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Das Blatt über Brotkultur

der Franziskaner Bäckerei

WINTER 2019 AUSGABE Nr. 6

Gratisexemplar www.franziskanerbaeckerei.it

mit en Einblick in die

ST H C A N H I WE BÄCKEREI ZWISCHEN PUDERZUCKER UND STERNENSTAUB

Vorbereitung für das schönste Fest des Jahres

Auf eine

LIEBEVOLLE Weihnachtszeit Liebe Leserinnen, liebe Leser, vor ein paar Tagen habe ich, an meinem Küchentisch sitzend, ein Stück Zelten und eine Tasse Tee genossen, während draußen die ersten, ungewöhnlich frühen Schneeflocken vom Himmel rieselten. Und in der Magie des Moments, in seiner Ruhe, habe ich mich plötzlich wie ein Kind auf Weihnachten gefreut. Ich gebe zu, ich musste schon ein wenig über mich schmunzeln, aber für diese Vorfreude gibt es wohl keine Altersbegrenzung! Schließlich ist Weihnachten das Fest der Liebe – und die spürt jeder Mensch gleich, ganz egal welchen Alters. Ob für seine Familie, seine Freunde oder für seine Nächsten. Liebe ist alters- und sollte immer auch bedingungslos sein. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass sich Frau Verena Plattner, die Präsidentin des Lions Club Bozen Rosengarten, dieses Jahr mit einer sehr schönen Idee für eine

Spendenaktion an uns gewandt hat. Worum es dabei ging und wie wir es mit Ihrer Hilfe geschafft haben, ein großes bisschen Nächstenliebe an Weihnachten zu schenken, erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Auch der Weihnachtsbäckerei haben wir in dieser Ausgabe des Franziskaner-Magazins einen Ehrenplatz gewidmet: Denn dass unsere Weihnachtskekse, die Christstollen, Zelten und Panettoni so gut schmecken, das liegt nicht zuletzt … ja, an der Liebe natürlich, mit der wir sie backen, verzieren und verpacken!

HEDWIG PFITSCHER, SENIOR-CHEFIN UND SEELE DER FRANZISKANER BÄCKEREI

Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Franziskaner Bäckerei wünsche ich Ihnen viel Vorfreude und auch Muße, die Weihnachtszeit zu genießen – und natürlich ein schönes, frohes, ein liebe-volles Weihnachtsfest!

Ihre Hedwig Pfitscher Senior-Chefin


Das sind WIR Viele meinen, ein Bürojob sei eintönig. Ich bin da anderer Meinung, denn mein Aufgabengebiet beim Franziskaner ist sehr abwechslungsreich und fordernd. Langweilig wird es hier nie.

sagen wir doch am besten ganz konkret: Was wären unsere Qualitätsprodukte ohne die Herzensmenschen, die sie backen, ausfahren, einpacken, überreichen? Eben. Und – sind hier auch nur ein paar von vielen Franziskanern und Franziskas abgebildet: Wir danken ALLEN in unserem Team!

Sie sind das A (von pAne) und O (von BrOt), sie sind unsere Brötchengeber, die auch mal so richtig an-backen können. Sie verdienen sich ihre Brötchen – mit Brötchen. Sie sind unser täglich Brot … Wir könnten mit Wortspielereien noch ewig weitermachen … aber was wir eigentlich sagen wollen,

Der Bäckerberuf ist immer noch eine Männerdomäne. Aber wie meine männlichen Kollegen erfüllt es mich, wenn ich leckeres Brot backe und mir vorstelle, wie sich die Leute jeden Tag darüber freuen.

Ich bin ein sehr lebenslustiger Mensch und ich glaube, dass meine offene und freundliche Art sowohl bei unseren Stammkunden, als auch bei Neukunden gut ankommt und geschätzt wird.

Auch wenn mein Beruf mit großem körperlichen Einsatz verbunden ist, bleibt viel Raum für Kreativität. Mir macht es Freude auf ganz spezielle Kundenwünsche einzugehen und sie fantasiereich umzusetzen.

Hier nennen mich alle Gianni. Ich schätze den persönlichen Dialog mit den Städtern sehr. Ein Lächeln, ein freundliches Wort – solche kleinen Gesten sind für Kunden, aber auch für mich wichtig.

Ich mag meinen Beruf und habe ihn ganz bewusst vor allem wegen der Nachtarbeit gewählt. Wenn ich mich dann nach getaner Arbeit ausruhe, erfreuen sich die Menschen an unseren Erzeugnissen.

