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Ausgabe 03/2012

Unzumutbare Busverbindungen in Villach

20. Jänner 2013 Sicherheit & Schutz für unser Kärnten

Umfrage zur Kindergartenöffnungszeit

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Seite 3–5

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2 Villacher

HINTERGRÜNDE

Dezember 2012

Das Land als Investitionsmotor Der Villacher FPK-Klubobmann Gernot Schick im Gespräch:

In den letzten Jahren konnte vor allem der Technologie- und Wirtschaftsstandort rund um Villach durch zahlreiche Investitionen massiv profitieren. Das Land Kärnten konnte unter freiheitlichen Führungen zahlreiche Projekte in und um Villach umsetzen. Gernot Schick, Klubobmann des freiheitlichen Gemeinderatsklubs in Villach, informierte im Gespräch über die positive Entwicklung der Draustadt. Herr Schick, wie viel ist in den letzten Jahren seitens des Landes Kärnten in die Stadt Villach investiert worden? Schick: Wir können uns glücklich schätzen, dass in den vergangenen Jahren unter freiheitlicher Führung rund 120 Millionen Euro nach Villach geflossen sind. Damit konnten zahlrei-

che Projekte umgesetzt werden. Villach befindet sich auf der Überholspur. Dafür gebührt dem Land Kärnten ein besonderer Dank.

Produktionsstätten hunderte Arbeitsplätze gesichert. Diese Unternehmen haben für die Stadt Villach eine Signalwirkung.

Was waren die wesentlichen Effekte dieser Investitionen?

Wie sieht es mit der Ausbildung aus?

Schick: Es ist uns dadurch gelungen, einige große Unternehmen in ihren Wachstumsbestrebungen zu unterstützen. Es konnten aber auch zahlreiche Standort-sichernde Effekte erzielt werden. Insgesamt wurden mit der Unterstützung vom Land Kärnten Gesamtinvestitionen von weit über 400 Millionen Euro in Villach getätigt. Villach hat sich bereits bestens als Cluster für Technologiebetriebe etabliert. Wird Kärnten damit internationaler? Schick: Ja, natürlich. Durch Unternehmen wie Infineon oder Lam-Research stehen wir in der internationalen Auslage der Technologiebranche. Die beiden Betriebe haben durch den Ausbau ihrer Standorte und ihrer

Schick: Auch die Ausund Weiterbildung in Villach hat massiv vom Land profitiert. Neben dem Neubau der Tourismusschule Warmbad Villach ist auch die Fachhochschule Villach mit rund 800 Studierenden ein Aushängeschild der Region. Villach ist ein Verkehrsknotenpunkt im Süden von Österreich, ist es nicht wichtig gerade auch im Bereich der Infrastruktur Akzente zu setzen? Schick: Besonders in diesem Bereich konnte Villach im Zuge der Straßenbau- und Konjunkturpakete punkten. Es wurden alleine durch das Land Kärnten über 52 Millionen Euro investiert. Wie man sieht konnte sich die Stadt Villach durch solche Großinvestitionen in den unterschiedlichsten Bereichen sehr gut entwickeln.

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: · Die Freiheitlichen in Villach – FPK, Gerbergasse 20, 9500 Villach · Freiheitlicher Gemeinderatsklub Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach


VOLKSBEFRAGUNG

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Gerhard Dörfler Landeshauptmann

Kärnten sagt JA zur Wehrpflicht! Kärnten sagt JA zum Zivildienst! Die seit Monaten geführte Diskussion über die allgemeine Wehrpflicht bzw. den Zivildienst und die Uneinigkeit der Bundesregierung sind nicht nur für mich als Landeshauptmann von Kärnten, sondern auch für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger kaum noch verständlich und erträglich. Bei Katastropheneinsätzen unbedingt notwendig Es ist kaum auszudenken, welche Auswirkungen es hätte, wenn es in Österreich keine allgemeine Wehrpflicht und damit keine tausendfachen Mannstärken bei Katastrophen mehr

gäbe. Gerade erst hat uns in Kärnten das Jahrhundert-Hochwasser, das ganz Lavamünd verwüstet hat, in Atem gehalten. Es gab aber auch massive Schäden im ganzen Land, an deren Beseitigung das Bundesheer tatkräftig beteiligt war. Das Bundesheer wurde gerufen – und es kam und es half. Ohne

die Wehrpflicht könnte der Ruf nach dem Bundesheer noch so laut sein, er würde nicht gehört werden können. Denn es würden schlicht und einfach die Personalressourcen fehlen. Und eines muss uns klar sein: Katastrophen und damit die notwendigen Einsätze werden wieder kommen – das ist sicher.


