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Für ein Europa der Menschen!

Nr. 18/19 • 60. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10% MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 23. Mai 2014

Gegen ein Europa der Banken und Konzerne!


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EU-WAHL


Erwin Angerer bittet um Ihre Vorzugsstimme bei den EU-Wahlen am 25. Mai 2014


4 KärntnerNachrichten I 23. Mai 2013

HINTERGRUND

❑ Der Kärntner FPÖ-Spitzenkabdidat für die EU-Wahlen am kommenden Sonntag, 25. Mai, KN-

Erwin Angerer: „Wir sind gegen ein E und Konzerne, aber für ein Europa d KN: Herr Angerer, in zwei Tagen wählt Europa ein neues Parlament. Was ist Ihre wichtigste Botschaft an die Kärntnerinnen und Kärntner? Angerer: Die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments darf uns nicht egal sein, auch wenn Brüssel und Strassburg weit entfernt liegen. Daher ist meine wichtigste Bitte an alle Kärntnerinnen und Kärntner: Gehen Sie am kommenden Sonntag zur Wahl! Wahren Sie Ihr Mitspracherecht, in dem Sie ein Zeichen gegen den Zentralismus und das Diktat einiger weniger setzen! KN: Wie können die Kärntnerinnen und Kärntner in Straßburg mitreden? Angerer: In dem Sie einem Kärntner Kandidaten die Chance geben, im Europäischen Parlament die Interessen des Landes, seiner Menschen, der Unternehmer und der Bauern zu vertreten. Ich denke, dass ich mit meiner Erfahrung als Bürgermeister der Gemeinde Mühldorf weiß, welche Sorgen und welche konkreten Anliegen viele Mitbürger haben. Ich bin kein abgehobener Diplomat, sondern ein bodenständiger Mensch wie viele andere Kärntnerinnen und Kärntner. Das fehlt im Europäischen Parlament. Ich bitte daher auch ganz herzlich um Vorzugsstimmen für Erwin Angerer. KN: Zu wenig Bodenständigkeit im EU-Parlament. Was genau verstehen Sie darunter?

Erwin Angerer, glühender Kärntner mit Gefühl für ein besseres Europa der Menschen. Angerer: Ganz einfach. Viele Menschen haben zu Recht das Gefühl, dass im Europäischen Parlament ausschließlich Schreibtischtäter sitzen, die am grünen Tisch über Probleme reden, die sie selbst nur vom Hörensagen kennen. Ich aber weiß, welche konkreten Probleme beispielsweise die Mölltaler Almbauern mit den Verordnungen und Reglementierungen der EU haben. Ich weiß, dass unsere Frauen gesunde Lebensmittel ohne Gentechnik kaufen wollen, während aber viele rote und schwarze EU-Abgeordnete nichts anderes als reine Lobbyisten der Agrarindustrie sind, was zur Folge hat, dass die Rahmenbedingungen für kleine Qualitätsproduzenten immer schwieriger werden.

Ich weiß auch aus meiner beruflichen Tätigkeit, dass sich viele Unternehmer wünschen würden, endlich einfache und verständliche Informationen über die Möglichkeiten von Förderungen zu bekommen. In dem riesigen Dschungel an Vorschriften und Regulierungen kennt man sich ja nicht mehr aus. Man muss schon beinahe ein Wissenschaftler sein oder einen Apparat von Anwälten beschäftigen, um sich einen Überblick verschaffen zu können, was geht und was nicht.

Blöcken im Europaparlament hat sich von den Menschen entfernt. Wir sehen uns zwar als Europäer, aber wir wissen nicht, was wir davon haben. Das ist auch die Ursache, warum viele Menschen deprimiert sind und überlegen, sich an den EU-Wahlen zu beteiligen. Ich aber sage, dass wir die Ärmel aufkrempeln und endlich unseren österreichischen Standpunkt in Straßburg vertreten müssen.

KN: Weniger Bürokratie, mehr Transparenz als Zauberworte?

Angerer: Natürlich. Es macht in der Politik keinen Unterschied, auf welcher Ebene man für die Menschen tätig ist. Die Hauptsache ist, man stellt die Menschen in den Mittelpunkt des politischen

Angerer: Natürlich. Darum geht es. Europa mit den zwei großen roten und schwarzen

KN: Trauen Sie sich diese neue Aufgabe überhaupt zu?