CARMEN TIES 56 Jahre, aus Bozen

ERIKA LEIMEGGER 44 Jahre, aus Tiers

MARTINA WEIFNER 30 Jahre, aus Bozen

MIRIAM LAGEDER 25 Jahre, aus Kardaun

GIOVANNI MESSORI 72 Jahre, aus Bozen

IMMA CANNIZZARO 57 Jahre, aus Bozen

Seit 1990 Büroangestellte in der Franziskanergasse

Seit 2017 Bäckerin in der Franziskaner Backstube

Seit Mai 2019 Verkäuferin in der Vittorio Veneto Straße

Seit 2011 Konditorin in der Franziskaner Backstube

Seit 2008 Verkäufer am Stand auf dem Obstmarkt

Seit 2004 Broteinzählerin in der Franziskaner Backstube

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Das fertige Gebäck weist einen PH-Wert von 8 - 9 auf. 1

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15.000 Stück sein.

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Türgriff mit wappen an der Tür der Filiale in der Franziskanergasse

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am 26. April lassen sich die amerikanischen Nachbarn aber EN trotzdem nicht nehmen.

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n Bauch und dicke * (Althochdeutsch Brezitella), Bretzel, Brezl, id cke n 3 . Die Schw Ärmche äb vo n en auch Breze, in Bayern/Österreich Brezn, ein anteil Fettgehalt beträgt 3- ische , is 10 im Schwäbischen auch Bretzet oder ett n. Der . e s c i h r e Br Bretzga, im Badisch-Alemannischen Bay bische e ä oft Bretschl genannt, ist ein vor w h allem im deutschen Sprachraum verbreitetes Laugengebäck.

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Zunftzeichen der bäcker und das Wahrzeichen der Bäcker-Innungen.

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Von Herzen

DANKE! 4.364,46 Euro – diese wahrlich stolze Summe ist bei unserer Spendenaktion mit dem Lions Club Bozen/Bolzano Rosengarten zusammengekommen. Zwei Monate lang hatten Sie, liebe Kunden, die Möglichkeit, in unseren Filialen das „Brot des Lebens“ zu erwerben – verschiedene Brot- und Brötchensorten mit einer Backoblate in Form des Lions Club Logos. Je 50 Cent des Kaufpreises flossen dabei automatisch in den Spendentopf für das Kinderpalliativzentrum in Prissian, und nicht wenige von Ihnen haben sogar aufgerundet oder ihr Wechselgeld gespendet. Mit Ihrer Solidarität und Ihrem Einsatz haben Sie es möglich gemacht, dass wir dem Kinderpalliativzentrum am 6. November einen Scheck überreichen konnten, mit dem die Errichtung der Gartenanlage unterstützt werden soll. So tragen Sie ganz konkret dazu bei, dass für die Kinder ein Ort der Kreativität, des Spiels und auch der Begegnung geschaffen werden kann, an dem sie einfach Kind sein dürfen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken! P.S.: Weil uns Bäckern bei all den Semmeln und Brötchen das Runde einfach ganz besonders liegt, haben wir die gespendete Summe übrigens kurzerhand auf 5.000 Euro aufgerundet.

WENN DER FRANZISKANER EINE REISE TUT ...

Drei Fragen an … … VERENA PLATTNER, PRÄSIDENTIN DES LIONS CLUB BOZEN ROSENGARTEN

Wo liegt der Tätigkeitsschwerpunkt des Lionsclub Bozen Rosengarten? Verena Plattner: „Es ist uns in erster Linie wichtig, dem

Nächsten zu helfen und uns für das Wohl anderer einzusetzen, folgend dem Leitsatz der Lions ‚We serve‘: Wir dienen, wir helfen. Mit unseren Aktivitäten, deren Erlös zu 100 % gemeinnützigen Zwecken zugute kommt, unterstützen wir vor allem Projekte in Südtirol und ganz besonders das Projet ‚Palliativzentrum für Kinder in Prissian‘. Seit dem letzten Jahr setzen wir uns mit den ‚Bröseljägern‘ aktiv gegen die Lebensmittelverschwendung ein. Mit anderen Aktivitäten helfen wir auch Menschen, die in Südtirol in Not geraten sind. Wir unterstützen unter anderem nationale und internationale Projekte, welche weltweit von den Lions Clubs vorangetrieben werden, die Diabetes, Hungersnot, Umwelt, Kinderkrebs und die Jugendarbeit betreffen. Und ganz besonders widmen wir uns mit dem seit 1990 aktiven Projekt ‚Sight First‘ der Bekämpfung vermeidbarer Blindheit in der Dritten Welt.“ Wie ist die Zusammenarbeit mit der Franziskaner Bäckerei zustande gekommen und was zeichnet sie aus?