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VOLKSBEFRAGUNG

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Schließung von Kasernen Mit der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht wären außerdem einige Kasernenstandorte in Kärnten mit Sicherheit vom Zusperren betroffen. Für ein Berufsheer bräuchte man nämlich nicht mehr alle Kasernenstandorte aufrechtzuerhalten – womöglich würde es dann nur mehr zwei Kasernenstandorte in Kärnten geben. Das würde sich gegen die Standortgemeinden, gegen die vielen Beschäftigten und vor allem auch gegen die schnelle Einsatzmobilität im Katastrophenfall richten.

Auch im Ausland hoch geschätzt Unsere Soldatinnen und Soldaten werden nicht nur in Österreich mit positiven Attributen bedacht. Vor allem auch im Ausland schätzt man ihre Präsenz und Hilfe bei friedensunterstützenden oder friedenserhaltenden Missionen. So haben zum Beispiel die EUFORSoldaten einen unschätzbar wichtigen Beitrag für die Entwicklung BosnienHerzegowinas geleistet.

Unverzichtbarer Kulturträger In der Wehrpflichtdiskussion ist es auch notwendig, die großartigen und unersetzlichen Zusatzleistungen des Bundesheeres zu bedenken. Die besonders bei uns in Kärnten hoch geschätzte Militärmusik wäre in einem Berufsheer wohl bald Geschichte. Der

Kulturbeitrag bei vielen Anlässen wäre nicht mehr gegeben – einfach undenkbar.

Wertevermittlung und Kameradschaft Für mich als Landeshauptmann ist klar, dass die allgemeine Wehrpflicht nicht zur Vergangenheit zählen darf, sondern auch weiterhin bestehen muss. Nicht zu unterschätzen ist die Wertekultur, die jungen Männern während ihrer Bundesheerzeit vermittelt wird und die sie wohl auch das ganze Leben lang prägt. Kameradschaft, Teamgeist, Solidarität, Gemeinschaftsdenken sind nur einige wenige Attribute, die den Jungsoldaten fürs Leben mitgegeben werden.

Zivildienst – eine soziale Großtat Aber auch die vielen tausend Zivildiener leisten einen großen menschlichen und sozialen Beitrag für unsere Gesellschaft. Ohne sie würde zum Teil das soziale Leistungsnetzwerk von Rotem Kreuz über Seniorenhilfe bis hin zu Sozialorganisationen nicht mehr gewährleistet sein. Wenn selbst der Präsident des Kärntner Roten Kreuzes, Peter Ambrozy, von einer Unfinanzierbarkeit des Zivildienst-Systems bei Abschaffung der Wehrpflicht spricht oder der Präsident des Bundesfeuerwehrverbandes auf die ungleiche Behandlung bzw. Entlohnung von

Feuerwehrkameraden zu „bezahlten Katastropheneinsatz-Soldaten“ hinweist, müssten bei den zuständigen Verantwortungsträgern in Wien doch schon längst die Alarmglocken schrillen.

Ein klares Kärntner JA zum Bundesheer Nachdem sich die Entscheidungsträger in Wien mit einer Volksbefragung vor ihrer eigenen Verantwortung und klaren Entscheidungen drücken wollen und diese unter dem Deckmantel der direkten Demokratie auf die Bürger abwälzen, bleibt uns nur eines übrig. Setzen wir gemeinsam am 20. Jänner 2013 ein deutliches Zeichen für die Beibehaltung der Wehrpflicht. Denn wenn ein Großteil der Bürger JA zum Bundesheer sagt, beziehen wir klar Stellung für eine wichtige Einrichtung und Institution in Österreich. Damit geben wir auch unseren Jugendlichen Solidarität und Gemeinschaft mit auf den Weg, ermöglichen auch in Zukunft die unverzichtbare Hilfestellung tausender Soldaten im Katastrophenfall und sorgen dafür, dass unser bewährtes Sozialsystem durch Zivildiener aufrechterhalten und ausgebaut wird. Österreich hat mein „JA“ zur Wehrpflicht und zum Bundesheer. Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013 wünscht

Ihr Landeshauptmann Gerhard Dörfler


VOLKSBEFRAGUNG

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Unser Bundesheer hat bereits Vollprofis Hochqualifizierte Kadersoldaten

LAbg. Roland Zellot, Unteroffizier beim Österreichischen Bundesheer

Das Argument, wir bräuchten eine Berufsarmee, weil wir Vollprofis brauchen, ist insofern falsch, da das Österreichische Bundesheer, dank des hohen Ausbildungsstandards, bereits Vollprofis hat. Wo gab es jemals einen Einsatz, im In- oder Ausland, in dem unqualifizierte österreichische Soldaten und Grundwehrdiener zum Einsatz kamen? Nirgends. Es wurde immer vollprofessionelles Verhalten an den Tag gelegt. Ebenso bei der Luftraumüberwachung. Im Katastrophenschutz wird gleichfalls perfekte Arbeit geleistet. Eine reine Berufsarmee würde die Fähigkeiten senken, weil sich die Anzahl der hochqualifizierten Kadersoldaten auf allen Ebenen reduzieren würde. Nicht zu vergessen unsere Miliz, ohne deren Tatkraft, Anstrengungen und Bemühungen viele Einsätze, wie zum

Beispiel die diversen Auslandseinsätze, undenkbar wären.

