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INFO ELL

15.10.2008

Heures d’ouverture de la commune d’Ell à partir du 1er octobre 2008

→ du lundi au vendredi de 8h15 à 11h45 ← → le jeudi de 14h à 19h ←

Sommaire : 

Gemengerot / Conseil Communal



Informations utiles / Wichtige Mitteilungen



Projets

 Veräinsliewen  Divers

/ Clubs


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Gemengerot / Conseil Communal Séance du 07 Octobre 2008 Date de l’annonce publique de la séance: 01.10.2008

Date de la convocation des conseillers: 01.10.2008 Présents

M. Thill, bourgmestre; M. Kemmer et Mme Baldassi, échevins MM. Rasqué, Klein, Jans et Clesen, conseillers ; M. Faber, secrétaire ; M. Beckers du bureau Disteldorff pour le point 1 de l’ordre du jour M. Hansen, préposé forestier pour le point 2 de l’ordre du jour

Absents

a) excusé ………………….// b) sans motif

//

Diskussionen um weitere zehnjährige Mitgliedschaft im Naturpark Obersauer Bilanz ziehen war angesagt im Kommunalrat von Ell, der am 7. Oktober in vollzähliger Besetzung erstmals nach der Sommerpause versammelt war, um eine Tagesordnung von 19 Punkten zu erledigen. Schwerpunkte waren dabei die provisorische Bilanz des Projektes für das neue Rathaus, das Projekt „CR Roodt“ und die Bilanz des Naturparks Obersauer von 1999 bis 2009. Informelle Umfrage war aussagekräftig Bei einer informellen Umfrage vom 1. August 2008 unter der Bevölkerung waren 120 Fragebögen von 367 Haushalten (32,7 Prozent) zurückgesandt worden. Die Dienstleistungen der Maison relais bezeichneten 23,33 Prozent als gut, 1,67 Prozent mit nicht gut, derweil 66,67 Prozent sich als nicht betroffen erklärten und 8,33 Prozent sich enthielten. Eine Fusion der Gemeinden Beckerich, Ell und Redingen befürworteten 22,5 Prozent, 70,83 Prozent sprachen sich dagegen aus und 6,67 Prozent enthielten sich. Die Information der Bürger mittels „Infoblad“ bewerteten 74,17 Prozent mit genügend, 20,83 Prozent mit ungenügend und 5 Prozent enthielten sich. Für eine weitere zehnjährige Mitgliedschaft im Naturpark Obersauer waren 49,17 Prozent, während 48,33 Prozent dagegen waren und 2,5 Prozent sich enthielten. Das Statut des Naturparks Obersauer ist auf zehn Jahre begrenzt und muss Anfang 2009 erneuert werden. Die Gemeinderäte der sieben Mitgliedsgemeinden Bauschleiden, Heiderscheid, Ell, Esch/Sauer, Neunhausen, Stauseegemeinde und Winseler müssen spätestens bis zum 6. Januar 2009 darüber abgestimmt haben, ob ihre Gemeinde weiterhin Mitglied im Naturpark bleiben will. Zu diesem Zeitpunkt können auch die Gemeinden Rambrouch und Wiltz, die ihr Interesse bekundet haben, aufgenommen werden. Bürgermeister Jos. Thill und Rat Romain Clesen als Syndikatsdelegierter berichteten über eine Tagung der Verantwortlichen des Naturparks am vergangenen 30. September im Beisein von Innenminister Jean-Marie Halsdorf. Nach langen und schwierigen Diskussionen konnte einKonsens gefunden werden für die Festsetzung des finanziellen Beteiligungssatzes der


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Gemeinden, der sich bisher auf 5,5 Prozent der „dotation de l’Etat“ belief. In einer Kompromisslösung einigte man sich auf einen je nach den Bedürfnissen erforderlichen flexibeln Satz zwischen 3,5 und 5,5 Prozent. Für das Jahr 2008 steuert die Gemeinde Ell rund 89 000 Euro bei. Bekanntlich waren die Mitglieder des Gemeinderats Ell in ihrer Sitzung vom 27. Mai 2008 einer weiteren Beteiligung am Naturpark „Oewersauer“ nicht positiv gesinnt, worauf der Schöffenrat vorgeschlagen hatte, die Bevölkerungen darüber zu befragen. Bürgermeister Jos. Thill drückte seine Verwunderung über das überwiegende Ja der Einwohner zum Naturpark aus. In der anschließenden Diskussionsrunde beleuchteten die Ratsleute nochmals Vor- und Nachteile für ihre Gemeinde, die auf touristischem Plan wenig zu bieten habe. Mit dem Beitritt der Nachbargemeinde Rambrouch wäre die territoriale Anbindung der Randgemeinde Ell an die übrigen Mitgliedskommunen hergestellt. Nach wie vor würden die finanziellen Eingaben der Gemeinde Ell in den Naturpark nicht rückvergütet. Dazu gestand Romain Clesen ein „nostra culpa“ ein, indem er darauf hinwies, dass die Gemeinde Ell kaum nutzbringende Projekte eingereicht habe. Er machte sich stark, um die Einladung von Innenminister Halsdorf anzunehmen, der sich bereit erklärt hatte, um gemeinsam mit den Lokalpolitikern aus Ell deren Probleme zu analysieren und eventuell eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Aly Klein bemerkte, der Naturpark habe der Gemeinde bisher nichts eingebracht. Daher solle man in Zukunft die Ruhe in den Dörfern einer weiteren Beteiligung am Naturpark vorziehen. Neues Ratshaus im Februar 2009 bezugsfertig Begonnen hatte die Tagung mit einer Besichtigung der imposanten Baustelle in der alten Schule, die als Rathaus umgeändert und ausgedehnt wird, unter der fachkundigen Leitung von Georges Beckers vom Architektenbüro Disteldorff. Der Kostenvoranschlag über 1 402 156 Euro wurde bis dato um 26 915 überschritten. Im Februar 2009 soll das neue Gemeindehaus bezugsfertig sein. Zwecks Verbesserung der Dienstleistungen an den Bürgern wurden die Öffnungszeiten der Büros ab 1. Oktober 2008 verändert. Die Schalter sind von montags bis freitags von 8.15 Uhr bis 11.45 Uhr und donnerstags von 14 bis 19 Uhr geöffnet. CR Roodt: 2. Phase nach Winterurlaub Die Erneuerung der Durchgangsstraße in Roodt hat sich zeitlich verzögert. Bis zum Winterurlaub soll laut Aussagen des Bürgermeisters das erste Teilstück bis zur Einmündung des Vizinalwegs „Hiel“ in die Hauptstraße fertig gestellt sein. Anschließend wird die zweite Phase der „Haaptstrooss“ in Richtung Rambrouch instandgesetzt werden, wobei der Verkehr mittels Ampeln geregelt wird. Schöffe Guy Kemmer verlangte, dass die Ausgaben für die Regiestunden der kommunalen Arbeiter, die mit gemeindeeigenen Maschinen dem überforderten Personal des beauftragten Unternehmens bei den Hausanschlüssen behilflich waren, zurückerstattet werden. Defizitäre Forstpläne Den Ausgaben von 61 875 Euro im Forstplan der Gemeinde pro 2009, der von Revierförster Ed. Hansen erläutert wurde, stehen 47 690 Euro an Einnahmen gegenüber. Im Kulturplan belaufen die Ausgaben sich auf 32 000 Euro, derweil Einnahmen von 9 290 Euro eingeplant sind. Für die Hauungen werden 22 875 Euro ausgegeben, während die geschätzten Einnahmen 32 900 Euro betragen. Für Arbeiten an den Waldwegen sind 5 000 Euro vorgemerkt.


