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Die

Geschichte Arbeitsbuch f端r Kleingruppen

Michael Herbst/Fred Ritzhaupt


© 2013 by Gerth Medien GmbH, Asslar,

in der Random House Verlagsgruppe, München Sofern nicht anders angegeben, wurden die Bibelverse entnommen aus: Fred Ritzhaupt/ Randy Frazee: „Die Geschichte“. Asslar: Gerth Medien GmbH, 2012. 1. Auflage 2013 Bestell-Nr. 816729 ISBN 978-3-86591-729-4 Bearbeitung: Nicole Schol Umschlaggestaltung: Michael Wenserit Satz: Die Feder GmbH, Wetzlar Druck und Verarbeitung: Brockhaus Druck, Dillenburg Printed in Germany Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.


Inhalt Ein Wort vorab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1. Der Anfang vom Anfang Die Schöpfung, die Sintflut und der Turmbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. Gott begründet eine Nation Die Geschichte der Väter des Volkes Israel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 3. Vom Gefängnis zum Palast Josef oder: Wie Gott für sein Volk sorgte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 4. Befreiung Wenn Gott das Joch der Sklaverei zerbricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 5. Neue Gebote und ein neuer Bund Gott verpflichtet durch Mose sein Volk zur Treue . . . . . . . . . . . . . . . . 34 6. Wüste Wanderung Vierzig Jahre Entbehrung und Wunder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 7. Der Kampf beginnt Das glorreiche, dunkle Kapitel der „Landnahme“ . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 8. Einige gute Männer … und Frauen Wenn Richter auch Feldherren sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 9. Der Glaube einer Immigrantin Wie der Urgroßvater Davids zu seiner Mutter kam . . . . . . . . . . . . . . . 56 10. Königswahl wider besseres Wissen Samuel, der Prophet Gottes, erfüllt den Willen des Volkes . . . . . . . . . 61


11. Vom Hirtenjungen zum König Der Aufstieg einer einzigartigen Persönlichkeit – David . . . . . . . . . . . 67 12. Mehr als ein Skandal Ein König wird zum Ehebrecher und Mörder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 13. Märchenkönig ohne Happy End Der weise Salomo vergisst den einen, wahren Gott . . . . . . . . . . . . . . . 77 14. Wenn Arroganz das Sagen hat Ein eingebildeter Königssohn zerstört die Einheit . . . . . . . . . . . . . . . . 83 15. Gottes Botschafter Elija und Elischa – Männer außerordentlicher Taten . . . . . . . . . . . . . . 88 16. Ein Volk manövriert sich ins Aus Die Treulosigkeit Israels ist der Anfang seines Endes . . . . . . . . . . . . . . 94 17. Ein Königreich zerbricht Auch Gottes große Geduld hat mal ein Ende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 18. Daniel im Exil Gottes Wirken wird unter Heiden sichtbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 19. Das Wunder der Rückkehr Ein heidnischer Herrscher gehorcht Gott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 20. Die Königin der Schönheit und des Mutes Das Buch Ester . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 21. Zweiundfünfzig Tage Zittern und Schuften Der Wiederaufbau der Mauern Jerusalems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 22. Ein König für die ganze Welt Die Geburt Jesu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 23. Jesus Die Anfänge seines öffentlichen Wirkens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133


24. Mehr als ein Mensch? Göttliche Vollmacht hautnah erlebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 25. Jesus, Sohn Gottes Jesus weiß, wer er ist, und das macht seine Gegner wütend . . . . . . . . 147 26. Dunkelheit und Entsetzen Von den schwärzesten Stunden der Menschheitsgeschichte . . . . . . . . 153 27. Die Auferstehung Jesu Angekündigt und doch unfassbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 28. Ein neuer Anfang Gottes Geist überwindet Schranken und Hindernisse . . . . . . . . . . . . . 165 29. Die Mission des Paulus Die Frohe Botschaft erreicht Europa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 30. Mission in Ketten Paulus und Rom – Schiffbruch, Gefangenschaft und Tod . . . . . . . . . . 176 31. Das Ende der Zeit Hören, was der Geist den Gemeinden sagt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 Für den absoluten Notfall Die Antworten zu den Denkaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186