Keine Bewusstseinsbildung der Bürger Die FPK sieht den Dienst am Heimatland auch als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft und Beitrag zur eigenen Bewusstseinsbildung im Sinne der umfassenden Landesverteidigung. Die Ausbildung der Grundwehrdiener hat das Wirken für das Gemeinwohl Österreichs zu vermitteln (Schule der Nation). Mit einer Berufsarmee geht die Identifikation des Staatsbürgers mit der Landesverteidigung verloren.

Kein Wehrersatzdienst/Zivildienst mehr Durch den Wegfall der Wehrpflicht wäre auch der Wehrersatzdienst/Zivildienst nicht mehr möglich. Das „verpflichtende Sozialjahr“ ist auf Grund der europäischen Menschenrechtskonvention (Artikel 4), welche im Verfassungsrang steht, nicht möglich. Die Kosten für den Ersatz der ca. 13.000 Zivildiener pro Jahr wären exorbitant hoch (ca. 300 Mio. €) und müssten durch Erhöhungen von Steuern und Abgaben vom Steuerzahler bezahlt werden.

Emanuel Kulterer Ich habe gelernt, im Falle eines Verkehrsunfalles oder sonstigen Notfällen kompetente Hilfe zu leisten. Der Zivildienst ist eines der wenigen Einrichtungen unserer heutigen Zeit, in der von jungen Menschen couragiertes Auftreten verlangt und auch beigebracht wird. Ich finde es verantwortungslos, Experimente mit unserer Wehrpflicht zu wagen, schließlich wird diese Diskussion auf dem Rücken der Hilfsbedürftigen unserer Gesellschaft ausgetragen – den kranken, alten und behinderten Menschen! Wir haben dafür Sorge zu tragen, dass diese Menschen nicht als Verlierer aus dieser Volksbefragung gehen.


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LANDESPOLITIK

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Teuerungsausgleich ist notwendiger denn je zahlt wird in den Bürgerbüros des Landeshauptmannes, man kann sich das Geld aber auch aufs Konto überweisen lassen. Kärnten spart in vielen Bereichen, aber nicht bei jenen, die dringend Hilfe benötigen, so Dobernig. Er verweist darauf, dass Kärnten seit rund 10 Jahren die Politikerbezüge nicht erhöht hat. „Wir sparen damit bei den Gehältern der Regierungsmitglieder und Landtagsabgeordneten weit über eine Million Euro pro Jahr. Geld, das im Rahmen des Teuerungsausgleichs und der Erhöhung um 30 Euro nun der Kärntner Bevölkerung zugute kommt“, so Dobernig.

Foto: LPD

In Kärnten wird bei einkommensschwachen Menschen nicht gespart Bereits zum sechsten Mal wird der Teuerungsausgleich ausbezahlt und er wurde heuer von bisher 100 auf 130 Euro bzw. für Familien mit drei oder mehr minderjährigen Kindern von 150 Euro auf 180 Euro erhöht. „Die ver-

gangenen Jahre haben deutlich gemacht, wie sehr die Menschen diese direkte Hilfe brauchen und schätzen, denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine schnelle Unterstützung dringend notwendig“, so Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Finanzreferent LR Harald Dobernig. Gerechnet wird mit rund 20.000 Anspruchsberechtigten, ausge-

www.kntv.at

Die Bedeutung des Teuerungsausgleichs wird auch durch die neueste „Generali-Zukunftsstudie“ 2012 untermauert. Demnach liegt der Anstieg der Lebenshaltungskosten auf Platz 1 der Ängste der Österreicher, erst auf Rang zwei folgt die Furcht vor schwerer Krankheit. „Die Lebenshaltungskosten sind in den vergangenen Jahren massiv angestiegen“, betont Dobernig. So sei der im Miniwarenkorb abgebildete wöchentliche Einkauf allein im Jahr 2011 um 6,7 Prozent teurer geworden. Infos unter der Bürgerbüro-Hotline 0800 201 210 oder www.ktn.gv.at


FREIHEITLICHE FRAUENPOLITIK

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Im Bild von links: GR Mag. Elisabeth Dieringer-Granza, GR Eveline Tilly, GR Isabella Lehner und Vzbgm. Wally Rettl

FPK-Frauenpolitik – Die andere Frauenpolitik! Miteinander – erfolgreiche Politik für VillacherInnen. Unsere FPK-Politikerinnen bringen ihre unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen aus dem Alltag in ihre tägliche politische Arbeit ein. Dabei lassen sie weder eine rein emanzipatorische, noch eine zu konservative Sichtweise zu. Es bringt auch nichts, bei Frauenanliegen, aus reiner parteipolitischer Motivation, guten Ideen im Wege zu stehen. Dies erleben sie aber leider viel zu oft im Gemeinderat mit!

