Page 1

F RÜ H J A H R 201 1

Steffi Baltes FACE TO FACE IM SOZIALEN NETZWERK N. T. Wright ZU GAST IN MARBURG Melissa C. Feurer FÜNF FRAGEN AN DIE AUTORIN


Zitat des Monats

»Wollen Sie ein Wunder sehen?

Dann pflanzen Sie ein Wort der Liebe in das Leben eines Menschen. Pflegen Sie es mit einem Lächeln und Gebeten und passen Sie auf, was passiert.«

2

Aus: Max Lucado »Freude im Überfluss«


LIEBE LESER, dies ist die erste Ausgabe des neuen FranckeMagazins – einem digitalen Heft, das Blogeinträge, Facebook-Notizen und Presse-Artikel mit aktuellen Neuigkeiten aus dem Verlag und weiteren lesenswerten Beiträgen kombiniert. Wir werden Sie auf diesem Wege in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten und hoffen, dass Sie uns durch dieses Magazin noch besser kennenlernen und Lust auf unsere Bücher bekommen. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Stöbern! Ihr Francke-Team

Editorial MESSESTRESS UND FRÜHLINGS-WUNDER Während ich noch etwas meinen Messestress aus Leipzig abbaue, scheint die Sonne in unseren Garten und kündigt den Frühling an. Das freut mich sehr. Denn es war lange genug kalt. Und es macht echt Spaß zu sehen, welche Blumen jetzt Farbe in unser Leben bringen. Als wir vor ein paar Tagen an einem Pädagogisch-theologischen Studientag am mbs über die Gott-Ebenbildlichkeit des Menschen nachdachten, glitten meine Gedanken unmerklich zu den Menschen, die den Garten Gottes bebauten und bewahrten. Auch wenn wir das nur noch im übertragenen Sinn denken, glauben und leben, scheint doch auch so etwas im Schwange zu sein, wenn man etwas so Einfaches macht wie ein Beet vorbereiten, Blumen setzen, Blumensamen ausstreuen, bebauen

und bewahren. Wir treten eben doch in einen göttlichen Kulturauftrag ein, sehen, was wir tun oder nicht. Angesichts unserer abstrakten Alltags-Arbeiten zeigen solche Arbeiten an, wozu und warum wir da sind. Angesichts der Nachrichten aus Japan denke ich jetzt öfter über die Bewahrung der Schöpfung nach als früher – und da helfen mir so ganz praktische und kleine Dinge wie das Züchten von Blumen oder die Beobachtung der Natur. Es ist unglaublich, welche Kräfte die Schöpfung in sich hat. Herzliche Grüße aus Marburg Ihr Klaus Meiß

INHALT DIESER AUSGABE: Die Apfelgräfin ist wieder unterwegs 

» Seite 4

Face to Face im sozialen Netzwerk 

» Seite 7

Ganz neue Seiten im Netz 

» Seite 6

Blog-Geflüster

» Seite 9

N. T. Wright zu Gast in Marburg 

Francke auf Facebook und Twitter 

» Seite 5 » Seite 6

Fünf Fragen an Melissa C. Feurer  Mein francke-Lieblingsbuch

» Seite 8 » Seite 9 3


Autoren hautnah

Die Apfelgräfin

IST WIEDER UNTERWEGS

D

aisy Gräfin von Arnim, auch bekannt als »Die Apfelgräfin aus der Uckermark«, knüpft an den Erfolg des ersten Teils ihrer Lesereise 2011 an. Sie wird ab Ende März sechs weitere Orte in Deutschland besuchen, um aus ihrem bewegten Leben zu berichten. Die bisherige Resonanz war fantastisch: Buchhändler, die Presse, die Autorin selbst und die Besucher ihrer Lesungen waren mehr als zufrieden. »Ich war eine der Glücklichen, die eine Lesung der Gräfin […] erleben durften und sage nur: Es war wunderbar! Es war meine erste Lesung, die ich erlebt habe und es wird nicht meine letzte gewesen sein«, kommentierte eine Leserin über das Internet. Die Veranstaltungen waren mit meist über 100 Teilnehmern sehr gut besucht.

