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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 48 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 29. November 2013

Teuerungsausgleich 2006 - 2012 Von Jörg Haider eingeführt, von Peter Kaiser abgeschafft!

Gespart wird bei den Armen, aber Politikerbezüge werden erhöht! Flughafen Klagenfurt

Weissensee-Gespräche

Betriebsansiedelungen

Erneut warnt FPÖ-Landesparteiobmann Christian Ragger vor einem Zusperren des Klagenfurter Flughafens. Kritik hagelt es für den grünen LR Holub, der mit Steuergeld Busse nach Graz und Laibach fördert! S. 7

Der Freiheitliche Landtagsklub lud kürzlich zu einer Klausurtagung an den Weissensee. Dort wurden unter Einbindung von Experten die Themen „Gesundheitsversorgung“ und „Arbeit für Kärnten“ diskutiert. S. 5

Landesrat Christian Ragger hat eine Initiative zur Beschleunigung von Gewerberechts- und Betriebsgenehmigungsverfahren gestartet. Damit sollen Anreize für Investoren S. 2 geschaffen werden.


2 KärntnerNachrichten I 29. November 2013

THEMA DER WOCHE

Neuer Rekord: Jetzt in nur 25 Tagen zur Betriebsgenehmigung Während sich die Linkskoalition beharrlich zur Problematik der Rekordarbeitslosigkeit in Kärnten verschweigt, beschleunigt nun Landesrat Christian Ragger die Genehmigungsverfahren für Betriebs- und Gewerbegenehmigungen. „Wir müssen Unternehmen, die in Kärnten investieren, noch mehr Service bieten!“, ist Ragger überzeugt.

fahren an. Bei dieser bekomme der Unternehmer eine Checkliste mit allen zu erledigenden Punkten. Damit werde jedes Verfahren für Antragsteller kalkulierbar. Stellungnahmen binnen 24 Stunden „Es wird auch Sorge dafür getragen, dass notwendige Sachverständigengutachten schnell verfügbar sind. Zu diesem Zweck werden alle Experten des Landes in einem Pool zusammengefasst. Es steht somit immer einer zur Verfügung, wenn ein Bedarf besteht“, führte Ragger aus. Dies gehe wenn nötig binnen 24 Stunden ohne Wartezeiten. Ragger hofft, dass Kärnten damit eine Vorreiterrolle in Österreich einnimmt und dieses Verfahren als Standard zum Abbau bürokratischer Hürden dient.

Landesrat Christian Ragger, in der Landesregierung auch für rechtliche Angelegenheit zuständig, hat durchgesetzt, dass Unternehmer in Kärnten künftig nur noch 25 Tage bis zur vollständigen Betriebsgenehmigung warten müssen. „Ein Durchbruch für die Kärntner Wirtschaft!“, lobt RFW-Chef Bgm. Matthias Krenn. achen wir Unternehmern Mut, etwas zu wagen. Das ist angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und den Rückgängen in der Bauwirtschaft und im Tourismus dringend nötig“, so begründete heute, Montag, LR Christian Ragger als Referent für rechtliche Angelegenheiten seine Initiative „Betriebsgenehmigung in nur 25 Tagen“. Das Land Kärnten ist bemüht, die Genehmigungswege für Unternehmen so kurz wie möglich zu halten, und Betriebsgründungen bzw. Betriebsansiedelungen zu beschleunigen. „Wir wollen unter allen Bundesländern die Region mit den schnellsten Genehmigungsverfahren sein“, erklärte Ragger. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundesspartenobmann-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Österreich, Matthias Krenn, stellte er diese Initiative vor.

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„Wir sind in Kärnten um ein positives wirtschaftliches Klima bemüht. Mit der

Zusicherung, dass bei Ablieferung vollständiger Unterlagen, eine gewerberechtliche Genehmigung binnen 25 Tagen erteilt wird, verfügen wir über ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal, was der heimischen Wirtschaft zugutekommen wird“, glaubt Ragger. „Je besser die Vorbereitung, desto schneller geht`s. Wir haben immer wieder mit dem Problem zu kämpfen, dass diverse Schriftstücke fehlen oder nachgereicht werden müssen. Dies verzögert ein Genehmigungsverfahren erheblich“, so Ragger weiter. Neue Hotline 050 536 17027 Bei dieser „Schwachstelle“ setze auch das neue Service des Landes an: Um diese Verfahren bestmöglich zu unterstützen, sei in der Landesregierung eine eigene Hotline unter der Nummer 050 536 17027 eingerichtet worden. Die zuständige Abteilung biete ausdrücklich Vorgespräche zu Genehmigungsver -

Auch Krenn betonte, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein schnelles Genehmigungsverfahren ein deutliches Zeichen darstelle. „Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt für Investitionen in unserem Bundesland. Die rückläufigen Konjunkturzahlen, steigende Arbeitslosigkeit und tägliche Hiobsbotschaften im Hinblick auf Insolvenzen unterstreichen die Notwendigkeit dieser Maßnahme“, sagte Krenn.

„Wir tragen dafür Sorge, dass Unternehmer, die in Kärnten investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, möglichst rasch zu den erforderlichen Genehmigungen kommen. Bürokratische Hürden werden aus dem Weg geräumt. Kärnten ist wieder einmal Vorbild für Österreich!“ FPÖ-Landesrat Christian Ragger

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29. November 2013 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

DER MICHL

Sozialkommissar Laszlo Andor, Präsident Remo Sernagiotto und LR Christian Ragger.

ELISAN: Starkes Netzwerk für ein sozialeres Europa! LR Mag. Christian Ragger hat sich in den vergangenen Jahren intensiv für die sozialpolitische Zusammenarbeit der Regionen und für gemeinsame Sozialprojekte eingesetzt. Der Regionalassessor für Soziales im Veneto, Remo Sernagiotto, Präsident des Netzwerkes ELISAN, traf kürzlich mit LR Ragger und dem EUSozialkommissar Laszlo Andor zu Gesprächen in Brüssel zusammen. Bei ELISAN handelt es sich um ein Netzwerk

regionaler Sozialorganisationen, denen 200 Regionen und über 2.000 Kommunen angehören. ELISAN (European local inclusion and social action network) hat sich den Kampf gegen Armut in Europa zum Ziel gemacht und bemüht sich, dass sich erfolgreiche Projekte möglichst in ganz Europa durchsetzen. Das Land Kärnten arbeitet seit einigen Jahren intensiv im Rahmen von ELISAN mit.

Automaten: Kärnten hat die strengsten Regeln Österreichs! Mit 1. Jänner 2015 ändert sich die Gesetzeslage für das Kleine Glücksspiel. Wie der zuständige Landesrat Christian Ragger bekannt gab, hat Kärnten den Markt für Automatenglücksspiel reguliert und verfügt nun österreichweit über den strengsten Spielerschutz. „Ab 2015 sind nur mehr 465 Glücksspielautomaten in Kärnten zugelassen. Derzeit sind es knapp 800. Gemeinsam mit den zwei zukünftigen Betreibern „Novomatic“ und „Amatic“ ist es gelungen, eine Vereinbarung über den Spielerschutz zu treffen. Die beiden

Unternehmen haben sich verpflichtet, die Sperre von Spielsuchtgefährdeten wechselseitig zu übernehmen und zu vollziehen.

