öffentlich zugänglichen Fernrohre im westlichen Niedersachsen funktioniert und im modernen, digitalen Fulldome-Planetarium wird der nächtliche Sternenhimmel auf spannende Art und Weise erfahrbar. Für diese drei Themenabende wird um eine Anmeldung gebeten. Für die kleinen Astronomen bietet die Sternwarte Neuenhaus über die Ferienpässe der Städte und Gemeinden der Grafschaft Bentheim und des Emslan-

des wieder spezielle Programme für Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren an. Die Kinder begeben sich auf eine Reise von

Spezielle Programme für Kinder und Jugendliche in den Ferien.

der Erde in die Tiefen des Weltraums. Hierzu wird eine Rakete aus Luftballons gebaut, besprochen, wie Astronauten in der Schwe-

relosigkeit aufs Klo gehen und wo der Bollerwagen (Große Wagen) am Himmel steht. Zum Abschluss erhalten alle Kinder eine echte kleine Sternschnuppe. Am 11. September ist Christoph Lohuis von der Sternwarte und dem Planetarium Neuenhaus zu Gast auf der Vechtezomp. Bei gutem Wetter werden die Fahrgäste den abendlichen Himmel mit seinen kleinen und großen Wundern erleben. Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden kurzweilige Vorträge und Anschauungsmaterial die Gäste mit auf eine Reise zu den Sternen nehmen.

Darüber hinaus sind die Sternwarte und das Planetarium Neuenhaus jeden Mittwoch ab 20 Uhr geöffnet und bieten in einer knapp zweistündigen und kurzweiligen Rundführungen viel Wissenswertes zum Thema Universum und Raumfahrt. Weitere Termine – unter anderem für Gruppen, Schulklassen und Unternehmensausflüge – können per E-Mail an info@avgb.de oder unter Telefon 05941 990904 vereinbart werden und auch die Preise für separate Rundführungen in Erfahrung gebracht werden.

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„Unfassbar“: Rainer Rudloff am 6. September zu Gast Schauspieler und Hörfunksprecher liest in „Die Brücke“

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Der Schauspieler und Hörfunksprecher Rainer Rudloff begeistert sein Publikum seit Jahren durch seine einzigartigen Auftritte, die teilweise mehr einem Schauspiel als einer Lesung gleichen. Am Donnerstag, 6. September, wird er um 20 Uhr im reformierten Gemeindehaus „Die Brücke“ in der Kirchstraße 5 in Neuenhaus wieder eine Kostprobe seines Könnens geben.

de. Durch virtuose Verbindung von Sprache, Stimme, Mimik und Gestik entstehen lebendige, unterhaltsame und berührende Lesungen von unverwechselbarem Charakter. Im Buch „Die Wand“ wandelt sich ein Ausflug auf eine Jagdhütte in Niederösterreich jäh in ein Endzeitszenario, als eine unsichtbare Wand auftaucht, die die Protagonistin von der restlichen Welt abschirmt.

Die Lesung mit dem Titel „Unfassbar“ ist ein packendes Erlebnis für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren. Rudloff liest dabei aus den zwei Büchern „Die Wand“ von Marlen Haushofer und „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lun-

Hinter der Wand scheint alles tierische und menschliche Leben beendet. „Die Geschichte der Bienen“ befasst sich mit einem aktuellen Thema, einem möglichen Aussterben der Bienen. Im China des Jahres 2098 erfolgt die

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Bestäubung der überlebenden Blütenpflanzen von Hand, unzählige Frauen und Kinder in China fristen auf diese Weise ihr Dasein. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes. Die Veranstaltung richtet sich an alle Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren. Einlass zur Lesung ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten zum ermäßigten Preis gibt es ab sofort im Vorverkauf (7 Euro; Abendkasse: 9 Euro) gibt es an folgenden Stellen: Samtgemeindebibliothek Neuenhaus, Jugendund Kulturzentrum Gleis 1, Bürgerbüro der Samtgemeinde Neuenhaus und Buchhandlung Thalia in Nordhorn.

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Rot-Weiß Lage bietet im Juli Sommerturnier Die Fußballsaison 2017/18 klingt gerade mit den Relegationsspielen aus. Doch schon in wenigen Wochen geht es mit der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit wieder los. Ein fester Bestandteil im Kalender der Grafschafter Kicker ist dabei das traditionelle Sommerturnier von Rot-Weiß Lage für erste Mannschaften. Vom 10. bis 13. Juli treffen diesmal acht Mannschaften in zwei Vierergruppen aufeinander. Die Gruppe A wird angeführt von Bezirksliga-Aufsteiger Borussia Neuenhaus, der es mit den Kreisligisten Sparta Nordhorn und Union Emlichheim sowie dem SV Esche aus der 1. Kreisklasse zu tun bekommt. In der Gruppe B trifft Gastgeber Lage auf den TSV Georgsdorf, GSV 2015 Ringe-Neugnadenfeld und SV Veldhausen 07. Die Vorrundenspiele am 10. und 11. Juli beginnen um 19 Uhr.

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Foto: privat

Das Sommerprogramm der Sternwarte Neuenhaus hat wieder einiges zu bieten. Wer am 27. Juli die totale Mondfinsternis aus seinem heimischen Garten beobachten möchte, ist am Mittwoch, 25. Juli, zum Themenabend „Wenn sich der Mond verdunkelt“ herzlich in der Sternwarte willkommen. Ab 20 Uhr erfährt der Gast Wissenswertes über unseren Erdtrabanten, Mondfinsternisse und wie diesem am besten zu beobachten sind.

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Sommerprogramm der Sternwarte bietet unterschiedliche Themenabende

Mondfinsternis und mehr

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Rainer Rudloff ist im September in Neuenhaus zu Gast. Foto: privat

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An Dinkel und Vechte

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Andreas Wachter stellt aus Kunstverein in Neuenhaus zeigt „Nichts erklären – beleuchten“

Harfenistin Merel Naomi (links) und Saxofonistin Floor Wittink.

Fotos: privat

In der „Herrlichkeit“ treffen Saxofon und Harfe aufeinander LAGE ■ Saxofonistin Floor Wittink und Harfenistin Merel Naomi geben am Sonntag, 17. Juni, ab 17 Uhr ein gemeinsames Konzert in der reformierten Kirche in der „Herrlichkeit“ Lage.

