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AKTUELLES AUS DEM VORSTAND – CORONA KONNTE UNS NICHT BREMSEN!
from Die Stimme 01/23
by gem172
Teuerungswelle und auch da erwischt es vermehrt unsere Zielgruppe.
Nach den letzten 3 Jahren, die uns alle sehr gefordert haben, können wir jetzt etwas aufatmen. Wir sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich für die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigung einsetzt. Genau für diese Zielgruppe war es in den letzten Jahren extrem hart. Jetzt kämpfen aktuell viele Menschen in unserem Land mit der
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Umso mehr freut es uns, dass wir wieder persönliche Kontakte pflegen können. Der aktuelle Bedarf an Beratungsgesprächen ist so groß wie nie zuvor und fordert jeden einzelnen in unserem Team maximal. Es ist daher zwingend notwendig, vorab einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren, da wir unsere Personalkapazitäten gut einteilen müssen. Bei unseren Mitarbeitern und ehrenamtlichen Funktionären sind Sie gut aufgehoben. Heuer bieten wir unseren ehrenamtlichen Funktionären Schulungen an, damit Beratungen künftig auch verstärkt in unseren Ortsgruppen angeboten werden können. Denn nur so können wir unsere Mitarbeiter in der Bürgerstraße und in Auwiesen entlasten. Durch ein besseres Vorort-Service ergeben sich natürlich auch für unsere Zielgruppe wesentliche Vorteile.
WIR GRATULIEREN!
Ein Bild sagt mehr als viele Worte!
Nachträglich alles Gute zum Geburtstag unserer Kassierin Eleonora Prey und unserem ehemaligen Kassier Josef Rossgatterer.
Ei, bin ich denn darum so alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll?
Ich strebe viel mehr an, täglich etwas anderes Neues zu denken, will neugierig bleiben und nie langweilig werden.
(Zitat von J.W. Goethe, etwas abgewandelt von mir,weil das mein Motto ist)
Bei unseren Jubilaren besteht keine Gefahr auf Langeweile! Frau Prey ist in den verschiedensten Bereichen mehr als aktiv und engagiert und sie reist gerne. So hat sie mir erzählt, sie sei jedes Monat eine Woche irgendwo unterwegs – Herz, was willst du mehr!
Und über unseren Herrn Rossgatterer braucht es keinerlei weiterer Erklärung, siehe nur die Buchpräsentation auf Seite 18.
Ihn hätte ich mal gefragt, ob er nicht auf Urlaub fahren kann, ihm hätte ich vorgeschlagen, er möge sich doch einmal eine Woche im Schloss Freiland verwöhnen lassen.
Seine Antwort war, wie ich mir das vorstelle, für Urlaub habe er keine Zeit.
Im Namen des Vorstandes nochmals die besten Wünsche und Gesundheit.