4

die Heimat ihrer Vorfahren. Die Familie von Arnim erhielt ihre ehemaligen Ländereien im Boitzenburger Land, die sie 1945 aufgeben musste, nach der Wiedervereinigung nicht zurück. Trotzdem war es Daisy und Michael von Arnim wichtig, gerade dort gestalterisch tätig zu werden. Und so entstand das Unternehmen »Haus Lichtenhain«, eine Apfelmosterei, die allerlei Apfeldelikatessen herstellt. Daher haben die Lesungen mit der Apfelgräfin immer auch einen kulinarischen Aspekt. An folgenden Orten kann man die Apfelgräfin live erleben:

• Mo., 28.03.: Freiburg • Di., 29.03.: Pforzheim Neben der Lesung aus ihrer Biografie wird Daisy von • Mi., 30.03.: Landstuhl Arnim auch bei den kommenden Terminen aus ih- • Do., 31.03.: Gießen rem bewegten Alltag und ihren Erlebnissen mit Gott • Fr., 01.04.: Porta Westfalica berichten und die Zuhörer auf natürliche und kurz- • Sa., 02.04.: Walsrode weilige Art mit in ihre Geschichten hinein nehmen. Gemeinsam mit ihrem Mann, Michael Graf von Ar- Weitere Informationen zu den Veranstaltungsorten nim (einem Nachfahren der Schriftstellerin Bettina finden Sie unter www.francke-buch.de/aktuelles.html von Arnim), zog die gelernte Buchhändlerin 1995 in oder unter www.facebook.com/franckebuch


Francke THEOLOGIE

N. T. Wright zu Gast in Marburg Am 18. und 19. Februar fanden die 4. Marburger Studientage Gesellschaftstransformation statt. Hauptthema: »Jesus, das antike Judentum und der Auftrag der Gemeinde heute«, Hauptredner: N.T. Wright. Am Freitagmorgen ging es los, am Donnerstag wurden seine beiden neuen Bücher »Das Neue Testament und das Volk Gottes« und »Glaube – und dann?« bei uns angeliefert. Gerade noch rechtzeitig. Glücklicherweise haben sich die beiden Druckereien an den vereinbarten Zeitplan gehalten und so konnten die Bücher wie geplant im Rahmen der Studientage ihre Buchpremiere erleben. Er hat eine einzigartige Begabung, biblisches Wissen und Einsichten in geistliche Zusammenhänge zu vermitteln.

N.T. Wright war Bischof von Durham und Professor für Neues Testament in Cambridge, Montreal und Oxford. Zurzeit lehrt er an der University of St Andrews (New Testament and Early Christianity). Er ist einer der führenden neutestamentlichen Theologen und Leben-Jesu-Forscher im englischen Sprachraum und ein weltweit gefragter Redner. Es hat mich sehr begeistert, ihn dieses Wochenende in Marburg einmal »live« zu erleben. Nicht nur, weil es immer schön ist, die eigenen Autoren persönlich zu treffen, sondern weil er wirklich eine einzigartige Begabung hat, biblisches Wissen und Einsichten in geistliche Zusammenhänge zu vermitteln. Am Freitag hat N.T. Wright zwei Hauptvorträge gehalten. Thema des 1. Vortrags: »Was Jesus wirklich wollte: Sein Wirken vor dem Hintergrund des antiken Judentums«. Darin hat er unter anderem aufgezeigt, wieviele rote Fäden sich durch Altes und Neues Testament ziehen ... sehr spannend! ... und wie die Zeitgenossen Jesu die Prophezeiungen des AT auf ihre Situation interpretierten. Ich als Nicht-Theologin hatte manchmal richtige Aha-Erlebnisse. Wer die-

ses Thema spannend findet und gerne mehr wissen möchte, kann ja mal in »Das Neue Testament und das Volk Gottes« hineinlesen. Allerdings muss ich hinzufügen, dass es sich hierbei um ein 700 Seiten dickes theologisches Standardwerk handelt. Aber man muss ja nicht alles auf einmal lesen ... »Glaube – und dann?« hingegen ist ein GeistlichesLeben-Buch und richtet sich eher an die »breite Masse«. Es bildete die Basis für N.T. Wrights Seminar am Samstagnachmittag, in dem es um das Thema »Charakterbildung und Jüngerschaft als christliche Tugend der Veränderung« ging. Grob gesagt setzt es sich mit der Frage auseinander, was es eigentlich bedeutet, Jesus nachzufolgen. Welche Einstellung ist eigentlich biblisch: »Ich muss gar nichts tun, weil mir schon alles geschenkt ist«, »Ich muss mich in hektische Aktivitäten stürzen« oder doch irgendetwas dazwischen? Und wie kann das praktisch aussehen? Auch bei diesem Workshop gab es wieder viele gute Anregungen und jede Menge Stoff zum Nachdenken. Ich freue mich jetzt noch mehr darauf, das Buch zu lesen – da ich es nicht selbst lektoriert habe, bin ich bisher nämlich leider noch nicht dazu gekommen ... Falls der ein oder andere von Ihnen es nun bedauert, nicht bei diesem Studientag dabeigewesen zu sein, so habe ich gute Nachrichten. Es gibt die Möglichkeit, sich die Vorträge als mp3 herunterzuladen. Und wer ungern so lange einer aufgezeichneten Stimme zuhört, dem bleiben ja die Bücher ;-) Kathrin Schultheis Lektoratsleiterin

