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LI SAPETERS


Bruchst端ck I - V 2013 Beton, Stahl


Membrana ex mihi Die Haut an mir 2012 Birkenrinde, Epoxydharz

Die aus Birkenrinde bestehende Arbeit Membrana ex mihiDie Haut an mir beschäftigt sich unter anderem mit der ständigen Veränderung des Menschen und dem sichtbar machen des Übriggebliebenen.


Kommst du mit? 2012 Bronze, Holz

Ein Objekt, dass nicht in den vorhandenen Raum zu passen scheint. Die herunter gedrückten Bronzetürgriffe, sowie die viel zu schmale Tür suggerieren eine stetig offene Situation. Die Arbeit „Kommst du mit`?“ erinnert an die Realität, dem Gebilde ist jedoch jede Funktionalität genommen.


Performance Objekt

Jeder Mensch besitzt eine nicht sichtbare Hülle, die aber Berührungspunkte mit

2011/2012

der Außenwelt hat. Sichtbar machen, was eigentlich nicht zu sehen ist.

Wachs, Stoff


Meister Hora 2011/2012 Wasser, Weinflasche, Weinglas, Glasgefäß

„Meister Hora“ ist eine Figur in Michael Endes Roman „Momo“. Er gilt als der Hüter der Zeit. Dies war die Inspiration für die Installation „Meister Hora“. Bei der Installation tropft aus einer Weinflasche Wein in ein im Wasser schwimmendes Weinglas, welches sich in einem Glaskasten befindet. Nach einer gewissen Zeit geht das Weinglas unter, dabei bleibt der Wein jedoch immer noch im Glas. So wird auf eine bildliche Weise Zeit festgehalten und konserviert.


angesichts 2011 Tempor채res Objekt Wachs, Stahl, Glas, Baustrahler


angesichts 2011 Chronologische Abfolge des Schmelzprozesses innerhalb von 13 Stunden


Nah dran und weit weg Berlin, 2011 Video 3´21, Videostills


In der Ausstellung „Its all about music“ habe ich eine Performance/Sound Installation gezeigt. Auf vier Bildschirmen wurden in beliebiger Abfolge jeweils zehn stilisierte, aber alltägliche Bewegungen gezeigt. Gekoppelt zu den Bewegungsabläufen sind die jeweiligen Pulsfrequenzen zu hören. Somit entsteht jede Minute -mit dem Wechsel der Bewegung - eine neue Klangsituation. Dabei kann sich der Betrachter nur auf eine der dargestellten Bewegungen und die jeweilige Pulsfrequenz fokussieren. Die Gesamtheit der Akustik führt zu einer Überflutung an Geräuschen, innerhalb der Installation. Als Betroffene des pulssynchronen Tinnitus werde ich fortwährend von einem Rhythmus begleitet. Mit der Installation ist dies für einen kurzen Moment auch für den Rezipienten erfahrbar.

pulssynchron 2010 Installation/ Video performance/ Loop


pulssychron 2010 Bewegungsabl채ufe


Lisa Peters