Die Sündenfälle der rot-schwarz-grünen Wendekoalition häufen sich - und das Wählervertrauen schwindet. Bemerkenswert, dass diese Bewertung die den Freiheitlichen keinesfalls zugeneigte Tagesezeitung „Der Standard“ unter dem Titel „Kärnten erhöht Politikergagen“ publiziert. Schön langsam lichten sich die Nebel. Zuerst färbt der „rote Kaiser“ das Land gnadenlos um. Landespressedienst, Frauenberauftragte, Bürgerbüro und als Krönung setzt Kaiser mit Holub’s grüner Unterstützung seinen Büroleiter an das KABEG Ruder. Fehlt nur noch, dass man in Zukunft das rote oder das grüne Parteibuch vorweisen

Teuerungsausgleich 2013 muss, wenn man in den KABEG Krankenhäuser als Patient behandelt werden will. Es ist wirklich unfassbar! Man stelle sich vor: Die Freiheitlichen hätten mit einer derartigen politischen Härte „Rot raus und Blau rein“ exerziert. Da sieht sogar die ÖVP schwarz - spät aber doch! Aber es kommt noch dicker: Müttergeld - abgeschafft! Teuerungsausgleich - abgeschafft! Jugendstartgeld - abgeschafft! Landestankstellen - zugesperrt! Das ist die Kaiser-Holub-Waldner Politik für die Sozialbedürftigen im Land Kärnten. Über 500.000 Euro werden für ein sinnloses KulturHappening verpulvert. Dafür sperrt man die für Pendler und Pensionisten so wichtigen Landestankstellen zu, ein Trauerspiel. Kaiser und Co. haben den „Futtertrog-Teuerungsausgleich“ eingeführt! Das Geld das sie den wirklich Hilfsbedürftigen wegnehmen, stopfen sie sich mit der PolitikerGehaltserhöhung schamlos in die eigenen Taschen. So verstehen also die „scheinheiligen Drei“ die „neue Politik für Kärnten“. Da kommt mir das Grausen, da steigt mir die Zornesröte ins Gesicht meint... ...der „kritische Michl“!


4 KärntnerNachrichten I 29. November 2013

HINTERGRUND

Ragger-Kritik: Linkskoalition nimmt tausenden Kärntnern Geld weg! Erstmals seit 2006 fällt der Teuerungsausgleich aus. Die Linkskoalition setzt den Rotstift bei den Armen an, gönnt sich aber selbst eine Erhöhung der Politikergagen! Nächstes sind der Heizkostenzuschuss und das Babygeld dran. Der Lack ist ab! Der Lack von dieser Regierung ist ab. Die Abgehobenheit und Entfremdung vom Bürger sind ihre bestimmenden

Es gewinnen u.a. SPÖ-Obmann LH Dr. Peter Kaiser und Finanzreferentin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut, weil sie sich eine Gehaltserhöhung genehmigen, die ihnen 3.000 bis 4.000 Euro brutto mehr bringt. Die FPÖ lehnt eine Anhebung der Politikergehälter strikt ab, wenn gleichzeitig anderswo gespart werden muss. Verlierer sind alleinstehende Mindestrentner: Ihnen nimmt die Linkskoalition den Teuerungsausgleich von 130 Euro und für sie gibt es auch die mickrige Mietzuschusserhöhung nicht“, so Ragger. Verlierer sind auch Tausende Pendler. Bis zu 100 Euro monatlich konnten sie sich ersparen, wenn sie Billigdiesel an den Landestankstellen bezogen. „Auch diese Aktion wird aus parteipolitischer Willkür beendet. Das bringt dem Budget null Ersparnis, weil die Tankstellen zuletzt kostendeckend gearbeitet haben“, erklärt Ragger. Verlierer sind weiters junge Kärntner - ihnen nimmt man das Jugendstartgeld. Auch hat die Linkskoalition angekündigt, dass sie in Zukunft alle direkten Sozialleistungen streichen will. Als

Leider Geschichte: Die Antragsformulare für den Teuerungsausgleich, der von Jörg Haider eingeführt wurde.

Aus dem Landtag Landtag entlarvt Budget als reine SPÖ-Mogelpackung! LR Christian Ragger Merkmale. Die bisher größte „Leistung“ der Linkskoalition bestand darin, wichtige Sozialleistungen abzuschaffen und gleichzeitig großzügig im eigenen Bereich agieren. „Die Erhöhung der Politikergehälter oder geschenkte freie Tage für Landesbedienstete zum Jahreswechsel sind ein vollkommen falsches Signal“, unterstreicht FPÖ-Chef Christian Ragger im KN-Gespräch. Wenn man die neuen Medien wie Facebook und Twitter als Stimmungsbarometer ansehen darf, so ist deutlich erkennbar, dass jene, die die Linkskoalition „herbeigepostet“ haben, sich davon schon längst angewidert distanzieren. Peter Kaisers Clientel schwindet täglich, der Unmut der Bürger wächst stetig!

„Der Stil des Tarnens und Täuschens der neuen Koalitionsregierung von SPÖ, ÖVP und Grünen erfährt auch im Budgetvoranschlag 2014 seine Fortsetzung“, findet der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz scharfe Worte. So wurde in zuständigen Ausschuss des Landtages offenbar, dass im Voranschlag mit Rücklagen des Landes getrickst wurde, um das Budget zu schönen.

voranschlag keine Lohnerhöhung vorgesehen. „Da es mit Sicherheit nicht nur eine seit über 10 Jahren einzigartige Gehaltserhöhung für Politiker, sondern auch zu F: Eggenberger

„Wenn man das Budget 2014 unter dem Gesichtspunkt, wer gewinnt, wer verliert, betrachtet, kommt man zu einem erschreckenden Ergebnis“, erklärt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.

KO Christian Leyroutz Konkret scheinen 100 Millionen Euro aus dem KelagVerkauf sowie 36 Millionen Euro an Tilgungen, die im Voranschlag 2013 bereits als Einnahmen und Ausgaben verbucht wurden, im Budgetvoranschlag 2014 abermals als Einnahmen auf. „Eine reine Schwindelei!“, so Leyroutz. Wie sich herausstellte, sei bei den Personalkosten im Budget-

einer Erhöhung der Gehälter für Landesbedienstete kommen wird, hätten diese Mehrkosten auch im Budgetvoranschlag im Sinne einer verantwortungsvollen Vorsorge ihren Niederschlag finden müssen“, so Leyroutz, der erneut klarstellte, dass die FPÖ eine Erhöhung der Politikerbezüge strikt ablehne!


29. November 2013 I KärntnerNachrichten 5

HINTERGRUND

Privatstiftung Dr. Jörg Haider übergab wichtigen Sozialpreis! Jährlich lobt die Dr. Jörg Haider Stiftung unter Vorsitz von Mag. Alexander Scherr einen Sozialpreis aus. Heuer konnten 4000 Euro an die Plattform verwaiste Eltern übergeben werden.

