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FULPMES aktuell Zugestellt durch Post.at

Projekt Kindergarten Neu Planungen laufen auf Hochtouren

50 Jahre Städtepartnerschaft Erneuerung der Städtepartnerschaft mit Villepreux

Taekwondo-Schule Fulpmes Selbstbewusstsein, Disziplin und Respekt

Foto: Walter Mayerhofer

21. Ausgabe | Juni 2018

Amtliche Mitteilung


Foto: Florian Stockhammer

Liebe Fulpmerinnen, Liebe Fulpmer!

Die ersten vier Monate 2018 hätten nicht besser sein können. Wir hatten eine hervorragende Wintersaison, einen schönen Frühling mit blühenden Obstbäumen. Der Rogl Anton kann sich auf viel Obst für seine Presse und viel Apfelsaft freuen. Auch die Industrie und damit auch das Baugewerbe haben Hochkonjunktur. Wir von der Marktgemeinde müssen die Zwischensaison nutzen, um wichtige Bauvorhaben zu erledigen. Es ist momentan etwas schwierig, nach und durch Fulpmes zu kommen. Die Errichtung der Doppel-Bushaltestelle vor der HTL ist ein sehr wichtiges Projekt. Damit fällt endlich die Straßenhaltestelle im Bereich der Tankstelle weg. Das Ein- und Aussteigen wird wohl auch bequemer werden und ein von HTL-Schülern konstruiertes Wartehäuschen ist bestimmt kein Luxus mehr. Die zweite Baustelle befindet sich bei der Bahnüberführung Richtung Telfes i.St. Hier wird endlich eine zweispurige Überführung erstellt. Leider bleibt die Ampelregelung erhalten. Bevor wir zur Asphaltierung kommen, müssen noch einige Straßeneinbauten (Kanäle, Wasserleitungen etc.) erneuert werden. In der Herrengasse ist der Kanal zu erneuern. Im Forchach steht ein wichtiges Regenüberlaufbecken vor der Vollendung. Die Kanäle zum Becken sind ebenfalls erst erstellt worden. Einige Zeit müssen wir leider den Staub noch ertragen. Gleichzeitig mit der Kanal- und Wasserleitung wird auch das schnelle Internet installiert. Die Fulpmer

Ausgabe 21 - Juni 2018 Erscheint als Informations- und Nachrichtenzeitschrift der Marktgemeinde Fulpmes Herausgeber & Redaktion: Marktgemeinde Fulpmes - www.fulpmes.tirol.gv.at Bahnstraße 6, 6166 Fulpmes facebook.com/gemeindefulpmes Satz & Druck: Bergwerk Web & Multimedia OG - www.bergwerk.co

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Bevölkerung will natürlich auch überall Anschluss an das Glasfasernetz. So ist natürlich genau zu überlegen, wo überall asphaltiert werden kann, ohne dass gleich wieder aufgerissen werden muss. Das Vereinsheim, vor allem für die Sektion Fußball, ist fertiggestellt. Wir haben viel Betrieb am Fußballplatz. Von den Kindermannschaften bis zur Ersten und der Altherrenmannschaft trainieren alle fleißig und sind über das Vereinsheim recht froh. Besonders bei den Meisterschaftsspielen freuen sich viele Zuschauer über die tolle Aussicht von der Terrasse auf das Spielfeld. Beim Kranerhaus, dem neuen Rathaus, sind noch die Außenanlagen zu erstellen. Auf den Rat von Gemeinderat Peter Gleinser müssen wir leider einige Zeit verzichten, da er einen Autounfall hatte. Wir wünschen ihm gute Besserung und eine baldige Genesung. Im Industriegebiet tut sich auch sehr viel. Von Wasserverlegungen bis zu Straßenerneuerungen und Verbesserungen kommt auf die Gemeindearbeiter viel Arbeit zu. Ich hoffe, dass alles gut verläuft und wünsche allen Fulpmerinnen und Fulpmern einen schönen Sommer mit einem erholsamen Urlaub. Euer Bürgermeister Mag. Robert Denifl

Nächste Ausgabe September 2018 Redaktionsschluss: Mittwoch, 15. August 2018 Kontakt, Inhalt & Werbeeinschaltungen Florian Stockhammer redaktion@fulpmes.tirol.gv.at 05225 62251-3

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Ortschronik Fulpmes

Prioritätsaktie der Stubaitalbahn vom 15. Oktober 1903 mit der Originalunterschrift des Erbauers der Stubaitalbahn, Ing. Riehl. Nach Ing. Riehl ist auch die Riehlstraße in Fulpmes benannt. Diese Prioritätsaktie befindet sich im Besitz Gottfried Kapferer der Marktgemeinde Fulpmes.

Liebe Hundebesitzer, seid nicht grauslig! Wenn der vierbeinige Freund sein Geschäft verrichtet hat, gehören seine Hinterlassenschaften ordnungsgemäß entsorgt. Hundekot auf unseren Straßen und Spazierwegen ist nicht nur unschön fürs Auge und ärgerlich beim Hineintreten, sondern stellt auch eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier dar. Besonders jetzt im Frühling ist wieder verstärkt zu beobachten, dass lange noch nicht jedes Hundstrümmerl im Gassisackerl landet – und nicht jedes Gassisackerl im Abfalleimer! Wir appellieren an alle Hundebesitzer, die kostenlos zur Verfügung stehenden Gassisackerln zu benutzen und diese dann auch richtig im Restmüll zu entsorgen. Wir bedanken uns bei allen, die das bereits vorbildlich umsetzen, und rufen alle anderen zum Umdenken auf. Seid nicht mehr grauslig!

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Listenstimmen Ist die Straßenqualität in Fulpmes einer Marktgemeinde würdig?

Gemeinsam für Fulpmes - Team Johann Deutschmann Die Fragestellung sollte besser lauten: „Ist das Asphaltbudget im Verhältnis zu den Notwendigkeiten ausreichend?“. Unabhängig von der Fragestellung ist die Frage mit ja und nein zu beantworten. Die Straßenqualität in Fulpmes wurde in den letzten Jahren durch Gasleitungsbau, Fernwärmeleitungen, Kabel verschiedener Betreiber (A1, TIWAG, LWL Planungsverband) und auch durch Arbeiten an der Kanalisation und an der Wasserversorgungsanlage in Mitleidenschaft gezogen. Auch die sonstige rege Bautätigkeit hat das ihre dazu beigetragen - Hausanschlussleitungen auf die öffentliche Straße, Stromanschlüsse, Wasser- und Kanalanschlüsse, etc… Die notwendigen Investitionen im Asphaltbereich wurden nicht an das Baugeschehen in der Marktgemeinde angepasst. Sowohl im Dorf als auch in der Stadt wird landauf und landab mit der Problematik des teilweisen mangelhaften Straßenzustandes gekämpft. Dies ist auch auf die Intensität der Winter zurückzuführen. In südlichen Ländern entfallen die Schäden durch den Einfluss des Winters. In den letzten zwei Jahren wurde ein Budget von rund € 400.000 in den Straßenbau investiert. Das Budget für 2018 beträgt ohne Waldrasterstraße rund € 100.000. Der Infrastrukturausschuss hat ein höheres Budget gefordert, dies aber nicht erhalten. Für 2018 sind nachfolgende Straßenzüge geplant: Waldrasterstraße (Sonderbudget 2018, € 230.000), Herrengasse (im Zuge der notwendigen Kanalauswechslung), Moosweg (im Zuge des Kanalprojektes),

Auengasse im Bereich Sportkabinengebäude, Mühlwiese, Michel-Pfurtscheller-Weg, Gehweg und Straße im Bereich der neuen Reihenhäuser. Der Bereich vor dem Spar inklusive Errichtung eines Gehweges und Verlegung des Zebrastreifens. Industriegebiet A – Weg zu Galvanik Schmidt, Industriegebiet B – Weg von Hörtnagl Johann bis zur Fa. Kapferer, Industriegebiet C – Weg im Bereich Schlosserei Mayr bis zur neuen TIWAG Station. Kleinräumige Sanierungen (Aufgrabungen für Rohrbrüche etc.). Allein diese Sanier­ungen kosten bereits mehr als im Budget vorgesehen. Die derzeit sanierungsbedürftigen Straßenzüge machen ein Vielfaches des jährlichen Straßenbudgets aus. Eine grobe Schätzung der zur Sanierung anstehenden Straßenzüge ergibt einen geschätzten Kostenaufwand von zwei Millionen Euro. Bei einem Budget von jährlich € 300.000 bedeutet dies sieben Jahre Zeitaufwand, bis die Straßen in einen marktgemeindegerechten Zustand versetzt werden können. In dieser Zeit werden jedoch weitere Straßen sanierungsbedürftig. Aus der Sicht des Infrastrukturausschusses kann nur durch eine Budgetanpassung und etwas Geduld der Straßenzustand längerfristig verbessert werden. Weiter muss auch mit längeren Straßensperrungen gerechnet werden. In einem Jahr mehr als € 300.000 für die Straßensanierung aufzuwenden ist auch nicht sehr sinnvoll, da es dann in der Hauptsaison zu langen Straßen­sperren kommen würde. Wir hoffen, dass all diese ambitionierten Aufgaben gelöst werden können und bitten hierfür um die Unterstützung aller MarktgemeindebürgerInnen. GR Peter Gleinser

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Baustellen in Fulpmes Kanalbau Herrengasse:

Sperre Telfer Auffahrt

Die Arbeiten sollten bis Ende Mai abgeschlossen sein. Im Zuge dieses Kanalbaus wird auch die Wasserleitung bis Haus Stern (Gröbenweg) erneuert. Dies wird einige Tage zu großräumigen Umleitungen führen (Umleitung über das Himmelreich). Gleichzeitig wird auch die Straße im Bereich Gasthaus Jenewein verbreitert. Nach Abschluss aller Arbeiten sind die Asphaltierungsarbeiten bis Ende Juni angedacht.