„Im heurigen Lionsjahr stand bei uns das Palliativzentrum für Kinder in Prissian im Mittelpunkt. Wir wollten dieses wichtige Projekt in der Öffentlichkeit bekannt machen und Spenden dafür sammeln. Die Idee für das ‚Brot des Lebens‘ mit unserem Logo war schnell geboren, aber es fehlte noch ein Partner. Da ist mir dann die Franziskaner Bäckerei in den Sinn gekommen, auch weil ich Frau Pfitscher, die Mutter von Jürgen Pfitscher, schon lange kenne. Und so kam das erste Gespräch und dann die Zusammenarbeit mit Jürgen zustande. Er war vom Projekt begeistert und so wurde zusammen und mit Unterstützung von seiner Lebensgefährtin Verena Volgger, die beim Franziskaner für Grafik, Marketing, Social Media usw. zuständig ist, das Gesamtkonzept entwickelt. Die Zusammenarbeit hat wirklich großartig funktioniert, es war ein ständiger Austausch von Gedanken und Ideen – und das Resultat ist dementsprechend toll! Jürgen und sein Team – nicht zu-

VERENA PLATTNER PRÄSIDENTN DES LIONSCLUB BOZEN ROSENGARTEN

letzt die Verkäuferinnen – haben sich sehr für das Projekt engagiert, und ich möchte mich im Namen des Lions Club Bozen Rosengarten an dieser Stelle bei allen ganz herzlich bedanken: Danke für die tolle Zusammenarbeit, für den Einsatz und für die Großzügigkeit. Und ein ganz spezielles Dankeschön geht natürlich auch an die Kunden, die das Projekt unterstützt haben!“

Welcher Wunsch steht auf Ihrem persönlichen Weihnachtswunschzettel?

„Ein Wunsch? … Ich kann mich recht glücklich schätzen, habe eine wunderbare Familie, Eltern und Geschwister, die mich unterstützen, tolle Freunde, die hinter mir stehen – und, ganz wichtig, ich bin gesund! Ich wünsche mir einfach ein besinnliches, harmonisches Weihnachtsfest im Kreise meiner Lieben, die mein Ruhepol und auch mein Kraftspender sind. Ich freue mich auf das Leuchten in den Augen meiner beiden Söhne beim Klingeln des Weihnachtsglöckchens und auf den Anblick des strahlenden Christbaums, auf das Festessen – und natürlich auf die dissonanten Lieder!“ (lacht)

… dann fährt er zur „südback“, Deutschlands wichtigster Fach- und Trendmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk. Und genau das haben wir an einem Sonntag im September auch gemacht: Trotz verstopfter Autobahnen ging's bestens gelaunt nach Stuttgart. Denn wir finden, dass auch ein Traditionsunternehmen stets am Puls der Zeit bleiben sollte! Einen ganzen Montag lang haben wir uns dort mit ausgewählten Mitarbeitern aus der Backstube, dem Verkauf und der Bar auf der Messe umgeschaut. In den sechs Hallen durften wir zahlreiche Neuheiten rund ums Bäckerhandwerk bestaunen, befühlen und ausprobieren: Innovatives zum Thema Packaging, Inspirierendes zum Ladenbau und Marketing, Ideenreiches aus der Berufstextilien-Ecke und – natürlich – Interessantes aus dem Bereich der Produktionsmaschinen.


In der Weihnachtsbäckerei

HELDEN der Weihnacht Die nächtlichen Novemberstraßen sind menschenleer. Berge und Himmel verschlucken sich gegenseitig in der Dunkelheit. Bozen schlummert und wartet auf seine Brötchen und ja, auch auf sein heißbegehrtes Weihnachtsgebäck.

N

ur ein paar Kilometer weiter brennt Licht hinter den Fenstern der Franziskaner Backstube – hier wird jede Nacht zum Tag: Insgesamt 28 von Mehl bestäubte Superhelden-Hände arbeiten wie automatisiert in einem Tempo, das

das Auge eines Nicht-Bäckers nur schwer hinterher kommen lässt. Von Allerheiligen bis zum Goldenen Sonntag werden in der großen Backstube im Minutentakt Zelten, Stollen, Panettone, Adventsbrot und natürlich Weihnachtskekse geboren.


„Die Rosine als Auge ist das Wichtigste, wenn wir die falsch positionieren, ist der Hase hin.“ DIETMAR WEISSENSTEINER

DIE GROSSE WANDUHR ZEIGT 4.00 UHR AN.