Am Feistritzer Stausee überreichte in einer feierlichen Stunde Claudia Haider, im Namen der Dr. Jörg Haider Privatstiftung, der Leiterin der Plattform „Verwaiste Eltern“, Astrid Panger, einen Scheck über 4.000 Euro. „Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die das Thema Tod und Verlust in einen Rahmen setzen, den man gut annehmen kann. Tod und

Trauer sind in unserer Gesellschaft eher ein Tabuthema. Doch heute, hier in der Natur, eingebettet im Ganzen, umrahmt mit musikalischen Klängen und geistlichen Worten, verliert das Thema Tod ein wenig seine Härte. Sie sind durch ihre Anwesenheit MultiplikatorInnen für uns. Sie wissen, dass es unsere Einrichtung gibt und wenn Sie in ihrem Umfeld er fahren, dass eine Familie um ihr Kind trauert, können Sie auf unsere Arbeit und unser Angebot hinweisen“ sagte Panger in ihrer Ansprache. Umrahmt wurde die stimmige Feier mit einfühlenden Worten und Texten von Claudia Haider, begleitet von den Jagdhornbläserinnen Rosental. Militärdekan Msgr. MMag. Dr. Longin spendete den geistlichen Segen. Den Abschluss fand die Feier mit einer Maya Feuerzeremonie.

Am bereits winterlichen Weissensee traf sich der FPÖLandtagsklub zu einer Klausurtagung, in deren Mittelpunkt die Themen „Gesundheitsversorgung“ und „Arbeitsplätze für Kärnten“ standen. Auch unabhängige Experten referierten im Rahmen der „Weissensee-Gespräche“.

Reise nach Strassburg

Eine Delegation der Kärntner Freiheitlichen mit den Abgeordneten Gernot Darmann, Christoph Ofner, Franz Pirolt sowie Bürgermeister Werner Angerer und Dr. Martin Strutz besuchte kürzlich Strassburg, das politische Herz Europas. MdEP Andreas Mözer bot in gewohnter Souveränität einen Überblick über die verschiedenen Institutionen und erwies sich auch beim vergnüglichen Ausflugsprogramm als profunder Kenner der Strassburger Szene. Eine Reise, die in bester Erinnerung bleibt!

Ein Wort dazu Weit über seinen Tod hinaus bleibt der Name Jörg Haider für unzählige Kärntnerinnen und Kärntner mit sozialem Engagement in Verbindung. Schön, dass Claudia Haider und die Dr. Jörg Haider Privatstiftung in Zeiten, in denen die aktuelle Politik Sozialleistungen wie den von Jörg Haider eingeführten Teuerungsausgleich streicht und nicht davor zurückschreckt, den Ärmsten der Armen Geld wegzunehmen, ein Zeichen setzen. Und ganz still jenen helfen, deren Engagement für die Gesellschaft in Wahrheit unbezahlbar ist.

Hier wird Politik gemacht: Blick in einen typischen Strassburger Verhandlungsraum, am Podium FPÖAbgeordneter Andreas Mölzer.


6 KärntnerNachrichten I 29. November 2013

BUNDESPOLITIK

Bundesregierung setzt auch 2014 den Pensionsschwindel fort! FPÖ fordert umgehend PensionistenPreisindex als Berechnungsbasis! „Mit der Mini-Erhöhung von 1,6 Prozent für die österreichischen Pensionisten ab 1.1.2014 setzen Bundeskanzler Werner Faymann und Sozialminister Rudolf Hundstorfer die SPÖ-Pensionslüge der vergangenen Jahre nahtlos fort“, erklärt FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl und hält fest, dass es sich dabei real sogar um eine erneute Pensionskürzung im Vergleich zur Inflation handle. Seit 2008 hätten die österreichischen Pensionisten unter roten Sozialministern Jahr für Jahr massive Wertverluste hinnehmen müssen, so der freiheitliche Generalsekretär weiter. Die immer wieder vor Wahlen in die Welt gesetzte SPÖ-Lüge, dass die österreichischen Pensionen gesichert seien, werde somit auch für das kommende Jahr auf dem Rücken der älteren Generation schonungslos fortgesetzt. Gleichzeitig basteln die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP derzeit schon an weiteren Kürzungen und Verschlechterungen für die heimischen Pensionisten. „Wir fordern als FPÖ die umgehende Einführung eines Pensionistenpreisindex als Grund-

lage für die Berechnung der Pensionsanpassungen. Gleichzeitig muss es zu einem rückwirkenden Ausgleich für den Kaufkraftverlust der österreichischen Pensionisten in den letzten Jahren kommen“, hält Kickl fest. Die deutlich geringere Erhöhung für all jene Pensionisten, die mehr erhalten als die Mindestpension, sei besonders empörend, erklärt Kickl, denn damit würden all jene Menschen krass benachteiligt, die im Laufe ihres Arbeitslebens höhere Beiträge geleistet hätten.

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl

EU-Wahl: Pro-Brüssel-Propaganda droht! In den letzten drei Jahren gab es eine Vielzahl an Informationskampagnen im Zusammenhang mit der Europäischen Union, die von den jeweiligen Bundesministerien gestaltet und finanziert wurden. „Diese Kampagnen dienen aber nicht dazu, Fehlentwicklungen in der derzeit real existierenden EU aufzudecken, sondern vielmehr, dies Fehler zu verschleiern und schön zu reden“, kritisiert FPÖ-Abg. Wendelin Mölzer. Eine Pro-Brüssel-PropagandaNRAbg. Wendelin Mölzer schlacht, finanziert aus Steuergeldern, diene lediglich dazu, die wahren Probleme wie Fehlentscheidungen im Bereich der Wirtschafts- und Währungspolitik zu verschleiern.


29. November 2013 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

Transformale: Ein Mega-Flop der Linkskoalition! Hohe Förderung für schwarzes Kulturprojekt, während der HeimatHerbst abgeschafft wurde.

mangelhaft beworben“, kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.

„Man braucht sich über das desaströse Ergebnis des Sommertourismus in Kärnten nicht wundern. Die KärntenWerbung steckt Fördermittel in das vollkommen gescheiterte Projekt Transformale. Doch Kärntner Natur-Juwele, wie die Nockberge, deren Faszination kürzlich in einer Fernsehsendung eindrucksvoll abgebildet wurde, werden

Eine solche Fehlausrichtung der Kärnten-Werbung erkläre auch das „negative Kunststück“, dass trotz eines Rekordsommers mit wochenlangem Sonnenschein weniger Gäste ins Land kamen, kritisiert Ragger. Es sei eine gefährliche Drohung für den Tourismus, dass Landesrat Wolfang Waldner diesen Irrweg fortsetzen wolle.