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Eine Durchforstung für die Kirchenfabrik von Ell schlägt mit 2 500 Euro zu Buche. Die Gemeinde unterstützt das Schulsparen mit einem einmaligen Beitrag von 15 Euro pro Erstklässler. Als Zusatzbestimmung zum aktuellen Hundegesetz wird eine einmalige Anmeldegebühr von 15 Euro pro Hund erhoben. In einer nächsten Sitzung wird die jährlich zu entrichtende Hundetaxe angepasst. Diskussionslos erfolgte die Genehmigung der Statuten des Vereins „Rued Devilz – Fräizäit frënn“. Die Abrechnung für die Außenanlagen des neuen Schulkomplexes in Ell belief sich auf 339 381 Euro. Die Anschaffung von Schulmobiliar kostete 63 353 Euro. Für 55 000 Euro erwarb die Gemeinde das Chalet Paul Greisch in Obercolpach. Die Ausgabe für das Grundstück Raymond Jans in Ell belief sich auf 14 805 Euro. Für den neuen Wasserbehälter in Obercolpach wurden 975 229 Euro ausgegeben. Auf 36 757 Euro belief sich die Instandsetzung der Kirche in Roodt. Feldwegenetz in schlechtem Zustand Als Sprecher der Wegekommission präsentierte Raymond Jans das Feldwegeprogramm. Für das kommende Jahr ist die Instandsetzung des „Riederwee“ in Colpach auf einer Länge von 1 200 m vorgesehen. Eine neue Teerung erhalten die Wege „Hondsfott“ (240 m) und „Fir Breitz“ (400 m) in Ell und „Faascht“ (700 m) in Colpach. Weitere Teerungen sind für das Jahr 2010 eingeplant, und zwar auf den Feldwegen „Weelchen“ (500 m), „Ahlericht“ (1 200 m) und „Grousswiss“ (1 000 m) in Ell, „Mollebour“ (600 m) in Roodt und „Noutemer Strooss“ (300 m) in Kleinelcherodt. Die Instandsetzung des sich in sehr schlechtem Zustand befindlichen Weges „Lambour“ bei der Kläranlage in Roodt erfolgt noch im laufenden Jahr. Diskutiert wurde auch über den stark beschädigten Feldweg zwischen Ell und Redingen. Schöffin Monique BaldassiWagner schlug vor, diesen Weg als Fahrradweg zum „Atert-Lycée“ zu gestalten. Zwei Konventionen wurden gutgeheißen. Im Vertrag mit der Gesellschaft „arc immo“, die in der „Kiirchestrooss“ in Niedercolpach drei Wohnhäuser und eine Residenz errichtet, werden die üblichen Vorschriften festgehalten. Mit den Eheleuten Daniel Weber-Kerger, die der Gemeinde eine Parzelle von 0,03 Ar zum Preis von 30 000 Euro pro Ar hinter dem Café des Sports in Ell abtreten, um eine Zufahrt zum Kulturzentrum zu schaffen, wurde ein Kaufversprechen unterzeichnet. Im ersten Semester 2008 wurden nachstehende Taxen erhoben: Kanalisation: 12 036 Euro, Müllbeseitigung: 40 793,38 Euro und Wasserverbrauch: 81 399,26 Euro. Ab 1. Januar 2009 wird der Hebesatz für Essen auf Rädern von neun auf zehn Euro pro Mahlzeit erhöht. Unverändert bleiben die Hebesätze für Grund- resp. Gewerbesteuer im Jahr 2009 mit 450 resp. 300 Prozent. Zwecks Erwerb eines Schlauchbootes, das bei Überschwemmungen eingesetzt werden kann, wird dem Kantonalverband Redingen der Feuerwehren ein Subsid von 260 Euro zuerkannt. Nachdem Raymond Jans die Erneuerung des Bodenbelags im Centre Camille Ney beantragt hatte, erkundigte Romain Clesen sich über die Verzögerungen, die sich ergeben haben in der Planung für den Bau eines Gehsteigs in der „Grendelerstrooss“ in Niedercolpach, wo bisher noch keine Einigung mit einem Anrainer gefunden werden konnte. A.R.


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Informations utiles / Wichtige Mitteilungen Nouveaux numéros de téléphones

Commune Mairie

Précoce

Centrale Téléphonique

26 62 38-1

Bof Mireille / Schoujean Peggy

Secrétariat: Faber Jeannot

26 62 38-50

Préscolaire

E-mail: secretariat@ell.lu Recette: Coljon-Thein Renée

26 62 38-51

Salle 3 Wolff Martine

26 62 38-25

Salle 4 Goelff Lucienne

26 62 38-26

Primaire

E-mail: recette@ell.lu Population: Petry-Even Manuela

26 62 38-21

26 62 38-52

E-mail: manuela.petry-even@ell.lu

Salle 1 Reckinger Manon

26 62 38-23

Salle 2 Gaspar Romain

26 62 38-24

Bureau Bourgmestre

26 62 38-53

Salle 5 Gratias Carole

26 62 38-27

Salle de séance

26 62 38-54

Salle 6 Rocconi Laura

26 62 38-28

Fax Mairie

26 62 38-55

Salle 7 Felten Marie-Paule

26 62 38-29

Salle 8 Reding Marc

26 62 38-30

Service Technique Service Technique Mairie

26 62 38-60

Service Technique Schuh Armand

26 62 38-61

Autres

Fax Service Technique

26 62 38-62

Fax Fräschepillchen

26 62 38-35

Turnsall

26 62 38-32

Centre Camille Ney Salle Foot et DT

26 62 38-71

Tuerm

26 62 38-34

Grande Salle

26 62 38-70

Bastelsall

26 62 38-33

Al Schmëdd

26 62 38-80

Salle Medico

26 62 38-22

Bourgmestre Thill Joseph

621 352 277

Echevins Kemmer Guy

621 261 848

Baldassi Monique

691 630 217

Maison Relais Ell Gorza Sven / Roemen Simone

26 62 38-20

E-mail : primaire@ell.lu


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Résultat « Enquête informelle « 120 bulletins retournés de 367 ménages ( 32,70 % ) Fonctionnem ent Maison Relais

Fonctionnement Maison Relais Bien

28

Pas bien

2

( 1,67 % )

Pas concerné

80

( 66,67 % )

Abstention

10

( 8,33 % )