Während die Semmel, Baguettes, Focaccias, sowie die Schweineohren und Croissants schon ihre frühmorgendliche Reise in die Filialen antreten, warten nun die weihnachtlichen Teige auf ihre Verarbeitung. Erstmal werden die beliebten „Fochaz” in Hennen- und Häschenform gebracht. „Die Rosine als Auge ist das Wichtigste, wenn wir die falsch positionieren, ist der Hase hin“, scherzt Bäckermeister und Produktionsleiter Dietmar, während er mit dem Messer Ohren und Beine, Kopf und Federn zurecht schneidet. Bevor sie in den Ofen kommen, werden die Gebildebrote noch mit Ei-Bestrich bepinselt und mit Hagelzucker bestreut. Mmmh!

Zeitgleich wird in der Konditorei der Teig für die „Hausfreunde” in lange Rollen geformt. Hier riecht es nach Weihnachten, nach warmem Plätzchenteig, Zimt und Vanille. Toni, Miriam und Karin haben seit 1.30 Uhr schon Marmelade in den Spitzbuben verteilt, Zuckerguss auf die Zimtsterne gestrichen und Kekshälften in feine Schokolade getaucht – die ersten Kekse des Tages warten schon darauf, verpackt zu werden! Fertig ist die Produktion aber noch lange nicht. Das eingespielte Team vollbringt zwischen Spritzbeutel, Haselnüssen und klebrigem Teig ein wahres Wunder an FließHANDarbeit.


VON INNEREN WERTEN UND EINZELSTÜCKEN

Wie am Fließband läuft es auch bei Chef Jürgen, seinem Produktionsleiter Dietmar und den anderen Bäckern. Sie haben sich zwischenzeitlich an die Stollen rangemacht. Geübt kneten sie den Teig mit den Rosinen in die gewünschte Form. „Worauf ich bei unserem Weihnachtsgebäck besonders viel Wert lege, sind in erster Linie hochwertige Rohstoffe. Wir verwenden beste Sultaninen, frische Feigen und Zitronen. Wir achten darauf, dass sich in den Zutaten möglichst wenig Zusatzstoffe befinden, daher kommt bei uns auch nur die beste Mar-

kenbutter in die Teige. Das allerwichtigste bei allem ist aber die Handarbeit. Es gibt – wie zum Beispiel hier beim Stollen – natürlich vorgefertigte Formen, aber ich finde, das ist einfach nicht dasselbe”, ist Jürgen – der übrigens immer da einspringt, wo er gebraucht wird – überzeugt. „Wir bringen den Teig selbst in Form – so ist jeder Stollen ein Unikat!”, erklärt er und knetet mit großer Hingabe für seinen Handwerksberuf weiter.

„Wir bringen den Teig selbst in Form – so ist jeder Stollen ein Unikat.“ JÜRGEN PFITSCHER

MITTLERWEILE IST ES SECHS UHR.

Dietmar strahlt beim Anblick der kleinen FranziskanerPanettoni. „Ich hab den Teig gestern gemacht und er hat bis heute geruht. Dann wird es immer spannend: Wenn die Pandori und Panettoni gelingen und die ganze Mühe nicht umsonst war, freue ich mich sehr.“


LANGSAM WIRD ES RUHIGER IN DER BACKSTUBE.

Während die Pandori auskühlen und die letzten Plätzchen und Stollen im Ofen zur Vollendung gelangen, haben sich alle Bäcker um zwei Tische versammelt, auf denen eine gewaltige Masse Zelten-Teig wartet. Die einen bringen ihn nun in Form – rund, eckig, herzförmig –, die anderen verzieren mit akribischer Genauigkeit jeden einzelnen der Weihnachtsklassiker. Nuss für Nuss, Zelten für Zelten. Ein wöchentliches Unterfangen, das nur von allen gemeinsam bewältigt werden kann! Etwas später sind die Zelten gebacken und haben mit der Kirsche ihr typisches i-Tüpfelchen erhalten. Die unzähligen Weihnachtskekse sind hübsch verpackt, und überall duftet es nach süßer Weihnacht – , nur die Puderzuckerdose liegt einsam auf der Arbeitsfläche.

ES IST 8.00 UHR

und draußen vor den Fenstern der Backstube ist die Welt ganz heimlich erwacht. Während die Bozner einen neuen Arbeitstag beginnen, machen die Helden der Weihnacht mit dem feinen Zimt-Zucker-Sultaninen-Duft in der Nase so langsam Feiermorgen – bis zum nächsten Backeinsatz!