Ein Wort vorab In jedem Aufbruch zu einer Reise liegt etwas Spannendes, vor allem, wenn sie viele Monate dauern wird. Was werde ich erleben, an Neuem erfahren? Was macht all das mit mir persönlich? Eines ist sicher: Diese Reise in die Geschichte Gottes mit uns Menschen bringt uns einer unzerstörbaren E ­ rkenntnis näher: Die Geschichte Gottes und die von uns Menschen sind enger miteinander verwoben, als wir es uns je werden vorstellen können. Randy Frazee, Koautor von „Die Geschichte“, unterscheidet zwischen einer „höheren“ und einer „irdischen“ Geschichte. Bleiben wir einzig bei der letzteren hängen, entgeht uns völlig, wie Gott uns durch die gesamte Geschichte hindurch immer wieder begegnen wollte und will, uns geliebt hat und auch weiterhin liebt, uns zurechtgewiesen hat und es auch heute noch tun muss, weil er uns liebt, und wie er uns immer wieder befreien wollte und befreit – bis heute! Gott ist uns unendlich viel näher, als wir uns vorstellen können. Hätten wir diese Wirklichkeit tatsächlich erfasst, würden wir anders leben. Auf unserer Reise durch „Die Geschichte“ werden wir jedenfalls sehr bald merken, dass unsere Erde ein kleinerer Planet ist, als wir es gerne hätten. Seine Bedeutung bekommt er einzig und allein durch die „höhere Geschichte“ Gottes, der seine mit der unseren untrennbar verbunden hat.

Wie soll man mit einem Buch zu einem Buch umgehen? Sehr schnell werden Sie merken, dass „Die Geschichte“ nicht irgendein Buch unter vielen ist. Es ist der geglückte Versuch, einmal dem roten Faden nachzugehen, der sich durch die gesamte Bibel zieht und der uns von Kapitel zu Kapitel deutlicher zeigt, wie sehr unsere eigene Geschichte mit der Geschichte Gottes verbunden ist. Ein solches Buch sollte man nicht einfach nur für sich lesen. Es ist förmlich darauf angelegt, mit mehreren zusammen „durchlebt“ zu werden. Darum auch diese kleine Handreichung, die sowohl die eigene 9


­ eschäftigung mit dem Text anregen als auch das Gespräch miteinander B beleben kann. Dieses Büchlein, gefüllt mit Ihren eigenen Notizen und Gedanken, kann sogar der Anfang davon werden, dass Sie sich Ihrer eigenen Geschichte mit Gott stärker bewusst werden. Jedenfalls freut sich Ihr Vater im Himmel sicher, wenn Sie ihn immer mehr in Ihrem Leben entdecken.

Und so ist dieses Handbuch aufgebaut Eine Reihe von Fragen und Anregungen dienen der persönlichen Vertiefung, aber auch dem Gespräch in einer Gruppe. Jedes Kapitel wird für sich behandelt, bildet in sich eine gewisse Einheit. In ihr finden sich folgende Elemente: Hier kommt jeweils ein kleines, nicht ganz ernst zu nehmendes Gehirnjogging auf biblischer Basis. Meistens handelt es sich um eine Frage zum Inhalt nach dem Motto: Was war da noch mal? Was habe ich behalten? Nehmen Sie diese Fragen als „Eisbrecher“, um humorvoll in die Diskussion einzusteigen. Zu jedem Kapitel gibt es kreative Videoclips, in denen das jeweilige Kapitel kurz zusammengefasst wird („Die Geschichte – DVD“; Gerth Medien). Es macht Spaß, die Clips – die jeweils etwa 3 bis 4 Minuten lang sind – gemeinsam anzuschauen. Fragen und Anregungen, die helfen können, das persönliche Verständnis des Textes zu vertiefen.

Hier finden Sie Denkanstöße von Prof. Michael Herbst zum Tiefer einsteigen, die er für seine Kleingruppe herausgegeben hat. Nehmen Sie sich die Freiheit, und suchen Sie sich aus der Fülle der Fragen und Anregungen nur die aus, die Ihre Gruppe weiterbringen und herausfordern. Weniger ist mehr!

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Dieser Platz ist für eine Frage reserviert, die das Lesen von „Die Geschichte“ bei Ihnen aufgeworfen hat. Oft ist es in kleinen Gruppen besonders spannend, sich über die verschiedenen Stolpersteine der einzelnen Teilnehmer auszutauschen. Hier notieren Sie sich in ein, zwei Sätzen, was Ihnen durch das jeweilige Kapitel aus „Die Geschichte“ für Ihr Leben wichtig geworden ist. (Sie können natürlich auch gern einen Kuli verwenden …) Ohne das Gespräch mit dem eigentlichen Autor der „Geschichte“ bleibt alles Wissen unfruchtbar. Er wird dafür sorgen, dass der Blick auf ihn immer klarer wird. Und im Gebet trennt sich meistens sehr schnell das Wichtige vom Unwichtigen.  nd schließlich: Immer eine kleine, praktische Aufgabe für U die folgende Woche. Hier berührt das Gummi den Asphalt, die Theorie die Praxis, die Theologie das Leben. Wenn Gottes Geschichte nicht zu Ihrer Geschichte wird, bringt das ganze Wissen nichts. Nehmen Sie sich bei jedem Treffen Zeit, um über Ihre Erfahrungen der vergangenen Woche zu sprechen. Ermutigen Sie sich gegenseitig immer wieder, nicht nur auf Gottes Wort zu hören, sondern es auch zu tun.