50

85

27

Nombr e

8 0 Oui

1/2008 1/2008

8,33%

23,33% 1,67%

Bien Pas bien Pas concerne Abstention

66,67%

Fusion Commune Ell avec Beckerich et Redange

Fusion com m une Ell avec Beckerich et Redange 100

( 23,33 % )

Oui

27 ( 22,5 % )

Non

85 ( 70,83 % )

Abstention 8

( 6,67 % )

Abst ent ion

Info INFO Ell ELL

15.02.2008

Inform ations aux citoyens (Infoblad)

15.02.2008

Administration communale Ell

5,00%

Informations aux citoyens (Infoblad) Assez

89

( 74,17 % )

Pas assez

25

( 20,83 % )

Abstention

6

( 5,00 % )

20,83% Assez Pas assez Abstention 74,17%

La Commune d’Ell devra rester membre au Parc Naturel de la Haute-Sûre pour la prochaine période décennale Oui

59

( 49,17 % )

Non

58

( 48,33 % )

Abstention

3

( 2,5 % )

La com m une d'Ell devra rester m em bre au Parc Naturel de la Haute-Sûre

2,50% Oui 48,33%

49,17%

Non Abstent ion


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Rappel sur la déclaration des chiens Loi du 9 mai 2008 relative aux chiens

La nouvelle loi du 9 mai 2008 relative aux chiens est en vigueur depuis le 1er juin 2008. Tout chien doit être déclaré par son détenteur à l’administration communale. Cette déclaration est à faire, contre récépissé, dans les 4 mois qui suivent la naissance du chien. Les détenteurs de chiens âgés de plus de 4 mois doivent se conformer aux dispositions de la loi dans un délai de 9 mois. L’identification électronique sera obligatoire à partir du 1er janvier 2010.

Les détenteurs doivent remettre à l’administration communale: 

La déclaration relative aux chiens, remplie et signée par le détenteur.



Une pièce attestant qu’un contrat d’assurance a été conclu avec une compagnie d’assurances agréée ou autorisée à opérer au Grand-Duché de Luxembourg garantissant la responsabilité civile du détenteur du chien pour les dommages causés aux tiers par l’animal.



Un certificat, délivré par un vétérinaire agréé, attestant l’identification de la race ou du genre et l’identification électronique du chien ainsi que sa vaccination antirabique en cours de validité (Annexe loi du 9 mai 2008)

Brennholzverkauf 2008

Alle Interessenten von Brennholz mögen ihre Bestellung bis zum 14. November 2008 auf dem Gemeindesekretariat tätigen. Ab dem 15. November 2008 werden keine Bestellungen mehr berücksichtigt.

Preise: 

1 Korde Buchenholz:

112,00 €. (TTC)



1 Korde Eichenholz:

100,80 €. (TTC)


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Praktesch Tippen an Informatiounen vum "Réidener Energiatelier a.s.b.l." Primm fir spuersam Haushaltsgeräter D'Apparaten sinn a Klassen vun A, A+ an A++ (ganz niddrege Verbrauch) agedeelt. D'Aktioun "Komm Spuer Mat" ënnerstëtzt de Kaaf vu spuersamen Haushaltsgeräter mat Primmen. Et gëllen 4 Apparater pro Haushalt mat folgenden Konditiounen: Pro Haushalt maximal 1 Primm pro Kategorie: 1 Wäschmaschinn, 1 Spullmaschinn, 2 Geräter aus der Kategorie "Killen a Gefréieren" z.B.: 1 Wäschmaschinn, 1 Spulmaschinn, 1 Frigo an 1 Tiifkühltruh oder 1 Frigo an 1 Kombinatiounsgerät (Frigo mat Gefréierfach) Wäschmaschinn oder Spullmaschinn Klass A

38 €

Wäschmaschinn Klass A+

50 €

Kill- oder Gefréiergerät vun der Klass A+

50 €

Kill- oder Gefréiergerät vun der Klass A++

60 €

Fir Kill- a Gefréiergeräter mat enger A Klass gi keng Primmen ausbezuelt! Primm fir Kill- a Gefréiergeräter nëmmen wann daat neit dat aalt Gerät ersetzt oder bei engem nei gegrënnten Haushalt. (Zertifikat)! Den Energie-Label vun der Europäescher Unioun ass eng gutt Méiglechkeet, fir déi meescht elektrësch Apparater mateneen ze vergläichen. Bedeelegt Gemengen: Beckerich, Bauschelt, Ell, Esch/Sauer, Grousbous, Heischent, Stauseegemeng, Nengsen, Préizerdaul, Rammerich, Réiden, Sëll, Useldéng, Viichten, Wahl, Wanseler (méi genee Informatiounen an e Formulär fir eng Primm unzefroen kritt dir am Energieatelier oder op der Gemeng) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------Conseils et informations utiles du "Réidener Energiatelier a.s.b.l." Prime pour appareils électroménagers à consommation basse en énergie Les appareils sont répartis en classes de A, A+ et A++ (consommation très basse). L'action "Komm Spuer Mat" encourage et soutient l'achat d'appareils électroménagers moins énergivores par des primes. 4 appareils sont prévus par ménage avec les conditions suivantes: Une prime au maximum pour chaque genre d'appareil: 1 machine à laver, 1 lave-vaisselle, 2 appareils de la catégorie frigoration p.ex.: 1 machine à laver, 1 lave-vaisselle, 1 frigo, 1 congélateur ou 1 frigo et un combiné (combinaison frigo/congélateur).


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machine à laver ou lave-vaisselle de la classe A

38 €

machine à laver de la classe A +

50 €

frigo ou congélateur de la classe A +

50 €

frigo ou congélateur de la classe A ++

60 ���

Il n'y a pas de prime pour un réfrigérateur ou un congélateur de la classe A ! Prime pour réfrigérateurs ou congélateurs seulement si l'appareil nouveau remplace l'ancien appareil ou à l'établissement d'un nouveau ménage. (certificat d'élimination de l'ancien appareil) Le label énergétique de l'Union Européenne est un outil de comparaison pratique pour la majorité des appareils électroménagers disponibles sur le marché. Communes participantes: Beckerich, Boulaide, Ell, Esch/sur/Sûre, Grosbous, Heiderscheid, Lac de la Haute Sûre, Neunhausen, Préizerdaul, Rambrouch, Redange, Saeul, Useldange, Vichten, Wahl, Winseler (Informations et formulaires pour demander une prime sont à demander auprès de l'Energieatelier ou auprès de votre commune) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------Administration de l'Environnement/Emweltverwaltung Service des économies d'énergie 16, rue Eugène Ruppert L - 2453 Luxembourg Tel: 405656 - 634 Fax: 400410

email:info@aev.etat.lu

PAP « rue de l’église » à Colpach-Bas AVIS DE PUBLICATION Il est porté à la connaissance du public qu’en date du 24 juillet 2008, références 15053/116C, Monsieur le Ministre de l’Intérieur a approuvé sur la base des articles 13 et 30 de la loi modifiée du 19 juillet 2004 concernant l’aménagement communal et le développement urbain la délibération du 20 juin 2006 du conseil communal portant l’adoption provisoire du projet d’aménagement particulier concernant des fonds sis à Colpach-Bas, commune d’Ell, au lieu-dit « rue de l’Eglise », présenté par la société Arc Immo. La décision de Monsieur le Ministre de l’Intérieur et de l’Aménagement du Territoire est susceptible d’un recours en annulation devant le Tribunal administratif endéans un délai de 3 mois à partir de la notification de la présente décision. Le collège échevinal Joseph Thill Guy Kemmer Baldassi-Wagner Monique