„Wir machen so gut wie alles mit der Hand – also Kekse ausstechen, sie verzieren, sie in Schokolade eintauchen usw. Beim Kneten des Teiges brauchen wir dann aber doch Hilfe von der Maschine, das ist bei der Teigmenge händisch nämlich nicht ganz so einfach!“ TO NI MAIR


Typisch, hoamisch, orientalisch. Schon gewusst?

Zu Weihnachten nicht selten: der ZELTEN .

Mandeln, getrocknete Früchte, Honig, Feigen und Rum. Was nach süßestem Orient klingt, nach einem verführerischen Märchen aus Tausendundeiner Nacht, ist tatsächlich … urtypisch südtirolerisch! Heute wie damals wird der Zelten hierzulande zur Weihnachtszeit hergestellt. Einst bekamen auch die Mägde und Knechte das süße Früchtebrot geschenkt, ja, selbst die Tiere im Stall durften davon naschen – so wollte man das Glück auch unter das „Stodldach“ bringen (Stodl = Scheune). Wurde nicht auch das Christuskind unter einem „Stodldoch“ geboren? Hätte das Christkind nicht auch dem Ochsen und dem Esel etwas abgegeben? Vielleicht ist der Zelten die süße, liebliche Verbindung zu dem Land, in dem nicht nur Milch und Honig fließen, sondern eben auch das Jesuskind geboren wurde. Der Name „Zelten“ ist höchstwahrscheinlich aus dem deutschen „Seltern“ entlehnt, was „manchmal“ bedeutet und

die Außergewöhnlichkeit dieser Süßspeise nochmals unterstreicht. Im süddeutschen Raum, in Österreich sowie in Südtirol und im Trentino wurde das Brot ursprünglich mit getrockneten Birnen verfeinert. Erst durch den wachsenden Wohlstand und den Import von Südfrüchten gelangten im Laufe der Zeit weitere getrocknete Früchte wie Pflaumen, Rosinen, Aprikosen, Datteln und Feigen auf die Zutatenliste. Sollen wir Ihnen noch etwas verraten? Zelten ist eine jener weihnachtlichen Leckereien, die man entweder heiß liebt ... oder eben gar nicht. Ein Dazwischen gibt’s nicht. Aber – Zelten ist auch nicht gleich Zelten! Dass man den Franziskaner Zelten dann doch gern genießt und sich insgesamt eines im wahrsten Sinne „Besseren“ belehren lässt – ja, das ist nicht selten. :-) Im Bozner Zelten stecken nämlich ganze 90 % Früchte und Nüsse! Den Rest bildet Roggen, der die Masse zusammenhält. Einfach mal ausprobieren!


14 Kekssorten …

Nicht nur Süßes, …

WERDEN IN DER WEIHNACHTSBÄCKEREI

… SONDERN AUCH SALZIGE BREZEL SIND IN DER

GEBACKEN! UND WER AUCH NACH DER

WEIHNACHTSBÄCKEREI FIXER BESTANDTEIL DER

BESINNLICHEN ZEIT NICHT GENUG VON IHNEN

TÄGLICHEN ARBEIT. DIE SIND NÄMLICH AUF DEM

HAT: KLASSIKER WIE SPITZBUBEN, HAUSKEKSE

CHRISTKINDLMARKT DER ABSOLUTE RENNER!

UND VANILLEGIPFELEN GIBT ES SOGAR DAS

12.000 BIS 15.000 BREZEL (!) GEHEN AN STARK

GANZE JAHR ÜBER ZU KAUFEN!

BESUCHTEN WOCHENENDEN SCHON MAL ÜBER DEN BUDEL!

Limited Edition

Wusstest du …

WER EINEN HABEN WILL, MUSS SCHNELL SEIN:

… DASS DAS FRANZISKANER-ADVENTBROT MIT

„NUR” 150 KLEINE PANETTONI UND PANDORI

FEIGEN, ERDNÜSSEN, ZIMT- UND NELKENPULVER

WERDEN IN DER VORWEIHNACHTSZEIT PRO

BEI DER ERÖFFNUNG DES BOZNER

WOCHE GEBACKEN!

WEIHNACHTSMARKTES VERSCHENKT WIRD?

FließHANDarbeit

850 kg …

IN EINER NACHT WERDEN RUND 40 KG VOM

ZIMTSTERN-TEIG WIRD IN DER GESAMTEN

TEIG DER HAUSKEKSE VERARBEITET – DARAUS

VORWEIHNACHTSZEIT VERARBEITET,

LASSEN SICH CA. 8.000 STÜCK BACKEN!

DAS SIND – ACHTUNG, FESTHALTEN! – CA. 46.080 ZIMTSTERNE!