Zum Abschluss noch drei Tipps 1. Alle Seitenangaben beziehen sich auf das Buch „Die Geschichte“. 2. Bitte kennzeichnen Sie Ihr Handbuch so, dass es nicht versehentlich in andere Hände kommt. Es ist nun mal auch Ihre ganz persönliche Geschichte, die nur der mitbekommen sollte, von dem Sie es sich wünschen.

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3. Für Menschen, die noch tiefer graben wollen, empfehlen wir als Begleitlektüre „Das Herz der Geschichte“ (Gerth Medien). In diesem „etwas anderen Kommentar zur Bibel“ weitet der Autor den Horizont für neue und spannende Auslegungen auch längst bekannter biblischer Geschichten.


1. Der Anfang vom Anfang Die Schöpfung, die Sintflut und der Turmbau Zum Einstieg Manchmal müssen wir in unserem Leben zu den ganz grundlegenden Dingen zurückkehren. Jedes Haus steht auf einem Fundament – auch wenn dieses aus unserem Blickfeld verschwunden ist, ist es trotzdem da und notwendig. Randy Frazee bringt ein für Amerikaner besonders einleuchtendes Beispiel. Er erzählt die Geschichte des legendären Coachs der „Green Bay Packers“, Vince Lombardi, der jede Spielsaison damit begann, dass er einen Football hochhielt und in großem Ernst sagte: „Gentlemen, das ist ein Football.“ Ein Basketball-Coach begann jede Saison damit, dass er seinen Spielern beibrachte, wie man seine Socken richtig anzieht und die Schuhe korrekt bindet. Beide Trainer waren sehr erfolgreich. Sie bestanden darauf, die Dinge zuerst zu tun, die auch als Erstes dran sind. Kapitel 1 von „Die Geschichte“ ist Gottes Version von „Gentlemen, dies ist ein Football“. Oder: „So zieht man richtig Socken und Schuhe an.“ Es legt sozusagen die Grundlage, auf die dann spätere Kapitel wie selbstverständlich aufbauen können. Gott ist der Schöpfer eines gigantischen Universums, und doch hat er sein Augenmerk auf den atemberaubend schönen blauen Planeten Erde gerichtet. Auf ihm schuf er ein Wesen, das für ihn ein echtes, freies Gegenüber werden sollte, dem er seine Liebe schenken kann. Was für ein Gott! Was für eine Geschichte!

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 er Schöpfungsbericht beschreibt sehr detailliert, was Gott wann D erschaffen hat. Können Sie die sechs Tage mit den entsprechenden Werken füllen? 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Welche Frucht haben Adam und Eva gegessen? Vorsicht, Falle!

Können Sie sich noch an die Maße der Arche erinnern? Länge ___________ , Breite ___________ , Höhe ___________

Wenn Sie mehr als die Hälfte richtig haben: Aufrichtige Gratulation!

Schauen Sie sich den Videoclip zu Kapitel 1 gemeinsam an.

 Seite 19 Gott sah, dass alles, was er erschaffen hatte, sehr gut war. Auf welche Frage musste der Verfasser des Schöpfungsberichtes gefasst sein und unbedingt eine Antwort geben? Denken Sie daran, wie jeder Schöpfungstag in der Schilderung des Schreibers endete! 14




Seite 20 Die Geschichte von Adam und Eva ist eine der ganz großen Lehr­ erzählungen des Alten Testaments und in seiner meisterhaften Darstellung unserer typischen Verhaltensmuster unübertroffen. Hier schlägt sich die nur zu wahre Erfahrung nieder, dass wir Menschen offensichtlich so unsere Probleme bekommen, wenn es uns zu gut geht. Kennen Sie das auch? 