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HINTERGRUND Exklusivinterview;

PATRIOTENTOUR

uropa der Banken er Menschen!“ Handelns. Das muss ein kleiner Landbürgermeister jeden Tag tun. Und genau das fehlt auf europäischer Ebene. Wir sind gegen ein Europa der Banken und Konzerne! Wir sind für ein Europa der Menschen. KN: Haben Sie das Gefühl, dass Österreich von der EU schlecht behandelt wird? Angerer: Faktum ist, dass Österreich in den letzten Jahren als Nettozahler immer wieder kräftig zur Kasse gebeten wurde – etwa um Bankrottstaaten in Südeuropa zu retten, aber selbst nur einen kleinen Bruchteil davon zurückbekommen hat. Im Gegenteil! Brüssel nimmt uns, wie der letzte Wirbel um die von der EU verordneten Sparmaßnahmen ganz deutlich gezeigt hat, die letzte Luft zum Atmen. Jetzt soll Österreich noch einmal eine Milliarde zusätzlich einsparen. Wieder dreht der Finanzminister die Steuerschrauben an! Ich frage mich, wohin das führen soll. In Kärnten sehen wir es ja bereits: die höchste Arbeitslosigkeit seit Kriegsende, eine massive Pleitewelle und eine immer akuter werdende, neue Armut bei den Menschen. Mir wird Angst und bange wenn ich lese, dass die Zahl jener Kärntnerinnen und Kärntner, die am Samstag abends abgelaufene Lebensmittel kaufen müssen, rapide steigt, weil sie sich nicht einmal mehr den sogenannten „kleinen Warenkorb“ im Supermarkt leisten können. KN: Was wollen Sie denn dagegen tun?

Angerer: Ich sage, österreichisches Steuergeld darf nicht irgendwo in Griechenland versickern, sondern muss den arbeitenden Menschen in Österreich, den Unternehmern ebenso wie den Bauern zu Gute kommen. Ich will nicht die Wirtschaft in Griechenland ankurbeln, sondern die Wirtschaft in Österreich. Daher haben wir im EUWahlkampf ganz deutlich gesagt: wir wollen die Stellung Österreichs in Europa stärken. Rot und schwarz haben im nationalen und im Europäischen Parlament applaudiert, als mit dem EuroRettungsschirm unsere heimische Volkswirtschaft massiv beschädigt wurde, weil wir nun deutlich mehr an Steuern zahlen müssen und damit sowohl die Kraft der Unternehmen als auch die Kaufkraft der Konsumenten geschwächt wird. KN: Sind Sie eigentlich ein glühender Europäer?

u einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache und den beiden FPÖ-Kandidaten zur EU-Wahl NAbg. Harald Vilimsky und Bgm. Erwin Angerer bat kürzlich der Kärntner FPÖ-Chef LR Mag. Christian Ragger. Ragger distanzierte sich dabei klar von der Position der NEOSSpitzenkandidatin Mlinar, die weitere Begünstigungen für die slowenische Minderheit in Kärnten eingefordert hatte. „Der historische Abschluss der Ortstafelfrage ist von allen Seiten zu akzeptieren. Zündeleien und Forderungen nach Slowenisch als Amtssprache, weiteren Ortstafeln oder einem Virilmandat im Kärntner Landtag sind eine klare

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Absage zu erteilen“, sagte Ragger. HC Strache betonte die Wichtigkeit der EU-Wahl am 25. Mai und erinnerte, dass die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ nicht nur wesentliche Wahlversprechen gebrochen, sondern auch für die zunehmende Staatsverschuldung sowie für die enorme Abgabenbelastung verantwortlich seien. „Angesichts der dramatischen Entwicklung in Österreich ist hier Gefahr im Verzug. Es ist dringend notwendig die Wirtschaft anzukurbeln, dem Problem der Arbeitslosigkeit Herr zu werden und umfassende Entlastungen zu gewährleisten“, führte Strache aus. Man müsse diese Wahl zum Denkzettel für Rot und Schwarz machen.

Angerer: Ich bin in erster Linie ein glühender Kärntner. Dann bin ich natürlich ein patriotischer Österreicher, der in Europa zuhause ist. Ganz im Ernst: uns sollte das rotweiße Hemd näher sein als der europäische Rock. KN: Danke für das Gespräch, alles Gute für die Wahlen. Angerer: Ich bitte nochmals alle Kärntnerinnen und Kärntner, am 25. Mai für die FPÖ und Erwin Angerer zu stimmen. Das wäre im übrigen auch ein echter Denkzettel auch für die österreichische Regierung!

Zu einem zünftigen EU-Frühschoppen luden kürzlich die Lavanttaler Freiheitlichen ein. Mit dabei MdEP Franz Obermayer, der steirische FPÖ-Klubobmann Georg Mayer sowie Bgm. Erwin Angerer und LAbg. Christof Staudacher.