Floor Wittink studierte klassisches Saxofon mit Karel Bruim und Johan van der Linden. Im Jahr 2002 absolvierte sie ihr Masters Degree. Seitdem hat die Musikerin an unterschiedlichen

Projekten teilgenommen: Kammermusik, symphonische Musik oder auch Theaterprojekte. Wittink hat mit verschiedenen Orchestern gespielt, unter anderem mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, The Esquire Saxophone Quartet und Holland Opera. Merel Naomi liebt solistische Harfenmusik: Sie hat einige Solokonzerte in verschiedenen Ländern gegeben – natür-

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lich in den Niederlanden, aber auch in Frankreich, Spanien und Schweden. Eintrittskarten für das Konzert am 17. Juni in Lage gibt es ab sofort im Vorverkauf zum Preis von 15 Euro (an der Abendkasse kosten die Tickets 17 Euro), beim Bürgerbüro Neuenhaus und online auf der Webseite www.kulturpass.de.GN-Card-Inhaber erhalten jeweils einen Euro Rabatt.

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NEUENHAUS ■ Noch bis einschließlich 29. Juli präsentiert der Kunstverein Grafschaft Bentheim die mit Plastiken und Bildern versehene Ausstellung „Nichts erklären – beleuchten““ des Künstlers Andreas Wachter. Wachter gehört der Generation Leipziger Künstler an (bekannt unter Leipziger Schule), denen in den 1970er-Jahren die italienische Renaissancemalerei und der Manierismus wichtige Quellen für ihre Arbeit waren. Auch heute bedient Wachter sich dieser Ausdrucksmittel, um Fremdheit und Befremden an der Gegenwart auszudrücken.

Beim Anblick seiner Raumszenen und Landschaften entsteht somit beim Betrachter ein Déjàvu-Erlebnis, bei dem aber immer etwas Rätselhaftes mitschwingt. Dieser Eindruck wird durch verschlüsselte Inhalte, Zitate und Bezüge aus der Kunstgeschichte erreicht, und auch die zum Beispiel an Caravaggio erinnernde Lichtregie sowie die punktuell gesetzte Farbigkeit verstärken diese Assoziation. Nach 1989, der „Wende“, ist Wachter viel gereist (unter anderem Italien, USA). Seine Reisen lieferten ihm Anschauungen vor Ort und somit viele neue Motive. In altmeisterlich beherrschter Lasurtechnik komponiert Wachter nun Motive aus scheinbar unterschiedlichen

Abbildung: Parking NY,2018, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 160 cm, Privatbesitz.

Zeitebenen miteinander. Kunsthistorisch tradierte Motive und Kompositionen werden etwa mit zeitgenössischen Elementen durchsetzt, aktualisiert oder ad absurdum geführt. Nicht eine Entscheidung zwischen dem „guten Alten“ und dem „schlechten Neuen“ wird formuliert, sondern die Bedeutung des Einen für das Andere erprobt. Andreas Wachter (geboren 1951 in Chemnitz) studierte von 1974 bis 1980 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Rink (der als Wegbereiter der Leipziger Schule gilt und in seinem Früh-

werk sich noch dem sozialistischen Realismus verpflichtet fühlte, sich aber zunehmend in seinen figurativen Bildern mit Mythologie, Erotik und seinen in-

Kunstverein zeigt 19 Malereien und vier Plastiken von Andreas Wachter.

neren Kämpfen beschäftigte) und Volker Stelzmann. Heute zählt er zu den bedeutendsten Vertretern seiner Generation der Leip-

Foto: privat

ziger Schule. Wachters Arbeiten sind unter anderem. im Museum der bildenden Künste Leipzig, in der Nationalgalerie Posen, im Puschkin Museum Moskau und der Staatsgalerie Stuttgart vertreten. Der Kunstverein Grafschaft Bentheim zeigt 19 Malereien, drei Plastiken aus bemaltem Terrakotta und eine farbig gefasste Bronzeplastik. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Arbeiten, die nach der Wende zwischen 1998 bis 2018 entstanden sind. Am 17. Juni findet um 11.30 Uhr ein Gespräch mit Andreas Wachter statt.

5. Sponsorenlauf in Georgsdorf Vier Vereine aus der Samtgemeinde organisieren sportliches Spektakel NEUENHAUS ■ Zum fünften Mal veranstalten die Vereine Lauftreff des SV Veldhausen, TuS Neuenhaus, SV Esche und der TSV Georgsdorf am Sonnabend, 1. September, ihren Sponsorenlauf.

Ausgetragen wird der Lauf in diesem Jahr in Georgsdorf. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr. Der

Kinderlauf findet in der Zeit von 15 bis 16 Uhr statt. Eine Runde bedeutet einen Rundkurs durch den Ortskern auf einer Länge von zwei Kilometern. Der Kinderlauf wird über eine Strecke von einem Kilometer pro Runde absolviert. Die jeweiligen Runden können laufend, walkend oder gehend bewäl-

tigt werden. Für jede Runde, die die Aktiven zurücklegen, zahlen die Sponsoren einen bestimmten Betrag. Startgeld in Höhe von 1 Euro pro Teilnehmer wird dem Sponsorenerlös hinzugefügt. Der Kinderlauf ist frei. Der Erlös geht in diesem Jahr an den Förderverein der Grundschule Georgs-

dorf zur Errichtung eines grünen Klassenzimmers. Hier soll die Möglichkeit geschaffen werden, kreatives Lernen mit einem Naturerlebnis zu verbinden. Für das leibliche Wohl der Zuschauerinnen und Zuschauer ist ausreichend gesorgt, ein buntes Rahmenprogramm sorgt für Abwechslung.

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Basteln von „Pingstekronen“ begeistert Teilnehmer Städtischer Wettbewerb stößt auf große Resonanz

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Applaus für die Gewinner und eine Überraschung für alle Teilnehmer gab es kürzlich bei der Preisverleihung des „Pingstekronen“-Wettbewerbs der Stadt Neuenhaus. Schwer sei ihm und dem Rest der Jury die Entscheidung über die Sieger gefallen, sagte Georg Hagmann, Vorsitzender der Heimatfreunde. 37 Kinder reichten, entweder allein oder in einer Gruppe, insgesamt 13 „Pingstekronen“ ein.

pol NEUENHAUS ■

Die Erstplatzierten Antonia und Paula Kappen, Lynn-Marie Garritsen und Jente Schievink erhielten einen 50-Euro-Gutschein der Werbegemeinschaft Neuenhaus. Die Zweitplatzierten Maja und Klara van der Kamp und die Drittplatzierte Jule Lübbermann konnten sich über entsprechende Gutscheine im Wert von 40 beziehungsweise 30 Euro freuen. Diese Preise stiftete die Stadt Neuenhaus. Auch alle anderen Teilnehmer hatten Grund zur Freude: Die Stadtwerke

Die Siegerinnen des Wettbewerbs (vorne, von links): Maja und Klara van der Kamp (2. Platz), Jule Lübbermann (3. Platz) sowie Antonia Kappen und Lynn-Marie Garritsen (es fehlten Paula Kappen und Jente Schievink) (1. Platz). Es gratulierten (hinten, von links): Jeannette Braakmann von der Samtgemeinde Neuenhaus, Samtgemeindebürgermeister Günter Oldekamp und der Vorsitzende der Heimatfreunde Neuenhaus, Georg Hagmann. Foto: Pollmann

stifteten zusätzlich allen Kindern, die es nicht unter die ersten drei Plätze schafften, jeweils zwei Freikarten für das Dinkelbad. Das Basteln von „Pingstekronen“ hat unter Neuenhauser Kindern Tradition. Zu Pfingsten schmücken sie ein Gerüst aus Weiden-

ruten mit Eichenlaub und Naturblumen. Dann stellen sie sich damit an die Straße und fordern Passanten mit dem Spruch „Ij goaht, as‘t U belieft, unner de Pingstekrone döör. Hebb Ij noch een Deut föör de Pingstekrone“ dazu auf, die selbstgestaltete Krone zu betrachten und mit einem „Deut“ zu würdigen.