Neubau einer Stützmauer bei Larl und Straßenverbreiter­ ung im Bereich der Telfer Auffahrt beim Bahnübergang/ Stubaitalbahnhof. Die Straßensperre hat am 7. Mai begonnen und wird bis 22. Juni dauern. Bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten in der Bauausführung kann sich der Zeitraum um ein bis zwei Wochen verlängern.

Waldrasterstraße Foto: Ellmerer

Verkehrsbeeinträchtigungen und vorübergehende Sperre der Waldrasterstraße. Das in der Waldrasterstraße bereits abgeschlossene Projekt beinhaltet die Versorgung der Anrainer sowie der HTL mit Lichtwellenleiter (schnelles Internet). Die Bushaltestellen werden zur HTL verlegt und die Straßenführung etwas von den bestehenden Objekten weg in Richtung Westen verschoben. Diese Maßnahmen sollen auch die Geschwindigkeit reduzieren. Entsprechend beleuchtete Fußgängerübergänge sind geplant. Derzeit läuft ein Wettbewerb an der HTL Fulpmes zur Gestaltung der Wartehäuschen. Die Vorarbeiten (Wasserleitungsgrabungen, Kabelver­legungen etc.) sind großteils abgeschlossen. Im nächsten Schritt ist die Neuerrichtung der Randsteine geplant. Der Bauzeitraum für die noch nötigen Maßnahmen wird sich bis ca. 30. Mai erstrecken. Danach sind noch die Asphaltierungsarbeiten offen, die bis Mitte Juni erledigt sein sollten. Im Anschluss an die Verlegung der Bushaltestellen werden noch Adaptierungen in den Bereichen der alten Haltestellen notwendig.

Kanalbaustelle Forchach Die Grabungsarbeiten in der Dr.-Schwamberger-Straße sind abgeschlossen. Es fehlen nur noch die Kanäle im Moosweg und beim RÜB. In der Dr.-Schwamberger-Straße wurde Fräsasphalt aufgebracht und es werden die Setzungen abgewartet und im Spätsommer/Herbst asphaltiert. Die Grabungsarbeiten sollten bis Ende Juni abgeschlossen sein.

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Ankündigung In der Fachschulstraße, im Michel-Pfurtscheller-Weg und in der Kirchstraße ist die Errichtung einer Fernwärmeversorgung im Herbst geplant. In der Herrengasse wird im Anschluss an die Kanalbaustelle mit der Errichtung der Fernwärmeleitung beginnend beim Stubaier Hof (Herrengasse 9) bis zum Haus „Halbeis“ (Herrengasse 10) begonnen.

Asphaltierungsarbeiten Industriezone In der Industriezone A baut derzeit die Stubai Werkgenossenschaft ein Lager. Im Zuge dieser Arbeiten ist mit erhöhtem Baustellenverkehr zu rechnen. In der Industriezone B im Bereich Johann Hörtnagl ist die Asphaltierung des dort befindlichen Weges geplant. Im Zuge der Arbeiten kann es zu Behinderungen kommen. In der Industriezone C wurde die Verstärkung des Wassernetzes von der Bezirksfeuerwehrstelle (Feuerlöschversorgung der neu errichteten Halle) vorgeschrieben. Diese Arbeiten sowie auch die Verlegung der Trafostation sind derzeit in Ausführung. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Bereiche asphaltiert. Der Durchführungszeitraum wird mit den umliegenden Firmen abgestimmt. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis!

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Projekt Kindergarten Neu

Die Marktgemeinde Fulpmes plant Investitionen in einen neuen Kindergarten in der Höhe von ca. 5,6 Millionen Euro. Der neue Standort soll hinter der Neuen Mittelschule erschlossen werden und Platz für acht Kindergartengruppen bieten.

Vorbereitungen Bereits seit einem Jahr werden die Vorbereitungen für einen Neubau des Kindergartens getroffen. In der letzten Gemeinderatsperiode wurden Pläne in Auftrag gegeben, die eine General­ sanierung und die Aufstockung des alten Kindergartengebäudes vorgesehen hätte. Der neu zusammengesetzte Ausschuss für Kultur, Bildung, Soziales, Integration und Vereine beschloss aber von einer Sanierung abzurücken und einen Neubau zu forcieren. Die Investitionen in einen neuen Kindergarten sind aufgrund der sichtbaren Abnützungen des Bestandgebäudes am Schulareal und eine Vergrößerung des Angebotes notwendig geworden. „Aktuell sind im alten Kindergarten fünf Kindergartengruppen untergebracht. Eine sechste Gruppe haben wir im letzten Jahr im Schülerhort eingerichtet, um den akuten Bedarf abzudecken“, so der zuständige Gemeinderat Fabian Muigg. Muigg koordiniert gemeinsam mit Amtsleiter Hannes Ellmerer das Projekt „Kindergarten neu“. Als Vorsitzender des Bildungs-

ausschusses informiert er regelmäßig die Ausschussmitglieder und die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Eine enge Abstimmung erfolgt auch mit Bürgermeister Mag. Robert Denifl: „Das Projekt ist nicht ohne. Wir investieren hier aber in die Zukunft!“. Die Marktgemeinde Fulpmes versucht möglichst viele Beteiligte mit ins Boot zu holen. Miteinbezogen ist u.a. die Kindergartenleiterin Manon Jenewein mit ihrem Personal, das Gemeindeamt mit Amtsleitung und Hochbauamt und das Land Tirol als Aufsichtsbehörde und Geldgeber.

Ausstattung Der neue Kindergarten soll Platz für acht Kindergartengruppen bieten, somit würden bis zu 160 Kinder in dieser Einrichtung Platz finden. „Wir haben den Bedarf für die nächsten Jahre er­ uiert und mussten feststellen, dass wir kurz- und mittelfristig sieben Gruppen benötigen werden. Kinderbetreuung wird aber immer wichtiger. Deshalb errichten wir acht Gruppen, um längerfristig vorbereitet zu sein“, so GR Muigg. Die Baukosten für einen zusätzlichen Raum ständen keinesfalls

v.l. AL Johannes Ellmerer, GR Fabian Muigg; Foto: Florian Stockhammer

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Projektwettbewerb Nach dem Bundesvergabegesetz ist bei solchen Großinvestitionen ein Projektwettbewerb vorgeschrieben. Anfänglich stand im Raum einen EU-weiten offenen Architektenwettbewerb durchführen zu müssen. Das hätte ein Jahr für die Abwicklung des Wettbewerbes und Mehrkosten bedeutet. „Wir haben das Projekt so ausgelegt, dass wir einen geladenen Projektwettbewerb mit acht Teilnehmern durchführen. Das entspricht dem Bundesvergabegesetz, erspart uns Zeit und Kosten, stellt aber auch sicher, dass das beste Projekt gewinnt.“ Beim Projektwettbewerb wird die Markgemeinde vonseiten der Abteilung Dorferneuerung des Landes Tirol fachlich und finanziell unterstützt. Die teilnehmenden Planungsbüros wurden sorgfältig ausgewählt. Ein Teil wurde aufgrund einem regionalen Bezug zu Fulpmes ausgewählt. Ein weiterer Teil wurde auf Grundlage einer

TH

Die Entscheidung für einen neuen Standort scheint auf den ersten Blick nicht ganz unumstritten zu sein - der neue Kindergarten wird nämlich hinter der Neuen Mittelschule in Hanglage gebaut. „Der neue Standort wird so angelegt, dass Erweiterungsflächen für die Volksschule vorhanden sein werden und der Platz effizient genützt wird“, so Muigg. Der Kindergartenneubau bedeutet natürlich während der Bautätigkeit auch eine gewisse Belastung des Schulbetriebes, auch geht die Tartanbahn verloren. „Wir versuchen alternative Flächen im Freien für unsere Schulen anzubieten und einen Teil der Bahn zu erhalten. Zum Glück bietet unser Bildungscampus genügend Platz“, ist Muigg darauf bedacht, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Die Hauptgründe für die Verlegung sind aber einleuchtend: 1) Das alte Gelände würde einen Neubau erschweren, da es sich um eine begrenzte Fläche handelt. Das Projekt wäre somit räumlich eingeschränkt. Am neuen Standort wäre genügend Spielraum für einen großzügigen Kindergarten. 2) Das alte Kindergartengebäude abzutragen und den Grund für einen Neubau vorzubereiten würde das Projekt weiter zurückwerfen. Immerhin ist man zeitlich ziemlich unter Druck. Die sechste Kindergartengruppe und

VS

Neuer Standort

die Übertretung der zugelassenen Kinder pro Gruppe sind befristet mit der Aussicht auf möglich schnelle Errichtung eines neuen Kindergartens. Im Bestandsgebäude ist auch eine ehemalige Dienstwohnung, die bewohnt wird. Zusätzlich hätte die Übergangszeit, also die Unterbringung der Kinder während des Abrisses und des Neubaus, die Marktgemeinde Fulpmes vor große Herausforderungen gestellt. „Uns hätte ein Containerdorf erwartet. Das wollten wir unseren Kindern nicht antun. Zusätzlich hätten alleine die Container Kosten von 300.000€ pro Jahr verursacht und wir hätten nicht einmal gewusst, wohin mit dem Container“, zeigt GR Muigg, dass man sich lange mit der Standortfrage auseinandergesetzt hat. Die neue Variante hätte den Vorteil, dass die Kinder bis zum endgültigen Umzug die gewohnten Räumlichkeiten nützen können und dann in einen fertigen neuen Kindergarten einziehen können.