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EU-WAHL

Kärntner FPÖ-Kandidaten für Europa

Werner Angerer: Der 49-jährige Bürgermeister von Mühdorf war zuletzt als Prokurist bei der Entwicklungsagentur Kärnten tätig, Der erfahrene Kommunalpolitiker engagiert sich für eine steuerliche Entlastung von Unternehmern, Bauern und Arbeitnehmern. Auf europäischer Ebene will Angerer für den Schutz der heimischen Wasserreserven vor dem Zugriff von Konzernen kämpfen. Grundsätzlich will der Kärntner FPÖ-Spitzenkandidat gegen Bürokratie, Überregulierungen und Privilegien auftreten.

Mag. Dietmar Holzfeind: Der 1978 geborene Jurist aus Hermagor ist seit 2005 in der FPÖ politisch tätig und ist derzeit als Referent der freiheitlichen EUDelegation in Brüssel beschäftigt. Er verfasste zahlreiche Buchbeiträge zu aktuellen politischen Fragen und gab gemeinsam mit MdEP Andreas Mölzer das Buch „Seid umschlungen Billionen“ heraus. Dietmar Holzfeind steht für die Vielfalt der Völker und Kulturen, spricht sich aber gegen Multikulti und Massenzuwanderung aus,

Dr. Andreas Skorianz: Der freiheitliche Personalvertreter beim Amt der Kärntner Landesregierung und AUF-Obmann kann auf eine reichliche berufliche Erfahrung in hohen Positionen des Landtages und der Regierung zurückblicken. Im Klagenfurter Gemeinderat hat sich Skorianz als Obmann des Ausschusses für Stadtplanung ebenso einen Namen gemacht, wie als geschickter Anbahner internationaler Beziehungen. Der Jurist kämpft für mehr Rechte der Arbeitnehmer und eine steuerliche Entlastung der Löhne.


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LANDESPOLITIK ❑ Bezirksparteitag im Zeichen großer Einigkeit und Harmonie

Gernot Darmann ist neuer FPÖBezirksobmann in Klagenfurt/L Beim Bezirksparteitag der FPÖ Klagenfurt-Land am Plöschenberg wurde im Beisein von Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger, Klubobmann Mag. Christian Leyroutz und EUSpitzenkandidat Bgm. Erwin Angerer, der freiheitliche NAbg. Mag. Gernot Darmann mit großer Mehrheit zum neuen Obmann des Bezirkes Klagenfurt-Land gewählt. „Meine Mannschaft und ich sind uns der Verantwortung um die positive Entwicklung unseres Bezirkes bewusst und werden weiterhin mit voller Leidenschaft die Interessen der heimischen Bevölkerung vertreten“, freut sich Darmann auf die Aufgabe. Landesparteiobmann Christian Ragger dankte dem bisherigen Bezirksobmann Bgm. Adi Stark, der für seine langjährige Tätigkeit am gestrigen Abend geehrt wurde. „Adi Stark hat den Bezirk hervorragend geführt und die Latte auf ein hohes Niveau gelegt. Sein Einsatz und sein Herzblut für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft sind vorbildlich“, dankt Ragger. Der Abend war von großer Einigkeit und Aufbruchstimmung im Hinblick auf die bevorstehende EU-

Wahl geprägt. „Am 25. Mai haben die Kärnterinnen und Kärntner die Chance dem „System Rot/Schwarz“ einen Denkzettel zu verpassen. Nicht Bankenund Lobbyinginteressen, sondern das eigene Land müssen künftig im Zentrum stehen“, unterstreicht EU-Spitzenkandidat Angerer. Als Bezirksobmann-Stellvertreter wurden Bernhard Grässl, Patrick Znidar, Werner Machain und Bgm. Mag. Franz Arnold ebenfalls einstimmig gewählt.

Herzlicher Dank wurde dem scheidenden Bezirksparteiobmann und Bürgermeister von Maria Wörth von LPO Christian Ragger ausgesprochen.

Die neue Führung der FPL KLagenfurt-Land mit Bezirksobmann NRAbg. Gernot Darmann sowie LPO Christian Ragger und Klubobmann Christian Leyroutz.


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LANDESPOLITIK

❑ FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz bekennt sich zu Proporz und Kontrollrechten

Verfassungsreform in Kärnten nur mit Einbindung der Bevölkerung! Diese Woche fand im Kärntner Landtag die erste Ausschusssitzung zur Kärntner Demokratiereform statt. Wie der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, dazu ausführt, müsse die Verfassungsreform zwingend durch eine Volksabstimmung demokratiepolitisch legitimiert werden. „Sollte die Proporzregierung wie dies SPÖ, ÖVP und Grüne wollen, als Regierungsform abgeschafft werden, so hätte dies tiefgreifende Konsequenzen, da der Wählerwille in der Landesregierung nicht mehr abgebildet wäre“, erklärt Leyroutz, der sich klar für die Beibehaltung ausspricht. „Wir wollen nach wie vor, dass alle politischen Parteien im Verhältnis ihrer Stärke an der politischen Willensbildung teilnehmen. Denn nur so ist die größtmögliche Mitsprache und Kontrolle der