Schönes „Fest der Stimmen“ Das Fest der Stimmen eine Konzertreihe die sich in Kärnten immer größerer Beliebtheit erfreut. In Spittal/Drau fand kürzlich diese Veranstaltungsreihe mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Spittal a d D und der Donau Versicherung bereits zum 5.mal statt. Diese Konzerte wurden heuer in Feldkirchen am 9. November mit überaus großem Erfolg begonnen. In Völkermarkt folgt am 30. November das Abschlusskonzert. Es singen

die bekanntesten und beliebtesten Chöre Kärntens. Ferner sind wir bestrebt beim Fest der Stimmen jungen Singgruppen eine Auftrittsmöglichkeit zu bieten. Im Spittl zu Spittal traten der Grenzlandchor Arnoldstein (Ltg. Hedi Preissegger), der MGV Kaning (Ltg. Burgi Leeb) und als einer der besten Jugendchöre des Landes der Chor des BORG Spittal (Ltg. Peter Elwitschger) auf. Als professionelle Moderatorin fungierte Annelies Wernitznig.

MELDUNGEN Flughafen: Die rotgrün-schwarze Linkskoalition betätigt bereits die Todesglocken für den Klagenfurter Flughafen. Anders kann man die Aktion des grünen Landesrates Rolf Holub gar nicht interpretieren, wenn er Subventionen für eine Buslinie ausschüttet, die Kärntner billig zum Flughafen Laibach transportiert. Das kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Denn bis dato hat Holub nicht einen Finger gerührt, dass die landeseigenen öffentlichen Verkehrsverbindungen zum Flughafen Klagenfurt verbessert werden. Es fehlen z.B. schnelle Verbindungen von den Bezirksstädten zum Airport Klagenfurt, so Ragger. Diese Untätigkeit im Land und die Subventionen für Busse nach Laibach seien untrügliche Zeichen, dass Rot-Grün den Klagenfurter Flughafen insgeheim bereits aufgegeben haben und diese um viel Geld aufgebaute heimische Infrastruktur opfern wollen. Krankenanstalten: Durch die Reform der Krankenanstaltenordnung wurde einer Verschlechterung des Kärntner Gesundheitswesens Tür und Tor geöffnet. Darauf machen FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz sowie Gesundheitssprecher Harald Trettenbrein, wiederholt aufFPÖ-Gesundheitssprecher merksam. Die Freiheitlichen LAbg. Harald Trettenbrein sehen vor allem die Gefahr, dass Leistungen eingeschränkt werden bzw. die Qualität der Versorgung entscheidend leiden wird. „Es ist davon auszugehen, dass in Regionalspitälern kein Stein am anderen bleiben wird. In Wolfsberg dürften sich alle Vorzeichen, die sich in den letzten Wochen im Zuge von Personalentscheidungen abgezeichnet haben, bewahrheiten. Die SPÖ verhindert, dass den Patienten echte Kapazitäten in Regionalkrankenhäusern zur Verfügung stehen, um diese gezielt auszuhungern, warnt Trettenbrein. Todesstoß für Bleiberg: Empört reagiert FPÖ-Tourismussprecher LAbg. Hannes Anton auf die Ablehnung eines das FPÖ-Dringlichkeitsantrages im Landtag, die notwendigen finanziellen Mittel für die Sanierung des Thermalbades Bad Bleiberg bereitzustellen. „Vor der Wahl versprochen, nach der Wahl gebrochen. Das scheint neben dem derzeit forcierten SPÖ-Postenschacher den neuen Stil dieser Koalition auszuzeichnen“, so Anton, der daran erinnerte, dass es vor der Landtagwahl in der Therme Bad Bleiberg eine Informationsveranstaltung gegeben habe, bei der der heutige Landtagspräsident Reinhart Rohr persönlich die Unterstützung der SPÖ zugesagt habe. Eine Schließung der Therme wäre eine Katastrophe für das Bleiberger Hochtal.


8 KärntnerNachrichten I 29. November 2013

REGIONALES

Stark: Jugend engagiert sich im Kärntner Abwehrkämpferbund! Die Junge Vertretung im Kärntner Abwehrkämpferbund hat kürzlich zum ersten Heimatabend, verbunden mit einem Treffen der Generationen geladen. Bezirksjugendobmann Marcel Strauß konnte neben dem Landesobmann des KAB LAbg.a.D. Fritz Schretter, Bezirksobmann GR Hermann Puschitz und Landesjugendobmann Lukas

H. Moser, zahlreiche weitere Gäste im Staberhof in Waiern begrüßen. In den Grußworten wurde von allen Rednern darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich die Generationen ergänzen und an einem Strang ziehen. Einhellig wurde festgehalten, dass heute die Verpflichtung des KABs - nämlich das Vermächtnis des Erbes des

FPÖ trauert um Dr. Peter Harring! Mit tiefer Betroffenheit beklagen die Kärntner Freiheitlichen das Ableben von Dr. Peter Harring. Er war ein jahrzehntelanger Mitstreiter unserer Partei und war ein Vorbild dafür, wie Politik den Menschen mit Rat und Tat zu dienen hat. So hat Harring Hunderten Menschen im Bürgerbüro des Landes geholfen, bis seine Tätigkeit nach der Wahl abrupt beendet worden ist“, teilt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen Landesrat Mag. Christian Ragger mit. Harring hat sich vor allem als kundiger Vertreter der kleinen Leute gegenüber Banken einen Namen gemacht. In vielen Fällen sei es ihm mit Engagement und Umsicht gelungen, zwischen Kunden und Geldinstituten einen gerechten Ausgleich zu vermitteln. Er konnte hierbei seine langjährigen Erfahrungen, die er als ehemaliger

Freiheitskampfes und der darauffolgenden Volksabstimmung - wichtiger denn je ist: „Denn noch nie zuvor wurde von Seite des öffentlichen Kärntens der Versuch gewagt, unsere stolze Geschichte von 1918 bis 1920 totzuschweigen. Das ist eine Schande gegenüber den tapferen Männer und treuen Frauen, die in

Grossen Anklang fand ein „Heimatabend“ der jungen Generation im Kärntner Abwehrkämpferbund, der kürzlich im Beisein von Landesobmann LAbg.a.D. Fritz Schretter und Bezirksobmann Hermann Puschutz stattfand. Mit dabei waren auch Marcel Strauss und Lukas Moser.

einer der dunkelsten Stunde für unsere Heimat einstanden!“, hagelte es Kritik an den von der regierenden Linkskoalition vollzogenen Schwenk bei den diesjährigen Abstimmungsfeiern aus Anlass des 10. Oktobers.

lichen Stunden bei Speis und Trank!

Dr. Peter Harring war Mitglied des Bundesrates. Direktor einer großen Regionalbank gesammelt hat, für die Bürger einsetzen. Harring war ab 2001 auch Seniorenbeauftragter des Landes Kärnten und Mitbegründer der Seniorenplattform. Die Freiheitliche Partei verliere mit ihm einen treuen Weggefährten. Er war von 1979 bis 1991 Gemeinderat in Klagenfurt und von 1994 bis 1999 Mitglied des österreichischen Bundesrates. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Harring. Die Kärntner Freiheitlichen werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren!

Der Heimatabend im Bezirk Feldkirchen war der Start für eine Reihe von Veranstaltungen quer durchs ganze Land der Jungen Vertretung im KAB. Ausklang nahm der Abend bei ein paar gemüt-

Auf diesen Weg möchte sich der Vorstand der Jungen Vertretung im KAB Feldkirchen noch einmal recht herzlich bei allen bedanken, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.