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Die nächste Grippewelle kommt bestimmt… lassen Sie sich jetzt impfen! Die nächste Grippewelle kommt bestimmt… lassen Sie sich jetzt impfen! Der Grippevirus verändert sich von Jahr zu Jahr! Die gute Nachricht: Der neue Impfstoff ist da. Sie sind über 65 Jahre alt oder leiden an einer chronischen Krankheit, haben ein geschwächtes Immunsystem oder wollen es schlichtweg nicht riskieren wegen einer Grippeinfektion eine Woche oder länger im Bett zu bleiben? Sie wollen rechtzeitig vorbeugen? Dann vereinbaren Sie in den nächsten Tagen einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Er wird Sie zu allen Fragen rund um die Grippeschutzimpfung beraten. Denn je früher Sie sich impfen lassen, desto besser! Was ist die Grippe? Die Grippe oder Influenza ist eine ansteckende Viruserkrankung und hat nichts mit einer Erkältung (grippaler Infekt) zu tun, die meistens nach ein paar Tagen überstanden ist. Im Unterschied zur verhältnismäßig harmlosen Erkältung, kann die Grippe, besonders bei älteren Menschen, ernste Begleiterkrankungen wie z.B. eine Lungenentzündung hervorrufen, die lebensbedrohlich sein können. Eine Grippe erkennen Sie an folgenden Symptomen: 

hohes Fieber



Kopfschmerzen



Schüttelfrost



plötzlich auftretende Muskel- und Gelenkschmerzen



trockener, schmerzhafter Husten

Der wirksamste Schutz - die Grippeschutzimpfung Eine Impfung bietet den besten Schutz vor dem Grippevirus. Da sich das Grippevirus ständig verändert, muss auch die Impfung jedes Jahr erneuert werden. Der „Conseil supérieur d’hygiène“ empfiehlt die Grippeschutzimpfung allen Menschen ab dem 65. Lebensjahr. Kinder und Erwachsene mit einer chronischen Krankheit, wie zum Beispiel Lungen-, HerzKreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten oder Diabetes, oder Personen, deren Abwehrkräfte geschwächt sind, sollten sich ebenfalls impfen lassen. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt in diesen Fällen die Krankenkasse.


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Die meisten Grippefälle treten in den Monaten Dezember bis April auf. Nach der Impfung dauert es ungefähr 15 Tage bis der Körper genügend Abwehrstoffe gegen die Grippeviren gebildet hat. Denken Sie deshalb jetzt an die Impfung und lassen Sie sich im Oktober oder November impfen. Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Grippeschutzimpfung bietet Ihnen die Broschüre „Lassen Sie sich gegen die Grippe impfen!“ des Gesundheitsministeriums. Diese erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt, in Ihrer Apotheke oder bei der Division de la Médecine préventive et sociale (Tel. 247-85569). Geschützt durch den Winter- mit einfachen Regeln Gerade in der kälteren Jahreszeit ist unser Körper besonders anfällig für ansteckende Krankheiten wie Erkältung, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, etc. Die folgenden drei Hygieneregeln zeigen Ihnen, wie Sie sich und andere vor einer Ansteckung schützen können:

1. Halten Sie beim Husten oder Niesen Ihre Hand vor Mund und Nase. 2. Benutzen Sie immer Papiertaschentücher. Werfen Sie diese direkt nach dem Gebrauch in einen Mülleimer. 3. Waschen Sie sich mehrmals täglich 30 Sekunden lang die Hände mit Wasser und Seife. Besonders: nach dem Husten oder Niesen in Ihre Hand, dem Naseputzen, vor und nach dem Essen sowie nach jedem Toilettengang.

Wichtige Tipps, wie Sie sich vor ansteckenden Krankheiten schützen können, bietet Ihnen die Broschüre des Gesundheitsministeriums („Stoppt die Mikroben- Einfache und wirksame Regeln, die uns schützen!“). Diese erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt, in Ihrer Apotheke oder bei der Division de la Médecine préventive et sociale (Tel. 247- 85569).


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Projets Holunderschulprojekt Schulhof Ell Grundgedanke / Motivation: - Agressionen, Langeweile, Motorikstörungen und Übergewicht bei den Kindern: Wie schaffe ich für Kinder interessante Schulhöfe, welche Agressionen und Langeweile durch kreatives Spiel und soziales Miteinander ersetzen und zu körperlicher Aktivität verleiten? Graue und öde Asphaltflächen sind nicht gerade verlockend und lassen keinerlei kreative Ideen und Spielmöglichkeiten aufkommen. - Kooperation der Gruppen, welche sich rund um die Uhr um die Kinder kümmern: die Eltern, die Lehrerschaft, die Betreuungsstruktur (Maison Relais), die Elternvereinigung und die Schulkommission. Ein gemeinsames Projekt vereint diese Gruppen. Man lernt sich zwanglos in einer positiven, konstruktiven Situation kennen. In vielen Gemeinden ist die Zusammenarbeit zwischen diesen Vereinigungen schwierig und gehemmt. Eigentlich sollte das Kind im Mittelpunkt stehen. Gemeinsames Ziel sollte das Wohl des Kindes sein, schliesslich fällt eine misslungene Erziehung und Schulzeit lebenslang wieder zu Last der Gesellschaft – man kann sich also nicht aus der Verantwortung ziehen! - Integration: Vor allem in den Dorfgemeinden gibt es die Alteingesessenen und die Neuankömmlinge. Mit diesem Projekt lernen sich die Dorfbewohner zwanglos kennen. Dies gilt auch für ausländische Bürger. Beim Arbeiten an einer gemeinsamen Sache sind alle gleich und solidarisch. - Wertevermittlung / Verantwortung übernehmen: Dies gilt gleichermassen für Eltern und Kinder. Man setzt ihnen nicht irgendein Spielgerät dahin, sondern es beteiligen sich alle am Bau eines Spielplatzes. Jetzt sieht jeder, wieviel Arbeit dies kostet, und der Spielplatz “gehört” zu einem kleinen Teil jedem, der sich daran beteiligt hat. Dadurch sind sowohl Eltern als auch Kinder, Lehrer, usw. motiviert, den Spielplatz zu respektieren und zu erhalten. - Niedriger Kostenpunkt: Spielgeräte sind heutzutage sehr kostspielig und werden oft durch Vandalismus beschädigt. Dadurch, dass die Arbeit von den Mitbürgern selbst ausgeführt wird und das Holz aus gemeindeeigenen Wäldern stammt, können die Gesamtkosten auf ein Minimum begrenzt werden.