HINGEHÖRT UND AUFGESCHNAPPT WIR WAREN NEUGIERIG UND HABEN UNSERE KUNDEN DANACH GEFRAGT, WELCHES IHR LIEBSTES WEIHNACHTSPRODUKT VOM FRANZISKANER IST. NA, IST IHRES AUCH DABEI?

S E R E N A S . : „Die Zimtsterne! Gibt es da noch eine andere Möglichkeit?! (lacht) Beim ersten Mal war ich ja skeptisch, weil ich die vorher immer selbst gebacken habe. Dann haben mir aber ganz viele Bekannte die Zimtsterne vom Franziskaner empfohlen und ich muss sagen, sie sind wirklich mega lecker! Schmecken wie selbstgemacht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch genauso viel Liebe drin steckt! Seit ich die Zimtsterne gekostet hab, gehören sie bei uns jedenfalls einfach dazu – alle Jahre wieder!“

L O R E N Z W. : „Ich hol mir in der Weihnachtszeit immer den Panettone beim Franziskaner. Davon gibt’s ja mehrere Varianten, meistens nehm ich den mit kandierten Früchten – oder den mit Schokostückchen, den mögen meine Kinder lieber! Der Panettone ist bei uns sogar fixer Bestandteil der Bescherung: Während die Kleinen mit ihren Geschenken beschäftigt sind, gönnen wir Großen uns eine heiße Schokolade mit Panettone – da werden wir plötzlich auch wieder wie die Kinder!“

R I TA B . : „Alles, wo Rosinen und kandierte Früchte drin sind! Nichts sagt für mich mehr „Weihnachten“, ganz egal, in welcher Form sie daherkommen: Zelten, süßes Brot, Panettone, Christstollen – solange kandierte Früchte oder Rosinen drin sind, kommt’s in mein heimisches Weihnachtsleckereien-Sortiment. Und abends lass ich es mir mit einer Tasse Tee schmecken. Man soll ja viel Obst essen!“ (lacht)


Nachhaltigkeit in der Küche

Gar nicht ALTBACKEN DAS BROT VOM VORTAG WEGZUWERFEN WÄRE UNSEREN GROSSMÜTTERN BESTIMMT NICHT IN DEN SINN GEKOMMEN – ZU GROSS WAR DIE EHRFURCHT VOR DIESEM WERTVOLLEN LEBENSMITTEL. STATTDESSEN LIESSEN SIE SICH FANTASIEVOLLE REZEPTE EINFALLEN – DAS „ALTE“ BROT WURDE ZU BROTSUPPE, SEMMELSCHMARRN UND NATÜRLICH ZU DEN WEITHIN BEKANNTEN UND BELIEBTEN KNÖDELN VERARBEITET. DIESE „ARME-LEUTE-KÜCHE“ ENTSPRANG FRÜHER HÄUFIG REINER NOTWENDIGKEIT UND ERLEBT HEUTE MIT DER ZERO-WASTE-BEWEGUNG EINE KLEINE RENAISSANCE. SCHLIESSLICH GEHÖRT ES ZUR MÜLLVERMEIDUNG GANZ KLAR DAZU, DASS INTAKTE LEBENSMITTEL NICHT EINFACH IN DER TONNE LANDEN! WENN OMAS ZERO-WASTE-REZEPTE DANN NOCH SO LECKER DAHERKOMMEN, STEHT DEM NACHHALTIGEN BACKVERGNÜGEN NICHTS MEHR IM WEGE:

Scheiterhaufen mit Äpfeln EINFACH · PREISWERT ZUBEREITUNGSZEIT 50 MINUTEN

ZERO TE WA S T P REZE as aus Om Zeiten

für ca. 2 Portionen

4 Brötchen vom Vortag (Hefezopf, Weißbrot) 3–4 aromatische Äpfel (Elstar, Boskop, Kanzi) 4 Eier 400 ml Milch 1 Vanilleschote 70 g Zucker Rosinen Mandelblättchen 1/2 Liter Vanillesoße

Mmmmh, wie das du ftet ... Apfel, Zimt, Vanille, diese Aromen passen wu nderbar in die Adventszeit.

Zimt

1 Brötchen in dünne Scheiben schneiden. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. 2 Milch zusammen mit der aufgeschlitzten Vanilleschote erwärmen. Dann das Mark aus der Schote herauskratzen und wieder zur Milch geben. Eier und Zucker zugeben und gut verrühren. 3 Brot und Äpfel abwechselnd schräg in eine mit etwas Butter gefettete Auflaufform schichten. Mandelblättchen und Rosinen zwischen jede Schicht streuen. Mit ca. 4/5 der Eiermilch übergießen und 10 Minuten ruhen lassen, damit sich das Brot vollsaugen kann. In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen (Umluft: 160 °C). 4 Nun die Form in den Ofen schieben und für ca. 35 Minuten backen. Nach 15 Minuten die restliche Eiermilch mit einem Pinsel über der Scheiterhaufenmasse verteilen. 5 Den goldbraun gebackenen Scheiterhaufen herausnehmen, etwas abkühlen lassen und noch warm mit Zimt und Vanillesoße servieren.

