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Inhalt Teilnehmerliste Vorwort

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Einleitung: Tipps zum Gebrauch dieses Kleingruppenheftes

Einheit 1: Wozu um alles in der Welt lebe ich?

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Einheit 2: Anbetung – Sie wurden zur Freude Gottes erschaffen Einheit 3: Gemeinschaft – Sie wurden als Teil von Gottes Familie erschaffen

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Einheit 4: Nachfolge – Sie wurden erschaffen, um Christus ähnlich zu werden Einheit 5: Dienst – Sie wurden erschaffen, um Gott zu dienen

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Einheit 6: Mission – Sie wurden erschaffen, um einen Auftrag zu erfüllen

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Anhang: Zusätzliche Materialien für die Kleingruppe Werte der Gruppe

Häufig gestellte Fragen

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Terminkalender für die Kleingruppe

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Fragebogen zur geistlichen Gesundheit

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Arbeitsplan zur geistlichen Gesundheit

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EINHEIT 1 Wozu um alles in der Welt lebe ich? „Wenn Sie wirklich wissen wollen, warum Sie sich auf diesem Planeten befinden, müssen Sie mit Gott anfangen. Denn Sie sind von ihm aus voller Absicht und für sein Ziel erschaffen worden.“ Rick Warren, „Leben mit Vision“

Zu Hause ankommen

(15 Min.)

1. Wenn Ihre Gruppe sich zum ersten Mal trifft oder neue Mitglieder anwesend sind, sollten Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um sich gegenseitig vorzustellen. Tauschen Sie sich kurz darüber aus, wie Sie in diese Kleingruppe gekommen sind.

2.* Sie nehmen an der Aktion „40 Tage – Leben mit Vision“ teil, in der es darum geht, geistlich weiterzukommen. Was hoffen Sie, dass Gott in Ihrem Leben tun wird?

3. Kreativer Einstieg: Erzählen Sie drei Dinge aus Ihrem Leben – und eines davon sollte gelogen sein. Die anderen Teilnehmer müssen nun die Lüge herausfinden.

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Einheit 1

Lernen und wachsen

(35–40 Min.)

Bibelvers zum Auswendiglernen: „Gottes Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat“ (Epheser 2,10; EÜ). Sie werden geistlich wachsen, wenn Sie Gottes Wort immer besser verstehen lernen. Bringen Sie deshalb zu jeder Einheit Ihre Bibel und das Kleingruppenheft mit!

Sehen Sie sich jetzt das Video an. Folgen Sie ihm anhand des Teilnehmerheftes und machen Sie sich ggf. Notizen.

I. Welche Folgen hat es, wenn man sein Ziel nicht kennt? 1. Ohne ein Ziel ist das Leben ermüdend. „Die Sonne geht auf, sie geht unter, und dann wieder von vorn ... Jetzt weht der Wind von Norden, dann dreht er und weht von Süden, er dreht weiter und immer weiter, bis er wieder aus der alten Richtung kommt. Alle Flüsse fließen ins Meer, aber das Meer wird nicht voll“ (Prediger 1,5–8; GNB).

2. Ohne ein Ziel bleibt das Leben unbefriedigend. „Das Auge sieht sich niemals satt und das Ohr hört sich niemals satt. Was geschehen ist, eben das wird wieder sein. Was man getan hat, eben das tut man wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne“ (Prediger 1,8b–9a; LÜ).

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Wozu um alles in der Welt lebe ich?

3. Ohne ein Ziel ist das Leben unbeherrschbar. „Was krumm gewachsen ist, kann man nicht grade biegen, und was nicht da ist, kann man nicht zählen“ (Prediger 1,15; Hfa).

II. Was bringt es, wenn man sein Ziel kennt? „Ich meine nicht, dass ich schon vollkommen bin und das Ziel erreicht habe. Ich laufe aber auf das Ziel zu, um es zu ergreifen, nachdem Jesus Christus von mir Besitz ergriffen hat. Ich bilde mir nicht ein, Brüder und Schwestern, dass ich es schon geschafft habe. Aber die Entscheidung ist gefallen! Ich lasse alles hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt. Ich halte geradewegs auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen. Dieser Preis ist das ewige Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus berufen hat“ (Philipper 3,12b–14; GN). 1. Das Ziel zu kennen gibt Ihrem Leben eine Richtung. „Ich laufe aber auf das Ziel zu ...“ (Vers 12).