Einbruch in Zustellstützpunkt NEUENHAUS ■ Unbekannte Täter sind in der Nacht zu vergangenem Mittwoch in einen Postzustellstützpunkt am Dackhorstweg in Neuenhaus eingebrochen. Gewaltsam öffneten sie eine rückwärtige Tür und durchsuchten mehrere Räume nach Wertsachen – ohne Erfolg. Den angerichteten Sachschaden schätzen die Beamten auf etwa 500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 05943 92000 bei der Polizei Emlichheim zu melden.

Verlag: Grafschafter Wochenblatt Verlags- und Werbegesellschaft mbH Coesfelder Hof 2, 48527 Nordhorn Tel. 05921 8001-0 Geschäftsführung: Dipl.-Kfm. Jochen Anderweit Verlagsleitung: Matthias Richter (verantwortlich für Anzeigen) Leitung Mediaverkauf: Jens Hartert Tel. 05921 707-410 gn.media@gn-online.de Redaktion: Rainer Müller Tel. 05921 707-441 r.mueller@gn-online.de Technische Herstellung: Grafschafter Nachrichten GmbH & Co. KG. Die nächste Ausgabe erscheint am 15. August 2018. Anzeigenschluss ist am 10. August 2018. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 63 der GN-Mediengruppe. www.gn-online.de/verlag/mediadaten


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Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neuenhaus haben sich im Jubiläumsjahr vor dem Alten Rathaus zum Erinnerungsfoto aufgestellt.

Fotos: Feuerwehr Neuenhaus

Freiwillige Feuerwehr besteht seit 125 Jahren Neuenhauser Blauröcke feiern gemeinsam mit der Bevölkerung vom 6. bis 9. Juli auf dem Neumarkt und an der Morsstraße Retten, Löschen, Schützen und Bergen – das ist das Motto der Feuerwehr. In Neuenhaus sorgen seit 125 Jahren freiwillige Feuerwehrleute für den Schutz und die Sicherheit der Bürger. Am 4. Februar 1893 fanden sich engagierte Männer zur Gründung zusammen.

NEUENHAUS ■

Auch vorher gab es schon ein Löschwesen. Fast jeder Bürger war verpflichtet sich beim Läuten der Feuerglocke am Brandort einzufinden. Ausnahmen gab es nur für Geistliche, Ärzte, Gebrechliche und Soldaten. Bei den Zwangsverpflichteten ließ jedoch die Motivation stark zu wünschen übrig, die Organisation war mangelhaft und Ausbildung gab es so gut wie gar nicht. In Wettbewerben und Einsätzen zeigt sich schnell die Schlagkraft der freiwilligen Retter. Bereits im Mai 1893 konnte eine leistungsfähige Handdruckspritze gekauft werden. 1911 baute man am alten Rathaus ein Spritzenhaus an. Im folgenden Weltkrieg kam der Dienstbetrieb jedoch nahezu zum Erliegen.

Wehrfähige Männer wurden einberufen. Auch in den folgenden Inflationsjahren wird nur das Notwendigste gemacht. Bald darauf hält die Motorisierung bei der Feuerwehr Einzug. Anfang der 1930erJahre werden zwei Fahrzeuge und ein Anhänger mit mechanischer Leiter in den Dienst gestellt. Aber auch der Zweite Weltkrieg bedeutet wieder starke Einschnitte. Das 50-jährige Bestehen 1943 feiert man spärlich. Wieder fehlten Männer, Flie-

geralarme unterbrachen die Dienste und Ausrüstung war Mangelware. Erst sieben Jahre nach Kriegsende war die Freiwillige Feuerwehr wieder schlagkräftig aufgestellt. 1953 bezog man ein neu gebautes Feuerwehrhaus an der Prinzenstraße. Bereits 1956 gründet die Wehr eine Jugendabteilung – eine der ersten deutschlandweit. Diese ist seitdem ein wichtiges Standbein für die Nachwuchsgewinnung. Zahlreiche Brände, Unfälle, Hochwasser und Hilfeleistun-

gen bezwangen die ehrenamtlichen Helfer seitdem. 2002 erfolgt der Umzug in

Erst sieben Jahre nach Kriegsende wieder schlagkräftig.

die ehemaligen Bushallen der Bentheimer Eisenbahn an der Morsstraße.

Die Feuerwehr Neuenhaus im Gründungsjahr 1893.

Genau wie Neuenhaus wächst auch die Feuerwehr stetig. Zum 100-jährigen Jubiläum 1993 waren vier Einsatzfahrzeuge vorhanden, rund 35 Mitglieder versahen den Dienst in der Einsatzabteilung und es kam zu rund 30 Einsätzen im Jahr. 2018 stehen fünf Einsatzfahrzeuge plus ein weiteres vom Landkreis stationiertes Fahrzeug in Neuenhaus. Rund 50 Einsatzkräfte umfasst die Einsatzabteilung. Mitglieder der Jugendfeuerwehr, sowie Alters- und

Ergebnisse interessierten Bürgern in Wilhelm-Staehle-Schule präsentiert Wie geht es mit der Samtgemeinde Neuenhaus weiter? Darum ging es gestern Abend in der Mensa der WilhelmStaehle-Schule. Interessierten Neuenhauser Bürgern wurden die Ergebnisse des neuen kommunalen Entwicklungskonzepts präsentiert. Mit dem Konzept hat sich seit vergangenem August die

„CIMA Beratung + Management“ aus Lübeck beschäftigt. Während der vergangenen Monate hat das Beratungsbüro Analysen zur Ausgangssituation erarbeitet, ein Entwicklungskonzept und Leitbild entworfen und die Gründung eines Marketingvereins angeregt. Begleitend dazu haben die Verantwortlichen die ein-

zelnen Schritte bei öffentlichen Veranstaltungen den Bürgern präsentiert. Im vergangenen November hat die erste und im Februar dieses Jahres die zweite öffentliche Veranstaltung vor jeweils mehr als 100 Bürgern stattgefunden. Bei beiden Veranstaltungen diskutierten die Bürger über Themen aus den Bereichen „Tourismus und Freizeit“, „Leben und