Gemeinsam geht alles viel leichter! In welchen politischen Bereichen die vier Frauen Ihnen kompetent zur Seite stehen und Auskunft geben können, darüber gibt die folgende Zusammenfassung Auskunft: Vizebürgermeisterin Wally Rettl, die die Referate Umwelt und Gesundheit über -

hat, vertritt erfolgreich unsere Anliegen im Stadtsenat. Gesundheitsvorsorge und nachhaltige Umweltinitiativen werden in die Tat umgesetzt.

Seit vielen Jahren kümmert sie sich engagiert um die kleinsten Anliegen der Bevölkerung und vertritt mit starker Stimme die Senioren.

Gemeinderätin Mag. Elisabeth Dieringer-Granza ist Obfrau des Sportausschusses und vertritt die FPKLinie im Kulturausschuss. Das Familienthema ist der stellvertretenden Klubobfrau ein echtes Herzensthema und darin sieht sie Villachs zukünftige politische Herausforderungen.

Unisono halten wir fest, dass es unseren Politikerinnen wichtig ist, dass Sie, liebe LeserInnen, uns Ihre Ideen, Anliegen und Sorgen mitteilen und so mit Ihrer Hilfe auch endlich neue Wege in der Villacher Frauenpolitik gegangen werden!

Gemeinderätin Isabella Lehner ist die Obfrau des Umweltausschusses, arbeitet im Bau-, Tourismus- und Kontrollausschuss. Darüber hinaus ist sie als Personalvertreterin im Landesdienst eine kompetente Ansprechpartnerin für Arbeitnehmer. Gemeinderätin Eva Tilly vertritt die FPK im Sozialausschuss, Unternehmens- und Kontrollausschuss.

Der direkte Draht für Wünsche, Anregungen und Fragen rund um das Thema Familie. Gemeinsam stark für die Villacher Familien. Wir freuen uns auf Sie!

FAMILIEN-HOTLINE

04242/23632 www.fpk-villach.at


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WOHNUNGSPOLITIK

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Mehr Wohnungen für Villach! Gesetzesänderung ermöglicht nun neue Fördermöglichkeit für junge Menschen. Jungfamilienförderung In Kärnten ist die Wohnbauförderung ein wichtiges Instrument, um den sozialen Ausgleich zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurde das Budget in den letzten Jahren dafür ausgeweitet. Heuer wendet das Land Kärnten dafür knapp 150 Millionen Euro auf. Durch eine Gesetzesänderung konnte erreicht werden, dass mehr KärntnerInnen eine Förderung für ihr Haus oder ihre Wohnung erhalten. Im Zuge der Gesetzesänderung wurden die Einkommensgrenzen zur Erlangung einer Wohnbauförderung angehoben.

GR Otto Hoffmann und Stadtrat Dr. Josef Zauchner

Wohnbauprogramm in Villach Das Wohnbauprogramm des Landes Kärnten mit dem Wohnbaureferenten LR Mag. Christian Ragger sieht im Kalenderjahr 2012/2013 für die Stadt Villach insgesamt 8 Bauvorhaben mit 228 Wohneinheiten vor. Das Bauvolumen beträgt rund €32,83 Millionen Euro und ein DirektförderungsbetragDarlehen mit 11,5 Millionen Euro. Mehr Kärntner bekommen Wohnbauförderung. Für Wohnbaureferent

LR Mag. Christian Ragger ist wohnen ein Grundbedürfnis und muss für alle Kärntnerinnen und Kärntner leistbar sein. Wer den Entschluss zum Bauen oder Sanieren fasst, wird in Kärnten nicht alleine gelassen. Seitens des Landes wird die Bevölkerung bestmöglich unterstützt. In Anbetracht der Teuerungswelle bei Treibstoff- und Lebensmittelpreisen ist es sozialpolitisch wichtiger denn je, den Mietzins so gering wie möglich zu halten.

Ebenso brachte die Novellierung eine höhere Förderung (10.000 Euro) für Jungfamilien, wenn sie ein Eigenheim errichten oder sich eine Eigentumswohnung anschaffen. Verbesserungen gab es auch für junge Leute. Die Wohnbeihilfe für 18bis 25-Jährige, die ihre erste eigene Wohnung beziehen, wurde um einen Startzuschuss angehoben. Auch unterhaltsberechtigte Kinder (z.B. Lehrlinge, Studenten), die nicht im Haushalt der Eltern wohnen, erhalten zukünftig eine pauschalierte Beihilfe.