2. Das Ziel zu kennen macht das Leben einfacher. „Ich lasse alles hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt“ (Vers 13b). „Du, Herr, gibst denen Frieden, die ein klares Ziel vor Augen haben“ (Jesaja 26,3; freie Übersetzung).

3. Das Ziel zu kennen erhöht Ihre Motivation zu leben. „Ich halte geradewegs auf das Ziel zu ...“ (Vers 14). „Denn ich, ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe ... Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben“ (Jeremia 29,11; EÜ).

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Einheit 1

4. Das Ziel Ihres Lebens zu kennen bereitet Sie für die Ewigkeit vor. „[...] um den Siegespreis zu gewinnen. Dieser Preis ist das ewige Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus berufen hat“ (Vers 14). „[...] auch hat er die Ewigkeit in [der Menschen] Herz gelegt“ (Prediger 3,11a; ELB).

Gesprächsanregungen 1. Wenn Sie am Ende das Gebet mit Rick Warren mitgesprochen haben – herzlichen Glückwunsch! Viele andere in Ihrer Gemeinde und im ganzen Land haben es Ihnen gleichgetan und Jesus Christus in ihrem Leben willkommen geheißen. Wenn Sie sich heute für Jesus entschieden haben, dann halten Sie dieses wunderbare Ereignis unten mit Datum und Unterschrift fest. Diese Seite soll Ihnen immer als Erinnerung daran dienen, was Gott heute in Ihrem Leben getan hat. Trauen Sie sich, und erzählen Sie anderen von Ihrer Entscheidung, bevor Sie nach Hause gehen. Alle werden sich mit Ihnen über diesen Schritt freuen! ❑ Heute habe ich Jesus Christus eingeladen, in mein Leben zu kommen.

_____________________________________ (Unterschrift)

______________________ (Datum)

2. Anhand des 1. Kapitels des Buches Prediger hat Rick Warren heute vorgestellt, welche drei Folgen es hat, wenn man das Ziel seines Lebens nicht kennt: • Ohne Ziel ist das Leben ermüdend. • Ohne Ziel bleibt das Leben unbefriedigend. • Ohne Ziel ist das Leben unbeherrschbar. Mit welchem dieser Punkte können Sie sich am ehesten identifizieren? Warum?

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Wozu um alles in der Welt lebe ich?

3. Paulus hatte eine klare Vorstellung davon, was Gottes Ziel für sein Leben war. Er sagte: „Ich laufe aber auf das Ziel zu, um es zu ergreifen.“ Inwieweit würde Ihnen die Kenntnis von Gottes Zielen helfen, Ihrem Leben eine Richtung zu geben? Inwieweit würde die Kenntnis von Gottes Zielen Ihr Leben vereinfachen?

4.* In Prediger 3, Vers 11 steht, dass Gott die Ewigkeit in die Herzen der Menschen gelegt hat. Was bedeutet dieser Vers Ihrer Ansicht nach? Wie können wir ganz konkret das Leben auf dieser Erde nutzen, um uns auf die Ewigkeit vorzubereiten?

5.* Rick Warren sagt: „Das Leben auf dieser Erde ist nur die Generalprobe für die Aufführung.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu?

Abhängig von der Größe Ihrer Gruppe, der verbleibenden Zeit und Ihrer geistlichen Reife können Sie auch auf zusätzliche Fragen zurückgreifen, die am Ende jedes Kapitels stehen. Sie können diese entweder gleich besprechen oder sich mit ihr als eine Art „Hausaufgabe“ in der kommenden Woche beschäftigen.

Einander dienen

(15 Min.)

Ein „Leben mit Vision“ kann man nicht alleine führen. Es gibt keine Allein-Gläubigen. Dieser Abschnitt des Heftes soll Ihnen helfen, anderen zu dienen und Ihren Glauben im Rahmen einer Gruppe und in der Gemeinde zu leben.

1.* Schlagen Sie im Anhang des Heftes die „Werte der Gruppe“ auf. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um diese Richtlinien für ein gesundes Gruppenleben durchzugehen und gemeinsam über Ihre Werte und Erwartungen zu sprechen. Es kann Ihnen in den nächsten Wochen viel Ärger und Enttäuschung ersparen, wenn Sie sich heute mit diesem Thema auseinander setzen.