Vom 6. bis 9. Juli feiert die Feuerwehr Neuenhaus ihr 125-jähriges Bestehen. Am Freitagsabend findet im Zelt auf dem Neumarkt ein Festakt mit geladenen Gästen statt. Samstags messen sich die Grafschafter Feuerwehr in einem Leistungsvergleich. Am Sonntagmorgen treffen

sich Delegierte zur Versammlung der Kreisfeuerwehr. Ab 14 Uhr präsentiert sich die Feuerwehr der Bevölkerung. Am Feuerwehrhaus in der Morsstraße findet ein „Tag der offenen Tür“ statt. Fahrzeuge können besichtigt werden, es werden Attraktionen für Kinder geboten und für das leibliche Wohl aller Besucherinnen und Besucher ist gesorgt. Montags treffen sich dann noch mal die „Altgedienten“ der Grafschafter Feuerwehren zum Klönen im Festzelt.

Retten, Löschen, Schützen und Bergen – das ist das Motto der Feuerwehr.

Samtgemeinde stellt Entwicklungskonzept vor NEUENHAUS ■

Ehrenabteilung kommen noch hinzu. Die Einsatzzahlen haben sich in 25 Jahren verdoppelt. Rund 50 mal im Jahr rückt die Wehr inzwischen aus – Tendenz steigend.

Flair“ sowie „Wirtschaft und Verkehr“ und brachten eine Vielzahl von Ideen und konstruktiven Anregungen ein. „Wir haben mit der ‚CIMA Beratung + Management‘ ein kompetentes Beratungsbüro an unserer Seite gehabt und durch die aktive Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger viel für die Samtgemeinde Neuenhaus erarbeitet und durch die aktive

Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger viel für die Samtgemeinde Neuenhaus errreicht“, so Samtgemeindebürgermeister Günter Oldekamp. Im Anschluss an die Präsentation des kommunalen Entwicklungskonzepts bestand für alle Bürger die Möglichkeit, Fragen zu den einzelnen Ergebnissen zu stellen.

Möbel aus Paletten Handwerkliches Projekt im Gleis 1 NEUENHAUS ■ Ein handwerklich-kreatives Projekt für alle 10- bis 15-Jährigen findet am Samstag, 30. Juni, ab 18 Uhr, im Jugendund Kulturzentrum Gleis 1 in Neuenhaus statt.

Die Teilnehmer werden aus alten Paletten tolle Sitzmöbel und Tische für den Außenbereich des Jugendzentrums Gleis1 bauen. Es wird mit viel Spaß

geschliffen, gestrichen und zusammengebaut, um das Gleis1 zu verschönern und einen neuen Bereich zum chillen zu schaffen. Die Aktion läuft von 10 bis 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer an der Aktion teilnehmen möchte, kann sich unter Telefon 05941 6719 im Gleis 1 anmelden.

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Da zur Zeit in Neuenhaus kaum noch freie Baugrundstücke vorhanden sind, freuen sich alle Parteien im Stadtrat über die Möglichkeit der Erweiterung des Wohnbaugebietes „Brömmels Kamp“.

Foto: Schock

Baugebiet „Brömmels Kamp“ wird erweitert Beschluss: Vogelnamen für neue Straßen – Ratsfrau Elke Veldhuis verabschiedet Der Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2018, der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011, die Aufstellung des Bebauungsplans „Erweiterung Brömmels Kamp“ sowie Straßenbezeichnungen in diesem Gebiet und im Gewerbegebiet „Veldhausen Nord“ standen zentral in der Sitzung des Rates der Stadt Neuenhaus, die vor Kurzem stattfand.

handenen Krippenplätze reichen nicht aus, um die rechtlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

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schaft Conunia Münster geprüft. Die Prüfung führte bis auf den Vermerk, dass

die Unterlagen zum Jahresabschluss zeitlich nicht entsprechend der rechtli-

chen Vorgaben erstellt wurden, zu keinen Einwendungen. Der Rat erteilte

Deshalb wird im Ortsteil Veldhausen eine provisorische Containerlösung für zwei Jahre geschaffen. Während dieser Zeit sollen an das vorhandene Gebäude des „Kleinen Seesterns“ Räumlichkeiten für eine dritte Krippengruppe angebaut werden. Auch reichen die Räumlichkeiten der Kindertagesstätte „Hiltener Zwerge“ auf Dauer nicht mehr aus. Nach Gesprächen und Beratungen mit dem DRK als Träger hat sich der Neubau eines Kindergartens im Bereich Thesingfeld als zweckmäßigste Lösung erwiesen. Diese Maßnahme soll ab 2020 verwirklicht werden.

Die Notwendigkeit, einen 1. Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2018 zu

Räumlichkeiten der Kita „Hiltener Zwerge“ reichen nicht mehr aus.

verabschieden, ergibt sich vor allem aus notwendigen Veränderungen im Bereich der Kindertagesstätten. Die zum 1. August 2018 vor-

Der Jahresabschluss 2011 der Stadt Neuenhaus wurde im März und April 2018 durch das Rechnungsprüfungsamt des Landkreises Grafschaft Bentheim zusammen mit der Wirtschaftsprüfungsgesell-

Gerrit-Jan Zwafink, Fraktionsvorsitzender der SPD, verabschiedete Ratsfrau und Parteikollegin Elke Foto: Vogel Veldhuis mit einem Blumenstrauß.

dem Stadtdirektor der Stadt Neuenhaus vorbehaltlos Entlastung. Auch der Bebauungsplan Nummer 88 „Erweiterung Brömmels Kamp“ wurde nach abschließender Abwägung einstimmig als Satzung beschlossen und die Begründung genehmigt. Damit besteht die Möglichkeit, das bestehende Wohnbaugebiet Brömmels Kamp Richtung Thesingfelder Straße zu erweitern und somit weitere Wohnbauflächen zur Verfügung zu stellen. Da zur Zeit in Neuenhaus kaum noch freie Baugrundstücke vorhanden sind, freuen sich alle Ratsparteien über die Möglichkeit der Erweiterung. Während die Straßenbezeichnungen im erweiterten Baugebiet „Brömmels Kamp“ einstimmig genehmigt wurden – die Bezeichnungen sind hier im Wesentlichen durch Vogelnamen geprägt –, entschieden sich die Ratsmitglieder nach längerer Diskussion mit knapper Mehrheit für den Vor-

schlag der Verwaltung, die Erschließungsstraßen im Bereich „Veldhausen Nord“ Robert-Bosch-Straße und Siemensstraße zu benennen. In der Einwohnerfragestunde stellte ein Bürger die Frage: „Was unternimmt die Stadt Neuenhaus gegen den bevorstehenden Ärztemangel?“ Stadtdirektor Günter Oldekamp führte dazu aus, die Verwaltung habe sich ständig „dem Thema gestellt“ und führe einen intensiven Austausch mit den kassenärztlichen Vereinigungen. Er ermunterte alle Ratsmitglieder und jeden Einwohner, über sein jeweiliges Netzwerk zum Wohle der Stadt aktiv zu werden. Am Ende des öffentlichen Teils der Ratssitzung verabschiedete Gerrit-Jan Zwafink, Fraktionsvorsitzender der SPD, Parteikollegin Elke Veldhuis, die ihr Mandat aus beruflichen Gründen zurückgegeben hat, mit einem Blumenstrauß.