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Ablauf des Projektes: Durch diverse Berichte in Tages- und Wochenzeitungen in den Jahren 2005 bis 2008 wurden wir auf Holunderschulkonzepte für Schulhöfe aufmerksam (Roodt-Syr, Mertzig, Vianden, Beckerich, um nur einige zu nennen). Im September 2007 nahm der Schöffenrat Kontakt zu Herrn Helmut Hahn auf, welcher in unserer Gegend verschiedene Holunderschulkonzepte ausgearbeitet und ausgeführt hatte (Vianden und Beckerich z.B.). Herr Hahn stammt aus Ostbelgien und hat dort schon ca. 25 Projekte durchgeführt, bevor man in Luxemburg auf ihn aufmerksam wurde. Im Oktober 2007 kam Herr Hahn nach Ell, wo wir uns den Schulhof anschauten und er uns Photos und Pläne über Projekte mitbrachte, welche er bereits realisiert hatte. Anschliessend luden wir Herrn Hahn zu einem Informationsabend am 6. November 2007 ein. Zu diesem Informationsabend luden wir ebenfalls die Lehrer, die Sozialpädagogen der Maison Relais, den Vorstand der hiesigen Elternvereinigung, den Förster, die Schulkommission und die Gemeindearbeiter ein. Dort erklärte Herr Hahn den Anwesenden das Prinzip und Konzept der Holunderschule anhand von Photos und diversen Unterlagen. Am 15. November 2007 trafen die gleichen Teilnehmer sich zu einem Workshop, wo das Holunderschulkonzept ausgearbeitet wurde. Auf Plänen des bestehenden Schulhofes zeichneten kleine Planungsgruppen ihre Ideen und Wünsche auf, welche Herr Hahn anschliessend auswertete und zu einem Konzept für die Schulhoferneuerung ausarbeitete. Am 11. Februar 2008 stellte Herr Hahn uns sein Konzept vor, welches mit grosser Begeisterung von allen Teilnehmern angenommen wurde. Dazu hatte er bereits Materiallisten mitsamt Kostenaufstellung ausgearbeitet, sodass der Förster sogleich das benötigte Holz und die Gemeindearbeiter das benötigte Material zusammenstellen konnten. Am Mittwoch, den 9. April 2008 luden die Projektträger (Gemeinderat, Lehrer, Maison Relais, Elternvereinigung, Schulkommission) die Bürger der Gemeinde in das Kulturzentrum ein, wo das Holunderschulkonzept mittels Dia-show und Vortrag den interessierten Mitbürgern erklärt wurde. Zahlreiche Eltern füllten das Anmeldeformular zu den Aktionstagen aus. Einige Eltern nahmen an sämtlichen Aktionstagen teil, andere an dem einen oder anderen ganzen Samstag, resp. an einem Vormittag oder Nachmittag. Somit beteiligte sich ein Maximum der Gemeindebewohner an dem Projekt.


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Die Aktionstage zum Bau der Spielbereiche wurden an 3 Samstagen abgehalten: am 14.Juni, am 28. Juni und am 5. Juli 2008 und die Anzahl der Teilnehmer (Erwachsene und Kinder) betrug jeweils um die 70 Arbeitsbegeisterte. Ablauf der Aktionstage: Wir hatten für die Aktionstage eine Kinderbetreuung in den Räumen der Früherziehung und der Maison Relais angeboten, welche von den Sozialpädagogen der Maison Relais und der Betreuerinnen der Früherziehung sowie einigen Lehrern gewährleistet wurden. Somit konnten die Eltern beruhigt dem Bau der Spielbereiche nachgehen und wussten ihre Kinder in guten Händen. Dabei reichte das Alter der Kinder von 1 bis 12 Jahre. An jedem Samstag nahmen zirka 40 – 60 Erwachsene und 20 – 30 Kinder am Bau des Holunderspielplatzes teil! Für Verpflegung war ebenfalls bestens gesorgt. Die Aktionstage begannen um 8 Uhr und endeten gegen 17.00 Uhr. Um 10.00 Uhr gab es eine Kaffeepasse mit belegten Brötchen oder Gebäck, um 12.00 Uhr stürzten sich die hungrigen Teilnehmer am 1. Samstag über Spaghetti bolognaise, am 2. Samstag über Würstchen mit Kartoffelsalat (wobei die fleissigen Eltern selbstgemachten Kartoffelsalat mitbrachten), und über leckere Grillspezialitäten am 3. Samstag. Auch hier brachten die Eltern wieder Salate mit. Um 16.00 Uhr gab es dann nochmal Kaffee und selbstgebackene Kuchen und zum Abschluss noch ein Bier für die fleissigen Helfer. Am 3. Samstag wurden die Aktionstage mit einer kleinen Feier beendet, an der alle Teilnehmer eingeladen wurden. Finanziell beteiligten sich neben der Gemeinde noch die Elternvereinigung und die Schulkommission an dem Projekt. Monique Baldassi, 07.07.2008


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Landjugend-Power-Aktioun: „ Mir schaffe fir Dech!“ Guck mal, wer da hämmert Landesweit haben sich am Wochenende des 13. resp. 14. September Jugendliche zum Wohl der Allgemeinheit engagiert Auch unaufhörlicher Regen konnte sie nicht von ihrem Ziel abbringen: Mehr als 150 Mitglieder der „Lëtzebuerger Landjugend“ (LLJ) waren am Wochenende im Einsatz, um Dorfplätze mit ihrer Hände Arbeit zum Vorteil der Allgemeinheit aufzuwerten. In Eppeldorf, Vianden, Berg, Frisingen, Doncols und Ell rann seit Samstagmorgen acht und noch bis gestern Abend 20 Uhr der Schweiß, wurde eifrigst gehämmert und gesägt, gegraben, gepflanzt und geputzt. Doch auch der Spaß kam bei dieser fünften Auflage der „Landjugend-Power-Aktioun“ keineswegs zu kurz. „Mir schaffe fir Dech! 36 Stonnen!“. So stand es auf den T-Shirts jener Mitglieder LLJ Zenter geschrieben, die am Wochenende in Ell den Hinterhof des Café „Beim Margot“ gepflastert und sogar eine Pétanque-Piste angelegt haben. „Wir wollen mit diesem Einsatz zeigen, dass die Jugend von heute eben nicht wie vielfach behauptet bloß Spaßgesellschaft ist, sondern sich sehr wohl zum Wohl der Allgemeinheit einbringen kann“, betonte LLJ-Nationalpräsident Remy Harpes, den bedingungslosen Einsatz seiner Altersgenossen. „Nach Ell sind wir gekommen, weil wir im kommenden Jahr hier unseren traditionellen „Landjugenddag“ abhalten werden. Da wollten wir den kommunalen Autoritäten im Vorfeld schon mal demonstrieren, dass auf uns Verlass ist.“ Ebenso wie in Ell lag auch in Eppeldorf am Samstagmorgen Material und Werkzeug bereit, als die ersten Jugendlichen der LJ Diekirch in der Morgendämmerung auftauchten. Wie im Vorfeld mit den Gemeindeverantwortlichen abgesprochen sollte hier im Ortszentrum, just gegenüber der Kirche, ein Unterstand aus Holz gebaut werden. „Das Projekt gefällt uns, weil die Aufgabe so vielseitig ist. Jeder kann mit anpacken“, freute sich Sektions-Präsident Claude Linckels. Am Samstagnachmittag ruhten Säge und Hammer allerdings für ein paar Stunden, aus Rücksicht auf eine Kindstaufe und eine Hochzeit. Dennoch konnten die Arbeiten pünktlich abgeschlossen werden.