Seite 23 Nachdem Eva und dann Adam vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen haben – wir kennen diesen Moment nur zu gut als den sogenannten Sündenfall –, lässt der Hagiograph1 Gott sagen: „Jetzt ist der Mensch wie unsereins.“ Wie lässt sich das verstehen, wenn doch vorher von beiden das klare Gebot Gottes übertreten wurde? Welche geniale Erkenntnis wurde mit diesem Wort aus Gottes Mund ausgedrückt? 

Seite 26 Die Geschichte von Noah und seiner gigantischen Arche hat zu allen Zeiten Künstler zu großartigen Bildern inspiriert. Viele Kindergärten nennen sich „Arche Noah“ oder führen den Regenbogen als ihr Emblem. Übrigens findet sich die Geschichte von einer gewaltigen Flut und der Rettung aller Tiere durch ein überdimensional großes Schiff im Überlieferungsgut vieler Völker. Bei all dem könnte man eine wichtige Frage glatt übersehen: Auf welche Wesenszüge Gottes kann diese Erzählung gute Hinweise geben? 

Seite 30 Wo es keine Berge gab, auf denen man den dort oben wohnenden Gottheiten begegnen konnte, musste man in flachen Gegenden Türme bauen. Das war auch in Babel nicht anders. Die Menschen wollten den Himmel erreichen. Doch das führte schließlich dazu, dass sie sich untereinander nicht mehr verstehen konnten. Im Neuen Testament gibt es eine Geschichte, die eine wunderbare Antwort auf alle Bemühungen des Menschen gibt, aus eigener Kraft den „Himmel“ zu erreichen. ­Da 1

Der Verfasser alttestamentlicher Texte unter der Führung des Heiligen Geistes. Seinen Namen kennen wir leider nicht.

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verstehen sich plötzlich Menschen, die sich gar nicht verstehen dürften. Finden Sie nicht auch, dass der Turmbau zu Babel eine großartige negative Illustration zum Pfingstereignis ist?

Tiefer einsteigen Die erste Erkenntnis: Wir sind Geschöpfe Gottes. Das ist keine mehr oder weniger historische Auskunft: „Schon vor Millionen von Jahren, als es noch Dinos gab.“ Es ist eine persönliche Auskunft: Du bist Geschöpf, das heißt Idee, das heißt Wunschkind, das heißt gewollt, bedacht und geehrt! Das heißt: kein Zufall, kein Unfall, kein Grund zum Missfallen. Du bist Geschöpf – das darfst du sein. Geadelt, begabt, getragen. Und du bist Geschöpf – mehr musst du nicht sein. Kein Übermensch, kein Gott, kein Alleskönner, kein Jedermanngefaller, kein Immerallesrichtigmacher. Die zweite Erkenntnis (mehr eine Frage): Was passiert da eigentlich, als Adam und Eva vom Weg abkommen? Im Grunde haben wir es hier ja mit einer kleinen Entstehungsgeschichte unserer täglichen Unfälle zu tun: ein harmloser Dialog, ein Misstrauen, das sich hochschlängelt … Was passiert eigentlich in unserer Seele, wenn wir uns entscheiden (mehr oder weniger bewusst), unsere eigenen Wege zu gehen?

Was habe ich nicht verstanden?

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Hier können Sie die wichtigste Erkenntnis aus Kapitel 1 festhalten

Mein Gebet Wenn Sie mit Gott über Ihre Gedanken reden möchten, hier einige Anregungen fürs Gebet: • Sie können Gott bitten, Ihnen zu helfen, die Schönheit seiner Schöpfung wieder mehr zu schätzen und sorgsamer mit der Welt umzugehen, die er geschaffen hat. • Danken Sie Gott einmal für die Menschen, die Ihnen seine Gnade, seine Liebe und Gegenwart aufgezeigt haben. • Bitten Sie Gott um Weisheit und die Gabe der Unterscheidung, damit Sie für sich und die Menschen, für die Sie Sorge tragen, schneller und sicherer Täuschungen durch den Widersacher Gottes erkennen können.

Und jetzt wird es praktisch Wann waren Sie das letzte Mal draußen in der Natur und haben alles ganz bewusst wahrgenommen? Alles – von einer völlig unscheinbaren kleinen Blume bis zur Weite des Himmels – stammt aus seiner Hand. Dass eine Sonne in einem solchen Farbenspiel untergeht, hat nur einen Sinn: Wir sollen es wahrnehmen. Sollte Ihnen danach zumute sein, versuchen Sie doch einmal, mit Gott einen solchen Spaziergang zu machen. Immerhin erzählt man sich ja über ihn, dass er gern abends durch den Garten geschlendert ist … 17


Die Geschichte - Arbeitsbuch für Kleingruppen - 9783865917294