Magazin XMAS Living & Gifts

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ISSUE #2 LIVING & GIFTS




Fall Winter 2021 2022

Globus Zürich Ground Floor


WINTER IS COMING SOON

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CRAFTING NATURE INTO ART

ENJOY RESPONSIBLY


DIOR .COM



EDITORIAL

Gut Ding will Weile haben. Das Bonmot stammt – so vermuten Historiker – aus der Zeit um 1500. So alt die Weisheit ist, so wahr ist sie auch: Zeit steckt in allem von Wert, im Kunsthandwerk, im Geniessen, in der Liebe. Sie hat etwas Wundervolles: Man kann sie nicht besitzen, aber teilen, nicht kaufen, aber schenken. Schon wieder ist das Jahr fast um. Der Herbst ist da, Weihnachten naht. Wir sind bereit. Wir wünschen Ihnen einen schönen Ausklang des Jahres 2021. Herzlich Ihr Globus Team

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INHALT

Globus Magazin ISSUE 2 LIVING & GIFTS FALL/WINTER 2021

NEWS & STORIES

S. 13

KUNST KOMMT VON KÖNNEN

S. 28

«ICH BEZEICHNE MICH SELBST ALS DIGITALEN BORDERLINER» ALEXANDER GIESCHE IM INTERVIEW ZEIT SCHENKEN

S. 42

S. 46

THE FINE ART OF DINING

S. 60

RUND UM DEN GLOBUS MIT …

S. 75

+ HOUSE OF GIFTS BEILAGE MIT ÜBER 200 GESCHENKIDEEN

HERAUSGEBERIN Magazine zum Globus AG Lintheschergasse 7 8001 Zürich Telefon +41 58 578 21 11 info@globus.ch

S. 19

S. 37

S. 42

S. 46

S. 65

S. 75

CREATIVE DIRECTION, COPY & REALISATION voile.studio COVER PHOTO Charles Negre DISCLAIMER Farbabweichungen, Modell-, Preis- und Produktänderungen vorbehalten. Ausgewählte Luxusmarken (Liste unter globus.ch/ bonusprogramm) sind von jeglichen Rabatten, wie zum Beispiel dem 10 %-Willkommensrabatt, sowie vom Sammeln und Einlösen des 2 %-Treuebonus des Globus Bonusprogramms ausgeschlossen.

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ALL I WANT FOR CHRISTMAS Dass Baumschmuck mehr sein kann als klassische Kugeln in Rot und Gold, wissen unsere Kundinnen und Kunden schon lang. ­ G lobus legt Wert auf traditionelles Handwerk und zeitloses Design. Die detail­ verliebten Figuren, Farben

Alles, was wir uns wünschen – an einem Baum. Dieses Jahr wird das klappen. Denn mit GLOBUS BAUMSCHMUCK schenken wir uns selbst den schönsten Weihnachtsbaum aller Zeiten. 13

und Formen machen unseren exklusiven handgefertigten Baumschmuck zu Kunst. Dieses Jahr thematisieren wir alles, was wir an Weihnach­ ten seit je möchten. Geniessen, Spielen, Essen, Leben, Lieben – wir lassen keine Wünsche offen.


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Die unverwechselbaren Werke von MASSIMO LUNARDON zeigen auf den ersten Blick, wieso Glasbläserei ein Kunsthandwerk ist. Gläser, Karaffen, Vasen – jedes Stück ist ein Werk für sich. 14


GLÄSER, DIE AUCH KUNST SIND Massimo Lunardon lebt für die italienische Tradition der Glasbläserei wie wohl kaum ein Zweiter. Nach langen Lehrjah­ ren vor Glasöfen beginnt seine künstlerische Laufbahn 1988 mit der Eröffnung einer eigenen Werkstatt. Die gleichnamige Marke, 1996 gegründet, steht seither für eine vergleichslose Viel­ falt an Glaskreationen voller Fantasie und Bewusstsein für Tradition. Von der Herkunft und der Qualität des Rohmaterials bis hin zu einem schonungs­ vollen Umgang mit der Umwelt in der Produktion. Jedes einzelne S tück spiegelt die Leidenschaft des Gründers für das traditionelle Kunsthandwerk mit einem modernen Touch wider. Aus­ schliesslich in San Giorgio di Perlena hergestellt, bestechen die unverwechselbaren Kollek­ tionen durch ihre Lebendigkeit, eine hochwertige Ästhetik und diese schwer zu beschreiben­ den Überraschungsmomente. Bis heute sucht Lunardon die technischen Grenzen des Glases und fordert sie immer wieder neu heraus. Seine lang­ jährige Auseinandersetzung mit Industrial Design und Kunst sowie eine endlos scheinende Neugierde machen ihn zum eigentlichen «Glasforscher» – ein Zugang, der dem Label zu zahlreichen Kollaborationen mit namhaften Künstlerinnen und Designern auf der ganzen Welt verhalf. Und dem Glas­ künstler selbst zu Einzel- und Gruppenausstellungen in den renommiertesten Kunsthäu­ sern, Galerien und Museen Europas. Seinen Wurzeln in der Glasbläserei blieb Lunardon treu: Das ungeheure Wissen und eine immer nahe am Zeit­ geist gebliebene Kreativität gibt er seit Jahren in Work­ shops und beim Unterricht an Kunstschulen weiter. Sein eigentliches Zuhause ist die Werkstatt im Norden Italiens: eine nur minimal restaurierte ehemalige Molkerei, wo seine Mitarbeitenden und er ihre technischen Fähigkeiten, ihre künstlerische Berufung und ihre Leidenschaft zusammenund täglich weiterbringen.

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GLOBUS HOME

Das Weihnachtsgefühl beginnt mit den ersten Kerzen: Irgendwie leuchten sie ab November anders als im Rest des Jahres. Nichts kann die Wärme und das Licht einer Flamme ersetzen, den Geruch von Wachs, die Idylle und Romantik des Anzündens, des Nebenbei-Zuschauens, wie sie kleiner und kleiner werden, um schliesslich still zu erlischen.

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DIE SCHÖNSTEN GESCHICHTEN ITALIENS Manchmal werden die schöns­ ten Heimatgeschichten in der Ferne erdacht. Matilde Antonacci hatte in Schweden die Idee, etwas ganz und gar Italienisches zu produzieren. Gemeinsam mit ihrem CoKreativdirektor Dario Buratto gründete sie 2016 ein Projekt, das diesem Anspruch gerecht wird. Stories of Italy ist das Ergebnis einer gemeinsamen Faszination und der Neugierde für alle kleinen und grossen italienischen Geschichten.