NMS

in Relationen zu den Investitionen, die getätigt werden müssten, wenn in wenigen Jahren ein neuer Gruppenraum benötigt wird. Der zusätzliche Raum freut aber auch die Kindergartenleiter­ in, könne den Kindern so ein zusätzlicher Platz geboten werden. „Das wichtigste sind die Kinder, die künftig den Kindergarten besuchen werden, deren Eltern und das Personal. Ein Neubau muss alle Voraussetzungen für einen modernen, zeitgerechten und offenen Kindergarten bieten“, betont Muigg.

Besichtigungstour durch mehrere Kindergärten in Tirol eingeladen. Auch das Land Tirol und die Architektenkammer haben Teilnehmer nominiert. Teilnehmende Firmen: • scharmer-wurnig-architekten ZT gmbh • Architekt DI Timon Tagliacozzo • columbosnext - Verena Rauch, Walter Prenner • Metaform GmbH, Bmstr. Ing. Lukas Marko • ARCH´e concept - Bmstr. DI Hansjörg Glatzl • Maiacher Planungs- u. Bauleitungs OG • DIN A4 Architektur • tabernig zierl architekten, DI Martin Tabernig - DI Alois Zirl Die Entscheidung fällt ein Preisgericht bestehend aus sechs Vertretern der Marktgemeinde Fulpmes, zwei Vertretern des Landes Tirol und zwei Vertretern der Architektenkammern. Die Projekte werden anonymisiert beurteilt. Mit diesem Wettbewerb wird sichergestellt, dass das beste Projekt auswählt wird. Die Konstituierung des

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Preisgerichts fand am 21. März 2018 statt. In diesem Zuge wurde die Ausschreibung für das Projekt beschlossen und im Rahmen eines Hearings stellten sich die teilnehmenden Planungsbüros vor. Diese haben jetzt Zeit für die Projektentwicklung. Die Sitzung, bei der die Entscheidung gefällt wird, findet am 14. Juni 2018 von 9 - 17 Uhr statt. Mitglieder des Preisgerichts: • DI Georg Pendl - Vorsitzender des Preisgerichtes, Vertreter der Tiroler Architektenkammer • DI Ferdinand Halswanter - Vertreter der Tiroler Architektenkammer • HR DI Nikolaus Juen - Abteilung Dorferneuerung Land Tirol • DI Martin Schönherr - Abteilung Raumordnung Land Tirol • Mag. Robert Denifl - Bürgermeister • Fabian Muigg - Obmann Kultur-, Bildungs-, Sozial-, Vereins- und Integrationsausschuss

• Johann Deutschmann - Vizebürgermeister, Obmann des Bau-, Raumordnungs-, Wohnungs- und Finanzausschuss • Gottfried Kapferer - Gemeindevorstand • Maria Margreiter - Obmann-Stellvertreterin Kultur-, Bildungs-, Sozial-, Vereins- und Integrationsausschuss • Gertraud Huter - Mitglied im Kultur-, Bildungs-, Sozial-, Vereinsund Integrationsausschuss beratend: • Johannes Ellmerer - Amtsleiter • Manon Jenewein - Kindergartenleiterin • Erika Plank - Hochbauleiterin • Robert Meyer - Gemeinderat

Weitere Vorgehensweise Die Zeit bis zum Tag der Entscheidung nützt die Marktgemeinde Fulpmes,

um die Finanzierung abzuklären und die Nachnutzung des alten Kindergartens zu beraten. Ab dem 14. Juni wird dann mit Hochdruck an der Umsetzung des Projektes gearbeitet. Mit dem Bau gestartet soll im nächsten Jahr werden. Die Frage nach der Fertigstellung beschäftigt auch Fabian Muigg: „Unser Wunsch wäre im Herbst 2020 das Kindergartenjahr im neuen Kindergarten zu beginnen das ist aber eine sportliche Vorgabe. Unser Ziel ist schnell zu bauen, aber nicht um jeden Preis. Am Ende muss die Qualität stimmen. Deshalb ist alternativ ein Umsiedeln in den Semesterferien 2021 möglich. Wir halten uns beide Optionen offen.“ Jedenfalls im Sommer stattfinden wird zu diesem Projekt eine Informationsveranstaltung für alle Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger. „Wir wollen die Fulpmerinnen und Fulpmer natürlich am Laufenden halten“, so Muigg abschließend.

- € 150,E-Bike Förderung der Marktgemeinde Fulpmes

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Kinderbetreuung Sommerferien 2018 Kinderkrippe Spatzen-Nest

Schülerhort

In den Sommerferien ist es von Vorteil, sich in der Einrichtung anzumelden, damit ein Platz reserviert werden kann. Sollte kein Platz mehr frei sein, erfolgt die Betreuung über den alterserweiterten Schülerhort im 2. Stock. Die Kosten betragen im Sommer für Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren € 1,50/Stunde (exkl. Mittagsmenü).

In den Sommerferien 2018 bleibt der Schülerhort erstmals durchgehend geöffnet. Es besteht auch die Möglichkeit, Kinder aus anderen Stubaier Gemeinden ohne Voranmeldung  in Fulpmes ganztags zu betreuen. Die Kosten betragen pro Stunde EUR 1,00 (exkl. Mittagsmenü, Jause etc.) für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Als Sonderangebot wird auch eine Pauschalwoche um vergünstigte € 35,00 (Stundensatz € 0,80) angeboten, eine Rückzahlung aufgrund weniger verbrauchter Stunden ist allerdings nicht möglich. Das Sommerprogramm finden Sie zu gegebener Zeit auf der Amtstafel unter Kinderbetreuung.

Geöffnet ab: Montag, 9. Juli bis Freitag 3. August 2018 Öffnungszeiten: Mo-Do 7.30 – 17 Uhr Fr 7.30 – 15.30 Uhr

Geöffnet ab: Montag, 9. Juli bis Freitag, 7. September 2018

Kontakt: +43 699 16 22 51 22 kk-gemeindefulpmes@tsn.at

Öffnungszeiten: Mo-Do 07.30 – 17 Uhr Fr 07.30 – 13 Uhr

Die Betreuung im Kindergartenjahr 2018/2019 beginnt wieder am Montag, 3. September 2018.

Kontakt: +43 699 16 22 51 23 hort@fulpmes.tirol.gv.at Die Betreuung im Schuljahr 2018/2019 beginnt wieder am Montag, 10. September 2018.

Alle Infos unter www.fulpmes.tirol.gv.at - Kinderbetreuung

Verein zur Dorfbelebung Medraz Der „VDM“ – Verein zur Dorfbelebung Medraz wurde in den 90er Jahren gegründet. Wir veranstalten alle zwei Jahre das bei den Einheimischen, aber auch bei unseren Touristen beliebte „Medrazer Dorffest“. Ein Teil des Reinerlöses dieses Festes wird immer für soziale Zwecke verwendet. Bei der Prozession in Medraz laden wir die Musikkapelle nach dem Tagrebell zu einem kleinen Frühstück ein und helfen beim Aufbau eines Altares mit. Am Margarethentag sind wir für die Agape zuständig. Das jährliche Aufstellen der Krippe am Medrazer Dorfplatz gehört ebenso zu unseren Aufgaben. Des Weiteren haben wir in der Vergangenheit auch befreundete Vereine bei diversen Arbeiten (Ausschank bei Festen etc.) gerne unterstützt. Auch die „Kameradschaftspflege“ kommt bei uns natürlich nicht zu kurz: Wir unternehmen regelmäßige Ausflüge oder kommen zu diversen Veranstal-

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tungen (Ski- und Rodeltage, Kegel- und Grillabende etc.) zusammen. Wir haben derzeit 52 Vereinsmitglieder – die ältesten davon sind bereits über 80 Jahre alt. Der derzeitige Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: • Obmann: Furlan Gerald • Obmann-Stellvertreter: Müller Verena • Kassier: Huter Peter • Organisator: Mungenast Robert • Schriftführer: Wielander Helmut

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Gemeindeehrenzeichen und Ehrungen

v.l.: Helmut Ranalter, Margit Steuxner, Johann Steuxner, Loni Mussmann, Johann Schmoller, Anton Erhard, Renate Erhard, Roman Krösbacher; Foto: Erhard