Binnen 36 Stunden gelang es der LLJ Zenter in Ell eine Fläche von 300 qm zu pflastern und nicht weniger 800 Pflanzen zu setzen.

Viel zu tun gab es auch für die LLJ Uewersauer, die in Doncols zu Werke ging. Es galt das Dach der ehemaligen Dorfschule zu reinigen, um das Gebäude herum einen Graben auszuheben sowie in unmittelbarer Nachbarschaft eine Spielfläche anzulegen, die schließlich auch noch mit einem Zaun gesichert werden musste. Trotz der Fülle der Aufgaben ließen es die Jugendlichen hier äußerst gelassen angehen. Und auch dass sie die für den Zaun notwendigen Holzschwellen am Sonntagvormittag auf Wunsch der Gemeinde wieder ausgraben und neu aufstellen mussten, brachte sie nicht aus der Ruhe. „Der Spaß in der Gruppe und das Miteinander, nicht zuletzt das ist es was uns zum Mitmachen motiviert“, so Carine Breuer, Vorsitzende der LLJ Uewersauer. (Text/Foto: Dan Roder)


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Ver채insliewen / Clubs


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« Mir kachen fir Iech » e Sonndig, den

9. November 2008 zu ELL am Centre Camille Ney ab 11:30 Auer Mir zervéieren Judd mat Gaardebounen Speckgroumperen a Sauermouss an en Dessert Präis: 15 €

----------------------Kanner-Menu Wirschtercher mat Mouss a Groumperen an en Dessert Präis: 10 € Wann Dir dee Sonndig keng Loscht hutt fir doheem ze kachen, da mëllt Iech un um Tel. 23 621 770 oder 621 384 283 bis den 5. November 2008

Am Nomëttig ass eng Kaffisstuff a gemittlicher Gesellschaft!

Org. Chorale ELL-RUED-LANNEN


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D’JUGEND VU RUED INVITEIERT IECH ALL OP DE

KIERMESBAL → 17. Oktober 2008 ←


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“PIPO“

DT ELL p.a. Goedert Steve Tel: 691 42 20 52

Ping-Pong-Schoul

24, Hiel

Fax: 26 62 12 45

L-8560 Roodt

steve.goedert@education.lu

Wat ass dat? Ziel ass eng Initiatioun an den Dësch-Tennis, woubäi d’Kanner vielfältig Bewegungserfahrungen mat Ball a Schléier sammele sollen, d’Koordinatioun gefördert gi soll, a Spill a Spass am Virdergrond stinn. Jiddereen am Alter vun 6-12 Joër ass wëllkomm! D’Ping-Pong-Schoul fënnt zu folgenden Datumer jeweils vun 18h00 bis 19h00 am Centre Camille Ney zu ELL statt: 09.10.2008 * 23.10.2008 * 13.11.2008 * 04.12.2008 * 15.01.2009 * 12.02.2009 * 05.03.2009 * 26.03.2009

Matbréngen:

Turnschlappen

T-shirt

Turnbox

Wann ärt d’Kand interesséiert ass matzemachen, dann mailt, faxt oder schéckt w.e.g. den Ziedel mat den Donnéen un den Steve Goedert: Numm a Virnumm: _________________ Adress:

_________________

Gebuertsdatum: _________________

Telefon:

_________________

_________________ Email:

_________________

Ënnerschrëft Elteren: ___________________

“PIPO“

DT ELL p.a. Goedert Steve Tel: 691 42 20 52

Ping-Pong-Schoul

24, Hiel

Fax: 26 62 12 45

L-8560 Roodt

steve.goedert@education.lu

PIPO, c’est quoi? L’objectif du projet “PIPO“ est une initiation des jeunes au tennis de table. Les séances d’entraînements “PIPO“ permettent aux enfants d’améliorer leurs capacités et aptitudes motrices en utilisant la raquette et la balle. Tous les enfants de 6-12 ans sont bienvenus!

Les séances d’entraînements “PIPO“ auront lieu au Centre Camille Ney à Ell de 18h00 à 19h00 aux dates suivantes : 09.10.2008 * 23.10.2008 * 13.11.2008 * 04.12.2008 * 15.01.2009 * 12.02.2009 * 05.03.2009 * 26.03.2009

A emporter:

Chaussures de sports

T-shirt

Short

Au cas où votre enfant serait intéressé de participer au projet « PIPO », veuillez s.v.p. renvoyer le coupon par email, fax ou courrier à Steve Goedert: Nom et prénom : _________________ Adresse:

Date de naissance:

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Tél

_________________

Email:

Signature parents __________________

:

_________________ _________________ _________________


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Fraen a Mammen - Generalversammlung mat Scheckiwwerreechung den 01.09.2008 4000 € fir d‘Schwëster Bernadette zu Kinshasa

800 € fir d‘Massendinger

Generalversammlung vun de Fraen a Mammen den 01.09.08

De Comité 2008

Fotoen: Gaspar Romain


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Divers Weniger Pestizide in der Gemeinde Ell Landesweit wird eine regelmässige Präsenz von Pestizidrückständen in unseren Gewässern beobachtet. Dies betrifft sowohl das Grundwasser als auch die Bäche und Flüsse. An sechs von sieben beprobten Stationen der Oberflächengewässer (Bäche, Flüsse) wurde der Schwellenwert überschritten. Aufgrund der erhöhten Pestizid- und Nährstoffwerte (Nitrate, Phosphate) ist die Attert von der Wasserwirtschaftsverwaltung auf weiten Teilen als Risikogewässer eingestuft. Das bedeutet, sie riskiert den, von der europäischen Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten ökologischen Zustand bis zum Jahr 2015 nicht zu erreichen. Die Wasserproben zeigen auch, dass die Unkrautbekämpfungsmittel sowohl aus dem landwirtschaftlichen Bereich (Atrazin) als auch aus dem nicht-landwirtschaftlichen Einsatzbereich stammen (Diuron, Casoron). Da es extrem schwierig ist, glyphosathaltige Pestizidrückstände zu messen, wurde die Attert bisher nicht auf Herbizide wie Roundup oder Glyphonex getestet. Beide Produkte werden jedoch im privaten wie im kommunalen Bereich häufig eingesetzt, da das glyphosathaltige Roundup seitens der Herstellerfirma als biologisch abbaubar und sogar als trinktauglich beworben wird. Studien zeigen jedoch, dass dieses Mittel nach 28 Tagen erst zu 2% abgebaut ist. In Frankreich darf Roundup deshalb nicht mehr als biologisch abbaubar bezeichnet werden. Aufgrund der Pestizid-Problematik hat die Gemeinde Ell seit dem Frühjahr 2008 keine Herbizide mehr entlang der Strassenränder ausgebracht. Gerade der Pestizideinsatz auf Strassen und Wegen, Plätzen und Terrassen ist problematisch. Dort ist der Boden biologisch kaum aktiv und kann die chemischen Stoffe nicht zurückhalten. Regen wäscht sie ins Grundwasser aus oder schwemmt sie via Kanalisation in Bäche und Flüsse. Zudem werden neben akuten Vergiftungen vermehrt gesundheitliche Langzeitfolgen beobachtet wie z.B. Beeinträchtigung des Immunsystems oder Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. Glyphosathaltige Mittel wirken sich negativ auf die Zellteilung aus und können somit Krebserkrankungen begünstigen. Durch den Verzicht auf Unkrautbekämpfungsmittel erhöht sich der Pflegeaufwand für die Gemeinde. Sollten Sie dennoch zwischen Kies und Fugen etwas „Grün“ entdecken, so bitten wir Sie um Verständnis. Die Gemeinde handelt hier im Interesse Ihrer Gesundheit und der Umwelt.