Hochwertiger, schöner, liebevoller, ja italienischer geht kaum. ­STORIES OF ITALY modernisiert das seit dem Mittelalter streng gehütete Geheimnis der Muranoglas-Herstellung. 17

Das kulturelle Erbe Italiens ist die Inspiration des Mailän­ der Studios. Doch Tradition ist hier immer auch Entwick­ lung. Klare Formen, frische Farben, das Lebensgefühl der Italianità – Objekte aus einer gemeinsamen Vergangenheit werden hier neu interpretiert. Der Schwerpunkt bei den Materialien liegt auf mundge­ blasenem Murano­g las – das bereits im Mittelalter tradi­ tionsreiche, weltbekannte «cristallo» Veneziens.



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ESSENZEN EINES GEMÜSEGARTENS Als ehemalige Kollektivwerk­ statt ist Loewe weltweit für die unübertroffene Expertise im Umgang mit Leder bekannt. In den 1970ern lancierte das Tra­ ditionsunternehmen eine erste Parfümkreation. Ein nahelie­ gender Schritt für eine Marke, die vor allem für Leder steht – wie alle wissen, die jemals mit dem unvergleichlichen Geruch dieses Materials in Berührung gekommen sind. 2013 hat Loewe unter Krea­ tivdirektor Jonathan ­A nderson ein neues Kapitel aufgeschla­ gen: als originelles Haus, das sich auf sein Handwerk konzen­ triert, mit einem fortschritt­ lichen Modebewusstsein, das den lebendigen Lebensstil Spaniens repräsentiert. Loewe Home Scents verbindet zwei Kernkompetenzen: einen unver­ gleichlichen Duft und hochwer­ tiges, traditionelles Design. Die Geruchsskizzen sind persönliche Erinnerungen aus Andersons Kindheit, an ­Reisen und botanische Gärten, Apo­ theken und Zeichnungen exo­ tischer Flora, an Bilder der Blumenwelt Japans. Der Terra­ kottatopf, in dem die Kerzen stehen, ist inspiriert von einem antiken Becher in Andersons persönlichem Besitz. Die bild­ reiche Verpackung wie auch die aus natürlichen Rohstof­ fen hergestellten Kerzen: alles made in Spain. Die im Herbst erschienene Kollektion ist welt­ weit exklusiv nur in einer Hand­ voll Warenhäusern zu haben – darunter auch Globus.

Der Raumduft von LOEWE bringt das Gefühl des Zuhauseseins auf den Punkt. Kreativdirektor Jonathan Anderson lebt mit dem Duft seine persönliche Vision von Häuslichkeit aus: die Vorstellung eines Ambientes, in dem wir uns bewegen und uns wohlfühlen. 19


GLOBUS ADVERTORIAL

A NATURAL TOUCH OF LUXURY CALIDA und Nachhaltigkeit, das sind enge Verbündete – und das bereits seit der Grün­ dung 1941. Zusammen mit FTC Cashmere setzt die Schweizer Wäschemarke nun ein weite­ res Zeichen für hochwertige und verantwortungsbewusste Mode. Die gemeinsam kre­ ier te Homewear-Kollektion «CALIDA × FTC Cashmere» zeichnet sich durch einen inno­ vativen Materialmix aus 50 % handgekämmtem Cashmere

und 50 % SeaCell™ aus. Die Kombination aus tierischer Wolle und pflanzlichem Sea­ Cell™ vereint den luxuriösen Tragekomfort von Cashmere mit der hautberuhigenden und -pflegenden Wirkung der Braunalge. Alle Teile der Kollektion sind farblich mit­ einander kombinierbar und ergänzen die Herbst-Garde­ robe als perfekte Begleiter für entspannte und kuschelige Wohlfühlstunden.

Maximale Nachhaltigkeit und höchster Anspruch an Qualität sind Werte, die CALIDA und FTC Cashmere über die gemein­samen Schweizer Wurzeln hinaus verbinden. So entstand eine Kollektion aus feinster Fair-Trade-Kaschmirwolle und hautfreundlichem SeaCell™, von dem auch die Menschen und Tiere der Herkunftsregion profitieren.


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KENKO macht aus Ihrem Home Gym wieder ein Zuhause. Das j­unge Label aus Berlin kreiert hochwertige, nachhaltige Produkte – Sport Equipment, das sich endlich sehen lassen kann. 21

SO WUNDERSCHÖN KANN SPORT EQUIPMENT SEIN

Was wir aus diesen M ­ onaten auch mitnehmen: Fitness klappt ganz gut zu Hause. Es geht, ohne zu viele Stunden dafür einzuplanen, ohne mühsame Abos. Und: Es ginge auch ohne diese sterilen Objekte, die ständig in Kisten versteckt werden müssen und schon beim Ansehen an die Trainings­ qualen erinnern. «Sport Equipment – so schön wie dein Zuhause», lau­ tet der Leitsatz von Kenko.

Seit 2016 begeistert das junge Berliner Label Kundinnen und Kunden weltweit mit seinen ausgefeilten Produkten. Der Fokus liegt auf höchsten Qua­ litätsstandards, Bedienungs­ freundlichkeit, lokaler Produk­ tion und der Verwendung von natürlichen Materialien. Workout mit Style: Der Anspruch an Nachhaltigkeit und hohes Design steht der Funktionali­ tät des Equipments in nichts nach.


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Ursprünglich hat der renom­ mier te Zürcher Architek t und Interior-Designer Andrin Schweizer das Bündner Hotel Guarda Val bei einigen Moder­ nisierungsschritten begleiten dürfen. Aus dieser Zusammen­ arbeit ist bald mehr geworden: eine exklusive Textilkollektion, die die tiefen Eindrücke unse­ rer Schweizer Bergwelt gefühl­ voll und modern auf den Punkt bringt. Das Maiensässhotel in der Lenzerheide ist ein ausserge­ wöhnlicher Kraftort und Ruhe­ pol inmitten einer ursprüng­ lichen Bergwelt. Sie inspirierte den Star der SRF-Sendungen «Happy Day» und «Tapeten­ wechsel» zu empfindsamen, überraschenden und detail­ verliebten Stickereien, die das echte Gefühl für diese atem­ beraubende Umgebung ein­ zufangen versuchen. Entstan­ den sind vielschichtige alpine Sujets, die im Appenzellerland auf hochwertige Stoffe gestickt werden. Vom Design bis zur Ver­ packung werden alle Produk­ tionsschritte ausschliesslich in der Schweiz ausgeführt. Andrin Schweizer und Guarda Val: Von Anfang bis Ende ist daraus eine schweize­ rische Liebeserklärung an die Bündner Bergwelt geworden. Auch für dann, wenn Weih­ nachten im Chalet einmal nicht geht. Eine Auswahl dieser ­einzigartigen Stücke ist exklu­ siv bei Globus erhältlich.