VA R I A N T E

Scheiterhaufen herzhaft

sich en gn ei ln ze re B ch au er ab t, ro Dunkles oder helles B und er k uc Z n, el pf Ä tt ta S e. nt ia sehr gut für diese Var Lauch, n ne te it hn sc ge in fe se as T ne ei Vanilleschote einfach enen Bergkäse eb ri ge g 0 20 d un l fe ür w en k in 150 g Sch milch er Ei e di in e ch aî Fr e èm Cr l fe dazugeben. Einen Löf und geriebener er ff fe P z, al S it m ig ft rä k d geben un Muskatnuss würzen.


Der Franziskaner auf dem Bozner Weihnachtsmarkt

O du KÖSTLICHE ! Es weihnachtet, beim Franziskaner. Da werden emsigst Kekse, Zelten, süße Brote, Stollen und Panettoni gebacken und verpackt, die Läden werden liebevoll dekoriert und die Augen unserer Mitarbeiter glänzen vorfreudig – trotz der vielen Arbeit. Aber nicht nur in der Backstube und den Filialen herrscht weihnachtlicher Trubel: Bald öffnet nämlich der Bozner Weihnachtsmarkt seine Tore! Der Franziskaner ist da natürlich auch heuer wieder mit seinem Standl vertreten. Und zwar von Anfang an! Es ist schließlich seit dem allerersten Christkindlmarkt in Bozen Tradition, dass wir bei der feierlichen Eröffnung mit unserem süßen Weihnachtsbrot für das kulinarische Wohl der Anwesenden sorgen.

Für die gesamte Dauer des Weihnachtsmarktes dürfen sich kleine und große Schleckermäulchen neben weihnachtlichen Leckereien wie allerlei Keksen, dem klassischen Bozner Zelten, Stollen, Panettone und Pandoro außerdem über frische Faschingskrapfen und süße Brezen sowie über süße Strudel freuen. Auch ein kleines, aber groß-artiges Brotsortiment bieten wir auf unserem Stand an: typische Südtiroler Brotspezialitäten wie Loabm und Vinschgerlen sowie unser Nussbrot, das Leinsamenbrot, den schwarzen Weggen, das Früchtebrot und – natürlich! – frische Brezen.

Weil so ein Besuch auf dem Christkindlmarkt ganz schön hungrig macht, gibt’s beim Franziskaner auch den ein oder anderen Snack zum Gleich-Essen, wie Brezen mit Käse und Speck, herzhaft belegte Brote und knusprige Bauerntoasts. Zudem versorgen wir auch alle Gastronomie-Stände des Bozner Christkindlmarkts, den Weihnachtsmarkt der Forst in Algund sowie einige Stände des Meraner Weihnachtsmarkts mit frischen Köstlichkeiten aus unserer Backstube.

Parkplatz Maretsch

Dr.-Josef-Streiter-Gasse

OBSTPLATZ

Laubengasse

Laubengasse

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Parkhaus Mondschein

Rathausplatz Bozner Wald

W e i n t ra u b e n g a s s e

Museumstras

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B i n d e rg a s s e

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Raus ch er-T o r-Gasse

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V i n t l e rg a s s e

Goethestrasse

Kornplatz

MUSTERPLATZ

Solidarischer Weihnachtsmarkt

Parkplatz Laurin

WALTHERplatz Christkindlmarkt

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Unser Stand am Christkindlmarkt

DOM Maria Himmelfahrt

Bahn

S ü d t i r o l e r s t ra s s e

Dominikanerkirche

Parkhaus Walther

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Eislaufplatz

Bahnhofspark

Unsere Filialen in der Altstadt

Plätze mit Marktständen

City Parking

Central Parking

Bahnhof


Hopf en und Malz, Gott erhalt's!

QuerBrot

» Bier ist flüssiges Brot. «

AUS DEM BÄCKERLEXIKON

Fenstertest

Dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr! Beides wird aus Getreide, Wasser und Hefe hergestellt – mittels eines Gärungsprozesses. Im Mittelalter hat man Bier sogar mit Brot angesetzt: In den katholischen Klöstern wurde die Fastenzeit nämlich gern mit selbstgebrautem Bier überbrückt, da Flüssiges auch während des Fastens erlaubt war.