Gemeindeehrenzeichen für Johann Steuxner sowie Ehrungen im Schützenbataillon Stubai Am Samstag, 5. Mai 2018 lud die Marktgemeinde Fulpmes zum Festakt anlässlich der Verleihung des Ehrenzeichens der Marktgemeinde Fulpmes an den Ehrenmajor des Schützenbataillon Stubai, Herrn Johann Steuxner. „Donner Hans“ ist seit 40 Jahren aktiv in der Schützenkompanie Fulpmes tätig, zuerst vier Jahre als Schütze, dann sechs Jahre als Standartenfähnrich, anschließend wieder sechs Jahre als Bataillonskommandant-Stellvertreter und dann 24 Jahre als Kommandant im Bataillon Stubai. Er ist somit einer der am längsten dienenden Kommandanten in Tirol! Für seine Leistungen im Tiroler Schützenwesen wurde Hans Steuxner bisher mit folgenden Medaillen ausgezeichnet: • Langjährigkeitsmedaille für Kommandanten • Goldene Verdienstmedaille des Tiroler Schützenbundes • Goldene Andreas Hofer Medaille • Maximilian Kreuz der Alpenregion • Verdienstmedaille vom Land Tirol • Verdienstkreuz vom Land Tirol Der Festakt begann mit dem „Landesüblichen Empfang“ mit der Schützenkompanie, der Musikkapelle, der Bataillonsstandarte sowie mit Abordnungen aller Stubaier Kompanien am Kirchplatz in Fulpmes. Bgm. Robert Denifl und Alt-Landeskmdt. Major Otto Sarnthein sowie die Offiziere Lt. Toni Erhard und Ehrenhptm. Johann Schmoller schritten gemeinsam mit Major Steuxner die Front ab. Anschließend feuerte die Schützenkompanie eine schneidige Ehrensalve ab. Im Theatersaal überreichte dann Bgm. Denifl

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und Bgm.-Stv. Deutschmann im Beisein der Gemeinderäte von Fulpmes und zahlreichen Vertretern aus Politik, Tourismus, Wirtschaft und den Vereinen das Ehrenzeichen der Marktgemeinde an Hans Steuxner. Major Helmut Ranalter übergab anschließend die „Ernennungsurkunde zum Ehrenmajor im Bataillon Stubai“ an Hans Steuxner. Die Offiziere Erhard Toni und Schmoller Johann wurden dann auf die Bühne gebeten und mit der Überreichung eines Bildes vom Telfer Künstler Harald Wilberger für ihre langjährigen Tätigkeiten ausgezeichnet. Auch den Frauen der Geehrten wurde mit einem Blumenstrauß gedankt. Nach dem Abendessen unterhielten die Musikkapelle Fulpmes, die „Stubaier Böhmische“ und das Trio „Zupf und Ziach“ noch bis in den späten Abend.

Ehrenmajor Johann Steuxner; Foto: Erhard

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Der Gemeinderat hat beschlossen 26. März 2018

24. April 2018

• Beschluss Jahresrechnung 2017 • Beschluss Verordnung Waldumlage 2018 • Aufnahme Darlehen (VAB) zur Sanierung des Gemeindezentrums • Anpassung Tarifordnung Tiefgaragen ab 2019 • Errichtung Kurzparkzonen Michel-Pfurtscheller-Weg/ Medrazer Kirche • Errichtung Halte- und Parkverbote Sonnegg/Kirchstraße/Riehlstraße • Erlassung Flächenwidmungsplanänderung (Sohm/ Volderauer, Himmelreich) • Erlassung Flächenwidmungsplanänderung/Bebauungsplan (Krösbacher, Medrazerstraße) • Erlassung Flächenwidmungsplanänderung (Heiss, Serlesstraße) • Änderung Örtliches Raumordnungskonzept/Erl. Flächenwidmungsplanänderung (Zorn, Gröbenweg) • Erlassung Bebauungsplan (Marktgemeinde Fulpmes, Industriegelände Zone A) • Änderung Bebauungsplan (Kostner, Waldrasterstraße) • Verleihung des Ehrenzeichens der Marktgemeinde an Herrn Johann Steuxner

• Beschluss Vereinbarung Agrar Weide betr. Ablöse Weiderechte • Erlassung Flächenwidmungsplanänderung (Mussmann/Schmidt, Cl.-Holzmeister-Straße) • Grundstücksverkauf an Franz Schmidt GmbH (Industriegebiet neu) • Erlassung Bebauungsplan/erg. Bebauungsplan (Denifl/ Tschanett/Mafi/Lino Putz, Industriegebiet neu) • Grundstücksverkauf an A.B.A. Hörtnagl GmbH (Industriezone C) • Grundstücksverkauf an Familie Lauchart (Serlesstraße) • Genehmigung Vereinbarung mit Kieswerk Mieders GesmbH zur Herstellung einer Betriebsfläche für einen Gewerbepark im Gemeindegebiet von Mieders • Beschluss betr. Neubau Stützmauer und Straßenverbreiterung im Bereich Telfer Auffahrt/Bahnübergang

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GemeindebürgerInnen haben das Recht, während der Amtsstunden Einsicht in die Originalprotokolle zu nehmen. Alle Beschlüsse sind auch jederzeit unter www.fulpmes.tirol.gv.at nachlesbar!

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50 Jahre Städtepartnerschaft Ein 44-köpfige Delegation aus Fulpmes reiste vom 9. bis zum 13. Mai nach Frankreich, um in unserer Partnerstadt Villepreux das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zu feiern. Im letzten Jahr wurde das Jubiläum im Rahmen des 1. Fulpmesfestes gefeiert, heuer wurde ein Festakt in Frankreich abgehalten. Die Delegation wurde seitens der Marktgemeinde Fulpmes von Kulturausschussobmann GR Fabian Muigg und GR Manfred Witsch angeführt. Organisiert wurde die Reise von den Mitgliedern des Partnerschaftskomitees Sandra Scheiber, Ingrid Larl, Klaudia Wanker und Brigitte und Norbert Reimair. Es nahmen viele Freunde der Städtepartnerschaft an der Reise teil, unter ihnen die verdienten ehemaligen Komitee Mitglieder Karin Mattel, Ilse Razesberger, Robert Hammer, Ernst und Brigitte Ribis, sowie Diakon Helmut Razesberger und Heinz Leitgeb, der die österreichisch-französische Freundschaft als langjähriger Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Fulpmes stets gepflegt hatte. Die Fulpmer Feuerwehr war mit zehn Männern und Frauen, angeführt von Kommandant-Stellvertreter Thomas Praxmarer, vor Ort. Als Überraschung war eine eigens zusammengestellte Tanzlmusig Teil der Reisegruppe und sorgte während der Fahrt und in Villepreux für gute Laune. Begrüßt wurde die Marktgemeinde Fulpmes vom Partnerschaftspräsidenten in Villepreux, Philippe Lode, und Bürgermeister Stéphane Mirambeau. Nach 50 Jahren wurde der 1967 geleistete Eid erneuert und von Bürgermeister Mirambeau und Kulturausschussobmann Muigg erneut unterzeichnet. Beide betonten in ihren Festreden, die Wichtigkeit der europäischen Integration und den regemäßigen Austausch der beiden Gemeinden. Als Gastgeschenk wurde ein von Herbert Larl geschnitzter Stubaier in Tracht mit den zwei Wappen der Partnergemeinden überreicht. Auf dem Programm stand neben dem Festabend eine Besichtigung des Schloss Versailles, ein Besuch von „Auvers-sur-Oise“ und natürlich eine Tour durch Paris. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dem Komitee für die Organisation und unseren französischen Freunden für die Gastfreundschaft. Kulturausschussobmann Fabian Muigg vertrat im Auftrag von Bürgermeister Mag. Robert Denifl die Marktgemeinde Fulpmes. Im Namen der Markgemeinde hielt er eine Festrede zum 50-jährigem Jubiläum. Hier ein Auszug: Am 14. Mai 1967 beschlossen der Gemeinderat von Fulpmes und der Gemeinderat von Villepreux, in einer gemeinsamen Sitzung im Konferenzsaal der Stubaier Werkgenossenschaft,

Fulpmes Aktuell - Juni 2018

diese Freundschaft ins Leben zu rufen. Am 22. Oktober 1967 wurde die Gründung der Partnerschaft Fulpmes-Villepreux dann auch hier in Villepreux gefeiert. Erst 28 Jahre später trat Österreich dann der Europäischen Union bei. Somit kann man schon sagen, dass unsere Vorgänger schon damals 1967 sehr fortschrittlich gedacht haben.(...) An uns liegt es, den europäischen Gedanken und somit auch die Freundschaft zwischen Villepreux und Fulpmes weiterzutragen. An uns liegt es auch, in Zukunft die Städtepartnerschaft mit Leben zu füllen. (...) Unsere Partnerschaft war nie eine politische, das ist auch gut so. Sie war und ist getragen von Menschen in Villepreux und in Fulpmes. Sie lebt von einem ständigen Austausch der Jugend, der Verbundenheit der beiden Feuerwehren, den Jubiläumsfeiern, aber auch von persönlichen Freundschaften. (...) Es lebe die Städtepartnerschaft. Es lebe Fulpmes. Vive le Villepreux. Vive le jumelage.