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Einheit 1

2. Ein zentraler Bestandteil des vorliegenden Kleingruppenmaterials ist das tägliche Lesen eines Kapitels aus „Leben mit Vision“. Um in diesem Punkt nicht nachlässig zu werden, brauchen wir manchmal eine kleine Ermutigung, etwas Selbstverpflichtung und eine gewisse Portion Verantwortlichkeit gegenüber anderen. Suchen Sie sich jetzt in der Gruppe bitte einen Lesepartner. Haken Sie unter der Woche oder im Rahmen der Gruppentreffen beieinander nach, was Sie bereits gelernt haben, und ermutigen Sie sich gegenseitig, bei der Lektüre des Buches nicht nachlässig zu werden.

Glauben teilen

(10 Min.)

1. Gott gebraucht andere Menschen, um Sie zu erreichen und in Ihr Leben „hineinzusprechen“. Versucht Gott wohl, durch Sie andere Menschen zu erreichen? Wen? Sie haben jetzt die Gelegenheit zu überlegen, wen Sie zu Ihrem nächsten Treffen in den Hauskreis oder die Kleingruppe mitbringen könnten. Welcher Arbeitskollege, Nachbar, Freund, welches Familienmitglied oder welcher Bekannte würde sich in der Runde wohlfühlen? Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, und bitten Sie Gott, Sie an ein oder zwei Personen zu erinnern.

2. Sie haben jetzt ein paar Minuten Zeit, um die unten stehende Tabelle auszufüllen. Tragen Sie die Personen ein, die Sie zum nächsten Treffen einladen wollen.

Bekannte, Freunde und Verwandte _________________________________ Familie (engerer und weiterer Kreis)

______________________________ Freunde (Nachbarn, befreundete Eltern, Schule usw.)

_________________________________ Gemeinde (Bekannte aus Gottesdiensten o. ä.)

______________________________ Freizeit (Sport, Hobbys, sonstiges)

_________________________________ Arbeit (Firma, Werk, berufliches Umfeld)

______________________________ Andere

Denken Sie darüber nach, wen Sie einladen könnten. Vergessen Sie nicht, als Gruppe am Ende Ihres Treffens für diese Personen zu beten.

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Wozu um alles in der Welt lebe ich?

Gott anbeten

(20 Min.)

1.* Wenn ein Mitglied Ihrer Gruppe heute eine Entscheidung für Jesus gefällt hat, dann feiern Sie dies, indem Sie Gott danken und loben und für diejenigen beten, die am Beginn ihrer geistlichen Reise stehen.

Um die Gebetszeit so intensiv wie möglich zu nutzen, sollten Sie sich in kleinere Gruppen von 3 bis 4 Personen aufteilen. Das gibt Ihnen mehr Zeit und Gelegenheit, sich über persönliche Anliegen auszutauschen. Besonders wichtig ist diese Aufteilung für Gruppen mit mehr als acht Teilnehmern.

2. Wenn Sie noch nie laut in einer Gruppe gebetet haben, dann genügt es, wenn Sie in der Gebetszeit einen einzigen Satz sprechen. Versuchen Sie es mit einem kurzen Gebet wie: „Danke, Gott, dass du mich mit einem Ziel für mein Leben geschaffen hast.“ Mehr brauchen Sie nicht zu sagen.

3. Schließen Sie die Gebetszeit mit einem Dank für alles, was Gott Ihnen heute gezeigt hat, und beten Sie für alle Bedürfnisse, die während des Abends zur Sprache kamen. Vergessen Sie nicht, für diejenigen zu beten, die Sie zum nächsten Treffen einladen wollen.

4. Sie können auch Folgendes beten: „Guter Gott und Vater, ich möchte dein Ziel für mein Leben erkennen. Ich möchte nicht den Rest meines Lebens damit verbringen, die falschen Dinge zu tun. Heute möchte ich den ersten Schritt in Richtung Ewigkeit tun, indem ich dich näher kennen lerne. Jesus Christus, ich verstehe längst noch nicht alles, aber ich möchte dir mein Leben öffnen, so gut wie ich es schon kann. Ich bitte dich, in mein Leben zu treten. Lass mich dich wirklich erkennen. Und ich bitte dich, dass du diesen Kurs dazu benutzt, dass ich erkenne, wozu du mich geschaffen hast. Danke. Amen.“