Substantiv, Maskulinum [der]

Beim Fenstertest wird ein Teigstück von der Größe eines Golfballs vom Teig abgetrennt und mit den Daumen und Zeigefingern beider Hände vorsichtig auseinandergezogen. Dabei entsteht eine dünne Teigmembran, durch die der Bäcker wie bei einem Fenster hindurchschauen kann und die Aufschluss darüber gibt, ob ein Weizenteig ausreichend geknetet wurde. Lässt sich die Membran nämlich nur schlecht dehnen oder reißt sogar, muss der Teig noch weiter geknetet werden. Kann sie hingegen gut auseinandergezogen werden, zeigt beim Hindurchschauen aber noch dunkle und helle Flecken, ist der Teig zur Weiterverarbeitung bereit. Wenn die Membran gleichmäßig dünn und straff ist, sollte der Teig nicht länger geknetet werden – er würde dann

BIBLISCHER CHRISTSTOLLEN

Am längsten haltbar bleibt Brot … … im guten alten Ton- oder Steintopf! Er nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf, so bleibt das Brot schön knusprig.

Nicht an das neugeborene Jesuskind, sondern an die schändliche Tat des Herodes soll der Christstollen erinnern. Weil er verhindern wollte, dass Jesus von Nazareth der neue „König der Juden“ würde, ließ er gemäß der im Matthäusevangelium überlieferten Geschichte kaltblütig alle männlichen Neugeborenen in Bethlehem töten. Das Weihnachtsgebäck mit seinem weißen Überzug aus Puderzucker steht dabei für ein in eine Windel

an Qualität verlieren.

gewickeltes Kind.

IMPRESSUM © 2019 Franziskaner Bäckerei GmbH Herausgeber: Franziskaner Bäckerei GmbH, Bozen, T. 0471 976443 Redaktion, Lektorat und Übersetzung: clicktext GmbH, Eppan Fotos, Grafik und Illustration: Franziskaner Bäckerei GmbH, Alex Filz Druck: Fotolito Varesco

PIEPMATZ in NOT

Weichfutterfresser Äpfel, Rosinen, Haferflocken, gehackte Nüsse, geschälte Sonnenblumenkerne, getrocknete Beeren

Liebe Kinder! Im Winter wird die Nahrungssuche für Vögel sehr mühselig. Dabei sind sie gerade in der kalten Jahreszeit auf ausreichend Futter angewiesen, da sie in frostigen Nächten bis zu 10 % ihres Körpergewichts verlieren können. Die Vogelfütterung wird von Tierschützern im Winter daher

1

sogar ausdrücklich empfohlen, um die Vogelbestände zu schützen. Mit einer kleinen Imbiss-Station im Garten oder auf der Fensterbank leistet ihr einen wertvollen Beitrag für den Artenschutz und könnt gleichzeitig die gefiederten Gäste beim Naschen beobachten.

Allesfresser gehackte Nüsse, Sonnenblumenkerne, getrocknete Beeren

4 6

Allesfresser gehackte Nüsse, getrocknete Beere, Rosinen

2

Allesfresser körnerfresser

3

gehackte Nüsse, ölhaltige Samen (Hanf & Mohn), Sonnenblumenkerne

Weichfutterfresser

B A S T E LT

I PP!

h alte HABT IHR noc k? hran c S im n e s s a T Für das Vogelfutter in der Tasse schmelzt ihr Kokosfett und gebt einen Teelöffel Samenöl dazu. Nun rührt ihr eine Körnermischung (aus dem Baumarkt oder dem Tierfachhandel) unter und füllt die Masse in eine ausgediente Tasse. Zuletzt steckt ihr einen kleinen Ast in die Mitte bis zum Boden der Tasse und lasst die Masse aushärten. Jetzt muss die Tasse nur noch mit einem Band an einen Baum gehangen werden.

gehackte Nüsse, Sonnenblumenkerne, getrocknete Beeren

Könnt ihr die abgebildeten Vogelarten richtig zuordnen?

5

_ BLAUMEISE _ GRÜNFINK _ KOHLMEISE _ HAUSSPERLING (Spatz) _ AMSEL _ ROTKEHLCHEN Auflösung: 1 Amsel – 2 Grünfi nk – 3 Haussperling (Spatz) – 4 Kohlmeise – 5 Rotkehlchen – 6 Blaumeise

gehackte Nüsse, Getreideflocken, Rosinen

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Franziskaner Blatt – Ausgabe 6  

Franziskaner Blatt – Ausgabe 6  

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