Die Heimtextilkollektion von ANDRIN SCHWEIZER für das HOTEL GUARDA VAL bringt das romantische, heimelige Gefühl unserer alpinen Berg­welten direkt ins Wohnzimmer. 22


DAS CHALET IM WOHNZIMMER

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SCHÖNE WEIHNACHTEN BEGINNEN BEI WMF

SENTIC BE S TECK-SE T / Cromargan protect® / Spülmaschinenfest / Geschmiedete Messer

EIN GENUSS FÜR DAS AUGE


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MESSER, DIE SICH TÄGLICH LOHNEN Vom ersten bis zum letzten Bearbeitungsschritt sind die Küchenmesser von Blenheim Forge handgemacht, mit viel Liebe zum Detail, nach höchs­ ten Massstäben. Bis heute blieb die Schmiede eine unabhän­ gige Werkstatt in Peckham im Süden Londons. Die drei Klin­ genschmiede Jon Warshawsky, James Ross Harris und Richard Warner sind von der japani­ schen Messermachertradition inspiriert, ohne die Fortschritte in der Metallurgie zu ignorieren.

Eine lebenslange Auseinander­ setzung mit Handwerksprozes­ sen, Materialien und zeitlosen Designs machen die Qualitäts­ küchenmesser von Blenheim Forge zu Bestsellern – und zwar bei Weltklasseköchin­ nen und -köchen wie auch bei uns Kochenthusiastinnen und -enthusiasten zu Hause. Leistungsstark, ästhetisch, ausdrucksvoll: Die Produkte aus dieser kleinen Manufaktur sind fast exklusiv bei Globus zu finden.

Es gibt Dinge, bei denen sollte ein Mensch nicht sparen. Zum Beispiel gute Küchenmesser: BLENHEIM FORGE lohnt sich – jeden Tag, in jeder Küche. 25


GLOBUS ADVERTORIAL

SHARING IS CARING

Der Begriff Sgraffito wird vom italienischen «sgraffiare» abge­ leitet, was so viel bedeutet wie «kratzen». Das Kunsthandwerk, das während der Renaissance seine Blüte erlebte, findet man noch heute an Hausfassaden in Italien, Böhmen und Bayern. Und natürlich im Engadin. Zum Beispiel in Guarda, dem Hei­ matdorf unseres weltberühm­ ten Schellen-Ursli. Und ganz neu auch auf den geschmack­ vollen Fondue-Caquelons der aktuellen Limited Edition von Kuhn Rikon. Ein klassisches Sgraffito-Motiv ist der soge­ nannte Venus-Stern, der als Messingplakette prominent auf dem Caquelon angebracht ist. Und die Venus, die Göttin der Liebe, passt doch vorzüglich zum Fondue, denn die Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Aber Achtung, wer das induktionstaugliche Caquelon am edlen Griff aus Thurgauer Kirschholz packt, um mit der Gabel die Kruste einzelkind­ mässig vom Boden abzukrat­ zen, läuft Gefahr, eine Bezie­ hungskrise auszulösen. Sharing is caring, Sgraffito-Technik hin oder her.

Schellen-Ursli, Guarda, KUHN RIKON. Das Design des diesjährigen SpezialCaquelons findet seinen Ursprung im Kunsthandwerk Sgraffito aus dem 16. Jahrhundert, das man im bündne­rischen Guarda so schön bestaunen kann.


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«The Royals» regieren jeden Tisch. Die Schweizer Pfeffer- und Salzmühlen von ALTHERR/WEISS sind eigentliche Tischskulpturen, die auf keiner richtigen Tafel fehlen sollten. 27

LASSEN SIE «THE ROYALS» REGIEREN

Die «Praxis» von Christian Altherr und Zuzanna Weiss, beheimatet in Zürich und Lon­ don, ist bekannt für skulpturale Formen und starke Erzählun­ gen. So auch diese raffinierten Pfeffer- und Salzmühlen, diese Tischskulpturen. «The Royals» werden im Appenzellischen aus lokalem Ahornholz gefer­ tigt und in ihre kristallförmigen Gestalten verwandelt – K ­ önigin und Prinzessin. Der König und der Prinz sind aus dunklem

Nussbaumholz. Diese Mühlen sind wirklich königlich: In Zürich herges tellte M echanismen aus Edelstahl mit TitannitridBeschichtung garantieren blei­ bende Schärfe und Schutz vor Oxidation. Gnädigerweise wird der Pfeffer geschnitten und nicht gemahlen – nur so entfal­ tet er sein Aroma optimal. Die Kronen werden standesgemäss von einem polnischen Juwelier nach Mass gefertigt. Klar, regie­ ren diese Royals jeden Tisch.


KUNST KOMMT VON KÖNNEN

Aufwendige Blütenteppiche und filigran gestaltete Blumen, die in unzähligen Arbeits­ schritten mit viel Liebe hergestellt wurden, schmücken dieses Jahr die Weihnachtszeit kunstvoll. Im Stil der folkloristischen Male­ reien Osteuropas haben wir für Sie wahre weihnächtliche Bijoux kreiert.

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PHOTOGRAPHY CHARLES NEGRE STYLING STUDIO VÉGÉTÉ


GLOBUS Baumschmuck Kugel, handbemalt ab 19.90


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GLOBUS Baumschmuck Seidenblumen 7.90


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GLOBUS Baumschmuck Kugel «Dianthus», handbemalt, Ø 20 cm, «Limited Edition» 99.90


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GLOBUS Hänger, handbestickt je 12.90


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GLOBUS Baumschmuck Kugel «Helleborus», handbemalt, Ø 20 cm, «Limited Edition» 99.90


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GLOBUS Hänger, handbestickt 12.90


21 FRAGEN AN:

GLOBUS CONTRIBUTORS

1 NAME:

2 BERUF:

3 WOHNORT:

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WOFÜR VERWENDEST DU DEINE ZEIT AM LIEBSTEN?

5 WAS HAST DU DIR ZULETZT GEKAUFT?

6 LEBENSMOTTO?

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WELCHER ASPEKT DEINER ARBEIT IST DIR AM WICHTIGSTEN?

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9 BESTE ENTSCHEIDUNG?

WEN BEWUNDERST DU AM MEISTEN?

10 LIEBLINGSKÜNSTLERIN ODER LIEBLINGSKÜNSTLER?

11 LIEBLINGSORT?

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ETWAS, WAS DIR AM HERZEN LIEGT?

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WAS GÖNNST DU DIR NACH EINEM INTENSIVEN ARBEITSTAG?

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WELCHEN SONG HAST DU DIR ZULETZT ANGEHÖRT?

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WAS PACKST DU IN DEINEN KOFFER EIN?

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WAS SCHENKST DU GERN?

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WAS SIEHST DU, WENN DU IN DEN SPIEGEL SCHAUST?

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WELCHES BUCH EMPFIEHLST DU ZURZEIT FREUNDEN?

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TAG ODER NACHT?

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SOMMER ODER WINTER?

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SÜSS ODER SALZIG?

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GLOBUS Baumschmuck Kugel, handbemalt ab 19.90

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Die handbemalten Christbaumkugeln von Globus sind mehr als nur Baumschmuck: Es sind Kugeln, die uns die Welt bedeuten. Niels Humpert, der Kopf der exklusiven Kollektion, erklärt uns, was diese Christbaumkugeln so besonders macht.