5


aus dem verlag

Ganz neue Seiten im Netz

D

er Erfolg von Gary Chapmans Ratgeber-Reihe »Die fünf Sprachen der Liebe« ist ungebrochen und Leser berichten uns immer wieder davon, wie wertvoll die Bücher für sie und ihre Beziehungen sind. Unter anderem erhielten wir folgendes Feedback: »Bestes Buch, das ich kenne. Es gibt auch Ehepartnern, die sich auseinander gelebt haben, neue Hoffnung. Wenn jedes verliebte Paar sich mit diesen Liebessprachen beschäftigen würde, könnten wahrscheinlich unzählige Scheidungen vermieden werden.« Eine andere Leserin schrieb: »… muss man gelesen haben! Mein Mann und ich sprudeln förmlich vor (neuem) Glück; und das ist keineswegs übertrieben. Chapman hat es geschafft, so interessant und spannend zu schreiben, dass man gar nicht mehr aufhören mag zu lesen. Gerade seine Beispiele haben uns die Hoffnung gegeben, dass es funktionieren kann!« Falls Sie die fünf Sprachen der Liebe noch nicht kennen, dann schauen Sie doch mal auf unserer komplett neugestalteten Website zur Erfolgsreihe vorbei. Neben einführenden Informationen zu den fünf Sprachen finden Sie dort Informationen zum Autor, den bestellbaren Titeln und demnächst auch hilfreiche Downloads. Viel Spaß beim Stöbern: www.diefuenfsprachenderliebe.de

I

m Mai erscheint mit »Die Chipsy-Bande und die unsichtbaren Buchstaben« der zweite Band unserer Kinderbuchreihe von Ingrid Kretz. Alle Informationen zu dem Buch bekommt man nun auch auf der neuen Website der Bande – abrufbar unter www.chipsy-bande.de

Informativ: Die Steckbriefe der Banden-Mitglieder findet man ebenso auf der Website wie Infos zur Autorin Ingrid Kretz.

Francke informiert nun auf Facebook und Twitter

S Aus einem Guss: Die Gestaltung der Website wurde an die Buchreihe von Gary Chapman angepasst.

6

oziale Netzwerke werden oft kontrovers diskutiert, aber sie stellen in jedem Fall eine wichtige Art der modernen Kommunikation dar. Und so haben wir uns entschieden, auf den Plattformen Facebook und Twitter über unsere Bücher zu berichten und in Kontakt mit unserer Leserschaft zu treten. Wenn Sie mögen, bleiben Sie auch auf diesen Wegen auf dem Laufenden: Facebook: www.facebook.com/franckebuch Twitter: www.twitter.com/francke_buch


Steffi Baltes ist Pfarrerin. Sechs Jahre lang leitete sie ein Gästehaus in Jerusalem und begleitete mit ihrem Mann christliche Reisegruppen durchs Heilige Land. Heute lebt sie in Marburg und arbeitet im Verlag der Francke-Buchhandlung und im Christus-Treff.

Face to Face IM SOZIALEN NETZWERK S

eit Neuestem können Sie auf der Facebook-Seite unseres Verlages »Face to Face« lesen, eine Kolumne, die unsere Lektorin und langjährige Autorin Steffi Baltes ganz speziell für Sie schreibt. Jeden Mittwoch lädt sie Sie dazu ein, einen Moment mit ihr innezuhalten, Ihr Gesicht zu Gott aufzuheben, sich eine kleine Auszeit zu gönnen, um dann gestärkt in die zweite Wochenhälfte zu starten. Die Idee, Sie jede Woche mit einem kurzen geistlichen Impuls zu erfreuen, kam uns vor einiger Zeit, als wir zusammensaßen und überlegten, was wir Ihnen Gutes tun könnten – einmal ganz abgesehen davon, dass wir Sie wie bisher über unsere Arbeit im Verlag, über unsere Erlebnisse auf Messen oder über unsere Bücher auf dem Laufenden halten und Sie auf neue Prospekte, Buchtrailer oder Leseproben hinweisen. Denn wir wollen Sie nicht nur mit wertvollen Büchern ver-