Oppositionsparteien möglich", führt Leyroutz weiter aus. Bei Abschaffung der Proporzregierung müsste das Einstimmigkeitsprinzip in der Landesregierung gelten sowie die Kontrollrechte des Landtages massiv gestärkt werden. „Wir verlangen auch von SPÖ, ÖVP und Grünen Ehrlichkeit an den Tag zu legen und zuzugeben, dass die von ihnen angestrebte Reform dem Steuerzahler um ein Vielfaches mehr kosten wird", so Leyroutz. Keine weiteren Zugeständnisse an slowenische Minderheit Neben einer Stärkung der Minderheitenrechte sowie einer Ausweitung der Informationspflicht der Landesregierung, sprechen sich die Freiheitlichen strikt gegen weitere Zugeständnisse an die slowenische Volksgruppe aus. Beinahe im Wochentakt kommen neue Forderungen

FPÖ-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz der slowenischen Volksgruppenvertreter, sei es die Verankerung der slowenischen Sprache in der Verfassung, eine eigene Selbstverwaltungskörperschaft, ein eigenes Volksgruppen-Mandat oder ein Rederecht im Kärntner Landtag. „Mit der historischen Ortstafellösung sowie den großzügigen Förderungen an die slowenische Volksgruppe haben wir den Artikel 7 des Staatsvertrages mehr als erfüllt“, sagte Leyroutz.

EU-Wahlen Strompreis: „Die SP-Größen feiern mit den Managern der RWE und vergessen auf die Kärntner Konsumenten“. So kommentiert der Kärntner FPÖ-Obmann LR Mag. Christian Ragger das Treffen von LH Peter Kaiser sowie LhStv. Dr. Gabrielle Schaunig-Kandut mit den RWE-Direktoren, um die seit 13 Jahren bestehende Partnerschaft in der Kelag, welche Jörg Haider 2001 übrigens gegen den damaligen SP-Protest eingeleitet hatte, zu bestätigen. „Leider haben Kaiser und Schaunig das wichtigste Thema für die Kärntner Konsumenten vergessen. Die Kelag hat laut dem Strompreismonitor der E-Control seit Monaten den höchsten Stromtarif Österreichs“. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh zahle derzeit mit 771,04 Euro um 137 Euro mehr als ein Kunde der Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag). „Kaiser hat vor der Wahl angekündigt, dass Kärnten den österreichweit billigsten Strompreis bekommen sollte. Er hat bisher nichts dafür getan“, kritisiert Ragger.


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LANDESPOLITIK

Mölltaler Gletscher: Formelle Voraussetzungen für Ausbau sind erfüllt! Die Projektwerber für den Ausbau des Mölltaler Gletschers, die Gruppe Heinrich Schulz und Hanspeter Haselsteiner, haben jetzt auch die Unterschriften für die Bewilligungsanträge bei der zuständigen Abteilung nachgereicht. Das teilt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger mit. Nun könne man keine Formalie als Vorwand nutzen, um eine Entscheidung weiter hinauszuschieben. „Der für die Genehmigung zuständige Naturschutzreferent LR Rolf Holub muss nun das tun, was er am meisten scheut, nämlich entscheiden. Seine erste Reaktion auf die Einreichpläne, einen formalen Mangel zu finden, war bezeichnend. Damit entlarvt er sich als bürokratischer Hürdenläufer", kritisiert Ragger. Die Kritiker des Projektes, die allerlei Argumente vorbringen, warum die Schiabfahrt zum geplanten Hoteldorf im

Naturschutzgebiet Innerfragant rechtlich nicht umsetzbar sei, verschweigen, dass es sehr wohl Fakten gibt, die dessen Realisierung sehr wohl zuließen. Ragger zitiert eine Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes zum Kärntner Naturschutzgesetz 1986: Ihm zufolge könne ein Eingriff in ein Naturschutzgebiet dann gewährt werden, wenn das öffentliche Interesse unter dem Gesichtspunkt des Gemeinwohls (Arbeitsplätze) höher zu bewerten sei, als das öffentliche Interesse des Naturschutzes. Wenn sogar die Alpenkonvention nachhaltigen Tourismus propagiert, dann sollte man dieser 75-Millionen-Investition laut Ragger nicht unüberwindbare Hürden entgegen stellen. „Wir müssen verhindern, dass dieses Projekt von Bürokraten torpediert wird!“, so Ragger.