WAS KANN DER NEUE WEIHNACHTSSCHMUCK VON GLOBUS, WAS KLASSISCHE ROTE UND GOLDENE KUGELN NICHT KÖNNEN? Das letzte Jahr hat uns un­ freiwillig alle viel lernen lassen – dazu gehört für mich, dass wir uns an die Dinge halten sollten, die uns persönlich wirklich wich­ tig sind. Wenn das ganz Normale plötzlich besonders wird, lernen wir auch das Besondere wieder umso mehr zu schätzen. Diese Erfahrung stand, wenn vielleicht 38

auch nur unbewusst, am Anfang unserer Überlegungen. Die Christbaumkugeln von Globus sind jedes Jahr etwas Besonderes, aber dieses Mal stehen sie klarer denn je für die Rückbesinnung auf den Wert des Kunsthandwerks. Jede Kugel ist einzeln von Hand be­ malt und damit ein eigentliches Unikat – das an jedem Baum einen ganz besonderen Platz bekommen wird. Sie soll die klassischen Kugeln auch nicht konkurrieren, sondern ergän­ zen: Damit ein Baum seine fest­

liche Wirkung erzeugt, braucht es sowieso eine gewisse Men­ ge an Schmuck. Doch sind es meist die speziellen Stücke, die unseren Baum erst persönlich und empfindsam machen, die Erinnerungen erschaffen, uns im Herzen berühren. WOHER KOMMT DIE INSPIRATION FÜR DEN SCHMUCK, WIE ENTSTEHT DAS DESIGN? Weihnachten ist für viele Menschen das wichtigste Fest des Jahres, mit sehr vielen,

sehr persönlichen Traditionen und Erwartungen. Jede unse­ rer Kollektionen muss dies be­ rücksichtigen. Auch wenn es eine spannende Vorstellung ist, ganz neue Farben oder bi­ zarre Materialien am Baum zu bestaunen – was wir uns alle wirklich wünschen, ist doch, dass sich der Baum «wie im­ mer» anfühlen kann und doch positiv zu überraschen weiss. Unsere Kugeln sind für all diejenigen, die das Besondere suchen und sammeln. Deshalb steht beim Design des Baum­ schmucks auch das Beson­ dere im Zentrum. Wir wollten das traditionelle, hochwertige Kunsthandwerk des Kugel­ malens aufleben lassen und zeitgenössisch interpretieren. Unser Thema, «Fantastic Flo­ rals», zeigt florale Sujets, von winterlichen bis hin zu exotischfestlichen Blüten. Die floralen Designs, die wir gewählt haben, sind tief in den folkloristischen Malereien Osteuropas ver­ wurzelt – und dort ist auch die Kunst des Kugelmalens noch verbreitet. Wir liessen uns von dieser Tradition inspirieren, nicht nur beim Design, sondern auch ganz praktisch bei der Umset­ zung. Bevor wir nämlich jeweils die ersten Muster der Malerin­ nen und Maler erhalten, wird jedes Sujet von mir persönlich handgezeichnet. Mit den Jahren hat sich gezeigt, dass rein digi­ tale Vorlagen in der praktischen Ausarbeitung durch Handma­ lerei oftmals enttäuschende Ergebnisse liefern. Nur was von Hand auf eine Kugel gezeichnet werden kann, funktioniert auch in der realen Variante. JEDE EINZELNE KUGEL SIEHT AUS WIE EIN KLEINES KUNSTWERK: WIE UND WO PRODUZIERT GLOBUS DEN WEIHNACHTSSCHMUCK? Das Kunsthandwerk des Kugelmalens stirbt leider lang­ sam aus, die Nachfrage ging in den letzten Jahrzehnten immer stärker zurück. Noch gibt es aber einige Manufakturen, die Christbaumschmuck auf die traditionelle Art herstellen. Während sich das Handwerk an sich kaum verändert hat, sind die verwendeten Materialien neu. Vor noch wenigen Jahren


KUNSTHANDWERK

war Weihnachtsschmuck in der Regel eher flach und glit­ zernd, heute existiert eine Viel­ falt prachtvoller Oberflächen: Glasperlen, Pailletten, Glitterund Pulvertexturen. Sie ma­ chen das alte Handwerk wieder aufregend. Unsere aufwendig bemalten Glaskugeln werden aussliesslich in Osteuropa pro­ duziert, wo das Handwerk tra­ ditionell verankert ist. Neu ist dieses Jahr eine «Li­ mited Edition» mit übergrossen Kugeln, die durchaus als Kunst­ objekte gelten können. Wegen der aufwendigen Verfahren kann eine geschulte Malerin oftmals nur zwei dieser Kugeln am Tag fertigen. Natürlich löst eine solche Kugel ganz andere Emotionen aus als maschinell gefertigte Massenware.

JEDES STÜCK EIN UNIKAT Der Weihnachtsschmuck von Globus ist echtes Kunsthandwerk, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Unsere limitierten Kugeln werden zur Gänze in Osteuropa produziert, und in jeder von ihnen stecken viel Arbeit und Leidenschaft – das macht aus dem diesjährigen Weihnachts­ baum etwas ganz Besonderes.

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WAS MACHT DER WEIHNACHTSSCHMUCK MIT DEM BAUM – UND DAMIT AUS DEM WEIHNACHTSFEST? Obwohl viele von uns schon unzählige Weihnachtsfeste er­ lebt haben: Die Erwartungen sind am Jahresende immer wieder gleich hoch. Und es geht an Weihnachten eben wirk­ lich nicht nur um Geschenke. Wichtiger ist, sich Zeit zu neh­ men, für besondere Momente mit unseren Angehörigen. Die weihnächtliche Dekoration ist dafür elementar, weil sie es schafft, dieses besondere Ge­ fühl in einer sonst dunklen Zeit des Jahres aufleben zu lassen. Meistens beginnt es ja schon im November, ein Kranz hier, eine Kerze dort, bevor der Baum in die Stube kommt. Ich glaube fest daran, dass besondere Momente von be­ sonderen Objekten unterstützt werden. Sich daran zu erinnern, wo man dieses oder jenes Ob­ jekt erworben hat, kann uns be­ rühren; Objekte sind immer mit Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Natürlich ist grund­ sätzlich jeder Weihnachtsbaum festlich, doch ist und bleibt die Art und Weise der Dekora­ tion etwas sehr Persönliches. Für mich ist es jedes Jahr die grösste Freude, wenn unsere Kleinode Teil einer ganz per­ sönlichen Sammlung werden, wenn sie hier und da Menschen verzaubern und auf irgendeine Weise berühren können.



Dyson Technologie in einer neuen Geschenkedition. Jetzt in Nachtblau und Kupfer.


