Skizzenbücher sind oft unscheinbar, doch sie gehören zu den spannendsten Quellen, wenn es um Kunstgeschichte geht. In ihnen halten Künstler:innen ihre ersten Ideen, spontane Notizen und visuelle Experimente fest – ein Thema, das Georgia Vertes besonders am Herzen liegt. Sie schildert, warum gerade das Unvollständige seinen eigenen Reiz hat und wie Skizzenbücher den Blick auf berühmte Werke verändern können.