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FREIZEIT

Völlig in Balance sein Mit dem Metabolic Balance® Programm im 4 Elemente Hotel Balance am Wörthersee Seele und Körper in Gleichklang bringen. Das Körperbewusstsein, die Figur und die persönliche Fitness sind heute wichtiger denn je. Diäten und Fitnesstrends boomen ohne Ende – leider oft sehr erfolglos, wie auch ein Stammgast des 4 Elemente Hotels Balance in Pörtschach berichtet: „Zig Diäten habe ich probiert, kaum noch etwas gegessen, aber ich habe nie dauerhaft Gewicht verloren. Die Frustration folgte umgehend.“ Gut und gesund essen, sein Verhalten ändern und sich dabei wohl fühlen – mit dem Metabolic Balance® Angebot des Hotels, einem ganzheitlichen Stoffwechselprogramm, werden die Gäste im Urlaub dauerhaft in körperliche Balance gebracht. Eine alltagstaugliche Ernährungsumstellung ist das Erfolgsrezept. „Hier geht es nicht darum strenge Diät zu halten, sondern um die richtige Auswahl an Lebensmitteln und damit um die Aufnahme wichtiger Botenstoffe. Jeder Mensch tickt anders und so auch der eigene Körper. Anhand einer Blutanalyse werden die individuellen Nahrungsmittel zusammen gestellt und darauf aufbauend auch der tägliche Menü-

plan“, erzählt Hotelchefin Andrea Grossmann. Gesundheit mit Erholungsfaktor Die ideale Ergänzung zum Einstieg in das Ernährungsprogramm ist die Kombination mit ergänzenden Aktivitäten wie sie im 4 Elemente Hotel geboten werden. Von Malworkshops bis hin zur Elemente-

Beratung sowie den unzähligen OutdoorMöglichkeiten in der Region Wörthersee. Wandern, Biken, Golfen oder einfach Baden im herrlichen Wörthersee. Der berühmte „Tupfen auf dem i“ sind dann noch die Behandlungen im Wellnessbereich genießen und in den Schwebeliegen vor sich hin träumen. Fazit: Ein traumhaftes Urlaubsangebot gepaart mit dem Verlust ein paar unnötiger Kilos! 7 Übernachtungen inklusive spezieller Metabolic®-Vollpension, ärztliche Be treuung, Blutanalyse und Sportbe treuung sind bereits ab 902,00 € pro Person buchbar. Kontakt: Balance ****Superior, das 4 Elemente SPA & Wohlfühl-Hotel am Wörthersee Familie Grossmann Winklerner Straße 68 A - 9210 Pörtschach Tel: +43/(0)4272-2479 Fax: +43/(0)4272-2479-90 www.balancehotel.at office@balancehotel.at


FREIZEIT

Martin Moser, Küchenchef im Hotel Karnerhof (Egg am Faaker See, Kärnten) setzt auf mehr als 50 verschiedene Kräuter, die im riesigen, hauseigenen Kräutergarten gedeihen. Foto: Petr Blaha

Mega-Kräutergarten für Karnerhofs Gourmetküche am Faaker See Vielfältige Kräuter gedeihen im riesigen Kräutergarten des Genießerhotels Karnerhof am Faaker See - für raffinierte Gerichte in einer der besten Küchen Kärntens. Mit stolzen 500 m2 setzt der hauseigene Kräutergarten des Karnerhofes nicht nur neue Dimensionen, sondern auch ein Statement: Natürliche, gesunde Spitzenprodukte stehen im Mittelpunkt der vielfach ausgezeichneten Küche (2 Gault Millau-Hauben, 2 Falstaff-Gabeln, 2 Sterne im Guide A la Carte) des inmitten eines 100.000 m2 großen Parks direkt am Faaker See gelegenen 4-Sterne-Hauses mit

seinem legendären A-la-Carte-Seerestaurant Götzlstube. Ein eigener Gärtner betreut die mehr als 50 verschiedenen Kräuter sowie zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, die hier im sonnigen Kärnten am Dreiländereck zu Italien und Slowenien optimale Wachstumsbedingungen vorfinden, taufrisch geerntet werden und die Küche des Hau-

ses prägen. Ob regionale Spezialitäten wie Sauerampfer oder Kärntner Nudelminze oder auch spezielle Sorten wie Zitronenverbene, Liebstöckl und Kapuzinerkresse - jedes Gericht findet seinen perfekten Partner im Kräutergarten. Was Küchenchef Martin Moser seinen Gästen kredenzt, begeistert aber nicht nur die Restauranttester, sondern ist auch noch gesund. Die ätherischen Öle und phytotherapeutischen Wirkstoffe der Kräuter fördern sanft das individuelle Wohlbefinden. Nähere Infos unter: Familie Melcher Hotel Karnerhof****S Karnerhofweg 10 9580 Egg am Faaker See, Austria Tel +43 (0)4254/2188 hotel@karnerhof.com www.karnerhof.com