ALEXANDER GIESCHE × GLOBUS

«ICH BEZEICHNE MICH SELBST ALS DIGITALEN BORDERLINER»        ALEXANDER GIESCHE

INTERVIEW RAHEL BAINS

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Ein Schaufenster hat eine andere Zeitigkeit als die Theaterbühne: Vielleicht hat man das Glück, im richtigen Augenblick vom Smartphone hochzuschauen und sich von der Inszenierung berühren zu lassen. Der Zufall spielt dabei eine viel grössere Rolle, findet der Hausregisseur des Zürcher Schauspielhauses Alexander Giesche, der das Weihnachtsschaufenster für Globus inszeniert. Der Münchner war von 2012 bis 2014 Artist in Residence am Theater Bremen, bevor er das Projekt «Future Shock» an den Münch­ ner Kammerspielen realisierte. Für seine Arbeit «Der Mensch erscheint im Holozän» wurde er mit dem 3sat-Preis des Berliner Theatertref­ fens, dem Nestroy-Preis sowie jüngst mit dem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet. Giesche

erschafft mit den Mitteln des Theaters visuelle Gedichte, Landschaften und Atmosphären, wel­ che die Zuschauenden in einen anderen Rhyth­ mus versetzen. Stoff für diese Inszenierungen bieten ihm globale Kettenreaktionen wie der Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien 1815. Dieser führte selbst in Europa zu Ernte­ ausfällen und einer solch tragischen Zeit, dass zum Trost an Heiligabend mit dem Lied «Stille Nacht» der erste virale Hit der Menschheit ent­ stand. Unter dem gleichen Titel werden wir in seinen Schaufenstern einen Bilderbogen aus Elementen bereits bestehender Bühnenarbeiten bestaunen dürfen, die sich im Kern alle mit Licht in der Dunkelheit auseinandersetzen. Giesche verspricht: «Es wird funkeln, einfach anders.»


GLOBUS ART BEI DEINEM STÜCK «DER MENSCH ERSCHEINT IM HOLOZÄN» REGNETE UND STÜRMTE ES AUF DER BÜHNE. FÜR DAS DIESJÄHRIGE GLOBUS WEIHNACHTSSCHAUFENSTER ORIENTIERST DU DICH AN EINEM VULKANAUSBRUCH. DU BIST EIN MEISTER DARIN, WETTERPHÄNOMENE UND INDIREKT AUCH DEN KLIMAWANDEL ZU INSZENIEREN. WELCHES DER DROHENDEN SZENARIEN MACHT DIR AM MEISTEN ANGST? Das Anerkennen der Tatsache, dass unser menschliches Handeln auf dem Planeten gra­ vierende Spuren hinterlässt, und der daraus re­ sultierende moralische Konflikt des Individuums sind vielleicht das grösste Thema unserer Gene­ ration. Dieses Jahr hat es den ganzen Sommer lang geregnet, was wiederum zu Hochwasser führte, im Jahr davor trocknete die Hitze die

«Wie schaffen wir es, Passantinnen und Passanten aus ihrem Alltag zu reissen und ihren mittlerweile antrainierten AdBlocker zu überlisten?»

Fotos: Diana Pfammatter (1), Eike Walkenhorst (1), Ingo Höhn (1)

Wälder aus, und im Winter war der Schneefall so exorbitant, dass als Konsequenz ganze Bäu­ me umgeknickt sind. Man spürt Veränderungen auf allen Ebenen, sie klopfen langsam an. Ich fürchte mich im Moment am meisten vor den Verdrängungsmechanismen jener Menschen, die das nicht wahrhaben wollen oder können. Verzicht muss man sich ja schliesslich auch leisten können. Klar ist: Wir werden die Heraus­ forderungen, denen wir in Zukunft ausgesetzt sein werden, nur gemeinsam bewältigen können und müssen uns die Frage stellen: Wie wollen wir zusammen da durch? Die Corona-Krise war hierfür bereits ein guter Testlauf. Es ist aller­ dings noch ein langer Weg, bis wir das Prinzip Egoismus durch Solidarität ersetzen können. Aber schliesslich möchte gerade zu Weihnach­ ten niemand allein unter dem Baum sitzen. IN DER TAT WÜNSCHEN WIR UNS BESONDERS IN DER WEIHNACHTSZEIT GLITZER UND HARMONIE UND NEIGEN ZUM VERDRÄNGEN. WILLST DU MIT DEINEM SCHAUFENSTERKONZEPT DIESER KONSUMREICHEN ZEIT DIE OBERFLÄCHLICHKEIT NEHMEN? Ich habe die Chance, Fläche, die sonst zum Verkauf genutzt wird, zu hacken und sie mit Inhalten zu füllen, die man hier vielleicht erst einmal nicht vermuten würde. Ich befürchte, die Zeit des Verdrängens ist für viele langsam vorbei. Weltweite Bewe­ gungen wie #MeToo, #BlackLivesMatter und #FridaysForFuture rufen im Grunde alle nach einem Systemwandel. Im Jahr 2021 ist es schwer geworden, zu behaupten, man hätte von alle­ dem nichts mitbekommen. Das Aufregendste daran, jetzt Kunst in Schaufenstern zu prä­ sentieren, ist für mich das Versprechen, dass ich damit Menschen erreiche, die sich bis jetzt

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Oben und Mitte: Afterhour (2021) Unten: White Out – Begegnungen am Ende der Welt


ALEXANDER GIESCHE × GLOBUS

vielleicht noch nicht von meinem Theater oder meinen Installationen eingeladen fühlten. Wir haben uns deshalb gefragt: Wie schaffen wir es, Passantinnen und Passanten aus ihrem Alltag zu reissen und ihren mittlerweile antrainierten Ad-Blocker zu überlisten? DAFÜR WILLST DU MIT LICHT UND SCHATTEN SPIELEN. WAS REIZT DICH DARAN BESONDERS? Mein Theater ist stets ein «Drama des Schauens», ein Spiel mit der Wahrnehmung. Und um sehen und erkennen zu können, braucht es immer Licht – gerade im Theater. Das war auch der Ansatz bei meiner letzten Arbeit, bei der wir dem Publikum die Erfahrung verschaffen

wollten, gemeinsam in einem dunklen Raum zu sitzen und nicht zu wissen, was kommt. Licht und Dunkelheit, aber auch physikalische Prin­ zipien spielen in meinen Versuchsanordnungen immer eine grosse Rolle. Ich versuche, durch Effekte Dinge emotional erlebbar zu machen. Für das Stück «Afterhour» spielten wir mit dem Gedanken, «Lucy», die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt Zürich, auszuleihen und im Schiffbau aufzuhängen. Bei deren Einführung vor einigen Jahren zeigte sich nämlich abermals der alt­ bekannte Generationenkonflikt, der wieder einmal ganz viel mit der Digitalisierung zu tun hatte. Man schaltete von der alten Glühbirne, die wahnsinnig viel Strom verbraucht, zur LEDBeleuchtung um – und war ganz kurz irritiert, weil es nicht mehr so gülden leuchtete wie davor.

