Inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 EinfĂŒhrung: Furcht vor einer âgottlosen Gesellschaftâ â Zwischen Common Sense und Tabu . . . . . . . . . . . . . . . . 11 I. Diagnose: Kirchenschwindsucht, Glaubensdepression . . . . . . . . . . 21 Anamnese: Siechen und Zusammenbruch christlicher Leitkultur . . 21 Konstitutionelle SchwĂ€che: Geistliche Auszehrung im Stammland der Reformation (25) âą Christen in der Gerontologie, Muslime auf der Geburtshilfestation (29) âą Visite: Zweifelnde Heil(ung)sverkĂŒnder, Flucht in die Alternativmedizin (34) âą âZwischenhochâ oder Klimawechsel? TrĂŒgerische Erholungs-Hoffnungen (36) âą Aufflackernde VitalitĂ€t âam Tropfâ des verpönten Rom (40) âą GefĂ€hrliche Tranquilizer: Sozialforschung mit ĂŒberblĂ€htem Religionsbegriff (44) âą Verlangsamter Puls: Kirchgang einmal im Monat als âhohe IntensitĂ€tâ? (47) Multiple Symptomatik: Vom âchristlichen Abendlandâ zur Christophobie? . . . 51 Vitamin C ohne Effekt: GrundsĂ€tze mit verkĂŒrzter Halbwertszeit (53) âą Schwester Angela und die âSpin Doctorsâ: Berlin maĂregelt den Papst (57) âą Eine Physikerin transplantiert: Toleranz ersetzt das Christentum als âSeele Europasâ (60) âą Seelsorger und Psychotherapeuten unter Polizeischutz: Die Fanale von Marburg (64) âą Schmerzliche soziale Blessuren: âEine Art zivilen Todesâ (67) âą Streit