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Sommerfest anlässlich der Einweihung des neuen Schulhofes

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Große Freude in Osterwald: Am Sonnabend wurde kürzlich an der Grundschule im Rahmen des Sommerfestes die Einweihung des neuen Schulhofes gefeiert. Erschienen waren dazu nicht nur zahlreiche Vertreter aus der Politik, sondern auch viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern.

OSTERWALD ■

Neben einem großzügigen überdachten Fahrradstand sind ein großer Sandspielbereich mit einer Kletteranlage und ein Außenklassenzimmer entstanden, das sich harmonisch in eine größere Grünanlage einfügt. Überhaupt, es sind viele kleine Beete neu angelegt worden, mehrere Bäume wurden gepflanzt. Das halbrunde Klassenzimmer unter freiem Himmel besteht aus Sandstein, der gleichzeitig als Sitzgelegenheit dient. Zusätzlich wurden Stellplätze für Autos geschaffen, der Eingang der Grundschule ist nun barrierefrei. „Wir haben einen wunderschönen Schulhof bekommen, so ein toller Spielplatz ist keine Selbstverständlichkeit“, freut sich Schulleiterin Marieke Vennegerts. Während der Bauzeit hatten die Schulkinder den Spielplatz des benachbarten Kindergartens mitnutzen dürfen – eine praktische Lösung auf kurzem Wege. Bei den Kindern kommt der neue Schulhof gut an, das Klettergerüst wird sofort eifrig in Beschlag genommen. Insgesamt 359.638 Euro hat die Realisierung der Maßnahme gekostet, die im Zuge der Dorferneuerung umge-

im Rahmen des Sommerfestes wurde die Einweihung des neuen Osterwalder Schulhofes gefeiert.

setzt werden konnte. „117.054 Euro wurden durch das Amt für regionale Landesentwicklung in Meppen finanziert, die restliche Summe wurde zu gleichen Teilen von der Gemeinde Osterwald und der Samtgemeinde Neuenhaus gestemmt“, berichtet Samtgemeindebürgermeister Günter Oldekamp. Eine gute Nachricht konnte Sylvia Backers als Leiterin der Behörde in Meppen dann auch sogleich verkünden: Die Dacherneuerung des Schulgebäudes ist ebenso förderwürdig. Oldekamp betonte, dass die Unterhaltung und Ausstattung der Schulen in der Samtgemeinde weiterhin zu den bedeutenden

Aufgaben zählen und dementsprechend eine hohe Priorität im Rathaus besitzen würde. Derzeit besuchen fast 80 Kinder die Grundschule in Osterwald, die nach den Worten von Günter Oldekamp als Schulstandort völlig ungefährdet sei.

„Wir haben einen wunderschönen Schulhof bekommen,“

„Unser Schulhof hat eine wirklich gelungene Neugestaltung erfahren. Dafür

wurde bis zuletzt an allen Ecken gleichzeitig gearbeitet, um den Fertigstellungstermin einzuhalten“, sagt Osterwalds Bürgermeisterin Gerda Brookman. Wie gelungen der neue Pausenhof ist, zeigt sich auch an der starken Nutzung außerhalb der Schulzeit. Der Schulchor brachte dann auch in seinem von Chorleiterin Ulrike Sumbeck geschriebenen Liedtext die Freude der Grundschüler über die neuen Spielmöglichkeiten zum Ausdruck. „Durch die Dorferneuerung hat Osterwald ein neues und schönes Gesicht erhalten, darauf kann die Gemeinde stolz sein. Ein großer Dank geht an den Vater der Dorfer-

Foto: Hamel

neuerung, Ehrenbürgermeister Johann Diekjakobs“, sagt Rathauschef Günter Oldekamp. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung berichteten die Georgsdorfer Schulkinder Kinder, was sie im Rahmen ihrer Projektwoche zum Thema „Meine Heimat Osterwald – früher und heute“ gelernt, vor allem aber auch gesehen und erlebt hatten. Beim eigentlichen Sommerfest konnten dann die Räume der Grundschule Osterwald besichtigt oder das Gelände mit einem Kran der Firma Kuipers aus luftiger Höhe betrachtet werden, während sich für die Kinder viel Zeit zum Spielen und Toben bot. ch


An Dinkel und Vechte

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Zum 22. Mal locken Fahrrad-4-Tage Mehr als 3000 Teilnehmer erwartet LAAR ■ Zum 22. Mal lädt der SV Grenzland Laarwald vom 30. Juli bis 2. August zu den beliebten „Fahrrad-4-Tagen“ rund um Laar ein. Von Montag bis Donnerstag warten auf die Teilnehmer an jedem Abend jeweils etwa 20 bis 25 Kilometer lange Routen, die durch das deutsch-niederländische Grenzgebiet führen.

Die Gründungsmitglieder wurden mit einer Plakette, einem „Sternchen“ und einer Urkunde ausgezeichnet.

Fotos: Lindwehr

TSV feiert 60. Geburtstag

Die Organisatoren hoffen in diesem Jahr erneut auf mehr als 3000 Teilnehmer aus der gesamten Grafschaft und den Niederlanden. Gestartet werden kann von Montag, 30. Juli, bis Donnerstag, 2. August, jeweils von 16 Uhr bis 19 Uhr beim Clubhaus des SV Grenzland an der Coevordener Straße in Vorwald. Das Startgeld beträgt pro Person drei Euro für die gesamte Veranstaltung. Fa-

milien mit zwei oder mehr Kindern bis zu zwölf Jahren erhalten eine Ermäßigung. Auch in diesem Jahr bietet der Verein am Mittwoch, 1. August, zusätzlich zu den kurzen Touren eine etwa 45 Kilometer lange Tour durch das deutsch-niederländische Grenzgebiet an. Die Teilnehmer, die diese längere Strecke in Angriff nehmen, starten zwischen 16 und 17 Uhr. Im Rahmen einer Verlosung gibt es mehrere hochwertige Preise zu gewinnen. Die Gewinner werden am letzten Veranstaltungsabend ermittelt. An allen Tagen wird an den Stempelstationen unterwegs und beim Clubhaus für das leibliche Wohl gesorgt.