Jimmy Gramer

Julia Petrillo

Im Falle von Katastrophen ist es wichtig, schnelle Hilfe zu gewährleisten. Durch die allgemeine Wehrpflicht stehen dem Bundesheer genügend personelle Ressourcen für diese Ernstfälle zur Verfügung.

Ich hoffe, dass die Österreicherinnen und Österreicher sich am 20. Jänner 2013 eindeutig für die Wehrpflicht und den damit verbundenen Zivildienst aussprechen.


AKTUELLES

Dezember 2012 Villacher

Feierliche Eröffnung des Studentenwohnheimes Ein freiheitliches Ziel wurde durch den Einsatz von Stadtrat Zauchner mit Unterstützung des Landes in die Realität umgesetzt. Der nächste bedeutende Schritt im Technologiepark Villach wurde gesetzt. Am Donnerstag, 18. Oktober, erfolgte die feierliche Eröffnung des neuen Studentenwohnheimes. Es wurden 110 Heimplätze errichtet, Gesamtkosten: 4,5 Millionen Euro. Durch das funktionale Zusammenführen von Forschungs-, Lehr- und Arbeitseinrichtungen mit entsprechenden Wohnmöglichkeiten entwickelt sich der Technologiepark jetzt zum Campus: Das neue Studentenheim wurde von die STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau AG und mit Unterstützung des Landes (2,1 Millionen Euro) errichtet. Im Zuge der ersten Baustufe wurden 110 Betten geschaffen. In Vertretung von Landesrat Mag. Christian Ragger betonte Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, dass hier die Basis für ein neues studentisches Leben geschaffen wurde. Er ließ auch mit einer Positivnachricht für Villach aufhorchen: „Das Land Kärnten wird die Weiterentwicklung des Technologieparks intensiv unterstützen“, so Zauchner.

Die Freiheitlichen in Villach waren mit Stadtparteiobmann LAbg. Roland Zellot, Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Stadtrat Dr. Josef Zauchner und Klubobmann Gernot Schick vor Ort. Sie freuen sich besonders, dass die Bemühungen und zielstrebigen

Verhandlungen von Stadtrat Dr. Zauchner Früchte tragen und das Studentenwohnheim nach einer relativ kurzen Bauzeit eröffnet werden konnte und den Studenten zugute kommt und den FH-Standort aufwertet.

Von links: Stadtparteiobmann LAbg. Roland Zellot, KO Gernot Schick, Vzbgm. Wally Rettl und Stadtrat Dr. Josef Zauchner

Erweiterung des Technologieparks Stadtrat Dr. Josef Zauchner: Durch seinen erfolgreichen Einsatz erfolgt die Fertigstellung 2014. Neben Büroflächen sollen vor allem Raum für Laboreinrichtungen, Werkstätten und eventuell einen Reinraum Platz in diesem Gebäude finden. Zukünftige Mieter sollen Firmen aus den Bereichen der Schwerpunktsetzung des tpv sein, wobei das Gebäude T03, anders als das

Gebäude T02, kein Dienstleistungs-, sondern ein reines Technologiegebäude sein soll. Da es sich um ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes Gebäude handelt, ist ein EU-weiter Wettbewerb erforderlich. Diese Weiterentwicklung ist ein wesentlicher Schritt zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

des Standortes – sowohl regional, wie auch international. Darüber hinaus wird dadurch der Wirtschaftsstandort insgesamt und auch die Entwicklung der CTR AG in Villach gefestigt und die klare Positionierung als hardwareorientierter Technologiestandort in Österreich ausgebaut.

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AKTUELLES

Liebes Tagebuch! Juni, 1991

Als blutjunger Rekrut habe ich mir vor einigen Monaten ganz ehrlich die Frage gestellt: „Warum muss ich denn überhaupt zum Bundesheer? Es ist eh Frieden in Österreich“. Seit einigen Tagen hat aber ein Ereignis meinen Alltag und mein Denken verändert. Auf die Unabhängigkeitserklärung unseres Nachbarlandes Slowenien folgte ein Bürgerkrieg, der nun auch Österreich bedroht. Meine Gruppe ist nun seit einigen Tagen an der Staatsgrenze bei Spielfeld stationiert. Mit gemischten Gefühlen und Angst vor dem Unbekannten sichern wir in einem Waldstück eine Brücke, die nach Slowenien führt. Jeder Alarm, jeder Schuss, den wir vernehmen, die MIGS, die über unseren Köpfen in Richtung Graz donnern, die Panzer, die bei unserer Ankunft das Grenz haus bereits in Schutt und Asche gelegt hatten, sie lassen uns das Blut in den Adern gefrie ren. Immer wieder fragte ich mich: „Warum muss ich gerade hier sein? Wozu ist das alles gut? Bin ich gut vorbereitet?“ Doch die Menschen, die hier leben, gaben mir die Antw ort: Sie fühlen sich sicher, durch unsere Anwesenheit, sie schätzen unsere Arbeit, sie danke n uns mit gutem Essen und frischer Wäsche. Es ist mir nun klar, dass wir Soldaten für unser Heimatland wichtig sind, denn wir können den Menschen die Sicherheit geben, dass wir immer da sind, wenn eine Katastrophe oder eine Bedrohung unserer Heimat eintri tt! Ich bin stolz, dass ich dazu einen Beitrag leisten kann! Wir brauchen unser Heer und die Wehrpflicht!