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29. November 2013 I KärntnerNachrichten 9

LESERBRIEFE

Politikergehälter Während Landeshauptmann Kaiser den Kärntnerinnen und Kärntnern einen harten Sparkurs verordnet, findet er es legitim die Politikergehälter zu erhöhen. Unter freiheitlicher Regierungsführung gab es rund 10 Jahre lang für Politiker Nulllohnrunden. Das

ist wohl kein gutes Signal an die Bevölkerung, wenn sich unser Landeshauptmann und die seinen die Gehälter erhöhen. Was soll man von so einer Regierung wohl halten? Ewald Mödritscher Weitensfeld

SPÖ-Postenschacher Nach dem nicht mehr enden wollenden Postenschacher der SPÖ-Kärnten schlage ich vor, dass es - wie in den letzten Jahren unter den Freiheitlichen ja auch üblich war - zwei Regierungsmitglieder von unterschiedlichen Parteien geben soll, die für Personalentscheidungen zuständig sind. Dann wäre so eine unsägliche Einfärbung durch die SPÖ nicht mehr in diesem wahnsinnigen Um-

fang möglich. Die SPÖ hat in Kärnten nämlich absolut nichts dazugelernt. Eine herbe Enttäuschung sind auch die Grünen, die unter dem Motto „Hauptsache mit dabei“ alles mittragen. Wo sind denn jetzt die kritischen Stimmen der Künstler? Auf dem linken Auge scheinen sie blind zu sein. Alexander Wallner Villach

Noch mehr Geld für Politiker In Kärnten herrscht sein Monaten Stillstand, die Arbeitslosenzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent erhöht und was fällt dieser neuen Regierung ein? Sie erhöht die Politikergehälter, benötigt unbedingt ein neues Logo, schafft den Teuerungsausgleich ab und demontiert unsere Volkskultur. Versprochen hat man den Kärntnern einen neuen Stil. Dieser Stil gefällt wohl niemandem. Johann Dorn, Villach

Grüne Kontrollpartei? Schnell haben sich die Grünen als selbsternannte Kontrollpartei abgemeldet. Am Trog sitzend, scheint die Welt wohl anders zu ticken. Es wird aber auch schön langsam langweilig, wenn offensichtlich nur das Schlechtmachen des politischen Gegners beherrscht wird. Wenn auch noch mit hanebüchenen Argumenten lautstark vom Leder gezogen wird, wenn Herr Holub in die Kamera

schaut und allen Ernstes behauptet, die alte Regierung hätte in den letzten Jahren 10 bis 15 Milliarden Euro verschleudert, dann wird’s echt peinlich. Ich kann wirklich nicht sagen, dass mir der neue Stil der Regierungskoalition von SPÖ/ÖVP und Grünen, der so propagiert wurde, gefällt. Josef Franz Stattmann Presseggen

Der neue KABEG-Chef Es ist wohl sehr weit hergeholt, wenn behauptet wird, dass ein SPÖ-Büroleiter besser qualifiziert ist Kärntens Spitäler zu führen, als Bewerber, die bereits Krankenhäuser geleitet haben. Wenn sich sogar die ÖVP, obwohl in einer Koalition mit der SPÖ befindlich, über die nicht nachvollziehbare Bestellung des SPÖBüroleiters beschwert,

dann lässt dies wohl tief blicken. „Kärnten kann mehr“, hat LH Kaiser den Leuten versprochen. Da bin ich ganz seiner Meinung. Dass ist jedoch offensichtlich nur dann der Fall, wenn die SPÖ ihre Finger nicht im Spiel hat. Kevin Roscher St. Paul

Linkskoalition ist entzaubert Es ist wirklich traurig, wie schnell die SPÖ in Kärnten ihre vor der Wahl getätigten Versprechen gebrochen und sich entzaubert hat. Ein noch nie dagewesener Postenschacher wird vor den Augen aller und ohne jeglichen Genierer durchgezogen! Die selbst beschlossene Wahlkampfkostenbeschränkung war auch nur ein Märchen und wurde nicht eingehalten. Ein sündteures neues Kärn-

ten-Logo musste sofort her. Die Verwaltung soll statt eingedämmt, durch zusätzliche Verwaltungsabteilungen aufgebläht werden und gespart wird bei Familienleistungen und der von den Linken so verhassten Volkskultur. Danke, Herr Kaiser! Jürgen Katzenberger Moosburg

KN-Abotelefon: 0463 51 15 15 - 0 Noch heute anrufen und bestellen!

SPÖ-Postenschacher in alter Manier! Wer kann sich noch erinnern? Die SPÖ inserierte mit den Worten „Wir kleben keine Plakate. Die SPÖ ist plakativ genug. Wir ersparen Ihnen damit mindestens 250.000 Euro Steuergeld.“ So wie diese Aussage, die mir eben durch Zufall wieder in die Hände gefallen ist, spielt sich die neue Politik in Kärnten ab. Auch wenn sich die SPÖ an die beschlossene Wahlkampfkostenbeschränkung gehalten

hätte - heute wissen wir, dass das nicht der Fall war - hätte sie dem Steuerzahler keine 250.000 Euro erspart! Dieses Geld hätte sich die SPÖ nur selbst erspart, denn die Parteienförderung wurde ja nicht gekürzt. Der derzeitige Postenschacher der SPÖ reiht sich nahtlos in diese Art von Politik. Marcel Strauss Feldkirchen

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


10 KärntnerNachrichten I 29. November 2013

KULTUR

Polski Jazz Festival azz aus Polen ist etwas ganz Besonderes. Früher war es die Musik der Dissidenten & Rebellen angereichert mit Elementen der Folklore und der klassischen Musik. Jazz war in Polen ab 1949 verboten, die Clubs wurden geschlossen. Im Untergrund machte diese Musik aber weiter Furore. Viel dazu beigetragen hat der Radiosender „Voice of America“, der Jazz als Waffe im Kalten Krieg einsetzte. Frei nach dem Motto: Wenn wir den kommunistischen Osten nicht mit der Waffe erobern können, dann mit der Jazztrompete.“

J

Freitag 29.11. 18.45 Uhr, Stadtkino Villach Berlin - Die Sinfonie der Großstadt Experimenteller Dokumentarfilm von Walther Ruttmann aus dem Jahr 1927 Ein Tag in der Großstadt Berlin, ein faszinierender Einblick in die Geschichte der Metropole Berlin. Musik: Horny Trees

Links: http://de.wikipedia.org/wiki/ Berlin_–_Die_Sinfonie_der_Großstadt Youtube http://www.youtube.com/ watch?v=sJXJUdREHYg Karten 12/9 Euro 20.45 Uhr Kulturhof:keller Daktari Olgierd Dokalski, trumpet Mateusz Franczak, tenor sax Miron Gzegorkiewicz, guitar Maciej Szczepan´ski, bass Robert Alabrudzin´ski, drums „Daktari“ ist nicht nur der Titel einer beliebten Fernsehserie aus den frühen Siebzigern. Bei der gleichnamigen polnischen Band handelt es sich um fünf junge Musiker, die eine packende Mixtur aus Klezmer-Rock, Patchwork-Jazz und dem legendären polnischen Yass der achtziger Jahre „zusammendoktern“. Inspiriert von so unterschiedlichen Künstlern wie Mogwai, Sonic Youth, Gastr Del Sol, Andrew Hill oder Don Cherry arbeiten ihre