Der geschmückte Festsaal in Villepreux

Die Delegation der Feuerwehr Fulpmes mit den französischen Freunden

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Bezirksmusikfest 2018 Nach 15 Jahren macht das Bezirksmusikfest wieder Halt in Fulpmes. Die Musikkapelle Fulp­ mes hat vor einem Monat noch ihr fulminantes Frühjahrskonzert unter dem Titel „Alt, aber neu“ abgehalten, schon steht das nächste große Projekt vor der Tür: das Bezirksmusikfest 2018 des Musikbezirkes Wipptal-Stubai. „Alle 15 Jahre dürfen wir Gastgeber dieses Traditionsfestes sein, da muss es schon ganz etwas Besonderes werden“, so Obmann Karl Penz. Er leitet auch das Organisationsteam, das bereits seit Monaten das Fest mit 15 teilnehmenden Musikkapellen vorbereitet. Stattfinden wird das 3-tägige Fest vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2018. Für das Bezirksmusikfest wird auch die Rockveranstaltung ROCK IM ZELT wiederbelebt, welche am Freitag stattfinden wird. Am Samstag stehen beim Abend der Jugend die Jugendkapellen des Musikbezirkes im Mittelpunkt. Bei einem Jugendkapellenwettbewerb „WIST TOP 100“ sollen die Kapellen bekannte Lieder aus den Charts zum Besten geben und mit einer Showeinlage die Jury und das Publikum überzeugen. Teil der Show sind auch

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der ein oder andere bekannte Radiomoderator – man darf gespannt sein. Anschließend werden die 4 Tiroler die Besucher unterhalten. Das Highlight wird der Festtag am Sonntag, bei dem nach einer heiligen Messe alle teilnehmenden Musikkapellen und Vereine bei einem Festumzug durch Fulpmes ziehen. Im Laufe des Tages präsentiert jede Kapelle ihr Können im Zuge eines Kurzkonzertes. Auf euer Kommen freut sich die Musikkapelle Fulpmes!

Foto: Stockhammer

Fulpmes Aktuell - Juni 2018


Taekwondo-Schule Fulpmes

Selbstbewusstsein, Disziplin und Respekt: Taekwondo-Schule Fulpmes feiert ihr drei­ jähriges Bestehen. Im Mai 2015 wurde die Taekwondo-Schule von Mehmet Kiris ins Leben gerufen und entwickelte sich seither zu einer wichtigen Sport-Institution im Stubaital. Kiris selbst ist Träger des dritten Dan, internationaler Kampfrichter und war als Jugendlicher erfolgreicher Wettkämpfer bei nationalen und internationalen Turnieren. Sein Wissen gibt er nun an die rund 40 Kinder und Jugendlichen, die wöchentlich ab einem Alter von sechs Jahren in seiner Schule trainieren, weiter: „Durch Taekwondo entwickeln Kinder Selbstbewusstsein, Disziplin, Respekt und lernen, sich selbst zu verteidigen“, streicht der Trainer die Bedeutung des Sports hervor. Mit seinen Schützlingen fährt Kiris zu fünf bis sechs Wettkampfturnieren jährlich, wo sich die Kinder und Jugendlichen mit anderen Taekwondo-Kämpfern messen können. Ein Highlight für die Schule und das ganze Stubaital ist der jährlich ausgetragene Alpenpokal. Allein heuer verwandelten bei diesem internationalen Turnier 240 Sportler aus acht Nationen Fulpmes zum Mekka des Taekwondo-Sports. Der Alpen­ pokal ist eine von vier Turnierserien, die jedes Jahr in Tirol ausgetragen werden. Vor allem junge Taekwondoin (koreanischer Begriff für Taekwondo Sportler und Sportlerinnen) haben die Möglichkeit, Erfahrungen auf internationalem Niveau zu sammeln, um schlussendlich an den internationalen Ranglistenturnieren teilnehmen zu können. Neben dem traditionellen Taekwondo werden in der Taekwondo-Schule Fulpmes noch Selbstverteidigung, Techniktraining, Fitness sowie Wettkampftraining angeboten.

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Fotos: Taekwondo-Schule Fulpmes

Kontakt für Interessierte: Wir haben dein Interesse geweckt? Kinder ab sechs Jahren sind jederzeit bei uns zum Schnuppern willkommen – immer Dienstag und Donnerstag ab 17:30 Uhr in der NMS Vorderes Stubai im Gymnastikraum (Tanglplatz 4, 6166 Fulpmes). Bitte vorher mit Mehmet Kiris unter 0676/5626381 oder taekwondo.fulpmes@gmail.com in Kontakt treten.

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Aktuelles aus dem Dorf

Der Infopoint (Gemeindeausstellung) im Eingangsbereich des Theatersaales wurde im März mit einem beleuchteten Infowürfel erweitert. Dadurch wird die Informationsstelle, die direkt mit der Gemeindehomepage und heimischen Wirtschaftsbetrieben verbunden ist, noch besser sichtbar.

Foto: Männerchor Fulpmes

Foto: Florian Stockhammer

Konzerte in der NMS Vorderes Stubai statt, die das kulturelle Angebot der Marktgemeinde Fulpmes bereichert haben. Im Herbst stehen die nächsten Konzerte an.

Unter dem Motto „Feierab’nd – a stade Stund“ veranstaltete der Männerchor Fulpmes am 5. März 2018 ein besinnliches Konzert in der sehr gut besuchten Pfarrkirche. Es wirkten mit: Bläserensemble der MK Telfes, Dreigesang CantilenaTyrolensia, Hausmusik Stecher, Chor Happy Voices, Harfinistin Larissa und der Männerchor Fulpmes. Der Applaus und die Lobesworte des Publikums nach der Veranstaltung zeigten den Erfolg des gelungenen Konzerts.

Fotos: LMS

Foto: Taekwondo Schule Fulpmes

Die Marktgemeinde Fulpmes erfreut sich über einen neuen Frischmilchautomaten im Bereich der Kuhstall Bar. 24 Stunden rund um die Uhr ist hier Frischmilch direkt aus dem Stall erhältlich.

Bereits zum dritten Mal fand am 24. Februar 2018 der internationale Stubaier Alpenpokal im Taekwondo im Herzen des Stubaitales statt. Beeindruckend war die Teilnahme von 31 Vereinen mit 240 Athleten aus acht Na­ tionen! Das Turnier war von seiner Vielfalt geprägt und zeichnet die Sportler sowie den Sport TaeKwonDo aus! Großes Kompliment an die Taekwondo Schule Fulpmes, die das Turnier organisiert hat.

Auch heuer haben Schülerinnen der Landesmusikschule Stubaital wieder beim Landeswettbewerb Prima la Musica (7.-15. März 2018), dem größten österreichischen Jugendmusikwettbewerb, erfolgreich teilgenommen. Aus Fulpmes: Ayana Szabo (1. Preis in der Kategorie Harfe Solo, Klasse Anna Maria Fritz; Foto links ) und Angelina Szabo (1. Preis in der Kategorie Gitarre Solo, Klasse Mag. Robert Morandell; Foto rechts). Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Freude beim Musizieren.

Der Verein MusikForumFulpmes wurde 2017 gegründet, um der klassischen Kammermusik in verschiedenen Varianten ein neues Podium zu schaffen. Am 3. März 2018 (Liederabend) und 21. April 2018 (Trio `spezial´) fanden daher

Auch beim Strategieprozess Stubai wurde in den vergangenen Monaten unter dem Motto „Stubai – unser Weg“ fleißig gearbeitet. Der „Startworkshop“ fand am 15. März 2018 im Gemeindesaal in Schönberg i.St. statt. Die Präsentation „Realität“

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Im März und April 2018 präsentierte sich das Stubaier Bauerntheater dem Publikum mit dem Lustspiel von Hans Gnant „Die Prozesshansln“. Die Premiere fand am Samstag, 3. März 2018 im Theatersaal statt.

Foto: Moni Schweizer

Foto: Musikkapelle Fulpmes

Foto: Marktgemeinde Fulpmes

Am 27. März 2018 fand das Tischtennis Team Europameisterschaftsspiel Österreich gegen Portugal in der Sporthalle Fulpmes statt. Neben zahlreichem Publikum wurde das Spiel auch vie Fernsehen öffentlich gezeigt und so der Fokus auf die Tischtennisgemeinde Fulpmes gelenkt. Ein Kompliment gilt hier besonders der Sektion Tischtennis des TSV AustriAlpin Fulpmes, die hier tolle Arbeit geleistet hat.

Anschließend wurde bis in die Morgenstunden mit Livemusik von „stubai – die band“ im Theatersaal gefeiert.

Foto: Pfurtscheller

ging am 20. April 2018 in Neustift i.St. über die Bühne. Der nächste Workshop „Zukunft“ findet am 25. Mai 2018 im Theatersaal Fulpmes statt, die Präsentation „Zukunftsbild“ am 29. Juni 2018 im Gemeindesaal Mieders. Alle Infos unter www.zukunftstubai.at.

Anlässlich des tollen Erfolgs von Willi Denifl mit dem Gewinn der Bronze-Olympiamedaille im Teambewerb der Nordischen Kombination in Pyeongchang wurde Willi am 28. März 2018 feierlich am Kirchplatz von der Musikkapelle und der Schützenkompanie empfangen und geehrt.

Unter dem Motto „Alt, aber Neu - Besonderheiten aus Chronik und Archiv“ fand das heurige Frühjahrskonzert der Musikkapelle Fulpmes am Freitag, 27. April 2018 im Theatersaal statt. Das zahlreich erschienene Publikum erfreute sich zu Beginn an der Jugendkapelle und anschließend dann über das Konzert der Musikkapelle unter Kapellmeister Norbert Pittl. Zu den einzelnen Stücken wurden Bilder von Walter Mayerhofer gezeigt. Durch den Abend führte heuer Christine Pittl.