Der Einsatz von chemischen Unkrautbekämpfungsmittel entlang der Strassenränder ist problematisch. Der Regen spült sie in die Kanalisation und in unsere Bäche.


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Concours Naturpark-Kalender 2010

Die Veranstalter dieses Wettbewerbs sind der Naturpark Obersauer und der Naturpark Our. Le Parc Naturel de la Haute-Sûre et le Parc Naturel de l’Our sont les organisateurs de ce concours. Parc Naturel de la Haute-Sûre

Parc Naturel de l’Our

15, rte de Lultzhausen

2, Kierchestrooss

L-9650 Esch-sur-Sûre

L-9753 Heiderscheid

Tel.: +352 89 93 31-1

Tel.: +352 90 81 88-1

Fax.: +352 89 95 20

Fax.: +352 90 81 89

info @naturpark-sure.lu

info@naturpark-our.lu

www.naturpark-sure.lu

www.naturpark-our.lu

Teilnahmeformular und Bildliste können unter www.naturpark.lu herunter geladen werden. Formulaire de participation ainsi que la liste des images peuvent être téléchargés sur le site Internet www.naturpark.lu


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Een Hollänner an een Argentinier bäim Lill zu Rued Et ass schons eng Zäitchen hir, virun zwee Jor ongeféier, do koum ech mëttes gemittlich bäi d'Lill op den Apperitif. Normalerweis passéiere géint Mëttig méi oder wéiniger di selwicht Leit fir der Bom Gesellschaft ze leeschten. Ab und zu ass och mol een anert Gesiicht derbäi, mee dann ass et awer nach laang keen Exot. Ëmsou méi iwwerrascht, an erfreet, war ech, wéi ech schons an der Dir drolig, ongewinnte Stëmmen héieren hunn. Um Comptoir sutzen der zwee, déi mat Hänn a Féiss, mat gebrachenem Däitsch an héigem Englisch der versammelter Gemeinschaft hir Geschicht erzielt hunn: si waren och vu Rued, oder besser 'de Roodt'. Deen een aus Holland, deen aneren aus Argentinien, vu Buenos Aires. Genial.

Dat war mol eppes Neies. An dat bäi eiser Bom, an nit an der Stad, ënnen am Gronn… Si heechen allebéid 'de Roodt', hunn sech op der Sich no hire Wuurzelen am Internet getraff, a gemeinsam beschloss zu Lëtzebuerg an deenen dräi Dierfer mam Numm Roodt no Spure vun hirer Famill ze sichen. Sou koumen de Wim an den Adolfo och op Rued bäi d'Lill. Et war ee wonnerbare Moment, leider e bëssche ze kuerz. Si hu misse weider, an all di aner op de Kascht. Dun, elo am August 2008, eng kuerz Mail aus Argentinien. Den Adolfo hat bäim Raumen ee Béierdeckel mat enger E-Mail Adress rëmfonnt. Ech hu kuerz geäntwert, a gefrot, op hie villäicht e puer Wuert vu sengem Trip vu Rued no Rued schreiwe kéint. Liest selwer: Dear Romain: I was in Luxemburg to visit the towns with my Family name. I could found in internet that there were three towns in Luxemburg called Roodt. Although I have been in Holland in 1994, when I met some relatives in Hoogvliet (near Rotterdam) with whom we maintained communication by mail (the e-mail in this time and before was not a common tool in my country). I did not know of this family and they did not know about me, since the contact was broken in and after the World War II. Making some research on my family name in the Embassy of Holland in Buenos Aires, they gave me an adress of a lawyer in Holland who could contact some relatives (the surname was fresh in the head of the embassy employee who was dealing with those lawyers and some relatives in Europe).


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Then I made contact with some of these relatives and we maintained the communication since I had to go to Europe in 1994 by work, when I took the opportunity to go to Holland and meet them. Several years after, I took contact by internet (this now is a common tool in my country) with new "de Roodts" and we could see that we are related from around 1850. Then, we maintained the communication by e-mail regularly and with the time some new "de Roodts" of other locations out Holland made contact. At present I have contact almost regularly with family in Hoogvliet, Ridderkerk, Rotterdam, Switzerland and Spain. All related "de Roodts". In 2006 I had to go to Glasgow to a Congress on my speciality, then I took some days to contact some of the new family in Holland. In this small time, with Wim (the guy you knew in Luxemburg), we went to the three "Roodt" towns that we found in internet and it was a very beautiful experience. Luxemburg is a very beautiful place, with charming towns and people, very different to the places where one uses to stay and work. I really enjoyed this trip in all the senses. By work reasons I have to trip frequently to very different regions with different weather, and people and geography. However, the picture of the lands of Luxemburg have a very special place in my mind and heart. Finally, I am a researcher, my degrees are DVM (Veterinarian, of the Faculty of Veterinary Sciences of the University of Buenos Aires) and a PhD (of the University of Buenos Aires, from the Faculty of Pharmacy and Biochemistry, in the Area Immunology). My speciality are the venom from animals (snakes, spiders and scorpions, and the production of antidotes to its bites). If you find "de Roodt" in the PubMed (the searcher for medical subjects of the National Institute of Health of USA) you can see some of my research subjects. As my surname is no common, at present I am the only researcher "de Roodt" in the biomedical subjects indexed in international data bases. I love my work but unfortunately in "my towns" and in all Luxemburg as in Holland, it would be impossible to have some work on my subject of work (the venomous animals are not common in this region of the world). In the other hand I hope to have enough money with my work to visit other times Luxemburg. I would love to visit the towns again but with my daughter. Well Romain, I think that you have some material for your books. I am attaching some photos of mine and my daughter Carolina Juana Ingrid de Roodt (ten years old), and some photos with you in Luxemburg.