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DIR GELINGT ES STETS, GENAU SOLCHE GESELLSCHAFTLICHEN TENDENZEN UND FRAGESTELLUNGEN UMZUWANDELN UND AUF DIE BÜHNE ZU BRINGEN. WAS TREIBT DICH AN? Meistens sind das Themen, unter denen ich selbst leide. In den letzten Jahren habe ich mich vor allem mit der Digitalisierung und dem Versprechen neuer Technologien beschäftigt, die unseren Alltag mittlerweile völlig selbst­ verständlich bestimmen und die Gesellschaft massgeblich verändert haben. Ich bin 1982 ge­ boren und bezeichne mich selbst als digitalen Borderliner. Ich fühle mich oftmals zugleich angezogen und abgestossen von vielen dieser begehrenswerten Objekte um mich herum. Ich

entdecke etwas, verfolge und beleuchte es von allen Seiten, spiele damit rum. Das Spannungs­ feld zwischen dem Bewahren von Gelerntem und fortschrittlicher Veränderung interessiert mich sehr. Ich versuche, aus diesen Beobachtungen des Alltags und den Mustern der Menschen, die sich darin bewegen, kaleidoskophafte Stücke zu kreieren, die im besten Fall dem Publikum selbst genug Raum geben, eigene Positionen zu finden. IN DEINEM STÜCK «AFTERHOUR» GEHT ES UM DEN «LANGSAM DÄMMERNDEN ABSCHIED VON DER IDEE EINES DANACH». BEFINDEN WIR UNS ALLENFALLS NICHT EINMAL MEHR IN DER AFTERHOUR? In meinen Arbeiten interessiere ich mich meist für fliessende Übergänge, langsame


GLOBUS ART Lichtwechsel, Zwischentöne: Verlangsamung von Abfolgen, ein Aushalten, das Veränderung manchmal schwer erkennbar macht. Wie sehr haben wir uns alle im letzten Jahr gewünscht, dass dieser Zustand, in dem sich die Welt gerade befindet, morgen einfach vorbei ist. Dass wir eine grosse Party feiern können, dass es ge­ schafft ist. Ich selbst ertappe mich oft dabei, dass ich gute Vorsätze gern auf ein Morgen verschiebe. Was, wenn wir uns aber bereits in diesem neuen Morgen befinden, es aber noch gar nicht gemerkt haben? Könnte es dann wie­ der weniger um Quantität und Statistiken und wieder ein bisschen mehr um Qualität gehen? Und am Ende wieder um eine neue Wertschät­ zung? Unsere Smartphones ermöglichen es uns

«Der Vulkanausbruch reflektiert die Frage, in welchem globalen Sturm wir uns da eigentlich gerade befinden.»

Fotos: Eike Walkenhorst (3)

seit Kurzem, eine Sprachnachricht doppelt so schnell abzuspielen. Wohin soll das alles füh­ ren? In welcher Geschwindigkeit sollen wir in der Lage sein, zu verarbeiten und zu verdauen oder gar zu geniessen? DU MÖCHTEST, DASS DEINE SCHAUFENSTERBÜHNEN AUCH JENE ANSPRECHEN UND BERÜHREN, DIE NICHTS MIT THEATER AM HUT HABEN. WAS ERWARTET UNS GENAU? Das Gute an meinen Arbeiten ist, dass man im Grunde keinerlei Infos im Vorfeld braucht, um etwas zu erleben, ausser die Bereitschaft, genau hinzusehen und sich darauf einlassen zu wollen. In den Fenstern wird eine Collage von Objekten und Szenerien aus vorherigen Arbei­ ten zu sehen sein, die ich für die Schaufenster neu arrangiert habe. In meiner Luzerner Arbeit «White Out – Begegnungen am Ende der Welt» von 2017 schneite es zum Beispiel den ganzen Abend über schwarzen Schnee auf einen reich gedeckten Dinner Table. Diesmal dient besagter Vulkanausbruch als Ausgangspunkt unzähliger Kettenreaktionen und reflektiert die Frage, in welchem globalen Sturm wir uns da eigentlich gerade befinden. Ich hatte mir gewünscht, dass wir die Schneekanone, die wir uns für «Holozän» aus einem Skigebiet geliehen hatten, wieder verwenden können. Leider passt sie nicht durch die Fensterzugänge. Aber ich möchte gar nicht zu viel verraten, sondern eher eine Einladung zum kurzen Innehalten aussprechen. Ludwig Abraham, der Komponist, mit dem ich zusam­ menarbeite, wird uns eine ganz besondere Ver­ sion von «Stille Nacht» präsentieren. Und Luis Krawen lässt rund um ein LED-Lagerfeuer ein virtuelles Wolfsrudel in Hologrammform heulen. Ich hoffe, wir werden die grossen und kleinen Kids zum Staunen bringen. Und keine Sorge: Es wird schon funkeln, aber einfach anders.

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Linke Seite: Der Mensch erscheint im Holozän (2020) Rechte Seite oben: Afterhour (2021) Rechte Seite unten: Der Mensch erscheint im Holozän (2020)

ALEXANDER GIESCHE ×  GLOBUS EIN SPIEL MIT LICHT UND DUNKELHEIT: Theaterregisseur Alexander Giesche gestaltet für Globus die diesjährigen Weihnachtsschaufenster, die ab dem 28. Oktober in insgesamt sieben Filialen in der ganzen Schweiz zu bestaunen sein werden. Als Inspiration dient ihm die Entstehungsgeschichte von «Stille Nacht». Über den QR-Code gelangt man zur von Ludwig Abraham komponierten Version des Stücks.

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Gibt es etwas Schöneres, als mit seinen Liebsten Zeit zu verbringen? Elf Schweizer Persönlichkei­ ten verraten uns, mit welchen Geschenken sie ihren Liebsten nicht nur viel Freude, sondern auch gemeinsame Stunden schenken. Einen Lippenstift, um neue Werke zu signieren, einen Sonnenschirm, damit der nächste Sommer gemeinsam im Schatten verbracht werden kann, oder einen dunkelblauen Rimowa Koffer, um gemeinsam die Welt zu entdecken. Lassen Sie sich inspirieren.

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Foto: Luca Franzoni

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RIMOWA Handgepäck-Trolley «Essential Lite» 470.–

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LUKAS AMACHER AKA ETHIMM Unter dem Pseudonym Ethimm produziert der Zürcher Lukas Amacher Musik, die mit einem Bein in der Disco und mit dem anderen im Wohnzimmer steht. Sein Debütalbum erscheint im Oktober.


HERMÈS Rouge Hermès, matter Lippenstift, limitierte Kollektion Nr. 71 – Orange Brûlé 77.–

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MARINA OLSEN UND KAROLINA DANKOW Mit Karma International bringen die beiden Galeristinnen Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt zusammen. Darunter finden sich grosse Namen wie Sylvie Fleury, Vivian ­Suter und Judith Bernstein.