sorgen, sondern Ihnen auch darüber hinaus in Ihrem Alltag ein Partner in Sachen »wertvolles lesen« sein. Getreu dem Motto: »Der Mensch ist, was er liest.« Wenn wir uns im Verlag etwas Gutes tun wollen, frühstücken wir alle zusammen und lesen eine Andacht aus einem unserer Bücher. Das machen wir einmal die Woche, jeden Mittwoch. Und wir merken, wie wertvoll diese Auszeit ist. Brötchen und Aufschnitt können wir Ihnen leider nicht durch das Datennetz schicken, aber eine Andacht. Eine kleine Ermutigung für den Alltag, die die Seele beflügelt und Sie näher zu dem führt, der Sie ganz genau kennt und trotzdem liebt. Freuen Sie sich auf Steffi Baltes’ »Face to Face«! P. S.: Sie können »Face to Face« übrigens auch lesen, wenn Sie nicht bei Facebook angemeldet sind: www.facebook.com/franckebuch

Lesenswert – nicht nur zur Passionszeit Steffi Baltes

DENN SO HAT GOTT DIE WELT GELIEBT

Impulse zu Passion, Ostern und Himmelfahrt

Die Zeit Jesu, biblische Personen und Orte erwachen zum Leben und laden ein, dem Geheimnis von Jesu Tod und Auferstehung nachzuspüren. Auslegungen, Gedichte und Gebete begleiten die Kurzgeschichten und führen in die Stille. Geografische Hinweise helfen, die Orte kennenzulernen. Im Anhang: die Geschichte von zentralen Gegenständen der Passion – vom Kelch des letzten Abendmahls bis zur Dornenkrone. 272 S., geb., EUR 12,95 · ISBN 978-3-86827-153-9

Steffi Baltes

DENN SO HAT GOTT DIE WELT GELIEBT

Hörbuch · EUR 9,95 · ISBN 978-3-86827-154-6

7


persönlich

»Je weniger Zeit ich habe,  desto mehr schreibe ich.« 5 FRAGEN AN MELISSA C. FEURER Melissa C. Feurer ist eine vielversprechende Nachwuchs-Autorin und bei Francke wird im Mai ihr drittes Buch erscheinen. Grund genug, sie ein bisschen besser kennenzulernen. Sie hat uns fünf kurze Fragen beantwortet und gibt uns interessante Einblicke in ihre Arbeitsweise. 01 » Sie haben kürzlich Abitur gemacht und studieren nun. Wie finden Sie da nebenbei noch Zeit zum Schreiben? M. C. F.: Es ist ziemlich verrückt: Je weniger Zeit ich habe, desto mehr schreibe ich. In den Semesterferien macht meine Muse Urlaub, aber wenn ich im Stress bin, habe ich die besten Ideen. Dann ist das Schreiben aber auch ein super Ausgleich zum Lernen.

M. C. F.: Oje, das ist eine schwierige Frage. Als wir Jonas Charakter skizziert haben, wollten wir, dass unsere Leserinnen ihn mögen und Maries Zuneigung zu ihm nachvollziehen können. Da ich persönlich glaube, dass uns das ganz gut gelungen ist, muss ich wohl bejahen. Was Jona vor allem ausmacht, ist sein tiefer Glaube und seine Begeisterung für Gott – das schätze ich nicht nur an ihm, sondern auch an realen Menschen. 04 » Ihr neuer Roman »Schattenseite« spielt in der Musikszene. Wie kam Ihnen die Idee zu dieser Geschichte? M. C. F.: Die Musik zählt neben dem Schreiben zu meinen größten Hobbys. Ich spiele selbst Gitarre und Klavier und höre natürlich auch sehr gerne Musik. Über Musiker zu schreiben, finde ich spannend. Und gerade die Geschichte von Emily und Josh hat mich ziemlich lange begleitet, ehe ich sie dann endlich aufgeschrieben habe.