The warmest regards

Adolfo

P.S. Ech mengen et ges채it een op der 1. Foto, wien de Wim a wien den Adolfo ass!


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Cours de massage pour bébé Un moment de partage unique … “ à portée de main” Dès son plus jeune âge, vous pouvez masser votre enfant pour communiquer avec lui, l’apaiser, le soulager, le sécuriser et favoriser son développement moteur et émotionnel. Le cours est destiné aux bébés âgés entre 2 semaines et 10 mois ainsi qu’à leurs parents.

Cours de groupe (max 5 personnes) * 5 séances de ± 1h30 * Horaire: le mercredi à 10h00 * Coûts: 65 € (huile comprise) Début du prochain cours : le mercredi 12 novembre, à Ell (Luxembourg) Nouveau cycle de cours en 2009 à partir du mercredi 14 janvier Pour vous inscrire, veuillez me contacter par téléphone ou par courriel. ANICK BROCHU Instructrice certifiée de l’Association Internationale de Massage pour Bébé (AIMB) Tél: +(352) 26 87 01 15 Courriel: anick@pt.lu Sites internet: www.iaim.net www.abmbb.be


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Lena Niebelschütz ist Europameisterin im Westernreiten 16-jährige Schülerin aus Ell setzte sich gegen starke internationale Konkurrenz durch Gold in der Zuchtklasse „Performance Halter Mares“, bei der die Pferde an der Hand vorgeführt werden, und Silber in der „Western Pleasure“-Disziplin, das heißt der Demonstration typischer Gangarten des Tieres – das ist die eindrucksvolle Erfolgsbilanz von Lena Niebelschütz bei der vorige Woche im oberpfälzischen Kreuth stattgefundenen 19. Europameisterschaften für Pferde der amerikanischen „Quarter Horse“-Rasse. Um die 400 Pferde und nahezu 500 Pferd-ReiterKombinationen aus 13 Nationen hatten an diesem hochkarätig besetzten Wettbewerb teilgenommen. Neben Lena Niebelschütz nahmen aus Luxemburger Sicht auch noch Marco und Lis Stors teil. Gleich in vier Wettbewerben der Jugendklasse (14 bis 18 Jahre) erreichte Lena Niebelschütz mit ihrer siebenjährigen Stute Justa April Rose das Finale. Lediglich im Fach „Western Horsemanship“ musste sie sich vorzeitig der Konkurrenz geDie talentierte Westernreiterin Lena Niebelschütz mit Vater Claus schlagen geben. Am meisten schmerzte die 16und Stute Justa April Rose. Cowboy-Hut, Stiefel und Chaps sind jährige Schülerin allerdings die Disqualifikation in übrigens vom Reglement vorgeschrieben. ihrer Paradedisziplin, dem „Trail“. „Das Ziel schon vor Augen bin ich leider durch eine Unachtsamkeit vom vorgegebenen Parcours abgekommen und damit aus der Wertung genommen worden“, erzählt sie von dem Missgeschick. Vater Claus, der sie stets zu den Turnieren begleitet, glaubt, dass die gezeigte Leistung ansonsten zu einem der vorderen Plätze hätte reichen können. Seit sie elf ist, beteiligt sich Lena Niebelschütz an Turnieren für „Quarter Horses“, der zahlenmäßig größten Rasse der Welt. Und das mit wachsendem Erfolg. Täglich sitzt sie eine Stunde im Sattel, trainiert sich und ihr Pferd am heimischen Anwesen in Ell. „Ich versuche mich kontinuierlich zu verbessern, setze mich jedoch nicht zu sehr unter Druck“. Schon das ganze Jahr hatte sie sich auf die Teilnahme an der Europameisterschaft vorbereitet. Zwei Wochen vor dem Turnier erhielt sie dann den letzten Schliff bei einer bekannten Trainerfamilie in Deutschland. Zum Westernreiten ist sie übrigens durch Vater Claus gekommen, der diese Sportart seit Mitte der 1990er Jahre auch selbst betreibt. Wer sich nun selbst ein Bild vom Faszinosum Westernreiten machen will, dem bietet sich dazu bereits am 20. September im belgischen Hachy, unweit Arlon, die Gelegenheit. Auch Lena Niebelschütz wird bei diesem, von der „Western Riding Association Luxembourg“ organisiertem Turnier, einmal mehr ihr Können unter Beweis stellen. Schließlich erhält bei diesem Jahresabschlussturnier der erfolgreichste Teilnehmer der diesjährigen Reitsaison einen Trophy-Sattel als Ehrenpreis. (D.R.)

Stolz präsentiert Lena Niebelschütz mit Stute Justa April Rose ihre Medaillenausbeute.


Administration Communale Ell 27, Haaptstrooss

Messagerie: secretariat@ell.lu

L-8530 ELL Tel.: 26 62 38 50

www.ell.lu

Fax: 23 62 09 80

Prochaine édition INFO ELL : décembre 2008 Si vous avez des nouvelles ou annonces à publier, contactez- nous : Faber Jeannot : Tel. : 26 62 38 50

E-mail: secretariat@ell.lu

Naissances 21.08.2008

MUNO Leni

Ell

17.09.2008

DIAS DA SILVA Tiago

Colpach-Haut

Mariages

22.08.2008

Nathalie & Frank UNSEN-SCHANEN, Roodt

27.08.2008

Anne & Steve GOEDERT-THILL, Roodt

Décès 10.09.2008

SCHUH Théophile

Colpach-Bas

83 ans

Marguerite Simonin-Majerus feierte ihren 85. Geburtstag Vor einigen Tagen war es Marguerite Simonin-Majerus aus Obercolpach vergönnt, im Kreise ihrer Familie ihren 85. Geburtstag feiern zu können. Und auch eine von Bürgermeister Jos Thill angeführte Delegation von Ratsmitgliedern der Gemeinde Ell war gekommen, um der Jubilarin dazu die Glückwünsche der kommunalen Einwohnerschaft zu überbringen. Geboren am 25. Juli 1923 in Sassenheim, schloss Marguerite Majerus 1943 den Bund fürs Leben mit Pierre Barthel. Nachdem ihr Angetrauter aus dem Krieg nicht mehr zurückgekehrt und 1944 für tot erklärt worden war, zog die junge Mutter mit dem eben erst zur Welt gekommenen Sohn Paul vom „Minett“ zu Verwandten nach Colpach, in den Westen des Landes. Dort heiratete sie 1949 in zweiter Ehe Jean Simonin. Nach dessen Ableben im Jahre 1979 setzte sich Marguerite SimoninMajerus, die heute wohlumsorgt von ihrer Familie ihren Lebensabend genießt, verstärkt für soziale Belange ein. Nach wie vor ist sie in der lokalen Kirchengemeinde engagiert und auch, wenn sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr selbst Auto fährt, so tut das ihrem Interesse an dem, was die Welt bewegt keinen Abbruch. Denn durch Lesen und Fernsehen hält sich die dreifache Groß- und zweifache Urgroßmutter stets auf dem Laufenden. (Text/Foto: Dan Roder)


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