Aktuelle Sammlungsbewilligungen Vom Amt der Tiroler Landesregierung bewilligte Sammlungen Rettungsstelle Wien Arbeiter - Samariter-Bund Österreich Haus- und Straßensammlung

01.01.2018 - 31.12.2018

Alle für Österreich Haus- und Straßensammlung

06.01.2018 - 06.01.2019

Österreichische Krebshilfe - Krebsgesellschaft Tirol Straßensammlung

01.03.2018 – 30.06.2018

Österreichisches Jugendrotkreuz Straßensammlung

20.03.2018 – 31.12.2018

Österreichischer Gehörlosen Sportverband Haussammlung

15.05.2018 – 31.07.2018

freiraum-europa Hilfsprojekte Haus- und Straßensammlung

05.07.2018 – 05.02.2019

Alle Sammlungsbewilligungen finden Sie auf der Amtstafel unter www.fulpmes.tirol.gv.at

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Der richtige Platz zum Leben – „A L T“ (aber) Am Leben Teilhaben Der Derrichtige richtigePlatz Platzzum zumLeben Leben– –„A„AL LT“T“(aber) (aber)Am AmLeben LebenTeilhaben Teilhaben Der richtige Platz Leben – „A L T“ (aber) Am Leben Teilhaben Die eigenen vierzum Wände, das gewohnte Umfeld aufzugeben und in ein Heim zu ziehen, bedeutet in jedem Fall einen schweren Die Dieeigenen eigenenvier vierWände, Wände,das dasgewohnte gewohnteUmfeld Umfeldaufzugeben aufzugebenund undininein einHeim Heimzuzuziehen, ziehen,bedeutet bedeutetininjedem jedemFall Falleinen einenschweren schweren DieSchritt, eigenen vier Wände, das gewohnte Umfeld aufzugeben und in ein Heim zu ziehen, bedeutet in jedem Fall einen schweren der sicher nicht leichtfällt. Oft ist er dennoch unvermeidbar, da die Pflege und Betreuung zuhause nicht mehr möglich sind. Schritt, Schritt,der dersicher sichernicht nichtleichtfällt. leichtfällt.Oft Oftististererdennoch dennochunvermeidbar, unvermeidbar,dadadie diePflege Pflegeund undBetreuung Betreuungzuhause zuhausenicht nichtmehr mehrmöglich möglichsind. sind. Schritt, derzum sicher nicht leichtfällt. Oft ist es er dennoch unvermeidbar, die Pflege und Betreuung zuhause nichtwenn mehr aufgrund möglich sind. Das ist Beispiel der Fall, wenn keine Angehörigen gibt,da wenn die Entfernung zu groß ist oder des Das Dasististzum zumBeispiel Beispielder derFall, Fall,wenn wenneseskeine keineAngehörigen Angehörigengibt, gibt,wenn wenndie dieEntfernung Entfernungzuzugroß großististoder oderwenn wennaufgrund aufgrunddes des Das ist zum Beispiel dereine Fall, wenn es keine gibt,Daher wennlegen die Entfernung zu groß oderBewohner wenn aufgrund Gesundheitszustandes fachkundige Pflege Angehörigen erforderlich wird. wir Wert darauf, dassist unsere sich bei des uns Gesundheitszustandes Gesundheitszustandeseine einefachkundige fachkundigePflege Pflegeerforderlich erforderlichwird. wird.Daher Daherlegen legenwir wirWert Wertdarauf, darauf,dass dassunsere unsereBewohner Bewohnersich sichbei beiuns uns Gesundheitszustandes eine fachkundige erforderlich wird. Daher wirund Wert dass unserebarrierefreies, Bewohner sichBad bei und uns wie zuhause fühlen können. Sie habenPflege auch bei uns Ihre eigenen vierlegen Wände Ihrdarauf, eigenes, großteils wie wiezuhause zuhausefühlen fühlenkönnen. können.Sie Siehaben habenauch auchbei beiuns unsIhre Ihreeigenen eigenenvier vierWände Wändeund undIhr Ihreigenes, eigenes,großteils großteilsbarrierefreies, barrierefreies,Bad Badund und wie zuhause Sie habenGegenständen auch bei uns gestalten. Ihre eigenen vier Wände undgibt Ihreseigenes, Bad und können Ihr fühlen Zimmerkönnen. mit persönlichen Selbstverständlich in jedemgroßteils Zimmer barrierefreies, einen SAT-Anschluss für können könnenIhr IhrZimmer Zimmermit mitpersönlichen persönlichenGegenständen Gegenständengestalten. gestalten.Selbstverständlich Selbstverständlichgibt gibtesesininjedem jedemZimmer Zimmereinen einenSAT-Anschluss SAT-Anschlussfür für können Ihr Zimmerdenn mit persönlichen gestalten. Selbstverständlich es in jedem Zimmer einen SAT-Anschluss Ihren Fernseher, jeder MenschGegenständen hat das Bedürfnis, sich auch zurückziehen zugibt können und ungestörte Stunden zu haben. für Ihren IhrenFernseher, Fernseher,denn dennjeder jederMensch Menschhat hatdas dasBedürfnis, Bedürfnis,sich sichauch auchzurückziehen zurückziehenzuzukönnen könnenund undungestörte ungestörteStunden Stundenzuzuhaben. haben. Ihren Fernseher, denn jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich auch zurückziehen zu können und ungestörte Stunden zu haben. Vorderes Stubaital, das Wohn- und Pflegeheim für ein Leben in Würde – Beibehaltung der Individualität Vorderes VorderesStubaital, Stubaital,das dasWohnWohn-und undPflegeheim Pflegeheimfür fürein einLeben LebenininWürde Würde– –Beibehaltung Beibehaltungder derIndividualität Individualität Vorderes das Wohn- unddass Pflegeheim für ein seine Lebeneigene in Würde – Beibehaltung der Individualität Für uns Stubaital, ist es selbstverständlich, jeder Mensch Persönlichkeit hat, woran auch die Pflegebedürftigkeit nichts Für Füruns unsististesesselbstverständlich, selbstverständlich,dass dassjeder jederMensch Menschseine seineeigene eigenePersönlichkeit Persönlichkeithat, hat,woran woranauch auchdie diePflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeitnichts nichts Fürändert. uns istEntsprechend es selbstverständlich, eigene hat, woran auch die Pflegebedürftigkeit nichts gehen wirdass auf jeder jeden Mensch unserer seine Bewohner einPersönlichkeit und unterstützen ihn in seiner Selbstbestimmung. Soweit es ändert. ändert.Entsprechend Entsprechendgehen gehenwir wirauf aufjeden jedenunserer unsererBewohner Bewohnerein einund undunterstützen unterstützenihn ihnininseiner seinerSelbstbestimmung. Selbstbestimmung.Soweit Soweiteses ändert. Entsprechend gehen wir auf jeden unserer Bewohner ein und unterstützen seiner Selbstbestimmung. Soweit es möglich ist, verfolgen wir den Weg, unseren Gästen ihre Unabhängigkeit so weitihn wiein möglich zurückzugeben, ihnen Wege möglich möglichist, ist,verfolgen verfolgenwir wirden denWeg, Weg,unseren unserenGästen Gästenihre ihreUnabhängigkeit Unabhängigkeitsosoweit weitwie wiemöglich möglichzurückzugeben, zurückzugeben,ihnen ihnenWege Wege möglich ist, verfolgen wir selbst den Weg, ihre Unabhängigkeit weit wie möglich zurückzugeben, Wege aufzuzeigen, wie sie sich helfenunseren können.Gästen Der menschliche Geist schläftso nicht und man wird niemals zu alt, um ihnen etwas Neues aufzuzeigen, aufzuzeigen,wie wiesie siesich sichselbst selbsthelfen helfenkönnen. können.Der Dermenschliche menschlicheGeist Geistschläft schläftnicht nichtund undman manwird wirdniemals niemalszuzualt, alt,um umetwas etwasNeues Neues aufzuzeigen, wie zum sie sich selbstseine helfen können. Der Geist schläft und man wird niemals zu alt, um etwas Neues zu lernen oder Beispiel kreative Ader zumenschliche entdecken. Daher geht esnicht uns nicht darum, unsere Bewohner zu beschäftigen, zuzulernen lernenoder oderzum zumBeispiel Beispielseine seinekreative kreativeAder Aderzuzuentdecken. entdecken.Daher Dahergeht gehtesesuns unsnicht nichtdarum, darum,unsere unsereBewohner Bewohnerzuzubeschäftigen, beschäftigen, zusondern lernen oder zum Beispiel seine kreative Ader zu entdecken. Daher geht es nicht darum, unsere Bewohner ihnen Anreize zu bieten, etwas auszuprobieren und Erfahrungen zuuns sammeln. Das kann die Musik sein, zu diebeschäftigen, Malerei oder sondern sondernihnen ihnenAnreize Anreizezuzubieten, bieten,etwas etwasauszuprobieren auszuprobierenund undErfahrungen Erfahrungenzuzusammeln. sammeln.Das Daskann kanndie dieMusik Musiksein, sein,die dieMalerei Malereioder oder sondern ihnen Anreize zu bieten, auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Das kann die Musik sein,die dieimmer Malerei oder eine Leserunde. Frischen Wind etwas bringen immer die Besuche von Schulkindern, aber auch die Therapietiere, wieder eine eineLeserunde. Leserunde.Frischen FrischenWind Windbringen bringenimmer immerdie dieBesuche Besuchevon vonSchulkindern, Schulkindern,aber aberauch auchdie dieTherapietiere, Therapietiere,die dieimmer immerwieder wieder eine Leserunde. Frischen Wind bringen immer die Besuche von Schulkindern, aber auch die Therapietiere, die immer wieder kommen. kommen. kommen. kommen. Unsere hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter kümmern sich um das körperliche Wohl unserer Gäste. Eine zusätzliche Unsere Unserehervorragend hervorragendausgebildeten ausgebildetenMitarbeiter Mitarbeiterkümmern kümmernsich sichum umdas daskörperliche körperlicheWohl Wohlunserer unsererGäste. Gäste.Eine Einezusätzliche zusätzliche Unterstützung bietenausgebildeten Physiotherapeuten sowie diekümmern Ärzte. Aber wirum achten auf Kleinigkeiten, zum Beispiel Angebot Unsere hervorragend Mitarbeiter sich das auch körperliche Wohl unserer Gäste. mit Einedem zusätzliche Unterstützung Unterstützungbieten bietenPhysiotherapeuten Physiotherapeutensowie sowiedie dieÄrzte. Ärzte.Aber Aberwir wirachten achtenauch auchauf aufKleinigkeiten, Kleinigkeiten,zum zumBeispiel Beispielmit mitdem demAngebot Angebot Unterstützung bieten sowie die Ärzte. Aber wir achten auch auf Kleinigkeiten, zum mit mit demder Angebot des Friseurs und derPhysiotherapeuten Fußpflege. Eine belebende Wirkung haben auch Spaziergänge, denn die Natur in Beispiel Verbindung Sonne des desFriseurs Friseursund undder derFußpflege. Fußpflege.Eine Einebelebende belebendeWirkung Wirkunghaben habenauch auchSpaziergänge, Spaziergänge,denn denndie dieNatur NaturininVerbindung Verbindungmit mitder derSonne Sonne des Friseurs der Fußpflege. belebende Wirkung haben auch Spaziergänge, denn die Natur in Verbindung mit der Sonne schärft dasund Bewusstsein für denEine Wert des Lebens. schärft schärftdas dasBewusstsein Bewusstseinfür fürden denWert Wertdes desLebens. Lebens. schärft das Bewusstsein für den Wert des Lebens. Kurzzeitpflege - für einige Wochen (bis zu 28 Tage pro Jahr ist eine Landes-Förderung möglich) Kurzzeitpflege Kurzzeitpflege- für - füreinige einigeWochen Wochen(bis (biszuzu2828Tage Tagepro proJahr Jahrististeine eineLandes-Förderung Landes-Förderungmöglich) möglich) Es gibt viele Gründe, um Wochen unsere professionelle Betreuung undeine Pflege für einen begrenzten Zeitraum in Anspruch zu nehmen. Das Kurzzeitpflege - für einige (bis zu 28 Tage pro Jahr ist Landes-Förderung möglich) EsEsgibt gibtviele vieleGründe, Gründe,um umunsere unsereprofessionelle professionelleBetreuung Betreuungund undPflege Pflegefür füreinen einenbegrenzten begrenztenZeitraum ZeitraumininAnspruch Anspruchzuzunehmen. nehmen.Das Das Beispiel, Sie nach einem Unfall,Betreuung einer Operation oder für einer Krankheit eine auf Sie zugeschnittene brauchen. Es gilt gibtzum viele Gründe,wenn um unsere professionelle und Pflege einen begrenzten Zeitraum in Anspruch Pflege zu nehmen. Das gilt giltzum zumBeispiel, Beispiel,wenn wennSie Sienach nacheinem einemUnfall, Unfall,einer einerOperation Operationoder odereiner einerKrankheit Krankheiteine eineauf aufSie Siezugeschnittene zugeschnittenePflege Pflegebrauchen. brauchen. Ärzte und Therapeuten, miteinem denenUnfall, wir zusammenarbeiten, sorgen dafür, dass Sieeine sichauf erholen und am Ende Ihres Aufenthaltes giltDie zum Beispiel, wenn Sie nach einer Operation oder einer Krankheit Sie zugeschnittene Pflege brauchen. Die DieÄrzte Ärzteund undTherapeuten, Therapeuten,mit mitdenen denenwir wirzusammenarbeiten, zusammenarbeiten,sorgen sorgendafür, dafür,dass dassSie Siesich sicherholen erholenund undam amEnde EndeIhres IhresAufenthaltes Aufenthaltes uns und wieder fit für den Alltag sind. Gerne nehmen wir auch pflegebedürftige Personen auf, die neue Kontakte knüpfen möchten Diebei Ärzte Therapeuten, mit denen wir zusammenarbeiten, sorgen dafür, dass Sie sich erholen und am Ende Ihres Aufenthaltes bei beiuns unswieder wiederfitfitfür fürden denAlltag Alltagsind. sind.Gerne Gernenehmen nehmenwir wirauch auchpflegebedürftige pflegebedürftigePersonen Personenauf, auf,die dieneue neueKontakte Kontakteknüpfen knüpfenmöchten möchten überfiteinen Tapetenwechsel freuen. Selbstverständlich gilt unser Angebot auch,auf, wenn pflegenden krank beiund unssich wieder für den Alltag sind. Gerne nehmen wir auch pflegebedürftige Personen diedie neue KontakteAngehörigen knüpfen möchten und undsich sichüber übereinen einenTapetenwechsel Tapetenwechselfreuen. freuen.Selbstverständlich Selbstverständlichgilt giltunser unserAngebot Angebotauch, auch,wenn wenndie diepflegenden pflegendenAngehörigen Angehörigenkrank krank werden undeinen ihrer Tapetenwechsel Aufgabe deshalbfreuen. nicht nachkommen können. wissen, wie auch, belastend sein kann, zuhause jemanden zu und sich über Selbstverständlich giltWir unser Angebot wennesdie pflegenden Angehörigen krank werden werdenund undihrer ihrerAufgabe Aufgabedeshalb deshalbnicht nichtnachkommen nachkommenkönnen. können.Wir Wirwissen, wissen,wie wiebelastend belastendesessein seinkann, kann,zuhause zuhausejemanden jemandenzuzu pflegen, daher einfach eine Pause einigen Wochen dafür dass die Entbindung von der Verantwortung werden und ihrerkann Aufgabe deshalb nicht von nachkommen können. Wirsorgen, wissen, wiedurch belastend es sein kann, zuhause jemanden die zu pflegen, pflegen,daher daherkann kanneinfach einfacheine einePause Pausevon voneinigen einigenWochen Wochendafür dafürsorgen, sorgen,dass dassdurch durchdie dieEntbindung Entbindungvon vonder derVerantwortung Verantwortungdie die Energiedaher zurückkehrt, wovoneine allePause Beteiligten profitieren pflegen, kann einfach von einigen Wochen dafür sorgen, dass durch die Entbindung von der Verantwortung die Energie Energiezurückkehrt, zurückkehrt,wovon wovonalle alleBeteiligten Beteiligtenprofitieren profitieren Energie zurückkehrt, wovon alle Beteiligten profitieren Langzeitpflege - wenn eine Pflege zuhause nicht mehr möglich ist Langzeitpflege Langzeitpflege- wenn - wenneine einePflege Pflegezuhause zuhausenicht nichtmehr mehrmöglich möglichistist Die Entscheidung, dieeine Vorteile eines Heimsnicht wie des unseren auch Langzeitpflege - wenn Pflege zuhause mehr möglich ist langfristig zu nutzen, beruht meist auf der Unmöglichkeit, in den Die DieEntscheidung, Entscheidung,die dieVorteile Vorteileeines einesHeims Heimswie wiedes desunseren unserenauch auchlangfristig langfristigzuzunutzen, nutzen,beruht beruhtmeist meistauf aufder derUnmöglichkeit, Unmöglichkeit,ininden den vier Wänden gepflegteines und Heims versorgt zudes werden. Die auch eigene Familie wohnt zu weit entfernt und nicht über deninPlatz, Dieeigenen Entscheidung, die Vorteile wie unseren langfristig zu nutzen, beruht meist aufverfügt der Unmöglichkeit, den eigenen eigenenvier vierWänden Wändengepflegt gepflegtund undversorgt versorgtzuzuwerden. werden.Die Dieeigene eigeneFamilie Familiewohnt wohntzuzuweit weitentfernt entferntund undverfügt verfügtnicht nichtüber überden denPlatz, Platz, um einen oderund die versorgt Pflege erfordert zu viel oder medizinisches umund sieverfügt weiterhin zu über übernehmen. eigenen vieraufzunehmen Wänden gepflegt zu werden. DieKraft eigene Familie wohnt zuFachwissen, weit entfernt nicht den Platz, um umeinen einenaufzunehmen aufzunehmenoder oderdie diePflege Pflegeerfordert erfordertzuzuviel vielKraft Kraftoder odermedizinisches medizinischesFachwissen, Fachwissen,um umsie sieweiterhin weiterhinzuzuübernehmen. übernehmen. familiäre Atmosphäre mitPflege kundiger Betreuung, dennoder uns medizinisches ist es sehr wichtig, dass um unsere Bewohnerzusich rundherum umEine einen aufzunehmen oder die erfordert zu viel Kraft Fachwissen, sie weiterhin übernehmen. Eine Einefamiliäre familiäreAtmosphäre Atmosphäremit mitkundiger kundigerBetreuung, Betreuung,denn dennuns unsististesessehr sehrwichtig, wichtig,dass dassunsere unsereBewohner Bewohnersich sichrundherum rundherum wohlfühlen. sorgen einerseits unsereBetreuung, Mitarbeiter,denn die jeden Einzelnen und engagiert undsich andererseits die Eine familiäre Dafür Atmosphäre mit kundiger uns ist es sehrliebevoll wichtig, dass unserebetreuen Bewohner rundherum wohlfühlen. wohlfühlen.Dafür Dafürsorgen sorgeneinerseits einerseitsunsere unsereMitarbeiter, Mitarbeiter,die diejeden jedenEinzelnen Einzelnenliebevoll liebevollund undengagiert engagiertbetreuen betreuenund undandererseits andererseitsdie die Annehmlichkeiten unseres Hauses.unsere Die freie Wahl des behandelnden Arztesliebevoll ist bei uns selbstverständlich wie die von uns wohlfühlen. Dafür sorgen einerseits Mitarbeiter, die jeden Einzelnen undebenso engagiert betreuen und andererseits die Annehmlichkeiten Annehmlichkeitenunseres unseresHauses. Hauses.Die Diefreie freieWahl Wahldes desbehandelnden behandelndenArztes Arztesististbei beiuns unsebenso ebensoselbstverständlich selbstverständlichwie wiedie dievon vonuns uns angebotenen Dienste, zum Beispiel Friseur Die gemütliche, barrierefreie Einrichtung trägtwie ebenfalls Annehmlichkeiten unseres Hauses. Die freie und WahlFußpflege. des behandelnden Arztesgroßteils ist bei uns ebenso selbstverständlich die vonihren uns angebotenen angebotenenDienste, Dienste,zum zumBeispiel BeispielFriseur Friseurund undFußpflege. Fußpflege.Die Diegemütliche, gemütliche,großteils großteilsbarrierefreie barrierefreieEinrichtung Einrichtungträgt trägtebenfalls ebenfallsihren ihren Teil bei, dazu kommtzum der stets freundliche Umgang miteinander. angebotenen Dienste, Beispiel Friseur und Fußpflege. Die gemütliche, großteils barrierefreie Einrichtung trägt ebenfalls ihren Teil Teilbei, bei,dazu dazukommt kommtder derstets stetsfreundliche freundlicheUmgang Umgangmiteinander. miteinander. Teil bei, dazu kommt der stets freundliche Umgang miteinander. Pflegeberatung - Beratung für die Pflege zuhause Pflegeberatung Pflegeberatung- Beratung - Beratungfür fürdie diePflege Pflegezuhause zuhause Wir bieten Ihnen gerne unbürokratische und fachkundige Beratung an, damit auch in Zukunft die Pflege in den eigenen vier Pflegeberatung - Beratung für die Pflege zuhause Wir Wirbieten bietenIhnen Ihnengerne gerneunbürokratische unbürokratischeund undfachkundige fachkundigeBeratung Beratungan, an,damit damitauch auchininZukunft Zukunftdie diePflege Pflegeininden deneigenen eigenenvier vier Wänden ist. Wir unterstützen Sieund zumfachkundige Beispiel, damit Sie in Kontakt mit auch dem Sozialsprengel auchvier bei Wir bieten möglich Ihnen gerne unbürokratische Beratung an, damit in Zukunft dietreten Pflegekönnen, in den aber eigenen Wänden Wändenmöglich möglichist. ist.Wir Wirunterstützen unterstützenSie Siezum zumBeispiel, Beispiel,damit damitSie SieininKontakt Kontaktmit mitdem demSozialsprengel Sozialsprengeltreten tretenkönnen, können,aber aberauch auchbei bei Ihrem Ansuchen Je nach ArtBeispiel, der vorliegenden Pflegebedürftigkeit beraten wir Sietreten gernekönnen, zu den aber auftretenden Wänden möglich ist.um WirPflegegeld. unterstützen Sie zum damit Sie in Kontakt mit dem Sozialsprengel auch bei Ihrem IhremAnsuchen Ansuchenum umPflegegeld. Pflegegeld.JeJenach nachArt Artder dervorliegenden vorliegendenPflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeitberaten beratenwir wirSie Siegerne gernezuzuden denauftretenden auftretenden Pflegeproblemen wie sie zuJelösen Wir vorliegenden helfen Ihnen auch, die notwendigen Hilfsmittel zu gerne beschaffen, etwa einen Ihrem Ansuchen umund Pflegegeld. nachsind. Art der Pflegebedürftigkeit beraten wir Sie zu denwie auftretenden Pflegeproblemen Pflegeproblemenund undwie wiesie siezuzulösen lösensind. sind.Wir Wirhelfen helfenIhnen Ihnenauch, auch,die dienotwendigen notwendigenHilfsmittel Hilfsmittelzuzubeschaffen, beschaffen,wie wieetwa etwaeinen einen Leibstuhl, einen und Rollstuhl, etc.. Pflegeproblemen wie sie zu lösen sind. Wir helfen Ihnen auch, die notwendigen Hilfsmittel zu beschaffen, wie etwa einen Leibstuhl, Leibstuhl,einen einenRollstuhl, Rollstuhl,etc.. etc.. Leibstuhl, einen Rollstuhl, etc..