Gründungsmitglieder des Georgsdorfer Sportvereins mit „Sternchen“ geehrt Von Hermann Lindwehr

Der TSV Georgsdorf hat seinen 60. Gründungstag mit einem Nachmittag für „Junggebliebene“ im Vereinsheim gefeiert. In dessen Rahmen wurden die Gründungsmitglieder aus dem Jahre 1958 mit einem „Sternchen“ und einer Urkunde geehrt. Der 1. Vorsitzende Alfred Evers hieß im Vereinsheim an der Finkenstraße nicht nur die Gründer des TSV von 1958 willkommen, sondern besonders alle treuen Sponsoren des Breitensportvereins.

GEORGSDORF ■

„Sport sorgt für Freundschaft, die einen ewig begleitet“, betonte Evers und meinte: „Der TSV Georgsdorf bildet seit Jahrzehnten Spielgemeinschaften mit den Sportfreunden aus Esche und Füchtenfeld, damit die Kinder und Jugendlichen ihren Sport ausüben können. Wir sind besonders stolz auf unsere Jugendarbeit. Unser aller Zusammenwirken ist schon etwas besonderes, denn wir helfen uns gegenseitig, ohne lange zu reden. Dies läuft sehr gut auf dem kleinen Dienstweg.“ Der Erste Samtgemeinderat Michael Kramen lobte

das Engagement der Gründer des TSV. „Sie haben Mut bewiesen, sich diesen ehrenamtlichen Aufgaben zu stellen. Der Sportverein hat sich in 60 Jahren zum Mittelpunkt des Georgsdorfer Ortslebens entwickelt. Die Arbeit für die Kinder und Jugendlichen ist unbezahlbar. Deren Bedeutung ist sich die Samtgemeinde Neuenhaus bewusst. Daher stehen wir dem Verein selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite“, unterstrich Kramer.

Der TSV hat sich zum Mittelpunkt des Ortslebens

TSV vom ersten Sportplatz auf einem Acker an der Adorfer Straße bis heute mit einem modernen Sportpark an der Finkenstraße als Vorzeigeobjekt und Aushängeschild für unser Dorf sowie die Region entwickelt.“ Als größten Erfolg bezeichnete sie vor zwei Jahren den zweiten Platz bei „Sterne des Sports“, so die Bürgermeisterin: „In den vergangenen 60 Jahren hat der TSV durch den großen persönlichen und ehrenamtlichen Einsatz vieler Mitglieder einen erheblichen Beitrag zur Förderung der Gemeinschaft zwischen Jung und Alt geleistet. Er bietet unermüdlich

auch der Jugend eine Plattform, was gerade in der heutigen Zeit nicht hochgenug zu bewerten ist. Wir können alle stolz auf das sein, was hier in Georgsdorf geleistet wird.“ Die Grüße von Pastor Gert Veldmann übermittelte Jenni Ahuis vom Kirchenrat. Veldmann freue sich darüber, dass es dem TSV gelinge, so viele Kinder und Jugendliche in den unterschiedlichen Sparten anzusprechen und zum Mitmachen zu bewegen. Winfried Winkler ließ die 60-jährige Vereinsgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen Revue passieren. „Am 8. Mai 1958 ha-

entwickelt.

In ihrem Grußwort lobte die Bürgermeisterin von Osterwald, Gerda Brookman, das Ehrenamt im TSV und freute sich, dass hier auch Osterwalder Kinder Fußball spielen würden. Georgsdorfs Bürgermeisterin Anja Schupe betonte: „Vor 60 Jahren auf Initiative von Pastor Müller gegründet, hat sich der

Die Mädchen und Jungen des Kindergartens „Die Moorspatzen“ sangen und tanzten für die Gäste der Jubiläumsfeier des TSV Georgsdorf.

ben sich auf Initiative vom damaligen Pastor Müller sportbegeisterte Georgsdorfer getroffen und den Grundstein für unseren TSV gelegt“, erklärte Winkler, der die vielen Erfolge der Fußballabteilung herausstellte, besonders aber die Damen, die heute erfolgreich in der Kreisliga spielen würden. Eine Überraschung hatte der Ehrenausschuss mit Hans-Gert Sloot, Winfried Winkler und Carsten Koops für die Gründungsmitglieder Hermine Schlagelambers, Lambert Ahuis, Jan-Hindrik Ahuis, Johann Berens, Heinrich Deters, Johann Gysbers, Friedrich Jakobs, Fritz Kathorst, Gerhard Kathorst, Berend Leupen, Friedrich Mölderink, Johann Scholten, Jan-Hindrik Scholten, Heinz Stoeten und Johann Vügten. Sie wurden mit einer Plakette mit einem „Sternchen“ und einer Urkunde ausgezeichnet. Die Mädchen und Jungen des Kindergartens „Die Moorspatzen“ sangen und tanzten für die 80 Teilnehmer der Jubiläumsfeier, für die Gerlinde Weerts eine Foto-Collage mit Bildern aus der Vereinsgeschichte zusammengestellt hatte.

Versuchter Aufbruch

Der deutsche Leitindex DAX wird 30

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zum vergangenen Mittwoch versucht, auf einer Baustelle an der Veldhausener Straße einen Werkzeugcontainer aufzubrechen. Als ihnen dies nicht gelang, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute vom Tatort. Der angerichtete Sachschaden ist gering. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 05943 92000 bei der Polizei Emlichheim zu melden.

Aktueller Finanztipp der Volksbank Niedergrafschaft

NEUENHAUS ■

Gastfamilien gesucht Für die diesjährige Tschernobyl-Kindererholungsaktion vom 26. Juni bis zum 25. Juli werden dringend eine Gastfamilie für zwei Jungen (zwölf und zehn Jahre) gesucht. Krankheitsbedingt kann eine Gastfamilie diese zwei Jungen nicht aufnehmen. Familien melden sich bei Familie Breuker, Telefon 05941 6180, bei Familie Terwey, Telefon 05941 98003 oder bei Pastorin Remmers-Thielke, Telefon 05941 5530.