Alexander Wallner

Manfred Mischelin n und Erwin Bauman

1. Senkung der Einkommenssteuer für Arbeitnehmer In der Arbeiterkammervollversammlung vom 08.11.2012 wurde von den freiheitlichen Arbeitnehmern der Antrag gestellt, dass die Besteuerung der Einkommen des Faktors Arbeit gesenkt werden muss.

2. Beschränkung der Leiharbeitskräfte auf maximal 10 % der Mitarbeiter im Betrieb In der Arbeiterkammervollversammlung wurde ebenfalls von den freiheitlichen Arbeitnehmern beantragt, dass Betriebe, welche Leiharbeitskräfte beschäftigen, die 10-%-Marke mit Leiharbeitskräften nicht überschreiten dürfen. Die Facharbeiter sind das Rückgrat der Betriebe. 3. € 1.300 Mindestlohn gefordert Ebenfalls beantragt und auch angenommen wurde die freiheitliche Forderung, die gesetzlichen Mindestlöhne auf € 1.300 zu erhöhen. Unverständlich ist, dass sich der SPÖ-Arbeiterkammer-Präsident Goach bis heute dieses Beschlusses nicht annimmt. 4. Eine faire Pension für Schwerarbeiter Die freiheitliche Arbeiterkammerfraktion brachte die Resolution ein, dass wenn Versicherungsnehmer in 540 Versicherungsmonaten mindestens 180 Schwerarbeitsmonate leisten, es ein vorzeitiges Pensionsantrittsalter geben sollte, welches pro 4 Schwerarbeitsmonate 1 Monat früheres Pensionsantrittsalter bedeuten sollte.


AKTUELLES

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Gepflegte Natur – saubere Umwelt Eine intakte Umwelt zum Nulltarif – Schonung der Ressourcen – energiefreundliches Klima – das ist familienfreundliche Umweltpolitik in Villach. Sensationell Das vierte von fünf möglichen „e“ für Energieeffizienz wurde neulich der Stadt Villach in Hermagor überreicht. Nicht einmal 3 Jahre nach unserem Beitritt zum e5-Programm 2010 ist Villach als eine der größten teilnehmenden Städte in vielen Bereichen einen klimarelevanten Schritt voraus. Durch die Förderung energiesparender Maßnahmen, den immer stärkeren Einsatz erneuerbarer Energien hat sich eine starkes Bewusstsein in der Bevölkerung zur Schonung von Umwelt und Geldbörse manifestiert. Villach bekennt sich zum aktiven Umweltschutz und ist auf dem besten Weg zur „Smart City“ – meint Umweltreferentin Vzbgm.Wally Rettl.

Lachen ist gesund – und macht um Jahre jünger! Das hat Villach nun schriftlich und wissenschaftlich bestätigt. Im Auftrag von Vzbgm. Wally Rettl hat das BEAM-Wirkungsforschungsinstitut aus Wien mit 26 Probandinnen und Probanden den Nachweis erbracht, dass Lachen nicht nur, wie der Volksmund behauptet, gesund ist, sondern darüber hinaus die Menschen auch um durchschnittlich 5 ½ Jahre jünger macht. Diese Studie verschwindet aber nicht im Archiv, sondern die Erkenntnisse werden in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge umgesetzt. Auch für die Viel-lacher Bevölkerung sind lustige Tage geplant, denn mehr lachen bedeutet weniger krank werden, weniger Burnout, weniger Depressionen, einfach weniger Arzt und mehr Freude am Leben, mehr Spaß in der Familie, denn schon ein Kinderlachen wirkt sich positiv auf unser Gemüt aus!