Stücke mit jähen Brüchen, integrieren unterschiedliche Spielhaltungen und Traditionen. https://myspace.com/daktaripl Karten 18/15 Euro Eine Ausstellung von Plakaten zum Thema Jazz wird das Festival begleiten. Der bekannte polnische Grafiker Marek Wajda kreierte sie für die Reihe zeitgenössischer und experimenteller Musik Melomaniac Corner, die das Polnische Institut seit zwei Jahren organisiert. Die Eröffnung findet am 28. November um 18 Uhr in der Kulturhof: Kantine

statt. Die Plakate sind auch auf der Internetseite des Polnischen Instituts http://www.polnisches-institut.at/60,1,0,de unter „Publikationen, Melomaniac Corner Revisited“ zu sehen. Das Polski Jazz Festival wird vom Kulturforum Villach in Kooperation mit dem Polnischen Institut Wien und Westphal Kulturmanagement veranstaltet. Kartenvorverkauf: Kartenbüro Knapp Villach, Buchhandlung Heyn Klagenfurt und unter der Tel. 0 42 42 / 288 966.

Veranstaltungen Schloss Albeck: Sa, 30. 11., 18 h: Is finsta draußt, is kalt und stad

freut sich, mit diesem tradtionellen Konzert den Besuchern eine stimmungsvolle Stunde zu bereiten. http://www.dscarinthia.at So, 01. 12., 11 h: Klassik und Moderne zu 2 und 4 Händen, Fritz & Rosemarie Zitter, Kla viermatinée

Doppelsextett Carinthia, Leitung Wolfgang Felsberger. Sarah Gaggl, Harfe, Dagmar Sickl, Texte Sanft schimmerndes Kerzenlicht, der warme, wohltönende Klang des Chorgesangs, himmlische Harfenweisen und die weiche Stimme der Sprecherin verheißen eine schöne Einstimmung auf den Advent. Musik, zu Klang gewordenes Licht Licht senden in die Tiefen des Herzens ist eine Aufgabe der Kunst überhaupt, und die Künstler dieses Abends wollen den Menschen in der Düsterheit des angehenden Winters ein helles Licht der Hoffnung entzünden. Schloß Albeck

Es ist zu einer viele Jahre währenden Tradition geworden, dass das hochmusikalische und hochprofessionelle Geschwisterpaar Zitter am 1. Sonntag im Dezember sein beliebtes und mit Spannung erwartetes Konzert gibt. In zurückhaltender Eleganz und liebenswürdiger Bescheidenheit wird hier einem aus Kennern und Liebhabern bestehenden Publikum Topqualiltät zu 2 und

4 Händen geboten. Klassik und Moderne kommen dabei gleichermaßen zum Zug. So, 01. 12., 15 h: „A gmüatliche Stund“ - Heiteres aus Karntna Mund und a feine Musi dazua! Mit dem Volksmusikensemble A Guate Mischung, Leitung: Barbara Oswald „A Guate Mischung“ ist der Name eines Kärntner Volksmusikensembles, welches durch die Vielfalt an Instrumenten und Spielliteratur zu den verschiedensten Anlässen aufspielen kann. Barbara Oswald ist bereits seit über 20 Jahren mit der Volkstanzgruppe Lindwurm – Klagenfurt eng verbunden und begleitet diese mit ihren Musikanten/Innen bei zahlreichen Auftritten im Inund Ausland. Von der Jugend bis

hin zum Junggebliebenen - vom Musikstudenten bis zum Hobbymusikanten - vom Blasinstrument bis zu Saitenklängen - wird alles musikalisch eingesetzt und nach Bedarf in 3er, 6er Partien für Auftritte vorbereitet. Aufgespielt wird zum Volkstanzen; echte, alpenländische Musik für Kärntnerabende; Feierliches zur Umrahmung von Gottesdiensten, besinnlich Adventliches. Aktuell klingt`s im Ensemble so: Steirische Harmonika, Klarinette, Harfe, Kontrabass, Geige, Hackbrett. Lustige Gschichtln und Gedichte in Kärnten. Sa., 23. November 2013 bis Mi., 1. Jänner 2014 Jennifer Peczelt „Traumwelten“ Vernissage: Sa., 23. 11., 18 Uhr Nähere Infos: www.schloss-albeck.at


Traumhafter Neuschnee zum Einschwingen:

Start des Liftbetriebs im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut! Wochenendbetrieb ab 30. November, Vollbetrieb ab 6. Dezember. Ermäßigte Tarife zum Start. Neu: „Nacht der Sterne“, Winter-Gipfelwanderweg, WLAN und vieles mehr! Genuss-Skifahrer aufgepasst: Dank der Schneefälle in den letzten Tagen startet der Liftbetrieb im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut plangemäß am Samstag, den 30. November mit einem Wochenendbetrieb. Bestens präparierte Pisten warten auf die Gäste im Bereich Schareck und Fallbichl. Sowohl die Schareckbahn (ab HeiligenblutOrtszentrum!) als auch die Panoramabahn im Bereich Fallbichl sind bereits in Betrieb. Um den Skifahrern Gusto auf die beginnende Skisaison zu machen und das „Einschwingen“ zu versüßen, bieten die Grossglockner Bergbahnen günstige „Welcome back“-Tarife für die Tageskarten (gültig bis 21. Dezember): • ab € 22 für Erwachsene • ab € 17,50 für Jugendliche und Senioren • ab € 11 für Kinder bis 14 Jahre (bis Jg. 1999) ohne Begleitung • Aktion bis 21.12.2013: Kinder bis 14 Jahre (bis Jg. 1999) benötigen bei gleichzeitigem Kauf einer Elternkarte eine SCHNEEMANNKARTE um nur € 2,- pro Tag!