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FREIZEIT


23. Mai 2013 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Lotterien Tag: Mit einem Lottoschein ins Museum für angewandte Kunst in Wien er 23. Mai ist als „Lotterien Tag im MAK – dem Museum für angewandte Kunst“ - wieder ein spezieller Tag für die Kunst und seine Liebhaber. Wer mit einer Spielquittung oder einem Los der Österreichischen Lotterien kommt, erhält freien Eintritt ins MAK in Wien. Die Österreichischen Lotterien unterstreichen ihre Partnerschaft

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mit dem Museum für angewandte Kunst indem sie einen Lotterien Tag veranstalten. Die Räume der Schausammlung im Ringstraßenbau von Heinrich von Ferstel sind von zeitgenössischen KünstlerInnen gestaltet und zeigen kunstgewerbliche Gebrauchsgegenstände vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ebenfalls hervorzuheben sind die MAK-Sammlungen „Asi-

Extra Bonus für den Multi Bonus Bingo dotiert drei Mal 10.000 Euro zusätzlich in den höchsten Gewinnrang. Gibt es eine Steigerung von „Multi“? Natürlich, „Plures“, würde der Lateiner sagen. Bingo Fans sehen das ein bisschen anders: Für sie ist die Steigerung von „Multi“ jetzt nämlich „Extra“. Warum? Weil Bingo jetzt drei Ziehungen lang den „Multi Bonus“ um einen „Extra Bonus“ in Höhe von je 10.000 Euro steigert. Bei den Ziehungen am 17., am 24. und am 31. Mai geht es um 10.000 Euro Extra Bonus im Multi Bonus. Bingo legt auf den Multi Bonus Gewinnrang drei Mal je 10.000 Euro drauf. Wer bei einer dieser drei Ziehungen „Bingo!“ bis zur 43. Zahl ruft, hat mehr als nur einen Grund zur Freude.

MAKlite: pulsierende Lichtskulptur des amerikanischen Künstlers James Turell, 2004 speziell für das MAK entwickelt. © Österreichische Lotterien/Achim Bieniek

en“ und „Teppiche“, deren Neuaufstellungen anlässlich des 150jährigen Jubiläums definitiv einen Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Hermagors Druckerei, Adi-Dassler-Gasse 4, 9073 Viktring; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.

Besuch wert sind. Wer am „Lotterien Tag“, das ist Freitag, der 23. Mai 2014, ab 10 Uhr mit einem Produkt der Österreichischen Lotterien, also beispielsweise mit einer Lotto-, EuroMillionen-, Toto- oder Bingo-Quittung, aber auch mit einem Brief- oder Rubbellos, ins MAK kommt, erhält eine Eintrittskarte zum unentgeltlichen Besuch. Der Spielschein muss dabei nicht aus einer aktuellen Runde bzw. Los-Serie sein. Es wird am Lotterien Tag auch zwei Führungen durchs MAK DESIGN LABOR geben. Sie sind für 11 Uhr und 16 Uhr angesetzt.

VO R S C H AU 21. Runde 2014

Ziehung vom Mi., 14. 05. 2014 © Österreichische Lotterien/Achim Bieniek

Bingo wird in allen Annahmestellen ausschließlich als Quicktipp angeboten. Die Bingo Tipps und das Kartensymbol werden per Zufallszahlengenerator ermittelt. Annahmeschluss für Bingo ist jeweils Samstag um 13.00 Uhr. Die Bingo Ziehung findet am Samstag statt und wird um 18.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.

04184 Ziehung vom Do., 15. 05. 2014

18146 Ziehung vom Fr., 16. 05. 2014

02313 Ziehung vom Sa., 17. 05. 2014

17721 Ziehung vom So., 18. 05. 2014

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1: Real Madrid– Atletico Madrid 1 2: Irland– Türkei 3: Derby County– Queens Park Rangers 4: SK Brann– Valerenga IF 5: Strömsgodset– Rosenborg BK 6: Lilleström SK– Stabaek IF 7: Sogndal IL– Sandnes ULF 8: Viking FK– Bodo Glimt 9: IK Start– Odd Grenland 10: Falkenbergs FF– BK Häcken 11: Kalmar FF– Helsingborgs IF 12: Spezia Calcio– AS Bari 13: AS Cittadella– FC Empoli 14: AC Siena– Padua Calcio 15: FC Girona– RCD Mallorca 16: Numancia CD– Dep. La Coruna 17: Las Palmas UD– Rec. Huelva 18: Real Murcia CF– Real Saragossa Spiel 1-5 TOTO-Torwette