Foto: Flavio Karrer

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Foto: Iouri Podladtchikov

IOURI PODLADTCHIKOV Eine Snowboard-Gold­ medaille an Olympia ist Iouri Podladtchikov nicht genug. Als Fotograf setzt der gebürtige Russe mit Schweizer Pass zu einer zweiten, ebenfalls hoch­ erfolgreichen Karriere an. 49

BUSINESS & PLEASURE Sonnenschirm «Holiday» 199.–


MONTBLANC Kugelschreiber «Meisterstück Classique» 385.–

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LO Lorenz Häberli ist die eine Hälfte des Duo infernale Lo & Leduc. Die Berner haben sich mit ihren treffenden, eingängigen Texten in die Herzen der Schweizer gerappt.

Foto: Maximilian Lederer

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Foto: Maximilian Lederer

LEDUC Die andere Hälfte von Lo & Leduc ist Luc Oggier. Mit seinem Bandpartner gehört er zu den relevantesten inländischen Acts. Mit «079» schufen sie den grössten Schweizer Hit aller Zeiten. 51

VEJA Ledersneaker «Campo» 159.–


HAY Spülschwamm «Leo Sponge» 22.90

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CONNIE HÜSSER Die Zürcher InteriorStylistin hat ein Auge für das ganz Besondere. Dafür wurde sie bereits mit dem Schweizer Grand Prix Design ausgezeichnet. Ihr Lieblings­objekt ist der hand­gehäkelte Putzschwamm Leo, den sie für Hay entworfen hat.

Foto: Daniel Valance

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Foto: Alain Pasetto

LAURENT PETIT Der gebürtige Franzose wetzt für Globus seine Messer. 20 Jahre Erfahrung, Kreativität und eine innovative Ader machen die Kreationen des Executive Chef zum wahren Gaumenschmaus. 53

MIYABI Santoku-Messer «5000MCD» 469.–


BUCHERER FINE JEWELLERY B Dimension Ring, Weissgold 2100.–

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NADINE STRITTMATTER Sie gilt als einer der schönsten Schweizer E ­ xporte – ­Nadine ­S trittmatter läuft mit ihren 181 cm Körpergrösse für Chanel, Dior und Givenchy über die Lauf­s tege und ziert die Titelseiten der wichtigsten Modemagazine der Welt.

Foto: Ian Flanigan

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Foto: Tino Konino

YANNICK AELLEN Ohne ihn wäre die ­Schweizer Modeszene nicht, was sie heute ist – Yannick Aellen, Initiator und Direktor der Mode Suisse, rückt hiesige Modeschaffende in den internationalen Fokus. 55

RINA MENARDI Schale «Flower» 399.–


CARAN D’ACHE Geschenk-Koffer «Pablo» 410.–

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RONJA FURRER Ronja Furrer gehört seit Jahren zu den ganz grossen Namen im internationalen Modezirkus. Neu spürt die Solothurnerin mit ihrem Modelmanagement The Kinship auch die vielversprechendsten Nachwuchstalente auf.

Foto: Stian Foss für Studio Mason

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Foto: Horst Diekgerdes

LEO Eine richtige Persönlichkeit – kein Wunder ist dank Leo auch Globus auf den Hund gekommen. Der Bulldoggenrüde ist Maskottchen und Namensgeber des direkt über den Dächern von Zürich neu eröffneten Restaurants Leo. 57

DUEPUNTOOTTO Hundeleine «Ferdinando» 170.–

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SÜSSE ÜBERRASCHUNGEN Beautiful Magnolia Perfect Treats CHF 119.-

Firm + Glow Skincare Delights CHF 139.-

Eye Sweets Set CHF 45.-

Repair + Renew Skincare Delights CHF 149.-


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Die Verpackung ist schon das halbe Geschenk. Und die schönste Geschenkverpackung der Stadt gibt es seit je bei Globus. Lassen Sie auch dieses Jahr keine Wünsche offen – auch nicht bei angeblich nur oberflächlichen Dingen.

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LIVING

THE FINE ART OF DINING

Damit auf dem festlich gedeckten Tisch die schönsten Köstlichkeiten auch entsprechend zur Geltung kommen, präsentieren wir Ihnen hier die von unseren Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern exklusiv und mit viel Herzblut hergestellten Objekte. Die modernen, skulpturalen Gedecke sind eigentliche Kunst­ werke, die man am liebsten ausstellen möchte.

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PHOTOGRAPHY CHARLES NEGRE STYLING STUDIO VÉGÉTÉ


DIBBERN Suppenteller «Classic», Ø 23 cm 43.50 FERM LIVING Karaffe «Ripple» 35.– Longdrink-Gläser «Ripple», Vierer-Set 59.– Champagnerschalen «Ripple», Zweier-Set 45.– LEX POTT Kerze «Twist» 39.90 SELETTI Deko-Objekt «Hand» 129.– GLOBUS Tischdecke «Poinsettia Natural», 160 × 240 cm 300.–


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GLOBUS Tischdecke «Utena Hazel», 164 × 164 cm 99.90 Serviette 15.90 JAUNE DE CHROME Teller «Bubble Aguirre», Ø 16,5 cm 89.90 Teller «Bubble Basmati», Ø 24 cm 119.– VILLEROY & BOCH Besteckserie «Piemont», 30-teilig 379.– GEORG JENSEN Karaffe «Cobra» 190.– APPLICATA Teelicht «Mush Hurrican» 120.– NASON MORETTI Rotweinglas «Prestige» 140.–


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J.L COQUET Teller «Hémisphère», Ø 24 cm 149.– Schüssel, 4,5 dl 159.– VILLEROY & BOCH Besteckserie «Metrochic d’Or», 30-teilig 1199.– Schüssel «Anmut Gold» 115.– Beilagenschale 69.90 Dessertschale 115.– Tee-Obertasse 31.90 Teekanne 189.–


GLOBUS Tischdecke «Herbarium», 160 × 240 cm 250.– REVOL Teller «Equinoxe – Collector’s Edition», Ø 21,5 cm 48.90 ICHENDORF Karaffe «High Rise» 69.90 Becher «Light» 19.90 FERM LIVING Deko-Objekt «Sculptural Object» 119.– LYNGBY Vase 119.–


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GLOBUS Tischdecke «Snowrose», 160 × 240 cm 190.– Serviette 17.90 SERAX Teller «Base», Ø 20 cm 23.90 NASON MORETTI Weinglas Riesling «Mille e 1 Notte» 109.– Weinglas Burgunder 109.– Weinglas Grand Cru 109.– Krug «Dandy» 320.– HAY Becher «Jessica Hans» 32.90


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GLOBUS Tischdecke «Winter Rose», 160 × 240 cm 190.– JAUNE DE CHROME Schale «Song Perle», Ø 17 cm 74.90 Teller «Bubble», Ø 16,5 cm 89.90 Teller, Ø 27 cm 89.90 NASON MORETTI Champagnerglas «Gothic» 74.90 Weissweinkelch 74.90 Rotweinkelch 74.90 Schale «Blow Bowl» 249.– STORIES OF ITALY Vase «Nougat Ruby Bucket» 350.–