NEUENHAUS ■

Von Arno Brinkmann

D

er Deutsche Aktienindex (DAX) ist ein Spiegel der deutschen Wirtschafts- und Industriegeschichte. Am 1. Juli feiert er seinen 30. Geburtstag. Damals wie heute umfasst der Index 30 deutsche Aktiengesellschaften. Damit er die deutsche Unternehmenswelt bestmöglich widerspiegelt, sind die Unternehmen zum einen nach ihrer Marktkapitalisierung im Streubesitz gewichtet – also nach dem Wert ihrer im freien Börsenhandel befindlichen Aktien. Zum anderen ist der sogenannte Orderbuchumsatz entscheidend, der Aufschluss darüber gibt, wie stark ein Wertpapier in einem bestimmten Zeitraum gehandelt wird. Zudem wird in regelmäßigen Anpassungsterminen überprüft, ob alle Unternehmen noch zu Recht im Index vertreten sind. Der DAX ist ein Spiegel der deutschen Wirtschaftsund Industriegeschichte. Es gibt Aufsteiger und Ab-

steiger, florierende Branchen und Auslaufmodelle. Von den 30 Firmen, die beim Start des DAX dabei waren, sind heute noch 15 im Index vertreten. Dazu zählen beispielsweise die Unternehmen Bayer, Lufthansa oder auch Siemens. Einige einst große und traditionsreiche deutsche Unternehmen sind nach ihrem Ausscheiden aus dem DAX bis zur Bedeutungslosigkeit geschrumpft oder komplett von der Bildfläche verschwunden, etwa Deutsche Babcock, Feldmühle Nobel oder Kaufhof. Wer als Anleger bei der Gründung 1988 investiert hat und am Ball geblieben ist, konnte sich in den meisten Jahren über gute Gewinne freuen. Nur acht der bisherigen 30 DAX-Jahre endeten im Minus – die aber mitunter kräftig. Gleichwohl lassen sich daraus keine sicheren Rückschlüsse auf zukünftige Renditechancen ableiten. Es gilt aber die bewährte Börsianerregel: Wer langfristig investiert und breit

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streut, bleibt in der Regel auf der Gewinnerseite. Als Börsenbarometer zeigt der DAX auch, wie es aktuell um die deutsche Wirtschaft bestellt ist. Der Großteil der DAX-Konzerne ist gut aufgestellt und dürfte angesichts der starken deutschen wie globalen Konjunktur seine Gewinne ausweiten. Gleichzeitig sind viele Namen aus dem Index mit großen Herausforderungen konfrontiert.

men vertraut sein dürften – sich ein detailliertes Bild über die Lage und die Aussichten eines Unternehmens zu verschaffen ist für die meisten Privatanleger schwierig. Eine Lösung sind Investmentfonds, die in deutsche Aktien investieren. Fondsmanager übernehmen hier die Aufgabe, die jeweils vielversprechendsten Aktien auszuwählen und angemessen im Fonds zu gewichten.

Die Finanzinstitute sind wegen verstärkter Regulierung, niedrigen Zinsen und der Digitalisierung stark gefordert. Die Automobilkonzerne werden von Entwicklungen in der Elektromobilität und dem autonomen Fahren in Anspruch genommen. Und die großen Versorger haben alle Hände voll zu tun, um mit der Energiewende Schritt zu halten.

Um die Entscheidung für ein solches Investment zu erleichtern, empfiehlt sich eine umfassende persönliche Beratung´. Dabei werden alle wesentlichen Aspekte von Fondsanlagen besprochen, etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.

Welche Unternehmen versprechen also die besten Aussichten? Auch wenn den meisten Deutschen die Namen der Unterneh-

Auf die Teilnehmer warten an jedem Abend jeweils etwa 20 bis 25 Kilometer lange Routen, Foto: Vogel

Jörn Raterink, Geschäftsstellenleiter Volksbank Niedergrafschaft in Georgsdorf.

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An Dinkel und Vechte

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mine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine +++ Termine Ausstellungen

SONNTAG, 17. JUNI

Freizeit

29. JUNI BIS 3. JULI

Kinder/Familie

Kommerorchesters Ev.-ref. Kirche, Hauptstraße 42, 15 Uhr.

13. JUNI,BIS 29. JULI

VELDHAUSEN

SAMSTAG, 28. JULI

NEUENHAUS Schützenfest Neuenhaus Neumarkt, Neumarkt, ganztägig.

JEDEN MITTWOCH

LAGE Floor Wittink und Merel Naomi Ev.-ref. Kirche Lage, Dorfstraße 12, 17 Uhr.

Offene Gartenpforte PrivatgarNEUENHAUS Andreas Wachter: Nichts erklären – beleuchten Kunstverein Grafschaft Bentheim, Hauptstraße 37, montags bis freitags 15-18 Uhr, sonntags 11-18 Uhr.

ten Rabea Siebertz, Gartenstraße

Besichtigungen

seums Osterwald Bauernmu-

JEDEN SAMSTAG

seum 3, 14-17 Uhr.

GEORGSDORF Windmühle geöffnet Windmühle und Müllerhaus, Adorfer Straße 10, 14-17 Uhr.

10, 12-18 Uhr. SONNTAG, 1. JULI, 5. AUGUST OSTERWALD Besichtigung des Bauernmuseum Brookman, Am Bauernmu-

LAGE Mahltag an der Wassermühle Lage Wassermühle, Eichenallee 3, 14-17 Uhr.

NEUENHAUS Radtour des ADFC Parkplatz des K+K Verbrauchermarktes, Nordhorner Straße 74, 14 Uhr. Gemütliche Tour entlang des deutsch-niederländischen Grenzgebietes.

MITTWOCH, 11. JULI

NEUENHAUS Spielnachmittag Dinkelbad , Bosthorst 16, 15-17 Uhr.

Vorträge/Lesungen

FREITAG, 3. AUG.

Geselligkeit/Treffs

OSTERWALD Klönabend der Imker Vortrag zum Thema „Anwendung von Ameisensäure“, ..Gaststätte Otten, Georgsdorfer Straße 34, 19.30 Uhr.

MITTWOCH, 13. JUNI

MITTWOCH, 8. AUG.

Konzerte

NEUENHAUS Öffentlicher Abend Sternwarte und Planetarium, Veldhausener Straße 46, 20 Uhr. Vortrag über das Sonnensystem

OSTERWALD Klönabend der Imker Gaststätte Otten, Georgsdorfer Straße 34, 19.30 Uhr.

OSTERWALD Klönabend der Imker Gaststätte Otten, Georgsdorfer Straße 34, 19.30 Uhr.

SONNTAG, 17. JUNI

20. JUNI, 4.,18. JULI, 1. AUG.

NEUENHAUS Konzert des Grafschafter

NEUENHAUS Öffentlicher Abend Sternwarte

NEUENHAUS Vorlesestunde Samtgemeindebibliothek, Veldhausener Straße 46, 16 Uhr.

13. UND 27. JUNI, 11. JULI

und Planetarium, Veldhausener Straße 46, 20 Uhr. Thema: Von der Erde ins Universum. MITTWOCH, 25. JULI NEUENHAUS Öffentlicher Abend Sternwarte und Planetarium, Veldhausener Straße 46, 20 Uhr. Thema: Wie entsteht eine Mondfinsternis? MITTWOCH, 8. AUG. NEUENHAUS Öffentlicher Abend Sternwarte und Planetarium, Veldhausener Straße 46, 20 Uhr. Themenabend: Ein Sternschnuppentraum.