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GESUNDHEIT

Das metabolische Syndrom ganzheitlich betrachtet – Psychosomatik, Energiestoffwechsel, Prävention & Therapie. Das metabolische Syndrom ist eine der häufigsten und gefährlichsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit. In Europa ist bereits jeder dritte Mensch betroffen, Tendenz steigend. Es bezeichnet die Kombination aus erhöhten Blutzuckerund Cholesterinwerten, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht, die wegen ihrer fatalen Folgen – von Diabetes mellitus Typ 2 über Niereninsuffizienz bis zu koronaren Herzkrankheiten – auch „tödliches Quartett“ genannt wird. Allerdings beschränkt sich das metabolische Syndrom nicht auf körperliche Beschwerden, sondern ist häufig auch mit psychischen Beeinträchtigungen von Abgeschlagenheit bis zu Depression verbunden. Ein hochwertiges natürliches Nahrungsergänzungsmittel mit tiefgreifenden Effekten bietet hier einen vielversprechenden ganzheitsmedizinischen Ansatz. Risikofaktor Lebensstil Als Hauptursachen des metabolischen Syndroms stehen Bewegungsmangel, unausgewogene – d.h. kalorienreiche, aber nährstoffarme – Ernährung, Stress und chronische Überlastung im Vordergrund. „Bei Menschen, die sich vorwiegend von Fastfood ernähren, wenig Ballaststoffe, Obst und Gemüse essen und sich kaum bewegen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ein metabolisches Syndrom entwickeln“, berichtete Dr. Gerhard Hubmann, Ganzheitsmediziner, Berater für Komplementärmedizin der WGKK, Vizepräsident der GAMED – Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin. Betroffen sind nicht nur Erwachsene. So ist ein starkes Ansteigen von übergewichtigen Kindern mit Insulinresistenz, teilweise erhöhten Cholesterinwerten und sogar bereits Bluthochdruck zu beobachten. Teufelskreislauf zwischen Körper und Psyche Das metabolische Syndrom stellt eine Psychosomatose dar, ist also eine Erkrankung, die neben dem Körper auch die

v.l.: Dr. Gerhard Hubmann (Ganzheitsmediziner, Berater für Komplementärmedizin der WGKK und GAMED-Vizepräsident der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin), Claudia Vigier (Naturopathin - Expertin für Naturheilkunde, Paris), Univ. Prof. Dr. Peter Hofmann (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, stellvertretender Klinikvorstand der Grazer Univ.-Klinik für Psychiatrie) und Dr. Marcus Stanton, Ganzheitsmediziner, Präsident und Rektor der Internationalen Fachakademie Oxidativer Stress, Präsident ProPrevent in Deutschland). ©fotodienst/Anna Rauchenberger

Das gefährli Psyche betrifft. „Im Vordergrund steht hier das sogenannte Fatigue-Syndrom, das mit Energiemangel, Abgeschlagenheit und Stimmungsbeeinträchtigungen assoziiert ist und die Entwicklung diverser psychischer Folgeerscheinungen begünstigt, v.a. Depression“, erklärte Univ.Prof. Dr. Peter Hofmann, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, stellvertretender Klinikvorstand der Grazer Univ.Klinik für Psychiatrie. Aus dem Zusammenwirken körperlicher und psychischer Beeinträchtigungen entsteht vielfach ein negativer Rückkoppelungsprozess: Patienten mit metabolischem Syndrom fehlt der Schwung für notwendige Le bens sti län de rungen, selbst wenn ihnen bewusst ist, dass Hand lungs bedarf besteht. Dieser Energiemangel stellt für sie eine zusätzliche Belastung dar und kann eine Vorstufe zu jener Antriebslosigkeit sein, wie wir sie in der Depression kennen.

„Mittlerweile ist aus psychiatrischer Perspektive medizinisch-wissenschaftlich eindeutig und mit hoher Signifikanz gesichert, dass es einen Wechselwirkungsprozess in beide Richtungen gibt – Depression führt zu metabolischem Syndrom und umgekehrt“, so Hofmann. Statistische Daten belegen klar, dass Patienten mit metabolischem Syndrom ein verdoppeltes Risiko für die Entwicklung einer Depression aufweisen und dass bei Depression das Risiko für die Entstehung eines metabolischen Syndroms ebenfalls nahezu zweimal so hoch ist. Therapeutische Ansätze Die beste Vorbeugung, aber auch die beste Therapie ist eine Umstellung des Lebensstils mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung. In der konventionellen Medizin wird meist jeder der vier körperlichen Faktoren des metabolischen Syndroms separat behandelt. „Aus ganzheitsmedizinischer Sicht ist es notwendig, ein physiologisches Säure-BasenGleichgewicht herzustellen, den Darm zu sanieren, und die Resorptionsbarriere zu verbessern, damit die Nahrung wieder besser verstoffwechselt werden kann“, betonte Hubmann. „Dadurch steigt die Energie des Organismus, v.a. das intrazelluläre Adenosintriphosphat, das quasi der Treibstoff für die Mitochondrien, die Kraftwerke unseres Körpers, darstellt.“