GLOBUS Tischdecke «Winter Treasures», 160 × 240 cm 180.– J.L COQUET Schale «Hémisphère Bubble», Ø 16 cm 99.90 FERM LIVING Vase «Water Swirl» 179.– SERAX Esslöffel «Base» 13.90


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GLOBUS Tischdecke «Utena Denim», 164 × 280 cm 169.– SERAX Schale «Ottolenghi Feast», Ø 34 cm 69.90 Schale, Ø 11 cm 11.90 RINA MENARDI Vase «Roccia 1» 300.– Vase «Roccia 2» 400.– Schale «Fonte 3» 600.– Schale «Fonte 1» 260.– ICHENDORF Weinglas «Tutu» 19.90 Krug «Decò» 49.90 FERM LIVING Übertopf «Tuck» 99.90


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FERM LIVING Krug «Flow» 59.– Keramikkorb «Perle» 79.90 VITRA Kerzenständer 121.– LOS OBJETOS DECORATIVOS Vase «Wave» 199.– SERAX Schale «Terres de Rêves», Ø 9 cm 7.90 Teller, Ø 26 cm 34.90


APPLICATA Kerzenständer «Balance» 130.– SERAX Teller «Dé», Ø 24 cm 59.90 Teller, Ø 14 cm 28.90 Teller, Ø 14 cm 18.90 GLOBUS Tischdecke «Winter Fruits», 160 × 240 cm 200.– HAY Vase «Arcs» 129.– STORIES OF ITALY Vase «Nougat Spring Olla» 750.–

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MEINE WELT. MEIN LE CREUSET.

Together for Christmas Dieses Jahr ist Weihnachten nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest der Hoffnung darauf, dass wir wieder mit unseren Liebsten gemeinsam feiern können. Schöne Geschenke sind dabei natürlich auch immer willkommen. www.lecreuset.com


RUND UM DEN GLOBUS MIT …

BORIS RADCZUN, GASTRONOM Boris Radczun hat zusammen mit seinem Partner Stephan Landwehr das Fine Dining in Berlin neu erfunden: Wer es schafft, im «Grill Royal», «Pauly Saal» oder «Dóttir» einen Tisch zu bekommen, sitzt garantiert in spannender Gesellschaft. Und nicht selten neben George Clooney. Momentan wandert der gelernte Architekt durch den hohen Norden Europas, auf der Suche nach neuen Inspirationen.

BEI DIR IST ES JA NOCH TAGHELL! Ich bin im Norden Europas unter­ wegs, gerade auf den Färöern. Wenn es hier um zehn Uhr langsam dunkel wird, ist bei euch Mitternacht. ICH DACHTE IMMER, DU GEHÖRST NACH ITALIEN … Natürlich ist es toll in Rom, in der Maremma, in Neapel, wo man die schönsten Restaurants kennt und weiss, wo es lang geht. Aber man soll auch immer wieder mal die ausgetre­ tenen Pfade verlassen … UND NEUE RESTAURANTS ­ENTDECKEN  … Auf den Färöern gibt es ein be­ rühmtes Zweisternerestaurant mitten im Nichts – die Globalisierung hat ein­ deutig zur Verbesserung des Essens­ angebots geführt. Überall kochen plötzlich junge Leute, die die Gerichte ihres Landes neu interpretieren!

Foto: lottermannfuentes.com

WAS ISST MAN DENN SO AUF DEN FÄRÖERN? Viel Lamm und viel Fisch. ­Färöer pflegen eine besondere Kunst des Fermentierens durch Luftreifung, die sogenannte Raest. Die Inseln sind so windig und dabei gleichbleibend mild temperiert. Also nageln die Färöer ihre Fische einfach draussen an ein Brett vorm Haus. WELCHES GEMÜSE WÄCHST NOCH SO NAH AM NORDPOL? Verschiedene Kohlsorten, natür­ lich, und alle Arten von Randen, also Rote, Gelbe, das kann man natürlich gut einlegen, lecker.

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DAS ERINNERT AN EUREN GRILL ROYAL IN BERLIN: MÖGLICHST VIEL GEMÜSE AUS DER DIREKTEN UMGEBUNG. Die modernen Konzept-Küchen machen das aus Nachhaltigkeitsgründen – wir haben uns schlicht ­g efragt: Wo kriegen wir ungekühlte Tomaten her? EUER BERÜHMTES RINDFLEISCH KAM ZUNÄCHST AUS ARGENTINIEN UND HING GUT SICHTBAR IN VERGLASTEN KÜHLSCHRÄNKEN. Inzwischen sind wir bei sechzig Prozent deutschem Fleisch. Es gibt einige Dinge auf unserer Speisekarte, die wir importieren, aber was immer in Deutschland in hoher Qualität pro­ duziert wird, beziehen wir auch aus Deutschland, bis hin zum OstseeDorsch direkt vom Kutter. UND ZUM DESSERT: SEHEN UND GESEHEN WERDEN. Es waren die grossen Jahre ­B erlins, die Stadt schien immer voller feierfreudiger Menschen. UND AM LIEBSTEN BEI EUCH! Das hat vielleicht mit der Grösse zu tun, bei uns können bis zu 250 Leute sitzen – meist auf Bänken. Das erlaubt einen flexiblen Sitzplan: Wo drei sitzen, können auch fünf sitzen oder nur zwei. Diese Unverbindlichkeit kreiert einen Flow im gesamten Restaurant.

DAS SCHEINT JA AUCH EUREM STAMMGAST GEORGE CLOONEY ZU GEFALLEN … Künstler kamen von Anfang an. Schauspielerinnen auch, überhaupt viele vom Film. VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN STEHT EINE NACHHALTIGERE GASTRONOMIE? Ich denke viel darüber nach. Berlin ist eine Millionenstadt, die von land­ wirtschaftlichen Strukturen umgeben ist. Nur: Wir haben hier kontinentales Klima, sehr heisse Sommer, sehr kalte Winter. Zwischen Oktober und März wächst nix bei uns. Wenn man also lo­ kales Gemüse nutzen will, muss man quasi für eine gesamte Jahreshälfte vorsorgen. Momentan denke ich mit Freunden darüber nach, wie man Halt­ barkeitsmethoden professionalisie­ ren kann. Aber dafür braucht es eben Strukturen, und zwar in der Stadt. Das war früher normal, da wurde alles Ess­ bare mitten in der Stadt verarbeitet. BEVOR ICH DICH ENTLASSE: WO WIRST DU HEUTE ZU ABEND ESSEN? Hier auf der Hütte, heute mal aus dem Rucksack, das habe ich auf dieser Reise immer wieder so gemacht, wenn es im Supermarkt gute Produkte zu kaufen gab.


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