02 » Sie schreiben Romane für junge Leute. Haben Ihre Freunde all Ihre Bücher gelesen und wie reagieren diese darauf? M. C. F.: Ja, viele meiner Texte haben meine Freunde sogar probegelesen. Auch wenn sie nicht mehr direkt zur Zielgruppe Teens gehören, hilft mir ihr Feedback sehr weiter. Und oft erleben sie – mehr oder minder freiwillig – die ganze Entstehungsgeschichte eines Manuskripts mit, weil ich schon während des Schreibens kaum ein anderes Thema mehr kenne. Als Dankeschön gibt’s dann das fertige Buch ;-). 05 » Was möchten Sie in den nächsten 5 Jahren erreichen? 03 » In »Herzstolpern« erzählen Sie gemeinsam mit So lange? In fünf Jahren habe ich hoffentlich mein Ihrer Co-Autorin Jean C. M. Kristensen die Liebesge- Studium (erfolgreich) beendet und noch viele, viele schichte von Marie und Jona. Könnten Sie sich selbst Bücher veröffentlicht. Diese zwei Dinge fallen mir ein. in einen jungen Mann wie Jona verlieben? Von allem Weiteren lasse ich mich überraschen. TIPP: Im Mai erscheint Melissa C. Feurers neuer Roman »Schattenseite« 8

Weitere Infos im Internet: www.melissa-c-feurer.de


blog-geflüster Anne-Ruth und Klaus Meiß berichteten auf dem Francke-Blog live von der Buchmesse in Leipzig. Hier eine Auswahl der Artikel.

Alle Beiträge finden Sie unter www.franckebuch.blogspot.com

Brian McLaren – Höchste Zeit umzudenken

Sven Gerhardt Pressearbeit

Ein Buch, das einen wirklich wachrüttelt und unbequeme Themen nicht auslässt. Ich habe dort viele neue Impulse für meinen Alltag als Christ erhalten. Für alle geeignet, die neue Herausforderungen suchen.

9


Neu von

Lynn Austin 1893: Violet träumt von Abenteuern, von der Liebe, vom echten Leben. Die Weltausstellung in Chicago ist die Chance für die Tochter aus gutem Hause, der strengen Obhut des Vaters zu entkommen. Doch frei ist Violet auch in Chicago nicht. Die Tanten versuchen, Violet für ihr eigenes Lebenskonzept zu begeistern. Was soll sie werden: Heilige, Suffragette, Gesellschaftsdame? Oder doch lieber Detektivin? Und welchen Verehrer soll sie erhören? 432 Seiten · Paperback · € 15.95 · ISBN 978-3-86827-213-0

Ajith Fernando CHECKLISTE GLAUBE

N. T. Wright GLAUBE – UND DANN?

Dienen wie Jesus

Von der Transformation des Charakters

Piloten kennen das: Vor jedem Start gehen sie anhand einer Liste alle Systeme ihrer Maschine noch einmal durch und überprüfen, ob sie auch so funktionieren, wie sie sollen.

»Glaube – und dann?« Diese Frage treibt viele Christen um. Die einen betonen, dass der Glaube an sich schon das Ziel sei und die Hauptaufgabe in seiner Weiterverbreitung bestehe. Andere legen großen Wert auf die persönliche Lebensgestaltung und fordern daher, dass der Glaube auch in einer entsprechenden Frömmigkeit zum Ausdruck kommen müsse. Wieder andere sehen im Glauben eher so etwas wie die grundlegende Motivation, aus der heraus die Welt umzugestalten sei. N.T. Wright zeigt in diesem Buch anhand der antiken Tugendlehre und ihrer Weiterführung im Neuen Testament auf, dass das eigentliche Ziel des Glaubens die Transformation des Charakters ist.

Ajith Fernando, der langjährige Leiter der Organisation »Jugend für Christus« in Sri Lanka versucht in diesem Buch so einen Check für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in Gemeinden zusammenzustellen. Anhand von Jesus und anderen biblischen Personen beschäftigt er sich mit der Frage, welche Voraussetzungen, Haltungen und Fähigkeiten für den Dienst in der Gemeinde nötig sind und wie man sie erwerben kann. 320 S., Pb., EUR 12,95 ISBN 978-3-86827-239-0

256 S., Pb., EUR 14,95 ISBN 978-3-86827-243-7

francke-Magazin Ausgabe 1  

Dies ist die erste Ausgabe des neuen Francke-Magazins – einem digitalen Heft, das Blogeinträge, Facebook-Notizen und Presse-Artikel mit aktu...