„Nacht der Sterne“, Kraftorte, Winterwandern & mehr Ob skibegeisterte Familie, Freeride-Fan oder auch Nichtskifahrer: Im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut kommen alle voll auf ihre Kosten. Die Verantwortlichen haben sich bei den neuen Angeboten bemüht, alle Interessengruppen zu verwöhnen. So sind viele Neuerungen auch (Noch-?) Nichtskifahrern zugänglich: „Die Nacht der Sterne“, faszinierendes Naturerlebnis donnerstags ab 19. Dezember: NachtBergbahnfahrt aufs Schareck (2600m) mit Blick in die zum Greifen nahen Sterne – ohne Beeinträchtigung durch künstliche Lichtquellen wie in Wohngebieten üblich. Sterneninszenierung im PanoramaRestaurant inklusive! - zwei Feng Shui-Kraftorte zum Auftanken - Winter-Panorama-Wanderweg von der Bergstation Schareck auf den Gipfel

- Gratis-W-LAN an der Tal-, Mittel- und Bergstation Gondelbahn Heiligenblut-Schareck Diese und viele weitere tolle Wintererlebnisse warten in Heiligenblut – und immer im Blick: der Großglockner, vor dessen spektakulärer Kulisse ein Fotopoint neu errichtet wurde. Die Gäste dürfen sich also im Winter 2013/2014 auf höchstes Wintervergnügen freuen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, zählen doch die Pisten rund um Schareck und Hochfleiss zu den höchstgelegenen in Kärnten! Save the date: Grossglockner Skiopening „Es rockt der Berg“ vom 13. bis 15. Dezember Highlights: • Ermäßigte Tageskarten • gratis Skitest • Partystimmung im Skigebiet (DJ an der Mittelstation!) • Après Ski mit Livemusik am Dorfplatz (14.12.) • Alpenrock mit der „Meissnitzer Band“ (14.12.) u.v.m. Nähere Infos unter: www.gross-glockner.at


VERANSTALTUNGEN

DIE SEER – „STAD“ DIE SEER hautnah im exklusiven dem Motto „Stad“ freut sich die Band auf einen stimmungsvollen „seerischen“ STAD Konzert: Die Musik der SEER lebt. Acht (!) Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Unter

Abend der einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar. Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch,

Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jedes Konzert so auf, dass es zum einzigartigen Ereignis wird. „Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun“, erklärt Jaklitsch. Genießen sie SEER Konzerte ohne großen technischen Aufwand. Den Zuseher erwartet eine 100-minütige musikalische Reise zu den großen Seer Balladen als Einstimmung auf die bevorstehende „Stade Zeit.“ Erleben Sie dieses einzigartige Konzert. DIE SEER – „STAD“ 15. 12. 2013, 20:00 Uhr FELDKIRCHEN, Stadtsaal Kartenvorverkauf:Villacher Kartenbüro 0 42 42 / 273 41, Ruefa Reisen 0463 / 564 000, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Hotline 01 / 96 096, Ticket Online 01 / 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

NIK P. & Band - bis ans Meer Tour 2013 Nik P. gehört nicht nur zu Österreichs erfolgreichsten ChartKünstlern der letzten Jahre, er hat auch in Deutschland sämtliche Hitparaden aufgemischt. Mit jedem neuen Album hat er die Messlatte ein Stück weiter oben angelegt und mit „Wo die Liebe deinen Namen ruft“ und „Es ist mehr als Liebe“ oder „Der Fremde“ einige der erfolgreichsten deutschen Airplay-Hits der letzten Jahre geschaffen. Jetzt setzt sich Nik P. neue Ziele, und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch. Wie viel Kraft in seinen neuen Songs steckt, verdeutlicht wohl am ehesten „Berlin“. Nein, es ist keine Hymne an die deutsche Hauptstadt, in der der Kärntner seit Jahren unweit vom Potsdamer Platz seine Alben aufnehmen und produzieren lässt; „Berlin“ ist ein Lied über verlorene Träume. Ein Mensch, der immer mal dort leben wollte, verpasst die Gelegenheit dazu und

geht von der Welt ohne Berlin je gesehen zu haben. „Berlin“ hat mein Gitarrist Willi Ganster geschrieben. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied gehört habe. Da kommen Zeilen vor, die sind so auf den Punkt. Am Ende heißt es: Irgendwann musst du begreifen, dass nicht alle Blütenträume reifen. Und irgendwann musst du verstehn, dass auch Träume schlafen gehn. Ich will mit dem Song sagen: Leute, wenn ihr Träume habt – verfolgt die! Geht ihnen nach! Lebt euren Traum! BIS ANS MEER ist auch der Titel seiner neuen Tour, die ihn ab Ende November durch Österreich führen wird. Mit einer geballten Ladung neuer Songs und großer Hits

wird er sein Publikum begeistern. Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art mit NIK P. & Band und sichern Sie sich schnell die besten Plätze! NIK P. & Band - Bis ans Meer TOUR 15.12.2013, 19:30 Uhr Klagenfurt – Messearena/Messehalle 5 Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 0 42 42 / 273 41, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01 / 88 0 88 und in allen bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 /22 15 23.


29. November 2013 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

„Adventkalender“ und „Frohe Weihnachten“ zum Rubbeln as Rubbellos steht ganz im Zeichen des bevorstehenden Festes. So gibt es noch den Adventkalender zum Rubbeln mit einem Höchstgewinn von 75.000 Euro, und die spezielle Serie namens „Frohe Weihnachten“ mit Gewinnen bis zu 50.000 Euro.

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Nicht einmal mehr einen Monat, dann steht das Fest der Feste vor der Tür. Natürlich widmet sich

auch das Rubbellos mit zwei unterschiedlichen Losen diesem Thema. Zum einen gibt es den Adventkalender zum Rubbeln, wo am kommenden Sonntag bereits das erste Fenster in Form einer Kugel aufgerubbelt werden darf. Wie auch schon in den Jahren zuvor gewinnt auch heuer wieder jeder Kalender, der Höchstgewinn beträgt 75.000 Euro. Den Advent-

Zahlenlotto „1–90“ erhöht jeden Gewinn um 50% ürs Gewinnen belohnt werden, das gibt es nur bei Zahlenlotto „1–90“, und zwar während der Prämienrunden – jetzt bis zum 7. Dezember 2013.

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Mehr gewinnen, das kann man jetzt wieder bei Zahlenlotto „190“, denn Zahlenlotto prämiert seine Gewinner. Die Gewinn-Prämie beträgt 50 Prozent, die Prämienrunden finden bis Samstag, den 7. Dezember 2013, statt. Egal, welche Spielart man wählt, es werden alle Gewinne um 50 Prozent erhöht. Sieben Chancen auf einen Gewinn: Bei Zahlenlotto werden dreimal wöchentlich, Dienstag, Donnerstag und Samstag, fünf aus 90 Zahlen gezogen. Bei der Spielart „Extrakt“ muss die gesetzte Zahl unter den fünf Gezogenen sein, bei „Ruf“ muss die gesetzte Zahl als Erste gezogen werden. Die weiteren Spielarten sind: „Ambo“

kalender gibt es zum Preis von 5 Euro in allen Annahmestellen. Dem Thema „Weihnachtsgeld“ widmet sich das Los „Frohe Weihnachten“. Auf dem Rubbellos gibt es zwei Rubbelflächen und demnach zwei unabhängige Spiele, also auch zwei Gewinnchancen. Wer in einem Spiel dreimal den gleichen Geldbetrag freirubbelt, gewinnt diesen Betrag einmal. „Frohe Weihnachten“ ist zum Preis von 3,- Euro erhältlich, der Höchstgewinn beträgt 50.000 Euro. Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.