Robert Penz, Pflegeleiter Robert RobertPenz, Penz,Pflegeleiter Pflegeleiter Robert Penz, Pflegeleiter

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Außenansicht Außenansicht Außenansicht Außenansicht

Ivo Habertitz, Heimleiter Ivo IvoHabertitz, Habertitz,Heimleiter Heimleiter Ivo Habertitz, Heimleiter

Für nähere Information stehen wir gerne zur Verfügung. Für Für nähere nähere Information Informationstehen stehen stehenwir wir wirgerne gerne gernezur zur zurVerfügung. Verfügung. Für nähere Information Verfügung. Kontakt: 05225 / 62982, www.pflegeheim-stubaital.at Kontakt: Kontakt: 05225 05225 / / 62982, 62982, www.pflegeheim-stubaital.at www.pflegeheim-stubaital.at Kontakt: 05225 / 62982, www.pflegeheim-stubaital.at

Fulpmes Aktuell - Juni 2018


Amtliche Termine Datum

Ort

Amtstag der Notariatskammer (Voranmeldung notwendig Tel. 05225 62251)

jeden ersten Montag im Monat ab 16 Uhr

Rathaus

Offener Baby-Treff

jeden ersten Mittwoch im Monat von 14.45 bis 15.45 Uhr

Sozial- und Gesundheitssprengel

Mutter-Eltern-Beratung

jeden ersten Mittwoch im Monat von 15.45 bis 17.15 Uhr

Sozial- und Gesundheitssprengel

Demenz-Sprechstunde (Voranmeldung notwendig Tel. 05225 63836)

jeden zweiten Freitag im Monat

Sozial- und Gesundheitssprengel

Sommerbetreuung in der „Kinderkrippe Spatzen-Nest“ Mo-Do, 7.30-17 Uhr, Fr, 7.30-15.30 Uhr

9. Juli – 3. August

Tangplatz 1

Sommerbetreuung im „Schülerhort“ Mo-Do, 7.30-17 Uhr, Fr, 7.30-13 Uhr

9. Juli – 7. September

Tanglplatz 1

Redaktionsschluss „Fulpmes aktuell“ Ausgabe Nr. 22

15. August

redaktion@fulpmes.tirol.gv.at

Veranstaltungen Datum

Ort

1., 2., 8., 9. und 23. Juni jeweils ab 20 Uhr

Telfer Wiesen

Jeden Mittwoch ab 20.15 Uhr 13. Juni – 12. September

Pavillon Fulpmes

1. StuBay Schnupperschwimmen & 4. Vereinsmeisterschaft

Sa, 23. Juni ab 8.30 Uhr

StuBay Freizeitcenter

Rock im Zelt 2.0

Fr, 29. Juni ab 19.30 Uhr

Pavillon Fulpmes

Abend der Jugend

Sa, 30. Juni ab 19.00 Uhr

Pavillon Fulpmes

Bezirksmusikfest

So, 1. Juli 2018 ab 09 Uhr

Pavillon Fulpmes

Jeden Dienstag ab 20.30 Uhr 3. Juli – 28. August

Kirchplatz (bei Schlechtwetter im Theatersaal)

Medrazer Dorffest

Fr, 6. Juli ab 19 Uhr Sa, 7. Juli ab 11 Uhr

Bereich Medrazer Kirche

2. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt Feldkirch – Telfes im Stubai

So, 8. Juli ab 15.15 Uhr

StuBay Freizeitcenter (Zielort!)

Theater Waldschlössl: „Das Stubaier Höhlengleichnis“ Platzkonzerte der Musikkapelle Fulpmes

G’musigt und getanzt am Kirchplatz

H! WÖCHENTLIC

H! WÖCHENTLIC

Ausführliche Infos unter www.fulpmes.tirol.gv.at bzw. über die kostenlose App „Gem2Go“

Fulpmes Aktuell - Juni 2018

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ZUM GREIFEN NAH‘ IN E L K & S S O R G R Ü F E S IS N BERGERLEB © TVB Stubai/Andre Schönherr

 65 km Wanderwege mit urigen Hütten & Almen  Aussichtsplattform „StubaiBlick“  Malerischer Panoramasee  Facettenreiche Erlebniswege: Naturlehrweg, Scheibenweg, Panoramaweg uvm. KINDER UNTER  HEUER NEU: Abendweide 10 JAHREN FR in Begleitung EI Schärfen Sie Ihre Sinne! eines zahlenden  Vielseitiger Eventkalender Elternteils  Direkter Wanderbus

SPIEL & SPASS AM STUBAI BAUMHAUSWEG

„Los - komm mit mir auf Schatzsuche!“

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Wanderzentrum Schlick 2000 • 6166 Fulpmes Tel. +43 5225 / 622 70 • www.schlick2000.at

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10 MINUTEN ab Innsbruck

Fulpmes aktuell (Ausgabe Nr. 21)  
Fulpmes aktuell (Ausgabe Nr. 21)  
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