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Einheit 1

Bevor Sie gehen 1. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Terminkalender am Ende des Heftes auszufüllen. In einer gesunden, gut funktionierenden Gruppe hat nicht nur eine Person leitende Funktion, trägt nicht nur einer alleine die Verantwortung für alle Bereiche. Füllen Sie den Kalender gemeinsam aus, wenigstens für die nächste Woche, und halten Sie fest, wer die Einheit leiten wird und wer für Essen oder Knabbereien zuständig ist. Tragen Sie auch besondere Veranstaltungen ein, gemeinsame Ausflüge oder abendliche Treffen außerhalb der normalen Einheiten. Warum sollten Sie nicht noch mehr Spaß zusammen haben? Ein Mitglied der Gruppe könnte diesen Kalender für alle koordinieren.

2. Tauschen Sie darüber hinaus E-Mail-Adressen und Telefonnummern aus. Die Teilnehmerliste auf der Umschlaginnenseite eignet sich sehr gut dafür. Geben Sie einfach ein Heft oder alle Hefte im Kreis herum, um sicherzugehen, dass alle die Informationen erhalten.

Zusätzliche Fragen In der heutigen Einheit ging es um zwei Prominente: König Salomo, den weisesten Mann der Geschichte; und Paulus, den Apostel Jesu Christi, der große Teile des Neuen Testaments geschrieben hat. Salomo hatte begriffen, dass alles in unserem Leben bedeutungslos ist, solange unser Blick nicht auf die Ewigkeit gerichtet ist. Auch Paulus hat seit seiner Entscheidung für Jesus Christus konsequent sein Leben vollkommen auf die Ewigkeit ausgerichtet. Im Folgenden einige der letzten Worte dieser großen Männer der Bibel.

1. Lesen Sie Prediger 9,1–6 und 12,13–14. Welche Schlussfolgerungen hat Salomo am Ende aus seinem Leben gezogen?

2. Als Paulus dem Ende seines Lebens entgegenging, schrieb er noch einen Brief an seinen Schüler Timotheus, in dem er über das nachdenkt, was er während seines Lebens gelernt hat. Zu was ruft er in 2. Timotheus 4, Vers 15 auf?

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Wozu um alles in der Welt lebe ich?

3.* Was scheint Paulus’ Fazit zu sein, wenn er zuerst zurückschaut und dann in seine Zukunft blickt (2. Timotheus 4,6–8)?

4. Was können Sie von Salomo und Paulus lernen, das Ihnen in Ihrem Leben hilft?

Zur Vorbereitung auf die nächste Woche 1.* Um das Kleingruppenheft am besten zu nutzen, sollten Sie jeden Tag ein Kapitel (1.–7. Tag) aus dem Buch „Leben mit Vision“ lesen. Erfahrungsgemäß können Sie sich das Gelesene am besten merken und praktisch in Ihrem Leben anwenden, wenn Sie dazu ein so genanntes Gebetstagebuch führen. Dabei kann Ihnen das Gebetstagebuch zu „Leben mit Vision“ helfen, das die wichtigsten Aussagen jedes Kapitels enthält und Ihnen viel Platz zum Aufschreiben Ihrer eigenen Gedanken bietet.

2. Rufen Sie unbedingt mindestens eine der Personen an, für die Sie heute gebetet haben. Bieten Sie ihnen an, sie abzuholen, und besorgen Sie bis zur nächsten Einheit zusätzliche Teilnehmerhefte.

3. Versuchen Sie, sich den Bibelvers zum Auswendiglernen für die aktuelle Woche einzuprägen, und tauschen Sie sich beim nächsten Treffen mit jemandem darüber aus. Diese Verse finden Sie auch im Anhang dieses Heftes. Sie können die Verse ausschneiden und beispielsweise ins Portemonnaie legen, sodass Sie sie während der Woche stets greifbar haben. Eine einfache Möglichkeit, sie sich einzuprägen, besteht darin, sie fünf- bis achtmal aufzuschreiben. Durch diese einfache Übung wird Ihr Vertrauen auf Gott wachsen.

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Inhalt

Gebetsanliegen und -erhörungen

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Überblick über die einzelnen Einheiten Hinweise für Leiter

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Die 10 besten Tipps für Leiter

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Bibelverse zum Auswendiglernen

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