– man setzt zwei Zahlen und gewinnt, wenn beide unter den fünf Gezogenen sind. „Terno“ - man setzt drei Zahlen und gewinnt, wenn alle drei unter den fünf Gezogenen sind. Bei „Ambo-Terno 3“, „Ambo-Terno 4“ und „AmboTerno 5“ – man setzt drei, vier bzw. fünf Zahlen und gewinnt ab zwei Richtigen. Die Höhe des Einsatzes, und somit auch die Höhe des Gewinnes, bestimmt der Spielteilnehmer selbst. Einsätze zwischen 1 Euro und 500 Euro sind möglich. Der Gewinn ist, je nach Spielart, ein bestimmtes Vielfaches des Einsatzes.

VO R S C H AU 48. Runde 2013

Ziehung vom Mi., 20. 11. 2013

94987 Ziehung vom Do., 21. 11. 2013

40313 Ziehung vom Fr., 22. 11. 2013

06383 Ziehung vom Sa., 23. 11. 2013

81490 Ziehung vom So., 24. 11. 2013

03177 Ziehung vom Mo., 25. 11. 2013

76570 Ziehung vom Di., 26. 11. 2013

82563

1: RB Salzburg– SV Ried 1 2: SV Grödig– Austria Wien 1 3: Admira Wacker– Wolfsberger AC 1 2 4: TSG Hoffenheim– Werder Bremen 1 5: Tottenham Hotspurs– Manchester United 1 6: Rapid Wien– Wacker Innsbruck 1 7: Sturm Graz– SC Wr. Neustadt 1 8: Schalke 04– VfB Stuttgart 1 9: FSV Mainz 05– B. Dortmund 2 10: Hertha BSC– FC Augsburg 1 11: Hannover 96– E. Frankfurt 1 2 12: Hull City– FC Liverpool 2 13: Aston Villa– AFC Sunderland 1 14: Espanyol Barcelona– Real Sociedad 1 15: Granada CF– FC Sevilla 2 16: Atalanta Bergamo– AS Roma 2 17: Young Boys Bern– FC Basel 2 18: Feyenoord Rotterdam– PSV Eindhoven 2 Spiel 1-5 TOTO-Torwette

1 2 X X 2 1 1 1 2 1 X 2 1 2 1 2 2 1


Kalea Bier-Adventkalender verwöhnt mit 24 bierigen Spezialitäten Der Bierkalender macht Lust auf österreichische Bierspezialitäten Das biersinnliche Geschenk zur Vorweihnachtszeit assionierten Biertrinkern kann man wohl keine größere Vorweihnachtsfreude bereiten als mit einem Bier-Adventskalender!

P

In zwei Tagen startet die große Bierverkostung. Dann kann endlich das erste Kästchen vom Bieradventskalender geöffnet werden. Im Handel sind mittlerweile alle Kalender platziert. Mit dem diesjährigen Design ist es uns gelungen, dass kein Konsument den Kalender mehr übersehen kann. Wir empfehlen Euch, sichert Euch lieber heute noch einen Bierkalender, denn bald sind alle vergriffen. Mit dem Adventkalender von Kalea wird österreichische Bierkultur 24 Tage lang zelebriert. Der Kalender überrascht täglich mit einer neuen Spezialität und beweist, dass Bier etwas Einzigartiges ist. Im Bier-Adventskalender liegen richtige Brauperlen verborgen – von kreativen Brauern, die auch jenseits großer Marken hervorragende Biere brauen.

Bei der Bierreise durch Österreich sind natürlich auch Spezialitäten aus Kärnten dabei. Neben Spezialitäten aus der Villacher Brauerei und der Brauerei Hirt, ist auch wieder die kleine Brauerei Wimitz mit einem Fläschchen vertreten. Die Kärntner Brauereien freuen sich, dass sie mit dem Adventkalender von Kalea die Möglichkeit haben, ihre Biere auch außerhalb von Kärnten präsentieren zu können. Die Biere lassen sich übrigens wie bei einem Schokoladen-Kalender auf der Vorderseite entnehmen. In ganz Österreich erhältlich Erhältlich ist der Kalea Bierkalender bei Merkur, Inter- und Eurospar, und den Kärntner Lagerhäusern um die € 40,- (so-

lange der Vorrat reicht). Weitere Informationen finden Sie unter www.kalea.at


29. November 2013 I KärntnerNachrichten 15

FREIZEIT

Endlich 50! Einkehrschwung & Pistengaudi!

Die Skiabfahrt der 6-er-Sesselbahn endet direkt am Pool des ****Berg & Spa Hotels Urslauerhof in Hinterthal/Maria Alm im Salzburger Land. Tipp: Mit der 50+ Aktion erhalten Gäste 10 % Rabatt! Perfekte Pisten, modernste Lifte, verschneite Wälder, urige Hütten. Nach einem traumhaften Skitag in der Salzburger Skiregion Hochkönig/Maria Alm geht es schnurstracks in den Spa-Bereich Hochkönigs Wellnessreich. „Der Ausblick Ihrer Romantik-Suite zielt direkt auf die Skipiste mit der neuen Sesselbahn. Unter Ihnen glitzert der beheizte Außenpool, wo soeben ein Becher Glühwein serviert wird...“ Vor dem Panorama des erhabenen Hochkönig-Bergmassivs bietet das Berg & Spa Hotel Urslauerhof ein unvergessliches Wintererlebnis mit vier Sternen. Direkt vor der Hoteltüre beginnt der Einstieg in die Ski amadé – Österreichs größtem Skivergnügen. Im hoteleigenen Ski-Shop die Top-Ski zum Bestpreis ausleihen und schon kann es losgehen. Von der Piste ins Pool Der Name Berg & Spa kommt nicht von

ungefähr. Auf drei Ebenen wurde das neue Hochkönigs Wellnessreich konzipiert. Geboten werden verschiedenste Saunen und Dampfbäder, Erlebnisduschen und Wärmeliegen, Whirlpool, Atrium und Ruheräume mit grandiosem Ausblick. Ein Saunagang lockert die Muskeln für den nächsten Tag auf der Piste. Die „Aufguss-Meisterin“ des Hotels zelebriert den Saunagang als Event. „Mein Geheimtipp ist der WeihrauchAufguss und danach ein Honig-Zirbenbad im Whirlpool“, verrät ein Stammgast. Ein

„Einkehrschwung“ in den Beautyräumlichkeiten ist besonders empfehlenswert. „Wir behandeln, massieren und verwöhnen mit natürlichen Produkten und Kräutern von namhaften Kosmetikfirmen“, so die Juniorchefin Claudia. Den Mittelpunkt bildet der Pool mit direkter Skizufahrt und Blick auf die Piste. Übrigens: Von der Piste ins Pool ist hier wortwörtlich gemeint, da die Skiabfahrt direkt am Außenpool des Hotels endet. Vom 18. – 25. Dezember 2013 sowie vom 8. – 30. März 2014 bietet das Hotel für alle „ 50+ Gäste“ 10 % Rabatt auf jede Buchung! Nähere Infos unter: ****Berg & Spa Hotel Urslauerhof A-5761 Maria Alm/Hinterthal Telefon: +43 (0)6584-8164 Fax: +43 (0)6584-8208 E-Mail: urslauerhof@sbg.at Homepage: www.urslauerhof.at


Ausgabe 48.2013 der Kärntner Nachrichten  

Wochenzeitung "Kärntner Nachrichten".

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