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GESUNDHEIT

tor der IFOS (Internationale Fachakademie Oxidativer Stress), Präsident ProPrevent (Verein für Funktionelle Medizin) in Deutschland. Das Ergebnis sind extrem bioverfügbare Inhaltsstoffe wie essentielle Aminosäuren, Di-, Tri- und Oligopeptide, Pholyphenole, Flavonoide, Vitamine, Mineralien, Peptidoglycane sowie rechtsdrehende Milchsäure. Zugesetzt werden Orangensaftkonzentrat, Magnesium, Zink, Mangan, Chrom, Vitamin D, sämtliche B-Vitamine und Folsäure. Regulatpro® Metabolic führt über eine dauerhafte Enzymaktivierung zur Regulierung körpereigener Prozesse. Wichtige Nährstoffe decken den erhöhten Bedarf ab. Zellenergie (Adenosintriphosphat, ATP) wird wieder ausreichend produziert und spendet mehr Lebenskraft und -qualität.

che Quartett Gemeinsames Ziel verschiedenster ganzheitsmedizinischer Ansätze von Traditioneller Medizin über orthomolekulare bis zu sogenannter mitochondrialer Medizin ist es, dem Organismus Unterstützung in der Selbstregulation zu bieten, indem die Energie auf mitochondrialer bzw. Zell-, aber auch Organebene erhöht wird. Dadurch soll erreicht werden, dass Krankheiten erst gar nicht entstehen bzw. bereits vorliegende Erkrankungen nicht weiter fortschreiten oder sogar geheilt werden. Wichtig ist eine ganzheitsmedizinische Begleittherapie insbesondere für Patienten mit metabolischem Syndrom, die bereits schulmedizinisch behandelt werden. Beispielsweise ist bei Einnahme von Statinen die begleitende Gabe von Antioxidantien erforderlich, um die Nebenwirkungen zu reduzieren. Immer mehr Betroffenen ist es darüber hinaus ein Anliegen, zusätzlich zu den verordneten Medikamenten Unterstützung zu bekommen, u.a. um diese Arzneimittel nicht auf Dauer einnehmen zu müssen. „Viele Patienten mit metabolischem Syndrom äußern aktives Interesse an Unterstützung aus der Komplementärmedizin mit ihrem vielfältigen Angebot an äußerst effizienten Ansätzen“, bestätigte Hofmann. „Wir Schulmediziner sollten uns über diese zusätzlichen Möglichkeiten freuen und sie posi-

tiv nützen, nicht zuletzt, um die Motivation der Betroffenen zu stärken, damit sie ausreichend Schwung für eine Lebensstilumstellung bekommen.“ Bausteine und Energie liefern Einen wirkungsvollen ganzheitsmedizinischen Ansatz bietet das Nahrungsergänzungsmittel Regulatpro® Metabolic. „Das fermentierte flüssige Konzentrat aus biologischen Früchten, Nüssen und Gemüse wird mittels patentierter Kaskadenfermentation mit Milchsäurebakterien hergestellt“, erläuterte Dr. Marcus Stanton, Ganzheitsmediziner, Präsident und Rek-

Fotolia X-Fastfood - © Tijana - Fotolia.com

Hohe Erfolgsraten Mit einer individuell angepassten ganzheitsmedizinischen Behandlung und einer nachhaltigen Lebensstilumstellung können bei therapietreuen Patienten, die keine ausgeprägte familiäre bzw. genetische Disposition für ein metabolisches Syndrom besitzen, sehr hohe Erfolgsraten erzielt werden, weiß Hubmann: „Fast jeder kann durch die Umsetzung der Therapievorgaben innerhalb eines Jahres ohne herkömmliche schulmedizinische Medikamente auskommen. Nach einer gewissen Zeit sind oft auch keine ganzheitsmedizinischen Mittel mehr erforderlich.“ Regulatpro® Metabolic ist in Apotheken, Reformhäusern, Fachdrogerien und im Online-Shop www. essential-foods. at erhältlich. Weitere Infos: www.regulat.com


Ausgabe 18+19.2014 der Kärntner Nachrichten  

Wochenzeitung "Kärntner Nachrichten"

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