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BÜRGERSERVICE

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Die „Meerbothstraße“ wurde leider zur Streitstraße! Gemeinderat Alfred Waldner zeigt auf, dass die zuständigen SPÖ- und ÖVP-Referenten statt zu arbeiten, lieber streiten! Als zuständiger Ortsparteiobmann Villach-Lind reicht es mir nun mit den überflüssigen Wortspenden, die im Zusammenhang mit Sanierung der Meerbothstraße sowohl vom Baureferenten (SPÖ) und dem Verkehrsreferenten (ÖVP) zu lesen und zu hören sind. Die Straße ist wirklich in einem schlechten Zustand und immer wieder ist mir zu Ohren gekommen, dass sich die Bevölkerung darüber beschwert. Es liegt auf der Hand, dass die Straße

schnellstens saniert werden muss und dies ist auch möglich, ohne dass die Bäume diesem Bauvorhaben zum Opfer fallen. Wir von der FPK Villach halten nichts von parteipolitischen Streitereien, die auf Kosten der Bevölkerung Baubzw. Sanierungsprojekte aufhalten. Wir fordern Taten und dies auch in Form von Anträgen, die wir gerne im Gemeinderat einbringen. ARBEITEN STATT STREITEN!

Wasserversorgung gesichert! Die Druckverstärkeranlage in Mittewald wurde fertiggestellt und ist bereits in Betrieb. Damit ist auch die Löschwasserversorgung für diesen Ortsteil gesichert. Auch der Bau des neuen Hochbehälters in St. Niklas schreitet zügig voran und dieser wird im Frühjahr 2013 in Betrieb gehen. Dann wird auch hier die beste Versorgung vorhanden sein. Der neue Hochbehälter in Drobollach wird zur wasserrechtlichen Verhandlung eingereicht und auch

hier wird mit großem Aufwand von uns zum Wohle der Bürger und Bürgerinnen dieses Stadtteiles gearbeitet. Ich wünsche allen Villachern und Villacherinnen viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2013.

Ihr Obmann des Wasserversorgungsverbandes Faaker-See-Gebiet GR Wilhelm Fritz

Petra Wallner

Hannes Sabutsch

Ich sage JA zur Erhaltung der Wehrpflicht, weil ich mir in Krisensituationen sicher sein will, dass jemand da ist, der der Bevölkerung schnell und unbürokratisch hilft.

Der Dienst an der Allgemeinheit durch unsere Zivil- und Präsenzdiener ist ein kostbares Gut, welches wir gar nicht oft genug schätzen können.


BÜRGERANLIEGEN

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Unzumutbare Busverbindungen Äußerst unzumutbare Busverbindungen von und nach Landskron für die dort wohnende Bevölkerung zu ihren Arbeitsplätzen – GAV und Atrio.

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GR Eveline Tilly

In einem der größten Stadtteile von Villach (Landskron) beklagt sich die Bevölkerung über die äußerst schlechten Busverbindungen zu ihren Arbeitsplätzen. Davon besonders betroffen sind die Arbeitsstellen entlang der GAV. Es kann doch nicht sein, dass Beschäftigte (viele davon nur geringfügig) eine

Arbeit annehmen und von dem geringen Lohn ein Kraftfahrzeug finanzieren müssen, damit sie ihren Arbeitsplatz erreichen! Wann wird die Stadt Villach, vor allem Sie, Herr Stadtrat Weidinger, als Verkehrsplanungsreferent, Sorge tragen, damit ein vernünftiger öffentlicher Taktverkehr gewährleistet sein wird.

Taten statt leerer Worte! Der FPK-Gemeinderatsklub verspricht nicht nur den Bürgern ihre Anliegen zu behandeln, sondern setzt sich aktiv dafür ein. Am 22. 10. 2012 haben wir in der Gemeinderatssitzung untenstehenden Antrag eingebracht und bevor nun wieder die ÖVP oder SPÖ zu

streiten beginnen, wessen Idee es war, fordern wir sie an dieser Stelle auf, gleich mit der Bearbeitung des FPK-Antrages zu beginnen, denn

die Bevölkerung hat genug vom Warten auf Busse, Züge und Veränderungen in unserem Mobilitätskonzept!

: Antrag der FPK Gemeinderäte gemäß § 41 Villacher Stadtrecht NEU Prüfung der Kosten für die Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes npartei) fordert, dass nachdem das Land Familienpolitik ist Zukunftspolitik. Die FPK Villach (Die Familie liche getroffen hat, auch die Stadt Jugend für Kärnten schon alle Vorbereitungen für eine Netzkarte Neu Schulkinder und Lehrlinge unseDie eitet. Villach jetzt aktiv wird und ein neues Taktverkehrskonzept ausarb e, wenn man nicht in der Problem gibt es rer Stadt haben oft lange Wartezeiten nach dem Unterricht, oder Spittal. Die Netzkarte furt Klagen in Schule Villacher Innenstadt eine Schule besucht, oder eine Höhere er SchülerInnen und Villach für ende Wochen hat auch nur dann einen Wert, wenn die Busverbindungen am t gewartet werden, Konzep neuen einem mit Lehrlinge attraktiver werden. Es soll daher nicht mehr länger kommen können. rs Verkeh ichen Öffentl des denn sonst werden unsere Jugendlichen nicht in den Genuss olitik. Mobilität und Umweltschutz sind Themen einer modernen Stadtp Antrag: Der Gemeinderat möge beraten und beschließen: ng sollen die Bedeckung bzw. die Die Finanzverwaltung und gegebenenfalls die zuständige Abteilu daten erheben. Nach Prüfung derselben Folgekosten für ein Mobilitätskonzept NEU prüfen und die Grund und Freigabe der Mittel erfolgt die Umsetzung.