Neues aus der Bibliothek Panini-Sticker-Tauschbörse, Tiptoi Figuren, Toonies und mehr

Die Städte und Gemeinden in der Grafschaft Bentheim weisen auf von Eichenprozessionsspinnern befallene Bäume hin. Foto: Hille

Kleine Raupen bergen großes Allergiepotenzial Eichenprozessionsspinner in Samtgemeinde unterwegs Seit einigen Jahren breitet sich der Eichenprozessionsspinner landesweit aus. Die Nesselhaare der Raupen können beim Menschen allergische Reaktionen auslösen.

NEUENHAUS ■

Aus diesem Grund führt die Samtgemeinde Neuenhaus laufend Kontrollen am Baumbestand mit den Schwerpunkten an Schulen, Kindergärten und Spielplätzen durch. Wird ein Befall festgestellt, wird eine Fachfirma beauftragt, die die Nester samt Raupen mit einem speziellen Sauggerät entfernt, da bei dieser Methode nur wenige Nesselhaare freigesetzt werden. Die Samtgemeinde Neuenhaus weist darauf hin, dass auf privatem Grund

und Boden für die Beseitigung der Raupen der Grundstückseigentümer verantwortlich ist. Wird ein Befall festgestellt, sollte umgehend eine Fachfirma mit der Bekämpfung der Schädlinge beauftragt werden.

Samtgemeinde gibt unter Telefon 05941 911-124 mehr Auskünfte.

Bei Fragen zu dem Eichenprozessionsspinner und zur Meldung eines entsprechenden Raupenbefalls an öffentlichen We-

gen und Plätzen steht Frank Engbers von der Samtgemeinde Neuenhaus unter Telefon 05941 911124 zur Verfügung. Des Weiteren befindet sich zum Download auf der Homepage der Samtgemeinde Neuenhaus unter www.neuenhaus.de das Merkblatt „Eine Information über die gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung: Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner“ vom Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration zur Verfügung. Darüber hinaus sind weitere Informationen beim Niedersächsischen Landesgesundheitsamt auf der Webseite www.nlga.de erhältlich.

NEUENHAUS ■ Mit dem Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft in Russland richtet die Samtgemeindebibliothek erstmals eine Panini –Sticker-Tauschbörse ein. Während der Öffnungszeiten außerhalb der Ferienzeit – dienstags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr und freitags von 14 bis 18 Uhr können doppelte Sticker abgegeben und gegen fehlende getauscht werden. Das Team der Samtgemeindebibliothek weist darauf hin, dass in den Sommerferien nur am Freitag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr geöffnet ist und nur dann getauscht werden kann.

Neu im Ausleihsortiment der Bücherei sind verschiedene Tiptoi-Tierfiguren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, für die TiptoiBücher den notwendigen Tiptoi-Stift zum Kennenlernen mit auszuleihen. Ganz aktuell sind jetzt auch Toonies mit ins Angebot aufgenommen worden. Dies sind beispielsweise Figuren von der Kuh Lieselotte, Petterson, dem Sams, Bibi und Tina und vielen mehr. Abzuhören sind die Toonies über die Tooniebox als Hörspiel. „Das ist vor allem für die kleinen Besucher ein tolles neues Instrument, was bereits viel nachgefragt wird“ berichten Heidi Wigger und Gundula Pötter von der Samtgemeindebibliothek. Über die Onlinekatalog der Samtgemeindebibliothek besteht neuerdings auch die Möglichkeit, E-Medien (E-Books) auszuleihen bzw. herunterzuladen.“ Diese neue Form des elektroni-

suchten Lesungen von Rainer Rudloff geplant. Mittlerweile ist Rudloff ein regelmäßiger Gast in Neuenhaus und vielen bereits durch seine bemerkenswerten Lesungen ein Begriff. Er liest um 19.30 Uhr aus seinem neuen Programm „Unfassbar“ im reformierten Gemeindehaus in Neuenhaus (siehe auch Bericht auf der Titelseite). Die Karten sind ab August im Vorverkauf für 7 Euro in der Bücherei, im Bürgerbüro der Samtgemeinde Neuenhaus, dem Gleis 1 und bei der Buchhandlung Thalia in Nordhorn erhältlich. Drei Wochen später sind dann Kinder die Zielgruppe, wenn Heike Koschnicke am Nachmittag des 27. September zur Märchenstunde in die Samtgemeindebücherei einlädt. Der für die Tiptoi-Bücher notwendige Stift kann in der Samtgemeindebibliothek ausgeliehen werden. Foto: dpa

schen Lesens wird immer häufiger genutzt und ist eine tolle Erweiterung zu den echten Medien vor Ort“, bestätigt Gundula Pötter von der Samtgemeindebibliothek. Sie und das gesamte Team stehen für Fragen und Hilfestellung zur Verfügung.

spinnen die Spinnen ...“ statt, zu der alle Kinder ab 16 Uhr recht herzlich eingeladen sind. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sind auf www.neuenhaus.feripro.de oder direkt in der Bücherei erhältlich.

Den Besuchern der Bücherei in Neuenhaus steht auch ein eingerichteter WLAN-Hotspot zur freien Internetnutzung zur Verfügung. Darüber hinaus hat das engagierte Team der Samtgemeindebibliothek auch für 2018 noch weitere Aktionen geplant. Am 29. Juni findet die Ferien-Spaß-Aktion unter dem Motto „Es

Bibliothek bietet WLAN-Hotspot zur freien Internetnutzung.

Für den 6. September ist wieder eine der beliebten und immer wieder gut be-

Der jährliche Schmökerabend mit Rotwein und leckeren Nussecken, der Buchverkaufsabend und auch die Lesenacht für die Kinder sind in Planung. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Weiterhin findet an jedem ersten Freitag im Monat von 16 bis 17 Uhr die Vorlesestunde statt, in der Anni Semlow und Claudia Alferink tolle Bücher vorstellen und regelmäßig auch Bilderbuchkinos im Gepäck haben. Die Kinder bekommen einen Lesepass für die Vorlesestunde und nach dem vierten Stempel für die Teilnahme im Pass, dürfen sich die Kinder auf eine Überraschung freuen. Während dieser Vorlesestunde haben die Eltern Zeit in den Büchern und Zeitschriften zu schmökern und einen Kaffee zu trinken.

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Neuenhaus An Dinkel und Vechte 13.06.2018  

Mittwoch, 13. Juni 2018

Neuenhaus An Dinkel und Vechte 13.06.2018  

Mittwoch, 13. Juni 2018