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RÜCKBLICK

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Die Freiheitlichen in Villach übergaben dem ÖZIV Weihnachtspäckchen zur Verteilung an bedürftige Menschen und wünschten besinnliche Weihnachten.

Der freiheitliche Klub Villach spricht sich klar gegen die „Enteignung“ von Villacher Bürgern aus, wie dies im Falle Kuric leider der Fall ist.

Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner eröffnete feierlich die Rollerstrecke. Ein weiterer Meilenstein für die Sportstadt Villach!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Stadtrat Dr. Josef Zauchner freuten sich über den persönlichen Kontakt mit den anspruchsberechtigten Bürgern im Rahmen der Teuerungsausgleichsauszahlung in der BH in Villach.

LH Dörfler besuchte gemeinsam mit Stadtparteiobmann LAbg. Roland Zellot, Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Nationalratsabgeordneten Bgm. Max Linder und GR Erwin Baum das 20Jahr-Jubiläum des Familienunternehmens C + C Wedl.

LHstv. Ing. Kurt Scheuch bedankte sich gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Wally Rettl bei den Mitarbeitern des Tierheimes Villach für ihre erstklassige Arbeit.

Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte beim Firmenbesuch der Firma STO in Villach gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Wally Rettl zum grenzüberschreitenden Geschäftserfolg.

Vizebürgermeisterin Wally Rettl besuchte gemeinsam mit LR Mag. Christian Ragger die Pressekonferenz des PGS Villach. Das Pflege- und Gesundheitsservice bietet professionelle Hilfestellung für pflegende Angehörige.

Sportstadtrat Dr. Josef Zauchner und die Obfrau des Sportausschusses Mag. Elisabeth Dieringer-Granza bei der Verteilung der neuen VSV-Kalender auf der Eisfläche beim Rathaus.


FAMILIENPOLITIK

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Liebe LeserInnen!

GR Elisabeth Dieringer-Granza

Beginnend mit dieser Ausgabe werde ich mit Ihnen einige ganz persönliche Eindrücke und Erlebnisse meines Familienalltags teilen, da diese meine politische Arbeit wesentlich beeinflussen!

zu gestalten, das ist vielleicht ein doch zu großes Zukunftsprojekt! Dass aber die Abholzeiten anders geregelt werden könnten, das erscheint mir ein realistisches Vorhaben zu sein.

Beginnen wir dieses Mal im Kindergartenalter: Obwohl meine beiden Kinder (Anna Elisabetta, 13 und Iacopo, 11) nun schon seit vielen Jahren nicht mehr in den Kindergarten gehen, so habe ich diese Zeit dennoch nicht vergessen!

Es wird mir zwar im Villacher Gemeinderat nun schon seit Jahren von der SPÖ immer wieder erklärt, dass die Nachfrage nach einem anderen, flexibleren Betreuungszeitenmodell gar nicht besteht und niemand nach längeren Öffnungszeiten der Kindergärten und Horte verlangt, so will ich hier dennoch nicht lockerlassen!

Immer noch habe ich die Worte meines Sohnes: „Mama, warum müssen wir eigentlich mitten in der Nacht in den Kindergarten fahren?“ im Ohr, als ich wieder einmal, schon zufrieden damit, dass die Jause in der Tasche war, die Zähne geputzt waren, beide Kinder sowohl Schuhe und Jacke endlich anhatten, wieder einmal rückwärts um 6.30 Uhr aus der Garage fuhr. Doch die morgendlichen Arbeitszeiten in den Villacher Betrieben familienfreundlicher

Ich brauche allerdings Ihre Hilfe dazu. Liebe Mütter und Väter (egal ob die Kinder schon im Kindergarten waren, oder erst dorthin kommen sollten), interessierte Großeltern, ja einfach alle familienfreundlich denkenden VillacherInnen, macht bitte bei unserer aktuellen Umfrage mit, damit Familienpolitik für und von Familien in Villach gemeinsam gestaltet wird! Bis zum nächsten Mal und DANKE für die Teilnahme an der Umfrage!


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EINLADUNG


Villacher Nachrichten - Ausgabe 03.2012